Schaschlik

Die Arabische Liga macht Mahmud Abbas Druck: Er soll endlich die Nachfolgefrage regeln und einen Nachfolger ernennen. (Hm, sehr demokratisch…)

Friedensgrüße aus Teheran: Ein Militärkommandeur kündigte an, dass Israel in 10 Jahren vernichtet sein wird.

Der türkische Präsident Erdogan möchte nach dem Versöhnungsabkommen ein neues Kapitel mit Israel aufschlagen. Das ist für ihn aber kein Anlass, sich von früheren umstrittenen Äußerungen zum jüdischen Staat loszusagen. Und so setzte er mal wieder Israel mit Hitler gleich.

Der UNO-Gesandte Nickolay Mladenow: Israelische Bautätigkeit in den Siedlungen steht mit den gefährlichen Veränderungen der Lage in der Region in Verbindung.

Der aktuelle Feuer-Jihad ist keine neue Erfindung. Elder of Ziyon hat Berichte aus den 1930-er Jahren gefunden, die schon denselben Terror beschreiben. (Neu ist nur das massive Ausmaß dieser Tage.)

Auch die israelischen Juden haben ihre Bekloppten: Ein Siedlerführe lässt wissen, dass die Flächenbrände Gottes Strafe dafür sind, dass die Regierung plant Siedlungen zu räumen.

Facebook – das Judenhasser-Netzwerk in Aktion. Leute, die die Brände in Israel bejubeln und offen tote Juden sehen wollen, liegen völlig innerhalb der „Gemeinschaftsstandards“. Was aber gut funktioniert: Sie zu melden, wenn sie keine Echtnamen verwenden. Dann schreitet FB ganz schnell ein. (Oder wenn dieselben Äußerungen über Muslime gemacht werden…)

Ein niederländisches Verlagshaus hat vier seiner bekanntesten Autoren verloren, weil es einen arabischen Autor verlegt, der sich selbst als „Antizionisten“ bezeichnet. Er behauptet, er sei kein Antisemit – aber er bezeichnete Antwerpens Bürgermeister als „jüdischen Schwanzlutscher“, gründete eine Muslimgruppe, die Karikaturen veröffentlichte wie z.B. die von Anne Frank im Bett mit Hitler oder eine, die nahe legt, die Juden hätten den Holocaust erfunden. Außerdem bezeichnete er Antwerpen seinen vielen jüdisch-orthodoxen Einwohnern als „internationale Hauptstadt der jüdischen Lobby“ und hatte nach dem 9/11 ein „Gefühl des Sieges“. Die israelische Flagge hält er für vergleichbar mit der von Nazideutschland, „weil beide ethnische Säuberungen praktizieren“.

Nachdem sie ihr Konzert in Haifa wegen des Feuer-Terrorismus verschieben mussten, gaben die Mitglieder der Band Air Supply 200 Freikarten an Ehefrauen von Feuerwehrleuten aus, deren Männer die Brände bekämpfen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Bei einer diplomatischen Veranstaltung einer NGO wurde die Frau des israelischen Botschafters auf Initiative der Araber ausgeschlossen.
– Eine ägyptische Nachrichten-Internetseite untersuchte die „Protokolle der Weisen von Zion“. Ergebnis: Sie sind wahr! Natürlich…
– Die arabische Welt feiert die Brände in Israel.
– Eine ägyptische Schauspielerin zitiert den Koran, um ihre Sehnsucht Juden verbrennen zu sehen zu rechtfertigen.

Deutschland:
– Beim Ligaspiel des FC Energie Cottbus bei Babelsberg brüllten Energie-Fans „Juden“ und „Zigeuner“ (sie meinte das gegnerische Team) und gaben den Hitlergruß.
Schweiz:
– Die Schweizer Regierung will, dass die Juden die Kosten für ihre Sicherheit/ihren Schutz vor antisemitischen Übergriffen selbst bezahlen. Es gibt keine Grundlage dafür, dass der Bund das zahlt., hieß es.
Niederlande:
– Die niederländischen Sicherheitskräfte konnten ein islamistisches Komplott gegen eine Synagoge in Amsterdam verhindern.
Großbritannien:
3 jüdische Studenten wurden in Cambridge von Mitgliedern der Universität (Studenten?) antisemitisch beschimpft und mit physischer Gewalt aus einem Gebäude gedrängt, das sie verlassen wollten, als sie merkten, dass sie in eine geschlossene Gesellschaft geraten waren. Die Universität versucht den Vorfall zu vertuschen.
– Ein britischer Professor, der im Moment eine Gastprofessur an der Harvard Law School absolviert, erhielt eine Postkarte aus Großbritannien; darin virulent antisemitische Beschimpfungen.
Irland:
– Ein einen Koran haltender Mann in Cork drohte „den Juden die Köpfe abzuschneiden“.
Frankreich:
– Die Spendenaktion eine Künstlers endete damit, dass er mit antisemitischen Karikaturen einen jüdischen Komiker beleidigte.
– Ein französischer ISIS-Terrorist ließ wissen, dass Hitler ehrenhafter war als jeder Jude.
Spanien:
– Der jüdische Friedhof von Plasencia wurde mit Graffiti geschändet.
Norwegen:
– Die Gedenkveranstaltung zur Kristallnacht in Bergen war wieder mal „judenrein“ – die „antizionistischen“ Veranstalter luden schlicht keine Juden ein.
– Der Stadtrat von Trondheim hat beschlossen Produkte und Dienstleistungen aus Judäa und Samaria zu boykottieren (natürlich nur jüdische …). Gleichzeitig wird die Bevölkerung aufgerufen auch privat solche Produkte zu boykottieren.
Ukraine:
– Die Synagoge von Tscherniwtsky wurde mit „Tod den Juden“-Graffiti beschmiert.
USA:
– Ein Imam aus Washington DC lehrte: Zionisten haben Trump, so wie Hitler, an die Macht gebracht. Wir [die Muslime] müssen die armen, dummen Amerikaner retten.
– Auf eine Schule im Raum Boston wurden Hakenkreuze und rassistische Sprüche gesprüht.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Israelische Wissenschaftler haben die Ursache für den „Jo-jo-Effekt“ bei/nach Diäten gefunden und eine Möglichkeit entwickelt diesen zu vermeiden.
Israel’s Good News Newsletter to 27th Nov 16

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Der islamistische Prediger Hani Al-Sibai in London: Die US-Präsidenten waren alle Trump.
– „Islamisten“ in Deutschland bejubeln die Brände in Israel um kommentieren entsprechend gehässig. („Muslime“ trauen sie sich bei der WELT nicht zu schreiben…)
Auf „tapfer im nirgendwo“ sind Judenhasser-Kommentare aus Facebook dokumentiert.

Gegenwehr:
– Der Bürgermeister von Amsterdam lehnte einen Antrag der Wester-Moschee ab, dass der muslimische Gebetsruf von dem 42m hohen Minarett per Lautsprecher verbreitet wird. Beim Bau der Moschee stimmten deren Leiter zu, dass ein solcher Gebetsruf nicht erfolgen wird.

BDS fail:
– Die Bank für Sozialwirtschaft in Köln hat der NGO „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ zum Jahresende das Konto gekündigt. Die Bank wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die NGO BDS unterstützt und mit Terror unterstützenden Personen und Gruppen zusammenarbeitet. Was der Grund für die Kündigung war, hat die Bank nicht öffentlich gemacht.

Obama Watch:

Während Israel brennt, hat Obama kondoliert Obama den Castros. Kein Wort zum Feuer-Terror der PalAraber. Eher im Gegenteil: Eine ganze Reihe von Staaten leisten „kostenlose“ Hilfe, indem sie ihre Löschflugzeuge schicken. Nicht so die Obama-Administration. Der Super-Löscher (eine Boeing 747) kam später als möglich und Israel musste ihn von der Betreiberfirma leasen. 50 amerikanische Feuerwehrleute kommen – auf eigene Rechnung. Damit verhält sich die Regierung der Vereinigten Staaten schäbiger als selbst die Palästinenser – die schickten 4 Löschzüge (netter PR-Gag).

Obamanisten:

– Was waren die Demokraten empört, als Trump sagte, er überlege sich bei einer Wahlniederlage die Abstimmung eventuell anzufechten. Und jetzt? Die Clintonistas überlegen, dass sie selbst das Wahlergebnis anfechten!
– Übrigens hat Michigan neu ausgezählt – Trumps Wahlsieg wurde hier bestätigt. (Im WDR munkelten sie heute, es gäbe „Abweichungen“ zwischen Wahlbezirken, in denen „auf Papier“ und in denen mit Hilfe von Computern abgestimmt wurde.)

Unser Lokalradio berichtet, dass eine Grünenpolitikerin der USA in drei Bundesstaaten die Wahlergebnisse überprüfen lassen will, weil es vielleicht Manipulationen für Trump gegeben haben könnte. Da wird 1. verschweigen, dass Manipulationen eher für Demokraten stattgefunden haben und 2. dass Michigan schon nachgezählt hat (im Radio hieß es ausdrücklich, dass Michigan nachzählen muss).
Zu Donald Trump geht natürlich auch nichts als veraltete Meldungen: Er hat ein Interview mit der New York Times abgesagt (natürlich über Twitter). Dass das Interview dann doch statt gefunden hat – und zwar zwei Tage vor der Meldung unseres Lokalradios – ist denen nicht aufgefallen.
Ach ja: Thanksgiving steht vor der Tür – drei Tage, nachdem die Amis es feierten…

Die Obamedien:
– Die „Berichte“ der Washington Post, dass Russland/Putin die US-Wahlen beeinflusst hat, fällt auseinander – die Quelle gibt zu gelogen zu haben.

Der Donald:
– Trump hat anscheinend seine Wahl für die Botschafterin bei der UNO getroffen: Niki Haley, Gouverneurin von South Carolina – eine Frau, die NICHT für ihn als Präsident war.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Linke veranstalteten einen Anti-Trump-Marsch. Dabei forderten sie, dass Trump das Gesicht zerschlagen wird.
Linksextremisten sprühten auf das Haus eine 72-jährigen Vietnam-Veteranen Hakenkreuze und stahlen seine Flagge, weil er für Trump ist.
– In Los Angeles wurde ein Mauer besprüht – jetzt ist sie eine große „Werbefläche“ für die Ermordung von Donald Trump.
Christiane Amanpour von CNN setzt Trump auf eine Stufe mit Erdoğan und den iranischen Terror-Ayatollahs. Und fordert seine Vernichtung.
– Die Linken und ihre Medien (also praktisch alle Medien) tobten, Obamas Töchter sollten gefälligst in Ruhe gelassen werden, über sie sollte nichts gesagt werden. Da hatten sie recht, sie können ja nichts für ihre Eltern. Das Problem ist nur: Was sie für Linke einfordern, nehmen sie für sich im umgekehrten Fall nicht in Anspruch. Und folglich twitterte Rosie O’Donnell der zehnjährige Sohn von Donald Trump sei autistisch. (Natürlich schön verklausuliert, damit sie sagen kann, sie hätte ja nur eine Frage gestellt und sich für Autisten eingesetzt.

Schaschlik

Oppositionsführer Isaac Herzog von der Avoda erweist sich einmal mehr als Hetzer. Er bezeichnete die „Siedler“ jetzt als „Virus“.

Was auch sonst: Der EU-Botschafter in Israel, Lars Faaborg, sagte, er stimme nicht mit Äußerungen Trumps zu den Siedlungen überein. Diese seien ein Friedenshindernis.

Mahmud Abbas hat einen internen Rivalen: Mahmud Dahlan. Und der muss bekämpft werden. Auch dadurch, dass dessen Anhänger ihre Gehälter gekürzt werden…

Gedenkmarsch für die Opfer des Holocaust in Oldenburg. Ein Mitglied der DIG Oldenburg wollte mit einer israelischen Flagge daran teilnehmen. Die Veranstalter verboten es ihm, einer wollte ihn mit physischer Gewalt entfernen. Eine andere Frau, ebenfalls Mitglied der DIG, erfuhr von einem Lehrer, dass die israelische Flagge nichts mit dem Gedenken an tote Jude zu tun habe. Symbole der arabischen Terroristen waren hingegen kein Problem.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Eine ägyptische Zeitung lässt wissen: „Jüdisches Geld ist der führende Wähler Amerikas“
– Ein ägyptischer „Menschenrechtler“ verteidigt Hitler: ein großer Mann, der die Wahrheit über die Juden offenlegte.

Deutschland:
– Die proiranische NGO „Die Feder“ veranstaltet in der Fußgängerzone von Delmenhorst eine „Abstimmung“. 28 von 49 „Stimmen“ sprachen sich gegen die Existenz Israels aus.
Großbritannien:
– Vor einer jüdischen Schule in London wurden Hakenkreuze auf LKW gesprüht.
– Die Parteichefin der Walisischen Grünen, Pippa Bartolotti, twitterte: „Die Rothschilds gewannen die US-Wahlen. (Sie unterstützten beide Seiten – wie üblich.“
London: Besucher einer Synagoge wurden aus einem vorbeifahrenden Auto heraus von einem Mann antisemitisch beleidigt („Sch… jüdisch, sch… jüdisch, Heil Hitler“), der dazu den Adolfgruß machte.
– Der Chef von „Friends of the Earth“: Netanyahu und Israel sind die besten Kumpel von ISIS.
Frankreich:
– In Nizza wurde ein Kind nach dem Mörder von vier Juden benannt.
Spanien:
– Der jüdische Friedhof von Plasencia wurde mit Graffiti geschändet.
Portugal:
– Das Denkmal für die 1506 ermordeten Juden in Lissabon gehört zu den am häufigsten verschandelten Monumenten in Lissabon.
– Jetzt wurde dort ein Restaurant verwüstet, weil der Koch und Inhaber an einem Festival in Israel teilgenommen hat.
Ungarn:
– Sondereinsatzkräfte der Polizei nahmen bei einer (landesweiten) Razzia gegen Neonazis 12 Personen fest und konfiszierten Schusswaffen und Sprengstoff.
Russland:
– Eine Sprecherin des Außenministeriums sagte, hinter Trumps Wahlsieg steckten die Juden: „Wenn Sie wissen wollen, was in Amerika passierte, mit wem müssen Sie dann reden? Sie müssen natürlich mit den Juden reden.“ (Die Juden hätten zwar für Clinton gespendet, aber doppelt so viel für die Republikaner.)
Ukraine:
In Dnjepopetrowsk wurde ein junger Jude von jungen Leuten angegriffen und verletzt.
Schweden:
– Eine Neonazi-Gruppe marschierte in Stockholm und skandierte, sie wollen jüdische Medienmogule aufhängen.

USA:
– An der University of Austin in Texas wurde die Journalistin Caroline Glick von (jüdischen) Studenten wieder ausgeladen. Die hatten Angst, sie würde die Antizionisten auf dem Campus wütend machen.
– Das FBI gab bekannt, dass die Zahl der kriminellen Hass-Verbrechen in den USA 2015 um 9 Prozent zunahm.
– Eine Rhetorik-Dozentin des Oberlin College war im August wegen antisemitischer Facebook-Posts beurlaubt worden. Jetzt entschied das College ihn zu entlassen.
– Auf die Veranda des Hauses eines Professors des Oberlin College wurde „Gas Jude stirb“ geschmiert.
– Ein nach einem (jüdischen) verstorbenen Mitglied einer Musikband benannter Park in Brooklyn wurde mit Hakenkreuzen und dem Spruch „Geh zu Trump“ besprüht.
Kanada:
– Auf die Haustür einer Rabbinerin in Ottawa wurde ein großes, rotes Hakenkreuz gesprüht.
– Auch auf eine jüdische Bäckerei in Montreal wurde ein Hakenkreuz gesprüht.

BDS fail:
Aerosmith treten im Mai zu Beginn ihrer Farewell-Europa-Tour in Tel Aviv auf.

Obama Watch:

Nur Weiße, nur Reiche, nur Alte stimmten für Trump? Nö: Er bekam mehr Stimmen von Schwarzen, Hispanics und jungen Leuten als Mitt Romney vor vier Jahren.

Der 71-jährige französische Präsidentschaftskandidat Alain Juppé biederte sich den Wählern an: Ich bin nicht Hillary Clinton.

Trump und seine Anhänger sind die Rassisten, nicht wahr? Nun, deshalb soll jetzt eventuell Keith Ellison der Parteichef der Demokraten werden – ein ausgewiesener radikaler Judenhasser, Israelhasser mit langjährigen Verbindungen zur „Nation of Islam“ (einer radikalen Muslimtruppe mit gleichen Ansichten)…

Michelle Obama löscht(e) ihre Hillary-Tweets bei Twitter. (Warum?)

Obamanisten:

– Dass linksextreme Gruppen (um den Milliardär Soros) die Krawalle gegen Trump finanzieren und Leute für die Teilnahme bezahlen, ist jetzt bewiesen.

Die Obamedien:
– Trump gab am Sonntagabend sein erstes Interview bei einem der linken Qualitätsmedien-Organe. Da lief alles wie gehabt – statt  Substanziellem wurde er aufgefordert sich für angebliche Angriffe von Trump-Anhängern gegen Minderheiten zu entschuldigen, die allesamt nicht bewiesen oder von denen schon bekannt ist, dass sie gelogen sind. Aber für die ganzen gewalttätigen Angriffe der Clintonistas auf Trump-Anhänger haben diese Medien weder ein Ohr/Auge noch eine Verurteilung.
– Die Generaldirektorin der Pepsi Co. setzte sich im Wahlkampf stark für Hillary ein. Nach der Wahl behauptete sie, alle bei Pepsi Beschäftigten hätten jetzt Angst und weinten. Nach der Wahl gratulierte sie Trump zwar, verleumdete ihn aber auch. Das hatte Folgen: Die Akienkurse von Pepsi „stürzten“ seit diesem Angriff auf Trump um 5 Prozent ab.
Twitter hat einen Eintrag einer Organisation nicht zugelassen. Diese wollte dafür werben, dass Sheriff Joe Arpaio aus Arizona von Trump zum Chef des Grenzschutzes ernannt werden soll. Laut Twitter ist dieser Aufruf Hass, ein heikles Thema und Gewalt.
– Die Ford Motor Company behält eine Fabrik in Kentucky, die eigentlich nach Mexiko verlegt werden sollte. Donald Trump schrieb, dass er beim Ford-Vorstand lange und intensiv dafür warb und jetzt informiert wurde, dass er das erfolgreich tat. Die Qualitätsmedien behaupten jetzt, Trump würde sich den Erfolg ans Revers heften, obwohl der nichts damit zu tun habe.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Der Vorstandsvorsitzende einer Firma namens PacketSled hat auf twitter geschrieben, er wolle Trump mit einer Scharfschützengewehr erschießen. (Später entschuldigte er sich dafür.)
– Ein Banker von BNP Paribas schrieb auf Facebook: „Vergewaltigt Melania, dann köpf sie. Kommt schon ISIS, wo seid ihr, wenn man euch braucht.“ Nachdem er heftig kritisiert wurde, behauptete er auf einmal er sei gehackt worden.
– Der PowerLine-Blog hat eine ganze Reihe linker Gewalttaten gegen Trump-Anhänger und Unbeteiligte als „Protest“ gegen die Wahl Trumps dokumentiert. Auch, dass es keine Verurteilung der Gewalt durch Vertreter der Demokratischen Partei gibt, ganz im Gegenteil: US-Senator Cory Booker, der oft als Präsidentschafts- oder Vizepräsidentschaftskandidat gehandelt wurde, treibt sie sogar noch an: „Gott segne die Protestierenden.“
– Bei einer Hasst-Trump-Veranstaltung in Los Angeles versuchte ein Mann eine US-Flagge zu retten, die von den „Demonstranten“ geschändet wurde. Daraufhin wurde er von einem der Trump-Hasser getasert.
In Oregon wurden Reporter bedroht, sie sollten eine Anti-Trump-Demonstration nicht filmen. Außerdem wurden Flugblätter ausgegeben, die die Menschen warnten keine Aufzeichnungen der Krawalle zu machen.
– Eine Amerikanerin hat ein Video online gestellt, in dem sie beschreibt, wieso sie ihre Arbeit verlor: Weil sie Trump gewählt hatte und sich über dessen Wahlsieg freute, wurde sie entlassen.
– Die Demokraten fordern die Einwohner von Detroit auf das Restaurant eines schwarzen Kochs zu boykottieren, der der Caterer für eine Trump-Veranstaltung war.
– Der Online-Laden shoes.com prahlte damit, dass sie die von Ivanka Trump entworfenen/verkauften Schuhe nicht mehr im Sortiment führen (weil sie die Tochter des gewählten Präsidenten ist, den sie nicht mögen). (Die spüren schon die Gegenwirkung: Konservative wollen dort nichts mehr kaufen und den Laden so aus dem Geschäft drängen.)
– Eine 23-jährige (schwarze) Trumphasserin, die sich bei Black Lives Matter gegen Schikanierung einsetzt, warf einen 74-jährigen Mann zu Boden, weil er für Trump ist.
– Der Chef einer großen Gewürzfirma ließ wissen, dass Trumpwähler bestraft werden müssen, weil sie „den größten Akt des Rassismus begingen“.

Die „großen“ Medien fangen an so richtig Stimmung gegen Trump zu machen: 28 der 35 Top-Stories vom Dienstag waren Schmierenstücke gegen Trump.

Landesweit immer wieder „Demonstrationen“ gegen Trump, weil er es gewagt hat die Wahl zu gewinnen. Die Linken können sich mit einem Wahlergebnis nicht abfinden:
– Anti-Trump-Demonstration irgendwo in den USA, die Linken wollen den Wahlsieg Trumps nicht anerkennen. Sie blockieren den Highway, der zu einem Krankenhaus führt. Deshalb konnte ein Krankenwagen mit einem Notfall nicht rechtszeitig das Krankenhaus erreichen (er musste 45 Minuten Umweg fahren!), weshalb er Patient – Vater einer vierjährigen Tochter – starb.

„Hassverbrechen“:
– Auf die (konfessionslose) Campus-Kirche der Northwestern University in den USA wurde mit einem Hakenkreuz und dem Schriftzug „Trump“ und später mit weiteren unappetitlichen und rassistischen Graffiti beschmiert – von zwei jüdischen Studenten. Die Tat wurde ursprünglich Trump-Anhängern zugeschrieben (was die Studenten auch beabsichtigt hatten).
– Eine Studentin in Bowling Green hatte angegeben von 3 Männer in Trump-T-Shirts angegriffen worden zu sein. Jetzt ist sie angeklagt – sie hatte den Angriff erfunden.

Schaschlik

Der neu gewählte (christliche) Präsident des Libanon gelobte „unser Land von der zionistischen Besatzung zu befreien“.

Positive Zahl: Seit Beginn 2016 haben 1.802.182 Touristen Israel besucht. (110.599 davon kamen aus Deutschland.)

Die PA hat die Mitgliedschaft bei Interpol beantragt.

Drei linke NGOs, die angeblich für die friedliche Koexistenz werben, haben von der israelischen Regierung ausgestellte Einreisegenehmigungen illegal an PA-Araber verkauft und zwischen $500 und $1.000 dafür kassiert. Bisher ist nicht bekanntgegeben worden, um welche NGOs es sich handelt.

Friedenshetzer:
– Ein „Ermittler“ des UNO-„Menschenrechts“-Rats fordert von Israel, dass es die Areas B und C in Judäa und Samaria komplett an die PA übergibt. Die Terroranschläge seien das Ergebnis von Hoffnungslosigkeit. Abgesehen davon seien viele Terroranschläge nur erfunden. Ohne die Siedlungen gäbe es keine Begründung für die Fortsetzung der Besatzung. Dazu behauptet er Israel würde Zwangsvertreibungen von Arabern vornehmen. (Und dann folgt der ganze verlogene Sermon von „Kriegsverbrechen“ und „unverhältnismäßiger Gewalt“ durch israelische Sicherheitskräfte. Kritische Worte an die Palästinenser hatte er keine.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Ghana hat einen israelischen Fußballnationaltrainer. Am 13. November soll Ghanas Nationalmannschaft in Ägypten spielen. Dazu gab es Morddrohungen gegen den Trainer seitens Ägyptern; der Schutz durch die ägyptischen Sicherheitskräfte wurde verstärkt.

Deutschland:
– Der Bürgermeister von Jena wirbt auf eine Art für Israel-Boykott, dass NGOs ihm Antisemitismus vorwerfen.
– Ein jüdischer Grabstein wurde in Neubrandenburg umgekippt.
– Auf der ART.fair in Köln gab es ein Objekt, bei dem sich ein Hakenkreuz in einen Davidstern verwandelte.
– Ein Gasthof im Schwarzwald lehnt es ab Zimmer an Israelis zu vermieten.
– Im Park von Schloss Sanssouci wurde mit einem Filzschreiber „Merkel ist eine Jüdin“ und „Neger raus“ geschmiert.
– Auf der Frankfurter Buchmesse wurden am 18. Oktober (unmittelbar vor Eröffnung der Messe) mehrere antisemitische Titel beschlagnahmt.
In Berlin erhielt ein Israeli in einem Restaurant einen Faustschlag ins Gesicht, als er sagte, dass er aus Israel ist.
Niederlande:
– In einem Supermarkt in den Niederlanden baute jemand Schokoladenschachteln so auf, dass man „Tod den Juden“ lesen konnte.
– Der Fußballverein Feyenoord Rotterdam ließ in einer Schlichtung mit einem Sponsor wissen, dass die Rufe „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“ nicht antisemitisch seien.
Großbritannien:
– In der Nähe jüdischer Geschäfte in Stamford Hill (London) wurden Graffiti von Hakenkreuzen und „Fickt euch“-Sprüche gefunden.
– Einem Rechtsanwalt wurde seine Lizenz entzogen, nachdem offenbart wurde, dass er auf Twitter juden-, muslim- und schwarzenfeindliche Einträge verbreitete.
– Ein Ford-Gebrauchtteilehändler wollte für einen Außenspiegel von einem Israeli 1.025 Pfund haben – weil Israel nicht existiert. Nach Palästina könne man aber zu vernünftigen Preisen liefern.
In London wurden jüdische Kinder verletzt, als sie mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden.
– Ein Philosophie-Professor des Londoner University College verteidigte auf Twitter die Gewalttaten propalästinensischer Protestierender stellt Zionismus mit dem Holocaust auf eine Stufe.
In Manchester brüllte ein Mann in einer Straßenbahn einen Juden an, er solle sich dahin zurückbegeben, woher er kam.
– Die Polizei von London hat pro-israelischen Gruppen dringend geraten nicht zu veröffentlichen, wo sie sich treffen.
Der Anführer eines (gewalttätigen) Protests twitterte Antsemitisches.
Frankreich:
– Die Internetseite eines verurteilten Antisemiten hat mehr 8 Millionen Besucher monatlich.
Russland:
– Studenten an einem staatlichen College in Moskau wurden Fragebögen gegeben, in denen gefragt wurde, ob Juden für die „nationale Krise“ verantwortlich seien.
Ukraine:
– Einem prominenten Juden wurde sein Facebook-Account gesperrt, nachdem er Details über Kollaboration der Bevölkerung beim Holocaust postete.
In Krementschuk wurde ein Holocaust-Mahnmal verschandelt.
USA:
– An einem Flughafen in Connecticut wurde ein Kippa tragender Mann von zwei anderen Männern mit antisemitischen Beleidigungen bedroht.
– Auf eine jüdische Schule in Maryland wurden Hakenkreuze und beleidigende Graffiti gesprüht.
Afrika:
– In Südafrika gibt es demnächst ein neues Museum – Human Rights Center and Palestinian Museum. Es hat auch einen arabischen Namen: „Palästinensisches Holocaust-Museum“. Und es zeigt Bilder von israelischen Gräueltaten/Massakern … angeblich, denn die dazu gezeigten Fotos stammen von überall her, nur nicht aus „Palästina“!

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Israelische Forscher haben einen Bakterienkiller entdeckt, mit dem Lebensmittel länger haltbar gemacht werden können.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Ein kanadischer Imam kann nichts Falsches daran finden, wenn ein 50-jähriger Mann ein neunjähriges Mädchen heiratet und die Ehe mit ihr vollzieht. Ist ja schließlich das Vorbild des Propheten.

Jihad:
– Ein kanadischer Imam stellt fest: Islam und Demokratie widersprechen einander und sind völlig unvereinbar. Was macht er dann in einer Demokratie? Nun, was wohl – er befindet sich auf einer Mission…

Sport-Jihad:
Jibril Rajoub droht damit, vor dem höchsten internationalen Sportgericht zu klagen, sollte die FIFA Israel nicht wegen der „Siedlungs-Vereine“ bestrafen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Aus Respekt vor dem Islam“ legten die deutsche Bischöfe, die den Tempelberg besuchten, vorher ihre Kreuze ab. (Mir ist nicht bekannt, dass ein christlicher Kleriker das je aus Respekt vor dem Judentum gemacht hätte, wenn er eine Synagoge besucht…)

BDS-Bewegung:
Roger Waters bedrängt die „Chemical Brothers“ ihr anstehendes Konzert in Tel Aviv abzusagen. Er schloss sich damit weiteren „Künstlern“ und etwas 7.000 Unterzeichnern eine Petition an. (Zum Schweinecharakter des Mannes: Er hat u.a. Israel mit Nazideutschland gleichgesetzt und einen riesigen Schweineballon mit Davidstern bei Konzerten steigen lassen. American Express hat ihm wegen seiner BDS-Aktivitäten einen Sponsorenvertrag gekündigt.)

BDS fail:
Justin Bieber wird im nächsten Mai ein Konzert in Tel Aviv geben.
– Der Gouverneur von Pennsylvania hat ein Anti-BDS-Gesetz unterschrieben.

Obama Watch:

Obamas Außenamtssprecher wurde gefragt, wie die offizielle Haltung der USA zur Balfour-Erklärung aussieht. Die Antwort: „Ich habe keine Ahnung.“ Dem Mann kann geholfen werden: 1924 wurde eine Vereinbarung zwischen den USA und Großbritannien beschlossen, die Anglo-American Convention. Darin wird die Balfour-Erklärung zitiert und zum Gesetz ratifiziert.

Obamanisten:

Alles Böse ist rechts/Nazi/Hitler – weil es links nichts Böses geben darf. Und deshalb wird die kriminelle Linke Hillary Clinton von Louis Farrakhan (Führer [!] der „Nation of Islam“) eben auch als „Hitler“ bezeichnet, nicht als z.B. Stalin…

Es geht wieder los (Wahlbetrug):
In 16 Bundesstaaten kommen Wahlautomaten einer Firma zum Einsatz, die enge Verbindungen zu George Soros unterhält
In Texas konnte eine Nicht-US-Bürgerin fünfmal an Wahlen teilnehmen.
In Kalifornien wurden 83 Stimmzettel mit 83 verschiedenen Namen an ein und dieselbe Adresse geschickt – an der ein 89-jährige Frau allein lebt.
In Florida wurden Demokraten beobachtet, wie sie Briefwahl-Stimmzettel ausfüllten (natürlich nicht die eigenen, dafür aber jede Menge).

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Was sind schwarze Republikaner? Nach Ansicht eines der größten Spendengeber der Demokraten sind sie „Nazi-Kollaborateure“.
In Denver setzten Hillaristen ein Trump-Werbeschild in Brand; die Folge: Fast wäre das ganze Viertel abgebrannt.
In Arizona stehlen oder beschmieren immer wieder Vandalen Schilder für Trump und Sheriff Arpaio.
– In Reno (Nevada) unterbrach der Secret Service Donald Trumps Wahlkampfrede und brachte ihn von der Bühne, als es eine „Störung“ gab: Die Leute riefen „Waffe! Waffe!“ und ein Mann wurde festgenommen und abgeführt. Das berichtete z.B. auch unser Lokalradio. Was wohl nie die Nachrichten erreichen wird: Der Typ ist ein Hillary-Anhänger.
In Washington DC wurden zwei linke „Aktivisten“ festgenommen, die ein FBI-Gebäude und ein Trump-Hotel verunstaltet hatten.

Schaschlik

Die PA und Jordanien haben der UNECO ein Ultimatum gestellt. Die PA schickte eine Brief an die 21 Mitglieder des Welterbe-Komitees; diese sollen Mittwoch (26.10.) über eine UNESCO-Entscheidung zu Jerusalem, dem Tempelberg und der Westmauer treffen – und die Araber drohen, sie werden das UNO-Organ mit antiisraelischen Anträgen „niederbrennen“, die der Organisation langfristig schaden werden, wenn nicht in ihrem Sinne entschieden wird.

Haben die Saudis die Nase voll? Sie haben in den letzten sechs Monaten etwa $120 Millionen nicht ausgezahlt, die sie der PA versprochen hatten. Ein Grund wird anscheinend nicht genannt.

Zwei Abgeordnete aus Netanyahus Koalition forderten, dass Amnesty International in Israel der Status der Gemeinnützigkeit aberkannt werden soll, weil die NGO sich radikal gegen den Staat Israel und seine politische Führung positioniert.

Die chinesische Hainan Airlines hat auf ihren Landkarten im Flugzeug nach Tel Aviv Israel nicht verzeichnet; stattdessen lasen Passagiere „palästinensische Gebiete“.

Terroranschlag in Frankfurt an der Bahnhaltestelle Hauptwache: Ein Muslim stach (Samstag) auf vier Menschen ein, die ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Unsere Qualitätsmedien „berichten“ – praktisch nichts.

Die Israel-Hasser behaupten PayPal diskriminiert die Palästinenser, weil die die Dienste von PayPal nicht nutzen können. Das ist Unsinn, denn der Grund besteht einfach darin, dass mit den Banken der PalAraber Geschäfte zu machen schlicht unsicher ist. So wie mit Banken im Libanon, Afghanistan, Irak, Iran, Bangladesch, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Elfenbeinküste, Nordkorea, Haiti, Liberia, Libyen, Myanmar, Pakistan, Südsudan, Sudan, Syrien, Timor-Lest, und Usbekistan.

Ha’aretz lügt mal wieder: Der gerade gefundene/veröffentlichte Papyrus, der Jerusalem als Hauptstadt Israels identifiziert, sei gefälscht, sollen zwei Experten erklärt haben. Das stimmt nicht, wie Elder of Ziyon nachweist. Die beiden haben Kritik geäußert – einer sagte, es hätten noch mehr Tests durchgeführt werden sollen, bevor das Ergebnis veröffentlicht wird; der andere schreibt, dass es die durchaus Möglichkeit gibt, dass es sich um eine Fälschung handeln könnte.

UNO:
– Das Welterbekomitee der UNESCO hat eine Resolution beschlossen, die jegliche jüdische Verbindung zum Tempelberg und Jerusalem bestreitet (indem sie das Gebiet als rein arabisches Erbe bezeichnet). 10 Staaten stimmten dafür, 8 enthielten sich, 2 stimmten dagegen und Jamaica war nicht anwesend. Im Vorfeld hatten die PA und Jordanien – beide nicht Mitglied im Komitee – die Mitgliedsstaaten mit Ultimaten unter Druck zu setzen versucht.
– Premierminister Netanyahu reagierte auf die Entscheidung der UNESCO mit einem Papyrus, der gerade erst gefunden wurde und das jüdische Jerusalem mit einer nicht biblischen Quelle belegt. Eine Lehrstunde für die UNESCO.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Großbritannien:
– An einer Universität in London wurden ein jüdisch-israelischer Dozent und seine 24 Zuhörer von einem antisemitischen Israelhasser-Mob derart bedrängt, dass die Polizei sie aus dem Gebäude eskortieren musste (es waren zu wenig Beamte vor Ort, um die Antisemiten aufzuhalten).
Lady Jenny Tonge (Oberhaus-Abgeordnete) wurde von ihrer Partei suspendiert, nachdem sie Gastgeberin einer Veranstaltung im Parlament war, auf der Teilnehmer/Referenten u.a. Juden oder Zionisten für den Holocaust verantwortlich machten und Israel mit islamischen Terroristen auf eine Stufe stellten. Daraufhin trat Tonge aus der Liberalen Partei aus. (Im Übrigen hatte sie erst in der letzten Woche Israel für den Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien verantwortlich gemacht; im Juli Israels Umgang mit den Palästinensern für die Entstehung des IS verantwortlich gemacht und in der Vergangenheit eine ganze Reihe weiterer antiisraelischer bis antisemitischer Äußerungen von sich gegeben.
Britisches Oberhaus: „Sollte irgendjemand antisemitisch sein, dann sind es die Israelis selbst.“ – Applaus vom Podium. (auf einer von Lady Jenny Tonge organisierten Veranstaltung)
Lateinamerika:
– Auf die Mauern der Agudas Ajim-Synagoge in Mexiko Stadt wurden zwei Anschläge verübt. Mit roter Farbe wurde „Hunde“ und der Buchstabe „A“ für Anarchie gesprüht. Der Vandalismus erfolgte, nachdem jüdische Leitungspersönlichkeiten dafür stimmten die Regierung zu drängen nicht für die UNESCO-Resolution gegen Israel zu stimmen.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Israel hat Italien nach dem erneuten Erdbeben Hilfe angeboten.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein islamischer Gelehrter ließ im Fernsehen wissen: Die Juden und der Westen sind verantwortlich für Islamophobie, Schwulen- und Frauenrechte. (Er meint das negativ.)

BDS fail:
American Express hat von seinem Sponsoring für Roger Waters’ Tournee 2017 Abstand genommen. Grund sind seine antiisraelischen Aktivitäten.

Obama Watch:

Das US-Justizministerium hatte das FBI aufgefordert die Clinton-E-Mails NICHT zu veröffentlichen. Warum wohl?

Es geht wieder los (Wahlbetrug):
Wähler aus Texas berichten, dass die Wahlcomputer ihre Entscheidungen nicht richtig übernahmen. An mehreren Orten wurde, als sie „straight Republican“ angeklickt hatten, auch Clinton/Kaine angekreuzt.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– In der Nähe des Hauses eines Republikanischen Senators wurden Graffiti gesprüht: „Nazi, Sklavenhändler, Vergewaltiger, Kreuzanbeter = Republikanische Partei“. Weiterhin wurden Republikaner als Neonazis bezeichnet. (Hier auch ein Foto.)
– Donald Trump hat einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood – hatte, muss man sagen, denn ein Mann zerschlug den Stern mit einem Vorschlaghammer und einer Spitzhacke.

Schaschlik

Bei der UNESCO ziehen die Araber weiter Fäden gegen Israel: Jetzt soll der deutsche UNESCO-Botschafter abgelöst werden, der die endgültige Abstimmung über die Resolution leiten soll, mit der die jüdischen Verbindungen zu Jerusalem bestritten wird. Sie wollen ihn durch den schwedischen Botschafter ersetzen. Der Grund: Deutschland stimmte im Exekutivrat (als einer von 6 Staaten) gegen die Resolution und forderte, dass die Debatte über sei verschoben wird, bis ein verfeinerter Text formuliert worden ist, der die jüdische Verbindung nicht mehr bestreitet.

Am Mittwoch wird das Welterbe-Komitee der UNESCO seine 21 Mitglieder über eine Resolution zur „Altstadt von Jerusalem und seinen Mauern“ abstimmen. Auch diese nennt den Tempelberg-Komplex ausschließlich mit seiner muslimischen Bezeichnung und bezeichnet ihn ausschließlich als „muslimische heilige Stätte“. Und anders als die unsägliche Resolution von letzter Woche beinhaltet diese jetzt nicht einmal mehr einen Hinweis auf die „Bedeutung Jerusalems für die drei monotheistischen Religionen“. Damit ist sie noch einmal schlimmer als die Sauerei des Exekutivrats.

WARUM GIBT ES EIGENTLICH KEINEN TON VOM PAPST zu dieser verleumderischen UNESCO-Resolution? Immerhin wird mit der Leugnung der jüdischen Verbindungen zu Jerusalem auch die Grundlage des Christentums komplett bestritten…

Jetzt ist es wohl offiziell: Das Hamas-Justizsystem betrachtet Juden als schlimmer als Hunde – ein Gericht in Rafah verurteilte zwei junge Männer zu 3 Monaten Gefängnis, weil sie einen Hund gefoltert und getötet hatten. Die arabischen Medien nannten das Verbrechen verabscheuungswürdig und widerlich. Solche Worte werden für Judenmord nie gewählt. Und Judenmörder werden als Helden gefeiert.

Was soll man davon halten? Eine britische Familie entdeckte, dass ihr afghanischer „Adoptivsohn“ nicht 12, sondern 21 Jahre alt und auch noch ein ausgebildeter Tabliban-Terrorist ist!

Schwachsinn: UNO-„Terrorexperte“ Ben Emerson, Sonderberichterstatter für Terrorbekämpfung und Menschenrechte, behauptete am 21. Oktober: „Es gibt keine Beweise, dass Terrorgruppen Flüchtlingsströme ausnutzen um Terroranschläge zu verüben.“ Klar doch…

UNO:
– Die UNESCO-Chefin erhält Morddrohungen, seit sie sich von der Entscheidung des Exekutivrats distanziert Juden keine Verbindung zu Jerusalem anzuerkennen.
– Der mexikanische UNESCO-Botschafter wurde abberufen; er hatte im Exekutivrat für die unsägliche Resolution gestimmt, obwohl er angewiesen worden war sich zu enthalten. Wegen dieses Fehlverhalten wurde die Abstimmung wiederholt, der Beschluss erneut gefasst.
– Das tschechische Parlament verurteilte mit enorm großer Mehrheit den UNESCO-Beschluss, mit dem die jüdische Verbindung zum Tempelberg bestritten wird.
Italien wird angesichts der jüngsten antiisraelischen Resolution der UNESCO in der Zukunft grundsätzlich gegen alle Beschlüsse stimmen, die sich gegen Israel/Jerusalem richten. Außerdem will der Premierminister versuchen die Europäer dazu zu bringen bei zukünftigen Abstimmungen anders abzustimmen als bisher üblich.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
– In Berlin-Treptow wurde ein israelischer Staatsbürger von zwei Fahrkartenkontrolleuren antisemitisch beschimpft.
– In einem Schnellrestaurant am Alexanderplatz in Berlin bestellte ein Israeli eine Kaffee. Der Angestellte weigerte sich: „Juden werden von mir nicht bedient.“
Belgien:
– Die Belgische Liga gegen Antisemitismus erhielt zwei E-Mails von einem Mann, der einen portugiesischen Namen angab; darin drohte er, wenn er nicht in Ruhe gelassen werde, würde er anfangen Juden zu töten. Wenn von jetzt an ein Jude getötet werde, dann wegen „Tieren wie euch. Eine Welt ohne Juden wird eine saubere und glückliche Welt sein.“
Großbritannien:
– Ein ranghohes Mitglied der Labour Party behauptet Israel habe den Holocaust „verhängt“ und nutze ihn aus.
Frankreich:
– Ein Kandidat der Republikanischen Partei (konservative) befand Hillary Clinton unterwerfe sich den Zionisten und das sei eine Gefahr für Europa.
Italien:
– Ein Italiener wurde in Rio de Janeiro festgenommen, weil er einen brasilianischen Juden beschimpfte und brüllte, Hitler hätte alle Juden vernichten sollen.
Kanada:
– An und im Umfeld der Universität Toronto wurden Hakenkreuze gesprüht.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Eine israelische Firma macht aus Luftfeuchtigkeit Trinkwasser.
Israel’s Good News Newsletter to 23rd Oct 16

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malaysia verbietet Hot Dogs. Es „gibt Befürchtungen“, dass das Gericht „unislamisch“ ist.

Sport-Jihad:
– Ein iranischer Fußballprofi des AZ Alkmaar (Niederlande) will nicht gegen Maccabi Tel Aviv spielen. Der Verein stellt ihn frei; die UEFA „respektiert“ das. So viel zu den „Nein zu Rassismus“-Kampagnen der UEFA!

Obama Watch:

Schauspielerin Susan Sarandon befindet: Hillary Clinton wäre als Präsidentin gefährlicher als Donald Trump. Was voraussetzt, dass sie nicht vorher noch angeklagt wird.

Reporter bei der Diskussion in Las Vegas bejubelten während der Diskussion Clinton und ächzten bei Trump – so viel zu Qualitätsberichterstattung und journalistischer Neutralität; diese Leute nahmen Partei im falschen Moment und stachelten mit ihrem Verhalten andere an.

38 Top-Reporter der großen Medien sind in „Hillarys Tasche“ – sie wurden „privat“ von ihrem Wahlkampf-Chefstrategen eingeladen und trafen sich mit ihm, bevor sie ihre Kandidatur bekanntgab. Eine weitere Gruppe wurde für den nächsten Tag eingeladen. Beide Gruppen wurden mächtig verwöhnt und diese Reporter haben kein Problem damit Clinton zu bauchpinseln und Trump zu verunglimpfen. Warum wohl?

Obamanisten:

Die George Soros-Gruppe hat (linke) Aktivisten dafür bezahlt, dass sie Trump-Veranstaltungen stören.

Facebook-Angestellte wollten Äußerungen und Posts von Donald Trump aus dem sozialen Netzwerk löschen – das sei „Hassreden“. Erst eine Entscheidung von Facebook-Chef Zuckerberg (der im Prinzip sagte, die Äußerungen sollten dokumentiert bleiben; nicht, dass freie Meinungsäußerung für Trump gelten sollte) sorgte dafür, dass die Posts nicht gelöscht wurden.

Die Clinton-Stiftung beschäftigte einen Muslimbruder, der auch als Berater von Ex-Präsident Morsi (Ägypten) für die Interessen der Bruderschaft warb. Patrick Poole von PJ Media bezeichnete den inzwischen eine Gefängnisstrafe verbüßenden Typen als „Bagdad-Bob des Arabischen Frühlings“.

Es geht wieder los (Wahlbetrug):
– Ein Mann, der angibt bei der Post zu arbeiten, prahlte online damit Briefwahlunterlagen vernichtet zu haben, mit denen Menschen für Donald Trump gestimmt haben.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Video: Hillary-Anhänger schlagen auf ein „Trump-Auto“ ein.

Schaschlik

Der Sohn eines von einem Terroristen ermordeten Mannes fordert von Justizministerin Shaked die Richterin zu feuern, der den Terroristen von letztem Sonntag auf freiem Fuß ließ. Der Terrorist war zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden, die aber von einer Richterin verschoben wurde. So konnte der Terrorist seine Tat am Sonntag erst ausführen, nachdem er aus einem Gefängnis freigelassen worden war, wo er schon eine andere Strafe verbüßt hatte.

Die PA gibt an, die Bevölkerung des Gazastreifens habe die 2-Millionen-Marke überschritten.

Die Hamas darf laut EuGH nicht als Terrororganisation eingestuft werden. Grund: Man darf sich bei der Einschätzung nicht auf die Informationen anderer (Staaten) verlassen. Jetzt hat die Berufung dagegen auch noch schlechte Karten; die Generalanwältin empfohlen die Hamas von nicht als Terrororganisation einzustufen. Aus genau diesem Grund. Wenn es „eigene Informationen“ gibt, sähe das vielleicht anders aus. Nur: Die EU macht keine Anstalten solche zu besorgen. (Man fragt sich, wer bekloppter ist: Der EuGH oder der EU-Rat – die einen sind nicht einmal in der Lage in die Medien zu sehen, der andere nicht (oder nicht willens) Informationen, die offen zur Verfügung stehen, einem Gericht vorzulegen!)

Es gibt eine arabischde Facebook-Gruppe „Mahmud Abbas repräsentiert nicht mich“. Diese hat inzwischen mehr als 1 Million „Likes“ und 5000 neue Mitglieder pro Woche. Wer dort schreibt/kommentiert, beschwert sich vor allem, dass Abbas nicht militant genug ist. Was nur wieder zeigt, dass „Verhandlungen“ mit ihm nichts bringen werden, weil er schlicht nicht genug Unterstützung hat.

Sinai: Ägypten hat mit der Luftwaffe ISIS-Basen im Sinai angegriffen und nach eigenen Angaben 100 der Terroristen getötet.

Die UNESCO hat beschlossen. Ein britisch-pakistanischer Muslim, Nahost-Experte und Korangelehrter, hat einen wichtigen Artikel geschrieben, der die UNESCO anklagt und die einzigartigen Rechte des jüdischen Volks beschreibt, wie sie im Koran beschrieben sind. FACEBOOK LÄSST IHN DEN ARTIKEL NICHT POSTEN! Damit greift es direkt politisch ein und schränkt die freie Meinungsäußerung ein. Und es zeigt wieder, wie antiisraelisch der Zuckerberg-Trupp ist.

Die ungarische Regierung hat etwas bisher nicht da gewesenes gemacht: Ein Büro wurde eingerichtet, das die Christenverfolgung im Nahen Osten thematisiert.

UNO:
– Die UNESCO wird endgültig antisemitisch – sie bestätigte in einer Abstimmung ihrer Mitglieder, dass die Juden keine Verbindung zum Tempelberg und der Westmauer haben. 24 Staaten, darunter Russland und China stimmte dafür, 6 dagegen und 26 enthielten sich bei diesem verlogenen Schwachsinn.
Das Abstimmungsergebnis im Detail:

UNESCO-abstimmungsluege

Bildungsminister Bennet hat die UNESCO-Delegation Israels wegen der Entscheidung angewiesen sämtliche Verbindungen zur UNO-Organisation zu kappen.
Die UNESCO-Chefin hat die Annahme der Resolution zu Jerusalem kritisiert.

StandWithUs hat eine online-Petition an die UNESCO erstellt, mit der gegen die Resolution protestiert wird, die den Juden jede Verbindung zum Tempelberg und Jerusalem abspricht. Diese hatte im April 20.000 Unterschriften erhalten; nach der Entscheidung der letzten Woche sprang die Zahl auf 60.000.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Syrien: Eine Bildungsveranstaltung des Assad-Regimes – zu den Protokollen der Weisen von Zion, die natürlich vollkommen richtig sind und die man unbedingt kennen muss, um die Gefahren abzuwenden…

Deutschland:
– Ein Holocaust-Mahmnal in Berlin Mitte wurde mit christlich-religiösen Sprüchen besprüht.
– Ein Lehrer in Niedersachsen gab vor Jude zu sein, um für einen totalen Boykott Israels zu werben.
Großbritannien:
Eine Studie zeigt, dass antisemitische Vorfälle in Großbritannien bei weitem nicht in vollem Umfang berichtet werden, sondern zehn bis fünfzehn Mal höher liegt als von der Polizei angegeben.
In Cambridge versammelten sich Hunderte Skinheads aus ganz Europa, die von Juden sangen, den Hitlergruß gaben und „Sieg Heil“ riefen.
– Ein Aktivist der Labour Party postete Antisemitisches auf Facebook, u.a. ein Poster mit einem hakennasigen israelischen Soldaten und der Aufschrift „Israel wurde von den Rothschilds gegründet“.
Ukraine:
– Jemand stahl die Israel-Flagge vor dem Restaurant „Jerusalem“ in Kiew. In den Aufzeichnungen einer Sicherheitskamera sieht man, wie der jugne Mann die Flagge zerriss und mit seinen Freunden weglief.
Schweden:
– Die Vizevorsitzende der Schweden-Demokraten soll einen „Witz“ gemacht – eine örtliche Fußballmannschaft solle sich einen Trupp multikultureller und sexuell diverser Spieler besorgen; „zuerst ein paar Juden, weil die nicht verfolgt werden dürfen“. Dem folgten erniedrigende Äußerungen über Afrikaner, Chinese, Pakistaner, Schwule, Nonnen und Zigeuner.
USA:
– Ein jüdischer Friedhof im Bundesstaat New York wurde mit antisemitischen Graffiti verunstaltet, u.a. mit Hakenkreuzen, „Heil Hitler“ und „SS“.
– Ein indisch-amerikanischer Politiker, der für den Kongress kandidiert, bekam „Besuch“ von Leuten, die ihm ein Hakenkreuz vor sein Haus malten. Er hat einen jüdisch klingenden Vornamen.
– Im Marine Park im New Yorker Stadtteil Brooklyn wurden zwei junge Juden von drei Männern in antisemitischer angegriffen – beleidigt („F-ing Jews“) und geschlagen.
Kanada:
– An der Universität Toronto wurden an verschiedenen Stellen Hakenkreuze gesprüht.

Israel:
In Jerusalem sprühte ein Mann zwei schwarze Kreuze auf eine Synagoge; ein Verdächtiger konnte am nächsten Tag festgenommen werden.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 9th Oct 16
Israel’s Good News Newsletter to 16th Oct 16

Sport-Jihad:
– Der deutsche Willi Lembke ist der Sonderberater des UNO-Generalsekretärs für Sport. Und er schickte im Auftrag des palästinensischen Fußballverbandes einen Brief an die FIFA, mit dem er empfiehlt die jüdischen Vereine in Judäa und Samaria zu sperren, weil jüdisches Leben dort illegal ist.
– Allerdings wurde das Thema Israel von der Tagesordnung (für Donnerstag) der FIFA genommen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Manchester: Eine Gruppe, die sich Public Purity [öffentliche Reinheit] nennt, hat Pamphlete verbreitet, in denen die Briten aufgefordert werden mit ihren Hunden nicht mehr in die Öffentlichkeit zu gehen, weil Hunde im Islam als unrein gelten. Unter den Briten regt sich Widerstand.

Obama Watch:

Alle an den Ermittlungen gegen Hillary Clinton beteiligten FBI-Agenten waren gegen die Entscheidung von FBI-Direktor die Kandidatin nicht wegen ihres Fehlverhaltens als Außenministerin im Umgang mit Geheimmaterial nicht anzuklagen. Die Entscheidung gegen eine Anklage hatte im Juli überrascht.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Gewalttätige Hillary-Anhänger besprühten Autos bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump in Bangor (Maine).
– Das Gebäude der Republikanischen Partei in Hillsborough wurde verwüstet und angezündet sowie Graffiti auf ein daneben liegendes Geschäft gesprüht, zu denen Hakenkreuze und Drohungen gehörten, die „Nazi-Republikaner“ sollten die Stadt verlassen, „sonst…“

Schaschlik

Der Bundesvizeklops ist mit einer Flugzeugladung Industrieller im Iran aufgeschlagen. Dort verkündete er erst einmal eine Nachricht an die USA: Er wolle sie an ihre Verpflichtung zum effektiven Abbau der Sanktionen erinnern. (Dass die etwas voraussetzen, „vergisst“ der Dicke geflissentlich ebenso, wie die Tatsache, dass es gute Gründe gibt, dass die Amis den Abbau gestoppt haben.)

Die Kommunalwahlen in den PA-Gebieten sind bis auf weiteres (aber mindestens 6 Monate) abgesagt worden, nachdem ein Gericht sie nur für Judäa und Samaria, aber nicht für den Gazastreifen ansetzen wollte. Der UNO-Sonderkoordinator für den Nahost-Friedensprozess lobte die Entscheidung. Die Abstimmung solle in allen Palästinensergebieten gleichzeitig stattfinden; er rief zudem zu palästinensischer Einigkeit auf.

Die israelische Marine ist auf die „Ankunft“ der Terrorflotten-Weiber vor. Es wird das übliche Prozedere für das Abfangen und Kontrollieren von Terrorschiffen geben; sollte an Bord etwas sein, das der Gazastreifen brauchen kann und dorthin geliefert werden darf, werden diese Dinge von Aschdod aus per LKW nach Hamastan geliefert.

Die Terrorschifferinnen und ihre Ansichten zur Aussicht von der israelischen Marine aufgebracht zu werden: Der AFP gegenüber sagen sie, sie hätten Angst vor einem israelischen Angriff. I24 gegenüber sagen sie: Überhaupt nicht, die tun nur ihre Arbeit und wir sind unbewaffnete Frauen mit einer Friedensbotschaft. Den eigenen Fans gegenüber ließen sie aber in einer „dringenden Presseerklärung“ wissen, dass sie mit der „Möglichkeit eines gewalttätigen Angriffs“ rechnen. Ja, was denn nun? Aber wir kennen das ja – hier diese Botschaft, dort jene…
Am Freitag wurden die Terrorschifferinnen ausgewiesen.

Die Terrorschifferinnen wurden am Mittwochnachmittag von der israelischen Marine (eine rein weibliche Einheit) aufgebracht und nach Aschdod gebracht. Die Terrorhelferinnen funkten dazu SOS-Aufnahmen, die schon lange im Vorhinein erstellt wurden.

Mauer-Bauer: Die Türkei hat begonnen die restlichen noch nicht gebauten 700km der 900km langen Grenzmauer zu Syrien zu bauen. Das soll fünf Monate dauern.

Die EU verurteilte Israels „Bau neuer Siedlungen“ in der „Westbank“. Israel will in Schilon (einem bestehenden Ort) Wohnungen für die Siedler von Amona bauen, das als illegale Siedlung abgerissen wird. Die Verurteilung der EU ist also eine verlogene Stellungnahme.

Großbritannien hat seine Zahlungen an die PA ausgesetzt – weil die Steuergelder in den Händen von Terroristen landen.

Posse islamistischer Verwirrung: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks empfing die iranische Umweltministerin. Dabei schüttelten die beiden sich die Hand. In Deutschland gibt es Empörung, weil eine Terroristin empfangen wurde, die sich an der Geiselnahme der US-Botschaftsangehörigen 1979 beteiligt. Im Iran gibt es Empörung, weil viele die Bundesministerin (vom Bild her) für einen Mann halten und die Iranerin einem Mann nicht die Hand geben darf.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Soziale Medien:
Facebook findet, dass die Holocaust-Leugnungsseite -Seite „Holo hoax“ (Holocaust Fälschung) nicht gegen die Gemeinschaftsregeln verstößt.

Araber/Islamstaaten:
– Eine saudische Zeitung behauptet, ein Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Terrorismus würde zeigen, dass Juden hinter 9/11 stecken.
PalAraber:
– Die PA lässt wieder wissen, dass Israel die USA beherrscht, die wiederum die Welt beherrschen.

Großbritannien:
In Liverpool wurden antisemitische Flugblätter an Lampenmasten geklebt.
Sinn Fein, die IRA-Partei, hat einen Beschluss gefasst, der zum Boykott israelischer Waren aufruft.
Stamford Hill (London): Ein Mann drohte an einer jüdischen Schule: „Dreckige Juden, ich bin Hitler, ich werde alle Juden umbringen.“
Im Februar will eine antisemitische Metal-Band in London ein Konzert geben.
In Manchester wurde an Rosch HaSchanah ein Mann festgenommen, der in der Nähe einer Synagoge Drohungen gegen Juden äußerte; er soll zudem ein Beil geschwenkt haben.
Tschechien:
– Eine Kinder-Volleyballmannschaft wurde „Zyklon B“ genannt.
Ukraine:
In Zhitomir wurde ein Rabbiner an einem Bahnhof zusammengschlagen aufgefunden; er liegt schwer verletzt und in sehr kritischem Zustand in einem Krankenhaus.
Griechenland:
– Auf der Insel Andros wurde eine Mauer mit linken, antisemitischen Graffiti versehen.
Schweden:
– Eine Abgeordnete der Schweden-Demokraten forderte ein Verbot dafür, dass „ethnische Gruppen“ mehr als 5% der Medien besitzen; dazu führte sie als Beispiel eine jüdische Familie an.
USA:
– Am Vorabend von Rosch HaSchana wurde in Parkland (Florida) eine Synagoge verunstaltet. Jemand sprühte Beschimpfungen auf das Gebäude. Der Bürgermeister der Stadt erzählte, dass Graffiti mit Hassbotschaften auch in anderen Teilen der Stadt auftauchten.
– Der (demokratische) Sheriff eines Ortes in Maryland am Rande von Washington DC hatte einen ehemaligen Landrat als „kleiner Judenjunge“ bezeichnet; außerdem soll er Schwarze häufig als „Nigger“ bezeichnet und sich verächtlich über weibliche Körper geäußert haben.
Kanada:
– Ein Universitätsprofessor wurde von seiner Universität suspendiert, weil er antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet und den Holocaust leugnet. Außerdem vertrat er 9/11-Verschwörungstheorien.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Israelische Wissenschaftler haben eine Mikroalge entdeckt, die massive Mengen Wasserstoff produzieren können, die sauberste Energiequelle der Welt.
IsraAid ist schon in Haiti um zu helfen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Der Mufti von Mauretanien warnt vor dem Iran: Die „schiitische Ideologie ist nicht weniger gefährlich als der Zionismus.“
– Im ägyptischen Fernsehen wagte ein Imam zu sagen, dass das Tragen einer Burka oder eines Schleiers für Frauen keine Pflicht ist. Das hatte zur Folge, dass er (live) mit einem Schuh geprügelt wurde.

Jihad:
– Nach einer telefonischen Bombendrohung und nachdem auf zwei Polizisten eingestochen wurde, evakuierte die Polizei von Brüssel einen Bahnhof. Der Messerstecher-Terrorist wurde ins Bein geschossen und festgenommen. Eine weitere Bombendrohung für einen anderen Bahnhof erwies sich als falscher Alarm.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Ein PA-Gericht hat angeordnet, dass die Kommunalwahlen in der „Westbank“ stattfinden sollen, im Gazastreifen nicht – dort fehlt es an den nötigen „Garantien“ für eine Durchführung. Die Hamas ist „begeistert“: Das sei eine „politische, diskriminierende“ Entscheidung.
– Es gab Demonstrationen gegen Mahmud Abbas und seine Teilnahme an der Beerdigung von Shimon Peres. Dabei gab es Zusammenstöße zwischen studentischen Anhängern von Hamas und PFLP an der Al-Quds-Universität in Tulkarem. Die Demonstration wurde von Sicherheitskräften beendet. Fatah-Anhänger demonstrierten derweil zur Unterstützung von Abbas.

BDS fail:
– Die Bank of Ireland hat Ende September BBS-Konten geschlossen – genauer gesagt die der Ireland Palestine Solidarity Campaign.

Obama Watch:

Jetzt fallen Obama wieder eigene Leute in den Rücken: Bill Clinton hielt eine Rede in Michigan, in der er sagte Obamacare sei nicht gut: Die Prämien für die Krankenversicherung haben sich verdoppelt und ihre Abdeckung beträgt nur noch die Hälfte. „Das ist das Verrücktes der Welt.“

Twitter hat 32 Tweets von Donald Trump zu „Battleground States“ (Staaten, zwischen den beiden Kandidaten heftig umkämpft sind) zensiert. Man kann sie nur noch sehen, wenn man auf sie geantwortet hat oder die URL kennt. Einen weiteren Tweet hat twitter komplett gelöscht.

Beim FBI sind mehrere Kisten mit Clinton-E-Mails „verschwunden“. Kein Wunder also, dass Vorwürfe im Raum stehen, der Fall würde frisiert.

In Reno (Nevada) tauchte ein junger Mann bei einer Trump-Veranstaltung auf und verteilte Holocuastleugnungs-Literatur. Die Nazis hätten die 6 Millionen Juden nicht absichtlich vergast. Die Medienvertreter stürzten sich darauf – aber nicht darauf, dass Trump-Anhänger den Typen niederbrüllten.

Alles regt sich über Trumps dümmliche Sätze von vor 11 Jahren auf. Über Hillarys hässliche Aussprüche breitet sich schützendes Schweigen. Zum Beispiel bezeichnete sie vor gar nicht langer Zeit Anhänger von Bernie Sanders (eigene Partei!) und „Millenials“ als einen „Eimer voller Loser“. Auch Afroamerikaner sind laut Hillary „Loser“. Mit anderen Worten: Gerade die, die am wahrscheinlichsten ihre Wähler sein dürften, werden von ihr beleidigt und niemand soll es wissen.

Obamanisten:

Mach, was ich sage, nicht was ich tu? Trumps Steuerabschreibungsantrag von 1995 wurde illegal (von Clintonistas) veröffentlicht. Hillary giftet und alles (was links ist) regt sich auf. Dass Hillary dasselbe Gesetz für sich nutzt(e) – wird natürlich ignoriert. Für Linke gelten andere Recht als für Nichtlinke. Linke sind gleicher als andere…

Das nennt man dann wohl zweierlei Maß (der übleren Sorte): Hillary prügelte bei einer Wahlkampfrede auf Wells Fargo ein, weil die angeblich ihre Angestellten zwingen ihre Kunden zu betrügen. Sagte die Frau, die von Wells Fargo-Managern mehr als eine Viertel Million Dollar an Wahlkampfspenden einstrich.

WikiLeaks hat Dokumente zu Hillary Clinton veröffentlicht, die zeigen, dass die Frau in der Öffentlichkeit so ziemlich das Gegenteil von dem sagt, was sie wirklich/privat denkt. Und was sie tut. Man darf ihr also kein Wort glauben.

Es geht wieder los (Wahlbetrug):
– In Indiana gibt es Untersuchungen zu Wahlbetrug (durch Demokraten); von denen schimpft einer, das sei Rassismus. Unter Verdacht steht vor allem ein ehemaliger Wahlkämpfer von Bill Clinton, ermittelt wird in 9 Countys.
Weiterer Verdacht auf Wählerbetrug besteht in Virginia, Colorado und weiteren US-Staaten.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Pizzaladen in St. Louis hat ein Trump-Schild aufgehängt. Jetzt wird der Besitzer von Killary-Anhängern bedroht.