Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Rund 360 Millionen verfolgte Christen weltweit! Afghanistan auf Platz eins der gefährlichsten Länder
Geschichtsunterricht auf Palästinensisch
Über die Unterstützung radikaler Ziele durch israelfeindliche Juden
Amnesty International: Auf BDS-Niveau herabgesunken
Unnötige Aufregung über ein israelisches Gesetz, das nichts ändert
AI-Generalsekretärin besucht Abbas

Der Chefredakteur der Kuwaitischen Zeitung Arab Times schrieb, dass die Golfstaaten aufhören sollten die Palästinenser zu unterstützen und sich von ihnen beleidigen zu lassen, sondern mit Israel Frieden schließen sollen.

Bei einer Online-Diskussion beschuldigten Gazaner die Hamas den Gazastreifen gekidnappt zu haben, so dass die junge Generation ur noch weg will.

Die Anti-Defamation League (ADL) in den USA, eine vorgeblich pro-israelische und für Judenrechte eintretende Organisation, die auch behauptet Antisemitismus zu bekämpfen, hat eine neue Direktorin für die Kommunikation mit Juden. Eine, die es (jedenfalls bisher) zu ihrer wichtigsten Aufgabe gemacht hat Juden darüber zu lehrmeistern, wie übel sie sind, wenn sie keine Verständnis für palästinensischen Terrorismus haben, „für Gaza“ keine „Buße“ tun und ähnliches. Statt Menschen über Antisemitismus aufzuklären, erklärt sie Juden zu Rassisten.

Die PA hat der EU versprochen die Schulbücher zu überarbeiten und den Hass auf Juden und Israel zu entfernen. Fakt ist: Es ist alles schlimmer geworden.

Bei einer Militäraktion in Nordwest-Syrien hat das US-Militär einen Führer des Islamischen Jihad getötet. Dazu soll Israel Geheimdienst-Informationen geliefert haben.

Es heißt, dass (viele) europäische Staaten den verleumderischen Bericht von Amnesty über angebliche israelische Apartheid verurteilt haben. So mancher verurteilte allerdings lediglich die Wortwahl. So hieß es aus Großbritannien ausdrücklich, dass man dort das Wort „Apartheid“ für unangemessen halte, aber ansonsten Israel auffordert die Menschenrechte einzuhalten. Die Wortwahl der Erklärung sagt klar, dass London Israel vorwirft das Völkerrecht zu verletzen und nicht alle Bürger gleich behandelt.

Arabische Israels investieren – sie kaufen sich Wohnraum in den PA-Gebieten, weil dieser da so günstig ist.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
– Ein großer US-Sender wollte eine Diskussion über den antisemitischen Amnesty-Bericht über Israel führen und lud einen Israeli dazu ein. Und direkt danach wieder aus – er ist israelischer Araber und Amnesty wollte nur mit einem Juden diskutieren. Ist halt Sch…, wenn der pro-israelische Gegenüber ausgerechnet eines der angeblich diskriminierten und ethnischer Säuberung ausgesetzen angeblichen Opfer ist…
NGOs:
– Amnesty International hat einen israelfeindlichen Bericht veröffentlicht, in dem der jüdischen Staat Apartheid und vieles mehr vorgeworfen wird. Die Reaktion sind (berechtigterweise) sehr heftigji.
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
Al-Qaida erklärt den Synagogen-Geiselnehmer von Texas zu Märtyrer; es gebe keine größeren Feinde als die Juden.
Jemen: Ein „Minister“ der Houthis verkündet: Die VAE sind eine jüdische Siedlung. (Weil diese ihr Normalisierungsabkommen mit Israel geschlossen haben.)
Türkei: Türkische Medien machen „jüdischen Einfluss hinter den Kulissen“ für die Vertreibung und den Völkermord an den Armeniern im Ersten Weltkrieg verantwortlich.
– In iranischen Medien wird ein US-Antisemit genutzt um zu verkünden, die „zionistisch-jüdische neue Weltordnung“ sei geplant, um die Welt für tausende Jahre zu erobern“.
Kuwait verbietet das Zeigen des Films „Tod auf dem Nil“ – weil die israelische Jüdin Gal Gadot darin mitspielt.
Britische Inseln:
London: In Stamford Hill fuhr ein Bus an einer Synagoge vorbei und ließ judenfeindliche Sprüche über Lautsprecher ertönen.
Balkan:
Ungarn: Die Polizei verbietet einen Neonazi-Umzug, mit dem Nazis geehrt werden sollen, die am Ende des Zweiten Weltkriegs in Budapest gegen die Rote Armee kämpften, der bisher jährlich stattfand.
USA:
Arizona: Das jüdische Gemeindezentrum von Tucson wurde Sonntag nach 2 Bombendrohungen evakuiert.
Florida: In Orlando versammelten sich weiße Rassisten und skandierten antisemitische Sprüche, während sie Nazi-Flaggen schwenkten.
Chicago: Auf eine Synagoge, eine jüdische Schule und mehrere jüdische Geschäfte wurden antisemitische Graffiti gesprüht.
– In der Talkshow „The View“ behauptete Whoopi Goldberg (eine der Moderatorinnen), beim Holocaust „ging es nicht um Rassen, sondern um menschliche Unmenschlichkeit gegenüber Menschen“; weil die Nazis/Deutschen und die Juden beide Weiße sind. Nach gewaltiger Kritik gab sie eine halbherzige Entschuldigung ab: Nazis betrachteten Juden als unterlegene Rasse. Deshalb hätte sie sagen sollen, es ging um beides. (Für den von ihr verbreiten antisemitischen Müll wurde sie jetzt von ABC aus der Sendung suspendiert – für zwei Wochen.) Inzwischen „droht“ Goldberg damit, bei der Sendung nicht mehr mitzumachen.
– An eine Brücke in Virginia wurden Hakenkreuze gesprüht.
Kanada:
Demonstration in Kanada: Sie tragen die Buchstaben BDS; sie skandieren: „Intifada, Intifada, wir wollen keine 2 Staaten, bringt uns zu ‘48 zurück!“ (Video)
Down Under:
Antisemiten lügen. Beispiel: Einer der Boykott-Organisatoren in Sydney behauptete, die Kontakte zu den Künstlern, die zum Boykott aufgerufen wurden, sei immer respektvoll gewesen und das sei öffentlich bekannt. Eine der Künstlerinnen, die sich dem Boykott nicht anschlossen beweist jetzt, dass das Gegenteil der Fall ist.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Ägypten: Islamischen Reformern drohen weiterhin Gefängnisstrafen.
Iran: Die Mullahs haben wieder 2 Männer wegen Vorwürfen der Homosexualität hingerichtet.
Syrien: Ein Koran-Rezitator verkündet: Die Vielehe ist die göttliche Lösung für den männlichen Sexualtrieb, das ideale Konzept, um Prostitution zu verhindern und das Leben der Ehefrau zu erleichtern.
Frankreich: Eine Dokumentation über Islam in Roubaix hat Morddrohungen gegen die Journalistin ausgelöst, die den Beitrag erstellt hatte.
Malaysia fordert von Twitter einen Kommentar zu löschen, der kritisch muslimischen Sympathisanten der Taliban gegenüber war.
Syrien: Ein fünfjähriges Mädchen wurden entführt und vergewaltigt; dann wurde es von seinen Eltern ermordet und in einem Straßengraben entsorgt.
Pakistan: Von einem Model gibt es „unanständige“ Bilder (ohne Kopfbedeckung etc.). Jetzt erhält die Frau Morddrohungen, wird mit Säure-Angriffen bedroht.

Jihad:
Thailand: Muslime legten Bomben vor Mini-Märkten, Geschäften, einem Markt, einer Tierklinik und einer Autowerkstatt.
USA: Eine zum Islam konvertierte Frau wollte für den IS Bomben in Universitäten legen.
USA: Eine Lehrerin aus Kansas schloss sich dem Islamischen Staat an, plante Jihad-Massaker in den USA und führte ein reines Frauen-Terror-Bataillon.
Kenia: Muslime eröffneten das Feuer auf einen Fahrzeug-Konvoi; sechs Menschen wurden verletzt.
Indien: Ein muslimischer Jugendliche schlitzte seinem hinduistischen Freund die Kehle durch.
Deutschland: Die Polizei verhinderte einen Bombenanschlag auf einen Intercity verhindert, den ein 17-jähriger mit Verbindungen zum IS begehen wollte.
Indien: Ein muslimischer Mob griff Hindus an, die sich versammelt hatten, um eines Mannes zu gedenken, der wegen eines angeblich blasphemischen Posts im Internet ermordet wurde.
Frankreich: Eine Journalistin, die über Scharia-Gewalt in französischen Städten berichtete, bekommt Morddrohungen und steht unter Polizeischutz.
Kenia: Bei einem Jihad-Angriff auf einen Bus ermordeten Muslime 13 Menschen.
Deutschland: Seit 2011 wurden 13 islamistische Terroranschläge im Land verhindert, die Hälfte davon dank ausländischer Geheimdienste.

Gegenwehr:
Mosambik: Ein tansanischer Jihadistenführer, der für die Entführung brasilianischer Nonnen und viele andere Anschläge verantwortlich war, konnte von Streitkräften Mosambiks und Ruandas getötet werden.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Kroatien: Eine katholische Politikerin wird der „Islamophobie“ beschuldigt, weil sie Stipendien an verfolgte christliche Studenten vergab.
Belgien: Der Staat kann einen muslimischen Kleriker nicht deportieren, der mit dem Jihad-Massaker in Madrid in Verbindung gebracht wird und als Gefahr für die Gesellschaft festgestellt wurde. Weil der Mann nach eigener Aussage Sorge hat in Marokko verhaftet zu werden, lehnt der außenpolitische Ausschuss die Deportation ab.
Indonesien: Der Rat der Islam-Gelehrten fordert den Abriss des neuen Holocaust-Museums einer kleinen jüdischen Gemeinde auf Sulawesi. Es verletze die Gefühle der Palästinenser.
Kenia: Ein Muslim sagt, er habe einen Soldaten „im Namen Allahs“ getötet, „damit der Islam die Welt beherrschen kann“.
USA: Der stellvertretende FBI-Direktor lehnt es ab zuzugeben, dass das FBI falsch lag, als es den Anschlag auf die Synagoge nicht als Angriff auf Juden bezeichnete.
Großbritannien: Der Bericht über die Kinder-Sexsklavinnen-Banden stellt fest, dass die Polizei es versäumte die Ethnie der Verdächtigen und der Opfer festzuhalten.
Frankreich: Ein Politiker ist angeklagt, weil er die Islamisierung des Landes kritisierte.
USA: Prof. Juan Cole von der University of Michigan verkündet, nicht der Islam sei die Bedrohung, sondern die „Islamophobie“.
– In Frankreich leben inzwischen 35 Menschen unter Polizeischutz, weil sie den Islam kritisiert haben.

Gegenwehr:
Schweden deportiert einen Imam, der im gesamten Land für den Islamischen Staat rekrutierte.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Pakistan: Muslime schossen auf ein Auto, das von einer Kirche wegfuhr; der Priester ist tot, eine weitere Person verletzt.
Pakistan: Ein hinduistischer Geschäftsmann wurde von Muslimen bedroht; er zeigte das bei der Polizei an, die sich aber nicht kümmerte. Jetzt ist er erschossen worden.
Nigeria: Muslime ermordeten 22 Christen und brannten 24 Häuser nieder.
Nigeria wird als „Welt-Epizentrum von Jihadgewalt“ und Christenverfolgung auf „katastrophalem  Niveau“ beschrieben.
Nigeria: Muslime ermordeten 11 Christen; dabei verbrannten sie eine alte und blinde Großmutter bei lebendigem Leib.
Chicago (USA): Nachdem ein Muslim erwischt wurde, wie er eine Synagoge mit Nazi-Symbolen verunstaltete. Daraufhin hatte der Bürgermeister nur zu sagen, Vielfalt sei eine Stärke.

Obama Watch:

Obamanisten:
Der nächste bitte: Kaliforniens demokratischer Gouverneur Newsome wurde beim NFL-Spiel zwischen San Francisco und Los Angeles gesehen – ohne die von ihm vorgeschriebene Maske.

Gegenwehr:
– Der CEO einer Gewürzefirma in Wisconsin bezeichnete alle Republikaner als Rassisten. Jetzt hat die Firma 40.000 Kunden weniger.

Biden als Präsident:
Schockierendes Umfrage-Ergebnis: 50% der US-Amerikaner sind der Meinung gegen Biden sollte ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet werden; auch die Hälfte der schwarzen Wähler, 58% der nicht weißen Wähler und sogar 34% der Demokraten-Wähler.

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