Das nächste palästinensische Eigentor: Id-Feiern zum Ende des Ramadan

David Lange, Israellycool, 4. Mail 2022

Wenn es um Eigentore geht, ist Quds News Network so erfolgreich wie Pelé. Und sie haben auch mit diesem Posting nicht enttäuscht, das die Id-Feierlichkeiten in Jerusalem zeigt. Mit der Anmerkung, dass sie sich im „besetzten“ Jerusalem befinden, prangern sie die Situation an. Doch die Fotos sprechen für sich selbst.

Das Elend ist greifbar.

Beachten Sie die Palästinenserflagge. Stellen Sie sich eine Sekunde lang vor was passieren würde, würde jemand eine israelische Flagge in einer palästinensisch-arabisch kontrollierten Gegend schwenken.

Alles, was diese Fotos zeigen, sind Mengen fröhlicher Menschen, die die Freiheit haben ihre Religion an ihrem drittheiligsten Ort auszuüben. Sie werden dort nie jüdische Menschenmengen sehen – am heiligsten Ort des Judentums – wie Israel die Empfindlichkeiten der Araber und des Restes der Welt ernst genommen hat (ich würde behaupten zu ernst genommen hat und das zum Nachteil der Juden, aber das diskutieren wir ein anderes Mal).

Trotz der von Hamas und anderen Israel-Hassern angezettelten Propaganda und Gewalt garantiert Israel freie Religionsausübung in unserer heiligsten Stadt und dem gesamten Land. Tatsächlich habe ich vor einigen Jahren gepostet, dass nach dem Sechstage-Krieg viele palästinensischen Araber richtig glücklich waren, dass Israel das Land befreite, das vorher von Jordanien erobert worden war. Aus gutem Grund.

Lassen Sie uns auch nicht vergessen, dass man keine Juden sah, die in Jerusalem so feiern konnten, wie die oben gezeigten Muslime, als Jerusalem von Jordanien tatsächlich besetzt war.

Das jüdische Viertel der Altstadt wurde zerstört und seine Einwohner vertrieben. 58 Synagogen – einige davon hunderte Jahre alt – wurden zerstört, ihre Inhalte geplündert und geschändet. Aus einigen jüdischen religiösen Stätten wurden in Hühnerställe oder sonstige Tierställe gemacht. Der jüdische Friedhof auf dem Ölberg, auf dem Juden ihre Toten seit mehr als 2.500 Jahren bestatten, wurde geplündert: Grabsteine wurden geschändet, tausende Grabsteine wurden zerschlagen und als Baumaterial verwendet, als Pflastersteine oder für Latrinen in Lagern der Arabischen Legion. Das Hotel Intercontinental wurde auf dem Friedhof gebaut und Gräber wurden abgerissen, um Platz für eine Schnellstraße und das Hotel zu machen. Die Westmauer wurde zu einem Slum-Bereich.

Biden warnt Israel vor „freier Religionsausübung“

Seine Administration sagt den Juden sie sollen aufhören zu beten

Daniel Greenfield, FrontPage Mag, 2. Mai 2022

Die Administration Biden hat angekündigt, dass ihr nomineller Leiter innerhalb von ein paar Monaten Israel besuchen wird. Bidens letzter Besuch mit großer Aufmerksamkeit im jüdischen Staat 2010 endete mit der Inszenierung eines diplomatischen Vorfalls und der einstündigen Weigerung sein Hotelzimmer zu verlassen, um an einer Veranstaltung mit Netanyahu teilzunehmen. Die Israelis haben wenig Grund wegen Bidens Expedition optimistisch zu sein.

Nachdem muslimische Randalierer Pessach störten, indem sie auf dem Tempelberg, dem  heiligsten Ort des Judentums, Gewalt verübten, drängte die Administration „alle Seiten Zurückhaltung auszuüben, provokatives Handeln und Rhetorik zu meiden und den historischen Status quo auf dem Haram al-Scharif/Tempelberg zu erhalten“. Das „provokative Handeln“ ist in diesem Fall jüdisches Gebet.

Es ist 2022 und das Weiße Haus warnt Juden, ihre Gebete seien „provokativ“.

Der „historische Status quo“, von dem Biden fordert, dass Juden ihn einhalten, existiert nur, weil muslimische Eroberung nichtmuslimischen Minderheiten, besonders Juden, das Recht vorenthielten an ihren heiligen Stätten zu beten. Das ist so, als würde man schwarzen Bus-Fahrgästen in Alabama sagen, sie müssten den „historischen Status quo“ akzeptieren oder die Ukraine drängen einen „historischen Status quo“ zu akzeptieren, in dem sie von Moskau regiert wird.

Oder Washington DC vorzuschlagen, es solle Befehle von Queen Elizabeth annehmen.

Hinter den Kulissen haben die Administration Biden und ihre offiziellen Vertreter die israelische Regierung gewarnt, sie solle aufhören von „freier Religionsausübung“ zu reden und sich islamischer Überlegenheitsansprüchen fügen.

Ein Reporter beschrieb es so: „Sich dessen bewusst, wie Reden von ‚freier Religionsausübung‘ interpretiert werden kann, haben US-Vertreter versucht Israel dazu zu bringen die Verwendung der Redewendung zu meiden und sich stattdessen einzig auf die Bestätigung ihrer Verpflichtungen gegenüber dem Status quo an Jerusalem heiligen Stätten zu konzentrieren.“

Freie Religionsausübung verlangt keine Interpretation. Aber hier bedeutet sie, dass die Israelis Muslimen erlauben den Tempelberg trotz der Tatsache zu kontrollieren, dass sie die Stätte während des brutalen Einmarschs und der ethnischen Säuberung Israels illegal eroberten und dass gelegentlich Juden auch erlaubt wird den heiligsten Ort des Judentums betreten und besuchen, nicht um öffentlich zu beten, sondern lediglich einen Fuß auf ihn zu setzen.

Stellen Sie sich vor islamische Invasoren hätten den Vatikan erobert, den Petersdom zu einer Moschee gemacht und nach der Rückeroberung lässt die italienische Regierung die Muslime die Basilika behalten, erlaubt aber gelegentlich einer Handvoll Katholiken sie zu besuchen ohne zu beten, nur damit ihnen mit Krawallen begegnet wird. Und mit internationaler Verurteilung des „provokativen“ Handelns nichtmuslimische Besucher zuzulassen.

Das ist die Situation in Jerusalem und was Biden sagt, ist, dass das nicht weit genug geht.

In Istanbul bedeutete das Ende islamistischer Herrschaft die Transformation der Hagia Sophia in den neutralen Status eines Museums, bis Erdoğans brutales islamistisches Regime beschloss anzufangen aus ihr wieder eine Moschee zu machen. Neutralität auf dem Tempelberg steht nicht einmal zur Debatte. Israel fordert nicht die Rückgabe des Tempelbergs. Alles, was es sagt, ist, dass jedermann in der Lage sein sollte dorthin zu gehen. Nicht nur die Nachkommen der Invasoren und Kolonisatoren, die heute über ihn herrschen.

Jüdischen Besuchern des Tempelbergs wird nicht erlaubt dort zu beten. Dieses Privileg ist den islamischen Kolonisatoren vorbehalten, die ihn kontrollieren. Es dürfen keine jüdischen Gebetbücher an den Ort mitgebracht werden und niemand darf laut beten. Bei einer aktuellen Erweiterung der „freien Religionsausübung“ entschied ein Richter, dass ein Jude die religiöse Freiheit hat still zu beten, wenn es kein äußeres Anzeichen dafür gibt.

Ein geflüstertes Gebet hat die muslimische Welt, Terrororganisationen und die Administration Biden entrüstet.

In Reaktion auf das Urteil erklärte der ägyptische Außenminister: „Diese Entscheidung wird als Verletzung der islamischen Heiligtümern sowie der Al-Aqsa-Moschee betrachtet, die ein rein muslimischer Anbetungsort ist.“

Jordanien verurteilte jüdisches Gebet als „klare Provokation“ der Muslime. Die Hamas warnte, der „Widerstand ist bereit und vorbereitet jede Aggression zurückzuschlagen.“ Besagte Aggression besteht aus lautlosem Gebet.

„Solche illegalen Entscheidungen stellen einen nie da gewesenen Angriff auf die unveräußerlichen religiösen Rechte der islamischen Nation und ihres Erbes dar, eine Provokation der Gefühle von Muslimen überall auf der Welt und eine Verletzung der freien Religionsausübung und der Heiligkeit der heiligen Orte“, tobte der Generalsekretär der Organisation der Islamischen Kooperation.

Mit „freier Religionsausübung“ meint der islamistische Offizielle, dass nur Muslime in der Lage sein dürfen zu beten, während niemand sonst erlaubt werden darf zu beten, weil niemand sonst Religionsfreiheit hat.

Er fügte hinzu, dass still betende Juden eine „schwere Verletzung des Völkerrechts, des humanitären Menschenrechts und der einschlägigen UNO-Resolutionen“ darstellen.

Wie ich die UNO kenne, gibt es wahrscheinlich eine Resolution, die stilles jüdisches Gebet verurteilt.

Statt zuzustimmen, dass jedermann das Recht zu beten haben sollte, tadelt die Administration Biden Israel und stellt sich hinter die Aufrufe nach einem „Status quo“, der ein Euphemismus für das Verbot jüdischen Gebets ist.

Während der Pessach-Krawalle dieses Jahr wurden Flaggen der Hamas und der PLO auf den Dächern der Moschee gehisst, die den Tempelberg besetzen (von den islamischen Kolonisten Al-Aqsa-Moschee genannt) und die Randalierer warfen Steine und riefen zum Jihad auf. All das lief ab, während jüdische Gebete an der Westmauer (oder Kotel) stattfanden. Mehrere jüdische Betende wurden ebenfalls angegriffen.

Das waren keine zufälligen Gewalttaten. Die palästinensische Autonomiebehörde und ihrer Führer, einschließlich Präsident Abbas, hatten die muslimischen Randalierer gedrängt an die heilige Stätte zu gehen und sie gegen die Juden zu „verteidigen“.

Statt Abbas zu verurteilen, ist die Administration Biden hinter Israel her.

Bidens Staatssekretär für Israel und Palästina-Angelegenheiten Hady Amr, der einst behauptete „Ich war von der palästinensischen Intifada inspiriert“, wurde nach Israel geschickt.

Offizielle Vertreter Israels, die sich mit Amr getroffen hatten, beschrieben ihn als jemanden, der sie anschrie und beschimpfte.

In New York City sammelte sich ein muslimischer Mob, um den „palästinensischen Widerstand“ (ein Euphemismus für Terrorismus) „mit allen nötigen Mitteln“ zu unterstützen.

Und die Administration Biden stellt sich auf die Seite der wütenden Jihadisten-Mobs in Israel und Amerika.

Die Administration Biden stimmt den Fanatikern zu, dass Juden nicht ermöglicht werden darf ihren eigenen heiligen Ort zu besuchen und dort still zu beten. Biden-Offizielle begreifen, dass „freie Religionsausübung“ offen zu verurteilen peinlich wäre und deshalb benutzen sie den Euphemismus des „historischen Status quo“.

Präsidentenbesuche in anderen Ländern mögen vielleicht heitere Angelegenheiten sein, aber hochrangige Besuche in Israel sind in der Regel Eröffnungsrunden von Kampagne zum Ausüben von Druck, damit islamischen Terroristen gegenüber Zugeständnisse gemacht werden.

Bidens Besuch 2010 stellte den Beginn einer intensivierten Hass-Kampagne der Administration Obama gegen den jüdischen Staat dar. Bidens Besuch 2022 wird wahrscheinlich mehr davon sein.

Das ist der Grund, warum niemand in Israel jubelt.

Die Lage auf dem Tempelberg ist eine perfekte Zusammenfassung des gesamten Konflikts, in dem das Weiße Haus und seine europäischen Verbündeten islamische Forderungen, egal wie obszön, gewalttätig, eifernd und irrational sie sind, als einzigen Weg zum Frieden behandeln, während Israel für Taten gerügt wird, egal, wie unschuldig oder bescheiden diese sein mögen, sogar wegen stillem Gebet, weil dieses islamische Gewalt provoziert und den Status quo verletzt.

Der Status quo ist der eine, der den Nahen Osten regierte, seit Mohammeds mit seinen Eroberungen jede religiöse Zivilisation zerstörte und aus einem Kernland der Weltreligionen eine islamistische Tyrannei machte.

Biden glaubt nicht, dass Juden das Recht haben zu beten; glaubt er, dass sie das Recht haben zu existieren?

Arabisches Krankenhaus in Jerusalem könnte schließen müssen, weil die PA es vorzieht Terroristen statt Krankenhausrechnungen zu bezahlen

Elder of Ziyon, 2. Mai 2022

Al-Makassed ist viele Jahre lang Jerusalems größtes arabisches Krankenhaus gewesen. Und in den letzten Jahren hat es unter heftigen finanziellen Belastungen gestanden. Letztes Jahr streikten die Ärzte, nachdem sie Monate lang nicht bezahlt wurden.

Jetzt sind sie bereit das wieder zu tun und es könnte sein, dass das Krankenhaus das nicht überlebt.

Die meisten seiner Patienten – rund 70% – kommen durch Überweisungen der palästinensischen Autonomiebehörde, die eigentlich ihre medizinischen Ausgaben tragen soll. Aber sie hat das nicht getan. Die Ärzte sind während des Ramadan gar nicht mehr bezahlt worden.

Jerusalems Araber können in israelische Krankenhäuser gehen und bevorzugen allgemein von Juden betriebene Krankenhäuser, also bekommt al-Makassed nur beschränkt Zahlungen israelischer Krankenversicherungen.

Das Krankenhaus wird als vom Zusammenbruch gefährdet beschrieben.

Im letzten Jahr hatte das Krankenhaus rund $49 Millionen Schulden.

Vergleichen Sie das jetzt mi dem „Geld für Mord“-Programm, mit dem die PA Terroristen und ihren Familien Gehälter als Bezüge zahlt. Diese Ausgabe beträgt mehr als $300 Millionen im Jahr.

Würde die PA aufhören ihre unmoralische Politik der Bezahlung von Mördern und ihren Familien einstellen, könnte sie es sich leicht leisten die Schulden beim al-Makassed zu bezahlen.

Aber „Märyrer“ und ihre Familien zu bezahlen ist in einer Gesellschaft eingegraben, die jeden Tag Terroristen rühmt.

Echte Krankenhäuser könnten scheitern, weil die PA dem Wohlergehen von Mördern und Terroristen Priorität einräumt.

Denken Sie mal darüber nach.

Exklusiv: Foto der geheimen israelischen Mittel zur Folter und Unterdrückung der Palästinenser im Ramadan

Elder of Ziyon, 2. Mai 2022

Die offizielle palästinensisch Nachrichtenagentur WAFA schreibt über den heutigen Feiertag Id al-Fitr in Jerusalem:

Id in Jerusalem… Trotz Leiden wird auf Freude bestanden

Der Jerusalemer Aktivist Osama Barham sagte gegenüber WAFA: „Die Besatzungseinschränkungen, die Schließung von Straßen und Checkpoints und die bevorstehenden Entbehrungen unseres Volks von außerhalb Jerusalems trugen zur Aura der Traurigkeit bei, aber die Einwohner Jerusalems bestanden darauf Freude und Glück zu schaffen.

Es ist erwähnenswert, dass mehr als 200.000 Gläubige das Id al-Fitr-Gebet in der gesegneten Al-Aqsa-Moschee ausführten, auf deren Gelände zwischen großen Menschenmengen an Glückwünschen austauschenden Betenden die tabeer gehisst wurden und andere an ihren Türen Süßigkeiten verteilten.

Die Agentur beschloss mutig nur ein Foto der Freude  und keins des Leides zu zeigen.

Und hier war die Szene von heute Morgen, als 200.000 Muslime es irgendwie schafften die unterdrückerischen israelischen Einschränkungen zu umgehen und trotz offensichtlicher zionistischer/jüdischer Islamophobie am heiligten Ort des Judentums zu beten.

Aber wie jeder Artikel betont, wird jede Freude von den extremen israelischen Einschränkungen dazu gedämpft, wer den heiligen Ort betreten darf, von der kein Quadratzentimeter ausgenommen wird.

Wie sieht das Unterdrückungsmittel aus, das die „israelischen Besatzungskräfte“ nutzen, um den unbegrenzten muslimischen Zugang zu einem begrenzten Platz einzuschränken?

Nach viel Recherche fand ich ein Foto dieses Foltermittels:

Hier ist ein Exklusivfoto davon, wie es auf die Folter von Muslimen vorbereitet wird:

Dieses niederträchtige Instrument ist für die meisten der Beschwerden palästinensischer Araber gegen Israel während des heiligen Samstags, des Ramadan und Id al-Fitr verantwortlich gewesen.

Sicher, es sieht nur wie ähnliche Barrikaden aus, die bei jeder Veranstaltung mit Menschenmengen weltweit eingesetzt werden. Aber wenn es von Zionisten benutzt wird, dann ist es inhärent böse und destruktiv, ganz zu schweigen von einer Menschenrechtsverletzung und möglichem Kriegsverbrechen.

Und wenn die israelische Polizei sie nicht verwenden würde und die Menschen bei einer Massenpanik tödlich zerquetscht werden – wie es bei der jährlichen saudischen Haddsch an der Kaaba in Mekka charakteristisch ist – dann wäre auch das Israels Fehler.

Widerwärtiger Judenhass

Dry Bones, 3. Mai 2022

David Singer berichtet:

Das Versäumnis von Jordanien, der Arabischen Liga und der UNO den bösartigen Judenhass zu verurteilen, der während des Ramada an der drittheiligsten Stätte des Islam – der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem – öffentlich zur Schau gestellt wurde, ist widerwärtig.

Tausende Randalierer schändeten, was ein als muslimische Heiligtum verehrt wird – und machten aus ihm einen Sammelpunkt für Flaggen schwenkende, Parolen brüllende palästinensische Araber, die mit Felsbrocken und Molotowcocktails bewaffnet waren, um ihren Hass auf Juden rauszulassen.
(Mehr auf Englisch)

Hat Israel den Status quo auf dem Tempelberg verändert?

Hugh Fitzgerald, Jihad Watch, 26. April 2022

Die Arabische Liga hat Israel jetzt vorgeworfen den Status quo zu ändern, indem Juden erlaubt wird am heiligsten Ort des Judentums zu beten. Ein Bericht über diese gefährliche Lüge ist bei i24 News vom 23. April 2022 zu finden: „Israel ‚bewahrt den Status quo‘ an Jerusalems heiligstem Ort“.

Israel unterstrich Anfang der Woche ein lange bestehendes Verbot jüdischen Gebets auf Jerusalems Al-Aqsa-Moscheegelände; damit wurde eine Anschuldigung der Arabischen Liga zurückgewiesen, es weiche vom Status quo der Stätte ab.

Israel sagte jedoch, dass es keine Veränderung seines lange bestehenden Verbots jüdischen Gebets an diesem Unruheherd gibt.

Israel behält den Status quo bei, zu dem die Freiheit von Muslimen zu beten und das Besuchsrecht von Nichtmuslimen gehören. „Die Polizei setzt das Verbot jüdischen Gebets durch“, sagte Lior Haiat, ein Sprecher des israelischen Außenministeriums.

Der Vorwurf der Arabischen Liga, Israel erlaube Juden auf dem Tempelberg zu beten, ist eine komplette Lüge. Es hat keine Veränderung der Politik gegeben; Besucher des Tempelbergs können selbst sehen, dass jeder Jude, der dort offen oder still betet, von der Polizei auf der Stelle vom Tempelberg geleitet wird. Diese außergewöhnliche Gefälligkeit gegenüber muslimischen Sensibilitäten begann 1967, sobald Israel in den Besitz des Tempelbergs kam und ist seitdem so geblieben. Am heiligsten Ort des Judentums ist Juden nicht erlaubt zu beten. Tatsächlich können sie den Tempelberg jeden Tag nur innerhalb eines vierstündigen Zeitraums besuchen und das nur fünf Tage die Woche.

„Im Verlauf der letzten Jahre erlaubt Israel Juden während der letzten zehn Tage des Ramadan nicht den Tempelberg zu besuchen, um Reibereien zu verhindern“, sagte er.

Nach dem pauschalen Verbot von jüdischem Gebet, laut oder still, und der Einschränkung der Zeiten, an denen Juden den Tempelberg besuchen dürfen, haben die Israelis in den letzten Jahren weitere Einschränkungen hinzugefügt. Angesichts des arabischen Hangs zu Gewalt während des Ramadan und besonders in dessen letzten Wochen, hat die israelische Regierung den Juden noch strengere Grenzen auferlegt. Dieses Jahr ist es, wie in den letzten Jahren auch, Juden nicht erlaubt den Tempelberg während der letzten zehn Tage des Ramadan zu besuchen. Was die Arabische Liga hätte tun sollen, statt Israel fälschlich vorzuwerfen, es erlaube Juden auf dem Tempelberg zu beten, ist dankbar das Verbot jüdischen Gebets zuzugeben, das die israelische Regierung weiterhin durchsetzt und darüber hinaus anzuerkennen, dass Israel jetzt noch einen Schritt weiter gegangen ist, indem es Juden sogar davon abhält während Teilen des Ramadan den heiligsten Ort des Judentums zu besuchen, um die Muslime in einer besonders sensiblen Zeit nicht zu stören.

In Jerusalem haben die Spannungen aus genau einem Grund zugenommen: Viele hundert arabische Randalierer, die von der Hetze der Führer sowohl der PA als auch der Hamas aufgepeitscht wurden, begannen am 15. April mit Steinen und Molotow-Cocktails einen nicht provozierten Angriff auf jüdische Betende an der Westmauer und auf die israelische Polizei auf dem Tempelberg. Die israelische Polizei hat nicht mehr getan als diese gewalttätigen Randalierer zu entwaffnen und festzunehmen, um Juden an der Westmauer zu schützen, die potenziell tödlichen Angriffen waren. Die israelische Polizei wird ihre Anstrengungen einstellen, sobald die arabischen Randalierer ihre gewalttätigen Angriffe auf die Polizei und gegen die Juden an der Westmauer einstellen. Sie hat kein Interesse daran die Al-Aqsa-Moschee zu „erobern“ oder zu „besetzen“, nur daran sie zu „entwaffnen“, indem sie die darin gehorteten Waffen entfernt. Israel wird weiterhin jüdisches Gebet auf dem Tempelberg verhindern und stark einschränken, wann Juden ihn besuchen können, Akte der Selbstverleugnung, die dazu geschaffen sind muslimischen Empfindlichkeiten entgegenzukommen. Es gibt dafür kein Ende.

Präsident Mahmud Abbas von der palästinensischen Autonomiebehörde in der Westbank sagte den US-Vertretern, Israel sei für die Eskalation verantwortlich, während der israelische Außenminister Yair Lapid ihnen sagte, der jüdische Staat arbeite daran „den Status quo zu erhalten“.

Die „Eskalation“ der Gewalt begann, als die PA vor mehreren Wochen behauptete, Israel habe vor die Al-Aqsa-Moschee zu „erobern“, in der Hoffnung die arabischen Randalierer auf dem Gelände der Al-Aqsa aufzupeitschen, also genau das, was passiert ist. Israel hat keinerlei Gewalt initiiert, sondern lediglich versucht die arabische Gewalt – Felsbrocken, Molotow-Cocktails – zu kontrollieren, die an der Westmauer betende Juden gefährden. Israel hat den Status quo beibehalten, Juden vom Beten auf dem Tempelberg abgehalten, die Tage und Stunden für jüdischen Besuch eingeschränkt und während der restlichen Wochen des Ramadan alle jüdischen Besucher auf dem Berg komplett verboten. Was müssen die Israelis noch alles tun, um den muslimischen Empfindlichkeiten entgegenzukommen, bevor die arabischen Lügen und die arabische Gewalt enden?

Weitere Fotos der Zerstörung unschätzbarer Antiquitäten auf dem Tempelberg durch die Palästinenser; die israelische Antikenbehörde tut das mit einem Achselzucken ab

Elder of Ziyon, 29. April 2022

Israel HaYom berichtet:

In einem aktuellen Brief an Premierminister Naftali Bennett behaupten Bildungsministerin Yifat Shasha-Biton und Omer Barlev, Minister für öffentliche Sicherheit, Anwalt und Vorsitzender der Tempelberg-Organisation Aviad Visoli, dass die Zerstörung von Antiquitäten auf dem Tempelberg den Schäden ähnelt, die der Islamische Staat den Antiquitäten in Palmyra zufügte, als er die Stadt während des Syrienkriegs kontrollierte.

„Was unsere Leute am Freitag und am Samstag, 15./16. April 2022, nach den Krawallen auf dem Tempelberg gesehen haben, war erschreckend. Die Randalierer rissen uralte Steine heraus, darunter Teile von Säulen und warfen sie auf dem Tempelberg herum“, heißt es in dem Brief.

„Hunderte Antiquitäten wurden auf den östlichen Weg des Tempelbergs zum Felsendom geworfen; sie sollten religiösen jüdischen Besuchern den Weg versperren, die den Berg besuchten und um den Felsendom herumgingen“, hießt es weiter.

Wir haben das diskutiert, seit die Krawalle begannen.

Die Zeitung zeigt einige Beispiele der Steine, die bewegt und zerbrochen wurden, viele bei einem Versuch Blockaden zu bauen, damit Juden nicht um die Begrenzung des Ortes gehen konnten, besonders entlang der östlichen Mauer, wo viele der antiken Artefakte ohne Schutz aufgestapelt sind.

Einige der Steine an der östlichen Seite wurden dort abgeladen, als die Waqf den Bereich der „Ställe Salomos“ unter dem Berg ausgruben.

Die Antwort der israelischen Antikenbehörde ist unglaublich:

Dr. Amit Re’em, der Archäologe der israelischen Antikenbehörde für den Bezirk Jerusalem, antwortete auf Visolis Brief und sagte, die IAA behandle die Sache. Re’em betonte, dass die meisten der fotografierten Steine modern seien und nur ein paar tatsächlich archäologische Relikte sind.

Re’em schrieb, es wäre erst nach dem Ramadan möglich eine volle Bewertung des Schadens am Tempelberg durchzuführen und nachdem die aktuelle Gewaltwelle vorbei ist. Er hielt fest, die IAA beobachte die Situation.

„Nur ein paar“? Und damit ist das irgendwie in Ordnung?

Und vergeben Sie mir, dass ich skeptisch bin, was die Beobachtung der Situation durch IAA angeht, weil sie die massiven Zerstörungen und Beseitigung von 400 LKW-Ladungen an Material vom Tempelberg in den 1990-er Jahren zuließ – das größte archäologische Verbrechen der Geschichte.

Wenn die IAA der Zerstörung der wichtigsten jüdischen Artefakte der Welt gegenüber derart gleichgültig ist, warum sollten wir erwarten, dass die UNESCO oder andere Organisationen sich kümmern?

Das ist ein Verbrechen, das gerade jetzt passiert. Die Palästinenser zerstören wissentlich jüdische und christliche archäologische Schätze. Die IAA sollte bei der Durchsetzung israelischen Rechts zum Schutz der Stätte an vorderster Front stehen, aber stattdessen sagt sie, die „IAA und die Waqf kooperieren bei archäologischen Dingen“.

Die Früchte dieser Kooperation können wir in den Fotos oben sehen.