Verblödung in Höchstform

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Diese Frau ist KEINE Christin, sonst würde sie diesen Schwachsinn nicht schreiben. Wer Christ ist, liebt den Gott Israels und die Bibel, der kann den Koran nicht lieben. Der kann und sollte Muslime  lieben, wie man jeden Menschen lieben sollte. aber ihre heiligen Schriften muss er ablehnen, denn sie widersprechen so gut wie allem, wofür der Gott Israels und seine Schrift steht.

ISIS oder Islam: Was züchtet Terrorismus?

Raymond Ibrahim, 10. April 2016 (auch: PJ Media)

Eine Lüge verschleiert die Wahrheit. Und hässliche, aber verborgene Wahrheiten haben nie eine Chance eingestanden, thematisiert und letztlich verbessert zu werden

Wegen dieser Binsenwahrheit hat eine der größten Lügen unserer Zeit – dass im Namen des Islam begangene Gewalt nichts mit dem Islam zu tun hat – einen an sich schwachen Islam zur Geißel der modernen Welt gemacht, ohne dass es ein Zeichen der Linderung am Horizont gibt.

Eine der jüngsten Bekundungen dieser Lüge gab es in Pakistan. Am Ostersonntag, dem 27. März, fand in der Nähe des Kinderspielplatzes eines öffentlichen Parks ein Selbstmord-Bombenanschlag statt; dort hatten sich Christen zusammengefunden, um die Wiederauferstehung ihres Herrn zu feiern. Mindestens 74 Menschen – zumeist christliche Frauen und Kinder, wurden getötet und fast 400 verletzt. „Überall auf den Wänden unseres Hauses klebte menschliches Fleisch“, erinnerte sich ein Zeuge.

Wer – oder was – war für diesen Anschlag verantwortlich? „Wir beanspruchen die Verantwortung für den Anschlag auf Christen, die Ostern feierten“, sagte Jamaatul Ahraar, eine Splittergruppe der Taliban. In einer Presseerklärung sagte die Gruppe sie habe sich „bewusst die christliche Gemeinschaft zum Ziel genommen“ und fügte hinzu: „Wir haben auf diese Gelegenheit gewartet.“

Die Taliban und ihre Ableger sind nicht allein. Klicken Sie hier, hier, hier, hier und hier für weitere Beispiele ähnlich tödlicher Anschläge weiterer islamischer Gruppen und Einzelpersonen überall auf der Welt auf Christen, die Weihnachten oder Ostern feiern. Auch sie hatten „auf diese Gelegenheit gewartet“. Selbst „die Terrorzelle, die in Brüssel zuschlug [letzten Monat mit 34 Getöteten] plante die Besucher von Ostergottesdiensten überall in Europa, darunter in Großbritannien zu massakrieren, glauben Geheimdienstchefs“.

Die Zusammenhänge herzustellen und zu begreifen, was all die islamischen Terrorgruppen verbindet, ist für die sogenannten Mainstream-Medien immer noch ein großes No-Go. Das Problem, wird uns erzählt, sind die „Taliban“, die „nichts mit dem Islam zu tun haben“. Stattdessen ist es ein begrenztes, vorübergehendes, ortsgebundenes Problem: Besiegt sie und das Problem verschwindet.

Derweil werden rund 8000 Kilometer westlich des Taliban-Territoriums, in Nigeria, Christen ebenfalls angegriffen. Dor sind nach Angaben eines neuen Berichts seit dem Jahr 2000 rund 12.000 Christen wegen ihres Glaubens abgeschlachtet und 13.000 Kirchen zerstört worden. Erst letzten Monat wurden mehr als 500 Christen abgeschlachtet.

Nahc Angaben des offiziellen Narratives ist etwas namens „Boko Haram“ dafür verantwortlich. Das ist eine weitere Gruppe, die sich ausschließlich in Übereinstimmung mit dem Islam definiert; eine weitere Gruppe, die regelmäßig während Weihnachten und Ostern Bomben auf Kirchen wirft. Und eine weitere Gruppe, so wird uns erzählt, die „nichts mit dem Islam zu tun hat“, sondern ein begrenztes, vorübergehendes, ortsgebundenes Problem ist: Besiegt sie und das Problem verschwindet.

Rund 8000 Kilometer westlich von Nigeria, in den USA, wurde Amerikanern erzählt, dass etwas namens „Al-Qaida“ am 9/11 ihre Landsleute angriff und 3000 von ihnen tötete; diese begrenzte Gruppe zu besiegen würde den Terror beenden. Ihr Führer, Osama bin Laden, wurde getötet und lauthals der Sieg verkündet – nur dass eine noch grausamere Erscheinungsform namens „Islamischer Staat“ (auch der „hat nichts mit dem Islam zu tun“) auf der Bühne erschien und weiter gegangen ist, als Al-Qaida es sich jemals erträumt hätte, in großen Teilen dank der Obama-Administration.

Es wird schlimmer. Das Problem besteht nicht nur darin, dass die Medien und die Entscheidungsträger es oft ablehnen die Zusammenhänge herzustellen und darauf bestehen jede der erwähnten Gruppen als grundverschiedene, begrenzte Gruppe mit anderer Motivation zu behandeln – keine von ihnen hat etwas mit dem Islam zu tun. Das Problem ist, das normale Muslime, die nicht „Taliban“, „Boko Haram“, „Al-Qaida“, „ISIS“ genannt werden, ohne Ende und regelmäßiger ähnliche Taten begehen, obwohl das in den MSM nie erwähnt wird.

Damit sind es, obwohl die „Taliban“ hinter dem jüngsten Ostermassaker stecken, die Alltagsmuslime, die in Pakistan  Christen diskriminieren, verfolgen, versklaven, vergewaltigen und manchmal ermorden (klicken Sie hier für einen typischen Monat); es waren Alltagsmuslime, die ein junges christliches Paar wegen nicht belegter Gerüchte bei lebendigem Leib verbrannten, sie hätten Mohammed beleidigt.

Diejenigen, die letzten Monat in Nigeria 500 Christen abschlachteten, warn nicht „Boko Haram“, sondern nicht ihnen angeschlossene (aber muslimische) Hirten. Ebenso „ist die nördliche muslimische politische und religiöse Elite die Hauptakteure der gezielte gegen die christliche Minderheit gerichteten Gewalt“.

Obwohl ISIS die Anschläge von Brüssel für sich reklamiert, sind es Alltagsmuslime, die christliche Kirchen verbieten, abbrennen, dort Bomben legen und an sie urinieren und die, wie in Pakistan und anderen mehrheitlich muslimischen Staaten, nichtmuslimische europäische Frauen zur Vergewaltigung aussuchen, weil sie untermenschliche „Ungläubige“ sind.

Das ist das wahre Problem. Die Medien mögen die Terrorgruppen als Verantwortliche für besonders spektakuläre Anschläge benennen – gefolgt von den üblichen Ermahnungen, dass sie „nichts mit dem Islam zu tun haben“ – wagen es nur wenige zuzugeben, dass Muslime allgemein ähnliche Gewalttaten und Intoleranz gegen Nichtmuslime begehen. Nach Angaben einer aktuellen Studie sind Muslime – aller Rassen, Nationalitäten, Sprachen und sozio-politischen wie wirtschaftlichen Verhältnissen – für die Verfolgung von Christen in 41 der 50 Staaten verantwortlich, in denen es am schlimmsten ist Christ zu sein.

Diese Statistik stimmt mit der aktuellen Pew-Umfrage überein, die feststellte, dass allein in 11 Ländern mindestens 63 Millionen und bis zu 287 Millionen Muslime ISIS unterstützen. Gleichermaßen unterstützten 81% der Befragten einer aktuellen Umfrage von Al-Jazira den Islamischen Staat.

Zusammengefasst ist, was „extremistische“, „terroristische“ und „militante“ Gruppen (die „nichts mit dem Islam zu tun haben“) tun, die Spitze des Eisbergs dessen, was Muslime überall auf der Welt tun. (Siehe „Muslim Persecution of Christians“, Berichte, die ich seit Juli 2011 jeden Monat zusammenstelle und die die pausenlose Diskriminierung, Verfolgung und das Blutbäder bezeugen, die von „Alltags“-Muslimen an Christen verübt werden. Jeder Monatsbericht beinhaltet Dutzende Gräueltaten, von denen jede, wären sie von Christen an Muslimen verübt worden, flächendeckende Berichterstattung rund um die Uhr erhalten hätte.)

Die Medien decken nicht nur den Islam, indem sie vorgeben, die von islamischen Gruppen gegen Nichtmuslime verübten spektakulären Anschläge „haben nichts mit dem Islam zu tun“. Sie decken den Islam, indem sie nicht über die alltägliche Verfolgung berichten, die Nichtmuslime durch die Hand von Alltagsmuslimen erfahren – muslimischen Einzelpersonen, muslimischen Mobs, muslimischer Polizei und muslimischen Regierungen (einschließlich Amerikas engsten „Freunden und Verbündeten“) – nicht nur von muslimischen „Terroristen“.

Wegen dieser fest verwurzelten Lügen muss die Welt weiter und islamischem Terror leiden. Diese Lügen haben nicht nur erlaubt, dass zahllose Unschuldige in der muslimischen Welt in Vergessenheit verfolgt werden, sie haben auch gestattet, dass dieselbe Verfolgung in Amerika und Europa Einzug hält, zuletzt durch Masseneinwanderung.

Die Tatsache bleibt: Eine üble Wahrheit muss zuerst eingestanden werden, bevor sie behoben werden kann. Es mag hart sein sich eine üble Wahrheit einzugestehen – dass der Islam, nicht der „radikale Islam“ Hass und Gewalt gegen Nichtmuslime begünstigt – aber alles, das weniger ist, wird nur weiter die Lüge nähren, das heißt: den Jihad gegen Unschuldige weiter zu nähren.

Nennt es einen Völkermord an Christen

Clifford May, The Washington Times, 17. März 2016

In der jemenitischen Hafenstadt Aden griffen Anfang des Monats Islamisten ein katholisches Heim für mittellose alte Menschen an. Die Militanten, von denen man glaubt, dass sie Soldaten des Islamischen Staats sind, schossen auf den Wachmann; dann betraten die Einrichtung, wo sie die alten Menschen und ihre Pflegekräfte niederschossen, darunter vier Nonnen. Mindestens 16 Personen wurden ermordet.

Solche Gräueltaten werden nicht länger als große Nachrichtenereignisse betrachtet. Die meisten Diplomaten betrachten sie – oder tun sie ab – als „gewalttätigen Extremismus“, eine Formulierung, die ohne Erklärung beschreibt. An amerikanischen Universitäten sind „Aktivisten“ zutiefst besorgt wegen „Warnungen vor Auslösern“ und „Mikroaggressionen“. Massaker an Christen in muslimischen Ländern scheinen sie im Gegensatz dazu überhaupt nicht zu beunruhigen.

Aber Ehrlichkeit ist wichtig – oder sollte es sein. Und Genauigkeit ist eine Voraussetzung für solide Gestaltung von Politik. Das Christentum wurde im Nahen Osten geboren. Die Christen haben – nicht ohne Schwierigkeiten – seit mehr als eintausend Jahren unter muslimischen Imperien, Kalifaten und Diktatoren im Nahen Osten überlebt. Heute werden sie von selbsterklärten Jihadisten im Nahen Osten ausgerottet. Das ist Völkermord.

Kongressabgeordnete haben Präsident Obama aufgerufen diese Begriff nicht später als am 17. März zu verwenden – ein Stichtag, von dem Sprecher der Administration heute sagen, er könne nicht eingehalten werden, weil eine juristische Überprüfung noch nicht beendet wurde. Die juristische Definition von Völkermord: „Taten, die mit der Absicht eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als Ganzes oder zum Teil zu vernichten.“

Das Haus erhöhte den Druck ein wenig, als es am Montag mit 393 zu 0 Stimmen eine Resolution verabschiedete, die den „Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit“ verurteilte, die sich gegen Christen, Jesiden, Kurden und andere religiöse und ethnische Minderheiten richten. „ISIS ist des Völkermords schuldig und es ist an der Zeit, dass wir die Wahrheit zu ihren Gräueltaten beim Namen nennen“, sagte der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Repräsentantenhauses, Ed Royce. „Ich hoffe die Administration und die Welt werden dasselbe tun, bevor es zu spät ist.“

Eine zweite, am Montag verabschiedete Resolution des Hauses fordert ein internationales Tribunal das Regime Baschar Assad in Syrien zur Verantwortung zu ziehen, das Mandant sowohl des Iran als auch Russlands und für zahlreiche und entsetzliche Kriegsverbrechen verantwortlich ist.

Es sollte nicht unbemerkt bleiben, dass die „Säuberung“ uralter christliche Gemeinschaften au sder muslimischen Welt einem historischen Augenblick der Vertreibung selbst der noch älteren jüdischen Gemeinschaften aus denselben Ländern folgt. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust wurden Juden im gesamten Nahen Osten intensivierter Verfolgung unterworfen.

Mancher wir argumentieren, dass diese eine Reaktion auf Israels Unabhängigkeitserklärung war. Aber wäre das beste Argument gegen eine Wiedergeburt des jüdischen Staates nicht gewesen zu demonstrieren, dass er nicht gebraucht wurde – dass mehrheitlich muslimische Länder niemals Völkermord unterstützen würden, wie es so viele Europäer gemacht hatten? Dass Toleranz sich auch auf Juden und andere Minderheiten erstreckt?

Fast eine Million Juden floh bald aus dem Irak, Ägypten, Libyen, Jemen und anderen Ecken der Region. Bald darauf stellten diese jüdischen Flüchtlinge und ihre Nachkommen mehr als die Hälfte der Bevölkerung Israels – des einzigen Staats im Nahen Osten, der heute Minderheitenrechte garantiert; des einzigen Staats im Nahen Osten, der heute eine wachsende christliche Bevölkerung hat.

Trotzdem (oder vielleicht zum Teil deshalb) hoffen Israels Nachbarn immer noch es zu vernichten. Letzte Woche startete der Iran testweise zwei ballistische Raketen. Auf der gesamten Länge der einen stand auf Hebräisch und Persisch geschrieben: „Israel muss vom Angesicht der Erde gewischt werden.“

Man muss es den Jihadisten lassen: Sie sind offen zu dem, was sie glauben und was sie vorhaben. Osama bin Laden sprach regelmäßig von der Verpflichtung „jüdische und christliche Kreuzuzügler“ zu bekämpfen.

Den Jihad als Verteidigung zu rechtfertigen ist eine clevere – wenn auch kaum originelle – Taktik. 1996 schrieb bin Laden in seiner ersten Al-Qaida-Fatwa, mit der er den Vereinigten Staaten den Krieg erklärte, vom „erbitterten jüdisch-christlichen Feldzug gegen die muslimische Welt“; er drängte die Muslime „den aggressiven Feind zurückzuschlagen, der die Religion und die Welt korrumpiert. Nichts verdient, nach dem Glauben, höhere Priorität, wie die religiösen Gelehrten es erklärt haben.“

Nein, Amerika, Israel und Europa befinden sich nicht mit dem Islam im Krieg. Aber ja, es gibt diejenigen innerhalb der islamischen Welt, die entschlossen sind Christen, Juden, Jesiden, Hindus, Buddhisten und andere zu töten – „die größeren Kuffar“ nannte bin Laden sie, ein verhöhnender Begriff für die, die den Islam nicht als die einzig wahre Religion annehmen.

Soldaten könnten mit mehr Leidenschaft kämpfen, wenn sie ihre Feinde hassen oder sie zumindest als weniger denn menschlich betrachten. Aber Ayatollah Ruhollah Khomeini, der die Islamische Revolution des Iran von 1979 anführte und Irans aktuelle Herrscher inspirierte, war nicht allein damit das Abschlachten von Nichtmuslimen als Akt der Freundlichkeit zu betrachten. „Wenn man einem Ungläubigen erlaubt in seiner Rolle als Verführer der Erde weiterzumachen, wird das Leiden des Ungläubigen nur noch immer schlimmer werden“, sagte er 1984. „Wenn man den Ungläubigen tötet und das ihn vom Begehen seiner Untaten abhält, wird sein Tod für ihn ein Segen sein.“

Daher dürften die Mörder der alten Männern und Frauen, Krankenpflegern und Nonnen in Aden – einer Stadt, die nach Eden benannt wurde – ihre Opfer nicht verachtet oder sie für solche Missstände wir die Kreuzzüge, die Niederlage des Osmanischen Reichs und den Zusammenbruch des Kalifats oder die Invasion des Irak verantwortlich gemacht haben. Sie werden gedacht haben, dass sie ihnen – und der Welt – einen Gefallen tun.

Das Journalisten, Diplomaten, Akademiker und politische Entscheidungsträger diese Realität anerkennen – DAS wären Nachrichten. Dass Herr Obama anerkennt, wie der Kongress ihn drängt, dass Christen in muslimischen Ländern heute Völkermord erleben, wäre ebenfalls ein Schritt in die richtige Richtung.