Europa hat den islamischen Krieg verloren

Giulio Meotti, Israel National News, 25. Juli 2016

Das Wall Street Journal veröffentlichte gerade einen schockierenden Artikel, der aufdeckte, was Patrick Calvar, der Direktor von Frankreichs Allgemeinem Geheimdienst, durch den Kopf geht:

„Die Konfrontation ist unausweichlich“, sagte Calvar. Es gibt geschätzte 15.000 Salafisten unter den sieben Millionen Muslimen Frankreichs, „deren radikal-fundamentalistische Überzeugung viele der überwiegend muslimischen sozialen Wohnungsbauten an den Rändern von Städten wie Paris, Nizza oder Lyon dominieren. Ihre Prediger rufen zu einem Bürgerkrieg auf, alle Muslime hätten den Auftrag die Schurken von den Straßen zu wischen“.

Ja, Frankreich ist auf dem Weg in die „unvermeidliche Konfrontation“. 84 Erwachsene und Kinder sind gerade in Nizza mit einem LKW zu Tode gefoltert worden, dessen Fahrer einer Wache sagte, er bringe den Feiernden des französischen Feiertags der egalitären Werte Eiskrem. Eine offensichtliche Geste der Leichenhysterie, aber eigentlich ein vom internationalen Jihad und vielen europäischen Muslimen gefeiertes, spektakulär horrendes Massaker.

Derweil erneuerte Europa gerade seine Vorstellung der oberflächlicher Phrasendrescherei. Nehmen Sie die Erklärungen der französischen Führungspolitiker nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo, das Theater und Restaurants in Paris und jetzt in Nizza. Es sind immer dieselben.

Niemand kämpft diesen Krieg tatsächlich. Europa will einfach in Ruhe gelassen werden.

Auf der Asche des World Trade Center nahm George W. Bush den Kampf an. In jenen Jahren bewiesen die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten sich als „das stärkere Pferd“ und die Kräfte des „schwächeren Pferdes“ der Al-Qaida begann zu verzagen. Als die Islamisten in die Defensive gedrängt wurden, nahm die Zahl der Rekruten ab. Angriffe auf Städte des Westens ließen nach.

Nach acht Jahren Barack Hussein Obamas und Europas Rückzug aus dem Krieg gegen den Terror scheint der Westen das schwächere Pferd und die Islamisten das stärkere zu sein.

Vor ein paar Tagen frage ich Professor Bruce Thornton von der California State University, was Europa tun sollte, um diesen schrecklichen Trend umzukehren. Seine Antwort war aufschlussreich: „Es gibt keinen politischen Willen den totalen Krieg gegen ISIS zu führen. Dafür bräuchte man 100.000 Soldaten und massive Bombenangriffe, um so viele Jihadisten wie möglich zu eliminieren. Wir müssten die Einsatzregeln aussetzen, die den Leuten des Feindes Vorrang vor unseren eigenen geben. Zuhause müssten wir die Abschiebungen verstärken und öffentlich fordern, dass muslimische Gemeinden im Westen sich vom Jihadismus und Scharia-Recht distanzieren.“

Natürlich werden Europa und der Westen keine dieser wichtigen und deutlich formulierten Maßnahmen übernehmen.

– Radikale Islamisten haben bereits Europas Universitäten, Moscheen und Außenbezirke der Städte infiltriert.

– Der institutionelle Islam ist in der Lage gewesen die Europäer zu überzeugen, dass Terror „nichts mit dem Islam zu tun hat“.

– Die Mainstream-Medien lehnen es ab, den Namen des Feindes auch nur zu buchstabieren und bereitet gerade neue Artikel über die nächsten Opfer des Jihad vor.

– Papst Franz ist eifrig dabei Milde für jeden zu predigen.

– Die Überbleibsel des europäischen Judentums flieht aus dem Alten Kontinent.

– Europas Armeen werden mit jedem Tag kleiner.

Geben Sie alle Hoffnung auf: Ohne eine große Kulturrevolution und Schock ist Europa verloren, die Islamisten werden gewinnen! Und während das abläuft, werden wir mehr und mehr unserer Freiheit und Zivilisation an den Großen Jihad abgeben.

Wenn es um den Islam geht, sind westliche Führungspolitiker Lügner oder Idioten

Raymond Ibrahim, 25. Juli 2016 (PJ Media)

Wenn es um die Verbindung zwischen Islam und Gewalt gegen Nichtmuslime geht, muss eine Tatsache angenommen werden: Die Mehrheit in Führungs- und Obrigkeitspositionen im Westen sind entweder Lügner oder dumm – oder beides.

Es gibt keine Alternative.

Der Grund für diese lieblose Aussage ist einfach: Wenn der Islam einst eine weit entfernte, exotische Religion war, hören wir heute Rufe nach und sehen Akte von Gewalt, die in seinem Namen begangen werden – oder im Namen seiner Gottheit: „Allahu Akbar!“ – praktisch jeden Tag. Und viele von uns haben immer noch „Ohren, zu hören und Augen zu sehen“.

Das ist kein Geheimnis: Muslime aus aller Welt und aus allen Gesellschaftsschichten – nicht nur „Terroristen“ oder „ISIS“ – verkünden unmissverständlich und unverfroren, dass der Islam ihnen gebietet alle zu hassen, zu unterwerfen oder zu töten, die ihm Widerstand leisten, einschließlich aller nichtmuslimischen „Ungläubigen“.

Das ist die offizielle Haltung mehrere muslimischer Regierungen, darunter Amerikas engste „Freunde und Verbündete“ wie Saudi-Arabien und Qatar; es ist die offizielle Haltung islamischer Institutionen grundlegenden und höheren Lernens – von Oberschulen in Bangladesch bis zu Ägyptens Al-Azhar, der prestigeträchtigsten islamischen Universität der Welt; und es ist die offizielle Haltung, die in zahlreichen Sprachen auf durch islamische Satellitensender in die muslimische Welt ausgestrahlt wird.

Kurz gesagt: Es gibt heute keine Ausrede für die Ignoranz gegenüber dem Islam – besonders für die in Führungs- oder Obrigkeitspositionen. Und doch sind es genau sie, die am vehementesten jede Verbindung zwischen Islam und Gewalt bestreiten.

Warum?

Das jüngste Beispiel (jedenfalls zum Zeitpunkt, als dies geschrieben wurde) ereignete sich am 18. Juli in Deutschland. Ein mit einer Axt bewaffneter muslimischer Flüchtlinge griff eine Reihe Passagiere in einem Zug an und verletzte drei schwer. Obwohl in seinem Zimmer eine ISIS-Flagge gefunden wurde, obwohl der dazu aufrief jeden Muslim abzuschlachten, der es wagt den Islam zu verlassen, obwohl er „Allahu Akbar“ brüllte – den unmissverständlichen Kriegsruf des Islam – behaupteten die Behörden: „Es ist zu früh, um über die Motive des Attentäters zu spekulieren.“

Der katholische Bischof Friedhelm Hofmann aus Würzburg, wo der Anschlag mit der Axt stattfand, was fassungslos: „Man ist in einem solchen Moment sprachlos. Diese Tat ist nicht zu verstehen.“ Statt in der Nähe von muslimischen Immigranten wachsam zu sein empfahl er: „Vielleicht müssen wir den unbegleiteten jungen Flüchtlingen noch mehr helfen und ihnen helfen ihre Traumata zu überwinden.“

Etwa einen Monat davor spielte sich in Deutschland dieselbe Szene ab: Ein weiterer „Allahu Akbar“ und „Ungläubige müssen sterben“ brüllender Muslim in einem anderen Bahnhof erstach einen Mann und verletzte drei weitere Personen. Dennoch fanden deutsche Behörden „keine Beweise für ein islamistisches Motiv“.

Im benachbarten Frankreich – das „Europas größte muslimische Minderheit“ hat und zudem (zufällig?) das „am stärksten bedrohte Land“ ist – wird dieser Ablauf der Ereignisse (ein muslimischer Anschlag im Namen des Islam, die Behörden behaupten Probleme beim Finden des „Motivs“) endemisch. Am 19. Juli erstach ein mit seiner schwangeren Frau und den Kindern Urlaub machender Muslim eine benachbarte Frau und ihre drei Töchter, weil sie „leicht bekleidet“ waren. Die jüngste der Mädchen, 8 Jahre alt, befand sich mit einer durchstochenen Lunge in kritischem Zustand.

Obwohl es ein häufiges Ereignis überall in der muslimischen Welt ist – viele muslimische Frauen legen genau deshalb den Hijab an, weil sie wissen, dass die Folgen dafür das in der Öffentlichkeit nicht zu tun, kennen – und obwohl das französische Fernsehen mutig genug war zu sagen, dass der Mann namens Mohamed B (37) „vielleicht aus religiösen Motiven gehandelt hat“, sagte der örtliche Bürgermeister Edmond Francou, er ziehe es vor „nicht über das Motiv des Anschlags zu spekulieren“.

Ein paar Tage davor tötete ein weiterer „Allahu Akbar“ brüllender Muslim 84 Menschen in Nizza. Doch gemäß dem französischen Innenminister Bernard Cazeneuve waren „die Motive des Mörders noch nicht bekannt“. Gefragt, ob er zumindest bestätigen könnte, dass die Motive des Attentäters Verbindungen zum Jihadismus haben, sagte er: „Nein.“ Reuters ging so weit einen Artikel zu schreiben, der Frankreich für die Terrorisierung des eigenen Landes verantwortlich machte.

Wendet man sich den Vereinigten Staaten zu, stellt man fest, dass dort dasselbe Muster am Werk ist. Der jüngste Fall: Ein Muslim ging in einen Homosexuellen-Nachtclub in Orlando und tötete 49 Personen. Trotz der Tatsache, dass ISIS regelmäßig  Homosexuelle tötet und dass der Mörder – der „während des Anschlags Gebete zu Allah rezitierte“ – der Gruppe die Treue schwor, „sagte Generalstaatsanwältin Loretta Lynch, dass die Ermittlungen noch andauern und ein Motiv noch festgestellt werden muss“, während „das FBI bezüglich Mateens Motiv noch irritiert ist“.

Anfang des Jahres schoss Edward Archer, ein Islam-Konvertit, auf Jesse Hartnett, einen Polizisten in Philadelphia und verletzten ihn. Später erklärte er sein Motiv: „Ich folge Allah. Ich schwöre dem Islamischen Staat die Treue. Das ist der Grund für das, was ich tat.“

Doch nachdem er ein Überwachungsvideo vorführte, das Archer in islamischer Kleidung zeigt, wie er auf Hartnett schoss, erklärte Philadelphias Bürgermeister Jim Kenney entschieden:

„Niemand in diesem Raum glaubt auf irgendeine Weise, dass der Islam oder die Lehren des Islam irgendetwas mit dem zu tun haben, was Sie auf dem Bildschirm gesehen haben… Es ist abscheulich. Es ist furchtbar und es repräsentiert nicht die Religion oder irgendeine ihrer Lehren. Das ist ein Krimineller mit einer gestohlenen Schusswaffe, der versuchte einen unserer Polizisten zu töten. Es hat nichts damit zu tun Muslim zu sein oder dem islamischen Glauben anzugehören.“

So kann man immer weiter machen. Allein aus Kalifornien:

  • Trotz der Beweise, dass das muslimische Paar, das in San Bernardino 14 Menschen massakriert hatte, von islamischer Lehre gegen die verhassten „Ungläubigen“ motiviert war, behauptete Obama: „Wir kennen ihre Motivation nicht.“ Chris Hayes und MSNBC waren bei ihrer Suche nach einem Motiv ebenfalls „ratlos“.
  • Trotz der vielen Hinweise, dass der als „frommer Muslim“ beschriebene muslimische Student, der in der University of California Merced messerstechend herumlief, eine ISIS-Flagge hatte und in seinem Manifest Allah pries, „bestanden lokale und Bundesbehörden darauf, dass Faisal Mohammad (18) seine grausamen Angriffe verübte, weil er aus einer Studentengruppe ausgeschlossen worden war“.
  • Trotz der Tatsache, dass ein Mann namens „Jihad“ in eine Polizeiwache in El Monte ging, wo er „mehrmals das Wort ‚Jihad‘ sagte“, während er eine Bombendrohung abgab, „hat die Polizei bisher kein Motiv“.

Die meisten Politiker – praktisch jeder Demokrat, aber auch die Mehrheit der Republikaner mit der bemerkenswerten Ausnahme von Donald Trump – stellen dieselben Behauptungen auf. Das fängt an bei Präsident Obama, der darauf besteht, dass der Islamische Staat „nicht islamisch ist“, dazu auffordert, „dass Nichtmuslime den Islam mit Terror gleichsetzen als ignorant ablehnen“ und das Massaker in Fort Hood als „Gewalt am Arbeitsplatz“ einstuft, trotz der erdrückenden Beweise, dass es sich um Jihad handelt.

Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton Ermahnte uns im Kopf zu behalten, dass „Muslime friedliche und tolerante Menschen sind und überhaupt nichts mit Terrorismus zu tun haben“. Führende Republikaner wie John McCain schwärmen davon, wie „unmissverständlich, ohne jeden Zweifel die Religion Islam eine ehrbare und vernünftige Religion ist ISIS hat nichts mit der Wirklichkeit des Islam zu tun.“ „Konservative“ Fernseh-Talker wie Bill O’Reilly tun Jihad flapsig als „eine Perversion des Islam“ ab – „wir alle wissen das“.

Was soll man mit all diesen Behauptungen unserer „Führungspersönlichkeiten“ anfangen, die der Realität so völlig widersprechen? Nur immens verwirrte oder enorm betrügerische Menschen können behaupten, dass ein Muslim, der den Koran zitiert und Allah anruft nicht im Namen des Islam handelt.

Wählen Sie, aber es gibt keine Alternative. (Anmerkung: Wenn ich so argumentiere, wiesen manche das mit dem Argument zurück, dass es andere Alternativen gibt – dass solche Leute zu feige sind, dass sie gekauft oder bezahlt werden usw. All dies sind Motivationen, die gleichwohl in die Kategorie Lügen fallen.)

Unabhängig von der Quelle des Narrativs, die den Islam verteidigt – Dummheit oder Arglist – es wird derselbe Schaden angerichtet. Erinnern Sie sich: Der Islam bedroht den Westen nicht wegen dessen angeborenen Fähigkeiten, sondern weil der der Westen es ihm erlaubt.

Damit dreht sich der wahre Kampf darum den Westen dazu zu bringen die Realität zu sehen – eine Schlacht, zu der es gehört die Lügner und Idioten aus der Regierung, den Medien, dem Bildungswesen und anderen einflussreichen Positionen zu entfernen – zugegebenermaßen eine Herkules-Aufgabe, bedenkt man, dass die Lüge jetzt das ist, was gilt Narrativ und die Wahrheit das Übel.

„Pardon, ich bin Moslem“ und das Massaker von München

Raymond Ibrahim, 24. Juli 2016 (FrontPage Magazine)

Ein in Deutschland geborener 18-jähriger iranischer Abstammung namens Ali Sonboly ging letzten Freitag auf Amoklauf. Berichten zufolge zielte er auf Jugendliche und ermordete neun.

Dieser Vorfall ist eine Erinnerung, dass die fortgesetzte Terrorisierung des Westens nicht auf den Islamischen Staat (ISIS), „extreme“ wahabitische oder salafistische Interpretationen des Islam oder auf Terroristen, die sich als Flüchtlinge ausgeben und in den Westen ziehen, begrenzt ist.

Ali Sonboly war keiner davon. Er war in Deutschland geboren und aufgewachsen und hatte – aufgrund seines Namens und iranischen Erbes, mit größter Wahrscheinlichkeit einen schiitischen Hintergrund.

Aber er war Muslim. Er schrie während seines Amoklaufs den uralten Kriegsruf des Islam, „Allahu Akbar“ und, was weniger von Bedeutung ist, begann seinen Anschlag an dem einen Tag der Woche, an dem viele geplante islamische Anschläge auf Nichtmuslime stattfinden: Freitag.[1]

Und das ist die gewaltige Lektion des Massakers von München. Pardon, ich bin Moslem – um eine Anleihe bei C. S. Lewis‘ berühmten Buch  über die vielen Gemeinsamkeiten der meisten christlichen Konfessionen zu machen – ist für die fortgesetzte Terrorisierung des Westens verantwortlich.

Wenn Sie Zweifel haben, wenden Sie sich einer aktuellen Studie zu. Sie stellte fest, dass Muslime aller Sekten, Rassen und soziopolitischen Verhältnisse – nicht nur „ISIS“ – für die Verfolgung von Christen in 41 der 50 für dort lebende Christen schlimmsten Staaten verantwortlich sind: der schiitische Iran ist der neuntschlimmste Staat, das „wahhabitische“ Saudi-Arabien ist Nummer 14, während „moderne“ Länder wie Malaysia und Indonesien auf den Plätzen 30 und 43 liegen.

Der gemeinsame Nenner all dieser Staaten ist ISLAM – ohne Einschränkung.

Selbst die verabscheuungswürdige Behandlung von Christen und anderen Nichtmuslimen durch ISIS ist nur eine extreme Reflexion dessen, was Muslime allgemein Nichtmuslimen überall auf der Welt antun. Siehe die „Muslim Persecution of Christians“-Berichte, die ich jeden Monat seit jetzt fünf Jahren zusammenstelle und sehen Sie sich die ständige Diskriminierung, Verfolgung und Gemetzel an, die von „Alltags“-Muslimen an Christen begangen werden – von der höchsten Obrigkeit bis zum gemeinsten Mob. Jeder monatliche Bericht (derzeit gibt es 58) beinhaltet Dutzende Gräueltaten, von denen jede, würde sie von Christen an Muslimen begangen, rund um die Uhr flächendeckende Berichterstattung erhalten würde.

Während die Medien eine beliebige Anzahl an Lügen ausbrüten, um den islamische Beschaffenheit des Anschlags von München zu zerstreuen – die üblichen Strategien, besonders das Gerede von „Beschwerdegründe“, werden bereits aufgefahren – bleibt die Tatsache: Bei allen Differenzen und Spannungen zwischen Europas einheimischer und muslimischer Bevölkerung kommen die von Muslimen verfolgten Christen oft aus der gleichen Rasse, Ethnie, nationalen Identität, Kultur und Sprache. Es gibt keinen politischen Disput, keinen um Land. Diese entmachteten und geächteten christlichen Minderheiten haben auch keinerlei politische Macht – was bedeutet, dass es auch keine muslimischen „Beschwerdegründe“ gibt.

Weshalb werden sie dann gehasst und gejagt? Weil sie Christen sind – also nicht muslimische Ungläubige – und das ist der wahre Grund, weshalb westliche Menschen von Muslimen terrorisiertw werden, aktuell (zumindest zum Zeitpunkt, wo dies geschrieben wird) in München.

Abstoßend oder nicht, diese Wahrheit, dass der bloße Islam – nicht „ISIS“, der „Salafismus“, der „Wahhabismus“ oder die „Schiiten“ – Hass auf und Gewalt gegen Nichtmuslime fördert, wird niemals abgestellt werden, bis diejenigen in Führungspositionen es erst einmal eingestehen. Und mit der bemerkenswerten Ausnahme von Donald Trump sind sie weit davon entfernt das zu tun.

[1] Zu beklagen, wie Muslime oft gegen „Ungläubige“ während wöchentlicher Freitagspredigten in Moscheen in Ägypten  aufgestachelt werden, sagte einst ein koptischer Christ: „Lass mich dir sagen… wir [Christen] wissen, dass jeder Freitag ein Tag des Todes ist; dass wir am Tag nach dem Freitag, am Samstag, in die Leichenhalle getragen werden.“

„Dein Fehler!“ Warum westliche Frauen von Muslimen vergewaltigt werden

Raymond Ibrahim, 25. Juni 2016 (PJ Media)

Sind westliche Frauen dafür verantwortlich muslimische Männer dazu zu provozieren sie zu vergewaltigen? Einige Europäer scheinen in der Tat so zu denken.

Vor kurzem wurde eine 20 Jahre alte Österreicherin, die an einer Bushaltestelle in Wien wartete, von vier muslimischen Männern aus Afghanistan angegriffen, geschlagen und beraubt – einschließlich einem, der „damit anfing seine Hände durch mein Haar zu streichen und klar machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum blonde Frauen gibt“. Die Polizei reagiert damit dem Opfer zu sagen, sie solle ihre Haare färben.

Zuerst hatte ich Angst, aber jetzt bin ich eher wütend als alles andere. Nach dem Angriff sagten sie mir, dass Frauen nach 20 Uhr nicht allein auf die Straße gehen sollten. Und sie gaben mir auch andere Ratschläge, sagten mir, ich solle mein Haar färben und mich nicht so provokativ kleiden. Indirekt bedeutet das, dass ich zum Teil selbst für das verantwortlich war, was mir zustieß. Das ist eine massive Beleidigung.

Sie ist nicht die erste Frau, der die Schuld zugeschrieben wird. Nach Angaben von Jamie Glazov, Redakteur des FrontPage Magaine,

war die Reaktion der Kölner Oberbürgermeisterin Heriette Reker auf die Übergriffe unter ihrer Stadtleitung [als 1.000 deutsche Frauen von muslimischen Migranten sexuell belästigt und vergewaltigt wurden] ein Tadel an die Opfer und dass sie nahe legte, diese hätten das provoziert. Sie hat gelobt sicherzustellen, dass Frauen ihre Verhalten ändern werden, so dass sie Muslime nicht dazu provozieren sie sexuell noch einmal anzugreifen. Jetzt werden „Online-Richtlinien“ für Frauen veröffentlicht, die sie lesen sollen, damit sie sich vorbereiten können… Anthropologie-Professorin Dr. Unni Wikan aus Oslo hat eine Lösung für die zahlreichen Vorfälle von Muslimen, die Norwegerinnen vergewaltigen: Die Vergewaltiger sollen nicht bestraft werden, sondern die Norwegerinnen „ihren Teil der Verantwortung“ für die Vergewaltigungen übernehmen, weil muslimische Männer ihre Art sich zu kleiden provokativ finden. Norwegerinnen, empfiehlt sie, „müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich dieser anpassen“.

Die Reaktionen übersehen die Tatsache, dass schon seit den Anfängen des Islam vor 14 Jahrhunderten europäische Frauen – selbst züchtige Nonnen – immer von Natur aus als sexuell leichtfertig dargestellt wurden.

Das kann ganz leicht festgestellt werde, indem man mittelalterliche muslimische Sichtweisen byzantinischer Frauen untersucht. (Der erste Kontakt des Islam mit Europa im siebten Jahrhundert war mit dem christlichen Reich Byzanz; es wurde repräsentativ für europäische Frauen im Islam.) Berücksichtigen Sie die folgenden Auszüge aus Byzantium Viewed by the Arabs[1] von Nadia Maria el-Cheikh:

Eine Qualität, die die arabischen Muslime unweigerlich den Byzantinern zuschrieben, war Schönheit … Diese Charakteristik, Schönheit, wird besonders mit byzantinischen Frauen assoziiert. Byzantinische Frauen werden als Blondinen mit heller Gesichtsfarbe, mit glattem Haar und blauen Augen beschrieben.

Diese Sichtweise geht bis auf Mohammed zurück. Der Prophet fragte einmal einen neuen Konvertiten: „Würdest du die Mädchen der Banu al-Asfar mögen?“ – die „gelbhaarigen Menschen“ – um ihn zu ködern, damit er sich dem Jihad gegen Byzanz anschließt und seinen Lohn ernten, er in diesem Fall die Möglichkeit der Gefangennahme blonder Frauen einschloss. „Oh Abu Wahb“, schmeichelte Mohammed einem anderen, „würdest du nicht gerne eine Menge byzantinischer [blonder] Frauen und Männer als Konkubinen und Diener haben?“ Wahb antwortete: „O Botschafter Allahs … wenn ich die Frauen der Byzantiner sehe, fürchte ich, werde ich nicht in der Lage sein mich zurückzuhalten. Also versuche mit nicht mit ihnen…“[2]

Diese Vorliebe war auch nicht auf Araber beschränkt. Zu den Türken schreibt Bernard Lewis in Islam and the West: „Europäer sahen sich selbst in erster Linie als Christen, bedroht von einem neuen Angriff des alten islamischen Feindes… Bei den den Türken zugeschriebenen Fehlern und Lastern dominieren zwei Themen: tyrannische Macht und hemmungslose Begierde. Diese beiden Themen waren so durchgängig und auffällig, dass die Begriffe, in denen sie dargelegt wurden, sowohl in Briefen als auch in den Künsten…“

Unglücklicherweise für die europäischen Frauen wurden sie auch zum Beispiel der Femme Fatale des Islam. Der Autorin von Byzantium Viewed by the Arabs fährt fort:

In unseren [muslimischen] Texten werden byzantinische Frauen enorm mit sexueller Unmoral assoziiert… Unsere Quellen zeigen keine byzantinischen Frauen, sondern die Bilder diese Frauen von [muslimischen] Autoren, die als Symbole des ewigen Weibes dienen – ständig eine potenzielle Bedrohung, insbesondere wegen der eklatanten Übertreibungen ihrer sexuellen Freizügigkeit…

Dann ist da Mohammes Behauptung es gebe keine „Fitna, die für Männer schädlicher ist als Frauen“. El-Cheikh erklärt:

Fitna bedeutet Störung und Chaos und bezieht sich auf die schöne Femme fatale, die Männer dazu bringt ihre Selbstkontrolle zu verlieren. Fitna ist ein Schlüsselkonzept für die Definition der Gefahren, die Frauen, insbesondere ihre Körper, in der Lage waren im geistigen Universum der arabischen Muslime zu provozieren…

Cheikh dokumentiert, wie Muslime behaupteten, dass byzantinische (oder „weiße“) Frauen die „schamlosesten Frauen der gesamte Welt“ seien; das sei so, „weil sie Sex unterhaltsamer finden, was sie zu Ehebruch geneigt macht“; dass „Ehebruch in den Städten und auf den Märkten von Byzanz üblich ist“ – so sehr, dass „die Nonnen aus den Klöstern zu den Festungen hinausgingen, um sich den Mönchen anzubieten“.

Die Autorin von Byzanz aus der Sicht der Araber schließt:

Während die eine Qualität, die unsere [muslimischen] Quellen niemals bestreiten, die Schönheit der byzantinische Frauen ist, ist das Bild, das sie mit der Beschreibung dieser Frauen schaffen, alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind gelegentlich überhöht, praktisch Karikaturen, überwältigend negativ… Solche Anekdoten [von sexueller Freizügigkeit] sind eindeutig weit entfernt von byzantinischer Realität und müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche eine konkurrierende Kultur zu verunglimpfen, indem man die Laschheit übertreibt, mit der die byzantinische Kultur mit ihren Frauen umging… Tatsächlich wurde von Frauen in Byzanz erwartet, dass sie zurückhaltend, scheu, bescheiden und ihren Familien und religiösen Bräuchen gegenüber aufopfernd sind… Das V erhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit entfernt von den Darstellungen, die in arabischen Quellen erscheinen.“

In rund 1400 Jahren nach den Gründung des Islam hat sich wenig geändert: Europäische Frauen werden weiter als von Natur aus sexuell freizügig betrachtet, die damit muslimische Männer dazu provozieren sie zu vergewaltigen.

So zerrte im letzten Dezember in Großbritannien ein muslimischer vierfacher Vater „eine junge Bedienstete eines Pubs auf die Straße und vergewaltigte sie drei Stunden lang, wobei er ihr sagte ‚ihr weißen Frauen seid gut darin‘.“ Ein weiterer Muslim nannte eine 13-jährige britische Jungfrau „a litte white slag[3] – britischer Slang für lockere, leichtfertige Frau – bevor er sie vergewaltigte.

Nach der endemische sexuelle Missbrauch einheimischer britischer Frauen durch Muslime aufgedeckt wurde, gab ein muslimischer Imam in Großbritannien ein, das muslimische Männer gelehrt werden, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als bewegliches Eigentum, über das sie absolute Gewalt haben“ und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen schlechtmachen, aber [nichtmuslimische] Weiße besonderer Verachtung behandeln“.

Diese Mentalität ist schwerlich auf Britannien beschränkt. Ein muslimischer Mann, der sein 25-jähriges deutsches Opfer fast tötete, während er es vergewaltigte – zu „Allah!“-Rufen – fragte sie hinterher, ob es ihr gefallen habe. Ein weiterer muslimischer Migrant sagte: „Deutsche Mädchen sind nur für Sex da.“ In Österreich näherte sich ein „arabisch aussehender Mann“ an einer Bushaltestelle einer 27-jährigen Frau, zog seine Hosen herunter und „alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex“, woraufhin die Frau schrie und floh.

Kurz gesagt: Das klassische islamische Motiv zur angeblichen sexuellen Freizügigkeit europäischer Frauen ist gesund und munter und rechtfertigt weiter die muslimische Vergewaltigung westlicher Frauen.

Doch selbst damit kann der Islam sich an seine linken Verbündeten wenden, um Schutz zu bekommen. Denn so, wie die Linke lange und hart daran gearbeitet hat islamische Intoleranz, Gewalt und Terrorismus als Fehler des Westens darzustellen – wegen der Kreuzzüge, wegen des Kolonialismus, wegen Karikaturen, wegen Israel, wegen freier Meinungsäußerung – fügt sie jetzt der Liste der Gründe, die Muslime zu Gewalttaten und Schlimmerem provozieren, „wegen westlicher sexueller Freizügigkeit“ hinzu.

[1] Byzanz aus der Sicht der Araber

[2] Arabisch tafsir hier. Eine kürzere Version der Schilderung erscheint auch bei Ibn Ischaq: The Life of Muhammad (übers. Von A. Guillaume, New York: Oxford University Press, 1977, S. 602-603.

[3] kleine weiße Schlampe