Soziale Medien zensieren muslimisches Hassreden und Aufstachelung zu Mord NICHT

Jedenfalls solange Ungläubige solche Inhalte nicht sehen

Raymond Ibrahim, FrontPage Mag, 19. Januar 2022

Trotz Facebooks Eifer sogenanntes „Hassereden“ und „beleidigende Inhalte“ zu zensieren wird gewalttätigen, radikalen und mörderischen Inhalten von muslimischen Terrorgruppen erlaubt zu erscheinen und die gigantische Plattform zu nutzen. Laut einem aktuellen Bericht

erlaubte Facebook, dass Fotos von Enthauptungen und gewalttätigen Hassreden von ISIS und den Taliban als „aufschlussreich“ und „fesselnd“ getaggt werden…

Extremisten haben die Social Media-Plattform als Waffe genutzt, um in hunderten Gruppen „für ihre hasserfüllte Agenda zu werben und Anhänger zu rekrutieren“…

Diese Gruppen sind während der letzten 18 Monate über die gesamte Plattform hinweg aus dem Boden geschossen und variieren in der Größe von mehreren hundert bis zu zehntausenden Mitgliedern, stellte der Überblick fest.

Eine im Frühling des Jahres geschaffene Pro-Taliban-Gruppe war auf 107.000 Mitglieder angewachsen, ehe sie gelöscht wurde, machte der von Politico veröffentlichte Überblick geltend.

Insgesamt kommen extremistische Inhalte „im Netz regelmäßig durch“, trotz Behauptungen von Meta – der Firma, der Facebook gehört – sie würde gegen Extremisten durchgreifen.

Es wird gemeldet, dass „haufenweise Gruppen“ erlaubt wird auf Facebook zu agieren, die den Islamischen Staat oder die Taliban unterstützen, heißt es in einem neuen Bericht.

Das Ganze ist beträchtlich schlimmer, wenn man sich Facebook auf Arabisch oder andere Seiten in muslimischen Sprachen ansieht. In den letzten Jahren habe ich zahllose arabischsprachige Inhalte auf Facebook und bei anderen Giganten der sozialen Medien gesehen, die nichts weniger als terroristischer Hetze gleichkommen. In der Regel bleiben diese Einträge Jahre lang auf den Plattformen der sozialen Medien – bis, natürlich, ich oder andre in englischsprachigen Artikeln darauf aufmerksam machen; an diesem Punkt werden sie dann praktischerweise gelöscht. Mit anderen Worten: Solange nur Muslime diese Einträge voller Hass und Hetze zu Gewalt gegen Nichtmuslime sehen – und von ihnen radikalisiert werden – lassen die sozialen Medien sie stehen; sobald westliche „Ungläubige“ Wind von diesen Einträgen bekommen, die den Islam zusätzlich schlecht dastehen lassen, löschen die sozialen Medien sie.

Tatsächlich ist es so, dass ich erst vor kurzem eine ungeheuer lästerliche und hasserfüllte arabische Tirade eines muslimischen Mannes in New York gegen zwei Christen aus Ägypten übersetzte – eine Schimpfkanonade, die darin gipfelte, dass er lauthals mit der Enthauptung eines jeden drohte, der „den Ruf Mohammeds verletzt“. Dieses Video, das derzeit fast 100.000-mal angesehen wurde, steht, offenbar weil es nur auf Arabisch ist, (derzeit) immer noch auf YouTube.

Derweil sind die sozialen Medien, besonders Facebook, bekanntermaßen schnell dabei Inhalte zu zensieren, die die Jihadisten entlarven. Das wird „Hassreden“ genannt. Wie hier ausführlicher besprochen, sperrte Facebook mich bereits früher – und der Shadowban besteht fort – wegen Einträgen, die über muslimische Christenverfolgung berichteten – was Facebook als „Verstoß gegen unsere Gemeinschaftsstandards“ bezeichnet.

Ähnlich zensierte YouTube mein Video für Prager U zu genau demselben Thema; dort wurde ich auch zeitweise gesperrt, weil ich ein Video von Mitgliedern des Islamischen Staats hochlud und teilte, wie sie Kreuze zerstören und Kirchen in Syrien und dem Irak schändeten – obwohl dieses Video nicht „grausem“ war (es zeigte Gebäude und Kreuze, leblose Objekte) und in den arabischen Medien wochenlang viral ging.

Zufälligerweise und eher ironisch ist es so, dass zwar in sozialen Medien „sunnitische und schiitische Milizen Berichten zufolge einander trollten und pornografische Bilder posteten“ – und nach neuen Berichten damit davonkamen – aber für einige Wi-Fi-Netzwerke in Los Angeles meine Seite, die sich der Frage des Islam widmet, als „Pornografie“ gesperrt wird.

So sieht das wahre Ausmaß des Problems aus, das die Giganten der sozialen Medien darstellen: Sie zensieren nicht nur, wie viele bereits wissen, diejenigen, die islamischen Hass und Gewalt aufdecken; sie erlauben auch islamischem Hass und Gewalt sich zu verbreiten und Muslime zu radikalisieren.