Gedankensplitter: Brand in Akko

Letzte Nacht wurde in Akko von Arabern das Restaurant von Uri Buri in Brand gesetzt und zerstört.

Dort arbeiteten Juden und Araber friedlich zusammen.

Jetzt könnte man fragen, warum die ausgerechnet ein Lokal verbrennen, wo es Miteinander gibt, dessen Inhaber ein Freund ist.

Nun, genau deshalb. Die Terroristen vernichten das, was sie nicht wollen. Und sie wollen nicht, dass es Zusammenarbeit und friedliches Miteinander von Juden und Arabern gibt. Wenn sie Gemeinsamkeiten vernichten, können sie den Hass besser säen. Wenn sie die vernichten, die für Frieden stehen, für Kooperation, für Zusammenleben, dann sind die weg, die dem Krieg im Weg stehen. Sie beseitigen die Hindernisse, die ihrem Hass und Krieg gegen die Juden im Weg stehen.

So ging auch schon Haddsch Amin al-Hussein vor, der in den 20-er Jahren mehr Araber als Juden umbringen ließ – und zwar die Araber, die friedlich waren, die nichts gegen Juden hatten und das auch noch wagten zu sagen.

Nicht die IDF steht dem Weg. Nicht die israelische Regierung. Nicht die Falken in Israel. Nicht die Minderheit nationalistischer Juden, die Araber hassen. Nur die, die Frieden und Zusammenleben erfolgreich praktizieren. Und die müssen deshalb die Lebensgrundlage oder sogar das Leben entzogen bekommen. Damit die Juden den Araber nicht (mehr) trauen und sie ausgrenzen. Damit Zusammenarbeit, Zusammenleben aufhört.

Deshalb hat Uri Buri sein Restaurant verloren. Gerade weil er ein Paradebeispiel für Frieden zwischen Juden und Arabern ist.

Ein Gedanke zu “Gedankensplitter: Brand in Akko

  1. Uri Buri ist nicht der Einzige in Akko, der dem zum Opfer fällt. Auch ein Hotel und Künstler-Ort, Modell für Koexistenz, wurde vom arabischen Mob zerstört:

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