Zitate

Aufgeschnappt:

Barry Shaw, Facebook, 09.02.17:
Es ist an der Zeit dem unsinnigen Argument, dem radikalislamischen Terrorismus den Krieg zu erklären ein Rekrutierungsmittel für ISIS ist, ein Ende zu setzen.
Das zu sage, ist genauso verrückt, wie wenn man sagen würde, als Churchill Nazideutschland den Krieg erklärte, sorgte er für einen Propagandasieg und ein Rekrutierungsmittel für Adolf Hitler.

Ein Sprecher des Weißen Hauses, 14.02.17:
Eine Zweistaatenlösung, die keinen Frieden bringt, ist nicht unser Ziel, das jeder erreichen will. Frieden ist das Ziel, ob er nun in Form einer Zweistaatenlösung kommt, wenn das das ist, was beide Seiten wollen – oder etwas anderes, wenn das das ist, was beide Seiten wollen, dann werden wir ihnen dabei helfen.

Jennifer Nathalie Pyka, Facebook, 27.02.17:
Im Rahmen der antisemitischen Aktionswochen wurden allein heute in den USA 20 Bombendrohungen in 13 verschiedenen Bundesstaaten gezählt, die sich gegen jüdische Gemeindezentren und Schulen richteten. Wobei das kein Einzelfall, sondern schon die fünfte Welle konzertierter Drohanrufe – man könnte es auch Telefon-Terrorismus nennen – allein in diesem Jahr ist. Am Wochenende wiederum wurden auf einem jüdischen Friedhof in Philadelphia 500 Grabsteine geschändet. Schon in der Woche zuvor fanden in St. Louis vergleichbare „Verschönerungen“ statt. Und dann gibt es noch Menschen, deren Kernkompetenz darin besteht, am laufenden Band „neue Juden“ ausfindig zu machen. Das ist allerdings gar nicht notwendig. Denn die die „neuen Juden“ sind: die Juden. Ob tote, lebende, zionistische, europäische, amerikanische oder eben auch solche im Kleinkindalter.

Paula R. Stern, Facebook, 07.03.2017:
Warum hoffen so viele Amerikaner, dass Donald Trump ihnen den Gefallen tun wird und scheitert? Begreifen die nicht, dass es für Amerika besser sein würde, wenn er sich als guter Präsident erweist? Ist ihr Ego wirklich größer als ihr Hirn? – Offensichtlich.

Eugen Sorg, Basler Zeitung, 14.03.17:
… während vor 50 Jahren gerade 58 Prozent der amerikanischen Journalisten einen Uniabschluss hatten, seien es heute 92 Prozent. Doch ein akademisches Diplom führt offensichtlich nicht zu schärferem Urteilsvermögen, sondern eher zur Fähigkeit, die eigene Dummheit wortgewandt zu formulieren, oder gar zu Ignoranz und Verachtung gegenüber den nicht-akademischen Mitbürgern.

Facebook-User, 25.03.17
Abu Mazen fodert von der Bundesregierung eine stärkere Rolle bei der Lösung des „Nahostkonflikts“. Nu, erstens beweist Mutti allein schon mit ihrem Treffen, dass ihr ein nicht gewählter Ex-Terrorist, der den Terror immer noch unterstützt, anscheinend näher steht als der gewählte Ministerpräsident einer Demokratie. Zweitens: würde sie seiner Aufforderung nachkommen, müsste sie die Unterstützung der Fatah sofort einstellen.

Kürzeres:

„Was der Reaktionär sagt, interessiert nie jemanden. Weder wenn er es sagt, denn dann klingt es absurd, noch einige Jahre später, denn dann klingt es offenkundig.“ (Nicolás Gómez Dávila)
zitiert au Facebook, 11.02.17

Palästna ist vieles. Ein römischer Name und eine Lüge des Kalten Krieges. Am meisten ist es jedoch eine Rechtfertigung für das Töten von Juden.
Daniel Greenfield, FontPage Magazine, 16.02.17

In Sachen Israel verwirrt Trump nur die Verwirrten.
Überschrift, The PowerLine blog, 17.02.17

Ansonsten zeichnet sich der Bericht durch den fast schon virtuosen Versuch aus, nicht zu schreiben, von wem die Gewalt ausgegangen ist. Das an sich ist schon ein Indikator dafür, dass die Gewalt nicht von den Trump-Fans ausgegangen ist. Wäre sie es, die Schreiber bei dpa und ARD hätten mit Sicherheit nicht vergessen darauf hinzuweisen.
JouWatch, 06.03.17 in einer Analyse der „Berichterstattung“ von ARD und dpa über „Zusammenstöße“ zwischen Trump-Anhängern und Anti-Trumpern in dern USA.

Dort, wo es verboten ist, die Herrschenden zu kränken, sind wir in einer Despotie. Dort, wo die Regierung entscheidet, was „Wahrheit“ ist und was „Fake“, sind wir in einer Despotie. Aber genau jetzt, während wir uns noch über Erdogan aufregen, werden hier, in diesem Land, Erdogan-Methoden vorbereitet. Der Justizminister Heiko Maas hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der sich so liest, als stamme er aus dem Roman „1984“.
Harald Mertenstein, Der Tagesspiegel, 18.03.17

Die britische Polizei hat es zu einem „Terrorvorfall“ erklärt. Gott sei Dank war es kein Terroranschlag.
Paula R. Stern, Facebook, 22.03.16 zum Terror in London am Nachmittag.

gefunden auf Facebook, 24.02.17:

Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Obamacare:

Esel (Demokraten): Das nennt ihr einen Plan? Der führt doch zu nichts.

Das Tauziehen der Republikanischen Partei um die Abschaffung von Obamacare:

„Eine Mauer, um Big Government aufzuhalten.“
„Eine Rakete“
„Das ist eine Giftschlange.“
„Das ist eine Grundlage, auf der man aufbauen kann.“
„Das ist ein Strick, um uns aufzuhängen.“

Die Anti-Trumper:

Wenn sie Trump „impeachen“ (wegen Amtsvergehen anklagen und damit aus dem Amt treiben) wollen, sollten die Linken sich mal ansehen, was kommt:

Ein Republikaner nach dem anderen.
Es hilft also nichts, die Republikaner gewinnen (trotzdem).

Die Obamanisten:

Bei der Befragung zum (angeblichen?) Trumps durch die Obama-Administration:

Widersprüchliches der Obamanisten-Promis: Barbra Streisand

„Ich will offene Grenzen,
verbrachte aber Jahre mit dem Kampf,
Amerikaner vom öffentlichen Strand vor meinem Haus
fernzuhalten.“

So sind sie halt und darüber denken sie auch nicht nach:

Wenn du sagst, dass du für offene Grenzen bist,
aber ein einer geschlossenen Wohnanlage lebst,
dürftest du ein Linker sein.

Und wie ist das mit den (illegalen) Immigranten?

Da die USA doch ein so unterdrückerisches Land sind,
sollten wir die Immigranten nicht davor warnen herzukommen?

Obamedien:

Diesmal haben wir einige unbestätigte Spekulationen,
die wir Ihnen gerne als Eilmeldungen
weitergeben möchten.

Der Donald:

Trump und der Kongress:

Trump: „Aufheben und ersetzen.“
Kongress:
„Umformulieren und umgruppieren“
„überdenken und wiederherstellen“
„ablehnen und jubeln“
„aufbegehren und zurückweisen“
„überdenken und verleugnen“
„sich besinnen und verweigern“
„überarbeiten und wieder aufgreifen“

Der Steiger Award (2017)

Der „Steiger Award“ ist eine Erfindung des Medienunternehmers Sascha Hellen, der die Preisträger selbst auswählt. Die Kriterien für diese Auswahl sind nicht bekannt. Die Vergabe des Preises soll der „kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Förderung der Rhein-Ruhr-Region dienen“ (Zitat aus der Selbstdarstellung). Was die Preisträger mit dieser Förderung zu tun haben, erschließt sich allerdings häufig auch nicht (z.B. beim Astronauten Buzz Aldrin für sein Lebenswerk.)

Vergeben seit 2005 haben ihn illustre Persönlichkeiten in den Bereichen Charity, Toleranz, Musik, Medien, Umwelt, Film, Kunst, Sport, Europa, Nachwuchs, Entertainment, Lebenswerk, Ruhrgebiet, Musik International, politischer Mut sowie „Sonderpreise“ erhalten, wobei nur Film und Musik jedes Jahr bedacht wurden.

Schlagzeilen machte der Steiger Award erstmals so richtig im Jahr 2012, als Recep Tayyip Erdoğan den Preis für 50 Jahre deutsch-türkische Freundschaft bekommen sollte. Sch… drauf, dass damals schon sehr deutlich war, um was für einen Menschen es ich bei dem damaligen Premierminister der Türkei handelte. Es hagelte Kritik, vor allem durch Menschen, die den Minderheiten in der Türkei angehören. Erdoğan kam nicht zur Preisverleihung, weil er wegen eines Hubschrauberunglücks mit 14 toten Türken in Afghanistan absagte. In der Liste der Preisträger wird er in der Kategorie „Europa“ geführt.

Was hat Erdoğan je FÜR Europa getan? Er hetzt und wütet und hat seitdem jedes Jahr immer mehr bewiesen, dass diese Preisverleihung nun wirklich Schwachsinn war. Aber das ist 5 Jahre her.

Heute wird in Dortmund wieder einem Mann der Sonderpreis verliehen. Dem „Präsidenten“ der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, der auf der Seite des Steiger Award als „palästinensischer Präsident“ aufgeführt wird und „mit einem Sonderpreis Hoffnung auf Frieden“ geehrt werden wird.

Das ist spannend. Bei anderen Preisträgern – z.B. Dirk Roßmann (Unternehmer und Philantrop), Dr. Barbara Hendricks (Bundesumweltminiserin), Otto Waalkes – werden Gründe angeführt, etwas, das diese Personen geleistet haben. Bei Abbas sind keine Leistungen zu finden, nur ein paar biografische Daten (gut, eine Dissertation an einer Moskauer Universität könnte man als Leistung betrachten). Aber was soll man Leistungen anführen, wenn „Hoffnung auf Frieden“ prämiert wird? Dafür muss man nichts geleistet haben, das könnte ja noch kommen. Und wenn’s nicht klapp – tja, dann sind die Juden schuld, nicht der Friedensbengel selbst, auf den man so hofft.

Was gibt es eigentlich, das Abbas geleistet hat, was die „Hoffnung auf Frieden“ begründen könnte? Dass Abbas als Fatah-Finanzchef das Geld für den Anschlag von München 1972 besorgte/zur Verfügung stellte? Dass er in seiner in Moskau gefertigten Doktorarbeit den Holocaust zwar nicht leugnete, aber bis ins Geht-nicht-mehr relativierte? Dass er seit Jahren jegliche Gespräche mit Israel verweigert? Dass er in seinem Herrschaftsbereich Terroristen hochleben, als vergötterte Vorbilder verehren lässt? Dass er den Kindern beibringen lässt, dass Judenmord ein hohes Gut ist, „Märtyrertum“ heilig und erstrebenswert?

Oh, er redet immer wieder ganz toll von Frieden und Gerechtigkeit. Aber selbst dabei offenbart er, wie er wirklich tickt. Im Europaparlament outete er sich letztes Jahr erneut als der Antisemit, der er ist (Rabbiner befehlen die Vergiftung palästinensischer Brunnen) – und ein gewisser Martin Schulz jubelte auf Twitter von einer „inspirierenden Ansprache“, die Abgeordneten gaben stehende Ovationen.

Vor ein paar Tagen erst ließ Abbas wissen, dass die „israelische Besatzung“ die Ursache aller Katastrophen der Welt sei.

Allein diese beiden Begebenheiten hätten Herrn Hellen darauf aufmerksam machen müssen, was für ein Typ diese Friedenshoffnung ist und ihm die Preisverleihung aufkündigen müssen. Aber was verlangen wir da schon? Dass die Realität wahrgenommen wird? Dass mal, wenn man schon ignoriert, was er auf Englisch sagt, nachgehakt wird, was der Mann auf Arabisch seinen Leuten gegenüber öffentlich von sich gibt und von seinen Speichelleckern geben lässt?

Es passt. Gebt dem Schreibtischtäter, Hetzer, Antisemiten und Friedensverweigerer den Friedenshoffnungspreis. Ihr offenbart euch als die Vollidioten, die ihr seid. Die Ignoranten, die die Welt verbessern wollen und sie in die Katastrophe führen. Die Hetzer, die anderen Hetze vorwerfen und tatsächliche Hetzer und Verleumder hofieren.

Mahmud Abbas ist das Gegenteil dessen, für das er heute ausgezeichnet wird: Er ist die Garantie dafür, dass es keinen Frieden geben wird. Herzlichen Glückwunsch!

Stoff für’s Hirn

Wie denken muslimische Funktionäre über Europa? Kopten ohne Grenzen klären auf, indem sie einiges an Zitaten und Zusammenhängen aufschreiben.

Ein Imam weigert sich in Berlin eigenen Angaben zufolge den von einem Muslim begangenen Terror als islamistisch oder islamisch zu bezeichnen. tapfer im nirgendwo schreibt, was daran problematisch ist und wieso das völlig in die falsche Richtung läuft.

Mahmud Abbas preist, ermutigt und belohnt Judenmörder. Trotzdem gilt er im Westen als „Mann des Friedens“ und „Friedenspartner“. Was soll man davon halten?

Der WDR und seine Dokumentation zu Geert Wilders – ein übles Machwerk, beschrieben von Stefan Frank.

Die BDS-Bewegung bekommt weiter Gegenwind. Alex Feuerherdt fasst zusammen, was die Heulsusen in jüngster Vergangenheit an Rückschlägen einstecken mussten.

Mena Watch über die „Diffamierung Israels – ein kleiner Lehrgang“: Wer wissen will, wie die internationale Israel-Diffamierungsmaschinerie funktioniert, dem bietet sich aktuell ein besonders eindrucksvolles Beispiel: Ein UN-Gremium, dessen Mitglieder dem Land überwiegend feindlich gesonnen sind, beauftragt bekannte Israel-Hasser mit einer Studie über israelischen Rassismus und israelische „Apartheid“ gegenüber den Palästinensern.

Oxfam hat einen Bericht veröffentlicht. Zur Lage des Wassers im Gazastreifen. Und wie hätte es anders sein können? Klar, der Jude hat schuld. Die Hamas? Wer oder was ist das denn? Haben die je etwas gemacht? Nööööö, die Hamas kann nichts schuld sein! Kommentar von tw24.

Am Samstag, 25.03.2017 wird wieder mal der „Steiger Award“ verliehen. Ein Preis, der jemanden für „Hoffnung auf Frieden“ auszeichnen soll. Was davon zu halten ist, kann man schon daran erkennen, dass Recep Tayypi Erdoğan den Preis erhalten sollte (und das nur nicht klappte, weil er nicht kommen konnte). Jetzt wird Mahmud Abbas ausgezeichnet. Passt. Ein paar Anmerkungen von tapfer im nirgendwo.

Hamed Abdel-Samad hat einem Redakteur der NZZ den Islam(ismus) erklärt.

Mahmud Abbas erhält den „Steiger Award“. Die Ruhrbarone ordnen das ein.

Die Achse des Guten:
– (off topic:) Norbert Lammert rettet die Demokratie

Gatestone Institute:
Palästinenser: Fake News und „Alternative Fakten“
Die wahre Hamas – Sorry, Leute!
Werden die Niederländer ihre „Dekadenz“ vor islamischen „Erlösern“ schützen?

Audiatur-Stiftung:
– Alex Feuerherdt: Wie der Iran den israelischen Golan «befreien» will
Israelis eröffnen Schule für syrische Flüchtlinge in Griechenland
Israel, Prostatakrebs und Soft-Boykott (Soft-Boykott: z.B. das Schweigen über die israelische Herkunft von einer Innovation)
Hamas nutzt türkische Hilfe zu terroristischen Zwecken
Warum müssen sich Frauen zwischen Feminismus und Zionismus, aber keinem anderen „ismus“ entscheiden?

Daniel Pipes:
[Oman:] Das überraschendste Land des Nahen Ostens

Daniel (Politisches aus der Schweiz):
Legale Rechte und Titel der Souveränität des jüdischen Volkes am Land Israel und Palästina nach Völkerrecht
Offene Frage an Ilan Pappe: Warum verteidigen Sie Antisemiten?
’60 Minutes’ wollte zeigen, dass muslimische Flüchtlinge ‚friedlich’ sind – Der Schuss ging nach hinten los
„Es stand an der Wand geschrieben”

conservo:
Die Moralkeule der Gutmenschen – Erbärmliches 3sat-Niveau statt Satire

Philosophia perennis:
Vom Dummie zum Dhimmi

Die jüdische Bevölkerung der Muslimstaaten einst und heute

gefunden auf Facebook (aus aktuellem Anlass – Abbas‘ Besuch in Deutschland):

 

Die Zahlen sinken täglich.

Abbas wünscht einen judenreinen Staat und bekommt dafür Standing Ovations von der EU und vom deutschen Kanzleramt.