Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Israel-Hass verstehen
Die Causa Gil Ofarim: Ein Lehrstück des deutschen Kampfes gegen Antisemitismus
Die Gefahren für die internationale Gemeinschaft durch eine Zweistaatenlösung
PFLP: Israel steht zur Einstufung der NGOs als Terrororganisationen
Palästinensische Autonomiebehörde verhindert Einigung in Sheikh Jarrah
UNRWA: „Wichtigstes Symbol für das Recht der Flüchtlinge auf Rückkehr“
Palästinensische Schulen begehen Jahrestag der Balfour-Erklärung mit Hassaufrufen
Kritik an George Soros ist kein Antisemitismus
Leiden, träumen und vergessen in Gaza

Zum 104. Jahrestag der Balfour-Erklärung bestätigte die PA ihren grundlegendsten Standpunkt: Es wird keinen Frieden geben, solange Israel nicht vernichtet ist!

Frankreich, Dänemark, Belgien und Österreich wollen stärker gegen den politischen Islam vorgehen. Deutschland – fehlt.

Koalitionsproblem: Die Islamistenpartei in der Regierung hat Geld an die Hamas geschleust.

Der saudische Außenminister bezeichnete einen Palästinenserstaat als Voraussetzung für die Normalisierung der Beziehungen zu Israel.

Mohamed Schtayyeh beschuldigte Israel auf dem Umweltgipfel in Schottland das Land zu „entwalden“. Außerdem verschmutze Israel gezielt die Umwelt, besonders in der „Westbank“ und beseitige Grünflächen, die zubetoniert würden.

Beim Versuch ein Minenfeld auf dem Golan zu räumen, wurde ein syrischer Bunker aus dem Sechstage-Krieg entdeckt, der mit Massen an Munition gefüllt ist.

Die PA hat seit zwei Jahren ihre Stromrechnung bei der Israel Electric Company nicht bezahlt. Diese $156 Millionen fordert die IEC jetzt ein, sonst will sie den Strom abstellen.

Die vier Familien, die seit Jahren illegal die jüdischen Häuser in Scheik Jarrah/Schimon HaTzadik bewohnen, haben einen Kompromiss des Obersten Gerichtshofs abgelehnt, über den sie weiter dort wohnen könnten. Allerdings gab es auch immensen Druck „von außen“ den Kompromiss abzulehnen, u.a. auch mit einem Telefonanruf von Hamas-Chef Ismail Haniyeh.

Gazastreifen: Immer mehr Menschen melden sich für Hebräisch-Kurse an, in der Hoffnung Arbeit in Israel zu bekommen.

Venezuela war Gastgeber für Hisbollah- und Fatahzellen, die in Geldwäsche, Drogenhandel und Jihad-Aktivitäten verwickelt sind.

Die Türkei sorgt in Syrien für sichere Rückzugsräume für Jihadisten, darunter Mitglieder des Islamischen Staates und Al-Qaida.

Frankreich will eine Konferenz zur Lage in Libyen veranstalten. Erdoğan verkündete gegenüber Macron, dass die (dort stark aktive) Türkei an der Konferenz nicht teilnehmen wird, wenn Griechenland, Zypern oder Israel eingeladen werden.

Die Familie Erdoğan wirbt bei Millionen Studenten für die Ideologie der Muslimbruderschaft.

Pakistan gibt den Taliban „Diplomaten“-Visa und beginnt eine Zusammenarbeit an der afghanischen Botschaft in Islamabad.

Mahmud Abbas war im Vatikan. Dabei wurden wieder die Aufnahme von Verhandlungen und die Zweistaatenlösung gefordert, Jerusalem müsse als „Ort aller anerkannt werden“. (Als wenn die PA-Terroristen das wollten…)

Daneben verstärken die Terroristen um Abbas wieder ihren internationalen „juristischen“ Kampf gegen Israel. Eine Gruppe Juristen ist beauftragt internationale Klagen gegen israelische Vertreter zu formulieren.

Ägypten will einen Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hamas vorschlagen.

Die christliche finnische Organisation Felm kappte ihre Verbindungen zu einer der von Israel zu Terrororganisationen erklärten NGOs. Sie gibt an die Verwendung ihrer Gelder genau beobachtet und nichts Falsches festgestellt zu haben, aber israelische Entscheidung hat die weitere Zusammenarbeit unmöglich gemacht.

Der oberste Gerichtshof hat eine Petition der palästinensischen Stadtverwaltung Hebrons gegen den Bau eines rollstuhlfähigen Zugangs zum Patriarchengrab abgelehnt. Die PA behauptet, der Bau des Zugangs sei eine Enteignungsmaßnahme.

Wegen der Lage und den zunehmenden Spannungen in Äthiopien haben die Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Addis Abeba Anweisung bekommen ihre Evakuierung vorzubereiten.

Jordanien und Israel haben sich geeinigt: Jordanien kann mehr Güter in die PA-Gebiete exportieren.

Der Mossad hat in Afrika mindestens 3 iranische Terroranschläge auf Israelis verhindert; Ziele waren u.a. Safari-Reisen in Tansania und israelische Geschäftsleute, die in Ghana und im Senegal arbeiten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
– Die New York Times brachte einen Artikel darüber, dass junge Paare im Gazastreifen sich große Hochzeiten eigentlich nicht leisten können, aber sie trotzdem feiern und sich damit in eine Schuldenfalle begeben. Und wer ist Schuld daran? Klar: Israel.
soziale Medien:
Twitter hat eine neue „redaktionelle Leiterin“ für den Nahen Osten – eine Frau, die durch ihre israelfeindliche Voreingenommenheit und ihre Unterstützung für den größten Antisemiten der USA, Louis Farrakhan von der Nation of Islam bekannt ist.
Araber-/Islamstaaten:
– Einem libanesischen Journalisten wird „Hochverrat“ vorgeworfen, weil er israelischen Medien ein Interview gab.
Israel:
– Die beiden größten Buchhandlungsketten Israels haben die Bücher von Sally Rooney aus dem Verkauf genommen, weil sie Israel boykottiert.
Deutschland:
– Ein Denkmal für deutsch-jüdische Sportler in Nordhausen wurde von Unbekannten verunstaltet.
– Die Ärztin und Journalistin Nemi El-Hassen hat sich in der Berliner Zeitung geäußert; darin dreht sie alle Vorwürfe um und macht sich zum Opfer. Die Anwürfe – auch gegen den WDR – haben dazu geführt, dass der Kölner Sender die Zusammenarbeit mit ihr komplett aufgekündigt hat.
– Nachdem Nemi El-Hassen beim WDR komplett rausgeflogen ist, kommt sie jetzt beim ZDF unter; dort soll sie eine Sendung moderieren.
Italien:
– In Italien wird eine neue Auflage der „Protokolle der Weisen von Zion“ in den Verkauf gebracht. Jüdische Organisationen sind besonders deshalb empört, weil in der Werbung dazu nicht angegeben wird, dass es sich bei dem Werk um eine Fälschung handelt.
Britische Inseln:
London: Die Polizei nahm einen 16-jährigen fest, der die Synagoge von Camden mit Hakenkreuzen beschmierte.
– Ein Fan des FC Chelsea wurde wegen antisemitischer Tweets gegen Tottenham-Fans zu 8 Wochen Gefängnis verurteilt.
– Am Tag vor dem Urteil wurden West Ham-Fans gefilmt, wie sie auf einem Flug nach Belgien antisemitische Lieder gegen einen ultraorthodoxen Juden sangen.
USA:
Washington DC: Beim Einbruch ins Haus einer jüdischen Studentenverbindung wurde deren Thora-Rolle zerrissen.
Texas: Nach einer Reihe antisemitischer Vorfälle wurde jetzt ein Feuer außerhalb der Synagoge von Austin gelegt.
– Bei einer öffentlichen Schulvorstandssitzung in einer Schule in Phoenix gab es eine antisemitische Tirade einer Mutter, der nicht entsprechend entgegengetreten wurde.
– Direkt neben einem Park wurde ein Parkhaus Rockwell (South Carolina) mit antisemitischen Graffiti verunstaltet.
Zwei Schulen im Raum San Diego wurden mit antisemitischen Graffiti beschmiert.
– Die Mesusah einer Studentin an der George Washington University wurde gestohlen und geschändet zurückgegeben.
Down Under:
Australien: Polizei beschlagnahmte eine Nazi-Fahne, die in einer Wohnung gegenüber einer Synagoge ins Fenster gehängt wurde.
Australien: Die Fluggesellschaft Qantas entfernte alle Referenzen auf „Besetztes palästinensisches Territorium“ und „Staat Palästina“ aus vielen Bereichen ihrer Internetseite.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Afghanistan: Bewaffnete griffen im Namen der Taliban eine Hochzeit an, weil dort Musik gespielt wurde. Die Machthaber sagen, dass das kein Auftrag war und nahmen 2 der Täter fest, der dritte ist auf der Flucht.
Schweiz: Ein muslimischer Migrant schlug seine Schwester vier Jahre lang regelmäßig und drohte sie zu töten, weil sie ihm nicht gehorchte.
Indien: Ein muslimischer Ladenbesitzer verprügelte eine muslimische Frau, weil die Jeans trug statt einer Burqa.
Gazastreifen: Eine Frau aus dem Gazastreifen wollte im Ausland studieren gehen – was durch das von der Hamas durchgesetzte islamische Hüter-Gesetz verhindert wird.

Jihad:
Indien: Muslime behaupten Hindus hätten eine Moschee abgefackelt – die „Beweisfotos“ zeigen aber ein Feuer, das in einem Rohinga-Flüchtlingslager in Delhi ausbrach.
Indien: Muslime „rächten“ diese nie abgebrannte Moschee damit, dass sie einen Hindutempel schändeten.
– Ein polizeibekannter Muslim, der „Allahu Akbar“ brüllte, strangulierte in Nizza eine Frau mitten auf der Straße.
Frankreich: An einem Pariser Bahnhof schoss die Polizei auf einen mit einem Messer bewaffneten Mann, der „Allahu Akbar“ und anderes brüllte und auf sie zu rannte. Der Täter wurde schwer verletzt.
Indien: Muslimische Ärzte konvertieren Hindus zwangsweise zum Islam; ein Regierungsbeamter nutzt seine Position den Islam auszuweiten
Pakistan: ISIS-K tönt, ihr oberstes Ziel sei Pakistan zu vernichten, weil sie das Scharia-Recht einführen wollen.
Uganda: Ein Muslim verletzte mehrere Menschen bei einem Jihad-Selbstmord-Bombenanschlag auf einen Bus; er plante Jihad-Massaker.
Afghanistan: Bei einem Angriff des Islamischen Staats auf ein Militärkrankenhaus in Kabul gab es zahlreiche Tote.
Nigeria: Der Islamische Staat veröffentlichte das Video eines 12-jährigen Muslims, der zwei Soldaten ermordete.
Deutschland: Auf der Strecke zwischen Regensburg und Würzburg stach ein Syrer in einem ICE 3 Männer nieder – ein „anerkannter, aber psychisch auffälliger Flüchtling“, dessen Nationalität man erst aus türkischen Medien erfuhr.
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“-Brüller ergänzte: „Frankreich wird vom Islamischen Staat beherrscht“ und ging mit einem Messer auf Sicherheitsleute los; einer davon wurde schwer verletzt. Der Terrorist wurde angeschossen und in ein Krankenhaus gebracht.
Italien: Ein muslimischer Migrant, der längst hätte deportiert werden sollen, stach „Allahu Akbar“ brüllend auf zwei Menschen ein; der Müllmann und der Polizist sind beide verletzt.
Israel: Ein Gaza-Araber, der eine Einreisegenehmigung für Israel hat, führte mehrere Brandanschläge aus.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Belgien: Eine Frau wurde in Antwerpen in einem Bus gestoßen, beschwerte sich, daraufhin wurde sie als Rassistin bezeichnet und verprügelt; sie liegt schwer verletzt im Krankenhaus.
Deutschland: Die Evangelische Kirche ignoriert die Kirchenschändung durch einen Muslim in Thüringen. Oder die Tat wird bis zum Geht-nicht-mehr verharmlost: Dass er die Kirchenbänke aus dem Gotteshaus entfernte erinnert an einen „verspäteten Frühjahrsputz“ und seine Motivation bleibt angeblich im Dunkeln (kein Wort davon, dass er sehr deutlich erklärt hat, was ihn motivierte.)
EU: Die Europäische Union will die Hisbollah immer noch nicht als Ganzes verbieten.

Gegenwehr:
Frankreich: Eine Organisation für „Bekämpfung von Islamophobie“ wurde aufgelöst – sie hatte Hass, Gewalt und Diskriminierung verbreitet.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Indien: Ein katholischer Bischof wird angeklagt, er habe „Hassgefühle propagiert“, weil er von narkotisierendem Jihad“ sprach.
Ägypten: Zwei muslimische Brüder ermordeten einen christlichen Ladenbesitzer.
Bangladesch: Nach Angriffen von Muslimen schließen sich die Christen Hindus und Buddhisten bei den Aufrufen zum Schutz von Nichtmuslimen an.
Bangladesch: Ein 17-jähriges Hindu-Mädchen ist seit mehr als einem Jahr im Gefängnis, weil sie angeblich muslimische Gefühle verletzt haben soll
Nigeria: Muslime überfielen eine Kirche und entführten mehr als 100 Christen.
Niger: Muslime ermordeten bei einem Jihad-Massaker in einem Dorf mindestens 60 Christen; ihr Überfall richtete sich auch auf Truppe zur Bekämpfung des Jihad.
Pakistan: Muslime griffen Christen an und schossen auf sie, um ihr Land in Besitz nehmen zu können.

BDS fail:
Österreich: Die KPÖ in Graz distanziert sich von der BDS-Bewegung.
Südafrika: Miss South Africa Lalela Mswane wird unter Druck gesetzt den Miss Universe-Wettbewerb in Israel abzusagen. Die Hass-Gruppen jammern: Mswane hat trotz intensiver Bemühungen, sie zu „belehren“ die Hassgruppen in den sozialen Medien inzwischen blockiert.

Obama Watch:
Einige Kongressmitglieder der Demokraten fordern Biden auf die Sache mit dem Konsulat für die Palästinenser in Jerusalem einzsutellen.
Aufgrund der „Impf“-Pflicht (und der damit verbundenen Entlassungen von ungeimpften öffentlichen Bediensteten, vor allem bei Feuerwehr und Polizei) mussten 19 Feuerwachen in New York City aus Personalmangel schließen.
– Rekord für Biden: Im September erreichte das Handelsdefizit der USA $80 Milliarden. Und immer mehr Frachter liegen vor Kalifornien und warten darauf entladen zu werden.
– Das FBI behauptet erneut, „weiße Herrenmenschen“ seien eine genauso große Gefahr für die USA wie die Jihadisten des Islamischen Staat.

Obamanisten:
Jen Psaki, Bidens Sprecherin im Weißen Haus, ist „durchgeimpft“ – und trotzdem Corona-infiziert.

Gegenwehr:
Die Einwohner von Minneapolis haben einen Antrag abgelehnt das Police Department zugunsten einer „Public Safety Agency“ abzuschaffen. Die Vorlage hätte die Forderung nach der minimalstärke der Polizei sowie den Posten des Polizeipräsidenten abgeschafft. Die Polizeigewerkschaft von Minneapolis spricht von einem Warnschuss vor den Bug der „woken“ Politiker und fordert gemeinsame Anstrengungen statt einer unbesonnene Politik, die lediglich Kriminelle stark macht. Die Democrats hatten mit allen (rechtlichen) Mitteln vergeblich versucht die Abstimmung abzuwürgen, aber der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates hatte die Abstimmung zugelassen.

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
New Jersey: Bei der Gouverneurswahl gab es Vorfälle mit Wahlmaschinen; Wähler konnten den republikanischen Kandidaten nicht auswählen. Damit hatte dieser keine Chance gewählt zu werden und der Demokrat „gewann“.
New Jersey: Ein staatlicher Wahl-Mitarbeiter wurde gefilmt, wie er illegal Nicht-US-Bürgern (bzw. nicht registrierten Wählern) erlaubte bei der Gouverneurswahl abzustimmen.

Biden als Präsident:
– Umweltgipfel in Schottland – und Biden kam nicht nur mit dem Flieger, sondern auch mit 85 Autos!

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
Ein Neffe von George Floyd erstellte ein Video, in dem er die Juroren des Verfahren gegen Kyle Rittenhouse (der in Selbstverteidigung auf drei Krawallmacher schoss, von denen zwei starben) bedrohte, sollten sie ihn nicht schuldig sprechen. (Aktuelles Videomaterial der Sicherheitsbehörden haben bestätigt, dass Rittenhouse in Selbstverteidigung handelte.)