Poster: Echte und nicht echte Flüchtlinge

gefunden bei Elder of Ziyon und eingedeutscht:

Es gibt weltweit nur eine bestimmte Summe an Hilfsgeldern. Und ein enormer Anteil geht an Palästinenser, die sie nicht brauchen.
(Manche Palästinenser schon – und die UNRWA ist nicht der geeignete Weg ihnen zu helfen.)

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Foto des Tages: Ein weiterer Apartheid-Versagter

Aussie Dave Israellycool, 10. Oktober 2017

Das folgende Foto wurde im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem aufgenommen:

Denken Sie einen Moment über das Bild nach.

Ein Muslim in eine israelischen Krankenhaus? Stimmt!

Ein Muslim, der sich wohl genug fühlt, um im öffentlichen Bereich eines israelischen Krankenhauses zu beten? Stimmt!

Wir machen bei der Apartheid nicht nur alles falsch, wir sind sogar ein Ort, an dem Muslime sich wohlfühlen.

Jetzt fordere Sie heraus ein vergleichbares Foto eines Juden in den palästinensisch kontrollierten Gebieten zu finden – oder gar in irgendeinem Land der muslimischen Welt.

Fotos: Tel Be’er Scheva

The Jewish Press, 23. April 2018

Fotos: Yahav Gamaliel /Flash90

Tel Sheva ist eine archäologische Stätte im südlichen Israel, von der man annimmt, dass sie die Überreste der biblischen Stadt Be’er Scheva ist. Sie liegt östlich der modernen Stadt Be’er Scheva und westlich der neuen Beduinenstadt Tel Scheva/Tell as-Sabi. Tel Scheva wird erhalten und Besuchern im Tel Ber’er Scheva Nationalpark zugänglich gemacht.

Schaschlik (bis 11.07.2018)

Was haben die Briten nicht alles unternommen, um die Araber zu beschwichtigen und die Juden zu verraten, die in die ihnen zuerkannte „Heimstatt“ wollten! Hat ihnen nichts genutzt. Auch dass sie seit der Staatsgründung fast ausschließlich gegen Israel agierten, vor allem in der UNO, hilft nichts. Von den „Palästinensern“ werden sie gehasst. Weil sie den Judenstaat ermöglicht haben. Weil sie „der größte Unterstützer Israels“ sind. (Wieder ein Beispiel dafür, dass Unmoral und Unanständigkeit, um Appeasement gegenüber irgendwem zu betreiben, von dem man glaubt, er könnte vielleicht gewalttätig werden, absolut nichts bringt – im Gegenteil.)

Vor 4 Jahren gab es die Operation „Fels in der Brandung“ im Gazastreifen; die Terroristen und ihre westlichen Helfershelfer behaupten bis heute, dass dabei auf arabischer Seite fast ausschließlich Zivilisten getötet worden seien. Zahlreiche Blogger haben das bereits widerlegt. Jetzt wurde entdeckt, dass weitere 14 Tote keine Zivilisten, sondern Terroristen waren.

Was für eine Kirche: Die Vollversammlung (Synode) der Presbyterianischen Kirche in den USA lehnt es ab die Hamas zu verurteilen; ein Anti-Hamas-Aktivist bekam dafür aber eine Morddrohung.

Ein französischer Imam hat ein Gespräch mit dem israelischen Militärsprecher Manelis geführt, das auf Facebook eingestellt wurde. Imam Chalghoumi kritisierte dabei die Muslimbruderschaft, die Hamas und den Iran scharf. Seitdem wird er beschimpft und bedroht.

Erfreuliche Zahl: Im ersten Halbjahr 2018 besuchten 2,1 Millionen Touristen Israel; das ist eine Zunahme und 19% gegenüber dem Vorjahr.

Nach der Einführung des Taylor-Force Act (kein/weniger Geld wegen der Terroristen-Gehälter/-Renten) tönte ein Abbas-Stellvertreter jetzt wütend: „Wir wollen euer (der USA) Mehl nicht, euren Weizen nicht, eure Hilfe nicht.“ Weil die Amerikaner „einen Allianz mit dem israelischen Feind bilden“, Netanyahu, der „Verwüstung und Zerstörung im ganzen Land sät“. Gleiches gilt für die australische Hilfe für die PalAraber – Australien „verdient es bespuckt zu werden“, weil es die direkten Hilfsgelder an die PA einstellt und seine $10 Millionen jetzt über die UNO schicken will (ebenfalls eine Folge der Terroristengehälter). Sie bleiben sich selbst treu: Lieber das Volk vor die Hunde gehen lassen, als die eigenen Forderungen überdenken.

Die Sozialistische Internationale hat erklärt BDS zu unterstützen. Deshalb hat die Avoda (Arbeitspartei) ihre Mitgliedschaft vorläufig ausgesetzt und überlegt sie ganz aufzukündigen.

Fake News:
Deutsche Welle schreibt, die Terrorschiffer (meine Wortwahl) hätten Dienstag die Gaza-Blockade durchbrochen. Dabei wurde der Kahn aufgebracht und nach Aschkelon geschleppt; er wäre zudem kaum in der Lage gewesen bis nach Zypern zu kommen. Das war ein reines PR-Manöver. Und DW schreibt Lügengeschichten.

UNO usw.:
-Der UNRWA fehlen $217 Millionen. Deshalb warnte sie jetzt, dass sie in ihren wichtigsten Programmen im Gazastreifen und Judäa-Samaria Kürzungen vornehmen muss. Einzelheiten dazu gibt es noch nicht.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Ein schiitischer Gelehrter behauptete das „Ziel der Zionisten“ sei es die Hegemonie über Mekka, Medina und die gesamte islamische Welt zu erringen.
– Ein ägyptischer ehemaliger Universitätsdozent behauptete, es gebe einen Plan für einen jüdischen Staat in Mekka und Medina, der bis 2050 entstehen soll.
– Ein ägyptischer Fernsehmoderator ließ wissen: Die Juden kontrollieren die Weltwirtschaft, begannen den Zweiten Weltkrieg und opferten (dafür) im Holocaust einen Haufen Juden.
Griechenland:
– Das Holocaust-Mahnmal in Thessaloniki wurde mit schwarzer Farbe beworfen.
USA:
– Auf Picknick-Tische einer Stadt in Connecticut wurden Hakenkreuze eingeritzt.
– Eine muslimische Kongress-Kandidatin somalischer Herkunft in Minnesota bezeichnete Israel als Apartheidstaat. Kritik daran bezeichnete sie als den Versuch einer Stereotypisierung von Muslimen.
– Ein Schild des Hillel an der University of Oregon wurde mit Obszönitäten und pro-palästinensischen Sprüchen „verziert“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Iran: Eine Frau erhielt eine 20-jährige Gefängnisstrafe, weil sie gegen das verpflichtete Tragen des Hijab protestierte.
Iran: Eine Teenagerin wurde verhaftet, weil sie in einem Instragram-Video tanzte – und das auch noch ohne Hijab.
Afghanistan: Die Gemeinschaft der Sikhs sieht nur noch zwei Möglichkeiten – das Land (Richtung Indien) zu verlassen oder sich zum Islam bekehren. Alles andere wäre tödlich.
Indien: Ein muslimisches Mädchen wurde aus ihrer muslimischen Schule geworfen, weil sie als Teil ihrer Rolle in einem kurzen Filmclip ein Bindi an der Stirn trug.
Saudi-Arabien: 2 Männer setzten aus Opposition zur Erlaubnis, dass Frauen Auto fahren dürfen, das Auto einer Frau in Brand. Die Frau war schon von Männern aus der Nachbarschaft übel beschimpft worden, als sie ihr Auto kaufte und damit fuhr.

Jihad:
Italien: Ein marokkanischer Muslim drohte damit sich in einer Kirche zu sprengen. Er konnte festgenommen werden. Der Mann ist polizeibekannt (Erpressung, Drogenmissbrauch).
Libyen: Ein Muslimführer droht „die Flagge des Jihad“ gegen die „Faschisten und Feinde Allahs“ in Italien zu hissen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Ein radikaler Islamist, der von sich sagt, dass er nicht an Demokratie glaubt und säkulare Gesetze nicht befolgt, ist aber Experte zu Anhörungen vor Gericht.
Berlin: Ein Paar (18 und 23 Jahre alt) wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag von einer Gruppe Männer auf Arabisch sexuell beleidigt. Die junge Frau verstand das und verbat sich den Übergriff. Daraufhin wurden sie bedroht. Sie verließen das Fastfood-Restaurant, in dem das geschah und versuchten zu entkommen. Der größer werdende Mob folgte ihnen und bewarf sie mit Flaschen und Stühlen. Die 18-jährige wurde getroffen und verlor das Bewusstsein. Ihr Begleiter konnte sie in einen Hinterhof ziehen. Die Polizei konnte 3 Täter festnehmen.
Frankreich: Eine Gruppe Muslime baut am Ort der Schlacht von Tours (732, die Zurückschlagung der islamischen Invasion durch Karl Martell) eine Moschee.
Großbritannien: Im Hinterraum eines Kebab-Ladens löste die Polizei eine „Sexparty“ mit minderjährige Mädchen auf, bevor diese missbraucht werden konnten.
USA: In North Carolina fastete ein muslimischer Häftling im Ramadan, hatte sich dafür eingetragen. Jetzt verklagt er das Gefängnis, weil er in der Zeit kein Mittagessen bekam.
Großbritannien: der Guardian behauptete in einem Artikel, arabische Schrift in einem Gemälde aus der Renaissance beweise die guten und tief gehenden Beziehungen zwischen Europa und dem Islam. Dabei ist das a) nur ein Gemälde, nicht repräsentativ und b) kein Arabisch, sondern eine pseudo-arabische Schrift, die verwendet wurde, um Dinge aus der Zeit Jesu zu verzieren. (Übrigens: Was hätte der Islam in einem Bild zu suchen, das die Anbetung Jesu durch die Weisen aus dem Morgenland zeigt?)
Großbritannien: Der Staat wird $26.500 ausgeben, um Polizisten „Hassverbrechen-Training“ zu geben, das von George Soros gestützt wird. Sprich: Die Polizisten werden lernen muslimische Hetze zu ignorieren und Islamkritik zu verfolgen – als würde das im UK nicht bereits zur Genüge praktiziert.
Italien: Die endgültige Unterwerfung – ein italienischer Bischof sagt, er sei bereit alle Kirchen in Moscheen umzuwidmen, um der Sache der Massenmigration zu helfen.
Niederlande: Der Führer der muslimischen Partei DENK hat einen Rat: Wenn den Niederländern die Veränderungen in ihrem Land nicht gefallen, dann können sie ja auswandern.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslimische Fulani-Viehtreiber haben 2017 etwa 6.000 Christen ermordet.

BDS-Bewegung:
– Der irische Senat beschloss BDS zu unterstützen.

Obama Watch:

Nein, das ist kein Rassismus, weil Rassisten ja nur Weiße sein können: Ein Latino beschimpfte in San Francisco einen 22-jährigen Weißen rassistisch und schlug ihn mit seinem Skateboard.

Die Obamedien:
ABC Nightline schrieb schon Stunden vor der Ankündigung Trumps, wen er zum Richter am Obersten Gerichtshof ernennen will, dass sie über „den umstrittenen Nomierten“ berichten werden.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Trump-Berater hatte in einem Restaurant für $80 Sushi bestellt. Die Bestellung ließ er sausen, nachdem ein Barkeeper in beschimpfte und den Stinkefinger zeigte. Der Beleidiger verfolgte den Mann noch bis auf die Straße und beschimpfte ihn dort weiter.
– Ein Reporter von Fox News musste die Live-Berichterstattung vor dem Obersten Gerichtshof in Washington DC abbrechen und fliehen, als ein linker Mob drohte gewalttätig zu werden.