Palästinensermedien bezeichnen vorgeschlagene Negev-Gemeinde für geflohene ukrainische Juden als „Siedlungen“

Elder of Ziyon, 1. März 2022

Die World Zionist Organization macht Pläne dafür temporäre Gemeinden für einen erwarteten Zustrom an tausenden ukrainischer Juden aufzubauen.

Der Plan müssten och von der israelischen Regierung genehmigt werden.

Zu ihrem Plan gehört es Wohnwagen auf beide Seiten der Grünen Linie aufzustellen, darunter im Jordantal. Aber palästinensisch und andere arabische Schlagzeilen konzentrieren sich auf den Negev.

Sie bezeichnen die geplanten Gemeinden im Negev als „Siedlungen“.

Ein Plan für den Bau neuer Siedlungen im besetzten Negev, um fliehende Ukrainer unterzubringen.
Die World Zionist Organization plant Siedlungen im Negev für ukrainische Juden zu bauen.
Planungen zum Bau von 1.000 Siedlungen im Negev als  Unterkunft für ukrainische Juden.

Liberale Juden und Palästinenser stimmen überein, dass „Siedlungen“ und „Besatzung“ das Problem sind. Nur die liberalen Juden erkennen immer noch nicht, dass für Palästinenser „Siedlungen“ und „Besatzung“ ganz Israel beinhaltet.

Ein Gedanke zu “Palästinensermedien bezeichnen vorgeschlagene Negev-Gemeinde für geflohene ukrainische Juden als „Siedlungen“

  1. So traurig es ist, aber es wundert mich nicht und sollte auch niemanden sonst wundern, wenn selbst unsere Außenministerin und der Kanzler immer noch von der Zweistaatenlösung träumen, also ein „judenfreies Palästina“, das ihrem Verständnis nach natürlich das komplette „Westjordanland“ umfassen soll, damit der Staat „Palästina“ überhaupt lebensfähig sei….

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