Wie ich den Islam und den Hass verließ

„Silver Sabre“, Jihad Watch, 2. Dezember 2020

Meine Reise ins Leben ist eine der religiösen Indoktrination, intellektueller Achterbahnfahrten und mentaler Weltanschauungskonflikte. Sie ist eine Illustration der Gefahren von subjektivem Denken.

Ich wuchs in einem Heim auf, das den Standpunkten sowohl säkularen als auch islamischen Denkens folgte. Das sorgt in mir für eine Menge Verwirrung, während ich zusah, wie meine Familie abhängig von den Umständen zwischen islamischen Werten zu säkularen wechselte. Ich litt zudem unter einer Reihe mentaler Traumata, weil ich diesen kollidierenden Weltanschauungen ausgesetzt war.

Ich ging in eine muslimische Schule, in der ich einigen sehr hasserfüllten Aspekten des islamischen Denkens ausgesetzt war. Viele der islamischen Gelehrten verbreiteten, beeinflusst in gewissem Maß durch die Deobandi-Denkschule, eine Menge hasserfüllte und intolerante Sichtweisen. Ich besuchte auch die örtliche Moschee, wo ähnliche Ansichten verbreitet wurden, die islamisches Denken und Geschichte auf eine sehr romantisierte Weise darstellten.

Ich beteiligte mich an einer islamischen Reformbewegung, Tablighi Jamat. Das festigte in mir eine isolationistische, intolerante, romantisierte Form islamischen Denkens. Danach gründete ich eine islamische Missionierungsgruppe; wir versuchten Mitglieder anderer Denkweisen zu unserer Denkversion des Islam zu bekehren. Diese Erfahrungen versetzten mich ein einen sehr subjektiven Zustand; ich veränderte meinen Lebensstil, um meiner islamischen Weltanschauung Rechnung zu tragen.

Während meiner Zustände subjektiven Denkens wurde ich sehr verurteilend und subjektiv. Das ließ mich in einer Realitätsblase leben. Ich war voller Hass gegenüber denen, die nicht dem Islamischen Weg folgten. Meine Wahrnehmung der Gesellschaft war enorm verzerrt, da ich es als nötig befand jeden zum Islam zu konvertieren und die gesamte Welt in eine globales Kalifat zu bringen. Ich hatte auch den Wunsch nach Märtyrertum im Kampf für Allah. Ich glaubte wirklich, dass Märtyrertum ruhmreich und unglaublich großartig sei. Ich hatte das sehr starke Gefühl, dass die Ansichten von Muslimen gerechtfertigt sind, obwohl sie sowohl mit den zeitgenössischen Menschenrechten als auch mit unseren Verfassungsrechten kollidierten.

Während meiner Zeit in all dem begann ich den Koran und islamische Literatur zu studieren. Nach einer Weile begann ich festzustellen, dass Muslime sich der Lehren des Islam nicht wirklich bewusst waren und weitgehen dahin manipuliert wurden eine höchst populistische, subjektive und romantisierte Sicht des Islam zu glauben.

Nachdem ich eine Menge über den Islam und Muslime nachgedacht hatte, fand ich eine Vielzahl an Widersprüchlichkeiten und subjektivem Denken. Das führte mich ein einen sehr negativen Raum, da ich anfing die Prinzipien des Islam infrage zu stellen. Ich litt unter viel Angst und Wut, weil ich wollte, dass der Islam recht hat.

Nach einer Weile begann ich mehr über Religion nachzulesen; ich wollte Allah, die Wahrheit und mich selbst finden. Das führte mich zu verschiedenen Quellen. Das Internet war für mich eine großartige Informationsquelle. Online-Artikel darüber nachzulesen, wie die menschliche Gesellschaft Strukturen aufbaut, um Ziele zu erreichen, ließ mich die Machtstrukturen muslimischer Gesellschaft verstehen. Das führte mich weiterhin dazu die Probleme mit populistischer Propaganda zu erkennen und wie diese Techniken eingesetzt werden, um Wahrnehmung zu beeinflussen. Die Psychlogie zeigte mir, wie Koran-Rezitierungen und die islamische Form rituellen Gebetes dem Zweck der Verstärkung der Weltsicht zu verstärken. Andere Religionen zu studieren zeigte mir, dass unterschiedliche Religionen auf unterschiedliche Arten agieren. Über all dies nachzudenken ließ mich den Unterschied zwischen relativer Wahrheit und absoluter Wahrheit erkennen, Die Religionsphilosophie ermöglichte es mir die Gründe zu verstehen, warum Religionen zustande kamen, als Antwort auf die tief existenziellen Fragen, die die Menschheit betroffen haben. Der Vergleich davon mit dem, dem ich ausgesetzt war, zeigte mir, dass islamische Antworten auf Meinung und Aberglauben gründeten, nicht auf Fakten.

Die Arbeiten von Robert Spender lenkten meine Aufmerksamkeit auf bestimmte Probleme in der muslimischen Gesellschaft. Besonders die Gewalt und Brutalität, die gewisse islamistische Gruppen propagieren und die in islamischer Literatur wurzeln. Damals war ich immer noch stark von Aspekten islamischen Denkens beeinflusst und ich hegte ziemlich viel Hass auf Spencer. Dann begann ich den Islam zu begreifen und mein Verständnis änderte sich. WikiIslam verursachte anfangs auch eine Menge Wut in mir, aber dann begann das kritische Denken in mir mein Verständnis anzutreiben. Besonders die Punkte, die sich mit dem Koran beschäftigen. Über Linguistik kann man eindeutig sehen, dass der Stil des Koran sich oft ändert, was zu dem Schluss führte, dass er von zahlreichen Autoren geschrieben wurde. Teile davon scheinen auch unvollständig zu sein.

Einer meiner größten Einflüsse war mich in Sokrates einzulesen und wie er sich gegen die griechischen Götter aussprach. Platos Republik öffnete wirklich meinen Geist, so dass er den Wert und die Beiträge sah, die andere Zivilisationen dem Fortschritt der Menschheit gaben. Mich über Zeitgeschichte zu informieren machte mir stark bewusst, welche enormen Beiträge die Europäer in den letzten zwei Jahrhunderten für die Menschheit geleistet haben. Das zeigte mir die Bedeutung kritischen Denkens und der Wissenschaftlichen Methoden.

Diese Felder halfen mir sehr die Struktur religiöser Systeme in der Geschichte der Menschheit zu verstehen. Ich erkannte, dass der Islam tatsächlich ein synchronisiertes System ist, das seinen Ursprung in älteren Systemen wie Zarathustrismus, Christentum und Judentum hat. Die Ähnlichkeiten zu studieren ist sehr interessant, zum Beispiel die interessante Ähnlichkeit zwischen den fünf täglichen Gebeten im Islam und im Zarathustrismus; die Geschichten über die Propheten in Islam, Christentum und Judentum.

Im Lauf der Zeit begann ich zu erkennen, dass meine Lebensqualität sehr gering geworden war. Viele meiner Freunde und Familienmitglieder wollten mit mir nicht interagieren. Mein subjektiver Status führte mich in Gespräche, in denen ich den Islam irreführend verteidigte, meine Argumente auf populistischen und metaphysischen Prinzipien gründete, um Auseinandersetzungen zu gewinnen. Ich war ständig genervt und wegen meiner Hingabe an Allah in Sorge.

Ich traf zudem einige sehr schlechte finanzielle Entscheidungen, die meinem Verständnis des Islam verschuldet waren. Zum Beispiel setzte ich meine Karriere-Entscheidungen auf die Wahrscheinlichkeit, mit der ich fünfmal täglich beten konnte, was zukünftige Arbeitgeber bezüglich meiner Anstellung sehr skeptisch sein ließ. Meine Kleidung ähnelte zudem arabischer kultureller Kleidung, was mir Möglichkeiten nahm.

Ich erkannte schließlich, dass die islamische Art zu denken nur eine von vielen Denkweisen ist. Da öffnete in mir die Türen für eine Wahrnehmung, die mich in die Lage versetzte mich selbst und die Realität auf objektive Weise zu verstehen. Ich kämpfe immer noch mit einer Identitätskrise; allerdings ist mein Seinszustand weit besser als zuvor und meine Lebensqualität hat sich enorm verbessert. Die Reise zur Wahrheit kann eine schwierige sein, aber sie ist es wet.

Der Trost, der mit den Leben eines wahren Lebens einher geht, ist wie das Aufwachen aus einem Traum.

Der Name des Autors wird zu seiner eigenen Sicherheit nicht genannt.

Wie der Islam Tribalismus in Göttlichkeit erhob

Raymond Ibrahim, 25. Dezember 2020

Abgesehen von seiner religiösen Fassade kann der Islam leicht über ein komplett areligiöses Wort definiert und verstanden werden: Tribalismus – dem Fluch jeder demokratischen oder pluralistischen Gesellschaft.

Fakt ist: Die gesamte Anziehungskraft des Aufrufs Mohammeds an die Araber seiner Zeit liegt in seiner Kompatibilität mit ihren Stammesgebräuchen, besonders mit dreien: Loyalität gegenüber dem eigenen Stamm; Feindschaft gegenüber anderen Stämmen; und Überfälle auf Letztere, um den Reichtum Ersterer zu mehren.

Für Araber des siebten Jahrhunderts – und spätere Stammesvölker, hauptsächlich Türken und Tataren, die ebenfalls natürliche Anziehungskraft im Islam fanden und zu ihm konvertierten – war der Stamm das, was die Menschheit für moderne Völker ist: Teil davon zu sein bedeutete menschlich behandelt zu werden; nicht dazu zu gehören bedeutete unmenschlich behandelt zu werden. Das ist nicht übertrieben: Der muslimische Philosoph Ibn Khaldun (gest. 1406) beschrieb die Araber seiner Zeit (ganz zu schweigen von denen aus Mohammeds primitiverer Ära acht Jahrhunderte zuvor) als „die unzivilisiertesten menschlichen Wesen, die es gibt. Verglichen mit sesshaften Menschen befinden sie sich auf einem Niveau mit wilden, unzähmbaren Tieren und tumben Raubtieren. Solche Leute sind die Araber.“

Mohammed verstärkte die Zweiteilung des Tribalismus, aber indem er Mitmuslime über Blutsverwandte stellte. Damit setzte er – in seiner „Verfassung von Medina“ – fest, dass „ein Gläubiger keinen Gläubigen um eines Ungläubigen willen umbringen darf, auch darf er keinem Ungläubigen gegen einen Gläubigen helfen.“ Darüber hinaus sollten alle Muslime „einander Freunde werden, wobei Außenseiter auszuschließen sind“.

Daraus wurde die umma – ein arabisches Wort, das etymologisch mit dem Wort „Mutter“ verbunden ist und das den islamischen „Superstamm“ bezeichnet, der über Rassen-, nationale und  linguistische Grenzen hinausgeht – geboren und ihr natürlicher Feind blieb jedermann, der außerhalb davon steht.

Die islamische Doktrin der al-wala ’wa’l-bara (Loyalität und Feindschaft), die Mohammed predigte und der Koran gebietet, fängt all das ein. Letzteres geht so weit, dass allen Muslimen geboten wird sich von ihren nichtmuslimischen Verwandten zu „abzukehren“ und sie zu „verstoßen“ – „selbst wenn es sich um ihre Väter, ihre Söhne, ihre Brüder oder ihre nächste Verwandtschaft handelt“ – und sie nur „Feindschaft und Hass“ für sie empfinden sollen, bis sie „allein an Allah glauben“ (Suren 58,22 und 60,4; s. auch Suren 4,89, 4,144, 5,51, 5,54, 9,23 und 60,1). Diese Verse beziehen sich auf eine Reihe enger Gefährten Mohammeds, die sich von ihren eigenen nichtmuslimischen Verwandten abwandten und sie schließlich abschlachteten, um ihre Loyalität Allah und den Gläubigen gegenüber zu zeigen: einer tötete seinen Vater, ein anderer seinen Bruder, ein dritter – Abu Bakr, der erste Kalif – versuchte seinen Sohn umzubringen und Omar, der zweite Kalif, schlachtete mehrere Verwandte ab. (Mehr darüber erfahren Sie in der fast 63 Seiten starken Abhandlung „Loyalty and Enmity“ im The Al-Qaeda Reader.)

Daraus wurde der Jihad geboren. Da es nur zwei Stämme gab – die islamische umma im einen Zelt und die entmenschlichten Stämme der Welt in einem anderen – wurden Muslime dazu angehalten all diese „Ungläubigen“ anzugreifen und zu unterwerfen, um ihren eigenen Stamm zum höchsten zu machen.

Kurz gesagt, tribalistische Blutsbande wurden gegen religiöse – das heißt die islamischen – Bande ausgetauscht.

Diese zweiteilige Weltanschauung bleibt im islamischen Gesetz – Scharia – verankert, das anordnet, dass Dar al-Islam (der „Wohnsitz des Islam“) das Dar al-Kufr (das „Haus der Untreue“) auf ewig bekämpft, bis Ersteres das Letztere unterordnet.

Das erklärt auch, warum neben den Arabern weitere Stammesgesellschaften ebenfalls angezogen wurden und den Islam attraktiv fanden.

Zum Beispiel betrieben die frisch konvertierten türkische Stämme, beschrieben im ältesten Epos der Türken, Das Buch von Dede Korkut (anhand mündlicher Traditionen), heidnische Praktiken, die vom Islam entweder missbilligt oder verboten sind: Sie essen Pferdefleisch und trinken Wein oder andere fermentierte Getränke; und ihre Frauen sind im Vergleich zu muslimischen Frauen relativ frei. Erst im Kontext der Überfälle auf die „Ungläubigen“ – die die „Stammesaußenseiter“ ersetzten – sind in ihrem Leben Echos des Islam offenkundig. „Ich werde die Länder der blutigen Ungläubigen überfallen, ich werde Köpfe abschneiden und Blut vergießen, ich werde die Ungläubigen Blut erbrechen lassen, ich werde Sklaven und Sklavenmädchen mit zurückbringen“ ist eine typische Kampf-Prahlerei. „Sie zerstörten die Kirchen der Ungläubigen, sie töteten ihre Priester und setzten an ihre Stelle eine Moschee. Sie hatten den Gebetsruf ausgerufen, sie hatten den Aufruf [oder schahada] im Namen Allahs des Allmächtigen aufgesagt. Die besten Jagd-Vögel, die reinsten Dinge, die lieblichsten jungen Frauen … suchten sie aus“, ist ein typischer Bericht der frommen Heldentaten dieser neuen türkischen Konvertiten.

Ansonsten kommt der Islam in ihrem Leben nicht vor. Obwohl das persische und arabische Establishment anfänglich von türkischer Frömmigkeit nicht beeindruckt war, priesen sie die neu Konvertierten, weil sie „auf Allahs Weise kämpften, Jihad gegen die Ungläubigen führten“ (was damals wie heute immer viel dafür tat, um von ansonsten unislamischem Verhalten freizusprechen).

Dasselbe galt für die Mongolen, die den Islam annahmen. So stellte Ricoldo von Monte Croce (gest. 1320) einst fest: „Die Tataren hatten den Islam übernommen, weil er die einfache Religion war, so wie das Christentum die schwierige war.“ Während der Islam ihre vorher bestehende Lebensart ergänzte, stellte das Christentum sie nur in Frage.

So kommt es, dass Mohammeds dauerhaftester Beitrag zur Weltgeschichte der ist, dass er mit der Neuverpackung der Stammesbräuche des Arabien des siebten Jahrhunderts über ein theologisches Paradigma auch den Tribalismus in einer Art Hyper-Tribalismus vergöttlichte, der seine historische Situation überlebte und in die Moderne überlief. Während viele Zivilisationen der Welt in der Lage gewesen sind ihren historischen Tribalismus abzustreifen oder zumindest zu mäßigen, ist für Muslime der Bruch mit dem Tribalismus ein Bruch mit Mohamed und seinen Gesetzen – ein Bruch mit grundlegenden islamischen Lehren.

Daher der notorische Widerstand gegen Assimilierung im Westen, die Schaffung von Enklaven und Clan-No-Go-Areas; die unablässigen staatszersetzenden Aktivitäten von Gruppen wie der Muslimbruderschaft und CAIR; und das sporadische Aufflackern von Terrorismus und Hassverbrechen.

Muslime predigen „christliche Passivität“, um Christen zu entwaffnen

Raymond Ibrahim, 4. Dezember 2020

Eine der in Vergangenheit und Gegenwart am wenigsten bekannte – und bis in die Moderne weitgehend vergeblichste – von Muslimen verwendete Taktik, um Christen zu entwaffnen, hat darin bestanden darauf zu bestehen, dass das Christentum allgemein gegen Krieg und Gewalt ist.

Diesbezüglich ist die aktuellste Muslima, die sich in die Hülle des christlichen Theologen kleidet, niemand anderes als die in Somalia geborene Abgeordnete Ilhan Omar aus Minnesota (Demokratin). Um den 18. November, nachdem Senator Marco Rubio (Republikaner aus Florida) den Senatskandidaten Raphael Warnock aus Georgia kritisierte, weil der behauptete Christen könnten nicht sowohl Gott als auch im Militär dienen, zitierte die Muslima Omar die Bibel (soll heißen: sie zitierte sie falsch). In einem Tweet mit einem Verlegenheits-Emoji, als wolle sie suggerieren, dass das, was Rubio sagte, derart verlegen machend sei – tatsächlich war das Emoji angemessen, allerdings wegen ihrer Rechtschreibfehler – postete sie:

Mathäus [sic] 6,24:
Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem dMammon. [sic] Die Lügen und Verleumdungen der Republikanischen Partei haben keine Grenzen, aber das ist eine Blamage und schändlich.

Omar ist nicht die erste Muslima, die versucht christliche Theologie zum Nachteil der Christen und zu ihrem eigenen Schaden zu manipulieren. Vor fast einem Jahrtausend, vor der Belagerung Antiochias durch die Kreuzritter im Jahr 1098, wurden muslimische Emissäre zu Verhandlungen geschickt. Sie erzählten den Europäern, ihre Herren seien „erstaunt, dass ihr die Grabstätte eures Herrn als Bewaffnete sucht, ihr Volk [Muslime] in lange gehaltenem Land vernichtet – sie fürwahr mit dem Schwert abschlachtet, etwas, das Pilger nie tun würden.“

Natürlich sagten diese Diplomaten nichts darüber, was „ihr Volk“ christlichen Untertanen und Pilgern angetan hatte – heißt: sie zu erpressen, zu foltern, zu vergewaltigen und zu töten – was überhaupt erst die Kreuzzüge veranlasste.

Gleichermaßen würde Omar, die aus einer radikal-islamischen Nation (Somalia) stammt – die als drittschlimmster Christenverfolger der Welt gilt – lieber Christen „beschämen“ als sie mit Gewalt Widerstand leisten zu lassen, besonders der Gewalt durch Muslime.

Mit anderen Worten: Sie ist, wie so viele andere, eine Vertreterin des Fußabtreter-Christentums – einer passiven, nicht wertenden Form des Christentums, das es für tugendhaft hält sich vor dem Feind in den Staub zu werfen. Muslime und andere Elemente verfolgen weltweit Unschuldige? Zeigt Liebe und Toleranz, haltet die andere Wange hin, sprecht ein Gebet und fühlt euch wegen eurer eigenen Verbrechen – oder sogar die Verbrechen eurer Vorfahren – für schuldig, ist eine der dominierenden Verrenkungen dieser Sorte.

Fußabtreter-Christentum war während Barack Hussein Obamas Präsidentschaft regelmäßig zu sehen: „An Ostern denke ich über die Tatsache nach, dass ich als Christ lieben soll“, sagte er 2015 – drei Tage, nachdem ein islamischer Terroranschlag auf Christen in Kenia 147 Menschen tötete, was ein paar amerikanische Christengruppen dazu brachte Wut zu äußern. „Und ich muss sagen, dass ich mir manchmal, wenn ich von Christen weniger als liebevolle Äußerungen höre, Sorgen mache.“

Genauso führte Obama während des Nationalen Gebetsfrühstücks am 5. Februar 2015 Grundsätze des Fußabtreter-Christentums an, damit Christen sich dafür schämen, den Gräueltaten des Islamischen Staates gegenüber zu kritisch zu sein: „Damit wir nicht auf unser hohes Ross steigen und glauben, das [islamische Enthauptungen, Sexsklaverei, Kreuzigungen, rösten und beerdigen von Menschen bei lebendigem Leib] sei woanders einzigartig“, mahnte der amerikanische Präsident, „erinnern Sie sich daran, dass Menschen während der Kreuzzüge und der Inquisition im Namen Christi furchtbare Taten begingen.“

Was die Kreuzritter angeht: Wie reagierten diese, als muslimische Diplomaten sich schockiert zeigten, dass sie – christliche Pilger – mit dem Schwert gekommen waren? Mit mehr Wissen über die christliche Theorie eines gerechtfertigten Krieges als Omar, Obama und Ihresgleichen wollen, dass wir akzeptieren. Nach Angaben des Berichts von Robert dem Mönch, antworteten die Kreuzritter „einstimmig“:

Niemand mit etwas Verstand hätte überrascht sein dürfen, dass wir als bewaffnete Männer zum Grab unseres Herrn kommen und euch Leute von diesem Gebiet entfernen. Jeder von unseren Leuten, der mit Stab und Schriftstück hierher kam [d.h. unbewaffnete Pilger], wurde mit widerlichem Verhalten empfangen, erlitt die Schmach schlechter Behandlung und wurde in extremen Fällen getötet.

Das war noch untertrieben. Dreißig Jahre zuvor und nur als eines von zahllosen Beispielen schrieb ein Pilger über das, was Muslime einer „adligen Äbtissin mit ansprechendem Körperbau und religiösem Anblick“ antaten, die sich einer deutschen Pilgerreise nach Jerusalem angeschlossen hatte: „Die Heiden nahmen sie gefangen und vor aller Augen vergewaltigten diese schamlosen Männer sie, bis sie ihren letzten Atemzug tat, um alle Christen zu entehren. Die Feinde Christi vollführten solche Misshandlungen und andere wie diese an Christen.“

Vor den Mauern Antiochias, wo das Wort „Christen“ erstmals geprägt wurde, setzten die Kreuzritter ihre Antwort damit fort, dass sie feststellten, das Land „gehörte ursprünglich unserem Volk [Christen] und ihr Leute [Muslime] habt sie angegriffen und es ihnen niederträchtig weggenommen, was bedeutet, dass es nicht euch gehören kann, egal wie lange ihr es hattet.“ Entsprechend „wird durch fränkische Schwerter Vergeltung an euren Hälsen geübt werden“.

Dem modernen Leser wird ein solcher Denkansatz extrem erscheinen, auf jeden Fall „mittelalterlich“. Aber den Anhängern des Fußabtreter-Christentums wird nichts außer totaler Kapitulation genügen. So schalt die ehemalige Nonne, die sich heute für den Islam einsetzt, Karen Armstrong: „Während des 12. Jahrhunderts fochten Christen brutale heilige Kriege gegen Muslime, obwohl Jesus seinen Anhängern geboten hatte ihre Feinde zu lieben, nicht sie auszulöschen.“ Kein Wort davon, dass es Muslime waren, die diese „brutalen heiligen Kriege“ initiiert hatten und diejenigen, die zuerst anfingen Christen „auszulöschen“.

Kurz gesagt: Das Christentum bietet ausreichend Raum für gerechten Krieg – auch wenn diejenigen, die danach streben das zu untergraben, anders argumentieren.

Wie vertrauenswürdig sind muslimische Friedensschwüre?

Raymond Ibrahim, 14. Dezember 2020 (FrontPage Mag)

In einem langatmigen Artikel für das Cabinet Magazine mit dem Titel „Versteckte Feinde: Eine amerikanische Geschichte der Taqiyya“  spielt der Autor „Joshua Craze“ – offensichtlich ein Pseudonym für einen sich als Muslim identifizierenden Mann – die Gefahren der Taqiyya vorhersagbar herunter; dabei handelt es sich um eine islamische Doktrin, die es Muslimen erlaubt Nichtmuslime zu täuschen. Beachten Sie die folgenden Auszüge:

Die Taqiyya ist zu einer zentralen Säule der rechtsextremen Wiedergabe des Islam geworden. Weil ich Masochist bin, verbrachte ich ein paart Tage mit dem Versuch Quellen für alle Zitate in einem Bericht zu beschaffen, „Taqiyya about Taqiyya“ von Raymond Ibrahim, einem heftigen Islamophoben, der zu David Horowitz gehört… Es wäre zu einfach zu sagen, dass verzerrte Fakten und Zitate in solchen Texten wegen einer Missachtung der Wahrheit wuchern. Raymond ibrahim und seine Mit-Taqiyyisten haben übermäßigen Respekt für eine zentrale Wahrheit: dass der Islam böse ist. Diese Wahrheit streckt alles andere nieder – das siebte Jahrhundert und das einundzwanzigste bilden den Teil einer einfachen Darstellung des Verständnisses. Alles macht Sinn. Es ist unmöglich Ibrahim zu widerlegen. Er hat Gewissheit, wo ich nur Vieldeutigkeit und Nuancen anbieten kann. Das ist an Antwort nicht viel. Wie immer ist Paranoia weit schlüssiger als das reale Leben.

Was die Vorwürfe von „Craze“ angeht, so kann der Leser selbst meinen Artikel beurteilen, „Taqiyya about Taqiyya“ – ursprünglich der Teil des Expertenberichts meiner eidesstattlichen Aussage in einem Rechtsstreit über Taqiyya – und sehen, ob er „Fakten verzerrt“ und „die Wahrheit missachtet“. (Seltsamerweise versäumte es Craze, obwohl er jeden anderen Artikel, auf den er verwies, verlinkte und dokumentierte, einschließlich derer, die er kritisierte, zu meinem zu verlinken, der sich hier befindet.)

Von mehr Interesse ist an diesem Punkt, dass Menschen, wenn es um den Islam geht, lieber Gewissheit hätten – die offenbar in „Paranoia“ kulminiert – statt der von ihm angebotenen „Vieldeutigkeit und Nuancen“. Er fährt in diesem Sinne fort:

Während ich weitere Artikel las und tiefer in das Universum der Rechtsradikalen hineinscrollte, gab ich ihnen einen Namen: die Taqiyyisten. Die zentralen Pächter ihres Glaubens führten eine grundlegende erkenntnistheoretische Frage ein. Wenn Muslime Lügner seien und viele Muslime – wie ich selbst – uns verstecken, wie soll da man sagen können, wer die wahren Muslime sind?

In der Tat: Wie? Hier kommen wir endlich auf den Punkt, die Bedeutung dieses abschweifenden Textes: Wenn es Beweise gibt, dass Muslime dazu ermutigt werden Nichtmuslime zu täuschen – und die gibt es zuhauf – wie kann man dann wissen, wann ein Muslim täuscht oder nicht?

Grundsätzlich gibt es eine philosophische Frage von der Art der „Beweislast“: Von welcher der beiden Seiten wird verlangt etwas zu beweisen, um das Vertrauen der anderen zu gewinnen? Unter normalen Umständen wird Person X sich auf universale Kriterien stützen, wenn sie entscheidet, Person Y zu glauben oder nicht.

Wenn Y jedoch offen einem Glauben folgt – dem Islam – der seine Anhänger lehrt feindselig zu sein, gar Nichtmuslime zu hassen und praktisch alles Mögliche tut – einschließlich zu lügen – um über sie zu herrschen, dann muss die gesamte Rechnung geändert werden; dazu gehört die Beweislast den Muslimen aufzuerlegen, gewiss wenn es um sensible, möglicherweise tödliche Situationen geht.

Beachten Sie einen aktuellen britischen Bericht; er stellte fest, dass muslimische Häftlinge regelmäßig die Taqiyya einsetzen – die Worte des Berichts – um die Gefängnisse und das Justizsystem zu täuschen. Zum Beispiel war einer der beiden Muslime, die den 85-jährigen katholischen Priester Jacques Hamel 2016 in seiner Kirche in Frankreich köpften, vorher schon zweimal festgenommen worden, weil er versuchte nach Syrien zu gelangen und für den Islamischen Staat zu kämpfen. Alles, was er tun musste, war aber dem Richter zu sagen, was der hören wollte: „Ich bin ein Muslim, der an Gnade glaubt, daran Gutes zu tun. Ich bin kein Extremist … Ich will zurück in mein Leben, meine Freunde sehen, heiraten.“ Auf der Grundlage dieser Worte ließ ihn der Richter frei und bald darauf schlachtete dieser „Muslim, der an Gnade glaubt“, den alten Priester ab.

Genauso wurde Usman Khan, der „als Erfolgsgeschichte für einen Extremisten, der sein Leben umdrehte“, um den Bericht zu zitieren – nach seiner Inhaftierung wegen seiner Beteiligung an einem Bomben-Komplott vorzeitig entlassen. Nicht lange danach ging auch er auf einen Messer-Amoklauf, bei dem auf einer Brücke in London zwei Menschen getötet und drei weitere verletzt wurden. Und „viele der 40 weiblichen Insassen im Gefängnis Fleury-Mérogis in Paris haben Witze darüber gemacht, wie sie die Richter austricksten – zum Beispiel durch das Essen von Schweinefleisch, das im Islam verboten ist – um mildere Strafen zu bekommen.

Es sollte festgehalten werden, dass das Argument von Craze, nur „Paranoide“ würden erlauben, dass Taqiyya ihre Meinungen zu muslimischer Ernsthaftigkeit durchdrignt, Standard wird (eine Reflexion über die Schwierigkeiten die Taqiyya auf einer dogmatischen oder objektiven Ebene zu entkräften). Folglich machte Usama Hasan vom britischen Thinktank Quilliam in seiner neuesten Verteidigung der Taqiyya (hier zerpflückt) das folgende Eingeständnis:

Es stimmt, dass die hartgesottenen islamistischen Terroristen wie der Al-Qaida- und ISIS-Anhänger Usman Khan, der zwei Menschen in der Fishmongers‘ Hall ermordete [nachdem er vorgab „rehabilitiert“ zu sein] das Prinzip der Taqiyya missbrauchen, um ihre Sache zu fördern. Der Vorwurf jedoch, dass alle Muslime allgemein von der Religion dazu verpflichtet sind zu lügen und das routinemäßig zu tun, ist nicht nur gefährlich, sondern auch unwahr.

Noch einmal: Während dieser „Vorwurf“ in Einzelfällen unberechtigt sein mag, so ist er auch unvermeidbar. Wie soll der Nichtmuslim schließlich wissen, welcher Muslim „das Prinzip der Taqiyya missbraucht“ und welcher nicht? Darüber hinaus: Warum sollte die Beweislast beim Ungläubigen liegen – der dabei steht und oft leidet oder sogar getötet wird, weil er ständig das Wort des Muslim akzeptiert und die Rolle der Täuschung im Islam ignoriert – und nicht beim Muslim, der ein offener Anhänger einer Religion ist, die Feindschaft gegen und Täuschung von Nichtmuslimen erst zulässt? Das gilt besonders, weil mehr als ein paar „hartgesottene islamistische Terroristen“ überzeugt sind, dass ihr Glaube es ihnen erlaubt den Inhalt ihres Herzens zu verheimlichen – solange das zu tun als für die Sache des Islam hilfreich angesehen werden kann.

Es läuft auf Folgendes hinaus: Der Islam erlaubt Lügen und Täuschung um sich selbst mehr Macht zu verschaffen (man muss sich nur die Taktiken ansehen, die sein Gründer Mohammed anwandte). Dementsprechend und unter Berücksichtigung dessen, dass der Islam sich als in einem Dauerzustand des Krieges mit den Nicht-Islam betrachtet (versinnbildlicht von der klassischen Formulierung des Dar al-Islam gegen Dar al-Harb) hat jeder Muslim, der diese oder jene Täuschung des Ungläubigen als irgendwie dem Islam nützlich betrachtet – was auch als ihm selbst nützlich verstanden werden könnte – einen Blankoscheck fürs Lügen.

Von daher sind Sie nicht der „Bösewicht“, wenn Sie sich in der Situation wiederfinden, dass Sie muslimischen Friedensschwüren weniger vertrauen, besonders in Dingen von Belang; Sie sind lediglich angemessen vorsichtig.

„Ein Stück Fleisch“: Wie manche muslimischen Männer weiße Frauen sehen

Raymond Ibrahim, 20.Dezember 2019 (FrontPage Magazine)

Ein britisches Mädchen wurde zwischen muslimischen Männern „wie ein Stück Fleisch herumgereicht“, die es missbrauchten und vergewaltigten als es im Alter von 12 bis 14 Jahren war, hörte ein Gericht Anfang des Monats. Ihre Probleme begannen, nachdem sie sich mit einem jungen muslimischen Mann anfreundete, der sie nicht lange später „zwang an anderen [und älteren] Männern sexuelle Handlungen vorzunehmen“, und dafür Geld erhielt. Als sie sich weigerte, bedrohte er sie und ihre Familie mit Mord und Vernichtung. Als sie jetzt als Erwachsene sprach, erklärte die Frau, dass sie schließlich „nicht mehr zählen konnte, mit wie vielen Männern ich in den zwei Jahren Hölle gezwungen wurde Sex zu haben“, während denen sie oft daran dachte Selbstmord zu begehen. Unter anderem hörte das Gericht, wie das junge „Mädchen auf einer dreckigen Matratze über einem Imbiss vergewaltigt und gezwungen wurde [oralen] Sex auf einem Kirchhof auszuüben“ und wie einer, der sie missbrauchte, hinterher „als Akt der Erniedrigung auf sie urinierte“.

Ihre Erfahrungen ähneln zwar denen vieler britischer Mädchen ähneln, aber dass sie „wie ein Stück Fleisch herumgereicht wurde“ ist eine Erinnerung an die Erfahrungen einer weiteren britischen Frau, die unter dem Pseudonym Kate Elysia bekannt ist. Die muslimischen Männer, auf die sie traf, „machten mich glauben, ich sei nichts als eine Schlampe, eine weiße Hure“, sagte sie. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, außer wenn sie Sex von mir wollten. Ich war für sie weniger als menschlich, ich war Müll.“

Was erklärt diese anhaltende Ausnutzung europäischer Frauen durch muslimische Männer – die weit über das Vereinte Königreich hinaus existiert und in Deutschland, Schweden und andernorts zu einer Epidemie geworden ist? Die Antwort beginnt mit der Erkenntnis, dass, obwohl diese schmutzigen Berichte regelmäßig als die Taten von „Kriminellen“ abgetan werden, sie tatsächlich fast vierzehn Jahrhunderte muslimischer Sichtweisen zu und Umgang mit europäischen Frauen spiegeln.

Erst einmal werden muslimische Männer schon lange obsessiv von blonden Frauen der europäischen Variante angezogen. Das geht, wie alles Islamische, auf ihre Propheten Mohammed zurück. Um seine Männer für den Krieg gegen die Byzantiner zu verleiten – die als die nächsten europäischen Nachbarn der Araber „Weiße“ repräsentierten – sagte der Prophet ihnen, sie würden in der Lage sein die „gelben“ Frauen (offensichtlich ein Hinweis auf ihr blondes Haar) zu versklaven.

Mehr als ein Jahrtausend nach Mohammed überredeten Jihadistenführer – Araber, Berber, Türken, Tataren usw. – ihre Männer ebenfalls zum Jihad gegen Europa, indem sie dessen Frauen anführten (und später sexuell versklavten). Zum Beispiel lockte Tarek bin Ziyad, ein Jihad-Held, die Muslime vor ihrer Invasion Spaniens, indem er sagte: „Ihr müsst zahlreiche Berichte über diese Insel gehört haben, ihr müsst wissen, wie die griechischen Jungfrauen, so schön wie Huris … auf unsere Ankunft warten, sich auf weichen Sofas in den luxuriösen Palästen gekrönter Herren und Prinzen zurücklehnen.“

Dass die sexuelle Versklavung blonder Frauen ein Aspekt war, der den Jihad immer antrieb, ist auch auf andere Weise offenkundig. So ist es für M.A. Khan, einen Schriftsteller und ehemaligen Muslim, „unmöglich den Islam vom Sklavenhandel der Wikinger zu trennen, weil die Versorgung absolut dazu gedacht war die unaufhörliche Nachfrage der islamischen Welt nach wertvollen weißen Sklavinnen“ und nach „weißen Sexsklavinnen zu bedienen“.

So wie muslimische Vergewaltiger britische und europäische Frauen als „Stück Fleisch“ betrachten, als „nichts als Schlampen“ und „weiße Huren“, beschrieben muslimische Berühmtheiten die für sie nächsten europäischen Frauen von Byzanz. So waren die Frauen von Konstantinopel für Abu Uthman al-Jahiz (geb. 776), ein erfolgreicher Hofgelehrter, seien die „schamlosesten Frauen der Welt … Sie finden Sex vergnüglicher“ und „neigen zum Ehebruch“. Abd al-Jabbar (geb. 935), ein weiterer prominenter Gelehrter, behauptete: „Ehebruch ist in den Städten und Märkten von Byzanz alltäglich“ – so sehr, dass sogar „die Nonnen aus den Klöstern zu den Festungen hinausgingen, um sich selbst den Mönchen anzubieten“.

Aber wie der Autor von Byzantium Viewed by the Arabs[1] erklärt:

Unsere [arabischen/muslimischen] Quellen zeigen nicht byzantinische Frauen, sondern die Vorstellungen der Verfasser von diesen Frauen, die als Symbole der ewigen Frau dienten – ständig eine potenzielle Bedrohung, teilwiese wegen krassen Übertreibungen ihrer sexuellen Freizügigkeit. In unseren [arabischen/muslimischen] Texten werden byzantinische Frauen nachhaltig mit sexueller Unmoral in Verbindung gebracht. … Während die einzige Qualität, die unsere Quellen nie bestreiten, die Schönheit byzantinischer Frauen ist, ist das Bild, das sie in ihrer Beschreibung dieser Frauen schaffen, alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind gelegentlich übertrieben, nahezu Karikaturen, überwiegend negativ… Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit von den Darstellungen entfernt, die in arabischen Quellen erscheinen.

Die Fortsetzung in muslimischen „Beziehungen“ zu europäischen Frauen ist sogar in den ansonsten nicht zugänglichen Einzelheiten offenkundig. Die erwähnte Kate wurde zum Beispiel „in das nordafrikanische Land Marokko geschleust, wo sie zur Prostitution gezwungen und wiederholt vergewaltigt wurde“. Sie wurde in einer Wohnung in Marrakesch festgehalten, wo ein weiteres Mädchen, nicht älter als 15, ebenfalls für sexuelle Zwecke gehalten wurde. „Ich kann mich weder erinnern, wie oft ich in dieser [ersten] Nacht vergewaltigt wurde, noch von wem“, erzählt Kate.

Das spiegelt die Geschichte wider. Bis 1541 wimmelte es im muslimischen Berberstaat „Algier vor christlichen Gefangenen“ aus Europa, so dass „es zur Redensart wurde, dass ein christlicher Sklave kaum ein fairer Tausch gegen eine Zwiebel war“.

Nach Angaben der konservativen Schätzung des amerikanischen Professors Robert Davis „wurden [allein] von 1530 bis 1780 mit Sicherheit eine Million und sehr wahrscheinlich eineinhalb Millionen weiße, europäische Christen von den Muslimen der Berberküste versklavt“, von denen Marokko – wohin in der modernen Zeit Kate entführt wurde – einer war. Sklavinnen – und eine ganze Reihe Männer und Jungen – wurden immer sexuell missbraucht. Bei zahllosen für den Preis einer Zwiebel verkauften europäischen Frauen wundert es kaum, dass europäische Beobachter Ende des 18. Jahrhunderts feststellten, dass „die Einwohner von Algier einen ziemlich weißen Teint haben“.

An anderen Orten war es genauso. (Die Zahl der von Muslimen im Verlauf der Geschichte versklavten Europäer liegt nahe an 15 Millionen.) Die Sklavenmärkte des osmanischen Sultanats waren Jahrhunderte lang so überschwemmt von europäischem Fleisch, dass Kinder für Pfennige verkauft wurden, „eine sehr schöne Sklavin wurde für ein Paar Stiefel abgegeben und vier serbische Sklaven wurden für ein Pferd gehandelt“. Auf der Krim – wo rund drei Millionen Slawen von muslimischen Tataren versklavt wurden – beschrieb ein Augenzeuge, wie christliche Männer kastriert und brutal gefoltert wurden (wozu gehörte, dass man ihnen die Augen ausdrückte), während „die jüngsten Frauen für schamloses Vergnügen gehalten wurden“.

Eine so lange und unerschütterliche Geschichte sexueller Versklavung europäischer Frauen wegen der Behauptung, dass sie alle „Stücke Fleisch“ sind, „nichts als Schlampen“ und „weiße Huren“, sollte den laufenden sexuellen Missbrauch westlicher Frauen in Kontext setzen – und eine düstere Prognose für die Zukunft sein.

[1] Byzanz im Auge der Araber

Was Katholiken über den Islam wissen müssen

Ein neues Buch geht hart mit den Lügen und Verdrehungen von Papst Franziskus und der katholischen Hierarchie ins Gericht.

Raymond Ibrahim, FrontPage Magazine, 30. November 2020

Von den verschiedenen Strängen der Christenheit war der Katholizismus historisch gesehen der Hauptfeind des Islam. Es waren die Päpste, die zu den Kreuzzügen aufriefen; und es waren Katholiken, die das Kreuz nahmen.

Die Zeiten haben sich radikal geändert. Heute gehört die Hierarchie der katholischen Kirche zu den größten Fürsprechern des Islam. Europas Top-Kardinal Jean-Claude Hollerich sagte zum Beispiel vor Kurzem, der Prophet Mohammed würde sich für den Terrorismus schämen, der Frankreich heimsucht, wozu das Abschlachten alter Christen in ihrer Kirche in Nizza sowie die Enthauptung eines französischen Lehrers gehörte, der Mohammed „lästerte“.

Man muss tatsächlich nur einen Blick auf Papst Franziskus werfen, um eine Fülle an Verteidigungen des Islam zu finden, die er regelmäßig als „Schwester“-Religion des Christentums darstellt, die nur die friedliche Koexistenz mit Katholiken und allen anderen anstrebt. Der Papst bestand darauf, dass ein paar Muslime ihre Religion „fehlinterpretieren“ und das nicht der Fehler des Islam sei.

Als ein Journalist 2016 den Papst fragte, ob Fr. Jacques – ein weiterer von Muslimen während der Messe in seiner Kirche abgeschlachteter französischer Priester – „im Namen des Islam getötet“ wurde, widersprach der Papst entschieden. Er argumentierte, dass er von Katholiken höre, die in Italien tagtäglich Gewalttaten begehen: „Der eine, der seine Freundin ermordete, ein anderer, der die Schwiegermutter ermordete … und die sind getaufte Katholiken! Es gibt gewalttätige Katholiken! Wenn ich von islamischer Gewalt spreche, muss ich von katholischer Gewalt sprechen.“

Offenbar ist für diesen Papst Gewalt, die in Übereinstimmung mit Allahs Geboten begangen wird – zum Beispiel die Hinrichtung von Lästerern – nicht Besorgnis erregender als Gewalt, die in Widerspruch zu den Geboten des christlichen Gottes begangen wird. Gemäß dieser perversen Logik müssen wir, wenn wir den Islam zur Verantwortung ziehen, die Christenheit zur Verantwortung ziehen, ungeachtet der Tatsache, dass der Islam Gewalt rechtfertigt – gegen vom Glauben abgefallene, Gotteslästerer, Ungläubige allgemein usw. – während das Christentum sie verurteilt.

Wenn dies die „offizielle“ Haltung der katholischen Hierarchie zum Islam ist, dann verwirkt die katholische Kirche als Körperschaft nicht nur 1.400 Jahre Erfahrung mit und Wissen über den Islam; sie wird mit genau dem Gegenteil der Wahrheit indoktriniert.

Aus diesem Grunde ist ein neues Buch von William Kilpatrick, What Catholics Need to Know about Islam[*], ein willkommener und zeitgerechter Beitrag. Es besteht aus rund 400 Seiten, die in 23 Kapitel unterteilt sind; der Autor untersucht eine Vielzahl an Themen, die von der katholischen Hierarchie weitgehend zensiert worden sind, angefangen mit der weit verbreiteten Behauptung, dass Christen und Muslime denselben Gott verehren – eine offensichtliche Unwahrheit, außer man akzeptiert, dass Gott schizophren ist, der einen Gruppe bestimmte Eigenheiten über sich selbst präsentiert, während der dieselben Eigenschaften einer anderen Gruppe gegenüber verurteilt.

Zusammen mit der von den Apologeten unverblümt aufgezwungenen Unterdrückung der Fakten, zeigt Kilpatrick, wie Appeasement, politische Korrektheit und westlicher Selbsthass und/oder Schuld manipuliert werden, um Christen – die von Natur aus bereits dazu neigen ihren Feinden zu vergeben, während sie sich selbst hart beurteilen – ungewollt islamische Aggression gegen sich selbst als Form der „Frömmigkeit“ stärken.

Der Autor hebt zudem eine Reihe übersehener Parallelen hervor. Zum Beispiel zeigt er, wie muslimische Aktivisten dieselben Taktiken anwenden – einschließlich durch Infiltration und folgende Subversion von Regierung, akademischer Welt und Medien – die zum kometenhaften Aufstieg z.B. der LGBT-Bewegung geführt haben.

Am wichtigsten ist, dass Kilpatricks Buch die Verteidigung des Islam durch die katholische Kirche Lügen straft – und ein Gegenmittel dazu ist – wobei es zeigt, wie die Kirche durch ihre Führung in Europa stirbt, während die Landschaft mit Moscheen übersät wird. Er schreibt: „Wir sehen heute die Wiederauferstehung des Islam als große und gefährliche Macht.“ Derweil „hat die derzeitige Sorte Kirchenführer eine übertriebene Toleranz nicht nur gegenüber dem Islam gezeigt, sondern auch gegenüber der Welt, dem Fleisch und manchmal, so scheint es, sogar gegenüber dem Teufel.“

Das alles kann sich ändern und auch noch ziemlich einfach, argumentiert der Autor. Immerhin leben wir in einer Zeit, in der der Islam inhärent schwach ist; er kann den Westen nur terrorisieren, weil dieser ihn mit dem Mitteln dazu versorgt. Daher müssen wir nach Meinung Kilpatricks, um „den totalitären Übergriffen des Islam“ Widerstand zu leisten, nicht „Armeen und Marinen ausheben“; sondern vielmehr die Worte Christi befolgen: „Die Wahrheit wird euch befreien.“ (Joh. 8,32)

Und wenn es um die Wahrheit über Mohammeds Religion geht – eine gefährliche Wahrheit, die so völlig unterdrückt worden ist, auch durch die katholische Hierarchie – dann ist What Catholics Need to Know about Islam mit Sicherheit ein Schritt in die richtige Richtung.

(Foto: Catholic Familiy News)

[*] Was Katholiken über den Islam wissen müssen