Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Offener Antisemitismus auf der Documenta
Der Müll, die Stadt, die Documenta: „Es bleibt folgenlos“
Israelfeindliche UN-Sonderberichterstatterin entschuldigt erneut palästinensische Gewalt
Neuer Bericht: UNRWA-Lehrer rufen zum Mord an Juden auf
Polizisten bei Tag, Terroristen in der Nacht“: Das Doppelleben palästinensischer Beamter aufgedeckt
Die antisemitische Internationale
Artists Under Fire – Der BDS-Krieg gegen Prominente, Juden und Israel
Wie man die Shoah gegen Israel instrumentalisiert
Einige Fragen zum »Staat Palästina«
Deutschlands gefährlicher Irrweg in Sachen Islamismus
Antisemitismus auf der documenta: Schlecht beraten (ein Text über den Berater)
Islamistischer Terror, über den kaum noch berichtet wird
Die idiotischste Ideologie, die die Welt je gesehen hat
Erziehung zum Hass: Fazit über palästinensische Schulbücher

Ein Cyberangriff sorgte dafür, dass ein großes iranisches Stahlwerk die Produktion einstellen musste. Die Mullahs behaupten, der Angriff sei abgewehrt worden, die Anlage operiere aufgrund „technischer Probleme“ nicht.

Ein Israel zugeschriebener Luftangriff nahe eines syrischen Hafens am Samstag, 2. Juli, soll sich gegen iranische Luftabwehr-Waffen gerichtet haben, die als „Game Changer“ angesehen wurden. Quellen für diese Information wurden nicht angegeben.

Im Hafen von Aqaba explodierte ein Tanker; dabei wurden 13 Personen getötet und rund 235 verletzt (YNet später: 251 Verletzte). Israel hat Jordanien Hilfe für die Säuberungsarbeiten angeboten.

Omar Barghouti, der Gründer, BDS-Bewegung, behauptet, Weiße seien die gewalttätigste Rasse. Ist schon seltsam, so etwas von einem Menschen zu hören, der Terrorismus ausdrücklich gut heißt und von Leuten abstammt, die den gesamten Nahen Osten und weitere Bereiche ausschließlich mit Gewalt unter ihre Kontrolle brachten.

Friedenspartner Israels: Jordaniens ehemalige Außenminister Marwan Muasher fordert die USA auf en arabischen Regierungen keine Anreize mehr zu bieten, den Abkommen beizutreten, »solange Israel weiterhin palästinensisches Land besetzt«. Offenbar will er verhindern, dass die „Palästinenser“ auf dem Umweg über die Abraham-Abkommen zur Besinnung kommen und mit Israel Frieden schließen.

Angesichts der Drohungen der Hisbollah verstärkt Israel den Bau von Bombenbunkern im Norden Israels.

Die Auflösung der Knesset für Neuwahlen ist verschoben; die Koalitionsparteien und die Opposition konnten sich nicht auf einen Termin für Neuwahlen einigen.
Das Gesetz zur Auflösung der Knesset (und Neuwahlen) wurde in erster Lesung angenommen. Am Donnerstag wurde es dann angenommen und der 1. November als Wahltag festgelegt. Bis dahin übernimmt Yair Lapid den Posten des Premierministers.

Die PA feiert ihren „Sieg“ über die EU – weil die EU die Zahlungen an die Terroristen wieder aufnimmt.

Zypern und Israel haben ein Abkommen für Verteidigungsexporte geschlossen. Dabei wird Israel Körperschutz-Material an Zypern liefern.

Human Rights Watch (HRW) berichtet, dass die PA-Behörden möglicherweise (!) Kritiker systematisch foltern, was auf Verbrechen gegen die Menschheit hinauslaufen (!) könnte (!). (Natürlich darf zum Ausgleich nicht fehlen, dass Israel sowieso arabische Häftlinge foltert.)

Ein Saudi, der dem Kronprinzen nahesteht, erklärte, dass Saudi-Arabien den USA eine deutliche Botschaft geschickt hat, dass sie nicht finden, dass zwischen Israel und Jordanien ein arabischer Staat geschaffen werden soll.

Die EU erneuert die Zahlungen an die palästinensische NGO Al-Haq, der Terrorunterstützung vorgeworfen wird. Eine „Untersuchung“ habe keine Beweise für die Vorwürfe ergeben.

Es ist Sommer – und in Israel gibt es wieder Waldbrände, diesmal an der Grenze zum Libanon.

Ein Sicherheitsvertreter Israels hat erstmals bestätigt, dass es massive Cyberangriffe des Iran auf die israelische Wasserversorgung gibt, die bisher alle vereitelt werden konnten. Die Terror-Mullahs wollten das Trinkwasser vergiften.

Die PA soll jetzt bereit sein die Kugel, die die Journalistin Shireen Abu Akleh getötet hat, an die Amerikaner zu übergeben. Anscheinend werden israelische Experten unter US-Aufsicht die Kugel untersuchen (nicht amerikanische Experten, wie die PA behauptet).

Nicaragua hat den „palästinensischen“ Botschafter zu persona non grata erklärt. Er hat Berichten zufolge eine Mitarbeiterin der Botschaft verprügelt und aus dem Gebäude ausgesperrt. Nach zahlreichen Versuchen Nicaraguas die Situation aufzuklären, die von Ramallah allesamt ignoriert wurden erfolgte die Entscheidung gegen den „Botschafter“. Die PA versucht den Vorfall unter der Decke zu halten. Und die Medien spielen offenbar alle mit. Es hat weltweit gerade mal 2 Berichte darüber gegeben, keinen auf Englisch.

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Große Eröffnung des Coffeeshops und Restaurant Caranaval auf der Al-Raschid-Straße in Gaza Stadt

UNO usw.:
Die UNRWA hat 6 Mitarbeiter beurlaubt, zu denen UN Watch antisemitische und israelfeindliche Hassbotschaften in sozialen Medien dokumentiert hat. (UN Watch hat mehr als 120 UNRWA-Mitarbeiter dokumentiert, die nachgewiesenermaßen Hitler-Anhänger sind, Terrorismus verherrlichen und Antisemitismus verbreiten.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Kunstszene – Tweet der Werteinitiative: Der Künstler Mohammad al-Hawajiri, dessen Bildreihe Guernica-Gaza wir früh als antisemitisch bezeichnet haben, ist nicht bereit mit einem Juden über sein Werk zu sprechen. Keine weiteren Fragen…
USA:
– Ein republikanischer Kongressabgeordneter (Jude) und republikanischer Bewerber um die Kandidatschaft für die Gouverneurswahl vonNew York erhielt eine antisemitische Morddrohung; sein Wahlkampfplakat vor seinem Haus wurde mit einem Hakenkreuz und einer Zahl „verziert“, die Mord bedeutet.
Florida: Zum zweiten Mal dieses Jahr wurden in ganz Südflorida antisemitische Flugblätter verteilt.
– Ein Beschäftigter eines Colleges in Boston wurde gefeuert, weil er wiederholt antisemitische Graffiti gesprüht hat.
– Die Presbyterian Church USA erklärte auf ihrer Synode Israel zum „Apartheidstaat“ und richtete einen „Nakba-Gedenktag“ ein.
– Eine vom Team Biden für den Botschafterposten in Brasilien vorgeschlagene Frau ist nicht mehr für den Posten vorgesehen. Jemand enthüllte antisemitischen Äußerungen, die sie so gelegentlich öffentlich fallen ließ.
Kanada:
– Auf dem jüdischen Friedhof von Winnipeg wurden 70 Grabsteine umgekippt.
– Das Wahlplakat eines Politikers in Niagara Falls, Ontario wurde mit einem Hakenkreuz verschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Ein muslimischer YouTuber mit 303.000 Abonnenten ruft zum Vergewaltigen und Köpfen auf, weil eine Politikerin etwas kritisches über Mohammed gesagt hatte.
Iran: 10 Teenager wurde festgenommen, weil sie am „Skateboard-Tag“ teilnahmen; dieser soll eine „Verletzung religiöser Normen“ darstellen.
Indonesien: Muslime beschuldigen eine Kette Nightlife-Bars der Blasphemie, weil dort Männern, die Mohammed heißen, eine kostenlose Flasche Gin geboten wird.
Indien: Ein hinduistischer Schneider wurde von Muslimen geköpft, weil er Unterstützung für Nupur Sharma zum Ausdruck gebracht hatte (die Politikerin, die etwas Wahres über Mohammed gesagt hatte).
Indien: Ein Muslim bewarf seine geschiedene Frau mit Säure, weil die sich weigerte einen anderen Mann zu heiraten und sich wieder von ihm scheiden zu lassen, damit er sie wieder heiraten kann.

Jihad:
Frankreich: Es gibt einen merkwürdige Welle an Angriffen mit Spritzen auf fast 1.100 Opfer, die meisten davon nachts in Clubs und Konzerten. Damit im Zusammenhang gab es Festnahmen, alles Muslime.
USA: Ein Gefreiter der US Army plante einen „Jihad-Angriff“ mit massenhaft Toten, teilte Informationen mit Al-Qaida-Mitgliedern.
Pakistan: Pakistanische Taliban verkündet, die Armee habe ihnen gesagt, sie seien frei die Scharia einzuführen; „wenn nicht, dann werden wir landesweit Jihad führen“.
Nigeria: Muslime ermordeten 13 Altmetall-Sammler.
Benin: Muslime überfielen eine Polizeiwache und ermordeten zwei Polizisten.
Indien: Die oberste Ministerin von West-Bengalen fordert „Jihad“ gegen die Regierungspartei.
DR Kongo: Muslime ermordeten mindestens 14 Menschen, brannten 2 Häuser ab – und die Armee unternimmt nichts.
Österreich: Ein muslimscher Hassprediger in Wien steht vor Gericht. Mit Beginn des Prozesses gab es quer durchs Land Bombendrohungen per E-Mail gegen das Gericht sowie gegen jüdische Gemeinden und das Wieder Schulamt. In den Drohschreiben gab es zudem antisemitische Hetze.
Nigeria: Muslime töteten bei Überfällen auf 3 Orte 20 Menschen, zerstörten mehrere Häuser und entführten 25 (christliche) Frauen.
– Annecy, Frankreich: Ein afghanisch-muslimischer Migrant griff in einem Bus einen Homosexuellen gewalttätig an und beleidigten ihn dabei homophob.
Indien: Ein muslimischer Student behauptete, er sei von Hindus angegriffen worden, die ihm sein Hemd zerrissen. Hatte er allerdings selbst gemacht.

Gegenwehr:
– Nach mehreren grausamen Morden wegen der „Beleidigung“ Mohammeds schränkt die Polizei in Indien allgemein den Internetzugang ein und verbietet die Versammlung von Muslimen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Australien: Ein islamischer Gelehrter verkündet, dass Homosexualität gemäß der Scharia mit dem Tod zu bestrafen ist.
Frankreich: Ein afghanischer Migrant belästigte ein 11-jähriges Mädchen täglich seit einem Jahr, weil er sie heiraten will.
Italien: 2 Muslime planten ein Jihad-Massaker – einer bekam Hausarrest, der andere wurde auf freien Fuß gesetzt.
Indien: Ein hohes Gericht in Bombay setzte einen Muslim gegen Kaution auf freien Fuß, der dem Islamischen Staat die Treue schwor.
Großbritannien: Der Kopf der Vergewaltigungsbande von Rochedale wird NICHT des Landes verwiesen, obwohl er auch die pakistanische Staatsbürgerschaft hat. Seine britische Staatsbürgerschaft wird ihm auch NICHT aberkannt.
Belgien: Mehr als 35.000 Mädchen sind entweder Opfer von oder stehen in Gefahr Opfer von weiblicher Genitalverstümmelung zu werden.
Indien: Der Oberste Gerichtshof befindet eine Politikerin wegen ihrer (wahren) Aussage über Mohammed, die von Muslime als beleidigend bezeichnet wird, als verantwortlich für die Köpfung eines Hindus durch Muslime sowie deren Krawalle bezeichnet. Die Frau solle sich beim Land für ihre Aussagen entschuldigen. Sie sei dickköpfig und arrogant.
– In der Manchester Cathedral wird im Juli ein muslimisches Kunst- und Kulturfestival veranstaltet. (In Manchester gibt es mehr als 100 Moscheen, warum dann in der Kathedrale?)
Griechenland: Ein muslimischer Schüler hantiert in der Schule mit einem Messer, andere zeigen den Gruß des Islamischen Staates.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Muslime erschossen einen katholischen Priester.
Burkina Faso: Muslime stürmten ein Tauffeier und eröffneten das Feuer auf die Teilnehmer; 8 Menschen wurden ermordet.
– Ein ganz normaler Tag in Ägypten: In einem Dorf in Oberägypten griff ein muslimischer Mob die Häuser von Christen an; Anlass war die Legalisierung einer Kirche, die 2003 gebaut wurde, aber jetzt erst die formelle Anerkennung durch die Behörden erhielt. Die Muslime gingen hauptsächlich gegen Privathäuser vor, weil die Kirche beschützt wurde.

BDS fail:
– Im September wird der spanische Tenor Placido Domingo in Tel Aviv auftreten.
Unilever hat angekündigt, dass es einen neue Vereinbarung mit Ben & Jerry’s in Israel gibt, die sicherstellt, dass die Produkte weiter allen Kunden zur Verfügung steht. (Der Twitter-Account von Ben & Jerry’s schweigt dazu seltsamerweise – inzwischen haben sie die Entscheidung von Unilever verdammt.)

Obama Watch

Obamanisten:
Nancy Pelosi (US-Democrats, Fraktionschefin im Repräsentantenhaus) ruft die Abtreibungsgegner zum „Aufstand“ auf: „Lasst die Republikaner bereuen, was sie getan haben.“ Weil der Oberste Gerichtshof die Zuständigkeit für Abtreibungsgesetzgebung an die Bundesstaaten zurückgegeben hat.
Nochmal Pelosy: Bei einem Fototermin für eine republikanische Kongresskandidatin, die gegen eine Demokratin gesiegt hatte, stieß die Demokratische Fraktionsvorsitzende des Repräsentantenhauses eine Tochter der Siegerin mit dem Ellbogen weg. (Die Kleine stellte sich einfach wieder dahin, wo sie von der alten Frau weggestoßen worden war.)
Texas: Ein Demokratin, die heute Exekutivdirektorin von Planned Parenthood ist, sprach auf einer Veranstaltung für Abtreibungsbefürworter – und rief dazu auf, „alles zu tun, alles stillzulegen“, weil der Supreme Court nicht in ihrem Sinne entschieden hatte.
– Eine Senatskandidatin der Democrats aus South Carolina wurde aufgenommen: Sie will dass „Schläfer“ als Republikaner kandidieren.
– Der frühere (republikanische) Bürgermeister von New York City Rudi Giuliani (78) ging in einen Supermarkt, um für seinen als Gouverneur kandidierenden Sohn Wahlkampf zu machen. Ein Angestellter des Ladens versetzte ihm einen harten Schlag in den Rücken und beschuldigte ihn, er würde Frauen töten (wegen des Supreme Court-Urteils zum Abtreibungsrecht).
CNN beschreibt eine „Überraschungszeugin“ bei den Anhörungen zum „Sturm aufs Kapitol“ vom 6.1.2021 als „Trump-Beraterin“. Diese Frau behauptet, Trump habe dem Fahrer der Präsidentenlimousine ins Steuer gegriffen, damit der zum Kapitol fährt, wo er die „Aufständischen“ unterstützen wollte. Dabei war sie gar nicht dabei und sagt, sie habe das vom einem Stabsschef gehört. Die Secret Service-Agenten und der Fahrer der Limousine sind bereit zu bezeugen, dass die Behauptung Unsinn ist. Dumm auch: Wo sitzt der Präsident in dem Auto? Hinten, mit reichlich Abstand zum Fahrersitz. Trump hätte ihm gar nicht ins Steuer greifen können. Das ignorieren die Verschwörer gegen Trumps Anhänger geflissentlich. Logik? Warum denn?
AOC fordert den Supreme Court abzuschaffen, weil er eine Entscheidung zu grüner Energie traf, die ihr nicht gefällt
– Der Supreme Court entschied letzte Woche nicht nur zur Abtreibungsgesetzgebung; die Linken erlitten weitere Niederlagen: Auch der zweite Verfassungszusatz wurde erhalten und US-Bürgern darf nicht verboten werden Waffen zur Selbstverteidigung zu tragen. Und ein Gesetz aus Maine wurde gekippt: Wenn der Staat private Schulen finanziell unterstützt, dann dürfen christlichen Schulen nicht ausgeschlossen werden. Und in einem weiteren Urteil wurden die Rechte der Umweltbundesbehörde gestutzt.
Linke Abtreibungsfanatiker versammelten sich vor dem Wohnsitz der Richterin am Obersten Gerichtshof Amy Coney Barrett und skandierten „freundliche“ Parolen wie „F*ck you, Barrett!“
– 9.000 Studenten der George Washington University forderten in einer Petition den Richter am Supreme Court Clarence Thomas als Juraprofessort der Universität zu feuern (offenbar wegen falscher Haltung zu linken Verfassungsansichten). Die Universität hat das abgelehnt, dabei aber auch versucht deutlich zu machen, dass nichts Inhaltliches mit Entscheidungen und Ansichten des Richters zu tun hat.

Gegenwehr:
– In Kreisen der Democrats verbreitet sich die Idee, auf Bundesland Abtreibungskliniken einzurichten, auch auf Land von Indianerstämmen. Die Stämme, die davon betroffen sein könnten, lassen wissen, dass solchen Plänen beleidigend sind.

Obamedien:
– Man fragt sich, wer tatsächlich die Rassisten sind: Ein (weißer) CNN-Moderator sagt, der Richter am US Supreme Court Clarence Thomas sei nicht wirklich schwarz – weil er nicht zu NBA-Spielen geht!

Biden als Präsident:
– Bidens Betreuer haben ihn gegen die Abtreibungsentscheidung des Obersten Gerichtshofs wüten lassen. Ist aber keinem aufgefallen, dass Biden selbst 1982 dafür stimmte, die jetzt vom Supreme Court gekippte Entscheidung zu kippen, damit die Abtreibungsregelungen in die Hände der einzelnen Bundesstaaten gegeben wird.
Wieder einmal lieferte Biden selbst den Beweis, dass er für das Amt nicht taugt, weil er ihm geistig gar nicht (mehr) gewachsen ist: Bei einem Empfang im Roosevelt Room des Weißen Hauses hielt er (versehentlich) einen Zettel mit Anweisungen hoch, die so von allen Interessierten gelesen werden konnten – und die ihm exakt vorschrieben, wann er wo hineingehen, Platz nehmen, den Raum wieder verlassen sollte usw.
Biden beschimpfte den Obersten Gerichtshof als „Extremisten-Gericht“.
– Erst schimpft er, die Ölfirmen sollten gefälligst die Produktion hochfahren – und dann kündigt Biden einen Plan an über die Verhinderung von Offshore-Bohrungen die inländische Ölproduktion zu reduzieren.