Islamkritik = Rassismus?

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Islam-is-no-race

Der Islam ist keine Rasse. Er ist ein Satz an Ideengut.

Hör auf mich einen Rassisten zu nennen, weil ich etwas kritisiere, das keine Rasse ist.
Hör auf mir zu sagen, ich hätte kein Recht dazu.
Ich lebe in einer freien Gesellschaft, in der es den Menschen
erlaubt ist Ideen offen zu diskutieren und zu kritisieren.

Meine Kritik am Islam macht micht nicht zum Fanatiker.
Dass du mich zum Schweigen bringen musst, macht DICH zu einem.

So unterschiedlich ist die öffentliche Wahrnehmung

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Würde hier Mohammed statt Jesus stehen, würden heute Fahnen und Botschaften brennen. Und die Linken Aufgeregten, würden sofort eine Entschuldigung fordern.
Sicher wäre dieser „Vorfall“ dann auch in der ‪#‎Tagesschau‬ gekommen.
‪#‎MarschFuerDasLeben‬

antichristlicherFeminismus

Auf dem Banner steht: Gegen jeden Fundamentalismus!!! Für weitere Aufzählung von Namen und Religionen hat wohl der Mut nicht gereicht.

Europas Schicksal wird das des römischen Reichs sein

Es ist eine Wiederholung des Aufstiegs und Untergangs des Römischen Reichs

Giulio Meotti, Israel National News, 7. September 2015

In seinem neuen Buch „The Last Refuge“ (Die letzte Zuflucht) kritisiert der Holocaust-Überlebende und Literatur-Nobelpreisträger Imre Kertész den Versuch die europäische Kultur über Masseneinwanderung zu ersetzen: „Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

Kertész fährt folgendermaßen fort: „Ich würde darüber reden, wie Muslime Europa überfluten, besetzen und unmissverständlich vernichten; darüber, wie Europa sich damit identifiziert, über den selbstmörderischen Liberalismus und die dumme Demokratie.. Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.“

Natürlich ignorieren die Mainstream-Medien Kertészs Buch, während Europa mit seiner größten demografischen Revolution seit dem Zweiten Weltkrieg zu tun hat. Europas ist am Ende und wird vom Islam ersetzt. Die Europäische Union, das gesamte Medienspektrum, der Papst, die NGOs, die Vereinten Nationen und die kollektiven Emotionen des Westens sind dieser Tage allesamt darin vereint zu proklamieren, dass Europa 20 Millionen „Flüchtlinge“ willkommen heißen muss.

Die Titelgeschichte des Spiegel von dieser Woche erzählt: „Die Idee Migranten zu nutzen, um das Demografieproblem Deutschlands zu lösen, ist plausibel.“ Der Demografie-Experte Herwig Birg sagt, Deutschland brauche 2 Millionen Einwanderer pro Jahr, um dem Kollaps zu entgehen. Die deutsche Bevölkerung werde bis 2060 um 19 Prozent schrumpfen.

1910, während der Belle Epoque, wurden in Deutschland jedes Jahr zwei Millionen Kinder geboren. Ein Jahrhundert später – bei einer um 50 Prozent größeren Bevölkerung – werden jährlich weniger als 700.000 Kinder geboren, ein Drittel davon Ausländer. In seinem Buch „Das Methusalem-Komplott“ schreibt Frank Schirrmacher, ehemaliger Feuilleton-Leiter der Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Die Dynamik der Bevölkerung wird vom Tod und nicht von der Geburt gekennzeichnet, Gesellschaft und Kultur werden von einem stillen Krieg erschüttert.“

Ein Bericht des Gatestone Institute mit dem Titel „Deutschlands muslimisch-demografische Revolution“ spricht von einem „demografischen Wandel epischen Ausmaßes, von dem Kritiker der Einwanderungspolitik der offenen Tür sagen, dass er Deutschlands Gesicht für immer verändern werde“. Die Gesamtzahl der Muslime im Land wird bald die 6 Millionen überschreiten. In einem Interview mit dem Tagesspiegel sagte Aiman Mazyek, Leiter des Zentralrats der Muslime in Deutschland, die Zahl der Moscheen besuchenden Muslime habe sich allein im letzten Monat verdoppelt. „Der Islam ist die am schnellsten wachsende Religion im postchristlichen Deutschland“, schreibt Sören Kern von Gatestone.

Die italienische Zeitung La Stampa vergleicht das Foto mit dem jüdischen Kind mit erhobenen Händen im Warschauer Ghetto. Eine Fotografie, die andere Tragödien beleuchtet: das zweierlei Ma des Humanitarismus. Kantig, gut geschrieben und formatiert, muss das Image immer das Gefühl der Schuld des Westens rechtfertigen.

Dann gibt es da die Bilder, von denen viele sagen, dass sie sie nicht sehen wollen.

Die Bilder, die Sie sich im Internet ansehen, weil die Zeitungen ihre Veröffentlichung ablehnen. Niemand zeigt die heruntergefallenen Leichen an den Twin Towers. Niemand erinnert uns an die Bilder von James Foleys Hinrichtung. Niemand sah die Fotos von Khaled Al-Asaad, dem Archäologen, der vom IS in Palmyra enthauptet und mit den Füßen nach oben aufgehängt wurde.

Während des Irak-Kriegs waren die Augen des Westens alle nur auf vier Amerikaner ausgerichtet, die in Abu Ghraib grinsten. Niemand sah den abgetrennten Kopf von Daniel Pearl und die von der Hamas zur Schau gestellten Überbleibsel der israelischen Soldaten.

Was Europa erlebt, ist ein déja vu des antiken Rom. Die Rationalisten Voltaire und Gibbon schrieben den Fall des römischen Reichs dem vom Christentum erweckten Defätismus zu. Andere griffen auf Administrative Sklerose zurück, die Ablösung vom Geist, die heimliche Begünstigung der Invasoren. Der französische Historiker Michel De Jaeghere schrieb vor kurzem sechshundert Seiten für das Buch „Les Dernier Jours“ (Die letzten Tage), um zu erklären, dass die Ursache für den Fall des Reichs die demografische Implosion war; damit wiederholte er das Argument eines weiteren Franzosen, Porf. Pierre Chaunu von der Sorbonne, der in seinem von Calmann-Levy veröffentlichten Buch „A Futur sans Avenir“ (In die Zukunft ohne Zukunft) den demografischen Zusammenbruch des Reichs analysierte – den Übergang von damals 60 Millionen Einwohnern zur Zeit des Augustus auf 25 bis 30 Millionen.

Die Bürokratie, die sich unkontrollierbar ausbreitet hat, der selbstsüchtige und träge Stil der Senatoren und die zunehmenden religiösen Zusammenstöße sind eine ständige Warnung, die auf unsere Apathie, unser Versagen aus dem Inneren zielt. Es ist wieder die Zeit, die Cyril Connolly „das Gefängnis des Gartens des Westens“ nannte.