Palästinensische Fotofälschung des Tages: Frühstück

David Lange, Israellycool, 31 August 2022

Eine Reihe Israelhasser haben das folgende Foto eines „köstlichen palästinensischen Frühstücks gepostet“:

Nur dass es ein libanesisches ist:

Übrigens: Ich freue mich zu sehen, dass unsere Nachbarn von unserer Innovation profitieren.

Apartheid und Unterdrückung

gefunden auf telegram, 21.08.2022:

Dieses Bild habe ich heute in Aschkelon aufgenommen. Beachten Sie Nummernschilder aus der PA.

Ich wollte nur mal die Not mit Ihnen teilen, die unsere „palästinensisch“-arabischen Nachbarn durchmachen müssen. Der hier lebt in Hebron und kann sich leider nur einen brandneuen, 400.000 Schekel teuren Jeep leisten, während Israelis sich Toyotas und Mazdas fahren müssen. So schwer macht die Besatzung sein Leben, 😭

Ein Beweis für Juden in Judäa

Barry Shaw, Facebook, 23. August 2022

Das ist die Antwort an all die antisemitischen Israel-Leugner und das schließt die Idioten von JStreet mit ein:

Wenn ihr nicht nach Israel kommen wollt, umd die Legitimität unseres Erbes zu entdecken, dann fahrt nach Rom und zum Titusbogen und seht es dort in 2.000 Jahre altem Marmor gemeißelt.

Ein Bild, 2.000 Jahre wert

Forest Rain, Inspiration from Zion, 24. August 2022

„Ein Bild ist tausend Worte wert“, erklärt die Fähigkeit eines Bildes eine Botschaft zu vermitteln, die 1.000 Worte benötigen würde. Dieses Foto fasst 2.000 Jahre Kampf, Horror, Wunder und unerfüllte Träume zusammen.

Foto: מעיין שמחה ברבי

2.000 Jahre haben Juden sich nach Zion gesehnt. Der Tempelberg ist das Herz Zions, der heiligste Ort der Welt für die Nation Israel.

Ein jüdischer Vater lehrt seine Kinder an diesem Ort sollte das natürlichsten, naheliegendste Bild der Welt sein – ist es aber nicht.

Wir werden immer noch von äußeren Feinden angegangen, die uns unser Erbe verweigern.

Wir werden immer noch von innen heraus von den Galut herausgefordert, die Ketten in den Gemütern der Mitjuden, die so schwer abzuschütteln sind. Die Gewohnheit der über Jahrehunderte gelernten Angst Fremde in einem fremden Land zu sein, abhängig von den Launen anderer, sind Ketten, die schwerer wegen als die Überwindung der Unmöglichkeit in unser uraltes Heimatland zurückzukehren – wir sind das einzige vertriebene Volk, das je diese unmögliche Leistung vollbracht hat. Die Reise zur Souveränität begann mit der Geschichte des Exodus aus der Sklaverei im antiken Ägypten und nach allem, das wir durchgemacht haben, sind wir in unserem Geist immer noch Sklaven.

So nah und doch so sehr, sehr weit weg.

Dieses Bild eine eines jüdischen Vaters, der auf dem Tempelberg seine Kinder lehrt, ist nicht naheliegend. Es ist ein absolutes Wunder. Es beschreibt eigentlich zahlreiche Wunder.

Es gibt keine logische, wissenschaftliche oder physische Erklärung für die Existenz der Juden in Zion.

Nach aller Logik und Statistik der Geschichte, sollten wir nicht hier sein.

Die Tatsache, dass es uns gibt, ist ein Wunder. Die Tatsache, dass es Israel gibt, ist ein Wunder.

Die Tatsache, dass ein jüdischer Vater seine Kinder auf dem Tempelberg unterrichten kann, bedeutet, dass sie vielleicht mit freien Körpern und freiem Geist aufwachsen.

Dieses einzelne Bild zeigt drei Wunder:
1. Die Wunder, die sie bereits stattfanden.
2. Das Wunder, das jeden Tag geschieht, wenn wir trotz der Wünsche und Anstrengungen unserer Feinde immer noch hier sind.
3. Die Geburt eines zukünftigen Wunders, wenn der 2.000 Jahre alte Traum eine freie Nation in unserem Land Zion und Jerusalem zu sein sich komplett verwirklicht.

Dieses Foto ist ein kleiner Moment, der die Zeitspanne von Jahrhunderten und zahlreichen Wundern einfängt. Auch das, glaube ich, ist en Wunder.

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Weitere schöne Fotos vom Tempelberg finden Sie auf מעיין שמחה ברבי 

Die Fotofälschungen im Gazastreifen gehen weiter

Elder of Ziyon, 15. August 2022

Während der Operation Tagesanbruch war der von Israel im Gazastreifen angerichtete Schaden sehr begrenzt. Soweit ich es sagen kann, sahen wir nur in zwei Fällen ein gesamtes Gebäude in einem städtischen Bereich eingeebnet, weil die IDF erfolgreich ranghohe Personen des Islamischen Jihad ins Visier nahm.

Aber Fotografen im Gazastreifen müssen aus diesen Vorfällen das Beste machen. Sie müssen Möglichkeiten finden, ihre Fotos so zu gestalten, dass sie dem Schaden weit verheerender erscheinen lassen als er tatsächlich ist.

Hier können sie den Bereich des Luftangriffs sehen. Obwohl es einigen Schaden an Gebäuden um die Einschlagstelle gibt, handelt es sich größtenteils um das gesamte Gebiet mit großen Trümmermengen.

Der Luftangriff in Rafah, der Khaled Mansour tötete, ist die Lieblingsgegend für Pressefotografen im Gazastreifen geworden, um Szenen zu stellen, von denen sie hoffen, dass sie sie an westliche Agenturen verkaufen können.

Und nichts verkauft sich besser als traurig blickende Kinder

Der Fotograf, Omar Ashtawy, ging auf Nummer sicher – für den Fall, dass niemand die Fotos trauriger Kinder kaufen will, wollte er auch Fotos derselben Kinder inszenieren, die in den Trümmern „spielen“, um zu zeigen, wie unverwüstlich sie sind.

Hey, wenn irgendein Mem nicht funktioniert, dann vielleicht ein anderes.

Derselbe Fotograf hat einige Bilder des Friedhofs, auf dem vier Kinder von einer Rakete des Islamischen Jihad getötet wurden – aber seine Bildbeschreibung besagt, es sei ein israelischer Luftangriff gewesen. Er inszenierte das wieder mit einem Kind. Doch sein Foto zeigt den Schaden, den Gaza-Raketen, bewusst mit Nägeln und scharfen Splittern gefüllt, so geschaffen sind, dass sie Beton-Grabsteine mit Löchern übersäten.

Gestellte Fälschungsfotos im Gazastreifen 2022

Elder of Ziyon, 10. August 2022

So sicher wie die Blume nach dem Regen kommen die offensichtlich gestellten Fotos im Schutt eines jeden Kriegs zwischen Israel und dem Gazastreifen.

So wie diese:

Ich weiß nicht, ob der AFP-Fotograf den Personen sagte, wo sie stehen sollten oder ob die palästinensischen Terrororganisationen, die den Gazastreifen leiten, eine Veranstaltung für Kinder im Schutt arrangierte und die Fotografen dazu rief. (Wie wir sehen werden, ist es vermutlich Letzteres.)

Wie auch immer, das ist nicht ansatzweise spontan. Es ist für maximale Wirkung gestellt.

Die Fotos wurden in Rafah aufgenommen. Israel zerstörte das Gebäude, in dem Khaled Mansour, der Kommandant des Islamischen Jihad für den südlichen Gazastreifen sich aufhielt. Der Gesamtschaden ist auf dieses Gebäude und die in der direkten Umgebung begrenzt – weniger als ein Block.

Wenn Kinder aufgemuntert werden sollen, warum sie dann eigens an den gefährlichsten aller Orte in Rafah bringen? Warum ein Popup-Sommerlager auf instabilem Schutt und Stromleitungen ausgesetzt einrichten, wenn man sich eine kurze Distanz entfernen und sich in einem Viertel befinden kann, das so aussieht?

Und sehen Sie sich an, wie viele Fotografen dort waren, um über diese Geschichte zu berichten!

Fotos wie diese enthüllen nicht die Wahrheit: Sie sind gezielt dazu gedacht sie zu verbergen. Und die Journalisten tragen fröhlich ihren Teil dazu bei, um den Gazastreifen so zu zeigen, wie die Hamas ihn gezeigt sehen möchte – und nichts anderes.