Fatah droht „die Tore der Hölle zu öffnen“. Klingt bekannt…

Elder of Ziyon, 14. Januar 2017

Der Sprecher von PA-Präsident Mahmud Abbas‘ Fatah-Partei warnte am Samstag,, wenn die Trump-Administration die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt, wird sie „die Tore der Hölle öffnen“.

Sollte Amerika durch die Drohungen dieses „moderaten“ Sprechers, das würde die Tore der Hölle öffnen,  Angst bekommen?

Es ist alles andere als das erste Mal.

Hier folgt eine sehr unvollständige Liste der Zeitpunkte, zu denen wir diese Redensart gehört haben, wenn palästinensische Araber – einschließlich des „moderaten“ Saeb Erekat – den Leuten Angst einjagen wollen, damit sie sich ihrem Willen beugen:

Januar 2001 – Fatah-Vertreter reagieren darauf, dass Israel einen Fatah-Terrorführer tötete.

August 2001  Saeb Erekat in Reaktion auf die Tötung eines PFLP-Terrorführers durch Israel.

August 2001 – Ebenaflls Saeb Erekat, in Reaktion darauf, dass Israel ein Terror-Hauptquartier/Polizeigebüude in Jenin zerstörte.

November, 2001 – Hamas in Reaktion darauf, dass Israel Mahmd Abu Hanoud tötete.

Januar 2002 – Fatah warnt Israel einen inhaftierten Terroristen nicht zu verletzen.

September 2003 – Hamas nach einem erfolglosen Versuch Scheik Yassin zu töten.

März, 2004 –nach dem erfolgreichen Versuch Scheik Yassin zu töten.

Juli 2005 – nachdem Israel 7 Hamas-Terroristen tötete.

November 2005 – nachdem Israel ein Mitglied von Fatah und Hamas tötete.

Februar 2006 – als Israel Geld nicht in den Gazastreifen überwies.

Juni 2006 – von der PRC, nachdem ihr Gründer getötet wurde.

April 2007 – eine allgemeine Warnung vor einer israelischen Invasion des Gazastreifens.

Mai 2007 – nachdem Israel auf das Haus von Ismail Haniyeh schuss.

August 2008 – allgemeine Warnung des Islamischen Jihad gegen Israel.

Dezember, 2008 – Hamas drohte damit vor der Operation Gegossenes Blei.

März 2011 – droht der UNRWA, wenn sie anfangen sollte in den Schulen des Gazastreifens den Holocaust zu lehren.

November 2012 – Hamas in Reaktion auf die Ermordung von Ahmed al-Jabari.

Juni 2014 – Hamas-Warnung an Israel, nicht auf die Entführung und Ermordung von 3 israelischen Teenagern zu reagieren.

März 2015 – Saeb Erekat warnt vor Konsequenzen, wenn die USA die UNO abhalten zugunsten der Palästinenser zu handeln.

Wie oft haben wir also in den letzten 16 Jahren die Tore der Hölle aufgehen sehen?

Alles, was zur Beendigung dieser Drohungen nötig ist: sie zur Rede zu stellen und sie wissen zu lassen, dass jegliche Versuche irgendjemanden mit dieser Art Drohung einzuschüchtern, Reaktionen zur Folge haben wird, mit denen sie nicht glücklich sein werden.

Das ist der schnellste Weg aus ihren leeren Drohungen mit falscher Ehre eine Quelle der Schande zu machen.

Sie müssen lernen erwachsen zu werden. Und der einzige Weg, dass diese geschehen wird, besteht darin sie für ihre Worte und ihr Tun so zur Verantwortung zu ziehen, wie man es mit anderen Erwachsenen tut.

Jerusalem nach einem weiteren Terroranschlag

The Real Jerusalem Streets, 15. Januar 2017

Es gibt eine Stelle in Jerualem in Israel
mit einer so majestätischen Aussicht,
dass Touristen aus der ganzen Welt
in Busladungen dort hingebracht werden, um den Blick zu genießen.

Die Sherover-Promenade, die zur Haas-Promenade führt,
hat eine Aussicht auf die Altstadt des von seinen Mauern umgebenen alten Jerusalem

und all der anliegenden Viertel.

Partys, Wiedersehenstreffen, Hochzeiten und mehr
werden entlang dieser Tayelet genannten Promenaden veranstaltet.

Am Freitag, 13. Januar 2017
waren sie fast menschenleer.

Die Rasen an der Straße sind jetzt von Metallbarrieren gesäumt.

Ironischerwiese fuhr, als ich näher kam,
ein weißer LKW weg.

Es war am Sonntag, nur ein paar Tage davor,
dass ein Terrorist einen großen, weißen LKW in eine Menge
junger israelischer Soldaten fuhr, die sich auf eine Ausflug waren,
um die Aussicht zu bewundern.

Vier von ihnen wurden getötet, weitere verletzt.

Am Freitagnachmittag

versammelten sich Ortsansässige an der Stelle,

um zu trauern, zu erinnern

und an den improvisierten Denkmälern
eine Kerze anzuzünden.

Außerdem sangen sie Lieder von Frieden und Hoffnung
und Melodien zur Begrüßung des Sabbat.

Während Mitglieder der Gemeinde sich trafen,
um ihren geschätzten Ort wieder in Besitz zu nehmen,
arbeiteten die Artists4Israel an einem Wandbild.

Eine der Organisatorinnen teilten ihre Gedanken mit:
„Unser Viertel ist im Verlauf des letzten Jahres
von mehreren Terroranschlägen getroffen worden,
aber wir stehen immer wieder auf,
denn tun wir das.“

„Es sollte Frieden an unseren Grenzen geben,
Gelassenheit in unseren Palästen.“

Was sonst gibt es zu sagen?

AMEN.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (08.-14. Januar 2017)

Sonntag, 08.01.2017:

Für den LKW-Terroranschlag übernahm keine Gruppe die Verantwortung; allerdings war die Hamas schnell dabei den Terroristen in den höchsten Tönen zu loben.
In arabischen Medien wird ebenfalls gefeiert.

Auf Facebook gibt es erste Bilder, die zeigen sollen, wie die PalAraber den Anschlag feierten.

Die PA hatte den Anschlag bis 21.30 Uhr Ortszeit nicht verurteilt.

Heckmeck:
Saeb Erekat sagt sein Herr und Meister sei bereit Netanyahu in Moskau zu Gesprächen zu treffen.

Montag, 09.01.2017:

Der Shin Bet ließ einen Schmugglerring auffliegen, der letzten Monat versuchte hunderte Kameras, Spielzeugflugzeuge und Elektrokabel in Waschmaschinen, Kühlschränken und Fernsehgeräten in den Gazastreifen zu schmuggeln. Das Schmuggelgut ist auch militärisch verwendbar.

Die Polizei hat insgesamt 9 Personen aus dem Umfeld und der Familie des LKW-Terroristen festgenommen.

Die Verantwortung für den Anschlag vom Sonntag beansprucht eine Gruppe, die sich Ash-Shahid Bahaa Alyan Beit Al-Makdis Falesteen (Märtyrer Bahaa Alyan Tempel Palästina) nennt und aus „Ost“-Jerusalem kommt.

Die Türkei hat den Terroranschlag von Sonntag verurteilt. Das wiederum verurteilt die Hamas.

Dienstag, 10.01.2017:

Die Familie des LKW-Terroristen vom Sonntag hatte ein „Trauerzelt“ errichtet, wo sie Gratulanten empfing. Die Polizei beseitigte das Zelt.

Die PA pries den Mörder von Sonntag als „Märtyrer für Allalh“. Seine Witwe wird eine monatliche Rente von NIS 2.900 erhalten. Die übrigen Terrorgruppen reagierten ebenfalls mit viel Lob für den toten Terroristen und seine Morde.

Sicherheitskräfte nahmen im Negev 31 illegal im Land befindliche Araber fest.

Der Shin Bet nahm einen „rechtsgerichteten“ Aktivisten fest, der im Verdacht steht Angriffe auf Araber zu organisieren.

Mehrere Tausend Araber demonstrierten im Gazastreifen in Unterstützung des Terroranschlags vom Sonntag.

Donnerstag, 12.01.2017:

Eine Zeitung aus Nazareth schreibt, Qatar würde in indirekten Gesprächen zwischen Israel und der Hamas versuchen die Rückgabe der Leichen zweier Soldaten durch die Hamas zu vermitteln. Israel äußert sich nicht dazu, die Hamas bestreitet es.

MK Ayman Odeh (arabischer Knesset-Abgeordneter) forderte die israelischen Araber auf der „palästinensischen“ Sache Vorrang vor Israel zu geben. Sie hätten die Pflicht den Kampf der „Palästinenser“ zu unterstützen. Und das nicht nur einmal.

Freitag, 13.01.2017:

Und wieder ist ja ganz klar: Die Juden sind’s. Diesmal haben sie laut PA-TV die Diamanten von Kim Kardashian gestohlen, schließlich sind Juden Diebe.

Ägypten gibt an 67 Tunnel zum Gazastreifen zerstört zu haben.

Syrien sagt Israel habe am Morgen den Fliegerhorst Mezzeh bei Damaskus angegriffen. Der Angriff soll mit einer Raketensalve aus Richtung des Sees Genezareth erfolgt sein. Außerdem soll der neue F-35-Kampfjet eingesetzt worden sein. Syrien verlangt jetzt von der UNO, dass Israel für den angeblichen Angriff „bestraft“ wird.

Samstag, 14.01.2017:

Die PA ist weiter voll des Lobes für die Resolution 2334 des UNO-Sicherheitsrats – vor allem, weil sie (in völligem Gegensatz zu Obama und Genossen) der Ansicht sind, dass der Absatz über Terror in dieser Resolution, der doch angeblich beide Seiten meint, auf sie gar nicht zutrifft! Er gilt schlicht nur für Israel.

Eine teilweise fertig gestellte Zugangsstraße zur neuen PA-Stadt Rawabi wurde von der PA in Teilen illegal ohne Zustimmung der Eigentümer über Privatland gebaut, weshalb sie nicht genehmigen werden darf.

In Jerusalem leuchten 15 Lieblings-Hanukkah-Menoren hell

The Real Jerusalem Streets, 1. Januar 2017

Die Sonne schien hell am achten Tag von Hanukkah.

Die blaue Himmel über den kalten Straßen von Jerusalem
war übersät mit weißen Wattewolken.

Es gab so viele Hanukkiot, die in den letzten 8 Tagen angezündet wurden,
dass es nicht leicht war, aber hier meine 15 Lieblinge.

Am letzten Abend Zuhause
brannten diese Olivenöl-Flammen hell.

Die elektrischen Lichter über der Knesset
waren neben der israelischen Flagge klar zu sehen.

Die Straßendekorationen mit elektrischem Licht
unterschieden sich von denen des letzten Jahres,
aber es gibt immer ein Lieblingsbild.

Chabad-Menoren scheinen an jeder Ecke zu stehen

und einige befanden sich auf Autodächern.

In der Mamilla-Einkaufszone gab es dieses Jahr

Eine besondere Chabad-Hanukkia,

die abends immer große Menschenmengen anzog.

Ausgesuchte Gäste wurden damit geehrt die Lichte anzuzünden,
sie reichten von einsamen Soldaten bis zu Terroropfern.
Jeden Abend gab es Musik und Sufganiot für alle.

Nahe des Eingangs zum Beit Hanasi,
der Residenz des Präsidenten,

stand eine neue Hanukkia mit dem israelischen Staatswappen,
mit dem allen ein Frohes Hanukkah gewünscht wurde.

Ob aus Glas und farbenfroh und drinnen angezündet,

oder einfach und draußen auf der Straße angezündet,

oder Flammen, die hoch über der Kotel,
der Westmauer, emporsteigen wie am fünften Abend,
die Vielfalt und Anzahl der Hanukkiot war erstaundlich.

Tausende kamen am Abend zum Anzünden
der Hanukkah-Menorah zur Kotel.

Es war schwierig ein klares Foto zu bekommen,
da Männer einer nach dem anderen vor den brennenden Lichtern
hoch kletterte um zu fotografieren.

Auf meinem Weg durch die Altstadt nach Hause

gab es Gesang und Tanz, als Lichter

und mehr Lichter die Wege säumten.

Diese alte elektrische Menorah nahe des Jaffa-Tors
war so belieb wie immer,

aber sie verblasste neben den Lichtprojektionen auf der Wand daneben.

Aber die einzigartigste Menorah, die ich dieses Jahr sah,
war die, die in Yad Vashem vom ehemaligen Oberrabbiner

Meir Lau angezündet wurde,

einem, der als Kind überlebt hatte;
mit einem Foto von seiner Großfamilie daneben.

Am dritten Abend von Hanukkah
brannten die Jahrhunderte alten Kerzen der Krakauer Menorah hell,
für mehr als zweihundert internationale jüdische Leiter,
die sich in Jerusalem (Israel) zu einer Bildungskonferenz versammelten.

Hanukkah ist eine Feier des Überlebens in uralter Zeit.
Aber es ist auch eine gute Zeit die modernen Wunder des Überlebens
und der Wiedergeburt und des neuen Lichts wertzuschätzen.

Das war’s.
Bis nächstes Jahr,
immer noch nicht sicher, wie man es in Englisch am besten buchstabiert:

Hanuka sameach!

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (01.-07. Januar 2017)

Sonntag, 01.01.2017:

Mahmud Abbas hat ja behauptet er wolle mit Trump am Frieden arbeiten. Problem für die Gültigkeit dessen, was er (unwahrscheinlich) schaffen würde: Zwei Drittel der PalAraber wollen ihn endlich weg sehen.

Die Hamas verhöhnt die Israelis mit zwei gefakten Geburtstagsvideos für einen der von ihr verschleppten toten Soldaten.

Die Hamas beschwert sich, dass Israel die Leichen mehrerer Terroristen nicht an sie zurückgibt. Das sei Beweis dafür wie kriminell und barbarisch Besatzung die Besatzung ist – tönt ausgerechnet die Terrortruppe, die seit 2 Jahren die Leichen zweier Israelis nicht rausrücken will…

Montag, 02.01.2017:

Nach der UNSC-Resolution kurz vor Weihnachten haben die Pal-Araber die Anschläge mit Steinwürfen intensiviert. Allein heute gab es mindestens 9 davon.

Die Fatah feiert ihr 52-jähriges Bestehen: „Um ein echter Palästinenser zu sein, musst du ein Kämpfer sein, der sich opfert.“ Dazu wurden Terrorführer geehrt, die für Hunderte Terrortote verantwortlich sind. Als Vorbilder wurden einige weitere Terroristen gerühmt. (Elder of Ziyon hat Fotos von den Feiern.)

Die Hamas hat ihre jährliche „Märtyrerstatistik“ veröffentlicht. 2016 gab es 29 Märtyrer, wobei die Hamas selbst weit erfolgreicher war solche zu schaffen als Israel: 21 starben in einstürzenden Tunneln, 2 bei Trainingsunfällen, 2 bei „Arbeitsunfällen“, einer beim Entschärfen eine Bombe, einer erlag früher erlittenen Verletzungen, einer wurde von israelischen Truppen in Hebron getötet (nach der Ermordung von Rabbi Miki Mar), und einer soll in Tunesien vom Mossad getötet worden sein.

Am Berg Hebron stürzte eine Drohne ab. Es wurde festgestellt, dass sie der EU gehört, die damit in Zusammenarbeit mit den Pal-Arabern jüdische Orte ausspioniert (die in der Regel IDF-Basen haben).

Die ägyptischen Behörden geben an 12 Schmuggeltunnel in den Gazastreifen zerstört zu haben.

Dienstag, 03.01.2016:

Die Fatah/PA dreht die Gebetsmühle; jetzt war Sultan Abu al-Einein dran einer Zeitung zu verkünden, dass eine Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zu Judenmord führen wird.

Letzten Monat wurde eine 17-jährige Terroristin überwältigt, bevor sie Schaden anrichten konnte. Sie zeigte während der Vernehmungen eigene Zeichnungen, die ihre Mordabsichten illustrieren.

Sonntag führte der Archäologe Gabriel Barkay eine Gruppe amerikanischer Studenten über den Tempelberg. Waqf-Wächter zerrten ihn zur Polizei und forderten, er solle des Tempelbergs verwiesen werden, weil er nicht „Haram al-Scharif“, sondern „Tempelberg“ sagte. Die Polizisten lehnten das ab, „rieten“ Barkay aber den Begriff „Tempelberg“ nicht mehr zu benutzen. Dieser sagte während der restlichen Führung nur noch „TM“ (für Temple Mount).
Barkay und viele Reiseführer berichten, dass sie immer wieder von Waqf-Wächtern angegriffen und belästigt werden, wenn sie auf dem Tempelberg historische Erklärungen geben.

Mittwoch, 04.01.2016:

Karikatur der PA in ihrer Tageszeitung: Der Weihnachtsmann wurde von Israel ermordet, weil er ein Terrorist sein soll.

WAFA „berichtet“ alle zwei Wochen über „antiarabische israelische Hetze und Rassismus“ – und es stellt sich heraus, dass alles, was die PalAraber schlecht aussehen lässt, „antiarabische Hetze und Rassismus“ ist.

Donnerstag, 05.01.2016:

10 chassidische Juden gingen zu Josuas Grab in Kifl Hares bei Ariel in Samaria. Sie worden von Arabern angegriffen und riefen die Polizei, die daraufhin die Juden festnahm. Nach Angaben der NGO Honenu, die für jüdische Rechte in Israel eintritt, befindet sich Kil Hares in Area B, die von Juden betreten werden darf. Die Polizei behauptet die Juden hätten die Gegend illegal betreten.

Gut, wundern sollte sich niemand: Die Stadt Ramallah hat eine Straße nach einem katholischen Erzbischof benannt, der zu den boshaftesten Antisemiten der katholischen Kirche gehörte (und am Sonntag in Rom im Alter von 94 Jahren verstarb). In den 1970-er Jahren hatte der Erzbischof in seinem Dienstfahrzeug automatische Waffen für PLO-Terroristen geschmuggelt.

Seit heute ist klar, dass ein Mord in Haifa am Mittwochmorgen ein Terroranschlag war. Der Terrorist wird immer noch gesucht. Inzwischen hat er sich nach Angaben von YNet selbst gestellt.

Freitag, 06.01.2017:
Mittwochabend (gegen 22.30 Uhr) sank ein arabisches Fischerboot aus dem Gazastreifen nach einer Kollision mit einem israelischen Patrouillenboot. Die IDF sagt, das sei den Umständen auf See geschuldet gewesen, die PalAraber behaupten die Marine habe das gezielt gemacht.
Gestern behaupteten PalAraber, IDF-Soldaten hätten auf das Auto eines stellvertretenden PA-Ministers geschossen. Die IDF bestreitet dies kategorisch.
– Am Nachmittag bewarfen Araber im Gush Etzion israelische Autofahrer mit Felsbrocken.

Mahmud Abbas verkündet, die Konferenz in Paris (ohne Israel) sei eine Gelegenheit eine Friedensvereinbarung zu erreichen (über einen „internationalen Mechanismus und einen Zeitplan). Er wolle Frieden durch Verhandlungen erreichen (wie, wenn er nicht mit Netanyahu redet???), lehne jeden anderen Weg ab (warum dann die Terrorhetze gegen die Juden?) und sei gegen jeglichen Terror, Extremismus und Gewalt überall in der Welt.

Die PA erhielt von Israel die Leichen zweier Terroristen, die vor vier Monaten Anschläge in Hebron verübten.