Unbezahlbarer Patzer von Rashida Tlaib

David Lange, Israellycool, 10. Mai 2021

Die Kongressabgeordnete Rashida Tlaib hat einen Twitter-Sturm gegen den jüdischen Staat losgetreten. Aber es scheint so, als habe sie in ihrem Eifer einen gewaltigen Lapsus produziert:

Sie schreibt:
Ich war 7 Jahre alt, als ich zum ersten Mal mit meiner Oma in der Al-Aqsa betete. Für Muslime ist das ein heiliger Ort. Das ist das Pendant zu einem Angriff auf die Grabeskirche für Christen oder der Tempelberg für Juden.

Damit, dass sie die Existenz des Tempelbergs zugibt, tut sie mehr als nur seine Bedeutung für die Juden einzugestehen (und damit zuzugeben, dass uns auch erlaubt sein sollte dort zu beten). Der Tempelberg ist genau der Ort, auf dem die Al-Aqsa-Moschee gebaut wurde. So gibt sie also zu, dass der Bereich vom Islam kolonisiert wurde!

Dankeschön!