Mark Twains unfreiwillige prophetische Vision für den Staat Israel

Als geborener Skeptiker war Twain nicht begeistert von der Herrlichkeit des Heiligen Landes. Er schrieb respektlos über die legendären Orte des Landes.

Tuly Weisz, Jerusalem Post, 23. September 2017

Der See Genezareth soll seinen niedrigsten Stand aller Zeiten erreichen. (Foto: Ronn Zvulun/Reuters)

Auf dem Höhepunkt seiner Zeit war Mark Twain vermutlich der beliebteste Promi seiner Zeit. Was wenige erkennen: Es war seine merkwürdige Reise ins Heilige Land, die seinen Rum als Autor begründete.

Vor eineinhalb Jahrhunderten reiste Twain auf einer Exkursion mit seiner amerikanischen Kirchengruppe nach Europa und in den Nahen Osten. Das von ihm gesammelte Material, zuerst in einer Zeitung in San Francisco veröffentlicht, bildete die Grundlage für das humorvolle Buch, das ihn außerordentlich populär machte: The Innocents Abroad (Die Arglosen im Ausland).

Doch während er im Nahen Osten war, konzentrierte sich Twain, dessen richtiger Name Samuel Clemens lautete, nicht auf das Buch, das er schließlich schreiben sollte, sondern auf eine andere, heiligere Arbeit: die Bibel.

Während seiner Zeit in Palästina nahm Twain einen Blatt Schreibpapier mit dem Aufdruck „Mediterranean Hotel“ direkt über dem Datum 24. September 1867 und schrieb an einen Herrn Elias, einen lokalen Buchbinder in der Altstadt, die folgenden Anweisungen:  „Elias, richten Sie die Bibel her, die ich ausgesucht habe (ich will keine andere) – die, die einen Rücken aus Balsaholz vom Jordan, Eiche von Abrahams Baum in Hebron, Olivenholz vom Ölberg und was immer das übrige Material war – Ebenholz, glaube ich. Es soll folgende Inschrift tragen: ‚Mrs. Jane Clemens – von ihrem Sohn – Kalvarienberg, 24. September 1867.‘ Schreiben Sie locker irgendwo darum herum ‚Jerusalem‘ in Hebräisch, nur für ein Flugblatt. Schicken Sie es in unser Lager bei der Quelle des Hinnom – die dritten Zelte, die Sie erreichen, wenn Sie die Stadt durch das Jaffator verlassen – die ersten, wenn Sie aus dem Damaskustor gehen. Ihr Sam L. Clemens“

Die von der British and Foreign Bible Society herausgegebene King James-Bibel war eine ironische Wahl für ein Geschenk von einem Mann, der bekanntlich witzelte: „Glaube heißt das für wahr zu halten, von dem du weißt, dass es nicht so ist.“

Als geborener Skeptiker war Twain nicht begeistert vom Glanz der Herrlichkeit Landes. Er schrieb respektlos über die legendären Stätten des Landes. Der See Genezareth war „ein pathetischer, segelfreier, farbloser See, so unpoetisch wie irgendeine beliebige Badewanne irgendwo in der Welt.“ Die Geburtskirche wurde „auf die übliche, geschmacklose Art aufgemotzt, die in allen heiligen Stätten Palästinas zu beobachten ist.“

Das ganze Buch „Die Arglosen im Ausland“ hindurch erklärt Twain ausdrücklich, dass die Gegend trostlos und ohne Einwohner war. Seine Gruppe reiste aus Norden kommend nach Palästina ein, passierte Stätten wie den See Genezareth, Banias, Nazareth, Jenin und Nablus.

Beim Ritt auf dem Pferd durch das Jesreel-Tal hielt Twain fest: „Es gibt in dem gesamten Bereich nicht ein einziges abgelegenes Dorf – 30 Meilen in jede Richtung. Es gibt zwei oder drei kleine Ansammlungen von Beduinenzelten, aber keine einzige dauerhafte Behausung. Man könnte in dieser Gegend 10 Meilen weit reiten und keine 10 menschliche Wesen sehen.“

Er fährt fort: „Von allen Ländern, die eine trostlose Szenerie haben, muss meiner Meinung nach Palästina der Prinz sein… Kann der Fluch der Gottheit ein Land verschönern? Palästina sitzt in Sack und Asche. Darüber brütet der Bann eines Fluchs, der seine Felder verkümmern ließ und seine Energien in Fesseln legte.“

Twain war nicht allein in seinem schlimmen Eindruck des Landes aus Milch und Honig. Historiker wie Reisende machten im Verlauf der Jahrhunderte ähnlich düstere Beobachtungen.

Sechshundert Jahre vor Twains Besuch war ein weiterer berühmter Besucher mit Künstlernamen von Jerusalems Verödung betroffen. Rabbi Moses ben Nachman, als Nachmanides (1194 – 1270) bekannt, floh aus dem christlichen Spanien in das Land Israel. Nach einer langen und gefahrvollen Reise kam Nachmanides 1267 im Hafen von Akko an, bevor er nach Jerusalem reiste, wo er nicht einmal neun Juden für das Gebet finden konnte. Er schrieb an seinen Sohn: „Zahlreich sind Israels verlassene Orte und groß ist die Entweihung. Je heiliger der Ort, desto größer ist die Verwüstung, die er erlitt. Jerusalem ist der desolateste Ort von allen.“

Trotzdem hat der Weise, dessen Thora-Kommentar immer noch studiert wird, eine insgesamt überraschende Deutung für die Verwüstung, die er antraf. Er betrachtete sie als Glück im Unglück.

In einem Kommentar zu einem Vers aus Leviticus (3. Buch Mose) beschreibt er die Flüche, die das Land Israel befallen werden; Nachmanides schrieb, dass die Verwüstung „eine gute Überbrückung darstellt; sie proklamiert, dass unser Land während unseres gesamten Exils unsere Feinde nicht hinnehmen wird… Seit der Zeit, in der wir es verließen, hat das Land keine andere Nation oder Volk akzeptiert und sie versuchen alle es zu besiedeln… Das ist ein großer Beweis und Zusage für uns.“

Der Gelehrte des 13. Jahrhunderts schrieb, dass Israel wüst bleiben wird, bis das jüdische Volk die Kontrolle wieder übernimmt. Aber wenn das Volk Israels endlich in das Land Israel zurückkehrt, wird die Region dank der göttlichen Vorsehung einmal mehr aufblühen.

Als berühmtester Augenzeuge der Verödung Palästinas des 19. Jahrhunderts war Twain ein unfreiwilliger Mitarbeiter des Nachmanides. „Die Arglosen im Ausland“ brachte dem traurigen Zustand Palästinas Aufmerksamkeit und bewies, dass Palästina ein Land ohne ein Volk für ein Volk ohne ein Land war, nur 15 Jahre vor der Ersten Aliyah und den folgenden Wellen jüdischer Zuwanderung.

Ein halbes Jahrhundert nach Twains Besuch wurde 1917 die Balfour-Erklärung ausgegeben. Fünfzig Jahre später wurde der Sechstage-Krieg gewonnen. Und heute, 2017 – 50 Jahre danach – blüht Israel weiter auf, entfernt sich rasant von Twains „Sack und Asche“.

Zu verschiedenen Zeitpunkten während seiner Reise kritisierte Twain seine „amerikanischen Mit-Vandalen im Ausland“ wegen des belanglosen Kaufs und Verkaufs von Heiligland-Zeugs und religiösen Artefakten. Was überzeugte also diesen skeptischen Vater der amerikanischen Literatur eine mit Olivenholz überzogene Bibel für seine Mutter zu kaufen? Twain mag es zu der Zeit nicht gewusst haben, aber mit Berichten über die „Verfluchungen“ Palästinas während seines Besuchs verlieh er Bibelstellen Glaubwürdigkeit, über die er in seinem Buch bekanntlich spottete, Prophezeiungen, die weniger als zwei Jahrzehnte später erfüllt wurden. Gleiches ist Twains Entscheidung den Kauf einer Bibel jedem anderen Schmuck vorzuziehen Beweis dafür, dass er von der religiösen Heiligkeit und dem Geist des Landes bewegt war.

Das manipulierte Symposium der Hebräischen Universität zum Antisemiten Achille Mbembe

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

Am 15. September lädt ein Professor der Hebräischen Universität Jerusalem Teilnehmer zu einem Online-Symposium über den in Kamerun geborenen Philosophen Achille Mbembe ein, der an der Universität Witwatersand in Johannesburg lehrt. Die Einladung zu dieser Veranstaltung besagt, dass sie in der Folge der jüngsten Kampagne gegen ihn in Deutschland und der Angriffe auf seine Arbeit als antisemitisch stattfindet.

Mbembe ist wegen seines Antisemitismus zurecht bloßgestellt worden. Das ist bei weitem nicht der einzige Grund, warum er eine höchst problematische und negative Persönlichkeit ist. Alan Posener, Redakteur bei der Wochenzeitung Welt am Sonntag schrieb: „Mbembes Arbeit repräsentiert einen Totalangriff auf die europäische Tradition der Aufklärung. Das gilt insbesondere für seinen Aufsatz Necropolitics.“[1] Posener fügte hinzu: „Die Aufklärung selbst ist nicht frei von antisemitischen Merkmalen, aber bei der Gegenaufklärung ist der Antisemitismus ein konstitutiver Faktor, so wie der Antizionismus für Mbembe, der gegen die Aufklärung ist.“

Posener schrieb: „Ich weiß nicht, was ich schlimmer finden soll, Mbembes Antisemitismus oder seine Verachtung für die Aufklärung, seine ungerechtfertigte Kritik an Israel oder seine ungerechtfertigte Kritik am Liberalismus.“ Posener behauptete, dass Mbembes Aufsatz die Unterschiede zwischen „Widerstand und Selbstmord, Opferrolle und Erlösung, Märtyrertum und Freiheit verwischt“. Er beschuldigt Mbembe der „Rechtfertigung von Mord durch Selbstmord“. Posener definierte Mbembe als einen „Nihilisten“.[2]

Die große öffentliche Debatte in Deutschland begann vor ein paar Monaten infolge einer Einladung Mbembes als Hauptredner bei der Eröffnungsfeier der Ruhr-Triennale am 14. August. Dieses Musik- und Kulturfestival sollte im August und September 2020 stattfinden. Lorenz Deutsch, der Kultur-Sprecher der liberalen FDP im nordrhein-westfälischen Landtag, schrieb im März in einem offenen Brief an die Direktorin des Festivals, in dem er die Ausladung Mbembes forderte.

Er bemerkte, dass Mbembe geschrieben hatte, Israels Verhalten gegenüber den Palästinensern sei „schlimmer als Südafrikas Umgang mit der schwarzen Bevölkerung unter der Apartheid“.[3] Mbembe ist zudem ein akademischer Unterstützer der BDS, obwohl er das bestreitet. Er unterschrieb 2010 eine Petition, die die Universität Witwatersrand aufforderte alle Verbindungen zur Ben Gurion-Universität zu kappen.

Der deutsche Antisemitismus-Beauftragte Felix Klein sagte, die Eröffnungsrede eines solch wichtigen Festivals sollte nicht von jemandem gehalten werden, der nachweislich den Holocaust relativiert.[4] Das Festival wurde im April wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Doch damit endete die Affäre Mbembe nicht. Er veröffentlichte einen Artikel, der zwei große Lügen enthielt. Mbembe behauptete, er sei angegriffen worden, weil er schwarz ist.[5] Das war allerdings in der Diskussion über ihn überhaupt nicht aufgekommen. Die zweite falsche Behauptung lautete, die Angriffe auf ihn kämen aus der extremen Rechten. Tatsächlich kamen die meisten Angriffe aus dem deutschen Mainstream.

Allmählich kamen mehrere weitere Aspekte von Mbembes Hetze gegen Israel ans Licht. Einer war, dass er dafür gesorgt hatte, dass eine israelische Wissenschaftlerin 2018 von einem Symposium an der Universität Stellenbosch in Südafrika ausgeladen wurde. Mbembe machte seine Teilnahme davon abhängig, dass sie nicht teilnimmt.[6]

Die Einladung der Professorin der Hebräischen Universität zu dem Symposium verbirgt all das und mehr. Sie sagt, dass sie anstrebt Mbembes Beitrag zu unserem Verständnis von Palästina-Israel zu überdenken. Mit anderen Worten: Das Seminar will ergründen, wie dieser Nihilist, Demokratie-Minimierer, extrem antiisraelische Hetzer und Teilzeit-Antisemit uns helfen kann den palästinensisch-israelischen Konflikt zu verstehen. Soweit bekannt ist, hat Mbembe nichts zur Verherrlichung von Völkermord, Mord und Tod in der palästinensischen Gesellschaft veröffentlicht. Ernste Akademiker würden dies als nur weiteres wichtiges Hindernis für einen möglichen Beitrag des Seminars zum Thema betrachten.

Nicht so für die Organisatoren der Hebräischen Universität. Sie schreiben, sie „wünschen zu erkunden, wie seine Arbeit genutzt werden kann, Schlüsselereignisse und Dynamiken in Bezug auf die Naqba und ihre Nachwirkungen, die 1967 besetzten Palästinensergebiete oder zu Israels Herrschaftssystem im Allgemeinen zu analysieren. Wir hoffen, dass diese Veranstaltung die Gelegenheit eröffnen wird lokalen Wissenschaftlern unterschiedliche Aspekte seiner Arbeit vorzustellen, sei es auf Grundlage des bekannten Necropolitics (2019) oder anderer Erfindungen.“

In dieser Karikatur einer akademischen Einführung werden allerlei andere Aspekte der Interventionen Mbembes in der Einladung zu dem Symposium nicht erwähnt. Sie erwähnt seine Gleichsetzung von Holocaust und Apartheid nicht. Mbembe hat zugegeben, dass es einen quantitativen Unterschied zwischen beiden gibt. Posener reagierte damit, dass er schrieb, das sei grundfalsch: „Der Holocaust war nicht eine viel größere Form der Apartheid, und, was wichtiger ist, die Apartheid nicht eine kleinere Version des Holocausts. Vielmehr handelt es sich um einen nicht quantitativ, sondern qualitativ anderen Vorgang.“[7]

In den alten Tagen, zugegebenermaßen vor ein paar Jahrzehnten, konnte angenommen werden, dass Universitäten die Entwicklung von Wissen förderten. Auf Grundlage vorhandenen Wissens konnte man über unvoreingenommene Untersuchung weitere Erkenntnisse entwickeln. Für Teile der akademischen Gemeinschaft gilt das weiter, auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Für die Urheber des Symposiums gilt dies hingegen nicht. Stattdessen versuchen sie angeblich weiteres Wissen zu entwickeln, indem entscheidende Elemente existierender Informationen nicht erwähnt werden.

Es gibt zudem einen weiteren üblen Aspekt. Die Organisatoren des Symposiums werben für Mbembe als Person, die für den Boykott einer weiteren israelischen Universität eintrat und für die Rücknahme der Einladung einer israelischen Wissenschaftlerin zu einer Konferenz in Südafrika sorgte. Das Problem besteht aber nicht in dem, was es dem Image der Organisatoren antut, die sich mit ihrer Einladung zum Symposium selbst akademisch disqualifizierten. Das größere Problem ist, dass es eine respektierte akademische Institution beschmutzt – die Hebräische Universität.

[1] https://warwick.ac.uk/fac/arts/english/currentstudents/postgraduate/masters/modules/postcol_theory/mbembe_22necropolitics22.pdf

[2] https://starke-meinungen.de/blog/2020/07/13/mit-carl-schmitt-und-co-gegen-die-spaetmoderne-achille-mbembe/

[3] http://www.welt.de/kultur/article207338945/Achille-Mbembe-bei-Ruhrtriennale-Es-reicht-mit-dem-steuerfinanzierten-Israelhass.html

[4] zeit.de/kultur/2020-05/felix-klein-holocaust-achille-mbembe-protests-english

[5] taz.de/Mbembe-zum-Antisemitismusvorwurf/!5684094/

[6] http://www.algemeiner.com/2020/05/04/despite-passionate-defense-of-academic-freedom-scholar-at-center-of-german-antisemitism-row-campaigned-to-exclude-israeli-professors/

[7] https://starke-meinungen.de/blog/2020/06/17/ueber-textverdrehungen-und-taschenspielertricks/

Knallchargen

Markus Lanz, Qualitätsjournalist (ZDF) – fand in Kapernaum die Überreste einer Synagoge und referierte: „Das Gebäude ist mit reichen Reliefs geschmückt, darunter auch der Davidstern, heute Symbol für den Staat Israel.“ Hier das zugehörige Bild:

Qualitätsjournalist halt – kennt den Unterschied zwischen Davidstern und Pentagramm nicht, schwingt sich aber zum Verurteiler Israels auf, weil er vor Ort war sich brav von palästinensischen Propagandisten informieren ließ.

Sabine Stöhr, Korrespondentin (WDR, Moskau) – bewies, dass sie weder vom Land noch vom Terrorismus die geringste Ahnung hat, indem sie behauptetem Russland sei bisher (Anschlag in St. Petersburg) vom Terror verschont geblieben. (Im Link die ganzen Gegenbeispiele.)

Ralf Dorschel, Journalist (Morgenpost, Hamburg) – dieser Qualitätsjournalist hat den Nerv den Tyrannen-Mullah Ruhani als „moderat“ zu bezeichnen, während er z.B. „Washington“ als Hardliner diffamiert. Nur mit Rohani könnten die Iraner eine Öffnung des Landes erhoffen. Wirklich? Der Typ hat mehr als deutlich gemacht, was er unter „Moderatheit“ versteht – nämlich die Fortsetzung der bisherigen Politik der Unterdrückung, des Terrors, des Terrorexports und der Verfolgung aller, die nicht nach seiner Pfeife tanzen!

Karl Lauterbach, Denk-Legastheniker der SPD – er twitterte am Freitagabend, 23.03.2018, nach dem Fußball-Freundschaftsspiel der französischen Nationalmannschaft, es sei schade, dass die Franzosen nicht gewonnen haben, ein Sieg hätte ein wenig Trost spenden können. Trost, nachdem ein Mohammedaner einen Allahu-Akbar-Terroranschlag mit mehreren Toten verübte? Lasst uns merken: Wenn ein Surensohn im Westen Menschen ermordet, dann machen wir ein Fußballländerspiel, lassen die Mannschaft des Landes der Opfer gewinnen und schon ist alles wieder besser, wenn nicht sogar in Ordnung!

Ein Kommentar-Bildchen ganz besonders für Herrn Lauterbach, der aber mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit ins Leere gehen wird:

Die Fraktion Progressive Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament – die hatten tatsächlich den Nerv Israel aufzufordern „die Rückkehr der Palästinensischen Autonomiebehörde in dieses Gebiet“ – nämlich in den Gazastreifen – „zuzulassen“. Als wäre das Israels Entscheidung und der jüdische Staat würde das verhindern, statt der Hamas!

Der Standard, österreichische Tageszeitung – In einer Wiener Moschee müssen 6-Jährige in Uniform Krieg und Tod spielen, Kanzler Kurz fordert Konsequenzen, und was fällt dem „Standard“ dazu ein? „Der Kanzler zeigt dabei keinen Genierer, die momentane Aufregung für seine Zwecke zu verwenden. Indem er die kriegerischen Inszenierungen auf die allgemeingesellschaftliche Bühne hebt, betreibt er Stimmungsmache. Das mag kurzfristig Schlagzeilen bringen, ein respektvolles Miteinander fördert es nicht.“ – Kann man nicht erfinden…..

Frans Timmermanns, sozialistischer EU-Politikgrande aus den Niederlanden – er antwortete im ZDF auf die Frage „Gehört der Islam zu Europa?“ sehr selig so: „Ja, seit 2.000 Jahren schon.“
Anmerkung: Der Islam wurde im 7. Jahrhundert auf der Arabischen Halbinsel erfunden. Zur Zeit leben wir im 21. Jahrhundert. Bitte rechne jeder selbst…

Mateusz Morawiecki, polnischer Premierminister – Wenn Polen jüdisches Eigentum zurückgeben würde (das während des Zweiten Weltkriegs Juden gestohlen wurde), dann wäre das ein Sieg Hitlers, behauptet er.

Alexandria Ocasio-Cortez, US-Demokraten-Jungstar und –abgeordnete – sie formuliert ihren „Green New Deal“ weiter aus. Zum Beispiel damit, dass man Gemeinschaftsgärten anlegen soll. Und damit das keine kolonialistische Maßnahme ist, darf man dort keinen Blumenkohl, sondern sollte z.B. Maniok anbauen. Geht ja nicht, dass man den Zuwanderern zumutet etwas anzubauen, was die nicht kennen. Das ist Kolonialismus!

Bill De Blasio, Bürgermeister von New York – nach ihm ist Antisemitismus etwas rein Rechtsextremes.

Ursula Groden-Kranich, CDU-Bundestagsabgeordnete, Mainzer Stadträtin und einiges mehr. Sie verkündete im Bundestag: „Maria und Josef waren Flüchtlinge, Jesus war ein Mensch, der als Flüchtlingskind geboren wurde. In Bethlehem, im heutigen Westjordanland, Palästina, ist die Flüchtlingsproblematik auch 2000 Jahre danach leider immer so aktuell wie heute. Christentum und Botschaft des Neuen Testaments beginnen und beruhen auf einer Flüchtlingsgeschichte…“ Den Quatsch kann sie sich in die Haare schmieren, die Evangelien erzählen das anders und andere Quellen gibt es nicht: Als Maria und Josef nach Bethlehem kamen und Jesus geboren wurde, waren sie keine Flüchtlinge!

Erinnerung: Wo ist Andrea Nahles zu verorten?

Sie ist die, die schon vor Jahren die Kooperation der SPD mit der Terrortruppe Fatah initiierte und bejubelte. Was Wunder, sie stand schon immer auf der Terroristen-Seite, wie der Schnappschuss unten zeigt. Und das noch unkritischer als die Mogherini-Trulla von der EU. Der Kommentar zum Bild ist mehr als deutlich:

(gefunden auf twitter)

 

Antisemitisches

Es gibt immer wieder Äußerungen angesehener Personen, die sich gegen die Juden richten. Ein paar dieser Äußerungen möchte ich hier auflisten – um sie ins richtige Licht zu rücken und um ihren Stellenwert in unserer Gesellschaft und ihr Ansehen zu relativieren.

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WSJ „Best of the Web“, 27. Januar 2004: Wer ist wie Hitler?
Während einige Bekloppte es spannend und amüsant finden, Präsident Bush mit Hitler zu vergleichen, kann man echte – wenn auch eher unauffällige – Echos der Nazis finden, wenn man an den richtigen Stellen nachsieht. Der Indipendent aus London berichtet über eine neue Umfrage der italienischen Zeitung Corriere della Sera, die Einwohner von neun europäischen Ländern befragte – aus Österreich, Belgien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden und Spanien – über ihre Haltung zu den Juden. Zu den Ergebnissen gehört:

– 35% sagten, Juden „sollten aufhören, die Opfer von Holocaust und Verfolgung vor 50 Jahren zu spielen“.
– 16,1% sagten, es „wäre besser, wenn der Staat Israel nicht existierte und die Palästinenser ihr Land zurück bekämen“.
– 40% denken, Juden hätten eine „besondere Beziehung zu Geld“.

„In allen Ländern“, merkt die Jerusalem Post an, „wurden antisemitische Gefühle positiv mit antiisraelischen Gefühlen in Beziehung gebracht.“ Und der Independent beschreibt die Europäer als Ignorant und bigott: „Den befragten Leuten wurden vier Fragen zum Nahostkonflikt gestellt. Fast ein Drittel erwies sich als ahnungslos. Nur 6,2 Prozent gaben die richtigen Antworten.“ Und in Europa sonnen sie sich alle in dem „Wissen“, dass die Amerikaner unwissend und ignorant sind!

Und damit keiner sagen kann, bei den Amis gäbe es keine Spinner: In der Zwischenzeit berichtet OC Weekly in Orange County, Kalifornien, dass Bill Baker, ein früherer Anführer der neonazistischen Volkspartei, „als Gastsprecher auf muslimischen Veranstaltungen in ganz Nordamerika wieder auftaucht“.

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TheMediaLine berichtet in ihrer Nachrichten-Email vom 04.05.2003:

Tony Blair von Vorwürfen ‚jüdischer Kontrolle‘ betroffen

Wie sein amerikanisches Gegenstück ist der britische Premierminister Tony Blair beschuldigt worden, sich von „einer Clique jüdischer Berater“ leiten zu lassen. Die Anschuldigung wurde von Parlaments-Abgeordneten Tam Dalyell von der Labour Party gemacht; heute berichtet der Londoner „Telegraph“ darüber. Nach dem Bericht bezog sich Dalyell besonders auf „Lord Levy, Tony Blairs persönlichen Nahost-Gesandten, Peter Mandelson, dessen Vater jüdisch war, und Jack Straw, den Außenminister, der jüdische Vorfahren hat, als die drei führenden personen, die Mr. Blairs Nahostpolitik beeinflussten.“ Der Abgeordnete beschuldigte Blair auch, er sei von der jüdischen Clique des amerikanischen Präsidenten George Bush beeinflusst, in die er Richard Perle, Paul Wolfowitz und den Präsidentensprecher Ari Fleischer einschloss. Die Bemerkungen von Dalyell kommen in der Folge eines berichteten Anstiegs antisemitischer Akte in Großbritannien.

Fragt sich nur, wann die Regierung ihrer Majestät – wie der französische Präsident – behauptet, es gäbe in Großbritannien keinen Antisemitismus. Allerdings halte ich Blair diesbezüglich für ehrlicher, auch wenn ich seine Politik gegenüber Israel zum Kotzen finde.

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Der große portugiesische Romancier Jose Saramago beschrieb Israels Invasion von Ramallah als „ein Verbrechen, das Auschwitz vergleichbar ist“. [heplev: Es kann auch sein, dass er sich damit Jenin meinte.]

In einem seiner langen, verschachtelten Sätze schrieb Saramago in der Madrider Zeitung „El Pais“ (in Englische übersetzt von Paul Berman in „The Forward“, 24.05.02):

„Geistig vergiftet von dem messianischen Traum eines Groß-Israel, das am Ende die expansionistischen Träume des radikalsten Zionismus erreichen wird; von der monströsen und tief verwurzelten ‚Überzeugung‘ kontaminiert, dass in dieser katastrophalen und absurden Welt ein Volker existiert, das von Gott auserwählt ist und dass, konsequenterweise, alles Handeln eines besessenen, psychologisch und pathologisch exklusivistischem Rassismus gerechtfertigt sind; ausgebildet und trainiert in der Vorstellung, dass jedes Leiden, das jemandem zugefügt worden ist oder zugefügt wird, immer hinter dem zurück bleiben wird, was sie selbst im Holocaust erlitten hatten, kratzen die Juden ohne Ende ihre Wunde auf, um sie weiter bluten zu lassen, sie unheilbar zu machen; und sie zeigen sie der Welt wie eine Standarte.“

Bitte genau hinschauen: Das delikat hinten eingestellte Subjekt dieses Satzes ist – „die Juden“. Nicht die rechtsextremen Juden, die militaristischen Israelis, die Zionisten, sondern „die Juden“. Auf einmal werden die Juden auf eine einzige karikierte (sollten wir sagen: hakennasige) Figur reduziert und wir werden in die hirnlose, ruinöse, abgrundtiefe, Bildersprache geworfen, die jeden noch so gering vernünftigen Menschen vor Schreck erschauern lassen sollte.

Anmerkung heplev: Mit anderen Worten: Saramago „outet“ sich mit solchen Bemerkungen als Antisemit! Und weil er Nobelpreis-Träger ist, wird ihm zugehört und wird er zitiert und seine Meinung verbreitet – und für richtig und bemerkenswert dargestellt.

Auszug aus Todd Gitlin: The Rough Beast Returns (Das rauhe Biest kehrt zurück), http://www.motherjones.com/web_exclusives/commentary/opinion/gitlin_june.html
Todd Gitlin ist Professor für Journalistik, Kultur und Soziologie an der New York University und Autor vieler Bücher über Medien und Soziologie.

Fehldiagnose eines ignoranten Antisemiten

Roger Waters ist voll des Lobes: Auf Facebook hebt er die neuseeländische Musikerin Lorde und die pal-arabische Terror-Teenie Ahed „Shirley Temper“ Tamimi in höchste Höhen: Sie seien mutige junge Frauen. Lorde, weil sie angeblich für Menschenrechte einsteht indem sie sich dem Druck beugt und einen Auftritt in Israel absagt. Tamimi, weil sie es „gewagt“ hat einen schwer bewaffneten israelischen Soldaten zu ohrfeigen.

Zu Lorde behauptete er, sie stehe „auf den Barrikaden zur Verteidigung von Gleichheit, Gerechtigkeit und Freiheit“. Zu Tamimi hatte er noch anzumerken, dass „ihr Land seit 70 Jahren brutal besetzt“ ist – von einer Armee, deren einen Soldaten sie jetzt ohrfeigte.

Was sagt das über Roger Waters aus?

Nun, erstens ist er jemand, der brutal zweierlei Maß anlegt. Denn wenn er wirklich für die Menschenrechte eintreten will, warum gibt er dann gleich zwei Konzerte in Russland – das Land, das an seinen Nachbarstaaten knabbert, um dort Land zu „gewinnen“, auf Kosten der jeweiligen Bevölkerung, die unterschwelligen bis offenen Krieg über sich ergehen lassen muss. Das Land, das Schwule und Lesben verfolgt. Das Land, in dem willkürlich verhaftet, verurteilt und ins Gefängnis gesteckt wird, wer gegen den Präsidenten opponiert. Das Land, in dem kritische Stimmen durchaus einen plötzlichen, gewalttätigen Tod sterben, wenn sie sich nicht ein schüchtern lassen. Das Land, das dem syrischen Diktator das Überleben ermöglichte, indem eben nicht nur den IS bekämpft wurde, sondern alle, die Assad nicht passen massenhaft zerbombt werden – ohne Rücksicht auf Zivilisten, auch auf Gebäude wie Krankenhäuser.

Waters hat also nicht Menschenrechte auf der Fahne, sondern Israelhass, der sich auch bei ihm oft genug als Antisemitismus erweist.

Und was ist „mutig“ daran, dass eine Musikern sich dem Druck, den Drohungen, den Verleumdungen einer Bewegung beugt, die eindeutig antisemitisch ist? Mutig wäre gewesen, dem Druck standzuhalten und Waters et.al. den Stinkefinger zu zeigen. Ihm zu sagen, er solle sich um seinen eigenen Sch… kümmern. Stattdessen hat sie klein beigegeben, gekuscht. Das ist kein Mut.

Und Ahed Tamimi? Mut? Sie ist von ihren Eltern dahin erzogen worden alles zu tun, was provoziert – Soldaten, Juden, wen auch immer, der nicht vor dem arabischen Totalitarismus und Judenhass kuscht. Sie weiß es gar nicht anders, als so zu handeln. Das ist kein Mut. Und es ist erst recht kein Mut, weil sie weiß, dass die Kameras da sind und dokumentieren, was  passiert – und dass ihr dann eben nichts passiert, dass der Soldat das über sich ergehen lässt und ihr nicht eins in die Fresse gibt oder sie übers Knie legt, wie es sich für ein solches Gör gehören würde. Wenn jemand weiß, dass nichts passiert, wie viel Mut braucht diese Person dann, das zu tun, was sie tut/tat?

Was ist mit ihren Aufrufen zum Terrorkrieg gegen Israelis, Herr Waters? Ist das Mut? Ist das „Menschenrecht“? Haben die Juden keine Menschenrechte? Nur weil sie in Israel leben?

Wes Geistes Kind Roger Waters ist, zeigt sich in seiner Aussage, die israelische Armee besetze das Land von Ahed Tamimi seit 70 Jahren. Demnach ist ganz Israel eine einzige Siedlung und der Staat muss weg. Die Juden dürfen ihren Staat nicht haben. Dafür dürfen Araber Juden morden, wie sie wollen. Dafür ist jedes Mittel recht. Und ein Jude, der sich dagegen wehrt ermordet zu werden, ist ein Unterdrücker.

Nein, Roger Waters‘ moralischer Kompass befindet sich absolut im Irrlauf. Er ist ein Charakterschwein, wie es im Buche steht. Und natürlich selbstgerecht bis zum Geht-nicht-mehr. Denn ihn ficht Kritik nicht an, die lässt er a) nicht gelten und b) gar nicht erst an sich rankommen. Was ganz natürlich dazu führt, dass seine Diagnosen mit der Realität nichts zu tun haben.

Knallchargen

Barbro Sörman, feministische Sozialistin (Schweden) – Es ist schlimmer von einem ethnischen Schweden vergewaltigt zu werden als von Migranten.

Renate Künast, Grüne – Sie hatte nur eine, dafür aber ganz besonders wichtige Frage, nachdem ein 17-jähriger afghanischer „Flüchtling“ in einem Nahverkehrszug Massenmord mit Hilfe von einer Axt versuchte und von der Polizei erschossen wurde: Warum man ihn denn nicht einfach angriffsunfähig schoss. Geht’s noch? Der griff auch die Polizisten gerade an, sollten die Warten, bis sie selbst Opfer des Terroristen wurden? Wenn man auf einen Angreifer schießt, dann stellt man sicher, dass man ihn trifft, damit er nicht weitermachen kann! Da hat man keine Zeit auf „lebensungefährliche“ Körperteile (Beine) zu zielen, die sind als Ziel zu klein, als dass man sicherstellen könnte, dass er sicher getroffen und außer Gefecht gesetzt wird! Wie verblödet sind solche Leute wie die Künast eigentlich?

Jakob Augstein, linker Erbe – der ist noch etwas weiter als die Künast. Er fragt nicht, er klagt an: „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden?“ Die müssen beide mal an ihrem Sprachgebrauch arbeiten – auf den Terroristen ist so geschossen worden, dass er nicht mehr angreifen kann!

Joachim Gauck, (noch als) Bundespräsident – Zum Zugterroristen von Würzburg musste er unbedingt loswerden, die Mehrheit der terroristischen Mörder komme „aus dem gesellschaftlichen Abseits, deshalb muss es auch um eine Verbesserung von Zukunftsperspektiven gehen“. Nein, Herr Bundesdummschwätzer, die Mehrheit kommt eben gerade nicht daher! Auch der von Würzburg nicht, der hatte alle Möglichkeiten, für den wurde gerade erst so richtig umfangreich gesorgt!
Ich empfehle Herrn Gauck die Lektüre des Kommentars von Jennifer N. Pyka.

The Jerusalem Post, israelische Tageszeitung – dort schrieb man, Sportministerin Regev würde die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Rio „boykottieren“. Regev führte an, dass sie dafür den Sabbat brechen müsste und das werde sie nicht tun. Die Jerusalem Post berichtet Regev sei nicht religiös und andere säkulare Sportminister hätten solche Gelegenheiten wahrgenommen. Was die JPost „vergisst“: Schon bisher hatte ihr Ministerium immer dafür sorgen müssen, dass sie den Sabbat einhalten kann. (Inzwischen wurde die Schlagzeile geändert: „Israelische Kultusministerin lässt olympische Eröffnungszeremonie wegen Sabbat aus“)

The Gardian (und Ha’aretz) – Mahmud Abbas will Großbritannien wegen der Balfour-Erklärung verklagen. Der Guardian bezeichnet das als „Symptom der Verzweiflung“. Wenn schon Verzweiflung, dann weil er keine Verbündeten findet, die ihm helfen den Staat Israel zu vernichten…

Tim Kaine, Hillarys Vizepräsidenten-Kandidat – dieser Vollpfosten hat doch tatsächlich behauptet, dass ex Frauen im Irak besser geht als in den USA!

Frank-Walter Steinmeier, deutscher Außenminister – der faselte nach dem LKW-Anschlag vom 8. Januar in Jerusalem wieder was von Sorge vor einer „Spirale der Gewalt“, als wenn es nicht so wäre, dass die eine Seite im Konflikt – die arabische – Gewalt und Terror einsetzt, völlig unabhängig davon ob die Israelis zurückschlagen oder nicht. Was Herr Steinmeier will, ist ganz klar: Die Juden sollen sich nicht weiter wehren, denn die „Spirale der Gewalt“ beginnt auch bei ihm immer erst, wenn die Juden sich wehren, nicht wenn die Araber Juden morden.

Chelsea Clinton, linker Medienliebling und Expräsidenten-Tochter – Bei einer Podiumsdiskussion behauptete sie Klimawandel und Kinderehen seien miteinander verbunden.

Jennifer Lawrence, Schauspielerin – sie glaubt Trump und seine Anhänger sind für die Wirbelstürme verantwortlich, die das Land gerade getroffen haben oder treffen, denn sie glauben nicht an den menschgemachten Klimawandel.

Charles Windsor, Prince of Wales – der britische Thronfolger bejubelte die explosionsartige Zunahme des Lebens im Meer vor der ostafrikanischen Küste und die „Verursacher“ – muslimische Piraten, die mit ihren verbrecherischen Aktionen die Fischfänger vor der Küste vertrieben haben.

Dieter Janececk, MdB, die GRÜNEN – er behauptete „die Scharia“ sei ein „Kampfbegriff der politischen Rechten, um den eigenen Rassismus zu kaschieren“ – es gebe „die Scharia“ gar nicht. Da hätte er sogar auf Wikipedia etwas lernen können.