Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Gibt es ein palästinensisches „Recht auf Rückkehr“ im internationalen Recht?
Wenn muslimische Frauen als rechts oder islamophob beschimpft werden
Anti-Israel-Aktivisten instrumentalisieren und kapern jeden Protest
Mission: Hass
Kulturstaatsministerin stellt sich schützend vor antisemische Kampagne

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Geschmücktes Hochzeits-Auto in Gaza-Stadt

Mehr als die Hälfte der Mitglieder des jordanischen Parlaments unterschrieb einen Brief an Großbritannien, in dem es heißt die Hamas sei keine Terrororganisation.

Eine israelische Araberin war in einem Dorf bei Akko ermordet worden. Sie wurde ins Krankenhaus in Nahariya gebracht, wo ihr Tod festgestellt wurde – das war der 111. Mord innerhalb der israelisch-arabischen Gemeinschaft in diesem Jahr. Angehörige der Ermordeten versuchten ins Krankenhaus einzudringen und mussten von Wachleuten und Polizei – teilweise mit Gewalt – davon abgehalten werden.

Man höre und staune: Der Focus hat sich kritisch über  ZDF und ARD und deren verlogene Schlagzeilengestaltung zum Terroranschlag von Sonntag in Jerusalem. Redakteur Matthias Hochstätter fragt: „Hat der Anti-Israelismus bei den Öffentlich-Rechtlichen System?“ Gerade das ZDF wird regelrecht auseinandergenommen. Und die Süddeutsche schafft es zu berichten, dass da was mit den Titeln einiger Medien nicht in Ordnung war.

Eine Jesidin hat ihre Memoiren geschrieben; sie war Sexsklavin des Islamischen Staats. In einer Schule in Toronto wollte/sollte sie ihr Buch vorstellen. Die Schulbehörde verbot die Veranstaltung – das würde „Islamophobie“ fördern! (Nicht das erste Mal, dass die Behörde bzw. ihre Leiterin diesbezüglich auffällt.)

Niederlage der Hamas vor dem EuGH: Sie darf in Europa weiter als Terrororganisation eingestuft werden. Alles völlig rechtens.

Chutzpe: Eine Muslima, die bei einem von ihr versuchten Terroranschlag Verbrennungen erlitt, wollte vor Gericht einklagen, dass der israelische Staat ihr eine kosmetische Operation zur Wiederherstellung ihrer Nase bezahlt. Das Gericht lehnte das Ansinnen ab.

Ein Team der Hebräische Universität zeigte auf, dass die Zahl der geimpften Heranwachsenden im Alter von 13 bis 18 Jahren, die mit Corona diagnostiziert wurden, in den letzten Tagen von 12% auf 16% gestiegen ist.

Marokko ist das erste muslimische Land, mit dem jetzt ein Verteidigungsabkommen geschlossen wurde.

Bidens Betreuer warnen Israel: Ein Angriff auf Israels Atomprogramm sei „kontraproduktiv“.

Die israelische Terroristenunterstützer und -nachplapper-NGO Yesh Din hatte letzte Woche behauptet israelische Siedler hätten einen Araber angegriffen. Pech: Dieser Araber, wurde jetzt anhand arabischer Einträge in sozialen Medien endgültig festgestellt, ist ein PA-Terrorist, der auch schon wegen Messer-Terror im Gefängnis saß. Die übrigen vier Araber waren Verwandte von Terroristen. Die „Siedler“ waren Jeschiwa-Schüler und wurden von den Arabern angegriffen.

Die „Vereinigung der palästinensischen Wissenschaftler in der Diaspora“ (mit Sitz in Istanbul) hat ein Lob ausgesprochen – für das Morden von Juden.

Flüchtlinge aus muslimischen Ländern machen gegen den islamischen Gebetsruf mobil: Den mussten sie ertragen, während man sie folterte.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
70 Schriftsteller/innen und Verlage unterstützen die Autorin Sally Rooney, die ihre Bücher nicht mehr ins Hebräische übersetzen lassen will.
Araber-/Islamstaaten:
– Ein jordanischer Parlamentsabgeordneter prügelte auf die gemeinsamen Energie- und Wasserprojekte von Israel und Jordanien ein – das sei „Kapitulation vor den Juden“.
Palästinenser:
Im PA-Fernsehen erklärte ein führender islamischer Gelehrter, der Glöckner von Notre Dame habe seine Missbildung genutzt, um Menschen zu erpressen, genauso, wie es Juden auf der ganzen Welt tun würden.
Britische Inseln:
– Das British Foreign Commonwealth and Development Office, eine Regierungsorganisation, setzte Israel in Sachen Menschenrechte auf eine Stufe mit Nordkorea und Pakistan.
Balkan:
Serbien: Ein Gebäude des jüdischen Friedhofs von Belgrad wurde attackiert, u.a. ein Beil durch ein Fenster geworfen.
USA:
Florida: Erst Wochen nach ihrer Entdeckung wurden in einer Stadt antisemitische Symbole von einer Straße entfernt.
Austin, Texas: An einer Highschool wurden erneut antisemitische Graffiti gefunden.
– Der Attentäter von Waukesha zitierte Hitler und warnte vor jüdischer Weltherrschaft.
– Ein historisches Gebäude in Boise (Idaho) wurde mit einem Hakenkreuz und den Nazi-Tag „666“ besprüht.
Down Under:
Australien: Fünf Studenten verklagen den Bundesstaat Victoria und Schulmitarbeiter, weil sie sich jahrelanger antisemitischer Schikanierung ausgesetzt sahen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Ein islamischer Kleriker sagt, ins Essen zu spucken sei eine islamische Tradition; wer das Essen ablehnt, sei „islamophob“.
Afghanistan: Der Tugendminister wirbt dafür Frauen und Männer zu trennen, als „fundamentale islamische Tugend“.
Frankreich: Ein Muslim versuchte den Freund seiner Schwester zu ermorden, weil der kein Muslim ist.
Ägypten: Ein 80-jähriger Islam-Gelehrter musste ins Gefängnis, weil er sagte, der Islam sei durch (militärische) Eroberung ausgebreitet worden.
Pakistan: Muslime baten einen Imam eine Beerdigungsankündigung für einen Christen zu machen; das ergab einen Streit. Jetzt wird diesen Muslimen Blasphemie vorgeworfen.
Ein sunnitischer Jihadist sagt, Allah werde den „Palästinensern“ den Sieg über die Juden nicht geben, solange sie sich mit Schiiten verbünden.
Indien: Ein Islamgelehrter sagt, Muslime müssten sich von Einkaufszentren fernhalten; Allah lehne sie ab und Frauen sehen Männer an. Geht gar nicht.

Jihad:
USA: In Waukesha im Bundesstaat Wisconsin fuhr ein Schwarzer BLM-Anhänger mit dicker Kriminalakte mit einem SUV in einen Weihnachtsumzug; 5 Tote, Dutzende Verletzte (Videos – Vorsicht, üble Szene). Es ist also zur Zeit (Montagvormittag) noch unklar, ob es sich um einen Vorfall mit muslimischem oder linken Gewalthintergrund handelt.
Nigeria: „Reuige“ Jihadisten in einem „Deradikalisierungsprogramm“ randalierten im Nordwesten des Landes – und machten deutlich, dass sie weiterhin jeden, der nicht auf ihrer Linie ist, als Ungläubigen betrachten.
Frankreich: Muslime ermordeten ein Ehepaar (Polizisten) vor den Augen ihres dreijährigen Sohnes.
Frankreich: Ein Teenager konvertierte zum Islam – und plante Jihad-Massaker in einem Fußballstadion, einer Bar und einem Geschäft. Er konnte in Rennes rechtzeitig verhaftet werden.
Islamischer Staat: Das Magazin der Terrorgruppe fordert die Zerstörung hinduistischer Götzenstatuen in Indien.
– Der Islamische Jihad rekrutiert über TikTok Jihad-Selbstmordbomber für Massaker an Weihnachten.
Burkina Faso: Die Zahl der Todesopfer eines Jihad-Angriffs auf Sicherheitskräfte vom 17. November ist auf 53 gestiegen.
Somalia: Bei einem Selbstmord-Bombenanschlag vor einer Schule in Mogadischu wurden 17 Menschen getötet, davon 8 Kinder sechs
– „Palästina“: Der Vater eines getöteten jungen Terroristen ist total glücklich, dass sein Sohn als „Märtyrer“ starb.
Indien, 26. November 2008: Islamische Jihadisten führten das Massaker in Mumbai aus. Heute behaupten Apologeten, es habe sich um Terror von Hindus gehandelt.

Sport-Jihad:
Algerien: Ein Judoka wurde vom Weltverband für 10 Jahre gesperrt, weil er sich weigert gegen israelische Sportler anzutreten. Daraufhin verkündete er seinen Rückzug aus dem Sport und schob noch hinterher, dass er sich liebend gerne der Hamas als Terrorist anschließen würde.
– Im Dezember findet in Malaysia die Squash-Weltmeisterschaft statt. Das Land sagt, es könne die Teilnahme des israelischen Teams nicht garantieren. Der israelische Verband hat angekündigt den Weltverband vor dem Sportschiedsgericht zu verklagen, wenn das israelische Team nicht teilnehmen kann.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Frankreich: Ein Muslim, der den Terroristen Mohammed Merah (der 7 Juden, davon mehrere Kinder ermordete) Waffen besorgte, sollte längst abgeschoben worden sein. Er ist immer noch in Frankreich.
Frankreich: Ein Imam behauptet, Übersetzungen des Koran seien nicht vertrauenswürdig und hätten einen inhumanen Islam geschaffen.
Großbritannien: Der Jihad-Bomber von Liverpool war schon vor Monaten zum Islam zurückgekehrt. Für die Times ist es aber trotzdem so, dass sein Motiv für die Tat nicht darin zu finden ist.
USA: Ein Muslim-Aktivist beschimpfte einen Priester als „Christenhund“, weil der den Islam kritisierte: „Ich werde die Scheiße aus ihm rausprügeln.“
Großbritannien: Eine Moschee beschwert sich, nachdem ein Stadtrat nicht mehr mit ihrem Manager kooperiert; dieser hatte die Taliban gelobt.
Spanien: Eine Schauspielerin kritisierte das Tragen des Niqab. Jetzt wird sie in sozialen Medien als Rassistin beschimpft.
Großbritannien: Die britische Regierung setzt Prioritäten – den Opfern der muslimischen Vergewaltigungs-Banden/Zuhältern werden die Hilfen gestrichen, aber die Täter bekommen mehr als £2 Millionen Zuschüsse für die Kosten ihrer Gerichtsverfahren (und abgeschoben werden sie auch nicht).

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Indien: Eine Hindu-Gemeinschaft hab beschlossen Geldstrafen zu zahlen, die 11 Muslimführern auferlegt wurden, die an einem Anschlag auf einen Hindutempel beteiligt waren. Das ist als „Geste des guten Willens“ gedacht.
Ägypten: Lehrer und Schüler einer Grund- und Mittelschule verprügelten koptische Schüler, weil diese Schmuck mit Kreuzen trugen.

BDS fail:
– Der Präsident der University of Toronto hat den BDS-lern in der Studentenunion – wenn auch auf höfliche Weise – gesagt: Ihr seid Faschisten.

Obama Watch:
– Es gibt eine ganze Menge Universitäten/Colleges, die ihren Studenten Therapieangebote machen, sollten sie vom „rassistischen“ Rittenhouse-Freispruch beeinträchtigt sein. Mal abgesehen davon, dass sie das Urteil verurteilen und „kritisieren“.

Obamanisten:
Biden-Sprecherin Jen Psaki wurde gefragt, ob der Präsident seine Aussage zurücknehmen wird, dass Kyle Rittenhouse ein weißer Herrenmensch sei. Statt eine klare Antwort zu geben, lenkte Psaki ab und schwadronierte Trump und den Proud Boys.
– Während die Demokraten Gesetze zur Finanzierung von Amnesty International und dem New Green Deal durchdrücken, müssen Navy-Matrosen Kredite für ihre grundlegenden Lebensunterhaltsausgaben aufnehmen, weil ihre Gehälter noch nicht ausgezahlt wurden.
– Die Stadt Phoenix hat angekündet, dass alle städtischen Bediensteten – einschließlich Polizei und Feuerwehr – bis zum 18. Januar „geimpft“ sein müssen, andernfalls werden sie entlassen. Die Stadt rechnet mit hunderten Kündigungen – sie will ohnehin der Polizei Gelder streichen.

Obamedien:
– Der Moderater der Late Show, Stephen Colbert, ist derart erbost über den Freispruch für Kyle Rittenhouse, dass er zwar kein Rechtsexperte sei und deshalb nicht sagen kann, ob Rittenhouse zurecht freigesprochen wurde, aber wenn er das Gesetz nicht verletzt habe, dann müsse halt das Gesetz geändert werden.

Biden als Präsident:
– Bei Kyle Rittenhouse war er sehr schnell dabei einen Rassisten und weißen Herrenmenschen mit Mordlust zu diagnostizieren. Beim Massenmörder von Waukesha ist das anders – das ist ein Schwarzer BLM-Terrorist und da muss man abwarten, was ihm denn vorgeworfen werden könnte…
– In Waukesha fuhr ein Schwarzer in einen Weihnachtsumzug, tötete 5 (inzwischen 6) Menschen, verletzte 62. Und Joe Biden fliegt in sein Urlaubsdomizil, aber die Opfer erhalten keinen offiziellen Besuch – nicht von ihm, nicht von anderen Regierungsvertretern.
– Zu Urteilen gegen Weiße äußerte sich Biden – negativ (Urteile falsch/nicht schwer genug) – während er zum Massenmord in Waukesha nicht ein einziges Wort von sich gab!
Es sieht so aus, als könnte Bidens Wahl für den Posten des Währungshüters nicht ins Amt kommen; 5 Demokraten haben angekündigt sie nicht zu bestätigen.
– Joe Biden ging in Nantucket mit Familie einkaufen; und wurde trotz Maskenpflicht ohne den Lappen in einem Geschäft gesichtet (Video).

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Ein Antifa-Terrorist schlug die Tür des Büros eines Republikanischen Senators mit einer Axt ein. Das Gericht gab ihm eine Bewährungsstrafe und die Axt zurück.