Israel früher und heute (44): Haifa

die Hebräische Reali-Schule 1947 und 2017 (gefunden auf Facebook):

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Wir machen das Spiel nicht mehr mit

Forest Rain, Inspiration from Zion, 9. Juni 2018

Es war einmal ein alter Mann, der fegte den Bereich direkt an der Kotel, der Westmauer. Als er gefragt wurde, warum er das macht, als so alter Mann, arbeitete, niedrige Tätigkeit verübte, erklärte er: In Auschwitz zeigte ein Nazi auf den Rauch, der aus dem Schornsteinen des Krematoriums quoll und sagte ihm: „Siehst du den Rauch da? Das ist deine Familie, die zu Asche wird und auch du wirst bald da drin sein!“ Seine Antwort: „Nein. Ich werde leben und Jerusalem sehen.“

Durch ein Wunder blieb er am Leben und für ihn war den Platz zu fegen und den Müll anderer Leute aufzuheben ein wunderbares Geschenk des Himmels, denn er war ausreichend gesegnet das an der Kotel, im Herzen Jerusalems zu tun.


Die Kotel ist 24 Stunden am Tag geöffnet. Egal, welche Tages- oder Nachtzeit es ist … sie ist niemals allein.

3000 Jahre lang ist Jerusalem die Hauptstadt der jüdischen Nation gewesen. Selbst im Exil, als das jüdische Volk die Souveränität über Jerusalem verlor, war es das Herz der Nation.

Jerusalem war und ist immer noch der Ort, dem sich die Juden im Gebet zuwenden, dreimal jeden Tag. Jerusalem wird bei jeder jüdischen Hochzeit als wichtiger als das Glück der Union zwischen Braut und Bräutigam erhoben. Das Passah-Abendessen, bei dem der Exodus der Kinder Israel aus der Sklaverei begangen wird, ist vollkommen, wenn wir rezitieren: „Nächstes Jahr in Jerusalem, wiederaufgebaut!“ Denn DAS ist das wahre Ende der Reise aus der Sklaverei in die Freiheit.

Die Juden Äthiopiens träumten von Jerusalem, so wie die in Sowjetrussland festsitzenden Juden. Jerusalem ist das Herz von Zion, ist es immer gewesen und wird es immer sein.

Interessanterweise wird diese bekannte Tatsache heute als etwas bezeichnet, das diskutierbar ist. Die einfache Erklärung, dass Jerusalem die Hauptstadt Israel ist, ist „umstritten“. Warum?

Jahrhunderte lang sind die Staaten der Welt dem jüdischen Volk gegenüber zwiespältig gewesen. Einerseits genossen sie die Vorteile, die wir ihren Ländern brachten (Bildung, Medizin, Erfindungen), andererseits störten sich an unserer „Andersartigkeit“, der Nichtbereitschaft ihre Religionen zu übernehmen, ihre Götter anzubeten, wie sie zu werden.

Das jüdische Volk lehnte das antike Griechenland ab, das antike Rom, das Christentum und den Islam, womit es den Anstoß gab das jüdische Volk zu bekritteln, was sich schnell in offene Verfolgung verwandelte. Moderner Judenhass ist nicht anders, auch das ist eine Reaktion auf ein Volk, das seine „Andersartigkeit“, seine Moral, seine Werte und sein Volkstum bewahrt, wenn sozialistische/globalistische Einflüsse implizieren, dass es falsch ist, das zu tun.

„Der Himmel hat keine Wut wie Liebe zum Hass gemacht wird
Keine Hölle eine Wut, wie eine betrogene Frau.“

Das jüdische Volk begann nach Zion zurückzukehren, sobald es ihm möglich war.

Meine Großmutter wuchs im britischen Mandat Palästina auf (ein Name, der diesem Land zweimal in dem Versuch gegeben wurde die Juden von Zion zu trennen, ein Name, der heute wieder verwendet wird, aus demselben Grund). Als junges Mädchen spürte sie die grausame Ambivalenz britischer Soldaten, die lachten, als sie – gerade 12 Jahre alt – um ihr Leben rannte, versuchte einem arabischen Lynchmob zu entkommen. Statt ihr zu helfen schlossen sie Wetten ab, ob das Kind in der Lage war die es mit Messern in der Hand verfolgenden Männer wegzulaufen.

Am Tag nach der offiziellen Ausrufung des Staats Israel erhoben sich die Araber des Landes in dem Versuch das neu geborene Land zu vernichten. Jeder war überrascht, als sie keinen Erfolg hatten.

1967 erhoben sich Ägypten, Jordanien und Syrien in einem koordinierten Angriff, sicher, dass sie zusammen den jüdischen Staat vernichten könnten. Die Welt sah mit angehaltenem Atem zu, sicher, dass das jüdische Volk keine Chance hatte zu überleben. Statt überrannt zu werden verblüffte Israel die Welt dadurch, dass es in nur SECHS Tagen die drei vereinten Armeen nicht nur zurückschlug, sondern auch die von Jordanien besetzte Altstadt von Jerusalem, den Tempelberg und das biblische Kernland Israels – Judäa und Samaria – zurückeroberte.

Dies Woche hat die Hamas große Demonstrationen (Krawalle) zum Protest gegen Israels Rückkehr dorthin, was der Nation Israel am heiligsten ist (Jerusalem) geplant, um dagegen zu protestieren, dass Israel 1967 nicht verschwand und auch noch zurückgewann, was uns vor Jahrhunderten gestohlen wurde.

Oder um es einfacher auszudrücken: Sie protestieren dagegen, dass sie die Schlacht um die Vernichtung Israels 1967 verloren haben.

Das ist derselbe Grund, warum die Hamas ihren „Marsch der Rückkehr“ plante, der in einem gewaltigen Krawall gipfeln sollte, mit dem an dem Tag, an dem Amerika seine Botschaft in Jerusalem eröffnete, Israels Grenze überrannt und Unheil angerichtet werden sollte – dem 14. Mai, dem Datum, an dem der Staat Israel 1948 offiziell ausgerufen wurde.

Mit anderen Worten: Die Hamas plante einen gewaltigen Protest an dem Datum, an dem Israels Unabhängigkeit erklärt wurde, an dem Datum, an dem Amerika anerkannte, dass Jerusalem die ewige Hauptstadt des jüdischen Volks ist.

Oder sagen wir es noch einfacher: Die Hamas plante einen riesigen, gewalttätigen Krawall zum Protest gegen Israels Existenz und dass Amerika diese Existenz anerkennt.

Israels Premierminister kehrte gerade von einer Reise nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien zurück.

Der französisch Präsident Emmanuel Macron hatte die Dreistigkeit Netanyahu zu sagen, der Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem habe die Gazaner sterben lassen. Diese Äußerung ist sehr entlarvend.

Die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem war eine symbolische Anerkennung der Realität. Sie schuf keine Wirklichkeit, sie veränderte nichts. Sie tat eines: Sie erklärte, dass die Vereinigten Staaten das Spiel der Ambivalenz zur Existenz des jüdischen Volks und der Rückkehr in unsere angestammte Heimat nicht länger mitmachen; sie sandten die Botschaft: „Ja, wir haben begriffen. Die Juden sind in Zion und sie werden nirgendwo anders hingehen.“

Macrons Äußerung bedeutet, dass die Anerkennung der ewigen jüdischen Bindung zu Jerusalem die Araber zwang zu randalieren und dabei getötet zu werden. Dass es falsch ist die Tatsache zu akzeptieren, dass Juden nach Jerusalem gehören, dass Jerusalem immer die Hauptstadt des jüdischen Staates gewesen ist und sein wird.

Seiner Vorstellung nach ist es besser das Spiel der Ambivalenz weiter zu spielen – einerseits zu sagen, dass Antisemitismus falsch ist, andererseits zu erklären, dass man die jüdische Verbindung zu Jerusalem nicht anerkennen darf.

Vielleicht werden die Juden verschwinden. Vielleicht wird das die Araber beschwichtigen.

In Großbritannien sagte Theresa May Premierminister Netanyahu, sie „versteht Israels Recht sich zu verteidigen, aber sie mache sich Sorgen um das Leben der Gazaner“.

Es sollte in diesem Satz kein „aber“ geben.

Israel müsste sich nicht verteidigen, wenn wir nicht angegriffen würden. Und das Leben der Gazaner, um das Frau May sich sorgt? Weiß sie nicht, dass die Hamas stolz erklärt, dass die meisten Toten ihre eigenen Aktiven sind? Nicht einfach Mitglieder der Partei, sondern aktive, professionelle Militante?

Mit einem kleinen Wort verneinte Theresa May Israels souveränes Recht das Leben seiner Bürger zu schützen und seine Grenzen zu behaupten. „Aber“ schuf eine Gleichung, in der Terroristen, die ganz versessen darauf sind Israels zu töten, dasselbe sind wie Israelis, die in Frieden in ihren  Häusern wohnen wollen ohne ermordet zu werden.

Wie unterscheidet sich das von britischen Soldaten, die lachten und Wetten auf das Leben meiner Großmutter abschlossen? Sie wussten, dass das kleine Mädchen, um zu überleben, dem Lynchmob entkommen musste, ABER sie waren nicht bereit einzugreifen, vielleicht würde der Mob das jüdische Kind erwischen und die Soldaten hätten ihre nachmittägliche Belustigung…

Die Amerikanische Erklärung löste keine Gewalt aus. Von ihr wurde keine Gewalt „losgetreten“. Sie sie machte: Sie riss die Maske herunter, hinter der Judenhasser sich verstecken, verweigert die Gültigkeit die grausame Ambivalenz aufrechtzuerhalten, die in ihrem Schweigen zu Gewalt gegen den Staat Israel ermutigt.

Es war eine Erklärung: „Wir spielen diese Spiel nicht mehr mit.“ Und DAS ist das, was alle anderen Staaten der Erde zwingt sich zu entscheiden. Werden sie anerkennen, dass das jüdische Volk in unsere angestammte Heimat zurückgekehrt ist, um sie nie wieder zu verlassen? Oder werden sie weiter bei ihrer Ambivalenz bleiben, heimlich hoffen, dass das jüdische Volk verschwinden wird?

Die Krawalle, die Israel derzeit durchmacht, die Versuche uns vom Boden und aus der Luft anzugreifen, sind kein Produkt israelischer oder amerikanischer Politik. Sie sind eine Reaktion auf die Existenz Israels, arabischer Frust, dass der Staat Israel hier ist um zu bleiben, dass all ihre Anstrengungen uns verschwinden zu lassen fehlgeschlagen sind.

Was die Gewalt schürt sind Führer wie Macron und andere, die ihre Botschaft senden, dass arabische Gewalt nur zu erwarten ist, weil Araber das Gefühl haben ihnen sei durch die Existenz Israels und seine ewige Verbindung zu Jerusalem Unrecht zugefügt worden.

Das ist kein angenehmes Bild, aber es gibt hier tatsächlich Hoffnung. Wir müssen es unmöglich machen, diese Realität zu bestreiten. Es liegt an jedem einzelnen von uns offen zu erklären, dass wir das Spiel nicht länger mitmahcen. Es wird keine weiteren Versuche geben gegenüber der Gewalt Appeasement zu betreiben, indem die jüdische Verbindung zu Jerusalem nicht anerkannt wird. Es gibt keinen Raum für Diskussion. Keinen Raum für Fragen. Zion ist Zuhause, um zu bleiben.

Wenn es nicht länger möglich wird die Realität zu leugnen, wird Frieden möglich werden.

Fotos: Kfir an der Kotel

The Jewish Press, 7. Juni 2018

Kfir-Brigade an der Kotel. 7. June 2018

Die Kfir-Brigade marschierte durch die Altstadt von Jerusalem an die Kotel, um ihren ersten „Erbschaftsabend“ seit der Gründung der Brigade im Jahr 2006 zu feiern. Vorher wanderten die die veschiedenen KfirZüge durch den Gush Etzion.

So sind wir Israelis. Denkt, was ihr wollt, aber so sind wir.

Sheri Oz, Israel Diaries, 6. Juni 2018

Ich kann die Male nicht mehr zählen, wie oft mir erzählt wurde, Israel lehre seine Kinder Araber zu hassen. Und dann geht die Region, die mehr Flugkörper erlebt – ob nun von Treibstoff angetrieben oder von Wind – als jeder andere Ort in Israel hin und macht DAS (hebräischer Originalartikel):

Die Kinder von Sderot ragieren auf Terror mit einer großen, farbenprächtigen Drachen-Veranstaltung

Dutzende Drachen werden Montag den Himmel über der Stadt Sderot füllen und ihn mit optimistischen Farben füllen. Sderots Bürgermeister Alon Davidi: „Unsere Kinder sind sehr mit positiven Aktivitäten beschäftigt; für uns werden dies Drachen des Lebens sein, nicht Drachen des Todes. Wir rufen auch die Kinder des Gazastreifens auf zu spielen und sich nicht in Terroraktionen ziehen zu lassen.“

Am Montag, den 11. Juni wird die Stadt Sderot zusammen mit dem Einkaufszentrum Mall 7 in Sderot ab 11 Uhr ein Drachen-Workshop „Afifoniada – das Wort afifon ist das hebräische für Drachen) für die Kinder von Sderot und nahe gelegene Gemeinden. Während der Veranstaltung werden Kinder Geschichten, Legenden und interessante Fakten zur Entwicklung des Drachens hören. Danach wird jedes Kind seinen eigenen Drachen bauen, auf den es eine persönliche Botschaft schreiben wird (zum Beispiel: Hoffnung, Erneuerung, Bauen und Sicherheit). Am Ende des Workshops werden die Kinder die von ihnen hergestellten Drachensteigen lassen und eine spektakuläre „afifoniada“ positiver Botschaften schaffen.

Wir sind aufgeregt, dass wir den Kindern unserer Region eine Art ausgleichender Erfahrung bieten können“, sagte der Direktor von Mall 7 in Sderot, Assi Bergel-Uzan. „Ich bin sicher, dass die Veranstaltung den Kindern helfen wird die aktuelle Assoziation mit Drachen von etwas Negativem zu etwas positivem zu verändern, wie es von Anfang an hätte sein sollen.“ „Ich möchte der Stadtverwaltung von Sderot für ihre rasche Teilnahme beim Arrangieren der Veranstaltung danken und dafür, dass sie den Kindern von Sderot zeigen, dass sie oberste Priorität haben“, fügte Marketingdirektor Nofit Cohen hinzu. „Ich bin sicher, dass die Zusammenarbeit zwischen uns für das Wohl der Kinder in der Stadt fortgesetzt wird.“

Sderots Bürgermeister Alon Davidi: „Im Gegensatz zu unseren Nachbarn im Gazastreifen, die aus dem schönen Hobby des Drachenfliegens in einen Terrorakt machen, der enorme landwirtschaftliche Schäden verursacht, bringen die Kinder von Sderot und der Region die Drachen in ihren ursprüngliche Form zurück – von ihrem Bau zum Aufsteigen in den Himmel mit der Hoffnung, dass sie nicht abstürzen. Wir arbeiten an positiven Handlungen und Optimismus und dem Wunsch, dass unsere Kinder immer glücklich sein werden. Ich fordere die Kinder von Gaza auf mit den Drachen zu spielen, die sie bauen und sich nicht von den Agenten des Terrors lieb Kind machen zu lassen – für uns sind das Drachen des Lebens und nicht des Todes.“

Das ist meine Übersetzung eines heute veröffentlichten Artikels auf der hebräischen Internetseite rotter.net.

Wir sehen also, dass Drachen im Gazastreifen früher das hier waren:

zu dem hier wurden:

und zu dem hier:

Und jetzt holt sich Sderot den Drachen zurück.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (10. – 16. Juni 2018)

Dieser Eintrag wird auf der Seite oben gehalten; die sonstigen Einträge folgen darunter.
Eine Liste der täglichen terroristischen ‚Vorkommnisse‘ wird in den Friedfertigkeiten 2018 geführt.

Sonntag, 10.06.2018:

Heute gab es in Israel 17 von Terrordrachen ausgelöste Brände, einer Großbrand beim Kibbuz Kissufim. Mindestens ein weiterer Brandsatz wurde neutralisiert.

Die IDF hat Material veröffentlicht, das zeigt, wo und wie die Luftwaffe am 3. Juni Hamas-Tunnel für Marine-Einsätze gegen Israel zerstörte.

Die PA warnt die Welt: Israel belügt die Welt und erfindet jüdische Geschichte in Jerusalem, von der nichts wahr sei. Es gebe keine jüdische Geschichte in Jerusalem.

Montag, 11.06.2018:

Die Polizei nahm 2 hareidische Jugendliche fest, die im Verdacht stehen in den letzten Wochen mehrfach Autos von Arabern mit Steinen beworfen zu haben.

Das Helium für die Terrorballons aus dem Gazastreifen kann eigentlich nur eine Quelle haben – die Krankenhäuser.

Dienstag, 12.06.2018:

Es gab letzte Woche und heute wieder ein kleine Demonstration in Ramallah gegen die Strafmaßnahmen der PA gegen den Gazastreifen. Das Motto: Ein Volk, ein Feind. (Der dann wohl die Juden sind…)

Die PA-Granden lassen wissen, dass „keine Macht der Welt“ sie davon abhalten kann weiter die Terroristen und ihre Familien zu alimentieren.

Die neuen Terrorballone haben Folgen: Israel reduziert die Lieferung von Helium in den Gazastreifen.

Syrien verstärkt die Luftabwehr auf dem Golan.

Eine israelische Behörde, die die sozialen Medien beobachtet und auswertet, hat mehr als 200 Terroranschläge von PA-Arabern vereitelt.

Moona ist ein arabischer Ort in Nordisrael. Dort lernen arabische und jüdische junge Menschen in einem Technologiezentrum gemeinsam. Sie können eigene Projekte entwickeln, während sie Fähigkeiten in diesem Bereich erwerben. Initiator ist ein Jude, der sich zum Ziel gesetzt hat einen Ausgleich zwischen Juden und Arabern zu fördern.

Der Feuerdrachen-Terror hat den Kibbuzim Erez und Yad Morderchai mehrere hunderttausend Schekel Schäden an ihren Bienenstöcken zugefügt. Die Brände zerstörten 30 Bienenstöcke, weitere 30 konnten noch evakuiert werden, haben aber keine neue „Heimat“ gefunden, werden also ebenfalls keinen Honig produzieren.

Mittwoch, 13.06.2018:

Der Schabak verhaftete den Terroristen, der letzten Monat einen Soldaten mit einem geworfenen Marmorblock getötet hatte.

Am Freitag wird das Patriarchengrab in Hebron für Juden gesperrt. Die Muslime feiern das Ende des Ramadan.

Donnerstag, 14.06.2018:

Palästinenser sagen, sie werden zum Zuckerfest Id al-Fitr (am wahrscheinlichsten Freitag) 5.000 Terrordrachen mit Brandsätzen steigen lassen.

Im Zusammenhang mit der Explosion von gestern Abend in einen Wohnung in „Ost“-Jerusalem („Arbeitsunfall“ beim Bombenbau) wurden heute Abend 8 Personen verhaftet.

Am Ben-Gurion-Flughafen wurde Montag eine 27-jährige Türkin bei der Ausreise wegen des Verdachts auf Terrorverbindungen festgenommen.

Freitag, 15.06.2018:

Der PA-„Botschafter“ im Irak treibt wieder mal die abfällige Behauptung durchs Dorf, die Juden seien kein Volk.

Die muslimische Waqf hat die Schließung des Tempelbergs für Juden während der letzten Woche des Ramadan wieder dazu genutzt „Schutt“ wegzuschaffen, der mit allergrößter Wahrscheinlichkeit Artefakte enthielt.

Samstag, 16.06.2018:

Die Terroristen schicken Brand- und Sprengstoffdrachen aus dem Gazastreifen nach Israel. Israelische Kinder aus der betroffenen Region „schießen“ zurück: Sie ließen Drachen mit Süßigkeiten in den Gazastreifen fliegen, für die Kinder im Gazastreifen, zum Fest am Ende des Ramadan.

Heckmeck:
– Ein Sprecher von Abbas kündigte an, dass die Nahost-Reise von Jared Kushner und Jason Greenblatt nichts bringen werde, weil „die Regierung Trump versucht die PA-Führung zu umgehen“.