Die Linken können Antisemitismus nicht lösen, weil sie Teil des Problems sind

Elder of Ziyon, 24. Mai 2021

Die Arbeit Antisemitismus, Schwarzenfeindlichkeit, Islamophobie, palästinenserfeindlichen Rassismus und jede andere Art von Hass aufzulösen, ist UNSERE Arbeit.
Wir werden NUR kollektive Befreiung erreichen, indem wir mit radikaler Liebe führen.
Für Hass jeglicher Art gibt es in unserer Bewegung für Gerechtigkeit keinen Raum.
[Behauptet diese weißen- und israelfeindliche linke Hetzerin]

Die größte progressive Lüge zu Antisemitismus lautet, dass er in Verbindung mit der Bekämpfung von Rassismus, Homophobie, Islamophobie usw. geführt werden muss.

Das kommt der Wahrheit nicht einmal nahe.

Dafür gibt es ein paar Gründe.

Erstens: Keine der anderen Hassformen gründet auf einer Verschwörungstheorie. Die Leute hassen Minderheiten, weil sie die „anderen“ sind oder weil sie sich bedroht fühlen und die Leute sich in Angst und Hass zurückziehen.

Aber Judenhass ist anders – es ist der einzige Hass, der sich auf eine Verschwörungstheorie stützt. Er behauptet, dass Juden (Israel) heimlich die Medien, die Banken, die Regierung kontrollieren. Dass sie in geheimen Verbindungen und mit dem Ziel arbeiten die Welt zu beherrschen (oder Hegemonie im Nahen Osten auszuüben). Keine Anschuldigung ist zu grell, um den Juden/Israel entgegengeschleudert zu werden – Babykiller, ethnische Säuberer, Seuchenverbreiter, Organdiebe zu sein, über ihre Geschichte zu lügen.

Die Mittel zur Bekämpfung der anderen Fanatismen nun gar nicht die Mittel zur Bekämpfung des Judenhasses.

Zweitens: Wenn die Linksextremen sagen, alle Fanatismen sollten zusammen bekämpft werden, dann meinen sie in Wirklichkeit, dass Antisemitismus ans Ende ganz hinten eingereiht wird. Erst nachdem aller anderer Hass eliminiert ist – was niemals geschehen wird, weil dieselben Linken behaupten, Rassismus sei systemisch und in der DNA von Weißen verankert – werden sie die niedrigste Priorität angeblich aufnehmen. Also nie.

Drittens: Dieser angebliche Plan trägt der Tatsache nicht Rechnung, dass ein großer Teil des Antisemitismus von den anderen „Opfer“-Parteien selbst kommt – schwarzer Antisemitismus und arabisch-muslimischer Antisemitismus sind in diesen Gruppen viel stärker verbreitet, als in der Gesamtbevölkerung. Die Linke kann sich das selbst nicht eingestehen, weil es ihre These zerstört, dass Opfer rein sind. Sie behaupten Täter bestrafen zu wollen, nicht Opfer. (Juden sind nie Opfer.)

Schließlich bestreitet das gesamte Konstrukt die grundlegende Tatsache, dass es eine Menge linken Antisemitismus gibt, der sich als Antizionismus kaschiert. Die Sprachbilder sind dieselben, der sie animierende Hass ist derselbe, die Besessenheit ist dieselbe. Wenn die extreme Linke behauptet gegen Antisemitismus zu sein, dann meint sie nur eine spezielle Art von Antisemitismus und sie haben nicht die Fähigkeit in den Spiegel zu sehen und ihren eigenen zu erkennen. Was der wahre Grund sein könnte, dass sie ihn unter den Teppich kehren und nicht nur Lippenbekenntnisse abzugeben.

Wir sehen heute eine gewaltige Zunahme des Antisemitismus – und alles wegen Jahren, den Westen dazu zu bringen die Lügen über Israels unübertroffenes Übel zu glauben. Die aktuelle Welle ist kein Defekt, sondern ein Merkmal der Dämonisierung des jüdischen Staates, die auf den Meinungsseiten der führenden Zeitungen der Welt zum Mainstream geworden ist. Heute sind die Hasser zuversichtlich, dass sie mit ihrem Hass an die Öffentlichkeit gehen können ohne sonderlich Angst haben zu müssen; immerhin haben sie ihre widerlichen Meinungen seit Jahren privat untereinander ausgetauscht, ohne dass irgendein mutiger Linker aufstand und sagte, das dass gegen alles ist, wofür sie stehen sollten.

Selbst heute können die führenden Lichter der Progressiven-Bewegung der USA Antisemitismus nicht einstimmig verurteilen – weil ein solches Statement ihnen bei anderen Extremisten schaden würde, auf deren enthusiastische (und hirnlose) Unterstützung sie angewiesen sind.

Die Linke ist nicht ausgerüstet Antisemitismus zu bekämpfen, weil die Linke sich den heutigen Antisemitismus begeistert zu eigen macht.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Warum Palästinenser aus dem Gazastreifen fliehen
Das Judenproblem des Internationalen Olympischen Komitees
Israels archäologische Schätze stimmen mit den Berichten der Bibel überein
Open Doors: Verschweigen von Christenverfolgung mit tödlichen Folgen
Warum Sie San Remo kennen sollten
Verdammt zum Heiligen Krieg.Der Judenstaat als Problem für den Islam
Unheilige Allianzen
Doch, Israel kann den Iran angreifen

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Essensvorbereitung im Restaurant Thailandy in Gaza Stadt.
Eine Fahrt durch Gaza (Stadt)
Eröffnung eines neuen Supermarkts in Gaza durch einen örtlichen Geschäftsmann.

Ein Brigadegeneral der iranischen Streitkräfte betonte noch einmal, dass das Mullah-Regime „nicht einen Millimeter“ von seinem Plan abweichen wird Israel zu vernichten.

Der iranische Außenminister lehnte beim ersten Treffen in Wien zur Neuaufnahme der Atomgespräche mit dem Iran jegliche Änderungen am ursprünglichen „Vertrag“ ab. Das stehe nicht zur Debatte.

Pervers: Der Verleger der Ha’aretz, Amos Schocken, erklärte, die Eltern von Shalvehet Pass seien allein verantwortlich dafür, dass sie tot ist. Shalvehet wurde von einem arabischen Heckenschützen im März 2001 im Alter von 10 Monaten in ihrem Kinderwagen in Hebron erschossen. Schocken sagt, die Eltern hätten nicht dort sein dürfen, es sei unverantwortlich sein Kind „in einer Kriegszone aufziehen“ zu wollen. Frage: Wenn das nächste arabische „Kind“ bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der IDF verletzt oder getötet wird – wird das Charakterschwein Schocken dann auch dessen Eltern dafür verantwortlich machen? Oder wird er die Soldaten als Mörder bezeichnen? (Rhetorische Frage…)

Der israelische Premierminister Bennett drängte die Israelis nicht ins Ausland zu reisen. Seine Frau und Kinder machen im Ausland Urlaub. Jetzt sagte er, er empfehle nicht mehr auf Auslandsreisen zu verzichten.

Das alle drei Jahre stattfindende Arabische Weltfest wird dieses Jahr von den „Palästinensern“ boykottiert – wegen „Normalisierung“ mit Israel. Die BDS-Bewegung forderte ebenfalls zum Boykott auf, weil dort eine israelische Sängerin mit jüdisch-marokkanischen Liedern auftritt. Bisher sind die einzigen, die die Veranstaltung tatsächlich boykottieren, 4 palästinensisch-arabische Interpreten.

Der Papst war wieder auf Lesbos. Er wollte dort 50 Flüchtlinge abholen, die er nach Italien bringt (das hatte er ausgehandelt). Wie viele davon Christen sind, ist unbekannt. Menschenrechtsexperten drängten ihn etwas zu verfolgten Christen zu sagen, gerade zu christlichen Flüchtlingen, die unter Verfolgung durch muslimische Flüchtlinge in Flüchtlingslagern leiden. Aber wie der UNHCR wird dieses Problem von Papst Franz schlichtweg ignoriert.

In der iranischen Atomanlage von Natanz war – unbestätigt von offiziellen Quellen –  eine Explosion zu hören. Aus dem Iran wird behauptet, die Explosion habe 20km vor der Atomanlage stattgefunden und sei ein Test der eigenen Luftabwehr gewesen

UNO usw.:
– Die Vollversammlung hat eine Resolution zu Jerusalem verabschiedet. Darin wird der Tempelberg nur mit seiner muslimischen Bezeichnung angeführt. Sie wurde mit 129 Stimmen (bei 11 Gegenstimmen und 31 Enthaltungen) angenommen.
– Insgesamt hat die UNGA diese Woche 3 Resolutionen gegen Israel beschlossen, was die Zahl dieser Beschlüsse  innerhalb eines Monats auf 14.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
soziale Medien:
– Eine Werbung der Florida Jewish Federation zur Bekämpfung von Antisemitismus wurde von Facebook ohne Angabe von Gründen abgelehnt.
Der Rapper Wiley wurde (erneut) auf twitter und Instagram gesperrt, nachdem er dort (wieder) eine Lawine antisemitischen Materials postete.
Facebook hat vor einem Jahr Maßnahmen gegen Holocaust-Leugnung eingeführt. Diese nutzen aber offensichtlich wenig, sind sehr unzureichend. Eine Watchdog-Gruppe sagt, es sind zwei einige Begriffe geblockt, aber die Reaktion der Plattform auf Meldungen ist immer noch unzureichend.
Muslime im Westen:
Zahra Billoo von CAIR gibt Muslimen mit auf den Weg: Juden sind eure Feinde, ihr könnt Juden nicht trauen, Juden können nicht eure Freunde sein.
Deutschland:
Deutsche Welle: Mitarbeiter der arabischen Redaktion des Senders, außerdem auch freie Mitarbeiter im Ausland äußern sich auf ihren Profilen in den sozialen Medien offen judenfeindlich.
– Die DW trennte sich am Wochenende von ihrem jordanischen Partner Roya TV, nachdem sie massiv auf dessen antisemitische und israelfeindliche Äußerungen und Sendungen aufmerksam gemacht werden musste; Freitag wurde der Sender noch verteidigt, dessen Chef von DW-Chef Limburg sogar schon mit dem „Freedom of Speach Award“ ausgezeichnet wurde.
Das ZDF wieder: Der Sender gibt dem Hisbollah-Anhänger und Rapper Sinan G. eine Plattform; der Mann war u.a. Gast auf Hass-Demonstrationen gegen Israel und Juden.
Benelux:
– Die niederländische Partei BIJ1 fordert die Absage der wichtigsten Holocaust-Gedenkveranstaltung; diese sei rassistisch, weil der „indonesischen, surinamesischen, koreanischen, irakischen Opfer der Niederlande nicht gedacht werde. (Die Partei wirbt für einen Israel-Boykott und betont ihr Engagement für die Palästinenser.)
Britische Inseln:
– Ein muslimischer „Anti-Rassismus-Trainer“, der auch einen Workshop für „Inklusion“ betrieb, wünschte „Zionisten“ den Tod.
London: Auf der Oxford Street wurde ein Bus mit jüdischen Teenagern, die zum Feiern des ersten Abends von Hanukka fuhren, bespuckt. Von einer Gruppe Männer, die offensichtlich nicht europäischer Herkunft sind.
Ein „Journalist“ bezeichnete die von Muslimen verübten antisemitischen Angreifer auf den Bus als „rechten Abschaum“.
– Ein britischer arabischer Fernsehsender bezeichnete den Terroristen, der Eli Kay ermordete, als „Märtyrer“.
– Zwei Büros der schottischen Konservativen in Aberdeen wurden mit Hakenkreuzen beschmiert.
Skandinavien:
– Die schwedische Staatskirche hat keine Probleme aus dem Apartheidstaat Israel – dazu soll es jetzt eine Untersuchung geben. Das beschloss dasselbe Kirchengremium, das es ablehnte, den Holocaust-Gedenktag zu begehen.
Ukraine:
– In der Stadt Dnipro wurde die große Hanukkia auf dem Hauptplatz der Stadt umgestoßen.
– In mindestens drei Städten der Ukraine wurden Hannuka-Menoren verunstaltet.
USA:
Lancaster, Pennsylvania: Die für Hanukka aufgestellte Menorah Stadt-Menorah wurde zwei Tage vor dem Fest von Unbekannten beschädigt; einige Teile wurden abgebrochen.
USA: In New York wird nach 3 Frauen gesucht, die in Brooklyn mindestens dreimal jüdische Kinder angegriffen haben, das jüngste war erst 3 Jahre alt.
Carlisle (Pennsylvania): Das jüdische Zentrum des Dickinson College wurde mit Hitler-Aufklebern verunstaltet.
New York: In Queens wurde eine große öffentliche Menora umgeworfen.
Miami-Dade: An den Zaun des Homestead Jewish Center wurde ein Banner mit einer antisemitischen Drohung gehängt.
– In einer Einfahrt in einem Vorort von Houston (Texas) wurden antisemitische Flugblätter gefunden.
Kanada:
– Die Studentenselbstverwaltung an der Universität Toronto fordert, dass Lieferanten von koscherem Essen für die Studentenkantine nachweisen müssen keine Verbindungen zu Israel zu haben.
Down Under:
– Führende jüdische Gruppen in Australien warnen vor aktuell 35% Zunahme der antisemitischen Vorfälle.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein muslimischer Mob brannte eine Polizeiwache nieder und zündete 30 Autos an, nachdem ein mental instabiler Mann Blasphemie begangen haben soll.
Pakistan: Ein muslimischer Mob legte Feuer an einer Polizeiwache, als die Polizisten ihnen einen Mann nicht überlassen wollten, dem Koranschändung vorgeworfen wird.
Saudi-Arabien: Ein Fernsehmoderator wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Verbrechen: Abfall vom Glauben.
Australien: Fünf Mitglieder einer muslimischen Familie stehen wegen versuchtem Mord vor Gericht, weil sie auf eine Tochter einstachen – die hatte einen Nichtmuslim als Freund.
Pakistan: Muslime beschuldigten einen Mann der Blasphemie (er soll eine Koran in eine Mülltonne geworfen haben) und verbrannten ihn bei lebendigem Leib. Später prahlten sie vor Kameras mit ihrer Tat.
Pakistan: Die Regierung hebt das Verbot einer Jihad-Gruppe auf, die wegen Mohammed-Karikaturen Nichtmuslime verfolgt.

Jihad:
Nigeria: Muslime ermordeten zwei Männer, die sich um ihre Bauernhöfe kümmerten.
USA: Ein mit einem Messer fuchtelnder Mann brüllte „Allahu Akbar“ und ging in San Francisco auf Polizisten los. Es handelte sich um einen afghanischen Übersetzer; er wurde angeschossen und starb im Krankenhaus.
Burkina Faso: Muslime ermordeten mindestens 19 Menschen und brannten ein Gesundheitszentrum der Ärzte ohne Grenzen nieder.
Syrien: Jihadisten des Islamischen Staats überfielen zwei Busse, der Ölarbeiter von der Arbeit abgeholt hatte und ermordeten 10 von ihnen, ein weiterer wurde verletzt. Außerdem gab es zwei Verletzte, als in Homs eine vom IS hinterlassene Mine explodierte.
Malid: Mehr als 30 Tote bei einem Jihad-Überfall.

Sport-Jihad:
– Die Squash-Weltmeisterschaft der Männer ist vom Welt-Squash-Bund abgesagt worden. Grund: Malaysia hat als Ausrichter Israels Team die Einreise verweigert. (Außerdem wird auch die neue Corona-Mutation angeführt.)

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Frankreich: 17 muslimische Schüler machten Lehrer mit Postern zum Ziel von Muslimen, indem sie sie als „islamphob“ bezeichneten; Folgen hat das für sie nicht.
TikTok: Auf der Plattform hatte eine junge Frau es gewagt den Islam zu kritisieren. Dafür erhielt sie eine Flut an Morddrohungen. Und TikTok sperrte ihren Account.
Großbritannien: Eine weitere muslimische Vergewaltigungsbande geschnappt (39 Männer und 3 Frauen).
Frankreich: Die Regierung organisiert Islam-Ausstellungen, um den Franzosen beizubringen kulturelle Unterschiede zu akzeptieren. (Frage: Wäre es nicht gut, Muslimen Ausstellungen zu verordnen, damit sie das lernen?)
Frankreich: Eine Konferenz für Bedienstete der Stadt Strasbourg stellte Jihad-Mörder als Opfer dar; „unsere Angst produziert Terrorismus“. Klar, die Opfer sind die eigentlichen Täter und die Mörder können nichts dafür…
Großbritannien: Muslime kamen mit „einer großen Geldsumme“, um einer Frau in Sheffield ihre Tochter abzukaufen. Die Frau brachte gerade (zu Fuß) ihre Tochter zur Schule.
USA: Nihad Awad von CAIR erklärt Tel Aviv für „besetzt“ und „betet“ für die „Befreiung“ der Stadt.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– Die EU-Kommission will den Begriffs „Weihnachtszeit“ durch „Festtage“ ersetzen. Auch auf „Maria und Josef“ sollte verzichtet werden – christliche Vornamen sollen „allgemeinen Vornamen“ weichen. Damit soll eine „inklusive Kultur“ geschaffen werden, schließlich darf man heutzutage nicht mehr davon ausgehen, dass „alle Menschen Christen“ seien.
Nigeria: Muslime sagten Christen, sie sollten entweder ihre Kirchen schließen oder sich Jihad-Massakern ausgesetzt sehen.
Nigeria: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime ermordeten 10 Christen und steckten 100 Häuser in Brand.
USA: Eine Moschee in Florida lehrt, dass  Juden und Christen „Feinde des Islam“ sind. Aus ihr gingen schon einige Extremisten hervor, die Hass und Terror verbreiten.
Iran: Ein Offizieller zu einem Christen-Konvertiten: „Entweder kommst du zum Islam zurück oder du hast kein Recht im Iran zu leben.“
Pakistan: Jedes Jahr werden rund 1.000 Hindu- und christliche Frauen zum Islam zwangskonvertiert.
Nigeria: Muslime ermordeten erneut Dutzende Christen im Bundesstaat Kaduna.

BDS fail:
Die Black Eyed Peas rockten Jerusalem

Obama Watch:

Obamanisten:
– In San Francisco gilt Maskenpflicht. Bürgermeister Breed ging feiern – auf einer Party ohne Maske erwischt.
– Linke Studentengruppen an der Arizona State University (ASU) fordern, dass Kyle Rittenhouse dort rausgeschmissen wird. (Rittenhouse ist dort Online-Student.) Grund: Er sei ein weißer Herrenmenschen-Rassist und ein „blutrünstiger Mörder“. Obwohl er lediglich online dort studiert, fordern sie die Studentenschaft vor ihm zu schützen. Außerdem soll die Universitätsleitung ihn öffentlich als weißen Herrenmenschen-Rassisten und blutrünstigen Mörder verurteilen.
In Oakland (Kalifornien) versuchte Polizist in Rente ein Fernsehteam vor einem BLM-Plünderungsmob zu schützen. Das hat er mit seinem Leben bezahlt – die „friedlichen Demonstranten“, die gerade mehrere Geschäfte plünderten und nicht dabei gefilmt werden wollten haben ihn erschossen.
– Die ASU hatte früher seinen Status als Online-Student bestätigt; inzwischen heißt es, er sei „derzeit nicht eingeschrieben“. Das ist allerdings eine Art Rauswurf (heimlich und illegal) am Tag vor dem Urteil in Kenosha, den Rittenhouse nicht anerkennt.
– Inzwischen hat es eine Demonstration von Studenten gegeben, die sich dafür einsetzen, dass Rittenhouse an der ASU studieren darf.
– Der neue CEO von twitter hat Prinzipien – nämlich, dass twitters Rolle ist, nicht an den ersten Verfassungszusatz (freie Meinungsäußerung) gebunden zu sein.
Nancy Pelosi, Parlamentspräsidentin und für Hardcore-Coronamaßnahmen, war auf einer Party – trotz Maskenpflicht, die von ihr gefordert und angeordnet war – ohne Maske.
– Bidens Sprecherin Jen Psaki behauptete gegenüber Journalisten, die Plünderungen von Geschäften durch Mobs erfolgen wegen Corona!
– Das US-Justizministerium weiß es und hat das auch festgehalten: Trump hat am 6. Januar keinen Aufstand angezettelt/nicht zum Aufstand aufgerufen.
Auch Biden hat es nicht so mit dem Tragen von Masken – nachdem er erst noch vor Kameras aufforderte Masken zu tragen, wurde er kurz darauf gesehen, wie er ohne in ein Restaurant marschiert.

Obamedien:
– Der NBC-Reporter, der von der Polizei gestoppt wurde, als er den Bus mit den Jury-Mitgliedern verfolgte, gestand, dass die Anweisung dazu von NBC aus New York kam. Das ist seitens NBC Anstiftung zu einer Straftat.
– Ein Kolumnist der Washington Post behauptet doch tatsächlich, die Presse gehe mit Biden härter um als mit Trump!

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
Kontrollen haben In Arizona festgestellt, dass mehr als 700.000 Stimmzettel „problematisch“ waren („Diskrepanzen“ zu den offiziellen Wahlergebnissen). Biden hatte den Staat angeblich gewonnen – mit weniger als 10.500 Stimmen Vorsprung.

Biden als Präsident:
In Minnealpolis behauptete Biden erneut, er habe mal als Trucker gearbeitet. Eine lange erwiesene Lüge.
Dienstag unterzeichnete Biden 4 Gesetze für Veteranen. Ohne zu lesen, was er da unterschrieb. Dann begann er mit jemandem auf der anderen Seite des Raums zu reden. Sobald er aber vom Script abwich, kappte das Weiße Haus den Ton des Livestreams und spielte laute Musik. Nicht zum ersten Mal.
– Die Administration Biden hat Nigeria von der Liste der Staaten gestrichen, die Verletzungen der Religionsfreiheit dulden oder aktiv begehen. (Kaum eine Woche später sind schon wieder Dutzende ermordete Christen zu melden.)
– Joe Biden behauptete, die Öl- und Benzinpreise seien letzten Monat „beträchtlich gesunken“ – das sind sie, um 3 Cent! (Seit seinem Amtsantritt stiegen sie um gut 50%.)

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Kein Rassismus, wo denn? Ist ja ein Schwarzer, der da auf „twitter space“ eine Tirade gegen Weiße losließ und Völkermord an Weißen forderte.
– Eine farbige Professorin an einem theologischen College in Virginia bezeichnete Weiße als „dämonische Monster“ – waffenbesessene Rassisten.
In Minneapolis wurde ein BLM-„Aktivist“ festgenommen, weil er einen Richter eines Verfahrens bedrohte (in dem es um Polizeischüsse geht).

Verschwörungstheorie von heute: Juden geben vor islamische Prediger zu sein, um die muslimische Welt zu destabilisieren

Elder of Ziyon, 30. November 2021

Jordanische Medien sind empört, weil ein Video von 2013 aufgetaucht ist, in dem Joseph Braude, ein Islamforscher, den jordanischen Prediger Mustafa Abu Rumman interviewt:

Die Jordanier fanden heraus, dass Braude Jude ist. Noch schlimmer: Sein Großvater war Berichten zufolge Rabbiner im Irak! Jetzt stellen sie die Legitimation Abu Rummans infrage und fragen sich, ob er Braude erlaubte um das Gebäude der Waqf herumzugehen.

Abu Rumman musste klarstellen, dass er Braude bei einer Konferenz in Italien getroffen hatte und dass der Gelehrte in der Lage war den Koran perfekt auswendig zu zitieren, sogar mit der korrekten Betonung. Er sagt, dass Braude kein Zionist ist und sogar mit ihm in einer Moschee betete.

Diese Episode füttert jetzt eine ältere arabische Verschwörungstheorie – die der Islamischen Universität Tel Aviv.

So schreibt Awad Dhaif Allah Al Malahama in Khaberni:

1956 beschloss der israelische Mossad in Tel Aviv eine islamische Universität zu gründen. Es handelt sich um eine geschlossene Universität. Nur herausragende jüdische Studenten werden dort angenommen. Der israelische Mossad beaufsichtigt sie direkt, da er die Studienmaterialien festlegt, den Lehrplan für jedes Fach, die Professoren und ihre Studenten, alles entsprechend eines sorgfältig durchdachten Plans. Die jüdischen Studenten der Universität werden vom Mossad sehr sorgfältig ausgesucht. Dort studieren jüdische Studenten verschiedene islamische Themen wie Doktrin, Interpretation, Hadithe, Rechtslehre und arabische Sprache von einem zionistischen Standpunkt aus. Jüdische Studenten belegen besondere Kurse, in denen sie darin ausgebildet werden, wie sie unter Muslimen leben, mit ihnen umgehen und sie täuschen. Ihre Ausbildung wird von Psychologen, Kommunikationsexperten, Soziologen und Politikern beaufsichtigt.

Der Mossad macht aus diesem jüdischen Absolventen einen muslimischen Scheik und er wird als großer Gelehrter präsentiert. Diesem jüdischen Scheik wird ein islamischer Name gegeben. Und der Mossad bereitet für diesen Scheik seinen islamischen Arbeitsplatz mit größter geheimdienstlicher Präzision vor. Wo dieser Scheik seine islamische Arbeit macht, mit Muslimen kommuniziert, mit ihnen lebt, sie ausspioniert, so viele beliebige Texte und Konzepte ihres islamischen Glaubens wie möglich verdreht und alles über sie dem Mossad gibt. Dieser Scheik gibt besonders terroristische Fatwas aus, die ihm vom Mossad vorbereitet werden, um das wahre Bild des Islam zu verzerren. Der Mossad könnte diesen Scheik auffordern eine islamische Jihadisten-Organisation zu gründen und hingebungsvolle Leute dafür rekrutieren. Diese Organisation könnte Operationen ausführen, die von diesem Scheik geplant werden, der vom Mossad eingesetzt wurde.

Malahama nimmt an, dass Braude Absolvent dieses geheimen Programms ist – wie sonst könnte er den Koran kennen? – und dass Rumman daher ein Rekrut des Mossad ist.

Natürlich passt das auch zu muslimischen Theorien, dass jeder, den sie nicht mögen, ein geheimer Jude ist.

Gab es, wo heute Eilat ist, 1948 ein arabisches Dorf?

Elder of Ziyon, 14. November 2021

Palestine online twitterte:

Die Palestine Alliance in South Africa veranstaltete eine Nachtwache, mit der Miss South Africa Lalela Mswane aufgefordert wurde sich aus dem anstehenden, in Israel durchgeführten Miss Universe-Wettbewerb in „Eilat“ zurückzuziehen, einer Stadt, die auf den Ruinen von verdrängten palästinensischen Dörfern stattfinden wird.

Dörfer?

Niemand behauptet, dass es dort mehr als ein Dort gab, nämlich Umm al-Raschrasch, also erkennen wir sofort die Lüge.

Nach Angaben von Zochrot, die behaupten alle „entvölkerten palästinensischen“ Orte zu katalogisieren, hatte es eine Bevölkerung von 50. Sie haben mehrere Fotos der Gegend, alle vom israelischen Palmach am 10. März 1949 aufgenommen, dem Tag, an dem es erobert wurde: drei Lehmhütten, die die britischen Polizeistation der Gegend bildeten und Fotos der IDF beim Hissen der handgemalten israelischen Flagge auf derselben britischen Polizeistation.

Die britische Polizeistation war leer, als die israelischen Streitkräfte sie einnahm. Transjordanien behauptete, es gab ein Scharmützel zwischen israelischen Truppen und seinen Streitkräften bei Aqaba, aber offenbar übertrieben sie gewaltig ein paar aufs Geratewohl abgegebene Schüsse, als eine Patrouille sich hastig aus der Gegend zurückzog, die nie innerhalb der Grenzen Transjordaniens lag.

Wo war das Dorf und wo die Dorfbewohner?

Ich kann keine Fotos von ihnen finden. Ich kann nicht einmal Belege finden, dass damals ein solches Dorf existierte.

Berichte von Israels Operation Uvda, der letzten Anstrengung die Kontrolle über den Negev zu bekommen, bevor dauerhafte Grenzen gezogen wurden, berichten in der Gegend von keinerlei Dorf oder dort lebenden Arabern.

Wikipedia erwähnt Belege dafür, dass im 7. Jahrtausend v.Chr. und während der Omajjaden-Zeit dort Menschen lebten, aber nichts zwischen damals und dem Bau des britischen Polizeipostens.

Eduard Rüppell, ein deutscher Entdecker, zeichnete 1822 eine detaillierte Landkarte der Region und zeigte kein Dorf, vor Umm al-Raschrasch gewesen war.

Das moderne Eilat liegt zwischen den Bergen „Gatal Mahamar“ und dem als „marais saumâtre“ (Brachwasser-Moor) gekennzeichneten Bereich.

Die Wikipediaseite der „Liste der Orte und Dörfer, die während des Palästina-Kriegs 1947-1949 entvölkert wurden“ sagt, das Dorf hatte eine Bevölkerung von 46 Menschen und stützt dies (und alle weiteren Statistiken auf der Seite) auf Salman Abu Sittas Atlas of Palestine von 2010.

Der Abu Sitta-Atlas wiederum sagt, dass seine detaillierte Liste der Dörfer auf der Veröffentlichung der Regierung „Village Statistics. Jersualem: Government Printer, 1945“ und eine PLO-Publikation, Sami Hadaw, Village Statistics 1945, A Classification of Land and Area Ownership in Palestine, With Explanatory Notes, Facts and Figures No. 34. Beirut: PLO Research Center, September 1970 gründet.

Die originalen Village Statistics erwähnen Umm Raschrasch nicht. Hier ist, was dort über die Bevölkerung eines jedem Dorfs im Bezirk Beer Sheva (Negev) von 1945 gesagt wird:

Das Buch von Sami Hadawi von 1970 publiziert eine etwas andere Version:

Während es im Negev mehr als 47.000 Beduinen gibt, gibt es keinerlei Anzeichen irgendwelcher Besiedlung in Umm al-Raschrasch.

Abu Sittas eigene Tabelle sagte, es gebe eine Bevölkerung von 38 – unter verschiedenen anderen behaupteten Negev-Dörfern mit dem unwahrscheinlichen Zufall von genau derselben Zahl an Menschen.

Man kann sich der Vorstellung kaum entziehen, dass die meisten dieser Statistiken – und sogar Gemeinden – schlicht erfunden sind.

Das Israel Magazine 1974, Bd. 6, Ausgabe 3 hat einen Artikel darüber, wie wichtig der Negev David Ben-Gurion war, besonders der Zugang zum Roten Meer. Es beschreibt Umm al-Raschrasch als drei Lehmhütten – dieselben Hütten, die von der britischen Polizei genutzt wurden (einschließlich ihrer Wohnquartiere). Es beschreibt die Gegend als „einen Ort, der in der Regel sogar von den Wüstenbewohnern gemieden wird“.

Der britische Generalleutnant Sir John Bagot Glubb, der sich wegen der Möglichkeit sorgte, dass Israel am Roten Meer Fuß fasst, beschrieb die gesamte Gegend als „reines Stammesgebiet“ – was heißt, dass es keine dauerhaften Dörfer gab. (Zitiert in: Benny Morris: Road to Jerusalem.)

Ich habe gesehen, dass einige Quellen sagen, Umm al-Raschrasch sei ein Ort, an dem Ägypter bei der Haddsch-Pilgerreise auf ihrem Weg nach Mekka rasteten und dass es auch Bet El-Hujaj (Haus der Pilger) genannt wurde. Aber ich kann keine Quellen für ein tatsächliches, dauerhaftes Dorf in Umm al-Raschrasch im 20. Jahrhundert finden, bevor Israel dort Eilat baute.

Wenn ich recht habe, wie viele der hunderte arabischer Dörfer, die angeblich von Israel zerstört wurden, sind dann erfunden oder übertrieben worden?

Wenn irgendjemand Belege für dieses Dorf findet, das Israel entvölkert haben soll, lassen Sie es mich wissen. Ich werde das gerne aktualisieren.

Juden tanzen an Hanukka, arabische Medien berichten „Siedler führen provokative Tänze auf“

Elder of Ziyon, Dec. 2, 2021

Es gibt in arabischen Medien in den letzten zwei Tagen Dutzende Artikel, die die identische Schlagzeile (und einen weitgehend identischen Text) haben: „Siedler führen in der Altstadt von Jerusalem provokative Tänze auf“.

Jüdische Siedler setzten heute Abend (Mittwoch) ihre provokativen Tänze auf der Bab al-Wad-Straße in der Altstadt des besetzten Jerusalem fort.
Und Quellen in Jerusalem berichteten, dass Siedler die Altstadt in Gruppen stürmten und den vierten Tag hintereinander provokative Tänze auf der Bab al-Wad-Straße vollführten.

Hier sind die „provokativen“ Tänze (Video im Originaltext).

Sie singen Hanukka-Lieder.

Es lohnt sich noch einmal zu betonen, was diese Schlagzeilen bedeuten.

Die palästinensischen Medien glauben, dass jüdische Feiern nicht einfach Feiern sind, sondern gezielt veranstaltet werden, um die Gefühle palästinensischer Araber zu provozieren. Das ist eine Kombination aus Antisemitismus (Juden nutzen ihre Feiertage nur dazu Menschen weh zu tun) und Egozentrismus (Juden verbringen ihre gesamte Zeit damit an Palästinenser zu denken).

Aber sie sagen auch, dass all diese Juden „Siedler“ sind, was heißt, dass sie erst gar nicht nach Jerusalem oder in den Nahen Osten gehören.

Dieser Judenhass ist derart beherrschend, dass die Leute sich nicht einmal die Mühe machen ihn anzuprangern. Aber dieses Durchdrungen sein ist das Problem: Die Palästinenser ewrdne mit Antisemitismus aufgezogen, Antisemitismus in ihren Medien, in ihren Schulen, in ihren Familien.

Zu sagen, jüdische Feiern tatsächlich durchgeführt werden, um andere zu verletzen, ist Antisemitismus. Und so sieht die Schlagzeile auf Dutzenden palästinensischer Nachrichtenseiten von heute aus.

Postbank-Konto von Hamas/BDS-Gruppe geschlossen

Kritiker behaupten, deutsche Banken versorgen weiter BDS und anderen extremistischen Organisationen mit Konten

Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 1. Dezember 2021

Ein Postbank-Schild in München, 1. August 2017 (Foto: Reuters/Michaela Rehle)

Die deutsche Postbank bestätigte gegenüber der Jerusalem Post, dass ihr Konto für die mit der Hamas verbundenen Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland nicht mehr aktiv ist.

Die Post kann enthüllen, dass ein Formular zur Mitgliedschaft auf der Internetseite der palästinensischen Organisation die Postbank als ihr Konto angibt, auf das Mitgliedsbeiträge überwiesen werden können.

Oliver  Rittmaier, ein Sprecher der Postbank, mailte der Jerusalem Post Ende November, dass das Konto „nicht aktiv“ ist. Der Sprecher der Bank fügte hinzu: „Seien Sie versichert, dass wir kein Interesse haben Beziehungen mit extremistischen Gruppen beizubehalten. Wenn wir eine solche Beziehung entdecken, beenden wir sie gemäß geltendem Recht.“

Rittmaier sagte, die Bank könne nicht kommentieren, ob sie die palästinensische Gemeinschaft ersucht die Information zur Bank von ihrem Mitgliedsformular löscht. Er sagte, er könne das Thema aus rechtlichen Gründen nicht diskutieren.

Es ist unklar, seit wann das Konto ruht. Die Kontonummer wird mit 1156105, Postbank, BLZ 10010010 angegeben.

Ein von BDS inspirierter israelfeindlicher Protest (Foto: Reuters)

Die  Palästinensische Gemeinschaft in Deutschlands lehnte eine Antwort auf die Anfrage der Jerusalem Post ab. Die Palästinenserorganisation unterstützt die Kampagne Boykott, De-Investitionen und Sanktionen gegen Israel. Der Deutsche Bundestag  bezeichnete BDS 2019 als antisemitische Kampagne.

Nach Angaben eines Geheimdienstberichts des Verfassungsschutzes ist die „Palästinensische Gemeinschaft in Deutschlands eine Dachorganisation für palästinensische Organisationen in Deutschland ist, deren Mitglieder überwiegend zur Hamas gehören oder mit der Hamas sympathisieren“.

Der deutsche Journalist Frank Jansen berichtete im November über zwei Studien, die die Rolle zeigten, die die Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland beim Schüren des Antisemitismus im Mai, während Israels Krieg mit der Hamas als Reaktion auf Raketenangriffe durch die den Gazastreifen kontrollierenden Jihadistenorganisationen spielte. Die EU und die USA haben die Hamas als ausländische Terrororganisation eingestuft.

Jansen schrieb, dass die beiden Organisationen Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) und Internationales Institut für Bildung, Sozial- und Antisemitismusforschung (IIBSA) die Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland als Teil der „Akteure der antisemitischen Kampagne in Deutschland“ bezeichnet. Zu den anderen Extremistengruppen gehören die faschistischen türkischen GrauenWölfe, Neonazis und die Volksfront für die Befreiung Palästinas.

Die investigative Serie über die Finanzierung von BDS in Europa hat zur Schließung von mehr als 20 BDS-Konten geführt, darunter in Deutschland. Die DAB, die Deutsche Bank, die Postbank, die Commerzbank und die Bank für Sozialwirtschaft haben in der Folge von Enthüllungsberichten der Jerusalem Post pro-BDS-Konten geschlossen.

Neue Verschwörungstheorie: Mit der Normalisierung wollen die USA und Europa Millionen Juden in arabische Länder umsiedeln … wegen der Erderwärmung?

Elder of Ziyon, 28. November 2021

Immer mal wieder kann man die Geburt einer neuen Verschwörungstheorie in der arabischen Welt sehen.

Diese ist ein Prachtexemplar.

Die palästinensische Nachrichtenseite Amad berichtet, dass die Gerechtigkeits- und Entwicklungsorganisation für Menschenrechte aus Ägypten, von der wir vor Kurzem anmerkten, dass sie den Terrorismus der Hamas unterstützt, herausgefunden hat, warum die USA auf die Normalisierung zwischen Israel und arabischen Staaten drängen.

Nach Angaben dieser Theorie werden Millionen Juden wegen des Klimawandels aus den USA und Europa nach Israel emigrieren.

Israel ist zu klein, um sie unterzubringen, also brüteten die USA – nach Angaben von Zaidan al-Qani, ihrem Sprecher – mit Israel einen Plan aus, um Normalisierung mit arabischen Ländern zu puschen, damit die Millionen Juden einen Ort haben, wohin sie gehen können.

Al-Qani fügte hinzu, dass arabische Regierungen den „Deal des Jahrhunderts“ mit verschiedenen Klauseln in Übereinstimmung mit den USA umsetzen, mit dem Ziel die Tore arabischer Länder zu öffnen, um aus Europa und Amerika vertriebene Juden anzusiedeln.

Es ist ein wenig unklar, warum bei dieser zukünftigen Klimakatastrophe nur Juden vertrieben werden. Aber es braucht etwas Zeit aberwitzige Verschwörungstheorien auszugestalten.