Foto: die jüdische Rache am palästinensischen Terrorismus (2)

Bernstein Azraq (28) wurde vergangenes Jahr, als sie mit ihrem Mann durch Ost-Jerusalem durchfahren wollte, von einer Benzinbombe getroffen.Sie kam schwer verletzt in das Hadassa Ein-Kerem Krankenhaus. Die Ärzte kämpften um ihre Wiederherstellung und ihr Zustande besserte sich.

Jetzt bekam diese kleine Familie in demselben Krankenhaus einen kleinen Sohn!!!!

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(gefunden auf Facebook)

Jerusalem: „Wir gewinnen, ihr verliert“

Gerald M. Steinberg, Jerusalem Post, 8. Oktober 2009

Seit den tödlichen Krawallen von 1929 gehört der Kampf um Jerusalem zum Kern des arabisch-israelischen Konflikts; wie die jüngsten Ereignisse zeigen, hat sich diesbezüglich nichts geändert. Für die Palästinenser und ihre Unterstützer ist jede jüdische Anwesenheit in Jerusalem, die nicht unter arabischer Kontrolle steht, nicht nur inakzeptabel, sonder wird als Bedrohung betrachtet. Und jeder antike Text, archäologische Fund oder Besitzanspruch, der das 3.000-jährige jüdische historische und religiöse Erbe in dieser heiligsten aller Städte bestätigt, wird als „Judaisierung“ zurückgewiesen. Diese Vorwürfe werden genutzt, um gewalttätige Attacken, vom Steine werfen bis zum Massenterror, zu fördern und zu rechtfertigen.

In der Sprache der Spieltheorie ist und bleibt Jerusalem – mehr als jede andere Dimension dieses extrem komplexen Konflikts – ein Nullsummen-Spiel. Das bedeutet, dass jegliche Zugeständnisse einer Seite notwendigerweise Siege der anderen sind, was Kompromiss nicht nur schwierig macht, sondern unvorstellbar. In eine Nullsummen-Welt gibt es keinen Raum für unterschiedliche Stimmen und Meinungen; und Kompromiss auf Grundlage der Akzeptanz unterschiedlicher Sichtweisen ist unmöglich. Daher ist für die Araber die Anerkennung der Geschichte und Legitimität jüdischer Ansprüche eine Bedrohung ihrer eigenen Geschichtserzählung und Legitimität, besonders für die Muslime. In dieser sozialen Rubrik gefangen ist geteilte Kontrolle auf Grundlage gegenseitiger Akzeptanz und Anerkennung, wie sich viele das in Friedensprogrammen ausmalen, unmöglich.

Die neueste Runde arabischer Gewalt in Jerusalem, geschürt durch den Wettkampf um das Prestige, das durch die extremsten Stimmen gewonnen wird, hebt das Fehlen von Bewegung zu dieser Kern-Identitätsfrage hervor. Für die meisten Palästinenser – in der Tat den Großteil der arabischen und islamischen Welt der Umgebung – gibt es absolut keine Bereitschaft auch nur die grundlegendsten historischen Fakten zuzugeben, die Kompromiss in Sachen Jerusalem verlangen würden.

Beim Camp David-Gipfel im Juli 2000 schockte Yassir Arafat Präsident Bill Clinton und machte diesen wütend, weil er jegliche Diskussion gemeinsamer Kontrolle über Jerusalem ablehnte. Clinton und seine Berater, die die Oslo-Verhandlugnen seit Jahren hüteten, hätten nicht überrascht sein dürfen. Arafats Haltung spiegelte und verstärkte die dominierende Sicht der meisten Araber und Muslime.

Gleichermaßen haben die Bemühungen von NGO-Vertretern, die für sich in Anspruch nehmen, gegenseitige Akzeptanz und Kompromiss zu Jerusalem zu fördern und von europäischen Regierungen finanziert werden, den Nullsummen-Rahmen verschärft. Politische NGOs wie Ir Amim z.B. kritisieren ausschließlich Israel. Der Film „Jerusalem Moments“ wurde in der Jerusalem Post als „aufhetzender palästinensischer Propaganda-Angriff“ und „knüppelnde Dokumentation der palästinensische Opferrolle und angeblicher unbekümmerter israelischer Grausamkeit und Aggression“ beschrieben.

Die Palästinenser nutzen die Unterstützung dieser israelischen NGOs, um die Nullsummen-Position zu bestätigen und Kompromisse zurückzuweisen. (Ir Amim und ähnliche politische NGOs wenden sich auch an Ausländer, darunter Journalisten und Diplomaten; sie führen Gruppen auf höchst verzerrte „Bildungs“-Touren durch Jerusalem und die Sicherheitsbarriere, um ihre Position aufzudrücken.) Durch ihre Natur sind Nullsummen-Situationen nicht auf eine Seite des Konflikts beschränkt; wenn ein Teilnehmer jeglichen Kompromiss ablehnt, werden die anderen gezwungen dieselbe Strategie zu übernehmen. Damit führt die palästinensische und arabische Haltung, die alle jüdischen Verbindungen zu Jerusalem auslöscht, zu einer Eskalation der jüdischen Verteidigungszüge, die dazu geschaffen sind eine Rückkehr zur Lage des totalen Ausschlusses und der Entweihung von 1948 bis 1967 zu verhindern.

Für die Juden bleibt das totale Versagen, die Bedingungen der Waffenstillstands-Vereinbarung von 1949 – die auf dem Papier freien Zugang zu den heiligen Stätten garantierte – eine traumatisierende Erinnerung. Von 1948 bis 1967, als die Altstadt arabisch besetzt war, wurde das jüdische Viertel, einschließlich der Synagogen und Friedhöfe, systematisch entweiht und die „internationale Gemeinschaft“ tat nichts, um die Vereinbarung durchzusetzen. Seitdem beleben die periodischen Wellen arabischer Gewalt in Jerusalem die Bedenken, dass Abkommen auf der Grundlage geteilter Souveränität oder „internationaler Kontrolle“ zu derselben inakzeptablen Lage führen werden. Ohne jegliches Zeichen von Bewegung hin zu einem realistischen Kompromiss haben die jüdischen Israelis die Sorge, dass ohne die Verstärkung ihrer Anwesenheit in der Stadt sie irgendwann wieder einmal hinausgedrängt werden.

In diesem Nullsummen-Kreislauf werden die jüdischen Antworten auf diese Geschichte und fortgesetzte Drohungen von den Palästinensern und ihren Unterstützern als noch mehr „Besatzung“ und „Judaisierung“ Jerusalems gebrandmarkt. Das nährt die eskalierende Gewalt und verstärkt das Gefühl, dass Gespräche keinen Sinn machen, da niemand zuhört oder bereit ist Kompromisse einzugehen.

Selbst um sich auf nur minimale gegenseitige Absprachen zuzubewegen, die Gewaltausbrüche eingrenzen und verhindern können, muss das erste Ziel darin bestehen, die palästinensische und arabische Gesellschaft dafür zu öffnen die jüdische Version überhaupt zu hören. Das würde den Übergang von einem Nullsummen-Schwarzweiß-Rahmen des Konflikts zu dem hin erlauben, was „Win-Win“-Rahmen genannt wird, der Koexistenz und Gleichheit trotz grundlegender Differenzen in Geschichtsverständnis und Ideologie gestattet.

Das ist das, worauf die unterschiedlichen Möchtegern-Friedensschaffer und NGO-Finanziers, insbesondere bei den europäischen Regierungen, ihr Geld setzen und ihre Aktivitäten konzentrieren sollten. Solange die arabische und muslimische Position die Tür zuschlägt, um jüdische Geschichte zu blockieren, wird Jerusalem ein Schlachtfeld bleiben, auf dem die jüdischen Nation keine Wahl hat, als Stärke zu benutzen, wenn es nötig ist ihre Rechte zu verteidigen.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (25.09.-01.10.2016)

Sonntag, 25.09.2016:

Khaled Meschaal von der Hamas prahlt: Seine Terrortruppe hat inzwischen doppelt so viele Waffen wie 2014.

Die Flughafenbehörden in Kairo haben 7 Gaza-Araber festgenommen, die bei der Rückkehr von der Haddsch Komponenten mitbrachten, die zum Bau von Sprengsätzen nötig sind. Der Verdacht: Sie wollten sie an Terroristen im Sinai weitergeben. Da die Hamas sich aber recht aktiv um die Freilassung dieser „Pilger“ einsetzt, kann man davon ausgehen, dass das Material für sie bestimmt war.

Eine Gruppe aus israelisch-arabischen Unternehmern und IDF-Veteranen hat sich gebildet, um Start-Ups im arabischen Sektor zu fördern.

Die IDF gibt an, dass dieses Jahr bereits 145 PalAraber wegen Hetze im Internet angeklagt wurden. (Arutz-7 schreibt von 108 Anklagen; letztes Jahre waren es nur 13.)

Ein ranghoher IDF-Kommandeur sagte, dass innerhalb von nur Monaten die unterirdische Sicherheitssperre entlang des Gazastreifens vollendet sein würde. Ein Teil der Optionen wird sein die Tunnel zu fluten, das Tunnelnetzwerk werde zu einer Todesfalle werden.

Montag, 26.09.2016:

Donald Trump hat versprochen die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, wenn er Präsident werden sollte. (Das würde einem Gesetz entsprechen, das der Kongress schon vor 21 Jahren verabschiedete!). Außerdem sprach er sich für ein geeintes Jerusalem aus. Die PA-Terrorgranden finden das natürlich gar nicht gut. Saeb Erekat log, Trump würde damit das Völkerrecht brechen wollen.

Israel half dabei 12 Affen und 2 Schildkröten aus einem Zoo in Rafah in einen Zoo in Tulkarm in Samaria zu transportieren. Das ist das zweite Mal, dass Israel dem PA-Landwirtschaftsministerium beim Transfer von Zootieren half, die im Gazastreifen unter furchtbaren Bedingungen gehalten wurden.

Dienstag, 27.09.2016:

Der Schabak gab bekannt, dass fünf Einwohner von Hebron und dem nahe gelegenen Yatir wegen des Verdachts auf Waffenbau und -schmuggel festgenommen wurden. Dabei wurde ein Menge Schusswaffen und Munition, eine Rohrbombe und Messer beschlagnahmt.

Mittwoch, 28.09.2016:

Shimon Peres ist gestorben. Die Hamas ist wieder extrem pietätvoll: „Das palästinensische Volk ist über den Tod dieses Kriminellen glücklich“, sagte ein Hamas-Sprecher. Außerdem wird ein „Tag des Zorns“ während Peres‘ Beerdigung gefordert.
Die PA kommentierte nicht offiziell (Abbas redete allerdings etwas wie Lob zu Peres‘ Friedenswille), aber eine Sprecherin befand: „Peres war ein unbußfertiger Kriegsverbrecher. Revisionistische Geschichte wird nicht funktionieren.“
Bedenkt man, dass Peres den Friedensbesoffenen als eine große Hoffnung galt und hofiert wurde, dann sollten diese Typen mal überlegen, wem sie da das Wort reden, wenn sie von Israel verlangen, dass es mit den Terrorbanden auskommt und ihnen nachgibt.

Bilanz der letzten Tage: 39 Verdächtige (Terror, Kriminalität, illegaler Waffenbesitz) und  wurden von israelischen Sicherheitskräften in Ostjerusalem festgenommen.

Donnerstag, 29.09.2016:

Zahlen: Der Magen David Adom (Roter Davidstern) gab bekannt: Seit dem letzten Jahreswechsel nach hebräischem Kalender (Rosh HaSchanah) hat es 499 Terroranschläge gegeben, durch die 40 Menschen getötet und 459 verletzt wurden. Außerdem mussten 143 Menschen wegen Schock behandelt werden. MDA-Mitarbeiter dokumentierten 131 Fälle von Steinwürfen, 123 Stichangriffe, 27 Angriffe mit Autos, 25 mit Schusswaffen, eine Bus-Bombardierung und weiteres.

Die arabischen Knesset-Abgeordneten kündigten an, dass sie an Peres‘ Beerdigung (geschlossen) nicht teilnehmen. Als Begründung wird von einem moderaten Abgeordneten angegeben, dass Peres Teil der „Tragödie unseres Volks“ sei und es am respektvollsten sei zu schweigen. Andere (wie Basel Ghattas) waren heftiger: Peres sei eine Säule des zionistisch-kolonialen Projekts und einer der verabscheuungswürdigsten, grausamsten, radikalsten und langlebigsten Führer Israels“.

Mahmud Abbas beantragte an der Beerdigung teilnehmen zu dürfen; Netanyahu gab seine Genehmigung. Die Hamas verdammt ihn deswegen natürlich.

Derweil schickt die Fatah Bildchen durchs „Netz“, die Peres auf dem Weg in die Hölle zeigen. Und das PA-Fernsehen lässt einen „Experten“ verkünden, Peres hätte als Mann des Krieges vor den Internationalen Strafgerichtshof gehört, als größte Fälschung der Geschichte der zionistischen Bewegung“.

Auch ein prominenter Jude wird nicht an der Beerdigung teilnehmen; Benny Katzover, der ehemalige Direktor des Yescha-Rats (der jüdischen Gemeinschaft in Judäa und Samaria) kann fühlt sich „wegen des Schadens, den er angerichtet hat“ nicht dazu in der Lage zur Beerdigung zu gehen; gleichzeitig erkennt er Peres‘ Leistungen in den 1970-er Jahren an.

Der Generalstaatsanwalt hat die polizeiliche Befragung der beiden arabischen Knesset-Mitglieder Hanin Zoabi und Jamal Zahalka wegen Korruptionsvorwürfen genehmigt.

Am Tag vor Rosh HaSchana (Sonntag) dürfen keine Juden auf den Tempelberg, weil gleichzeitig ein muslimischer Feiertag ist (der Tag, an dem Mohammed von Mekka nach Medina umzog). Dieser Tag gilt zwar als Feiertag, ist aber recht unbedeutend.

12 Schilder diese Woche in Jerusalem

The Real Jerusalem Streets, 21. September 2016

Es war eine weitere Herbstwoche
voller Festivals und Veranstaltungen in Jerusalem.

Mekudeschet und Manofim,
versuchen Sie all die Kunst- und Musikprogramme auseinanderzuhalten.

Abends sinken die Temperaturen
und die Menschen kommen aus ihren Verstecken – nach den heißen, sonnigen Tagen.

In der Nähe der Straßenbahnschienen und des Zion-Platzes
und nicht in New York City

locken Schilder mit Schlussverkäufen Jahreszeitwechsel.

Als Teil eines Kulturfestes

wurden Bäume auf und um den Zionsplatz gepflanzt.

Ich bin nicht sicher, ob ich das neue Aussehen mag,

aber ich mochte es sehr so viele Menschen draußen auf der Straße zu sehen.

Ich war auf dem Weg zum italienischen Fest.
Das schöne Heiligtum der italienischen Synagoge
abseits der Ben Yehuda-Straße

war für die Öffentlichkeit geöffnet.

Die Holzbänke könnten authentisch sein,
aber sie sind nicht allzu komfortabel für lange Gebetsgottesdienste.

Dies hier war das jährlich Fest,

bei dem es auf dem Platz Pizza gab

und drinnen alte Vespas ausgestellt wurden.

Die Italiener waren nicht die einzigen, die es diese Woche gab.

Chinesische Flaggen wehten über der Knesset,
als Regierungsbeamte in Jerusalem waren,
denen sich hunderte chinesische Touristen anschlossen.

Wenn es um Touristen geht:

John Hagee ist wieder da, leitet eine Gruppe von 300 Personen,
sein Transparent hing still in der Lobby, als sie die Altstadt besuchten.

Die Feier zum 50. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems
brachte die Bauenden und Finanziers Jerusalems zusammen,
die Familien, die die Jerusalem-Stiftung unterstützen.

Ihre wichtigsten Projekte sind so zahlreich, dass man sie nicht alle anführen kann.

Dieses große Schild und israelische Flaggen grüßten sie am Beit Hanasi,
der offiziellen Residenz des israelischen Präsidenten.

Feiern finden das ganze Jahr über statt,
da das hebräische Jahr 5777 nächste Woche beginnt.
Diese Woche auch im Beit Hanasi.

Es gab eine emotionale Feier zu Ehren von IDF-Soldaten,

die Knochenmarkspender sind,
veranstaltet von dankbaren Empfängern und ihren Familien.

Die letzten 10 Jahre über
haben sich IDF-Soldaten freiwilligen Screenings unterzogen
und ihre Knochenmarkspenden haben 1.100 Leben gerettet.

Von diesem kleinen Schild zu einem Handwerkerfest
auf der Derech Bet Lechem

zu diesem übergroßen Schild, das ankündigt, dass Matisyahu
im Oktober für ein Konzert am Sultan-Teich zurückkommt,
sind überall in Jerusalem neue Schilder aufgestellt worden.

Nicht alle sind auf Hebräisch.

Manchmal bekommen die auf Englisch die meisten Aufmerksamkeit.

Würden Sie 200 Schekel [ca. 45 Euro] für kaputte Jeans bezahlen?

Hunderte Schilder wurden für die

5000 Läufer aufgehängt, die Montagabend die Straßen Jerusalems
für den Jerusalemer Maccabiah-Nachtlauf füllten.

Auch zu Sport wurden am Kikar Safra, dem Platz der Regierung,
Schilder für das jährliche Basketball-Wurfderby aufgehängt.

Aber bis die Bälle anfangen durch die Luft zu fliegen

erhalten diese Sicherheitsschilder mehr Aufmerksamkeit.

Ist Sport nichts für Sie?

Im Israel Museum gibt es eine Picasso-Ausstellung

und die Räume füllten sich mit hunderten Werken des Künstlers.

Draußen. Drinnen. Groß. Klein.

Immer noch nicht genug?
Unser örtlicher Unterstand wird ein Star
der Veranstaltung der jährlichen Veranstaltung
Houses Within [Häuser von innnen] sein.

Dieses an Bäumen in der Nähe aufgestellte bescheidene Schild
bietet nur ein Dutzend Möglichkeiten für den Verlauf von 3 Tagen.
Das ist eine großartige Gelegenheit privater Häuser und andere Gebäude zu sehen,
die ansonsten für die Öffentlichkeit verschlossen sind.

Wow,
nur ein paar Schilder zu dem,
was in Jerusalem diese Woche los ist.

Da Sie jetzt diese Schilder gesehen haben,
lassen Sie mich bitte wissen, wovon Sie
nächstes Mal und zukünftig gerne mehr sehen möchten.