Schaschlik

Zufall? Wenn man bei Google „Robert Spencer“ eingibt, taucht seine Internetseite Jihad Watch unter den Ergebnissen nicht auf, auf der die meisten seiner Texte erscheinen. Dasselbe gilt für den Journalisten Daniel Greenfield, der auf seinem Blog Sultan Knish veröffentlicht. Auch bei ihm wird dieser Blog in den Ergebnissen nicht angezeigt, genausowenig das Magazin FrontPage, wo ebenfalls viele dieser Texte erscheinen. (FrontPage berichtet das für Google.com, ich habe es bei Google.de überprüft, da ist es genauso.)

Der chinesische Botschafter in Israel wurde tot in seiner Wohnung in Herzliya gefunden. Israelhasser und Antisemiten unterstellen (natürlich!), dass die USA oder Israel ihn ermordet hätten.

Der Iran behauptet, das Feuer am Grabmal von Esther und Mordechai habe „natürliche Ursachen“.

Aus den USA wird gemeldet, dass in einem Hafen im Iran sämtliche für die Logistik zuständigen Computer auf einem Schlag ausfielen und so keinerlei Arbeiten ausgeführt werden konnten. Grund soll ein Vergeltungs-Hackerangriff der Israelis sein, die auf den Versuch des Mullahregimes reagierten das israelische Wasserversorgungssystem zu hacken.

Wenn auf Europa-Ebene einmal Kritik an der PA geübt wird, dann kommt sie vom Europa-Parlament (wenn auch selten). So auch jetzt wieder: Das EU-Parlament verurteilte die Gewalt propagierenden PA-Schulbücher.
Dafür versucht Frankreich die EU-Staaten heftig gegen Israel aufzubringen und droht mit „Konsequenten“, wenn die israelische Souveränität auf die „Siedlungen“ ausgeweitet wird.

Zum ersten Mal in der Geschichte landete ein Flugzeug aus Abu Dhabi (in Direktflug) in Israel – ein Frachtflieger mit medizinischem Material für die PA.

Mahmud Abbas kündigte mal wieder an, dass alle Vereinbarungen mit Israel und den USA nicht mehr eingehalten werden.

Ein Kolumnist in der offiziellen PA-Zeitung bezeichnete den US-Botschafter in Israel als Kriegsverbrecher, den die Palästinenser vor den Internationalen Strafgerichtshof bringen werden.

PA-Medien: „Israel stiehlt palästinensische Falafel und Hummus, um seine eigene Geschichte zu schaffen.

Der Iran forderte im Zusammenhang mit Israel etwas von „Endlösung“. Das wurde vom außenpolitischen Repräsentanten der EU „scharf verurteilt“. Khamenei versuchte sich damit rauszureden, er habe nicht alle Juden, sondern nur den Staat Israel gemeint.

Audiatur online liegt ein Bericht vor, der beweist, dass die angebliche NGO Adameer eng mit der PFLP verbunden ist.

250 „Weltkünstler und –schriftsteller“ (Musiker, Schauspieler usw.) haben einen Appell an Israel unterschrieben, es solle die „Belagerung“ aufheben, damit die Coronavirus-Pandemie den Gazastreifen nicht verheert. Im Übrigen soll Israel militärisch boykottiert werden. Schreiben die Superhirne, die nicht wissen, was eine Belagerung ist und ignorieren, dass die bisher gerade mal 2 Coronatoten der „Palästinenser“ NICHT im Gazastreifen auftraten. Ganz abgesehen davon, dass Israel massenhaft Material in den Gazastreifen ließ, damit die Pandemie dort möglichst wenig Folgen/Auswirkungen hat. (Am Samstag, 23.05. gab es den ersten Corona-Toten im Gazastreifen.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Iran: Die Grabstätte von Esther und Mordechai, ein jüdisches Heiligtum im Iran, wurde in Brand gesetzt.
Ukraine:

– Nationalisten feiern ein Gedenken an einen galizischen SS-Mann; dessen Sohn nahm an der Feier teil.
– Der Beamte, der Listen von Juden angefordert hatte, wurde gefeuert.
USA:
– Einer Synagoge in Peoria (Illinois) wurden die Fenster eingeworfen.
Down under:
– Auf einen vor 70 Jahren von Juden gegründeten Golfkurs in Melbourne wurden Hakenkreuze gesprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ramadan in Pakistan: Ein weiteres hinduistisches Paar wurden zwangsweise zum Islam konveritert.
– Ramadan in Indien: Muslime warfen Bomben in das Geschäft eines Hindus und zündeten es an – und die Polizei steht dabei und tut nichts.

Jihad:
Afghanistan: Ein Selbstmordbomber ermordete im Osten des Landes mindestens 9 Mitglieder der Sicherheitskräfte.
– Ramadan in Indien: Zwei Muslime vergifteten einen Fluss, der die einzige Wasserquelle für ein Dorf ist. Dabei wurden tausende Fische getötet.
– Der Chef der EU-Terrorbekämpfung sagt, der Islamische Staat bereite Massaker an Coronavirus-Ärzten vor.
Großbritannien: Das Opfer einer muslimischen Vergewaltiungsbande traf in einem Supermarkt einen ihrer Vergewaltiger, der vor zwei Jahren abgeschoben werden sollte.
Italien gewährt tausenden illegaler Muslime dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen.
Ägypten: Jihadistische Terroristen auf der Sinai-Halbinsel verstärkten im Ramadan ihre Angriffe.
Afghanistan: Die Taliban kündigen an, dass sie ihren Jihad gegen Indien beginnen werden, sobald der Ramadan vorbei ist.
– Ramadan in Texas: In der Naval Air Statoin Corpus Christi schoss „ein Mann“ einen Matrosen nieder; er Attentäter wurde erschossen. Die Polizei behandelt das als Terroranschlag.
USA: Die Zahl der islamistischen Jihad-Anschlagspläne durch den IS in den USA stieg 2019 um 50% an.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Indien: Eine muslimische Partei drängt Muslime indische Gesetze zu missachten und ein „juristisches Parallelsystem auf Grundlage der Scharia“ zu betreiben.
Griechenland: Muslimische Migranten demolierten eine Kirche und benutzten sie als Toilette.
Schweden: Ein muslimischer Migrant köpfte seine 17-jährige Freundin, als diese ihn verließ.
USA: Eine pro-palästinensische Gruppe an der University beschuldigt „Zionisten“ der „ethnischen Säuberung“ der Palästinenser in den Jahren 1947 bis 1949.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– Seit Jahresbeginn sind in Nigeria 620 Christen von muslimischen Terroristen ermordet worden.

Obama Watch:

Obamanisten:
Nancy Pelosi bezeichnete Präsident Obama in einen Interview mit CNN als „krankhaft fettleibig“. Trump konterte: „Sie ist eine kranke Frau mit mentalen Problemen.“

Obamedien:
– Eine Co-Moderatorin von MSNBC fordert von twitter Trump zu sperren – „die Welt wäre sicherer“.

Schaschlik

Die israelische Botschaft erinnerte Dienstag (auf twitter) daran, dass Willy Brandt der erste deutsche Bundeskanzler war, der Israel besuchte und dabei einen markanten Satz von sich gab. Ich halte dagegen: Dieser Mann hatte also auch tolle Worte und handelte gegen Israel, indem er Golda Meirs Bitte um Hilfe und Vermittlung zu den arabischen Staaten ignorierte und im Oktober den Amerikanern Überflug- und Landerechte zur Versorgung Israels mit Nachschub verweigert. Merkel steht in einer unseligen Tradition, sie hält es genauso: schön reden und im aktiven Handeln das Gegenteil tun, nämlich Israel Schaden zuzufügen.

Sind natürlich alles Märtyrer: 19 iranische Seeleute starben und 15 wurden verletzt, als eine iranische Fregatte im Golf von Oman ein Versorgungsschiff der iranischen Marine beschoss, dass gerade Ziele für ein Manöver auslegte. Und das Versorgungsschiff „hatte einen Unfall“, heißt es seitens des iranischen Militärs. Arabische Medien schreiben von mindestens 40 Toten und deutlich mehr Verletzten als in den Angaben des Iran.

PA-„Premierminister“ Mohammed Schtayyeh reagierte auf die Schließung von Terroristenkonten durch Banken in der PA: „Die Zahlungen an die Gefangenen ist uns heilig.“ Von der PA-Bevölkerung wird diese Politik allerdings inzwischen nicht mehr getragen: 68% der PA-Araber in Judäa und Samaria sind dagegen.

Die britische Labour-Abgeordnete Naz Shah fiel mal wieder unangenehm auf. Zum Jahrestag des „VE-Day“ (dem Tag des Kriegsendes in Europa 1945) twitterte sie das Bild einer indischen Einheit – die auf Seiten der Deutschen kämpfte.

Die PA erklärte die Ruinen einer hasmonäischen Festung in Samaria zum „palästinensischen Erbeort“ – und ebnete alles ein, um eine Straße darüber zu bauen.

Nach dem Tod eines israelischen Soldaten, weil Araber von einem Dach einen schweren Felsbrocken auf ihn warfen, fordert eine Terroropfer-Organisation Steine als Waffen zu klassifizieren.

Wissenschaftliche Erkenntnis? Ein hochrangiger iranischer Wissenschaftler sagt, der Covid-19 sei ein „säkularer Virus, der religiöse Institutionen angreift“.

Die britische Schatten-Innenministerin Diane Abbott von der Labour Party wurde wieder einmal bei einer rassistischen Bemerkung über Weiße erwischt.

Der Bundestag hat eine Gesetzesänderung verabschiedet, so dass das Beschädigen ausländischer Flaggen (z.B. durch Verbrennen) als Straftat gewertet wird. Ein Auslöser dafür ist der Umgang von Israelhassern auf Demonstrationen mit der israelischen Flagge.

Das EU-Parlament verurteilte die Schulbücher der palästinensischen Autonomiebehörde wegen des in ihnen enthaltenen gewaltverherrlichenden Materials und Hassreden.

Der zionistische Angriffszoo ist um Kühe erweitert worden: Nach Angaben des „Palestine Information Center“ sollen „jüdisch“ Kühe die Felder von „Palästinensern“ im Jordantal verwüstet haben. Die angeblichen Zeugen hatten mal wieder keine Handys dabei, um Beweisfotos zu machen…

An der Grenze zwischen Syrien und dem Irak wurden bei einem Luftangriff 7 pro-iranische Kämpfer getötet. Wer den Angriff flog, ist unklar.

Soziale Medien:
Facebook hat ein neues Aufsichtsgremium, das die Kontrolle der Inhaltsmoderation des Portals übernimmt. In dieses Gremium wurde eine Frau berufen, die der Muslimbruderschaft zumindest nahe steht.

Muslime und der Coronavirus:
Auch in Somalia predigen einige Muslimführer, dass Muslime gegen den Coroanvirus immun seien.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Iran: Die Grabstätte von Esther und Mordechai, ein jüdisches Heiligtum im Iran, wurde in Brand gesetzt.
Marokko: Ein muslimischer YouTuber zitiert den Koran, um zu behaupten, Allah habe ungehorsame Juden in Affen und Schweine verwandelt.
Iran: Revolutionsführer Khamenei tat sich einmal mehr mit antisemitischen Tiraden hervor.
Muslime:
Pakistan: Die Taliban lassen wissen, dass Juden einen „Virus-Krieg“ vom Zaun gebrochen haben, um einen Plan zur Erlangung der Weltherrschaft zu verfolgen.
– Ein muslimischer Kleriker: Juden sollten so behandelt werden, wie Allah es für sie angeordnet hat – Tötet sie, wo immer ihr sie findet.“
Benelux:
Amsterdam: Der Muslim, der das  Schaufenster eines koscheren Restaurants einwarf, hatte das schon zum zweiten Mal gemacht.
Spanien/Portugal:
Spanien: Eine Regionalregierung (anscheinend die von Katalonien) hat eine Gruppe, der Antisemitismus vorgeworfen wird (BDS Pais Valencia) angeheuert, um „gegen Hass zu unterrichten“.
Ukraine:
– Der Polizeichef einer Region in der westlichen Ukraine forderte per Brief von der jüdischen Gemeinde Kolomya ihm eine Satzung und eine vollständige Mitgliederliste sowie eine Liste sämtlicher jüdischen Studenten in der Stadt zu schicken. Diese wollte er für die Bekämpfung ethnischer organisierter Gruppen und krimineller Organisationen einsetzen.
USA:
New York: Ein Paar beleidigte chassidische Juden mit antisemitischen Sprüchen und versuchte, diesen die Gesichtsmasken herunterzureißen.
In San Diego ging ein Mann auf vorgeschriebene Weise maskiert in einen Supermarkt – mit einem Hakenkreuz auf seiner Maske. Er wurde aufgefordert das Zeichen abzunehmen und kam der Aufforderung nach. Er behauptete, damit gegen den Nazi und Gouverneur von Kalifornien zu protestieren.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in den USA befinden sich für 2019 auf einem Allzeithoch.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Muslime reichten Klage gegen einen Journalisten ein, weil der in seiner Fernsehsendung die Arten des Jihad analysierte.
Türkei: Gegen Rechtsanwälte, die kritisierten, dass ein muslimischer Kleriker sagte, Homosexualität bringe „Seuchen“, wird deswegen wegen einer Straftat ermittelt.
Indien: Ein beliebter muslimischer Prediger fordert die islamischen Länder auf nichtmuslimische Inder unter Blasphemiegesetzen zu verfolgen.

Jihad:
Spanien: Ein muslimischer Migrant plante einen Jihad-Anschlag während des Corona-Lockdowns.
Afghanistan: Ein Selbstmordbomber tötete und verletzte mindestens 50 Menschen (mindestens 24 Tote) bei einem Anschlag auf die Besucher der Beerdigung eines Polizeikommandeurs. Bei einem Feuerüberfall auf ein Krankenhaus wurden 16 Menschen getötet.
Ramadan in Nigeria: Beim Angriff auf ein Dorf ermordeten Muslime 20 Menschen.
Ramadan in Nigeria: Bei einem anderen Angriff schossen Muslime wahllos auf Menschen und töteten einen Mann und seine schwangere Frau.
Deutschland: Ein Anhänger des Islamischen Staats legte Bomben an einem türkischen Lebensmittelgeschäft und weitere türkische Geschäfte, um sich für türkische Angriffe auf den IS zu rächen.
– Ramadan in Afghanistan: Muslime ermordeten beim Angriff auf ein Krankenhaus 2 Babys und 11 Mütter sowie Pflegekräfte.
Ramadan in Polen: 4 muslimische Migranten wurden festgenommen, weil sie Islam-Konvertiten für Jihad-Terroranschläge rekrutierten.
Ramadan: In den ersten zwei Wochen des islamischen Fastenmonats wurden von Muslimen mindestens 290 Menschen getötet, 280 verletzt.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Ein verurteilter Terrorist reichte Klage ein – das neue Terrorbekämpfungsgesetz richte sich gegen Muslime.
Deutschland: Muslimische Migranten klagen dagegen, dass ihre Smartphones überprüft werden, damit der Staat ihre Identität feststellen kann.
Deutschland: Der „Rechtspopulist“ oder was auch immer Michael Stürzenberger wurde von einem Muslim bespuckt und geschlagen, als er friedlich auf einer Bank saß. Die Polizei legte dem Angegriffenen Handschellen an und beschuldigte ihn der „Islamophobie“.
Indien: Muslime holten einen hinduistischen Jungen in eine Moschee, wo sie ihn ermordeten; die Polizei verprügelte die Eltern des Ermordeten, als die Anzeige erstatten wollten.
Kanada: Ein Mann indischer Herkunft machte sich über Muslime lustig; deswegen wurde ihm bei einer Immobilienfirma gekündigt und er wurde aus dem Vorstand einer Schule geworfen.
Indien: Die Regierung forderte Twitter auf einen Tweet zu löschen, in dem es heißt: „Der Terrorist hat definitiv eine Religion, in den meisten Fällen ist es der Islam.“
– Ramadan in Nigeria: Muslime ermordeten 23 Christen.
Indien: Muslime brannten Häuser und Tempel von Hindus ab – die Polizei ging daraufhin gegen die Hindus vor.
USA: Die Anti-Defamation League bezeichnet faktisch richtige Berichterstattung über muslimische Reaktionen auf den  Coronavirus als „antimuslimischen Fanatismus“.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Pakistan: Ein 14-jähriges christliches Mädchen wurde entführt, zwangsweise zum Islam konvertiert und mit seinem Entführer verheiratet.
Frankreich: Ein kultiges Eisenkreuz in im Languedoc in Südfrankreich wurde zerstört.
Ramadan in Nigeria: Muslime ermordeten 4 Christen und schossen den Leiter einer Oberschule samt Familie nieder.
Türkei: Ein Magazin beschuldigt einen ökumenischen Patriarchen sowie weitere christliche und jüdische Leiter, am Putsch gegen Erdoğan vor ein paar Jahre beteiligt zu sein.

Obama Watch:

Obamanisten:
New Yorks Gouverneur Cuomo erklärt Corona: Da ist dieser europäische Virus, der uns angegriffen hat.
Joe Biden verurteilt Trump, dieser habe zugelassen, dass Kuba in den UNO-Menschenrechtsrat gewählt wurde. Was Trump nie machte – Biden als Vizepräsident unter Obama aber gleich dreimal!

Schaschlik

Ein nicht ganz unbekanntes Mitglied von Amnesty Finnland verteidigt Baschar Assad und die Hisbollah – Israel sei der wahre Terrorist, lässt der Typ wissen. Er ist gegen das deutsche Hisbollah-Verbot, alles, was dazu gesagt werde, sei 1 zu 1 auf Israel übertragbar (und hier berechtigt, nicht bei der Hisbollah); das Verbot sei einzig wegen der antiisraelischen Haltung der Hisbollah erfolgt. (Die Terroraktivitäten der Hisbollah sind gut dokumentiert, trotzdem betrachtet er sie nicht als Terroristen – der Begriff sei einzig auf Israel anzuwenden.)

Der Iran giftet und droht angesichts des Schein-Verbots der gesamten Hisbollah in Deutschland: Merkel sei schlimmer als Hitler und der deutsche Botschafter in Teheran ein zionistischer Spion. Fragt sich nur, wie die deutsche Regierung darauf reagieren wird. Jede Wette: Mit Appeasement, statt den Terror-Drecksäcken endlich mal die Stirn zu bieten und sie in die Schranken zu weisen.

Der iranische „oberste Revolutionsführer“ Ali Khamenei behauptet, der Koran biete die Lösung für Unterdrückung, Diskriminierung, Kriege, Unsicherheit sowie die Unterdrückung von Werten. (Ausgerechnet der, in dessen Staat all diese Dinge zum Alltag gehören.)

Die jüdische antiisraelische NGO IfNotNow in den USA hat eine Petition gestartet, mit der die israelische Regierung aufgefordert wird, Atemschutzmasken in den Gazastreifen zu liefern, um die dortige Bevölkerung vor dem Coronavirus zu schützen. Dass im Gazastreifen Millionen täglich 50.000 Schutzmasken und 15.000 Schutzanzüge hergestellt und größtenteils nach Israel geliefert werden, haben sie bei IfNotNow anscheinend noch nicht mitbekommen.

Die EU wieder mal: Sie will Terrorgruppen nicht mehr unterstützen. Aber NGOs, die von Terrorführern geleitet werden, sollen trotzdem weiter hofiert und finanziert werden. Geht’s noch?

Es gab einen Cyberangriff des Iran auf das israelische Wasser- und Abwassersystem. Offizielle Vertreter Israels sagen, dass die Wasserversorgung nicht gestört wurde.

Ein neues israelisches Gesetz macht die Führung eines Kontos für einen in Israel inhaftierten Terroristen zur Straftat. Das hat dazu geführt, dass im Moment viele Bankkonten solcher Terroristen bei Banken in den PA-Gebieten geschlossen werden. Die meisten dortigen Banken agieren auch international und können es sich nicht leisten entsprechend angeklagt zu werden.

Eine Anordnung der libanesischen Sicherheitskräfte vom 1. Mai legt fest, dass bis auf weiteres die Rückkehr „ausländischer Haushaltshilfen“ und palästinensischer Flüchtlinge ins Land nicht gestattet ist. Heißt: Wenn ein im Land geborener und aufgewachsener „Palästinenser“ sich gerade im Ausland aufhalten sollte, wird ihm die Heimkehr nicht gestattet.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Deutschland:
– Nach dem Anschlag von Halle am Yom Kippur stieg die Zahl antisemitischer Vorfälle noch einmal stark an.
Großbritannien:
London: In Stamford Hill versuchte eine Frau die Haustür des Hauses von Juden einzuschlagen und brüllte dabei: „Juden sind Rassisten! Heil Hitler!“
– Ein Opfer muslimischer Vergewaltigungsbanden ist von linksextremen Gruppen online rassistisch beschimpft worden, weil sie – unter Pseudonym – offen über ihre Vergewaltiger spricht.
Frankreich:
– Ein Muslim bespuckte einen einflussreichen jüdischen Intellektuellen.
Benelux:
Amsterdam: Dem koscheren Restaurant HaCarmel wurde (zum 6. Mal) ein Stein ins ein Schaufenster geworfen. Diesmal gibt es einen Verdächtigen, der von der Polizei festgehalten wird.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Afghanistan: Ramadan-Grüße – Muslime ermordeten mit einem Selbstmord-Bombenanschlag 3 Zivilisten und verletzten 15 weitere.
Pakistan: Der Staatsminister für parlamentarische Angelegenheiten erklärte, dass Enthauptung die einzige Strafe für diejenigen ist, die sich über den Propheten Mohammed lustig machen.
Niederlande: Ein muslimischer DJ erhält Morddrohungen, weil er im Ramadan Musik spielt.
Indien: Ein Video ging viral, in dem ein Muslim sagte, der Coronavirus sei eine hinduistische Verschwörung und „wenn die Zeit gekommen ist, werden wir sie alle töten“.

Jihad:
Philippinen: Muslime ermordeten zwei Polizisten auf Patrouille.
Deutschland: Am 25. April fuhr ein ICE über auf die Gleise gelegt Betonplatten; dass er nicht entgleiste, war schieres Glück. Der Täter konnte inzwischen festgenommen werden – ein syrischer Migrant.
– Ramadan in Afghanistan: Währen der ersten Woche des Fastenmonats ermordeten die Taliban 17 Zivilisten und verletzten 49.
Frankreich: Ein muslimischer Migrant, der „Allahu Akbar“ brüllte, ging mit einem Messer auf Passanten los, verletzte 4.
Spanien: In Barcelona wurde ein dem IS zugehöriger marokkanischer Migrant festgenommen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Dänemark: Drei von vier Muslime wollen, dass Kritik am Islam verboten wird.
USA: Die Washington Post findet, weil Muslime im Ramadan fasten, sollte der Rest Amerikas überlegen, ob man sich nicht einfach mal anschließt.
Griechenland: Muslimische Migranten griffen eine weitere Kirche auf Lesbos an und zerstörten Inventar.
Großbritannien: Zwei Muslime, die Gelder für ISIS sammelten, lachten den Staatsanwalt vor Gericht aus, der sie als „tief radikalisiert“ bezeichnete.
Frankreich: Ein Muslim belästigte und bespuckte in Paris einen Islamkritiker auf offener Straße.
Österreich: Auf einem Bahnhof in Wien schmierte jemand „Christen müssen sterben. Allahu Akbar.“
Reuters: Die Nachrichtenagentur bezeichneten einen getöteten muslimischen Massenmörder in Indien als „Mathematiklehrer, der zum Rebellenführer wurde“.
New York Times: Die Zeitung macht das hinduistische Kastensystem für die Diskriminierung von Christen in Pakistan verantwortlich.
Australien: Ein zum Islam konvertierter Mann drohte damit Christen zu köpfen. In seinem Gerichtsverfahren erhielt er eine Bewährungsstrafe. In seinen Drohungen hatte er auch einzelne Personen sehr persönlich Morde und Vernichtung angekündigt.
USA, Arizona: Ein Professor (Politikwissenschaften) des Scottdale Community College hatte es gewagt die Wahrheit zur ideologischen Motivation hinter dem weltweiten islamischen Jihad zu sagen. Jetzt muss sich nicht nur seine gesamte Familie verstecken, er wird auch vom College unter Druck gesetzt sich zu entschuldigen.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Muslime ermordeten bei einer Hochzeit 12 Christen und entführten ein Ehepaar.
Nigeria: Ein Muslim sagte, er habe einen christlichen Gefangenen getötet, weil der nicht aufhören wollte das Evangelium von Jesus Christus zu predigen.

Obamanisten:
New Yorks Gouverneur Cuomo flehte um Hilfe, freiwillige Helfer sollten kommen und dort helfen die Pandemie zu bekämpfen. Tausende kamen. Jetzt will Cuomo von denen Einkommensteuer dafür kassieren – für Geld, das sie in ihren Heimatstaaten gezahlt bekamen, während sie in New York aushalfen.
– Der Gouverneur von Illinois sagt, die christlichen Kirchen könnten noch ein Jahr lang geschlossen bleiben. (Was ist mit Moscheen?)
– Passt auch wieder: Joe Biden will das PLO-Büro in Washington wieder öffnen, sollte er gewählt werden.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Der frühere US-Botschafter in China unter Barack Obama schimpfte, weil Präsident Trump die Volksrepublik für die Verbreitung des Coronavirus verantwortlich macht, sei Trump wie Hitler.

Schaschlik

Meinungsumfrage in Israel: Nur 7 Prozent der Araber in Israel definiert sich als „Palästinenser“. 23% definieren sich als „israelisch“, die Hälfte als „israelisch-arabisch“.

Eine irische Ballett-Lehrerin gab einer irischen Zeitung ein Interview; dort wird Israel als Palästina bezeichnet und gesagt sie lebe in „Palästina“. Fakten: Sie lebt in Haifa, unterrichtet in Nazareth. Nix „Palästina“. Außerdem schwadroniert sie davon, dass alle Palästinenser in Armut leben, was sie beruflich erlebte. Sie müsste es besser wissen, denn sie arbeitete mal in Ramallah in einem exklusiven privaten Business-Klub.

Deutschland hat – laut Schlagzeilen – die Hisbollah jetzt komplett verboten. Nun ja: Es gibt ein „Betätigungsverbot“ für die Hisbollah, ihr anzugehören ist weiter nicht verboten. Ihre Symbole zu zeigen ist nicht erlaubt, für sie zu werben auch nicht. Fragt sich nur, welche Folgen das wirklich hat.

Ein PA-Araber aus Jenin hat beim obersten Gerichtshof Israels Klage eingereicht; Israel soll keine Überweisungen an die PA mehr vornehmen. Abgesehen davon, dass die PA-Führung nicht demokratisch gewählt ist, kommt das Geld nicht bei den Palästinensern an, sondern geht in die falschen Taschen.

Der Fluch der guten Tat? Der Iran droht Deutschland mit „Konsequenzen“; die Bundesrepublik habe dem Druck der „Propagandmaschine der Zionisten und Amerikas“ nachgegeben, was die Hisbollah angeht. Abgesehen davon ließen die Mullahs in ihrer Haupt-Propaganda-Zeitung wissen, Deutschland sei ein Terror-Unterstützer, weil in Deutschland für die Hisbollah ein Betätigungsverbot erlassen wurde – eine Aussage, die mit haufenweise antisemitischen Tiraden garniert wurde, die u.a. beinhalteten, die deutsche Regierung arbeite für Israel.

Londons (muslimischer) Bürgermeister Sadiq Khan gratulierte dem Mullah-Regime im Iran, es sei „uns in Sachen Bekämpfung des Coronavirus voraus“. (Was raucht der?)

Elf Staaten der Europäischen Union drohen mit Verschlechterung der Beziehungen zu Israel, sollte die Westbank annektiert werden – wobei das gleichgesetzt wird mit israelischer Souveränität über die „Siedlungen“. Zu diesen 11 Staaten gehören Deutschland, Frankreich, Niederlande, Italien, Schweden, Belgien, Dänemark, Finnland sowie Großbritannien – alles Staaten, die sich gegenüber palästinensisch-arabischen Gräueltaten blind und taub stellen.

PA-Sicherheitskräfte schossen auf Händler in Heborn, die sich nicht an die Corona-Sicherheitsvorgaben hielten.

UNO usw.:
– Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichthofs Fatou Bensouda erklärte, dass „Palästina“ ein Staat sei und Israel daher vor dem ICC wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden kann. Ein Gremium aus 3 Richtern muss die Entscheidung jetzt noch bestätigen.

Soziale Medien:
twitter: Wieder einmal gegen Konservative – die bekannte afroamerikanische Konservative Candace Owens wurde auf twitter gesperrt, nachdem sie die Gouverneurin von Michigan (Demokratin) heftig kritisierte und die Bevölkerung zu Widerstand gegen deren unsinnige Maßnahmen aufforderte. Ebenso wurde bei YouTube das Video zweier Ärzte gelöscht, das deren persönliche Erfahrungen mit Corona-Behandlungen dokumentierte. Mit anderen Worten: Diese sozialen Mediengiganten zensieren, was den linken Regierungen nicht passt.

Muslime und der Coronavirus:
Belgien: Ein muslimischer Migrant lehnt es ab sich die Hände zu waschen, weil Seife Alkohol enthält; außerdem drohte er Christen die Kehle aufzuschlitzen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Großbritannien:
– Ein ranghoher früherer Direktor des öffentlichen Gesundheitssystems hat eine lange Geschichte „Zionisten“ mit Nazis gleichzusetzen; jetzt schrieb er, „Juden“ sollten über das Handeln des israelischen Militärs nachdenken. Er behauptete aber auch, niemals Juden mit Nazis gleichgesetzt zu haben.
USA:
Ariyana Love hat wieder zugeschlagen – in einer üblen Tirade mit antisemitischen Konnotationen behauptet sie nicht antisemitisch zu sein und reduziert dazu die Juden auf eine winzige Extremistengruppe, denen sie auch noch falsche Meinungen anhängt. Abgesehen davon hat sie gerade erst einen Tweet geliket, die den Wunsch äußert Israel möge ausgelöscht werden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Dänemark: Ein muslimischer Migrant unterwarf seine Frau „schwerer Gewalt, sperrte sie ein, erniedrigte sie – und schließlich ermordete er sie.
Nigeria: Ein Atheist steht vor seiner Hinrichtung, weil er auf Facebook Mohammed beleidigt haben soll.

Jihad:
Frankreich: In Colombes bei Paris rammte ein „Youssef T“ mit dem Auto 2 Polizisten und verletzte sie schwer – „wegen der Situation in Palästina und für den IS“.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Frankreich: Nach dem Anschlag auf zwei Polizisten in Colombes fragt „Le Parisien“, ob es sich um einen Terrorakt oder um die Tat eines Verwirrten handelt.
Großbritannien: Bisher sind die Vergewaltigungsbanden, die junge Mädchen zu Sexsklavinnen heranzogen, praktisch komplett aus Muslimen zusammengesetzt. Trotzdem kommt von der Regierung die „Information“: Die Leute, die Kinder sexuelle missbrauchen, kommen aus vielen unterschiedlichen Altersgruppen, Gemeinschaften, Ethnien und Religionen. Ja, es gibt vereinzelt Nichtmuslime in diesen Gruppen. Aber die Regierung verweigert bis auf diese „Information“ die Herausgabe eines Berichts über diese Banden.
Netflix: Der Fernseh-Thriller „Messias“ (am 1. Januar 2020 gestartet) bringt Muslimtruppen auf; die Serie beinhalte „antiislamische Propaganda“. Die Muslimpropagandisten haben inzwischen Erfolg mit ihren „Beschwerden“: Netflix streicht die Serie.
Frankreich: Ein internes Memo weist die Polizei an im Ramadan nur eingeschränkt bei Muslimen zu intervenieren.
Schweden: Gewalttaten muslimischer Banden haben während der Coronavirus-Krise noch einmal zugenommen.
Dänemark: Ein muslimischer Migrant zu einem Dänen: „Ihr Dänen werden ausgelöscht. Ihr seid wie Tiere. Wir werden uns nicht integrieren.“

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Syrien: Muslimische Gruppen verhängen in Idlib die Scharia und zwingt die Christen die Jizya zu zahlen.
– Wie in Pakistan, erhalten auch die Christen in Nigeria, Somalia und Uganda weit geringere Coronavirus-Hilfsrationen, oft nur ein Sechstel dessen, was Muslime erhalten.

Schaschlik

Für den Ramadan hat die saudische Middle East Broadcasting Company eine Serie über das Leben von Juden in der Golfregion geplant. Das hat für Empörung in der arabischen Welt gesorgt. Das soll Normalisierung mit Israel propagieren. Auch die Hamas schaltet sich ein und schimpft, die Hauptfigur erinnere an Golda Meir, die „eine mörderische Kriminelle“ gewesen sei. Ein Geschichtsprofessor aus Kuwait findet die Kritik unangebracht; die Serie widerspreche nicht der Sicht, dass Juden aus der Golfregion nicht vertrieben worden seien, sondern nur Einzelpersonen ausgewiesen wurden, die Aktivitäten betrieben, die die Gesellschaft nicht dulden konnte, z.B. Alkoholhandel.

Die selbsternannten Palästinenser sind natürlich der Nabel der Welt, um den sich alles dreht: Saeb Erekat kommentiert die neue Regierung von Netanyahu und Gantz – indem er vor „Annexion“ warnt, weil diese den gesamten Nahen Osten destabilisieren würde.

Die nennen sich Christen: Eine neue offizielle dänische Bibel-Übersetzung (Neues Testament) ist vom Wort Israel bereinigt worden – „Israel“ kommt darin nicht ein einziges Mal vor. Die dafür verantwortliche „Dänische Bibelgesellschaft“ (gehört der Lutherischen Kirche) nennt das übrigens nicht „Neues Testament“, sondern „Neue Vereinbarung“. „Israel“ wurde – bis auf eine Stelle“ entweder durch „Juden“ oder „Land der Juden“ ersetzt; oder auch gar nicht. Als Grund wird angegeben, dass das Israel der Bibel nicht dasselbe ist wie das Israel von heute. (Für Ägypten gilt das aber nicht, das bleibt, trotz extrem anderer Grenzen und ethnischer Zusammensetzung.)

Der CEO von YouTube kündigte an: ALLES, was gegen die Entscheidungen der WHO geht, wird als gegen die Regeln verstoßend gewertet von YouTube gelöscht.

Keir Starmer, der neue Vorsitzender der Labour Party hat versprochen den Antisemitismus in der Partei auszumerzen. Er gibt aber Schlüsselpositionen in der Partei an die Verbündeten von Jeremy  Corbyn.

Seit geraumer Zeit steht im Raum, dass die israelische Regierung Souveränität über die „Siedlungen“ in Judäa und Samaria erklärt, um dort israelisches Recht anwenden zu können. Die PA geifert von „Annexion des Westjordanlandes“ und in Europa wird das natürlich ohne nachzuprüfen und ohne nachzudenken nachgeplappert. Entsprechend wurde auch seitens der EU nachgeplappert, das sei eine „schwere Verletzung des internationalen Rechts“. (Die USA sagen, das sei allein eine Entscheidung Israels.) Borrell hatte versucht den Beschluss durchzudrücken, die aber von sechs Staaten blockiert wurde. Israels Außenminister schoss jetzt zurück: „Es ist traurig zu lesen, dass Josep Borell, der behauptet mit den Außenbeziehungen der EU betraut zu sein, sich entscheide die neue Regierung eines zentralen Partners der EU auf diese Weise willkommen zu heißen  und es vorzieht die Beziehung zwischen Israel und der EU durch das Prisma der Pendemie und den ‚Status der Gebiete‘ zu betrachten… Angesichts der tiefen Beziehung und angesichts der Tatsache, dass diese Ankündigung gestern nicht die Unterstützung der EU-Mitgliedstaaten erhielt, fragen wir uns, welche Politik zu repräsentieren der ehrenwerte Herr sich entscheidet und das nicht zum ersten Mal.“ Katz dankte den sechs Ländern, die gegen den Beschluss waren und damit verhinderten, dass er offiziell von der EU übernommen wurde.

UNO-Generalsekretär Guterres kritisierte Israels Pläne „Teile der Westbank zu annektieren“; das gefährde die Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern. (Welche Verhandlungen?)

Soziale Medien:
– Zum israelischen Holocaust-Gedenktag gab es eine Flut antisemitischer Karikaturen in sozialen Medien unter dem Hashtag #Covid48. Dabei wurden Israel und Juden als Viren gezeichnet.

Muslime und der Coronavirus:
– Ein Jihad-Warlord der Boko Haram in Nigeria: „Wir haben ein Corona-Gegenmittel. Es ist der Allah, dem wir huldigen. Wir schlitzen Unzüchtige auf, wir schlagen Hände ab.“ Außerdem seien die Anti-CORVID-19-Maßnahmen ein Angriff auf den Islam.
Nigeria: Ein Imam wurde von seinem Posten gefeuert, weil er das Verbot von gemeinsamen Gebeten einhalten wollte. Die Moscheegemeinde findet nicht, dass das Verbot eingehalten werden sollte.
Bangladesch: Mehr als 100.000 versammelten sich zur Beerdigung eines islamischen Lehrers, entgegen der Coronavirus-Restriktionen.
Pakistan: Die Regierung betreibt ein Programm „islamfreundlich“, um die Moscheen im Ramadan offen zu halten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Deutschland:
– Ein öffentlich zugängliches Zoom-Onlinetreffen der israelischen Botschaft zum Holocaust-Gedenktag wurde durch „Aktivisten“ gestört, die Hitlerbilder posteten und antisemitische Parolen brüllten.
– Die Drogeriekette Rossmann wirbt mit dem Rapper Massiv – der in der Vergangenheit reichlich antisemitische und andere Verschwörungstheorien unterstützt sowie Hass gegen Israel zum Ausdruck bringt. Mal ganz abgesehen von seinen sonst so in seinen Texten zum Ausdruck gebrachten Unsäglichkeiten. Rossmann rechtfertigt sich, Massiv habe sich von früheren Äußerungen (bis 2015) distanziert. (In den sozialen Medien wurde nachgewiesen, dass auch seit 2015 noch entsprechende Äußerungen von ihm gekommen sind.)
Großbritannien:
– Die Oberhaus-Abgeordnete Jenny Tonge verbreitete die Palästinenserlüge, dass IDF-Soldaten gezielt das Coronavirus bei Palästinensern verbreiten.
Keir Starmer, der neue Vorsitzender der Labour Party hat versprochen den Antisemitismus in der Partei auszumerzen. Er gibt aber Schlüsselpositionen in der Partei an die Verbündeten von Jeremy  Corbyn.
The Lancet: Das Medizin-Journal veröffentlichte einen Brief, in dem behauptet wurde, Israel habe den Virus erfunden und verbreitet, um mit dem Gegenmittel so richtig Geld zu machen. Das wurde kurz nach der Veröffentlichung wieder gestrichen.
Ukraine:
– Auf ein jüdisches Gemeindezentrum in der Südukraine wurde ein Brandanschlag verübt.
Ungarn:
– Die Erzdiözese Budapest hat einen Sprecher abgelöst, dem antisemitische Äußerungen vorgeworfen werden, was in der offiziellen Begründung aber nicht gesagt wird.
Türkei:
– Die Corona-Krise wird in der Türkei verstärkt zum Propagieren von Judenhass genutzt.
USA:
– Die Fenster einer Synagoge in New Haven (Connecticut) wurden mit einer Luftpistole durchschossen.
– In Wisconsin gewann eine Frau namens Katie Rosenberg die Wahl zum Bürgermeister. Nicht rerst seitdem erhält sie wegen ihres Nachnamens antisemitische Kommentar und Beleidigungen (sie ist keine Jüdin) – eine Erfahrung die auch ihr Vater als Stadtrat schon machte. Ebenso ein Onkel, der Pastor als Pastor im Bundestaat Washington arbeitete.
– An der University of Massachusetts in Amherst wurde auf das Gebäude der jüdischen Studentenvereinigung am Holocaust-Gedenktag „Palästina“ auf Arabisch gesprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malaysia: Die Polizei nahm einen Geschäftsmann und einen Studenten wegen Beleidigung des Islam fest.
Ägypten: Ein Kleriker betet: „Oh Allah, erlöse die islamische Nation vom Coronavirus, nutze ihn, um die Ungläubigen auszurotten.“
Libyen: Selbstmord-Bombenanschläge „sind vom Scharia-Recht erlaubt“, verkündet der Großmufti von Libyen.
Indien: Ein Bollywood-Sänger kritisierte 2017, dass der islamische Gebetsruf lautsprecherverstärkt in die Gegend posaunt wird. Jetzt werden Muslime deswegen gegen ihn aufgestachelt.
Indien: Muslime haben eine massive antiindische Kampagne gestartet, die sich gegen hinduistische „Islamophobie“ richtet.
Großbritannien: Muslime drohen eine zum Islam konvertierte Sängerin zu ermorden, die in ihrer Musik Koranverse verwendete.
Saudi-Arabien: Ein Mann könnte mit Enthauptung bestraft werden, weil er ein Video von einem Typen machte, der auf den Koran trat.

Jihad:
Tschad: Terroristen der Boko Haram haben in kurzer Zeit mindestens 92 Soldaten des Landes getötet. Das Militär hat reagiert: Rund 1.000 Terroristen wurden bisher im Gegenzug auf den Inslen des Tschad-Sees getötet.
Malediven: Jihadisten des Islamischen Staats sprengen Boote in beliebten Touristenorten mit Brandbomben.
USA: Ein paktistanischer Arzt, der wegen Terrorverdacht festgenommen wurde, rechtfertigt sich: „Ich wollte töten und getötet werden. Das wollte sogar Mohammed.“
Mosambique: Eine Jihad-Gruppe strebt eine „Regierung Allahs an und massakrierte 52 Menschen „auf grausame und diabolische Weise“.
Afghanistan: Die letzten Hindus und Sikhs im Land betteln um Hilfe der USA, weil sie von Jihadisten verfolgt und ermordet werden.
Nigeria: Muslime ermordeten bei einem Überfall auf ein Bauerndorf 4 Menschen und zerstörten 36 Häuser.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Norwegen: Ein linker Parlamentsabgeordneter findet, dass „christliche Sekten“, die Geschlechtergleichheit ablehnen (und damit meinte er die norwegische Staatskirche) genauso extremistisch und gefährlich sind wie extremistische Muslime.
Großbritannien: Ein Muslim prügelte auf eine Polizistin so stark ein, dass sie zu Boden ging. Dann griff er sie weiter an, als sie auf dem Boden lag. Sie konnte von einem Kollegen gerettet werden.
Schweden: Ein muslimischer Migrant war wegen der Vergewaltigung eines 12-jährigen Mädchens im Gefängnis. Nach seiner Entlassung – vergewaltigte er wieder ein 12-jähriges Mädchen.
New York: Alle Kirchen müssen schließen. Aber Moscheen sind weiterhin geöffnet.
Großbritannien: Eine Supermarktkette wirbt mit Anzeigen zur Promotion des Ramadan; für den englischen Nationalfeiertag „St. Georges’s Day“ wird aber nicht geworben.
Deutschland: Ayman Mazyek, Vorsitzender des selbsternannten Zentralrats der Muslime in Deutschland, fordert von der Bundesregierung Hilfen für Moscheen wegen der Coronavirus-Krise. Die Moscheen finanzierten sich vor allem aus Spenden aus den Freitagsgebeten, vor allem aber im Ramadan. (Zu den saudischen und türkischen Geldern Moscheen in Deutschland sagt er nichts…)

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Griechenland: Muslimische Häftlinge griffen im Gefängnis Christen an, weil diese an Ostern Akohol getrunken hatten.
Nigeria: Muslime überfielen und köpften zwei Christen; außerdem wurde ein christlicher Bauer erschossen.
Pakistan: Christen sehen sich vor dem Verhungern, wenn sie sich nicht zum Islam bekehren, weil ihnen keine Lebensmittel zugeteilt werden.
Türkei: Muslime schossen auf das Haus eine christlichen Journalisten, um „Assyrern Angst zu machen und sie einzuschüchtern“.
Nigeria: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime ermordeten neun Christen.
Indonesien: Die „Islamic Defenders Front“ sprengte ein Kirchentreffen, bedrohte die Gottesdienstbesucher und verletzte einen von ihnen.

Obama Watch:
– Osama bin Laden hätte in den 1990-er Jahren schon ausgeschaltet werden können, aber Bill Clinton verbot der CIA den Einsatz und erließ eine Anordnung, die solche Einsätze illegal machte.

Obamanisten:
Nancy Pelosi, Parlamentspräsidentin des Repräsentantenhauses, legt fest: „Ich unterschreibe das Gesetz nicht, mit dem kleinen Geschäften finanziell geholfen wird, bis ich dessen Mängel behoben habe.“ 1. Nicht SIE hat Mängel zu beheben. 2. Geht es lediglich um einer Erhöhung der Geldmittel für ein geltendes Gesetz. (Auf MSNBC prahlte sie mit der Großtat.)
– Auf sowas kann man nur kommen, wenn man Orwells Staat schafft: die Gouverneurin von Wisconsin behauptet, Abtreibungen müssten in der Pandemie als unerlässlich weil „lebenserhaltend“ gelten.
– Ein Anhänger von Bernie Sanders begab sich zu einer Trump-Veranstaltung und zeigte ein Tuch: Hakenkreuz-Fahne mit „Trump“ und „Pence“ aufgedruckt. Im Internet wurde dann verbreitet es handele sich um einen Trump-Anhänger.

Der Donald:
– Trump wies die Navy an alle iranischen Kanonenboote zu zerstören, „die unsere Schiffe auf See bedrängen“.

Schaschlik

Ein Palästinensermädchen hat eine Botschaft für Trump: „Bruder einer Hure, wenn du Krieg willst, dann erklären wir dir den Krieg! Wir werden im Osten und im Westen alles anzünden.“ (Ach ja: Palästina umfasst ganz Israel, vom Fluss bis zum Meer.)

Muslime und der Coronavirus:
– Der ehemalige oberste Mufti von Ägypten sagt, der Coronavirus werde über die Satelliten des 5G-Netzes verbreitet.
Pakistan: Tausende Muslime versammeln sich in Moscheen; 60% der Coronafälle in Pakistan stehen mit muslimischen Versammlungen in Verbindung.
Algerien: Das Religionsministerium sagt den Leuten, der Coronavirus könne mit dem Koran aufgehalten werden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Iran: Was auch sonst – das iranische Gesundheitsministerium veröffentlicht antisemitische Coronavirus-Karikaturen.
Israel:
In Kfar Saba wurden Graffiti und Hakenkreuze gesprüht.
Deutschland:
– Die Leiterin der Ruhrtriennale hat als Eröffnungsredner einen Kameruner eingeladen, der Israel asl eine schlimmere Apartheid als Südafrika betreibend darstellt.
Sachsen: Im letzten Jahr stieg sich die Zahl der antisemitischen Vorfälle auf ein Rekordhoch. Fast die Hälfte sind Aufhetzung, etwa ein Viertel die Verwendung von Zeichen verfassungsfeindlicher Organisationen.
Großbritannien:
– Eine Internetseite der pharmazeutischen Industrie behauptet, wegen Israel sei der Gazastreifen ein Todesurteil für COVID-19-Patienten. (Obwohl es dort bisher keinen einzigen Corona-Toten gegeben hat und Israel jede Menge Hilfsmittel dorthin lieferte.)
– Eine Vermieterin in Schottland sagte zur Inhaberin eines Bagel-Ladens, die wegen der Corona-Krise um eine Alternative für die Rente bat, ihre Verhandlungsversuche seien „typisch jüdisches Verhalten“.
– Eine interne Untersuchung zum Antisemitismus in der Labour Party gibt an, dieser sei derart weit verbreitet, dass einige Mitglieder als grenzwertige Neonazis zu bezeichnen sind. Vorurteile gegen Juden seien in der Partei Gemeingut geworden. Und Corbyn unternahm bis vor 2 Jahren äußerst wenig um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
Baltikum:
Estland: Ein 13-jähriger Junge soll ein Komplott zu Bombenanschlägen auf Synagogen gelegt haben.
USA:
– Eine Zeitung in Kalifornien entschuldigte sich für zweiseitige Anzeige, die nach Angaben der Zeitung selbst antisemitische Inhalte hatte.
– In Columbus (Ohio) fanden sich ganz herzallerliebste Typen für eine „Demonstration“:

Kanada:
– Über Pessah hat es in der Innenstadt von Toronto eine Serie antisemitischer Graffiti gegeben.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Eine Polizistin wollte in Karachi Moscheebesuchern gegenüber die Coronavirus-Maßnahmen durch setzen – sie wurde von diesen mit einem Steinhagel bedacht und verletzt.
Jordanien: Ein muslimischer Journalist weiß: „Das Judentum erlaubt die Nichtjuden zu töten; sie betrachten die Nichtjuden als von Gott verabscheut. (ein klarer Fall von Projektion)
Indien: Ein muslimischer Kleriker bedrohte Journalisten, weil sie über eine islamische Versammlung berichteten, die als Superverbreiter des Coronavirus gilt.
Nigeria: An einer Moschee versammelten sich etwa 300 Muslime; als Polizisten die Versammlung auflösen wollte, wurden sie mit Steinen beworfen.

Muslimische Wissenschaft:
Muslimas des Islamischen Staates erklären, dass Muslime nicht am Coronavirus sterben werden, sondern nur Ungläubigen das widerfährt.
Nigeria: Ein Muslimmführer empfiehlt Mohammeds Heilmittel für den Coronavirus: schwarze Samen, Honig und der Koran.

Jihad:
Nigeria/Afrika: Der Islamische Staat und Boko Haram verstärkten ihre Angriffe während der Coronavirus-Pandemie.
Kamerun: Muslime ermordeten zehn Menschen, verletzten 14 bei einem Selbstmord-Bombenanschlag.
USA, Bundesstaat Tennessee: Ein Muslim erstach drei Frauen an einer Raststätte; das „Motiv ist unklar“.
Afghanistan: Die Taliban zeigten mal wieder Respekt für das Friedensabkommen, indem sie fünf Bankangestellte ermordeten.
Frankreich: Ein muslimischer Migrant bedrohte Polizisten mit einem Messer; er wurde diesen erschossen.
Indien: Muslime griffen eine Ärztin in einem Krankenhaus in Delhi an; die Ärzte mussten sich verstecken und verschanzen, der Mob versuchte die Tür zu ihnen aufzubrechen.
Afghanistan: Die Taliban eröffneten das Feuer auf Cricket spielende Jungs. Einer von den Jungen ist tot, 3 sind verletzt.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Die Schattenministerin für Zusammenhalt der Gemeinschaft Naz Shah (MP, Labour Party) ist der Meinung, die Opfer von Massenvergewaltigung und Zwangsprostitution durch muslimische Banden sollten zu den Vorfällen um der Diversität willen den Mund halten.
Dänemark: Auf eine Kirche wurde in Arabisch gesprüht: „Wir erobern Dänemark.“

Gegenwehr:
USA: Ein republikanischer Kandidat in Iowa fordert die Neudefinierung des Islam als „militanten, kulturellen Imperialismus, der die Weltherrschaft anstrebt.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Ägypten: Muslime bauten Bomben und planten Jihad-Massaker an Sicherheitskräften und Christen.
USA: Ein Muslim, der in Illinois an Kirchen Reifen zerstach und sagte, „Ich mag keine Christen“, versuchte als nächstes eine voll besetzte Kirche in Brand zu stecken.

Obama Watch:
– Barack Hussein Obama trat dafür ein, dass die Amerikaner Joe Biden wählen – nachdem alle anderen Kandidaten raus waren. Einen Tag später sagte sein Bruder Malik Obama, dass er Trump wählen wird.

Trumphasser:
– New Yorks Gouverneur forderte „40.000 Beatmungsgeräte“; Trump kritisierte das. New York habe einige bekommen und das waren mehr als genug (sie sind gar nicht alle im Einsatz); mit dem Hinweis, dass der Bundesstaat sie hätte auf Lager haben müssen. Jetzt behauptet eine andere Demokratin (auf twitter): „Während er zusieht, wie tausende Amerikaner sterben, ist Trump weder in der Lage Empathie noch Führungskraft zu zeigen. Er hätte Leben retten können, hätte er mehr Beatmungsgeräte geschickt, hat das aber nicht gemacht.“ Trumps Team kontert: „Tammy Duckworth lügt. Gouverneur Andrew Cuomo sagte, dass niemand – NIEMAND – gestorben ist, weil sie keine Beatmungsgeräte haben. Es ist schon ziemlich krank, derart zu lügen.“ Im Fernsehen legte Duckworth nach und verschwieg bei einem weiteren Tweet, dass „ihr“ Bundesstaat (Illinois) die ersten Beatmungsgeräte von GM erhielt – die von Trump durchgesetzt worden waren.

Der Donald:
– Trump hat einen Stopp der US-Zahlungen an die WHO angeordnet, um die Ergebnisse einer Untersuchung abzuwarten. „Wir haben Zweifel, dass Amerikas Großzügigkeit zum bestmöglichen Nutzen verwendet wurde“, ließ er wissen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Schauspieler bezeichnete das Ehepaar Trump als „eine Straßennutte“ und einen „Hochstapler“. Mal ganz abgesehen von den anderen Beschimpfungen, die er sonst noch über die gesamte Familie so von sich gab.

Schaschlik

Erstaunlich: Die Hamas zählt für März mehr Terroranschläge als der Shin Bet es macht. Die Corona-Krise hat für eine starke Abnahme der Anschläge gesorgt; waren es im Februar noch 322, zählte der Shin Bet im März noch 332. Hamas behauptet aber, ihre Leute hätten im letzten Monat 522 Anschläge allein in Judäa und Samaria verübt. Statt der 5 Verletzten, die der Shin Bet meldete, sollen 10 Israelis verletzt worden sein.

Corona-Krise in Israel: Die Soldaten an der Grenze müssen Dienst schieben, ohne zwischendurch nach Hause zu dürfen. Die Kibbuzniks von Kfar Aza haben den Soldaten einer Fallschirmjäger-Einheit die Wäsche gewaschen; und sie ihnen mit Schokolade in jeder Tasche zurückgegeben.

Eine Gruppe junger Leute im Gazastreifen veranstaltete eine Zoom-Videokonferenz mit Friedensaktivisten in Israel. Die Hamas wurde von einer Amnesty-Mitarbeiterin darauf aufmerksam gemacht, die wütend auf die „Normalisierung“ war und verhaftete die Organisatoren der Aktion wegen „Hochverrats“. In westlichen Medien erhielt das kaum Aufmerksamkeit, obwohl die New York Times darüber berichtete. Eigentlich heftiger ist: Keine Menschenrechtsorganisation fand kritische Worte für die Hamas! Und die einzige Reaktion war die von Kenneth Roth von Human Rights Watch, der meckerte, die Hamas würde nicht zwischen gewöhnlichen Israelis und einer repressiven Regierung unterscheiden.

Muslime und der Coronavirus:
Jemen: Eine Menschenmenge brüllte „Allahu Akbar“, als der Houthi-Gesundheitsminister behauptete, die USA steckten hinter dem Coronavirus.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Muslime:
– Ein sudanesischer muslimischer Kleriker sagt klipp und klar: Hass und Feindschaft gegen Juden ist „Teil unseres Glaubens“.
Deutschland:
– An einer U-Bahn-Station in Berlin-Tempelhof wurden antisemitische Beleidigungen auf historische Poster geschmiert.
Hamburg: An einem U-Bahn-Waggon wurden 2 Sticker gefunden, die gelbe Judensterne mit antisemitischen Anschuldigungen darstellten.
– Mit dem Anstieg der Corona-Fälle hat auch der Antisemitismus zugenommen.
Großbritannien:
– Eine Untersuchungskommission der Labour Party macht da weiter, wo Corbyn aufhörte: Unter diesem (wie unter früheren Leitungspersonal) seien Antisemitismus-Anzeigen nicht ignoriert worden.
Skandinavien:
Schweden: Dutzende, wenn nicht hunderte Molotowcocktail wurden in Synagogen, jüdische Gemeindezentren und Begräbniskapellen geworfen.
USA:
– In Maryland wurde ein Mann festgenommen, der Hakenkreuze auf eine Synagoge sprühte.
– In Huntsville in Alabama wurden am ersten Abend von Pessah Neonazi-Graffiti auf die Synagoge gesprüht (Fotos).

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Muslime sagen, Behauptungen einen islamische Tagung sei der Hauptverbreiter des Coronavirus sei „Islamophobie“.
– Ein ehemaliger Imam aus Houston sagt, Nichtmuslime seien „Allahas schlimmste Kreaturen. Behandelt sie entsprechend.“
Pakistan: Muslime verweigern erneut Covonavirus-Hilfe an Christen, diesmal in Lahore.
Vereinigte Arabische Emirate: Ein Nichtmuslim verlor seine Arbeit und muss damit rechnen ins Gefängnis zu kommen, weil er in sozialen Medien den Islam kritisierte.
Pakistan: Hindus und Christen in Pakistan bekommen doch Lebensmittelpakete – wenn sie zum Islam konvertieren.

Jihad:
„Palästina“: Mit dem Geld, das die PA an die Jihadisten zahlt, hätten 387.143 Corona-Testkits oder 465 Beatmungsgeräte kaufen können.
USA: An einer LKW-Raststätte in Tennessee ermordete ein Muslim mit einem Messer 3 Frauen und verletzte eine Vierte. Der Mann ist „bekennender Muslim“, es gibt keine Anzeichen für eine Geisteskrankheit.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Belgien: Pandemievorbereitungen – Regierung hat 63 Millionen Masken verbrannt, um Platz für muslimische Migranten zu machen.
Irland: Ein katholischer Priester lud einen lokalen Muslimführer ein, gemeinsam für das Ende der Koronavirus-Krise zu beten. Der kam – und sang das „Adhan“, das islamische Gebet der Dominanz über die Christen.
USA: Eine Dozentin der prominenten Universität Notre Dame preist das islamische Recht und fordert Richter internationaler Gerichtshöfe auf zu überlegen Teile der Scharia zu übernehmen.
Indien: Der Minderheitenrat fordert die Regierung auf, die Moschee nicht mehr zu erwähnen, die dort das Epizentrum der Pandemie ist – das sei „islamophob“.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Bremen: Auf die Kirche und Privateigentum des Pfarrers von St. Martini werden seit einiger Zeit Anschläge verübt, u.a. Störungen des Gottesdienstes, Sachbeschädigungen an seinem Auto und der Kirche, Hassbotschaften auf den Kirchenmauern.

Obama Watch:
– Ein Organisation, die sich ausgerechnet „Free Press“ nennt, fordert, dass die Medien die Berichterstattung zu Präsident Trumps Coronavirus-Pressekonferenzen einstellen. Die Sender müssten „an die Leine genommen“ werden.
– Der ehemalige Clinton-Berater und Demokraten-Stratege James Carville wandte sich an MSNBC und behauptete, die Republikaner würden „wörtlich über Leichen gehen“, um an der Macht zu bleiben. Belege brachte er nicht. Und MSNBC fragte natürlich auch nicht nach solchen.
– Die Gouverneurin von Michigan hat verboten, dass Gemüsesamen an Privatleute verkauft werden. (Damit können die Menschen in ihren Gärten kein eigenes Gemüse mehr ziehen.) Der Verkauf von US-Flaggen ist von ihr übrigens auch verboten worden…
In Arkansas warf ein 12-jähriges Mädchen völlig alleine auf einem Spielplatz auf einen Basketballkorb. Niemand sonst dabei. Die Stadt ließ den Korb abbauen – wegen der Vorschriften zum „social distancing“.
In Mississippi fand ein „Drive-In-Gottesdienst“ statt; die Menschen blieben in ihren Autos, Fenster geschlossen. Die Polizei verhängte gegen jeden von ihnen ein Bußgeld von $500 wegen unerlaubter Versammlung und Verstoß gegen die „social distancing“-Regeln.
– Der Bürgermeister von Louisville (KY) hatte die Polizei allen Besuchern eines „Drive-In“-Gottesdienstes Strafmandate von je $500 ausstellen lassen, weil sie Karfreitag auf einem Riesenparkplatz an der Kirche in ihren Autos mit geschlossenen Fenstern Gottesdienst feierten. Sie würden den Coronavirus verbreiten. Trotzdem wollte der Pastor Ostersonntag einen weiteren Gottesdienst feiern, auch unter Androhung von Gefängnis. Ein Bundesrichter hat dem Bürgermeister jetzt eine Abfuhr erteilt. Die Anordnung sei verfassungswidrig.

Obamedien:
– Eine Kolumnistin der Washington Post – angeblich konservativ – die seit 3 Jahren auf Trump einprügelt, hat jetzt Joe Biden aufgefordert Trump vorzuwerfen, er wolle Leute umbringen: „Wenn Joe Biden ernsthaft gewinnen will, muss er Trump Bereitschaft Menschen zu töten vorwerfen.“