Gedankenverlorenes Territorium – EU tobt: Von ihr finanzierte Terroranschläge haben nicht nur Juden getötet

„Operationen, die mit toten Nichtjuden enden, selbst wenn letztere israelische Staatbürger sind, können und werden nicht toleriert.“

PreOccupied Territory, 21. Juli 2021

Brüssel – Vertreter der Europäischen Kommission äußerten heute Erschütterung und Missfallen über Berichte, dass mit Geldern, die sie den die Fassade für gewalttätige, antisemitisch-militante Gruppen bietenden palästinensischen „Menschenrechts“-Gruppen zur Verfügung gestellt haben, darin endeten, dass damit Beschießungen, Bombenanschläge und andere Vorfälle bezahlt wurden, die auch den Tod von Nichtjuden zur Folge hatten.

Ranghohe Personen im außenpolitischen Bereich der Europäischen Union brachten Mittwoch Empörung wegen der Entdeckung zum Ausdruck, dass das Phänomen trotz zahlreicher früherer Ereignisse andauert, bei denen dieselben Vertreter schworen den Finanzierungsprozess zu reformieren, damit die Finanzierung des palästinensischen Terrorismus besser angegangen wird; das folgte Berichten von Beobachtergruppen wie NGO Monitor, dass der Geldfluss weiter ging, obwohl die Verbindungen zwischen den Zuwendungsempfängern und den Terroristen immer offensichtlicher wurde.

„Das ist inakzeptabel“, erklärte EU-Außenpolitikchef Josep Borrell. „Unsere Finanzierungsrichtlinien schreiben strikte Einhaltung bestimmter Zwecke vor; dazu gibt es robuste Überprüfungen und Berichterstattungsmechanismen, um die Einhaltung unserer Protokolle und die Verfolgung unserer erklärten außenpolitischen Ziele sicherzustellen. Operationen, die damit enden, dass Nichtjuden getötet werden, selbst wenn diese israelische Staatsbürger sind, können und werden nicht toleriert.“

„Nun, außer bei wahllosen Raketenangriffen, die mehr Palästinenser als Juden töten“, räumte er ein, womit er sich auf die jüngste Runde des Konflikts im Mai zwischen Hamas und Israel bezog. „Das ist ein akzeptables Verhältnis zwischen Nichtjuden und Juden, denn in diesem Fall wurde der Tod dieser Palästinenser im Gazastreifen von der Hamas und den gefügigen Medien als Resultat israelischer Angriffe dargestellt, die Israels moralische Position und Legitimität untergraben, ein Ergebnis, das die Ziele der Europäischen Kommission voranbringt. Leider fallen die in dem fraglichen Bericht besprochenen Anschläge nicht in diese Kategorie und das ist das, was wir ansprechen müssen. Es ist peinlich, dass wir das immer noch tun müssen.“

„Dieser Kontinent hat bereits zu viel Kollateralschäden aus der Politik die Juden loszuwerden erlebt, die außer Kontrolle geriet“, fügte EP-Mitglied U Stasche aus Kroatien hinzu. „Wenige Regionen der Welt wissen so schmerzhaft wie wir, was geschieht, wenn eine Endlösung in allgemeines Chaos abgleitet, was den Tod von viel, viel mehr Nichtjuden zur Folge hat, als irgendjemand geplant hatte. Das ist der Grund, warum die Kommission so viel Zeit und Energie damit verbringt immer und immer wieder mit denselben Palästinenserguppen zu arbeiten, um ihnen zu helfen ihre Methoden verfeinern und präziser auf Juden zu zielen und den Tod von Nichtjuden nicht einfach als ‚unglücklich‘ oder ‚notwendig‘ abzutun. Wir wissen aus Erfahrung, wohin eine solch fahrlässige Haltung führen kann.“