Der Jihad gegen das christliche Kreuz

Raymond Ibrahim, 7. Juni 2019

Titel-Foto der 15. Ausgabe der Magazins Dabia des Islamischen Staats, Titel: „Brecht das Kreuz“.

Vor kurzem wurde ein 37 Jahre alter muslimischer Migrant in Rom wegen Mordes verhaftet, nachdem er einem Christen in die Kehle gestochen hatte, weil dieser ein Kruzifix um den Hals trug. „Religiöser Hass“ wird bei dem Verbrechen als „verschärfender Faktor“ angeführt.

Das ist kaum das erste Verbrechen aus „ religiösem Hass“, das in Italien im Kontext des Kreuzes geschah. Unter anderem gab es diese:

  • Ein muslimischer Junge afrikanischer Herkunft drangsalierte in der Schule ein 12-jähriges Mädchen, beleidigte sie und schlug schließlich auf sie ein, weil auch sie ein Kreuz trug.
  • Ein muslimischer Migrant drang in eine alte Kirche in Venedig ein und griff deren großes, 300 Jahre altes Kreuz an, brach dessen Arme ab und schrie dabei: „Alles in dieser Kirche ist falsch!“
  • Nachdem ein Kruzifix in der Nähe einer beliebten Moschee zerstört wurde, sagte der Bürgermeister des Bereichs in Bezug auf den/die Täter: „Bevor wir eine Show des Eins seins mit Muslimen veranstalten, sollten sie anfangen unsere Zivilisation und unsere Kultur zu respektieren.“

Fakt ist, dass islamische Feindseligkeit gegenüber dem Kreuz ein felsenfestes Phänomen ist – eines, das Kontinente und Jahrhunderte überschreitet; eines, das viel von der angeborenen Feindseligkeit des Islam gegenüber der Christenheit anzeigt.

Zum ersten ist das Kreuz nicht nur Ur-Symbol der Christenheit – für alle Konfessionen, einschließlich der meisten Formen des ansonsten Bilder stürmenden Protestantismus – sondern es symbolisiert auch den fundamentalen Dissens zwischen Christen und Muslimen. So erklärt Professor Sidney Griffith: „Das Kreuz und die Ikonen verkündeten öffentlich genau die Punkte des christlichen Glaubens, die der Koran, aus Sicht der Muslime, ausdrücklich bestreitet: dass Christus der Sohn Gottes war und dass er am Kreuz starb.“ Entsprechend „erregte die christliche Gepflogenheit das Kreuz zu verehren … oft die Verachtung der Muslime“, so dass es bei den muslimischen Eroberungen christlicher Länder von Anfang an einen „Feldzug zum Ausradieren öffentlicher Symbole des Christentums gab, besonders des bis dahin allgegenwärtigen Zeichens des Kreuzes“.

Dieser „Feldzug“ ist bis zum muslimischen Propheten Mohammed zurückzuverfolgen. Es wird berichtet, er „hatte eine derartige Abscheu vor der Form des Kreuzes, dass er alles mit dieser Form darauf zerschlug, das in sein Haus gebracht wurde“, schreib ein Historiker (Sword and Scimitar, S. 10). Mohammed behauptete auch, dass Jesus (der muslimische ‘Isa) am Ende der Zeiten selbst Wert darauf legen würde „das Kreuz zu zerschlagen“.

Heutige muslimische Geistliche bestätigen das. Scheik Abdul Azis al-Tarifi, ein saudischer Experte für islamisches Recht wurde nach den Urteilen darüber gefragt ob es jemandem – in diesem Fall Christen – erlaubt ist ein Kreuz zu tragen und davor zu beten; er sagte: „Unter keinen Umständen ist es einem Menschen gestattet das Kreuz zu tragen.“ Genauso wenig „darf es jemandem erlaubt werden zum Kreuz zu beten.“ Warum? „Weil der Prophet – Friede und Segen sei mit ihm – befohlen hat es [das Kreuz] zu zerschlagen.“

Die Geschichte des Islam ist ein Spiegel dieser Gesinnung. Der erwähnte Scheik al-Tarifi erklärte zum Beispiel auch, wenn es zu schwierig ist das Kreuz zu zerschlagen – beispielsweise bei einer großen Betonstatue – dann sollten Muslime zumindest versuchen eine ihrer Arme zu verunstalten, „damit sie nicht länger einem Kreuz ähnelt“. Historische und numismatische Beweise bestätigen, dass das Omajjaden-Kalifat, nachdem es im späten siebten Jahrhundert die byzantinische Staatskasse beschlagnahmte, befahl, dass eine oder beide Arme des Kreuzes auf den Münzen unkenntlich gemacht werden sollten, damit das Bild nicht länger einem Kruzifix ähnelt (Sword and Scimitar, S. 54).

Es gibt Zeugenaussagen im Überfluss aus den frühesten Invasionen in das christliche Syrien und Ägypten, dass Muslime systematisch jedes Kruzifix zerschlugen, das ihnen begegnete. Nach Angaben von Anastasius vom Sinai, der während der arabischen Eroberungen im siebten Jahrhundert lebte, „nahmen sich die Dämonen die Sarazenen [Araber/Muslime] zu ihren Gefährten. Und das mit Recht. Letztere sind vielleicht sogar noch schlimmer als die Dämonen“, denn während „die Dämonen regelmäßig vor den Geheimnissen Christi Angst haben“, worunter er das Kreuz zählt, „trampeln diese Dämonen aus Fleisch alles nieder, das ihnen unter die Füße kommt, verspotten es, setze es in Brand, zerstören es“ (Sword and Scimitar, S. 27).

In der Art, wie vor kurzem ein Kreuz mit Fäkalien an eine französische Kirche gemalt wurde, stellten Muslime 1147 in Portugal „mit großem Hohn diese Symbole des Kreuzes zur Schau. Sie spuckten darauf und wischten damit Stuhl von ihren Hintern.“ Jahrzehnte früher „spuckten Muslime in Jerusalem auf sie [Kruzifixe] und verzichteten nicht darauf vor aller Augen auf sie zu urinieren“. Selbst der angeblich „großherzige“ Sultan Saladin befahl: „Wer immer sah, dass das Äußere einer Kirche weiß ist, soll sie mit schwarzem Dreck überziehen“, und befahl „die Beseitigung eines jeden Kreuzes von der Kuppel einer jeden Kirche in den Provinzen Ägyptens“ (Sword and Scimitar, S. 17, 145, 162).

Damit muslimische Feindlichkeit dem Kreuz gegenüber nicht als abweichend betrachtet wird – begrenzt auf irgendeine obskure Aussage Mohammeds oder „uralte Geschichte“ – folgt eine sehr unvollständige Liste an Beispielen dafür, wie das Kruzifix weiterhin jeden „Alltags-Muslim“ in Wut versetzt:

Ägypten: Eine junge koptische Christin namens Maria wurde zu Tode zerfleischt, als ihr Kreuz sie für Randalierer der Muslimbruderschaft als Christin identifizierte. Gleichermaßen wurde der 17-jähirge Ayman, ein koptischer Schüler, von seinem muslimischen Lehrer und Mitschülern zu Tode gewürgt und geschlagen, weil er den Befehl seines Lehrers das Kreuz abzulegen verweigerte.

Pakistan: Als ein Muslim sah, dass Julie Aftab, eine Christin, ein Kreuz um den Hals trug, griff er sie an, zwang er Batteriesäure ihren Hals und spritzte sie ihr ins Gesicht – ihre Speiseröhre ist jetzt dauerhaft geschädigt, sie ist auf einem Auge blind und sie verlor beide Augenlider sowie die meisten ihrer Zähne.

Türkei: Ein zwölfjähriger Junge in der Türkei, der ein silbernes Kettchen mit Kreuz trug, wurde regelmäßig von muslimischen Klassenkameraden und Lehrern bespuckt und geschlagen.

Malaysia: Ein christlicher Friedhof in dem mehrheitlich muslimischen Land wurde mitten in der Nacht von Unbekannten angegriffen und geschändet. Mehrere Kreuze wurden zerstört, wobei ein „schweres Instrument verwendet wurde, um den Schaden anzurichten“. Unabhängig davon randalierte ein muslimischer Mob gegen eine kleine protestantische Kirche wegen des sichtbaren Kreuzes auf dem Gotteshaus. Es wurde rasch entfernt.

Malediven: Die Behörden mussten eine christliche Lehrerin retten, nachdem muslimische „Eltern drohten sie zu fesseln und von der Insel zu zerren“, weil sie „Christentum predigte“. Ihr Verbrechen bestand darin als Teil des Geographieunterrichts in der Klasse einen Kompass zu tragen – der mit einem  Kreuz verwechselt wurde.

Da die Präsenz des Islam in Europa zunimmt, sollte es nicht überraschen, dass auch Angriffe auf Kreuze zunehmen. Abgesehen von den erwähnten Attacken in Italien fanden die Folgenden in Frankreich und Deutschland statt, wo Anschläge auf Kirchen und Kreuze „heimisch“ geworden sind:

  • Ein Muslim führte kapitale Vandalismusanschläge gegen zwei Kirchen aus; dabei verbog er ein massives Bronzekreuz. (Bilder)
  • Christliche Kreuze und Grabsteine auf einem Friedhof wurden von einem Muslim beschädigt und geschändet (betrachten Sie sein Werk).
  • Ein Muslim kam von sich aus zur Behandlung in ein Krankenhaus und verfiel in eine plötzliche Raserei, weil es „zu viele Kreuze an der Wand“ gab. Er bezeichnete die Krankenschwester als „Hexe“ und „Faschistin“ und wurde physisch aggressiv.
  • Nachdem Muslimen eine eigene Sektion auf einem Friedhof gewährt wurde und nachdem ihnen erlaubt wurde ihre ausgeprägt islamischen Feiern abzuhalten, forderten dieselben Muslime, dass christliche Symbole und Kreuze auf dem Friedhof während islamischer Beerdigungen entfernt oder abgedeckt werden sollen.
  • Ein deutschsprachiger Bericht hält fest, dass allein in den Alpen und in Bayern rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerschlagen worden sind: „Die Täter sind oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund.“

Angesichts des oben Berichteten sollte es nicht überraschen, dass Gruppen wie der Islamische Staat in ihren Verlautbarungen an den Westen feindselige Bezüge auf das Kreuz machen: „Wir werden euer Rom erobern, eure Kreuze zerschlagen und eure Frauen versklaven, durch die Erlaubnis Allahs. … Wir werden Angst in die Herzen der Kreuzesanbeter gießen.“ Der Islamische Staat verbreitete sogar einmal ein Video, das zeigte, wie seine Mitglieder Kreuze in und auf mehreren Kirchen in den Gebieten unter seiner Herrschaft zerschlagen (inzwischen sind sie von YouTube gelöscht worden); er köpfte und erstach einen Mann mit seinem eigenen Kruzifix; und er veröffentlichte Bilder seiner Mitglieder, die christliche Kreuze und Grabsteine auf Friedhöfen unter seiner Zuständigkeit zerstörten.

Gleichermaßen erschien im Internet aus dem Libyen nach dem „Arabischen Frühling“ ein Video eines muslimischen Mobs, der einen Gemeinschaftsfriedhof bei Bengasi angriff. Als die Muslime die Grabsteine mit Kreuzen darauf traten und zerstörten, drängte der Mann, der das Video aufnahm, sie „das Kreuz der Hunde zu zerbrechen!“, während er und andere „Allahu Akbar!“ brüllten. Gegen Ende des Videos versammelt sich der Mob um ein riesiges Opferkreuz, das Ehrenmal des Friedhofs und begannen zu „Allahu Akbar“-Rufen darauf einzuhämmern. Andere christliche Friedhöfe in Libyen haben ähnliches erlitten.

Im Irak kamen Bilder eines christlichen Friedhofs auf, der vom Islamischen Staat verwüstet wurde. Zerschlagene und zerstreute Kreuze tauchen auf. Auf einem Bild brachen Jihadisten einen Sarg auf, schlugen der verhutzelten Leiche den Kopf ab und warfen die sie umgebenden Kreuze zu Boden.

So sehen die Geschichte und der Fortbestand des islamischen Hasses auf das Kreuz aus – auf das Symbol, das den Kern des christlichen Glaubens symbolisiert, nämlich den Tod und die Auferstehung Christi, zwei Ereignisse, die der Islam vehement bestreitet.

Der Jihad gegen das Kreuz begann mit Mohammed, wurde von den frühen Kalifen ausgetragen und geht bis in unsere Tage mit den Jihadisten der Welt weiter, ganz zu schweigen vom gelegentlichen „Alltagsmuslim“.

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Die Alten sagten, Jerusalem ist jüdisch. Warum dann nicht jeder sonst auch?

Die antiken Griechen, Römer und Muslime sagten alle, dass Jerusalem jüdisch ist. Wieso gibt es da ein Problem?

Jeff Dunetz, Israel National News, 4. Juni 2019

Nach Maßgabe der UNESCO haben die Palästinenser und die muslimischen Staaten, Israel und das jüdische Volk keine Rechte an Jerusalem. Es ist dieser falsche Glaube, der die USA, bis Donald Trump Präsident wurde, davon abhielt Jerusalem als Hauptstadt Israels und der jüdischen Welt anzuerkennen. Der größte Teil der Welt außerhalb Amerikas glaubt weiter der palästinensischen/muslimischen Propaganda, die ignoriert, dass die antiken Griechen, Römer, Christen und selbst die alten Muslime berichten, dass Jerusalem und der Tempelberg Eigentum des jüdischen Volkes waren.

Fangen wir mit den Grundlagen an. Jerusalem war NIE Teil eines Palästinenserstaats, weil es nie einen unabhängigen Staat Palästina gab. Nach dem Bar Kochba-Aufstand 135 n.Chr. bestraften die Römer die Judäer (Juden) für die zweite Revolte in sechzig Jahren. Sie änderten den Namen des Landes der Judäaer von Judäa in Syria Palaestina (nach dem antiken Feind der Juden, den Philistern, die von den griechischen Inseln kamen und überhaupt tausend Jahre zuvor vernichtet wurden). Gleichzeitig änderten sie den Namen der heiligen Stadt Jerusalem in Aelia Capitolina (wörtlich Kapitolhügel des Hauses des Aelius).

Nachdem die Römer viele Juden hinauswarfen, wurde das Land vom Byzantinischen Reich, den Osmanen und schließlich dem britischen Mandat beherrscht, bevor es 1948 einmal ein jüdischer Staat wurde. Während der gesamten Zeit hatte das heilige Land einschließlich Jerusalems einen sehr großen Bevölkerungsanteil aus Juden.

Während des Zeitraums von 135 bis 1948 (als Jordanien begann Jerusalem zu besetzen), gab es starke jüdische Bevölkerungsanteile in Jerusalem. Fakt ist, dass es mit Beginn der frühesten zur Verfügung stehenden Informationen (1844) mehr Juden in Jerusalem gab, als Angehörige anderen Glaubens. (s. Menashe Harel: The Jewish Presence in Jerusalem through the Ages. In. Sinai/Oesterriccher, Hg.: Jerusalem. John Day, 1974.)

Für die antiken muslimischen, griechischen und römisch-heidnischen Autoren war Jerusalem eine jüdische Stadt. Ihre Texte deuten die einhellige Übereinstimmung an, dass Jerusalem aufgrund der Tatsache, dass seine Einwohner Juden waren, jüdisch war; es wurde von Juden gegründet und die Tempel in Jerusalem waren das Zentrum der jüdischen Religion.

Diese antiken Texte widerlegen aktuelle Versuche von Muslimen und anderen die geschichtliche Verbindung des jüdischen Volks zu Jerusalem und den Ort des Tempels in Jerusalem mit Erfindungen und Lügen zu bestreiten. Unten folgen einige der Beispiele aus griechischen und römischen Originalen, die in einem im November 2008 veröffentlichten Bericht der JCPA veröffentlicht wurden:

  • Einige Autoren erinnern an bestimmte jüdische Bräuche wie das Nichtvorhandensein einer Darstellung der Gottheit, die männliche Beschneidung, Speisevorschriften und die Beachtung eines wöchentlichen Tages der Rast, des Sabbat. Im Jahr 167 vor christlicher Zeitrechnung befahl der griechisch-seleukidische König Antiochus IV. sogar den Juden ein Götzenbild des Zeus im Tempel aufzustellen und die Beschneidung zu verbieten; er verlangte die Opferung von Schweinen und verbat den Sabbat zu begehen (1. Makkabäer 1,41-50). Er wollte so die einzigartigen Merkmale der jüdischen Religion eliminieren, die von den heidnischen Autoren festgestellt wurden.
  • In einem Bericht von Hecataeus von Abdera (ca. 300 vor christlicher Zeitrechnung) erscheint Jerusalem gegen Ende seines Gegenexodus-Berichts und vor seiner Beschreibung der jüdischen Gesellschaft und Praktiken. Er schreibt die Vertreibung der Juden der Pestilenz zu, die die Ägypter der Anwesenheit der Fremden, nicht nur den Juden, zuschrieben, die dafür sorgten, dass die Einheimischen die Einhaltung ihrer religiösen Pflichten wankten. „Daher wurden die Fremden aus dem Land getrieben.“ Einige gingen nach Griechenland, aber die meisten „wurden in das getrieben, was jetzt Judäa genannt wird … das damals völlig unbesiedelt war… Bei der Inbesitznahme des Landes gründete er [Moses], neben anderen Städten eine, die berühmter ist als alle anderen, Jerusalem genannt. Zusätzlich baute er den Tempel, den sie in höchster Verehrung halten, führte ihre Anbetungsformen und -rituale ein, entwarf ihre Gesetze und befahl ihre politischen Institutionen.“
  • Einige der Auszüge in Gegen Apion beinhalten neben dem Antiexodus-Bericht Beschreibungen des Inneren und Äußeren des Tempels und einige seiner Rituale. Beispielsweise erklärt Hecataios, es gäbe im Zentrum der Stadt ein umzäuntes Grundstück „mit einem quadratischen Altar, der aus ausgehäuften Steinen besteht, die unbehauen und roh sind“. Der Tempel selbst ist „ein großes Gebäude, das einen Altar und einen Lampenständer beinhaltet, beide aus Gold gemacht … darüber ein Licht, das nie gelöscht wird… es gibt nicht eine einzige Statue oder Weihopferstätte, nicht die Spur einer Pflanze in der Form eines heiligen Hains oder etwas in der Art“. (Hecataios, „Über die Juden“, in: Gegen Apion I, S. 198-199; Stern, I, V, Nr. 12, S. 36-37.)
  • In seinem Bericht der Belagerung Jerusalems durch Titus beschreibt Tacitus den Tempel als „… wie eine Zitadelle gebaut, mit eigenen Mauern … die Kolonnaden bilden eine hervorragende Verteidigungsanlage. Innerhalb des Geländes gibt es eine nicht versiegende Quelle“. [Tacitus, Historiae V: 12,1 (Stern, II, SCII, Nr. 281) S. 22,30]
  • Zusätzlich zu den physischen Beschreibungen erwähnen die Autoren den religiösen Aspekt des Tempels, der sich radikal vom griechischen und römischen Heidentum unterscheidet. In dem von Diodorus bewahrten Text erwähnt Hecataios die Priester und ihre Dienste im Tempel und beschreibt sogar einen Lobpreisdienst und eine Opferung.
  • Gleichermaßen vermerkt der römische Historiker Livy aus dem ersten Jahrhundert, dass die Juden nichts sagen, „welcher Gottheit der Tempel in Jerusalem gehört, noch ist dort ein Bildnis zu finden, da sie nicht glauben, dass Gott eine Gestalt hat“. „Hecataeus. In: Diodorus, Agyptiaca, Bibliotheca Historica XL, 3, 4-6; Stern, I, V, Nr. 11, S. 26-28.
Aus dem zweiten Tempel, Warnung auf Griechisch, die einen Abschnitt des Tempelkomplexes umreißt, den Nichtjuden nicht betreten durften.

Es ist erwähnenswert, dass eine frühere Eroberung Jerusalems durch den griechisch-ägyptischen Ptolemaios, Sohn des Lagus, dem obskuren Agatharchides von Knidos (2. Jhdt. v.Chr.) eine Gelegenheit bot sich zu der Tatsache zu äußern, dass „die als Juden bekannten Leute, die die am stärksten befestigten Städte bewohnten, von den Ureinwohnern Jerusalems gerufen, ihre Stadt verloren, weil sie sie am Sabbat nicht verteidigen konnten. Josephus fügt diesen Teil in „Gegen Apion“ ein, da einer der frühen heidnischen Kritiker des jüdischen Sabbat ein, den Agatharchides für „Torheit“, „Träumerei“ und „traditionelle Schwärmerei zum Gesetz“ hält.

Die palästinensischen Araber weisen auf die Tatsache hin, dass es wenig archäologische Beweise dafür gibt, dass der Tempel existierte, was die praktische Tatsache ignoriert, dass Grabungen auf dem Tempelberg aus Respekt seiner Heiligkeit für die Muslime nicht erlaubt sind. Aber als die Muslime einen Teil des Tempelbergs ausgruben, um ihrer Moschee etwas hinzuzufügen, luden sie Tonnen an Erde mit Artefakten außerhalb der heiligen Stadt ab.

Die islamische Waqf von Jerusalem, die Institution, die den Komplex der Al-Aqsa-Moschee beaufsichtigt, führte von 1996 bis 1999 auf dem Tempelberg Grabungen durch; das war Teil des Baus einer unterirdischen Moschee in einem Bereich, der Ställe Salomos heißt. Zehntausende Tonnen Erde – ungefähr 400 LKW-Ladungen – wurden von schwerem Gerät ausgehoben, ohne dass Archäologen das beaufsichtigten; sie wurden außerhalb der Altstadt abgeladen.

Archäologen haben die Erde seit Jahren durchsiebt (das Projekt hießt Temple Mount Sifting Project) und haben Artefakte der heiligen Tempel gefunden. Zum Beispiel fand ein Archäologe 2005 etwas, das heute als Gaalyahu-Siegel bekannt ist, auf dem auf Hebräisch steht, dass es Gaalyahu, dem Sohn von Imer gehört. Das Haus Imer war eine bekannte Priesterfamilie am Ende der Zeit des ersten Tempels, von etwa dem 7. bis 6. Jahrhundert v.Chr.

Es gibt Hinweise auf den jüdischen Tempel in Texten, die Muslime als heilig betrachten.

Der Koran verweist in Sure 17,7auf die Existenz beider Tempel. In diesem Abschnitt behandelt der Koran Allahs Bestrafung der Kinder Israel wegen ihrer Vergehen:

(Wenn nun das Versprechen vom letzten (Mal) eintrifft,)

so sollen sie eure Gesichter entstellen
und die Gebetsstätte betreten,
wie sie diese das erste Mal betraten,
und das, worüber sie Macht erlangt haben, völlig zerstören.

Das von Abdallah Yussuf Ali (und vor ihm dem einflussreichen Übersetzer Marmaduke Pickthall) als „Gebetsstätte“ übersetzte Wort lautet masjid. Dieses Wort, das gewöhnlich mit Moschee übersetzt wird, hat die Bedeutung eines Heiligtums, wo immer es in einem vorislamischen Kontext auftaucht. Die normale muslimische Exegese dieses Verses (einschließlich dessen von Abdallah Yussuf Ali) hält fest, dass er sich auf die Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels bezieht.

Was diese Existenz des ersten Tempels angeht, ist die muslimische Tradition besonders eisern. Er wurde von Salomo erbaut, der im Koran als Prophet und Inbegriff der Weisheit auftaucht. Sure 34,13 ist ein Bericht darüber, wie Salomon Dschinne (Geister) einbestellte, um den Tempel zu bauen.

Sie machten ihm, was er wollte, an Gebetsräumen, Bildwerken, Schüsseln wie Wasserbecken und feststehenden Kesseln.

Gefunden an der Südmauer des Tempelbergs, aus der Zeit des zweiten Tempels: „Dem Ort der Trompeten“, der Ort, an dem die Priester das Schofar bliesen, um den Beginn und das Ende des Sabbat und der Feiertage zu verkünden.

Also beweist genau der Vers im Koran, der den Tempelberg für Muslime heilig macht, dass der Ort vom Tempel belegt war:

Die islamische Heiligkeit des Haram al-Scharif [wie die Muslime den Tempelberg nennen] gründet auf Sure 17,1:

Preis sei Dem, Der Seinen Diener bei Nacht von der geschützten Gebetsstätte zur fernsten Gebetsstätte

Das ist der Beweis im Text der isra‘, dem frühen Teil der nächtlichen Reise des Propheten Mohammed: Während der Nacht wurde Mohammed auf wundersame Weise auf eine Hin- und Rückreise von der „heiligen Moschee“ (al-Masjid al-Haram) – das ist die Ka’aba (oder ihre direkte Umgebung) in Mekka – zur „entfernten Moschee“ (al-Masjid al-Aqsa) gebracht. Spätere muslimische Tradition identifizierte „die entfernte Moschee“ mit Jerusalem. Aber zu Mohammeds Lebenszeit stand in Jerusalem keine Moschee; die Muslime eroberten die Stadt erst mehrere Jahre nach seinem Tod. Abdallah Yusuf Alis Kommentar zu diesem Vers fasst die traditionelle Erklärung zusammen: „Die entfernte Moschee“, schreibt er, „muss sich auf den Ort des Tempels von Salomo in Jerusalem, den Berg Moriah beziehen.“

Als Muslime eine Moschee auf diesem Berg bauten, besagt die muslimische Tradition, dass sie sie bewusst auf dem verifizierten Ort früherer Heiligtümer errichtet wurde. Gemäß der muslimischen Tradition suchte Kalif Omar, als er Jerusalem nach der Eroberung besuchte, nach Davids Heiligtum oder der Gebetsnische (mihrab Dawud), die im Koran (Sure 38,21) angeführt ist. (Von David wird geglaubt, dass er die Stelle aussuchte, auf der Salomo baute.)

Als Omar zufrieden war sie entdeckt zu halten, befahl er einen Gebetsort (musalla) dort zu erstellen. Das entwickelte sich in einen Moschee-Vorläufer der späteren Al-Aqsa-Moschee. Damit begann die Islamisierung des Komplexes, der später als Haram al-Sharif bekannt wurde. Es wurde zur Tradition des Islam, dass Muslime den Ort in seiner Funktion als des Gebets wiederherstellten, der von allen Propheten verehrt wurde, darunter Abraham, David und Salomo.

Dann gibt es Koran, Sure 2,145, „Die Kuh“:

… würden sie doch nicht deiner Gebetsrichtung (qiblah) folgen; noch folgst du ihrer Gebetsrichtung. Und auch untereinander folgen sie nicht der Gebetsrichtung der anderen.

Kommentatoren erklären, dass „deine qiblah“ (Gebetsrichtung für Muslime) eindeutig auf die Kaaba in Mekka verweist, während „ihre qiblah“ (Gebetsrichtung für Juden) sich auf den Tempelberg in Jerusalem bezieht.

Dieser Koranabschnitt scheint zu zeigen, dass die Heiligkeit Jerusalems ein jüdisches Konzept ist und nicht mit einem islamischen Konzept durcheinander gebracht werden sollte, wie der arabische Biograph und Geograph Yakut aus dem 13. Jahrhundert vermerkte: „Mekka ist den Muslimen heilig und Jerusalem den Juden.“

Der offizielle Führer zum Al-Haram Al-Sharif (Tempelberg) des Obersten Muslim-Rats (Waqf) von 1925 erkannte die Präsenz der jüdischen Tempel auf dem Berg an. Unten finden Sie den zweiten Absatz, der auf Seite 4 steht; dieser besagt: „Seine [des Tempels] Identität mit der Stelle des Tempels Salomos steht außer Zweifel.“ Heute, 90 Jahre später, bestreitet der Kopf der Waqf das.

Die zwei Hauptgebäude sind der Felsendom, gebaut auf einem Podium in der MItte, und die Moschee Al-Aqsa an der Südmauer.Andere Gebäude, die wir später betrachten, liegen hier und dort verteilt. Zur Linken, entlang der Ostmauer, erscheint das Doppelportal des Goldenen Tores. Auf jeder Seite unterbrechen Bäume die Aussicht, die der Szenerie einen eigenen Charme verleihen. Der Ort ist einer der ältesten der Welt. Seine Heiligkit datiert aus den frühesten (vielleicht vorhistorischen) Zeiten. Seine Identität mit der Stelle von Salomos Tempel steht außer Zweifel. Dies ist auch nach allgemeinem Glauben die Stelle, an der „David dem HErrn einen Altar baute und Brandopfer und Friedensopfer darbrachte“.

Und wir wollen nicht vergessen, dass die jüdischen Tempel in den christlichen Evangelien erwähnt werden, die dem Islam vorausgehen. Beispielsweise beschuldigt Jesus in Markus 12,40 und Lukas 20,47 die Tempelbehörden des Diebstahls und nennt diesmal arme Witwen als ihre Opfer, was in Markus 12,42 und Lukas 21,2 belegt wird. Taubenverkäufer verkauften Tauben, die von den Armen geopfert wurden, die sich größere Opfer nicht leisten konnten, insbesondere Frauen. Notieren Sie: Lukas verwies auf den Autor des Lukas-Evangeliums, NICHT der letzte Jedi.

Nach Angaben von Markus 11,16 belegte Jesus dann die Leute, die im Tempel etwas verkauften, mit einem Embargo – eine Sanktion, die allen Handel zum Erliegen gebracht hätte. Im Johannes-Evangelium 2,15-16 bezeichnet Jesus den Tempel in Jerusalem als „meines Vaters Haus“, womit er den Anspruch erhob der Sohn Gottes zu sein.

Das Geld der Wechsler schüttete er aus, die Tische stieß er um; und zu den Taubenverkäufern sprach er: Schafft das fort von hier! Macht das Haus meines Vaters nicht zur Markthalle!

Was bedeutet all das? Antike Texte, muslimische Texte und christliche Texte stimmen allesamt mit dem jüdischen überein, dass es einen heiligen Tempel auf dem Berg Moriah in Jerusalem gab. Es ist also längst überfällig, das die Europäer und andere Regierungen der Welt aufhören muslimische, christliche und jüdische Geschichte zu bestreiten, bei der UNESCO den Bullshit-Knopf drücken und die Wahrheit herausstellen.

Keine noch so große Zahl an Lügen, weder von der UNESCO, noch von den Palästinensern, von keinem UNO-Komitee und von keinem Weltführer – niemand außer dem Herrgott selbst kann dem jüdischen Volk Jerusalem wegnehmen.

Die Al-Aqsa-Moschee des Koran steht nicht in Jerusalem

Mordechai Kedar, Shemitta Rediscovered, 25. Juli 2018

Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Lügner müssen ein gutes Gedächtnis haben.“ Der Grund ist klar: Ein Lügner muss sich an seine eigenen Lügen und wem er sie erzählte erinnern, um sich nicht selbst zu widersprechen und seine Verlogenheit zu offenbaren. Diese Regel gilt auch für wichtige Themen. Jerusalem zum Beispiel, dessen Heiligkeit für sunnitische Muslime auf einer späten und politischen Interpretation eines Koranverses gründet, während sie für schiitische Muslime nur die drittheiligste Stadt ist, nachrangig gegenüber Mekka und Medina (heute die Stadt Nadschaf im Südirak).

Frühe islamische Quellen erklären, dass die „Al-Aqsa-Moschee“ (wörtliche Bedeutung: die entfernte Moschee) im Koran nur einmal erwähnt wird und eine von zwei Moscheen in der Nähe von Ji’irrana war, einem Dorf zwischen Mekka und Taaf auf der Arabischen Halbinsel (heute Saudi-Arabien). Eine der Moscheen hieß „al-Masjid al-Adna“, was „die nahe Moschee“ bedeutet; die andere hieß „al-Masjid al-Aqsa“, die „entfernte Moschee“. Wenn der Koran auf die Al-Aqsa-Moschee verweist, wenn der den Mythos der Nachtreise des Propheten Mohammed von der „heiligen Moschee“ in Mekka zur Al-Aqsa erzählt, der „entfernten Moschee“, dann bezieht sich das auf die Moschee in Ji’irrana.

682 n.Chr., fünfzig Jahre nach Mohammeds Tod, rebellierte Abd Allah Ibn al-Zubayr, der starke Mann von Mekka, gegen die Omajjaden, die in Damaskus herrschten und erlaubte ihnen nicht der Haddsch nach Mekka nachzukommen. Da die Haddsch-Pilgerreise eine der fünf Säulen des Islam ist, waren sie gezwungen Jerusalem als ihre Alternative für den Ort der Pilgerreise zu wählen. Um die Wahl Jerusalems zu rechtfertigen, schrieben die Omajjaden die im Koran erzählte Geschichte um, verlegten die Al-Aqsa-Moschee nach Jerusalem und fügten als Zugabe das Märchen der Nachtreise Mohammeds zur Al-Aqsa hinzu. Das ist der Grund, dass die Sunniten Jerusalem heute als ihre drittheiligste Stadt betrachten.

Der schiitische Islam, der vom Omajjaden-Kalifat gnadenlos verfolgt wurde, akzeptierte die Falschmeldung des heiligen Jerusalem nicht, was der Grund dafür ist, dass die für Schiiten zweitheiligste Stadt Nadschaf im Irak ist, der Grabesort des Schiiten-Gründers Ali bin Abi Talib. Viele der Ältesten der Schiiten – iranische und von der Hisbollah – begannen Jerusalem erst nach der Rebellion Khomeinis 1979 als heilig zu bezeichnen, um die Sunniten davon abzuhalten sie zu beschuldigen, sie seien dem Zionismus gegenüber zu sanft.

Die erste Lüge ist in diesem Fall die fadenscheinige Behauptung, die „entfernte Moschee“ befinde sich in Jerusalem.

Auf die erste wurden weitere Lügen gehäuft, wobei die hauptsächliche Verdrehung der Tatsachen der genaue Ort der sogenannten Al-Aqsa-Moschee ist, die bis vor gar nicht kurzer Zeit das Gebäude mit der silbernen Kuppel am Südende des Tempelbergs war.

Der gesamte Bereich des Tempelbergs ist als al-Haram al-Scharif bekannt – „der heilige und edle Ort“ – aber nach dem Sechstage-Krieg gab es eine Veränderung, als jüdische Stimmen zu hören waren, insbesondere die des Oberrabbiners von Haifa, Rav Sche’er Yaschuw HaCohen; er forderte die Errichtung einer Synagoge auf dem Berg. Unmittelbar nach dem Krieg sagte auch IDF-Oberrabbiner Schlomo Goren, dass er religiöse Veranstaltungen auf dem Tempelberg feiern wollte. Man hatte das Gefühl, dass die muslimische Welt keinen Einspruch erheben werde, da die Al-Aqsa-Moschee sich am Südrand des Geländes befindet und die Synagoge sich nicht in der Nähe befinden würde.

Das Ergebnis war allerdings, dass die Muslime beschlossen zu verkünden, dass die im Koran erwähnte Al-Aqsa sich nicht nur auf die Moschee am Südende des Geländes bezieht, sondern der Name für den kompletten Bereich des Tempelbergs ist, womit sie den ursprünglichen Namen al-Haram al-Scharif aufgaben. Mein Kollege Professor Yitzchak Reiter diskutierte das Thema ausführlich in seinem Buch „From Mecca to Jerusalem and Back“ aus dem Jahr 2005. Die Umbenennung des Tempelbergs ist eindeutig eine Ente, wobei zwei Dokumente, eins davon bekannt, eines weniger bekannt, die Wahrheit offenbaren.

Die bekanntere Quelle ist ein 1924 von niemand Geringerem als dem offenen Antisemiten (und späteren guten Freund Hitlers) Mufti Haddsch Amin al-Husseini erstelltes Heft, das in den Jahren nach seiner Veröffentlichung häufig neu aufgelegt wurde. Dr. Daniel Tassel aus Lexington (Massachusetts) gab mir ein 1930 gedrucktes Original; für diese Großzügigkeit bin ich äußerst dankbar. Der Titel des Hefts lautet „Ein kurzer Führer zum Haram al-Scharif – Jerusalem“. Beachten Sie, dass der Bereich nicht Al-Aqsa genannt wird. Die Al-Aqsa-Moschee erscheint in dem Heft als Kapitel, nach dem Kapitel über den Felsendom, dem Gebäude auf dem Gelände mit der goldenen Kuppel. Es ist klar, dass die Al-Aqsa-Moschee für Haddsch Amin al-Husseini, den Mufti von Jerusalem, schlicht ein Gebäude am Südrand des Geländes ist, denn genau das ist sie.

Das weniger bekannte der beiden Dokumente ist eines, das ich gerade bei meinem Freund Chaim Steinberger Zuhause in New York fotokopierte. Chaim hat eine große Sammlung an Landkarten des Landes Israel und er zeigte mir eine gewöhnliche jordanische Touristen-Landkarte von Jerusalem, die 1965 erstellt wurde, zwei Jahre vor dem Sechstagekrieg von 1967. Zur gleichen Zeit war Ostjerusalem immer noch vom haschemitischen Königreich Jordanien besetzt, während die gesamte Welt schwieg und kein einziges Wort gegen seine völlig illegale Besetzung von sich gab. Die Karte wurde von einem Jordanier namens Abd al-Rahman Rasses gezeichnet, der als offizieller Landvermesser arbeitete und von der haschemitischen Tourismusbehörde Jordaniens autorisiert war. Sie trägt die Worte: „empfohlen und genehmigt von der offiziellen jordanischen Tourismusbehörde“.

Eine Durchsicht der Karte zeigt, dass der Tempelberg-Komplex 1965 immer noch „al-Haram al-Scharif“ genannt wurde, dass er auf dem „Berg Moriah“ stand und dass die „Al-Aqsa-Moschee“ einfach ein Gebäude am Südende des al-Haram al-Scharif“ war. Mit anderen Worten: Dreißig Jahre vor dem Friedensabkommen zwischen Israel und dem Königreich Jordanien bezeichneten die Jordanier die Al-Aqsa als nichts weiter als ein Gebäude am Südrand des al-Haram al-Scharif, der wiederum auf dem Berg Moriah gebaut war.

Die Lügner des Islam entschieden sich die Al-Aqsa „auszuweiten“ – deren wahrer Standort in Wahrheit in der arabischen Wüste liegt – um den gesamte Bereich des Tempelbergs zu umfassen, aber erst nachdem die Juden den Ort ihrer Tempel im Sechstagekrieg vom Juni 1967 befreiten. Schließlich könnten die Juden auf dem Tempelberg unter der Leitung von Rabbi Goren und She’er Yaschuw HaCohen eine Synagoge bauen wollen.

Beispielsweise sagte Scheik Ikrama Sabri, 1994 bis 2006 der Mufti von Jerusalem, in einer Rede am Freitag, 4. Januar 2002 Folgendes (meine Hinzufügungen in Klammern – M.K.): „O ihr Muslime (überall in der Welt), wenn wir von der gesegneten Al-Aqsa-Moschee reden, meinen wir eine Moschee, deren Bereich 144 Dunam groß ist (die Größe des al-Haram al-Scharif insgesamt), einschließlich der Mauern, der al-Burak-Mauer (die Westmauer), der Wege, der Hallen, Eingänge und Plätze, zusätzlich zu dem Teil, der überdacht ist (dem Gebäude am Südende), dem Teil, der antik ist (unter der Überdachung) und dem Grundstein (unter dem Felsendom), der Gebetsstätte Marwani (Ställe Salomos), alles ist Al-Aqsa…“

Eine weitere Lüge, die von derselben Landkarte aufgedeckt wird, folgt dieser auf dem Fuß. Sie betrifft die Stelle des jüdischen heiligen Tempels. Ich habe eine ganze Menge Freitagspredigten auf Arabisch angehört, die ich leider nicht aufgezeichnet habe, darunter einige, in denen der Prediger behauptete, der al-Haykal al-Maz’um – „der angebliche (jüdische) Tempel“ – habe nie in Jerusalem gestanden. Ein Prediger behauptete, er befand sich auf dem Berg Sinai und in einem anderen Fall sagte der Prediger, er sei auf dem Berg Gerzim bei Nablus, wo „die Samaritaner die authentischen jüdischen Traditionen bewahren“. Die jordanische Landkarte straft jeden dieser islamischen Redner Lügen.

Man fragt sich, warum die Al-Aqsa-Moschee für die Muslime eine solche Bedeutung hat und warum sie ihr solche Berühmtheit zuteilen, dass sie als eines der Grundprinzipien ihres Glaubens akzeptiert wird. Die Antwort liegt in der Tatsache, dass der Islam sich als Religion definiert, die nicht in die Welt kam um in Frieden mit den ihm vorausgehenden Religionen Judentum und Christentum zu leben, sondern als universale Religion, die dazu gedacht ist sie auszulöschen und die Welt zu erobern. Der Islam betrachtet sich selbst als „Din al-Haqq“, die wahre Religion und Judentum und Christentum als „Din al-Batil“, die falschen Religionen. Die Muslime haben Angst, dass die Rückkehr des jüdischen Volks in sein Land, seine Städte und an den Ort seiner Tempel dem Judentum den Status einer lebendigen, aktiven und wahren Religion gewähren wird, was eine theologische Bedrohung für die schiere Existenz und den Daseinsgrund des Islam darstellt.

Das ist der Grund, dass alle jüdischen Aktivitäten auf dem Tempelberg, besonders jüdisches Gebet, sie in Wut versetzt und sie werden alles tun, auch Tatsachen verdrehen und offen lügen, um zu verhindern, dass die Juden an die Orte zurückkehren, von denen aus sie vor fast 2.000 Jahren ins Exil getrieben wurden. Das ist es, was den Konflikt um Jerusalem zur Grundlage eines theologischen Kampfs macht, dessen Quelle die Unfähigkeit der muslimischen Welt ist die Geschichte und religiösen Rechte von nicht muslimische Gläubigen anzuerkennen, die nach Maßgabe des Islam allesamt dafür vorgesehen sind zu verschwinden.

Alle anderen Aspekte des Konflikts – nationalistische, politische oder rechtliche – sind Tarnschichten, die den wahren Disput zwischen Israel und seinen Nachbarn, den theologischen, verbergen sollen.

Heute, wo wir mit dem Beginn einer Rückkehr nach Zion gesegnet sind, erinnern wir an die Zerstörung der Tempel und die Zerstreuung unseres Volkes unter die Nationen der Welt. Wir können mit eigenen Augen sehen, dass die Rückkehr des jüdischen Volkes in sein Land, in seine Hauptstadt und an die Stelle der heiligen Tempel vielen und besonders unseren muslimischen Nachbarn verhasst ist. Die aufkommende Frage lautet, ob wir weiter mit den muslimischen Unwahrheiten zum Tempelberg leben müssen – nachdem wir unser Land und die Hauptstadt erfolgreich von islamischer Besatzung befreit haben – oder ob wir sie über das informieren sollten, was wir durchaus wissen, aber versuchen zu verdrängen: dass es unsere Vorfahren waren, die vor 3.000 Jahren hier waren und den einen Gott anbeteten, währen ihre Vorfahren heidnische Stämme in der saudischen Wüste waren, die Wein tranken, ihre Töchter lebendig begruben und Götzen anbeteten.

Wenn wir uns selbst und unserem Erbe genug Respekt erweisen und für unsere Rechte einstehen, werden sie uns respektieren und in Frieden lassen.

Möge das jüdische Volk bald mit der völligen Erlösung gesegnet sein.

Belagerte Christenheit (Medien verstecken es)

Vater Mark Hoges, The Horn News, 3. Mai 2019

Ostersonntag wurden drei christliche Kirchen in Sri Lanka mit einer Reihe koordinierter islamischer Selbstmord-Bombenanschläge gesprengt, wozu Hotels und Häuser in christlichen Vierteln gehörten. Fast 300 Personen wurden getötet, darunter 45 Kinder und mindestens 500 wurden verletzt.

Die Terroristen schlugen während freudvollen Ostergottesdiensten zu mit der Absicht so viele Christen wie möglich zu töten.

Aber dieses Oster-Blutbad war kein lokales Phänomen.

Fakt ist: das ist zunehmend üblich.

Horn News sprach mit Raymond Ibrahim, einem Experten für koptisch-islamische Beziehungen, der die das US Strategic Command, die Defense Intelligence Agency, den Kongress und anderen Regirungsgremien unterrichtete. Ibrahim sagte uns, das Abschlachten in Sri Lanka ist nur der jüngste in der 1.400 Jahre langen Geschichte Islamischen Terrors.

„Ob in Sri Lanka oder Ägypten oder Frankreich, islamische Anschläge auf Kirchen sind ein Phänomen, das nicht nur Kontinente, sondern auch Jahrhunderte überspannt“, erklärte der Regionalspezialist für arabische Sprache und den Nahen Osten der Library of Congress.

Und in den letzten Jahren nimmt auch die Häufigkeit mörderischer Anschläge auf Christen ebenfalls zu.

Die Selbstmordbomber von Sri Lanka gehörten einer lokalen radikalislamischen Terrorgruppe an, die bei der Regierung von Sri Lanka für ihre Gewalt gegen Christen bekannt ist. Sri Lankas Militär-Geheimdienst wurde sogar von friedlichen Muslimvertretern gewarnt, dass die Terroristen glauben sie „müssen im Namen der Religion töten“.

Sri Lankas Gesundheitsminister Rajitha Senarathne hielt Beweise fest, die belegten, „dass es ein internationales Netzwerk gab, ohne dass diese Anschläge keinen Erfolg hätten haben können“.

Der Führer von ISIS, Abu Bakr al-Baghdadi, pris das Massaker als „Allah“ dienend. Seine Medienfassade „Amaq“ nannte die Selbstmordbomber „Kämpfer des Islamischen Staates“ und gab zu, dass das Gemtezel gewollt an „dem Ungläubigen-Feiertag“ verübt wurde.

Der nach seiner erfolgreich von der durch die Administration Trump geführten internationalen Koalition besiegte, landlose IS nutzt das Internet um Terror zu koordinieren.

Der religiöse „Völkermord“ in Sri Lanka, wie ihn der Europa-Abgeordnete Antonio Tajani die Bombenanschläge nannte, überrascht leider nicht – ist nicht einmal ungewöhnlich.

Am Ostersonntag 2016 bombten islamische Terroristen mehr als 70 Menschen in Pakistan zu Tode. Letzten Mai trafen Islamisten drei Kirchen in Indonesien und ermordeten 28 Menschen. Im Januar diesen Jahres dezimierten islamische Bomben eine Kathedrale auf den Philippinen, wobei sie 20 Menschen töteten.

Und die Liste lässt sich fortsetzen.

Mit der Massenzuwanderung syrischer Flüchtlinge und anderer nicht überprüfter Flüchtlinge in Europa sind allein in den letzten paar Jahren hunderte christlicher Kirchen zerstört, geschändet oder beschädigt worden.

„Es gibt einen schleichenden Krieg gegen alles, das die Christenheit symbolisiert“, vermerkte PI News, das 1.063 Anschläge auf christliche Kirchen im Jahr 2018 dokumntierte.

Deutsche Medien geben zu, dass die antichristliche Gewalt die Folge nicht überprüfter Migration aus islamischen Ländern sein könnte. 2016, nach einem Zustrom von einer Million Immigranten aus mehrheitlich muslimischen Ländern nach Deutschland, berichtete eine Zeitung in Dülmen, dass „kein Tag vergeht“, in der nicht Anschläge auf christliche Artefakte stattfinden.

Eine französische Studie vom Januar 2017 kam zu dem Schluss, das „islamistische“ Anschläge auf Christen in dem Land seit der Massenmigration um 38 Prozent anstiegen.

Allein im Monat Februar 2019 wurden in Europa mehr als zehn katholische Kirchen geschändet oder mutwillig beschädigt. Anglican Mainstream berichtet, dass jeden einzelnen Tag zwei französische Kirchen geschändet wurden. „Jeden Tag werden mindestens zwei Kirchen entweiht“, klagte MP Valerie Boyer.

Früher dieses Jahr prangerte die Catholic News Agency an, dass Brandstifter die 800 Jahre alte Kathedrale Saint Alain in Lavaur anzündeten, wo Kreuze und Statuen niedergerissen und entstellt wurden. Einen Tag später griffen Terroristen eine Kirche in Nimes an, schändeten die Hostien und schmierten Scheiße auf die Wände des Altarraums. Im März diesen Jahres wurde die historische Kirche von St. Sulpice in Paris unmittelbar nach der Mittagsmesse in Brand gesetzt.

Brandstiftung wurde ursprünglich als Ursache für einen jüngsten Brand, der die Kathedrale Notre Dame in Paris einebnete. 2016 fand die Polizei ein Auto in der Nähe von Notre Dame, das mit „radikalisierten“ muslimischen Frauen in Verbindung stand und mit sechs Gaskanistern gefüllt war. Eine Frau wurde für schuldig befunden Terroranschläge in Syrien und an anderen Orten angestachelt zu haben.

Islamischer Terrorismus verheert auch Osteuropa. Von der Märtyrer-Elija-Kirche und  der Kirche des Heiligen Prinzen Wladimir in der Ukraine über die Kathedrale der Heiligen Verklärung in Kiew bis zur syrisch-orthodoxen Kirch der Heiligen Maria in Stockholm und Kirchen in Bosnien-Herzegowina und andernorts.

„Die Schändung der Kirchen ist Jahrhunderte lang ein muslimisches Markenzeichen – eine Art von „Der Islam war hier“, fuhr Ibrahim, Autor von Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West fort.

„Wann immer Muslime in christliche Nationen einfielen, wurden ungezählte tausende christliche Kirchen rituell geschändet und ausgeplündert, ihr Kreuze und andere christliche Symbole zerbrochen“, klagt Ibrahim an. „Denken Sie an das, was ISIS tut, nur auf einem exponentiellen Niveau – und nicht eine Hand voll Jahre lang, sondern mehr als ein Jahrtausend lang.“

Derweil schützen Linke islamischen Terrorismus und die Mainstream-Medien spielen mit.

Nach Bush verbeugte sich Obama vor der ultra-gewalttätigen Muslimbruderschaft und förderte weltweit die islamische Propaganda. Außenministerin Hillary Clinton lehnte es sogar ab die Worte „islamischer Terrorismus“ in den Mund zu nehmen, obwohl sie Konservative wie Christen uneingeschränkt verunglimpfte.

Nachdem seine Kirche angegriffen wurde, reagierte Erzbischof Philart von Lwow und Galich, wie Christen überall in der Welt Jahrhunderte lang auf islamischen Terrorismus reagierten. „Nichts hat sich seit den Zeiten der Verfolgung Christi geändert“, sagte er. „Jesus Christus wurde gestern verfolgt, wird heute verfolgt und wird immer verfolgt werden.“

Doch der christliche Leiter behauptet ultimativen Sieg. „Es ist Christus, der gestern war, heute ist und für immer sein wird, während die Namen der Verfolger vom Angesicht der Erde verschwunden sind“, schloss Erzbischof Philaret.

„Ehre sei Gott für alles! Wir nehmen Seine Besuche mit tiefem Vertrauen in Gottes Gnade an!“

Das Märchen vom psychisch kranken Jihadisten

Französischer Psychiater vernichtet die Wahnsinn-Rechtfertigung

Stephen Brown, FrontPageMag, 21. Mail 2019

Heutzutage wird nur allzu oft nach einem islamischen Terroranschlag der Täter praktisch sofort für psychisch krank erklärt. Oft wird das erklärt, bevor irgendeine psychische Untersuchung des Jihadisten vorgenommen oder andere Beweise offeriert werden. Diese Schlussfolgerung wird dann der Welt als Fakt und außerhalb jeglicher Diskussion präsentiert.

Zum Beispiel wurde der Jihadist/Mörder, der in Frankreich Sarah Halimi, eine 65-jährige jüdische Ärztin, 2017 bei einem antisemitischen Anschlag aus einem Fenster warf, nachdem er sie verprügelte, von den Behörden sofort „in eine psychiatrische Einrichtung, ohne dass er eine Gefängniszelle gesehen hatte“.

In Frankreich sind psychiatrische Einrichtungen für Jihadisten aufgebaut worden, die von den Kämpfen für den Islamischen Staat in Syrien zurückkehren. Den Franzosen wird zu verstehen gegeben, dass ihr Anschluss an und Kampf für eine solche völkermörderische Organisation schlicht eine psychische Abweichung sei, die medizinisch behandelt werden muss. (Wer ist hier irre?)

Und er französische Innenminister Gerard Collomb wollte „die psychiatrischen Krankenhäuser mobilisieren, um die radikalisierten Individuen zu identifizieren … um all diejenigen Profile zu finden, die morgen dazu übergehen könnten einen Anschlag zu verüben.“

Der französische Psychiater Yann Andretuan, Leiter des psychologischen Dienstes der französischen Marine, der mehr als ein Jahrzehnt in verschiedenen französischen Krankenhäusern gearbeitet hat, bestreitet diese psychiatrische Interpretation islamischer Terroranschläge; er betrachtet sie als falsch.

„Ich bin Psychiater und ich glaube nicht, dass Terrorismus Wahnsinn im psychopathologischen Sinne des Begriffs ist“, schreibt Andretuan in einem Artikel in Le Figaro,  einer französischen Zeitung.

Zuerst verficht Andretuan, dass Psychiatrie und Psychologie „nichts sagen, um diesen Wahn zu erklären und zu heilen“; er deutet an, dass es keine medizinischen Wurzeln gibt und eine medizinische Heilung daher unmöglich ist.

Andretuan fährt dann mit seiner eigenen Erfahrung als Psychiater fort. In seinen 12 Jahren Praxis in verschiedenen französischen Krankenhäusern erklärt er, er musste erst einmal einen Patienten physisch ruhig gestellt und wurde, ebenfalls erst einmal, von einem Demenzpatienten angegriffe, der über neunzig Jahre alt war.

„Geschlossenen Abteilungen können laut sein, es ist aber selten gewalttätig“, erklärt der erfahrene Psychiater.

Der französische Arzt führt dann eine Studie aus den 1990-ern an, die zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit „von einer Einzelperson angegriffen zu werden, die einen Psychiater konsultierte, zehnmal geringer ist als durch jemanden, bei dem das nicht der Fall ist“.

Manche haben argumentiert, dass die psychische Erkrankung der Jihadisten infolge der Tatsache offensichtlich ist, dass sie, manchmal leicht, für eine so mörderische Sache wie islamischem Terrorismus rekrutiert werden.

„Manche Individuen werden einen Grund finden, der ihnen in ihrem Delirium einen Sinn gibt … aber wie viele?“, fragt er. „Man muss keine Epidemie in geschlossenen Psychiatrien befürchten.“

Andretuan führt dann als Beispiel für die Schwierigkeit und Untauglichkeit des Anwerbens von Geisteskranken Kommandoeinheiten an, die die Engländer im Zweiten Weltkrieg aufgebaut haben.

„Die Engländer glaubten, dass sie Soziopaten wegen deren fehlenden Hemmungen zu Töten anwerben könnten“, erklärte er. „Das war ein Fehlschlag. Also suchten sie nach Männern, gebildet und oft Produkt der englischen guten Gesellschaft, die keinerlei psychische Probleme aufwiesen…“

Außerdem, sagte Andretuan, haben Armeen instabile Rekruten immer ausgemustert, weil sie sie für zu schwierig unter Kontrolle zu halten betrachteten.

Indem sie die Terroristen als Verrückte bezeichnen, sagt Andretuan, suchen Politiker wie Collomb nicht nach einer Erklärung für die Terrorakte der Terroristen, sondern sie suchen nach „Konsequenzen dieser Schlussfolgerungen“, im Glauben sie könnten geheilt werden wie die Mitglieder einer Sekte.

„Alles in allem: Wenn man ein Opfer einer Sekte überzeugen kann diese zu verlassen, dann ist das mit einem Terroristen genauso möglich“, schreibt Andretuan über diese falsche Vorstellung. „Man kann Terrorkandidaten daher mit psychologischen Techniken ‚entradikalisieren‘, auf eine gewisse Art und Weise den Prozess der Konditionierung umkehren und sie damit in gute Bürger aus ihnen machen.“

Mit anderen Worten: „Die Wissenschaft darf nicht nur erklären … sie muss auch handeln“, was, wie Andretuan behauptet, „die Funktion von Ingenieuren ist“.

Andretuan glaubt, dass Frankreich mit seinem Missbrauch der Psychiatrie so langsam die ehemalige Sowjetunion übernimmt. Die Sowjetunion sperrte diese Störern der Gesellschaft, die Dissidenten, in psychiatrische Krankenhäuser, während Frankreich dasselbe mit Unruhstiftern n seiner Gesellschaft, den Jihadisten, macht. Und wie die Sowjets mit ihren Dissidenten scheinen die französischen Behörden die Gründe der Jihadisten für deren mörderisches Verhalten mit ähnlicher Gleichgültigkeit zu behandeln, wie ein Ärgernis, das irgendwann verschwinden wird, „wie Mücken im Sommer“, obwohl die Jihadisten, anders als die sowjetischen Dissidenten, „ohne Ansehen der Person töten.“

Andretuan stellt mit der Psychiatrisierung der Jihadisten „einen Trend“ seitens der französischen Regierung fest, nämlich ihr Verhalten zu „naturalisieren“, in ihnen „eine biologische oder wissenschaftliche Wahrheit“ zu finden. In unserer Zeit, erklärt er, gibt diese Naturalisierung eine Art „Legitimität“.

„Durch die Naturalisierung des Problems des Terrorismus“, erklärt Andretuan jedoch, „entleert man dessen politische Dimension. Man kann sich ja nicht mit Verrückten im Krieg befinden.“

Und sehr wichtig: Mit der Räumung der politischen Dimension müssen die französischen Politiker, in Angst vor ihrer großen muslimischen Minderheit, die Wurzeln der Terroranschläge nicht untersuchen, die im Islam selbst zu finden sind.

Der französische Autor Gilles William Goldnadel glaubt, dass diese „gedankenlose und unverantwortliche Verpflichtung“ islamische Terroristen als geistesgestört zu betrachten „an sich ein soziale5, politische5 und psychologischer Wahn“ ist. Goldnadel glaubt zurecht, dass islamische Terroristen nicht in psychiatrische Betreuung gehören, sondern ins Gefängnis.

Der französische Pychiatrieprofessor Raphael Gaillard glaubt auch, dass „die große Mehrzahl der Terroristen keine Verbindung zu Psychiatrie haben“, während der französische Terrorismusexperte Romain Caillet dabei bleibt, dass die „Mehrheit der Psychiater und Terrorismusexperten „nichts tun, um die Radikalisierung psychiatrisch zu erklären“.

Die Weigerung der französischen Regierung auf die Worte ihrer Terrorismus- und Psychiatrie-Experten zu hören, führt jedoch zu verstörenden Schlüssen. Mit der „Räumung der politischen Dimension“ und dem Versuch die Terroranschläge psychiatrisch zu erklären, konstatiert Caillet, wird „das Stellen beunruhigender Fragen vermieden“. So, wie bereits erwähnt, die islamischen Wurzeln der Anschläge.

Als genauso wichtig betrachtet Goldnadel in der Psychiatrisierung islamischer Terroranschläge den Versuch der Regierung die Terroristen von aller persönlichen Verantwortung für ihr Tun freizusprechen. Immerhin: Wenn man keinen Krieg gegen Verrückte führt, wie Adretuan behauptet, dann macht man Verrückte auch nicht für ihr Tun verantwortlich.

Aber Goldnadel sieht etwas Gefährlicheres, sogar Perverses in der Psychiatrie-Verteidigung islamischer Terroristen.

„Ich bestätige… dass diese Tendenz zur psychiatrischen Ausrede auch eine Unentschlossenheit sich selbst physisch und mit tödlichen Waffen zu verteidigen versteckt und stattdessen Entradikalisierung vorziehen….“

Andretuan gibt aber zurecht an: „Widerstand zu leisten heißt weiterzuleben.“ Und das französische Volk sollte sich nicht erlauben „von der Angst erschüttert zu werden, die die Terroristen erzeugen wollen.“

Es ist aber diese Weigerung die Jihadisten zu bekämpfen, sie mit psychiatrischen Glacéhandschuhen anzufassen und dem französischen Volk die Sicherheit zu verweigern, die es verdient und für die zu sorgen es ihre Pflicht ist, die das größte Verbrechen der französischen Politiker darstellt. Der französische Autor Shmuel Trigano fasst das treffend so zusammen: „Sie opfern die Opfer, um die Schlacht nicht an die Henker abgeben zu müssen.“

Andretuan stellt allerdings richtigerweise heraus: „Es ist nicht nötig eine Suche nach den Hauptursachen des Wahnsinns durchzuführen… um zu bestätigen, dass es Monster gibt und dass es notwendig ist sie zu bekämpfen.“

„Teuflisch“: Die Angriffe des Islam auf europäische Kirchen in der Vergangenheit und der Gegenwart

Raymond Ibrahim, 22. April 2019 (PJ Media)

Auf diesem Foto vom 30. April patrouillieren Soldaten and der Katedrale Notre Dame in Paris (AP-Foto/Michel Euler)

Wie ich in einem aktuellen Artikel erklärte werden überall in Westeuropa Kirchen angegriffen. Neben Brandanschlägen werden üblicherweise – und mit eher teuflischer Absicht – Altäre geschändet, Kruzifixe zerschlagen, Statuen lächerlich gemacht und/oder geköpft.1

Manchmal werden Fäkalien auf Kirchen geschmiert. Letzten Februar plünderten beispielsweise Vandalen in Frankreich die Kirche Notre-Dame des Enfants in Nimes und verwendeten menschliche Exkremente, um ein Kreuz auf sie zu malen; geweihtes Brot wurde außerhalb in den Müll geworfen. Eine Woche später schändeten und zerschlugen Vandalen Kreuze und Statuen der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur; sie verstümmelten die Arme eines gekreuzigten Christus auf verhöhnende Weise und ein Altartuch wurde verbrannt.

Während europäische Behörden und Medien in der Regel die Identität der Schänder verschleiern, bietet die Demografie einen Hinweis: Getreu den „Islam-Zahlenregeln“ geht die Tendenz dahin, dass westeuropäische Staaten mit großen muslimischen Migrationspopulationen die meisten Anschläge erleben.

So werden in Frankreich, das eine der größten, wenn nicht die größte Bevölkerung in Westeuropa hat, jeden Tag zwei Kirchen angegriffen. Dieselbe Lage herrscht in Deutschland vor, das ebenfalls eine enorme muslimische Bevölkerung hat. Alleine in Bayern und den Alpen sind rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerschlagen worden: „Die Polizei hat aktuell immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun“, vermerkt ein Bericht aus dem November 2017, bevor hinzugefügt wird: „Die Täter sind oft jugendliche Randalierer mit Mitgrationshintergrund.“

Vor Weihnachten 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen – wo mehr als eine Million Muslime wohnen – rund 50 öffentliche christliche Statuen (einschließlich Jesusfiguren) geköpft und Kreuze zerstört. 2015, nach der Ankunft einer weiteren Million muslimischer Migranten, schrieb eine Lokalzeitung, es „vergeht nicht ein Tag“ in Dülmen ohne einen Anschlag auf christliche Statuen.

Lässt man die Zahlen beiseite, bleibt die Tatsache, dass Kirchenschändungen Jahrhunderte lang ein muslimisches Markenzeichen gewesen sind – eine Art von „Der Islam war hier“. Wie ich in meinem Buch Sword and Scimitar: Fourteen Centuries of War between Islam and the West dokumentiere, wurden, wann immer Muslime in christliche Länder einfielen, ungezählte tausende Kirchen rituell geschändet und geplündert, ihre Kreuze und andere christliche Symbole systematisch zerstört. Denken Sie an das, was ISIS tut, aber exponentiell hochgefahren – und nicht nur ein paar Jahre lang, sondern über Jahrtausende.

Die Muster zwischen Anschlägen der Vergangenheit und Gegenwart sind praktisch identisch. Dass Muslime ein Kreuz mit Fäkalien auf eine französische Kirche malen, erinnert an 1147 in Portugal, wo Muslime „mit viel Gespött das Symbol des Kreuzes zur Schau stellten. Sie spuckten darauf und wischten sich damit die Fäkalien vom Hinterteil“. Jahrzehnte davor in Jerusalem „spuckten Muslime auf [Kruzifixe] und unterließen es nicht einmal darauf vor allen zu urinieren“. Sogar der angeblich „edelmütige“ Sultan, Saladin, verfügte: „Wer immer sieht, dass das Äußere einer Kirche weiß ist, soll sie mit schwarzem Dreck bedecken“ und befahl „die Entfernung eines jeden Kreuzes von der Kuppel jeder Kirche in den Provinzen Ägyptens“. (alle Zitate aus Primärquellen sind dokumentiert in Sword and Scimitar, S. 171, 145, 162.)

Von Anfang an sorgte das absichtliche, weit verbreitete und systematische Agieren gegen Kirchen und andere christliche Symbole dafür, dass manche muslimische Invasoren als von diabolischer Feindschaft motiviert betrachten. Für Anastasius vom Sinai (630 – 701) waren die Helden der arabischen Eroberung des damals mehrheitlich christlichen Nahen Ostens „vielleicht noch schlimmer als die Dämonen“. Immerhin „hatten die Dämonen regelmäßig sehr große Angst vor den Mysterien Christi, ich meine seinen heiligen Körper [das Abendmahl], das Kreuz … und vieles anderes. Aber diese Dämonen aus Fleisch trampeln mit ihren Füßen auf dem allem herum, spotten darüber, setzen es in Brand, zerstören es.“ (Sword and Scimitar, S. 27)

Interessanterweise versuchen heutzutage, wann immer ein Kirchenangreifer als Migrant entlarvt wird, die Obrigkeit und die Medien den Vorfall herunterzuspielen, indem sie sagen, er leide unter mentalen Gesundheitsproblemen (moderner Jargon für das, was einst als Dämonisierung betrachtet wurde). Andere verlassen sich immer noch auf die antiquierte Interpretation. Während der Gedenkfeier für Vater Hamel – einen 85-jähriger Priester, der von „Allahu Akbar“ brüllenden Muslimen abgeschlachtet wurde, während er in seiner eigenen Kirche in Frankreich die Messe zelebrierte – appellierte Erzbischof Dominique Lebrun an diejenigen, „die von diabolischer Gewalt gefoltert werden, ihr, die ihr von einem dämonischen, mörderischen Wahn zum Töten gezogen werdet, betet zu Gott, dass er euch aus dem Griff des Teufels befreit“. Bevor sein Mörder ihm die Kehle durchschnitt, soll Vater Hamel selbst gerufen haben: „Fort mit dir, Satan!“

Bedenkt man die Beschreibung mancher muslimischer Angreifer, dann sind solche Anklagen „der anderen Welt“ nicht weit hergeholt. In Frankreich beschädigte und schändete ein in traditionelle islamische Gewänder gekleideter Muslim mehr als 200 christliche Grabsteine und Kreuze auf einem Friedhof (so wie es ISIS und andere muslimische „Radikale“ bekanntermaßen in Libyen, dem Irak, Iran und andernorts tun). Nachdem er festgenommen wurde, sagten die Behörden: „Der Mann wiederholt immer und immer wieder muslimische Gebete, er sabbert und mit ihm kann nicht kommuniziert werden: Sein Zustand ist mit vorläufiger Haft unvereinbar.“ Ähnlich steckt ein anderer muslimischer Migrant, der sagte, er „wolle christliche Symbole zerstören“ 2016 in Italien eine Krippenszene in einer Kirche in Brand. Die Polizei kämpfte heftig, um den Mann zu bändigen, der als unter „einer sichtbar psycho-physischer Krise“ leidend beschrieben wurde.

Mit anderen Worten – es hat sich nicht viel geändert: In der Vergangenheit griffen und der Gegenwart greifen Muslime – motiviert von dem, was lange eine teuflisch Feindschaft genannt wurde – Kirchen, Kreuze und andere christliche Symbole an und schändeten sie.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Europäer früher verhinderten, dass sie herkommen und damit ihre heiligen Stätten schützten, während sie sie heute mit offenen Armen empfangen.

Sind Massaker an Christen „Vergeltung” für Massaker an Muslimen?

Raymond Ibrahim, 29. April 2019 (Coptic Solicarity)

Islamische Terroristen massakrierten mit einer Bombenserie, die Sri Lanka am Ostersonntag, 21. April erschütterte, mehr als 300 Menschen. Drei der tödlichsten Bombenexplosionen fanden in vollgepackten Kirchen statt, in denen die Auferstehung Christi gefeiert wurde.

Obwohl dein Erzbischof aus Sri Lanka sagte, dass „wir nie erwarteten, dass so etwas geschieht und besonders nicht an Ostersonntag“, sind islamische Terroranschläge gegen Christen während oder um Ostern herum kaum etwas Ungewöhnliches.

Stark beachtenswert waren Bombenanschläge von islamischen Terroristen auf zwei koptisch-christliche Kirchen währen der Palmsonntagsmese 2017 in Ägypten, mit der die Osterwoche beginnt und bei der es 50 Tote und 120 Verletzte gab.

Während die parallelen Bomben auf Kirchen und das Massakrieren von Christen um Ostern herum offensichtlich sind, gibt es eine weitere, subtilere – und groteskere Parallele. Sowohl beim Beispiel aus Sri Lanka als auch dem aus Ägypten, die beide der Islamist Staat für sich beanspruchte, wurden „Kränkungen“ angeführt, um ihren Terrorismus zu rechtfertigen, den sie offenbar als „Vergeltung“ darstellen wollen.

Zwei Tage nach den Anschlägen auf Sri Lanka sagte ein nachrangiger Verteidigungsminister: „Erste Ermittlungen haben ergeben, dass, was in Sri Lanka geschah, als Vergeltung für den Anschlag auf Muslime in Christchurch erfolgte.“ Dort hatte letzten Monat ein Mann aus Neuseeland etwa 50 Muslime in zwei Moscheen getötet.

Gleichermaßen und den meisten nicht bekannt, führte der Islamische Staat „Kränkungen“ an, um sein grausames Abschlachten von 21 Christen – von denen 20 Kopten waren – am lybischen Meeresufer im Jahr 2015 zu rechtfertigen.

Ein Artikel in Dabia, dem englischsprachigen Online-Magazin des Islamischen Staates, trug die Überschrift „Rache für die Muslimat [muslimischen Frauen], die von koptischen Kreuzzüglern Ägyptens verfolgt werden“. Darin wurde behauptet, das die 21 Christen als „Rache“ für zwei zwei koptische Frauen abgeschlachtet wru den, di e2010 und nach Angaben islamischer Propgganda von Ägyptens koptisch-orthodoxer Kirche gezwungen wurden ihren Übertritt zum Islam zu widerrufen und zum Christentum zurückzukehren.

Tatsächlich stellten sie den verstorbenen koptische Papst Schenuda III damals dar als „US-Spion, ein Entführer und Folterer weiblicher muslimischer Konvertiten vom Christentum, der in Klöstern und Kirchen Waffen hortet, mit der Absicht Krieg gegen die Muslime zu führen und Ägypten zu teilen, um einen koptischen Staat zu schaffen“.

So sieht die Natur der islamischen Propaganda und Projektion aus – immer anderen dessen beschuldigen, was Islamisten gewohnheitsmäßig selbst tun.

Das Magazin des Islamischen Staats zitierte weiter den Bombenanschlag auf die Erlöserinnen-Kirche im Irak 2010 als Produkt der „Rache“ für dieselben angeblichen Rück-Konvertierungen der Frauen in Ägypten zum Christentum. Damals stürmten bewaffnete Jihadisten die irakische Kirche während des Gottesdienstes, eröffneten wahllos das Feuer, bevor sie ihre Selbstmord-Westen zündeten, die „mit Kugellager-Kugeln gefüllt warne, um so viele Menschen wie möglich zu töten“. Fast 60 Christen – darunter Frauen, Kinder und sogar Babys (Bilder, wie es danach aussah) – wurden abgeschlachtet.

Zwei Punkte strafen all solche Behauptungen islamischer „Vergeltung“ aufgrund von „Kränkungen“ Lügen:

Erstens: Seit wann brauchen islamische Terrororganisationen, die regelmäßig Hass auf andere predigen – an erster Stelle davon steht der Islamische Staat – jemals einen Grund oder eine Ausrede, um Nichtmuslimen, in erster Linie Christen, das Leben zur Hölle zu machen? Ich habe zum Beispiel seit Juli 2011 die monatlichen Berichte zur „muslimischen Christenverfolgung“ zusammengestellt (veröffentlicht auf Gatestone Institute). In praktisch jedem dieser monatlichen Berichte (aktuell 91) bombardieren, verbrennen oder verbieten Muslime Kirchen und terrorisieren allgemein Christen. Sollen wir ernsthaft glauben, dass das alles aus muslimischer „Gekränktheit“ gegen entmachtete christliche Minderheiten in ihrer Mitte geschieht?

Zweitens: Was genau haben braune Christen in Sri Lanka mit einem weißen Terroristen in Neuseeland zu tun? Was haben die irakischen Christen in der Erlöserinnen-Kirche oder der eine geköpfte Ghanaer mit den eingebildeten Verbrechen der koptischen Kirche zu tun?

Tatsache ist, dass säkulares westliches Handeln, das absolut nichts mit der Christenheit zu tun hat, regelmäßig von Muslimen angeführt wird, die ihre Wut an den verletzlichen christlichen Minderheiten in ihrer Mitte auslassen.

Das geht bis ins Mittelalter zurück, als Muslime wie der „großherzige“ Saladin „Vergeltung“ an den europäischen Kreuzrittern übte, indem er koptische Christen in Ägypten kreuzigte und ihre Kirchen teerte (dokumentiert in Adel Gundys anstehendem Buch A Sword Over the Nile).

Kurz gesagt: In der Vergangenheit wie in der Gegenwart haben Muslime keine „Kränkungen“ gebraucht, um Christen und andere „Ungläubige“ anzugreifen – obwohl sie sie gegenüber den Naiven in der westlichen Welt immer freudig angeführt haben.