Palästina und die Palästinenser: Ein Ort und ein Volk, die es nicht gibt

Judean Rose (Varda Epstein), Elder of Ziyon, 24. März 2021

Palästina, der israelisch-palästinensische Konflikt, Palästinenser. Den ganzen Tag, so scheint es, gibt es ein gnadenloses Trommelfeuer, um uns gehirnzuwaschen, dass wir glauben „Palästina“ sei ein echtes arabisches Land mit „palästinensischen“ Staatsbürgern. Und das trotz der Tatsache, dass es nie einen souveränen Staat gab, der als „Palästina“ bekannt war und gewiss keinen souveränen arabischen Staat „Palästina“.

Viele Autoren, Kommentatoren und ganz normale Leute haben den Versuch lange aufgegeben die Araber der PA und des Gazastreifens irgendwie anders denn als „Palästina“ zu bezeichnen. Es ist für die Leute einfach zu schwer geworden gegen die überwältigende Flut der Propaganda anzugehen. Und wie sollte man sie stattdessen nennen? Sie ganz allgemein als „Araber“ zu bezeichnen klingt falsch und fast rassistisch, da der Begriff keine Verbindung zu einem bestimmten Ort hat.

Wohin gehen wir als von hier aus, wenn man genau sein will, ohne rassistisch zu klingen, wenn man beschreibt, was praktisch eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Migranten ist, die einen guten Ort fanden sich niederzulassen und dann auf stur schalteten? Ich fand, ein bestens geeigneter Mensch, den ich dazu befragen könnte, sei mein verstorbener Freund Robert Werdine. Robert wuchs in Michigan auf, aber die Familie seiner Mutter war libanesisch. „Wie nennst du sie?“ fragte ich.

„Ich nenne sie ‚Araber‘“, sagte er.

Und das reichte mir.

Das macht Sinn: Die Araber der PA und der Hamas haben, mitsamt den Arabern, die Israel 1948 verließen, keine einheitliche Nationalität, da sie nicht aus einem, sondern aus mehreren arabischen Ländern des Nahen Ostens stammen. Das bedeutet, das Beste, was wir tun können, ist sie als „Araber“ zu identifizieren, so wie Sie jemanden weit gefasster als Asiaten oder Native American identifizieren würden. Wenn man das Herkunftsland eines Menschen oder seinen Stamm nicht kennt, dann muss man breiter werden. Das ist nicht rassistisch. Es ist inklusiv und sogar respektvoll.

Nicht respektvoll ist es, indigen jüdisches Land „Palästina“ zu nennen und vorzugeben, dass Araber statt Juden in dem Gebiet die Einheimischen sind. Und doch sind tagtäglich Leute da, die uns diese Lüge unablässig reinwürgen. Ich bin jedoch ein störrischer Mensch und deshalb setze ich den Kampf gegen diese Bezeichnung fort. Ich bekämpfe sie auf twitter.

Am meisten bekämpfe ich die Lüge dieser fiktiven arabischen Nation und ihres Volks auf Quora. Die Leute, die zu diesem Thema Fragen stellen, sind unaufrichtig. Sie haben kein Interesse an meinen Antworten. Sie wollen einzig die Prämisse der Frage – die Lüge – als Tatsache durchsetzen.

Ich sehe sie und was sie tun, aber ich antworte immer und immer wieder, meistens genauso. Sie sind unermüdlich in ihrem Versuch uns dazu zu bringen die Lüge zu schlucken, einfach dadurch, dass sie den ganzen Tag lang „Palästina, Palästina, Palästina“ und „Palästinenser, Palästinenser, Palästinenser“ sagen; und sie sind nur allzu erfolgreich darin gewesen uns zu trainieren es ihnen nachzusprechen. Meiner Meinung nach ist die beste Möglichkeit damit umzugehen, dem den lieben, langen Tag lang entgegenzuwirken, indem wir die Wahrheit sagen.

Als Beispiel seien hier mehrere „Fragen“ zusammen mit meinen Antworten angeführt; es geht um das Thema des erfundenen Landes Palästina und seiner angeblichen Staatsbürger:

Wenn die Balfour-Erklärung von 1917 eingehalten worden wäre, wie anders wäre die Geschichte Israels und Palästinas verlaufen?
Varda: Israel würde immer noch existieren und Palästina gäbe es immer noch nicht.

Da in Israel und Palästina gewählt wird, ist einer der Kandidaten in einem der Länder geeignet gemeinsam auf eine Friedensvereinbarung hinzuarbeiten oder wird das nicht passieren?
Varda: Von den beiden existiert nur Israel.

Ist es wahrscheinlich, dass in den nächsten hundert Jahren eine Zweistaatenlösung kommen wird, wo die Palästinenser sich jetzt dazu verpflichtet haben? Kann Biden in vier bis acht Jahren eine Zweistaatenlösung schaffen?
Varda: Ich nehme an, wenn du „Palästinenser“ sagst, dann meinst du die Araber, die unter der palästinensischen Autonomie oder der Hamas leben, da es keinen Ort namens „Palästina“ gibt und auch eine Nationalität als „Palästinenser“ nicht existieren kann.

Es wird nie eine Zweistaatenlösung geben, weil keine der Seiten eine wünscht. Das ist etwas, das Trump begriff und andere aus irgendeinem Grund zu begreifen sich weigern, selbst wenn das Menetekel deutlich zu sehen ist. Hamas und PA geben vor sie zu wollen, um aus den Regierungen in den USA und Israel maximalen Nutzen zu ziehen; derweil erzählen sie ihrem Volk auf Arabisch die Wahrheit. Sehen Sie:

Administration Biden und sogar die israelischen Medien werden von palästinensischem Doppelsprech zum Narren gehalten: Nein, Hamas haben sich keiner Zweistaatenlösung verpflichtet.

Warum zeigt Quora keine Einträge, die mit dem Konflikt zwischen Israel und Palästinensern zu tun haben?
Wäre das der Fall, würde ich deine Frage nicht sehen können.

Ist es wahrscheinlich, dass Israel und Palästina sich in 4 bis 8 Jahren auf eine Zweistaatenlösung einigen oder wird es viele weitere Jahre dauern, um zu einer Vereinbarung zu kommen? Glaubst du, dass es innerhalb von 50 Jahren passieren wird?
Varda: Deine Frage ist ein begrifflicher Widerspruch. Wenn es einen Ort namens „Palästina“ gäbe, würde es bereits zwei Staaten geben. Wenn das der Fall ist, was heißt dann „Zweistaatenlösung“ und warum hat sie keine Frieden gebracht?
Es gibt keinen Grund, dass das jüdische Volk irgendetwas von seinem Land abgibt und besonders nicht an die, die damit drohen es auszulöschen.

Warum will Israel Land in der Westbank annektieren? Was wird mit den dort lebenden Palästinensern geschehen?
Varda: Israel hat kein Interesse daran Land zu annektieren. Nicht in Judäa und Samaria und auch sonst nicht.

„Westbank“ ist ein Propagandabegriff, mit dem Leute den als Judäa und Samaria bekannten geografischen Bereich ersetzen, der indigen jüdisches Territorium ist. Der Begriff wird verwendet, um nahezulegen, dass dieses Land am Westufer des Jordan liegt, deshalb zu Jordanien gehört. Das Territorium liegt bei weitem nicht in der Nähe von Wasser, bis auf das Gewässer, das man als Totes Meer kennt.

Das jüdische Volk erhielt Judäa und Samaria durch einen dem jüdischen Staat aufgezwungenen Verteidigungskrieg zurück. Es besteht keine Notwendigkeit etwas zu annektieren, was einem bereits gehört. Es gibt jedoch den Bedarf Souveränität auszuüben, weil das Gebiet derzeit unter Kriegsrecht steht und dem Gebiet muss Recht und Ordnung gebracht werden. Zudem hat Israel das Recht seine Souveränität über sein ganzes Land zu erklären, einschließlich Judäas und Samarias, das 1967 an seinen rechtmäßige Eigentümer, das jüdische Volk zurückgegeben wurde.

Was macht Palästina aus?
Varda: Das ist eine sehr gute Frage. Es gibt keinen Staat namens Palästina. Gäbe es einen solchen Staat, dann gäbe es kein Geschrei nach einer Zweistaatenlösung, weil es bereits eine solche „Lösung“ geben würde, da es zwei Staaten gäbe: Israel und „Palästina“.

Der andere Grund, dass dies eine gute Frage ist, besteht darin, dass die, die von „Palästina“ reden, seine Grenzen nicht angeben können, außer dass sie sagen, die Grenzen von „Palästina“ seien exakt die Grenzen des jüdischen Staates.

Was sind einige palästinensische Bau-Archetypen?
Varda: So etwas gibt es nicht, da es keinen Staat Palästina gibt, folglich auch keine solche Nationalität.

Wie sollte Präsident Biden das Thema Israel/Palästina angehen, bedenkt man, dass der Nahe Osten heute vor allem mit dem Iran beschäftigt zu sein scheint?
Varda: Es gibt kein Thema Israel/Palästina, denn eines dieser Länder gibt es gar nicht. Biden hat bereits geschworen die Hilfe an die PA wieder herzustellen, die ohne Zweifel in ihr zum Terror anreizenden „Geld für Mord“-Programm fließen wird, also ist er nicht so uninvolviert in den Zug die jüdische Präsenz im Nahen Osten zu beseitigen, wie du behauptest.

Was denkst du davon, dass Jared Kushner den israelisch-palästinensischen Konflikt als „Grundstücksstreit“ bezeichnet?
Varda: Ich würde erst einmal gar nicht „israelisch-palästinensischen Konflikt“ nennen weil es kein souveränes arabisches Land namens „Palästina“ gibt und es von daher keine Nationalität „Palästinenser“ geben kann.

Es ist auch nicht Konflikt, wenn eine Seite leben und die andere Seite sie nicht leben lassen will.

Insgesamt denke ich, muss ich sagen, dass ich nicht mit Jared übereinstimme, weil es nicht nur um Grundbesitz geht, sondern um die Tatsache, dass PA und Hamas wollen, dass dieses Grundstück „judenrein“ ist.

Abgesehen vom Land und wer dort leben darf oder nicht, wollen PA und Hamas das jüdischen Volk vernichten und arbeiten auf diese Eventualität hin (die Gott verhüten möge), indem sie die Menschen unter ihrer Herrschaft dazu anstacheln Terroranschläge zu verüben. Die PA zahlt sogar Gehälter an die Familien derer, die Juden ermorden, um andere anzustacheln ihnen nachzueifern.

Wenn Israel und die Palästinenser es schaffen würden die Feindseligkeiten einzustellen und beide einem Beschluss zustimmten, der zu friedlichen Beziehungen führen würde, wie genau könnte das deiner Meinung nach passieren?
Varda: Wahrscheinlich meinst du die Araber, die sich dort niederließen, wo der Staat Israel ist. Eine Lösung den Kriegszustand zu beenden wird sich ergeben, wenn die Araber ihre Waffen niederlegen, weil sie die Krieg treibenden sind.

Was ist der Schwerpunkt des palästinensisch-israelischen Konflikts? Wer von ihnen hat das Recht am Land Palästina?
Varda: So einen Konflikt gibt es nicht, da es so etwas wie einen „Palästinenser“ nicht gibt, weil es einen Ort „Palästina“ nicht gibt. Es gab nie einen unabhängigen Staat dieses Namens und es gab auch nie einen unabhängigen, souveränen arabischen Staat dieses Namens. Von daher kann es keine Nationalität namens „palästinensisch“ geben.

Es gibt jedoch einen Staat namens „Israel“, der indigenes jüdisches Territorium ist und das seit tausenden Jahren war. Wahrscheinlich würdet ihr dieses Land dem indigenen jüdischen Volk wegnehmen und es den Arabern geben und dann so tun, als hieße es „Palästina“.

Vielleicht ist das dein Konflikt in aller Kürze: dass das jüdische Volk einen winzigen Landstrich hat und ihr wollt es ihm wegnehmen und den Arabern geben. Vielleicht seid ihr euch nicht dessen nicht bewusst, dass sogar der Koran die Juden als Bani Isra’il, die „Söhne Israels“ bezeichnet.

Glaubst du, der Konflikt zwischen Israel und Palästina wird jemals enden?
Varda: Es gibt einen solchen Konflikt nicht, da es nur eines dieser Länder gibt.

***

Israelfeindliche und folglich antisemitische Quora-User werden mich weiter mit diesen dummen Fragen bombardieren und ich werde dieselben ehrlichen Antworten zurückgeben. Wird das helfen? Vielleicht, vielleicht nicht. Wenigstens nicht, bis jeder andere, der die Wahrheit kennt, sich bemüht die Verwendung des Geredes von „Palästina“, des Landes, das es nicht gibt und das es nie gegeben hat, einzustellen,

Im amerikanischen Bürgerkrieg geht es um jüdisch-christliche Werte

Dennis Prager, FrontPage Mag, 1. April 2021

Konservative reden oft von jüdisch-christlichen Werten und dass der aktuelle Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten und dem Rest des Westens im Wesentlichen ein Kampf zwischen diesen Werten und der Linken ist, die jüdisch-christliche Werte ablehnt.

Sie haben recht.

Aber sie erklären selten, was jüdisch-christliche Werte sind. Ohne Erklärung ist es jedoch sinnlos jüdisch-christliche Werte anzuführen.

Lassen Sie mich das deshalb jetzt tun.

Zuerst ein Wort zu dem Begriff. Manche Juden und Christen finden den Begriff verwirrend, wenn nicht gar anstößig, da Judentum und Christentum unterschiedliche Theologien haben. Aber niemand spricht von jüdisch-christlicher Theologie, nur von jüdisch-christlichen Werten.

Jüdisch-christliche Werte ist eigentlich ein anderer Begriff für biblische Werte. Judentum und Christentum gründen beide auf dem Alten Testament – seinem Gott, seinen Zehn Geboten, seiner Mahnung den Nächsten zu lieben wie sich selbst, Gott zu lieben, ein heiliges Leben zu führen usw. Christen glauben zudem an das Neue Testament, aber nur ein Gegner des Christentums würde argumentieren, dass das Neue Testament die Werte des Alten aufhebt.

Hier sind sie:

1. Objektive moralische Standards kommen von Gott. Wie ich geschrieben und in einem PragerU-Video und andernorts gesagt habe: Wenn es keinen Gott gibt, der Mord für falsch erklärt, kann Mord subjektiv falsch aber objektiv nicht falsch sein. Während es also natürlich Nichtgläubige geben kann, die Mord, Diebstahl und anderes Handeln für falsch halten, sind das ohne Gott Meinungen, nicht Fakten. Ohne den Gott der Bibel gibt es keine moralischen Fakten.

2. Gott richtet über unser Verhalten und daher sind wir Gott für unser Verhalten Rechenschaft schuldig. Außerhalb einer religiösen Weltsicht gibt es kein höheres Wesen, dem wir moralisch rechenschaftspflichtig sind.

3. Genauso, wie Moral von Gott herrührt, gilt das für Rechte. Alle Menschen „sind von ihrem Schöpfer mit bestimmten unveräußerlichen Rechten ausgestattet“, verkündet die amerikanische Unabhängigkeitserklärung.

4. Der Mensch ist einzigartig kostbar. Während die Bibel wiederholt grausames Verhalten gegenüber Tieren verbietet (einem Tief eine Gliedmaße abzuschneiden oder auszureißen, um sie zu essen als Mittel den Rest des Tieres zu erhalten; einem Tier keinen Ruhetag zu gönnen; das Verbot ein Tier zu essen, während es auf dem Feld arbeitet), ist nur der Mensch als Bild Gottes geschaffen.

5. Die Welt gründet auf einer göttlichen Ordnung, was göttlich verordnete Unterscheidungen bedeutet. Zu diesen Unterscheidungen gehören: Gott und Mensch, Mann und Frau, Mensch und Tier, Gut und Böse sowie die Natur und Gott.

6. Menschen sind nicht grundsätzlich gut. Daher ist das wichtigste moralische Bestreben gute Menschen zu machen. Religiöse Juden und Christen begreifen, dass der größte Kampf im Leben der mit dem eigenen Charakter ist. Für die Gegner jüdisch-christlicher Werte findet der größte moralische Kampf nicht mit dem eigenen Charakter statt, sondern mit der Gesellschaft (insbesondere mit der amerikanischen Gesellschaft).

7. Exakt deshalb, weil wir nicht grundsätzlich gut sind, dürfen wir nicht darauf vertrauen, dass unser Herz uns zu angemessenem Verhalten leitet. Die Straße zur Hölle ist mit guten Herzen gepflastert. Gefühle machen uns menschlich, aber sie können nicht unser Leben steuern. Das allein trennt die nach der Bibel Lebenden von den Linken.

8. Alle Menschen sind nach Gottes Bild geschaffen. Daher hat Rasse keine Bedeutung. Wir alle stammen von Adam und Eva ab, deren Rasse nie erwähnt wird. Dass viele religiöse Menschen rassistische Ansichten vertraten, bezeugt nur die fast unbegrenzte Fähigkeit der Menschen das Gute zu verfälschen.

9. Fürchte Gott, nicht Menschen. Gottesfurcht ist eine Grundlage der Moral. Im Buch Exodus wurde ägyptischen Hebammen vom Pharao befohlen alle neugeborenen hebräischen Jungen zu töten. Sie missachteten den Gottkönig von Ägypten. Warum? „Die Hebammen fürchteten Gott.“ Im Amerika von heute fürchten die meisten Leute die gedruckten, elektronischen und sozialen Medien, statt dass sie Gott zu fürchten.

10. Menschen haben einen freien Willen. In der säkularen Welt gibt es keinen freien Willen, weil alles menschliche Verhalten den Genen und der Umwelt zugeschrieben wird. Nur eine religiöse Weltanschauung, die die Existenz einer göttlichen Seele postuliert – etwas, das von Genen und Umwelt unabhängig ist – erlaubt einen freien Willen.

11. Freiheit. Amerika wurde auf dem Glauben gegründet, dass Gott uns frei haben will. Auf der Freiheitsglocke ist nur eines geschrieben (abgesehen vom Namen der Firma, die die Glocke fertigte). Es ist ein Vers aus der Bibel: „Proclaim Liberty Throughout All the Land Unto All the Inhabitants thereof.“ [3. Mose 25,10: Ruft Freiheit für alle Bewohner des Landes aus.] Die aktuellen Angriffe auf die persönliche Freiheit – in der amerikanischen Geschichte ohne Beispiel – gehen von denen aus, die die Bibel als moralische Führung ablehnen (einschließlich mehr als ein paar Juden und Christen, die sich dem Angriff angeschlossen haben, weil sie in Highschool und Universität mit antireligiösen Ansichten indoktriniert worden sind).

Wenn jüdisch-christliche Prinzipien aufgegeben werden, folgt irgendwann das Böse. Man muss nicht glauben, um das anzuerkennen. Viele säkulare Konservative erkennen, dass das Ende der Religion im Westen zu moralischem Chaos führt – was genau das ist, was wir heute erleben und genau das, was wir in Europa im letzten Jahrhundert erlebten. Als das Christentum in Europa starb, bekamen wir Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus. Was werden wir in Amerika bekommen, wenn das Christentum und die jüdisch-christlichen Werte sterben?

Bill de Blasio verhaftet gesamte jüdische Gemeinde wegen Einladung an „Extragast“ zum Passah-Essen

The MidEast Beast, 18. März 2021


Foto: Rafael Ben Ari

Dieses Wochenende schaffte es Bill de Blasio sich selbst zu übertreffen, indem er die gesamte jüdische Gemeinschaft New Yorks vorab verhaftete, nachdem er herausfand, dass sie alle planten zu Pessah denselben Gast einzuladen.

De Blasio beharrte darauf, dass er nicht einseitig gegen die jüdische Gemeinschaft eingestellt erscheinen wollte, aber er konnte nicht daneben stehen und ihnen erlauben auf Hebräisch etwas über Plagen zu skandieren, während sie einen Fremden einladen sich während des Festes mit an ihren Tisch zu setzen. Deshalb stellte er sicher, dass für jedes potenzielle COVID-Verbreiterereignis ein Stopper gesetzt wird, indem jede einzelne jüdische Person in New York City festgenommen wird.

„Schauen Sie, einen Typen einzuladen, der einen ganzen Abend lang von Haus zu Haus geht, ist eindeutige eine vorsätzliche Superspreader-Veranstaltung“, sagte der Bürgermeister auf einer Pressekonferenz. „Was ich nicht begreife ist, dass ein Haufen Juden mir erzählte, dieser Elias-Typ würde noch nicht einmal auftauchen. Warum also ihn überhaupt einladen? Das begreife ich nicht.“

Nach der Pressekonferenz versicherte de Blasio allen gesetzestreuen New Yorkern, dass sie vor Verhaftung sicher sind, solange sie mit dem Blut eines Touristen ein Kreuz auf ihrer Türpfosten malen.

Wissenschaftliche Arbeit von 1948 zeigt, dass palästinensisch-arabische Kultur praktisch nicht existierte

Elder of Ziyon, 8. Juli 2019

Hier sind Auszüge aus „The Cultural Life of the Palestinian Arabs“ (Das Kulturleben der palästinensischen Araber), veröffentlicht im November 1948 im Journal of Educational Sociology, S. 232 – 239, das von der American Sociological Association herausgegeben wurde:

Der palästinensische Araber kann mit keinerlei bemerkenswerter kreativer Fähigkeit im Bereich der Künste (wie Theater und Musik) oder wegen der Opposition des islamischen Glaubens solcher Künste wie Malerei oder Skulpturen prahlen. In den letzten Jahren hat es in einigen der Länder Zeichen einer künstlerischen Erweckung gegeben, besonders in Ägypten. Bisher ist das in Palästina nicht der Fall. Theater, Tanz und Musik sind jedoch Kunstarten, die dem arabischen Geist näher sind. Es gibt einige Gruppen, die versuchen in diesen Bereichen kreativ zu werden, aber bisher hat keine von ihnen einen Eindruck in der arabischen Gemeinschaft hinterlassen. Wenn die Araber in Palästina ein professionelles Schauspiel sehen wollen, laden sie eine Gruppe aus Ägypten ein.

In arabischen Kinos gezeigte Filme sind amerikanische oder britische Importe. Wenn arabische Filme gezeigt werden, sind diese aus Ägypten importiert. Im Vergleich mit europäischen Standards sind arabisch produzierte Filme technisch schwach und künstlerisch primitiv.

Auch im Bereich der Literatur gibt es mehr Importe als Kreativität. Die Gruppen, die ein arabisches Buch lesen wollen, wenden sich an die Literatur anderer arabischer Länder, insbesondere aus Ägypten.

Da die meisten der Gebildeten unter ihnen Französisch oder Englisch lesen, gibt es keine allzu große Nachfrage nach einheimischer Kreativität.

Von 1919 bis 1932 wurden 54 arabische Bücher (einschließlich Magazinen und Broschüren) veröffentlicht, durchschnittlich weniger als 4 Bücher pro Jahr. Von 1933 bis 1944 wurden 155 Bücher veröffentlicht (darunter all die Propaganda-Literatur, die sich mit den Krawallen beschäftigte), durchschnittlich weniger als 13 Bücher pro Jahr.

Mit Ausnahme von Schulbüchern hatte kein einziges Buch eine zweite Auflage. Die Erstauflage hat nicht mehr als 1.000 Exemplare, manchmal sogar weniger.

Politische Publikationen sind die populärste Art von Literatur bei den Arabern. Die meisten davon schimpfen auf die Zionisten und die jüdische nationale Heimstatt. Manche behandeln den inneren Konflikt zwischen den verschiedenen Gruppen und von arabischen Angelegenheiten außerhalb Palästinas. Der Höhepunkt dieser Art von Literatur wurde während der Krawalle von 1936 bis 1939 erreicht. Soweit es politische Bücher angeht, ist bis heute nicht ein einziges grundlegendes Buch erschienen, das sich aus einer wissenschaftlichen, soziologischen oder historischen Perspektive mit der arabischen Gemeinschaft beschäftigt.

Kulturelle und journalistische Zeitungen leiden unter Provinzialismus und fehlenden Vielfalt. Der Grund dafür ist hauptsächlich die Abwesenheit freien Denkens. Meinungen, insbesondere solche zu Zionismus, sind festgeschrieben und unveränderbar. Selbst in internen Angelegenheiten wird nie Zweifel am Status quo erhoben. Kommentare sind selten originell. In typisch orientalischer Manier wimmeln sie in Form und Stil vor Epigrammen, Sprichwörtern, Übertreibungen, Pedanterie und Wiederholungen.

Im Allgemeinen besteht die Politik der arabischen Presse darin nach arabischer Unabhängigkeit zu schreien, die Bedeutung der pan-arabischen Einheit zu betonen und extremen Nationalismus zu nähren. Sie verurteilen jüdische Immigration, Kolonialismus und den Landverkauf an Juden. Selbst in ihrer Propaganda bringen die arabischen Zeitungen nicht die Meinung der Massen zum Ausdruck, wie es während der letzen Jahre eine breite Kluft zwischen der Politik der Zeitungen und der wahren Meinung des ansässigen Durchschnittsarabers gezeigt hat. Der Grund dafür ist das erste Prinzip einer jeden öffentlichen Ankündigung; sie muss Hass für die jüdische Sache sein, ob der Durchschnittsaraber dies Meinung nun teilt oder nicht.

Sehr wenige Bücher, kein Theater, kein Tanz, keine Musik, keine Künste, Zeitungen, die lediglich Propagandaventile sind. Die gesamte palästinensische Kultur wurde aus Ägypten oder anderen arabischen Staaten importiert.

Nur ein weiterer Beleg, dass es kein nennenswertes palästinensisches Volk gab, bevor Israel wiedergeboren wurde.

Palästinensisches Recht schließt Israelis ausdrücklich von Abstimmungen aus. Apartheid!!!

Elder of Ziyon, 25. März 2021

Uns ist unzählige Male dieses Jahr erzählt worden, dass Israel ein rassistischer Apartheidstaat sei, weil es den Palästinenser nicht erlaubt zu wählen, obwohl Israel großen Einfluss auf ihr Leben hat.

Es stellt sich heraus, dass das palästinensische Recht eine besondere Regelung hat, dass niemand mit israelischer Staatsbürgerschaft wählen darf.

Wahlrecht: …. Entziehung des Wahlrechts:
1. Personen soll das Wahlrecht entzogen werden, wenn er/sie:
a. dieses Recht infolge juristischer Entscheidungen … entzogen wurde.
b. von einer endgültigen juristischen Entscheidung für unfähig erklärt wurde.
c. wegen eines Verbrechens verurteilt wurde, das die Ehre und Integrität verletzt…
d. die israelische Staatsbürgerschaft erwarb.

Israelische Leben werden sehr stark von dem beeinflusst, wer immer die PA führt. Wenn die Hamas gewinnt, könnte es bedeuten, dass Raketen aus der Westbank geschossen werden, die jeden einzelnen israelischen Bürger treffen können. Es könnte eine neue Intifada bedeuten, dass Terroristen über Abschnitte nach Israel strömen, wo der Sicherheitszaun nie fertiggestellt wurde.

Dennoch dürfen die Israelis nicht mitentscheiden, wer die PA führt.

Ist das nach Maßgabe der Israelkritiker keine Apartheid?

Tatsächlich ist das schlimmer. Das Gesetz sagt nicht, dass diejenigen mit, sagen wir, jordanischer Staatsbürgerschaft oder kanadischer Staatsbürgerschaft nicht wählen dürfen. Palästinenser in den USA, die zurück nach Ramallah reisen, um abzustimmen, scheinen gemäß diesen Gesetzen wählen zu dürfen.

Nur israelischen Staatsbürgern ist es nicht erlaubt zu wählen. Das Gesetz richtete sich ausdrücklich gegen Israelis und niemanden sonst.

Wenn israelische Gesetze sagen, dass kein Nichtbürger wählen darf, „Apartheid“ ist, wie bezeichnen Sie dann ein Gesetz, nach dem die einzigen Menschen, die nicht wählen dürfen, Israelis sind?

Warum muslimische Soldaten ihre christlichen Kameraden töten

Raymond Ibrahim, 24. März 2021

Muslimische Soldaten töten ihre christlichen Waffenkameraden – offenbar, weil letztere als „Ungläubige“ bereits der Feind sind. In jüngster Zeit stahl ein muslimischer Oberst in Nigeria Waffen aus einem Arsenal und beschuldigte dann die 12 diensthabenden Soldaten des Diebstahls. Sechs der 12 Soldaten – alles Christen – wurden dann hingerichtet. Ein mit dem Fall vertrauten Anwalt gibt an:

Die heutige [nigerianische] Regierung verabscheut das Christentum … Diese Regierung handelt mit Hilfe einer ethnischen Agenda gegen die [christliche] Igbo-Bevölkerung … Das ist in der Armee nie praktiziert worden. Die Dinge wurden in dem Moment geändert, als die aktuelle Regierung [von Muhammadu Buhari] an die Macht kam. Es laufen Dinge, die es vorher nicht gab. Da geht es nicht nur um die sechs Soldaten… Selbst in den Sicherheitskräften werden Christen ins Visier genommen.

Ein Bericht vom 4. Februar legt genauer dar:

Viele Nigerianer glauben heute, die Armee kämpfe für den Islam, nicht Nigeria… Im vorwiegend christlichen Süden des Landes nennen die Leute sie ‚Boko Harams Armee‘. Muslime haben alle der wichtigsten Führungspositionen inne. Die fehlenden Maßnahmen der Armee zum Schutz von Christen kommt direkt von ihren Führern in der Regierung… Wenn Gruppen in von radikalen Islamisten kontrollierte Gebiete gehen, um nigerianische Christen zu verteidigen, befiehlt die Regierung ihnen sich zurückzuziehen. Dann schießen ihnen islamistische Rebellen in den Rücken.

Das Phänomen muslimischer Militärs, die ihre christlichen Gegenüber ermorden – und damit davon kommen – ist nicht auf Nigeria beschränkt. 2018 wurde zum Beispiel Matthew Samir Habib, ein 22-jähriger Christ im ägyptischen Militär, einfach deswegen getötet, weil er Christ war. Er war der letzte von rund 10 christlichen Soldaten in Ägypten, die in separaten Vorfällen im Verlauf der Jahre von muslimischen Soldaten wegen ihres Glaubens getötet wurden.

In praktisch allen dieser Fälle folgt ein gleiches Muster: Trotz aller anders lautender Beweise (wie körperlichen Schrammen auf dem gesamten Körper der Erschlagenen) bestehen Offizielle des Militärs darauf, dass – wegen irgendeines plötzlichen und unerklärlichen Depressionsanfalls – all diese Christen angeblich „Selbstmord“ begingen. Derweil bestehen die Familien der toten christlichen Soldaten und die ihnen am nächsten Stehenden darauf, dass ihre erschlagenen Söhne und Brüder glücklich und gesund waren, dass sie folgsame Christen waren und dass es Belege gibt, dass sie von ihren muslimischen „Waffenbrüdern“ wegen ihres offenkundigen Christseins verfolgt wurden.

Beim erwähnten Fall des Matthew Habib zum Beispiel wurde der ermordete Christ von zwei Schüssen getroffen – und die Behörden bleiben immer noch dabei, es sei Selbstmord. (Klicken Sie hier, um weitere Beispiele für bizarre Gründe sehen, die von Militärbehörden für die Tode angeführt werden, die allesamt von den christlichen Familien der Opfer bestritten werden.)

Warum diese Christen getötet werden, ist nicht schwer zu begreifen. Für viele Muslime in Ägypten, Nigeria und andernorts ist Krieg synonym mit Jihad – und es tut nicht viel für die Moral unten stehende Ungläubige zu haben, die selbst Hauptziele des Jihad sind, aber an der Seite der Jihad Praktizierenden kämpfen.

Diese modernen Tötungen werfen weiteres Licht auf einen eher theoretischen – oder vielmehr theologischen – Punkt. Eine der Klammern des islamischen Reinwaschens ist die Behauptung, dass Jizya – das Erpressergeld, das Juden und Christen zu zahlen hatten/haben (Sure 9,29) – sie sogar „für muslimischen Schutz vor Aggression von außen berechtigte und vom Militärdienst befreite“, um John Esposito von der Georgetown University zu zitieren.

Nach dieser weitverbreiteten Logik forderten muslimische Invasoren nicht, dass die eroberten nichtmuslimischen Bevölkerungen ihr Leben mit Geld freikaufen – so erklären es praktisch alle muslimischen Juristen und Historiker – sondern waren so freundlich ihren ungläubigen Untertanen gegen eine kleine Gebühr „Schutz“ und Befreiung vom Militärdienst anzubieten.

Allerdings, und wie die Tötung christlicher Soldaten heutzutage deutlich machen, waren Christen und Juden nicht vom Militärdienst „ausgenommen, weil sie den Jizya-Tribut bezahlten, sondern weil sie als eroberte Ungläubige selbst der Feind waren und abgesondert und unterworfen zu bleiben hatten – wozu christliche Minderheiten in muslimischen Staaten bis heute tendieren. (Als ein Beispiel wird Anträgen Kirchen zu eröffnen oder zu renovieren immer mit Massengewalt und Unruhen begegnet, oft ermöglicht, wenn nicht sogar angezettelt durch örtliche muslimische Obrigkeiten: als Ungläubigen ist Christen nicht gestattet Gotteshäuser zu bauen oder zu renovieren, die offen die Lehren Mohammeds bestreiten.)

Apologeten wie Esposito stellen die Fakten auf eine andere wichtige Weise auf den Kopf: Während die Zahlung der Jizya den eroberten Ungläubigen tatsächlich (eine Art) „Schutz“ kaufte, erfolgte dieser Schutz nicht gegen feindliche Kräfte von außen, sondern gegen feindliche Kräfte von innen – heißt, Muslime selbst: Scharia-Handbücher machen deutlich, dass das Versäumen der Zahlung der Jizya das Leben der Dhimmis verwirkt.

Schließlich und als würde all das oben nicht ausreichen, verlangte der Koran selbst, dass eroberte Nichtmuslime „die Jizya bereitwillig geben, während sie gedemütigt werden“ (Sure 9,29) beseitigt jegliche Behauptung, dass die Zahlung der Jizya eine reine Geschäftstransaktion ist, die die Befreiung vom Militärdienst rechtfertigt, sondern dass es sich um eine rituelle Zuschaustellung islamischer Dominanz über Ungläubige ist.

Von hier aus könnte man auch anfangen die Wurzeln eines damit verbundenen Phänomens zu verstehen: Muslimische Soldaten, die im US-Militär nichtmuslimische Soldaten als Vorführung der Loyalität gegenüber dem Islam töten.