Muslimgrundsätze – was der Koran lehrt und auch was führende Kleriker lehren

Krieg und Gewalt:

Sure 4,56:
IS-Pilot-verbrenntDiejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise.

Sure 5, 31:

Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.

Aus dieser Sure wird von Islam-Apologeten immer nur der markierte Teil zitiert – also unvollständig. Denn dieser Vers berichtet über ein den Juden gegebenes Gebot. Zudem ist er noch aus dem Zusammenhang gerissen. Niemand will wissen, wie der Vers weiter geht:

Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Ei holla, das ist doch etwas ganz anderes. Gerd Buurmann „übersetzt“ das so: Wir haben den Juden verordnet, wer tötet, tötet eine ganze Welt. Für Euch aber gilt, wenn jemand ein Unheil im Lande anrichtet, dann hackt ihnen die Hände und Füße ab.

Dazu kommentiert er:

“Unheil im Lande”, na das ist ja mal etwas, wie soll ich sagen, vage, um nicht zu sagen, durchaus interpretationsfähig und auslegungsbedürftig. Weniger vage, ja geradezu konkret wird der Koran, wenn es darum geht, was mit jenen Leuten geschehen soll, die “Unheil im Lande” anrichten: Vertreibung, Kreuzigung oder wechselweise Hände und Füße ab, je nach Stimmungslage und ortsüblicher Tradition.
Ich sag mal so, wenn ich beweisen müsste, dass der Koran ein Buch des Friedens ist, ich würde ganz sicher nicht diese Stelle zitieren, denn sie ist alles andere als friedlich, ja, geradezu barbarisch brutal.

Sure 5, 51 und 47, 4:

Sure5-51+

Sure 8: (Zitiert aus Peter Helmes, JournalistenWatch: Mohammed und Jesus in leicht verständlicher „Volksausgabe“)

Die Moslems verbreiten ihre Gegengesellschaft durch zwei Arten von Dschihad, zuerst dem sanften, dann dem harten. Ziel ist die listige „Öffnung“ der westlichen Gesellschaft, aber dann die gewaltsame Unterwerfung gemäß Sure 8 (die Beute).

Sure 8,12 (islam.de, im Februar 2009):

Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Inzwischen ist das geändert worden: Als dein Herr den Engeln eingab: „Gewiß, Ich bin mit euch. So festigt diejenigen, die glauben! Ich werde in die Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt (ihnen auf) die Nacken und schlagt von ihnen jeden Finger!“

Was sagt uns das? Abhacken – den Kopf, die Finger, weg damit. Weil sie „Ungläubige“ sind, die sich dem Isalm/den Muslimen nicht unterwerfen wollen.

Sure 9,5:

Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.

Sure 9,29:

Sure9-29
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

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ohne Koran/Hadith anzuführen – Lehre muslimischer Prediger:

„Wer sich über den Propheten Mohammed lustig macht oder ihn verflucht, egal ob ernst gemeint oder nicht, begeht einen Abfall vom Glauben und muss bestraft werden. Jeder der das tut, Muslim oder Ungläubiger, muss getötet werden, auch wenn er Buße tut.“ (Minute 1:30 bis 1:52).

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Was ist Jihad? Großayatollah Ahmed al-Baghdadi, der führende Kleriker des Irak erklärte es im Fernsehen:

Es gibt einen „defensiven Jihad“, zu dem alle Muslime verpflichtet sind: der Kampf um oder die Befreiung von „besetztem“ Gebiet, wie Israel; auch eine ganze Reihe europäischer Länder gehört dazu. Ein Angriff auf diese Länder ist also „defenisv“…
Und es gibt den „offensiven Jihad“, nach dem Muslime verpflichtet sind Nichtmuslime zu erobern, wenn sie dazu in der Lage sind.

Dann werden diese Menschen vor die Wahl gestellt: Wer nicht zu den „Völkern des Buchs“ gehört, bekommt die Wahl zwischen Annahme des Islam und dem Tod. „Völker des Buchs“ bekommen die Auswahl aus Übertritt zum Islam oder Zahlung der Jizya. Wenn sie das nicht akzeptieren, „bekämpfen wir sie und wir entführen ihre Frauen und zerstören ihre Kirchen. Das ist der Islam!“

Hundehaltung ist verboten (außer als Wach- und Hütehund):

„Kuffar“ beleidigen ist völlig in Ordnung – man sollte sich ja nicht alles gefallen lassen:

Mann und Frau:

Sure 4, 34: „Die Männer stehen über den Frauen …Die tugendhaften Frauen sind die Gehorsamen … Diejenigenaber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“

Sure 2, 223: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.“

Sure 2, 187: „So verkehrt mit ihnen (euren Frauen) und macht von dem Gebrauch, was Allah euch eingeräumt hat.“

Eine Überlieferung, die auf Umar zurückgeht, den zweiten Kalifen (634–644), also Nachfolger Mohammeds: „Ihr seid ein Spielzeug; wenn wir euch brauchen, werden wir euch rufen.“

Ajatollah Khomeini, der Schöpfer des iranischen Gottesstaats: „Eine in dauerhafter Ehe lebende Fraumuss ihrem Mann jede Art von Genuss bereiten, die er von ihr wünscht.“

(gefunden hier)


Die Al-Azhar-Universität in Ägypten ist eine der angesehendsten Institutionen islamischer Lehre und führendes Institut für Fragen zu islamischem Recht. Was von dort verkündet wird, gilt fast so eindeutig und verbindlich wie das, was der Papst für die katholische verkündet.

Scheik Ahmed al-Tayyeb von der Al-Azhar klärte das Publikum in einem Gespräch im Fernsehen über den Umgang mit Apostaten und Homosexuellen auf; dabei gab es ein paar Grunsatzäußerungen zu westlichen Freiheiten. (Text und Video bei MEMRI dokumentiert.)

– Abfall vom (islamischen) Glauben ist eine Gefahr für die Gesellschaft und damit mit dem Tode zu bestrafen.
– Die Konzepte der Menschenrechte sind voller tickender Zeitbomben. In muslimischen Gesellschaften sind sie Seuchen. Keine muslimische Gesellschaft kann jemals sexuelle Freiheit, Homosexualität usw. als persönliches Recht betrachten.

2 Gedanken zu “Muslimgrundsätze – was der Koran lehrt und auch was führende Kleriker lehren

  1. Sehr geehrte Damen und Herren, ich wollte mal anmerken, das Christentum, Judentum und Islam grundsätzlich friedliche Religionen sind und auch wenn es in den Religionsschriften pikante stellen gibt sollte man sich lieber auf eine friedliche Auslegung einstellen! Ich habe in meinem Freundeskreis mit diversen Religionen ( auch 2 sehr gute jüdische Freunde ) zu tun und auch wenn es mal Streitigkeiten gibt habe ich bis jetzt niemals das Gefühl gehabt, es habe mit der Religion zu tun. Der Schlüssel, um diese religionsbasierten Streitigkeiten zu beheben, ist meiner Meinung Bildung.Ich wünsche einen wunderbaren Tag und versucht nicht aufeinander rumzuhacken.

    • Falsch. Es gibt viele friedliche Muslime. Die Religion selbst fordert Krieg und Mord. Im Gegensatz zu Judentum und Christentum.

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