Islamkritik = Rassismus?

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Islam-is-no-race

Der Islam ist keine Rasse. Er ist ein Satz an Ideengut.

Hör auf mich einen Rassisten zu nennen, weil ich etwas kritisiere, das keine Rasse ist.
Hör auf mir zu sagen, ich hätte kein Recht dazu.
Ich lebe in einer freien Gesellschaft, in der es den Menschen
erlaubt ist Ideen offen zu diskutieren und zu kritisieren.

Meine Kritik am Islam macht micht nicht zum Fanatiker.
Dass du mich zum Schweigen bringen musst, macht DICH zu einem.

So unterschiedlich ist die öffentliche Wahrnehmung

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Würde hier Mohammed statt Jesus stehen, würden heute Fahnen und Botschaften brennen. Und die Linken Aufgeregten, würden sofort eine Entschuldigung fordern.
Sicher wäre dieser “Vorfall” dann auch in der ‪#‎Tagesschau‬ gekommen.
‪#‎MarschFuerDasLeben‬

antichristlicherFeminismus

Auf dem Banner steht: Gegen jeden Fundamentalismus!!! Für weitere Aufzählung von Namen und Religionen hat wohl der Mut nicht gereicht.

Europas Schicksal wird das des römischen Reichs sein

Es ist eine Wiederholung des Aufstiegs und Untergangs des Römischen Reichs

Giulio Meotti, Israel National News, 7. September 2015

In seinem neuen Buch „The Last Refuge“ (Die letzte Zuflucht) kritisiert der Holocaust-Überlebende und Literatur-Nobelpreisträger Imre Kertész den Versuch die europäische Kultur über Masseneinwanderung zu ersetzen: „Europa wird bald wegen seines bisherigen Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht; und nach Hitler steht hier ein Kontinent ohne Argumente: die Türen weit offen für den Islam; er wagt es nicht länger über Rasse und Religion zu reden, während der Islam gleichzeitig einzig die Sprache des Hasses gegen alle ausländischen Rassen und Religionen kennt.“

Kertész fährt folgendermaßen fort: „Ich würde darüber reden, wie Muslime Europa überfluten, besetzen und unmissverständlich vernichten; darüber, wie Europa sich damit identifiziert, über den selbstmörderischen Liberalismus und die dumme Demokratie.. Es endet immer auf dieselbe Weise: Die Zivilisation erreicht eine Reifestufe, auf der sie nicht nur unfähig ist sich zu verteidigen, sondern auf der sie in scheinbar unverständlicher Weise seinen eigenen Feind anbetet.“

Natürlich ignorieren die Mainstream-Medien Kertészs Buch, während Europa mit seiner größten demografischen Revolution seit dem Zweiten Weltkrieg zu tun hat. Europas ist am Ende und wird vom Islam ersetzt. Die Europäische Union, das gesamte Medienspektrum, der Papst, die NGOs, die Vereinten Nationen und die kollektiven Emotionen des Westens sind dieser Tage allesamt darin vereint zu proklamieren, dass Europa 20 Millionen „Flüchtlinge“ willkommen heißen muss.

Die Titelgeschichte des Spiegel von dieser Woche erzählt: „Die Idee Migranten zu nutzen, um das Demografieproblem Deutschlands zu lösen, ist plausibel.“ Der Demografie-Experte Herwig Birg sagt, Deutschland brauche 2 Millionen Einwanderer pro Jahr, um dem Kollaps zu entgehen. Die deutsche Bevölkerung werde bis 2060 um 19 Prozent schrumpfen.

1910, während der Belle Epoque, wurden in Deutschland jedes Jahr zwei Millionen Kinder geboren. Ein Jahrhundert später – bei einer um 50 Prozent größeren Bevölkerung – werden jährlich weniger als 700.000 Kinder geboren, ein Drittel davon Ausländer. In seinem Buch „Das Methusalem-Komplott“ schreibt Frank Schirrmacher, ehemaliger Feuilleton-Leiter der Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Die Dynamik der Bevölkerung wird vom Tod und nicht von der Geburt gekennzeichnet, Gesellschaft und Kultur werden von einem stillen Krieg erschüttert.“

Ein Bericht des Gatestone Institute mit dem Titel „Deutschlands muslimisch-demografische Revolution“ spricht von einem „demografischen Wandel epischen Ausmaßes, von dem Kritiker der Einwanderungspolitik der offenen Tür sagen, dass er Deutschlands Gesicht für immer verändern werde“. Die Gesamtzahl der Muslime im Land wird bald die 6 Millionen überschreiten. In einem Interview mit dem Tagesspiegel sagte Aiman Mazyek, Leiter des Zentralrats der Muslime in Deutschland, die Zahl der Moscheen besuchenden Muslime habe sich allein im letzten Monat verdoppelt. „Der Islam ist die am schnellsten wachsende Religion im postchristlichen Deutschland“, schreibt Sören Kern von Gatestone.

Die italienische Zeitung La Stampa vergleicht das Foto mit dem jüdischen Kind mit erhobenen Händen im Warschauer Ghetto. Eine Fotografie, die andere Tragödien beleuchtet: das zweierlei Ma des Humanitarismus. Kantig, gut geschrieben und formatiert, muss das Image immer das Gefühl der Schuld des Westens rechtfertigen.

Dann gibt es da die Bilder, von denen viele sagen, dass sie sie nicht sehen wollen.

Die Bilder, die Sie sich im Internet ansehen, weil die Zeitungen ihre Veröffentlichung ablehnen. Niemand zeigt die heruntergefallenen Leichen an den Twin Towers. Niemand erinnert uns an die Bilder von James Foleys Hinrichtung. Niemand sah die Fotos von Khaled Al-Asaad, dem Archäologen, der vom IS in Palmyra enthauptet und mit den Füßen nach oben aufgehängt wurde.

Während des Irak-Kriegs waren die Augen des Westens alle nur auf vier Amerikaner ausgerichtet, die in Abu Ghraib grinsten. Niemand sah den abgetrennten Kopf von Daniel Pearl und die von der Hamas zur Schau gestellten Überbleibsel der israelischen Soldaten.

Was Europa erlebt, ist ein déja vu des antiken Rom. Die Rationalisten Voltaire und Gibbon schrieben den Fall des römischen Reichs dem vom Christentum erweckten Defätismus zu. Andere griffen auf Administrative Sklerose zurück, die Ablösung vom Geist, die heimliche Begünstigung der Invasoren. Der französische Historiker Michel De Jaeghere schrieb vor kurzem sechshundert Seiten für das Buch „Les Dernier Jours“ (Die letzten Tage), um zu erklären, dass die Ursache für den Fall des Reichs die demografische Implosion war; damit wiederholte er das Argument eines weiteren Franzosen, Porf. Pierre Chaunu von der Sorbonne, der in seinem von Calmann-Levy veröffentlichten Buch „A Futur sans Avenir“ (In die Zukunft ohne Zukunft) den demografischen Zusammenbruch des Reichs analysierte – den Übergang von damals 60 Millionen Einwohnern zur Zeit des Augustus auf 25 bis 30 Millionen.

Die Bürokratie, die sich unkontrollierbar ausbreitet hat, der selbstsüchtige und träge Stil der Senatoren und die zunehmenden religiösen Zusammenstöße sind eine ständige Warnung, die auf unsere Apathie, unser Versagen aus dem Inneren zielt. Es ist wieder die Zeit, die Cyril Connolly „das Gefängnis des Gartens des Westens“ nannte.

Der Kulturkrieg, in dem wir uns befinden

Daniel Greenfield, Sultan Knish blog, 1. April 2015

Wie werden Kriege gewonnen?

Um einen Krieg zu gewinnen, musst man nicht jeden Soldaten der anderen Seite töten. Was man tun muss, ist die andere Armee als organisierte Kraft zu zerstören. Man vernichtet die Möglichekit der Offiziere zu kommandieren und die Moral der Männer. Man vernichtet ihre Wahrnehmung des Werts auf ihrer Seite und ihr Selbstwertgefühl.

Alle Kriege sind Kulturkriege. Um zu gewinnen, muss man die Werte der anderen Seite zerstören. (Das ist ein Grund, warum wir gegen den Islam verlieren, egal, wie oft wir ihn auf dem Schlachtfeld besiegen.) Man muss ihr Gefühl für ihr Ziel und die ihnen eingeflößten Werte zerstören, um sie als Organisation zu brechen.

Das ist das, was die Linke mit uns gemacht hat.

Dieser Kulturkrieg, in dem wir uns befinden, ist langsam und subtil. Er ist nicht immer so laut und offensichtlich wie es die Gegenkultur war. Die Gegenkultur hatte die Absicht die dominante Kultur zu zerschmettern. War das einmal geschafft, könnte die Kultur langsam nach Belieben filetiert werden, bis die Gegenkultur zur Kultur wurde. Und dann ging es nicht länger um Freiheit oder etwas zu befreien, das waren die störenden Werkzeuge, die genutzt wurden, um die Jugend mit der Fassade der Anarchie zu rekrutieren. Es ging dann um Konformität (Gleichförmigkeit) und Kontrolle. Diese Kultur der Konformität und Kontrolle wird immer noch als „rebellisch“ verkauft, obwohl sie schlicht Establishment ist.

Wir haben keine Kultur mehr. Wir haben eine Gegenkultur, die sich gelegentlich als Kultur ausgibt.

Aber es ist noch nicht vorüber. Ein Kulturkrieg zerstört die Kultur der anderen Seite, denn das sie die Quelle ihrer Werte. Um die andere Seite komplett zu vernichten, müssen ihre Werte als Abstrakt vernichtet werden; ihre Organisation muss zerstört werden, um zu verhindern, dass diese Werte weitergegeben werden; und die Werte des Einzelnen müssen zerstört werden – in dieser Reihenfolge.

Die Werte eines jeden einzelnen Individuums zu zerstören ist der schwierigste Teil des Projekts. Werte als abstrakte Idee zu zerstören ist am einfachsten. Das ist der Grund, dass die Linke hier die größten Fortschritte gemacht hat.

Abstrakte Ideen können eingerissen werden. Das ist nicht schwer. Jeder Erstsemester kann einen Satz Ideen auseinanderreißen, aufrichtig oder unaufrichtig. Tatsächlich ist der Zweck moderner Bildung, seine Studenten auszurüsten, damit sie die Ideen und Werte ihrer Eltern (aber offensichtlich nicht die ihrer Ausbilder) zu zerstören. Was schwierig ist: das zu nutzen, um die Kultur zu zerstören, die auf diesen Ideen gründet.

Das ist keine intellektuelle Diskussion. Menschen werden über ihre Werte definiert. Aus diesen gewinnen sie Stärke und Identität. Um sie zu besiegen, muss man ihr Selbstwertgefühl entwerten. Man muss sie überzeugen, dass das, was sie als wertvoll betrachteten, in Wirklichkeit wertlos sind. Dass wird ihren Widerstand und Individualismus zerstören.

Die Linke griff unsere Kultur an, um unsere Gemeinschaften zu zerstören und uns dann als Individuen den Gnadenstoß zu geben.

Amerikaner glauben, dass sie außergewöhnlich sind, weil ihr Land außergewöhnlich ist. Also drängelt die Linke eifrig danach zu argumentieren, dass Amerika nicht außergewöhnlich ist, vielleicht dass es außergewöhnlich schlecht ist.

Amerikaner glauben, dass Individuen mit harter Arbeit erfolgreich sind. Obama und Elizabeth Warren kreischen: „Das hast nicht du geschaffen!“

Amerikaner glauben an Religion und Familie. Die Linke macht sich daran sie zu zerstören, indem sie beweist, dass diese Institutionen bösartig und unterdrückerisch sind. Religiöse Leiter sind Pädophile. Die Familie sorgt für Missbrauch, die Schwule sich schlecht fühlen lässt. Wenn der Staub sich legt, sind die einige „gute“ Religion und Familie diejenigen, die von der Linken definiert sind. Hat sie das bestehende Organisationssystem zerstört, ersetzt die Linke es mit ihrem eigenen. Das ist das ultimative Ziel eines Kulturkriegs. Nicht nur Vernichtung, sondern absolute Macht.

Der Kulturkrieg beginnt mit dem Angriff abstrakter Ideen. Dann werden Organisationen angegriffen. Dann werden Menschen angegriffen.

Durch den Angriff auf Ideen untergräbt man die Organisationen, die auf ihnen gründen, damit man die Kontrolle über sie übernehmen oder sie vernichten kann. Ist das einmal geschafft, wird ein Sektor der Gesellschaft kontrolliert und man beginn seine Konformitäts-Agenda Individuen aufzuzwingen. Davon ist viel im Gang. Der Krieg bohrt sich gerade auf die Ebene des Individuums vor. Wir nähern uns der Schwelle zur Tyrannei.

Auf der individuellen Ebene besteht das Ziel des Kulturkriegs darin unseren Willen zum Widerstand gegen ihn zu vernichten. Die Linke hat viele Mittel, um das zu tun.

Sie wird euch beschämen. Sie wird euch mobben. Sie wird dafür sorgen, dass ihr verschwindest. Sie wird euch überzeugen, dass eure Sache hoffnungslos ist. Sie euch drängen euch gegeneinander zu wenden. Sie wird eure Kinder gegen euch verwenden. Sie wird euch zeigen, dass das, was ihr glaubt, eine Lüge ist. Sie euch dazu bringen, dass ihr euren Sinn für richtig und falsch infrage stellt.

Das alles wird ihren üblen Zielen dienen.

Das Wichtigste, was man zu dieser Phase des Kulturkriegs begreifen muss: Das Ziel der Linken ist es dich als Individuum zu brechen, dir deine Werte zu nehmen und sie durch ihre zu ersetzen. Wenn sie das nicht tun kann, wird sie dich vernichten und dich sogar als warnendes Beispiel für andere benutzen.

Dieser Krieg mag in sozialen Medien oder Klassenzimmern ausgetragen werden; er mag von Bürokraten mit Füllern und von Filmstars vor Kameras ausgetragen werden; aber er unterscheidet sich nicht sonderlich von einem Eroberer und seiner Armee an Brutalos, die in ein Dorf reiten und ihm ihre eigenen Gesetze aufzwingen. Die Form ist anders, aber die darunterliegende Dynamik ist dieselbe. Wir werden erobert. Und wir leisten weiter Widerstand.

Die Link kämpft dies nicht als Krieg der Ideen. Sie greift die Bereich des geringsten Widerstands mit jedem Slogan oder Argument an, das ihr zu gegebener Zeit am bequemsten erscheint. Diskutieren Sie ihre Ideen nicht. Klagen Sie ihre Scheinheiligkeit an. Sie verhöhnen die Werte anderer, fordern aber, dass das, was ihnen heilig ist, tabu ist. Das ist eine Schwäche. Verteidigt nicht eure Werte. Greift ihre an. Ihr seid nicht das Establishment. Ihr habt verloren. Ihr seid die Rebellen. Seid rebellisch. Sie sind die Eigner. Ruiniert, was sie ohne Rücksicht auf die Kosten gemacht haben.

Die Linke ist eine organische Einheit. Sie ist eine Pyramide an Organisationen und Institutionen. Sie braucht die Unterstützung der Milliarden schweren Unterhaltungs- und Medien-Industrien. Ihre Organisatoren und Agitatoren brauchen Jobs mit 6-stelligen Gehältern. Die Linke zerstört eine Zivilisation, ohne die sie nicht überleben kann. Sie ist ein künstliches Gebilde, das auf Weisen schwach und verletzlich ist, wie die organischen Systeme, denen sie den Krieg erklärt hat – der Familie – es nicht sind.

Die Linke ist nicht human. Sie ist ein System.

Sie ist ein Kontrollsystem. Ein Organisationssystem. Ein Indoktrinationssystem. Zerstört das System und die Linke stirbt. Zerstört den Fluss an Wohlstand und die Kontrolle der Ideen und sie verdorrt.

Wie jedes System versucht die Linke organische menschliche Institutionen zu kontrollieren. Sie bildet sich ein ihnen überlegen zu sein, obwohl sie tatsächlich ein Parasit ist, der auf ihrem Rücken sitzt.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten der Zukunft. Entweder zerstört die Linke sich selbst. Oder wir werden sie zerstören.

Die einzige Frage ist die nach den menschlichen Kosten des Kampfs. Wir haben in die Kosten ihrer Tyrannei bereits hineinschnuppern können. Es wird immer noch schlimmer werden. Fragen Sie einen Bürger der Sowjetunion von 1933. Aber bei Widerstand geht es schlicht nicht darum Kämpfe zu gewinnen. Es geht um den Kampf des Geistes und den Kampf der Seele.

Beim Gewinnen geht es nicht immer darum den Feind zu besiegen. Manchmal geht es darum trotzdem zu bleiben, was du bist. Es geht um das Überleben in Gulags und Konzentrationslagern. Es geht um die Weitergabe der eigenen Werte, obwohl der totalitäre Staat um dich herum wächst.

Es ist spiritueller Widerstand. Es ist Widerstand des Geistes.

Wir erreichen den Punkt, an dem der Linken die Republikaner-„Organisationen“ ausgehen, die sie bekämpfen kann. Es gibt keine konservative Organisation in großem Maßstab. Es gibt nur eine hohle Geschäftspartei, ihre kapitalistischen Vetternwirtschafts-Anhängsel und ihre verkümmerten Medien. Die Linke gegen Menschen kämpfen müssen, wenn sie komplett siegen will.

Sie muss alle Opposition ausmerzen müssen, um ihre totalitäre Herrschaft sicherzustellen. Das ist das, was sie gerade tut.

Vor allem anderen müsst ihr in diesem Konflikt eure Werte und den eigenen Sinn des Selbstwertgefühls behalten. Die Linke kann nicht gewinnen, bis sie eure Moral zerstört hat. Um diesen Krieg zu gewinnen muss sie den Job zu Ende bringen die Gesellschaft zu brechen, indem sie alle Quellen des Widerstands vernichtet, die in eine neue Organisation zusammenwachsen könnten.

Das ist der Grund, dass sie von der Tea Party derart bedroh war. Das ist der Grund, dass sie so davon besessen war dezentralisierte religiöse Gruppen zu zerstören und zu kontrollieren. Die Überbleibsel des Establishments sind für sie keine Bedrohung. Die Republikanische Partei und Leiter des Mainstreams wissen nicht einmal, dass ein Krieg im Gang ist. Sie haben schon verloren.

Die Linke hat die Kommandeure der Republikaner ausmanövriert. Sie haben noch jede Menge Truppen, aber keine Initiative. Ihrem Kommando fehlt Flexibilität. Sie wissen nicht, wie sie ihre Kräfte nutzen sollen und spielen immer noch nach überholten Regeln der Ritterlichkeit, die die andere Seite nicht befolgt. Sie sind eine Kavallerieeinheit und die Linke ist der Vietcong. Sie haben schon vor langer Zeit aufgehört für die Linke bedrohlich zu sein.

Was der Linken Sorge macht ist, dass einige der Überbleibsel der Armee, die sie zerschlugen, sich in neuen Organisationen sammeln werden, neue Taktiken anwenden und ihr unter Guerilla-Taktiken Schläge versetzen werden. Sie hat keine Angst vor dem konservativen Establishment. Sie bleibt besorgt wegen einer populistischen Rechten, die sich nicht mehr darum kümmert nett zu sein oder sich an die Regeln zu halten und unvorhersehbar und erbarmungslos auf sie einschlägt.

Sie hatte keine Angst vor John McCain. Sie hatte Angst vor Andrew Breitbart.

Du bist ein Guerilla in einem Krieg, den du nie wolltest. Du bist ein anonymer Soldat, der von seinen Kommandeuren hintergangen wurde. Und du bist eine viel größere Bedrohung als sie es je waren.

Armeen möchten andere Armeen bekämpfen. Armeen sind berechenbar. Eine Republikanische Partei ist ein sich langsam bewegender Elefant. Man kann leicht erkennen, wohin er geht und was er tun wird. Er mag eine Schlacht oder zwei gewinnen, aber er kann nicht weit laufen und er ermüdet rasch. Er hat kleine Ziele und ist damit zufrieden die Stellung zu halten. An Eroberung ist er nicht interessiert.

Niemand mag Guerillas bekämpfen. Sie sind schwer zu finden und man kann nie seine Sorgen ablegen und die Kriegsbeute genießen, wenn sie in der Nähe sind. Und die Linke will ihre Beute genießen.

Um Guerillas zu vernichten muss man sie entweder bis zum letzten zur Strecke bringen oder ihre Werte vernichten, die Dinge, die sie schätzen, die Hoffnung, die sie trägt und die Ziele, die sie erreichen wollen.

Die Linke ist gut darin eine Kultur zu zerstören. Doch ihre Schneise der Zerstörung schafft kulturelle Guerillas, die ihre Kultur mit sich tragen. Männer und Frauen, deren Werte nicht mit Popkultur und Mobs in den sozialen Medien gebrochen werden können. Wenn diese Männer und Frauen Familien und Gemeinschaften bilden, werden sie zur Gegenkultur. Und die Endphase dieses Kulturkriegs wird sich zwischen ihnen und der Linken abspielen.

Entweder sie gewinnen – oder der Westen wird sterben.

Ein Kulturkrieg ist ein Krieg der Werte. Sie Linke versucht euch zu vernichten, indem sie die Dinge würdigen die Dinge herab, die ihr wertschätzt. Sie weiß, dass sie euch als Individuen nicht beherrschen kann, bis ihr die Quelle eurer Stärke aufgebt. Eure Waffen sind diese Stärken. Eure Werte sind euer Widerstand. Selbst wenn ihr euch nicht organisieren könnte, ist auch durchzuhalten ein Akt des Widerstands. An euren Werten festzuhalten ist ein Sieg.

Dieser Kulturkrieg, in dem wir uns befinden, wird nicht morgen gewonnen, aber er kann morgen verloren werden. Kulturen sind früher schon verschwunden und vergessen worden. Die Kultur, die das Flugzeug hervorgebracht hat, die auf dem Mond stand, die die Welt veränderte, hat es nicht verdient unter einer unterwürfig kriechenden Horde Kommissare beerdigt zu werden.

Wir bekommen allerdings nicht, was wir verdienen. Wir bekommen das, um was wir kämpfen.

Kriege werden nicht immer mit Kugeln gewonnen. Armeen sind teuer. Dinge brauchen Dynamik, um sich zu behaupten. Kulturen können Organisationen überdauern. Und es ist eine Organisation, mit der wir uns im Krieg befinden.

Die Linke hat keine authentische Kultur. Ihre Kultur der Gegenkultur ist eine Zerstörungsmaschinerie, eine tapsige, zusammengeklatschte Ansammlung an Mitteln um Menschen aufzuknacken, zu zerstören und über sie zu bestimmen. Eine Sammlung an Lügen und Rechtfertigungen, Verleumdungen und schlechten Manieren, die mit kultureller Besitzergreifung und der Fetischisierung der in der Minderheit befindlichen „anderen“ als einziger Quelle der Spiritualität überzogen wird.

Sie hat keine Tradition. Sie hat kein Erbe. Sie hat keine Kultur. Sie ist ein Virus, kein Organismus. Sie ist vollkommen wertlos und wird – wie ein Virus – die Vernichtung ihres Wirts nicht überleben.

Unsere Aufgabe besteht darin sie zu überdauern, wenn wir sie nicht besiegen können. Unsere Aufgabe besteht darin, unsere Kultur gegen ihre Angriffe zu verteidigen. Und es ist unsere Aufgabe sie als das bloßzustellen, was sie ist: Ein Phantom, das aus einer Million Ausreden für Macht gemacht ist. Ihre Waffe ist es alles zu zerstören, das uns einen Sinn für Wert gibt, weil sie nichts wert ist. Sie hat nichts. Wir haben alles. Ihre Aktivisten sind ein Zombie-Armee, die versucht ihre Bäuche mit etwas zu füllen, indem sie uns zerstört, denn sie haben nichts. Und sie wird immer nur nichts haben.

Die Linke ist nicht stark. Sie ist schwach. Sie hat keine Moral, sondern ist völlig unmoralisch. Sie ersetzt unsere Kultur nicht durch etwas Besseres. Sie ersetzt sie mit einem Motor zur Zerstörung unserer Kultur. Ist das erst einmal gelungen, wird sie so gründlich kollabieren, wie ihre Regime es immer getan haben, denn sie hatten nichts, das sie in Schwung hält.

Sie ist nicht unser Heilmittel. Sie ist unsere Seuche. Sie ist keine Kultur, sie ist eine Antikultur. Sie sind keine Menschen, sie ist kein System. Sie ist eine Organisation und kann daher auseinandergenommen werden.

Wir befinden uns an genau dem Platz, an dem die Linke sich vor einem Jahrhundert befand. Uns fehlt ihre Organisiertheit, aber wir brauchen ihre künstliche Organisation nicht. Unsere Organisationen sind organisch. Um zu gewinnen müssen sie uns mit ihrer Organisation komplett beherrschen. Wenn wir unsere organischen Organisationen beibehalten können, unsere Familien, unsere Gemeinschaften und unsere religiösen und kulturellen Gruppen, unserer Künste und unsere Fertigkeiten, dann werden wir die natürlichen Bausteine für einen Widerstand gegen Links haben. Unser Leben als natürlicher Widerstand.

Indem wir angesichts ihrer Unterdrückung sind, wer wir sind, werden wir kulturelle Guerillas. Nur unsere Fähigkeit unsere organischen Organisationen beizubehalten wird einen fortgesetzten Widerstand ermöglichen.

Es gibt keine Partei. Es gibt keine Bewegung. Wir sind alles, was es gibt. Und wir sollten besser das Beste daraus machen.

Unsere Familie ist unsere Armee. Unsere Religion und unsere Überzeugungen sind unsere Organisation. Unser Geist ist unsere Waffe. Unser Kampf hält diese am Leben. Jede Schlacht, die wir gewinnen, organisiert uns, radikalisiert uns und baut uns in eine Bewegung, einen Widerstand der Überzeugung und eine Organisation der Prinzipien.

Wir sind eine menschliche Bewegung. Unser Widerstand gegen das System definiert uns. Unser Sieg wird ein humaner Sieg sein. Wir werden das System besiegen, indem wir menschlich bleiben, indem wir unsere Familien und unseren Glauben behalten.

Wir werden das System zerstören, indem wir es ablehnen uns von ihm kontrollieren zu lassen. Wir planen keine Revolution. Unsere Leben sind die Revolution.

Op-Ed: Zeit den Internationalen Holocaust-Gedenktag zu überdenken?

The New Antisemite, 24. Dezember 2014

Über den Algemeiner und JNS.org schlägt Ben Cohen vor, dass nichtjüdische Holocaust-Gedenkveranstaltungen abgeschafft werden sollten.

Wenn also das Holocaustgedenken im öffentlichen Raum erfordert, dass Juden ihre Beziehung zu Israel herunterspielen müssen und die enge Verbindung zwischen dem, was der Holocaust repräsentiert und der Bedeutung eines jüdischen Staates in unserer Zeit auslassen müssen, dann würde ich sagen, wir wären ohne den Holocaust-Gedenktag besser dran.

Ich finde, er ist zu nett. Der Holocaust wird inzwischen als Waffe gegen die Juden benutzt. Jüdische Organisationen ziehen sich bereits aus „Holocaust-Gedenkveranstaltungen“ zurück, wie diese als Plattform zum Einschlagen auf Israel und die Juden dienen. Europa liebt es seiner toten Juden zu erinnern und wendet sich dann gegen die lebenden und beschuldigt sie des Völkermords und ethnischer Säuberungen.

Wer braucht das? Wenn das die Lehre der Europäer aus dem Holocaust ist, dann flehe ich euch als Jude an aufzuhören. Hört auf den Holocaust zu lehren, hört auf seiner zu gedenken, hört auf diese Stolpersteine zu verlegen, die weiterhin mutwillig beschädigt werden. Und all das, während Juden bewaffnete Wachen vor ihren Synagogen und Schulen brauchen; wenn Menschen auf der Straße „Juden ins Gas“ und „Tod, Tod Israel“ brüllen können und die Staatsanwaltschaft sich nicht sicher ist, ob das illegal ist oder ein politischer Protest gegen ein anderes Land (in Mainz entschied sie, es sei Letzteres).

Abgesehen davon sind der Jahrestag der Kristallnacht und der internationale Holocaust-Gedenktag besondere Tage geworden, an denen Juden mehr als gewöhnlich angegriffen werden.

Sollte es daran irgendetwas Gutes geben, dann weiß ich wirklich nicht, was das sein soll.