Fotos der Woche: Kaddisch auf dem Tempelberg

Elder of Ziyon, 17. Juli 2017

Die Times of Israel berichtet, dass am Sonntag eine Gruppe Juden die Situation nutzte, dass die Waqf wegen der neuen Metalldetektoren den Tempelberg sozusagen boykottierte und niemand von den sonst omnipräsenten Belästigern anwesend war. Die Gruppe sagten auf dem Tempelberg Kaddisch für die beiden ermordeten (drusischen) Polizisten.

Die arabischen Medien gingen natürlich auf die Barrikaden – und ließen genauso natürlich den Grund (Kaddisch für zwei israelische Araber) weg und „berichteten“ lediglich „jüdische Rituale“.

14 Fotos, die den Sommer in Israel perfekt einfangen

(Weil ich auf dem Weg ins Gelobte Land bin…)

Jerusalem Post, 5. Juli 2017

Es gibt nichts, dass so ist wie der Sommer in Israel. Das Wetter ist zuverlässig, die Menschen sind glücklich und das Land ist voller Besucher aus aller Welt.

Nun, wir befinden uns aktuell mitten in einer Hitzewelle, die über das Land geht und es kann schwierig sein sich daran zu erinnern, wie unglaublich dieser Ort wahrlich ist, wenn unsere unmittelbaren Sorgen Klimaanlagen, Schatten und (jede Menge) Deodorant sind. Genau genommen scheinen manche Leute Letzteres für nicht unbedingt nötig ist…

Egal, es ist schön sich an die natürliche Schönheit zu erinnern, die das gelegentlich ungemütlich warme Wetter mit sich bringt. Hier also 14 Fotos, die die Szenen des Sommers in Israel perfekt einfangen.

1. Das frische Obst und Gemüse an jeder Ecke.

Saisonales Obst und Gemüse auf dem Schuk Mahane Yehuda in Jerusalem

2. Versteckte Schätze auf den Wüstenstraßen

Ein kurzer Boxenstopp in der Judäischen Wüste

3. Guter Wein und großartige Aussichten

L’Chaim!

4. Natur, die Kunst perfekt einrahmt

Am Rabin-Platz in Tel Aviv

5. Tausende Jahre Geschichte ganz im richtigen Licht

Auf dem Berg Massada

6. Wenn „jeder“ etwas Auszeit am Strand braucht

Ein Soldat sitzt an einem Strand außerhalb von Tel Aviv

7. Fotogener Schatten über Jerusalem

Gesehen am Himmel über Jerusalem

8. Der Klang der Matkot und der Anblick perfekter Sonnenbräune

Ein sonniger Tag am Strand von Tel Aviv

9. Die gefürchtete Medusa

Hebräisch für „Qualle, die etwas zu empfindlich sind, um sie anzufassen“

10. Eine köstlichle, erfrischende und gesunde Art sich abzukühlen

„Schake Pirot“ vom Karmelmarkt in Tel Aviv

11. Blühende Schönheit aus dem Süden

Gesprenkeltes Blühen in Obergaliläa

12. Eine Gelegenheit nutzen der Hitze zu entkommen

Kinder spielen in Jerusalem

13. Eine Zeit seine wahren Leidenschaften zu erkunden

14. Und natürlich das sehr farbenfrohe Ende eines jeden Tages

Ein Sommer-Sonnenuntergang aus Tel Aviv

 

Foto: Geht doch…

Muslime beugen sich am Tempelberg vor israelischen Sicherheitskräften… (Ironie aus):

gefunden auf Facebook (zur Erklärung: Einige Araber weigern sich auf Anweisung der PA und der Waqf durch die Metalldetektoren zu gehen und beteten deshalb vor den Kontrollen.)

Jerusalemer Straßen für Makkabiade-Läufer gesperrt

The Real Jerusalem Streets, 12. Juli 2017

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres
erlebte Israel eine Rekordzahl an Touristen.
Das bestätigt, was ich sage: dass es so viele
Touristenbusse au den Straßen von Jerusalem in Israel gibt.

Diese Woche fühlte sich an, als würde es einen neuen Rekord geben.

Kaum hatte der Premierminister Indiens das Land verlassen,
da kam der Präsident von Ruanda an,
gefolgt vom irischen Außenminister.

Dich dachte, jemand habe im offiziellen Gästebuch einen Fehler gemacht,

aber die Kalligraphie war bereit und wartete auf den nächsten Gast.

Mir tut der Mensch leid, der für die Flaggen zuständig ist
und versucht für jede offizielle Delegation die richtigen zu hissen,
die in Rekordzahlen ankamen.

Die Weltspiele zu den Makkabiade-Wettbewerben werden
von 4. bis 17. Juli 2017 stattfinden.
10.000 Athleten aus 80 Ländern
wetteiern in Jerusalem und dem ganzen Land um Medaillen.
Makkabiade-Flaggen wurden außerhalb des Beit Hanasi,
der offiziellen Residenz des israelischen Präsidenten aufgehängt,
für ein Treffen von Delegierten der Welt-Makkabiade mit
Israels Präsident Reuven Rivlin.

Südkorea wurde von diesem Mann repräsentiert, der am Judo-Wettkampf teilnimmt.

Die meisten Menschen trugen normale Kleidung,

aber diese beiden Australier trugen Makkabi-Hemden
und hielten lange genug an, um für ein Foto zu posieren.

Die schönen Stimmen eines Kinderchors
aus Beer Sheva boten Unterhaltung
zwischen den überschwänglichen und positiven Reden.
Einem Bruch des Protokolls wurde Aufmerksamkeit gewidmet,
als Präsident Rivlin den indischen Premierminister umarmte.

Aber nach dem offiziellen Foto mit den Leitern der Welt-Makkabiade
brach der Präsident das Protokoll erneut
und ging in den hinteren Teil des Raumes,

um Selfies mit Mitglieder der Makkabiade-Gruppe zu machen.

Die Zuneigung und Begeisterung waren beeindruckend.

Ebenfalls beeindruckend waren
Jason Lezack und Lenny Krayzelberg,
Olympia-Goldgewinner aus den USA.

Und weit weniger bekannte Schwimmer

wie Yigal Kopinsky aus Surinam.

Ich könnte zu den interessanten Ländern und Delegierten
aus Puerto Rico, Barbaos und weiteren immer weiter machen.

Ich möchte aber teilen, was auf den Straßen Jerusalems geschah,
wo es zehntausende Teilnehmer gab,
nicht nur ein paar besondere Einzelpersonen.

Zum Jerusalemer Makkabiade-Nachtlauf

wurden die Straßen gesperrt, während Zehntausende Läufer
die 5km-, 10km oder Halbmarathon-Route angingen.

Hunderte machten Fotos und Selfies mit Handys,

aber das war das erste Mal, dass ich einen Läufer gesehen habe,
der mit solch einer richtigen Kamera an einem Rennen teilnahm.

Gegen Ende der Routen
die zurück zur Startlinie verliefen,

wandten sich die Läufer zur Altstadt.

Eine Freundin winkte mir auf ihrem Weg zurück zum Jaffa-Tor.

Eine kühle Dusche wartete nahe der Ziellinie.
Für Jerusalem war es eine heiße Nacht.

Der letzte Abschnitt verlief entlang der Altstadtmauern,
wo Zuschauer warteten, um die Läufer anzufeuern

und eine Lichtershow zu 50 Jahren Vereinigung Jerusalems
im Hintergrund lief.

Das Lächeln an der Ziellinie direkt an der Mamilla-Mall
war unbezahlbar.

Der Makkabiade-Sport reicht von Golf, wo ein Mann spielte,
über Eishockey auf der neuen Spielfläche in Jerusalem
bis Bridge und natürlich Tennis und Schwimmen.
Und Schach,
wo Natan Sharansky gegen 20 Gegner gleichzeitig spielte.
Er gewann 17 Partien und spielte dreimal Remis.

Mancher machen sich über diese „jüdische Olympiade“ lustig,
aber Jason Lezack, der die Athleten repräsentierte, sprach sehr schön.
Ich finde, seine Worte sind wichtig genug, dass man sie teilt:

Weitere Fotos sind hier zu finden:

Maccabiah 2017 hier

und der Nachtlauf hier