Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Israel wurde »zermalmt«: Einschätzungen wie aus einer anderen Welt
Nein, Israel und die »jüdische Lobby« haben nicht die amerikanische Außenpolitik in der Hand
Der Anschlag auf Rushdie mahnt uns vor den mörderischen Absichten des Iran
Israel möchte Lebensbedingungen von Frauen in Gaza verbessern
Der Bundeskanzler lernt Herr Abbas kennen – es wird Zeit (zum selben Thema: Strategischer Partner)
Palästinensische Funktionäre und Medien stimmen Abbas’ Holocaust-Relativierung zu
Mahmud Abbas und das Münchner Massaker: Zeit, der Wahrheit ins Auge zu sehen
Spart euch die Entschuldigungen (Chaim Noll über die causa Abbas im Kanzleramt)
Das Gedenken ist gescheitert, vollständig und auf ganzer Linie
Israel sollte nicht auf die Türkei-Täuschung hereinfallen
Auf Olaf Scholz kann sich Israel nicht verlassen
Abbas in Deutschland: Wen wundert, wenn ein Antisemit Antisemitisches von sich gibt?
Irreführende und bösartige Schlagworte im israelisch-palästinensischen Kontext

Kuwait schickt zum ersten Mal nach 6 Jahren wieder einen Botschafter nach Teheran.

Saudi-Arabien und die VAE kritisieren den Palästinensischen Islamischen Jihad wegen dessen Angriffe auf israelische Zivilisten. Die Gruppe sei ein Handlager des Iran und die Mullahs wollten damit bei den Atomgesprächen in Wien punkten.

Die türkische Luftwaffe bombardierte bei Aleppo syrische Militärposten; nach syrischen Angaben wurden 3 Soldaten getötet, 6 verletzt.

Am 9. August 2001 sprengte sich ein Selbstmord-Attentäter in der Pizzeria Sbarro in Jerusalem. 15 Menschen wurden ermordet, darunter einen 5-köpfige Familie, 130 verletzt. Als Belohnung für den Anschlag zahlt die PA monatlich NIS 27,800 an fünf in Israel inhaftierte Terroristen und die Familien dreier toter Terroristen, die an dem Anschlag beteiligt waren. Das sind inzwischen fast $1,5 Millionen!

Bundeskanzler Scholz ließ auf Deutsch, Englisch und Hebräisch twittern, er sei „zutiefst empört“ wegen der Aussagen von Abbas. Frage eines twitter-Users: „Warum nicht auch auf Arabisch?“

Mahmud Abbas ließ einen Tag nach seiner verlogenen Holocaust-Behauptung klarstellen: Er sei kein Holocaust-Leugner, aber Israel massakriert Palästinenser.

Der Kommandeur der PA-Sicherheitskräfte kam zu Gesprächen über militärische und Geheimdienst-Kooperation nach Moskau.

Der israelische Generalstabschef Kohavi sagte am Donnerstag, die IDF habe während der jüngsten Kämpfe im Gazastreifen einen Angriff „auf ein drittes Land“ ausgeführt. Welches das war, sagte er nicht. Allerdings berichteten arabischsprachige Medien von mindestens 6 iranischen und libanesischen „Beratern“, die in einen Huthi-Lager (Fabrik und Waffenlager) im Jemen getötet wurden; auch eine ganze Reihe Houthi-Terroristen wurden getötet. Der Angriff löste eine nachfolgende Explosion aus.

Nach seinen verlogenen Hetzaussagen im Kanzleramt in Berlin organisierte die Fatah für Mahmud Abbas einen Jubelempfang. (Und bei uns wird davon so gut wie nicht berichtet.)

Die Berliner Polizei liefert Scheingefechte – soll da noch was gerettet werden? Gegen Mahmud Abbas besteht ein Anfangsverdacht und die Polizei ermittelt wegen Holocaust-Leugnung aufgrund seiner Aussagen an der Seite von Kanzler Scholz, Israel habe „50 Holocausts“ begangen. (Das Außenministerium hat bereits festgestellt, dass Abbas nicht angeklagt werden kann, weil er in offizieller Funktion in Deutschland war.)

Allerdings finden die Terrororganisationen, dass diese Ermittlungen gegen Abbas die deutsche Einseitigkeit gegen die Palästinenser zeige – das „palästinensische Narrativ“ werde ignoriert und die „Besatzung unterstützt“.

Hassan Nasrallah droht: Wenn wir nicht kriegen, was wir wollen, dann wird es eine Eskalation geben. (Es geht dabei um die von den USA vermittelten Gespräche über die Seegrenzen zwischen Israel und dem Libanon.)

Der linksextreme Ha’aretz-„Journalist“ Gideon Levy steht in Verhandlungen mit der arabischen Balad-Partei, auf deren Liste bei den Knessetwahlen anzutreten. Er hat dann aber doch abgelehnt.

Ein muslimischer Akademiker mit Verbindungen zur Hisbollah behauptet, ohne die Mord-Fatwa gegen Rushdie hätte der Westen den Islam noch mehr beleidigt.

Der Oberkommandierende der Iranischen Revolutionsgarden verkündete, dass der Krieg zwischen Israel und den Palästinenser nicht mehr auf den Gazastreifen beschränkt sei und in die Westbank ausgeweitet wurde. Rechnet man die Hisbollah dazu, dann sind hunderttausende Raketen auf Israel gerichtet.

Ein ägyptischer Politologe hat offen gesagt, dass nicht Israel der Feind ist, sondern der Iran, der unberechenbar sei, irrational handle und sich an keinerlei Vereinbarungen halte.

Die PA feiert wieder einmal Mörder – diesmal die Jihadisten, die 1929 Juden massakrierten.

Was ist das nur für ein Kleriker? Der Lateinische Patriarch von Jerusalem behauptete in Rimini, das palästinensische Volk fühle sich von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen. Klar, dass sehen wir ja z.B. daran, dass die Bundesrepublik Deutschland der PA €340 Millionen Euro zugesagt hat…Aber es geht ja nicht um Fakten, sondern um Gefühle, nicht wahr? Und das ist das, was zählt. Auch für diesen katholischen „Hirten“.

Der Plan der Israelis, Palästinenser vom Flughafen Ramon bei Eilat ins Ausland fliegen zu lassen, damit sie nicht immer über Amman ausreisen müssen, wurde vorläufig gestrichen, soll aber nicht fallengelassen werden. Gründe wurden bisher nicht angegeben.

Was auch sonst? Die „Palästinenser“ sind immer die größten Opfer, selbst von 6 Millionen toten Juden. Manchmal sagen sie das nicht mal selbst: Eine jordanische Nachrichtenseite verkündet, die Palästinenser seien die größten Opfer des Holocaust (und die Juden sind die Nazis von heute).

Am heutigen Sonntag streikten tausende PA-Araber mit Arbeitsstellen in Israel, weil eine Entscheidung getroffen wurde ihre Löhne auf Bankkonten zu überweisen; sie wollen lieber bar bezahlt werden.

Am Sonntag gibt (gab) es wieder Geld für die Gaza-Araber aus Qatar: $10 Millionen sollen an 100.000 Familien verteilt werden (also $100 für jede).

off-topic (nicht wirklich):
– So geht’s natürlich besonders gut: Die Washington Post „beweist“, dass eine Terrororganisation keine Terrororganisation ist, indem sie einen Terroristen dieser Terrororganisation zitiert.

UNO usw.:
– Der israelische UNO-Botschafter hat beim UNO-Generalsekretär gegen die Entlassung einer Mitarbeiterin des OCHA protestiert; diese hatte den PIJ wegen seiner Raketenangriffe auf zivile Ziele in Israel kritisiert, was einen Sturm der Empörung bei Palästinenser-Groupies ausgelöst hatte. Es sei der zweite Fall innerhalb eines Jahres, in dem jemand von einem Posten entfernt wurde, weil er/sie etwas Kritisches über die Terrororganisationen sagte; umgekehrt würden Leute, die Israel verleumden, von der UNO nicht zur Rechenschaft gezogen.

Soziale Medien:
– Die muslimische Morddrohung gegen J.K. Rowling („Du bist die nächste“) verstößt natürlich NICHT gegen die twitter-Regeln.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
– Die Arabische Liga regt sich über die weltweite Kritik an Mahmud Abbas‘ Antisemitismus auf und verkündet praktisch: Antisemitismus zu kritisieren ist Anti-Palästinensertum und darf nicht sein.
Palästinenser:
Pressekonferenz mit Olaf Scholz und Mahmud Abbas in Berlin – Abbas schwafelt von „50 Massakern, 50 Holocausts“ der Israelis an Palästinensern; Scholz schweigt! (Erst am nächsten Tag kam eine Äußerung von ihm, er sei „empört“…)
Israel:
Jerusalem: Auf zwei Grabsteine auf dem Ölberg wurden Hass-Botschaften gekritzelt.
Deutschland:
Freiberg: Das Holocaust-Mahnmal in Freiberg wurde mit Hitlers Geburtstag beschmiert. Das ist das zweite Mal, dass es mit Nazi-Symbolen verunstaltet wurde.
München: Israelische Sportler, die das Olympiagelände besuchten und zum Mahnmal für die Opfer des Anschlags von 1972 gingen, wurden von einem (arabischstämmigen) Wachmann mit dem Hitlergruß „bedacht“.
Iberische Halbinsel:
– Eine spanische Hip-Hop-Band, die stolz behauptet soziale Fragen zu behandeln, verunstaltete bei einem Musikfestival in Budapest eine israelische Flagge und lud das Video davon auf Instagram hoch. U.a. schrieben sie auf die Flagge „Israel gibt es nicht“, „Free Palestine“, „Esst das“ (mit einem Penis). Inzwischen ist die Bank vom Festival ausgeschlossen worden, soll auch nie wieder eingeladen werden. Die Bandmitglieder haben inzwischen ihre Accounts auf twitter und instagram auf „privat“ gesetzt – anscheinend gab es zu viel Gegenwind.
USA:
Brooklyn (New York): Eine Synagoge, der auch viele Holocaust-Überlebende angehören, wurde mit Nazi-Graffitis beschmiert, u.a. wurde „Hitler“ gesprüht.
Kanada:
– Einer der höchsten Repräsentanten des Heritage Department, das mit der Bekämpfung von Rassismus beauftragt ist, verbreitet (selbstgetätigte) judenfeindliche Äußerungen und wünscht Judenmord. Weil Juden „weiße Herrenmenschen“ seien.
Calgary: Eine Neonazi-Gruppe hängte ein rassistisches Poste von einer Brücke über eine vielbefahrene Straße. Ein Foto davon wurde im Internet zusammen mit einem Hitler-Zitat gepostet.
Down Under:
Neuseeland: Auf einem 60m hohen Berg wurde aus Baumaterial ein gigantisches Hakenkreuz errichtet. Die Einwohner des Umlands sind erleichtert, dass es beseitigt wurde.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein „Allahu Akbar“-Brüller köpfte in Lyon seinen Vater und paradierte mit dem abgeschnittenen Schädel herum. Der Marokkaner versuchte bei seiner Festnahme die Polizisten ebenfalls abzustechen.
Iranische Medien sind begeistert und preisen den Anschlag auf Salman Rushdie.
Pakistan: Ein Politiker bietet ein Kopfgeld von $20.000.000 für den Kopf von Geerd Wilders.
Saudi-Arabien: Ein saudischer Soziologe setzt Homosexualität mit Terrorismus gleich.
Libanon: Eine Frau wurde von ihrem Mann in Brand gesetzt, weil sie schwanger wurde und er das nicht wollte. Sie verlor das Kind und kämpft um ihr Leben.
USA: In Chicago gab eine Muslima auf TikTok ihre Scheidung bekannt. Daraufhin wurde sie von ihrem Ex-Mann ermordet.
Frankreich: Ein muslimischer Messerschwinger droht anderen Muslimen: „Ihr seid schlechte Muslime. Ich werde euch alle aufschneiden!“
Marokko: Eine Frau muss für zwei Jahre ins Gefängnis, weil sie auf Facebook „die Religion angriff“.
Pakistan: Eine Teenagerin wurde gezwungen Schuhe abzulecken, ihr wurde das Haar abgeschnitten, weil sie sich weigerte den Vater ihrer Freundin zu heiraten.

Jihad:
Großbritannien: Eine muslimische Frau brüllte auf einem Flug nach Großbritannien „Allahu Akbar“ und sie haben Sprengstoff dabei; dann versuchte sie ins Cockpit zu stürmen. Ein Passagier konnte sie überwältigen.
Mali: Muslime ermordeten bei einem koordinierten Überfalls terroristischer Gruppen 42 Soldaten.
Australien: Am Flughafen von Canberra schoss ein Muslim fünfmal auf das Fenster eines Check-in-Schalters.
Afghanistan: Bei einer Explosion in einer Kabuler Moschee wurden 10 Menschen getötet, mindestens 27 verletzt.
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“-Brüller schoss wild in die Gegend, schoss auf die Polizei – und Terrorismus „ist nicht ausgeschlossen“.
– Der Rushdie-Attentäter plädiert bei seiner Anklage wegen versuchtem Mord auf nicht schuldig.
Somalia: Jihadisten stürmten ein Hotel in Mogadischu und töteten mindestens 30 Menschen, es gibt mehr als 40 Verletzte.
Österreich: Ein muslimischer Migrant wurde festgenommen, weil er einen Brandanschlag auf ein Parteibüro der FPÖ verübte (die gegen Massenzuwanderung ist).

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Australien: In Sydney wurden 2 saudische Schwestern tot aufgefunden, deren Asylanträge abgelehnt worden waren. Sie waren beim Auffinden bereits gut einen Monat tot. Die Todesursache konnte bisher nicht festgestellt werden. Die Schwestern sagten, sie hätten das Gefühl beschattet zu werden.
Großbritannien: Muslimische Migranten aus Afghanistan lehnen es ab in Schottland oder Wales untergebracht zu werden: Da ist es kalt und die Leute reden nicht Englisch.
Indien: Muslime ermordeten einen Hindu und verletzten seinen Bruder – und AP bezeichnet die Jihadisten als lediglich als „Angreifer“ und „Militante“.
USA: Ein früher Forscher der Mayo-Klinik (Muslim) plädierte vor Gericht des Terrorvorwurfs auf schuldig – er hatte dem Islamischen Staat die Treue geschworen.
Deutschland: In Ludwigsburg wurde ein 79 Jahre alter Mann abgestochen. Die Staatsanwaltschaft gibt keinerlei Informationen zu dem Fall an die Öffentlichkeit – nur, dass der „mutmaßliche Täter“ ein 43-jähriger „Flüchtling“ aus Somalia ist. Wann er nach Deutschland kam, welchen Status er hat usw. – Schweigen. Der Mann ist aber „polizeibekannt“. Und natürlich ist ein Motiv nicht erkennbar, der Typ schweigt.

Gegenwehr:
– Ein Gericht in den Arizona stellte fest, dass ein Dozent keine Recht muslimischer Studenten verletzte, indem er über religiöse Rechtfertigungen muslimischer Terrortaten lehrte.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– Ein Autor des Atlantic behauptet, der Rosenkranz sei ein extremistisches Symbol christlicher Nationalisten. Er sei so etwas wie eine AR-15 (ein in den USA zugelassenes Sturmgewehr, das die Linken zum Hasssymbol gegen Waffenbesitz erhoben haben).
Nigeria: Bei zwei Jihad-Anschlägen drangen Muslime in Kirchen ein und schossen um sich; 20 Gottesdienstbesucher wurden getötet.
– Das EU-Menschenrechtsgericht lehnte einen Appel eines zum Christentum konvertierten Iraners gegen seine Abschiebung in den Iran ab. Ein deutsches Verwaltungsgericht hatte seine Abschiebung abgelehnt, weil es „nicht gerade wahrscheinlich“ sei, dass ein Muslim, nach der Ermordung seines konvertierten Schwagers und seiner Schwester noch zum Christentum übertreten würde.
Nicaragua: Das Ortega-Regime wurde ein katholischer Bischof festgenommen. Sein Verbrechen: Kritik am Regime Ortega.
USA: Die Generalstaatsanwälting von New York droht einer christlichen Kirche, weil dort eine Trump freundlich gesinnte Veranstaltung stattfand. (Die Frau ist für ihren Trump-Hass bekannt und versucht seit Amtsantritt 2018 dem ehemaligen Präsidenten etwas anzuhängen, bisher erfolglos.)
Ägypten: Wieder wurde eine Kirche in Brand gesetzt und wieder gibt es tote Christen.

Obama Watch:
– Das FBI behauptet neuerdings, Trump-Anhänger würden damit drohen wegen der Durchsuchung von Mar-a-Lago eine „schmutzige Bombe“ zu zünden.
– Donald Trumps Vorwurf, die FBI-Agenten hätten die Reisepässe der Familie gestohlen, erwiesen sich als wahr.
– Das Justizministerium weigert sich die Grundlage für die Durchsuchung von Trumps Anwesen zugänglich zu machen; das könnte „den Ermittlungen nicht wiedergutzumachenden Schaden zufügen“.
– Ein ehemaliger Polizist ist zu 7 Jahren Haft, gefolgt von 3 Jahren „Beaufsichtigung“ verurteilt worden, weil er beim „Sturm aufs Kapitol“ dabei war und eine Waffe mitführte; außerdem für Äußerungen, die später tätigte: Er hatte seinen Stock (Gehhilfe nach einer Verletzung) dabei, betrat das Kapitol nicht und ist der Meinung, dass die Präsidentschaftswahlen 2020 „gestohlen“ wurden. Der Obama-Richter, der das Urteil fällte, ist lächerlich, aber der Mann muss jetzt 10 Jahre darunter leiden.
– Nach Aussagen eines republikanischen Abgeordneten sind nach der Razzia bei Trump inzwischen 14 „Whistleblower“ aus dem FBI vorhanden, die konkrete „Sorgen“ wegen einseitigem Fehlverhalten der Behörde (und des US-Justizministeriums) bezeugen.
– Die illegale Zuwanderung unter Biden erreicht 2022 Rekordhöhen; die Regierung versucht die Zahlen über „Untergetauchte“ zu verbergen.

Obamanisten:
– Rassismus pur: In Minnesota gibt es gesetzlich neue Lehrerverträge, gemäß denen bei allgemeinen Reduzierungen von Lehrkräften Entlassungen vorrangig Weiße treffen sollen.
– Ein ehemaliger Abgeordneter der Democrats aus Kalifornien wurde verhaftet: Überweisungsbetrug, Geldwäsche, Verstöße gegen Wahlkampfgesetze.
62 Prozent der „College Democrats“ (Studenten, die sich den Demokraten zugehörig fühlen) würden sich weitern mit einem Trump-Anhänger zusammenzuwohnen. (Im Gegensatz dazu würden sich lediglich 28 Republikaner-Anhänger nicht mit einem Biden-Wähler zusammen wohnen wollen.)

Gegenwehr:
– 18 US-Bundesstaaten haben sich Ermittlungen von Missouri gegen die Investmentfirma Morningstar angeschlossen, die offenbar israelfeindliche Praktiken begeht und dabei anscheinend falsche Angaben Verbraucherschutzgesetzen erfindet.

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
– Floridas Gouverneur DeSantis verkündete 20 Verhaftungen wegen Wahlbetrug. Die betreffenden Personen haben an mehreren Stellen in Florida illegal gewählt, obwohl sie nicht wählen durften.