„Teuflisch“: Die Angriffe des Islam auf europäische Kirchen in der Vergangenheit und der Gegenwart

Raymond Ibrahim, 22. April 2019 (PJ Media)

Auf diesem Foto vom 30. April patrouillieren Soldaten and der Katedrale Notre Dame in Paris (AP-Foto/Michel Euler)

Wie ich in einem aktuellen Artikel erklärte werden überall in Westeuropa Kirchen angegriffen. Neben Brandanschlägen werden üblicherweise – und mit eher teuflischer Absicht – Altäre geschändet, Kruzifixe zerschlagen, Statuen lächerlich gemacht und/oder geköpft.1

Manchmal werden Fäkalien auf Kirchen geschmiert. Letzten Februar plünderten beispielsweise Vandalen in Frankreich die Kirche Notre-Dame des Enfants in Nimes und verwendeten menschliche Exkremente, um ein Kreuz auf sie zu malen; geweihtes Brot wurde außerhalb in den Müll geworfen. Eine Woche später schändeten und zerschlugen Vandalen Kreuze und Statuen der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur; sie verstümmelten die Arme eines gekreuzigten Christus auf verhöhnende Weise und ein Altartuch wurde verbrannt.

Während europäische Behörden und Medien in der Regel die Identität der Schänder verschleiern, bietet die Demografie einen Hinweis: Getreu den „Islam-Zahlenregeln“ geht die Tendenz dahin, dass westeuropäische Staaten mit großen muslimischen Migrationspopulationen die meisten Anschläge erleben.

So werden in Frankreich, das eine der größten, wenn nicht die größte Bevölkerung in Westeuropa hat, jeden Tag zwei Kirchen angegriffen. Dieselbe Lage herrscht in Deutschland vor, das ebenfalls eine enorme muslimische Bevölkerung hat. Alleine in Bayern und den Alpen sind rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerschlagen worden: „Die Polizei hat aktuell immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun“, vermerkt ein Bericht aus dem November 2017, bevor hinzugefügt wird: „Die Täter sind oft jugendliche Randalierer mit Mitgrationshintergrund.“

Vor Weihnachten 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen – wo mehr als eine Million Muslime wohnen – rund 50 öffentliche christliche Statuen (einschließlich Jesusfiguren) geköpft und Kreuze zerstört. 2015, nach der Ankunft einer weiteren Million muslimischer Migranten, schrieb eine Lokalzeitung, es „vergeht nicht ein Tag“ in Dülmen ohne einen Anschlag auf christliche Statuen.

Lässt man die Zahlen beiseite, bleibt die Tatsache, dass Kirchenschändungen Jahrhunderte lang ein muslimisches Markenzeichen gewesen sind – eine Art von „Der Islam war hier“. Wie ich in meinem Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West dokumentiere, wurden, wann immer Muslime in christliche Länder einfielen, ungezählte tausende Kirchen rituell geschändet und geplündert, ihre Kreuze und andere christliche Symbole systematisch zerstört. Denken Sie an das, was ISIS tut, aber exponentiell hochgefahren – und nicht nur ein paar Jahre lang, sondern über Jahrtausende.

Die Muster zwischen Anschlägen der Vergangenheit und Gegenwart sind praktisch identisch. Dass Muslime ein Kreuz mit Fäkalien auf eine französische Kirche malen, erinnert an 1147 in Portugal, wo Muslime „mit viel Gespött das Symbol des Kreuzes zur Schau stellten. Sie spuckten darauf und wischten sich damit die Fäkalien vom Hinterteil“. Jahrzehnte davor in Jerusalem „spuckten Muslime auf [Kruzifixe] und unterließen es nicht einmal darauf vor allen zu urinieren“. Sogar der angeblich „edelmütige“ Sultan, Saladin, verfügte: „Wer immer sieht, dass das Äußere einer Kirche weiß ist, soll sie mit schwarzem Dreck bedecken“ und befahl „die Entfernung eines jeden Kreuzes von der Kuppel jeder Kirche in den Provinzen Ägyptens“. (alle Zitate aus Primärquellen sind dokumentiert in Sword and Scimitar, S. 171, 145, 162.)

Von Anfang an sorgte das absichtliche, weit verbreitete und systematische Agieren gegen Kirchen und andere christliche Symbole dafür, dass manche muslimische Invasoren als von diabolischer Feindschaft motiviert betrachten. Für Anastasius vom Sinai (630 – 701) waren die Helden der arabischen Eroberung des damals mehrheitlich christlichen Nahen Ostens „vielleicht noch schlimmer als die Dämonen“. Immerhin „hatten die Dämonen regelmäßig sehr große Angst vor den Mysterien Christi, ich meine seinen heiligen Körper [das Abendmahl], das Kreuz … und vieles anderes. Aber diese Dämonen aus Fleisch trampeln mit ihren Füßen auf dem allem herum, spotten darüber, setzen es in Brand, zerstören es.“ (Sword and Scimitar, S. 27)

Interessanterweise versuchen heutzutage, wann immer ein Kirchenangreifer als Migrant entlarvt wird, die Obrigkeit und die Medien den Vorfall herunterzuspielen, indem sie sagen, er leide unter mentalen Gesundheitsproblemen (moderner Jargon für das, was einst als Dämonisierung betrachtet wurde). Andere verlassen sich immer noch auf die antiquierte Interpretation. Während der Gedenkfeier für Vater Hamel – einen 85-jähriger Priester, der von „Allahu Akbar“ brüllenden Muslimen abgeschlachtet wurde, während er in seiner eigenen Kirche in Frankreich die Messe zelebrierte – appellierte Erzbischof Dominique Lebrun an diejenigen, „die von diabolischer Gewalt gefoltert werden, ihr, die ihr von einem dämonischen, mörderischen Wahn zum Töten gezogen werdet, betet zu Gott, dass er euch aus dem Griff des Teufels befreit“. Bevor sein Mörder ihm die Kehle durchschnitt, soll Vater Hamel selbst gerufen haben: „Fort mit dir, Satan!“

Bedenkt man die Beschreibung mancher muslimischer Angreifer, dann sind solche Anklagen „der anderen Welt“ nicht weit hergeholt. In Frankreich beschädigte und schändete ein in traditionelle islamische Gewänder gekleideter Muslim mehr als 200 christliche Grabsteine und Kreuze auf einem Friedhof (so wie es ISIS und andere muslimische „Radikale“ bekanntermaßen in Libyen, dem Irak, Iran und andernorts tun). Nachdem er festgenommen wurde, sagten die Behörden: „Der Mann wiederholt immer und immer wieder muslimische Gebete, er sabbert und mit ihm kann nicht kommuniziert werden: Sein Zustand ist mit vorläufiger Haft unvereinbar.“ Ähnlich steckt ein anderer muslimischer Migrant, der sagte, er „wolle christliche Symbole zerstören“ 2016 in Italien eine Krippenszene in einer Kirche in Brand. Die Polizei kämpfte heftig, um den Mann zu bändigen, der als unter „einer sichtbar psycho-physischer Krise“ leidend beschrieben wurde.

Mit anderen Worten – es hat sich nicht viel geändert: In der Vergangenheit griffen und der Gegenwart greifen Muslime – motiviert von dem, was lange eine teuflisch Feindschaft genannt wurde – Kirchen, Kreuze und andere christliche Symbole an und schändeten sie.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Europäer früher verhinderten, dass sie herkommen und damit ihre heiligen Stätten schützten, während sie sie heute mit offenen Armen empfangen.

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Islam: Der „furchtbarste und hartnäckigste Feind“ des Westens

Raymond Ibrahim, 13. Februar 2019 (American Thinker)

Auf der Höhe der westlichen Dominanz über den Islam im frühen zwanzigsten Jahrhundert stellte der europäische Historiker Hilaire Belloc etwas bemerkenswert vorausahnend fest, was damals übertrieben erschienen haben mag.

Millionen moderne Menschen der weißen Zivilisation – das heißt, die Zivilisation Europas und Amerikas – haben alles zum Islam vergessen. Sie sind nie mit ihm in Kontakt gekommen. Sie halten es für selbstverständlich, dass er im Verfall begriffen ist und dass er auf jeden Fall eine fremde Religion ist, die sie nicht beunruhigen wird. Er ist faktisch der beeindruckendste und hartnäckigste Feind, den unsere Zivilisation gehabt hat und könnte jeden Moment in der Zukunft eine so große Bedrohung werden, wie er es in der Vergangenheit gewesen ist. (aus Bellocs The Great Hresies, 1938, Hervorhebung hinzugefügt)

Jeder, der bezweifelt, dass der Islam „der furchtbarste und hartnäckigste Feind gewesen ist, die unsere Zivilisation gehabt hat“, sollte sich mit der langen offensiven Bilanz des Islam gegenüber dem Westen vertraut machen. Es folgt eine knappe Zusammenfassung:

Gemäß der islamischen Geschichte rif der arabische Gründer des Islam, Mohammed, im Jahr 628 den byzantinischen Kaiser Heraclius – der sybolisch Kopf der Christenheit – auf dem christlichen Glauben abzuschwören und den Islam anzunehmen. Der Kaiser lehnte ab, der Jihad wurde erklärt und die Araber marschierten in Syrien ein und besiegten die kaiserliche Armee 636 in der Schlüsselschlacht am Yarmuk.

Dieser Sieg ermöglichte es den Muslimen in alle Richtungen auszuschwärmen, so dass sie weniger als ein Jahrhundert später den größeren, älteren und reicheren Teil der Christenheit, einschließlich Syriens, Ägyptens und Nordafrikas erobert hatten.

Ihr Drang nach Europa aus dem Osten wurde weiderholt von den Mauern Konstantinopels verhindert, nach der spektakulär fehlgeschlagenen Belagerung von 717/718; viele Jahrhundert sollten vergehen, bevor eine muslimische Machtdaran dachte die Kaiserstadt einzunehmen. Die Araber schafften es nach Europa selbst einzudringen und eroberten Spanien, aber sie wurden in der Schlacht von Tours 732 gestoppt und schließlich südlich der Pyrenäen zurückgedrängt.

Mehr als zwei Jahrhunderte später wurde weiterhin auf dem Land und auf See auf Europa in der fortgesetzten muslimischen Suche nach Beute und Sklaven, der die Historiker den Namen „dunkles Mittelalter“ gegeben haben und das sich über den Kontinent legte, eingetrommelt – unzählige tausende Christen wurden versklavt und jede Mittelmeerinsel geplündert.

Die Wechselfälle des Krieges ebbten ab und flossen wieder – das Oströmische Reich („Byzanz“) hatte im zehnten Jahrhundert ein kräftige Comeback gegen den Islam – auch wenn die Grenze dieselbe blieb. Das änderte sich, als die Türken unter der Führung des Seltschuken-Stamms zum neuen Standartenträger des Jihad wurden. Sie vernichteten Ostanaltolien beinahe, insbesondere Armenien und Georgien im elften Jahrhundert und überrannten nach der Schlacht von Manzikert 1071 Kleinasien.

Inzwischen war Westeuropas Militärmacht so gereift, dass der erste Kreuzzug, als der Papst die Ritter der Christenhgeit den Christen des Ostens zu Hilfe rief, geboren wurde. Westliche Christen, angeführt von den Franken, marschierten in die Bärenhöhle, besiegten ihre Gegner in mehreren Begegnunen und schafften es eine feste Präsenz in der Levante zu gründen, einschließlich in Jerusalem, das sie 1099 zurückeroberten – nur um es weniger als einhundert Jahre, 1187, nach der schicksalhaften Schlacht von Hattin wieder zu verlieren. Bis 1297 war der Auftritt der Kreuzritter aus dem Nahen Osten eliminiert.

Doch wenn sie im Osten fehlschlugen, hatten die Kreuzzüge im Westen Erfolg. Ein paar Jahre nach der muslimischen Invasion und Eroberung Spaniens um 711 begannen in den nördlichen Bergen von Asturien versteckte Christen die Reconquista (Rückeroberung); bis 1085 hatte sie sich als ausreichend effektiv erwiesen, um zwei neue muslimische Invasionen aus Nordafrika heraus auszulösen, um ihr entgegenzuwirken. Erneut dominierten Ebbe und Flut des Krieges die Landschaft, aber 122 fügten Spaniens einheimische Christen dem Islam bei Las Navas de Tolosa seinen Todesstoß zu, so dass er bis 1252 auf Granada am südlichsten Zipfel der Iberischen Halbinsel zurückgedrängt worden war.

Um dieselbe Zeit überwältigte ein brutaler, aber relativ kurzlebiger Mongolensturm einen Großteil des Ostens; sowohl Christen (insbesondere die Russen) als auch Muslime wurden geschlagen. Eine neue türkische Dynastie stieg aus der Asche der Seldschuken auf: Die Osmanen – deren Identität sich mehr um das Konzept des Jihad drehte als jedes ihrer Vorgänger – erneuerten den immerwährenden Krieg des Islam gegen die Christenheit. Sie schafften es nach Osteuropa einzudringen, besiegten 1396 eine gemeinsame Armee aus Kreuzfahrern und Nicopolis, eroberten einen Großteil des Balkan und krönten ihre Leistung mit der Erfüllung des Begehrens Mohammeds 1453 Konstantinopel zu erobern – und tausende seiner Einwohner auf Arten zu versklaven und zu vergewaltigen, die ISIS versucht nachzuahmen.

Doch die Trauer wurde bald von abgemildert, Spanien erobert 1492 endlich Granada, womit der Islam als politische Macht ausgelöscht wurde;; im Osten kam das am meisten übersehene Kapitel des muslimisch-christlichen Konflikts ebenfalls zu Ende. Die Russen, die fast zwei Jahrhunderte lang unter ausgeprägt muslimsicher Herrschaft gelebt hatten, warfen schließlich 1480 das „Joch der Tataren“ ab.

Dennoch waren die Osmanen weiterhin die Geißel des Christentums; sie fielen weiter nach Europa ein – wollten 1529 Wien erobern, scheiterten aber – und sponserten den Jihad auf See, der von Nordafrika ausging. Während die Muslime es weithin verfehlten neues europäisches Land zu erobern, erbeuteten Berberpiraten und Sklavenhändler der Krim circa fünf Millionen Europäer, die sie in die Sklaverei verkauften.

1683 versuchten mehr als 200.000 osmanische Jihadistens erneut Wien zu erobern. Obwohl ihr Scheitern den langsamen Niedergang des osmanischen Reiches kenntlich machte, verheerten weiter muslimische Sklavenhändler der sogenannten Berberstaaten in Nordafrika die gesamten Küsten Europas – sie kamen sogar bis nach Island.

Der erste Krieg der Vereinigten Staaten von Amerika – den sie ausfochten, noch bevor sie ihren ersten Präsidenten wählen konnten – wurde gegen diese islamischen Sklavenhändler geführt. Als Thomas Jefferson und John Adams den Botschafter der Berber fragten, warum seine Landsleute amerikanische Seeleute versklavten, „antwortete der Botschafter, dass das in den Gesetzen ihres Propheten gründete, dass es in ihrem Koran geschrieben stand, dass … es ihr Recht und ihre Pflicht sei Krieg gegen sie [die Nichtmuslime] zu führen, wo immer sie zu finden waren und so alle Sklaven zu machen, die sie gefangen nehmen konnten.“

Europas finaler Triumph über die Berberstaaten im frühen 19. Jahrhundert leitete die koloniale Ära ein. Bis 1900 war der Großteil der muslimischen Welt unter europäischer Kontrolle; bis 1924 war das mehr als 600 Jahre alte osmanische Kalifat abgeschafft – nicht von Europäern, sondern durch muslimische Türken, da letztere versuchten den erfolgreichen Gepflogenheiten ersterer nachzueifern. Der Islam wurde als Kraft ohne Zukunft betrachtet und praktisch vergessen, bis er vor kurzem wieder aufkam.

So hat die wahre und „allgemeinste“ Geschichte zwischen der islamischen und der westlichen Welt ausgesehen.

Die Expansion des Islam nach Westen

Die obige Landkarte (aus Sword and Scimitar) sollte eine Vorstellung davon vermitteln, wie weitreichend und mit vielen Tentakeln versehen der immerwährende Jihad war. Das dunkle Grün stellt westlich-christliche Nationen dar, die dauerhaft vom Islam erobert wurden; das hellere Grün zeigt diejenigen westlich-christlichen Nationen, die zeitweise vom Islam erobert wurden (manchmal viele Jahrhunderte lang, wie in Spanien, Russland und dem Balkan); grün schraffiert werden Bereich gezeigt, die überfallen wurden, oft mehrmals, wenn auch nicht vom Islam annektiert; die gekreuzten Schwerter zeigen die Orte der acht wichtigen Schlachten zwischen dem Islam und dem Westen.

Aus der makrokosmischen Perspektive heraus sind die Folgen des historischen Jihad sogar noch tiefgehender als es zuerst erscheint. „Fast tausend Jahre lang, von der ersten maurischen Landung in Spanien [711] bis zur zweiten Belagerung Wiens durch die Türken [16683] stand Europa unter ständiger Bedrohung durch den Islam“, schrieb Bernard Lewis; dann führte er näher aus:

Alle bis auf die östlichsten Provinzen des islamischen Reichs waren christlichen Herrschern abgenommen worden… Nordafrika, Ägypten, Syrien, selbst der von Persien regierte Irak waren christliche Länder gewesen, in denen das Christentum älter und tiefer verwurzelt war als im größten Teil Europas. Ihr Verlust wurde bitter gefühlt und verstärkte die Angst, dass Europa ein ähnliches Schicksal bevor stand.

Der „Verlust“ Nordafrikas und des Nahen Ostens wurde vom vormodernen Europa „bitter gefühlt“, weil dort mehr entlang religiöser und zivilisatorischer Linien gedacht wurde als entlang nationaler. Und bevor der Islam in die Szene einbrach, war der größte Teil Europas, Nordafrikas und des Nahen Ostens Teil desselben religiös-zivilisatorischen Blocks. Von daher drang der Islam nicht einfach nur nach Europa ein und wurde schließlich zurückgeschlagen; vielmehr „eroberten muslimische Armeen drei Viertel [oder 75 Prozent] der christlichen Welt“, um den Historiker Thomas Madden zu zitieren.

Somit ist das, was heute „der Westen“ genannt wird, in Wirklichkeit das westlichste Überbleibsel dessen, was ein weit umfangreicherer Block war, den der Islam dauerhaft durchtrennte, wodurch der Kurs der „westlichen“ Geschichte sich änderte. Und als die Muslime erst einmal Afrika und den Nahen Osten überrannt hatten, wandten sich ihre christlichen Untertanen, um finanzieller und sozialer Unterdrückung zu entgehen sowie sich auf die Seite der Gewinner zu schlagen, dem Islam zu, womit sie den Kreislauf weiter fortsetzten, da sie die neuen Standartenträger des Jihad gegen ihren früheren Glaubensgeschwister im Norden und Westen des Mittelmeere wurden.

So sieht die selten beachtete Ironie der Geschichte aus.

Kehren wir zu Hilaire Belloc zurück; man kann auch sehen, wie ein genaues Verständnis der wahren Geschichte – anders als in einer Indoktrination der Pseudo-Geschichte des Mainstreams – zu einer genauen Prognose der Zukunft führt. Denn Belloc lag nicht nur in Sachen Vergangenheit richtig, sondern auch, was die Zukunft angeht:

Es ist eine Tatsache, dass er [der Islam] der furchtbarste und hartnäckigste Feind ist, den unsere Zivilisation hat und jeden Moment eine so große Bedrohung der Zukunft werdne kann, wie er es in der Vergangenheit war… Die gesamte spirituelle Stärke des Islam ist in den Massen Syriens und Anatoliens, den ostasiatischen Bergen, Arabiens, Ägyptens und Nordafrikas weiterhin präsent. Die letzte Frucht seiner Beharrlichkeit, die zweite Phase islamischer Macht kann hinausgezögert werden – aber ich bezweifle, dass er auf Dauer aufgeschoben werden kann. (Hervorhebung hinzugefügt)

Anmerkung: Der historische Teil dieses Artikels folgt dem Überblick meines neuesten Buchs Sword and Scimitar, das auf 352 Seiten umfassend die lange und blutige Geschichte zwischen Islam und dem Westen im Kontext ihrer acht Schlüsselschlachten dokumentiert, einschließlich wenig bekannte oder bisher nicht übersetzter Primärquellen. Rezensionen des Buchs durch den American Thinker sind hier und hier zu lesen.

Internationaler Holocaust-Gedenktag

Es ist „internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des nationalsozialistischen Völkermords an den europäischen Juden“.

Jetzt ergehen sie sich wieder im Gedenken an die ermordeten Juden. Ganz besonders in Deutschland wird das „Nie wieder“ so herausgekramt wie immer auch am 9. November zum Kristallnacht-Gedenken. Deutschland hat die tollste Gedenkkultur der Welt. Wir können uns an die eigene Brust schlagen, wie niemand sonst. Und das tun wir in Deutschland mit Inbrunst.

Da gibt es Aktionen ohne Ende. In Leverkusen zum Beispiel putzten Gymnasiasten die „Stolpersteine“ – in einer Fußgängerzone. Was ist mit den anderen? Sollten die nicht auch sauber sein? Oder gelten sie nicht so viel, weil sie weiter abseits liegen? Nein, das war wohl „praktischer Geschichtsunterricht, denn die Aktion fand während der Unterrichtszeit statt.

In Regensburg gibt es eine Gedenkfeier der Stadt u.a. mit einem Kurzfilm von Schülern über das KZ Ravensbrück.

Die Grünen in Aachen haben eine Ausstellung zu bieten, die bis 1. Februar in einer Kirche zu sehen ist und am Sonntag mit einer Klezmer-Band eröffnet wird.

In Weimar war schon am Freitag offizielles Kranzniederlegen im KZ Buchenwalt unter Ausschluss der AfD, weil diese – angeblich – „antidemokratische, menschenrechtsfeindliche und geschichtsrevisionistische Positionen“ vertritt. (Nur der dritte Punkt trifft auf einzelne, sicherlich noch zu viele Mitglieder zu, nicht die Gesamtpartei. Aber hier wird wieder eine politische Suppe gekocht, das Gedenken einmal mehr instrumentalisiert. Es wird ausgegrenzt und verleumdet.)

In Frankfurt-Flörsheim steht die „Musik jüdischer Künstler der Weimarer Zeit … ganz im Fokus des Programms“, „deren Namen heute zu Unrecht oft völlig vergessen sind.“

Berlin gedenkt in einer „Erinnerungsstunde“ am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma; dazu ein „stilles Gedenken“ am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Tiergarten. Am Gedenktag für die Ermordung der europäischen Juden werden die Mahnmale anderen Opfer in den Mittelpunkt gerückt.

Auf ZDF info liefen von der Nacht (!) von Freitag auf Samstag 14 Dokumentationen und Filme. Ganz gewichtig anscheinend 3 Folgen „Die Wahrheit über den Holocaust“ von 1.15 bis 3.30 Uhr.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland mahnte vor wachsender Geschichtsvergessenheit in Deutschland und Europa. „Das mangelnde historische Wissen und die fehlende Empathie mit den Opfern der Schoah führten zu Gleichgültigkeit, fürchtet Zentralratspräsident Josef Schuster. Der Holocaust-Gedenktag soll hiergegen ein deutliches Zeichen setzen.“

NRW-Ministerpräsident Laschet reist extra (auf Einladung der Union progressiver Juden) nach Auschwitz. Info dazu: Für Laschet und die Landesregierung seien das Mahnen und Erinnern an das Menschheitsverbrechen der Schoah sowie die Förderung der Erinnerungskultur und das entschlossene Eintreten gegen Antisemitismus zentrale Anliegen, hieß es weiter. Wie manifestiert sich dieses „entschlossene Eintreten gegen Antisemitismus“? Tut die Landesregierung das auch gelegentlich auch mal außerhalb des Neonazi-Antisemitismus? Da fehlen die handfesten Beispiele.

Für Wien gilt: „Aktive Gedenkpolitik bedeutet aber nicht nur die Beschäftigung mit der Vergangenheit, sie bedeutet sich den Ideologien der Ungleichheit in der Gegenwart entgegen zu stellen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen! Nachdem Zeitzeug_innen uns in den vergangenen Jahrzehnten unermüdlich erzählt haben, zu welchem unfassbaren Elend radikaler Nationalismus und rassistischer Wahn in Europa geführt haben, sehen wir in Europa heute erneut nationalistische und rassistische Bewegungen wiederentstehen oder bereits mit Macht ausgestattet”, so „Jetzt Zeichen setzen”. Deshalb wolle man wie jedes Jahr ein Zeichen am geschichtsträchtigen Heldenplatz setzen. Ah, ganz wichtig: Instrumentalisierung gegen „rechts“, aber der heutzutage am stärksten manifeste Antisemitismus wird ausgeklammert.

Es wird überall wieder hehre Worte geben und beschworen den Anfängen zu wehen – und dem werden wohl keine Taten folgen. Wenn der Regierende Bürgermeister von Berlin und amtierende Bundesratspräsident Müller wissen lässt: „Wir dürfen rassistischer und antisemitischer Hetze und Ausgrenzung keinen Raum geben. Wir können das Verbrennen von Flaggen des Staates Israel auf unseren Straßen nicht hinnehmen. Wir müssen verhindern, dass alte und neue Formen des Antisemitismus und Rassismus alltäglicher Begleiter werden“, dann sind das richtige Worte – die aber auch nur wieder hohl bleiben, weil sie keine Folgen haben. Das Verbrennen israelischer Flaggen anzuprangern ist schön und gut. Aber die Hetzpropaganda gegen Israel bleibt außen vor. Und dass es auch hier nur gegen „rechts“ geht, ist ohnehin selbstverständlich, denn: „Ausgrenzung, Hetze und Vorurteilen müssen wir Aufklärung und Wachsamkeit der Zivilgesellschaft und des Rechtsstaates entgegenstellen“, gilt nicht für Antifa und muslimische Einstellungen.

Ähnlich Jean-Claude Juncker, der „nie gedacht hätte“, „dass ich es noch erleben würde, wie Juden in Europa Angst bekommen, ihren Glauben auszuüben. Es erfüllt mich mit Trauer, dass fast 40 Prozent von ihnen darüber nachdenken, Europa zu verlassen. In Europa ist Holocaustleugnung salonfähig. Während jeder dritte Europäer nach eigenen Angaben ’nur ein bisschen‘ über den Holocaust weiß, hat einer von zwanzig nie etwas davon gehört.“ Und die „Erinnerung am Leben erhalten“ sehen will. Ross und Reiter des aktuellen Antisemitismus nennt er nicht.

Es wird sich wie immer in viel Symbolismus ergangen. Konkrete Folgen? Fehlanzeige. Und schon gar kein Angehen der tatsächlichen Probleme und Problembereiter. Im Zweifelsfall werden eher eigener Hass und Vorurteile gepflegt, um politische Süppchen zu kochen.

Wunderbares Erinnern! Ganz toll! Wie jedes Jahr zweimal. Hinterher gehen wir wieder zum Alltag über. Ignorieren linken und islamischen Antisemitismus. Hetze gegen Israel. Beschimpfen nicht nur die AfD, um sie zu Antisemiten zu machen. Damit die wahren Antisemiten nicht bekämpft werden müssen, das wäre zu aufwändig und wohl auch noch gefährlich.

Wie war das noch? Je länger das Dritte Reich tot ist, desto stärker wird Hitler bekämpft? Wie passend. Nur keine neuen „Kriege“ führen. Den Tätern von heute ergeben wir uns lieber vorab. Bis wir gemerkt haben, dass es zu spät ist, sind wir da selbst schon ermordet worden. Weil ein Wunsch-Weltbild wichtiger ist als die Realität. Weil ideologisierte Verbohrtheit mehr zählt als nüchterne Bestandsaufnahmen. Weil aus der Vergangenheit zu lernen mühsam und es viel leichter ist, sich erneut dumm und blind zu verhalten. Weil „wehret den Anfängen“ so schön klingt, wenn man es gegen unliebsame Menschen und Gruppen anwendet, die gerade unbequem sind – und man es gegenüber denen längst verpasst hat, die die tatsächlichen Gefahrenherde stellen: Islamistischen Predigern, die Hass verbreiten und Judenfeindschaft einimpfen; Verbänden, die vor allem eins können: Beleidigtsein in die Welt zu trompeten und die Täter in den eigenen Reihen schützen und reinwaschen sowie die Schuld auf Opfer schieben. Oder als Regierung auch gegenüber Regimen, die Völkermord an Juden propagieren, imperialistischen Terror nicht nur in der eigenen Region verbreiten – aber mit denen man unbedingt Geschäfte machen muss, sie hofiert und „kritischen Dialog“ führt, der seit 40 Jahren einmal nicht ansatzweise das gebracht hat, was er bringen soll, sondern genau das Gegenteil.

Der Hass, der Antisemitismus, Gewalttaten kommen heute in unserer Gesellschaft zu enorm großen Teilen aus den Reihen der Muslime; in der Weltpolitik von radikal-muslimischen Staaten. Die Ursachen dafür zu bekämpfen geht nicht. Das ist „islamophob“, wird als ausgrenzend und rassistisch gebrandmarkt. Warum? Weil das ideologische Bild stimmen muss. Und wenn die Juden da nicht reinpassen, weil es Israel gibt, dann ist dieser Antisemitismus eben auch in Ordnung.

Auf diese Art von Gedenken verzichte ich lieber. Mir sind dazu die hasserfüllten Gesichter mit dem Gebrüll der „Gegendemonstranten“ zu sehr präsent, denen ich bei Kundgebungen begegnete, die tatsächlich gegen Antisemitismus stattfanden. Von „Gegendemonstranten“, die denen angehörten, die heute als Vorbilder zur Bekämpfung von Rassismus und Ausgrenzung da stehen.

Islamistische Migranten

Islamistische Denker betrachten die Auswanderung als Gelegenheit die Orte zu erobern, an denen sie sich entscheiden zu leben und sie in islamische Staaten zu verwandeln.

Mordechai Kedar, Israel Nattional News, 12. Dezember 2018

Es ist so: Wenn im Westen der Geburtsort einer Person ihm das Gefühl von Sicherheit , eine gute Bildung, einen anständigen Lebensunterhalt, ein nettes Heim und einen Partner, mit dem er eine Familie gründen kann, bietet, dann versucht diese Person in der Regel nicht ihr Glück in einem anderen Land zu suchen. Emigration wird eine realistische Option, wenn eines oder mehrere dieser Elemente von seinem Geburtsland nicht geboten werden.

In der muslimischen Welt wird Emigration auf ganz andere Weise verstanden und gründet auf dem Präzedenzfall, der vom Propheten des Islam, Mohammed, gesetzt wurde, der an seinem Geburtsort Mekka gedemütigt, verachtet und fast ermordet wurde. Die ihm gezeigte Feindseligkeit war das Resultat der Weltuntergangsprozeihungen, die der den Menschen der Stadt erteilte und seine Versuche sie „umzuerziehen“. Nachdem er Mekka 622 n.Chr. verließ, zog er nach Medina und dort wurde er nach etwa zwei Jahren zum Herrscher und Militärkommandeur sowie zum Staatsmann.

Mohammed wird im Islam als ideales Vorbild betrachtet, einer, der seine Anhänger unmöglich fehlleiten kann, der Führer, bei dem jede einzelne Tat von einer himmlischen Hand geleitet war. Das bedeutet, dass jeder Muslim, wo immer er ist und in welcher Lage er sich auch befindet, in Mohammeds Fußstapfen treten und versuchen muss sein Verhalten zu imitieren. Da Emigration zu einem Anstieg in Mohammeds Status führte, zu seiner Machtübernahme in Medina und dazu, dass es eine islamische Stadt wurde, sehen islamistische Denker Emigration als eine Möglichkeit an die Orte zu erobern, an denen zu leben sie sich entscheiden und aus ihnen islamische Staaten zu machen.

Die Millionen Muslime, die im Verlauf der letzten Jahre an die Türen Europas klopfen, kommen aus gescheiterten, kriegsgeschundenen Staaten, voller Arbeitslosigkeit, Verwahrlosung und Verzweiflung. Sie suchen nach einer sicheren Umgebung, ehrsamer Arbeit, Bildung für ihre Kinder, einem Dach über dem Kopf und sicherem, erfüllendem Leben. Sobald sie wirtschaftliche Stabilität in ihren Gastgeberländern erreicht haben, integrieren sich viele auch kulturell und werden Teil der Gesellschaft, in der sie sich wiederfinden. Sie brechen ihre Verbindungen zu islamischer Tradition ab, essen, was auf den Teller kommt und trinken, was immer in ihre Tassen gegossen wird.

Im Gegensatz dazu gibt es Millionen in Europa niedergelassene Muslime, die ein klares Ziel haben: ihrer religiösen Tradition treu zu bleiben, während sie ihren Status in Europa stärken. Sie stellen Forderungen, deren Ziel darin besteht das Gastgeberland in ein noch mehr willkommen heißendes zu verwandeln: Sie sorgen für Verfügbarkeit von Halal-Essen ohne Alkohol und Schweinfleisch,  Gerichte, die entsprechend der islamischen Scharia handeln statt örtlicher Statuten, die Nichtbeachtung christlicher Feiertage, Eliminierung von Holocaust-Bildung, zu der der Völkermord an den Juden gehört, die Etablierung eines Bankensystems gemäß dem islamischen Recht und muslimischen Frauen zu erlauben den Niqab zu tragen, der ihre Gesichter in der Öffentlichkeit verdeckt. Sie wollen, dass ihre Frauen von weiblichem medizinischem Personal behandelt werden und nicht von Männern, haben dazu viele weitere Ansprüche, deren Ziel es ist das Gastgeberland in einen Ort zu verwandeln, der weitere islamistische Migranten anzieht.

Für jeden, der seine Augen offen hält, ist überreich deutlich, dass diese muslimischen Migranten, die sich nicht in die Gesellschaften der europäischen Gastgeberländer integrieren, vorhaben, diesen Staat in etwas islamisches zu verwandeln. Sie müssen dazu keine einzige Kugel verschießen – und es ist für sie völlig in Ordnung, wenn dieser Prozess Jahrzehnte dauert, denn der Koran erklärt: „Allah ist mit den Geduldigen.“ Also ist die islamische Welt durchaus in der Lage geduldig abzuwarten, bis sie ihre Ziele erreicht hat.

Muammar Gaddafi, der frühere Präsident Libyens, sagte einmal: „Wir Muslime müssen nicht einen einzigen Schuss auf Europa abgeben, denn unsere Zuwanderung und hohe Geburtenrate werden die Arbeit erledigen.“ Das Problem mit den Europäern besteht darin, dass sie wegen ihrer fallenden Demografie gezwungen sind Migranten aufzunehmen. Zwei Weltkriege innerhalb eines Jahrhunderts reduzierten ihre Bevölkerung um Dutzende Millionen (zusätzlich zu sechs Millionen Juden) und wenn man ihre geringe Geburtenrate hinzurechnet, sorgt das für einen drastischen Mangel an Arbeitskräften.

Die Übriggebliebenen interessieren sich für Jura, Buchhaltung, Journalismus, Hi-Tech und die bildenden Künste. Wer bleibt für die Arbeit in den Fabriken? Wer ist bereit Gemüsehändler zu sein? Taxifahrer? Zusteller? Hier kommen die Migranten ins Spiel und bilden die Lösung.

Europa entwickelt sich in die islamische Richtung – langsam, aber sicher. Das Grundproblem lautet, dass Europa mit politischer Korrektheit infiziert ist, einem blinden Glauben an Multikulturalismus und Schuldgefühlen wegen dem, was Europäer indigenen Völkern weltweit antaten. Aus diesen Gründen wird jeder, der sich gegen Migration ausspricht, sofort als menschenrechtsfeindlich etikettiert, jeder, der Sorte um sein eigenes Volk äußert, wird als Rassist bezeichnet, jeder, der sich um die Zukunft seines Landes sorgt, wird für einen „Faschisten“ gehalten, während jeder, der Sorge um sein L and und sein Volk zum Ausdruck bringt, als „Nazi“ bezeichnet wird.

Diese Haltung würgt jede Kritik an Zuwanderern ab, obwohl viele von diesen von Sozialleistungen leben und ihr Anteil an denen im Gefängnis weit höher ist als der an der Gesamtbevölkerung. Der Grund für beide Phänomene liegt darin, dass die Grundwerte der Gastgeber-Nation – harte Arbeit und Einhaltung der Gesetze – von den meisten der Migranten nicht übernommen worden sind.

Die politischen Spielregeln sind in Europa als Reaktion auf die massive islamische Zuwanderung auf diesen Kontinent im Verlauf der letzten Jahre verändert worden: Die nationalistischen Rechtsparteien – nicht die Neonazis – wurden wegen ihres vermeintlichen Rassismus bis vor etwa fünf Jahren als inakzeptabel betrachtet, jetzt sind sie die beliebtesten Parteien geworden. Es gibt die durchaus begründete Möglichkeit, dass Österreich und Ungarn nicht die einzigen Länder mit einer rechtsgerichteten politischen Orientierung bleiben werden.

Europas öffentlicher Raum  hat sie verändert. Terror auf der Straße wie jetzt der Anschlag in Strasbourg und davor in vielen anderen Städten, Straßenschlachten der Art wie die Pariser sie seit Wochen erleben, komplette Bereiche, in die die Polizei Angst hat einzudringen und dass immer weiter zunehmende Teile des Wirtschaftskuchens in Form von Arbeitslosengeld, Elternzeit und anderen der Hilfe für Migranten gewidmeten Bezüge Zuwanderern zugeteilt werden, die auch zu zukünftigen Migrationswellen ermutigen.

Das kann nicht auf ewig so weitergehen. Eines der möglichen Szenarien ist, dass die politische Recht sich vereint, um mit gesetzgeberischen Mitteln resolut gegen die Zuwanderungswellen vorzugehen und Migranten in ihre Herkunftsländer zu deportieren. Selbst wenn die Linke widerspricht, hat sie keine praktischen Lösungen für das Problem und die Öffentlichkeit ist nicht dumm.

Die tatsächliche Lösung wird erreicht werden, wenn die Europäer erkennen, dass es ohne Kinder in die Welt zu setzen für ihre Zivilisation und ihre Kultur keine Zukunft gibt. Sie müssen zuerst ihr Bild von Ehe als Institution ändern, denn all die Ersatzmittel dafür haben Frauen nicht dazu ermutigt sich dafür zu entscheiden Mütter zu werden. Gleichzeitig müssen die Europäer überlegen Paaren wirtschaftliche Vorteile zu gewähren, die mehr als drei Kinder haben. Das gegenwärtige Problem besteht darin, dass es keine rechtlichen Mittel gibt, wenn man zu großen Familien ermutigt, zwischen „europäischen“ Familien und islamischen Familien zu unterscheiden, die die Staatsbürgerschaft erworben haben.

Europa befindet sich in einer Sackgasse, die zum kulturellen Selbstmord führen wird, wenn die Spielregeln nicht grundlegend geändert werden. Israel muss in Ostasien, Südamerika und natürlich den USA neue Freunde finden, denn in der sehr nahen Zukunft wird ein islamitisches Europa nicht pro-israelisch sein.

„Alle weißen Frauen sind Schlampen und verdienen es vergewaltigt zu werden“: Übernimmt der Westen die Sichtweise des Islam?

Raymond Ibrahim, 21. November 2018 (American Thinker)

Europäische Frauen sind dafür verantwortlich zu machen, dass sie von muslimischen Männern vergewaltigt werden. So lautet die aktuellste Haltung – die neueste Rechtfertigung – derer, die sich der Freisprechung ungewünschten muslimischen Verhaltens verschrieben haben, insbesondere im Zusammenhang mit der Willkommenheißung weiterer muslimischer Migranten im Westen.

Am 14. Oktober vergewaltigten sieben muslimische Migranten eine deutsche Teenagerin in einem Park, nachdem sie sie in einer Disco in Freiburg unter Drogen gesetzt hatten. (Wenigstens überlebte sie, in einem ähnlichen Fall eine Woche zuvor in Italien wurde das unter Drogen gesetzte Opfer ermordet zurückgelassen.)  Bernhard Rotzinger, Polizeichef von Freiburg, reagierte mit den Worten: „Wir können den Bürgern keine Vollkasko-Versicherung [gegen Verbrechen] bieten, aber ich kann ihnen diesen Rat geben: Machen Sie sich nicht selbst verletzbar durch Konsum von Alkohol oder Drogen.“

Auf ähnliche Weise rief Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, nach den sexuellen Übergriffen muslimischer Migrantenmobs auf bis zu eintausend Frauen am Sivesterabend 2016 Frauen – die Opfer, nicht ihre männlichen Vergewaltiger – auf Veränderungen vorzunehmen. „Die Frauen und Mädchen müssen in Zukunft mehr geschützt werden, damit diese Dinge nicht noch einmal passieren. Das bedeutet, dass sie ausgehen und Spaß haben sollten, aber sie müssen besser vorbereitet sein, besonders im anstehenden Karneval. Dazu werden wir Online-Leitfäden veröffentlichen, die diese jungen Frauen durchlesen können, um sich vorzubereiten.“

Solche Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und leichtsinniges Verhalten wären willkommener, kämen sie nicht unter Zwang. Wie die Dinge stehen, ist das Drückebergerei. Oder wie ein Bericht vom 8. November es ausdrückt, der die erwähnte Vergewaltigung in Freiburg behandelt: „Der Fokus auf Prävention ist etwas Gutes, aber er zeigt auch, dass die deutschen Behörden und Medien die Migrantenkrise kaum für die Katastrophe verantwortlich machen, die sich in Deutschland entfaltet. Politische Korrektheit hat dafür gesorgt, dass Beamte die Verantwortung für Straftaten den Frauen zur Last legen, statt Merkels Gästen.“

Das ist nicht das erste Mal, dass offizielle Vertreter„die Verantwortung für die Straftaten [muslimischer Männer] Frauen zuschieben“. Genauso wenig ist dieses Phänomen auf Deutschland beschränkt. Nachdem zum Beispiel eine 20-jährige Österreicherin, die an einer Bushaltestelle in Wien wartete, von vier muslimischen Männern – darunter einer, der „begann mir mit seinen Händen durchs Haar zu streifen und mir klar machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum eine blonde Frau gibt – angegriffen, verprügelt und ausgeraubt wurde, reagierte die Polizei damit dem Opfer zu sagen, sie solle ihre Haare färben:

Zuerst hatte ich Angst, aber jetzt bin ich vor allem wütend. Nach dem Angriff sagten sie mir, Frauen sollten nach 20 Uhr nicht alleine auf die Straße gehen. Und sie gaben mir noch einen weiteren Rat, sagten, ich solle mein Haar dunkel färben und mit nicht so provokant kleiden. Indirekt bedeutet das, dass zum Teil ich für das verantwortlich zu machen bin, was mir widerfahren ist. Das ist eine massive Beleidigung.

Ähnlich besteht Unni Wikan, eine Professorin für Anthopologie an der Universität Oslo darauf, dass

„norwegische Frauen ihren Teil der Verantwortung für diese Vergewaltigungen übernehmen müssen“, weil muslimische Männer ihre Art sich zu kleiden provokant fanden. Die Schlussfolgerung der Professorin lautete nicht, dass im Westen lebende muslimische Männer sich dem Westen anpassen müssen, sondern genau das Gegenteil: „Norwegische Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich daran anpassen.“

So viel zu der feministischen Behauptung, dass Frauen sich kleiden und leichtfertig und provokativ verhalten können, wie sie wollen – und wehe dem Mann, der es wagt das als Rechtfertigung für männliche sexuelle Aggression anzuführen. Offenbar gilt dieser feministische Kehrreim nicht für muslimische Männer.

Die größere Ironie all dieser Ausreden liegt aber vielleicht darin, dass seit Anbeginn des Islam vor 14 Jahrhunderten europäische Frauen – selbst keusche Nonnen – von Muslimen immer als von Natur aus sexuell wahllos dargestellt wurden.

Das ist leicht festzustellen, indem man mittelalterliche muslimische Vorstellungen – und der daraus folgende Umgang – mit europäischen Frauen untersucht wird, wie es durchgehend in Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West (s. Rezension durch The American Thinker hier) dokumentiert ist.

Betrachten Sie muslimischer Ansichten zu den benachbarten byzantinischen Frauen, die für den Islam zu Repräsentantinnen aller europäischen/christlichen Frauen wurden. Ein westlicher Akademiker muslimischer Herkunft erklärt (ziemlich beschönigend):

Die Byzantiner als Volk wurden als gute Beispiele physischer Schönheit betrachtet und jugendliche Sklaven und Sklavinnen byzantinischer Herkunft wurden hoch gehandelt… Die Wertschätzung der byzantinischen Frau hat in der Tat eine lange Geschichte. Für die islamische Periode ist der früheste literarische Beleg ein Hadith (Aussage des Propheten). Mohammed soll zu einem gerade konvertierten Araber gesagt haben : „Möchtest du lieber die Mädchen der Banu al-Asfar [die mit den gelben Haaren] oder blasse Leute?“

Mohammeds Frage sollte den Mann zu verlocken sich dem Tabuk-Feldzug gegen die Römer anzuschließen und die Belohnungen dafür einzuheimsen – in diesem Fall die sexuelle Versklavung attraktiver Frauen. Mit anderen Worten: als „Blonde mit weißer Hautfarbe, mit glattem Haar und blauen Augen“, um einen weiteren Akademiker zu zitieren, wurden byzantinische Frauen weniger „gewürdigt“ oder „hoch gehandelt“, als eher nach ihnen gelüstet. [Alle Zitate in diesem Artikel sind im Sword and Scimitar mit Quellen belegt und dokumentiert.]

Aber jedes Gefühl von Komplimenten endete hier. Als verachtenswerte und korrupte Ungläubige – oder einfach, um die Fantasie zu unterstützen, sie seien begierig darauf sexuell versklavt zu werden – stellten Muslime gewohnheitsmäßig Europas christliche Frauen als von Natur aus sexuell bedenkenlos dar, angefangen mit denen, denen sie im benachbarten Byzanz zuerst begegneten. So waren die Frauen Konstantinopels für Abu Uthman al-Jahiz (geb. 776), einen abassidischen Hofschüler, die „schamlosesten Frauen der gesamten Welt“; „sie genießen den Sex stärker“ und „sind Ehebruch zugeneigt“. Abd al-Jabbar (geb. 935), ein weiterer bekannter Gelehrter, behauptete: „Ehebruch ist in den Städten und auf den Märkten von Byzanz alltäglich“ – so sehr, dass selbst „die Nonnen in den Klöstern die Festungen verließen, um sich den Mönchen anzubieten“.

Aus all diesen und weiteren Gründen wurden europäische Frauen, verkörpert von den benachbarten oströmischen Frauen, im Islam zu den „schönen Femmes fatales, die Männer ihre Selbstkontrolle verlieren lassen“, wie Nadia Maria el-Cheikh, Autorin von Byzantium Viewed by the Arabs, erklärt:

Unsere [arabisch-muslimischen] Quellen zeigen keine byzantinischen Frauen, sondern die Bilder, die Verfasser von diesen Frauen haben, die als Symbol des ewig Weiblichen dienten – eine ständige potenzielle Bedrohung, insbesondere wegen eklatanter Übertreibungen ihrer sexuellen Freizügigkeit. In unsren Texten sind byzantinische Frauen stark mit sexueller Unmoral verbunden… Während die eine Qualität, die unsere [muslimischen] Quellen nie bestreiten, in der Schönheit der byzantinischen Frauen besteht, ist das Bild, mit dem sie diese Frauen beschreiben, alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind gelegentlich exzessiv, praktisch Karikaturen, überwältigende negativ.

Solche Fieberfantasien – die „eindeutig weit entfernt von der byzantinischen Wirklichkeit sind“ – existierten lediglich in den Köpfen muslimischer Männer und „müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche eine rivalisierender Kultur zu verunglimpfen und zu diffamieren… Tatsächlich wurde von Frauen in Byzanz erwartet, dass sie zurückhaltend, scheu und bescheiden zu sein, sich ihren Familien ergeben und die Religion befolgend. Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit entfernt von den Darstellungen, die in arabischen Quellen auftauchen.“

Eindeutig hat sich 1400 Jahre nach der Gründung des Islam wenig geändert: Europäische Frauen werden weiterhin als natürlich sexuell freizügig betrachtet und als muslimische Männer dazu provozierend sie zu vergewaltigen.

So erklärte in Großbritannien ein muslimischer Mann einer britischen Frau, warum er sie vergewaltigte: „Ihr weißen Frauen seit gut darin.“ Ein weiterer Muslim bezeichnete eine 13 Jahre alte Jungfrau als „little white slag“ (kleine weiße Schlampe) – britischer Slang für „unmoralisch, moralisch bedenkenlose Frau“ – bevor er sie vergewaltigte.

Eine weitere Britin wurde nach Marokko verschleppt, wo sie von dutzenden muslimischer Männer zur Prostitution gezwungen und wiederholt vergewaltigt wurde. Sie „machten mich glauben, ich sei nichts mehr als eine Schlampe, eine weiße Nutte“, erinnert sie sich. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, wenn sie mich nicht gerade vergewaltigten. Ich war für sie weniger als menschlich, ich war Müll.“

In Deutschland stellte eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ einer 25-jährigen Frau nach, beleidigten sie als „dreckig“ und verspotteten sie um Sex. Sie erklärten ihr auch ihre Logik – „Deutsche Mädchen sind einfach für Sex da“ – bevor  sie ihr in die Bluse griffen und begrabschten. Ein Muslim, der sein 25-jähriges deutsches Opfer fast tötete als er sich vergewaltigte – und „Allah!“ brüllte – fragte sie hinterher, ob sie es genossen hatte.

In Österreich machte sich ein „arabisch aussehender Mann“ an eine 27-jährige alte Frau an einer Bushaltstelle, zog sich seine Hosen herunter und „alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex“, was die Frau dazu veranlasste zu schreien und zu fliehen.

In Australien begrabschte ein m muslimischer Taxifahrer und beleidigte seine weiblichen Passagiere; unter anderem sagte er: „Alle australischen Frauen sind Schlampen und verdienen es vergewaltigt zu werden.

Kurz gesagt: Das uralte islamische Muster zu der angeblichen sexuellen Freizügigkeit europäischer Frauen ist gesund und munter – ungeachtet deren Verhaltens – und rechtfertigt weiter die Vergewaltigung westlicher Frauen durch Muslime.

Ja, selbst damit kann der Islam sich um Schutz an diese „progressiven“, gottlosen Elemente wenden, die die westliche Gesellschaft beherrschen. Denn so wie „die Linke“ lange und hart daran gearbeitet hat islamische Intoleranz, Gewalt und Terrorismus als Fehler des Westens darzustellen – wegen der Kreuzzüge, wegen des Kolonialismus, wegen Karikaturen, wegen Israel, wegen Meinungsfreiheit – fügt es jetzt die Weltsicht des Islam bezüglich westlicher sexueller Freizügigkeit der Liste der Gründe hinzu, die Muslime dazu „provozieren“, sich wie Muslime zu verhalten.

[Zahlreiche dokumentierte Beispiele dazu, wie Muslime westliche Frauen die Geschichte hindurch zu sexuellen Objekten machen – und Millionen sexuell versklaven – finden Sie im neuen Buch des Autors: Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West.]

Warnung an Europa

Per PN auf Facebook verschickt:

Christin aus Iran schrieb folgendes:

……Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese „Religion“ Ihr seid zu schnell bereit die „Seiten“ zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.

Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erscheint. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.

Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Repekts und Anstands gewesen! Der „gläubige“ Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)! Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.

Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.

Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt – hier hat es nur noch keiner wirklich wahrgenommen! Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch, wie man ja überall gut sehen kann!

Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf „friedliche“ Invasion verlegt.

Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde Länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren und auf den Tag Allahs warten. Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen. Die Taktik ist immer die Gleiche:

– Einwandern
– ruhig verhalten
– vermehren
– Moscheen bauen
– Islamverbände gründen
– in die Politik gehen
– Übernahme

Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt…

Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen…! Ihnen allen dennoch ein fröhliches Grüß Gott!….

(Kopiert es euch und teilt es, denn später ist es weg, so wie bei Bild, Krone und anderen Zeitungen, da sie es löschen. Über diese Wahrheit zu schreiben ist nicht erwünscht.)

 

Ein weiterer Kommentar (über einen Bekannten)

Von einer meiner FB-Freundinnen mit muslimischen Wurzeln:

Ich wünsche jeder/m einzelnen Kopftuch-Dhimmy die Scharia an ihren persönlichen Hals. Die MÜSSEN es an der eigenen Haut spüren, was das bedeutet. Mit diesen dekadenten Dummbratzen kann man nicht mehr reden.