BDS – es geht nicht um Menschenrechte!

gefunden auf Facebook und (teilweise) eingedeutscht:

Islamstaaten-zustände

Mauretanien: steckt Menschenrechtsaktivisten ins Gefängnis
Marokko: besetzt die Westsahara
Algerien: Gewalt gegen indigene Berber; schwere Einschränkungen der Versammlungsfreiheit
Tunesien: Folter ist normal
Libyen: Bürgerkrieg; ISIS
Ägypten: nach Staatsstreich von Autokrat regiert; massenhaft Todesstrafen
Sudan: vernichtet immer noch Darfur
Eritrea: weit verbreitete, systematische Menschenrechtsverletzungen
Jemen: Menschenhandel, Kriegsverbrechen, Männervorherrschaft
Oman: der Sultan ist absoluter Herrscher
VAE: Bombardiert Irak und Libyen [absolute Herrscher]
Saudi-Arabien: Theokratie; unterdrückt Frauen und Minderheiten
Jordanien: halbabsolute Monarchie
Irak: sunnitisch-schiitischer Krieg
Syrien: mörderische Diktatur [Bürgerkrieg, ISIS]
Iran: henkt Homosexuelle, unterdrückt Frauen, unterdrückt Bahai, Theokratie
Türkei: besetzt Nordzypern, unterdrückt Kurden, inhaftiert Journalisten

ISRAEL: Demokratie; Palästinenserkonflikt

Israel: keine Apartheid; Islam: nichts als Apartheid

Prof. Phyllis Chelser, Israel National News, 18. Mai 2016

Israel wird schon lange beschuldigt ein Apartheidstaat zu sein – und ein Staat, der „ethnische Säuberung“ betreibt.

Pure Propaganda! Das ist eine dreiste Große Lüge.[1]

Der größte Anwender von sowohl Geschlechter- als auch religiöser Apartheid ist der Islam oder der Islamismus.

Religiöse Apartheid existiert, wenn die dominante Staatsreligion erlaubt, dass neben ihr keine andere Religion besteht und floriert. Muslimische Länder zum Beispiel gestatten nicht, dass Kirchen gebaut oder christliche Abzeichen gezeigt werden; muslimische Mobs und Regierungen zerstören bestehende Kirchen oder wandeln sie in Moscheen um.

Heute werden lebend Christen im Namen des Islam überall in der muslimischen Welt verfolgt, gefoltert und ermordet. Seltsamerweise bot der Papst am 16. April diesen Jahres (zum zweiten Mal) nicht verfolgten Christen Trost und Zuflucht; er bot öffentlich an eine symbolische Zahl muslimischer Flüchtlinge im Westen aufzunehmen.

Viele Jahrhunderte lang haben Msulime auch Hindus, die „falsche“ Art Muslime (der Krieg zwischen Schiiten und Sunniten ist ziemlich heftig), Ex-Muslime, muslimische Dissidenten, Bahai, Zoroastrier und Buddhisten zwangskonvertiert, verfolgt und massakriert. Afghanistan war einst ein hauptsächlich buddhistisches Land, bis islamischer Jihad das Land verwüstete und die buddhistischen Mönche massakrierte, die es ablehnten zum Islam zu konvertieren.

Juden? Wir waren Parias, „Affen“, Übeltäter – und das ist der einzige Grund, dass Israel, der jüdische Staat, seit mehr als einhundert Jahren im jüdischen heiligen Land angegriffen werden. Es ist der Grund, dass muslimische Mobs und muslimische Führer durchgehend arabische, nordafrikanische, afrikanische und zentralasiatische Juden ins Exil getrieben, mit Steuern belegt, gefoltert und ermordet haben.

Israel gestattet arabischen Muslimen und arabischen Christen in Israel zu leben – sie sind israelische Staatsbürger, einige dienen in der Knesset, haben einen Sitz im israelischen Obersten Gerichtshof, arbeiten als Ärzte, Krankenpfleger und Forscher in jüdischen Krankenhäusern.

Palästinenser betrachten den Schomron und Judäa (alias Westbank) als einen Ort, der „judenrein“ werden muss. DAS ist ethnische Säuberung. Der gesamte muslimische Nahe Osten ist heute „judenrein“, genauso wie der Gazastreifen. DAS ist ethnische Säuberung.

Was die Geschlechter-Apartheid angeht: Ich lebte einst in Kabul und wurde praktisch fünf Monate lang in einer Ehe als Gefangene gehalten, die alles andere als das war, was ich erwartet hatte.  Ich schreib darüber in meinem Buch An American Bride in Kabul.[2] Ich liebe meinen ersten Satz… „Ich lebte einst in einem Harem in Afghanistan…“

Es war ein großes Abenteuer, aber auch ein gefährliches. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, al sich erstmals Frauen sah, die Burqas trugen – Reizenthzugs-Isolationskammern, die der Westen verbieten sollte. (Ich reden nicht von Kopfbedeckungen, sondern von Gesichtsmasken).

2003 fragte mich nach einem sehr erfolgreichen feministischen Vortrag eine afro-amerikanische Zuhörerschaft bei einer freien Konferenz in Barnard mich – völlig abseits vom Thema – wo ich in der Frage der Frauen „Palästinas“ stehe. Ich antwortete: „Ich denke, Sie fragen mich, wo ich zur Frage der Apartheid stehe und ich bin dagegen. Der Islam ist der größte Betreiber von Geschlechter- und religiöser Apartheid der Welt.“ Und ich begann zu erklären, was das heißt.

Es brach fast ein Aufstand aus und ich musste schnell in Sicherheit gebracht werden. Diesen Feministinnen waren die Frauen oder „Palästina“ egal; sie interessierten sich nur dafür Israel zu dämonisieren und als farbige Frauen identifizierten sie sich mit den Arabern, weil sie glaubten die Araber seien Farbige, dass es so etwas wie farbige Juden nicht gibt; und weil sie absolut keine Vorstellung von den Vorurteilen gegen Schwarze haben, die die arabischen und muslimischen Kulturen prägen.

Ich war sowohl Augenzeugin als auch Überlebende der Art von Geschlechter-Apartheid, die für so viele Stammeskulturen indigen ist. Barbarische Bräuche, zu denen die brutale Unterordnung von Frauen gehören, sind durch westlichen Imperialismus oder Kolonialismus verursacht.

Dieser Punkt ist für viele westliche Denker schwer zu begreifen.

Gebräuche wie erzwungene Verschleierung, Purdah, auf Ehre gründende Gewalt, Kinderehen, arrangierte Ehen, Vielehen, Ehrenmorde und weibliche Genitalverstümmelung sind dem Aufstieg der Taliban, Al-Qaisas, der Hamas, Boko Haram und ISIS lange vorausgegangen.

Darüber hinaus begreifen westliche Denker nicht, dass der Islam eine lange Geschichte der Sklaverei, des Rassismus, der religiösen und Geschlechter-Apartheid, des Kolonialismus, Imperialismus, Bekehrung durch das Schwert usw. hat.

Das Verständnis dafür sollte angesichts unserer täglichen, horrenden Schlagzeileln leicht zu erreichen sein. Aber niemand will der erste sein, der sagt: „Der Kaiser ist nackt.“ Oder doch?

Heute gelten Orwells Regeln. Sobald die Universitäten die kommenden Generationen indoktriniert haben; sobald die Menschen mit einem falschen, aber tödlichen Narrativ infiziert sind kann Vernunft nicht walten.

Die Menschen werden dafür bestraft eigenständig zu denken. Sie haben Angst, dass sie durch Kritik an barbarischem Verhalten, wenn es von ehemals kolonisierten Farbigen begangen wird, besonders von Arabern, insbesondere von „Palästinensern“ (wir müssen dem bösartigen Einfluss von Edward Said dafür danken) selbst als rassistische „Islamophobe“ dämonisiert werden.

Unglücklicherweise ist der Virus des Antisemitismus (Judenhass) ist bei Progressiven/Linken – den sogenannten „Guten“ – im Anstieg begriffen.

Menschen, die einst klassische Liberale waren, sind im 21. Jahrhundert jetzt zu totalitären Linken geworden; diejenigen, die einst für freie Meinungsäußerung und akademische Freiheit eintraten, verwechseln heute Hassreden mit freier Meinungsäußerung und sind bereit Hassreden, Ritualmordlügen und Schrott-Sozialwissenshaften die Privilegien der akademischen Freiheiten zu gewähren.

Es ist unglaublich, aber die globale Professoren- und Menschenrechtsaktivisten-Industrie steht heute auf der Seite von „Palästina“, Occupy Wall Street und Black Lives Matter statt auf der von Christen, Jesiden und Kurden, die von Muslimen massakriert werden – oder der Seite von Frauen, die von ISIS und Boko Haram entführt und in Sexsklaverei gesteckt werden.

Ich habe mit Christen gearbetet – der Hatune-Stiftung – die ISIS-Sexsklavinnen gerettet haben. Antichristen tun dieses Werk nicht, obwohl westliche Feministen daran beteiligt sind die Berater zu auszubilden, die ihnen die Grundlagen westlicher Trauma- und Genesungsverfahren zusprechen.

Selbst wenn ich überzeugend sein könnte, werden die kommenden Generationen nicht dazu kommen mich zu hören oder zu lesen. Nicht-Einladungen und Ausladungen können das tun. Soweit ich weiß sind vier meiner sechs Bücher aus dem 21. Jahrhundert – The New Anti-SemitismThe Death of FeminismAn American Bride in Kabul and Living History: On The Front Lines for Israel and the Jews2003-2015 – nie von einer Universität für ihre Seminare übernommen worden.

Die vor uns liegenden Aufgaben sind klar:

Auf der globalen Ebene müssen wir den islamistischen Jihad militärisch, wirtschaftlich, juristisch, politisch, intellektuell, ideologisch, theologisch und sozial besiegen.

Wir müssen außerdem unserer Universitäten dafür zur Rechenschaft ziehen, dass sie nicht die objektive Wahrheit lehren und stattdessen Schrott-Sozialwissenschaften und Propaganda den Vorzug geben.

Wir müssen an unseren Universitäten und in unseren Medien Anstand und intellektuelle sowie politische Vielfalt wiederherstellen.

Braunhemdenartige Mobs sollte nicht gestattet werden „feindliche Übernahmen“ von Vorträgen zu betreiben, mit denen sie nicht einverstanden sind.

Wir müssen ebenso irgendwie diejenigen entprogrammieren, die mit Amerika hassenden und Israel hassenden Propaganda indoktriniert worden sind.

Daher sollte Amerika aus der UNO austreten, die nicht hat einen Völkermord oder einen einzigen Ehrenmord gestoppt hat und nur bei einem Einzigen effektiv gewesen ist: Judenhass zu legalisieren.

——

[1] Anmerkung heplev: s. Joel Fishman/JCPA: Die große Lüge: Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität – Mai 2007

[2] Eine amerikanische Braut in Kabul.

Muslime fordern den Löwenanteil christlicher Opfer

Raymond Ibrahim, 7. März 2016 (auch: FrontPage Magazine)

Open Doors, eine Organisation, die für verfolgte Christen eintritt, hat vor kurzem ihre neueste „World Watch List“ veröffentlicht – einen Bericht, der ein Schlaglicht auf die 50 Staaten, in denen es am schlimmsten ist Christ zu sein. Er stellte fest, dass 2015 für verfolgte Christen das „schlimmste“ Jahr der modernen Geschichte ist.

Wer beansprucht den Löwenanteil dieser nie da gewesenen Verfolgung? Muslime – aller Rassen, Nationalitäten, Sprachen und soziopolitischer Verhältnisse: Muslime, die aus Amerikas engsten Verbündeten kommen (Saudi-Arabien steht auf Platz 14) und seiner Gegner (Iran ist Nr. 9); Muslime aus „Islamischen Republiken“ (Afghanistan auf Platz 4) und aus „moderaten Staaten (Malaysia auf Platz 30 und Indonesien auf Platz 43); Muslime aus von Amerika geretteten Staaten (Kuwait auf Platz 41) und Muslime aus Staaten, die „Gründe zu Unmut“ gegenüber den USA haben (füllen Sie selbst aus: ___________________).

Der Bericht stellt fest, dass „islamischer Extremismus“ die Hauptquelle der Verfolgung in 41 der Top-50-Länder ist – das heißt 82 Prozent der Christenverfolgung weltweit wird von Muslimen betrieben. Was die zehn schlimmsten Christen verfolgenden Länder angeht, so sind neun davon mehrheitlich muslimisch – das heißt, 90 Prozent der Staaten, in denen Christen „extreme Verfolgung“ erleben, sind muslimisch.

Bedenkt man, dass in der World Watch-Liste 2016 Nordkorea – ein nicht islamisches Land – an erster Stelle der weltweit steht, warum dann auf der religiösen Identität der Muslime herumreiten? Gewiss suggeriert das, dass Christenverfolgung nicht für die islamische Welt intrinsisch ist, sondern eher ein Produkt repressiver Regime und anderer sozioökonomischer Faktoren – wie das Beispiel Nordkorea nahe legt und wie es viele Politiker und andere Schwätzer verfechten?

Hier kommen wir zu einigen kritisch wichtigen und selten eingestandenen Unterscheidungen. Während Christen in Nordkorea in der Tat unter extremer Verfolgung leiden, fällt das in den Bereich des Zeitweiligen und Anormalen. Etwas so Einfaches wie der Sturz des Regimes von Kim Jong-un könnte schnell zu einem Stopp der Verfolgung führen – genauso wie der Fall der kommunistischen Sowjetunion das Ende der religiösen Verfolgung brachte.. Die Leuchtkraft des Christentums in Südkorea weit darauf hin, was für das nördliche Gegenüber erwartet werden kann – und was also dort solche Angst schafft.

In der islamischen Welt würde ein ähnliches Szenario aber das Leiden der Christen kein bisschen erleichtern. Eher im Gegenteil: Wo Diktatoren (oft dank US-Unterstützung) stürzen – Saddam im Irak, Gaddafi in Libyen und die andauernden Versuche gegen Assad in Syrien – nimmt die Christenverfolgung dramatisch zu. Heute ist der Irak für Christen der zweitschlimmste Staat der Welt, Syrien liegt an fünfter Stelle und Libyen an zehnter. Vor einem Jahrzehnt, unter den „bösartigen“ Diktatoren, lag der Irak auf Platz 32, Syrien auf 47 und Libyen auf 22.

Der Unterschied zwischen muslimischer und nichtmuslimischer (d.h. kommunistischer) Verfolgung von Christen liegt darin, dass Letztere oft in einem bestimmten Regime wurzeln. Umgekehrt ist Christenverfolgung durch Muslime beständig, existenziell und übersteigt bei weitem dieses oder jenes Regime oder Herrscher. Sie ist fester Bestandteil der Geschichte, Doktrin und soziopolitischen Aufbaus des Islam – daher seine Hartnäckigkeit; daher seine Allgegenwart.

Darüber hinaus ist atheistischer Kommunismus ein relativ neues Phänomen – etwa ein Jahrhundert alt – und im Verlauf der Jahre schwand seine Herrschaft (wenn auch nicht die Varianten seiner Ideologie) enorm, so dass heute nur noch eine handvoll Staaten kommunistisch ist.

Andererseits ist die muslimische Christenverfolgung so alt wie der Islam. Sie ist eine gut dokumentierte, wenn auch unterdrückte Geschichte.

Um die Unterschiede zwischen zeitweiliger und existenzieller Verfolgung besser begreifen zu können, betrachte man Russland. Unter dem Kommunismus wurden seine Christen verfolgt; aber heute, nach dem Fall der UdSSR, holt Russland sich sein christlich-orthodoxes Erbe zurück.

Nordkorea – wo Kim Jong-un als Gott verehrt und das Volk vor der Wirklichkeit abgeschirmt wird – scheint zu erleben, was Russland unter der Sowjetunion erlebte. Aber wenn die einst mächtige UdSSR nicht durchhalten konnte, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Mauern des winzigen Nordkorea bröckelt, mit der sich daraus ergebenden Religionsfreiheit, die ehemals kommunistische Staaten erlebt haben. (Bezeichnenderweise sind die einzigen Länder, die Teil der Sowjetunion waren und weiter Christen verfolgen, muslimische wie Usbekistan auf Rang 15 und Turkmenistan auf Rang 19.)

Die Zeit ist allerdings nicht auf der Seite der Christen, die unter Muslimen leben; ganz im Gegenteil.

Kurz gesagt: Muslimische Christenverfolgung existiert heute in 41 Staaten als Teil eines Kontinuums – oder einer „Tradition“ – die vor fast 14 Jahrhunderten begann. Wie ich in Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians dokumentiere, sind genau dieselben, heute in der gesamten muslimischen Welt weit verbreiteten Muster der Christenverfolgung oft identisch mit denen aus vergangenen Jahrhunderten.

Eine letzte Überlegung: Nordkorea, der eine nichtmuslimische Staat, der es in die Top 10 der Lieste der schlimmsten Verfolger schafft, wird von einem weithin als unausgeglichenen Größenwahnsinnigen betrachteten regiert; Im Gegensatz dazu werden die übrigen neun Staaten nicht von irgendwelchen „Personenkult-Persönlichkeiten“ beherrscht und unterschiedlich regiert: Dazu gehören parlamentarische Demokratien (Irak), parlamentarische Republiken (Pakistan und Somalia), Einparteien- oder Präsidialrepubliken (Eritrea, Sudan und Syrien), islamische Republiken (Afghanistan und Iran) sowie im Übergang befindliche bzw. umstrittene Regierungen (Libyen). Betrachtet man die übrigen muslimischen Staaten, die die Liste der Top-50-Verfolger ausmachen, dann wuchern sogar noch mehr Regierungsformen, zum Beispiel Monarchien (Saudi-Arabien auf Platz 14).

Der gemeinsame Nenner ist: Es sind alles islamische Staaten.

Damit werden lange nachdem Nordkoreas psychotischer Kim Jong-un der Vergangenheit angehören wird, Dutzende Millionen Christen und andere „Ungläubige“ weiterhin extreme Verfolgung erleiden, bis das, was im siebten Jahrhundert begann, verwirklicht sein wird und die gesamte islamische Welt „frei von Ungläubigen“ wird.

Sich dieser unbehaglichen und lieber ungesagt gelassenen Tatsache zu stellen ist der erste echte Schritt zum Lindern der Leiden der überwiegenden Mehrheit der Christen in aller Welt.

Leider ist es aber offensichtlich, dass zwar mancher bereit ist darauf hinzuweisen, dass Christen in der gesamten muslimischen Welt verfolgt werden – warum das der Fall ist, warum 82% der Verfolgung in der Welt von Muslimen aus einer Vielzahl von Hintergründen und Verhältnissen betrieben wird – das, was nur wenige ansprechen wollen. Denn das zu tun würde einige lange geltende und in Ehren gehaltene Prämissen des modernen Westens – deren wichtigster die Doppeldoktrin des religiösen Relativismus und des Multikulturalismus ist – kollabieren lassen.