Wenn Geschichte sich wiederholt…

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

1982 drohte Senator Joe Biden (unter Obama Vizepräsident) Ministerpräsident Menachem Begin mit Streichung der amerikanischen Hilfe. Hier ist Begins Antwort. (Sollte John Kerry vielleicht auch mal zu lesen bekommen.)

biden-begin-1982

Das zweierlei Maß bei außergerichtlichen Tötungen

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Die Reaktionen demokratischer Regierungen auf außergerichtliche Tötungen variiert ganz enorm, je nachdem, welches Land sie durchführt. Das kann konkreter so wiedergegeben werden: Die Anwendung von zweierlei Maß gegen Israel – was ein Kernelement von Antisemitismus ist – ist auch in Sachen außergerichtlicher Tötungen sehr klar zu erkennen.

Das rückte vor kurzem in einem neuen französischen Buch wieder in den Vordergrund, dessen Titel mit „Tödliche Fehler“ übersetzt werden kann.[1] Autor ist der französische Journalist Vincent Nouzille; er behauptet, Frankreichs Präsident François Hollande habe von 2013 bis 2016 mindestens vierzig außergerichtliche Tötungen genehmigt. Einige wurden von der französischen Armee oder den Geheimdiensten des Landes ausgeführt, andere von verbündeten Staaten auf Grundlage von durch Frankreich zur Verfügung gestellte Geheimdienst-Informationen.[2]

Über diese Tötungen sind in den großen englischsprachigen Medien fast keine Informationen zu finden. Dieses relative Schweigen unterscheidet sich enorm von der immensen Verurteilung Israels nach der Exekution von Scheik Ahmed Yassin. 2004 tötete Israel diesen Führer der Terrororganisation Hamas. Er war für Selbstmord-Bombenanschläge und viele andere tödliche Anschläge auf israelische Zivilisten direkt verantwortlich.

Daraufhin wurde Israel massiv verbal angegriffen. Der damalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan sagte zum Beispiel: „Ich verurteile die gezielte Tötung von Scheik Yassin und den anderen, die mit ihm starben. Solche Handlungen widersprechen nicht nur dem Völkerrecht, sondern sie tun gar nichts, um bei der Suche nach einer friedlichen Lösung zu helfen.“[3] Im Sicherheitsrat mussten die USA ihr Veto einlegen, um eine Verurteilung Israels zu verhindern.[4]

Nach dem Tod von Scheik Yassin sagte der französische Außenamtssprecher Hervé Ladsous: „Frankreich verurteilt die gegen Scheik Yassin unternommene Tat, so wie es immer das Prinzip jeder außergerichtlichen Tötung als dem Völkerrecht widersprechend verurteilt hat.“[5]

Die Tötung von Scheik Yassin durch Israel ist von dem damaligen britischen Außenminister Jack Straw als „inakzeptabel“ und „ungerechtfertigt“ bezeichnet worden.[6] Der offizielle Sprecher des damaligen Labour-Premierministers Blair verurteilte den „gesetzwidrigen Angriff“ und merkte an: „Wir haben wiederholt unsere Opposition gegen Israels Nutzung gezielter Tötungen und Ermordungen deutlich gemacht.“[7]

Die klarste Demonstration weit verbreiteten westlichen zweierlei Maßes betrifft jedoch den Vergleich der Tötung von Scheik Yassin und der von Osama bin Laden durch die USA im Jahr 2011. Die Obama-Administration hatte enorme Geldmengen investiert, um diesen Terroristen zu orten und zu töten.

Der damalige UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte: „Der gestern Abend von Präsident (Barack) Obama verkündete Tod von Osama bin Ladens ist ein Wendepunkt in unserem globalen Kampf gegen den Terrorismus.“[8]

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy bejubelte Bin Ladens Tod als einen Schlag im Kampf gegen den Terrorismus.[9] Er rief Präsident Obama an, pries seine Entschlossenheit und seinen Mut und den der anderen, die den Al-Qaida-Chef zehn Jahre lang verfolgt hatten. Sarkozy fügte hinzu, dass die beiden Staatschefs übereingekommen waren, den gerechten und notwendigen Kampf gegen terroristische Barbarei und die, die sie unterstützen, fortzusetzen.[10]

Der damalige britische Premierminister David Cameron gratulierte Präsident Obama zur erfolgreichen Tötung von Bin Laden. Er betrachtete sie als massiven Schritt vorwärts im Kampf gegen den extremistischen Terrorismus.[11] Der ehemalige Premierminister Blair hieß Bin Ladens Exekution willkommen.[12]

Wie die Franzosen hat die britische Regierung Cameron ebenfalls außergerichtliche Tötungen begangen. 2015 bestätigte Cameron, dass Großbritannien zwei außergerichtliche Tötungen an britischen Bürgen verübte, die in Syrien für ISIS kämpften. Sie wurden von einer britischen Drohne gezielt beschossen. Ein dritter britischer Jihadist wurde nach Angaben von Cameron durch einen gesonderten Luftangriff der USA getötet.[13]

Neben dem zweierlei Maß in Bezug auf Israel gibt es einen weiteren wichtigen Schluss: Israel exekutierte außergerichtlich einen palästinensischen Feind. Die Franzosen und Briten töteten ihre eigenen Staatsbürger. Aber für die Israelhasser macht das vermutlich auch keinen Unterschied.

[1] http://www.fayard.fr/erreurs-fatales-vincent-nouzille

[2] http://www.telegraph.co.uk/news/2017/01/05/francois-hollande-has-personally-authorised-least-40-targeted/

[3] http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=10155&Cr=middl#.WG4btlV967Q

[4] news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/3568349.stm

[5] http://www.mcgill.ca/channels/news/double-standard-when-fiends-slain-174326

[6] news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/3556559.stm

[7] http://www.theguardian.com/politics/2004/mar/22/foreignpolicy.israel

[8] http://www.un.org/press/en/2011/sgsm13535.doc.htm

[9] http://www.dailymail.co.uk/news/article-1382649/Osama-bin-Laden-dead-Photo-Obama-watching-special-forces-shoot-him.html

[10] http://www.ambafrance-uk.org/President-Sarkozy-hails-US-leader

[11] ebenda

[12] http://www.mirror.co.uk/news/top-stories/2011/05/03/osama-bin-laden-world-braced-for-terror-revenge-attacks-following-death-115875-23103432/

[13] http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/terrorism-in-the-uk/11848600/David-Cameron-Britain-mounted-fatal-air-strike-in-Syria-live.html

Schaschlik

In Paris gab es vor der israelischen Botschaft eine Demonstration gegen die „Friedens“-Konferenz. Die Demonstranten machten u.a. auf das zweierlei Maß angesichts der mörderischen Konflikte im Umfeld des Nahen Ostens aufmerksam.

Bei uns echauffieren sie sich, wenn jemand ein Burka-Verbot fordert…: Vermutlich aus Sicherheitsgründen verbietet Marokko das Tragen von Burkas.

Das ist doch auch mal eine Maßnahme: Dänemark wird keine finanzielle Unterstützung mehr an ISIS-Terroristen bzw. Leute, die als Kämpfer im Ausland identifiziert werden, zahlen. Allein im Dezember wurden 34 ISIS-Mitglieder gefunden, die Arbeitslosenunterstützung kassierten, während sie in Syrien und dem Irak für den IS kämpften.

Qatar hat sich bereit erklärt für $12 Millionen Treibstoff für das Elektrizitätswerk in Gaza zu kaufen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
– Die arabische Ausgabe der Huffington Post ist nicht bereit einen offen antisemitische Blog zu löschen, in dem u.a. behauptet wird die Juden hätten Mohammed ermordet.

Araber/Islamstaaten:
– Ein Professor an einer Universität in Qatar hat die antisemitische Theorie der Woche: Die Sowjetunion erkannte Israel wegen der jüdischen Lobby in der UdSSR an.
– Junge Männer in Bahrain reinigten den Ort, an dem neulich Juden an Hanukka tanzten. Geht ja nicht, dass dreckige Juden muslimischen Boden versauen…
Ägypten: Ein angesehener „Geistlicher“ schimpft, dass der jüdische „Krebs“ an der Nation (Ägypten) nagt; „alle Muslime jubelten wegen der ‚göttlichen‘ Brände, die vor kurzem den Juden auferlegt wurden“.
– Eine arabische Internetseite (anscheinend für ägyptische Intellektuelle) veröffentlichte eine Übersetzung von Josef Goebbels‘ „Warum wir gegen die Juden sind“ (von 1928)
PalAraber:
Freitagspredigt in Gaza: Die Juden rekrutiert Prostituierte, junge Frauen mit AIDS, locken Araber damit in ihre Fallen:

Deutschland:
– Die Zahl der zur Anzeige gebrachten antisemitischen Vorfälle hat sich in Deutschland 2016 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.
Niederlande:
Fans des Fußballvereins von Utrecht skandierten – mal wieder – Lieder mit antisemitischen Inhalten.
Großbritannien:
In Tottenham (London) wurden 4 Juden (davon einer ein 13-jähriger Junge) antisemitisch beschimpft und mit Gaskanistern beworfen.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle im Land stieg 2016 gegenüber dem Vorjahr um 62%.
London: Das Fenster einer jüdischen Familie wurde mit einem Stein eingeworfen, der Hakenkreuze aufwies; außerdem wurden jüdische Fußgänger mit Eiern beworfen und auf ein Haus ein Hakenkreuz geschmiert.
Schweden:
– Die Schwedendemokraten schlossen einen Mann aus der Partei aus, der ein Foto im Internet postete, auf dem er mit einer Flagge mit dem Aufdruck „Camp Auschwitz“ zeigte.
– Seit ein paar Jahren schon wird die Haustür einer jüdischen Frau in Malmö immer wieder mit Hassbotschaften wie Judensternen und Hakenkreuzen beschmiert.
– Ein berühmter YouTuber hat Leute dazu angestiftet zu tanzen und dabei ein Schild mit der Aufschrift „Tod allen Juden“ hochzuhalten.
Griechenland:
– Ein Radiomoderator ließ wissen: Das Geld der Welt gehört der jüdischen Lobby und in jedem großen Deal wird man einen Juden finden.
Kroatien:
– Eine Oberschule hat die Anne-Frank-Ausstellung wieder abgeschafft – der Schulleiter beschwerte sich, dass die kroatische Ustascha-Bewegung negativ dargestellt wurde.
USA:
– Auf Grabsteine eines jüdischen Friedhofs in Massachusetts wurden Hakenkreuze und „Kill Jews“ gesprüht. Einige der Grabsteine umgekippt.
– Wieder gab es Bombendrohungen gegen diesmal 18 jüdische Institutionen an den Ostküstenstaaten.
– Rabbi Hier, der bei der Amtseinführung von Donald Trump ein Gebet sprach, trifft jetzt eine Welle antisemitischer Kommentare in den sozialen Medien.
Lateinamerika:
In Chile griff eine Gruppe Neonazis einen jüdischen Jugendlichen an; sie bewarfen ihn mit Steinen und brüllten antisemitische Sprüche. Dann verprügelte sie ihn und stachen mit einem Messer auf ihn ein.
Bombendrohung gegen ein jüdisches Gemeindezentrum in Buenos Aires.
Down Under:
Ein australischer Bürgermeister, der angibt Halbjude zu sein, lehnte eine Einladung in eine Synagoge ab – wegen der Besetzung der Westbank durch Israel.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 15th Jan 17
Israel’s Good News Newsletter to 22nd Jan 17

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Manchester beschädigten Muslime ein Denkmal für schwule AIDS-Tote.
– Ein Schwuler in Finnland hatte auf Facebook vor dem Islam gewarnt. Jetzt wurde er wegen religiöser Hetze vor Gericht gestellt.
Das Düsseldorfer Oberverwaltungsgericht hat das Urteil aus Wuppertal gegen 3 Muslime bestätigt, deren Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge als nicht antisemitisch wertete. „Kritik“ an israelischer Politik darf also ab sofort an Juden in Deutschland ausgelassen werden. Tapfer im nirgendwo kommentiert völlig zutreffend mit der Frage, wann der erste Anschlag auf eine Moschee als überzogene Kritik am Iran und ein Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim als überzogene Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik bezeichnet wird, weil von einem deutschen Gericht Anhaltspunkte für eine fremdenfeindliche Tat nicht festgestellt werden konnten.

Christenverfolgung:
In Brühl (Baden-Württemberg) haben Vandalen eine Kirche mit islamischen Sprüchen im Inneren, zerschlagenen Scheiben und eingeschlagenen Türen hinterlassen. Auch in Österreich gab es ähnliche Verwüstungen.

BDS fail:
Michigan ist der 16. US-Bundesstaat, der ein Gesetz gegen BDS beschlossen hat.
Rod Steward kündigte für Juni ein Konzert in Tel Aviv an.

Obama Watch:

Noch so ein „Abschiedsgeschenk“ des Narziss: Nachdem der Iran letztes Jahr zweimal den Atom-Deal verletzte, indem er mehr „schweres Wasser“ produzierte als erlaubt und die USA das Wasser des ersten Mals (für $8,6 Millionen) kauften, beim zweiten Mal nicht einmal mehr reagierten (die Mullahs konnten das Wasser wieder gewinnbringend verkaufen) hat Obama jetzt genehmigt, dass dem Iran 116t waffenfähiges Uran geliefert werden. (Damit könnten 10 Atombomben gebaut werden.)

Ben Rhodes, Obamas Nationaler Sicherheitsberater für strategische Kommunikation, behauptete in einem Interview mit PBS, Israel „baut zehntausende neue Siedlungen“. Mit dieser Sachkenntnis qualifiziert er sich natürlich für einen wichtigen Posten bei Obama, denn der hat ja auch Probleme mit der Faktenlage. Rhodes in diesem Fall damit, dass Israel in den letzten 20 Jahren nicht eine einzige neue Siedlung gebaut hat. (Übrigens gibt es in Judäa und Samaria 228 jüdische „Siedlungen“ (131 legale, 97 „Außenposten“, die ohnehin irgendwann vor dem Abriss stehen) – mit einfacher Mathematik hat er es also auch nicht.)

Obamanisten:
Durchgeknallt: U2 macht Donald Trump für die Verzögerung der Veröffentlichung ihres neuen Albums verantwortlich; jetzt drohen sie damit das Teil gar nicht zu veröffentlichen.
– Das marschierten sie gegen Trump und was war hinterher? Wie üblich, wenn Linke demonstrieren (oder eher „demonstrieren“), war ein unglaublicher Haufen Müll vorzufinden, den natürlich andere wegmachen mussten.

Der Donald:
Trumps Reaktion auf den „Womens‘ March“: Wir hatten gerade eine Wahl, haben diese Leute nicht gewählt?

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Keith Ellison, Top-Demokrat und eventuell der nächste Parteivorsitzende, behauptete am Freitag, Trump habe „weißes Herrenmenschentum“ zurück ins Weiße Haus gebracht.
– „Women‘s March“ in Washington, Madonna macht mit und giftet: Sie habe ernsthaft darüber nachgedacht das Weiße Haus in die Luft zu jagen. Sie fordert eine „Revolution“. Ihre Rede war immer wieder mal mit Obszönitäten gespickt. (Eine weitere linke Bazille, die einfach meint Demokratie sei nur, wenn ihr das Wahlergebnis passt.)
– Beim „Womens‘ March“ hielt ein Demonstrant ein Plakat, mit dem er fordert, dass Trump geköpft und in Brand gesetzt werden soll.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28. Januar 2017)

Sonntag, 22.01.2017:

Im Gush Etzion wurde ein Fahrzeug beschlagnahmt, aus dem heraus vor zwei Wochen Molotowcocktails auf Einwohner von Migdal Oz geworfen wurden.

Die PA hört nicht auf zu „prophezeien“, dass eine Verlegung der US-Botschaft „ein Feuer entzünden“ würde und zwar „in der gesamten Region“. Jerusalem sei gemäß dem Völkerrecht eine „besetzte Stadt“. (Ah, ganz Jerusalem ist besetzt…)

Der Imam der Al-Aqsa-Moschee warnte PA-Araber davor Land in der Jerusalemer Altstadt an Juden oder jüdische Organisationen zu verkaufen. Das würde für die arabische und islamische Identität der Stadt gefährliche Konsequenzen haben. Außerdem bezeichnete er Trumps Plan die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen als „Kriegserklärung nicht nur gegen unser Volk in Palästina, sondern gegen alle Araber und Muslime, die handeln müssen und die Einwohner Jerusalems nicht im Stich lassen dürfen“.

Der Fraktionsvorsitzende der Vereinten Arabischen Liste bezeichnete den Terror-LKW-Fahrer, der einen Polizisten totfuhr, als „Märtyrer“.

Nicht nur Obama kloppen

Wie der Narziss sich selbst sieht – und wie die Realität ist:

obama_americans-better-offSchulden verdoppelt
Anteil der arbeitenden Bevölkerung um 3 Prozentpunkte gesunken
Anteil der Hauseigentümer: fast 4 Prozentpunkte niedriger
Durchschnittliches Einkommen: um 3,7 Prozentpunkte gesunken
Krankenversicherungsbeiträge: um fast $6000 pro Familie gestiegen
Lebensmittelmarken-Empfänger: 11,6 Millionen mehr
7 Millionen mehr Amerikaner leben unter der Armutsgrenze

Der beste Moment in Obamas Präsidentschaft:

Ich habe 8 Jahre Obama überlebt.

Seine Amtszeit ist zu Ende – eine Bilanz:

Wirtschaft: Er ist der erste US-Präsident der Geschichte, unter dem es weniger als 3% Wirtschaftswachstum gab.

Und sein Verhalten zur Amtsübergabe? Jämmerlich.

Unseren Präsidenten offen herauszufordern
und schamlos zu dissen,
während man hofft, dass er scheitert,
heißt nicht Patriotismus…
Das nennt man HOCHVERRAT.

Zum Abschied nochmal durch den Kakao gezogen:

obama-tanker-ganz obama-tanker-hinten

Reporter: Sie wussten seit Jahren von den Öl-Raffinerien
von ISIS, mit der sie ihren Terrorismus finanzieren.
Warum haben Sie dann gewartet, bis Russland
sie bombardiert, bevor sie endlich mitmachten?
Obama: Wow! Ich kann nicht glauben, dass
jemand von der Presse mir eine solch harte Frage stellt!
Reporter: Tut sie nicht. Das ist eine Karikatur.

Die Amerikaner hatten die Wahl – das Ergebnis: Trump. Er wurde vereidigt und eine ganze Reihe Demokraten beschlossen nicht daran teilzunehmen. Gab‘s schonmal:

Beim letzten Mal, dass so viele Demokraten
die Amtseinführung eines Präsidenten boykottierten,
wurde Abraham Lincoln vereidigt.

Apropos Lincolns Vereidigung:

Wussten Sie das?
Demokraten lehnten die Teilnahme an der
Amtseinführung von Abraham Lincoln ab,
weil der diese radikale Idee von der
Beendigung der Sklaverei hatte.

Was so die Behauptungen zu Trump angeht, der soll ja Rassist sein. Hm…

Sieht so aus, als würden sie sich auf Trumps Vereidigung vorbereiten.
Ach, lass gut sein! Das ist der Parteitag der
Demokraten 1924.

Aber sie jammern ja immer noch…

Er geht nicht zur Amtseinführung,
weil er erst noch erwachsen werden muss.
(Der Esel ist das Symboltier der Demokraten.)

Die Obamanisten:

Sie haben enorm was angekündigt, die Promis gegen Trump. Na, einer hat tatsächlich etwas Schwerwiegendes unternommen:

Nach der Wahl:

Und was merken sie nicht, weil sie es immer weit von sich weisen? Dass sie die Hasser sind, nicht die anderen:

obama_nisten-wiederspruch1 obama_nisten-widerspruch2

Sie reden von Toleranz und Liebe, verhalten sich aber so:

obamanisten_liebetoleranz

Kleiner Hinweis an die Linken und ihr Verhalten in Sachen Amtseinführung:

Erinnern wir uns an 2009,
als wir uns alle versammelten, um in Washington Brände zu legen
und Polizisten zu steinigen, weil unser Kandidaten verlor.
Das waren noch Zeiten!

Oder auch zum „Marsch der Frauen“ (Womens‘ March) gestern gegen Trump:

obama_womanmarch2016Ich war Teil des Marsches von 30 Millionen am 8. November 2016.
Wir trugen unsere Hintern direkt in eine Wahlkabine
und stimmten für Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten.

Und noch eine kleiner Hinweis an die Linken, die sich so sehr wünschen, dass Trump Schiffbruch erleidet:

obama_trump-success-pleaseIch hoffe Donald Trump ist ein guter Präsident.
Sich zu wünsche, dass er scheitert ist so,
als wolle man, dass ein Pilot das Flugzeug abstürzen lässt,
in dem wir ALLE sitzen. VERGESST DAS NICHT.

Was ist mit den Obamedien? Die werden von Trump durch den Wolf gedreht:

trump_meat-the-press(kleines Wortspiel: „Meat the Press“ statt „Meet the Press”)

Weshalb? Zum Beispiel wegen der Lügen über die geringe Zahl der Menschen, die bei der Amtseinführung waren. Hier ein Foto mit der Wahrheit:

obameiden_menschen-amtseinfuehrungDie Obamedien hatten ihr veröffentlichtes Foto früh am Morgen gemacht,
als noch wenige da waren (die Feier begann um 12 Uhr mittags).

Noch was über die deutschen Obamedien:

stgb-strafen-journalisten-trump

Der Donald:

Die allererste Veränderung im Amt hat keiner von den Mainstream-Medien wahrgenommen:

obama-ich-trumpIn seiner Abschiedsrede sprach Obama 75-mal von sich selbst.
In seiner Amtsantrittsrede sprach Donald Trump dreimal von sich selbst.
Er sprach von 45-mal von „Wir, das amerikanische Volk“.

Donald J. Trump auf einer Veranstaltung zu seiner Amtseinführung – er fordert die Leute auf das Ehepaar Clinton zu begrüßen. Das hat Klasse. Klasse, von der ich überzeugt bin, dass sie umgekehrt so nicht vorhanden gewesen wäre, von Obama ganz zu schweigen. Der Mann fängt an mich zu beeindrucken. Ich werde nicht sein Fan werden, vermute ich mal. Aber meinen Respekt hat er.

Es heißt, man wird über ihn Witze machen dürfen,

Ich weiß nicht, warum die immer behaupten, Trump habe keine außenpolitische Erfahrung.

Und genauso deutlich hat er Ahnung von Föderalismus:

Donald Trump und CNN:

Ein bisschen Spaß muss sein:

obama_fat-women-marchAn einem Tag brachte Donald Trump mehr fette Frauen dazu sich zu bewegen
als Michelle Obama es in acht Jahren schaffte.

Weiber wie die hier:

obamanisten_womens-march-sexySchild:
Er glaubt, ich sei sexy und dass ich begraptscht werden darf.
Nicht mein Präsident.
Kommentar:
Ihren Optimismus muss man bewundern.