Schaschlik

Der britische Guardian hat eine neue Chefredakteurin. Und wie könnte es anders sein: Sie ist eine absolute Anti-Israel-Propagandistin.

„Nett“: 70% der Griechen finden, dass Israel mit den Nazis gleichgesetzt werden kann.

Wieder so einer – der Schulleiter einer islamischen Schule in Australien erklärt, dass der IS/ISIS eine Verschwörung ist, geschaffen von Israel und westlichen Ländern. Ja klar doch!

Und auch die Türken sind beleidigt (jedenfalls die in der Regierung): Die Begriffe „Islamischer Staat“ und „islamischer Terrorismus“ beleidigt die Muslime. Ihre Benutzung sollte verboten werden. (Was das Verbieten angeht, da sind Muslime wohl deutscher als Deutsche…)

Keiner weiß was davon, jedenfalls nicht aus unseren Medien (soweit ich das gesehen habe): Tausende Gazaner demonstrierten diese Woche dagegen, dass die ägyptische Elektrizitätsgesellschaft ihre Lieferungen an den Gazastreifen eingestellt hat.

Die französische Firma Safege sollt ein Schlüsselpartner beim Bau der Jerusalemer Seilbahn werden. Jetzt zog sie sich zurück, nachdem ihr vom französischen Justizministerium potenzielle rechtliche Folgen angedroht wurden.

Und als die Belgier wieder weg waren, hat der Typ sich vermutlich vor Lachen in die Ecke geschmissen: Weit rechts stehende flämische Politiker waren bei Bashar al-Assad zu Besuch. Der erzählte ihnen, der Islam lehne alle Formen von Gewalt ab. Okay: Ehefrauen zu prügeln ist also keine Gewalt. Ungläubige zu ermorden ist keine Gewalt, …

Was bei uns darüber gehört? Die Türkei übte Vergeltung für eine falsch geflogene syrische Rakete und beschoss syrische Artilleriepositionen. (Wenn Israel das macht, wird es sofort geprügelt…)

Ach, „schon“? Facebook hat die Hamas-Seite abgeschaltet. Dort wurde gegen die Richtlinien von FB verstoßen.

Jetzt dürfen wir raten, ob das ein Feigenblatt bleibt oder ob Amnesty Internationale sich tatsächlich kümmert: In einem Bericht stellt die NGO fest, dass die palästinensischen Terrorgruppen während der Operation Fels in der Brandung das Leben von Zivilisten krass missachteten

Der UNO-Sondergesandte Robert Serry behauptet die „Siedlungen“ würden die Zweistaatenlösung abwürgen. Ist aber irgendwo klar: Obama hat etwas gefunden, das zwar völlig nebensächlich war, aber so aufgebauscht werden konnte, dass Israel da nicht raus kann, wenn es nach der Welt geht. Und das haben sie alle erkannt. Deshalb wird das Nicht-Thema seitdem gepuscht bis zum Geht-nicht-mehr. Es hat maximale Antiisrael-Wirkung. Und das ist das Einzige, was zählt.

Die EU behält die Hamas auf ihrer Liste der Terrororganisationen, trotz einer Entscheidung des EuGH, sie solle heruntergenommen werden. Das soll so bleiben, solange der Einspruch der EU gegen das Urteil läuft. Die Hamas ist natürlich „not amused“ – das ermutige die Besatzung „ihre Verbrechen fortzusetzen“.

Herr Putin hat sich entschieden: Er schlägt sich auf die Seite der Terroristen. Der Arabischen Liga versprach er den PalArabern zu einem Staat mit Jerusalem als Hauptstadt zu verhelfen. Das „Nahost-Quartett“ müsse besser mit der Arabischen Liga zusammenarbeiten.
Saudi-Arabien kontert (diese und weitere Aussagen Putins): Russland heuchelt, wenn es behauptet den Nahen Osten unterstützen zu wollen, aber Bashar Al-Assad unterstützt und damit die Instabilität der Region schürt.

Alibi-Juden: Auf der 5. Jahreskonferenz von J-Street forderte eine linksextreme ehemalige Knessetabgeordnete, Israel müsse aufhören ein mehrheitlich jüdischer Staat zu sein; die Juden sollte einen binationalen Staat mit Status der Juden als „geschützte Minderheit“ akzeptieren. Die Konferenzteilnehmer konnten sich nicht zurückhalten und gaben ihr Ovationen.

Der ganz alltägliche Antisemitismus:
Muslimischer Antisemitismus:
– PA-TV, ein Prediger: „Die Menschheit wird nie angenehm leben, solange die Juden verheerende Korruption verursachen.“ Denn Juden stecken ja hinter allem, was in der Welt falsch läuft. Und selbst „wenn Fische im Meer miteinander kämpfen, dann stecken die Juden dahinter“.
– Die von der saudischen Luftwaffe angegriffenen Huthi-Rebellen im Jemen erklärten, sie würden sich an dem „zionistischen saudischen Regime“ rächen. Ich Wahlspruch lautet übrigens (völlig unabhängig von Kontext): „Tod Israel. Fluch den Juden.“
Türkei: Eine neue „Dokumentation“ enthüllt, dass Juden sich verschworen haben die Menschheit zu unterdrücken.
Deutschland:
Osterburg: Das Tor zum jüdischen Friedhof in Osterburg ist demoliert. Die Scharniere sind verbogen, sodass sich die Metalltüren samt Davidschild darauf nur mit einigem Aufwand schließen lassen. Es gibt einen deutlichen Riss an der Grundmauer.
– Eine türkischer Fußallverein aus Offenbach schrieb über die Allianz-Versicherung (die schon Anfang der 1930-er Jahre mit den Nazis paktierte): Lass das Geld nicht bei der jüdischen Firma Allianz-Versicherung! Lass uns für uns und für unsere Türkei Geld verdienen!
Frankreich:
– Am 21. März gab es in mehreren französischen Städten Kundgebungen von nicht weniger als 120 „progressive“ NGOs; sie protestierten gegen alle Manifestationen von staatlichem Rassismus, darunter Islamophobie, Negrophobie, Romaphobie und Philosemitismus. Letzteren werten sie als eine Form des Rassismus und Faschismus. Mit anderen Worten: Die französische Regierung ist Juden gegenüber zu wohlwollend eingestellt.
– Einem Rabbiner wurde verweigert bei Kommunalwahlen in Toulouse seine Stimme abzugeben, wenn er nicht seine Kippa abnimmt. Das Wahllokal befand sich in einer Schule; die Forderung wurde im Namen des Laizismus/Säkularismus gestellt.
Belgien:
– Die Stadt Ghent lud einen Juden hassenden Terroristen ein, um über Rassismus zu diskutieren. (Der Eingeladene ist Gründer einer antisemitischen Arabergruppe, hat für die Hisbollah „gekämpft“, kam zurück nach Belgien und erhielt dort einen Job als Kolumnist der angesehensten Zeitung des Landes.)
Niederlande:
– Am 21. Tag gab es eine Kundgebung einiger Antirassismus-Organisationen zum Internationalen Tag zur Eliminierung von Rassismus. Es ging „gegen Rassismus, Islamophobie, Afrophobie und Antisemitismus“. Letzteres war nur eine Feigenblatt-Behauptung – denn da wird auch ein Antisemit ganz vorne mitmischen. Und er scheint nicht der einzige Antisemit dort gewesen zu sein.
Italien:
– Die israelische Flagge vor der Expo2015 in Mailand wurde mit roter Farbe verunziert, die wohl Blut darstellen soll.
Schweden:
Malmö: Ein 19-jähriger wurde von einer Gruppe Jungen nach dem Weg gefragt. Danach wollten sie wissen, ob er Jude sei. Als er das bestätigte, fingen sie an ihn zu beschimpfen: „Hitler war gut“, „Du Scheiß-Jude“, „Fickt alle Juden. Ich ficke dich und deine Familie. Ihr werdet sterben.“
Russland:
– Ein Holocaust-Mahnmal in Wolgograd wurde geschändet.
Weißrussland (Belarus):
– In Swetlahorsk (östliches Weißrussland) wurden Zäune, Häuser und Bushaltestellen mit antisemitischen Sprüchen garniert: „Ostern steht vor der Tür. Hier wird bald Blut vergossen werden.“
Ukraine:
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche wurde in Tscherkassy Antisemitisches auf eine Mauer gesprüht: „Tod der Herrschaft der Juden“
– Ein Holocaust-Mahnmal in Mykolayew wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert.
– Ein jüdischer Neurochirurg wurde von 3 Männern angegriffen, die seine Hände so schädigten, dass nicht klar ist, ob er je wieder seinen Beruf ausüben kann. Die Täter überschütteten ihn zudem mit antisemitischen Sprüchen wie „Jude, mach, dass du aus der Stadt und dem Land kommst.“ Die örtlichen Medien berichten die antisemitischen Aspekte der Tat nicht; die Polizei behandelt den Vorfall als Rowdytum.
Tschechien:
Ein Mann gab den Hitlergruß, während er auf ein Mahnmal des ehemaligen Konzentrationslagers Theresienstadt urinierte. (Der Mann hat eine „Arbeit macht frei“-Tätowierung auf dem Arm, betreibt eine Internetseite voller Argumente pro Nazi-Ideologie, bestreitet aber ein Rechtsradikaler oder Nazi zu sein; das Tattoo sei inzwischen entfernt worden.)
Ungarn:
– Die Rockband Tankscapda erhält nach der Ankündigung eines Konzerts in Israel haufenweise antisemitische Kommentare und Drohungen.

Australien:
– Ein „progressives“ Theater in Sydney lehnte es aber einer jüdischen Studentenorganisation (Hillel) ihr Theater für ein Projekt zu vermieten – weil man „Kolonialismus/Zionismus nicht unterstützt“. Hillel erwähnt in ihren Statuten bzw. ihrem selbst gestellten Auftrag Israel nicht einmal. Schreiben und Anfragen der jüdischen Organisation von New South Wales blieben unbeantwortet. (Als dann die Medien drauf kamen, da waren sie auf einmal ganz schnell dabei, sie hätte nichts gegen Juden.)

Die Hackergruppe „Anonymous“ hat für den 7. April einen „elektronischen Holocaust“ gegen Israel angekündigt.

Israel für die Welt:
The Water of Life
Israel’s Good News Newsletter to 29th Mar 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Der PA-Premierminister Hamdallah weilte dieser Tage im Gazastreifen und versuchte die Beziehungen zwischen Hamas und PA zu reparieren.
Mahmud Abbas ließ die Arabische Liga wissen, statt sich Gedanken darüber zu machen, wie sie im Jemen eingreift und die Houthis zu bombardieren, sollten sie Bomben auf die Hamas werfen.

ISIS/Islamischer Staat:
– IS, Boko Haram und Al-Qaida sollen nach Angaben von Terror-Analysten in Mauretanien gemeinsam trainieren.

Jihad:
100 Victims Found Under Bridge With Throats Slit By Boko Haram (Video) (s. auch hier)
Boko Haram-Terroristen töten 6 Wähler in Nordost-Nigeria. Insgesamt sind mindestens 41 Wähler ermordet worden.
Somalia: Anschlag von Islamisten auf ein Hotel in Mogadischu; mindestens 21 Tote.
Houthi Rebels Threaten Saudi Arabia With Suicide Bombings

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Frauenrechte, des wissenschaftlichen Fortschritte:
In der Türkei wurden Karikaturisten verhaftet, die dem Präsidenten Erdoğan nicht in den Kram passen.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
– Ein Somali und ein Pakistaner planten einen Anschlag auf den dänischen Verteidigungsminister. Terrorismus wird ihnen aber nicht vorgeworfen.
Jihadi Pamphlet By Busted Tory Muslim Election Candidate, Calls For Muslim State In Europe

Obama Watch:

Der Drecksack verrät den treuesten Verbündeten und wirft ihn den Wölfen zum Fraß vor: Die USA werden bei der jährlichen Debatte des UNO-Menschenrechtsrats nicht ans Podium gehen, wenn es dort um „Palästina“ geht.

Die besonders harschen Reaktionen aus dem Weißen Haus nach Netanyahus Wahlsieg fanden nicht im leeren Raum statt, sondern sind nach Angaben eines hochrangigen Diplomaten „Rache“ Obamas“ für Netanyahus Rede vor dem Kongress, Folgen des Frustes wegen des Fehlschlags der „V15“-Kampagne zur Abwahl Netanyahus und soll drittens den Focus der Öffentlichkeit vom Iran auf die Palästinenserfrage umlenken.

Obama ließ wissen, dass die Differenzen mit Netanyahu „nichts Persönliches“ sind, sondern nur mit der Politik zu tun haben. Man fragt sich, was eigentlich schlechter ist – wenn der Typ lügt oder wenn das die Wahrheit ist.

Der Chef-Lügenbolzen im Weißen Haus behauptet, seit seinem Amtsantritt habe er das Haushaltsdefizit um zwei Drittel gesenkt. So rechnet er also seine 1 Billion Dollar Schuldenaufnahme „positiv“?

Wer droht hier wem/verleumdet wen?
– Die farbige Chefredakteurin des Internetmagazins Ebony.com behauptet, Senator Ted Cruz höre gerne Countrymusik, weil „nichts so gut ‚lasst uns ein paar Muslime umbringen‘ sagt wie Countrymusik“.

Schaschlik

Nach den jüngsten Anschlägen/Morden ist die Nachfrage nach jüdischen Sicherheitskräften für jüdische Einrichtungen besonders in Dänemark und Frankreich drastisch gestiegen.

Ein tunesisches Gericht verbot zwei Flüge von Touristen nach Amman, von wo diese nach Jerusalem reisen wollten. Eine Gruppe hatte Klage dagegen eingereicht, weil damit „Normalisierung“ mit Israel praktiziert würde.

Mehr als 10 Jahre ist es her, dass der Vater des modernen Terrorismus für tot erklärt wurde. Jetzt stellten französische Ermittler fest: Er wurde nicht vergiftet.

Die Lage in Jerusalem – für die EU ist sie am „Siedepunkt“ und schuld ist – na Israel, wer sonst? Israel „polarisiert“ die Stadt. Und deshalb müssen Sanktionen her. Es ist von „fortgesetztem Siedlungsbau in der Stadt“ die Rede, der „den jüngsten Konflikt verschärft“. (Welchen „jüngsten Konflikt“? Gibt es irgendeinen neuen? Ist ein alter beseitigt gewesen?)

Die „Fachkommission für die rechtliche Stellung der Frau“ der UNO hat getagt. Es gab einen einzigen Staat, der in der Schlussresolution negativ erwähnt wurde. Dreimal darf geraten werden, welcher das ist…

Wahlen:
– Wahltaktik: Tzipi Livni verzichtete offiziell auf die Rotation des Premierminister-Postens mit Herzog, um die Chancen zu erhöhen Netanyahu abzulösen.
Mehr 100.000 Israelis „teilten“ bis Dienstag, 16 Uhr auf Facebook, was sie gewählt hatten.
– Das ist interessant: Ein Beduinendorf scheint NICHT der Meinung zu sein, dass Netanyahu ein rassistischer Unterdrücker ist und hat zu 76% Likud gewählt!

Der Iran verkündete, dass es egal ist, wer in Israel regiert, es gebe keinen Unterschied zwischen den israelischen Parteien, sie seien alle Aggressoren.

Rudolf Dressler gilt allgemein (auch bei Israel-Freunden) als Freund Israels und einer, der das Land in Schutz nimmt und gegen ungerechte Angriffe verteidigt. Zur Wahl hatte er jetzt aber Seltsames zu sagen: „Meine Prognose ist, daß damit Israel innenpolitisch einen der größten Konfliktherde selbst eröffnet, weil die demographische Lage der israelischen Bevölkerung über kurz oder lang – ich nenne 20 Jahre, die sind in der Politik keine lange Bewegung – die Mehrheit der arabischstämmigen Bevölkerung von Juden regiert werden müßte. Dies geht gar nicht. Dies geht nur über eine Apartheidregierung, Stichwort Südafrika, oder es geht über eine Spaltung der Gesellschaft. Das würde der Westen, die Unterstützer der israelischen Philosophie nicht akzeptieren.“ Soll das heißen, unter einer linken Regierung würde der arabische Bevölkerungsanteil nicht steigen? Oder hat er nur nach einer Möglichkeit gesucht Netanyahu das Etikett „Apartheid“ anzuhängen? Da kam dann wohl doch die Parteilinie durch…

Der ganz alltägliche Antisemitismus:
Deutschland:
Bernd Krömer, Berliner Staatssekretär für Innere Angelegenheiten, geht die Diskussion um „No Go Areas“ auf den Geist. Diese seien völliger Unsinn. Juden sind überall in Berlin sicher. Natürlich. Deshalb sollten Juden lieber keine Kippah (und andere jüdische Merkmale) mehr tragen und Juden verlassen die öffentlichen Schulen. Und dass auch noch ein muslimischer Leiter fürchtet, dass das alles berechtigt ist, sollte Krämer vielleicht doch zu denken geben.
Stralsund: Auf das „Haus der Gewerkschaften“ wurde ein Penis gesprüht, der auf einen Davidstern ejakuliert.
Österreich:
In Sankt Pölten wurde ein Mann, der ein Kettchen mit einem Davidstern trug, als „Scheißjude“ beschimpft und körperlich angegriffen. Der gefasste 21-jährige Täter beteuert, er habe keine antisemitischen Motive.
Frankreich:
Außenminister Laurent Fabius erklärte: „Nur die Schaffung eines lebensfähigen, souveränen Palästinenserstaats, der in Frieden und Sicherheit neben Israel lebt, wird Frieden und Wohlstand im Nahen Osten sicherstellen.“ Merke: 1.) Der Palästinenserstaat muss von Israel in Frieden und Sicherheit gelassen werden, nicht umgekehrt. 2.) Israel ist also für die Unruhe im Nahen Osten verantwortlich. Da können Assad oder der IS morden wie sie wollen, sie werden nicht verantwortlich sein.
– Eine Hauswand in Valenton wurde mit „Fickt die Juden. Fickt die Bullen. Fickt Frankreich“ beschriftet.
– Auf eine Straße in Paris wurde „Jude, ich hasse dich“ gesprüht.
Großbritannien:
Eine Gruppe von etwa 20 Jugendlichen griffen die örtliche Synagoge im Londoner Vorort Stamford Hill an. Sie brüllten Drohungen (u.a. „Wir bringen euch um!“), schlugen die Anwesenden und verwüsteten die Einrichtung (zerrissen z.B. Gebetsbücher).
Belgien:
– In der Londoner U-Bahn schlug ein Mann an die Fenster und brüllte antisemitische Sprüche gegen Fahrgäste, die er zudem mit obszönen Gesten bedachte.
Niederlande:
14 Schulen in Flevoland erhielten E-Mails mit der Aufforderung zu lehren, dass der Holocaust eine Lüge ist und nie stattfand.
Schweden:
– Die schwedische Polizei wird ab sofort den jüdischen Friedhof von Malmö bewachen, nachdem Trauernde dort belästigt und bedroht wurden.
Norwegen:
Malmö: „Antiisrael-Aktivisten“ wollen nicht von zionistischen Bakterien infiziert werden und kleiden sich deshalb entsprechend. Die „Aktivisten“ „beschlagnahmten“ in Geschäften Waren aus Schweden.
Finnland:
Für 75% der antisemitischen Vorfälle in Finnland sollen Linke verantwortlich sein. Dabei handelt es sich um althergebrachten Antisemitismus, nicht um das Verschmelzen von Israelis/Juden.
Lettland:
Veteranen der Waffen-SS des Landes hielten ihre seit 1991 veranstaltet jährliche Parade ab; dabei wurden Schmähungen gegen Russland und Juden gerufen.
Ukraine:
– Die rechtsgerichtete Partei Pravyi Sektor sagt, Juden seien für die schlimmer Lage im Land verantwortlich.
In Tscherkassy (Zentral-Ukraine) wurde auf einen Zaun „Nein zur jüdischen Herrschaft“ gesprüht.
Ungarn:
– Es wurde für und gegen Premierminister Orban demonstriert. Einer der Gegner der Regierung wurde von Orhan-Unterstützern „dreckiger Jude“ genannt“.
Eine Bank in Budapest wurde „beschriftet“: „Juden sind Makler und Betrüger. Schickt sie in die Gaskammer!“
– Ein Jobbik-Politiker spuckte auf ein bekanntes jüdisches Mahnmal in Budapest. Danach schickte er E-Mails mit antisemitischen Inhalten an Freunde, von denen diese in sozialen Medien verbreitet wurden.
– Auf dem jüdischen Friedhof von Gyongyos wurden 20 Gräber verwüstet.
Griechenland:
– Die griechische Regierung schickte einen Vertreter zur Holocaust-Gedenkveranstaltung nach Thessaloniki. Es handelte sich um einen Repräsentanten des Außenministeriums – was impliziert, dass Juden von der Regierung als Ausländer betrachtet werden.

USA:
UC Berkeley – BDS-Superheld über Juden: die sind zu reich und zu weiß.
– Auf das Haus einer jüdischen Studentenverbindung an der Vanderbuilt University in Nashville wurden Hakenkreuze geschmiert.

Südafrika:
– An der Universität von Kapstadt wurden Hitler-Bilder und Hakenkreuze an Wände und Säulen geklebt. Die Täter geben an das gemacht zu haben, um gegen eine in der Nähe befindliche Statue von Cecil John Rhodes zu protestieren und „damit Juden die Kämpfe des schwarzen Kindes verstehen“.

Israel für die Welt:
What is Israel fighting for?
Israel’s Good News Newsletter to 22nd Mar 2015

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Frauenrechte, des wissenschaftlichen Fortschritte:
In der Türkei wurde bekannt, dass eine Koranlehrerin in der zentralanatolischen Provinz Tokat halbwüchsige Schülerinnen beschimpfte, weil sie kein Kopftuch im Unterricht trugen. „Ihr bedeckt eure Köpfe nicht, deshalb ist es im Islam erlaubt, euch zu vergewaltigen oder anderes Grausames anzutun“, soll die Lehrerin einer Mittelschule zu Siebtklässlerinnen gesagt haben.
Malda, Indien: Ein Frauen-Fußballspiel wurde abgesagt, nachdem muslimische Hardliner sich beschwerten, die „Uniformen“ (Anzüge“ der Spielerinnen seien zu eng.
Nigeria: Dutzende Frauen, die zur Ehe mit Boko Haram-Terroristen gezwungen wurden, sind tot. Ermordet von ihren „Ehemännern“, die sicherstellen wollten, dass sie keine Nichtmuslime heiraten, sollten sie im „Kampf“ getötet werden.
In Afghanistan wurde eine Frau von einem Mob zu Tode getreten und bekam mit Ziegeln den Kopf eingeschlagen, weil sie angeblich einen Koran verbrannt haben sollte. (Die Frau war geistig zurückgeblieben.) Ein Kleriker und ein offizieller Vertreter der Polizei verteidigten den Lynchmord.
– Indonesien: Top Muslim clerics issue fatwa calling for death for gays

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
– In Spanien wird jedes Jahr der Sieg über die Mauren gefeiert. Das ist eine Beleidigung der Muslime und lässt sie sich schlecht fühlen, beschweren sich die Verbandsmuslime. Und undemokratisch. Jawoll!
WILD VIDEO=> MUSLIMS ATTACK POLICE in Wood Green London District

Christenverfolgung:
In Pakistan gehen Islamisten immer stärker gegen Christen vor. Am 15. März wurden wieder zwei Kirchen und Gläubige von Selbstmord-Bombern angegriffen; mindestens 17 Menschen wurden ermordet, mehr als 70 verletzt.

Obama Watch:

Hisbollah oder Iran sind nicht mehr gefährlich – jedenfalls, wenn man nach dem neuen National Intelligence Report aus den USA geht, denn dort wurden beide von der Liste der Terrorbedrohungen genommen.

Gut 6 Jahre ist es her, dass George W. Bush das Amt verließ und der aktuelle Heini einzog. Aber eins ist heute noch immer so wie vorher: George W. Bush ist schuld! An ISIS.

Nach Netanyahus Wahlsieg ist das Weiße Haus „besorgt“ wegen des Premierministers „polarisierenden Äußerungen gegen die arabische Bevölkerung“. Mal abgesehen davon, dass das nicht stimmt: Der schlimmste Polarisierer des Westens der Gegenwart wirft einem anderen Polarisierung vor? Na ja, passt ja auch wieder…
Obamas Sprecher ließ noch wissen, dass das „spaltende Gerede“ Netanyahus „die Werte und demokratischen Ideale“ aushöhlt, die die beiden Länder verbindet. Das ist nicht nur Unsinn, es ist auch die pure Heuchelei, denn ähnliche Worte gibt es nicht zu Typen wie Ahmed Tibi oder Hanin Zoabi, die die israelische Demokratie nicht nur aushöhlen, sondern gleich ganz abschaffen wollen und das entsprechend äußern.

Am Donnerstagabend hatte Obama als einziger westlicher Staats-/Regierungschef Netanyahu immer noch nicht zum Wahlsieg gratuliert.

Die Rache ist quasi schon angekündigt: Weil Israel Netanyahu gewählt hat, so pfeifen es die Spatzen von den Washingtoner Dächern, werden die USA möglicherweise die Opposition zur Anerkennung eines „Palästinenserstaats“ lockern bis aufgeben.

Zwei Tage hat es gedauert, bis Obama Netanyahu zum Wahlsieg seiner Partei gratulierte – bei anderen (Iran, Türkei,usw.) war er gerne einer der ersten, die anriefen – je USA-feindlicher der Wahlsieger, desto schneller war der Siperpräsi.

Schaschlik

Die Propagandisten der UNO nehmen sich Zeit – oder wollen sie sich nehmen. Sie haben beantragt, dass ihr Bericht über Kriegsverbrechen im Gazakrieg vom letzten Sommer nicht schon, wie vorgesehen, im März veröffentlicht wird, sondern erst im Juni. Sie wollen „mehr Informationen abwägen“.

Ein schwedischer Fernsehsender hat eine Kochshow abgesetzt, weil die Moderatorin der Sendung Jerusalem „das Herz Israels“ nannte. Man wolle „vermeiden, dass die Sendung sich mit politischen Fragen beschäftigen muss“.

Das ist ja interessant: Saudi-Arabien hat Indien als größter Waffenexporteur abgelöst. Nach 54% Steigerung im letzten Jahr wurden Waffen im Wert von 6,5 Milliarden Dollar verkauft. Kann es sein, dass sie sich bei Arutz-7 einfach gewaltig vertan haben und die Saudis die größten Importeure geworden sind?

Vertreter des israelischen Verteidigungsministeriums glauben, dass die PA im Moment Hamas-Mitglieder verhaftet, um der israelischen Linken bei der Wahl diesen Monat zu helfen. Sie verspricht sich von einer linken Regierung nach den Wahlen Verbesserungen für sich selbst seitens Israels.

Sie werden immer irrer: Der Klimawandeln soll jetzt auch den Jihad verursacht haben.

Warum sollen Muslime nicht mit dem IS kämpfen? In Kanada wissen es ein paar Imame ganz genau: Weil der IS/ISIS von westlichen Interessen geschaffen wurde, um die syrische Regierung zu beseitigen. Sich dem IS anzuschließen ist (deshalb) eine Sünde.
Da ist ein Forscher aus Kuwait ehrlicher; er sagt, dass ISIS ein Produkt des islamischen Erbes ist. „Alle Bücher des islamischen Erbes haben ohne Ausnahme genug ISIS-Ideologie, um für graue Haare zu sorgen.“

Dänemark: Ob das Folgen haben wird? In Dänemark gestehen sie inzwischen ein, dass die Integration von Asylanten gescheitert ist. 75% der Anfang der 2000-er Jahre nach Dänemark gekommenen Flüchtlinge sind 10 Jahre später arbeitslos. (Dass es sich dabei offensichtlich um Migranten aus muslimischen Ländern handelt, wird – indirekt – erst im letzten Absatz deutlich, wo von den strengeren Regeln für Familienzusammenführung und Anreizen zur Rückwanderung berichtet wird!)

Der ganz alltägliche Antisemitismus:
Muslimischer Antisemitismus:
Eine Freitagspredigt in Australien: „Juden sind die bösartigsten Kreaturen Allahs. Mit den Juden ist moralische Korruptheit verbunden…. Es gibt nur eine Lösung für diesen Krebstumor: Er muss entfernt und dorthin geworfen werden, woher er kam.“
Deutschland:
Jüdische Schüler werden zunehmend belästigt und beschimpft, was dazu führt, dass immer mehr auf jüdische Schulen wechseln, wenn sie die Möglichkeit haben.
– In Berlin gab es 2014 192 registrierte antisemitische Straftaten.
– Das gerade aufgestellte Schild am alten jüdischen Friedhof in Steinheim (wo immer da ist) wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert. Vor kurzem wurde bereits in Blumenbouquet zerschlagen.
– Ein Salfist, der in Köln wegen HartzIV-Betrug vor Gericht muss, giftet: Die Öffentlichkeit werde erfahren, „mit welchen abartigen zionistischen Medien und welchen Politikern wir es zu tun haben, die den Islam und den Koran bekämpfen – und versuchen, das Volk auf den Islam zu hetzen“.
Österreich:
In Graz wurden weitere Gedenktafeln mit Säure beschädigt.
Frankreich:
– In öffentlichen Toiletten der Metro und des Postamts von Roseraie wurden Sprüche gesprüht: „Hollande ist ein zionistischer Mörder“ und „Valls, Frankreich ist keine israelische Provinz.“
– Ein Rentnerehepaar in Créteil erhielt antisemitische Hass-Post.
Großbritannien:
– Die Beerdigung eines Juden in Bradford wurde von muslimischen Juden angegriffen, die den Weg des Leichenwagens zur Synagoge blockierten und den Leichenwagen schüttelten.
– Eine Politikerin behauptet, jüdische Pharmazeuten betrieben einen proisraelischen Betrugsring.
– Der Bruder des antisemitischen muslimischen Mörders Mohamed Mehra schwört, er werde Frankreich „vom jüdischen Schmutz befreien“.
– Vor einer Synagoge in Marseille wurden zwei jugendliche Juden von „Angreifern afrikanischer Herkunft“ angegriffen und ausgeraubt. Die Täter brüllten „dreckige Juden, wir werden euch alle ausrotten“.
Niederlande:
Fans von Feyenoord Rotterdam klebten „Nasen verboten“-Aufkleber auf einige Geschäfte in Amstelveen; das richtet sich gegen die angeblichen „Jüdigkeit“ von Ajax Amsterdam.
Italien:
– Der Chef des Städtischen Wasser- und Gasversorgers von Varese schrieb auf Facebook: „Die Tatsache, dass der Premierminister einen Juden als Finanzberater hat, sagt alles darüber, wer dieses Land kontrolliert.“ Er fordert eine Revolution.
Rom: „Juden in den Ofen“ auf eine Mauer gesprüht.
Schweden:
– Die antisemitischen Schmierereien auf der Wohnungstür einer Frau in Malmö hören nicht auf. Seit letztem Jahr werden immer wieder „Judensterne“ auf ihre Tür geschmiert, im neuesten Fall ist es ein Hakenkreuz.
Polen:
– Der Besitzer eines Nachtclubs hat den Parkplatz mit einem riesigen Hakenkreuz pflastern lassen. Das sei lediglich der Wegweiser zu seinem Club, behauptet er.
Ungarn:
– Eine Beitragsvideo zum Eurovision Song Contest verbreitet, dass 66% der Todesopfer des letzten Gaza-Kriegs Zivilisten und 500 davon Kinder gewesen seien. Sie seien „wegen nichts umgebracht worden.
– Das neue Holocaust-Museum in Budapest lässt die Judenverfolgung durch Ungarn aus. Inhaltlich konzentriert es sich fast ausschließlich auf die Phase ab 1944, in der die Deutschen die Juden zusammentrieben und deportierten – es aber schon nur noch wenige der vorher 500.000 ungarischen Juden zum Deportieren gab.
Graffiti in Budapest: „Vernichtet die Scheiß-Juden.“

USA:
– Im Jüdischen Zentrum von St. Louis fand man Hakenkreuze an eine Wand gesprüht.
– Das Auto eines Rabbiners in Dallas wurde mit einem Hakenkreuz „verziert“.

Argentinien:
– Auf einem jüdischen Friedhof in Rosairo (nördlich von Buenos Aires) wurden antisemitische Sprüche geschmiert. Ein weiterer wurde mutwillig beschädigt.

Positive Aktionen und Reaktionen:
– Der sozialistische französische Ministerpräsident Manuel Valls hat in einem Interview eine altbekannte, aber oftmals verdrängte Binsenweisheit betont: Hinter dem antiisraelischen Antizionismus steckt nichts anderes als der alte Antisemitismus. Er verortet auch in der politischen Linken Nährboden für den neuen Antisemitismus, der bereits seit den 1970er Jahren dort wuchert. Betrachtet man sich die Rhetorik, die Argumentationsmuster und die Methoden der sogenannten Israelkritiker und Antizionisten, so wird überdeutlich, das es sich in Wahrheit um Antisemitismus handelt. Wichtig ist diese Klärung auch, da sich sogar Rassisten unter dem Deckmantel des Kostümhumanismus als “Israelkritiker” betätigen, tatsächlich aber den klassischen Antisemitismus in die Mitte der Gesellschaft tragen wollen.

Südafrika:
In Johannesburg drohten BDS-Aktivisten (einschließlich eines Regierungsmitglieds) die Teilnehmer einer pro-israelischen Veranstaltung mit Mord.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 15th Mar 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
PA-Sicherheitskräfte verhafteten in Judäa und Samaria mehr als 100 Hamas-Mitglieder.
Die PLO glaubt, Israel und die Hamas hecken etwas aus, um den Gazastreifen zu einem getrennten Staat zu machen, der nichts mit „Palästina“ zu tun hat.
Die Hamas sagt, die PA schüre die Gewalt im Gazastreifen mit dem Einsatz von Bomben, Schussangriffen und Autoverbrennungen, um den Strip zu destabilisieren.

ISIS/Islamischer Staat:
– Die Terroristen haben ihre Absicht verkündet, das Weiße Haus, den Eiffelturm und Big Ben zu zerstören.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Frauenrechte, des wissenschaftlichen Fortschritte:
Türkei: Lehrer sagt Mädchen, sie „verdienen es vergewaltigt zu werden“, wenn sie den Hijab (das islamische Kopftuch) nicht tragen.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
In Schweden darf die Zahlenfolge 786 nicht mehr auf den Nummernschildern von Autos erscheinen. Das könnte Muslime beleidigen, weil diese Zahl mit dem Konzept der „Bismallah“ (in etwa: Im Namen Allahs) in Verbindung gebracht werden könnte, das ein Schlüsselvers des Islam ist.
– Die ermordeten Charlie Hebdo-Redakteure wurden von der Islamic Human Rights Commission zu den „Islamophoben des Jahres“ ernannt. Sie hätten dafür gesorgt, dass Muslime im Westen angesehen und behandelt würden „wie Juden in Nazideutschland“.
USA: Ein Imam, der die Todesstrafe für den Abfall vom Islam fordert und von Ayaan Hirsi Ali sagt, sie verdiene den Tod (ermodet zu werden), wurde vom Justizministerium eingestellt, um in Gefängnissen den Islam zu lehren.
Köln: Vor dem Hartz-IV-Betrugsprozess gegen den Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie werden massive Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Verantwortlich dafür ist eine Videobotschaft auf YouTube, in der der Prediger seine Anhänger aufgefordert hat, ihm im Gerichtssaal „beizustehen“.

Christenverfolgung:
Taliban Suicide Bombers Blow Up 14 Christians at Pakistani Churches
ISIS Blows Up 10th Century Christian Monastery in Northern Iraq

Obama Watch:

Das Weiße Haus berief Robert Malley in den Nationalen Sicherheitsrat. Malley war als Unterhändler an den Gesprächen zwischen Abbas und Ehud Barak 2000 in Camp David beteiligt und behauptete hinterher, die Terroristen seien nicht für das Scheitern der Verhandlungen verantwortlich zu machen. Malley wird für den Nahen Osten und Nordafrika verantwortlich zeichnen – was eindeutig eine verstärkt antiisraelische Richtung der Politik Obamas signalisiert.

Team Obama:
John Kerry hat’s drauf: Er setzte in Davos die Muslime in Europa jetzt mit den Schwarzen im Amerika der Rassentrennung gleich. Außerdem tönte er, gewalttätiger Extremismus sei nicht islamisch.
US-Außenminister John Kerry sagte, er hofft, dass Israel eine Regierung wählt, die die Probleme des Landes angeht und auch „die Hoffnungen auf Frieden honoriert“. (Das ist dann wohl eine versteckte Parteinahme, weil die Obamanisten ja nun oft genug gezeigt haben, dass sie Netanyahu nicht in dieser Richtung gehend sehen.)

Schaschlik

Die NGO MIFTAH aus Ramallah sollte eigentlich von Kanada für ein Projekt $27.000 erhalten. Diese Hilfe wurde jetzt gestrichen, weil Hanan Ashrawi dem (inzwischen ehemaligen) kanadischen Außenminister wegen seiner Kritik an der PA „Arroganz“ vorwarf und selbst Arroganz an den Tag legte, als sie jegliche Danksagung für diese Unterstützung rüde ablehnte (was dann wohl das Fass zum Überlaufen brachte).

Der UNO-„Menschenrechts“rat fordert von Israel die Untersuchung des Todes von „1.563 Zivilisten, darunter 538 Kinder“ in der Operation Fels in der Brandung vom letzten Sommer. (Von der Hamas wird natürlich nichts gefordert; und es wird alles ignoriert, was inzwischen über die Toten festgestellt wurde – dass mehr als die Hälfte Kombattanten/Terroristen waren!)

Eine Umfrage in Ägypten fand heraus, dass etwa zwei Drittel der Einwohner des Landes glauben, es gäbe keinen religiösen Extremismus in Ägypten.

Das ägyptische Außenministerium schießt zurück: Auf UNO-Sonderbotschafter Serrys Äußerung über „verfehlte Politik“ (aller, außer der UNO) in Sachen Gaza und der dortigen schlimmen Lage reagierte Kairo damit, dass die UNO versucht die Verantwortung für das eigene Versagen anderen zuzuschieben.

Der oberste Gerichtshof Israels hat entschieden, dass Juden nicht verboten werden darf auf dem Tempelberg zu beten. Die Polizei machte Juden auf dem Tempelberg jetzt klar, dass sie diesen höchsten gerichtlichen Entscheid schlicht ignorieren wird – wie es mit vielen Entscheiden schon früher der Fall gewesen ist. Die Polizei Jerusalem darf sich offenbar weiterhin einfach außerhalb des Rechts stellen. Ein Polizist sagte heute Morgen einer Gruppe knallhart: „Dieses Gerichtsurteil gibt es nicht. Es hat sich nichts verändert.“

Ägypten macht ernst mit der Einordnung der Hamas als Terrororganisation: Jeder Hamasnik, den die Behörden im Land vorfinden, wird verhaftet und sein gesamtes Vermögen eingezogen.

Das ist wahnsinnig effektiv: Dass der IS das antike Nimrod zerstörte, wurde von der UNESCO als „Kriegsverbrechen“ verurteilt.

Jetzt schon: Von der UNO kommt – in Gestalt der Sonderkoordinatorin für den Libanon, Sigrid Kaag – die Feststellung, dass der mörderische Angriff am Har Dov im Januar durch die Hisbollah, bei der zwei israelische Soldaten getötet wurden, die Resolution 1701 verletzte.

Netanyahus Rede im Kongress:
Berichte in saudischen Medien zeigen an, dass sie klar hinter Netanyahu und seiner Haltung in Sachen Iran stehen!
Obama ließ demonstrativ verkünden, dass er während der Rede Netanyahus im Kongress mit europäischen Führungspolitikern sprechen würde.
– Gesehen und gehört hat er sie ja angeblich nicht, die Rede von Netanyahu. Wie kann er dann behaupten, er sei von ihr „unbeeindruckt“ und der Israeli biete „keine Alternative“ für den Deal mit dem Iran an?

Der ganz alltägliche Antisemitismus:
– Ein neuer Bericht stellt fest, dass es ein Siebenjahreshoch an Ländern gibt, in denen Juden Feindseligkeit seitens Regierung oder/und Bevölkerung ausgesetzt sind.
Deutschland:
– Noch nie von der Truppe gehört: EnDgAme (Engaged Democrats against the Americanization of Europe) ist offenbar eine (rechts?)radikale Organisation mit Hang zum Antisemitismus. So sagte einer ihrer Sprecher: „Wenn ich Cola trinke, dann trinke ich das Blut palästinensischer Kinder. Wenn ich einen Burger esse, dann esse ich das Fleisch meiner anderen Mutter. Zionismus ist Faschismus.“ Ein weiteres Mitglied forderte die Freilassung von Horst Mahler, der wegen Holocaustleugnung im Gefängnis sitzt.
Frankreich:
France: Handicapped woman attacked by mob for displaying Israeli flag
Großbritannien:
Ein Journalist machte den Test und lief als „Jude“ (er hatte lediglich eine Kippa aufgesetzt) durch zwei britische Städte, Bradford und Manchester. Innerhalb kürzester Zeit wurde er beschimpft, bespuckt, bedroht.
– In einen Bürgersteig in Manchester wurde „Juden sind Hunde“ geritzt.
Belgien:
Ein Chauffeur wurde entlassen; er hatte auf seiner Facebookseite geschrieben: „Ein guter Jude ist ein toter Jude.“ Und: „Möge Allah die Juden verfluchen.“ Außerdem hatte er Unterstützung für Sharia4Belgium zum Ausdruck gebracht.
Belgium: Jewish students humiliated at the Free University of Brussels
Italien:
Italy: Jewish merchant attacked and threatened
Dänemark:
Ein Journalist nannte die israelische Flagge „die jüdische Flagge“ – es ist schon interessant, wie schnell Leute, die immer betonen nichts gegen Juden zu haben, nur gegen die israelische Regierung, sich in der Wortwahl vergreifen…
Russland:
Oppositionspolitiker Alexej Nawalny äußerte sich auf seinem Facebook-Konto antisemitisch, indem er Ministerpräsident Medwedjew als „Synagogengänger“ bezeichnete.

USA:
– Vor der AIPAC-Konferenz gab es Proteste von „Palästinenser“-Organisationen und linksextremen Gruppen. Unter anderem wurden von ihnen Hisbollah-Flaggen geschwenkt. Zudem gab es die Forderung nach Völkermord an den Israelis.
– Der Führer der „Nation of Islam“ in den USA, Louis Farrakhan, machte in einer Rede „Israelis“ und „lügende zionistische Juden“ für die Terroranschläge vom 9/11 verantwortlich.

Positive Aktionen und Reaktionen:
Der tschechische Präsident Zeman sprach auf der AIPAC-Konferenz in den USA und sagte in Anlehnung an John F. Kennedy, dass wir heute alle sagen müssten „Wir sind Juden.“ Der gemeinsame Feind ist der islamistische Terror.

BDS-Bewegung:
– Bassam Eid, palästinensischer Menschenrechtsaktivist, sprach an der Universität Johannesburg (Südafrika). In seine Rede platzte ein Trupp BDS-Brüllhansel, die ihn als Lügner und Ausverkäufer beschimpften. Sie gerierten sich derart schlimm, dass Eid vom Sicherheitsdienst aus der Universität gebracht werden musste.

Israel für die Welt:
Far Out Miracles From Israel
Israel’s Good News Newsletter to 8th Mar 2015

ISIS/Islamischer Staat:
Der IS droht Twitter-Mitarbeitern und Twitter-Mitbegründer Jack Dorsey mit Mord, nachdem das Konto der Terroristen gelöscht wurde.

Syrien/Türkei:
– Die UNO hat zu wenig Geld für die Versorgung der syrischen Flüchtlinge in der Türkei. Deshalb musste die Hilfe in 9 Flüchtlingslagern abgezogen werden. Die türkische Regierung wurde gebeten, dort zu übernehmen.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Frauenrechte, des wissenschaftlichen Fortschritte:
Saudischer „Historiker“: Frauen tragen Mitverantwortung für Vergewaltigung durch ausländische Taxifahrer.
Islamists Shouting “Allhu Akbar” Slaughter Five People Including Westerners at Mali Bar
Die Türkei sperrt die Internetseite von Charlie Hebdo. Twitter und Facebook erhielten Warnungen, dass auch sie wieder gesperrt werden können.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
– Auf einer finnischen Pro-Israel-Facebookseite hinterlassen Muslime Morddrohungen und Schmähungen.
– Eine Schule in Schweden musste geschlossen werden – sie war für die Schüler und Lehrer zu gefährlich geworden.
Norwegen: Imam Najmuddin Faraj Ahmad (Mullah Krekar) lässt wissen, dass „Muslime das Recht haben jeden zu töten, der Muslime nicht respektiert“.
Großbritannien: Islamist on CBS: “I Want Every Woman in this Country Covered from Head to Toe” (WATCH)
BBC-Umfrage: 49% aller Muslime unterstützen Hassprediger.
– Deutschland – Neu-Ulm: Kinder aus Koranschule verbreiten Hetzparolen: Man müsse Christen töten; die Toten von Charlie Hebdo hätten das verdient… (weitere Berichterstattung)
Niederlande: Muslimische Schüler lehnen Holocaust-Unterricht ab – „das ist alles Bockmist“, einige sagen, Juden „gehören nicht hierher“. Ein Holocaust-Überlebender, der in Schulen geht, traut sich in einige Schulen gar nicht mehr hinein.

Gegenwehr:
Der Premierminister der Niederlande sagte, dass der Kampf gegen und der Schutz vor den Islamisten mehr (Geld) braucht.

Christenverfolgung:
– Ägypten: Coptic Christian Priest’s Car Set Aflame
– Ägypten: Muslim Road-Workers Shouting “Allahu Akbar” Threaten to Bulldoze 4th Century Coptic Monastery

Obama Watch:

Bei aller Kritik an der Administration Obama und bei allem Irrsinn, der von ihr veranstaltet wird, muss man ihr zugute halten, dass sie immer noch einiges macht, das als anständiger als Europa bezeichnet werden muss. So sagte John Kerry jetzt dem UNO-Menschenrechtsrat, dass dieses Gremium unfair und einseitig gegen Israel eingestellt ist; diese „Besessenheit“ höhle die Glaubwürdigkeit des Rats aus.

Obama 2008: Ich werde euch eure Waffen nicht wegnehmen, das stimmt einfach nicht. Inzwischen sind jede Menge Waffen „verboten“; und wenn Leute sie noch legal haben – dann bekommen sie halt keine Munition mehr, weil der Verkauf verboten wurde.

Team Obama:
Nancy Pelosi, Fraktionschefin der Demokraten im Repräsentantenhaus, befindet, Netanyahus Rede sei „eine Beleidigung der Intelligenz der USA“. Hm, ich wüsste nicht, dass ein Staat Intelligenz haben kann. Menschen können Intelligenz haben. Die Trulla verwechselt den Staat mit sich und ihren Truppen. Und die vielen Amerikaner, die den Auftritt Netanyahus befürworten ignoriert sie oder erklärt sich für Nicht-USA.
– Wehe, einer behauptet so etwas über Muslime und/oder den Koran: Vizepräsident Joe Biden erzählte den Teilnehmern einer „Extremismus-Konferenz“ etwas von den „rechts gerichteten Milizen und Herrenmenschengruppen, die im Namen der Bibel gewalttätig sind“. Die haben ja in letzter Zeit auch jede Menge Gewalt verübt, nicht wahr?

Obamanisten:
Opra Winfrey, Moderatorin/Talkerin – Wer Obama nicht mag, ist ein Rassist. So einfach ist das. Hetze zu betreiben.

Schaschlik

In eigener Sache: Leider hat Word mir aus unerfindlichen Gründen meine „Schaschlik“-Datei verstümmelt und den Text, den ich bis Mittwoch angesammelt hatte, in 85 Seiten „neue Seiten“ voller Zeilen mit ein und demselben Zeichen verwandelt. Die Informationen sind verloren gegangen. Daher bis auf einige wenige nur Informationen ab Donnerstag.

Volltreffer: Ein schwedischer Integrationsexperte – 2005 zum Islam konvertiert – war für eine offizielle Staatseinrichtung für „Islamophbie-Bekämpfung“ zuständig. Jetzt ist er in Syrien beim IS und mordet für seinen Allah.

Jordanien und Israel unterzeichneten einen Vertrag, um Wasser aus dem Roten Meer ins Tote Meer zu pumpen und dieses so zu retten. Gleichzeitig soll damit die Wasserknappheit in der Region bekämpft werden.

Liebesgrüße aus dem Iran: „Sollte Israel unser Land in irgendeiner Weise angreifen, werden wir Tel Aviv und Haifa platt machen.“

Moderner Antisemitismus ist heute links: Der Anführer der Typen, die den jüdischen Friedhof ijn Sarre-Union schändeten, ist ein Antifa.

Ein ägyptisches Gericht hat die Einstufung der Hamas als Terrororganisation bestätigt.

Norwegen deportierte im Oktober 824 Muslime mit Verbindungen zu radikalen Gruppen. Die Folge: Die Zahl der Gewaltverbrechen ging um 30% zurück.

Schweden: Vor 30 Jahren schlug eine Frau (Tochter einer Holocaust-Überlebenden) einen Neonazi mit ihrer Handtasche eins über. Heute möchte ein Künstlerin ihr ein Denkmal setzen. Die Stadt verweigert die Genehmigung für die Statue mit der Begründung, dass das Denkmal Gewalt verherrlichen würde. Als eine Reaktion darauf hängen derzeit immer mal wieder Menschen anderen Statuen Handtaschen um. Und es wird gefragt, warum dann in Schweden immer noch so viele Denkmäler von Männern mit Schwertern in der Hand stehen.

Den Menschen im Gazastreifen geht es so furchtbar…! So furchtbar, dass folgende schreckliche Notfallmaßnahmen enorm zunehmen: Botox-Behandlungen und Schönheitschirurgie!

Ein Konvoi mit humanitärer Hilfe für die Araber im Gazastreifen hatte Monate lang mit Ägypten zu tun und durfte sein Material doch nicht dorthin bringen. Jetzt kommen die Sachen dann doch an – weil sie sie über Israel liefern dürfen.

Der ganz alltägliche Antisemitismus:
Österreich:
Wien: Muslime boykottieren jüdische Geschäfte nicht nur, sie werfen auch gerne mal die Scheiben ein. Türken gehen in die Läden, drohen und fragen die Angestellten, warum sie ihre jüdischen Chefs nicht umbringen.
Frankreich:
– Eine nach einer jüdischen Familie benannte Turnhalle in Issoudun wurde mit Hakenkreuzen beschmiert.
– Inzwischen hat es auf die jüdische Einrichtungen bewachenden Soldaten 371 Anschläge gegeben.
Ein Kandidat des Front National hat die Juden angegriffen, weil sie angeblich Schuld daran sind, dass seine Musikerkarriere nicht klappte.
Ein jüdischer Häftling wurde von anderen angegriffen, weil er die Charlie Hebdo-Morde nicht gut fand.
Großbritannien:
– Fans von West Ham United sangen in einer U-Bahn antisemitische Lieder.
– Ein Stadtverordneter von Preston macht Israel für das Ansteigen des Antisemitismus verantwortlich.
– Vor einer U-Bahn-Station in London stolzierte ein Mann herum, gab den Hitler-Gruß und forderte die Passanten sie sollten „all die Sch…juden töten“.
Hampstead Heath: Hakenkreuz auf einem Schild am Ortseingang aufgesprüht.
Niederlande:
Ein Arzt verweigerte Juden die Behandlung, weil er Fan von Feyenoord Rotterdam ist (er verwies sie an andere Ärzte). Er sagte, er hasst Ajax Amsterdam, das mit Juden in Verbindung gebracht wird; er boykottierte auch alles, was mit Amsterdam zu tun hat.
Italien:
Kulturzentrum Grassina: Hakenkreuze und „Juden sollten am Pfahl verbrannt werden“ auf das Gebäude gesprüht.
Portugal:
– Das Mahnmal für ein Massaker an Juden im Jahr 1506 wurde – zum wiederholten Mal – beschmiert.
Schweden:
– Der Journalist Jan Guilloub schuldigt die Juden zu lügen und den Antisemitismus zu übertrieben darzustellen.
Eine ganze Reihe Schülern in Malmö boykottieren jüdische Lehrende (zum großen Teil wohl auf Anweisung ihrer Eltern).

Israel für die Welt:
In Jerusalem wird ein kleines Mädchen mit einem Herzfehler behandelt; sie stammt aus dem Irak, ihre Mutter ist chaldäische Christin, die vor dem IS fliehen musste.
Israel’s Good News Newsletter to 1st Mar 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mahmud Abbas lehnte eine internationale Initiative ab, mit der seine PA die Herrschaft im Gazastreifen wieder zurückerhalten sollte.

ISIS/Islamischer Staat:
Der IS in Libyen stellt jetzt eine Gefahr für die Schifffahrt im Mittelmeer dar.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Frauenrechte, des wissenschaftlichen Fortschritte:
Raqqa, Syrien („Hauptstadt“ des IS): Die Terroristen stürzen mal wieder einen Homosexuellen von hohen Gebäuden in den Tod. Danach wurde er noch gesteinigt.

Solche Muslime gibt es viel zu wenige:
In Dänemark und in Schweden gab es Demonstrationen von Muslimen gegen Antisemitismus.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
– Der norwegische Staatssender NRK über einen Mullah, der die Morde von Paris und Kopenhagen gut heißt: Der „repräsentiert nicht den ganzen Islam“…
– Ein islamischer Hassprediger, der sagt Juden und Christen müssten getötet werden und die Taliban repräsentierten den Islam, wurde zu einer Konferenz in Hilversum (NL) eingeladen – und darf einreisen.
– Finnland: Die Ausstellung „Ich bin Charlie“ in Helsinki wurde zum dritten Mal geschlossen; die Veranstalter suchen nach einem neue Ort. Die Ausstellung war nur 15 Minuten lang geöffnet, bis sie aus von den Hausbesitzern angeführten Sicherheitsbedenken wieder schloss.
Großbritannien: Ein wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Führerschein verurteilter Mann musste nicht ins Gefängnis – das Gericht erfuhr, dass er den Islam „wiederentdeckte“.

Christenverfolgung:
Kamerun: Boko Haram schlachten 100 Menschen ab, stecken Kirchen in Brand.
Ägypten: Im Sinai wurde ein weiterer Kopte von Jihadisten aus einem fahrenden Fahrzeug heraus erschossen.

Obama Watch:

Eine kuwaitische Zeitung berichtet, dass Obama drohte, wenn Israel die iranischen Atomanlagen angreift, würden die USA die Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe abschießen. (Die US-Regierung bestreitet das vehement. Elder of Ziyon berichtet, dass diese kuwaitische Zeitung ein notorisches Lügenblatt ist, dem man nicht glauben kann; er belegt das u.a. mit seinen Recherchen schon aus dem Jahr 2012.)

Team Obama:
– Am Mittwoch sagte John Kerry vor dem Kongress: „Unsere Bürger, unsere Welt … lebt in einer Periode von weniger Bedrohung als normal – weniger Tote, weniger gewalttätige Tote heute als im Verlauf des letzten Jahrhunderts.“ Donnerstag sagte der Director of National Intelligence dem Kongress: „2014 wird als das tödlichste Jahr des globalen Terrorismus der 45 Jahre sein, in denen diese Daten erhoben wurden. Irgendwie bekommt man das Gefühl, dass das Team Obama wirklich nicht weiß, in welcher Welt wir leben.
Sicherheitsberaterin Susan Rice: Netanyahu muss begreifen, dass die USA ihren besten Freund im Nahen Osten unterstützen muss, der derzeit der Iran ist. Das ist wie bei einer Dreiecksbeziehung: Die Ehefrau sollte nicht wütend auf ihren Ehemann sein, weil der sich auf die andere Frau konzentriert; immerhin ist die Frau der Grund, dass es die andere Frau gibt.

Schaschlik

Der Terrorist von Kopenhagen wurde erst zwei Wochen vor der Tat aus dem Gefängnis entlassen; er hatte eine Strafakte wegen Gewaltverbrechen und schwerer Körperverletzung.

Channel 4 News hatte eine Augenzeugin des Mordanschlags auf das Café in Kopenhagen vor der Kamera. Diese hatte gehört, wie der Mörder „Allahu Akbar“ brüllte. Die Moderatorin im Studio sagte ihr, sie solle keine voreiligen Schlüsse ziehen, wir wissen nicht, ob das ein Muslim ist…

Der irre Erdowahn wieder: Er hat keine Sorgen wegen der zunehmenden Isolierung der Türkei und der sich verschlechternden Beziehungen zu (ehemaligen) Verbündeten – die sind alle nur neidisch auf ihn.

Verlogen: Die Universität Southampton (GB) wir Gastgeber einer Konferenz sein, die sich mit der „Rechtmäßigkeit, Gültigkeit und Legitmität“ Israels „angesichts der dringend bestehenden Notwendigkeit auf das anhaltenden palästinensischen Leids“ beschäftigt. In dieser Art geht die Vorstellung des Themas weiter, entsprechende Literatur wird genannt – und dann behauptet, es werde „ohne Parteilichkeit debattiert“ werden.

Des Wahnsinns fette Beute – die BS-Bewegung. In Südafrika jubelten sie Leila Khaled nicht nur zu, sondern sie verbreiteten begeistert deren übelsten Schwachsinn: ISIS ist eine zionistisch-amerikanische Organisation. Boko Haram ist ein weiterer Netanyahu, ihre Führer sind zionistischer als die Zionisten. Natürlich. Wer übel ist, ist Jude oder Juden-Lakai.

Die sind doch völlig irre: Die Britische Studenten-Union NUS bekam eine Resolution vorgelegt, mit der Einheit der Muslime unterstützt, der blutige Terror des IS verurteilt und Leute boykottiert werden sollten, die Militante finanzieren. Es gab heftige Gegenstimmen: „Wir erkennen, dass ISIS zu verurteilen eine Rechtfertigung für Krieg und eklatante Islamophobie geworden zu sein scheint. … Dieses Reden verschlimmert die Sache und ist im Kern ein Angriff auf die, die wir verteidigen wollen.“ Diese Typen hatten Erfolg damit und die Resolution wurde abgeschmettert.
IS zu verurteilten ist Islamophobie???

Rund 700 britische Künstler um Roger Waters unterschrieben, dass sie nicht in Israel auftreten werden. Ihr Boykott soll andere anspornen, dasselbe zu tun. Reaktion von Barry Shaw: „Eine Gruppe, Artists for Palestine (Künstler für Palästina), geführt von Roger Rabbit oder einem ähnlichen Namen, haben beschlossen nicht in Israel aufzutreten. Also ging ich die Liste durch; und um ehrlich zu sein, habe ich noch nie von ihnen gehört. Meine Schlussfolgerung: Lasst sie gehen und im Gazastreifen auftreten. Ich würde eh nicht zahlen, um sie zu sehen.

Norwegische Muslime wollen am Samstag einen „Ring des Friedens“ um die Synagoge von Oslo bilden. Das soll eine Geste der Solidarität mit der jüdischen Gemeinde des Landes und eine Demonstration gegen gewalttätige Islamisten sein.

Da waren alle so glücklich, dass eine Gruppe Muslime einen „Friedenskreis“ um die Synagoge von Oslo bilden wollen. Dieser Gruppe ist aber auch ein Problem: Genau dieselben Muslime sind – zumindest in entscheidenden Teilen – Israelhasser; einer der Hauptorganisatoren der Aktion hat das zur Genüge auf Facebook kundgetan und lässt dabei Verschwörungstheorien nicht aus. Unter anderem wird behauptet, dass Juden für den 9/11 verantwortlich seien.

Mehr als 100 Christen, Muslime und Juden aus allen Teilen der britischen Gesellschaft nahmen am Donnerstag in London an einem Protestmarsch gegen den Hass teil, der die jüngsten islamistischen Anschläge in Frankreich und Dänemark antrieb.

Die französischen Juden zählen anscheinend die Friedhofsschändungen nicht mehr – sie konzentrieren sich auf ernstere Verbrechen gegen Juden (so viele gibt es inzwischen).

Die Straße neben der Synagoge von Oslo wird auf Beschluss der Stadt dauerhaft gesperrt, als Sicherheitsmaßnahme nach den Anschlägen in Paris und Kopenhagen. Die jüdische Gemeinde hatte die Stadt lange um diese Maßnahme gebeten, die dort aber als „überzogen“ betrachtet wurde.

Familienangehörige von Terroropfern haben die PA in New York auf Schadenersatz verklagt. Der Anwalt der Terroristen führte an, man könne die „Regierung nicht für die verrückten und furchtbaren Taten Einzelner verantwortlich machen. Es gibt keine schlüssigen Beweise dafür, dass die oberste Führung der PA oder PLO an der Planung oder Genehmigung bestimmter Gewalttaten beteiligt war.“

Schwachsinns-Fantasie der Woche: Der irakische Premierminister behauptet Israels Golani-Brigade trainiere die ISIS-Kommandeure im Sinai.

Rohrkrepierer: Das schwedische Arbeitsamt hatte ein ausgedehntes Pilotprogramm aufgelegt, mit dem tausenden Islamisten geholfen werden sollte Arbeit zu finden, damit sie nicht zum IS ziehen. Die Dienste wurden oft von Landsleuten dieser Muslime als Honorarkräfte geleistet. Der Dienst musste jetzt abgeschafft werden – die Konsultationskräfte hatten aktiv für den IS rekrutiert!

Wahlkampf:
– Der Oberste Gerichtshof in Israel hat entschieden, dass sowohl die arabische MK Hanin Zoabi als auch der „rechtsextreme“ Baruch Barzel für die Knesset kandidieren können.

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch; ein Blog, der die europäischen antisemitischen Vorfälle aufführt, soweit sie bekannt werden) und seine Folgen:
– Der Leiter der European Jewish Association, Rabbi Menachem Margolin, erhält Morddrohungen über antisemitische Poster auf Facebook.
Deutschland:
Hakenkreuze am Jüdischen Friedhof in Oldenburg
In Bad Bertrich wurde auf die Mauer zum Haus eines Rentners „Jude“ geschmiert; dieser hatte am Vortag einen Streit mit 3 unbekannten Männern, die ihn beschimpften.
Frankreich:
– Der ehemalige französische Premierminister Roland Dumas: Premierminister Manuel Valls steht unter jüdischem Einfluss.
46% der Bevölkerung sind der Meinung, dass Juden zu viel Kontrolle über das Weltgeschehen; 42% finden, dass Juden zu viel Kontrolle über die Regierung der USA haben.
– Nachdem erst doch wieder wild über rein kriminelle Motivation oder jugendlichen „Übermut“ spekuliert wurde, ist jetzt klar, dass die Jugendlichen, die mehr als 300 jüdische Grabsteine zerstörten, aus antisemitischen Motiven handelten; sie gaben im Verhör zu, dass sie verschiedene antisemitische Taten begangen hatten.
Im alten jüdischen Viertel von Blois wurden antisemitische Schmierereien gefunden, darunter auch Hakenkreuze. Zu den Sprüchen gehörte „Drecksjuden, wir werden euch vergasen.“
– Ein zur Wahl stehender Kandidat des Front National fiel wiederholt durch antisemtische Äußerungen auf; er wurde jetzt aus der Partei ausgeschlossen.
Österreich:
Eine Holocaust-Gedenktafel in Hietzing (in Wien) wurde beschmiert.
Niederlande:
Lehrer ignorieren muslimischen Antisemitismus im Unterricht – der Grund: „Die wissen nicht, was sie da sagen.“
Schweden:
– Eine schwedische Radiomoderatorin fragte den israelischen Botschafter, ob die Juden (!) – nicht Israelis/Zionisten/israelisches Handeln, sondern „die Juden“ – für den Antisemitismus verantwortlich seien. (Das schwedische Radio hat den Beitrag in seinem Online-Archiv editiert und die Frage entfernt und sich entschuldigt.)
Baltikum:
In Litauen marschierten rund 500 Faschisten unter Hakenkreuzen in der Nähe eines Ortes auf, an dem im Zweiten Weltkrieg 10.000 Juden innerhalb eines Tages ermordet wurden.
Ukraine:
– Das Grab von Rabbi Nachman in Krementschuk wurde in Brand gesteckt und mit einem Hakenkreuz besprüht.

Neuseeland:
In Dunedin wurden Grabsteine eines jüdischen Friedhofs ausgegraben, zerschlagen und mit antisemitischen Graffiti besprüht.

PalAraber:
– Die PA verurteilte „die Schüsse in Kopenhagen“ – bei denen „eine Person getötet wurde“, nämlich der Tote in dem Café, wo über Meinungsfreiheit gesprochen wurde. Dass es danach noch einen Toten gab? Muss nicht verurteilt werden, war ja ein Jude!

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 22nd Feb 2015

ISIS/ISIL/Islamischer Staat:
– Weil die IS-Typen in Libyen 21 Kopten (Christen) ermordeten flog die ägyptische Luftwaffe massive Luftangriffe auf die Terroristen.
In einem Dorf im Westirak verbrannten die IS-Terroristen 45 Menschen bei lebendigem Leibe.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Österreich: Islamlehrer rechtfertigt das Töten Ungläubiger.
Denmark: Imam Of New Big Mosque Praises Egyptian Muslim Brotherhood Hardliner Al-Qaradawi
Ein Muslim in Detroit fragte Umstehende an einer Bushaltestelle, ob sie Muslime sind. Auf die Leute, die das verneinten, stach er mit einem Messer ein.

Christenverfolgung:
Tanzania: Muslims Burn Church, Beat Converts to Christianity
Muslim Uncle Abuses, Starves Nieces for Embracing Christianity in Uganda
Egypt: Christian Man Shot in Head ‘Only Because He Was a Copt’

Obama Watch:

Laut Medienberichten haben gleich zwei hochrangige Obama-Leute lauthals verkündet, dass Israel nicht mehr über die Verhandlungen mit dem Iran auf dem Laufenden gehalten wird. Allerdings streiten das Weiße Haus und das US-Außenministerin das jetzt ab.

Das Weiße Haus knüpft Unterstützung bzw. Rettung vor Völkermord an Bedingungen: Entweder ihr nigerianische Christen gebt eure Überzeugungen auf – oder wir überlassen euch hilf- und wehrlos den Boko Haram! (Die noch schlimmere Überzeugungen zu Homosexuellen usw. haben…)

Obamas Kommentar zu den von IS-Terroristen in Libyen ermordeten Kopten: Die islamistischen Killer haben „legitime Klagen“. Ach ja: „Terroristen“ oder „Terrorismus“ kommt ihm bei muslimischen Terroristen nicht über die Lippen – es handelt sich um „gewalttätigen Extremismus“.
Dementsprechend wird vom Superpräsi auch nicht der IS in Libyen kritisiert – sondern Ägypten, das die IS-Terroristen bombardierte!

Jetzt dreht er wieder in Sachen Geschichte durch: „Der Islam ist seit seiner Gründung in den Stoff unseres Landes eingewoben.“ Sie haben Farmen aufgebaut und Geschäfte, halfen die Eisenbahngleise zu legen und Amerika aufzubauen. Natürlich…

Team Obama:
– Das nennt man dann wohl den Jobauftrag verfehlt: Der Minister für Homeland Security sieht seine Hauptaufgabe darin, dem Leid der Muslime eine Stimme zu geben. Dem Leid nicht etwas der Muslime in den vom ständigen Terror heimgesuchten Ländern wie Afghanistan, Irak oder Syrien, sondern dem riesigen Leid der Muslime in seinem Land, den USA! Was er dann im Amt des Ministers macht, der für die Sicherung der USA gegen Terror zuständig ist, entzieht sich meinem Verständnis.

Schaschlik

Die schwedische Außenministerin Wallström will den Besuch von Mahmud Abbas in Stockholm dazu nutzen die Wiederbelebung des „Friedensprozess“ vorzubereiten.

Das selbst ernannte „Zionistische Lager“ gibt dem Druck arabischer Abgeordneter nach: Die Versuche Hanin Zoabi von der Kandidatur zur Knesset auszuschließen, werden nicht mehr unterstützt. Der Generalstaatsanwalt ist – wie üblich – ohnehin auch dagegen.

EU-Länder hinter Sanktionen gegen Israel werden anscheinend in dem Moment, wo die „Rechten“ die Wahl in Israel gewinnen, auf mehr Sanktionen gegen Israel drängen.

Die französische Justizministerin berichtete dem UNO-Sicherheitsrat, dass ihr Land in der letzten Zeit 15 Terrornetzwerke aufdeckte.

Die Hamas behauptet, sie „keine Kämpfer außerhalb von Palästina“, nachdem Sky News berichtete, ein Hamas-Kommandeur sei im Sinai von ägyptischem Militär getötet worden.

Schweden kündigte ein mehrere Millionen Euro starkes Hilfspaket für „Palästina“ an. Premierminister Löfven sagte dazu, die Anerkennung des „Staats“ „Palästina“ komme mit Verantwortlichkeiten. Diese wurden aber nicht konkretisiert.

Die NGO Im Tirzu dreht den Spieß um: Sie beschuldigt die EU des Kolonialismus durch Finanzierung illegaler arabischer Siedlungen in Judäa und Samaria und Einmischung in die inneren Angelegenheiten Israels (über die Finanzierung extremistischer politisierter NGOs).

Die Hisbollah erzählte am Mittwoch arabischen Medien, dass sie nach dem Tod von Imad Mughniyeh plante Premierminister Ehud Olmert zu ermorden. Der Anschlag dazu wurde durch einen israelischen Spion vereitelt. (Es gibt dafür keine unabhängigen Bestätigungen.)

Die Zahl der Juden in Europa nimmt drastisch ab. Waren es 1960 noch 3,2 Millionen, lebten 1991 nur noch 2 Millionen hier. Inzwischen sind es lediglich noch 1,4 Millionen.

Hanan Ashrawi lügt mal wieder, dass sich die Balken biegen: Die PA-Führung sei von 2002 bis 2004 nicht in Terroranschläge verwickelt gewesen, sondern habe mit den USA und Israel bei der Terrorbekämpfung kooperiert.

Zumindest in Israel ist der Fall „Rachel Corrie“ jetzt abgeschlossen. Der Oberste Gerichtshof bestätigte das Urteil einer niedrigeren Instanz, dass die IDF am Tod der ISM-„Aktivistin“ keine Schuld trifft. Der Fahrer des Bulldozers konnte sie nicht sehen, zudem habe sie sich in einer Kampfzone befunden und hätte dem Bulldozer aus dem Weg gehen können. Damit ist die Klage der Eltern der Hetzerin endgültig gescheitert.

Ach, schon? Der UNO-Sicherheitsrat droht den Staaten mit Sanktionen, die Öl vom IS oder der Al-Nusra-Front kaufen. (Wie sollen die aussehen?)

Wahlkampf:
– Der Hebron-Aktivist Baruch Marzel wurde vom zentralen Wahlkomitee von der Wahl ausgeschlossen. Auch Hanin Zoabi wurde disqualifiziert. Beide wollen beim Obersten Gerichtshof Klage dagegen einreichen.

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch; ein Blog, der die europäischen antisemitischen Vorfälle aufführt, soweit sie bekannt werden) und seine Folgen:
– Eine neue Verschwörungstheorie in der politischen Linken: Die Rotschilds kaufen Charlie Hebdo kurz vor dem Anschlag und inszenierten diesen dann, um die Umsätze zu steigern.
45% der Muslime in Europa sagen, Juden könne man nicht trauen.
Großbritannien:
Ein koscheres Restaurant in London wurde angegriffen. Erste Berichte widersprechen sich darin, ob das mit Steinen oder Schüssen geschah. Sicher ist, dass es sich bei den Tätern um eine Gang junger Männer handelte. Später hieß es, ursprünglich sei von Schüssen die Rede gewesen, während die Polizei dann feststellte, dass der an den Fensterscheiben verursachte Schaden von Kieseln stammen müsste, keinesfalls von Schüssen.
– In Manchester wurde ein Hakenkreuz auf das Pflaster eines Gehwegs gemalt – in einer Gegend mit überwiegend jüdischer Bevölkerung.
Frankreich:
– Ein Lehrer an Frankreichs einziger staatlich finanzierter muslimischer Schule hat seine Stelle gekündigt; der Grund: die Einrichtung sei gespickt mit Antisemitismus und werbe bei den Schülern für den Islamismus.
– Seit den Morden von Paris hat es inzwischen in 200 Vorfällen Angriffe auf jüdische Institutionen schützende Soldaten gegeben. Das 6 bis 7 pro Tag!
In Paris hatte ein Mann auf etwa 20 Autos „Juif“ (Jude) geschrieben.
3 Schüler einer Oberschule in Poitiers wurden für 8 Tage vom Unterricht suspendiert, weil sie einen (nicht jüdischen) Mitschüler antisemitisch beschimpften und bedrohten.
– Ein jüdisches Mädchen war wegen ständiger antisemitischer Schikane gezwungen eine Schule zu verlassen. Das Mobbing begann, nachdem sie einer Mitschülerin erzählte, dass sie Jüdin ist und ging auch weiter, nachdem sie die Klasse gewechselt hatte. Die Eltern suchen jetzt nach einer neuen Schule für ihre Tochter.
In Paris wurden 4 Männer festgenommen, die über Facebook Morddrohungen an Mitarbeiter des israelischen Konsulats in Marseille schickten.
Auf dem (jüdischen) Friedhof von Sarre-Union aus dem 18. Jahrhundert wurden hunderte Grabsteine beschädigt und zerstört.
Österreich:
In Salzburg beschmierten Unbekannte (vermutlich Neonazis) eine Gedenktafel zur Bücherverbrennung durch die Nazis 1938 mit einer teerartigen Substanz. Zudem wurden in den letzten 2 Jahren mehr als 60 „Stoplersteine“ auf gleiche Weise verunstaltet.
– In der Nähe von Linz postete während des Gaza-Kriegs im letzten Sommer ein türkischer Friseur ein Hitlerfoto mit dem diesem zugeordneten Kommentar, er hätte alle Juden der Welt vernichte können, habe aber einige übrig gelassen, damit man weiß, warum er sie umbrachte. Die Staatsanwaltschaft ließ durch ihren Sprecher wissen, dass sei nicht antisemitisch, sondern der Mann habe lediglich sein „Missfallen gegenüber Israel“ zum Ausdruck gebracht; außerdem sei das kein Hitler-Zitat.
Italien:
– Auf die Tafel eines jüdischen Musiklehrers an einer Oberschule in Neapel ein Hakenkreuz gemalt. Damit die Botschaft auch sicher ankommt, wurde eine Geige dazu gemalt. (Der Mann unterrichtet Geige.)
80% der Muslime sagen, Juden könne man nicht trauen.
Belgien:
Belgian teacher to Jewish Students: ‘We should put you all on freight wagons’
57% der Muslime sagen, Juden könne man nicht trauen.
Tschechische Republik:
Polen:
Am 27. Januar gab es in Posen eine Demonstration – dem Holocaust-Gedenktag. Vor der örtlichen Synagoge. Titel: „Lasst uns Polen verteidigen, damit es nicht in ein zweites Palästina verwandelt wird.“ Die Organisatoren behaupten, die polnische Regierung sei von den Deutschen und den Russen mit Hilfe durch jüdische Finanziers beherrscht.
Dänemark:
– Nur Stunden nach dem Feuerüberfall auf eine Veranstaltung zu Meinungsfreiheit mit dem Karikaturisten Lars Vilks wurde – kurz nach Mitternacht in der Nacht von Samstag auf Sonntag – auf Menschen an der Synagoge in Kopenhagen geschossen. Drei Personen wurden getroffen; ein Zivilist ist tot, zwei Polizisten sind verletzt. Die Radio-Rachrichten berichten am Sonntagmorgen, dass es sich anscheinend um einen Einzeltäter handelte, der inzwischen von der Polizei gestellt und in Notwehr erschossen wurde. Der Dänische Botschafter in Israel ließ wissen, dass ein Anschlag auf eine Synagoge „sehr undänisch“ sei – und forderte, dass man jetzt nicht „ganze Gemeinschaften aufgrund einer einzelnen Tat“ beschuldigen sollte.

USA:
In Madison (Wisconsin) wurden 30 Häuser mit Hakenkreuzen und antisemitischen Sprüchen besprüht.

Türkei:
– Erst behauptete Erdoğan, seine Gegner würden mit dem Mossad zusammenarbeiten; dann ließ Premierminister Davutoğlu wissen, man werde in der Türkei der jüdischen Lobby nicht unterliegen. (Auch nicht der armenischen Lobby oder der Lobby der türkisch-griechischen Minderheit.)

Syrien/Irak:
– Im Fernsehen behauptete ein syrischer Kommentator, die Zionisten hätten den jordanischen Piloten verbrannt, genauso wie sie Blut in den Teig für Passah-Matzen einkneten.
– Die systematische Zerstörung jüdischer heiliger Stätten im Machtbereich des IS geht weiter. Jetzt wurde das Grab Esras übernommen und nehmen ihm ihre jüdische Identität, um daraus ein militärisches Hauptquartier zu machen; außerdem wurde eine weitere Synagoge zerstört.

Südafrika:
Studenten der Universität von Durban forderten, dass jüdische Studenten, die Israel unterstützen oder von der israelischen Regierung unterstützt werden, von der Universität ausgeschlossen werden. Wörtlich: „Wir haben entschieden, dass jüdische Studenten, besonders diejenigen, die den palästinensischen Kampf nicht unterstützen, exmatrikuliert werden sollen.“ Damit sind auch die antiisraelischen jüdischen Studenten betroffen, wenn sie nicht lauthals zum Judenmord aufrufen.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 15th Feb 2015

BDS-Bewegung:
700 britische Künstler geloben Israel zu boykottieren; sie wollen damit gegen den „kulturellen und physischen Krieg“ gegen die Palästinenser protestieren. Dabei verlassen sie sich auf von der PA finanzierte Berichte der linksextremen Gruppe B’Tselem.

BDS-Fail:
Rock-Legende Alan Parsons ignorierte eine Aufforderung von Rogers Waters seinen Auftritt in Israel abzusagen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die PA-Sicherheitskräfte sagen, sie hätten 30 Hamas-Terroristen festgenommen.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
– Der saudische Historiker Saleh al-Sadoon: Frauen darf nicht erlaubt werden Auto zu fahren, das sie sonst vergewaltigt werden. (für einen deutschen Text, siehe hier)
Saudi-Arabien: Ein Fernseh-Moderator bekam eine neue Niere. Danach bedankte er sich über Twitter bei den Christen und Juden, die ihm gute Genesung wünschten und in ihre Gebete einschlossen. Dafür bekam er mächtig Feuer.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Ein Londoner TeGateway Punditenager und Muslim-Konvertit wurde auf dem Weg zu einem Terroranschlag abgefangen; er war von dem brutalen Mord an einem englischen Soldaten im Jahr 2013 inspiriert und führte ein Messer, einen Hammer und eine islamische Flagge mit.
UK: Muslims demand non-Muslim buried next to Muslim be exhumed
– Ein französischer Künstler sprühte ein „Coexist“-Graffiti auf eine Mauer. Einigen Muslimen gefiel das nicht richtig und sie schlugen ihn zusammen.
FAKE HATE: UT-Arlington Muslim Student Faked Aggravated Assault – It Was All a Lie

Christenverfolgung:
Lebanon: University Students Protest Appointment of Christian Director
Islamic State Arrests Book Store Owner for Selling Christian Books
Libya: 21 Abducted Coptic Christians Possibly Executed; sie sind ermordet worden.

– Berlin:Christenfeindlicher Übergriff vor Flüchtlingsheim (das Opfer ist iranischer Christ; der einzige Hinweis darauf, wer diese Täter sein könnten: „Nach Angaben des Sicherheitsmannes waren die Täter früher ebenfalls in dem Heim untergebracht.“

Argentinien: Femen-Aktivistinnen verbrennen Bibeln und schänden Kirchen. Männer schließen sich zusammen, um die Kirchen zu schützen (mit „passivem Widerstand“, gewaltlos) und werden von den Drecksweibern dafür angegriffen.

Obama Watch:

Der Superpräsi im Interview: „Es ist absolut legitim, dass die Amerikaner tief besorgt darüber sind, wenn einen Trupp gewalttätiger, grausamer Fanatiker gibt, die Menschen köpfen oder willkürlich einen Haufen Leute in einem Supermarkt in Paris erschießen.“
Die Juden in Paris wurden nicht WILLKÜRLICH erschossen, sondern ganz gezielt und gewollt!

Es ist nicht zu fassen, welchen Dünnschiss der Typ von sich gibt: Obama hat doch jetzt glatt behauptet, der Iran strebe gar keine Atombombe an – weil sie dem Glauben der Mullahs widerspreche!

Das Weiße Haus gibt mit reichlich Verzögerung zu, dass die Morde in dem koscheren Landen in Paris nicht „willkürlich“ waren, sondern antisemitisch motiviert.

Das ist irre: Die US-Marines im Jemen bekamen (aus Washington!) den Befehl ihre Waffen zu zerstören bzw. aufzugeben und zurückzulassen, bevor sie das Land verlassen durften. (Die Marines werden vom ersten Tag an gelehrt: GIB NIE DEINE WAFFEN AB!) Inzwischen wird berichtet, dass die islamistischen Rebellen US-Waffen und Fahrzeuge.

Obama hat eine Resolution vorlegen lassen, die jede Gruppe nennt, die durch ISIS bedroht ist – bis auf eine: die Juden.

Obamedien:
An der University of North Carolina wurden 3 muslimische Studenten ermordet. Die Medien berichten fast nicht darüber. Warum? Der Täter war weder ein „Islamkritiker“ noch ein Rechtsradikaler und auch kein Jude oder ein Polizist, sondern ein durchgeknallter Linker. Keine Meldung wert, schon gar keinen Aufstand/Aufschrei.