Deutschem Antisemitismus-Beauftragten wird „Judenhass“ vorgeworfen

Michael Blume, Baden-Württembergs Beauftragter für die Bekämpfung von Antisemitismus, beschuldigte den „Vater der Israelischen Verteidigungskräfte“ ein „Mörder“ zu sein.

Benjamin Weinthal, The Jewish Chroincle, 22. September 2022

Michael Blume

Ein deutscher Beamter, der ernannt wurde, um gegen Antisemitismus vorzugehen, wird selbst des „Judenhasses“ beschuldigt, nachdem er den „Vater der Israelischen Verteidigungskräfte“ beschuldigte ein „Mörder“ zu sein.

Michael Blume, der mit der Beauftragte für die Bekämpfung von Antisemitismus in Baden-Württemberg, bezeichnete Generalmajor Orde Wingate ein „Kriegsverbrecher“ und „britischen Mörder“.

Der Zionist Wingate wird in Israel verehrt, wo man ihn als Vater der IDF betrachtet. Straßen und Plätze sind nach ihm benannt, außerdem das nationale Zentrum für körperliche Bildung und Sport, das Wingate Institute.

Held: Generalmajor Orde Wingate, der „Vater der IDF“, wurde von Blume als „Kriegsverbrecher“ tituliert.

Nach Blumes Kommentaren, die zuerst auf seinem Twitter-Account auftauchten, haben etliche führende Militär-, Diplomatie- und Geheimdienstexperten in Großbritannien, den USA und Israel die Regierung Baden-Württembergs gedrängt ihn zu entlassen.

Der britische Oberst a.D. Richard Kemp, der die Truppen in Afghanistan kommandierte, sagte:

„Wingate war ein hochdekorierter britischer Offizier, der im Zweiten Weltkrieg im Kampf für sein Land getötet wurde und in den 1930-er Jahren mutig Juden in Palästina gegen mörderische arabische Banden verteidigte.

Er war ein engagierter Zionist, in Israel als Held und Freund verehrt.

Das reicht, damit die zu Hass aufstacheln, die Israel und den Zionismus ablehnen. Von allen Ländern der Welt hat ausgerechnet Deutschland eine Verantwortung Judenhass an allen Ecken zu bekämpfen und dass einer ihrer öffentlichen Beamten – ob er nun ein Antisemitismus-Beauftragter ist oder nicht – diese Abartigkeit unterstützt, ist eine Sache nationaler Schande. Herr Blume beschämt Deutschland und sollte zurücktreten oder entlassen werden.“

Brigadegeneral Amir Avivi, Gründer und CEO des Israel Defense and Security Forum (IDSF) sagte:

„Der erstorbene Orde Wingate war ein Wegbereiter und revolutionärer Militärkommandeur, dessen wagemutige Angriffe und Taktiken immer noch an Militärschulen in aller Welt studiert werden.

Wingate kämpfte auf mindestens drei Kontinenten tapfer gegen Unterdrücker und wird im israelischen Gedächtnis auf ewig als Held verehrt werden.“

Und der ehemalige israelische Botschafter in den USA, Michael Oren, selbst ein ehemaliger Fallschirmjäger, der 1982 im Ersten Libanon-Krieg kämpfte, sagte, Blume „sollte zurücktreten“, weil er den britischen General verunglimpfte.

Richard Grenell, ehemaliger geschäftsführender Direktor der nationalen Nachrichtendienste der Administration Trump, forderte Blume ebenfalls auf zu kündigen. „Blume schürt Antisemitismus statt die Menschen zu einen. Er sollte entweder zurücktreten oder gezwungen werden zu kündigen.“

Grenell diente als Botschafter in Deutschland und gehört dem Holocaust Memorial Council in Washington an.

Das Simon Wiesenthal Center stuft Blumes Äußerungen als siebtschlimmsten Ausbruch von Antisemitismus des Jahres 2021 ein. 2019 likte er einen Facebook-Post, der Israelis mit Nazis gleichsetzte, was dafür sorgte, dass der Top-Nazijäger des Wiesenthal Center, Efraim Zuroff, ihn drängte abzutreten.

Der stellvertretende Dekan des Wiesenthal Center, Rabbi Abraham Cooper, sagte: „Leute, die Zionisten und Zionismus hassen, wollen die Geschichte unseres Volks verleumden und dämonisieren. Kann irgendjemand immer noch Blumes Antisemitismus infrage stellen? Die deutschen Behörden können bestimmt jemand finden, der Antisemitismus-Beauftragter ist und bereit ist Judenhass zu bekämpfen, statt dazu beizutragen.“

Und Dan Pollak, Direktor für Regierungsbeziehungen der Zionist Organization of America, sagte:

„Diese Zitate von Michael Blume sind inakzeptabel und zusammen mit seinen anderen antisemitischen Taten erfordern sie eindeutig, dass das Bundesland Baden-Württemberg ihn von seinem Posten als Antisemitismus-Beauftragter entfernt.

Die ZOA setzt sich gegen Judenhass aller Art ein, aber es ist besonders inakzeptabel, wenn er von einem Regierungsbeamten kommt, dessen Job es ist Antisemitismus zu bekämpfen.“

Pollak, ein früherer U-Boot-Offizier der US Navy, fügte an: „Wie so viele Antizionisten kann Michael Blume seine eigentliche Agenda des Judenhasses nicht verbergen. Er sollte zurücktreten oder sofort entlassen werden.“

Israels erster Premierminister, der verstorbene David Ben-Gurion glaubte, Wingate hätte der erste Generalstabschef der IDF werden können, wäre er nicht im Zweiten Weltkrieg getötet worden und Sir Winston Churchill sagte über ihn: „Ich hatte ihn als einen genialen Mann erkannt und ich hoffte, er könnte ein Mann des Schicksals werden.“

Und der verstorbene IDF-Generalstabschef und Verteidigungsminister Mosche Dayan sagte über Wingate: „Er lehrte uns alles, was wir wissen.“

Wingate, ein Offizier, der von den Traditionen des christlichen Zionismus durchdrungen war, diente von 1936 bi s1939 im Mandat Palästina. Er schuf und kommandierte die Nachtsondereinsatzgruppen – bewaffnete Gruppen britischer und Haganah-Freiwilliger – um arabische Saboteure und Terroristen zu bekämpfen. Er ist auf dem US-Militärfriedhof in Arlington (Virginia) beerdigt.

Deutschland, wach auf! Weißt du, welche Holocaust-Leugnung du finanzierst?

Itamar Marcus, Palestinian Media Watch, 20. September 2022

Warum bezahlt Deutschland PA-Lehrer, um Holocaust-Leugnung zu lehren, von der Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, sie „empöre“ ihn und sei „unsäglich… unerträglich und inakzeptabel“?

Bundeskanzler Olaf Scholz:
„Ich bin empört über die unsäglichen Bemerkungen des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas [der sagte, Israel habe „50 Holocausts“ begangen]. Gerade für uns Deutsche ist jegliche Relativierung des Holocaust unerträglich und inakzeptabel.

Der Leiter der PA-Lehrergewerkschaft – der 60.000 Lehrer vertritt – finanziert von Deutschland und der EU, über von Israel verübte „Holocausts“:

  • „Am palästinensischen Volk wurden Massaker verübt, die schlimmer sind als der Holocaust“.
  • „Der palästinensische Holocaust ist nicht zu Ende… tägliche Massaker sind ein Holocaust, der sich jeden Tag erneuert… sie versucht unserem palästinensischen Volk anzutun, was sie [den Juden] in Deutschland antaten.“
  • „Das palästinensische Volk ist auch Massakern unterzogen worden, mehr als die Juden es in Deutschland erlebten.“
  • „Abbas ist der sachkundigste Mensch zum Denken der Besatzung (d.h. Israel) und des Denkens des Zionismus, weil er [eine Arbeit] über den Vergleich zwischen Zionismus und Nationalsozialismus schrieb.“
  • „Abbas schrieb über Nationalsozialismus und Zionismus, das sie zwei Seiten ein und derselben Medaille sind.“

Das oben aufgeführte Hassreden wurden von Saed Erziqat, dem Leiter der Allgemeinen Gewerkschaft der palästinensischen Lehrer im PA-Fernsehen verbreitet und ist weit widerwärtiger als die Verleumdung des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas, „Israel hat 50 Holocausts begangen“. Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, er sei „empört“ von Abbas‘ „unsäglicher … unerträglicher und inakzeptabler“ Äußerung. Jetzt ist Abbas‘ Hassrede im offiziellen PA-Fernsehen wiederholt und verstärkt worden und in einen Brief geschrieben worden, der im Auftrag von 60.000 palästinensischen Lehrern geschrieben wurde, deren Gehälter von Deutschland und der EU bezahlt werden. Das ist das, was palästinensische Lehrer zu glauben gelehrt wird und was palästinensische Kinder von ihren Lehrern lernen – und Deutschland finanziert das.

Ironischerweise finanzieren Deutschland und die EU PA-Lehrer besonders, weil die Spender nicht wollen, dass ihr Geld an Hass- und Terrorförderung der PA geht. Nachdem Palestinian Media Watch US-amerikanischen und europäischen Geldgebern der PA Dokumentationen vorlegte, dass die PA ihre Spendengelder für die Bezahlung von Terror-Häftlingen verwendet, stellten viele Länder die Finanzierung des allgemeinem Budgets der PA ein, um keine Terrorgehälter zu finanzieren. Zu den Projekten, die die EU und Deutschland zu finanzieren sich entschieden, gehörten die Gehälter der PA-Lehrer, im Denken, das sei ein sicherer, nicht terroristischer und nicht mit Hass in Verbindung stehender Beitrag.

Aber jetzt hat Saed Erziqat, Leiter der Allgemeinen Gewerkschaft der palästinensischen Lehrer der PA, der 60.000 Pädagogen vertritt, aufgedeckt, dass die Lehrergewerkschaft eine Hass-Ideologie zu Holocaust-Relativierung übernommen hat. Erziqat verteidigte Abbas‘ „50 Holocaust“-Verleumdung. Der Führer der Lehrergewerkschaft setzte wiederholt Israel mit den Nazis gleich; er sagte, was Israel den Palästinensern angetan hat, sei „schlimmer als der Holocaust selbst“:

Der Generalsekretär der Allgemeinen Gewerkschaft der palästinensischen Lehrer Saed Erziqat: „Ein Segen seiner Ehren, [PA-] Präsident Mahmud Abbas, Er ist der eine, der über Nationalsozialismus und Zionismus schrieb, dass sie zwei Seiten ein und derselben Medaille sind… Als seine Ehren, der Präsident in [Deutschland] über [50 palästinensische]  Holocaust[s] sprach, bestritt er nicht, was dem Gebilde – und den Juden in Deutschland – geschah, stattdessen versuchte er zu zeigen, dass das palästinensische Volk auch Massakern unterzogen worden ist, mehr als die Juden in Deutschland erfuhren … Wir in der Gewerkschaft der palästinensischen Lehrer schickten einen Brief an die deutsche Lehrergewerkschaft, dass es Massaker gibt, die dem palästinensischen Volk widerfuhren, was schlimmer war als der Holocaust selbst.“

Moderator: Und jetzt geschieht, nicht 1945.

Erziqat: Ja. Der palästinensische Holocaust hat nicht geendet. Die täglichen Maßnahmen der Besatzung (d.h. Israels) sind ein Holocaust, der sich jeden Tag erneut abspielt… Sie versucht unserem palästinensischen Volk anzutun, was sie den Juden in Deutschland antaten… Er [Abbas] ist der sachkundigste Mensch zum Denken über die Besatzung und dem Denken zum Zionismus, weil er [eine Arbeit] über den Vergleich von Zionismus und Nationalsozialismus schrieb. Daher ist er die Person, die am besten die Bedeutung von diesem Narrativ für die Welt versteht.“ [offizielle PA-TV-Sendung Thema des Tages“, 20. August 2022]

Abbas‘ Verleumdung auf ihrer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin wurde von Olaf Scholz letzten Monat [erst einen Tag später! – der Übers.] klar und deutlich verurteilt:

„Ich bin zutiefst empört über die unsäglichen Aussagen des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas. Gerade für uns Deutsche ist jegliche Relativierung des Holocaust unerträglich und inakzeptabel.“ [Bundeskanzler Scholz‘ twitter-Account, 17. August 2022]

Palestinian Media Watch hat dem deutschen Außenministerium und der EU geschrieben und gefordert, dass sie alle Finanzierung und Kooperation mit dem PA-Bildungsministerium einstellen, bis der antisemitische Leiter der Lehrergewerkschaft von seinem einflussreichen Posten über die palästinensischen Lehrer entfernt ist. Zusätzlich muss die Gewerkschaft gleichermaßen die Verleumdungen und in ihrem Namen verbreitete antisemitische Hassrede verurteilen, den an die deutsche Lehrergewerkschaft geschickten Brief zurücknehmen und erklären, dass sie alle verleumderischen Nazi-Vergleiche zu Israel ablehnt. Um eine Wiederholung zu verhindern, wäre es darüber hinaus weise, wenn die europäischen und deutschen Geldgeber die Einbeziehung korrekter Holocaust-Bildung in den PA-Lehrplan fordern würden.

Die Internationale Holocaust-Gedenkallianz (IHRA) hat den Nazi-Israel-Vergleich als Beispiel für Antisemitismus definiert: „Vergleiche der aktuellen Politik Israels mit der Politik der Nazis“ [zu ziehen]. Deutschland gehört zu den Ländern, die die Definition der IHRA übernommen haben.

Wenn Deutschland weiter bedingungslos die PA-Lehrer finanziert, wird es den Bundeskanzler zum Gespött und seine Verurteilung von Abbas gegenstandslos machen. Deutschlands wiederholte Behauptungen Antisemitismus, Holocaust-Leugnung und Holocaust-Relativierung zu bekämpfen würden damit zu leerer Heuchelei.

Antisemitismusbekämpfung mit Claudia Roth

Wo wir schon dabei waren, können wir auch gleich weitermachen und das nächste Beispiel der scheinheiligen Heuchel-Truppen zeigen:

Sieben unangenehme und kaum berichtete Fakten zum Olympia-Massaker von München

Elder of Ziyon, 5.September 2022

Der 5. September war der 50. Jahrestag der Münchener Olympia-Geiselkrise von 1972 und des Massakers, bei dem 11 israelische Sportler getötet wurden.

Es gibt eine Reihe Details zu dem Vorfall, die nicht die Öffentlichkeit bekommen, die sie verdienen.

Eines davon ist, dass der Terroranschlag von Mahmud Abbas finanziert wurde, dem Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde. Der Drahtzieher des Anschlags von München, Mohammed Daoud Oudeh (Abu Daoud), sagte, dass sowohl Yassir Arafat als auch Mahmud Abbas ihm Glück wünschten und küssten.

Das zweite ist, dass deutsche Sicherheitsvertreter drei Wochen vor dem Anschlag Tipps der deutschen Botschaft in Beirut über einen palästinensischen Informanten erhielten und nichts unternahmen, um den Anschlag zu verhindern.

Die dritte unangenehme Tatsache ist, dass die palästinensischen Terroristen in München Hilfe von deutschen Neonazis hatten. Damals wurde angenommen, dass deutsche Linke beteiligt gewesen waren, aber in diesem Fall verbündeten sich die Palästinenser mit Nazis.

Ein weiteres Detail ist, dass die Organisation, die die Verantwortung für den Anschlag übernahm, immer noch als Schwarzer September bezeichnet wird, es sich aber um die Fatah handelte. Der Schwarze September war eine Fassade für die Fatah, um sich öffentlich vom Terror zu distanzieren. Abu Daoud wurde in arabischen Medien 1972 mit der Aussage zitiert: „Es gibt keine Organisation Schwarzer September. Die Fatah verkündet ihre eigenen Operationen unter diesem Namen, damit die Fatah nicht als direkt Ausführende der Operation erscheint.“ Die US-Regierung bestätigte das  in einem Memo von 1972.

unterstrichen: Dieser Abriss sollte auf keine Weise der CIA zugeschrieben und wegen der extremen Sensitivität der Information sollte er nur mündlich weiteregegeben werden.

Die Entführer waren nicht einfach Profis, die versuchten einen Gefangenenaustausch einzufädeln. Sie waren blutrünstig und als sie den Gewichtheber Youssef Romano töteten, kastrierten sie ihn vor seinen Mannschaftskameraden.

Die sechste und fast unglaubliche Tatsache zu München ist, dass das, was mit den drei überlebenden Terroristen nach dem verpfuschten Rettungsversuch am Münchener Flughafen geschah. Sie wurden weniger als zwei Monate nach dem Anschlag freigelassen, bevor sie vor Gericht gestellt wurden und zwar im Austausch für Geiseln aus dem entführten Lufthansa-Flug 615.

Aber diese Entführung war laut glaubwürdigen Berichten, von Deutschen eingefädelt worden, die mit der Fatah konspirierten, um das Problem die Terroristen ins Gefängnis zu stecken und vor Gericht zu stellen los zu sein.

Im Jahr 2000 veröffentlichte der Guardian einen Artikel, in dem geschrieben wurde:

Dem Schwarze September, eine palästinensische Terrorgruppe, die 1972 bei den Olympischen Spielen in München 11 israelische Sportler tötete, wurde von der deutschen Regierung erlaubt zwei Monate später einen Passagier-Jet zu entführen, eine „Verschleierungsgeschichte“ für die Freilassung der drei vor Ort gefangen genommenen Bewaffneten.

Laut „Ein Tag im September“ – einer für den Oscar nominierten Dokumentation, die in Großbritannien im Mai öffentlich  Premiere hat – deutete Bonn der Terroristengruppe an, es werde ihre Forderungen erfüllen, sollte ein bestimmtes Flugzeug – in dem sich keine Frauen und Kinder befanden – entführt werden. Die Deutschen waren interessiert daran die drei inhaftierten Terroristen freizulassen, damit der Schwarze September seine Drohungen nicht wahr macht eine  Reihe von Bombenanschlägen und Entführungen zu verüben.

Am 29.Oktober 1972 – nicht einmal acht Wochen nach dem Anschlag von München – wurde eine Boeing 727 der Lufthansa auf dem Weg von Damaskus in Syrien nach Frankfurt von zwei Terroristen entführt, als sie Beirut verließ. An Bord befanden sich nur 11 Passagiere, allesamt männlich. Dem Piloten wurde gesagt, er solle nach München fliegen und die Forderungen der Terroristen wurde an Bonn weitergeleitet. Innerhalb von Stunden gab der deutsche Kanzler Willy Brandt nach und die drei Männer wurden übergeben. Die Israelis wurden nicht konsultiert.

Und erst letzten Monat berichtete TheJC:

„Wir haben Dokumente gefunden, die erklären, dass die deutsche Regierung die palästinensische Terrororganisation bat die Entführung eines deutschen Flugzeugs zu fingieren, um in die Lage versetzt zu werden sie freizulassen – und damit sie das einen Monat nach dem abscheulichen Terroranschlag machten, wurden den Palästinensern 9 Millionen Dollar gezahlt“, berichtete der niederländische Anwalt Carry Knoops-Hamburger, einer aus dem Team, das mit der deutschen Regierung wegen Entschädigungen für die Familien der Opfer mit der deutschen Regierung verhandelte, gegenüber The Jc.

Die letzte unangenehme Tatsache zum Massaker von München ist, dass es in palästinensischen Medien und von offiziellen Vertretern der Palästinenser, einschließlich Abbas selbst, heute immer noch als „heldenhaft“ gepriesen wird. Es ist offensichtlich, warum Abbas sich für den Anschlag nicht entschuldigte, als er von einem Reporter im letzten Monat danach gefragt wurde – weil er ihn immer noch als eine Leistung betrachtet, nicht als Quelle für Verlegenheit.

Die Zusammenfassung des Massakers durch die AFP z.B. erwähnte nicht einmal eine dieser Tatsachen.

Deutscher Beamter zum Rücktritt aufgefordert

Der britische General Orde Wingate „verteidigte in den 1930-er Jahren mutig Juden in Palästina gegen mörderische arabische Banden. Er war ein engagierter Zionist, der in Israel als Held und Freund verehrt wird“, sagte Oberst (a.D.) Richard Kemp.

Der Orde Wingate-Platz in Jerusalem. Die Villa Salameh (das belgische Konsulat) befindet sich links. (Foto: Yoninah, via Wikimedia Commons.

JNS.org, 26. August 2022

Ein deutscher Beamter wird gedrängt zurückzutreten oder sofort entlassen zu werden, weil er Beschuldigungen gegen einen hochdekorierten britischen Helden des Zweiten Weltkriegs und Ikone in Israel erhoben hat, beichtete Fox News.

Michael Blume, Antisemitismus-Beauftragter des Bundeslandes Baden-Württemberg, hat den toten britischen General Orde Wingate als „Kriegsverbrecher“ und „britischen Mörder“ bezeichnet.

Wingate setzte sichab 1937 für die Notwendigkeit der Schaffung eines jüdischen Staates ein sowie dafür, den Naziführer Adolf Hitler davon abzuhalten Europas jüdische Bevölkerung auszulöschen. In Israel sind Straßen und Plätze nach ihm benannt, dazu das Orde Wingate Institute for Physical Education and Sports (Orde Wingate-Institut für körperliche Bildung und Sport). Er wurde bei Kämpfen im Zweiten Weltkrieg getötet und ist auf dem Arlington National Cemetery in Virginia beerdigt.

Oberstleutnant Richard Hecht, Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte, sagte gegenüber Fox News: „Wingates Geis und revolutionäres Denken war eine Inspiration für die Gründerväter der IDF und wird bis heute tief bewundert.“

Letztes Jahr setzte das Simon Wiesenthal Center Blume auf seine Liste der „weltweiten Top Ten der antisemitischen Vorfälle“.

Der britische Armee-General Orde Wingate. (Foto: U.S. Military Photo via Wikimedia Commons)

Sandra Hagee Parker, Vorsitzende des  Christians United for Israel (CUFI) Action Fund, sagte gegenüber Fox News nach Blumes Äußerungen: „Dass ihm erlaubt wird in seinem aktuellen Amt zu bleiben ist angesichts der Geschichte judenfeindlicher Bigotterie eine Peinlichkeit für das deutsche Volk und führt den Kampf gegen Antisemitismus ad absurdum. Herr Blume ist schlicht ein Antisemit, der sofort entlassen werden sollte.“

Oberst a.D. Nelson Mellitz, National Commander der Jüdischen Kriegsveteranen der USA, sagte, Blume solle zurücktreten oder die offiziellen Vertreter Baden-Württembergs sollen „ihn auf der Stelle aus seinem Amt entfernen“. Mellitz fügte hinzu: „Als hoch dekorierter Offizier der britischen Armee während der 1930-er Jahre und im Zweiten Weltkrieg wird Wingate für seinen Dienst von Israelis, Amerikanern und den Briten verehrt.“

Der Historiker und ehemalige israelische Botschafter in den USA Michael Oren, ein Militärhistoriker und Experte zu Wingate, forderte Blume ebenfalls zum Rücktritt auf, genauso Oberst a.D. Richard Kemp, der die britischen Truppen in Afghanistan befehligte.

Wingate hat „die Juden in Palästina in den 1930-er Jahren mutig gegen mörderische Araberbanden verteidigt. Er war ein engagierter Zionist, in Israel als Held und Freund verehrt“, sagte Kemp gegenüber Fox News.

„Ausgerechnet Deutschland hat von allen Ländern der Welt eine Verantwortung Judenhass auf Schritt und Tritt zu bekämpfen“, sagte er. „Und dass einer seiner öffentlichen Beamten – ob nun Antisemitismus-Beauftragter oder nicht – diese Abartigkeit unterstützt ist eine Ursache nationaler Schande. Herr Blume beschämt Deutschland und sollte zurücktreten oder entlassen werden.“

General Eisenhower hatte recht, was den Holocaust angeht

General Eisenhower hatte recht, was den Holocaust angeht

Abi Abelow, 28. August 2022

Das ist für alle: Es ist Geschichte, unsere Geschichte; als menschliche Wesen, als die 6 Millionen Juden, die so Schmerz wie möglich und mit so viel Missachtung wie möglich getötet wurden und für die Millionen anderer, die direkt getötet wurden:

NIE WIEDER.

Es ist ein Anliegen der Geschichte, dass der Oberkommandierende der Alliierten Streitkräfte, General Eisenhower, die Opfer der Todeslager fand, befahl, dass alle möglichen Fotos aufgenommen werden und dass die Deutschen aus den umgebenden Dörfern durch die Lager geführt werden sollten und sie mussten sogar die Toten beerdigen.

Er machte das, weil er diesbezüglich in etwa gesagt:

„Haltet alles fest – holt die Filme – holt die Zeugen – denn irgendwann im Lauf der Geschichte wird irgendein Bastard aufstehen und sagen, das sei nie geschehen.“

Immer mehr Stimmen sagten, der Holocaust habe nie stattgefunden. Mit jedem Jahr nehmen diese Stimmen zu, überall auf der Welt und in sozialen Medien. Stattdessen behaupten diese Stimmen, dass der Holocaust ein jüdischer Schwindel ist, geschaffen, um Mitleid mit dem jüdischen Volk zu generieren.

Video: Britische Parlamentsmitglieder besuchen nach dem Sieg der Alliierten deutsche Konzentrationslager und werden Zeugen der Gräuel der Nazis.

Es ist jetzt mehr als 70 Jahre her, dass in Europa der Zweite Weltkrieg endete. Diese Botschaft wird als Gedenkkette gepostet, im Gedenken an die sechs Millionen Juden, 20 Millionen Russen, 10 Millionen Christen und 1.900 katholischen Priester, die ermordet, vergewaltigt, verbrannt, dem Hungertod preisgegeben, verprügelt, mit denen Experimente durchgeführt und die erniedrigt wurden, währen viele in der Welt wegsahen!

Heute mehr als jemals zuvor, wo unter anderem der Iran behauptet, der Holocaust sei „ein Märchen“, ist es unumgänglich sicherzustellen, dass die Welt nie vergisst.

Diese Botschaft soll 400 Millionen Menschen erreichen! Seien Sie eine Verbindung in der Gedenkkette und helfen Sie das in aller Welt zu verbreiten.

Löschen Sie die Botschaft nicht einfach; es braucht nur eine Minute das weiterzugeben.