Neueste Verleumdung: IDF-Soldaten stahlen palästinensische Weintrauben

David Lange, Israellycool, 10. Oktober 2021

Ein Reihe israelfeindlicher Accounts in den sozialen Medien haben behauptet, einige unserer Fallschirmspringer hätten auf palästinensischem Land Weintrauben gestohlen; dazu gibt es ein Foto der angeblichen Diebe in Aktion:

Übersetzung: Soldaten der „Fallschirmjäger“-Einheit in der Besatzungsarmee stehlen Weintrauben von palästinensischem Land nahe der Siedlung Yitzhar, die auf palästinensischem Land südlich von Nablus gebaut ist.

Es überrascht nicht, dass die Wahrheit ganz anders aussieht. Nach Angaben der Journalistin Carmela Menasche meldeten die Soldaten sich freiwillig zur Ernte der Weintrauben in Yitzhar, wenn auch in Verletzung der Vorschriften.

Exklusiv: Entgegen ihrer Befehle nahmen Kämpfer eine Patrouille der Fallschirmjäger, die Aktivitäten in der IDF als Personal und in Yitzhar ausüben, an der Weintraubenernte in der Stadt Yitzhar teil. Als Teil eines Teambildungs-Tags, wurde die Freiwilligenarbeit nicht aufgrund von Befehlen ausgeführt, wie es erforderlich wäre, sondern die Abläufe wurden zum Thema „Kämpfer sollten sich nicht mit der Zivilbevölkerung zusammentun, für deren Sicherheit sie verantwortlich sind“ weiterentwickelt.

Mehr dazu hier (automatische Übersetzung):

Letzte Woche hatten die Kämpfer einen halben Tag Ausruhen von „Bildung und Erbe“ und suchten nach einer Idee zum Wert des Auftrags und fanden ihn in Yitzhar, in den Weinbergen eines der Siedler, den sie kannten und dem sie mehrere Stunden lang bei der Ernte halfen.

Eine Quelle im Militär sagte den Nachrichten hier: „Die Soldaten wurden nicht zur Arbeit gezwungen, es war freiwillig. Alles fand in einer guten Atmosphäre statt und es gab keine Soldaten, die nicht mitmachten. Der Fehler lag bei der Bürokratie, die Genehmigungen wurden von den erforderlichen Ebenen nicht erteilt, es handelt sich um eine Störung beim Lernen.“

Im Gegensatz dazu sagte ein ranghoher Offizier: „Der Fehler liegt jenseits der Frage von Genehmigungen, der Fehler liegt in der Wahrnehmung. Soldaten die an laufenden Sicherheitsmaßnahmen beteiligt sind, können und sollten sich nicht mit der Zivilbevölkerung zusammentun, für deren Sicherheit sie verantwortlich sind.“

Ein IDF-Sprecher sagte in Reaktion: „Im Rahmen des Bildungstages beschlossen die Kämpfer des Teams sich freiwillig an landwirtschaftlichen Aktivitäten zu beteiligen. Nach Untersuchung des Falls stellte sich heraus, dass die Freiwilligenarbeit nicht gemäß den Befehlen ausgeführt wurde, wie es erforderlich ist. Die Verfahren wurden zu diesem Thema bereinigt.“

Die Soldaten ernteten in Wirklichkeit also für jüdische Einwohner der Gegend, sie stahlen nicht bei Arabern. Tatsächlich gehört der Weinberg nach Angaben des verlinkten Artikels einem Opfer palästinensisch-arabischen Terrorismus: Ariel Ben Shitrit, der als Reservist auf Wache bei einem Feuerüberfall verletzt wurde und in Reha ging, um sich wieder voll zu erholen.

Diese Lügner sind echt krass.