Schaschlik

Am Sonntag schossen Terroristen aus einem Auto heraus auf Juden im Gush Etzion und verletzten drei Jeschiwa-Schüler. Die Nachrichtenagentur Reuters setzte die Opfer mit einer Terroristin gleich, die bei einem versuchten Anschlag neutralisiert (in diesem Fall: getötet) wurde.

Im Internet kursiert inzwischen ein Bild des Hauses des Terroristen, der auf die drei Jeschiwa-Schüler schoss; einer von ihnen ist seinen Verletzungen erlegen.

Der jordanische König Abdullah bekräftigte vergangenen Dienstag seine Unterstützung für die „Standhaftigkeit der Jerusalemer und ihre Bemühungen, die arabische und islamische Identität der heiligen Stadt zu bewahren“, und unterstrich das Bekenntnis zum „haschemitischen Vermächtnis bezüglich des Erhalt der heiligen Stätten Jerusalems.“ (Friedenspartner…)
Außerdem tönt es aus Jordanien, der Tempelberg gehöre einzig den Muslimen. Israel solle gefälligst aufhören dort zu provozieren.

Die „NGO“ „Islamic Relief“ ist eine Spendensammelgruppe für die Hamas und hat enge Verbindungen zur radikalislamischen Muslimbruderschaft. Das hält aber die EU-Kommission nicht davon ab Islamic Relief zum „humanitären Partner“ (2021 bis 2027) zu erklären – mit entsprechenden finanziellen Zuwendungen.

Nur ein klitzekleines Bisschen zweierlei Maß und Scheinheiligkeit: „Sicherheitsmitarbeiter“ der Hamas verprügelten eine arabische Journalistin, weil sie keinen Hijab trug. Und die üblichen Verdächtigen von den Antiisrael-Truppen – schweigen. Waren ja keine Juden beteiligt…

UNICEF wollte im Jemen 786 Schulranzen verteilen. Der Jemen lehnte das ab (und beschlagnahmte sie) – darauf waren Landkarten zu sehen, auf denen „Israel“ stand, nicht „Palästina“.

Kleiner Vergleich: Die Hamas verschießt Mörser, die israelische Zivilsten treffen sollen – und das Stück $100 kosten. Israel hingegen schießt Mörser, die arabische Zivilisten nicht treffen sollen und wohl um die $50.000 das Stück kosten.

Saudi-Arabien hat den Import von Obst und Gemüse aus dem Libanon verboten. Grund sind darin geschmuggelt Drogen und Waffen. Das Verbot gilt auch für Transitlieferungen. Bahrain, Kuwait, Oman und die VAE unterstützen die Maßnahme. Griechenland entdeckte in einer Lieferung Cupcake-Maschinen aus dem Libanon 4t Cannabis. Die Hisbollah ist nach Angaben eines Aussteigers auf die Gelder aus den Drogen-Schmuggelgeschäften angewiesen, weil die USA ihre Führungsmitglieder boykottiert und die Unterstützung aus dem Iran infolge der US-Sanktionen eingebrochen ist.

Ein PA-Araber, der die Kinder eines Israelis bei einem Terroranschlag rettete (der Vater wurde getötet) war seitdem in der PA ein Ausgestoßener. Jetzt hat er in Israel eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung beantragt.

Ein griechisch-orthodoxer Priester aus Ramallah droht der gesamten Welt: „Frieden und Stabilität“ in euren Ländern hängt ab von der Verwirklichung von Gerechtigkeit und Frieden in Palästina“ – heißt: israelische Unterwerfung unter sämtliche Forderungen der Terroristen.

Europa, was sonst: Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien verurteilten Israel mal wieder wegen Bautätigkeit im Jerusalemer Viertel Har Homa.

Zum Ende des Ramadan verstärken die PA-Araber ihre Terrortätigkeiten. Aber Abbas macht Israel für die Gewalt verantwortlich. Klar…

Die US Navy brachte in der Arabischen See ein Schiff auf, das illegale Waffen transportierte, einige davon in Russland produziert, unter anderem Dutzende Panzerabwehrraketen, tausende Sturmgewehre, Maschinengewehre und Scharfschützen-Gewehre sowie weitere hochentwickelte Waffen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
NGOs:
– „Kirche in Not“ verbreitet die antiisraelischen Lügen aus arabischen und islamischen Ländern (z.B. der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu Ajansi und dem qatarischen Islamistensender Al-Jazira.
Araber-/Islamstaaten:
Iran: Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim stellt in einem Video syrische Bombenopfer als palästinensische Opfer Israel dar.
Palästinenser:
– Die offizielle PA-Zeitung verkündete: Für Muslime, die Land an Juden verkaufen, darf nicht gebetet werden, in Moscheen sollten Muslime gegen diese Leute aufstacheln.
Israel:
In Hatzerim gab es eine Reihe Einbrüche und Vandalismus; dazu gehörten, dass Hakenkreuze auf mehrere Autos geschmiert wurden.
Muslime im Westen:
– Ein Imam in den USA: „Wenn wir Palästina zurückerobern, werden die Juden wie Mäuse flüchten.“
Deutschland:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle sind 2020 in Bayern um 55 auf 239 gestiegen.
Köln: Sogenannte „Stolpersteine“ wurden mit „BDS“ beschmiert.
2020 haben die antisemitischen Vorfälle um 15% zugenommen. (Und Seehofer gibt weiter an, dass diese hauptsächlich von „rechts“ kommen, während von Links alles eher harmlos ist; aber wir kennen das ja mit der Zählweise…)
Britische Inseln:
– Erstaunlich, wo sich überall Antisemitismus finden lässt: Die älteste britische Radfahr-Zeitschrift ist so ein Fall. Ein Autor, der für israelfeindliche Lügen auf twitter bekannt ist, durfte dort über ein angebliches Opfer israelischer Gewalt im Gazastreifen schreiben (weil dieser Radfahrer ist), das bei den Krawallen am Grenzzaun aktiv war und ein Bein verlor. Der Autor lügt über Vertreibungen, den angeblich so friedlichen „Rückkehrmarsch“ und weiteres, um Israel übelst zu verleumden. (David Collier nimmt die ganzen Lügen im verlinkten Text einzeln auseinander.)
Polen:
– Auf einer beliebten Nachrichtenseite wurde der Bericht über die 45 Toten beim Fest in Meron kommentiert; viele User gaben ihrer Freude Ausdruck, dass es jetzt „weniger Juden auf der Welt“ gibt.
Ukraine:
– In Kiew feierte ein Umzug die 14. Panzergrenadier-Division der SS, die von den Nazis im Zweiten Weltkrieg aus ukrainischen Freiwilligen gebildet worden war.
USA:
– Auf eine Hütte der Tufts University wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
– Das Holocaust-Mahnmal in Portland (Oregon) wurde mit Hakenkreuzen und antisemitischen Schmähungen beschmiert.
Baltimore: Ein antisemitische Beleidungen brüllender Angreifer erschoss einen Juden (der Mann war aus Jerusalem zu Besuch).
– Ein Mitarbeiter der University of Wyoming erhielt eine E-Mail mit antisemitischen Inhalten.
– Ein Navy-Geistlicher forderte in einer Osterbotschaft die „Männer Israels“ auf sich für die Tötung Jesu zu entschuldigen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Nigeria: Muslime ermordeten nicht nur (gezielt) zwei Christen sowie zwei Muslime, von denen sie glaubten, dass sie nicht islamisch genug seien.
Nigeria: Muslime beschuldigten einen Mann der Blasphemie, fackelten sein Auto ab, verwüsteten sein Haus und bewarfen Sicherheitskräfte mit Steinen.
Indien: Muslime aller sozialen Schichten freuen sich hämisch über den Tod eines hinduistischen Journalisten, der an COVID-19 verstorben ist.
Pakistan: Ein geistig behinderter Katholik wurde von Muslimen zwangskonvertiert, die auch seine Familie bedrohten und sie unter Druck setzen zum Islam überzutreten.
Al-Jazira verkündet: „Ramadan ist der Monat von Jihad und Siegen in der islamischen Geschichte.“
Türkei: Die Schulbücher des Landes glorifizieren Märtyrertum und Jihad, einschließlich amerikafeindlicher und ISIS-freundlicher Botschaften.
Pakistan: Ein muslimischer Vergewaltiger verlang die Vormundschaft über sein Opfer – die junge Hindufrau sei währen der Vergewaltigung zum Islam konvertiert.

Jihad:
Spanien: 3 Muslime wurden verhaftet, weil sie in Frankreich zu Jihad-Massakern wegen der Mohammed-Karikaturen aufriefen.
– Der türkische Premierminister drohte dem armenischen Premierminister mit Mord.
Burkina Faso: Muslime ermordeten 3 europäische Journalisten, verletzten sechs weitere.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
USA: Ein Imam in Miami verkündete, Palästina sei Land des Islam, „wir werden es zurückholen“. Und: „Wenn du Jesus liebst, ist der Islam die Religion für dich.“
Frankreich: Auf die Mauer einer Kapelle aus dem 11. Jahrhundert wurde eine pakistanische Flagge gemalt.
Der WDR hat mal wieder Vorzeige-Muslime in eine Sendung gepackt – und wieder dafür gesorgt, dass bekannte Islamisten als Vorbilder gelten (sollen), die eindeutig und von den Journalisten wissentlich Extremisten sind, was dem Publikum aber verschwiegen wird.
Großbritannien: Muslime in Birmingham fordern von einem Geschäft keinen Alkohol mehr zu verkaufen, Alkohol ist von der Scharia nicht erlaubt. Ein muslimischer Stadtrat stimmt zu: Der Lande hätte keine Lizenz zum Verkauf von Alkohol bekommen dürfen…
Großbritannien: Eine Schule entschuldigt sich und kündigte eine Untersuchung an, weil während der Schulversammlung „versehentlich“ eine Mohammed-Karikatur gezeigt wurde.

Gegenwehr:
– Die deutsche Regierung hat die islamische Gruppe Ansaar International verboten, die Terrorismus Terror finanziert.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Großbritannien: Einem Straßenprediger wird „Hass-Verbrechen“ vorgeworfen; dass er aus der Bibel zitierte, habe bei „distress“ (Not/Bedrängnis, Schmerz, Qual, Verzweiflung) ausgelöst.
Frankreich: Die Kirche St. Peter und Paul in Lille brannte.
Bangladesch: Muslime griffen eine christliche Familie an, zerstörten deren Haus – und die Polizei lehnte es ab den Opfern zu helfen.
Pakistan: Die Polizei folterte einen Christen, bis er ein falsches Geständnis ablegte, er habe den Islam gelästert. Das Opfer blieb zwei Monate in Haft.
Nigeria: Muslime drangen in einen christlichen Gottesdienst ein, töteten einen Christen, verletzten einen weiteren und entführten fünf.
Pakistan: Muslimische Krankenpfleger besetzten eine christliche Krankenhaus-Kapelle und verlangten, dass die christliche Pfleger zum Islam konvertieren; wenn nicht, würde ihnen Blasphemie vorgeworfen werden.
Indien: Nach dem Wahlsieg „ihrer“ Kandidaten zogen Muslime in Westbengalen los und setzten das Parteibüro einer reinen Hindupartei in Brand. Außerdem wurden Hindus ermordet und Hindufrauen vergewaltigt.
Uganda: Ein Pastor wollte eine Kirche bauen; Muslime wollte dasselbe Grundstück für sich haben. Der Pastor wurde ermordet.
Malaysia: Die Regierung veröffentlichte ein Buch, in dem es heißt, Christen seien Feinde des Islam und immer bösartig.

Obama Watch:
– Die Administration Biden hat einen „Wiederbelebungsfonds für Restaurants“ angekündigt. Weiße stehen da ganz hinten an.
– Die BLM-Terroristen veröffentlichten eine Liste mit Forderungen; dazu gehören der komplette Finanzentzug für die Polizei und Trump zukünftig von jeglichem öffentlichen Amt auszuschließen.
– Honeywell gab technische Zeichnungen u.a. der F-35 und des B-1-Bombers an China weiter. Bidens Regierung ließ sie mit $13 Millionen „Strafzahlung“ davonkommen.
– Inzwischen machen sich die BLM-Terroristen auch mit Waffengewalt breit und gehen gegen stinknormale Bürger vor, um sie zu demütigen, zu verprügeln, krankenhausreif zu machen, wenn sie nicht einverstanden sind.
In New York steigt die Zahl der Hass-Verbrechen stark an. Opfer sind in erster Linie Juden und Asiaten.

Obamanisten:
Kamala Harris reiste Dienstag nach Milwaukee, um für Bidens „Infrastruktur-Gesetz“ zu werben – und traf dort nur auf Protestler, als sie durch die Stadt fuhr.
– Während in Israel wieder Terrorballons aus dem Gazastreifen Land in Brand setzen, behauptet die antisemitische Lügnerin Rashida Tlaib, Israel Regierung verbrenne palästinensisches Land um Platz für Siedlungen zu bauen.

Biden als Präsident:
– Joe Biden besuchte eine Grundschule in Virginia – und fragte die Kinder, ob sie Highschool-Schüler sind!
– Da hat er sich wohl vertan: Biden behauptete, jeder, der weniger als $400.000 verdient, werde nicht einen einzigen Penny Steuern zahlen.
– Jetzt behauptet Biden Juden würden zunehmend von weißen Nationalisten angegriffen. (Die Statistiken der Vorfälle sagen etwas anderes…)
– Eine Sprecherin des US-Außenministeriums äußerte sich besorgt angesichts der Spannungen in Jerusalem und forderte Israel auf zu deeskalieren.
Jen Psaki, die Sprecherin des Weißen Hauses, gestand ein, dass sie Biden sagt, er solle keine spontanen Fragen beantworten.
– Der mit der höchsten Stimmzahl aller Zeiten gewählte Präsident reiste nach Lake Charles in Louisiana, um für seinen Infrastrukturplan zu werben. Auf der Strecke zum Veranstaltungsort gab es nirgendwo Anhänger, die ihn begrüßten.
– Die Administration Biden soll überlegen dem Iran $1 Milliarde als Geste des guten Willens zu überlassen.

Die Nicht-Bidens:
– Ron DeSantis, Gourverneur von Florida, warnt Antifa und BLM: Haltet euch von Florida fern. Wenn ihr hier irgendeinen Mist versucht, wir ihr ihn in Portland veranstaltet, hat das Konsequenzen für euch.