Die moralische Unanständigkeit der Mainstream-Medien, unserer Kirche und unserer Politiker

Peter Baum, Weekly Blitz, 17. Juni 2022

Vor ganz kurzem gab fanden auf dem afrikanischen Kontinent zwei Gräueltaten statt, die von den Mainstream-Medien nicht berichtet wurden. Diese Publikation hat ständig über solche Ereignisse in Afrika berichtet und wird weiter wichtige Dinge enthüllen, die die Mainstream-Medien ignorieren.

Diejenigen, die mit blanker Verachtung behandelt wurde, haben Angst vor der nächsten Gräueltat. Sie leben in dem Wissen, dass die internationalen Organisationen, die gegründet wurden, um sie zu schützen, ihre Notlage völlig ignoriert haben und sie werden wie menschliche Exkremente behandelt.

Die Mainstream-Medien, die oft der Auslöser sind Missstände aufzeigen, um Aufdeckung und Hilfe für die Hilflosesten in unserer Gesellschaft zu ermöglichen, sind viel zu besessen von anderen, weniger wichtigen Dingen, als die massenhaften Gemetzel an Schwarzafrikanern. Solche Gräueltaten passen weder in ihre aktuelle Agenda noch in die Agenda des Establishments. Wie kann das sein, insbesondere in der Zeit von Black Lives Matter? Indigenes schwarzafrikanisches Leben – oder Tod – ist eindeutig uninteressant, wenn die Mörder Muslime sind.

Am 6. Juni griffen Muslime in Owo, im südwestlichen Nigeria, Kirchenbesucher beim Gebet in einer katholischen Kirche an. Viele wurden getötet, andere lagen im Sterben und sind seitdem gestorben. Unter den Toten waren Säuglinge, Kinder, Mütter und Alte. Sie wurden niedergeschossen und danach zu Tode gehackt. Solche Angriffe sind in Nigeria alltäglich und tausende unschuldiger schwarzer Zivilisten, hauptsächlich christliche Kirchenbesucher, Frauen und Kinder werden für willkürliche Hinrichtungen durch bewaffnete Muslime selektiert. Lassen Sie mich das wiederholen: Die Opfer sind schwarzafrikanische, christliche Zivilisten und die Mörder sind bewaffnete, militante Muslime: schwarze Afrikaner und braune Kaukasier. So sieht die faktische, einfache, rassische und religiöse Demografie aus.

Am 30. Mai wurden im nördlichen Landdorf Solhan in Burkina Faso mehr als 160 schwarzafrikanische Dorfbewohner von Muslimen abgeschlachtet. Die Täter des Gemetzels war wieder eine Mischung aus schwarzen und braun-kaukasischen Muslimen. Ähnlich wie in Nigeria sind solche Angriffe in Burkina Faso alltäglich; dort sind in den letzten fünf Jahrzehnten tausende indigener Schwarzafrikaner von Muslimen abgeschlachtet worden. Die radikalen und religiösen Dynamiken bezüglich der Opfer und Mörder wiederholen die Erfahrungen von Nigeria.

Am 3. Mai wurden mehr als 70 Dorfbewohner im Dorf Kodyel in der Provinz Komamandjani in Burkina Faso abgeschlachtet.

Andere Länder in der Sahelzone wie Mauretanien, Niger und Mali haben zahlreiche ähnliche Gräuel erlebt. Und lassen Sie mich wiederholen, dass die tausenden Opfer hauptsächlich indigene, nichtmuslimische Afrikaner sind und die Täter eine rassische Mischung als Afrikanern und Kaukasiern, vereint unter dem Islam.

Keine dieser drei aktuellen Gräueltaten wurde im Mainstream-Fernsehen oder Radionachrichten in Großbritannien berichtet. Ein Überblick über andere westliche Fernseh- und Radiosender erwies sich als ähnlich einheitlich. Jegliche Berichte wurden in allerlei anderen, auf Afrika konzentrierten Nachrichtenmeldungen auf Internetseiten versteckt, die im Durchschnitt 36 Stunden lang erschienen. Leider ist das die Norm. Die Auslöschung von christlichen und nichtmuslimischen Afrikanern durch Islamisten ist es nicht wert in globalen Nachrichten zu erscheinen. Sehr gelegentlich wird das von Qatar finanzierte Al-Jazira solchen Gräueln etwas Raum geben, was pervers ist, bedenkt man, dass Qatar der Hauptfinanzier des islamischen Terrorismus in der Sahelzone ist.

Nicht ein einziger Parlamentarier stand im Unterhaus auf, auch nicht im Oberhaus, um den Opfern zu kondolieren, gegen die Gewalttaten zu protestieren oder die Täter zu entlarven und zu verurteilen. Unsere Kirchenleiter aller Konfessionen haben geschwiegen, waren aber paradoxerweise extrem lautstark bei einem anderen afrikanischen Land, Ruanda, wohin die britische Regierung illegale Immigranten deportieren könnte. Justin Welby, der Erzbischof von Canterbury und andere Kirchenführer sind diesbezüglich besonders lautstark gewesen, aber leider schweigen sie zu muslimischen Morden an Schwarzafrikanern. Die britische Kirche hat falsche Prioritäten und ihre Führer erinnern mich an die Kirchenführer während der Nazi-Zeit, wo sie schwiegen, als Juden, Schwule, Roma, Kommunisten und die physisch und geistig Behinderten in die Gaskammern geschickt wurden.

Was die Gemetzel in Nigeria und Burkina Faso angeht, so gingen keine Schwarzen-Gruppen oder andere Menschenrechtsgruppen zum Protest auf der Straße. Unsere Radiosender, unsere Zeitungen und die sozialen Medien haben diese Gräuel, obwohl sie sich ihrer bewusst sind, ignoriert. Man muss den moralischen Anstand all derer infrage stellen, die weiter schweigen, weil Schweigen Zustimmung ist.

Die UNO würde sicher eine Untersuchung durch eines ihrer zahlreichen Gremien oder Räte einrichten, um die fortgesetzten Angriffe auf wehrlose, hilflose afrikanische Zivilisten zu diskutieren, einschließlich der jüngsten davon. Und was ist mit Amnesty International und War On Want – beide zu fanatisch von der Dämonisierung des einzigen jüdischen Staates besessen, der paradoxerweise eine multirassische, freie Gesellschaft ist. Nein, nichts, absolut nichts. Kein Menschenrechtsrat, keine NGO, nichts von der Organisation der Afrikanischen Einheit. Und Black Lives Matter? Null, nichts, „sweet Fanny Adams“, wie wir in Großbritannien sagen. Diese schwarzen Leben waren eindeutig nicht wichtig und sind denen nicht wichtig, die die Mittel haben zu helfen und helfen sollten.

Ironischerweise machte der intellektuell beschränkte Präsident der Republik Irland, ein Herr Higgins, auf unbedeutende Weise Anspielungen auf die beiden jüngsten Ereignisse, machte aber dafür den Klimawandel verantwortlich. Das ist kein Scherz. Irland verdient diesen Clown, angesichts des tiefsitzenden Rassismus in seinem Parlament. Denn diejenigen, die angesichts dieser Äußerung ihre Augenbrauen hochgezogen haben, sollten sich bitte erinnern, dass sein Land mehr öffentliche Denkmäler für Nazi-Kollaborateure hat als die ganze Welt zusammen. Irland war das einzige Land der Welt, das zum Tod von Hitler kondolierte und das einzige Land Europas, das versuchte, Gesetze zur Kriminalisierung derer zu verabschieden, die den einzigen jüdischen Staat der Welt besuchen oder Handel mit ihm treiben. Ich schweife ab, also lassen Sie uns zum eigentlichen Thema zurückkehren.

Vergleichen Sie diese und frühere von Islamisten an schwarzen, nichtmuslimischen Afrikanern verübten Unmenschlichkeiten mit dem aktuellen unglücklichen Tod einer palästinensischen Journalistin oder sogar dem Tod von George Floyd. Die Sättigung der Medienaufmerksamkeit bei diesen zwei Ereignissen war weltweit, viral, überzogen, einseitig, unaufhörlich und wurde von jedem erkennbaren Medienorgan umfangreich kommentiert.

Tatsächlich werden diese beiden Ereignisse noch Wochen und Jahre nach dem Vorfall berichtet. Warum keine Berichte über die Gemetzel in Afrika? Das macht keinen Sinn. Nur für Medienfaschisten macht das Sinn. Für moralisch anständige Menschen macht es keinen Sinn.

Wären die Opfer, sagen wir: Palästinenser oder wären die Täter weiße, rechte Militante, was glauben Sie als Leser, wie die Berichterstattung aussehen würde? Es gäbe eine weltweite Empörung in den Medien. Wie Sie sehen, kümmern die globalen Medien weder die Opfer noch die Mörder, außer diese Gruppen passen in die Agenda, von denen die Mainstream-Medien fanatisch besessen sind. Die Palästinenser werden mit ungerechtfertigter und unverhältnismäßiger Sympathie und der jüdische Staat mit ungerechtfertigtem und unverhältnismäßigem Hass behandelt. Ähnlich werden weiße konservative Christen von den Mainstream-Medien mit ungerechtfertigtem und unverhältnismäßigem Hass identifiziert. Und das ist der Grund, warum die Mainstream-Medien keine Gelegenheit auslassen, wenn die Möglichkeit besteht diese beiden Bevölkerungsgruppen negativ hervorzuheben. Und die Berichterstattung ist obsessiv, gesättigt und ausgedehnt.

Das erklärt nicht das Schweigen der Kirchen und Politiker – besonders schwarzer Politiker und der Vereinten Nationen – zu den Ereignissen in Afrika und sollte auch nicht als Ausrede dafür genutzt werden. Außer natürlich sie ahmen die Mainstream-Medien nach – was sie tun.

Die Publikation Weekly Blitz und ich selbst als Auslandsredakteur dieses mutigen Magazins werden weiter recherchieren und die Unmenschlichkeiten aufdecken, die von Islamisten an Afrikanern verübt werden. Wir werden weiter die totale moralische Unanständigkeit unserer Medien, unserer Parlamentarier, unserer Kirchenmänner und -frauen, unserer vielen Menschenrechtsorganisationen, Wohlfahrtsorganisationen und unserer Kulturikonen bloßstellen, die einfach deshalb weiter schweigen, weil sie widerliche Heuchler und intellektuell zurückgeblieben sowie voreingenommen sind. Es gibt zweifelsohne eine Agenda innerhalb der von der UNO unterstützten globalen Mainstream-Medien sich unfair auf den einzigen jüdischen Staat der Welt zu konzentrieren. Es gibt eine fanatische Obsession einzig Israel als den Bösen herauszuheben und die Palästinenser als Opfer hinzustellen, was ironisch und pervers ist. Warum? Nun, sowohl die Palästinenser-Satzungen – die palästinensische Nationalcharta von 1968 und die palästinensische Hamas-Charta von 1988 – spiegeln mit ihrer Forderung nach der Auslöschung der Juden die Nazi-Ideologie. Es gibt ein weltweites Schweigen zu diesen hitlerischen Dokumenten, die drei Generationen palästinensischer Kinder indoktriniert haben. Die Welt schweigt und indigene, nichtmuslimische Schwarzafrikaner werden weiter von Islamisten abgeschlachtet.

Und für Leser dieses Artikels ist Schweigen Zustimmung.

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