Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Schikanen für Touristen auf dem Tempelberg
Jan-Christoph Kitzler und die Pyromanen (Henryk M. Broder)
Attentate gegen Israel und Unfälle in der deutschen Medienlandschaft
Palästinensische Autonomiebehörde macht „israelische Verbrechen“ für „Eskalation“ verantwortlich, lobt Terroranschlag
Klare Beweise für Verbindungen zwischen palästinensischen NGOs und der Terrororganisation PFLP
Methoden und Strategien des palästinensischen Terrorismus gegen Israel im Jahr 2022
Baden Württemberg: Wir können alles, außer die Verfassung achten
– ergänzend dazu: „The Länd“ gibt auf
Israel will mehr Waffenscheine ausstellen
Rückkehr nach Dschenin: Wiederholt sich die Geschichte?
US-Sicherheitsplan für das Westjordanland
ARD-Aufklärung über den Judenstaat

Der woke Papst Franz verurteilte die „zunehmende Todesspirale“ in Israel und der „Westbank“ – „beide Seiten“ müssten „sich ernsthaft um Frieden bemühen“. Israel wird mal wieder von einem Heuchler mit den Terroristen gleichgesetzt.

Die Terror-Mullahs schwören Rache: Sie sind überzeugt, dass Israel hinter dem Bombardement der Waffenschmiede in Isfahan steckt (dessen Folgen sie bestreiten). Israel solle „nicht mit dem Feuer spielen“ drohen sie.

US-Außenminister Blinken ist zu Besuch „in Israel und Palästina“. Und nach seinem Abstecher nach Ramallah hatte er der israelischen Regierung gegenüber ausschließlich Beschwerden: Israel gefährdet die Zweistaatenlösung, es gibt palästinensische zivile Todesopfer, es gibt eine ganze Menge israelischen Handelns, gegen das die USA sind und  die Justizreform geht nun mal gar nicht. Er behauptete sogar: Die USA konzentrieren sich auf das, was die PA unternimmt, um den aktuellen Kreislauf der Gewalt zu entschärfen. Ja klar, die unternehmen ja sooo viel…
Die sonstigen „Anliegen“ (versuchte Diktate) Blinkens fasst Daniel Greenfield so zusammen: Außenminister Blinken warnt Israel davor die Macht der Linken einzuschränken.

Der israelische Außenminister Eli Cohen ging dem EU-Botschafter gegenüber mit der EU hart ins Gericht; er forderte im Namen er israelischen Regierung, dass die EU endlich aufhört Organisationen zu finanzieren, „die nur Öl ins Feuer gießen“. Außerdem kritisierte er den Leiter der EU-Mission in Ramallah, weil dieser diplomatische Normen nicht einhält.

Es ist soweit: Der Tschad eröffnet seine Botschaft in Israel. Dazu ist der Staatschef des Tschad in Israel.

Letzten Monat hat die französische Marine im Golf von Oman ein Schiff aufgebracht, das Sturmgewehre geladen hatte; diese sollten zu den Houthi-Terroristen im Jemen gebracht werden und kamen offenbar aus dem Iran. Die Mullahs bestreiten das.

Finanzminister Smotrich hat angekündigt, dass demnächst nicht nur die Summe der Terrorgehälter von den Überweisungen an die PA abgezogen wird, sondern die doppelte Summe. Außerdem werden Terroropfer mit diesen Geldern entschädigt.

Eine weitere Ankündigung Smotrichs betrifft Zölle, die stark gesenkt oder gestrichen werden sollen, um die Verbraucherpreise in Israel zu senken.

Mehr Israelis wollen einen Waffenschein haben; inzwischen haben sich 17.000 Anträge angesammelt. Die Behörden glauben, dass sie es schaffen werden etwa 7.000 pro Monat auszustellen.

Der Shin Bet hat ein Komplott aus dem Libanon aufgedeckt über TikTok „Aktivisten“ in der „Westbank“ zu rekrutieren, die bereit sind Terroranschläge gegen Israel zu verüben.

Es wird wohl zur Tradition: Die (Biden-) USA fordern von Israel (wie auch schon letztes Jahr) vor dem Ramadan die Spannungen im Rahmen zu halten (die Terroristen bekommen keine Aufforderung sich zurückzuhalten…)

Das wurde aber auch mehr als Zeit: Der Stadtrat von Freiburg hat (offenbar gegen erbitterten Widerstand des Oberbürgermeisters) beschlossen die Städtepartnerschaft mit Isfahan auf Eis zu legen, bis im Iran und in Isfahan Zustände herrschen, die mit einer Demokratie vereinbar sind.

König Abdallah II. von Jordanien war zu Besuch im Weißen Haus. Dort versicherte ihm Joe Biden der Unterstützung der USA für die Meinung der Jordanier zum Tempelberg in Jerusalem.

Die Hamas geifert – natürlich, denn der Sudan normalisiert die Beziehungen zu Israel. Die Palästinensische Islamische Jihad ließ wissen, dass sei eine Schande. Die Tiraden kamen einen Tag, nachdem Außenminister Cohen Khartum besuchte.

Das israelische Außenministerium geht hart mit Volker Turk ins Gericht, dem UNO-Hochkommissar für Menschenrechte. Dieser verurteilte Israels Reaktionen auf arabischen Terror, von denen er behauptete, sie könnten die Spannungen weiter anheizen. Zum palästinensisch-arabischen Terror hatte er absolut nichts zu sagen, also schon gar nichts Kritisches.

Das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) tut sich (mal wieder) mit Terror-Verharmlosung und Israel-Gehässigkeit hervor: Nachdem erst Terrormorde an Juden als „tödliche Vorfälle“ bezeichnet wurden, sind dann bewaffnete Palästinenser, die auf israelische Soldaten schießen, „Demonstranten“, die „Widerstand leisten“! Stärker kann man die Realität kaum verbiegen.

Die Proteste gegen die Regierung Netanyahu werden immer extremer. Der Bürgermeister von Tel Aviv kündigte an, dass man nicht mehr nur protestieren, sondern vom Reden zu „Handeln“ übergehen werde. Und ein ehemaliger Luftwaffenoffizier kündigte sogar mit Berufung auf traditionelles jüdisches Recht sogar auf Netanyahu als „potenziellen Mörder“ zu töten, weil dieser sich zum Diktator aufschwinge und damit ihn zu töten zur Pflicht würde (die Polizei ermittelt deshalb inzwischen gegen ihn wegen Aufstachelung und Bedrohung). Ein Rechtsanwalt hatte zum bewaffneten Kampf gegen die Justizreformen aufgerufen, das aber später zurückgenommen. (Linke israelische Medien berichteten erst einmal nicht in ihren Live-Meldungen über diese Dinge.)

Proteste im Iran:
– Die iranische Frauen-Futsal-Mannschaft sang bei einem Turnier die Nationalhymne der Islamischen Republik nicht mit.

UNO usw.:
– Die UNO (in Person von Menschenrechtschef Volker Turk) kritisiert die Pläne der israelischen Regierung den Erwerb von Waffenscheinen (und Schusswaffen) zu erleichtern. Das würde nur zu mehr Gewalt und Blutvergießen führen, behauptete Turk. Der Dummschwätzer verfehlt es die Ursache für solche Maßnahmen zu berücksichtigen und will anscheinend, dass sich die Juden dem Abschlachten ergeben. (Die „internationale Gemeinschaft“ mag nur wehrlose Juden, die sich töten lassen – kennen wir ja…)
Israel wirft Turk vor für die Terroranschläge deren Opfer verantwortlich zu machen. Und weist darauf hin, dass die UNO-„Menschenrechtler“ fast eine ganze Woche schwiegen, nachdem ein Terrorist in Neve Yaakov 7 Juden ermordete.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Papst Franz setzt die IDF mit dem Palästinensischen Islamischen Jihad auf eine Stufe! „Nett“ nebenher: Er bedauert erst die seit Jahresbeginn getöteten „Dutzenden Palästinenser“ – dass sie Terroristen waren, die bei Feuergefechten oder beim Verüben von Terroranschlägen getötet wurden, erwähnt er nicht; dann die 10 getöteten Palästinenser von Jenin (hauptsächlich PIJ-Terroristen, ebenfalls im Feuergefecht ohne das zu erwähnen) und kommt danach erst zu den mutwillig ermordeten 7 israelischen Zivilisten.
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
Iran: Die Mullahs lassen eine Fernsehserie laufen, in der Holocaust-Leugner und Antisemiten zu Wort kommen.
Deutschland:
Berlin: Claudia Roth, Staatsministerin für Kulturgedöns, hat das hausinterne Referat für Extremismus- und Antisemitismus-Prävention aufgelöst. Hält sie das Problem Extremismus und Antisemitismus für erledigt? Oder findet sie, dass dieses Referat nur Scheißarbeit geliefert hat?
Berlin: Felix Klein, der Beauftragte für den Kampf gegen Antisemitismus des Bundes, hat die AfD heftig wegen ihres Antrags auf das Verbot koscheren Schlachtens kritisiert: Das ist ein „fundamentaler Angriff auf das jüdische Leben“, sagte Klein. Das letzte Mal, dass koscheres Schlachten in Deutschland verboten wurde, sei das Verbot durch die Nationalsozialisten im April 1933 gewesen.
Siemens wollte unbedingt einen Auftrag aus der Türkei bekommen. Weil dieser von der saudischen Entwicklungsbank finanziert wurde, ließ Siemens eine Tochterfirma eine Verpflichtung zum Israelboykott unterschreiben.
Britische Inseln:
London: In Stamford Hill gab es 3 judenfeindliche Übergriffe; bei einem davon wurde ein 12-jähriger Junge von einem Mann am Hals gepackt und aus einem Bus geworfen.
– Der Holocaust-Leugner Nicholas Kollerstrom behauptete im iranischen Fernsehen, es sei an der Zeit die „Albtraum-Halluzination“ des Holocaust zu Grabe zu tragen.
– Die Studenten der Warwick University stimmten dafür die National Union of Students zu verlassen, nachdem eine unabhängige Ermittlung ergab, dass die NUS ihre jüdischen Mitglieder bereits seit über 10 Jahren nicht vor Antisemitismus schützt.
Balkan:
Serbien: Der jüdische Friedhof von Belgrad wurde zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren wurde mit Hakenkreuzen und judenfeindlichen Symbolen beschmiert. Belgrad hat einen von noch zwei aktiven jüdischen Friedhöfen in Serbien.
USA:
Univesity of Alabama: Etwa 2 Dutzend antisemitische Botschaften (u.a. „Ye hat Recht“) wurden auf dem Campus gefunden.
CNN veröffentlicht Karikatur, von Pessach-Seder in einem Meer von Blut und noch weitere Antisemitismus befördernde Bilder.
Kalifornien: In Pasadena wurden einige Straßen am Holocaust-Gedenktag mit antisemitischen Flugblättern einer berüchtigten Hassgruppe regelrecht überschwemmt.
New Jersey: Ein Test in einer Highschool in Allendale enthielt eine Fragestellung, deren „richtige“ Antwort Israel verleumdet.
New Jersey: Ein Muslim stahl einen Schulbus. Bei seiner Festnahme in Pennsylvania fanden Polizisten einen saudischen Reisepass und ein Tagebuch; darin gelobte er Allah „Blut, Blut, Zerstörung, Zerstörung“ und „Juden kontrollieren alles“.
Florida: Die University of Florida wurde mit antisemitischen Pro-Kanye-West-Parolen beschmiert.
Maryland: Ein 17-jähriger muss sich vor Gericht verantworten. Er jüdischen Institutionen mit antisemitischen Anrufen bedroht.
Kalifornien: An der University of California Santa Barbara wurde zwei Tage hintereinander von antisemitischen Vandalen heimgesucht. Nach antisemitischen Sprüchen an Tafeln wurden hunderte antisemitischer Flugblätter verbreitet.
Subsahara-Afrika:
Johannesburg (Südafrika): Die Rugby-Mannschaft Tel Aviv Heat sollte eigentlich im März an einem Turnier in Südafrika teilnehmen. Jetzt wurde sie wieder ausgeladen. Der südafrikanische Rugby-Verband verkündete, man habe auf kritische Stimmen gehört und wolle keine „Spaltungen“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Ein muslimischer Kleriker verkündet: Es ist in Ordnung einen Schauspieler zu töten; aber Beleidigungen Mohammeds werden nicht toleriert.
Indien: Ein Muslim nach eine hinduistische Minderjährige als Geisel, wurde übergriffig und weil sie nicht zum Islam konvertieren wollte, setze er sei in Brand.
Iran: Die Islamische Republik will eine Schwangere hinrichten, weil sie ein Bild von Khomeini verbrannt haben soll.
Iran: Ein Paar hat einen Videoclip von sich tanzend vor einem Hochhaus in Teheran aufgenommen und ins Internet gestellt. Die Frau trug dabei keinen HIjab. Jetzt müssen beide deswegen für 10 Jahre ins Gefängnis.
Indien: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime drohen einen ganz hinduistischen Ort niederzubrennen, um „die Ehre Mohammeds zu bewahren“. Weil Hindus „Blasphemie“ vorgeworfen wird.
USA: Ein muslimischer Kleriker in New York City drängt Muslime Nichtmuslimen die Kehle durchzuschneiden; er hat auch für den Islamischen Staat rekrutiert.
Pakistan sperrt Wikipedia wegen „blasphemischer Inhalte“.

Jihad (Terror):
Großbritannien: Ein angeblich 14 Jahre alter Muslim stellte sich als 18-jähriger, verurteilter Mörder heraus – und beging als „14-jähriger“ den nächsten Mord.
Pakistan: Ein Selbstmordbomber hat in Peschawar in einer Moschee mindestens 28 Menschen getötet und bis zu 150 weitere verletzt. Die meisten Opfer sind Polizisten. Dienstag wurde die Zahl der Todesopfer mit mehr als 80 angegeben (laut The Germanz sogar 89). Die Times of Israel schreibt Dienstagabend sogar von mehr als 100 Toten, die allermeisten Polizisten. Die pakistanischen Taliban sagen, es habe sich um eine Racheaktion gehandelt.
Belgien: In einem U-Bahnhof in Brüssel stach ein „Allahu Akbar“-Brüller auf 3 Menschen ein (die Polizei schließt Terrorismus aus!).
Großbritannien: Ein muslimischer Krankenpfleger legte eine Bombe vor einer Neugeborenen-Station; er sei „vom radikalen Islam inspiriert“, wird berichtet.
Türkei: Deutschland, Großbritannien und die Niederlande haben ihre Konsulate in Istanbul wegen Terrordrohungen geschlossen; diese Drohungen erfolgten wegen einer Koranverbrennung in Schweden.
Großbritannien: Ein muslimischer Migrant erhielt Unterkunft bei einer 87-jährigen Frau. Der Iraner ermordete im Januar 2022 seine Gastgeberin, sein Prozess begann jetzt zum Monatswechsel.
Deutschland: In Hannover steht ein Muslim vor Gericht, der einen Jesiden erstach. Seine Begründung: Wer die Religion beleidigt (gemeint ist ausschließlich der Islam), muss getötet werden.
USA: Ein Muslim in Ohio versuchte sich dem Islamischen Staat anzuschließen und bei „Projekten in den USA“ helfen.
New York: „Eine Frau“ unterstützte Jihad-Gruppen in Syrien finanziell und schickte ihnen Handbücher über US-Munition.
Indien: Sicherheitskräfte zerschlugen eine muslimische Jihad-Terrorzelle; 6 Terroristen wurden festgenommen.

Gegenwehr:
Schweden: Ein Fünftel der Bevölkerung möchte das Recht erhalten Waffen zu tragen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Frankreich: Ein Muslim steht in Le Havre wegen wiederholter Drohungen gegen Mitglieder der Justiz vor Gericht; dort gibt er zum Besten, er werde „mit dem Schwert Allahs zurückkehren“ und „die Polizei und die Justiz zerlegen“.
Pakistan: Die Polizei verkündet, dass der Selbstmord-Bombenanschlag in Peschawar (mit 89 Toten!) NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN hat!
Großbritannien: Bei Pizza Hut in Latchford bekam eine muslimische Familie ihre Bestellung gebracht – leider war eine falsch, der Mann aß davon und jetzt toben sie, weil darauf Bacon war. Unterstellt Böswilligkeit.
USA: Ein muslimischer Somalier vergewaltigte in Rochester (Minnesota) zwei Teenager-Mädchen; er hat nur eine Bewährungsstrafe erhalten.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Großbritannien: Die London School of Economics streicht Weihnachten, die Fastenzeit und Ostern, um „inklusiver“ zu sein.
Pakistan: Die sunnitischen Behörden reißen in Rawalpindi Häuser von Hindus, Christen und Schiiten ab (die dort seit mehr als 70 Jahren leben). Die Besitztümer der Familien wurden einfach auf die Straße geworfen. Dem Versuch eine Aufschiebung der Abrisse zu erreichen, weil keine Zeit gegeben wurde die Häuser ordentlich zu räumen, wurde verweigert und die Abrisse mit Gewalt durchgesetzt.
Indien und Bangladesch: Muslime störten ein hinduistisches Fest querbeet in beiden Ländern.

Obama Watch:
– Die Stadt New York zwingt alle Beschäftigten Training in Kritischer Rassentheorie zu machen.
– Während die gesamten USA wie gebannt auf den chinesischen Ballon „starrte“, entließ die Administration Biden still und leise eine Top-Terroristen aus Guantánamo (einen der Planer der Anschläge vom 9/11).

Gegenwehr:
– Das US-Repräsentantenhaus hat dafür gestimmt die Muslim-Extremistin und Antisemitin Ilhan Omar aus dem außenpolitischen Ausschuss zu werfen. Grund sind ihre antisemitischen Äußerungen. Allein der Ausraster von AOC, bei dem sie mit ihrem Notebook auf das Rednerpult schlägt, lohnt die Maßnahme schon…

Biden als Präsident:
– 30. Jahrestag des „Family and Medical Leave Act“ und Biden hält im Weißen Haus eine Rede dazu. Darin begrüßte er den ehemaligen Präsidenten Clinton „im Kongress, im Kapitol“; und dann: „Mehr als die Hälfte der Frauen in meinem Kabinett sind Frauen.“ (Klar? Die andere Hälfte der Frauen in seinem Kabinett sind keine Frauen? Keine echten Frauen?…)

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Keine Bühne für Roger Waters in Deutschland!
Karim und Maher Younis: die bestbezahlten israelisch-arabischen Terroristen
Der Mythos von Israels «Massenprotesten» gegen die Regierung
Bücherverbrennungen: Was den Unterschied macht
Die ständige Lüge von der „Gaza-Blockade“
Die wirkliche Gefahr für die israelische Demokratie
Schon wieder antiisraelisches Framing bei der ARD
Wie das Oberste Gericht in Israel die Demokratie ausgehebelt hat
Die Juden im Koran
Was die USA für eine Zwei-Staaten-Lösung tun müssten

Off topic (?):
Australien verzeichnet für 2022 eine Steigerung von Toten durch Herzinfarkt um 17%. Preisfrage: Warum?
RAF befreite Auschwitz?

Premierminister Netanyahu gab bekannt, dass im Januar 38 illegale Gebäude der PA (in Area C) in Judäa und Samaria abgerissen wurden.

Die beiden Hadassah-Krankenhäuser in Ein Kerem und auf dem Skopusberg erhalten jetzt Polizeistationen. (Vermutlich, weil es immer wieder Übergriffe von Angehörigen arabischer Patienten gibt.)

Ärger bei den Palästinensern: Abbas verfügte, dass jeder PA-Araber mit einem Handy oder einem Festnetz-Telefon pro Monat einen Schekel extra „für Jerusalem“ zahlen muss. Die neue Steuer würde etwa NIS 60 Million jährlich einbringen.

Laut Weltbank, EU und UNO wird von der PA derzeit ein Kathaster mit gefälschten Landbesitzansprüchen von Palästinensern in Judäa und Samaria erstellt. Finanziert wird das von der EU und der Weltbank.

Aufgrund der häufigen Vorfälle mit Schusswaffengebrauch besuchte Sicherheitsminister Ben-Gvir die Stadt Lod, um sich über die Lage zu informieren und Möglichkeiten zur Eindämmung der Gewalt zu erkunden.

Der deutsche Botschafter-Darsteller in Israel, Steffen Seibert, äußert sich „besorgt“ wegen der hohen Zahl der toten Terroristen während einer Terrorbekämpfungsaktion der IDF in Jenin. Ihm fehlt „Verhältnismäßigkeit“. Einen Tag vor dem internationalen Holocaust-Gedenktag…

Natürlich haut die UNO in dieselbe Kerbe und ihr Gesandter Wenneland ist „alarmiert“ wegen der 9 Toten. Die Botschafter von Deutschland und den Niederlanden fordern einen Dialog zwischen Israel und den Palästinensern.

Die PA verkündete, dass sei die Sicherheitskoordination mit Israel wegen der Geschehnisse in Jenin einstellt.

Jordanien und Ägypten haben beide die Morde an der Synagoge in Jerusalem offiziell verurteilt (auch wenn Israel dabei mehr Vorwürfe gemacht werden als den Terroristen). Allerdings wurde in Amman von Teilen der Bevölkerung gefeiert. Und in den sozialen Medien wurde geschimpft, dass es die Stellungnahmen überhaupt gab und Freude über die Morde zum Ausdruck gebracht.

Der Shin Bet deckt auf, dass die Hamas (weiter) versucht in der Westbank PA-Araber zu rekrutieren.

Das hat was: Die PA behauptet, weil er ankündigte gegen die illegale PA-Bautätigkeiten vorzugehen, würde Netanyahu versuchen „Area C zu übernehmen“ – es ist genau umgekehrt: Israel ist für Area C laut allen bisher geschlossenen Verträgen zuständig und die PA versucht die Kontrolle darüber an sich zu reißen.

Grün ohne Grenzen ist eine angebliche Umwelt-NGO im Libanon. Sie bestreitet zur Hisbollah zu gehören. Die lokalen Libanesen berichten aber, dass sie das sehr wohl ist.

Die PA versucht (was sonst) die Kämpfe der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Jenin mit mehreren Toten Terroristen als neues „Jenin-Massaker“ darzustellen.

Bisher sind dieses Jahr 5 palästinensische Kindersoldaten (minderjährige Terroristen) in Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften bzw. beim Ausüben ihrer Anschläge getötet worden. Das sind 25% der toten militanten Palästinenser – und die „Menschenrechtsgruppen“ sagen nichts dazu…

Eine Gruppe hat vor dem Obersten Gerichtshof versucht Benjamin Netanyahu gerichtlich für für den Posten des Premierministers untauglich erklären zu lassen. Das Gericht lehnte den Antrag ab.

Die PA bewirbt Hausbau auf einer historischen jüdischen Stätte, dem Josua-Altar auf dem Berg Ebal in Samaria und will dort Grundstücke zur Bebauung verkaufen.

Selbst die Erdoğan-Türkei verurteilte die Synagogen-Morde in Jerusalem. Die VAE auch. Und die Hamas schimpft….

Eine Folge der beiden Terroranschläge von Jerusalem am Schabbat: Die Regierung überlegt die Waffenlizenzen für Zivilisten zu forcieren.

Die PA fordert die CIA auf Israel unter Druck zu setzen. CIA-Chef Burns war in Ramallah zu Besuch und bekam viel von „gefährlichen Entwicklungen und israelischer Aggression gegen das palästinensische Volk“ zu hören. Es sei wichtig, dass die USA dringend eingreifen und dafür sorgen, dass die Israelis die einseitigen Maßnahmen einstellen und die unterzeichneten Vereinbarungen einhalten. Ausgerechnet! Von den Leuten, die ständig einseitig agieren, noch nie eine Vereinbarung eingehalten haben und sagen, dass die alle null und nichtig sind.

Besorgte Eltern einer Kindertageseinrichtung in Herzliya wandten sich an die KiTa-Leitung. Mehrere Beschäftigte der KiTa hatten in sozialen Medien Freude über die Terrormorde in Jerusalem verkündet und dazu PLO-Flaggen und zustimmend Emojis gepostet.

Eine iranische Munitionsfabrik in Isfahan wurde von 3 Drohnen angegriffen; sie sollten aber wohl ein Lager für ballistische Raketen treffen. Es gab eine große Explosion. Die Auswirkungen wurden vom Iran heruntergespielt; 2 Drohnen seien abgeschossen worden. Iranische Oppositionsgruppen reden hingegen von 3 oder 4 Explosionen. Amerikanische Quellen sagten einer saudischen Nachrichtenseite, der Angriff sei von der US Air Force und einem weiteren Land, das aber nicht Israel ist, durchgeführt worden. Laut Wall Street Journal behauptet, er sei von Israel ausgeführt worden, was aber nicht bestätigt werden könne.

UNO usw.:
– Die UNRWA jammert wieder: Für 2023 fehlt ihr Geld und sie will noch $1,6 Milliarden bekommen!

off-topic (nicht wirklich?):
– Eine Moderatorin von WELT TV – die Ehefrau von Finanzminister Christian Linder (FPD) – erhält (zurecht) Hähme im Internet; der Grund: sie erzählte, die Rote Armee Fraktion hätte Auschwitz befreit.

NGOs:
Amnesty International plappert ungeprüft PA-Lügenpropaganda nach (erzählt mir was Neues…): Die Zuständige für den Nahen Osten und Nordafrika behauptete, Israel habe nicht nur mindestens 9 Menschen getötet und 20 weitere verletzt (ohne den Zusammenhang zu erwähnen), sondern auch Rettungswagen den Zugang zu Verletzten verweigert und Tränengas auf ein Krankenhaus geschossen. Die Frau muss wissen, dass das gelogen ist, verbreitet die von der PA in die Welt gesetzte Propagandalüge aber trotzdem – 10 Stunden nach dem israelischen Dementi. Und beschuldigt Israel zudem anhand dieses Beispiels auch noch der Apartheid!

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
– Wir sind wieder so weit: Selbst in einem „angesehenen“ Magazin wird jetzt in einem Op-Ed kolportiert, Zionisten, die sich über Morddrohungen [durch „Antizionisten“, Muslime usw. auf Demonstrationen] beschweren, seien „Snow Flakes“ (Schneeflocken) – heißt: die sollen mal nicht so tun, als ob das schlimm wäre!
UNO:
– 11 Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses fordern die Entfernung von Francesca Albanese aus der UNO-Kommission zur Untersuchung möglicher israelischer Kriegsverbrechen. Ihre judenfeindlichen Äußerungen untergraben die Glaubwürdigkeit der Organisation. Albanese hat eine antisemitische Bilanz, die bisher folgenlos war: die „jüdische Lobby“ würde die USA kontrollieren, israelische Sicherheitsbedenken seien Unsinn, sie setzte Israelis mit Nazis gleich, behauptete Israel kontrolliere die BBC und der jüdische Staat führe Kriege aus Habgier.
NGOs:
– Die (internationale) Abteilung der Bewegung Friday for Future beweist immer wieder ihren Antisemitismus – hier mal wieder mit der Übernahme kontextlos weitergegebener Palästinenser-Propaganda. (Die deutsche Sektion hat sich im Gespräch mit der Jüdische Allgemeine mit nichtssagenden Phrasen vom Tweet der internationlen FFF „distanziert“. In den Traditionsmedien ist wohl nichts dazu zu finden.)
Amnesty International schießt gegen die israelische Antiterror-Aktion in Jenin. Im Gegensatz dazu haben diese Leute im letzten Jahr bei mindestens 6 Terroranschlägen gegen Israelis, bei denen jeweils mehrere Juden ermordet wurden, nicht einen einzigen verurteilt.
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
Libanon: Ein von UNIFIL an einer christlichen Schule verbreitetes christliches Schulbuch informiert über Hanukka. Das gibt Ärger. Weil es gefährlich sei, denn es solle die Beziehungen zu Israel normalisieren und verweigere den Palästinensern das Selbstbestimmungsrecht, so libanesische Quellen. Eine Quelle aus der Schulverwaltung, die nicht genannt werden wollte, betonte, er die Bücher bzw. was von ihnen übrig war, verbrannt habe, damit die Gefahr gebannt wird. Hat aber natürlich nichts mit Antisemitismus zu tun…
Palästinenser:
– Es gibt Videoaufnahmen aus einem Aufzug eines Krankenhauses in Jerusalem, die zeigen, wie mehrere Araber einen hareidischen Juden verhöhnen.
Israel:
– Die ehemalige Vorsitzende der linksextremen Meretz-Partei veröffentlichte auf Twitter ein Foto, das Minister Ben-Gvir so zeigte, als hätte er den Hitlergruß gegeben und schrieb tatsächlich „Heil Hitler“ dazu..
Deutschland:
In Frankfurt gibt es vermehrt Widerstand gegen ein Konzert des Antisemiten Roger Waters. Politiker und Mitglieder der Stadtverwaltung sprechen sich dagegen aus, dass Waters‘ Konzert in Frankfurt stattfinden soll.
– Die Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung, Ferda Ataman, hat eine Pressemitteilung zum Internationalen Holocaust-Gedenktag veröffentlicht – in der Juden nicht ein einziges Mal erwähnt werden! (Die zweitgrößte Opfergruppe – Sinti und Roma – sind wohl auch nicht „queer“ genug, um erwähnt zu werden…)
– Das „Zentrum für Antisemitismusforschung“ (ZfA) tut sich mal wieder durch Unterstützung von und Kooperation mit israelfeindlichen Propagandisten und Propaganda-Organisationen hervor. (bitte ganzen Artikel lesen).
Benelux:
Niederlande: Der Großteil der Niederländer weiß kaum noch etwas über den Holocaust, vor allem nicht über die Holocaust-Geschichte im eigenen Land. Besonders „betroffen“ davon ist die Generation der bis zu 30 Jahre alten Niederländer.
Frankreich:
– In einem „jüdischen Bereich“ in Paris (im 9. Arrondissement) wurde ein schockierendes antisemitisches Graffiti gefunden. Einige Organisationen vergleichen sie mit der Reichskristallnacht.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Frankreich ist im letzten Jahr ganz leicht zurückgegangen, bleibt auf „auf hohem Niveau“.
Britische Inseln:
– Eine muslimische Reporterin der BBC krakeelte auf sozialen Medien „Tod Israel“; Israel sei „besetztes Palästina“.
– Die von der Hamas gegründete britische Organisation EuroPal beschuldigt israelische Abgeordnete Rassisten zu sein.
Skandinavien:
– In Schweden planten „Antizionisten“ eine Thora-Rolle zu verbrennen.
USA:
– In einer Schule in Montgomery (Maryland) wurden in drei Tische Hakenkreuze geritzt.
Palm Beach, Florida: Auf dem Parkplatz des Büros des Sheriffs wurden antisemitische Flyer gefunden.
New York: In Crown Heights wurde an einer U-Bahn-Station eine Jüdin angegriffen.
– In einem Studentenwohnheim der Georgetown University wurde ein Hakenkreuz gefunden.
St. Louis: Ein Mahnmal vor einer Synagoge wurde u.a. mit Hakenkreuzen verunstaltet.
North Carolina: Eine Extremistengruppe hängte in Charlotte ein antisemitisches Banner auf, das forderte: „Keine Juden in die Lokalregierung“.
– Nach dem Terror-Mordanschlag am Freitag in Jerusalem verstärkte die Polizei von New York City ihre Präsenz an jüdischen Gebäuden in der Stadt.
Kentucky: Das Courier Journal lässt seine Leser anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags wissen: Juden haben kein Monopol auf Verfolgung und Gräueltaten. Am Holocaust-Gedenktag werde mehr als einer Gräueltat gedacht. Klar, oder?
Down Under:
– Ein Kabinettsmitglied sagte am Mittwoch, dass „Ye“ (Kanye West) wegen seiner antisemitischen Äußerungen wahrscheinlich keine Einreisegenehmigung nach Australien bekommen könnte.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Türkei: Tausende Muslime protestieren gegen die Verbrennung des Koran in Schweden und brüllen dazu: „Europas Angst ist Mohammeds Armee!“
Pakistan: Muslime entführten eine verheiratete Hinduistin und gruppenvergewaltigten sie, nachdem sie es ablehnte zum Islam zu konvertieren.
Türkei: Wegen der weltweit anhaltenden muslimischen „Proteste“ infolge einer Koranverbrennung ist die schwedische Botschaft vorläufig geschlossen.
Deutschland: Eine Auswertung der Bundespolizei zeigt, dass die Zahl der Straftaten im Nahverkehr deutlich gestiegen ist – vor allem die Attacken mit Messern – die Zahl der Messerangriffe hat sich verdoppelt.

Jihad (Terror):
Kenia: Muslime ermordeten eine Frau und verletzten 8 weitere Personen in einem Fahrzeug des öffentlichen Nahverkehrs.
Bangladesch: Muslime griffen Hindus in Bagura an, bedrohten Dorfbewohner und zwangen sie aus ihrer angestammten Heimat zu flüchten.
Spanien: In Algeciras wurden bei Angriffen auf zwei Kirchen ein Küster getötet und zwei Pfarrer verletzt. Der Terrorist ist Marokkaner.
Deutschland: In einem Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg stach „ein Mann“ („Palästinenser“) auf Mitreisende ein; 2 Todesopfer (eine 16-jährige und ein 19-jähriger) und mehrere Verletzte. Der Terrorist ist polizeibekannt und war wegen Messerangriffen schon im Gefängnis.
DR Kongo: Muslime ermordeten bei einem Jihad-Überfall auf ein Dorf etwa 20 Menschen.
Nigeria: Muslime hackten einen Bauern und seinen Sohn zu Tode, schossen andere an und entführten weitere.
Hamburg: Messer-Angriff in Barmbek-Nord.
Spanien: In Benidorm wurde ein Jihadist festgenommen, der laut Medienberichten drei Maschinengewehre für einen Anschlag benutzen wollte. Er wollte am Strand Badegäste erschießen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Kanada: Premierminister Trudeau ernannte eine „Sonderrepräsentantin zur Bekämpfung von Islamophobie“, die auch für „Rassismus, Diskriminierung und religiöse Intoleranz“ zuständig ist, denen die muslimische Gemeinschaft ausgesetzt sein soll.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Malta: Ein Christ steht davor eine Gefängnisstrafe zu erhalten, weil er seinen LGBT-Lebensstil verlassen und auch noch darüber geredet hat; wegen „Werbung“ für „Konversion“. Auch die Reporter, die ihn dazu interviewten, sehen sich Strafen gegenüber.
Nigeria: Muslimische Jihadisten ermordeten im Nordwesten des Landes 5 Christen, im „Mittelgürtel“ zwölf weitere.

BDS fail:
– Die Blues-Legende Buddy Guy plant als Teil seiner Abschiedstour Auftritte in Israel.

Obama Watch:
– 2022 waren die Zinsen, die die US-Bundesregierung für aufgenommenes Geld zahlen musste, deutlich höher als das Verteidigungsbudget. Ein Viertel aller Steuereinnahmen waren zur Zinstilgung nötig.
– Ein afrikanischer Reporter hatte eine Frage für Bidens Sprecherin des Weißen Hauses: „Da Sie keinerlei Antwort zu den Geheimdokumenten haben [die bei Biden „gefunden“ wurden], scheinen Sie für diesen Job [Sprecherin des Weißen Hauses] nicht allzu geeignet zu sein.“
New York: Das muss man dann wohl als „linkes Privileg“ bezeichnen – eine linke Anwältin, die einen Streifenwagen der Polizei mit einer Brandbombe angezündet hatte, muss gerade mal 12 Monate ins Gefängnis.

Obamanisten:
Kamala Harris hielt eine Rede, mit der sie für (praktisch bedingungslose) Abtreibung eintrat. Dazu führte sie die Verfassung an – nur ließ sich alle Bezüge auf den Schöpfer und das Recht auf Leben aus, die darin enthalten sind.
– Ein Haufen linker Hetzer „protestierte“ drohend vor dem Haus von Richter Kavanaugh vom Obersten Gerichtshof. Sie forderten seine Amtszeit dort zu kürzen (eigentlich: sofort abzubrechen) und bezeichneten ihn als Vergewaltiger, dem keine Ruhe zusteht. Gleichzeitig wurde ein Hass-Film gegen Kavanaugh veröffentlicht.
– Das Justizministerium gibt an, es „könnte sein“, dass weitere Örtlichkeiten nach Bidens nach Geheimdokumenten durchsucht werden.
– Ein schwarzer „Poet“ dichtet: „Vergewaltigt weiße Mädchen. Vergewaltigt ihre Väter. Schneidet ihren Müttern die Gurgel durch.“ Die Administration Biden macht Floridas Gouverneur deSantis nieder, weil der „Poet“ dort abgelehnt wird.
– Das US-Justizministerium ermittelt kartellrechtlich gegen Google. Nur ein paar Wochen, bevor das öffentlich gemacht wurde, hat Nancy Pelosi ihre Anteile für $3 Millionen verkauft. Wie kommt’s?
Ilhan Omar, die somalische, antisemitische Israelhasserin mit Sitz im Kongress beschwert sich, dass sie aus dem auswärtigen Ausschuss geflogen ist. Warum: Das ist natürlich „rassistisch, fremdenfeindlich und diskriminierend“. Was auch sonst?

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
Wisconsin: Im Parlament wurde ein Gesetz eingebracht, das anordnet aus den Wählerlisten 3,6 bis 3,8 Millionen „inaktive Wähler“ zu streichen (ungefähr genauso viele wie aktive Wähler).
Arizona: Eine Präsentation im Senat von Arizona zeigt, dass eine Viertel Million Stimmzettel von den Zählmaschinen falsch ausgewertet wurden.

Biden als Präsident:
Biden verkündete, dass die USA der Ukraine Abrams-Kampfpanzer zur Verfügung stellen wird. Dabei hatte er Mühe seinen Verteidigungsminister beim Namen zu nennen; dann bezeichnete er ihn beinahe als „Speaker“ (Parlamenstpräsidenten“.
Pressekonferenz in Springfield (Illinois): Joe Biden „witzelt“ über seine Kritiker, die glauben, er sei dumm. Und beweist es ihnen direkt wieder: vergaß, wie sein Parteigenosse heißt, wegen dem er dort war. Gleich zweimal.

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Ein schwarzer Nachrichten-Analytiker des Senders Fox wurde in Florida aus einem Restaurant geworfen, weil dem linken Besitzer dessen Ansichten nicht passen.
– Ein Meteorologe von Fox News wurde in der New Yorker U-Bahn von einer Gruppe Teenager verprügelt, nachdem er diesen sagte, sie sollten einen alten Mann in Ruhe lassen, den sie drangsalierten.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Immer noch Appeasement und Belohnungspolitik für die Mullahs im Iran
Woran die Zwei-Staaten-Lösung bislang gescheitert ist
Westliche Illusionen über palästinensischen Terrorismus
Ist die Justizreform eine Gefahr für die israelische Demokratie?
Israels Demokratie ist gefährdet – aber nicht aus dem Grund, an den Sie denken
»Al-Aqsa« in Gefahr: Geschichte einer hundert Jahre alten Lüge
Botschafter Nides‘ Wahnvorstellungen über den palästinensischen Terrorismus
Nahost-Konflikt: Die Existenz Israels ist die Geschäftsgrundlage der Hamas
Der Antisemitismus der »Jüdischen Stimme für den Frieden«

Off topic (?):
Das ist kein Dialog!
Luisa Neubauer in Lützerath: Das Märchen von der netten Aktivistin

Georgische Sicherheitskräfte vereitelten ein Mord-Komplott der iranischen Quds Force (Revolutionsgarden) gegen einen bekannten israelischen Geschäftsmann. Die 5 Mitglieder der Terrorzelle wurden identifiziert.

Der jordanische Botschafter behauptet, ihm sei von Israel der Zutritt zum Tempelberg verwehrt worden. Fakt: Er hatte seinen Besuch nicht mit den Sicherheitskräften abgesprochen und deshalb gab es Verzögerungen, er hätte aber absolut hinaufgekonnt, wenn er ein paar Minuten bis zur Klärung der Lage gewartet hätte. In Amman wurde der israelische Botschafter einbestellt.
Und vor dem UNO-Sicherheitsrat behauptete der Vertreter Jordaniens Israel wolle einen Religionskrieg entfesseln.

Der Oberste Gerichtshof Israels hat der Regierung untersagt Aryeh Deri von der Partei Schas zum Minister zu machen.

Das EU-Parlament hat mit 598 gegen 9 Stimmen bei 31 Enthaltungen dafür gestimmt die iranischen Revolutionsgarden auf die Liste der Terrororganisationen zu setzen. Der Beschluss ist nicht bindend.

Der Iran droht dem EU-Parlament mit „Konsequenzen“, sollten die Revolutionsgarden auf die Terrorliste gesetzt werden.

PA-Chef Abbas fordert mal wieder – beim Treffen mit dem amerikanischen Sicherheitsberater Sullivan, dass die USA in Jerusalem ein Konsulat für die PA eröffnen. Und dass sie USA alles stoppen, was Israel tut und ihm nicht passt.

Der saudische Prinz Faisal bin Farhan sagte in einem Interview: „Normalisierung mit Israel ist Teil der Interessen der Region.“ Das wird als Hinweis gewertet, dass Saudi-Arabien die Beziehungen normalisieren könnte. Allerdings betonte er, dass die Gründung eines Palästinenserstaates die Voraussetzung dafür wäre.

Die Hamas hat eine Wissenschaftskonferenz veranstaltet; Ismail Haniyeh betonte die Bedeutung von wissenschaftlicher Forschung und der Produktion von Wissen“ – zur Verbesserung der Terror-Kapazitäten, wozu sonst?

Die Hamas beging ihr 35-jähriges Bestehen – mit dem Versprechen von mehr Gewalt. Die Verhältnisse im Gazastreifen sollen auf die „Westbank“ ausgeweitet werden.

Türkische Erpressung: Weil Schweden nichts gegen Koran-Verbrennungen unternehmen will, stellt die Türkei neue Bedingungen – die Schweden müssen die bekämpfen, die „gegen den Islam vorgehen“, wenn sie in die NATO wollen.

UNO usw.:
Mehr als 90 Länder fordern Israel auf die Sanktionen gegen die Palästinenser aufzuheben. Natürlich gehört auch wieder Deutschland dazu, zusammen mit 26 weiteren europäischen Staaten; die 57 Staaten der OIC und 10 weitere. Sie sind allesamt der Meinung, dass Israel die Palästinenser nicht bestrafen darf, wenn die sich kriminell verhalten…
– Der IStG bestätigt, dass er die UNO-Anfrage erhielt die israelische „Besatzung“ zu untersuchen.

off-topic (nicht wirklich?):
Seltsam: Die Reichen und Schönen, die eigene Flugzeuge haben, wollen, dass nicht gegen COVID „geimpfte“ Piloten ihre Maschinen fliegen. Warum wohl? Kann es damit zusammenhängen, dass vermehrt Piloten von Linienmaschinen im Dienst gesundheitliche Probleme bekommen bis sterben?

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
NGOs:
– HRWs ehemaliger Vorsitzender Kenneth Roth wiederholt: „Antisemitismus ist schlecht, aber Juden provozieren ihn.“ Wie üblich bei bei diesem Charakterschwein sind die Juden am Antisemitismus schuld. Er macht die „reichen jüdischen Spender“ der Universität Harvard dafür verantwortlich, dass er dort nicht lehren darf; in Wirklichkeit sind es sein boshafter Aktivismus, der ihn die Stelle kostete.
BDS-Anhänger veranstalteten am Samstag einen Tag gegen den Sportartikelhersteller Puma. Sie drangen in mehreren Ländern in Puma-Geschäfte ein und forderten den Boykott der Firma. Weil Puma der Ausstatter der israelischen Fußballnationalmannschaft ist.
Palästinenser:
– In den sozialen Medien kursieren wieder Behauptungen, Juden hätten die Al-Aqsa geschändet; diesmal sollen sie getanzt, Alkohol getrunken und uriniert haben. Die Bilder dazu zeigen Juden am Damaskus-Tor; Alkohol ist nicht zu sehen, auch wenn eine Flasche ein alkoholisches Getränk sein könnte. Ansonsten sind aber die, die Al-Aqsa schänden, die palästinensischen Araber: Fußball spielen, die Moschee mit (dreckigen) Schuhen betreten, als Waffen verwendete Steine und zerstörte Möbel werden dort gelagert und wenn einer da irgendwo uriniert, dann Muslime (s. Bilder und Video im verlinkten Text).
Deutschland:
Demonstration von (nicht nur) Linksextremisten in Berlin zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht: „Von Lützerath nach Gaza, Yallah Intifada“ und weiterer Antisemitismus! (Kommentar auf twitter: Wo ist VolkerBeck, wenn man ihn braucht? Wo sind die hochbezahlten Antisemitismusbeauftragten, wenn man sie braucht?)
– Die Grünen in Frankfurt haben ein Mitglied der antisemitischen türkischen „Grauen Wölfe“ zu ihrem Beauftragten für die Arbeitsgemeinschaft „Freund*innen des jüdischen Lebens“ ernannt. (Und ausgerechnet die Antifa deckt das auf und beklagt es…)
Iberische Halbinsel:
Barcelona: Die Vereinigung spanischer jüdischer Gemeinden hat den Bürgermeister von Barcelona aufgerufen sich gegen die Boykottaufrufe zu stellen, die verhindern wollen, dass es eine Städtepartnerschaft mit Tel Aviv gibt.
Britische Inseln:
Wales: Ein Minster der walisischen Regierung lud zu einer Holocaust-Gedenkveranstaltung ein. Eingeladen wurden drei Opfergruppen („Zigeuner, Roma und Reisende“) – aber keine Juden, die sollten außen vor bleiben.
In London gibt es aktuell eine Welle antisemitischer Hassverbrechen gegen orthodoxe Juden.
– An den Universitäten von London hat der Antisemitismus um 250% zugenommen.
Balkan:
Griechenland: Das Holocaust-Mahnmal von Thessaloniki wurde erneut mit Nazisymbolen –
Mittelmeer:
Russland:
Russlands Außenminister Lawrow behauptete (erneut), die USA würden sich gegenüber Russland so verhalten wie die Nazis, als sie die Juden vernichten wollten.
– Ein stellvertretender Sekretär des Russischen Sicherheitsrat wurde entlassen; ein Grund wurde öffentlich dafür nicht angeführt. Allerdings gab es früher schon Berichte, dass er die jüdische Lubawitscher-Chabad-Bewegung als herrenmenschlichen Kult bezeichnet hatte.
Lateinamerika:
Brasilien: Interessant – der von allem möglichen westlichen Staaten so toll unterstützte neue und frühere Präsident (ein verurteilter Verbrecher) nannte einmal seine Vorbilder: Fidel Castro, Che Guevara und – Adolf Hitler!
USA:
Eine Umfrage zum Martin Luther King Day ergab, dass Antisemitismus am stärksten bei Schwarzen und bei jungen Erwachsenen verbreitet ist.
University of Michigan: Palästinenser-Anhänger veranstalteten einen Umzug, bei dem sie die Vernichtung Israels, die Ermordung von Juden als „einzig machbare Lösung“ forderten.
New York: In Crown Heights bewarf eine Gruppe Jugendlicher einen Juden „mit einem Objekt“.
New York: In Crown Heights wurde ein jüdisches Mädchen von einem Antisemiten angespuckt.
Amazon hat nach Beschwerden des Simon Wiesenthal Centers eine Reihe Nazi-, Neonazi- und Rassisten-Waren aus dem Sortiment genommen.
Oregon: In Thurston verbreitete eine Gruppe antisemitische Flugblätter.
Das Parteibüro der Republikaner in Kent County (Michigan) wurde mit Hakenkreuzen und weiß-rassistischen Symbolen sowie Fadenkreuzen beschmiert.
– Die George Washington University ermittelt in Sachen eines Professors, dessen jüdische Studenten sich von ihm „wegen ihrer jüdischen und israelischen Identität angegriffen“ fühlen.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle an amerikanischen College-Campussen hat seit Beginn des Schuljahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast 50% (von 160 auf 230) zugenommen; besonders beliebt: Die Corona-Pandemie ist von den Juden gemacht; der Holocaust ist eine erfundene Lüge, die den Weißen schaden soll; der Kommunismus ist eine jüdische Veschwörung.
Kanada:
Ottawa: Die Polizei ermittelt wegen eines Instragram-Accounts, der mit der Highschool in Verbindung steht, die mit aktuellen Fällen von Hassverbrechen zu tun hat.
Down Under:
– Der Premierminister von New South Wales in Australien entschuldigte sich dafür, dass er vor 20 Jahren zu seinem 21. Geburtstag eine Nazi-Uniform anzog.
– Der Bundesstaat Western Australia wird das öffentliche Zeigen von Nazisymbolen verbieten.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Afghanistan: Die Taliban befehlen, dass Schaufensterpuppen maskiert und mit Kapuzen versehen werden.
Deutschland: In Augsburg stehen ein 23-jähriger und sein Vater vor Gericht, weil sie ihrer Tochter mit der Ermordung gedroht haben; diese hatte es gewagt eine Beziehung zu einem Nichtmuslim zu haben.

Jihad (Terror):
Somalia: Muslime ermordeten mindestens 15 Menschen, verletzten mehr als 50 mit 3 Jihad-Bombenanschlägen.
Indien: Kurz vor den Feiern zum Unabhängigkeitstag wurde ein islamische Terrorzelle aufgebracht.
Belgien: In Brüssel schlitzte ein „Allahu Akbar“-Brüller Reisende mit einem Messer.
Somalia: Bei Kämpfen mit dem Militär im Zentrum des Landes wurden mindestens 49 Islamisten der Al-Schabaab getötet.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
USA: In Connecticut konvertierte ein Mann zum Islam, sagt: „Ich brauche islamisches Recht“, und versuchte sich dem Islamischen Staat anzuschließen.
Kanada: Das National Council of Canadian Muslims verhindert die Durchsetzung von Terrorbekämpfung; die Behörden befürchten „Islamophobie“-Vorwürfe.
Frankreich: Ein Messer schwenkender „Allahu Akbar“-Brüller griff mehrere Menschen an, die Polizei versucht sein Motiv festzustellen.
Frankreich: Ein muslimischer Migrant brüllte in Nantes: „Ich erkläre euch den Krieg, das wird alles von Allah gerichtet!“
Deutschland: Ein türkischer Politiker gelobt die zur Strecke zu bringen und zu vernichten, „die den muslimischen Glauben verzerren und christianisieren“.
Großbritannien: Ein Teenager konvertierte zum Islam; daraufhin plante er Jihad-Massaker in London.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Indien: Etwa 4.000 muslimische Familien/50.000 Personen haben Land besetzt, das der Eisenbahn gehört; sie bedrohen damit gleichzeitig in der Umgebung lebende Hindus. Der oberste Gerichtshof hat die Besetzer angewiesen das Land wieder zu verlassen; die Muslime spielen die Opferkarte.
Nigeria: Muslime griffen eine katholische Kirche ab und verbrannten einen Priester.
Nigeria: Muslime stürmten ein Dorf, erschossen den Pastor, entführten Frauen, die auf dem Weg zur Kirche waren.
USA: Ein Mann, der ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Jesus rettet“ wurde aus der Mall of America geworfen – das Shirt hätte andere beleidigen können.
DR Kongo: Der Islamische Staat beansprucht die Verantwortung für ein Jihad- Massaker in einer Kirche, beidem 14 Menschen ermordet und 63 verletzt wurden.
Open Doors hat seinen Bericht 30. Weltverfolgungsindex veröffentlicht. Weltweit werden 360 Millionen Christen verfolgt, von Oktober 2021 bis September 2022 mehr als 5.600 wurden getötet.
USA: Die Akademie der Handelsmarine verdeckt eine gewaltiges Gemälde des Seefahrer schützenden Jesus, nachdem es Beschwerden gab, die Religionsfreiheit sei nicht gewährleistet.
Bangladesch: Ein Muslim-Mob verwüstete das Haus einen jugendlichen Hindus, von dem behauptet wird, er habe Mohammed beleidigt.

Obama Watch:
Bei Atlanta wurde ein Polizist angeschossen und schwer verletzt; der/die Täter gehören der Antifa an und bei der Konfrontation wurde ein Antifant getötet. Linke „protestieren“ zugunsten des Kriminellen – und fordern zu Gewalttaten und Sicherheitskräfte auf.
– In North Carolina wurde – einmal mehr – eine Trafostation beschossen, diesmal ohne Folgen; im Dezember gab es einen ähnlichen Vorfall, nach dem 40.000 Menschen ohne Strom waren.
Harvard ist eingeknickt – der antisemitische HRW-Hetzer Kenneth Roth bekommt dort jetzt einen Lehrauftrag.
– Die Antifa beansprucht offenbar für sich alleine Gewalt ausüben zu dürfen: In Atlanta gab es Samstagabend nach dem Tod eines mörderischen Antifanten (Mittwoch, s.o.) „Rache“ – Antifa-Gewalttäter zerstörten Geschäfte, setzten einen Streifenwagen in Brand.

Obamanisten:
– Eine Kongress-Abgeordnete der Demokraten hat ein Gesetz vorgeschlagen, das Kritik von Weißen an Minderheiten zu einer Straftat macht.
– Eine Delegation US-Senatoren zu Besuch in Israel will auf Aufforderung der Demokraten der Gruppe ausdrücklich keinen Kontakt mit Ben-Gvir und Smotrich.
– Die römisch-katholische Diözese von Des Moines (Iowa) lehnt den Gender-Wahn ab und eine Anleitung dagegen veröffentlicht. Die Linken (Demokraten) schäumen natürlich vor Wut und fordern, katholischen Schulen in der Diözese die öffentlichen Fördergelder abzuerkennen.

Obamedien:
– Klar doch: MSNBC behauptet, „rechte Hassprediger“ seien Schuld an Ilhan Omars Antisemitismus.
Atlanta: Ein Lokalreporter bezeichnete die Krawalle der Antifa mit den Zerstörungen und dem abgebrannten Streifenwagen als „weitgehend friedlichen Protest“.

Biden als Präsident:
– Bei einem Frühstück zum Gedenken an Martin Luther King drohte Biden Konservativen (erneut).
– Und wieder werden Geheimdokumente in Bidens Haus in Delaware gefunden.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Russland erhebt moderne Ritualmordanklage gegen Israel
Mossad half Deutschland bei Verhaftung eines mutmaßlichen Terroristen
Neue Terrorgruppen fordern Palästinensische Autonomiebehörde heraus
Warum die Israelis eine rechtsgerichtete Koalition gewählt haben
Armut (die Proteste gegen die israelische Regierung – Kommentar)
Provokante Juden
Palästinenser rekrutieren Kinder als Terroristen und verurteilen dann Israel wegen «Mord an unschuldigen Kindern»
Visit Palestine
Künstle’s Sicht: Juden dürfen auf ihrem Tempelberg nicht beten?
Israel: Was steckt hinter der Justizreform?
Wer zündelt auf dem Tempelberg?

Off topic (?):
Das ist kein Dialog!
Luisa Neubauer in Lützerath: Das Märchen von der netten Aktivistin
Grüne Corvette und weiße Weste (Kommentar zu den Geheimdokumenten bei Biden)

Ein Knessetausschuss gab grünes Licht für die rasche Verabschiedung von Gesetzen, mit denen verurteilten Terroristen die israelische Staatsbürgerschaft entzogen bzw. Aufenthaltsgenehmigung aberkannt wird. Der Schritt wird von den Koalitionspartnern sowie einer rechtsextremen Partei unterstützt; arabische Abgeordnete kommen erwartungsgemäß mit „Rasissmus“, weil er sich „nur gegen Araber richtet“. Arabischen Terroristen, denen die Staatsbürgerschaft entzogen wird, würden entweder inhaftiert oder in die PA-Gebiete abgeschoben. Die Maßnahme wurde nach der Entlassung eines arabischen Terroristen beschleunigt, der letzten Woche in seinem Heimatdorf in Israel einen Heldenempfang erhielt.

Die palästinensische Autonomiebehörde warnt in Gestalt von Premierminister Schtayyeh, dass die neuen israelischen Sanktionen zum Zusammenbruch der PA führen werden. (Das geschah per Interview in der Zeitung Ha’aretz – der „Palästinenserzeitung in hebräischer Sprache“.)

Außenministerin Baerbock verkündete, dass für Zypern keine Zweistaaten-Lösung infrage kommt. „Teilung kann keine Lösung sein“, sagte sie in einer Pressekonferenz mit ihren zypriotischen Kollegen. (Ich finde ja auch, dass die Türkei dort nichts verloren hat; aber die Frage darf gestellt werden, warum Israel die Zweistaaten-Lösung aufgezwungen werden soll?)

Mitglieder der Naturei Karta begaben sich nach Jenin, um sich dort mit Terroristen zu treffen. Sie waren zu sehen, wie sie PLO-Flaggen schwenkten.

Die US Navy brachte ein Schiff auf, das iranische Sturmgewehre in den Jemen bringen sollte.

Ein Knesset-Abgeordneter der Partei Yesch Atid wurde telefonisch mit Mord gedroht. Die Polizei konnte den Anrufer identifizieren und festnehmen.

Das US-Außenministerium wirft Israel vor mit seinen Sanktionen gegen die PA die Spannungen zu verschärfen.

Ein Knesset-Ausschuss begann die formellen Überlegungen zum Justiz-Reformplan; zahlreiche linke Politiker wurden des Saales verwiesen, weil sie sich nicht an der Debatte beteiligten, sondern nur die Anhörungen störten.

Die Initiative der Regierung arabischen, von der PA belohnten, verurteilten Terroristen die israelische Staatsbürgerschaft bzw. die dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu entziehen, hat in der ersten Lesung 70 unterstützende Stimmen erhalten – also auch einige der Opposition.

Ahmed Mansour von der islamistischen Partei Ra’am rief zu Protesten gegen die neue Regierung auf – aber ohne Palästinenserflaggen, damit keine Zusammenstöße mit der Polizei provoziert werden. Es handle ich um eine breite Bewegung der israelischen Öffentlichkeit.

Die Administration Biden hat Israels Maßnahme verurteilt, Gelder an Terroropfer zu überweisen statt an Terroristen. Das schüre die Spannungen statt sie zu mildern, behauptete Ned Price, Sprecher des Außenministeriums. Zu den Millionen, die die PA ständig an Terroristen und ihre Familien sagt – und mit denen Anreize für Terror geschaffen werden (ist das keine Erhöhung der Spannungen?) hat der Mann nichts zu sagen.

Die israelische Polizei nahm ein Mitglied der Naturei Karta fest, zwei weitere sollen festgenommen werden, die zu Besuch bei den Terroristen des Palästinensischen Islamischen Jihad in Jenin waren. Grund: Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.

Die Institution für soziale Sicherheit hat festgestellt, dass mehr als 2 Millionen Israelis unter der Armutsgrenze leben.

Alltag und Teil des Jobs: Israels Botschafter in Aserbaidschan lebt mit täglichen Morddrohungen des Iran.

Ein jordanischer Parlamentarier: „Der Tag wird kommen, an dem wir Tel Aviv stürmen und das ist ein Versprechen Allahs.“

Zwei Moderatoren von Matan, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf Arabisch, „diskutierten“ über das anstehend Verbot von Palästinenserflaggen in Israel. Dazu schwenkten sie im Studio welche.

Das ZDF lässt das Lügen nicht: Wieder einmal wird behauptet – im Fernsehehen wie online – die Hauptstadt Israels sei Tel Aviv:

Bei Protesten gegen die Regierungspläne zur Justizreform in Tel Aviv schwenkten viele Demonstranten PLO-Flaggen und setzten die Regierung mit Nazi-Deutschland gleich. Auch Antifa-Flaggen waren zu sehen.

Das Büro des Premierministers hat einen verdächtigen Brief abgefangen, der an einem sicheren Ort geöffnet wird.

Israel für die Welt:
– United Hatzalah hat einige hundert Stromgeneratoren in die Ukraine geschickt.

Proteste im Iran:
– Die Terror-Mullahs haben drei weitere Demonstranten zum Tode verurteilen lassen. Damit sind bisher 17 Personen zum Tode verurteilt, vier bereits hingerichtet worden.

UNO usw.:
UNO-Generalsekretär Guterres sagt, die israelischen Siedlungen würden den Konflikt antreiben und verurteilt „einseitige Maßnahmen“.

off-topic (nicht wirklich):
– Die SPD-Bundestagsfraktion behauptet in einem Aufruf wegen des Kriegs von Russland in der Ukraine, Kriege würden in der Regel nicht auf dem Schlachtfeld entschieden. Das ist verblödeter historischer Unsinn. Es gibt keine Kriege, die nicht auf dem Schlachtfeld entschieden wurden.

Archäologie:
– In der Umgebung von Jericho fand die Israelische Zivilverwaltung bei archäologischen Grabungen eine byzantinische Kirche, wahrscheinlich aus dem 6. Jahrhundert.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Israel:
Mitglieder der Naturei Karta trafen sich in Jenin mit PIJ-Vertretern und erklärten sich zu „jüdischen Palästinensern“, die die Terrororganisationen unterstützen.
Deutschland:
– Das Landgericht Hamburg hat eine einstweilige Verfügung gegen twitter bestätigt, die von Rechtsanwalt J.N. Steinhöfel gegen die Online-Plattform im Namen von Benjamin Weinthal eingereicht hatte. Demnach ist es rechtens den Antisemitismus-Beauftragten von Baden-Württemberg, Dr. Michael Blume, als antisemitisch zu bezeichnen; entsprechende „hinreichende Anknüpfungstatsachen liegen vor“. (Urteil liegt mir vor)
– Der „Antisemitismus-Beauftragte“ von Baden-Württemberg, Dr. Michael Blume, dreht völlig ab und hält fest: Antisemitismus gefährdet Antisemiten!
Britische Inseln:
– Der zweimal exkommunizierte Bischof Richard Nelson Williamson breitete sich bereitwillig im iranischen Kanal 4 aus: Juden kontrollieren die Medien, „verdrehen“ den Leuten das Hirn, haben die Kontrolle über die Universitäten und die Medien an sich gerissen, der Holocaust war ein „Märchen“ (maximal 100.000 Opfer), die Juden schufen die Freimaurer, um ihre Korruption in die christliche Welt zu bringen, stecken hinter dem 9/11, dem Ukraine-Krieg und der Ermordung von JFK; und noch einiges mehr.
Balkan:
Griechenland: Das Holocaust-Mahnmal von Thessaloniki wurde erneut mit Nazisymbolen verunstaltet.
Russland:
Russlands Propagandamaschine richtet sich inzwischen auch gegen Israel: Angeblich sollen ukrainische Streitkräfte bei Kriegsopfern und Kriegsgefangenen „Organernten“ betreiben, die sie dann an „führende Organtransplantationszentren wie Israel“ weiterleiten.
USA:
Florida: Ein bekannter Rabbiner wurde in Miami gleich zwei Abende hintereinander von Antisemiten belästigt, was beide Male beinahe in Gewalt gegen ihn endete.
New York: Es gibt in New York City durchschnittlich alle 33  Stunden einen antisemitischen Vorfall. Von den 194 antisemitischen Übergriffen seit Bidens Amtsantritt sind gerade mal 2 Täter zu Gefängnisstrafen verurteilt worden.
Massachusetts: Die Polizei ermittelt wegen eines Hakenkreuzes, das auf einem Bürgersteig in Swampscott bei Boston vorgefunden wurde.
New York City: Ein „Allahu Akbar“-Brüller schwenkte in einem vorwiegend jüdischen Viertel ein Luftgewehr, schoss in die Luft.
Louisiana: An einer Brücke in Shreveport war ein antisemitisches Banner aufgehängt worden; ein Autorfahrer riss es ab und „entsorgte“ es in einer Mülltonne.
Los Angeles: Die Harvard Westlake School hatte seit Jahresbeginn bereits 4 antisemitische Vorfälle, darunter in Schultische geritzte Hakenkreuze.
Kanada:
Ontario: In der Stadt Mount Forest gab es im Verlauf von 3 Tagen zahlreiche Vorfälle von Hakenkreuz-Schmierereien; die Polizei redet von „möglicherweise von Hass motivierten Verbrechen“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Kanada: Ein muslimischer Kleriker bezeichnet alle Nichtmuslime als Feinde Allahs.
Nigeria: Ein muslimischer Kleriker sagt, es geht um die Vormachtstellung des Islam. Ein Muslim ist besser [mehr wert] als ein Ungläubiger.

Jihad (Terror):
– Die iranischen Revolutionsgarden drohen der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo wegen der aktuellen Karikaturen; das ist aber nur die Spitze des Eisbergs.
Afghanistan: Ein Selbstmord-Bomber sprengte sich in der Nähe des Außenministeriums in Kabul – 5 Tote, Dutzende Verletzte. Bis zum Wochenende war die Zahl der Toten auf 20 angewachsen.
Frankreich: Auf einem Pariser Bahnhof stach ein „Allahu Akbar“-Brüller auf sechs Personen ein.
Nigeria: Es gibt Berichte, nach denen Jihadisten im Jahr 2022 mit Unterstützung des Militärs im Südosten 410 Menschen abschlachtete, mehr als 600 entführten
Tunesien: Eine Terrorgruppe, die nur aus Frauen bestand, wollte einen Minister ermorden; sie konnte vorher überführt werden.
Afghanistan: In Kabul wurden mindestens 5 Menschen mit Hilfe eines Selbstmord-Bombenanschlags getötet – der Islamische Staat reklamiert die Verantwortung für sich.
Burkina Faso: Jihadisten griffen Ahmadis an; sie drangen in eine Ahmadi-Moschee in Mahdi Abad ein und ermordeten 9 Menschen. Ahmadis sind für die Mörder keine richtigen Muslime.
Kenia: Muslime ermordeten Straßenarbeiter mit einer Bombe am Straßenrand.
Kongo: Der Islamische Staat reklamierte stolz einen Bombenanschlag auf seine Kirche während eines Gottesdiensts im Osten des Landes. Es gab mindestens 5 Tote und 15 Verletzte.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Österreich: Silvester in Wien – mit Schüssen und „Allahu Akbar“-Gebrüll. Eine Eskalation der Gewalt war nur durch ein massives Polizeiaufgebot und strammes Durchgreifen möglich.
Dänemark: Muslime schäumen und fordern von der Regierung eine Entschuldigung – die hat es tatsächlich gewagt, undercover Ermittlungen in Moscheen zu führen.
Frankreich: Ein Muslim äußerte sich gegenüber einem Priester (am Ende einer Messe): Wäre mein Sohn da gewesen, hätte er dir den Kehle durchgeschnitten und dich in den Müll geworfen.
– Frankreich: Ein muslimischer Migrant, der im Verdacht steht seine Frau umgebracht zu haben, bedrohte „Allahu Akbar“ brüllend Polizisten mit einer Schusswaffe.
USA: In einem Geschichts-Seminar zeigte eine Professorin historische (muslimische!) Darstellungen Mohammeds. Deshalb wurde sie wegen „Islamophobie“ nach Beschwerden muslimischer Studenten gefeuert. CAIR jubelt.
USA: In Cambridge (Massachusetts) erschoss die Polizei einen sie mit einer Schwert angreifenden Muslim; CAIR schimpft über unnötige Polizeigewalt.
Deutschland: Die Deutsche Welle interviewte in ihrem Fernsehprogramm einen Hamas-Terroristen ohne jeglichen Kontext herzustellen: nicht, dass er von der Hamas ist, das  Ziel der Terrororganisation (Israel vernichten) wurde nicht erwähnt; und der Terrorist durfte die neue israelische Regierung unwidersprochen als „terroristisch, faschistisch, rassistisch wie nie zu vor“ bezeichnen sowie mit „Eskalation auf allen Ebenen“ drohen.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
USA: Die Weihnachtskrippe einer katholischen Kirche in Queens (New York) wurde mutwillig beschädigt.
Israel: Ein maronitisches Gemeindezentrum in Ma’alot-Tarischa im Norden wurde über Weihnachten verwüstet.
– Israel: auch eine armenische Gemeinde wurde von Vandalen heimgesucht.
Uganda: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime schnitten einem Christen nach einem Gespräch über Religion den Hals durch.
Bangladesch: Ein Muslim-Mob griff das Geschäft eines Hindu an. Ihr erklärtes Ziel: die Gegend Hindu-frei zu machen.

Obama Watch:
– Joe Biden war dann jetzt nach zwei Jahren doch mal so was wie an der Grenze zu Mexiko. In war kurz in El Paso, das vorher steril gesäubert wurde, damit alles schön ist für den Präsidenten – sich als als potemkinsches Dorf präsentierte. Was aber eine Reihe Bürger nicht mitmachten: Sie empfingen den alten Mann mit lautstarken und gut sichtbaren Forderungen nach einem Amtsenthebungsverfahren.
– Es geht also auch anders (kommt halt drauf an, bei wem): Statt mit schwer bewaffneten Einheiten wie bei Trump, fanden Mitarbeiter des Justizministeriums ohne großes Trara Geheimdokumente (mit Informationen zur Ukraine), die Biden aus seiner Zeit als Vizepräsident mitgenommen und – illegal – in einem Büro gelagert hatte. 2018 hatte Biden noch behauptet, er hätte als Vizepräsident keinen Zugang zu geheimen Informationen gehabt.
– Und kurz danach werden in seinem privaten Büro an seinem Wohnort in Delaware weitere Geheimdokumente gefunden. Alles halb so wild? Es wird jedenfalls kein Aufstand gemacht wie bei Trump. Fragen zu den Dokumenten beantwortet der Präsident nicht.
Das Interessanteste: Die ersten Dokumente wurden schon kurz vor den Midterm-Wahlen gefunden – aber öffentlich gemacht wird das erst jetzt, kurz bevor Biden zwei Jahre im Amt ist. Warum? (Spekulation: 1.) um die Chancen der Democrats nicht weiter zu schmälern; 2.) Wenn Biden aus nach dem 21. Januar dem Amt scheidet und Kamals Harris als Präsidentin nachrückt, kann sie theoretisch zwei weitere Male als Präsidentschaftskandidatin antreten.)
– Die Volksrepublik China erhöhte ihre Spenden an das Biden Center um 400% (auf $50 Millionen), nachdem er seine Kandidatur für das Präsidentenamt anmeldete.
– Die Universität Harvard bietet Kurse zu LGTBq-Gesundheitsvorsorge für Säuglinge an: Pflege für Patienten mit sexuellen Orientierungen, Gender-Identitäten und sexueller Entwicklung.

Obamanisten:
AOC hat auf twitter wieder einen losgelassen: Gasherde verursachen Gehirnschäden. Daraufhin twitterte ein Arzt ein Bild aus AOCs Küche – mit einem Gasherd in Gebrauch – und kommentierte: „AOC, als Arzt kann ich Ihnen sagen: Was mit Ihrem Kopf nicht stimmt, ist NICHT von Herden verursacht. Etwas WEIT GRÖSSERES verursacht Ihre reduzierten kognitiven Fähigkeiten!“

Obamedien:
CNN macht Trump für den Skandal um die bei Biden gefundenen Geheimdokumente verantwortlich: Er war gedanklich derart mit der Amtsübernahme von Trump negativ beschäftigt, dass er die versehentlich mitnahm…

Biden als Präsident:
Biden war „an der Grenze“ (zu Mexiko). In El Paso traf er Vertreter der US-Demokraten – aber er war nicht tatsächlich an der Grenze. Er vermied auch die Innenstadt, die von illegalen Migranten überrannt ist. Normalbürger vor Ort traf er nicht, Medienvertreter auch nicht.
– Biden wurde gefragt, ob er die Migration in die USA für ein Menschenrecht halte; darauf antwortete er, dass dem seiner Meinung nach so sei. Und setzte die illegalen Migranten mit in Nazideutschland verfolgten Juden auf eine Stufe.
– Am Freitag behauptete Biden erneut (in einem Tweet), er habe die Benzinpreise zum Sinken gebracht. Die sind tatsächlich ein wenig gesunken aber immer noch mehr als deutlich höher als unter Trump.
– Sonntag wiederholte Biden eine Lüge über seine Kirchenbesuche als Student: Er sei damals in eine schwarze Kirche gegangen. Die Lüge hatte er 2020 im Wahlkampf schon von sich gegeben, was aber widerlegt ist. Außerdem behauptete er erneut, er sei ein Bürgerrechts-Aktivist gewesen. Ebenfalls eine Lüge.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
DIG und Volker Beck – Kein Freund Israels. Im Tirtzu (Israel) fordert seinen Rücktritt
Hamas-Veranstaltung in Jerusalem: «Den Dschihad zur Zerstörung Israels organisieren»
Westliche Technik in iranischen Drohnen bestätigt
Baugenehmigungen für Palästinenser – was läuft da wirklich?
Der kriminelle Traum Europas: Israel als „Hofjudenstaat“
Die palästinensische Todeskultur ist schuld am Tod Jana Zakarnehs
Hamas ruft in Jerusalem zur Zerstörung Israels auf
Die Gewaltphantasien des Antisemitismus-Beauftragten von Baden-Württemberg
Die UNO fördert den Terrorismus
Jüdische »Vermutungen« über den Tempelberg
Palästinenser-Hilfswerk UNRWA pflastert den Weg zum nächsten Konflikt
Die Widersprüche und Mängel der jüngsten UNO-Resolution gegen Israel
DIG auf Twitter: Antizionistisches Posts
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft verhält sich unklug
Der kriminelle Traum Europas: Israel als “Hofjudenstaat”
Ein Brief an die jüdischen Geschwister in Europa
Ist Israels Demokratie tatsächlich in Gefahr?

Off topic (?):
Neusprech – Deutsch. Ein Wörterbuch
– Die Irren vom Dienst: WHO: Anti-Impf-Aktivismus ist „tödlicher als der globale Terrorismus oder Atomwaffen“

Die Leute in Beirut feierten den Jahreswechsel „natürlich“ mit Freudenschüssen. Was zur Folge hatte, dass Flugzeuge auf dem Beiruter Flughafen beschädigt und mehrere Menschen verletzt wurden.

Der neue israelische Außenminister Eli Cohen klagt an: Nicht Israel, sondern die Palästinenser-Führung sollten unter Anklage stehen; schließlich ist es die PA, die Anreize für Terror bietet. Er forderte die „internationale Gemeinschaft“ auf der Palästinenserführung eine deutliche Botschaft zu schicken.

Die US Air Force hat eine Staffel Kampfjets für einige Tage auf einer israelischen Luftwaffenbasis stationiert; dort führen sie mit israelischen Fliegern Manöver durch.

Itamar Ben-Gvir besuchte Dienstagmorgen den Tempelberg unter enormen Sicherheitsmaßnahmen. Aus aller Welt wird das verurteil; die PA behauptet natürlich wieder, das sein ein Versuch die Al-Aqsa zu einem jüdischen Tempel zu machen. Die Auslands-Stellungnahmen fordern den „Erhalt des Status quo“. Anscheinend wird inzwischen allgemein behauptet, der Status quo sei die Verbannung von  Juden vom Tempelberg.
König Abdallah von Jordanien bezeichnet den Besuch sogar als „Angriff auf die Al-Aqsa“. Mahmud Abbas behauptet, der Besuch sei eine „nie da gewesene Provokation“ (Ariel Sharons Besuch hat es offenbar nie gegeben…)
Und natürlich muss das Auswärtige Amt in dieselbe Kerbe hauen: Provokation von Ben-Gvir, Veränderung des Status quo ist nicht hinnehmbar, „wir erwarten von der israelischen Regierung…“

Es gibt eine Klage vor dem Obersten Gerichtshof Israels gegen ein Gesetz, das die Ernennung von Aryeh Deri (Schas-Partei) zum Minister (weil er noch unter einem Bewährungsurteil steht) möglich machen soll. Die Generalstaatsanwältin weigert sich die Regierung vor dem Obersten Gerichtshof zu vertreten.

Die Abgeordnete Zvika Fogel von Otzma Yehudit fordert, dass Israel aufhört vor einem Volk zu kapitulieren, das es nie gab und das plötzlich aufkreuzte.

Die Mullahs toben und drohen: Die französische Satire-Zeitung Charlie Hebdo hat Karikaturen zu Ali Khamenei veröffentlicht. Das „muss beantwortet“ werden.

Ha’aretz übertrifft sich mal wieder selbst: Netanyahu ist ein Antizionist (und Antizionisten sind Antisemiten!).

Es gab intensive Gerüchte, dass der Oman der nächste arabische Staat sein könnte, der den Abraham-Vereinbarungen beitritt. Allerdings hat der Staat gerade erst alle Beziehungen zu Israel unter Strafe gestellt (und nähert sich dem Iran an).

Grundsatzäußerung der Hamas: „Wir werden nicht vom Weg des Jihad und des Widerstands abweichen, egal, wie viele Opfer es deswegen gibt.“

Die neue Regierung hat erste Sanktionenv gegen die PA beschlossen, weil die ihre verlogene Kampagne gegen Israel bei der UNO weiter betreibt (und es einen Erfolg gab): Von den Geldern, die Israel für die PA eingenommen hat, werden NIS 139 Millionen zurückgehalten, um Opfer des palästinensischen Terrors zu entschädigen. Außerdem wurden palästinensische Baupläne in Area C eingefroren. Dazu soll stärker gegen illegale palästinensische Bauten vorgegangen werden.
Die PA schimpft natürlich wegen dieser Maßnahmen.

Es gab in Tel Aviv wieder eine linke Demo gegen die Regierung Netanyahu. Dabei waren einige Demonstranten zu sehen, die Palästinenserflaggen schwenkten. Außerdem wurde die Regierung mit der Naziregierung von 1933 gleichgesetzt.

Die USA und Jordanien haben eine Vereinbarung geschlossen, nach der das Königreich von 2023 bis 2029 jährlich fast $1,5 Milliarden Dollar erhält – und frei darüber verfügen kann, ohne Kontrolle oder Bedingungen seitens der USA. (Israel hingegen muss über jede Summe, das es von den USA erhält, Rechenschaft ablegen.)

Bidens Betreuer sind der Meinung, dass Apartheid auf dem Tempelberg richtig und Juden zu Besuch am heiligsten Ort des Judentums inakzeptabel ist. Ned Price z.B., Sprecher des Außenministeriums, sagt das deutlich – nur dass er von „historischem Status quo“ faselt, was sich natürlich besser anhört als „Apartheid“; aber trotzdem genauso verlogen falsch ist.

Abbas Zaki vom Zentralkomitee der Fatah kündigte an: Die Israelis können zwischen zwei Optionen wählen: Entweder sie verlassen das Land auf dem Seeweg oder sie waten in ein Meer von Blut.

Der Minister für Nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir will die Regel kippen, dass alle Knesset-Abgeordneten Terror-Insassen in den Gefängnissen besuchen können; die frühere Regel soll wieder gelten, nach der nur einem Abgeordneten jeder Fraktion des Parlaments solche Besuche erlaubt sein sollen.

Morgen, 9. Januar 2023, beginnt das 19. Jahr der vierjährigen Amtszeit von PA-„Präsident“ Mahmud Abbas. Die „Verfassung“ der PA legt fest: Die Amtszeit eines PA-Vorsitzenden beträgt vier Jahre und ein Vorsitzender darf nicht mehr als zwei Amtszeiten haben.“ Herzlichen Glückwunsch…

Die deutsche Polizei nahm in Nordrhein-Westfalen einen Iraner fest, der Terroranschläge mit Rizin und Zynid plante. Die Informationen dazu hatte der Mossad geliefert. (Deutsche Medien meldeten nur, das „ein befreundeter Geheimdienst“ der Tippgeber war.)

Der Focus zeigt – mal wieder – absolute Ahnungslosigkeit in Sachen Israel (na gut, die Palästinenser und andere Muslime machen meist denselben Fehler):

Abgesehen von der Faktenunkenntnis zur Moschee: Haben sie beim Focus sie aber als Grund dafür anzusehen, dass die Muslime mehr Recht am Tempelberg haben als die Juden?

Proteste im Iran:
– Ein ranghoher Vertreter der Revolutionsgarden und Basij-Milizen wurde auf der Türschwelle seines Hauses in Teheran erschossen. Es hat sich niemand dazu bekannt.

UNO usw.:
– Die Vollversammlung hat dieses Jahr 15 Resolutionen gegen Israel verabschiedet (13 gegen alle anderen Staaten der Welt). Saudi-Arabien, China, der  Libanon, die Türkei, Venezuela und Qatar mit ihren „hervorragenden“ Menschenrechtsbilanzen und aktive Involvierung in Konflikte sind nie mit Resolutionen bedacht worden. Bilanz seit 2015: 140 Resolutionen gegen Israel, 68 gegen alle anderen Staaten der Welt.
– Jetzt will/soll auch der Sicherheitsrat sich mit dem Besuch Ben-Gvirs auf dem Tempelberg beschäftigen; zumindest ein US-Vertreter soll den Minister beschuldigt haben, er versuche Chaos zu säen.

off-topic (nicht wirklich):
Covid-Bericht aus Australien (offizielle Zahlen):
1.770 Personen im Krankenhaus – keine Ungeimpften!
140 auf Intensivstationen – keine Ungeimpften! (58 davon mit 4-fach oder öfter „geimpft“)
95 Tote: 53 davon vierfach oder öfter „geimpft“, 6 „ungeimpft“!

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Deutschland:
Hamburg: Der SPIEGEL erklärt den Besuch von Polizeiminister Itamar Ben-Gvir auf dem Tempelberg zur „Provokation“. Anscheinend hat die Hamas für das Blatt die Oberhoheit auf dem Tempelberg und die Androhungen von Gewalt seitens der Terroristen sind völlig in Ordnung.
Österreich:
Eine Redakteurin des „Standard“ vermittelt den Lesern, dass Fakten der jüdischen Geschichte nur Gerüchte seien; so schrieb sie: Die „Juden vermuten auf dem Hügel die historische Stätte des Tempels, sodass es für manche fromme Juden eine wichtige Pilgerstätte ist.“ Gleichzeitig nimmt sie den muslimischen Anspruch auf den Tempelberg als gegeben.
Britische Inseln:
– Das Magazin der britischen Bildungsgewerkschaft behauptet: Die Israelis lassen Wildschweine frei, um palästinensischen Kindern Angst zu machen.
Balkan:
Rumänien: Das Elie Wiesel Center beschuldigt die Hauptstadt Bukarest das Recht zu brechen, weil der Stadtrat es ablehnt die Büste eines Mannes abzubauen, der ein Verbündeter Hitlers war.
USA:
Oregon: Zweimal innerhalb einer Woche wurde in Medford eine Menora in einem öffentlichen Park beschädigt, beim zweiten Mal so stark, dass sie nicht mehr repariert werden kann.
Los Angeles: Die Fenster eines koscheren Eiscafés wurden eingeschlagen, der Laden verunstaltet und die Kasse gestohlen.
Lakewood (New Jersey): Eine Jeschiwa wurde evakuiert, nachdem ein Verdächtiger mit einer Machete Schüler bedrohte.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Iran: Mehrere führende Fußballer wurden festgenommen, weil sie sich auf einer geschlechtergemischten Party befanden, auf der es auch noch Alkohol zu trinken gab.
Indien: Muslimische Lehrer sind in alle Ebenen des Bildungssystems vorgedrungen und üben dort Druck auf hinduistische Schüler aus sich zum Islam zu bekehren.
Indien: Muslime verprügelten einen Hindu, weil der sich weigerte Rindfleisch zu essen.
Iran: Die Terror-Mullahs schimpfen und drohen: Frankreich habe nicht das Recht unter dem Vorwand der freien Meinungsäußerung muslimische Länder zu beleidigen. (Anlass: aktuelle Veröffentlichungen der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“.)

Jihad (Terror):
Frankreich: Zwei Personen, einer davon ein muslimischer Migrant, wurde festgenommen, weil sie versuchten ein Massaker in einem Pariser Bahnhof verüben wollten.
USA: In New York City griff ein Muslim Polizisten mit einer Machete an.
Nigeria: Muslime drangen in eine Eugenu-Gemeinde ein und ermordeten mehrere Dutzend Menschen.
Indien: Muslime überprüften die Ausweise von Leuten, um sicherzustellen, dass sie nur Hindus und keine Muslime ermorden.
– Der Muslim-Konvertit, der am Times Square auf 2 Polizisten einstach, schrieb an seine Familie, sie sollten Buße tun und den Islam annehmen.
Somalia: In der Stadt Mahas kamen mindestens 9 Menschen ums Leben, als eine Autobombe explodierte.
Frankreich: Ein afghanisch-muslimischer Migrant in islamischer Kleidung griff in Reims eine Joggerin an, stach sie in den Hals.
Frankreich: Ein Muslim erzählte einem Freund, dass er in Syrien Leute köpfte, weil das in der Zeit des Propheten so gemacht wurde.
USA: In Cambridge (Massachusetts) ging ein eine Machete schwingender Muslim auf Polizisten  los; diese schossen, der Attentäter ist tot.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Frankreich: Die Große Moschee von Paris hat gegen den Schriftsteller Michel Houllebecq wegen „Islamophobie“ Strafanzeige gestellt.
Großbritannien: Die britische Regierung gab Steuergelder für Entradikalisierungsprogramme aus – und damit wurden Jihad-Organisationen und Taliban-Anhänger unterstützt.
Kanada: Die Regierung finanzierte einen Bericht, mit dem ein Imam behauptet, seine Kritiker seien islamophob. Dieser Imam betete, dass die Nichtmuslime erschlagen werden.
Berlin: Die Silvester-Nacht war „toll“ und „friedlich“: Vor allem Migranten-Jugendliche sorgten für fast 4.000 „Vorfälle“, bei denen 15 Feuerleute und 18 Polizisten verletzt wurden.
USA: In Seattle wollte ein Muslim einen Rohrbombe in einem Parkhaus legen; er hat eine lange Geschichte an Straftaten, wurde aber immer laufen gelassen.
Pakistan: In einem Seminar wird behauptet, die „Islamophobie“ sei das Ergebnis von im Westen geschaffenen Terrorismus, um das Image des Islam zu beeinträchtigen.
USA: Die Polizei von New York äußert sich zum Angriff eines Muslims auf dem Times Square mit einer Machete auf Polizisten. Und entblödet sich nicht, Aussagen darüber zu machen, die den Islam jeglicher Verursachung entheben sollen.
USA: Eine Professorin der University of Oklahoma verkündet, „Islamophobie“ sei „integraler Bestanteil“ des „theologischen Erbes“ von Papst Benedikt XVI. Sie begründet das mit der „Regensburger Rede“ des Papstes, wo dieser einen byzantinischen Herrscher des 15. Jahrhunderts zitierte, als Beispiel dafür, wie muslimische Herrscher früher gesehen wurden.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Indien: Muslime bespuckten auf einen Hindu-Tempel und sagten einer Frau dann, ihr Tempel sei geschändet worden, daher müsse sie jetzt Muslima werden.
Israel: In Jerusalem brachen 2 Unbekannte in den protestantischen Friedhof ein und verunstalteten Gräber.
Indien: Ein Chef-Imam fordert in Ayodhya verspricht einen Hindu-Tempel abzureißen und an seiner Stelle eine Moschee zu bauen, sobald dort die Muslime an die Macht kommen.
Burkina Faso: Im Nordwesten des Landes wurde ein katholischer Priester ermordet.
Jerusalem: Auf einem protestantischen Friedhof wurden mehrere Gräber verwüstet. 2 Jugendliche wurden deswegen festgenommen.
Bangladesch: Ein Hindu wurde wegen „Blasphemie“ zu sieben Jahren Haft verurteilt; er selbst sagt, er sei reingelegt worden.
Nigeria: Eine Nonne warnt vor den christenfeindlichen Angriffen und deren Verstärkung und geht wegen dessen Schweigens hart mit dem Vatikan ins Gericht.
Indien: Al-Qaeda beruft sich auf die Zerstörung von Götzenbildern durch Mohammed, um einen Plan zu rechtfertigen, dass sie einen Hindu-Tempel sprengen wollen.
Uganda: Muslime vergifteten einen Pastor und ein Paar, das sich vom Islam abgewandt und zum christlichen Glauben bekehrt hatte.

Obama Watch:
– Einer der erwiesenermaßen (auf Video gesehener) größten Anheizer des „Sturms aufs Kapitol“ ist nie deswegen angeklagt worden. Er hat inzwischen sogar damit geprahlt, dass er den „Aufstand“ inszeniert. Bei den vorliegenden Beweisen und dem Umgang mit harmlosen Leuten, die das Kapitol betraten ist davon auszugehen, dass dieser Mann ein Agent Provocateur war.
– In einem großen Prozess gegen eine Gruppe Mitglieder der „Proud Boys“ wurde bisher die Hälfte Jury-Mitglieder gewählt: einer von ihnen ist ein ranghoher BLM-Aktivist (der erwiesenermaßen konservative Gruppen hasst); ein anderer behauptete, er sei noch nie verhaftet oder verurteilt worden – obwohl er wegen „Fahrens unter Einfluss“ (d.h. Alkohol- oder Drogeneinfluss) verhaftet und verurteilt wurde.
– Das Komitee zur „Aufklärung“ des Sturm aufs Kapitol am 6. Januar 2021 hat alle wichtigen Videos und Dokumente zum Vorfall für 50 Jahre verschlossen, damit niemand sie einsehen kann. Fragt sich warum? Was soll die Öffentlichkeit nicht erfahren?
– Ein ehemaliger Leiter des FBI (in Rente) urteilt: Das FBI hat seine Unabhängigkeit verloren und ist jetzt untertäniges Organ des linken Justizministeriums.
– Das FBI behauptet, es gebe einen Rückgang der Gewalt gegen Juden; jüdische Gruppen berichten, dass der Antisemitismus in den USA sich auf dem höchsten Niveau der Geschichte befindet.
– In den letzten 10 Monaten haben die USA 288.000 Vollzeit-Jobs verloren. So viel zur laut Biden tollen Wirtschaftslage.
Noch so ein Fall: Eine Linke ist erwischt worden – Aufgezeichnet wurde sie, wie sie mit Megaphon am 6. Januar 2021 Leute ins Kapitol dirigierte. Außerdem brach sie in Pelosis Büro ein, filmte den Raum. Und obwohl das alles bekannt und belegt ist, wurde sie bis heute nicht angeklagt.
– Ein FBI-Agent, der Beweise vernichtete, die einen inzwischen ehemaligen Senator (Trump-Anhänger) in Arkansas entlastet hätten, ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Urteil gegen den ehemaligen Senator wird aber trotzdem nicht aufgehoben.

Biden als Präsident:
– Pressekonferenz zur Krise an der Grenze zu Mexiko: Joe Biden behauptete, „Präsidentin Harris“ habe die Bemühungen zur Lösung geleitet.
– Bidens aktuelle Sprecherin log vor der Presse, Biden hätte an der Südgrenze Chaos „geerbt“ und die Republikaner hätten alles verschlimmert. Soso… (2020 unter Trump: keine halbe Million illegaler Grenzübertritte; 2022: fast 2,4 Millionen)
– Seit Amtsantritt hat Joe Biden 282 Tage – 40% !!! seiner Präsidentschaft – „Ferien“ gemacht.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Entwicklungshilfe
Die Biden-Regierung und der Zwei-Staaten-Wahn
Die Geschichte der Medien-Intifada gegen Israel
Die Israelis haben gewählt ohne vorher das Einverständnis der deutschen Bevölkerung einzuholen.

Off topic (?):
– Claudi Casula: Das war 2022. Ein Jahresrückblick in Zahlen

Englische Artikel:
Die Top 10 der schlimmsten antisemitischen Vorfälle weltweit (PDF)

Während der Religionsrat des Oman berät, ob die Ablehnung Israels gelockert oder aufgehoben werden soll, geht das „Parlament“ des Emirats den gegenteiligen Weg: Es stimmte gerade dafür, als Zwischenschritt (!) den Boykott Israels auszuweiten. Danach soll jeglicher Kontakt – physisch wie online – mit Israelis verboten werden. Es muss noch eine letzte Abstimmung stattfinden.

Der Gazastreifen hat wieder mal eine Überflutung erlebt und die Propagandisten schwadronieren wieder von den nicht zu finden Dämmen, die Israel öffnet, um diese Überschwemmung zu schaffen. Inzwischen sollen diese Dämmer „unterirdisch“ bestehen (weil sie ja nicht zu finden sind). Die Stadtverwaltung von Gaza ist da aber offenbar anderer Meinung: Sie ruft die Bürger auf ihren Müll nicht mehr auf die Straße und schon gar nicht in Gullis zu werfen, damit die Abwasser-Kanäle nicht (mehr) verstopft werden.

Es muss immer um „Palästina“ gehen (und wenn doch mal nicht, dann wenigstens um den Islam): Der türkische Präsident Erdoğan behauptet, Christiano Rolando sei vom portugiesischen Nationaltrainer auf die Ersatzbank geschickt worden, weil er „Palästina“ unterstützt. Sonst nur islamophobe Judenfreunde im Fußball…

Der britische Economist hat ein Ranking der am besten laufenden Wirtschaften der OECD für 2022 erstellt – und Israel liegt auf Platz 4.

Der IDF-Generalstabschef Kochavi hatte sich gegenüber Netanyahu über mögliche Pläne der neuen Regierung bezüglich des Militärs (negativ) geäußert. Bezalel Smotrich von der Religiös-Zionistischen Partei wirft dem Generalstabschef deshalb Politisierung des Militärs vor; er wolle offenbar eine politische eigene Karriere vorbereiten (wozu er sich auf journalistische Quellen stützt). Deshalb schlägt Smotrich eine „Abkühlungsperiode“ von 10 Jahren vor, bevor ein führender Militär in die Politik einsteigen darf.

Ein linksextremer israelischer Journalist wurde festgenommen und verhört, nachdem er einen palästinensischen Terroristen als „Helden“ bezeichnete, weil dieser viel auf sich genommen habe um seinen Anschlag auszuführen (Reise von Nablus nach Tel Aviv und habe legitime Ziele ausgesucht).

Hussein al-Scheik, einer der Kandidaten, die als zukünftige PA-Chefs gehandelt werden, schimpfte über Mahmud Abbas als „Sohn von 66 Huren“, weil er interne Anarchie schüre. Das kam jetzt durch Tonaufnahmen heraus, die jemand durchsickern ließ.

Araber machen gut 20% der Bevölkerung Israels aus. Allerdings begehen sie 47% der Morde im Land.

48.000 Juden besuchten dieses Jahr den Tempelberg – laut Al-Jazira „das schlimmste Jahr aller Zeiten!“

Zum Jahresende hat Israel fast 9,7 Millionen Einwohner. 73,6% sind Juden, 21,1% Araber und die Bevölkerung hat um 2,2% zugenommen.

Die Hamas plant mehrere (gleichzeitige) Angriffsfronten gegen Israel, ein 5-Fronten-Plan („Ost“-Jerusalem, Südlibanon, Westjordanland, Gazastreifen und arabische Israelis). Ziel ist die Vernichtung des jüdischen Staates über eine dritte Intifada.

Recep Tayyip Erdoğan droht Griechenland wieder mit (Raketen-) Angriffen auf die Inseln in der Ägäis, sollten die Griechen Waffen aus den USA kaufen (mit denen sie die Inseln verteidigen könnten).

Erzählt mir mal was Neues: Mahmud Abbas bezeichnet die neue israelische Regierung als „extremistisch und rassistisch“.

Proteste im Iran:
– Ein iranischer Autor soll zum Tod verurteilt worden sein, nachdem er in einem Interview mit einem israelischen Fernsehsender auf Frieden drängte.
– Eine iranische Schachspielerin spielte in London ohne Hijab. Jetzt zieht sie nach Spanien, weil sie um ihr Leben fürchtet.

UNO usw.:
– Die UNO will vom Internationalen Strafgerichtshof eine Meinung zu den rechtlichen Folgen der Besatzung und „Annexion“ der „Palästinensergebiete“ durch Israel. Abgesehen, dass der IStgH nicht dafür zuständig ist, weil Israel gar kein Vertragsmitglied ist, jubelt die PA-Führung natürlich über einen „Sieg“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
– Das Simon Wiesenthal Center hat seine Jahresliste der 10 schlimmsten antisemitischen Vorfälle und Antisemiten des Jahres 2022 vorgestellt. Auf Platz 8 liegt die documenta15 wegen ihrer antisemitischen Bilder. Auf Platz 3 liegt Mahmud Abbas mit seinen „50 Holocausts“, wobei ausdrücklich auch Kritik an Olaf Scholz geübt wird, der erst am nächsten Tag „reagierte“. Erwähnung findet auch, dass Juden in Deutschland „zwei Antisemitismus-Beauftragte selbst des Antisemitismus bezichtigt werden“ (Platz 6: „Angriffe auf Juden“). Gemeint sind Michael Blume in Baden-Württemberg und Gerhard Ulrich aus Schleswig-Holstein. Weil er nicht namentlich (sondern nur sein Posten) erwähnt wird, nimmt Blume das trotzdem zum Anlass erneut gegen das SWC und Benjamin Weinthal zu schießen (übrigens wie üblich mit Unwahrheiten).
Balkan:
– Vandalen schändeten das Holocaust-Mahnmal in Thessaloniki – zum inzwischen vierten Mal.
Lateinamerika:
Brasilien: Ein führender Ökonom verhöhnte einen jüdischen Kollegen mit antisemitischen Sprachbildern.
USA:
– Die Washington Post illustrierte einen Bericht über den Ausbruch von Masern in Columbus (Ohio) mit einem Bild von chassidischen Juden in Brookly (New York).
Kanada:
– Die Universität Toronto wird die IHRA-Definition für Antisemitismus nicht übernehmen – wegen akademischer Freiheit und freier Meinungsäußerung.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Großbritannien: Liverpools Fußballstar Mohamed Saleh steht in der „Kritik“ von Muslimen (sprich: er wird wüst beschimpft) – er hat es doch tatsächlich gewagt in den sozialen Medien ein Bild mit seiner Familie vor seinem privaten Weihnachtsbaum gepostet.
Afghanistan: Zwei Taliban-Personenschützer vergewaltigten zwei junge Frauen und auf Befehl des Gouverneurs köpften sie sie dann – vor den Augen ihrer Familie – wegen Ehebruch.
Indien: Muslime zwangen einen Hindu zur Beschneidung und zum Islam überzutreten. Er war (ist?) mit einer Muslima verheiratet.
– Ein islamischer Gelehrter aus der „Westbank“ verkündet: Juden benutzen Fußball, um Muslime vom Jihad abzulenken und sie müssen die „besetzten“ Spanien und „Palästina“ befreien.
Indien: Muslim-Organisationen verkünden, dass Neujahrsfeiern unislamisch sind und anzügliches Handeln beinhalten, das „selbst Satan erröten lassen würde“.
Pakistan: Ein Vergewaltiger wurde aus dem Gefängnis entlassen; er hat die Auflage, sein Opfer zu heiraten.

Jihad (Terror):
Syrien: Jihadisten des Islamischen Staats griffen den der Syrisch-Demokratischen Kräfte in Raqqa an und töteten 6 Mitglieder der kurdischen Sicherheitskräfte.
Bangladesch: Die Polizei verhaftete einen Muslim, der einen Koran in einer Kirche platzierte, um Krawalle wegen „Blasphemie“ auszulösen.
Burkina Faso: Ein Bus fuhr auf eine Landmine; 10 Menschen wurden getötet.
Afghanistan: Der Islamische Staat beansprucht die Verantwortung für eine Bombe in der Provinz Badakschdan, bei der 3 Personen getötet wurden, darunter ein Provinz-Polizeichef.
Nigeria: Muslime überfielen eine Ortschaft im Bundesstaat Ondo, zerstörten Ackerland, entführten und vergewaltigten Frauen.
Benin: Al-Qaida und der Islamische Staat erweitern ihre Jihad-Operationen in den afrikanischen Küstenstaat.
Ägypten: Der Islamische Staat beansprucht die Verantwortung für einen Anschlag auf ägyptische Polizisten östlich von Kairo. 2 Polizisten und 1 Zivilist wurden getötet.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Österreich: Eine sechsköpfige afghanisch-muslimische Vergewaltiger-Bande war vier Monate auf freiem Fuß, weil die Behörden ihre Vergewaltigung einer geistig behinderten Frau vertuschten.
EU: Der Europäische Menschenrechts-Gerichtshof hat ein Urteil gegen den französischen Politiker Eric Zemmour wegen Kritik am Islam bestätigt.
Australien: Ein islamischer Gelehrter sagt: „Frohe Weihnachten“ zu sagen, ist wie jemandem zu einem Mord zu gratulieren.
Großbritannien: 2 Männer, die wegen Terror angeklagt waren, erhielten Sozialstunden. Der Richter meinte, die beiden hätten lediglich „Heranwachsenden-Fantasien“ gehabt.
USA: Ein „angesehener“ Podiumsteilnehmer bei einer Veranstaltung der Indiana University ist ein abgeschobener Führer des Islamischen Jihad.
USA: HBO, das die Southpark-Comicserie produziert, hat 5 alte Episoden aus HBO Max genommen, in denen der Prophet Mohammed dargestellt wurde. Sie fehlen inzwischen auch auf der HBO-Internetseite. 2006 beschwerten sich die Macher von South Park noch über Comedy Central, weil diese die Mohammed enthaltenden Episoden zensierten.
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“-Brüller drohte seinen Nachbarn mit dem Tod.
Großbritannien: Muslime fordern mehr Gebetsräume an der Warwick University. Damit soll „Islamophobie“ bekämpft werden.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Muslime entführten vier christliche Studenten, die zu Weihnachten nach Hause zurückkehrten.
Nigeria: Ein katholischer Bischof beklagt ein vorweihnachtliches Massaker als Teil einer „gezielten Plans das Böse auf Christen loszulassen“.
USA: Auf Veranlassung des linksextremen, rassistischen Southern Poverty Law Center (SPLC) hat Amazon Smile christliche Organisationen auf seine schwarze Liste gesetzt. Das bedeutet, dass Amazon-Kunden diesen Organisationen keinen Spendenanteil zukommen lassen können.
Nigeria: Muslime überfielen am Weihnachtstag eine christliche Gemeinde und entführten 45 Menschen, die sich auf den Kirchgang vorbereiteten.
Philippinen: Der Oberste Gerichtshof soll behauptet haben, dass der Blasphemie-Vorwurf (im konkreten Fall: in Pakistan) im Allgemeinen nicht ausreicht, um als Fluchtgrund gemäß der UNO-Flüchtlingskonvention zu gelten. Damit droht einem pakistanischen Christen die Abschiebung in sein Heimatland.
Nigeria: Muslime überfielen christliche Orte, brannten Häuser nieder, vernichteten Vieh und Lagerräume.
Indonesien: Muslime auf West-Java beendeten die Weihnachtsfeier einer christlichen Gemeinde in einem Privathaus. Sie umzingelten das Haus und verhinderten, dass die Christen dorthin gingen. Polizisten und Soldaten, die dabei standen, unternahmen nichts.

Obama Watch:
– Republikanische Abgeordnete im Repräsentantenhaus haben Texte und E-Mails gefunden, die beweisen, dass die Mitarbeiter von Nancy Pelosi (Demokraten-Parlamentspräsidentin) am 6. Januar die Sicherheitsvorkehrungen am Kongress herunterfuhren. Gleichzeitig organisierte Pelosi für den Tag Filmcrews.
– Die Administration Biden hat einen Vorschlag für den Posten des Leiters der FAA (Federal Aviation Administration, das Pendant zum deutschen Luftfahrt-Bundesamts) – einen Mann, gegen den eine ganze Reihe Ermittlungen örtlicher und FBI-Ermittlungen wegen Korruption, Betrug, Amtsmissbrauch und Diskriminierungsvorwürfen laufen. Abgesehen davon hat der Mann praktisch kaum Ahnung von der Luftfahrt.

Obamanisten:
– Nancy Pelosi erhöhte die Gehaltsgrenze für Mitarbeiter des Repräsentantenhauses auf $212.100.

Gegenwehr:
– Opfer von Jihad-Gewalt wollen Bidens Pfleger verklagen, weil den Palästinenser-Terroristen Steuergelder überwiesen werden.

Biden als Präsident:
– Der DOW-Index ist der schlechteste seit 2008. Der NASDAQ ist auf dem schlechtesten Stand seit seinem Bestehen. Rechnet man den Anleihenmarkt dazu, dann ergibt sich der schlechteste Wert seit 1871! Aber Joe Biden bejubelt ein „historisches Jahr“ (okay: seine Handlanger machen das). Die Erfolge: Rekord-Kriminalität, Rekord-Inflation, Rekord bei der illegalen Zuwanderung, Rekord-Spritpreise, größte Börsenverluste seit 1871.

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Das FBI sucht die Verdächtigen, die eine Kirche in Atlanta mit drohenden Sprüchen für Abtreibung beschmierten.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Israelischer Botschafter: Documenta war „Foul im 16-Meter-Raum“
Monatelange Kritik: BBC Arabic überarbeitet Israel-Berichterstattung
10 Gründe warum Antizionisten Antisemiten sind
Wer sucht solche Antisemitismusbeauftragten aus?
Vorsicht, die Welt macht sich Sorgen um Israel
We don’t need no Roger Waters
Diplomatie mit islamistischen Massenmördern?
Die schwindende christliche Gemeinde von Bethlehem
Die Biden-Regierung und der Zwei-Staaten-Wahn

Off topic (?):
Die Berliner Polizei twittert sich selbst ihr Armutszeugnis

Zum zehnten Mal in Folge hat es das libanesische Parlament nicht geschafft einen Präsidenten zu wählen.

Die Leiche des Hamas-Terroristen Nasser Abu Hamid (der gerade in israelischer Haft an Krebs starb) soll nach dem Willen von Verteidigungsminister Gantz von Israel weiter festgehalten werden, um als Verhandlungsmasse für die von der Hamas festgehaltenen Leichen und Israelis verwendet zu werden.

Der linke Präsident von Chile will in Ramallah eine Botschaft eröffnen. Das ist der Präsident, der sich zwei Wochen lang geweigert hatte die Beglaubigungsschreiben des israelischen Botschafters anzunehmen.

Der Leiter der nationalen Cyber-Verteidigung Israels berichtet in einem Interview, dass Israel jeden Monat mehrere Dutzend Cyberangriffe aus dem Iran abwehren muss.

Ein Tempelberg-Aktivist wollte Sufganiyot (eine Art Berliner, die Hanukka gegessen werden) mit auf den Tempelberg nehmen, um sie mit anderen Besuchern zu essen. Er wurde von der Polizei festgenommen.

Ach jetzt schon? Die deutsche Regierung hat angekündigt, dass sie die Werbung für und Förderung von Geschäften mit dem Iran einstellt. Merke: Handel kann weiter kräftig getrieben werden!

Palästinensischen Terroristen mit jordanischer Staatsbürgerschaft ist von Israel angeboten worden in jordanische Gefängnisse verlegt zu werden und ihre Strafen dort abzusitzen. Bisher scheinen 4 von 18 das Angebot annehmen zu wollen.

Pünktlich zum Wochenende/Weihnachten/Hanukka-Abschluss kommen die Palästinenser-Terroristen einmal mehr mit der Lüge, Israel würde am Gazastreifen die Dämme von Flutbecken öffnen, damit es im Gazastreifen Überschwemmungen gibt.

Die BBC hat das zweite Jahr in Folge zu Weihnachten (am Beispiel Bethlehem) die Lüge verbreitet, die Juden würden die Christen aus dem Heiligen Land vertreiben.

Der Religionsrat des Oman berät darüber, ob die Vorschrift aufgehoben werden soll, laut der Kontakte zu israelischen Gremien oder Personen verboten ist.

Archäologie:
– Viertklässler, die im Norden Israels spazieren gingen, fanden im Kibbuz Parod eine 2.000 Jahre alte Öllampe.
Im Wald von Lachisch wurde ein Grab aus der Zeit des zweiten Tempel entdeckt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
Bahrain: Es gab massive Proteste gegen Hanukka-Veranstaltungen im Land und gegen Normalisierung mit Israel. Dabei wurde „natürlich“ auch „Tod Israel“ gebrüllt. Die PA-Medien jubeln.
Britische Inseln:
Großbritannien: Die Politikerin, die früher Corbyns „Beauftragte für die Verbindung zu den Juden“ war, ist wegen ihres Antisemitismus aus der Labour Party ausgeschlossen worden.
Skandinavien:
Norwegen: Der Pensionsfond der Regierung beschloss seine Investitionen in Israel einstellen, bis sichergestellt ist, dass keine Gelder in Judäa und Samaria investiert werden.
USA:
– Eine Internet-Reporterin der Washington Post ließ eine antisemitische Tirade gegen eine Journalisten-Kollegin los.
Berkeley: Das Bildungsministerium in Washington DC ermittelt gegen die Universität wegen „tief sitzender antisemitischer Diskriminierung“.
Raleigh, North Carolina: Ein Highschoo-Schüler hackte die Sprechanlage seiner Schule und gab darüber antisemitische Sprüche und „Heil Hitler“-Rufe ab.
New York: Im Central Park wurde ein 63-jähriger Mann antisemitisch angegriffen.
Beverley Hills, Los Angeles: Ein Mann wurde festgenommen, weil er Nazi-Symbole in einer Menora ritzte.
North Carolina: Von einer Brücke wurde ein Banner mit Hakenkreuzen und antisemitischen Sprüchen gehängt.
San Francisco: Ein (jüdischer) Mann wurde von einem Skateboarder gefragt, ob er Jude ist – und dann von ihm mit dem Skateboard geschlagen.
New York City: In Manhattan wurde die aus Eis gefertigte Menora über Nacht zerschlagen.
Whoopi Goldberg macht immer weite: Sie behauptete erneut, die Judenvernichtung der Nazis sei keine Sache von Rassismus gewesen. Schließlich seien Juden auch Weiße.
New York City: Die Polizei nahm einen Feuerwehrmann fest, der im Oktober eine Sukkah verunstaltet hatte.
Down Under:
Australien: Einer katholischer Jungenschule in einem Vorort von Sydney wird vorgeworfen „Besorgnis erregende Vorfälle von Antisemitismus“ zuzulassen und zu fördern.
Australien: Im Melbourne wurden mehrere Gegenden mit Hakenkreuzen verunstaltet.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Sudan: Eine Frau wurde wegen Ehebruch zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt – sie hatte einen Mann geküsst.
Indien: Ein Muslim tötete seine Tochter – weil sie ständig telefoniert.
Indien: Ein Muslim gab sich als Hindu aus, vergewaltigte und belästige eine Hindu-Frau und setzte sie unter Druck zu Islam zu konvertieren.
Spanien: Ein muslimischer Migrant versuchte seine Tochter zur Heirat mit einem alten Mann zu zwingen, die er für sie ausgesucht hatte; deshalb wurde er jetzt festgenommen.
Uganda: „Allahu Akbar“-Brüller verprügelten zwei Brüder mit Stöcken, weil sie vom Islam zu Christentum konvertierten.
Indien: Islamische Killerkommandos gehen auf prominente Hindus los – sie sollen sich zum Islam bekehren oder ermordet werden.
Frankreich: Ein Muslim forderte seine (Ex-) Freundin auf zum Islam zu konvertieren – weil sie ablehnte, prügelte er sie fast zu Tode. Zuvor hatte sie Hilfe bei der Polizei gesucht, die ihr sagte, sie soll ein andermal wiederkommen.
Afghanistan: Die Taliban verbieten im Land arbeitenden NGOs wegen angeblicher Hijab-Verstöße Frauen zu beschäftigen.

Jihad (Terror):
Nigeria: Muslime überfielen erneut eine Enugu-Gemeinde; es werden viele Tote befürchtet. Der Überfall erfolgte nur 8 Tage nachdem dort schon einmal 25 Menschen ermordet wurden.
Irak: Bewaffnete töteten mindestens 8 Menschen und verwundeten 7 weitere Personen in Khalis (nördlich von Bagdad)
Spanien: Ein muslimischer Migrant aus Marokko zerschlug in Calhora in Nordspanien mit einem Hammer eine Krippe.
Nigeria: Muslime stürmten gegen Mitternacht mehrere Kaduna-Gemeinden und töteten 39 Menschen; außerdem brannten sie 100 Häuser nieder.
Pakistan: Ein Jihad-Selbstmordbomber tötete 3 Menschen mit einer Bombe gegen ein Militärfahrzeug.

Gegenwehr:
Schweden: „Asylsuchende“, die Ferien in ihren Herkunftsländern machen, kann jetzt die Aufenthaltsgenehmigung entzogen werden.
Frankreich: Nach Jihad-Anschlägen von Muslime installieren Kirchen, Synagogen und Schulen Notfallknöpfe, um Hilfe zu rufen.

Sport-Jihad:
– Die FIFA behauptet ja so gerne, die Politik müsse aus dem Sport herausgehalten werden. Jetzt bedankt sich Mahmud Abbas artig bei Qatar für die nie da gewesene, demonstrative Unterstützung des Turniers für die Sache der Palästinenser, u.a. durch das ständige Zeigen der Palästinenserflagge.
– Ein iranischer Schach-Großmeister weigerte sich bei einem Turnier in Barcelona gegen einen Israeli anzutreten, offensichtlich nicht freiwillig, sondern auf Druck des Mullah-Regimes.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen:
Großbritannien: Die linksextreme Zeitung The Independent verkündet, Kritik an Qatar wegen der dortigen Scharia-Gesetzgebung „wurzelt in Islamophobie“.
Frankreich: Bei den Krawallen der Marokkaner zur WM wurden von diesen nationalistische und islamische Parolen skandiert, garniert mit „Scheiß auf Frankreich“.
Australien: Der Premierminister des Bundesstaates Victoria will mehr als 8 Millionen Dollar für Muslimgruppen ausgeben; 500.000 für die Allgemeinbildung über das inspirierende Leben des Propheten Mohammed, außerdem 3 Millionen für die Bekämpfung von „Islamophobie“ durch Bildung.
Österreich: Ein afghanisch-muslimischer Migrant, der wegen sexueller Belästigung eine Bewährungsstrafe erhielt, steht jetzt unter Anklage wegen der sexuellen Belästigung von Minderjährigen.
Kanada: Eine islamische Konferenz hatte hasserfüllte, projihadistische, proscharia, antisemitische Kleriker zu Gast.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Indien: Zwei Muslime streuten Nägel auf eine Straße, die zu einem Hindu-Tempel führt.
Großbritannien: Eine Frau wurde festgenommen, weil sie gegenüber einer Abtreibungsklinik stand und (lautlos) betete.
Indien: Zwei weitere Vorfälle von Muslimen, die Hindu-Frauen erst köderten und dann ermordeten. Beide Männer waren verheiratet.
Nigeria: Muslimische Terroristen überfielen christliche Orte und ermordeten 46 unbewaffnete Christen – und die nigerianischen Sicherheitskräfte unternehmen nichts dagegen.

Obama Watch:
– Am letzten Wochenende gab es in der „Westbank“ einen Unfall, bei dem zwei arabische Brüder starben. Die Polizei hat den Vorfall untersucht und schreibt die Verantwortung der Tatsache zu, dass die beiden an einer schlecht beleuchteten Stelle am Straßenrand an ihrem Pannen-Auto arbeiteten. Die PA hingegen behauptet (natürlich) es handele sich um einen gewollten Ramm-Anschlag des israelischen Autofahrers. Und die Administration Biden schließt sich (natürlich!) den Aufrufen an, das müsse auf einen Mord hin untersucht werden.
– Die Sprecherin des Weißen Hauses wurde gebeten ein paar Dinge aufzuzählen, die Kamala  Harris unternommen hat, um die Grenzen sicherer zu machen (besonders die zu Mexiko), wofür sie ja ausdrücklich zuständig ist. Frau Jean-Pierre war nicht in der Lage auch nur eine einzige Maßnahme zu nennen.
– Die Stanford University veröffentlichte eine Liste „rassistischer“ Worte, die nicht mehr verwendet werden sollen. Dazu gehören u.a. „amerikanisch“, „mutig“, „Großvater“, „Prostituierte“, „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“ und „lange nicht gesehen“!
In Ohio wurde eine linksextreme Muslima, die Mitglied der Muslimbruderschaft ist, ins Parlament des Bundesstaates gewählt.
– Den Menschen im Bundesstaat New York geht es schlecht. Den Abgeordneten des Staatsparlaments offenbar am schlechtesten – sie genehmigten sich eine Diätenerhöhung von 29%, so dass sie jetzt die am höchsten bezahlten Abgeordneten überhaupt sind.
– Ein Krankenhaus in Süd-Arizona (an der Grenze zu Mexiko) hatte viele illegale Migranten zu behandeln, die über die Grenze kamen. Und bleibt auf Rechnungen über insgesamt $20 Millionen sitzen, weil niemand bezahlt, was deshalb an Behandlungs- und Medikamentenkosten anfiel. Das Krankenhaus steht vor dem Ruin.

Obamanisten:
Kamala Harris gewährte NPR ein Interview (natürlich nur angenehme Fragen). Darin machte sie die Republikaner für die Lage an der Grenze zu Mexiko verantwortlich. Diese würden sich sinnvollen Reformen verweigern. (Hm: 2 Jahre lang hatten die Democrats die Mehrheit in Repräsentantenhaus UND Senat – aber die Republikaner sind Schuld an den Problemen mit der offenen Grenze, die die Republikaner schließen wollen.)

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
– Der 16. Bezirk in Kaliforniern erklärte die Kandidatin der Demokraten für den Senat des Bundesstaates zur Wahlsiegerin – mit 20 Stimmen Vorsprung von dem Republikaner. Dieser beantragte eine Neuauszählung. Seitdem wurden immer wieder „ungezählt Stimmzettel“ gefunden. Gezählt wird immer noch – jedenfalls zeitweise, weil der Kandidat, der eine Neuauszählung beantragt für jeden Tag, den die Zählung stattfindet, $6.226 zahlen muss. Der Wahlkampfapparat des Republikaners braucht noch Geld, um diese Summe zu stemmen (immerhin mehr als 1 Monat nach der Wahl!), weshalb die Neuzählung erstmal ausgesetzt ist.
Florida: 2 Männer wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, weil sie betrügerisch Wähler registrierten und deren Unterschriften fälschten.
– Der Wahlleiter des Maricopa County gab zu, dass am Wahltag die Druckereinstellungen für die Stimmzählung geändert wurden, damit die Größe der Stimmzettel anders wurde, als vorgesehen. Dadurch wurden viele Stimmzettel „ungültig“, weil die Maschinen sie nicht erkannten und in der Folge blockierten. Komischerweise nur da, wo eine starke republikanische Wählerschaft erwartet wurde.

Biden als Präsident:
– Jetzt hat er sich beim Lügen selbst übertroffen: Biden erzählte am 16.12. eine Geschichte, wie er seinem Onkel, als er Vizepräsident wurde, den Orden Purple Heart verschaffte, den er zwar verdient, aber nie erhalten hatte (für seinen Dienst im Zweiten Weltkrieg). Sein Vater habe ihn dazu animiert. Problem: Als Biden Vizepräsident wurde (Januar 2009), da war sein Onkel bereits 1999, Bidens Vater 2002… (Es ist möglich, dass Joe Biden als Senator Jahre zuvor Strippen zog, um seinem Onkel das Purple Heart zu verschaffen – was aber nur wieder zeigt, wie dement der Mann im Weißen Haus ist.)
Biden verkündete, dass sein irrer Plan für einen neuen Iran-Deal „tot“ ist – „aber wir werden das nicht laut sagen“.
– Joe Biden hat eine Kommission zur Bekämpfung von Antisemitismus gegründet. Nachdem er eine Antisemitin zur Botschafterin in Brasilien ernannte. Kommentar von Daniel Greenfield: „Gute Nachricht aus dem Weißen Haus. Biden verurteilt mutig allen Antisemitismus, an dem nicht er, seine politischen Verbündeten oder seine politische Bewegung beteiligt ist.“