„Auf den (ungläubigen) Boten schießen“

Raymond Ibrahim, 23. Juni 2020

Ob es stimmt oder nicht, wenn Sie das „Falsche“ über den Islam sagen, dann sind Sie schuldig – selbst wenn Sie nur zitieren, was Muslime selbst sagten.

Bedenken Sie den aktuellen Fall von Professor Nicholas Damask, den Vorsitzenden der Fakultät für Politikwissenschaften am Scottsdale Community College in Arizona. Letzten Monat, nachdem sein Studenten Muhammad Sabra in sozialen Medien Quiz-Fragen teilte, die er als „Abneigung gegen den Islam“ empfand, erhielt der Professor eine Fülle an Online-Morddrohungen gegen sich und seine Familie sowie Kritik seitens des Colleges.

Die Dinge wandten sich schließlich zu Damasks Gunsten; sein Interim-Kanzler entschuldigte sich öffentlich für „die unausgewogene Weise, wie das gehandhabt wurde und unsere fehlende volle Berücksichtigung des Rechts unseres Professors auf akademische Freiheit“.

Für diejenigen aber, deren Kernauftrag sich darum dreht die freie Meinungsäußerung zum Islam zu unterdrücken – insbesondere „CAIR“ – ist das inakzeptabel. Entsprechend verkündete das Council on American Islamic Relations am 3. Juni, dass es eine Klage gegen das College einreicht. Der einleitende Absatz für CAIRs Presseerklärung folgt:

Während eines Kurses zu Weltpolitik an dem College mit einem Modul zu „islamischem Terrorismus“ verurteilte Professor Nicholas Damask wiederholt den Islam als eine Religion, die definitiv Terrorismus lehrt. Der Professor erklärt auch, dass friedliche Interpretationen des Islam falsch sind: „Behauptungen, der Islam werbe nicht für Krieg oder Gewalt können weder theologisch noch historisch begründet werden.“

Die einzigen Lektüren des Kurses sind Artikel, die von den antiislamischen Extremisten Raymond Ibrahim und Walid Phares geschrieben wurden.

CAIR lügt von Anfang an: Sie behaupten, dass Studenten verpflichtet waren einen „Artikel“ zu lesen, den ich schrieb; tatsächlich mussten sie einen Auszug aus einem von Al-Qaida auf Arabisch geschriebenen Buch lesen. Ich habe es lediglich übersetzt und zum Teil des The Al Qaeda Reader gemacht. Darüber hinaus sind, obwohl Al-Qaida-Führer Ayman Zawahiri den fraglichen Ausschnitt schrieb, die meisten Worte direkte Zitate aus dem Koran, von Mohammed und dem Konsens islamischer Gelehrter (oder ulema).

Und diese Worte – und so viele weitere wie diese, die von Muslimen im Verlauf von fast vierzehn Jahrhunderten geäußert wurden – machen eines überdeutlich klar: „Tötet die Götzenanbeter [Nichtmuslime], wo immer ihr sie findet“, um Sure 9,5 zu zitieren; „nehmt sie gefangen, belagert sie und wartet auf sie an jedem Ort, um sie zu überfallen. Aber wenn sie Buße tun, Gebet einführen und zakat geben [d.h. wenn sie sich dem Islam unterwerfen und Muslime werden], dann lasst sie ihres Weges ziehen.“

Allerdings war CAIR selbst – ein nicht angeklagter Mitverschwörer beim größten Terroristen-Finanzierungsfall der US-Geschichte, der trotzdem weiterhin ungehindert die freie Meinungsäußerung terrorisieren darf – Teil eines aussagekräftigen Dokuments, das dem Gericht als Beweis vorgelegt wurde; darin wurde erklärt, dass Islam-Aktivismus „in Amerika eine Art großer Jihad ist, um die westliche Zivilisation von innen heraus zu eliminieren und zu vernichten und sein elendes Haus durch ihre eigene Hand und die Hände der Gläubigen zu ‚sabotieren“.“

Dieses Ziel ist nicht erreichbar, solange die wahren Worte und Lehren des Islam die amerikanische Öffentlichkeit erreichen. Das Problem für CAIR besteht jedoch darin, dass der offene Versuch die Worte Allahs (den Koran), die Worte seines Propheten Mohammed (die Hadithe) und die Worte der meistverehrten ulema des Islam zu zensieren – die drei wichtigsten Quellen des Islam, aus denen aller Hass kommt – Verdacht erregt, selbst bei den Naiven: Was genau wollen Muslime zu den heiligsten und verehrteste Schriften des Islam um alles in der Welt verbergen?

Also griffen sie auf Plan B zurück: Beschuldige den Boten. Wenn jemand, besonders ein Nichtmuslim, auch nur die (intrinsisch problematischen) Worte des Islam zitiert, werden Amerikas islamische Subversive entweder behaupten, dass er sie absichtlich verzerrt, um den Islam zu diffamieren oder dass diese Worte seine eigenen seien – daher CAIRs aktuelle Lüge, dass ein von Al-Qaida geschriebenes Traktat in Wirklichkeit ein von mir geschriebener „Artikel“ sei.

Hier ist ein weiteres ungeheuerliches Beispiel dieser Taktik. Ein paar Wochen vor den Verzerrungen von CAIR veröffentlichte die Anti-Defamation League (ADL) – eine weitere Gruppe, die freie Meinungsäußerung hasst und als Antihass-Verfechter umherstolziert – einen Artikel mit dem Titel „Islamophobes React to Coronavirus Pandemic with Anti-Muslim Bigotry“ (Islamophobe reagieren auf Corona-Pandemie mit blindem antimuslimischem Eifer). Darin hieß es offen: „Während sich der Coronavirus weiter ausbreitet, propagieren amerikanische muslimfeindliche Ideologen eine Reihe von Verschwörungen, die Angst schüren sollen.“ Dann kommt dies:

Der Islamophobe Raymond Ibrahim … schrieb in einem Post vom 1. April, Muslime würden „andere Muslime ermutigen in Kontakt miteinander zu kommen“ und „protestieren gegen die Vorstellung einer vorübergehenden Schließung von Moscheen“; hinzugefügt wurde, dass Muslime glauben „nichts, das mit dem Islam in Verbindung steht und besonders islamische Gottesdienste können sie krank machen“ … Raymond Ibrahim versucht in seinem FrontPage Mag-Artikel vom 1. April mit Covid in Verbindung stehende antimuslimische Rhetorik zu unterstützen, indem er behauptet, Muslime hingen theologischen Doktrinen an, die „irrationale Antipathie gegenüber ‚Ungläubigen‘ fördern, wodurch Muslime eher bereit sind die Seuche an Nichtmuslime zu verbreiten.

Interessanterweise nutzt die ADL zwar in ihrem Artikel mehrere Hyperlinks, verfehlt es aber einen Link zu meinem angeblich problematischen Artikel „vom 1. April“ zu setzen, auf den ständig verwiesen wird. Der Grund ist klar: Die ADL will nicht, dass ihre Leser den eigentlichen Artikel konsultieren und damit erkennen, dass es für alle „meine“ Aussagen Quellen gibt und zu den Worten von in Pakistan, Ägypten, dem Iran und sonstwo lebenden Muslimen Verbindungen haben.

Das Muster ist klar (zumindest für diejenigen, die Augen zu sehen und Ohren zum Hören haben): Muslime sagen es und Nichtmuslimen wird angelastet, dass sie das wiedergeben.

Die Schlacht von Covadonga: Ein in Spanien eingepflanztes „Senfkorn“ christlicher Befreiung von muslimischer Herrschaft

Raymond Ibrahim, 28. Mai 2020

Ein Denkmal für Pelayo, das der Stelle Covadonga gedenkt.

Vor fast 1.300 Jahren, am 28. Mai 722[*], wurde eine kleine, aber überaus wichtige Schlacht geschlagen, die für die nächsten achthundert Jahre christlich-muslimischer „Koexistenz“ in Spanien bestimmend war: die Schlacht von Covadonga.

Zehn Jahre zuvor waren Araber und Afrikaner – „Mauren, unter dem Banner des Islam – „gottlos in Spanien eingedrungen, um es zu zerstören“, wie es in einer Chronik von 754 heißt. Einmal auf europäischem Boden angekommen „verwüsteten sie herrliche Städte, verbrannten sie mit Feuer; verurteilten Herrscher und mächtige Männer zum Kreuz und schlachteten Jugendliche und Kleinkinder mit dem Schwert“.

Nachdem sie in der Schlacht von Guadalete – „nie gab es im Westen eine blutigere Schlacht als diese“, schrieb der muslimische Chronist al-Hakam, „denn die Muslime zogen ihre Krummsäbel drei Tage lang nicht von ihnen [den Christen] zurück“ – auf Spaniens westgotische Adlige trafen und sie besiegten, rückten die Invasoren in Spanien weiter Richtung Norden vor, „wobei sie keinen Ort passierten, den sie nicht reduzierten und seinen Wohlstand in Besitz zu nehmen, denn der allmächtige Allah hatte die Herzen der Ungläubigen mit Schrecken geschlagen.“

Solcher Schrecken (Terror) wurde entsprechend des Koran (Sure 3,151; Sure 8,121 usw.) bewusst kultiviert. Zum Beispiel schlachteten, kochten die Invasoren christliche Gefangene und gaben vor sie zu essen, während sie andere freiließen, die entsetzt flohen und „das Volk von Andalus [Spanien] informierten dass die Muslime sich von menschlichem Fleisch ernähren“, womit sie „in nicht geringem Maße zur Verstärkung der Panik der Ungläubigen beitrugen“, schrieb al-Maqqari, ein weiterer muslimischer Chronist.

Entgegen der Behauptung, dass Spanien leicht kapitulierte, weil die muslimische Herrschaft nicht schlimmer und möglicherweise der westgotischen Herrschaft vorzuziehen war, vermerken sogar muslimische Chronisten, dass „die Christen sich mit äußerster Kraft und Entschlossenheit verteidigten und groß war die Verwüstung, die sie in den Reihen der Gläubigen anrichteten“. In Córdoba verschanzten sich z.B. eine Reihe Spanier in einer Kirche. Obwohl „die Belagerten keine Hoffnung auf Rettung hatten, waren sie so stur, dass sie, als ihnen Sicherheit unter der Bedingung angeboten wurde, dass sie entweder den Islam annehmen oder die Jizya zahlen, ablehnten zu kapitulieren und als die Kirche in Brand gesetzt wurde, kamen sie alle in den Flammen um“, schrieb al-Maqqari. Die Ruinen dieser Kirche wurde ein Ort „großer Verehrung“ späterer Generationen an Spaniern, wegen „des von den Menschen, die darin starben, gezeigten Mutes und des Durchhaltevermögens im Kampf für ihre Religion.“

Am Ende hatten die einheimischen Spanier zwei Optionen: die muslimische Herrschaft hinzunehmen oder „in die Berge zu fliehen, wo sie Hunger und verschiedene Arten des Todes riskierten“. Pelagius, besser bekannt als Pelayo (685 – 737), ein Verwandter des „Schwertträgers“ von König Roderich, der Guadalete überlebte, folgte beiden Strategien. Nach der Schlacht zog er sich nach Norden zurück, wo die muslimische Herrschaft noch schwach war; dort stimmte er zu ein Vasall von Munnuza, einem lokalen Häuptling zu werden. Mit Hilfe einiger „Kriegslisten“ „heiratete“ Munnuza Pelayos Schwester – etwas, dem der Schwertträger „keinesfalls zustimmte“. Da er Missfallen über die Ergreifung seiner Schwester zum Ausdruck gebracht hatte und weil er die Zahlung der Jizya (Tribut) eingestellt hatte, wurden Muslime geschickt „ihn verräterisch zu verhaften“ und „in Ketten gelegt“ zurückzubringen. Nicht in der Lage die ankommende Schar zu bekämpfen „weil sie so zahlreich waren“, „erklomm Pelayo einen Berg“ und „schloss sich so vielen Menschen an, wie er finden konnte, die sich eilig versammelten“.

Dort, in den tiefsten Winkeln der Berge Asturiens – dem einzig übriggebliebenen freien Ort, im Nordwesten Spaniens – erklärten die versammelten christlichen Geflüchteten Pelayo zu ihrem neuen König; damit war das Königreich Asturien geboren.

„Als er das hörte, befahl der König [der muslimische Gouverneur von Córdoba], ergriffen von einem wahnsinnigen Zorn, einer aus ganz Spanien zusammengezogenen sehr großen Armee hinzugehen und die ungläubigen Rebellen gefügig zu machen. Die Invasoren – 180.000, wenn man den Chronisten glauben darf – umzingelten Pelayos Berg. Sie schickten Oppa, einen Bischof und/oder zum Dhimmi gewandelten Adligen, um mit ihm am Eingang der Höhle zu reden: „Wenn die gesamte versammelte Armee der Goten nicht in der Lage war den Islameliten [in Guadalete] standzuhalten, wie sehr wirst du in der Lage sein, dich auf diesem Berggipfel zu verteidigen? Mir erscheint das schwierig. Höre stattdessen auf meinen Rat und rufe deine Seele von dieser Entscheidung zurück, damit du Nutzen aus den vielen guten Dingen ziehen und die Partnerschaft der Chaldäer [Araber] genießen kannst.“

Pelyao antwortete: „Ich werden mit den Araber nicht in Freundschaft verkehren, schon gar nicht mich ihrer Obrigkeit unterwerfen. Dann prophezeite der Rebell etwas, das im Verlauf von fast acht Jahrhunderten erfüllt werden würde: „Hast du die heiligen Schriften nicht gelesen, dass die Kirche Gottes einem Senfkorn gleicht, das durch göttliche Gnade wieder auferweckt wird?“ [Markus 4,30-32]

Der Dhimmi bestätigte, dass es so sei; der Geflüchtete fuhr fort: „Christus ist unsere Hoffnung, dass durch diesen kleinen Berg, den du sieht, das Wohlergehen Spaniens und die Armee des gotischen Volks wiederhergestellt werden wird. … Daher verachte ich diese Menge und ich habe keine Angst vor ihr. Was die Schlacht angeht, mit der du uns drohst, so haben wir auf unserer Seite einen Fürsprecher in der Gegenward des Vaters, das ist der Herr Jesus Christus, der uns von diesen wenigen befreien kann.“ Ende der Diskussion.

Dort in Covadonga – was „Höhle der heiligen Jungfrau“ bedeutet – begann am 28. Mai 722 die Schlacht. Ein Schauer aus Felsbrocken regnete in den engen Pässen auf die Muslime hernieder, wo ihre Zahl nichts zählte und nur Verwirrung stiftete. Danach brachen Pelayo und seine Rebellenbande aus ihren Höhlen und Verstecken hervor und richteten ein großes Gemetzel an ihnen an; die, die dem Blutbad entflohen, wurden von den jetzt ermutigten Bergbewohnern aufgespürt und niedergemäht. „Der maurischen Macht wurde ein entscheidender Schlag versetzt … Der Vormarsch der Flut der Eroberung wurde gehemmt. Die Spanier gewannen in ihrer schwärzesten Stunde an Herz und Hoffnung; und der Traum von der muslimischen Unbesiegbarkeit war gebrochen.“

Einige muslimische Feldzüge – Jihade – folgten, um das asturische Königreich zu erobern und die „Christen des Nordens kannten kaum die Bedeutung von Ruhe, Sicherheit oder Annehmlichkeiten des Lebens.“ Trotzdem sollte das Senfkorn nicht verderben. „Ein lebenswichtiger Funke war immer noch da“, schrieb Edward Gibbon; „ein paar unbesiegbare Geflüchtete zogen ein Leben in Armut und Freiheit in den asturischen Tälern vor; die zähen Bergbewohner schlugen die Sklaven des Kalifen zurück.“ Darüber hinaus wurden „alle, die wegen der maurischen Herrschaft unzufrieden waren, alle, die an der Hoffnung einer christlichen Erholung festhielten, alle, die Mahomet verabscheuten von dem Leben in Armut und Freiheit angezogen.“

Mitte des achten Jahrhunderts hatte der „lebenswichtige Funke“ sich verbreitet, um den gesamten Nordwesten der Halbinsel zu umfassen; im Verlauf der folgenden Jahrhunderte hatten sich allerlei Königreiche aus diesem Senfkorn heraus entwickelt, deren Kernidentität um den Widerstand gegen den Islam – später zur Reconquista erklärt – kreiste. Covadonga wurde zum Symbol des christlichen Widerstands gegen den Islam und eine Inspirationsquelle für die, die – in Pelayo zugeschriebenen Worten – den salus spanie, die Rettung Spaniens erreichen sollten.

Nach Jahrhunderten brutaler Kriege wurde 1492 das letzte von Muslimen gehaltene Territorium Spaniens, Granada, befreit. Und das alles trat dank Pelayos asturischem Senfkorn ein, das fast achthundert Jahre zuvor in der Schlacht von Covadonga gepflanzt wurde.

Trotz der Bedeutung des Gefechts für Spanien – es wurde regelmäßig gefeiert, darunter 1918 (auf der Höhe der Spanischen Grippe) in Anwesenheit spanischer Monarchen – bleibt es im Westen praktisch unbekannt, wird auf dem Altar politischer Korrektheit und Mythen vom islamischen „Goldenen Zeitalter“ geopfert.

[*] Obwohl wissenschaftlicher Konsens derzeit das Datum 28. Mai 722 stützt, setzten früher Historiker das Datum der Schlacht auf 718 fest.

Die Lüge „Palästina ist eine islamische Schenkung“

Elder of Ziyon, 16. Juni 2020

Eine Schlagziele in einer palästinensischen Nachichten-Internetsete besagt: „Das historische Palästina ist eine islamische Schenkung (waqf).“

Eine waqf ist ein Konzept im islamischen Recht, bei dem jemand Land, ein Gebäude oder andere Aktivposten auf ewig einer muslimischen Stiftung schenken kann. Es ist in etwa analog dem jüdischen Konzept des Hekdesch. Für Land, das zu einer waqf erklärt wurde, ist es praktisch unmöglich diesen Status jemals wieder zu verlassen.

Wenn Muslime sagen, dass Israel eine Waqf ist, dann gegen sie eine islamische Rechtserklärung ab, dass es auf ewig verboten ist, dass das Land jemand anderem gehört als Muslimen.

Das Konzept, dass Palästina eine islamische Waqf ist, ist allerdings recht neu. Es wurde 1988 von der Hamas in ihrer Charta erfunden. Die Vorstellung gab es davor nicht.

Und es hat auch historisch keine Grundlage, wie der Wissenschaftler Yitzhak Reiter zeigt.

Es gibt zwar einen Strang im islamischen Recht, dass alles von Muslimen eroberte Land auf ewig muslimisch bleibt, aber historisch wurden diese nicht als Waqf behandelt. Der „Großmufti“ von Jerusalem, al-Husseini, der kein Rechtsgelehrter war, argumentierte, dass von Muslimen eroberte Ländereien auf immer muslimisch bleiben, aber er verwendete nicht die Sprache der Waqf. Tatsächlich appellierte er an die Araber, ihre Ländereien als Waqfs zu spenden, um sie davor zu bewahren an Juden verkauft zu werden (und ihm selbst das Recht zu geben das Land zu kontrollieren). Das ziegt, dass selbst der Mufti ganz Palästina nicht als Waqf betrachtete und begriff, dass es in  Palästina ein Konzept des Privateigentums gab.

Innerhalb von ein paar Jahren nachdem die Hamas das Konzept von Palästina als Waqf schuf, übernahm die palästinensische Autonomiebehörde dieses Konzept jedoch ebenso. Der PA-eigene Mufti Ikrama Sabri schrieb im Jahr 2000 ein Rechtsgutachten, das die Idee der Hamas nahm u nd versuchte es zu nutzen, um Arafat politisch gegen die Behauptung der Hamas zu helfen, Arafat sei bereit das Rückkehrrecht aufzugeben.

Historisch wurde das Land in Palästina als „fay“ betrachtet, nicht als Waqf – Land, das gekauft und verkauft werden konnte, wie es natürlich auch während der Besatzung durch das Osmanische Reich der Fall war.

Der Waqf-Mythos zeigt, wie sowohl die Hamas als auch die PA bereit sind islamisches Recht für ihre eignen politischen Zwecke zu verdrehen.

„Weiße Dirnen, sexgierig“: Islams mittelalterliche Fantasien suchen Europa heim

Raymond Ibrahim, 26. Mai 2020

Unter dem Pseudonym „Ella“ verriet eine Britin vor kurzem, dass ihr muslimischer Vergewaltiger sie als „weiße Fotze, weiße Hure und weiße Schlampe“ bezeichnete, während sie in ihrer Jugend von einer zumeist aus Pakistanern bestehenden Prostitutionsbande mehr als 100-mal vergewaltigt wurde.

„Wir müssen durch Rasse und Religion verschärfte Verbrechen erkennen, wenn wir sie verhindern und Menschen davor beschützen und sie dafür korrekt strafrechtlich verfolgen wollen“, sagte sie in ihrem Interview. „Vorbeugung, Schutz und Strafverfolgung – allesamt werden behindert, weil wir es vernachlässigen die religiösen und rassischen Aspekte der Verbrechen der Prostitutionsbanden anzugehen… Das sagt ihnen, dass es in Ordnung ist Weiße zu hassen.“

Dass es bei der Epidemie von westeuropäische Frauen vergewaltigenden Muslime „rassische“ und „religiöse“ Aspekte gibt, kann nicht überbewertet werden. Anders ausgedrückt: Männer einer bestimmten Religion tendieren dazu zu fantasieren, dass die Frauen einer bestimmten Rasse nymphomanische Masochistinnen sind, heiß darauf herabgewürdigt und missbraucht zu werden. Bedenken Sie ein paar frühere Beispiele:

  • Noch ein britisches Mädchen wurde unter muslimischen Männern „wie ein Stück Fleisch herumgereicht“, die es im Alter von 12 bis 14 missbrauchen und vergewaltigten. Jetzt als Erwachsene spricht sie und ein Gericht hörte, wie sie „auf einer schmutzigen Matratze über einem Imbiss vergewaltigt und gezwungen wurde [Oral-] Sex auf einem Kirchhof zu vollziehen“ und die sie missbrauchenden Männer hinterher „als Erniedrigung auf sie urinierten“.
  • Eine andere Britin wurde als Prostituierte nach Marokko verkauft und von dutzenden muslimischen Männern vergewaltigt. Sie „ließen mich glauben, dass ich nichts als eine Nutte, eine weiße Huresei“, erinnerte sie sich. „Sie behandelten mich wie eine Aussätzige, abgesehen davon, dass sie Sex wollten. Ich war für sie weniger als ein Mensch, ich war Müll.“
  • Ein Muslim erklärte einer weiteren Britin, warum er sie vergewaltigte: „Ihr weißen Frauen seid gut darin.
  • Ein Muslim bezeichnete eine 13-jährige Jungfrau als „kleine weiße slag (Schlampe)“ – „slag“ ist britischer Slang für eine „sittlich lose, promiskuöse Frau“ – bevor er sie vergewaltigte.
  • In Deutschland stellte eine Gruppe muslimischer „Flüchtlinge“ einer 25-jährigen Frau nach, rief ihr „dreckige“ Beleidigungen hinterher und verspotteten sie wegen Sex. Auch sie erklärten ihre Logik – „deutsche Mädel sind nur für Sex da“ – bevor sie nach ihrer Bluse griffen und sie begrabschten.
  • Ein weiterer muslimischer Mann tötete sein 25-jähriges deutsches Opfer bei der Vergewaltigung beinahe – und schrie „Allah!“ – nachdem er von ihr wissen wollte, ob es ihr gefallen hatte.
  • In Australien begrabschte ein muslimischer Taxifahrer seine weiblichen Fahrgäste und beleidigte sie; unter anderem sagte er: „Alle australischen Frauen sind Schlampen und verdienen es vergewaltigt zu werden.“
  • In Österreich näherte sich ein „arabisch aussehender Mann“ einer 27-jährigen Frau an einer Bushaltestelle, ließ seine Hosen runter und „alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex“, was die Frau schreien und fliehen ließ.

Selbst Dr. Taj Hargey, ein britischer Imam, bestätigt, dass die Mehrheit der „Imame [in Großbritannien] Prostitutionsringe fördern“. Er sagte, muslimische Männer werden gelehrt, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, wenig mehr als bewegliche Habe oder Besitz, über den sie absolute Gewalt haben“ und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen verunglimpft, aber Weiße mit besonderer Verachtung behandelt“.

Für diejenigen, die mit Geschichte vertraut sind, sollte solches muslimisches Verhalten gegenüber europäischen Frauen nicht überraschen – es geht auf den Gründer des Islam zurück: Um seine Männer zu ermuntern in byzantinisches Territorium einzudringen – wo die nächste europäischen Nachbarn der Araber lebten – köderte Mohammed sie mit der möglichen sexuellen Versklavung der „gelben“ Frauen (ein offensichtlicher Hinweis auf ihre blonden Haare). Es ist „unmöglich den Islam vom Sklavenhandel der Wikinger zu trennen“, schreibt M.A. Khan, ein ehemaliger Muslim, über die folgenden Jahrhunderte, „weil die Versorgung absolut dafür gedacht war den unaufhörlichen Bedarf der islamischen Welt nach wertvollen weißen Sklavinnen“ und „weißen Sexsklavinnen“ zu befriedigen.

Genauso, wie muslimische Vergewaltiger westliche Frauen als „Fleischstücke“, „nichts besseres als Schlampen“ und „weiße Huren“ betrachten, beschrieben außerdem auch die frühesten Berühmtheiten europäische Frauen immer genauso, angefangen mit denen, die am nächsten waren, denen von Byzanz. So waren die Frauen von Konstantinopel für Abu Uthmann al-Jahiz (geb. 776), einen erfolgreichen Gerichtsgelehrten, die „schamlosesten Frauen der ganzen Welt … Sie finden Sex vergnüglicher“ und „sind anfällig für Ehebruch“. Abd al-Jabbar (geb. 935), ein weiterer prominenter Gelehrter, behauptete: „Ehebruch ist in den Städten und auf den Märkten von Byzanz weit verbreitet“ – so sehr, dass sogar „die Nonnen aus den Klöstern zu den Festungen hinausgingen, um sich den Mönchen anzubieten.“

Mehrere Jahrhunderte später erklärte Mohammed bin Hamed al-Isfahani (geb. 1125), ein gefeierter persischer Rechtsgelehrter und Poet, in einem geschriebenen Auszug ausführlich (wenn auch nicht pornografisch), wie er einst ein Schiff mit „dreihundert entzückenden Frankenfrauen, voller Jugend und Schönheit“ ankommen sah. Die Schmeichelei endet hier und die Phantasterei beginnt:

Sie glühten vor Leidenschaft nach fleischlichem Verkehr. Sie alle waren zügellose Dirnen, stolz und voll Verachtung, die gaben und nahmen, verdorben-fleischlich und voller Sünde … machten Liebe und verkauften sich für Gold … mit näselnden Stimmen und fleischigen Schenkeln, blauäugig und grauäugig … Sie widmeten als heiliges Opfer, was sie zwischen ihren Schenkeln hielten. … Sie behaupteten, sie könnten sich über kein besseres Opfer als dieses bei Gott annehmbar machen. … Sie machten sich zu Zielen für die Pfeile von Männern.

Nachdem Saladin 1187 Jerusalem von den Franken eroberte, begann derselbe Mohammed bin Hamed, der im Alter von 62 Jahren dabei anwesend war, ein weiteres sadomaochistisches „Gedicht“, in dem er die sexuelle Erniedrigung europäischer F rauen und Kinder pries – von denen etwa achttausend versklavt wurden.

Wie viele gut bewachte Frauen wurden entehrt, wie viele Königinnen wurden beherrscht und heiratsfähige junge Frauen verheiratet und Edelfrauen weggegeben und „geizige“ Frauen gezwungen sich selbst zu geben und Frauen die versteckt gehalten wurden [Nonnen] ihrer Sittsamkeit entkleidet … und freie Frauen besetzt [heißt „penetriert“] und wertvolle für harte Arbeit benutzt und schöne Dinge ausprobiert und Jungfrauen entehrt und stolze Frauen entjungfert … und Unbeschwerte zum Weinen gebracht! Wie viele Edelmänner [muslimische Gebieter] nahmen sie als Konkubinen, wie viele leidenschaftliche Männer brannten für sie und Zölibatäre wurden von ihnen befriedigt und durstige Männer von ihnen gesättigt, und stürmische Männer waren in der Lage ihrer Leidenschaft Ausdruck zu geben. Wie viele schöne Frauen waren das Exklusiveigentum eines Mannes, wie viele große Damen wurden zu geringen Preisen verkauft … und stolze erniedrigt … und die an Throne gewöhnte herabgezogen!

Kurz gesagt: In Vergangenheit und Gegenwart sind muslimische Männer nicht nur europäischen Frauen zugeneigt gewesen; sie haben diese Lust immer damit gerechtfertigt, dass sie ihre Opfer als schamlose Nymphomaninnen schilderten, die ganz darauf versessen waren sexuell erniedrigt zu werden.

Folglich hat „Ella“ – diese Britin, die wie viele andere wiederholt vergewaltigt wurde, während sie als „weiße Fotze, weiße Hure und weiße Schlampe“ bezeichnet wurde, die „das will“ – zumindest insofern richtig gelegen darauf hinzuweisen, dass diese anhaltende Epidemie weiter geht, „weil wir es versäumen die religiösen und rassistischen Aspekte der Verbrechen der Prostitutionsringe anzugehen“.

Ungläubige vergewaltigen und schwängern: „Eine andere Form des Jihad“

Raymond Ibrahim, 20. Mai 2020

Weil höhere Zahlen mehr Macht und Einfluss entsprechen, haben Muslime aus allen Lebensbereichen– sogar Muammar Gaddafi – deutlich gemacht, dass Akt der Fortpflanzung eine Form des Jihad ist. In Großbritannien „planen muslimische Hass-Fanatiker Britannien zu übernehmen, indem sie mehr Babys zeugen und eine Bevölkerungsexplosion erzwingen“, deckte 2008 ein Bericht auf: „Die angeschwollene muslimische Bevölkerung würde ausreichen Britannien aus dem Inneren heraus zu erobern.“

Eine christliche Freiwillige und Übersetzerin aus Eritrea, die in Immigrationszentren in Deutschland arbeitete und von der die Immigranten oft annahmen, sie sei Muslima, räumte ein, dass „muslimische Migranten sich ihr oft anvertrauten und von ihrer Abneigung gegenüber Christen sprachen“ und dass „eine Reihe muslimischer Migranten, mit denen sie gesprochen hat, ihren Hass gegenüber Christen offenbarten und entschlossen waren die Religion zu vernichten“. Wie sie das zu erreichen planen: „Manche Frauen sagten mir: ‚Wir werden unsere Zahl vervielfältigen. Wir müssen mehr Kinder bekommen als die Christen, denn das ist der einzige Weg, wie wir sie hier vernichten können.‘“

Es gibt jedoch eine noch unheimlichere und weithin unbekannte Art diesen „Fortpflanzungs“-Jihad zu betreiben – eine Art zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: erobert und besamt nichtmuslimische Frauen mit muslimischen Babys. Das zu tun verringert die Reihen der Frauen der Ungläubigen und die nichtmuslimischen Babys, die sie gebären könnten, während beide gleichzeitig für den Islam verstärkt werden.

In Nigeria zum Beispiel, das etwa zur Hälfte muslimisch, zur anderen Hälfte christlich ist, sind tausende christliche Mädchen entführt, zum Übertritt zum Islam gezwungen, verheiratet und in Brutmaschinen für zukünftige Jihadisten verwandelt worden. Anders ausgedrückt: Die fast dreihundert christlichen Chibok-Mädchen, die 2015 in die Schlagzeilen gerieten – von denen einige einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, so dass sie Christen die Kehle durchschnitten – sind die Spitze des Eisbergs. Die Menschenrechtsgruppe Hausa Christian Foundation of Nigeria erklärte gerade:

Der Fall christlichen jungen Frauen zu entführen und sie zwangsweise zum Islam zu bekehren sowie sie in Ehen zu zwingen, um in Nordnigeria zu einem entscheidenden Einschnitt geworden… Der Augenblick, in dem diese jungen Frauen entführt wurden, wurden sie allem möglichen Bösen unterworfen, um die Kontrolle über ihre Psyche zu bekommen. Sobald sie die Psyche der jungen Frauen im Griff haben, werden diese nur tun, was ihnen aufgetragen wird. Während die Eltern um die Freilassung ihrer Töchter kämpfen, missbrauchen die Entführer diese weiter, hypnotisieren [heißt: beeinflussen unterschwellig] ihr Essen, Getränke, Kleidung, wo sie schlafen, beschwören ständig böse Geister auf sie bis zu dem Punkt, an dem diese jungen Frauen komplett den Verstand verlieren und nicht einmal mehr daran denken nach Hause zurückzukehren. In der Regel stellen sie in dem Moment, wenn eine junge Christin entführt wird, sicher, dass sie sie innerhalb von ein bis zwei Wochen verheiraten. Sie wird noch vor der Ehe sexuell missbraucht, damit die Eltern sie aufgeben, wenn sie schwanger wird.

In derselben Erklärung äußerte die Hausa Christian Foundation diese vielsagende Anmerkung:

Die unaufhörlichen Entführungen der christlichen jungen Frauen und die Zwangskonversion zum Islam ist eine weitere Form des Jihad im 21. Jahrhundert. Sie haben zwei wichtige Ziele das zu tun: den Eltern der jungen Frauen und der christlichen Gemeinschaft Schmerz zuzufügen; und die jungen Frauen zu schwängern, um ihren Anspruch zu verstärken, dass der Islam die am schnellsten wachsende Religion der Welt ist. Sie machen das gezielt.

Die Erklärung fuhr damit fort sich sarkastisch zu „wundern“, „wie unreine Ungläubige [entführte Christen] dazu benutzt werden können eine solch heilige und reine Religion wie den Islam voranzubringen … Aber wir wissen, worum es in der Religion geht. Alles ist willkommen, egal wie böse und inhuman, solange es Allah hilft, besonders das Töten, die Attacken auf, die Entführung und Versklavung von Christen.“

Dasselbe Phänomen herrscht vor, wo immer christliche Minderheiten neben Muslime leben. In Ägypten sind zahllose junge Christinnen aus genau demselben Grund entführt worden – um sie dem Islam zuzuführen, die Zahl der Ungläubigen zu senken und die der Muslime zu erhöhen. Die Pläne nehmen oft aufwändige und komplexe Formen an. Gerade erst wurde eine unbekannte Frau, die sich als koptische Nonne ausgab, zusammen mit einem unbekannten Mann, der sich als Mönch und ihr Assistent ausgab, vom koptischen Papst höchstselbst als Betrüger entlarvt, die ihre religiöse Kleidung dazu nutzen sich jungen Christinnen zu nähern und ihr Vertrauen zu gewinnen.

2017 erklärte ein ehemaliger Entführer, der „zugibt, dass er Jahre lang in einem Netzwerk aktiv war, das sich gegen koptische junge Frauen richtete, den systematischen und ausgeklügelten Prozess in Ägypten:

Eine Gruppe Entführer trifft sich in einer Moschee, um über potenzielle Opfer zu diskutieren. Sie beobachten die Häuser von Christen genau und überwachen alles, was dort vorgeht. Auf dieser Grundlage weben sie ein Spinnennetz um die Frauen … Ich erinnere mich an eine koptische junge Christin aus einer reichen, bekannten Familie in Minya. Sie wurde von fünf muslimischen Männern entführt. Sie hielten sie in einem Haus fest, zogen sie aus und filmten sie nackt. In dem Video zog sich auch einer der Männer aus. Sie drohten das Video öffentlich zu machen, wenn die junge Frau ihn nicht heiratet … Die Entführer erhalten große Geldsummen. Polizisten können ihnen auf unterschiedliche Weisen helfen und wenn sie das tut, könnten sie auch einen Teil der finanziellen Belohnung erhalten, die den Entführern von der Islamisierungsorganisation gezahlt wird. In einigen Fällen liefert die Polizei den Entführern beschlagnahmte Drogen. Die Drogenwerden dann den jungen Frauen gegeben, um ihren Widerstand zu schwächen, wenn sie unter Druck gesetzt werden. Ich weiß sogar von Fällen, in denen die Polizei Hilfe dabei anbot die jungen Frauen zu verprügeln, um sie dazu zu bringen das islamische Glaubensbekenntnis aufzusagen. Und der Wert der Belohnung  nimmt zu, wann immer die junge Frau eine Sonderstellung hat. Zum Beispiel, wenn sie die Tochter eines Priesters ist oder aus deiner bekannten Familie kommt… Die mir bekannte Salafistengruppe mietete Wohnungen in unterschiedlichen Bereichen Ägyptens, um entführte Kopten zu verstecken. Dort setzten sie sie unter Druck und bedrohten sie, zum Islam zu konvertieren. Und sobald sie volljährig geworden waren, kommt ein extra dafür organisierter islamischer Repräsentant dazu, um die Konversion offiziell zu machen, eine Urkunde auszustellen und ihren Ausweis entsprechend zu ändern… Wenn alles nach Plan verläuft, werden die jungen Frauen auch gezwungen einen strengen Muslim zu heiraten. Ihre Ehemänner lieben sie nicht, sie heiraten sie nur, um aus ihnen echte Muslimas zu machen. Sie werden geschlagen und gedemütigt. Und wenn sie versuchen zu fliehen oder zu ihrer ursprünglichen Religion zurückzukonvertieren, werden sie getötet.

Obwohl es solche Netzwerke seit den 1970-er Jahren gibt, erreichten sie ihre „jetzt in der Ära von Präsident Sisi ihren höchsten Stand“, fügte der ehemalige Entführer hinzu.

In Pakistan – einem weiteren mehrheitlich muslimischen Staat, wo die Entführung, Vergewaltigung und Zwangskonversion von jungen Christinnen endemisch ist – sagte die Asian Human Rights Commission in einem Bericht aus dem Jahr 2011:

Die Lage wird durch die Polizei verschlimmert, die sich immer auf die Seite der islamischen Gruppen stellt und Minderheitengruppen als niedere Lebensformen behandelt. Die dunkle Seite er Zwangskonversion zum Islam … involviert zudem die kriminellen Elemente, die an Vergewaltigungen und Entführungen beteiligt sind und dann ihre abscheulichen Verbrechen damit rechtfertigen, dass die Opfer zum Islam konvertieren. Die muslimischen Fundamentalisten freuen sich diesen Kriminellen Schutz zu bieten und nutzen die Rechtfertigung, dass sie ihrer heiligen Sache der Zunahme der muslimischen Bevölkerung einen großen Dienst erweisen.

Selbst in Indonesien – einst als der exemplarische „moderat muslimische“ Staat bekannt – stellte ein Bericht letztes Jahr fest, dass „eine neue Form der Verfolgung auf dem Vormarsch ist – junge Christinnen werden von muslimischen Männern angegriffen… Einflussreiche Führer bilden junge Männer regelrecht dazu aus junge Christinnen zu schwängern.“ Der Bericht fährt fort:

Sie nehmen sie ins Visier und versuchen die Verbreitung des Christentums zu unterbinden, weil die Familie der jungen Christin sich [wegen der Schwängerung] derart schämt … dass sie gezwungen werden ihre Tochter in eine muslimische Familie zu verheiraten… und die Muslime werden ausgebildet, das zu tun, sie verstehen das. Das ist, was sie machen … Sobald die jungen Frauen in die muslimischen Familien verheiratet sind, werden sie oft von ihren Familien abgeschottet oder aufgegeben und sie sehen sich noch schwierigeren Umständen gegenüber. In einigen Fällen sind die jungen Frauen die zweite oder dritte Frau ihres Verfolgers und sie haben wenige Freiheiten.

Am Ende sind all diese übersehenen und/oder im Stich gelassenen, zu muslimischen Gebärmaschinen gemachten jungen Christinnen Teil des gleichermaßen übersehenen Fortpflanzungs- oder demografischen Jihad, der dazu führen soll, dass bis 2070 ein Drittel der Menschheit auf der Erde muslimisch ist.

Wie und warum Muslime sich zum Islam selbst betrügen

Raymond Ibrahim, 12. Mai 2020

Scheik Ahmed al-Tayeb und Papst Franziskus

Ägyptens führender muslimischer Kleriker Scheik Dr. Ahmed al-Tayeb – auch bekannt als „der Wolf im Schafspelz“ von Papst Franziskus – behauptete vor kurzem eine nachweisbare Unwahrheit. Am 30. April 2020 erklärte der Großimam der angesehensten Universität der islamischen Welt, Al Azhar, während seiner Fernsehsendung, die jedes Jahr im Ramadan kommt und von Millionen in Ägypten und der arabischen Welt gesehen wird: „Der Islam strebt nicht nach Krieg oder Blutvergießen und Muslime wehren sich nur, um sich zu verteidigen.“

Dies ist natürlich eine Bestätigung der großartigen Schlussfolgerung, die bei einer kürzlich abgehaltenen Megakonferenz erreicht wurde, die sich der Suche nach Lösungen für „Extremismus“ widmet – und sie damit zum Gespött macht. In Ägypten von der Al-Azhar unter Teilnahme führender Repräsentanten aus 46 muslimischen Staaten veranstaltet, setzte al-Tayeb der zweitägigen Konferenz die Krone auf, indem er erklärte:

Jihad steht im Islam nicht synonym für Kampf; vielmehr ist der Kampf, der vom Propheten Mohammed und seinen Gefährten praktiziert wurde, nur einer seiner Typen; und das geschieht zur Abwehr der Aggression der Aggressoren gegen die Muslime, anstatt um die zu töten, die die Religion beleidigen, wie die Extremisten es behaupten.

Natürlich widersprechen solche Behauptungen mehr al einem Jahrtausend sowohl gut dokumentierter islamischer Lehre als auch islamischer Geschichte. Angefangen mit Mohammed – dessen spätere Kriege schwerlich defensiv, sondern Überfälle waren, die ihn und seine Anhänger stärken und im Ansehen über die Nichtmuslime erheben sollten – und unter den ersten „gerechten“ Kalifen und praktisch allen folgenden Sultanen und Herrschern bestand Jihad aus Überfällen, Abschlachten, Versklavung und im Idealfall der Eroberung von Nichtmuslimen, die die Einladung zur Annahme des Islam ablehnten. Man muss sich nur eine Landkarte der muslimischen Welt heute ansehen und erkennen, dass die riesige Mehrheit von all dem – der gesamte Nahen Osten, Nordafrika, die Türkei, Zentralasien im Osten bis nach Pakistan und darüber hinaus – durch gewalttätige Eroberung im Namen des Jihad in Besitz genommen wurde.

Statt aber Al-Tayeb einfach als weiteren Lügner abzutun, der versucht Gesicht zu wahren, lohnt es sich festzustellen, dass auf einer tiefer gehenden Ebene etwas anderes abgeht, wenn Muslime einander gegenüber darauf bestehen – in beiden Fällen sprach Al-Tayeb nicht zu Westlern, sondern zu anderen Muslimen – dass Jihad defensiver Natur ist.

Fakt ist, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime, selbst die Terroristen, sich wie die meisten Menschen darauf festgelegt hat, sich und ihre Religion als „die Guten“ zu betrachten. Von daher gibt es eine implizite Übereinkunft zwischen ihnen ihre Religion immer mit angeborenen Konzepten von Gerechtigkeit darzustellen. Das hat verursacht, dass sie alles Erdenkliche tun, wie der aktuelle Fall nahelegt.

Zum Beispiel werden historische islamische Eroberungen in Arabisch oder anderen muslimischen Sprachen niemals als „Eroberungen“ bezeichnet; stattdessen sind sie futuhat – buchstäblich „Öffnungen“, durch die das Licht des Islam eintreten kann (oder fatah im Singular, wie die Palästinensergruppe sich bezeichnenderweise nennt). In diesem Zusammenhang erfolgte jeder Einfall in ein Land oder dessen Eroberung durch Muslime „selbstlos“, um widerspenstigen Ungläubigen den Islam zu bringen, die einfach, weil sie dem Islam Widerstand leisten, als die Aggressoren betrachtet werden.

Damit will gemäß einem Artikel mit dem Titel „The Wisdom of Jihad“ (Die Weisheit des Jihad), veröffentlicht von Islam Question and Answer (Islam – Frage und Antwort) der Jihad nicht „nur und einfach Nichtmuslime töten“; vielmehr „werden die Kuffar [Nicht-Muslime oder Ungläubige], die wir bekämpfen, selbst vom Jihad profitieren. Wir mühen uns gegen sie und bekämpfen sie, damit sie in die Religion Allahs eintreten, was Ihm genehm ist, was zu ihrer Rettung in dieser Welt und im Jenseits führen wird“.

Von daher ist zu verstehen, warum sogar sadistische Massenmörder und Pädophile wie der osmanische Sultan Mohammed (oder „Mehmet“) II. in der islamischen Geschichtsschreibung als „Mohammed der Öffner“ bekannt ist – denn es war er, der 1453 den widerstrebenden Bewohnern Konstantinopels das Licht des Islam brachte.

Dr. Ahmed ’Abdu Maher, ein ägyptischer Wissenschaftler und politischer Aktivist, verspottete einmal diese muslimische Logik in einem Video, in dem er eine hypothetische Frage stellte. Was, wenn Donald Trump – statt die Immigration aus ein paar terroristischen (zumeist muslimischen) Staaten zu verbieten und dafür als „Rassist“ verurteilt zu werden – der „selbstlosen“ Anschauung des Islams folgen und amerikanischen Muslimen Dreierlei zu Auswahl geben würde: Entweder ihr konvertiert zum Christentum oder ihr zahlt Jizya und lebt als Bürger zweiter Klasse oder ihr sterbt?

Wäre das rassistisch oder nicht? Wäre er ein Terrorist oder keiner? Wie können wir dann, wenn man bedenkt, dass wir in unserer islamischen Rechtsprechung, die ihr uns lehrt und von der ihr uns sagt, dass alle Imame übereinstimmen, dass die islamischen Öffnungen [d.h. Eroberungen] die Art sind, wie der Islam verbreitet wird? Diesem Wort „Öffnungen“ [futahat] gegenüber müssen wir sensibel sein! Diese islamischen Öffnungen bedeuten Schwerter und Töten.

Die islamischen Öffnungen, durch die Häuser, Festungen und Territorien verwüstet wurden, sind Teil eines Islam, dem zu folgen ihr uns motivieren wollt. Also frage ich, o Scheik, o Führer dieses oder jenes islamischen Zentrums in New York, würden Sie es mögen, wenn das Ihrer Frau und Ihrer Tochter angetan würde? … Dass Ihre Tochter [als Sklavin] an diesen Kämpfer geht oder Ihr Sohn an jenen Kämpfer, ein Fünftel [der Beute] an den Kalifen und so weiter? Ich meine: Ist das nicht das, was Sie als die Scharia Allahs bezeichnen?

Maher – dieser nominelle Muslim, der die hässlichen Realitäten der historischen Eroberungen des Islam erfasst hat – ist jedoch und leider in der muslimischen Welt ein seltenes Gut. Ein amerikanischer Islam-Historiker formulierte es so:

Die Eroberungen wurden von Anfang an als einer der unanfechtbaren Beweise für den Islam betrachtet. Sie zu bestreiten oder zu kritisch zu untersuchen – was in der muslimischen Welt erst noch geschehen muss – wird für Muslime, besonders Arabisch sprechende Muslime, sehr schmerzhaft werden. An jedem Punkt … hat, wenn Muslime versucht haben den militanten Jihad zugunsten des inneren, spirituellen Jihad aufzugeben… die Erinnerung an die Eroberungen und die Notwendigkeit sie zu rational zu machen, diese Bemühung überwältigt. Das Problem dürfte in dem Unwillen liegen sich der Tatsache zu stellen, dass die Eroberungen prinzipiell ungerechtfertigt waren. Sie waren keine „Befreiung“ und sie waren von den nicht muslimischen Völkern nicht gewünscht; sie wurden durchlitten und schließlich akzeptiert. [Understanding Jihad, S. 167]

Führer des Islam wie der Großimam al-Tayeb – den westlichen Mainstream kann man ebenfalls hinzurechnen – sind darauf festgelegt Muslime bezüglich der Vergangenheit des Islam (und daher der Gegenwart) zu täuschen. Und es wundert wenig; der „durchschnittliche“ Muslim, der die von der hässlichen Realität der Vergangenheit des Islam erfährt, fällt im Herzen oft von ihm ab, bleibt nur dem Namen nach Muslim.

Mit anderen Worten: Das Problem ist nicht nur, dass viele im Westen zum Islam und seiner Vergangenheit getäuscht werden; hunderte Millionen „normale“ Muslime werden ebenfalls getäuscht – und das aus genau demselben Grund.

Das arabische Kapitel des Holocaust

Der palästinensische Mufti Haddsch Amin al-Husseini spornte Hitler an Europas Juden auszulöschen, gründete eine muslimische SS-Division und stachelte zum mörderischen „Farhud“-Pogrom in Bagdad an. Lasst uns nie die elenden Konzentrationslager in Nordafrika vergessen.

Mordechai Kedar, Israel HaYom, 2. Mai 2019

Natürlich wird der Holocaust als fundamental europäisches Ereignis wahrgenommen. Er wird üblicherweise als „Holocaust am europäischen Judentum“ behandelt, dessen Täter europäische Staaten waren, die Deutschen und ihre Verbündeten. Aber wir sollte nicht die Aspekte des Holocausts ignorieren, die die arabische Welt betreffen.

Einer der auffallenderen dieser Aspekte war die Rolle des palästinensischen Mufti Haddsch Amin al-Husseini. Schon vor dem Holocaust, als er verschiedene öffentliche Ämter im Land Israel bekleidete (1920-1937), stachelten seine Predigten zur Ermordung von Juden in den Krawallen von 1920, 1921 und 1929 auf, dann wieder in der arabischen Revolte von 1936. Es überrascht nicht, dass er später am Völkermord an den Juden Europas beteiligt war.

Nach Zeugenaussagen von Nazi-Offizieren bei den Nürnberger Prozessen nach dem Krieg wurde der Mufti als eine der Personen angeführt, die Hitler dazu drängten die Juden Europas zu vernichten und zwar von dem Moment an, an dem er Ende 1941 nach Deutschland kam. Zwar ist die Annahme begründet, dass Hitler nicht sonderlich vom Mufti „ermutigt“ werden musste, aber seine Rolle bei der Werbung für die Idee der Vernichtung der Juden und deren Umsetzung ist auffällig.

Der Mufti spielte zudem in den Jahren 1942 bis 1944 für die Nazis eine wichtige Rolle, als er die Gründung muslimischer Einheiten im deutschen Militär und der SS initiierte, deren Soldaten in Jugoslawien und Bulgarien eingezogen wurden. 1944, als im Raum Budapest die Mehrheit der ungarischen Juden zusammengetrieben wurde – mehr als eine halbe Million Menschen – hatten die Deutschen vor sie per Zug ins Vernichtungslager Auschwitz zu transportieren; er aber hatte Sorge, dass Partisanen die Brücken im Versuch die Transporte zu stören sprengen könnten. Der Mufti schickte die muslimischen Einheiten los, um die Brücken zu schützen und sicherzustellen, dass die Juden in den Tod geschickt wurden.

Der Mufti hielt mit seinen Absichten nicht hinterm Berg. Er schrieb und sendete – hauptsächlich auf Arabisch per Radio aus Berlin – sein Engagement unter allen Umständen die Immigration der europäischen Juden nach „Palästina“ zu verhindern, deren Auslöschung aus seiner Sicht notwendig und entscheidend war. Im Juli 1945 beschloss die „Jugoslawische Kommission zur Bestimmung von Verbrechen der Besatzer und ihrer Kollaborateure“ die Resolution 1892, die Amin al-Husseini wegen seiner Rolle bei der Zwangsrekrutierung der Bevölkerung in den besetzten Gebieten auf die Liste der Kriegsverbrecher übernahm; Grundlage dafür war die Klausel 23 der Haager Konventionen von 1899 und 1907.

Die Kommission vermerkte: „Als Ergebnis von Al-Husseinis Handeln … wurde die muslimische Division der SS gegründet … Überall, wo sie eingesetzt wurden, begingen sie zahlreiche Kriegsverbrechen, wie Massenmorde, abscheuliche Gräueltaten, brannten ganze Gemeinden nieder und plünderten. Wegen dieser Aktivitäten … ist der Großmufti Haddsch Amin al-Husseini auf die Liste der internationalen Kriegsverbrecher gesetzt worden … Er trägt die Verantwortung für dien Einsatz der muslimischen Massen, mit anderen Worten dafür diese Leute dazu zu treiben, die gezwungen wurden in den Dienst faschistischer Militärorganisationen zu treten und dementsprechend ist er auch derselben Verbrechen schuldig.“ Nach dem Krieg floh der Mufti nach Frankreich, wo die Franzosen ihn herzlich willkommen hießen und ihm ein Jahr lang eine Villa schenkten, in der er lebte.

Allerdings müssen wir über die Rolle des Muftis hinaus in diesem Kontext die Konzentrationslager in Libyen zur Kenntnis nehmen, die während des Krieges unter italienischer Kontrolle standen. Die Juden Libyens wurden in Lager in der Wüste geschickt: Jadu, Sidi Azaz, Gharyan, Buq Buq, Ifrane. Sie wurden unter verwahrlosten Umständen gehalten, litten unter Hunger und Durst; hunderte krepierten. Wer jagte die Juden? Wer identifizierte sie für die Deutschen? Die Antwort ist klar: ihre muslimischen Nachbarn.

Schließlich müssen wir uns an die „Farhud“ in Bagdad erinnern, ein Pogrom mit Mord, Vergewaltigung und Plünderung, begangen von irakischen Arabern gegen die Juden von Bagdad am Feiertag Schavuot 1941. Insgesamt wurden 179 Juden ermordet, tausende verletzte, Frauen wurden vergewaltigt und Kinder zu Waisen gemacht, alles durch die dämonische Hetze, die al-Husseini erbrach, der sich zu dieser Zeit in Bagdad befand.