Ramadan: Monat des Jihad

Während Muslime sich abstrampeln ihre Ergebenheit gegenüber Allah zu steigern, sollten wir uns auf mehr Massenmord einrichten

Robert Spencer, FrontPage Magazine, 7. Juni 2016

Ein weiterer Ramadan ist über uns gekommen und keine geringere Autorität zum Islam als Barack Hussein Obama hat uns versichert, dass „für viele dieser Monat eine Gelegenheit darstellt sich auf Reflexion und spirituelle Entwicklung, Vergebung, Geduld und Widerstandsfähigkeit, Mitgefühl für die weniger Glücklichen und Einheit quer über Gemeinschaften zu konzentrieren.“ Derweil forderte ein Muslim, den Obama als „gewalttätigen Extremisten“, der die Religion des Friedens gekapert hat, bezeichnen würde, der Sprecher des Islamischen Staats, Abu Mohammed al-Adnani, die Muslime auf diesen Ramadan zu nutzen, um „vorbereitet, bereit zu sein … um ihn überall zu einem Monat des Unheils für die Ungläubigen zu machen … besonders für die Kämpfer und Unterstützer des Kalifats in Europa und Amerika“.

Der Ramadan 2016 begann mit der Nachricht, dass eine Gruppe Muslime in Jordanien derart von frommem Eifer erfüllt waren, dass sie bei einem Anschlag auf ein Sicherheitsbüro fünf jordanische Geheimdienstler ermordeten. Die Täter könnten in der Ramadan-Auffassung gehandelt haben, die eine Jihadgruppe schon 2012 verkündete: „Der Monat Ramadan ist ein Monat des heiligen Krieges und des Todes für Allah. Er ist ein Monat der Bekämpfung der Feinde Allahs und seines Gesandten, der Juden und ihrer amerikanischen Unterstützer. Einer aus unserer Gruppe schaffte es mit der Hilfe Allahs einen Bus voller jüdischer Touristen, Plünderer des heiligen Landes zu bombardieren, nachdem er sie verfolgte. Der heilige Krieg ist nicht auf eine bestimmte Arena beschränkt und wir werden die Juden und die Amerikaner bekämpfen, bis sie das Land des Islam verlassen.“

Was ist er also? Ist der Ramadan eine Zeit für „die Gelegenheit sich auf Reflexion und spirituelle Entwicklung, Vergebung, Geduld und Widerstandsfähigkeit, Mitgefühl für die weniger Glücklichen und Einheit quer über Gemeinschaften zu konzentrieren“ oder ist er ein „Monat des Unheils für Ungläubige“?

Fakt ist: Er ist beides. Während des Ramadan sind die Muslime angehalten ihre Ergebenheit gegenüber Allah zu erneuern und zu vertiefen. Daher ist er eine Zeit, in der sie ihren Mitmulismen gegenüber großzügiger und gütiger werden sollen. Der Koran sagt allerdings: „Mohammed ist der Gesandte Allahs. Und die mit ihm sind, hart sind sie wider die Ungläubigen, doch gütig gegeneinander.“ (Sure 48,29) Wenn der Ramadan unerlässlich ist, um gottesfürchtiger zu werden, wird der Muslim, der sich eifrig der Einhaltung des Ramadan hingibt, gleichzeitig seinen Mitmuslimen gegenüber gütiger und härter gegen die Ungläubigen werden.

Ungläubige zu ermorden widerspricht daher dem Geist des Ramadan nicht; es verkörpert ihn. Das Kavkaz Center, eine von teschetschenischen Jihadisten betriebene Internetseite, erklärte 2010 in einem Artikel, dass die Vorstellung des Ramadan im Leben des Propheten (Friede sei mit ihm) und der gerechten Vorfahren ein Monat des Vorankommens war. Die größten Schlachten zu Lebzeiten des Propheten (Friede sei mit ihm) fanden in diesem gesegneten Monat statt, des Monats des Jihad, des Eifers und der Begeisterung.“

Obama täuscht erwartungsgemäß das amerikanische Volk, wenn er sich ausschließlich auf den Aufruf zu Wohltätigkeit (der Teil des Koranverses darüber seinen Mitmuslimen gegenüber „gnädig“ zu sein) konzentriert, ohne sein Gebot die Ungläubigen zu terrorisieren zu erwähnen (der andere Teil, der darüber „hart“ gegenüber den Ungläubigen zu sein). Doch wie wir bereits in Jordanien gesehen haben, sind sich nur allzu viele Muslime überall in der Welt dieses Teils der Einhaltung des Ramadan voll bewusst sind und bereit sind ihn durchzuführen.

Es ist Aberwitz vorzugeben, dass es den Aspekt des Ramadan, der ihn für Nichtmuslime zu einer gefährlicheren Zeit macht, nicht gibt: gefährliche, selbstmörderische Torheit. Doch die Tatsache, dass niemand in der Öffentlichkeit auch nur daran denkt Obamas Ramadan-Gratulationen infrage zu stellen, die jedes Jahr in derselben Form herumrollen, zeigt, wie weit verbreitet diese Torheit ist. Obamas Ramadan-Botschaft für dieses Jahr schlosse: „Ich kann mir keine bessere Weise denken, um als Präsident die letzte Feier des Ramadan durch meine Administration zu begehen, als die Beiträge der Muslime in Amerika und überall in der Welt zum Id zu honorieren. Ramadan Karim.“

Welche Beiträge von Muslimen in Amerika? Er hat früher schon darauf angespielt, aber einmal mehr macht er sich nicht die Mühe irgendwelche davon aufzulisten und natürlich fragt niemand danach. Dass Muslime große Beiträge zu Amerika geleistet haben (zumindest über das Ankurbeln gewaltiger Entwicklungen in der Flugsicherheit hinaus) ist schlicht ein nicht zu bezweifelndes Dogma unseres dummen und einfältigen Zeitalters; niemand muss den Präsidenten nach Beispielen fragen, denn diese Beiträge werden als axiomatisch betrachtet, nur „Islamophobe“ stellen sie infrage. Dass es keine tatsächlichen solchen Beiträge gibt, ist allerdings einen unangenehme Tatsache, aber eine, die von Propaganda derart gründlich verschleiert wird, dass jeder das Gefühl hat, sie könne gefahrlos ignoriert werden.

Die kognitive Dissonanz hier gleicht der zum Ramadan selbst. Und während unsere Ramadan-Torheiten und vorsätzliche Blindheit andauern, werden mehr Ungläubige sterben.

Der muslimische Wille gegen westliche Mittel

Raymond Ibrahim, 18. April 2016 (Front Page Magazine)

Im fortgesetzen Kampf zwischen dem Islam und dem Westen wird ein wichtiger Faktor regelmäßig übersezen: Eine Zivilisation hat den Willen zu triumphieren, aber nicht die Mittel; die andere hat die Mittel zu triumphieren, aber nicht den Willen.

Manche, die den Islam fürchtet, scheinen das nicht zu begreifen. Sie glauben, der Islam sei eine unwiderstehliche Kraft, mit der man rechnen muss; sie betrachten muslimische Migranten als Horden gewalttätiger Männer, die in Europa einfallen; sie rufen westlichen Männer auf Widerstand zu leisten, dem Ansturm standzuhalten, ihre Frauen und Kinder zu retten.

Selbstverständlich hat diese Darstellung historische Berechtigung: Tausend Jahre lang fielen Muslime wiederholt in Europa ein und eroberten Teile davon – sie terrorisierten, massakrierten, vergewaltigten und versklavten im Namen Allahs – und wurden nur mit Waffengewalt zurückgeworfen.

Die heutige Situation ist weit weniger dramatisch und monumental; sie ist eigentlich ziemlich erbärmlich. Muslimische Terroristen, Vergewaltiger und ISIS-Sympathisanten kommen nicht gegen dessen Willen in den Westen, sondern wegen dieses Willens. Mit anderen Worten: Der Westen ist zu 100% für diese „Invasion“ verantwortlich.

Betrachten Sie es mit einer Analogie. Was wäre, wenn Zoos anfingen zu behaupten, es sei ein verleumderisches Stereotyp zu sagen, dass Löwen von Natur aus auf Zebras Jagd machen? Die Zoos beginnen Löwen in Zebra-Gehege zu setzen. Das Unausweichliche geschieht: Obwohl sie gut gefüttert sind, jagen und zerfleischen einige Löwen weiter Zebras. Sicher würde nur ein großer Narr die Löwen für das Blutbad verantwortlich machen – die immerhin einfach Löwen sind – während er diejenigen ignoriert, die darauf bestehen überhaupt Löwen mit Zebras zusammen in eine Gehege zu setzen.

Ebenso sind die westlichen politischen Entscheidungsträger, die weiter darauf bestehen, dass der Islam friedlich ist (trotz der überwältigenden Gegenbeweise) und dass die muslimische Immigration gut ist (trotz der überwältigenden Gegenbeweise) zu 100% dafür verantwortlich zu machen, wenn Muslime im Westen Nichtmuslime terrorisieren, vergewaltigen und töten – heißt: wenn sie tun, was für sie in ihren Heimatländern ganz normal ist.

Westliche Politiker kommen mit ihrer verdrehten Politik trotzdem davon, weil die allgemeine Öffentlichkeit – einschließlich des Durchschnittswählers – mit den verzerrten Ansichten aufgezogen wurde. So proklamierte Dr. Stefanie von Berg, noch während die deutschen von einer Million muslimischer Migranten überwältigt wurde, in der Hamburger Bürgerschaft stolz:

„Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren – unsere Gesellschaft wird sich ändern. Unserer Stadt wird sich radikal verändern. Ich bin der Auffassung, dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt… Und ich sage Ihnen noch ganz deutlich gerade hier in Richtung rechts: Das ist gut so!

Solche selbstmörderische Worte können gesprochen und umgesetzt werden, weil Wähler so konditioniert wurden, dass sie selbstmörderische Politik (die natürlich so verbrämt ist, dass sie westliche Eitelkeiten zufriedenstellt) akzeptieren und unterstützen. Wäre dem nicht so, würden Leute wie Berg nicht nur gar nicht erst ins Parlament gewählt werden, sondern wegen Hochverrat inhaftiert oder in die Psychiatrie eingeliefert werden.

Am Ende ist die Beziehung zwischen Islam und dem Westen von der Zwiespältigkeit des Willens und der Mittel zu verstehen. Der Westen hat die Mittel – einschließlich der militärischen und wirtschaftlichen Macht – den Islam vollkommen zu neutralisieren. Aber er hat nicht einmal den Willen sich selbst zu schützen. Stoppt die Präsenz des Islams im Westen – was machbar ist, sofern der Wille da ist – und der islamische Terrorismus auf dem Boden des Westens wird nachlassen. So einfach ist das.

Umgekehrt hat der Islam auf jeden Fall den Willen den Westen zu eliminieren, obwohl er derzeit nicht die Mittel hat (bis auf die, die der Westen ihm gibt). Historisch gesehen ging er mehr als ein Jahrtausend lang, wann immer er die Mittel hatte, in die Offensive.

Damals, als ein Großteil der Welt auf das Kämpfen mit Schwertern und Speeren, Pfeilen und Feuer beschränkt war – damals, als der Islam mit seinen Nachbarn auf Augenhöhe war – wurden Millionen Nichtmuslime abgeschlachtet, versklavt oder zum Islam bekehrt. Das sieht man an der historischen Tatsache, dass die überwältigende Mehrheit des Territoriums, das heute die „muslimische Welt“ bildet, mit enormer Gewalt und Blutvergießen Nichtmuslimen abgenommen wurde.

Westliche Militärtechnologie verbesserte sich irgendwann bis zu dem Punkt, dass der Islam im Staub zurückblieb. Sein Wille zur Dominanz ging in Winterruhe, blieb aber intakt.

Anders ausgedrückt: Wäre der Islam derjenige, der fortschrittliche Rüstung und Bewaffnung zur Massenvernichtung entwickelt hätte, während der Westen immer noch Schwerter und Speere nutzen würde, gäbe sein heute keinen nennenswerten Westen. Vor die drei Alternativen des Islam gestellt – Konversion, Versklavung oder Vernichtung – wäre der Westen ausgestorben wie viele Zivilisationen vor ihm.

Doch es gibt den freien und mächtigen Westen, der es ablehnt seine Macht einzusetzen – nicht einmal zum Selbsterhalt – während er den Islam stark macht, der offen schwört den Westen zu unterwerfen zu wollen und das auch tun wird, wenn ihm die Mittel das zu tun erst einmal zur Verfügung stehen.

HRW sagt „Flüchtlingslager sollen abgerissen, Flüchtlinge integriert werden“ – bis auf eine Gruppe

Elder of Ziyon, 15. Mai 2016

Ken Roth, Leiter von Human Rights Watch, twitterte einen Artikel des ehemaligen britischen Außenministers David Miliband:

HRW-twitter-Roth-160515Es ist weit humaner Flüchtlinge sich in die Gesellschaft integrieren zu lassen als sie in Sackgassen-Lagern einzusperren. https://t.co/YJqW8yucJv pic.twitter.com/APUVvuh89B
– Kenneth Roth (@KenRoth), 15. Mai 2016

Im Artikel heißt es:

Der ehemalige britische Außenminister David Miliband hat ein Ende des Flüchtlingslager-System und eine Reform humanitärer Institutionen gefordert, „die wir für die Probleme von gestern schufen, nicht für die von morgen“.

Reiche Staaten sollten die 10% am meisten Gefährdeten der 19,5 Millionen Flüchtlinge der Welt aufnehmen und den weniger wohlhabenden Ländern wirtschaftliche Unterstützung für die Integration der Neuankömmlinge als Vollzeit-Einwohner geben, sagte Miliband.

Miliband, der Präsident des Internationalen Rettungskomitees (IRC), verwies auf den Fall Dadaab in Kenia, das größte Flüchtlingslager der Welt, das 330.000 Somalier direkt an der Grenze zu deren Heimatland beherbergt und sagte, es müsse einen „New Deal“ für ärmere Länder geben, die Flüchtlinge beherbergen.

Warum fallen die Kosten für die Beherbergung von Flüchtlingen bei den ärmsten Staaten der Welt an?
Lucy Hovil
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„Die neue Abmachung sieht vor, dass eine kleine Anzahl der Menschen – vermutlich bis zu 10% der Flüchtlinge, die am stärksten Gefährdeten – in reichere Länder umgesiedelt werden, in den Westen und andere Länder; Grund sind ihre medizinischen Bedürfnisse, denn sie sind Waisen usw.“, sagte er.

„Aber dann besteht die einzige Hoffnung für die überwiegende Mehrheit der Menschen darin, produktive Mitglieder der Länder zu werden, in die sie fliehen mussten.

Das ist ein massiver Aufruf an die betreffenden Länder, aber wenn wir sicherstellen können, dass sie internationale Finanzhilfe bekommen und ihre Wirtschaft wachsen kann, dann wird es eine Chance die Art von Situation langfristiger Unterbringung von Menschen wie in Dadaab an Orten zu vermeiden, die Magnete für Kriminalität und auch noch Terrorismus geworden sind.“

Dennoch hat HRW arabische Länder nicht ein einziges Mal aufgefordert palästinensische „Flüchtlinge“ der zweiten, dritten und vierten Generation dauerhaft zu integrieren, deren Zahl täglich zunimmt.

HRW hat ein Merkblatt, auf dem alle Arten aufgeführt werden, auf die arabische Länder Palästinenser diskriminieren. In einem „juristischen“ Dokument, das in den 1990-er Jahre geschrieben wurde, gibt HRW zu:

Alle Staaten sollten dabei helfen dauerhafte Lösungen für Flüchtlingsprobleme zu finden. Idealerweise besteht das darin jeder heimatlosen Person drei Möglichkeiten zur Auswahl zu geben: örtliche Integration, Neuansiedlung in einem Drittland und freiwillige Repatriierung. Im Kontext des Nahen Ostens sollten Länder, in denen heute Palästinenser wohnen, diesen die Möglichkeit der vollen Integration anbieten. Palästinensische Familien, von denen viele seit mehr als 50 Jahren in diesen Ländern leben, haben sich dort ein Leben aufgebaut; ihnen sollte die Möglichkeit gewährt werden dies weiter zu führen. Gleichermaßen sollte die internationale Gemeinschaft denen, die das wünschen, großzügig die Möglichkeit einer Ansiedlung in Drittländern und Hilfe für die dauerhafte Ansiedlung derer anzubieten, dies sich entschieden in der Region zu bleiben, wie auch denen, die die Ausübung ihres Rechts auf eine Rückkehr wählen.

Dann fügt er allerdings hinzu:

Weder die Möglichkeiten der örtlichen Integration und Ansiedlung in Drittländern, noch ihr Nichtvorhandensein sollten das Recht auf Rückkehr erlöschen lassen.

Obwohl also HRW lauwarm einräumt, dass arabische Länder im Idealfall diese Option anbieten sollten, ist die NGO vehement gegen die Vorstellung, dass voll integrierte Palästinenser jemals ihren Wunsch der Vernichtung Israels aufgeben, indem er ihnen sagt, sie allein hätten ein permanentes und unvergängliches „Recht auf Rückkehr“ in Land, in dem sie nie lebten.

In den etwa 20 Jahren seitdem das geschrieben wurde, hat HRW ganz und gar geschwiegen was die Forderung an arabische Länder angeht Palästinenser in ihre Gesellschaften zu integrieren, in denen sie seit 70 Jahren wie zweitklassige Fremde behandelt werden.

Aber heute, in einer brandneuen Flüchtlingskrise, mit Menschen, die in nur ein paar Jahren der letzten Zeit aus ihren Heimen getrieben wurden, wird deren Rückkehr nicht einmal mehr erwähnt und Neuansiedlung als einzige Möglichkeit gepuscht.

Ein HRW-Merkblatt aus dem Jahr 2003 über das „Rückkehrrecht“ in Kroatien zeigt die Scheinheiligkeit von HRW auf:

Wenn heimatlose Personen nicht in der Lage sind in ihre Heime zurückzukehren, weil ihr Besitz zerstört worden ist oder Ansprüche gegen derzeitige Besetzer erfolglos sind, dann haben sie Anspruch auf Entschädigung.

Was bedeutet, dass das „Recht auf Rückkehr“ ausschließlich das Recht auf die Rückkehr in das spezifische Haus der Familie ist, nicht dass die Nachkommen das Recht haben, en masse in ein Land zu ziehen.

Doch diese Vorstellung, dass das Rückkehrrecht nur besteht, wenn das spezifische Eigentum noch vorhanden ist, fehlt in jeder Diskussion um das palästinensische „Recht auf Rückkehr“ völlig, das als pauschales Recht sowie als individuelles Recht angesehen wird, ohne Einschränkungen durch Umstände.

Ken Roth beweist sich einmal mehr als Heuchler, der „Rückkehr“ nur für eine Gruppe Menschen unterstützt und der absolut dazu schweigt ihnen das Recht auf Staatsbürgerschaft in den Ländern zu geben, in denen sie geboren wurden.