Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Die Aura der Angst im Klassenkampf und Glaubenskampf (Chaim Noll über Taktiken der Kommunisten, die auch der Islam anwendet)
Israel ist das Heimatland der Juden
Der Mythos von der israelischen »Wasser-Apartheid«

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Frühstück im Dachterrassen-Restaurant Nu Level in Gaza-Stadt.
Al-Louh Ceramics stellt seine Produkte in einem Restaurant in Gaza-Stadt aus.
Die Registrierung im Reitclub von Gaza für die Saison 2021/22 hat begonnen.
Frühstück im Phoenix Hotel in Gaza Stadt.
So übt man vorgetäuschte Wunden zu schminken.
Frühstück im Hotel Almathaf in Gaza.
– Ein Supermarkt und ein weiterer Händler im Gazastreifen verkauft – jede Menge UNWRA-Material, das eigentlich zur kostenlosen Verteilung an Bedürftige gedacht ist, zu „sehr attraktiven Preisen“ – dass (nur in Englisch) darauf steht „nicht zum Verkauf“, macht ja nichts:

Neue Forderung der PalAraber: Das marode „Flüchtlingslager“ Dheischeh bei Bethlehem soll als „Exil-Erbe“ und „Stätte der Vertriebenen“ zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt werden.

Ein „Militärgericht“ im Gazastreifen verurteilte 2 Männer wegen angeblicher Kollaboration mit Israel zum Tod durch Hängen; 2 andere wurden, ebenfalls wegen Kollaboration mit Israel, zu Zwangsarbeit verurteilt.

Der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad wollte die Expo in den VAE besuchen; er wurde aber von den Behörden ausgewiesen.

Der iranische Außenminister erklärte, dass die Atomgespräche diese Woche nicht wieder aufgenommen werden.

Die Taliban haben einen Schuldigen für ihre Probleme mit dem Islamischen Staat gefunden: Die USA sind schuld.

Mahmud Abbas und seine PA sind enttäuscht. Die Administration Biden handelt nicht schnell genug im Sinne der Terroristen.

Die ARD findet, Gilad Shalit war „ein wertvoller Gefangener“ – von der gewalttätigen Entführung des Soldaten 2006 „wissen“ die nichts, heißt: darüber lassen sie ihre Kundschaft im Unklaren, heben die Terroristen auf das Niveau der IDF.

Hisbollah-Chef Nasrallah lügt, die  Christen im Libanon hätten von seiner Organisation nichts zu befürchten – und legt nach, dass die (christliche) Konkurrenz aufpassen soll, die Hamas 100.000 ausgebildete und bewaffnete Kämpfer zur Verfügung.

Nachdem die aus dem Gilboa-Gefängnis geflüchteten Terroristen angeblich mit Löffeln einen Tunnel gegraben haben sollen, macht die PA jetzt Löffel zum neuen Symbol ihres Jihad. (Schlüssel haben offenbar keine Wirkung mehr).

Die schwedische Außenministerin kündigte der PA an, dass sie keine Gelder mehr erwarten könne, wenn die Korruption nicht beseitigt wird.

Ein 24-jähriger Mann wurde in Um el-Fahm erschossen (ein weiterer leicht verletzt) – der 102. Getötete in innerarabischen „Auseinandersetzungen“ in Israel.

Der israelische Verteidigungsminister Gantz erklärte 6 palästinensische NGOs zu Terrororganisationen, weil sie als Arm der Terrorgruppe PFLP agieren: Al-Haq, Addameer, Defense for Children-International, die Union Palästinensischer Frauen-Komitees, das Bisan Research and Advocacy Center und die Union Landwirtschaftlicher Arbeitskomitees.

Die US-Regierung sagt, sie sei über diese Maßnahme nicht vorab informiert worden. Das israelische Verteidigungsministerium bestreitet das: Die USA erhielten vorab Informationen, auch Geheimdienstinformationen, über die NGOs und ihre Terror-Verbindungen.

Die PA rennt wieder jammernd zur UNO, weil Israel die Terror-NGOs der PFLP zu Terrororganisationen erklärt hat.

Ein Grazer Gericht hat festgestellt, dass Kritik an Islamisten nicht „islamophob“ ist: „Kritik an islamistischen Gruppierungen wie den Muslimbrüdern, der Hamas und Milli Görüs ist nicht islamophob. Ermittlungen gegen Personen, die diesen Organisationen mutmaßlich angehören, sind es daher auch nicht. Wer das Gegenteil behauptet, setzt implizit Kritik am Islamismus mit Kritik am Islam gleich.“

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
– Das EU-Parlament hat es abgelehnt, die Gelder für die PA-Schulbücher zurückzuhalten, bis aus diesen der Antisemitismus entfernt ist. Verhinderer waren vor allem Sozialdemokraten, Grüne und Linke. Statt finanziell Druck auszuüben wird wieder einmal nur der verbale Zeigefinger erhoben. Es gab eine deutliche Mehrheit gegen den Antrag, 58 MdEPs enthielten sich. Einige enttäuschte Abgeordnete, die für den Antrag waren, versuchen sich das Ergebnis schönzureden.

Medien:
New York Times: In einem Artikel über einen Ort mit viel Olivenöl-Produktion gibt die Zeitung an, der in Galiläa (Israel innerhalb der Waffenstillstandslinie von 1949) sei ein „Palästinenserort“.
Für die BBC sind israelische Araber offenbar keine Araber.

soziale Medien:
Facebook: Der Account eines britischen Juden wurden gehackt (weil er Jude ist) und mit antisemitischem Inhalten des Islamischen Staates überschwemmt. Der Mann löschte diese Inhalte und informierte Facebook. Trotzdem sperrte Facebook seinen privaten (gehackten) sowie seinen Geschäfts-Account wegen Verletzung der Standards zu „gefährlichen Einzelpersonen und Gruppen“. Nachdem Medien massiv darüber berichteten, wurden die Accounts wiederhergestellt und Facebook ließ wissen, das sei ein Fehler gewesen.
– Das Rohr Jewish Learning Institute hat einen Online-Kurs „Outsmarting Antisemitism“ (Antisemitismus austricksen). Facebook lehnt Werbung für den Kurs ab; dafür werden „sensible soziale Fragen“ angeführt.
Muslime im Westen:
Australien: Ein muslimischer Redner bei einer „pro-palästinensischen“ Kundgebung brüllte: „Oh Allah, gib uns die Hälse der Juden!“
Italien:
Fans von Lazio Rom bejubelten Mussolini und gaben faschistische Grüße.

Britische Inseln:
Schottland: In der Stadt Toon wurden obszöne, antisemitische Graffiti auf mehrere Geschäfte gesprüht, darunter Hakenkreuze.
– Im Londoner Stadtteil Crown Heights wurde eine Frau von einem Mann bespuckt, der antisemitische Beleidigungen rief.
Skandinavien:
– Auf die Synagoge von Malmö wurde – während einer Holocaust-Konferenz in der Stadt – „Der Holocaust war Betrug“ geschmiert.
USA:
– Eine jüdische Schule in Denver wurde mit Hakenkreuzen „verziert“.
– Ein Professor der San Francisco State University namens Wesley Muhammad (und mit brauner Pigmentierung) verkündet, jüdisches Pot mache schwarze Männer schwul.
– Dem Hillel-Haus der Northeastern University in Boston wurde die Mesusah gestohlen.
Brooklyn (New York): Ein Jude wurde vor einem Club von zwei Männern angegriffen, die antisemitische Beleidigungen brüllten und ihn traten und zu Boden boxten.
Austin, Texas: An einer Brücke hängten Neonazis ein Plakat auf: „Impft die Juden“. Dazu gaben mindestens 3 Personen den Nazi-Salut.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Bangladesch: Muslime randalieren weiter wegen angeblicher Koranschändung – zwei tote Hindus, 150 Verletzte, 88 angegriffene Hindu-Tempel.
Pakistan: Muslime verprügelten Chinese auf brutale Weise, zerschlugen Fliesen und behaupteten dann, das sei wegen Beleidigungen Mohammeds passiert.
Ägypten: Muslime verprügelten eine Kollegin und zogen sie an den Haaren, weil sie keinen Hijab trug.
– Ein berüchtigter islamischer Gelehrter, der schon dadurch auffiel, dass er sich 5 Millionen Corona-Tote in Indien wünschte, hat jetzt geschworen alle zu köpfen, die seinen Allah, den Islam oder den Koran beleidigen.
Frankreich: Ein muslimischer Migrant vergewaltigte seine „zu sehr verwestlichte“ Tochter, ihr Bruder stach auf sie ein.
Afghanistan: Die Taliban köpften eine junge Volleyball-Nationalspielerin – sie hatte sich nicht in dem von ihnen gewünschten Ausmaß verhüllt.
Afghanistan: Die schiitische Gemeinschaft hat aufgrund tödlicher Anschläge auf (ihre) Moscheen und der fortlaufenden Verfolgung Angst vor Sunniten.

Jihad:
Spanien: Fünf Muslime mit großen Macheten und Munition planten ein Jihad-Massaker.
Nigeria: Jihadisten von Boko Haram missbrauchten Sexsklaven, während sie ihren Kämpfern den Koran lehrten.
Großbritannien: Der Muslim, der den Abgeordneten ermordete, hatte ein „Entradikalisierungsprogramm“ durchlaufen. Außerdem wurde er bereits vor 5 Jahren als „extremistisches Risiko“ eingestuft, aber es wurde nie gegen ihn ermittelt.
Deutschland: Ein muslimischer Migrant legte Steine auf Gleise (so dass Züge entgleisen können) und forderte Kinder auf das auch zu tun.
Somalia: Muslime ermordeten bei Jihad-Anschlägen insgesamt mindestens 6 Menschen; einer davon war ein Selbstmord-Bombenanschlag in einem Restaurant. Die Zahl der Verletzten wurde nicht gemeldet, nur dass es welche gab.
Bangladesch: Ein in einem Hindu-Tempel abgelegter Koran hatte tödliche Krawalle ausgelöst. Jetzt zeigte, sich, dass ein Muslim den Koran dort platzierte.
Österreich: Der Muslim, der voriges Jahr die Grazer Synagoge und den Präsidenten der jüdischen Gemeinde angriff, wurde zu drei Jahren Haft verurteilt. Er ließ bei Gericht wissen, er würde nicht alle Juden hassen, sondern nur die in Israel. (Und deshalb muss man dann versuchen Juden außerhalb Israels zu ermorden…)
USA: Ein Mann konvertierte zum Islam, schrieb einen Computer-Code für den Islamischen Staat; sein Anwalt sagt, „ISIS zu liken ist nicht illegal.“
Großbritannien: Ein IS-Jihadist in Afghanistan verklagt die britische Innenministerin auf seine Rückkehr nach Britannien und sagt, er habe Angst vor den Taliban.
Indien: Ein Muslimischer Kleriker sagte, „dies ist unser Land“ und forderte die Muslime auf „Angst vor Allah“ zu schaffen.
USA: In Carmichael (Kalifornien) wurden massenhaft Hitler-Poster auf die Menorah und den Zaun einer Synagoge geklebt.
Afghanistan: Der Taliban-Innenminister pries Jihad-Selbstmordbomber und übergab deren Familien Geldgeschenke.
Indien: In Kerala soll es 3.200 Schläferzellen des Islamischen Staats mit 32.000 aktiven Jihadisten geben, die von Pakistan unterstützt werden.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Ein Professor der University of California Santa Cruz: Nicht Scharia ist für islamischen Extremismus verantwortlich, sondern Kolonialismus.
Frankreich: Die Polizei führte eine Razzia bei einer salafistischen Moschee durch; die Moscheegemeinde veranstaltete daraufhin einen Protest gegen „Islamophobie“.
USA: Ein Professort aus Kalifornien erklärt, der gesamte Jihad-Terrorismus ist alles „unser Fehler“.
USA: Die Lehrenden der San Fransisco State University sind wütend, dass die Terroristin Leila Khaled von der Universität auf Zoom und Facebook keine Plattform für einen Auftritt erhielt.
Großbritannien: Immer mehr wird über den somalischen Mörder des Abgeordneten David Amess bekannt – der Terrorist hat „sich radikalisiert“, war ein „Online-Schüler“ des Terror-Imamas Anjem Choudhary usw. Nur die britischen Medien, die ignorieren das alles weiter.
Norwegen: Die Polizei verkündet, dass der Fünffach-Mörder von Kongsberg geistesgestört war, nicht islamische Lehren ihn zu seiner Tat brachten.
Australien: Eine Muslima, die unter „Allahu Akbar“-Gebrüll auf einen Mann einstach, stach jetzt im Gefängnis auf Mitgefangene ein und ist natürlich auch noch stolz drauf.
Großbritannien: 5 Jihadisten waren vor ihrem jeweiligen Anschlag in einem Antiterror-Programm, um entradikalisiert zu werden – aber man konzentriert sich insgesamt immer lieber auf die „Bedrohung von rechts“.
Frankreich: Auf einer Gedenkveranstaltung für einen von Muslimen ermordeten Lehrer brüllte ein Schüler „Allah Akbar“, sein Vater erklärte, er werde die Schule niederbrennen.
Frankreich: Außerdem gab es Drohungen von Muslimen, die Gedenkfeiern für diesen Lehrer als „Blasphemie“ bedrohten.
Stuttgart: Ein Islamkritiker, der mit anderen Leuten des ermordeten Lehrers Samuel Paty gedenken wollte, wurde von Muslimen/Islamisten angegriffen. Zwei Frauen mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Griechenland: Die pakistanische Gemeinde Athens marschierte zum Geburtstag Mohammeds durch die Innenstadt. Dabei wurden die Jihad-Flagge der Islamistengruppe Dawat-e-Islami geschwenkt.
USA: Eine Studie der Universität Berkeley behauptet: „Islamophobie untergräbt und schwächt Frauenrechte“.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Wien: Ein muslimischer Mann aus Bangladesch wütete in einer Kirche: Ein Holzkreuz, ein Sitz im Altarraum, Leuchter und Vasen wurden von ihm beschädigt. Kein Einzelfall, aber er ist verwirrt.

BDS fail:
– Die Black Eyed Peas haben für November ein Konzert in Jerusalem angekündigt. (Sie traten bereits 2006 und 2007 in Israel auf.)

Obama Watch:
– Der Minister für Heimatsicherheit ist positiv auf Corona getestet – er ist voll geimpft. (Am Sonntag war er auf einer Biden-Veranstaltung.)
– Aufgrund der irren Corona-Maßnahmen und -Vorschriften sowie der noch wahnsinnigeren „Defund the Police“-Politik von  Seattle stehen der Polizei dort 40% weniger Beamte zur Verfügung.
– Der Bundesstaat Indiana nutzt den Corona-Irrsinn von Chicago: Die dortige Bürgermeistern verhängte eine Impfpflicht für die Polizisten und droht ihnen mit Verlust ihrer Pensionsansprüche, wenn sie sich nicht impfen lassen, sondern lieber den Dienst quittieren; die davon betroffenen Polizisten versucht Indiana jetzt zu rekrutieren. Auch Gouverneur DeSantis aus Florida wirbt um die diskriminierten Polizisten aus „woken“ Städten mit Impfpflicht-Verordnungen.
Zwei (weitere) Fälle, bei denen BLM auf die Barrikaden ging (sprich: Innenstädte zerlegte), haben sich jetzt im Nachhinein als gerechtfertigtes Handeln der Polizei erwiesen.
– Das US-Außenministerium gibt jetzt zu, dass noch 363 US-Bürger in Afghanistan festhängen – im August war noch von 100 die Rede.
– Das Ministerium für Heimatverteidigung hat alle Gelder für den Bau der Grenzanlage zu Mexiko gestrichen. Aber eine halbe Million Dollar für eine „Sicherheitszaun“ um Bidens Ferienhaus am Delaware Beach, die waren kein Problem…

Obamanisten:
Maskenpflicht im Weißen Haus – aber wieder nicht für alle gleich: Sprecherin Psaki rennt ohne Maske aus der Pressekonferenz.
Passt: Die „Squad“ will der Polizei weiter Gelder entziehen. Privat gaben die vier „Damen“ inzwischen $100.000 für private Sicherheitsdienste aus. Merke: Privilegien hier (die kommunistischen Parlamentarierinnen), das Fußvolk braucht keinen Schutz.
Reporterfrage an Jen Psaki: Warum hat Präsident Biden gesagt, er sei an der Grenze gewesen. Antwort Psaki: Es gibt Berichte, die Sie gesehen haben, dass er im Wahlkampf 2008 über die Grenze fuhr… (Video)
Psaki ließ übrigens auch wissen, dass Biden gar nicht an die Grenze reisen müsse, um zu wissen, welches Chaos die Vorgänger-Administration dort hinterlassen habe. Komisch, vor der Administration Biden war Ruhe an der Grenze eingekehrt!
Ilhan Omar hat einen Gesetzesentwurf eingebracht: Es soll ein Sonderberichterstatter ernannt werden, der „Islamophobie“ beobachtet und bekämpft – weltweit.
Barack Hussein Obama tönte in Virginia: Die Republikaner versuchen die (nächsten) Wahlen zu manipulieren, indem sie Ausweispflicht bei Wahlen fordern. („1984“ in Reinform: Dreh die Fakten auf den Kopf!)
– Die Administration Biden will auf Teufel komm raus ihre radikale Klimawandel-Agenda samt $3,5 Milliarden Ausgabenplan durchsetzen, ohne Rücksicht auf Verluste. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, verkündete eine Biden-Sprecherin, dafür brauche man den Kongress nicht, „das können wir ohne de Kongress machen“.
– Eine Anti-Trumperin, die unter den George W. Bush und Obama in der Regierung arbeitete, kündigte für einen Wahlsieg Trumps 2024 einen Bürgerkrieg an.

Gegenwehr:
Southwest Airlines gibt auf – die Corona-Impfpflicht für die Beschäftigten ist abgesagt.
Delta Airlines ereilte dasselbe Schicksal: Die Corona-Impfflicht für die Beschäftigten ist vom Tisch.
In New York gab es eine massive Demonstration gegen CNN und deren, wie die Demonstranten sagen, Lügen-Berichterstattung in Sachen Corona.
– Ein Bundesrichter gestattet dem Bundesstaat Texas von Facebook, Twitter und Google interne  Dokumente zu verlangen, um aufzuklären, wie die Firmen Konservative zensieren.

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
– Eine Wahlprüfungsgruppe stellte fest, dass 44.272 „dauerhaft nicht fähige“ Personen ohne Überprüfung ihrer Identität abstimmten (bei einer Siegesmarge von Biden von nur 20.000).
– Bei fast 60.000 Wählern in Wisconsin konnte keine Übereinstimmung mit staatlichen Daten festgestellt werden.

Biden als Präsident:
Bidens Zustimmungsrate bei unabhängigen Wählern (die sich nicht einer Partei zuordnen) liegt bei nur noch 28% – ein historischer Tiefstand.
– Bei einer Rede in Pennsylvania verzapfte Biden wieder einmal eine lange widerlegte Geschichte über seine Zugfahrten. Zudem log er erneut, er sei als Vizepräsident 36 Jahre lang jeden Tag als gependelt, um seiner kranken Mutter nahe zu sein. (seine Mutter starb 2010, der von ihm angeführte Amtrak-Schaffner ging 1993 in Rente.) Als er in der Stadt ankam, wurde seine Autokolonne mit Buh-Rufen empfangen.
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche behauptete Biden, er habe an Bürgerrechts-Märschen teilgenommen. Eine seiner Lieblingslügen, die er schon früher machte und dann aufgrund der Recherche von Medien zurücknehmen musste.
– Bei seiner Rede zum 10. Jahrestag des Martin Luther King-Denkmals in Washington behauptete Biden, log er nicht nur über seine Beteiligung an der Bürgerrechtsbewegung, sondern behauptete auch, bei dem „gewalttätigen, tödlichen Aufstand“ vom 6. Januar seit es um weißer Herrenmenschentum gegangen und dieses sei zusammen mit „einheimischem Terrorismus“ (damit sind weder die Antifa noch BLM gemeint) die größte Bedrohung Amerikas.
– Biden trat bei CNN auf; dort sagte er, er habe bisher keine Zeit gehabt an die Grenze zu Mexiko zu reisen – trotz seiner bisher 70 Urlaubstage; dann behauptete er auch noch, seine Frau sei dorthin gereist. Stimmt nicht.
– Bei einer Ansprache in Pennsylvania konnte Joe Biden wieder nicht sagen, wo er war und murmelte etwas Unverständliches von „Ohio Pennsylvani, Ohio Pennsylvania, ich bin aus Pennsylvania, der Präsident aus“.

Die Nicht-Bidens:
Polizisten und Feuerwehrleute, die wegen Verweigerung der Corona-„Impfung“ entlassen wurden, haben sich am letzten Wochenende daran gemacht Essen für Obdachlose auszugeben.