Sag mir nicht, Juden würden nicht nach Israel gehören

gefunden auf twitter:

JERUSALEM
wurde vor mehr als 3.000 Jahren die Hauptstadt Israels
– 1.600 Jahre vor der Geburt des Islam

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Der arabische Krieg gegen Israel erklärt

Aussie Dave, 8. November 2017

Zitat eines arabischen Führers irregulärer Kräfte, die 1948 dafür kämpften Israel zu vernichten; es fasst den arabischen Krieg gegen Israel perfekt zusammen:

Mir ist die Vernichtung von Jaffa egal, wenn wir die Vernichtung von Tel Aviv sicherstellen.

Eine präsidiale Beobachtung von 1927

gefunden auf twitter:

Ich habe mit aufrichtiger Bewunderung den steten und unverkennbaren Fortschritt gesehen,
der bei der Wiedernutzbarmachung Palästinas gemacht wurde,
das, Jahrhunderte verwahrlost, jetzt seine Jugend und Vitalität über den
Enthusiasmus, die harte Arbeit und Aufopferung der jüdischen Pioniere erneuert,
die sich dort im Geist von Frieden und sozialer Gerechtigkeit abrackern.

Auch den sollte Abbas dem saudischen König schenken

Letztes Jahr gab es eine peinliche Szene in Saudi-Arabien, als Mahmud Abbas dem saudischen König ein Plakat überreichte, das angeblich bewies, dass es das arabische Palästina schon lange gibt – und das eine Titelseite der Palestine Post beinhaltete, der jüdischen Tageszeitung, die heute Jerusalem Post heißt.
Dieses Plakat wäre doch auch etwas, das in dieselbe Kategorie passt:

(gefunden auf twitter)

Ein Jahrhundert verpasster Gelegenheiten

Ron Prosor, Israel HaYom, 2. November 2017

An den Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas

Diese Woche begehen wir 100 Jahre seit der Balfour-Erklärung, die das Recht des jüdischen Volks auf eine nationale Heimstatt im Land Israel offiziell anerkannte. Im Verlauf dieses Jahrhunderts ist viel geschehen, das jüdische Volk hat furchtbare Tragödien erlitten, war aber auch weise genug, jedes ihm zur Verfügung stehende Mittel zu nutzen, um seinen Traum von der Selbstbestimmung zu verwirklichen; so schufen sie ein blühendes Land.

Während derselben 100 Jahre, Herr Präsident, haben Sie und andere Palästinenserführer nie eine Gelegenheit verpasst eine Gelegenheit zu verpassen. Immer wieder waren Sie aufgefordert historische und mutige Entscheidungen zu treffen und immer wieder lehnten sie die Ihnen in Frieden entgegengestreckte Hand ab. Sie hatten immer gute Ausreden, aber sehr wenige gute Taten, die damit verbunden sind.

Im Verlauf des letzen Jahres haben Sie einen anderen Weg gewählt, einen, der die Realität völlig verleugnet, indem Sie sich auf Versuche konzentrieren die immerwährende Existenz des Staats Israel zu bestreiten. Statt die Tatsache anzuerkennen, dass Israel au Dauer hier ist, haben Sie und Ihresgleichen beschlossen ein Jahrhundert zurückzugehen und den Versuch zu unternehmen die Geschichte zu ändern.

Sie sind einen erfundenen Baum hinaufgeklettert, als Sie von der britischen Regierung forderten sich für die Ausgabe der Balfour-Erklärung zu entschuldigen; dann versuchten Sie die arabischen Länder anzuwerben, um eine Forderung nach Entschädigung gegen die britische Regierung zu erheben; und dann forderten Sie sogar, dass die Balfour-Erklärung widerrufen wird.

Auf welchem Planeten befinden Sie sich, Herr Präsident? Ihre Forderungen beweisen jedem nur, dass Sie immer noch Beweise brauche, dass Sie historischen Wahrheiten gegenüber blind sind und dass Sie glauben, historische Fakten seien biegsam und können beliebig manipuliert werden.

Ihr Publikum muss sich fragen, wie jemand, wenn das die Art ist wie Sie mit historischen Dokumenten umgehen, erwarten kann, dass Sie eine unterschriebene Vereinbarung erfüllen. Mit Ihrem Handeln haben Sie das Argument zementiert, das Sie keinerlei Verträge respektieren.

Herr Präsident, mit der Forderung nach Rücknahme der Balfour-Erklärung versuchen Sie die nationale Heimstatt des jüdischen Volks zu leugnen, während Sie in Ihrer Öffentlichkeit die Illusion nähren, dass sie, wenn sie nur lange genug warten, der Staat Israel zu existieren aufhört. Es tut mir leid, aber diese Bemühung wird ebenfalls mit der Opferung der Zukunft des palästinensischen Volks für einen billig Public-Relations-Dreh und das wissen Sie. Sie wissen, dass Ihre Forderungen Hirngespinste sind, die niemals wahr werden. Als Diplomat mit mehr als 30 Jahren Erfahrung muss Ich zudem warnen – lassen Sie sich nicht von der internationalen Unterstützung verwirren, die Sie dafür erhalten mit Illusionen hausieren zu gehen.

Stimmt, seit dem 29. November 1947, als die UNO-Vollversammlung über den Teilungsplan abstimmte, haben die UNO und internationale Organisationen den Palästinenser bei ihrem antiisraelischen Kampf assistiert und Ihre automatische Mehrheit in internationalen Gremien gestattet es Ihnen fast jede antiisraelische Resolution durchzubringen; aber das hat dazu geführt, dass Sie eine falsche Vorstellung davon entwickeln, die mit nur einem kleinen Bisschen Anstrengung in der Lage sein würden Israel von der Landkarte zu löschen.

Aber wer weiß besser als Sie, das das alles Illusionen sind und immer wieder mit der Realität kollidieren, weil Sie – und der Rest der Welt – weiß, dass der Staat Israel eine vollendete Tatsache ist, ein produktives und wichtiges Mitglied der internationalen Gemeinschaft ist.

Herr Präsident, Sie haben sich vom Führer einer Terrororganisation in den Führer der palästinensischen Autonomie entwickelt, eine Position, die Sie trotz verschiedener Schwierigkeiten 15 Jahre lang inne haben. Immer wieder saßen Sie israelischen Führungspolitikern gegenüber und Sie haben gesehen, wie  weit diese zu gehen bereit sind. Immer wieder sind Sie Zeuge gewesen, wie der Staat Israel Zugeständnisse für Frieden macht, während Sie es versäumten Format zu zeigen und mutige Entscheidungen zu treffen.

Heute, mein Herr, müssen Sie Führung zeigen. Sie müssen Verantwortung übenehmen und sich aus dem Geschäft der Hausieren gehens mit Illusionen zurückziehen. Verwirren Sie das palästinensische Volk nicht mit Illusionen des Auslöschens der Geschichte, ermutigen Sie es nicht mit Hoffnungen auf den Aufbau einer Zukunft auf dieser Grundlage, stacheln Sie es nicht mit dem an, was einmal war, sondern  helfen Sie ihm das anzustreben, was sein könnte.

Ein Jahrhundert verpasster Gelegenheiten ist lange genug. Verurteilen Sie Ihr Volk nicht auch noch zu 100 Jahren Einöde.