Gedankenverlorenes Territorium: Iranische Hacker unternehmen entscheidenden Schritt zur Zerstörung Israels – inaktivieren Internetseite einer chemischen Reinigung in Haifa

Experten unterschiedlicher Meinung, wann – wenn überhaupt – die Lücke die Aufmerksamkeit der Besitzer erhält.

PreOccupied Territory, 7. Juni 2022

Isfahan, Islamische Republik Iran – Online-Aktivisten mit Fertigkeiten darin die Sicherheit von mit dem Internet verbundene Computer von außen zu kompromittieren, feierten heute einen Meilenstein der laufenden Kampagne das zionistische Projekt scheitern zu lassen, da sie jetzt erfolgreich die Schnittstelle außer Betrieb gesetzt zu haben, die eine kleine Wäscherei in Kiryat Motzkin nutzt, um für ihre Dienste, Standort, Öffnungszeiten und Kontaktdaten zu werben.

Das Team iranischer Hacker gab sich High-Fives und gratulierte sich gegenseitig virtuell zum Absturz der Website von Levi Dry Cleaning, das von dem Ortseinwohner und Inhaber Yehoschua Levi und seiner Frau Nitza betrieben wird. Die vorübergehende Neutralisierung der Internetseite der Firma bedeutet einen wichtigeren Schritt in der Generationen dauernden Bemühung die jüdische Souveränität über Land zu eliminieren, das einst der Islam beherrschte; Die Existenz Israels repräsentiert eine nie endende Quelle der Schande für diejenigen, die islamische Überlegenheit mit allem guten in der Welt assoziieren. Sobald jemand feststellt, dass die Seite nicht funktioniert, werden sie die ungeheure Tragweite der Fähigkeit des Iran erkennen in Israels Cyber-Netzwerke einzudringen.

Experten sind unterschiedlicher Meinung darüber, wann, wenn überhaupt, der Einbruch die Aufmerksamkeit der Inhaber gewinnen wird. „Die meisten Online-Kontakte mit Kunden finden über WhatsApp und die Facebook-Seite des Geschäfts statt“, argumentierte der Cybersicherheits- und Verteidigungsexperte Mosche Scharatt. „Ich bin nicht sicher, dass sie ihre Internetseite dieses Jahr überhaupt überprüft haben.“

„Das muss bald passieren“, konterte die Netzwerk-Spezialistin Laura Itti. „Sie werden das Banner wegen COVID-Maßnahmen ändern müssen, die seit Monaten keine Relevanz mehr haben.“

Die Hacker planen sich nach dieser Leistung nicht auf ihren Lorbeeren auszuruhen. „Wir haben bereits ein Dutzend anderer wichtiger Ziele identifiziert, die von immensem strategischem Wert sind“, prahlte ein Hacker, der sich Chow Khamein nennt. „Es gibt eine 24-Stunden-Billardhalle in Jerusalem, die lausige Cybersicherheit für ihre Seite hat – sollte ein Kinderspiel sein die zu hacken und eine Botschaft einzustellen, die den Ayatollah verklären und den Untergang des zionistischen Gebildes versprechen. Das wird unseren Sieg noch näher bringen.“

Chow Khamein und seine Partner malen sich bereits die Orden aus, von denen sie erwarten, dass Teheran sie ihnen verleihen wird. „Medaillen und vielleicht eine Trophäe in Form eines Computers“, schlug der Hacker vor, der sich 4Chinzz nennt. „Denkt daran, wir setzten diese arrogante Seite außer Betrieb, die mit einem Zwei-für-Eins-Sonderangebot in einem Familienrestaurant in Modi‘in wirbt. Das Böse solchen Ausmaßen zu neutralisieren verdient Anerkennung und vielleicht können wir das in dauerhaftere Arbeit für die Regierung ausarbeiten. Ich könnte eine feste Arbeit brauchen. Vielleicht die Cybersicherheit für ein Ministerium der Regierung oder zwei leiten. Aber wenn das Geld stimmt, könnt eich auch darüber nachdenken Geheimnisse an den Mossad zu verkaufen.“