Gaza Jihadisten der Barq-Einheit startet Brandballons Richtung Süd-Israel: „Erwartet die Flammen und das Feuer“

MEMRI, Palestine Special Dispatch Nr. 9396, 15. Juni 2021

Am 15. Juni 2021 schickte die „Jihadi Barq [Blitz] -Einheit“ Brandballons ins südliche Israel. Nach Angaben des palästinensischen Medienorgans Paltoday.ps wurden bis 14 Uhr Ortszeit von diesen Brandballons ab dem Morgen 21 Brände ausgelöst.[1]

In einer an diesem Morgen veröffentlichten Presseerklärung, noch vor dem Jerusalemer Flaggenmarsch, forderte die Jihad Barq-Einheit ihre Mitglieder auf gegen Israel vorzugehen.

Im Folgenden die Presseerklärung und Fotos von Mitgliedern der Einheit, die die Ballons vorbereiten und starten.

Presseerklärung: „Erwartet die Flammen und das Feuer“

Eine Presseerklärung, veröffentlicht von der „Jihadi Barq-Einheit“:

Denen, die kämpfen, weil uns Unrecht angetan wurde, ist Erlaubnis gegeben. Allah hat die Macht ihnen Sieg zu geben:[2]

Zu einer Zeit, in der die Besatzung glaubt, dass wir der gesegneten Al-Aqsa-Moschee die Unterstützung versagen, war es für uns nötig in dem Bereich das Wort zu ergreifen. Entsprechend kündigen wir in der „Jihadi Barq-Einheit“ offiziell die Mobilisierung unserer Reihen in allen Bereichen des Gazastreifens an und sagen den Besatzungssiedlern: „Erwartet die Flammen und das Feuer.“[3]

Fotos der Ballon-Vorbereitungen und -Starts

(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
The paper states „Jihadi Barq Unit, Al-Aqsa is a red line“ (Quelle: Paltoday.ps)
The paper states „Jihadi Barq Unit, Al-Aqsa is a red line“ (Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
Auf dem Blatt steht „Jihadi Barq-Einheit, Al-Aqsa ist eine rote Linie“ (Quelle: Paltoday.ps)
Auf dem Blatt steht „Jihadi Barq-Einheit, Al-Aqsa ist eine rote Linie“ (Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
Auf dem Blatt steht „Jihadi Barq-Einheit, Al-Aqsa ist eine rote Linie“ (Quelle: Paltoday.ps)
Auf dem Blatt steht „Jihadi Barq-Einheit, Al-Aqsa ist eine rote Linie“ (Quelle: Paltoday.ps)
Auf dem Blatt steht „Jihadi Barq-Einheit, Al-Aqsa ist eine rote Linie“ (Quelle: Paltoday.ps)”
The paper states „Jihadi Barq Unit, Al-Aqsa is a red line“ (Quelle: Paltoday.ps)
Auf dem Blatt steht „Jihadi Barq-Einheit, Al-Aqsa ist eine rote Linie“ (Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)
Auf dem Blatt steht „Jihadi Barq-Einheit, Al-Aqsa ist eine rote Linie“ (Quelle: Paltoday.ps)
(Quelle: Paltoday.ps)

 

 

[1] PalToday.ps, 15. Juni 2021

[2] Sure 22,39

[3] PalToday.ps, 15. Juni 2021

Student verwendet Legosteine, um eine von Hamas-Raketen beschädigte Mauer in Ramat Gan zu reparieren

Raz Sror, der Architektur studiert, verbrachte mehrere Tage damit eine Schulaufgabe, indem er Löcher in einem Gebäude eines Vororts von Tel Aviv füllte.

Amy Spiro, The Times of Israel, 6. Juni 2021

Zur Reparatur der Mauer in Ramat Gan, die am 15. Mai 2021 von einer Gaza-Rakete getroffen wurde, verwendete Legos.

Nachdem er davon las, dass ein Gebäude in Ramat Gan während der jüngsten Eskalation der Gewalt zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen von Raketenfeuer beschädigt worden war, machte er sich daran die Löcher zu reparieren – mit Legosteinen.

„Ich hatte eine Idee für eine putzige Initative für Kinder des Gebäudes und der Gegend, wo alle die Löcher und Schäden im Umkreis des Gebäudes sehen“, schrieb er auf Facebook. „Wir können sie mit Legos füllen und ein Lächeln auf die Gesichter von allen Passanten bringen.“

Sror, der an der Ingenieurschule Shenkar Design und Kunst studiert, sagte gegenüber den Kanal 12-Nachrichten, dass er Legosteine kaufte und von Freunden erhielt, um die Hausaufgabe zu vervollständigen, die den Titel „Die Unvollkommenheit des Ganzen“ trug.

Ist möglicherweise ein Bild von außen

Ich wollte einen Kontrast zwischen der Zerstörung des Gebäudes mit etwas schaffe, das so völlig ohne Bezug dazu ist“, sagte er. „Es soll die Leute zum Lächeln bringen wird und es wird nichts sein, das unbemerkt bleibt.“

Letzten Monat startet Sror in der Facebook-Gruppe „Young People of Givatayim and Ramat Gan“ einen Aufruf an die Menschen sich ihm bei dem Projekt anzuschließen.

Es schloss sich zwar niemand bei der Arbeit an, aber viele Leute kamen seiner Aussage nach mit Unterstützungsbotschaften und Ermutigung. Er brauchte mehrere Tage, um die Lücken in der Fassade des Gebäudes mit Legosteinen und Kleber zu füllen.

„Das war einer der erfüllendsten Tage, die ich in meinem Leben hatte“, schrieb er auf Facebook, nach dem ersten Tag bei dieser Arbeit. „Danke euch allen in der Gemeinde, die kamen und endlos Komplimente machten.“

Während die meisten Mitglieder der Gemeinde die Initiative lobten, gab es auch einige, die über Srors Projekt weniger weniger erfreut waren.

Eine Frau sagte, ihr wäre es lieber, wenn die Mauern mit demselben Material repariert würden, aus dem sie gebaut wurden, „damit wir nicht jeden Tag an den Terror erinnert werden müssen.“ Sror antwortete, dass das Lego nur behelfsmäßig sei und in der Zukunft entfernt werden kann, um für eine dauerhafte Reparatur Platz zu machen.

Polizei und Rettungspersonal, nachdem die Stelle am 15. Mai 2021 von einer aus dem Gazastreifen gefeuerten Rakete getroffen wurde. (Tomer Nueberg/Flash90)

Sror sagte gegenüber der Website Archijob, dass er auf einen Facebook-Eintrag von Leuten im Viertel stolperte, die den Raketenschaden „als extremes Träume der Bewohner, Kinder und Passanten an der Kreuzung“ diskutierten, was ihn zu dem Projekt inspirierte.

„Ich wollte einfach alle Leute zum Lächeln bringen und dass sie die Mauer fotografieren, statt das beschädigte Gebäude, das von Raketensplittern getroffen worden war“, sagte Sror.

Raketen aus dem Gazastreifen während der Operation „Hüter der Mauern“, die 11 Tage im Mai dauerte, verursachten Schäden an dutzenden Gebäuden und Bauwerken in ganz Israel und töteten 12 Zivilisten. Während der Kämpfe schossen Terrorgruppen mehr als 4.300 Raketen und Mörsergranaten auf Israel und die IDF unternahm rund 1.500 Gegenschläge auf Hamas-Ziele im Streifen.

Seit am 21. Mai ein Waffenstillstand erklärt wurde, hat das ägyptische Militär Bemühungen angeführt einen langfristigen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas auszuhandeln, zu dem ein Gefangenenaustausch gehören soll.

Video aus israelischem Zoo zeigt Elefanten, die ein Elefantenkalb während der Raketenangriffe beschützen

In einem Videoclip aus dem Ramat Gan Safari drängt sich eine Gruppe Elefantenkühe um ein Jungtier, als im Hintergrund die Sirenen heulen und Raketenexplosionen zu hören sind.

Stuart Winer/Times of Israel Redaktion, 24. Mai 2021

Vom Bildschirm abfotografiert: Elefanten im Ramat Gan Safari reagieren während eines Raketenangriffs aus dem Gazastreifen, Mai 2021 (Facebook)

Ein vom Ramat Gan Safari veröffentlichtes Video zeigt, wie eine Herde Elefanten wärhend eines Raketenangriffs aus dem Gazastreifen letzte Woche einen Schutzring um ein Kalb bildet.

In dem Freitag veröffentlichten Clip sind im Hintergrund vor einfliegenden Raketen warnende Sirenen zu hören.

Die Elefanten kamen aus dem gesamten Gehege zusammen, um sich um das 14 Monate alte Elefantenkalb Pele herum aufzustellen.

Im weiteren Verlauf des Videos sind Raketen des Verteidigungssystem Eiserne Kuppel zu hören, wie sie in den Himmel zischen, gefolgt von den lauten Explosionen entweder beim Abfangen oder bei möglichen Einschlägen der Gaza-Raketen am Boden.

Während die Elefanten unbeeindruckt zu sein schienen, ist eine verängstigte Frau zu hören, die während des Raketenangriffs wiederholt „Fuck“ sagt.

Gury Kfir, Leiter der Elefantenpflege im Safari, sagte, das Verhalten sei „sehr natürlich für Elefanten in der Wildnis“.

„Wenn sie sich in Gefahr fühlen, konzentrieren sie die Kälber in ihre Mitte, umringen sie und bilden eine Art Schutzwall“, sagte er.

Kfir sagte, dasselbe passiert an Israels Holocaust-Gedenktag und am Gefallenen-Gedenktag, wenn Sirenen heulen, um den Beginn der Gedenkminute zu verkünden.

Auf ähnliche Weise werden Elefanten sich auch um eine Mutter sammeln, während sie gebiert. „um ihre Augen und Schutz zu sein“, sagte er.

Kfir erklräte, dass das Verhalten während der Sirenen vermutlich die Folge davon ist, dass Elefanten besser hören als Menschen und weil sie über ihre Füße seismische Vibrationen besser spüren können.

„Wenn etwas am Boden geschieht, selbst Kilometer weit entfernt, dann merken sie das und übersetzen das Ereignis als mögliche Gefahr“, sagte Kfir.

Die Elefanten waren einer echten Gefahr ausgesetzt. Eine Woche zuvor traf eine Raketen den Safari und verletzte einen Affen.

Schaden nachdem eien Raketen aus dem Gaazstreifen im Ramat Gan Safari einschlug, 15. Mai 2021 (Bildschirm abfotografiert, YNet)

Ein Schopfmakak wurde verletzt gefunden; anfangs glaubte man, dass sei eine nicht damit in Zusammenhang stehende Verletzung, später aber zeigen Röntgenaufnahmen, dass der Primat von Raketenschrapnell getroffen worden war.

Dr. Yigal Hofowitz, Chefveterinär des Tierparks, sagte, der Affe wurde operiert, um die Splitter zu entfernen.

Dieselbe von Terroristem aus dem Gazastreifen gefeuerte Trommelfeuer-Salve tötete einen Mann in seinen 50-ern in seinem Haus in der Nähe.

Ein schwarzer Makak der Safari wurde von Splittern einer Rakete getroffen, die im Tierpark einschlug. Er wird in einem Tierkrankenhaus operiert. (Foto: Chen Zakai)

Am frühen Freitagmorgen begann eine Waffenruhe und brachte 11 Tage Kämpfe zu Ende, währen der palästinensische Terroristen mehr als 4.300 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel schossen; dieses reagierte mit intensiven Luftangriffen auf terroristische Infrastruktur in der von der Hamas kontrollierten Enklave.

Hebräisch-Übersetzungsversager des Tages

David Lange, Israellycool, 27. Mai 2021

Das folgende Schild wurde offenbar von der Western Wall Heritage Foundation aufgestellt:

„Achtung! Gefährliche Ignoranz“

Das hebräische Wort בורות bedeute „Grube“, kann aber auch „Ignoranz“ bedeuten, daher handelt es sich hierbei eindeutig um jemanden, der Google translate verwendet, statt einen tatsächlichen Englisch Sprechenden zu konsultieren.

Offenbar bedeutet das arabische Wort جهل in der Mitte ebenfalls Ignoranz, also ist das ein doppelter Patzer.

Ich denke, die Israelhasser sollten das als Profilbilder in den sozialen Medien nutzen.

Hamas, die Fake-Sieger

gefunden auf telegram:

Gestern veranstaltete die Hamas eine weitere „Siegesparade“, bei der sie sogar einen israelschen Panzer dabei hatten. Haufenweise wollten Leute diesen fotografieren. Sie vergaßen nur etwas:

Sie sagten den Leuten nicht, dass der Panzer der gleiche Schwindel war wie ihr Sieg – der Panzer war aus Wellpappe gefertigt.

Fake-Nation, Fake-Sieg!

Foto des Jahres

Steven Hayward, PowerLine blog, 16. Mai 2021

Ich bin sicher, die meisten Leser haben dieses atemberaubende Foto aus Israel vor einigen Nächten gesehen; es zeigt einen Hamas-Raketenangriff, der wahrscheinlich versuchen sollte Israels Raketen-Verteidigungssystem „Eiserne  Kuppel“ zu überwältigen.

Die ersten Berichte zu diesem Foto machten nicht deutlich, welche von wem waren; ich nahm (wie sich herausstellte korrekt) an, dass die Raketen rechts die Hamas-Raketen sind und die ungewöhnlichen Wirbelmuster der Starts links die Abfangraketen der Eisernen Kuppel sind. Ich habe keine technische Expertise in diesem Bereich der Raketenabwehr, aber die räumlichen Muster der Eisernen Kuppel ist vermutlich durch die komplexen Zielerfassungsfunktion des Systems zu erklären. Es scheint keine allzu weit hergeholt zu sein diese als die Raketentechnologie des 21. Jahrhunderts zu sehen, die auf Raketentechnologie des 20. Jahrhunderts trifft. Ich lese, dass die Eiserne Kuppel den Erfolg hat bis zu 90 Prozent der von der Hamas gestarteten Raketen abzufangen.

Her ist ein weiteres Bild, genauso atemberaubend.

Und das hier kann nicht weiter warten (AP und Al-Jazira im „Medienhaus“ im Gazastreifen):

“Ich glaube nicht, dass die Typen im dritten Stock von der Hamas sind.
Die Typen im dritten Stock.

Und auch das hier nicht: