Dieser „Palästina-Kanalschacht“

Yisrael Medad, My Right Word, 7. April 2022

Sollten Sie je einen Tweet mit dem Bild dieses „palästinensischen Kanaldeckes“ sehen (offensichtlich ist dies das britische Mandat für Palästina, das das wiederhergestellte jüdische Heimatland werden sollte), das beansprucht zu beweisen „Palästina“ habe existiert, dann zeigen Sie ihnen diese anderen zwei Bilder mit dem vergrößerten Firmenlogo und einer Werbung in der Palestine Post (einer jüdischen Zeitung).

Der Hersteller war Vulcan Foundaries, eine jüdische Fabrik. Und „Vulkan“ ist hebräisch geschrieben.

Danke an Sharon Altschul Marks und Lion Hart.

Palästinensisches Museum versucht jüdische Geschichte auszulöschen, bestreitet die Existenz des Tempels

Elder of Ziyon, 13. März 2022

Das palästinensische Museum hat einen Sammlung von rund 130.000 digitalisierten Fotos und Dokumenten. Eine Reiche davon zeigen Juden, vielleicht aus den 1920-er Jahren, die an der Westmauer beten.

So beschreiben sie die Szene:

Jüdische Pilger beten an der al-Buraq-Mauer, Jerusalem in den 1920-ern

Dieses in den 1920-er Jahren aufgenommene Foto zeigt jüdische Pilger, die an der al-Buraq-Mauer beten, die die Zionisten und Juden die „Klagemauer“ nennen; sie befindet sich am südlichen Teil der Al-Aqsa-Moschee, nahe des Al-Maghariba-Tors. Obwohl die Mauer eine islamische Schenkung ist, haben die Juden seit dem Ende des 19. Jahrhunderts versucht sie zu kontrollieren, indem sie behaupten, sie sei ein Überrest des Tempels; damit sind sie aber gescheitert. Nach dem britischen Mandat 1917 begannen sie Juden sich in Massen zu versammeln, versuchten die Kontrolle über den Bereich der Mauer zu halten, was zur Buraq-Erhebung von 1929 führte, die im Grunde eine Revolution zur Verteidigung der Mauer gegen die Verjudung war und in der Geburt einer internationalen Untersuchungskommission resultierte, die 1930 eine Entscheidung veröffentlichte, die erklärte, dass Muslime das Recht an der Mauer besitzen. Aber nach dem Juni-Krieg von 1967 und der Besetzung des östlichen Teils Jerusalems durch die Israelischen Besatzungskräfte, übernahm die Besatzungs-Obrigkeit die Kontrolle über den Bereich der Mauer und riss das angrenzende Mughrabi-Viertel ab und arbeitete daran den Ort zu verjuden und sein Aussehen komplett zu ändern.

Quelle. The Zeyad Badee‘ Abdallah Collection

Fast jeder einzelne Satz ist eine Lüge, angefangen mit der Beschreibung der Juden, deren Familien Jahrhunderte als „jüdische Pilger“ in Jerusalem gelebt hatten.

Juden nannten sie nie die „Klagemauer“ – das war etwas Christliches.

Die Juden sind nie damit „gescheitert“ sie als Umfassungsmauer des Tempels zu identifizieren. (Die erwähnte Untersuchungskommission sagte unzweifelhafte Weise: „Die Klagemauer bildet einen integralen Bestandteil der westlichen Außenhülle des Haram al-Scharif, der selbst an der Stelle des antiken jüdischen Tempels steht, der heute von den muslimischen Moscheen verdrängt ist.“)

Juden versammelten sich dort lange vor der Balfour-Erklärung.

Die Pogrome gegen Juden von 1929 waren purer Antisemitismus und hatte nichts mit der Kotel zu tun, außer als Vorwand – was hatten die Massaker in Hebron mit der Mauer zu tun?

Und natürlich war Jerusalem immer jüdisch und hatte schon ein Jahrhundert vor dem Sechstage-Krieg von 1967 eine jüdische Mehrheit.

Sogar die Quelle ist gefälscht. Dieses Foto stammt aus der Matson Collection in der Library of Congress.

Der International Council of Museums (Internationale Rat der Museen) hat einen Ethik-Codex, der besagt: „Museen sollten sicherstellen, dass die von ihnen in Auslagen und Ausstellungen dargelegten Informationen fundiert und akkurat sind und angemessene Berücksichtigung der repräsentierten Gruppen oder Überzeugungen wiedergeben.

Zusammen fotografiert: Begins Vater und Sharons Großvater

Lange vor dem Staat israel arbeiteten die zwei Männer zusammen bei einer jüdischen Bank und in der jüdischen Selbstverteidigungsorganisation in Brest-Litovsk

Dr. Hezi Amiur, the Librarians, 13. Februar 2022

Eine Fotographie aus dem Jahr 1906, dass die Nationalbibliothek Israels veröffentlichte, gibt einen seltenen visuellen Beweis für die Verbindung zwischen Menachem Begin und Ariel Sharon, die schon existierte, bevor die beiden zukünftigen israelischen Premierminister geboren wurden. Man weiß, dss die Familien Begin und Sharon (ehemals Scheinerman) beide aus Brest-Litovsk stammen, das im heutigen Belarus liegt. Sharons Großmutter war sogar die Hebamme bei Menachem Begins Geburt.

Dennoch bietet dieses Foto, das Sharons Vater Schmuel Scheinerman gehörte,  vielleicht den einzig erhaltenen visuellen Beweis der historischen Verbindung.

Angeheftet an ein Stück Pappe zeigt das Foto die Direktoren und Mitarbeiter der Lohn- und Sparkasse in Berst-Litovsk. Die Bank wurde 1905 gegründet und bedienten Juden, die damals unter Diskriminierung und Verfolgung litten.

Mitarbeiter der Lohn- und Sparkasse, Brest-Litovsk 1906. Sitzend ganz rechts ist Ariel Sharons Großvater Mordechai Scheinerman; direkt neben ihm sitzt Menachem Begins Vater, Ze’ev Dov Begin.

Im selben Jahr, in dem die Bank gegründet wurde, während in ganz Osteuropa Pogrome gegen Juden stattfanden, arbeiteten die beiden auch als Teil der örtlichen jüdischen Verteidigungsorganisationen zusammen. Die Pogrom von Kischinew 1903 hatte zu einem nationalen Erwachen vieler Juden im russischen Reich geführt, einschließlich Bemühungen Organisationen zur Selbstverteidigung besser zu organisieren, so wie die, in der Scheinerman und Begin aktive Rollen übernahmen.

76 Jahre später dienten Menachem Begin und Ariel Sharon zusammen, der eine als israelischer Premierminister und der andere als Verteidigungsminister.

Menachem Begin und Ariel Sharon 1978. Aus dem Archiv von Dan Hadani, Teil der Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.

Mehr als eine Million Fotos, die jüdisches und israelisches Leben seit Mitte des 19.Jahrhunderts dokumentieren, stehen über die Nationalbibliothek Israels online zur Verfügung.

Manchmal muss man einfach über die Dinge staunen, die bei Übersetzungen falsch rüberkommen

David Lange, Israellycool, 18. Februar 2022

In der israelischen Supermarkt-Kette Oscher sind zum Verkauf ausgestellte Ironman-Puppen gesehen worden. Allerdings mit einer kleinen Verdrehung.

Das Schild lautet übersetzt „Roter Spiderman“ (Spinnenmann).

Oscher Ad ist hauptsächlich auf Kundschaft bei den Charedim („Ultraortodoxe“ wem ein besserer Begriff fehlt), denen wahrscheinlich die Avengers oder Ironman nicht allzu vertraut sind. Aber irgendwie haben sie von Spiderman gehört. Ich bin nicht sicher weshalb, aber vielleicht haben sie ihn irgendwo gesehen.

Etwas Pallywood aus dem Jahr 2015

Elder of Ziyon, 17. Februar 2022

Kweansmom bat mich dieses Foto eines Mannes zu überprüfen, der in Gaza seine Kinder badet.

Ich habe etwas gegraben und fand diesen Artikel über das Foto und den Fotografen:

In einem Interview mit dem Independent Journal Review sagte [Emad] Nasser, er habe das Bild am 26. Juni 2015 eingefangen, während er Fotos des Konflikts im Gazastreifen schoss.

Er lief an dem Apartment-Komplex herum, als er plötzlich die Familie sah und das Foto machte. Es war nicht gestellt.

Die einzige Information, die er über die Familie auf dem Foto hat, sind die Namen der Personen und wie sie miteinander verwandt sind; Salem Saoody (30), Tochter Layan (links) und seine Nichte Schaymaa (rechts).

Gut, ein paar Dinge aus dem Stehgreif.

Das Foto wurde im Viertel Schejaiya in Gaza aufgenommen, das während des Krieges von 2014 ein Hamas-Bollwerk war. Die Hamas baute den Bereich ein Jahr lang absichtlich nicht wieder auf, weil sie es ahnungslosen Europäern vorführte, um ihnen zu zeigen, wie bösartig Israel ist, dass es Hamas-Ziele bombardiert, die absichtlich in einem Wohngebiet eingerichtet wurden.

Wie wir sehen können, liebten Fotografen dieses Viertel und nahmen mehr als ein Jahr lang weiter gestellte Fotos auf. Immerhin war die Zerstörung fotogen und diente auch dann noch als wunderbares Propagandamittel, als zehntausende Häuser in anderen Teilen von Gaza wieder aufgebaut wurden.

Wie wahrscheinlich ist es also, dass dieses Foto nicht gestellt war?

Lassen Sie es uns für bare Münze nehmen, dass ein liebender Vater seine Tochter und seine Nichte in dem badet oder planschen lässt, was ein das Pendant eines Kinderpools in einem eindeutig gefährlichen Raum ist.

In eine Eckbadewanne passen mindestens 200 Liter. Dieses Foto wurde mindestens im dritten Stock des Gebäudes aufgenommen. Es gibt dort offensichtlich kein fließendes Wasser. Das bedeutet, dass der Vater nach Angaben des Fotografen alleine eine Menge Wasser die drei Etagen gefährlicher Treppen hinauf und hinab getragen hat, mehrere Male, sich aber nicht darum kümmerte den Weg zur Wanne freizuräumen, die er füllte und es vorzog über den Schutt zu steigen.

Was wäre denn, wenn der Vater Hilfe hatte – sagen wir, den Fotografen Emad Nasser, der ihm half das Wasser mit der Absicht hinaufzuschaffen, ein preisgekröntes Foto zu stellen? Scheint etwas wahrscheinlicher, obwohl auch das immer noch eine Menge Arbeit gewesen wäre.

Was, wenn es mindestens eine dritte Person dort gab – sagen wir Emads Bruder Wissam, den er nicht erwähnt, der aber ebenfalls Fotograf ist und der ebenfalls Preise für seine Versionen derselben, gleichzeitig aufgenommenen Szenen bekam?

Plötzlich erscheint die Vorstellung, dass Emad im selben Viertel herumlief und über diese Szene im dritten Stock eines taumelnden Gebäudes stolperte, weit weniger wahrscheinlich.

Die Brüder scheinen andere ähnliche Szenen gewöhnlicher Gazaner gefunden zu haben, die einfach in den Ruinen ein paar Stockwerke hoch in sehr fotogenen Ruinen abhängen.

Emad:

Wissam:

Wissam hat jede Menge ähnlicher „spontaner“ Szenen aus oberen Etagen zerstörter Gebäude:

Und er findet auch sauberes Spielzeug im Schutt:

Und alte Frauen, die fotogen im Schutt sitzen.

Warum sollte irgendjemand glauben, dass diese Brüder etwas anderes als ehrlich sind, wenn sie sagen, sie hätten diese Fotos nicht gestellt?

Mosche Dayan: Ein Leben in Bildern

Um 40 Jahre seit dem Ableben von Mosche Dayan zu begehen – einer der kultigsten und fotogensten Persönlichkeiten in Israels Geschichte – tauchten wir tief in die Sammlungen der Nationalbibliothek ein und suchten eine Handvoll Bilder aus, die sowohl historische wie auch persönliche Augenblicke in seinem ereignisreichen Leben einfingen.

Tamar Lewinsohn, the Librarians, 17. Oktober 2021

Hierfür war keine Vertiefung ins Archiv nötig.

Mosche Dayan war in den frühen Jahren jüdischer Eigenstaatlichkeit eine der Hauptattraktionen für Israels führende Fotografen. Die Auswahl an hier gezeigten Fotos einzugrenzen war keine einfache Aufgabe. Dayan zog es immer zu den Kameras und die Kameras zog es zu ihm.

Zu den Fotografen, die regelmäßig den jungen IDF-Generalstabschef ablichteten, gehörte Benno Rothenberg, selbst eine schillernde Figur und prominenter Professioneller Kameramann in Israel, der Dayans Liebe zur Archäologie teilte. Kurz vor seinem Tod hinterlegte Rothenberg seine 50.000 Fotos in die zuverlässigen Hände des Sammlers Zvi Meitar, so wie auch zwei andere führende Fotografe – Boris Carmi und Mosche Levin. Die Digitalisierung dieser Sammlungen wurde in Zusammenarbeit mit dem Zvi and Ofra Meitar Family Fund vor kurzem fertiggestellt. Die Fotos stehen jetzt online auf der Internetseite der Nationalbibliothek zur Verfügung.

Es lohnt sich auch die Arbeit des Fotografen Dan Hadani zu erwähnen. Von 1965 und bis zum Jahr 2000 war Hadani Manager der Israel Press and Photo Agency (IPPA); er dokumentierte zahllose Ereignisse der Geschichte des Staats Israel: Kriege, Wahlen, Proteste, soziale Kämpfe, Siedlungsprojekte, Feiern, Konzerte, verschiedene Kulturveranstaltungen und mehr – alles in allem fast eine Million Bilder. Diese Sammlung wurde vor einigen Jahren an die Nationalbibliothek übergeben; von ihnen sind jetzt fast eine halbe Million Bilder über den Katalog der Bibliothek verfügbar.

Zusätzlich zu dem obigen wurde 2017 eine Reihe einzigartiger, besonderer Fotografien von Mosche Dayan als Teil des persönlichen Archivs seines Sohnes Assi Dayan an die Nationalbibliothek gegeben. Mehrere weitere Fotos kommen aus der Bitmuna-Sammlung und dem Archiv des Ben Zvi Instituts. Sie alle sind auf der Nationalbibliothek Israels als Teil der Nationalen Fotosammlung der Familie Pritzker zur Verfügung gestellt.

Mosche Dayan, Kommandeur der Jerusalem-Front, mit Mitgliedern der Polizeieinheit auf dem Weg zum Skopusberg, 1950. Sammlung Dan Hadani, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Mosche Dayan bereitet mit Kommandeuren der 6. Brigade der IDF Schneebälle vor, Winter 1949. Sammlung Dan Hadani, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Außenminister Mosche Dayan spricht vor Einwohnern von Yamit, die gegen die geplante Evakuierung aus der Sinai-Siedlung als Teil des Friedensabkommens mit Ägypten protestierten (1978). Sammlung Dan Hadani, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Mosche Dayan mit Menachem Begin und US-Präsident Jimmy Carter nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens mit Ägypten. Sammlung Dan Hadani, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Die Chuppa-Zeremonie bei der Doppelhochzeit von Assi und Aharona Dayan und Yael Dayan und Dov Sion. David Ben-Gurion und Rabbi Schlomo Goren sind unter dem Baldachin zu sehen. Sammlung Dan Hadani, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Mosche Dayan liest mit seinem Sohn Assi. Der hebräische Text auf der Rückseite des Fotos lautet: „Ein idyllischer Familienabend. Der Offizier wird zum Lehrer für seinen jungen Sohn Assaf“, 1955. Archiv Assi Dayan, Nationalbibliothek Israel.
Mosche, Ruth, Yael, Udi und Assi Dayan – ein Familienfoto, das nach Mosches Ernennung zum Generalstabschef aufgenommen wurde; die Beschreibung mit den Namen der Familienmitglieder wurde von Assi geschrieben. Archiv Assi Dayan, Nationalbibliothek Israels.
Mosche Dayan mit Binyamin Zarhi und einem Beduinenreiter am Toten Meer. Zarhi war ein Klassenkamerad Dayans. Foto aus einem Familienalbum, vorbereitet von Assi Dayan für seinen Sohn Lior. Archiv Assi Dayan, Nationalbibliothek Israels.
Mosche Dayan als Kind in Degania. Mosche ist das Kind rechts. Nadav Man, Bitmuna. Aus der Sammlung Schmuel Dayan, Quelle: Zohar Betser, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Haganah-Gefangene im Gefängnis von Akko, darunter Mosche Dayan am Anfang des Zugs, 1939. Nadav Man, Bitmuna. Aus der Sammlung Schmuel Dayan. Quelle: Zohar Betser, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Der neue IDF-Generalstabschef Mosche Dayan im Haus von David Ben-Gurion, 1953. Foto: Benno Rothenberg, Meitar-Sammlung, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Porträt von Mosche Dayan, dem dritten Generalstabschef; Foto: Benno Rothenberg, Meitar-Sammlung, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels. [Anmerkung heplef: Das Foto muss spiegelverkehrt abgebildet sein, da die Augenklappe auf dem falschen Auge ist; die Ordensbänder befinden sich ebenfalls auf der falschen Seite.]
Mosche Dayan bei einer Feier für gefallene Soldaten, 1948. Foto: Benno Rothenberg, Meitar-Sammlung, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Mosche Dayan bei einer archäologischen Grabung, 1957. Foto: Benno Rothenberg, Meitar-Sammlung, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Mosche Dayan bei einer archäologischen Grabung, 1957. Foto: Benno Rothenberg, Meitar-Sammlung, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.
Verteidigungsminister Mosche Dayan an der Patriarchenhöhle in Hebron nach dem Sechstage-Krieg (von rechts nach links: der Journalist Mosche Pearlman, Rehavam Ze’evi, Dayan, sein Generalstabschef Mordechai Bar-On und der Chef des IDF-Zentralkommandos, Uzi Markis), 1967. Ben Zvi Institute, Archive Network Israel und Nationalbibliothek Israels.
Mosche Dayan und seine Frau Ruth mit ihrer ältesten Tochter Yael; Nahalal 1939. Ben Zvi Institute, Archive Network Israel und Nationalbibliothek Israels.
Generalstabschef Mosche Dayan mit IDF-Offizieren in einem Gummiboot am Tag, an dem die IDF sich von Scharm el-Scheik auf dem Sinai zurückzog. Eehavam Ze‘evi (recht mit dem Paddel), Schmuel Tankus, Mosche Dayan, Mordechai Bar-On und Uzi Narkis, 1957. Ben Zvi Institute, Archive Network Israel und Nationalbibliothek Israels.
David Ben-Gurion und Mosche Dayan im Parteisitz der Rafi. Foto: Boris Carmi, Meitar-Sammlung, Pritzker Family National Photography Collection in der Nationalbibliothek Israels.

An der Vorbereitung des Artikels war Matan Barzilai, Leiter der Archivabteilung der Nationalbibliothek Israels, beteiligt.