Eine Frage an den Zeitgeist:

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Benötigt: Eine Geschichte der Progressiven und der Perversität

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Progressive Perversität hat eine lange und umfangreiche Geschichte. Es besteht die Notwendigkeit der Analyse und Beschreibung dieses Phänomens über viele Jahrhunderte. Ein triftiger Anfang für die Forschungsarbeit eines kompetenten und ambitionierten Historikers könnte der Antisemitismus des Erasmus von Rotterdam sein, der oft als „Prinz des Humanismus“ bezeichnet wird. Er lebte Ende des fünfzehnten, Anfang des sechszehnten Jahrhunderts.

Der niederländische Theologe Hans Jansen untersuchte Erasmus‘ selbst für dessen Zeit extremen Antisemitismus. Dieser „Humanist“ bezeichnete das Judentum als „schlimmste Pest“. Er lehnte 1517 sogar eine Einladung nach Spanien ab, 25 Jahre nachdem der letzte nicht konvertierte Jude das Land verlassen hatte; seine Begründung: Er behauptete, dass es gebe kein stärker „verjudetes Land“ als Spanien.[1]

In der Geschichte der Christenheit kann die Reformation als progressive Umwälzung betrachtet werden, auch wenn sie zum Ziel hatte zu den Quellen der Religion zurückzukehren. Auf den großen Reformer und Antisemiten Martin Luther passt die Beschreibung eines perversen Progressiven ebenfalls. Luther empfahl die Synagogen zu Ehren Gottes und der Christenheit zu verbrennen. Er riet dazu jüdische Bücher zu konfiszieren und Juden aus christlichen Ländern zu vertreiben.

Luther erklärte auch, dass kein Volk so geldgierig sei wie die Juden. Er glaubte, wenn ein Christ einen Juden traf, sollte er sich bekreuzigen, weil vor ihm ein „lebender Teufel“ stehe.[2] Das ging weit über den Mainstream-Judenhass seiner Zeit hinaus. Es wäre jedoch ein Fehler die progressive Hetze ausschließlich mit Antisemitismus in Zusammenhang zu bringen. Doch Antisemitismus ist oft ein Indikator für gewaltige Vergehen von Einzelnen und von Gesellschaften.

Voltaire (1694 – 1778), der große Denker der Aufklärung, war ein extremer Antisemit. Er schrieb einmal, dass alle Juden mit rasendem Fanatismus in ihren Herzen geboren würden. Voltaire hat gesagt, dass die Juden in schlechtem Benehmen und Barbarei alle Nationen übertroffen haben.[3]

Die Französische Revolution, die 1789 begann, ist einer der großen Meilensteine der progressiven Perversität. Anfangs wurden der französische König und die Königin sowie Anhänger des alten Regimes hingerichtet. Später begannen die Progressiven andere Progressive auf die Guillotine zu schicken. Einige Zeit lang wurde das zu einem tagtäglichen Ereignis. Die Französische Revolution brachte langfristige soziale Erneuerung begleitet von Mord.

Robert Wistrich, der führende akademische Antisemitismus-Forscher unserer Generation, führte im Interview unter anderem viele progressive Intellektuelle an, die Antisemiten waren: „Zu den Erben der Traditionen der Aufklärung gehörten die frühen französischen Sozialisten des 19. Jahrhunderts. Sie legten, mit wenigen Ausnahmen, die Grundlagen für den französischen Antisemitismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Zu ihnen gehörten Charles Fourier, Pierre-Joseph Proudhon – Gründer des Anarchismus und eine bahnbrechende Persönlichkeit der französischen Arbeiterbewegung – sowie Alphonse Toussenel.“

Er fuhr fort: „Proudhons großer Rivale und Antagonist Karl Marx schrieb eine Arbeit, die Marxisten immer in den Pantheon seiner Schriften einbeziehen: Zur Judenfrage. Unter den vielen Perlen  intellektueller Inspiration seines Werks findet man Sätze wie „Der Mammon ist der weltliche Gott der Juden“ oder „Die heutige christliche Welt in Europa und Nordamerika hat den Scheitelpunkt dieser Entwicklung erreicht und ist gründlich verjudet worden“.[4]

Doch all das verblasst im Vergleich mit einem weiteren riesigen Meilenstein progressiver Perversität, der kommunistischen Revolution in Russland. Nicht nur der Zar, die Zarin und Anhänger des alten Regimes wurden hingerichtet. In späteren Jahren wurden unter Stalin viele kommunistische Führer zum Tode verurteilt. Dazu gehörten Lew Borisovitsch Kamenew (geboren als Leo Rosenfeld) und Griogori Jewsejewitsch Sinovjew (geboren als Hirsch Apfelbaum) 1936 im Schau-„Prozess gegen die Sechzehn“. Beide waren Mitglieder des ersten Politbüros gewesen. Mit diesem Prozess begann das, was als „der große Terror“ genannt wurde. Trotzky wurde 1940 von einem sowjetischen Agenten ermordet.

Der Nationalsozialismus wird allgemein als reaktionäre Bewegung betrachtet. Man sollte jedoch auch die Meinung des in Polen geborenen Soziologen Zygmunt Baumann in Betracht ziehen. Er verband den Holocaust mit strukturellen Elementen der modernen Gesellschaft und Zivilisation. Baumann erklärte, dass der Holocaust das Produkt von Männern sei, die in der edelsten Kultur westlicher Gesellschaft gebildet wurden und sagte, der Nationalsozialismus war eng mit der Moderne verbunden.[5]

Es gab einige progressive Elemente im Nationalsozialismus. Der französische Philosoph Luc Ferry schrieb, die Nazi-Gesetze zum Naturschutz und dem Jagdverbot waren die ersten der Welt, „um ein größeres ökologisches Projekt mit dem Wunsch nach wirklicher politischer Intervention in Einklang zu bringen“.[6] Die Nazis waren fürwahr Vorläufer der heutigen Tierschutz-Bewegungen, die in der Regel als progressiv betrachtet werden.

Der Historiker der progressiven Perversität könnte den zeitgenössischen Progressiven viele Seiten widmen. In unserer Zeit ist Fortschritt zum Teil mit linker Politik verbunden. Linker Antisemitismus ist eine wichtige Kraft, die sich gegen den Staat Israel richtet. Wir finden ihn bei vielen Grünen, Sozialisten und Kommunisten. Drei inzwischen verstorbene sozialistische europäische Führungspolitiker stellten Israels Handeln auf eine Stufe mit dem der Nazis: der schwedische Premierminister Olof Palme,[7] der griechische Premierminister Andreas Papndreou[8] und der französische Präsident François Mitterand. Der hartnäckige Antisemitismus der britischen Labour Party kommt zu einem großen Teil von Unterstützern ihres extremistischen Führers Jeremy Corbyn.

Für den Erforscher der progressiven Perversität, der sein Hauptwerk schreibt, ist die Analyse des zeitgenössischen Antisemitismus der Welt eine gute Leitlinie. Die akademische Welt ist ein logischer Ort dafür mit der Identifizierung der perversen Progressiven anzufangen. Auch außerhalb der akademischen Welt hat die BDS-Bewegung ihre wichtigen Anhänger bei der Linken. Andere Bereiche, auf die ein Blick geworfen werden sollte, sind Menschenrechts- und andere NGOs, Gewerkschaften, linke Kirchen und so weiter. Als Herausgeber der Universalen Erklärung der Menschenrechte könnte die UNO als progressiv betrachtet werden, selbst wenn sie hauptsächlich eine Ansammlung nicht demokratischer Staaten ist, die für enorm einseitige Resolutionen gegen Israel stimmen.

Die NGO-Konferenz am Rande der „Weltkonferenz gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundene Intoleranz“ in Durban in Südafrika im September 2001 kann also symbolkräftiges Beispiel für progressive Perversität betrachtet werden. Irwin Cotler, ehemaliger Justizminister Kanadas, der an dem Treffen teilnahm, schrieb: „Für uns ist ‚Durban‘ Teil unseres Alltagslexikons als Inbegriff für Rassismus und Antisemitismus, genauso wie 9/11 ein fester Begriff für terroristischen Massenmord ist.“[9]

Progressive Perversität überschneidet sich mit humanitärem Rassismus. Letzterer bedeutet, in einem Konflikt die Vergehen einer Seite zu kritisieren, aber vor den viel schlimmeren Vergehen der anderen Seite die Augen zu verschließen. Die Goldstone-Kommission kann man als Paradigma des humanitären Rassismus betrachten, da sie zu den Verbrechen der Hamas, einer völkermörderischen Terrororganisation, schwieg und sich stattdessen auf die Fehler des israelischen Staates Israel konzentrierte.[10]

Die Herausforderungen für den diese Geschichte schreibenden Wissenschaftler sind groß. Sie erfordern Wissen und eine klare Sicht, die viele Jahrhunderte umfasst. Seine Bücher zum Thema, selbst wenn sie brillant sein sollten, könnten von einigen progressiven Kollegen attackiert werden, die die Wahrheit nicht vertragen. Das Potenzial ist jedoch ebenfalls groß. Ein Forscher, der seine Aufgabe erfolgreich durchführt, wird zum Star-Historiker. Um so mehr, als er die Grundlagen für die Analyse der Gesinnung vieler weiterer zukünftiger progressiver Perverser legt.

[1] https://heplev.wordpress.com/2014/07/28/erasmus-furst-des-humanismus-der-renaissance-und-antisemit/

[2] jcpa.org/article/historical-roots-anti-israel-positions-liberal-protestant-churches-2/

[3] http://www.nytimes.com/1990/09/30/books/l-voltaire-and-the-jews-590990.html; https://de.metapedia.org/wiki/Voltaire

[4] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/14217

[5] Zygmunt Bauman, Modernity and the Holocaust (Ithaca: Cornell University Press, 1989).

[6] Luc Ferry: Le nouvel ordre ´ecologiqueParis (Grasset) 1992, S.54.

[7] Per Ahlmark: Palme’s Legacy 15 Years On. Project Syndicate, Februar 2001.

[8] Moses Altsech (Daniel Perdurant, Pseud.): Anti-Semitism in Contemporary Greek Society. Analysis of Current Trends in Anti-Semitism, 7, Jerusalem (Hebrew University) 1995, S. 10.

[9] https://irwincotler.liberal.ca/blog/durban-911-ten-years-later/

[10] Gerald M. Steinberg/Anne Herzberg (Hg.): The Goldstone Report “Reconsidered”: A Critical Analysis. Jerusalem (NGO Monitor/The Jerusalem Center for Public Affairs) 2011.

Schaschlik

Jeremy Corbyn macht wieder von sich reden: Das Jihad-Massaker in Manchester ist seiner Aussage nach ein „Vorfall“; der Mord in Neuseeland ein „Terroranschlag“. Merke: Wenn Muslime Terror ausüben, ist das kein Terror, bei weißen Gewalttätern sehr wohl.

Der türkische Präsident Erdoğan hat Videobilder vom Terroranschlag in Neuseeland bei einer Kundgebung eingesetzt und implizit behauptet, Benjamin Netanyahus Sohn Yair sei für die Morde verantwortlich. Ein muslimischer Journalist in Großbritannien schiebt ihn Geert Wilders in die Schuhe. Ein Soziologe aus Qatar ließ auch eine Tirade los: Die Juden sind Schuld am Massaker in Christchurch. In den USA verkündete eine der ursprünglichen Vorsitzenden des „Womens‘ March“, die jüdische Reaktion auf die antisemitischen Äußerungen der Abgehordneten Ilhan Omar seien Ursache des Massakers in Neuseeland.

Die Ägypter haben die Nase voll von der Hamas. Die Delegation im Gazastreifen, die über Möglichkeiten der Einigung mit Israel verhandelte, ließ die Hamas-Vertreter am Donnerstag, als die IDF zurückschoss, wissen: „Wenn Israel sich zu einer umfassenden Militäroperation im Gazastreifen entschließt, werden wir nichts dagegen unternehmen, selbst wenn es sich entscheidet die Hamas zu stürzen und den Gazastreifen zu erobern.“

Wer findet den Terroranschlag von Samaria am Sonntag gut? Natürlich die Hamas und der Palästinensische Islamische Jihad (beide schon Sonntag); aber Montag folgten die PA (etwas verstohlen und Abbas lehnt es ab die Morde zu verurteilen), ein jordanischer Parlamentarier salutierte im Parlament für den Terroristen.

Ein PA-Repräsentant äußerte sich zu der Entscheidung eines israelischen Gerichts, das die Schließung der illegalen Moschee im Goldenen Tor anordnete: „Israel hat auf dem Tempelberg nichts zu sagen.“

Friedensvertragspartner: Das jordanische Parlament fordert den israelischen Botschafter aus dem Land zu weisen – aufgrund der angeblichen israelischen „Aggressionen“ wegen des Tempelbergs; aktueller Anlass sind die Querelen um die illegale neue Moschee im Goldenen Tor.

Der libanesische Geheimdienst ließ wissen, dass ein Mann mit libanesischer und kanadischer Staatsbürgerschaft unter dem Verdacht festgenommen wurde für Israel zu spionieren.

Ungarn eröffnete in Jerusalem einen Ableger seiner Botschaft.

Das ist natürlich sehr vorbildlich: Erdoğan kündigte an, wenn Australier mit antiislamischen Ansichten in die Türkei kommen, würden sie in Särgen zurückgeschickt. Die Australier seien im Ersten Weltkrieg nur aus einem Grund gegen die Türkei gezogen: „Wir sind Muslime, sie sind Christen… Eure Großeltern kamen hierher [Anspielung auf Gallipoli] und kehrten in Särgen nach Hause zurück… Habt keine Zweifel, dass wir euch zurückschicken werden wie eure Großväter.“

Etwas Realität, zumindest in Großbritannien: Der Geheimdienst MI5 gibt an, dass „rechtsextremer Terrorismus“ im Vergleich zu Jihad-Terrorfällen verschwindend gering ist.

Trump hat angekündigt, die USA könnten die Annexion des Golan durch Israel anerkennen. Die Qualitätsjournaille und die Politelite in Europa empören sich. Das sei eine „Katastrophe für die ganze Region“ und rücke „den Frieden in immer weitere Ferne“. Hatten wir schon – als Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte. Auf die Katastrophe warten wir immer noch.

Friedensvertragspartner: Das jordanische Parlament las zu Ehren des Terroristen, der letzte Woche bei Ariel 2 Israelis ermordete (und später erschossen wurde, weil er sich mit Waffengewalt gegen seine Festnahme „wehrte“) eine Koransure. Außerdem wurde ein Trauerzelt eingerichtet.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Fatah beschuldigt die Hamas einen ranghohen Offiziellen verprügelt zu haben.
– Die Hamas beschuldigt die Fatah hinter den Protesten gegen die Hamas im Gazastreifen zu stecken.
Mahmud Abbas tönt, dass die Hamas von den Menschen im Gazastreifen in die „Mülltonne der Geschichte“ verbannt wird; er kritisierte die Organisation înfolge der Wirtschaftsproteste in Gaza.
– Ein Hamas-Sprecher „kritisierte“ Mahmud Abbas, der vor amerikanischen Studenten behauptet hatte, er sei bereit mit einer gewählten israelischen Regierung verhandeln. Damit diene Abbas der Besatzung.

UNO usw.:
– Der Menschenrechtsrat debattierte Montag über angebliche israelische Kriegsverbrechen. Nicht jeder war zu hören – als Anne Bayefsky die verlogenen Vorwürfe widerlegen wollte, wurde vom Ratsleiter zweimal unterbrochen, dann wurde ihr das Mikrofon abgestellt.
– Das Büro der Vereinten Nationen in Genf kann es nicht lassen den terroristischen Massenmörder Che Guevara zu ehren. Jetzt hängt ein riesiges Bild des „Revolutionärs“ im UNO-Gebäude in Genf.
– Großbritannien und Dänemark haben angekündigt, dass sie gegen jede Resolution stimmen werden, die unter Tagesordnungspunkt 7 des UNO-Menschenrechtsrats beschlossen werden soll; Punkt 7 ist der einzige Tagesordnungspunkt des UNHRC, der sich mit einem einzelnen Land beschäftigt – Israel. Und unter diesem Punkt werden ausschließlich angebliche israelische „Verbrechen“ behandelt; Menschenrechtsverletzungen oder Kriegsverbrechen der PalAraber interessieren nicht.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

UNO:
– Die Liste der Resolutionen für den 21./22. März 2019: 5 zu Israel, 1 zu Iran, 1 zu Syrien, 1 zu Nordkorea, 1 zum Sudan.
Österreich:
Eine Umfrage zeigt, dass Antisemitismus unter Muslimen weiter verbreitet ist als bei der übrigen Bevölkerung. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Muslim antisemitische Einstellungen hat, ist etwa doppelt so groß wie im Durchschnitt.
Niederlande:
Amsterdam: Ein jüdischer Händler und sein Sohn wurden auf einem bekannten Markt von einem Ägypter niedergestochen. Die Polizei äußert sich nicht zum Motiv. Andere Händler sagen, dass der Täter sich immer stärker muslimisch radikalisiert hat.
Großbritannien:
– Der Holocaust-Leugner und „Hitler-Experte“ David Irving gibt Führungen in Nazi-Todeslagern.
– Es gibt ein Pamphlet von Jeremy Corbyn, wie er im Jahr 2011 behauptet, Israel sei entstanden, weil Großbritannien dem Druck zionistischer Kräfte nachgegeben habe.
Frankreich:
Umfrage: 9 von 10 jüdischen Studenten haben antisemitische Taten gegen sich selbst erfahren.
Spanien:
– Eine rechtsextreme Partei nominierte einen Holocaust-Leugner als Kandidaten für das spanische Parlament. Inzwischen hat der Mann seine Kandidatur zurückgezogen.
Russland:
– Beim Besuch der Krim machte Putin einen Witz über Juden und Geld.
USA:
Massachusetts: Auf Grabsteine des jüdischen Friedhofs von Fall River wurden Hakenkreuze und antisemitische Schimpfwörter geschmiert.
Kalifornien: In der Nähe von mehreren Schulen und einem Einkaufszentrum in Los Angeles wurden Flugblätter mit antisemitischen Botschaften aufgehängt.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel schickt Hilfe in das von einem Zyklon verheerte Mosambik.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Italien: Ein muslimischer Vater versuchte seine Tochter zu überfahren, weil sie zu sehr verwestlicht ist.
Pakistan: Ein muslimischer Student erstach seinen Professor, weil dieser seiner Meinung nach „antiislamischer Äußerungen“ getätigt hat.

Jihad:
– Der islamische Staat wird bei uns immer nur als geächtete Terrororganisation bezeichnet. War er wohl nicht ganz: In der Türkei hatte der IS doch tatsächlich einen Botschafter. So viel dazu, dass die Erdoğan-Türkei Feind des Islamischen Staats war.
– Der Anschlag in der Straßenbahn von Utrecht war ein jihadistischer: Der Mörder hinterließ eine Nachricht, in der verkündete im Namen Allahs gehandelt zu haben.
Kanada: Ein Muslim legte an zwei U-Bahnhöfen in Toronto verdächtige Pakete ab.
Italien: Ein Senegalese entführte einen Schulbus mit 51 Kindern und setzte ihn in Brand, um „die Toten [Flüchtlinge] auf dem Mittel zu rächen“. Er behauptete zudem die Menschen in Afrika würden „wegen Di Maio und Salvini sterben“.
Deutschland: „Zwei 31 Jahre alte Brüder aus Wiesbaden und ein 21-jähriger aus Offenbach“ haben „mit anderen Beschuldigten aus der Salafisten-Szene“ einen Terroranschlag geplant, um mit einem Auto und Schusswaffen „so viele Ungläubige wie möglich“ zu töten.
Kanada: In Montreal wurde ein katholischer Priester während einer Messe niedergestochen. Über den Täter wurde lediglich auf Französisch in den Lokalmedien berichtet. Der Priester ist außer Lebensgefahr.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Eine 12-jährige Schülerin bekam als Hausaufgabe, sie solle (wie er Rest der Klasse) einen Brief über einen Übertritt zum Islam an ihre Familie schreiben. Ihr Stiefvater beschwerte sich darüber und stellte die Aufgabe online, mit der Bemerkung, dass sie in der Schule gesagt bekommt, der Islam sei die Religion des Friedens, während die Lebenswirklichkeit ihr etwas anderes zeigt. Seitdem erhält er massive Beleidigungen, u.a. er sei ein Rassist und Fanatiker.
Schweden: Die Polizei hat keine Ahnung, wo sie stecken – die Rückkehrer des Islamischen Staats, die nach Schweden zurückgekommen sind und schon jede Menge schwere Verbrechen begangen haben.
Großbritannien: Ein muslimischer Migrant missbrauchte 20 Minuten lang einen „wehrlosen Mann“. Verantwortlich für seine Tat macht er die „Unmoral in Newcastle“.
Kanada: Oppositionsführer Andrew Scheer wird von einer der Muslimbruderschaft nahe stehenden Muslim-Organisation angegangen, weil er „Rechtsextremisten ermutigt, indem er nach dem Anschlag in Neuseeland nicht gegen Islamophobie Stellung bezieht“.
Kanada: Die Mount Royal University hat den Massenmord in Neuseeland zum Anlass genommen den Auftritt eines Mannes (Iraner) zu streifen, der dem Islam kritisch gegenüber steht.

Christenverfolgung:
Mosambik: Muslime ermordeten 13 Dorfbewohner und zerstörten 120 Häuser, um die Scharia durchzusetzen.
Nigeria: Muslime ermordeten erneut 10 Christen; seit Februar macht das 140 ermordete Christen.
Großbritannien: Die britische Einwanderungsbehörde lehnte den Asylantrag eines Iraners ab, der vom Islam zum Christentum konvertiert war; er gab an, sein Übertritt sei erfolgt, weil das Christentum im Gegensatz zum Islam eine friedliche Religion ist. Die Behörde begründete ihre Ablehnung damit, dass das Buch Offenbarung zeige, dass das Christentum keine friedliche Religion ist. (Aber gleichzeitig lassen die Behörden 400 IS-Kämpfer ins Land….) Gleichzeitig wurde sich seitens des Amtes über den Mann lustig gemacht: „Sie haben angegeben, dass Jesus Ihr Retter ist, aber dann behauptet, Er wäre nicht in der Lage Sie vor dem iranischen Regime zu retten… Daher wird davon ausgegangen, dass Sie kein Vertrauen in Ihren Glauben haben und Ihr Glaube an Jesus nur halbherzig ist.“
Äthiopien: Massive Ausschreitungen von Muslimen gegen Christen im Februar. Ein muslimischer Mob beschädigte 13 Kirchengebäude schwer, 26 Christen mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Auslöser war der Aufruf eines Imams zur Gewalt.

BDS fail:
– Das Institut d’Etudes Politiques de Paris (SciencesPo) hat die Israel Apartheid Week auf seinem Campus verboten.

Obama Watch:

Die zwei neuen antisemitischen Abgeordneten-Damen und ihre bisherige tatsächliche Leistung – wird ihnen aber streitig gemacht (hier gefunden):

Wir haben den Antisemitismus in die Mainstream-Ideologie der Demokratischen Partei eingeführt.
Obama: Genaugenommen war ich das!

Obamanisten:
– Sie tun alles, was sie von anderen nie verlang(t)en, um Trump zu „bekämpfen“: Der Staat Washington hat ein Gesetz verabschiedet, mit dem von Präsidentschafts- und Vizepräsidentschaftskandidaten gefordert wird, dass sie ihre Steuererklärungen der letzten 5 Jahre veröffentlichen. Sollten sie das nicht tun, werden sie nicht auf die Wahlliste gesetzt. Trump hat sich der Forderung der Linken bisher geweigert seine Steuererklärungen zu veröffentlichen. (Obama haben sie immer verteidigt, dass er seine Sachen nicht veröffentlichte.)
Studenten der New York University („pro-palästinensische“ Aktivisten) werfen Chelsea Clinton vor, sie sei mit Schuld für den Terroranschlag auf zwei Moscheen von Christchurch in Neuseeland. „Leute wie sie“, die die Abgeordnete Ilhan Omar wegen ihrer antisemitischen Äußerungen kritisieren sein die Ursache für den Terror.

Die Obamedien:
Facebook hatte das Konto des Social Media Managers des Weißen Hauses gesperrt. Weil die „automatisierten Systeme“ ihn „irrtümlicherweise“ für einen Bot (ein Computerprogramm) hielten. Wer’s glaubt…

Der Donald:
– Donald Trump unterschrieb eine Präsidentenanordnung, die von Bildungseinrichtungen, die Bundesgelder erhalten, fordert, dass sie den ersten Verfassungszusatz einhalten müssen, der freie Meinungsäußerung garantiert.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Joe Biden, ehemaliger Vizepräsident, der sich um die nächste Präsidentschaft bewerben will, ließ wissen: „Die Anhänger von Trump sind der Abschaum der Gesellschaft.“