Der muslimische Krieg gegen die Juden

…, die Pest der Geschichte, wird bis ans Ende der Zeit weitergehen. Sagte der saudische Kleriker Muhammad al-Munajid im Fernsehen. Ist halt die Religion der Liebe und des Friedens…

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Treffen von Eurabia-Forschern in Den Haag

Paul Belien, Brussels Journal, 20. Februar 2006

Gestern hatte ich das unerwartete Vergnügen einen sehr besonderen Menschen zu treffen. Wenn man die kleine, anspruchslose und lebhafte, grauhaarige Dame nicht kennt, neben der zu sitzen ich das Privileg hatte, dann würde man nicht denken, dass sie eine der beachtlichsten Persönlichkeiten unserer Zeit ist. Als ich nach Den Haag fuhr, wusste ich nicht, dass ich sie treffen würde, aber ich kannte ihren Namen – oder, besser gesagt, das Pseudonym, dass sie gewöhnlich benutzt: Bat Ye’or. Das ist Hebräisch für „Tochter des Nils“. Sie wurde in Kairo geboren, aber ihre Familie wurde 1957 aus Ägypten ausgewiesen und ihr die ägyptische Staatsbürgerschaft entzogen, weil sie Juden waren.

Die Familie ließ sich als staatenlose Flüchtlinge in Großbritannien nieder. Bat Ye’or wurde Historikerin. Sie zog drei Kinder groß, bevor sie zu schreiben begann. Ihr erstes Buch, vor 35 Jahren veröffentlicht, war eine Geschichte der Juden in Ägypten. Später schrieb sie eine Geschichte der ägyptischen Kopten [Orthodoxe Christen, die wahren Eingeborenen Ägyptens]. Noch später begann sie die Lage der Nicht-Muslime unter muslimischer Herrschaft zu studieren.

Juden und Christen, die unter muslimischer Herrschaft lieben, werden auf Arabisch Dhimmis genannt. Sie werden ein wenig besser behandelt als andere Nicht-Muslime (die verfolgt werden), weil das islamische Gesetz eine Situation toleriert, durch die Dhimmis ihre Religion ausüben dürfen. Die Bedingung für diese Toleranz (eine Gunst, die nicht immer gewährt wird) ist allerdings, dass die Dhimmis wegen ihrer Ablehnung des Islam systematisch erniedrigt werden. Dhimmis haben einen Status als Bürger zweiter Klasse und müssen besondere Steuern zahlen.

Meine Frau und ich aßen mit Bat Ye’or zu Abend und ich fragte sie, wie sie sich gefühlt hatte als Dhimmi in Ägypten zu leben. Aber sie sagte, dass sie erst, als sie in den Westen kam, begriffen habe, was Dhimmitum wirklich ist. „Das versteht man erst, wenn man das von außen sieht“, sagte sie. Vielleicht liegt es daran, dass sie diese „privilegierte“ Erfahrung gemacht hatte, dass sie in der Lage war seit den 1970-er Jahren festzustellen, wie die Europäer langsam in Dhimmis verwandelt werden. Ihr Buch von 2005, „Eurabia: The Euro-Arab Axis“, beschreibt diesen Verwandlungsprozess.

Bat Ye’or war in Den Haag, um an einem internationalen Treffen westlicher Jihad-Experten teilzunehmen. Zu der Gruppe gehörten Daniel Pipes, Robert Spencer, Ibn Warraq, David G. Littman, die holländischen und flämischen Arabisten Hans Jansen (Universität Utrecht) und Urbain Vermeulen (Universitäten Leuven und Ghent) und andere.

Bat Ye’or argumentiert überzeugend, dass die Transformation Europas in Eurabia das Ergebnis einer wohl erwogenen Strategie ist, die törichterweise von französischen Gaullisten angestoßen wurde, die ein europäisch-amerikanisches Gegengewicht zu den USA schaffen wollten. Heute führt die Europäische Union diese Politik fort, die einen vereinigten mediterranen Kontinent schaffen will, der auf einer Symbiose der nördlichen und der südlichen Mittelmeeranrainer gründet. In ihrem Eurabia-Buch beschreibt sich akribisch, wie diese Strategie während der letzten 35 Jahre umgesetzt wurde und wie die Werbung für muslimische Integration in Europa einen Teil dieses Plans darstellt.

Seit sie Ägypten verlassen musste, hat Bat Ye’or in Europa gelebt. Sie hat nicht die Absicht es zu verlassen. Sie fühlt sich alt und müde, aber sie drängt junge Leute sich dem Dhimmi-Status zu widersetzen. „Wir sollten nicht die moderaten Muslime auffordern uns zu retten. Wir müssen die jetzige Lage selbst verändern. Das ist unsere Pflicht unseren Kindern und unseren Vorfahren gegenüber.“ Ihre Studien haben ihr bewusst gemacht, dass die Zerstörung christlicher Gesellschaften durch Jihadisten immer durch christliche Führer und die Kirchen selbst herbei geführt wurde. „Ich denke, dass wir nicht in der Lage sein werden verantwortlich zu handeln, solange wir die Dynamik, den Geist und die Funktion von Eurabia nicht verstehen; das Konzept ist in Europa von Europäern entwickelt worden und wurde uns nicht von außen aufgedrückt.“

Sie stellt heraus, dass nach der Osterweiterung der EU die arabischen Staaten die Sorge hatten, dass weniger europäische Gelder für die Staaten des Maghreb zur Verfügung stehen würden. Sie ließen Europa versprechen, dass die EU-Gelder für die Südküste des Mittelmeeres nicht abnehmen würden, sondern auch, dass die Einwanderung aus arabischen Ländern nicht zu Gunsten der Einwanderung aus Osteuropa gestoppt würde. Das ist der wahre Grund, warum die polnischen Klempner nicht willkommen sind, während Menschen aus dem Maghreb weiterhin nach Europa strömen.

„Einwanderung“, sagt Bat Ye’or, „ist Teil der Gesamtstrategie, die eine Ambition zur Schaffung eines neuen Zivilisationskonzepts ist, das auf Multikulturalismus gründet, auf der Auflösung der typischen Charakteristika der Völker.“ Für Bat Ye’or ist die Affaire um die dänischen Karikaturen „ein Aufstand, zur Geltendmachung der westlichen Werte der Meinungsfreiheit, freien Rede und freien Religionsausübung“.

Nicht nur die Europäische Union drängt die Ideologie des Multikulturalismus auf, sondern auch die UNO. David Littman ist Experte für den „schleichenden Islamismus in der UNO“. Littman, Repräsentant der Association for World Education (AWE, Vereinigung für die Bildung in der Welt) bei der UNO in Genf, sagte vor kurzem vor der UNO aus, wurde aber zensiert, als er moderate Muslime zitierte, die jihadistische Bombenanschläge verurteilten. Nach Angaben der 56 Mitgliedstaaten der Organisation der islamischen Konferenz (OIC) ist selbst „die Benutzung des Adjektivs ‚islamisch’ vor ‚Terrorismus’ ein Sakrileg.“ Durch die Kanäle der UNO versuchen sie die Freiheit von Gedanken, Meinung und Ausdruck mit Vorwürfen von „Blasphemie“, „Islamophobie“, „Verleumdung des Islam“ oder „Sakrileg“ zu einzuschränken.

Ich war von Daniel Pipes nach Den Haag eingeladen worden. Ich entdeckte, dass die berühmtesten der Konferenzteilnehmer im Hotel nicht unter ihren eigenen Namen eingetragen waren und dass ein Wachmann (in zivil) sie schützte. Offensichtlich kann eine Zusammenkunft von Menschen zu einem wissenschaftlichen Austausch von Ansichten zur Bewahrung westlicher Freiheiten im freien Westen nicht länger ohne Sicherheitsmaßnahmen stattfinden.

Flemming Rose, der dänische Journalist, der die zwölf Zeichnungen Mohammeds (nach westlichen Standards kaum beleidigend; sehen Sie sich sie hier an, ungefähr die halbe Seite hinunter) in Auftrag gab, befindet sich zur Zeit in den Vereinigten Staaten. Der Journalist wollte testen, in welchem Ausmaß sich der „Multikulturalismus“ auf die Redefreiheit ausgewirkt hat. Er ahnte nicht, dass die Dinge bereits so schlecht standen. Der Ausgang seines Tests ist, dass sein Leben in Europa jetzt gefährdet ist. Flemming könnte gezwungen sein den Rest seines Lebens in Verstecken zu verbringen.

Der dänische Historiker und Journalist Lars Hedegaard, ebenfalls in Den Haag anwesend, teilt meine Befürchtung, dass Dänemark bald von den Jihadisten angegriffen wird. Letztere haben regelmäßig verkündet, dass sie vorhaben Dänemark zu „bestrafen“ und werden das tun, wenn sie nicht in der muslimischen Welt das Gesicht verlieren wollen. Ein Bombenanschlag oder ein Mord vor Jahresende werden nicht als Überraschung kommen.

Die Europäer werden schnell in ihren eigenen Ländern zu Bürgern zweiter Klasse. Man ist versucht aus einem Kontinent zu fliehen, der bereits in großem Ausmaß Eurabia geworden ist und sich in der relativen Sicherheit der USA zu verstecken. Aber die Europäer sollten vor Ort bleiben und Widerstand gegen die Bemühungen leisten Europa in Dhimmi-Land zu verwandeln. „Es ist möglich, dass einige Muslime durch die dänischen Karikaturen beleidigt sind“, sagt Daniel Pipes. „Trotzdem hätten alle Medien sie veröffentlichen sollen. Während es bei der Rushdie-Affäre um die Redefreiheit ging, weil das eine innermuslimische Angelegenheit war, geht es bei der Karikaturen-Affäre um die Verteidigung der Identität des Westens und darum, ob wir ihnen erlauben ihre Werte unserer Gesellschaft aufzuzwingen.“

Europa, seine Muslime und Probleme des „Multikulti“: Die Vertreter des Multikulturalismus sind die eigentlichen Rassisten

Mark Steyn, National Post, 20. August 2002

Letzten Donnerstag wurde in Sydney der Boss einer libanesisch-muslimischen Vergewaltigungs-Gang zu 55 Jahren Gefängnis verurteilt. Ich sollte wohl sagen „libanesich-australisch“-muslimische Vergewaltigungs-Gang, denn die Beschuldigten waren australische Staatsbürger. Aber was ihre Identität angeht, betrachteten die lärmenden jungen Männer sich überwiegend als libanesisch und nur wenig australisch. Während ihrer Vergewaltigungen wurde der beglückten Dame gesagt, sie würde „nach libanesischer Art gef…..t“ und dass sie das verdiene, weil sie ein „australisches Schwein“ sei.

Unausweichlicherweise ist aber das Strafmaß „kontrovers“. Nach dem 11. September wurde den Amerikanern geraten sich zu fragen: „Warum hassen sie uns?“ Jetzt müssen Australier sich fragen: „Warum vergewaltigen sie uns?“ – wie Monroe Reimers es auf der Leserbrief-Seite des Sydney Morning Herald formulierte:

„So schrecklich das Verbrechen auch ist, wir dürfen Gerechtigkeit nicht mit Vergeltung verwechseln. Wir brauchen Antworten. Woher ist dieser Hass gekommen? Was haben wir dazu beigetragen? Vielleicht ist es an der Zeit sich den Rassismus durch Ausschluss anzusehen, der mit solcher Besessenheit von unserer Gesellschaft und unseren kulturellen Institutionen ausgeübt wird.“

Tatsächlich. Schon oft habe ich unter der Last einer grässlichen Politik Ottawas gelitten und daran gedacht ein Weibsbild unter mir festzuhalten und mit ihr Unzucht zu treiben, während 14 meiner Kumpel zusehen und darauf warten dranzukommen. Ich fürchte aber, dass in meinem Fall die Monroe Reimers der Welt weitaus weniger euphorisch nach den „Wurzeln“ meines Verhaltens suchen würden. Massenvergewaltigung als legitime Art sich in der Kampagne für soziale Gerechtigkeit auszudrücken ist ein Privileg, das nur wenigen zugestanden wird.

Herr Reimers wird sich allerdings glücklich schätzen, dass seine Ansicht in den unterschiedlichen Hemisphären geteilt wird. Fünf Tage vor dem 11.9.2001 berichtete die norwegische Zeitung „Dagbladet“, dass 65% der Vergewaltigungen im Land von „nicht-westlichen“ Immigranten verübt würden – eine Kategorie, die in Norwegen fast ausschließlich aus Muslimen besteht. Ein Professor an der Universität Oslo erklärte, dass ein Grund für den unverhältnismäßig hohen muslimischen Anteil an den Vergewaltigungen sei, dass in ihren Heimatländern „Vergewaltigung selten bestraft wird“, denn dort wird generell geglaubt, dass „die Frauen für die Vergewaltigung verantwortlich sind“.

Sollten also muslimische Immigranten in Norwegen darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Dinge in Skandinavien etwas anders sind? Auf keinen Fall! Statt dessen sollten, darauf bestand der Professor, „die norwegischen Frauen ihren Teil der Verantwortung an diesen Vergewaltigungen übernehmen“, da ihre Art sich zu kleiden von den muslimischen Männern als unangemessen angesehen würde. „Norwegische Frauen müssen begreifen, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben und sich dieser anpassen.“ Oder, um Queen Victorias Ratschlag an ihre Tochter für die Hochzeitsnacht abzuändern: Leg dich hin und denke an den Jemen.

Frankreich? Nun, ich kann keine ethnische Vergewaltigungsstatistik aus der Fünften Republik anführen, da die Behörden alles unternehmen, keine solche zu führen. Aber obwohl das Phänomen der Massenvergewaltigung durch Immigranten nicht existiert, gibt es ein Wort dafür: „tournante“ – auf Deutsch: „Du bist dran.“ Letztes Jahr wurden 11 muslimische Männer verhaftet, weil sie sich bei einem Tournante mit einem 14-jährigen Mädchen in einem Keller vergnügten.

Dänemark? „Drei Viertel der Vergewaltigungen werden von Nicht-Dänen ausgeübt“, sagt Peter Skaarup, Vorsitzender der Volkspartei, ein Mitglied der Regierungskoalition.

Ich denke, Sie haben das Bild. Ob muslimische Kulturen mehr zu Vergewaltigung neigen oder nicht, sollten wir ein anderes Mal erörtern. Interessant ist, wie einfach sogar diese extremste Äußerung des Multikulturellen sich den üblichen Pietäten unterordnet. Norwegische Frauen müssen lernen, in wahrsten Sinne des Wortes „weniger ausschließend“ zu sein. Und männliche libanesische Immigranten, die aus einem vom Krieg zerrissenen Ödland fliehen und in einem friedlichen Land Zuflucht, Freiheit und Chancen finden, werden durch australischen Rassismus unvermeidbar zu einer Bande Vergewaltiger.

Nach dem 11. September sagte mir eine Freundin aus London, sie könne all diesen „Amerika muss sich selbst auf die Brust schlagen“-Kram nicht mehr ertragen. Sie arbeitete in einem Zentrum für Vergewaltigungsopfer und hatte dieses „Schuld des Opfers“-Gerede tausende Male gehört. Amerika hat sich das verdient: wie diese norwegischen Frauen war es „provokativ“. Meine Freundin fand, die Multikulti-Vertreter behandelten Amerika wie ein metaphorisches Vergewaltigungsopfer. Und trotzdem war die Erkenntnis überraschend, dass sie genau dasselbe mit echten Vergewaltigungsopfern tun. Nach dem Urteil im O.J. Simpson-Prozess merkten einige Feministen an, dass hier „Rasse über Geschlecht“ triumphiert habe. Nach dem 11. September haben wir gesehen, dass Multikulti alles schlägt. Sein Zugriff auf die Vorstellungskraft der westlichen Eliten ist unerschütterlich. Sogar Präsident Bush fühlte sich im Monat nach dem 11.9. genötigt, sich zu einer Serie von Foto-Shootings aufzustellen, damit er erklären konnte, der „Islam ist Frieden“, während ihn Repräsentanten des Council on American-Islamic Relations umgaben – einer Organisation, die wegen „ethnischer und religiöser Diskriminierung“ Einspruch gegen das Gerichtsverfahren gegen zwei Männer in Chicago erhob; diese hatten ihre Kusine zur Verteidigung der Familienehre getötet.

Zur Frage des „Islam ist Frieden“ hielt Bassam Tibi, ein muslimischer Professor an der Universität in Göttingen, vor ein paar Monaten eine hilfreiche Rede: „Beide Seiten sollten offen bekennen, dass trotz der Benutzung der gleichen Begriffe, diese jeweils sehr unterschiedliche Bedeutung für sie haben. Das Wort ‚Frieden‘ impliziert z.B. für einen Muslim die Erweiterung des Dar al-Islam – des ‚Hauses des Islam‘ – auf die gesamte Welt. Das unterscheidet sich völlig von dem aufgeklärten Konzept des ewigen Friedens, das das westliche Gedankengut beherrscht.“ Nur, wenn die gesamte Welt zum Dar al-Islam gehört, wird es ein Dar al-Salam, ein „Haus des Friedens“ geben.

Oberflächlich gesehen mag das lächerlich erscheinen. Die „muslimische Welt“ – der Bogen, der sich von Nordafrika bis Südasien erstreckt, ist ökonomisch, militärisch, wissenschaftlich und künstlerisch bedeutungslos. Aber durch das Prisma der norwegischen Vergewaltigung oder französischer Verbrechen betrachtet, klingt die Idee des Dar al-Islam nicht mehr so lächerlich. Der „Schweigekodex“, der Vergewaltigung in eng verwobenen muslimischen Familien umgibt, wird sozusagen durch den weiter gespannten „Schweigekodex“ ausgedehnt, der die multikulturellen Fragen des Westens umgibt. Wenn alle Kulturen gleichwertig sind, wie kann man dann Defekte anklagen?

So wie ich es verstehe, bestehen die Vorteile des Multikulti darin, dass die sterilen Weißbrot-Kulturen von Australien, Kanada und Großbritannien einige hervorragende ethnische Restaurants erhalten und die Commonwealth Games eine Eröffnungsfeier bekommen, die bis 2 Uhr morgens dauert. Aber im Fall der muslimischen Ghettos in Sydney, Oslo, Paris, Kopenhagen und Manchester bedeutet Multikulti, dass die schlimmsten Attribute muslimischer Kultur – Unterdrückung der Frauen – sich mit den schlimmsten Attributen der westlichen Kultur – Zügellosigkeit und Selbstbefriedigung – vereinigen. Pakistanische Skinhead-Gangs mit Tätowierungen und Piercings, die durch die Straßen von Nordengland stolzieren, sind genauso ein Produkt des Multikulti wie der Turban tragende Sikh-Mountie [heplev: Mounties wird eine Art Bundespolizisten in Kanada genannt]. Trotzdem wendet sich die politische Klasse selbst angesichts der gröbsten Angriffe auf seine meist gehegten Werte – die Rechte der Frauen und die der Homosexuellen – zimperlich ab.

Es gab einmal eine Zeit, da wussten wir, was zu tun ist. Ein britischer Bezirkspolizist, der in eine Suttee geriet, erfuhr von den Anwesenden, dass es in der hinduistischen Kultur üblich war, die Witwe mit ihrem Ehemann bei der Beerdigung zu verbrennen. Er antwortete, dass es in der britischen Kultur üblich sei, diejenigen zu hängen, die diese Art Sachen machten. Es gibt viele großartige Dinge aus Indien – Curry, Pyjamas, Sitars, Software-Ingenieure -, aber das Suttee gehört nicht dazu. Traurig, dass wir nicht länger in der Lage sind, „vorschnell zu urteilen“ und zu „diskriminieren“. Uns wird gesagt, dass die Imperialisten alter Schule Rassisten waren, dass sie die Farbigen für weniger wert hielten. Aber wenn das so war, dann betrachteten sie sie immerhin als solche, die in der Lage waren sich verbessern zu können. Die Mulitkultis sind genauso rassistisch. Der einzige Unterschied ist, dass sie glauben, die Farbigen könnten sich nicht ändern. Gott bewahre, man kann von einem Muslim in Norwegen nicht erwarten, dass er aufhört Frauen zu vergewaltigen! Es ist viel besser, dass man sich daran gewöhnt.

Man ist immer zu Erklärungen verpflichtet, wenn man einen Eiertanz auf diesem Gebiet aufführt: Ich bin kein Rassist, ich bin Kulturist. Ich glaube, dass die westliche Kultur – Gesetzestreue, uneingeschränktes Wahlrecht usw. – der arabischen Kultur vorzuziehen ist: Das ist der Grund, dass Millionen Muslime in Skandinavien leben, aber nur vier Skandinavier in Syrien. Das ist eine Abstimmung mit den Füßen. Ich bin für Immigration, wenn sie Assimilation beinhaltet. Ohne sie gehen wir, wie die Hindu-Witwe, langsam den Verbrennungshaufen unserer verlorenen Reiche hinauf. In der europäischen Außenpolitik kann man es bereits sehen: Sie haben Angst vor der mysteriösen, anschwellenden, unaufhaltbaren muslimischen Bevölkerung.

„Islam For All“ berichtete neulich, dass bei den derzeitigen demographischen Raten in 20 Jahren die Mehrheit der Kinder in Holland (also der Bevölkerung unter 18 Jahren) muslimisch sein wird. Es wird das erste islamische Land in Westeuropa sein, seit der Islam Spanien verlor. Europa ist heute eine Kolonie.

Oder, wie Charles Johnsen andeutete, dessen exzellente Internetseite „Little Green Footballs“ täglich Dutzende faszinierender islamischer Schmankerl bietet: „Vielleicht sollten wir wetten: Welches europäische Land wird das erste sein, das die Sharia einführt?“

Europa, seine Muslime und Probleme des „Multikulti“: Ist etwas faul im Staate Dänemark?

Daniel Pipes/Lars Hedegard, New York Post, 27. August 2002

Eine muslimische Gruppe in Dänemark verkündete vor ein paar Tagen, dass für die Ermordung einiger prominenter dänischer Juden $30.000 ausgesetzt seien. Diese Drohung gewann weite internationale Aufmerksamkeit. Weniger bekannt ist, dass dies nur eines der Probleme ist, die sich mit Dänemarks rund 200.000 muslimischen Immigranten verbinden. Das Schlüsselproblem ist, dass viele von ihnen nur sehr wenig Neigung zeigen, sich in ihre neue Heimat einzugliedern.

Jahre lang priesen die Dänen den Multikulturalismus und bestanden darauf, dass sie keine Probleme mit den muslimischen Gebräuchen hätten – bis sie eines Tages heraus fanden, dass sie doch welche hatten. Die wichtigeren davon sind:

* Leben von der Stütze: Immigranten aus der Dritten Welt – die meisten von ihnen Muslime aus Staaten wie der Türkei, Somalia, Pakistan, dem Libanon und dem Irak – bilden 5 Prozent der Bevölkerung, erhalten aber über 40 Prozent der Sozialausgaben.

* Kriminalitätsbeteiligung: Muslime stellen nur 4 Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes aus, ein besonders leicht entzündlicher Tatbestand, da praktisch alle weiblichen Opfer nicht muslimisch sind. Ähnliche, wenn auch nicht so stark unproportionale Verhältnisse sind in anderen Kriminalitäts-Kategorien zu finden.

* Selbst gewählte Isolation: Mit der Zeit, während die Zahl der muslimischen Zuwanderer zunimmt, wünschen diese immer weniger Mischung mit der einheimischen Bevölkerung. Eine jüngere Umfrage fand heraus, dass nur 5 Prozent der jungen muslimischen Immigranten bereit wären eine Dänin zu heiraten.

* Import nicht akzeptabler Bräuche: Erzwungene Ehen – in Dänemark neu geborene Töchter männlichen Vettern im Heimatland zu versprechen, sie dann zur Heirat zu zwingen, manchmal unter Androhung des Todes – sind ein Problem.

Ein anderes sind die Todesdrohungen an Muslime, die durch Konvertierung den Islam verlassen. Eine Kurdin, die zum Christentum konvertierte und öffentlich erklärte, warum sie den Glauben gewechselt hatte, fand es nötig ihr Gesicht zu verbergen und ihre Identität zu verschweigen, weil sie um ihr Leben fürchtete.

* Antisemitismus schüren: Muslimische Gewalt bedroht Dänemarks rund 6.000 Juden, die sich zunehmend auf Polizeischutz verlassen müssen. Jüdischen Eltern wurde von einer Schulleiterin gesagt, dass sie die Sicherheit ihrer Kinder nicht garantieren könne; sie erhielten den Rat eine andere Schule zu suchen. Anti-Israel-Märsche sind in antijüdische Straßenschlachten ausgeartet. Eine Organisation namens Hizb-ut-Tahrir ruft offen Muslime auf „alle Juden zu töten… wo immer ihr sie findet.“

* Islamisches Recht durchsetzen: Muslimische Führer erklären offen die Einführung des islamischen Rechts als ihr Ziel, so bald Dänemarks muslimische Bevölkerung weit genug angewachsen ist – was in nicht allzu ferner Zukunft liegt. Wenn die derzeitigen Trends anhalten, schätzt ein Soziologe, wird in 40 Jahren jeder dritte Einwohner Dänemarks ein Muslim sein.

Andere Europäer (wie der verstorbene Pim Fortuyn in Holland) waren auch wegen dieser Sachverhalte alarmiert, aber die Dänen machten sie als erste zur Grundlage eines Regierungswechsels.

Nach einer folgenschweren Wahl im letzten November [2001] kam eine Mitte-Links-Regierung an die Macht, die – zum ersten Mal seit 1929 – die Sozialisten aus der Regierung ausschloss. Die Rechte durchbrach ihre 72-jährige Verlierer-Strähne und gewann eine solide parlamentarische Mehrheit, weil sie versprach die Zuwanderungsfragen anzugehen. Das war, anders als bei den Sozialisten, die Hauptsorge der Wählerschaft.

Die folgenden neun Monate brachten einige Feinabstimmungen der Abläufe: Zuwanderer müssen jetzt sieben Jahre in Dänemark leben (statt vorher drei Jahre), um unbegrenztes Aufenthaltsrecht zu erhalten. Die meisten derer, die keine Flüchtlinge sind, können nicht länger mit dem Betreten des Landes Wohlfahrtszahlungen erhalten. Niemand kann einen gewünschten Ehepartner ins Land bringen, der jünger als 24 Jahre ist. Und der Generalstaatsanwalt überlegt, die Hizb-ut-Tahrir wegen ihrer Todesdrohungen gegen Juden zu verbieten.

Diese geringfügigen Anpassungen lösten internationales Gebrüll aus – europäische und UN-Berichte verurteilten Dänemarks Rassismus und „Islamphobie“; die Washington Post berichtete, dass muslimische Zuwanderer „gewohnheitsmäßiger Diskriminierung ausgesetzt“ seien und eine Schlagzeile des Londoner Guardian verkündete: „Kopenhagen flirtet mit dem Faschismus“.

In Wirklichkeit ging die Regierung aber die Probleme kaum an. Sie verhinderte auch keine neuen, wie die Todesdrohungen gegen Juden oder einen kürzlich ergangenen Erlass, der Muslime aufruft, die Dänen aus dem Norrebro-Viertel von Kopenhagen zu vertreiben.

Die Behörden bleiben nachsichtig. Das Militär erlaubt muslimischen Soldaten der dänischen internationalen Freiwilligenbrigade, an Einsätzen nicht teilzunehmen, die ihnen nicht gefallen – ein Privileg, das Anhängern keines anderen Glaubens gewährt wird. Mohammed Omar Bakri, selbst erklärte „Augen, Ohren und Mund“ Osama bin Ladens in London, erhielt die Erlaubnis einen Zweig seiner Organisation Al-Muhajiroun aufzubauen.

Entgegen der Medienberichte flirtet Dänemark nicht mit dem Faschismus, sondern versinkt in Trägheit. Das sind die wirklichen Neuigkeiten. Eine Regierung, die besonders deshalb gewählt wurde, damit sie eine bestimmte Gruppe von Problemen angeht, hat minimale Schritte in diese Richtung gemacht. Ihre Abneigung hat möglicherweise wichtige Konsequenzen für den Westen als Ganzes.

Al-Qaida verklagt Antifa wegen Copyright-Verstoß

The Mideast Beast, 28. August 2017

Al-Qaida sagt, dass sie sowohl ihr Aussehen als auch die politischen Ansichten ohne Genehmigung nachgeahmt hat, weshalb sie ankündigte die amerikanische „Antifa“-Organisation verklagt zu ahben.

„Hören Sie, wir machen hier das ganze ‚kleide dich schwarz, bedecke dein Gesicht und laufe brüllend herum, dass du Amerika hasst‘-Ding seit zwanzig Jahren“, sagte Ayman al-Zawahiri, der Führer von Al-Qaida gegenüber dem Mideast Beast. „Dann kommen aus dem Nichts diese Antifa-Deppen mit genau demselben Programm daher und agieren als hätten sie das erfunden.“

Zawahiri fügte hinzu: „Hören Sie, ich finde, dass es großartig ist, dass sie unseren Überwurf übernehmen und unschuldige Amerikaner angreifen, weil die an freie Meinungsäußerung glauben. Aber sie sollten uns Lizenzgebühren zahlen!“

Bei Drucklegung sah sich die Antifa Berichten zufolge weiteren Gerichtsverfahren gegenüber, da die Taliban die Gruppe beschuldigt ihre Idee der Zerstörung alter Statuen gestohlen zu haben.