Kloppe

Wer sind die Rassisten? Wer wird beschuldigt (gefunden auf twitter)?

oben: Robert Byrd, Mitglied des Ku Klux Klan, wurde von
Hillary Clinton als „Mentor“ bezeichnet.
unten: Jeff Sessions, der den KKK in Alabama vor Gericht brachte
und in den Bankrott trieb, von den Demokraten
als „Rassist“ bezeichnet.

Obamanisten:

Die Demokraten wollen ja immer Glauben machen, dass die Republikaner die Frauenschänder sind und sie die Frauen schützen. Hm…

Es gibt auf twitter eine Frauen-Initiative, die sich gegen Missbrauch durch mächtige Männer „wehrt“ (das öffentlich macht): #MeToo. Gehört sie auch rein?

Hillary hat von Frauenschänder Harevey Weinstein für ihren Wahlkampf mächtig Spenden bekommen. Es gibt heftige Forderungen, dass sie die Weinstein-Gelder abgibt. Sie lehnt das ab. Aber vielleicht macht sie es ja doch noch…?

(„Ich spende alles Weinstein-Geld, das ich erhielt,
an eine gemeinnützige Organisation.“)

Obamedien:

Was den Medien wichtig und nachrichtenwürdig ist:

Verbraucherstimmung – steigt
Zahl der neu eingestellten Arbeitskräfte – steigt
Arbeitslosigkeit – fällt
Eilnachricht des CNN-Reporters:
Trump hat gerade auf twitter einen Rechtschreibfehler gemacht!

Kennt ihr noch das Kinderspiel „Wolken gucken“?

Ich sehe ein Pferd.
Ich sehe einen Engel.
Ich sehe Donald Trump, der einen Welpen tritt.
Du musst aufhören CNN zu gucken.

Der Donald:

Kürzlich wurde Trump gefragt, ob Hillary 2020 wieder antreten würde. Seine Twitter-Antwort: „Ich hoffe es doch!“

Was er so (von Obama) „geerbt“ hat und wie der damit umgeht:

Obama: Ich habe einen Füller und werde bis zum letzten Tag im Amt
weiter neue Bestimmungen erlassen.
Trump: Ich habe einen Schredder.

Melania macht es noch besser als ihr Mann: Sie strich die Stellen der Bediensteten der First Lady von Michelle Obamas (mindestens) 16 auf 4, die Kosten für diese Beschäftigten von $1,24 Millionen auf $486.700.

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Kloppe

Wird Trump eine zweite Amtszeit bekommen?

Und dann verkleideten die Linken sich als Vaginas,
bezeichneten alle als Nazis,
fingen Krawalle an
und hassten Amerika.
Und das ist der Grund,
warum Präsident Trump eine zweite Amtszeit erreichte.

Die Verwandlung – wenn dann die eine tatsächlich nicht mehr da wäre, könnte man zufrieden sein…

Obamanisten:

Hat das noch was von Ironie? Die Dreckschleuder – Porno-Produzent – Larry Flynt hat bis zu $10 Millionen ausgesetzt für Informationen (Dreck), die zu einem Amtsenthebungsverfahren für Donald Trump führen. Er macht das Angebot mit einer Anzeige auf einer vollen Seite der Sonntagsausgabe der Washington Post.

Und die Obamas selbst? Immer noch im Russen-Hacker-Fieber:

Und mischte das Putin-Monster so ein: Grrrrr!

Zu den Lieblingsthemen der Linken/Obamanisten:

Ein böser Bube mit einer Schusswaffe –
vor mehr Verordnungen – nach mehr Verordnungen

Ob wir auch noch bald hier ankommen?

Bleistift; Angriffsbleistift
Verbietet Bleistifte!

Jammerlappen in der NFL – weil sie die Nationalhymne entehren, verließ Vizepräsident ein NFL-Spiel noch vor dessen Beginn. Und die Jammerlappen beschweren sich (ihnen fällt nicht einmal auf, dass sie selbst diejenigen sind, die nicht bereit sind andere Meinungen zu respektieren):

Der hat keinen Respekt vor meinen Ansichten!

Stattdessen schließen sie wieder von sich auf andere:

Das war nur eine PR-Nummer für die Kameras!!
(dass Pence das Spiel verließ)

Und dann ist da noch die Affäre Harvey Weinstein (und damit die Hollywoods):

„Wir wussten Bescheid“

Harvey Weinstein 2009:
Hollywood hat den besten moralischen Kompass.
(klar doch, er ist der beste Beweis dafür)

Ein bisschen Clinton-Verarsche:

Das einzige Mal, als Harvey Weinstein in der Lage war sich zu kontrollieren.

Harvey, du machst es echt schwer über den Krieg
der Republikaner gegen die Frauen zu reden.

Kloppe

Weiterhin wird davon nichts berichtet: Die Arbeitsplatzzahlen, die Aktienmärkte und das Bruttosozialprodukt befinden sich erneut auf Höchststand.

Ach so, was die Schwarzen und die Sklaverei angeht – die Demokraten waren aus dem Süden, die Sklavenhalter; die Republikaner diejenigen, die die Sklaverei abschafften:

250.000 Soldaten der Union starben, um die Sklaverei zu beenden.
Die ursprüngliche Black Lives Matter-Bewegung.
Und fertig.

Obamanisten:

Michelle Obama lässt die Vollhonks falsch hoffen: „Die Leute trauen den Politikern nicht, schuld sind die weißen republikanischen Männern.“ Klar doch, deshalb wurde der weiße republikanische Mann zum Präsidenten gewählt, oder? (Na ja, Trump ist ja kein wirklicher Politiker, sondern anders. Aber den Schuss haben die linken Vollidioten immer noch nicht gehört – weil sie einfach zu blind und taub sind.)

Die wechseln ihre Hass-Objekte wie die Unterhosen. Und offenbaren ihre wahren Gefühle (sowie dass es ihnen weniger um ein einzelnes Teil geht):

Vor einem Monat war diese Flagge (oben) das „Symbol des Rassismus“.
Heute ist es diese Flagge (unten).
Es hat nicht lange gedauert, bis die Linken
ihre wahren Gefühle offenbarten, nicht wahr?

Wie Linke denken, was sie für sich beanspruchen:

Linke Privilegiertheit:
1) Der Glaube das Recht zu haben
das Leben anderer zu kontrollieren.
2) Der Glaube das Recht zu haben
niemals eine andere Meinung hören zu müssen.
3) Der Glaube, dass, wenn man beleidigt wurde,
andere sich darum zu kümmern haben.
4) Der Glaube, dass es zwei Regelsätze gibt:
einen für dich, einen für alle anderen.

Was die Wahlen letzte Präsidentenwahl angeht:

Sie haben also die Wahl manipuliert,
gaben vorab Hillary die Fragen für die Diskussion
und ließen Tote wählen.
Sie hörten Trumps Telefone ab
und haben trotz allem noch verloren!

Man sollte glauben, dass ihre Abneigung gegen Trump sie etwas gelehrt haben könnte – Pustekuchen:

Man solle glauben, dass Präsident Trump die Linke dazu veranlassen
haben würde vorsichtiger damit zu sein der Regierung mehr Verantwortung
für mehr Sachen zu geben.
Aber nein, die machen volle Kanne weiter.

Und Hillary wollte den Massenmord in Las Vegas für sich ausnutzen – von Empathie mit den Opfern keine Spur:

Aber ich WILL diese Tragödie POLITISIEREN.
Kleber über dem Mund: Einfacher Anstand.

Wie die Linken „versöhnen“:

Wir müssen den Leuten, deren Meinung wir nicht teilen, die Hand entgegenstrecken
und ein positives Gespräch führen.
Ich werde damit anfangen dich als Rassisten zu bezeichnen.

Michelle Obama bekommt eine passende Antwort: Bei einer Frauenkonferenz über „Diversität“ in Philadelphia schimpfte die ehemalige First „Lady“ auf „böse weiße Männer“ (= alle Republikaner); diese seien dafür verantwortlich, dass die Menschen der Politik nicht mehr vertrauen. Eine schwarze Republikanerin antwortete: Ich weiß nicht, ob Michelle Obama es gemerkt hat, aber ich bin nicht weiß und ich bin nicht männlich.“