Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (26.07.-01.08.2015)

Sonntag, 26.07.2015:

Die Fünfte Kolonne: Arabische Knesset-Abgeordnete verurteilten den Besuch von Minister Uri Ariel auf dem Tempelberg; dieser heize die gesamte Region auf. Mit seiner Provokation (das einfache Betreten des Plateaus ist Provokation!) wolle er den Status quo verändern.

Die jordanische Regierung hat die Gewalt auf dem Tempelberg verurteilt – d.h. den Polizeieinsatz, nicht die Mordversuche und Waffenlagerung der Araber, sondern die friedlichen jüdischen Besucher, die den Tempelberg „stürmten“ und „die Heiligkeit der Al-Aqsa beschädigten“. (Wer schädigt die Heiligkeit? Ich würde sagen die, die den Ort so aussehen lassen!)

Die PA lässt wieder verkünden: Israel „verjudet“ Jerusalem, schafft falsche Geschichte und zerstört arabisch-muslimisch-palästinensische Geschichte. Die Palästinenser waren „Jahrhunderte vor den jüdischen Religion“ in Jerusalem, Israelis „stehlen Geschichte und Geografie“; die „Judaisierungs-Krake frisst die palästinensisch historischen Stätten“.

Heckmeck:
– Nach Informationen der Times of Israel sollen Israel und die PA in Amman Gespräche zwischen niedrigrangigen Vertretern führen.

Montag, 27.07.2015:

Die Fünfte Kolonne: Scheik Raed Saleh von den israelisch-arabischen Salafisten fordert von den Muslimen in Jerusalem und Umgebung, dass sie den Tempelberg gewaltsam „erobern“.

Die PA droht mal wieder: Wenn Israel weiterhin auf dem Tempelberg eskaliert, wird das schlimme Konsequenzen haben. (Man beachte: Wenn arabische Terroristen Juden angreifen, ist das Eskalation durch Israel!)

Ein muslimischer „Geistlicher“ lehrte arabische Kinder auf dem Tempelberg-Plateau Juden zu hassen und Märtyrertum und Terror zu betreiben – und die israelische (!) Polizei steht daneben und lässt ihn gewähren. Es brauchten einen arabischen Passanten, der dem Typen die Meinung geigte!

Pure Hetze: Die PA fährt aktuelle wieder eine Kampagne, dass es die jüdischen Tempel nie gab und die „Palästinenser“ schon Jahrhunderte vor den Juden in Jerusalem waren.

Auch der arabische MK Masud Ganaim behauptete im Interview mit dem Armee-Radio, dass es nie jüdische Tempel in Jerusalem gab. Außerdem seien nicht die Steine werfenden Araber, sondern die Juden das Problem.

Ein Hamas-Hetzer kündigte an, dass die Araber sich die „Angriffe“ der Juden auf die Al-Aqsa-Moschee nicht weiter gefallen lassen würden, man werde sie nicht weiter beschädigen lassen. (Auf den Fotos zu den Vorfällen von gestern sind keine Schäden an der Moschee zu erkennen, nur Schutt, den die Steinewerfer hinterließen.)

Dienstag, 28.07.2015:

Hassan Narallah wieder ganz moderat: „Das Krebsgeschwür Israel“ muss ausgelöscht werden.

Einige arabische Knesset-Abgeordnete (mehr als die Hälfte der Fraktion) trafen sich auf dem Tempelberg mit Vertretern der Waqf, um gegen jüdische Besucher auf dem Plateau zu protestieren. Dazu tauchte ein Video auf, das MK Ahmed Tibi zeigt, der fordert, jüdische Besucher auf dem Tempelberg müssten „entfernt“ werden.

Mittwoch, 29.07.2015:

Das Distriktgericht von Jerusalem wies eine Forderung der Polizei ab, zwei jüdischen Jugendlichen den Zutritt zum Tempelberg für 60 Tage zu unterlassen. Einem der Jugendlichen war vorgeworfen worden, er habe auf dem Plateau ein Schofar blasen wollen und einen Polizisten geschlagen (Letzteres erwies sich als Lüge). Das Gericht entschied, dass es keine Grundlage gibt das Blasen des Schofars zu untersagen. Dem zweiten Jugendlichen wurde vorgeworfen mit Tefillin (Gebetsriemen) auf den Tempelberg gehen zu wollen; auch dafür das zu verbieten gibt es keine Grundlage. Die Behauptung der Polizei, der Jugendliche habe während seiner Verhaftung einen Polizisten gebissen, wurde durch Videoaufnahmen widerlegt. (Es kann sein, dass er den Polizisten später biss.)

Der EU-Botschafter in Israel sieht die Zweistaatenlösung durch Baugenehmigungen in Beit-El gefährdet. Ebenso sieht er den Abriss illegaler arabischer Bauten in Susiya als Gefahr für den Frieden.
Herr Ban meint auch, er müsse die Baugenehmigungen in Beit-El als „unverantwortlich“ verurteilen – und darin auch gleich solche für Jerusalem einschließen.
Die PLO kann natürlich nicht anders und bezeichnet die Baugenehmigungen als „Kriegsverbrechen“.

Durch eine Explosion in einer Terroristenbasis der PFLP im Libanon wurden 7 PalAraber verletzt. Die PFLP behauptet, das sei ein israelischer Luftangriff gewesen. Ein Mitglied libanesischer Sicherheitskräfte sagte aber, dass die Ursache wohl eine Rakete war, die von Syrien aus geschossen wurde.

Heckmeck:
– Nach Angaben aus der PA soll Zypern eine Initiative zur Wiederbelebung des Friedensprozesses gestartet haben.

Donnerstag, 30.07.2015:

Nach Angaben arabischer Medien flog Israel gestern nicht einen, sondern zwei Angriffe auf Ziele in Syrien. Das syrische Regime redet israelischer Unterstützung für Terroristen und dem Mord an Zivilisten (merke: Terroristen sind für Araber immer Zivilisten, außer sie bekämpfen das eigene Regime).

Heute fand in Jerusalem die Gay Pride-Parade statt. Ein hareidischer Jude stach dabei sechs Personen nieder. Es stellte sich heraus, dass er einen solchen Anschlag schon vor 10 Jahren begangen hatte und gerade erst seine Strafe abgesessen hatte. Er hatte sich vor der Absperrung und den intensiven Sicherheitskontrollen in ein Geschäft begeben und wurde deshalb nicht kontrolliert. (Informationen per E-Mail von Ulrich Sahm) Die Tat wird in Israel einhellig verurteilt.

Was sind lebenserhaltende Maßnahmen? Wenn Israel sie durchführen will, sind sie „Lizenzen zum Töten“, behaupten die Terroristen, nachdem die Knesset ein Gesetz verabschiedete, dass die Gefängnisärzte Häftlinge zwangsernähren dürfen, wenn ein Gericht die Maßnahme bestätigt, damit der Gefangene sich nicht zu Tode hungert.

So sieht es am drittheiligsten Ort der Muslime aus

Heute war Tischa B’Av. Erwartungsgemäß gab es viele Juden, die an der Kotel beten wollten. Ebenfalls erwartungsgemäß gab es von Seiten “arabischer Jugendlicher” nicht nur Vorbereitungen für Krawall. Die Polizei musste eingreifen. An und in der Al-Aqsa-Moschee, die den Muslimen so heilig ist, sah es so aus – toll, wie die Araber mit ihrem Heiligtum umgehen (Fotos bei Israellycool):

Eingang zur Moschee

Im Innern der Moschee

Wie fing das heute an?

Yisrael Medad, My Right Word, 26. Juli 2015

Es gab heute, am Fastentag des neunten Av, auf dem Tempelberg muslimische Gewalt.

Wie fing das an?

WAFAs Nachrichtenseite:

Der Zutritt von Siedlern provozierte Moscheebesucher, die sich versammelten, um den Ort zu verteidigen, was Zusammenstöße mit der Polizei ankurbelte, die den Siedlern Schutz bot.

Von Arutz-7s Internetseite:

Die Jerusalemer Polizei erhielt Informationen von arabischen Jugendlichen, die sich am Samstagabend in der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg einschlossen. Die jungen Terroristen sammelten Steine, Holzbretter und Feuerwerkskörper, sie machten im Innern der Moschee sogar Molotowcocktails, im Versuch eine Angriff auf die Polizeikräfte zu führen und jüdische Besuche auf dem Tempelberg am Tischa B’Av zu stören.

Bei YNet:

Gewalt auf dem Tempelberg am Tischa B’Av:

Polizeieinheiten auf ihrem Weg in die Al-Aqsa-Moschee, wo mit Steinen und Feuerwerkskörpern ausgestattete arabische Jugendliche sich über Nacht verbarrikadierten; Polizisten verletzt; Krawall aufgelöst.

Die Distriktpolizei von Jerusalem erhielt Informationen, dass einige Jugendliche sich über Nacht in der Moschee verbarrikadiert und Steine, Bretter und Molotowcocktails gesammelt hatten, mit denen sie mit der Polizei streiten und die Besuche von Juden auf dem Tempelberg stören wollten, die zu Tischa B’Av zum Beten kamen. Tisch B’Av ist ein jährlicher Gedenktag zur Erinnerung an die Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels in Jerusalem.

Die Jugendlichen, von denen einige maskiert waren, bauten Barrikaden, um zu verhindern, dass die Tür in die Moschee geschlossen wird; dazu nutzten sie Schuhregale, Eisenstangen und Seile.

Als eine Einheit Polizisten sich der Moschee näherte, warfen die Jugendlichen Steine und schossen mit Feuerwerkskörpern. Von Kommandeur Moshe Edri geführte Polizisten und Grenzpolizisten betraten den Komplex, als die Randalierer in die Moschee entkamen und Dutzende Steine und Betonblöcke warfen.

Die Polizei begann die Barrikaden am Eingang zur Moschee zu beseitigen, wobei einige von den Steinen und Feuerwerkskörpern verletzt wurden. Sie schafften es sich den Weg hinein zu bahnen und schlossen die Moschee.

Und Sie glauben arabischen Quellen?

UPDATE (27.07.2015):
Freundlicherweise stellen die Terroristen gerne selbst Videobeweismaterial zur Verfügung. Dieses hier zeigt, was VOR der Ankunft der Polizei an der Al-Aqsa-Moschee los war:

Das israelische Außenministerium hat den Ablauf der Ereignisse veröffentlicht:
Ereignisse auf dem Tempelberg am Tischa B’Av

„Banden jüdischer Siedler nahmen die Stürmung der Al-Aqsa-Moschee wieder auf“

Elder of Ziyon, 20. Juli 2015

So berichten die „moderaten“ Medien darüber, dass Juden friedlich an ihrem heiligsten Ort umher gehen und Muslime sich einschüchtern und belästigen.

Von der offiziellen PA-Nachrichtenagentur Wafa:

Banden jüdischer Siedler nahmen am Montag die Stürmung der Al-Aqsa-Moschee durch das Mughrabi-Tor wieder auf, begleitet von Sondereinsatzgruppen der Polizei.

Die Angriffe kommen einen Tag, nachdem die Al-Aqsa für Siedler für einen Zeitraum von 13 Tagen geschlossen war: Die letzten zehn Tage des Ramadan und die drei Tage des Id al-Fitr, wegen der starken Präsenz von mit rein offenem Geist Betenden.

Nach Angaben unseres Korrespondenten wurden die Überfälle mit kleinen Gruppen unternommen, die provokative Touren unter Protestrufen von Betenden in der heiligen Moschee durchführten.

Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (29.06.-11.07.2015)

Montag, 29.06.2015:

Das schwedische Terrorschiffchen lief von der Marine eskortiert in den Hafen von Aschdod ein.

Dienstag, 30.06.2015:

Die Hamas sprach bezüglich der jüngsten Terroranschläge von einer „qualitativen Verbesserung“.

Nach dem erfolgreichen und einem verhinderten Terroranschlag vom Vortag strich Israel sämtliche Erleichterungen für Araber aus den Palästinensergebieten aufgehoben. (Ulrich Sahm, per E-Mail)

Der Shin Bet sagt, dass die Zahl der Terroranschläge seit 2012 um 50% zugenommen hat.

Mittwoch, 01.07.2015:

Nach dem Terror im Süden hat Israel alle Reisegenehmigungen für Araber IN den Gazastreifen gestrichen.

Donnerstag, 02.07.2015:

Der PA-„Außenminister“ al-Maliki beschuldigt Israel vor Verhandlungen mit den Terroristen wegzulaufen.

Bei einem „Gedenken“ an den vor einem Jahr ermordeten arabischen Jugendlichen forderten die Demonstranten eine „3. Intifada“.

Freitag, 03.07.2015:

Die PA ließ 50 Hamas-Mitglieder festnehmen und elektronische Ausrüstung beschlagnahmen.

Die Hamas behauptet sie habe Israel mit dem Krieg vom letzten Jahr in gegenseitiges Nichtstun gezwungen.

Samstag, 04.07.2015:

Mahmud Abbas pries den bei einem Terroranschlag mit Steinen von Soldaten getöteten junge Araber im Gespräch mit seinen Eltern.

Sonntag, 05.07.2015:

Der Tempelberg war wieder einmal für jüdische Besucher gesperrt.

Weil die Terroranschläge enorm zugenommen haben, beantragen mehr und mehr Einwohner Jerusalems Waffenbesitzrecht.

Dienstag, 07.07.2015:

Die Hamas soll nach Angaben von Fatah-Sprecher Osama Qawasmi mit Israel über einen 10-jährigen Waffenstillstand verhandeln.

Ein Vertreter der Hamas sagte, die Gruppe habe kein Interesse an neuen Kämpfen mit Israel, man wolle die Ruhe erhalten.

Ismail Haniyeh behauptet Israel ab der Hamas zugesichert den Gazastreifen nicht anzugreifen.

Mittwoch, 08.07.2015:

Die Straße 12 entlang der Grenze zu Ägypten wurde wieder für den Verkehr freigegeben.

Der PA-„Botschafter“ in Chile sagte bei einer Rede, die „Palästinenser“ würden die Juden nicht hassen – es gebe sie ja nicht. Dazu zitierte er die Protokolle der Weisen von Zion.

Abdullah Barghouti verbüßt in Israel 67-mal lebenslängliche wegen Terrormorden. Die PA-Nachrichtenagentur Ma’an pries den Terroristen als Helden.

Ein Hamas-Vertreter gelobte, man werde weiterhin auch in Judäa und Samaria agieren, um „ganz Palästina zu befreien“ (heißt: Terror treiben).

Donnerstag, 09.07.2015:

Die Hamas bezeichnet die beiden gefangenen Israelis als „Soldaten“. (Der eine ist geistig behindert und war nie in der IDF; über den anderen ist nichts bekannt.)

Außerdem prahlt die Terrorgruppe zum Jahrestag des letzten Kriegs mit Israel mit ihren Raketen.

Der Minister für innere Sicherheit hat angeordnet, dass der Sender Palestine ’48 geschlossen wird; der voll unter der Kontrolle der PA befindlicher Sender hatte als Zielpublikum die arabischen Staatsbürger Israels. Dass der Sender innerhalb von Israel agiert, verletzt die Oslo-Abkommen.

Freitag, 10.07.2015:

Am Rahelgrab setzen Terroristen vermehrt Steinschleudern ein, um Sprengsätze über eine Mauer auf Jeschiwa-Schüler und Besucher zu schießen.

Die Hamas fordert, dass Israel Terror-Häftlinge freilässt, um überhaupt erst über die entführten Israelis zu verhandeln.

Samstag, 11.07.2015:

Die Hamas tönt: Die israelischen Medien werden dafür sorgen, dass die Terrorgruppe „die israelischen Gefängnisse leert“. Sie bezog sich damit auf Druck auf die Regierung wegen der in den Gazastreifen entführten Israelis.

Muslime behaupten Ölberg sei antiker islamischer Friedhof, den Juden „geliehen“

Elder of Ziyon, 17. Juni 2015

Die Jerusalem Post berichtet:

Die Polizei muss ihre Präsenz um den Ölberg-Friedhof in Ostjerusalem verstärken, wo jüdische Besucher oft angegriffen werden, sagten Knessetmitglieder bei einem Treffen des innenpolitischen Ausschusses am Montag.

Der Polizei-Distrikt-Befehlshaber von Kedem, Chef-Superintendent Chaim Shmueli, empfahl, dass ein Zaun um den Friedhof gebaut wird, der Tore haben soll, die zu den Gräbern führen.

Die Teilnehmer des Treffends stellten die fortgesetzten Vandalismus-Probleme und das Steinewerfen heraus; sie sagten, dass die Polizei nicht genug unternimmt. „Entweder gebt ihr [privaten] Sicherheitsleuten mehr Befugnisse oder ihr verstärkt den Schutz“ auf dem Berg, sagte MK Yoav Ben-Tsur. „Es kann nicht sein, dass im Staat Israel unsere Souveränität aufgegeben wird.“

MK Yisrael Eichler (Vereinigten Torah-Judentum) sagte, die Gewalt auf dem Ölberg ist ein Angriff auf die israelische Souveränität in Jerusalem und das gesamte Land Israel.

MK Abdallah Abu Maruf (Gemeinsame Liste) sprach sich gegen die Verwüstung der Gräber aus und nannte das „von niemandem in der Welt akzeptiert; ein Grundkonzept menschlicher Werte.“

Der MK der Gemeinsamen Liste sagte auch, die Waqf hätte zu dem Treffen eingeladen werden müssen.

Warum hätte die Waqf zu einem Treffen zum ältesten und verehrtesten jüdischen Friedhof eingeladen werden sollen?

Weil Muslime die Stätte, wie jede einzelne andere Stätte jüdischen Erbes, als ihre eigene beanspruchen.

Al-Haddsch Mustafa Abu Zahra, „Leiter der islamischen Gräber“, antwortete auf diese Story damit, dass der Ölberg in Wirklichkeit ein als „Ras al-Amud“ bekannter islamischer Friedhof sei. Er gehöre der Waqf, behauptete er. Um der Absurdität noch eins draufzusetzen, fügte Abu Zahra hinzu, vor hundert Jahren liehen ihn wohlwollende Muslime den Juden – und jetzt wollen sie ihn zurück.

Die Juden entfernten die Knochen Hunderter oder Tausender Muslime vom Friedhof und fügten Tausende ihrer eigenen nachgemachten Gräber hinzu, um ihren Landraub auszuweiten, hieß es von diesem islamischen Führer.

Abu Zahra sagte weiterhin, dass es ironisch sei, dass Juden sich wegen dieser Gräber sorgen, wenn sie uralte muslimische Friedhöfe zerstören, um das Toleranz-Museum zu bauen. (Er erwähnte meine Entdeckung nicht, dass der Oberste Muslimrat 1945 entschieden hatte einen Bürokomplex direkt auf dem Mamilla-Friedhof zu bauen, auf den er sich bezieht. Oder dass der Mufti von Jerusalem Abwasser seines Hotels auf denselben Friedhof abließ. Oder dass es die Muslime sind, nicht die Juden, die gefälschte Gräber errichteten – und dabei erwischt wurden.)

Der Artikel fügt an, dass Juden, die die Gräber ihrer Vorfahren besuchen, diejenigen sind, die die friedlichen arabischen Einwohner der Gegend belästigen.

Für Muslime ist keine Lüge zu fantastisch, wenn sie versuchen Israel und das Judentum zu delegitimieren.