Vier Bilder – Millionen Worte wert

19. April 2014 um 14:42 | Veröffentlicht in Anmerkungen, die Welt+Islam, Europa+Islam, Karika-Tour | Hinterlasse einen Kommentar
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Von Victor Sharpe (per E-Mail von Freunden)

warum-warumnicht

Sportler-Helden

Muss man mehr sagen?

Dazu noch eine lehrreiche Anekdote aus Großbritannien:

blackcabEin frommer Muslim setzte sich in Londoner in ein schwarzes Taxi.
Barsch forderte er den Taxifahrer auf das Radio abzuschalten, weil die Lehren seiner Religion vorschrieben, dass er keine Musik hören darf, weil es zur Zeit des Propheten keine Musik gab, besonders keine westliche Musik, die die Musik der Ungläubigen ist.

Der Taxifahrer schaltete höflich das Radio aus, hielt an und öffnete die Tür.
Der arabische Muslim fragte ihn: „Was machen Sie da?“
Der Taxifahrer antwortete: „In der Zeit des Propheten gab es keine Taxis. Also steigen Sie aus und warten Sie auf ein Kamel!“

Noch was zur Verhältnismäßigkeit

6. April 2014 um 12:40 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, Europa+Islam, Islamstaaten | Hinterlasse einen Kommentar
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gefunden auf Facebook:

Aus dem Kommentar der einstellenden Nutzerin:

Vom Westen die Freiheit fordern, Uran anreichern zu dürfen (wohlgemerkt für “friedliche” Zwecke wie Atomwaffen). Aber selber jedes noch so kleine “Vergehen gegen den Koran” auf’s Härteste bestrafen!

Iran-insultsEine britische Frau ist im Iran wegen „Beleidigung des Islam“ festgenommen worden…
Ist es nicht an der Zeit, dass wir in Britannien dasselbe mit Muslimen machen, die uns beleidigen?

Jede Menge muslimische Militante – wo sind die Kirchen-Militanten?

23. Januar 2014 um 14:41 | Veröffentlicht in Christen+Kirchen, die Welt+Islam, die Welt+Nahost, Europa+Islam, Islamstaaten | 2 Kommentare
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Robin Mitchinson, The Commentator, 17. Januar 2014

Die Hölle würde losbrechen, wenn irgendjemand den Muslimen weltweit antun würde, was muslimische Extremisten Christen antun. Doch unsere Regierungen und die Kirche verschließen weitgehend die Augen.

Stellen Sie sich den Tumult vor, wenn nicht muslimische Länder Muslime mit dem Abfackeln von Moscheen, der Zerstörung heiliger Bücher und Reliquien, Entführungen und Morden verfolgen würden. Die Hölle würde ausbrechen. Botschaften würden in die Luft gejagt, Diplomaten ermordet und es gäbe allgemeines Chaos.

Es gäbe Massendemonstrationen in London, Bradford und anderen Orten mit großer muslimischer Konzentrierung. Es gäbe Empörung unter Politikern und Religiösen. Es gäbe wütende Verurteilungen der UNO und Resolutionen des Sicherheitsrats.

All dies geschieht in islamischen Ländern; Verfolgung von Christen grassiert. Es wird geschätzt, dass jedes Jahr über die letzten zehn Jahre 100.000 Christen vorwiegend in islamischen Ländern getötet worden sind.

Und wie sah die Reaktion in der christlichen Welt aus?

Es gab sie kaum; ein gleichgültiges Schulterzucken. Der Erzbischof von Canterbury hatte ein paar Worte über Christenverfolgung zu sagen. Das wurde weitgehend nicht berichtet – in einem Augenblick wurde die ganze Sache fallen gelassen. Ernsthafte Berichterstattung durch die Medien ist fast Null gewesen, abgesehen von den verheerenden Enthüllungen im The Commentator (Terror of Christian Coptic kids abducted in Egypt)

Die Church of England ist lediglich auf ihren Standardmodus der Konzentration auf modische Fragen zurückgefallen, die das liberal-linke Establishment wie homosexuelle Vikare und Bischöfinnen zufriedenstellt. Sie sollten selbst entscheiden, was Sie von solchen Dingen halten. Aber Mitchristen werden verstümmelt, getötet und entführt. Wie würden Ihre Prioritäten aussehen?

Die Kirchen geben den Palästinensern unbeschränkten und nicht hinterfragte Unterstützung, selbst wenn diese Bomben nach Israel schicken; und sie frönen in bösartiger Verurteilung Israels wegen dessen legitimer Selbstverteidigung.

Saudi-Arabien führt die Liste der [Christen] verfolgenden Länder an, obwohl das weitgehend als Unterdrückung sichtbar wird, die von der Drohung mit der Todesstrafe für Konvertiten und vom Glauben Abgefallene untermauert wird. Den Saudis folgen Afghanistan, der Irak, Somalia und die Malediven.

Der Arabische Frühling brachte den Christen keine Freude. Sie haben Ägypten in Scharen verlassen. Kirchen aus dem 5.Jahrhundert sind zerstört worden. Eine Hochzeitsgesellschaft in Kairo wurde bombardiert, was viele Tote verursachte. Es hat mehr als 500 Entführungen in einem einzigen Bezirk gegeben. Christen werden regelmäßig verprügelt und ihre Häuser zerstört.

Die neueste empörende Entwicklung ist die Entführung von Kinder zur Erpressung von Lösegeld geworden (s. Link oben). Dieses beläuft sich oft auf mehr als £100.000 und wenn es nicht gezahlt wird, findet man das Kind mit durchschnittener Kehle auf. Viele junge Christliche Frauen sind entführt, zum Übertritt [zum Islam] gezwungen und in Ehen verkauft worden.

Unter Sadam Hussein und Assad waren Christen allgemein sicher, jedenfalls vor religiöser Verfolgung. Der Golfkrieg und der syrische Aufstand hat dem ein Ende gesetzt. Der Westen ließ islamische Fundamentalisten los, weil den entsetzlichen Konsequenzen kein Gedanke geschenkt worden war, als sei 2003 bereits für alle offensichtlich sein konnten. Er hat auch keine Vorschläge für ein Syrien nach Assad oder viel zur Ermordung oder Zwangskonvertierung von Christen durch die Rebellen zu sagen, die Assad ablösen wollen.

Ich kann keinen substanziellen Hinweis auf einen führenden westlichen Politiker finden, der Pakistan wegen der Verurteilung von Asa Bibi zum Tode verurteilt, weil die es wagte aus einem Brunnen zu trinken und damit – als Christin – diesen für die wahren Gläubigen verunreinigte. Achtzig Christen wurden bei einem Gottesdienst in Peschawar mit einer einzelnen Bombe getötet. Mord, Vergewaltigung und Brandstiftung werden allgemein gegen pakistanische Christen unter Mitwisserschaft der Behörden eingesetzt. Auslandshilfen fließen weiterhin.

Riesige Anzahlen Christen sind seit dem Beginn des Bürgerkriegs in der ersten Hälfte der 1980-er Jahre getötet worden Boko Haram schwört das gesamte nördliche Nigeria von „Ungläubigen“ zu säubern.

Wo sind also die UNO-Resolutionen? Die Protestmärsche? Die Handelssanktionen? Die touristischen Boykotte?

Nur ein Narr würde das, was ich sage, als Aufruf an Christen interpretieren das Verhalten ihrer Verfolger nachzuahmen. Doch im Sinne einer energischen Kampagne, um den furchtbar dringend Unterstützung benötigenden Christen zu helfen, muss man fragen: Wo ist die Kämpfende Kirche?

Opfer von Muslimen? Habt ihr verdient.

8. November 2013 um 13:01 | Veröffentlicht in Europa+Islam | 3 Kommentare
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Bruce Bawer, FrontPageMag.com, 6. November 2013

Eines späten Abends vor zwei Jahren, nur wenige Tage vor Weihnachten, kletterten zwei Skimasken tragende Einbrecher durch ein offenes Fenster in das Haus von Arild Opheim und Elin Ruhlind Gjuvsland in Oslo. Der von ihnen erzeugte Lärm weckte zuerst Elin. Sie sah durch die Schlafzimmertür einen Schatten. Bevor sie wusste, wir ihr geschah fielen die beiden Eindringlinge über sie und Arild her, drückten sie auf die Matratze und sagten auf Englisch: „Nicht hinsehen. Schlafen. Wenn hingucken, wir töten.“

Die Diebe fesselten das Paar – die beide Jahre lang als Journalisten und Moderatoren für den Staatssender NRK gearbeitet haben – und sammelten verschiedene Dinge an, darunter Computer und Telefone. Arild und Elin übergaben außerdem ihre Bankkarten und Pincodes. Die Männer waren „sehr aggressiv“ – einer von ihnen schlug Elin mit einem stumpfen, metallenen Gegenstand auf den Kopf. Doch sie versuchten auch, wie das Paar letzten Freitag in der TV-Talkshow Skavlan und in einem Op-Ed im Dagbladet erklärte, „Mitgefühl zu gewinnen, indem sie ihre Geschichte erzählten“.

In einem Mix aus Spanisch, Arabisch und gebrochenem Englisch bestanden sie darauf, das sie „keine bösen Menschen“ seien, sondern „in einer verzweifelten Lage. Sie wollten in der Lage sein in Norwegen zu wohnen und zu arbeiten und ein normales Leben zu führen. Doch ihre Asylanträge waren abgelehnt worden. Jetzt  hatten sie keine andere Wahl als uns auszurauben und Geld  zu bekommen, um nach Hause zurückzukehren.“ Um nach Hause zurückzukehren, um „ihre Familien zu treffen, brauchten sie 20.000 Kronen“ – knapp €3000. „Sie hatten ein hartes Leben, während es den Norwegern gut ging.“ Arild und Elin, sagte einer der Ganoven, verdienten, was ihnen geschah.

(Fakt ist: Kein abgelehnter Asylbewerber in Norwegen muss jemanden ausrauben, um nach Hause zu kommen. Die norwegische Regierung bezahlt alle Ausgaben für eine solche Rückführung. Und noch etwas mehr.)

Kurz nach dem traumatischen Vorfall wurden beide Täter von Polizisten geschnappt. Einer von ihnen, ein 18-jähriger Algerier, der mehrere Jahre in Spanien lebte, wurde zu einem Jahr und sieben Monaten Gefängnis verurteilt, muss 60.1690 Kronen an Elin und 26.847 Kronen an Arild zahlen. Sein Komplize wurde in Dänemark verhaftet und in ein „Jugendgefängnis“ gesteckt, aus dem er entkam; er ist auf der Flucht. Was Arild und Elin angeht, die gesamte albtraumhafte Erfahrung macht sie – so ihre Worte – „scheu und vorsichtig“. Es ließ sie über die „üblen Gedanken über Einwanderer“ nachdenken. Elin „konnte es nicht einmal ertragen kleine Kinder Arabisch sprechen zu hören“. Schließlich entschieden sie sich ein Buch zu schreiben.

Dieses ist jetzt veröffentlicht worden, es heißt „Ungebetene Gäste“. In Skavlan sagten sie, dass Schreiben ihr Rettung war. Denn sehen Sie: Nach dieser furchtbaren Nacht waren sie in Gefahr – in einer Gefahr, die viel größer war, als einfach ihr Leben zu verlieren. Sie waren schlicht in der Gefahr sich selbst als Rassisten zu betrachten und von anderen betrachtet zu werden.

Rassisten! Wie Elin sich ausdrückte: Sie war gefährlich nahe daran die Theorie zu übernehmen, „das Einwanderer einfach herkommen, um uns auszunutzen, dass wir sicherstellen müssen, dass es nicht zu viele von ihnen gibt und dass wir in 50 Jahren mit gewissen Nationalitäten überbevölkert sein werden“. Sie hatten angefangen sich zu sorgen, dass es Dank der laxen Einwanderungspolitik „massiv Verbrechen geben wird, so dass wir in unserer eigenen Stadt nicht sicher sein werden“. Kurz gesagt, sie stand am Abgrund: „Ich dachte: Verdammt, wird mich das zur Rassistin machen?“

Halten Sie einen Moment inne und denken Sie über diese Äußerung nach: „Ich dachte: Verdammt, wird mich das zur Rassistin machen?“ Vermerken Sie besonders die implizite Definition von „Rassist“ – nämlich jemand, der ein realistisches Verständnis der derzeitigen Kriminalstatistiken, der vernünftigen demografischen Projektionen und der weniger als anständigen Motivation vieler „nicht westlicher Einwanderer“ hat.

Doch Arilds und Elins Geschichte endet mit einem Triumph. Sicher, Elin gibt zu, dass sie heute mehr Angst um die alltägliche Sicherheit ihrer Kinder hat. Doch sie bestätigt triumphierend: „Wir sind nicht zu Rassisten geworden.“ Au contraire! Dank dieser Männer, die durch ihre Fenster einstiegen, sie körperlich missbrauchten und ihr Leben bedrohten, sind sie und Arild erstklassige Dhimmis geworden. So schreiben sie in ihrem Op-Ed, dass sie dem zustimmen, was einer ihrer ungebetenen Gäste ihnen sagte.

Ja, wir bekommen, was wir verdienen… Wir bekommen, was wir verdienen – wegen Norwegens und Europas Einwanderungspolitik. Weil wir zu streng sind.

Jau, das haben Sie richtig gelesen: Europas Einwanderungspolitik, die die Kontinent im Handumdrehen verwandelte, ist „zu streng“. Arild und Elin verteidigen ihre These wie folgt:

Warum ziehen Menschen um? Warum finden Auswanderung und Einwanderung statt? Es geht um Träume. Sie haben einen Traum, dass das Leben auf die eine oder andere Weise besser sein kann, wenn sie umziehen – ob es von einem Viertel in ein anderes oder von einem Kontinent auf einen anderen ist.

Ob man von Norwegen nach Spanien zieht, weil man der Kälte müde ist oder man von Nordafrika nach Europa kommt, in der Hoffnung ein paar Jahre zu arbeiten und Geld für ein Haus in der Heimat zu sparen, das läuft auf dasselbe hinaus. Es sind Träume, die uns motivieren. Das ist völlig normal. Wir alle haben unsere Träume eines anderen und besseren Lebens. Gibt es da irgendetwas Kriminelles?

Träume! Um es kurz zu sagen: Ein norwegisches Rentnerpaar, dass ein Leben lang hart gearbeitet hat und sein Erspartes in einen Co-Op in Alicante steckt – wo sie das Gesetz achten und zur Wirtschaft beitragen – unterscheidet sich nicht von muslimischen „Jugendlichen“, die sich mit falschen Papieren nach Norwegen aufmachen und darauf aus sind die Einheimischen zu tyrannisieren und zu drangsalieren. Sie kommen, schreiben Arild und Elin, „mit dem Traum eines besseren Lebens, zeitweise oder auf Dauer“. Und was tun die Norweger?

Wir stecken sie in Asylantenheime – die die Politiker der Fortschrittspartei jetzt abschließen wollen wie Gefängnisse. Wir behandeln Träumer, als seien sie Verbrecher. Und vielleicht macht es das ihnen leichter tatsächlich Gangster zu werden? Wenn wir ihre Träume zerschlagen, hier zu wohnen und zu arbeiten, und sie in ein illegales Leben auf der Straße zwingen, vielleicht bekommen wir das, was wir verdienen, wenn sie sich Verbrechen zuwenden um zu überleben. Das war das, was die Typen sagten, die uns ausraubten. Im Verlauf der Zeit haben wir begriffen, was sie meinten.

Wenn sie Gangster sind, dann ist das unser Fehler. Sie können uns ausrauben oder vergewaltigen oder töten – doch selbst, während sie das tun, sind immer noch wir die Bösen und sie die wahren Opfer.

So sieht die Argumentation dieser beiden NRK-Journalisten aus. Es ist ausreichend klar, was hier passiert ist: Arild und Elin griffen in ihrer drängenden Such danach von sich nicht als „Rassisten“ zu denken, nach der Behauptung der Einbrecher, dass er und sein Kumpel niemals einen solchen Gesetzesverstoß begangen hätten, wenn ihre Asylanträge nicht abgelehnt worden wären. Das erlaubt Arild und Elin nahezulegen, wenn nur alle Asylsuchenden aufgenommen würden, dann würden solche Verstöße der Vergangenheit angehören.

Das winzigkleine Problem dieser Behauptung besteht darin, dass Arilds und Elins Reden praktisch keine Beziehung zur Realität hat. Wiedeholte Horrorgeschichten aus den Asylantenheimen – wo es regelmäßig Messerstechereien und Krawalle gibt – dienen nur zum Unterstreichen der Tatsache, dass wir hier nicht von sanften Seelen sprechen, die durch grausame Umstände zur Gewalt getrieben werden; stattdessen reden wir von einer systematischen, rücksichtslosen Gefährdung des norwegischen Volks durch die Behörden, die Arilds und Elins Immunität den Fakten gegenüber zu den Menschen, die sie ins Land holen und wie Bomben in vorher friedlichen Landgemeinden einpflanzen, teilen.

In den vergangenen Jahren sind gewalttätige Schwerverbrechen durch Asylsuchende ein unerhört unverhältnismäßiger Teil des Lebens Norwegens geworden. Eines Morgens im Jahr 2004, stach ein Somali in derselben Straßenbahn, die mein Partner jeden Tag zur genau derselben Zeit zur Arbeit nahm, auf fünf Menschen ein; er tötete einen, den 23 Jahre alten Terje Mjåland (der taub war und deshalb die Schreie seiner Mitfahrer nicht hörte). Verdiente er das? Zwei Jahre später marschierte ein Asylsuchender aus Algerien in das Büro eines bemerkenswert gütigen, sanftmütigen Arztes in Oslo, den ich kannte, Stein Sjaastad und erstach ihn. Verdiente er das?

Arild und Elin haben einen Vorschlag: „Warum öffnen wir nicht die Grenzen und lassen sie sich selbst regulieren?“ Immerhin, fragen sie, was sind internationale Grenzen anderes als Linien auf einer Landkarte, die „im Verlauf der gesamten Geschichte ohnehin veränderten“? Da das so ist, wie können wir glauben, dass wir das Recht haben „es abzulehnen Menschen die Linien überqueren zu lassen, die wir um uns gezogen haben?“ Ja, wir sind uns der derzeitigen Welle der Raubüberfälle und Diebstähle in Oslo bewusst (deren überwältigende Mehrheit von „nicht westlichen Einwanderern“ begangen worden sind) und sie behaupten das Bedürfnis zur Bekämpfung der Verbrechen zu verstehen. Doch der effektivste Ansatz, sagen sie, sie „das Bedürfnis Verbrechen zu begehen zu bekämpfen“, indem man „den Träumern – illegalen Einwandern – hilft, die hilflos auf den Straßen Europas stehen“. Mit anderen Worten: Die Lösung für blutrünstige Gesetzlosigkeit von nicht westlichen Einwanderern besteht darin mehr von ihnen hereinzuholen. Wenn die Norweger das nicht tun, „werden wir nur weiterhin bekommen, was wir verdienen“.

So endet Arilds und Elins Op-ed. Als ich es online las, konnte ich es nicht erwarten die Leserkommentare zu sehen. Leider fand ich am Ende der Seite diesen einzelnen Satz: „Der Kommentarteil wurde am Samstagnachmittag wegen mehrerer hasserfüllter und schikanösen Einträge geschlossen.“ Er wurde nicht nur geschlossen – die Kommentare wurden entfernt. Glücklicherweise hat die Internetseite document.no sie kopiert eingestellt. Es gibt Hunderte, vielleicht Tausende. Ich las ein paar Dutzend. Sie sind nicht „hasserfüllt und schikanös“. Sie sind die Reaktion der Norweger, die ihre Vernunft behalten haben und die die Nase voll haben von Typen Arild und Elin, die sie wechselweise als „naiv“, „verzerrt und indoktriniert“ und erbittert entschlossen „politisch korrekt zu sein“ beschrieben.

In der Tat. Ich meinerseits bin Arild und Elin dankbar, dass sie diesen erhellenden Blick in die Psyche der political correctness bereitstellen. Sie beschreiben ihre Einbrecher als verzweifelt nach Hause wollend. Doch es sind Arild und Elin, die nach ihrer furchtbaren Erfahrung verzweifelt „nach Hause“ wollen – zurück nach Hause, das heißt in die wohligen Gewissheiten ihrer PC-Ideologie.

Und sie haben es geschafft. Was für ein mitreißender Triumph! Ihre Ideologie kam direkt der Realität in die Quere – und doch fanden sie eine Möglichkeit trotz allem daran festzuhalten.

Ich freue mich auf ihren Kommentar zur jüngsten Gräueltat des Landes. Montagabend entführte ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Südsudan im westlichen Norwegen einen Bus und ermordete drei Menschen. Er lebte in einem nahe gelegenen Asylbewerberheim, das erst vor drei Monaten in Betrieb ging. Wenn es nach der Fortschrittspartei gegangen wäre, wäre das Heim abgeschlossen worden – aber natürlich wäre das unmenschlich gewesen. Wenn es nach den Einheimischen gegangen wäre, so Nachrichtenberichte, dann hätte es das Heim dort erst gar nicht gegeben: Es wurde ihnen von Beamten des Landes aufgezwungen, die ihre Ablehnung als fremdenfeindlich betrachteten.

Die Mordopfer waren der Busfahrer, ein schwedischer Fahrgast über 50 und eine 19-jährige junge Frau, die als Margaret Molland Sanden identifiziert wurde, eine Chemie- und Biotechnik-Studentin an der Hochschule von Oslo und Akershus, deren Facebookseite zeigt, dass sein ein Fan von Bob Dylan und der Serie 24 war. Drei unglückliche Todesfälle, zweifellos. Doch immerhin bekamen sie, was sie verdienten. Oder?

Feministische Hijab-Solidarität?

28. August 2013 um 12:17 | Veröffentlicht in die Welt+Islam, EU-Europa, Europa+Islam, Muslime | Hinterlasse einen Kommentar
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Bruce Bawer, FrontPageMag.com, 23. August 2013

Europa ist schwimmt in Dhimmitum, aber Schweden ist ein Fall für sich. Da ist etwas Verzweifeltes und Dementes in den Leveln des Dhimmitums, das im IKEA-Land zur Schau gestellt wird. Darüber hinaus gibt es in keinem anderen europäischen Land so wenig Gegenwehr in den Medien.

Wie ich erst gestern schrieb, hat Schweden den höchsten Prozentsatz an Vergewaltigungen in der westlichen Welt. Und das Problem wird fortlaufend schlimmer. Angesichts der Zuneigung des progressiven schwedischen Establishments für ernste Phrasendrescherei zu Frauenrechten könnte man glauben, diese Vergewaltigungskrise wäre Thema großer Besorgnis in den Medien des Landes. Aber nein – sie ist ein Nichtthema. Sie ist nicht aussprechbar. Und das aus einem einzigen Grund: weil jeder erkennt, dass die ständig zunehmenden Vorfälle schwedischer Vergewaltigungen direkt mit der ständig zunehmenden Zahl schwedischer Muslime in Beziehung steht. Und in Schweden darf man nicht kritisch über den Islam reden. Das darf man nicht – jedenfalls nicht öffentlich. Wenn es um den Islam geht, dann ist nichts erlaubt außer den üblichen hirnlosen, multikulturellen Mantras.

Ich bin mir all dessen sehr bewusst. Dennoch war ich durch eine der diese Woche aus Schweden kommenden großen Nachrichtenstorys bestürzt.

Es begann damit, dass eine schwangere muslimische Frau (ein Bericht sagte, sie sei 20 Jahre alt; ein weiterer identifizierte sie als dreifache Mutter) behauptete, sie sei am späten Freitagabend angegriffen worden. Sie war allein in einem Parkhaus im Stockholmer Vorort Farsta, sagte sie, als ein Mann auf sie zuging, ihre den Hijab wegriss und ihren Kopf an ein parkendes Auto knallte, was sie benommen machte. Er knurrte auch etwas in der Richtung, dass Leute wie sie „nicht hierher gehören“.

Wenn das tatsächlich geschah, dann ist es abscheulich. Aber es gibt keine Beweise dafür, dass es tatsächlich geschah – keine Augenzeugen, kein Überwachungsvideo – und es wurde angedeutet (obwohl natürlich nicht in den schwedischen Medien), dass die Geschichte der Frau komplett erfunden ist. Auf jeden Fall ist es eine „Mann beißt Hund“-Geschichte, wenn es denn je eine gab: Schweden ist überflutet mit Männern, die ungläubige Frauen vergewaltigen, nicht mit Ungläubigen, die muslimischen Frauen das Kopftuch herunterreißen.

Doch als die Frau mit ihrem Bericht an die Öffentlichkeit ging, setzte das schwedische Umnachtungssyndrom ein – und zwar gewaltig. Am Sonntag brachte Aftonbladet ein Op-Ed, das fünf Personen unterzeichnet hatten: Bilan Osman, die als „antirassistische Kommentatorin“ bezeichnet wurde; Fatima Doubakil vom Muslimischen Menschenrechtsrat; Foujan Rouzbeh, eine „Asylrechts-Aktivistin“; Nabila Abdul Fattah, „Kommentatorin“; und Nachla Libre, „Poetin“.

Die fünf Autorinnen behaupteten: „Die Frau in Farsta ist nicht die einzige, die auf diese Weise angegriffen wurde.“ Viele muslimische Frauen, behaupteten sie, seien ähnlicher Misshandlung durch „weiße schwedische Männer … in Bussen, in Geschäften und in Restaurants“ unterzogen worden. Die Autorinnen zeichnen das Bild eines Landes, das voller weißer Menschen ist, die „andere an öffentlichen Orten wegen ihrer religiösen Kleidung belästigen, herabwürdigen, einschüchtern und missbrauchen“. Und sie argumentieren, dass solche Vergehen zunehmend alltäglich geworden sind, weil – und ja, das Folgende schrieben sie tatsächlich – „der Islam und die Muslime in den Medien und von politischen Parteien als Problem und Bedrohung der schwedischen Demokratie beschrieben werden“.

Ja, der Islam ist eine Bedrohung für die schwedische Demokratie; aber nein, die schwedischen Medien wagen es praktisch nie diese Tatsache einzugestehen oder irgendetwas zu sagen, das auch nur ansatzweise darauf hindeutet. Und die einzige politische Partei, die dieses Thema anspricht, ist die Partei Schwedische Demokraten, deren Mitglieder nicht nur regelmäßig in den Medien aufs Schärfste verurteilt werden, sondern auch wiederholt von der schwedischen Regierung belästigt schikaniert, herabgewürdigt, eingeschüchtert und missbraucht werden.

Die Autorinnen des Op-Ed gingen dazu über zu fordern – und das ist das Wort, das sie selbst gebrauchten: „fordern“ – dass Justizministerin Beatrice Ask „eine Kommission ernennt, die mit der Untersuchung, Kartografierung und mit besonderen Aktionsplänen zur Bekämpfung der weit verbreiteten Hassverbrechen gegen Muslime beauftragt wird“. Sie forderten die Regierung auf „den Marsch in den Faschismus zu stoppen“ (wie er offenbar durch diesen einzelnen Mann im Parkhaus repräsentiert wird, der angeblich einer Frau das Kopftuch herunter riss). Und sie riefen aus, was sie einen „hijabupprop“ nannten – eine Hijab-Aktion. „Wir ermuntern all unsere Schwestern in Schweden – religiös und nichtreligiös – sich am Morgen des 19. August zu verschleiern, um ihre Solidarität mit allen muslimischen Frauen zu zeigen, die nur allzu oft unter Belästigung und Gewalt leiden.“

Die fünf Autorinnen tweeteten ihren Aufruf zum handeln auf Twitter. Der Tweet wurde mehr als 65.000 Mal geteilt. Die Idee war brillant; sie bot den politisch korrekten Schweden eine ausgezeichnete Gelegenheit sich in Positur zu bringen. Und sie erwies sich als großartiger Erfolg. IN „Solidarität“ mit dem angeblichen Opfer trugen zahllose Schwedinnen – einschließlich einer Reihe bekannte Schauspielerinnen, Schriftstellerinnen, Journalistinnen, Künstlerinnen und Politikerinnen – am Montag Kopftücher. Und sie fotografierten sich damit. Ihre Fotos überfluteten Twitter, Facebook und Instragram.

Eine der Frauen, die stolz die traditionelle muslimische Kopfbedeckung anlegten, war Gudrun Schyman von der Feministischen Initiative, einer führenden Frauenrechtler-Gruppe. Eine weitere war die sozialdemokratische Politikerin Veronica Palm, die auf Facebook verkündete, dass sie die Hijab-Aktion unterstützte, „weil niemand sich wegen der Art sich zu kleiden bedroht oder belästigt fühlen sollte“. Schwedens Humanisten-Organisation gab eine Erklärung zur Unterstützung der Kampagne aus und sagte, alle Männer und Frauen haben das Recht sich zu kleiden, wie sie wollen.

Justizministerin Beatrice Ask ihrerseits lud die Organisatorinnen der Hijab-Kampagne am Dienstag zu einem Treffen bei ihr ein. „Ich würde gerne hören, was sie zusagen haben“, sagte sie den Medien, „denn ich glaube, sie haben mehr zu sagen, als sie in einem Op-Ed schreiben können.“ Sie unterstrich, dass der Vorfall mit dem heruntergerissenen Hijab „sehr ernst genommen werden sollte“, genauso die Ansichten der Organisatorinnen der Kampagne. Was diese angeht, stimmten sie zwar dem Treffen mit Ask zu, doch sie versteckten nicht die Tatsache, dass sie ihr grollten, weil sie ein gemeinsames Fernsehinterview ablehnte. „Wir werden uns natürlich mit ihr treffen, aber wir werden damit nicht zufrieden sein“, nörgelte eine von ihnen. „Wir wollen, dass sie handelt.“

Die schwedischen Nachrichtenmedien, berüchtigt für ihr schickliches Schweigen, das sie so lange über die Vergewaltigungskrise des Landes beibehalten haben, waren ganz hin und weg von der Story. Die Zeitungen waren überflutet mit Geschichten über die Hijab-Kampagne und voll mit Bildern der berühmten schwedischen Frauen mit muslimischen Kopftüchern. Die Hijab-Kämpferinnen wurden wiederholt in Fernsehen und Radio interviewt. Eine von ihnen, Nabila Abdul Fattah, gab zu, dass ihr Ziel war „den Hijab normal zu machen“.

Es gab sehr wenige Gegenstimmen – jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Die muslimische Feministin Hanna Gadban war wegen der Kampagne aufgebracht und versuchte jedermann daran zu erinnern, dass der Hijab ein Symbol der patriarchischen Unterdrückung ist. Doch sie war eine einsam rufende Stimme in der Wüste. Wie eine gekühlte Flasche Dom Perignon für einen Alkoholiker war die Hijab-Aktion für das schwedische Gemüt einfach zu verlockend.

Ich saß an meinem Computer und sah mir all die Bilder der schwedischen Frauen in Kopftüchern an. Mehr belustigt als je zuvor grübelte ich über der ewigen Frage: Was ist es im schwedischen Wesen, das eine solche Dummheit möglich macht? Die zigtausend Fotos dummer, selbstgerechter, ungläubiger Frauen in Schleiern, die die weibliche Unterordnung symbolisieren und die Spott mit verächtlichem Gelächter verdienen. Doch sie waren auch beängstigend. Gehirngewaschene Leute zu sehen ist immer beängstigend. „Was stimmt mit diesen Leuten nicht?“, fragte ich laut, als ich über die verqueren Selbstgerechten nachdachte. „Was auch immer es ist“, sagte mein Partner, „es sollte im diagnostischen Kriterienkatalog für psychische Störungen zu finden sein“.

Selbst während dieser ganze Unsinn im Gang ist, befand sich Schweden, das – dank nichts mehr oder weniger als der Armee primitiver muslimischer Männer innerhalb seiner Grenzen, die keinerlei Respekt oder Erbarmen für unverschleierte, ungläubige Frauen haben – die zweithöchste Vergewaltigungsrate hat, unaufhaltsam auf dem Weg zur Vergewaltigungsnation Nr. 1 in der Welt. Und es gab kein Zeichen dafür, dass irgendjemand irgendetwas deswegen unternimmt.

Skandinavische Vergewaltigungen, skandinavische Scheuklappen

27. August 2013 um 13:39 | Veröffentlicht in Europa+Islam | 3 Kommentare
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Bruce Bawer, FrontPageMag.com, 22. August 2013

Der königliche Palast von Norwegen, mitten im Herzen von Oslo, ist von einem schönen kleinen Park umgeben, der Slottsparken heißt. Er hat Rasen, Blumenbeete und einen plätschernden Back, über den ein Steg führt. Hinter dem Palast gibt es eine kleine Hütte, in der Mitglieder der Palastwache ihre tote Zeit mit Nickerchen und Fernsehen verbringen.

Ein weniger bezauberndes Merkmal des Parks ist, dass er auch die Kulisse für verschiedene Vergewaltigungen ist – nicht weniger als fünf davon allein in der Zeit von Juni bis Oktober 2011. Es ist so schlimm geworden, dass das Radisson Hotel – das sich vom Park aus gerade mal eine Minute zu Fuß vom Palast auf der anderen Straßenseite befindet – begann seinen Gästen Vergewaltigungsalarme mitzugeben, die sie tragen sollten, wenn sie einen Spaziergang machten.

Das Zeitungsprofil eines der Slottsparken-Vergewaltiger von 2011 bietet ein ziemlich repräsentatives Bild der Art von Individuum, das die meisten dieser Verbrechen begeht. Der Täter war ein junger Iraker, der 2003 als Asylbewerber nach Norwegen kam. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, aber – wie es Standardpraxis ist – wurden ihm trotzdem erlaubt zu bleiben. Drei Jahre später vergewaltigte er brutal eine 18-jährige vor dem Rathaus von Oslo und wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. 2009, nach seiner Entlassung, wurde seine Ausweisung angeordnet; er klagte dagegen; 2010 verlor er sein Verfahren. Trotzdem wurde ihm wieder erlaubt zu bleiben. Ein Jahr später, immer noch in Oslo, vergewaltigte er eine Frau außerhalb des königlichen Palastes.

Ein muslimischer Asylbewerber; ein Vorstrafenregister; ein bedeutungsloser Ausweisungsbefehl: im heutigen Skandinavien gehören diese zu den Standard-Angaben im Lebenslauf vieler Vergewaltiger.

Ja, die skandinavische Polizeiarbeit könnte, wie ich früher feststellte – besser sein. Viel besser. Besonders in Oslo, wo die Polizei bedauerlicherweise unterbesetzt und mit zu geringen Mitteln ausgestattet ist. Sieht man die Beamten bei der Arbeit, dann kann man den Eindruck bekommen, dass sie immer noch mit einem Handbuch von vor einem halben Jahrhundert ausgebildet werden, als Oslo so verschlafen, wohlerzogen und ausländerfrei war wie Andy Griffiths Mayberry. Letzten September beschwerte sich ein Vergewaltigungsopfer öffentlich, dass die Cops sechs Monate warteten, bis sie die Zeugenaussage ihres dreizehnjährigen Sohnes aufnahmen. Solche Geschichten sind alltäglich. Und nicht nur in Oslo: Diese verträumte Herangehensweise der Gesetzeshüter ist ein gewohntes Phänomen überall in den nordischen Ländern, wo das einzige wirkliche Verbrechen – so scheint es manchmal – darin besteht, zu irgendetwas ein Gefühl von Dringlichkeit zu zeigen.

Doch die Vergewaltigungszahlen in Skandinavien sind kein Fehler der Polizei. Wie inzwischen jeder ohne Scheuklappen weiß, handelt es sich hierbei um eine Geschichte gescheiterter Einwanderungspolitik und Islam, der Verachtung von Ungläubigen lehrt – besonders unverschleierte Frauen. So wie die muslimische Bevölkerung Skandinaviens angewachsen ist, sind es auch die Vergewaltigungsstatistiken.

Als ich vor zwei Jahren über die Vergewaltigungskrise in Oslo schrieb, hatten dessen Vergewaltigungsstatistiken die von Stockholm und Kopenhagen in den Schatten gestellt und der Stadt den Titel „Skandinaviens Vergewaltigungshauptstadt“ eingetragen. Seitdem sind allerdings die Vergewaltigungsfälle in Schweden jäh angestiegen. Daniel Greenfield berichtete im Januar: „Schweden hat jetzt die zweithöchste Anzahl der Vergewaltigungen weltweit, nach Südafrika, das mit 53,2 pro 100.000 sechsmal höher liegt als die Vereinigten Staaten. Statistiken legen inzwischen nahe, dass jede vierte schwedische Frau vergewaltigt werden wird.“ (Eine weitere Studie aus jüngster Zeit setzt Schweden auch an Nummer 2, hat aber Lesotho auf dem ersten Platz.)

Im Verlauf der letzten sieben Jahre hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden beinahe verdreifacht. Während der ersten sieben Monate diesen Jahres wurden in Stockholm eintausend Vergewaltigungen angezeigt – ein Sprung von 16 Prozent gegenüber dem letzten Jahr. In dreihundert Fällen waren die Opfer Mädchen unter 15 Jahren. Diesen Monat berichtete die dänische Zeitung Den Korte Avis, dass Vergewaltigung inzwischen in Schweden – wo die öffentliche Diskussion über Einwanderungsprobleme praktisch verboten ist – mindestens fünfmal üblicher ist als in Dänemark, wo das Thema seit Jahren offen diskutiert wird (was zu sanften Reformen führte, was die bien pensant-Schweden und -Norweger die Dänen als rassistisch kritisieren).

Es gibt überwältigende Anhaltspunkte dafür, dass Vergewaltiger in Schweden – wie die in Dänemark und Norwegen – in unverhältnismäßiger Zahl Muslime sind. Die schwedische Regierung sammelt Statistiken zu solchen Angelegenheiten, will sie aber nicht veröffentlichen. Wenn es in Schweden tabu ist die steigende Zahl der muslimischen Bevölkerung zu diskutieren, stellte Den Korte Avis fest, dann ist es noch mehr tabu, diese zur steigenden Zahl der Vergewaltigungen in Verbindung zu bringen. Eine unabhängige Studie kommt allerdings zu dem Schluss, dass 85 Prozent der Vergewaltiger in Schweden im Ausland geboren wurden – in erster Linie in Nordafrika, dem Nahen Osten und Südasien.

So wie sich die Vergewaltigungskrise Skandinaviens intensiviert hat, sind neue Merkmale entstanden. Zum einen hat sie sich aus den Städten in die Provinzen verbreitet. Es hat eine Anstieg der Arten von Vergewaltigung gegeben – beispielsweise Gruppenvergewaltigungen – die man vorher in Skandinavien so wie nicht kannte. Die heutigen Vergewaltigungen tendieren darüber hinaus dazu gewalttätiger zu sein als die der Vergangenheit.

Dann gibt es die zunehmende Zahl von Kinder-Vergewaltigungen- nicht nur Vergewaltigung von Kindern, sondern auch Vergewaltigung durch Kinder. Letzten November vergewaltigte in Malmö ein 17-jähriger afghanischer „Flüchtling“ brutal ein 14-jähriges Mädchen. (Der Staatsanwalt hätte eine Ausweisungsanordnung fordern können, entschied sich aber nur für die übliche – kurze – Gefängnisstrafe). Im Januar wurde in der selben Stadt ein 13-jähriges Mädchen von einer Gruppe aus vier Jungs vergewaltigt. Zwei der Täter wurden den Sozialdiensten übergeben, weil sie erst 13 und damit zu jung für Strafverfolgung waren; die anderen zwei, beide 15, wurden verhaftet und angeklagt, was ihren Rechtsanwalt empörte: Wie kann der Staat Kinder vor Gericht stellen!

Die Entschlossenheit, mit der die skandinavischen kulturelle Elite sich um die Wahrheit zu Vergewaltigung und Islam drückt, ist eisern. Früher in diesem Jahr veröffentlichte der norwegische Soziologe Preben Z. Møller „The Struggle over Rape“ (Der Kampf wegen Vergewaltigung), in der er „kulturelle“ Erklärungen für Vergewaltigungen zurückwies und argumentierte – als wäre das eine neue Idee! – dass Vergewaltigung ein Produkt von Armut und sozialer Ausgrenzung ist, „ein Weg für das Individuum in eine brutale Welt zu passen“. Wie sollen dann die anschwellenden Vergewaltigungszahlen in Schweden erklärt werden, das sich als Vorbild wirtschaftlicher Gleichheit und sozialer Inklusion betrachtet? Wie kann man die Korrelation zwischen den Vergewaltigungsdaten und den Einwanderungsdaten erklären? Doch der Humbug, mit dem Typen wie Møller hausieren gehen, machen sich die mächtigen Skandinavier zu eigen, die es vorziehen sich um die Wahrheit zu drücken statt sich damit zu befassen.

Und es sind nicht nur die Skandinavier. The Economist, der die Islamisierung Europas seit Jahren weißwäscht, nannte die hohen Vergewaltigungszahlen in Schweden „ein ziemliches Rätsel“; es hieß dort, „die wahrscheinlichste Erklärung“ dafür sei, dass „schwedische Frauen besonders selbstbewusst darin sind sexuelle Übergriffe anzuzeigen, während Frauen andernorts schweigen“. Natürlich wird die Tatsache, dass Schweden den zweithöchsten Prozentsatz an Muslimen hat, nicht erwähnt.

So läuft das. Derweil wurde wieder in Oslo letzten Freitag auf einer schicken Straße in der Innenstadt eine Frau vergewaltigt. Am selben Abend vergewaltigte ein Mann, der als „Afrikaner“ beschrieben wurde, eine Frau in Oslos vornehmem Viertel Grünerløkka brutal. (Nach Pakistanern sind Somalier Norwegens größte nicht westliche Einwanderergruppe.) Nach einem weiteren „afrikanischen“ Mann wird wegen der Vergewaltigung einer Frau in der idyllischen Telemark-Stadt Kongsberg gefahndet. Und, oh ja, am Wochendende davor gab es eine weitere Vergewaltigung im Slottsparken. Vielleicht ist es an der Zeit, dass die königliche Familie sich der Tatsache stellt, dass die Nachbarschaft den Bach runter geht und umzieht. Aber wohin?

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