Hier sind Beweise für Tunnel unter der al-Wahda-Straße im Gazastreifen, die die „Forscher“ von Human Rights Watch nicht finden konnten.

Elder of Ziyon, 29. Juli 2021

Im Bericht von Human Rights Watch zu den Kämpfen im Mai im Gazastreifen, ist die mit Abstand absurdeste Aussage diese hier: „Human Rights Watch fand keinerlei Beweise für ein militärisches Ziel an oder nahe dem Art von Luftangriffen, darunter Tunnel oder ein unterirdisches Kommandozentrum unter der al-Wahda-Straße oder nahe gelegenen Gebäuden.“

Wow.

Nun, hier sind ein paar Beweise, die die „Experten“ von HRW verpasst zu haben scheinen.

Hier sehen Sie, wie ein Angriff auf einen Tunnel aussieht, das stammt aus einer anderen Straße in Gaza, der Aqsa-Straße.

Sie sehen drei kleine Krater von israelischer Munition, die in den Straßenbelag eindrang. Sie explodierte unterirdisch und ließ die Wände der Tunnel zusammenbrechen, was größere Krater verursachte, die mit den kleinen vor der Kamera übereinstimmen. Die größeren Krater sind genau das, was einem Krater über einem kollabierten Tunnelabschnitt entspricht. Beachten Sie, dass es keine Granatsplitter gibt, nur Trümmer – einfach ein Einsturz.

Nach Angaben von Abir Khatib sind das hier Fotos von der Straße, die zu einem Krankenhaus im Gazastreifen führt. Es handelt sich tatsächlich um die al-Wahda-Straße, die direkt zum Schifa-Krankenhaus führt, wo die Hamas ein militärisches Hauptquartier hat.

So sieht ein eingebrochener Tunnel auf Straßenniveau in der Al-Wahda-Straße aus – genauso wie die auf der Aqsa-Straße.

Wenn Human Rights Watch nicht weiß, dass dies zeigt, dass es Tunnel utner der Al-Qahda-Straße gab, dann sind sie äußerst inkompetent. Ihnen kann in militärischen Dingen nicht geglaubt werden.

Es gibt weitere Beweise, dass es Tunnel unter der Al-Wahda straße gab, die HRW entgingen. Aus dem Wall Street Journal vom 26. Mai:

Azzam al-Kolak (42) lebte im obersten Stockwerk eines dreistöckigen Gebäudes, das einstürzte. Er sagte, er entkam mit seiner Frau und Kindern durch seine Küche, die sich plötzlich auf Bodenhöhe befand. ER sagte, Ingenieure, die die Stelle besuchten, sagten ihm, das Gebäude fiel bis 12 Meter unter Straßenniveau. Es fühlte sich an, als sei ich in den Boden gesaugt worden“, sagte Herr Al-Kolak.

Wie kann ein Gebäude 12 Meter unter Straßenniveau fallen, außer es gibt einen riesigen leeren Hohlraum darunter? Tatsächlich ist der Zusammenbruch von Herrn Kolaks Gebäude kein Beweis für IDF-Verbrechen, wie HRW es interpretieren würde, sondern Beweis, dass Human Rights Watch-Rechercheure parteiische Mitläufer sind, die militärische Spuren nicht fachgerecht analysieren können.