Die Wurzeln des islamischen Antisemitismus

Robert Spencer, Geller Report, 26. Februar 2017

Der Antisemitismus befindet sich in Europa auf einem Nieveau, auf dem er sich seit der Blütezeit von Nazideutschland nicht mehr befand; und er wird ständig brutaler. Letzte Woche beichtete i24 News: „Zwei französische jüdische Brüder wurden von einer Gruppe Männer in einem Pariser Vorort bei einem Vorfall kurze Zeit entführt und misshandelt, der damit endete, dass die Brüder verprügelt und mit einer Säge angegriffen wurden.“ Das ist das neue Europa, dasselbe wie das alte Europa; Grund ist die muslimische Immigration: Die Angreifer waren „eine Gruppe Männer, die als vom Aussehen her aus dem Nahen Osten kommend beschrieben wurden“.

Eine Gruppe Männer, die aussehen, als kämen sie aus dem Nahen Osten, hätte jeden Grund aus eigener Anschauung zwei beliebige Juden zu entführen, verprügeln und zu versuchen sie zu verstümmeln. Der Koran stellt die Juden als unverbesserlich böse und ganz scharf darauf das Wohlergehen der Muslime zu zerstören dar. Von allen Völkern haben sie die stärkste Feindseligkeit gegenüber den Muslimen (Sure 5,82); sie erfinden Dinge und schreiben sie fälschlich Allah zu (Sure 2,79; 3,75; 3,181); sie behaupten Allahs Macht sei eingeschränkt (Sure 5,64); lieben es Lügen zuzuhören (Sure 5,41); gehorchen Allah nicht und folgen nie seinen Geboten (Sure 5,13); streiten und zanken sich (Suer 2,247); verbergen die Wahrheit und täuschen die Menschen (Sure 3,78); inszenieren Rebellionen gegen die Propheten und lehnen ihre Führung ab (Sure 2,55); sind scheinheilig (Sure 2,14; 2,44); geben ihren eigenen Interessen Vorrang vor den Lehren Mohammeds (Sure 2,87); wünschen den Menschen böses und versuchen sie in die Irre zu führen (Sure 2,109); fühlen Schmerz, wenn andere glücklich sind oder Glück haben (Sure 3,120); sind arrogant, weil sie Allahs geliebtes Volk sind (Sure 5,18); verschlingen den Wohlstand der Menschen durch List (Sure 4,161; verleumden die wahren Religion und sind von Allah verflucht (Sure 4,46); töten die Propheten (Sure 2,61); sind gnaden- und herzlos (Sure 2,74); halten ihre Versprechen nie ein und werden ihren Worten nicht gerecht (Sure 2,100); sündigen hemmungslos (Sure 5,79), sind feige (Sure 59,13-14); sind geizig (Sure 4,53); werden in Affen und Schweine verwandelt, weil sie den Sabbat brechen (Sure 2,63-65; 2,59-60; 7,166); und mehr.

Die klassischen Koran-Kommentatoren schwächen die Worte des Korans gegen die Juden nicht ab, sondern kippen nur noch Öl ins Feuer. Ibn Kathir erklärte Sure 2,61 („sie wurden mit Schande und Elend geschlagen, und sie luden Allahs Zorn auf sich.“) so: „Dieser Ayah [Vers] weist darauf hin, dass die Kinder Israels von Erniedrigung geplagt wurden und dass dies weiter gehen wird, was bedeutet, dass es nie aufhören wird. Sie werden weiter Erniedrigung durch die Hände aller erleiden, mit ihnen zu tun haben, zusammen mit der Schande, die sie in ihrem Innern spüren werden.“ Ein weiterer Kommentator aus dem Mittelalter mit bleibendem Einfluss, Abdallah ibn Omar al-Baidawi, erklärt denselben Vers so: „Die Juden sind die am stärksten Gedemütigten und Unglückseligen, entweder von selbst oder infolge von Zwang aus Angst, dass ihre Jizya [Strafsteuer] verdoppelt wird.“

Ibn Kathir hebt islamische Traditionen hervor, die voraussagen, dass am Ende der Welt „die Juden dem Dajjal (falschen Messias) anhängen werden und die Muslime zusammen mit ‘Isa [Jesus], dem Sohn der Maria, die Juden töten werden“. Die Vorstellung im Islam, dass das Ende der Zeiten davon gekennzeichnet sein wird, dass Muslime Juden töten, kommt vom Propheten Mohammed selbst, der sagte: „Die Stunde wird nicht kommen, bis ihr die Juden bekämpft und der Stein, hnter dem ein Jude sich versteckt, sagen wird: ‚O Muslim! Da versteckt sich ein Jude hinter mir, also töte ihn.‘“ Das ist, nicht unerwartet, ein Lieblingsmotiv unter zeitgenössischen Jihadisten.

Nicht einfach zeitgenössische Jihadisten, sondern die moderne islamische Obrigkeit des Mainstreams nimmt diese Passagen ernst. Der ehemalige Scheik der Al-Azhar, Mohammed Sayyid Tantawi, der der respektierteste Geistliche der sunnitischen Muslime weltweit war, nannte die Juden „die Feinde Allahs, Nachkommen von Affen und Schweinen“. Der erstorbene saudische Scheik Abd al-Rahman al-Sudayyis, Imam der Hauptmoschee der heiligsten Stadt des Islam – Mekka – sagte in einer Predigt, Juden seien „der Abschaum der menschlichen Rasse, die Ratten der Welt, die Übertreter von Pakten und Vereinbarungen, die Mörder der Propheten und die Nachkommen von Affen und Schweinen“.

Ein weiterer Scheik, Ba’d bin Abdallah al-Ajameh al-Ghamidi, machte die Verbindung unzweideutig: „Das derzeitige Verhalten der Brüder von Affen und Schweinen, ihr Verrat, Verletzung von Vereinbarungen und Schändung heiliger Orte … steht in Verbindung mit den Taten ihrer Vorväter während der frühen Zeit des Islam – was die die große Ähnlichkleit zwischen allen heute lebenden Juden und den Juden, die zu  Beginn des Islam lebten, beweist.“

All das zeigt, dass führende Muslimische Autoritäten an den Koran nicht als Dokument herangehen, das in der Geschichte wurzeln, sondern als Blaupause dafür die Welt von heute zu verstehen. In der Tat ist das die primäre Blaupause für solches Verstehen und doch die eine, die von den Obrigkeiten am beharrlichsten ignoriert wird. Das ist der Grund dafür, dass diese Obrigkeiten das anschwellende Problem des islamischen Antisemitismus weiter verkennen und bedauerlicherweise schlecht gerüstet sind damit umzugehen.

Mohammeds Sexfantasien von der Jungfrau Maria

Raymond Ibrahim, 10. Februar 2017

In einer Zeit, in der Nichtmuslime ständig gewarnt werden, sie sollten respektvoll von Mohammed reden, sonst könnten beleidigte Muslime mit Gewalt reagieren – zu Schimpf und Schande derer, die ihr Reicht auf freie Meinungsäußerung ausüben – bedenken Sie, was Muslime regelmäßig über die Dinge sagen, die Nichtmuslimen lieb und wert sind.

Vor kurzem erklärte Dr. Salem Abdul Galil – ehemals stellvertretender Minister der ägyptischen religiösen Stiftung für Predigten – hämisch, unter anderen biblischen Frauen (Moses‘ Schwester und die Frau des Pharao) „wird unser Prophet Mohammed – Gebete und Frieden seien mit ihm – im Paradies mit der Jungfrau Maria verheiratet werden“. (Beachten Sie: das arabische Wort für „Ehe“ bedeutet „rechtliche sexuelle Beziehungen““ und ist bar jeder westlichen „romantischen“ oder platonischen Beiklänge.)

Woher hatte Galil – der Regierungsbeamte, der auch behauptet, dass Muslime das verhasste Kruzifix tragen können um Christen zu täuschen – diese Idee? Wie üblich von Mohammed selbst. In einem Hadith, der als verlässlich genug angesehen wurde, um in den berühmten Corpus Ibn Kathirs aufgenommen zu werden, erklärte Mohammed: „Allah wird mich im Paradies mit Maria, der Tochter von Imran verheiraten“[1] (Muslime identifizieren sie mit der Mutter Jesu).

Auch wenn wenige moderne Christen sich dieser islamischen Behauptung bewusst sind, war das für in muslimisch besetzten Ländern lebende, mittelalterliche Christen anders. Dort schleuderten Muslime dieses Fantasie den katholischen und orthodoxen Christen ins Gesicht, die Maria als „ewige Jungfrau“ verehrten.

So schrieb einst Eugogius von Cordoba, ein indigener Christ im muslimisch besetzten Spanien: „Ich werde den Frevel nicht wiederholen, die dieser unreine Hund [Mohammed] über die gesegnete Jungfrau, die Königin der Welt, die heilige Mutter unseres verehrten Herrn und Retters auszusprechen wagte. Er behauptete, in der nächsten Welt würde er sie entjungfern.“

Wie üblich waren es Eulogius‘ beleidigende Worte über Mohammed – und nicht dessen beleidigende Worte über Maria – die schlimme Folgen hatten: Er wurde, wie viele andere spanische Christen, die lautstark Mohammed kritisierten, 859 im „Goldenen Zeitalter“ von Cordoba schuldig gesprochen gegen den Islam zu sprechen und öffentlich gefoltert und hingerichtet.

Viele westliche Akademiker unterdrücken nicht nur solche historischen Anekdoten muslimischer Christenverfolgung oder waschen sie rein; einige – ob nun absichtlich oder aus Ignoranz – entstellen sie in dem Bemühen christliche Opfer des Islam als christliche Verfolger des Islam darzustellen. So schreibt John V. Tolan, ein Professor und Mitglied der Academia Europa, nachdem er Eulogius‘ erwähnte Klage gegen Mohammed zitierte:

Diese empörende Behauptung [dass Mohammed Maria heiraten würde], so scheint es, ist die Erfindung von Eulogius; ich keinen einen anderen christlichen Polemiker, der diese Anschuldigung gegen Mohammed erhebt. Eulogius erfindet Lügen, die seinen christlichen Leser schockieren sollen. Damit sind selbst die Elemente des Islam, die dem Christentum ähnlich sind (so die Ehrfurcht vor Jesus und seiner jungfräulichen Mutter) deformiert und diffamiert, um die Christen davon abzuhalten irgendetwas des muslimischen Anderen zu bewundern. Das Ziel besteht darin Hass auf die „Unterdrücker“ zu erwecken … Eulogius geht daran zu zeigen, dass der Muslim kein Freund, sondern ein potenzieller Vergewaltiger der Jungfrauen Christi ist (Saracens: Islam in he Medieval European Imagination, S. 93).

Wie bereits gesehen war es Mohammed selbst – nicht irgendein „christlicher Polemiker“ – der behauptete Maria würde dereinst seien ewig Konkubine sein. Doch Fakten spielen für Akademiker wie Tolen offenbar keine Rolle; sie sind mehr darauf erpicht Eulogius zu dämonisieren, eine Bemühung die „beleidigten“ Muslime zu entlasten, die ihn abschlachteten.

Stellen wir echte oder vorgetäuschte Geschichte beiseite und kehren zum modernen Ägypten zurück. Warum sollte Dr. Galil – ein Regierungsbeamter, der als „moderat“ beschrieben wird, ein Brückenbauer zwischen Muslimen und Christen – offen sagen, von dem wir wissen, dass es Millionen orthodoxe Christen in Ägypten abstoßend finden: dass die Mutter Christi dem gegeben wird – und Sex mit ihm haben wird – den Christen einen falschen Propheten nennen?

Sicherlich zeigten viele ägyptische Christen Empörung, auch in den sozialen Medien; doch niemand reagierte mit Gewalt. Hätte ein führender christlicher Geistlicher oder auch nur ein kleiner koptischer Junge behauptet, Aischa – Mohammeds Lieblingsfrau, die in der sunnitischen Tradition einen Platz der Bewunderung einnimmt – würde mit einem falschen Propheten verheiratet und Sex mit ihm haben, dann würde er verprügelt und, wenn er denn nicht dabei getötet würde, entsprechend Ägyptens Gesetz „gegen die Diffamierung von Religionen“, die angeblich sowohl den Islam als auch das Christentum schützen, inhaftiert werden.

Doch wie jeder Muslim und Christ weiß, ist Ägyptens Gesetz zur Bekämpfung der Diffamierung von Religionen – das für die Verhaftung vieler Kopten verantwortlich ist, die der Verspottung des Islam in sozialen Medien beschuldigt werden – in Wirklichkeit ein Gesetz nur gegen die Diffamierung des Islam. Was Christen heilig ist, können alle an sich reißen – offensichtlich auch „moderate“ Regierungsbeamte.

Immerhin ist der Islam – angefangen mit seinem Propheten und durch all seine heiligen Schriften hindurch – auf der Verunglimpfung von Nichtmuslimen und ihren Religionen aufgebaut, besonders des Judentums und des Christentums. Wie kann also die Wiederholung dessen, was der Islam für wahr hält, jemals von Muslimen als blasphemisch betrachtet werden? Zum Teufel mit den Empfindlichkeiten der Ungläubigen!

[1] Aus al-Mu’jam al-Kabir, einer frühen Sammlung von Hadithen, die von Imam Tabarani zusammengestellt wurde.

Für die „Progressiven“: Zwei Dinge zum Jihad

Michael Lumish, Israel Thrives, 17. Dezember 2016

Der vielleicht schwierigste Teil daran sich gegen den politischen Islam seine Stimme zu erheben, ist die Tatsache, dass so viele ansonsten intelligente Leute auf der Interpretation bestehen, dass Opposition ein irrationales Vorurteil oder, was öfter suggeriert wird, glatter Rassismus ist.

Lassen Sie uns das sofort abfertigen.

Gegen den Jihad (oder den politischen Islam oder Islamismus oder wie immer man das nennen will) zu sein stellt genauso ungerechten, intoleranten Fanatismus gegen Muslime dar, wie gegen den Nationalsozialismus zu sein ungerechten, intoleranten Fanatismus gegen Deutsche darstellt.

Soll heißen: Das ist nicht so und das war nicht so.

Warum haben so viele Menschen – ja, besonders der Linken – so große Schwierigkeiten eine solch grundlegende Vorstellung zu begreifen? Warum sind Westlich-Progressive, die sich selbst als die am besten gebildeten und niveauvollsten Menschen des Planten bauchpinseln, gleichzeitig diejenigen, die gegenüber dem Jihadismus (d.h. den verschiedenen Arten, auf die die Scharia vorangetrieben wird) und dem Spaß, den er in den letzten Jahren in Europa hatte, so stock-ignorant?

Wie kommt es, dass sie weiter jihadistische Aktivitäten in den Vereinigten Staaten ingorieren oder vorgeben, das sei etwas anderes als das, was sie sind? Barack Obama z.B. bezeichnete bekanntlich 2009 das Massaker in Fort Hood als „Gewalt am Arbeitsplatz“ .. und die besten Köpfe meiner Generation nicken in stillem Gehorsam.

Also hier zwei Punkte für euch Typen.

Nummer 1:

Gegen den Jihad zu sein hat nichts Rassistisches

Bitte lassen sie das einen Moment sinken.

Der Nationalsozialismus war eine herrenmenschliche Philosophie und gegen den Nationalsozialismus zu sein stellte keinen antideutschen Fanatismus dar.

Ähnlich ist die Scharia eine muslimische theologisch-herrenmenschliche Rechtsphilosophie und gegen sie zu sein stellt keinen Fanatismus gegen irgendjemanden dar. Im Gegenteil: Gegen die Scharia zu sein ist die „antirassistische“ Haltung.

Diejenigen von uns, die gegen den Aufstieg des politischen Islam – und damit der Scharia – sind, tun dies im Allgemeinen aus einem Engagement für säkularen Humanismus, in dem Menschen die Freiheit haben ihren Glauben auf jede Weise zu wählen, solange sie keine Schwulen von hohen Gebäuden werfen, Christen köpfen, ihre entführten Töchter zum Übertritt zwingen, Frauen in schwarze Kartoffelsäcke zwingen, in der ihre Individualität vernichtet werden kann oder den Völkermord an den Juden letztlich über die Eroberung Jerusalems anstreben.

Diejenigen unter uns, die lautstark ihr Missfallen gegenüber solchem Verhalten äußern, protestieren eigentlich gegen das Aufkommen einer weit verbreiteten theokratischen Bewegung, die zufälligerweise auch die eine erfolgreichste politische Bewegung dieses Jahrhunderts ist. Dabie geht es nicht um Muslime als Menschen. Es geht um eine herrenmenschliche Ideologie, die die meisten Länder des Nahen Ostens beherrscht, beträchtliche Vorstöße nach Europa unternimmt und die mich, meine Familie und alle meine Freunde entweder unterworfen oder tot sehen will.

Aber nicht alle Muslime befürworten die Scharia und die ersten Opfer des politischen Islam sind selbst Muslime. Antijihadisten sind keine Antimuslime. Antijihadisten sind fast immer für Demokratie, für Liberalismus, für Frauenrechte und für ethnische Minderheiten. Die Scharia ist antidemokratisch, antiliberal, gegen Frauen, gegen alle Nichtmuslime und würde mich dafür zum Tode verurteilen, dass ich die Frechheit besitze das zu sagen.

Trotzdem blicken in den Vereinigten Staaten [Anmerkung heplev: noch weit stärker in Europa] Progressive und Demokraten auf uns, die wir für universale Menschenrechte eintreten, indem wir gegen die Scharia opponieren, als rechte, konservative, fanatische Höhlenbewohner herab. Was die Linke aber begreifen muss: Mit der Akzeptierung des Aufkommens des politischen Islam – wie es zum Beispiel Obama mit seiner Unterstützung der Muslimbruderschaft in Ägypten machte – untergraben sie den ganze Zweck ihrer ideologischen Existenz.

Wenn die Progressiv-Linken nicht länger an die universalen Menschenrechte glauben, dann sie jetzt nicht länger an was auch immer, oder?

Nummer 2:

Der Jihad ist real

Es ist etwas seltsam, dass amerikanische Progressive es nach dem Jihad-Anschlag vom 9/11, dem Jihad-Anschlag beim Boston Marathon, dem Jihad-Anschlag von San Bernardino, dem Jihad-Anschlag auf den Schwulen-Club in Orlando und dem letzten Jihad-Anschlag an der Ohio State University – um nur ein paar wenige anzuführen – versäumen die Realität des Ganzen einzugestehen.

Der Jihadismus ist eine im Islam wurzelnde politische Bewegung, die anstrebt das Scharia-Recht in der gesamten Welt zu verbreiten. Die Gewalt ist ein Mittel zur Verbreitung von Angst in der Öffentlichkeit, um die Wahrscheinlichkeit eines politischen Zurückdrängens auszuhöhlen. Der Hauptweg dazu ist durch die Einschüchterung der Menschen bewerkstelligt worden, die ihre fundamentalen bürgerlichen Freiheiten weggeben. Damit wird freie Meinungsäußerung abgewürgt und die Menschen werden nicht allzu laut über die Zerstörung von Palmyra oder den Völkermord an den Christen im Nahen Osten Murmeln.

Natürlich bedeutet nichts davon, dass nicht vom Dhimmitum befallene Westler Muslime jagen sollten. Was es bedeutet: Im Westen ist eine ehrliche Diskussion der Bedeutung der Scharia in Begrifflichkeiten der US-Einwanderung lange überfällig. Weil gegen die Scharia zu opponieren von den Progressiv-Linken als „rassistisch“ betrachtet wird, zeigt die Demokratische Partei wenig Interesse an der Beobachtung ausgerechnet derer, die aus Teilen der Welt in dieses Land kommen, wo die Scharia vorherrscht. Auf diese Weise wird Nichtmuslimen aus muslimischen Ländern, die Amerikaner werden – und sich damit vom Leben unter der Scharia befreien – wollen, in Sachen Immigration und Einbürgerungsprozess nicht mehr Rücksicht zuteil als tatsächlichen Jihadisten.

Wenn die Progressiv-Linken und die Demokratische Partei einfach anerkennen würden, dass gegen die Scharia zu sein nicht rassistisch ist und dass das Aufkommen des politischen Islam ein ernstes Problem ist, dann können wir endlich anfangen ein rationales Gespräch über die US-Immigrationspolitik zu führen. Ein Aspekt dieser Diskussion sollte sich meines Erachtens mi der Notwendigkeit beschäftigen Nichtmuslime unterdrückerischen, von der Scharia beherrschten Ländern auf schnellstem Weg als Asylsuchende in die USA zu lassen.

1883 schrieb Emma Lazurus: „Gebt mir eure Müden, eure Armen, Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren,…“ Sie schrieb nicht: „Gebt mir eure Müden, eure Armen, Eure geknechteten Massen, die euch den Hintern küssen und den säkularen Humanismus aushöhlen wollen.“

Wir sollten Muslime in die USA hereinlassen, die sich danach sehnen frei zu atmen.

Die andere Art vielleicht nicht so sehr.