Israelisches Versagen des Tages: „ethnische Säuberung“ und „Völkermord“

David Lange, Israellycool, 23. Juli 2021

Etwas, wovon Sie wohl nichts in den Mainstream-Medien lesen werden:

Donnerstagabend wurden großflächige Suchen eingeleitet, nachdem im Toten Meer im südlichen Israel zwei Jugendliche vermisst wurden, sagte die Polizei.

Nach acht Stunden Suche mit Drohnen, die mit Wärmekameras ausgerüstet waren, wurden die beiden rund zwei Kilometer vor der Küste gefunden.

Ein Boot evakuierte sie dann zum Ufer, wo sie erste medizinische Behandlung erhielten und dann vom Roten Halbmond abtransportiert wurden.

Die beiden wurden als mittelschwer angeschlagenem aufgeführt, nachdem sie rund acht Stunden im den salzigen Gewässer zugebracht hatten.

Nach Angaben der Nachrichtenseite Ynet waren die beiden aus Ramallah und Bethlehem gekommen.

Die zwei waren offenbar von starkem Wind auf die See getrieben worden. Die Israelischen Verteidigungskräfte, die israelische Polizei und Rettungsorganisationen hatten sich an der Suche beteiligt.

Sarkasmus beiseite: Wenn wir wirklich die völkermörderischen ethnischen Säuberer wären, die wir nach den fälschlichen Behauptungen der Hasser sind, dann hätten wir nicht versucht diese Jungs zu retten, sondern sie ertrinken lassen (was Gott verhüten möge). Stattdessen haben unserer Sicherheitskräfte alles ihnen mögliche unternommen ihnen das Leben zu retten, mit großen Kosten. Weil das das ist, was wir tun und wer wir wirklich sind.

Währenddessen wissen Sie einfach, wie die palästinensische Propagandamaschine das drehen wird:

„Isr*el entführt palästinensische Jugendliche“