Das „Amselfeld“: Der 630 Jahre alte Grund dafür, dass Osteuropäer den Islam nicht mögen.

Raymond Ibrahim, 15. Juni 2019

Gemälde der Kosovo-Schlacht von Peter Radicevic, 1987

Warum Osteuropäer unwilliger sind muslimische Migranten aufzunehmen als ihre westlichen Gegenüber, kann zu den Umständen um eine ausschlaggebende Schlacht zurückverfolgt werden, die des Kosovo, die vor genau 630 Jahren, am 15. Juni 1389 stattfand. Darin kämpften muslimische Invasoren gegen osteuropäische Verteidiger oder die Vorfahren der vielen heutigen Osteuropäer, die dem Islam Widerstand leisten.

Weil der Jihad so alt ist wie der Islam, ist er von verschiedenen Völkern die Jahrhunderte hindurch (Araber im Nahen Osten, Mauren/Berber und Afrikaner in Spanien und Westeuropa usw.) betrieben worden. Das erfolgreiche Eindringen des Islam in Osteuropa wurde von den Türken betrieben, insbesondere von dem Stamm, der im westlichsten Anatolien (Kleinasien) siedelte und damit am nächsten an Europa, den osmanischen Türken, benannt nach ihrem Gründer Osman Bey. Als er 1323 im Sterben lag, lauteten seine Abschiedsworte an seinen Sohn und Nachfolger Orhan: „Verbreite den Islam mit deinen Waffen.“

Das machte sein Sohn dann auch; der Reisende Ibn Batutua, der Orhan einst in Bursa traf, beobachtete, dass obwohl der Jihaidist einige hundert byzantinische Festungen erobert hatte, „er nie einen ganzen Monat in einer Stadt blieb“, weil er „ständig gegen die Ungläubigen kämpft und sie belagert“. Christliche Städte fielen wie Dominosteine: 1329 Smyrna, 1331 Nicäa und 1337 Nicomedia. Bis 1340 befand sich ganz Nordwest-Anatolien unter türkischer Kontrolle. Inzwischen und um einen europäischen Zeitgenossen zu zitieren, „trennte die Feinde des Kreuzes und die Mörder der Christen, das sind die Türken, von Konstantinopel lediglich ein Kanal von drei oder vier Meilen.“

Bis 1354 schafften es die osmanischen Türken unter Orhans Sohn Suleiman die Dardanellen zu überqueren und die aufgegebene Festung Gallipoli zu besetzen, womit sie erstmals in Europa Fuß fassten. „Wo es Kirchen gab, zerstörte er sie oder wandelte sie in Moscheen um“, schreibt ein osmanischer Chronist: „Wo es Glocken gab, zerbrach Suleiman sie und warf sie ins Feuer. So gab es anstelle von Glocken Muezzine.“

Von allem christlichen „Dreck“ gereinigt, wurde Galliopoli, wie ein späterer osmanischer Bey prahlte, „der muslimische Hals, der jede christliche Nation verschlingt – der die Christen erstickt und vernichtet.“ Aus dieser zerfallenen, aber strategisch platzierten Festungsstadt begannen die Osmanen einen Terrorfeldzug durch das Land, immer in der Überzeugung, das Werk Gottes zu tun. „Sie leben vom Bogen, dem Schwert und Ausschweifungen, fanden Gefallen daran Sklaven zu nehmen, verschrieben sich Mord, Plünderung, Beutezug“, erklärte Gregory Palamas, ein orthodoxer Metropolit, der in Gallipoli gefangen genommen wurde; er fügte hinzu: „Und sie begehen nicht nur diese Verbrechen, sondern sie glauben sogar – was für eine Verirrung – dass Gott ihnen dafür Anerkennung zollt!“

Nach Orhans Tod 1360 und unter seinem Sohn Murad I. – dem ersten seiner Linie, der den Titel „Sultan“ annahm – begann der westwärts gerichtete Jiahd in den Balkan ernsthaft und war nicht aufzuhalten. Bis 1371 hatte er Teile Bulgariens und Mazedoniens in sein Sultanat annektiert, das nun Konstantinopel so umschloss, dass „ein Bürger das Reich einfach dadurch verlassen konnte, dass er durch die Stadttore ging“.

Es überrascht daher nicht, dass, als Prinzi Lazar von Serbien (geb. 1330) Murads Invasionskräfte 1387 besiegte, „es stürmischen Jubel der Slawen des Balkans gab. Serben, Bosnier, Albaner, Bulgaren, Wallach und Ungarn aus den Grenzprovinzen sammelten sich allesamt um Lazar wie nie zuvor, entschlossen die Türken aus Europa zu vertreiben“.

Murad reagierte auf diese Unverfrorenheit am 15. Juni 1389 im Kosovo. Dort kämpfte eine Koalition mit serbischer Mehrheit, verstärkt durch Kontingente aus Ungarn, Polen und Rumänien – zwölftausend Mann unter der Führung von Lazar – gegen dreißigtausend Osmanen unter der persönlichen Führung des Sultans. Trotz des anfänglichen Gusses türkischer Pfeile donnerte die serbische schwere Artillerie durch die osmanischen Frontlinien und brach den linken Flügel auf; die osmanische Rechte unter Murads älterem Sohn Bayezid schwenkte um und umfasste die Christen. Der chaotische Zusammenstoß ging Stunden weiter.

In der Nacht vor der Schlacht flehte Murad Allah an ihm „die Gunst zu erweisen für den wahren Glauben zu fallen, also um den Märtyrertod.“ Irgendwann gegen Ende der Schlacht wurde sein Gebet erhört. Nach Angaben der Tradition bot Miloš Obilić, ein serbischer Ritter, an zu den Osmanen überzulaufen; seine Bedingung war, dass ihm angeischts seines hohen Rangs erlaubt werde sich vor dem Sultan selbst zu ergeben. Sie brachten ihn vor Murad und nachdem Milos in falscher Unterwerfung niederkniete, stürzte er sich auf den muslimischen Kriegsherrn und rammte ihm einen Dolch tief in den Bauch (andere Quellen sagten: „mit zwei Stößen, die am Rücken wieder austraten“). Die ansonsten langsamen Wachen reagierten damit den Serben in Stücke zu hacken. Blutüberströmt und Blut spuckend lebte Murad lange genug, um zu sehen, wie sein Erzfeind, der inzwischen gefangen genommene Lazar, vor ihn gebracht, gefoltert und enthauptet wurde. Als kleiner Ausgleich mochte das ein Lächeln auf das Gesicht des sterbenden Märtyrers gebracht haben.

Murads Sohn Bayezid übernahm sofort das Kommando. „Seine erste Tat als Sultan bestand darin, über der Leiche seines Vaters den Tod seines Bruders durch Strangulation zu befehlen. Das war Jakub, sein Mitkommandeur in der Schlacht, der sich auf dem Feld einen Ruf und Beliebtheit bei seinen Truppen erworben hatte.“ Als Nächstes brachte Bayezid die Schlacht zu einem entscheidenden Ende; er warf alles, was ihm zur Verfügung stand, auf den Feind, was zum Abschlachten auch des letzten Christen führte – aber noch mehr seiner eigenen Leute in dem Prozess.

Auf das riesige Feld an Leichen strömten derart viele Vögel und schlemmten, dass die Nachwelt sich an den Kosovo als „Amselfeld“ erinnerte. Obwohl das praktisch ein Unentschieden war – oder bestenfalls ein Pyrrhus-Sieg für die Osmanen – fühlten die Serben, mit zu Beginn weniger Ressourcen am Start im Vergleich zum aufkommenden muslimischen Reich, den Schmerz stärker.

In den auf die Schlacht im Kosovo folgenden Jahren wurde die osmanische Kriegsmaschine unaufhaltbar: die Nationen des Balkan wurden von den Muslimen erobert – nachdem es ein Jahrtausend an Jihadkriegen widerstanden hatte, fiel Konstantinopel 1453 selbst dauerhaft an den Islam – und sie blieben Jahrhunderte lang unter osmanischer Herrschaft.

Das kollektive Gedächtnis der Osteuropäer für die nicht allzu weit zurückliegenden Erfahrungen mit und unter dem Islam sollten nie unterschätzt werden, wenn man bedenkt, warum sie im Vergleich zu ihren westlichen, liberalen Gegenübern beträchtlich skeptischer – wenn nicht regelrecht feindselig – dem Islam und seinen Migranten gegenüber sind.

So erklärte der ungarische Premierminister Victor Orbán einmal:

Wir wollen Frankreich, Belgien und alle anderen Länder nicht kritisieren, aber wir glauben, dass alle Länder ein Recht haben zu entscheiden, ob sie eine große Anzahl Muslime in ihren Ländern haben wolln oder nicht. Wenn sie mit ihnen zusammenleben wollen, können sie das. Wir wollen das nicht und ich denke wir haben das Recht zu entscheiden, dass wir keine große Zahl an muslimischen Menschen in unserem Land haben wollen. Die Folgen davon eine große Zahl an muslimischen Gemeinschaften zu haben mögen wir nicht, wie wir sie in anderen Ländern sehen und ich sehe keinen Grund dafür, dass irgendjemand sonst uns zwingen sollte Möglichkeiten zu schaffen in Ungarn auf eine Art zusammenzuleben, die wir nicht haben wollen… Ich muss sagen, wenn es um Zusammenleben mit muslimischen Gemeinschaften geht, sind wir die einzigen, die Erfahrung haben, denn wir hatten die Gelegenheit diese Erfahrung 150 Jahre lang durchzumachen.

Und diese Jahre – von 1541 bis 1699, als das islamisch-osmanische Reich Ungarn besetzte – sind reichlich bestückt mit Massakern, der Versklavung und der Vergewaltigung von Ungarn.

Die Schlacht von Lepanto: Ein militärischer und ein „Sieg für die Moral“ über den Islam

Raymond Ibrahim, 8. Oktober 2019

Zeichnung der Folter und folgenden Häutung von Marco Bragadin, weil er die Einladung zum Islam ablehnte.

Der heutige Tag war geschichtlicher Zeuge eines der umwälzendsten Zusammenstöße zwischen dem Islam und dem Westen – einer, bei dem letzerer ersteren ausnahmsweise zerschlagen und gedemütigt hat. 1570 landeten die muslimischen Türken – im Gestalt des osmanischen Reiches – auf der Insel Zypern, was Papst Pius V. veranlasste 1571 eine Art „Heiliger Liga“ der maritimen katholischen Saaten zu fordern, die vom spanischen Reich geführt wurde. Bevor sie Zypern erreichen und befreien konnten, wurde die letzte Festung in Famagusta durch Verrat eingenommen.

Nach dem Versprechen sicheren Abzugs, wenn sie sich ergeben, hatte der osmanische Kommandeur Ali Pascha – wegen seines frommen Hintergrunds als Müezzinzade („Sohn des Muezzin“) bekannt – sein Wort gebrochen und ein massives Abschlachten begonnen. Er befahl dem Festungskommandeur Marco Antonio Bragadin Nase und Ohren abzuhacken. Ali lud dann den verstümmelten Ungläubigen ein den Islam und das Leben anzunehmen: „Ich bin Christ und so will ich leben und sterben“, antwortete Bragadin. „Mein Körper gehört euch. Foltert ihn, wenn ihr wollt.“

Also wurde er an einen Stuhl gefesselt, wiederholt am Mast einer Galeere hochgezogen und unter  Spott ins Meer fallen gelassen: „Sieh, ob du deine Füße sehen kannst, großer Christ, ob du Hilfe für Famagusta kommen sehen kannst!“ Der verstümmelte und halb ertrunkene Mann wurde dann in die Nähe der St. Nicholas-Kirche getragen – heute eine Moschee – und an eine Säule gebunden, wo er langsam bei lebendigem Leib gehäutet wurde. Die Haut wurde hinterher mit Stroh ausgestopft und zu einer makabren Puppe des toten Kommandeurs genäht; dann paradierte man ihn unter Spott vor den höhnenden muslimischen Eroberern herum.

Die Nachricht davon und andere fortgesetzte Gräueltaten und Kirchenschändungen auf Zypern und Korfu brachten die Heilige Liga auf und sie setzte Segel gen Osten. Ein Blutbad folgte, als die beiden gegnerischen Flotten – 600 Schiffe und 140.000 Mann, von beiden auf osmanischer Seite mehr – schließlich aufeinander trafen und am 7. Oktober 1571 vor der Westküste Griechenlands bei Lepanto zusammenprallten. Ein Zeitgenosse gibt an:

Die größere Heftigkeit der Schlacht dauerte vier Stunden an und war so blutig und entsetzlich, dass die See und das Feuer eins zu sein schienen, rot vor Blut, bedeckt mit maurischen Mänteln, Turbanen, Köchern, Pfeilen, Bögen, Schilden, Rudern, Kisten, Behältern und anderer Kriegsbeute und vor allem menschlichen Leichen. Christen wie Türken, einige tot, andere verwundet, manche auseinandergerissen und wieder andere noch nicht ihrem Schicksal ergeben im Todeskampf, ihre Kraft mit dem Blut aus ihren Wunden dahinschwindend, das in solchen Mengen floss, dass das gesamte Meer davon gefärbt war, aber trotz all des Leides waren unsere Männer nicht von Mitleid für den Feind bewegt … Obwohl sie um Gnade bettelten wurde auf sie geschossen und mit Piken eingestochen.

Der Schlüsselmoment kam, als die Flaggschiffe der gegnerischen Flotten, die osmanische Sultana und die christliche Real, ineinander krachten und sich gegenseitig enterten. Chaos setzte ein, als überall Männer miteinander rangen, selbst die Großadmiräle wurden in dem Getümmel gesehen. Ali Pascha feuerte Pfeile und Don Juan schwang den Säbel und das Kriegsbeil, jeweils eins davon in jeder Hand.

Am Ende „gab es eine unendliche Zahl Toter“ auf der Real, während „eine enorme Anzahl großer Turbane, die so zahlreich zu sein schienen wie es der Feind gewesen, auf der rollenden Sultana zu sehen waren – die Köpfe noch darin.“ Der Don tauchte lebend auf, der Pascha jedoch nicht.

Frühes Gemälde der Schlacht von Lepanto

Als die Mitglieder der türkischen Zentral-Flotte Alis Kopf auf einer Pike auf der Sultana sahen und ein Kreuz, wo vorher die Flagge des Islam flatterte, setzte massive Demoralisierung ein und der Nahkampf auf dem Wasser war bald vorbei. Die Heilige Liga verlor zwölf Galeeren und zehntausend Mann, aber die Osmanen verloren 230 Galeeren – von denen 117 von den Europäern gekapert wurden – und dreißigtausend Mann. Es war ein Sieg erster Klasse und die gesamte Christenheit – katholisch, orthodox und protestantisch – jubelte.

Praktisch gesprochen änderte ich jedoch wenig. Zypern wurde von der Heiligen Liga nicht befreit. „Indem wir euch Zypern abrangen, haben wir euch einen Arm abgeschlagen“, erinnerten die Osmanen den venezianischen Botschafter ein Jahr später. „Indem ihr [bei Lepanto] unsere Flotte besiegt habt, habt ihr uns den Bart geschoren. Ein einmal abgeschlagener Arm wird nicht wieder nachwachsen, aber ein geschorener Bart wächst dem Rasierten um so besser nach.“

Trotzdem bewies der Sieg, dass die erbarmungslosen Türken, die in vorangehenden Jahrzehnten und Jahrhunderten einen Großteil Osteuropas erobert hatten, aufgehalten werden konnten. Lepanto legte nahe, dass die Türken mit einem Frontalangriff besiegt werden konnten – zumindest auf dem Meer, das seit kurzem die neuesten Jagdgründe der islamischen Mächte geworden war. Wie Miguel Cervantes, der bei der Schlacht dabei war, den Don Quixote so bewegt sagen ließ: „Dieser Tag … war für die Christenheit so freudig, weil die ganze Welt erfuhr, wie falsch es gewesen war zu glauben, die Türken seien auf See unsichtbar.“

Moderne Historiker bestätigen diese Einstellung. Der Militärhistoriker Paul K. Davis gibt an: „Mehr als ein militärischer Sieg war Lepanto einer für die Moral. Jahrzehnte lang hatten die osmanischen Türken Europa Angst eingejagt und die Siege von Süleiman dem Prächtigen verursachten dem christlichen Europa schwere Sorgen … Christen jubelten über diesen Rückschlag für die Osmanen. Der Nimbus der osmanischen Macht wurde durch diese Schlacht beträchtlich getrübt und das christliche Europa ermutigt.“

Egal wie spektakulär, der Seesieg konnte jedoch die Macht nicht erschüttern, die vor allem eine Landmacht war – so dass mehr als ein Jahrhundert später, 1683, rund 200.000 bewaffnete Osmanen bis nach Wien vorgedrungen waren und es belagerten.

Aber das – und was danach bis heute geschah – ist eine andere Geschichte.

Die vielen Gesichter des Jihad

Raymond Ibrahim, 26 August 2019 (FrontPage Magazine)

Eine der langjährigsten Rechtfertigungen für den Islam lautet, dass das arabische Wort Jihad nicht „heiliger Krieg“ bedeutet, wie frühe Forscher (zumeist Orientalisten) es oft übersetzten. Stattdessen, werden wir wiederholt erinnert – besonders von den notorischen Weißwäschern des Islam – dass Jihad einfach „sich bemühen“ für etwas bedeutet, ohne notwendige Konnotation zu Gewalt.

Das stimmt zwar absolut, doch ironischerweise unterstreicht es auch nur, wie gefährlich, vielgesichtig und zersetzend der Jihad in Wahrheit ist.

Lassen Sie uns mit der Ethymologie beginnen. So übersetzt das maßgebliche Dictionary of Modern Written Arabic von Hans Wehr die Drei-Konsonanten-Wurzel j-h-d (von der das Wort Jihad sich ableitet): „streben, sich bemühen, hart arbeiten, bestrebt sein, und sich wegen oder für etwas [nämlich dem Islam] erschöpfen“.

1961 veröffentlicht – das heißt vor dem Zeitalter der politischen Korrektheit – legt das akademisch rigorose Wörterbuch auch Wert darauf, unter j-h-d und das passende Wort jihad zu schreiben und dieses als „Kampf, Schlacht“ zu übersetzen; „Jihad, heiliger Krieg gegen die Ungläubigen als eine religiöse Pflicht“.

Es gibt einen sehr guten Grund für diese eingetragene Unterkategorie. Historisch offenbarte sich der Jihad natürlich als ein „heiliger Krieg gegen Ungläubige“; er kreiste um die Ausweitung (gelegentlich, wie während der Kreuzzüge, Verteidigung) der Grenzen des Islam.

Jahrhundert um Jahrhundert bestand die einzige Art, wie muslimische Imperien auf nichtmuslimisches Territorium ausgedehnt werden konnten, in offensiver Kriegsführung. Nichtmuslime, pflichteifrig ihrem Glaubens und Erbe gegenüber, wollten sich dem Islam nicht ohne Kampf unterwerfen; Militär – islamische Invasion und Eroberung – war die einzige Möglichkeit.

Die Zeiten haben sich geändert. Mit dem modernen, meteorhaften Aufstieg des Westens – wirtschaftlich, militärisch und wissenschaftlich – hat eine laxe, wenn nicht gar leichtgläubige Einstellung obsiegt, die es einigen Muslime erlaubt mit der Wurzel der Bedeutung des Jihad zu spielen. Wenn sie den Ungläubigen nicht länger mit Hilfe von konventionellem Krieg unterwerfen können, dann können sie zumindest aus der erwähnten Definition zitieren: „sich bemühen, hart arbeiten, bestrebt sein, und sich wegen oder wegen etwas erschöpfen“ – und zwar den Islam stärker als den Westen zu machen. xxx

Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten, die sowohl im Koran als den Hadithen empfohlen wird, kennt man als jihad al-mal – der „Geld-Jihad“. Statt physisch am Jihad teilzunehmen, unterstützt ein Muslim ihn finanziell oder materiell. Das war früher die Verantwortung des Kalifats; heutzutage und ohne Kalifat finanzieren Alltagsmuslime – einschließlich der im Westen lebenden – den Jihad mit ihren zakat oder „Almosen“. Zum Beispiel wies die US-Regierung die Holy Land Foundation – einst die größte islamische Wohlfahrtsorganisation in den USA – als Terrororganisation aus, die sich der Finanzierung des Jihad/Terrorismus gegen Israel widmete.

Zwei andere „Unternehmungen“ sind subtiler. Früher nutzlos gegen Europäer der Vormoderne, sind sie heute beide höchst effektiv gegen deren westliche Nachkommen – und werden von diesen weithin ignoriert.

Die erste ist der demografische Jihad – auch als „Baby-Jihad“ bekannt (jihad al-wilada). Muslimische Männer „streben“ danach sich mit so vielen Frauen wie möglich zu vermehren – muslimisch oder nichtmuslimisch – um die Reihen der Muslime gegenüber zunehmend  unreproduktiven Ungläubigen zu ehren. Das ist nicht nur eine wollüstige Rationalisierung für rechtswidrigen Sex; islamische Geistliche loben dieses „Bemühen“ als legitimen Jihad. Sein Erfolg ist in Westeuropa sichtbar, wo einige Regionen heute mehr neugeborene Babys namens Mohammed haben als traditionelle, lokale Namen. Das ist der wahre Impuls hinter dem Mantra „der Islam ist die am schnellsten wachsende Religion der Welt“.

Die andere besonders effektive Form des „Strebens“ hat viele arabische Namen, jihad al-kalam, jihad al-lissan, jihad al-galan –der Jihad der Worte, der Zungen, der Stifte – und kann mit Hilfe eines einzelnen Wortes verstanden werden: Propaganda. Ob schriftlich oder mündlich, hier besteht der Hauptzweck der Muslime darin den Islam mächtig zu machen und/oder den Westen zu demoralisieren. Dieser Jihad taucht in der Regel als Verteidigung des Islam und Polemik gegen den Westen auf – und vieles davon ist durch und durch gelogen ist; er kommt von muslimischen Akademikern, Aktivisten,  Journalisten, Politikern und anderen.

Zum Beispiel als der Schriftsteller Qasim Raschid seinen „Stift“ verwendete, um die ungläubige Leserschaft der Washington Post zum Wort Jihad zu täuschen – mit der Aussage, das gelte nur für defensiven, niemals für offensiven Krieg – betrieb er selbst Jihad. Ein weiteres aktuelles Beispiel betrifft das Council of American-Islamic Relations (CAIR), einen „Mitverschwörer“ der erwähnten Holy Land Foundation, das sich als „Bürgerrechtsgruppe“ ausgibt. Um das Wissen des US Army War College dazu lahmzulegen, wie man islamischen Terrorismus erfolgreich bekämpft, schrie CAIR „Rassismus“, was das College prompt zu Appeasement veranlasste.

Kurz gesagt: Ja, das Wort „Jihad“ meint nicht einfach „heiliger Krieg“ um den Islam stärker als die Ungläubigen zu machen; er bedeutet alle „Bestrebungen“, jede Art von „Streben“ oder „Mühe“, die den Islam gegenüber den Ungläubigen stärkt. Diese Tatsache anzuführen, wie die Apologeten es oft tun, sollte nicht weniger, sondern mehr Besorgnis bezüglich des Jihad schaffen.

Über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart nachzudenken bietet eine abschließende Lektion: Historisch hat keine Menge an Worten – Lügen, Propaganda, sogar Schmeicheleien – jemals ausgereicht den Islam stärker als den Westen zu machen. Die Europäer vor dem 20. Jahrhundert zu beschuldigen „islamophob“, „rassistisch“ zu sein oder „Multikulturalismus“ dringend zu benötigen, war, wie man sich vorstellen kann, nutzlos. Dazu brauchte es – Invasionen und Eroberungen (wie ich es in Sword and Scimitar umfassend dokumentiert habe) – altmodische Kriegsführung.

Heute bleiben viele Muslime auf den Jihad gegen den Westen und seiner Unterwerfung eingeschworen. Aber auch wenn sie nicht auf konventionellen Krieg zurückgreifen können – sie müssen das auch nicht. Worte, Worte und mehr Worte – verdreht und falsch und doch immer noch den Westen manipulierend – reichen völlig aus.

Vergewaltigung und Sklaverei: Der tatsächliche „kulturelle Austausch“ des Islam mit dem Westen

Das British Musuem versucht einer üblen Wahrheit entgegenzutreten, die in westlicher lange festgehalten wurde.

Raymond Ibrahim, FrontPage Mag, 16. August 2019

Das British Museum kündigte vor kurzem eine „Sonderausstellung“ an, die im Oktober 2019 eröffnet werden soll und den Titel „Inspired by the East: How the Islamic World Influenced Western Art“ trägt (Inspiriert vom Osten: Wie die islamische Welt die westliche Kunst beeinflusste). Nach Angaben des Museums soll sie „Stereotype“ zu Muslimen überwinden und wird „hervorheben, wie ausgiebig und andauernd der kulturelle Austausch zwischen dem Westen und der islamischen Welt gewesen ist“.

Es gibt natürlich einen weniger bewundernswerten „kulturellen Austausch zwischen dem Westen und der islamischen Welt“, der Generationen von europäischen Malern „beeinflusste“ – einen, der erst vor kurzem Schlagzeilen machte, viele auf beiden Seiten des Atlantiks „triggerte“ und möglicherweise diese neue Ausstellung in Reaktion darauf auslöste: die sexuelle Versklavung europäischer Frauen durch Muslime.

Um den Mai 2019 – und um die offensichtliche Bedrohung herauszuheben, die muslimische Migranten für deutsche Frauen darstellen – begann die Alternative für Deutschland (AfD), eine 2013 gegründete politische Partei, ein Gemälde zu verwenden, das 1866 in Frankreich erschaffen wurde und den Titel „Sklavenmarkt“ trägt. Das Gemälde zeigt „einen schwarzen, offenbar muslimischen Sklavenhändler, der für eine Gruppe Männer eine nackte junge Frau mit weit hellerer Haut zur Untersuchung zur Schau stellt“, wahrscheinlich in Nordafrika. Die AfD setzte Bilder des Gemäldes auf Plakate mit dem Slogan: „Damit Europa nicht zu Eurabia wird.“

Der Direktor des Clark Art Institute in Williamstown (Massachusetts), das das Originalgemälde ausstellt, reagierte mit einem heftigen Protest und forderte die deutsche Partei auf „die Verwendung dieses Gemäldes zu unterlassen“ (obwohl es im öffentlichen Raum gezeigt wird). Andere Elemente in Deutschland reagierten mit Taten, so dass „Partei-Mitarbeiter wiederholt neue Plakate aufhängen mussten, nur um zu erleben, dass sie in der nächsten Nacht wieder zerstört wurden“.

Was soll man von all dem halten? Objektiv porträtiert das fragliche Gemälde „Sklavenmarkt“ eine Realität, die sich im Verlauf der Jahrhunderte unzählige Male abgespielt hat: Muslime aus Afrika und dem Nahen Osten haben es schon lange auf europäische Frauen abgesehen – dermaßen, dass sie über die Jahrhundert Millionen von ihnen versklavt haben.

Die muslimische Nachfrage nach – in den Worten eines Historikers – „Blondinen mit weißer Haut, mit glattem Haar und blauen Augen“ ist bis zum Propheten des Islam, Mohammed, zurückzuverfolgen, der seine Anhänger damit lockte Jihad gegen das benachbarte Byzanz zu führen, indem er anführte, blonde („gelbe“) Frauen würden als potenzielle Konkubinen auf sie warten.

Mehr als ein Jahrtausend lang danach überredeten islamische Kalifate, Emirate und Sultanate – der Variante Araber, Berber, Türken und Tataren – ebenfalls ihre Männer zum Jihad gegen Europa, indem sie dessen Frauen anführten (und später sexuell versklavten). Entsprechend, schreibt Dario Fernandez-Morera, wurde al-Andalus [das islamische Spanien], weil die Omajjaden blonde und rothaarige Frauen aus Franken und Galizien besonders schätzten, zum Zentrum für den Handel und die Verteilung von Sklavinnen“.

Tatsächlich war die unersättliche Nachfrage nach hellhäutigen Frauen so groß, dass es nach Angaben von M.A. Khan, einem indischen Autor und ehemaligen Muslim, „unmöglich ist den Islam vom Wikinger-Sklavenhandel zu trennen, weil die Versorgung absolut dazu gedacht war die nicht nachlassende Nachfrage nach hochpreisigen weißen Sklavinnen“ und „weißen Sex-Sklavinnen zu stillen“. Emmet Scott geht weiter und argumentiert: „Es war die Nachfrage des Kalifats nach europäischen Sklavinnen, die das Wikinger-Phänomen überhaupt erst herbeiführte“.

Was Zahlen angeht, gab es nach Angaben der konservativen Schätzung des amerikanischen Professors Robert Davis „[allein] von1530 bis 1780 fast mit Sicherheit eine Million und höchstwahrscheinlich bis zu eineinhalb Millionen weiße, europäische Christen, die von Muslimen der Berberküste versklavt wurden“, d.h. in Nordafrika, dem vielsagenden Schauplatz des Gemäldes. 1541 „wimmelte Algier vor christlichen Gefangenen [aus Europa] und es wurde zum allgemeines Sprichwort, dass ein christlicher Sklave selten ein fairer Tausch für eine Zwiebel war“.

Ohne zahllose sexuell versklavte europäische Frauen – manche aus so fernen Orten wie Dänemark und sogar Island entführt – die für den Preis von Gemüse verkauft wurden, wundert es kaum, dass europäische Beobachter im späten 18. Jahrhundert vermerkten, dass „die Einwohner von Algier eine recht weiße Hautfarbe haben“.

Um den habgierigen und unermüdlichen Drang der muslimischen Sklavenindustrie weiter zu unterstreichen, bedenken Sie Folgendes: Ihren ersten Krieg führten die Vereinigten Staaten – noch bevor sie einen Präsidenten wählen konnten – gegen dieselben islamischen Sklavenhändler. Als Thomas Jefferson und John Adams den Botschafter der Berber fragten, warum seine Landsleute amerikanische Seeleute versklavten, „antwortete der Botschafter uns, dass es in den Gesetzen ihres Propheten begründet sei, dass es in ihrem Koran geschrieben stand, dass … es ihr Recht und ihre Pflicht sei Krieg gegen sie [Nichtmuslime] zu führen, wo immer sie zu finden seien und alle zu Sklaven zu machen, die sei gefangen nehmen können“.

Man kann sagen, dass die Lage für Osteuropäer schlimmer war; die Sklavenmärkte des osmanischen Sultanats waren Jahrhunderte lang so überflutet mit Sklavenfleisch, dass Kinder für Pfennige verkauft wurden, „eine sehr schöne Sklavin wurde für ein Paar Stiefel getauscht und vier serbische Sklaven wurden für ein Pferd gehandelt“. Auf der Krim wurden etwa drei Millionen Slawen von den Tataren, muslimischen Verbündeten der Osmanen, versklavt. „Die jüngsten Frauen wurden für schmalose Genüsse behalten“, beobachtete in Litauer im siebzehnten Jahrhundert.

Ähnliche Gemälde wie das fragliche – so Jaroslav Čermák’s „Die Entführung einer herzegowinischen Frau“ (1861) – porträtieren diese osteuropäischen Realitäten: „Verstörend und extrem aufrüttelnd stellt es eine weiße, nackte Christin dar, die von den osmanischen Söldnern aus ihrem Dorf entführt wird, die ihren Ehemann und ihr Baby getötet haben.“

Selbst die Einzelheiten des Gemäldes/Posters „Sklavenmarkt“, das eine nackte und hellhäutige Sklavin darstellt, die von potenziellen Käufern begrabscht wird, geben die Realität wieder. Auf Grundlage eines Dokuments aus dem zwölften Jahrhundert, das sich mit Sklavenauktionen in Cordoba beschäftigt, rieben die muslimischen Händler „die Sklavenmädchen mit dunklerer Haut mit Salben ein, um sie ‚hübscher‘ zu machen“. Dann kleidete der muslimische Händler „sie alle in transparente Kleider“ und „sagt den Sklavenmädchen, sie sollten sich alten Männern und schüchternen Männern unter den potenziellen Käufern gegenüber kokett verhalten, um sie vor Verlangen verrückt zu machen“.

Kurz gesagt: Empörung über die Verwendung des Gemäldes „Sklavenmarkt“ durch die Alternative für Deutschland – die zum Teil von der neuen Ausstellung des British Museum als „Gegenmittel für Stereotype“ initiiert sein dürfte – ist nur ein weiterer Versuch die Wahrheiten der muslimisch/westlichen Geschichte zu unterdrücken und zu beschönigen, besonders ihre krasse Fortsetzung in der Gegenwart. Denn die Kernaussage dieses Gemäldes – muslimische Männer, die hellhäutige Frauen begrabschen und sie sexuell ausnutzen – hat in ganz Westeuropa ein alarmierendes Niveau erreicht, besonders in den beiden fraglichen Staaten Deutschland und Großbritannien.

Anmerkung: Die oben wiedergegebenen historischen Ereignisse, Statistiken und Zitate – und weitere dieser Art – sind in dem Buch des Autors vollständig dokumentiert: Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West

Der gefährliche Drang Islamophobie mit Antisemitismus abzugleichen

Islamophobie gründet, wie ein Großteil des muslimischen Diskurses, auf Besitzergreifung und Umkehrung der jüdischen Erfahrungen und Prinzipien.

Melanie Phillips, JNS.org, 27. Juni 2019

Die in Somalia geborene Kongressabgeordnete Ilhan Omar (Demokratin, Minnesota), die eine Reihe antisemitischer Äußerungen getätigt hat, ist derzeit in eine Kontroverse um ihre Ehegeschichte verwickelt. Als die Behauptungen um ihre Bigamie und Immigrationsbetrug 2016 erstmals aufkamen, beschuldigte Omar die involvierten Journalisten der „Islamophobie“.

Omar erhob zudem eine Behauptung, die immer mehr zu hören ist: dass Muslime nur deshalb als Antisemiten bezeichnet werden, weil sie Muslime sind. Mit anderen Worten: Jeder, der muslimischen Antisemitismus anprangert, ist islamophobisch.

Diese verdrehte Behauptung ist eine Art muslimischen Antisemitismus unaussprechbar zu machen.

Die Behauptung ist zusammen mit der Botschaft zu hören, das Islamophobie das Äquivalent des Antisemitismus ist – eine Gleichsetzung, die auch von der Führung des britischen Judentums gemacht wird. Das ist erschreckend, weil es eine moralisch bankrotte und gefährliche Äquivalenz ist.

Zwar sind einige Menschen gegenüber Muslimen echt vorurteilsbelastet – so wie einig jeden hassen oder fürchten, der nicht wie er selbst ist – aber Islamphobie wurde von der Muslimbruderschaft als Möglichkeit erfunden legitime Diskussion jeglicher Fehler in der islamischen Welt zum Schweigen zu bringen.

Vor ein paar Tagen intensivierte Pakistan den Druck. Die UNO-Initiative stützend sagte Pakistans Botschafterin Maleeha Lodhi, Islamophobie sei „heute der am stärksten vorherrschende Ausdruck von Rassismus und Hass gegen ‚den Anderen‘.“

Das ist völlig falsch. Abgesehen von der Tatsache, dass der Islam keine Rasse, sondern eine Religion ist, ist der wahre Hass auf „den Anderen“ heute Antisemitismus. Und diejenigen, die dieses Gift aus Prinzip streuen, sind die politisch Linken zusammen mit der muslimischen Welt.

In Großbritannien ist die Labour Party erschüttert von seuchenartigem Antisemitismus ihrer Mitglieder. Eine detaillierte Umfrage der Universität Oslo aus dem letzten Jahr stellte fest, dass in Skandinavien, Deutschland, Großbritannien und Frankreich die meiste antisemitische Gewalt von Muslimen verübt wird.

Das ist wegen des als Islamophobie bezeichneten Terrors weitgehend unsagbar; diese ist Hohn, der gegen jeden angewendet wird, der muslimischen Antisemitismus anprangert. Aus diesem Grund ist die Erklärung von UNO-Generalsekretär António Guterres von dieser Woche, er würde „weiterhin antisemitischen Rassismus und jede andere Form von Hass anprangern“, womit aber auch alle Kritik am Islam unter exakt diesem Schirm verboten werden soll, gefährliche Heuchelei.

Denn muslimischer Antisemitismus schürt und legitimiert westlichen Antisemitismus und seine zeitgenössischen Mutationen: Antizionismus und die Dämonisierung und Delegitimierung Israels. Die Weigerung Muslime zu kritisieren bedeutet, dass der überreizte Diskurs antijüdischen Hasses, der durch die islamische Welt strömt, besteht aus Ritualmordvorwürfen, verwirrten Verschwörungstheorien und paranoiden Fantasien, die in der breiteren westlichen Gesellschaft normal geworden ist.

Muslimische Ideologen erklären offen, dass das, was sie vor allem motiviert, ihr Hass nicht nur auf Israel, sondern auf die Juden ist.

Der Führer der Hisbollah, Scheik Hassan Nasrallah, hat gesagt: „Wenn wir die gesamte Welt nach einer feigeren, abscheulicheren, schwächeren und kraftloseren Person absucht, was Psyche, Geist, Ideologie und Religion angeht, würden wir niemanden wie den Juden finden. Beachten Sie, dass ich nicht Die Israelis sage.“

Früher diesen Monat sagte der irakische Kleriker Abd Al-Salam Zain Al-Abidin im irakischen Fernsehen, dass der Koran sich so sehr auf die Juden konzentriert, wie er es tut, weil sie der „Erbfeind“ der Muslime sind.

Die palästinensischen Araber pumpen psychotische, naziartige Ehrverletzungen und Verleumdungen gegen Juden hinaus. Ende letzten Jahres sagte ein Prediger, typisch für das PA-Fernsehen, Juden „geben ihre Krallen, wann immer sich ihnen die Chance bietet … immer kämpfend, immer intrigierend und immer Verschwörungen gegen die Menschheit anzettelnd…“

Die erstickenden Auswirkungen des Islamophobie-gleicht-Antisemitismus-Sprachbildes bedeutet allerdings, dass wenige das Konzept der Islamophobie selbst fundamental antijüdisch ist.

Der Grund ist, dass Islamophobie, wie ein Großteil des muslimischen Diskurses, auf einer Inbesitznahme und Umkehrung jüdischer Erfahrung und Prinzipen gründet.

Die Islamisten erfanden „Islamophobie“, weil sie das bekommen wollten, von dem sie (fälschlich) glaubten), es seien die Vorteile des Antisemitismus für die Juden – Schutz vor Kritik. Das ist der Grund, dass sie behaupten, die beiden seien gleich.

Aber der große Unterschied ist, dass Antisemitismus ein wahres Vorurteil ist, denn Juden sind unschuldig, was die ihnen zugeschriebenen grotesken Untaten angeht. Im Gegenteil, während viele Muslime anständige Leute sind, die keiner Fliege etwas zuleide tun würden, ist der Islam eine reale, historische Quelle der Unterdrückung, fanatischen Gewalt und Kolonialkriege.

Immer wieder mal macht sich muslimisches Denken jüdische Erfahrungen zueigen und kehrt sie um, damit man Israel und die Juden dämonisieren kann.

Die Juden sind das einzige Volk, für das das Land Israel je das nationale Königreich war, hundert Jahre bevor der Islam auch nur gegründet wurde. Trotzdem sagen die Muslime (lächerlicherweise), dass sie das Eingeborenenvolk im Land sind.

Gazas islamistische Kriegsherren begehen Kriegsverbrechen, indem sie auf israelische Zivilisten zielen. Dennoch sagen Muslime, Israel sei Kriegsverbrechen schuldig, obwohl die IDF heldenhaft alles unternimmt, um keine arabischen Zivilsten zu töten und ein Verhältnis von toten Zivilisten zu Kämpfern, die drei- bis viermal besser ist, als das von amerikanischen oder britischen Streitkräften in ihren Kriegen erzielten.

Juden wurden aus arabischen Ländern ethnisch gesäubert; trotzdem behaupten Muslime, Israel würde die Palästinenser ethnisch säubern, eine aberwitzige Behauptung, bedenkt man, dass die arabische Bevölkerung in den umstrittenen Gebieten und dem Gazastreifen sich seit 1948 mehr als vervierfacht hat.

Israel gibt allen Juden das Recht nach Israel zurückzukehren; die Muslime behaupten ein „Rückkehrrecht“ in ihren angeblichen Staat Palästina zu haben, nicht Israel. Sie behaupten die Palästinenser seien die „neuen Juden“ der Welt.

In Großbritannien beschuldigt eine Kampagne der ehemaligen Vorsitzenden der Konservativen Partei, Baroness Warsi, Islamophobie zu ächten, die konservative Partei der institutionellen Islamophobie und der Leugnung der Islamophobie. Das ist eindeutig ein Versuch britischer Muslime sich die moralische Überlegenheit anzueignen, die heute angeblich die britischen Juden als Resultat des nicht angesprochenen Antisemitismus in der Labour Party belegt wird.

Antijüdische Aneignung und Umkehr sind für den Islam fundamental. Ein Grund, warum die Existenz Israels als jüdischer Staat Anathema ist, besteht darin, dass der Islam lehrt, die realen, authentischen Juden seien … die Muslime. Das erklärte Osama bin Laden in seinem Brief an das amerikanische Volk:

„Es sind die Muslime, die die Erben Mose (Friede sei mit ihm) sind und die Erben der wahren Thora, die nicht verändert wurde. … Wenn die Anhänger Moses in der Thora ein Recht auf Palästina versprochen worden ist, dann sind die Muslime die Nation, die dessen würdig ist.“

Da fromm Muslim glauben, der Islam sei perfekt und alles andere sei Gebiet des Teufels, wird muslimische Aggression gegen Juden und andere zu Selbstverteidigung, während Verteidigung dagegen zur Aggression wird.

Alle, die die Sache der Palästinenser befürworten, machen bei dieser surrealen Agenda der Aneignung und Umkehrung mit. Im Gegenzug spielt das direkt dem postmodernen Diskurs im Westen in die Hände, wo in Übereinstimmung mit dem Dogma der säkularen Ideologien vom Multikulturalismus bis zur Umweltschutzreligion Lügen als Wahrheit geglaubt werden und Wahrheit als Lügen verachtet wird.

Wie der Islam gründen diese Ideologien ebenfalls darauf die Welt perfektionieren zu wollen, Agenden, die keinen Widerspruch dulden und die verlangen, dass Abweichler vernichtet werden.

Wenn Sie das Gefühl haben in einem furchterregenden, verwirrenden und unheimlichen Spiegelkabinett zu Antisemitismus, Israel und Islamophobie zu leben, dann ist das der Grund dafür.

Können Muslime vom Zionismus lernen?

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Die Ursprünge des zeitgenössischen europäischen Antisemitismus entstammen weit verbreiteter, uralter negativer Stereotype zu Juden. Mehr als tausend Jahre ist es Juden nicht möglich gewesen in Europa über längere Zeiträume in Frieden zu leben. Negative Einstellungen gegenüber Juden sind mit der europäischen Kultur seit vielen Jahrhunderten verwoben. Das zeitgenössische Symbol der Gefühle der Unsicherheit der europäischen Juden ist die Notwendigkeit der Bewachung von Synagogen und jüdischen Institutionen.

Die Geschichte des Antisemitismus unterscheidet sich enorm von der der Islamophobie. Die Wurzeln Letzterer in Westeuropa sind jung. Islamophobie schreibt allen Muslimen negative Charakterzüge zu. Anscheinend übernehmen Muslime heute allmählich die Rolle der Hauptaußenseiter in Europa von den Juden. Das wird von einer Reihe Faktoren ermöglicht. Einer davon ist, dass es in Westeuropa bis zu 20 Millionen Muslime gibt. Die Zahl der Juden beträgt weniger als 1,5 Millionen.

Es gibt andere, weniger sichtbare Faktoren. Zu diesen gehört, dass der Islam eine Missionierungsreligion ist. Fast alle Muslime oder ihre Vorfahren kamen erst während der letzten Jahrzehnte in Westeuropa an. Einige von ihnen versuchten einheimische Europäer zu konvertieren und sie von der Leitkultur des Kontinents abzubringen. Das immens schlimme Betragen einiger Muslime spielt bei der Islamophobie ebenfalls eine Rolle. Ein Großteil des muslimischen Terrorismus hängt mit der Sichtweise der Kriminellen zu den islamischen Bräuchen zusammen. Der Ruf „Allahu Akbar“, der muslimische Terroranschläge manchmal begleitet, drückt das aus.

Terroristische und kriminelle Taten stärken weit verbreitete negative Stereotype gegenüber allen Muslimen. Es spielt keine Rolle, ob sie Salafisten sind oder Nichtgläubige. In der Denkweise von Europäern, die diese insgesamt negativen Stereotype glauben, sind alle Muslime gleich. Für viele ist die Unterscheidung zwischen Islamisten und Muslimen ein Spiel für die politisch Korrekten. Die Erklärung „Der Islam gehört zu Europa“, die von Politikern manchmal abgegeben wird, wird ähnlich gesehen.

Es gibt verschiedene Gründe für diesen Anstieg von nationalistischem Populismus in den meisten Ländern Westeuropas. Terrorismus im Namen des Islam, extreme Kriminalität seitens mancher Muslime und muslimische Forderungen an die Gesellschaft sind nur ein Teil davon. Populistische Parteien nutzen sie jedoch als zentrales Mittel in ihrer Propaganda. Viele andere haben zudem verstanden, dass der Multikulturalismus ein unangebrachtes Konzept ist. Ohne eine Leitkultur werden die europäischen Gesellschaften stetig weiter ausgehöhlt.

Es ist viel daraus zu lernen, wie die muslimische Realität in Europa von einem Insider gesehen wird. Der ehemalige Leiter des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen sagte bei einem Vortrag vor kurzem über die Diskussion des poltischen Islam: „Der Extremismus ist leise und wird aus meiner Sicht vielfach unterschätzt“.[1] Er stellte heraus, dass das ein Ergebnis der Konzentration der Aufmerksamkeit auf Terrorismus ist. Maaßen fügte hinzu: „Es sind keine Hit-Teams, die den Islamismus bei uns regelmäßig verbreiten.“ Er bemerkte weiterhin, dass die Protagonisten des politischen Islam oft gut gebildet sind und als gut integriert gelten.

Maaßen beschwerte sich, dass es im Kampf gegen den radikalen Islam keine Unterstützung durch moderate oder säkular Muslime gibt, besonders angesichts der Tatsache der Vielzahl kleiner Muslimorganisationen in Deutschland. Er machte dann eine potenziell explosive Anmerkung, die von den Medien kaum bemerkt wurde. Maaßen sagte, es sei extrem schwierig muslimische Organisationen anzuführen, die nicht von den deutschen Geheimdiensten beobachtet werden.“

Er ging noch weiter und sagte, die Behörden bezuschussen manchmal muslimische Organisationen, obwohl sie von den Inlandsgeheimdiensten vor ihnen gewarnt werden. Er fasst die deutsche Situation so zusammen: Islamisten im Land können vieles tun, was in arabischen Staaten nicht erlaubt ist. Maaßen bezeichnete die Lage in Deutschland als „einen Wilden Westen für Islamisten“.[2] Wenn diese Ansichten des Geheimdienstes von den Medien übernommen werden, wird es die Position der Muslime in der deutschen Gesellschaft weiter verkomplizieren.

Um den Beginn des 20. Jahrhunderts begannen die Zionisten sich zu organisieren. Die Gründer der Bewegung erkannten, dass sie unabhängig davon, was Juden machten, niemals „normale“ Bürger Europas sein würden. Juden bleiben Außenseiter, egal, wie viel einige für die europäischen Gesellschaften in den Naturwissenschaften, der Industrialisierung, der Medizin, Wohltätigkeit und vielen anderen Bereichen geleistet haben. Ein paar Jahrzehnte später sollten Assimilation und illusionäre Integration in die Mainstream-Gesellschaften keinen Juden vor den Gaskammern schützen.

Somit führten negative Stereotype über Juden, ursprünglich von der Christenheit vorangetrieben und von der Nazi-Propaganda weiter hochgeschaukelt, in den Völkermord des Zweiten Weltkriegs. Es gab über die deutschen und österreichischen Anhänger der völkermörderischen Nazi-Ideologie hinaus viele, die kollaborierten. Heutzutage beschäftigen sich viele Juden mit der Frage, ob es für sie und insbesondere für ihre Kinder in Europa überhaupt eine Zukunft gibt. Daher sind die Dogmen des Zionismus immer noch von Bedeutung.

Wenn Juden Zweifel bezüglich ihrer Zukunft in Westeuropa haben, sollten Muslime die ihre auch infrage stellen? Ein neuer Holocaust an ihnen ist unwahrscheinlich. Werden antimuslimische Bewegungen, die in den letzten Jahrzehnten begonnen haben sich organisieren, verschwinden oder an Stärke zunehmen? Der Grad der Empfindungen ihnen gegenüber mag von Land zu Land unterschiedlich sein. Eine Vielzahl an Faktoren wird den Ausgang beeinflussen. Können Muslime realistisch hoffen sich in Europa voll zu integrieren?

Wird all dies zu einer bedeutenden Bewegung bei europäischen Muslimen führen sich zu überlegen, dass sie in muslimischen Ländern besser aufgehoben sind, selbst wenn diese ärmer sein sollten? Es gibt auch ideologische Strömungen im Islam, die behaupten, dass Muslime in Ländern leben sollten, in denen der Islam die vorherrschende Religion ist. Inzwischen geht der Netto-Zustrom von Menschen aus muslimischen Ländern nach Europa weiter.

Das Hauptproblem der zionistischen Führung war, dass es kein jüdisches Land gab, in das man gehen konnte. Der jüdische Staat musste mit Blut, Schweiß und Tränen errichtet werden. Muslime, die Europa verlassen, können versuchen ihren Platz in einem der mehr als 50 Länder mit muslimischer Mehrheit finden. Es gibt bereits viel, das Muslime vom Zionismus lernen können. Die Zeit wird erweisen, ob die zu ziehenden Lektionen weiter zunehmen werden.

[1] www.welt.de/politik/deutschland/article193332151/Auftritt-in-der-Union-Maassen-warnt-im-Berliner-Kreis-vor-Gift-des-Extremismus.html

[2] ebenda

Belagerte Christenheit (Medien verstecken es)

Vater Mark Hoges, The Horn News, 3. Mai 2019

Ostersonntag wurden drei christliche Kirchen in Sri Lanka mit einer Reihe koordinierter islamischer Selbstmord-Bombenanschläge gesprengt, wozu Hotels und Häuser in christlichen Vierteln gehörten. Fast 300 Personen wurden getötet, darunter 45 Kinder und mindestens 500 wurden verletzt.

Die Terroristen schlugen während freudvollen Ostergottesdiensten zu mit der Absicht so viele Christen wie möglich zu töten.

Aber dieses Oster-Blutbad war kein lokales Phänomen.

Fakt ist: das ist zunehmend üblich.

Horn News sprach mit Raymond Ibrahim, einem Experten für koptisch-islamische Beziehungen, der die das US Strategic Command, die Defense Intelligence Agency, den Kongress und anderen Regirungsgremien unterrichtete. Ibrahim sagte uns, das Abschlachten in Sri Lanka ist nur der jüngste in der 1.400 Jahre langen Geschichte Islamischen Terrors.

„Ob in Sri Lanka oder Ägypten oder Frankreich, islamische Anschläge auf Kirchen sind ein Phänomen, das nicht nur Kontinente, sondern auch Jahrhunderte überspannt“, erklärte der Regionalspezialist für arabische Sprache und den Nahen Osten der Library of Congress.

Und in den letzten Jahren nimmt auch die Häufigkeit mörderischer Anschläge auf Christen ebenfalls zu.

Die Selbstmordbomber von Sri Lanka gehörten einer lokalen radikalislamischen Terrorgruppe an, die bei der Regierung von Sri Lanka für ihre Gewalt gegen Christen bekannt ist. Sri Lankas Militär-Geheimdienst wurde sogar von friedlichen Muslimvertretern gewarnt, dass die Terroristen glauben sie „müssen im Namen der Religion töten“.

Sri Lankas Gesundheitsminister Rajitha Senarathne hielt Beweise fest, die belegten, „dass es ein internationales Netzwerk gab, ohne dass diese Anschläge keinen Erfolg hätten haben können“.

Der Führer von ISIS, Abu Bakr al-Baghdadi, pris das Massaker als „Allah“ dienend. Seine Medienfassade „Amaq“ nannte die Selbstmordbomber „Kämpfer des Islamischen Staates“ und gab zu, dass das Gemtezel gewollt an „dem Ungläubigen-Feiertag“ verübt wurde.

Der nach seiner erfolgreich von der durch die Administration Trump geführten internationalen Koalition besiegte, landlose IS nutzt das Internet um Terror zu koordinieren.

Der religiöse „Völkermord“ in Sri Lanka, wie ihn der Europa-Abgeordnete Antonio Tajani die Bombenanschläge nannte, überrascht leider nicht – ist nicht einmal ungewöhnlich.

Am Ostersonntag 2016 bombten islamische Terroristen mehr als 70 Menschen in Pakistan zu Tode. Letzten Mai trafen Islamisten drei Kirchen in Indonesien und ermordeten 28 Menschen. Im Januar diesen Jahres dezimierten islamische Bomben eine Kathedrale auf den Philippinen, wobei sie 20 Menschen töteten.

Und die Liste lässt sich fortsetzen.

Mit der Massenzuwanderung syrischer Flüchtlinge und anderer nicht überprüfter Flüchtlinge in Europa sind allein in den letzten paar Jahren hunderte christlicher Kirchen zerstört, geschändet oder beschädigt worden.

„Es gibt einen schleichenden Krieg gegen alles, das die Christenheit symbolisiert“, vermerkte PI News, das 1.063 Anschläge auf christliche Kirchen im Jahr 2018 dokumntierte.

Deutsche Medien geben zu, dass die antichristliche Gewalt die Folge nicht überprüfter Migration aus islamischen Ländern sein könnte. 2016, nach einem Zustrom von einer Million Immigranten aus mehrheitlich muslimischen Ländern nach Deutschland, berichtete eine Zeitung in Dülmen, dass „kein Tag vergeht“, in der nicht Anschläge auf christliche Artefakte stattfinden.

Eine französische Studie vom Januar 2017 kam zu dem Schluss, das „islamistische“ Anschläge auf Christen in dem Land seit der Massenmigration um 38 Prozent anstiegen.

Allein im Monat Februar 2019 wurden in Europa mehr als zehn katholische Kirchen geschändet oder mutwillig beschädigt. Anglican Mainstream berichtet, dass jeden einzelnen Tag zwei französische Kirchen geschändet wurden. „Jeden Tag werden mindestens zwei Kirchen entweiht“, klagte MP Valerie Boyer.

Früher dieses Jahr prangerte die Catholic News Agency an, dass Brandstifter die 800 Jahre alte Kathedrale Saint Alain in Lavaur anzündeten, wo Kreuze und Statuen niedergerissen und entstellt wurden. Einen Tag später griffen Terroristen eine Kirche in Nimes an, schändeten die Hostien und schmierten Scheiße auf die Wände des Altarraums. Im März diesen Jahres wurde die historische Kirche von St. Sulpice in Paris unmittelbar nach der Mittagsmesse in Brand gesetzt.

Brandstiftung wurde ursprünglich als Ursache für einen jüngsten Brand, der die Kathedrale Notre Dame in Paris einebnete. 2016 fand die Polizei ein Auto in der Nähe von Notre Dame, das mit „radikalisierten“ muslimischen Frauen in Verbindung stand und mit sechs Gaskanistern gefüllt war. Eine Frau wurde für schuldig befunden Terroranschläge in Syrien und an anderen Orten angestachelt zu haben.

Islamischer Terrorismus verheert auch Osteuropa. Von der Märtyrer-Elija-Kirche und  der Kirche des Heiligen Prinzen Wladimir in der Ukraine über die Kathedrale der Heiligen Verklärung in Kiew bis zur syrisch-orthodoxen Kirch der Heiligen Maria in Stockholm und Kirchen in Bosnien-Herzegowina und andernorts.

„Die Schändung der Kirchen ist Jahrhunderte lang ein muslimisches Markenzeichen – eine Art von „Der Islam war hier“, fuhr Ibrahim, Autor von Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West fort.

„Wann immer Muslime in christliche Nationen einfielen, wurden ungezählte tausende christliche Kirchen rituell geschändet und ausgeplündert, ihr Kreuze und andere christliche Symbole zerbrochen“, klagt Ibrahim an. „Denken Sie an das, was ISIS tut, nur auf einem exponentiellen Niveau – und nicht eine Hand voll Jahre lang, sondern mehr als ein Jahrtausend lang.“

Derweil schützen Linke islamischen Terrorismus und die Mainstream-Medien spielen mit.

Nach Bush verbeugte sich Obama vor der ultra-gewalttätigen Muslimbruderschaft und förderte weltweit die islamische Propaganda. Außenministerin Hillary Clinton lehnte es sogar ab die Worte „islamischer Terrorismus“ in den Mund zu nehmen, obwohl sie Konservative wie Christen uneingeschränkt verunglimpfte.

Nachdem seine Kirche angegriffen wurde, reagierte Erzbischof Philart von Lwow und Galich, wie Christen überall in der Welt Jahrhunderte lang auf islamischen Terrorismus reagierten. „Nichts hat sich seit den Zeiten der Verfolgung Christi geändert“, sagte er. „Jesus Christus wurde gestern verfolgt, wird heute verfolgt und wird immer verfolgt werden.“

Doch der christliche Leiter behauptet ultimativen Sieg. „Es ist Christus, der gestern war, heute ist und für immer sein wird, während die Namen der Verfolger vom Angesicht der Erde verschwunden sind“, schloss Erzbischof Philaret.

„Ehre sei Gott für alles! Wir nehmen Seine Besuche mit tiefem Vertrauen in Gottes Gnade an!“