Wenn man sich überlegt, wer heutzutage alles schon Rassist ist…

dann kann man über diese Trulla (und ihre linksextremen Kohorten) nur den Kopf schütteln und sich fragen, ob man sich nicht doch wünschen soll, dass sie vergewaltigt wird, damit man rausfinden kann, ob sie das wirklich ernst meint.

love-for-rapistsDie Frage ist doch, wie blöden mensch/frau sein muss, um so etwas von sich zu geben. Und ob sie das für sich persönlich wirklich so akzeptieren würde oder doch nur die Vergewaltigung anderer meint. Geht man nach der üblichen Erfahrung, dann dürfen die anderen die Opfer sein, aber bitte nicht diejenigen selbst, die den Stuss verbreiten. Aber selbst dann hätten diese Schwachmaten sicher noch eine ideologische Verbrämung, die die Täter rechtfertigen würde.

 

Das eigentlich Irre an Ban Ki-moons Rede

Elder of Ziyon, 27. Januar 2016

Ja, es ist empörend, dass Ban Ki-moon Terroranschläge praktisch zum natürlichen Ergebnis von „Besatzung“ erklärte und Netanyahu hatte recht ihn deswegen scharf zu kritisieren.

Das war aber nicht der seltsamste Teil seiner Rede.

Der Titel von Ban Ki-moons Vortrag war „Anmerkungen des Generalsekretärs zur Lage im Nahen Osten vor dem Sicherheitsrat“.

In der Rede gab es nach Angaben der offiziellen UNO-Aufzeichnungen 52 Absätze.

Von diesen 52 handelten 3 vom Libanon. Zwei erwähnten Syrien – einer zu Flüchtlingen und einer über den Golan.

Der gesamte Rest der Rede handelte von Israel und den Palästinensern.

Der Generalsekretär der UNO gibt einen Überblick zum Nahen Osten, ohne syrische Gräueltaten zu erwähnen, ohne die Instabilität im Irak zu erwähnen, er erwähnte nicht einmal ISIS.

Nichts zum Iran. Nichts zu Saudi-Arabien, das im Jemen mehr Zivilisten tötet als Israel es im Gazastreifen machte. Nichts zu Ägypten oder Libyen. Nicht ein Wort zu den Kurden.

Im Gegenteil: Ban Ki-moon implizierte, wenn nur Israel ein paar weitere Zugeständnisse machen würde, dann würde der Rest der Region dazu inspiriert Frieden zu schließen. „Während der Großraum des Nahen Ostens weiter von einer unerbittlichen Welle extremistischen Terrors gehalten wird, haben Israelis und Palästinenser eine Gelegenheit in einer Region Hoffnung wiederherzustellen, die von Intoleranz und Grausamkeit zerrissen ist.“

Das Wort „Besessenheit“ wird den unbeirrbaren Israel-Fetisch bei der UNO nicht ansatzweise gerecht.

Aber ja: Wir müssen auch wegen des Generalsekretärs Rechtfertigung von Terror wütend sein.

(Ban Ki-moon: „Wie unterdrückte Völker durch alle Zeitalter hindurch demonstriert haben, liegt es in der menschlichen Natur auf Besatzung zu reagieren, die oft als potenter Brutkasten für Hass und Extremismus dienst.“
Dalai Lama: „Es es ein Wunder, dass ich keine Raketen geschossen, Busse gesprengt und wahllos auf Menschen eingestochen habe.“

Margot muss weg!

Aussie Dave, Israellycool, 12. Januar 2016

Wir sollen wohl veräppelt werden.

Die schwedische Außenministerin Margot Wallström forderte am Dienstag Ermittlungen, um festzustellen, ob Israel außergerichtlicher Tötungen von Palästinensern während der aktuellen dortigen Gewaltwelle schuldig ist, berichteten lokale Medien.

Macht perfekt Sinn, oder? Eine Welle terroristischer Messeranschläge auf Zivilisten und sie zu überfahren, wobei die Terroristen manchmal mit tödlicher Gewalt gestoppt werden. Also ermitteln wir gegen die, die den Terroristen aufhielten.

Mach genauso viel Sinn wie das hier:

Natürlich ist das nur eine Wiederholung ihrer Kommentare vom letzten Monat.

Was nicht wirklich überrascht, bedenkt man, dass Fleischballström fanatisch antiisraelisch ist und mit den Terroristen sympathisiert.

Nur Stunden nach dem vom Islamischen Staat (IS) geförderten Terroranschlag am letzten Freitag in Paris wurde die schwedische Außenministerin Margot Wallström am Samstag in einem Interview mit dem schwedischen öffentlich-rechtlichen SVT-TV gefragt, ob sie sich wegen der Radikalisierung junger Schweden Sorgen macht, die für den IS kämpfen. Wallströms Antwort: „Es ist klar, dass wir Gründe haben besorgt zu sein, nicht nur in Schweden, sondern überall in der Welt, denn es gibt so viele, die radikalisiert werden.“ Wallström fügte an: „Einmal mehr kehren wir zu Situationen wie der im Nahen Osten zurück, besonders hinsichtlich der Palästinenser, die glauben: Es gibt für uns keine Zukunft, wir müssen entweder ein verzweifelte Lage akzeptieren oder uns auf Gewalt verlegen.“ Wallström verband gehässig die arabisch-islamistischen Mörder, die 132 unschuldige Männer und Frauen in Paris ermordeten, mit Israels Politik in der Westbank.

Ich schätze, sie würde für die entsetzlichen Pegel des Antisemitismus in Schweden Israel verantwortlich machen. Ich meine, selbst Fleischballström selbst hat dem nachgegeben.

Susanne Sznajderman-Rytz, eine schwedisch-jüdische Linguistin, sagte, sie konfrontierte die Ministerin mit dem Thema auf der Straße und diese sagte ihr: „Die Juden führen eine Kampagne gegen mich“, auch wenn ein Sprecher des Ministeriums später abstritt, dass die Ministerin sich dahingehend geäußert hatte.

Man muss nicht einmal clever genug sein um Ikea-Möbel zusammenzusetzen, um zu begreifen, dass diese Frau ein Problem mit Juden hat.

Ich denke wir sollten unseren Botschafter in Schweden abrufen, bis sie ihren Marschbefehl zum Abtritt bekommen hat.

Anmerkung heplev: The Jewish Press berichtet ebenfalls über Wallströms übles Gerede. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass sie für die PA-Araber keine kritische Worte hatte und auch nicht vorschlug, dass diese einfach mal aufhören mit Messern auf Menschen loszugehen. (Und Ermittlungen gegen die PA schlägt sich schon mal gar nicht vor…)

Der schwedische Premierminister

gefunden auf Facebook – natürlich hat er das so nicht gesagt, aber was er sagte, lässt sich nicht wirklich anders interpretieren:

SWE-Premier+MesserangriffeMesseranschläge sind nicht als Terrorismus klassifiziert.

Wirklich?

Moment! Ich muss noch ausreden:
… wenn Juden die Opfer sind.

 

Herr Gauck in Jordanien

Der Bundespräsident war in Jordanien. Dort äußerte er sich laut Bericht (nicht nur) in der WELT:

“Wenn sich irgendeine Gesellschaft vorstellt, dass es gut sei, auf Dauer Flüchtlinge in Lagern unterzubringen”, dann sei das “ein Irrweg”. Es müsse darum gehen, “Möglichkeiten der Integration” zu schaffen.

Da sich das an „Europa“ richtete, ist jetzt nicht so ganz, ob er meint, wir müssten die alle aufnehmen. Zumal er auch erfuhr bzw. wissen ließ, dass „es am besten wäre, sie könnten zurückkehren“. Was angesichts der Lage fragwürdig und zumindest zur Zeit unmöglich ist. Daher wohl auch die Forderung nach Integration – dort oder bei uns?

Können wir jetzt mal offen lassen. Mich interessiert eher, ob die Äußerung, es sei ein Irrweg Flüchtlinge auf Dauer in Lagern unterzubringen und es müssten Möglichkeiten der Integration geschaffen werden, sich auch auf andere Flüchtlinge bezieht, also allgemein gültig verstanden werden soll oder nicht.

Und wenn das allgemeingültig verstanden werden sollte, dann hätte ich eine Frage an den Herrn Bundespräsidenten:

Sagen Sie das gelegentlich auch mal den Arabern? Bezüglich der „Flüchtlinge“, die von denen seit 68 Jahren in Lagern gehalten werden?

Aber vielleicht gilt hier auch wieder nur das Prinzip: Für Israel gelten andere Regeln, das ist der Jude unter den Staaten. Und die Araber brauchen den Rat nicht, integrieren muss nur der Westler, gerade die, die aus dieser ganz anderen Kultur kommen, deren Mitglieder sich nicht anpassen brauchen, weil wir uns in sie zu integrieren haben?