historisches Foto aus Jerusalem (42)

gefunden auf City of David:

Im Tal vor der westlichen Altstadtmauer, zwischen 1900 und 1920 (im Hintergrund der Davidturm am Jaffa-Tor)
1898 (Foto: American Colony)
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historisches Foto aus Jerusalem (41)

gefunden auf City of David:

Die Altstadt von Jerusalem, 1899 (Foto: John Jarvis) [die beiden Kuppelbauten sind die Hurvy und eine weitere Synagoge]

1814 wurden Juden in Jerusalem von Muslimen, Christen mit Verachtung behandelt

Elder of Ziyon, 5. April 2018

Sie wissen, dass Muslime liebend gerne sagen, sie hätten vor dem Zionismus im heiligen Land mit Christen und Juden harmonisch zusammengelebt?

Nicht wirklich.

Aus „Travels in Egypt, Nubia, Holy Land, Mount Libanon and Cyprus in the year 1814“ [Reisen in Ägypten, Nubien, dem Heiligen Land, dem Berg Libanon und Zypern im Jahr 1814] von Henry Light:

Die Juden haben viele Synagogen, aber sehr kleine und die meisten sind schmutziger als die, die ich in anderen Teilen des Ostens gesehen habe. Obwohl sie unterdrückt und in Jerusalem mit mehr Verachtung behandelt werden als anderswo, strömen sie dort hin. Die Alten wünschen an Abrahams Brust zu schlafen; die Jungen besuchen es in der Hoffnung, dass der Messias kommt; manche sind zufrieden hier zu bleiben, wegen des Handels, den sie betreiben.
Sie zahlen eine hohe Steuer an den türkischen Gouverneur in Jerusalem. Die Summen an den Aga von Jaffa, wenn sie anlanden und an den Leiter von St. Jeremia für eine sichere Reise sorgen bei beiden für ein hohes Einkommen. Das Jüdische Viertel ist wie in allen osteuropäischen Städten vom Rest abgetrennt. Ich fand Männer aus allen Nationen außer England.

Außerdem:

Ich werde den Bericht zur Grabeskirche mit der Beschreibung ihres Äußeren beenden – oder besser gesagt, dem Teil, der frei von anderen Gebäuden ist. Ihre Front ist fast vollständig abgeschlossen, nicht mehr als 60 Fuß der Sicht freigesetzt: ein einzelner Zugang gothischer oder sarazenischer bildet den Eingang, worüber sich ein Fenster befindet; und dazwischen verläuft entlang der Front ein horizontaler Wulst: ein gepflasterter Hof davor, von kleinen Abmessungen, trennt sie von der Straße, Muslimen und Christen heilig gehalten, keinem Juden wird erlaubt nahe der Kirche vorbeizugehen, di auf dem Kalvarienberg stehen soll.

(h/t: American Zionism)

Können Sie sich eine vergleichbare Szene mit Juden an der Al-Aqsa-Moschee vorstellen?

Aussie Dave, Israellycool, 5. Dezember 2017

Neulich nahm RealJStreets diese Foto auf.

Sie merkt an:

Es kommen Touristen in Rekordzahl nach Israel.

Regelmäßig reihen sich Busse um die Altstadt von Jerusalem aneinander. Die Kotel, die Westmauer, hat einen konstanten Fluss an Besuchern. Tag und Nacht kommen und gehen. Menschen aller Religionen still.

Touren aus arabischen Ländern und muslimischer Gruppen haben deutlich zugenommen.

Wenn nur 1% dessen, was die Hasser zu Israel behaupten, wahr wäre, würde es dieses Foto nicht geben.

Derweil haben Juden nur eingeschränkten Zugang zum Tempelberg, können die Moscheen dort nicht besuchen und es ist ihnen nicht erlaubt irgendetwas zu tun, das ansatzweise wie Gebet aussehen könnte. Und lassen Sie mich gar nicht erst von Mekka anfangen.