Die Rückkehr der Kindersoldaten des Islam

Raymond Ibrahim, 13. Januar 2017

In der Vergangenheit wie in der Gegenwart verlassen sich muslimische Militante auf denselben unmenschlichen Taktiken, um „Ungläubige“ zu terrorisieren. Die verheerenden Auswirkungen einer davon trat letzten August in der Türkei auf: Ein Kind, das vom Islamischen Staat „rekrutiert“ wurde, sprengte sich bei einem Selbstmordattentat, durch das mindestens 51 Menschen – zumeist andere Kinder – tot zurückblieben.

Das Kind war eines von zahllosen, namenlosen, gesichtslosen Kindern, die aufgegriffen, beschlagen und mit dem Islam indoktriniert wurden, bis sie bereitwillige „Märtyrer“ und Henker werden. Als „Junge des Kalifats“ machen sie einen Abschluss in von ISIS gegründeten „Schulen, die hunderte Kinder und Teenager darauf vorbereiten Selbstmordanschläge durchzuführen“. Der Islamische Staat liebt es diese in Kriminelle verwandelten entführten Kinder vorzuführen.

Vor ein paar Tagen postete er ein Video dieser „Jungen“, die etwa 10 Jahre alt zu sein scheinen, wie sie in einem verlassenen Vergnügungspark umhergehen, in dem sie Geiseln brutal hinrichten, die an Karren gefesselt sind. Ein Kind, von dem es heißt es sei nur vier Jahre alt, schießt fünf Kugeln in ein gefesseltes Opfer, während es „Allahu Akbar!“ schreit (s. Bild oben). Ein weiterer kleiner Junge schlitzt seinem Opfer direkt neben einer Spielzeugeisenbahn die Kehle auf, bevor es das Messer in dessen Rücken sticht. Letzten November postete ISIS ein weiteres Video von vier Kindern – eines russisch, eines usbekisch und zwei irakisch – die Zivilisten hinrichten.

Ein christlicher Geistlicher erklärte die Strategie des islamischen Staats: „Sie vertreiben Familien, sie nehmen die neugeborenen Babys und geben sie in islamistische Familien“, wo sie zum Jihad indoktriniert werden oder dem, was der Westen „terroristische Aktivitäten“ nennt.

Kinder, die es schafften ISIS zu entkommen, sagen, sie wurden wiederholt geschlagen und „endlos mit Propaganda gefüttert“, einschließlich der, dass sie ihre nicht muslimischen Eltern töten müssen: „Uns war nicht erlaubt zu weinen, aber ich dachte an meine Mutter, darüber, dass sie sich Sorgen um mich macht und ich versuchte leise zu weinen“, sagte ein kleiner Junge.

Kinder zu entführen und für den Jihad zu indoktrinieren ist kaum auf ISIS beschränkt. Im Verlauf der  nächsten drei Jahre hat Boko Haram, die islamisch-jihadistische Gruppe, die Nigeria terrorisiert, mehr als 10.000 Jungen – einige davon jünger als 5 Jahre und viele mit christlichem Hintergrund – entführt, versklavt, geschlagen und indoktriniert, um Jihadisten/Terroristen zu werden.

„Sie sagten uns: ‚Es ist in Ordnung, dass ihr eure Eltern tötet und abschlachtet‘“, sagte ein früherer Gefangener, der am Tags seiner Versklavung eine Enthauptung miterlebte. Andere Jungen hielten das Opfer fest und erklärten: „Das ist das, was du tun musst, um in dem Himmel zu kommen.“

Mädchen wurden in getrennten Lagern gehalten und vergewaltigt, oft von gefangenen Jungen; damit sollte diesen die Freuden gezeigt werden, die Krieger für Allah (die Gottheit, die ihren Sklaven erlaubt „ungläubige“ Frauen zu versklaven und zu vergewaltigen) zu werden mit sich bringt. Rachel, ein geflohenes Mädchen, heute 13 und durch Vergewaltigung schwanger, erzählte, wie Dutzende Jungen aus ihrem Dorf einen entführten Mann fesselten und köpften. Sie sagen den zuschauenden jüngeren Kindern, sie sollten „keine Gefühle deswegen“ haben. „Wenn ihr dorthin [in die Trainingslager von Boko Haram] geht, könnt ihr 12-jährige sehen, die über das Niederbrennen eines Dorfes reden“, sagte ein weiteres entkommenes Mädchen. Sie fügt hinzu: „Sie sind konvertiert.“

Ein heute 10-jähriger Junge diente als Babysitter für Säuglinge und Kleinkinder, die entführt oder durch Vergewaltigung gezeugt wurden: „Die Kinder, von denen keines älter als vier Jahre war, sahen jihadistische Propagandavideos und probten ein Spiel namens ‚Selbstmordbomber‘, bei dem sie Sandsäcke aufrissen und an den Körper banden.“

Diese nigerianischen Kinder, einige erst 6 Jahre alt, sind benutzt worden, um das benachbarte Kamerun zu terrorisieren, einen mehrheitlich christlichen Staat. Während eins jihadistischen Überfalls tauchten plötzlich mehr als 100 schreiende Jungen auf – barfuß, unbewaffnet oder nur Macheten schwingend – und rannten auf eine Militäreinheit zu, die sie niederschoss. Oberst Didier Badjeck erklärte: „Es ist besser einen Jungen zu töten als 1.000 Opfer zu haben. Das verschafft uns Probleme mit internationalen Organisationen, aber die befinden sich nicht an der Front. Wir wohl.“

Ein weiterer Bericht, erst vor wenigen Tagen veröffentlicht, berichtet von weiteren Erfahrungen entführter Jungen und Mädchen und wie Boko Haram Ersteren zeigte, wie man mit den Letzteren „Spaß hat“, einschließlich „des Erlernens, wie ein zappelndes Opfer bei einem sexuellen Übergriff gebändigt wird“. Ein entkommenes 16-jähriges Mädchen sagte: „Ich wurde fast täglich von verschiedenen Männern vergewaltigt. Als sie meiner überdrüssig wurden, forderten sie den kleinen Jungen, der ihnen oft dabei zugesehen hatte, mit ihr weiterzumachen.“

Aber es sind nicht nur ISIS und Boko Haram, die Jungen ergreifen, versklaven, prügeln und für den Jihad indoktrinieren (und Mädchen dazu, es an den Jungs „wieder gutzumachen“). Diese Gepflogenheiten finden auch im Jemen, in Somalia und selbst im „modraten“ Mali statt. Tatsächlich offenbart ein flüchtiger Blick ins Internet das Ausmaß dieses Phänomens.

2012 wurden in Bangladesch 300 christliche Kinder entführt und zum Islam zwangskonvertiert. Nachdem sie verarmte christliche Familien in Bangladesch überzeugt hatten ihr weniges Geld ihren Kindern zu schicken, um in angeblichen „Missionsgasthäusern“ zu lernen, steckten die muslimischen Betrüger das Geld ein und „verkauften die Kinder an islamische Schulen an anderen Orten im Land, ‚wo Imame sie zwangen dem Christentum abzuschwören‘.“ Die Kinder werden dann in den Islam eingewiesen und geschlagen. Nachdem sie komplett indoktriniert sind, werden die christlichen Kinder dann gefragt, ob sie „bereit sind ihr Leben für den Islam zu geben“, vermutlich um jihaidistische Selbstmordbomber zu werden.

Warum greifen islamische Jihadistengruppen auf diese Taktik der Versklavung und Indoktrinierung von Kindern, damit sie Jihadisten werden, zurück? Die meisten westlichen Analysten glauben, das sei ein Spiegelbild geschwächter, verzweifelter Gruppen: „Der wachsende Trend, dass ISIS Kindersoldaten als Selbstmord-Bomber nutzt, besonders im Irak, ist als Zeichen dafür vorgeschlagen worden, wie überbeansprucht ihre Ressourcen in der Region sind“, hieß es in einem Bericht.

Oder es suggeriert, dass ISIS, Boko Haram usw. schlicht einer anderen Seite des jihadistischen Manuskripts folgen. Seit mehr als einem Jahrtausend haben sich muslimische Kalifate auf die Ergreifung und Versklavung von zehntausenden, wenn nicht hunderttausenden junge, nichtmuslimischer Jungen, sie zum Islam zu konvertieren und dann zu prügeln, zu indoktrinieren und sie zu außergewöhnlichen Jihadisten auszubilden spezialisiert.

Die berühmtesten davon waren die Janissaren des osmanischen Reiches – christliche Jungen, die aus ihren Häusern entführt, konvertiert und mit dem Islam und Jihad indoktriniert wurden, wonach man sie auf ihre früheren Familien hetzte. Der Autor von Balkan Wars erklärt: „Trotz ihrer christlichen Erziehung wurden sie fanatische Muslime und behielten ihren Glauben als Krieger des Islam aufrichtig bei. Diese grausame Praxis dessen, was heute als ‚Gehirnwäsche‘ bei der christlichen Bevölkerung des osmanischen Reiches definiert werden kann, ist vielleicht das inhumane Erbe der Türkei.“

Dass die Türkei heute unter den Auswirkungen dieses Systems leidet – so als ein Kinder-Selbstmordbomber im Namen des Jihad 51 Menschen tötete – könnte man als ironisch bezeichnen.

Westliche Analysten wären dieser „neuen“ Jihad-Taktik – sich auf Kinder als Beweis zu verlassen, dass die Jihadistengruppen „ihre Ressourcen überstrapazieren“ – gegenüber nicht so blind, hätten sie Fakultäten für Islamstudien, die tatsächlich Fakten verbreiten, statt pro-islamische Mythen und Propaganda. Wie bei allen unappetitlichen Aspekten der islamischen Geschichte ist die Institution von Kinder-Sklavensoldaten gründlich reingewaschen worden. Obwohl kleine, verängstigte Jungen aus dem Zugriff ihrer am Boden zerstörten Eltern entführt wurden, lautet das akademische Narrativ, dass arme christliche Familien irgendwie froh sind zu sehen, dass ihre Jungs zum Kalifat geholt werden, wo sie eine „strahlende Zukunft“ als Soldaten und Staatsmänner erwartet.

Der Preis der Unfähigkeit des modernen Westens die mittelalterlichen Taktiken des Islam zu begreifen ist nicht nur pure Ignoranz gegenüber dem Wesen des Feindes, sondern Ignoranz auch bezüglich der Opfer – in diesem Fall zahllose, namenlose Kinder. Mausi Segun, Menschenrechtsaktivistin, die die Notlage der Kinder-Jihadisten von Boko Haram diskutiert, formulierte es so: „Es fehlt eine komplette Generation Jungen.“ Ich vermute, dass die große Mehrheit von ihnen [als Zwangsjihadisten] in dem Konflikt sterben wird.“ Und sie werden völlig ohne Wissen des Westens sterben – einfach eine weitere Gruppe Opfer, die auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert wird, damit der Islam nicht besudelt wird.

Berühmter Koranvers „Wer immer einen Menschen tötet…“ ist genau das Gegenteil von Menschenrechten

Elder of Ziyon, 23. Januar 2017

Wir haben häufig islamische Glaubenssätze gesehen, die diesem ähneln:

sure5-32

Mir begegnete eine Variante davon als Poster:

„Wer ein menschliches Wesen tötet,
ohne (dass es) einen Mord (begangen)
oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat),
so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte.
Und wer es am Leben erhält,
so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält.“
Koran, Sure 5,32

Ich hatte den Vorbehalt „außer es ist wegen Mord oder Verbreitung von Verderben im Land“ noch nie gesehen. Und es handelt sich um eine exakte Übersetzung des tatsächlichen Koranverses.

Es stellt sich heraus, dass das ein verdammt gutes Schlupfloch ist.

Das Zitat selbst steht in Sure 5,32. Und direkt im nächsten Vers, Sure 5,33, erklärt ein wenig mehr, was die Strafe für „Unheil“ (oder „Verderbtheit“) ist:

Sure 5,33: Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.

Wikipedia erklärt, dass dies das Verbrechen von Fasad ist:

Fasad (Arabisch: فساد‎‎ /fasād/) ist ein islamisches Konzept, das „Verbreitung von Unheil“ in einem muslimischen Land bedeutet, moralische Verderbtheit gegen Gott und jede Form von Ausdruck oder Aktivität von Nichtmuslimen oder Apostaten vom Islam, die Unordnung in der muslimischen Gemeinschaft schaffen.
In den vergangenen Jahren ist das Gesetz in den Rechtscode der islamischen Republiken Pakistan und Iran aufgenommen worden. Im Iran ist es verwendet worden, um Angehörige der politischen Opposition zu verfolgen und zu bedrohen.

Die Definition von Fasad ist so umfassend, dass er zur Rechtfertigung von Mord unter fast allen Umständen verwandt werden kann, wenn ein islamischer Geistlicher oder eine islamische Regierung es will.

Aus dem Tafsir von Ibn Kathir: „Fasad fi al-ard“ ist eine Tat des Ungehorsams gegen Gott. In diesem Tafsir erklärt As-Suddi, dass Unglaube im Islam, Ungehorsam gegenüber der Scharia und Taten des Ungehorsams gegenüber der Obrigkeit bedeutet, das man Unheil auf Erden verübt.

Sunan Abu Dawud bestätigt in 38,4359, dass die Strafe für Fasad nach dem Islam auf Muslime und Nichtmuslime angewandt wird.

Genau der Vers, den Muslime nutzen um zu „beweisen“, dass der Islam moralisch ist, beinhaltet zufällig die Rechtfertigung für die Ermordung Unschuldiger – im Namen des Islam.

Der Islam macht gerade rebellische Teenager-Jahre durch, sagt Vater

The Mideast Beast, 7. Januar 2017

is-rebellische-jahre

Mit dem Aufkommen von ISIS und islamischem Extremismus im Allgemeinen macht die Religion, der die Welt riesige Vorteile in den Wissenschaften, Mathematik und Medizin, als er jünger war, jetzt einige natürlich Wachstumsschwierigkeiten durch.

„Der Islam macht gerade eine schwere Zeit durch“, sagte Abraham, der Vater der Nationen, während er ein Glas starken Scotch eingoss, natürlich Single Malt. „Es ist nur natürlich, dass der Islam sich Dingen gegenüber sieht, die alle Religionen durchmachen, wenn sie dieses Alter erreichen: Er ist streitlustiger, hat einen Unbesiegbar-Mentalität, neigt stärker zu Konflikten usw. Vielleicht gibt es ungelöste Wut, weil ich nicht wirklich für Ismael da war, als er aufwuchs. Aber das gibt es nicht nur im Islam. Alle meine Religionen haben ihre besch… Zeiten der Verrücktheit durchgemacht. Der Islam hat nur Zugang zu mehr Schießpulver.“

Recherche des Mideast Beast stützt Abrahams Behauptungen. Seine anderen Religionen machten auch diese Art gewalttätiger Phasen durch, als in die Pubertät kamen. Das Alte Testament ist geplagt von Geschichten über Abrahams Älteste, die Israeliten-dann Hebräer-dann Juden, die das Land Kanaan eroberten und behaupteten Gott habe es ihnen gegeben. Die Christenheit begann mit Zeichen impulsiver Jugendphasen, als es erst vorpubertär war, was mit dem Niedergang des Heidentums innerhalb des römischen Imperiums begann, über die Kreuzzüge weiterging und ihren Weg bis zur spanischen Inquisition und eine Weile weiter fand. Heute ist der Islam dran.

„Wer mir richtig Sorgen macht, sind die Baha‘i“, fuhr Abraham fort. „Sicher, die sind jetzt friedlich und haben wunderschöne Gärten, aber in ein paar hundert Jahren werden wir eine Rückkehr ui, Baha’i-Fundmantalismus erleben und alleine Gott weiß, was für Waffen es dann geben wird.“