Von einer 1700 Jahre alten Buddha-Statue zu einem 75 Jahre alten Buddhisten: ein kurzer Bericht über islamische Aggression

Krishna Priya, Jihad Watch, 20. März 2021

Wir haben zwar die Gräueltaten ausgiebig diskutiert, die von islamischen Jihadisten gegen Christen und Hindus entfesselt wurde, aber Jihadisten begehen oft dieselben Gräuel an Sikhs, Jains und Buddhisten. Zusammen bilden diese Gruppen Mikro-Minderheiten auf dem indischen Subkontinent.

Obwohl Buddhisten in Myanmar und Sri Lanka stark vertreten sind, bilden sie immer noch eine Minderheit in den riesigen Bevölkerungsgruppen des Subkontinents. Wie stehen also die Chancen dass diejenigen, die die größte religiöse Bevölkerungsgruppe der Region in ihrem Land, die Hindus,  drangsaliert haben, dass sie die Mikro-Minderheiten in Ruhe lassen?

„Du kannst voller Freundlichkeit und Liebe sein, aber du kannst nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen“, sagte der 52-jährige buddhistische Mönch Ashin Wirathu aus Myanmar. Er bezog sich auf Muslime. Wir fragen uns, was einen friedfertigen Mönch dazu treiben könnte mit einem derart grausamen Kommentar aufzuwarten.

Im März 2001 sprengte die islamische Jihad-Gruppe Taliban die Buddhas von Bamiyan in Afghanistan. Mit 38 und 55 Metern Höhe waren die Zwillingsstatuen monumentale Wunder der antiken Kunstfertigkeit aus dem sechsten Jahrhundert. Aber sie wurden zerstört, weil sie in all ihrer Erhabenheit von Talibanführer Mullah Mohammad Omar als „Götzen der Ungläubigen“ abgetan wurden.

Sieben Jahre später, als die Tehriek-e-Taliban das Swat-Tal in Pakistan überrannten, wurde die Statue des meditierenden Buddha aus dem siebten Jahrhundert eines ihrer ersten Opfer.

Im Juli 2020 wurde ein 1.700 Jahre altes buddhistisches Götterbild zerstört, das in Pakistan entdeckt worden war und von dem man glaubte, es sei ein Produkt der Gandhara-Zivilisation. Auf Veranlassung eines islamischen Geistlichen brachten Bauarbeiter Vorschlaghämmer zu dem „unislamischen“ antiken Relikt und schlugen es in Stücke.

2013 wurden Haider Ali, Mujibullah, Imtiyaz und Tarique Ansari in Haft genommen, weil sie im Tempelkomplex Bodh Gaya dreizehn Bomben legten. Das ist ein wichtiger buddhistischer Pilgerort in Bihar (Indien) und wird von großen Gruppen Buddhisten von allen Enden der Welt aufgesucht. Obwohl die Sprengsätze vor der Explosion entdeckt wurden, wurden zwei Mönche in dem Chaos verletzt. Mit der Lage in Myanmar als Hintergrundgeschichte zur Rechtfertigung ihrer erwogenen Gewalt gegen die Buddhisten haben die Jihadisten sie oft in Ländern angegriffen, in denen die muslimische Bevölkerung dominiert.

Zu glauben, sie seien für ihre Gewalt auf einen Vorwand angewiesen, wäre jedoch naiv. Die Universität Nalanda in Indien war ein geehrtes Kloster und Epizentrum des Lernens vom fünften bis ins zwölfte Jahrhundert. Unterstützt vom buddhistischen Kaiser war es in seiner Zeit das, was Cambridge oder Oxford heute sind. 1193 brach der türkische Eindringling Muhammad Bakhtiyar Khilji mit seiner Armee aus Plünderern über die Schatzkammer des astronomischen Wissens, der Mathematik, Medizin und Philosophie herein und machte sie dem Erdboden gleich. Die Wohnanlage der Universität beherbergte 2.000 Lehrer und 10.000 Studenten, von denen tausende geköpft und bei lebendigem Leibe verbrannt wurden. Die riesige Sammlung mit 9 Millionen Manuskripten brannte drei Monate lang.

Vorfälle mit Brandschatzung und Plünderung sind durch die Geschichte hindurch aufgezeichnet, sie gehen zurück bis 712/13 n.Chr., als die Stadt Bukhara im heutigen Usbekistan von den Arabern verwüstet wurde. Moscheen traten an die Stelle buddhistische Klöster und buddhistische Heiligtümer wurden überall in zentralasiatischen Gebieten abgerissen, die vom arabischen General von Khorasan, Qutayban ibn Muslim, angegriffen wurden.

In der jüngeren Geschichte erlitt 1985 der Buddhistentempel Borobudur in Magelang auf Zentral-Java schwere Schäden, nachdem 9 von Mohammed Jawas, Abdulkadir Ali Alhabsyi und dem blinden muslimischen Prediger Husein Ali Al Habsyi gelegte Bomben dort explodierten.

Ein weiteres südasiatisches Land, Bangladesch, erhält von internationalen Gremien gewaltige Summen zur Entwicklung seiner Infrastruktur und Lebensbedingungen. Diese Hilfe hat wenig getan, um die Jihadisten Bangladeschs zu bilden, die sich dafür bewaffnet haben seine Minderheiten rund um die Uhr anzugreifen. Wenn es nicht die Hindus sind, sind sie hinter den Buddhisten her.

2012 wurden zwölf buddhistische Tempel und Klöster sowie 50 Häuser von einem 25.000 Personen starken lokalen Mob geplündert. Ein angeblicher Facebook-Eintrag eines Buddhisten, der den Koran kritisierte, hatte die Wut entfacht. Später wurde festgestellt, dass kein Buddhist einen solchen Facebook-Eintrag gemacht hatte.

2016 war ein 75 Jahre alter buddhistischer Mönch zu Tode gehackt worden; seine Leiche barg man aus einem buddhistischen Tempel im Bezirk Bandarban in Bangladesch. Er war nur einer von vielen aus der Minderheitsgemeinschaft, die in dieser Zeit vermutlich von Jihadisten ermordet wruden.

Buddhistische Mönche haben friedliche Kundgebungen organisiert und forderten ein Eingreifen der UNO wegen der unaufhörlichen islamisch-jihadistischen Angriffe auf die Buddhisten Bangladeschs. Wir warten auf Handeln der UNO aufgrund des bescheidenen Appels.

Wir hören weiter so viel über uighurische Muslime, die von der Regierung Chinas misshandelt werden. Dieser Missbrauch ist nicht gerechtfertigt. Aber was uns nicht erzählt wird ist, dass Uighuren ursprünglich Buddhisten im Königreich Qocho und Turfan waren. Sie wurden in einem „heiligen Krieg“, den Chagatai Khizr Khwaja gegen das buddhistische Königreich führte, angegriffen und mit dem Schwert bekehrt. Viele der Bekehrten-Nachkommen behielten keine Erinnerung an ihr buddhistisches Erbe und hegten dieselbe Einstellung gegenüber den „Ungläubigen“ wie jeder normale Jihadist das tut. Aber noch einmal: Ist das nicht so, wie jede Bevölkerung, die zu dieser Ideologie bekehrt wurde, unerbittlich ermahnt wird zu denken, sich zu verhalten und zu funktionieren?

Warum muslimische Soldaten ihre christlichen Kameraden töten

Raymond Ibrahim, 24. März 2021

Muslimische Soldaten töten ihre christlichen Waffenkameraden – offenbar, weil letztere als „Ungläubige“ bereits der Feind sind. In jüngster Zeit stahl ein muslimischer Oberst in Nigeria Waffen aus einem Arsenal und beschuldigte dann die 12 diensthabenden Soldaten des Diebstahls. Sechs der 12 Soldaten – alles Christen – wurden dann hingerichtet. Ein mit dem Fall vertrauten Anwalt gibt an:

Die heutige [nigerianische] Regierung verabscheut das Christentum … Diese Regierung handelt mit Hilfe einer ethnischen Agenda gegen die [christliche] Igbo-Bevölkerung … Das ist in der Armee nie praktiziert worden. Die Dinge wurden in dem Moment geändert, als die aktuelle Regierung [von Muhammadu Buhari] an die Macht kam. Es laufen Dinge, die es vorher nicht gab. Da geht es nicht nur um die sechs Soldaten… Selbst in den Sicherheitskräften werden Christen ins Visier genommen.

Ein Bericht vom 4. Februar legt genauer dar:

Viele Nigerianer glauben heute, die Armee kämpfe für den Islam, nicht Nigeria… Im vorwiegend christlichen Süden des Landes nennen die Leute sie ‚Boko Harams Armee‘. Muslime haben alle der wichtigsten Führungspositionen inne. Die fehlenden Maßnahmen der Armee zum Schutz von Christen kommt direkt von ihren Führern in der Regierung… Wenn Gruppen in von radikalen Islamisten kontrollierte Gebiete gehen, um nigerianische Christen zu verteidigen, befiehlt die Regierung ihnen sich zurückzuziehen. Dann schießen ihnen islamistische Rebellen in den Rücken.

Das Phänomen muslimischer Militärs, die ihre christlichen Gegenüber ermorden – und damit davon kommen – ist nicht auf Nigeria beschränkt. 2018 wurde zum Beispiel Matthew Samir Habib, ein 22-jähriger Christ im ägyptischen Militär, einfach deswegen getötet, weil er Christ war. Er war der letzte von rund 10 christlichen Soldaten in Ägypten, die in separaten Vorfällen im Verlauf der Jahre von muslimischen Soldaten wegen ihres Glaubens getötet wurden.

In praktisch allen dieser Fälle folgt ein gleiches Muster: Trotz aller anders lautender Beweise (wie körperlichen Schrammen auf dem gesamten Körper der Erschlagenen) bestehen Offizielle des Militärs darauf, dass – wegen irgendeines plötzlichen und unerklärlichen Depressionsanfalls – all diese Christen angeblich „Selbstmord“ begingen. Derweil bestehen die Familien der toten christlichen Soldaten und die ihnen am nächsten Stehenden darauf, dass ihre erschlagenen Söhne und Brüder glücklich und gesund waren, dass sie folgsame Christen waren und dass es Belege gibt, dass sie von ihren muslimischen „Waffenbrüdern“ wegen ihres offenkundigen Christseins verfolgt wurden.

Beim erwähnten Fall des Matthew Habib zum Beispiel wurde der ermordete Christ von zwei Schüssen getroffen – und die Behörden bleiben immer noch dabei, es sei Selbstmord. (Klicken Sie hier, um weitere Beispiele für bizarre Gründe sehen, die von Militärbehörden für die Tode angeführt werden, die allesamt von den christlichen Familien der Opfer bestritten werden.)

Warum diese Christen getötet werden, ist nicht schwer zu begreifen. Für viele Muslime in Ägypten, Nigeria und andernorts ist Krieg synonym mit Jihad – und es tut nicht viel für die Moral unten stehende Ungläubige zu haben, die selbst Hauptziele des Jihad sind, aber an der Seite der Jihad Praktizierenden kämpfen.

Diese modernen Tötungen werfen weiteres Licht auf einen eher theoretischen – oder vielmehr theologischen – Punkt. Eine der Klammern des islamischen Reinwaschens ist die Behauptung, dass Jizya – das Erpressergeld, das Juden und Christen zu zahlen hatten/haben (Sure 9,29) – sie sogar „für muslimischen Schutz vor Aggression von außen berechtigte und vom Militärdienst befreite“, um John Esposito von der Georgetown University zu zitieren.

Nach dieser weitverbreiteten Logik forderten muslimische Invasoren nicht, dass die eroberten nichtmuslimischen Bevölkerungen ihr Leben mit Geld freikaufen – so erklären es praktisch alle muslimischen Juristen und Historiker – sondern waren so freundlich ihren ungläubigen Untertanen gegen eine kleine Gebühr „Schutz“ und Befreiung vom Militärdienst anzubieten.

Allerdings, und wie die Tötung christlicher Soldaten heutzutage deutlich machen, waren Christen und Juden nicht vom Militärdienst „ausgenommen, weil sie den Jizya-Tribut bezahlten, sondern weil sie als eroberte Ungläubige selbst der Feind waren und abgesondert und unterworfen zu bleiben hatten – wozu christliche Minderheiten in muslimischen Staaten bis heute tendieren. (Als ein Beispiel wird Anträgen Kirchen zu eröffnen oder zu renovieren immer mit Massengewalt und Unruhen begegnet, oft ermöglicht, wenn nicht sogar angezettelt durch örtliche muslimische Obrigkeiten: als Ungläubigen ist Christen nicht gestattet Gotteshäuser zu bauen oder zu renovieren, die offen die Lehren Mohammeds bestreiten.)

Apologeten wie Esposito stellen die Fakten auf eine andere wichtige Weise auf den Kopf: Während die Zahlung der Jizya den eroberten Ungläubigen tatsächlich (eine Art) „Schutz“ kaufte, erfolgte dieser Schutz nicht gegen feindliche Kräfte von außen, sondern gegen feindliche Kräfte von innen – heißt, Muslime selbst: Scharia-Handbücher machen deutlich, dass das Versäumen der Zahlung der Jizya das Leben der Dhimmis verwirkt.

Schließlich und als würde all das oben nicht ausreichen, verlangte der Koran selbst, dass eroberte Nichtmuslime „die Jizya bereitwillig geben, während sie gedemütigt werden“ (Sure 9,29) beseitigt jegliche Behauptung, dass die Zahlung der Jizya eine reine Geschäftstransaktion ist, die die Befreiung vom Militärdienst rechtfertigt, sondern dass es sich um eine rituelle Zuschaustellung islamischer Dominanz über Ungläubige ist.

Von hier aus könnte man auch anfangen die Wurzeln eines damit verbundenen Phänomens zu verstehen: Muslimische Soldaten, die im US-Militär nichtmuslimische Soldaten als Vorführung der Loyalität gegenüber dem Islam töten.

Kirche des Muslimtöter-Heiligen im Visier des Jihad

Raymond Ibrahim, 22. März 2021

Die Kathedrale von Santiago de Compostela in Spanien

Das Jahr 2021 könnte ein besonders „gefährliches“ Jahr für Spanien sein – dank Terroristen des Islamischen Staats, die über Europa als Migranten mit „Anweisungen“ kommen, um unter anderem Kirchen in Spanien anzugreifen. Ein Bericht hebt mehrere Beispiele hervor, die eine Steigerung der Terroraktivitäten andeutet; es wird hinzugefügt: „Die Tatsache, dass wir in einer Pandemie stecken, scheint die jihadistische Bedrohung nicht aufzuhalten.“

Eine der jüngeren Bedrohungen betrifft Santiago de Compostela, einen christlichen Schrein in Galizien, in der Nordwestecke der Halbinsel. Mehrere Botschaften unter muslimischen Migranten, die ihn als potenzielles Ziel erwähnen, sind abgefangen worden, was den Pilgerort in Alarmzustand versetzte; es wurden scharfe Einschränkungen für Besucher aus dem Ausland aus Hotspot-Staaten wie Syrien, Libyen, dem Irak und Afghanistan getroffen.

Dass muslimische Terroristen sich besonders auf Santiago de Compostela konzentrieren, überrascht nicht. Es ist nicht nur einer der wichtigsten christlichen Pilgerorte – und schon daher ein ideales Ziel für den Jihad – sondern der Schrein (heute Kathedrale) spielt eine sehr bedeutende Rolle in den historischen Kriegen zwischen Christen und Muslimen in Spanien.

Sogar der Heilige, nach dem sie benannt ist und dessen Leiche dort ruhen soll, Jakobus der Große (Sohn des Zebedäus) spielt in den Kriegen dieser Zeiten eine Rolle, weil weithin von ihm geglaubt wird, dass er auf einem schneeweißen Streitross aufgetaucht sei und in der Schlacht von Clavijo im Jahr 844 tausende Muslime getötet habe. Deshalb ist Spaniens Nationalheiliger Jahrhunderte lang besser als Santiago Matamoros bekannt gewesen – also „der Heilige Jakobus, der Maurentöter“ („Maure“ war praktisch synonym mit „Muslim“).

Kein Wunder, dass Muslime in der Vergangenheit wie in der Gegenwart Matamoros und seinen Schrein angegriffen haben. Einer der bemerkenswertesten Angriffe fand vor über tausend Jahren statt, im Jahr 997. Damals führte Mohammed bin Abi Amir, der als „Almanzor“ – der Siegreiche –bekannt war, einen Koran mitführend, „über dem er endlos meditierte“, einen großen Jihad gegen die Christen im Norden Spaniens an. Er plünderte, verbrannte und terrorisierte die Region – zerstörte die Kirchen, so dass „keine Spur übrig blieb“ – und massakrierte oder versklavte rituell zehntausende Christen. Schließlich erreichte und plünderte er Santiago de Compostela im äußersten nordwestlichen Quadranten. Weil Almanzor einen „besonderen Groll gegen diesen kämpfenden Heiligen“ hegte, zerstörte er dessen Schrein; seine Ikonen, Statuen und Kreuze wurden „gestürzt und verstümmelt“; und die Kirchenglocken von Compostela wurden beschlagnahmt und auf den Rücken versklavter Christen zur Großen Moschee von Cordoba getragen, wo man sie umformte und als Lampen nutzte, mit denen das muslimische Gotteshaus beleuchtet wurde.

Gemälde des Heiligen Jakob, des Maurentöters, aus dem 17. Jahrhundert

Vor Almanzors Ankunft versteckten die den Schrein behütenden Mönche die Gebeine des heiligen „Maurentöters“; sie wurden zurückgebracht und das Gebäude wieder aufgebaut. Darüber hinaus ging der Angriff nach hinten los; „Nachrichten der Schändung des Heiligtums waren weit davon entfernt Angst und Schrecken auszulösen oder Unzufriedenheit zu verursachen, sondern weckte außergewöhnliche Entrüstung und erneuerte Leidenschaft. Die Sache des Apostels Jakobus wurde ein Fall für die gesamte Christenheit.“ Bald darauf wurde die Reconquista mit voller Kraft begonnen. Fast 240 Jahre später – heißt: 240 Jahre grausamer Kriege zwischen Christen und Muslimen – eroberten die Christen unter Ferdinand III. von Kastilien (regierte 1217 – 1252) Cordoba, das Jahrhunderte lang die Hauptstadt des muslimischen Spanien war.

Die Stadt „wurde von allem Schmutz des Mohammed gereinigt“, schreibt ein zeitgenössischer Chronist; seine Große Moschee, die Jahrhunderte früher „mit dem Material auf den Köpfen christlicher Gefangener nach Cordoba gebrachter zerstörter Kirchen gebaut wurde, womit die wahre Religion verherrlicht und der Polytheismus zertrampelt wurde“ – wie ein muslimischer Historiker einst prahlte – wurde wieder als Kirche geweiht. Dann „befahl Ferdinand, dass das Kreuz auf den Hauptturm [Minarett] gesetzt wird, wo bis dahin der Name des falschen Mohammed angerufen und gepriesen worden war“, fährt der spanische Chronist fort. Der Anblick des auf von einer Kirche zu einer Moschee und wieder zu einer Kirche gemachten Kreuzes „verursachte Verwirrung und unbeschreibliches Klagen unter den Sarazenen und, im Gegensatz dazu, unbeschreibliche Freude bei den Christen“.

Schließlich fand Ferdinand – „bei den Muslimen als „der Tyrann, der Verfluchte“ bekannt – die Glocken des Heiligen Jakobus und brachte sie auf den Rücken muslimischer Gefangener zurück zu seinem Heiligtum in Compostela, wo sie bis heute verbleiben.

Während ein Großteil dieser Geschichte im Westen beinahe vergessen ist, stellen heutige Muslime mit der Fixierung auf die Lancierung eines Terroranschlags auf den Schrein des Muslimtöters sicher, dass das Kontinuum zwischen Vergangenheit und Gegenwart gesund und munter bleibt. Immerhin, und wie Bernard Lewis einst erklärte, „haben die meisten Muslime, anders als die meisten Amerikaner, ein intensives historisches Bewusstsein und betrachten die aktuellen Ereignisse mit einer weit tieferen und breiteren Perspektive, als wir das normalerweise tun“. Und sie handeln entsprechend.

Historische Zitate in diesem Artikel sind dem Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West entnommen.

Islam fordert von Migranten ihre westlichen Wohltäter zu hassen

Raymond Ibrahim, 24. Februar 2021

Stellen Sie sich vor, eine US-Regierung würde allen im Ausland lebenden Amerikanern sagen, sie seien verpflichtet die Staaten zu hassen, in denen sie zu Gast sind.

Das ist genau das, was der muslimische Staat Qatar (ein „Freund und Verbündeter der USA“) tut. Nach Angaben der weltberühmten Internetseite Islamweb.net – die vom Staat Qatar geführt und finanziert wird – ist jeder Muslim, der in einem nichtmuslimischen Staat lebt, verpflichtet das Land, in das er gezogen ist, und seine „ungläubigen“ Bürger zu hassen (selbst wenn sie von ihnen profitieren).

Das kommt in Form einer Fatwa (ein islamisch sanktionierter Erlass) mit dem Titel „Bedingungen, die das Wohnen in Staaten Ungläubiger legitimieren“ (alle Übersetzungen [aus dem Arabischen ins Englische] in diesem Artikel von R. Ibrahim). Zusammen damit, dass er „seinen Islam aufrecht erhalten und bestätigen“ muss, lautet die „oberste Bedingung“ für jeden Muslim, der sich unter Nichtmuslimen befindet, „Feindschaft und Hass für die Ungläubigen“ hat.

Das gilt zufälligerweise für die Millionen muslimische Migranten, die freiwillig nach Westeuropa strömen. Wenn sie ihren Islam ernst nehmen, sind sie verpflichtet die Staaten zu hassen und ihnen gegenüber illoyal zu sein, die sie willkommen heißen und ihnen kostenlose Lebensmittel, Unterkunft und Gesundheitsversorgung bieten.

Nachdem in ihr erklärt wurde, dass Muslime, die in den Westen emigrieren, „Feindschaft und Hass für die Ungläubigen haben, sich von ihrer Loyalität und Liebe weit entfernt halten müssen – weil Loyalität und Liebe für sie dem Glauben widersprechen“, fährt die Fatwa damit fort ihre Belege zu liefern; heißt: sie geht dazu über mehrere dies unterstützende Verse des Koran anzuführen, darunter:

Du findest keine Leute, die an Allah und den Jüngsten Tag glauben und denjenigen Zuneigung bezeigen, die Allah und Seinem Gesandten zuwiderhandeln, auch wenn diese ihre Väter wären oder ihre Söhne oder ihre Brüder oder ihre Sippenmitglieder… (Sure 58,22)

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. (Sure 5,51)

Nachdem Mohammed in einem Sahih-Hadith (einem authentischen Hadith) zitiert wird: „Wer immer ein Volk unter ihnen liebt“, schließt die Fatwa mit: „Die Feinde Allahs zu lieben gehört für einen Muslim zu den größten Gefahren, denn sie zu lieben erfordert mit ihnen zusammenzuarbeiten und ihnen zu folgen oder zumindest sie nicht zurückzuweisen – daher sagte der Prophet: „Wer immer ein Volk unter ihnen liebt.“

(Hier sollte festgehalten werden, dass einfach nur Nichtmuslim zu sein dich zu einem Feind Allahs macht; du brauchst nichts dahingehend zu tun.)

Diese Lehre des Islamweb.net Qatars befindet sich nicht außerhalb des Mainstreams. Auf dem gleichermaßen beliebten Islam Q&A zum Beispiel wird dieselbe Frage exakt genauso beantwortet: Jeder Muslim, der unter Nichtmuslimen lebt, muss „Feindschaft und Hass für die Ungläubigen empfinden, sich von ihrer Loyalität und Liebe fernhalten – denn Loyalität und Liebe für sie widerspricht dem Glauben.“

Denken Sie an all das, wenn Sie das nächste Mal hören „Fremdenfeindlichkeit“ sei verantwortlich für muslimisches Scheitern sich im Westen zu assimilieren. Das könnte stimmen, wenn auch nicht weil Menschen im Westen „Angst vor Fremden haben“ – wie üblicherweise angenommen wird – sondern weil muslimische Migranten den Ungläubigen hassen.

Mohammed und das Töten von Frauen und Kindern

Stephen M. Kirby, Jihad Watch, 23. Februar 2021

Es wird allgemein behauptet, dass Mohammed ein allgemeines Verbot gegen das Töten von Frauen und Kindern erließ und dass dies etablierte islamische Doktrin sei. Es gibt zwei beliebte Hadithe, die oft verwendet werden, um diese Behauptung zu unterstützen:

Es wurde von Sulaiman b. Buraid über seinen Vater berichtet, dass als der Botschafter Allahs (möge Friede mit ihm sein) jemanden zum Führer einer Armee oder Abteilung ernannte, er ihn besonders ermahnte Allah zu fürchten und gut zu den Muslimen zu sein, die bei ihm waren. Er sagte: Kämpft im Namen Allahs und auf die Art Allahs. Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben. Führt einen heiligen Krieg … tötet nicht die Kinder.[1]

Und:

Ibn Umar erzählte, dass eine Frau gefunden wurde, getötet bei einem der Feldzüge des Botschafters Allahs, also rügte der Botschafter Allahs das und er verbot das Töten von Frauen und Kindern.[2]

Nach Angaben des ersten Hadith gab also Mohammed, wann immer er jemanden zum Führen einer muslimischen Armee oder Abteilung ernannte, einen Befehl aus, dass Kinder nicht getötet werden sollten. Und der zweite Hadith erklärt, dasss Mohammed allgemein das Töten von Frauen und Kindern verbot.

Allerdings gab Mohammed nie ein solch dramatisches Verbot aus.

Ein Beispiel: als es um Frauen ging, die ihn kritisiereten, hatte Mohammed kein Problem damit, dass solche Frauen getötet werden:

  1. Ibn Abbas sagte uns, dass ein blinder Mann eine Sklavin hatte … die den Propheten schmähte und ihn herabwürdigte und er sagte ihr, sie solle das nicht tun, aber sie hörte nicht auf… Eines Nachts begannt sie den Propheten zu verunglimpfen und zu beschimpfen, also nahm er einen Dolch und stach ihn in ihren Bauch und drückte weiter darauf und tötete sie… Am nächsten Morgen wurde das dem Propheten gegenüber erwähnt und der versammelte die Leute und sagte: „Bei Allah, ich dränge den Mann, der das tat, aufzustehen.“ Der Blinde stand auf… und er kam und setzte sich vor den Propheten. Er sagte: „O Botschafter Allahs, ich bin der, der das tat. Sie beschimpfte und verunglimpfte dich und ich sagte ihr, sie solle das nicht tun, aber sie hörte nicht auf… Gestern Abend begann sie dich zu beschimpfen und zu verunglimpfen und ich nahm einen Dolch und stach ihn ihr in den Bauch und drückte darauf, bis ich sie tötete.“ Der Prophet sagte: „Bezeugt, dass für ihr Blut keine Vergeltung geboten ist.“[3]
  2. Von Ali wurde erzählt, dass eine jüdische Frau den Propheten beschimpfte und verunglimpfte. Ein Mann erdrosselte sie und der Botschafter Allahs erklärte, dass für ihr Blut keine Entschädigung fällig sei.[4]

Und wenn die Taten Mohammes chronologisch untersucht werden, stellt man fest, dass statt eines von Mohammed ausgegebenen allgemeingültigen, allumfassenden Verbots, das daher etablierter Teil islamischer Doktrin ist, das Verbot des Tötens von Frauen und Kinder ein einzelnes, an die Situation gebundenes war, das auf Mohammeds damaliger Bewertung gründete. Manchmal trat er sogar für das Töten von Frauen und Kindern ein oder erlaubte es.

624 n.Chr.

Im März gab Mohammed seinen ersten Befehl aus eine Frau zu töten. Es handelte sich um Asma Bint Marwan, eine Poetin, die ihre Dichtkunst dazu nutzte Mohammed zu beleidigen und den Islam zu verunglimpfen. Mohammed sagte: „Wer wird mich von Marwans Tochter befreien?“[5] Ein Muslim namens Umayr ging mitten in der Nacht los und tötete Asma mit seinem Schwert, während sie schlief und ihre Kinder schlafend um sie herum lagen. Als ihm das gesagt wurde, sagte Mohammed: „Du hast Allah und seinem Apostel geholfen, o Umayr!“[6]

625 n.Chr.

Im März griff eine Armee aus Mekka Medina an (die Schlacht von Uhud). Viele der Mekkaner brachten ihre Ehefrauen mit, damit sie sie in ihrer Schlacht mit den Muslimen ermutigten. Es gab keine Aufzeichnung, dass Mohammed seinen muslimischen Kriegern befahl diese Frauen nicht zu töten.

Das Fehlen eines solchen Befehls spiegelte sich in der Tatsache, dass Abu Dujana, einer der muslimischen Krieger, am Tag der Schlacht Mohammeds Schwert zum Gebrauch in der Schlacht gegeben wurde. Abud Dujana erkärte später: Während der Schlacht

sah ich eine Frau, die zu der Zeit die Leute auf furchtbare Weise anstachelte. Ich erhob das Schwert über ihr, denn ich betrachtete sie als nichts anderes als einen Mann. Er sagte: Ich hasste, das ich eine Frau mit dem Schwert des Botschafters Gottes schlug.[7]

Es gab allerdings auch einen Bericht, dass die Frau nicht getötet wurde; in diesem Bericht erklärte Abu Dujana, warum er die Frau nicht tötete:

Ich respektierte das Schwert des Apostels zu sehr, um es gegen eine Frau einzusetzen.[8]

Bei der Schlacht von Uhud tötete ein muslimischer Krieger also entweder eine Frau mit Mohammeds Schwert oder er tötete sie nicht, aber nicht, weil es verboten war, sondern vielmehr, weil er zu viel Respekt vor Mohammeds Schwert hatte, als dass er es gegen eine Frau einsetzte. Es gibt weder zur einen noch zur anderen Version einen aufgezeichneten Kommentar Mohammeds zu diesem Vorfall.

Im Oktober führte Mohammed eine Streitmacht nach Najd (das Ghazwah von Dhat Al-Riqa). Obwohl von dort keine Kämpfe berichtet wurden, wurde irgendwie die Ehefrau eines Nichtmuslims von einem der Muslime getötet.[9] Es gab keine aufgezeichneten Kommentare Mohammeds dazu.

627 n.Chr.

Im März belagerte Mohammed den jüdischen Stamm der Banu Qureisch. Die Juden ergaben sich und eine jüdische Frau wurde Berichten geköpft, weil sie einen Muslim getötet haben sollte, indem sie einen Mühlstein auf ihn fallen ließ[10] oder einfach, weil sie Mohammed „verbal beschimpft und beleidigt“ hatte.[11]

Wurden irgendwelche anderen Frauen des Stammes der Banu Qureisch getötet? Die Antwort lautet „nein“, aber dem war nicht so, weil Mohammed es verbot. Hier ist eine interessante Erklärung dafür, warum der Rest der Frauen der Bani Qureisch und sogar die Kinder verschont wurden:

… Der Grund, dass die Kinder und Frauen der Banu Qureisch verschont wurden, war der, dass es nutzte [Maslahah] sie am Leben zu erhalten – was Versklavung bedeutete. Und sie zu töten hätte bedeutet wertvollen Besitz zu zerstören. Aber wie Az-Zayla’i (ra) klarstellt – wenn es tatsächlich einen Nutzen gibt die Frauen und Kinder der Kuffar zu töten – ein Nutzen, der größer hätte sein müssen als der Nutzen ihrer Versklavung – dann ist es erlaubt sie zu töten.[12]

Und die Frauen und Kinder waren natürlich ein Nutzen. Mohammed teilte den „Besitz, die Frauen und Kinder“ des Stammes unter den Muslimen auf, mit Ausnahme einiger Frauen, die er nach Najd und nach Syrien schickte, um für Pferde und Waffen verkauft zu werden.[13] Moahmmed persönlich verkaufte einige der anderen gefangen genommenen Frauen:

Ich besuchte den Botschafter Allahs, der die Gefangenen der Banu Qureisch verkaufte. Abu al-Schahm al-Yahudi kaufte zwei Frauen, jede von ihnen mit drei männlichen Kindern, für hundertfünfzig Dinare.[14]

Im April haben wir den ersten aufgezeichneten Vorfall, bei dem Mohammed das Töten von Frauen und Kindern verbot. Dieser Vorfall beinhaltete, dass Mohammed eine kleine Gruppe Muslime zum Haus von Abu Rafi schickte, einem Juden, der Mohammed kritisierte.[15] Den Muslimen war befohlen worten Abu Rafi zu töten, aber bevor sie loszogen, verbot Mohammed ihnen die Frauen und Kinder zu töten.[16] Sein Befehl lautete zu verhindern, dass die Mulime die Frau von Abu Rafi töteten, die gellend schrie, während sie sah, wie ihr Mann von muslimischen Schwertern getötet wurde.[17]

Aber im Dezember führte Mohammed die Ghazwah nach al-Muraysi und griff den Stamm der Bani ak-Mustaliq an. Al-Schafi’i, Gründer einer der großen Schulen für Scharia-Recht, beschrieb einen Teil der Schlacht:

Der Prophet begann einen Angriff auf den Stamm der al-Mustalaq und sie wehrten sich. Also befahl er die ganze Nacht lang Feuer an ihren Befestigungen zu legen, im verbreiteten Wissen, dass sich Frauen und Kinder dort befandn. Der Grund war: Weil es ein götzendienerisches Lager war, war es nicht [vom Überfall] ausgenommen. Stattdessen war die absichtliche Tötung von Kindern und Frauen [meine Hervorhebung] derer verboten, von denen der Prophet [es vorzog] sie zu als Eigentum einzutauschen und zu behandeln [meine Hervorhebung].[18]

Ihre Frauen und Kinder sollten nicht absichtlich getötet werden, weil sie nach der Niederlage des Stammes unter den Muslimen als Besitz aufgeteilt werden sollten.

Im selben Monat schickte Mohammed ein Überfallkommando nach Djumat al-Jandal, um die Leute „einzuladen“ Muslime zu werden. Bevor das Überfallkommando loszog, befahl Mohammed:

… bekämpft jedermann auf die Art Allahs und tötet die, die nicht an Allah glauben. Betrügt bei der Beute nicht; seid nicht heimtückisch und verstümmelt oder tötet keine Kinder.[19]

Aber es gab keinen Bericht, der bei diesem Feldzug gezielt das Töten von Frauen verbot.

628 n.Chr.

Im Januar führte Zayd bin Harithah ein muslimisches Überfallkommando nach Wadi al-Qura. Der Stoßtrupp nahm Gefangene vom Stamm der Bani Fazarah. Unter den Gefangenen befand sich eine alte Frau namens Umm Qirfah. Sie erwartete ein grausames Schicksal:

Zayd b. Harithah befahl Qais Umm Qirfah zu töten und er tötete sie grausam. Er band jedes ihrer Beine mit einem Seil und diese Seile an zwei Kamele und sie rissen sie in zwei Teile.[20]

Es gab keinen festgehaltenen Kommentar von Mohammed zu dieser gewollt grausamen Tötung einer alten Frau. Es sollte nicht überraschen, wenn wir Zayds Hintergrund bedenken. Mohammeds erste Frau Khadija hatte Mohammed ursprünglich Zayd als Sklaven gegeben. Mohammed ließ Zayd später frei und adoptierte ihn als seinen Sohn. Mohammed liebte und vertraute Zayd und der wurde oft als Kommandeur muslimischer militärischer Feldzüge eingesetzt. Wenn Mohammed bereits ein allgemeines Verbot für das Töten von Frauen erlassen hatte, hätte daher Zayd davon gewusst und er hätte nicht befohlen Umm Qirfah zu töten.

Im März zog Mohammed in Begleitung von rund 1.400 Muslimen nach Mekka um die „kleinere Pilgerreise“ durchzuführen. Die Mekkaner wollten nicht, dass die Muslime Mekka betraten und schickten ihnen eine Streitmacht entgegen. Mohammed umging die Streitmacht und lagerte in Al-Hudaybiyeh. Die Mekkaner trafen sich mit Mohammed und das hatte den Vertrag von al-Hudaybiyeh zum Ergebnis.

Dieser Vorfall ist aus zwei Gründen wichtig. Erstens ist dies der erste Bericht davon, dass Mohammed zum Töten der Frauen und Kinder der Feinde (Polytheisten) gefragt wurde:

Es wird von der Autorität von Sa’b b. Jathama berichtet, dass der Propohet Allahs (Friede sei mit ihm), als er zum Töten den Frauen und Kindern der Polytheisten während eines nächtlichen Angriffs gefragt wurde, sagte: Sie gehören zu ihnen.[21]

Also sagte Mohammed, es sei erlaubt bei einem Angriff Frauen und Kinder zu töten.

Zweitens zeigte Mohammed eine interessante Reaktion, als er sich mit der Möglichkeit bewaffneten Widerstands dagegen konfrontiert sah, dass Muslime Mekka betreten. Mohammed wurde benachrichtigt, dass einige der Mekkaner (Qureisch), die die Muslime aufhalten wollten, an einem Ort namens Baldah lagerten und dass sie ihre Frauen und Kinder dabei hatten. Mohammed wandte sich mit einer interessanten Frage an seine Anhänger:

Der Prophet sagte: O Leute! Sagt mir, was ihr meint. Ratet ihr, dass ich die Familien und die Nachkommen derer vernichten soll, die uns davon abhalten wollen zur Kaaba zu gehen?“[22]

Hier haben wir Mohammed, der die Muslime fragt, ob sie die Frauen und Kinder der Qureisch absichtlich „vernichten“ sollen. Wie sich herausstellte, beschlossen die Muslime stattdessen einen Vertrag zu unterzeichnen, statt diese Frauen und Kinder zu töten.

Wir haben also bei den Ereignissen, die zur Unterzeichnung des Vertrags von al-Hudaybiyeh führten, Mohammed, wie er zuerst sagt, es sei erlaubt Frauen und Kinder des Feindes zu töten, weil auch sie Polytheisten sind; und dann schlägt er vor die Frauen und Kinder des Feindes gewollt anzugreifen und zu töten. Diese Äußerungen höhlen jede Behauptung aus, dass es vor dieser Zeit die Doktrin des allgemeinen Verbots des Tötens von Frauen und Kindern gegeben habe.

Um die Idee weiter zu unterstützen, dass es kein solches Verbot gegeben hat, machte Scheik Abdul-Aziz Al-Jarbu eine entscheidende Beobachtung bezüglich der Frage Mohammeds an seine muslimischen Krieger zum Angriff auf diese Familien:

Und tatsächlich ist der Botschafter Allahs weit davon entfernt seine Gefährten bezüglich etwas um Rat zu fragen [sic], das ihm verboten war… Nein, er würde eher nicht Rat zu irgendetwas suchen, außer dem, was für ihn zulässig war.[23]

Dieser muslimische Gelehrte führt den wichtigen Punkt an, dass Mohammed niemals Rat zu etwas gesucht hätte, das ihm bereits verboten war. Folglich hatte es auch bis zur Zeit der Unterzeichnung des Vertrags von al-Hudaybiyeh kein allgemeines Verbot des Tötens von Frauen und Kindern gegeben.

Im Juni führte Mohammed eine muslimische Armee gegen die jüdische Gemeinde von Khaybar. Khaybar bestand aus einer Reihe jüdischer Festungen. Die Muslime eroberten die jüdische Festung al-Nata und erhielten dann ein Mangonel (Katapult). Sie setzten es zusammen und verwendeten es, um Steine auf die Festung al-Schiqq zu werfen; Mohammed war davor geraten worden, dass dies einer der Orte war, zu denen die Kinder von Al-Nata geschickt worden waren. Die Muslime erhielten ein weiteres Mangonel, nachdem sie die Festung von al-Sab b. Mu’adh eroberten. Die Muslime nutzten die Mangonels gegen die Festung von al-Nizar, die die Juden als sicheren Ort für ihre Frauen und Kinder betrachtet hatten. Die Muslime verwendeten das Mangonel zudem gegen die Festung von al-Katiba.[24] Es gab keine festgehaltenen Kommentare Mohammeds über die Möglichkeit Frauen und Kinder unter Nutzung der Mangonels zu töten.

Im Dezember führte Abu Bakr, Mohammeds Schwiegervater und getreuer Freund, ein muslimisches Überfallkommando nach Najd. Ihr Schlachtruf lautete Amit! Amit! [Tötet! Tötet!][25] Salamah bin Akwa, einer der an dem Überfall Beteiligten, beschrieb, was geschah:

Mit Abu Bakr griffen wir Hawazin an, während der Zeit des Propheten; und während des letzten Teils der Nacht kamen wir an eine Oase, die den Bani Fazareh gehörte. Wir griffeb bei Morgengrauen an, überfielen die Leute in der Oase und töteten sie, neun oder sieben Haushalte.[26]

Salameh erklärte: „Ich habe mit meiner Hand die Mitglieder von sieben Polytheisten-Familien getötet.“[27]

Abu Bakr war Mohammeds Schwiegervater und vertrauter Freund. Wäre das Töten von Frauen und Kindern verboten gewesen, hätte Abu Bakr niemals erlaubt, dass die Menschen von „neun oder sieben Haushalten“ getötet werden. Es gab auch keinen festgehaltenen Kommentar von Mohammed über das Töten von neun oder sieben Haushalten und der Mitglieder von sieben Familien.

629 n.Chr.

Um den August oder September schickte Mohammed eine Streitmacht von 3.000 Muslimen nach Muta. Mohammed verbot das Töten von Frauen, Kindern, und säugenden Kindern.[28]

Im November schickte Mohammed eine Expedition nach Khadira. Er sagte seinen Kriegern: „Greift an, aber tötet die Frauen und Kinder nicht.“[29]

630 n.Chr.

Dieses Jahr begann mit der muslimischen Eroberung von Mekka im Januar. Als die Muslime sich Mekka näherten, befahl Mohammed die Tötung bestimmter Frauen in Mekka; zu ihnen gehörten:

  1. Fartana und Quraybah (Arnab): Zwei singende junge Frauen, die dem Apostaten Abdallah b. Khatal gehörten und in der Regel satirische Lieder über Mohammed sangen. Es gab Berichte, dass Quraybeh getötet wrude, während Fartana den Islam annahm und Sicherheit gewährt wurde, nur um später zu sterben.
  2. Sarah: Beleidigte Mohammed regelmäßig, als er in Mekka war. Es gab Berichte, dass sie entweder getötet wurde oder ihr Sicherheit gewährt und sie später von einem Pferd zertreten wurde.[30]

Gegen Ende Januar führte Mohammed eine Streitmacht von 12.000 Muslimen gegen die Stämme Hawazin und Thaqif, die sich zusammengetan hatten um Mekka anzugreifen. Diese beiden Stämme brachten ihre Frauen und Kinder mit. Als Mohammed dies vor der Schlacht berichtet wurde, sagte er:

Das wird morgen die Beute der Muslime sein, so Allah will![31]

Die Schlacht fand im Tal von Hunayn statt. Die Muslime wurden anfangs zurückgeschlagen, aber sie waren in der Lage sich zu sammeln und begannen den Feind wutentbrannt zu bekämpfen. Die Muslime begannen zudem die Kinder des Feindes zu töten. Als Mohammed davon berichtet wurde, erkannte er vermutlich, dass sie nur seinen ursprünglichen Befehlen gefolgt waren und der setzte dem Töten der Kinder ein Ende.

Dann befahl der Aposten Allahs, möge Allah ihn segnen, alle von ihnen zu töten, bei denen es ihnen möglich war. Daraufhin wurden die Muslime wütend und töteten sie und begannen auch ihre Kinder zu töten. Der Bericht erreichte den Apostel Allahs, möge Allah ihn segnen, und er beendete das Töten der Kinder.[32]

Nach dem muslimischen Sieg in Hunayn begannen sie sich auf die Festung al-Ta’if zuzubewegen; Khalid bin al-Walid kommandierte die Vorhut. Es war während dieses Vormarschs, dass sich Folgendes ereignete:

Ibn Umar berichtete, dass bei einem der Feldzüge des Botschafters Allahs eine Frau tot aufgefunden, also rügte der Botschafter Allahs das und er verbot das Töten von Frauen und Kindern.[33]

Aber Mohammeds Verbot des Tötens von Frauen und Kindern war kein allgemeines Verbot, denn Mohammed führte dann seine muslimische Armee in eine 14 bis 19 Tage lange Belagerung der Festung in al-Ta’if und gegen die Festung wurden Katapulte eingesetzt.

Al-Jassa, ein späterer muslimischer Gelehrter, stellt etwas Interessantes fest: xxx

Aber die Biographen berichten, dass der Prophet die Einwohner von Ta’if belagerte und sie mit Katapulten beschoss, trotz seines Verbots Frauen und Kinder zu töten. Er machte das im vollen Wissen, dass Frauen und Kinder getroffen werden würden, denn es war nicht möglich zwischen ihnen zu unterscheiden.[34]

Und während dieser Belagerung befahl Mohammed sogar eine Frau zu töten:

Ibn Qudamah Al-Maqdisi (ra) sagte: „Wenn eine Frau in den Reihen der Kuffar steht oder auf ihrer Festung und Muslime verspottet oder ihre Nackheit offenbart [als Ablenkung] – dann ist es erlaubt sie [tot] zu schlagen. Wie es von der Autorität der Ikrimah (ra) erzählt wird: „Als der Botschafter das Volk von At-Taif belagert, kam eine Frau und enthüllte ihren nackten Körper. Also befahl der Botschafter: ‚Schlagt sie [tot]!‘ Also schlug ein Muslime zu.“ Und das war kein Fehler seinerseits. Und es ist erlaubt, sich – in einer solchen Situation – ihre Geschlechtsteile zu sehen, denn man muss auf das Ziel blicken. Und genauso ist es erlaubt jeden (tot) zu schlagen, der urpsrünglich vom Töten ausgenommen ist, so ein Kind oder einen alten Mann und solche – wenn sie Pfeile für den Feind vorbereiten, ihnen Wasser zu trinken geben oder sie zum Kampf anspornen; denn sie werden als Kämpfer betrachtet.[35]

Nach Angaben Mohammeds werden alle Frauen oder Kinder als Kämpfer betrachtet, wenn sie etwas tun wie Muslime zu verspotten, einfach den nackten Körper entblößen, um muslimische Krieger abzulenken oder dem „Feind“ Wasser geben. Und ein solcher Kämpfer darf getötet werden.

631 n.Chr.

Im Dezember schickte Mohammed eine Truppe nach Dhul-Khalas, einem heidnischen Schrein im Jemen. Jarir bin Abdallah, der sie kommandierte, erklärte später, was sie dort taten und Mohammeds Reaktion:

Also zog ich mit 150 Reitern los und wir rissen es nieder und töteten, wer immer dort anwesend war. Dann kam ich zum Propheten und informierte ihn und er rief Gutes über uns aus…[36]

Es gab eine Aufzeichnung Mohammeds, dass er zu dem Status irgendwelcher Frauen oder Kinder nachfragte, die „dort anwesend“ gewesen waren.

632 n.Chr.

Mohammed starb am 7. Juni 632. Aber noch im Mai hatte er einen Feldzug befohlen, mit dem die Byzantiner in einer Stadt namens Ubna angegriffen wurden (bekannt als der Feldzug nach Mu’ta). Mohammed wählte Osama ibn Zayd ibn Harithah zum Anführer des Feldzugs. Mohammed sagte:

O Osama, greif im Namen Allahs an und auf die Weise Allahs und bekämpfe diejenigen, die nicht an Allah glauben. Greif an, aber handle nicht verräterisch. Tötet kein Neugeborenes oder eine Frau…[37]

Es wurde aber auch berichtet, dass Mohammed Osama den folgenden Befehl gab:

Ich habe dich zum Kommandeur dieser Armee ernannt.Greif die Leute von Ubna früh am Morgen an und lege Feuer (in ihrem Lager).[38]

Mohammeds Tod am 7. Juni verzögerte den Angriff. Bald danach führte Osama seine Streitmacht nach Ubna und sagte:

Aber der Botschafter Gottes befahl mir und das war sein letzter Befehl für mich: Beschleunige den Marsch und sei den Nachrichten voraus. Und überfalle sie, ohne sie [zum Islam] einzuladen und zerstöre und verbrenne.[39]

Osama befolgte den Befehl:

Als Osama Ubna erreichte und mit seinen eigenen Augen sehen konnte, mobilisierte er seine Gefährten und sagte: „Geht und greift sie an … zieht euer Schwert und platziert es auf jedem, der sich gegen euch stellt.“ Dann drängte er sie in den Angriff. Kein Hund bellte und niemand bewegte sich. Der Feind wusste nichts, erst als die Armee sie angriff und ihre Parole „O Mansur, tötet!“ rief. Er tötete die, die sich ihm entgegenstellten und nahm die gefangen, die er besiegte. Er setzte die Ränder in Brand und ihre Häuser und Felder und Dattelpalmen in Brand.[40]

Mit dem Auftrag zum letzten Feldzug sagte Mohammed den Kommandueren also ursprünglich keine Frauen und neugeborenen Kinder zu töten, gab dann aber einen letzten Befehl, wahllos zu „zerstören und verbrennen“. Mohammes letzter Befehl wurde befolgt.

Schluss

Wir haben gesehen: Zu seinen Lebzeiten genehmigte Mohammed das Töten von Frauen und Kindern, verbat es aber auch. Es war eine Entscheidung in der jeweiligen Situation und kein dauerhafter Befehl und Teil islamischer Doktrin.

Im Aufsatz The Clarification Regarding Intentionally Targetting [sic] Women and Children (Klarstellung bezüglich gewollten Zielens auf Frauen und Kinder) gibt es ein Kapitel, das Beispiele zulässiger Wege Frauen und Kinder sowohl gewollt als auch ungewollt zu töten liefert. Dieses Kapitel endete mit einer geeigneten Zusammenfassung dessen, was wir gesehen haben:

Dies sind einige der Situationen, die Ausnahmen zum allgemeinen[41] Verbot gegen das Töten von Frauen und Kindern der Kuffar darstellen; zu diesen Situtationen gehört, dass es erlaubt ist sie manchmal gewollt zu töten, aber auch ungewollt – solange es ein Maslahah für die Muslime und Mudschaheddin ist [ein Nutzen (in diesem Fall größer als der Nutzen sie zu versklaven)] ist, dass sie das tun.

Also beweist alles davon, dass der Schutz [Ismah] ihres Blutes nicht uneingeschränkt gilt – anders als der Schutz vor Unzucht und Sodomie und dergleichen, die uneingeschränkt verboten sind. Stattdessen hat die Scharia des Islam das Blut ihrer Frauen und Kinder in diesen Ausnahmen zulässig gemacht hat. Das offenbart daher den Fehler der Menschen, die behaupten ihr Schutz [Ismah] sei unter allen Umständen uneingeschränkt und absolut.[42]

 

Dr. Stephen M. Kirby hat sechs Bücher über den Islam geschrieben. Sein jüngstes Buch ist Islamic Doctrine versus the U.S. Constitution: The Dilemma for Muslim Public Officials.

[1] Abu’l Hussain ‘Asakir-ud-Din Muslim bin Hajjaj al-Qushayri al-Naisaburi, Sahih Muslim, übersetzt: ‘Abdul Hamid Siddiqi (New Delhi, India: Adam Publishers and Distributors, 2008), Bd. 5, Nr. 1731R1, S. 162-163.

[2] Abu ‘Eisa Mohammad ibn ‘Eisa at-Tirmidhi, Jami’ At-Tirmidhi, trans. Abu Khaliyl (Riyadh, Kingdom of Saudi Arabia: Darussalam, 2007), Bd. 3, Nr. 1569, S. 341-342.

[3] Abu Dawud Sulaiman bin al-Ash’ath bin Ishaq, Sunan Abu Dawud, trans. Yaser Qadhi (Riyadh, Kingdom of Saudi Arabia: Darussalam, 2008), Bd. 5, Nr. 4361, S. 20-21.

[4] ebenda, Nr. 4362. S. 21

[5] Muhammad ibn Ishaq, The Life of Muhammad (Sirat Rasul Allah), trans. Alfred Guillaume (Karachi, Pakistan: Oxford University Press, 2007), S. 676.

[6] ebenda, S. 676

[7] Muhammad b. ‘Umar al-Waqidi, The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, trans. Rizwi Faizer, Amal Ismail, and AbdulKader Tayob, ed. Rizwi Faizer (London and New York: Routledge, 2013), S. 127.

[8] The Life of Muhammad (Sirat Rasul Allah), S. 375.

[9] Abu Ja’far Muhammad b. Jarir al-Tabari, The History of al-Tabari: The Foundation of the Community, Bd. VII, übersetzt von M. V. McDonald und kommentiert von W. Montgomery Watt (Albany, New York: State University of New York Press, 1987), S. 164.

[10] The Life of Muhammad (Sirat Rasul Allah), S. 464-465, und Endnote 711, S. 765.

[11] Sunan Abu Dawud, Bd. 3, Kommentar zu Hadith Nr. 2671, S. 297.

[12] Kommentar in: The Clarification Regarding Intentionally Targetting [sic] Women and Children, At-Tibyan Publications, 31. Oktober 2004, Fußnote. 89, S. 37, http://archive.org/details/IntentionalityTargetingWomenAndChildren.

[13] The Life of Muhammad (Sirat Rasul Allah), S. 466.

[14] The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 256-257.

[15] Muslimische Gelehrte gehen in ihren Meinungen auseinander, wann sich das ereignete. Ich zog sechs unterschiedliche Biographien heran und stellte vier unterschiedliche Zeiträume von Dezember 624 bis Januar 628 dazu fest, wann sich dieser Vorfall ereignete. Drei der Biographien stimmten in dem Zeitrau April 627 überein (s. unten), folgich nutze ich dies als den Zeitrahmen für den Mord an Abu Rafi.
Al-Tabari schrieb, dies geschah um den Dezember 624 (The History of al-Tabari: The Foundation of the Community, S. 100).
Ibn Ishaq schrieb, dass das kurz nach der Niederlage der Bani Qureisch geschah, was um den April 627 gewesen wäre (The Life of Muhammad (Sirat Rasul Allah), S. 482). Das war der Zeitrahmen, auf den auch Ibn Kathir hinwies (Imaduddeen Isma’eel ibn Katheer al-Qurashi: In Defence of the True Faith: Battles, Expeditions, Peace Treaties and their Consequences in the life of Prophet Muhammad, übers. vom Research Department of Darussalam (Riyadh, Kingdom of Saudi Arabia: Darussalam, 2010) S. 212); und wiederholt in: Safiur-Rahman al-Mubarakpur: Kitab al-Tabaqat al-Kabir, trans. S. Moinul Haq (New Delhi, India: Kitab Bhavan, 2009), Bd. 2, S. 112).

[16] The History of al-Tabari: The Foundation of the Community, S. 102.

[17] ebenda, S. 102 und 104

[18] The Al Qaeda Reader, übers. und editiert v. Raymond Ibrahim, (New York: Broadway Books, 2007), S. 167.

[19] The Life of Muhammad (Sirat Rasul Allah), S. 672.

[20] Abu Ja’far Muhammad b. Jarir al-Tabari, The History of al-Tabari: The Victory of Islam, Bd. VIII, übers. und kommentiert von Michael Fishbein (Albany, New York: State University of New York Press, 1997), S. 96. Dieselbe Geschichte wird in The Life of Muhammad (Sirat Rasul Allah), S. 665 berichtet.

[21] Sahih Muslim, Bd. 5, Nr. 1745, S. 167. Al-Waqidi schrieb, dass dies während des al-Hudaybiyah-Vorfalls geschah: The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 283.

[22] Muhammad bin Ismail bin Al-Mughirah al-Bukhari, Sahih Al-Bukhari, übers. von Muhammad Muhsin Khan (Riyadh, Kingdom of Saudi Arabia: Darussalam, 1997), Bd. 5, Buch 64, Nr. 4178-4179, S. 303.

[23] The Clarification Regarding Intentionally Targetting Women and Children, S. 17.

[24] The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 318-330; und: The Sealed Nectar, S. 434-438.

[25] The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 355; Sunan Abu Dawud, Bd. 3, Nr. 2638, S. 275-276; und: Kitab al-Tabaqat al-Kabir, Bd. 2, S. 146.

[26] Muhammad bin Yazeed ibn Majah al-Qazwini: Sunan Ibn Majah, übers. von Nasiruddin al-Khattab (Riyadh, Kingdom of Saudi Arabia: Darussalam, 2007), Bd. 4, Nr. 2840, S. 88-89.

[27] Kitab al-Tabaqat al-Kabir, Bd. 2, S. 146.

[28] The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 372-373.

[29] ebenda, S. 383

[30] The Life of Muhammad (Sirat Rasul Allah), S. 551; The History of al-Tabari: The Victory of Islam, S. 179-181; und :The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 423.

[31] The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 439.

[32] Kitab al-Tabaqat al-Kabir, Bd. 2, S. 187; und: The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 444.

[33] Jami’ At-Tirmidhi, Bd. 3, Nr. 1569, S. 341-342. Ich stellte diesn Zeitraum aus Berichten über den Fund einer toten Frau udn Mohammes Befehl für Khalid keien Frauen zu töten fest: The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 448: The Life of Muhammad (Sirat Rasul Allah), S. 576; Sunan Abu Dawud, Bd. 3, Nr. 2669, S. 295; Sunan Ibn Majah, Bd. 4, Nr. 2842, S. 89; und ‘Imaduddeen Isma’eel ibn Katheer al-Qurashi: Winning the Hearts and Souls: Expeditions and Delegations in the Lifetime of Prophet Muhammad, übers. von Research Department of Darussalam (Riyadh, Kingdom of Saudi Arabia: Darussalam, 2010), S. 90,
on which reference was made to Sunan Abu Dawud, No. 2669.

[34] The Al Qaeda Reader, S. 165.

[35] The Clarification Regarding Intentionally Targetting Women and Children, S. 31.

[36] Sahih Al-Bukhari, Bd. 5, Buch 64, Nr. 4355, S. 390.

[37] The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 546.

[38] Kitab al-Tabaqat al-Kabir, Bd. 2, S. 235.

[39] The Life of Muhammad: Al-Waqidi’s Kitab al-Maghazi, S. 549.

[40] ebenda

[41] Es ist schwierig zu verstehen, wie das Adjektiv „allgemein“ hier verwendet werden kann und wenn es so viele Ausnahmen zum in diesem Text erwähnten „allgemeinen Verbot“ gibt. Das ist ein weiteres Argument zugunsten von Mohammeds Verbot gegen das Töten von Frauen und Kindern als Einzelfall und situationsbezogen statt eines allgemeinen Verbots.

[42] The Clarification Regarding Intentionally Targetting Women and Children, S. 39.

Die muslimische Aneignung Mariens

Raymond Ibrahim, 21. Februar 2021

In „Vatican Mary is Catholic-Muslim Bridge“ werde ich von Juls Gomes von Church Militant interviewt.

Vatikanstadt (ChurchMilitant.com) – Die Pontificia Accademia Mariana Internazionale (PAMI) wirbt nach dem Pakt von Abu Dhabi zwischen Papst Franziskus und dem Großimam der Al-azhar, Ahmed Al-Tayyeb, für die Gesegnete Jungfrau als Brücke, die den Islam und den Katholizismus miteinander versöhnt.

Am Donnerstag startete die Marienakademie in Rom eine zehnwöchige Webinar-Serie mit dem Titel „Maria, ein Vorbild für Glauben und Leben für die Christenheit und den Islam“ in Zusammenarbeit mit der Großen Moschee in Rom und dem Islamischen Kulturzentrum Italiens.

Auf der Grundlage des Glaubens, dass Maria „eine jüdische, christliche und muslimische Frau“ ist, versucht Fr. Gain Matteo Roggio, der Organisator der muslimisch-christlichen Dialogserie die Gottesmutter Maria als Vorbild für „ offene Grenzen“ zwischen religiösen und multikulturellen Welten zu mobilisieren.

Maria antwortet „auf die genetischen Codes von Judentum, Christentum und Islam“, bestätigt Roggio, Mitglied des religiösen Ordens der Missionare unserer Jungfrau von La Salette mit einem Text in der italienischen liberalen katholischen Zeitschrift Famiglia Cristiana.

Der Islam-Historiker Raymond Ibrahim sagte gegenüber Church Militant: „Diese Serie ist ein weiterer Versuch die Katholiken zu überzeugen, dass der Islam irgendwie ihrem eigenen Glauben ähnelt, obwohl der Islam sich in Wirklichkeit die Namen und heiligen Auren biblischer Personen aneignet, sie aber dann mit völlig anderen Merkmalen umdichtet – einer, die den Islam als den „wahren“ Glauben bestätigt.

Ibrahim, ein erfolgreicher Autor, aktuell mit dem Bestseller Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War Between Islam and the West, erklärte:

Zum Beispiel bestehen die Organisatoren der Serie darauf, dass Maria eine „jüdische, christliche und muslimische Frau“ war, was nur zu zwei Dritteln stimmt. Ja, sie war Jüdin durch ihre Rasse und ihren Hintergrund; und ja, sie war Christin in dem Sinn, dass sie buchstäblich Christ(entum) gebar, aber sie war gewiss keine Muslima – ein Begriff und eine Religion, die es bis 600 Jahre nach dem Ende ihres irdischen Lebens gar nicht gab.

„Schlimmer ist: Weit davon entfernt die Ewige Jungfrau zu sein, wie sie das für 1,5 Milliarden Christen – Katholiken und Orthodoxe – ist, präsentiert der Islam Maria, die Mutter Christi, als im Paradies mit Mohammed ‚verheiratet‘ und mit ihm ‚kopulierend‘“, gab Ibrahim preis.

In einem Artikel für das Frontpage Magazine mit dem Titel „Mohammed und die Jungfrau Maria: Eine im Himmel geschlossene Verbindung?“ zitierte Ibrahim einen Hadith (islamische kanonische Tradition), in dem Mohammed, der Prophet des Islam, erklärt: „Allah wird mich im Paradies mit Maria, der Tochter Imrans, verheiraten.“

Weit davon entfernt die Ewige Jungfrau zu sein präsentiert der Islam Maria, die Mutter Christi, als im Paradies Mohammed „verheiratet“ und „kopulierend“. (Tweet)

Wenige Christen wissen von dieser Behauptung, aber mittelalterliche Christen, die unter islamischer Besatzung lebten, waren damit vertraut, weil ihre muslimischen Eroberer sie mit diesem Text regelmäßig demütigten, um den Anspruch der Kirche auf Marias ewige Jungfräulichkeit zu widerlegen, schreibt Ibrahim.

Fakt ist: Ägyptens ehemaliger stellvertretender Minister für religiöse Stiftungen, Dr. Salem Abdul Galil, erklärte offen, dass unter anderen biblischen Frauen wie Moses‘ Schwester und Pharaos Frau „unser Prophet Mohammed – Gebete und Friede sei mit ihm – im Paradies mit (der Jungfrau) Maria verheiratet sein wird“.

Ibrahim bekam ein arabisches Video mit Galil, der dies im Fernsehsender Mahwar erklärte.

„Weit davon entfernt ‚Gemeinsamkeiten‘ zu schaffen, sollte klar sein, dass solche Aneignung Konflikt schafft“, sagte Ibrahim gegenüber Church Militant.

Maria ist eine jüdische, christliche und muslimische Frau. Der erfolgreiche Autor führt näher aus:

Stellen Sie sich über Analogie vor, dass Sie einen Großvater haben, den sie besonders mögen und aus heiterem Himmel sagt ein Fremder: „Hey, das ist mein Großvater!“ Dann – damit Sie nicht glauben, dieser Fremde versuche irgendwie Ihr Freund zu sein – fügt er hinzu: „Und alles, was du über Großvater zu wissen glaubtest, ist falsch!“ Würde das diesem Fremden Ihre Zuneigung verschaffen?

Die Webinare werden während des Monats Ramadan im Konferenzraum der Großen Moschee von Rom mit „Marias Datteln“ enden – ein Verweis auf die Frucht der Dattelpalme und ein Vers aus dem Koran (Sure 19,22-26).

Die Verse beschreiben, wie Maria angeblich getrieben durch ihre Geburtswehen, zum Stamm einer Dattelpalme getrieben wurde, wo eine Stimme aus dem Himmel sagte: „Schüttle den Stamm dieser Palme auf dich zu, er wird frische, reife Datteln auf dich fallen lassen. Also iss und trink und ruhe dein Herz aus.“

Roggio hofft, dass die Reihe in der Moschee, sobald die Sonne untergeht, mit einem Mahl aus Freundschaft und Bruderschaft zu Ende geht, als greifbarer Pakt des Bundes für den Dienst am gemeinsamen Guten für alle.

Das, schreibt Roggio, ist Gehorsam gegenüber dem, was das Abu Dhabi-Dokument als „Auffassung der großen göttlichen Gnade, das aus allen Menschen Brüder macht“, versteht.

Die Vorträge der Reihe werden gemeinsam von katholischen und muslimischen Rednern gehalten, die „Dialog, Wissen und Zusammenarbeit“ zu Themen wir „Maria, eine Frau des Glaubens“ sowie Gebet, Reinheit, Gastfreundschaft, Gewaltlosigkeit, Bußfertigkeit, Fasten und Staatsangehörigkeit anstrebt.

Zu den Mitorganisatoren der Reihe gehören über den Lehrstuhl Dun Scotus für Marienstudien die Päpstliche Universität von St. Anton (Antonianum) sowie die Internationale Islamisch-Christliche Marien-Kommission.

Die Verkaufsmasche des „Wie den Islam reformieren“

Raymond Ibrahim, 4. Februar 2021

Die Lieferanten des „moderaten Islam“ kommen zunehmend als Vertreter daher: Nachdem sie ihr „Kunden“-Problem groß im Detail beschreiben haben, präsentieren sie ihr „Produkt“ als Lösung – ohne sonderlich etwas zu erklären.

Nehmen wir einen aktuellen Artikel mit dem Titel „Wie man die islamische Welt weniger radikal macht“ von Yahya Cholil Staquf, der am 14. Januar 2021 im Wall Street Journal veröffentlicht wurde. Die erste Hälfte des Artikels fasst das Problem exakt zusammen und ist es wert ausführlich zitiert zu werden:

Fast eine Generation nach dem 9/11 hat die Welt wenig Fortschritt dabei bemacht sich von der Bedrohung durch den radikalen Islam zu befreien. Für jeden Osama bin Laden oder Abu Bakr al-Baghdadi, den die USA eliminieren, tauchen 100 Radikale auf.

Horrende Gewalt hat einen Großteil der islamischen Welt überflutet, von Zentralasien über den Nahen Osten bis nach Afrika. Sie bricht auch regelmäßig auf den Straßen von London, Paris und New York aus. Seit 2019 hat allein der britischen Inlandsgeheimdienst Beobachtungslisten mit mehr als 35.000 islamistischen Terrorverdächtigen geführt, von denen man annimmt, dass sie für das Königreich eine Bedrohung darstellen.

Warum wird die moderne Welt von islamischem Extremismus geplagt? Warum zeigen Al-Qaida, Boko Haram und der Islamische Staat eine solche Grausamkeit?

Wie ich vor kurzem der UNO-Vollversammlung sagte, können die Doktrin, die Ziele und die Strategie dieser Extremisten auf bestimmte Grundsätze des Islam zurückgeführt werden, die historisch praktiziert wurden. Teile des klassischen islamischen Rechts gebieten islamische Vorrangstellung, ermutigen zu Feindschaft gegenüber Nichtmuslimen und fordern die Gründung eines universalen islamischen Staates oder Kalifats. ISIS ist kein Ausreißer der Geschichte. […]

Die klassische islamische Orthodoxie schreibt als Bestrafung für Glaubensabfall den Tod vor und macht die Rechte von Nichtmuslimen vom Willen des muslimischen Souveräns abhängig, was Nichtgläubigen außerhalb dieses äußerst diskriminierenden Rahmens wenig Schutz bietet. Millionen frommer Muslime, einschließlich vieler in nichtmuslimischen Staaten, betrachten die volle Einführung dieser Grundsätze als zentrales Element ihres Glaubens.

So weit, so gut; aber dann legt Staquf nach der präzisen Beschreibung des Umfangs des Problems plötzlich (und subtil) den Rückwärtsgang ein:

Das Problem ist, dass diese Grundsätze, die den Kern islamistischer Theologie formen, der friedlichen Koexistenz in einer globalisierten, pluralistischen Welt abträglich sind. Aber wir können keine Ideologie aus der Existenz bomben. Fast ein Viertel der Menschen in der Welt sind Muslime und viele Muslime – mich eingeschlossen – sind bereit für unseren Glauben zu sterben. Die Welt wird den Islam nicht vertreiben, aber sie kann und muss die Geißel des islamischen Extremismus vertreiben. Das wird die Zusammenarbeit von Muslimen und Nichtmuslimen erfordern, dass sie sich friedlicher Aspekte islamischer Lehren bedienen, um zu Respekt für religiösen Pluralismus und die fundamentale Würde eines jeden menschlichen Wesens zu ermutigen.

Nachdem er korrekt bestätigte, dass die authentischen Lehren des Islam „islamische Vorherrschaft gebieten“, „zu Feindschaft gegenüber Nichtmuslimen ermutigen“ und dass „ISIS kein Ausreißer der Geschichte ist“, spielt Staquf also plötzlich das Thema herunter, indem er dies als „islamistische Ideologie“ und „islamischen Extremismus“ bezeichnet – als wolle er sagen, dass nichts von dem, worüber er redet, dem Islam angeboren sei. Er geht sogar so weit sich als bereit dafür zu sein zu erklären für den „wahren Islam“ zum „Märtyrer“ zu werden, was natürlich heißt offen dafür zu sein Händchen zu halten und mit Nichtmuslimen „zusammenzuarbeiten“.

Beachten Sie darüber hinaus, wie der die Optionen der muslimischen Welt einschränkt. Genau genommen ist nicht in der Lage zu sein „eine Ideologie aus der Existenz zu bomben“ nicht wahr. Wichtiger ist: Wer sagte, eine solch extreme Maßnahme sei nötig? Nur die Wahrheit sagen; den Islam zur Verantwortung ziehen; Sanktionen durchsetzen und Hilfe zurückhalten; und schlicht den Islam verbieten und die ihn praktizieren aus nicht muslimischen Staaten verbannen – alles Maßnahmen, die keinen Muslim „bombardieren“ oder töten würden – die viel zur Eliminierung des „islamischen Extremismus“ beitragen würden und das durch die Muslime selbst (wie es in der Kolonialzeit fast immer geschah).

Wie auch immer, nachdem er durch die Anfangspräsentation des Problems das Vertrauen des kritischen Lesers gewonnen und jede tatsächliche Lösung beiseite gewischt hat, geht Staquf zu seiner Lösung über:

Der dauerhafteste Weg eine extremistisch-religiöse Ideologie anzugehen, besteht darin ihre Lehren zu rekontextualisieren und sie von innen heraus zu reformieren. … Was nötig ist, ist eine glaubwürdige Alternative, die mit der islamischen Orthodoxie im Einklang steht und von denen entwickelt und verkündet wird, die in der muslimischen Welt über religiöse und politische Autorität verfügen.

Das klingt alles gut und schön, aber wenn die „islamisch Orthodoxie“ das Problem ist, wie Staquf selbst ursprünglich und richtig bestätigte, wie kann jegliche „Alternative“ – heißt, etwas, das der Orthodoxie widerspricht – jemals „glaubwürdig“ sein? Wenn der Koran und der Prophet deutlich und eindeutig die Bestrafung und den Tod von Apostaten sowie Feindschaft und diskriminierende Unterwerfung von Nichtmuslimen fordern – und das tun sie – wie kann der Aufruf zum Gegenteil von aufrichtigen Muslimen jemals für „glaubwürdig“ erachtet werden?

Offenbar spielen diese hochwichtigen Fragen keine Rolle; wichtig ist die Verkaufsmasche von Staqufs Produkt, die schließlich gegen Ende auftaucht:

Indonesiens Nahdlatul Ulama, die weltgrößte unabhängige Muslim-Organisation, deren Generalsekretär ich bin, wirbt für seine solche Alternative… Führer in der ganzen Welt können am besten dazu beitragen, indem sie das Verständnis des Islam untersuchen, das in Indonesien aufblüht.

Kein Zweifel: Die „Führer“ der Welt und jeder andere, der Staqufs Op-Ed liest, können auf andere Arten zu Indonesiens Nahdlatul Ulama „beitragen“ – zum „Produkt“, das dafür sorgt, dass ihr Problem („radikaler Islam“) verschwindet – wie es das Op-ed ihres Generalsekretärs verkauft.

Zufäligerweise darf man die Bemühungen muslimischer Reformer weder als vergeblich noch als unaufrichtig unterschätzen oder verurteilen, um die eine einfache Tatsache zu wahrzunehmen: Wo immer solche Reformer ihre Appelle oder Bemühungen direkt an uns – Nichtmuslime, „Ungläubige“, die per Definition null Einfluss auf islamisches Dogma haben – richten, statt an ihre Glaubensgeschwister, bei denen sowohl das Problem als auch die Lösung liegen, haben sie eine andere Agenda.