ISIS fragt: „Können wir auch in Charlottesville marschieren?“

The Mideast Beast, 15. August 2017

Sie gaben zu, dass sie etwas verwirrt sind von dem gerade erfolgten Marsch von Nazis und weißen Nationalisten in Charlottesville (Virginia) und von Präsident Trumps Schweigen wegen des Vorfalls; jetzt haben die ISIS-Führer den Präsidenten vorsichtig angefragt zu prüfen, ob es für ihn cool wäre, würde ihre Terrorgrupe eine ähnliche Kundgebung veranstalten.

„Ich habe all die Jahre als Feind Amerikas mit dem Versuch verbracht mich ins Land zu schleichen und heimlich einen Anschlag durchzuziehen“, sagte ein ISIS-Führer gegenüber dem Mideast Beast. „Aber dann sah ich Leute, die Naziflaggen und Kriegsflaggen der Konföderierten trugen, wie sie die Straße runtermarschierten und ich fragte mich, ob, nun ja, vielleicht könnte ich damit einfach offener sein?“

Nach dieser öffentlichen Austsrecken der Hand hat Trump seinen Ton zum radikalen islamischen Terrorismus spürbar abgemildert. Nachdem Jihadisten bei einem Anschlag auf ein Café in Burkina Faso 18 Zivilisten töteten, drängte Trump auf mehr Zurückhaltung sowohl seitens der Terroristen als auch der Restaurantgäste.

Die drei jüdisch-arabischen Konflikte

Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 21. Juli 2017

Der jüngste Terroranschlag am Löwentor in Jerusalem erinnerte mich – als wäre eine Erinnerung nötig – an die Komplexität des jüdisch-arabischen Konflikts im Land Israel.

Eigentlich gibt es drei getrennte Konflikte, die am selben Ort toben mehr oder weniger dieselben Leute involvieren. Sie haben unterschiedliche Ziele, sind aber auf komplexe Weise miteinander verflochten, was nachteilig für die Beendigung eines einzelnen ist.

Der erste ist der politische Konflikt zwischen dem Staat Israel und der PLO in ihrer Verkörperung als palästinensische Autonomiebehörde (PA). Das ist ein Streit um Grenzen, Siedlungen, Sicherheit und andere geopolitische Themen.

Der zweite ist der nationale Konflikt zwischen dem jüdischen Volk und denjenigen Arabern, deren sich selbst definierendes Narrativ das ist „Palästinenser“ zu sein. Dabei handelt es sich um einen Streit, der als Auseinandersetzung um den historischen Anspruch auf das Land zwischen dem Fluss und dem Meer charakterisiert werden kann.

Der dritte ist der religiöse Konflikt zwischen Juden und Muslimen. Dieser entstammt der islamischen Vorstellung, dass Muslime Nichtmuslimen (besonders Juden) überlegen sind, dass diese unter der Shari’a leben sollten (was muslimische Souveränität impliziert) und dass Land, das einmal muslimisch war, nicht in der Hand von Ungläubigen bleiben darf.

Die verschiedenen Versuche den Konflikt zu beenden, haben sich zumeist auf den politischen Konflikt konzentriert und zu einem großen Teil den nationalen wie den religiösen ignoriert. Das bringt Leute durcheinander, die beiden Letzeren nicht begreifen oder sich ihrer nicht bewusst sind, obwohl diese meiner Meinung nach weit wichtiger sind als der politische.

So war zum Beispiel US-Präsident Clinton geschockt, als Yassir Arafat den politischen Kompromiss von Camp David/Taba ausschlug, der in seiner Großzügigkeit kein Vorbild hatte. Doch der Kompromiss schloss die Anerkennung eines Rückkehrrechts für arabische Flüchtlinge nicht ein und stellte daher im nationalen Konflikt eine Niederlage dar, die von Arafat unmöglich akzeptiert werden konnte.

Die arabische Haltung im nationalen Konflikt gründet auf dem palästinensischen Narrativ, in dem das „palästinensische Volk“ ein ausgeprägt unterschiedliches Volk ist, das seit vielen Generationen, sogar seit biblischen Zeiten im Land lebt. Sie hatten eine blühende Zivilisation, die von zionistischen Kolonisatoren usurpiert wurde, die nach Palästina eindrangen und die einheimischen palästinensischen Einwohner 1948 enteigneten. Die fortgesetzte Besatzung – die Territorium auf beiden Seiten der Grünen Linie einschließt – ist eine fortgesetzte Besudelung der palästinensischen Ehre.

Diese ganze Geschichte ist falsch, aber das spielt keine Rolle, denn der Araber glaubt fest daran und – was in einer Ehre-Schande-Gesellschaft von großer Bedeutung ist: Wie wird auch von einem Großteil der Welt geglaubt. Die Folgerung der Geschichte ist, dass dem „palästinensischen Volk“ sein wertvollster Besitz, ihr Land, mit Gewalt weggenommen wurde – und sie nicht in der Lage waren das zu verhindern. Und nicht nur das, sondern (und hier sehen wir das Wechselspiel zwischen dem nationalen und dem religiösen Konflikt) das wurde auch noch von den verachtenswerten Juden getan. Nur eine kompletter Umkehrung des Aktes der Enteignung, mit dem die Palästinenser die Juden mit Gewalt enteignen, kann anfangen die palästinensische Ehre wieder herzustellen.

Der religiöse und der nationale Konflikt sind ineinander verflochten. Die ursprüngliche Hamas-Charta verweist auf das Land zwischen Fluss und Meer als „islamischem Waqf“, d.h. unveräußerlichem islamischem Eigentum, einst von Muslimen beherrscht und jetzt in den Händen von Ungläubigen. Das Gebot diese Land aus religiösen Gründen wiederzugewinnen ist daher der Notwendigkeit hinzugefügt, das zu tun, um die nationale Ehre wiederherzustellen.

Beim sich aktuell abspielenden Konflikt auf dem Tempelberg geht es sowohl um die Religion also auch um die nationale Ehre. Natürlich gibt es ein islamisches Problem mit Metalldetektoren, die in Mekka während der Haddsch sogar mit noch invasiveren Methoden in Gebrauch sind. Aber die Vorstellung, dass Juden (oder nichtmuslime Israelis wie drusische Polizisten) entscheiden können, wer den Tempelberg betreten darf, fügt der Ehre der Araber, sowohl als Muslimen als auch als Palästinensern, Schaden zu. Die Tatsache, dass diese Metalldetektoren in Reaktion auf einen brutalen Mord installiert wurden, ist für die Palästinenser nicht von Bedeutung, denn sie glauben, das gewalttätiger „Widerstand gegen die Besatzung“ völlig gerechtfertigt ist, denn für Muslime, die glauben, dass Jihad um der Sache der Wiedergewinnung des Landes, das einst Dar al-Islam war, ist das lobenswert.

Mit anderen Worten: Nicht die Ermordung der beiden Polizisten wird als unmoralisch betrachtet, sondern die jüdische Kontrolle über die muslimischen Palästinenser ist unmoralisch.

Es gibt keine Möglichkeit diese Konflikte zu trennen. Nicht nur das: Die Mittel, die für die Lösung des politischen Konflikts genutzt würden – Verhandlungen, Kompromiss, Zugeständnisse beider Seiten – sind genau die falschen für den Einsatz des auf Ehre und Religion basierenden Konflikts. In den beiden letzten Fällen werden Zugeständnisse als Eingeständnis von Schwäche betrachtet, ein Grund sich noch mehr Mühe zu geben. Es ist als nichts Mysteriöses daran, dass Arafat auf die fehlgeschlagenen Verhandlungen in Camp David reagierte, indem er die zweite Intifada in Gang setzte; er betrachtete die Angeboten von Clinton und Barak als Signal von deren Verzweiflung und erwartete, dass mehr Gewalt den Zusammenbruch des schwankenden kolonialistischen Reichs herbeiführen würde (trotz all der Jahre der Versuche sie zu töten verstand er die Israelis nie).

In vormoderner Zeit waren nationale und religiöse Konflikte einfach zu lösen. Sie Seite mit der militärischen Überlegenheit würde die Feindbevölkerung vertreiben, töten oder versklaven. In der aufgeklärten Welt von heute ist das nicht so einfach (obwohl Handelnde der Dritten Welt das unterhalb des westlichen Radars wann immer möglich immer noch tun). Das ist ganz sicher die Option, die die Araber wählen würden, wäre Israel der Schwächere, aber Israel ist zu westlich und zu modern, um sich so zu verhalten.

Manchmal ist das, was menschlicher Fortschritt zu sein scheint, in Wirklichkeit genau das Gegenteil. Zeitgenössische Diplomatie kann politische Konflikte lösen, aber keine, in denen denen es um nationale Ehre oder Religion geht. Also gehen die auf ewig weiter.

Aggressive Beleidigung durch einen Zaun

Irwin N. Graulich, Israel National News, 8. August 2003

Wie wird die arabische Welt „beleidigt“? Auf praktisch jede möglich Weise. Da Ehre und Schande die beiden wichtigsten Werte in der muslimischen Welt sind und weil 22 arabische Nationen gemeinsam weder im Kampf noch auf durch zivilisatorische Leistungen Israel oder Amerika zu schlagen in der Lage sind, haben sie eine völlig neue Strategie entwickelt.

Diese neue „Angriffswaffe“ ist: wegen Allem und Jedem beleidigt zu sein. Israel und Amerika haben praktisch jede arabische Nation in Schande gebracht. Trotz des muslimischen Endziels der Dominierung der Welt sind Christenheit, vertreten durch Amerika, und Judentum, vertreten durch Israel, die beherrschenden Meister der arabischen Welt geworden.

Man stelle sich vor: Eine Milliarde Muslime sind nicht in der Lage einen winzigen Staat in ihrer Mitte zu vernichten, der aus ein paar Millionen Juden besteht, von denen viele den ganzen Tag in Jeschivot lernen. Dennoch konnten diese islamischen Staaten nicht eine einzige Demokratie mit vergleichbaren technologischen, medizinischen oder intellektuellen Erfolgen schaffen. Wie peinlich, welche Schande!

Warum war also „ein Zaun“ nötig? Da Feiglinge nicht gegen die IDF kämpfen, werden unschuldige Bürger zu dem Ziel, an das sie sich anschleichen. Diese palästinensischen Machos sind offenbar gekränkt, dass es nur ein wenig Beton und Metalldraht braucht, um diese „knallharten“ arabischen Terroristen davon abzuhalten Schulkinder in Bussen in die Luft zu jagen; oder sicher zu stellen, dass diese „gefährlichen“ palästinensischen Kämpfer keine Babys sprengen, die ihr erstes Stück Pizza essen; oder die „heldenhaften“ Al-Aqsa-Brigadisten aufzuhalten, bevor sie mit Nägeln bestückte und mit Rattengift versetzte Bomben vor schwangeren Frauen explodieren lassen.

Warum also ist „Angriff“ nötig? Israel antwortete auf Angriffe und die arabische Welt begriff schließlich, dass sie niemanden im Krieg besiegen könnte als sich untereinander. Diese Realität hat ihre Macho-Ehre erheblich „beleidigt“. All das Öl-Geld, die riesige Anzahl Soldaten – und sie sind jedes Mal weiter die armseligen Verlierer. Ein paar Millionen Juden zeigten der Welt in mehreren Kriegen, dass Ägypten, Saudi Arabien, Syrien, Jordanien, der Irak und der Libanon in Wirklichkeit bloß aus als Knete bestehen.

Weil daher Israel und Amerika eine unschlagbare „Offensive“ haben, musste die arabische „Offensive“ vom Physischen zum Verbalen wechseln. Mohammed, der fantastische Krieger, dürfte in seinem Grab rotieren. Wie kleine Kinder benutzen die Araber jetzt Lügen und Schimpfwörter, um zu beleidigen, zu lügen und den Kampf zu gewinnen. Besatzung, Kolonialismus, Imperialismus, Nazis, Jihad und Freiheitskämpfer sind nur ein paar wenige der sorgfältig ausgewählten taktischen Begriffe.

Ursprünglich benutzten die arabischen Nationen den bedrohlichen Satz „Israel und die Juden werden ins Meer getrieben“. Jetzt, wo sie ihre Zuversicht verloren haben und ihre Unfähigkeit begreifen, darf Israel nicht gestattet werden „einen Zaun“ auf Gebiet zu bauen, das biblisch zu Israel gehört – und ohne die Bibel zu berücksichtigen: das Israel in einem Krieg eingenommen hat, der zu seiner Vernichtung führen sollte.

Erst wurde kritisiert, dass das israelische Militär (IDF) „angriff“, egal, wie moralisch oder notwendig dies war – der Beweis dafür ist Jenin [heplev: Einmarsch und „Massaker“ im März/April 2002]. Nun wird „ein Zaun“ des israelischen Militärs kritisiert, egal, wie moralisch oder notwendig dieser ist. Man kann das Böse nicht besiegen, wenn es nicht völlig zerstört wird.

Wenn eine Armee wie die israelische zu moralisch kämpft und nicht aggressiv oder hart genug ihren Feinden gegenüber ist, wird ihr „Angriff“ zu „einem Zaun“ führen, der unweigerlich dazu führt, dass der Feind „beleidigt“ wird. Die arabische Welt respektiert Stärke und Macht. Wie können diese Juden denken, dass „ein Zaun“ alles ist, das sie brauchen, um unsere heldenhaften arabischen Kämpfer aufzuhalten. Der einst dominante und wahrhaft schöne, ethische monotheistische islamische Glaube hat sich zu einem betrügerischen, schwachen religiösen System entwickelt, das nichts zu unserem modernen Zeitalter beigetragen hat; die ganze Zeit über behalten Christentum und Judentum die Oberhand und schaffen alles Positive.

Ob es nun der Bau „eines Zauns“ oder „Angriff“ ist, die moralisch verwirrte arabische Welt ist „beleidigt“ und wird deshalb „offensiv“. Das ist der Schlüsselgrund, dass es viele Ehrenmorde durch arabische Väter gibt, die ihre Töchter ermorden, nur weil diese ihre Jungfräulichkeit vor der Ehe verlieren. Die Mädchen haben ihre Familie entehrt und „beleidigt“; und das hat Israel auf viele Arten auch getan.

Erinnern wir uns an den großen, furchtlosen arabischen Helden, Lawrence von Arabien. Der neue arabische Held, Osama bin Laden, ist ein Mann, der sich Angst erfüllt vor dem Feind in Höhlen versteckt und unschuldige Frauen und Kinder in die Luft jagt. Der stärkste arabische Führer [heplev: Nasser] wird von Israel in sechs Tagen besiegt oder in ein paar Wochen von Amerika [heplev: Taliban]. Der mächtige Führer Saddam muss nun in seinem eigenen Land im Untergrund leben und sich durch Überwerfen einer Burka wie eine Frau tarnen. Das kann kein förderndes Konzept für das grandiose, arabische männliche Ego sein.

Es ist wirklich erstaunlich, dass die politisch rechts orientierte, fast faschistische arabische Welt die Philosophie der westlichen Linken übernommen hat, indem sie die Verantwortung vom Individuum weg schiebt und leblose Objekte für ihre Probleme und Schwächen verantwortlich macht. Die Linke in Amerika und dem größten Teil der Welt übernimmt keine persönliche Verantwortung. Stattdessen schiebt sie soziale Gewalt Fernsehfilmen zu, uneheliche Kinder dem Fehlen von Kondomen, die größte Zunahme von Gefängnisinsassen der Armut und zunehmende Morde den Waffen. Die arabische Welt hat gut aus dieser Strategie gelernt und macht nun „einen Zaun“ für all ihre Probleme verantwortlich.

Lektionen aus arabischen Ländern

Nissan Ratzlav-Katz, Israel National News, 23. Juli 2003

Die muslimische und arabisch Presse wie Führungen verurteilen Israel – einen Nachbarstaat im Nahen Osten – regelmäßig wegen Brutalität, Rassismus, Unterdrückung usw. der Araber in Israel. Araber, Muslime und ihre Sympathisanten in der ganzen Welt verurteilen Israel wegen seiner Taktiken zur Bekämpfung des islamistischen und pan-arabischen Terrorismus.

Eine gemeinsame Reaktion von pro-Israel-Denkern auf diese Verurteilungen ist es, diese Vorwürfe zu leugnen und die Freiheiten herauszustellen, die die Araber in Israel haben und die moralische Art, wie Israel seine Kriege führt.

Ich möchte aber für größere Demut seitens der Verteidiger Israels plädieren. Wir sind nicht die exklusiven Vermittler der Moral. Es ist doch klar: Wenn wir von denen um uns herum verurteilt werden, dann sollte es an der Zeit sein, dass wir aufhören zu erklären und anfangen, in aller Bescheidenheit von unseren Nachbarn im Nahen Osten zu lernen.

Wie verhalten sich die Staaten, die Israel lautstark verurteilen, wenn sie in ähnlicher Lage sind wie wir? Vielleicht, wenn Israel dem Verhalten dieser Regime nacheifern, würden wir dann endlich als integraler Bestandteil der Region akzeptiert.

In Algerien z.B. hat es eine Serie von Protesten und Zusammenstößen, die wunderschön als „Störungen“ (sehr ähnlich wie die „Schwierigkeiten“ Nordirlands) zwischen den Sicherheitsorganen der Regierung und eingeborenen Berber-Jugendlichen bezeichnet werden. Die Berber, das nicht arabische Volk in Nordafrika, wurden von den einfallenden arabischen Armeen im späten 7. Jahrhundert geschlagen und unterdrückt; sie wollen nach arabischen Presseberichten demokratische Reformen, mehr Autonomie und die offizielle Anerkennung ihrer Sprache und Kultur.

In einem Online-Forum, das über den arabischen Charakter ihrer Heimatstaaten diskutiert wird, drückten das zwei Berber so aus: ÑEs ist schade, dass unsere (Berber-) Namen nicht anerkannt werden. Zur Zeit spricht die Welt über Araber (Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, …). Diese Staaten werden [jetzt] von pro-arabischer Kultur beherrscht, aber ich bin sicher, dass sich das Volk immer noch anders fühlt – das Volk fühlt sich als Berber! – Und: „Arabische Führer versuchen unsere Kultur zu töten. Sie wollen unsere Sprache nicht anerkennen, obwohl die Gemeinschaft der Berber recht groß ist. Es hat Proteste gegeben, aber die Beamten kommen einfach und beenden sie gnadenlos… Die Menschen empfinden nicht arabisch ñ sie empfinden sich als Berber und niemand kann [ihnen] das weg nehmen.“

  • Lektion 1 für Israel: Sei in Fragen des ethnischen Charakters des Staates standhaft.

Mit einer macchiavellischen Haltung in Bezug auf die nordafrikanischen Afrikaner verfolgt Algerien selbst eine ethnisch-separatistische Bewegung ñ eine, die eine Terrorgruppe hervor gebracht hat (die Polisario), und zwar in der marokkanischen Sahara. Mitglieder des Volks der Sahrawi, wie diese Eingeborenen genannt werden, verlangen einen unabhängigen sahrawischen Staat zwischen Marrokko und Algerien. Marokko hat sich beständig geweigert, seine territoriale Integrität durch Landabgabe an die Sahrawi zu verletzen oder mit Algerien zu teilen.

  • Lektionen 2 und 3: Lehne die Verletzung territorialer Integrität ab. Unterstütze Terroristen, die deine Feinde terrorisieren.

In Saudi Arabien führte die „Jagd nach einem Hexenmeister“ nach Berichten der saudischen Presse zum Tod von 40 Menschen in Zusammenstößen mit einer Sekte einer muslimischen Minderheit. Die im April 2000 statt findenden Zusammenstöße ereigneten sich, nachdem ismailische Muslime in Najran, einer südlichen Provinz des Staates, öffentlich die Aschura feierten, den Jahrestag der Ermordung des Imam Hussein im siebten Jahrhundert, einem der meist verehrten schiitischen Imame. Das Königreich antwortete mit der Schließung einer ismailischen Moschee und der Beschlagnahme religiösen Materials. Ein ismailischer Journalist sagte damals gegenüber dem Al-Jazira-Fernsehen: „Wir verteidigten nur unsere Religion, unsere Überzeugung und unsere Ehre.“

  • Lektion 4: Null Toleranz für Überzeugungen, die nicht auf derselben Linie liegen wie die der vom Regime angenommenen Interessen.

Natürlich braucht Israel ein weniger altes Beispiel dafür, wie Saudi Arabien meint, dass der Staat in Beantwortung von Bedrohungen der Sicherheit handeln sollte. Dieses Jahr wird die Bedrohung von den saudischen Behörden als islamistisch identifiziert, nicht ismailistisch. In Mekka tötete die Polizei letztes Jahr fünf vermutliche Al-Qaida-Aufständische, als sie ein Wohnhaus stürmte. Der „Guardian“ beichtete im Januar: „In Sicherheitsterminologie ausgedrückt, beobachten die saudischen Sicherheitskräfte, verhaften und versuchen Gruppen auszumerzen, die Amerikaner angreifen könnten.“

Arabische Staaten, einschließlich dieser „moderaten“ Staaten, die an Israel angrenzen, haben mit der islamistischen Bedrohung in bemerkenswert beständiger und ähnlicher Weise zu kämpfen. Im November 2002 berichtete BBC, dass drei Personen, einer davon ein Polizist, in Zusammenstößen in Maan getötet wurden, als versucht wurde, dort islamistische Aufständische zu verhaften. Zwanzig Personen wurden festgenommen, darunter Araber aus anderen Ländern und weitere Ausländer. Wie Reuters berichtet, schnitten im Vorfeld der Operation jordanische Beamte Telefonleitungen in der Stadt durch und schlossen Regierungsbüros und Schulen.

  • Lektion 5: Verhaftet alles und jeden. Wenn man sie nicht verhaften kann, dann tötet sie. Und unterbrecht grundlegende Dienstleistungen, um das gewünschte Ergebnis zu bekommen.

Die Saudis haben offenbar ein Problem mit zu vielen jemenitischen Einwohnern, die die Behörden ethnisch wie sicherheitstechnisch als Bedrohung ansehen. Was können die Saudis Israel bezüglich der Lösung solch eines Problems beibringen? Die Saudis bevorzugen den Transfer. Jedenfalls für in Saudi Arabien lebende Jemeniten. Nach einem Bericht auf ArabicNews.com haben saudische Behörden tausende Jemeniten festgenommen und verhört und halten sie in „kollektiven Haftanstalten“. Die jemenitische Oppositionszeitung Ñal-Ummahì berichtete, dass „die saudischen Behörden 3.600 Jemeniten aus ihrem Gebiet evakuierten…“

  • Lektion 6: Löse Sicherheits- und ethnische Probleme durch Transfer

Der Jemen selbst ist kein Staat, der viel in israelische Ideen wie Hudna-artige Waffenruhen investiert. Von ihren internen Feinden verlangt der Jemen nur Kapitulation. Der „Yemen Observer“ berichtete letzten Monat: „Nachdem Tage lange Vermittlungsgesprächen mit Militanten von al-Jihad in Abiyan keine Kapitulation sicher stellten, wird angenommen, dass ein Militärschlag unter Führung von jemenitischen Spezialeinheiten die Gruppe auslöschte. Militärkräfte durchkämmen nun die abgelegene Region von Hatat in Abiyan nach übrig gebliebenen Verstecken.“ Der Bericht fährt mit der Beschreibung fort, wie der Jemen in der Vergangenheit Ñeine Periode des Friedens erlebte“: „Nach der Exekution von Abu Hassan Al-Mehdar, dem Führer der Islamischen Aden-Abiyan-Armee, im Jahr 1999…“

  • Lektionen 7 und 8: Verhandlungen finden nur zur Festlegung der Kapitulation statt, akzeptiere nur die absolute Niederlage des Feindes. Entgegen dem israelischen strategischen Denken kann Frieden durch die Tötung der Führer des Feindes erreicht werden.

Auf der anderen Seite des Roten Meeres, formulierte der sudanesische Präsident Omar al-Baschir kürzlich einen interessanten Ansatz für Friedensverhandlungen mit den Widerstandskräften im Süden seines Landes. Nach einem Bericht in der sudanesischen Zeitung „al-Anbaa“ sagte al-Baschir, dass er einen „ehrenhaften“ Frieden wünsche, fügte aber hinzu: „Frieden kommt durch die Waffe, wenn er nicht durch Verhandlungen kommt.“ Er übernahm die Sprache des Jihad und sagte, seine Regierung freue sich über alle Mittel, die zum Frieden führen, wird aber „nicht das Blut ihrer Märtyrer verraten“. Es sollte angemerkt werden, dass ein „ehrenhafter“ Friede, nach Formulierung des sudanesischen Führers, einer ist, der „nicht durch Schwäche und Kapitulation erreicht werden kann“. [Anmerkung heplev: Die Praxis zeigt, dass dieser Präsident nur „Verhandlungen“ akzeptiert, die über die Kapitulation des Gegners geführt werden – geht es um Verhandlungen, bei denen sich der Gegner als gleichberechtigt betrachtet, ggf. sogar Forderungen stellt, wird wieder geschossen.]

  • Lektion 9 (muss nur zitiert werden): „Frieden kommt durch die Waffen, wenn er nicht durch Verhandlungen kommt… Er kann nicht durch Schwäche und Kapitulation erreicht werden.“

In Ägypten wird, berichtet die Zeitung „al-Hayat“, derzeit hart gegen die örtlichen Zweige der Muslim-Bruderschaft vorgegangen. Der Grund für das neue Vorgehen der ägyptischen Behörden gegen die Bruderschaft? Ein Brief, der vom Führer der Bewegung unterschrieben war, „in dem er die Regierungspolitik hart kritisierte“, wie der libanesische Bericht anführt. Die ägyptische Taktik beinhaltet massive Verhaftungen von Mitgliedern der Muslim-Bruderschaft, sehr ähnlich denen vom vergangenen Jahr, als ägyptische Sicherheitskräfte 34 Personen verhafteten, denen man vorwarf sie wollten die verbotene Organisation wieder ins Leben rufen. Zur Verhaftung von zwei Dutzend Aktivisten der Bruderschaft wurden ägyptische Erlasse angeführt, die seit der Ermordung von Anwar Sadat 1981 in Kraft waren. Der Vorwurf lautete „Planung einer politischen Demonstration.“

  • Lektion 10: Keine Freiheit für Islamisten

Schließlich mag es höchst lehrreich sein zu beobachten, wie die arabischen Regime in Jordanien, Ägypten und Syrien anti-israelische Demonstrationen in ihrem eigenen Herrschaftsbereich handhaben. Im Jahr 2000, beim Beginn des derzeitigen Oslo-Krieges, legten einige arabische Regierungen schwere Beschränkungen auf die Freiheit der Meinungsäußerung und für Versammlungen ihrer Bürger bezüglich der Unterstützung der Palästinensischen Autonomiebehörde fest. Nach dem Bericht von Hanthala, einer arabischen Menschenrechtsgruppe in Israel, griffen die arabischen Länder auf Gewalt zurück, die in einigen Fällen scharfe Schüsse einschloss, um solche Demonstrationen aufzulösen. Viele Demonstranten wurden verhaftet, bedroht, geschlagen und dann entlassen, andere wurden Wochen lang gefangen gehalten.

  • Lektion 11: antiisraelische Demonstrationen sind gefährlich; zerschlage sie gewalttätig und schrecke die Sympathisanten mit Massenverhaftungen ab.

Weiter zurückliegende Beispiele dafür, wie arabische Staaten mit einheimischen „Aufständen“ umgehen, sind sogar noch aufschlussreicher – und beängstigender, da sie derart erfolgreich sind: Jordanische Sicherheitskräfte töteten 1970 zehntausende von mit der PLO verbundenen Araber in einigen wenigen Monaten und wiesen den Rest aus; damit beendeten sie die erste „Intifada“ der PLO. Das syrische Militär tötete zwanzigtausend islamistische, gegen die Regierung gerichtete Aufständische in wenigen Tagen und machte aus ihrem Dorf einen Parkplatz. Der Irak beendet eine kurdische „Rebellion“ rasch durch fünftausend Tote innerhalb eines Tages in Halabja; usw.

  • Lektion 12 – die ist die wirklich wichtige Lektion: „Intifadas“, Aufstände, Unruhen müssen sofort zerschlagen werden, mit maximaler Gewaltanwendung und ohne Rücksicht auf Opferzahlen. Unsere arabischen Nachbarn ließen solche Dinge nie drei Jahre lang kochen, wie wir das machen. Mit anderen Worten: wieder entgegen israelischer Allgemeinwissens, gibt es eine militärische Lösung.

Kein Wunder, dass die arabischen Staaten und die westliche Presse uns so lautstark verurteilen; wenn Israel ein wirklich nahöstlicher Staat wäre, wäre die „Intifada“ vor langer Zeit beendet worden.

Der wahre Islam?

gefunden auf Facebook – merke: Fatah, Hamas, IS, Taliban, Al-Azhar usw. sind alles keine Muslime.

Kein Wort dazu, dass die Frauen und Kinder nicht getötet werden sollen, weil man sie versklaven und daraus monetären Gewinn ziehen kann. Kein Wort davon, dass der, der den Islam nicht aufgezwungen bekommt, die Wahl zwischen Übertritt und Tod bzw. in einige Ausnahmen Dhimmitum) hat. …

Die Araber wollen Israel immer noch vernichten

Daniel Pipes, The Wall Street Journal, 18. Januar 2002

Im vergangenen Juni strahlte das palästinensische Fernsehen einen Gottesdienst in einer Moschee in Gaza aus, in der der Imam, Ibrahim Madi, folgende Erklärung abgab: „So Gott will, wird dieser Unrechtsstaat Israel ausradiert werden, dieser Unrechtsstaat USA wird ausradiert werden, dieser Unrechtsstaat Großbritannien wird ausradiert werden.“

Bei den in letzter Zeit einmal mehr aufgedeckten Bemühungen der Palästinenser, ihr Waffenarsenal aufzustocken und bei ihren hartnäckig durchgeführten Anschlägen auf israelische Zivilisten, fühlt man sich an die freundliche Predigt des Scheichs erinnert. Der jüngste Anschlag letzte Nacht fand in einer Festhalle statt, als ein Palästinenser Handgranaten benutzte, um fünf Israelis zu töten und mehr als dreißig zu verletzten – weitaus weniger, als es der Fall gewesen wäre, wäre der Sprengstoff, den der Terrorist am Körper trug, wie geplant explodiert.

Und während die Lage der Amerikaner und der Israelis völlig unterschiedlich erscheinen können, erinnern uns Scheich Madis Bemerkungen daran, dass die Kräfte des militanten Islam sie als sehr ähnlich ansehen. Wenn also eine Erinnerung daran gebraucht wird, dass der Krieg gegen den Terrorismus über den Feldzug in Afghanistan hinaus geht, bieten die Palästinenser eine starke Gedächtnisstütze an. Die Herrschaft des militanten Islam in Afghanistan mag jetzt Geschichte sein, der militante Islam ist es aber nicht.

Osama bin Laden erklärte vor Jahren den Jihad gegen alle Christen und Juden, während sein Freund Mullah Omar, der Taliban-Diktator, öffentlich von der „Zerstörung Amerikas“ redete, von der er hoffte, dass sie „innerhalb einer kurzen Zeitspanne“ statt finden würde. Dass die Führer des militanten Islam Israel dasselbe wünschen, dürfte kaum neu sein. Der mächtigste unter ihnen, Irans oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, rief kürzlich dazu auf, dass „dieses Krebsgeschwür eines Staates aus der Region entfernt wird“.

Es gibt sicher Unterschiede der Lage. Der Jihad gegen die USA ist neuer, weniger weit fortgeschritten und weniger von den nicht militanten islamischen Elementen unterstützt. Aber besonders jetzt, wo die USA formal den Krieg gegen den Terrorismus erklärt hat, wächst die Gemeinsamkeit der beiden Staaten.

Soweit es den Status als Nation unter Beschuss betrifft, ist Israels in seinem Lernprozess bereits weiter fortgeschritten. Der Versuch, den jüdischen Staat zu vernichten, wird seit seinem Entstehen 1948 unternommen. Seit mehr als einem halben Jahrhundert hat die Mehrheit der Araber darauf bestanden, im Staat Israel eine befristete Erscheinung zu sehen, einen Feind, von dem sie erwarten, dass sie ihn irgendwann überflüssig machen können und den Juden erlauben – im günstigsten Fall – als unterdrücktes Volk in „Palästina“ zu leben. Im schlimmsten Fall, wer weiß?

Als Israel gegründet wurde, nahmen die Araber ganz ungezwungen an, sie würden es zerstören. Aber Israel machte etwas richtig. 45 Jahre lang verteidigte sich der Staat mit einer Zähigkeit und Entschlossenheit, die die Araber bis 1993 ins Schwanken brachten. Das war der Augenblick, in dem Israel seinen Vorteil hätte ausnutzen müssen, um ein für allemal sein Existenzrecht anerkannt zu bekommen.

Statt dessen machten die Israelis das, was sich als historischer Fehler des Nachlassens erwies. Anstatt den Sack zu zu machen, boten sie ihren beiden Hauptfeinden – den Syrern und den Palästinensern – einen vorteilhaften Handel an.

Wie voraus zu sehen war, ging der Schuss nach hinten los: Anstatt als weitsichtige strategische Zugeständnisse angesehen zu werden, die darauf abzielten, die Konflikt zu beenden, wurden sie als Signale der Demoralisierung Israels interpretiert. Das Resultat waren erneuerte arabische Hoffnungen, Israel mit Waffengewalt zerstören zu können und ein heftiger Anstieg der Gewalt. Mit anderen Worten: Die Diplomatie belebte unabsichtlich die arabischen Träumen von der Vernichtung des jüdischen Staates.

Offensichtlich schädigt diese Mauer arabischer Ablehnung Israel, verweigert ihm das Angebot als normale Nation zu leben, setzt seine Bevölkerung mörderischen Angriffen aus und zwingt es, harte Schritte gegen seine Nachbarn zu unternehmen. Aber Israel gedeiht trotz dieser Angriffe, ist stolz auf seinen hohen Lebensstandard, eine demokratische Politik und eine vor Leben sprühende Kultur.

Die große Ironie ist, dass die Araber den höheren Preis für ihren destruktiven Trieb zahlen. Die arabische Zentrierung darauf, dem jüdischen Staat schaden zu wollen, hindert ein talentiertes und würdevolles Volk daran, sein Potential auszuschöpfen. Es bedeutet, dass sie es vernachlässigen ihren eigenen Lebensstandard zu verbessern, den eigenen politischen Prozess zu beginnen oder die Herrschaft des Gesetzes zu erreichen. Das Resultat ist offensichtlich: Araber sind weltweit führend im Anteil der Diktaturen, Schurkenstaaten, gewalttätigen Konflikte und der Militär-Ausgaben.

Die Araber dazu zu bringen, sich mit der Existenz Israels abzufinden, ist einfacher gesagt als getan. Aber es ist und bleibt die einzige Lösung. Nur eine solche Änderung der Einstellung wird den Jahrhunderte alten Konflikt beenden, es Israel erlauben Normalität zu erlangen und den Arabern eine Chance geben, auf dem Weg in die Moderne voran zu kommen.

Aber diese Interpretation des arabisch-israelischen Konflikts bürdet den Arabern die Last auf, woran wir in dieser Zeit nicht unbedingt gewöhnt sind. Der normale Menschenverstand hat sich so weit verschoben, dass selbst Israelis dazu neigen, arabische Akzeptanz Israels als vollendete Tatsache anzusehen und damit die Last zu handeln – in Form von Zugeständnissen (Übergabe der Golan-Höhen, Teilen von Jerusalem usw.) – Israel aufbürdet. Wenn aber diese Haltung 1993 glaubwürdig war, so beweisen doch die heutigen aufhetzerischen Reden und die Trommelschläge der Gewalt, dass es sich um eine Fata Morgana gehandelt hat.

Israel hat nun die nicht beneidenswerte Aufgabe die Araber zu überzeugen, dass ihre Zerstörungsträume fehl schlagen werden. In Aktionen umgesetzt bedeutet das Entschlossenheit und Zähigkeit. Es bedeutet gefürchtet zu werden, nicht geliebt. Der Vorgang wird weder zu Hause angenehm noch international populär sein. Aber welche Wahl gibt es? Der Fehlschlag des Osloer Verhandlungsprozesses zeigte nichts so sehr wie, dass Versuche einer schnellen Lösung dazu verdammt sind, fehl zu schlagen.

Den Konflikt auf diese Weise zu verstehen hat tief gehende Konsequenzen. Es bedeutet, dass die Welt draußen, die immer darauf bedacht ist, den arabisch-israelischen Konflikt zu lösen, am meisten dadurch helfen kann, dass sie einfach mit der Grundtatsache der arabischen Ablehnung Israels klar kommt. Sie muss Israels missliche Lage anerkennen; tolerieren, dass es genötigt ist, hart zu sein; und die Araber unter Druck setzen, einen grundsätzlichen Kurswechsel vorzunehmen.

Von vielen Regierungen, sogar der amerikanischen, verlangt dieser Ansatz eine Abkehr von der derzeitigen Politik eines Durchbruchs unter der Voraussetzung von Zugeständnissen Israels. Eine solche Umkehr der Politik wird nicht einfach zu erreichen sein, aber sie ist beinahe Vorbedingung für jeden, der die Beendigung des arabisch-israelischen Konflikts wirklich ernst nimmt.