Jerusalem früher und heute: Was es 1938 im Vergleich zu heute gab und was nicht

Yisrael Medad, My Right Word, 24. Februar 2017

Dies ist ein Luftbild des Tempelbergs von 1938, Blick aus Südost.

Und auf diesem Abzug zeige ich die Unterschiede zwischen 1938 und 2017:

Ein ganzes Gebäude östlich der Al-Aqsa-Moschee ist weg. Veränderungen an den Fußwegen, angepflanzte Haine (angelegt, um die Überbleibsel der jüdischen Periode zu verbergen, besonders im Nordwesten, wo die Steine aus der Zeit des Herodes zu sehen waren) und noch mehr.

Ein aktuellerer Vergleich mit einer Sich aus Nordosten:

Hier haben wir allerdings keinen Status quo zu den Aktivitäten der Waqf.

Wie man beweist, dass BDS antisemitisch ist

Elder of Ziyon, 13. März 2017

Das Jerusalemer Hotel, in dem ich abgestiegen bin, liegt im Viertel French Hill, das von B’Teselem und dem Großteil der Welt als „illegale Siedlung“ betrachtet wird.

Vor 1967 war French Hill ein militärischer Außenposten der Jordanier und hatte wenige Einwohner – wenn überhaupt welche. Israel gründete das Viertel nach 1967, zum Teil um den Skopusberg, der 1948 isoliert worden war, mit dem Rest Israels zu verbinden.

Es stellt sich heraus, dass einer der besten Falafel-Orte in Jerusalem das „French Hill Falafel“ ist.

Leider kann ich nicht ausprobieren, wie gut seine Falafel sind, weil es einem Araber gehört und nicht koscher ist.

Volle 16% der Einwohner von French Hill sind israelische Araber. Was bedeutet, dass sie „Siedler“ sind.

Menschen, die BDS – und die UNO – unterstützen, sagten, dass jedes Geschäft, das in „besetzten Gebieten“ agiert, von der „Besatzung“ profitiert und gemieden werden muss. Eine solche Liste wird von der UNO vorbereitet und soll später in diesem Jahr in Übereinstimmung mit früheren Resolutionen veröffentlicht werden.

Wird das French Hill Falafel auf dieser Liste stehen?

Es wird in einer „illegalen Siedlung“ betrieben. Es gehört (fast mit Gewissheit) einem israelischen Araber. Es besteht nur, weil das Viertel besteht; seine Kunden sind weitgehend Israelis, Araber wie Juden.

Nach jeder Definition profitiert das French Hill Falafel von der „Besatzung“.

Würde es einem Juden gehören, dann würde es natürlich auf der Boykottliste stehen.

Aber es gehört einem Araber.

Oberhalb des Falafel-Ladens gibt es die ausgezeichnete israelische Burgerkette Burgers Bar.

Die Feuerprobe für BDS besteht also darin sie zu fragen: Würden Sie French Hill Falafel boykottieren?

Dann zu fragen: Würden Sie Burgers Bar in French Hill boykottieren?

Offensichtlich boykottieren BDS-ler nirgendwo Arabern gehörende Geschäfte, nicht einmal die, die israelischen Arabern gehören. Sie boykottieren nur Juden gehörende Geschäfte und multinationale Firmen, die Juden Profit zu bringen scheinen.

Was die Frage beantwortet.

Die besten vom Jerusalem-Marathon

The Real Jerusalem Streets, 20. März 2017

Der International Jerusalem Winner Marathon 2017
fand am Freitagmorgen, 17. März statt.
Die Straßen Jerusalems waren gesperrt und der Verkehr blockiert,

als 30.000 Läufer über die gesamte Marathonstrecke
und eine Reihe weiterer die kürzeren Distanzen liefen.

Während die Teilnehmer des vollen Marathons vorbeikamen

suchte wenigstens ein Mann Aufmerksamkeit,

genauso die beiden Männer in Kilts und Schottenmützen.

Mehr als 60 Staaten waren vertreten,

aber ich sah nur die französische Flagge.

In der Menge für den vollen Marathon liefen Frauen mit.

Zehntausende liefen durch die Straßen
auf der Route, die sich um und durch die Altstadt schlängelte.

Die Nummer 1 vom letzten  Jahr war dieses Jahr wieder Erster.

Nachdem er den Boden küsste,
gratulierten Marathonsieger Shadrack Kipkogey der
Bürgermeister Nir Barkat, der für den 10km-Lauf angezogen war.

Ich machte 500 Fotos und es war schwierig
die Entscheidung zu treffen, welche ich einstelle.

Aber an der Startlinie und am Ziel

wurden tausende Selfies gemacht.

Eins meiner Lieblingsfotos und die zugehörige Geschichte:
Ich postete ein Foto einer rot angezogenen Familie aus Südafrika
direkt nach dem Rennen abends nach dem Rennen auf Facebook.

Und bis zum Morgen waren alle Namen getaggt.

Entlang der Route gab es Wasserstationen,

dazu diese, an der die Läufer nach dem Rennen
wieder in den Gan Sacher, den Sacherpark kamen.

Im Park befanden sich Zehntausende,

die die Musik und

die angebotenen Aktivitäten genossen.

Am Start gab es ein neues Unterhaltungsprogramm,

aber viele Teilnehmer waren so aufgeregt, dass sie das kaum wahrnahmen.

Alleine zur Startlinie zu gelangen dauerte wegen
der Sicherheitsmaßnahmen und der Menschenmengen,
die überall herumgingen, ziemlich lange, länger als sonst.

Das 10km-Rennen hatte 3 verschiedene Startzeiten und –Gruppen

für die Tausende Teilnehmer.

Knallbunte Shirts Dutzender Wohlfahrtsorganisationen
wurden von tausenden Läufern getragen

und diese für Shalva walkende Frau
war auch dieses Jahr wieder dabei.

Erinnern Sie sich, dass ich sagte, ich hätte nie den Bürgermeister laufen sehen?

Nun, dieses Jahr sah ich ihn am Start

und wieder am Ende des Rennens am Ziel.

Ich sah sogar den Mann, der der nächste Bürgermeister sein möchte,
am Start wie am Ziel.

Die Zahl derjenigen, die den Jerusalem-Marathon beobachteten,
ist so groß geworden, dass es schwierig ist Familie oder Freunde zu finden.

Einer der Gründe, dass die Zahlen so stark zugenommen haben,

ist die Teilnahme an einem besonderen Familienlauf.
Um 10.30 Uhr warteten 6.000 Personen
um zum letzten Rennen des Tages zu starten.
Ich blieb nicht zum Startschuss,
weil ich zum Ziel des 10km-Rennens lief.

Und die Familienmitglieder, nach denen ich Ausschau hielt?

Ich sah niemanden davon!

Als ich nach Hause ging, kam ich an denen vorbei,

die sich der Ziellinie langsamer näherten.

Einige Straßen wurden dieses Jahr früher für den Verkehr wieder freigegeben.

Und da war Barfuß-Rick,
immer noch lächelnd, während er einen weiteren Marathon beendete.
Ich bin nicht sicher, ob er 84 oder 5 der über 100 Marathons
war, die er ohne Schuhe gelaufen ist, um Geld für Soziales zu sammeln.

Zehntausende liefen durch die Straßen Jerusalems,
Millionen Dollar wurden für soziale Zwecke gesammelt.

Es gibt Leute, die ihn immer noch hassen,
aber freuen Sie sich auf einen noch größeren und besseren im nächsten jahr.
Das Datum für den nächsten Jerusalem-Marathon steht fest:

  1. März 2018

Bis dahin sollte ich lieber eine App für mein Handy haben,
damit ich weiß, wie viele Kilometer ich zurücklege.
Ich könnten weit mehr sein als ein voller Marathon.

Um mehr Fotos vom Jerusalem-Marathon zu sehen,
die auf Facebook gepostet wurden,
klicke Sie bitte

HIER

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (19.-25. März 2017)

Sonntag, 19.03.2017:

Mahmud Abbas weihte in Doha eine Schule ein, die nur „palästinensische“ Kinder unterrichten wird. Dort werden die Kinder gelehrt: Israel gibt es nicht, nur „Palästina“. Gewalt ist Klasse. (Und die UNESCO fördert diese Schule.)

Der Oberste Kooperationsrat (eine Gruppe aus Repräsentanten der führenden pal-arabischen Terrororganisationen) rief zu einer Eskalation des Terrorkriegs gegen Israel auf.

Die PA protestiert gegen Veränderungen im Lehrplan an den UNRWA-Schulen in Geografie und Geschichte. Dort werden die Schüler bisher gelehrt Israel nicht anzuerkennen und nach Israel „zurückkehren“ zu wollen sowie Israel zu vernichten. (Worin die Veränderungen bestehen, wird aus den Berichten nicht deutlich.)

Der Terrorist, der am Montag zwei Grenzer an der Jerusalemer Altstadt neiderstach, gehörte einer WhatsApp-Gruppe an, die sich „Weg zum Himmel“ nennt; 18 Mitglieder der Gruppe wurden im Verlauf der letzten Tage festgenommen. Die beiden Grenzer wurden heute aus dem Krankenhaus entlassen.

Der Stabschef der IDF warnt, dass die Hisbollah die UNO-Resolutionen verletzt und sich auf den nächsten Krieg gegen Israel vorbereitet, u.a. mit Aufstockung ihres Waffenarsenals.

Montag, 20.03.2017:

Geheimdienstchef Nadav Argaman warnte in einem Knessetausschuss am Morgen, dass Israel während der anstehenden Pessah-Feiertage einer Zunahmen an Versuchen Terroranschläge zu verüben gegenüber sehen wird. Er rechnet damit, dass vor allem die Hamas verstärkt versuchen wird Israelis zu ermorden.

Dienstag, 21.03.2017:

Statistisches: Der Shin Bet hat 2016 mindestens 16 Selbstmord-Bombenanschläge und 16 Entführungen verhindert.

Das ist mal wieder regelrecht antisemitisch: Mahmud Abbas behauptet, der Grund für alle (!) Katastrophen in der Welt sei die (also Israels) „Besatzung“.

Omar Barghouti, BDS-Gründer und Student an der Universität Tel Aviv, wurde festgenommen. Ihm wird Steuerbetrug vorgeworfen.

Während der letzten Tage wurden im PA-Dorf Jilazoun 5 Personen festgenommen, die zahlreiche Anschläge mit Brandsätzen unternommen haben.

Mittwoch, 22.03.2017:

Vertreter der syrischen Opposition behaupten Israel habe Positionen der syrischen Armee bei Damaskus bombardiert.

Immer mehr Araber aus „Ost“-Jerusalem beantragen die israelische Staatsbürgerschaft.

Donnerstag, 23.03.2017:

Der neue Chef der Hamas im Gazastreifen hat ein Versprechen gegeben: „Ganz Palästina“ soll „befreit“ werden.

12 Lieblinge von Purim in Jerusalem

The Real Jerusalem Streets, 14. März 2017

Purim am Sonntag war in Jerusalem in israel
ein schöner Tag

mit blauem Himmel und milden Temperaturen.

Kinder spielten im Springbrunnen des Teddy Parks.

Überlebensgroße Figuren winkten von

den Mauern des Davidturms.

Unten in den Straßen konnte man kaum sagen,

wer kostümiert war und wer nicht.

In der Mamilla-Einkaufsmeile zollten kleine Prinzessinnen

dem Musik-Mann Anerkennung.

Während diese Prinzessin zu schätzen wusste, dass sie fotografiert wurde,
gefielen mir auch die Leute, die im Hintergrund saßen:
kostümiert oder nicht kostümiert?

Kostüm?

Ein gleich kostümiertes Paar betrat die Mamilla-Einkaufsstraße.

Keine Menschen in Kostümen waren bereit zu Aktivitäten

wie an dieser Stelle auf der Jaffa Road.

Die Ballondame der Mamilla-Einkaufsstraße war kostümiert
oder war das ihr normales Outfit?

Ballons füllten die Mamilla
und andere Einkaufszentren veranstalteten ebenfalls Sonderaktivitäten zu Purim.

Ein weiterer Liebling von Purim in Jerusalem

sind die Schaufensterausstellungen mit maskierten Schaufensterpuppen.

Aber Purim ist mehr sich in Schale zu werfen.

Es wird Geld für die Armen gesammelt und ihnen gegeben.

Kostümiert oder nicht in dieser Synagoge?

Kinder sind Teil der Purim-Feiern.

Hier gibt es jetzt den schweren Job bei einem
Kinder-Kostümwettbewerb eine Entscheidung zu treffen.

Dieser Mime mit traurigem Gesicht gewann.

Ein paar weitere meiner Favoriten:

die am besten verkleidete Familie,

die schlimmsten Haare,

und das beste Purim-Haar.

Es ist doch Purim-Haar, oder?

Die besten nicht mehr geheimen russischen Agenten.

Tausende lasen Sonntagabend die Megillat Esther
und nach dem Hören der Geschichte von Esther im antiken Persien
gingen sie bis in die frühen Morgenstunden auf Partys.

Montag war Schuschan Purim, der offizielle Tag,
um in Jerusalem (Israel) zu feiern.

Auf dem Kikra Safra, dem Safra-Platz, war vom
Rathaus Jerusalems ein großer Karneval geplant.

Der Alte Bahnhof begann den Tag mit einem
gemeinsamen Lesen der Megillah und weiteren Feierlichkeiten.

Zazza on Azza hatte wieder den ganzen Tag Megillah-Lesungen.

Den ganzen Tag über regnete es am Montag,
dem Schuschan Purim immer wieder.

Auf in der Fußgängerzone der Ben Yehuda-Straße war eine große Party geplant.

Das Wetter war dieses Jahr an Schuschan Purim
kalt und nass, Wetter für Mäntel und Stiefel.
Ich verbrachte fast die gesamte Zeit im Versuch trocken zu bleiben,
während ich Mischloah Manor, Lebenmittelgeschenke, auszuliefern
auswärts essen zu gehen.
auch andere hielten sich von den üblichen Feiern im Freien fern.

Oh, und bis nächstes Jahr, ein letztes Mal:

Purim sameach.

Jerusalem-Marathon: Auf die Plätze, Fertig, Los

The Real Jerusalem Streets, 17. März 2017

Der Jerusalem-Marathon 2017 fand am 17. März statt.
Ein Ziel war schon seit Tagen aufgebaut,

aber es gab für die Marathonläufer mindestens drei dieser massiven Bögen,
zwei über der Straße und ein weiteres im Gan Sacher, dem Sacher-Park.

Schilder und weitere Schilder waren aufgehängt worden,
aber es ist nicht immer klar, wo man lang muss.

Allerdings hatte eines außerhalb des Beit Hanasi,
des Hauses des israelischen Präsidenten

eine klare Aussage: Es wünschte der Läufern Glück.

Internationale Teilnehmer kamen an.
Auf einer Pressekonferenz am Tag vor dem Rennen

wurde Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat Milind Soman vorgestellt.

Ich haben keine Informationen zu Bollywood-Stars verfolgt,

aber jetzt bin ich Fan von Milind.

Soman sprach enorm emotional von seinem ersten Besuch in Jerusalem.
Vielleicht nehmen wir hier zu vieles selbstverständlich
und brauchen einen Besucher, um daran erinnert zu werden,
wie besonders diese Straßen sind.

Internationale Marathon-Läufer posierten mit dem Bürgermeister,
im Hintergrund die Altstadt und der Davidturm.
Einige von ihnen sahen als vertraut von früheren Marathonläufen aus.

Sieben Jahre lang haben ich versucht den Bürgermeister im Lauf zu erwischen
und an diesem Aufwärmtag war ich endlich erfolgreich,

auch wenn der Typ in der roten Jacke viel näher dran war.

Und während sie liefen,

standen diese Leute auf den Mauern am Davidturm.

Man weiß nie, wen oder was man in Jerusalem sehen wird!

Der Bürgermeister führte eine Gruppe internationaler Läufer
durch die Mamilla-Einkaufszone.

Ich frage mich, ob dieser Typ jemals aufsah und etwas bemerkte.

Die Straßen waren mit 30.000 Läufern gefüllt
und einige Straßen waren am Freitagmorgen gesperrt,
aber man muss aufhören zu texten, um sie zu sehen, wie sie vorbeihuschen.

Läufe in Jerusalem haben einen langen Weg hinter sich.

Der Jerusalemer Gewinner-Marathon 2017 war großartig,
die besten Fotos in der nächsten Woche.

Diesmal erwischte ich den Bürgermeister an der Start- und Ziellinie!

Wenn Sie es verpasst haben in Jerusalem in Israel zu sein,
dann setzen Sie das Datum für nächstes Jahr auf den Kalender,
es ist eine wahrlich besondere Erfahrung.

9. März 2018

שבת שלום

Shabbat shalom