Erzähl mir nichts von Apartheidsstaat Israel

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:

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„Normalisierung ist ein Verbrechen.“ (Krieg ist Frieden, weiß ist Schwarz, oben ist unten)

Elder of Ziyon, 7. Januar 2019

Ich sah diese erstaunliche Grafig der Shehab News Agency, die die Nachricht illustriert, dass drei irakische Delegationen in den letzten Monaten geheime Treffen mit Israel abhielten.

Es stellt sich heraus, dass dies eine Kampagne war, die im November von der Oraganisation Nasser al-Aqsa im Libanon und dem Palästinensischen Zentrum für den Widerstand gegen die Normalisierung begonnen wurde.

Die letzte Gruppe, nur mit eine handvoll Twitter-Follower, hat eine Liste der Übel der Normalisierung:

Normalisierung – Hochverrat
Egal, was die Besatzung tut, sie wird in dieser Region ein Krankheitserreger bleiben, belagert vom Immunsystem (Wiederstand gegen Normalisierung), um sie mit der Zeit zu vernichten.
Normalisierung ist ein Verlust an Ehre und Würde, eine Kapitulation vor der Besatzung.
Normalisierung bedeute, das Recht des Diebes anzuerkennen, der das Haus deines Bruders stahl und ihn und seine Familie auf die Straße hinauswarf und dein Haus dafür öffnete es dir zu stehlen und dich und deine Familie später zu vertreiben.
Normalisierung mit den Zionisten und sie anzuerkennen ist ein Verbrechen, ist moralischer Verrat, politischer Selbstmord, historische Lüge und Schande.
Normalisierung mit dem zionistischen Gebilde ist Verzicht auf die Heiligkeiten der Nation und der Al-Aqsa-Moschee, „der ersten muslimischen Qibla“. (Ausrichtung des Muslims beim Gebet.)
Normalisierung ist ein Verbrechen, das sich nicht von dem unterscheidet ein Verräter der eigenen Religion, des Arabismus und der Heimat zu sein

Normalisierung bedeutet natürlich, den jüdischen Staat wie jeden anderen Staat zu behandeln. Sie wissen schon: Frieden. Die Palästinenser verfallen in absolute Panik wegen der Welle an arabischen Staaten, die immer mehr bereit sind ihre versteckten Verbindungen zu Israel offen zu zeigen – auf dem Tisch, wie diese Karikatur im „Vorher“ und „Nachher“ zeigt (zu lesen von rechts nach links):

Extrem antisemitische Vorfälle an Berliner Schulen

Manfred Gerstenfeld und Eva Odrischinsky (BESA Center, 9. Januar 2019 – direkt vom Autor)

Es gibt viele Anzeichen, dass der Antisemitismus in Deutschland in den sozialen Medien, in der Öffentlichkeit, innerhalb des politischen Systems und in der Gesellschaft als ganzer in den letzten Jahren zugenommen hat. Juden versuchen oft Orte zu meiden, an denen Antisemitismus am schlimmsten ist oder sie treffen könnte. Schulkindern ist das jedoch oft nicht möglich. Diese sind besonders gefährdet, weil sie zu ihrer Schule gehen müssen. In den letzten Jahren sind eine Reihe extrem antisemitischer Vorfälle an deutschen Schulen veröffentlicht worden. Geht man einigen genauer nach, die in Berlin stattgefunden haben, kann man Anzeichen dafür finden, wie ernst diese Probleme geworden sind.

Im April 2017 wurde ein jüdischer Schüler von Mitschülern arabischer und türkischer Herkunft in einer öffentlichen Schule in Berliner-Friedenau drangsaliert. Um seine Identität zu schützen, wurde sein Vorname geändert und er wurde in den Medien als Oskar Michalski bekannt. Er wurde nicht nur beleidigt, sondern ein älterer Schüler schoss mit einer realistisch aussehenden Schusswaffe auf ihn.[1] Er würgte Oskar auch fast bis zur Bewusstlosigkeit. Die Schülerschaft an seiner Schule besteht zu rund 80% aus Muslimen, zumeist türkischer und einige arabischer Herkunft. Friedenau gilt als Berliner Stadtteil, in dem die von Zuwanderern verursachten Probleme als nicht besonders ernst anzusehen sind. Allerdings wurde in demselben Stadtteil 2012 Rabbi Daniel Alter von vier arabisch aussehenden Jugendlichen vor den Augen seiner siebenjährigen Tochter zusammengeschlagen.[2]

Der Schulleiter der Schule, der in der Klasse des Opfers Mathematik unterrichtete, sagte, er habe von den Problemen nichts gemerkt. Die Verwaltung der Schule und der Sozialarbeiter ignorierten die Probleme selbst dann noch, als sie von den Eltern des Opfers informiert wurden.[3] Seine Eltern gaben Oskar dann auf eine andere Schule.[4] Der deutsch-französische Fernsehsender Arte strahlte eine Dokumentation über die Geschichte Oskars aus.[5]

Einen Teil der Medienaufmerksamkeit erhielt dieser Fall vielleicht wegen der Tatsache, dass der Vater des Opfers, Wenzel Michalski, der Leiter der deutschen Sektion von Human Rights Watch ist.[6] Wenig bis keine Aufmerksamkeit wurde der Tatsache geschenkt, dass Oskars britische Mutter Gemma die Tochter eines Mitglieds des Oberhauses, Baron Wasserman[7] und Enkelin des verstorbenen Hugh Gaitskell, eines Leiters der britischen Labour Party und seiner jüdischen Ehefrau Baroness Gaitskell ist.

Ein weiterer Fall von Antisemitismus an einer Berliner Schule kam im Dezember 2017 ans Licht. In diesem Monat – viele Jahre zu spät – begannen allerlei deutsche Politiker über muslimischen Antisemitismus zu reden; Grund war die öffentliche Verbrennung einer selbstgemachten israelischen Flagge in der deutschen Hauptstadt durch Muslime. Einem 18-jährigen jüdischen Oberstufenschüler an der Ernst-Reuter-Schule im Stadtteil Gesundbrunnen wurde von einer Mitschülerin in einer Diskussion über den Nahen Osten gesagt, dass „Hitler gut war, er hat Juden ermordet“. Mitschüler fügten hinzu: „Ihr seid alle Kindermörder“ und „Ihr solltet alle geköpft werden“. Von diesem Punkt an blieb der Junge aus Sicherheitsgründen während der Pause im Schulgebäude.[8][9]

Im März 2018 wurde eine jüdische Zweitklässlerin der Paul-Simmel-Grundschule in Berlins Stadtteil Tempelhof-Schöneberg wegen ihrer jüdischen Identität gemobbt. Ihr Vater sagte, dass seine Tochter von muslimischen Schülern beleidigt und mit dem Tode bedroht wurde, weil „ sie nicht an Allah glaubt“. Der deutsche Außenminister Heiko Maas sagte daraufhin: „Wenn ein Kind antisemitisch bedroht wird, ist das beschämend und unerträglich.“[10]

Ebenfalls 2018 zog der deutsch-jüdische Student Liam Rückert aus Berlin zurück nach Israel, weil er in seiner öffentlichen Schule an der Jungfernheide in Berlin-Spandau ungezügelten Judenhass erlebte. Die Schule ist als problematisch bekannt. Zweiundsechzig Prozent ihrer Schüler haben Migrations-Hintergrund. Rückert sagte, er habe erkannt, dass er seine jüdische Identität verbergen musste, als während einer Diskussion über den Nahost-Konflikt ein Schüler arabischer Herkunft sagte, wenn ein Jude in der Klasse wäre, würde er ihn töten. Rückert sagte auch, dass er einen schwulen arabischen Freund namens Hussein hatte. Sie teilten sich ihre geheimen Identitäten mit. Als Rückerts jüdische Identität bekannt wurde, wurde er ständig mit Worten wie „Scheißjude“ und „Scheißisraeli“ beleidigt. Die Schule lehnte seinen Antrag die Klasse zu wechseln ab. Seine Mutter, die israelischer Herkunft ist, sagte: „Wir erhielten von der Schulleitung keinerlei Unterstützung.“[11]

Im Juni 2018 wurde bekannt, dass an der hoch angesehenen John F. Kennedy-Schule im Stadtteil Zehlendorf ein jüdischer Schüler mehrere Monate lang von verschiedenen Schülern gemobbt wurde. Die Schüler dieser Schule kommen hauptsächlich aus Familien der deutschen Elite und von Auslands-Diplomaten. Ein Klassenkamerad blies ihm Zigarettenrauch ins Gesicht und sagte ihm, er „solle an seine vergasten Vorfahren denken“. Bei anderen Gelegenheiten erhielt er von Klassenkameraden Zettel mit aufgemaltem Hakenkreuz. Ein Großteil der Klasse hatte das Mobbing toleriert oder mitgemacht. Es hatte auch antisemitische Vorfälle gegeben, die sich gegen eine jüdische Schülerin richteten.[12] Die Schulleitung sagte, sie hätte das Problem mehrere Monate lang nicht bemerkt, handelte aber, sobald sie bekannt wurden. Zu Beginn des neuen Schuljahrs plant die Leitung ein Sonderprogramm zu Diskriminierung einzuführen.[13]

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Franziska Giffey sagte: „Viele Schulen wollen Antisemitismus, Radikalisierung und Rassismus sowie öffentlichen Hass nicht anzeigen, weil sie Stigmatisierung fürchten.“ Im letzten Sommer entschied sich die Regierung 170 „Anti-Mobbing-Profis“ in ausgewählte Schulen mit Problemen zu schicken.[14]

Giffeys Einschätzung wird durch die Frankfurter Soziologin Julia Bernstein bestätigt, deren bahnbrechende Studie zu Antisemitismus in deutschen Schulen aus der Perspektive der Opfer im Dezember 2018 veröffentlicht wurde. Auf Grundlage von 227 Interviews kam Bernstein zu dem Schluss, dass Lehrer oft dabei versagen die antisemitische Natur des zunehmend alltäglichen Schimpfworts „Jude“ zu erkennen und Schulleitungen bestreiten, dass es Antisemitismus gibt, aus Angst dem Ruf der Schule zu schaden. Aus Bernsteins Sicht geben die häufige Verwendung von Hitlergruß, Hakenkreuzen und „Holocaust-Witzen“ Zeugnis für die rapide Beseitigung von Tabus und dem Absenken von Hemmungen.[15]

Vladislava Zdesenko, eine von neun jüdischen Berliner Rechtsanwälten, die sich zusammengeschlossen haben, um den Opfern antisemitischer Mobbens und ihren Familien zu helfen, sagt, die aktuelle Lage darf so nicht weiter bestehen. Jüdische Opfer müssen die Schulen wechseln, weil ihre Angreifer an Ort und Stelle bleiben und nicht bestraft werden. Sie stellt zudem fest, dass „die Fälle, auf die die Öffentlichkeit aufmerksam wird, nur die Spitze des Eisbergs sind“.[16]

Die deutschen Behörden wachen gegenüber dem Problem langsam auf und beginnen teilweise es anzugehen. Berlin hat ein Online-Informationsportal für Lehrer geschaffen, um ihnen zu helfen Antisemitismus zu thematisieren; und mit Beginn des Schuljahres 2019 sind die Bildungsinstitutionen in Berlin aufgefordert Fälle von Antisemitismus der Polizei oder den Schulbehörden zu melden.[17][18]

Letzten Sommer entschied sich die Bundesregierung 170 Anti-Mobbing-Profis in ausgewählte Problemschulen zu schicken. Die Regierung erkennt an, dass in vielen Fällen die mutmaßlichen Täter Kinder muslimischer Zuwanderer sind, insbesondere in Berlin, das die größten muslimischen und jüdischen Gemeinschaften hat.[19]

Die Schlussfolgerung lautet: Trotz einiger lobenswerter Bemühungen in jüngster Zeit das Problem zu bekämpfen, wird es lange dauern, bis die meisten deutschen Schulen effektiv und angemessen mit antisemitischen und rassistischen Vorfällen umgehen und Schüler gegen Diskriminierung bilden. Sollten es trotzdem Vorfälle geben, sollten die Täter schwer bestraft werden. Alle solchen Vorfälle müssen den Behörden und Schulleitungen gemeldet werden und diejenigen, die dem nicht nachkommen, sollten zurechtgewiesen oder ausgewechselt werden. Das klingt wie eine beinahe utopische Vision davon, wie die deutsche Wirklichkeit sich entwickeln wird.

[1] http://www.zeit.de/2018/06/antisemitismus-deutschland-juden-berichte/seite-2

[2] http://www.tagesspiegel.de/berlin/juedisches-forum-zum-fall-in-friedenau-antisemitismus-ist-wieder-hoffaehig/19601946.html

[3] http://www.dw.com/en/wenzel-michalski-he-was-taunted-as-a-jew/av-41438745

[4] http://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-an-berliner-schulen-sein-vergehen-er-ist-jude/21156700.html

[5] http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/die-arte-reportage-weil-du-jude-bist-15263065.html

[6] http://www.youtube.com/watch?v=Mkj-69siHk4

[7] https://nationalpost.com/opinion/barbara-kay-germany-was-determined-to-expunge-dangerous-anti-semitism-now-its-back

[8] http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/gesundbrunnen-antisemitismus-vorfall-an-ernst-reuter-schule-maedchen-lobt-hitler

[9] http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/antisemitismus-an-schulen-wir-reden-hier-nicht-von-einzelfaellen/22641808.html

[10] http://www.welt.de/politik/deutschland/article174887458/Aussenminister-in-Israel-Maas-verurteilt-Antisemitismus-an-deutschen-Schulen.html

[9] http://www.welt.de/politik/deutschland/plus175050760/Antisemitismus-Wie-ein-juedischer-Schueler-in-Berlin-verfolgt-wird.html

[12] http://www.berliner-zeitung.de/berlin/antisemitismus-juedischer-neuntklaessler-von-mitschuelern-ueber-monate-gemobbt-30687768

[13] http://www.dw.com/en/jewish-student-in-berlin-bullied-for-months-with-anti-semitic-attacks-at-renowned-high-school/a-44430805

[14] https://www.pnp.de/nachrichten/politik/2900702_Franziska-Giffey-SPD-Wir-schicken-Anti-Mobbing-Profis.html

[15] http://www.zeit.de/2018/51/antisemitismus-schulen-soziologin-julia-bernstein

[16] http://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/mit-voller-haerte-des-gesetzes/

[17] http://www.berliner-zeitung.de/politik/infoportal-fuer-lehrer-eroeffnet-antisemitismus-soll-an-schulen-zum-thema-werden-30037368

[18] http://www.thelocal.de/20181016/berlin-schools-to-be-required-to-report-anti-semitic-incidents

[19] http://www.thetimes.co.uk/article/task-force-fights-rise-in-bullying-of-jewish-pupils-in-germany-05ph22mhs

Schaschlik

Amnesty International legt wieder los. Nach durchgesickerten Informationen will die Gruppe dieses Jahr schon früh „intensive“ Kampagnen gegen Israel fahren. Dabei sollen historische Verbindungen der Juden nicht nur zu Jerusalem geleugnet und diskriminierende Boykotte gegen das Land angestachelt werden.

Seit Jahresbeginn hatte die PA verstärkt dafür geworben in der UNO eine Aufwertung vom Beobachterstaat zum Mitgliedstaat aufgewertet zu werden. Der israelische UNO-Botschafter Danon leitete mit Hilfe befreundeter Staaten eine Gegenkampagne, die dazu führte, dass die PA ihren Antrag nicht stellte.

Die EU und Großbritannien bauen den Palästinensern eine illegale Straße mitten durch ein Übungsgelände der IDF in den Hebron-Bergen. Die Straße soll Mitte Februar fertig sein.

Von den PalAraber kommt mal wieder was Altes Neues: Einer der Unterhändler von den Oslo-Verhandlungen „bestätigte“ jetzt, dass Yassir Arafat ermordet wurde, weil er glaubte, der Tempel Salomos habe im Jemen gestanden, nicht in Jerusalem.

Die Hamas behauptet 45 „Kollaborateure“ festzuhalten, die infolge der fehlgeschlagenen israelischen Geheimoperation im November festgenommen wurden.

  1. 9. Januar 2019: Mahmud Abbas feiert 14 Jahre im Amt – einmal wurde er gewählt, für 4 Jahre…

Jetzt wird uns aus Teheran erklärt, wie Christen sich erhalten müssen – Ayatollah Ahmed Khatami in einer Freitagspredigt: Christen sollten Jesus ehren und „Tod Amerika“ skandieren. Klar, Jesus predigte Gewalt und Vernichtung, nicht wahr?

Eine israelische Araberin, 25 Jahre jung, hat sich um einen Likud-Kandidatenplatz für die nächsten Parlamentswahlen beworben. Die Folge: Ihre gesamte Familie hat sich öffentlich von ihr losgesagt und abgewandt, „bis sie ihre Aussagen und Meinungen zurücknimmt und zu ihrer Religion und ihrem Volk zurückkehrt, zu dem sie gehört“.

Der Libanon will sich bei der UNO über Israel beschweren. Die Mauer, die Israel an der Grenze baut, werde auf libanesischem Territorium errichtet. Israel baut die Mauer in Kooperation mit UNO-Friedensschützern auf seiner Seite der Grenze.

Syrien beklagt sich bei der UNO wegen Israels Angriffen – Israel wolle den Bürgerkrieg im Land verlängern.

Das der Hamas gehörende Al-Aqsa-Radio kann von einem Hisbollah-Funkturm an der libanesischen Grenze jetzt in ganz Israel bis nach Tel Aviv gehört werden.

Der türkische Botschafter bei der OSZE: Der Öffentlichkeit muss gesagt werden, dass Islamophobie ein Verbrechen ist.

Der Iran startet wieder mit der Urananreicherung, sagte der dortige Atomchef. Ist natürlich eine Maßnahme, zu der die Mullahs gezwungen sind und der Westen ist schuld…

Die UNRWA hat wegen der fehlenden Spendengelder 27.000 PalAraber von der Liste der Lebensmittelempfänger gestrichen; 110.000 Gaza-Araber werden 20% weniger erhalten.

König Abdallah von Jordanien und Ägyptens Präsident Sisi trafen sich in Amman. Sie ließen wissen, dass die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern von höchste Wichtigkeit ist. Und ein Palästinenserstaat sollte in den „Grenzen von 1967“ gegründet werden. Außerdem müsse Israel seine Aggressionen gegen die al-Aqsa einstellen. (Welche Aggressionen das sein sollen, blieb unerwähnt.)

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mahmud Abbas will „harte Maßnahmen“ gegen die Hamas im Gazastreifen ergreifen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

PalAraber:
– Die PA behauptet mal wieder, Israel verfolge eine Politik der Verbreitung von Drogen um die palästinensische Jugend zu schädigen.
Irland:
– Unbekannte schmierten ein Hakenkreuz auf die älteste aktive Synagoge Irlands in Dublin.
Italien:
Fans von Lazio Rom skandierten Sprüche gegen den AS Rom, die judenfeindliche Inhalte transportierten. Ein Sprecher des Vereins meinte, er sei Teil der 98% im Stadion, die die Sprüche einer „kleinen Minderheit“ gar nicht gehört habe.
Norwegen:
– Ein muslimischer Rapper, der „F*ck Jews“ brüllte – ist keiner Hassrede schuldig und stachelte nicht zu Rassismus auf, entschied die norwegische Polizei. Er habe das im Rahmen seiner künstlerischen Freiheit gesagt, hieß es.
USA:
Kalifornien: Ein Einwohner von Berkeley brachte eine Bombenattrappe mit judenfeindliche Parolen sowie einem Hakenkreuz darauf in die Polizeiwache der Universität. Trotz rassistischer Beleidigungen gegen Juden und obwohl er zu der Aufschrift passende judenfeindliche Äußerungen brüllte, wird ihm kein Hassverbrechen vorgeworfen.
Minnesota: Zum zweiten Mal innerhalb von 2 Monaten wurde eine Menorah der Synagoge von Battle Creek verunstaltet.
New York: Im Stadtteil Crown Heights wurde ein 19-jähriger Jude von einer Gruppe Schwarzer gewalttätig angegriffen, die ihn ins so Gesicht boxten, dass er zu Boden fiel.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Großbritannien: Eine Muslima legte den Hijab ab und trägt ihn „nur noch, wenn ich gerade will“. Seitdem wird sie beschimpft und bedroht. Von Muslimen. In einem YouTube-Video liest sie die entsprechenden „Grüße“ vor – und das dauert gut eine Dreiviertelstunde.
Österreich: Ein Muslim erstach seine Frau vor den Augen seiner Kinder, weil die ohne ohne Burka aus dem Haus ging.
Ägypten: Die Al-Azhar-Universität hat eine Studentin exmatrikuliert, weil sie einen Kommilitonen umarmte.

Jihad:
Großbritannien: Ein Muslim brach einem ehemaligen Soldaten (ebenfalls Muslim) den Kiefer – eine Dreifach-Fraktur. Der Grund: Der Muslim ging davon aus, dass der Soldat (im Dienst) Muslime getötet hat.

Sport-Jihad:
Malaysia wird israelischen paralympischen Schwimmern die Einreise ins Land zu Welt-Wettkämpfen im Juli verweigern. Dort finden Qualifikationen zu den Paralympics in Tokio 2020 statt. Premier Mahathir giftete, sollte das Internationale Paralympische Komitee dem Land deshalb den Wettbewerb entziehen, solle das tun. Das IPK äußerte sich „enttäuscht“ wegen Mahathirs Kommentar, will aber „eine Lösung finden“. (Die kann doch nur daraus bestehen, den Wettkampf zu verlegen!)
PA-Gebiete: 2 Fußballspieler, die normalerweise in der „National“-Mannschaft der PA spielten, durften nicht mit zum Asien-Cup, weil sie für israelische Vereine spielen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Kanada: Eine Synagoge in Toronto hat sich aus der Gastgeberschaft einer Konferenz zu Bedrohungen der Freiheit zurückgezogen, bei der es um „die radikale Linke, radikale Islamisten und radikale Rechte“ gehen sollte. Es wurden Islamophobie-Vorwürfe erhoben.
– Ein Künstler hat Bonbon-Skulpturen geschaffen, die die G20-Mitglieder darstellen; eines davon ist Saudi-Arabien. Und so steht eine Skulptur, die stolz verkündet, dass Allah größer ist als alle anderen Götter und das arabische Königreich feiert, aus dem 15 der 19 Attentäter des 9/11 kamen, am Ground Zero!
Niederlande: Ein Rapper starb und Niederländer gedachten, u.a. – wie dort üblich – mit Blumen an einem Baum. Da kamen 2 Marokkanerinnen daher und suchten sich die schönsten raus. Als sie merkten, dass ein Zeuge sie filmte, warf die eine die Blumen wieder hin. Seitdem das Video veröffentlicht wurde, erhalten die beiden, die es einstellten, Morddrohungen.
USA: Ein Golden Globe-Gewinner (Schriftsteller) schrieb 2015 in einem Tweet (an Donald Trump), dass er erlebte, wie Muslime jubelten, als die Türme des World Trade Center 2001 zusammenbrachen. Jetzt entschuldigte er sich für diesen „islamophoben Tweet“!

Gegenwehr:
Schweiz: Die Polizei in Schaffhausen verteidigt ihr Bußgeld gegen einen Mann, der in der Öffentlichkeit „Allahu Akbar“ brüllte. Das wurde als Gefährdung der Öffentlichkeit angesehen, weil Menschen dadurch geängstigt sein können. Schließlich benutzen (islamische) Terroristen das als Kampfruf bei ihren Anschlägen.

BDS fail:
– Der britische Komiker John Cleese plant auf seiner Welttour einen Auftritt in Tel Aviv.

Die Gemeinschaftsstandards der Fratzen

Facebook hatte Probleme damit, dass ein verlinkter Artikel damit kommentiert wurde,  der PA-Führung seien ihre eigenen Leute scheißegal. Mit einem etwas geänderten Kommentar, durfte alles stehen bleiben. Offenbar war das Wort mit dem sch der Stein des Anstoßes:

Jetzt kommt das hier:

 

Eine klare Aufforderung zu körperlicher Gewalt, zumindest mit Inkaufnahme von Toten. Eher ein deutlicher Mordaufruf. Aber der verstößt nicht gegen die Gemeinschaftsregeln von Facebook?

Es wird einmal mehr deutlich, dass diese Plattform eine einzige große Lüge ist, Propagandainstrument gegen alle, die nicht regierungskonform sind. Freie Meinungsäußerung ist den Fratzen ein Fremdwort, Meinungen werden unterdrückt – und die andere Seite darf sich alles erlauben. Was wäre los, wenn einer einen solchen Aufruf gegen die Antifa schreibt?