Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Warum Palästinenser aus dem Gazastreifen fliehen
Das Judenproblem des Internationalen Olympischen Komitees
Israels archäologische Schätze stimmen mit den Berichten der Bibel überein
Open Doors: Verschweigen von Christenverfolgung mit tödlichen Folgen
Warum Sie San Remo kennen sollten
Verdammt zum Heiligen Krieg.Der Judenstaat als Problem für den Islam
Unheilige Allianzen
Doch, Israel kann den Iran angreifen

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Essensvorbereitung im Restaurant Thailandy in Gaza Stadt.
Eine Fahrt durch Gaza (Stadt)
Eröffnung eines neuen Supermarkts in Gaza durch einen örtlichen Geschäftsmann.

Ein Brigadegeneral der iranischen Streitkräfte betonte noch einmal, dass das Mullah-Regime „nicht einen Millimeter“ von seinem Plan abweichen wird Israel zu vernichten.

Der iranische Außenminister lehnte beim ersten Treffen in Wien zur Neuaufnahme der Atomgespräche mit dem Iran jegliche Änderungen am ursprünglichen „Vertrag“ ab. Das stehe nicht zur Debatte.

Pervers: Der Verleger der Ha’aretz, Amos Schocken, erklärte, die Eltern von Shalvehet Pass seien allein verantwortlich dafür, dass sie tot ist. Shalvehet wurde von einem arabischen Heckenschützen im März 2001 im Alter von 10 Monaten in ihrem Kinderwagen in Hebron erschossen. Schocken sagt, die Eltern hätten nicht dort sein dürfen, es sei unverantwortlich sein Kind „in einer Kriegszone aufziehen“ zu wollen. Frage: Wenn das nächste arabische „Kind“ bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der IDF verletzt oder getötet wird – wird das Charakterschwein Schocken dann auch dessen Eltern dafür verantwortlich machen? Oder wird er die Soldaten als Mörder bezeichnen? (Rhetorische Frage…)

Der israelische Premierminister Bennett drängte die Israelis nicht ins Ausland zu reisen. Seine Frau und Kinder machen im Ausland Urlaub. Jetzt sagte er, er empfehle nicht mehr auf Auslandsreisen zu verzichten.

Das alle drei Jahre stattfindende Arabische Weltfest wird dieses Jahr von den „Palästinensern“ boykottiert – wegen „Normalisierung“ mit Israel. Die BDS-Bewegung forderte ebenfalls zum Boykott auf, weil dort eine israelische Sängerin mit jüdisch-marokkanischen Liedern auftritt. Bisher sind die einzigen, die die Veranstaltung tatsächlich boykottieren, 4 palästinensisch-arabische Interpreten.

Der Papst war wieder auf Lesbos. Er wollte dort 50 Flüchtlinge abholen, die er nach Italien bringt (das hatte er ausgehandelt). Wie viele davon Christen sind, ist unbekannt. Menschenrechtsexperten drängten ihn etwas zu verfolgten Christen zu sagen, gerade zu christlichen Flüchtlingen, die unter Verfolgung durch muslimische Flüchtlinge in Flüchtlingslagern leiden. Aber wie der UNHCR wird dieses Problem von Papst Franz schlichtweg ignoriert.

In der iranischen Atomanlage von Natanz war – unbestätigt von offiziellen Quellen –  eine Explosion zu hören. Aus dem Iran wird behauptet, die Explosion habe 20km vor der Atomanlage stattgefunden und sei ein Test der eigenen Luftabwehr gewesen

UNO usw.:
– Die Vollversammlung hat eine Resolution zu Jerusalem verabschiedet. Darin wird der Tempelberg nur mit seiner muslimischen Bezeichnung angeführt. Sie wurde mit 129 Stimmen (bei 11 Gegenstimmen und 31 Enthaltungen) angenommen.
– Insgesamt hat die UNGA diese Woche 3 Resolutionen gegen Israel beschlossen, was die Zahl dieser Beschlüsse  innerhalb eines Monats auf 14.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
soziale Medien:
– Eine Werbung der Florida Jewish Federation zur Bekämpfung von Antisemitismus wurde von Facebook ohne Angabe von Gründen abgelehnt.
Der Rapper Wiley wurde (erneut) auf twitter und Instagram gesperrt, nachdem er dort (wieder) eine Lawine antisemitischen Materials postete.
Facebook hat vor einem Jahr Maßnahmen gegen Holocaust-Leugnung eingeführt. Diese nutzen aber offensichtlich wenig, sind sehr unzureichend. Eine Watchdog-Gruppe sagt, es sind zwei einige Begriffe geblockt, aber die Reaktion der Plattform auf Meldungen ist immer noch unzureichend.
Muslime im Westen:
Zahra Billoo von CAIR gibt Muslimen mit auf den Weg: Juden sind eure Feinde, ihr könnt Juden nicht trauen, Juden können nicht eure Freunde sein.
Deutschland:
Deutsche Welle: Mitarbeiter der arabischen Redaktion des Senders, außerdem auch freie Mitarbeiter im Ausland äußern sich auf ihren Profilen in den sozialen Medien offen judenfeindlich.
– Die DW trennte sich am Wochenende von ihrem jordanischen Partner Roya TV, nachdem sie massiv auf dessen antisemitische und israelfeindliche Äußerungen und Sendungen aufmerksam gemacht werden musste; Freitag wurde der Sender noch verteidigt, dessen Chef von DW-Chef Limburg sogar schon mit dem „Freedom of Speach Award“ ausgezeichnet wurde.
Das ZDF wieder: Der Sender gibt dem Hisbollah-Anhänger und Rapper Sinan G. eine Plattform; der Mann war u.a. Gast auf Hass-Demonstrationen gegen Israel und Juden.
Benelux:
– Die niederländische Partei BIJ1 fordert die Absage der wichtigsten Holocaust-Gedenkveranstaltung; diese sei rassistisch, weil der „indonesischen, surinamesischen, koreanischen, irakischen Opfer der Niederlande nicht gedacht werde. (Die Partei wirbt für einen Israel-Boykott und betont ihr Engagement für die Palästinenser.)
Britische Inseln:
– Ein muslimischer „Anti-Rassismus-Trainer“, der auch einen Workshop für „Inklusion“ betrieb, wünschte „Zionisten“ den Tod.
London: Auf der Oxford Street wurde ein Bus mit jüdischen Teenagern, die zum Feiern des ersten Abends von Hanukka fuhren, bespuckt. Von einer Gruppe Männer, die offensichtlich nicht europäischer Herkunft sind.
Ein „Journalist“ bezeichnete die von Muslimen verübten antisemitischen Angreifer auf den Bus als „rechten Abschaum“.
– Ein britischer arabischer Fernsehsender bezeichnete den Terroristen, der Eli Kay ermordete, als „Märtyrer“.
– Zwei Büros der schottischen Konservativen in Aberdeen wurden mit Hakenkreuzen beschmiert.
Skandinavien:
– Die schwedische Staatskirche hat keine Probleme aus dem Apartheidstaat Israel – dazu soll es jetzt eine Untersuchung geben. Das beschloss dasselbe Kirchengremium, das es ablehnte, den Holocaust-Gedenktag zu begehen.
Ukraine:
– In der Stadt Dnipro wurde die große Hanukkia auf dem Hauptplatz der Stadt umgestoßen.
– In mindestens drei Städten der Ukraine wurden Hannuka-Menoren verunstaltet.
USA:
Lancaster, Pennsylvania: Die für Hanukka aufgestellte Menorah Stadt-Menorah wurde zwei Tage vor dem Fest von Unbekannten beschädigt; einige Teile wurden abgebrochen.
USA: In New York wird nach 3 Frauen gesucht, die in Brooklyn mindestens dreimal jüdische Kinder angegriffen haben, das jüngste war erst 3 Jahre alt.
Carlisle (Pennsylvania): Das jüdische Zentrum des Dickinson College wurde mit Hitler-Aufklebern verunstaltet.
New York: In Queens wurde eine große öffentliche Menora umgeworfen.
Miami-Dade: An den Zaun des Homestead Jewish Center wurde ein Banner mit einer antisemitischen Drohung gehängt.
– In einer Einfahrt in einem Vorort von Houston (Texas) wurden antisemitische Flugblätter gefunden.
Kanada:
– Die Studentenselbstverwaltung an der Universität Toronto fordert, dass Lieferanten von koscherem Essen für die Studentenkantine nachweisen müssen keine Verbindungen zu Israel zu haben.
Down Under:
– Führende jüdische Gruppen in Australien warnen vor aktuell 35% Zunahme der antisemitischen Vorfälle.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein muslimischer Mob brannte eine Polizeiwache nieder und zündete 30 Autos an, nachdem ein mental instabiler Mann Blasphemie begangen haben soll.
Pakistan: Ein muslimischer Mob legte Feuer an einer Polizeiwache, als die Polizisten ihnen einen Mann nicht überlassen wollten, dem Koranschändung vorgeworfen wird.
Saudi-Arabien: Ein Fernsehmoderator wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Verbrechen: Abfall vom Glauben.
Australien: Fünf Mitglieder einer muslimischen Familie stehen wegen versuchtem Mord vor Gericht, weil sie auf eine Tochter einstachen – die hatte einen Nichtmuslim als Freund.
Pakistan: Muslime beschuldigten einen Mann der Blasphemie (er soll eine Koran in eine Mülltonne geworfen haben) und verbrannten ihn bei lebendigem Leib. Später prahlten sie vor Kameras mit ihrer Tat.
Pakistan: Die Regierung hebt das Verbot einer Jihad-Gruppe auf, die wegen Mohammed-Karikaturen Nichtmuslime verfolgt.

Jihad:
Nigeria: Muslime ermordeten zwei Männer, die sich um ihre Bauernhöfe kümmerten.
USA: Ein mit einem Messer fuchtelnder Mann brüllte „Allahu Akbar“ und ging in San Francisco auf Polizisten los. Es handelte sich um einen afghanischen Übersetzer; er wurde angeschossen und starb im Krankenhaus.
Burkina Faso: Muslime ermordeten mindestens 19 Menschen und brannten ein Gesundheitszentrum der Ärzte ohne Grenzen nieder.
Syrien: Jihadisten des Islamischen Staats überfielen zwei Busse, der Ölarbeiter von der Arbeit abgeholt hatte und ermordeten 10 von ihnen, ein weiterer wurde verletzt. Außerdem gab es zwei Verletzte, als in Homs eine vom IS hinterlassene Mine explodierte.
Malid: Mehr als 30 Tote bei einem Jihad-Überfall.

Sport-Jihad:
– Die Squash-Weltmeisterschaft der Männer ist vom Welt-Squash-Bund abgesagt worden. Grund: Malaysia hat als Ausrichter Israels Team die Einreise verweigert. (Außerdem wird auch die neue Corona-Mutation angeführt.)

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Frankreich: 17 muslimische Schüler machten Lehrer mit Postern zum Ziel von Muslimen, indem sie sie als „islamphob“ bezeichneten; Folgen hat das für sie nicht.
TikTok: Auf der Plattform hatte eine junge Frau es gewagt den Islam zu kritisieren. Dafür erhielt sie eine Flut an Morddrohungen. Und TikTok sperrte ihren Account.
Großbritannien: Eine weitere muslimische Vergewaltigungsbande geschnappt (39 Männer und 3 Frauen).
Frankreich: Die Regierung organisiert Islam-Ausstellungen, um den Franzosen beizubringen kulturelle Unterschiede zu akzeptieren. (Frage: Wäre es nicht gut, Muslimen Ausstellungen zu verordnen, damit sie das lernen?)
Frankreich: Eine Konferenz für Bedienstete der Stadt Strasbourg stellte Jihad-Mörder als Opfer dar; „unsere Angst produziert Terrorismus“. Klar, die Opfer sind die eigentlichen Täter und die Mörder können nichts dafür…
Großbritannien: Muslime kamen mit „einer großen Geldsumme“, um einer Frau in Sheffield ihre Tochter abzukaufen. Die Frau brachte gerade (zu Fuß) ihre Tochter zur Schule.
USA: Nihad Awad von CAIR erklärt Tel Aviv für „besetzt“ und „betet“ für die „Befreiung“ der Stadt.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– Die EU-Kommission will den Begriffs „Weihnachtszeit“ durch „Festtage“ ersetzen. Auch auf „Maria und Josef“ sollte verzichtet werden – christliche Vornamen sollen „allgemeinen Vornamen“ weichen. Damit soll eine „inklusive Kultur“ geschaffen werden, schließlich darf man heutzutage nicht mehr davon ausgehen, dass „alle Menschen Christen“ seien.
Nigeria: Muslime sagten Christen, sie sollten entweder ihre Kirchen schließen oder sich Jihad-Massakern ausgesetzt sehen.
Nigeria: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime ermordeten 10 Christen und steckten 100 Häuser in Brand.
USA: Eine Moschee in Florida lehrt, dass  Juden und Christen „Feinde des Islam“ sind. Aus ihr gingen schon einige Extremisten hervor, die Hass und Terror verbreiten.
Iran: Ein Offizieller zu einem Christen-Konvertiten: „Entweder kommst du zum Islam zurück oder du hast kein Recht im Iran zu leben.“
Pakistan: Jedes Jahr werden rund 1.000 Hindu- und christliche Frauen zum Islam zwangskonvertiert.
Nigeria: Muslime ermordeten erneut Dutzende Christen im Bundesstaat Kaduna.

BDS fail:
Die Black Eyed Peas rockten Jerusalem

Obama Watch:

Obamanisten:
– In San Francisco gilt Maskenpflicht. Bürgermeister Breed ging feiern – auf einer Party ohne Maske erwischt.
– Linke Studentengruppen an der Arizona State University (ASU) fordern, dass Kyle Rittenhouse dort rausgeschmissen wird. (Rittenhouse ist dort Online-Student.) Grund: Er sei ein weißer Herrenmenschen-Rassist und ein „blutrünstiger Mörder“. Obwohl er lediglich online dort studiert, fordern sie die Studentenschaft vor ihm zu schützen. Außerdem soll die Universitätsleitung ihn öffentlich als weißen Herrenmenschen-Rassisten und blutrünstigen Mörder verurteilen.
In Oakland (Kalifornien) versuchte Polizist in Rente ein Fernsehteam vor einem BLM-Plünderungsmob zu schützen. Das hat er mit seinem Leben bezahlt – die „friedlichen Demonstranten“, die gerade mehrere Geschäfte plünderten und nicht dabei gefilmt werden wollten haben ihn erschossen.
– Die ASU hatte früher seinen Status als Online-Student bestätigt; inzwischen heißt es, er sei „derzeit nicht eingeschrieben“. Das ist allerdings eine Art Rauswurf (heimlich und illegal) am Tag vor dem Urteil in Kenosha, den Rittenhouse nicht anerkennt.
– Inzwischen hat es eine Demonstration von Studenten gegeben, die sich dafür einsetzen, dass Rittenhouse an der ASU studieren darf.
– Der neue CEO von twitter hat Prinzipien – nämlich, dass twitters Rolle ist, nicht an den ersten Verfassungszusatz (freie Meinungsäußerung) gebunden zu sein.
Nancy Pelosi, Parlamentspräsidentin und für Hardcore-Coronamaßnahmen, war auf einer Party – trotz Maskenpflicht, die von ihr gefordert und angeordnet war – ohne Maske.
– Bidens Sprecherin Jen Psaki behauptete gegenüber Journalisten, die Plünderungen von Geschäften durch Mobs erfolgen wegen Corona!
– Das US-Justizministerium weiß es und hat das auch festgehalten: Trump hat am 6. Januar keinen Aufstand angezettelt/nicht zum Aufstand aufgerufen.
Auch Biden hat es nicht so mit dem Tragen von Masken – nachdem er erst noch vor Kameras aufforderte Masken zu tragen, wurde er kurz darauf gesehen, wie er ohne in ein Restaurant marschiert.

Obamedien:
– Der NBC-Reporter, der von der Polizei gestoppt wurde, als er den Bus mit den Jury-Mitgliedern verfolgte, gestand, dass die Anweisung dazu von NBC aus New York kam. Das ist seitens NBC Anstiftung zu einer Straftat.
– Ein Kolumnist der Washington Post behauptet doch tatsächlich, die Presse gehe mit Biden härter um als mit Trump!

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
Kontrollen haben In Arizona festgestellt, dass mehr als 700.000 Stimmzettel „problematisch“ waren („Diskrepanzen“ zu den offiziellen Wahlergebnissen). Biden hatte den Staat angeblich gewonnen – mit weniger als 10.500 Stimmen Vorsprung.

Biden als Präsident:
In Minnealpolis behauptete Biden erneut, er habe mal als Trucker gearbeitet. Eine lange erwiesene Lüge.
Dienstag unterzeichnete Biden 4 Gesetze für Veteranen. Ohne zu lesen, was er da unterschrieb. Dann begann er mit jemandem auf der anderen Seite des Raums zu reden. Sobald er aber vom Script abwich, kappte das Weiße Haus den Ton des Livestreams und spielte laute Musik. Nicht zum ersten Mal.
– Die Administration Biden hat Nigeria von der Liste der Staaten gestrichen, die Verletzungen der Religionsfreiheit dulden oder aktiv begehen. (Kaum eine Woche später sind schon wieder Dutzende ermordete Christen zu melden.)
– Joe Biden behauptete, die Öl- und Benzinpreise seien letzten Monat „beträchtlich gesunken“ – das sind sie, um 3 Cent! (Seit seinem Amtsantritt stiegen sie um gut 50%.)

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Kein Rassismus, wo denn? Ist ja ein Schwarzer, der da auf „twitter space“ eine Tirade gegen Weiße losließ und Völkermord an Weißen forderte.
– Eine farbige Professorin an einem theologischen College in Virginia bezeichnete Weiße als „dämonische Monster“ – waffenbesessene Rassisten.
In Minneapolis wurde ein BLM-„Aktivist“ festgenommen, weil er einen Richter eines Verfahrens bedrohte (in dem es um Polizeischüsse geht).