Palästina: Ein gefälschtes Konstrukt für Juden hassende Araber

Jonathan Verlin, The American Thinker, 31. Juli 2021

Es gibt kein „Palästina“. Es existiert nicht.

Als anthropologischer Begriff ist „Palästina“ eine Ableitung vom lateinischen Wort „Philistin“, das die Römer im zweiten Jahrhundert prägten. Kurz nach der Bar Kochba-Revolte im Jahr 130 n.Chr. benannten die Römer „Palästina“ nach den Philistern, die, wie einige Forscher glauben, etwa 700 Jahre zuvor verschwanden. Als sie lebten, waren sie Griechen, nicht Araber. Die archäologischen Funde, die früher im letzten Jahrhundert in Heraklion (Kreta) und im Gazastreifen durchgeführt wurden, offenbarten, dass sie griechische Götzen anbeteten und das legt nahe, dass sie kulturelle Griechen waren. Es hat seit mehr als 2.000 Jahren keine wahren ethnischen Palästinenser gegeben!

Geografisch wurde das Gebiet zwischen dem Jordangraben und dem Mittelmeer als „Palästina“ bezeichnet. Aber der Begriff wurde vor der Wiedergründung Israels 1948 nur als geografischer Begriff verwendet. Die „Palästinenser“ waren keine Araber. Die Soldaten, die in dieser Gegend um diese Zeit kämpften, waren Teil der Royal Palestine Legion und fast alle waren Juden. Sie werden feststellen, dass der Originalname der Jerusalem Post „Palestine Post“ war.

„Palästinenser“ waren daher Leute fast aller Religionen, die tatsächlich dort lebten – Juden, Christen und Muslime. Sie wurden alle als „Palästinenser“ betrachtet. In den 1960-er und 1970-er Jahren wurde der Begriff ein Sammelbegriff für alle Araber, weil er ihnen von ihren Führern aus politischen Gründen aufgezwungen wurde. Die meisten dieser Leute, die sich heute „Palästinenser“ nennen, sind in Wirklichkeit Nachkommen von Menschen aus Arabien, die nach Israel einwanderten, oft illegal während des jüdischen Mandats, um einen höheren Lebensstandard zu genießen.

Ontologisch ist „palästinensische“ Theologie in Wirklichkeit jüdisch-christlich. Nur das Judentum und das Christentum kamen historisch aus der Region des Jordan und des Mittelmeers. Im Gegensatz dazu kam der Islam aus Arabien. Er entwickelte sich das Mittelalter hindurch in Ägypten. Der Islam ist keine „palästinensische“ Religion im selben Sinn wie Judentum und Christentum es sind.

Im krassen Gegensatz dazu wurden, wie wir bereits gesehen haben, zehntausende unschuldiger Christen und Juden, oft in ihren Gotteshäusern, von barbarischen islamischen Horden ermordet, denen ihre Stellvertreter von der Linken ständig dabei helfen und die sie ermutigen. Ihre Sympathisanten und sogar die Moderaten sollten sich durchaus bedenken, dass es kein Land in der muslimischen Welt gibt, in dem Christen und besonders Juden dieselben Freiheiten so regelmäßig und in dem Umfang genießen wie Muslime es in Australien, in ganz Westeuropa, den Amerikas und besonders in Israel tun. Das würde ich die Apartheid nennen, die von den großen Anzahlen an Moderaten abgelehnt werden sollte.

Die Geschichte inspiriert die Philosophie und beide bilden die Grundlage ehrlicher Diskussion. Die Linkextreme muss sich informieren!

(Bild über Pixy)