Die Palästinenser preisen immer noch ihren Nazi-Kollaborateur und Führer Haddsch Amin al-Husseini

Elder of Ziyon, 4. Juli 2022

Der 4. Juli ist der Jahrestag des Todes des brüchtigten Großmufti von Jerusalem Haddsch Mohammed Amin al-Husseini, der 1974 in Beirut starb.

Die Nachrichtenseite Safa gedenkt seines Lebens mit diesem Poster, das ihn als „die Ikone des palästinensischen Kampfs“ bezeichnet.

Husseini war anfangs nicht einmal palästinensischer Nationalist, bis 1921 unterstützte er inständig ein Großsyrien, kein unabhängiges Palästina.

Husseini steckte hinter zahlreichen Terroranschlägen. Er hetzte ständig gegen Juden. Er war der Urheber der Lügen „die Al-Aqsa ist in Gefahr“. Er war in die mörderischen Anschläge auf Juden in den Jahren 1920, 1921, 1929 und 1936 involviert. Aber das reichte nicht – er kollaborierte mit den Nazis, um jüdische Emigration aus Europa zu verhindern. Er reiste persönlich zu mindestens zwei Konzentrationslagern. Nach jedem Maßstab war er ein begeisterter Anhänger des Völkermords an Juden.

Und er ist ein palästinensischer Held.

Sie werden keine palästinensischen Artikel finden, die auffordern darüber nachzudenken, ob er wirklich jemand ist, den man vergöttern sollte. Er ist schlicht eine „Ikone“ und was immer er tat ist daher rühmenswert.