Ein seltenes Fotoalbum offenbart das Leben der Samariter im Nablus des frühen 20. Jahrhunderts

Die faszinierende Fotoserie dokumentiert Zeremonien und Traditionen, von denen es einige im Mainstream-Judentum nicht mehr gibt.

Chen Malul, the Librarians, 18. Februar 2018

Wie bei der Mehrheit der antiken Nationen ist die Wahrheit zu den Ursprüngen der Sekte der Samariter im Nebel der Zeit verloren gegangen. Die samartianische Tradition behauptet, dass die Mitglieder der Sekte die schomrim [Wächter] sind – die Hüter der wahren Thora, die es ablehnten das, was sie als die falsche jüdische  Version betrachteten, anzuerkennen, die den Berg Moriah in Jerusalem als heiligsten Ort des jüdischen Glaubens betrachtet und die traditionell während der Zeit des Zweiten Tempels zusammengestellt wurde.

Gemäß dieser Tradition leben einzig die Samariter – „die wahren Israeliten“ – entsprechend dem Recht Gottes. Das ist so, weil sie den Berg Gerizim weihten, die Ort des provisorischen Alters, von Josua gebaut, als das israelitische Volk das verheißene Land betrat und dort ihren Tempel baute.

König 17,24, die älteste Quelle mit Informationen über die Herkunft der Samariter, bietet eine andere Version:

Der König von Assur aber brachte Bewohner von Babel, Kuta, Awwa, Chamat und Sefarwajim, und an Stelle der Israeliten siedelte er diese in den Städten Samarias an. Und diese nahmen Samaria in Besitz und wohnten in den Städten Samarias

Auf  Grundlage dieser Quelle glauben die Juden, dass die Samariter nicht von den antiken Hebräern abstammen, die der ursprünglichen Tradition zum Berg Gerizim treu waren, sondern aus einer beträchtlich späteren Periode. Ihrer Meinung nach stammen die Samariter aus Nationen, die Esarhaddon, König von Assyrien, Sohn ds Sennacherib (der von 681 bis 669 v.Chr. herrschte) nach Samaria gebracht wurden, um den Platz der „zehn verlorenen Stämme“ einzunehmen. Nach Angaben des Buchs der Könige begannen die neuen Siedler den Gott Israels aus Angst vor den Löwen anzubeten, die Gott auf sie losließ (2. Könige 17,26) und wurden daher als „Löwen-Bekehrte“ bezeichnet. Das ist auch der Grund, dass Juden, die in der Zeit des Kyros aus Babylonien ins Land Israel zurückkehrten, die Hilfe der Samaritern beim Wiederaufbau des zerstörten Tempels zu helfen ablehnten.

Im Verlauf der Zeit entfernten die zwei Gruppen sich derart von einander, dass die Samariter, die sich vor mehr als tausend Jahren vom jüdischen Volk abzweigten, ihre eigene Version der Thora haben, die sie als Sefer Abischa bezeichnen. Die Samariter akzeptieren die Bücher der Nevi’im („Propheten“) und der Ketuvim („Schriften“) nicht, nur die Thora; und sie nutzen weiterhin eine antike Schrift, die man als Daatz kennt. Gleichermaßen lehnen sie die Mündliche Thora ab.

Forscher, die die traditionellen Formulierungen (die die Juden anerkannte) von Thora und Sefer Abischa verglichen, stellten rudn 6.000 Unterschiede zwischen den beiden Versionen fest. Die Mehrheit entstammt unterschiedlichen Schreibweiesn, aber andere beziehen sich auf den Kern des Disputs zwischen den beiden Nationen. Das bekannteste Beispiel ist die Frage der genauen Verortung des von Gott gewählten  heiligen Ortes.

„Dann sollt ihr an die Stätte, die der HERR, euer Gott, erwählen wird, um seinen Namen dort wohnen zu lassen, alles bringen, was ich euch gebiete: eure Brandopfer und eure Schlachtopfer, eure Zehnten und eure Hebopfer und all eure auserlesenen Gaben, die ihr dem HERRN geloben werdet.“ (5. Mose 12,11)

Die Samariter lebten weitere Jahrhunderte in Samaria. Allerdings machte die Sekte, die während der byzantinischen Periode umfassenden Einfluss und Ressourcen hatte, nach der Unterdrückung der gewalttätigen Revolten während der Byzantinerzeit und später mit den Zustrom arabischer Stämme in die Region nach der muslimischen Eroberung einen Prozess allmählichen, ständigen Niedergangs durch.

Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Sekte nur einhundertfünfzig Anhänger und westliche Reisende, die damals durch Israel tourten, sagten ihren bevorstehenden Untergang voraus. Trotzdem krallte die Sekte sich weiterhin an ihren heiligen Stätten fest und veranstaltete wie in den alten Tagen ihre traditionellen Zeremonien, darunter der Zeremonie des Pessah-Opfers auf dem Berg Gerizim. Das erneuerte Interesse der westlichen Welt an der Geschichte der Sekte und später der Gründung des Staates Israel verbesserte ihr soziales und wirtschaftliches Ansehen. Aus diesem Grund weitete die winzige Sekte sich aus und besteht aktuell aus achthundert Mitgliedern, von denen einige in der Stadt Holon leben und einige weiterhin in Nablus neben ihrem heiligen Berg leben.

Ein seltenes Fotoalbum, das in der Nationalbibliothek Israels aufbewahrte wird, bietet einen seltenen Blick in einen der wichtigsten Bräuche der Samariter – die Pilgerreise auf den Berg Gerizim zum Pessah-Fest.

Sehen Sie sich das gesamte Album an.

Wir sind nicht in der Lage das genaue Jahr zu bestimmen, in dem die Fotos aufgenommen wurden, aber es scheint eine Feier zu sein, die im frühen 20. Jahrhundert stattfand, nicht später als 1911, dem jahr des Todes des Reiseführers Rolla Floyd, dessen Nmae auf einem der Zelte in den Fotos auftaucht.

Pilgerreise zum Berg Gerizim

Die Samariter haben das Gebot an drei Festen – Pessah, Schawuot und Sukkot – zum heiligen Berg zu pilgern. Die Pilgerreise an Pessah wird als die bedeutendste angesehen, eine Tatsache, die in den Fotos selbst zu sehen ist.

Die Pilgerreise auf den Berg Gerizim wird als von Erhabenheit und Heiligkeit erfüllte Reise durchgeführt, während der die Teilnehmer eine Reihe besonderer Gebete aufsagen.

Nach dem Aufstieg auf den Berg müssen die Opfer vorbereitet werden. Im Foto sehen wir junge Männer im Zeltlager, das auf dem Berg Gerizim am Fuß des Altars aufgebaut wurde, zusammen den mitgebrachten Schafen, die als Pessah-Opfer verwendet werden.

Wenn die Sonne hinter die Berge Samarias sinkt, sprach der Hohepriester (den wir als Yaacov,Sohn des Aharon ermitteln konnten) das Opfergebet, während er die mitgebrachte Thora-Rolle hochhob. Das aramäische piyut, das die Zeremonie begleitet, handelt von Isaak und dem Bock, den Abraham an seiner Statt opferte – ein Ereignis, das die Mitglieder der Sekte mit dem Pessah-Opfer wiederholen. Das ist ein uralter Brauch, der im Judentum nicht mehr zu finden ist und daher für zeitgenössische europäische Forscher und Touristen Gegenstand der Neugier war.

Zwei abschließende Vorbereitungen für das zentrale Ereignis – die Durchführung der Opfergabe: Die Wollen wird geschoren und die Kohle angezündet.

Wenn alles für die Opferung bereit ist, werden die Schafe geschlachtet und zum Braten aufgehängt.

Gäste, die nicht der Sekte angehören, dürfen der Zeremonie beiwohnen und mehrere neugierige Personen in europäischer Kleidung erscheinen an der in dem Fotoalbum dokumentierten Zeremonie.

Das Pessahopfer war das einzige Fest im samaritischen Kalender, bei dem es Frauen erlaubt war, zusammen mit den Männern auf den Berg zu gehen und an den Gebeten teilzunehmen.

Vom Opfer zu essen war nur den Mitgliedern der Sekte erlaubt; gegessen wird unter der Aufsicht des Hohepriesters – der in der Mitte auf seinen Stab gelehnt steht. Die nicht gegessenen Teile werden auf dem Altar verbrannt.

Gedenken des barbarischen Lynchmords von Ramallah

Emanuel Miller, HonestReporting, 12. Oktober 2020

Die Medien lieben ein starkes Bild, aber genau 20 Jahre nach dem brutalen, barbarischen Lynchmord an zwei israelischen Reservesoldaten wird dieses nicht wieder veröffentlicht. Das ist die wichtige Story, die die Medien heute nicht erneut erzählen.

Am 12. Oktober 2000 bogen zwei israelische Reservesoldaten, Vadim Nurzhitz und Yossi Avrahami falsch ab und landeten in Ramallah. Die zwei Reservisten wurden von PA-Polizisten festgenommen und in eine lokale Polizeiwache gebracht.

Schnell verbreiteten sich Gerüchte, dass israelische Undercover-Agenten in dem Gebäude waren und eine wütende Menge von mehr als 1.000 Palästinensern versammelte sich vor der Wache und forderten den Tod der Israelis. Binnen kurzer Zeit überwältigten erboste Randalierer die Polizei und stürmten das Gebäude.

Die Soldaten wurden geprügelt, auf sie wurde eingestochen, ihnen wurden die Augen ausgestochen und Gliedmaßen ausgerissen. Während das geschah, kam ein Mann ans Fenster und zeigte der Menge triumphierend seine blutgetränkten Hände; diese brach in Jubel aus.

Die Menge applaudierte und jubelte, als dann die Leichen der Soldaten aus dem Fenster geworfen und von der rasenden Menge auf ihr herumgetrampelt und geschlagen. Eine der Leichen wurde in Brand gesetzt.

Kurz darauf zog die Menge die beiden verstümmelten Leichen auf den Al-Manara-Platz im Stadtzentrum, wo die Masse eine spontane Siegesfeier begann.

Nur Monate zuvor hatten Israel und die Palästinenser in Camp David begonnen über ein Friedensabkommen zu verhandeln. Israel machte massive Zugeständnisse, bot den Palästinensern weit mehr Land an als jemals zuvor – doch das beispiellos großzügige Angebot wurde von Arafat abgelehnt, sehr zum Entsetzen der Vermittler.

Statt einen dauerhaften Frieden zu schmieden waren die nächsten Jahre von fürchterlicher Gewalt gekennzeichnet, in der Wellen palästinensischer Selbstmordbomber israelische Busse, Einkaufszentren, Universitäten, Restaurants und Clubs angriffen.

Der bösartige Lynchmord an zwei israelischen Soldaten in einer eher liberal gesonnenen palästinensischen Stadt zeigte den Israelis, dass Frieden zwar sicherlich ein Ziel ist, aber solcher Hass und Gewalt auf der palästinensischen Seite massive Friedenshindernisse bleiben.

Die tiefgehenden Folgen, die dieser barbarische Akt auf das israelische Bewusstsein hatten, können kaum überbewertet werden. Zwei Jahrzehnte später bleibt dieses Bild eines Palästinensers, der seine blutgetränkten Hände einem frohen Mob zeigt, ins israelische Bewusstsein eingebrannt.

Für viele ist dieses Bild das bekannteste der zweiten Intifada.

Es handelt sich um ein überzeugendes Foto und eine horrende Geschichte. Aber sie stimmt nicht mit dem Narrativ überein, dass Israels die hilflosen Palästinenser gnadenlos unterdrückt. Und sie ist von den Medien heute völlig übersehen worden.

Zwanzig Jahre später hat Israel es geschafft, dass die Wellen der Selbstmordbomber und Schüsse innerhalb Israels komplett eingestellt sind; die Hamas ist zurückgedrängt, so dass deren effektivste Angriffe heute in Form von unregelmäßigen, intensiven Raketenschüssen aus dem Gazastreifen nach Israel.

Derweil verherrlicht die Palästinenserführung weiter solch barbarischen Akte des Hasses, indem sie öffentliche Schulen und Straßen nach verurteilten Mördern benennt und Mörder sowie deren Familien großzügige Gehälter zahlt.

Es liegt an uns dieser Geschichten zu gedenken und sie ständig zu erzählen, damit Journalisten, einfache Leute und Politiker die Brutalität nicht vergessen, der Israel ausgesetzt ist.

Warnung: Ballonbomben voraus

The Jewish Press, 1. Februar 2020

Ein Warnschild wegen Ballonbomben

Im Süden Israels sind neue Schilder für Wanderer aufgestellt worden, damit sie sich vor Ballonbomben in Acht nehmen; die Schilder beschreiben, was zu tun ist, sollte man ihnen begegnen, während sie die großartige Umgebung genießen:

Nicht anfassen, nicht in ihre Nähe gehen, sie melden.

Wer sind diese unbekannten Soldaten?

Nathan Fendrich, ein jüdisch-amerikanischer Fotojournalist, war gerade in Israel, als der Yom Kippur-Krieg ausbrach. Er griff sich seine Kamera und machte sich auf den Weg zur Front. Aber wer sind die Soldaten, die in seinen Fotos erscheinen? Können Sie helfen sie zu identifizieren?

the Librarians, Land of Israel, Nationalbibliothek Israels, 4. Oktober 2018

Kurz vor Yom Kippur 2018 erhielt die Nationalbibliothek Israels eine persönliche Sammlung Fotografien, die Nathan Fendrich gehören, einem 84 Jahre alten jüdischen Einwohner von Eugene (Oregon, USA). Diese reichhaltige und wichtige Sammlung beinhaltet hunderte berührender Fotos, die Fendrich 45 Jahre zuvor aufnahm, als er sich zufällig mitten im Krieg wiederfand.

Im Alter von 39 Jahren kam Nathan Fendrich 1973 nach Israel, um eine archäologische Grabung am Tel Qasile zu fotografieren, aber nach nur einer Woche im Land brach plötzlich der Yom Kippur-Krieg aus. Bewaffnet mit seiner Kamera und seinem Presseausweis begann Fendrich innerhalb von 24 Stunden die Kämpfe zu dokumentieren, sowohl an der nördlichen wie an der südlichen Front – auf den Golanhöhen und in der Wüste Sinai.

Seine Fotos fingen die schweren Kämpfe ein, die Überquerung des Suezkanals, die Luftangriffe und die Gefechte am Boden; die Sammlung enthält sogar einige Bilder von Kriegsgefangenen und Opfern. Aber die eindrucksvollsten Elemente in den Fotografien sind die Soldaten selbst – jung und alt, Aktive und Reservisten – alle erlaubten, dass sie fotografiert werden, während schwerer Kämpfe wie auch in Ruhepausen, in Treffen mit dem Oberkommando und in Momenten zwangloser Kameradschaft.

Diese Fotos gehören in die hunderte wichtiger Archive und Sammlungen, die in der Nationalbibliothek aufbewahrt werden, darunter Millionen Bilder, die die Geschichte und Gesellschaft des Staates Israel und das Land Israel bis zurück vor mehr als hundert Jahren dokumentieren.

Wie viele andere Künstler – Schriftsteller, Akademiker, Dichter, Komponisten und Fotografen – schenkte Nathan Fendrich seine Sammlung aus eigener Initiative, ohne dafür Geld zu verlangen, im Wissen, dass die Fotos über die Internetseite der Nationalbibliothek Millionen Betrachter in Israel und der ganzen Welt erreichen würden.

„Die intensive Erfahrung des Yom Kippur-Krieges, die ich mit meiner Kamera dokumentieren durfte, beeinflusste den Verlauf meines gesamten Lebens bis zum heutigen Tag“, sagt Fendrich in seinem Haus Oregon. „All die Jahre habe ich vor unterschiedlichem Publikum in den Vereinigten Staaten über den Krieg gesprochen, aber ich hoffte immer, dass die Bilder, in denen ich die IDF-Soldaten während  der Kämpfe einfing, und die hier in meinem Haus an der Westküste saßen, in einer israelischen Institution erhalten bleiben würden, die sicherstellen kann, dass sie öffentliche Präsentation in Israel und weltweit unter Nutzung der Technologien des 21. Jahrhunderts erhalten würden. Die Nationalbibliothek ist die für diesen Zweck professionellste und passendste Institution und ich war daher sehr glücklich, dass mir die Chance gegeben wurde meine Sammlung der Bibliothek zu übergeben und dass sie damit in ihr natürliches Heim in Israel zurückkehrt, wo sie für Generationen weiter erhalten bleibt.“


Nathan Fendrich (rechtes) erhält während des Krieges medizinische Versorgung.

Die Nationalbibliothek hat angefangen diese bewegende Sammlung auf seine Internetseite hochzuladen und Zugang dazu zu erlauben; und jetzt wenden wir uns an Sie – die Soldaten und Verwandten der Soldaten, die in diesen Fotos erscheinen – um uns zu helfen die Abgebildeten zu identifizieren und uns von den Kämpfen, Fronten, Ereignissen und Situationen zu erzählen, die in diesen Fragmenten der Geschichte eingefangen wurden.

Wir haben eine erste Handvoll dieser Fotos hier eingestellt. Können Sie sich selbst in den Bildern entdecken? Können Sie einen Ihrer Freunde in diesen Fotos identifizieren und uns Informationen anbieten? Jeder Hinweis, den Sie haben, könnte helfen! Bitte schreiben Sie die Informationen in die Kommentare unter diesem Artikel [auf der Seite der Nationalbibliothek] oder kontaktieren Sie unsere Archivabteilung unter archievs@nli.org.il. Bitte denken Sie daran zu erwähnen, auf welche Fotonummer Sie sich beziehen. Sie können [auf der Originalseite] jedes Foto vergrößern und seine Details untersuchen, indem sie darauf klicken.

Wenn Sie glauben, Sie kennen jemanden, der uns mit wichtigen Informationen helfen kann, dann teilen Sie gerne diesen Artikel mit ihm.

Die Fotos:

Foto Nummer 1

Foto Nr. 2

Foto Nummer 3

Foto Nummer 4

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Foto Nummer 6

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Foto Nummer 9

Foto Nummer 10

Foto Nummer 11

Foto Nr. 12

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Foto Nr. 19

 

Koexistenz – Araber in Israel

StandWithUs UK, twitter, 29. September 2020

Während Yom Kippur bemannten muslimische Freiwillge alle Krankenwagen von United Hatzalah in Jerusalem, damit die jüdischen Freiwilligen sich auf Fasten und Gebet konzentrieren konnten.