Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Golda Meir: Eine unabhängige, starke Frau
Der Antisemitismus in der „Black Lives Matter“-Bewegung

UNO usw.:
– Der israelische UNO-Botschafter wird dem UNO-Generalsekretär einen Bericht über UNO-Finanzierung von Gruppen vorlegen, die mit Terrorismus in Verbindung stehen.
– Wenn die UNO eine „Untersuchungkommission“ einsetzt, die etwas ermitteln soll, wo Israel beteiligt ist – dann wird die Leitung dieser Kommission garantiert jemandem übertragen, der/die sich mit israelfeindlichen bis antisemitischen Äußerungen hervorgetan hat. Aktuell wieder gültig für die Untersuchungskommission zum jüngsten Konflikt zwischen Hamas und Israel. Ist aber klar, wenn schon der Auftrag Einseitigkeit gegen Israel festlegt…

Soziale Medien:
twitter hat den Account der „Nation of Islam“ von Louis Farrakhan (Amerikas führender Antisemit) gesperrt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
NGOs:
Kenneth Roth von HRW hat nach massivem Druck seinen antisemitischen Tweet gelöscht, in dem er die Juden für den Antisemitismus verantwortlich machte.
Österreich:
– Eine linke Gruppe veröffentlichte im Internet eine Karte mit den Adressen jüdischer Institutionen in Wien – die mit einem gelben Judenstern markiert wurden. Diese „Judenkarte“ soll ein Protest gegen die „Islamkarte“ mit österreichischen muslimischen Stätten sein, die im Juni veröffentlicht wurde, und sollte bald auf ganz Österreich erweitert und erst gelöscht werden, wenn die Islamkarte verschwindet. Nach heftiger Kritik wurde sie aber innerhalb weniger Stunden gelöscht.
Polen:
– Bei einer Impfgegner-Demonstration wurde skandiert, dass „die Juden hinter der Pandemie stecken“.
Lateinamerika:
– Bei den Vorwahlen der Linken für die Präsidentschaftskandidaten in Chile wurde der Favorit besiegt; er war berüchtigt, weil ihm Antisemitismus vorgeworfen wurde (der z.B. in einem Schuljahrbuch belegt ist).
USA:
– In Wayne in New Jersey wurden Hakenkreuze auf einen Bürgersteig gesprüht.
– Fenster einer jüdischen Schule in Brooklyn wurden mit einem Hammer eingeschlagen.
– Die Generalsynode der United Church of Christ wirft Israel im Umgang mit den Palästinensern den Gebrauch einer „imperialistischen Theologie“ vor.
– Vor einer Grundschule in Florida hält sich immer wieder ein Mann auf, der Hakenkreuze schwenkt und Eltern samt Kindern belästigt.
– An der Rückseite eines Geschäfts in der Innenstadt von Philadelphia wurde ein Hakenkreuz-Graffiti gefunden.
– Ein Park in einer Kleinstadt in Massachusetts wurde mit Nazi-Graffiti verunstaltet.
Kanada:
– Geschäfte an einer Hauptstraße in Winnipeg wurden mit Hakenkreuzen und weiteren Hassbotschaften beschmiert – am Tage des nationalen Antisemitismus-Gipfels. Auch das Auto eines Juden wurde mit Hakenkreuzen bedacht.
Subsahra-Afrika:
Südafrika: Ein 12-jähriger Schüler wurde von einer Lehrerin aus dem Zoom-Unterricht geworfen, weil er eine Israel-Flagge in seinem Zimmer hängen hatte, die er nicht aus dem Bild zu entfernen bereit war. (Ein anderes Kind hatte eine dänische Flagge, das wurde nicht moniert.)

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Afrika: Ein muslimischer Kleriker fordert die Ermordung eines Mannes, dem Gotteslästerung vorgeworfen wird. „Für uns heißt es, was den Apostel Allahs angeht, so töten wir.“
Afghanistan: Die Taliban verlangen Beute – in den übernommenen Gebieten machen sie Frauen im Alter von 15 bis 45 Jahren zu Sexsklavinnen.
USA: In New Jersey wurde ein Muslim festgenommen, der illegale muslimische Immigranten als Zwangsarbeiter in seiner Halal-Schlachterei beschäftigte.
Uganda: Ein Muslim bekehrte sich zum christlichen Glauben; daraufhin griff ihn sein Bruder mit einer Machete an. Der Bruder hielt ihn für tot und ließ ihn liegen.
Frankreich: Muslime bedrohen Brigitte Bardot; die hatte es gewagt die Tieropfer zum Id al-Adha (Opferfest) zu kritisieren.
Nigeria: Der Senat verabschiedete ein Gesetz, in dem vorgeschlagen wird für „Hassreden“, mit dem „religiöser Hass geschürt wird“ mit 10 Jahren Gefängnis zu bestrafen.

Jihad:
Pakistan: Bei der Explosion eines Busses kamen 13 Chinesen um; anfangs wurde von einem Unglück ausgegangen, jetzt stellte sich heraus, es war ein jihadistischer Selbstmord-Bombenanschlag.
Al-Qaida: In der ersten Ausgabe ihres Magazins seit 2017 ruft Al-Qaida zum Mord an Amerikanern auf.
Demokratische Republik Kongo: Muslime ermordeten bei zwei Jihad-Anschlägen 9 Menschen.
Irak: Der Islamische Jihad ermordet auf einem Markt in Bagdad mindestens 30 Menschen, die dabei waren für das Opferfest einzukaufen.
Österreich: Muslimische „Flüchtlinge“ planten einen Autobomben-Jihadanschlag auf einen Gegner des islamischen Regimes von Tschetschenien.
Deutschland: Muslime steuerten ein Auto in feiernde Homosexuelle in Köln.
Sudan: Muslime verprügelten und bedrohen den Regierungsberater für christliche Angelegenheiten.

Sport-Jihad:
Olympische Spiele: Ein algerischer Judoka zog sich aus dem Turnier zurück, nachdem ihm mitgeteilt wurde, dass einer seiner ersten Gegner ein Israeli ist. Der Internationale Judo-Bund hat dem Jihadisten und seinem Trainer deswegen die Olympia-Akkreditierung entzogen; damit müssen sie sofort abreisen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Schweden: Ein Imam in Malmö prangerte die schwedische Fahne an und fordert die Muslime auf „den Juden die Köpfe zu zertrümmern“.
Griechenland: In Zentrum von Athen setzt eine „islamische Polizei“ die Scharia durch und terrorisiert die Menschen.
Großbritannien: Der Leiter einer Moschee erklärte Kindern, dass der Jihad verpflichtend ist; dazu führte er Stechbewegungen aus.
Großbritannien: An einem Strand wurde die Ankunft eines Boots mit muslimischen Eindringlingen gefilmt. Sie wurden von einem regelrechten Empfangskomitee begrüßt, das „Allahu Akbar“ brüllte.
Deutschland: Es sieht so aus, als solle Kritik am Islam kriminalisiert werden.

BDS:
– Der US-Eisriese Ben & Jerry’s hat dem israelischen Zweig den Verkauf seiner Waren in Judäa und Samaria untersagt. Die BDS-Bewegung feiert das als ihren „Sieg“ – und fordert mehr: Benn & Jerry’s soll sich ganz aus Israel zurückziehen. Womit die Bewegung einmal mehr ihren Antisemitismus zeigt und die Behauptungen Lügen straft, sie sei nur gegen israelische Waren aus/in den Gebieten. (Der israelische Lizenznehmer ist nicht bereit Juden zu boykottieren; deshalb wird ihm von B&J die Lizenz jetzt entzogen.) Die Muttergesellschaft Unilever behauptet, sie seien weiterhin „Israel verbunden“. Der Bundesstaat Texas hat angekündigt, dass er aufhören wird in Unilever zu investieren. Und die langjährige Designerin, die freiberuflich für Ben & Jerry’s arbeitete, hat das Arbeitsverhältnis gekündigt.

Obamanisten:
– 58 Demokraten-Abgeordnete des Staatsparlaments von Texas sind per Flugzeug aus dem Bundesstaat nach Washington „geflohen“, damit die Republikaner im Lone Star-Staat keine Wahlrechtsreformen beschließen (lassen) können. Die Leute flogen ohne Maske in einem mit ihnen vollgepackten Privatjet. Von diesen (vollständig „geimpften“) Abgeordneten sind inzwischen 5 positiv auf COVID-19 getestet.
– Auch ein Pelosi-Mitarbeiter hat sich bei den „Flüchtlingen“ angesteckt.
– Die „geflüchteten“ Texas-Demokraten flogen ohne Masken nach Washington – aber sie fordern „universale Maskenpflicht“! (nur nicht für sich????)

Obamedien:
MSNBC warnt: „Patriot“ ist ein Wort, das Hassreden anzeigt.

Biden als Präsident:
– Das nennt man entweder Demenz oder Realtitätsverweigerung – oder schlichtweg Lüge: Joe Biden behauptete jetzt doch glatt, Demokraten hätten nie gefordert der Polizei die Gelder zu streichen!