Wo es wirkliche Apartheid gibt…

Der heiligste Ort der Juden ist der Tempelberg. Dort tummeln sich Muslime. Dort sind Besucher aus aller Welt zu finden, die nicht von Juden belästigt werden (sondern von Muslimen). Die Westmauer („Klagemauer“) wird von Menschen jeglichen Glaubens besucht, die kommen wollen. Synagogen schließen keinen Nichtjuden von Besuchen aus.

Anders hier:

Apartheid_Mekkanach Mekka: nur für Muslime
abbiegen (nach Jiddah): verpflichten für ale Nichtmuslime

(gefunden auf Facebook)

 

Wird den IS zu besiegen mehr als eine Generation dauern?

Manfred Gerstenfeld (direkt vom Autor)

US-General a.D. John Allen sagte vor kurzem, es werde „eine Generation oder mehr“ dauern die Bewegung Islamischer Staat (IS) zu besiegen. Er ist der leitende amerikanische Gesandte für die Koalition, die die radikalmuslimische Bewegung bekämpft.[1] Man könnte annehmen, was Allen mit einer solchen Äußerung meint, sei die Vorhersage, dass der IS noch lange Zeit an Territorium festhalten wird. Sollte er die Kontrolle über all sein Land verlieren, würde sein Existenz zu einem Terrorismusproblem werden statt eines militärischen. Allen fügte an, wenn der IS nicht besiegt wird, würde er der Weltordnung verheerenden Schaden zufügen.

Es erscheint bizarr, dass jemand sich entscheidet solch langfristigen Voraussagen zu treffen, umso mehr, als Präsident Obama Anfang diesen Jahres den Kongress aufforderte eine dreijährige Militärkampagne zu genehmigen.[2] General Allens Äußerungen, seien sie nun realistisch oder nicht, können als detaillierte Reflexion zu dem dienen, was es bedeuten würde, wenn der IS in zwanzig Jahren noch einen beträchtliches Territorium kontrollierte. Das hätte in der Tat einen bedeutenden Einfluss auf die Weltordnung – oder besser gesagt auf die Welt-Unordnung. Es hätte besonders Auswirkungen auf die muslimische Welt, den Westen, Russland und viele weitere Länder. Israel und die Juden, obwohl unbedeutende Akteure, wären von den globalen Einflüssen und möglichen Angriffen durch den IS betroffen.

Was die muslimische Welt angeht, hat der Arabische Frühling bereits Libyen, den Jemen und Syrien auf die Liste der gescheiterten Staaten gebracht. Die fortgesetzte Existenz des IS könnte dieser Liste den Irak und möglicherweise weitere Länder hinzufügen. Da der IS eine extremistische sunnitische Bewegung ist, bekämpft er ohne jegliche Neigung zu Kompromiss direkt die schiitischen Muslime. Je länger der IS besteht, desto größer ist die Bedrohung für die Schiiten.

Das würde bedeuten, dass der IS im Endeffekt den Iran konfrontiert, der das führende schiitische Land ist. Der Iran ist ein internationaler Unruhestifter und kaum eine externe Macht hat im aktuellen Jahrhundert militärisch auf ihn reagiert. Je mächtiger der IS wird, desto stärker wird er den Iran auf so viele Arten wie möglich herausfordern. Da der IS auch gegen die sunnitischen Länder ist, die derzeit von Königsfamilien regiert werden, nähme die Instabilität in diesen Länder ebenfalls beträchtlich zu. Dasselbe gilt für Ägypten.

Für den Westen würden die Bedrohungen in ihrer Beschaffenheit variieren. Eine Hauptsorge ist Europas Abhängigkeit von arabischen Ländern wegen der Ölversorgung. Mit Instabilität in Öl produzierenden Ländern wie dem Irak und Libyen wurde bisher ohne große Probleme umgegangen. Instabilität in Saudi-Arabien und anderen Lieferanten des Nahen Ostens könnte stärkere Auswirkungen haben. Ein Engpass bei der Energieversorgung würde das bereits bestehende Problem verschärfen, dass es der nächsten Generation im Westen weniger gut gehen wird als der gegenwärtigen.

Eine weitere Auswirkung für den Westen wäre eine mögliche Zunahme des Terrorismus. Im vorigen Jahrhundert wurden von Muslimen in Europa verübte Terrorakte oft von Nichteuropäern verübt. Ein Beispiel ist der mörderische Anschlag auf das Restaurant Goldenberg in Paris im Jahr 1982.[3] Eine weit größere Dimension waren die Morde des 9/11 durch Saudis in den USA.

Im neuen Jahrhundert haben sich allerdings Terroranschläge von Muslimen in Europa in ihrem Art verschoben, da viele der Täter Einwohner der EU sind. Zumindest teilweise war das bei dem riesigen Anschlag von Madrid 2004 der Fall.[4] Gewiss war es so bei den Morden von London 2005,[5] der Ermordung französischer Soldaten und Juden durch Mohamed Merah 2012,[6] den Morden vor dem jüdischen Museum in Brüssel 2014[7] und den Morden in Paris und Kopenhagen Anfang diesen Jahres. Ähnlich offenbart sich der einheimische muslimische Terrorismus in den USA, wie z.B. beim Boston Marathon 2013.

Bislang hat der Aufruf des IS, westliche Muslime sollten Terrorakte in den Ländern verüben, in denen sie wohnen, nicht viel Wirkung gezeigt. Es gibt eine größere Angst vor Terrorismus durch europäische Jihadisten, die aus Syrien und dem Irak zurückkehren, aber bisher hat von ihnen ausgehende Gewalt nur in begrenztem Ausmaß konkrete Formen angenommen.

Die fehlenden Folgen auf die Mordaufrufe des IS könnte eine Verschiebung zurück zu Terroranschlägen bringen, die von Jihadisten aus dem Ausland begangen werden. Es hat Drohungen und Gerüchte gegeben, sie würden mit den Flüchtlingsbooten aus Libyen nach Europa gebracht[8] oder über den Balkan geschmuggelt.[9] Einige Auslands-Jihadisten könnten bereit zugewandert sein, doch das hat noch zu keinen Vorfällen geführt. Spreche wir aber von Jahrzehnten beträchtlicher weiterer IS-Aktivitäten, dann ist es wahrscheinlich, dass es Anschläge durch Terroristen geben wird, die sich als Flüchtlinge tarnen.

Beträchtlicher von Jihadisten verursachter Terror im Westen wird zu weiterer Stereotypisierung aller Muslime führen. Der bisher massive Zustrom an Muslimen und die sich daraus ergebenden sozialen Probleme, darunter fehlender Erfolg bei der Integration, hat bereits in verschiedenen Ländern zu einem Anstieg und/oder Anwachsen anti-islamischer nationalistischer Parteien geführt. Dazu gehören Geert Wilders‘ Freiheitsparte (PVV) in den Niederlanden, den Schweden-Demokraten und vor allem die französische Front National. Beträchtlicher muslimischer Terrorismus wird nicht nur die Beliebtheit dieser Parteien steigern, sondern auch die Haltung anderer Parteien beeinflussen, die um die Stimmen derer mit härteren Haltungen zum Islam konkurrieren müssen.

Was würde all das für im Ausland lebenden Juden bedeuten? Nicht viel Gutes. Anschlägen auf anderen folgen oft Anschläge auf Juden. Das stimmte bei Merah, den Charolie Hebdo-Morden und denen in Kopenhagen.

Was kann ein kleines Land wie Israel in dieser unvorhersehbar komplexen Zukunft tun? Es muss seine Geheimdienststruktur verbessern und eine sehr flexible Politik betreiben. Es gibt erhebliche Bedrohungen. Israel könnte sich mit dem IS oder anderen Terrororganisationen an all seinen Grenzen wiederfinden.

Es könnte allerdings auch eine Reihe Chancen geben. Kein anderes Land hat so viel Erfahrung in der effektiven Bekämpfung muslimischer Terroristen verschiedener Art gesammelt wie Israel. Israelisches Know-how auf diesem Gebiet ist bereits sehr gefragt und das wird wohl nur weiter zunehmen. Diese Tatsache ist nicht besonders publik, sollte es aber in der Zukunft sein, um Israels Image bei der westlichen Mainstream-Bevölkerung zu verbessern.

Eine zweite Chance könnte darin liegen, dass Israel die anti-IS-Stimmung im Westen nutzt, um hervorzuheben, dass die palästinensische Mehrheitsfraktion Hamas sich nicht sonderlich vom IS unterscheidet. Israel hat bisher nicht viel dazu unternommen, doch gleichzeitig war der Boden für eine Reaktion des Westens weit wenige fruchtbar als er es in der Zukunft werden könnte.

Eine dritte Chance für Israel könnte der mögliche Wechsel politischer Allianzen im Nahen Osten sein. Einige arabische Staaten könnten, welchen Hass gegen Israel auch immer sie begünstigen, als weniger nützlich betrachten, als sich mit Israel gegen den IS zu verbünden, der für viele arabische Staaten zu einer echten Bedrohung geworden ist. Eine aktuelle Umfrage zeigte, dass die Saudis den Iran als größte Bedrohung für sich betrachten, gefolgt vom IS und Israel auf Rang drei.[10]

All das sind sehr grobe Hypothesen. Strategen brauchen jedoch einen Anfangspunkt, wenn sie über die Zukunft nachdenken. Wird der IS tatsächlich eine Generation oder mehr von Bestand sein, dann befinden wir uns derzeit in einer sehr frühen Phase seines Lebenszyklus. Selbst wenn nur ein Teil dieser Hypothesen akkurat sind, könnte sie bei der Entwicklung erfolgreicher Strategien für die Zukunft Israels hilfreich sein.

[1] U.S. General: Defeating IS Ideology Could Take ‚Generation‘. Radio Free Republic, Radio Liberty, 3. Juni 2015.

[2] Peter Baker: Obama’s Dual View of War Power Seeks Limits and Leeway. The New York Times, 11. Februar 2015.

[3] France seeks three Palestinians suspected in 1982 Paris Jewish quarter attack. Ha’aretz, 4. Mai 2015.

[4] Fernando Reinares: Jihadist Radicalization and the 2004 Madrid Bombing Network. Combatting Terrorism Center at West Point. 3. November 2009.

[5] July 7 2005 London Bombings Fast Facts. CNN, 4. Juli 2014.

[6] Toulouse shootings: a timeline of events. The Guardian, 22. März 2012.

[7] Brussels museum shooting suspect ‘was Syria hostage torturer’. The Telegraph, 6. September 2014.

[8] Lizzie Deardon: Isis plans to use immigrant boats from Libya to cause terror in Europe and close shipping routes. The Independent, 18. Februar 2015.

[9] Manuel Bewarder: Balkan wird zum Einfallstor für IS-Terrormiliz. Die Welt, 7. Juni 2015.

[10] Aron Heller: urvey: Saudis consider Iran their top enemy, not Israel. The Washington Post, 4. Juni 2015.

Vier arabische Worte, die zu kennen unsere Zivilisation vor der Übernahme durch den Islam retten könnten

JewsNews, 16. Februar 2015

Im Jahr 539 v.Chr. sah König Belsazar eine geisterhafte Hand vier prophetische Worte auf die Wand schreiben. Dieses „Menetekel“ beim Gastmahl des Belsazar wurde schließlich vom Propheten Daniel als Sturz des Königreichs interpretiert. Er hatte recht. Babylon fiel in genau dieser Nacht an die Meder und Perser.

Wie das vom Propheten Daniel interpretierte „Menetekel“ gibt es vier arabische Wörter, die zur Unterwerfung der gesamten Welt unter den Islam führen könnten, wenn Nichtmuslime ihre Bedeutung und Folgen nicht kennen. Diese Worte lauten takiyya, tawriya, ktiman und muruna.

Jedes dieser Worte beschreit einen unterschiedlichen Stil der Täuschung, der von Muslime genutzt wird, wenn sie den Islam und ihre Aktivitäten als Muslime diskutieren. Mohammed sagte bekanntlich: „Krieg ist Täuschung“ (Bukhari, Bd.4, Buch 52, Nr. 268). Der Koran prahlt damit, dass Allah der „Meister des Ränkeschmiedens“ ist (Sure 13,42) und dass er „umfassend in seinen Intrigen“ ist (Sure 8,30). Westliche Zivilisationen sind nicht daran gewöhnt mit Menschen zu tun zu haben, die aus Täuschung in eine Form der Kunst gemacht haben. Wissen ist Macht und die beste Möglichkeit die islamistische Agenda zu bekämpfen, besteht darin zu sagen: „Wir wissen um eure Tricks. Hört auf damit!“

Takiyya

Takiyya wird als Verstellung bezüglich der eigenen muslimischen Identität definiert. Sie entstammt dem Vers im Koran, der lautet: „Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht statt der Gläubigen zu Beschützern nehmen; und wer solches tut, der findet von Allah in nichts Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen.“ (illaa an-tattaq minhum tuqah – Sure 3,28). Dieses „Hüten“ rechtfertigt Verstellung. Das islamische Scharia-Recht schreibt vor: „Wenn es möglich ist ein Ziel durch Lügen zu erreichen, statt dadurch die Wahrheit zu sagen, dann ist es erlaubt zu lügen, wenn das Erreichen des Ziels zulässig ist. Lügen ist Pflicht, wenn das Ziel Pflicht ist.“ (Vertrauen des Reisenden, Para r8.2). Zu den Beispielen gehört das Lügen zum Schutz des Islam oder eines Muslim.

Tawriya

Tawriya wird als Verheimlichen definiert und könnte „kreatives Lügen“ genannt werden. Es ist in Ordnung die Intention eines Eides zu brechen, solange man nicht den Buchstaben des Eides bricht. (Vertrauen des Reisenden, Teile o19.l1 und o19.5). Wir funktioniert das? Nehmen wir an, jemand protestiert, Sure 1 des Koran erniedrige Christen und Juden, weil es Ein Gesuch ist, das Muslime siebzehnmal am Tag Allah gegenüber stellen, sie Weg derer fernzuhalten, „denen Gott böse ist“ und „die den rechten Weg verloren haben“. Ein Muslim könnte antworten: „Sure 1 erwähnt Juden oder Christen gar nicht.“ Er praktiziert tawriya, denn Sure 1 erwähnt Juden und Christen nicht namentlich, aber er weiß genau, dass „denen“ sich auf Juden und Christen bezieht.

Ein weiteres Beispiel wäre es, wenn ein Muslim auf Ihren Gruß „Frohe Weihnachten!“ antwortet. Er könnte sagen: „Ich wünsche dir das Beste.“ Für Sie heißt das, dass er einen Weihnachtsgruß zurückgab. In Wirklichkeit hat er seinen Wunsch zum Ausdruck gebracht, dass Sie zum Islam konvertieren; er wünscht Ihnen das Beste, was aus seiner Sicht darin besteht, dass Sie Muslim werden.

Kitman

Kitman wird so beschrieben, dass jemand nur einen Teil der Wahrheit sagt. Das geläufigste Beispiel dafür ist, dass ein Muslim sagte, Jihad in Wirklichkeit einen inneren, spirituellen Kampf meint. Er sagt nicht „die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit“, wie ein Zeuge vor einem US-Gericht schwört. Oft hat kitman eine grobe Verfälschung der Wahrheit zum Ergebnis. Im angeführten Beispiel nutzt der Koran jihad und seine Ableitungen 59-mal. Von diesen können auf Grundlage des Zusammenhangs in der Sure nur 16 (27%) als „intern“ ohne ein Objekt als Ziel des Kampfes betrachtet werden.

Ein weiteres übliches Beispiel für kitman ist es nur die wenigen friedfertigen Passagen aus dem Koran zu zitieren, im vollen Wissen, dass dieser Abschnitt später von einem militanteren, ihm widersprechenden aufgehoben wurde. Hier ein Beispiel:

„Es gibt keinen Zwang im Glauben.“ (Sure 2,256, frühe Medina-Zeit)

„Verlangen sie etwa eine andere als Allahs Religion? Ihm ergibt sich, was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehorsam oder wider Willen, und zu Ihm kehren sie zurück.“ (Sure 3,83, spätere Medina-Zeit)

Ein weiteres Beispiel:

„Die Erlaubnis zu den Waffen zu greifen ist denen gegeben, die angegriffen werden, weil ihnen Unrecht geschah.“ (Sure 22,39 – späte Mekka-Zeit)

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet. Ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9,5, späte Medina-Zeit)

Muruna

Muruna bedeutet „Flexibilität“ zu nutzen, um sich beim Feind und seinem Umfeld anzugleichen. Die Rechtfertigung für diese Art der Täuschung ist eine etwas bizarre Interpretation der Sure 2,106, in der es heißt: „Wenn Wir eine Aya [einen Vers] aufheben oder der Vergessenheit anheimfallen lassen, so ersetzen Wir sie durch eine bessere oder eine gleichwertige.“ Damit dürfen Muslime einige der Gebote im Koran vergessen, solange sie einem besseren nachkommen. Muslime streben danach den Islam voranzubringen, können daher von ihren islamischen Gesetzen abweichen, um Nichtmuslime dazu zu bringen in ihrer Wachsamkeit nachzulassen und Vertrauen in ihre muslimischen Gegenüber zu setzen.

Manchmal praktizieren Muslime muruna auf dieselbe Weise, wie ein Chamäleon seine Farben verändert, um Entdeckung zu entgehen. Muslime werden gelegentlich ihre Bärte abrasieren, westliche Kleidung tragen oder sogar Alkohol trinken, um zu Nichtmuslimen dazu zu passen. Für Islamisten ist dieser Tage nichts wertvoller als ein blauäugiger, hellhäutiger Muslim, der bereit ist Terror zu verüben.

Ein weitere üblicher Weg der Nutzung von muruna besteht für einen Muslim darin einen Nichtmuslim zu heiraten oder sich wie ein Nichtmuslime zu verhalten, damit ihre Absichten nicht vermutet werden. Die Hijacker des 9/11 besuchten während ihrer Freizeit Stripclubs und Bars, als sie in den USA Flugunterricht nahmen, um Flugzeuge ins World Trade Center, das Pentagon und das Weiße Haus zu fliegen. Viele Amerikaner glauben Hillary Clintons Berater Huma Abedin, die mit dem jüdischen Kongressabgeordneten Anthony Weiner verheiratet ist, um wenigstens zum Teil ihre Sicherheitsqualifikationen aufzupolieren, damit sie in die höchsten Ebenen der Administration aufsteigen konnte.

Die Folgen dieser höchst feingeschliffenen Taktiken der Täuschung…