Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Botschaft von Al-Qaida zum 9/11-Jahrestag: „Jerusalem wird nicht judaisiert werden“
Antiisraelische Voreingenommenheit: „UNO untergräbt ihre Glaubwürdigkeit“
– Der Terror von 9/11 – Militärhistoriker Martin van Creveld: „Der Westen fühlt sich heute so unsicher wie schon lange nicht mehr“

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Alles, was ein Bräutigam so anziehen könnte (na ja, bis auf die Socken)
Hamada Ice Cream, Filiale al-Jalaa-Straße, Gaza Stadt
Thailandy Restaurant, Gaza Stadt – Kuchen
Kia Rio-Modelle beim Verkäufer – nur im Konzentrationslager…
Das University College für angewandte Wissenschaften in Gaza heißt seine neuen Studenten willkommen.
Das aktuelle Projekt von Architekt Israa Odeh – eine Villa im Bau in Rafah.

Die israelische Regierung ließ die Hamas vor „sehr gewaltigen Reaktionen“ Israels warnen, sollte der Raketenbeschuss weitergehen. Ägypten übermittelte die Botschaft an die Terroristen.

Der Vorsitzende des außenpolitischen und des Verteidigungs-Ausschusses der Knesset rechnet damit, dass es „in naher Zukunft“ weitere Feindseligkeiten aus dem Gazastreifen geben wird.

Erwischt: Da war noch ein Mikrofon an und die wussten es nicht – der israelische Gesundheitsminister Nitzan Horowitz sagte Innenministerin Ayelet Shaked, der „grüne Pass“ (der Impfpass, der die COVID-Impfung nachweist) sollte abgeschafft werden. Er ist nur dazu da Druck auf die Ungeimpften auszuüben, dass sie sich impfen lassen.

Ayelet Shaked berichtet, dass Premierminister Bennett werde sich nicht mit Mahmud Abbas treffen. Dieser sei kein Partner, schließlich bezahlt er Terroristen für die Ermordung von Juden und zerrt Israel und IDF-Soldaten und -Kommandeure vor den Internationalen Strafgerichtshof.

Im November hieß es, die USA hätten Al-Qaida-Chef Ayman al-Zawahiri getötet. Dieser tauchte jetzt in einem Video zum 9/11 wieder auf.

So sieht also die versprochene „Nichteinmischung in diplomatische Einrichtungen des Auslands, einschließlich ihrer Botschaften“ aus: Sie drangen in die norwegische Botschaft in Kabul ein, übernahmen sie, zerschlugen Weinflaschen und zerstörten Bücher.

Am Kibbuz Migdal Oz hielt ein Auto, 2 Männer stiegen aus, einer mit einem Reifen, einer warf einen Molotowcocktail – mit dem er sich selbst in Brand setzte:

Apropos Apartheidstaat Israel: Der „heißeste“ Kandidat für einen vakanten Posten am Obersten Gerichtshof Israels ist ein muslimischer Araber.

Verblödet oder boshafte Lüge: Merkel behauptet „Wir sind in der Lage gewesen den Terrorismus zu besiegen“. Während der Verfassungsschutz die zahl der islamistischen Gefährder in Deutschland inzwischen auf 2.000 Personen schätzt – mehr als je zuvor.

Deutschland und die PA haben eine „Kooperationsvereinbarung“ getroffen, nach der die Bundesrepublik in den nächsten zwei Jahren 100 Millionen Euro an die PA überweist, die für „lebenswichtige Zwecke in einer Reihe von Bereichen verwendet werden sollen“.

Da waren die Taliban ja unheimlich beeindruckt: US-Botschafterin bei der UNO Linda Thomas-Greenfield sagte, die USA sagten durch eine „sehr stark formulierte Äußerung“ des  UNO-Sicherheitsrats, dass „wir von den Taliban erwarten, dass sie die Frauenrechte respektieren“ und „dem humanitären Völkerrecht gegenüber Respekt zeigen“. Da ist es wirklich schockierend (schockeirend!!!) zu erfahren, dass in Afghanistan ab Samstag die Schulen für männliche Schüler und Lehrer wieder öffnen, es aber noch keine Entscheidung für weibliche Schüler und Lehrer gibt.

PA-Medien berichten, dass die Hamas mindestens 10 Mitglieder des Palästinensischen Islamischen Jihad verhaftet hat; Grund sind auf Israel geschossene Raketen der letzten Woche.

Die PA kündigte für Dezember Kommunalwahlen in Judäa/Samaria und dem Gazastreifen an. Wenn die Hamas es zulässt.

Der Libanon hat wohl eine neue Regierung. Und die Hisbollah-Medien haben den ihnen wichtigsten Punkt der Politik dieser neuen Regierung schon vor Veröffentlichung hinausposaunt: „Recht auf Widerstand und die Befreiung des von ‚Israel‘ besetzten libanesischen Territoriums“. Das es nicht gibt, wie die UNO nach dem einseitigen Abzug im Jahr 2000 ausdrücklich festgestellt hat.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Deutschland:
Hagen: Ein 16-jähriger Syrer wurde festgenommen, weil er für Yom Kippur einen Sprengstoffanschlag auf die Synagoge in Hagen plante.
Skandinavien:
Norwegen: Der größte Pensionsfond des Landes steht nach der Ankündigung die Investitionen in israelische Firmen aufzugeben, in Kritik – weil er in chinesische Firmen investiert, die mit Sklavenarbeit in  Verbindung gebracht werdne.
USA:
– Die amerikanische Lehrervereinigung San Diego gab eine israelfeindliche Erklärung aus, die mit antisemitischen Lügen vollgestopft ist.
– Die Juden in Minnesota waren während der Woche von Rosch HaSchana Ziel antisemitischer Angriffe; Friedhöfe wurden geschändet, es gab gewalttätige Drohungen.
Washington DC: Vor dem Hauptsitz der Demokratischen Partei wurde ein Mann mit einer Machete und einem Bajonett festgenommen. Sein Pickup-Truck war mit Hakenkreuzen bedeckt.
Maine: Ein Mann drohte „mit meiner AR-15 Juden zu töten“; er wurde festgenommen.
Atlanta: Eine Highschool wurde mit Hakenkreuzen  und „Heil Hitler“-Graffiti verunstaltet.
– Ein Mann aus Cleveland wurde wegen Angriffs auf ein jüdisches Paar angeklagt; die Opfer waren Gegendemonstranten bei einer propalästinensischen Kundgebung.
– An einer Highschool in Atlanta wurden antisemitische Graffiti gefundne.
– Eine Schule in New Jersey wurde am Abend des Yom Kippur mit antisemitischen Graffiti verunstaltet.
Kanada:
– An einer Brücke in Toronto wurden Graffiti gesprüht, mit denen Juden für den 9/11 verantwortlich gemacht werden; außerdem ist die Internetseite einer Gruppe zu sehen, die von der ADL als „virulent antisemitisch“ eingestuft wird.
Ein jüdischer Richter für Steuerangelegenheiten ist für Fälle gesperrt worden Fälle, an denen Muslime beteiligt sind. Das scheint aber nur ein Teil einer Kampagne gegen diesen Richter zu sein.
– Das Büro eines Politikers auf Vancouver Island in British Columbia und seine Wahlkampfplakate wurden mit Hakenkreuzen beschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indonesien: Ein muslimischer Mob griff eine Amadiyyah-Moschee mit Steinen an und setzte Gebäude in der Nähe in Brand.
Afghanistan: Taliban köpften einen afghanischen Soldaten und skandierten dann „Mudschaheddin“, während sie den abgeschlagenen Kopf durch die Gegend paradierten.
Deutschland: Ein afghanisch-muslimischer Migrant (63) schlitzte seiner Ehefrau (28) vor den Kindern die Kehle auf und stach 64-mal auf sie ein.
Iran: Die neue Vizepräsidentin für Frauen- und Familienangelegenheiten tritt für Kinderehen ein.
Afghanistan: Taliban stürmten das Haus einer Ärztin, verprügelten sie und ihre Familienmitglieder.
Iran: Sicherheitsmänner wurden gegen weibliche Mitglieder der Intenrationalen Atomenergie-Inspektoren sexuell übergriffig.
Indien: Ein verheirateter Muslim lockte zwei Hindufrauen in eine Beziehung – und tötete beide.
Afghanistan: Die Taliban haben den Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung gesagt, sie sollten Zuhause bleiben.

Jihad:
Großbritannien: Bewaffnete Polizei verhafteten einen evakuierten Afghanen, der offenbar für die Taliban spionieren wollte.
– Die Terroristen vom Islamischen Staat töteten im Irak 13 Polizisten.
Italien: Am Jahrestag des 9/11 stach ein muslimischer Migrant (wohl zur Feier des Tages?) auf fünf Menschen ein, darunter ein 6-jähriges Kind.
Neuseeland: Ein muslimischer Teenager drohte mit Jihad-Morden an Nichtmuslimen.
USA: Ein muslimischer Student der Washington University in St. Louis beseitigte 2.977 US-Fähnchen, die im Gedenken an die Opfer des 9/11 aufgehängt wurden und steckte sie in Müllsäcke. Kritik begegnet er damit, dass er Opfer einer republikanischen und nationalistischen Desinformationskampagne sei.
Somalia: Bei einem jihadistischen Bombenanschlag in Mogadischu wurden mindestens 9 Menschen getötet.
Indien: Sechs Muslime wurden festgenommen; sie waren Teil einer Jihad-Terrorgruppe, die von Pakistans Geheimdienst ausgebildet wurden.
Niger: Bewaffnete Jihadisten betreiben Zwangsrekrutieren von Kindern; andere Kinder werden getötet.
Syrien: Es gab einen Anschlag auf eine Gasleitung, was einen Stromausfall in Damaskus zur Folge hatte. Der Islamische Staat reklamiert den „Erfolg“ für sich.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Landshut: Großeinsatz am Bahnhof – „ein Zugpassagier“ hatte in einem Regionalexpress ständig „Allahu Akbar“ gebrüllt.
USA: An der San Francisco State University gab es ein Webinar, bei dem Terroristen und Antisemiten redeten.
US-Medien: CNN brachte zum Jahrestag des 9/11 einen Artikel, der so gestaltet war, dass die Leser nur Gutes über den Islam denken sollen.
Deutschland: In Regensburg wurde eine Frau vergewaltigt. Die Polizei gab eine Täterbeschreibung aus. Der Bayrische Rundfunk gab die  Täterbeschreibung  ohne dieses Detail aus: „dunkle Hautfarbe, beschrieben als arabisches Aussehen“.
Washington DC: Predigt eines Imama: „Möge Allah uns gestatten das Paradies durch die Tore des Jihad zu betreten.“
Großbritannien: Ein britischer Dozent in Bristol wurde – nach Monaten – von seiner Universität vom Vorwurf der Islamfeindlichkeit freigesprochen. Macht nichts, sein Kurs über Islam, China und den Fernen Osten, der ihm die Vorwürfe eingebracht hatte, aufgrund derer er sogar zeitweise seinen privaten Wohnsitz aus Sicherheitsgründen verlassen musste, wird von der Uni trotzdem gestrichen; damit muslimische Studenten nicht das Gefühl haben, ihre Religion werde auf irgendeine Weise negativ herausgehoben.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Uganda: Muslime töteten einen 19-jährigen Christen, der gerade beim Fischen war. Er wurde gefesselt und  zu Tode geprügelt und gewürgt. Einer der Täter forderte von dem Opfer und seinen 3 Begleitern, dass sie sich zu Allah bekehren.
Pakistan: Muslime eröffneten im Distrikt Lahore während des Gottesdienstes das Feuer auf eine Kirche; mehrere Menschen wurden verletzt.

Obama Watch:
In Virginia werden inzwischen Amerikaner von Krankenhäusern abgewiesen, weil es in diesen einen zu großen Zustrom evakuierter Afghanen gibt.
In Idaho fordert eine Firma ihre Kunden jetzt auf, die Worte „Freiheit“ und „verfassungsgemäß“ aus ihren Werbungen zu streichen. Diese seien rassisitisch!
– Am Samstag gab es eine Solidaritäts-Demonstration für die (Untersuchungs-) Häftlinge, die wegen des „Sturms aufs Kapitol“ am 6. Januar in Haft sitzen. Dabei wurde ein Mann wegen Waffenbesitzes festgenommen – der sich als Undercover-Agent herausstellte. Was auf Video festgehalten wurde. Mit anderen Worten: Es sollte provoziert werden, um wieder ein Trumpanhänger-Image zu verbreiten, das nicht den Tatsachen entspricht.

Obamanisten:
Ilhan Omar, Rashida Tlaib begingen den 9/11 mit einer Resolution, die behauptet, die Muslime seien die wahren Opfer.
– AOC – die „demokratische Sozialistin“ – nahm an einer Gala teil, auf der sie ein Kleid mit der Aufschrift „tax the rich“ (besteuert die Reichen) trug. Denn die Reichen verdienen ihren Reichtum nicht. Findet eine Frau, die eine Gala besuchte, für die man $30.000 pro Platz hinlegen muss…
– Bei dieser Gelegenheit wich er dann irgendwann vom Script ab – und die Mitarbeiter des Weißen Hauses beendeten schnell den Feed des Livestreams.
– Die Bürgermeisterin von San Francisco hat COVID-Regeln verhängt. Die sie selbst aber offenbar nicht einhält: Sie wurde jetzt bei einem Konzert in einem Jazz-Club gesehen – ohne Maske, ohne Abstand (wie der gesamte Trupp sonst auch).
– Die Konservative Laura Loomer hat COVID. Linke, Medien und andere „nette“ Leute wünschen ihr alles erdenklich Schlechte – Hass pur. Aber sie sind ja die Toleranten!
In Los Angeles wurde ein Lehrer „erwischt“: Er hatte „Fuck the Police“ und „Fuck Amerikka“-Propaganda in seinem Klassenraum hängen.
– Zwei der Kinder des kalifornischen Gouverneurs Newsom sind positiv auf COVID-19 getestet; sein Büro weigert sich zu sagen, ob er sich in Quarantäne begeben hat oder nicht.

Obamedien:
– Ein Moderator von MSNBC tönt, dass MAGA (Trump-Anhänger) und innerer Terrorismus gefährlicher und Besorgnis erregender sind als Bedrohungen von außen.

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
Senatsmehrheitführer Chuck Shumer brachte ein Gesetz ein, mit dem Wahlbetrug praktisch legal gemacht wird. Wählerregistrierung soll bis zum letzten Moment möglich sein, Briefwahl wird ausgeweitet, eine Ausweichpflicht umgangen.
– Die US-Demokratin (und Trump-Feindin) Tulsy Gabbard schrieb zum 11. September etwas gegen die Täter und islamistische Ideologen. Jetzt wird sie von links überschüttet mit Hassbotschaften, die ihr Hass und Islamophobie, Beleidigung aller Muslime usw. vorwerfen.
– Bei den Gouverneurswahlen in Kaliforniern verschwanden live im Fernsehen 350.000 Stimmen für den republikanischen Herausforderer. Soll ein Fehler von Mitarbeitern gewesen sein.

Biden als Präsident:
Wieder so ein Ding: Biden erzählt sein erstes Job-Angebot sei von einer Holzfällerfirma in Boise (Idaho) gewesen, er hätte sich dort vorgestellt. Die Firma bestätigt, dass das nicht stimmt.
– Immer schön Verbündete verprellen (und Feinden in die Arme treiben), das hat Obama schon so vorgemacht: Biden verkündete, dass Militärhilfen an Ägypten eingefroren werden, weil es Bedenken zur Menschenrechtslage gibt.
– Die Zustimmungsrate für Biden ist bei den Hispanics auf 38% gefallen.
– Bei der Rückkehr der 13 Gefallenen von Kabul hatte sich Biden wieder als jemand erwiesen, der schlichtweg nicht Präsidiales an sich hat.
– Die US-Regierung wird über „unabhängige Organisationen“ $64 Millionen humanitäre Hilfe an die Taliban schicken – bevor die restlichen US-Bürger dort rauskommen.
– Kein, es gibt keine amerikanischen Geiseln in Afghanistan: Biden-Sprecher Ned Price verkündet, „Wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, aber die Taliban blockieren immer noch Flüge mit Amerikanern in Masar-i-Sharif.“
– Biden schimpft besonders auf die Gouverneure von Florida und Texas, die seine Corona-Politik heftig angreifen und sich widersetzen. Deshalb kürzte er die Lieferung von wichtigen Medikamenten zur Behandlung von COVID-Patienten von gut 70.000 auf rund 30.000 Dosen.
24 Bundesstaaten drohen Biden zu verklagen; Grund ist Bidens Anweisung, dass Arbeitgeber mit mehr als 100 Beschäftigten diese impfen und regelmäßig testen müssen.
Biden behauptete steif und fest, die Militärs hätten ihn nicht vor den (eingetretenen) Folgen des Afghanistan-Abzugs (Zusammenbruch von Militär und Regierung) gewarnt. Der letzte Oberkommandierende der Streitkräfte in Afghanistan berichtete jetzt, dass das so nicht stimmt: Er hatte Verteidigungsminister Austin, Generalstabchef Milley und den Chef des Central Command ausdrücklich über seinen Widerspruch informiert. Laut Washington Post soll auch Austin vor dem Abzug gewarnt haben.

Biden-Späßchen:

Biden war zum 9/11 auch nach Shanksville in Virginia gekommen, wo die das vierte Flugzeug abstürzte. Anscheinend hatte er nicht einmal bemerkt, dass ihn 3 Kinder mit MAGA-Kappe, Trump-Kappe und Trump-T-Shirt begrüßten.

Wie sahen Christen die Zerstörung Jerusalems?

Diese 500 Jahre alte Karte, die die Zerstörung des Tempels darstellt, wie sie von Christen erlebt wurde, ist ein seltener Fund.

the Librarians, Nationalbibliothek Israels, 19. Juli 2018

מפת שדל לתיאור חורבן בית המקדש – 1493
Die Schedel-Karte stellt die Zersötrung des Tempels dar – 1493.

Im Gedenken an den 9. Av, den Tag der Trauer und des Fastens, der die Zerstörung des Tempels begeht, präsentiert die Nationalbibliothek Israels diese historische Landkarte, die in Hartmann Schedels großer Weltchronik abgedruckt wurde. Die Chronik, ein frühes modernes Buch, 1493 in Nürnberg veröffentlicht, war ein ambitioniertes Vorhaben. Es beinhaltete einen Überblick der Weltgeschichte von der Schöpfung der Welt bis zu der damaligen Zeit. Das Buch bietet eine Fülle an Illustrationen, die von führenden zeitgenössischen Künstlern gezeichnet wurden und war nur durch die Erfindung der Druckerpresse möglich.

Die Karte illustrierte die Zerstörung Jerusalems und stellt den Tempel dar, wie er in Flammen aufgeht. Dies ist jedoch keine Illustration Jerusalems während der Zeit des zweiten Tempels und eine Beschreibung der dort lebenden Juden. Es ist vielmehr der Druck eines Stichs der christlichen Stätten Jerusalems neben dem Tempel, typisch für das 14. und 15. Jahrhundert.

Es fasziniert allerdings, dass der die Karte begleitende Text die Geschichte der Zerstörungen in Jerusalem beschreibt – zuerst die Zerstörung des ersten Tempels durch Nebukadnezar, die Zerstörung des zweiten Tempels durch Titus, die geplünderten Tempelgefäße, die Exekution von Schimon bar Giora in Rom und schließlich wie aus Jerusalem Aelia Capitolina gemacht wurde, die auf den Ruinen der heiligen Stadt errichtete römische Kolonie. Der Autor des Textes berichtet, dass die Stadt später kurze Zeit von anderen westlichen und Kreuzritter-Königen gehalten wurde (von Karl dem Großen, dem Deutschen Konrad III. und dem Franzosten Ludwig XI.) – aber sie schafften es nicht sie lange gegen die Armeen des Islam zu halten. Nach Angaben des Autors befand sich die Stadt 1493 unter der Kontrolle der Bataillone Mohammeds, die Schedel als „eine Nation der Sünde“ bezeichnet.

Die frühere Kuratorin der geisteswissenschaftlichen Sammlung in der Nationalbibliothek, Dr. Mila Levy-Rubin, erklärte, dass die Christen zwar die Zerstörung des Tempels als überzeugenden Beweis des Siegs des Christentums über das Judentum betrachten, aber dieser Text nicht nur frei von jeglicher Schadenfreude wegen der Zerstörung des Tempels ist, sondern im Gegenteil. „Es scheint so, dass die Zerstörung des Tempels – der in der Illustration als „Salomos Tempel“ bezeichnet wird – und die Zerstörung der Davidstadt der Grund für die Trauer des Autors ist. Das bezeugt die Tatsache, dass der Tag des 9. Av auch von Christen als Tag von Trauer und Leid wegen der Zerstörung der heiligen Stadt gesehen wird“, erklärt Dr. Levy-Rubin.

Gedankenverlorenes Territorium: NGO hofft Israel unter dem Vorwurf vor den ICC zu bringen, dass massenhaft nicht vergewaltigt wurde

PreOccupied Territory, 13. September 2021

Foto: Vincent van Zeijst

Den Haag, 13. September – Aktivisten für Palästinenser-Rechte setzen ihre Anstrengungen fort Gerechtigkeit zu suchen; eine Gruppe organisiert sich dabei um das Ziel israelische Offizielle auf die Anklagebank des Internationalen Strafgerichtshof hier in dieser Stadt in den Niederlanden zu bringen, weil sie Operationen der Israelischen Verteidigungskräfte beaufsichtigten, die den Tod von Millionen palästinensischer Frauen und Mädchen zum Ergebnis hatten, gegen die es keine sexuellen Übergriffe von israelischen Soldaten gab, was nur die rassistische Ideologie hinter dem zionistischen Vorhaben unterstreicht, verkündete heute eine Sprecherin der Gruppe.

Oness Hamoni von der NGO New York Movement for Palestinian Hysterics and Outlandishness (New Yorker Bewegung für palästinensische Hysteriker und Absonderlichkeit – NYMPHO) sagte heute gegenüber Reportern, ihre Gruppe sei extra zum ICC gekommen, um dem Gremium eine Petition zu übereichen, mit dem dessen Ermittlungen zu vorgeworfenen israelischen Kriegsverbrechen ausgeweitet werden soll, darunter mutwillige Weigerung Palästinenser massenhaft zu vergewaltigen, eine Politik, die sich auf dramatische Weise von praktisch der gesamten Kriegsgeschichte verabschiedet und bestürzende Fragen dazu aufwirft, wie israelische Soldaten palästinensische Frauen betrachten.

„Da stimmt etwas nicht“, klagte Frau Hamoni an, selbst Palästinenserin und syrischer Abstammung. „Nur eine zutiefst voreingenommene Gesellschaft könnte ihren Soldaten befehlen die Frauen und Mädchen – oder übrigens auch Männer und Jungen – in Bereichen unter ihrer Kontrolle nicht zu vergewaltigen, besonders im Blutrausch während und direkt nach dem Kampf, und diese Soldaten bis zum letzten Mann dazu zu bringen diesen Befehl zu befolgen. Das kann nur bedeuten, dass die IDF und die zionistische Kultur im Allgemeinen die Palästinenser, vermutlich alle Araber, als untermenschlich und daher der Lust nicht würdig betrachten.“

Hamoni warnte davor in die Falle zu geraten israelische Erklärungen für die Ereignisse für bare Münze zu nehmen. „Wir wissen bereits von Pinkwsahing und anderen Phänomenen“, mahnte sie unter Verweis auf Israel als Insel der Toleranz und Freiheit für Homosexuelle in einer Region, in der die Bevölkerung sich Folter und Exekutionen ausgesetzt sieht. „Wann immer und wo immer es aussieht, dass Israel etwas Positives tut, sollte man nach einem unheilvollen, verborgenen Motiv suchen. Da liegt die Wahrheit.“

Jura-Experten bezweifeln die Aussichten der Initiative. „Ein Erfolg ist wahrscheinlicher, wenn sie einfach palästinensische Freiwillige oder, was wahrscheinlicher ist, gegen Bezahlung finden, die Fälle tatsächlicher Vergewaltigungen durch IDF-Soldaten erfinden, zu denen es keine Untersuchungen oder Strafen gab“, erklärte Richard Falk. „Internationale Organisationen wie der ICC neigen dazu solche Beschuldigungen leichter zu schlucken, so empfänglich, wie sie dafür sind von israelischer Schuld auszugehen, noch bevor es echte Ermittlung von Beweisen gegeben hat. Ich würde vorschlagen, die NYMPHO sollte sich stattdessen darauf konzentrieren ‚Opfer‘ dieser Art zu identifizieren und zu trainieren. Ich kann da einige Hilfe anbieten, habe selbst Erfahrung darin Vorwürfe israelischer Verbrechen zu handhaben. Meine Mitarbeiter und ich werden sie freudig in meinem Hotelzimmer zu beraten.“

Palästinenser glauben jüdische Feiertage sind nur ein Vorwand für Juden ihr Leben grundlos schwer zu machen

Elder of Ziyon, 14. September 2021

Es gibt einen Satz, der in den palästinensisch-arabischen Medien oft zu finden ist, besonders um diese Zeit im Jahr: „Unter dem Vorwand jüdischer Feiertage“.

Ma’an schrieb am Montag: „Die israelischen Besatzungskräfte schränkten am Montagabend die Menschen von Jerusalem ein, besonders die in und um die Altstadt wohnen, unter dem Vorwand der jüdischen Feiertage und um es den Siedlern zu ermöglichen die Altstadt und die Al-Buraq-Mauer [Kotel] zu stürmen.“

Al Wafd, Wafa und viele andere titelten: „Unter dem Vorwand der jüdischen Feiertage schloss Isarel die Ibrahimi-Moschee in Hebron für [muslimische] Gottesdienstbesucher.“

Al-Quds, letzte Woche: „Gaza: Die Schließung der kommerziellen Übergänge durch Israel unter dem Vorwand jüdischer Feiertage verschlimmert die wirtschaftlichen Zustände.“

El Balad: „Unter dem Vorwand der Bußtage stürmen Siedler die Al-Aqsa-Moschee, aufgewiegelt von ‚Tempelgruppen‘.“

Sie erwähnen nicht, dass Ägypten und Jordanien an Feiertagen Übergänge schließen. Sie erwähnen nicht, dass für jeden Tag, an dem die Patriarchenhöhle für Muslime geschlossen ist, es einen Tag gibt, an dem sie für Juden an muslimischen Feiertagen geschlossen ist.

Die Wortwahl lässt es so erscheinen, dass sie glauben Israel nutze die Feiertage als Ausrede, um die Palästinenser leiden zu lassen.

Allerdings ist das genau das, was sie denken.

Ein Reporter von Al-Jazira interviewte Palästinenser und „Experten“ zu der Tatsache, dass es so viele jüdische Feiertage während der Woche in diesem Monat gibt.

Der Spezialist für israelische Angelegenheiten Ismat Mansour beschreibt die Schließungen, die unter dem Vorwand jüdischer Feiertage vorgenommen werden, als Ritual der Einschränkung der Palästinenser und Störung ihres Lebens aus Sicherheitsgründen, obwohl die Situation heute näher an Ruhe ist. Es gibt nach dem, was die Besatzung beschreibt, keine Operationen von Spezialeinheiten und keine Sicherheitsspannungen. Trotzdem ist die Schließung Realität geworden, sagt Mansour.

Das Problem mit den jüdischen Feiertagen ist – nach Angaben von Mansour – dass es viele gibt und die Schließung über Tage erstrecken können, wie es an den Pessah-Feiertagen geschieht, an denen die Schließung über eine Woche ausgedehnt wird, sowie die Art und Weise, wie die Feiern gegen die Palästinenser und ihre Heiligtümer verwendet werden.

Zusätzlich werden die nationalen Feiertage, besonders der Unabhängigkeitstag, als Geschichte der Katastrophe für das palästinensische Volk betrachtet.

Mansour glaubt, dass die jüdischen Feiertage für die Palästinenser Gelegenheiten für Einschränkungen, Schließungen, Belagerungen und Übergriffe von Siedlern sind, die oft von der Besatzungspolizei und -armee verstärkt werden und diese Übergriffe könnten ein Funke für Konfrontationen und Verhaftung sein.

Sag mal „Cheese“! Israels Tnuva hilft der Lebensmittelindustrie der Emirate bei Milchprodukten

David Lange, Israellycool, 13. September 2021

Was könnte für die Hasser schlimmer sein als Nachrichten, dass eine israelische Firma beim Bau einer Produktionsstätte für Milchprodukte in Dubai helfen wird?

Antwort: Das fragliche Essen ist ein arabisches Gericht!

Emirates Food Industries (EFI) hat die Hilfe von Israels größtem Lebensmittelhersteller Tnuva in Dienst genommen, um seine Bandbreite an Milchprodukten auszuweiten, angefangen mit einer neuen Einrichtung, die den beliebten Mittelmeerkäse Labneh herstellen soll, sagte Tnuva am Sonntag.

Unter einem Lizenzabkommen wird Tnuva helfen gegen Lizenzgebühren eine Produktionslinie in Dubai zu bauen. Es ist das erste solche Deal zwischen Lebensmittelfirmen in Israel und in den Vereinigten Arabischen Emiraten, seit die Länder vor einem Jahr ihre Beziehungen normalisierten, sagte Tnuva.

Aber es gibt für die Hasser nicht nur schlechte Nachrichten. Zumindest ist Tnuva ein Liebling der Hamas.

Als der Koran Juden mit Eseln verglich

Elder of Ziyon, 10. September 2021

Akhbaten.com, eine in Ägypten und Syrien populäre arabische Nachrichtenseite, hat einen Artikel, der einen Koranvers erklärt:

Das Gleichnis derer, denen die Thora auferlegt wurde, und die ihr dann nicht nachlebten, ist wie das Gleichnis eines Esels, der Bücher trägt. Übel steht es um Leute, die Allahs Zeichen leugnen. Und Allah weist dem Volk der Frevler nicht den Weg. (Sure 62,5)

Der Artikel erklärt, dass genauso, wie ein Esel Bücher trägt, aber ihren Inhalt nicht versteht, so sind ie Juden mit einer Thora belastet, die sie nicht verstehen. Nur Muslime tun das.

Soweit ist das nur ein weiteres Beispiel dessen, wie man in arabischen Medien tagtäglich Beispiele für Antisemitismus finden kann.

Aber die den Vers erklärende Person versteht den Vers genauso wenig wie der Autor des Koran.

Die Geschichten des Koran kommen oft nicht aus der Thora selbst, sondern auch aus rabbinischen Quellen. Ihr Autor war mit rabbinischen Geschichten aus der Midrasch und dem Talmud vertraut.

Dieser bestimmte Vers scheint auf eine berühmte Midrasch zu verweisen, deren erster Teil jedem jüdischen Schulkind vertraut ist. Als Gott die Thora geben wollte, ging er zuerst zu den anderen Nationen und bot sie ihnen an. Sie fragten: „Was steht darin?“, und Gott antwortete: „Du sollst nicht töten“ oder stehlen oder Ehebruch begehen und die Nationen lehnten ab, indem sie sagten, eine dieser Sündern seiten Teil ihrer nationalen Kultur. Als Gott hingegen zu Israel kam, fragten sie nicht, was darin stand, sondern akzeptierten sie rückhaltlos.

Der zweite Teil der Midrasch sagt: „Das ist so wie ein Mann, der seinen Esel und seinen Hund zum Getreidespeicher schickte, wo fünfzehn Se’ah [Korn] auf den Esel geladen wurden und drei Se’ah auf den Hund. Der Esel ging und der Hund ließ [vor Erschöpfung] die Zunge heraushängen. Er warf ein Se’ah ab und legte es auf den Esel und machte dann dasselbe mit dem zweiten und mit dem dritten. So akzeptierte Israel die Thora, zusammen mit ihren Kommetnaren und Einzelheiten. Sogar diese sieben Gebote, die die Noahiden nicht einhalten konnten  und beiseite legten, nahm Israel auf und akzeptierte sie.“

Die Rabbiner selbst verglichen die Juden mit einem Esel, aber als Kompliment! Der Koran nahm diese Geschichte und kehrte sie ihn eine Beleidigung der Juden – eine Beleidigung nicht nur für ein muslimisches Publikum, sondern auch für ein gebildetes jüdisches Publikum!

Dieser Text vermerkt auch, dass ein späterer Koranvers die Juden direkter mit dem Heraushängen der Zunge des Hundes in dieser Midrasch vergleicht. (Er zeigt, dass die Verse, die die Midrasch kommentiert, einer der „Beweise“ dafür ist, die Muslime anführen, dass Mohammed auf die Thora anspielt.)

Israel versucht die Lasten der Palästinenser im Gazastreifen und der Westbank zu mindern, erhält im Gegenzug nur Hohn

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 8. September 2021 (FrontPage mag, 14. September 2021)

Ende August und Anfang September unternahm Israel alles ihm Mögliche das Leben der Palästinenser sowohl im Gazastreifen als auch in den von der PA geführten Gebieten in der Westbank zu erleichtern. Erst erweiterte es die FIschereizone des Gazastreifens auf 15 Seemeilen – mehr als je zuvor seit 2007.

Dann kündigte Israel an, dass viele Waren und Baumaterial aus Israel über den Übergang Kerem Schalom in den Gazastreifen geliefert werden dürfen. Besonders bemerkenswert war Israels Entscheidung „Dual-Use“-Waren wie Zement zuzulassen, die für zivile Zwecke verwendet werden können, um den Wiederaufbau des Gazastreifens nach den 11 Tagen Krieg zuzulassen, aber auch verwendet werden können um Raketenabschussrampen und Artilleriestellungen zu befestigen und, noch besorgniserregender, verwendet werden können um das umfangreiche Tunnelsystem wieder aufzubauen – von dem im Mai rund 100 Kilometer durch Luftangriffe der israelischen Luftwaffe zerstört worden waren – das die Hamas in die Lage versetzt Kämpfer und Waffen im Untergrund der „Metro“ von Israel unentdeckt zu bewegen.

Zusätzlich hat Israel versprochen den Gazastreifen mit zusätzlichen 5 Millionen Kubikmetern Wasser zu versorgen.

Israel hat außerdem zugestimmt 5.000 weitere Arbeiter aus dem Gazastreifen in den jüdischen Staat zu lassen, um zu helfen die Arbeitslosigkeit im Streifen zu lindern.

Schließlich hat Israel mit Qatar zusammengearbeitet, um die direkte Verteilung von $10 Millionen an die 100.000 ärmsten Familien im Gazastreifen zu ermöglichen, die jeden Monat zu schicken Qatar, zum Teil auf Drängen Israels, sich bereiterklärt hat.

Man könnte gedacht haben, dass all diese Zugeständnisse dazu geführt haben, dass die Hamas sich beruhigt. Aber weit gefehlt. Stattdessen hat die Hamas auf all das damit reagiert Brandballons nach Israel zu fliegen, wo sie einmal mehr Ackerland und Wälder in Brand gesetzt haben. Die Hamas hat zudem Raketen nach Israel geschickt. Sie hat die „Großer Marsch der Rückkehr“-Märsche – besser gesagt: gewalttätige Krawalle – wieder aufgenommen, die sie 2018 und 2019 betrieb. Jetzt marschieren jeden Abend wieder tausende Palästinenser auf Israels Sicherheitszaun, wo sie Felsbrocken und Sprengsätze, besonders Molotowcocktails, auf israelische Soldaten werfen, die den Zaun gegen mögliche Durchbrüche der Palästinenser verteidigen. Die Israelis setzen nicht tödliche Mittel ein, um die Randalierer im Zaum zu halten – Tränengas, Gummigeschosse und Blendgranaten – so gut sie können und verwenden scharfe Munition nur, wenn dem Zaun ein unmittelbarer Durchbruch droht und die Soldaten als in ernster Gefahr eingeschätzt werden. Während eines dieser jüngsten Krawalle wurde einem israelischen Soldaten in den Kopf geschossen und er starb daran.

Nachdem die Hamas die einseitigen Zugeständnisse eingesackt hatte, reagierte sie, indem sie mit „weiterer Eskalation“ drohte – mehr nach Israel geschossene Raketen, mehr nach Israel losgeschickte Brandballons, mehr Krawalle am Zaun. Die Hamas hätte einen anderen Weg einschlagen und auf diese Zugeständnisse antworten können, indem sie ihre fortgesetzte Bereitschaft verkündet den Waffenstillstand einzuhalten. Sie interpretiert Zugeständnisse als Zeichen der Schwäche, das ausgenutzt werden muss; je mehr die Israelis geben, desto mehr verlangt die Hamas. Sie fordert jetzt „mehr Zugeständnisse“ von Israel; vermutlich hat sie eine noch größere Lockerung der Einschränkungen für Importe von „Dual-Use“-Artikeln in den Gazastreifen im Sinn, weitere Arbeitsgenehmigungen für Palästinenser aus dem Gazastreifen und die Zulassung der Lieferung weiterer bisher verbotener Güter in den Gazastreifen.

Aber was ist mit der „moderaten“ palästinensischen Autonomiebehörde? Ihr Verhalten ähnelt dem der Hamas. Wie die Hamas sackt sie alles ein, was Israel an Zugeständnissen bietet, ohne jegliche gefühlte Notwendigkeit Gleiches zu tun. Aber sie droht nicht mit Gewalt wie die Hamas, stattdessen hat sie einen diplomatischen Ansturm auf den jüdischen Staat betrieben. Während des Treffens von Gantz und Abbas in Ramallah Ende August versprach Verteidigungsminister Benny Gantz der PA $155 Millionen zu leihen, Geld, das sie verzweifelt braucht. Er stimmte auch zu16.000 weitere Arbeiter aus der Westbank nach Israel kommen zu lassen.

Die Antwort der PA war Undankbarkeit. Zuerst drängte PA-Premierminister Mohammed Schtayyeh bei einem Treffen mit einer Besucherdelegation amerikanischer Kongressmitglieder in Ramallah die Administration Biden sich zu beeilen und das „Konsulat bei den Palästinensern“ in Jerusalem wieder zu eröffnen, das die Administration Trump geschlossen hatte. Die Amerikaner haben gesagt, dass sie bis November abwarten werden, nachdem die israelische Regierung einen Haushalt beschlossen hat das Konsulat wieder zu eröffnen, weil sie nichts tun will, das die im Werden begriffene Koalition „destabilisieren“ und die Regierung stürzen könnte, was eine Rückkehr Netanyahus an die Macht möglich machen könnte. Schtayyeh sorgt sich, dass Israel in den kommenden Monaten in der Lage sein wird seine Anhänger in Washington zu sammeln, um die Administration Biden zu überzeugen ihr Versprechen der Wiederöffnung des Konsulats nicht durchzuziehen. Schtayyeh will, dass das eine abgemachte Sache ist und das schnell.

Zweitens besteht Mahmud Abbas, während er den $155 Millionen-Kredit von Israel einsteckt, weiter darauf die „Geld-für-Mord“-Politik fortzusetzen, die Terrorakte aus der Vergangenheit belohnt und zu zukünftige anstachelt. Und als Zeichen, dass er in seiner Feindschaft gegenüber dem jüdischen Staat unversöhnlich bleibt, erneuerte Abbas seinen Aufruf an den Internationalen Strafgerichtshof (ICC) seine Ermittlungen gegen Israel wegen „Verbrechen“ zu beschleunigen, die es angeblich an den Palästinensern verübte, darunter das Verbrechen Siedlungen auf genau dem Land zu bauen, das dem zukünftigen jüdischen Staat vom Mandat für Palästina zugeteilt wurde, das „dichte Besiedlung des Landes durch Juden“ forderte (Artikel 6). Abbas will, das Israel unverzüglich im ICC auf die Anklagebank gesetzt und für diese nichtexistenten „Verbrechen“ verurteilt wird, die es an den palästinensischen Araber begangen haben soll. Und wenn der ICC erst einmal zu einem Urteil gekommen ist, könnte Verteidigungsminister Benny Gantz zu den israelischen Führungspersönlichkeiten gehören, die dann möglichen Sanktionen unterworfen werden – derselbe Benny Gantz, der mit Hilfsangeboten an die PA von Mahmud Abbas mit einem großen Kredit und 16.000 zusätzlichen Arbeitsgenehmigungen so entgegenkommend war, als sie sich vor kurzem in Ramallah trafen.

Drittens drängte Abbas bei einem Treffen mit General El-Sissi und Jordaniens König Abdallah in Kario, dass sie eine gemeinsame Erklärung übernehmen sollten. Und zwar, dass jegliche Verhandlungen der PA mit Israel nicht unter der Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten stattfinden sollten, die als Israel zu wohlwollend gegenüber erachtet werden, sondern unter der des Quartetts – die UNO, die Europäische Union, Russland und die USA. Zwei der Mitglieder dieses Quartetts – die UNO und Russland – sind entschieden israelfeindlich und pro-palästinensisch, während eine drittes, die Europäische Union, sich tendenziell gegen Israel stellt und darauf besteht, dass die jüdischen Siedlungen in der Westbank „illegal“ sind und Israel wegen seines Verhaltens in den vier Kriegen mit der Hamas schilt, in denen trotz Israels größten Bemühungen einige Zivilisten getötet und verletzt wurden. Im Quartett können nur die USA als jemand gezählt werden, der ein Mindestmaß an Fairness gegenüber dem jüdischen Staat an den Tag legt. Abbas‘ Bestehen auf Ersetzung der USA durch das Quartett ist mehr als nur ein wenig Beweismaterial seines Wunsches nach einem abgekarteten Spiel zu seinen Gunsten und seine Böswilligkeit gegenüber dem jüdischen Staat.

Sowohl die Hamas als auch die PA haben auf ihre jeweilige Weise auf israelische Zugeständnisse reagiert – den großen Kredit, die Arbeitsgenehmigungen für Palästinenser sowohl im Gazastreifen als in der Westbank, den erweiterten Fischereibereich und eine verlängerte Liste von Importe in den Gazastreifen – mit Undank und Hohn. Die Moral der Geschichte – das haben Sie oft genug gehört – ist schlicht und einfach diese: Wenn es um Israels Zugeständnisse an die Palästinenser geht, bleibt keine gute Tat ungestraft.