Gedankensplitter – Terrortunnel im dicht besiedelten Gazastreifen

Die New York Times machte wieder ein antiisraelisches Propagandafass auf: Israel sei Schuld am Zusammenbruch einen Hauses in Gaza-Stadt während des Kriegs im Mai, bei dem 22 unschuldige Zivilisten getötet wurden.

Fakt ist. Die Luftwaffe hatte das „Metro“-Tunnelsystem der Hamas bombardiert und in der Straße, in der dieses Haus stand, weite Teile dieser Tunnel zu Einsturz gebracht. Das hatte dafür gesorgt, dass die Fundamente des besagten Hauses ebenfalls nachgaben. Alle anderen Häuser blieben unbeschädigt. Es ist also klar festzuhalten: Dass dieses Haus einstürzte, war die Schuld der Hamas, die ihre Tunnel so baute, dass das Haus gewaltig davon betroffen war.

Die Hamas bestreitet das – was angesichts der massiv vorhandenen Einsturzkrater in der gesamten Straße, die zum Schifa-Krankenhaus führt, schlicht lächerlich ist: Man habe keine Tunnel in zivilen Gebieten gebaut.

Glaubwürdig? Es ist allgemein bekannt, dass das wichtigste Hauptquartier und Kommandozentrale der Terroristen sich unter diesem Krankenhaus befindet. Und da soll es keine unterirdischen Zugänge geben?

Wie unglaubhaft das ist, lässt sich schon daran erkennen, dass die Terrororganisation damit prahlt, ihr Tunnelsystem habe eine Länge von 500km (und die Israelis hätten nur einen geringen Anteil davon zerstört). Wenn es 500km Terrortunnel im Gazastreifen gibt, wie soll es dann möglich sein keine in zivilen Gebieten gebaut zu haben? Der Gazastreifen ist doch so dicht besiedelt! So dicht, dass die IDF angeblich immer Zivilisten trifft, wenn sie irgendwohin schießt!

Die Mainstream-Medien, die Terroristen und die Politik sollten sich endlich mal entscheiden, was sie uns nun als glaubwürdig verkaufen wollen. Diese widersprüchlichen Behauptungen vom dichtest besiedelten Gebiet und der von der Zivilbevölkerung getrennten Militärinfrastruktur der Terroristen sind ein Märchen, bei dem weder das eine noch das andere stimmt.