Gefahr einer Islamisierung?

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Frankreich: Rechtsextreme und linksextreme Führungspolitiker entstellen die Geschichte des Holocaust

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Die französischen Eingeständnisse der Holocaustschuld, die Jahrzehnte zu spät kamen, werden derzeit von wichtigen französischen Politikern angezweifelt. Dieses Jahr wurde die Wahrheit des zeitgenössischen Frankreich als legalem Nachfolger des Vichy-Regimes von zwei extremistischen Kandidaten bei den Präsidentschaftswahlen bestritten – von Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon. Während des Wahlkampfs erzielte die rechtsgerichtete Le Pen 21,3% der Stimmen der ersten Runde und 33% der Stimmen in der Stichwahl. Nach den Wahlen bemühte der linksextreme Kandidat Jean-Luc Mélenchon noch stärker verzerrt Äußerungen. Er erzielt 19,6% der Stimmen in der ersten Runde der Wahl.

Erst 1995 gestand der französische rechts der Mitte stehende Präsident Jacques Chirac ein, dass das Vichy-Regime – das mit den Deutschen kollaborierte – auf legitime Weise an die Macht kam. Chirac sagte das auf einer Gedenkveranstaltung an der Stelle des ehemaligen Pariser Radfahrstadions Vélodrome d’Hiver, wo die Festgenommenen bei der ersten großen Zusammentreibung von Juden in Frankeich festgehalten wurden.

Chirac erwähnte die Hilfe, die Frankreich den Nazis bei der Verhaftung der Juden geleistet hatte, als Schritt auf dem Weg zu ihrer Ermordung: „Frankreich, die Heimat des Lichts und der Menschenrechte, Land des Willkommens und des Asyls, Frankreich beging an diesem Tag das nicht mehr Gutzumachende. Es brach sein Wort und lieferte die, die von ihm beschützt werden sollten, ihren Henkern aus.“ Er fügte hinzu: „Wir behalten ihnen gegenüber eine unverzeihliche Schuld.“[1]

Sein Eingeständnis machte klar, dass das gegenwärtige Frankreich Verantwortung für die extrem antisemitischen Maßnahmen des Vichy-Regimes übernehmen muss, das manchmal sogar Deutschlands Tun vorauseilte. Chiracs Worte waren noch wichtiger, weil sein sozialistischer Vorgänger François Mitterand es abgelehnt hatte diese Wahrheit einzugestehen. Mitterand war Staatsbeamter im Vichy-Frankreich gewesen, bis er sich 1942 der Résistance anschloss.

In späteren Jahren wurde Frankreichs Verantwortung für die Verbrechen Vichys vom sozialistischen Premierminister Lionel Jospin[2] und dem rechten Premierminister Dominique de Villepin[3] eingeräumt. Ähnliche Erklärungen wurden von Chiracs Nachfolger, Präsident Nicholas Sarkozy[4] und danach vom sozialistischen Präsidenten François Hollande[5] abgegeben.

Im April 2017 sagte Marine Le Pen: „Ich glaube nicht, dass Frankreich für das Vél d’Hiver verantwortlich war. Ich denke, allgemein gesprochen, wenn es verantwortliche Personen gibt, dann diejenigen, die damals an der Macht waren. Es ist nicht Frankreich.“ Sie fügte an: „Kinder in Frankreich waren Gründe gelehrt worden das Land zu kritisieren und nur die vielleicht dunkelsten Aspekte unserer Geschichte zu sehen… ich will deshalb, dass sie wieder stolz auf Frankreich sind.“[6]

Um Le Pens Äußerung zusammenzufassen: Damit französische Kinder stolz auf ihr Land sein können, muss man über Frankreichs antisemitische Vergangenheit und die sich daraus ergebende Verantwortung des Landes lügen. Der Mitte-Rechts-Kandidat bei den Präsidentenwahlen, der ehemalige Premierminister François Fillon reagierte: „Die Wahrheit lautet, dass das, was im Vél d’Hiver geschah, ein vom französischen Staat verübtes Verbrechen ist.“ Er fügte hinzu: „Der Front National hat immer noch viele Mitglieder, die wehmütig auf die Vichy-Regierung zurückblicken.“ Fillon machte seine Ansichten noch klarer, indem er sagte: „Vichy war das offizielle Frankreich, obwohl es ein anderes Frankreich gab, das von De Gaulle in London.“[7]

Dieses Jahr lud der französische Präsident Emmanuel Macron den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu zur Gedenkfeier zum 75. Jahrestag der Razzia des Vél d’hiv ein. Der allgemeine Trend von Macrons Rede lag auf einer Linie mit der seiner Vorgänger.[8]

Mélenchon, heute Parteichef der linksextremen französischen Partei Unbeugsames Frankreich, war in seiner Jugend Trotzkist. Später schloss er sich der Sozialistischen Partei an und wurde Minister.[9] Mélenchon hatte auf Le Pens entstellende Ausführungen mit der Aussage reagiert, dass die französische Polizei die Verhaftung der Juden organisiert hatte. Er fügte hinzu: „Nicht die französische Republik ist schuldig, sondern Frankreich ist es.“

Nach Macrons Rede änderte Mélenchen seine Haltung radikal. Er schrieb: „Frankreich ist nichts außer seiner Republik, die am 10. Juli 1940 beseitigt wurde.“ Er fügte an: „Die französische Republik ist mit General de Gaulle nach London verpflanzt worden, um den Widerstand zu organisieren.“ Er merkte weiter an, dass Vichy nicht Frankreich war.[10]

Diese Äußerung war eine extreme Entstellung der Geschichte. Die Vereinigten Staaten, die damals neutral waren, erkannten Vichy als die offizielle französische Regierung an und schickten einen Botschafter dorthin. Bei seiner Gründung wurde Vichy auch von vielen anderen Ländern anerkannt, darunter der Sowjetunion, Kanada und Australien. Es war Vichy, das die Beziehungen zu Großbritannien abbrach und nicht umgekehrt.

Diese Entstellungen der Rolle Frankreichs im Holocaust kann nicht als marginal betrachtet werden, da Le Pen und Mélenchon zusammen mehr als 40% der Stimmen der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen holten. Der linksextreme Führer missbrauchte die Geschichte des Holocaust sogar noch vehementer als die Führerin der Rechten.

Um das Bild zu vervollständigen: Mélenchon ist auch ein glühender Feind der Regierung Israels, eine Meinung, die er zu verschiedenen Gelegenheiten zum Ausdruck brachte.[11] Einige davon haben überhaupt nichts mit Israel zu tun. Das war zum Beispiel der Fall, als seine Partei sich diesen Monat aus der Parlamentskommission zurückzog, die die institutionelle Zukunft von Neukaledonien, einem französischen Territorium im Pazifik, untersucht. Mélenchon motivierte dies mit dem polarisierenden Charakter des Vorsitzenden der Kommission, dem ehemaligen Premierminister Manuel Valls. Er erwähnte einen weiteren Grund: Valls‘ angebliche Nähe zu den Führern der extremen Rechten Israels.

[1] http://archive.wikiwix.com/cache/?url=http://elysee.fr/elysee/elysee.fr/francais/interventions/discours_et_declarations/1995/juillet/allocution_de_m_jacques_chirac_president_de_la_republique_prononcee_lors_des_ceremonies_commemorant_la_grande_rafle_des_16_et_17_juillet_1942-paris.2503.html

[2] http://discours.vie-publique.fr/notices/973144898.html

[3] www.lemonde.fr/societe/article/2005/07/17/commemoration-de-la-rafle-du-vel-d-hiv-villepin-appelle-au-devoir-de-memoire_673294_3224.html

[4] www.lexpress.fr/actualite/politique/sarkozy-au-vel-d-hiv-nous-ne-devons-pas-oublier_465649.html

[5] www.theguardian.com/world/2012/jul/22/francois-hollande-wartime-roundup-jews

[6] www.independent.co.uk/news/world/europe/marine-le-pen-france-jews-nazis-not-responsible-second-world-war-concentration-camps-death-francois-a7675791.html

[7] http://www.europe1.fr/politique/le-vel-dhiv-un-crime-de-letat-francais-affirme-francois-fillon-3290555

[8] www.franceinter.fr/histoire/les-presidents-francais-au-vel-d-hiv

[9] http://www.telegraph.co.uk/news/0/left-wing-firebrand-jean-lucmelenchon-policies/

[10] http://www.lefigaro.fr/politique/le-scan/2017/07/18/25001-20170718ARTFIG00260-sur-la-rafle-du-vel-d-hiv-les-contradictions-de-jean-luc-melenchon.php

[11] http://melenchon.fr/2017/10/06/lettre-de-demission-de-mission-dinformation-lavenir-institutionnel-de-nouvelle-caledonie/

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28. Oktober 2017)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2017 geführt.

Sonntag, 22.10.2017:

Die PA strich die Vorführung eines libanesischen Films, nachdem Aktivisten wegen der „Normalisierung“ des Regisseurs mit Israel zum Boykott aufforderten. Der französisch-libanesische Regisseur hatte es gewagt einen Teil seines Films in Israel zu drehen. Der Libanon hatte den Film verboten und den Regisseur zeitweise festgesetzt, sich aber auch entschieden ihn zum Wettbewerb bei den Oscars einzureichen.

Offizielle Vertreter des Verteidigungsministeriums sind der Meinung, dass die gestern auf den Golan geschossenen Raketen mit Absicht geschossen wurden. Es steht ihrer Meinung nach eine beträchtliche Eskalation dort bevor.

Montag, 23.10.2017:

Ein Moderator des PA-Fernsehens setzte Netanyahu mit Hitler gleich.

Mindestens 10 Mitglieder einer keinen Jihadistengruppe, die mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht wird, wurden bei einem Luftangriff in Syrien getötet. Es besteht der Verdacht, dass der Angriff von der israelischen Luftwaffe durchgeführt wurde.

Schaschlik

Nabil Scha’at prahlt, die EU würde ihre Zahlungen an die PA erhöhen.

Die Interparlamentarische Union tagte in St. Petersburg. Dabei wurden Beschlüsse gefasst, die u.a. Israel auffordern den Fatah-Chefterroristen Marwan Barghouti sowie Ahmad Saadat freizulassen; es gab Tadel, weil Israel Hamasführer in Administrativhaft hält. Daraufhin verließ die israelische Delegation das Treffen. Ihr Leiter sagte dem Plenum: „Ich dachte, Sie wollen den Terrorismus bekämpfen und ihm nicht helfen, aber die Wirklichkeit sieht anders aus.“

Die EU fordert von Israel 30.000 Euro Entschädigung für abgerissene Gebäude, die die EU finanziert hat. Diese Gebäude wurden mit Hilfe der EU illegal in Area C gebaut und damit von Israel zurecht abgerissen.

„Die Europäer“ (sprich: Bundeskanzlerin, Macron usw.) werfen Trump Kriegstreiberei vor, weil er sagt, die Mullahs würden den Iran-Atom-Deal nicht erfüllen. Sie behaupten, Teheran hält sich dran. Dass das Mumpitz ist, hat der Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland schon berichtet. Und welches Presseorgan, welches „Qualitätsmedium“ berichtet davon, statt in den Chor der Trump-Basher einzustimmen und die Unwahrheit zu verbreiten? Ausgerechnet die BILD!

Der UNO-Sondergesandte Nikolay Mladenow sagte den Palästinensern, sie sollten die Aussöhnung dazu nutzen die humanitäre Krise im Gazastreifen zu lösen, nicht um den jüdischen Staat zu vernichten. Er verurteilte ausdrücklich die jüngsten Äußerungen der Hamas mit den Aufforderungen zur Vernichtung Israels.

Jordaniens König Abdallah begrüßt die Aussöhnung von Hamas und Fatah. Er glaubt, das würde die Friedensaussichten erhöhen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Aus der Hamas wird gesagt, dass in den Aussöhungsgesprächen mit der Fatan in Kairo die Entwaffnung des „Widerstands“ kein Thema war.

UNO usw.:
– Die Weltgesundheitsorganisation hat Zimbabwes mörderischen Diktator Robert Mugabe zum „Botschafter des Guten Willens für Gesundheitsfragen“ ernannt. (Zimbabwes Gesundheitswesen ist so gut wie nicht mehr existent.) Nach heftiger Kritik hat WHO-Chef Ghebreyesus sich entschlossen die Ernennung zu „überdenken“ und zurückzunehmen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

19. Weltfestspiele der Jugend und Studenten des sozialistisch geprägten Weltbundes der Jugend in Sotschi: Araber weigern sich mit Israeli auch nur zu reden, verbrennen israelische Flaggen. Die Delegation der israelischen Kommunistischen Partei stellt sich auf die Seite der Antisemiten.

Araber/Islamstaaten:
– Eine saudische Zeitung fragt sich, wieso es so viele jüdische Nobelpreisträger gibt. Ist doch ganz einfach: Ist dann letzten Endes alles ein abgekartetes Spiel. Die Juden werden hochgejubelt. (Die Muslime diskriminert…)
Deutschland:
– Der Linken-Parteichef von Saarlouis nannte den Bundesparteichef seiner Partei einen „falschen hinterlistigen Juden“. Er behauptete später, er habe versehentlich „Jude“ geschrieben und das richtiggestellt; es habe „Judas“ heißen sollen.
Niederlande:
Fans von Feyenoord Rotterdam verbreiteten ein Foto zweier Kinder-Holocaustopfer, um Stimmung gegen Ajax Amsterdam zu machen: „Als 020 [Telefonvorwahl für Amsterdam] nur einen Stern hatte.“
Großbritannien:
– In einem Linienbus in London setzte sich ein Mann „nahöstlichen Aussehens“ hinter einen Rabbiner und begann ihn zu beschimpfen. Vor dem Verlassen des Busses bekam der Rabbiner noch zu hören: „Warum tötet ihr alle Muslime? Du bist ein Mörder!“
Ukraine:
– In Winnitsa wurde ein Denkmal für eines Nationalisten enthüllt, der für die Ermordung tausender Juden während der russischen Revolution verantwortlich gemacht wird – und das in der Nähe einer Synagoge.
USA:
– Viele Einwohner in Montgomery County in Pennsylvania haben in ihren Briefkästen Neonazi-Flugblätter gefunden.

Israel:
– Im Arabischen Viertel der Altstadt von Jerusalem wurde an einer Tür ein Graffiti gefunden, bei dem direkt neben einem Hakenkreuz „Tod den Juden“ und „Hamas“ (auf Arabisch“ geschrieben stand.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Eine Muslima postete ein Bild von Olivenöl. Sie wurde kurz darauf der Sünde beschuldigt, weil das Bild das Wort „virgin“ enthielt. Auf der Flasche stand „extra virgin olive oil“. Das würde Männer an Sachen denken lassen, die sie begangen haben könnte.
– Ein besonders aufgeklärter saudischer Kleriker belehrte die Welt mal wieder, dass Frauen die Männer zu Vergewaltigung anstacheln. Es ist einzig und allein in der Verantwortung der Frau, ob sie vergewaltigt wird oder nicht. Und wenn sie sich nicht richtig kleidet, dann hat der Mann das Recht sie zu vergewaltigen: „Eine Frau, die ihr Haus verlässt und Make-up und Parfüm tragt, ist eine Ehebrecherin. Eine gute Frau, die eine Küchenschürze trägt, wir niemals so aussehend ihr Haus verlassen. Macht nicht die Männer verantwortlich.“
– Jetzt hat es auch den ach so moderaten und tollen Islam-erklär-Vorzeigemuslim/Islamisten Tariq Ramadan erwischt: Er leidet wohl auch unter einer Krankheit, die sexuelle Belästigung und Vergewaltigung genannt wird.

Sport-Jihad:
– Die israelischen Judoka, die an einem Grand Slam-Turnier in Abu Dhabi teilnehmen werden, darf auf Anweisung des Veranstalters keine nationalen Kennzeichen wie den Aufdruck „ISR“ auf ihren Anzügen tragen; im Falle eines Sieges wird die israelische Nationalhymne nicht gespielt werden.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In der U-Bahn von London wurden zwei Personen durch einen Messerstecher verletzt. Die Polizei sagt, das habe „keine Verbindung zum Terror“ – hüllt sich aber ansonsten in Schweigen. Warum? Welchen Verdacht weckt das?
– Der Internationale Squash-Verband hat ein (äußerst hoch dotiertes) Turnier an Saudi-Arabien vergeben. Dafür schluckte er reichlich Kröten: Die Spielerinnen dürfen nicht die übliche Kleidung tragen, sondern müssen sich islamkonform kleiden. Männer dürfen nicht zusehen und das Turnier wird nicht im Fernsehen oder auf dem Internetsender des Verbandes übertagen. Eine Spielerin schert aus und tut, was der Verband hätte tun müssen: Sie folgt ihren Prinzipien und dem ganz normalen Anstand – und tritt nicht an. Das Preisgeld ist es ihr nicht wert ihre moralischen Standards zu verraten.

gemaasregelt:
twitter macht objektive Zahlen (Fakten) zu „Hassreden“ – das aber nur in Deutschland.

BDS fail:
Alan Parsons wird an einer Podiumsdiskussion einer Anti-BDS-Veranstaltung teilnehmen und verkündete über twitter, dass er stolz darauf ist, das zu tun.

Obama Watch:

Obamanisten:
Sie sind ja sooo schlau und informiert, diese linken US-Studenten, die Trumps Steuerpläne ablehnen. Erzählt man ihnen, das sei der Plan von Bernie Sanders, dann sind sie auf einmal ganz begeistert:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Studentengruppe der Iowa State University fordert, dass Präsident Trump erschossen werden soll.
– Ein Restaurant in Tucson hat geschlossen. Die Betrieber wurden nach einem patriotischen Facebook-Eintrag von linken Schlägern damit bedroht, dass deswegen ihr Restaurant niedergebrannt und sie selbst umgebracht würden.

Diskriminierung:
Eine Lehrbeauftragte an der University of Pennsylvania ist ganz stolz darauf, dass sie schwarzen Studentinnen den Vorzug gibt, danach anderen Farbigen; danach folgen weiße Frauen, am Ende stehen weiße Männer. Immer. Aus Prinzip.

Kloppe

Wer sind die Rassisten? Wer wird beschuldigt (gefunden auf twitter)?

oben: Robert Byrd, Mitglied des Ku Klux Klan, wurde von
Hillary Clinton als „Mentor“ bezeichnet.
unten: Jeff Sessions, der den KKK in Alabama vor Gericht brachte
und in den Bankrott trieb, von den Demokraten
als „Rassist“ bezeichnet.

Obamanisten:

Die Demokraten wollen ja immer Glauben machen, dass die Republikaner die Frauenschänder sind und sie die Frauen schützen. Hm…

Es gibt auf twitter eine Frauen-Initiative, die sich gegen Missbrauch durch mächtige Männer „wehrt“ (das öffentlich macht): #MeToo. Gehört sie auch rein?

Hillary hat von Frauenschänder Harevey Weinstein für ihren Wahlkampf mächtig Spenden bekommen. Es gibt heftige Forderungen, dass sie die Weinstein-Gelder abgibt. Sie lehnt das ab. Aber vielleicht macht sie es ja doch noch…?

(„Ich spende alles Weinstein-Geld, das ich erhielt,
an eine gemeinnützige Organisation.“)

Obamedien:

Was den Medien wichtig und nachrichtenwürdig ist:

Verbraucherstimmung – steigt
Zahl der neu eingestellten Arbeitskräfte – steigt
Arbeitslosigkeit – fällt
Eilnachricht des CNN-Reporters:
Trump hat gerade auf twitter einen Rechtschreibfehler gemacht!

Kennt ihr noch das Kinderspiel „Wolken gucken“?

Ich sehe ein Pferd.
Ich sehe einen Engel.
Ich sehe Donald Trump, der einen Welpen tritt.
Du musst aufhören CNN zu gucken.

Der Donald:

Kürzlich wurde Trump gefragt, ob Hillary 2020 wieder antreten würde. Seine Twitter-Antwort: „Ich hoffe es doch!“

Was er so (von Obama) „geerbt“ hat und wie der damit umgeht:

Obama: Ich habe einen Füller und werde bis zum letzten Tag im Amt
weiter neue Bestimmungen erlassen.
Trump: Ich habe einen Schredder.

Melania macht es noch besser als ihr Mann: Sie strich die Stellen der Bediensteten der First Lady von Michelle Obamas (mindestens) 16 auf 4, die Kosten für diese Beschäftigten von $1,24 Millionen auf $486.700.