Apartheid? (55)

Aussie Dave berichtet (zusammengefasst):

Einige Boykott-Gruppen fordern, dass Hanin von den Wettkämpfen ausgeschlossen wird, weil Israel ein Apartheid praktizierender Kolonialstaat sei. Geht aber nicht, wenn Angehörige einer Minderheit den Staat repräsentieren. In Wirklichkeit fordern und betrieben die Israelhass-Truppen Apartheid, denn sie sind diejenigen, die Trennung statt Integration und einen minderwertigen Status für die israelischen Araber haben wollen, von denen sie verlangen, dass sie nicht für Israel antreten dürfen.

 

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Entschlüsselung des Skandals um das Berliner Jüdische Museum

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor; auf Englisch veröffentlicht auf BESA Center)

Die Mitarbeiter des Jüdischen Museums in Berlin haben eine beträchtliche Bilanz an Provokationen gegen das Meinstream-Judentum. 2012 war dieses vom deutschen Steuerzahler finanzierte Museum unter seinem früheren Direktor Gastgeber einer Podiumsdiskussion mit einer führenden amerikanisch-jüdischen, antiisraelischen Hetzerin, Judith Butler. Sie nahm die Gelegenheit wahr zu einem Boykott Israels aufzurufen. Die Veranstaltung war ausverkauft. Mehr als 700 nahmen daran teil und sie überschütteten Butler regelmäßig mit Applaus.[1]

Butler sagte 2006, „Hamas/Hisbollah als soziale Bewegungen zu verstehen, die progressiv sind, die links stehen, die Teil der globalen Linken sind, ist extrem wichtig“.[2] Ein paar Wochen vor dem Treffen im Berliner Museum, beschloss eine Behörde der Stadt Frankfurt Butler mit dem prestigeträchtigen Theodor-Adorno-Preis für Spitzenleistungen im Bereich der Geisteswissenschaften auszuzeichnen.[3]

Weiterhin war Farid Hafez eingeladen, der ein Buch zu „islamischen politischen Denkern“ veröffentlicht hatte. Darin wurden die Gründer der Muslimbruderschaft als Demokraten und Antiimperialisten dargestellt. Ihre Fantasien zum Völkermord an den Juden in Palästina wurden nicht erwähnt. Dennoch wurde er eingeladen über Islamophobie zu sprechen.[4]

2013 war der Hauptredner einer Konferenz zu Antisemitismus in Europa ein ranghoher wissenschaftlicher Mitarbeiter aus Oxford, Brian Klug. Er behauptet, dass der Zionismus „Juden davon abhält ein normales Lebenskonzept für sich zu finden.“[5]

Im März diesen Jahres lud der Direktor des Museums, Peter Schäfer, den iranischen Diplomaten Seyed Ali Moujani ins Museum ein. Bei dem Treffen brachte der iranische Diplomat seine Ansicht zu Ausdruck, dass Antizionismus kein Antisemitismus sei.[6]

Der Zentralrat der Juden in Deutschland griff das Museum im Juni an, weil dieses eine Empfehlung twitterte einen Artikel mit Titel „240 Akademiker gegen BDS-Abstimmung“ in der linksextremen Tageszeitung TAZ zu lesen. Die Zeitung berichtete, dass eine Gruppe israelischer und jüdischer Wissenschaftler das deutsche Parlament wegen des Beschlusses vom 17. Mai kritisierte, mit dem die Boykott-Bewegung gegen Israel als antisemitisch erachtet wird.[7] Der Zentralrat schrieb, dass das Museum offensichtlich aus dem Gleis geraten sei. Er fügte hinzu, dass das Museum „das Vertrauen der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland verloren hat“.[8] Nebenbei bemerkt: Es überrascht nicht, dass sowohl Butler als auch Klug zu den 240 Akademikern gehörten, auf die der Tweet sich bezog. Diese Liste beinhaltet zudem Dutzende weitere Stammhetzer gegen Israel.[9]

Früher im Jahr lud Schäfer den britischen Journalisten und Nahost-Experten Tom Gross ein sich die Jerusalem-Ausstellung des Museums anzusehen. Dieser kritisierte hinterher die Ausstellung mit heftigen Worten. Er sagte der Jerusalem Post und schrieb auf seiner Facebook-Seite: „Ich wurde vor kurzem vom Direktor des Jüdischen Museum Berlin eingeladen, mir die aktuelle ‚Jerusalem‘-Ausstellung anzusehen. Ich war von dem Übergewicht der antizionistischen, oft antisemitischen Randbewegung Naturei Karta im jüdischen Teil der Ausstellung schockiert. Die hasserfüllten Plakate dieser Gruppe (die angeblich Holocaust-Leugner im Iran unterstützt haben) waren ohne jegliche widersprechende Erklärung ausgestellt, die den Museumsbesuchern erklärt hätte, wer sie sind.“

Gross fügte an: „Als ich dem Büro des Museumsdirektors gegenüber mein Entsetzen ausdrückte, verfehlten sie es zu reagieren, obwohl sie mich ins Museum eingeladen hatten. Die Jerusalem-Ausstellung dominiert derzeit das Museum, da die Dauerausstellung für mehr als ein Jahr geschlossen ist, während sie komplett überarbeitet wird. Ich hoffe einfach, wenn sie wieder eröffnet wird, werde ich eine ehrliche Bewertung zum Holocaust und Antisemitismus abgeben, nicht irgendeine verfälschte Version.“[10]

Die Jerusalem Post hatte den Knüller über den Tweet des Museums. Dann veröffentlichte sie weitere Kritik am Museum aus verschiedenen Quellen. Zu diesen gehörte der Bürgermeister von Frankfurt Uwe Becker, der auch Beauftragter für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus im Bundesland Hessen ist. Er wurde zitiert: „Das Jüdische Museum Berlin betrachtet es offensichtlich als seine Aufgabe sich gegen jüdisches Leben in unserem Land und besonders gegen Israel zu stellen. Die aktuelle Unterstützung für BDS ist eine Schande! Nach einer völlig einseitigen Ausstellung über Jerusalem jetzt ein weiterer Skandal. Das ist kein jüdisches, sondern ein antijüdisches Museum.“[11]

Nach der massiven Kritik kündigte Schäfer am 14. Juni seinen Rücktritt an, um „weiteren Schaden zu verhindern“.[12] Ende Mai war sein Vertrag um ein Jahr bis 2021 verlängert worden.[13] Sein Abgang führte zu einem Unterstützungsbrief für Schäfer, der von Museumsvertretern aus mehreren Ländern unterschrieben war. Sie drückten ihre Sorge über die Angriffe gegen Schäfer aus, die zu seinem Rücktritt geführt hatten. Der Brief erklärte, dass er ein Mann von großer persönlicher Integrität und internationaler Wissenschaftler ist, der im Feld der Studien des Judentums wichtige Beiträge geleistet hat. Die Unterzeichner waren von den extremen persönlichen Attacken auf Schäfer und seine professionelle Arbeit schockiert. Sie fügten hinzu, dass sie seinen Rücktritt als ein Alarmzeichen für die Unterdrückung freier Diskussion und freier Aussprache betrachten.[14]

Wie so oft in Deutschland schafft die oben angeführte Sammlung an Äußerungen und Gegenäußerungen Konfusion und verbirgt Schlüsselaspekte. Schäfer, der kein Jude ist, ist in der Tat ein wichtiger, preisgekrönter Forscher, der beträchtliche Beiträge zu Studien des Judentums geleistet hat. Das war und ist allerdings keineswegs die einzige Anforderung an einen Direktor eines jüdischen Museums in Berlin. Diese Stadt ist aktuell die Hauptstadt des europäischen Antisemitismus und liegt in dem Land mit der bisher schlimmsten Vergangenheit, was das jüdische Volk betrifft.[15]

Das ist eine Position mit vielen komplexen politischen und geschäftsführenden Aspekten, die Schäfer, in erster Linie Forscher, nie hätte annehmen sollen. Sie erfordert einen erfahrenen Manager mit profundem politischem Verständnis und Instinkten, der in der Lage ist in einer hoch problematischen deutschen Realität, soweit es Juden angeht, zu agieren. Das ist zumindest genauso wichtig wie die Organisation von qualitativ hochwertigen Ausstellungen. Die Bilanz zeigt, dass die Aktivitäten der Museumsangestellten, von denen einige problematische politische Ansichten zu haben scheinen, genau beaufsichtigt werden müssen. Es ist wohlbekannt, dass einseitige Kritik an Israel ein Mittel ist den Deutschen das erleichternde Gefühl zu geben, dass nicht nur ihre Großeltern, sondern auch die zeitgenössischen Israelis schuldig sind. Diejenigen, die zur Unterstützung Schäfers schrieben, scheinen das nicht zu begreifen, obwohl sie zurecht sagten, er hätte nicht persönlich mit falschen Argumenten angegriffen werden sollen.

Es gibt viele Themen, die Aufmerksamkeit oder sogar Ausstellungen in einem jüdischen Museum in Berlin verdienen, aber tabu sind. Um ein paar zu erwähnen: Die im Lauf der Jahre stattgefundene Mutation mörderischen Antisemitismus gegen Juden in Nazideutschland in eine massive Dämonisierung Israels im zeitgenössischen Deutschland. Das bringt sich in den regelmäßigen Vergleichen von Israels Handeln gegenüber den Palästinensern mit dem der Nazis gegenüber den Juden zum Ausdruck.

Eine weitere Ausstellung könnte die zeitgenössische arabische Dämonisierung Israels und der Juden mit der der Nazis vergleichen, bei denen gemeinsame Themen wie das Propagieren von Mord, Juden zu Tieren zu machen und Ritualmorde-Anschuldigungen gezeigt werden könnten. Noch ein Beispiel einer lohnenswerten Ausstellungen ist ein Vergleich zwischen dem Belohnungssystem Nazideutschlands für die, die Juden verrieten, damit sie ermordet werden konnten und den finanziellen Belohnungen der palästinensischen Autonomiebehörde für diejenigen ihrer Bürger, die Israelis ermorden.

Es gibt zudem sehr unterschiedliche mögliche Themen für Ausstellungen, so die Rolle der Kirche beim Anlegen der Infrastruktur zu Verfolgungen in Deutschland und was davon im gegenwärtigen deutsch-christlichen Umfeld fortbesteht, zum Beispiel bei BDS unterstützenden Predigern.

Und schließlich: Eine Ausstellung zu Juden und deutscher Kultur, einschließlich der Frage, wie Antisemitismus im Gefüge der zeitgenössischen deutschen Gesellschaft verwoben ist.

Wenn das Jüdische Museum solche Ausstellungen organisiert, werden wir wissen, dass das messianische Zeitalter anbricht. Bis dahin ist es unwahrscheinlich, dass das Museum twittern wird, man solle diesen Artikel lesen.

Dieser Artikel ist eine erweiterte Version eines früheren Artikels in The Algemeiner.

[1] www.jpost.com/Jewish-World/Jewish-Features/Berlin-Jewish-Museum-event-calls-for-Israel-boycott

[2] ebenda

[3] https://news.berkeley.edu/2012/09/12/butler-wins-adorno-prize/;/www.dw.com/en/adorno-prize-for-judith-butler-irks-jewish-groups/a-16225396

[4] www.welt.de/kultur/article195347713/Das-Juedische-Museum-in-Berlin-braucht-eine-kulturelle-Revolution.html

[5] www.jpost.com/Jewish-World/Jewish-News/Inclusion-of-anti-Israel-speaker-at-Berlin-conference-on-ways-to-tackle-anti-Semitism-sparks-uproar-330733

[6] www.jpost.com/Diaspora/German-Museum-director-sparking-BDS-controversy-resigns-after-condemnations-fly-592564; https://www.algemeiner.com/2019/03/19/berlin-jewish-museum-says-it-has-no-specific-plans-to-cooperate-with-iran-following-criticism-of-meeting-with-tehran-regime-envoy/

[7] https://taz.de/Bundestagsbeschluss-zu-Israel-Boykott/!5601030/

[8] www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/zentralrat-der-juden-scharfe-kritik-an-juedischem-museum-wegen-taz-link-a-1271877.html

[9] https://bdsmovement.net/news/240-jewish-and-israeli-scholars-german-government-boycotts-are-legitimate-and-non-violent-tool

[10] http://www.facebook.com/TomGrossMedia/posts/2233835529987287

[11] http://www.jpost.com/Diaspora/German-antisemitism-combatant-slams-Berlins-pro-BDS-anti-Jewish-Museum-592044

[12] www.jpost.com/Diaspora/German-Museum-director-sparking-BDS-controversy-resigns-after-condemnations-fly-592564

[13] www.zeit.de/kultur/2019-06/peter-schaefer-juedisches-museum-berlin-ruecktritt

[14] juedischesmuseum.blog/2019/06/25/museumsexperten-unterstuetzen-professor-peter-schaefer-und-das-juedische-museum-berlin/

[15] www.jpost.com/Opinion/Berlin-Europes-antisemitism-capital-580076

Schaschlik

Wieder etwas, das die Menschenrechtsgruppen ignorieren können: Der Libanon kündigte an alle Geschäfte zu schließen, die „illegal“ Palästinenser beschäftigen. Das ist eine Maßnahme gegen „illegale Arbeitskräfte aus dem Ausland“.

Ein neue Maßnahme Israels gegen Angriffe aus dem Gazastreifen: Um Privathäuser zu schützen, sollen vor ihnen Bäume gepflanzt werden, die dann direkten Beschuss be- bis verhindern können.

Argentinien hat die Hisbollah jetzt auch zur Terrororganisation erklärt, ohne die seltsame künstliche Teilung in einen „politischen“ und einen „militärischen“ Zweig vorzunehmen.

Angesichts der aktuellen Spannungen zwischen dem Iran und den USA hat die Hisbollah mit den Vorbereitungen auf einen Krieg gegen Israel begonnen.

Soziale Medien:
– Ein ranghoher norwegischer Politiker schrieb auf Facebook, das Land solle Tommy Robinson Asyl gewähren (der Brite ist gerade wieder in einem Schauprozess zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden, weil er seine journalistische Arbeit machte), weil dieser in Großbritannien politisch verfolgt wird. Der Politiker hatte in dem Post auch geäußert, dass Facebook diesen wohl löschen wird. Und genau das haben die Fratzen dann auch umgehend gemacht.
Die Fratzen wieder: Da hat einer ein FB-Profil aufgemacht und den Namen „Adolf Hitle“ angegeben (darunter steht der komplette Name mit dem Kommentar, dass FB das wohl nicht zulassen würde). Profilbild ist ein Proträt vom Schnurrbart-Heini. Titelbild: Kinder im KZ. Das Profil wurde gemeldet – und „verstößt nicht gegen unsere Gemeinschaftsregeln!“ Einsprüche gegen diese Wertung wurden nicht beachtet.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber-/Islamstaaten:
– Eine jordanische Nachrichtenseite kommt auf Englisch recht modern rüber und bekommt von Faktencheckern attestiert keine Fakenews zu verbreiten. Die arabische Version haben diese Checker sich aber offenbar nicht angesehen. Dort sind Juden „verschlagene Leute“, die „für Lügen und Unzucht bekannt sind“.
Deutschland:
– Der deutsche Gesandte in Ramallah, Christian Clages, hat auf twitter mit seinem offiziellen „Dienst“-Account Likes für antiisraelische Hetzvideos verteilt. Ein Video von einem Mob-Angriff auf israelische Soldaten kommentierte er mit „Hut ab“. Einen Artikel, der der Arbeit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem mit der Geschichtsdarstellung in „totalitären Staaten“ vergleicht, wurde von ihm als „Pflichtlektüre“ geliket. Auch ein Austausch eines bekannten führenden US-Neonazis und Holocaust-Leugners einem PA-Araber über ein angebliches jüdisches Massaker versah er mit einem Herzchen. (Das Auswärtige Amt hat eine Untersuchung angekündigt.) Inzwischen ließ das Ministerium wissen, Clages distanziere sich von den Inhalten der Tweets. WER SOLL DAS ERNST NEHMEN?
Großbritannien:
– Ein zuständiger ranghoher Labour-Vertreter und Vertrauter von Jeremy Corbyn wurde vor 5 Monaten auf einen Antisemiten in der Partei und dessen Online-Aktivitäten  aufmerksam gemacht – und hat immer noch nichts unternommen.
Irland:
– Ein irischer Parlamenstabgeordneter macht die „Jüdisch Lobby“ in Amerika dafür verantwortlich, dass Palästinenser-Unterstützer angeblich zum Schweigen gebracht werden.
Skandinavien:
Norwegen: Der staatliche Fernsehsender NRK strahlte einen Zeichentrick aus, in dem ein Mann mit Kippa und Kleidung eines hareidischen Juden gegen einen jungen Mann in Shorts Scrabble spielt. Der junge Mann formt mit seinen Steinen ein Wort, das er dem Juden nicht zeigt: Judenschwein. Das wird dem Zuschauer gezeigt, nachdem der Jude dem anderen attestiert, dass sie auf unterschiedlichen kognitiven Niveau spielen. Und NRK betont natürlich, dass das nicht antisemitisch ist.
Türkei:
– Eine türkische Pro-Regierungs-Zeitung veröffentlichte ein Kolumne, in der es hieß, die westliche Zivilisation müsse vom Islam aufgehalten werden, weil es nicht erlaubt werden darf, dass sie die Welt und die Menschheit vernichtet. Die imperialistischen Zionisten wollen die Welt unter Israels Kontrolle bringen, indem sie einen Krieg zwischen Muslimen und Christen in Europa anzetteln.
USA:
– Ein ehemaliger CNN-Kommentator behauptete, Nachrichtenmedien wie NBC und ABC seien „zionistische Organisationen“, die „zionistische Inhalte“ produzieren.
Down Under:
Australien: Ein Prüfungspapier für Zwölftklässler behauptete als Tatsache, dass Israel Araber verfolgt und ihre Häuser abreißt, „weil sie nicht der jüdischen Religion angehören“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malaysia: Bombendrohungen von anti-schiitischen Muslimen zwingen zur Absage eines Seminars über die Beendigung muslimischen Sektierertums.
Großbritannien: Eine muslimische Familie zwang ihre Tochter einen Cousin zu heiraten, damit sie nicht „zu westlich“ wird.
Iran: Eine Meta-Band (2 Männer) wurde in Abwesenheit zu 12 Jahren Gefängnis und 74 Peitschenschläge bzw., 6 Jahren Gefängnis (auf 2 Jahre reduziert) verurteilt; das Verbrechen: Sie haben Metal-Musik gespielt, bei der sie „Blasphemie“ begangen haben sollen.
Afghanistan: Ein Radiosender musste schließen, nachdem er von Muslimen massiv bedroht wurde – bei ihm hatten auch drei Frauen am Mikrofon gesessen.

Jihad:
USA: In Ohio brüllte ein Muslim „Ich will alle Juden töten“ und griff dann einen Mann an; dieser hatte einen Knochenbruch im Gesicht und Verletzungen an den Rippen.
Indien: Die Polizei machte eine Razzia in einer islamischen Schule – und fand Waffen und Munition.
Nigeria: Muslime griffen einen Konvoy einer humanitären Hilfsorganisation (Action Against Hunger) an. 1 Fahrer ist tot, die 6 übrigen Mitarbeiter „verschwunden“.
Pakistan: Eine Selbstmord-Bomberin sprengte sich vor einem Krankenhaus in die Luft, während dort Verletzte aus einer Schießerei mit der Polizei angeliefert wurden. Insgesamt gab es 9 Tote.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken im Westen:
Großbritannien: 31% der Briten glauben, dass der Islam eine Bedrohung für den britischen Lebensstil darstellt. Der Mirror beklagt deshalb „Islamophobie“.
Frankreich: Der Mörder der Jüdin Sarah Halimi ist laut Richter nicht für sein Tun verantwortlich, weil er bekifft war.
USA, Georgia: Der Imam einer Moschee lehrte, es habe in den USA keinen weiteren 9/11 gegeben, weil der Islam sich auf dem Weg zum Sieg – einem islamischen Kalifat in den USA – befindet.
Indien: Eine Frau wurde wegen einer „beleidigenden“ Äußerung über den Islam festgenommen. Sie kam auf Kaution wieder frei – die Kaution wurde vom Gericht festgelegt, u.a. muss sie innerhalb von zwei Wochen 5 Korane an verschiedene Institutionen spenden.
Frankreich: Algerien hat den Afrika-Cup gewonnen. „Gefeiert“ wurde das auch in Frankreich. Von anscheinend algerischstämmigen Personen, die Straßen von Paris „sperrten“, Menschen belästigten und angriffen, Politiker verhöhnten …
Israel: Freitagspredigt in Jatt – „Wenn Muslime erst einmal demokratisch an die Macht kommen, werden sie niemals Ungläubigen erlauben über sei zu herrschen.“

Christenverfolgung:
Frankreich: Die Polizei berichtet, dass es 2018 fast 900 Wandalismus-Akte gegen und Diebstähle in katholischen Kirchen gab. Berichterstattung hierzu gibt es so gut wie nicht.
Burkina Faso: Ein Trupp Muslime drang in dein Dorf ein und suchte nach Christen; 4 Personen, die Kreuze trugen, wurden ermordet.
Kanada: Muslimische Banden bedrohen einen koptischen Christen in Kanada. Der Mann hatte dort Asyl bekommen, nachdem er in Kuwait seinen Arbeitsplatz verlor. Es sieht so aus, als sei die kuwaitische Botschaft in die Morddrohungen und die Schikane gegen den Mann verstrickt.
Syrien: Ein Trupp Muslime (wahrscheinlich Islamisten von der Al-Nusrah) hat eine 60-jährige Christin massenvergewaltigt, gefoltert und zu Tode gesteinigt.

Facebook stuft dieses Zitat des Heiligen Augustinus als „Hassreden“ und „gegen die Gemeinschaftsstandards“ ein:
Lasst uns nie annehmen, dass wir ohne Sünde sein werden, wenn wir ein gutes Leben leben; unser Leben sollte nur dann gepriesen werden, wenn wir immer wieder um Vergebung bitten. Aber der Mensch ist eine hoffnungslose Kreatur und je weniger er sich auf die eigenen Sünden konzentriert, desto mehr interessieren ihn die Sünden anderer. Er strebt nicht danach zu kritisieren, nicht danach zu korrigieren. Unfähig sich selbst zu entschuldigen, ist er bereit andere zu bechuldigen.

Obama Watch:

Die Studie der University of Pennsylvania stellte fest, dass die USA unter Präsident Trump weniger rassistisch sind als unter dem Rassenhetzer Obama.

Obamanisten:
– Die Schauspielerin Alyssa Milano setzte Vizepräsident Pence wegen der Haftlager für illegale Immigranten auf eine Stufe mit SS-Chef Heinrich Himmler.
Studenten der Georgetown University bekamen ein Präsidenten-Zitat zu illegaler Einwanderung zu hören – und schimpften auf Trump, den Rassisten. Das Zitat stammte allerdings aus einer Obama-Rede aus dem Jahr 2014…

Ein Stück (Kuchen) vom Leben im „Konzentrationslager“ Gazastreifen

Aussie Dave, Israellycool, 30. Juni 2019

Willkommen im Gazastreifen, dem einzigen „Konzentrationslager“/„Freiluftgefängnis“, wo die Insassen ihre eigene Kuchenfabrik besichtigen können.

Warnung: Szenen unglücklicher Leute.

 

Hier sind einige der Endergebnisse, die sich an einem der vielen Filialen von Gazas Mazaj Kaffeeladen und Restaurant befinden.

Warnung: Food pOrn.

Kein Wunder, dass der Gazastreifen ein Übergewichtsproblem hat.

Gazaner: Behaupten, sie leiden unter unmenschlichen Zuständen, während sie ein relativ normales Leben führen (wenn ihre terroristischen Hrren nicht gerade Vernichtung über sie bringen). Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass…

Eisdiele im Gazastreifen – großartig aussehende Leckereien, Sperren zwischen Frauen und Männern

Elder of Ziyon, 11. Juli 2019

Palestine Today hat ein Foto-Essay einer Eisdiele im Gazastreifen, das in der Sommerhitze jede Menge Umsatz hat.

Auf den ersten Blick sieht es wie in jeder westlichen Eisdiele aus – und überhaupt nicht wie der Gazastreifen, den Sie in den Medien sehen. Männer und Frauen genießen ihre Leckereien.

Die Speisen sehen köstlich aus.

Aber auf allen Bildern befinden sich Frauen im Hintergrund und Männer vorne.

Und es gibt tatsächlich eine Barriere zwischen ihnen!

Ich habe gesehen, wie die saudische Polizei dort solche Regeln durchsetzt. Zumindest Teile des Gazastreifens sind offensichtlich genauso schlimm.

Der Unterschied ist, dass es für die Linke in Mode ist Saudi-Arabien (zurecht) wegen seiner Diskriminierung von Frauen zu kritisieren, aber Gazas ähnliche Einstellungen werden überspielt, weil es andere politische Gründe dafür gibt vorzugeben Gaza zu lieben.

Aus dem KZ/Freiluftgefängnis Gazazstreifen – bisschen Luxus gefällig?

Letzten Monat eröffnete in Gaza ein neuer Brautmodenladen, der beweist, dass Israel aus dem Gazatreifen ein KZ gemacht hat (twitter-Video):

Wer will Geschichte ausradieren? Jordanische Touristen-Landkarte von Jerusalem im Jahr 1960 löscht alle jüdischen Stätten?

Elder of Ziyon, 2. Juli 2019

Ende 2017 sagte Jordaniens König Abdallah: „Versuche Jerusalem zu judaisieren und seine Identität zu verändern werden weitere Gewalt und Extremismus bringen.“

Jordanier und Palästinenserführer beschuldigen Israel regelmäßig Versuche zu unternehmen christliche und muslimische Geschichte in Jerusalem auszuradieren; sie sagen sie würden die heiligen Stätten beider Religionen gegen israelische Versuche zu „verteidigen“ sie – mutmaßlich – zu zerstören oder auszuradieren.

Wie es so oft mit arabischen Anschuldigungen gegen Israel der Fall ist, ist dies Projektion dessen, was sie selbst getan haben und tun würden, nicht das, was Israel tut.

Hier ist eine jordanische Touristen-Landkarte der Altstadt von Jerusalem aus dem Jahr 1960.

Die Kotel (Westmauer/„Klagemauer“) – weg.
Der Tempelberg ist durch „Haram Esh-Scharif“ ersetzt, obwohl christliche Touristen am Berg interessiert sein würden.
Das jüdische Viertel – ausradiert. Zusammen mit seinen Straßennamen.

Wir haben eine Bilanz davon, wie Araber agieren, wenn sie Jerusalem und andere uralte jüdische Städte kontrollieren. Und sie all dessen schuldig, was sie fälschlich Israel als dessen Tun vorwerfen.

Jedes einzelne Mal.