Palästinenser beschuldigen Juden gefälschte Gräber zu legen (wie üblich lügen sie)

Elder of Ziyon, 8. November 2022

Independent Arabia schreibt:

Seit Jahren haben die israelischen Behörden nicht aufgehört im Umfeld der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem aufzustellen, was Palästinenser „vorgetäuschte Gräber“ für Siedler nennen; das sei ein Mittel das darüber befindliche Land zu beschlagnahmen, die angeblich alte Friedhöfe sind, so die Einwohner der Gegend.

Die Palästinenser sagen, „falsche Gräber zu schaffen ist eine Möglichkeit zu schaffen, wie das Land beschlagnahmt werden kann, wie es nicht legal ist dagegen zu sein.“

Diese „gefälschten Gräber“ konzentrieren sich in der Stadt Silwan, die an die Südmauer der Al-Aqsa-Moschee grenzt, insbesondere in den Vierteln Wadi Al-Rababa und Wadi Hilweh in der Stadt, bei denen die Siedlungsvereinigungen daran arbeiten sie zu verjuden und dort die Palästinenser zu ertreiben.

Zeugen sagten: „Die israelischen Behörden arbeiten an der Schaffung eines 35cm tiefen Lochs mit eine Durchmesser von 40cm, kippen dann Zement hinein und darauf wird ein alter Stein gestellt, umgeben von altem Dreck um zu suggerieren, dass das Grab hunderte Jahre alt ist.“

Die Zeugen fügten hinzu, dass die israelischen Behörden aktuell daran arbeiten hunderte falscher Gräber im Bereich von Wadi al-Rababa in der Stadt Silwan anzulegen.

Ein Vertreter im Miniterium in Jerusalem sagte jedoch, diese Gräber zu errichten erfolgte, um „die alten Grabmarkierungen zu erhalten, die von sintflutartigem Regen und Verheerungen der Zeit oder von Palästinensern beseitigt worden waren“.

Diese Behauptung hatten die Palästinenser früher schon aufgestellt und sie einmal sogar in den Entwurf einer UNESCO-Resolution eingebracht.

Die linke israelische NGO Emek Schaweh arbeitet gegen Israel, indem sie wichtige archäologische Stätten besetzt. Aber sie hatte eine detaillierte Seite zu den Gräbern im Bereich des des Hinnom-Tals/Wadi Rababa und wie wichtig sie für die jüdische Geschichte sind:

Die gesamte Gegend diente Jahrtausende lang als Begräbnisstätte

Die Gegend beinhaltet viele Gräber, die in die Felsen getrieben wurden; dort wurden Dutzende zu verschiedenen Zeiten Menschen beerdigt. Grabstile und andere Funde erlauben es uns die frühesten auf das Ende des Königreichs Juda (7.-8. Jahrhundert v.Chr.) datiert und zeigen kontinuierliche Begräbnisse bis zu Zeit von Byzanz (4.-7. Jahrhundert n.Chr.). Entlang der Straße vom Abu Tor in das Tal kann man eine Reihe Gräber aus Zeit des Königreichs Juda sehen. Weitere Gräber aus dieser Zeit sind auf Privatland zu finden, das Einwohnern von Abu Tor gehört.

Im Verlauf der Grabungen an der Flange des Hinnom-Tals/Ras a-Dabusm wo sich derzeit das Begin Center befindet, gruben Archäologen eine Silberrolle aus, die auf ds 7. Jahrhundert v.Chr. datiert wurde und eine Inschrift aus dem priesterlichen Segen trägt, eine, Gebet, das in biblischen Zeiten geläufig war und bis heute in Synagogen immer noch aufgesagt wird. Dabei handelt es sich um einen seltenen und einzigartigen Fund, der die Kontinuität über tausende Jahre bezeugt.

Ein Reihe ausgegrabener Familiengräber, die auf das erste Jahrhundert n.Chr. datiert werden, liegen nahe des Onuphrius-Konvents. Dabei handelt es sich um luxuriöse Gräber, die jeweils aus mehreren Räumen mit ausgemeißelten Begräbnis-Nischen bestehen. Diese Bauten und die darin enthaltenen Beinkästen (Sandstein-Truhen) sind Beweise eines Begräbnis-Stils, der im Raum Jerusalem lebenden Juden zur Zeit des zweiten Tempels praktiziert wurde. Auf einigen der Gräber und Beinkästen gefundene Inschriften stützen diese Behauptung. Der Reichtum der Gräber und ihr Vorhandensein an diesem Hang belegen die zentrale Rolle Jerusalems und des Tempels. Pilger aus der gesamten antiken Welt machten sich auf den Weg nach Jerusalem und die Reichen unter ihnen investierten eine Menge Geld in den Kauf von Grabstätten und bauten opulente Familiengräber. Die Gräber dienten diesen Familien über mehrere Generationen. Auf einigen der Gräber gefundene Inschriften enthalten Namen, die zu Familien gehören zu scheinen, die von außerhalb Jerusalems stammen, so die Höhle der Familie Ariston, die in Apamea in Syrien lebte.

Dieser Artikel beschrieb ausführlich die Existenz hunderttausender jüdischer Gräber schon aus dem 8. Jahrhundert v.Chr.; er wurde 2013 geschrieben, geht also der Behauptung voraus, die Gräber seien gefälscht.

Ironischerweise sind die Palästinenser natürlich selbst auf frischer Tat ertappt worden, wie sie in Jerusalem falsche Gräber schufen.

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