So uralt sind die Palästinenser…

gefunden auf twitter:

Im Juni 1964 hielt ein ägyptischer Opportunist
auf der Gehaltsliste der Muslimbruderschaft
eine jordanische Flagge hoch, auf der der Stern entfernt wurde.
Und so begannen 3.000 Jahre „palästinensischer Geschichte“.

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Die erneuten Neuwahlen

Dry Bones, 18. September 2019

Sie sagten der israelischen Öffentlichkeit, es müssen Neu-Neuwahlen geben, also machten sie das. Und erhielten dasselbe Ergebnis.

Warum Israelis ihr 9/11 nie vergessen haben

Viele Amerikaner sind in Sachen Terrorismus in eine Mentalität vom 10. September 2001 zurückgesunken. Ist in den Gemütern der Israelis hingegen ist der Horror der zweiten Intifada immer noch sehr stark vorhanden.

Jonathan S. Tobin, JNS.org, 11. September 2019

Am 18. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 gedachten Regierungsvertreter und Institutionen überall in Amerika der Schrecken dieses Tages. Aber nach all den Jahren gibt es ein Gefühl, dass – anders als für diejenigen, die Familienmitglieder oder enge Freunde verloren – die Feiern zunehmend eine Sache sind, bei der die Dinge durchgezogen werden, als dass nationale Trauer gezeigt wird.

Sehr ähnlich der Art der Erinnerung an den japanischen Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 – eine vergleichbare Tragödie, die das Leben der Nation veränderte – die Routine und dann letztlich zu einer Fußnote wurde, während die Jahrzehnte vergingen, wird der 9/11 ein Augenblick, der in der Vergangenheit eingefroren ist statt einer Erinnerung an die gefährliche Welt, in der wir immer noch leben.

Dass dies stimmt, ist wahrscheinlich genauso ein Produkt der menschlichen Natur wie das Versagen unserer Führungskräfte in der Welt nach dem 9/11. Aber es lohnt sich aufzuzeigen, dass dieser Prozess in Israel nicht wiederholt wurde, als die Zeit seit dem Ende der zweiten Intifada verging, die ihren Opfern ähnlich weit verbreiteten Schrecken brachte. Wie ein in der New York Times veröffentlichtes, vorausahnendes Op-Ed von Matti Friedman feststellte, hängt die Erinnerung an das Schlachten über der israelischen Gesellschaft und ist immer noch ein entscheidender Faktor in ihrer Politik.

Es gibt tiefgreifende Unterschiede zwischen dem 9/11 und der Intifada. Der 9/11 war ein Tag, der sich zum Glück auf amerikanischem Boden nie wiederholte (ein Punkt, der Präsident George W. Bush in der Öffentlichkeit anscheinend nicht gedankt wurde, obwohl die meisten von uns annahmen, dass wieder etwas passieren würde). Im Gegensatz dazu war das, was den Israelis zustieß, mehrere Jahre Terror-Abnutzungskrieg mit hunderten Anschlägen, einschließlich Selbstmord-Bombern, die im ganzen Land zuschlugen statt sich auf nur ein paar Orte zu konzentrieren.

Die Amerikaner identifizierten sich mit den Opfern des 9/11 und hatten Angst, sie könnten die nächsten sein. Aber das war nicht vergleichbar mit der Tortur, die alle Israelis tagtäglich durchlitten, da sie nie wussten, ob der nächste Bus, den sie nahmen oder das Restaurant oder Nachtclub, den sie betraten, das Ziel eines Bombers sein würde.

Die überwältigende Mehrheit der Israelis war nicht nur von der Erfahrung traumatisiert, sondern auch gezwungen zu akzeptieren, dass dieser Glaube an Politik, die in territorialem Kompromiss und Vertrauen in palästinensische Absichten wurzelte, unangebracht war. Das Bewusstsein, dass die Angriffe durch einen Versuch in Form der Oslo-Vereinbarungen Frieden zu schließen möglich gemacht wurden, wenn nicht gar unausweichlich waren, an den die meisten Israelis einst geglaubt hatten, ist damit um so schmerzlicher.

Einige der Linken glauben, Israelis seien zu Unrecht von dieser Zeit besessen und würden es verfehlen anzuerkennen, dass die Bedrohung durch den Terror in vieler Hinsicht nachgelassen hat. Aber die meisten im Land begreifen richtigerweise, dass selbst mit dem Bau der Sicherheitsbarriere in der Westbank und Jerusalem, mit Checkpoints, die die Fähigkeit der Terroristen zu agieren beobachten sowie den Batterien „Eiserne Kuppel“, die auf Terrorraketen schießen, ihre Sicherheit nichts ist, dass sie für selbstverständlich nehmen können, solange Hamas und die PA, die die Flut an Terroranschlägen verübten, an der Macht bleiben.

Das ist der Grund, dass Premierminister Benjamin Netanyahu, trotz all des Gepäcks, das zehn aufeinander folgende Jahre im Amt mit sich bringen, weiterhin die Loyalität so vieler Wähler behält. Während seine Gegner sich über seinen Anspruch „Mr. Security“ zu sein lustig machen, begreift die Öffentlichkeit, dass er die einzigartige Fähigkeit hat den Terrorismus in Grenzen zu halten, während er beim Einsatz von Gewalt umsichtig ist. Während viele Amerikaner ihn verunglimpfen, er habe nicht den „Mut“ Risiken für Frieden einzugehen, den die Palästinenser nicht einmal zu wollen scheinen, begreifen die Israelis, dass sein Job in erster Linie darin besteht für ihre Sicherheit zu sorgen – nicht Kritiker im Ausland zu beeindrucken.

Im Gegensatz dazu spielt die Erinnerung an den 9/11 bei der Festlegung der US-Außen- oder -Sicherheitspolitik kaum eine Rolle.

Das hat zum Teil mit der Ermüdung infolge der Art zu tun, wie die Kriege im Irak und Afghanistan sich in die Länge zogen, ebenso wie die Tatsache, dass viele, wenn nicht die meisten von uns – eine Kategorie, die offenbar den Präsidenten der Vereinigten Staaten einschließt – zu glauben scheinen, dass der Einsatz amerikanischer militärischer Gewalt gegen die Täter vom 9/11 und deren Verbündete wie die Taliban zusätzlich zu anderen Bedrohungen des internationalen Friedens wie Saddam Hussein ein Fehler war.

Es scheinen mehr Amerikaner überzeugt zu sein, dass die Bekämpfung islamistischer Terroristen Unsinn ist, als es solche gibt, die zu Wachsamkeit raten oder Befürchtungen wegen der Wiederbelegung von Gruppen wie ISIS und der Gefahr äußern, die von Regimen wie dem Iran ausgeht. In den Augen mancher bestand die große Sünde des 9/11 darin, dass es zu extremen Vorurteilen gegen unschuldige Muslime führen könnte, selbst wenn die Vorstellung von Gegenreaktionen wegen des 9/11 mehr Mythos als Tatsache ist.

Wie anders kann man das Fehlen allgemeiner Empörung über den Gedanken erklären, Frieden mit den Taliban zu schließen – den Verbündeten und Gastgebern von Osama bin Laden – außer mit einer 10. September-Mentalität, die sich wünscht die Vereinigten Staaten um jeden Preis aus dem Nahen Osten herauszuziehen?

Präsident Donald Trump stellte US-Streitkräfte ab um ISIS zu bekämpfen und zu besiegen – eine Nachfolgegruppe der Al-Qaida, deren Aufstieg durch Präsident Barak Obamas Abzug aus dem Irak ermöglicht wurde. Aber er scheint jetzt mehr daran interessiert zu sein sich in Afghanistan und Syrien aus dem Staub zu machen, als diesen Kampf fortzusetzen. Er könnte jetzt auch überlegen Bemühungen zurückzufahren den weltführenden staatlichen Terrorförderer unter Quarantäne zu stellen: den Iran. Demokraten kritisieren Trump für die Art, wie er diese Politik betreibt, obwohl sie kein Problem mit deren Inhalten haben.

Das bedeutet: Was die Festlegung der US-Politik betrifft, wird die Erinnerung an den 9/11 rapide nicht mehr bedeutender sein als Pearl Harbor.

Während die Amerikaner beschlossen haben die Bedeutung der fortgesetzten Bedrohung ihrer Sicherheit durch Terror zu ignorieren, haben die Israelis diesen Luxus nicht. Diejenigen, die sich fragen, wie die israelischen Wahlen ausgehen oder wieso Netanyahu weiter so beliebt ist, sollten sich zur Erklärung ansehen, wie das Land über seine Version eines 9/11 denkt.

Omar, Tlaib und Israels nicht existente Agentur zur Bekämpfung von Propaganda

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Die besondere Frage zu dem, was rund um den abgelehnten Besuch der US-demokratischen, antiisraelischen Kongressabgeordneten Omar Ilhan und Rashida Tlaib falsch lief, ist eine nebensächliche in einer viel größeren Sache. Die öffentliche Aufmerksamkeit rund um diesen Nichtbesuch kann nicht als eine zufällige Panne bezeichnet werden.[1] Sie ist Teil einer breiteren strukturellen Infrastruktur im Wirken der Regierung Israels.

Kein anderes demokratisches Land wird so regelmäßig attackiert wie Israel. Dazu gehören widerliche verbale Aggressionen durch demokratische Regierungen und Mainstream-Politiker dieser Länder. Angegriffene Staaten schaffen Verteidigungsorganisationen. Gegen feindliche Armeen hat Israel die Israelischen Verteidigungskräfte (IDF) aufgestellt. Es investierte mächtig in alle dazu gehörigen Aspekte. Die IDF ist heute eine der besten Armeen der Welt. Gleiches gilt für Israels drei Geheimdienste, die internationale Sicherheitsorganisation Mossad, den Inlandsgeheimdienst Schabak und den Militärgeheimdienst Aman. Cyberangriffe auf Israel brachten die Regierung dazu in ein teures Cyber-Verteidigungsprogramm zu investieren. Das macht das Land wahrscheinlich zu einem Weltführer in diesem Bereich.

Die extremen Propagandaangriffe auf Israel erfolgen seit Jahrzehnten. Trotzdem ist Israels Verteidigung dagegen weiter amateurhaft. In der Verteidigung gegen solche Aggressionen lautet die einzige erfolgreiche Regel: „Du hast mich geschlagen. Ich schlage härter zurück.“

Wirft man einen Blick auf die vergangenen Jahrzehnte, sind viele Fälle zu sehen, bei denen Israel es versäumte mit verbalen Angriffen angemessen umzugehen. Nur ein paar Beispiele: Die BDS-Kampagne begann als Ergebnis der NGO-Konferenz gegen Rassismus in Durban (Südafrika) im Jahr 2001. Das war ein antiisraelisches Hassfest.

Die akademischen Boykott-Kampagnen gegen Israel begannen 2002 ohne eine geordnete Reaktion Israels. Ohne jedes Risiko für sich selbst haben Auslands-Akademiker keine Angst gehabt ihre Namen unter offene Briefe und Petitionen zum Boykott israelischer Akademiker zu setzen oder Investitionen aus israelischen Firmen abzuziehen. Sie nehmen an einem kostenlosen antisemitischen Festessen teil.

Dabei sind Akademiker leichte Ziele für Gegenangriffe. Die Karrieren und der Ruf einiger dieser Leute können ohne große Mühe geschädigt werden. Hätte es eine israelische Gegenpropaganda-Organisation gegeben, hätte diese zum Beispiel akademische Boykotteure identifiziert, die Teile ihrer Arbeit abgeschrieben oder falsche Fußnoten in ihren Artikeln haben. Die Publikationen von ein paar wenigen Akademikern zu verifizieren ist weder schwierig noch teuer.

Die Idee ist nicht originell. 2011 wurde dem deutschen Verteidigungsminister Karl-Theodor von Guttenberg sein Doktortitel aberkannt, weil er für seine Dissertation abgeschrieben hatte. Er musste von seinem Amt zurücktreten.[2] 2013 wurde die Dissertation der deutschen Bildungsministerin Annette Schavan wegen Plagiatur für ungültig erklärt. Sie trat von ihrem Amt zurück.[3] Derzeit wird die Dissertation von Familienministerin Franziska Giffey auf Plagiate hin untersucht.[4]

Ein paar akademisch unzulängliche pro-BDS-Akademiker stark zu schädigen und ihre wichtigen professionellen Defizite zu veröffentlichen könnte einen multiplikativen Effekt haben. Wie in fast allen sozialen Bereichen sind die meisten, wenn auch nicht alle, feige. Wenn BDS zu unterstützen riskant wird, werden hauptsächlich die fanatischen antisemitischen Akademiker übrig bleiben. Ihre Anzahl ist vermutlich nicht sehr hoch.

Ein weiteres Beispiel eines Versagens der israelischen Public Relations berührt die Provokation durch die Gaza-Flottille von 2010. Zu deren führenden Organisatoren gehörte die türkische IHH, eine Gruppe, die dafür bekannt ist, dass sie Terror-Verbindungen hat. Das größte Schiff der Flottille war die türkische Mavi Marmara. Sie transportierte keine humanitäre Hilfe für den Gazastreifen, sondern nur Menschen. Mehrere der Teilnehmer auf dem Schiff waren darauf vorbereitet Waffengewalt anzuwenden. Sie griffen die israelischen Soldaten an, die das Schiff enterten. Bei dem sich daraus ergebenden Kampf wurde eine Reihe dieser Angreifer getötet. Wahrscheinlich unter dem Druck von US-Präsident Barack Obama zahlte Israel Entschädigungen an deren Familienmitglieder.

Von Vertretern verschiedener Länder und internationaler Gruppierungen wurden hastig negative Meinungen zum Ausdruck gebracht.[5] Eine Anti-Propaganda-Agentur hätte keine Probleme gehabt einigen davon eine Lektion zu erteilen und einen Teil der Fehlinterpretationen geradezurücken.

Diese früheren Fällen sind allerdings unbedeutend im Vergleich mit den Ergebnissen einer Studie, die 2011 von der Universität Bielefeld veröffentlicht wurde. Der Bericht zeigte, dass große Teile der Bevölkerung in sieben EU-Ländern der Aussage zustimmen, Israel führe einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser. Die niedrigsten Anteile der Zustimmung gab es in Italien und den Niederlanden mit rund 38%, der höchste war mit 63% in Polen.

Diese Studie und ihre potenziell gefährlichen Folgen wurden in Israel selten zur Kenntnis genommen. Dennoch demonstrierte sie, was die antiisraelische Propaganda erreicht hatte. Von der israelischen Regierung wurde absolut nichts unternommen, um das massive antiisraelische Schüren von Hass in europäischen Ländern bloßzustellen, das zu diesen Meinungen führte.

Eine Antipropaganda-Agentur würde Israels Feinde auf dem Feld der Propaganda systematisch studieren, analysieren und beobachten. Sie würde Vorgehensweisen gegen diese vorschlagen, die von der Regierung genehmigt werden müssten. Ein führender amerikanisch-jüdischer Leiter sagte mir, dass er Premierminister Benjamin Netanyahu wiederholt die Gründung einer solchen Agentur vorgeschlagen hat. (Eine detailliertere Beschreibung, wie eine solche Agentur funktionieren könnte, erfordert einen weiteren Artikel.)

Hätte es eine solche Antipropaganda-Agentur gegeben, hätte sie Vorbereitungen begonnen, sobald Omar und Tlaib ihre Besuchspläne verkündeten. Sie hätte Expertenmeinungen eingeholt, die mit Autorität geltend gemacht hätten, dass Staaten das souveräne Recht haben zu entscheiden, wer ihren Boden betritt. Zweitens hätte sie eine Sammlung der antiisraelischen Äußerungen von Omar und Tlaib vorbereitet.[6] Drittens hätte sie eine Liste von Menschen aufgestellt, denen eine Reihe demokratischer Staaten die Einreise verweigerten.[7] Zu Beispiel lehnten die USA es während des Kalten Krieges pauschal ab Kommunisten und ihre Sympathisanten einreisen zu lassen.

Die israelische Regierung hätte dann ihre durchdachte Entscheidung öffentlich machen können. Das Hin und Her wäre vermieden worden. Es ist fraglich, ob Präsident Trump es für nötig erachtet hätte die Sache zu kommentieren, wenn Israel auf diese Weise vorbereitet gewesen wäre.

Inzwischen ist das nächste erhebliche PR-Problem aufgetaucht. Der Sender HBO strahlt – in Zusammenarbeit mit dem israelischen Sender Keshet – eine Serie mit dem Titel „Unsere Jungs“ aus. Sie konzentriert sich auf den Ausnahmefall der Entführung und Ermordung eines palästinensischen Teenagers durch drei jüdische Terroristen im Sommer 2014. Das geschah nach der Entführung und Ermordung dreier israelischer Jugendlicher durch Hamas-Terroristen.

Die Entscheidung sich auf die Ermordung eines palästinensischen Jugendlichen durch drei marginalisierte Israelis zu konzentrieren, die niemanden außer sich selbst repräsentierten und die öffentlich aus allen Teilen der israelischen Gesellschaft verurteilt wurden, statt auf die Ermordung der israelischen Teenager durch eine ausgewachsene Terrororganisation, die im Gazastreifen herrscht, ist eine extrem einseitige Auswahl. Mit anderen Worten: Die Serie hat eine extreme Ausnahme in eine angebliche Regel verwandelt, während sie über ein langjähriges, mörderisches soziales Muster hinwegsieht. Es gibt viele weitere Fälle von israelischen Jugendlichen, die von palästinensischen Terroristen getötet wurden. Eltern palästinensischer Terroristen sind oft stolz auf die mörderischen Verbrechen ihrer Kinder.

Israels Reaktion auf die Serie ist bisher amateurhaft gewesen.

Dennoch hat kein Oppositionspolitiker in der Knesset das Thema des Versagens der Regierung eine Antipropaganda-Agentur einzurichten aufgebracht. Genauso wenig ist das im aktuellen Wahlkampf aufgekommen. Das radikale Versagen sich systematisch gegen die massive Hasspropaganda zu wehren, mit der Israel angegriffen wird, ist für das israelische Volk höchst demoralisierend und hat ernste negative Folgen für das Land.

[1] https://edition.cnn.com/2019/08/15/politics/aipac-ilhan-omar-rashida-tlaib-israel/index.html

[2] www.theguardian.com/world/2011/mar/01/german-defence-minister-resigns-plagiarism

[3] theguardian.com/world/2013/feb/09/german-education-minister-quits-phd-plagiarism

[4] www.dw.com/en/german-family-affairs-minister-accused-of-plagiarism/a-48597056

[5] http://jcpa.org/article/the-gaza-flotilla-facts-and-official-reactions/

[6] www.commentarymagazine.com/anti-semitism/the-case-against-ilhan-omar-and-rashida-tlaib/

[7] S. z.B.: https://besacenter.org/perspectives-papers/barring-foreign-nationals/

Schaschlik

Toleranzalarm in Berlin: Nach der Vorführung des Dokumentarfilms „King Bibi“ auf einem israelischen Filmfestival in Berlin wurden Zuschauer von 10 bis 12 BDS-lern tätlich angegriffen. 2 der Verletzten stellten Anzeige. Die Gewalttäter verhinderten zudem eine im Anschluss an den Film geplante Diskussion.

Nach einem versuchten Raketenangriff auf Israel aus Syrien heraus warnte die IDF, Assad werde „einen hohen Preis“ dafür zahlen, dass er den Iranern erlaubt von Syrien aus gegen Israel zu agieren.

Die Syrer behaupten inzwischen, der gestrige Luftangriff an der irakischen Grenze sei von der israelischen Luftwaffe geflogen worden; diese habe dazu jordanischen Luftraum genutzt.

Premierminister Netanyahu hat eine weitere Atomwaffen-Entwicklungsanlage des Iran bekanntgegeben (also entlarvt).

Die Stadt Bonn hat 4 Pro-Palästinenser-Organisationen (darunter der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft) die Teilnahme am Kulturfestival Ende September untersagt, weil sie BDS unterstützen. In Bonn „gibt es keinen Platz für die antisemitische BDS-Bewegung“. Damit wird auch ein Beschluss des Stadtrats vom Mai umgesetzt.

Die New York Times wollte mal wieder ihre Leser irreführen, mit einem Artikel und einem Tweet: „18 Jahre sind vergangen, seit Flugzeuge zielten und das World Trade Center einstürzen ließen.“ Klar, Flugzeuge suchten sich aktiv ihr Ziel, nicht die darin befindlichen Terror-Piloten… (Die NYT änderte das später ab.)

Der PA-„Kulturminister“ leugnet jüdische Geschichte: Durch nichts bewiesen, die haben keine Verbindung zum Land.

Auf die EU-Büros in Ramat Gan wurde ein Graffiti gesprüht: „Deutsches Geld tötet Juden.“ Die Polizei ermittelt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Pallis:
Erzbischof Atallah Hanna von der griechisch-orthodoxen Kirche verkündete, wenn Christen Land an Juden verkaufen, seien sie Verräter wie Judas.
Araber-/Islamstaaten:
Libanon: Ein „Wissenschaftler“ verkündete, der Atom-Deal mit dem Iran sei das Werk der Juden.
Muslime:
– Ein irakischer Schiitenführer verkündete, dass die Juden die Feinde der Menschheit seien. Und natürlich die Feinde des Islam.
Deutschland:
BDS Wiesbaden rechtfertigt antisemitische Anschläge auf eine Synagoge in Los Angeles.
Großbritannien:
Britische Gewerkschaften rufen weiterhin dazu auf Israel zugunsten der „Rechte der Palästinenser“ zu boykottieren – keinen Handel mit dem Land zu treiben. Israel vernichte alle Aussichten auf Frieden.
Benelux:
– Auf einem britischen Soldatenfriedhof in den Niederlanden wurden Hakenkreuze und Sprüche zum Absturz von Flug MH17 auf Grabsteine und eine Mauer gesprüht.
Ukraine:
– Von Januar bis August hat es mindestens 11 gewalttätige antisemitische Angriffe gegeben.
Polen:
– Ein Richter in Warschau musste zugeben, dass er (2015) in einem Online-Forum Juden „eine verachtenswerte, dreckige Nation“ nannte, „der nichts zusteht“. Er wird aber nicht angeklagt, weil er als Richter Immunität besitzt.
USA:
– In einem historischen Park in Massachusetts wurden antisemitische Graffiti gefunden, die Gewalt gegen Juden fordern, sich über Anne Frank lustig machen und Hitler als Präsidenten fordern.
San Francisco: Auf die Mauern einer Highschool wurden Hakenkreuze, antisemitische und schwulenfeindliche Graffiti gesprüht.
– An der Universität Tennessee wurde „Juden haben den 9/11 verübt“ gesprüht. Dazu die Aufforderung auf Google nach „tanzende Israelis“ zu suchen.
Indianapolis: An zahlreichen jüdischen Institutionen wurden antisemitische Flugblätter gefunden.
Kanada:
In Toronto brüllte ein 74-jähriger Muslim bei einem Israel-Spaziergang: „Hitler, bitte komm zurück und töte alle Juden.“

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Der dritte Fall innerhalb einer Woche – ein 15-jähriges christliches Mädchen wird zum Übertritt zum Islam gezwungen und ihrer Familie weggenommen.

Jihad:
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“ brüllender 17-jähriger Muslim schrie auch „Christen müssen sterben“, als er an einer Schule in Marseille 2 städtische Angestellte niederstach.
– Australien: Ein muslimischer Autofahrer soll vor einer Schule in Sydney die Kontrolle über seinen Wagen verloren haben, wodurch ein 12-jähriger Junge starb. Der Fahrer zeigte den Kameras nach seiner Festnahme mit beiden Händen den Stinkefinger.
Großbritannien: In Coventry entdeckte die Polizei ein Waffenversteck einer muslimischen Terrorgruppe; unter den Waffen befanden sich ein Scharfschützengewehr, ein Schalldämpfer und Leuchtspurmunition, eine Schrotflinte mit 200 Schuss Munition.
Großbritannien: Muslime beschmierten eine Kirche mit Graffiti, beschädigten Türen, zerschlugen Fenster, entleerten Feuerlöscher.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Deutschland: Eine Gruppe von 8 jungen Muslimen beschimpfte in Berlin eine Busfahrerin als „Hure“, weil sie kein Kopftuch trug. Beim Verlassen des Busses zerschlug einer von ihnen noch eine Scheibe.
Südafrika: Aus „Respekte“ vor muslimischer Kundschaft streicht Burger King das „Ham“ aus „Hamburger“ – die heißen jetzt nur noch „Burger“. Ham heißt auf Deutsch Schinken – und Schinken ist „haram“.
USA: Eine Kirche in Michigan sagte eine 9/11-Gedenkverstaltung mit dem Titel „Ergibt sich Michigan dem Islam?“ ab – es gab zu viel Druck von der Muslimorganisation CAIR, die mit der Hamas kooperiert.
Kanada: Ein israelischer Araber, der in Halifax lebt(e), hatte den Behörden geholfen ISIS-Anhänger in Kanada aufzuspüren. Diese können bleiben und IS-Kämpfer sollen „re-integriert“ werden. Der Israeli wird jetzt abgeschoben.
Kanada: Ein Jugendgericht in Quebec nahm einer muslimischen Familie die Tochter weg, nachdem diese gegen ihren Willen eine Ehe eingehen musste.
Großbritannien: Der Leiter der Terrorbekämpfung weiß, wer für den zunehmenden Terror verantwortlich ist – die Berichterstattung in der Presse.
Australien: Aha, geht gar nicht – ein Metzgerei in Adelaide hatte ein Schild im Fenster: „Nicht halal-zertifiziert“. Dieses Schild wurde jetzt verboten. Es gebe keine „nicht halal-Zertifizierung“ und das sei „erniedrigend für Menschen dieses Glaubens oder muslimischer Ethinie“. (Äh: Seit wann ist „muslimsch“ eine Ethnie????)

Wieder keine Rechtsradikalen:
– In einer Moschee wurde ein Iraker festgenommen, der Anfang Juli auf einer Toilette einen Koran zerstörte. Die Tat sollte AfD-Mitgliedern in die Schuhe geschoben werden.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Rom: Im Petersdom kletterte ein Mann auf den Hauptaltar und beschädigte das Hauptkruzifix. (Gibt es in den Qualitätsmedien überhaupt Berichte hierzu?)
Philippinen: Muslime verletzten mindestens 7 Menschen mit einer Bombe auf einem Markt in einer weitgehend christlichen Stadt.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Ein Moderator von MSNBC deutete an, Barron Trump sei nicht Donald Trumps Sohn.

Der Donald:
– Trotz allen Gezeters wegen Trumps Zöllen: Insgesamt sind die Import-Preise gesunken.