Der Iran kann ohne seine in Israel hergestellten Uzis nicht leben

David Lange, Israellycool, 22. März 2021

The Drive hat einen großen Text zur in Israel gebauten Uzi-Maschinenpistole veröffentlicht. Mit dem Titel Belgian Cops Tasked With Guarding NATO Headquarters Still Wield The Iconic Uzi Submachine Gun (Belgische Polizisten mit dem Auftrag das NATO-Hauptquartier zu schützen tragen die Kult-Maschinenpistole Uzi) beinhaltete er einige faszinierende Fakten über diese Kultwaffe, insbesondere diese:

Iranische Spezialkräfte sind mit Uzis mit Schalldämpfern bewaffnet (Borna News Agency)

Trotz der politischen Verwicklungen, denen sich viele Länder beim Umgang mit Israel gegenüber sahen und noch sehen, wurde die Uzi schnell zum weltweiten Goldstandard für Maschinenpistolen. Der Iran unter dem Schah gehörte zu den Importeuren dieser Schusswaffen und sie bleiben in der aktuellen Islamischen Republik weiter in Gebrauch, obwohl sie aus politischen Grundsätzen gegen die Existenz Israels ist.

Das erklärt wahrscheinlich, warum dieses Video der Fars News Agency von 2020 die Ermordung des damaligen US-Präsidenten Donald Trump dramatisch mit einer Uzi darstellt.

Islam fordert von Migranten ihre westlichen Wohltäter zu hassen

Raymond Ibrahim, 24. Februar 2021

Stellen Sie sich vor, eine US-Regierung würde allen im Ausland lebenden Amerikanern sagen, sie seien verpflichtet die Staaten zu hassen, in denen sie zu Gast sind.

Das ist genau das, was der muslimische Staat Qatar (ein „Freund und Verbündeter der USA“) tut. Nach Angaben der weltberühmten Internetseite Islamweb.net – die vom Staat Qatar geführt und finanziert wird – ist jeder Muslim, der in einem nichtmuslimischen Staat lebt, verpflichtet das Land, in das er gezogen ist, und seine „ungläubigen“ Bürger zu hassen (selbst wenn sie von ihnen profitieren).

Das kommt in Form einer Fatwa (ein islamisch sanktionierter Erlass) mit dem Titel „Bedingungen, die das Wohnen in Staaten Ungläubiger legitimieren“ (alle Übersetzungen [aus dem Arabischen ins Englische] in diesem Artikel von R. Ibrahim). Zusammen damit, dass er „seinen Islam aufrecht erhalten und bestätigen“ muss, lautet die „oberste Bedingung“ für jeden Muslim, der sich unter Nichtmuslimen befindet, „Feindschaft und Hass für die Ungläubigen“ hat.

Das gilt zufälligerweise für die Millionen muslimische Migranten, die freiwillig nach Westeuropa strömen. Wenn sie ihren Islam ernst nehmen, sind sie verpflichtet die Staaten zu hassen und ihnen gegenüber illoyal zu sein, die sie willkommen heißen und ihnen kostenlose Lebensmittel, Unterkunft und Gesundheitsversorgung bieten.

Nachdem in ihr erklärt wurde, dass Muslime, die in den Westen emigrieren, „Feindschaft und Hass für die Ungläubigen haben, sich von ihrer Loyalität und Liebe weit entfernt halten müssen – weil Loyalität und Liebe für sie dem Glauben widersprechen“, fährt die Fatwa damit fort ihre Belege zu liefern; heißt: sie geht dazu über mehrere dies unterstützende Verse des Koran anzuführen, darunter:

Du findest keine Leute, die an Allah und den Jüngsten Tag glauben und denjenigen Zuneigung bezeigen, die Allah und Seinem Gesandten zuwiderhandeln, auch wenn diese ihre Väter wären oder ihre Söhne oder ihre Brüder oder ihre Sippenmitglieder… (Sure 58,22)

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. (Sure 5,51)

Nachdem Mohammed in einem Sahih-Hadith (einem authentischen Hadith) zitiert wird: „Wer immer ein Volk unter ihnen liebt“, schließt die Fatwa mit: „Die Feinde Allahs zu lieben gehört für einen Muslim zu den größten Gefahren, denn sie zu lieben erfordert mit ihnen zusammenzuarbeiten und ihnen zu folgen oder zumindest sie nicht zurückzuweisen – daher sagte der Prophet: „Wer immer ein Volk unter ihnen liebt.“

(Hier sollte festgehalten werden, dass einfach nur Nichtmuslim zu sein dich zu einem Feind Allahs macht; du brauchst nichts dahingehend zu tun.)

Diese Lehre des Islamweb.net Qatars befindet sich nicht außerhalb des Mainstreams. Auf dem gleichermaßen beliebten Islam Q&A zum Beispiel wird dieselbe Frage exakt genauso beantwortet: Jeder Muslim, der unter Nichtmuslimen lebt, muss „Feindschaft und Hass für die Ungläubigen empfinden, sich von ihrer Loyalität und Liebe fernhalten – denn Loyalität und Liebe für sie widerspricht dem Glauben.“

Denken Sie an all das, wenn Sie das nächste Mal hören „Fremdenfeindlichkeit“ sei verantwortlich für muslimisches Scheitern sich im Westen zu assimilieren. Das könnte stimmen, wenn auch nicht weil Menschen im Westen „Angst vor Fremden haben“ – wie üblicherweise angenommen wird – sondern weil muslimische Migranten den Ungläubigen hassen.

Muslime töten, verletzen Christen bei (nicht eingestandenem) Hassverbrechen

Raymond Ibrahim, 23. Dezember 2020

Tatort. Coptic Solidarity

Zwei muslimische Brüder gingen in Alexandria (Ägypten) vor kurzem auf einen Messer-Amoklauf gegen koptische Christen;  ein Mann wurde getötet und zwei andere schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach letzten Berichten vom 13. Dezember wurden die beiden Brüder verhaftet und sollten vier Tage lang in Haft bleiben, solange die Ermittlung läuft. Nach Angaben der Behörden unternahmen sie ihren mörderischen Zug, weil sie „aufgebracht“ waren, dass ihre Mutter früher am selben Tag, dem 10. Dezember, verstorben war. Selbst die vom Staat ernannte Staatsanwaltschaft bestritt, dass ihr Handeln irgendeine „religiöse oder konfessionelle“ Motivation  hatte.

Fr. Michael Gamil von der örtlichen koptischen Kirche war Zeuge des Verbrechens und berichtet das anders. Er sagte, dass die beiden Brüder – Nasser Ahmed Muhammad und Ali Ahmed Muhammad – gezielt gegen christliche Ladeninhaber auf der Straße direkt hinter seiner Kirche vorgingen und diese angriffen.

„Die Sache begann mit Beleidigungen und der Verfluchung der Ladeninhaber, weil sie Christen und Kopten sind“, erklärte der Geistliche. Die Kopten reagierten geduldig. Dann, als einer von ihnen – Ramses – ruhig seine Ladentür schloss und abschloss, stürzten sie sich auf ihn und stachen mit Messern auf ihn ein.

Ramses‘ Bruder Adel, der in der Nähe ein Lebensmittelgeschäft betreibt, sah was geschah, eilte seinem Bruder zu Hilfe und wurde für seine Bemühungen ebenfalls niedergestochen. Die muslimischen Brüder drangen dann in das Bekleidungsgeschäft eines andern Kopten ein, Tariq Fawzi Shenouda, und stachen ihm nahe des Herzens in den Rumpf.

Alle drei Männer kamen schwer verletzt ins Krankenhaus, auf die Intensivstation; Ramses erlag dort seinen Verletzungen.

Nicht zufrieden damit, betraten die muslimischen Brüder dann in dieselbe Kirche, in der Fr. Michael dient und verfluchten einen weiteren Priester, den teilweise blinden Fr. Paul.

Fr. Michael stellte dann die wichtigste aller Fragen: „Sie sagten, sie begannen die Kopten zu verfluchen, weil ihre Mutter starb; und zwei Jahre zuvor verfluchten sie die Kopten, weil  ihr Bruder starb: Was haben Sterbefälle (in der Familie) und die Kopten miteinander zu tun??“ Er unterstrich, dass die beiden Brüder seit Jahren die Angewohnheit haben Christen verbal drangsaliert und beleidigt – obwohl sie ihren Hass mit diesem neuesten Amoklauf eindeutig auf ein neues Niveau brachten.

Die Behörden wissen durchaus, dass dieser mörderische Vorfall von religiösem Hass motiviert war, schloss Fr. Michael, aber wie üblich geben sie das nur widerstrebend zu, weil das zu tun den Ruf Ägyptens schädigen würde. „Kopten arbeiteten friedlich in ihren Geschäften und diese Brüder platzten herein und sagen ‚ihr ungläubigen Kopten‘. Das ist eindeutig eine Sache der Religion.“

Die sexuelle Versklavung weißer Frauen durch den Islam

Und sie wird in Bildern dargestellt.

Raymond Ibrahim, FrontPage Magazine, 6. Oktober 2020

Letztes Jahr provozierte eine politische Partei in Deutschland Streit, als sie in ihrem Wahlkampf das folgende Gemälde nutzte, um einen der Gründe zu illustrieren, dass sie gegen Immigration sind.

1866 in Frankreich gemalt und mit dem Titel „Sklavenmarkt“ wurde das Bild so beschrieben: Es zeigt „einen schwarzen, offenbar muslimischen Sklavenhändler, der eine nackte junge Frau mit viel hellerer Haut einer Gruppe Männer zu Begutachtung zeigt“, vermutlich in Nordafrika.

Die Alternative für Deutschland (AfD) stellte mehrere Poster dieses Gemäldes samt dem Slogan „Damit Europa nicht Eurabia wird“ auf. Viele auf beiden Seiten des Atlantiks waren von seiner Verwendung „getriggert“; selbst das amerikanische Museum, in dem das Originalgemälde zu finden ist, schickte der AfD einen Brief, in dem darauf „bestanden wurde, dass sie es unterlässt dieses Gemälde zu benutzen“ (obwohl es sich in öffentlichem Besitz befindet).

Objektiv gesagt: Das fragliche Gemälde „Sklavenmarkt“ porträtiert eine Realität, die sich im Verlauf der Jahrhunderte zahllose Male abspielte: Muslime aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten haben es lange Zeit auf europäische Frauen abgesehen – so sehr, dass im Verlauf er Jahrhunderte Millionen von ihnen versklavt wurden (s. Sword and Scimitar für umfassende Dokumentation).

Tatsächlich gibt es etwas anderes – ein weiteres Medium neben dem Schreiben – das diese Realität dokumentiert: Zahllose weitere Gemälde, neben dem fraglichen zu Entführung, Menschenhandel und sexueller Versklavung europäischer Frauen; alle zusammen unterstreichen sie die Allgegenwart und Bekanntheit dieses Phänomens. In der Tat war dies ein so bekanntes Thema, dass viele Künstler und Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts sich darauf spezialisierten, oft auf Grundlage ihrer eigenen Augenzeugenberichte. (Eine Galerie drückte es so aus: „Viele der wichtigsten Maler reisten selbst [in die muslimische Welt] und was sie malten, hatte die Skizzen zur Grundlage, die sie in ihrer Zeit dort anfertigten…)

Unten folgen 20 solcher Gemälde (es gibt viele weitere). Neben der Angabe des Namens des Künstlers, des Jahres der Entstehen des Bildes und, wo möglich, des Titels – Informationen, die oft schwer zu ermitteln sind – habe ich meine Anmerkungen auf die wichtigen Nebenbemerkungen und Klarstellungen beschränkt, zumeist in den ersten Gemälden, was die restlichen für sich selbst sprechen lässt. Sie folgen.

„Die bulgarischen Märtyrerinnen“ von Konstantin Makowsky, 1877. Es stellt Ereignisse vom Jahr davor dar, als osmanische irreguläre Soldaten (die sogenannten Baschi-Bazouk oder „Wirrköpfe“) die christlichen Frauen Bulgariens und ihre Kinder vergewaltigten und massakrierten. Der amerikanische Journalist MacGahan, der aus Bulgarien berichtete, schrieb Folgendes über diesen Vorfall: „Wenn ein Mohammedaner eine bestimmte Zahl Ungläubige getötet hat, ist er sich des Paradieses sicher, egal, welche Sünden er begangen haben mag… Der gewöhnliche Muselmane geht vom Grundsatz breiterer Akzeptanz aus und zählt auch Frauen und Kinder mit… die Baschi-Bazouk rissen, um die Zählung zu erhöhen, schwangere Frauen auf und töteten die Ungeborenen.“

„Die Entführung der Frauen der Herzegowina“ von Jaroslaw Čermák, 1861. Aus der offiziellen Beschreibung des Museums: „Verstörend und extrem aufrüttelnd stellt es eine weiße, nackte [und schwangere?] Christin dar, die von osmanischen Söldnern aus ihrem Dorf entführt wird, die ihren Ehemann und ihr Baby getötet haben.“

„Die Entführung“ von Eduard Ansen-Hofmann (1820-1904)

„Der Sklavenmarkt“ von Otto Pilny, 1910.

„Entführt“ von Eduard Ansen-Hofmann (1820-1904).

„Namona“ von Henri Tanoux, 1883)

„Der bittere Zug der Sklaverei“ von Ernest Norman, 1885.

Auswahl der Favoritin“ von Guilio Rosati (1858-1917).

„Die neue Sklavin“ von Eduard Ansen-Hofmann, (1820-1904).

„Begutachtung der Sklaven“ von Ettore Cercone, 1890.

„Sklavenhändler“ von Otto Pilny, 1919.

„Sklavenmarkt“ von Eduard Ansen-Hofmann,1900.

„Verhandlungen im Sklavenhandel“ von Fabio Fabbi (1861-1946).

„Weißen-Sklaverei im Osten – Gang zum Sklavenmarkt“ von Harper’s Weekly, April 1875.

„Sklavenmarkt“ von Eduard Ansen-Hofmann (1820-1904).

„Die serbische Konkubine“ von Jean-Joseph Benjamin-Constant, 1876.

„Sklavenmarkt“ von Émile Jean-Horace Vernet, 1836.

„Sklavenmarkt“ von Jean-Leon Gerome, 1871.

„Gefangene im Harem“ von Eisenhut Ferencz, 1903.

„Szene aus dem Harem“ von Fernand Cormon, 1877.

Du kannst nicht Karikaturen als „Blasphemie“ bezeichnen und dann die Verantwortung für die daraus resultierende Gewalt abstreiten

Elder of Ziyon, 29. Oktober 2020

Im Verlauf der letzten Woche haben muslimische Länder lautstark Frankreich und besonders dessen Präsidenten Emmanuel Macron wegen der Verteidigung von Karikaturen verurteilt, die Mohammed verspotten.

Die Organisation der Islamischen Kooperation sage, sie werde „immer die Ausübung von Blasphemie und der Beleidigung von Propheten verurteilen“.

Der pakistanische Premierminister Imran Khan verurteile „blasphemische Karikaturen, die sich den Islam und unseren Propheten (Friede sei mit ihm) richten“.

Die Führer der Türkei, Saudi-Arabiens, Qatars, Jordaniens, des Iran, Tschetscheniens und anderer muslimischer Staaten verurteilten Macrons Verteidigung der Charlie Hebdo-Karikaturen ebenfalls.

Die meisten von ihnen fügten an, dass sie natürlich auch die Enthauptung des Lehrers Samuel Paty, weil er diese Karikaturen zeigte, verurteilen.

Dabei gibt es allerdings ein Problem. Wenn man die Karikaturen als „blasphemisch“ bezeichnet, dann ermutigt man direkt die Ermordung der Blasphemiker, denn die meisten islamischen Gelehrten sagen durch die Jahrhunderte hindurch, dass die Strafe für Blasphemie der Tod ist. Viele Hadithe implizieren, dass derjenige, der jemanden wegen der Beleidigung Mohammeds tötet – ein weniger schwerwiegendes Problem als Blasphemie – nicht bestraft wird und dass gilt natürlich für diejenigen, die Blasphemiker töten.

Im Iran,Saudi-Arabien, Afghanistan und Pakistan ist heutzutage die Strafe für Blasphemie der Tod.

Jetzt wurde ein Mann, der wiederholt „Allahu Abkar“ sagte, festgenommen, weil er in einer Kirche in Nizza drei Menschen tötete; Berichte sagen, dass mindestens eines der Opfer geköpft wurde.

Es gab einen weiteren Anschlag auf die Polizei in Frankreich mit einem anderen Mann, der Allahu Akbar brüllte sowie ein Sicherheitsposten, auf den vor der französischen Botschaft in Saudi-Arabien eingestochen wurde.

Diese Angriffe und Morde sind das Ergebnis direkter Aufstachelung durch muslimische Führer, die die Karikaturen als blasphemisch bezeichnen. Darüber hinaus machen viele dieser nationalen Anführer – statt den Versuch zu unternehmen Muslime zu beruhigen, die zum Angreifen inspiriert sein könnten – vorbeugend Westler verantwortlich, indem sie sie „warnen“, dass jeglicher Terrorismus ihr Fehler sei.

Der tschetschenische Führer Ramzan Kadyrow sagte das Macron ausdrücklich: „Ihr zwingt Leute in den Terrorismus, drängt Leute dorthin, lasst ihnen keine andere Wahl, schafft die Bedingungen für die Zunahme von Extremismus in den Köpfen der jungen Leute“, schrieb Kadyrow auf Instagram.

Muslimische nationale Führer sind verantwortlich für die Morde und weitere Angriffe von heute. Ihre Pro-Forma-Verurteilungen der Enthauptung Patys waren ernst, aber ihre Wut wegen „Blasphemie“ war es nicht. Sie stacheln zu Terrorismus an und beschuldigen die Opfer, indem sie vorgeben, dass Muslime nicht für ihr Tun verantwortlich gemacht werden können.