Jerusalem: Laute Februar-Nächte

The Real Jerusalem Streets, 15. Februar 2017

Das Leben in Jerusalem in Israel
ist unvorhersagbar.
Niemand weiß sicher, was als nächstes geschehen wird.

Diese Woche zum Beispiel
änderte das Wetter sich so oft,
dass es unmöglich war den Überblick zu behalten.
Ab Sonntag war der Regen immer wieder ein- und abgeschaltet.

Die Jaffa Road war nass und menschenleer.
Die rote Stadt-Installation Varda hing luftleer herunter,
ganz so wie eine durchweichte, verwelkte Blume.

Im Mahane Yehuda-Markt, dem Schuk,
gab es Reihen geschlossener Ladenjalousien,
aber an vielen Stellen konnte man Schirme kaufen.

Vor ein paar Jahren kam die Stadtverwaltung mit dem Plan an
Menschen nachts im Winter nach Jerusalem zu locken.
Dazu konzipierte man ein Festival namens שאון חורף – Winter-Lärm.

Montagsabends im Februar sollten die Leute,
immer an einen anderen Ort in der Stadt

kommen, um die Straßen zu füllen und unterhalten zu werden.

Letzte Woche fand die erste Veranstaltung der Reihe
auf der Schuschan- und der Horesch-Straße statt.

Das war eine clevere Projektion,
der Spieler befand sich auf dem Bürgersteig,
aber seine Leinwand war mehrere Stockwerke hoch auf der Wand.

Können Sie mich hier auf der Leinwand finden?

Winterlärm beginnt um 19 Uhr und endet um 2 Uhr morgens.

Ich mag es früher zu gehen, vor den Menschenmassen,
um Fotos dieser Lichtprojektionen

und Live-Musik an zahlreichen Orten zu machen.

Schauspieler traten in diesem Geschäft auf,
während das Publikum von draußen zusieht.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich ein neues Boutique-Hotel
namens Die Post im alten Postgebäude;

dort gab es Live-Musik, Essen und Getränke
und es war ein großartiger Ort, um sich zu setzen und aufzuwärmen.

Aber das meiste von Winterlärm findet

draußen auf den Straßen statt,

eintrittsfreie Konzerte und Unterhaltung.

Alkohol und Essen sind Teil an den meisten Orten des Vergnügens.

Im Sobar gab es Kaffee und Musik,
weil es sich um einen alkohol- und drogenfreies Veranstaltungsort handelt.

Ich entdeckte einen ehemaligen stellvertretenden Bürgermeister Jerusalems,
der im Publikum zuhörte.

Wie soll man den Weg zum Sobar beschreiben?

Gehen Sie ans Ende der Schuschan-Straße,
durch das Tor, dann rechts und dann links.

Ich gehe oft nachts durch Jerusalem,
aber im Dunkeln nie auf diesen Straßen.

Ich war richtig froh, dass ich einen Freund gebeten hatte mitzukommen.

Können Sie uns hier sehen?
Ich hätte mich nie allein dorthin getraut

und diese Kunstgalerie und Künstlerzentrum gesehen.

Die erste Woche von Winterlärm hat Spaß gemacht.
Ich entdeckte und sah mehr neue Stellen
Aber ich bin froh, dass ich das letzte Woche noch nicht einstellte.

Winterlärm fand diese Woche auf den Straßen Schammai und Hillel.
Es sollten gegenüber letzter Woche sechs weitere Stellen geben,
aber es schienen weit weniger zu sein.

Die „Unterhaltung“ war nicht gut.
Ich konnte nicht ein einziges Motiv finden, das zu fotografieren und teilen lohnte.

Auf einer Konferenz diese Woche
äußerte Stadtrat Aryeh King Abscheu wegen
einiger der „Kultur“ und Unterhaltung
und wie die Stadt ihr Geld ausgibt.

Diese zweite Woche von Winterlärm
zeigte, dass er nur allzu richtig lag.

Es wurde berichtet, dass er unter Protest zurücktrat.

Ich habe oft in Frage gestellt, was hier als Kultur betrachtet wird.
Ich stimme King zu, diese Veranstaltung war kitschig und geschmacklos
und ich bin erleichtert, dass ich niemanden ermutigt habe hinzugehen.

Das einzige Gute, was ich sah,
war, dass wegen des unfreundlichen Wetters weniger Menschen kamen.

Jede Woche ist anders,
ich hoffe der nächste Winterlärm kommt wieder auf Kurs.

Wenn der Regen aufhört,

wird man Tag und Nacht
jemanden auf der Straße finden,
der für den Jerusalem Marathon trainiert.

Die Schilder hängen.
Am 17. März, ob es regnet oder schneit,
werden die Straßen mit zehntausenden Menschen gefüllt sein,
die laufen und die anfeuern.

1976 urteilte ein israelisches Gericht, dass jüdisches Gebet auf dem Tempelberg in Ordnung ist

Elder of Ziyon, 8. Februar 2017

Die Internetseite der PLO bringt einen täglichen Artikel, der das Jahr hindurch Jahrestage wichtiger Ereignisse in der palästinensischen Geschichte heraushebt.

Mit sehr wenigen Ausnahmen stammen fast alle der etwa 240 Ereignisse in ihrer Timeline aus den letzten 100 Jahren. (Sie beinhaltet für 1099 ein Datum für die Kreuzzüge und ein paar für die Zeit Napoleons 1799, dazu den ersten Zionistischen Kongress im Jahr 1897.)

Für den 8. Februar heißt es, dass 1976 „ein zionistisches Gericht entschied den Juden zu erlauben im Haram al-Scharif zu beten“.

Was geschah 1976?

JTA schreibt:

… eine winzige nationalistische Gruppe hat in regelmäßigen Abständen versucht auf dem Tempelberg zu beten. Am 8. Mai 1975 begannen acht junge Mitglieder dieser Gruppe, die vordergründig eine Tour auf dem Ort machten, zu beten. Die waren mit ihrem Gebet fast fertig, als ein alter Muslim sie bemerkte und seine Freunde herbeirief. Schon bald versammelte sich eine Menge Muslime und eine Auseinandersetzung brach aus. Die Dienst habenden Polizisten des Polizeipostens auf dem Tempelberg (zumeist Araber) wurden gerufen, um den Zusammenstoß zu beenden. Sie nahmen die jungen Juden fest, die in der Folge vor Gericht gestellt wurden.

Richterin Ruth Or entschied in ihrem Urteil vom 28. Januar, dass die den Polizisten gegebenen Anweisungen – die Juden davon abzuhalten auf dem Berg zu beten – illegal waren, da das Gesetz das Grundrecht aller Gläubigen an ihren heiligen Orten zu beten feststellt. Die Richterin kritisierte den Minister für religiöse Angelegenheiten dafür, dass er keine Verfahren für Gebete sowohl für Juden als auch Muslime auf dem Tempelberg eingeführt hatte.

Die Regierung hat solche Arrangements für die gemeinsame Nutzung der Machpela-Höhle in Hebron durch Muslime und Juden eingeführt, stellte die Richterin fest; sie hatte es aber unterlassen das auch für den Tempelberg zu tun.

Der Staatsanwalt hat gegen die Entscheidung des Bezirksgerichts Berufung eingelegt – was durchaus die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von 1970 wieder einsetzen könnte. Derweil ist das Urteil der Richterin weiterhin Ursache für Spannungen in Ostjerusalem und er Westbank. Die Polizei sperrt weiter vermeintliche jüdische Beter vom Berg, aber muslimische Wut wird offenbar beschwichtigt werden, wenn die Entscheidung der Richterin verworfen werden wird.

Anscheinend wurde dieses Urteil aufgehoben.

Der Präsident des Obersten Gerichtshof, Aharon Barak, schrieb 1976 in Reaktion auf die Berufung:

Das Grundprinzip lautet, dass jeder Jude das Recht hat den Tempelberg zu betreten, dort zu beten und Gemeinschaft mit seinem Schöpfer zu haben. Das ist Teil der religiösen Freiheit zu beten, es ist Teil der freien Meinungsäußerung. Aber es ist, wie bei jedem Menschenrecht, nicht absolut, sonder ein relatives Recht… Tatsächlich ist es in einem Fall, in dem es so gut wie sicher ist, dass das öffentliche Interesse beeinträchtigt werden könnte, wenn das Recht einer Person auf religiöse Anbetung und freie religiöse Betätigung umgesetzt wird, möglich die Rechte der Person einzuschränken, um das öffentliche Interesse aufrechtzuerhalten.

Das ist erstaunlich, denn es sind nicht die Betenden, die Verletzungen verursachen, sondern die Frömmler, die es ablehnen dieses grundlegende Menschenrecht zuzulassen, das um das sich zu sorgen Barak behauptet. Es bedeutet, dass muslimische Extremisten Vetorecht über jüdische Menschenrechte besitzen, solange sie Gewalt einsetzen, was genau das Gegenteil von Menschenrechten ist.

Obwohl das Urteil der Richterin jüdisches Gebet gestattete, wurde das nie durchgesetzt und die israelische Polizei verbietet weiter jüdisches Gebet, die Palästinenser begehen den Tag immer noch (übrigens den falschen Tag) als weiteres Beispiel dafür, dass sie von Juden unterdrückt werden.

Tu B’Schwat in Jerusalem

The Real Jerusalem Streets, 8. Februar 2017

Tu B’Schwat,

der 15. Tag des hebräischen Monats Schwat (Schewat),
wird oft das „Neujahr der Bäume“ genannt
und kennzeichnet in Israel den Beginn des Frühlings
und den Geburtstag der Knesset.

Ich bin zwar in den USA aufgewachsen,
erinnere mich aber daran getrocknete, harte, braune Karub-Schoten
bekommen zu haben, die Buxor genannt werden,
die man kauen konnte – oder besser gesagt:
auf denen man versuchen konnte zu kauen.

Wie anders wird Tu B’schwat in Jerusalem gefeiert!

Tausende Karub-Schoten fallen unberührt auf den Boden.
Die Geschäfte sind angefüllt mit vielen verschiedenen getrockneten Früchten.
Jedes Har habe ich eine andere Schreibung für Tu B’Schwat ausprobiert,
also weiß ich, dass Übersetzung in Sprache nicht einfach ist,

aber „getrocknete Pflaumen ohne Keimzelle“?

Zu Ehren von Tu B’Schwat

lasst uns zusammen mit aufblühenden Mandelbäumen
en wenige von dem sehen, was dieses Jahr neu ist.

Präsident Reuven und Nechama Rivlin waren Gastgeber
eines Tu B’Schwat-Seders für Landwirte
und Repräsentanten von OneFamiliy.

Waisen, denen der Terror beide Eltern genommen hatte, nahmen teil,

es gab Rot- und Weißwein, Weizen, Feigen, Granatäpfel, Mandeln
und mehr und die Segen, Lesungen und Lieder.

Das war allerdings eine kleine und private Zusammenkunft,
verglichen mit den echten Straßen.

Im Liberty Bell-Park ist das Blattwerk zurückgeschnitten worden.

Diese alte Skulptur wurde knallgelb angemalt,

aber ich hoffe, dass sie eine bessere Qualität verwendeten als dieses Blau.

Die neuen Fußwege entlang der alten Bahntrasse

werden volle Fußgänger und Radfahrer sein.

In neuen Vierteln werden Gärten bepflanzt,

ähnlich wie dieser neue Gemeinschaftspark in Baka.

Lange war auf diesen neuen Spielplatz gewartet worden

jetzt wird er wegen seiner Spiel- und Klettereinrichtugen geschätzt,
ebenso wegen seiner zugänglichen Geräte

wie dieser Schaukel.

Ein neuer und wichtiger Zusatz sind diese Schattensegel

und Fitnessgeräte.

Es dauerte Monate,

aber dieser verbesserte Park wird bald sehr belebt sein.

Jahre lang war der Gan Sacher, der Sacher-Park
der größte grüne Ort,
dann eröffnete vor zwei Jahren der Gazellenpark.

Gan Hatzma’ut, der Unabhängigkeitspark,
hat seinen Anteil an Picknicks und Protesten erlebt.

Der Teddy-Park wurde wegen seines Brunnens zu einem der beliebtesten,

aber für Fotografen gibt es immer einen neuen Blickwinkel.

In der Nähe, im Yemin Mosche,

mussten alte Olivenbäume dringend umgepflanzt werden.

Und schließlich gibt es ernsthafte Bemühungen
diese wunderbaren grünen Orte sauber zu halten.

Es geschieht vieles mehr, aber für jetzt:

Frohes Tu B’Schwat aus Jerusalem.

Jerusalem: Woche des Guten, des Schlechten und des Hässlichen

The Real Jerusalem Streets, 1. Februar 2017

Jerusalem in Israel,
was für eine Woche!

Über Schabbat fiel starker Regen,

so stark, dass er mehrere Lagen Werbeplakate von den Wänden wusch.

Die Auswirkungen des Kommunalstreiks waren zu spüren,
aber ich war unterwegs um etwas Gutes zu findne.

Nach den Winterregen

schießen aus den Zweigen Knospen.
Im Kreuzestal gab es

Zeichen neuen Wachstums und kleine Wasserpfützen
und einer meiner Lieblingsanblicke,

Rakefet, Alpenveilchen, die zwischen Felsformationen wachsen.

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Gan Sacher, der Sacher-Park, hatte Pfützen und
unversorgte, nicht eingesammelte Mülltonnen.

Die Altstadt war nicht davon betroffen,
als der kommunale Streik einen weiteren Tag andauerte,

aber in den meisten Vierteln quollen die Tonnen über.

Nur die Straßenkatzen und Vögel waren glücklich.

Überquellender Müll auf den Straßen

nahe des Mahane Yehuda-Marktes, dem Schuk,
war nicht nur ein hässlicher Anblick,

sondern auch ungesund und gefährlich.

Ein Freund sah diese Fotos und
glaubte, das seien die Folgen eines Terroranschlags.

Auf der Agrippas-Straße warteten die Leute auf Busse, die nicht kamen,
weil Busse in der einen Richtung nicht durch die üble Schweinerei fahren konnten.

Zusätzlich sorgte die Sauerei´, die vom Schuk, die in die Straßen rüberschwappte,

dafür, dass die Straßenbahn nicht weiter fuhr.
Die Jaffa Road wurde zur Fußgängerzone,

perfekt für vereinzelte Skateboarder.

Tausende trotteten sie entlang, um ein Transportmittel zu finden.

Als ich aber die Agrippas-Straße entlang ging,

fand ich ein neues und farbenfrohes Graffiti.
Und schlecht übersetzte Schilder
sind immer gut für ein Lächeln oder Lachen,

wie dieses, das gegenüber von der Kinostadt
nahe des Gebäudes des Obersten Gerichtshofs aufgehängt wurde.

Es wird eine Weile dauern die Müllberge zu beseitigen,
die sich ansammelten, während der Bürgermeister und der Finanzminister
sich bekriegten.

Aber wenigstens sind die Kinder wieder in der Schule,
also können die Eltern wieder zur Arbeit gehen.

Alles wieder normal?

Es hat wieder geregnet und die Sonne ist wieder rausgekommen.

Es ist diese Zeit im Jahr, wenn das Wasser aus dem Hahn
kälter ist als das im Kühlschrank.

Ich hoffe, wir können wieder dazu übergehen uns über die Kälte zu beschweren.

Aber wenn die Wirklichkeit wieder zu hässlich wird,
können wir ins Beit Avi Chai gehen und uns einen Film ansehen.

Das ist kostenlos.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (29. Januar – 4. Februar 2017)

Sonntag, 29.01.2017:

Die Terroranschläge der PalAraber gehen unvermindert weiter; dabei nimmt die Zahl der Anschläge mit Schusswaffen in letzter Zeit zu.

Die Fatah feierte wieder zwei üble Terroristen und ihre Anschläge mit der Vorstellung der vorbildlichen „Märtyrer“, denen man nacheifern soll.

Zwei jüdische Jugendliche zeigten am Donnerstag bei der Polizei der Altstadt von Jerusalem an, dass sie von einem Araber angegriffen wurden. Die Polizei nahm den Angreifer und die Jugendlichen fest. Der Araber wurde nach der Befragung ohne Auflagen wieder freigelassen, die Jugendlichen nicht; sie sollten einen 15-tägigen Platzverweis unterschreiben, was sie ablehnten. Bei einer gerichtlichen Anhörung am Freitag ordnete der Richter die Freilassung der Jugendlichen ohne Auflagen an.

Montag, 30.01.2017:

Bei einem Mord in Haifa Anfang Januar handelte es sich um einen Terroranschlag, bestätigte die Polizei am Morgen. Die Behörden hatten sich bis zur Anklage des Täters nicht in dieser Richtung äußern wollen. Der Mann hatte zuerst einen hareidischen Juden mit Schüssen schwer verletzt, dann auf dem Weg zurück in sein Viertel auf eine Frau geschossen (aber nicht getroffen) und begegente dann einem weiteren Juden, für den die Schüsse tödlich waren. Mit angeklagt sind zwei weitere israelische Araber, die dem Mörder bei der Flucht halfen.
Als Grund für seine Mordversuche gab der Terrorist an, er sei von seiner Freundin „Juden-Liebhaber“ genannt worden.

Fatah betreibt einen eigenen Fernsehsender. Dort war jetzt ein Video zu sehen: „Allah, gewähre uns Märtyrertum … eine Million Bräutigame und Bräute … haben den Ehevertrag mit Blut geschrieben“.

Die Angriffe mit Steinen und Felsbrocken auf israelische Autofahrer hat nicht nur quantitativ zugenommen, sondern werden auch immer heftiger.

Die Fatah hat die aktiven Planungen schon begonnen: Wenn die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt wird, wollen sie eine intensive Terrorkampagne starten.

Dienstag, 31.01.2017:

Die Hamas lässt wissen, ein Kabinett-Bericht zum Umgang mit den Tunneln beweise, dass sie den Krieg von 2014 gewonnen hat.

Der Zoo von Ramat Gan hat einem PA-Zoo in Samaria 4 Zebras überlassen; sie wurden von der Zivilverwaltung (COGAT) dorthin gebracht.

Mittwoch, 01.02.2017:

Terror-Gedichte für Kinder im PA-TV: „Schlachtet die Israelis“, „aus meinem Felsbrocken ist eine AK-47 geworden“, „Unser Blut ist Nahrung für die Revolution“, „Yassir Arafat, für dich werden wir sterben“.

Die Auto-Waschstraße zweier Terroristen, die im November Bomben gegen Israelis gelegt hatten, wurde jetzt von der IDF geschlossen.

Ein im Gefängnis Nafcha einsitzender Hamas-Terrorist versuchte einen Gefängniswärter zu erstechen. Er wurde überwältigt.

Donnerstag, 02.02.2017:

Mittwoch lehnten Bauunternehmer Lieferungen Baumaterial (Zement, Schotter, Eisen) von aus Israel ab – nicht weil sie aus Israel importiert wurden, sondern weil die Hamas das Material enorm besteuert und die Unternehmer sagen, sie können keinen Profit mehr machen, wenn sie das zahlen.

Pierres neuer Freund

gefunden auf Facebook (Pierre Rehov):

pierres-neuer-freund

Darf ich Ihnen meinen neuen Freund vorstellen, den Groß-Imam der Al-Aqsa-Moschee? Er erklärte mir, dass es NIE irgendeinen jüdischen Tempel auf dem Tempelberg gab, dass alle Juden verschwanden, als Titus Jerusalem im Jahr 200 zerstörte (das richtige Datum wäre das Jahr 67, aber egal…), dass die Juden von heute Konvertiten sind, die keine Verbindung zu den ursprünglichen Hebräern haben und dass es keine belegte Verbindung zwischen Juden und Jerusalem gibt, das IMMER SCHON den Muslimen gehörte. Die Al-Aqsa-Moschee selbst wrude von Adam Sohn höchstpersönlich entworfen… Das ist die Art von Überzeugungen, die zur UNESCO-Deklaration führten. Verrückte Welt. 🙂