Palästinenser empört wegen Juden, die Feier auf ehemaligem Friedhof haben, den Muslime in den 1940-er Jahren entweihten

Elder of Ziyon, 11. Oktober 2021

Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtet:

Das palästinensische Ministerium für Äußeres und Exilanten sowie der Oberste islamische Richter Mahmud Habbasch verurteilten heute die Absicht amerikanisch-zionistischer Gruppen auf dem Mamilla-Friedhof in Westjerusalem eine Feier zu veranstalten, die als Schändung des islamischen Totenackers und abscheuliche Verletzung des Völkerrechts und von Konventionen betrachtet wird.

Sie sagten in zwei separaten Erklärungen, dass der historische Friedhof die Überreste muslimischer Führer und Einwohner Jerusalem birgt, die dort vor mehr als tausend Jahren beerdigt wurden.

Die Feier ist die für das Toleranz-Museum.

Iranische Medien versuchen bereits daraus einen großen Vorfall zu machen.

Ich warf vor 11 Jahren einen Blick auf diese Sache und grub diesen Artikel der Palestine Post vom 22. November 1945 aus:

Ein Bereich von 450 Dunam im Herzen von Jerusalem, der heute den Mamilla-Friedhof bildet, soll in ein Geschäftszentrum umgebaut werden. Der Plan dazu wird unter Aufsicht des Obersten Muslimrats in Zusammenarbeit mit dem Berater für Stadtplanung der Regierung vervollständigt. Ein sechsstöckiges Gebäude soll den Obersten Muslimrat und andere Büros beherbergen, ein vierstöckiges Hotel, eine Bank und andere dafür geeignete Gebäude, ein College, einen Club und eine Fabrik sollen die Hauptgebäude sein. Es wird auch einen Park geben, der Salah-ed-Din-Park heißen soll, nach dem muslimischen Krieger aus der Kreuzritterzeit.

…In einem Interview mit „Al-Wihda“, der Wochenzeitung aus Jerusalem, erklärte ein Mitglied des Obersten Muslimrats, dass es für die Verwendung von muslimischen Friedhöfen im öffentlichen Interesse in Palästina wie andernorts viele Präzedenzfälle gibt…

Das Mitglied fügte hinzu, dass der Oberste Muslimrat beabsichtigt eine Erklärung zu veröffentlichen, die die Freigabe des Bauprogramms durch Kleriker aus Ägypten, dem Hedschas und Damaskus beinhaltet

Der Oberste Muslimrat sagte 1945, dass Bauen auf dem Friedhof völlig halal sei und dass sie sogar Unterstützung von muslimischen Klerikern in Ägypten und Saudi-Arabien erhielten, auf diesen angeblich tausende Jahre alten Gräbern zu bauen.

Natürlich wurde das Toleranz-Museum auf nicht einmal einem einzigen Grab gebaut. Gerichtsurteile stellten regelmäßig fest, dass die Gräber schon Jahre zuvor verlegt worden waren.

Es gibt wenige Bespiele palästinensisch-arabischer Heuchelei, die krasser sind als wie sie selbst mit dem Mamilla-Friedhof umgehen wollten und ihre hysterischen Reaktionen darauf, wie Juden auf eine viel respektvollere Weise mit ihm umgehen.

Ein letztes Stück Verlogenheit besteht darin, wie der Mufti selbst handelte, als er sein eigenes Palast-Hotel gegenüber des Friedhofs baute:

Er leitete die Abwässer des Hotels auf die Gräber.