Wie die Bekämpfung von „Islamophobie“ zu Theokratie führt

Daniel Greenfield, Sultan Knish, 13. Januar 2023

Die Entscheidung der Hamline University einen Kunstdozentin einer Minderheitengruppe zu entlassen, weil die ein schiitisches Gemälde Mohammeds zeigte, hat es von den Vororten von ein paar Blocks und einer Studentenzeitung des kleinen Privat-Colleges in St. Paul auf die Kunstseiten, eine Verurteilung von PEN und schließlich in die New York Times geschafft.

Erika Lopez Prater, eine Assistentin in Hamline, zeigte ihrer Klasse ein persisches Gemälde Mohammeds. Aram Wedatalla, Präsident der Muslim Student Association, legte Beschwerde ein. Die MSA versammelte sich zusammen mit ihrem Berater Nur Mood, dem stellvertretenden Direktor für Programme zur sozialen Gerechtigkeit, um sie zu anzuprangern. Die Dozentin, eine Latina, wurde abserviert und als islamophob verurteilt, Jaylani Hussein, Direktor von CAIR Minnesota, kam dazu, um eine Veranstaltung über Islamophobie  abzuhalten. Die MSA und CAIR stehen beide in Verbindung zur Muslimbruderschaft.

Als ein Religionsprofessor darauf hinwies, dass Muslime unterschiedliche Ansichten zu Gemälde von Mohammed haben, beschrieb Hussein solche Muslime als „Extremisten“ und argumentierte: „Man kann eine ganze Klasse lehren, warum Hitler gut war.“

Die New York Times beschrieb dann, dass „Frau Baker, die Abteilungsleiterin, und Dr. Everett, der Verwalter, getrennt voneinander, auf den Religionsprofessor zugingen, ihm die Hände auf die Schultern legten und sagte, dies sei nicht die Zeit diese Bedenken aufzubringen“.

Nach Jahre der Verspottung der Warnungen, dass ein Bündnis mit Islamisten es erfordern würde, dass sie das Scharia-Recht durchsetzen, machten Linke an der Hamline University genau das. Und diesmal waren ihre Ziele nicht weiße Männer, sondern eine Frau einer Minderheit und schiitisch-muslimische Gemälde.

Linke in Minnesota haben Diversität umarmt. Und manchmal erfordert Diversität, dass eine Latina-Akademikerin versucht Studenten über islamische Kunst zu lehren, gesäubert wird, weil sie Arbeit der schiitischen Seite des Spektrums verwendete, statt die sunnitische, zu der die Muslimbruderschaft gehört.

Eines der Gemälde ist von Raschid al-Dīn, ein Jude, der zum schiitischen Islam konvertierte. Seine Motive wie der weit überwiegenden Mehrheit der Konvertiten, bestand darin Verfolgung zu entgehen und weiterzukommen. Das Gemälde ist, wie die meiste bildnerische Kunst, objektiv schrecklich und könnte von einem mäßig talentierten Sechsjährigen verbessert werden. Der einzige Grund, dass islamische Kunst jemals gelehrt wurde, ist Diversität.

Der Islam wurde nach dem 11. September als Zeichen der Toleranz schnell überall hineingeworfen. Die früher  obskuren Muslime wurden zum Ground Zero für Diversität. Ein Markt für islamische Kunst heizte sich auf. Trotz starker Einschränkungen von Religion am Arbeitsplatz hatten Unternehmen und Regierungsdienststellen das Gefühl, sie müssten mit einer Demonstration der Unterstützung für Muslime Tugendsignale setzen. Das bedeutete Poster mit Hijab tragenden Frauen und eine Menge Koran-Kalligrafie an Orten, die niemals eine Bibel ausstellen würden.

Viele Muslime waren nicht glücklich damit israelische heilige Schriften an „dreckigen“ Orten ausgestellt zu sehen. Muslimische Gruppen hatten zuvor alles von einem Nike-Turnschuh bis zu eine Eiskrem-Strudel und  jegliche Kurven beschuldigt auf blasphemische Weise den Namen Allahs zu beinhalten. Sie waren aufgebracht ihn als Tattoo angeboten zu sehen oder dass er in der Toilette eines Urologen aufgehängt zu sehen.

Islamisen waren nie an „Diversität“ interessiert. Was sie wollten, war, dass jeder das islamische Recht respektiert. Im Namen der Toleranz wurden Linke zu Theokraten und Islamisten nutzten die Grammatik der Diversität zur Eliminierung jeglicher Diversität. Mit Einwänden konfrontiert, verfielen Hamlines Islamisten darauf schiitische Bilder Mohammeds mit Hitler oder den „N-Wort“ gleichzusetzen.

Linke, die die Prämisse akzeptierten, dass Toleranz Theokratie erfordert, sind nicht in der Lage mit dem Thema umzugehen. Die New York Times interviewte einen persisch-schiitischen Professor an der Duke University, der erklärte er liebe und zeige ständig Bilder Mohammeds. Der gesamte Artikel verwendet aber nie die Begriffe „sunnitisch“ oder „schiitisch“ und schlägt auch nicht vor, dass hier konfessionelle Unterschiede am Werk sind. Nachdem sie es auf sich genommen haben islamische Theokratie aufzubürden, sind sie abgeneigt darüber zu urteilen.

Und dennoch zeigt das, was an der Hamline University passierte, anders als die Mohammed-Karikaturen, dass die intersektionale Durchsetzung der islamischen Theokratie neben Black Lives Matter, LGBTQ und Planned Parenthood [Abtreibung] mehr erforderte als nur Kritik an Mohammed zu verbieten, sondern sogar andere islamische Doktrinen zugunsten des Vorrangs der sunnitischen Islamisten zu unterdrücken.

Alles andere ist ein Hassverbrechen.

Hamline Universitys Verwaltung für soziale Gerechtigkeit säuberte eine Latina-Kunstlehrerin, weil sei es wagte Arbeiten aus dem schiitischen Kanon zu zeigen, was Sunniten beleidigte, die mit der Muslimbruderschaft verbunden sind.

Linke fanden es sehr leicht islamisches Herrenmenschentum zu unterstützen, wenn es darum geht konservative Protestlern zu verbieten den Koran zu verbrennen oder zu erwähnen, dass Mohammed ein Kinderschänder war. Aber war nur die ins Zelt gesteckte Kamelnase. Der Rest des Kamels erfordert, dass Amerika in allen möglichen Details gründlich auf Linie des islamischen Rechts neugeordnet wurde.

Während Linke einen Unterschied zwischen einem verunstalteten Koran, einer Mohammed-Karikatur von Charlie Hebdo und einem schiitischen Gemälde Mohammeds machen, macht das für die Muslimbruderschaft keinen Unterschied. Und das politische Establishment der Demokraten und die linken kulturellen Gesprächspartner, die sich den Fassadengruppen der Bruderschaft ergeben haben, müssen entscheiden, wo sie die Grenze ziehen.

Der Islam hat sich den größten Teil seines Bestehens in einem Zustand immerwährenden Bürgerkriegs befunden. Muslimische Bürgerkriege haben in den letzten zehn Jahren weit mehr Menschen das Leben gekostet als all unsere Streitkräfte im Irak und Afghanistan.

Und wir haben diesen Bürgerkrieg nach Amerika importiert.

Das sind nicht einfach leeres Gerede oder Verschwörungstheorien. Die schlimmste Serie muslimischer Morde in Amerika wurden von einem afghanischen Sunniten verübt, der sich gegen afghanische Schiiten in Albuquerque richtete. Den Islam zu importieren bedeutet nicht nur Macheten-Angriffe am Times Square, sondern auch drei Teenager, die im November wegen der Planung alle Menschen in einer schiitischen Moschee in Chicago zu töten.

Die Linken, die mit den sunnitischen Islamisten ins Bett gehen, glaubten, dass alles, was sie tun müssten die Amerikaner nur dazu bringen sich der islamischen Theokratie zu fügen, aber Schulkinder dazu zu bringen Moscheen zu besuchen oder unsere Führungskräfte zu überzeugen Kritik am Islam zu verbieten, was der leichte Teil. Der schwere Teil ist zu tun, was die Muslime selbst niemals in der Lage waren über einen längeren Zeitraum zu tun: eine einheitliche Theokratie aufrechtzuerhalten.

Die Hamline University hatte viel mehr Sunniten als Schiiten. Ihre islamische Studentenorganisation ist die MSA. Und die Führung fand es zweckmäßig die sunnitisch-islamische Theokratie zu akzeptieren und schiitische Darstellungen Mohammeds anzuprangern. Landesweit ist es Linken weniger behaglich, was die Abmachung angeht. Der PEN hat Hamline verurteilt und die New York Times legt betreten nahe, dass es sich um ein komplexes Thema handelt.

Es ist komplex, aber keinesfalls so, wie die Medien oder ihre Partei es bereit sind zu diskutieren oder zu akzeptieren.

Die Islamisten erzählen uns wiederholt, dass es nicht „nur einen Islam“ gibt“. Was sie wirklich meinen, ist, dass es nur einen Islam gibt, den sie akzeptieren. Sunniten mit ihrer überlegenen Anzahl und die Organisation der von Ölgeld finanzierten Muslimbruderschaft, dominieren. Und es ist jetzt unser Job ihnen zu helfen diesen „einen Islam“ in Amerika durchzusetzen. Scharia bedeutet, dass wir ihre Religionspolizei sind.

Intersektionalität hat die Durchsetzung der islamischen Theokratie an die Gruppen für soziale Gerechtigkeit, Campus-Verwaltungen, Unternehmen, Regierungsbüros und all die woken Institutionen ausgesourct.

Wokeness ist Scharia. Das ist die unangenehme Realität, die sich in Hamline abspielt, die ihren ersten schwarzen Präsidenten ins Amt brachte, der akademische Freiheit anprangerte, weil sie die Ausstellung von Mohammed-Kunst erlaubt, wo Islamisten ernannt wurden, um soziale Gerechtigkeit zu handhaben und sich jetzt mit einer linken Gegenreaktion konfrontiert wird.

Aber die Gegenreaktion vermeidet sorgsam die Kernfragen, besonders den Zusammenhang von Theokratie und Toleranz, die im Kerze des dreckigen Deals der Zeit nach dem 9/11 ist, den Linke mit Islamisten schlossen.

Bis sie bereit sind diesen Deal zu überdenken, müssen sie in Amerika das islamische Recht durchsetzen.

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