Muslimische Logik

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Vor den Kopf gestoßen durch: Karikaturen und Kritik.

Nicht vor den Kopf gestoßen von
Vergewaltigung
Sklaverei
Pädophilie
Enthauptungen
Ehrenmorde
Geiselnahme
Genitalverstümmelung
Selbstmord-Bombenanschläge
Menschen bei lebendigem Leibe verbrennen

Vergesst Erklärungen, konzentriert euch auf Gründe, warum der Westen gegen den Islam verliert

Raymond Ibrahim, 8. August 2016

Der effektivste Weg ein Problem zu lösen besteht darin, es zuerst in seine einfachsten Teile zu zerlegen – seine nackten Elemente.

Das war der absolut wichtigste Punkt eines Artikels, in dem ich gerade geltend machte:

Wenn es zur Verbindung zwischen Islam und Gewalt gegen Nichtmuslime kommt, muss eine Tatsache akzeptiert werden: Die Mehrheit in Führungs- und Obrigkeitspositionen im Westen sind entweder Lügner oder dumm – oder beides.

Es gibt keine Alternative.

Sowohl in den Kommentaren auf meiner Seite als auch denen auf anderen Internetseiten, die den Artikel einstellten, sowie durch E-Mails waren viele anderer Ansicht. Sie argumentierten, dass es andere Alternativen gibt und meine Abgrenzung – Dummkopf, Lügner oder beides – zu einfach ist.

Mancher argumentiert, dass diejenigen westlichen Führungspersönlichkeiten, die es ablehnen den Islam mit Gewalt und Terrorismus in Verbindung zu bringen, schlicht „politisch korrekt“ oder „feige“ sind oder gekaufte „Verräter“; oder sie sorgen sich um ihre Karrieren oder versuchen bewusst eine möglichen Weltkonflikt zu entschärfen, d.h. einen „Zusammenprall der Zivilisationen“.

Andere argumentieren, dass viele westliche Führungspolitiker ernsthaft glauben, dass der Islam nichts mit Terrorismus zu tun hat, weil sie nicht in der Lage sind über den Tellerrand hinauszusehen – weil sie ihre westliche Erkenntnislehre hinter sich zu lassen; oder wie sie „wahnhaft“ oder „überoptimistisch“ sind usw. usf.

Hier haben wir das Problem: Abhängig davon, welcher westliche Führungspolitiker und/oder Fernsehquassler behauptet, dass der Islam keine Verbindung zu Gewalt hat – heißt: Jeder Fall soll sich beurteilt werden – können all diese Erklärungen richtig sein.

Dennoch sind sie nur das – Erklärungen, warum diese Leute behaupten, was sie über den Islam angeben. Keine dieser Erklärungen ändert die Tatsache, dass das, was sie letztlich sagen, entweder eine direkte Lüge ist oder das Produkt eines weichen Hirns.

Ob nun aufgrund „politischer Korrektheit“, „Feiheit“, „Verrat“ oder gar ehrlicher Angst vor einem internationalen Konflikt: Diejenigen, die behaupten der Islam sei frei von Gewalt, sind letzten Endes Lügner.

Gleichermaßen argumentieren andere: „Durch Täuschung verursachter Schaden ist schlimmer als Schaden, der durch Dummheit entsteht, denn er wird wissentlich zugefügt.“ Ich bin anderer Meinung: Schaden ist Schaden, ungeachtet der Ursache. Ob jemand dich absichtlich überfährt oder da versehentlich macht, das Ergebnis ist dasselbe: Du bist tot.

Es ist wichtig diese Unterscheidungen zu begreifen, um durch den Nebel zu sehen. Wie immer die Motivation aussieht, jeder, der behauptet der Islam lehre keine Gewalt und Intoleranz gegen Nichtmuslime, ist letztlich ein Lügner oder dumm oder ein wenig von beidem – und nichts anderes.

Egal, ob du von einem Dummkopf oder einem Lügner regiert wirst, du steckt in Problemen.

Ist das Thema einmal auf diese einfache Gleichung heruntergebrochen, wird klar, wie und warum ein eigentlich schwacher Islam eine solche Bedrohung für den Westen geworden ist: Dummköpfe und Lügner haben das Steuer in der Hand.

Wie an die Situation in Ordnung bringen kann, wird noch klarer: Einfach von ihnen abkehren und sie von der Macht holen. Der Rest ist Details.

ISIS an Donald Trump: „Könntest du bitte aufhören Obama all die Anerkennung für unsere Arbeit zu geben!“

The Mideast Beast, 13. August 2016

Im außergewöhnlichsten Fall ulkig falsch erteilter Anerkennung sein Kylie Jenner behauptete Perücken erfunden zu haben erklärte Donald Trump neulich, Präsident Barack Obama und Hillary Clinton seien „Gründer und Mitbegründer“ des Islamischen Staats.

Es überrascht nicht, dass ISIS von dieser Behauptung entsetzt war. „Pfui! Ich wusste, das würde passieren. Verflucht, ich wusste es!“, sagte ISIS-Führer Abu-Bakr al-Baghdadi. „Wir nahmen die ganze ‚Bilder, sonst ist es nicht geschehen‘-Sache sehr wörtlich, denn es gibt unausweichlich irgendwelche Arschlöcher, die versuchen anderen Leuten unsere bahnbrechende Arbeit die Ehre zu geben. Das verletzt. Die wahren Schöpfer von ISIS waren Koryphäen, die es verdienen die Anerkennung für das zu bekommen, was sie im Bereich Terrorismus, Vergewaltigung, Sklaverei, Ziegenserx und Zottelbartwuchs geleistet haben.“

Von The Mideast Beast gefragt, ob ISIS plane Donald Trump wegen seiner beleidigenden Behauptung den Kopf zurechtzurücken, gab al-Baghdadi zu dass „ich wie die dürre ungläubige Blondine Taylor Swift böse werden, wenn Hasser versuchen den Verdienst für unseren Ruhm einzuheimsen“, aber dass er sich darauf konzentriere ISIS-Soldaten weiter angesichts von Trumps vernichtender Respektlosigkeit ein positives Gefühl zu geben. An alle Jihadisten da draußen: Lasst euch von den Lügen des Donald Trump mit den geplatzten Kapillaren nicht entmutigen“, erklärte al-Baghdadi in einem Memo an seine Anhänger. „Unsere Kreativität und Erfindungen auf dem Gebiet des weltweiten Terrorismus ist ohnegleichen und alles wegen der Hingabe, die ihr tagein, tagaus für unsere apokalyptische Vision an den Tag legt. Macheten-Anschläge, Anschläge mit LKWs, Geiselermordungen, Bombenanschläge, Enthauptungen, Verkehrsjetabstürze, was auch immer, wir haben es perfektioniert. Und als Belohnung für eure staunenswerten Beiträge für ISIS gebe ich jedem von euch dieses Wochenende eine Bonus-Ziege. Viel Vergnügen, Jungs!“

Wie der Islam das Christentum aus der Geschichte löschte

Raymond Ibrahim, 24. April 2016 (PJ Media)

Während die Christenheit weiter physisch aus dem Nahen Osten beseitigt wird, ist weniger bekann, dass ihre historische Rolle und Präsenz ebenfalls aus dem Gedächtnis gelöscht wird

Letzten Monat tauchte ein Video auf, das zeigt, wie Mitglieder des Islamischen Staats Hunderte christlicher Schulbücher, viele davon mit großen Kreuzen geschmückt, in ein großes Lagerfeuer warfen. Ein Bericht formulierte es so: ISIS verbrannte christliche Schulbücher im Versuch alle Spuren der Christenheit aus der uralten Region von Mossul zu löschen, wo das Christentum einst Jahrhunderte vor dem Aufstieg des Islam blühte.

Wie üblich ist ISIS ein ultimatives Beispiel für die maßgebende Herangehensweise von ISIS. Das wurde während einer vor kurzem auf einer Konferenz in Amman (Jordanien) bestätigt, die vom Jerusalem Center for Political Studies veranstaltet wurde. Während ihrer Präsentation sagte Dr. Hena al-Kaldani, eine Christin: „Es gibt ein vollständige Löschung der arabisch-christlichen Geschichte der vorislamischen Ära“, „viele historische Fehler“ und „ungerechtfertigte historische Sprünge in unserem jordanischen Lehrplan“. „Schulbücher für das 10. Schuljahr lassen jede Erwähnung von christlicher oder Kirchengeschichte in der Region aus.“ Wo immer das Christentum erwähnt wird, vermehren sich Auslassungen und Fehldarstellungen, einschließlich der Darstellung der Christenheit als westliche (heißt: „fremde“) Quelle der Kolonisierung, sagte Al-Kaldani.

Natürlich haben christliche Minderheiten im gesamten Nahen Osten – nicht nur in Jordanien – lange schon angegeben, dass die in den öffentlichen Schulen gelehrte Geschichte gewohnheitsmäßig das christliche Erbe der Region unterdrückt, während der Islam aufgebauscht wird (wobei auch gelogen wird).

„Es klingt absurd, aber Muslime wissen mehr oder weniger gar nichts über Christen, obwohl sie einen großen Teil der Bevölkerung stellen und sogar die ursprünglichen Ägypter sind“, sagt Kamal Mougheeth, ein pensionierter Lehrer in Ägyten: „Ägypten war sechs oder sieben Jahrhunderte [vor der islamischen Invasion um 640] christlich. Das Traurige ist, dass die Geschichtsbücher viele Jahre lang von Kleopatra zur muslimischen Eroberung Ägyptens sprangen. Das christliche Zeitalter war weg. Verschwunden. Ein enormes schwarzes Loch.“[1]

Das stimmt perfekt mit dem überein, was, wie ich mich erinnere, meine Eltern – Christen aus Ägypten – mir über ihre Erfahrungen in der Schule vor mehr als einem halben Jahrhundert erzählten: Hellenismus, Christentum oder die koptische Kirche – eintausend Jahre vorislamischer Geschichte Ägyptens – wurde praktisch nicht erwähnt. Die Geschichte begann mit den Pharaonen, bevor sie ins siebte Jahrhundert sprang, als die arabischen Muslime Ägypten für den Islam „öffneten“. (Wo immer Muslime nichtmuslimisches Territorium erobern, bezeichnet islamische Heiligengeschichte das als euphemistisch als eine „Öffnung“ (fath), nie als „Eroberung.

Sharana Yousif Zara, ein Politiker mit Einfluss im irakischen Bildungsministerium stimmt dem zu: „Es ist dasselbe bei der Lage im Irak. Es gibt fast nichts über uns [Christen] in unseren Geschichtsbüchern und was es dort gibt, ist völlig falsch. Es steht nichts davon darin, dass wir vor dem Islam hier waren. Die einzigen erwähnten Christen sind aus dem Westen. Viele Iraker glauben, wir seien hierher gezogen. Aus dem Westen. Dass wir in diesem Land Gäste waren.“[2]

Zara dürfte überrascht sein zu erfahren, dass im Westen ähnliche Ignoranz und historischer Revisionismus vorherrschen. Obwohl Christen in der Tat in den meisten arabischen Ländern die meisten indigenen Einwohner sind, werde ich oft gefragt – von gebildeten Menschen – warum Christen „beschlossen“ sich im Nahen Osten unter Muslimen niederzulassen, wenn letztere sie so schlecht behandelten.

Auf jeden Fall hat die pseudohistorische Herangehensweise des Nahen Ostens an das Christentum Generationen lang erfolgreich muslimische Schüler dazu indoktriniert der Christenheit zu misstrauen und sie zu hassen, die regelmäßig als nicht organisches, parasitisches Überbleibsel betrachtet wird, das von westlichen Kolonialisten zurückgelassen wurde (obwohl, wie erwähnt, das Christentum etwa 600 Jahre länger in der Region ist als der Islam).

Das erklärt auch eine der bittersten Ironien des Islam: Eine ganze Menge der heutigen Christen im Nahen Osten werden von Muslimen – einschließlich der Variante ISIS – verfolgt, deren eigene Vorfahren verfolgte Christen waren, die zum Islam konvertierten, um ihr Leiden zu beenden. Mit anderen Worten: Muslimische Nachkommen verfolgter Christen schlachten heute ihre christlichen Cousins ab. Christen werden zum Teil als „fremde Verräter“ angesehen, weil viele Muslime die Herkunft ihrer eigenen Christen nicht kennen.

Infolge solch eingegrabenen Revisionismus sind muslimische „Wissenschaftler“ in der Lage höchst dubiose und unhistorische Thesen zu verbreiten, wie man in Dr. Fadel Solimans Buch Copts: Muslims Before Muhammad[3] aus dem Jahr 2011 sieht. Darin wird behauptet, in der Zeit der muslimischen Eroberung Ägyptens sei die überwiegende Mehrheit der Ägypter nicht, wie Muslime und westliche Geschichte lange gelehrt hat, Christen gewesen, sondern prototypische Muslime oder muwahidin, die von europäischen Christen unterdrückt wurden: Daher ging es bei der islamischen Invasion Ägyptens in Wirklichkeit darum Mitmuslime zu befreien.

Selbstverständlich hat kein Historiker je behauptet, dass Muslime in Ägypten eindrangen, um „Protomuslime“ zu befreien. Stattdessen stellen muslimische Chronisten, die unsere Primärquellen zum Islam schrieben, die „Öffnungen“ offen und erfrischend als das dar, was sie waren – Eroberungen, reichlich versehen mit Massakern, Versklavung und Verdrängung von Christen und der Zerstörung tausender Kirchen.

Letztlich sollte uns der historische Ansatz der muslimischen Welt bezüglich des Christentums bekannt sein. Betreibt nicht der Westen dieselbe Täuschung? In beiden Fällen wird das Christentum dämonisiert und seine Geschichte von seinen alles an sich reißenden Feinden verdrängt: im Westen von jeder Menge „Ismen“ – darunter Linksradikalismus, moralischer Relativismus und Multikulturalismus – und mi Nahen Osten vom Islam.

[1] Zitat aus: Klaus Wvel: The Last Supper: The Plight of Christians in Arab Lands (Das letzte Abendmahl: Die bedrängte Lage der Christen in arabischen Ländern)

[2] ebenda

[3] Kopten: Muslime vor Mohammed