Islamistische Migranten

Islamistische Denker betrachten die Auswanderung als Gelegenheit die Orte zu erobern, an denen sie sich entscheiden zu leben und sie in islamische Staaten zu verwandeln.

Mordechai Kedar, Israel Nattional News, 12. Dezember 2018

Es ist so: Wenn im Westen der Geburtsort einer Person ihm das Gefühl von Sicherheit , eine gute Bildung, einen anständigen Lebensunterhalt, ein nettes Heim und einen Partner, mit dem er eine Familie gründen kann, bietet, dann versucht diese Person in der Regel nicht ihr Glück in einem anderen Land zu suchen. Emigration wird eine realistische Option, wenn eines oder mehrere dieser Elemente von seinem Geburtsland nicht geboten werden.

In der muslimischen Welt wird Emigration auf ganz andere Weise verstanden und gründet auf dem Präzedenzfall, der vom Propheten des Islam, Mohammed, gesetzt wurde, der an seinem Geburtsort Mekka gedemütigt, verachtet und fast ermordet wurde. Die ihm gezeigte Feindseligkeit war das Resultat der Weltuntergangsprozeihungen, die der den Menschen der Stadt erteilte und seine Versuche sie „umzuerziehen“. Nachdem er Mekka 622 n.Chr. verließ, zog er nach Medina und dort wurde er nach etwa zwei Jahren zum Herrscher und Militärkommandeur sowie zum Staatsmann.

Mohammed wird im Islam als ideales Vorbild betrachtet, einer, der seine Anhänger unmöglich fehlleiten kann, der Führer, bei dem jede einzelne Tat von einer himmlischen Hand geleitet war. Das bedeutet, dass jeder Muslim, wo immer er ist und in welcher Lage er sich auch befindet, in Mohammeds Fußstapfen treten und versuchen muss sein Verhalten zu imitieren. Da Emigration zu einem Anstieg in Mohammeds Status führte, zu seiner Machtübernahme in Medina und dazu, dass es eine islamische Stadt wurde, sehen islamistische Denker Emigration als eine Möglichkeit an die Orte zu erobern, an denen zu leben sie sich entscheiden und aus ihnen islamische Staaten zu machen.

Die Millionen Muslime, die im Verlauf der letzten Jahre an die Türen Europas klopfen, kommen aus gescheiterten, kriegsgeschundenen Staaten, voller Arbeitslosigkeit, Verwahrlosung und Verzweiflung. Sie suchen nach einer sicheren Umgebung, ehrsamer Arbeit, Bildung für ihre Kinder, einem Dach über dem Kopf und sicherem, erfüllendem Leben. Sobald sie wirtschaftliche Stabilität in ihren Gastgeberländern erreicht haben, integrieren sich viele auch kulturell und werden Teil der Gesellschaft, in der sie sich wiederfinden. Sie brechen ihre Verbindungen zu islamischer Tradition ab, essen, was auf den Teller kommt und trinken, was immer in ihre Tassen gegossen wird.

Im Gegensatz dazu gibt es Millionen in Europa niedergelassene Muslime, die ein klares Ziel haben: ihrer religiösen Tradition treu zu bleiben, während sie ihren Status in Europa stärken. Sie stellen Forderungen, deren Ziel darin besteht das Gastgeberland in ein noch mehr willkommen heißendes zu verwandeln: Sie sorgen für Verfügbarkeit von Halal-Essen ohne Alkohol und Schweinfleisch,  Gerichte, die entsprechend der islamischen Scharia handeln statt örtlicher Statuten, die Nichtbeachtung christlicher Feiertage, Eliminierung von Holocaust-Bildung, zu der der Völkermord an den Juden gehört, die Etablierung eines Bankensystems gemäß dem islamischen Recht und muslimischen Frauen zu erlauben den Niqab zu tragen, der ihre Gesichter in der Öffentlichkeit verdeckt. Sie wollen, dass ihre Frauen von weiblichem medizinischem Personal behandelt werden und nicht von Männern, haben dazu viele weitere Ansprüche, deren Ziel es ist das Gastgeberland in einen Ort zu verwandeln, der weitere islamistische Migranten anzieht.

Für jeden, der seine Augen offen hält, ist überreich deutlich, dass diese muslimischen Migranten, die sich nicht in die Gesellschaften der europäischen Gastgeberländer integrieren, vorhaben, diesen Staat in etwas islamisches zu verwandeln. Sie müssen dazu keine einzige Kugel verschießen – und es ist für sie völlig in Ordnung, wenn dieser Prozess Jahrzehnte dauert, denn der Koran erklärt: „Allah ist mit den Geduldigen.“ Also ist die islamische Welt durchaus in der Lage geduldig abzuwarten, bis sie ihre Ziele erreicht hat.

Muammar Gaddafi, der frühere Präsident Libyens, sagte einmal: „Wir Muslime müssen nicht einen einzigen Schuss auf Europa abgeben, denn unsere Zuwanderung und hohe Geburtenrate werden die Arbeit erledigen.“ Das Problem mit den Europäern besteht darin, dass sie wegen ihrer fallenden Demografie gezwungen sind Migranten aufzunehmen. Zwei Weltkriege innerhalb eines Jahrhunderts reduzierten ihre Bevölkerung um Dutzende Millionen (zusätzlich zu sechs Millionen Juden) und wenn man ihre geringe Geburtenrate hinzurechnet, sorgt das für einen drastischen Mangel an Arbeitskräften.

Die Übriggebliebenen interessieren sich für Jura, Buchhaltung, Journalismus, Hi-Tech und die bildenden Künste. Wer bleibt für die Arbeit in den Fabriken? Wer ist bereit Gemüsehändler zu sein? Taxifahrer? Zusteller? Hier kommen die Migranten ins Spiel und bilden die Lösung.

Europa entwickelt sich in die islamische Richtung – langsam, aber sicher. Das Grundproblem lautet, dass Europa mit politischer Korrektheit infiziert ist, einem blinden Glauben an Multikulturalismus und Schuldgefühlen wegen dem, was Europäer indigenen Völkern weltweit antaten. Aus diesen Gründen wird jeder, der sich gegen Migration ausspricht, sofort als menschenrechtsfeindlich etikettiert, jeder, der Sorte um sein eigenes Volk äußert, wird als Rassist bezeichnet, jeder, der sich um die Zukunft seines Landes sorgt, wird für einen „Faschisten“ gehalten, während jeder, der Sorge um sein L and und sein Volk zum Ausdruck bringt, als „Nazi“ bezeichnet wird.

Diese Haltung würgt jede Kritik an Zuwanderern ab, obwohl viele von diesen von Sozialleistungen leben und ihr Anteil an denen im Gefängnis weit höher ist als der an der Gesamtbevölkerung. Der Grund für beide Phänomene liegt darin, dass die Grundwerte der Gastgeber-Nation – harte Arbeit und Einhaltung der Gesetze – von den meisten der Migranten nicht übernommen worden sind.

Die politischen Spielregeln sind in Europa als Reaktion auf die massive islamische Zuwanderung auf diesen Kontinent im Verlauf der letzten Jahre verändert worden: Die nationalistischen Rechtsparteien – nicht die Neonazis – wurden wegen ihres vermeintlichen Rassismus bis vor etwa fünf Jahren als inakzeptabel betrachtet, jetzt sind sie die beliebtesten Parteien geworden. Es gibt die durchaus begründete Möglichkeit, dass Österreich und Ungarn nicht die einzigen Länder mit einer rechtsgerichteten politischen Orientierung bleiben werden.

Europas öffentlicher Raum  hat sie verändert. Terror auf der Straße wie jetzt der Anschlag in Strasbourg und davor in vielen anderen Städten, Straßenschlachten der Art wie die Pariser sie seit Wochen erleben, komplette Bereiche, in die die Polizei Angst hat einzudringen und dass immer weiter zunehmende Teile des Wirtschaftskuchens in Form von Arbeitslosengeld, Elternzeit und anderen der Hilfe für Migranten gewidmeten Bezüge Zuwanderern zugeteilt werden, die auch zu zukünftigen Migrationswellen ermutigen.

Das kann nicht auf ewig so weitergehen. Eines der möglichen Szenarien ist, dass die politische Recht sich vereint, um mit gesetzgeberischen Mitteln resolut gegen die Zuwanderungswellen vorzugehen und Migranten in ihre Herkunftsländer zu deportieren. Selbst wenn die Linke widerspricht, hat sie keine praktischen Lösungen für das Problem und die Öffentlichkeit ist nicht dumm.

Die tatsächliche Lösung wird erreicht werden, wenn die Europäer erkennen, dass es ohne Kinder in die Welt zu setzen für ihre Zivilisation und ihre Kultur keine Zukunft gibt. Sie müssen zuerst ihr Bild von Ehe als Institution ändern, denn all die Ersatzmittel dafür haben Frauen nicht dazu ermutigt sich dafür zu entscheiden Mütter zu werden. Gleichzeitig müssen die Europäer überlegen Paaren wirtschaftliche Vorteile zu gewähren, die mehr als drei Kinder haben. Das gegenwärtige Problem besteht darin, dass es keine rechtlichen Mittel gibt, wenn man zu großen Familien ermutigt, zwischen „europäischen“ Familien und islamischen Familien zu unterscheiden, die die Staatsbürgerschaft erworben haben.

Europa befindet sich in einer Sackgasse, die zum kulturellen Selbstmord führen wird, wenn die Spielregeln nicht grundlegend geändert werden. Israel muss in Ostasien, Südamerika und natürlich den USA neue Freunde finden, denn in der sehr nahen Zukunft wird ein islamitisches Europa nicht pro-israelisch sein.

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„Alle weißen Frauen sind Schlampen und verdienen es vergewaltigt zu werden“: Übernimmt der Westen die Sichtweise des Islam?

Raymond Ibrahim, 21. November 2018 (American Thinker)

Europäische Frauen sind dafür verantwortlich zu machen, dass sie von muslimischen Männern vergewaltigt werden. So lautet die aktuellste Haltung – die neueste Rechtfertigung – derer, die sich der Freisprechung ungewünschten muslimischen Verhaltens verschrieben haben, insbesondere im Zusammenhang mit der Willkommenheißung weiterer muslimischer Migranten im Westen.

Am 14. Oktober vergewaltigten sieben muslimische Migranten eine deutsche Teenagerin in einem Park, nachdem sie sie in einer Disco in Freiburg unter Drogen gesetzt hatten. (Wenigstens überlebte sie, in einem ähnlichen Fall eine Woche zuvor in Italien wurde das unter Drogen gesetzte Opfer ermordet zurückgelassen.)  Bernhard Rotzinger, Polizeichef von Freiburg, reagierte mit den Worten: „Wir können den Bürgern keine Vollkasko-Versicherung [gegen Verbrechen] bieten, aber ich kann ihnen diesen Rat geben: Machen Sie sich nicht selbst verletzbar durch Konsum von Alkohol oder Drogen.“

Auf ähnliche Weise rief Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, nach den sexuellen Übergriffen muslimischer Migrantenmobs auf bis zu eintausend Frauen am Sivesterabend 2016 Frauen – die Opfer, nicht ihre männlichen Vergewaltiger – auf Veränderungen vorzunehmen. „Die Frauen und Mädchen müssen in Zukunft mehr geschützt werden, damit diese Dinge nicht noch einmal passieren. Das bedeutet, dass sie ausgehen und Spaß haben sollten, aber sie müssen besser vorbereitet sein, besonders im anstehenden Karneval. Dazu werden wir Online-Leitfäden veröffentlichen, die diese jungen Frauen durchlesen können, um sich vorzubereiten.“

Solche Ratschläge gegen Alkohol, Drogen und leichtsinniges Verhalten wären willkommener, kämen sie nicht unter Zwang. Wie die Dinge stehen, ist das Drückebergerei. Oder wie ein Bericht vom 8. November es ausdrückt, der die erwähnte Vergewaltigung in Freiburg behandelt: „Der Fokus auf Prävention ist etwas Gutes, aber er zeigt auch, dass die deutschen Behörden und Medien die Migrantenkrise kaum für die Katastrophe verantwortlich machen, die sich in Deutschland entfaltet. Politische Korrektheit hat dafür gesorgt, dass Beamte die Verantwortung für Straftaten den Frauen zur Last legen, statt Merkels Gästen.“

Das ist nicht das erste Mal, dass offizielle Vertreter„die Verantwortung für die Straftaten [muslimischer Männer] Frauen zuschieben“. Genauso wenig ist dieses Phänomen auf Deutschland beschränkt. Nachdem zum Beispiel eine 20-jährige Österreicherin, die an einer Bushaltestelle in Wien wartete, von vier muslimischen Männern – darunter einer, der „begann mir mit seinen Händen durchs Haar zu streifen und mir klar machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum eine blonde Frau gibt – angegriffen, verprügelt und ausgeraubt wurde, reagierte die Polizei damit dem Opfer zu sagen, sie solle ihre Haare färben:

Zuerst hatte ich Angst, aber jetzt bin ich vor allem wütend. Nach dem Angriff sagten sie mir, Frauen sollten nach 20 Uhr nicht alleine auf die Straße gehen. Und sie gaben mir noch einen weiteren Rat, sagten, ich solle mein Haar dunkel färben und mit nicht so provokant kleiden. Indirekt bedeutet das, dass zum Teil ich für das verantwortlich zu machen bin, was mir widerfahren ist. Das ist eine massive Beleidigung.

Ähnlich besteht Unni Wikan, eine Professorin für Anthopologie an der Universität Oslo darauf, dass

„norwegische Frauen ihren Teil der Verantwortung für diese Vergewaltigungen übernehmen müssen“, weil muslimische Männer ihre Art sich zu kleiden provokant fanden. Die Schlussfolgerung der Professorin lautete nicht, dass im Westen lebende muslimische Männer sich dem Westen anpassen müssen, sondern genau das Gegenteil: „Norwegische Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich daran anpassen.“

So viel zu der feministischen Behauptung, dass Frauen sich kleiden und leichtfertig und provokativ verhalten können, wie sie wollen – und wehe dem Mann, der es wagt das als Rechtfertigung für männliche sexuelle Aggression anzuführen. Offenbar gilt dieser feministische Kehrreim nicht für muslimische Männer.

Die größere Ironie all dieser Ausreden liegt aber vielleicht darin, dass seit Anbeginn des Islam vor 14 Jahrhunderten europäische Frauen – selbst keusche Nonnen – von Muslimen immer als von Natur aus sexuell wahllos dargestellt wurden.

Das ist leicht festzustellen, indem man mittelalterliche muslimische Vorstellungen – und der daraus folgende Umgang – mit europäischen Frauen untersucht wird, wie es durchgehend in Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West (s. Rezension durch The American Thinker hier) dokumentiert ist.

Betrachten Sie muslimischer Ansichten zu den benachbarten byzantinischen Frauen, die für den Islam zu Repräsentantinnen aller europäischen/christlichen Frauen wurden. Ein westlicher Akademiker muslimischer Herkunft erklärt (ziemlich beschönigend):

Die Byzantiner als Volk wurden als gute Beispiele physischer Schönheit betrachtet und jugendliche Sklaven und Sklavinnen byzantinischer Herkunft wurden hoch gehandelt… Die Wertschätzung der byzantinischen Frau hat in der Tat eine lange Geschichte. Für die islamische Periode ist der früheste literarische Beleg ein Hadith (Aussage des Propheten). Mohammed soll zu einem gerade konvertierten Araber gesagt haben : „Möchtest du lieber die Mädchen der Banu al-Asfar [die mit den gelben Haaren] oder blasse Leute?“

Mohammeds Frage sollte den Mann zu verlocken sich dem Tabuk-Feldzug gegen die Römer anzuschließen und die Belohnungen dafür einzuheimsen – in diesem Fall die sexuelle Versklavung attraktiver Frauen. Mit anderen Worten: als „Blonde mit weißer Hautfarbe, mit glattem Haar und blauen Augen“, um einen weiteren Akademiker zu zitieren, wurden byzantinische Frauen weniger „gewürdigt“ oder „hoch gehandelt“, als eher nach ihnen gelüstet. [Alle Zitate in diesem Artikel sind im Sword and Scimitar mit Quellen belegt und dokumentiert.]

Aber jedes Gefühl von Komplimenten endete hier. Als verachtenswerte und korrupte Ungläubige – oder einfach, um die Fantasie zu unterstützen, sie seien begierig darauf sexuell versklavt zu werden – stellten Muslime gewohnheitsmäßig Europas christliche Frauen als von Natur aus sexuell bedenkenlos dar, angefangen mit denen, denen sie im benachbarten Byzanz zuerst begegneten. So waren die Frauen Konstantinopels für Abu Uthman al-Jahiz (geb. 776), einen abassidischen Hofschüler, die „schamlosesten Frauen der gesamten Welt“; „sie genießen den Sex stärker“ und „sind Ehebruch zugeneigt“. Abd al-Jabbar (geb. 935), ein weiterer bekannter Gelehrter, behauptete: „Ehebruch ist in den Städten und auf den Märkten von Byzanz alltäglich“ – so sehr, dass selbst „die Nonnen in den Klöstern die Festungen verließen, um sich den Mönchen anzubieten“.

Aus all diesen und weiteren Gründen wurden europäische Frauen, verkörpert von den benachbarten oströmischen Frauen, im Islam zu den „schönen Femmes fatales, die Männer ihre Selbstkontrolle verlieren lassen“, wie Nadia Maria el-Cheikh, Autorin von Byzantium Viewed by the Arabs, erklärt:

Unsere [arabisch-muslimischen] Quellen zeigen keine byzantinischen Frauen, sondern die Bilder, die Verfasser von diesen Frauen haben, die als Symbol des ewig Weiblichen dienten – eine ständige potenzielle Bedrohung, insbesondere wegen eklatanter Übertreibungen ihrer sexuellen Freizügigkeit. In unsren Texten sind byzantinische Frauen stark mit sexueller Unmoral verbunden… Während die eine Qualität, die unsere [muslimischen] Quellen nie bestreiten, in der Schönheit der byzantinischen Frauen besteht, ist das Bild, mit dem sie diese Frauen beschreiben, alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind gelegentlich exzessiv, praktisch Karikaturen, überwältigende negativ.

Solche Fieberfantasien – die „eindeutig weit entfernt von der byzantinischen Wirklichkeit sind“ – existierten lediglich in den Köpfen muslimischer Männer und „müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche eine rivalisierender Kultur zu verunglimpfen und zu diffamieren… Tatsächlich wurde von Frauen in Byzanz erwartet, dass sie zurückhaltend, scheu und bescheiden zu sein, sich ihren Familien ergeben und die Religion befolgend. Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit entfernt von den Darstellungen, die in arabischen Quellen auftauchen.“

Eindeutig hat sich 1400 Jahre nach der Gründung des Islam wenig geändert: Europäische Frauen werden weiterhin als natürlich sexuell freizügig betrachtet und als muslimische Männer dazu provozierend sie zu vergewaltigen.

So erklärte in Großbritannien ein muslimischer Mann einer britischen Frau, warum er sie vergewaltigte: „Ihr weißen Frauen seit gut darin.“ Ein weiterer Muslim bezeichnete eine 13 Jahre alte Jungfrau als „little white slag“ (kleine weiße Schlampe) – britischer Slang für „unmoralisch, moralisch bedenkenlose Frau“ – bevor er sie vergewaltigte.

Eine weitere Britin wurde nach Marokko verschleppt, wo sie von dutzenden muslimischer Männer zur Prostitution gezwungen und wiederholt vergewaltigt wurde. Sie „machten mich glauben, ich sei nichts mehr als eine Schlampe, eine weiße Nutte“, erinnert sie sich. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, wenn sie mich nicht gerade vergewaltigten. Ich war für sie weniger als menschlich, ich war Müll.“

In Deutschland stellte eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ einer 25-jährigen Frau nach, beleidigten sie als „dreckig“ und verspotteten sie um Sex. Sie erklärten ihr auch ihre Logik – „Deutsche Mädchen sind einfach für Sex da“ – bevor  sie ihr in die Bluse griffen und begrabschten. Ein Muslim, der sein 25-jähriges deutsches Opfer fast tötete als er sich vergewaltigte – und „Allah!“ brüllte – fragte sie hinterher, ob sie es genossen hatte.

In Österreich machte sich ein „arabisch aussehender Mann“ an eine 27-jährige alte Frau an einer Bushaltstelle, zog sich seine Hosen herunter und „alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex“, was die Frau dazu veranlasste zu schreien und zu fliehen.

In Australien begrabschte ein m muslimischer Taxifahrer und beleidigte seine weiblichen Passagiere; unter anderem sagte er: „Alle australischen Frauen sind Schlampen und verdienen es vergewaltigt zu werden.

Kurz gesagt: Das uralte islamische Muster zu der angeblichen sexuellen Freizügigkeit europäischer Frauen ist gesund und munter – ungeachtet deren Verhaltens – und rechtfertigt weiter die Vergewaltigung westlicher Frauen durch Muslime.

Ja, selbst damit kann der Islam sich um Schutz an diese „progressiven“, gottlosen Elemente wenden, die die westliche Gesellschaft beherrschen. Denn so wie „die Linke“ lange und hart daran gearbeitet hat islamische Intoleranz, Gewalt und Terrorismus als Fehler des Westens darzustellen – wegen der Kreuzzüge, wegen des Kolonialismus, wegen Karikaturen, wegen Israel, wegen Meinungsfreiheit – fügt es jetzt die Weltsicht des Islam bezüglich westlicher sexueller Freizügigkeit der Liste der Gründe hinzu, die Muslime dazu „provozieren“, sich wie Muslime zu verhalten.

[Zahlreiche dokumentierte Beispiele dazu, wie Muslime westliche Frauen die Geschichte hindurch zu sexuellen Objekten machen – und Millionen sexuell versklaven – finden Sie im neuen Buch des Autors: Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West.]

Warnung an Europa

Per PN auf Facebook verschickt:

Christin aus Iran schrieb folgendes:

……Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese „Religion“ Ihr seid zu schnell bereit die „Seiten“ zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.

Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erscheint. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.

Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Repekts und Anstands gewesen! Der „gläubige“ Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)! Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.

Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.

Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt – hier hat es nur noch keiner wirklich wahrgenommen! Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch, wie man ja überall gut sehen kann!

Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf „friedliche“ Invasion verlegt.

Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde Länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren und auf den Tag Allahs warten. Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen. Die Taktik ist immer die Gleiche:

– Einwandern
– ruhig verhalten
– vermehren
– Moscheen bauen
– Islamverbände gründen
– in die Politik gehen
– Übernahme

Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt…

Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen…! Ihnen allen dennoch ein fröhliches Grüß Gott!….

(Kopiert es euch und teilt es, denn später ist es weg, so wie bei Bild, Krone und anderen Zeitungen, da sie es löschen. Über diese Wahrheit zu schreiben ist nicht erwünscht.)

 

Ein weiterer Kommentar (über einen Bekannten)

Von einer meiner FB-Freundinnen mit muslimischen Wurzeln:

Ich wünsche jeder/m einzelnen Kopftuch-Dhimmy die Scharia an ihren persönlichen Hals. Die MÜSSEN es an der eigenen Haut spüren, was das bedeutet. Mit diesen dekadenten Dummbratzen kann man nicht mehr reden.

Die Auswirkungen des Islam auf die Identität des Westens

Raymond Ibrahim, 8. Mai 2018 (PJ Media)

Welche Rolle, wenn überhaupt, spielte der Islam in der Formung der Identität Europas, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart?

Akbar Ahmed, Vorsitzende der Islamic Studies at American University, Washington DC, und Autor des neuen Buchs Journey into Europe: Islam, Immigration, and Identity, behauptet, der Islam habe einen großen positiven Anteil an der Identität Europas (wobei er auch den Mythos des Paradieses Andalusien beschwor).

Damit ist jeder europäische Verdacht gegen oder Ablehnung von muslimischen Migranten absolut unberechtigt. Ahmed führt das in einem aktuellen Artikel weiter aus:

Um zu verstehen, was in der europäischen Politik und Gesellschaft heute passiert, ist es nötig die europäische Identität zu verstehen, die auf drei verschiedene Kategorien interpretiert werden kann – Uridentität, Raubtieridentität und pluralistische Identität. Die Uridentität betont die Einzigartigkeit der eigenen Kultur und Tradition; die Raubtieridentität zeigt die aggressiven, sogar militaristischen Anstrengungen, auf die Menschen zurückgreifen, um ihre Identität zu schützen. Die Raubtieridentität kann durch angenommene Bedrohungen ausgelöst werden, darunter Globalisierung, Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Instabilität sowie die Habgier und das Versagen der Eliten. Ergänzt man das durch die Anwesenheit von Immigranten, dann kann eine Gesellschaft in Extreme und blutige Richtungen verfallen, die jede Vorstellung einer modernen Demokratie in Frage stellen.

Beachten Sie, dass für Ahmed Europas „Raubtieridentität“ nur durch „angenommene Bedrohungen ausgelöst“ ist – als hätte der Islam nie eine wirkliche Bedrohung dargestellt.

Wie es oft der Fall ist, wann immer die Sophisten für den Islam Entschuldigungen suchen und den Westen verantwortlich machen, ist die Realität genau das Gegenteil. In Vergangenheit wie Gegenwart war und ist die gut belegte „Raubtieridentität“ des Islam – die sich in Jahrhunderten Jihad und Gräueltaten kund tat – verantwortlich für die „militaristischen Anstrengungen, auf die [nicht muslimische] Völker zurückgreifen, um ihre Identität zu schützen.“

Daher die Ironie: Ja, Europas Identität ist in großen Teilen ein Nebenprodukt des Islam – aber kaum so, wie die Apologeten behaupten: „Wenn wir … usn frage, wie und wann die moderne Vorstellung von Europa und die europäische Identität geboren wurde“, schreibt der Historiker Franco Cardini, „erkennen wir das Ausmaß, in dem der Islam ein Faktor (wenn auch negativ) seine Schaffung war. Wiederholte muslimische  Aggression gegen Europa vom siebten bis achten Jahrhunderts, dann vom vierzehnten bis achtzehnten Jahrhundert … war für Europa eine ‚gewalttätige Hebamme‘.“

Mit Hilfe von Beispielen zitierte er: „Die türkischen Sultane Mohammed II. [regierte 1451-1481] und Suleiman der Prächtige [reg. 1520-1566]“, unter deren Herrschaften tausende Europäer abgeschlachtet und noch viel mehr versklavt wurden, immer im Namen des Jihad, „zwang den Kontinent sich zu verteidigen und Wege und Mittel gemeinsamen Handelns zu finden, was sie zu einem stärkeren Selbstgefühl ermutigte – und einem starken Gefühl des ‚Anderen‘.“

Gleichermaßen schreibt Bernard Lewis, nachdem er die Jahrhunderte islamischer Einfälle zusammenfasst: „Folglich wurden an den östlichen und westlichen Extremitäten durch das erste Vordringen und dann den Rückzug des Islam die Grenzen und in gewissem Sinne auch die Identität Europas festgelegt.“

Übrigens ist genau das der Grund, dass Europas winzige Eigenidentät nicht um Ethnie oder Sprache kreiste – weshalb eine so kleine Ecke der eurasischen Landmasse (Europa) immer noch Dutzende beider besteht, einige davon wüst auseinandergehend, während viel größere Landmassen homogen sind – sondern eher um die Religion: Es war die letzte und am meisten Respekt gebietende Bastion des Christentums, die nicht vom Islam erobert wurde.

Das wird offenkundig, wenn man begreift, dass der Westen eigentlich das westlichste Überbleibsel dessen ist, was ein weit umfangreicherer Zivilisationsblock war, den der Islam nachhaltig auflöste. Wie ich in meinem neuen Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West[1] dokumentiere, wurden drei Viertel der nachrömischen christlichen Welt islamisch; das restliche Viertel – das eigentliche Europa – dauerhaft im Kampfzustand.

Sehen wir uns die Gegenwart an, so hat der Krieg eine andere Form angenommen – eine, die zum Teil darauf aufgebaut ist die Antithese der wahren Geschichte zwischen Islam und dem Westen zu präsentieren – heißt eine der Vertuschung. Während Millionen muslimische Migranten, von denen viele diese alte islamische Feindschaft für und Verachtung des Ungläubigen zeigen, nach Europa gebracht werden, werden diejenigen der Europäer, die der Übernahme Widerstand leisten, angewiesen sich nicht „von den vermeintlichen Bedrohungen triggern zu lassen“.

Daher ist Ahmeds Artikel „Italy must rememeber its pluralist past“[2] der Überzeugung der Italiener gewidmet die muslimischen Migranten noch mehr willkommen zu heißen, „ohne eine Raubtieridentität wiederzubeleben, die im letzten Jahrhundert zur Zerstörung von katastrophalem Ausmaß führte. Sie müssen handeln, bevor es zu spät ist.“

Was immer am letzten Jahrhundert „katastrophal“ war, hat mit der Frage der Aufnahme einer Flut an feindseligen, nicht integrierbaren muslimischen Migranten nichts zu tun.

Wenn wir im Kontext der Veranlassung der Europäer „zu handeln, bevor es zu spät ist“ die Vergangenheit heraufbeschwören, dann lautet die Wahrheit, dass das, was Muslime in Italien und dem Rest Europas gemacht haben und wofür sie weiterhin verantwortlich sind, die – zitieren wir Ahmeds eigene Worte – militärischen Anstrengungen sind, auf die die [europäischen] Völker zurückgreifen werden, um ihre Identität zu schützen.“

[1] Schwert und Krummsäbel: Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und dem Westen

[2] Italien muss sich seiner pluralistischen Vergangenheit erinnern

Ja, „der Islam ist Teil unserer Geschichte“

Raymond Ibrahim, FrontPage, 6.April 2018

Der erste Vizepräsident der Europakommission, Frans TImmermans, übte gerade den Vorsitz eines Runden Tisches mit zehn muslimischen Imamen aus sechs EU-Mitgliedsstaaten (Belgien, Bulgarien, Frankreich, Deutschland, Italien und den Niederlanden) aus. Hinterher verkündete Timmermans: „Die Kommission tritt entschieden für Diversität in Europa ein. Der Islam ist Teil unserer Geschichte, der Islam ist Teil unserer Gegenwart und der Islam will Teil unserer Zukunft sein.“

Solche Behauptungen sind so wahr wie die Annahmen, auf denen sie gründen – und wie solche Annahmen in historischen Fakten oder Fiktion gegründet sind. Wenn er seine Behauptungen zur historischen Rolle des Islam in Europa damit einleitet, dass er sagt: „Die Kommission tritt entschieden für Diversität in Europa ein“, dann ist klar, welche Wahrnehmung Timmermans beschwört.

Die wahre, historisch dokumentierte Rolle, die der Islam spielte, hat eine ganz andere Geschichte zu erzählen: Im frühen siebten Jahrhundert brachen Schwerter schwingende Araber aus der Arabischen Halbinsel aus und eroberten innerhalb von ein paar Jahrzehnten rund zwei Drittel dessen, was damals die christliche Welt darstellte – von Syrien und Ägypten im Osten bis Karthago und Spanien im Westen mit allem, was dazwischen lag. Einhundert Jahre nach dem Tod ihres Propheten (der traditionell ins Jahr 632 gelegt wird), befanden sie sich im Herzen Frankreichs, wo dank ihrer Niederlage bei Tours 732 und weiterer Frankensiege ganz Europa nicht auch erobert wurde.

Aber wo Ländereien nicht unterworfen werden konnten, konnte immer noch Leibern erobert werden und die nächsten zwei Jahrhunderte kehrte sich der Jihad in einen gigantischen Sklavenhandel mit europäischem Fleisch, da Überfälle zum Sklavenfang praktisch keinen Teil Europas unberührt ließen (selbst die Wikinger-Überfälle in Nordeuropa waren in erheblichem Maß von arabischem Gold getrieben).

Im zehnten und elften Jahrhundert bekehrten sich die Türken – die sich den Jihad-Ethos sich noch mehr als die Araber zueigen machten – zum Islam und wurden seine neuen Standartenträger. Obwohl sie nennenswerten Siege und Eroberungen vorweisen konnten – insbesondere nach dem Sieg der Seldschuken 1071 gegen das oströmische Reich – wurde der Jihad gegen Europa erst unter den Osmanen ernsthaft erneuert: im späten 14. und frühen 15. Jahrhundert wurde ein Großteil des Balkan brutal unterworfen und Konstantinopel – der ursprüngliche Erzfeind des Islam – 1453 schließlich (und furchtbar) geplündert.

Das osmanische Vorrücken ging unvermindert weiter – der europäische Sieg 1571 in Lepanto war mehr symbolisch als sonst etwas – und 1683 wurde Wien von hunderttausenden Muslimen eingekesselt. So wie fast ein Jahrtausend zuvor, als 732 der islamische Vormarsch nach Europa gestoppt wurde, sorgte ein christlicher Sieg vor Wien nur dafür, dass die Muslime in ihre bescheidenere Rolle als Sklavenhändler weißen Fleisches zurückverfielen: Vom fünfzehnten bis zum achtzehnten Jahrhundert versklavten muslimische Sklavenhändler vom Khanat auf der Krim im Osten bis zur Berberküste im Westen mehr als fünf Millionen Europäer – im späten 18. Jahrhundert auch amerikanische Seeleute, was die Berberkriege herbeiführte.

Der vielleicht aufschlussreichste Aspekt dieser hier angeführten Geschichte ist der erwiesene rote Faden in entschieden islamischen Begriffen: die muslimische Vorstellung, dass alle Ungläubigen drei Alternativen haben – Übertritt, bereitwillige Kapitulation über den Jizya/Dhimmi-Status oder den Tod; die mutwillige und massenhafte Zerstörung von Kirchen, Kreuzen und allem Christlichen; die sadistischen Gräueltaten, die jeder Beschreibung spotten; die „Allahu Akbar“-Rufe und andere Jihad-Parolen; die Beschwörung von Versprechen des Koran auf ein sexuell sinnlichen Paradiese für die, die im Jihad fallen – sie alle sind in praktisch jeder Begegnung zwischen Muslimen und Europäern präsent, von der schicksalhaften Schlacht von Yarmuk im Jahr 636 bis zu Amerikas Erfahrungen mit den Berbern um 1800, wie sie ausgiebig in meinem in Kürze erscheinenden Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West (Schwert und Säbel: Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und dem Westen).

So sieht in Wahrheit die Rolle aus, die der Islam in Europas Vergangenheit spielte.

Was seine Rolle in der Vergangenheit angeht, so ist sie darauf gebaut, dass Europa diese unerschütterliche Geschichte der Feindseligkeit komplett ignoriert – wenn es sie nicht vorsätzlich verdreht; dass es Muslime in Massen in ihren Ländern willkommen heißt – und das im Namen der „Diversität“; dass es dementsprechend leidet und sich dann fragt, was sie, die europäischen Gastgeberländer, falsch machten.

Bedenkt man den unerschütterlichen Part, den der Islam in der Vergangenheit spielte und in der Gegenwart weiter spielt, dann bleibt abzuwarten, ob der Westen seine Zukunft auf Fakten oder auf Fiktionen aufbaut – wobei er in beiden Fällen seinen gerechten Verdienst dafür erhält.

Es macht einen krank…

By Irwin N. Graulich, Israel National News, 15. April 2003

„Die Wahrheit macht dich frei“… oder sich macht dich ziemlich krank.

Es macht einen krank zu sehen, wie die arabisch-muslimische Welt ständig die Juden – Codename Israel – und nun die Christen – Codename Amerika – für praktisch alle ihre Probleme verantwortlich macht. Statt gegen ihre eigenen, korrupten Regime wegen des Fehlens jeglicher Perspektiven, Freiheiten und Ressourcen zu demonstrieren, wird die arabische und muslimische „Straße“ in Flammen gesetzt, gefüttert mit den Lügen der Diktatoren, die dadurch an der Macht bleiben, dass sie die Verantwortung von sich selbst auf den kleinen Satan (Israel) und den großen Satan (Amerika) schieben. Die ultimative Befürchtung: Amerika ist das einzige Hindernis, dass die einmal kommende islamische Weltdominanz aufhält.

Es macht einen krank, zu sehen, wie das „alte Europa“ versucht, die arabisch-muslimischen Despoten zu befrieden, indem man ihr unmoralisches Verhalten und ihre kindischen Vorwürfe ignoriert. Indem Chirac und Schröder es ablehnten, dem bösartigen Saddam auf die Finger zu hauen und stattdessen weitere Diskussionen und Inspektionen wollten, stimmten sie mit arabisch-muslimischen Regierungen überein, dass Amerika und Israel die „wirklichen“ Probleme der Welt sind. Das kultivierte „ältere Europa“ bestätigt den Glauben, dass man die Muslime einfach nicht verantwortlich machen kann; nur weiße, christliche Konservative in den Vereinigten Staaten liegen falsch, gemeinsam mit ihren zionistischen Partnern. Das „Antike Europa“ hasst Amerika, weil es die Wiege des tiefen Sozialismus sein will, der den Planeten umfasst, und es begreift, dass das Einzige, das die Verwirklichung ihres ideologischen Traums aufhält, Amerika ist.

Es macht einen krank Präsident Hosni Mubarak zu sehen, einen so genannten Verbündeten der USA, der derzeit Milliarden Dollars jedes Jahr an Hilfsgeldern erhält, wie bei den meisten politischen Entscheidungen auf die Seite der Feinde Amerikas stellt. Und obwohl Ägypten alles erhielt, was es im Friedensvertrag mit Israel forderte, einschließlich der Rückgabe des gesamten Sinai, führt Mubarak selbst fort, im kalten Frieden zu hetzen. Indem er die palästinensische Frage als Heugabel benutzt, mit der er Israel provoziert, beschuldigt Mubarak die Regierung Scharon, sie wolle die Kriegslage im Irak zu ihren Gunsten nutzen. Da neue Fakten über die ägyptische Muslimbruderschaft und andere lokale Terror-Netzwerke auftauchen, wird klar, dass Mubaraks offensichtliche Sorge die Möglichkeit ist, ein ähnliches Schicksal wie Anwar Sadat zu erfahren.

Es macht einen krank zu sehen, wie Saudi Arabien, ein wirklich übles Reich, versucht, für die überwiegende Zahl von saudischen Terroristen beim 11.9. Entschuldigungen zu suchen, einschließlich des von Saudi Arabien aufgezogenen und ausgebrüteten Hintermannes Osama bin Laden. Zusätzlich haben sie ständig die offene Finanzierung von Terrororganisationen geleugnet und Schulkindern abscheulichen Hass gelehrt, bis eindeutige Beweise vorgelegt wurden, nach denen die saudische PR-Maschinerie eine bequeme Zeit lang in Winterschlaf fiel. Zufälligerweise ist David Duke ein populärer Schreiber und Lehrer in dieser terroristischen Enklave mit eigener Flagge geworden.

Es macht einen krank zu sehen, wie die arabische und muslimische „Straße“ gegen einen Krieg zur Befreiung des irakischen Volks protestiert und wegen der dreihundert Unschuldigen herum schreit, die unabsichtlich getötet wurden, während sie während der Folter und Ermordung von hunderttausenden Irakern unter Saddam schwieg. Natürlich ist die Ermordung von einer Million Schwarzer durch das muslimische Regime im Sudan völlig irrelevant.

Es macht einen krank zu sehen, wie die französische Regierung versucht, die amerikanisch geführten Bemühungen aufzuhalten, die Welt von einem arabischen Adolf Hitler und einem modernen Nationalsozialismus zu befreien, während sie die monatliche französische Version der „Kristallnacht“ gegen jüdische Geschäfte und Schulen praktisch ignoriert. Während Frankreich weiterhin eine Rolle im Nachkriegs-Irak fordert, muss man in der UNO liebenswerte Dauerredner wie ihren Botschafter ertragen.

Es macht einen krank zu sehen, wie Königin Nur von Jordanien, alias Lisa Haelby aus Philadelphia, die einen mutigen kleinen König heiratete, nun in der Y-Street Nr. 92 in New York antiamerikanische und antisemitische Schmähreden hält und auch noch durch die liberale Elite der Upper West Side Glaubwürdigkeit erhält, nur weil sie ein hübsches Gesicht und königlichen Status hat. Seit wann werden „blonde Dummchen“ im Big Apple ernst genommen?

Es macht einen krank die Besessenheit der arabischen und muslimischen Welt mit Israel zu sehen, die die Entwicklung und das Wachstum ihrer Gesellschaften zurückgeworfen hat. Es gibt eine direkte Korrelation zwischen dem Hass auf Israel, dem Antisemitismus, der Feindseligkeit gegenüber den USA, der Opposition zu Demokratie, der Unterdrückung der Frau, primitiver Gesellschaften und Terrorismus.

Es macht einen krank zu sehen, wie Darstellungen von George Bush und Tony Blair auf den Straßen von Pakistan, Ägypten, Jordanien, Syrien, Indonesien und anderen Ländern der Dritten Welt verbrannt werden, wo man gelernt hat, die Wut über das eigene, verarmte Leben auf Amerikaner, Briten und – natürlich – Ariel Scharon zu richten. Keine modernen Einkaufszentren oder ausreichend Arbeitsplätze – das muss eine zionistische Verschwörung durch amerikanische Hegemonie sein.

Es macht einen krank zu sehen, wie das „Antiquierte Europa“ und die arabisch-muslimische Welt für jedes Problem die israelisch-palästinensische Frage verantwortlich macht. Eine einfache Frage, die nie eine Antwort zu bekommen scheint, ist die: „Warum gestattete Jordanien den Palästinensern vor 1967 keinen Staat, als es ihnen die gesamte Westbank ohne jüdische Siedler (judenfrei), den Gazastreifen (von Ägypten), das komplette Alt-Jerusalem einschließlich der Westmauer, der Al Aqsa-Moschee und den meisten antiken heiligen Stätten hätte geben können?“ Schweigen. Wie Hafez al-Assad von Syrien es einmal ausdrückte: „Der Grund, dass es keine Wasserklosetts in Hama gibt, ist Israel!“ Offensichtlich.

Es macht einen krank, dass Deutschland, eine Nation, die für den Tod von mindestens 50 Millionen Unschuldiger verantwortlich ist, aus dem Holocaust nichts gelernt hat, dem schlimmsten einzelnen Bösen, das in der Geschichte verbrochen wurde. Statt den Krieg zu „schätzen“, der den eigenen, inneren Krebs vernichtete, erlaubt die neu gefundene, pazifistische Ader keinen Einsatz militärischer Macht gegen ein anderes krebsartiges Regime. Auf diese Weise müssen sich die Deutschen nicht mit ihrer eigenen, schlimmen Vergangenheit auseinandersetzen.

Es macht einen krank zu sehen, wie elitäre amerikanische Universitäts-Professoren und ihre sie nachschwatzenden Studenten sich der antiamerikanischen Masse anschließen und nach einer Million Mogadischus im Irak rufen und George Bush mit Adolf Hitler vergleichen. Nicht ein einziger amerikanischer Campus hielt eine Demonstration gegen Saddams Folter, Mord und Vergasung von Zivilisten in den letzten 22 Jahren ab. Offensichtlich haben diese Intellektuellen kein Mitgefühlt für unschuldige Zivilisten, sie hassen einfach Amerika und verabscheuen Israel.

Es macht einen krank zu sehen, wie die Medien in der gesamten arabischen und muslimischen Welt glatte Lügen berichten und wiederholen, die selbst Joseph Goebbels peinlich wären. Al-Jazira, al-Manar oder Abu Dhabi-TV werden als seriöse alternative Ansichten zu amerikanischen und britischen Medien dargestellt. Die Wahrheit ist aber in weiten Beriechen des Nahen Ostens unwichtig. Stellen Sie sich vor, Edward R. Murrow berichtet über den Zweiten Weltkrieg und erklärt, dass Churchill seinen Standpunkt hat und Hitler einen moralisch gleichwertigen. Außer, wenn der Westen erkennt, dass die Vielzahl der Cousins von den arabischen Medien verfälschende Gehirnwäscher sind und genauso gefährlich wie Chemiewaffen-Angriffe, wird der Terrorismus unausweichlich weiter ansteigen.

Daher verursachen das gealterte Europa und ein großer Teil der arabisch-muslimischen Welt einige echte Befürchtungen und Sorgen in der neuen westlichen Welt, die sich derzeit durch vergrößerte Magengeschwüre, Nervosität und Ängste im Volk äußert. In Anspielung auf das Drehbuch der Schuldzuweisungen: Es ist kein Wunder, dass es in Amerika und Israel eine Gesundheitskrise gibt.