Christen beteiligen sich an ihrer Eroberung durch den Islam

Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte, während der Islam vorrückt.

Giulio Meotti, Israel National News, 9. November 2021

Moschee (Beispielbild, iStock)

Als Pastor Klemens Müller letzte Woche aus dem Fenster sah, glaubte er nicht richtig zu sehen. Ein junger Afghane leerte buchstäblich seine Frauenberg-Kirche in Nordhausen. Der Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebte, zog Stühle heraus, räumte den Altar ab, zerriss religiöse und Orgelnotenbücher und machte nicht Halt vor dem Kreuz, das er verstümmelte. Das zerschlagene Symbol, sagte Die Welt, war nach der Bombardierung Nordhauses im Zweiten Weltkrieg aus dem Schutt gerettet worden. Es hielt den Bomben stand, aber nicht Europas Masochismus.

Es ist schon Ironie, dass die verwüstete Kirche der Evanglischen Kirche in Deutschland (EKD) gehört, die eine der größten Boots-Spender für NGOs wie Sea Watch im Mittelmeer ist; Sea Watch ist eine der Organisationen, die Migranten nach Europa bringt.

Es ist alles so ironisch…

Marc Felix Serrao, Chefredakteur der Neue Zürcher Zeitung, schreibt, dass die Ironie darin liegt, dass die evangelische Kirche in Deutschland auf ihrer Internetseite von Migration, Klimawandel, Seenotrettung und der Flut im Juli redet.

Unter dem Titel „Migration“ gibt es zum Beispiel einen Text des aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, in dem dieser erklärt, wie eine „offene und vielfältige Gesellschaft“ tun muss, um „die Teilhabe der Migranten zuzulassen“. Der afghanische Migrant scheint das wörtlich genommen zu haben.

„Die Reaktion wäre komisch, würde sie nicht so tragisch das Klischee einer Kirche bestätigten, die für alles und jeden kämpft, nur nicht für sich selbst“, schreibt Serrao. „Ihre Reaktion, die lose auf Michel Houllebecq gründet, lässt sich tatsächlich als „Unterwerfung in Thüringen“ beschreiben. Bedford-Strohm hat gerade angekündigt, dass er keine Probleme mit muslimischen Gebetsrufen in Köln hat.“

Ja, Köln… Der große islamische Gebetsruf kann jetzt jeden Freitag am Himmel der viertgrößten Stadt Deutschlands ertönen. Es handelt sich um denselben Eroberungsruf, den die Christen des Ostens und Afrikas Tag und Nacht an den Türen ihrer Kirchen und Häuser hören. Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte.

Vor sechzehn Jahren besuchte Benedikt XVI. Köln erstmals als Papst. In Regensburg warnte Ratzinger ein Jahr später vor der intrinsischen Gewalt des Islam.

Recep Tayyip Erdoğan kam nach Köln, um in Anwesenheit Angela Merkels, der „christdemokratischen“ Kanzler-Tochter eines Pfarrers, die Große Moschee einzuweihen. Diese Geste des guten Willens hielt den türkischen Präsidenten nicht davon ab 2020 aus der Hagia Sophia eine Moschee zu machen. Die katholische Kirche St. Theodor in Köln trug ebenfalls zur Islamisierung der Stadt bei, indem die Moschee im Namen eines imaginären interreligiösen Dialogs mitfinanziert wurde.

Genauso wie in Saint-Étienne du Rouvray in Frankreich, wo Bischof Duval ein Grundstück an der Grenze einer der Kirchen für den Bau einer Moschee spendete. Adel Kermiche betete dort, bevor er loszog um am 25. Juli 2016 Vater Jacques Hamel auf seinem Altar die Kehle durchzuschneiden.

Am 24. April protestierte auch der Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Woelki, feierlich gegen die Worte der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch, Prinzessin von Oldenburg, für die der Islam „eine politische Ideologie“ ist, „die keinen Respekt vor unserem Grundgesetz hat“. Heute ist der Kardinal beurlaubt, um sich um die Kinderschänder-Fälle in seiner Diözese zu kümmern und das Erzbistum Köln plant die Zahl seiner Pfarrgemeinden bis 2030 von 500 um 50 zu verringern.

In der großen und ironischen postmodernen Leere Europas befindet sich der Islam auf einem schnellen Vormarsch…

Muslimischer Hass auf das christliche Kreuz

Raymond Ibrahim, 27. Dezember 2021 (Gatestone Institute)

Christliche Grundschüler in einer ägyptische Schule wurden vor kurzem „von Lehrern und Mitschülern zusammengeschlagen, nachdem der Schulleiter anordnete, dass alle christlichen Schüler jeglichen Schmuck ablegen müssten, der ein Kreuz beinhaltet [und sie das ablehnten]“, so ein Bericht vom 21. November 2021. Bei einem Vorfall griff eine Lehrerin „eine christliche Schülerin an, dann ermutigte sie weitere Schüler dasselbe zu tun, ihm seinen Kreuz-Anhänger abzunehmen und das Kreuz zu zerstören“.

Zumindest waren diese jüngsten kreuzfeindlichen Wutanfälle nicht tödlich, wie es bei anderen in Ägypten der Fall war. 2011 wurde der 17-jährige Ayman, ein christlicher Schüler, von seinem muslimischen Lehrer und Mitschülern zu Tode gewürgt und geprügelt, weil er sich weiterte der Forderung des Lehrers nachzukommen, dass er sein Kreuz verdeckt. Als der Schulleiter von dem Angriff informiert wurde, ignorierte er ihn und „trank weiter seinen Tee“.

Im selben Jahr stieg ein muslimischer Polizist, der sich nicht im Dienst befand, einen Zug und brüllte dabei „Allahu Akbar“; dann eröffnete er das Feuer auf diejenigen Fahrgäste, die Kreuz-Tätowierungen auf ihren Handgelenken hatten (eine antike Praxis, die von vielen Kopten heute noch beibehalten wird. Ein alter Christ wurde getötet und vier weitere schwer verletzt.

2014 malträtierten Mitglieder der Muslimbruderschaft eine junge Christin namens Maria zu Tode, nachdem sie ihr Kreuz sahen.

Darüber hinaus war das Maspero-Massaker, in dem das ägyptische Militär Dutzende Christen niedermetzelte – unter anderem überfuhren sie sie mit einem gepanzerten Fahrzeug – ein Nebenprodukt davon, dass Muslime darauf bestanden, dass einer koptischen Kirche das Kreuz auf ihrer Kuppel demontiert wird, damit sie nicht mehr einer Kirche glich, weil das Kreuz „uns provoziert“, so ein muslimischer Ältester. Als die Christen es ablehnten dem nachzukommen, zerstörten Muslime die Kirche. Dagegen protestierten die Christen, als das ägyptische Militär sie niedermähte.

Was ist am Kruzifix, das manche Muslime so gewalttätig reagieren lässt? Erst einmal ist es nicht nur das Symbol der Christenheit für alle Denominationen; es symbolisiert auch die fundamentale Meinungsverschiedenheit zwischen Christen und Muslimen. So erklärt der Historiker Sidney Griffith: „Das Kreuz … erklärt öffentlich genau die Punkte des christlichen Glaubens, das der Koran aus muslimischer Sicht ausdrücklich bestreitet: dass Christus der Sohn Gottes war und dass er am Kreuz starb“. Entsprechend „erregte das Kreuz oft Verachtung der Muslime“, so dass von Anfang des siebten Jahrhunderts muslimische Eroberungen christlicher Länder ein andauernder „Feldzug zur Auslöschung der öffentlichen Symbole der Christenheit war, besonders des vorher allgegenwärtigen Zeichens des Kreuzes“. (Griffin, Sidney: The Church in the Shadow of the Mosque: Christens and Muslims in the World of Islam. 2010, S. 14, 144/45)

Dieser „Feldzug“ geht zurück bis zum muslimischen Propheten Mohammed. Er hat Berichten zufolge „eine solche Abscheugegen die Form des Kreuzes, dass er alles zerbrach, was in sein Haus gebracht wurde, das seine Form trug“, schrieb ein Historiker [Muir, William: The Life of Mohammad from Original Sources. 1923, S. 200] Mohammed behauptete auch, dass am Ende der Zeiten Jesus (der muslimische „Isa“) selbst darauf achten werde „das Kreuz zu zerbrechen“ (Sahih Bukhari 4, (Sahih Bukhari 4,55, 657).

Nach den Regelungen des Islam dazu gefragt, ob einer Person – in diesem Fall Christen – erlaubt ist ein Kreuz zu tragen, bestätigte Scheik Abdul Aziz al-Tarifi, ein saudischer Experte für islamisches Recht, das Obige: „Unter keinen Umständen ist es einem Menschen erlaubt das Kreuz zu tragen.“ Warum? Weil der Prophet – Friede und Segen sei mit ihm – befohlen hatte es [das Kreuz] zu zerbrechen.“

Scheik al-Tarifi erklärte auch, wenn es zu schwierig sei das Kreuz zu zerbrechen – z.B. eine große Betonstatue – dann sollten Muslime zumindest versuchen einen ihrer vier Balken zu entstellen, „damit es nicht länger einem Kreuz gleicht“. Historische und numismatische Beweise bestätigten, dass, nachdem der Omajjaden-Kalif Ende des siebten Jahrhunderts die byzantinische Staatskasse eroberte, es genau das war, was er machte: Der Kalif befahl, dass einer oder zwei Balken des Kreuzes auf den Münzen unkenntlich gemacht werden, damit das Bild nicht länger einem Kruzifix gleicht.

Darüber hinaus gibt es Zeugenaussagen im Überfluss aus den frühesten Invasionen von Muslimen ins christliche Syrien und Ägypten, die systematisch jedes Kruzifix zerbrachen, dem sie begegneten. Nach Angaben des Anastasius vom Sinai, der die arabischen Eroberungen des siebten Jahrhunderts erlebte, „bezeichnen die Dämonen die Sarazenen [Araber/Muslime] als ihre Gefährten“, denn während „die Dämonen regelmäßig Angst vor den Mysterien Christi haben“, unter denen er das Kreuz erwähnt, „trampeln diese Dämonen aus Fleisch alles nieder, verspotten es, setzen es in Brand, zerstören es“ (Holyland, Robert G.: Seeing Islam as Others Saw It: A Survey and Evaluation of Christian, Jewish and Zoroastrian Writings on Early Islam. 1997, S. 100/101).

1147 stellten Muslime in Portugal „unter viel Spott das Symbol des Kreuzes aus. Sie bespuckten es und wischten Fäkalien aus ihren Hintern darauf (Allen, S.J., hg. 2010: The Crusades: A Reader. 2010, S. 306). Jahrzehnte früher spuckten in Jerusalem „auf sie [Kruzifixe] und enthielten sich nicht einmal darauf vor aller Augen auf sie zu urinieren“. [Rubenstein, Jay (hg.): The First Crusade: A Brief History with Documents. 2015, S. 143-144]. Selbst der angeblich „großherzige“ Sultan Saladin gebot: „Wer immer sah, dass das Äußere einer Kirche weiß ist, überziehe es mit schwarzem Schmutz“, und befahl: „Die Beseitigung eines jeden Kreuzes von der Spitze der Kuppel einer jeden Kirche in den Provinzen Ägyptens“ (Guindy, Adel: Hikayat al-Ihtilal: wa-Taschih ba’ad al-mafahim. 2009, S. 88).

Unnötig zu sagen, dass sich die muslimische Meinung kaum geändert zu haben scheint. Nachdem er das Kreuz als „ein Element des Teufels“ bezeichnete, setzte der indonesische Kleriker Scheik Abdul Somad seine auf Video aufgezeichnete Antwort auf die Frage mit der Frage fort, warum Muslime „erschauern, wann immer sie ein Kruzifix sahen“, indem sie sahen: „Wegen Satan!“ Gleichermaßen gab der kuwaitische Kleriker Othman al-Khamis eine Fatwa aus, die das christliche Kruzifix mit Satan verglich und hinzufügte, dass Kreuze nur öffentlich gezeigt werden können, um sie zu verspotten, z.B. indem man sie „an beleidigenden Orten wie Socken“ darstellt. (2014 machte ein pakistanischer Schuhverkäufer etwas Ähnliches: Er setzte das Bild des Kreuzes auf die Sohlen seiner Schuhe, so dass bei jedem Schritt auf das Kreuz getreten wurde.)

Damit diese Ansichten und dieses Verhalten nicht als anomal erscheinen, finden Sie unten eine Mange weiterer Berichte aus anderen Nationen als Ägypten, die zeigen, dass das Kruzifix weiterhin Muslime „provoziert“ und ihre „Verachtung erregt“ oder Schlimmeres, was nicht selten zu Morden führt. Wir beginnen mit zwei Fallstudien zu Staaten, die rassisch, linguistisch und kulturell wenige mit einander zu tun haben – Pakistan und die Türkei – außer der Tatsache, dass sie beide islamisch sind. Als nächstes betrachten wir einige weitere Beispiele aus der gesamten islamischen Welt. Schließlich wenden wir uns den westlichen Staaten zu, die große muslimische Bevölkerungen haben und ebenfalls erleben, das Appeasement nur zu solchen kreuzesfeindlichen Ausbrüchen ermutigt.

Die Bedeutung dieses Themas besteht darin, dass zwar die Angriffe auf echte, lebende religiöse Minderheiten offensichtlich schlimmer sind, von leblosen religiösen Symbolen oder auf sie ausgelöste Angriffe den Grund hinter diesem hass unterstreichen.

Pakistan

2019: Drei muslimische Männer – Mohammed Naveed, Mohammed Amjad und Abdul Majid Masih – beteiligten sich an der Ermordung zweier christlicher Brüder, Javaid und Suleiman Masih. Jaaids Familie erklärte das Motiv:

Die muslimischen Nachbarn mochten nicht, dass unser Transporter, der im Innern ein heiliges Kreuz hatte, bei ihnen nebenan parkte. Sie kritisierten das oft … Naveed, eines der muslimischen Familienmitglieder, versuchte am Tag des Vorfalls einige Kratzer auf die Windschutzscheibe des Transporters zu machen. Als ich versuchte ihn aufzuhalten, reagierte er mit Wut und erklärte: „Wann immer ich aus meinem Haus komme, sehe ich dieses aufgehängt Zeug (das heilige Kreuz) in dem Transporter – das ich nicht sehen will.“ Er zeigte auf beleidigende Wiese auf das Kreuz. „Daher müsst ihr es entfernen“, befahl er.

2012: Als ein muslimischer Mann sah, dass Julie Aftab, eine Christin, ein Kreuz um den Hals trug, griff er sie an, zwang sie Batteriesäure zu schlucken und bespritzte diese in ihr Gesicht – womit ihre Speiseröhre dauerhaft beschädigt, sie auf einem Auge blind wurde und sie beide Augenlider sowie die meisten Zähne verlor.

2020: Muslime plünderten die Beschäftigten eines christlichen Frisörladens aus und verprügelten sie, weil bei ihnen ein Kreuz und weitere christliche Symbole zu sehen waren. Davor betraten die Muslime den Laden und begannen die Betreiber wegen des an der vorderen Wand aufgehängten Kreuzes zu beschimpfen. Die Muslime „sagten uns, wir sollten die christlichen Symbole aus dem Laden entfernen, weil muslimische Kunden sich unwohl fühlten“, erklärte ein Mitarbeiter. Am nächsten Tag griffen mehr als ein Dutzend Männer mit Eisenstangen das Geschäft an und beschädigten seine Glastür, Spiegel, Regale und andere Ausstattungsgegenstände. Sie verprügelten auch die Mitarbeiter und raubten Bargeld sowie anderes teures Material aus dem Laden.“ Die Polizei reagierte mit der Verhaftung des Betreibers mit der Beschuldigung, mit dem Aufhängen des Kreuzes würde er Muslime missionieren.

2020: Nach Beschwerden und Drohungen durch lokale Muslime stimmte eine Kirchengemeinde „mit gebrochenem Herzen“, so ihr Pastor, zu da Kreuz von ihrer Kirche abzunehmen: „Wir trafen diese Entscheidung aus Sicherheitsgründen und um die Christen im Dorf zu schützen… Muslime drohten damit, wenn wir das Kreuz nicht entfernen, werden sie die Gebets-Gottesdienste verbieten und uns das Kirchenland abnehmen.“

2020: Ein bewaffneter muslimischer Mob, der „christenfeindliche Parolen“ brüllte, griff an und versuchte die Dreieinigkeits-Pfingstkirche in Hakim Pura in Brand zu setzen. Obwohl ihnen das letztlich nicht gelang, schafften sie ihre Wut bezüglich eines Aspekts der Kirche zu stillen: „Nicht nur wurde das Kreuz zerbrochen, sondern auch unsere Herzen zu zerdrücken“, sagte ein christlicher Augenzeuge.

2019: Mehrere an Grabsteinen befestigte Kreuze an 38 christlichen Gräbern auf einem Friedhof wurden auf barbarische Weise geschändet und entstellt.

Türkei

2012: Ein 12-jähriger Junge mit einer Silberkette wurde in der Schule regelmäßig von muslimischen Klassenkameraden und Lehrern bespuckt und verprügelt.

2019: Zwei muslimische Männer verprügelten einen christlichen Teenager auf der Straße, nachdem sie bemerkten, dass er ein Kruzifix um den Hals trug. Anfangs hielten sie ihn auf und zogen an seiner Kreuzkette, während sie ihn fragten, ob er „weiß, was das bedeutet“? Als der Jugendliche antwortete: „Ja, das weiß ich. Ich bin Christ“, verprügelten sie ihn und flohen.

2020: Nachdem Leute aus dem Ort auf dem Friedhof der katholischen Kirche der Heiligen Maria in Trabzon die Beerdigung einer Christin unterbrachen – zum Teil mit „Allahu Akbar“-Gebrüll – wurde ihr Grab später von ihrem Mann geschändet vorgefunden, der zum Trauern kam: Sein Holzkreuz wurde abgebrochen und verbrannt. Der Priester der Kirche, der die Verstorbene angehörte, Vater Andrea Santoro, wurde 2006 ermordet, als ein 16-jähriger, der ebenfalls „Allahu Akbar“ brüllte, dem Priester in den Hinterkopf schoss, als er im Gebet in der Kirche kniete.

2019: „Eine Gemeindeverwaltung in Trabzon (Nordtürkei) hat entschieden, dass architektonische Elemente eines Hauses, die Kreuzen ähneln, nicht geduldet werden.“ Der Bericht fährt fort:

Diese Entscheidung folgt einer Ermittlung, die letzten Dezember eingeleitet wurde, nachdem es Beschwerden gab, die Balkone bestimmter Villen ähnelten Kreuzen. Fotos zeigen, dass die Häuser zwei Stockwerke hatten und eine Kreuzform die Häuser in vier Quadranten teilte. Zahlreiche Beschwerden vorwiegend lokaler arabischer Familien führten dazu, dass die Häuser aufgrund ihrer Architektur mit der eingearbeiteten Kreuzform abgerissen werden mussten… Die Situation ist nicht ungewöhnlich. An anderen Orten wie Gaziantep und Ankara sind Gebäude renoviert worden, damit die kreuzförmige Architektur nicht mehr zu sehen ist.

2020: Am hellichten Tag erkletterte ein Mann den Zaun einer historischen armenischen Kirche in Istanbul und riss deren metallenes Kreuz herunter und warf es zu Boden, wie eine Überwachungskamera festhielt. Der Mann, der eher wie ein verwestlichter „Hipster“ aussah als ein Islamist, geht zu dem Kreuz hin und starrt es eine Weile an – er betrachtet es sogar und posierte für die Überwachungskamera – bevor er das Kruzifix attackierte.

2020:Weil es im türkischen Edirne (ursprünglich Adrianopel, eine eroberte griechische Stadt) zu sehen war, provozierte ein 16m hohe Kreuz auf dem Heiligen Kloster Agia Skepi im benachbarten Griechenland Präsident Erdoğan so sehr, dass er sich darüber bei der deutschen Kanzlerin Angela Merkel beschwerte.

2019: Vor und während eines Fußballspiels gegen die deutsche Mannschaft von Mönchengladbach in der Europa League entfernte die Polizei von Istanbul die Flaggen und Banner von Fußballfans, weil sie ein Kreuzsymbol trugen, das eil des Stadtwappens ist (ein Wappen mit einem schwarzen Kreuz auf gelbem Hintergrund). Die deutsche Mannschaft und ihre Fans berichteten über allgemeine Schikane durch muslimische Obrigkeit, weil sie während des Aufenthalts in der Türkei ihre üblichen christlichen Symbole trugen.

Andere muslimische Staaten weltweit

Burkina Faso, 2019: Muslimische Terroristen identifizierten und töteten Christen, die Kruzifixe trugen. Nach Angaben des Berichts

drangen nicht identifizierte Personen in das Dorf Bani (rund 6 Meilen von der Stadt Bourzanga entfernt) ein und suchten nach Christen… Die Militanten sagten allen, sie sollten sich auf die Erde legen und suchten weiter nach Christen, indem sie nach Vornamen fragten oder nach jemandem suchten, der christliche Abzeichen trug (z.B. Kreuze). Die tödliche Suche ergab vier Männer … Sie alle trugen Kreuze… Wenn sie Kreuze sahen, holen die Angreifer sie heraus. Alle vier wurden zur Seite geführt und hingerichtet.

Malediven, 2010: Die Behörden mussten eine christliche Lehrerin retten, nachdem muslimische „Eltern drohten sie zu fesseln und von der Insel zu holen“, weil sie „Christentum predigte“. Ihr tatsächliches Verbrechen bestand darin als Teil des Geografie-Unterrichts in der Klasse einen Kompass zu zeichnen – der fälschlich für ein Kreuz gehalten wurde.

Sudan, 2021: Nachdem im Sudan eine neunte Kirche in Brand gesteckt wurde, „gingen sie gegen die Kirche vor“, sagte Rev. Kuwa Shamal von der Sudanese Church of Christ, „weil sie in der Gegend kein Anzeichen eines Kreuzes sehen wollten.“

Syrien, 2020: Zu „Allahu Akbar“-Schreien wurde in einer von US-gestützten Militanten kontrollierten Region ein Kreuz von einer griechisch-orthodoxen Kirche heruntergerissen.

Armenien, 2020: Ein Soldat – es ist unklar, ob ein Azeri oder ein jihadistischer Söldner aus Syrien oder dem Irak – wurde auf Video aufgenommen, wie er triumphierend „Allahu Akbar!“ rief, als er auf einer armenischen Kapelle stand, von der das Kreuz abgebrochen wurde.

Indonesien:

2021: Zehn muslimische Schulkinder im Alter von 5 bis 12 Jahren, verwüsteten und schändeten einen christlichen Friedhof, indem sie von einem Dutzend Grabsteinen Kreuze abbrachen. Der Bürgermeister von Solo machte die islamische Madrassa verantwortlich, in die die Kinder gehen, dazu deren Lehrer, „weil sie ihre Schüler Intoleranz lehren“.

2019: Mehrere Kreuze auf dem christlichen Friedhof Bethesda wurden verwüstet, zerbrochen und verbrannt, bis zu dem Punkt, dass der Friedhofspfleger, der dort zehn Jahre lang gearbeiet hatte, sagte, er habe „niemals solchen Vandalismus erlebt“.

2018: Lokale Muslime sägten die Spitze eines Kreuzes am Grab eines Verstorbenen ab und verhinderten, dass Trauernde sich im Haus des Toten trafen und beteten.

Malysia:

2014: -Ein christlicher Friedhof wurde in der mehrheitlich muslimischen Nation mitten in der Nacht von Unbekannten angegriffen und geschändet. Mehrere Kreuze wurden zerstört, auch unter Verwendung von „einem schweren Werkzeug, um den Schaden anzurichten“.

2015: Ein muslimischer Mob randalierte gegen eine kleine protestantische Kirche wegen des sichtbaren Kreuzes auf dem Gotteshaus. Es wurde entfernt.

Der Westen

Da die Präsens des Islam im Westen zunimmt, besonders in Europa, sollte es nicht überraschen, dass Angriffe auf Kreuze und zugehörige christliche Symbole (3.000 im Jahr 2019) ebenfalls im Steigen begriffen sind. Obwohl die Identität der Vandalen oft nicht bekannt ist (oder bewusst weggelassen wird), haben europäische Staaten mit großer muslimischer Migranten-Bevölkerung – besonders Frankreich und Deutschland, die die größten haben – besondere Erfahrung eines unverhältnismäßigen Anstiegs dieser Form christenfeindlicher Gewalt.

Deutschland:

2019: Während sie seinen „Schweinegott“ verfluchten, schlugen muslimische Migranten in Berlin einen Obdachlosen und stachen mehrfach auf ihn ein, weil er ein christliches Symbol zeigte, von dem sie glaubten, es sei ein Kreuz. Ein Bericht schreibt:

Arabisch sprechende Jugendliche wurden auf Video erwischt, wie sie einen Obdachlosen Berliner angriffen und auf ihn einstachen; die Presse spekuliert von einem christenfeindlich motivierten Angriff … Nachdem sie das Opfer physisch angriffen, zog einer der Männer ein Messer und stach mehrfach auf ihn ein, ließ ihn mit schweren Wunden im Gesäß, Oberschenkel und Arm zurück, so die Ermittler.

Die gebrüllten arabischen Worte wurden so übersetzt. „Wir f*cken dich, Schwester, wir machen dich fertig!“ und „wir f*cken deinen Schweinegott!“ Der Bericht fügte an, dass dieser „Vorfall nicht der erste ist, in dem ein Migrant mit christlichem Hintergrund von Arabisch sprechenden jungen Männern in der deutschen Hauptstadt physisch angegriffen wurde, weil er in der Öffentlichkeit christliche Symbole trug. Vor kurzem wurde ein 39-jähriger verprügelt, weil er eine Kette mit Kreuz trug.“

2014: Ein Muslim, der zur Behandlung in ein Krankenhaus ging, verfiel plötzlich in Raserei, weil es „zu viele Kreuze an der Wand“ gab. Er nannte die Pflegerin eine „faschistische Schlampe“ und wurd physisch aggressiv.

2014: Nachdem Muslimen ihr eigener Bereich auf dem Friedhof gewährt wurde und nachdem ihnen erlaubt wurde ausgesprochen islamische Zeremonien gestattet wurden, begannen sie sich zu beschweren, christliche Symbole und Kreuze auf dem Friedhof seien beleidigend und forderten, diese müssten während islamischer Beerdigungen entfernt oder zumindest abgedeckt werden.

2016: Nach der Ankunft einer weiteren Million muslimischer Migranten schrieb eine Lokalzeitung in Dülmen: „Es vergeht nicht ein einziger Tag“ ohne Angriffe auf Kreuze und andere christliche Symbole.

2016: Vor Weihnachten wurden in Nordrhein-Westfalen, wo mehr als eine Million muslimischer Migranten wohnen, rund 50 öffentliche Statuen von Jesus und anderen christlichen Figuren geköpft und Kreuze zerbrochen.

2017: Allein in den Alpen und Bayern wurden zahllose Kreuze und rund 200 Kirchen angegriffen und zerstört: „Die Polizei hat aktuell immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun… Die Täter sind oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund.“

Frankreich:

2014: Ein wütender Muslim verdrehte mit bloßen Händen ein massives Bronzekreuz, als er größere Zerstörungen in zwei Kirchen anrichtete. Er warf zudem zwei Altäre um und zerbrach sie, zerstörte christliche Statuen, riss einen Tabernakel um, schlug eine Sakristeitüre ein und zerbrach einige bunte Fenster.

2015: Auf einem Friedhof wurden christliche Kreuze und Grabsteine von einem Muslim beschädigt und geschändet. Nach seiner Festnahme wurde er wie folgt beschrieben: „Der Mann wiederholt immer wieder muslimische Gebete, der sabbert und es kann mit ihm nicht kommuniziert werden: Sein Zustand ist für unvereinbar mit vorläufiger Haft erklärt worden.“ Er wurde als „geistig unausgeglichen“ in eine Krankenhaus eingewiesen.

2019: Weitere „unbekannte Vandalen“ schändeten und zerschlugen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint Alain in Lavauf; sie verstümmelten die Arme eines gekreuzigten Christus auf höhnische Weise.

2020: Unbekannte hauten ein kultiges Kreuz um, das seit 1911 auf dem Gipfel des Pic Saint-Loup stand und meilenweit zu sehen war.

Italien:

2019: Ein muslimischer Migrant stach in Rom einem Christen in die Kehle, weil er ein Kruzifix um den Hals trug. Der Angreifer, ein 37-jähriger Marokkaner, wurde des versuchten Mordes beschuldigt; „religiöser Hass“ wurde als „erschwerender Faktor“ bei dem Verbrechen angeführt.

2015: Ein muslimischer Schüler afrikanischer Herkunft schlug ein 12-jähriges italienisches Mädchen in einer Schule, wie sie ein Kruzifix um den Hals trug. Der Junge „boxte das Mädchen am Eingang zur Mittelschule gewalttätig in den Rücken.“ Später gab er zu, dass er „das Mädchen angriff, weil sie ein Kruzifix trug.“ Der Junge, der gerade erst drei Wochen zuvor begonnen hatte die Schule zu besuchen, begann das christliche Mädchen zu mobben – „er beleidigte sie und hackte auch auf andere Weise auf ihr herum, weil sie das Kruzifix trug“ – bevor er sie schließlich angriff.

2016: Ein muslimischer Migrant drang in eine alte Kirche in Venedig ein und griffen ihr großes, 300 Jahre altes Kreuz an, brachen einen seiner Arme ab, während sie brüllten: „Alles, was in einer Kirche ist, ist falsch!“

2015: Nachdem ein Kruzifix in der Nähe einer beliebten Moschee zerstört wurde, wies der Bürgermeister von Cinisello Balsamo auf die Identität der Täter hin, als er sagte: „Bevor wir Einigkeit mit Muslimen demonstrieren, lasst uns damit anfangen unsere Zivilisation und unsere Kultur zu respektieren.“

Deutschland und Frankreich haben zwar den Löwenanteil solcher Angriffe (weil sie den Löwenanteil an Europas Muslimen haben), kommen muslimische Angriffe auf oder vom Kreuz provozierte Angriffe überall in Europa vor und haben sogar die Vereinigten Staaten erreicht.

Schweden, 2020: Ein kleiner schwedischer Junge (11 Jahre alt) wurde von einer muslimischem Migrantenbande „Schweinebastard“ genannt und verprügelt, weil er ein Kreuz trug. Der Vorfall ereignete sich in Malmö, das eine große muslimische Bevölkerung hat und als „Vergewaltigungshauptstadt“ Schwedens bekannt ist.

USA, 2021: Ali Alaheri, ein 29-jähriger Muslim, warf ein großes Kreuz um und zerstörte es, das seit elf Jahren vor der Kirche St. Athanasius in Bensonhurst (Bundesstaat New York) gestanden hatte. „Es war ein furchtbarer Morgen“, erinnerte sich Mondsignore David Cassato. „Es war wahrscheinlich der traurigste Tag in meinem Leben, diese Schändung des Kreuzes Jesu zu sehen.“

Schließlich lohnt es sich noch festzuhalten, dass einige westliche Staaten zu diesem Verhalten durch Appeasement ermutigen. In Italien z.B. hielt ein Bericht ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als der erwähnte Muslim einem Christen in die Kehle stach, weil er ein Kruzifix trug, dass „Kreuze auf Gräbern auf einem italienischen Friedhof in Pieve di Cento mit einem schwarzen Tuch verdeckt wurde, damit er nicht diejenigen beleidigt, die aus einer anderen Religion kommen könnten“, ein Verweis auf Muslime, von denen einige, wie wir gesehen haben, christliche Gräber schändeten oder zumindest forderten, die westliche Obrigkeit sollte ihre Kreuze verdecken.

Erst vor kurzem wurde in Großbritannien eine 61-jährige Christin, die 1988 aus ihrer nigerianischen Heimat nach Großbritannien entkam, um frei ihren Glauben zu leben, unter Druck gesetzt und schließlich aus ihrer Arbeit als Krankenschwester in London, die sie seit 2002 ausübte, „hinausgemobbt“ weil sie es ablehnte ihre kleine Kreuzkette abzulegen. In einem Interview am 8. Oktober 2021 erklärte sie:

Das ist immer ein Angriff auf meinen Glauben gewesen. Mein Kreuz ist seit 40 Jahren bei mir. Es ist ein Teil von mir und meinem Glauben und es hat nie jemandem geschadet… In diesem Krankenhaus gibt es Mitarbeiter, die in viermal am Tag in eine Moschee gehen und niemand sagt ihnen gegenüber etwas. Hindus tragen rote Armbänder an ihren Handgelenken und Muslimas tragen Hijabs im OP. Aber mein kleines Kreuz um den Hals wurde als so gefährlich erachtet, dass mir nicht länger erlaubt wurde meine Arbeit zu tun.

Was diese westlichen Institutionen angeht die die Stellung halten, so können diese verklagt werdne. Das ist das, was muslimische Studenten and er Catholic University of America in Washington DC machten – sie verklagten, weil sie es angeblich verfehlten ihnen einen eigenen Platz zum Beten zu bieten, an dem sie das Kreuz nicht sehen müssen. Wie ihr Anwalt sagte, waren die Muslime nicht in der Lage „zu beten ohne hinaufstarren zu müssen und dass ein Kreuz Jesu auf sie hinabsieht… Sie müssen fünfmal am Tag beten und dort zu sitzen, zu versuchen die muslimischen Gebete zu verrichten, während ein großes Kreuz auf sie niederblickt … ist für ihre Religion nicht gerade förderlich.“

Jetzt gibt es sogar von den Wissenschaften Beweise für islamische Aggression

Raymond Ibrahim, 12. August 2021

Zusammen mit islamischer Doktrin und Geschichte kann man jetzt die Wissenschaften der Liste der Dinge hinzufügen, die islamische Aggression nachweisen.

Ancestry.com, eine Firma, die ein Netzwerk genealogischer und historischer Aufzeichnungen betreibt und DNA-Abstammungskits anbietet, bestätigte gerade, was die Geschichte bereits weiß: Die meisten der Bewohner der Türkei sind keine Türken, sondern vielmehr Nachkommen christlicher Völker, zumeist Griechen, die deutlich mehr als ein Jahrtausend in Anatolien lebten, bevor die Türken dort eindrangen; sie konvertierten aber infolge der drei Alternativen, die der Islam bietet (Konversion, Jizya/Unterwerfung oder Tod).

Wie man erwarten könnte, sind viele Türken, die dazu tendieren eifrig für ihr Erbe einzutreten, empört angesichts der Feststellung, dass ihre Vorfahren keine erobernden Türken, sondern eroberte Ungläubige waren. Diese Erkenntnis unterstreicht auch einen grausamen Kreislauf, den ich früher schon diskutiert habe: Die meisten der Muslime, die heute die indigenen Christen in ihrer Mitte verfolgen – und die Türken gehören dazu – sind selbst Nachkommen von Christen, die zum Islam konvertierten, um selbst nicht mehr verfolgt zu werden.

Man fragt sich, wie lange es dauert, bis DNA-Studien eine weitere, noch weniger schmeichelhafte Tatsache offenbaren: Die Blutlinie erobernder Muslime – darunter die Türken – wird weiter durch das Blut europäischer Konkubinen, Sexsklavinnen verfälscht, von denen viele Millionen im Verlauf der Jahrhunderte von Türken, Tataren, Berber-Korsaren und allerlei anderen muslimischen Völkern importiert wurden. Die historischen Aufzeichnungen dazu sind eindeutig.

Ein Beispiel: 1438 war Bartolomeo de Giano, ein italienischer Franziskaner Zeuge türkischer Sklavenzüge im gesamten Balkan. Aus Ungarn wurden 300.000 versklavt und „innerhalb weniger Tage weggeschafft“, schrieb er; aus Serbien und Transsylvanien wurden 100.000 „in Eisenfesseln weggeführt, die hinten an Pferde gebunden waren … Frauen und Kinder wurden von Hunden ohne Gnade oder Gottesfurcht wie Herden getrieben. Wenn eine von ihnen langsamer wurde, aus Durst oder Schmerz nicht in der Lage war weiterzugehen, O Herr Jesus!, sie beendete auf der Stelle ihr Leben hier in Qualen, in der Mitte durchgeschnitten.“

Ein Historiker hält fest: „Die massive Versklavung slawischer Bevölkerungen während dieser Zeit war sogar Anlass für unser Wort ‚Sklave‘: in Bartolomeos Zeit bedeute Sklave zu sein Slawe zu sein.“

Gleichermaßen schreibt der griechische Historiker Doukas (1400 – 1462) Folgendes über den Palast des osmanischen Sultans Bayezid:

Dort konnte man sorgfältig ausgesuchte Jungen und Mädchen finden, mit schönen Gesichtern, süße junge Jungs und Mädchen, die stärker als die Sonne schienen. Welchen Nationen gehörten sie an? Sie waren Byzantiner [Griechen], Serben, Wallachen, Albaner, Ungarn, Sachsen, Bulgaren und Lateiner … Er selbst [Sultan Bayezid] gab sich unablässig, bis zur Erschöpfung Vergnügungen hin, betrieb Ausschweifungen mit diesen Jungen und Mädchen.

Europäische Sklaven waren nicht nur, wie einige dieser Abschnitte nahe legen, für Vergnügungen da; Muslime pflanzten sich auch regelmäßig mit ihnen fort. Selbst dieser eine Türke, der von Erdoğans Türkei am meisten gefeiert wird – Bayezids Enkel Mohammed II, der Eroberer Konstantinopels – wurde war das Kind einer christlichen Sklavin. Das änderte die Tatsache nicht, dass er ein erklärter Feind des Christentums ist – der „Vorläufer des Antichristen“, wie er beschrieben wurde.

Darüber hinaus erklärt Darío Fernández-Morera, Autor von „Der Mythos des andalusischen Paradieses“:

Der Einfluss der christlichen Sklaven auf islamischem Land war so, dass viele der Omajjaden-Herrscher des islamischen Spanien, als Söhne von Sexsklavinnen, blaue Augen und blonde oder rote Haare hatten; und der Gründer der „arabischen“ Nasriden-Dynastie von Granada wurde wegen seines rötlichen Haars und Barts al-Hamar genannt, „der Rote“. … Die Arabistin Celia del Moral beobachtete, dass im omajjadischen Al-Andalus die begehrtesten und daher teuersten Sexsklavinnen Blonde und Rothaarige aus den nördlichen christlichen Regionen waren,

Fakt ist, dass gemäß Berechnungen des spanischen Arabisten Julian Ribera wegen der ständigen sexuellen Interaktionen mit europäischen Sklavinnen die genetisch arabische Komponente jeder Generation von Omajjaden-Herrschern halbiert wurde, so dass der letzte Omajjade, Hischam II. (976 – 1013) nur noch zu etwa 0,09 Prozent Araber war.

Das war auch kein Phänomen, das sich auf die muslimischen Eliten – Kalifen, Sultane, Emire und so weiter – beschränkte, weil die sich „gut besetzte“ Harems leisten konnten. Natürlich sind sie es, deren Taten aufgeschrieben wurden, denn es sind sie – die Herrscher, nicht die einfachen Muslime – von denen die Chronisten schrieben. Dennoch macht die Geschichte deutlich, dass europäische Sexsklavinnen, abhängig von Zeit und Ort, dem Durchschnittsmuslim reichlich zur Verfügung standen.

So erfahren wir, dass die Sklavenmärkte von Adrianopel (Edirne), früher die osmanische Hauptstadt, derart mit europäischem Fleisch überflutet waren, dass Kinder für Pfennige verkauft wurde, „eine sehr schöne Sklavin wurde gegen ein Paar Stiefel getauscht und vier serbische Sklaven wurden gegen ein Pferd gehandelt“.

Genauso gilt: Wenn man bedenkt, dass im 16. Jahrhundert „Algerien vor christlichen Gefangenen wimmelte und allgemein gesagt wurde, dass ein christlicher Sklave kaum ein fairer Handeln gegen eine Zwiebel war“, dann war es kein Wunder, dass Ende des 18. Jahrhunderts europäische Beobachter festhielten, dass „die Einwohner von Algiers einen eher weißen Teint haben“.

Wird ancestry.com oder eine ähnliche Organisation jemals diese andere ungeschminkte Tatsache bezüglich muslimischer Blutlinien über DNA darlegen? Unwahrscheinlich.

Das zitierte Material dieses Artikels wurde dem Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West entnommen und ist dort dokumentiert.

Europa kniet vor Raisi

Wie kann die EU einem Land huldigen, das die Vernichtung des jüdischen Staates und Hass auf Amerika zu seinem Hauptthema gemacht hat?

Fiamma Nirenstein, Israel HaYom, 10. August 2021

Die Vereidigungsfeier für den neuen iranischen Präsidenten war ein Beleg für politische und moralische Gleichgültigkeit – für die Auslöschung jeder Unterscheidung zwischen Terrorismus und Demokratie; sie war das Grab der Menschenrechte.

Die Feier war einladend, denn wie bekannt ist, sind Iraner gebildete, elegante Herren in schwarzen Turbanen und blassen Kleidern mit charmantem Lächeln unter ihren Bärten.

Vor der Veranstaltung kündigte der Iran an, dass 115 offizielle Vertreter aus 73 Ländern an ihr teilnehmen würden: 10 Präsidenten, 20 Parlamentspräsidenten, 11 Außenminister, 10 weitere Minister und der Rest Parlamentarier aus aller Welt. Ein wahrer Erfolg.

Und da war die Menge, in voller Pracht und Herrlichkeit, deren Sitzordnung von den Gastgebern erstellt wurde, um die Präferenzen Ebrahim Raisis zu spiegeln, des neuen Präsidenten der Islamischen Republik; und natürlich des von den Ayatollahs geführten Regimes, dessen Entscheidungen immer vom Obersten Revolutionsführer Ali Kahmenei getroffen werden.

Er ist es, der die Kandidaten aussuchte, die bei den Wahlen im Juni antraten und Dutzende aussortierte, bis Raisi, der von ihm Auserkorene, „gewählt“ wurde.

Nach Raisis Niederlage 2017 hielt Khamenei ihn mit sehr wichtigen Posten im Justizsystem bereit, für die er entsetzte Reaktionen sogar von Amnesty International erhielt, weil er zehntausende Dissidenten und andere nicht vom Regime geschätzte Menschen zum Tode verurteilte.

In der ersten Reihe der Party – und bei der Feier – befanden sich Hamas-Politbürochef Ismail Haniyeh, der Führer des Islamischen Jihad Ziad al-Nakhaleh und der stellvertretende Generalsekretär der Hisbollah Naim Qassem (dessen Organisation im Libanon, gestützt vom Iran, gerade eine Salve Raketen nach Israel geschossen hatte). Alle davon auf einer Stufe mit Irans Revolutionsgarden.

In der Reihe dahinter saß mit einer roten Krawatte Einrique Mora, stellvertretender Generalsekretär des Europäischen Außenpolitischen Dienstes, dem Diplomaten-Korps der Europäischen Union, die die oben genannte Organisation offiziell auf die Schwarze Liste der EU setzte – und die Europa bei den Gesprächen in Wien vertrat, um Leben in den Joint Comprehensive Plan of Action zu blasen, den Atomdeal mit dem Iran.

Was muss heutzutage mit dem Iran noch passieren, über Piraterie und Doppelmord in den Gewässern vor Oman; über die Verwendung von „Stellvertretern“ als Militäreinheiten, die über Waffen und Drohnen im Wert von Millionen verfügen; über die Brutale Unterdrückung verzweifelter Iraner hinaus, die auf öffentlichen Plätzen im ganzen Land demonstrieren; über das irre Rennen zur Anreicherung von Uran hinaus, während Raisi erklärt, dass die Atombomben mit seinen Prinzipien nicht vereinbar sind; über die Erpressung der USA und anderer an den Gesprächen in Wien beteiligten Länder hinaus?

Zu guter Letzt: Wie kann Europa einem Land huldigen, das die Vernichtung des jüdischen Staates und den Hass auf Amerika zu seinem Hauptthema gemacht hat? Wie kann es eine Regierung feiern, die diejenigen einlädt und ehrt, die die Ermordung von Frauen und Kindern in Bussen und Pizzerien plant und sie mit Geld versorgt?

Die Ayatollahs können mit sich zufrieden sein. Während Terroristen herausgehoben in der ersten Reihe sitzen, reihen wir in Europa uns, ohne ein Wort zu sagen, dahinter in der zweiten Reihe ein.

Wie der Islam die „übelsten“ Christen der Geschichte beeinflusste

Ein Blick auf die Umstände, die Vlad den Pfählern und Iwan den Schrecklichen aufsteigen ließen

Raymond Ibrahim, FrontPage Mag, 22. Januar 2021

Geschichte – oder wie wir sehen werden: Pseudogeschichte – anzuführen, ist einer der wichtigsten Wege, wie die Apologeten des Islam versuchen die Überzeugungen Mohammeds und seiner Anhänger zu veredeln. Als eine Art von Gegengewicht zu vermeintlich edlen Muslimen werden mittelalterliche Christen regelmäßig als Inbegriff von Intoleranz und Gewalt dargestellt. An der Spitze stehen landläufig Vlad der Pfähler und Iwan „der Schreckliche“ (beide werden im Buch „The Most Evil men and Women in History[*] angeführt).

In Wirklichkeit sind diese Männer – und die Kultur, in der sie lebten – erheblich vom Islam beeinflusst; sie waren ihr Leben lang umgeben von Muslimen und bekämpften sie.

Die historische Figur Vlad III. (1430 bis 1476) – auf dem die fiktive, blutsaugende Figur des Dracula basiert – wird im Westen als sadistisches Monster dargestellt, der nichts mehr liebte als sein eigenes Volk zu pfählen und deren Blut zu trinken – oft ausgerechnet während er den Mönchen zuhörte, wie sie Choräle sangen. CNN behauptet sogar, dass der Islamische Staat seine sadistischen Folter- und Exekutionsmethoden von Vlad lernten.

Die Wirklichkeit erzählt etwas anderes: Die „brutale kleine Gewohnheit“ des rumänischen Prinzen seine Feinde zu pfählen – so charakterisiert es ein Historiker – wurde von den Türken übernommen und fast nur gegen sie und ihre Vertreter angewandt. In seiner Jugend war Vald Geisel eines der verkommensten Sultane – Mohammed (oder „Mehmet“) II. der zudem Vlads jüngeren Bruder als Lustknaben hielt. Vald wurde von diesem osmanischen Sultan erstmals in die „Kunst“ des Pfählens eingeführt, der sie regelmäßig einsetzte.

Schließlich und als Teil seiner Strategie sich von der muslimischen Herrschaft zu lösen griff Vlad auf das Pfählen als eine Art von „Wie du mir, so ich dir“ zurück – um den Osmanen zu zeigen, dass er und sein Volk genauso gut austeilen konnten, wie sie einstecken mussten. Daher die Ironie: Während Vlad im Westen als blutrünstiges Monster betrachtet wird, so ist er in Rumnänien ein Nationalheld, weil er den Islam so lange bekämpfte und ihm Widerstand leistete.

Genauso ist Iwan IV. („der Schreckliche“, 1530 bis 1584) ein weiteres, oft angeführtes Beispiel für einen mittelalterlichen Christen – diesmal ein frommer, praktizierender Orthodoxer – der ein blutrünstiges Monster ist, der Inbegriff eines Tyrannen. Ungesagt bleibt, dass Russland rund zwei Jahrhunderte zuvor, ab etwa 1300, unter dem Joch der islamischen Tataren – und stark von ihnen beeinflusst – war, die die Russen im Namen des Jihad brutal behandelten und versklavten.

Noch nach 1480, als die Russen formell das Tataren-Joch abschüttelten und die gesamte Herrschaft Iwans hindurch begann das Krim-Khanat zahlreiche verheerende Sklavenzüge nach Russland; allein während Iwans Herrschaft wurden hunderttausende Sklaven entführt und in islamische Sklaverei verkauft. „Jahrhunderte der Tyrannei und Brutalität seitens der islamisierten Mongolen und ihrer türkischen Erfüllungsgehilfen machten Russland zu einem Land, in dem der Despotismus als normal angesehen wurde und Menschenleben nicht viel zählten“, stellt ein Historiker fest. „Es ist vielleicht kein Zufall, dass diese Dinge sich in den russischen Charakter einschlichen“ – einschließlich dem von Iwan. In der Tat ist sein Spitzname „der Schreckliche“ (grozny, was buchstäblich „furchterregend“ bedeutet) eigentlich ein Bezug darauf, wie seine besiegten tatarischen Feinde ihn sahen.

So sieht der selten eingestandene Hintergrund von Iwan dem Schrecklichen aus, diesem „Monster“, dessen Verhalten – wie das von Vlad III. und vielen anderen – auch regelmäßig in einem Vakuum präsentiert wird. (Nebenbei bemerkt und wegen ihrer langen und intimen Geschichte mit dem Islam, bleiben Osteuropäer – Russen, Rumänen, Polen, Ungarn usw. – dem Islam gegenüber argwöhnisch und leisten muslimischer Zuwanderung Widerstand.)

Der Islam beeinflusste nicht nur das persönliche Verhalten einzelner Europäer; er hatte einen formenden Einfluss auf ganze Kulturen (einschließlich der der Mafia). Während der Kreuzzüge z.B. war es nicht unüblich, dass die Franken Muslime köpften (und ihre Köpfe per Katapult in muslimische Befestigungen schleuderten). Der zeitgenössische Historiker Gilbert von Nogent (gest. 1124) legt nahe, dass sie das von ihren Feinden „lernten“ – dass es eine Art „Wie du mir, so ich dir“ war, um den muslimischen Kämpfern zu zeigen, dass die Kreuzritter genauso austeilen konnten, wie einstecken mussten.

Es ist ähnlich unmöglich die Brutalität und den Fanatismus der spanischen Conquistadoren gegenüber den Einwohnern der Amerikas zu verstehen, ohne sie auf den existenziellen Kampf Spaniens mit dem Islam zurückzuführen, der die Schaffung einer fromm-militanten Kultur nötig machte, um dem Jihad Widerstand zu leisten und das Blatt zu wenden. Als der Islam erst einmal weg war, konnte Spaniens Mentalität der heiligen Krieger – die immerhin über fast acht Jahrhunderte Krieg geschmiedet  wurde – nicht einfach über Nacht verschwinden und fand neuen Auslass unter dem alten Kontext von Christen gegen Ungläubige.

Nichts davon soll mittelalterliche Christen von ihrem Tun „freisprechen“ – am Ende ist jeder Einzelne für sein Verhalten verantwortlich – sondern sie in Kontext setzen. Immerhin ist es eine Klammer der Nahost-Studien und infolgedessen der Medien und aller möglichen Analysten, westlichen Einfluss – von den Kreuzzügen bis zum Kolonialismus – als fundamental verantwortlich für die modernen Probleme der islamischen Welt zu präsentieren. Von daher ist eine Erkundung der Frage aus einem Gegen-Standpunkt aus angebracht.

[*] Die übelsten Männer und Frauen der Geschichte

Wird die EU eine ernsthafte Strategie gegen Antisemitismus entwickeln?

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Rund 20 Jahre lang ist die Europäische Union (EU) im Kampf gegen den Antisemitismus weitgehend untätig, inkompetent, gleichgültig und manchmal bösartig gewesen. Dazu gehört ihre Haltung gegenüber der Hetze in mehreren ihrer Mitgliedstaaten. Inzwischen haben Hass gegen Juden und Israel in der EU enorm zugenommen.

Jetzt scheint die EU-Kommission das Thema der antisemitischen Aufstachelung im kommenden Jahr angehen zu wollen. Ihr Arbeitsprogramm für 2021 erklärt: „Angesichts des Anstiegs von antisemitischer Gewalt und Hassverbrechen wird die Kommission eine umfassende Strategie zur Bekämpfung des Antisemitismus vorlegen, um die die Anstrengungen der Mitgliedstaaten zu ergänzen und zu unterstützen.“[1] Die EU hat zudem vor, bei ihrem Gipfeltreffen im Dezember eine Erklärung gegen Antisemitismus verabschiedet.[2]

Europas lang andauernde Geschichte des Antisemitismus – gut mehr als tausend Jahre – hatte ihre Ursprünge schon von der Vorstellung, dass Europa existiert. Keine EU-Strategie gegen Antisemitismus kann ohne eine detaillierte Einführung in die Geschichte ihres lange andauernden Antisemitismus effektiv sein. Diese muss sich zuerst vor allem auf die römisch-katholische Kirche konzentrieren, muss aber auch Einzelpersonen wie zum Beispiel Erasmus, Martin Luther, Voltaire, frühe französische Sozialisten des 19. Jahrhunderts und Karl Marx Aufmerksamkeit widmen.[3]

Das geplante EU-Dokument muss erklären, wie niederträchtig und fanatisch christlicher Antisemitismus die Grundlage für die zweite große Welle dieses Hasses legte, den national-ethnischen Antisemitismus und auch seine extremste völkermörderisch Ausdrucksform – deb Nationalsozialismus.

Seit dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich allmählich ein drittes Modell des Antisemitismus, der Antiisraelismus. Die EU und eine Reihe ihrer Mitgliedstaaten haben sich von Zeit zu Zeit an ihm beteiligt. All das muss ausführlich beschrieben und illustriert werden, andernfalls kann kein stichhaltiges Dokument erstellt werden.

Wenn die anstehende Studie nicht ausdrücklich eingesteht, dass Antisemitismus ein integraler Bestandteil europäischer Kultur ist, wird sie fehlschlagen. Ein wichtiger Meilenstein bei der Verzerrung der EU-Realität zu Antisemitismus kam 2003, als das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) an der Technischen Universität in Berlin vom Europäischen Beobachtungszentrum für Rassismus und Xenophobie (EUMC) gebeten wurde die Daten zu analysieren und die Befunde zu Antisemitismus zusammenzufassen, die die europäische Organisation gesammelt hatte.

Die amerikanische Wissenschaftlerin Amy Elman beschrieb das europäische Versagen ausführlich in ihrem Buch The European Union, Antisemitism and the Politics of Denial aus dem Jahr 2014.[4] In einem Interview sagte sie: „Das ZfA stellte sein Dokument im Oktober 2003 fertig. Darin wurde festgestellt, dass gewalttätige Angriffe auf Juden oft infolge virulenten Antizionismus aus dem gesamten politischen Spektrum entstehen. Darüber hinaus identifizierte es ausdrücklich junge Muslime arabischer Herkunft als Haupttäter physischer Übergriffe gegen Juden und die Schändung und Zerstörung von Synagogen. Viele waren selbst Opfer von Rassismus und sozialer Ausgrenzung.

Das EUMC veröffentlichte die Studie nicht und bestand darauf, dass der einen Monat abdeckende Zeitraum, den die ZfA-Untersuchung abdeckte, zu kurz sei. Es behauptete auch, der Bericht sei niemals zur Veröffentlichung vorgesehen gewesen. Die Forscher des ZfA kommentierten, dass ihre Konzentration auf muslimische Täter von antisemitischen und antizionistischen Angriffen die EUMC beunruhigte. Sie erklärten, dass diese EU-Agentur sie wiederholt gebeten hatte ihre ‚umstrittenen‘ Ergebnisse zu modifizieren. Nachdem die Forscher diese Revisionen ablehnten, legte das EUMC ihren Bericht im November 2003 beiseite.“[5]

Allmählich wurden in verschiedenen europäischen Ländern Studien zum extremen Antisemitismus veröffentlicht. Dennoch unternahm die EU sehr wenig. Ein Meilenstein der Information war die Veröffentlichung einer Studie der Universität Bielefeld im Jahr 2011. Sie wurde im Auftrag der der SPD nahestehenden Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt. Sie stellte fest, dass sich mindestens 150 Millionen Bürger im Alter ab 16 Jahren aufwärts in der EU eine dämonische Sicht Israels zu eigen machten.

Die Studie wurde in sieben europäischen Staaten durchgeführt. Forscher befragten pro Land im Herbst 2008 eintausend Personen im Alter ab 16 Jahren. Eine der gestellten Fragen wollte in Erfahrung bringen, ob sie der Aussage zustimmten, dass Israel einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser führt. Den niedrigsten Anteil derer, die zustimmten, gab es in Italien und den Niederlanden mit 38% bzw. 39%. Andere Anteile waren: Ungarn 41%, Großbritannien 42%, Deutschland 48% und Portugal 49%. In Polen waren es 63%.[6]

Die Europäische Kommission hätte von diesen Ergebnissen schockiert sein müssen. Sie zeigten, dass ein „neues Europa“ nur in geringen Teilen existierte und dass das „alte Europa des Judenhasses und antisemitischer Hetze“ sehr gegenwärtig ist. Die EU hätte sich ebenso die Folgen ihres eigenen Beitrags zu diesem Bild ansehen müssen, das das Ergebnis sehr einseitiger Kritik an Israel ist und weitgehend von der Mehrheitsunterstützung der palästinensischen Wähler für die völkermörderische Bewegung Hamas sowie ihrer finanziellen Unterstützung für die palästinensische Autonomiebehörde – kontrolliert von der zweitgrößten Palästinenserbewegung, der Fatah – die Terroristen belohnt, die Juden ermorden. (Wenn der Terrorist getötet wird, erhält seine Familie das Geld.) Die Kultur der Glorifizierung des Todes ist in der palästinensischen Weltanschauung sehr markant.

Darüber hinaus spendet die EU gegen Israel hetzenden palästinensischen NGOs Geld. NGO-Monitor hat darauf hingewiesen, dass mehrere davon Verbindungen zum Terror haben.[7][8] Die EU unterstützt zudem die einseitige UNO-Sonderorganisation für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA). Es gibt keinen stichhaltigen Grund dafür, dass diese Organisation außerhalb des regulären UNO-Flüchtlingshilfesystems existiert.[9]

In mehreren EU-Mitgliedstaaten floriert Antisemitismus, ohne dass die EU auch nur reagierte. Ein solcher Fall ist Schweden. Dessen drittgrößte Stadt Malmö war lange Zeit Europas Hauptstadt des Antisemitismus, hauptsächlich wegen Teilen des dortigen großen muslimischen Bevölkerungsanteils. Er wurde durch Nichtstun und manchmal sogar Teilnahme der örtlichen sozialdemokratischen, von Bürgermeister Elmar Reepalu geführten Verwaltung an antisemitischer Propaganda möglich gemacht. Malmö wurde allmählich vom weit größeren Berlin als Europas Hauptstadt des Antisemitismus überholt.[10] Ein weiterer und bisher in Europa einmaliger Vorfall war die Schließung der jüdischen Gemeinde in der schwedischen Stadt Umea als Folge der Bedrängung durch lokale Nazis.[11]

Spanien ist ein weiteres Land, das auf den höchsten Ebenen von Antisemitismus erfüllt ist. Die Partei Podemos bestreitet Israels Existenzrecht.[12] Podemos ist der Juniorpartner in der vom der PSOE (Sozialistische Arbeitsparte) Spaniens beherrschten Regierung von Premierminister Pedro Sánchez. Jeder ernsthafte Plan einer EU-Strategie gegen Antisemitismus muss zum Rücktritt oder dem Ausschluss von Josep Borrell führen, dem hohen Vertreter für Außen- und Sicherheitspolitik der Kommission, einem Spanier. Er sagte gegenüber Politico: „Iran will Israel auslöschen; das ist nichts Neues. Damit muss man leben.“ Das ist die schlimmste Art des Appeasement von Antisemitismus. Ein Mann wie dieser darf keinen Platz in einer EU-Kommission haben, die behauptet eine Strategie gegen Antisemitismus zu haben.[13]

Die EU ernannte 2015 ihre erste europäische Kommissions-Koordinatorin zur Bekämpfung von Antisemitismus, Katharina von Schnurbein. Sie unternimmt auf diesem Feld ihr Möglichstes. Die Tatsache, dass sie in der EU-Hierarchie nicht sonderlich weit oben steht und bis vor kurzem fast keine Mitarbeiter hatte, ist nur ein weiterer Hinweis der Fahrlässigkeit im Kampf gegen Antisemitismus.

In den vergangenen Jahren sind eine Reihe von Studien über die Verbreitung von Antisemitismus in einer Reihe von EU-Staaten wie auch die Wahrnehmung der dort lebenden Juden veröffentlicht worden. Die relative Bedeutung der Täter ist von Land zu Land unterschiedlich. Insgesamt dominiert der muslimische Antisemitismus. In Deutschland ist jedoch rechter Antisemitismus bedeutender. Letzterer nimmt ebenfalls insgesamt zu. Linker Antisemitismus drückte sich weitgehend verbal in extremem Israelhass aus.

Es ist wichtig, dass deutlich bevor die Arbeit beginnt, der EU-Kommission ein detaillierter Umriss vorgelegt wird, der die Posten beinhaltet, die in einer solchen Studie abgedeckt werden müssen. Die Frage lautet: Wer kann oder wer wird diesen Umriss vorlegen? Die israelische Regierung hat viele andere eigene  Interessen am Zusammenarbeiten mit der EU und wird das kaum tun. Wegen ihrer eigenen Inkompetenz und Nachlässigkeit in dem Bereich ist das um so mehr der Fall.

Das lässt das Thema weit offen für große jüdische Organisationen. Doch diese sind in der Regel mit einer strategischen Gesamtsicht zum europäischen Antisemitismus nicht sehr vertraut.

Da die EU-Kommission sich zu dieser Studie verpflichtet hat, ist dies eine einzigartige Gelegenheit ihr entgegenzutreten und sie unter Druck zu setzen, damit sie endlich mit einem lohnenden strategischen Dokument zum Kampf gegen Antisemitismus aufwartet, das die antisemitische Vergangenheit des Kontinents und ein Eingestehen ihres eigenen enormen Versagens in diesem Bereich einbringt.

[1] https://ec.europa.eu/info/sites/info/files/2021_commission_work_programme_en.pdf

[2] www.consilium.europa.eu/en/european-council/

[3] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/14217

[4] Amy Elman: The European Union, Antisemitism, and the Politics of Denial. Lincoln,NE (University of Nebraska Press) 2015) – (Die Europäische Union. Antisemitismus und die Verleugnungspolitik)

[5] http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/15697

[6] Library.fes.de/pdf-files/do/07908-20110311.pdf

[7] http://www.ngo-monitor.org/reports/eu-funding-to-terror-linked-palestinian-ngos-since-2011/

[8] https://palwatch.org/page/3805 https://palwatch.org/page/10015

[9] http://www.ngo-monitor.org/topics/unrwa/

[10] https://heplev.wordpress.com/2019/02/18/berlin-europas-hauptstadt-des-antisemitismus/+

[11] http://www.bbc.com/news/world-europe-39478339

[12] http://www.jpost.com/international/spanish-politician-who-called-israel-illegal-state-named-deputy-pm-613893

[13] http://www.jpost.com/middle-east/top-eu-foreign-policy-nominee-has-record-of-slamming-israel-praising-iran-594633

Zum Scheitern verdammt: Frankeichs gesamte Antiterror-Initiativen

Raymond Ibrahim, 10. November 2020 (PJ Media)

Im Licht der aktuellen Flut tödlicher Terroranschläge in Frankreich und anderen europäischen Ländern kommt eine kritische Frage auf: Wie kann man ein und für allemal „Extremismus“ im Westen lebender muslimischer Gemeinschaften ausmerzen?

Westliche Führungspolitiker antworten gewöhnlich damit alles und jedes anzuführen, von neuen „Initiativen“ zur Förderung engerer Beziehungen zwischen muslimischen Gemeinschaften und ihren Gastgebernationen bis zu Maßnahmen zur Überwachung von Krisenherden und Moscheen.

Beklagenswerterweise hat die Geschichte bereits bewiesen, dass selbst weit drakonischere Maßnahmen gegen den Islam – von der Sorte, die moderne westliche Menschen sich nicht einmal vorstellen können, ganz zu schweigen von ihrer Umsetzung – zum Scheitern verurteilt sind.

Bedenken Sie die historischen Erfahrungen des Nachbarn Frankreichs: Spanien. Im achten Jahrhundert drangen Muslime aus Afrika auf die iberische Halbinsel vor und eroberten sie brutal. Christen wurden massakriert und unterjocht; Kirchen wurden zerstört und/oder zu Moscheen gemacht. Bis Ende des fünfzehnten Jahrhunderts jedoch – nach Jahrhunderten der Kriege, um Spanien vom Islam zu befreien (die Reconquista) – erstreckte sich die christliche Herrschaft auf jeden Flecken der Halbinsel.

Muslime blieben hingegen zumeist auf Granada konzentriert. Ursprünglich wurden ihnen milde Bedingungen gewährt. Muslime konnten weiter ihre Religion praktizieren, in ihren eigenen Gemeinschaften die Scharia zu vollziehen und sogar frei zu reisen.

Trotzdem rebellierten Muslime bei jeder sich bietenden Gelegenheit und begannen viele schwer zu unterdrückende Aufstände, von denen einige „die Steinigung von Christen, ihre Zerstückelung, Pfählung und Verbrennung bei lebendigem Leib“ gehörten. Muslime konspirierten zudem regelmäßig mit muslimischen Mächten des Auslands (d.h. Nordafrikanern, osmanischen Türken) im Bemühen Spanien wieder dem Islam zu unterwerfen.

Als die spanische Krone schließlich von diesem „inneren Feind“ die Nase voll hatten, verfügte sie 1501, dass alle Muslime die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten hatten: Zum Christentum zu konvertieren oder Spanien zu verlassen. Die Motivation war weniger religiöser, sondern mehr politischer Art; es ging weniger darum Muslime zu „guten Christen“ und mehr darum sie zu „guten Staatsbürgern“ zu machen. Solange sie Muslime blieben – womit sie unter der hoch kontroversen Doktrin der „Loyalität und Feindschaft“ agierten – blieben sie dem christlichen Spanien gegenüber feindselig und illoyal; und Säkularismus, Atheismus, Multikulturalismus oder einfach „Wokeness“ waren damals keine Optionen, der einzig praktische Weg, wie Muslime ihren Tribalismus abstreifen und einem christlichen Königreich gegenüber loyal sein konnten, bestand darin, sich dessen Glauben zu eigen zu machen.

Spaniens gesamte muslimische Bevölkerung – hunderttausende Muslime – reagierte mit der offenen Annahme des Christentums, während sie Kryptomuslime blieben, in Übereinstimmung mit der muslimischen Doktrin der Taqiyya. Diese lehrt, wann immer Muslime sich unter der Obrigkeit von Ungläubigen befinden, dann dürfen sie fast alles sagen und tun – Mohammed verurteilen, sich taufen lassen und die Kommunion empfangen, der Kreuz verehren – solange ihre Herzen dem Islam treu bleiben. In der Öffentlichkeit gingen diese neu konvertierten „Christen“ also in die Kirche und tauften ihre Kinder; zuhause rezitierten sie den Koran, predigten unsterblichen Hass auf die Ungläubigen und schmiedeten Plänen, wie sie das christliche Spanien vernichten konnten.

Dass diese „Moriscos“ – das sind selbsterklärte muslimische Konvertiten zum Christentum, die immer noch „Mauren“, islamisch, waren, wie sie bekannt wurden – alles unternahmen, um den Spaniern ihre Täuschung unterzuschieben, kann nicht bezweifelt werden, wie ein Historiker erklärt:

Damit ein Morsico als guter Christ durchging, brauchte es mehr als eine einfache Stellungnahme in dieser Richtung. Es bedurfte einer anhaltenden Darbietung mit hunderten von Einzelaussagen und Taten unterschiedlicher Art, von denen viele wenig mit Glaubensaussagen oder Ritualen per se zu tun haben mussten. Verstellung [taqiyya] war eine institutionalisierte Praxis in Morisco-Gemeinschaften, die regelrechte Verhaltensmuster von einer Generation an die nächste weitergaben.

Trotz dieser aufwändigen Maskerade begriffen die Christen zunehmend, was los war: „Mit Erlaubnis und Lizenz, die ihre verfluchte Sekte ihnen gewährte“, bemerkte ein frustrierter Spanier, „konnten sie äußerlich jede Religion vortäuschen und ohne zu sündigen, solange sie ihre Herzen trotzdem ihrem falschen Betrüger von einem Propheten ergeben blieb. Wir sahen so viele von ihnen, die starben, während sie das Kreuz anbeteten und gut von unserer katholischen Religion sprachen, die aber im Innern exzellente Muslime waren.“

Christen versuchten anfangs mit den Morsicos zu argumentieren; sie erinnerten sie daran, wie sie überhaupt erst zu Muslimen wurden: „Euer Vorfahr war Christ, obwohl er sich selbst zum Muslim machte“, um Verfolgung zu entgehen oder seinen sozialen Status zu verbessern; also „musst du jetzt auch Christ werden“. Als das fehlschlug, wurden Korane beschlagnahmt und verbrannt; dann wurde Arabisch, die Sprache des Islam verboten. Als auch das nichts nutzte, wurden extremere Maßnahmen getroffen; das ging so weit, dass ein Morsico „nicht einmal ein Taschenmesser besitzen durfte, um damit zu essen, wenn es keine abgerundete Spitze hatte, damit er keinen Christen damit anfallen konnte“.

Ein muslimischer Chronist fasste diese Zeiten zusammen: „Solche Muslime, die weiter in Andalus verblieben, waren, wenn auch der Erscheinung nach Christen, das aber in ihren Herzen nicht; denn heimlich beteten sie Allah an. … Die Christen beobachteten sie mit größter Wachsamkeit und viele wurden entdeckt und verbrannt.“

Das waren die Ursprünge der spanischen Inquisition (die, anders als allgemein geglaubt, mehr die Muslime als die Juden zum Ziel hatte). Denn egal, wie sehr die Moriscos „das Erscheinungsbild einer überaus friedlichen Unterwerfung darboten“, schrieb ein Historiker des 19. Jahrhunderts, „blieben sie trotzdem grundsätzlich Muselmanen, die nach einer günstigen Gelegenheit suchten und geduldig auf die Stunde der Rache warteten, die von ihren Prophetien verheißen waren.“

Als 1568 ein Gerücht aufkam, dass endlich die osmanischen Türken eingetroffen waren, rastete daher Spaniens kryptomuslimische Fünften Kolonne „im Glauben, die Tage unter christlicher Herrschaft seinen vorbei“ aus; überall im Land wurden Priester angegriffen, verstümmelt oder ermordet; einige wurden bei lebendigem Leib verbrannt; einer wurde in ein Schwein eingenäht und gegrillt; die schönen christlichen Mädchen wurden emsig vergewaltig, einige in die Harems marokkanischer und algerischer Potentaten geschickt.“

Wenn Muslime ihren ungläubigen Obrigkeiten gegenüber nie loyal sein konnten – ständig mit ausländischen Muslimen konspirierten und den Staat untergruben, auch mit Auslandsmuslimen – und wenn der Übertritt zum Christentum keine Lösung war, blieb am Ende nur eine Lösung: zwischen 1609 und 1614 wurden alle Moriscos von der Halbinsel nach Afrika vertrieben, von wo aus der Islam fast ein Jahrtausend vorher erstmals nach Spanien eingedrungen war.

Die Entscheidung wurde nicht leichtfertig getroffen. Viele Christen in Spanien – und der Papst in Rom – fanden sie zu brutal; einige schlugen als Alternative die Kastration aller männlichen Moriscos vor. Doch am Ende kam die Monarchie zu dem Schluss, dass es keine andere Garantie gegen die ständigen Subversionen und sporadischen Anfälle an Terrorismus gab als die komplette Eliminierung des Islam aus Spanien.

Der Punkt hier ist, dass Spanien alles Menschenmögliche unternahm, um seine muslimische Bevölkerung zu assimilieren und ihren Hass auf christliche „Ungläubige“ aufzugeben – einschließlich sie zu zwingen zum Christentum zu konvertieren und ihre Kinder ins Christentum zu gebären und ihre Hingabe zu beobachten – und selbst das reichte nicht aus, Dank des religiösen Glaubenssystems der taqiyya, die Europas muslimische Bevölkerung immer noch durchdringt.

Als solche sind alle „Antiextremistismus“-Maßnahmen, die Frankreich und andere westlichen Staaten unternehmen – von denen keine einzige jemals auch nur ansatzweise so extrem sein wird wie die im vormodernen Spanien und von denen die meisten sich aktuell um dumme Plattitüden wie „sie werden uns nicht spalten“ drehen, um Macron nach der Enthauptung zu zitieren – zum Scheitern verurteilt.