Europas Verleger üben zum Islam Selbstzensur

Als Rushdie veröffentlicht wurde, wurden Buchläden angegriffen und andere lehnten es ab das Buch zu verkaufen, aber die Verleger blieben standhaft. Heute nicht mehr. Op-ed.

Guilio Meotti, Israel National News, 10. Mai 2022

Giulio Meottiצילום: עצמי

Als Salman Rushdie 1989 Die Satanischen Verse veröffentlichte, war Viking Penguin, der britische und amerikanische Verleger des Romans, von Islamisten täglichen Drohungen ausgesetzt. Wie Daniel Pipes schrieb, ähnelte das Londoner Büro mit Polizeibewachung, Metalldetektoren und einer Eskorte für Besucher „einem Schlachtfeld“. Am Büro in New York schnüffelten ausgebildete Hunde an Paketen und die Büros wurden zu einem „sensiblen Gebiet“ erklärt.

Viele Buchläden wurden angegriffen und viele andere weigerten sich das Buch zu verkaufen. Viking gab drei Millionen Dollar für Sicherheitsmaßnahmen aus, schwächelte aber nie. Heute unterziehen sich Verleger alle einer Selbstzensur. Und London kapituliert vor Einschüchterung.

Ein beliebtes Kinderbuch aus der Serie Biff, Chip and Kipper ist gerade zurückgezogen worden; der Grund waren Beschwerden, dass es Muslime als rassistisch darstellt, hieß es im Telegraph. Oxford University Press ist der Verleger von The Blue Eye, in dem junge Charaktere mit Hilfe eines magischen Schlüssels in ein fremdes Land transportiert werden. Kinder versammeln sich auf einem belebten Straßenmarkt, der irgendwo im Nahen Osten zu sein scheint; dort tragen Männer Turbane und Frauen sind in einen Niqab gekleidet. Der Verleger sagte: „Das Buch ist komplett aus dem Druck genommen worden und wir haben unseren verbleibenden Buchbestand vernichtet, wenn auch eine kleine Zahl an Exemplaren immer noch in der Versorgungskette sein verblieben dürfte. Einige ältere Titel könnten immer noch in Buchläden oder gebraucht vorhanden sein.“

„Und es spielt keine Rolle“, erinnert sich die Times, dass „Millionen Kinder in England mit den Büchern von Biff, Chip und Kipper gelernt haben.“ Turbane und Niqabs sind nicht angemessen, sagt die BBC.

Der Islam wird im sogenannten Multikulturalismus mit weißen Handschuhen angepackt.

Eine Übersetzung von Dantes Göttlicher Komödie, von Lies Lavrijsen ins Flämische übersetzt, entfernte vor kurzem Mohammed aus der Hölle, um nicht „sinnlos beleidigend“ zu sein, wie der Verleger Blossom Books es ausdrückte. Die Antwerpener Übersetzerin Lies Lavrijsen entfernte die Worte über Mohammed. „Bei Dante erleidet Mohammed ein rohes und demütigendes Schicksal, nur weil er der Wegbereiter des Islam ist“, sagt der Verleger. „Diebe oder Mörder in Dantes Hölle haben echte Fehler gemacht, als sie eine Religion schufen, die nicht verwerflich sein kann.“

In Deutschland blieb Gabriele Brinkmann, eine berühmte Romanautorin, ohne Verleger zurück. Nach Angaben des Verlagshaus Droste könnte ihr Roman Wem Ehre gebührt „Muslime verärgert“ und den Verleger Drohungen ausgesetzt haben. Daher wurde die Autorin aufgefordert einige Passagen zu zensieren, aber sie lehnte das ab und verlor das Verlagshaus.

Abdel Samads Buch Der islamische Faschismus: Eine Analyse wurde nicht in Kairo von Islamisten am Pfahl verbrannt, sondern in Frankreich von einigen feigen Verlegern. Das Pariser Verlagshaus Piranha hatte die Rechte das Werk ins Französische zu übersetzen und es gab auch ein Veröffentlichungsdatum bei Amazon. Aber das Verlagshaus machte im letzten Moment einen Rückzieher.

Der Leiter Kultur der dänischen Zeitung Jyllands Posten, Flemming Rose, musste sein Buch zur „Tyrannei des Schweigens“ in einem winzigen Verlag des Thinktanks Cato Institute veröffentlichen. Denn, so erklärte Rose der Washington Post, „andere Verleger haben in Angst gezögert“.

Der Vertrag mit dem Verlagsgiganten Little & Brown der berühmten britischen Journalistin Julie Burchill wurde nach Vorwürfen „islamophober Kommentare“ zerrissen (die Veröffentlichung erfolgte in einem winzigen Verlagshaus).

„The Jewel of Medina“, ein Roman der Amerikanerin Sherry Jones über das Leben von Mohammeds dritter Frau, wurde vom Mega-Verlagshaus Random House gekauft und dann in die Tonne gekloppt; der Verlag hatte der Autorin bereits einen großen Vorschuss gezahlt und schon eine ambitionierte Werbekampagne begonnen.

In der Zeit Salman Rushdies beugten sich viele westliche Verlagshäuser der Einschüchterung. Christian Bourgois, ein französischer Verlag, lehnte es ab das Buch zu veröffentlichen, nachdem er die Recht kaufte und dasselbe machte der deutsche Verlag Kiepenheuer. Andere Verlage entschieden sich Rushdies Mörder zu zähmen. Dazu gehörte Oxford University Press, das entschied, trotz der Boykott-Aufforderung von Rushdies Verleger Viking Penguin mit den zwei amerikanischen Verlagshäusern McGraw Hill und John Wiley an der Buchmesse in Teheran teilzunehmen.

Wir erinnern uns, dass das die Jahre waren, in denen Rushdies japanischer Übersetzer getötet, der norwegische mit einer Pistole angeschossen wurde und der italienische von Mandadori in Mailand ein Messer abbekam.

Heute ist die uralte Angst vor dem Islam in die neue Hegemonie des Wokeseins eingeschweißt worden. „Der Wokismus steht noch ganz am Anfang“, schreibt Pascal Bruckner diese Woch in Le Figaro. „Er wird als aus den USA importiertes Produkt eingeführt, besonders an Universitäten (Synthese von Asyl und Umerziehungslagern) mit all der Verführung des Neuen und Schicken. Er ist eine vorübergehende Modeerscheinung, die sich in eine linke Ideologie verwandelt und dazu bestimmt ist sich viele Jahre lang in den Medien, den Schulen und der Wirtschaft festzusetzen. Er wird nur verschwinden, wenn die öffentliche Meinung des Unsinns oder erklärten Abscheulichkeiten zu Geschlecht, Identität, Rasse müde sind. Das wird eine ganze Generation brauchen.

Wir sollten uns auf eine lange Welle der Zensur einrichten. Der Westen ist jetzt der Westen. Eine schwindende Zivilisation.

„Schämt euch!“ Europaparlament lehnt Diskussion über Christenverfolgung ab

Raymond Ibrahim, 25. Mai 2022

Einmal mehr hat ein großes Regierungsgremium sich als moralisch bankrott, wenn nicht gar komplett der Legitimität verlustig offenbart. Am 18. Mai 2022 lehnte das Europa-Parlament, eines der Legislativgremien der Europäischen Union, den Vorschlag ab über den Elefanten im Raum zu diskutieren: die ungezügelte Verfolgung von Christen weltweit.

Der Vorschlag kam in Reaktion auf die Steinigung und Verbrennung von Deborah Samuel Jacob (Yakubu), einer christlichen Schülerin in Nigeria, die von Muslimen ermordet wurde, weil sie Jesus für ihre Leistung in einem Test dankte und daher die Anschuldigung herbeiführte, sie habe irgendwie Blasphemie gegen Mohammed begangen. Ihre Mörder filmten das auch noch, lachten und spotteten angesichts ihrer brennenden Leiche. Mit diesem tragischen Vorfall als Auslöser beantragte Jean-Paul Garraud, Mitglied des Europa-Parlaments (MdEP), eine Debatte zur Verfolgung von Christen und Christianophobie.

Mit 244 Gegenstimmen bei 231 dafür und 19 Enthaltungen wurde der Antrag abgelehnt. Während die EU behauptet Menschenrechte und Religionsfreiheit zu verteidigen, waren etliche dieser MdEPs, die für den Antrag gestimmt hatten, zu hören, wie sie buhten und „Schande über euch!“ durch den Plenarsaal riefen (Video).

Zu den MdEP-Gruppen, die gegen den Antrag stimmten, gehörte die überwiegende Mehrheit der EU-Linken, der Grünen, der Sozialdemokraten und der Gruppe Erneuert Europa – mit einem Wort, um amerikanischen Jargon zu nutzen: die „Linken“.

Jean-Paul Garraud, der MdEP, der den Antrag stellte, beklagte in Reaktion ihre Scheinheiligkeit und zweierlei Maß, dass die Europäische Kommission „keinen Verantwortlichen für den Kampf gegen Christianophobie benennen will, obwohl ein Verantwortlicher dieser Art für Antisemitismus und Islamophobie geschaffen wurde“.

Andere MdEPs waren empört wegen dem, was sie als „schändliches“ und „beschämendes“ Verhalten der Linken beschrieben. Margarita de la Pisa Carrión von der spanischen Vox und seit 2019 MdEP twitterte: „Was für eine Schande! Das Europa-Parlament will keine Stellung zum Mord an der jungen Nigerianerin beziehen, die ermordet wurde, weil sie Christin war. Sie wollen die Verfolgung von leidenden Christen nicht verurteilen. Das ist unentschuldbar!“ [spanisches Original].

Ähnlich twitterte Peter van Dalen, ein niederländischer MdEP: „Es ist eine extrem große Schmach, dass die Mehrheit des Europa-Parlaments es ablehnte über den Steinigungs-Mord an der nigerianischen christlichen Schülerin Yakubu zu debattieren, die fälschlich der Blasphemie beschuldigt wurde.“

„Europa sollte Deborah Samuel Yakubus Namen kennen“, stellte Jean Paul Van de Walle von der ADF International (Alliance Defending Freedom – Allianz zu Verteidigung der Freiheit) in Brüssel fest. „Diese Gelegenheit sich gegen einen brutalen und ungerechten Mord an einer unschuldigen Teenagerin – auch noch aufgrund einer falschen „Blasphemie“-Anschuldigung – auszusprechen ist ein nicht verzeihbarer Verlust. Niemand sollte wegen seines Glaubens verfolgt werden, aber es scheint, dass die EU davor die Augen verschließt.“

Die Ironie bei all dem ist, dass der grausame Mord an Deborah, der von einigen als Anomalie hingestellt wird, nur die Spitze des Eisbergs der muslimischen Christenverfolgung ist. Ein paar Wochen vor ihrer Ermordung schlachtete in Ägypten ein muslimischer Mann am hellichten Tag einen christlichen Priester ab. Ein paar Tage darauf tötete ein weiterer Muslim einen weiteren Christen in Ägypten; hinterher machte er, genau wie die Mörder von Deborah, ein Video, mit dem er von seinem Tun prahlte; er fügte hinzu, dass er es aus „Loyalität zu Allah“ machte.

Die Liste lässt sich immer weiterführen. Was die Christin Deborah erlitt – wegen „Blasphemie“ beschuldigt und getötet zu werden – ist in der gesamten, ultra-dünnhäutigen muslimischen Welt sehr üblich. Es scheint ein in Pakistan wöchentliches Vorkommnis zu sein, wo nicht wenige Christen, darunter mehrere geistig eingeschränkte, aufgrund dieses Vorwurfs inhaftiert, getötet oder bei lebendigem Leib verbrannt wurden.

Kurz gesagt: Christen werden überall auf der Welt grausam verfolgt, bekanntermaßen geschieht das in muslimischen Staaten. Laut einer großen, Anfang 2022 veröffentlichten Studie, „leiden mehr als 360 Millionen Christen wegen ihres Glaubens unter einem hohem Niveau an Verfolgung und Diskriminierung – ein Anstieg um 20 Millionen gegenüber dem letzten Jahr“. Fast 5.898 Christen wurde aufgrund ihrer religiösen Identität ermordet und 5.110 Kirchen und andere christliche Gebäude (Klöster, Schulen usw.) wurden angegriffen und entweiht. Im Durchschnitt wurden also weltweit an jedem einzelnen Tag 16 Christen wegen ihres Glaubens ermordet und 14 Kirchen wurden zerstört oder geschändet.

Genauso aufschlussreich ist, dass 39 der 50 schlimmsten in dieser Studie eingeordneten Staaten mehrheitlich muslimisch sind oder beträchtliche muslimische Bevölkerungen haben.

Was Nigeria angeht, wo Deborah Samuel ermordet wurde, wird laut mehrerer internationaler Beobachter ein „lupeneiner Völkermord“ an Christen verübt. Seitdem im Juli 2009 ein islamischer Aufstand ernsthaft begann – zuerst durch die Boko Haram, eine professionell islamistische Terrorgruppe, später dann auch durch die Fulani, muslimische Hirten, die ebenfalls von jihadistischer Ideologie radikalisiert und motiviert sind – wurden mehr als 60.000 Christen entweder abgeschlachtet oder bei Überfällen entführt, die nie zurückkehren sollten und von denen ihre Lieben annehmen, dass sie tot sind. Außerdem sind im selben Zeitraum rund 20.000 Kirchen und christliche Schulen von „Allahu Akbar“ brüllenden Terroristen niedergebrannt und zerstört worden

Wie hat die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf diesen totalen Jihad gegen Christen weltweit ausgesehen – einschließlich und zunehmend in Europa, wo mehrere Kirchen tagtäglich geschändet wurden? Wie vor kurzem vom Europa-Parlament zeigt wurde, verschließen nicht nur große Regierungsgremien davor die Augen; sie setzen ihre gewaltigen Ressourcen ein, um die Täter als Opfer und die Opfer als Verfolger darzustellen, wie von der aktuellen UNO-Initiative „Combat Islamophobia“ [Islamophobie bekämpfen] betont wird.

Während sie behaupten Menschenrechte zu verteidigen, lehnen es Linke – und praktisch alle 244 MdEPs, die gegen den erwähnten Vorschlag stimmten, sind Linke – es gewohnheitsmäßig ab eine der drängendsten Menschenrechtskrisen unserer Zeit zuzugeben, geschwiege denn zu thematisieren: die Verfolgung von Christen durch Muslime; und das tun sie – wenn wir mal einen Moment lang brutal offen sind – aus dem einfachen und zunehmend offensichtlichen Grund, dass sie das Christentum hassen.

Bösartige mittelalterliche Christen oder die zurückschlagenden Opfer des Islam?

Raymond Ibrahim, 19. April 2019 (American Thinker)

Geschichte anzuführen – oder, wie wir sehen werden: Pseudogeschichte – ist eine der vielen Arten, wie Verteidiger des Islam versuchen Mohammeds Bekenntnis und seine Anhänger zu adeln. Als eine Art Gegengewicht gegen vermeintlich edle Muslime werden mittelalterliche Christen regelmäßig als Inbegriff  der Scheinheiligkeit, der Barbarei und der Habgier dargestellt. Das Pack wird üblicherweise von Vlad dem Pfähler, Ivan „dem Schrecklichen“ und Tomas Torquemada angeführt (die alle im Buch The Most Evil Men and Women in History aufgeführt werden).

In Wirklichkeit wurden diese drei Männer – und die Kultur, in der sie lebten – jedoch erheblich vom Islam beeinflusst; alle drei waren ihr ganzes Leben lang umgeben von und kämpften gegen Muslime.

Die historische Gestalt des Vlad III. (1430-1476) – auf dem die fiktive Figur des Dracula basiert – wird im Westen als sadistisches Monster dargestellt, der nichts mehr liebte als seine eigenen Leute zu pfählen und ihr Blut zu trinken – oft während er auch noch Kirchenlieder singenden Mönchen zuhörte. CNN behauptet sogar, das der Islamische Staat seine sadistischen Foltermethoden und Hinrichtungen von Wlad lernte.

Die Wirklichkeit erzählt eine andere Geschichte: Die „hässliche kleine Gewohnheit“ des rumänischen Prinzen seine Feinde zu pfählen, so beschrieb es ein Historiker, wurde von den Türken und ihren Agenten übergenommen und fast ausschließlich gegen sie angewendet. In seiner Jugend wurde Vlad zur Geisel eines der verkommensten Sultane der Geschichte – Mohammed (oder „Mehmet“) II., der auch Vlads jüngeren Bruder als Lustknaben hielt. Vlad wurde erstmals von diesem osmanischen Sultan in die „Kunst“ des Pfählens eingeführt, der sie regelmäßig einsetzte.

Irgendwann und als Teil seiner Strategie aus der muslimischen Herrschaft auszubrechen, griff Vlad auf das Pfählen als eine Art „Wie du mir, so ich dir“ zurück – um den Osmanen zu zeigen, dass er und sein Volk genauso austeilen konnten, wie sie einstecken mussten. Folglich die Ironie: Auch wenn Vlad im Westen als blutrünstiges Monster betrachtet wird, ist er in Rumänien ein Nationalheld, weil der den Islam so lange bekämpfte und ihm Widerstand leistete.

Dann gibt es Tomas Torquemada (1420-1498), den „Großinquisitor“ des katholischen Spanien und Gesicht der dämonisierten Spanischen Inquisition. (So erklärt der Historiker Thomas Madden: „Die Inquisition wurde nicht aus dem Wunsch geboren die Vielfalt zu brechen oder das Volk zu unterdrücken; es war eher ein Versuch ungerechte Hinrichtungen zu beenden. Ja, das haben Sie richtig gelesen.“) Die gängige Ansicht, dass Torquemada ein bösartiger christliche Fanatiker war – entschlossen Juden und Muslime zum Christentum zu bekehren, sonst… – wird fast immer in einem Vakuum präsentiert.

Erst einmal wird einer der Hauptgründe, der die spanische Krone dazu veranlasste die Inquisition überhaupt einzurichten und Torquemada zu ernennen, selten eingestanden: Die letzte Bastion des Islam in Granada war unter christliche Herrschaft gebracht worden, als die Reconquista zu Ende ging; die halbe Million muslimischer Bürger erhielten milde Bedingungen, darunter das Recht ins Ausland zu reisen und den Islam frei zu praktizieren. Aber sie missbrauchten das, unter anderem mit dem Auslösen vieler schwer niederzuschlagender Aufstände – mehrere, die „die Steinigung, Zerstückelung, Enthauptung, Pfählung und Verbrennung von Christen bei lebendigem Leib beinhalteten“ – und dass sie mit, zumeist muslimischen, Auslandsmächten konspirierten.

Als es hart auf hart ging und um Verdacht abzuwenden, täuschte eine halbe Million Muslime den Übertritt zum Christentum vor, besuchten regelmäßig die Kirche, tauften ihre Kinder und erlernten alle Einzelheiten der christlichen Kultur, während sie heimlich daran arbeiteten Spanien oder zumindest Granada zu untergraben, um es zurück zu muslimischer Herrschaft zu bringen. „Mit der Erlaubnis und dem Freibrief, den ihre verfluchte Sekte ihnen gewährte“, bemerkte ein frustrierter Spanier mit Verweis auf die islamische Doktrin der taqiyya, „konnten sie äußerlich jede Religion vortäuschen ohne zu sündigen, solange sie ihre Herzen trotzdem ihrem falschen Hochstapler von Propheten widmeten. Wir sahen zu viele von ihnen, die starben, während sie das Kreuz anbeteten und gut von unserer katholischen Religion sprachen, aber innerlich vorzügliche Muslime waren.“ (Sword and Scimitar, S. 201-202)

Die frühe Inquisition, angeführt von Torquemada, wurde zur einzigen Möglichkeit festzustellen, nicht so sehr, ob sie „gute“ Katholiken waren, sondern ob sie versteckte und subversive Muslime waren (es wurden viel mehr Muslime als Juden vor Gericht gestellt). Darüber hinaus hatten, genauso, wie benachbarte Muslime Vlads Neigung für das Pfählen beeinflusst hatten, benachbarte Muslime Spaniens Neigung zu Inquisitionen und Deportationen beeinflusst. In den vorhergehenden Jahrhunderten stellten Muslime – besonders die Almoraviden- und die Almohaden-Dynatien – zahllose spanische Konvertiten zum Islam durch Folter vor Gericht, deportierten sie in die Sklaverei in Afrika oder töteten sie direkt, in dem Glauben, sie seien keine wahren Muslime, sondern eine Fünfte Kolonne, die ihren christlichen Glaubensbrüdern des nördlichen Spanien halfen.

Schließlich ist Iwan IV. („der Schreckliche“, 1530-1584) ein weiteres oft angeführtes Beispiel eines mittelalterlichen Christen – ein frommer, praktizierender Orthodoxer seiner Zeit – der ein blutrünstiges Monster war, der vollkommene Tyrann. Ungesagt bleibt, dass Russland etwa zwei Jahrhunderte zuvor, beginnend mit dem Jahr 1300, unter dem Joch der islamischen Tataren stand und stark von ihnen beeinflusst wurde – und die Russen im Namen des Jihad brutal behandelten und versklavten.

Selbst nachdem die Russen 1480 das Tatarenjoch formell abwarfen und die gesamte Herrschaft Iwans hindurch starteten das Krim-Khanat zahlreiche verheerende Sklaven-Raubzüge nach Russland; allein während Iwans Herrschaft wurden hunderttausende Sklaven entführt und in islamische Sklaverei verkauft. „Jahrhunderte der Tyrannei und Brutalität durch die islamisierten Mongolen und ihre türkischen Vertreter machten aus Russland ein Land, in dem Despotismus als normal angesehen wurde und in dem Menschenleben nicht viel wert waren“, stellte ein Historiker fest. „Es ist vielleicht kein Zufall, dass diese Dinge sich selbst in den russischen Charakter einschlichen“ – auch in den von Iwan.

So sieht der Hintergrund von Iwan dem Schrecklichen aus, diesem „christlichen Monster“, dessen Verhalten – wie das von Vlad III., Torquemada und vielen anderen – oft in einem Vakuum präsentiert wird und ein Kommentar der angeblichen Scheinheiligkeit und des Barbarismus der mittelalterlichen Christen sein soll. (Als Randbemerkung und infolge ihrer langen und intimen Geschichte mit dem Islam, bleiben Osteuropäer – Russen, Rumänen, Polen, Ungarn usw. – dem Islam gegenüber vorsichtig und wehren sich gegen muslimische Zuwanderung.)

Der Islam beeinflusste nicht nur das persönliche Verhalten einzelner Europäer; er hatte einen formenden Einfluss auf ganze Kulturen (einschließlich der Mafia-Kultur). Es ist zum Beispiel unmöglich die Brutalität und den Fanatismus der spanischen Conquistadoren gegenüber den Einwohnern der Amerikas zu verstehen, ohne sie auf den existenziellen Kampf Spaniens mit dem Islam zurückzuführen, der die Schaffung einer fromm-militanten Kultur notwendig machte. Sobald der Islam weg war, konnte Spaniens Mentalität der heiligen Krieger – da sie über fast achthundert Jahre Krieg geschmiedet wurde – nicht einfach über Nacht verschwinden und fand unter dem alten Kontext „Christen gegen Ungläubige“ neue Ventile.

Nichts von dem Erwähnten soll die mittelalterlichen Christen von ihrem eigenen Tun freisprechen – am Ende werden die Einzelnen für ihr Verhalten zur Verantwortung gezogen – sondern sie in Kontext stellen. Schließlich ist es ein Grundprinzip der Nahost-Studien und damit der Medien und Analysten aller Art, westlichen Einfluss – von den Kreuzrittern bis zum Kolonialismus – als fundamental verantwortlich für die heutigen Probleme der islamischen Welt zu machen. Von daher ist es sicherlich gerechtfertigt die Frage von einem umgekehrten Standpunkt aus zu untersuchen.

Das Allermindeste, das aus all dem mitgenommen wird, ist, dass die Pseudogeschichte der barbarischen Christen und edlen Muslime einer ernsthaften Überprüfung unterzogen werden muss.

Migranten schänden allein in Griechenland mehr als 2.000 Kirchen

Raymond Ibrahim, Gatestone Institute, 27. Februar 2022

Überall in Westeuropa werden Kirchen angegriffen. Das gilt besonders für die Länder, die Europas größte muslimische Bevölkerunge beherbergen. Im Februar 2 019 schändeten „unbekannte Wandalen“ Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur (Frankreich), zerschlugen Kreuze und zerfetzten auf verhöhnende Weise die Arme eines gekreuzigten Christus. Darüber hinaus wurde ein Altartuch verbrannt. (Bild: Europe/Wikimedia Commons)

Von 2015 bis 2020 gab es laut eines vom griechischen Ministerium für Bildung und Religion veröffentlichten Bericht im Land 2.339 Vorfälle von Kirchenschändungen; in dieser Zeit wurde das kleine Griechenland, das als Europas Tor zum Osten gilt, von Migranten aus der islamischen Welt überflutet. Die Greek City Times schrieb über den Bericht:

Es scheint in dieser Fünfjahres-Periode, die mit dem Höhepunkt der Migrationskrise zusammenfällt, eine Korrelation zwischen der Zunahme illegaler Migration und den Vorfällen der Angriffe auf griechisch-orthodoxe Kirchen und religiöse Stellen zu geben.

Im letzten festgehaltenen Jahr – 2020 – gab es 385 Vorfälle gegen christliche Kirchen und Gebäude, darunter Wandalismus, Einbrüche, Diebstähle, Entweihungen, Totenbeschwörung, Raub, gelegte Sprengsätze und andere Schändungen.

Im Verlauf der Jahre schafften ein paar dieser Schändungen es in die englischsprachigen Medien.

Im April 2021 betraten muslimische Migranten eine kleine Kirche und entweihten sie komplett. Mit Stolz auf ihr Werk filmten sie Teile des Vorfalls und luden das auf TikTok hoch. Das Video zeigt einen Migranten oben ohne, der zu Rap-Musik tanzt, während er auf die Kirche zu und hinein geht. Der nächste Clip zeigt, wie es hinterher aussah: Verwüstung im Innern der Kirche, zerschlagene Ikonen und ein umgestürzter Altar.

2020 plünderten muslimische Migranten eine Kirche und machten aus ihr ihren persönlichen Abort. Diese öffentliche Toilette war einmal die Kirche St. Katharina in Moria, einer kleinen Stadt auf der Insel Lesbos, die mit über die Türkei eintreffenden Migranten geflutet wurde. „Der Gestank im Innern ist unerträglich“ sagte ein Einheimischer. „Der Metropolit von Mytilene kennt die Lage in der Gegend, trotzdem unternimmt er nichts, er will sich aus eigenen Gründen nicht damit beschäftigen.“ Der Bericht vom Mai 2020 führt näher aus:

Dies ist nur der jüngste Vorfall… Es ist extrem üblich geworden, dass griechisch-orthodoxe Kirchen auf Lesbos mutwillig beschädigt werden…

Als zutiefst religiöse Gesellschaft finden die Griechen diese Angriffe auf Kirchen schockierend und bezweifeln, dass diese ein neues Leben in Europa suchenden illegalen Migranten die Bereitschaft haben sich zu integrieren und den Normen und Werten ihrer neuen Länder anzupassen.

Diese wiederholten Angriffe haben letztlich dazu geführt, dass die Bevölkerung von Lesbos, die 2016 für den Friedensnobelpreis nominiert wurde, wegen der ungelösten Situation zunehmend frustriert worden ist, die ihr Leben eingeschränkt und verändert hat, weil sie sie sich auf ihrer einst fast deliktfreien Insel nicht länger sicher fühlt.

Während es für die Zeit von 2015 bis 2020 viele solcher Bespiele gibt – 2016 wurde die Kirche Allerheiligen in Kallithea bei Athen von „Arabischsprechrn“ in Brand gesetzt – sehen Griechen mit einem Bewusstsein für Geschichte ein Kontinuum im islamischen Vorgehen gegen ihre Kirchen. So erklärt ein Bericht zur Schändung griechischer Kirchen:

Wir sollten uns erinnern, dass Griechenland 400 Jahre unter türkisch-islamischer Herrschaft stand und dass der Freiheitskampf blutig war. Damit im Hinterkopf ist es noch dramatischer diese Bilder von Migranten im kampffähigen Alter zu sehen, die heilige Orte in Griechenland schänden und keinen Respekt vor dem Land haben, in dem sie angeblich Zuflucht suchen.

Höchstwahrscheinlich hat der Bericht die Eroberung von Konstantinopel (heute Istanbul) im Jahr 1453 im Kopf – als zahllose griechische Kirchen, darunter die Hagia Sophia, geschändet, zerstört oder zu Moscheen gemacht wurden – aber das Muster ist älter. 1354, als die einfallenden Türken im damals griechischen Gallipoli erstmals in Europa Fuß fassten, „wurden, wo es Kirchen gab, diese von ihm [dem osmanischen Herrscher Suleiman Pascha] zerstört oder in Moscheen konvertiert“, schreibt ein osmanischer Chronist.

„Wo es Glocken gab, zerschlug Suleiman sie und warf sie ins Feuer. So gibt es anstelle der Glocken heute Muezzine.“ Von allen christlichen „ Abscheulichkeiten“ gereinigt, wurde Gallipoli, wie ein späterer osmanischer Bey prahlte, „der muslimische Hals, der jede christliche Nation schluckt – der die Christen erdrosselt und vernichtet.“[1]

Das moderne Griechenland macht natürlich letztlich die Erfahrung, die alle europäischen Staaten machen, die eine große muslimische Migranten-Bevölkerung haben. Überall in Westeuropa werden Kirchen angegriffen. Das gilt besonders für die beiden Länder, die Heimat für Europas größte muslimische Bevölkerungen sind: Deutschland und Frankreich.

Laut eines Berichts aus dem Jahr 2017 wurden allein in Deutschland in den Alpen und in Bayern zahllose Kreuze und rund 200 Kirchen angegriffen und zerschlagen: „Die Kriminalpolizei hat es derzeit immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun. Die Täter seien oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund.“

Nach der Ankunft Millionen muslimischer Migranten in Deutschland hielt eine Lokalzeitung 2016 fest, dass „kein Tag vergeht“ ohne dass Kreuze und andere christliche Symbole außerhalb von Kirchen angegriffen werden. Vor Weihnachten wurden in Nordrhein-Westfalen, wo mehr als eine Million muslimische Migranten wohnen, rund 50 öffentliche Statuen von Jesus und anderen christlichen Persönlichkeiten geköpft und Kruzifixe zerbrochen.

Was Frankreich angeht, so werden dort Berichten zufolge jeden Tag zwei Kirchen angegriffen. Bei einem Vorfall im Jahr 2019 plünderten Wandalen die Kirche Notre-Dame des Enfants in Nimes und nutzten menschliche Exkremente, um ein Kreuz darauf zu schmieren (Fäkalien auf Kirchen zu schmieren ist keine unübliche muslimische Taktik). Obwohl die Identitäten derer, die Kirchen ins Visier nehmen in Berichten oft ausgelassen werden – wie im Februar 2019, als „unbekannte Wandalen“ Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur schändeten und zerschlugen und die Arme eines gekreuzigten Christus auf verhöhnende Weise verstümmelten – tauchen sie gelegentlich auf.

So verbog 2014 ein wütender Muslim physisch mit bloßen Händen ein massives Bronzekreuz, während er größere Wandalismus-Akte in zwei Kirchen in Frankreich beging. Er warf auch zwei Altäre um und zerbrach sie, zerstörte christliche Statuen, riss einen Tabernakel herunter, zerschlug die Tür einer Sakristei und zerbrach einige bunte Kirchenfenster. Ähnlich wurden 2015 von einem muslimischen Mann christliche Kreuze und Grabsteine auf einem Kirchhof beschädigt und geschändet. Nach seiner Festnahme wurde er wie folgt beschrieben: „Der Mann wiederholt immer wieder muslimische Gebete, der sabbert und mit ihm kann nicht kommuniziert werden: Sein Zustand ist für mit einer Untersuchungshaft unvereinbar erklärt worden.“ Er wurde als „geistesgestört“ in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der neue Bericht des griechischen Ministeriums für Bildung und Religion macht eines klar: Griechenland ist zu jüngsten Beispiel der „Zahlenregel des Islam geworden“ – eine Regel, die postuliert, dass je mehr Muslime an Zahl zulegen, desto mehr nehmen mit ihnen Praktiken zu, die Wesensmerkmale des Islam sind; in diesem Fall die Schändung christlicher Kirchen. Allein in Nigeria haben z.B. Muslime im Verlauf des letzten Jahrzehnts rund 20.000 Kirchen abgefackelt oder zerstört.


[1] Doukas: Decline and Fall of Byzantium to the Ottomans. 1975, S. 144-145; Bostom, Andrew: The Legacy of  Jihad. 2005, S. 64.

Christen beteiligen sich an ihrer Eroberung durch den Islam

Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte, während der Islam vorrückt.

Giulio Meotti, Israel National News, 9. November 2021

Moschee (Beispielbild, iStock)

Als Pastor Klemens Müller letzte Woche aus dem Fenster sah, glaubte er nicht richtig zu sehen. Ein junger Afghane leerte buchstäblich seine Frauenberg-Kirche in Nordhausen. Der Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebte, zog Stühle heraus, räumte den Altar ab, zerriss religiöse und Orgelnotenbücher und machte nicht Halt vor dem Kreuz, das er verstümmelte. Das zerschlagene Symbol, sagte Die Welt, war nach der Bombardierung Nordhauses im Zweiten Weltkrieg aus dem Schutt gerettet worden. Es hielt den Bomben stand, aber nicht Europas Masochismus.

Es ist schon Ironie, dass die verwüstete Kirche der Evanglischen Kirche in Deutschland (EKD) gehört, die eine der größten Boots-Spender für NGOs wie Sea Watch im Mittelmeer ist; Sea Watch ist eine der Organisationen, die Migranten nach Europa bringt.

Es ist alles so ironisch…

Marc Felix Serrao, Chefredakteur der Neue Zürcher Zeitung, schreibt, dass die Ironie darin liegt, dass die evangelische Kirche in Deutschland auf ihrer Internetseite von Migration, Klimawandel, Seenotrettung und der Flut im Juli redet.

Unter dem Titel „Migration“ gibt es zum Beispiel einen Text des aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, in dem dieser erklärt, wie eine „offene und vielfältige Gesellschaft“ tun muss, um „die Teilhabe der Migranten zuzulassen“. Der afghanische Migrant scheint das wörtlich genommen zu haben.

„Die Reaktion wäre komisch, würde sie nicht so tragisch das Klischee einer Kirche bestätigten, die für alles und jeden kämpft, nur nicht für sich selbst“, schreibt Serrao. „Ihre Reaktion, die lose auf Michel Houllebecq gründet, lässt sich tatsächlich als „Unterwerfung in Thüringen“ beschreiben. Bedford-Strohm hat gerade angekündigt, dass er keine Probleme mit muslimischen Gebetsrufen in Köln hat.“

Ja, Köln… Der große islamische Gebetsruf kann jetzt jeden Freitag am Himmel der viertgrößten Stadt Deutschlands ertönen. Es handelt sich um denselben Eroberungsruf, den die Christen des Ostens und Afrikas Tag und Nacht an den Türen ihrer Kirchen und Häuser hören. Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte.

Vor sechzehn Jahren besuchte Benedikt XVI. Köln erstmals als Papst. In Regensburg warnte Ratzinger ein Jahr später vor der intrinsischen Gewalt des Islam.

Recep Tayyip Erdoğan kam nach Köln, um in Anwesenheit Angela Merkels, der „christdemokratischen“ Kanzler-Tochter eines Pfarrers, die Große Moschee einzuweihen. Diese Geste des guten Willens hielt den türkischen Präsidenten nicht davon ab 2020 aus der Hagia Sophia eine Moschee zu machen. Die katholische Kirche St. Theodor in Köln trug ebenfalls zur Islamisierung der Stadt bei, indem die Moschee im Namen eines imaginären interreligiösen Dialogs mitfinanziert wurde.

Genauso wie in Saint-Étienne du Rouvray in Frankreich, wo Bischof Duval ein Grundstück an der Grenze einer der Kirchen für den Bau einer Moschee spendete. Adel Kermiche betete dort, bevor er loszog um am 25. Juli 2016 Vater Jacques Hamel auf seinem Altar die Kehle durchzuschneiden.

Am 24. April protestierte auch der Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Woelki, feierlich gegen die Worte der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch, Prinzessin von Oldenburg, für die der Islam „eine politische Ideologie“ ist, „die keinen Respekt vor unserem Grundgesetz hat“. Heute ist der Kardinal beurlaubt, um sich um die Kinderschänder-Fälle in seiner Diözese zu kümmern und das Erzbistum Köln plant die Zahl seiner Pfarrgemeinden bis 2030 von 500 um 50 zu verringern.

In der großen und ironischen postmodernen Leere Europas befindet sich der Islam auf einem schnellen Vormarsch…

Muslimischer Hass auf das christliche Kreuz

Raymond Ibrahim, 27. Dezember 2021 (Gatestone Institute)

Christliche Grundschüler in einer ägyptische Schule wurden vor kurzem „von Lehrern und Mitschülern zusammengeschlagen, nachdem der Schulleiter anordnete, dass alle christlichen Schüler jeglichen Schmuck ablegen müssten, der ein Kreuz beinhaltet [und sie das ablehnten]“, so ein Bericht vom 21. November 2021. Bei einem Vorfall griff eine Lehrerin „eine christliche Schülerin an, dann ermutigte sie weitere Schüler dasselbe zu tun, ihm seinen Kreuz-Anhänger abzunehmen und das Kreuz zu zerstören“.

Zumindest waren diese jüngsten kreuzfeindlichen Wutanfälle nicht tödlich, wie es bei anderen in Ägypten der Fall war. 2011 wurde der 17-jährige Ayman, ein christlicher Schüler, von seinem muslimischen Lehrer und Mitschülern zu Tode gewürgt und geprügelt, weil er sich weiterte der Forderung des Lehrers nachzukommen, dass er sein Kreuz verdeckt. Als der Schulleiter von dem Angriff informiert wurde, ignorierte er ihn und „trank weiter seinen Tee“.

Im selben Jahr stieg ein muslimischer Polizist, der sich nicht im Dienst befand, einen Zug und brüllte dabei „Allahu Akbar“; dann eröffnete er das Feuer auf diejenigen Fahrgäste, die Kreuz-Tätowierungen auf ihren Handgelenken hatten (eine antike Praxis, die von vielen Kopten heute noch beibehalten wird. Ein alter Christ wurde getötet und vier weitere schwer verletzt.

2014 malträtierten Mitglieder der Muslimbruderschaft eine junge Christin namens Maria zu Tode, nachdem sie ihr Kreuz sahen.

Darüber hinaus war das Maspero-Massaker, in dem das ägyptische Militär Dutzende Christen niedermetzelte – unter anderem überfuhren sie sie mit einem gepanzerten Fahrzeug – ein Nebenprodukt davon, dass Muslime darauf bestanden, dass einer koptischen Kirche das Kreuz auf ihrer Kuppel demontiert wird, damit sie nicht mehr einer Kirche glich, weil das Kreuz „uns provoziert“, so ein muslimischer Ältester. Als die Christen es ablehnten dem nachzukommen, zerstörten Muslime die Kirche. Dagegen protestierten die Christen, als das ägyptische Militär sie niedermähte.

Was ist am Kruzifix, das manche Muslime so gewalttätig reagieren lässt? Erst einmal ist es nicht nur das Symbol der Christenheit für alle Denominationen; es symbolisiert auch die fundamentale Meinungsverschiedenheit zwischen Christen und Muslimen. So erklärt der Historiker Sidney Griffith: „Das Kreuz … erklärt öffentlich genau die Punkte des christlichen Glaubens, das der Koran aus muslimischer Sicht ausdrücklich bestreitet: dass Christus der Sohn Gottes war und dass er am Kreuz starb“. Entsprechend „erregte das Kreuz oft Verachtung der Muslime“, so dass von Anfang des siebten Jahrhunderts muslimische Eroberungen christlicher Länder ein andauernder „Feldzug zur Auslöschung der öffentlichen Symbole der Christenheit war, besonders des vorher allgegenwärtigen Zeichens des Kreuzes“. (Griffin, Sidney: The Church in the Shadow of the Mosque: Christens and Muslims in the World of Islam. 2010, S. 14, 144/45)

Dieser „Feldzug“ geht zurück bis zum muslimischen Propheten Mohammed. Er hat Berichten zufolge „eine solche Abscheugegen die Form des Kreuzes, dass er alles zerbrach, was in sein Haus gebracht wurde, das seine Form trug“, schrieb ein Historiker [Muir, William: The Life of Mohammad from Original Sources. 1923, S. 200] Mohammed behauptete auch, dass am Ende der Zeiten Jesus (der muslimische „Isa“) selbst darauf achten werde „das Kreuz zu zerbrechen“ (Sahih Bukhari 4, (Sahih Bukhari 4,55, 657).

Nach den Regelungen des Islam dazu gefragt, ob einer Person – in diesem Fall Christen – erlaubt ist ein Kreuz zu tragen, bestätigte Scheik Abdul Aziz al-Tarifi, ein saudischer Experte für islamisches Recht, das Obige: „Unter keinen Umständen ist es einem Menschen erlaubt das Kreuz zu tragen.“ Warum? Weil der Prophet – Friede und Segen sei mit ihm – befohlen hatte es [das Kreuz] zu zerbrechen.“

Scheik al-Tarifi erklärte auch, wenn es zu schwierig sei das Kreuz zu zerbrechen – z.B. eine große Betonstatue – dann sollten Muslime zumindest versuchen einen ihrer vier Balken zu entstellen, „damit es nicht länger einem Kreuz gleicht“. Historische und numismatische Beweise bestätigten, dass, nachdem der Omajjaden-Kalif Ende des siebten Jahrhunderts die byzantinische Staatskasse eroberte, es genau das war, was er machte: Der Kalif befahl, dass einer oder zwei Balken des Kreuzes auf den Münzen unkenntlich gemacht werden, damit das Bild nicht länger einem Kruzifix gleicht.

Darüber hinaus gibt es Zeugenaussagen im Überfluss aus den frühesten Invasionen von Muslimen ins christliche Syrien und Ägypten, die systematisch jedes Kruzifix zerbrachen, dem sie begegneten. Nach Angaben des Anastasius vom Sinai, der die arabischen Eroberungen des siebten Jahrhunderts erlebte, „bezeichnen die Dämonen die Sarazenen [Araber/Muslime] als ihre Gefährten“, denn während „die Dämonen regelmäßig Angst vor den Mysterien Christi haben“, unter denen er das Kreuz erwähnt, „trampeln diese Dämonen aus Fleisch alles nieder, verspotten es, setzen es in Brand, zerstören es“ (Holyland, Robert G.: Seeing Islam as Others Saw It: A Survey and Evaluation of Christian, Jewish and Zoroastrian Writings on Early Islam. 1997, S. 100/101).

1147 stellten Muslime in Portugal „unter viel Spott das Symbol des Kreuzes aus. Sie bespuckten es und wischten Fäkalien aus ihren Hintern darauf (Allen, S.J., hg. 2010: The Crusades: A Reader. 2010, S. 306). Jahrzehnte früher spuckten in Jerusalem „auf sie [Kruzifixe] und enthielten sich nicht einmal darauf vor aller Augen auf sie zu urinieren“. [Rubenstein, Jay (hg.): The First Crusade: A Brief History with Documents. 2015, S. 143-144]. Selbst der angeblich „großherzige“ Sultan Saladin gebot: „Wer immer sah, dass das Äußere einer Kirche weiß ist, überziehe es mit schwarzem Schmutz“, und befahl: „Die Beseitigung eines jeden Kreuzes von der Spitze der Kuppel einer jeden Kirche in den Provinzen Ägyptens“ (Guindy, Adel: Hikayat al-Ihtilal: wa-Taschih ba’ad al-mafahim. 2009, S. 88).

Unnötig zu sagen, dass sich die muslimische Meinung kaum geändert zu haben scheint. Nachdem er das Kreuz als „ein Element des Teufels“ bezeichnete, setzte der indonesische Kleriker Scheik Abdul Somad seine auf Video aufgezeichnete Antwort auf die Frage mit der Frage fort, warum Muslime „erschauern, wann immer sie ein Kruzifix sahen“, indem sie sahen: „Wegen Satan!“ Gleichermaßen gab der kuwaitische Kleriker Othman al-Khamis eine Fatwa aus, die das christliche Kruzifix mit Satan verglich und hinzufügte, dass Kreuze nur öffentlich gezeigt werden können, um sie zu verspotten, z.B. indem man sie „an beleidigenden Orten wie Socken“ darstellt. (2014 machte ein pakistanischer Schuhverkäufer etwas Ähnliches: Er setzte das Bild des Kreuzes auf die Sohlen seiner Schuhe, so dass bei jedem Schritt auf das Kreuz getreten wurde.)

Damit diese Ansichten und dieses Verhalten nicht als anomal erscheinen, finden Sie unten eine Mange weiterer Berichte aus anderen Nationen als Ägypten, die zeigen, dass das Kruzifix weiterhin Muslime „provoziert“ und ihre „Verachtung erregt“ oder Schlimmeres, was nicht selten zu Morden führt. Wir beginnen mit zwei Fallstudien zu Staaten, die rassisch, linguistisch und kulturell wenige mit einander zu tun haben – Pakistan und die Türkei – außer der Tatsache, dass sie beide islamisch sind. Als nächstes betrachten wir einige weitere Beispiele aus der gesamten islamischen Welt. Schließlich wenden wir uns den westlichen Staaten zu, die große muslimische Bevölkerungen haben und ebenfalls erleben, das Appeasement nur zu solchen kreuzesfeindlichen Ausbrüchen ermutigt.

Die Bedeutung dieses Themas besteht darin, dass zwar die Angriffe auf echte, lebende religiöse Minderheiten offensichtlich schlimmer sind, von leblosen religiösen Symbolen oder auf sie ausgelöste Angriffe den Grund hinter diesem hass unterstreichen.

Pakistan

2019: Drei muslimische Männer – Mohammed Naveed, Mohammed Amjad und Abdul Majid Masih – beteiligten sich an der Ermordung zweier christlicher Brüder, Javaid und Suleiman Masih. Jaaids Familie erklärte das Motiv:

Die muslimischen Nachbarn mochten nicht, dass unser Transporter, der im Innern ein heiliges Kreuz hatte, bei ihnen nebenan parkte. Sie kritisierten das oft … Naveed, eines der muslimischen Familienmitglieder, versuchte am Tag des Vorfalls einige Kratzer auf die Windschutzscheibe des Transporters zu machen. Als ich versuchte ihn aufzuhalten, reagierte er mit Wut und erklärte: „Wann immer ich aus meinem Haus komme, sehe ich dieses aufgehängt Zeug (das heilige Kreuz) in dem Transporter – das ich nicht sehen will.“ Er zeigte auf beleidigende Wiese auf das Kreuz. „Daher müsst ihr es entfernen“, befahl er.

2012: Als ein muslimischer Mann sah, dass Julie Aftab, eine Christin, ein Kreuz um den Hals trug, griff er sie an, zwang sie Batteriesäure zu schlucken und bespritzte diese in ihr Gesicht – womit ihre Speiseröhre dauerhaft beschädigt, sie auf einem Auge blind wurde und sie beide Augenlider sowie die meisten Zähne verlor.

2020: Muslime plünderten die Beschäftigten eines christlichen Frisörladens aus und verprügelten sie, weil bei ihnen ein Kreuz und weitere christliche Symbole zu sehen waren. Davor betraten die Muslime den Laden und begannen die Betreiber wegen des an der vorderen Wand aufgehängten Kreuzes zu beschimpfen. Die Muslime „sagten uns, wir sollten die christlichen Symbole aus dem Laden entfernen, weil muslimische Kunden sich unwohl fühlten“, erklärte ein Mitarbeiter. Am nächsten Tag griffen mehr als ein Dutzend Männer mit Eisenstangen das Geschäft an und beschädigten seine Glastür, Spiegel, Regale und andere Ausstattungsgegenstände. Sie verprügelten auch die Mitarbeiter und raubten Bargeld sowie anderes teures Material aus dem Laden.“ Die Polizei reagierte mit der Verhaftung des Betreibers mit der Beschuldigung, mit dem Aufhängen des Kreuzes würde er Muslime missionieren.

2020: Nach Beschwerden und Drohungen durch lokale Muslime stimmte eine Kirchengemeinde „mit gebrochenem Herzen“, so ihr Pastor, zu da Kreuz von ihrer Kirche abzunehmen: „Wir trafen diese Entscheidung aus Sicherheitsgründen und um die Christen im Dorf zu schützen… Muslime drohten damit, wenn wir das Kreuz nicht entfernen, werden sie die Gebets-Gottesdienste verbieten und uns das Kirchenland abnehmen.“

2020: Ein bewaffneter muslimischer Mob, der „christenfeindliche Parolen“ brüllte, griff an und versuchte die Dreieinigkeits-Pfingstkirche in Hakim Pura in Brand zu setzen. Obwohl ihnen das letztlich nicht gelang, schafften sie ihre Wut bezüglich eines Aspekts der Kirche zu stillen: „Nicht nur wurde das Kreuz zerbrochen, sondern auch unsere Herzen zu zerdrücken“, sagte ein christlicher Augenzeuge.

2019: Mehrere an Grabsteinen befestigte Kreuze an 38 christlichen Gräbern auf einem Friedhof wurden auf barbarische Weise geschändet und entstellt.

Türkei

2012: Ein 12-jähriger Junge mit einer Silberkette wurde in der Schule regelmäßig von muslimischen Klassenkameraden und Lehrern bespuckt und verprügelt.

2019: Zwei muslimische Männer verprügelten einen christlichen Teenager auf der Straße, nachdem sie bemerkten, dass er ein Kruzifix um den Hals trug. Anfangs hielten sie ihn auf und zogen an seiner Kreuzkette, während sie ihn fragten, ob er „weiß, was das bedeutet“? Als der Jugendliche antwortete: „Ja, das weiß ich. Ich bin Christ“, verprügelten sie ihn und flohen.

2020: Nachdem Leute aus dem Ort auf dem Friedhof der katholischen Kirche der Heiligen Maria in Trabzon die Beerdigung einer Christin unterbrachen – zum Teil mit „Allahu Akbar“-Gebrüll – wurde ihr Grab später von ihrem Mann geschändet vorgefunden, der zum Trauern kam: Sein Holzkreuz wurde abgebrochen und verbrannt. Der Priester der Kirche, der die Verstorbene angehörte, Vater Andrea Santoro, wurde 2006 ermordet, als ein 16-jähriger, der ebenfalls „Allahu Akbar“ brüllte, dem Priester in den Hinterkopf schoss, als er im Gebet in der Kirche kniete.

2019: „Eine Gemeindeverwaltung in Trabzon (Nordtürkei) hat entschieden, dass architektonische Elemente eines Hauses, die Kreuzen ähneln, nicht geduldet werden.“ Der Bericht fährt fort:

Diese Entscheidung folgt einer Ermittlung, die letzten Dezember eingeleitet wurde, nachdem es Beschwerden gab, die Balkone bestimmter Villen ähnelten Kreuzen. Fotos zeigen, dass die Häuser zwei Stockwerke hatten und eine Kreuzform die Häuser in vier Quadranten teilte. Zahlreiche Beschwerden vorwiegend lokaler arabischer Familien führten dazu, dass die Häuser aufgrund ihrer Architektur mit der eingearbeiteten Kreuzform abgerissen werden mussten… Die Situation ist nicht ungewöhnlich. An anderen Orten wie Gaziantep und Ankara sind Gebäude renoviert worden, damit die kreuzförmige Architektur nicht mehr zu sehen ist.

2020: Am hellichten Tag erkletterte ein Mann den Zaun einer historischen armenischen Kirche in Istanbul und riss deren metallenes Kreuz herunter und warf es zu Boden, wie eine Überwachungskamera festhielt. Der Mann, der eher wie ein verwestlichter „Hipster“ aussah als ein Islamist, geht zu dem Kreuz hin und starrt es eine Weile an – er betrachtet es sogar und posierte für die Überwachungskamera – bevor er das Kruzifix attackierte.

2020:Weil es im türkischen Edirne (ursprünglich Adrianopel, eine eroberte griechische Stadt) zu sehen war, provozierte ein 16m hohe Kreuz auf dem Heiligen Kloster Agia Skepi im benachbarten Griechenland Präsident Erdoğan so sehr, dass er sich darüber bei der deutschen Kanzlerin Angela Merkel beschwerte.

2019: Vor und während eines Fußballspiels gegen die deutsche Mannschaft von Mönchengladbach in der Europa League entfernte die Polizei von Istanbul die Flaggen und Banner von Fußballfans, weil sie ein Kreuzsymbol trugen, das eil des Stadtwappens ist (ein Wappen mit einem schwarzen Kreuz auf gelbem Hintergrund). Die deutsche Mannschaft und ihre Fans berichteten über allgemeine Schikane durch muslimische Obrigkeit, weil sie während des Aufenthalts in der Türkei ihre üblichen christlichen Symbole trugen.

Andere muslimische Staaten weltweit

Burkina Faso, 2019: Muslimische Terroristen identifizierten und töteten Christen, die Kruzifixe trugen. Nach Angaben des Berichts

drangen nicht identifizierte Personen in das Dorf Bani (rund 6 Meilen von der Stadt Bourzanga entfernt) ein und suchten nach Christen… Die Militanten sagten allen, sie sollten sich auf die Erde legen und suchten weiter nach Christen, indem sie nach Vornamen fragten oder nach jemandem suchten, der christliche Abzeichen trug (z.B. Kreuze). Die tödliche Suche ergab vier Männer … Sie alle trugen Kreuze… Wenn sie Kreuze sahen, holen die Angreifer sie heraus. Alle vier wurden zur Seite geführt und hingerichtet.

Malediven, 2010: Die Behörden mussten eine christliche Lehrerin retten, nachdem muslimische „Eltern drohten sie zu fesseln und von der Insel zu holen“, weil sie „Christentum predigte“. Ihr tatsächliches Verbrechen bestand darin als Teil des Geografie-Unterrichts in der Klasse einen Kompass zu zeichnen – der fälschlich für ein Kreuz gehalten wurde.

Sudan, 2021: Nachdem im Sudan eine neunte Kirche in Brand gesteckt wurde, „gingen sie gegen die Kirche vor“, sagte Rev. Kuwa Shamal von der Sudanese Church of Christ, „weil sie in der Gegend kein Anzeichen eines Kreuzes sehen wollten.“

Syrien, 2020: Zu „Allahu Akbar“-Schreien wurde in einer von US-gestützten Militanten kontrollierten Region ein Kreuz von einer griechisch-orthodoxen Kirche heruntergerissen.

Armenien, 2020: Ein Soldat – es ist unklar, ob ein Azeri oder ein jihadistischer Söldner aus Syrien oder dem Irak – wurde auf Video aufgenommen, wie er triumphierend „Allahu Akbar!“ rief, als er auf einer armenischen Kapelle stand, von der das Kreuz abgebrochen wurde.

Indonesien:

2021: Zehn muslimische Schulkinder im Alter von 5 bis 12 Jahren, verwüsteten und schändeten einen christlichen Friedhof, indem sie von einem Dutzend Grabsteinen Kreuze abbrachen. Der Bürgermeister von Solo machte die islamische Madrassa verantwortlich, in die die Kinder gehen, dazu deren Lehrer, „weil sie ihre Schüler Intoleranz lehren“.

2019: Mehrere Kreuze auf dem christlichen Friedhof Bethesda wurden verwüstet, zerbrochen und verbrannt, bis zu dem Punkt, dass der Friedhofspfleger, der dort zehn Jahre lang gearbeiet hatte, sagte, er habe „niemals solchen Vandalismus erlebt“.

2018: Lokale Muslime sägten die Spitze eines Kreuzes am Grab eines Verstorbenen ab und verhinderten, dass Trauernde sich im Haus des Toten trafen und beteten.

Malysia:

2014: -Ein christlicher Friedhof wurde in der mehrheitlich muslimischen Nation mitten in der Nacht von Unbekannten angegriffen und geschändet. Mehrere Kreuze wurden zerstört, auch unter Verwendung von „einem schweren Werkzeug, um den Schaden anzurichten“.

2015: Ein muslimischer Mob randalierte gegen eine kleine protestantische Kirche wegen des sichtbaren Kreuzes auf dem Gotteshaus. Es wurde entfernt.

Der Westen

Da die Präsens des Islam im Westen zunimmt, besonders in Europa, sollte es nicht überraschen, dass Angriffe auf Kreuze und zugehörige christliche Symbole (3.000 im Jahr 2019) ebenfalls im Steigen begriffen sind. Obwohl die Identität der Vandalen oft nicht bekannt ist (oder bewusst weggelassen wird), haben europäische Staaten mit großer muslimischer Migranten-Bevölkerung – besonders Frankreich und Deutschland, die die größten haben – besondere Erfahrung eines unverhältnismäßigen Anstiegs dieser Form christenfeindlicher Gewalt.

Deutschland:

2019: Während sie seinen „Schweinegott“ verfluchten, schlugen muslimische Migranten in Berlin einen Obdachlosen und stachen mehrfach auf ihn ein, weil er ein christliches Symbol zeigte, von dem sie glaubten, es sei ein Kreuz. Ein Bericht schreibt:

Arabisch sprechende Jugendliche wurden auf Video erwischt, wie sie einen Obdachlosen Berliner angriffen und auf ihn einstachen; die Presse spekuliert von einem christenfeindlich motivierten Angriff … Nachdem sie das Opfer physisch angriffen, zog einer der Männer ein Messer und stach mehrfach auf ihn ein, ließ ihn mit schweren Wunden im Gesäß, Oberschenkel und Arm zurück, so die Ermittler.

Die gebrüllten arabischen Worte wurden so übersetzt. „Wir f*cken dich, Schwester, wir machen dich fertig!“ und „wir f*cken deinen Schweinegott!“ Der Bericht fügte an, dass dieser „Vorfall nicht der erste ist, in dem ein Migrant mit christlichem Hintergrund von Arabisch sprechenden jungen Männern in der deutschen Hauptstadt physisch angegriffen wurde, weil er in der Öffentlichkeit christliche Symbole trug. Vor kurzem wurde ein 39-jähriger verprügelt, weil er eine Kette mit Kreuz trug.“

2014: Ein Muslim, der zur Behandlung in ein Krankenhaus ging, verfiel plötzlich in Raserei, weil es „zu viele Kreuze an der Wand“ gab. Er nannte die Pflegerin eine „faschistische Schlampe“ und wurd physisch aggressiv.

2014: Nachdem Muslimen ihr eigener Bereich auf dem Friedhof gewährt wurde und nachdem ihnen erlaubt wurde ausgesprochen islamische Zeremonien gestattet wurden, begannen sie sich zu beschweren, christliche Symbole und Kreuze auf dem Friedhof seien beleidigend und forderten, diese müssten während islamischer Beerdigungen entfernt oder zumindest abgedeckt werden.

2016: Nach der Ankunft einer weiteren Million muslimischer Migranten schrieb eine Lokalzeitung in Dülmen: „Es vergeht nicht ein einziger Tag“ ohne Angriffe auf Kreuze und andere christliche Symbole.

2016: Vor Weihnachten wurden in Nordrhein-Westfalen, wo mehr als eine Million muslimischer Migranten wohnen, rund 50 öffentliche Statuen von Jesus und anderen christlichen Figuren geköpft und Kreuze zerbrochen.

2017: Allein in den Alpen und Bayern wurden zahllose Kreuze und rund 200 Kirchen angegriffen und zerstört: „Die Polizei hat aktuell immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun… Die Täter sind oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund.“

Frankreich:

2014: Ein wütender Muslim verdrehte mit bloßen Händen ein massives Bronzekreuz, als er größere Zerstörungen in zwei Kirchen anrichtete. Er warf zudem zwei Altäre um und zerbrach sie, zerstörte christliche Statuen, riss einen Tabernakel um, schlug eine Sakristeitüre ein und zerbrach einige bunte Fenster.

2015: Auf einem Friedhof wurden christliche Kreuze und Grabsteine von einem Muslim beschädigt und geschändet. Nach seiner Festnahme wurde er wie folgt beschrieben: „Der Mann wiederholt immer wieder muslimische Gebete, der sabbert und es kann mit ihm nicht kommuniziert werden: Sein Zustand ist für unvereinbar mit vorläufiger Haft erklärt worden.“ Er wurde als „geistig unausgeglichen“ in eine Krankenhaus eingewiesen.

2019: Weitere „unbekannte Vandalen“ schändeten und zerschlugen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint Alain in Lavauf; sie verstümmelten die Arme eines gekreuzigten Christus auf höhnische Weise.

2020: Unbekannte hauten ein kultiges Kreuz um, das seit 1911 auf dem Gipfel des Pic Saint-Loup stand und meilenweit zu sehen war.

Italien:

2019: Ein muslimischer Migrant stach in Rom einem Christen in die Kehle, weil er ein Kruzifix um den Hals trug. Der Angreifer, ein 37-jähriger Marokkaner, wurde des versuchten Mordes beschuldigt; „religiöser Hass“ wurde als „erschwerender Faktor“ bei dem Verbrechen angeführt.

2015: Ein muslimischer Schüler afrikanischer Herkunft schlug ein 12-jähriges italienisches Mädchen in einer Schule, wie sie ein Kruzifix um den Hals trug. Der Junge „boxte das Mädchen am Eingang zur Mittelschule gewalttätig in den Rücken.“ Später gab er zu, dass er „das Mädchen angriff, weil sie ein Kruzifix trug.“ Der Junge, der gerade erst drei Wochen zuvor begonnen hatte die Schule zu besuchen, begann das christliche Mädchen zu mobben – „er beleidigte sie und hackte auch auf andere Weise auf ihr herum, weil sie das Kruzifix trug“ – bevor er sie schließlich angriff.

2016: Ein muslimischer Migrant drang in eine alte Kirche in Venedig ein und griffen ihr großes, 300 Jahre altes Kreuz an, brachen einen seiner Arme ab, während sie brüllten: „Alles, was in einer Kirche ist, ist falsch!“

2015: Nachdem ein Kruzifix in der Nähe einer beliebten Moschee zerstört wurde, wies der Bürgermeister von Cinisello Balsamo auf die Identität der Täter hin, als er sagte: „Bevor wir Einigkeit mit Muslimen demonstrieren, lasst uns damit anfangen unsere Zivilisation und unsere Kultur zu respektieren.“

Deutschland und Frankreich haben zwar den Löwenanteil solcher Angriffe (weil sie den Löwenanteil an Europas Muslimen haben), kommen muslimische Angriffe auf oder vom Kreuz provozierte Angriffe überall in Europa vor und haben sogar die Vereinigten Staaten erreicht.

Schweden, 2020: Ein kleiner schwedischer Junge (11 Jahre alt) wurde von einer muslimischem Migrantenbande „Schweinebastard“ genannt und verprügelt, weil er ein Kreuz trug. Der Vorfall ereignete sich in Malmö, das eine große muslimische Bevölkerung hat und als „Vergewaltigungshauptstadt“ Schwedens bekannt ist.

USA, 2021: Ali Alaheri, ein 29-jähriger Muslim, warf ein großes Kreuz um und zerstörte es, das seit elf Jahren vor der Kirche St. Athanasius in Bensonhurst (Bundesstaat New York) gestanden hatte. „Es war ein furchtbarer Morgen“, erinnerte sich Mondsignore David Cassato. „Es war wahrscheinlich der traurigste Tag in meinem Leben, diese Schändung des Kreuzes Jesu zu sehen.“

Schließlich lohnt es sich noch festzuhalten, dass einige westliche Staaten zu diesem Verhalten durch Appeasement ermutigen. In Italien z.B. hielt ein Bericht ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als der erwähnte Muslim einem Christen in die Kehle stach, weil er ein Kruzifix trug, dass „Kreuze auf Gräbern auf einem italienischen Friedhof in Pieve di Cento mit einem schwarzen Tuch verdeckt wurde, damit er nicht diejenigen beleidigt, die aus einer anderen Religion kommen könnten“, ein Verweis auf Muslime, von denen einige, wie wir gesehen haben, christliche Gräber schändeten oder zumindest forderten, die westliche Obrigkeit sollte ihre Kreuze verdecken.

Erst vor kurzem wurde in Großbritannien eine 61-jährige Christin, die 1988 aus ihrer nigerianischen Heimat nach Großbritannien entkam, um frei ihren Glauben zu leben, unter Druck gesetzt und schließlich aus ihrer Arbeit als Krankenschwester in London, die sie seit 2002 ausübte, „hinausgemobbt“ weil sie es ablehnte ihre kleine Kreuzkette abzulegen. In einem Interview am 8. Oktober 2021 erklärte sie:

Das ist immer ein Angriff auf meinen Glauben gewesen. Mein Kreuz ist seit 40 Jahren bei mir. Es ist ein Teil von mir und meinem Glauben und es hat nie jemandem geschadet… In diesem Krankenhaus gibt es Mitarbeiter, die in viermal am Tag in eine Moschee gehen und niemand sagt ihnen gegenüber etwas. Hindus tragen rote Armbänder an ihren Handgelenken und Muslimas tragen Hijabs im OP. Aber mein kleines Kreuz um den Hals wurde als so gefährlich erachtet, dass mir nicht länger erlaubt wurde meine Arbeit zu tun.

Was diese westlichen Institutionen angeht die die Stellung halten, so können diese verklagt werdne. Das ist das, was muslimische Studenten and er Catholic University of America in Washington DC machten – sie verklagten, weil sie es angeblich verfehlten ihnen einen eigenen Platz zum Beten zu bieten, an dem sie das Kreuz nicht sehen müssen. Wie ihr Anwalt sagte, waren die Muslime nicht in der Lage „zu beten ohne hinaufstarren zu müssen und dass ein Kreuz Jesu auf sie hinabsieht… Sie müssen fünfmal am Tag beten und dort zu sitzen, zu versuchen die muslimischen Gebete zu verrichten, während ein großes Kreuz auf sie niederblickt … ist für ihre Religion nicht gerade förderlich.“

Jetzt gibt es sogar von den Wissenschaften Beweise für islamische Aggression

Raymond Ibrahim, 12. August 2021

Zusammen mit islamischer Doktrin und Geschichte kann man jetzt die Wissenschaften der Liste der Dinge hinzufügen, die islamische Aggression nachweisen.

Ancestry.com, eine Firma, die ein Netzwerk genealogischer und historischer Aufzeichnungen betreibt und DNA-Abstammungskits anbietet, bestätigte gerade, was die Geschichte bereits weiß: Die meisten der Bewohner der Türkei sind keine Türken, sondern vielmehr Nachkommen christlicher Völker, zumeist Griechen, die deutlich mehr als ein Jahrtausend in Anatolien lebten, bevor die Türken dort eindrangen; sie konvertierten aber infolge der drei Alternativen, die der Islam bietet (Konversion, Jizya/Unterwerfung oder Tod).

Wie man erwarten könnte, sind viele Türken, die dazu tendieren eifrig für ihr Erbe einzutreten, empört angesichts der Feststellung, dass ihre Vorfahren keine erobernden Türken, sondern eroberte Ungläubige waren. Diese Erkenntnis unterstreicht auch einen grausamen Kreislauf, den ich früher schon diskutiert habe: Die meisten der Muslime, die heute die indigenen Christen in ihrer Mitte verfolgen – und die Türken gehören dazu – sind selbst Nachkommen von Christen, die zum Islam konvertierten, um selbst nicht mehr verfolgt zu werden.

Man fragt sich, wie lange es dauert, bis DNA-Studien eine weitere, noch weniger schmeichelhafte Tatsache offenbaren: Die Blutlinie erobernder Muslime – darunter die Türken – wird weiter durch das Blut europäischer Konkubinen, Sexsklavinnen verfälscht, von denen viele Millionen im Verlauf der Jahrhunderte von Türken, Tataren, Berber-Korsaren und allerlei anderen muslimischen Völkern importiert wurden. Die historischen Aufzeichnungen dazu sind eindeutig.

Ein Beispiel: 1438 war Bartolomeo de Giano, ein italienischer Franziskaner Zeuge türkischer Sklavenzüge im gesamten Balkan. Aus Ungarn wurden 300.000 versklavt und „innerhalb weniger Tage weggeschafft“, schrieb er; aus Serbien und Transsylvanien wurden 100.000 „in Eisenfesseln weggeführt, die hinten an Pferde gebunden waren … Frauen und Kinder wurden von Hunden ohne Gnade oder Gottesfurcht wie Herden getrieben. Wenn eine von ihnen langsamer wurde, aus Durst oder Schmerz nicht in der Lage war weiterzugehen, O Herr Jesus!, sie beendete auf der Stelle ihr Leben hier in Qualen, in der Mitte durchgeschnitten.“

Ein Historiker hält fest: „Die massive Versklavung slawischer Bevölkerungen während dieser Zeit war sogar Anlass für unser Wort ‚Sklave‘: in Bartolomeos Zeit bedeute Sklave zu sein Slawe zu sein.“

Gleichermaßen schreibt der griechische Historiker Doukas (1400 – 1462) Folgendes über den Palast des osmanischen Sultans Bayezid:

Dort konnte man sorgfältig ausgesuchte Jungen und Mädchen finden, mit schönen Gesichtern, süße junge Jungs und Mädchen, die stärker als die Sonne schienen. Welchen Nationen gehörten sie an? Sie waren Byzantiner [Griechen], Serben, Wallachen, Albaner, Ungarn, Sachsen, Bulgaren und Lateiner … Er selbst [Sultan Bayezid] gab sich unablässig, bis zur Erschöpfung Vergnügungen hin, betrieb Ausschweifungen mit diesen Jungen und Mädchen.

Europäische Sklaven waren nicht nur, wie einige dieser Abschnitte nahe legen, für Vergnügungen da; Muslime pflanzten sich auch regelmäßig mit ihnen fort. Selbst dieser eine Türke, der von Erdoğans Türkei am meisten gefeiert wird – Bayezids Enkel Mohammed II, der Eroberer Konstantinopels – wurde war das Kind einer christlichen Sklavin. Das änderte die Tatsache nicht, dass er ein erklärter Feind des Christentums ist – der „Vorläufer des Antichristen“, wie er beschrieben wurde.

Darüber hinaus erklärt Darío Fernández-Morera, Autor von „Der Mythos des andalusischen Paradieses“:

Der Einfluss der christlichen Sklaven auf islamischem Land war so, dass viele der Omajjaden-Herrscher des islamischen Spanien, als Söhne von Sexsklavinnen, blaue Augen und blonde oder rote Haare hatten; und der Gründer der „arabischen“ Nasriden-Dynastie von Granada wurde wegen seines rötlichen Haars und Barts al-Hamar genannt, „der Rote“. … Die Arabistin Celia del Moral beobachtete, dass im omajjadischen Al-Andalus die begehrtesten und daher teuersten Sexsklavinnen Blonde und Rothaarige aus den nördlichen christlichen Regionen waren,

Fakt ist, dass gemäß Berechnungen des spanischen Arabisten Julian Ribera wegen der ständigen sexuellen Interaktionen mit europäischen Sklavinnen die genetisch arabische Komponente jeder Generation von Omajjaden-Herrschern halbiert wurde, so dass der letzte Omajjade, Hischam II. (976 – 1013) nur noch zu etwa 0,09 Prozent Araber war.

Das war auch kein Phänomen, das sich auf die muslimischen Eliten – Kalifen, Sultane, Emire und so weiter – beschränkte, weil die sich „gut besetzte“ Harems leisten konnten. Natürlich sind sie es, deren Taten aufgeschrieben wurden, denn es sind sie – die Herrscher, nicht die einfachen Muslime – von denen die Chronisten schrieben. Dennoch macht die Geschichte deutlich, dass europäische Sexsklavinnen, abhängig von Zeit und Ort, dem Durchschnittsmuslim reichlich zur Verfügung standen.

So erfahren wir, dass die Sklavenmärkte von Adrianopel (Edirne), früher die osmanische Hauptstadt, derart mit europäischem Fleisch überflutet waren, dass Kinder für Pfennige verkauft wurde, „eine sehr schöne Sklavin wurde gegen ein Paar Stiefel getauscht und vier serbische Sklaven wurden gegen ein Pferd gehandelt“.

Genauso gilt: Wenn man bedenkt, dass im 16. Jahrhundert „Algerien vor christlichen Gefangenen wimmelte und allgemein gesagt wurde, dass ein christlicher Sklave kaum ein fairer Handeln gegen eine Zwiebel war“, dann war es kein Wunder, dass Ende des 18. Jahrhunderts europäische Beobachter festhielten, dass „die Einwohner von Algiers einen eher weißen Teint haben“.

Wird ancestry.com oder eine ähnliche Organisation jemals diese andere ungeschminkte Tatsache bezüglich muslimischer Blutlinien über DNA darlegen? Unwahrscheinlich.

Das zitierte Material dieses Artikels wurde dem Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West entnommen und ist dort dokumentiert.