„Wir übernehmen euer Land“: Der Baby-Jihad gibt Gas

Raymond Ibrahim, 12. September 2022 (The Stream)

Ein aktuelles Video von miteinander in streitenden Muslimen und Dänen in Dänemark ist auf mehr als eine Weise aufschlussreich – besonders für die, die über die Vorzüge der Großen Ersetzungstheorie in Betracht ziehen. In dem Video ist ein Muslim zu hören, der den Dänen die folgenden Worte zubrüllt:

Wir haben fünf Kinder, ihr habt nur ein oder zwei. In 10 bis 15 Jahren wird es mehr Pakistaner als Dänen in diesem Land geben! … Es gibt 5 Millionen Dänen, ihr werdet bald ausgelöscht [oder ausgestorben?] sein! Schaut euch die Schweden an, schaut euch die Norweger an, schaut euch die Finnen an! Wir sind Vielfache Millionen, Mann!

Der lautstarke Muslim beschuldigt die Europäer dann der Ehe Bestialität vorzuziehen, daher ihr Mangel an Fortpflanzung. Andere Muslime fallen bald ein. Einer sagt: „Ich habe gerade geheiratet und werden fünf Kinder haben.“ Andere fangen an zu brüllen, dass die „Mütter der Dänen schwanger wreden“, weil ihre Mütter und Schwestern „huren“ sind (die mutmaßlich mit Muslimen herumhuren). Andere skandieren: „Das ist nicht mehr Dänemark, das ist Paki-Land“, was sie mehrfach wiederholten. „Wir übernehmen euer Land.“

Was ist schon in einem Namen?

Mehrere  Indikatoren unterstützen diese Erklärung – angefangen mit dem, wegen dem der muslimische Mann in dem aktuellen Video herumbrüllte: Muslime bekommen sicherlich mehr Kinder als Europäer. Das ist durch die einfache Tatsache offenkundig, dass überall in Westeuropa der Name Mohammed entweder einer der populärsten Namen für neugeborene Jungen ist oder in einigen Länder und großen Städten – die Niederlande, England, BerlinDER beliebteste Name.

Das sagt nichts zu anderen arabischen/muslimischen Namen, die in den Charts der Babynamen ebenfalls weit oben stehen. Selbst in den USA schaffte es Mohammed vor kurzem in die Liste der Top 10 Baby-Namen. „Arabische Namen legen dieses Jahr zu“, erklärte das Baby Center, „wobei Mohammed und Aaliyah in die Top 10 einziehen und Mason und Layla verdrängen.“

All das mag völlig harmlos erscheinen; was sagt schon ein Name? In der Wirklichkeit allerdings betrachten viele Muslime, weil größere Anzahl mehr Einfluss und Macht bedeuten, ihre Nachkommen als ihren Beitrag zum Jihad – der „Anstrengung“ den Islam überlegen zu machen.

Der wahr gewordene muslimische Traum

„Wir haben in Europa 50 Millionen Muslime“, übertrieb Muammar Gaddafi 2006, bevor er realistischer hinzufügte: „Es gibt Zeichen, dass Allah dem Islam in Europa den sieg einräumt – ohne Schwerter, ohne Schusswaffen, ohne Eroberung – aus ihm innerhalb weniger Jahrzehnte einen muslimischen Kontinent machen wird.“

Laufende Berichte und Umfragen legen nahe, dass dieser lange geschätzte muslimische Traum nicht so weit hergeholt ist.

So haben in Großbritannien „muslimische Hass-Fanatiker vor Britannien zu übernehmen, indem sie mehr Babys bekommen und eine Bevölkerungsexplosion erzwingen“, deckte ein Bericht 2008 auf: „Die angeschwollene muslimische Bevölkerung würde ausreichen, um Britannien von innen heraus zu erobern.“

Ein Bericht von Pew stellte fest, dass 2070 einer von drei Menschen auf der Erde ein Muslim sein wird. Ein weiterer Bericht von Pew besagt, dass die muslimische Bevölkerung Europas sich bis 2050 verdreifachen könnte – genau dann, wenn all diese Baby-Mohammeds erwachsen werden.

Allein in Deutschland könnten 2050 fast 20 Prozent der Bevölkerung muslimisch sein; bedenkt man, dass der durchschnittliche muslimische Mann mehr Eifer für seine Art und (islamischen) Lebenszweck ist als der durchschnittliche deutsche Mann, dann könnten 20 Prozent für eine islamische Übernahme Deutschlands – oder zumindest für massenhaftes Chaos – durchaus ausreichen. Doch der Bericht stellt auch fest, dass Europas muslimische Bevölkerung selbst dann, „wenn alle Migration nach Eruopa sofort und dauerhaft stoppen sollte“ und wegen der beträchtlich höheren muslimischen Geburtsraten immer noch beträchtlich zunehmen würde, auf etwas 36 Millionen, fast doppelt so viele wie aktuell.

Der Baby-Jihad

Zufällig kann der Baby-Jihad sowohl mit muslimischen als auch mit ungläubigen Frauen erreicht werden. Als Beispiel des Letzteren wurde ein muslimischer Imam auf Video aufgezeichnet, wie er sagte, weil europäischen Männern Potenz fehle, würden Frauen Fruchtbarkeit bei muslimischen Männern suchen:

Wir werden ihnen Fruchtbarkeit geben! Wir werden Kinder mit ihnen ausbrüten, weil wir ihre Länder erobern werden! Ob ihr das mögt oder nicht, ihr Deutschen, Amerikaner, Franzosen und Italiener und all die, die euch ähnlich sind [westeuropäische Völker] – nehmt die Flüchtlinge auf. Denn bald werden wir sie [und ihren europäisch geborenen Söhnen] im Namen des kommenden Kalifats rufen! Und wir werden euch sagen: „Das sind unsere Söhne.“

Ähnlich hatte das Tagebuch von Patrick Kabele, eines afrikanischen Muslims, der in Britannien lehnte und wegen des Versuchs sich dem Islamischen Staat anzuschließen verhaftet wurde – sein Hauptmotiv war eine neun Jahre alte Sexsklavin zu kaufen – Verweise, die nur ähnlich denkende Muslime verstehen würden: Im Versuch europäische Frauen, wie der erwähnte Imam sagte, als Brutmaschinen zu nutzen und „mit ihnen Kinder zu züchten“, hielt Kabele fest, dass er „hier einige Frauen, britisch-weiße besamt hat“; er fügte hinzu: „Ich küsse nicht mehr.“ (Anders las direkte Partnersuche, wird Küssen als intimer Akt betrachtet und Muslime dürfen in Einhaltung der Doktrin des al-wala‘ ‚w‘al-bara niemals mit Nichtmuslimen intim werden, sie auf keinen Fall lieben – selbst wenn sie mit ihnen verheiratet sind – obwohl sie körperliche Beziehungen mit ihnen haben dürfen.)

Wie hier diskutiert, wird dieselbe Strategie in der muslimischen Welt gegen christliche Minderheiten angewandt. Aber anders als im Westen, wor Frauen sich Muslimen freiwillig hingeben, werden christliche Minderheiten aufgegriffen und von muslimischen Männern besamt.

Ein eifersüchtigerer Glaube

Trotzdem bleiben muslimische Frauen die Haupt-Brutmaschinen für den Jihad – und viele von ihnen betrachten es als ihre Pflicht. Eine christliche Freiwillige und Übersetzerin aus Eritrea, die in Migrationszentren in Deutschland arbeitete und von dem die Migranten oft annahmen, sie sei Muslima, räumte letztes Jahr ein, dass „muslimische Migranten ihr oft im Vertrauen von ihrer Abneigung gegenüber Christen erzählten“ und dass „eine Reihe muslimischer Migranten, mit denen sie sprach, einen Hass auf Christen offenbarten und entschlossen sind diese Religion zu vernichten“. Wie sie das zu tun planen, ist aufschlussreich: „Manche Frauen sagte mir: ‚Wir werden unsere Anzahl vervielfachen. Wir müssen mehr Kinder bekommen als die Christen, weil das der einzige Weg ist, dass wir sie hier vernichten können.‘“

Das scheint nicht allzu viele Westeuropäer zu kümmern; manche sind sogar froh zu sehen, dass ihre Art wegsterbt und durch Muslime ersetzt wird – so wie Dr. Stefanie von Berg, die vor der Hamburger Bürgeschaft (dem Stadtparlament) frohlockte: „Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, unsere Gesellschaft wird sich ändern. Unsere Stadt wird sich radikal verändern. Ich bin der Auffassung, dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt. … Und ich sage Ihnen noch ganz deutlich und gerade hier in Richtung rechts: Das ist gut so!

Von hier versteht man, die wahre Wurzel des unmittelbaren Problems – und wie üblich sind es nicht so sehr Muslime, sondern im ganzen Westen verteilte perverse Elemente. Mit der Abkehr von ihrem Gründungglauben hat eine sterbende Kultur – verkörpert von Nihilismus, Hedonimsu, Zynismus und im eigentlichen Sinne: fallenden Geburtenraten – schlicht wenig, für das es sich zu leben lohnt und weicht einer eifrig bemühteren.

Diese vielen Verteidiger des Westens, die im Verlauf vieler Jahrhunderte Flüsse an Blut verloren haben, um den einmarschierenden Islam zurückzuhalten, werden wohl in ihren Gräbern rotieren.

Die einzige Vergewaltigung, bei der es in Ordnung ist das Opfer verantwortlich zu machen

Raymond Ibrahim, 7. Juli 2022

Schwedische Beamte warnen ukrainische Frauen, die in Flüchtlingszentren leben, sie sollten sich nicht so kleiden, dass es Männer „aus anderen Kulturen“ – Code für muslimische Migranten, in Schweden meist von der somalischen Variante – provozieren könnte, die in denselben Flüchtlingszentren wohnen.

Und wie ziehen diese unglücklichen ukrainischen Flüchtlingsfrauen sich an, dass das eine solche Warnung veranlasst? Laut Gitana Bengtsson, die ihnen geholfen hat, „kleiden sie sich in der Regel wie wir, du und ich. Es gibt daran nichts Seltsames. Sie sehen nicht aus wie Prostituierte. Würden diese Frauen in der Stadt leben, würde ihnen niemand sagen, wie sie sich anziehen sollen.“ Trotzdem und weil jetzt Sommer ist, hat der Manager der Einrichtung ihnen angeraten keine Shorts oder Röcke zu tragen, die ihre Körperteile offenbaren.

Es hat darüber hinaus mehrere andere Berichte von muslimischen Migranten gegeben, die ukrainische Flüchtlingsfrauen angriffen oder sie sich unsicher fühlen lassen. In einem Fall brachen Migranten in Wohnheime ein, in denen ukrainische Frauen mit ihren Kindern leben. „Sie sagten, dass Schweden ein sicheres Land ist, aber das habe ich nicht gesehen“, sagte eine dieser Frauen später. Eine andere Frau meinte, dass sie in der Ukraine wenigstens verstanden und wussten, wie sie auf Bedrohungen reagieren müssten. „Wenn Bomben fallen, weiß ich wengistens, dass ich in den Keller gehen und mich dort verstecken kann“ – wohingegen dort heute ein angehender Vergewaltiger-Migrant lauern könnte.

Diese ukrainischen Frauen, nicht an Muslime gewöhnt, müssen offenbar mit der Zeit gehen und „multikulturelles Leben“ annehmen. Fakt ist, dass westliche Staaten, die große muslimische Migranten-Bevölkerungen beherbergen, wiederholt angedeutet haben, wenn bei ihnen Vergewaltigungen zunehmen – Schweden ist jetzt dank seiner muslimischen Bevölkerung die Hauptstadt der Vergewaltigungen im Westen – dann ist das so, weil Frauen „ihren Teil“ nicht beitragen. Ein paar Beispiele:

Nachdem eine 20-jährige Österreicherin, die in Wien an einer Bushaltestelle wartete, von vier Muslimen angegriffen, verprügelt und ausgeraubt wurde – darunter einer, der „damit begann, dass er mit seinen Händen durch mein Haar fuhr und deutlich machte, dass es in seinem kulturellen Hintergrund kaum blonde Frauen gibt“ – reagierte die Polizei damit dem Opfer zu sagen, sie solle ihr Haar färben:

Zuerst hatte ich Angst, aber jetzt bin ich vor allem wütend. Nach dem Angriff sagten sie mir, dass Frauen nach 20 Uhr nicht allein auf der Straße sein sollten. Und sie gaben mir auch noch einen weiteren Rat, sagten mir, ich solle mir die Haare dunkel färben und mich nicht so provokativ anziehen. Indirekt heißt das, dass zum Teil ich selbst für das verantwortlich bin, was mir passierte. Das ist eine massive Beleidigung.

2001 sagte Unni Wikan, eine Professorin für soziale Anthropologie an der Universität Oslo:

Norwegische Frauen müssen ihren Anteil an der Verantwortung für diese Vergewaltigungen übernehmen, „weil muslimische Männer ihre Art sich zu kleiden als provokant betrachten“. Die Schlussfolgerung der Professorin lautete nicht, dass im Westen lebende muslimische Männer sich an westlichen Normen anpassen müssen, sondern genau das Gegenteil: „Norwegische Frauen müssen erkennen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und uns an sie anpassen müssen.“

So viel zur feministischen Behauptung, dass Frauen sie so kleiden können und sich so promisk und provokativ verhalten können, wie sie wollen – und wehe dem Mann, der es wagt das als Rechtfertigung für männliche sexuelle Übergriffe anzuführen. Offenbar gilt dieser feministische Kehrreim aber nicht für muslimische Männer.

Und wer kann vergessen, dass muslimische Migrantenmobs am Silvesterabend 2015 in Köln volle eintausend Frauen angriffen? Dann rief Bürgermeisterin Henriette Reker die Frauen auf – die Opfer, nicht ihre männlichen Missbraucher – Veränderungen vorzunehmen: „Frauen und Mädchen … sollten ausgehen und Spaß haben, aber sie müssen besser vorbereitet sein, besonders jetzt, wo in Köln der Karneval ansteht. Dafür werden wir online Vorgaben veröffentlichen, die diese jungen Frauen sich durchlesen können, um sich vorzubereiten.“

Bei einem weiteren Vorfall vergewaltigten sieben muslimische Migranten eine deutsche Jugendliche in einem Park, nachdem sie sie in einer Disco in Freiburg unter Drogen setzten. (Zumindest hat sie überlebt; bei einem ähnlichen Fall eine Woche zuvor in Italien, wurde das unter Drogen gesetzte Oper ermordet). Bernhard Rotzinger, der Freiburger Polizeichef, reagierte mit der Aussage: „Wir können den Bürgern keine Vollkaskoversicherung [gegen Verbrechen] bieten, aber ich kann diesen Rat geben: Machen Sie sich nicht selbst verletzbar, indem sie Alkohol oder Drogen konsumieren.“

„Rat“ gegen Alkohol, Drogen und rücksichtsloses Verhalten wären weit willkommener, wäre er nicht unter Zwang gegeben worden. Wie die Dinge stehen, ist das eine Ausflucht. Oder, wie ein Bericht es formulierte, der die erwähnte Vergewaltigung in Freiburg diskutiert: „Die Konzentration auf Prävention ist etwas Gutes, zeigt aber auch, dass deutsche Behörden und Medien kaum die Migrantenkrise für die Katastrophe verantwortlich machen, die sich in Deutschland offenbart. Politische Korrektheit hat Beamte veranlasst die Verantwortung für Straftaten den Frauen zuzuschieben statt Merkels Gästen.“

Die größere Ironie all dieser Ausreden ist aber, dass schon beim Anfang des Islam vor 14 Jahrhunderten europäische Frauen – sogar keusche Nonnen – von Muslimen immer als von Natur aus sexuell leichtfertig dargestellt wurden; und wie sie sich kleideten hatte nichts damit zu tun. Dieser Artikel diskutiert die historischen Wurzeln dieses Phänomens. Es folgen moderne Beispiele, die andeuten, dass dieses Motiv immer noch gesund und munter ist:

  • Eine Britin wurde nach Marokko in die Prostitution verkauft und wiederholt von dutzenden muslimischen Männern vergewaltigt. Sei „ließen mich glauben, ich sei nichts als eine Schlampe, eine weiße Hure“, erinnerte sie sich. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, außer sie wollten Sex von mir. Ich war für sie weniger als ein Mensch, ich war Müll.“
  • Eine weitere junge Britin wurde unter muslimischen Männern „wie ein Stück Fleisch herumgereicht“; sie missbrauchten und vergewaltigten sie im Alter von 12 bis 14 Jahren. Vor kurzem hörte ein Gericht sie als erwachsene Zeugin, wie sie „auf einer dreckigen Matratze über einem Imbiss vergewaltigt wurde und auf einem Kirchhof gezwungen wurde Oralsex auszuführen“ und wie dann einer der Täter hinterher „in einem Akt der Erniedrigung auf sie urinierte“.
  • Ein Muslim nannte eine 13-jährige Jungfrau „a little white slag“ – britischer Slang für „lockere, promiske Frau“ – bevor er sie vergewaltigte.
  • In Deutschland stalkte eine Gruppe muslimischer Migranten eine 25-jährige Frau, schleuderten ihr Beleidigungen hinterher und stichelten wegen Sex. Sie erklärten auch ihre Logik – „deutsche Mädchen sind nur für Sex da“ – bevor sie ihr in die Bluse griffen und sie begrabschten.
  • Ein weiterer muslimischer Mann tötete beinahe sein 25-jähriges deutsches Opfer, während er sie vergewaltigte – und brüllte „Allahu Akbar“ – hinterher wollte er von ihr wissen, ob es ihr gefallen hat.
  • In Österreich näherte sich „ein arabisch aussehender Mann“ einer 27-jährigen Frau an einer Bushaltestelle, zog sich die Hosen herunter und „alles, was er sagen konnte war Sex, Sex, Sex“, was die Frau veranlasste zu schreien und zu fliehen.

Kurz gesagt: Das uralte islamische Motiv der angeblichen Promiskuität europäischer Frauen ist gesund und munter – ungeachtet des Verhaltens oder der Kleidung letzterer – und treibt die muslimische Vergewaltigung westlicher Frauen weiter an.

Doch selbst darin kann sich der Islam schutzsuchend an diese „progressiven“, gottlosen Elemente wenden, die die westliche Gesellschaft beherrschen. Denn genau so, wie „die Linke“ lange und hart daran gearbeitet hat islamische Intoleranz, Gewalt und Terrorismus als Fehler des Westens hinzustellen – wegen der Kreuzzüge, wegen des Kolonialismus, wegen Karikaturen, wegen Israels, wegen freier Meinungsäußerung – fügt sie jetzt die Weltsicht des Islam über westliche Promiskuität zur Liste der Gründe hinzu, die Muslime zu Angriffen „provozieren“ und legitimieren sie.

Europas Verleger üben zum Islam Selbstzensur

Als Rushdie veröffentlicht wurde, wurden Buchläden angegriffen und andere lehnten es ab das Buch zu verkaufen, aber die Verleger blieben standhaft. Heute nicht mehr. Op-ed.

Guilio Meotti, Israel National News, 10. Mai 2022

Giulio Meottiצילום: עצמי

Als Salman Rushdie 1989 Die Satanischen Verse veröffentlichte, war Viking Penguin, der britische und amerikanische Verleger des Romans, von Islamisten täglichen Drohungen ausgesetzt. Wie Daniel Pipes schrieb, ähnelte das Londoner Büro mit Polizeibewachung, Metalldetektoren und einer Eskorte für Besucher „einem Schlachtfeld“. Am Büro in New York schnüffelten ausgebildete Hunde an Paketen und die Büros wurden zu einem „sensiblen Gebiet“ erklärt.

Viele Buchläden wurden angegriffen und viele andere weigerten sich das Buch zu verkaufen. Viking gab drei Millionen Dollar für Sicherheitsmaßnahmen aus, schwächelte aber nie. Heute unterziehen sich Verleger alle einer Selbstzensur. Und London kapituliert vor Einschüchterung.

Ein beliebtes Kinderbuch aus der Serie Biff, Chip and Kipper ist gerade zurückgezogen worden; der Grund waren Beschwerden, dass es Muslime als rassistisch darstellt, hieß es im Telegraph. Oxford University Press ist der Verleger von The Blue Eye, in dem junge Charaktere mit Hilfe eines magischen Schlüssels in ein fremdes Land transportiert werden. Kinder versammeln sich auf einem belebten Straßenmarkt, der irgendwo im Nahen Osten zu sein scheint; dort tragen Männer Turbane und Frauen sind in einen Niqab gekleidet. Der Verleger sagte: „Das Buch ist komplett aus dem Druck genommen worden und wir haben unseren verbleibenden Buchbestand vernichtet, wenn auch eine kleine Zahl an Exemplaren immer noch in der Versorgungskette sein verblieben dürfte. Einige ältere Titel könnten immer noch in Buchläden oder gebraucht vorhanden sein.“

„Und es spielt keine Rolle“, erinnert sich die Times, dass „Millionen Kinder in England mit den Büchern von Biff, Chip und Kipper gelernt haben.“ Turbane und Niqabs sind nicht angemessen, sagt die BBC.

Der Islam wird im sogenannten Multikulturalismus mit weißen Handschuhen angepackt.

Eine Übersetzung von Dantes Göttlicher Komödie, von Lies Lavrijsen ins Flämische übersetzt, entfernte vor kurzem Mohammed aus der Hölle, um nicht „sinnlos beleidigend“ zu sein, wie der Verleger Blossom Books es ausdrückte. Die Antwerpener Übersetzerin Lies Lavrijsen entfernte die Worte über Mohammed. „Bei Dante erleidet Mohammed ein rohes und demütigendes Schicksal, nur weil er der Wegbereiter des Islam ist“, sagt der Verleger. „Diebe oder Mörder in Dantes Hölle haben echte Fehler gemacht, als sie eine Religion schufen, die nicht verwerflich sein kann.“

In Deutschland blieb Gabriele Brinkmann, eine berühmte Romanautorin, ohne Verleger zurück. Nach Angaben des Verlagshaus Droste könnte ihr Roman Wem Ehre gebührt „Muslime verärgert“ und den Verleger Drohungen ausgesetzt haben. Daher wurde die Autorin aufgefordert einige Passagen zu zensieren, aber sie lehnte das ab und verlor das Verlagshaus.

Abdel Samads Buch Der islamische Faschismus: Eine Analyse wurde nicht in Kairo von Islamisten am Pfahl verbrannt, sondern in Frankreich von einigen feigen Verlegern. Das Pariser Verlagshaus Piranha hatte die Rechte das Werk ins Französische zu übersetzen und es gab auch ein Veröffentlichungsdatum bei Amazon. Aber das Verlagshaus machte im letzten Moment einen Rückzieher.

Der Leiter Kultur der dänischen Zeitung Jyllands Posten, Flemming Rose, musste sein Buch zur „Tyrannei des Schweigens“ in einem winzigen Verlag des Thinktanks Cato Institute veröffentlichen. Denn, so erklärte Rose der Washington Post, „andere Verleger haben in Angst gezögert“.

Der Vertrag mit dem Verlagsgiganten Little & Brown der berühmten britischen Journalistin Julie Burchill wurde nach Vorwürfen „islamophober Kommentare“ zerrissen (die Veröffentlichung erfolgte in einem winzigen Verlagshaus).

„The Jewel of Medina“, ein Roman der Amerikanerin Sherry Jones über das Leben von Mohammeds dritter Frau, wurde vom Mega-Verlagshaus Random House gekauft und dann in die Tonne gekloppt; der Verlag hatte der Autorin bereits einen großen Vorschuss gezahlt und schon eine ambitionierte Werbekampagne begonnen.

In der Zeit Salman Rushdies beugten sich viele westliche Verlagshäuser der Einschüchterung. Christian Bourgois, ein französischer Verlag, lehnte es ab das Buch zu veröffentlichen, nachdem er die Recht kaufte und dasselbe machte der deutsche Verlag Kiepenheuer. Andere Verlage entschieden sich Rushdies Mörder zu zähmen. Dazu gehörte Oxford University Press, das entschied, trotz der Boykott-Aufforderung von Rushdies Verleger Viking Penguin mit den zwei amerikanischen Verlagshäusern McGraw Hill und John Wiley an der Buchmesse in Teheran teilzunehmen.

Wir erinnern uns, dass das die Jahre waren, in denen Rushdies japanischer Übersetzer getötet, der norwegische mit einer Pistole angeschossen wurde und der italienische von Mandadori in Mailand ein Messer abbekam.

Heute ist die uralte Angst vor dem Islam in die neue Hegemonie des Wokeseins eingeschweißt worden. „Der Wokismus steht noch ganz am Anfang“, schreibt Pascal Bruckner diese Woch in Le Figaro. „Er wird als aus den USA importiertes Produkt eingeführt, besonders an Universitäten (Synthese von Asyl und Umerziehungslagern) mit all der Verführung des Neuen und Schicken. Er ist eine vorübergehende Modeerscheinung, die sich in eine linke Ideologie verwandelt und dazu bestimmt ist sich viele Jahre lang in den Medien, den Schulen und der Wirtschaft festzusetzen. Er wird nur verschwinden, wenn die öffentliche Meinung des Unsinns oder erklärten Abscheulichkeiten zu Geschlecht, Identität, Rasse müde sind. Das wird eine ganze Generation brauchen.

Wir sollten uns auf eine lange Welle der Zensur einrichten. Der Westen ist jetzt der Westen. Eine schwindende Zivilisation.

„Schämt euch!“ Europaparlament lehnt Diskussion über Christenverfolgung ab

Raymond Ibrahim, 25. Mai 2022

Einmal mehr hat ein großes Regierungsgremium sich als moralisch bankrott, wenn nicht gar komplett der Legitimität verlustig offenbart. Am 18. Mai 2022 lehnte das Europa-Parlament, eines der Legislativgremien der Europäischen Union, den Vorschlag ab über den Elefanten im Raum zu diskutieren: die ungezügelte Verfolgung von Christen weltweit.

Der Vorschlag kam in Reaktion auf die Steinigung und Verbrennung von Deborah Samuel Jacob (Yakubu), einer christlichen Schülerin in Nigeria, die von Muslimen ermordet wurde, weil sie Jesus für ihre Leistung in einem Test dankte und daher die Anschuldigung herbeiführte, sie habe irgendwie Blasphemie gegen Mohammed begangen. Ihre Mörder filmten das auch noch, lachten und spotteten angesichts ihrer brennenden Leiche. Mit diesem tragischen Vorfall als Auslöser beantragte Jean-Paul Garraud, Mitglied des Europa-Parlaments (MdEP), eine Debatte zur Verfolgung von Christen und Christianophobie.

Mit 244 Gegenstimmen bei 231 dafür und 19 Enthaltungen wurde der Antrag abgelehnt. Während die EU behauptet Menschenrechte und Religionsfreiheit zu verteidigen, waren etliche dieser MdEPs, die für den Antrag gestimmt hatten, zu hören, wie sie buhten und „Schande über euch!“ durch den Plenarsaal riefen (Video).

Zu den MdEP-Gruppen, die gegen den Antrag stimmten, gehörte die überwiegende Mehrheit der EU-Linken, der Grünen, der Sozialdemokraten und der Gruppe Erneuert Europa – mit einem Wort, um amerikanischen Jargon zu nutzen: die „Linken“.

Jean-Paul Garraud, der MdEP, der den Antrag stellte, beklagte in Reaktion ihre Scheinheiligkeit und zweierlei Maß, dass die Europäische Kommission „keinen Verantwortlichen für den Kampf gegen Christianophobie benennen will, obwohl ein Verantwortlicher dieser Art für Antisemitismus und Islamophobie geschaffen wurde“.

Andere MdEPs waren empört wegen dem, was sie als „schändliches“ und „beschämendes“ Verhalten der Linken beschrieben. Margarita de la Pisa Carrión von der spanischen Vox und seit 2019 MdEP twitterte: „Was für eine Schande! Das Europa-Parlament will keine Stellung zum Mord an der jungen Nigerianerin beziehen, die ermordet wurde, weil sie Christin war. Sie wollen die Verfolgung von leidenden Christen nicht verurteilen. Das ist unentschuldbar!“ [spanisches Original].

Ähnlich twitterte Peter van Dalen, ein niederländischer MdEP: „Es ist eine extrem große Schmach, dass die Mehrheit des Europa-Parlaments es ablehnte über den Steinigungs-Mord an der nigerianischen christlichen Schülerin Yakubu zu debattieren, die fälschlich der Blasphemie beschuldigt wurde.“

„Europa sollte Deborah Samuel Yakubus Namen kennen“, stellte Jean Paul Van de Walle von der ADF International (Alliance Defending Freedom – Allianz zu Verteidigung der Freiheit) in Brüssel fest. „Diese Gelegenheit sich gegen einen brutalen und ungerechten Mord an einer unschuldigen Teenagerin – auch noch aufgrund einer falschen „Blasphemie“-Anschuldigung – auszusprechen ist ein nicht verzeihbarer Verlust. Niemand sollte wegen seines Glaubens verfolgt werden, aber es scheint, dass die EU davor die Augen verschließt.“

Die Ironie bei all dem ist, dass der grausame Mord an Deborah, der von einigen als Anomalie hingestellt wird, nur die Spitze des Eisbergs der muslimischen Christenverfolgung ist. Ein paar Wochen vor ihrer Ermordung schlachtete in Ägypten ein muslimischer Mann am hellichten Tag einen christlichen Priester ab. Ein paar Tage darauf tötete ein weiterer Muslim einen weiteren Christen in Ägypten; hinterher machte er, genau wie die Mörder von Deborah, ein Video, mit dem er von seinem Tun prahlte; er fügte hinzu, dass er es aus „Loyalität zu Allah“ machte.

Die Liste lässt sich immer weiterführen. Was die Christin Deborah erlitt – wegen „Blasphemie“ beschuldigt und getötet zu werden – ist in der gesamten, ultra-dünnhäutigen muslimischen Welt sehr üblich. Es scheint ein in Pakistan wöchentliches Vorkommnis zu sein, wo nicht wenige Christen, darunter mehrere geistig eingeschränkte, aufgrund dieses Vorwurfs inhaftiert, getötet oder bei lebendigem Leib verbrannt wurden.

Kurz gesagt: Christen werden überall auf der Welt grausam verfolgt, bekanntermaßen geschieht das in muslimischen Staaten. Laut einer großen, Anfang 2022 veröffentlichten Studie, „leiden mehr als 360 Millionen Christen wegen ihres Glaubens unter einem hohem Niveau an Verfolgung und Diskriminierung – ein Anstieg um 20 Millionen gegenüber dem letzten Jahr“. Fast 5.898 Christen wurde aufgrund ihrer religiösen Identität ermordet und 5.110 Kirchen und andere christliche Gebäude (Klöster, Schulen usw.) wurden angegriffen und entweiht. Im Durchschnitt wurden also weltweit an jedem einzelnen Tag 16 Christen wegen ihres Glaubens ermordet und 14 Kirchen wurden zerstört oder geschändet.

Genauso aufschlussreich ist, dass 39 der 50 schlimmsten in dieser Studie eingeordneten Staaten mehrheitlich muslimisch sind oder beträchtliche muslimische Bevölkerungen haben.

Was Nigeria angeht, wo Deborah Samuel ermordet wurde, wird laut mehrerer internationaler Beobachter ein „lupeneiner Völkermord“ an Christen verübt. Seitdem im Juli 2009 ein islamischer Aufstand ernsthaft begann – zuerst durch die Boko Haram, eine professionell islamistische Terrorgruppe, später dann auch durch die Fulani, muslimische Hirten, die ebenfalls von jihadistischer Ideologie radikalisiert und motiviert sind – wurden mehr als 60.000 Christen entweder abgeschlachtet oder bei Überfällen entführt, die nie zurückkehren sollten und von denen ihre Lieben annehmen, dass sie tot sind. Außerdem sind im selben Zeitraum rund 20.000 Kirchen und christliche Schulen von „Allahu Akbar“ brüllenden Terroristen niedergebrannt und zerstört worden

Wie hat die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf diesen totalen Jihad gegen Christen weltweit ausgesehen – einschließlich und zunehmend in Europa, wo mehrere Kirchen tagtäglich geschändet wurden? Wie vor kurzem vom Europa-Parlament zeigt wurde, verschließen nicht nur große Regierungsgremien davor die Augen; sie setzen ihre gewaltigen Ressourcen ein, um die Täter als Opfer und die Opfer als Verfolger darzustellen, wie von der aktuellen UNO-Initiative „Combat Islamophobia“ [Islamophobie bekämpfen] betont wird.

Während sie behaupten Menschenrechte zu verteidigen, lehnen es Linke – und praktisch alle 244 MdEPs, die gegen den erwähnten Vorschlag stimmten, sind Linke – es gewohnheitsmäßig ab eine der drängendsten Menschenrechtskrisen unserer Zeit zuzugeben, geschwiege denn zu thematisieren: die Verfolgung von Christen durch Muslime; und das tun sie – wenn wir mal einen Moment lang brutal offen sind – aus dem einfachen und zunehmend offensichtlichen Grund, dass sie das Christentum hassen.

Bösartige mittelalterliche Christen oder die zurückschlagenden Opfer des Islam?

Raymond Ibrahim, 19. April 2019 (American Thinker)

Geschichte anzuführen – oder, wie wir sehen werden: Pseudogeschichte – ist eine der vielen Arten, wie Verteidiger des Islam versuchen Mohammeds Bekenntnis und seine Anhänger zu adeln. Als eine Art Gegengewicht gegen vermeintlich edle Muslime werden mittelalterliche Christen regelmäßig als Inbegriff  der Scheinheiligkeit, der Barbarei und der Habgier dargestellt. Das Pack wird üblicherweise von Vlad dem Pfähler, Ivan „dem Schrecklichen“ und Tomas Torquemada angeführt (die alle im Buch The Most Evil Men and Women in History aufgeführt werden).

In Wirklichkeit wurden diese drei Männer – und die Kultur, in der sie lebten – jedoch erheblich vom Islam beeinflusst; alle drei waren ihr ganzes Leben lang umgeben von und kämpften gegen Muslime.

Die historische Gestalt des Vlad III. (1430-1476) – auf dem die fiktive Figur des Dracula basiert – wird im Westen als sadistisches Monster dargestellt, der nichts mehr liebte als seine eigenen Leute zu pfählen und ihr Blut zu trinken – oft während er auch noch Kirchenlieder singenden Mönchen zuhörte. CNN behauptet sogar, das der Islamische Staat seine sadistischen Foltermethoden und Hinrichtungen von Wlad lernte.

Die Wirklichkeit erzählt eine andere Geschichte: Die „hässliche kleine Gewohnheit“ des rumänischen Prinzen seine Feinde zu pfählen, so beschrieb es ein Historiker, wurde von den Türken und ihren Agenten übergenommen und fast ausschließlich gegen sie angewendet. In seiner Jugend wurde Vlad zur Geisel eines der verkommensten Sultane der Geschichte – Mohammed (oder „Mehmet“) II., der auch Vlads jüngeren Bruder als Lustknaben hielt. Vlad wurde erstmals von diesem osmanischen Sultan in die „Kunst“ des Pfählens eingeführt, der sie regelmäßig einsetzte.

Irgendwann und als Teil seiner Strategie aus der muslimischen Herrschaft auszubrechen, griff Vlad auf das Pfählen als eine Art „Wie du mir, so ich dir“ zurück – um den Osmanen zu zeigen, dass er und sein Volk genauso austeilen konnten, wie sie einstecken mussten. Folglich die Ironie: Auch wenn Vlad im Westen als blutrünstiges Monster betrachtet wird, ist er in Rumänien ein Nationalheld, weil der den Islam so lange bekämpfte und ihm Widerstand leistete.

Dann gibt es Tomas Torquemada (1420-1498), den „Großinquisitor“ des katholischen Spanien und Gesicht der dämonisierten Spanischen Inquisition. (So erklärt der Historiker Thomas Madden: „Die Inquisition wurde nicht aus dem Wunsch geboren die Vielfalt zu brechen oder das Volk zu unterdrücken; es war eher ein Versuch ungerechte Hinrichtungen zu beenden. Ja, das haben Sie richtig gelesen.“) Die gängige Ansicht, dass Torquemada ein bösartiger christliche Fanatiker war – entschlossen Juden und Muslime zum Christentum zu bekehren, sonst… – wird fast immer in einem Vakuum präsentiert.

Erst einmal wird einer der Hauptgründe, der die spanische Krone dazu veranlasste die Inquisition überhaupt einzurichten und Torquemada zu ernennen, selten eingestanden: Die letzte Bastion des Islam in Granada war unter christliche Herrschaft gebracht worden, als die Reconquista zu Ende ging; die halbe Million muslimischer Bürger erhielten milde Bedingungen, darunter das Recht ins Ausland zu reisen und den Islam frei zu praktizieren. Aber sie missbrauchten das, unter anderem mit dem Auslösen vieler schwer niederzuschlagender Aufstände – mehrere, die „die Steinigung, Zerstückelung, Enthauptung, Pfählung und Verbrennung von Christen bei lebendigem Leib beinhalteten“ – und dass sie mit, zumeist muslimischen, Auslandsmächten konspirierten.

Als es hart auf hart ging und um Verdacht abzuwenden, täuschte eine halbe Million Muslime den Übertritt zum Christentum vor, besuchten regelmäßig die Kirche, tauften ihre Kinder und erlernten alle Einzelheiten der christlichen Kultur, während sie heimlich daran arbeiteten Spanien oder zumindest Granada zu untergraben, um es zurück zu muslimischer Herrschaft zu bringen. „Mit der Erlaubnis und dem Freibrief, den ihre verfluchte Sekte ihnen gewährte“, bemerkte ein frustrierter Spanier mit Verweis auf die islamische Doktrin der taqiyya, „konnten sie äußerlich jede Religion vortäuschen ohne zu sündigen, solange sie ihre Herzen trotzdem ihrem falschen Hochstapler von Propheten widmeten. Wir sahen zu viele von ihnen, die starben, während sie das Kreuz anbeteten und gut von unserer katholischen Religion sprachen, aber innerlich vorzügliche Muslime waren.“ (Sword and Scimitar, S. 201-202)

Die frühe Inquisition, angeführt von Torquemada, wurde zur einzigen Möglichkeit festzustellen, nicht so sehr, ob sie „gute“ Katholiken waren, sondern ob sie versteckte und subversive Muslime waren (es wurden viel mehr Muslime als Juden vor Gericht gestellt). Darüber hinaus hatten, genauso, wie benachbarte Muslime Vlads Neigung für das Pfählen beeinflusst hatten, benachbarte Muslime Spaniens Neigung zu Inquisitionen und Deportationen beeinflusst. In den vorhergehenden Jahrhunderten stellten Muslime – besonders die Almoraviden- und die Almohaden-Dynatien – zahllose spanische Konvertiten zum Islam durch Folter vor Gericht, deportierten sie in die Sklaverei in Afrika oder töteten sie direkt, in dem Glauben, sie seien keine wahren Muslime, sondern eine Fünfte Kolonne, die ihren christlichen Glaubensbrüdern des nördlichen Spanien halfen.

Schließlich ist Iwan IV. („der Schreckliche“, 1530-1584) ein weiteres oft angeführtes Beispiel eines mittelalterlichen Christen – ein frommer, praktizierender Orthodoxer seiner Zeit – der ein blutrünstiges Monster war, der vollkommene Tyrann. Ungesagt bleibt, dass Russland etwa zwei Jahrhunderte zuvor, beginnend mit dem Jahr 1300, unter dem Joch der islamischen Tataren stand und stark von ihnen beeinflusst wurde – und die Russen im Namen des Jihad brutal behandelten und versklavten.

Selbst nachdem die Russen 1480 das Tatarenjoch formell abwarfen und die gesamte Herrschaft Iwans hindurch starteten das Krim-Khanat zahlreiche verheerende Sklaven-Raubzüge nach Russland; allein während Iwans Herrschaft wurden hunderttausende Sklaven entführt und in islamische Sklaverei verkauft. „Jahrhunderte der Tyrannei und Brutalität durch die islamisierten Mongolen und ihre türkischen Vertreter machten aus Russland ein Land, in dem Despotismus als normal angesehen wurde und in dem Menschenleben nicht viel wert waren“, stellte ein Historiker fest. „Es ist vielleicht kein Zufall, dass diese Dinge sich selbst in den russischen Charakter einschlichen“ – auch in den von Iwan.

So sieht der Hintergrund von Iwan dem Schrecklichen aus, diesem „christlichen Monster“, dessen Verhalten – wie das von Vlad III., Torquemada und vielen anderen – oft in einem Vakuum präsentiert wird und ein Kommentar der angeblichen Scheinheiligkeit und des Barbarismus der mittelalterlichen Christen sein soll. (Als Randbemerkung und infolge ihrer langen und intimen Geschichte mit dem Islam, bleiben Osteuropäer – Russen, Rumänen, Polen, Ungarn usw. – dem Islam gegenüber vorsichtig und wehren sich gegen muslimische Zuwanderung.)

Der Islam beeinflusste nicht nur das persönliche Verhalten einzelner Europäer; er hatte einen formenden Einfluss auf ganze Kulturen (einschließlich der Mafia-Kultur). Es ist zum Beispiel unmöglich die Brutalität und den Fanatismus der spanischen Conquistadoren gegenüber den Einwohnern der Amerikas zu verstehen, ohne sie auf den existenziellen Kampf Spaniens mit dem Islam zurückzuführen, der die Schaffung einer fromm-militanten Kultur notwendig machte. Sobald der Islam weg war, konnte Spaniens Mentalität der heiligen Krieger – da sie über fast achthundert Jahre Krieg geschmiedet wurde – nicht einfach über Nacht verschwinden und fand unter dem alten Kontext „Christen gegen Ungläubige“ neue Ventile.

Nichts von dem Erwähnten soll die mittelalterlichen Christen von ihrem eigenen Tun freisprechen – am Ende werden die Einzelnen für ihr Verhalten zur Verantwortung gezogen – sondern sie in Kontext stellen. Schließlich ist es ein Grundprinzip der Nahost-Studien und damit der Medien und Analysten aller Art, westlichen Einfluss – von den Kreuzrittern bis zum Kolonialismus – als fundamental verantwortlich für die heutigen Probleme der islamischen Welt zu machen. Von daher ist es sicherlich gerechtfertigt die Frage von einem umgekehrten Standpunkt aus zu untersuchen.

Das Allermindeste, das aus all dem mitgenommen wird, ist, dass die Pseudogeschichte der barbarischen Christen und edlen Muslime einer ernsthaften Überprüfung unterzogen werden muss.

Migranten schänden allein in Griechenland mehr als 2.000 Kirchen

Raymond Ibrahim, Gatestone Institute, 27. Februar 2022

Überall in Westeuropa werden Kirchen angegriffen. Das gilt besonders für die Länder, die Europas größte muslimische Bevölkerunge beherbergen. Im Februar 2 019 schändeten „unbekannte Wandalen“ Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur (Frankreich), zerschlugen Kreuze und zerfetzten auf verhöhnende Weise die Arme eines gekreuzigten Christus. Darüber hinaus wurde ein Altartuch verbrannt. (Bild: Europe/Wikimedia Commons)

Von 2015 bis 2020 gab es laut eines vom griechischen Ministerium für Bildung und Religion veröffentlichten Bericht im Land 2.339 Vorfälle von Kirchenschändungen; in dieser Zeit wurde das kleine Griechenland, das als Europas Tor zum Osten gilt, von Migranten aus der islamischen Welt überflutet. Die Greek City Times schrieb über den Bericht:

Es scheint in dieser Fünfjahres-Periode, die mit dem Höhepunkt der Migrationskrise zusammenfällt, eine Korrelation zwischen der Zunahme illegaler Migration und den Vorfällen der Angriffe auf griechisch-orthodoxe Kirchen und religiöse Stellen zu geben.

Im letzten festgehaltenen Jahr – 2020 – gab es 385 Vorfälle gegen christliche Kirchen und Gebäude, darunter Wandalismus, Einbrüche, Diebstähle, Entweihungen, Totenbeschwörung, Raub, gelegte Sprengsätze und andere Schändungen.

Im Verlauf der Jahre schafften ein paar dieser Schändungen es in die englischsprachigen Medien.

Im April 2021 betraten muslimische Migranten eine kleine Kirche und entweihten sie komplett. Mit Stolz auf ihr Werk filmten sie Teile des Vorfalls und luden das auf TikTok hoch. Das Video zeigt einen Migranten oben ohne, der zu Rap-Musik tanzt, während er auf die Kirche zu und hinein geht. Der nächste Clip zeigt, wie es hinterher aussah: Verwüstung im Innern der Kirche, zerschlagene Ikonen und ein umgestürzter Altar.

2020 plünderten muslimische Migranten eine Kirche und machten aus ihr ihren persönlichen Abort. Diese öffentliche Toilette war einmal die Kirche St. Katharina in Moria, einer kleinen Stadt auf der Insel Lesbos, die mit über die Türkei eintreffenden Migranten geflutet wurde. „Der Gestank im Innern ist unerträglich“ sagte ein Einheimischer. „Der Metropolit von Mytilene kennt die Lage in der Gegend, trotzdem unternimmt er nichts, er will sich aus eigenen Gründen nicht damit beschäftigen.“ Der Bericht vom Mai 2020 führt näher aus:

Dies ist nur der jüngste Vorfall… Es ist extrem üblich geworden, dass griechisch-orthodoxe Kirchen auf Lesbos mutwillig beschädigt werden…

Als zutiefst religiöse Gesellschaft finden die Griechen diese Angriffe auf Kirchen schockierend und bezweifeln, dass diese ein neues Leben in Europa suchenden illegalen Migranten die Bereitschaft haben sich zu integrieren und den Normen und Werten ihrer neuen Länder anzupassen.

Diese wiederholten Angriffe haben letztlich dazu geführt, dass die Bevölkerung von Lesbos, die 2016 für den Friedensnobelpreis nominiert wurde, wegen der ungelösten Situation zunehmend frustriert worden ist, die ihr Leben eingeschränkt und verändert hat, weil sie sie sich auf ihrer einst fast deliktfreien Insel nicht länger sicher fühlt.

Während es für die Zeit von 2015 bis 2020 viele solcher Bespiele gibt – 2016 wurde die Kirche Allerheiligen in Kallithea bei Athen von „Arabischsprechrn“ in Brand gesetzt – sehen Griechen mit einem Bewusstsein für Geschichte ein Kontinuum im islamischen Vorgehen gegen ihre Kirchen. So erklärt ein Bericht zur Schändung griechischer Kirchen:

Wir sollten uns erinnern, dass Griechenland 400 Jahre unter türkisch-islamischer Herrschaft stand und dass der Freiheitskampf blutig war. Damit im Hinterkopf ist es noch dramatischer diese Bilder von Migranten im kampffähigen Alter zu sehen, die heilige Orte in Griechenland schänden und keinen Respekt vor dem Land haben, in dem sie angeblich Zuflucht suchen.

Höchstwahrscheinlich hat der Bericht die Eroberung von Konstantinopel (heute Istanbul) im Jahr 1453 im Kopf – als zahllose griechische Kirchen, darunter die Hagia Sophia, geschändet, zerstört oder zu Moscheen gemacht wurden – aber das Muster ist älter. 1354, als die einfallenden Türken im damals griechischen Gallipoli erstmals in Europa Fuß fassten, „wurden, wo es Kirchen gab, diese von ihm [dem osmanischen Herrscher Suleiman Pascha] zerstört oder in Moscheen konvertiert“, schreibt ein osmanischer Chronist.

„Wo es Glocken gab, zerschlug Suleiman sie und warf sie ins Feuer. So gibt es anstelle der Glocken heute Muezzine.“ Von allen christlichen „ Abscheulichkeiten“ gereinigt, wurde Gallipoli, wie ein späterer osmanischer Bey prahlte, „der muslimische Hals, der jede christliche Nation schluckt – der die Christen erdrosselt und vernichtet.“[1]

Das moderne Griechenland macht natürlich letztlich die Erfahrung, die alle europäischen Staaten machen, die eine große muslimische Migranten-Bevölkerung haben. Überall in Westeuropa werden Kirchen angegriffen. Das gilt besonders für die beiden Länder, die Heimat für Europas größte muslimische Bevölkerungen sind: Deutschland und Frankreich.

Laut eines Berichts aus dem Jahr 2017 wurden allein in Deutschland in den Alpen und in Bayern zahllose Kreuze und rund 200 Kirchen angegriffen und zerschlagen: „Die Kriminalpolizei hat es derzeit immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun. Die Täter seien oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund.“

Nach der Ankunft Millionen muslimischer Migranten in Deutschland hielt eine Lokalzeitung 2016 fest, dass „kein Tag vergeht“ ohne dass Kreuze und andere christliche Symbole außerhalb von Kirchen angegriffen werden. Vor Weihnachten wurden in Nordrhein-Westfalen, wo mehr als eine Million muslimische Migranten wohnen, rund 50 öffentliche Statuen von Jesus und anderen christlichen Persönlichkeiten geköpft und Kruzifixe zerbrochen.

Was Frankreich angeht, so werden dort Berichten zufolge jeden Tag zwei Kirchen angegriffen. Bei einem Vorfall im Jahr 2019 plünderten Wandalen die Kirche Notre-Dame des Enfants in Nimes und nutzten menschliche Exkremente, um ein Kreuz darauf zu schmieren (Fäkalien auf Kirchen zu schmieren ist keine unübliche muslimische Taktik). Obwohl die Identitäten derer, die Kirchen ins Visier nehmen in Berichten oft ausgelassen werden – wie im Februar 2019, als „unbekannte Wandalen“ Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur schändeten und zerschlugen und die Arme eines gekreuzigten Christus auf verhöhnende Weise verstümmelten – tauchen sie gelegentlich auf.

So verbog 2014 ein wütender Muslim physisch mit bloßen Händen ein massives Bronzekreuz, während er größere Wandalismus-Akte in zwei Kirchen in Frankreich beging. Er warf auch zwei Altäre um und zerbrach sie, zerstörte christliche Statuen, riss einen Tabernakel herunter, zerschlug die Tür einer Sakristei und zerbrach einige bunte Kirchenfenster. Ähnlich wurden 2015 von einem muslimischen Mann christliche Kreuze und Grabsteine auf einem Kirchhof beschädigt und geschändet. Nach seiner Festnahme wurde er wie folgt beschrieben: „Der Mann wiederholt immer wieder muslimische Gebete, der sabbert und mit ihm kann nicht kommuniziert werden: Sein Zustand ist für mit einer Untersuchungshaft unvereinbar erklärt worden.“ Er wurde als „geistesgestört“ in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der neue Bericht des griechischen Ministeriums für Bildung und Religion macht eines klar: Griechenland ist zu jüngsten Beispiel der „Zahlenregel des Islam geworden“ – eine Regel, die postuliert, dass je mehr Muslime an Zahl zulegen, desto mehr nehmen mit ihnen Praktiken zu, die Wesensmerkmale des Islam sind; in diesem Fall die Schändung christlicher Kirchen. Allein in Nigeria haben z.B. Muslime im Verlauf des letzten Jahrzehnts rund 20.000 Kirchen abgefackelt oder zerstört.


[1] Doukas: Decline and Fall of Byzantium to the Ottomans. 1975, S. 144-145; Bostom, Andrew: The Legacy of  Jihad. 2005, S. 64.

Christen beteiligen sich an ihrer Eroberung durch den Islam

Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte, während der Islam vorrückt.

Giulio Meotti, Israel National News, 9. November 2021

Moschee (Beispielbild, iStock)

Als Pastor Klemens Müller letzte Woche aus dem Fenster sah, glaubte er nicht richtig zu sehen. Ein junger Afghane leerte buchstäblich seine Frauenberg-Kirche in Nordhausen. Der Afghane, der seit fünf Jahren in Deutschland lebte, zog Stühle heraus, räumte den Altar ab, zerriss religiöse und Orgelnotenbücher und machte nicht Halt vor dem Kreuz, das er verstümmelte. Das zerschlagene Symbol, sagte Die Welt, war nach der Bombardierung Nordhauses im Zweiten Weltkrieg aus dem Schutt gerettet worden. Es hielt den Bomben stand, aber nicht Europas Masochismus.

Es ist schon Ironie, dass die verwüstete Kirche der Evanglischen Kirche in Deutschland (EKD) gehört, die eine der größten Boots-Spender für NGOs wie Sea Watch im Mittelmeer ist; Sea Watch ist eine der Organisationen, die Migranten nach Europa bringt.

Es ist alles so ironisch…

Marc Felix Serrao, Chefredakteur der Neue Zürcher Zeitung, schreibt, dass die Ironie darin liegt, dass die evangelische Kirche in Deutschland auf ihrer Internetseite von Migration, Klimawandel, Seenotrettung und der Flut im Juli redet.

Unter dem Titel „Migration“ gibt es zum Beispiel einen Text des aus dem Amt scheidenden Vorsitzenden der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, in dem dieser erklärt, wie eine „offene und vielfältige Gesellschaft“ tun muss, um „die Teilhabe der Migranten zuzulassen“. Der afghanische Migrant scheint das wörtlich genommen zu haben.

„Die Reaktion wäre komisch, würde sie nicht so tragisch das Klischee einer Kirche bestätigten, die für alles und jeden kämpft, nur nicht für sich selbst“, schreibt Serrao. „Ihre Reaktion, die lose auf Michel Houllebecq gründet, lässt sich tatsächlich als „Unterwerfung in Thüringen“ beschreiben. Bedford-Strohm hat gerade angekündigt, dass er keine Probleme mit muslimischen Gebetsrufen in Köln hat.“

Ja, Köln… Der große islamische Gebetsruf kann jetzt jeden Freitag am Himmel der viertgrößten Stadt Deutschlands ertönen. Es handelt sich um denselben Eroberungsruf, den die Christen des Ostens und Afrikas Tag und Nacht an den Türen ihrer Kirchen und Häuser hören. Am Ufer des Rheins, des Flusses, der das Herz Europas wässert, beschleunigt sich die Geschichte.

Vor sechzehn Jahren besuchte Benedikt XVI. Köln erstmals als Papst. In Regensburg warnte Ratzinger ein Jahr später vor der intrinsischen Gewalt des Islam.

Recep Tayyip Erdoğan kam nach Köln, um in Anwesenheit Angela Merkels, der „christdemokratischen“ Kanzler-Tochter eines Pfarrers, die Große Moschee einzuweihen. Diese Geste des guten Willens hielt den türkischen Präsidenten nicht davon ab 2020 aus der Hagia Sophia eine Moschee zu machen. Die katholische Kirche St. Theodor in Köln trug ebenfalls zur Islamisierung der Stadt bei, indem die Moschee im Namen eines imaginären interreligiösen Dialogs mitfinanziert wurde.

Genauso wie in Saint-Étienne du Rouvray in Frankreich, wo Bischof Duval ein Grundstück an der Grenze einer der Kirchen für den Bau einer Moschee spendete. Adel Kermiche betete dort, bevor er loszog um am 25. Juli 2016 Vater Jacques Hamel auf seinem Altar die Kehle durchzuschneiden.

Am 24. April protestierte auch der Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Woelki, feierlich gegen die Worte der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch, Prinzessin von Oldenburg, für die der Islam „eine politische Ideologie“ ist, „die keinen Respekt vor unserem Grundgesetz hat“. Heute ist der Kardinal beurlaubt, um sich um die Kinderschänder-Fälle in seiner Diözese zu kümmern und das Erzbistum Köln plant die Zahl seiner Pfarrgemeinden bis 2030 von 500 um 50 zu verringern.

In der großen und ironischen postmodernen Leere Europas befindet sich der Islam auf einem schnellen Vormarsch…