Deutschlands Juden: Eine Chronologie der Achtsamkeit und Angst

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Im September 2015 öffnete die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte deutsche Regierung die Grenzen des Landes für eine massive Welle vorwiegend muslimischer Flüchtlinge. Diese schlecht durchdachte Politik hat bereits zu vielen, hauptsächlich negativen Konsequenzen geführt, die anscheinend nicht so bald vorbei sein wollen. Das hat bei deutschen Juden ein enorm verstärktes Gefühl der Unsicherheit gebracht, nicht zuletzt weil sie relativ früh über ihre Befürchtungen redeten und nicht auf sie gehört wurde.

Anfangs mussten jüdische Leiter sehr vorsichtig auftreten, wenn sie ihrer Besorgnis Ausdruck gaben; Grund war die politisch korrekte Atmosphäre der „Willkommenseuphorie“, die damals in Deutschland vorherrschte. Ihre Bedenken entstammten dem tieferen Verstehen der Gefahren, die ein nie da gewesener, massiver Zustrom von Muslimen aus Ländern darstellte, in denen extremer Antisemitismus grassiert.

Anfang Oktober äußerte Josef Schuster, der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, bei einem Treffen mit Merkel seine Sorgen. Er sagte, dass unter den Menschen, die Zuflucht in Deutschland suchen, viele aus Ländern kommen, in denen Israel als Hauptfeind betrachtet wird; er wies darauf hin, dass all diese Menschen zum Hass auf Israel erzogen wurden und dieses Ressentiment regelmäßig auf alle Juden übertragen. Juden machen sich daher Sorgen wegen des Anstiegs des muslimischen Antisemitismus in Deutschland. Schuster sagte jedoch, dass die jüdische Gemeinschaft die Ankunft der Flüchtlinge begrüßt.[1]

In der Folge sagte Levi Salomon, ein deutsch-jüdischer Antisemitismusexperte, der britischen Daily Express, dass Juden hassende Nazi-Ideologie und der Hass auf Israel sowohl in Syrien als auch dem Irak zum Herzstück der herrschenden Baath-Partei gehörten. Er fügte hinzu, daher müsse angenommen werden, dass die Mehrheit der syrischen Flüchtlinge Antisemiten sind.[2] Lala Süsskind, die frühere Leiterin der jüdischen Gemeinde Berlin wurde, damit zitiert, dass „wir nicht glauben, dass unsere Ängste von Politikern ernst genommen werden“. Die Zeitung erwähnte zudem, dass in Deutschland „antijüdische Verbrechen mit 1.596 dokumentierten Hass-Verbrechen gegen Juden – mehr als in jedem anderen EU-Staat – 2014 auf ein Fünfjahreshoch stiegen“.[3] Stefan Kramer, ein ehemaliger Generalsekretär des Zentralrats, äußerte ebenfalls die Ansicht, dass Politiker die jüdischen Sorgen nicht ernst nehmen.[4]

Gegen Ende November war die deutsche „Willkommenseuphorie“ bereits im Abnehmen begriffen. Schuster konnte es daher wagen einige konkrete Forderungen zu stellen. Er forderte ein Limit für die aufzunehmenden Flüchtlinge zu setzen und wünschte strengere Grenzkontrollen. Schuster wies auch auf Herausforderungen bei der Integration der Flüchtlinge hin; er warnte, wie sich herausstellte fast prophetisch, vor zunehmenden Risiken für Homosexuelle und Frauen.[5]

Schuster zeigte bezüglich dieser Probleme weit mehr Sensibilität und Einsicht als das politische System, die Polizei und Medien in Deutschland. Er sprach vor dem Hintergrund erster Berichte von Gewalt gegen Homosexuelle. Diese Gewalt nahm zu und beim Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) wurden von August bis Dezember 2015 95 Beschwerden homosexueller Flüchtlinge, Opfer von Schlägen, sexuellen Übergriffen oder Beleidigungen eingereicht, die hauptsächlich in Flüchtlingszentren stattfanden.[6] Darüber hinaus kamen seine Warnungen einen Monat vor den nie da gewesenen sexuellen Übergriffen an Silvester in einer Reihe Städte in Deutschland und anderen Ländern, die von großen Gruppen Flüchtlingen aus muslimischen Ländern verübt wurden.[7]

Von den Sorgen um politische Korrektheit und der „Willkommenseuphorie“ unbeeinflusste Ausländer fanden es leichter auf die offensichtliche Bedrohung durch zunehmenden Antisemitismus in Deutschland hinzuweisen. Rabbi Abraham Cooper und ich schrieben Ende Oktober: „Juden fragen sich, ob irgendjemand sonst der Besorgnis Ausdruck verleiht, das Deutschland unter den Neuankömmlingen einige begrüßen könnte, die den Koran buchstäblich nehmen und glauben, dass Juden Schweine und Affen sind: Im 20. Jahrhundert war die Entmenschlichung von Juden ein Kernstück deutscher Nazi-Ideologien, die Juden als Ungeziefer oder Bakterien einstufte und den Weg für den Holocaust bahnte.[8]

Im Dezember vermerkte Jeffrey Herf, ein führender amerikanischer Professor für moderne europäische Geschichte, dass Deutschland ein „Land ist, das immer noch von seiner Rolle bei der Ermordung der Juden in Europa beeinflusst ist. Deutschland akzeptiert heute Opfer des Regimes Assad und des Islamischen Staats, die beide liebend gerne den jüdischen Staat, Israel, vernichten würden, wenn sie es könnten.“[9]

Bis Mitte Januar sind mehr als eine Million Flüchtlinge, zumeist aus muslimischen Ländern, nach Deutschland gekommen und die Lage hat sich beträchtlich verschlimmert.[10] Daniel Killy, Sprecher der jüdischen Gemeinde Hamburg, sagte, Juden seien wegen des Verfalls der inneren Sicherheit Deutschlands zunehmend gefährdet. Er führte den Zerfall der Staatsmacht, Auswüchse der extremen Rechten, den Verlust politischer Glaubwürdigkeit und die enormen Ängste davor Islamismus als solchen zu benennen an. Killy schloss, das Juden in Deutschland nicht länger sicher sind.[11]

Ein paar Tage später erwähnte Salomon Korn, Schusters Stellvertreter im Zentralrat, dass ein syrischer und ein afghanischer Flüchtling auf der Insel Fehmarn einen Kippa tragenden Juden angegriffen hatten. Er fügte hinzu: „Kinder in arabischen Ländern werden indoktriniert wie Kinder im Dritten Reich. Wir dürfen uns nicht der Illusion hingeben, dass wir diese Menschen tatsächlich in die Gesellschaft integrieren können.“ Korn sagte aber auch, dass er immer noch mehr Angst vor rechter Gewalt hat.[12]

Das neue, demokratische Deutschland hat im Verlauf der letzten Jahrzehnte erfolgreich die Zuwanderung von Juden gewonnen, hauptsächlich aus Russland. Die aktuell auf eine Stärke von 230.000-270.000 Personen geschätzte jüdische Bevölkerung[13], die bisher als Ausdruck einer stark erhofften Normalisierung Deutschlands betrachtet wurde, ist sich ihrer Sicherheit nicht länger gewiss.

Die Unverantwortlichkeit der Merkelschen Politik der offenen Grenzen hat Auswirkungen auf die gesamte deutsche Gesellschaft und zunehmende Besorgnis der Juden während der letzten Monate dient als einer von vielen wichtigen Indikatoren. Juden machen sich – angesichts der Vergangenheit und der Gegenwart zurecht – Sorgen, dass ihre Ängste in nicht allzu ferner Zukunft mit zunehmenden Vorfällen physischer Aggression gegen die jüdische Gemeinschaft Wirklichkeit werden könnten. Das ergibt sich aus einer Politik, die zwar nicht, wie in der Vergangenheit, gewollt böswillig, aber extrem fahrlässig gewesen ist.

Es scheint so, als hätten lokale jüdische Leiter im Inland und Kommentatoren im Ausland, die nicht von den Scheuklappen politischer Korrektheit betroffen sind, frühe Sensibilität und Bewusstsein für die Risiken der aktuellen Flüchtlingskrise demonstriert, die der deutschen Regierung zu fehlen scheint. Alles, was sie bisher beigetragen hat, sind einige Worte des Verständnisses für die Bedenken der Juden.[14][15]

[1] http://www.welt.de/politik/deutschland/article147173550/Zentralrat-der-Juden-warnt-vor-arabischem-Antisemitismus.html

[2] http://www.express.co.uk/news/world/612270/Germany-Jews-living-in-fear-of-anti-semitic-Muslim-refugees

[3] http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/eu/11904654/Attacks-on-Jews-rise-to-five-year-high-in-Germany-more-than-any-country-in-Europe.html

[4] http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/menschenfeindlichkeit-oktober-2015-antisemitismus-10713

[5] http://www.tagesschau.de/inland/zentralrat-juden-fluechtlinge-101.html

[6] http://www.gaystream.info/#!LGBTFl%C3%BCchtlingsheime-Feiger-Weg-des-geringsten-Widerstandes/cjds/56a0b23c0cf2bfd5cceaf88d

[7] http://www.welt.de/politik/deutschland/article149136577/Wir-werden-um-Obergrenzen-nicht-herumkommen.html

[8] townhall.com/columnists/rabbiabrahamcooper/2015/10/29/middle-east-refugees-antisemitism-and-the-challenge-to-europes-democratic-values-n2072765/page/full

[9] http://www.welt.de/debatte/kommentare/article149944120/Was-wird-aus-dem-Judenhass-der-Fluechtlinge.html

[10] http://www.zeit.de/gesellschaft/fluechtlinge-in-deutschland

[11] http://www.tagesschau.de/inland/juden-sicherheit-101.html

[12] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151209776/Immer-mehr-Juden-tragen-Baseballkappe-statt-Kippa.htmly

[13] http://www.pewresearch.org/fact-tank/2015/02/09/europes-jewish-population/

[14] http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/24472

[15] http://www.welt.de/politik/deutschland/article147173550/Zentralrat-der-Juden-warnt-vor-arabischem-Antisemitismus.html

Minderheiten und Verbrechen: Deutschlands Verschwörung des Schweigens

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Proisraelische Medienbeobachter haben die antiisraelische Einseitigkeit in einer ganzen Reihe Auslandsmedien über einen langen Zeitraum analysiert. Aber selbst in ihren extremsten Fantasien hätten sie sich nicht die jüngsten Enthüllungen in Deutschland zu einer weiteren Form der Einseitigkeit vorstellen können. Es wurde aufgedeckt, dass Medien, Polizei und Politiker in geheimer Übereinstimmung agierten, um wichtige Nachrichten zu unterdrücken, die meistens muslimische Migrantenkriminalität zum Gegenstand hatten.

Diese Enthüllungen erfolgten nach den massiven sexuellen Übergriffen durch Flüchtlinge aus muslimischen Ländern gegen Frauen in einer Reihe deutscher Städte sowie auch in anderen europäischen Ländern an Silvester.[1] Anfangs wurde die nationale Identität der Angreifer zurückgehalten, ebenso Informationen zu massenhaften Übergriffen in zwei weiteren deutschen Städten, Bielefeld und Dortmund.

Es dauerte zum Beispiel bis zum 4. Januar, bis das ZDF, einer der führenden Fernsehsender, zugab, dass die hauptsächlichen Angreifer in Köln muslimische Flüchtlinge waren. Die Polizei wusste das bereits am Silvesterabend.[2] Die ursprünglichen Berichte zu den Übergriffen in Deutschland betrafen Köln, wo die Zahl der Anzeigen betroffener Frauen auf bisher 670 gestiegen sind,[3] Hamburg, wo rund 300 Frauen angaben belästigt worden zu sein[4] und in geringerem Ausmaß Stuttgart. Es dauerte mehr als eine Woche, bis die Medien berichteten, dass bis zu 500 Migranten auch an Krawallen und Aggressionen gegen Frauen in Bielefeld beteiligt waren sowie einen Club stürmten.[5] In Dortmund gab es Berichte über einen Mob von etwa 300 Personen fremdländischen Aussehens.[6] Weitere Belästigungsvorfälle kleineren Ausmaßes wurden in weiteren deutschen Städten berichtet, darunter München, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin.[7]

In diesen Fällen wurden die Informationen eine relativ kurze Zeit zurückgehalten. Das verblasst im Vergleich zu späteren Enthüllungen bewusster Unterdrückung wichtiger Informationen über weit längere Zeiträume. Am 16. Januar führte die Polizei in Düsseldorf eine massive Razzia im hauptsächlich von Nordafrikanern bewohnten „Maghreb-Viertel“ der Stadt durch. Die Polizei begann mit ihrer Analyse und Ermittlung unter dem Codenamen Casablanca im Juni 2014. Bis November 2015 waren mehr als 2.200 junge nordafrikanische Verdächtige identifiziert worden. Sie hatten fast 4.000 Verbrechen begangen, darunter ungefähr 1.300 Diebstähle.[8]

Man fragt sich, wie die Polizei in einer europäischen Demokratie in der Lage war Informationen über so viele Kriminelle eineinhalb Jahre lang zu verheimlichen. Ein derart langer Zeitraum könnte vielleicht nötig sein, um gegen Drogenschmuggler in einem lateinamerikanischen Dschungel vorzugehen. Düsseldorf, die Hauptstadt des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, liegt in Westeuropas größter Demokratie. Wenn man das Casablanca-Projekt googelt, findet man für die Jahre 2014 und 2015 keine einzige Erwähnung. Was wussten die örtlichen Medien und wie stark waren sie am Verbergen der Informationen beteiligt?

Es wurde zudem bekannt, dass führende Politiker in Nordrhein-Westfalen bereits im Oktober 2014 über Verbrechen durch Gruppen nordafrikanischer Flüchtlinge informiert wurden. Das betraf groß angelegte Diebstähle, Trunkenheit, sexuelle Belästigung von Frauen und die Anwendung von Gewalt. Berichtet wurde das in diesem Monat in einem Protokoll der Innenausschusses des Landes. Um keine Unruhe unter der Bevölkerung zu verursachen, wurden die Informationen nicht öffentlich gemacht. Diese Politik, die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen, erhielt Unterstützung aus allen Parteien über das gesamte politische Spektrum des Ausschusses.[9] Durch die Art, wie Verbrechen von Migranten in Deutschland in Schweigen gehüllt wurden, gibt es viele Hinweise auf Verdunkelung. In diesem Fall gibt es aber Beweise für eine bedeutende politische Verschwörung.

Lothar Hegemann, ein altgedientes christlich-demokratisches Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen, sagte nach Köln: „Zum ersten Mal in Jahren kann man frei und offen über Verbrechen sprechen, die von Ausländern begangen werden, ohne sofort beleidigt und ein Rassist genannt zu werden.“[10] Solche Äußerungen werden immer noch allgemein als übel wahrgenommen, selbst mehr als siebzig Jahre nach dem Krieg.

Claudia Zimmermann, eine Freiberuflerin, die für den führenden Sender WDR arbeitet, sagte einem niederländischen Radiomoderator, dass WDR-Redakteure angewiesen worden waren nur positive Nachrichten zu Flüchtlingen zu berichten, um die Politik der Regierung Merkel zu unterstützen. Sie fügte hinzu, dass dürfe nicht überraschen, da „wir ein öffentlich-rechtlicher Sender sind. Wir werden mit Steuergeldern bezahlt. Das bedeutet, dass wir die Stimme der Regierung wiedergeben und nicht die der Opposition.“

Sie bemerkte, dass diese Politik in den ersten Monate dessen, was „die Willkommenskultur“ genannt wurde, in Gang gesetzt wurde. Zimmermann fügte hinzu, dass dies sich seit den massiven sexuellen Übergriffen und Diebstählen in Köln geändert hat und dass jetzt auch kritische Stimmen akzeptabel sind.[11] Der WDR stritt diese Vorwürfe ab und Zimmermann zog dann ihre Kommentare zurück; sie erklärte, sie habe aufgrund von des Drucks, in einer live gesendeten Talkshow zu sein, „völligen Unsinn“ geredet.[12]

Heute häuft sich ein Skandal auf den anderen. Ein Polizist erzählte Deutschlands größter Tageszeitung BILD, dass er in den letzen Monaten nur einen einzigen Haftbefehl gegen einen deutschen Bürger ausgestellt bekommen hatte. Alle anderen betrafen Flüchtlinge. Er war außerdem angewiesen worden Verhaftungen nicht vorzunehmen und Flüchtlingen zu gestatten wegzulaufen.[13] Ein ranghoher Polizeivertreter in Frankfurt am Main sagte: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“[14]

Diese Verschwörung des Schweigens seitens Teilen der Offiziellen und Medien war von Sorge motoviert, dass, sollten die Fakten über die beträchtliche Kriminalität von Flüchtlingen aus muslimischen Ländern bekannt werden, dies rechte Gruppen stärken würde. Allerdings war es dieser langwierige „Klang des Schweigens“, der die nie da gewesene Kriminalität der Silvester-Übergriffe möglich machte.

Nach den Ereignissen von Köln kamen innerhalb weniger Tage in Berichten der Mainstream-Medien viele weitere Fälle des Verdachts von Flüchtlingen begangener Verbrechen ans Tageslicht. Drei Syrer wurden beschuldigt zwei Mädchen in einem Schwimmbad in München gewalttätig angegriffen und vielleicht vergewaltigt zu haben.[15] Christliche Flüchtlinge werden von Muslimen gewalttätig angegriffen. Die Tageszeitung DIE WELT schrieb, dass mehrere türkische und arabische Sicherheitsleute nicht zufrieden damit waren wegzusehen, sondern sogar beim Einprügeln auf die Opfer mitmachten.[16] Es gibt Berichte weiterer Übergriffe in Dortmund, einer davon über die Steinigung zweier Transvestiten durch eine Gruppe Araber.[17] In Flensburg wurden fünf Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren in einem Schwimmbad von fünf jungen Afghanen sexuell belästigt.[18] Eine Frau und zwei Mädchen wurden in einem Schwimmbad in Hannover von einem Afghanen belästigt.[19]

Das ist nur ein kleiner Auszug. Die Medienberichte werden ständig mit neuen Vorfällen auf den aktuellen Stand gebracht und könnte durchaus mit der Bemerkung beendet werden: Fortsetzung folgt.

Israelische poltische Entscheidungsträger können aus all dem viele Lektionen lernen. Das erste ist die Demonstration, wie Medien in einem wichtigen demokratischen Land entscheidende Nachrichten zu einem wichtigen Thema über einen langen Zeitraum unterdrücken können. Diese Form der Einseitigkeit passt tadellos in die normale Auslassung seitens der Medien, wenn es um die öffentlich erklärten völkermörderischen Absichten der Hamas, der größten Palästinenserpartei, und die vielen anderen von Palästinensern begangenen Verbrechen geht.

Die zweite Lektion bietet eine fertige Antwort für das nächste Mal, wenn EU-Repräsentanten Israel wegen sogenannter Probleme mit seiner Demokratie Vorwürfe machen. Man kann sie dann auf die Absprache zwischen Polizei, Presse und Medien in Europas größter Demokratie verweisen, auf die Förderung einer Schweigeverschwörung zu allem, was beträchtliche Kriminalität unter Flüchtlingen angeht. Als Ergebnis dieses Schweigens ist das Rechtsstaatsprinzip mächtig zugunsten der Kriminellen gebeugt worden.

Doch der Klang des Schweigens ist nur ein Aspekt der vielen störenden Fragen in Deutschland, die nach weniger als einem Monat des neuen Jahres 2016 so mächtig in den Vordergrund drängen. Hier muss auch ich mit den Worten enden: Fortsetzung folgt.

[1] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/18247

[2] http://newobserveronline.com/media-conspiracy-over-cologne-mass-sex-attack/

[3] http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-01/razzia-in-duesseldorf-migration-nordafrika

[4] http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/silvester-uebergriffe-in-hamburg-polizei-ermittelt-acht-tatverdaechtige/12834894.html

[5] http://www.welt.de/politik/deutschland/article150798244/Hunderte-sollen-Bielefelder-Disco-attackiert-haben.html

[6] http://www.dortmundecho.org/2016/01/deutsche-frauen-zum-sex-da-vergewaltigungsserie-am-wochenende-erschuettert-dortmund/

[7] http://www.focus.de/regional/muenchen/vorfaelle-auch-in-bielefeld-und-frankfurt-ueberblick-hier-gab-es-in-der-silvesternacht-sexuelle-uebergriffe_id_5193421.html

[8] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151109151/Die-erschreckenden-Details-des-Casablanca-Berichts.html

[9] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151089556/Kriminelle-Nordafrikaner-ein-lang-gehuetetes-Staatsgeheimnis.html

[10] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151089556/Kriminelle-Nordafrikaner-ein-lang-gehuetetes-Staatsgeheimnis.html

[11] http://www.1limburg.nl/duitse-omroep-moest-positief-berichten-over-vluchtelingen

[12] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151163309/WDR-bestreitet-Vorgabe-fuer-Pro-Regierungsberichte.html

[13] http://www.bild.de/news/inland/bundespolizei/packt-aus-44108104.bild.html

[14] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/der-naechste-skandal-bundesweite-zensur-von-fluechtlingskriminalitaet-offiziell-eingeraeumt.html

[15] http://www.welt.de/vermischtes/article150889697/Polizei-ermittelt-wegen-Vergewaltigung-durch-Syrer.html

[16] http://www.welt.de/politik/deutschland/article151104662/Muslimische-Security-verpruegelt-Christen-im-Asylheim.html

[17] http://www.dortmundecho.org/2016/01/deutsche-frauen-zum-sex-da-vergewaltigungsserie-am-wochenende-erschuettert-dortmund/

[18] http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3228225

[19] http://www.welt.de/vermischtes/article151140707/17-jaehriger-Afghane-belaestigt-Kinder-und-junge-Frau.html

Deutsche Zeitung benutzt Nazi-Sprache um Israel für palästinensischen Terrorismus verantwortlich zu machen

Einige deutsche Juden haben im Verlauf der Jahre ihre Abonnements der SZ wegen des vorgeworfenen zeitgenössischen Antisemitismus gekündigt

Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 30. Januar 2016

Berlin – Einem Artikel der in München ansässigen Süddeutsche Zeitung (SZ) wird vorgeworfen Nazi-Rhetorik nachzuahmen, indem er die Schuld für den palästinensischen Terrorismus direkt Israel aufbürdet.

Mit der Überschrift „Israel leidet an seinem Kreislauf der Rache“ zitierte der Israel-Korrespondent der Zeitung, Peter Münch, letzte Woche in einem Artikel aus einem Interview mit Said Zidani, einem palästinensischen Philosophie-Professor an der Al-Quds-Universität in Jerusalem; darin sagte dieser, dass Palästinenser Israelis nicht nur aus Verzweiflung ermorden, „sondern auch als Akt des Widerstands.“

Nach Angaben des Artikels laufen Zidanis Bemerkungen nicht auf eine Rechtfertigung der Gewalt hinaus. Antisemitismus-Experten sehen das anders.

„Solche Schlagzeilen projizieren klassische antisemitische Stereotype auf den jüdischen Staat“, sagte Prof. Monika Schwarz-Friesel der Jerusalem Post am Donnerstag. Schwarz-Friesel hat eine ausgiebige Studie zu antisemitischem Sprachgebrauch in Deutschland erstellt.

„Das Stereotyp der jüdischen Rache/Rachsucht ist ein uraltes judeophobes Konzept, das von den Nationalsozialisten artikuliert wurde“, sagte sie. Schwarz-Friesel zitierte die berüchtigte Posener Rede von SS-Chef Heinrich Himmler, wo er zur Auslöschung der europäischen Juden aufrief. Zusätzlich zu diesem Aufruf alle jüdischen Erwachsenen zu ermorden drängte Himmler auf die Eliminierung jüdischer Kinder, damit die keine Rache begehren.

Himmlers Worte lauteten: „Ich hielt mich nämlich nicht für berechtigt, die Männer auszurotten – sprich also, umzubringen oder umbringen zu lassen – und die Rächer in Gestalt der Kinder für unsere Söhne und Enkel groß werden zu lassen. Es musste der schwere Entschluss gefasst werden, dieses Volk von der Erde verschwinden zu lassen.“

Schwarz-Friesel, Professorin für Sprachwissenschaften an der Technischen Universität Berlin, sagte, die Schlüsselfrage sei: „Warum fährt das Editorial einer deutschen Zeitung damit fort beständig das Potenzial antisemitischer Gedanken und Gefühle in Schlagzeilen und Artikel zu Israel hervorzurufen und bleibt von aller Kritik der Rhetorik unbeeindruckt?“

Rabbi Abraham Copper, stellvertretender Dekan des Simon Wiesenthal Center, sagte der Post, das Zentrum „protestierte wegen der Mark Zuckerberg-Karikatur [in einer SZ-Ausgabe von 2014]. Ihre lauwarme Antwort konnte mich nicht überzeugen, dass sie sich nicht bewusst waren, dass der groteske Gebrauch einer nazimäßigen Darstellung als Tier offensichtlich unangemessen war und niemals das Tageslicht hätte erblicken dürfen. Nur ein voreingenommener Irrer würde Israels verzweifelte Versuche schwangere Mütter, Kinder und Alte vor Messer schwingenden palästinensischen Terroristen zu schützen, als ‚Kreislauf der Gewalt‘ bezeichnen“, sagte Cooper.

Die SZ veröffentlichte auf Facebook eine Karikatur von Zuckerberg als Krage mit großer Nase, der die Welt verschluckt. Die Karikatur wurde weithin als antisemitisch verurteilt. Der Zeichner, Burkhard Mohr, sagte damals: „Antisemitismus und Rassismus sind Ideologien, die mir völlig fremd sind.“ Er sei sich nicht bewusst gewesen, dass die Darstellung Zuckerbergs ein Problem sein könnte, „weil er Zuckerberg nicht als Juden betrachtet habe“.

Dr. Matthias Küntzel, ein Politikwissenschaftler aus Hamburg, der ausgiebig über modernen deutschen Antisemitismus geschrieben hat, sagte der Post: „Die Schlagzeile der SZ stellt nicht nur Israels Recht auf Selbstverteidigung in Frage, sondern nutzt gleichzeitig das antisemitische Stereotyp des ‚rachsüchtigen Juden‘, der angeblich von irrationalen und archaischen Motiven getrieben ist.“

Dr. Charles Small, ein Akademiker aus New York, der das Institute for the Study of Global Anti-Semitism and Policy beaufsichtigt, sagte in einem Interview: „Es entmutigend zu sehen, wie die SZ zunehmend antisemitische bildliche Ausdrucksweisen fördert. Der jüngste Trend besteht darin, den palästinensischen Terrorismus gegen Juden als zu erwartendes Ergebnis des Konflikts zu minimieren und zu rechtfertigen. Zusätzlich ist dem Premierminister Israels die Unterstützung der Migration von Bürgern nach Israel vorzuwerfen nicht durch Fakten untermauert und spiegelt eine Einseitigkeit gegen den jüdischen Staat. Das ist besonders fahrlässig, wenn im benachbarten Syrien Millionen Flüchtlinge geschaffen wurden und Hunderttausende in einem fürchterlichen, in die Länge gezogenen Konflikt massakriert worden sind. Der irrationale Fokus auf Israel ist daher ein für Journalisten ein um so unverantwortlicheres Verhalten“, sagte Small.

Smalls Institut, das Programme an der Oxford University in Großbritannien und an Universitäten in Paris, Kanada, den Vereinigten Staaten und Italien betreibt, fügte hinzu: „Zusätzlich hat die SZ über Karikaturen, die fähige israelische Bürger dämonisieren, klassische Formen des Hasses veröffentlicht und mit modernen Variationen die israelische Politik angegriffen. Berücksichtigt man diese „Kultur“ der SZ, dann überrascht es leider nicht, dass die sie es ablehnt eine volle Korrektur ihrer falschen und hasserfüllten Berichterstattung zu veröffentlichen.“

2013 brachte die SZ eine Karikatur von Israel als dämonischem Monster. Eine junge Frau wird dargestellt, wie sie dem Monster mit Hörnern, das ein Tranchiermesser in der Hand hält, Essen serviert. Die Bildbeschreibung lautet: „Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefräßigen Moloch.“

Deutschlands Presserat sagte, die Karikatur verletze den Pressekodex zu Diskriminierung. Peter Enno Tiarks, der Vorsitzende der Beschwerdebüros beim Presserat, sagte damals, die Karikatur sei „diskriminierend und trägt zu Vorurteilen gegen Israel und Juden bei“. Franziska Augstein, die für das Einbringen der Monster-Karikatur verantwortliche SZ-Redakteurin, versuchte eine vom American Jewish Committee beim Presserat eingereichte Beschwerde abzublocken. Die SZ schrieb, die Karikatur habe „nichts mit antisemitischen Klischees zu tun“, fügte aber hinzu, da „das Foto zu Missverständnissen führte, wäre es besser gewesen ein anderes Bild zu benutzen“.

Deidre Berger, Leiterin des Berliner Büros des AJC, sagte der Post am Freitag: „Inmitten einer langgezogenen Terrorwelle gegen israelische Bürger schreibt die Süddeutsche Zeitung einseitig die Schuld für die fortgesetzten Anschläge auf jüdische Zivilisten Israel zu. Statt die Gewalt klar als Terrorismus zu bezeichnen, werden die Anschläge trivialisiert, indem man sie mit israelischen Reaktionen auf Terror gleichsetzt. Dem Artikel fehlt journalistische Ausgewogenheit; er verlässt sich auf Behauptungen, die den Kontext der Terroranschläge umkehren und Palästinenser und israelische Araber als Opfer statt als Täter darstellen. Die genutzten Zitate und Beispiele schaffen das Bild einer nicht enden wollenden Gewaltspirale, die von angeblichen israelischen Rachemotiven angetrieben wird. Israelischen Antiterrorbemühungen Rachemotive zu unterstellen ist die Behauptung, dass Juden eine angeborene Lust auf Rache haben. Es ist ein gefährliches Märchen, Rache als Nationaleigenschaft zuzuschreiben. Stattdessen sollten wir Israel als in vorderster Front der Länder stehend betrachten, die sich Terrorismus entgegenstellen, um unsere gemeinsamen westlichen Grundwerte zu verteidigen“, sagte Berger.

Samuel Salzborn, ein führender Antisemitismus-Experte an der Universität Göttingen in Niedersachsen, sagte der Post, die SZ habe die Gründe auf den Kopf gestellt, indem sie „palästinensischen Terrorismus herunterspielt und Israel teilweise für den antisemitischen Terrorismus verantwortlich macht“. Er fügte hinzu, dass das „alte antisemitische Motiv, Juden seien wegen ihres Verhaltens für ihre Verfolgung verantwortlich zu machen, auf Israel als jüdischen Staat übertragen und damit das Opfer in einen Täter verkehrt wird“.

Einige deutsche Juden haben im Verlauf der Jahre ihre Abonnements der SZ wegen des dieses vorgeworfenen gegenwärtigen Antisemitismus gekündigt.

Grigori Pantijelew, der stellvertretende Leiter der Bremer jüdischen Gemeinde, sagte der Post, er kündigte sein Abo nach einem vergeblichen Versuch den SZ-Redakteuren die Schieflage der antiisraelischen Berichterstattung zu erklären. Pantijelew, der Workshops zu modernem Antisemitismus in Deutschland veranstaltet, schrieb eine ausführliche Analyse über die antiisraelische „Manipulation und einseitigen Artikel“ des verstorbenen Historikers Tony Judt in der SZ. „Ich sehe eine klare Position der SZ, die keine Freundschaft anstrebt, sondern vielmehr Feinschaft zwischen Juden und Deutschen anstrebt. Ich bedauere das zutiefst. Ich mache mir aber mehr Sorgen über die Leserschaft der SZ, die die Haltung der Redakteure toleriert. Mit tun die Leute leid, die die SZ lesen und nicht dagegen protestieren.“

Lala Süsskind, die ehemalige Leiterin der 10.000 Mitglieder starken jüdischen Gemeinde Berlins, nannte die Berichterstattung der Zeitung „sehr tendenziös“, weil sie „Israel immer als schlecht darstellt“.

Reinhard Schramm, der Vorsitzende der jüdischen Gemeinschaft Thüringens, sagte, die Schlagzeile der SZ „förder Antisemitismus und ist insgesamt falsch und beleidigen“.

SZ-Artikel veranlassten 1949 einen der ersten Proteste von Schoah-Überlebenden gegen tödlichen Antisemitismus nach dem Holocaust.

Die Zeitung veröffentlichte 1949 einen Leserbrief von Adolf Bleibtreu – ein Pseudonym – in dem dieser sage, jetzt müssten die Amerikaner mit den Juden klarkommen und behauptete, die Amerikaner hätten ihm gesagt, es gebe Bedauern, „dass wir sie [die Juden] nicht alle vergast haben…“ Ein Foto des Protestes zeigt die Holocaust-Überlebenden, wie sie ein Transparent halten, auf dem steht: „Down with the Stürmer of 1949. The Süddeutsche Zeitung.” (Nieder mit dem Stürmer von 1949. Der Süddeutschen Zeitung) Der Stürmer war eine führende Nazizeitung, die Juden mit ihren antisemitischen Karikaturen und Artikeln dämonisierte.

In einem Telefoninterview mit der Post am Freitag sagte Torsten Weber, der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in München, die jüngste antiisraelische Schlagzeile überrasche nicht, weil sie „ein Fall von vielen“ ist. Er sieht „regelmäßige antisemitische Beiklänge“ in der Berichterstattung der Zeitung, sagte aber, die SZ habe keine antisemitische Politik. Im Fall des Artikels von Peter Münch sagte Weber, die DIG betrachte die Schlagzeile als „ein antisemitisches Stereotyp“.

Ulrich Werner Grimm, geschäftsführender Direktor der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Berlin, sagte der Post als Privatperson, nicht in Vertretung der Gesellschaft, dass „die Schlagzeile den alttestamentarischen ‚Rachegott‘ suggeriert, der ein klassischer Bestandteil eines antijüdischen/antisemitischen Vorurteilsmusters ist. Die Schlagzeile gibt dem folgenden Artikel eine antisemitische/antiisraelische Tendenz, die im Inhalt des Artikels nicht zu finden ist.“

Die SZ ist die größte großformatige Zeitung Deutschlands mit einer täglichen bezahlen Verbreitung von 367.924 Exemplaren im letzten Quartal 2015. E-Mails und telefonische Anfragen an die SZ-Chefredakteure Wolfgang Krach und Kurt Kister wegen Kommentaren zu den Vorwürfen des Antisemitismus wurden nicht beantwortet. Julia Bönisch, eine stellvertretende Chefredakteurin der SZ, lehnte es ab Anfragen der Post zu beantworten. Email-Anfragen an Peter Münch über die SZ wurden nicht beantwortet. Die ranghohen SZ-Redakteure Stefan Kornelius und Peter Lindner lehnten es ab E-Mail-Anfragen der Post zu beantworten.

Wenn man sich überlegt, wer heutzutage alles schon Rassist ist…

dann kann man über diese Trulla (und ihre linksextremen Kohorten) nur den Kopf schütteln und sich fragen, ob man sich nicht doch wünschen soll, dass sie vergewaltigt wird, damit man rausfinden kann, ob sie das wirklich ernst meint.

love-for-rapistsDie Frage ist doch, wie blöden mensch/frau sein muss, um so etwas von sich zu geben. Und ob sie das für sich persönlich wirklich so akzeptieren würde oder doch nur die Vergewaltigung anderer meint. Geht man nach der üblichen Erfahrung, dann dürfen die anderen die Opfer sein, aber bitte nicht diejenigen selbst, die den Stuss verbreiten. Aber selbst dann hätten diese Schwachmaten sicher noch eine ideologische Verbrämung, die die Täter rechtfertigen würde.

 

Off topic: „Alle Männer sind potenzielle Vergewaltiger“

Zu „Köln“ und den Reaktionen der politisch korrekten Vollhonks von Links und wo sonst auch immer möchte ich eins sagen, weil ich immer wieder von gewissen Leuten in Führungs- und Meinungsmacher-Positionen den Satz aus der Überschrift höre:

Ihr beweist mal wieder, wie sehr ihr zweierlei Maß anlegt und wie verlogen das ist.

Ihr behauptet, diese sexuellen Übergriffe hätten nichts mit der Religion, der Nationale, der Herkunft, der Ethnie und schon gar nichts mit dem Islam zu tun.

Ihr fordert, dass man die Flüchtlinge „nicht unter Generalverdacht“ stellt.

Aber dafür stellt ihr dann eine viel größere Gruppe unter Generalverdacht, indem ihr Heuchler gleich ALLE Männer zu Tätern erklärt!

Geht’s noch?

Eine nachweisbare Gruppe Menschen (oder auch Unmenschen) benimmt sich schlimmer als die Axt im Walde und ihr sagt, alle andern Menschen desselben Geschlechts seien dieselben Schweine?

Was habt ihr eigentlich für ein Menschenbild? Ach ja: Männer sind alle Schweine. Und Frauen nicht. Ein Mann begeht ein Verbrechen an einer Frau und alle anderen Männer werden sind mitschuldig und werden mit verdammt.

DAS ist kollektive Bestrafung.

Ihr seid ein verlogenes Pack, das gehörig übers Knie gelegt gehört. Ihr habt keine Verstand, sondern seid von einer Ideologie besessen, die unsere Gesellschaft zugrunde richtet. Nicht weniger, eher mehr.