Historischer Revisionismus und Antisemitismus in Kroatien

Tomislav JakicManfred Gerstenfeld: Interview mit Tomislav Jakic (direkt vom Autor)

Antisemitismus im heutigen Kroatien ist – momentan – eher marginal. Dennoch ist es alltäglich mit Stereotypen zu Juden konfrontiert zu werden. Diejenigen, die diese Stereotype benutzen, sind sich oft nicht bewusst, dass sie Antisemitismus fördern. Diese Art von Antisemitismus ist Teil kroatischer Tradition – oder um es präziser zu sagen: mitteleuropäischer Tradition. Unter anderen Umständen könnte dieser latente Antisemitismus sich leicht in offene Aggression und gewalttätiges Verhalten verwandeln.

Die Zahl der Juden in Kroatien ist gering, vielleicht 2000, wenn man sowohl Gemeindemitglieder als auch diejenigen zählt, die ihre jüdische Identität nicht verbergen. 1991, während der Auflösung Jugoslawiens, explodierte eine Bombe auf dem jüdischen Teil des Hauptfriedhofs und eine weitere vor dem Gebäude der jüdischen Gemeinde in Zagreb. Die Täter wurden nie gefasst. Die offizielle Version lautet, dass der Geheimdienst der jugoslawischen Volksarmee hinter den Explosionen steckte. In den vergangenen zwei Jahrzehnten gab es mehrere antisemitische Vorfälle, vorwiegend die Verwüstung jüdischer Gräber oder dass Hakenkreuze auf sie geschmiert wurden. Die politische Szene Kroatiens ist aber nicht von Antisemitismus bestimmt, sondern von negativen Meinungen und Stereotypen zu Serben.

Tomislav Jakic ist Journalist im Ruhestand. Er wurde 1943 in Zagreb geboren. 1966 machte er seinen Abschluss an der juristischen Fakultät der Universität Zagreb. Ab 2001 war er einige Jahre lang politischer Berater des damaligen kroatischen Präsidenten Stjepan Mesić.

Seit 2010 erlebt Kroatien eine Welle wichtigen historischen Revisionismus zum Zweiten Weltkrieg. Eine Flut an Büchern, Veröffentlichungen, „Enthüllungen“ in Boulevard-Zeitungen und Fernsehsendungen haben alle ein falsches Ziel: die junge Generation zu überzeugen, dass die Ustascha aus dem Krieg gute Kroaten und wahre Patrioten waren.

Zugegeben wird, dass die Ustascha – auf Druck der Deutschen! – am Holocaust beteiligt war. Gleichzeitig, so die historischer Fälschung – waren die als Kommunisten getarnten Antifaschisten der Kriegszeit Kriminelle und Mörder.

In Wahrheit war die Ustascha, mit ein paar besonderen kroatischen Vorkriegselementen – eine Kopie des Faschismus mit seinen Konzepten überlegener und minderwertiger Völker und seiner Liebe zu Blut und Boden. Er dominiert nur während des Zweiten Weltkriegs wo immer die Ustascha die Kontrolle hatte. Die Ustascha-Ideologie bot die Grundlage für den Holocaust sowie den Völkermord an Serben, Roma und allen anderen, die nicht bereit waren die neue Ordnung anzuerkennen.

Religion hatte in der Ideologie der Ustascha keinen besonderen Platz. Doch vom ersten Tag an unterstützte die römisch-katholische Kirche in Kroatien das Ustascha-Regime des Marionettenstaats im unabhängigen Kroatien des Zweiten Weltkriegs, der von den Deutschen und den Italienern gegründet worden war. Der Islam wurde vom Ustascha-Regime als ein sehr wertvoller Verbündeter betrachtet. Menschen islamischen Glaubens wurden als Kroaten behandelt und „die Blume der kroatischen Nation“ genannt. 1943 äußerte der katholische Erzbischof von Zagreb, Alojzije Stepinac, erstmals sein Missfallen über die Rassentheorie und die unmenschliche Behandlung von Menschen, die in die zahlreichen Konzentrations- und Vernichtungslager in Kroatien gebracht wurden. Gegen die Konzentrationslager selbst protestierte er nicht öffentlich.

Antisemitismus war integraler Bestandteil der Ustascha-Ideologie und alltägliche Routine. Juden wurden in Kroatien gezwungen sich registrieren zu lassen und das Zeichen Ž (für Židov auf Kroatisch) zu tragen. Sie wurden diskriminiert wie die Juden in Deutschland. Schließlich wurden sie in Lagern brutal ermordet. Selbst die Deutschen waren von der schrecklichen Art geschockt, wie die Ustascha tötete. Vor dem Krieg gab es 1941 etwas 38.000 bis 39.000 Juden dort, was als unabhängiger Staat Kroatien entstehen sollte, worin Bosnien-Herzegowina sowie Teile von Serbien eingeschlossen waren. Zu dieser Zahl gehörten Konvertiten zum römisch-katholischen Glauben, die vom Ustascha-Regime wie Juden behandelt wurden. Nur 9.000 Juden überlebten.

Die Ustascha-Ideologie wurde während des Kriegs anfangs der 1990-er Jahre, als Jugoslawien auseinanderbrach, teilweise wiederbelebt. Einige führende Persönlichkeiten des Ustascha-Regimes der Kriegszeit kehrten aus dem Ausland zurück, während einige Nachkommen von Ustaschas in kroatischen Institutionen Einfluss gewannen. Die neue kroatische Regierung war von Anfang an von der Feindschaft gegen Serben geprägt. Das von Slobodan Milošević regierte Serbien griff Kroatien mit dem an, was von der jugoslawischen Volksarmee übrig war. Daraufhin entschied sich das kroatische Regime unter seinem Präsidenten Franjo Tuđman die Ustascha-Wiederbelebung als nationalistisches Element zu nutzen, um sowohl Milošević als auch denjenigen in Kroatien entgegenzutreten, die nicht für die Richtung waren, die der neue Staat einschlug. Tuđman war grundsätzlich gegen die Ustascha, sah sie aber als politische Kraft an, die es der kroatischen Nation ermöglichte ihren eigenen Staat zu erlagen.

Das aktuelle kroatische Regierung reagiert nicht oder nur verhalten auf den Revisionismus. Der Ustascha-Gruß „Za dom-spremni“ – bereit für die Heimat – ist inzwischen seit Jahren „allgemeine Folklore“ bei Fußballspielen. In der ersten Hälfte des Jahres 2016 marschierte eine Demonstration mit mehreren tausend Menschen – hauptsächlich Kriegsveteranen – durch Zagreb und rief schrie diese Parole. Diese Demonstration wurde vom stellvertretenden Parlamentspräsident Ivan Tepeš angeführt; er gehört zur rechtsgerichteten kroatischen Partei der Rechte – Dr. Ante Starćević. Graffiti mit Hakenkreuzen und einem großen U – für Ustascha – mit einem Kreuz darüber sind fast überall in Kroatien zu sehen. Während des Krieges zur Auflösung Jugoslawiens wurden etwa 3.000 Denkmäler für die antifaschistischen Kämpfer und Opfer des Faschismus von der kroatischen Armee, Polizeieinheiten und Einzelpersonen bewusst zerstört. Keiner der Täter stand jemals vor Gericht.

Das brutalste Lager der Kriegszeit befand sich in Jasenovac. Einmal im Jahr gibt es ein offizielles Gedenken, wenn eine Zeremonie stattfindet, bei der an den weitgehend erfolglosen Ausbruchsversuch der Insassen vom Frühjahr 1945 erinnert wird. Ansonsten wird das mörderische Jasenovac fälschlich als Arbeitslager dargestellt. Nedjeljko Minahovic, einer der ehemaligen Präsidenten des kroatischen Parlaments, hat gesagt, das Leben dort sei nicht so schlimm gewesen und die Insassen führten sogar Operetten auf. Es ist charakteristisch, dass das heutige Kroatien den Holocaust nicht leugnet. Es wird jedoch enorm viel unternommen, die auf 80.000 bis 100.000 geschätzte Zahl der Ermordeten in Jasenovac niedriger anzusetzen. Kroatien versucht nicht zu erwähnen, dass dort Serben in einer Anzahl ermordet wurden, die sogar die der Juden übersteigt.

Mit starker Unterstützung der katholischen Kirche behaupten einige sogenannte „Historiker“ fälschlich, dass Jasenovac in der Zeit des sozialistischen Jugoslawien als Todeslager bestand. Diese Fälschung behauptet auch, dass nach dem Zweiten Weltkrieg in dem Lager mehr Menschen getötet wurden als während des Krieges. Für all dieses Erfundene gibt es keine Beweise.

Im April 2016 nahmen – wegen der mehr oder weniger offenen Ustascha-Politik der Regierung und besonders des Kultusministers Zlatko Hasanbegovic – die jüdische Gemeinschaft und Antifaschisten nicht am offiziellen Gedenken in Jasenovac teil, sondern organisierten ihre eigene Veranstaltung.

Jerusalem früher und heute (10)

BAC.org – Das heutiges Gebäude des Keren HaYesod:

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Das Gebäude, das die vorstaatlichen nationalen Institutionen beherbergte, war als Zentrum der jüdischen Verwaltung im Land Israel bekannt. Am 11. März 1948 schaffte es ein arabischer Fahrer, der beim Konsulat der USA in Jerusalem angestellt war, eine Autobombe im kommunalen Innenhof zu zünden. Die Exposion tötete 12 Menschen und verletzte fast 40 weitere.

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Die UNESCO hat eine seltsame Definition für „Geschichte“

Elder of Ziyon, 10. Juli 2016

Die Times of Israel berichtet:

Das Welterbe-Komitee der Kulturorganisation der UNO soll über einen umstrittenen Resolutionsentwurf abstimmen, der die historischen Verbindungen der Juden zur Altstadt von Jerusalem und dem Tempelberg bestreitet und eine Rückkehr zum „historischen Status quo“ an der heiligen Stätte aufruft. Eine ähnliche Resolution wurde im April vom Leitungsgremium der Organisation verabschiedet, ein Schritt, der Israel wütend machte.

Ein überarbeiteter gemeinsamer palästinensisch-jordanischer Resolutionsentwurf zur „Altstadt von Jerusalem und ihren Mauern“ wurde dem 21 Mitglieder zählenden Komitee vorgelegt, das zu seinem jährlichen Treffen in Istanbul (Türkei) zusammenkommt. Der Text fordert eien Rückkehr des Tempelbergs und der Al-Aqsa-Moschee zum „historischen Status quo“, einem Status, der vor dem Krieg von 1967 bestand.

Die Formulierung des „historischen Status quo“ ist neu und war in der Resolution vom April nicht enthalten.

Die Wortwahl impliziert dass die anormale Situation in Jerusalem während der 19 Jahre von 1948 bis 1967 überhaupt nicht anormal war, sondern ein „historischer Status quo“.

Während dieser absurde Resolutionsentwurf jegliche jüdische Verbindung zum heiligsten Ort des Judentums auf dem Tempelberg bestreitet, könnte der Gebrauch des Wortes „historisch“ in Bezug auf die Zeit vor 1967 leicht dazu benutzt werden zu behaupten, dass jegliche jüdische Präsenz in der Altstadt eine Verletzung der Situation von 1948 bis 1967 war, als Jordanien sicherstellte, dass die Altstadt judenrein war.

Die PLO und Jordanien haben eine interessant schräge Definition für „historisch“. Immerhin existierten vor hundert Jahren weder Jordanien noch das palästinensisch-arabische Volk, wenn man sich die Mühe macht in irgendwelchen zeitgenössischen Zeitungsartikeln oder Büchern nach ihnen zu suchen.

Die Palästinenser benutzen den Begriff „historisches Palästina“ um sich auf die Grenzen des britischen Mandats zu beziehen, ein Gebilde, das weniger als drei Jahrzehnte bestand. Es gibt keine Landkarten des „historischen Palästina“, die vor 1920 diese Grenzen zeigen.

Übrigens: Wenn Ereignisse, die im 20. Jahrhundert stattfanden, „historisch“ sind, dann ist alles davor prähistorisch und irrelevant.

Der bewusste Missbrauch des Wortes „historisch“ ist ein Versuch das jüdische Volk ethnisch aus der Geschichte zu säubern – und den Wert der erst vor kurzem erfundenen jordanischen und palästinensisch-arabischen Völker aufzublähen.

Vielleicht sollte Israel eine Resolution einbringen, dass Jerusalem zu dem historischen Status quo zurückkehrt, wie es unter König Salomo war. Zumindest könnte das entlarven, wie die Araber versuchen die Welt an sich zu kapern.

Wer die Palästinenser wirklich sind

Video: 1964 – Die Wahrheit über die Palästinenser

Wir hören oft solche ernst gemeinten historischen Behauptungen zu den Palästinenser:

Mahmud al-Habbasch, PA-Minister für religiöse Angelegenheiten:
„Die Palästinenser sind seit 5.000 Jahren auf diesem Land gewesen.“

Mohammed Hussein, PA-Großmufti von Jerusalem:
„Der Herr Jesus war unverwechselbar ein Palästinenser.“

In einer hoch politisierten Debatte ist es wichtig zu fragen: „Was sind Fakten, was ist Fiktion?“

1964 – Die Wahrheit über die Palästinenser

Der Name „Palästina“ wurde vom römischen Kaiser Hadrian geschaffen. Während seiner Regierungszeit massakrierte Hadrian die rebellische jüdische Bevölkerung im Königreich Judäa und schickte den größten Teil der verbliebenen jüdischen Bevölkerung ins Exil. Hadrian war entschlossen tausende Jahre jüdischer Präsenz im Land Israel auszulöschen, die bis in die Zeit der Bibel zurückreicht. Archäologische Beweise weisen eine ständige jüdische Präsenz nach, die um 1300 v.Chr. begann. Also entschied er, die Provinz Judäa nach der Nemesis der Juden, den Philistern, in Syria Palaestina umzubenennen (134 n.Chr.).

Die Philister waren ein antikes Volk, das wie viele andere – Hititer, Kanaaniter, Amoriter, Nubier, Jebusiten – im Verlauf der Zeit verschwunden waren. Sie haben keine Verbindung zu den heutigen Palästinensern.

Hadrian schickte zwar viele ins Exil, aber die Juden haben über die gesamte Zeit eine ständige Präsenz im Land Israel beibehalten. Sie bauten im Verlauf der Jahre starke Gemeinden in Jerusalem, Safed, Hebron und Tiberias auf.

Judäa war der unabhängige Staat, der im Land Israel existierte. Jahrhundert um Jahrhundert lebten die verbliebenen Juden sowie andere Gruppen unter der Herrschaft aufeinander folgender Reiche, die die Gegend mit unterschiedlichen Namen nannten. In Europa blieb das römische Wort „Palästina“ ein geografischer Begriff, der weniger regelmäßig gebraucht wurde.

Bildeinschub: Eine Volkszählung von 1864 stellte in Jerusalem doppelt so viele Juden wie Araber fest! (Britische Botschaft, 1864)

Als das Land am Ende des Ersten Weltkriegs den Briten in die Hände fiel (1917), nannte sie es „Palästina“.

Der Völkerbund, Vorgänger der UNO, gewährte den Siegermächten Mandate im Nahen Osten, um die örtlichen Bevölkerungen auf die Unabhängigkeit vorzubereiten (Libanon 1943, Syrien 1944, Jordanien 1946, Irak 1947): Dieser Bereich wurde zum „Britischen Mandat Palästina“.

Im Mandat Palästina gab es zwei Bevölkerungen: Araber („Salam“) und Juden („Schalom“). Die Araber zogen es zum größten Teil vor sich als Teil von Großsyrien zu betrachten, übernahmen die Juden ihre neue Zuordnung als Einwohner Palästinas. Und so gründeten die Juden das Symphonieorchester Palästinas, das mit Israels Unabhängigkeit zum Philharmonischen Orchester Israel wurde. Die Anglo-Palestine Bank wurde zur israelischen Bank Leumi. Und dieses Plakat, das heute oft dazu genutzt wird antiisraelische Argumente zu unterstützen, war in Wirklichkeit eine zionistische Werbung, die für Reisen in das jüdische Heimatland Palästina warb.

Bildeinschub: Diese Flagge fand sich im Larousse-Wörterbuch, Frankreich 1939

1947 lief das Mandat aus und die UNO entschied sich das Land in zwei unabhängige jüdische und arabische Staaten „Israel“. Die arabische Welt allerdings lehnte den Zweistaaten-Plan ab und direkt nachdem der letzte britische Soldat das Land verließ, griffen sie ihren neuen, unabhängigen Nachbar an. Sie wollten die Juden in Israel ausrotten. Gegen alle Wahrscheinlichkeit konnte das jüdische Volk in Palästina ohne eine reguläre Armee oder Luftwaffe alle arabischen Armee besiegen, die kamen um sie zu vernichten.

Nach dem Krieg annektierte Jordanien die „Westbank“ und Ägypten übernahm den Gazastreifen. Beide Bereiche waren im Rahmen des Teilungsplans den Araber zugewiesen worden. Keines der Länder sah die Notwendigkeit dort einen unabhängigen arabischen Staat zu gründen: Als Ergebnis wurde im ehemaligen britischen Mandat Palästina kein arabischer Staat verwirklicht.

1964 gründete die Arabische Liga die PLO – die „Palästine Liberation Organization“ (Palästinensische Befreiungsorganisation). Das war das erste Mal, dass diese Gruppe Araber, die sich davor als Syrer und Ägypter definierte, sich selbst als palästinensisches Volk zu bezeichnen begann.

Die PLO forderte das gesamte Gebiet des Mandats. Sie rief also zu Vernichtung Israels auf, stellte aber die jordanische und ägyptische Herrschaft nicht in Frage. Die arabischen Ansprüche richteten sich weiterhin einzig gegen den Staat Israel und darauf alle Juden zu töten, die dort leben, wozu sie 1967 einen weiteren Krieg anzettelten, in dem Israel die Kontrolle über die ehemaligen Gebiete des Mandats in der „Westbank“ und dem Gazastreifen gewann.

Sind also diese historischen Ansprüche der Palästinenser echt?

Mahmud al-Habbasch, PA-Minister für religiöse Angelegenheiten: „Es gab in der Geschichte keine Zeitspanne ohne Präsenz des palästinensischen Volks auf diesem Land.“

Mustafa Barghouti, (zeitweise) PA-Premierminister: „Unser Herr Jesus war der erste Palästinenser, der in diesem Land gefoltert wurde.“

Nein, diese Behauptungen sind falsch unwahr.

Der Name „Palästina“ wurde erst im Jahr 134 geschaffen.
Und die arabische Bevölkerung, die während des britischen Mandats in Israel lebte, begann erst 1964 sich Palästinenser zu nennen.

Und was ist damit, dass Jesus Palästinenser war?

Fakt ist: Jesus war ein Jude, der im Königreich Judäa lebte.