Schaschlik

Warum ist Israel so oft in afrikanischen Staaten zu Besuch? Ist doch klar: Die Juden wollen den Nil kassieren, um Ägypten zu drohen den Nil trockenzulegen!

Sie sind ja sooo für die „Palästinenser“: Der libanesische Außenminister sagte, Kinder libanesischer Mütter sollten grundsätzlich libanesische Staatsbürger sein. Außer diese Mutter ist mit einem Palästinenser verheiratet. Aber Israel ist der diskriminierende Apartheidstaat…

UNO-Sonderbotschafter Nicolay Mladenov, zuständig für den Nahen Osten, hatte nach 8 Messerstecher-Terroranschlägen durch Araber in Israel innerhalb von 4 Tagen wieder die üblichen Plattitüden von sich gegeben: beide Seiten müssten dafür sorgen, dass es keine weitere Eskalation gibt. Wo, bitte, hat Israel eskaliert?????

Überraschung! Jedenfalls für eine ganze Reihe antiisraelischer, Siedler hassender israelischer NGOs, als die US-Botschaft Geschenkkörbe anlässlich des bevorstehenden Jahreswechsels im hebräischen Kalender (Rosh HaSchana) verschickte. Darin befand sich u.a. eine Flasche Wein – der in der in Mischor Adumim in der „Westbank“ produziert wird. Das war allerdings keine bewusste Aktion, sondern ein Versehen. Was wiederum die Frage aufwirft, warum die US-Regierung Hass verbreitende NGOs wie B’Tselem, Shalom Achschav, Yesch Din oder Gischa mit Geschenken bedenkt.

Liebes-Friedensbotschaft aus Teheran: „Wenn die zionistische Führung einen Fehler macht, dann wird die Islamische Republik Tel Aviv und Haifa in Staub verwandeln.“ Und dafür haben sie ein Cluster-Bombe entwickelt, die auf ihrer Langstrecken-Raketen passt. Gleich zwei Kriegsverbrechen angekündigt…

UNO-Vollversammlung:
Jordaniens König Abdallah: Juden greifen muslimische und christliche heilige Stätten an. (komplett gelogen) Juden versuchen die heiligen Stätten von Juden und Christen und die arabische Identität der heiligen Stadt [Jerusalem] zu verändern. (schwachsinnige Lüge)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Muslimstaaten:
– Viele Türken twitterten judenhassende Kommentare, nachdem ein „Allahu akbar“ brüllender Attentäter angeschossen wurde, bevor er an der israelischen Botschaft in Ankara Schaden anrichten konnte.

Deutschland:
– In Thüringen gibt es jetzt eine koschere Version der Bratwurst. Ministerpräsident Ramelow postete einen BILD-Artikel dazu auf Facebook; er erhielt daraufhin hasserfüllte Kommentare – „voller Hass, antireligiöser Meinungen und nationalsozialistischen Clichés“.
– Ein Politiker der Linken schrieb auf Facebook, man solle „gegen Rothschild und Co kämpfen“.
– Die Stadt München hat eine Veranstaltung des Arbeitskreises Salam Shalom abgesagt, die Freitag in einem städtischen Gebäude stattfinden sollte; das Gespräch wäre ins Antisemitische abgeglitten. Salam Shalom ist eine Gruppe die enorm für BDS eintritt.
Belgien:
– Eine Beraterin des Königs namens Rafike Yilmaz (welcher Religion die sich wohl zurechnet?) ist in den sozialen Medien aktiv; dort postete sie antiisraelische/antijüdische Kommentare.
Die Leiterin einer (vom Staat finanzierten) Wohlfahrtsorganisation sagte, Israelfreunde würden Belgiens Antisemitismusproblem „aufblasen“, um von der Palästinenserfrage abzulenken.
– Die Frau ist aber nicht allein; belgische Medien haben sich hinter sie gestellt, von ihnen befragte Personen schlossen sich an.
Großbritannien:
– Eine BBC-Journalistin wurde vom Herausgeber des Magazins Quarterly Review für eine Jüdin gehalten; er war sauer, dass sie auf einer Veranstaltung mit ihm auftauchte und sagte ihr, sie solle „zurück in den Ofen“ gehen.
– In Schottland hat eine Neonazi-Gruppe eine Tafel „nur für Weiße“ (als Straßenstand) eröffnet. Die Typen wollen „Britannien ethnisch reinigen“. Sie haben u.a. schon „Hitler hatte recht“-Banner in Newcastle aufgestellt und sich den Hitlergruß gebend in Buchenwald gefilmt.
In Hackney gab ein Mann gab ein Mann antisemitische Morddrohungen von sich.
Im Independent wurde in „Indy100“ des 76. Jahrestags der Luftschlacht um England gedacht; dazu brachte das Blatt Flaggen von (internationalen) Piloten, die daran in den Reihen der Royal Air Force teilnahmen, darunter für einen Piloten aus „Palästina“ die Flagge der heutigen arabischen Nationalisten. (Der Pilot war britischer Staatsbürger, kein „Palästinenser“ – also Israeli oder Araber aus dem Mandat.)
– Ein ehemaliger MP der Liberaldemokraten postete antisemitische Vergleiche zwischen Israel und dem Holocaust; darin schrieb er von „Juden“, die Verbrechen an Palästinensern verüben.
– Eine Abgeordnete der Labour Party stellte fest, dass Antisemitismus in ihrer Partei inzwischen „normal“ ist.
In London wurde ein 11-jähriger Jude von einer Bande Teenager umringt und gezwungen seine Kippa abzumehmen.
In Exeter fand eine Studentenparty (außerhalb des Campus) statt. Dabei trugen einige T-Shirts mit antisemitischen und rassistischen Sprüchen.
Frankreich:
– Eine koschere Metzgerei in Paris wurde mit „Juden“ und einem Hakenkreuz beschmiert.
Ungarn:
– Der Außenminister behauptet jüdische Gruppen finden, dass Antisemitismus-Behauptungen seien übertrieben.
Russland:
Der einzige Liberale in der Opposition in der Duma befürchtet, dass er seinen Wahlkampf nicht zu Ende führen kann. Neben finanziellen Problemen und keiner Sendezeit für Wahlwerbung wird ihm jetzt auch noch vorgeworfen eine jüdisch-ukrainische Verschwörung zu planen.
Griechenland:
In Ioannina intensiviert sich die antisemitische Einschüchterung; es tauchen weiter Hakenkreuze auf Hauswänden im historisch jüdischen Viertel auf; viele Firmen werben weiter auf eines antisemitischen Journalisten.
– Der stellvertretende Bildungsminister warf Juden vor, sie würden den „Holocaust stehlen“.
USA:
In San Jose (Kalifornien) schmierten zwei Studenten Hakenkreuze und Hass-Sprüche an die Türen von Studentenwohnheimen. Die Polizei befand, das sei kein Hass-Verbrechen.

Judenverfolgung:
– Die chinesischen Behörden haben das jüdische Gemeindezentrum von Kaifeng geschlossen. Öffentliche Veranstaltungen wurden untersagt, Organisationen verboten, alle Zeichen jüdischer Geschichte beseitigt. In Kaifeng leben ca. 1.000 Personen, die jüdische Herkunft beanspruchen.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 25th Sep 16

Jihad:
– Ein „Allahu Akbar“ brüllender, ein Messer schwingender Mann wurde vor der israelischen Botschaft in Ankara angeschossen, um ihn zu stoppen.

Christenverfolgung:
In Pakistan wurde ein 16-jähriger Christ wegen Blasphemie verhaftet, weil er auf Facebook ein Foto der Kaaba in Mekka gelikt hat.
In Jordanien wurde ein christlicher Journalist von einem Attentäter erschossen. Der Journalist sollte vor Gericht erscheinen, weil er eine Karikatur geteilt haben soll, von der gesagt wurde, sie beleidige den Islam.
– Auf eine katholische Kirche in Berlin-Prenzlauer Berg wurde ein Anschlag verübt; eine Scheibe wurde eingeschlagen, Flaschen mit roter Farbe in einen Gemeinderaum geschleudert. Sämtliche Möbel, Schriften und Kleidungsstücke sind unbrauchbar, von einem dünnen Lackfilm überzogen, der mit messerscharfen Splittern durchsetzt ist. Die Fassade ist beschmiert. Die Tat beansprucht eine linksextreme Gruppe für sich, die die Kirche dafür „bestrafen“ wollte, dass sie Abtreibungsgegner Raum bot. („Berlin“ – das offizielle Berlin – schweigt und ignoriert die Tat.)

Obama Watch:

Das Heimatschutzministerium verkündet: Die US-Regierung hat versehentlich mindestens 858 Migranten, die aus Ländern mit hohem Risiko für die nationale Sicherheit der USA oder aus solchen mit hoher Migrations-Betrugsrate kommen, die US-Staatsbürgerschaft verliehen – statt ihre angewiesene Abschiebung auszuführen.

Es hat 31 Stunden gedauert, bis Hillary Clinton sich zu den Bombenanschlägen in den östlichen USA geäußert hat. Die Stellungnahme bestand aus einem einzigen Satz auf Twitter.

Hillarys Hauptquartier in Ohio hatte einen „Türklopf“-Tag, um freiwillige Wahlkampfhelfer zu bekommen. Ein Trump-Anhänger wollte die Massen sehen, die sich für Hillary interessieren – und fand niemanden vor außer den aktuellen Mitarbeitern, die ihn schnellstens hinauskomplimentierten, als sie erfuhren, wer er war.

Hillary ist die, die für Migranten ist. Trump hat vor muslimischen Migranten gewarnt (und wurde deshalb beschimpft). Nachdem am Wochenende mehrere Terroranschläge von muslimischen Migranten verübt wurden, kommt Hillary: Trump hätte Terroristen Hilfe und Geborgenheit gegeben!

Obamanisten:

Nachdem ein Muslim in St. Cloud (Minnesota) 9 Menschen unter Allahu-Akbar-Gebrüll mit einem Messer verletzte, hat der Polizeichef eine Botschaft: Er warnt davor, dass es jetzt unzulässige Vergeltungsverusche eben könnte…

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Eine Linke fuhr zum Haus eines Trump-Anhängers, um diesem den Stinkefinger zu zeigen und ihn zu beschimpfen (u.a. als Rassiten).
In Charlotte gibt es schon einige Tage lang Krawalle; ein Fox-Reporter ging mal mit Protestierenden mit. Dort wurde er von einem (schwarzen) „Demonstranten“ beschimpft und bedroht.

Schaschlik

Die Arabische Liga ist entschieden dagegen, dass Israel in den UNO-Sicherheitsrat kommt und will sich dem Antrag mit allen Mitteln entgegenstellen.

Terrorschiffer: Eine reine „Frauen-Flottille“ (20 Terror-Fans) ist von Barcelona aus in See gestochen, um die Gaza-Blockade zu brechen.

Am Donnerstag versuchte ein Jordanier am Damaskustor in Jerusalem Sicherheitskräfte zu erstechen; er rannte mit zwei Messer bewaffnet auf diese zu, hatte noch ein drittes Messer dabei. Die Sicherheitskräfte erschossen den Terroristen. Das jordanische Außenministerium hetzt: vorsätzlicher Mord an einem jordanischen Staatsbürger, barbarischer Akt der Armee der israelischen Besatzung, der Tote sei ein Tourist gewesen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Eine Kolumnistin von Gulf24News regt sich auf, dass die Juden auf dem „angeblichen Holocaust herumreiten“.

Deutschland:
Berlin: Auf eine Baustellenabsperrung wurde ein Davidstern geschmiert, in sein Inneres das Wort „Lüge“ geschrieben.
Belgien:
– Eine Nahost-„Expertin“ zweier belgischer katholischer Gruppen (eine davon Pax Christi) befindet: Israels Verbündete blasen das Antisemitismus-Problem übertrieben stark auf; der jüdische Staat toleriert keine Kritik. Muss sie wohl, damit sie rechtfertigen kann, dass Israel ihr die Einreise verweigerte…
Großbritannien:
In London wurde ein 8-jähriger jüdischer Junge physisch angegriffen; der Angreifer nannte das Kind dabei „dummer Jude“.
– Eine linke Aktivistin beschuldigte eine jüdische Labour-Abgeordnete sie würde das Opfer von Antisemitismus spielen, um die Linke zu diskreditieren.
Frankreich:
– Ein zum Islam konvertierter Jude schrieb, alle Juden müssten getötet werden.
– Die Zahl antisemitischer Vorfälle in Frankreich hat im ersten Halbjahr 2016 um 64% abgenommen.
Italien:
Beim UEFA Euro League-Spiel zwischen Inter Mailand und Hapoel Beer-Sheva sorgte die Polizei dafür – dass die israelischen Fans nicht ins Stadion kamen. Weil davor ein Mob aus Terroristen-Fans alle Eingänge blockierte. Statt die Randalierer zu beseitigen, wurden die Israelis mit Hilfe der Polizei und Sicherheitskräfte ausgegrenzt und mussten das Spiel von einem bewachten Gelände außerhalb des Stadions verfolgen.
Polen:
– Der jüdische Friedhof von Novominsk wurde geschändet, indem auf Gräber Graffiti gesprüht wurden.
– Auf die Mauer einer Oberschule in Krakob wurde gesprüht: „Juden nach Israel, in die Wüste“. (Ein ähnliches Graffiti wurde früher dieses Jahr in Deutschland gefunden.)
Griechenland:
– Die Synagoge von Ioannina wurde (wieder) mit Hakenkreuzen beschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Der Imam der Zentralmoschee von Mekka hat zum weltweiten Jihad gegen Juden und Christen aufgerufen.
– Es gibt starke Aufrufe, die Bildungsministerin von Algerien solle zurücktreten. Der Grund: Es gibt Schulbücher, die zeigen auf Landkarten Israel statt „Palästina“. Das Ministerium hat versprochen das Schulbuch aus dem Lehrplan zu nehmen.
Ein türkisches Gericht hat einen Mann freigesprochen, der auf eine Frau schoss, weil die Shorts trug.

Christenverfolgung:
Jemen: Muslime brachen in eine Kirche ein und raubten sie aus.

Obama Watch:

Die USA haben bisher 10.081 syrische Flüchtlinge aufgenommen. Davon sind 56 Christen. Nach Angaben der BBC sind 10% der syrischen Bevölkerung Christen (2,2 Millionen). Also haben Obama et. al. 0,5% christlicher Syrer ins Land gelassen, obwohl sie zugeben, dass die Christen die am stärksten verfolgte und gefährdete Bevölkerungsgruppe in Syrien sind. Sie werden selbst in den Flüchtlingslagern (der UNO!) in und um Syrien von den (muslimischen Flüchtlingen) noch diskriminiert und verfolgt – es ist dort einfach zu gefährlich für sie. Aber weil sie nicht in diesen Lagern registriert sind, werden sie von Obama et. al. nicht akzeptiert. Nett… (Europa ist da nicht besser!)

Killary kann nicht so, wie sie müsste. Die Obamas springen ein. Am Freitag Michelle. Und die anwesenden Dummikraten skandierten „4 more years!“ (weiter vier Jahre). Sie wollen lieber den Narziss, nicht Clinton. Tolle Unterstützung… so überzeugend!

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Clinton-Wahlkämpfer im Fernsehen: Trump-Anhänger sind geistig behindert.

Schaschlik

Das Jüdische Museum von Belgien fand es passend, am jährlichen Europatag jüdischer Kultur und Erbes zu feiern, wie toll es den Juden unter muslimischer Herrschaft ging – als hätte es keine Verfolgung und Unterdrückung von Juden in der muslimischen Welt gegeben.

Ja klar, die Terroristen sind nie schuld: Ein UNO-Bericht macht Israel für das Versagen der „Regierungen“ in Gaza und Ramallah verantwortlich, weil die Israelis ja alles tun, um die Pallis zu unterjochen…

Eine Sprecherin von B’Tselem weigerte sich in einem Interview die Hamas als Terrororganisation zu bezeichnen. Als der Journalist sie immer wieder fragte, warum sie die Hamas nicht als Terrororganisation verurteilt, beschuldigte sie ihn sich auf die Seite der Extremisten zu stellen, die B’Tselem mit antiisraelischer Politik in Verbindung bringen wollen.

Netanyahu auf Staatsbesuch in den Niederlanden. Ein Parlamentarier türkischer Herkunft machte eine Demonstration daraus (1) eine Palästinenserflagge am Revers zu tragen und (2) den Handschlag des Premierminister auszuschlagen. Passt zu seinen sonstigen gehässigen Ansichten.

Es geht doch nichts über ein paar antiwestliche Verschwörungstheorien. Und so schrieb ein ägyptischer Kolumnist jetzt, dass der IS wie die Anschläge vom 9/11 ein westliches Komplott ist.

Von der UNO gab es in Pretoria (Südafrika) ein internationales Seminar zu Frieden im Nahen Osten; es nahmen Filmregisseure, Journalisten, Politiker, Akademiker und Experten auf verschiedenen Gebieten daran teil, um „neue Wege zur Schilderung der komplexen und sich entwickelten Geschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts zu erkunden“. Der Repräsentant der PA bei den Vereinten Nationen und ein ehemaliger PA-Botschafter bei der EU beteiligten sich ausgiebig. Die meisten Teilnehmer und Referenten sind für ihre antiisraelische Haltung bekannt und waren zum großen Teil BDS-Aktivisten. Nur israelische Teilnehmer wurden nicht eingeladen.

Etwas unerwartet (wegen seiner Parteizugehörigkeit): Ein britischer Labour-MP fordert, das der führende PA-„Politiker“ Jibril Rajoub wegen seiner Glorifizierung von Terror die Einreise nach Großbritannien verweigert wird.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Hanin Zoabi war in der Schweiz zu Besuch. Dort forderte sie die „Abschaffung des Zionismus und des jüdischen Staates“.

Deutschland:
– Die Synagoge in der Erfurter Altstadt wurde mit roten Graffiti verunstaltet. In der Nähe sollen vier junge Leute „Heil Hitler“ gerufen haben.
– Mit antisemitischen Beleidigungen wurde eine Frau konfrontiert, die am Samstag, dem 03. September 2016, auf dem Flensburger Südermarkt einkaufen wollte. Dabei trug sie einen Pullover, auf dem der hebräische Aufdruck „Am Yisrael Chai“ mit einem Davidstern zu sehen war. Als die Betreiberin des Marktstandes fragte, wer als nächstes drankäme, kommentierte eine ältere Frau: „Nee, nee, Juden und Neger kommen in Deutschland zuletzt“.
Belgien:
Ein (muslimischer) Mitarbeiter des für Toleranz zuständigen Ministers der Region Brüssel in Brüssel ist von seinem Posten zurückgetreten (worden?). Er hatte (2014) die Israels als die Nazis des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Außerdem hatte er vorgeschlagen Aktivisten zu schlachten, die die „rituelle Schlachtung“ von Tieren (schächten) verbieten wollen.
Großbritannien:
– Eine jüdische Abgeordnete der Labour Party, die Jeremy Corbyn kritisiert hat, gibt an, dass sie innerhalb von 12 Stunden mehr als 20.000 beleidigende, teilweise ins Antisemitische gehende „Nachrichten“ erhalten hat. Inzwischen muss sie unter Polizeischutz leben.
Ein Mann brüllte in London antisemitische Beleidigungen und entblößte sich.
– Die Schattenministerin für Internationale Entwicklung der Labour Party wurde suspendiert; sie hatte zwei hetzerische Facebook-Einträge geliked.
– Ein politischer Berater von Labour-Chef Corbyn forderte von einem Reporter, dieser solle den Schriftzug „Chag Kasher Sameah“ von Corbyns Pessah-Grußbotschaft entfernen – Labour-Mitglieder könnten das Hebräisch als „zionstisch“ wahrnehmen und böse werden.
Frankreich:
– An einer Synagoge von Marseille wurde ein geparktes Auto gefunden, in dem mehrere Gasbehälter platziert waren..
– Die kommunistische Partei pries und ehrte den Terroristen Marwan Barghouti.
Italien:
Beim Qualifikationsspiel zwischen Israel und Italien in Haifa wurden zwei Fans von der Polizei nicht festgenommen, sondern nur aus dem Stadion entfernt, nachdem sie den Hitlergruß gaben. Außerdem buhten italienische Fans während der israelischen Nationalhymne; einige als religiöse Juden erkennbare Israelis wurden beschimpft und bespuckt.
Baltikum:
Estland: Unbekannte verwüsteten ein Mahnmal für von den Nazis ermordete Judenl
Russland:
Leser von RT bejubelten den Einbruch des Parkhauses in Tel Aviv mit mehreren Toten.
Moldawien:
– Auf dem jüdischen Friedhof von Balti wurden 6 Grabsteine umgeworfen und zerschlagen.
Serbien:
– Ein Air Serbia-Flug zum Flughafen Tel Aviv wurde auf dem Flughafen von Belgrad angekündigt: „Passagiere für Flug 816 nach Palästina begeben sich bitte zu Gate C3.“ Mehrmals. Ein Manager der Airline am Schalter reagierte auf Beschwerden israelischer Passagiere: Der Flug gehe nach Tel Aviv, nicht nach Israel. Erst nachdem die Israelis drohten den Flug nicht zu boarden, wurde ihre Bedingung erfüllt und dreimal angekündigt, dass der Flug nach Tel Aviv geht. Besagter Manager reichte daraufhin allerdings wegen des Verhaltens der Israelis Beschwerde bei der israelischen Botschaft ein. Diese will sich der Sache mit hoher Priorität annehmen – allerdings in dem Sinne, wie man gegen die Airline vorgehen kann. Allerdings stellte ich dann heraus, dass die Aktionen von Flughafen-Beschäftigten kamen, nicht von Airline-Mitarbeitern.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israelische Wissenschaftler machen wichtige Entdeckung über die Ausbreitung von Melanomen
Israel’s Good News Newsletter to 11th Sept 16

Sport-Jihad:
66 Abgeordnete des Europaparlaments schrieben einen Brief an die FIFA, in dem sie forderten, dass israelischen Fußballvereinen aus fünf Orten in Judäa und Samaria keine Spiele mehr austragen dürfen und aus dem israelischen Fußballverband ausgeschlossen werden.
– Gegen das algerische Paralympics-Goalballteam wird ermittelt, weil der Verdacht besteht, dass es absichtlich nicht rechtzeitig in Rio eintraf, um das Spiel gegen Israels Team zu vermeiden.

BDS fail:
– Die GEW Oldenburg hat sich öffentlich für die Veröffentlichung eines pro-BDS-Artikels in ihrem September-Magazin entschuldigt.

Obama Watch:

Obamanisten:

Schaut mal, wer auf Antischwulen-Aktionen setzt: Demokraten in Arizona!

Hillary wörtlich: „Was Libyen angeht, so haben wir bei der Aktion dort kein amerikanisches Leben verloren.“ Soso, der US-Botschafter und die 3 Soldaten waren also keine Amerikaner…

71% der bei einer Umfrage befragten Ärzte sagen, dass Hillarys Gesundheitszustand ernsthaft schlecht ist, sie möglicherweise für das Amt disqualifiziert.

Was ich sagte, ist in Ordnung, wenn der andere das sagt, ist es rassistisch: Bill Clinton, der 2008 mit dem Slogan „make America great again“ warb, sagt über Trump, dieser Wahlspruch sei rassistisch. Oder wie Daniel Greenfield es ausdrückt: Bill Clinton war dafür Amerika wieder groß zu machen, bevor er dagegen war.

Die Demokraten sind ja so für freie Meinungsäußerung, nicht wahr? Und deshalb bedrohten Clinton-Mitarbeiter einen Reporter, der deren müde, teilnahmslose Erscheinung bei einer Pressekonferenz zur nationalen Sicherheit kommentierte.

Do as I say, not as I do – mach, was ich sage, nicht was ich tu. Das Motto von Hillary Clinton – vor ein paar Tagen noch lehrmeisterte sie Trump zu Beschimpfungen. Und jetzt beschimpfte selber sie die Trump-Anhänger.

Schaschlik

Der 11. September fällt dieses Jahr mit einem muslimischen Fest zusammen und könnte deshalb in den USA zu „Störungen“ führen, weil nichtmuslimische Amerikaner das missverstehen könnten. Id Al-Adha fällt 2016 infolge des muslimischen Kalenders auf dieses Datum. Die Muslime feiern, dass Ismail von Abraham beinahe geopfert wurde – eine Fälschung der Geschichte der Opferung Isaaks.

Die Zahl der arabischen Lehrer an israelischen Schulen hat in den letzten drei Jahren um 40% zugenommen. Das ist das Ergebnis einer Initiative des Bildungsministeriums. (So viel zum „Apartheidstaat“ Israel.)

Flugzeug-Apartheid: Eine türkische Fluglinie hat einen libanesischen Jet (Boeing 737) für einen Flug nach Israel genutzt. Ein Minister der libanesischen Regierung kündigte an, dass dieses Flugzeug nie wieder im Libanon wird landen dürfen.

Israel wird vermutlich jetzt doch eine Delegation des Internationalen Strafgerichtshofs empfangen, die die Kriegsverbrechens-Vorwürfe zum Gazakrieg von 2014 untersucht.

Die 26. Auflage des Duden „Die deutsche Rechtschreibung“ hat einen Eintrag, der in der 25. Auflage noch nicht vorhanden war: „Ustascha“. Diese beschreibt die kroatischen Faschisten und Nazikollaborateure als „kroatische Nationalbewegung, die den serbischen Zentralismus in Jugoslawien bekämpfte (1941 – 1945)“:

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
An der Universität Passau wurden 2 Studenten von 3 Männern als „dreckige Juden“ beleidigt. Die drei Männer saßen auf einer Bank und sangen antisemitische Lieder. Sie sagten, die beiden Männer, die keinerlei jüdische Zeichen trugen, sähen „wie typische Juden“ aus.
Großbritannien:
– Ein Film über die ethnische Säuberung von Juden im Nahen Osten traf in Schottland – auf Aufrufe Israel von Juden ethnisch zu säubern.
– Eine jüdische Unterhausabgeordnete erhielt Polizeischutz, nachdem sie von Corbyn-Anhängern online Morddrohungen erhielt, in der sie als „Yid“ bezeichnet wurde.
Ungarn:
– Ein Gericht in Budapest hat angeordnet, dass mindestens 20 Internetseiten gesperrt werden, die den Holocaust leugnen. Die Seiten vertrieben ungarische Ausgabe des Buchs eines schwedischen Holocaust-Leugners; gegen den Verleger wird jetzt ermittelt.
Baltikum:
In Estland wurden Hakenkreuze auf ein Holocaust-Mahnmal der Stadt Kalevi-Liiva geschmiert.
Russland:
– In der Region Pskow wurde ein Holocaust-Mahnmal verunstaltet und Grabsteine zerschlagen.
Ukraine:
– Ein Kippa tragender israelische Journalist wurde in Charkow von einem jungen Ukrainer in den Rücken geboxt, der dann den Hitlergruß gab.
Griechenland:
– Eine der großen Zeitungen des Landes brachte einen Leitartikel, in dem behauptet wurde, dass Juden die Welt beherrschen.
Schweden:
– Die schwedische Kirche glaubt, dass „die Apartheid in Palästina schlimmer ist als sie in Südafrika war.
Kanada:
– Ein Professor (und Holocaustleugner) postete auf seiner Facebook-Seite ein Bild, auf dem ein Weißer einen hareidischen Juden im Würgegriff hält. Der begleitende Text forderte zur sofortigen Tötung aller Juden auf. Eine Beschwerde von B’nai Brith Canada ergab innerhalb von zwei Stunden, dass Facebook das Bild und den Text als akzeptabel ansieht. (Nachdem B’nai Brith das veröffentlichte, wurde der Eintrag gelöscht, aber es ist nicht klar, ob FB seine Meinung änderte oder der Professor das selbst war, um keinen weiteren Ärger zu bekommen.)

Israel:
In Aschkelon meldete ein 85-jähriger Holocaust-Überlebender, dass auf seinen Briefkasten Hakenkreuze gemalt wurden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein ägyptischer Parlamentarier erklärt die Welt: Frauen müssen sich „beschneiden“ (genitalverstümmeln) lassen, weil die Männer des Landes „sexuell schwach“ sind. Mit anderen Worten: Weil die Kerle sich nicht unter Kontrolle haben, müssen die Frauen leiden und dürfen keine Lust beim Sex empfinden!

BDS fail:
Brussels Airlines hat mächtig Druck bekommen. Jetzt nehmen sie den Halva-Riegel wieder als Dessert auf, den sie neulich zum Boykott ausgerufen hatten.

Obama Watch:

Durchgedreht: Eine High School South Carolina verbietet US-Falggen bei Footballspielen – US-Flaggen sind beleidigend.

Die „intelligenteste Politikerin der Welt“ (so hatte sie einer ihrer medienschaffenden Fans genannt) wurde gehackt – weil sie auf eine Pornolink klickte, der eine Phishing-Attacke war.

Obamanisten:

Einem (frz.) Großspender der Clinton-Stiftung wurde die Einreise in die USA verweigert – wegen Terrorverbindungen. Er gehört einer Organisation an, die Gelder an die Hisbollah gibt.

Schaschlik

Nach der Terrorrakete aus dem Gazastreifen griff Israel Ziele (hauptsächlich offenes Gelände) im Gazastreifen an. Die angeblich wieder so freundlich gesinnte Türkei giftet: „nicht akzeptabel, Eskalation, Feindseligkeit“. Alles keine Attribute, die den Terroristen gegenüber verwendet werden, die sind die Unschuld in Person…

Ein im gesamten arabischen Raum berühmter und beliebter Sänger gab in Rawabi ein Konzert. Dazu reiste er über den Allenby-Übergang aus Jordanien nach Judäa ein. Am Übergang wurde ein Foto mit einem israelischen Offizier gemacht, das diese in den sozialen Medien postete. Das hatte für den Sänger massivste „Kritik“ zu Folge. Der Musiker wusste nach eigenen Angaben nicht, dass es sich um einen israelischen Offizier handelte; er glaubte einen palästinensischen Offizier vor sich zu haben; der Offizier hatte Arabisch mit ihm gesprochen.

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines hat die Halva-Riegel von ihren Mahlzeiten gestrichen, weil sie in Samaria hergestellt werden. Der israelische Tourismusminister hat deswegen befunden, dass die Airline nicht mehr nach Tel Aviv fliegen dürfen sollte.

Für das Rückspiel von Beitar Jerusalem bei der Europa League-Qualifikation in St. Etienne wurde ein extragroßes Sicherheitskontingent aufgeboten, das neben außergewöhnlich viel Polizei auch einen Hubschrauber umfasste.

Die UNO in Gestalt des UNO-Entwicklungsprogramms (UNDP) hat von Israel gefordert, den inhaftierten Araber freizulassen, der Millionen Spendengelder von World Vision an die Hamas statt in Entwicklungsprojekte geleitet hat. Als Grund führte das UNDP an, der Mann habe diplomatische Immunität – eine Behauptung, die Israel von Juristen überprüfen ließ, die sie für „unbegründet“ erklärten.
Als Bonbon wurde Beer Sheva, wo der Mann inhaftiert ist, in dem UNDP-Dokument als „Ber Asaabea“ bezeichnet – ein arabischer Name, der normalerweise nicht in Gebrauch ist, aber darauf hindeutet, woher die Initiative für die Aufforderung kommt.

Die Fatah soll Abbas angebettelt haben die Kommunalwahlen abzusagen – weil befürchtet werden muss, dass die Hamas sie gewinnt.

Glaubt man kaum, wenn man es nicht sieht: Ein syrischer Flüchtling hat eine Internetseite gebaut, um den Israelis und Juden zu danken, weil sie so viel für syrische Flüchtlinge getan haben.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Eine der beiden ägyptischen Beachvolleyballerinnen postete ein Foto aus Rio online. Als sie ein Selfie machte, stellte sich eine Person mit einer Israel-Flagge zu ihr ins Bild. Ihr Kommentar dazu: „Ich schwöre bei Allah, ich weiß nichts von der Flagge. Es wird in meinem Leben niemals Frieden geben zwischen mir und diesen Leuten. Diese Leute sind dreckig bis auf ein Niveau, dass sie mich die Flagge nicht sehen ließen.“

Deutschland:
In den Berliner Bezirken Mitte, Neukölln und Friedichshain-Kreuzberg hält die Verbreitung antisemitischer Propaganda über Flugblätter weiter an. Sie sind bereits aus Wilmersdorf bekannt.
Niederlande:
Dutzende Häuser und Autos in Voorburg wurden mit „IS“- und „ISIS“-Graffiti beschmiert; eine Grundschule mit „Fuck Wilders“, „Juden werden sterben“, „7. September Angriff“. Ähnliche Schmierereien gab es schon einmal vor zwei Jahren.
– Die Fans von PSV Eindhoven sangen wieder einmal (neue) antijüdische Schlachtrufe.
Großbritannien:
– Der (muslimische) Londoner Bürgermeister stellte sich gegen Jeremy Corbyn (den linkesextremen Parteivorsiztenden der Labour Party). Dafür werden ihm jetzt antisemitische Botschaften geschickt.
– In London gab es zwei Fälle, bei denen Juden von Männern verbal angegriffen und übel beleidigt wurden. In einem Fall wurde eine Familie von einem Afrikaner beschimpft, sie sollten zurück nach „Isra-Hell“ gehen, sie seien hier (in Newham) nicht willkommen. Beim zweiten Fall wurde eine Jüdin von einer Gruppe Männer im selben Viertel mit antisemitischen Beleidigungen angegangen.
In Belfast zerschlugen 8 Jugendliche 13 jüdische Grabsteine auf einem Friedhof mit Hämmern, während andere Friedhofsbesucher nur zuschauten.
Frankreich:
Das Schild eines Geschäfts wurde mit einem antisemitischen „Kommentar“ ergänzt.
Polen:
– Der uralte jüdische Friedhof von Kozienice wurde von örtlichen Jugendlichen verwüstet.
Etwa 50 „Fans“ des Fußballvereins Widzew Lodz verbrannten „Juden“-Puppen und paradierten ein Plakat, das die Verbrennung von Juden forderte.
Tschechien:
– Ein sozialdemokratischer Parlamentarier postete ein Video, mit dem der Holocaust geleugnet wurde.
Ungarn:
– Ein antisemitischer, rassistischer, von Hass erfüllter Journalist erhielt die dritthöchsten Auszeichnung des Landes.
Norwegen:
– Auf einem Festival in Arendal verkündeten Nazis, dass Juden die Weltmacht übernommen hätten. Sie würden Banken kontrollieren, ihnen gehöre CNN und Fox News und alle anderen Medien.
USA:
In Washington DC wurde an einer Kreuzung zum inzwischen fünften Mal Antisemitisches gesprüht (u.a. Hakenkreuze).
– Auf die Spielgeräte des Spielplatzes einer Jeschiwa in Lakeland (New Jersey) wurden Hakenkreuze und weitere antisemitische Symbole sowie „Heil Hitler“ gesprüht.
In Philadelphia wurde auf die Mülltonne einer jüdischen Familie ein Hakenkreuz gesprüht. Die Frau übermalte es mit einer Blume. Ihre Nachbarn malten daraufhin ebenfalls Blumen auf ihre Mülltonnen.
Südamerika:
– Eine Gruppe Schüler einer deutschsprachigen Schule in Argentinien soll eine Gruppe jüdischer Schüler mit angeklebten Hitlerbärtchen und dem Hitlergruß beleidigt haben.

Jihad:
– Queensland, Australien: Ein „französischer Mann“ brüllte „Allahu akbar“ und erstach eine 21-jährige Britin; ein 30-jähriger Brite wurde schwer verletzt. Die Polizei „untersucht das Motiv“. (Was mit dem Mörder ist, steht nicht in der Meldung.)

BDS fail:
Eine spanische Stadt hat ihren Pro-BDS-Beschluss wieder zurückgenommen, in dem sie Israel als Apartheidstaat bezeichnet hatte. Die Entscheidung war Folge einer Klage gegen die Stadt.

Obama Watch:

Ein schwarzer Pastor in einer Diskussion im Fernsehen: Unter Hillary sind nicht schwarze Leben wichtig („Black Lives Matter“), sondern schwarze Stimmen.

Schaschlik

Erstaunliches aus der UNO: Der Sonderberichterstatter für die Gaza-Hilfe ruft dazu auf keine Hilfe mehr in den Gazastreifen zu leiten, solange die Hamas dort an der Macht ist. „Der Feind der Menschen im Gazastreifen ist die Hamas, nicht Israel.“

Zum ersten Mal hat das US-Außenministerium die PA offiziell beschuldigt Antisemitismus zu fördern. Das lässt jüdische Organisationen auf einen Wechsel in der US-Politik hoffen.

Frankreich will Hanan Aschrawi, einer der schlimmsten Israelhasserinnen und -verleumderinnen, zum „Ritter der Ehrenlegion“ ernennen, eine Rau, die vor Antisemitismus nur so sprüht.

Das nennt man dann wohl Ironie: Eine regierungseigene türkische Zeitung hat am Flughafen von Istanbul eine Werbung plakatieren lassen, mit der vor Reisen nach Schweden gewarnt wird. Grund: „Wussten Sie, dass Schweden die höchste Vergewaltigungsrate der Welt hat?“ (Wer die Vergewaltigungen in Schweden verübt, wurde natürlich nicht gesagt). Das war wohl eine Rache dafür, dass die schwedische Außenministerin die Türkei in einem Twitter-Eintrag aufforderte Kinderrechte zu respektieren.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Türkei: Jetzt machen mindestens 76 Mainstream-Zeitungen Juden oder Israel für den Putschversuch verantwortlich.
Eine ägyptische Nachrichten-Internetseite brachte ein Serie „zionistische Lügen“; darin wird bestritten, dass die Juden ein Volk sind; sie manipulieren die Welt; Israel ist nicht das gelobte Land; und der Holocaust wird bestritten. Die Artikelserie wurde vom palästinensischen Sender Wattan News TV übernommen.

Muslimstaaten:
Malaysia sollte im Mai 2017 Gastgeber des 67. FIFA-Kongresses sein. Es hat darauf verzichtet, weil es dann Visa für israelische Delegierte ausstellen müsste. Die Hamas ist begeistert.
Großbritannien:
– Jeremy Corbyn hat einen Streit in der Labour Party verloren; ein Richter entschied gegen ihn und seine Anhänger. Diese ließen sich daraufhin in den sozialen Medien darüber aus – die Entscheidung des Richters sei seiner israelischen Herkunft geschuldet, er sei Zionist, ein Israel-Lobbyist (alles Begrifflichkeiten, die beleidigend gegen Juden eingesetzt werden).
– Ein Treffen der Labour Party entartete in einen offenen Streit darüber, ob Juden willkürlich für etwas verantwortlich zu machen wirklich antisemitisch ist.
– Beim Champions League-Qualifikationsspiel in Glasgow versuchten Celtic-Fans Anhänger von Hapoel Beer Sheva anzugreifen. Die Polizei trennte die beiden Gruppen und geleitete die israelischen Fans sicher ins Station. Die Celtic-Fans veranstalteten einige Zeit vor dem Spiel eine pro-palästinensische Demonstration und versuchten sogar an die Hotels, in denen die israelische Mannschaft wohnte. Auch im Stadion schwenkten viele Celtic-Fans Palästinenserflaggen.
Beim Israel-Festival in Edinburgh mussten die Besucher einen Spießrutenlauf durch Israelhasser absolvieren, um die Veranstaltung besuchen zu können. Die angeblichen Pro-Palästinenser gingen sogar so weit den Hitlergruß zu geben. (Da waren Zurufe wie „rassistischer Abschaum“ ja noch harmlos.)
– Eine (selbsternannte) Sängerin/Liedermacherin versuchte in Edinburgh aufzutreten. Sie ist als jemand bekannt, die den „Quenelle“ („umgekehrten Hitlergruß“) ausführt. In Edinburgh wollte sie ihren den Holocaust leugnenden Auftritt „Erzähl mir mehr Lügen“ aufführen, den sie als „bahnbrechende Musik-Komödie“ bezeichnet.
Frankreich:
In Strasbourg wurde ein chassidischer Jude von einem Muslim niedergestochen. Die Polizei deutete an, dass der Mann als jemand bekannt sei, der psychische Probleme habe. Der Täter hatte „Allahu Akbar“ gerufen.
Italien:
– Ein ranghoher Vertreter der Islamischen Universität von Lucca schrieb auf seiner (privaten) Facebook-Seite, es müsse eine „Endlösung für die Zionisten geben“. Juden seien die wahren Opfer des Zionismus. (Die italienische Botschaft hat das Innenministerium und den italienischen Senat informiert.)
Spanien:
– Eine Gemeinde auf Ibiza hat einen hässlichen BDS-Beschluss gefasst. Kritik daran wird von der großen spanischen Zeitung El Mundo als „Kriegserklärung Israels“ bezeichnet. Was impliziert, dass die kritisierende spanische (konfessionslose, unabhängige) Organisation ACOM eine israelische Organisation sei.
Polen:
Ein katholischer Priester „predigte“ seiner Gemeinde, Juden wollten sie „in die Knie zwingen“, sie „verschlucken“ und dann wieder ausspucken, wenn sie nicht mehr nützlich sind. Eine MP, die ihn die Staatsanwaltschaft wegen des möglichen Verbrechens von Hassreden und Aufstachelung aufmerksam machte, wurde von ihm über Twitter bedroht.
Ukraine:
In Kolomia wurde der Eingang zur Synagoge mit einem Hakenkreuz und antijüdischen Sprüchen besprüht.
USA:
Ein Kandidat für den Stadtrat von New York macht mit antisemitischen Sprüchen Wahlkampf: „Rettet Harlem vor den habgierigen jüdischen Vermietern.“
– Eine Frau in New Jersey wurde von ihrem Vater enterbt, weil sie einen Juden heiratete. (Ein Gericht bestätigte jetzt, dass das rechtens ist.)

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Ein afghanischer Junge, der mit mehreren Herzdefekten geboren wurde, ist in Israel operiert worden. Dazu war eine geheime Aktion nötig, um das Baby aus Afghanistan nach Israel zu holen. Die Organisation, die diese Operationen bezahlt – Save a Child’s Heart – hat inzwischen mehr als 4000 Kinder aus mehr als 50 Ländern retten können.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Im belgischen Verviers gab es Empörung wegen eines Videos. Ein junger Muslim, 16-jähriger Sohn eines radikalen marokkanisch-holländischen Imam, skandierte „Allah, töte die verachtenswerten Christen!“ während er eine Straße in Verviers entlang ging.
– Ein prominenter Imam irakischer Herkunft in London (Ontario) rechtfertigt Jihad-Angriffe auf den Westen. Muslime sollten sich nicht für vereitelte Terroranschläge entschuldigen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Hamas erklärt, wenn die Fatah weiter ihre Leute festnimmt, dann werden sie die Kommunalwahlen boykottieren.

BDS fail:
– Die Studenten der Universität Leipzig haben es begriffen: BDS ist laut einer Resolution antisemitisch und für die Beseitigung des Staates Israel. Und da wollen sie nicht mitmachen. Das ist das erste akademische Papier in Deutschland, das sich gegen BDS ausspricht. Auslöser war ein Vortrag einer Londoner Professorin, die für BDS warb und den Terror gegen Juden/Israelis bagatellisierte.

Obama Watch:

Nachdem ein (schwarzer) Polizist in Milwaukee einen (schwarzen) Kriminellen erschoss, brachen mal wieder Plünderungen, Brandschatzungen, Mordversuche seitens (schwarzer) Mobs aus. Fast 48 Stunden später hat sich Obama immer noch nicht mit einem Aufruf zur Friedfertigkeit geäußert. (Nach jeder Tat eines Schwarzen an einem Weißen, nach jedem Muslim-Verbrechen ist er sofort vor dem Teleprompter.)

Und während Trump den Flutopfern vor Ort versuchte Trost zu spenden, schulmeisterte Obama sie vom Golfplatz aus zu Rassismus: Er beobachte die Staatsorgane in Louisiana, um sicherzustellen, dass sie keine Rassendiskriminierung begehen.

Eine Studie der UCLA zeigt, dass Donald Trump recht hat: Ohne die massiven Kampagnen der Medien gegen ihn (die Hillary schützen) würden er weit vor Killary liegen.

In Louisiana ist Land unter. Gab es schonmal, nach Katrina. Damals hat Barack Hussein Präsident George W. Bush heftig gerügt, der hätte sich nicht schnell genug dort sehen lassen. Inzwischen sind 13 Menschen umgekommen. Hussein macht Urlaub und spielt Golf. Hillary ruht sich aus (sie hat es doch tatsächlich geschafft den Gouverneur von Louisiana angerufen!). Donald Trump flog Freitag hin, brachte Lebensmittelhilfen mit, sein Vizepräsidentschaftskandidat begleitete ihn. Hussein bekam entsprechende verbale Prügel vom Kandidaten. Das hatte zur Folge, dass der Superpräsi jetzt beschloss irgendwann nächste Woche mal in Baton Rouge vorbeizuschauen. Die Flutopfer haben Trump – bejubelt: „Wir wussten, dass du kommen würdest!“ Da hat wahrscheinlich einer Wähler gewonnen.

Twitter stellt sich illegalerweise auf die Seite der Linken. Wieder einmal – das wievielte Mal, kann schon gar nicht mehr gezählt werden – wurde ein Twitter-Eintrag von Trump gelöscht.

Obamanisten:

Black Lives Matter? Klar doch, solange sie keine Polizisten sind. Und wenn ein schwarzer Islam-Konvertit auf zwei schwarze Polizisten schießt, einen tödlich verletzt und diesem dann noch dreimal in die Genitalien feuert, beschwert sich „Black Lives Matter“, wenn der Mörder (von einer zu zwei Dritteln aus Schwarzen bestehenden Jury) zu lebenslänglicher Haft ohne die Möglichkeit der Bewährung verurteilt wird. Nein, der Mörder wird zum Helden stilisiert!

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Einige Trump-Anhänger hatten in West Hollywood eine spontane Kundgebung veranstaltet. Danach wollen sie essen gehen. In dem gewählten Restaurant wurden ihnen die Bedienung verweigert – und dann angegriffen.
– Ein schwarzer Randalierer in Milwaukee prahlte in einem Video damit, dass er das Geschäft eines Weißen geplündert hatte. Es stellt sich heraus, dass er ein Hillary-Anhänger ist.
– Während weiter darüber spekuliert wird, was Trump und seine Anhänger noch alles verbrechen könnten (und nie gemacht haben), blockierten „Demokraten“ seine Autokolonne und sprangen auf den Wagen herum, um sie zu beschädigen. Anhänger Trumps wurden tätlich angegriffen. Die Situation drohte derart außer Kontrolle zu geraten, dass Trump seine Wahlkampfveranstaltung abblies. (Die Linken werden das vermutlich als Erfolg vermarkten.)

Schaschlik

Dem PA-Araber, der die Kinder von Rabbi Mike rettete, als die Terroristen die Familie komplett zu ermorden versuchten, hat sein PA-arabischer Arbeitgeber wegen dieser Hilfe gekündigt. Der Vorsitzende der Rats von Har Hevron (ein Siedler-Leiter) hat jetzt an die israelische Regierung appelliert dem Mann eine Arbeitserlaubnis für Israel zu geben, damit er sich dort eine Stelle suchen kann. „Das schuldet Israel ihm“, sagt er.

Die Franzosen schimpfen wieder, Israel verletze internationales Recht, weil illegal errichtete Bauten (inzwischen zum dritten Mal!) abgerissen wurden, die von Frankreich finanziert worden sind. (Wenn hier einer Recht bricht, dann Frankreich.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Elder of Ziyon hat aus dem Jahresbericht des US-Außenministeriums zum Antisemitismus weltweit Auszüge zu den muslimischen Staaten aufgeschrieben

Araber:
Eine ägyptische Zeitung bezeichnet das saudische Königshaus als Juden („talmudische Geheimagenten“), die von den Briten vor 284 Jahren unter dem Namen Al-Saud eingesetzt wurden. Gleichermaßen waren der Schah von Persien und Saddam Hussein „talmudische Agenten“. Und talmudische Agenten sind darauf aus haufenweise Muslime umzubringen.
– Ein ägyptischer Sicherheitsexperte erklärte im Fernsehen, dass Juden die Banken kontrollieren; die Rothschilds kontrollieren die Wirtschaft der gesamten Welt; außerdem gründeten die Rotschilds das Emirat Qatar, die Emir-Familie ist ein Zweig der Rotschilds.

Deutschland:
– Einmal mehr wurde das Holocaust-Mahnmal in Berlin geschändet; jemand malte einer der Figuren der Skulptur „jüdische Opfer des Faschismus“ ein Hitlerbärtchen.
Belgien:
– Eine belgische Schule ist stolz auf ihren Lehrer, der beim iranischen Holocaust-Karikaturenwettbewerb ausgezeichnet wurde.
Großbritannien:
– Ein Kommentar im Spectator „verursachte“ einen Schwall an antisemitischen Kommentaren. (Die Zeitung löscht diese, es kommen aber ständig neue.)
– Die (Studentenvereinigung) NUS in Edinburgh hat Zionisten als „untermenschliche Ratten“ bezeichnet.
Frankreich:
– Die Mauer des jüdischen Friedhofs von Saint-Pantaléon wurde mit antisemitischen Sprüchen, Hakenkreuzen, „SS“ und „HH“ beschmiert.
– Ein Beschäftigter der französischen Botschaft in Tunis postete antisemitisches Material und pries Hitler.
Eine Bar in Paris bietet „Gaskammer-Drinks“ (für €4) an.
– Über Facebook erhält die Redaktion von Charlie Hebdo seit Juli Morddrohungen, die auch Antisemitisches enthalten.
Spanien:
– Eine Gemeinde auf Ibiza hat einen Entschluss pro BDS verabschiedet; sie erklärte sich zu einem „Raum frei von israelischer Apartheid“.
Russland:
Moskaus REN-TV strahlte eine antisemitische Dokumentation aus, in der Juden für den Untergang der Titanic, die Atomkatastrophe in Tschernobyl und den 9/11 verantwortlich gemacht werden.
USA:
– An eine „Kunstwerk“ in Washington DC wurde neben gemalte Ratten das Wort „Jude“ gekritzelt.
Vor den Häusern zweier Rabbiner in New York explodierten Sprengsätze; es scheint sich um „koordinierte Anschläge“ zu handeln.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 14th Aug 16

Jihad:
– Der IS hat dazu aufgerufen den Miss Universe-Schönheitswettbewerb (im Januar auf den Philippinen) anzugreifen.
In Kanada wurde ein Muslim-Konvertit von der Polizei getötet, nachdem er einen Sprengsatz zündete.

Sport-Jihad:
Nach seiner Niederlage gegen einen Israels verweigerte ein ägyptischer Judoko dem Israeli den Handschlag. Dieser ist nicht obligatorisch; der Ägypter musste allerdings auch noch einmal auf die Matte befohlen werden, um die obligatorische Verneigung nach dem Kampf auszuführen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Riverside (Kalifornien) stören Muslime Gottesdienste, indem sie mit Megafonen an der Kirche vorbeifahren und „Allahu Akbar“ brüllen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Der Palästinensischer Islamischer Jihad wird die Lokalwahlen in den Palästinensergebieten boykottieren.

Christenverfolgung:
Christen in Asylunterkünften in Deutschland werden weiter von Muslimen bedroht, eingeschüchtert und angegriffen. Sie verstecken inzwischen wegen der Morddrohungen ihre Bibeln.

BDS-Bewegung:
– Die kanadischen Grünen stimmten für einen Boykott Israels.

Obama Watch:
Obamanisten:

Frau Clinton bezeichnet die Bemühungen (nicht nur) von Republikanern eine Identifizierungspflicht für Wähler einzuführen als „schlimmste Unterdrückung von Wählern seit Jim Crow“ (das bezieht sich auf die Zeit, in der Afro-Amerikaner übel diskriminiert wurden). Das ist ein offene Lüge und Hetze, denn schon bei den letzten Präsidentschaftswahlen wurde nachgewiesen, das sich große Anzahlen linker Wähler mehrfach registrieren ließen und entsprechen häufig abgestimmt hatten. Eine Identifizierungspflicht unterdrückt nur eins: Wahlbetrugsversuche durch Mehrfachabstimmung und wählende illegal Ausländer.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?

Sie regen sich auf, dass Trump zu Ermordung von Hillary Clinton aufgerufen haben soll. Das kann man so konstruieren, wenn man denn Böses will. Fakt ist aber: Angegriffen werden Trump-Anhänger:
– Anti-Trumper in Texas kletterten über den Zaun eines Grundstücks, auf dem ein großes Trump-Schild stand und setzten dieses in Brand. (Es gab da mal eine andere Truppe Demokraten/Südstaatler, die setzten in Vorgärten was in Brand…)
– Bei einer spontan angesetzten Demo für Trump in West Hollywood wurde von Hillary-Anhängern angegriffen, die u.a. Eier und Hundekacke auf die Trumper warfen. (Die Demo hatte übrigens mehr Teilnehmer als Hillary für ihren Auftritt dort an Publikum zusammenbekam.)
Ein gewalttätiger Mob aus Schwarzen machte sich in Milwaukee daran Weiße zu jagen und blutig zu prügeln. Außerdem wurden Geschäfte angezündet, eine Tankstelle brannte komplett aus. Aufgezeichnete Äußerungen von „Teilnehmern“ zeigen, dass diese Typen pure Rassisten sind.