Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Deutschlands Verbot der Hamas-Flagge: eine oberflächliche Maßnahme
Israelhass, die zeitgenössische Form des Antisemitismus
UNRWA-Chef Philippe Lazzarini und seine fragwürdigen Aussagen in der NZZ
Christliche Zionisten: Drei Lügen und eine Wahrheit
Bigotte Selbstdarsteller
„Die UNO traut dem Palästinenserhilfswerk UNRWA nicht über den Weg“

Man soll es nicht für möglich halten: Der britische Independent behauptet in seiner arabischen Ausgabe doch glatt, das „Jüdische Viertel“ in der Altstadt von Jerusalem hätte diesen Namen erst nach 1967 bekommen.

Der Libanon ist in Schwierigkeiten. Wirtschaftlich am Boden, Streit, zunehmender Einfluss des Iran (über die Hisbollah). Den Menschen geht es äußerst übel. Israel hat über die UNO humanitäre Hilfe angeboten.

Der Iran macht Israel für die Sabotage an einer seiner Atomanlagen in Karaj im Juni verantwortlich, die angeblich nur unbedeutenden, leichten Schaden verursacht haben soll.

Der Terrorist Ahmed Jibril, Gründer der PFLP, starb im Alter von 83 Jahre in Damaskus.

Sogar die Atomaufsichtsbehörde hat eine weitere Verletzung der Atomvereinbarungen durch den Iran festgestellt. Und sogar die USA kritisieren den Schritt. Und sogar die EU warnt, dass der Iran die Atomgespräche gefährdet. Nur dass die Mullahs alle verarschen und sich einen Scheiß um die Vereinbarungen kümmern, dass der Westen diesbezüglich auf ganzer Linie gescheitert ist, das werden sie ums Verrecken nicht zugeben.

Der Iran leidet unter großflächigen Stromausfällen. Das hatte zur Folge, dass auch die „Uhr zum Countdown bis zu Israels Vernichtung“ ausfiel. Nicht die erste solche Uhr im Iran, die das Schicksal erleidet. (Nebenfrage: Warum sieht diese ausgefallene digitale Uhr aus wie ein Roboter mit Handtasche?)

Die Fatah-Terroristen von der PA beschweren sich, dass in Jeruaslem im August ein Freundschaftsspiel zwischen Beitar Jerusalem und dem FC Barcelona stattfinden soll. Dazu behauptet Jibril Rajoub („Präsident“ des PA-Fußballverbandes), das Spiel werde im „besetzen Ostjerusalem“ stattfinden. Eine klare Lüge, denn das Teddy-Stadion befindet sich im seit 1948 von Israel kontrollierten Teil Jerusalems.

Jordanien bekommt demnächst von Israel 50 Millionen Kubikmeter mehr Wasser pro Jahr geliefert, haben die beiden Länder vereinbart. Außerdem wird Jordanien mehr in die Palästinensergebiete exportieren; diese Exporte werden von 160 Millionen auf 700 Millionen Dollar steigen.

Inzwischen fordert Mahmud Abbas einen „judenreinen“ Tempelberg als Vorbedingung für Verhandlungen mit Israel.

Die Vereinigte Arabische Liste, Teil der Koalitionsregierung, wird bis auf weiteres an keinen Ausschusssitzungen teilnehmen und in der Knesset nicht abstimmen. Angeblich geht die Regierung die Themen nicht an, die der Koalitionspartei Ra’am wichtig sind.

Archäologie:
– In der Nähe der Westmauer in Jerusalem haben Archäologen ein etwa 2.000 Jahre altes Gebäude freigelegt, das anscheinend zum Empfang wichtiger Besucher der Stadt diente.

UNO usw.:
Die UNO verurteilt (nach intensiven diplomatischen Bemühungen Israels) in einer Stellungnahme zur Terrorbekämpfung die Verwendung von menschlichen Schutzschilden durch Terrororganisationen. Außerdem werden Internetprovider kritisiert, weil das Internet als Mittel zur Rekrutierung für den Terrorismus genutzt wird; sie sollen „Verantwortung übernehmen“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
Auf Instagram gab es einen Filter, mit dem man „Karikaturen“ einblenden konnte. Zu diesen gehörte ein Hakenkreuz. Nach heftigen Protesten wurde diese Möglichkeit der App jetzt entfernt.
Araber-/Islamstaaten:
Hisbollah: Hassan Nasrallah: „Es gibt in dem israelischen Gebilde keine Menschen, sie sind alle Besatzer und Siedler.“
Israel:
– Die Synagoge von Givat Ze’ev bei Jerusalem wurde verwüstet; über das Ausmaß des Schadens machte die Polizei keine Angaben.
Muslime im Westen:
Großbritannien: Ein Muslime drohte einem Juden in einem Bus: „Ich werde dir wegen Palästina die Kehle aufschlitzen.“
– Freitagspredigt eines Imams in New Jersey: Die Juden werden wegen des Ausmaßes ihrer Korruption, ihres Verderbens, des Aufruhrs, den sie in der Welt verursachen, so oft im Koran erwähnt; die Muslime werden diese Abscheulichkeit namens Israel auslöschen.
USA: Ein islamischer Gelehrter verkündete, die Muslime müssten das Land (die USA) „herunterbringen“, um alle Juden dazu zu bringen nach Israel zu gehen (um sie dort leichter vernichten zu können).
Frankreich:
– In das Auschwitz-Mahnmal in Grenoble wurden zwei Hakenkreuze eingebrannt.
Britische Inseln:
– Ein britischer Jude, der Aliyah macht, bekam von seinem (britische) Handy-Anbieter bei der Ankunft in Israel eine Mitteilung: „Willkommen in Palästina“.
Polen:
– Auf dem gerade erst vor zwei Wochen geschändeten jüdischen Friedhof von Bielsko-Biala wurde eine mit Fäkalien beschmierte Notiz mit antisemitischem Inhalt gefunden.
Osteuropa:
Belarus: Präsident Lukaschenko verkündete, die Juden hätten es erfolgreich geschafft, dass die ganze Welt sich vor ihnen verbeugt. Die Juden hätten den Holocaust vom belarussischen Volk usurpiert.
USA:
– Auf dem jüdischen Friedhof von Baltimore wurden 13 Grabsteine mit Hakenkreuzen besprüht.
New York: Ein Muslim wurde festgenommen, weil er eine Frau mit Feuerwerkskörpern bewarf und ihr Verbrennungen zufügte.
New York: In Brooklyn wurde ein Jude geboxt und mit einem Stück einer Schublade verprügelt. Der Täter machte gegenüber dem Opfer antisemitische Bemerkungen.
Kanada:
– Ein Regierungsvertreter gab bei einer Ehrung eine kleine Tafel aus, auf der Israel ausgelöscht und von „Palästina“ ersetzt war. Aber der Außenminister warnt Israel, es solle nicht „provokativ“ sein…

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein Polizist hackte einen Mann zu Tode, der von einem Gericht vom Vorwurf der Blasphemie freigesprochen wurde. Der Grund: „Er hat Blasphemie begangen.“
Pakistan: Ein Mann erhielt eine lebenslange Freiheitsstrafe, weil er einen Koran in einen Gulli warf.
Uganda: Ein Muslim verprügelte seine Tochter und ließ sie Gift schlucken – sie hatte es gewagt zum Christentum überzutreten.
Indien: Ein islamischer Lehrer bot eine Belohnung von $133.960 für die Enthauptung eines Hindu-Priesters.
Syrien: Eine muslimische Familie ermordete ein Teenager-Mädchen, nachdem diese versuchte mit ihrem Freund auszureißen und sich weigerte ihren Cousin zu heiraten.

Jihad:
Norwegen: Ein muslimischer Migranten-Teenager plante Jihad-Massaker mit Sprengstoff und spendete dem Islamischen Staat Geld.
Somalia: Bei einem Selbstmord-Bombenanschlag in einem Café wurden mindestens 10 Menschen getötet.
Niger: Muslime hielten einen Bus an und ermordeten den Busfahrer, zwei Dorfbewohner und einen Dorfhäuptling.
Deutschland: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Migrant erstach in einer Flüchtlingsunterkunft einen anderen Migranten.
Russland: Muslime planten Jihad-Massaker mit Schusswaffen und Messern an Menschenmengen in Moskau und Astrakhan.
Demokratische Republik Kongo: Muslime ermordeten 10 Menschen. Das löste Proteste gegen die Regierung aus.
Nigeria: Beim Angriff auf ein Dorf töteten Muslime 18 Menschen.
Nigeria: Muslime entführten 150 christliche Schüler eines Internats.
Belgien: Die Behörden nahmen eine Frau fest, die im Verdacht steht Informationen für iranische Anschläge auf israelische Ziele gesammelt zu haben.
Somalia: Bei einem Selbstmord-Bombenanschlag auf einen Regierungskonvoi wurden mindestens acht Menschen getötet (andere Quellen geben mindestens 10 Tote an). Bei einem weiteren Anschlag wurden 6 Mörsergranaten schossen und mindestens 5 Personen verletzt. Zu beiden Anschlägen bekannte sich Al-Schabaab.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Indien: Ein muslimischer Politiker fordert, dass in der Regierung alle stellvertretenden Ministerposten für Muslime reserviert werden.
Indien: Eine öffentliche Schule organisiert Sommerlager um bei Kindern für islamische Werte zu werben.
Frankreich: Ein muslimischer Schüler verteidigt das Jihad-Massaker an den Mohammed-Karikaturisten – er wurde suspendiert, allerdings nur aus dem Kunstunterricht.
Großbritannien: Eine muslimische Vergewaltigungsbande vergewaltigte ein Mädchen auf dem Spielplatz einer Grundschule und in ihrem Zimmer.
– Eine Jura-Studentin der City University New York erstellte und postete ein Video, in dem sie droht mit einem Feuerzeug eine Person in Brand zu setzen, die ein IDF-T-Shirt trägt. Das wurde von einer Dekanin anfangs als antisemitische Tat bewertet. Nach Protesten pro-palästinensischer Studenten wurde dann gesagt, es gebe keinen Grund für disziplinarische Maßnahmen, weil die Studentin nur ihr Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch genommen habe.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Muslime entführten einen katholischen Priester, der sich auf dem Weg zu einer Erntedankmesse war.
Kanada: Stand Anfang Juli wurden in Kanada 23 Anschläge auf Kirchen begangen; mindestens 5 wurden komplett abgebrannt, mindestens 3 durch Feuer beschädigt und mehr als 15 in verschiedenem Grad mutwillig beschädigt. Am 4. Juli brannte wieder eine Kirche. Ein Bericht vom 6. Juli sagt, es wurden „zahllose beschädigt“. Harsha Walia, eine führende Vertreterin von British Columbia verkündete zu den Kirchen: „Brennt sie alle nieder.“ Die Frau ist für Bürgerrechte und Menschenrechte zuständig. Ein enger Vertrauter von Premierminister Trudeau findet die Angriffe auf Kirchen „verständlich“ und beschrieb sie als „Widerstandsrecht gegen extreme und systematische Ungerechtigkeit“. Trudeau selbst findet die „Wut gegen Institutionen wie die katholische Kirche verständlich.“
– Los Angeles: Ein Mann kletterte auf eine Kirche und steckte das dortige Kreuz in Brand (Video).
Arkansas: Eine linksextreme Gruppe hängten ein riesiges Banner „Gott segne Abtreibungen“ an eine 20m hohe Christusstatue in Eureka.

BDS:
– Der größte Pensionsfonds von Norwegen hat angekündigt Investitionen aus 16 Firmen abzuziehen, die Verbindungen zu Firmen in Judäa und Samaria haben; dazu gehören z.B. Motorola.
– Eine Forderung zum Boykott der Universität Tel Aviv an der New York University wurde von 400 Mitgliedern des Lehrkörpers, Studenten und Gruppierungen unterschrieben.

Obama Watch:
Bidens Rede zum 4. Juli (US-Nationalfeiertag) konnten die Amerikaner live auf YouTube sehen. Enorme 10.000 Leute haben sich das angetan. (Zum Zeitpunkt des Screenshots gab es 343 postivie, 3.000 negative Bewertungen…) Die Rede dauerte 15 Minunten und hatte praktisch nur die Corona-Impfstoffe zum Inhalte.
– Im Gegensatz dazu haben sich 192.000 User Trumps Rede mit der Ankündigung zur Klage gegen einige sozialen Medien-Firmen angesehen.
– Der Polizei die Gelder streichen, Waffen verbieten (wollen) und was haben sie davon? Am 4. Juli gab es in den USA mehr als 400 Vorfälle mit Schusswaffen, 150 Menschen wurden getötet.
– Die US-Regierung verurteilte die Zerstörung des Hauses des Mörders von Yehuda Getta als „einseitigen Schritt“, der die Friedensbemühungen „untergräbt“.
– Die Statue von Martin Luther King in Long Beach wurde mit Hakenkreuzen und SS-Runen beschmiert.

Obamanisten:
– Ein Abgeordneter in Michigan fordert, dass Wahlfälschungs-Whistleblower schikaniert und bestraft werden sollen. Barack Obama findet das toll.
– Eine führende Beamtin in der Staatsanwaltschaft von San Francisco setzt diejenigen, die sich über steigende Kriminalität und Plünderungen beschweren, mit dem Ku Klux Klan gleich.
– Nachdem die US-Demokraten bereits Schwarzen attestierten, sie seien nicht fähig sich Lichtbildausweise zu besorgen, hat jetzt Kamala Harris erklärt, dass die Amerikanern außerhalb der Städte ihre Ausweise nicht kopieren können.

Obamedien:
36 Bundesstaaten und Washington DC haben Klage gegen Google eingereicht; Grund ist dessen Kontrolle des Android-AppStores und den Plan 30% Kommission für den Verkauf von digitalen Dienstleistungen oder Dienste zu zahlen.

Biden als Präsident:
– Biden ließ die Houthis aus dem Jemen von der Liste der Terrororganisationen streichen. Sie danken es mit „Tod Amerika“-Rufen.