Das einzig wirkliche Problem der muslimischen Welt?

gefunden auf Facebook:

the-Muslim-problemArme Muslime! Dieser kleine rote Punkt da verusacht alle ihre Probleme.
Arme Muslime! Sie haben 1/3 der Erde gestohlen, von Christen, Juden, Hindus, Buddhisten usw.,
aber der böse Eindringling ist der kleine rote Punkt.
Keines diese Länder ist ein echte Demokratie,
aber das Problem der Muslime ist der rote Punkt, der ein echte Demokratie ist.

Wer kolonisierte wen?

Raymond Ibrahim, 11. November 2014

Anmerkung: Die folgende Schilderung wurde von einem anonymen amerikanischen Lehrer in der muslimischen Welt für RaymondIbrahim.com geschrieben.

Kurz bevor ich vor ein paar Wochen Tripolis verließ, nahm mich ein Kollege (Marco) mit zum Algeria-Platz, wo wir in einem Straßencafe saßen und die aktuellen Dinge diskutierten, der sich die Stadt gegenüber sah, seit die Islamisten sie Ende August eroberten. Während er über die verbesserte Sicherheitslage redete (wobei er die Tötung von Unterstützern der Opposition ausließ), konnte ich meine Augen nicht von der schönen Moschee lassen (die Maidan-al-Jazir-Platz-Moschee), die auf der anderen Seite des Kreisverkehrs zu betrachten war. Ich entschuldigte mich bei Marco, dass ich ihn unterbrach und sagte: „Es lohnt sich, diese Moschee zu fotografieren.“

Foto des Autors, während des Gesprächs aufgenommen.

Ich nahm meine Kamera, stand auf und drückte ein paarmal auf den Auslöser. Als ich zu meinem Stuhl zurückkehrte, bemerkte ich ein Grinsen auf seinem Gesicht; daher fragte ich: „Was ist so lustig?“

Auf die Moschee deutend antwortete er: „Das war die Kathedrale von Tripolis, bevor sie in eine Moschee umfunktioniert wurde.“

Ich sah ihn an und sagte: „Kein Wunder, dass sie ein Foto wert ist. Was weißt du noch über sie?“

Er fuhr fort: „Nun, sie wurden von den Italienern während der Kolonialzeit in den 1920-er Jahren gebaut [sie wurde 1928 eröffnet]. Gaddafi befahl, dass sie in eine Moschee umgewidmet wird. Christen und Muslime nutzten eine Zeit lang [1970-er bis zum Jahr 2000] gemeinsam, doch schließlich wurde sie zum ausschließlich muslimischen Besitz.“

Ich starrte auf etwas, das einmal eine wunderschöne Kathedrale war und sagte: „Was für eine Schande!“

In diesem Moment erinnerte ich mich an ein Interview, das Raymond Ibrahim mit im letzten Mai Isil Abla führte; darin erwähnte er das Thema der islamischen Kolonisierung dieses Teils der Welt. Ich lächelte und schoss zurück:

„Und was ist mit der islamischen Kolonisierung Libyens und des Rests von Nordafrika. Diese ‚muslimischen Länder‘ waren einst ‚christliche Länder‘. Nach dem Tod Jesu Christi verbreiteten Christen ihren Glauben in ganz Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten auf friedliche Weise und die Bevölkerung dieser Länder übernahmen freiwillig das Christentum als Lebensstil.

Dasselbe kann über den Islam aber nicht gesagt werden. Seit dem 7. Jahrhundert eroberten Muslime den Nahen Osten, Nordafrika und Teile Europas mit dem Schwert, unterwarfen die örtliche Bevölkerung, indem sie ihr die Wahl zwischen Konvertierung, Zahlung der Jizya – einer Kopfsteuer für Nichtmuslime – oder dem Tod. Es scheint mir, dass Muslime den Islam in christliche Länder brachten…

Wenn man deine Logik nutzt, holten europäische Christen im 19. Und 20. Jahrhundert schlicht zurück, was ihnen vor Jahrhunderten weggenommen wurde. Und wenn man deine Logik weiter anwendet, dann hätten Christen damit Recht gehabt Moscheen in Kirchen umzuwidmen, was sie nicht taten. Also sage mir bitte: Wer hat in Libyen wen kolonisiert?”

Ein Blick in Marcos Gesicht zeigte, dass er nicht glücklich war. Seine „Logik“ war gegen ihn verwendet worden. Seine progressive Überzeugung war, dass Muslime immer die Opfer westlicher Aggression waren und das war ihm jetzt um die Ohren gehauen worden. Zu seiner Verteidigung muss gesagt werden, dass er von Akademikern, den Medien und den Politikern eine Gehirnwäsche erhalten hatte, die ihn glauben ließ, dass er Islam eine noble und friedfertige Religion ist und Muslime „gerechtfertigte Klagen“ gegenüber dem Westen haben. Doch dann, im gegenwärtigen Informationszeitalter, hätte er leicht die Initiative ergreifen können, um sich darüber zu informieren, was die andere Seite zu diesen Dingen zu sagen hat.

(Bizarre) Basar-Diplomatie

Steve Kramer, The Times of Israel (blogs), 8. März 2015

Professor em. Moshe Sharon von der Hebräischen Universität lehrte bekanntlich über die Verhandlungen im Nahen Osten. Er schrieb:

Um ihr Ziel zu erreichen, fanden die Araber Gefallen am Schlachtfeld und an Basar-Diplomatie. Die wichtigste Regel im Basar ist die, dass der Verkäufer, wenn er weiß, was du etwas Bestimmtes kaufen willst, den Preis heraufsetzen wird.

Das ist die Weisheit des Basars: Wenn du clever genug bist, kannst du ‚nichts‘ für viel Geld verkaufen. Die Araber verkaufen Worte, sie verkaufen Vereinbarungen und sie handeln mit vagen Versprechen, aber sie sind sicher großzügig Bargeld von erpichten Käufern zu erhalten. Im Basar zahlen nur dumme Käufer für etwas, das sie nie gesehen haben.

Es gibt auf dem Markt eine weitere Regel, die auch für den Verhandlungstisch gilt: Die Seite, die zuerst ihre Bedingungen vorlegt, wird verlieren; die andere Seite baut ihren nächsten Zug auf, indem sie die offenen Karten ihres Gegners als Ausgangspunkt nutzt.

In allen Verhandlungen mit den palästinensischen Arabern ist Israel immer schnell dabei gewesen seine Pläne zu offerieren und war dann überrascht, dass es entdeckte, nachdem eine Vereinbarung „abgeschlossen“ worden war, dass sie zur Grundlage für weitere Forderungen geworden waren. (www.acpr.org.il/)

Setzt man „Iran“ für „Araber“ und „P5+1“ für „Israel“ ein, dann wird man wissen, warum der Iran Kreise um die USA und ihre P5+1-Partner (Russland, China, Großbritannien und Frankreich plus Deutschland) verhandelt hat. Und nicht nur das – die westliche Chefunterhändlerin ist Wendy Sherman, deren Hintergrund besonders unpassend für die kompromisslosen Tauschhandel mit den gerissenen Iranern ist, die das eine oder andere über hartes Verhandeln wissen. Shermans Haupt-„Leistung“ bisher besteht darin, Nordkorea zu erlauben ein atomarer Schurkenstaat zu werden.

Wendy Ruth Sherman (geb. 1949) ist Staatsekretärin für politische Angelegenheiten, die Nummer Vier in der offiziellen Rangliste im US-Außenministerium. Sie war früher als Sozialarbeitern tätig, war dann Direktorin von EMILY’s list [Unterstützung für pro-Abtreibungs-Demokratinnen, die für den Kongress oder Gouverneursämter kandidierten], Direktorin für das Büro für Kinderfürsorge des Staates Maryland und Gründungspräsidenting der Fannie Mae Stiftung [die Lobbyarbeit für Fannie Mae-Manager mit diesen eng verbundene Anliegen leistete; Fannie Mae wurde 2007 eingestellt].

… Sherman erhielt 1971 ihren Abschluss in Soziologie und Urbanstudien an der Boston University. 1976 machte sie ihren Master in Sozialarbeit an der University of Maryland. Sie begann danach ihre Karriere als Sozialarbeiterin, bevor sie in die Politik ging. (wikipedia.com)

Kehren wir zum Basar zurück. Der Westen hat gegenüber dem Iran die stärkere Hand, aber er nutzt sie nicht. Die P5+1 sind reicher, stärker, größer und haben sogar mehr Energieressourcen. Dennoch hat der Iran im Verlauf der Jahre die Verhandlungen endlos gestreckt, was ihm erlaubte einen Atomwaffen-Durchbruch zu erzielen oder vielleicht „nur“ eine Durchbruchsfähigkeit. Der Iran ist nicht dafür bestraft worden der größte Terror-Finanzier weltweit zu sein; ebenso wurde er nicht dafür bestraft (oder auch nur gescholten), dass er weiterhin sagt Israel müsse ausgelöscht werden. Der Iran keine Behinderung auf dem Weg zur stärksten Militärmacht der Region erlebt und entwickelt Ballistische Interkontinentalraketen, die keinen anderen Nutzen haben außer atomare Sprengladungen ins Ziel zu befördern.

Die P5+1, die aus den ständigen Mitgliedern des UNO-Sicherheitsrats plus Deutschland bestehen, begannen 2006 Verhandlungen mit dem Iran, nachdem der Sicherheitsrat den Iran aufforderte „die Anreicherung und Aufarbeitung auszusetze, den Bau seines Schwerwasser-Reaktors zu überdenken, das Zusatzprotokoll zu ratifizieren und umzusetzen und Transparenzmaßnahmen einzuführen“. Keiner der Forderungen des Sicherheitsrats wurde Folge geleistet.

Damit, dass die internationale Gemeinschaft ihre Bedingungen zuerst vorlegte, verriet sie ihre Schwäche. Daher überrascht nicht, dass „die P5+1 dem Iran am 6. Juni 2006 ein neues Angebot vorlegten. Der Sicherheitsrat verabschiedete UNSCR 1696 am 31. Juli 2006 und gab dem Iran eine Frist ihr bis zum 31. August nachzukommen. Der Iran setzte die Anreicherung nicht aus, was Verhandlungen über Sanktionen auslösen könnte.“ (http://fas.org/sgp/crs/nuke/RS21592.pdf)

Neun Jahre lang haben die Iraner den Westen an der Nase herumgeführt, rücksichtslos die Region durchzogen, indem er die stärkste Stütze antiwestlicher Regierungen im Jemen, dem Irak, Syiren und dem Libanon wurde; dazu wurde die Obama-Administration dazu verleitet dem Iran beim Besiegen ihres Hauptwidersachers, dem Islamischen Staat zu helfen.

Man muss zugeben, dass dies brillantes Verhandeln seitens des Iran ist. Er hat die US von ihren stärksten Verbündeten der Region (Israel, Ägypten, Saudi-Arabien) abgespalten und deutelte daran herum, wie viel Uran er in welchem Ausmaß anreichern kann, während er erwarten kann bald seine Trägersysteme für Atomwaffen zu haben. Derweil ist der Iran, selbst ohne den Vorteil von Atomwaffen, zum Machtzentrum der Region geworden, stark genug um alle Resolutionen des Sicherheitsrats zu missachten und weiter zur Vernichtung Israels, ganz zu schweigen vom Großen Satan Amerika aufzurufen. Es ist also kein Wunder, dass der Chefunterhändler des Iran, Mohammed Jafad Zarif, immer lächelt.

Eindeutig sind Wendy Sherman und ihre Team schlechte Verhandlungsführer. Doch es gibt eine Alternativtheorie: Sherman erfüllt schlichtweg die Agenda des Präsidenten, die Hegemonie des Iran über die Araber und Israel zu ermöglichen. Im ersten Fall leidet der Westen unter seinem versagen bei der Umsetzung der Basar-Diplomatie. Der zweite ist es sogar noch schlimmer.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (28.12.2014- 03.01.2015)

Sonntag, 28.12.2014:

Die Polizeikräfte von Jerusalem sollen um 400 Personen aufgestockt werden.

Die iranischen Revolutionsgarden posteten auf twitter Fotos ihrer Soldaten an der Grenze zwischen Libanon und Israel.

Die Hamas veröffentlichte ein Video, mit dem gelehrt wird, wie man israelische Polizisten mit Messern angreift.

Am Übergang Erez wurde ein Bus mit arabischen Kriegswaisen von der Hamas gestoppt; die Kinder sollten eigentlich auf einen einwöchigen Erholungstrip nach Israel fahren. Die Terroristen machen geltend, diese Reise würde ihre Ausbildung behindern und stelle eine „Normalisierung“ mit dem Feind dar.

Heckmeck:
Senator Lindsey Graham (Republikaner) sagte, die USA würden ihre Gelder für die UNO stoppen, sollte der Sicherheitsrat irgendeine einseitige Entscheidung bezüglich der Initiative der PA treffen.

Montag, 29.12.2014:

Ein PA-Minister bezeichnete die Verurteilung von Judenmord (3,5 Millionen Schekel Strafe wegen Mord an einjährigem Kleinkind und dessen Vater) als „Delegitimierung des nationalen Widerstands“ der „Palästinenser“.

Militärparade der Hamas: Ganz Palästina gehört uns, vom Fluss bis zu Meer.

Heckmeck:
Der PA-Antrag bei der UNO wird nicht vor dem neuen Jahr vorgelegt werden.

Dienstag, 30.12.2014:

Die offizielle Nachrichtenagentur der PA (WAFA) und die Fatah glorifizierten die Mörder der Synagoge in Jerusalem. Die Fatah nannte den Mordanschlag eine „Operation in einer Besatzungs-Synagoge im besetzten Jerusalem“. (Har Nof, wo die Synagoge sich befindet, liegt in dem Teil Jerusalems, der schon vor 1967 zu Israel gehörte!)

Letzte Woche vereitelten Inspektoren des Landwirtschaftsministeriums sechs Versuche Gemüse aus den PA-Gebieten nach Israel zu schmuggeln. Mengenmäßig waren das mehr als 90t Gemüse.

MK Ofir Akuni forderte, dass Israel angesichts des Antrags der PA bei der UNO seine Souveränität über Judäa und Samaria ausrufen solle.

Die PA prahlt wieder, ab 2016 würde die arabische Bevölkerung in Judäa und Samaria sowie dem Gazastreifen zahlenmäßig die der Juden (in ganz Israel und den Gebieten) übertreffen.

Heckmeck:
Jordanien sagte, über den Antrag auf einen Palästinenserstaat würde heute Abend im UNO-Sicherheitsrat abgestimmt.
Großbritannien folgte den USA und sagte, man könne den Antrag der PA nicht unterstützen.
Derweil verkündet die PA, man habe mit Hilfe Frankreichs und Luxemburgs 9 Stimmen für den Antrag sicher.

Mittwoch, 31.12.2014:

Die Hamas begrüßte die Entscheidung von Abbas dem Internationalen Strafgerichtshof beizutreten. Dem Schritt müsste der Beitritt zu weiteren internationalen Institutionen folgen.

Heckmeck:
Der UNO-Sicherheitsrat lehnte am Dienstagabend den PA-Antrag auf Anerkennung als Staat ab. Die USA mussten kein Veto einlegen (hatten sie angekündigt), weil die nötigen 9 Stimmen für die Resolution (anders als von den Terroristen behauptet) nicht zusammenkamen. Es gab 8 „Ja“-Stimmen, zwei „Nein“ (USA, Australien), 5 Enthaltungen. Saeb Erekat gab an, dass man die Resolution wieder vorlegen kann, wenn ab Dienstag 5 neue Mitglieder im Sicherheitsrat sitzen, von denen angenommen wird, dass sie den PalArabern gegenüber positiver eingestellt sind.
– Nachdem der Antrag beim Sicherheitsrat nicht durchkam, will Abbas jetzt den Beitritt zum ICC forcieren.
Die EU-Außenbeauftragte Mogherini gab zu wissen, dass die Abstimmung im Sicherheitsrat die Notwendigkeit unterstreiche, dass Israel und die PA die Gespräche wieder aufnehmen. Die internationale Gemeinschaft müsse sich auf konkrete Ergebnisse konzentrieren, um eine Endregelung zu finden. Klare Parameter für Verhandlungen zu setzen sei der Schlüssel für Erfolg. (Die Dame hat wieder nichts zu sagen, was die Terroristen veranlassen könnte ihre Haltung zu ändern…)

Donnerstag, 01.01.2015:

Die letzte Woche durch einen Brandanschlag auf sie und ihren Vater lebensgefährlich verletzte Ayala ist wach und kann mit ihrer Familie sprechen.

Nach Angaben libanesischer Medien gab es intensive Flugtätigkeit israelischer Kampfjets über dem Beeka-Tal, dem südlichen Libanon und Beirut.

Heckmeck:
Die PA verschob die Abgabe unterzeichneter Beitragsanträge an UNO-Organisationen ohne Angabe von Gründen auf Ende der Woche.

Freitag, 02.01.2015:

Die Fatah bezeichnet die USA als Feind und „Kopf der Kobra“, nachdem der Antrag im Sicherheitsrat gescheitert ist und schwört Rache.

Die PA hat offiziell den Antrag auf Mitgliedschaft beim ICC in Den Haag eingereicht, um „Gerechtigkeit für all die Opfer, die von Israel getötet wurden“ zu erreichen. (Heuchler!)

Die Fatah feierte den 50. Jahrestag ihres erste Terroranschlags gegen Israelis. Dabei gibt es Israel nicht, alles ist „palästinensisch“. Ihre Terroristen werden glorifiziert und zum weiteren „Widerstand“ (Terror) aufgerufen.

Samstag, 03.01.2015:

Frankreich hat den Grund preisgegeben, warum der Antrag der PA beim UNO-Sicherheitsrat unterstützt wurde: Die Wiederaufnahme des Friedensprozesses sollte angekurbelt werden. (Sind die wirklich so verblödet, dass sie nicht begreifen, dass diese Unterstützung genau das Gegenteil bewirkt?) Andere Quellen sagen, der französische Botschafter in Israel habe zugegeben, dass die Franzosen Schiss vor Drohungen haben.

Wegen des einseitigen Vorgehens die PA (Mitgliedschaft beim ICC beantragt, vorher der Antrag auf die Anerkennung als Staat im UNO-Sicherheitsrat; das Vorhaben Israel wegen angeblicher Kriegsverbrechen zu verklagen) hat Netanyahu angeordnet, dass die Überweisung von rund $127 Millionen an Ramallah eingefroren wird. Die PA schuldet Israel Unsummen, darunter 1,4 Milliarden Schekel ($360 Dollar) an unbezahlten Stromrechnungen.
Die PA wütet, das sei „Piraterie“.
Tzipi Livni und Avoda-Parteichef Herzog verdammen Netanyahus Anweisung; das sei Schwäche.

Neben dem zum ICC hat die PA auch den Beitritt zu Interpol beantragt.