Europa entschied sich seine Kinder dem islamischen Moloch zu opfern

Giulio Meotti, Israel National News, 23. Mai 2017

Was sind Kinder in einem hedonischtischen Europa wert? Was passiert mit den Pflichten des Herrschenden seine Bürger zu schützen?

Wann entschieden sich die europäischen Regierungen, dass unsere Kinder – von Nizza bis Manchester – dem radikalen Islam geopfert werden müssen und dass sie ein Fototermin für Zeitungen zu werden haben?

Europa weint um die unschuldigen Opfer. Dann stürzt es sich in seine träge Normalität und setzt die Plaudereien fort.

Es gibt einen Feind, der geschnappt und bekämpft werden muss, indem man den notwendigen Preis dafür zahlte die Freiheit und das Leben im Westen zu verteidigen. Und ja, es ist ein sehr hoher Preis.

Europa muss lernen auf die Art zu reagieren wie es Russland nach Beslan machte, die Schule in Ossetien, in der islamische Terroristen hunderte Kinder und Unschuldige abschlachteten. Oder wie die Israelis es nach dem Anschlag auf das Dolphinarium in Tel Aviv tat. Andernfalls wird Europa an den Punkt kommen, an dem die Soldaten Allahs von Tür zu Tür zur Strecke gebracht werden müssen, wie in Mossul und Raqqa.

„Est regis tueri cives.“ Es ist die Pflicht des Königs die Bürger zu beschützen. Oder glauben wir, dass wir, um weiterhin unseren bequemen Lebensstil genießen zu können, den islamischen Moloch füttern müssen, so wie den Gott von Karthago, der als Gegenleistung für den Erhalt der Stadt Kinderopfer forderte?

Noch ein weiterer Punkt: Ist es möglich, dass Europas Führungspolitiker sich entschieden haben den Kampf zu meiden, weil sie alle kinderlos sind? Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, der niederländische Premierminister Mark Rutte, der französische Präsident Emmanuel Macron, der schwedische Premierminister Stefan Löfven, Luxemburgs Premierminister Xavier bettel, die schottische Oberste Ministerin Nicola Sturgeon und der Chef der Europäischen Kommission Jean Claude Juncker haben eines gemeinsam: Sie sind allesamt kinderlos.

Sie haben den machtvollsten Angeil an der Zukunft des Landes, das sie führen. Kinder und Enkel zu haben beeinflusst den Wunsch sicherzustellen, dass sie Schutz und die besten Chancen in der Zukunft Erfolg zu haben erhalten. Vielleicht ist ein kinderloser Führungspolitiker nicht in der Lage weiter in die Zukunft zu blicken, als sein Leben dauern wird. In Israel wäre das undenkbar.

Selbstaufopferung, demografisch wie kulturell, ist die Bombe dafür, dass die Europäer Millionen unüberprüfte Muslime in ihre Länder lassen. Das hat verheerende Auswirkungen und die Vernichtung hunderter Jahre an kulturellem und zivilisiertem Fortschritt der Gesellschaft wird forciert.

Statt Kindern haben die Europäer einen matten Todeswunsch.

Der derzeitige europäische existenzielle Zustand wird von Emmanuel Macron personifiziert: Belibe an der Universität, bis du 38 bist, habe keine Kinder und verbringe zwei Monate im Jahr am Strand von Nizza, esse Gänsestopfleber und demonstriere für eine 28-Stunden-Woche.

Europäer, holt euch eure nationalen Identitäten zurück

Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 19. Mai 2017

Die europäische Geschichte ist voll von Kriegen, die in den massiven Gewaltausbrücken gipfelte, die die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts prägten, die die Grenzen Europas bis dem Punkt überschwemmten, dass sie „Weltkriege“ genannt wurden. Diese Kriege waren für eine unvorstellbare Menge an Leiden verantwortlich. Ganze Generationen junger europäischer Männer wurden vom Ersten Weltkrieg ausgelöscht. Rund 61 Millionen Menschen, mehr als die  Hälfte davon Zivilisten, verloren im Zweiten Weltkrieg ihr Leben. Es wurden Völkermorde begangen, ganze Städte vom Erdboden vertilgt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg reagierten Europa und seine Verbündeten auf das Trauma. Sie machten Nationalismus, Chauvinismus, Militarismus und Rassismus dafür verantwortlich. Sie kamen dazu patriotischen Äußerungen zu misstrauen, Grenzen und Barrieren für den freien Verkehr von Menschen und Waren nicht zu mögen. Sie entschieden sich eine neue Welt zu schaffen, in der die Kräfte, die zu den Schrecken des 20. Jahrhunderts führten, unterdrückt werden und in der Argumentation und Verhandlungen Krieg ablösen sollte. Sie schufen die UNO und ihre zahllosen Organisationen; und sie versuchten Europa zu einen, zuerst wirtschaftlich und dann kulturell; das Mittel dazu ist die EU.

Sie versuchten auch das Leben der Einzelnen zu verbessern, Hunger und Armut auszumerzen, allen freie Bildung zu bieten, soziale und wirtschaftliche Ungleichheit zu reduzieren, sicherzustellen, dass jeder, der arbeiten kann, eine Arbeitsstelle bekommt und dass diejenigen, die nicht arbeiten können, immer noch die Bedürfnisse des Lebens erfüllt bekommen. Die dickensschen Zustände des 19. Jahrhunderts sollten nicht wiederkommen; eine neue humanistische, universalistische, fürsorgende Ethik sollte den sozialen Darwinismus von früher ersetzen.

Die westliche Gesellschaft, dachte man, musste sich ändern. Krieg was ein Luxus, den man sich in einer Welt der Maschinengewehre, strategischen Bombardierungen und heute Atomwaffen und interkontinentalen ballistischen Raketen nicht leisten konnte. Oft wurde gesagt, dass ein dritter Weltkrieg das Ende des zivilisierten Lebens (wenn nicht gar allen Lebens) au dem Planeten mit sich bringen würde. Die Veränderungen wurden als evolutionäre Entwicklung betrachtet, um sich an eine neue Umwelt anzupassen. Die Dinge mussten sich ändern oder die Menschheit würde sich selbst vernichten.

Aber die durch Umweltdruck hervorgebrachten evolutionären Veränderungen können unbeabsichtigte Folgen haben. Eine genetisches Merkmal, das Schutz gegen Malaria bietet und das in Afrika aus diesem Grund üblich wurde, macht die Menschen auch anfällig für Sichelzellenanämie. Und die evolutionäre soziale und politische Veränderung in Europa und zu einem geringeren Grad in Amerika könnte geholfen haben einige der Gefahren zu vermindern, die die Zivilisation bedrohten, aber sie machte die westliche Gesellschaft auch anfälliger für andere.

Eine dieser Gefahren ist der islamische Jihad.

Eine Definition von Jihad ist „Kampf“ – der gewalttätig oder gewaltfrei sein kann – zur Errichtung der islamischen Herrschaft oder des islamischen Rechts (Schari’a). Douglas E. Streusand erklärt:

Für Juristen passt der Jihad in einen Kontext der in muslimische und nichtmuslimische Zonen geteilten Welt, den Dar al-Isalm (Wohnsitz des Islam) und den Dar al-Arb (Wohnsitz des Krieges). Dieses Modell impliziert immerwährenden Krieg zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, bis das Territorium unter muslimischer Kontrolle schluckt, was nicht unter dieser steht, eine Haltung, die vielleicht den Optimismus spiegelt, der aus den schnellen und weitreichenden arabischen Eroberungen resultierte. Den Dar al-islam auszuweiten bedeuet nicht die Vernichtung aller Nichtmuslime, nicht einmal ihre notwendige Bekehrung. Fakt ist, dass Jihand keine Zwangsbekehrung beinhalten kann, denn der Koran (Sure 2,256) erklärt ausdrücklich: „Es soll kein Zwang sein im Glauben.“ Der Jihad hat ein ausdrücklich politisches Ziel: die Errichtung muslimischer Herrschaft, die wiederum zweierlei Nutzen bringt: Sie artikuliert die Ablösung anderer Religionen und schafft Muslimen die Gelegenheit eine gerechte politische und soziale Ordnung zu schaffen.

Die „raschen und weitreichenden … Eroberungen“ im Westen wurden 1683 mit der Schlacht um Wien zum Stillstand gebracht, als die Truppen des osmanischen Sultans von den gemeinsamen Streitkräften der Habsburger-Monarchie, des polnisch-litauischen Staatenbundes und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation aufgehalten wurden. Bis dahin hatte der Islam einen festen Halt in Teilen von Asien, Afrika und Europa gefunden, aber mit der Zeit sollte die islamische Welt beginnen militärisch, wirtschaftlich und kulturell hinter dem Westen zurückzubleiben. Der lange Jihad hatte den Islam zu zweitgrößten unter den Religionen der Welt gemacht und einen großen Teil der bewohnten Erde in den Dar al-Islam (den Wohnsitz des Islam, d.h. unter islamische Herrschaft) gebracht, aber sein Vormarsch hatte geendet – zumindest bis vor kurzem.

Jihad muss nicht konventionelle Kriegsführung sein. Es ist möglich den Dar al-Islam durch Krieg auszuweiten, aber auch durch Subversion, über demografische Mittel – Migration und Fortpflanzung und durch da’wa (Missionierung), die absolut gewaltfrei erfolgen kann oder Terrorismus als Überzeugungskomponente enthalten kann.

Die heutige Schwäche des Westens hat es dem schwelenden islamischen Jihad erlaubt wiederaufzuleben. Heute ist jede Form des Jihad zu finden: Bewegungskrieg im Irak, Syrien und Afghanistan (Jihad kann genauso gegen „häretische“ Muslime geführt werden wie gegen Nichtmuslime); Infiltration, Suversion und da’wa, einschließlich Terrorismus in den USA; und natürlich der demografische Jihad in Europa.

In den USA hat die Muslimbruderschaft seit mehreren Jahrzehnten einen durchdachten Plan zur Subersion und da’wa gehabt. Sie hat Regierungsorganisationen infiltriert, darunter diejenigen, die mit der nationalen Sicherheit in Verbindung stehen. Bekehrungen zum Islam schossen nach dem 9/11 in die Höhe und die Zahl der Bekehrungen in Gefängnissen hat ebenfalls zugenommen (dieses Phänomen ist auch in anderen westlichen Ländern zu sehen). Es hat in den letzten Jahrzehnten eine Zunahme an muslimischer Einwanderung in die USA gegeben, aber natürlich ist das nicht mit der Massenmigration nach Europa vergleichbar.

Der niederländische Poltiker Geerd Wilders nannte den Zustrom von Muslimen nach Europa „einen Tsunami“ und der Ausdruck passt. Zusätzlich zu der großen Zahl an Immigranten tendieren sie dazu jünger zu sein und mehr Kinder zu bekommen als die einheimischen Europäer. In Deutschland lag die Geburtenrate 2016 bei 1,5 Kindern je Frau, weit hinter der Erhaltungsrate von 2,1; die dort lebenden ausländischen Frauen hatten 1,95 Kinder. Da die Menge der Immigration gerade erst in die Höhe schoss (2015 gab es 900.000 Anträge), können wir erwarten, dass diese Immigranten, wenn sie sich niederlassen, sogar noch mehr Kinder haben werden.

Der islamische Terrorismus in Europa hat zuletzt ebenfalls Schlagzeilen gemacht, darunter Massenmorde mit hoher Öffentlichkeitswirkung in Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Schweden und Belgien. Es hat auch eine Zunahme an „Vergehensterrorismus“ wie Belästigung von Juden gegeben, der zum Großteil von Muslimen begangen wird.

Im Vereinten Königreich wurde unfassbarem Verhalten von Muslimen (z.B. der Vergewaltigungsskandal von Rotherham) Jahre lang gestattet anzudauern, weil die Polizei und andere Amtspersonen Angst hatten als „rassistisch“ bezeichnet zu werden. In einem weiteren schockierenden Fall wurden an Sylvester 2015 in mehreren deutschen Städten tausende Frauen sexuell angegriffen. Von den Tätern wurden wenige vor Gericht gestellt.

Die massive Migration nach Europa wurde vom Schengen-Abkommen der EU erleichtert, das die freie Reise zwischen EU-Ländern erlaubt. In Kombination mit liberalen Asylregeln und lascher Durchsetzung konnte fast jeder in jedes Land kommen (die Regeln sind angezogen worden und die Durchsetzung verbesserte sich in einem gewissen Maß). Europas Mauern wurden nicht durchbrochen; es hat seine Tore freiwillig geöffnet. Besonders Deutschland hieß Migranten willkommen, von denen viele sich mit falschen Pässen als syrische Flüchtlinge ausgaben.

Lieder haben die evolutionären Veränderungen in der europäischen (wie auch in weniger starkem Ausmaß in der amerikanischen) Gesellschaft nach den Zweiten Weltkrieg den Kontinent im Verhältnis zum islamischen Jihad in Nachteil gesetzt. Die Jihadisten sind stark für ihre Sache engagiert, sogar in einige Fällen bereit ihr Leben in Selbstmordanschlägen zu opfern. Andererseits sind einheimische Europäer für ihren Glauben und ihre Nationen weniger stark engagiert. Zwar identifizieren sich 72% der Europäer als Christen, aber diese Zahl sinkt mit dem Zustrom von Nichtchristen und einer Zunahme derer, die „konfessionell ungebunden“ sind. Der Kirchenbesuch ist niedrig und liberale religiöse Leiter predigen gegen „Islamophobie“, statt gegen den Islam.

Nationalismus wird oft mit Faschismus verknüpft und Kritik an islamischer Ideologie mit Hassreden, das in einigen Ländern illegal ist und mit Geld- wie Haftstrafen bestraft werden kann. Damit ist europäisches Recht nach islamischen Blasphemiegesetzen ausgerichtet! Das ist ein besonders gefährlicher Trend, den Richard Landes „proleptisches [vorweggenommenes] Dhimmitum“ genannt hat, was er als „Übernahme der Anforderungen des Dhimmitums in Vorwegnahme muslimischer Herrschaft“ definiert.

Was wird dann dabei herauskommen? Wird die nicht assimilierte muslimische Bevölkerung wachsen, zusammen mit dem Terrorismus, Übertritten zum Islam, Nichtachtung liberaler Traditionen, Schikane von Juden und Frauen? Werden Tabus gegen die Beleidigung des Islam und der Muslime weiterhin die Verfolgung muslimischer Krimineller verhindern? Wird die europäische Gesellschaft sich damit wiederfinden sich islamischen Standards anzupassen statt andersherum? Und werden am Ende Länder wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland schariakonform werden?

Ich glaube, wenn die derzeitigen Trends anhalten, dann wird die Antwort „Ja“ lauten. Aber es gibt eine Alternative. Sie wird eine ernste Verschiebung der Einstellungen seitens eines Teils der einheimischen Europäer erfordern. Sie hatten Recht damit ihr Verhalten im 20. Jahrhundert zu bedauern und sie hatten recht den Versuch zu unternehmen sicherzustellen, dass das nicht noch einmal geschieht. Aber sie gingen zu weit, als sie ihre eigenen nationalen Identitäten verleugneten.

Wenn sie sich gegen die Jihadisten durchsetzen wollen, die wissen, wer sie sind und wofür sie kämpen, dann müssen sie sich um ihre eigenen Länder, ihre Geschichte, Traditionen und Religionen kümmern. Sie werden zuerst französisch oder deutsch sein müssen und erst dann Europäer (die Briten haben diese Entscheidung bereits getroffen). Sie werden Nationalismus und Patriotismus wieder neu annehmen müssen, die nicht dasselbe sind wie Faschismus. Sie werden sich mehr um das eigene Volk kümmern müssen als um andere, während sie mit diesen anderen immer noch wie mit menschlichen Wesen umgehen. Sie werden ihre eigenen Grenzen kontrollieren müssen.

Sie werden die hochwichtige Unterscheidung zwischen der Ideologie des Islam und den muslimischen Menschen treffen müssen und nachdrücklich ersterer eine Absage erteilen, während sie die Rechte Letzterer (und mit „Rechte“ meine ich Dinge wie das Recht auf Leben wo man möchte und das „Recht“ nicht beleidigt zu werden“ meine) schützen. Sie werden die Gesetze ihrer Nationen fair durchsetzen müssen.

Sie werden lernen müssen, dass es Dinge gibt, die nicht verhandelbar sind; und dass manche Meinungsverschiedenheiten nicht durch Reden gelöst werden können. Sie werden Streitkräfte unterhalten müssen, nur für den Fall, dass jemand versucht ihnen mit Gewalt wegzunehmen, was ihres ist.

Wiegen die Beiträge der europäischen Zivilisation, Shakespeare, Mozart, Michelangelo seine Fehler, moralischen Entgleisungen und gar abscheulichen Verbrechen auf und rechtfertigen seine fortgesetzte Existenz? Oder sollte es sich dem römischen und dem byzantinischen Reich anschließen, den Azteken und dem gesamten Rest im Mülleimer der Geschichte?

Die Europäer haben die Wahl.

Nach dem Terroranschlag: Business as usual

Kay Wilson, Facebook, 23. Mai 2017 (auch auf Israellycool)

Während die Polizei Körperteile britischer Kinder einsammelt, die in der Manchester Arena verteilt sind, wird berichtet, dass die britische Öffentlichkeit entschlossen ist mit „business as usual“ weiterzumachen.

Dieses Business as usual ist eine bewundernswerte Haltung, die dem britischen Volk half den Nazi-Blitzkrieg im Zweiten Weltkrieg zu überleben.

Aber das hier ist nicht der Blitzkrieg.

Denn während des Blitzkriegs hatten die Briten keine Angst zu sagen, wer ihr Feind ist. Da sie ihren Feind identifiziert hatten, bekämpften sie ihn und besiegten ihn. Sie gaben nicht nur ihrem Horror Ausdruck oder schickten ihre Gedanken oder sprachen ein Gebet oder zündeten eine Kerze an oder hielten eine Mahnwache.

Eigentlich ist es Business as usual, weil Business as usual der Widerwille ist der islamischen politischen Ideologie entgegenzutreten, die die britischen Lehrpläne infiziert, die britischen Medien infiziert und in sogenannten „Wohltätigkeitsorganisationen“ grassiert, die Spenden in die Finanzierung von Terror schleust. Dieses Business as usual wird auch in Predigten in britischen Moscheen verbreitet und ist in Stadtparks zu hören. Business as usual, kotzt Hass gegen Juden und Christen, Business as usual verunglimpft Zionisten, Business as usual marschiert auf englischen Kopfsteinpflaster-Straßen, und ordert die Einführung des Scharia-Rechts. Business as usual stellt sicher, dass britische jüdischen Schulen, britische jüdische Einrichtungen und britische Synagogen Tag und Nacht Schutz benötigen.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass das Leben nach einem Terroranschlag NICHT Business as usual ist. Und es kann nie Business as usual sein, denn Mord ist die kosmischste und irreparabelste Verletzung, die sowohl der Mensch als auch die Menschheit kennen. Mord beraubt Familien und plündert die ungeborenen Generationen. Mord quält Freunde. Mord reißt Seelen aus Gemeinschaften. Mord verletzt eine Nation und Mord schädigt unsere Welt irreparabel.

Business as usual sind die vertrauten Szenen persönlicher, emotionaler und kokllektiver Blutbäder. So werden die Dinge sein, bis die Menschen sich entscheiden, dass sie nicht länger bereit sind Business as usual hinzunehmen. Sie werden nicht länger bereit sein die Realität zu bestreiten. Sie werden nicht länger darauf verzichten dieses Böse mit den Wurzeln zu entfernen. Und sie werden nicht länger zulassen, dass im Namen der freien Meinungsäußerung diejenigen, die dagegen ihr Stimme erheben, verleumdet oder verhaftet werden.

Doch bis sie das tun, wird Business as usual eine stets vertraute Sichtweise der britischen Polizei und der britischen Krankenwagenbesatzungen sein, die Körperteile britischer Kinder von Mauern wie der britischen Kulturarena kratzen.

Unbegreiflich? Nein, logisch!

«Es ist unbegreiflich, dass jemand ein fröhliches Popkonzert ausnutzt, um so vielen Menschen den Tod zu bringen oder ihnen schwere Verletzungen zuzufügen. (…) Dieser mutmaßliche terroristische Anschlag wird nur unsere Entschlossenheit stärken, weiter gemeinsam mit unseren britischen Freunden gegen diejenigen vorzugehen, die solche menschenverachtenden Taten planen und ausführen. Den Menschen in Großbritannien versichere ich: Deutschland steht an Ihrer Seite.» (Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU))

Das schreibt DIE WELT in den Politiker-Reaktionen auf den Terroranschlag am Dienstagabend in Manchester.

Frau Merkel findet es also unbegreiflich? Wieso eigentlich? Was glaubt unsere Bundeskanzlerin denn, was für Leute das sind, die Terroranschläge verüben? Irgendwelche Pussies mit schlechtem Gewissen, wenn sie irgendeinem Menschen einen Kratzer zufügen?

Hat Frau Merkel noch nicht mitbekommen, was diese Leute in Syrien, dem Irak, in Nigeria, Ägypten, Somalia, auf den Philippinen, in Afghanistan und wer weiß wo noch überall anrichten?

Wie dumm, verblendet, ignorant oder einfach nur bescheuert muss man eigentlich sein, um eine solche Aussage von sich geben zu können?

Nein, Frau Merkel (und all die anderen Führungspolitiker, Staatslenker, Superjournalisten und „Experten“, die es so gibt: Dieser Anschlag ist nicht unbegreiflich. Er ist nur logisch. Diese Leute, die solche Anschläge verüben, tun das ganz gezielt und ihrem Glauben entsprechend.

Was sonst ist denn der „Sinn“ von Terror? Terror soll Schrecken und Angst verbreiten. Terror soll die Leute vor Angst in die Knie zwingen. Wo kann das besser geschehen als mit jungen Menschen, Kindern? Eltern würden sich für ihre Kinder opfern; sie werden sich erniedrigen und sich Terroristen beugen, wenn sie glauben, dass das ihre Kinder retten kann. Und so schätzen die Terroristen uns ein.

Diese Aussage von Frau Merkel ist einfach Schwachsinn. Sie müsste doch eigentlich die Ideologie begreifen, die dahinter steckt. Dass diese Terroristen ihrem Gott folgen, seine Anweisungen in Reinkultur umsetzen. Aber nein, hier macht (nicht nur) sie sich immer noch vor, dass man mit diesen Typen rational reden, an ihre Menschlichkeit appellieren kann. Und dann kommt der nächste Anschlag und sie wundert sich, dass das alles nichts nutzt?

Welche Folgen wird dieser Anschlag haben? Ich wette: eigentlich keine. Die Schwüre, dass es keinen Generalverdacht geben darf, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, dass die Terroristen irregeleitet sind werden alle wieder heruntergebetet werden. Und dann geht man zur Tagesordnung über, betreibt ineffektiven Aktionismus und steht beim nächsten Massenmord wieder wie der Ochs vorm Berge und ist ratlos ohne Ende. Warum?

Weil man die Augen vor Fakten verschließt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Weil die politisch korrekten Einstellungen alles bestimmen, nicht das, was tatsächlich ist. Lasst bloß keine Wirklichkeit dem Wunschdenken in die Quere kommen!

Es ist unbegreiflich? Eins ist unbegreiflich: Wie die Welt heute auf den Kopf gestellt wird, um nur ja nichts akzeptieren zu müssen, was man nicht sehen will. Wie mit der Wirklichkeit umgegangen wird, um nur ja nicht zugeben zu müssen, dass die eigene Ideologie die Welt schlichtweg nicht erklären kann, dass sie falsch ist, dass sie aufgegeben werden muss. Dass eine neue Herangehensweise nötig ist, die unbequem ist, die gefährlich ist, die Opfer erfordert – die aber das Problem angeht, statt diejenigen, die das Problem aufzeigen und damit anecken.

Ob wir das je erleben werden? Was ist dafür nötig? Müssen wirklich erst Tausende, Zehntausende ermordet werden, bis es bei unseren fehlgeleiteten „Eliten“ Klick macht?

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– lesenswert dazu: Ahnungslosigkeit? Unfähigkeit? Verantwortungslosigkeit? Weltfremdheit? (Die Achse des guten, 24.05.2017)

Das Problem ist nicht der Islamische Staat, sondern islamischer Hass

Raymond Ibrahim, 10. Mai 2017 (FrontPage Magazine)

Eine Lüge verbirgt die Wahrheit. Und hässliche, aber verborgene Wahrheiten haben nie eine Chance eingestanden, angegangen und gebessert zu werden. Wegen dieser einfachen Binsenwahrheit hat eine der größten Lügen unserer Zeit – dass im Namen des Islam begangene Gewalt nichts mit dem Islam zu tun hat – einen eigentlich schwachen Islam zur Geißel der modernen Welt gemacht, ohne das es ein Zeichen der Erleichterung am Horizont gibt.

Daher ist es nützlich die von den Lügnern in Regierung, Medien und akademischer Welt verwendeten Hauptstrategie zu entlarven: 1) die arttypischen, aber chronischen täglichen Berichte über muslimische Gewalt gegen Nichtmuslime rund um den Globus werden ignoriert; 2) nur spektakuläre muslimische Gewalt werden angesprochen, die dann, weil sie fast immer von professionellen Jihadistengruppen begangen werden, als begrenzte, zeitweilige, örtliche Probleme dargestellt werden können: Besiegt diese bestimmte „Terrorgruppe“ und das Problem verschwindet.

Als Beispiel brachten Sie bitte die islamischen Angriffe auf christliche Kirchen. Letzten Monat, als zwei ägyptische Kirchen mit Bomben angegriffen wurden, was zu 51 Toten Gläubigen führte, stellte jedermann rasch heraus, dass etwas namens „ISIS“ – das natürlich „nichts mit dem Islam zu tun hat“ – dafür verantwortlich war.

Ostersonntag 2016 wurden fast 5.000km von Ägypten entfernt in Pakistan rund 70 Christen bei einem Bombenanschlag getötet, der sich ausdrücklich gegen Osterfeiern richtete. Damals wurde uns erzählt, dass etwas namens „Taliban“ – hat ebenfalls nichts mit dem Islam zu tun – dafür verantwortlich war.

Derweil werden rund 5.000km westlich von Ägypten, in Nigeria, Christen ebenfalls angegriffen. Dort sind 11.500 Cristen getötet und 13.000 Kirchen zerstört worden. Nach Angaben der offiziellen Darstellung ist etwas namens „Boko Haram“ dafür verantwortlich. Das ist eine weitere Gruppe, die gewohnheitsmäßig an Weihnachten und Ostern Kirchen bombardiert; eine weitere Gruppe, von der uns erzählt wird, das sie „nichts mit dem Islam zu tun hat“, sondern ein begrenztes, zeitweiliges und örtliches Problem ist: Besiegt sie und das Problem verschwindet.

Das Problem besteht nicht nur darin, dass die Lügner in den Medien, der Regierung und der akademischen Welt es ablehnen die Zusammenhänge herzustellen und darauf bestehen jede der erwähnten Gruppen als eigene, eingeschränkte Gruppe mit unterschiedlichen „politischer“ oder „territorialer“ Motivation zu behandeln – wovon nichts mit dem Islam zu tun hat. Das größere Problem ist: Gewöhnliche Muslime, die nicht „ISIS“, „Taliban“, „Boko Haram“ oder „Al-Qaida“ genannt werden, begehen ähnliche Taten – und das regelmäßiger – obwohl dies von den Großen Medien selten erwähnt wird, damit die Leute nicht anfangen die Zusammenhänge herzustellen.

Folglich sind, obwohl ISIS den Bombenanschlag vor Ostern auf eine Kirche für sich beanspruchte, sind es gewöhnliche ägyptische Imame, „die der Öffentlichkeit über Lautsprecher Hass und Gewalt gegen Christen predigen“; es sind gewöhnliche Muslime, die „alle zwei oder drei Tage“ Christen verfolgen; gewöhnliche Muslime, die Muslime randalieren und töten, wann immer ein Gerücht aufkommt, dass eine Kirche gebaut werden soll oder dass ein junge Kopte Mohammed „lästerte“ oder dass ein Christ mit einer muslimischen Frau ausgeht. Kurz gesagt: Es sind gewöhnliche Muslime – nicht ISIS – die dafür sorgen, dass Ägypten der schlimmste Staat des 21. Jahrhunderts ist, um dort als Christ zu leben.

Gleichermaßen sind es, auch wenn die Taliban die Osterbomben von 2016 für sich reklamieren, gewöhnliche Muslime, die in Pakistan Christen fast täglich diskriminieren, verfolgen, versklaven, vergewaltigen und ermorden, was diesen Staat zum viertschlimmsten der Welt macht, um dort als Christ zu leben. Und obwohl Boko Haram immer für die spektakuläreren Anschläge auf Christen und ihre Kirchen verantwortlich gemacht wird, sind es gewöhnliche Muslime, einschließlich muslimischer Fulani-Hirten, die Nigeria zum zwölftschlimmsten Staat macht, um dort als Christ zu leben.

Das ist das wahre Problem. Während die Medien die Terrorgruppen als Verantwortliche für besonders spektakuläre Anschläge nennen mögen, werden wenige zugeben, dass Muslime allgemein überall in der Welt ähnliche Gewalttaten und Intoleranz gegen Nichtmuslime betreiben. In der Tat sind Muslime – aller Rassen, Nationalitäten, Sprachen und soziopolitischen und wirtschaftlichen Hintergründe, kaum nur „Terrorgruppen“ – verantwortlich für die Verfolgung von Christen in der 50 schlimmsten Staaten der Welt dafür Christ zu sein. Entsprechend ist, was „extremistische“, „terroristische“ und „militante“ Gruppen tun, nur die auffällige Spitze des Eisbergs dessen, was Muslime überall auf der Welt tun. (S. die Berichte „Muslim Persecution of Christians[1], die ich seit Juli 2011 jeden Monat zusammenstelle und die die pausenlose Diskriminierung, Verfolgung und Blutbad bezeugen. Jeder monatliche Bericht enthält Dutzende Gräueltaten, von denen die meisten rund um die Uhr berichtet würden, würden sie von Christen an Muslimen verübt.)

Es ist es wert wiederholt zu werden: Die Medien decken den Islam nicht nur, indem sie vorgeben, die von islamischen Gruppen gegen Nichtmuslime verübten spektakulären Anschläge seien begrenzt, lokal und überaus unbedeutend, „haben nichts mit dem Islam zu tun“. Sie decken den Islam, indem sie nicht über die tagtägliche Verfolgung von nicht muslimischen Erfahrungen durch die Hände gewöhnlicher Muslime – muslimischer Einzelpersonen, muslimischer Mobs, muslimischer Polizei und muslimischer Regierungen (einschließlich Amerikas engster „Freunde und Verbündeter“) – und kaum nur muslimische „Terroristen“. Sie wagen es nicht die Zusammenhänge herzustellen und ein ganzheitliches Bild anzubieten, das dies nicht nur diese oder jene Gruppe anklagt, sondern den Islam allgemein.

Entsprechend muss die Welt weiterhin unter islamischer Aggression leiden. Diese Lügen haben nict nur erlaubt, dass in der muslimischen Welt zahllose Unschuldige in Vergessenheit verfolgt wurden, sondern sie haben erlaubt, dass dieselbe Verfolgung in Amerika und Europa Einzug hält, in jüngster Zeit über Massenimmigration.

Die Tatsache bleibt: Eine hässliche Wahrheit muss erst einmal eingeräumt werden, bevor sie behoben werden kann. Es mag schwer sein eine hässliche Wahrheit zuzugeben – dass der Islam, nicht der „radikale Islam“ Hass auf und Gewalt gegen Nichtmuslime fördert – aber alles darunter wird einfach nur weiter die Lüge nähren, hießt: weiterhin Jihad und Terror nähren.

Kurz gesagt: Das Problem besteht weniger im „Islamischen Staat“; es besteht im islamischen Hass. Ersterer ist nur eine der vielen zweitweise vorhandenen und historischen Erscheinungsformen des Letzteren, der als integraler Teil des Islam Zeit und Raum überschreitet.

[1] Verfolung von Christen durch Muslime