Fotos: Ein paar Bilder aus Hebron

The Jewish Press, 4. April 2018

Fotos: JewishPress.com

Zehntausende Juden besuchten während Chol HaMoed Pesach dieses Jahr Hebron. Es ein ziemliches Happening.

Hebron ist eine Gemeinde mit sehr langer jüdischer Geschichte, die sich einzigartigen Herausforderungen gegenüber sieht. Sie bietet einige einzigartige Bilder.

Die meisten wissen es nicht, aber Juden ist der Zutritt zu 97% der Stadt Hebron verboten – nur Arabern ist der Zutritt zum größten Teil der Stadt erlaubt.

Hier sind ein paar interessante Fotos.

(Oben) Ein medizinischer Notfall-Buggy von Hatzalah ohne Grenzen (Yo‘‘sh)), der vor einem großen Hebron-Schild gegenüber dem Beit Hadassah parkt.

Eine antike Straße aus der Zeit Abrahams, die in Hebron freigelegt wurde.

Ein „Frieden Jetzt“-Poster im Haus eines örtlichen Einwohners:

Aufgrund der Geschichte von auf jüdische Kinder auf Spielplätzen von Hebron schießenden Arabern und fehlendem Raum für jüdischen Hausbau$ fanden die jüdischen Einwohner kreative und sichere Möglichkeiten Parks für ihre Kinder zu bauen.

Ein Spielplatz, der unter ein Gebäude neben dem Beit Hadassah gebaut wurde:

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historische Fotos aus Jerusalem (34)

gefunden auf City of David:

Menschen beten an Jerusalems Westmauer, zwischen 1898 und 1946 (Foto: Library of Congress)
Menschen beten an Jerusalems Westmauer (Kotel), 1890. (Foto: Underwood Underwood)
Frauen beten an Jerusalems Westmauer, zwischen 1900 und 1920 (Foto: American Colony)

Geheimnisse, Robotertechnik, Warten und Timing in Jerusalem

The Real Jerusalem Streets, 20. Juni 2018

Timing.

Wie oft schon habe ich gesagt: “Timing ist alles!”

Der Premierminister ist in Tel Aviv und hält seine Innovationsrede bei einer Cybersecurity-Konferenz. Ich denke, ich kenne das Meiste auswendig, besonders sein Beispiel zu Agrartechnik, bei der israelische Drohnen eine einzelne durstige Pflanze auf dem Feld wässern können.

In Jerusalem in Israel in Israel füllen Konferenzen zu Gesundheit, Gesellschaft und mehr zahlreiche Hotels.

Letzte Woche war Sicherheitsminister Gilad Erdan Gastgeber internationaler Führungspersönlichkeiten bei einem Heimatschutz-Forum im Orient Hotel.

Was für einen Unterschied eine Woche ausmacht! Letzte Woche musste ich die Leiterin der US-Delegation recherchieren.

Minister Gilad Erdan hörte zu, als die Chefin der US Homeland Securty, Kirstjen Nielsen sprach.

Ich könnte wetten, die genoss die israelische Konferenz mehr als gestern Abend in Washington von Protestierenden aus einem mexikanischen Restaurant verfolgt zu werden.

Neben hunderten Polizisten und internationalen Vertretern nahmen auch die Leiter der israelischen Sicherheitsinstitutionen teil.

Einige der Folien waren streng geheim, aber dies fand ich interessant und teilenswert.

Zu Raum Nr. 2 war der Zutritt verboten. Aber diese 3D-Drucker liefen für alle sichtbar.

Der israelische Präsident Reuven Rivlin war anwesend, sprach ein paar Minuten und war in Nullkommanichts wieder unterwegs.

Eine Schande, dass er verpasste, wie von den Druckern diese Schlüsselanhänger hergestellt wurden.

Sei sagen mir, dass als nächstes 3D-Schokolode entwickelt wird. Das wäre mal etwas, auf das zu warten sich lohnt.

Zum Thema Timing und Warten: Es gibt zwei sehr kurze Videos, die ich schon längst teilen wollte.

Die Meister der Studenten-Robotermeisterschaften waren im Beit Hanasi, der Residenz des israelischen Premierministers, im Raum für den Empfang offizieller Würdenträger, um ihren Gewinnerbeitrag vorzustellen.

Oje, das bin ich bei dem vergeblichen Versuch leise zu sein.

Eine Demonstration wie lange sich ein paar angespannte Sekunden – weniger als eine Minute – anfühlen können.

Aber hier haben Sie es, nach einer kurzen Verzögerung: Der Roboter wirft den Ball genau so, wie es beabsichtigt war.

Angespannt? Zeit für die internationale Yoga-Woche.

Für diejenigen, die kein Hebräisch lesen können: Das orange Plakat in der Mitte verkündet, dass vom 17. bis 22. Juni Yoga-Woche ist.

Das Poster „Großer Traum“ links ist eine besondere Veranstaltung zu Ehren des Internationalen Yoga-Tags mit Musik und geschmückten Yoga-Matten im Hinnmom-Park nahe der Altstadtmauer.

Ein weiterer diese „du weißt nie, was du als nächstes findest“ zu Jerusalems Straßen.

Innovationen und Technik. Die große Sache heute Abend sind die WeWork Creator-Auszeichnungen in der Arena. Von den 1300 zum Wettbewerb eingereichten Videos werden 10 Finalisten auf der Bühne sein, um tausende Teilnehmer zu repräsentieren, die mit kostenlosen Shuttle-Bussen aus dem ganzen Land für Essen, Unterhaltung und mehr kommen. Vielleicht werde ich nächste Woche mein Video einstellen.

Draußen auf den Straßen gibt es eine einfache Annehmlichkeit.

In Würdigung der einfachen Dinge: Neue weiße Streifen sind aufgemalt worden, um Fußgängern an belebten Kreuzungen die Querung eine Menge viel sicherer machen.

Aufgemalte weiße Streifen, damit alle die Übergänge sehen können: Wie viele Male sind Autos in letzter Zeit an mir vorbeigebraust, als ich darauf wartete die Straße überqueren zu können.

Rauch und Staub standen in der Luft, als dieses Gebäude wie geplant abgerissen wurde. Alte Jerusalemer Gebäude werden abgerissen, um in der Nähe der Eingänge zur Stadt Platz für den Bau neuer Türme zu machen.

Wir warten weiter auf den Schnellzug nach Tel Aviv.

Die Bautätigkeiten gehen aber weiter … und weiter.

Wie immer geschieht etwas Neues auf den Straßen Jerusalems.

Miese Nummer – Afrikas größte Gewerkschaft (und BDS-Anhänger) vermengt ihre Flüchtlinge

Aussie Dave, Israellycool, 21. Juni 2018

COSATU, Afrikas größter Gewerkschafts-Zusammenschluss und ein Anhänger der BDS gegen Israel, twitterte gestern Folgendes:

Heute begehen wir den Weltflüchtlingstag
Palästinenser sind die größte und am längsten leidende Gruppe Flüchtlinge der Welt, sagen BDS Südafrika, UNO, RTUKnews

Aber obwohl die palästinensischen Araber sind, was sie sie als die „größte und am längsten leidende Gruppe Flüchtlinge der Welt“ sind, schient COSATU ein Problem damit zu haben ein Foto von ihnen zu finden – urteilt man entsprechend der Tatsache, dass sie stattdessen ein Foto jüdischer Flüchtlinge aus arabischen Ländern verwenden – in einem Aufnahmelager.

Hier gibt es zwei Ebenen des Versagens: Erstens darin, die Aufmerksamkeit auf die Notlage jüdischer Flüchtlinge aus arabischen Ländern zu lenken (es gab rund 850.000, mehr als die 650.000 palästinensischen Flüchtlinge von 1948); und zweitens darin, die Aufmerksamkeit auf die Tatsache zu lenken, dass das winzige, entstehende Land Israel in der Lage war sie zu integrieren, während die Vielzahl arabischer Länder sich nicht damit behelligte dasselbe für die palästinensischen Flüchtlinge zu tun (was zu der Lage führte, die wir heute haben und die den Konflikt perpetuiert).

Übrigens bin ich nicht sicher, warum wir so viele BDS-Geschichte haben, die diese Woche aus Südafrika kommen. Muss etwas mit ihrem Wasser zu tun haben.

Ups, sorry. Zu früh?