Arabisch-palästinensisches Einmaleins der Geschichte

Barry Shaw, Facebook, 8. März 2015

Was sind die Palästinenser? Die wissen es selbst nicht:

101-1_ArafatYassir Arafat (1):
Wir sind die Nachkommen der ursprünglichen Jebusiter.

101-2_ArafatYassir Arafat (2):
Wir sind die Nachkommen der Philister.
Wir sind seit 4.000 Jahren hier gewesen.

101-3_AzmiBisharaAzami Bishara, ehemaliger israelischer Knesset-Abgeordneter:
Es gibt keine ‘palästinensische Nation’, hat sie nie gegeben.
Das ist eine kolonialistische  Erfindung.

101-4_FathiHammadFathi Hammad, Hamas-Innenminister und Minister für nationale Sicherheit:
Die Hälfte der Palästinenser sind Ägypter und die andere Hälfte Saudis.

101-5_MAbbasMahmud Abbas, PA-Vorsitzender:
Jesus war Palästinenser.

101-6_SErekatSaeb Erekat, Chefunterhändler der Palästinenser:
Wir sind Kanaaniter und lebten in der Region
schon 5.500 Jahre, bevor Josua Ben Nun kamund meine Heimatstadt Jericho niederbrannte.

Wer ist hier rassistisch?

Dror Eydar, Israel HaYom, 22. März 2015

Man bekommt das Gefühl, dass die Wahl noch nicht vorbei ist. Die „Selbstprüfung“ der Linken seit Bekanntkabe der Wahlergebnisse deutet ihre nächste Niederlage an. Die Hauptpunkte: Diejenigen, die für die Rechte stimmten, sind kleine Kinder, die nichts begreifen und an der Nase herumgeführt werden können. Sie haben keine Ideologie, keine Weltanschauung, keine ernsthafte Herangehensweise an die Wirklichkeit. Eigentlich sind sie bloß ein Knäuel an Emotionen, ein Haufen Obdachloser, die ein warmes ideologisches Zuhause brauchen. Und ja, Premierminister Benjamin Netanyahu „ängstigte die Öffentlichkeit“ – unglaublich; haben wir nicht die letzten drei Monate ständig gehört, dass die Wahl Netanyahus das Ende des Staates beschleunigt herbeiführen wird, gar das Ende des Universums?

Was bleibt nach dem das Insichgehen niemals staatfand? „Netanyahu hat gesagt, dass die Araber vor der Tür stehen.“ Im Ernst? Am Wahltag wurde dies gesagt: „Die Regierung der Rechten ist in Gefahr. Die arabischen Wähler stehen massenhaft vor den Wahllokalen. Die linken Gruppen bringen sie mit Bussen her.“ Wo ist das Problem? Nicht „Araber vor der Tür“ und nicht „ein Schwarm Araber umzingelt uns“, wie der Führer der Zionistischen Union, Isaac Herzog es formulierte, sondern „die arabischen Wähler“. Jeder, der glaubt, dass das Rassismus ist, ist der wahre Rassist, denn er nimmt an, dass „Araber“ ein abwertender Begriff ist. Hat irgendjemand an ihrem Recht zu wählen gezweifelt?

Ja, die Gemeinsame Arabische Liste stellte eine Bedrohung der Siegchancen der Rechten dar; hier gibt es eine Vorgeschichte. Es ist kein Zufall, dass die linken Gruppen den arabischen Wählern Transportmöglichkeiten zur Verfügung stellten. Die Linke zählte darauf den Premierminister durch einen informellen Wahlblock zu mattzusetzen, zu dem die arabischen Parteien gehören würden, der aber nicht dessen Abgeordnete in einer zu bildenden, wie auch immer gearteten Regierung haben würde. Nutzt sie und werft sie dann weg. Wer ist also hier der Rassist?

Die Wähler der Gemeinsamen Arabischen Liste wie politische Gegner zu behandeln – die losziehen, um ihr Recht zu nutzen die Regierung abzulösen – ist viel respektvoller als die rassistische Art, wie einige der Linken die Einwohner an der Peripherie behandeln: wie Angestellte, wie Leute, die nichts begreifen, wie Obdachlose, die ein warmes Zuhause brauchen, die „wie misshandelte Frauen“ abstimmen. „Arabische Wähler“ ist auch weit respektvoller als „die Siedler“ oder „die Religiösen“ oder „die Ultraorthodoxen“.

Hatnuah-Chefin Tzipi Livni, die Netanyahu beschuldigte Panikmache zu betreiben, drohte den Bürgern Israels selber, dass die Wahl einer rechten Regierung dazu führen würde, dass „Israel ein arabisches Land wird“. Sie zitiert dann jemanden, der sagte: „Wir haben nicht Aliyah gemacht, damit das hier ein arabisches Land wird.“ Und um es zusammenzufassen, verkündete sie den Lebensinhalt der Köpfe der führenden Partei der israelischen Linken: „Wir sind von der Angst motiviert, dass Netanyahu uns hin in ein arabisches Land führen wird.“ Tzipi Livni erklärt also, dass die Araber unter uns eine Bedrohung darstellen. Sie sagte das nicht in der Hitze des Wahltags, sondern ruhig und kühl zwei Tage später. Schickt diese Worte an US-Präsident Barack Obama und Außenminister John Kerry.

Nun denn, Repräsentanten der Gemeinsamen Arabischen Liste: Habt ihr auf Grundlage dieser Plattform, dass die größte Bedrohung Israels „ein arabisches Land“ ist, vor dem Präsidenten zu empfehlen, dass Livni und Herzog die nächste Regierung bilden?

Antisemitismus ist Antiislamismus?

UN Watch berichtet, dass der UNO-Menschenrechtsrat einen 79-jährigen Algerier nomiert hat einem Gremium vorzustehen, das eingerichtet wird, US-Sanktionen gegen Schurkenregime als Verletzung der Menschenrechte einzstufen. (Die Einrichtung dieses Komitees wird natürlich von solchen Menschenrechtsgrößen wie Kuba gestützt.)

Dieser Idriss Jazairy ist ein glühender Israelfeind, der gerne mit falschen Angaben operiert. So behauptet er, die Opfer von Antisemitismus seien Arbaber und Muslime. Über den Antisemitismus befindet er:

Antisemitismus-antimuslimisch

Jawoll, Juden sind nicht betroffen! Die einzigen Opfer sind immer und überall ausschließlich „Araber und Muslime“!

Nachtrag: Für diejenigen, die nicht wissen, was Antisemitismus definitionsgemäß bedeutet – das weiß sogar Wikipedia!

Jürgen Todenhöfers übermäßig gewalttätiges Christentum

Johannes Hartl, Facebook, 7. März 2015

In einem viel beachteten Facebook-Post hat der als Nahostkorrespondent bekannte Jürgen Todenhöfer die Christen letzte Woche aufgefordert, doch nicht ständig dem Islam vorzuwerfen, gewalttätig zu sein. Seine Begründung: das Alte Testament sei grausamer als der Koran.

Christen, die ihm erwiderten, das AT gelte doch seit dem NT nicht mehr oder doch zumindest nicht mehr so ganz, entgegnete er – übrigens theologisch korrekt – dass das AT nach wie vor integraler Bestandteil der als geoffenbart geltenden heiligen Schriften der Christen sei. Hat Jürgen Todenhöfer also nun Recht?

Zunächst und ganz allgemein: Jürgen Todenhöfers Meinung zum Nahostkonflikt lässt sich sehr einfach in einem Satz darstellen. Und der lautet: der Westen und Israel sind an allem Schuld. Und die armen Bewohner der arabischen Staaten können überhaupt nicht anders, als in Scharen zu Terrorvereinigungen überzutreten, wenn die Jugendarbeitslosigkeit nunmal so hoch ist. Und die armen Palästinenser hätten auch keine Wahl: so böse wie Israels Siedlungsbau ist, wer wird da nicht zum Selbstmordattentäter? Ich überzeichne, doch der Trend ist klar.

Dem Islam an sich attestiert Todenhöfer grundsätzlich große Friedlichkeit. Es muss sich um einen verblüffenden Zufall handeln, dass beinahe alle Terroranschläge weltweit von radikalen Muslimen ausgeübt werden. Doch nein, es ist ganz anders: Bushs Angriff auf den Irak war ein viel schlimmerer terroristischer Akt als alle 9/11s zusammen. Denn wenn die USA den Irak nicht angegriffen hätte und Saddam noch immer im Amt wäre, dann wäre im ganzen Nahen Osten jetzt Frieden. So wie in Syrien, wo der despotische Regierungschef Assad nicht vom Westen gestürzt wurde. Und nun alles gut ist, oder? Und im Irak wäre sicherlich kein arabischer Frühling ausgebrochen, der das Land in einen Bürgerkrieg wie jetzt in Syrien gestürzt hätte, oder… Äh… OK. Ooops, ich hab mich schon wieder beim Spötteln erwischt.

Aber da haben wir es wieder: der Westen ist noch viel schlimmer als die islamische Welt. Und Bush beruft sich auf die Bibel. Deshalb liegt ja auch die These nahe: Die Bibel ist genauso gewalttätig wie der Koran und das Christentum war genauso gewalttätig wie der Islamismus jetzt. Und dann kam die Aufklärung. Und die wird in der muslimischen Welt auch irgendwann kommen. Das Problem ist nur: es gab schon viel aufgeklärtere Phasen im Islam, doch irgendwie scheint die Entwicklung eher rückläufig zu sein.

Doch nun der Reihe nach. Zunächst zu der These, das AT sei genauso grausam wie oder grausamer als der Koran. Dieser Satz ist etwa genauso sinnvoll wie die Aussage: im Telefonbuch der Stadt Neckarsulm befinden sich genauso viele Buchstaben wie im in einer Riesenpackung Buchstabensuppe. Will meinen: der Koran und das AT unterscheiden sich in literarischer Hinsicht sehr entschieden. Im AT werden gewalttätige Akte beschrieben, die von Menschen auf Gottes Geheiß hin verübt wurden. Und es werden gewalttätige Akte beschrieben, von denen klar ist, dass Gott sie nicht wollte. Oder von denen unklar ist, ob sie nötig waren. Oder die nur ein einziges Mal gebilligt waren, dann nicht mehr. Darüber hinaus gibt es Gesetze, die das Zusammenleben des Volkes Israels regeln sollten. Darunter auch viele, die mit unseren heutigen Strafgesetzen nicht mehr vereinbar sind. Diese Texte des AT erstrecken sich über einen Zeitraum von vielen Jahrhunderten. Erkennbar darin ist eine Entwicklung, eine Pädagogik. Rein kulturell entwickelte sich das Volk Israel in dieser Zeit ganz entscheidend weiter: von einem Nomadenvolk hin zu einer gebildeten, sesshaften Schriftkultur. Und Gott scheint auf dem Weg mit seinem Volk die Offenbarung entsprechend der kulturellen Entwicklungsstufe zu geben. Ist das „Auge um Auge“ des Pentateuch bereits ein deutlicher Fortschritt gegen das in vielen alten Kulturen übliche Vergeltungsrecht („beleidigst Du mich, bringe ich Deine ganze Familie um“), zeigen die späteren Bücher eine viel ausgefeiltere Reflexion auf Moral und Ethik. In den weisheitlichen Büchern der Schrift und bei den Propheten finden wir Kulturkritik, Kritik an den Herrschenden und eine sehr differenzierte Sicht auf die Gewalt.

Ich behaupte: bereits diese Reflexionsstufe auf bestehende Ethik und Moral ist für die damalige Zeit beispiellos und übertrifft alles Vergleichbare im Koran deutlich.

Und entschieden muss gesagt werden: Zwar gibt es im AT in wenigen einzelnen Büchern tatsächlich göttliche Befehle zur Auslöschung bestimmter Stämme (das ist für uns heute erschreckend genug), doch nirgends wird auch nur angedeutet, dass das Volk Israel die grundsätzliche Erlaubnis oder den Auftrag hätte, Kriege zu führen, um den jüdischen Glauben auszubreiten. Genau das ist auch niemals passiert: Juden haben keine anderen Nationen angegriffen, um sie jüdisch zu machen.

Und genau das ist in der Geschichte des Islams ständig passiert. Und der Koran ließ sich wunderbar dafür zitieren.

Natürlich haben sich freilich auch Christen auf die Bibel BERUFEN und schreckliche Dinge getan. Nichts daran darf kleingeredet werden. Allerdings wurden schreckliche Dinge auch in Berufung auf die Demokratie oder den Kampf gegen den Faschismus verübt. Entscheidend ist deshalb der Blick auf den Text selbst: Mit welchem Recht beruft sich wer auf welche Stellen? Und welche Person gilt als Vorbild in rechter Nachfolge? Hier wird es gleich etwas deutlicher.

Deutlich verschieden vom Koran ist das positive Menschenbild des AT. Er ist mehr als Diener Gottes: Er ist sein personales Gegenüber. Gott ist ihm gegenüber nicht nur barmherzig, sondern emotional involviert wie ein Hirte, ein Vater, ein Bräutigam. Gott krönt den Menschen (Psalm 8).

Schließlich – und nicht zuletzt: Die menschliche Vernunft wird gerade in den späteren Schriften des AT positiv gewertet. Wissenschaft und Philosophie florierten in Israel. Und dieser Trend setzte sich im NT und in der Kirche fort. In der kritischen Auseinandersetzung mit dem Glauben und der Reflexion auf die Offenbarung wurde im breiten Strom der Geschichte des Christentums keine Gefährdung des Glaubens gesehen, sondern eine Chance. Und nicht umsonst brachten sowohl das Judentum als auch das Christentum bis heute eine riesige Zahl höchst gebildeter Menschen und Forscher hervor, die Erfindungen machten, Nobelpreise bekamen etc.

Oft wird gesagt, dass erst die Aufklärung die gewalttätigen Seiten des Christentums gebändigt habe. Daran ist manches wahr. Ebenso wahr ist aber die Erkenntnis, dass die Aufklärung eine direkte Frucht des hohen Levels der kritischen Wissenschaften des Hochmittelalters und der Renaissance war. Sie konnte wachsen und gedeihen in einem jüdisch-christlichen Europa. Es waren die Klöster, die nach dem Chaos der Völkerwanderung Bildung und Wissenschaft in Europa etablierten. Und ja: Es gab auch Reaktionen wie die Lehrverurteilung Galileis. Doch was der große Mainstream war, kann am Verlauf der Geschichte leicht erkannt werden: Die Aufklärung setzte sich in Europa friedlich durch, weil Christentum und Vernunft bereits von der Bibel zwar nicht als deckungsgleich, aber als miteinander verbunden gedacht werden.

Nicht wenige schrieben Jürgen Todenhöfer, für Christen sei das Alte Testament nicht mehr verbindlich. Er widersprach. Was sie wohl meinten: Durch das Neue Testament erfährt das AT eine radikal neue Auslegung. Und hier kommt der entscheidende und niemals änderbare radikale Unterschied zwischen der Bibel und dem Koran ins Spiel. Er heißt: Jesus.

Für Christen ist nicht nur einfach die Bibel das Wort Gottes, sondern Jesus ist DAS Wort. ER ist der Ausleger der Schrift. Jesus fügt dem Kanon der biblischen Bücher nicht nur ein paar interessante Randglossen hinzu, er ist die ganze Pointe. In ihm ist die Fülle der Offenbarung. Deshalb kann ein Christ mit großer Zuversicht sagen: Nein, die Steinigung von Ehebrechern hat für uns Christen heute keine Relevanz mehr, weil Jesus einen anderen Weg des Umgangs damit zeigte. Nein, das Ausrotten der Feinde hat für uns Christen heute keine Relevanz mehr (auch wenn sie im AT beschrieben ist), weil Jesus die Feindesliebe lehrte. Und eigentlich hat sich das schon herumgesprochen, lieber Herr Todenhöfer.

Das Beispiel des Lebens Jesu und seine Lehre sind unvergleichbar mit jeder anderen menschlichen Philosophie. Sie sind völlig verschieden vom Leben und Lehren jedes anderen religiösen Lehrers und etwas komplett anderes als jedes andere „heilige“ Buch.

Dass Gott Menschen radikal und vollständig liebt – und zwar sosehr liebt, dass er Mensch wird um an ihrer Statt zu sterben; dass das dem Menschen einen kompletten, rein auf Gnade basierenden Neustart und vollständige Vergebung gibt; dass das den Menschen zum Kind Gottes macht, zum Geliebten Gottes; dass Gott ein Vater ist; dass er uns Vergebung, Feindesliebe, Versöhnung und selbstlose Hingabe und Liebe auch gegen „Ungläubige“ und Sünder lehrt. All das findet sich kein bisschen im Koran.

Natürlich finden sich im Koran auch jede Menge schöne und friedliche Stellen (viele davon stammen ja auch aus der Bibel). Das Problem ist aber, dass der Koran auf so verschiedene Weise ausgelegt werden kann. Und mit gutem Recht behaupten viele dann das Beispiel des Lebens Mohammeds. Doch leider gibt gerade dieses nicht so viel her für eine friedliche Auslegung des Korans. Und im Gegensatz zur Bibel liefert der Koran kein inhärentes Auslegungsprinzip mit. Es gibt verschiedene Auffassungen über die „Abrogation“, also die Frage, welche Stelle welche Stelle „sticht“. Eine parallele Diskussion für die Bibel wäre schnell beendet.

Matt 5:43:
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen. (Jesus)

Was also gilt hier? Natürlich das, was Jesus gesagt hat. Hier gibt es garkeine Frage: Jesus ist die höchste Autorität und seinem Beispiel nachzufolgen, das nennt man Christentum.

Christentum bedeutet nicht, allen Geboten des Alten Testaments zu folgen oder allen Taten Josuas nachzueifern (welcher Christ käme denn auf so eine Idee?), sondern bedeutet: Jesus nachfolgen.

Die Autorität des Korans gründet sich auf die Glaubwürdigkeit einer Person: der Person Mohammeds. Er empfing den Koran – wer dem Islam glaubt, muss glauben, dass dem Mohammed wirklich der Erzengel Gabriel erschienen ist, denn es gibt ansonsten keine Beweise dafür.

Die Autorität der Bibel gründet sich auf die jahrhundertelange Glaubensgeschichte eines ganzen Volkes mit seinem Gott: des Volkes Israel. Es gründet sich schließlich auf die Glaubwürdigkeit und auf die historische Auferstehung Jesu Christi und die Zuverlässigkeit der Augenzeugen, die im NT über diese Auferstehung berichteten und der frühen Kirche. Doch sie steht und fällt mit der Person Jesu. Und der kritisierte nämlich genau die jüdischen Strömungen seiner Zeit, die sich mit Berufung auf das AT für einen gewalttätigen Aufstand gegen Rom aussprachen.

Wenn ein Christ wie Jürgen Todenhöfer* deshalb also das AT zitiert, dann möge er bitte auch Jesus dazu zitieren und sagen: Was für ein Schatz und was für ein Geschenk, dass wir Christen nicht nur ein „heiliges Buch“ haben. Sondern eine lebendige, auferstandene Person, die diese Schrift uns erschlossen und eine auf Gewalt basierende Auslegung des AT ein für allemal unmöglich gemacht hat. Und DIESER PERSON gilt unser Glaube, nicht einfach nur einem Buch.

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Anmerkung heplev: Für mich ist Todenhöfer KEIN Christ. Vielleicht hält er sich für einen. Mehr aber auch nicht.

Parallelen zwischen Obama und Lincoln (unheimlich!)

Life of a Nut, Shell, 5. Juli 2014

Die meisten von uns kennen die vergleichbare Beziehung zwischen Lincoln und Kennedy; aber haben Sie je über die Vergleiche von Präsident Obama mit Lincoln nachgedacht? Sie könnten überrascht sein…

Parallelen zwischen Abraham Lincoln und Barack Hussein Obama:

  1. Lincoln legte bei seiner Amtseinführung seine Hand auf die Bibel.
    Obama nutzte bei seiner Amtseinführung genau dieselbe Bibel, die Lincoln nutzte.
    (Anmerkung: Die ließ er extra dafür holen.)
  2. Lincoln kam aus Illinois.
    Obama kommt aus Illinois.
    (Anmerkung: Nicht „stammt“ – „kam“!)
  3. Lincoln arbeitete in der der Legislative von Illinois.
    Obama arbeitete in der Legislative von Illinois.
  4. Lincoln hatte sehr wenig Erfahrung, bevor er Präsident wurde.
    Obama hatte sehr wenig Erfahrung, bevor er Präsident wurde.
  5. Lincoln fuhr im Zug von Philadelphia zu seiner Amtseinführung nach Washington.
    Obama fuhr im Zug von Philadelphia zu seiner Amtseinführung nach Washington.
    (Anmerkung: Das war Obamas bewusste Inszenierung, um sich mit Lincoln zu vergleichen.)
  6. Lincoln wurde von einigen enorm respektiert, aber von anderen ungemein gehasst.
    Obama wird von einigen enorm respektiert, aber von anderen ungemein gehasst.
  7. Abraham Lincoln war ein groß gewachsener, magerer Anwalt.
    Barack Obama ist ein groß gewachsener, magerer Anwalt.
  8. Lincoln hatte grundlegende konservative und christliche Ansichten.
    Barack Obama ist ein groß gewachsener, magerer Anwalt.
  9. Lincoln diente als Freiwilliger in der Miliz von Illinois, einmal als Hauptmann, zweimal als Schütze.
    Barack Obama ist ein groß gewachsener, magerer Anwalt.
  10. Lincoln glaubte fest daran, dass fähige Menschen sich selbst tragen.
    Barack Obama ist ein groß gewachsener, magerer Anwalt.
  11. Lincolns Administration musste eine Menge Geld aufnehmen, um die Sklaverei abzuschaffen und unsere Nation über einen Bürgerkrieg zu retten.
    Barack Obama ist ein groß gewachsener, magerer Anwalt.
  12. Lincoln wurde unbestreitbar und zweifellos in den USA geboren.
    Barack Obama ist ein groß gewachsener, magerer Anwalt.
  13. Lincoln war ehrlich – so ehrlich, dass man ihn „Ehrlicher Abe“ nannte.
    Barack Obama ist ein groß gewachsener, magerer Anwalt.
  14. Lincoln bewahrte die USA als starke Nation, die von der Welt respektiert wurde.
    Barack Obama ist ein groß gewachsener, magerer Anwalt.
  15. Lincoln zeigte Achtung für die Flagge, die US-Verfassung und das Militär.
    Barack Obama ist ein groß gewachsener, magerer Anwalt.

Erstaunlich, nicht wahr?

Die traumatisierten IS-Terroristen

gefunden auf Facebook:

IS-Terroristen+Gutmenschen

Kaya Cahit schreibt dazu:

Schon Hunderte IS-Heimkehrer sind wieder in Deutschland. Sie schlossen sich dem IS an, der nur damit warb Menschen zu töten und zu foltern und vorgab, er sei unbesiegbar. Da diese Mörder nun merken, dass sie mit heftiger Gegenwehr zu rechnen haben und die Menschen sich nicht einfach so vom IS ermorden, foltern oder vergewaltigen lassen, kommen die ersten wieder zurück und die Gutmenschen entwickeln wieder Mitleid und überlegen sich schon, wie man diese “Traumatisierten”, die in Syrien lernten wie man Menschen tötet mit Steuergeld wieder in die Gesellschaft eingliedern kann.

Und wieder die Gutmenschen mit ihrem Verständnis für Faschisten, solange sie sich im Namen des Islam zum Terror entscheiden.

P.S. Roth steht im Bild nur stellvertretend für die verblödeten Gutmenschen, die jeden Tag aufs neue unser Leben aufs Spiel setzen, um weiter Gutmensch spielen zu dürfen.