Zur Geschichte der Al-Aqsa-Moschee

twitter, 20.02.2021

Das ist die Aqsa im Jahr 1880. Seit drei Jahrhunderten kein Imam und kein muslimisches Geld zu Wiederaufbau. Palästina.

Viel Schnee in Israel

… und auf twitter ist davon eine ganze Menge zu sehen:

Laut israelischer Botschaft hat es in Israel vor genau 100 Jahren mal so viel geschneit:

Und jetzt wird die UNO damit durch den Kakao gezogen: Die UNO hat den Schnee offiziell dafür kritisiert sich in Judäa und Samaria niederzulassen.

Seltene Fotos, die direkt nach der Wiedervereinigung Jerusalems aufgenommen wurden

Nationalbiliothek Israels („Land of Israel“), 6. November 2017

Im Sechstage-Krieg von 1967 kam die gesamte Stadt Jerusalem unter Israels Kontrolle, einschließlich der Altstadt und der Westmauer. Diese Bilder fingen die Emotionen des Tages ein, der direkt darauf folgte…

Jeder – Männer, Frauen und Kinder, Soldaten und Zivilisten, alle wollten die allerheiligsten Stellen mit eigenen Augen sehen. Die Fotografen von damals verstanden die historische Bedeutung des Augenblicks und machten das Meiste daraus. Sie schossen Bild um Bild, fingen die hunderttausende Besucher ein und dokumentierten die, die zur Westmauer kamen. Sie dokumentierten auch die Beseitigung des Schutts, der die Mauer umgab und den Beginn der Arbeit am Vorplatz, die bald darauf begannen, der die Stelle als Pilgerort kennzeichnete.

In diesen ersten Tagen nach dem Krieg kamen die Führer des jüdischen Staates an die Mauer um zu beten, darunter Präsident Zalman Shazar, der darauf bestand nach Jerusalem zu fahren, bevor der Krieg vorüber war und sogar einen Stahlhelm aufsetzte. David Ben-Gurion kam an dem Tag zur Mauer, nachdem der Krieg als vorüber erklärt wurde.

Die Fotos in dem Album wurden von der Agentur IPPA aufgenommen, die vom Fotografen Dan Hadani gegründet wurde. Die Dan Hadani-Sammlung, die das Leben und die Zeit des Staates Israel und die israelische Gesellschaft und Kultur des zwanzigsten Jahrhunderts dokumentiert, beinhaltet etwa eine Million historischer Fotografien. Sie wurde von der Nationalbibliothek Israels im September 2016 erworben.

Biden soll das Land wieder zusammenführen – wer das nicht will…

sind nicht die Trumper, sondern z.B. die hier:

aktuelle Antifa-Demonstration:
Wir wollen nicht Biden
wir wollen Rache
Wir sind unregierbar

(gefunden bei Tommy Robinson auf telegram); dazu gibt’s bei jemand anderem auch ein Video.

Ach übrigens: Das hier ist nicht allzu viel später in Seattle – auch keine Trump-anhänger, sondern Antifa, die sich durch die konservativenfeindliche Haltung des Konzerns und die Löschung von Parler nicht beruhigen lassen wollen:

Und auch in Portland waren sie aktiv: Sie warfen Fenster der Büros der Demokratischen Partei ein, sprühten „F*ck Biden“ auf das Gebäude und skandierten, sie wollen nicht Biden, sie wollen Rache.

Auch das Gerichtsgebäude von Seattle wurde in Mitleidenschaft gezogen – die Fenster eingeschlagen.

Begin entdeckt Ägypten

Sowie die Friedensgespräche zwischen Israel und Ägypten begannen, hatte der ehemalige israelische Premierminister Menachem Begin die Chance die historischen Schätze dessen zu besuchen, was lang ein Feindstaat gewesen war.

Nati Gabbai, the Librarians, 26. März 2019

Der israelische Premierminister Menachem Begin vor dem Hintergrund der Großen Pyramide von Gizeh, April 1979 (Foto: Mosche Milner, GPO)

Während der gesamten Friedensgespräche zwischen Israel und Ägypten sowie in den Jahren nach der Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen den beiden Ländern unternahm der israelische Premierminister Menachem Begin mehrere Reisen ins benachbarte Ägypten.

Trotz eines vollen Terminplans konnten der Premierminister und seine Begleitung der Gelegenheit nicht widerstehen zwischen den Treffen mit Ägyptens Präsident Anwar Sadat den Assuan-Staudamm und andere historische Orte zu besuchen. Sie besichtigten einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des antiken Ägypten, darunter die Tempel von Abu Simbel und die Pharaonengräber im Tal der Könige.

Zu Begins Begleitern gehörten Fotografen des israelischen Pressecorps. Auch sie waren begeistert das Tal der Könige zu besuchen. „Es ist unmöglich die Aufregung zu beschreiben, die alle im Flugzeug ergriff, als plötzlich die Pyramiden zu sehen waren“, erinnert sich der Fotograf Dan Hadani, dessen Sammlung an Pressefotos derzeit in der Nationalbibliothek archiviert ist. „Zu glauben, dass das Volk Israels einst Sklaven in Ägypten waren und dann tatsächlich die Orte zu sehen, die unsere Vorfahren gebaut haben könnten…“

Bis heute hängt eine eingerahmte Urkunde in Dan Hadanis Haus, das an seiner Teilnahme am ersten El Al-Flug nach Ägypten erinnert. „Sie behandelten uns wie Könige“, sagt  Dan Hadani. „Es war wie ein Traum.“

Hier sind einige der außergewöhnlichsten Fotos, auf denen wir den ehemaligen Premierminister sehen, wie er Ägypten als Tourist erlebte, nicht als Gegner.

Die Tempel von Abu Simbel. Dan Hadani Sammlung (IPPA), Nationalbiliothek Israels.
Die Tempel von Abu Simbel. Dan Hadani Sammlung (IPPA), Nationalbiliothek Israels.
Der Assuan-Staudamm. Dahn Hadani Sammlung (IPPA), Nationalbiliothek Israels.
Der Totentempel von Hatschepsut, the Dan Hadani (IPPA) Collection, the National Library of Israel
Die Tempel von Abu Simbel. Dan Hadani Sammlung (IPPA), Nationalbiliothek Israels.
Dan Hadani Sammlung (IPPA), Nationalbiliothek Israels.
Dan Hadani Sammlung (IPPA), Nationalbiliothek Israels.
Aufgenommen beim Rückflug nach Israel. Dan Hadani Sammlung (IPPA), Nationalbiliothek Israels.
Aufgenommen beim Rückflug nach Israel. Dan Hadani Sammlung (IPPA), Nationalbiliothek Israels.

Und zum Schluss mehrere Fotos, die der Fotograf des Pressebüros der Regierung, Mosche Milner, während eines Besuchs in Ägypten ein paar Tage nach Unterzeichnung des Friedensvertrags machte.

Die Große Pyramide von Gizeh. Foto: Mosche Milner, GPO
Gizeh. Foto: Mosche Milner, GPO
Das Museum der ägyptischen Altertümer in Kairo. Foto: Mosche Milner, GPO

 

Palästinensisches Eigentor des Tages: Der Bahnhof von Haifa im Jahr 1900

David Lange, Israellycool, 28. Dezember 2020

Der nächste Propaganda-Tweet ist aus dem November, aber ich habe den Verdacht, er wird niemals alt werden.

Die palästinensische Stadt Haifa im Jahr 1900, d.h. 48 Jahre vor der Existenz des zionistischen Gebildes

Weil ja nichts so sehr „palästinensische Stadt“ sagt wie

das osmanische Reich.

Sie sehnen sich so sehr nach der Rückkehr in die Tage, in denen sie unter der Herrschaft der wahren Kolonialisten lebten … statt unter der Herrschaft des indigenen Volks des Landes zu leben, das nach so vielen Jahren im Exil zurückkehrte.