Postmoderner kultureller Totalitarismus hat die menschliche Natur verändert

Kultureller Totalitarismus hat das Unmögliche geschafft – er veränderte die menschliche Natur. Eine abstrakte Ideologie hat Verstand und Gefühl verdrängt – und die Fähigkeit Mitgefühl mit echten Opfern zu haben.

Alexander Masitrovoy, Israel National News, 26 Januar 2016

In meiner Korrespondenz zu den Ereignisse in Köln fragte mich der Redakteur einer russischen Zeitung etwas Selbstverständliches, aber auch Entmutigendes: „Wo waren die deutschen Männer?“ Ich war perplex.

In der Tat: Für uns, die wir in Russland aufwuchsen, wäre es unvorstellbar, dass ein paar betrunkene junge Leute sich an Silvester im Zentrum von Moskau oder Sankt Petersburg öffentlich über Mädchen lustig machen und sie belästigen. Würden sie das wagen, würden sie den nächsten Morgen nicht erleben; sie würden „Märtyrer“ werden und sich in einem ganz anderen Gefilde ihre 72 Jungfrauen zu Willen machen.

Moralkodexe, die uns auf genetischer Ebene eingebettet sind, würden fordern, dass wir zugunsten der Frauen eingreifen. Besonders in einer Situation, in der normale erwachsene Menschen in größerer Zahl vorhanden sind als die Vergewaltiger und die Vergewaltiger selbst keine Terroristen, Cyborgs oder Außerirdische waren, sondern nichts als Straßenpunks.

Wie sich in Deutschland, Schweden, Österreich herausstellte – wurden diese Kodexe fatal verletzt. Eine große Anzahl solide gesunder Männer, die die jungen Frauen schreien und weinen hörten und die begangenen Verbrechen gesehen haben, unternahmen nichts, um die Opfer zu retten. In seltenen Fällen wurden die Mädchen von Migranten aus Osteuropa oder Ländern der Dritten Welt verteidigt.

Aber das ist nur die erste in einer langen Reihe einfacher Fragen. Wir könnten erwarten, dass Frauen, nachdem sie am nächsten Tag vom Missbrauch der jungen Frauen erfuhren, von kalter Wut gepackt sein würden. Schließlich gibt es bei jeder normalen Frau einen angeborenen Instinkt ein Kind zu retten oder ein Mädchen vor Missbrauch, Vergewaltigung oder Belästigung zu schützen.

Neuerdings funktioniert der genetische Code nicht. Wir hörten Frauen, die die Opfer beschuldigten und die Vergewaltiger verteidigten. Wir hörten Henriette Reker, Kölns Oberbürgermeisterin, die behauptete: „Es gibt immer die Möglichkeit eine gewisse Distanz von mehr als einer Armlänge zu einzuhalten.“ Claudia Roth von den Grünen beschuldigte einen „organisierten Mob“ im Internet „zu einer Jagd nicht weißer Menschen aufzurufen“. Wir erfuhren von Dutzenden Journalistinnen, die die Wahrheit verschwiegen, weil die Vergewaltiger „Flüchtlinge“ waren.

Feministen? Wir hörten ihre Stimmen nicht. Wir haben ihre Stimmen in Schweden, Norwegen und England nicht gehört, wo aus tausenden Mädchen schon lange in „weißes Fleisch“ gemacht worden ist.

Stattdessen ist alles, was wir hören, ein subtiles Gemurmel, wie das der Expertin Irmgard Kopetzky, die erklärte, dass „sexuelle Gewalt ein Thema für Menschen jeder ethnischer Herkunft ist“. „Zahlen zeigen, dass die Mehrheit der Menschen, die in Deutschland sexuelle Übergriffe ausüben, nicht aus einem Immigranten-Hintergrund kommen“, lässt sie wissen. Andrea den Boer von der University of Kent sieht die Wurzeln des Problems darin, dass „die Veränderung der Geschlechterrate bei der Bevölkerung der jungen Erwachsenen, die ebenfalls anormal aussieht, bei etwa 114 Jungen dieses Alters pro 100 Mädchen liegt (SIC)“. Wirklich?

In China, Armenien, Aserbaidschan gibt es ebenfalls mehr Jungen als Mädchen. Hat irgendjemand gehört, dass etwas Ähnliches in Beijing, Jerewan oder Baku geschieht? Warum gab es während Revolutionen in Rumänien, der Ukraine, Georgien und Moldawien keine Fälle von Gruppenvergewaltigungen von Mädchen bei Demonstrationen, wie sie auf dem Tahrir-Platz stattfanden?

Je weiter die Büchse der Pandora geöffnet wird, desto mehr Fragen kommen auf. Was ist mit den Politikern? Hat irgendeiner von ihnen – von rechts oder von links – das so genannt, wie sie es sahen? Nein. „Sexuelle Belästigung ist nicht automatisch an Migration und Immigration gebunden“, sagte der schwedische Premierminister Stefan Löfven in Davos. Klar doch!

Nach Angaben des Berichts des Schwedischen Nationalrats für die Verhinderung von Verbrechen (BRÅ) lag die vor 20 Jahren (1996) die höchste Rate der Verurteilungen wegen Vergewaltigung bei Personen aus Nordafrika und dem Irak. Sie wurden 17,5-mal häufiger wegen Vergewaltigung verurteilt als einheimische Schweden.

Wir reden von einer alltäglichen Situation, die für die patriarchalische muslimische Welt typisch ist – für Iraker, Afghanen oder Somalier – in denen eine nicht muslimische Frau nicht mehr als ein Sexobjekt ist, eine einfache und natürliche Beute, eine Hure. Koptische Frauen in Ägypten sind ständig unterliegen Belästigungen einfach deshalb, weil sie Christinnen sind. Der Bürgerkrieg im Libanon fand nicht zuletzt wegen der Massenvergewaltigungen von christlichen Frauen durch Palästinenser statt. Wie viel mehr bei europäischen Frauen, die an ihre freie Kleiderordnung gewöhnt sind und nicht von ihren Familien beschützt werden.

Wenn „Flüchtlinge“ es jemals Zuhause – in Algerien, dem Irak, Afghanistan und Somalia – gewagt hätten dasselbe mit muslimischen jungen Frauen zu tun, wären sie lebendig begraben worden. Es gibt strikte und repressive Gesetze von Clan-Rache und niemand wagt es eine Frau eines anderen Clans oder Stammes zu belästigen, ohne eine unvermeidlich grausame Bestrafung zu ertragen zu müssen. Europäische Frauen haben keine Schutz durch ihre Familien oder gar des Staats, wobei Letzterer sich auf die Seite der Täter stellt. Das ist der Grund, dass sie dem Untergang geweiht sind.

Warum sind westliche Politiker von Angst gelähmt? Warum wagen es nur die Führungspolitiker Osteuropas die Wahrheit zu sagen – Miloš Zeman und Bohuslav Sobotka, der Präsident und der Premierminister der tschechischen Republik, der slowakische Premierminister Robert Fico, der Premierminister Ungarns, Viktor Orbán?

Warum stellte sich heraus, dass sie die einzigen Führungspolitiker waren, die sowohl eine mutige als auch adäquate Antwort auf die Realität dieser Situation gaben? Diese kleinen Länder, eingequetscht zwischen Mühlsteine ehemaliger großer Reiche, nachdem sie den Sowjet-Despotismus überlebt haben, kennen heute den Wert von Freiheit und Würde. Sie wurden gegen universalistische Ideologien geimpft. Ist es nicht verwunderlich, dass die tschechische Republik und die Slowakei die einzigen Länder sind, die echte Flüchtlinge aufnehmen, denen ein furchtbares Schicksal droht – Christen und Jesiden aus dem Irak – aber nicht erwachsene und aggressive junge Männer, die wegen eines leichte Lebens und „weißem Fleisch“ nach Europa unterwegs sind?

Was ist mit der Welt passiert, dass Männer, Frauen, Politiker und die Elite ihre Töchter und Kinder verraten, um Neuankömmlinge mit ihren niedrigeren Instinkten und einem Kult männlicher Macht zufriedenzustellen?

Die Antwort ist traurig: Die Kultur des Postmodernismus hat geschafft, was selbst mit der kommunistische Propagandamaschine nicht erreicht werden konnte. Sie hat den Selbsterhaltungstrieb, natürliche, auf genetischem Level den Menschen verankerte Reaktionen, die Fähigkeit Mitgefühl zu empfinden und ein Opfer – eine Frau, ein Mädchen, ein Kind – zu beschützen abgebaut. Eine abstrakte Ideologie hat den Verstand und die Gefühle verdrängt.

I verließ die UdSSR als jemand, der den Sowjet-Totalitarismus hasste. Heute erkenne ich, dass der kulturelle Totalitarismus der politischen Korrektheit sich als weit verderblicher herausgestellt hat.

Das Sowjetregime diktierte harte Regeln und etablierte Zensur. Die Menschen blieben allerdings normale menschliche Wesen. Sie lachten die Obrigkeit aus, machten Witze über Breschnjew, drehten trotz der Zensur satirische Filme und lernten Zeitungen zwischen den Zeilen zu lesen. Das bezieht sich vor allem für die Intelligenzija.

Kultureller Totalitarismus hatte weit mehr Erfolg. Er bestätigte eine unerbittliche Selbstzensur, verwandelte Menschen in sterile Zombies und löschte die Grundgefühle der Verantwortung und Würde aus. Er veränderte die Natur des Menschen und tatsächlich war das ein einzigartiges Experiment seiner Befürworter an ihrem eigenen Volk.

Es gibt in Sibirien ein kleines, Fleisch fressendes Tier – ein Hermelin. Er jagt Kaninchen und Hasen, die beträchtlich schwerer, schneller und stärker sind. Er schleicht sich nicht an, sitzt nicht in einem Hinterhalt und fängt seine Beute nicht auf der Flucht. Er führt einen hypnotisierenden Todestanz vor ihr auf – schlängelt sich, macht akrobatische Sprünge und schlägt Purzelbäume. Der Hermelin verwirrt die Beute und nähert sich ihm allmählich und greift sie dann an der Kehle. Das Kaninchen stirbt an Schock. Warum erlaubt die Beute dem Hermelin sie zu verwirren und zu töten ohne Widerstand zu leisten? Biologen können das Rätsel des hypnotisierenden Hermelintanzes nicht lösen.

Westliche Eliten verurteilen ihr Volk im Voraus mit Purzelbäumen und akrobatischen Tricks zu demselben Schicksal wie das unglückliche Kaninchen. Der hypnotisierende Todestanz hat Fahrt aufgenommen.

Wenn man sich überlegt, wer heutzutage alles schon Rassist ist…

dann kann man über diese Trulla (und ihre linksextremen Kohorten) nur den Kopf schütteln und sich fragen, ob man sich nicht doch wünschen soll, dass sie vergewaltigt wird, damit man rausfinden kann, ob sie das wirklich ernst meint.

love-for-rapistsDie Frage ist doch, wie blöden mensch/frau sein muss, um so etwas von sich zu geben. Und ob sie das für sich persönlich wirklich so akzeptieren würde oder doch nur die Vergewaltigung anderer meint. Geht man nach der üblichen Erfahrung, dann dürfen die anderen die Opfer sein, aber bitte nicht diejenigen selbst, die den Stuss verbreiten. Aber selbst dann hätten diese Schwachmaten sicher noch eine ideologische Verbrämung, die die Täter rechtfertigen würde.

 

Off topic: „Alle Männer sind potenzielle Vergewaltiger“

Zu „Köln“ und den Reaktionen der politisch korrekten Vollhonks von Links und wo sonst auch immer möchte ich eins sagen, weil ich immer wieder von gewissen Leuten in Führungs- und Meinungsmacher-Positionen den Satz aus der Überschrift höre:

Ihr beweist mal wieder, wie sehr ihr zweierlei Maß anlegt und wie verlogen das ist.

Ihr behauptet, diese sexuellen Übergriffe hätten nichts mit der Religion, der Nationale, der Herkunft, der Ethnie und schon gar nichts mit dem Islam zu tun.

Ihr fordert, dass man die Flüchtlinge „nicht unter Generalverdacht“ stellt.

Aber dafür stellt ihr dann eine viel größere Gruppe unter Generalverdacht, indem ihr Heuchler gleich ALLE Männer zu Tätern erklärt!

Geht’s noch?

Eine nachweisbare Gruppe Menschen (oder auch Unmenschen) benimmt sich schlimmer als die Axt im Walde und ihr sagt, alle andern Menschen desselben Geschlechts seien dieselben Schweine?

Was habt ihr eigentlich für ein Menschenbild? Ach ja: Männer sind alle Schweine. Und Frauen nicht. Ein Mann begeht ein Verbrechen an einer Frau und alle anderen Männer werden sind mitschuldig und werden mit verdammt.

DAS ist kollektive Bestrafung.

Ihr seid ein verlogenes Pack, das gehörig übers Knie gelegt gehört. Ihr habt keine Verstand, sondern seid von einer Ideologie besessen, die unsere Gesellschaft zugrunde richtet. Nicht weniger, eher mehr.

Die sexuellen Übergriffe in Deutschland: Europäer sind nicht in der Lage von den Juden zu lernen

ManfredGerstenfeldManfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Echte Staatsmänner haben die Fähigkeit aus der Erfahrung andrer Länder und Völker zu lernen. Die Zahl europäischer Politiker, die es geschafft haben irgendetwas aus Israels Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zu lernen, scheint sehr gering zu sein. Der Ausbruch und die Handhabung der neuesten sexuellen Übergriffe in Köln und anderen deutschen Städten hat zudem ihre Unfähigkeit demonstriert, überhaupt etwas aus dem zu lernen, was den Juden in Europa während diesem Jahrhundert widerfuhr.

Am 31. Dezember 2015 brach in mehreren deutschen Städten eine Welle sexueller Übergriffe aus. Vorfälle gab es außerdem in Zürich, Helsinki,[1] Salzburg, Wien[2] und in Schweden,[3] über die später Berichte veröffentlicht wurden. Köln war am stärksten betroffen. Ursprünglich wurde berichtete, dass schätzungsweise 1.000 Männer arabischer und nordafrikanischer Abstammung Frauen am Hauptbahnhof der Stadt sexuell angriffen und beraubten. Bis zum 5. Januar hatte die Kölner Polizei bereits mehr als 100 Anzeigen wegen Diebstahl und sexueller Belästigungen von weiblichen Opfern erhalten.[4] Bis zum 10. Januar war die Zahl der Anzeigen auf mehr als 500 gestiegen.[5] In Hamburg gab es bis zum 10. Januar 133 Anzeigen bei der Polizei.[6]

Am Abend des 31. Dezember verlor die Polizei die Kontrolle über die Lage in Köln, obwohl der Polizeipräsident der Stadt darauf bestand, dass seine Leute ihr Bestes gegeben hatten.[7] Die Polizei gab am 1. Januar sogar eine Pressemeldung aus, dass die Nacht ruhig gewesen sei.[8] Es dauerte bis zum 6. Januar, bis die Kölner Polizei die ersten zwei Verdächtigen festnahm. Das überrascht ebenfalls, da später bekannt wurde, dass die Polizei die Personalien vieler Täter bereits am besagten Abend festgestellt hatte. Die Polizei wusste außerdem schon an diesem Abend, dass viele derer, die die Frauen belästigt hatten, frisch angekommene Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan waren. Diese Information wurde während der ersten Tage nach den massenhaften sexuellen Übergriffen verheimlicht.[9]

Aus israelischer Sicht erscheint das Verhalten der Kölner Polizei absurd. Für Israelis, die nicht damit zufrieden sind, wie die Regierung Netanyahu und die israelische Polizei mit terroristischen palästinensischen Mörder verfährt, sollte dies Stoff bieten darüber nachzudenken, wie effektiv die israelischen Behörden unter schwierigen Umständen sind.

Im November sagte der Leiter der deutschen Gewerkschaft der Kriminalbeamten voraus, dass 10% der neuen Flüchtlinge sich als Kriminelle herausstellen würden.[10] Später für das Bundesland Sachsen veröffentlichte Statistiken zeigten, dass die Zahl der Asylbewerber in diesem Staat sich während der ersten neun Monate des Jahres 2015 auf 45.000 verdreifachte. Die Zahl der der Polizei verdächtig Erscheinenden unter den Asylbewerbern nahm in demselben Zeitraum von 3.100 auf 4.700 zu. Menschen aus dieser Gruppe sind für rund 10.000 Verbrechen verantwortlich.[11] Auch die Terrorbedrohung ist nicht unbegründet. Die Polizei München schloss am 31. Dezember 2015 zwei Bahnhöfe wegen der Warnung, syrische und irakische Terroristen hätten die Absicht Selbstmord-Anschläge an diesen Orten zu begehen.[12]

Gewichtet man sie gegenüber dem Bevölkerungsanteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung Europas, dann wurde in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren eine unverhältnismäßig große Zahl antisemitischer Vorfälle von muslimischen Immigranten in Europa begangen.[13] Schlimmer als das ist, dass die Art der antisemitischen Verbrechen, die von muslimischen Kriminellen nach Europa importiert wurden, weit extremer ist als die in den Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg von Europäern verursachten. Alle Morde an Juden bei antisemitischen Vorfällen in Europa im Verlauf der letzten zehn Jahre wurden von Muslimen begangen. Die im Sommer 2014 von Banden muslimischer Rowdys verübten Anschläge auf Synagogen in Paris und Sarcelles sind im westlichen Nachkriegseuropa beispiellos. Malmös Bedeutung in der zeitgenössischen jüdischen Geschichte entstammt auf einzigartige Weise der Tatsache, dass die Stadt wegen der fortgesetzten muslimischen Belästigung als Hauptstadt des europäischen Antisemitismus bekannt ist.

Die extremen Merkmale der von einigen muslimischen Immigranten begangenen Verbrechen sollte europäischen Politikern und der Polizei zu denken gegeben haben. Mit minimalem intellektuellem Bemühen wäre ihnen klar geworden, dass alle Gruppen, die in den Heimatländern der Immigranten Diskriminierung erfahren haben, auch hier gefährdet sein würden, nicht nur die Juden. Das ist durch die Zahl der Ehrenmorde innerhalb von Immigrantenfamilien genau veranschaulicht worden, die noch ein weiteres Übel darstellen, das von einigen muslimischen Flüchtlingen importiert wurde.

Bei dem Skandal des sexuellen Missbrauchs in der britischen Stadt Rotherham missbrauchten schätzungsweise 300 Männer pakistanischer Herkunft hauptsächlich weiße Kinder. Deren Zahl wird auf 1.400 über den Zeitraum von 16 Jahren geschätzt.[14] Die massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln und Hamburg erinnern auf merkwürdige Weise an die sexuellen Belästigungen von Frauen auf dem Tahrir-Platz in Kairo, als der Arabische Frühling sich in ein Hirngespinst verwandelte.[15]

Der Islam ist nicht nur eine Religion und eine Ideologie. Die Kultur der muslimischen Welt unterscheidet sich stark von der der westlichen Demokratien. Die jüngsten Vorfälle in Deutschland demonstrieren einmal mehr, dass einige Immigranten aus Teilen der muslimischen Welt beträchtliche negative Gesinnungen mit sich bringen. Die sexuellen Übergriffe waren ein vernichtendes Urteil der Politik der offenen Grenzen von gegenüber den Flüchtlingen von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Laut den meisten aktuellen Daten reisten 2015 1,1 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland ein, viele von ihnen mit minimaler Überprüfung oder Selektivität.[16] Deutschland kennt bereits die anhaltenden Probleme, die von bisherigen muslimischen Einwanderern verursacht wurden. Viele haben vergeblich gewarnt, dass Merkels Entscheidungen die bereits erheblichen Probleme beträchtlich vergrößern werden.

In ihrer Reaktion auf die massenhaften sexuellen Übergriffe demonstrierten deutsche Muslimverbände eine sehr übliche Reaktion bei muslimischen Immigranten in der westlichen Welt. Sie machten der Polizei Vorwürfe für deren Verhalten. Statt zu fragen „Was können wir tun, um zu helfen die üblen Eigenschaften von Mitimmigranten aus muslimischen Ländern und Kultur abzustellen“ – ein Schritt, der von ihnen verlangen würde solche Eigenschaften einzugestehen – versuchen sie die Schuld anderen aufzuladen.[17] Inzwischen sollte dieses weit verbreitete Fehlen an Selbstprüfung vielen Europäern klar geworden sein. Man findet bei ihnen z.B. selten Führungspolitiker, die zugeben werden, dass mörderische Terrorakte wie die Bombenanschläge auf die Züge in Madrid 2004, die Anschläge auf das Londoner Nahverkehrssystem 2005 und die Bombenanschläger von Paris 2015 mit dem Islam und seiner Kultur zusammenhängen.

Es ist noch mehr aus den Vorfällen in Köln und anderen Orten zu lernen. Das Thema des möglichen zukünftigen wirtschaftlichen Beitrags oder der Belastung durch Deutschlands neue Flüchtlinge tritt vielleicht gegenüber den bereits aufkommenden Problemen krimineller und sozialer Art mit Immigranten in die zweite Reihe. Sie könnten auch gegenüber politischen Problemen wie dem Aufkommen rechtsgerichteter Partien und rechtsextremen Bewegungen zweitrangig sein.

In der Vergangenheit schwiegen viele der deutschen Medien zu den von Immigranten begangenen massiven Verbrechen. Es wurde berichtet, dass die Polizei von Düsseldorf schon seit mehr als einem Jahr 2.200 Kriminelle im „Maghrebviertel“ der Stadt unter Beobachtung hat; diese stammen zumeist aus Marokko.[18] Jetzt kommen viele weitere Berichte von sexuellen Belästigungen durch Flüchtlinge in Asylbewerberheimen hinzu.

Die Ereignisse in Köln brachten beträchtliche Unterdrückung von Informationen durch die Polizei mit sich. Weitere Unterdrückung von Nachrichten durch Polizei und Medien zu einer Minderheit mit unverhältnismäßig hoher Kriminalität ist das Ergebnis eines windschiefen Gefühls politischer Korrektheit. Das spiegelt den sich fortsetzenden mentalen Einfluss bezüglich Minderheiten infolge des massiven Ausmaßes der von Deutschen vor mehr als 70 Jahren an Juden und anderen Minderheiten begangenen Morde.

Die Frage bleibt: Wie viel werden die Deutschen aus den Tumulten von Köln lernen? Die wahrscheinlichste Antwort lautet: nicht viel. Jeder Vorfall klärt für einige Menschen die Wirklichkeit ein wenig. In der Zwischenzeit kommen tagtäglich weitere Beispiele ans Tageslicht, wo Probleme bezüglich der deutschen Wirklichkeit und der Präsenz von Muslimen in diesem Land vertuscht oder unter den Teppich gekehrt werden.

[1] Richard Orange: Unprecedented sex harassment in Helsinki at New Year, Finnish police report. The Telegraph, 8. Januar 2016.

[2] Silvester: Auch in Österreich sexuelle Übergriffe. Die Presse, 7. Januar 2016.

[3] New Year’s Eve sex assaults reported in Sweden. CTV News, 8. Januar 2016.

[4] Gewaltsame Silvesternacht in Köln. Kölner Stadt-Anzeiger, 10 Januar 2016.

[5] Übergriffe an Silvester: Zahl der Anzeigen in Köln steigt auf mehr als 500. Der Spiegel, 10 Januar 2016.

[6] 133 Silvester-Anzeigen gestellt – Gwosdz äußert sich erneut. Hamburger Abendblatt, 10 Januar 2016.

[7] Erste Köln-Täter verhaftet. Wiener Zeitung, 7 Januar 2016.

[8] Sarah Brasack: Polizei-Berichte zu Silvesterübergriffen machen fassungslos. Kölner Stadt Anzeiger, 7 Januar 2016.

[9] Tim Stinauer: Polizei verheimlichte offenbar Herkunft von Verdächtigen. Kölner Stadt Anzeiger, 7. Januar 2016

[10] Manuel Bewarder/Karsten Kammholz; Zehn Prozent der Flüchtlinge werden straffällig. Die Welt, 9. Januar 2016

[11] Stefan Locke: Wenige Intensivtäter in Sachsen mit vielen Vergehen. Frankfurter Allgemeine, 10. Januar 2016.

[12] Joern Poltz: Syrian, Iraqi militants said to have planned New Year attack in Munich. Reuters, 1. Januar 2016.

[13] Naama Lansky: Sakana Berura Umijadit. Israel Hayom, 22. August 2014. (Hebräisch)

[14] Helen Pidd: Rotherham child exploitation inquiry: councillors among possible suspects. The Guardian, 24. Juni 2015.

[15] 80 sexual assaults in one day – the other story of Tahrir Square. The Guardian, 5. Juli 2013.

[16] 1,1 Millionen Flüchtlinge kamen 2015 nach Deutschland. Die Welt, 6. Januar 2016.

[17] Marcel Leubecher: Muslime fordern Rücktritte bei der Polizei. Die Welt, 6. Januar 2016.

[18] Düsseldorfer Maghreb-Viertel: Polizei ermittelt im Milieu der Antanz-Trickdiebe. Focus Online, 8. Januar 2016.

Wer die Frauen angreifenden Migranten gebracht hat

DryBones, 14. Januar 2016

Die Angst vor vergewaltigenden Migranten verbreitete sich über Europa: Frauen wird gesagt, sie sollten nachts nicht alleine auf die Straße gehen, nachdem Angriffe auf sie in Schweden, Finnland, Österreich und der Schweiz verübten. Es wird vor koordinierten Angriffen durch Banden gewarnt.

Wie ich es sehe: Konfuse Juden und die Islamophobie-Phobie

Melanie Phillips, Jerusalem Post, 24. Dezember 2015 (übersetzt von Cora)

Die Anschuldigung der Islamophobie verwechselt Vorurteile mit der berechtigten Kritik am Islam und der Sorge vor islamischen Extremismus.

Der große Kampf gegen den radikalen Islam wird im Westen durch die Angst vor einer Islamophobie verkompliziert.

Natürlich müssen Vorurteile gegen Muslime verurteilt werden. Doch der Vorwurf einer Islamophobie verwechselt Vorurteile mit der legitimen Kritik am Islam und Sorgen wegen islamischem Extremismus.

Ein Beispiel dafür zeigt sich im Vereinigten Königreich in einer Veröffentlichung einer Organisation, die sich „Hope not Hate“ (HnH – Hoffnung, nicht Hass) nennt und den Titel trägt: „Die Anti-Jihad Bewegung: Antimuslimischer Hass, von einer Randerscheinung in den Mainstream.“

Dieses Dokument benennt 920 Organisationen und Personen aus 22 Ländern. Es besagt, dass diese keinen Unterschied zwischen moderaten und extremistischen Muslimen machen, dass sie den Hass auf Muslime in die Mitte der Gesellschaft tragen und dass ihre „Rhetorik gegen die Muslime die politische Diskussion vergiften – mitunter auch mit tödlicher Wirkung.“

Unerhörterweise stellt dieses Papier Neonazis und faschistische Gruppen auf eine Stufe mit Nahost-Experten wie Dr. Daniel Pipes oder sogar mit mutigen muslimischen Reformern wie Dr. Zuhdi Jasser, dem Präsidenten des American Islamic Forum for Democracy [Amerikanisch-Islamisches Forum für Demokratie] und herausragenden Anti-Jihadisten, wie die somalische Aktivistin Ayyan Hirsi Ali.

Eine große Anzahl dieser Antijihadisten lebt derzeit unter permanenter Lebensbedrohung durch die Islamisten. Dennoch beschuldigt sie HnH erstaunlicherweise antimuslimischen Hass zu verbreiten.

Auch ich gehöre zu dieser grotesken Liste, obwohl ich wieder und wieder auf die vielen Millionen Muslime hingewiesen habe, die weder extrem noch gewalttätig sind und ich stets hervorgehoben habe, dass die Sicht der Islamisten nur eine einzelne Auslegung des Islam ist. Außerdem werde ich als „Unterstützerin Israels“ beschrieben – als sei grundsätzlich jeder Unterstützer Israels ein Muslim-Basher.

Wie viele andere Opfer der Verunglimpfung durch diesen Artikel habe ich den Fall meinem Anwalt übergeben. Aber es gibt noch einen wesentlich verstörenderen Aspekt an diesem Rufmord. Hinter HnH stehen die Hauptvertreter der jüdischen Bewegungen im Vereinigten Königreich und sie unterstützen diese auch.

Tatsächlich kann ich zeigen, dass sie auch vom Community Security Trust (CST) finanziert wurden – der sonst eine herausragende und begründete Reputation darin hat, die britischen Juden gegen Angriffe zu schützen. Es stellte sich heraus, dass CST nichts von dem Bericht wusste, bis er veröffentlicht wurde.

Nichtsdestotrotz muss man sich die Frage stellen, wie eine Organisation unterstützt werden konnte, die derartiges vertritt.

HnH ist ein Ableger der antifaschistischen Postille „Searchlight“, von der sich der geschäftsführende Direktor Nick Lowles 2011 abspaltete. Lowles, ein äußerst linker Aktivist, setzte Antifaschismus nicht mit dem Kampf gegen den totalitären Islamismus gleich, sondern mit dem Angriff auf die Islamophobie.

Obwohl er al-Muhajiroun als „Hass Gruppe“ verurteilte und das Verbot eines radikalen Predigers an der London School of Economics lobte und den Islamischen Staat lobte, waren die meisten seiner Attacken nicht gegen die islamistischen Extremisten gerichtet, sondern gegen jene, die sie bekämpfen.

Trotz seiner „Solidaritätsadresse“, die Lowles den ermordeten Charlie Hebdo Journalisten nachrief, unterstellte er 2012 dem Magazin, dass es regelrecht darum betteln würde, indem es „obszöne Zeichnungen des Propheten Mohammed veröffentlicht“ habe. „Diese Muslim Hasser“, schrieb er in seinem Blog, „wissen, dass jedes dumme Kunststück eine Reaktion nach sich zieht, unter Umständen auch eine gewalttätige, wie diese …“.

Er ging noch weiter. Alle Anti-Jihadisten, so behauptete er, seien tatsächlich „Muslimhasser“. So machte er keinen Unterschied zwischen jenen, die tatsächlich gegenüber Muslimen voreingenommen sind und jenen, die gegen islamistischen Extremismus und Gewalt kämpfen.

Und er geht immer noch weiter. „Es gibt eine deprimierende Symbiose zwischen Muslimhassern und jenen Leuten, die behaupten, gegen diese zu stehen. Sie brauchen einander. Tatsächlich begrüßen sie deren Aktionen um ihre eigenen Aktivitäten zu rechtfertigen.“

Wenn man diesen Gedanken weiterspinnt, merkt man, dass damit die Schuld an allen jihadistischen Gewalttaten jenen zugeschoben wird, die sich dem islamischen Extremismus entgegen stellen.

Wusste der CST wirklich nichts davon? Sogar jetzt will es weder HnH noch den Artikel verurteilen. Ich fragte sie, warum sie HnH nicht dafür verurteilten, mutige muslimische Reformer weiter in Gefahr zu bringen, indem sie sie beschuldigen, Hass über den Islam zu verbreiten und dafür, dass sie den Unterstützern Israels per definitionem unterstellen, hasserfüllte Ansichten zu teilen.

Und das war die Antwort: „Die zurückliegende Unterstützung von HnH durch CST liegt in den Jahren des Kampfes gegen die extremen Rechten. Wir haben erfahren, dass es betreffend des Artikels zu einer Klage gekommen ist. Daher möchten wir zu diesem Fall keinen Kommentar abgeben.“

Der CST ist nicht die einzige britisch-jüdische Organisation, die mit HnH gemeinsame Sache macht.

Im letzten Sommer taten sich eine Kommission der Abgeordneten und das Londoner jüdische Forum mit HnH in der Initiative „Golders Green Together“ zusammen, um eine geplante Demonstration von Neonazis durch das mehrheitlich jüdische Viertel im Londoner Norden zu verhindern.

Diese unheilige Allianz basiert auf der Annahme vieler Diaspora-Juden, insbesondere jener aus dem linken Milieu, dass Antisemitismus und aggressive politische Gewalt einzig und allein bei den Neonazis oder noch weiter rechts anzutreffen sind. Es ist geradezu ein Glaubensgrundsatz, dass alles, was nicht links ist, rechts ist – und was rechts ist, ist böse und damit ist alles, was nicht links ist, böse.

Das erklärt auch den höchst erstaunlichen Kommentar von Abe Foxman, dem ehemaligen Vorsitzenden der amerikanischen Anti-Defamations League, der vor einiger Zeit auf einer Konferenz in Jerusalem sagte, dass es bei den Linken Europas keinen Antisemitismus gäbe, sondern nur auf Seiten der Rechten.

Solch eine Tunnelsicht wird durch die kollektive Erinnerung der Juden an ihre lange Geschichte der Verfolgung, ethnischer Säuberungen und des Exils noch verstärkt.

Als Ergebnis dieser Wahrnehmung verschmelzen Neonazis mit demokratisch gesinnten Nationalisten, die lediglich die Massenimmigration, die Europa zu überschwemmen droht, aufhalten wollen. Das Ergebnis dessen ist eine leichtsinnige Aufgabe der Selbsterhaltung der Juden in der Diaspora, indem sie versuchen jene zu umarmen, die Juden ermorden oder gar Israel zerstören wollen.

Dazu gehören auch die Kampagnen der orthodoxen und progressiven Juden in Großbritannien, all die syrischen Flüchtlinge willkommen zu heißen, trotz aller fundierter Warnungen, dass eine unbekannte Anzahl dieser vom Islamischen Staat oder anderer Islamisten rekrutiert sein könnten.

Dieses seltsame Verhalten basiert zum Teil auf Angst und Ignoranz, aber auch auf der höchst oberflächlichen Identifikation mit anderen religiösen Minoritäten, deren äußere Erscheinung und Rituale sich ebenfalls von der Mehrheit unterscheiden.

Und es zeigt die Wirkung der interreligiösen Arbeit. Diese schließt jedes Aussprechen der Wahrheit, sei sie noch so widerwärtig, aus, denn das würde dazu führen, dass die Muslime ausscheiden würden, was ihre Unterstützung bei Fällen von offensichtlich gemeinsamen Interessen wie der Verteidigung der rituellen Schlachtung oder der Beschneidung gefährden würde.

In jedem Fall zeigt es aber die Gleichsetzung, die von Juden in der Diaspora bei Antisemitismus und Islamophobie gemacht wird. Diese Gleichsetzung ist jedoch völlig falsch. Antisemitismus ist eine reine Bigotterie, er ist ein Hass auf Juden, nicht für das, was sie tun, sondern nur für das, was sie sind. Islamophobie ist, im Gegensatz dazu, nichts anderes als eine bewusstseinsverändernder Verleumdung, die dazu geschaffen wurde, all jene zum Schweigen zu bringen, die versuchen gegen den islamischen Extremismus und den Heiligen Krieg aufzustehen und zu kämpfen.

Das Ergebnis dieser falschen Gleichsetzung ist, dass die jüdische Führung Großbritanniens die Gemeinden auf die Kampagnen zur Ausrottung der Islamophobie eingeschworen hat.

Es bedeutet, dass alle als islamophob stigmatisiert werden können – auch Juden und mutige nichtjüdische Unterstützer Israels – die Aspekte der Religion oder Kultur des Islams kritisieren. Sogar das Ansprechen des muslimischen Antisemitismus, der schon unzählige jüdische Leben gekostet hat, wird als islamophob erachtet.

Das ist der Grund, weshalb Juden ihre Unterstützung einer Organisation schenken, die eher Hass fördert denn Hoffnung – auch wenn dies beängstigend und selbstmörderisch ist.