Arabisches Krankenhaus in Jerusalem könnte schließen müssen, weil die PA es vorzieht Terroristen statt Krankenhausrechnungen zu bezahlen

Elder of Ziyon, 2. Mai 2022

Al-Makassed ist viele Jahre lang Jerusalems größtes arabisches Krankenhaus gewesen. Und in den letzten Jahren hat es unter heftigen finanziellen Belastungen gestanden. Letztes Jahr streikten die Ärzte, nachdem sie Monate lang nicht bezahlt wurden.

Jetzt sind sie bereit das wieder zu tun und es könnte sein, dass das Krankenhaus das nicht überlebt.

Die meisten seiner Patienten – rund 70% – kommen durch Überweisungen der palästinensischen Autonomiebehörde, die eigentlich ihre medizinischen Ausgaben tragen soll. Aber sie hat das nicht getan. Die Ärzte sind während des Ramadan gar nicht mehr bezahlt worden.

Jerusalems Araber können in israelische Krankenhäuser gehen und bevorzugen allgemein von Juden betriebene Krankenhäuser, also bekommt al-Makassed nur beschränkt Zahlungen israelischer Krankenversicherungen.

Das Krankenhaus wird als vom Zusammenbruch gefährdet beschrieben.

Im letzten Jahr hatte das Krankenhaus rund $49 Millionen Schulden.

Vergleichen Sie das jetzt mi dem „Geld für Mord“-Programm, mit dem die PA Terroristen und ihren Familien Gehälter als Bezüge zahlt. Diese Ausgabe beträgt mehr als $300 Millionen im Jahr.

Würde die PA aufhören ihre unmoralische Politik der Bezahlung von Mördern und ihren Familien einstellen, könnte sie es sich leicht leisten die Schulden beim al-Makassed zu bezahlen.

Aber „Märyrer“ und ihre Familien zu bezahlen ist in einer Gesellschaft eingegraben, die jeden Tag Terroristen rühmt.

Echte Krankenhäuser könnten scheitern, weil die PA dem Wohlergehen von Mördern und Terroristen Priorität einräumt.

Denken Sie mal darüber nach.