„Islamophobie“ ist zu einem Mittel geworden Islamkritiker zum Schweigen zu bringen.

Kritik ist nicht dasselbe wie Diskriminierung

Robert Spencer, Jihad Watch, 6. Mai 2021

„Islamophobie existiert genauso wie Antisemitismus. Sie ist jedoch ein politisches Mittel geworfen die Islamkritiker zum Schweigen zu bringen. Kritik, egal an welcher Religion, ist nicht dasselbe wie Diskriminierung ihrer Anhänger.“

Ich bin nicht sicher, dass „Islamophobie“ existiert, das hängt davon ab, wie sie definiert wird und das geschieht selten. Aber der Rest dieser anonymen Stellungnahme trifft ins Schwarze und ist das, was sich seit Jahren sage. Allerdings haben das mit der Hamas verbundene Council on American-Islamic Relations (CAIR) und seine Verbündeten derzeit den Sieg davongetragen. Es wird für selbstverständlich gehalten, dass Kritik am Islam, Widerstand gegen Jihad-Gewalt und Scharia-Unterdrückung „Rassismus“, „Fanatismus“, „Islamophobie“ ist. Aber weil dies eine Revolte gegen die Realität und ein Sieg fadenscheiniger Propaganda ist, wird das gewiss nicht so bleiben.

„Ist Islamphobie ein Mittel der Politik geworden?“; WION, 4. Mai 2021

Pakistans Premierminister Imran Khan forderte am Dienstag die Organisation der Islamischen Kooperation (OIC) auf Islamphobie und die falsche Gleichsetzung des Islam mit Radikalisierung und Terrorismus entschieden entgegenzutreten.

Islamophobie existiert genauso wie Antisemitismus. Sie ist jedoch ein politisches Mittel geworfen die Islamkritiker zum Schweigen zu bringen. Kritik, egal an welcher Religion, ist nicht dasselbe wie Diskriminierung ihrer Anhänger.

Die Regierung Pakistans hat beschlossen, dass es keinen Kompromiss mit dem umstrittenen Blasphemie-Gesetz des Landes geben kann, nur Tage nachdem das Europa-Parlament eine Resolution beschloss, die eine Überprüfung von Islamabads Eignung für die Handelspräferenzen (GSP+) in der Folge einer „alarmierenden“ Zunahme der Anwendung von Blasphemie-Beschuldigungen im Land.

Premierminister Imran Khan sagte, die Verunglimpfung islamischer Grundsätze und religiöser Persönlichkeiten, die unter dem Mantel des Rechts auf freie Meinungsäußerung fälschlich gerechtfertigt werde, verletzt die Gefühle von 1,5 Milliarden Muslimen weltweit.

Allerdings versäumt Pakistan es seinen „Allwetterfreund“ China zu dessen Ausbeutung der uigurischen Muslime in Konzentrationslagern zu hinterfragen.

Das Europaparlament verabschiedete in seiner letzten Sitzung am Donnerstag einen Beschluss, in dem von Pakistan gefordert wird Raum für Religionsfreiheit zu lassen und drängte die EU-Obrigkeit den GSP+-Status Pakistans angesichts der zunehmenden Zahl der Blasphemie-Fälle zu überprüfen.

Pakistans Blasphemie-Gesetze widersprechen, nach Inhalt wie Anwendung, Pakistans Menschenrechts-Verpflichtungen das Recht auf Leben, Gedanken-, Gewissens- und Religions- oder Weltanschauungsfreiheit, Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung, Gleichheit vor dem Gesetz zu respektieren, Schutz vor Diskriminierung und das Recht auf Leben zu schützen…