Foto der Woche: Was für ein Heldenmut!

… ist natürlich zynisch gemeint – gefunden auf Facebook:

Jerusalem_arabischeHeldenhaftigkeit

Die Straßenbahn in Jerusalem ist ein beliebtes Ziel der Steinewerfer – kostet sie nichts, nicht mal Mut, weil ja das Ding vorbeifährt. Und es wird schöne Schaden angerichtet, gefreut wird sich besonders, wenn dann noch Fahrgäste verletzt wurden. Alles im Namen … nee, Helden sind was ganz anderes, nicht diese Möchtegernmörder aus dem sicheren Hinterhalt.

9000 Fotos aus dem Palästina/Israel des 19. Jahrhunderts – und keine Spur von „Palästinensern“

Vorbemerkung heplev:
Der folgende Text ist Propaganda und an einigen Stellen nicht korrekt. Joan Peters hat bei ihren Forschungen zur Geschichte des Mandats Palästina („From Time Immemorial: The Origins of the Arab-Jewish Conflict over Palestine“) festgestellt, dass die Araber nicht zur Bekämpfung der Juden in das Mandat strömten (oder in weiter geringerem Maß auch unter den Ottomanen einwanderten), sondern weil die Juden in Ermangelung jüdischer Arbeitskräfte (Folge der britischen Begrenzung der jüdischen Einwanderung entgegen dem Mandatsauftrag!) Araber beschäftigten und gut bezahlten – so gut, dass die arabischen Arbeitgeber wütend wurden und damit zu bereitwilligen Tatgenossen des Muftis von Jerusalem. Tatsache ist, dass ab den 1920-er Jahren eine von den Briten zugelassene, unkontrollierte arabische Masseneinwanderung stattfand, die wirtschaftlich begründet war. Auch die Behauptung, es habe „außer ein paar Ottomanen“ nur noch Juden im Mandat gegeben, ist nicht richtig; Juden stellten in Jerusalem, Hebron und Safed (Tzfat) die Bevölkerungsmehrheit, im gesamten Mandatsgebiet allerdings nicht. Fakt ist aber, dass das Land sehr schwach besiedelt war und erst durch jüdische Zuwanderung wieder für Araber attraktiv wurde, die dann auch in riesigen Zahlen kamen.
Interessant sind aber vor allem die Fotos. Auch sie sind nicht repräsentativ für die gesamte Bevölkerung, aber für das, was ein Reisender wahrnahm. Und vor allem widerlegen sie einmal mehr die (abstrusen) aktuellen Behauptung der Araber, dass es hsitorisch keine Juden im Land gab, sondern diese als neuzeitliche Eroberer und Kolonisatoren ins Land kamen.

The palestine-israel conflict – 1,400 years of Araber Jew hatred and Islamic genocide, 13. Februar 2013

Wo SIND all diese Palästinenser, die verkünden, dass eine Million von ihnen in Israel lebten, bevor sie „vertrieben“ wurden? Nirgendwo.

Nirgends, weil es sie nie gab. Und wo sind all die Moscheen dieser „mehr als eine Million Palästinenser“, die dort angeblich im frühen 19. Jahrhundert lebten, wie die „Palästinenser“ behaupten? Wären sie zur Jahrhundertwende oder auch in den 1920-er Jahren, nachdem sie begannen die Briten zu bekämpfen eine Million gewesen, würde Palästina bei ihrem rapiden Bevölkerungswachstum heute aus 40 Millionen Menschen bestehen und nicht aus 4 Millionen. Allein das beweist, dass der Jihad lügt. Ihre Bevölkerung ist gering, weil sie neue Invasoren und Besatzer sind, die später ankamen, mit dem Ziel Jihad zu betreiben. Sie verloren nie Land, das fürs Erste nie ihres war!

Die britische Armee ließ nur ein paar Ottomanen dort, der Rest war jüdisch. Nach Angaben von Augenzeugenberichten lebte in Wirklichkeit im öden britischen Mandat eine sehr geringe Zahl an Menschen. Félix Bonfils (1831-1885) war ein im Nahen Osten aktiver französischer Fotograf und Schriftsteller. Vier Jahre nach seiner Ankunft berichtete er mit 15.000 Drucken und 9.000 stereoskopischen Aufnahmen aus Ägypten, Palästina, Syrien und Griechenland. Er bereiste die Region mehrfach und wir lesen nichts von Massenbevölkerung an Palästinensern, was allem widerspricht, was die Palästinenser der Welt vorlügen.

Seine Bilder schafften es nicht irgendwelche Fotos auch nur eines einzelnen sogenannten „Palästinensers“ einzufangen, die angeblich Land an die jüdische Besatzung verloren haben, wenn wir der arabischen Propaganda glauben. Alles, was er fand, waren ein paar Beduinen, die durchzogen und einige Überbleibsel der ottomanischen Türken. Raten sie warum: Weil es das „palästinensische“ Volk, wie wir es heute kennen, nie gab.

Die ursprünglichen Philister, nach denen die arabischen Jihadisten sich nennen, waren eine kleine Gruppe gesetzloser Banditen, die die Region um Gaza gewaltsam besetzten und vor der Geburt Christi ausstarben. Der Islam wurde mehr als 600 Jahre nach dem Tod Christi geschaffen und ist die jüngste Weltreligion.

Palästinenser sind künstlich geschaffen, auf Befehl und des konstruiert vom Großmufti Hadsch Mohammed Effendi Amin el-Husseini [1889-1974]. Sie wurden hauptsächlich entdeckt (gebildet und erfunden) und entstammten einer Masseneinwanderung aus Ägypten und Saudi-Arabien mit dem Ziel Jihad zu betreiben. Die ägyptischen Kämpfer endeten nach ihrer Schlappe im Gazastreifen und die saudischen Kämpfer endeten in der Westbank. Das ist mit britischen Regierungsberichten aus Transjordanien gut dokumentiert worden. Es passt auch in die Videos und Schimpftiraden der Hamas-Führer, die sich alle bewusst zu sein scheinen, dass die Palästinenser eine Fälschung sind, aber weiterhin behaupten sie hätten „Land verloren“. Wir haben es hier mit einer Terrororganisation zu tun und nicht mit Menschen, die Opfer von Landverlust wurden.

Ebenso ist es wichtig der Tatsache Aufmerksamkeit zu schenken, dass Muslime, nachdem Israel 1917 erst einmal für die Rückgabe an das jüdische Volk bestimmt wurde, rasch aus anderen Ländern in die Region zu strömen begannen – mit der Absicht die Juden zu töten. Der erste Konflikt und das erste Töten in Israel/Palästina wurde von Muslimen initiiert. An diesem Punkt stoppte die britische Regierung die Einreise jüdischer Menschen, um den Bevölkerungszustrom zu kontrollieren. Eine kurze Zeit wurde also die muslimische Bevölkerung plötzlich zur Mehrheit. Nicht aus natürlichen Gründen, sondern durch ihren schnellen Einmarsch und Besatzung. Wenn wir uns eine Zeitschiene der Geschichte ansehen, werden wir daher recht leicht sehen, dass die WAHREN Besatzer der Region Muslime sind.

9000fotos_01

9000fotos_029000fotos_03Birket, Israel im späten 19. Jahrhundert

9000fotos_04Juden an der Westmauer 1870

9000fotos_05Yessayi Garabedian, der armenische Patriarch inJerusalem, Felix Bonfils

9000fotos_06W. C. Prim 1857 in “Leben in Zelten im Heiligen Land”

9000fotos_07Von Thomas Shaw: Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant
(Reisen und Beobachtungen zu mehreren Teilen des Maghreb und der Levante)
London, 1767, S. 331 ff.

9000fotos_08Felsendom 1875 (wo sind all die „vertriebenen Palästinenser! an ihrem besetzten heiligsten Ort?)

Israeli Man Riding a DonkeyIsraelischer Mann auf einem Esel

*

9000fotos_11Felix Bonfils, Pilger betreten zur Weihnachtszeit Bethlehem, Palästina, ca. 1870

9000fotos_12Felix Bonfils, Frauen beten an der Westmauer in Jerusalem, 1899

* Hier fehlt ein Foto, das aber im Orginalpost nicht mehr angezeigt wurde.

Krankenwagen-Geschichten

Paula R. Stern, A Soldier’s Mother, 21. Juni 2015

Ab und zu bekomme ich sie, genauso wie diese Soldaten-Geschichten. Weniger und weniger, so wie die Zeit verstreicht … aber wahrscheinlich beginnen sie in ein paar Monaten wieder, wenn Davidi den Wehrdienst antritt. Vorerst genieße ich die Ruhe.

Als Ergebnis des Terroranschlags von heute, bei dem ein Soldat verletzt wurde, sprachen wir über Krankenhäuser … und Elie erzählte mir das hier:

Es war im Krankenwagen. Sie riefen ihn nach Azariya, ein benachbartes arabisches Viertel, um einen Araber abzutransportieren, der medizinische ärztliche Versorgung benötigte. Elie und der Fahrer luden den Araber in den Krankenwagen und sagten ihm, sie würden ihn zum Hadassah Ein Kerem bringen, das wohl beste Krankenhaus in Jerusalem, wenn nicht im ganze Land.

Der Araber protestierte; er wollte in ein arabisches Krankenhaus gebracht werden. Also forderte das Team eine Armee-Eskorte an und fuhr den Patienten in das von ihm gewählte Krankenhaus – ein arabisches in Ostjerusalem. Bei der Ankunft verlangte der Patient einen Arzt zu sehen, es wurde ihm aber gesagt, dass kein Arzt im Krankenhaus sei. Wenn er sein Problem erklären könnte, würden sie einen Arzt anrufen und sehen, ob der bereit sei zu kommen.

Der Araber schrie die Leute dort an und frage sie, was für eine Art Krankenhaus das sei… und verlangte dann, dass Elies Team ihn zum Hadassah bringt – was sie auch taten.

Und in diesem Moment, in demselben Krankenhaus, behandeln Ärzte den Terrorist, der heute einen Soldaten niederstach. Sie werden um sein Leben kämpfen, seine Wunden heilen und alles ihnen mögliche tun, um den Eid zu erfüllen, den sie als Ärzte schworen.

Sie haben das für zahllose andere Terroristen getan, manchmal schafften sie es ihr Leben zu retten, während die Opfer dahinschwanden und die Familien das Haus zu Beerdigung und Trauer verließen. Sie haben es für die Ehefrauen von Palästinenserführern, ihre Kinder und Enkel getan, die still und heimlich aus dem Gazastreifen hergefahren oder eingeflogen wurden, um die Vorteile eines der besten Gesundheitssystem der Welt zu nutzen – selbst während Kämpfe ausgetragen und Raketen geschossen wurden.

Die Ärzte am Shaarei Tzedek kämpften heute darum das Leben eines jungen Soldaten zu stabilisieren und zu retten. So schwer sie es hatten, auf manche Weise war es für die Ärzte im Hadassah schwieriger. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sich anfühlt daran zu arbeiten das Leben eines Mannes zu retten, von dem man weiß, dass er einen Soldaten niederstach, sein Auto in ein Kleinkind, einen Polizisten rammte und ermordete oder jemanden, der einen Bus, ein Restaurant in die Luft jagte…

Für alles Geld der Welt ist das keine Arbeit, die ich jemandem wünschen würde.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (21.-28.06.2015)

Sonntag, 21.06.2015:

Der arabische MK Basel Ghattas will sich auf das Terrorschiffer-Boot begeben und droht Israel mit Gewalt, sollte das Schiffchen aufgebracht werden.

Was auch sonst? Die Hamas applaudiert begeistert dem Attentäter von heute.

Montag, 22.06.2015:

Die Fünfte Kolonne: Die „Vereinte Arabische Liste“ in der Knesset machte Dampf für die Terrorschiffer von der aktuellen Gaza-Flottille. Israels Blockade sei ein Verbrechen, ließen sie wissen und tönten, dass sie die Mitfahrt von MK Ghattas auf dem Terrorschiffchen unterstützen.

Dienstag, 23.06.2015:

Israel returnierte 19 konfiszierte Fischerboote in den Gazastreifen.

Es befinden sich mal wieder arabische Terrorhäftlinge in israelischen Gefängnissen im Hungerstreik. Ein arabischer Knessetabgeordneter drohte Ärzten, die überlegen, diese Häftlinge zwangszuernähren mit Mord.

Die aktuellen Terrorschiffer sind sich ziemlich sicher, dass Israel sie wegen internationalen Drucks nicht abfangen wird.

Mittwoch, 24.06.2015:

Die IDF hat den Soldaten Oron Shaul für tot erklärt; seine Leiche (sowie die eines weiteren Soldaten) hatte die Hamas nie freigegeben. Jetzt behaupten die Terroristen, der Soldat sei noch am Leben.

Eine Umfrage zeigt, dass nur noch 51% der Israelis die Zweistaatenlösung unterstützen (letztes Jahr waren es noch 61%). 54% sind dagegen, die „Siedlungen“ alle abzureißen (38% sind dafür). 56% der PalAraber sagen, Israel plane Judäa und Samaria zu annektieren und die Araber zu vertreiben.

Mahmud Abbas hat offenbar alle israelischen „Ramadan-Zugeständnisse“ abgelehnt und sorgt dafür, dass die PalAraber sie nicht wahrnehmen.

Die Hamas hat neue Fotos von Terroristen veröffentlicht, die in den Tunneln des Gaza-Grenzgebiets trainieren.

Donnerstag, 25.06.2015:

Jordanische Medien sind verärgert, dass die israelische Botschaft gegen ihr boshaftes Preisen von Palästinenser-Terror protestiert. Al-Dustur schimpft, die Israelis würden unbewaffnete Unschuldige ermorden, sie von ihrem Land vertreiben und ihre heiligen Städten schänden.

Die Fünfte Kolonne: Die arabischen Knesset-Abgeordneten blieben der Rede von Bundestagspräsident Lammert im israelischen Parlament fern. Der Besuch des Bundestagspräsidenten sei ein „diplomatisches Ereignis“ und diene israelischer Propaganda. Daran wollten sie sich nicht beteiligen.

Eine Drohne aus dem Gazastreifen drang in den israelischen Luftraum ein und stürzte ab, bevor die IDF entscheiden konnte, ob sie sie abschießt oder nicht.

Die PA hat offiziell die ersten Dokumente gegen Israel beim ICC eingereicht.

Ein arabischer Mob randalierte an der Quelle, an der letzte Woche ein 25-jähriger Israeli ermordet und sein Freund verletzt wurde. Offenbar versuchten die Araber die historische Quelle trockenzulegen.

Die PA veranstaltet in Abu Dis bei Jerusalem ein Jugend-Fußballturnier. Die Mannschaften des Turniers sind nach „Märtyrern“ (terroristischen Mördern von Juden) benannt, einer davon der Terrorist, der im Herbst versuchte Yehuda Glick zu erschießen.

Samstag, 27.06.2015:

Der Islamische Jihad droht damit den Waffenstillstand im Gazastreifen zu beenden, sollte Terrorführer Khader Adnan bei seinem Hungerstreik sterben. (Aber den Mann zu retten, wollen sie Israel genauso wenig erlauben…)

Sonntag, 28.06.2015:

Die Fatah-Terroristen zeigten stolz einem iranischen Reporter einen Tunnel im Gazastreifen, den sie gebaut haben. Er soll 3 km lang sein. Und sooo friedlich…!

Während der letzten zwei Wochen hat es auf dem Ölberg 90 Grabschändungen gegeben. Außerdem gab es 300 Vorfälle mit Steinwürfen in „Ost“-Jerusalem.

Ein Hamas-Führer bestätigte indirekte Gespräche mit Israel, um die Spannungen zu senken.