Nahost-Feinde schließen sich zusammen, um Kamelrennen zu einer olympischen Sportart zu machen

The Mideast Beast, 18. April 2017

DOHA – Obwohl zahlreiche Kriege die Region erschüttern, haben fast 20 Staaten aus dem Nahen Osten einen gemeinsamen Antrag gestellt Kamelrennen zu einer olympischen Sportart zu erklären.

Eine Delegation wird nächste Woche in der Schweiz erwartet, die ihr Anliegen dem Internationalen Olympischen Komitee vortragen wird. Auf einer Pressekonferenz in Doha sagte Qatars Scheik Jamaal bin Tamimi al-Thani, der Vorsitzende der International Camel Racing Federation (ICRAC, Föderation Internationaler Kamelrennen) und Co-Vorsitzender des Antrags: „Kamelrennen sind in fast 40 mit zusammen mehr als 2 Milliarden Ländern enorm beliebt – dennoch sind sie nie ernsthaft als olympische Sportart berücksichtigt worden. Es ist eine eklatante Diskriminierung, dass obskure, kolonialistische Sportarten wie Badminton einen Platz haben, aber nicht unser uralter Sport, der von den Küsten des Atlantik bis zu denen des Pazifik geliebt wird.“

Al-Thani nahm eindeutig auf einen Block europäischer Länder Bezug, die sich dem Antrag energisch widersetzen und dafür die unfairen Vorteile anführen, die das Wüstenklima den Ländern gibt, in denen Kamelrennen stattfinden: „In Norwegen haben wir keine Kamele, wie kann es also fair sin, diesen sogenannten ‚Sport‘ in die Olympischen Spiele aufzunehmen?“, sagte ein blasser Delegierter.

Al-Thani gab eine glühende Antwort: „Fair? Fair? Und was ist mit den gesamten olympischen Winterspielen?“

Die Wurzeln des islamischen Antisemitismus

Robert Spencer, Geller Report, 26. Februar 2017

Der Antisemitismus befindet sich in Europa auf einem Nieveau, auf dem er sich seit der Blütezeit von Nazideutschland nicht mehr befand; und er wird ständig brutaler. Letzte Woche beichtete i24 News: „Zwei französische jüdische Brüder wurden von einer Gruppe Männer in einem Pariser Vorort bei einem Vorfall kurze Zeit entführt und misshandelt, der damit endete, dass die Brüder verprügelt und mit einer Säge angegriffen wurden.“ Das ist das neue Europa, dasselbe wie das alte Europa; Grund ist die muslimische Immigration: Die Angreifer waren „eine Gruppe Männer, die als vom Aussehen her aus dem Nahen Osten kommend beschrieben wurden“.

Eine Gruppe Männer, die aussehen, als kämen sie aus dem Nahen Osten, hätte jeden Grund aus eigener Anschauung zwei beliebige Juden zu entführen, verprügeln und zu versuchen sie zu verstümmeln. Der Koran stellt die Juden als unverbesserlich böse und ganz scharf darauf das Wohlergehen der Muslime zu zerstören dar. Von allen Völkern haben sie die stärkste Feindseligkeit gegenüber den Muslimen (Sure 5,82); sie erfinden Dinge und schreiben sie fälschlich Allah zu (Sure 2,79; 3,75; 3,181); sie behaupten Allahs Macht sei eingeschränkt (Sure 5,64); lieben es Lügen zuzuhören (Sure 5,41); gehorchen Allah nicht und folgen nie seinen Geboten (Sure 5,13); streiten und zanken sich (Suer 2,247); verbergen die Wahrheit und täuschen die Menschen (Sure 3,78); inszenieren Rebellionen gegen die Propheten und lehnen ihre Führung ab (Sure 2,55); sind scheinheilig (Sure 2,14; 2,44); geben ihren eigenen Interessen Vorrang vor den Lehren Mohammeds (Sure 2,87); wünschen den Menschen böses und versuchen sie in die Irre zu führen (Sure 2,109); fühlen Schmerz, wenn andere glücklich sind oder Glück haben (Sure 3,120); sind arrogant, weil sie Allahs geliebtes Volk sind (Sure 5,18); verschlingen den Wohlstand der Menschen durch List (Sure 4,161; verleumden die wahren Religion und sind von Allah verflucht (Sure 4,46); töten die Propheten (Sure 2,61); sind gnaden- und herzlos (Sure 2,74); halten ihre Versprechen nie ein und werden ihren Worten nicht gerecht (Sure 2,100); sündigen hemmungslos (Sure 5,79), sind feige (Sure 59,13-14); sind geizig (Sure 4,53); werden in Affen und Schweine verwandelt, weil sie den Sabbat brechen (Sure 2,63-65; 2,59-60; 7,166); und mehr.

Die klassischen Koran-Kommentatoren schwächen die Worte des Korans gegen die Juden nicht ab, sondern kippen nur noch Öl ins Feuer. Ibn Kathir erklärte Sure 2,61 („sie wurden mit Schande und Elend geschlagen, und sie luden Allahs Zorn auf sich.“) so: „Dieser Ayah [Vers] weist darauf hin, dass die Kinder Israels von Erniedrigung geplagt wurden und dass dies weiter gehen wird, was bedeutet, dass es nie aufhören wird. Sie werden weiter Erniedrigung durch die Hände aller erleiden, mit ihnen zu tun haben, zusammen mit der Schande, die sie in ihrem Innern spüren werden.“ Ein weiterer Kommentator aus dem Mittelalter mit bleibendem Einfluss, Abdallah ibn Omar al-Baidawi, erklärt denselben Vers so: „Die Juden sind die am stärksten Gedemütigten und Unglückseligen, entweder von selbst oder infolge von Zwang aus Angst, dass ihre Jizya [Strafsteuer] verdoppelt wird.“

Ibn Kathir hebt islamische Traditionen hervor, die voraussagen, dass am Ende der Welt „die Juden dem Dajjal (falschen Messias) anhängen werden und die Muslime zusammen mit ‘Isa [Jesus], dem Sohn der Maria, die Juden töten werden“. Die Vorstellung im Islam, dass das Ende der Zeiten davon gekennzeichnet sein wird, dass Muslime Juden töten, kommt vom Propheten Mohammed selbst, der sagte: „Die Stunde wird nicht kommen, bis ihr die Juden bekämpft und der Stein, hnter dem ein Jude sich versteckt, sagen wird: ‚O Muslim! Da versteckt sich ein Jude hinter mir, also töte ihn.‘“ Das ist, nicht unerwartet, ein Lieblingsmotiv unter zeitgenössischen Jihadisten.

Nicht einfach zeitgenössische Jihadisten, sondern die moderne islamische Obrigkeit des Mainstreams nimmt diese Passagen ernst. Der ehemalige Scheik der Al-Azhar, Mohammed Sayyid Tantawi, der der respektierteste Geistliche der sunnitischen Muslime weltweit war, nannte die Juden „die Feinde Allahs, Nachkommen von Affen und Schweinen“. Der erstorbene saudische Scheik Abd al-Rahman al-Sudayyis, Imam der Hauptmoschee der heiligsten Stadt des Islam – Mekka – sagte in einer Predigt, Juden seien „der Abschaum der menschlichen Rasse, die Ratten der Welt, die Übertreter von Pakten und Vereinbarungen, die Mörder der Propheten und die Nachkommen von Affen und Schweinen“.

Ein weiterer Scheik, Ba’d bin Abdallah al-Ajameh al-Ghamidi, machte die Verbindung unzweideutig: „Das derzeitige Verhalten der Brüder von Affen und Schweinen, ihr Verrat, Verletzung von Vereinbarungen und Schändung heiliger Orte … steht in Verbindung mit den Taten ihrer Vorväter während der frühen Zeit des Islam – was die die große Ähnlichkleit zwischen allen heute lebenden Juden und den Juden, die zu  Beginn des Islam lebten, beweist.“

All das zeigt, dass führende Muslimische Autoritäten an den Koran nicht als Dokument herangehen, das in der Geschichte wurzeln, sondern als Blaupause dafür die Welt von heute zu verstehen. In der Tat ist das die primäre Blaupause für solches Verstehen und doch die eine, die von den Obrigkeiten am beharrlichsten ignoriert wird. Das ist der Grund dafür, dass diese Obrigkeiten das anschwellende Problem des islamischen Antisemitismus weiter verkennen und bedauerlicherweise schlecht gerüstet sind damit umzugehen.

Iranische Weltraumagentur zeigt versehentlich “Am Yisrael Chai” und die israelische Flagge

Elder of Ziyon, 3. Februar 2017

Das iranische Weltrauforschungszentrum brachte einen Artikel über den Wettbewerb Lunar-X-Preis, in dem internationale Teams darum wettstreiten, wer ein Raumschiff zum Mond schicken kann, das verschiedene Aufgaben erledigen soll.

Israels SpaceIL ist eines der Teams und der Artikel erwähnt den Namen, ohne zu sagen aus welchem Land es kommt, anders als bei den Berichten über die anderen Staaten.

Die den Artikel begleitende Bebilderung entstammt allerdings dem Eintrag zu SpaceIL – und dazu gehören die Worte „Am Yisrael Chai“ und eine israelische Flagge auf den beiden sichtbaren Beinen ds Raumschiffs.

Offensichtlich ist das iranische Raumforschungs-Zentrum vollgestopft mit insgeheimen Zionisten.

Das 70 Jahre alte Muslim-Verbot, von dem niemand redet

Die muslimische Welt verbietet Israelis effektiv und unverfroren die Einreise in ihre Länder oder auch nur dort zur Durchreise zu landen. Warum wird das zugelassen?

Giulio Meotti, Israel National News, 1. Februar 2017

Es gibt eine Welle schändlicher und verzerrter Vergleiche zwischen Donald Trumps Präsidentenanweisung, die zeitlich begrenzt Bürgen aus sieben mehrheitlich muslimischen Länder – Syrien, Iran, Irak, Libyen, Somalia, Sudan und Jemen – die Einreise in die USA verbietet, und dem Holocaust, der Auslöschung von sechs Millionen Juden durch die Nazis. Linke sind wegen der Anordnung empört, die die Vereinigten Staaten schützen und den Visa-Mechanismus einfrieren würde, damit die Überprüfung möglicher Immigranten verbessert werden kann – und das für gerade drei Monate.

Es gibt unglaublich scheinheilige Linke, die das Schicksal „irakischer Christen“ anprangern, denen jetzt die Einreise in die USA verweigert wird. Wo waren diese Linken, warum hörten wir nichts von ihnen, als der Islamische Staat diese Christen ins Exil treib und vergewaltigte und ermordete? Wo waren diese Linken, als Barack Obama diese östlichen Christen diskriminierte, indem er statt ihrer mehr und mehr muslimische „Flüchtlinge“ willkommen hieß?

Iran und Irak rächen sich und verbieten jetzt Amerikaner in ihre Länder reisen zu lassen? Wer will Teheran, Bagdad und Damaskus, Tripolis, Mogadischu, Khartum und Sanaa besuchen?

Doch jenseits von allem was man von Trumps Maßnahme hält, habe ich nie dieselbe linke Empörung angesichts der Tatsache erlebt, dass die Gruppe, auf die Trump zielt, die Länder Iran,  Syrien, Libyen, Jemen und Juden tatsächlich die Einreise von Personen ablehnen, die Reisepässe der Dokumente haben, die anzeigen, dass sie in Israel gewesen sind. Israelischen Bürgern ist die Durchreise durch diese Länder nicht gestatten, nicht einmal wenn sie nicht die Absicht haben das Flugzeug zu verlassen.

Diese muslimischen Länder, die heute vom linken Mitgefühl profitieren, gehen gegen die Bürger nur eines Staates vor: des Staates Israel. Ist das keine „rassistische Schikane“ und „religiöse Diskriminierung“? Ist das nicht eine Tirade der New York Times wert? Einen Bericht von Amnesty International? Oder Lamentieren der UNO? Nein? Das muslimische Verbot gegen israelische Bürger ist drei Monate dauernde Präsidentenanordnung. Sie dauert bereits 70 Jahre an.

Liebe Linke, hört auf in der Twittersphäre über „die neue Anne Frank“ zu weinen und kehrt in die Realität zurück.