Juden auf dem Tempelberg fühlen sich verloren ohne Eskorte durch die Waqf

Daily Freier, Israellycool, 18. Juli 2017

Jüdische Besucher auf dem Tempelberg befinden sich in einem Zustand der Verwirrung. Ihrer traditionellen Eskorten der muslimischen Waqf beraubt, wandern die Juden ziellos umher, der Geborgenheit eines Pulks aus wütenden Männdern beraubt, die sie anbrüllen, sie sollten nicht beten. Die Waqf, von unseren Freunden aus Jordanien eingestellt, hält normalerweise ein waches Auge auf das gefährliche Handeln von Juden, die beten (Waffenschmuggler stoppen? Nicht so sehr.). Doch die Waqf befindet sich seit der Installierung von Metalldetektoren durch Israel im Streik, weil diese eine völlig unprovozierte Verletzung des „Status quo“ aus keinem guten Grund, außer dass – wie letzten Freitag – drei Araber Schusswaffen auf den Tempelberg schmuggelten und sie dazu verwandten israelische Polizisten zu ermorden. Der Daily Freier sprach mit einem erregten Waqf-Sprecher namens Fares, der am Löwentor stand.

„Das ist ungerecht! Metalldetektoren an einer muslimischen heiligen Stätte? Das ist noch nie da gewesen. Außer wie, Sie wissen schon, in Mekka. Abgesehen davon: Wenn die Zionisten Metalldetektoren installieren, wie sollen wir dann unsere Schusswaffen schmuggeln?“

Derweil verurteilte auch der „israelisch“-arabische Politiker Ayman Odeh Israels Reaktion. Odeh, der Hanin Zoabi ziemlich ähnlich ist, außer dass er nicht so interessant ist, warnte, dass Israels Tun zu einer weiteren Intifada führen könnte. Denn wissen Sie, die ersten zwei Intifadas sind für die Palästinenser richtig gut gelaufen.

Egal, die jüdischen Besucher sind etwas verloren ohne die hilfreiche Einschüchterung durch die Waqf.

„Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll!“, beschwerte sich ein desorienterter Mann namens Noam. „Wie soll ich den heiligsten Ort meiner Religion genießen, ohne dass irgendein jordanischer Schreihals mir Befehle zukläfft?“

„Das fühlt sich einfach nicht richtig an“, seufzte eine besorgte Frau namens Deborah. „Das ist alles so eigenartig. Niemand krakeelt mir ins Ohr oder fuchtelt vor mir mit einem Buch. Ich fühle mich nicht sicher.“

Trotz der schlechten Stimmung schaffte der Daily Freier es ein wenig Glücksgefühle zu finden, weil gerade ein jüdisches Paar, das ankam um auf dem Tempelberg zu heiraten. Inspiriert von der heimlichen Hochzeit in der letzten Woche bereitete sich ein Dati-Leumi-Paar (religiös-zionistisches Paar) sich umgeben von einem Dutzend fröhlicher Gäste auf seine Zeremonie vor.

Eine aufgeregte Esther teilte ihre Geschichte dem Daily Freier mit. „Avi sagte immer, das er total gerne auf heiraten wüde, aber dass wir warten sollten, bis wir es auf den Tempelberg tun können. Wir haben so lange gewartet, aber jetzt werden wir heiraten!!! Ich dachte schon, dieser Tag würde niemals kommen!“

Esther warf Avi einen kurzen Blick zu und fuhr fort: „All die Mädchen aus Sem haben dese A-Ma-Zing-Hochzeitsgeschichten. Aber raten Sie mal: Meine Geschichte wird besser sein! Har Ha Bayt! Wie möchtest du deine Äpfel haben, Miriam? Eine Hochzeit auf dem Kinneret [See Genezareth], Shayna? Das ist nett, glaube ich. Aber tut mir leid, ich kann euch über den Lärm darüber, wie fantastisch meine Hochzeit sein wird, nicht hören!“

Ein inzwischen schwitzender Avi warf ein: „Vielleicht sollten wir auf Nummer sicher gehen, wissen Sie, auf eine Erklärung von König Abdallah im Verlauf dieser Woche warten. Immerhin können wir nicht ZU vorsichtig sein.“

Esther warf Avi eine Blick zu und fuhr fort: „Avi und ich sind so aufgeregt! Nichts kann diesen besonderen Moment verderben. Nichts!“

Avi starrte in die ferne Zukunt! Und gab uns dann ihr iPhone. „Hey, könnt ihr ein Bild von uns machen? Ich möchte es an OnlySimchas schicken!“

Trotz der Abwesenheit der Waqf, um den Juden zu helfen ihren heiligsten Ort zu begreifen, fanden unsere Freunde aus Jordanien andere Wege uns entgegenzukommen… indem sie im Unterhaus ihres Parlaments eine Schweigeminute für die Mörder abhielten (Das ADHS des Daily Freiers muss zu wirken angefangen haben, denn wir ihre Schweigeminute für die von drei israelischen Arabern vorübergehenden Einwohnern Kanaans mit israelischen Personalausweisen aus Um el-Fahm in den Rücken geschossenen drusischen Polizisten verpassten). Der jordanische Parlamentspräsident erklärte:

„Wir ziehen solche dummen Nummer ab, weil wir wissen, dass ihr wisst, dass egal, wie widerlich wir agieren, was immer das haschemitische Königreich ersetzt, wäre viel, viel schlimmer. Also danke, dass ihr unseren kleinkarierten Schwachsinn hinnehmt. Und ein dickes Lob an die IDF, das sie weiter unser uraltes Königreich stützt, das vor 95 Jahren mit einer Familientransplantation aus Mekka begann, die einen kleinen Handel mit den Briten schloss, die Osmanen reinlegte und von den Saudis rausgeworfen wurde. Noch einmal: So sehr zum Kotzen wir auch sind, wer immer von uns übernimmt, wird noch mehr zum Kotzen sein. Bitte entschuldigen Sie, dass wir eine Party für einen jordanischen Soldaten schmeißen, der 1997 jüdische Schulmädchen auf einem Klassenausflug ermrodete.“

Fotos der Woche: Kaddisch auf dem Tempelberg

Elder of Ziyon, 17. Juli 2017

Die Times of Israel berichtet, dass am Sonntag eine Gruppe Juden die Situation nutzte, dass die Waqf wegen der neuen Metalldetektoren den Tempelberg sozusagen boykottierte und niemand von den sonst omnipräsenten Belästigern anwesend war. Die Gruppe sagten auf dem Tempelberg Kaddisch für die beiden ermordeten (drusischen) Polizisten.

Die arabischen Medien gingen natürlich auf die Barrikaden – und ließen genauso natürlich den Grund (Kaddisch für zwei israelische Araber) weg und „berichteten“ lediglich „jüdische Rituale“.

Das christliche Erwachen gegenüber der Heiligkeit des Tempelbergs bringt prophezeihtes „Haus des Gebets für alle Nationen“ näher

Adam Aliyahu Berkowitz, Breaking Israel News, 20. Juni 2017

sie bringe ich zu meinem heiligen Bergund erfülle sie in meinem Bethaus mit Freude. Ihre Brandopfer und Schlachtopfer finden Gefallen auf meinem Altar, denn mein Haus wird ein Haus des Gebets für alle Völker genannt.
(Jesaja 56,7)

Bisher ist der blutige Kampf um den Tempelberg zwischen Muslimen und Juden ausgetragen worden, aber ein neues Erwachen bei einigen Christen zu dessen Bedeutung schafft eine sich verschiebende vormessianische Wirklichkeit an dem bereits brisanten Ort. Der sich entwickelnde Status der Christen auf dem Tempelberg zeigte sich vor ein paar Wochen in einer muslimisch-christlichen Konfrontation, die beinahe in Gewalt endete.

Der Showdown auf dem Tempelberg involvierte Nate Waller, den Leiter der Aktionen von Hayovel, einer Organisation, die christliche Freiwillige nach Israel bringt, um biblische Prophetie zu erfüllen, indem sie in Weinbergen in Samaria arbeiten. Als regelmäßiger Besucher des Tempelbergs ist Wallers Verbindung zu dem Ort ein zunehmend wichtiger Teil seines Glaubens – und er glaubt, dass andere Christen das auch so sehen sollten.

„Als ich anfing den Tempelberg zu besuchen, verstand ich die Heiligkeit des Ortes nicht“, sagte Waller gegenüber Breaking Israel News. „Ich ging dort überall hin, wie all die anderen christlichen Touristen. Ich ging an die Stelle, wo genau der Tempel stand, etwas, das Juden nicht tun dürfen.“

Durch seine enge Arbeit mit religiösen Juden begann Waller die Bedeutung des Ortes zu begreifen.

„Im Allgemeinen glauben Christen, dass Gottes Anwesenheit den Tempelberg seit der Zerstörung des Tempels verlassen hat“, erklärte Waller. „Von den Juden beginne ich jetzt gerade zu verstehen, dass dies immer noch der Ort des Namens Gottes ist und Sein Name nicht entfernt worden ist.“

Diese theologische Entwicklung hatte praktische Folgen für Waller. Während seines Besuchs Anfang des Monats mied Waller bewusst die Stelle des früheren Tempels, die Juden wegen ihrer Heiligkeit verboten ist. Christliche Touristen sind unbegleitete Touren über den Tempelberg allgemein erlaubt und müssen keinen vorgegebenen Weg folgen, anders als Juden, die von jordanisch-islamischen Waqf-Wächtern streng beobachtet werden und auf einer vorgegebenen, eingeschränkten Route bleiben müssen, die um heilige Bereiche herumführt, die durch das jüdische Gesetz untersagt sind.

„Ich möchte den Juden folgen, damit ich  nicht in die heiligen Bereiche abkomme, aber die Waqf-Wächter wurden dadurch wütend“, erklärte Waller. „Sie kümmerten sich nicht um mich, als ich wie jeder andere christliche Tourist hinaufging und den Ort als nichts Besonderes missachtete. Aber als ich die Heiligkeit des Ortes anerkannte, begannen sie mich wie einen Juden und Feind zu behandeln.“

Zwischen den Waqf-Wächtern und Wallers Gruppe begann sich eine Konfrontation zu entwickeln. Die islamische Behörde alarmierte die israelische Polizei, die Waller und seine Gruppe zwang den Weg durch den Bereich zu nehmen, den Juden als heilig und tabu betrachten.

Waller versteht, dass diese spirituelle Verbindung zum Tempelberg besonders ist und von den meisten Christen nicht geteilt wird.

„Eines im Judentum, das die Christenheit ablehnt, war der Tempel. Als wir den verloren, verloren wir einen machtvollen Kontaktpunkt mit Gott. Das Christentum lehrt, dass der Tempel in uns ist und dass stimmt. Aber dieser innere Tempel zieht uns zum Tempel in Jerusalem.

Das Christentum muss diese Verbindung wieder herstellen. Der Tempel ist notwendig, damit Gott unter uns verweilen kann.“

Der christliche Zionist glaubt, dass diese sich entwickelnde Beziehung zum Tempelberg eine unentbehrliche Seite des Christentums.

„Aus biblischer Sicht ist der Tempelberg das Zentrum von allem“, bekundete Waller. „Als Christ ist ein Haus des Gebets für alle Nationen eine wichtige Lehre, besonders unter den ersten Christen.“

Mein Haus wird ein Haus des Gebets für alle Völker sein. (Jes. 56,7)

Obwohl der Tempelberg im Neuen Testament erwähnt wird, spielt der Tempelberg im Christentum keine integrale Rolle, wie es im Judentum der Fall ist. Trotzdem is die Zahl der Christen, die den Ort besuchen, auf über 200.000 im Jahr angestiegen.

„Ich glaube, das ist eine Wiedererweckung des Haus des Gebets für alle Nationen“, spekulierte Waller. „Ich glaube, einer der Gründe, dass der Tempel nicht gebaut worden ist, besteht darin, dass die Nationen nicht bereit sind. Das Haus des Gebets für alle Nationen kann nicht kommen, wenn die Nationen nicht dafür bereit sind, es zu aufzunehmen.“

Ein paralleler Prozess findet bei Juden statt. Trotz polizeilicher Einschränkungen hat sich die Zahl der besuchenden Juden in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt. Am Jerusalemtag im Mai stiegen mehr als 1.000 Juden hinauf zur heiligsten Stätte des Judentums.

 

Yaakov Hayman, der Vorsitzende der Tempelberg-Bewegung, ermutigt diese Erweckung und betrachtet sie als etwas, das einen bedeutenden Ort im Dritten Tempel haben wird.

„Alle Gebete, die nicht an Götzen gerichtet sind, sind auf dem Tempelberg willkommen“, sagte Hayman und fügte eine vernünftige Bedingung an: „Jeder, der nicht dagegen ist, dass jemand anderes auf den Tempelberg geht, sollte auf den Tempelberg gehen.“

Derzeit sind Muslime die einzigen, denen es gestattet ist an der Stätte zu beten, die allen drei abrahamitischen Religionen heilig ist. Juden und Christen ist das Mitbringen jeglicher Religiönse Gegenstände auf den Berg verboten und sie werden von den Sicherheitskräften genau beobachtet, für den Fall von Zeichen, die ein Wort oder eine Gebetsbewegung andeuten.

Haymans Organisation hat eine Klage beim obersten israelischen Gerichtshof eingereicht, um diese Vision eines Hauses des Gebets für alle Nationen Wirklichkeit werden zu lassen.

„Es ist erschreckend, dass in der heutigen Zeit Menschen daran gehindert werden überall zu beten, besonders auf dem Tempelberg“, klagte Hayman.

(Foto: Blick auf den Tempelberg; heplev, 2004)

Foto: Geht doch…

Muslime beugen sich am Tempelberg vor israelischen Sicherheitskräften… (Ironie aus):

gefunden auf Facebook (zur Erklärung: Einige Araber weigern sich auf Anweisung der PA und der Waqf durch die Metalldetektoren zu gehen und beteten deshalb vor den Kontrollen.)

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (16. – 23. Juli 2017)

Sonntag, 16.07.2017:

Der UNO-Beamte Nikolaj Mladenow (Sonderbeauftragter für den Irak) war am Freitag „geschockt“ vom Anschlag in Jerusalem und forderte, dass „alle sich gegen Terror stellen und diesen verurteilen“ sollen. Ali Abuminah, Gründer von Electronic Intifada (anitisraelisches Hetzmedium), twitterte dazu: „Einmal mehr bezeichnet dieser pro-israelische UNO-Beamte einen Angriff auf die Besatzungs-Kombattanten ‚Terror‘ und schweigt dazu, dass Besatzer Zivilisten töten.“ (Merke: PalAraber, besonders auch, wenn sie im Ausland leben, können es nicht vertragen die Wahrheit zu hören.)

Der Tempelberg ist am Nachmittag wieder geöffnet worden, mit neuen Sicherheitsmaßnahmen, u.a. Metalldetektoren an den Eingängen. Die Waqf ist empört. Das sei eine Verletzung des Status quo. Ihre Vertreter fordern die Muslime auf gegn die Maßnahmen zu protestieren, indem sie nicht auf das Plateau gehen. Muslimvertreter schimpfen, die Lage würde von Israel eskaliert. (Trotzdem beteten mehrere hundert Muslime heute auf dem Tempelberg.)

Für Juden ist der Tempelberg übrigens gesperrt. Trotzdem versuchten rechtsgerichtete Juden auf den Tempelberg zu gehen.

Die PA und Jordanien fordern vehement die Entfernung der Metalldetektoren und der Kontrollen am Tempelberg.
Außerdem strahlte die PA ein Video erneut aus, in dem Mahmud Abbas fordert, dass Juden mit Gewalt am Betreten des Tempelbergs gehindert werden.

Ein junger Araber aus Um el-Fahm kritisiert arabische Knessetabgeordnete, weil die den Terroranschlag von Freitag nicht verurteilten. Er fordert ein Ende des Terrorismus.

Heckmeck:
– Frankreichs Präsident Macron drängte Netanyahu bei dessen Staatsbesuch: Die Verhandlungen mit den Palästinensern über eine Zweistaatenlösung müssen wieder aufgenommen werden. In Bezug auf die Siedlungstätigkeit meinte er, das Völkerrecht müsse „von allen respektiert werden“.
– In einem Interview mit einer saudischen Zeitung erklärte der ehemalige Verteidigungsminister Ya’alon, dass es keine Chance auf eine dauerhafte Einigung mit der PA gibt, u.a. weil Abbas ein verantwortungsloser Führer ist

Montag, 17.07.2017:

Die Metalldetektoren an den Aufgängen zum Tempelberg-Plateau werden von einigen Muslimen in Befolgung der Aufrufe der Waqf (und der PA) befolgt, aber es gibt auch jede Menge Muslime, die sich nicht davon abhalten lassen. Die PA bestreitet dies allerdings und behauptet zudem (wie auch die offizielle Nachrichtenagentur WAFA), die Metalldetektoren seien einzig aus dem Grund installiert worden um die Gläubigen zu demütigen. (Was müssen die Pilger in Mekka sich erniedrigt fühlen, weil sie Metalldetektoren passieren müssen. Und wie sehr erniedrigen die Israelis alle Menschen, die zur Kotel/„Klagemauer“ wollen, weil sie Metalldetektoren passieren müssen…)

Die Hamas und der Palästinensische Islamische Jihad drohen wegen der Einschränkungen auf dem Tempelberg mit einer „Eskalation der Intifada“.

Dienstag, 18.07.2017:

Der PA-Ministerfür Jerusalem-Angelegenheiten beschuldigt Israel den Terroranschlag von Freitag auszunutzen, um nach Wegen zu suchen unter dem Tempelberg zu graben. (Einen Grund für solche angeblichen Grabungen hat er nicht angeführt.)

Die Distrikt-Gouverneurin von Ramallah und El-Bireh ehrte einen 17-jährigenTerroristen, der 3 Molotowcocktails auf Zivilisten warf und dabei erschossen wurde.

MustafaBarghouti, Kommunist und Generalsekretär Palestinian National Initiative, behauptet Israel plane seine Hegemonie über die ganze arabische Welt auszuweiten.

Immer mehr Juden nutzen die Gelegenheit und besuchen in aller Ruhe den Tempelberg während des Boykotts der Stätte durch die Waqf-Vertreter.

Mittwoch, 19.07.2017:

Rami Hamdallah von der PA warnt Israel. Die Israelis seien für die Eskalation in Jerusalem und der Al-Aqsa-Moschee verantwortlich. Er warnte vor „massiven Konsequenzen“. Er forderte die „internationale Gemeinschaft“ auf „ihrer Verantwortung nachzukommen und den israelischen Verletzungen der Al-Aqsa-Moschee ein Ende zu setzen und unserem Volk und heiligen Stätten internationalen Schutz zu geben“.

Trotz des „Verbots“ durch die Waqf kehren die Muslime in stärkeren Anzahlen auf den Tempelberg zurück.

Ein Exposé von Palestinian Media Watch beschreibt, dass die PA die Zahlungen an die Terroristen in diesem Jahr enorm erhöht hat.

Ermittlungen des Shin Beth offenbaren, dass die Terroristen vom letzten Freitag Hilfe durch Dritte hatten, die die Waffen auf den Tempelberg schmuggelten und dort versteckten.