Muslime fordern den Löwenanteil christlicher Opfer

Raymond Ibrahim, 7. März 2016 (auch: FrontPage Magazine)

Open Doors, eine Organisation, die für verfolgte Christen eintritt, hat vor kurzem ihre neueste „World Watch List“ veröffentlicht – einen Bericht, der ein Schlaglicht auf die 50 Staaten, in denen es am schlimmsten ist Christ zu sein. Er stellte fest, dass 2015 für verfolgte Christen das „schlimmste“ Jahr der modernen Geschichte ist.

Wer beansprucht den Löwenanteil dieser nie da gewesenen Verfolgung? Muslime – aller Rassen, Nationalitäten, Sprachen und soziopolitischer Verhältnisse: Muslime, die aus Amerikas engsten Verbündeten kommen (Saudi-Arabien steht auf Platz 14) und seiner Gegner (Iran ist Nr. 9); Muslime aus „Islamischen Republiken“ (Afghanistan auf Platz 4) und aus „moderaten Staaten (Malaysia auf Platz 30 und Indonesien auf Platz 43); Muslime aus von Amerika geretteten Staaten (Kuwait auf Platz 41) und Muslime aus Staaten, die „Gründe zu Unmut“ gegenüber den USA haben (füllen Sie selbst aus: ___________________).

Der Bericht stellt fest, dass „islamischer Extremismus“ die Hauptquelle der Verfolgung in 41 der Top-50-Länder ist – das heißt 82 Prozent der Christenverfolgung weltweit wird von Muslimen betrieben. Was die zehn schlimmsten Christen verfolgenden Länder angeht, so sind neun davon mehrheitlich muslimisch – das heißt, 90 Prozent der Staaten, in denen Christen „extreme Verfolgung“ erleben, sind muslimisch.

Bedenkt man, dass in der World Watch-Liste 2016 Nordkorea – ein nicht islamisches Land – an erster Stelle der weltweit steht, warum dann auf der religiösen Identität der Muslime herumreiten? Gewiss suggeriert das, dass Christenverfolgung nicht für die islamische Welt intrinsisch ist, sondern eher ein Produkt repressiver Regime und anderer sozioökonomischer Faktoren – wie das Beispiel Nordkorea nahe legt und wie es viele Politiker und andere Schwätzer verfechten?

Hier kommen wir zu einigen kritisch wichtigen und selten eingestandenen Unterscheidungen. Während Christen in Nordkorea in der Tat unter extremer Verfolgung leiden, fällt das in den Bereich des Zeitweiligen und Anormalen. Etwas so Einfaches wie der Sturz des Regimes von Kim Jong-un könnte schnell zu einem Stopp der Verfolgung führen – genauso wie der Fall der kommunistischen Sowjetunion das Ende der religiösen Verfolgung brachte.. Die Leuchtkraft des Christentums in Südkorea weit darauf hin, was für das nördliche Gegenüber erwartet werden kann – und was also dort solche Angst schafft.

In der islamischen Welt würde ein ähnliches Szenario aber das Leiden der Christen kein bisschen erleichtern. Eher im Gegenteil: Wo Diktatoren (oft dank US-Unterstützung) stürzen – Saddam im Irak, Gaddafi in Libyen und die andauernden Versuche gegen Assad in Syrien – nimmt die Christenverfolgung dramatisch zu. Heute ist der Irak für Christen der zweitschlimmste Staat der Welt, Syrien liegt an fünfter Stelle und Libyen an zehnter. Vor einem Jahrzehnt, unter den „bösartigen“ Diktatoren, lag der Irak auf Platz 32, Syrien auf 47 und Libyen auf 22.

Der Unterschied zwischen muslimischer und nichtmuslimischer (d.h. kommunistischer) Verfolgung von Christen liegt darin, dass Letztere oft in einem bestimmten Regime wurzeln. Umgekehrt ist Christenverfolgung durch Muslime beständig, existenziell und übersteigt bei weitem dieses oder jenes Regime oder Herrscher. Sie ist fester Bestandteil der Geschichte, Doktrin und soziopolitischen Aufbaus des Islam – daher seine Hartnäckigkeit; daher seine Allgegenwart.

Darüber hinaus ist atheistischer Kommunismus ein relativ neues Phänomen – etwa ein Jahrhundert alt – und im Verlauf der Jahre schwand seine Herrschaft (wenn auch nicht die Varianten seiner Ideologie) enorm, so dass heute nur noch eine handvoll Staaten kommunistisch ist.

Andererseits ist die muslimische Christenverfolgung so alt wie der Islam. Sie ist eine gut dokumentierte, wenn auch unterdrückte Geschichte.

Um die Unterschiede zwischen zeitweiliger und existenzieller Verfolgung besser begreifen zu können, betrachte man Russland. Unter dem Kommunismus wurden seine Christen verfolgt; aber heute, nach dem Fall der UdSSR, holt Russland sich sein christlich-orthodoxes Erbe zurück.

Nordkorea – wo Kim Jong-un als Gott verehrt und das Volk vor der Wirklichkeit abgeschirmt wird – scheint zu erleben, was Russland unter der Sowjetunion erlebte. Aber wenn die einst mächtige UdSSR nicht durchhalten konnte, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Mauern des winzigen Nordkorea bröckelt, mit der sich daraus ergebenden Religionsfreiheit, die ehemals kommunistische Staaten erlebt haben. (Bezeichnenderweise sind die einzigen Länder, die Teil der Sowjetunion waren und weiter Christen verfolgen, muslimische wie Usbekistan auf Rang 15 und Turkmenistan auf Rang 19.)

Die Zeit ist allerdings nicht auf der Seite der Christen, die unter Muslimen leben; ganz im Gegenteil.

Kurz gesagt: Muslimische Christenverfolgung existiert heute in 41 Staaten als Teil eines Kontinuums – oder einer „Tradition“ – die vor fast 14 Jahrhunderten begann. Wie ich in Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians dokumentiere, sind genau dieselben, heute in der gesamten muslimischen Welt weit verbreiteten Muster der Christenverfolgung oft identisch mit denen aus vergangenen Jahrhunderten.

Eine letzte Überlegung: Nordkorea, der eine nichtmuslimische Staat, der es in die Top 10 der Lieste der schlimmsten Verfolger schafft, wird von einem weithin als unausgeglichenen Größenwahnsinnigen betrachteten regiert; Im Gegensatz dazu werden die übrigen neun Staaten nicht von irgendwelchen „Personenkult-Persönlichkeiten“ beherrscht und unterschiedlich regiert: Dazu gehören parlamentarische Demokratien (Irak), parlamentarische Republiken (Pakistan und Somalia), Einparteien- oder Präsidialrepubliken (Eritrea, Sudan und Syrien), islamische Republiken (Afghanistan und Iran) sowie im Übergang befindliche bzw. umstrittene Regierungen (Libyen). Betrachtet man die übrigen muslimischen Staaten, die die Liste der Top-50-Verfolger ausmachen, dann wuchern sogar noch mehr Regierungsformen, zum Beispiel Monarchien (Saudi-Arabien auf Platz 14).

Der gemeinsame Nenner ist: Es sind alles islamische Staaten.

Damit werden lange nachdem Nordkoreas psychotischer Kim Jong-un der Vergangenheit angehören wird, Dutzende Millionen Christen und andere „Ungläubige“ weiterhin extreme Verfolgung erleiden, bis das, was im siebten Jahrhundert begann, verwirklicht sein wird und die gesamte islamische Welt „frei von Ungläubigen“ wird.

Sich dieser unbehaglichen und lieber ungesagt gelassenen Tatsache zu stellen ist der erste echte Schritt zum Lindern der Leiden der überwiegenden Mehrheit der Christen in aller Welt.

Leider ist es aber offensichtlich, dass zwar mancher bereit ist darauf hinzuweisen, dass Christen in der gesamten muslimischen Welt verfolgt werden – warum das der Fall ist, warum 82% der Verfolgung in der Welt von Muslimen aus einer Vielzahl von Hintergründen und Verhältnissen betrieben wird – das, was nur wenige ansprechen wollen. Denn das zu tun würde einige lange geltende und in Ehren gehaltene Prämissen des modernen Westens – deren wichtigster die Doppeldoktrin des religiösen Relativismus und des Multikulturalismus ist – kollabieren lassen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (06.-12.03.2016)

Sonntag, 06.03.2016:

Terrorzahlen: In der aktuellen Terrorwelle wurden 33 Menschen durch Terroranschläge getötet, 325 verletzt worden.

Der Mufti der Al-Aqsa-Moschee predigte am Freitag, die Israelis würden palästinensische Araber einfach so hinrichten. Nette Hetze.

Ende Januar nahmen IDF und Schabak einen Einwohner des Flüchtlingslagers Qabatiya bei Jenin fest, der sich von den Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden getrennt hatte und versuchte eine islamistische Terrorzelle aufzubauen. Die Gruppe hat schon einige Terroranschläge verübt. Laut YNet soll er in Ägypten eine Zelle für Angriffe auf Israel gegründet haben.

Auf dem Tempelberg hat ein Polizist zwei Juden daran gehindert aus einem Wasserspender zu trinken. Damit gibt die Polizei den rassistischen Forderungen der Araber nach, die Juden das Trinken von Wasser auf dem Tempelberg verbieten wollen.

Heckmeck:
– Der PA-„Botschafter“ in Frankreich sagte heute in Paris, es werde erwartet, dass die französische Friedenskonferenz im Juli stattfindet.

Montag, 07.03.2016:

PA-Fernsehen: Da lehrt einer, dass die USA und Israel Sex, Pornographie und Drogen in der arabischen Welt verbreiten. Präsident Bush habe damit das Ziel verfolgt „amerikanische Zivilisation und Kultur zu lehren“. Israel wolle „mit der globalen Verteilung alle Ausdrucksformen von Moral unter Arabern und Muslimen zerstören“.

Ein ehemaliger Minister der Partei Kadima will das „jüdische Jerusalem retten“, indem er die Stadt teilt. Es könnte sein, dass er damit den größten Teil aller Bevölkerungsgruppen eint – nämlich gegen seinen Plan (z.B. würden die Araber dann unter der PA leben, was ihnen überhaupt nicht gefällt).

Beim Treffen der islamischen Staaten in Jakarta konnte Abbas mal wieder nicht anders: Er behauptete erneut Israel würde den Tempelberg „verjuden“. An dem Gipfeltreffen nahm als willkommener Gast auch der wegen Kriegsverbrechen in Darfur zur Festnahme ausgeschriebene Präsident des Sudan teil.

Der Gipfel der islamischen Staaten in Jakarta forderte ein weltweites Verbot von „Siedlungsprodukten“.

Dienstag, 08.03.2016:

Polizei und IDF nahmen eine Araberin aus Nabi Saleh fest, die unter Verdacht steht einen Grenzpolizisten über Facebook bedroht zu haben.

Mahmud Abbas schickte einen Kondolenzbrief an die Familie einer Terroristin, die getötet wurde, als sie mit dem Auto in eine Gruppe Soldaten fuhr. Darin schrieb er, sie sei eine „Märtyrerin, das Land Palästina mit ihrer reinen Seele tränkte“. (Aus unbekannten Gründen trug das Schreiben den Briefkopf der „Botschaft des Staates Palästina“ in Jordanien.)

Die Fatah bezeichnet die Besuche jüdischer Paare auf dem Tempelberg vor ihrer Hochzeit als „Hetze“; das werde zur Zerstörung der Al-Aqsa-Moschee führen.

Heckmeck:
– Das Weiße Haus (Obama-Administration) arbeitet an einer weiteren „Friedensinitiative“ für Israel und die Terroristen. Dazu soll eine Resolution des UNO-Sicherheitsrats gehören, mit der eine „Lösung“ verhängt werden soll.

Mittwoch, 09.03.2014:

Gestern nahm ein (hareidischer) Jude das Messer, das ihm ein Terrorist in den Körper gerammt hatte und erstach damit den Terroristen. Die PA-Medien nennen das „Jüdischer Terrorismus: Israelis schlagen und stechen einen palästinensischen Jugendlichen zu Tode“.

Die Hamas feierte die drei schweren Terroranschläge gestern in Jerusalem, Tel Aviv und Jaffa.

Der offizielle Nachrichtensender der PA (Palestine TV) bezeichnete denselben Terroristen als „Märtyrer“ und die Opfer als „Siedler“. Somit sind also Besucher und israelische Araber ebenfalls „Siedler“. Warum?

Shin Bet und IDF nahmen einen PA-Araber fest, der im Oktober einen Israeli zweimal überfahren und so ermordet hatte. Der Mörder hatte sich ins Gewahrsam der PA-Polizei begeben; vor einigen Tagen ließ diese ihn frei. Jetzt verhaftete ihn eine Spezialeinheit der IDF.

Nach den Anschläge am Damaskustor fuhr die Straßenbahn eine Zeit lang nur eine verkürzte Strecke.

Beim Anschlag gestern (Dienstag) in Jaffa benutzte ein Musiker seine Gitarre, um den Terroristen damit zu schlagen und in die Flucht zu treiben. Die Gitarre ist jetzt natürlich unbrauchbar. In den USA richtete ein Mann deshalb einen Spendenfonds ein, um dem Musiker sein Instrument zu ersetzen. Spender aus aller Welt gaben innerhalb von einem Tag fast 5000 Dollar.

Donnerstag, 10.03.2016:

Zum Tag der Frau hatte das PA-Fernsehen wieder Vorbilder für die weibliche Bevölkerung – Terroristinnen, die Juden ermordeten. Dalal Mughrabi (1978, das „Küstenstraßen-Massaker) und die Selbstmord-Bomberinnen Wafa Idris, Ayyad Al-Akhras und Andalib, Takatka; diese „Damen“ haben zusammen 46 wehrlose Juden ermordet.

Die Polizei von Tel Aviv untersucht, ob er Terrorist von Jaffa gestern erschossen wurde, nachdem er bereits neutralisiert war.

Die Polizei nahm in einer groß angelegten Aktion innerhalb von 24 Stunden mehr als 250 illegal im Land befindliche Araber fest, ebenso israelische Staatsbürger, die unter Verdacht stehen die Illegalen zu unterstützen und sie ins Land geholt zu haben.

Eine Meinungsumfrage ergab, dass 63% der Israelis dafür sind die Familien von Terroristen in den Gazastreifen zu deportieren. 77% finden, die Regierung tut nicht genug gegen die aktuelle Terrorwelle.

Freitag, 11.03.2016:

Der Minister für interne Sicherheit hat angeordnet, das die Familie eines Terroristen, der diese Woche 2 Grenzpolizisten verletzte (und dabei getötet wurde) aus Jerusalem ausgewiesen wird. Der Vater des Terroristen steht im Verdacht ihm geholfen zu haben den Anschlag auszuführen. Die Familie kann an einen beliebigen Ort in Judäa und Samaria ziehen.

Diese Woche (Donnerstag) schloss der Schabak in Zusammenarbeit mit IDF und Polizei den Sender Falastin al-Yum (Palästina heute); er wurde vom Palästinensischen Islamischen Jihad betrieben und sendete Fernseh- und Radioprogramme auch über das Internet und soziale Medien. Der PIJ nutzte den Sender, um die arabische Bevölkerung aufzuhetzen. Der Direktor des Senders wurde festgenommen. Der Sender setzte am Freitag sein Programm aus dem Gazastreifen fort.

Samstag, 12.03.2014:

Die Hamas reklamierte inzwischen die Raketen von gestern für sich.

Kurz vor dem Raketenangriff hackten sich Hamasniks in den Satellitenfeed des Kanal 2 (während dort die israelische Version von „Big Brother“ lief) und hinterließen eine Aufforderung an die Juden, sie sollten das Land verlassen.

Nach den israelischen Gegenschlägen ließ die Hamas wissen, ihre „Geduld“ wegen Toten im Gazastreifen sei begrenzt. (Wie üblich begeht Israel Verbrechen, während der Terror völlig in Ordnung ist – und sie tun natürlich so, als hätten die Israelis keinen Grund für ihr Tun und als wäre es schon gar nicht so, dass diese Gegenschläge nicht kommen würden, würden es keine Mordversuche per Raketenbeschuss geben.)

Irans Führung ehrt die Obama-Administration, verleiht ihm dem prestigeträchtigen „Taqiyya-Preis“

The Mideast Beast, 26. Februar 2016

In einem dramatischen Zug kündigte der Oberste Revolutionsführer des Iran, Ali Khamenei, den Gewinner des jährlichen „Taqiyya-Preises“ an. Der von der iranischen Führung organisierte Preis wird außergewöhnlichen Ungläubigen verliehen, die Irans Politik der Unterstützung von Terrorismus im gesamten Nahen Osten, der Unterdrückung von Frauenrechten und der Ausdehnung des Einflusses des Irans in anderen Ländern behilflich waren.

Khamenei kommentierte die Entscheidung in einer geschlossenen Presseinformation so: „Hussein Obama hilft unserer Islamischen Republik enorm und zusammen mit seiner Administration tut er alles Mögliche, um unseren Interessen zu dienen. Er zog jede einzelne Forderung zurück, die er während der Atomgespräche erhob, trotz weltweiter Opposition. Er gibt uns einen Freifahrtschein für Milliarden Dollars, trotz der Tatsache, dass wir immer noch interkontinentale ballistische Raketen (ICBMs) testen. Seine Administration stellt sich auf die Seite unserer islamistischen Freunde im besetzten Palästina gegen Israel. Wir haben Glück, dass dieser heimliche Muslim ins Weiße Haus gewählt wurde.“

Er fuhr fort: „Wir kennen eine Menge Leute, die sagen: ‚Hey, schüttet er nicht Milliarden Militärhilfe über Saudi-Arabien und Israel aus, unsere beiden größten Rivalen? Und stützte er nicht den Militärputsch, der in Ägypten wieder eine säkulare Regierung an die Macht brachte? Und dann sind sie so, und vergesst nicht, wie amerikanische Cruise Missiles und Flugzeuge erfolgreich bei der Beseitigung von Gaddafi halfen. Aber wisst ihr, was ich sage? Beiß mich.“

Derweil kommentierte König Salman in Riyadh: „Diese verrückten Iraner. Jeder weiß, dass Obama unser Muslim ist. Bis zum Anschlag sunnitische, Miststücke!“

Weltkarte: Gewaltsame Christenverfolgung durch Muslime

Die christliche Hilfsorganisation he Voice of the Martyrs Canada (VMO) hat eine neue „Gebets-Landkarte“ veröffentlicht, die weltweit die Länder hervorhebt, in denen Christen gewaltsamer Verfolgung durch islamische Extremisten ausgesetzt sind.

Die Organisation sagt, dass der Hauptzweck der Karte darin besteht „Menschen zu ermutigen für verfolgte Christen zu beten“. Ein kurzer Überblick über die Karte dient dazu viel über den Zustand der Christenverfolgung in der gesamten Welt zu erfahren, besonders durch den radikalen Islam.

Eine Landkarte zum Ausdrucken findet sich hier.

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Eingeschränkt: Die braunen Felder kennzeichnen Länder, in denen die Politik oder die Praxis der Regierung verhindern, dass Christen Bibeln oder christliche Literatur erhalten können. Ebenfalls dazu gehören Länder, in denen von der Regierung genehmigte Umstände oder antichristliche Gesetze dazu führen, dass die Glaubenden schikaniert, ins Gefängnis gesteckt, getötet oder ihrer Grundbedürfnisse beraubt werden.

Feindselig: Die grauen Felder kennzeichnen Länder, in denen Regierungen freie Religionsausübung in ihren Gesetzen oder der Verfassung verkünden, sich aber nicht darum kümmern, wenn Christen wegen ihrer Identität (Glauben) oder als Zeugen Opfer von Gewalt werden.

Unter Beobachtung: Die gelblichen Felder bezeichnen Länder, die beobachtet werden, weil es einen verstärkten Trend zu Verfolgung von Christen gibt, wo die Regelmäßigkeit oder Schwere der Verfolgung aber noch nicht die Kriterien für „feindselig“ erfüllen.

 

 

Informationen: Israel National News, 5. Februar 2016