Am Freitag wurden zwei Palästinenser getötet. Warum Sie nur von einem hörten.

David Lange, Israellycool, 26. Juli 2021

Am Freitag wurden zwei palästinensische Araber erschossen, aber nur einer schaffte es in die internationalen Nachristen.

Der erste, Mohammed Tamimi – aus dem berüchtigten Clan, der „Shirley Temper“ Ahed Tamimi und die Sbarro-Terroristin Ahlam Tamimi hervorgebracht hat – wurde angeblich von IDF-Soldaten erschossen. Ich schätze, er war an Steinwürfen und möglichen anderen gewalttätigen „Streichen“ beteiligt, aber was immer es war, die Mainstream-Medien machten sich mächtig über seinen Tod her.

Der zweite, ein namenloser palästinensischer Araber, wurde erschossen, nachdem er es versäumte an einem Checkpoint östlich von Gaza Stadt anzuhalten. Sein Tod wurde von den Mainstream-Medien nicht wie der von Tamimi berichtet. Wer rät warum, wird keinen Preis bekommen:

Militante der Issedin Al-Qassam-Brigaden, dem bewaffneten Arm der Hamas, schossen auf drei Bürger, die in einem zivilen Fahrzeug nahe des Viertels Tuffah unterwegs waren. Einer der Passagiere wurde getötet, die beiden anderen verletzt.

„Am späten Freitagabend fuhr ein Fahrzeug zu schnell in einen der Checkpoints der Hama Al-Thogour-Streitkräfte im östlichen Grenzland des Viertels Tuffah östlich von Gaza Stadt ein“, sagte der Hamas-Innenminister in einer Erklärung zu dem Vorfall.

Die Sicherheitskräfte verdächtigten das Fahrzeug verdächtiger Aktivitäten und sie signalisierten dem Fahrer anzuhalten, doch dieser weigerte sich und fuhr mit sehr hoher Geschwindigkeit weiter.

Es wurden zwei Schüsse auf das Fahrzeug abgegeben, aber es hielt nicht an und floh“, stellte die Erklärung heraus, wobei zugegeben wurde, dass einer der Passagiere verletzt worden war.

Es ist nicht so, als seien die Mainstream-Medien abgeneigt über den Tod palästinensischer Araber zu berichten, auf die geschossen wird, weil sie an Checkpoints nicht anhalten. Es ist nur so: Wenn Israel nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann, ist es nicht berichtenswert.