Historische Verweise widerlegen palästinensisches Märchen

Peter Baum, The Weekly Blitz, 11. November 2022

Vor mehreren Monaten schrieb ich einen Artikel im Blitz, der das palästinensische Narrativ bezüglich ihrer Behauptungen in Israels biblischem Judäa und Samaria indigen zu sein, widerlegte. Die genannten Gebiete liegen laut Völkerrecht alle innerhalb der israelischen Souveränität. Artikel 80 des Völkerbund-Mandats von 1922, von der UNO-Charta 1945 bestätigt, und das international verbindliche Prinzip der Erworbenen Rechte, die Prinzipien Estoppel und Uti Possidetis Juris bestätigen, billigen und befürworten Israels Territorium einschließlich dieser Gebiete.

In diesem früheren Artikel führe ich die zahlreichen historischen Invasionen an – Perser, Babylonier, Griechen, Römer, Kreuzritter und Sarazenen, die keinerlei palästinensische Opposition gegen diese Kolonisierung zur Rückforderung ihrer indigenen Landstriche entdeckten. Natürlich muss das Paradox den Pro-Palästinensern erklärt werden, die ich den Dreyfus-Mob nenne.

Trotz wiederholter Anfragen zu meinen Artikeln, Konfrontation in sozialen Medien, Diskussionen in den Hallen von Radio und Fernsehen konnte uns nicht ein einziger des Dreyfus-Mobs über die historischen palästinensischen Anstrengungen aufklären oder irgendeinen einheimischen Palästinenserführer nennen, der militärisch oder politisch gegen irgendeinen fremden Einmarsch kämpfte. Es muss gar nicht erst gesagt werden, dass der Dreyfus-Mob weder eine palästinensische Flagge noch ein Emblem oder eine Währung der indigenen Palästinenser identifizieren konnte, die während ihrer Siedlung im Land verwendet wurden. Es muss doch sicher Begräbnisstätten geben? Keine. Okay, okay, frage ich, was ist mit irgendwelchen historischen Bauwerken, entweder zerstört oder immer noch stehend, gebaut von Personen, die sich als Palästinenser identifizierten? Natürlich nicht.

Hat also irgendjemand dieses Volk, diese Rasse, Stamm, Nation oder Kultur gesehen, die aus Mythologie Fakten schuf? Laut meiner Recherche müssen sie unsichtbar gewesen sein, weil kein umherziehender Schreiber jemals ihre Existenz dokumentierte.

Es lohnt sich ausgewählte Absätze aus meinen früheren Einträgen erneut zu posten um die einfache Tatsache festzustellen, dass zahlreiche Reisende im Land, die über ihre Reisen, Fahrten und Erfahrungen Tagebuch führten, alle die indigenen Einwohner übersehen haben, die wir heute Palästinenser nennen.

Abt Richard von Saint-Vanne (970 – 1046) erwähnte bei seiner Pilgerreise im 11. Jahrhundert ins Heilige Land keine Palästinenser. Juden, Muslime ja, aber kein Kollektiv namens Palästinenser.

Der arabische Biograph Yakut aus dem 13. Jahrhundert schrieb:

„Mekka ist den Muslimen heilig und Jerusalem ist den Juden heilig.“ Nirgendwo in seinen Schriften verweist er auf die Palästinenser.

Ibn Khaldun, arabischer Historiker und Philosoph, der 1406 starb, schrieb 1377:

„Jüdische Souveränität im Land Israel erstreckte sich über 1.400 Jahre und es waren die Juden, die die Kultur und die Bräuche der dauerhaften Besiedlung implantierten.“ Wiederum keinerlei Anmerkung zu den Palästinensern,

Siebald Rieter, 1426 – 1488, verfasste zu Jerusalem eine Reihe von Aufsätzen mit Landkarten (1426 – 1428), die seine Reisen durch die Region beschrieben und natürlich keinen Hinweis auf die Palästinenser hatten,

Genauso schienen Bernard von Breydenbach (1440 – 1497) in seinem „Pilgerreise. Ein Reisebericht“ (Peregrinatio in Terram Sanctam) und Sir Richard Guylfordes (1450 – 1506) „Pilgrimage“ während ihrer ausgedehnten Reisen und in ihren detaillierten Tagebüchern die palästinensische Bevölkerung übersehen zu haben,

Vielleicht entdeckten Felix Fabri (starb 1502) in seinem „Pilger und Prediger“, Peter Fassbender (1450 – 1518) in seiner „Pilgerbibliothek“ oder Martin Kabatnik (starb 1503) in „Von Jerusalem nach Kairo“ das palästinensische Volk? Absolut nicht.

Kabatnik schrieb: „Die Heiden (Nichtjuden) sind nach Belieben gegen die Juden, trotz all der Drangsal und der Qualen, die sie durch die Hand der Heiden erleiden, lehnen es die Juden ab das Heilige Land zu verlassen, das ihnen versprochen worden ist.“ Die Heiden waren die umherziehenden Beduinen.

Erwähnen wir uns nun mit John Mandeville und seinen „Travels“, veröffentlicht zwischen 1357 und 1371; Paul Walther Guglingen beschreibt in seinen „Jerusalem-Reisen“ 1482/83 detailliert die Einwohner der Gegend und auch in Arnold Van Hoffs Tagebüchern „Pilgerreise“ (1471 – 1505) gibt es – Überraschung, Überraschung – keinen einzigen Hinweis auf ein Volk, Rasse, Stamm oder Kultur, die sich als palästinensisch identifiziert.

Vater Michael Naut, ein Jesuiten-Priester, schrieb 1674 in seinem Werk „Die Verbindung zu Jerusalem“:

„Die Juden Jerusalems hatten sich damit abgefunden den Türken für ihr göttliches Recht dort zu bleiben einen hohen Preis zu zahlen.“

Nur als Zugabe, schafften es auch die folgenden Tagebuchschreiber, auf ihren Reisen das palästinensische Volk zu ignorieren, zu vergessen oder zu übersehen.

Sir Adam Smith (starb 1790); Jerusalem; Edward Robinson (starb 1863): Biblical Researches; Alphonse de Lamartine (starb 1869): Von Marseille nach Jerusalem; und Sir George Gawler (starb 1869): Syria and its New Prospects.

Die Beispiele oben sind ein paar wenige für historische, dokumentierte Arbeiten, Tagebücher und Protokolle angesehener Reisender in die Gegend, die seit uralten Zeiten als Israel bekannt ist und während kolonialer Invasionen zeitweise Palästina genannt wurde. Keines dieser schriftlichen Dokumente weist auf ein menschliches Kollektiv hin, das wir heute als Palästinenser kennen, die mit Unterstützung vieler behaupten, sie seien dort das indigene Volk.

Tatsächlich bemerkte kein Reisender die Sprache der Palästinenser, noch wie sich irgendwelche mythischen Palästinenser in ihrer Muttersprache nannten und daraus folgert, dass dies Erklärung und nähere Ausführung benötigt.

Die Beweise besagen, das arabische Militante, politische Organisationen sich der Eliminierung des jüdischen Staates Israel, wie er in den 1960-er bis 1980-er Jahren geschaffen wurde, verschrieben haben. Ihre Satzungen wurden auf Arabisch verfasst. Allerdings gibt es im Arabischen keinen Laut für den Buchstaben P, wie also nannten sich die alten (nicht existenten) oder neu gebildeten Palästinenser in ihrer Muttersprache? Der Buchstabe P wird im Arabischen entweder wie der Laut B oder F ausgesprochen, womit sie sich Balästinenser oder Felastinenser nennen. Nun, einmal mehr fehlt in der Geschichte so ein Volk, auch wenn es im Arabischen das Wort felastinensisch gibt ind die Definition den palästinensischen Ansprüchen in der Gegend indigen zu sein Hohn spricht. Sehen sie, Felastinenser ist die Aussprache für Philister – eine ausgestorbene Rasse von Leuten, die von den griechischen Inseln stammten. Die jüngere Definition von Philister lautet pöbelhafte, unkultivierte Heiden. Was glauben Sie, welche Definition die heutigen Palästinenser vorziehen würden?

Genauso wie Brustimplantate aus Silikon wurden die Palästinenser in den 1960-er Jahren erfunden.