Gedankenverlorenes Territorium: Internationale Gemeinschaft drängt auf britische Zurückhaltung während deutscher Luftoffensive

Aktivisten fordern, dass Gelder für die Royal Air Force und Flugabwehr-Batterien am Boden aus dem Verteidigungshaushalt gestrichen werden.

PreOccupied Territory, 13. Mai 2021

Genf, 13. Mai – Während deutsche Bomben auf London und andere britische Städte regnen, regten Diplomaten, Regierungsvertreter und Menschenrechtsaktivisten bei Premierminister Winston Churchill und dem britischen Militär an, nur maßvoll zu reagieren und nicht, wie sie befürchten, auf eine Weise, die als unverhältnismäßig ausgelegt werden könnte.

Bei Luftangriffen der Luftwaffe auf das Vereinte Königreich wurden gestern Abend hunderte Bomben auf und um die britische Hauptstadt und andere Industriezentren abgeworfen. Befürchtete Eskalation veranlasste UNO-Vermittler Nikolay Mladenow und zahlreiche internationale Persönlichkeiten propagierten sowohl über Tweets als auch in offiziellen Erklärungen Zurückhaltung.

„Ich dränge alle Seiten Zurückhaltung zu üben und zu deeskalieren“, erklärte Mladenow. „Die Gewalt schadet Unschuldigen und dient den Interessen von niemandem. Ich rufe beide Seiten in dem Konflikt auf zu einem Waffenstillstand zu kommen und ab da die Spannungen zu reduzieren.“

Ken Roth, Direktor von Human Rights Watch, ging weiter: „Großbritanniens brutale Blockade der deutschen Küste ist die Wurzel dieses Konflikts“, erklärte er. „Das ist unmenschlich. Es verursacht unbeschreibliches Leid bei Nichtkombattanten. Die Abriegelung deutscher Schifffahrt unter dem Vorwand, dass Kriegsmaterial ins Land kommen könnte, hat aus Deutschland ein Freiluftgefängnis gemacht. Das lässt sich die Bevölkerung radikalisieren und drückt eine friedliche Lösung in weitere Ferne. Großbritannien muss seine Belagerung aufheben, die zwar technisch gemäß dem Völkerrecht legal ist, aber mit einer Brutalität angewandt wird, für die ich bisher keine Analogie habe, weil Holocaust-Vergleiche noch nicht in Mode gekommen sind.“

Ägyptische Mittelsmänner boten an einen Waffenstillstand zwischen den Kriegführenden zu vermitteln. „Wir spüren, dass die Seiten noch nicht bereit sind, aber wir werden den Versuch unternehmen – das müssen wir“, erklärte General Omar Suleiman. „Die Sorge um Menschenleben gebietet, dass keine Mühen gescheut werden, um diese schrecklichen Kämpfe zu beenden, so schnell wie möglich.“

Aktivisten forderten, dass die Gelder für die Royal Air Force und Luftabwehr-Batterien am Boden aus dem Verteidigungshaushalt gestrichen werden. „Die Bomber der Luftwaffe können sich nicht angemessen vor Flakfeuer schützen“, argumentierte Ariel Gold von Code Pink. „Denken Sie an die armen Piloten und ihre Familien in Deutschland! Die Menschlichkeit! Die Begleitjäger, die die Luftwaffe den Bombern mitschickt, können die Bomber nicht vor Feuer vom Boden abschirmen. Das ist kein fairer Kampf und viel zu viele deutsche Piloten werden abgeschossen oder getötet. Sie schaffen es wegen der grausamen britischen Luftverteidigung und Flakfeuer nie bis nach Hause. Das ist unmoralisch.“

Mainstream-Medien berichteten deutsche Zahlen ziviler Opfer unter den Luftwaffenpiloten unbesehen, während sie Skepsis gegenüber den britischen Regierungsstatistiken demonstrierten.