„Kindermörder Israel“ – wie geht Israel mit seinen Feinden um? (1/2)

Es ist en vogue Israel willkürlichen Massenmord vorzuwerfen, weil es militärisch gegen die vorgeht, die es vernichten wollen – und das nicht nur verbal in die Welt setzen, sondern durch Taten untermauern. So ist auch gerade jetzt im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die Hisbollah im Libanon wieder viel davon zu hören, dass Israel unverhältnismäßig reagiere, zu viele Zivilisten töte und keine Rücksicht auf die libanesische Bevölkerung nehme.

Jedem, der auch nur ein ganz klein wenig vergleicht, wie sich andere Armeen verhalten, vor allem aber, wie sich die verhalten, die Israel zu bekämpfen gezwungen ist, weiß, was für ein Unsinn diese Vorwürfe an Israel sind. Allen anderen – die leider die überwiegende Mehrheit in unserem Lande zu stellen scheinen – möchte ich hier zwei Beispiele dafür aufzeigen, wie sich Israel positiv von dem deutlich unterscheidet, was ihm vorgeworfen wird.

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Rede Brigitte Gabriels an der Duke University (14.10.2004, Link existiert nicht mehr)

Ich bin stolz und geehrt, heute hier als Libanesin zu stehen, die sich für Israel ausspricht, der einzigen Demokratie im Nahen Osten. Als jemand, die in einem arabischen Land aufgezogen wurde, möchte ich Ihnen einen kleinen Blick in das Herz der arabischen Welt geben.

Ich wurde im Libanon groß gezogen, wo ich gelehrt wurde, dass die Juden böse sind, Israel der Teufel und die einzigen Zeit, dass wir Frieden im Nahen Osten haben werden, die sein wird, wenn wir alle Juden töten und sie ins Meer treiben.

Als die Muslime und Palästinenser den Christen 1975 den Jihad erklärten, begannen Stadt für Stadt die Christen zu massakrieren. Für mich bedeutete das, dass ich ab dem Alter von 10 Jahren ein Leben im Bunker unter der Erde führte bis ich 17 war, ohne Strom, Gras aß um zu überleben und unter Heckenschützen-Kugeln zu einer Quelle kroch, um Wasser zu holen.

Es war Israel, das kam und den Christen im Libanon half. Meine Mutter wurde von einem muslimischen Geschoss verwundet und zur Behandlung in ein israelisches Krankenhaus gebracht. Als wir die Notaufnahme betraten, war ich von dem, was ich sah, schockiert. Dort waren hunderte verwundete Menschen – Muslime, Palästinenser, libanesische Christen und israelische Soldaten lagen auf dem Flur. Die Ärzte behandelten jeden entsprechend seiner Verwundung. Sie behandelten meine Mutter vor dem israelischen Soldaten, der neben ihr lag. Sie achteten nicht auf die Religion, sie achteten nicht auf politische Zugehörigkeit. Sie sahen Menschen in Not und sie halfen.

Zum ersten Mal in meinem Leben erfuhr ich eine menschliche Qualität, von der ich weiß, dass meine Kultur sie ihren Feinden nicht gezeigt haben würde. Ich erlebte die Werte der Israelis, die in der Lage waren ihre Feinde in schwierigsten Zeiten zu lieben. Ich verbrachte 22 Tage in diesem Krankenhaus. Diese Tage veränderten mein Leben und die Art, wie ich Informationen glaube; die Art, wie ich dem Radio oder Fernsehen zuhöre. Ich erkannte, dass mir von meiner Regierung eine Lüge über die Juden und Israel verkauft worden war, die von der Realtiät weit entfernt war. Ich wusste, dass es eine Tatsache war, dass ich, wäre ich eine Jüdin, die in einem arabischen Krankenhaus stünde, gelyncht und niedergeworfen würde, während Freudenschreie des „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) durch das Krankenhaus und die umliegenden Straßen klingen würden.

Ich freundete mich mit den Familien der verwundeten israelischen Soldaten an, besonders mit Rina, deren einziges Kind an den Augen verletzt worden war. Eines Tages war ich bei ihr und eine Band der israelischen Armee kam, um nationale Lieder zu spielen und die verwundeten Soldaten aufzumuntern. Als sie um sein Bett standen und ein Lied über Jerusalem spielten, begannen Rina und ich zu weinen. Ich fühlte mich fehl am Platz und wollte den Raum verlassen; die Mutter hielt meine Hand und zog mich zurück, ohne mich auch nur anzusehen. Sie hielt mich fest, weinte und sagte: „Das ist nicht dein Fehler.“ Wir standen dort, weinten, hielten uns an den Händen. Was für ein Unterschied zwischen ihr – einer Mutter, die vor ihrem verstümmelten 19-jährigen, einzigen Sohn stand und noch in der Lage war, mich, den Feind, zu lieben – und einer muslimischen Mutter, die ihren Sohn losschickt, damit er sich in Stücke zu sprengen, nur um ein paar Juden oder Christen zu töten.

Der Unterschied zwischen der arabischen Welt und Israel ist ein Unterschied in Werten und Charakter. Es ist Zivilisation gegen Barbarei. Es ist Demokratie gegen Diktatur. Es ist Gut gegen Böse.

Es gab einmal einen besonderen Platz in den tiefsten Tiefen der Hölle für diejenigen, die absichtlich ein Kind ermorden. Heute wird die absichtliche Ermordung israelischer Kinder als palästinensischer „bewaffneter Kampf“ legitimiert. Wenn jedoch ein solches Verhalten erst einmal gegen Israel legitimiert ist, ist es überall auf der Welt legitim und wird von nichts mehr als dem subjektiven Glauben von Menschen im Zaum gehalten, die sich in Dynamit und Nägel wickeln, um Kinder im Namen Gottes zu töten.

Weil die Palästinenser ermutigt wurden zu glauben, dass die Ermordung unschuldiger israelischer Zivilisten eine legitime Taktik zum Vorantreiben ihrer Sache ist, leidet die Welt heute unter der Plage des Terrors, von Nairobi bis New York, von Moskau bis Madrid, von Bali bis Beslan.

Sie machen für die Selbstmordanschläge die „Verzweiflung der Besatzung“ verantwortlich. Lassen Sie mich Ihnen die Wahrheit sagen. Der erste größere Terror-Bombenanschlag von Arabern gegen den jüdischen Staat fand statt schon 10 Wochen, bevor Israel unabhängig wurde. Am Sonntagmorgen, 22. Februar 1948, in Vorausahnung der Unabhängigkeit Israels, wurde von arabischen Terroristen eine dreifache LKW-Bombe auf der Ben Yahuda-Straße des damaligen jüdischen Teils Jerusalems gezündet. 54 Menschen wurden getötet und hunderte verletzt.

Daher ist offensichtlich, dass arabischer Terrorismus nicht durch „Verzweiflung“ oder „Besatzung“ verursacht wird, sondern durch den SCHLICHTEN GEDANKEN der Existenz eines jüdischen Staates.

So oft haben in der Geschichte der letzten hundert Jahre Bürger daneben gestanden und nichts getan und damit dem Bösen erlaubt sich durchzusetzen. So, wie Amerika gegen den Kommunismus aufstand und ihn besiegte, ist es jetzt an der Zeit gegen den Terror religiöser Bigotterie und Intoleranz aufzustehen. Es ist für jedermann an der Zeit aufzustehen und den Staat Israel zu unterstützen und zu verteidigen, der an vorderster Front im Krieg gegen den Terror steht.

Ich danke Ihnen.


 

Huris: die „sexuellen Superfrauen“ des Islam

Raymond Ibrahim, FrontPage Magazine, 24. November 2016

Letzten Monat, als die Schlacht um Mossul begann, soll Abu Bakr al-Baghdadi, der „Kalif“ des Islamischen Staates allen Jihadisten, die im Kampf genge die Ungläubigen-Kräfte sterben („gemärtyrert“ werden), vier zusätzliche Huris (übernatürliche, himmlische Frauen, die für sexuelle Zwecke geschaffen wurden)– zusätzlich zu den anderen 72 von Mohammed  Jungfrauen – versprochen haben, heißt es Berichten arabischer Medien.

Al-Bagdadi machte dies in einer besonders „feurigen Predigt“, in der er 15 Hadithe und drei Geschichten über Huris im Zusammenhang mit der ersten muslimischen Eroberung Mossuls durch Kameraden Mohammeds ca. 637 (die Sahahba) noch einmal erzählte. Nachdem er seinen Anhängern versprach, dass „in den anstehenden Schlachten Blut wie in Flüssen fließen wird“, erklärte Al-Baghdadi: „Alle ohne Ausnahme werden das Paradies als Märtyrer betreten. Außerdem werdet ihr das Paradies mit vier Huris mehr als andere Märtyrer betreten. Denn genauso, wie ihr jetzt zu mir steht, werden sie zu euch stehen, oder unter euch oder über euch, so dass vergessen könnt, was euch durch Gewalt, Tod und Erniedrigung in diesem Krieg geschehen wird.“

Diesen Bericht kann man zwar leicht als Falschmeldung abtun (unter anderem erklärt er nicht, warum al-Baghdadi glaubt er werde vier himmlische Konkubinen mehr bekommen), aber das Problem besteht darin, dass der Islam – nach seiner Geschichte und seinen Doktrinen nach Aufruf seiner Führer von Mohammed bis al-Baghdadi – voller Geschichten und Anreize bezüglich der Huris steckt.

Hier ist zum Beispiel ein authentischer Hadith – ein Äußerung, die Mohammed zugeschrieben wird, die der Mainstream-Islam als wahr anerkennt – die von allen Jihadisten-Organisationen (einschließlich ISIS) regelmäßig ins Feld geführt wird:

Der Märtyrer ist für Allah etwas Besonderes. Ihm wird vom ersten Tropfen Blut [das er vergießt] vergeben. Er sieht seinen Thron im Paradies… Er wird die Huris [vollbusige Frauen] ehelichen und wird Qualen des Grabes und Sicherheitsmaßnahmen gegen die Hölle nicht kennen. Auf seinem Kopf wird eine Ehrenkrone befestigt sein, ein Rubin, der größer ist las die Welt und alles, was sie beinhaltet. Und er wird mit zweiundsiebzig Huris kopulieren. (Quelle: The Al-Qaida Reader, S. 143)

Die Geschichten der Eroberungen von Mesopotamien und Syrien sind tatsächlich voller Anekdoten von Muslimen, die sich ins Getümmel werfen und dem Tod in die Arme eilen, weil sie glauben das zu tun würde sie in die warmen Umarmungen der himmlischen Sexsklavinnen eilen lassen. Hier folgen einige Anekdoten aus Al-Waqidis Bericht über die Schlacht von Yarmuk in Syrien (636), die um dieselbe Zeit stattfand, in der Mossul erobert wrude und die ebenfalls kleinere muslimische Streitkräfte gegen viel größere Streitkräfte der Ungläubigen (in diesem Fall christliche Byzantiner) kämpfen mussten:

  • Als ein muslimischer Hauptmann auf einem Feld voller muslimischer Leichen nach seinem Neffen Suwayed suchte, fand er ihn sterbend auf dem Boden vor. Als der Mann ins Blickfeld des gefallenen jungen Mannes kam, begann Suwayed zu weinen. Er erklärte, nachdem er von einem Byzantiner aufgespießt wurde, begann etwas Seltsames mit ihm zu geschehen: „Die Huris standen neben mir, erwarteten den Aufbruch meiner Seele.“
  • Ein Jihadist berichtete, dass er einen gefallenen Kameraden in einer seltsamen Haltung vorfand. „Ich sah ihn geschlagen am Boden und sah, wie er einen Finger zum Himmel hob. Ich begriff, dass er jubelte, den er sah die Huris.“
  • Während er seine Standarte schwenkte, sagte ein weiterer muslimischer Bataillonsführer seinen Männern ein wilder Andrang gegen die „christlichen Hunde“ sei gleichbedeutend damit „in die Umarmung der Huris zu eilen“.

Die Besessenheit mit den Huris beschränkt sich nicht auf obskure islamische Texte oder ISIS („das nichts mit dem Islam zu tun hat“). Im Verlauf der Jahre haben ich zahlreiche Videos von muslimischen Männern gesehen, die ihre Aufgeregtheit wegen der Aussicht darauf im Jihad zu sterben und dann in die Umarmung der übernatürlichen himmlischen Frauen diskutieren. Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie allgegenwärtig die Huri im Islam ist, bedenken Sie ihren Einfluss auf muslimische Frauen, wie in einem Video eines muslimischen Geistlichen demonstriert wird, der Fragen per Anruf annimmt und beantwortet. Eine Frau rief an, die ihre Empörung über die Huris zum Ausdruck brachte; sie sagte, sie würde „von Eifersucht in den Wahnsinn getrieben“, wenn sie den ganzen Tag lang ihren Ehemann mit diesen übernatürlich schönen Frauen im Himmel sieht.

Der Geistliche antwortete damit, dass er ihr sagte: „Wenn du das Paradies betrittst, wird Allah die Eifersucht aus deinem Herzen nehmen Und habe keine Angst, denn du wirst die Herren über die Huris und ihre Königin sein.“ Immer noch besorgt bettelte die muslimische Ehefrau: „Aber muss er die Huris haben?“ Lachend versicherte der Geistlich ihr: „Schau, wenn du ins Paradies kommst, wirst due schöner sein als die Huris – du wirst ihre Herrin sein. Okay? Und wenn du ins Paradies kommst, wird Allah jegliche Eifersucht und Sorgen aus deinem Herzen nehmen.“

All das ist eine Erinnerung daran, dass die muslimische Denkweise und die Motivation hinter dem Jihad vielfältig und facettenreich sind – und sogar diejenigen einschließen, die überhaupt nicht an Allah und das Leben im Jenseits glauben. Westlich säkular Denkende würden gut daran tun damit aufzuhören ihre eigenen materialistischen Weltanschauungen auf Jihadisten zu projizieren – so als die Obama-Administration sagte, Leute würden sich ISIS wegen „fehlender Job-Chancen“ anschließen – und anfangen die Bezugssystem des Islam und die Motivationen in deren eigenen Begriffen zu verstehen.

Die Rückkehr der Kindersoldaten des Islam

Raymond Ibrahim, 13. Januar 2017

In der Vergangenheit wie in der Gegenwart verlassen sich muslimische Militante auf denselben unmenschlichen Taktiken, um „Ungläubige“ zu terrorisieren. Die verheerenden Auswirkungen einer davon trat letzten August in der Türkei auf: Ein Kind, das vom Islamischen Staat „rekrutiert“ wurde, sprengte sich bei einem Selbstmordattentat, durch das mindestens 51 Menschen – zumeist andere Kinder – tot zurückblieben.

Das Kind war eines von zahllosen, namenlosen, gesichtslosen Kindern, die aufgegriffen, beschlagen und mit dem Islam indoktriniert wurden, bis sie bereitwillige „Märtyrer“ und Henker werden. Als „Junge des Kalifats“ machen sie einen Abschluss in von ISIS gegründeten „Schulen, die hunderte Kinder und Teenager darauf vorbereiten Selbstmordanschläge durchzuführen“. Der Islamische Staat liebt es diese in Kriminelle verwandelten entführten Kinder vorzuführen.

Vor ein paar Tagen postete er ein Video dieser „Jungen“, die etwa 10 Jahre alt zu sein scheinen, wie sie in einem verlassenen Vergnügungspark umhergehen, in dem sie Geiseln brutal hinrichten, die an Karren gefesselt sind. Ein Kind, von dem es heißt es sei nur vier Jahre alt, schießt fünf Kugeln in ein gefesseltes Opfer, während es „Allahu Akbar!“ schreit (s. Bild oben). Ein weiterer kleiner Junge schlitzt seinem Opfer direkt neben einer Spielzeugeisenbahn die Kehle auf, bevor es das Messer in dessen Rücken sticht. Letzten November postete ISIS ein weiteres Video von vier Kindern – eines russisch, eines usbekisch und zwei irakisch – die Zivilisten hinrichten.

Ein christlicher Geistlicher erklärte die Strategie des islamischen Staats: „Sie vertreiben Familien, sie nehmen die neugeborenen Babys und geben sie in islamistische Familien“, wo sie zum Jihad indoktriniert werden oder dem, was der Westen „terroristische Aktivitäten“ nennt.

Kinder, die es schafften ISIS zu entkommen, sagen, sie wurden wiederholt geschlagen und „endlos mit Propaganda gefüttert“, einschließlich der, dass sie ihre nicht muslimischen Eltern töten müssen: „Uns war nicht erlaubt zu weinen, aber ich dachte an meine Mutter, darüber, dass sie sich Sorgen um mich macht und ich versuchte leise zu weinen“, sagte ein kleiner Junge.

Kinder zu entführen und für den Jihad zu indoktrinieren ist kaum auf ISIS beschränkt. Im Verlauf der  nächsten drei Jahre hat Boko Haram, die islamisch-jihadistische Gruppe, die Nigeria terrorisiert, mehr als 10.000 Jungen – einige davon jünger als 5 Jahre und viele mit christlichem Hintergrund – entführt, versklavt, geschlagen und indoktriniert, um Jihadisten/Terroristen zu werden.

„Sie sagten uns: ‚Es ist in Ordnung, dass ihr eure Eltern tötet und abschlachtet‘“, sagte ein früherer Gefangener, der am Tags seiner Versklavung eine Enthauptung miterlebte. Andere Jungen hielten das Opfer fest und erklärten: „Das ist das, was du tun musst, um in dem Himmel zu kommen.“

Mädchen wurden in getrennten Lagern gehalten und vergewaltigt, oft von gefangenen Jungen; damit sollte diesen die Freuden gezeigt werden, die Krieger für Allah (die Gottheit, die ihren Sklaven erlaubt „ungläubige“ Frauen zu versklaven und zu vergewaltigen) zu werden mit sich bringt. Rachel, ein geflohenes Mädchen, heute 13 und durch Vergewaltigung schwanger, erzählte, wie Dutzende Jungen aus ihrem Dorf einen entführten Mann fesselten und köpften. Sie sagen den zuschauenden jüngeren Kindern, sie sollten „keine Gefühle deswegen“ haben. „Wenn ihr dorthin [in die Trainingslager von Boko Haram] geht, könnt ihr 12-jährige sehen, die über das Niederbrennen eines Dorfes reden“, sagte ein weiteres entkommenes Mädchen. Sie fügt hinzu: „Sie sind konvertiert.“

Ein heute 10-jähriger Junge diente als Babysitter für Säuglinge und Kleinkinder, die entführt oder durch Vergewaltigung gezeugt wurden: „Die Kinder, von denen keines älter als vier Jahre war, sahen jihadistische Propagandavideos und probten ein Spiel namens ‚Selbstmordbomber‘, bei dem sie Sandsäcke aufrissen und an den Körper banden.“

Diese nigerianischen Kinder, einige erst 6 Jahre alt, sind benutzt worden, um das benachbarte Kamerun zu terrorisieren, einen mehrheitlich christlichen Staat. Während eins jihadistischen Überfalls tauchten plötzlich mehr als 100 schreiende Jungen auf – barfuß, unbewaffnet oder nur Macheten schwingend – und rannten auf eine Militäreinheit zu, die sie niederschoss. Oberst Didier Badjeck erklärte: „Es ist besser einen Jungen zu töten als 1.000 Opfer zu haben. Das verschafft uns Probleme mit internationalen Organisationen, aber die befinden sich nicht an der Front. Wir wohl.“

Ein weiterer Bericht, erst vor wenigen Tagen veröffentlicht, berichtet von weiteren Erfahrungen entführter Jungen und Mädchen und wie Boko Haram Ersteren zeigte, wie man mit den Letzteren „Spaß hat“, einschließlich „des Erlernens, wie ein zappelndes Opfer bei einem sexuellen Übergriff gebändigt wird“. Ein entkommenes 16-jähriges Mädchen sagte: „Ich wurde fast täglich von verschiedenen Männern vergewaltigt. Als sie meiner überdrüssig wurden, forderten sie den kleinen Jungen, der ihnen oft dabei zugesehen hatte, mit ihr weiterzumachen.“

Aber es sind nicht nur ISIS und Boko Haram, die Jungen ergreifen, versklaven, prügeln und für den Jihad indoktrinieren (und Mädchen dazu, es an den Jungs „wieder gutzumachen“). Diese Gepflogenheiten finden auch im Jemen, in Somalia und selbst im „modraten“ Mali statt. Tatsächlich offenbart ein flüchtiger Blick ins Internet das Ausmaß dieses Phänomens.

2012 wurden in Bangladesch 300 christliche Kinder entführt und zum Islam zwangskonvertiert. Nachdem sie verarmte christliche Familien in Bangladesch überzeugt hatten ihr weniges Geld ihren Kindern zu schicken, um in angeblichen „Missionsgasthäusern“ zu lernen, steckten die muslimischen Betrüger das Geld ein und „verkauften die Kinder an islamische Schulen an anderen Orten im Land, ‚wo Imame sie zwangen dem Christentum abzuschwören‘.“ Die Kinder werden dann in den Islam eingewiesen und geschlagen. Nachdem sie komplett indoktriniert sind, werden die christlichen Kinder dann gefragt, ob sie „bereit sind ihr Leben für den Islam zu geben“, vermutlich um jihaidistische Selbstmordbomber zu werden.

Warum greifen islamische Jihadistengruppen auf diese Taktik der Versklavung und Indoktrinierung von Kindern, damit sie Jihadisten werden, zurück? Die meisten westlichen Analysten glauben, das sei ein Spiegelbild geschwächter, verzweifelter Gruppen: „Der wachsende Trend, dass ISIS Kindersoldaten als Selbstmord-Bomber nutzt, besonders im Irak, ist als Zeichen dafür vorgeschlagen worden, wie überbeansprucht ihre Ressourcen in der Region sind“, hieß es in einem Bericht.

Oder es suggeriert, dass ISIS, Boko Haram usw. schlicht einer anderen Seite des jihadistischen Manuskripts folgen. Seit mehr als einem Jahrtausend haben sich muslimische Kalifate auf die Ergreifung und Versklavung von zehntausenden, wenn nicht hunderttausenden junge, nichtmuslimischer Jungen, sie zum Islam zu konvertieren und dann zu prügeln, zu indoktrinieren und sie zu außergewöhnlichen Jihadisten auszubilden spezialisiert.

Die berühmtesten davon waren die Janissaren des osmanischen Reiches – christliche Jungen, die aus ihren Häusern entführt, konvertiert und mit dem Islam und Jihad indoktriniert wurden, wonach man sie auf ihre früheren Familien hetzte. Der Autor von Balkan Wars erklärt: „Trotz ihrer christlichen Erziehung wurden sie fanatische Muslime und behielten ihren Glauben als Krieger des Islam aufrichtig bei. Diese grausame Praxis dessen, was heute als ‚Gehirnwäsche‘ bei der christlichen Bevölkerung des osmanischen Reiches definiert werden kann, ist vielleicht das inhumane Erbe der Türkei.“

Dass die Türkei heute unter den Auswirkungen dieses Systems leidet – so als ein Kinder-Selbstmordbomber im Namen des Jihad 51 Menschen tötete – könnte man als ironisch bezeichnen.

Westliche Analysten wären dieser „neuen“ Jihad-Taktik – sich auf Kinder als Beweis zu verlassen, dass die Jihadistengruppen „ihre Ressourcen überstrapazieren“ – gegenüber nicht so blind, hätten sie Fakultäten für Islamstudien, die tatsächlich Fakten verbreiten, statt pro-islamische Mythen und Propaganda. Wie bei allen unappetitlichen Aspekten der islamischen Geschichte ist die Institution von Kinder-Sklavensoldaten gründlich reingewaschen worden. Obwohl kleine, verängstigte Jungen aus dem Zugriff ihrer am Boden zerstörten Eltern entführt wurden, lautet das akademische Narrativ, dass arme christliche Familien irgendwie froh sind zu sehen, dass ihre Jungs zum Kalifat geholt werden, wo sie eine „strahlende Zukunft“ als Soldaten und Staatsmänner erwartet.

Der Preis der Unfähigkeit des modernen Westens die mittelalterlichen Taktiken des Islam zu begreifen ist nicht nur pure Ignoranz gegenüber dem Wesen des Feindes, sondern Ignoranz auch bezüglich der Opfer – in diesem Fall zahllose, namenlose Kinder. Mausi Segun, Menschenrechtsaktivistin, die die Notlage der Kinder-Jihadisten von Boko Haram diskutiert, formulierte es so: „Es fehlt eine komplette Generation Jungen.“ Ich vermute, dass die große Mehrheit von ihnen [als Zwangsjihadisten] in dem Konflikt sterben wird.“ Und sie werden völlig ohne Wissen des Westens sterben – einfach eine weitere Gruppe Opfer, die auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert wird, damit der Islam nicht besudelt wird.

Berühmter Koranvers „Wer immer einen Menschen tötet…“ ist genau das Gegenteil von Menschenrechten

Elder of Ziyon, 23. Januar 2017

Wir haben häufig islamische Glaubenssätze gesehen, die diesem ähneln:

sure5-32

Mir begegnete eine Variante davon als Poster:

„Wer ein menschliches Wesen tötet,
ohne (dass es) einen Mord (begangen)
oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat),
so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte.
Und wer es am Leben erhält,
so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält.“
Koran, Sure 5,32

Ich hatte den Vorbehalt „außer es ist wegen Mord oder Verbreitung von Verderben im Land“ noch nie gesehen. Und es handelt sich um eine exakte Übersetzung des tatsächlichen Koranverses.

Es stellt sich heraus, dass das ein verdammt gutes Schlupfloch ist.

Das Zitat selbst steht in Sure 5,32. Und direkt im nächsten Vers, Sure 5,33, erklärt ein wenig mehr, was die Strafe für „Unheil“ (oder „Verderbtheit“) ist:

Sure 5,33: Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.

Wikipedia erklärt, dass dies das Verbrechen von Fasad ist:

Fasad (Arabisch: فساد‎‎ /fasād/) ist ein islamisches Konzept, das „Verbreitung von Unheil“ in einem muslimischen Land bedeutet, moralische Verderbtheit gegen Gott und jede Form von Ausdruck oder Aktivität von Nichtmuslimen oder Apostaten vom Islam, die Unordnung in der muslimischen Gemeinschaft schaffen.
In den vergangenen Jahren ist das Gesetz in den Rechtscode der islamischen Republiken Pakistan und Iran aufgenommen worden. Im Iran ist es verwendet worden, um Angehörige der politischen Opposition zu verfolgen und zu bedrohen.

Die Definition von Fasad ist so umfassend, dass er zur Rechtfertigung von Mord unter fast allen Umständen verwandt werden kann, wenn ein islamischer Geistlicher oder eine islamische Regierung es will.

Aus dem Tafsir von Ibn Kathir: „Fasad fi al-ard“ ist eine Tat des Ungehorsams gegen Gott. In diesem Tafsir erklärt As-Suddi, dass Unglaube im Islam, Ungehorsam gegenüber der Scharia und Taten des Ungehorsams gegenüber der Obrigkeit bedeutet, das man Unheil auf Erden verübt.

Sunan Abu Dawud bestätigt in 38,4359, dass die Strafe für Fasad nach dem Islam auf Muslime und Nichtmuslime angewandt wird.

Genau der Vers, den Muslime nutzen um zu „beweisen“, dass der Islam moralisch ist, beinhaltet zufällig die Rechtfertigung für die Ermordung Unschuldiger – im Namen des Islam.

Der Islam macht gerade rebellische Teenager-Jahre durch, sagt Vater

The Mideast Beast, 7. Januar 2017

is-rebellische-jahre

Mit dem Aufkommen von ISIS und islamischem Extremismus im Allgemeinen macht die Religion, der die Welt riesige Vorteile in den Wissenschaften, Mathematik und Medizin, als er jünger war, jetzt einige natürlich Wachstumsschwierigkeiten durch.

„Der Islam macht gerade eine schwere Zeit durch“, sagte Abraham, der Vater der Nationen, während er ein Glas starken Scotch eingoss, natürlich Single Malt. „Es ist nur natürlich, dass der Islam sich Dingen gegenüber sieht, die alle Religionen durchmachen, wenn sie dieses Alter erreichen: Er ist streitlustiger, hat einen Unbesiegbar-Mentalität, neigt stärker zu Konflikten usw. Vielleicht gibt es ungelöste Wut, weil ich nicht wirklich für Ismael da war, als er aufwuchs. Aber das gibt es nicht nur im Islam. Alle meine Religionen haben ihre besch… Zeiten der Verrücktheit durchgemacht. Der Islam hat nur Zugang zu mehr Schießpulver.“

Recherche des Mideast Beast stützt Abrahams Behauptungen. Seine anderen Religionen machten auch diese Art gewalttätiger Phasen durch, als in die Pubertät kamen. Das Alte Testament ist geplagt von Geschichten über Abrahams Älteste, die Israeliten-dann Hebräer-dann Juden, die das Land Kanaan eroberten und behaupteten Gott habe es ihnen gegeben. Die Christenheit begann mit Zeichen impulsiver Jugendphasen, als es erst vorpubertär war, was mit dem Niedergang des Heidentums innerhalb des römischen Imperiums begann, über die Kreuzzüge weiterging und ihren Weg bis zur spanischen Inquisition und eine Weile weiter fand. Heute ist der Islam dran.

„Wer mir richtig Sorgen macht, sind die Baha‘i“, fuhr Abraham fort. „Sicher, die sind jetzt friedlich und haben wunderschöne Gärten, aber in ein paar hundert Jahren werden wir eine Rückkehr ui, Baha’i-Fundmantalismus erleben und alleine Gott weiß, was für Waffen es dann geben wird.“