Israel: keine Apartheid; Islam: nichts als Apartheid

Prof. Phyllis Chelser, Israel National News, 18. Mai 2016

Israel wird schon lange beschuldigt ein Apartheidstaat zu sein – und ein Staat, der „ethnische Säuberung“ betreibt.

Pure Propaganda! Das ist eine dreiste Große Lüge.[1]

Der größte Anwender von sowohl Geschlechter- als auch religiöser Apartheid ist der Islam oder der Islamismus.

Religiöse Apartheid existiert, wenn die dominante Staatsreligion erlaubt, dass neben ihr keine andere Religion besteht und floriert. Muslimische Länder zum Beispiel gestatten nicht, dass Kirchen gebaut oder christliche Abzeichen gezeigt werden; muslimische Mobs und Regierungen zerstören bestehende Kirchen oder wandeln sie in Moscheen um.

Heute werden lebend Christen im Namen des Islam überall in der muslimischen Welt verfolgt, gefoltert und ermordet. Seltsamerweise bot der Papst am 16. April diesen Jahres (zum zweiten Mal) nicht verfolgten Christen Trost und Zuflucht; er bot öffentlich an eine symbolische Zahl muslimischer Flüchtlinge im Westen aufzunehmen.

Viele Jahrhunderte lang haben Msulime auch Hindus, die „falsche“ Art Muslime (der Krieg zwischen Schiiten und Sunniten ist ziemlich heftig), Ex-Muslime, muslimische Dissidenten, Bahai, Zoroastrier und Buddhisten zwangskonvertiert, verfolgt und massakriert. Afghanistan war einst ein hauptsächlich buddhistisches Land, bis islamischer Jihad das Land verwüstete und die buddhistischen Mönche massakrierte, die es ablehnten zum Islam zu konvertieren.

Juden? Wir waren Parias, „Affen“, Übeltäter – und das ist der einzige Grund, dass Israel, der jüdische Staat, seit mehr als einhundert Jahren im jüdischen heiligen Land angegriffen werden. Es ist der Grund, dass muslimische Mobs und muslimische Führer durchgehend arabische, nordafrikanische, afrikanische und zentralasiatische Juden ins Exil getrieben, mit Steuern belegt, gefoltert und ermordet haben.

Israel gestattet arabischen Muslimen und arabischen Christen in Israel zu leben – sie sind israelische Staatsbürger, einige dienen in der Knesset, haben einen Sitz im israelischen Obersten Gerichtshof, arbeiten als Ärzte, Krankenpfleger und Forscher in jüdischen Krankenhäusern.

Palästinenser betrachten den Schomron und Judäa (alias Westbank) als einen Ort, der „judenrein“ werden muss. DAS ist ethnische Säuberung. Der gesamte muslimische Nahe Osten ist heute „judenrein“, genauso wie der Gazastreifen. DAS ist ethnische Säuberung.

Was die Geschlechter-Apartheid angeht: Ich lebte einst in Kabul und wurde praktisch fünf Monate lang in einer Ehe als Gefangene gehalten, die alles andere als das war, was ich erwartet hatte.  Ich schreib darüber in meinem Buch An American Bride in Kabul.[2] Ich liebe meinen ersten Satz… „Ich lebte einst in einem Harem in Afghanistan…“

Es war ein großes Abenteuer, aber auch ein gefährliches. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, al sich erstmals Frauen sah, die Burqas trugen – Reizenthzugs-Isolationskammern, die der Westen verbieten sollte. (Ich reden nicht von Kopfbedeckungen, sondern von Gesichtsmasken).

2003 fragte mich nach einem sehr erfolgreichen feministischen Vortrag eine afro-amerikanische Zuhörerschaft bei einer freien Konferenz in Barnard mich – völlig abseits vom Thema – wo ich in der Frage der Frauen „Palästinas“ stehe. Ich antwortete: „Ich denke, Sie fragen mich, wo ich zur Frage der Apartheid stehe und ich bin dagegen. Der Islam ist der größte Betreiber von Geschlechter- und religiöser Apartheid der Welt.“ Und ich begann zu erklären, was das heißt.

Es brach fast ein Aufstand aus und ich musste schnell in Sicherheit gebracht werden. Diesen Feministinnen waren die Frauen oder „Palästina“ egal; sie interessierten sich nur dafür Israel zu dämonisieren und als farbige Frauen identifizierten sie sich mit den Arabern, weil sie glaubten die Araber seien Farbige, dass es so etwas wie farbige Juden nicht gibt; und weil sie absolut keine Vorstellung von den Vorurteilen gegen Schwarze haben, die die arabischen und muslimischen Kulturen prägen.

Ich war sowohl Augenzeugin als auch Überlebende der Art von Geschlechter-Apartheid, die für so viele Stammeskulturen indigen ist. Barbarische Bräuche, zu denen die brutale Unterordnung von Frauen gehören, sind durch westlichen Imperialismus oder Kolonialismus verursacht.

Dieser Punkt ist für viele westliche Denker schwer zu begreifen.

Gebräuche wie erzwungene Verschleierung, Purdah, auf Ehre gründende Gewalt, Kinderehen, arrangierte Ehen, Vielehen, Ehrenmorde und weibliche Genitalverstümmelung sind dem Aufstieg der Taliban, Al-Qaisas, der Hamas, Boko Haram und ISIS lange vorausgegangen.

Darüber hinaus begreifen westliche Denker nicht, dass der Islam eine lange Geschichte der Sklaverei, des Rassismus, der religiösen und Geschlechter-Apartheid, des Kolonialismus, Imperialismus, Bekehrung durch das Schwert usw. hat.

Das Verständnis dafür sollte angesichts unserer täglichen, horrenden Schlagzeileln leicht zu erreichen sein. Aber niemand will der erste sein, der sagt: „Der Kaiser ist nackt.“ Oder doch?

Heute gelten Orwells Regeln. Sobald die Universitäten die kommenden Generationen indoktriniert haben; sobald die Menschen mit einem falschen, aber tödlichen Narrativ infiziert sind kann Vernunft nicht walten.

Die Menschen werden dafür bestraft eigenständig zu denken. Sie haben Angst, dass sie durch Kritik an barbarischem Verhalten, wenn es von ehemals kolonisierten Farbigen begangen wird, besonders von Arabern, insbesondere von „Palästinensern“ (wir müssen dem bösartigen Einfluss von Edward Said dafür danken) selbst als rassistische „Islamophobe“ dämonisiert werden.

Unglücklicherweise ist der Virus des Antisemitismus (Judenhass) ist bei Progressiven/Linken – den sogenannten „Guten“ – im Anstieg begriffen.

Menschen, die einst klassische Liberale waren, sind im 21. Jahrhundert jetzt zu totalitären Linken geworden; diejenigen, die einst für freie Meinungsäußerung und akademische Freiheit eintraten, verwechseln heute Hassreden mit freier Meinungsäußerung und sind bereit Hassreden, Ritualmordlügen und Schrott-Sozialwissenshaften die Privilegien der akademischen Freiheiten zu gewähren.

Es ist unglaublich, aber die globale Professoren- und Menschenrechtsaktivisten-Industrie steht heute auf der Seite von „Palästina“, Occupy Wall Street und Black Lives Matter statt auf der von Christen, Jesiden und Kurden, die von Muslimen massakriert werden – oder der Seite von Frauen, die von ISIS und Boko Haram entführt und in Sexsklaverei gesteckt werden.

Ich habe mit Christen gearbetet – der Hatune-Stiftung – die ISIS-Sexsklavinnen gerettet haben. Antichristen tun dieses Werk nicht, obwohl westliche Feministen daran beteiligt sind die Berater zu auszubilden, die ihnen die Grundlagen westlicher Trauma- und Genesungsverfahren zusprechen.

Selbst wenn ich überzeugend sein könnte, werden die kommenden Generationen nicht dazu kommen mich zu hören oder zu lesen. Nicht-Einladungen und Ausladungen können das tun. Soweit ich weiß sind vier meiner sechs Bücher aus dem 21. Jahrhundert – The New Anti-SemitismThe Death of FeminismAn American Bride in Kabul and Living History: On The Front Lines for Israel and the Jews2003-2015 – nie von einer Universität für ihre Seminare übernommen worden.

Die vor uns liegenden Aufgaben sind klar:

Auf der globalen Ebene müssen wir den islamistischen Jihad militärisch, wirtschaftlich, juristisch, politisch, intellektuell, ideologisch, theologisch und sozial besiegen.

Wir müssen außerdem unserer Universitäten dafür zur Rechenschaft ziehen, dass sie nicht die objektive Wahrheit lehren und stattdessen Schrott-Sozialwissenschaften und Propaganda den Vorzug geben.

Wir müssen an unseren Universitäten und in unseren Medien Anstand und intellektuelle sowie politische Vielfalt wiederherstellen.

Braunhemdenartige Mobs sollte nicht gestattet werden „feindliche Übernahmen“ von Vorträgen zu betreiben, mit denen sie nicht einverstanden sind.

Wir müssen ebenso irgendwie diejenigen entprogrammieren, die mit Amerika hassenden und Israel hassenden Propaganda indoktriniert worden sind.

Daher sollte Amerika aus der UNO austreten, die nicht hat einen Völkermord oder einen einzigen Ehrenmord gestoppt hat und nur bei einem Einzigen effektiv gewesen ist: Judenhass zu legalisieren.

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[1] Anmerkung heplev: s. Joel Fishman/JCPA: Die große Lüge: Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität – Mai 2007

[2] Eine amerikanische Braut in Kabul.

Wie der Nationalsozialismus „moderaten“ und „radikalen“ Islam erklärt

Raymond Ibrahim, 16. August 2015

Wenn islamische Doktrin in sich gewalttätig ist, warum ist dann nicht jeder einzelne Muslim auf der ganzen Welt, also zirka 1,5 Milliarden Menschen, gewalttätig?

Diese Frage bezeichnet eine der beliebtesten Apologien des Islam: Weil nicht alle Muslime gewalttätig und intolerant sind oder den Terror unterstützen (eine zutreffende Aussage), muss der Islam selbst unschuldig sein.

Beleuchten wir kurz diese Logik.

Erst einmal gibt es viele Menschen, die sich zwar als Muslime identifizieren, die sich aber nicht notwendigerweise den intoleranten und „Herrenmenschen“-Doktrinen des Islam anschließen. Wenn Sie je in einem Land mit muslimischer Mehrheit gelebt haben, dann wissen Sie, dass dies zutrifft.

Die wichtigste Frage dabei ist: Wofür stehen dann solche Muslime? Folgen sie einer legitimen, „moderaten“ Version des Islam — einer, die authentischer ist als die Terror-Version? Medien, Politiker und Akademiker möchten uns dies jedenfalls weismachen.

Diese Frage beantwortet man am besten durch Analogie:

Deutscher Nationalsozialismus ist wegen ihres („arischen/weißen“) Herrenmenschen-Elements eine weithin verurteilte Ideologie. Fakt ist aber, dass viele Deutsche, die der Nazi-Partei angehörten oder sie unterstützten, „gute“ Menschen waren. Sie wollten keine Juden und „Nicht-Arier“ verfolgen und einige halfen solchen „Unerwünschten“ sogar bei der Flucht, wobei sie kein geringes persönliches Risiko eingingen.

Nehmen wir Oskar Schindler. Als ethnischer Deutscher und formelles Mitglied der Nazi-Partei unternahm er viel, um Juden vor der Ermordung zu bewahren.

Wie bringen wir seine gute Tat mit seiner schlechten politischen Überzeugung in Einklang?

Praktizierte Schindler eine legitime, „moderate“ Form des Nationalsozialismus? Oder ist es vernünftiger zu sagen, er habe sich einigen Grundsätzen des Nationalsozialismus angeschlossen, aber als plötzlich seine Mitmenschen im Namen rassischer Überlegenheit ermordet wurden, gewann seine Menschlichkeit gegenüber dem Nationalsozialismus die Oberhand?

Tatsächlich schlossen sich viele Deutsche vor allem deshalb der NSDAP an, weil sie die „Gewinner“-Partei war und Hoffnung bot, weniger wegen ihrer Rassentheorien.

Andererseits schlossen sich andere Deutsche der NSDAP exakt aus diesem Grund an und freuten sich, dass die „Untermenschen“ endlich im Ofen verbrannt wurden.

Schauen wir jetzt einmal, wie diese Analogie auf Muslime und Islam passt: Erstens wurde die überwiegende Mehrheit der Muslime weltweit einfach in den Islam hineingeboren, anders als die Deutschen, die sich bewusst für die NSDAP entschieden; sie hatten keine Wahl. Und viele dieser Muslime kennen nur ein absolutes Minimum des Islam — die fünf Säulen — und wissen nichts von seinen Herrenmenschentheorien.

Fügen Sie der Mixtur das Glaubensabfall-Gesetz hinzu (das Verlassen des Islam kann einem die Todesstrafe einbringen) und es wird deutlich, dass es viele „Muslime“ gibt, die nur dem Namen nach Muslime sind und die dieses lebensgefährliche Risiko nicht eingehen möchten. Allerdings gibt es auch sehr viele Muslime, die die Lehren des Islam genau kennen — einschließlich Gewalt, Plünderung und Versklavung der Kuffar bzw. Ungläubigen — und die sich diesem Herrenmenschentum freudig folgen.

Sowohl im Nationalsozialismus als auch im Islam haben wir einerseits eine Herrenmenschenideologie und andererseits haben wir Menschen, die sich aus zahlreichen Gründen mit einer solchen Ideologie verbunden sehen: manche sind hineingeboren, manche schließen sich aus zeitweiligen Vorteilen an, manche sind leidenschaftlich und feurig Glaubende.

Der wesentliche Unterschied allerdings ist: Beim Nationalsozialismus stimmt die Welt überein, dass es sich um eine Herrenmenschenideologie handelt. Wer dem Nationalsozialismus bis in die letzte Konsequenz nachgefolgt ist, war ein „schlechter Mensch“. Beispiel: Adolf Hitler. Was die „guten Nazis“ betrifft, die verfolgte Juden untergebracht und andere altruistische Taten vollbracht haben, so spricht die Welt nicht von einer „moderaten“ Form des Nationalsozialismus, sondern beschreibt ihre Hingabe an das Nationalsozialismus höchstens als nonchalant.

Hier das zutreffende Paradigma für Islam und Muslime: Der Islam enthält gewalttätige und Herrenmenschen-Doktrinen. Das ist eine simple Tatsache. Wer dem Islam bis zur letzten Konsequenz nachfolgt, war und ist ein „schlechter Mensch“. Beispiel: Osama bin Laden. Es gibt aber auch „gute Muslime“. Sie sind aber nicht gut, weil sie einem guten, „moderaten“ Islam folgen, sondern weil sie dem Islam von vornherein nicht vollständig hingegeben waren.

Anders ausgedrückt: War Schindlers Altruismus ein Produkt eines „moderaten Nationalsozialismus“ oder gab es ihn TROTZ des Nationalsozialismus? Eindeutig Letzteres. Und behandelt ein Muslim einen Nichtmuslim mit Anstand und auf Augenhöhe, tut er dies dann im Rahmen einer legitimen Version eines „moderaten Islam“ oder tut er es trotz des Islam, weil sein innerer Anstand ihn dazu bringt?

Angesichts der Unmissverständlichkeit des islamischen Rechts, dass Nichtmuslime zu unterwerfen sind und als „Bürger“ dritter Klasse zu leben haben, verhält sich jeder Muslim unislamisch, der „Ungläubige“ auf Augenhöhe behandelt. (Die vielen Menschenrechtsverletzungen des Islamischen Staats gegenüber Nichtmuslimen sind ein direktes Nebenprodukt dieser Lehre.)

Warum also ist der Westen unfähig, das Nazi-Paradigma auf Islam und Muslime anzuwenden? Warum ist er unfähig anzuerkennen, dass islamische Lehren inhärent Herrenmenschenideologie vertreten, obwohl ganz offensichtlich nicht alle Muslime diesen Lehren folgen — ähnlich wie nicht alle Mitglieder irgendeiner anderen Religion ihrer Glaubenslehre in jedem Punkt folgen.

Diese Frage wird drängender, wenn man sich daran erinnert, dass der Westen den Islam über ein Jahrtausend lang als inhärent gewalttätigen und intoleranten Kult betrachtet hat. Lesen Sie die Schriften von Nichtmuslimen vom Anbeginn des Islam bis in die jüngste Zeit — von Theophanes dem Bekenner (gestorben 818) bis Winston Churchill (gestorben 1965) — und lesen Sie, wie sie alle den Islam als gewalttätiges Bekenntnis darstellen, der von Eroberung, Plünderung und der Unterwerfung der „Anderen“ lebt. (Hier sind die Gedanken Marco Polos.)

Das Problem heutzutage ist, dass das politisch korrekte Establishment, also die akademische Welt, die Mainstream-Medien, die Politiker und alle anderen einflussreichen Redner, die sich nicht um Realität oder Geschichte scheren, es als etablierte „Tatsache“ hingestellt haben, dass der Islam „eine der großen Religionen der Welt“ ist. Daher ist die Religion selbst unantastbar, nicht nur einige der sie Ausübenden.

Der Punkt ist, dass die Identifizierung negativer Elemente einer Ideologie und deren nachfolgende Verurteilung nicht so schwierig sind. Das haben wir beim Nationalsozialismus und anderen Ideologien und Kulten bereits getan. Und wir kennen den Unterschied zwischen denen, die solchen Herrenmenschenideologien folgen („schlechte“ Menschen), und denen, die als oberflächliche, nicht hingegebene Mitglieder gelten (gute oder neutrale Menschen).

In geistig gesünderen Zeiten, als der gesunde Menschenverstand noch atmen und gedeihen konnte, wäre eine solche Analogie völlig überflüssig gewesen. In der heutigen Zeit jedoch, in der von den Medien eine gewaltige Menge unsinniger Lärm in jede Ecke der Welt verbreitet wird, muss der gesunde Menschenverstand auf methodische Art und Weise erklärt werden: Ja, eine Ideologie bzw. Religion kann gewalttätig und sogar teuflisch sein. Nein, viele ihrer Anhänger müssen nicht gewalttätig oder teuflisch sein, sie können aus obengenannten Gründen durchaus auch gut sein.

Dies ist die objektivste Art und Weise, wie man die Beziehung zwischen dem Islam als Lehrsystem und den Muslimen als Einzelpersonen verstehen kann. Es ist gleichzeitig der beste Weg, wie man auf die Apologien antworten kann, warum denn nicht jeder einzelne Muslim gewalttätig und herrenmenschlich ist, wenn der Islam so ist.

ISIS oder Islam: Was züchtet Terrorismus?

Raymond Ibrahim, 10. April 2016 (auch: PJ Media)

Eine Lüge verschleiert die Wahrheit. Und hässliche, aber verborgene Wahrheiten haben nie eine Chance eingestanden, thematisiert und letztlich verbessert zu werden

Wegen dieser Binsenwahrheit hat eine der größten Lügen unserer Zeit – dass im Namen des Islam begangene Gewalt nichts mit dem Islam zu tun hat – einen an sich schwachen Islam zur Geißel der modernen Welt gemacht, ohne dass es ein Zeichen der Linderung am Horizont gibt.

Eine der jüngsten Bekundungen dieser Lüge gab es in Pakistan. Am Ostersonntag, dem 27. März, fand in der Nähe des Kinderspielplatzes eines öffentlichen Parks ein Selbstmord-Bombenanschlag statt; dort hatten sich Christen zusammengefunden, um die Wiederauferstehung ihres Herrn zu feiern. Mindestens 74 Menschen – zumeist christliche Frauen und Kinder, wurden getötet und fast 400 verletzt. „Überall auf den Wänden unseres Hauses klebte menschliches Fleisch“, erinnerte sich ein Zeuge.

Wer – oder was – war für diesen Anschlag verantwortlich? „Wir beanspruchen die Verantwortung für den Anschlag auf Christen, die Ostern feierten“, sagte Jamaatul Ahraar, eine Splittergruppe der Taliban. In einer Presseerklärung sagte die Gruppe sie habe sich „bewusst die christliche Gemeinschaft zum Ziel genommen“ und fügte hinzu: „Wir haben auf diese Gelegenheit gewartet.“

Die Taliban und ihre Ableger sind nicht allein. Klicken Sie hier, hier, hier, hier und hier für weitere Beispiele ähnlich tödlicher Anschläge weiterer islamischer Gruppen und Einzelpersonen überall auf der Welt auf Christen, die Weihnachten oder Ostern feiern. Auch sie hatten „auf diese Gelegenheit gewartet“. Selbst „die Terrorzelle, die in Brüssel zuschlug [letzten Monat mit 34 Getöteten] plante die Besucher von Ostergottesdiensten überall in Europa, darunter in Großbritannien zu massakrieren, glauben Geheimdienstchefs“.

Die Zusammenhänge herzustellen und zu begreifen, was all die islamischen Terrorgruppen verbindet, ist für die sogenannten Mainstream-Medien immer noch ein großes No-Go. Das Problem, wird uns erzählt, sind die „Taliban“, die „nichts mit dem Islam zu tun haben“. Stattdessen ist es ein begrenztes, vorübergehendes, ortsgebundenes Problem: Besiegt sie und das Problem verschwindet.

Derweil werden rund 8000 Kilometer westlich des Taliban-Territoriums, in Nigeria, Christen ebenfalls angegriffen. Dor sind nach Angaben eines neuen Berichts seit dem Jahr 2000 rund 12.000 Christen wegen ihres Glaubens abgeschlachtet und 13.000 Kirchen zerstört worden. Erst letzten Monat wurden mehr als 500 Christen abgeschlachtet.

Nahc Angaben des offiziellen Narratives ist etwas namens „Boko Haram“ dafür verantwortlich. Das ist eine weitere Gruppe, die sich ausschließlich in Übereinstimmung mit dem Islam definiert; eine weitere Gruppe, die regelmäßig während Weihnachten und Ostern Bomben auf Kirchen wirft. Und eine weitere Gruppe, so wird uns erzählt, die „nichts mit dem Islam zu tun hat“, sondern ein begrenztes, vorübergehendes, ortsgebundenes Problem ist: Besiegt sie und das Problem verschwindet.

Rund 8000 Kilometer westlich von Nigeria, in den USA, wurde Amerikanern erzählt, dass etwas namens „Al-Qaida“ am 9/11 ihre Landsleute angriff und 3000 von ihnen tötete; diese begrenzte Gruppe zu besiegen würde den Terror beenden. Ihr Führer, Osama bin Laden, wurde getötet und lauthals der Sieg verkündet – nur dass eine noch grausamere Erscheinungsform namens „Islamischer Staat“ (auch der „hat nichts mit dem Islam zu tun“) auf der Bühne erschien und weiter gegangen ist, als Al-Qaida es sich jemals erträumt hätte, in großen Teilen dank der Obama-Administration.

Es wird schlimmer. Das Problem besteht nicht nur darin, dass die Medien und die Entscheidungsträger es oft ablehnen die Zusammenhänge herzustellen und darauf bestehen jede der erwähnten Gruppen als grundverschiedene, begrenzte Gruppe mit anderer Motivation zu behandeln – keine von ihnen hat etwas mit dem Islam zu tun. Das Problem ist, das normale Muslime, die nicht „Taliban“, „Boko Haram“, „Al-Qaida“, „ISIS“ genannt werden, ohne Ende und regelmäßiger ähnliche Taten begehen, obwohl das in den MSM nie erwähnt wird.

Damit sind es, obwohl die „Taliban“ hinter dem jüngsten Ostermassaker stecken, die Alltagsmuslime, die in Pakistan  Christen diskriminieren, verfolgen, versklaven, vergewaltigen und manchmal ermorden (klicken Sie hier für einen typischen Monat); es waren Alltagsmuslime, die ein junges christliches Paar wegen nicht belegter Gerüchte bei lebendigem Leib verbrannten, sie hätten Mohammed beleidigt.

Diejenigen, die letzten Monat in Nigeria 500 Christen abschlachteten, warn nicht „Boko Haram“, sondern nicht ihnen angeschlossene (aber muslimische) Hirten. Ebenso „ist die nördliche muslimische politische und religiöse Elite die Hauptakteure der gezielte gegen die christliche Minderheit gerichteten Gewalt“.

Obwohl ISIS die Anschläge von Brüssel für sich reklamiert, sind es Alltagsmuslime, die christliche Kirchen verbieten, abbrennen, dort Bomben legen und an sie urinieren und die, wie in Pakistan und anderen mehrheitlich muslimischen Staaten, nichtmuslimische europäische Frauen zur Vergewaltigung aussuchen, weil sie untermenschliche „Ungläubige“ sind.

Das ist das wahre Problem. Die Medien mögen die Terrorgruppen als Verantwortliche für besonders spektakuläre Anschläge benennen – gefolgt von den üblichen Ermahnungen, dass sie „nichts mit dem Islam zu tun haben“ – wagen es nur wenige zuzugeben, dass Muslime allgemein ähnliche Gewalttaten und Intoleranz gegen Nichtmuslime begehen. Nach Angaben einer aktuellen Studie sind Muslime – aller Rassen, Nationalitäten, Sprachen und sozio-politischen wie wirtschaftlichen Verhältnissen – für die Verfolgung von Christen in 41 der 50 Staaten verantwortlich, in denen es am schlimmsten ist Christ zu sein.

Diese Statistik stimmt mit der aktuellen Pew-Umfrage überein, die feststellte, dass allein in 11 Ländern mindestens 63 Millionen und bis zu 287 Millionen Muslime ISIS unterstützen. Gleichermaßen unterstützten 81% der Befragten einer aktuellen Umfrage von Al-Jazira den Islamischen Staat.

Zusammengefasst ist, was „extremistische“, „terroristische“ und „militante“ Gruppen (die „nichts mit dem Islam zu tun haben“) tun, die Spitze des Eisbergs dessen, was Muslime überall auf der Welt tun. (Siehe „Muslim Persecution of Christians“, Berichte, die ich seit Juli 2011 jeden Monat zusammenstelle und die die pausenlose Diskriminierung, Verfolgung und das Blutbäder bezeugen, die von „Alltags“-Muslimen an Christen verübt werden. Jeder Monatsbericht beinhaltet Dutzende Gräueltaten, von denen jede, wären sie von Christen an Muslimen verübt worden, flächendeckende Berichterstattung rund um die Uhr erhalten hätte.)

Die Medien decken nicht nur den Islam, indem sie vorgeben, die von islamischen Gruppen gegen Nichtmuslime verübten spektakulären Anschläge „haben nichts mit dem Islam zu tun“. Sie decken den Islam, indem sie nicht über die alltägliche Verfolgung berichten, die Nichtmuslime durch die Hand von Alltagsmuslimen erfahren – muslimischen Einzelpersonen, muslimischen Mobs, muslimischer Polizei und muslimischen Regierungen (einschließlich Amerikas engsten „Freunden und Verbündeten“) – nicht nur von muslimischen „Terroristen“.

Wegen dieser fest verwurzelten Lügen muss die Welt weiter und islamischem Terror leiden. Diese Lügen haben nicht nur erlaubt, dass zahllose Unschuldige in der muslimischen Welt in Vergessenheit verfolgt werden, sie haben auch gestattet, dass dieselbe Verfolgung in Amerika und Europa Einzug hält, zuletzt durch Masseneinwanderung.

Die Tatsache bleibt: Eine üble Wahrheit muss zuerst eingestanden werden, bevor sie behoben werden kann. Es mag hart sein sich eine üble Wahrheit einzugestehen – dass der Islam, nicht der „radikale Islam“ Hass und Gewalt gegen Nichtmuslime begünstigt – aber alles, das weniger ist, wird nur weiter die Lüge nähren, das heißt: den Jihad gegen Unschuldige weiter zu nähren.

Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

Gewalttätige Begierde nach britischen und skandinavischen Mädchen geht direkt bis auf Mohammed zurück

Raymond Ibrahim, 30. Juli 2015 (FrontPageMag) (Übersetzung: Yvaine de Winter)

Der muslimische Hang, sich bei sexuellem Missbrauch auf „weiße“ Frauen zu konzentrieren — eine Epidemie, die gegenwärtig in Europa grassiert, insbesondere im Vereinigten Königreich und in Skandinavien –, ist so alt wie der Islam selbst und findet seinen Urheber in Mohammed.

Hierfür gibt es reichlich Beweise durch die frühislamischen Raubzüge gegen Byzanz (jahrhundertelang das östlichste Bollwerk des Christentums gegen den Dschihad). Laut Ahmad M. H. Shboul (Autor von „Byzantium and the Arabs: The Image of the Byzantine as Mirrored in Arabic Literature“) war das christliche Byzanz das „klassische Beispiel für das Haus des Krieges“ bzw. Dar al-Harb — also das, was durch den Dschihad erobert werden muss. Zudem wurde Byzanz „als Symbol militärischer und politischer Macht sowie als im Überfluss lebende Gesellschaft gesehen“.

Die Ähnlichkeiten zwischen der vormodernen islamischen Haltung gegenüber Byzanz und den modernen islamischen Ansichten über den Westen — mächtig, wohlhabend, erstrebenswert und die Bedeutendsten aller Ungläubigen — sollten klar sein. Aber die Ähnlichkeiten hören dort nicht auf. Für den mittelalterlichen muslimischen Geist war Byzanz gleichbedeutend mit „Weißen“ — hellhaarige und helläugige Christen bzw. Banu al-Asfar, „Gelbkinder“, wie man sie im Arabischen nannte.

Shboul fährt fort:

Das Volk der Byzantiner galt als bestes Beispiel für körperliche Schönheit, und jugendliche Sklaven und Sklavenmädchen byzantinischer Herkunft hatten einen hohen Preis… Die Vorliebe der Araber für Byzantinerinnen hat eine lange Geschichte. Für die islamische Periode ist der erste schriftliche Beweis, den wir haben, ein Hadith (Aussage Mohammeds).

Mohammed soll einen arabischen Neukonvertiten wie folgt angesprochen haben: „Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?“ Byzantinische Sklavenmädchen waren nicht nur für Kalifenpaläste und andere Paläste gefragt, wo einige zur Mutter zukünftiger Kalifen wurden, sondern sie wurden auch zum Sinnbild körperlicher Schönheit, für gute Hauswirtschaft und für erlesene Errungenschaften. Die typische Byzantinermaid, die die Vorstellungskraft von Poeten und Literaten erregte, hatte blondes Haar, blaue oder grüne Augen, ein reines und gesundes Gesicht, liebliche Brüste, eine zierliche Hüfte und einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts.[1]

Zwar treffen die wesentlichen Aussagen aus obigem Zitat zu, aber trotzdem sollte sich der Leser von dem überaus „romantischen“ Ton nicht täuschen lassen. Das von einem Akademiker mit muslimischem Hintergrund für eine westliche akademische Publikation geschriebene Essay ist von Natur aus euphemistisch bis hin zu der Andeutung, ein Dasein als Sexsklavin sei erstrebenswert gewesen — so als seien ihre arabischen Besitzer verzauberte Anbeter, die einfach nur in die Schönheit ihrer Sexsklavin vernarrt waren und sie aus einem gewissen Abstand heraus bewunderten.[2]

Tatsächlich fragte Mohammed einen Neukonvertiten: „Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?“ Dies fragte er, um ihn dazu zu bewegen, sich dem Dschihad anzuschließen und dessen Früchte zu genießen — was in diesem Fall die Möglichkeit beinhaltete, blonde Byzantinerinnen zu versklaven und zu vergewaltigen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine idealisierte Diskussion über Schönheit.

Diese Verführung scheint bei einem anderen Moslem schiefgegangen zu sein, der sich Mohammeds Aufruf verweigerte, in byzantinisches Gebiet einzufallen (der Tabuk-Feldzug). „O Abu Wahb“, schmeichelte Mohammed, „hättest du nicht gerne eine Vielzahl byzantinischer Frauen als Konkubinen und ihre Männer als Diener?“ Wahb entgegnete: „O Bote Allahs, mein Volk weiß, dass ich den Frauen sehr zugetan bin, und wenn ich die Frauen der Byzantiner erblicke, fürchte ich, dass ich mich nicht zurückhalten werde können. Versuche mich also nicht; gestatte mir, nicht teilzunehmen. Statt dessen werde ich dich mit meinen Reichtümern unterstützen.“[3] Der Prophet stimmte zu, blieb jedoch scheinbar unbeeindruckt — schließlich hätte Wahb alle Byzantinerinnen für sich haben können, wenn der Dschihad Erfolg hatte –, und prompt entstand eine neue Koransure (9:49), die den Mann für seine angebliche Scheinheiligkeit und seine Nichtbeteiligung am Dschihad in die Hölle verdammte.

Eine kritischere Lesart des obigen Zitats aus Shbouls Essay zeigt also, dass europäische Sklavenmädchen weder „einen hohen Preis hatten“ noch „bewundert wurden“, als seien sie wertvolle Statuen — sie waren Sextrophäen, um Moslems zum Dschihad zu bewegen.

Zudem ist die Vorstellung bedeutungslos, einige Sexsklavinnen seien zu Müttern zukünftiger Kalifen geworden, da Mütter in der patriarchalischen Kultur des Islam — gleich ob muslimisch oder nichtmuslimisch — für den Stammbaum irrelevant waren und keinerlei politischen Status besaßen. Und über „Poeten und Literaten“ zu sprechen sowie über „einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts“ ist ebenfalls zeitwidrig und vernebelt die Realität: Jene Frauen waren — und sind — Sexsklavinnen und wurden nicht anders behandelt als die vielen Sklaven des heutigen Islamischen Staates. Beispielsweise waren blau- und grünäugige Jesidenmädchen gerade bei einer Auktion von Sexsklavinnen des Islamischen Staates heiß begehrt und erzielten die höchsten Preise. Aber selbst so werden diese Konkubinen grausam gefoltert. Bei einem Vorfall prügelte ein Moslem das einjährige Kind seiner Jesidensklavin so lange, bis sie einwilligte, alle seine sexuellen Forderungen zu erfüllen.

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Es gibt noch eine weitere wichtige Parallele zwischen den mittelalterlichen und den modernen islamischen Ansichten: Weiße Frauen wurden und werden als von Natur aus sexuell promiskuitiv angesehen — im Grunde „provozieren“ sie muslimische Männer, nach ihnen zu gelüsten.

Vieles davon wird in „Byzantium Viewed by the Arabs“ von Nadia Maria El Cheikh angesprochen. Sie schreibt:

Fitna, [ein islamischer Begriff] mit der Bedeutung Unordnung und Chaos, beschreibt auch die schöne Femme fatale, bei welcher Männer die Selbstkontrolle verlieren. Fitna ist ein Schlüsselkonzept bei der Definition der Gefahren, welche Frauen und insbesondere ihre Körper im Kopf arabischer Moslems provozieren können.

Nachdem Cheikh darlegt, wie die hellhaarige und helläugige Byzantinerin die Femme fatale des islamischen Fitna veranschaulicht, schreibt sie:

In unseren [muslimischen] Texten werden Byzantinerinnen sehr stark mit sexueller Unmoral in Verbindung gebracht…

Unsere Quellen zeigen keine Byzantinerinnen, sondern das geistige Bild der [muslimischen] Schreiber von diesen Frauen, die als Symbole für das ewig Weibliche dienten — eine konstante mögliche Bedrohung, insbesondere aufgrund völlig unrealistischer Übertreibungen ihrer sexuellen Promiskuität…

Cheikh dokumentiert, wie die Moslems behaupteten, byzantinische (bzw. „weiße christliche“) Frauen seien „die schamlosesten Frauen der ganzen Welt“; sie seien „dem Ehebruch gegenüber aufgeschlossen, weil sie Sex genussreicher finden“; dass „Ehebruch in den Städten und Märkten von Byzanz völlig normal ist“ — so sehr, dass sogar „die Frauen aus dem Konvent zu den Befestigungen hinausgingen, um sich den Mönchen hinzugeben“.

Cheikh schließt:

„Zwar bestreiten unsere [muslimischen] Quellen niemals die Schönheit der Byzantinerinnen, aber das Bild, das sie von diesen Frauen malen, ist alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind zuweilen exzessiv, praktisch Karikaturen, überwältigend negativ…

Solche Anekdoten [sexueller Promiskuität] sind eindeutig weit von der byzantinischen Wirklichkeit entfernt und müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche, eine rivalisierende Kultur durch Übertreibung der Freizügigkeit, mit welcher die byzantinische Kultur mit ihren Frauen umging, herabzusetzen und zu diffamieren…

Tatsächlich wurde in Byzanz von den Frauen erwartet, zurückhaltend, scheu, züchtig, religiös und ihren Familien gegenüber aufopfernd zu sein… Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit von den Darstellungen arabischer Quellen entfernt.“[4]

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Aus obiger Grundlage ergeben sich einige geschichtliche Fakten: Byzanz wurde von den frühen Moslems lange als mächtigstes, fortschrittlichstes und wohlhabendstes „Ungläubigen“-Reich empfunden. Byzanz war erstrebenswert. Dies unterscheidet sich nur wenig von der modernen islamischen Haltung gegenüber dem Westen. Und Byzantinerinnen, „weiße Frauen“, wurden lange als die „Femme fatale“ des Islam betrachtet — aus fleischlicher Perspektive als die begehrenswertesten und aus frommer Perspektive als die verabscheuungswürdigsten aller Frauen.

Richten wir den Blick auf die heutige Zeit, so sehen wir dieselben Muster am Werk, einschließlich der Vorstellung, „weiße Frauen“ seien von Natur aus promiskuitiv und provozierten fromme Moslems zur Vergewaltigung. Deswegen sagte ein Moslem im letzten Dezember zu einer britischen Frau, während er sie vergewaltigte: „Ihr weißen Frauen seid gut darin!“ Damit wiederholte er jenes uralte islamische Motiv der angeblichen Promiskuität weißer Frauen.

Das Vereinigte Königreich ist ebenfalls Schauplatz eines der berüchtigtsten muslimischen Sexringskandale: In Rotherham und anderswo wurden viele tausend britische Mädchen von Moslems systematisch gehalten, zu Sexsklavinnen erzogen, verprügelt und sexuell missbraucht — während die „multikulturellen“ Behörden und Polizei daneben standen und zusahen. (Weitere Details über den britischen Skandal und das islamische Sexsklavengesetz gibt es hier.)

Tatsächlich wurden in ganz Europa, insbesondere in den skandinavischen Nationen, viele tausend Frauen des Typs „Byzantinerin“ von Moslems grausam vergewaltigt und entsetzlich verprügelt. In Norwegen, Dänemark und Schweden, wo blondes Haar und helle Augen vorherrschen, ist die Zahl der Vergewaltigungen ins Astronomische gestiegen, seit die genannten Nationen die Doktrin des Multikulturalismus übernahmen und ihre Tore für Zehntausende muslimische Immigranten öffneten.

Das Gatestone Institute schrieb hierzu: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig entschied, das vorher homogene Schweden in ein multikulturelles Land zu verwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300% und Vergewaltigungen um 1472% zugenommen.“ Die überwältigende Mehrheit der Vergewaltiger sind muslimische Immigranten. Die Epidemie ist so schlimm, dass einige blonde Skandinavierinnen sich die Haare schwarz färben, um potentielle muslimische Raubtiere abzuwehren.

Dieses Phänomen ist kein Zufall; einige moderne Moslems setzen sich sogar aktiv dafür ein. 2011 schlug eine Politikerin und Aktivistin beim Versuch der Bekämpfung von sexueller Unmoral in Kuwait vor, dass sich Moslems weiße Sexsklavinnen importieren. Nachdem sie erklärte, dass sie islamische Geistliche in Mekka über die Legalität von Sexsklaverei befragt hatte und sie alle bestätigten, dies sei vollkommen legitim, ergänzte sie:

Ein muslimischer Staat muss [zuerst] einen christlichen Staat angreifen — Entschuldigung, ich meine jeden nichtmuslimischen Staat –, und sie [die Frauen, d. h. die zukünftigen Sexsklavinnen] müssen Gefangene dieses Feldzugs sein. Ist das verboten? Keineswegs: Gemäß dem Islam sind Sexsklavinnen nicht verboten. [Hier, hier und hier gibt es mehr über islamisches Gesetz und Sexsklaverei.]

Was die Frage anging, welche Sorte „ungläubige Frau“ ideal sei, schlug die kuwaitische Aktivistin russische Frauen vor (von denen die meisten hellhaarig und helläugig sind; ironischerweise wird Russland oft als Erbe von Byzanz betrachtet):

Im tschetschenischen Krieg gibt es sicherlich weibliche russische Gefangene. Also kauft sie einfach und verkauft sie hier in Kuwait; das ist besser, als wenn unsere Männer verbotene sexuelle Beziehungen eingehen. Darin sehe ich kein Problem, überhaupt kein Problem.

Kurz gesagt, die anhaltende muslimische Vergewaltigungs-Epidemie im Vereinigten Königreich, in Skandinavien und anderswo ist so alt wie der Islam, hat seine Vorbilder in Mohammed und dessen Begleitern und wird in der muslimischen Welt bis zum heutigen Tag als legitime Praxis empfohlen.


 

[1] Shbouls Essay steht in „Arab-Byzantine Relations in Early Islamic Times“ (Herausgeber: Michael Bonner, Burlington, Ashgate Publishing 2004), 240, 248.

[2] Diese apologetische Herangehensweise sieht man auch in modernen akademischen Arbeiten über die Janitscharen — christlich-europäische Jungen, die vom Osmanischen Reich gefangengenommen, indoktriniert, zum Islam zwangskonvertiert, zu außerordentlich befähigten Dschihadisten herangezüchtet und danach auf ihre früheren christlichen Familien losgelassen wurden. Hier wurden junge und verschreckte Jungen ihren am Boden zerstörten Eltern weggenommen, aber moderne Akademiker behaupten, diese christlichen Familien hätten in Wirklichkeit gehofft, dass ihre Jungen fortgenommen und zu Janitscharen gemacht würden, denn dies würde ihnen eine „strahlende Zukunft“ in der osmanischen Hierarchie bescheren.

[3] Arabisches Tafsir hier: http://www.altafsir.com/Tafasir.asp?tMadhNo=1&tTafsirNo=5&tSoraNo=9&tAyahNo=49&tDisplay=yes&UserProfile=0&LanguageId=1 Eine kürzere Version des Narrativs erscheint auch bei Ibn Ishaq: „The Life of Muhammad“ (übersetzt von A. Guillaume, NY, Oxford University Press, 1997), 602-603.

[4] Nadia Maria el Cheikh: „Byzantium Viewed by the Arabs“ (Cambridge, Harvard University Press, 2004), 123-129