Das Kind und der Bus: Israel in 15 Sekunden erzählt

Elder of Ziyon, 16. Oktober 2022

Dieses Video eines jüdischen Kindes, höchtens 6 Jahre alt, das in Beit Schemesch einen Bus anhält und selbstständig einsteigt, geht gerade viral:

Stellen Sie sich einen Ort vor, in dem das Kind ohne Angst alleine rausgehen und den Bus in die Stadt nehmen kann.

Klingt utopisch, oder?

Und Eltern außerhalb Israels würden natürlich bei einem solchen Video zusammenzucken. So viele Gefahren, wegen derer man sich sorgt – Entführung, Missbrauch oder Schlimmeres.

Aber das ist das, wie die Welt sein sollte.

Der Grund, dass Israelis in jüdischen Vierteln so handeln können, ist der, dass jeder zur Familie dazu gehört. Die Leute konkurrieren nicht miteinander – sie sind alle im selben Team, im selben Stamm und sie achten auf einander. Sie halten sich gegenseitig den Rücken frei.

Und das ist das, was die israelfeindlichen Aktivisten zerstören wollen.

Ihnen sind Rechte der Palästinenser egal – ihr Schweigen dazu, dass Palästinenser im Libanon und Syrien schmachten, macht das deutlich.

Die modernen Antisemiten wollen den Juden das Recht auf Leben in Sicherheit wegnehmen. Ihr Feind ist dieses kleine Kind mit den offen sichtbaren Tzitzit, das in der Lage ist sich in seiner Heimatstadt frei zu bewegen, ohne dass seine Eltern sich sorgen müssen, dass er sicher wieder nach Hause kommt.

Ein großer Teil Israels ist heute die Utopie, die jeder andere für sich haben will. Und manche davon animiert ihre Eifersucht darauf, dass Juden eine solche Utopie erfolgreich bauen dazu sie einreißen zu wollen.

Glauben Sie die Lügen nicht, sie es ginge ihnen um Gerechtigkeit oder Völkerrecht oder – haarsträubend – um palästinensische „Selbstverteidigung“. Sie wollen, dass die Juden wieder zu einer verängstigten Minderheit werden, die nicht sicher, nicht geborgen und nicht frei ist.

Sie hassen dieses Kind, weil es gegen alles steht, was sie über Juden glauben wollen.

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