Schaschlik

Dr. Mordechai Kedar sieht die PA unmittelbar vor dem Ende; das sei auch der Grund, dass Abbas den Posten des Vorsitzende aufgeben will.

Das Antiterror-Büro des (israelischen) Nationalen Sicherheitsrats hat die üblichen Reisewarnungen ausgegeben; erstmals stehen auf der 41 Länder umfassenden Liste auch Staaten aus Europa, u.a. Dänemark und Finnland sowie weitere Ländern, in denen in letzter Zeit Juden angegriffen wurden.

Wieder wurde im Gazastreifen ein Mann wegen angeblicher „Kollaboration mit Israel“ zum Tode verurteilt. Die Hamas weigert sich Einzelheiten aus dem Prozess zu veröffentlichen.

Baschar al-Assad behauptete in einem Interview mit der Hisbollah, dass Israel die „Terroristen“ finanziert, die ihn bekämpfen.

21 Staaten haben eine Resolution eingebracht, dass bei der nächsten Sitzung der UNO-Vollversammlung die Palästinenserflagge gehisst werden soll.

Der Botschafter der Schweiz in Teheran nannte den Iran bei einem Treffen mit Schweizer Geschäftsleuten einen „Pfeiler der Stabilität“ im Nahen Osten und fordert in ihn zu investieren. (Wenn man Terrorexport stabilitätsfördernd nennen will, stimmt das dann wohl: Es wird stabil an der Destabilisierung der anderen Staaten gearbeitet.)

Monaco hat sich offiziell für seine Beteiligung an der Deportation von Juden in die Todeslager der Nazis entschuldigt. Der Präsident des European Jewish Congress sagte, es sei nie zu spät für eine Entschuldigung.

Seitens der EU wird Israel mal wieder gedroht: Der Leiter der EU-Delegation bei der PA warnte, die EU werde schärfere Maßnahmen gegen jüdische Gemeinden in Judäa und Samaria ergreifen. Wann und wie diese aussehen sollen, sagte er allerdings nicht.

Der Botschafter der Schweiz in Teheran verbreitete bei einer Veranstaltung zur Förderung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern eine Karikatur, in der zwei Tauben Premierminister Netanyahu vollkacken. Das schweizerische Außenamt sagte, die „fragwürdige Karikatur“ wurde ohne sein Wissen gezeigt und das Amt bedauere den Vorfall.

Knessetsprecher Yuli Edelstein hatte ein paar deutliche Worte für UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon in Sachen Iran-Deal: „Wenn mir einer sagt, er wolle mich umbringen, dem glaube ich.“ Der UNO-Häuptling konterte, der Deal sei nützlich – womit er seine ganze Ignoranz bezüglich dem zur Schau stellte, was aus dem Iran tönt.

Eine internationale Studie ergab: Israel ist das viertbeste Land der Welt, um eine Familie gründen und mit ihr zu leben.

Medieneinseitigkeit:
Mehr als ein Drittel eines Berichts der BBC über die Vernichtung einer christlichen Stätte in Syrien – dreht sich um einen israelischen Luftangriff auf Terroristen des Palästinensischen Islamischen Jihad!

Der ganz alltägliche Antisemitismus (die Informationen sind in der Regel alle in The New Antisemite zu finden):

Deutschland:
– Unbekannte zerschlugen ein Fenster einer Synagoge in Berlin Mitte.
Schweiz:
– Der Schweizer Botschafter in Teheran verbreitete auf einer Tagung in Zürich eine Karikatur, die Tauben zeigt, die auf Benjamin Netanyahu scheißen.
Großbritannien:
Eine Petition Premierminister Netanyahu während seines anstehenden Besuchs im September festzunehmen und wegen Kriegsverbrechen anzuklagen, hat inzwischen fast 80.000 Unterschriften erzielt.
– Im britischen „Big Brother“, kündigt Channel 5 an, wird ein Nazi-Sympathisant mitmachen, der sich als „wiedergeborener Hitler“ bezeichnet und erwiesenermaßen ein bösartiger Antisemit ist.
Eine Musikerin, die auf dem Edinburgh Festival auftrat, wurde von einer Gruppe zur Bekämpfung von Antisemitismus angezeigt. Sie hatte auf Twitter ein Foto von sie eingestellt, auf dem sie den „Quenelle“-Gruß (der sogenannte „umgekehrte Hitlergruß“, „erfunden“ von einem französischen Antisemiten) gab. Außerdem postete sie einen Aufsatz des Holocaustleugners Robert Faurisson, in dem dieser die Nutzung der Gaskammern durch die Nazis sowie die Zahl der 6 Millionen Getöteten bestreitet.
Frankreich:
– Ein Café-Besitzer im Elsass boykottiert Coca-Cola, Pepsi und Perrier, weil diese angeblich „den Terrorstaat Israel unterstützen“.
Niederlande:
Ein Niederländer hat €10.000 Belohnung angeboten, wenn jemand seinen jüdischen Nachbarn tötet. Er wolle „dieses Nest von Teufeln“ ausgerissen wissen, schrieb er auf Facebook.
Russland:
In Moskau wurde die Ausstellung eines jüdischen Künstlers angegriffen; u.a. rissen die beiden Täter ein Kunstwerk von der Wand; sie riefen, die gesamte Ausstellung werde einem Pogrom unterzogen. Schon am 14. August wurden vier Kunstwerke des Künstlers in dieser Ausstellung beschädigt (von einer Gruppe russisch-orthodoxer Kirchenmitglieder).

Türkei:
– Eine türkische Zeitung beschuldigt den „jüdischen Geschäftsmann“ Murdoch kurdische Terroristen-Propaganda zu verbreiten.

USA:
– Letzten Monat wurden Hakenkreuze auf ein jüdisches Ferienlager gesprüht; die Täter konnten jetzt ermittelt und festgenommen werde.

Araber/Muslime:
– Der sudanesische Autor Mus’ab Al-Mosharraf schreibt für die linke Internetseite Elaph. Er verkündete jetzt: „Es ist unbestreitbar, dass Makaken (eine Affenart) von den Juden abstammen.“ Dazu verweist er auf „die Ähnlichkeiten im Verhalten von Makaken und Juden“.
– Der saudische Kolumnist Salman Mohammed Buhairi schrieb in Al-Riyadh über den Tod des Babys beim Brand in Duma: In Wirklichkeit ist dieses Verbrechen das Ergebnis der jüdischen Religion, die zu Rassismus, Extremismus und dem Töten von Nichtjuden aufstachelt; Rabbiner drängen Nichtjuden zu töten und ihr Geld und ihre Frauen zu plündern und Wucher zu betreiben, wie in der Geschichte des Kaufmanns von Venedig, sowie zu Diebstahl und Ehebruch und Mord und Lügen und Vertragsbruch. Das alles ist unter ihnen selbst tabu; Sie sind Gottes erwähltes Volk, aber bei Nichtjuden sind diese Dinge erlaubt.“ In diesem Stil geht es weiter. Abgesehen von den Lügen ist das wohl eher Projektion dessen, was radikale Muslime glauben und wie sie sich verhalten.

Medien/soziale Medien/Internet:
Electronic Intifada „informiert“ seine Leser über den Ausbruch von Typhus im syrischen Palästinenser-Flüchtlingslager Yarmuk: „Nichts davon würde den Palästinensern in Syrien passieren, wenn ihnen die Rückkehr nach Israel erlaubt würde.“ Merke: Niemand außer den Juden kann schuld sein, wenn es Arabern schlecht geht.
Facebook in Deutschland ignoriert zunehmend Beschwerden über antisemitische Kommentare.
Robert Fisk verbreitet eine Verschwörungstheorie: ISIS bedroht nie Israel und Israel bekämpft ISIS nie. Was eine komplette Lüge ist. Fisk will ein gemeinsames Agieren von ISIS und Israel suggerieren.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 16th Aug 2015
Israel’s Good News Newsletter to 23rd Aug 2015
Israel’s Good News Newsletter to 30th Aug 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mahmud Al-Zahar von der Hamas fordert die Palästinenser in Judäa und Samaria auf der Hamas zu helfen das Gebiet zu übernehmen. Die PA müsse verändert werden.
– Bei „Zusammenstößen“ zwischen Fatah und Hardline-Islamisten in einem Lager im Libanon gab es zwei Tote (beide von der Fatah).

Jihad:
Al-Shabab-Terroristen ermordeten im südlichen Somalia mindestens 7 Menschen bei einem Angriff auf einen Regierungskonvoy.

Ägypten/Sinai:
Eine Bombe am Straßenrand tötete im Nildelta 2 Polizisten und Verletzte 24 weitere (YNet berichtet von 3 Toten und 27 Verletzten).
– Bei einer weiteren Bombe am Straßenrand wurden in der Nähe von El-Arisch 5 Sicherheitskräfte verletzt, die in einem gepanzerten Auto unterwegs waren.
– Bewaffnete erschossen im nordöstlichen Sinai aus einem (zu schnell) fahrenden Auto heraus 2 Polizisten.

Muslimisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum:
Die Stadt Toronto hatte einer Muslimorganisation einen Zuschuss für Hausbau/Wohnungen gewährt. Das hat Kritik geerntet, weil diese Organisation nur Muslimen erlaubt diese Wohnungen zu beziehen.

Obama Watch:

Parchin ist eine Schlüsseleinrichtung des iranischen Atomwaffenprogramms – nur nicht für das US-Außenministerium, das tatsächlich den Nerv hat zu behaupten, Parchin sei „eine konventionelle Militäreinrichtung“.

Eine NGO hat festgestellt dass (mindestens) 141 Countys (Landkreise) in 21 Bundesstaaten der USA mehr registrierte Wähler als in ihnen lebende Menschen haben. Führend ist Michigan mit 24 solchen Countys, gefolgt von Kentucky mit 18 und Illinois mit 14.

Schaschlik

Aufgrund technischer Probleme war eine Woche lang keine regelmäßige Recherche möglich, die Angaben sind also unvollständig. – heplev

So ist das und so kann man verstehen, wieso die Palästinenser sich vermehrend gevölkermordet werden: Wenn Israel einen hungerstreikenden Terroristen zwangsernährt, dann ist das nach Angaben der PLO eine „Hinrichtung“.

Auf den letzten Drücker bekam der Badmintonspieler Misha Zilberman am Montag endlich sein Visum, um an den Weltmeisterschaften in Indonesien teilnehmen zu können (sein erstes Spiel ist am Dienstag). Der Badminton-Weltbund hatte doch endlich interveniert, damit das bisher immer wieder verweigerte Visum ausgestellt wird.

Ha’aretz fordert in einem Op-Ed dazu auf, „rechtgerichtete“ Israelis mit Baseballschlägern anzugreifen.

Dienstag wurde im UNO-Hauptsitz in New York über christlichen Antisemitismus beraten, initiiert u.a. von Israel. (Wann wird über muslimischen Antisemitismus beraten?)

Herr Carter erklärt die Zweistaatenlösung für tot. Schuld ist natürlich einzig und allein Israel, besonders Netanyahu.

Ägypten will einen als Sicherheitsbarriere genutzten Graben entlang der Grenze zum Gazastreifen mit Meerwasser füllen, um ihn zur Fischzucht zu nutzen.

Witz komm raus… Der zionistische Angriffszoo hat wieder ein neues Mitglied: Die Hamas will einen Mossad-Spionage- und Angriffs-Delfin gefangen genommen haben.

Passt auch wieder: Es sollte eigentlich bekannt sein, dass der Möchtegern-Brandstifter an der Al-Aqsa-Moschee von 1969 ein australischer „Christ“ war. Aber auch aus dem Iran wird aktuell wieder behauptet, es sei ein „Siedler“ gewesen.

Ein ranghoher iranischer Offizieller diskutierte den angeblichen Druck auf Teheran, es solle seine völkermörderische Politik ändern. Er sagte, das Ziel sei den jüdischen Staat auszulöschen habe nichts mit dem Atomdeal zu tun. Er bestätigte das Ziel des Iran den jüdischen Staat zu vernichten.

Es gibt weitere Gerüchte, dass Saeb Erekat der Nachfolger von Mahmud Abbas werden soll, wenn dieser von seinem Posten zurücktritt. Den Posten des Vorsitzenden des PLO-Exekutivrats soll Abbas schon aufgegeben haben.

Ein pal-arabischer Forscher deckte auf, dass in den PA-Gebieten Korruption tief verwurzelt ist, es auch schon vor der Gründung der PA war, als die PLO ihre Unterstützer protegierte. Verantwortlich soll „die Besatzung“ sein.

Man vermutet es wohl nicht, aber es gibt immer noch internationale „Friedensschützer“ im Sinai. Die USA wollen ihre allerdings wegen der Terrorbedrohung durch den IS abziehen.

Der ganz alltägliche Antisemitismus (die Informationen sind in der Regel alle in The New Antisemite zu finden):

Großbritannien:
In Liverpool wollen Neonazis gegen Zionisten (und Juden) marschieren.
Schottland:
In London wurde ein jüdisches Denkmal mit rohem Fleisch geschändet. Die Polizei sagt, sie habe davon keine Kenntnis.
– Auf den Zaun einer jüdischen Mädchenschule in London wurde „Yid Shit“ und ein Hakenkreuz geschmiert.
Irland:
– Auf die Wand eines Wohnhauses in einem „jüdischen“ Viertel von London wurde der Slogan „Fuck Jews“ gekritzelt“
Frankreich:
Eine Karikatur in Libération beschuldigt Israel der Apartheid und des Kindermords.
Niederlande:
In Amersfoort hatte Mann einen Juden mit dem ausgestreckten Arm und „Heil Hitler“ „gegrüßt“ und wiederholte das, als der Jude sich beschwerte. Er wurde deswegen jetzt zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt. (Der Täter behauptet natürlich nichts gegen Juden zu haben…)
Belgien:
– Der Minister für Tierschutz behauptete letztes Jahr, sein Gesetzesvorschlag für das Schächtverbot werde religiöses Schlachten nicht beeinflussen. Nun, er hat gelogen. Er würde das Verbot gerne haben und bedauert, dass er es „im gegenwärtigen Klima“ nicht durchsetzen kann. (Nur zur Einordnung: Belgien ist eines von nur 5 Ländern in Europa, das weiterhin Gänsestopfleber zu produzieren erlaubt; und die Jagd zum Vergnügen ist auch weiterhin in Ordnung.)
Eine flämische Journalistin jammert, die jüdische Lobby verhindere, dass sie Journalismus-Preise bekommt. Ihr Antisemitismus könnte ja auch gar nichts damit zu tun haben, dass ihr ein Preis nicht gegeben wurde…
Norwegen:
Ein Filmfestival boykottiert israelische Filme (ohne Rücksicht auf ihren Inhalt oder wer sie gemacht hat), gezeigt würden ausschließlich „Filme über illegale die Besatzung oder sie haben die Blockade des Gazastreifens oder über die Diskriminierung von Palästinensern“.
Schweden:
– Vor dem Chabad-Haus in Götheborg wurde ein Bombenattrappe platziert.
– Vor einem Supermarkt in Malmö wurden antisemitische Sprüche auf den Boden geschrieben: Nur für Schweden, Zigeuner und Juden verboten. Palästina, Allah der Herr ist mit dir. (und ähnliches)
Spanien:
– Das Rototom Sunsplash Festival, das den israelischen Sänger Matsiyahu erst aus- und dann wieder eingeladen hatte, versucht ihn jetzt als „amerikanisch-hebräischen Sänger“ zu verkaufen.
– Bei seinem Auftritt wurde Matsiyahu von einigen „pro-palästinensischen“ Besuchern ausgepfiffen.
– Außerdem hielt einer im Publikum dieses „Friedenskulturfestes“ ein Schild hoch: „Fuck Nazisyahu“.
– Ein öffentlich-rechtlicher Radiosender strahlte eine „Bildungsreihe“ aus, die erklärte, dass Juden den Luzifer-Kult verbreiten, also Satanisten sind.
Italien:
Graffiti in Genua: Juden raus aus Italien
Polen:
Ein Fenster der Synagoge in Lankut wurde eingeschlagen.
Russland:
– 22% der Russen haben eine positive Sichtweise zum Davidstern, 28% eine mögen ihn gar nicht und 22% wissen nicht, was er bedeutet. 16% wollen ihn verbieten.
Ukraine:
In Uschgorod wurden 19 Grabsteine auf einem jüdischen Friedhof zerschlagen.
Weißrussland (Belarus):

Türkei:
In Istanbul wurden Straßenmusiker angegriffen, weil sie „jüdische Musik“ spielten.

USA:
Mehr als 30 jüdische Häuser, Synagogen und Autos wurden in San Antonio (Texas) antisemitischen Zeichen und Sprüchen „dekoriert“. Einem Auto wurde mit Steinwürfen die Windschutzscheibe zerschmettert.
In San Antonio wurde erneut eine Synagoge mit antisemitischen Graffiti verunstaltet. Der letzte Vorfall ist weniger als eine Woche her.

Araber:
Jordanien erklärt jegliche Juden auf dem Tempelberg für „illegale und feindliche Akte“ gegen Muslime und islamische Stätten.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Bei „Zusammenstößen“ in einem Flüchtlingslager im Libanon wurden 2 Fatah-Mitglieder getötet, 15 Personen verletzt.

Die Religion der Toleranz, der Frauenfreundlichkeit, der Wissenschaftlichkeit und des Friedens:
In Dubai ist eine 20-jährige Frau ertrunken, weil ihr „asiatischer“ Vater verhinderte, dass Rettungsschwimmer sie aus dem Meer holten. Er war der Ansicht, wenn sie als fremde Männer sie berühren, dann würde sie entehrt. Da solle sie lieber sterben.

Jihad:
– Irak: Mindestens 31 Tote bei zwei Bombenanschlägen im östlichen Irak.
LKW-Bombe in Bagdad: 76 Tote, die IS übernimmt die Verantwortung.
– Nigeria: Mindestens 47 Tote bei einer Bombenexplosion auf einem Markt.
Somalia: 2 Bombenanschläge der Al-Schabab, 14 Tote.
– Der IS hat ein Kopfgeld auf den Führer von Al-Qaida ausgesetzt.

Ägypten/Sinai:
– Ein ägyptischer Polizist wurde getötet, als zwei „Militante“ auf einen Posten nahe des Suezkanals schossen.
In Kairo explodierte eine Autobombe, es gab 6 Verletzte. Der IS beansprucht die Tat für sich.

IS/ISIS:
„Jihadi John“, britischer IS-Terrorist und Kopfabschneider, schwört nach Großbritannien zurückzukehren und dort Ungläubigen die Köpfe abzuschneiden.

Christenverfolgung:
– Ein christlicher Pastor in Ägypten wurde verhaftet, weil er das Evangelium verkündet und Muslimen christliche Bücher gegeben haben soll – was in Ägypten eine Straftat ist.
– Der IS hat das Grab eines christlichen Heiligen ausgebuddelt und die Kochen geschändet, als die Terroristen ein 1.600 Jahre altes Kloster mit Bulldozern platt machten.

Obama Watch:

Erfolg! Obama hat sage und schreibe 60 syrische Rebellen zu Kämpfern gegen den IS ausbilden lassen. 6 davon sind schon in die Hände der Terror-Islamisten gefallen. Die restlichen 54 weigern sich zu kämpfen.

Schaschlik

Die Araber drehen in Sachen Brandstiftungsmord in Duma kollektiv am Rad: Jetzt verlangt die Arabische Liga die Einsetzung eines Untersuchungskomitees der UNO, um festzustellen, wer für den Mord an dem arabischen Kleinkind verantwortlich ist. (Fehlt nur noch, dass sie offen vorgeben, wer der Täter zu sein hat…)
Araber behaupten, sie wüssten, wer der Brandstifter ist und verbreiten das über soziale Netzwerke, wo sich das virusartig verbreitet. Das Problem: Der angebliche Täter sitzt seit Dezember für 30 Monate wegen „Price Tag“-Vandalismus in einem israelischen Gefängnis.

Die Zahl der Araber in „Ost“-Jerusalem, die die israelische Staatsbürgerschaft beantragen, hat im Verlauf der letzten zehn Jahre immer stärker zugenommen. Waren es 2003 noch 114, sind es inzwischen 800 bis 1.000 im Jahr, von denen etwa die Hälfte positiv beschieden werden.

Die PA hat einen Aufnahmeantrag bei Interpol gestellt. PA-Premier Hamdallah will auf diese Weise Palästinenser festnehmen lassen, die aus den Gebieten geflohen sind, angeblich nur solche, die der Korruption verdächtigt werden.

Prioritäten: Die vier größten niederländischen NGOs/Entwicklungsdienste müssen den Gürtel enger schnallen. Ab Januar 2016 werden die Entwicklungshilfeorganisationen nur noch 7 bis 15 Millionen Euro vom Staat erhalten statt wie bisher 50 Millionen. Die vier größten Organisationen streichen deshalb Personal (bis zu 50%) und Projekte: das (erfolgreiche) gegen weibliche Genitalverstümmelung im irakischen Kurdisten (Hivos), weitere in Südafrika, Kolumbien, Peru und Brasilien (Icco) sowie alle Initiativen in Bangladesch, Ruanda, Sudan und Simbabwe (Oxfam Novib). Auffällig nicht betroffen ist nur ein Bereich: die sogenannten „Palästinenser“. Also ausgerechnet da, wo es eigentlich nur um politische Interessenvertretung geht statt um tatsächliche humanitäre Hilfe.

Meinungsumfrage in Israel zur Institution, die das meiste Vertrauen genießt: IDF – 51%; Oberster Gerichtshof – 22,7%; Knesset – 3,1%.

Sport-Jihad: Am Montag beginnt in Indonesien die Badminton-Weltmeisterschaft. Der Israeli Misha Silberman beantragte vor 6 Monaten ein Visum, um daran teilnehmen zu können. Es gab einen regen „Austausch“ mit den indonesischen Behörden, die ihm bis heute das Visum verweigern. Der Badminton-Weltverband weiß um die Sache, hilft aber nicht.

Brasilien hatte mal bessere Beziehungen zu Israel. Aktuell arbeitet man in Brasilia dran, die Beziehungen weiter zu verschlechtern. Personen, die in Jerusalem geboren sind, werden ihren Pässen nicht mehr stehen haben, dass sie in Israel geboren wurden.

Der ganz alltägliche Antisemitismus (die Informationen sind in der Regel alle in The New Antisemite zu finden):

Deutschland:
– An einer Brücke in Bonn wurde gesprüht: „Gegen Zionismus“, „Nieder mit dem Judenpack“ und mehr – die Schmierereien wurden jetzt entfernt.
– Auf die Firma eines Mannes in Bornheim bei Bonn, der Flüchtlinge unterstützt wurde „Du Jude“ gesprüht. (Das ist nicht der erste Vorfall.)
Großbritannien:
– Die Polizei des Londoner Viertels Hackney untersucht den Fall eines Angriffs auf einen hareidischen Juden.
– Ein Redakteur der Times witzelt: die meisten Pädophilen sind jüdisch oder schwul.
– Das Mobilfunk-Netzwerk EE zensiert und blockiert pro-israelische Internetseiten. Israelhass-Seiten sind problemlos zu erreichen.
Niederlande:
Fans von ADO Den Haag brüllten nach dem Spiel vom Samstag antisemitische Parolen.
Bulgarien:
„Fans“ von ZSKA Sofia skandierten bei einem Freundschafts-/Testspie antisemitische Sprüche; sie stürmten nach einem Foul das Spielfeld und vertrieben die Spieler von Aschdod FC aus dem Stadion.
Rumänien:
Fast ein Viertel der Rumänen wollen keine Juden im Land haben. 11% sagen, Juden stellen ein Problem für das Land dar.
Ungarn:
In Nyíregyháza (Nordost-Ungarn) wurde ein Holocaust-Mahnmal umgestoßen.
Ein Musiker sagte, er würde gerne zum Judentum konvertieren, das sei die Voraussetzung, um Preise zu gewinnen.
Litauen:
Die Regierung verfolgt jüdische Partisanen als Kriegsverbrecher (behauptet aber, das sei eine russische Verschwörung) und ehrt gleichzeitig Nazikollaborateure als Helden.
Russland:
Ein antisemitischer Journalist verbreitet eine Verschwörungstheorie: Israel überschwemmt Russland mit „genetisch verändertem Müll“, der in den besetzten Gebieten gezogen wird.
Ukraine:
In Uschgorod wurden 19 Grabsteine auf einem jüdischen Friedhof zerschlagen.
Weißrussland (Belarus):

Araber:
– Wen machte der heutige saudische König für die 9/11-Anschläge verantwortlich (unmittelbar nach dem Ereignis)? Na, dreimal darf geraten werden – natürlich Israel, wen sonst?

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 9th Aug 2015

BDS-Fail:
Rapper Kanye West wird im September ein Konzert in Ramat Gan geben.

Die Religion der Toleranz, der Frauenfreundlichkeit, der Wissenschaftlichkeit und des Friedens:
In Bangladesch wurde der inzwischen Blogger von Islamisten in seiner Wohnung zu Tode zerhackt.

Jihad:
– In einer saudischen Moschee ermordete ein Selbstmord-Bomber 17 Menschen.
Selbstmordbomber in Kabul: 20 Polizei-Rekruten tot.
– Mit einer LKW-Bombe wurden in Kabul 7 Menschen getötet, 400 verletzt.
3 Bombenanschläge in Kabul – 40 Tote
In Zentral-Mali stürmten Jihadisten ein Hotel und nahmen Geiseln. Es gab einen Feuerwechsel mit Soldaten.

Ägypten/Sinai:
„Militante“ beschossen ein Haus im Sinai und töteten 5 Zivilsten. Es könnte sein, dass sie einen Militärposten beschießen wollten, der sich in der Region befindet.
Eine Bombe am Straßenrand tötete 2 ägyptische Polizisten.

IS/ISIS:
– 19 junge Frauen verweigerten den Terror-Muslimen ihre „Dienste“ – sie wollten keinen erzwungenen Sex. Für dieses Verbrechen wurden sie kurzerhand hingerichtet.
– Seit der Eroberung von Mossul hat der IS dort mehr als 2000 Menschen hingerichtet.
Das Gleiche in Ninive.

Muslimisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum:
Louis Farakhan, der Führer der „Nation of Islam“ (USA) fordert von Muslimen in Amerika: „Erhebt euch und tötet!“ Insgesamt reichlich rassistisch, was der Hetzer da von sich gab.

Obama Watch:

Jetzt spinnt er wieder rum: Nur iranische „Hardliner“ fordern „Tod Amerika“. Und dazu gehören bestimmte Leute nicht, auf die man sich verlassen muss, was den Atom-Deal angeht?

Noch so ein Ding vom Narziss: Der Iran-Deal gründet auf starker Diplomatie, wie die, die den Kalten Krieg beendete. (Ich kann gar nicht anfangen aufzulisten, wie falsch und verlogen das ist, so viel gibt es da.)

Der Narziss beschwert sich in einem Interview absolut beleidigt, Israel mische sich in die internen Dinge der USA ein, weil Israelis dort gegen den Iran-Deal werben. Hm, warum beschwert er sich nicht über die Einmischung so vieler EU-Botschafter? Ach ja, die werben für den Katastrophen-Vertrag. (Und abgesehen davon haben die USA sich ja NOCH NIE in die Innenpolitik Israels eingemischt, schon gar nicht bei Wahlen, nicht wahr?

Schaschlik

Anmerkung: Infolge eines Computerfehlers sind eine Reihe Daten verloren gegangen und ich habe nicht alles wiederherstellen können, die im Laufe der Woche angefallen waren.

Am Wochenende gab es massive Verurteilungen der Gewalttaten dieser Woche, sowohl der Angriff auf Zuschauer der Gay Pride-Parade in Jerusalem, wie auch besonders des tödlichen Brandanschlags auf Araber in Samaria. Die Verurteilungen kamen aus allen politischen Richtungen, aus allen Ebenen der Politik, aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Es gab seitens der Israelis Mahnwachen und Proteste gegen die Taten.
Die Frage ist: Wann gibt es solche Reaktionen auf Morde bei den PalArabern? Wann steht die arabische Gesellschaft auf und protestiert gegen die Morde ihrer Terroristen? Wann fangen die westlichen Medien an solche Täter und die entsprechenden Befürworter bei den Arabern Terroristen und Rassisten zu nennen, wie sie es bei den Israelis tun?

Rabbiner haben in Israel (bisher) NIS 56.000 für die Wiederherstellung der Brotvermehrungskirche in Tabgha gesammelt.

Die Polizei und der Shin Bet haben den Anschlag auf die Brotvermehrungskirche in Tabgha gelöst; zwei Männer wurden jetzt angeklagt.

Ein israelischer Dokumentarfilmer wollte mit einige Leuten ins Guinness Book of Records. Den Rekord hält derzeit eine Gruppe im Libanon. Die irischen Guinness-Offiziellen weigern sich „aus Sicherheitsgründen“ einen Preisrichter nach Israel zu schicken.

Mehr als 100 arabische Lehrer aus dem Gazastreifen haben Erlaubnis bekommen den Strip zu erlassen, um sich in Qatar um Stellen zu bewerben.

Die PA soll von Saudi-Arabien $60 Millionen Dollar Unterstützung erhalten, weil die mit dem Geld so knapp ist.

Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshof hat gegen die Entscheidung Richter, die Ermittlungen gegen Israel wegen des Murmelschiff-Vorfalls 2010 wieder aufzunehmen, Einspruch eingelegt. Die Richter fordern von ihr den Einspruch zurückzunehmen.

Ofsted ist die britische Schulaufsicht für freie/nicht staatliche Schulen mit weitgehenden Kontrollbefugnissen. Das Amt brüstet sich besonders mit seiner sensiblen Einstellung gegenüber Minderheiten. Nur eine Minderheit wird offenbar absolut ignoriert: die Juden (und ihre Schulen). Ofsted hat eine Pflichtkonferenz zur Information über die neuen Rahmenrichtlinien auf Rosh Hashanah gelegt, das jüdische Neujahr. Ein weiteres Treffen wurde in Salford auf den ersten Tag des Laubhüttenfestes gelegt.

Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs hat auf Anweisung der Richter ihre Entscheidung „noch einmal überprüft“ Israel wegen der Murmelschiff-Affäre nicht anzuklagen. Sie hat überprüft und kommt zu dem Ergebnis, dass die Richter es versäumt haben „den einzigartigen Kontext des gewaltsamen Widerstands auf der Mavi Marmara zu berücksichtigen“. Sie bleibt bei ihrer Entscheidung. Gut.

Die Hamas droht der UNRWA, die wegen Budgetproblemen eventuell Schulen schließen muss. Die UNRWA wolle ihre Rolle aufgeben sich um die „Flüchtlinge“ zu kümmern; das könne darin enden, dass „die Lage außer Kontrolle gerät“. Die Ankündigung Schulen zu schließen sei nur ein politisches Spiel, das den Bildungssektor schädigen soll.

Der Iran setzt seine Hinrichtungsorgie fort: In den letzten 9 Tage wurden 31 Menschen exekutiert, allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres waren es fast 700.

Air France tilgt Israel von der Landkarte: Auf einem Flug von Los Angeles nach Paris machten Passagiere Aufnahmen von Monitoren im Flieger – dort waren auf Landkarten die „Westbank“, der Gazastreifen und der Libanon eingetragen (die Air France allesamt NICHT anfliegt), aber Israel oder Tel Aviv kommen nicht vor. Die geben also den Ahmadinedschad.

Königin Rania von Jordanien hetzt: Das arabische Baby habe mit seinem Leben dafür bezahlt, dass die Welt dem palästinensisch-israelischen Konflikt gleichgültig gegenüber stehe.

Der ganz alltägliche Antisemitismus (die Informationen sind in der Regel alle in The New Antisemite zu finden):

Deutschland:
– Am Rande der Maccabiade gab es antisemitische Vorfälle.
In Berlin beschimpften zwei Jugendliche eine Gruppe Juden mit antisemitischen Sprüchen und warfen einen Gegenstand nach ihnen; außerdem wurde „ein Mann mit arabischem Hintergrund“ festgenommen, der zwei Sicherheitsleute eines Hotels antisemitisch beschimpfte.
– Das Berliner Mauer-Mahnmal wurde mit antisemitischen Graffiti besprüht.
Schweiz:
– Anfang Juli griff ein unglaublich mutiger Trupp aus 20 Rechtsradikalen in Zürich einen hareidischen Juden an, schlug und bespuckte ihn. Zudem gaben sie den Hitlergruß und riefen antisemitische Parolen.
Großbritannien:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle, die angezeigt wurden, hat sich in den ersten sechs Monaten 2015 gegenüber dem letzten Jahr um 53% erhöht; das soll aber „nur“ daran liegen, dass solche Vorfälle heute eher angezeigt werden als früher. Mit anderen Worten: Die Situation hat sich nicht verschlimmert, sie war schon früher eine solche Katastrophe!
Vor der Synagoge von Clapton Common griff ein Mann einen Juden an und beschimpfte ihn mit antisemitischen Sprüchen.
Frankreich:
In Paris wurden Juden von einem Mann bedroht, der sagte, er werde die Arbeit der Kouachis (Mörder vom Januar) beenden, ein zweiter warf mit einer Flasche. Knapp ein Dutzend junger Juden stellten sich dem Tätern und es entstand ein Handgemenge, das von der Polizei beendet werden musste.
– Ein jüdisches Ehepaar in Bondy (Seine-Saint-Denis) wurde Opfer eines Einbruchs. Der Täter hinterließ einen Gruß auf der Wand: „Drecksjuden. Lang leben Palästina.“
Schweden:
Eine jüdische Familie in Örebro berichtete, dass ihr Nachbar sie mit antisemitischen Äußerungen angriff und mit einem Messer bedrohte.
Polen:
– Der Erzbischof von Posen musste ein Spiel verbieten, das von einer kirchlichen Jugendgruppe verbreitet wurde und eine angebliche Entweihung von Hostien durch Juden im Jahr 1399 zum Inhalt hatte.
Ukraine:
In Lwiw gab es eine antisemitische Demonstration. Etwa 100 Personen entfalteten Banner mit antisemitischen Botschaften, u.a. „Die jüdische Bruderschaft verkauft die Ukraine“ und „Keine Macht den Juden“. Die Medien der Ukraine sind sich sicher, dass das eine russische Provokation war.
Weißrussland (Belarus):
– Auf dem jüdischen Friedhof von Barysaw wurden 19 Grabsteine geschändet.

USA:
Englisch-Professor Kaukab Siddique von der Lincoln University: „Juden sind tollwütige Hunde“ (und ISIS-Gräueltaten bloß Propaganda).
– Bei einem jüdischen Ferienlager in Michigan wurden gesprühte Hakenkreuze entdeckt.
– Piladelphia: Auf dem jüdischen Friedhof wurden 124 Grabsteine umgeworfen.

Araber:
Imam aus Mekka: Die Juden haben die sexuelle Belästigung erfunden.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 2nd Aug 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
Einige Hamasniks fordern eine „Revolte gegen die PA“, weil diese Hamas-Mitglieder festgenommen hat.
– Offizielle Hamas-Vertreter wiesen die Forderung der Fatah zurück die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben und riefen stattdessen zu einen Aufstand gegen die Sicherheitskräfte der PA auf. Die Fatah sei schuld, dass die Einheitsregierung nicht funktioniert habe.
– Die Hamas beschuldigt Mahmud Abbas für den tödlichen Brandanschlag auf eine Familie in Samaria verantwortlich zu sein. Wäre dort die Hamas an der Macht, wäre das nicht geschehen, behaupten die Terroristen.
– Darüber hinaus beschuldigt die Hamas die PA „Siedler“ und „die Besatzung“ zu unterstützen.

Jihad:
– Nigeria: Boko Haram-Terroristen griffen Orte am Tschad-See an. Dabei wurden aber neben 3 Zivilisten auch 13 der Terroristen getötet.
– Somalia: Ein Selbstmord-Bomber fuhr einen mit Sprengstoff gefüllten LKW in ein Hotel und tötete 13 Personen, darunter einen kenianischen Diplomaten und eine Wache der chinesischen Botschaft; weitere 20 Personen wurden verletzt. (Die Zahl der Toten stieg später auf 15.)
– Irak: Eine Bombe bei einem Fußballspiel tötete 4 Menschen.

Ägypten/Sinai:
– Schießerei in Kairo, 2 tote „Militante“.
– Die Armee sagt, sie habe in den letzten 12 Tagen im Sinai 88 Terroristen getötet.

Muslimisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum:
Ein muslimisches Internat in Dewsbury (West Yorkshire) verbietet seinen Schülern Kontakte zu Personen außerhalb der Schule; sie unterstellt die Schüler außerdem strikten Scharia-Regeln. Die Schüler dürfen außerdem keine Medien lesen/hören/sehen und nicht mit Pressevertretern reden.
In Frankreich verprügelte eine Truppe muslimischer Frauen eine junge Frau, die sich im Bikini sonnte.
– Die saudische Königsfamilie macht Urlaub in Südfrankreich. Dafür wurde vom Staat nicht nur ein öffentlicher Strand mal eben gesperrt, die Herrschaften hatten auch die Behörden aufgefordert keine weiblichen Polizisten dort zu postieren (die Polizei soll/muss für die Einhaltung der „Privatisierung“ sowie für die Sicherheit im Umfeld der Villa sorgen) – saudische Emissäre vor Ort forderten Polizistinnen auf sich zu entfernen, weil sie saudische Männer sehen könnten. Das Innenministerium sorgt dafür, dass Polizistinnen nicht mehr in Sichtweite der Villa stationiert werden.

Solche Muslime gibt es viel zu wenige:
Aussie Dave hat zwei Videos – eins von einem Journalisten aus dem Gazastreifen, der Jerusalem besuchte; eine belgische Muslima, die Jerusalem besuchte (beide in Englisch). Das eine Video ist das hier:

Schaschlik

Einer Delegation des Europaparlaments samt dem EU-Botschafter in Israel wurde am Dienstag der Zutritt zur Knesset verweigert; sie wollten sich mit arabischen Abgeordneten treffen. Die Europäer mussten ihr Treffen außerhalb der Knesset abhalten. Der Knessetpräsident hatte die Anwesenheit eines politischen Beraters des Parlaments gefordert.

Die EU fordert wieder: 1. soll Israel die illegalen Bauten von Arabern in Susiya stehen lassen, statt sie – wie vom obersten Gerichtshof angeordnet – abzureißen. Der Abriss würde die Friedenschancen behindern. Die EU rief speziell auf „erzwungene Umzüge“ nicht vorzunehmen. Susiya ist ein Tel in Area C (unter voller militärischer und ziviler Kontrolle Israels), in dem ein antiker jüdischer Ort liegt, der archäologisch freigelegt werden soll. Das wollten die PalAraber verhindern, indem sie dort in aller Eile eine illegale Siedlung errichteten. 2. soll Israel nicht nur die Einschränkungen für die Araber in der „Westbank“ lockern, sondern die Übergänge in den Gazastreifen „komplett öffnen“.

Die stellvertretende UNO-Kommissarin für Menschenrechte, Flavia Pansieri, ist von ihrem Posten zurückgetreten, offiziell aus gesundheitlichen Gründen. Ihre Abteilung wurde allerdings in letzter Zeit von Skandalen erschüttert. Im Juni gab die UNO zu, dass Friedensschützer ausgerechnet die Menschen, die sie schützen sollten, sexuell missbrauchten, darunter Kinder bis hinunter ins Alter von 9 Jahren. AP berichtet, dass Pansieri nicht auf erste Berichte über den Missbrauch reagierte, als sie sie erhielt.

Der italienische Premierminister Renzi sprach vor der Knesset. Darin lehnte er die BDS-Bewegung ab: Wer immer Israel boykottieren will, schadet seiner eigenen Zukunft. Frieden aufzubauen ist keine nur physische Verteidigung, sondern auch eine kulturelle Herausforderung.

UNO-Hetzte gegen Israel: ECOSOC (Wirtschafts- und Sozialrat) stellte allein Israel als Verletzer wirtschaftlicher und sozialer Rechte weltweit heraus und als Schlimmster Übeltäter kategorisiert. Die Resolution wurde mit 42 gegen 2 Stimmen angenommen (2 Enthaltungen, 8 nicht anwesend). Deutschland stimmte für die Resolution (so viel zur „Staatsraison“!). Hamas wurde genau 0 mal (Null!) erwähnt. Syrien 13 Male – aber ausschließlich um Israel zu verurteilen, nicht weil dort Übertretungen begangen wurden. Assads Botschafter hatte zudem den Nerv Israel wegen „Terrorangriffen auf syrische Bürger“ anzugreifen!

Zur Bekämpfung der IS-Terroristen hat Israel Jordanien 16 aus dem aktiven Dienst genommene Kobra-Kampfhubschrauber überlassen. Die USA brachten sie wieder in kampffähigen Zustand.

Die Türkei hat Pläne offengelegt, dass entlang der Grenze zu Syrien für $1,5 Milliarden eine 900km lange Mauer gebaut werden soll, um ISIS-Bedrohungen abzuwehren.

Außerdem bombardiert sie – nicht nur ISIS, sondern vor allem Kurden.

Erdowahn-bombt

Die UNRWA ist mal wieder in „einer nie da gewesenen finanziellen Krise“ und braucht dringend $100 Millionen für die palästinensischen Flüchtlinge – und „Flüchtlinge“. Der Sonderkoordinator für den Friedensprozess drängte außerdem die Spender, der PA dringend $500 Millionen zu geben, die diese braucht um ihr Haushaltsdefizit zu decken.

Der Atom-Deal mit dem Iran:
John Kerry hat am Freitag gewarnt: Sollte der Kongress den Deal nicht annehmen, wird vermutlich Israel dafür verantwortlich gemacht werden und stärker isoliert werden. Mit anderen Worten, Kerry will die Abgeordneten erpressen: Wenn ihr nicht für den Deal stimmt, dann wird Israel dafür büßen und ihr wollt doch eigentlich die Israelis vor den Folgen schützen. So etwas ist dann wohl versuchte Erpressung.

Der ganz alltägliche Antisemitismus (die Informationen sind in der Regel alle in The New Antisemite zu finden):

Deutschland:
– Der jüdische Friedhof von Laatzen wurde mit Nazi-Graffitis besprüht.
Österreich:
Auf dem „Campus der Religionen“ im neuen Wiener Stadtentwicklungsgebiet Seestadt Aspern wurde ein Fahnenmast mit einer symbolischen jüdischen Flagge umgestürzt, die Flagge mit einem Hakenkreuz beschmiert.
Schweiz:
In Zürich stellten sich Neonazis einem Juden in den Weg, machte den Hitlergruß und spuckten ihm ins Gesicht.
Großbritannien:
Bournemouth: Auf einem Festival hatte eine pro-israelische Gruppe einen Stand. Diesen mussten sie abbauen, weil die Organisatoren sie informierten, dass es nicht genügen Sicherheitspersonal gab, um sie vor den Angriffe „pro-palästinensischer“ Gruppen und Aktivisten zu schützen.
Frankreich:
Der Rabbiner von Menton wurde Sonntagmorgen von einem Italienisch sprechenden Mann in den Rücken geboxt und beschimpft.
Belgien:
– Eine Online-Zeitung ließ die antisemitischen Kommentare von Fußball-„Fans“ unmoderiert stehen, die sich dazu äußerten, dass ein Fußballverein Sanktionen wegen antisemitischer Entgleisungen gegen die Spieler und Fans eines israelischen Fußballclubs erwarten muss. Die Zeitung hatte es übrigens unterlassen diese Entgleisungen zu berichten, sondern nur das Verfahren „berichtet“.
Schweden:
Coop-Supermarkt in Malmö, auf eine Wand geschmiert: Nur für Schweden. Juden und Zigeunern ist der Zutritt verboten. Free Palestine, Allah sei mit dir. Und dazu ein Hakenkreuz.

Antisemitismus_Coop-MalmöItalien:
– Die Flaggen der Expo mitten in Mailand sind Ziel von Farbanschlägen – nein, es ist
Russland:
Ein Distriktrichter wurde seines Amtes enthoben, weil er auf Facebook antisemitische Äußerungen (und begeistert Worte über eine brennende Moschee) gepostet hatte. Weil er sich dafür entschuldigte, wurde er nicht strafrechtlich belangt.
Eine Schönheitskönigin verlor ihren Titel, weil sie in sozialen Medien judenfeindliche und (auch gegenüber anderen) rassistische Äußerungen von sich gab. Zudem zeigte ein Foto sie mit Hitlergruß vor einem rassistischen Graffiti.
Israel:
– In einer Synagoge in Jerusalem wurden der Vorhang eines Thora-Schreins in Brand gesetzt und Wände mit Hakenkreuzen beschmiert.

Israel für die Welt:
– Die IATA (die Internationale Lufttransport-Vereinigung, der so ziemlich alle Fluggesellschaften angehören) hat ein Abkommen mit der Universität Tel Aviv getroffen, mit dem ein gemeinsames Zentrum für Innovation in der Luftfahrt gegründet wird, das Technologien zum Schutz von Reservierungssystemen im Internet bietet.
Israel Goes Nuclear (in der medizinischen Forschung)

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Ein Hamas-Grande bezeichnete Mahmud Abbas als „Feind des palästinensischen Volks“.

BDS-Bewegung:
– Meinungsfreiheit? In Dorset wurde von BDS-„Aktivisten“ ein Pro-Israel-Stand „bearbeitet“ – sie warfen Flyer auf den Boden, sie versuchten den Stand zu verunstalten und bedrohten den Betreiber mit Gewalt. Dieser musste abbauen und flüchten. Was sind BDS-ler? Diktatoren der übelsten Sorte, die keine Hemmungen haben ihre „Meinung“ mit Gewalt durchzusetzen. Ihre Meinungsfreiheit geht nur so weit, wie ihre eigene Meinung reicht.

BDS-Fail:
Mariah Carey war vor kurzem privat in Israel und kündigte jetzt an, dass sie am 18. August in Rishon LeZion ein Konzert geben wird.

Jihad:
– Die Rebellen im Jemen haben mit ihrem Artilleriebeschuss der Hauptstadt fast 100 Menschen getötet.
Eine Autobombe in einem schiitischen Distrikt von Bagdad tötete mindestens 20 Menschen.
Zwei Selbstmord-Bomber töteten mindestens 13 Menschen in Kamerun.
Nigeria: Mindestens vier Bomben an zwei Bushaltestellen in Gombe reißen mindestens 40 Menschen in den Tod.

Ägypten/Sinai:
Vier Soldaten wurden durch eine Bombe am Straßenrand getötet.
Im Sinai wurde ein Polizist von einem Heckenschützen erschossen.
– Durch eine Bombe am Straßenrand wurden 18 ägyptische Soldaten verletzt.
– Eine Rakete unbekannter Herkunft fiel auf das Haus einer Beduinin in Rafah; sie wurde getötet, 2 weitere Personen verletzt.

ISIS:
– Ein perfektes Französisch sprechender Jihadist schwor vor laufender Kamera die Straßen von Paris würden vom IS mit Leichen gefüllt werden (bevor er einen gefangenen syrischen Soldaten von hinten in den Kopf schoss und einen Steilabhang hinunterfallen ließ).
IS-Terroristen sprengten in zwei Dörfern an der türkischen Grenze (die von Kurden kontrolliert werden) zwei mit Sprengstoff beladene LKW.

Christenverfolgung:
Muslim Persecution of Christians, May 2015

In Alexandria (Ägypten) wurde eine Kirche mit Molotowcocktails beworfen und beschädigt. Die Kirche gilt als die wichtigste koptische Kirche in der Region; der Anschlag löste bei den Christen Panik aus.

Obama Watch:

An dem Tag, als in Chattanooga vier Marines von einem Muslim ermordet wurden (ein Navy-Angehöriger starb später auch noch), abends nach der Tat, lobte Obama den Antrag, den Id-Tag zu einem amerikanischen nationalen Feiertag zu machen. Die Flaggen am Weißen Haus wurden nicht auf Halbmast gesetzt (anders als beim Tod von Whitney Houston). Prioritäten halt…

So weit ist es inzwischen: Bewaffnete Freiwillige bewachen/schützen jetzt die Rekrutierungszentren des amerikanischen Militärs, weil Obama angewiesen hat, dass die Soldaten keine Waffen tragen dürfen. (Die oberste Armeeführung warnte allerdings die Rekrutierungsoffiziere, dass bewaffnete Zivilisten als „Sicherheitsrisiko“ zu betrachten sind; sie sollten diese Leute meiden und den örtlichen Behörden melden.

Wieder gelogen: Obama behauptete, dem Iran seien Entwicklung und Bau ballistischer Raketen nach dem Abkommen untersagt. Die Iraner haben nicht nur mehr als lauthals verkündet, dass die Raketen von dem Atomdeal nicht betroffen sind, sondern dass sie auch weiter daran arbeiten und sie bauen werden.

Obamanomics: Heute leben in den USA mehr Kinder in Armut als während der Rezession von 2008. Die Zahl der Arbeitnehmer mit Job ist auf dem niedrigsten Stand seit 40 Jahren.

Neu-US-Bürger brauchen bei ihrer Vereidigung nicht mehr zu schwören ihr Land zu verteidigen, findet Obama.

Guantanamo muss geschlossen, die Terroristen freigelassen werden? Diese Woche wurden in Belgien zwei weitere Ex-Guantameros verhaftet; sie brachen in ein Haus ein, um Geld für den Jihad zu bekommen, die Festnahme erfolgte als Antiterror-Einsatz der Polizei!

Team Obama:
– John Kerry völlig verblödet? Er behauptete, der Iran könne die durch die Aufhebung der Sanktionen frei werdenden Gelder ($140 Milliarden) gar nicht für Terror nutzen, wie ein UNO-Resolution das verhindert!

Schaschlik

UNRWA verkündete, dass 85% der 137 Stellen der kurzzeitig angestellten Internationalen abgebaut werden. Die Maßnahme wird bis 30. September abgeschlossen sein. Sie erfolgt aus Kostengründen.

Hisbollah-Führer Nasrallah lobte den Iran, weil dieser die einzige existenzielle Bedrohung Israels sei. Damit sei die Mullahkratie auch „die einzige Hoffnung für Palästina“.

Die UNESCO ist von den arabischen Staaten aufgefordert worden Israel zu verurteilen, weil es angeblich die Mauern der Jerusalemer Altstadt schädigt. Für Schaden sorgen angeblich archäologische Ausgrabungen sowie die Straßenbahn. (Die Mauern wurden von Israel gerade in Jahre dauernder Arbeit komplett instand gesetzt – eine Schädigung ist Schwachsinn.)

Die Zahl der syrischen Flüchtlinge hat die Marke der 4 Millionen überschritten.

Was kann der Westen von Afrika lernen? Zum Beispiel das hier: Nachdem als Frauen verkleidete Terroristen Anschläge verübten, verbietet der Tschad jetzt die Vollverschleierung des Gesichts. Wer verschleiert angetroffen wird, wird verhaftet.

Herzallerliebst, die BBC: Sie ließ muslimischen Antisemitismus mal eben verschwinden, indem sie bei einem Hassprediger, der „Juden“ sagte, das als „Israelis“ übersetzte.

Die Arabische Liga fordert, dass die Internationale Atomenergiebehörde zwangsweise Israels Atomanlagen kontrolliert und beklagte das „zweierlei Maß“ gegenüber diesem Staat. (Die haben wieder nicht begriffen, dass man dazu dem Nichtverbreitungsvertrag beigetreten sein muss, wie es zwar der Iran, aber nicht Israel machte.)

Ein offizieller Vertreter der südafrikanischen Regierung droht Studenten, die in den letzten Woche Israel besuchten. Diese würden den Afrikanischen Nationalkongress (die Regierungspartei) in Verruf bringen. Die Studenten würden zu Verhören vorgeladen werden; sie hätten kostenlose Reisen angenommen, die den ANC in Verlegenheit bringen sollten.

Erfolg? Präsident Rouhani über den Atom-Deal: Die Supermächte haben einen atomaren Iran anerkannt.

Der Internationale Strafgerichtshof will den Fall Mavi Marmara wieder aufnehmen, der im letzten Jahr abgewiesen worden war. Die Richter behaupten jetzt, bei dieser Entscheidung seien wesentliche Fehler gemacht worden, sie habe die vorgelegten Beweismittel falsch eingeschätzt. Aus Israel kommt eine verärgerte Reaktion: Der ICC solle sich lieber mit Dingen beschäftigen, für die er eingerichtet wurde. Der Vorfall sei geklärt und selbst die UNO habe festgestellt, dass Israel in Selbstverteidigung und im Rahmen des internationalen Rechts gehandelt hatte.

„Trotz des muslimischen Fastenmonats haben Islamisten zuletzt brutal zugeschlagen: Lyon, Kairo und Sousse, Nigeria, Kuwait und Somalia, der Irak und die Sinai-Halbinsel – die Liste der Terrorziele der vergangenen Wochen ist lang“, schreibt die Rheinische Post. Da wollen sie weiterhin nicht begreifen, dass die islamischen Terroisten den heiligen Monat als besonders wichtig zum Morden betrachten. „Trotz“ ist grundfalsch – „wegen“ müsste es heißen.

Ein investigativer Bericht des britischen Sunday Mirror behauptet, der IS habe in Bosnien eine Basis für Europa geschaffen, wo heimlich Trainingsgelände geschaffen wird.

Ein Lügner vor dem Herrn: Der ehemalige lateinische Patriarch von Jerusalem, Michel Sabah, behauptet die 130.000 Christen im Lande fühlten sich vom Staat im Stich gelassen, weil die Anschläge auf Christen nicht aufgeklärt würden. Die Täter seien im nationalreligiösen Lager zu finden und würden deshalb nicht verfolgt. Als Beispiel führt er den Anschlag auf die Brotvermehrungskirche am See Genezareth (Tabgha) an. Ausgerechnet – da waren die Behörden recht schnell und haben Verdächtige festgesetzt. Wie bei sonstigen Verbrechen auch, jedenfalls wenn Juden die Täter sind.

Der ganz alltägliche Antisemitismus (die Informationen sind in der Regel alle in The New Antisemite zu finden):

Deutschland:
Unbekannte haben den jüdischen Friedhof in Stuttgart-Cannstatt beschmiert („Hitler“, „Judenbank“).
– Bei der Präsentation einer App über jüdisches Leben in Prenzlauerberg (Berlin) wurde eine der Präsentatorinnen von einem Mann darauf „hingewiesen“, Juden würden in Deutschland keine Steuern zahlen; als sie ihm antwortete, entgegnete er, sie müsse selbst Jüdin sein und ihm seine Worte im Mund umdrehen. Er nannte sie im Weggehen „dumme Jüdin“.
Großbritannien:
– Auf die Mauern einer jüdischen Schule in London wurden antisemitische Sprüche geschmiert.
– Die BBC in einer Dokumentation: Wenn Palästinenser „Juden“ sagten, wurde das mit „Israelis“ übersetzt.
BDS-Aktivisten vor einem McDonald‘s gaben zu, dass sie JUDEN boykottieren.
Irland:
– Eine Tanzakademie wollte im August in Israel auftreten. Sie bekam so viele Drohungen, dass der Auftritt abgesagt wurde.
Frankreich:
– Die Zahl antisemitischer Angriffe stieg Anfang des Jahres um 84%.
In Paris wurde ein 13-jähriger Jude mit Kippa von 6 Männern „afrikanischer Herkunft“ angegriffen und ausgeraubt, die ihn als „dreckigen Juden“ beschimpften.
– Eine Familie, die in ihrer Wohnung überfallen und ausgeraubt wurde, ist wahrscheinlich Opfer geworden, weil sie Juden sind.
Niederlande:
– Bei einer Demonstration in einem vorwiegend von Muslimen bewohnten Viertel von Den Haag wurden antisemitische Sprüche skandiert.
Belgien:
– In Belgien sind Muslime am antisemitischsten – 68% hegen antisemitische Überzeugungen.
– Einige Cafés in Leuven und Brüssel benutzen antiisraelische Bierdeckel als Untersetzer, mit denen für BDS geworben wird. Darauf sind die berüchtigten Lügen-Landkarten abgebildet und es wird behauptet „Palästina“ würde von Israel vernichtet.
Bei einem Freundschaftsspiel wurden die Fans des israelischen Clubs Beitar Jerusalem von den Anhängern von Charleroi mit Nazi-Grüßen und antisemitischen Parolen „bedacht“. (Was die Reaktion einiger Beitar-Fans nicht rechtfertigt, die u.a. Rauchbomben auf das Spielfeld warfen.) Außerdem wurden einige Beitar-Fans auch körperlich angegriffen.
Schweden:
– Mehrere Menschen in Skillingaryd erhielten SMS mit der Drohung sie (Juden) zu töten. Begleitet waren die Nachrichten von der Musik einer Nazi-Band und Bildern des KKK.
Spanien:
– In Madrid wurden Aufkleber gefunden, die Israel mit den Nazis gleichsetzt.
Italien:
– Die Flaggen der Expo mitten in Mailand sind Ziel von Farbanschlägen – nein, es ist nur die israelische und das jetzt zum fünften Mal.
Ungarn:
– In einer ungarischen Stadt soll einem bekannten Antisemiten ein Denkmal errichtet werden, der vor und während des Zweiten Weltkriegs Religions- und Bildungsminister war.
Russland:
Der Direktor des Jüdischen Museums in Moskau und Vizepräsident des Russischen Jüdischen Kongresses wurde angeschossen und schwer verletzt – ein wahrscheinlich antisemitisch motivierter Anschlag.
Ukraine:
– Ein 17-jähriger machte im KZ Majdanek (Gedenkstätte) ein Selfie mit Stinkefinger zum Mahmmal. „Ich habe das Bild gemacht, weil die die Juden nicht ausstehen kann“, schrieb er dazu auf Facebook.

USA:
In Brooklyn (New York City) gibt es weiterhin Paintball-Angriffe auf Juden.
Eine Zeitung in Lakeland (Florida) veröffentlichte einen Brief, der Unwahrheiten enthielt und in dem der Schreibe behauptete, die Juden kontrollierten Amerika und die Amerikaner wüssten das.

UNO:
– Joachim Rücker, Präsident des UNO-Menschenrechtsrats wurde böse, als Anne Bayefsky die Hamas „völkermörderische Killer“ nannte – alle Juden auszulöschen, wie es in der Hamas-Charta steht, reicht ihm offensichtlich nicht aus. Er hat aber keine Probleme, wenn Israel ein „barbarischer Staat“ genannt wird, der alles (muslimischen) Familien liquidieren will.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 5th Jul 2015
Israel’s Good News Newsletter to 12th July 2015
History of Israel’s Good News – Jul to Sep 2015
Israel’s Good News Newsletter to 19th Jul 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Am 29.06. hieß es von der Fatah, dass die Aussöhnungsgespräche in einer Sackgasse stecken.
Fatah nahm am 2./3. Juli mehr als 100 Hamas-Mitglieder und -freunde fest. Hamas tönte, das sei „im Ramadan ein Dolchstoß in den Rücken der Palästinenser“.
Hamas kritisiert die „verzweifelten Versuche“ der PA die „Massenverhaftungen“ von Hamas-Mitgliedern zu rechtfertigen.
Die PA gibt an in Samaria eine Hamas-Terrorzelle ausgehoben zu haben, die den PA-Sicherheitsapparat bedrohte.
– Die PA hat aktuell mehr 160 Hamas-Mitglieder inhaftiert, sagt die Hamas. Seit 2. Juli sollen 245 Hamasniks festgenommen worden sein. 23 seien in Hungerstreik getreten.
Im Gazastreifen explodierten in der Nacht vom 18. auf den 19. Juli sechs Autos, die Mitgliedern der Hamas und des PIJ gehören. (Es wird gemutmaßt, dass IS-Anhänger die Täter sind.) Bei den Explosionen wurden 2 unbeteiligte Personen verletzt, die sich in der Nähe der Autos befanden.

BDS-Bewegung:
Die Weltlehrer-Vereinigung hat ein Dokument erstellt, in dem es heißt, die „fortgesetzte Besatzung der Westbank, die Existenz der illegalen israelischen Siedlungen dort und ihr Einfluss auf das Leben der Palästinenser, einschließlich des Zugangs zu Wasser zusammen mit der Blockade des Gazastreifens“ habe „schwere Einschränkungen der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Palästina“ aufgezwungen. Deshalb wird die Boykottierung der „Siedlungen“ in Judäa und Samaria gefordert. Der israelische Lehrerverband (repräsentiert 150.000 Lehre in Israel) hat das Dokument unterschrieben, „um nicht boykottiert zu werden“.

Die Religion der Toleranz, der Frauenfreundlichkeit, der Wissenschaftlichkeit und des Friedens:
Muftis aus Ägypten: Der Ramadan ist der Monat der Siege und der Eroberungen. So viel zum „Friedensmonat“…

Jihad:
– In der Türkei wurden bei einer landesweiten Aktion 21 ISIS-Mitglieder festgenommen.
In Kamerum ermordeten in Burkas gekleidete Jihadisten 12 Menschen bei Selbstmord-Angriffen.
Am Kolosseum in Rom nahm ein „Allahu Akbar“ brüllender Mann eine junge Frau als Geisel und drohte ihr die Kehle durchzuschneiden. Polizisten konnten ihn überwältigen, als er einen Moment das Messer vom Hals der Frau nahm.
30 Tote bei Angriffen der Boko Haram in Nigeria.
– Die Hisbollah verhaftete 175 ihrer eigenen Leute, die sich weigerten in Syrien zu kämpfen.
– In Algerien wurden am Freitag mindestens 9 Soldaten von islamistischen Militanten getötet, die eine Militärpatrouille nahe Algiers angriffen.

Ägypten/Sinai:
01.07.15:
– Im ägyptischen Rafah waren 2 Explosionen zu hören.
– Sicherheitskräfte töteten in Kairo 9 „Bewaffnete“, als sie eine Wohnung stürmten. Die Toten sollen einen Terroranschlag geplant haben.
– Mindestens 10 ägyptische Soldaten starben bei Angriffen von Terroristen auf Straßensperren. Später wurde die Zahl der Opfer (nicht nur Soldaten) mit 70 angegeben. Im „Gegenzug“ haben Sicherheitskräfte mindestens 100 „Militante“ getötet.
Die Muslimbruderschaft rief zu einer „Rebellion“ gegen Präsident Al-Sisi auf.
02.07.15:
– Zusätzlich zu den 100 getöteten Militanten hat die ägyptische Armee nach eigenen Angaben weitere 23 Terroristen getötet.
03.07.15:
– EUBAM – die EU-Überwachungsmission am Übergang Rafah – ist derzeit nicht aktiv.
04.07.15:
– Nach eigenen Angaben tötete die ägyptische Armee in den letzten 3 Tagen 205 „Militante“. Die Hamas gibt an, sie haben mit den Vorgängen in Ägypten nichts zu tun.
05.07.15:
– Ägypten einen 1,5 km langen Tunnel bei Rafah.
09.07.15:
– In einem Bus in El-Arisch explodierte eine Bombe und verletzte 21 Polizisten.
16.07.15:
– IS-Terroristen im Sinai haben ein ägyptisches Patrouillenboot auf dem Mittelmeer mit einer Rakete in Brand geschossen. Es gab einige Verletzte. Das Boot hatte eine Gruppe Terroristen entdeckt und auf sie geschossen.
17.07.15:
Sicherheitskräfte töteten 6 Muslimbrüder in Kämpfen in Kairo.
18.07.15:
Militante griffen am Nachmittag 2 militärische Checkpoints im Sinai an. Dabei wurden an einem Checkpoint 3 Soldaten getötet, 4 wurden verletzt; die Armee sagt, sie habe eine Reihe Terroristen getötet. Eine Nachrichtenagentur schreibt, an einem anderen Checkpoint seien 5 Soldaten getötet und 7 verletzt worden. 20 Terroristen sollen getötet worden sein.
19.07.15:
Update zu den Angaben der Operationen im Sinai: 7 tote Soldaten, 59 tote Militante; ISIS gab an am Samstag eine Reihe militärischer Ziele im nördlichen Sinai angegriffen zu haben.

ISIS:
– Der IS beansprucht den Bombenanschlag vor der italienischen Botschaft in Kairo verübt zu haben. Dabei wurden 10 Menschen verletzt.
– In Syrien wurden bisher mehr als 50 ISIS-Kindersoldaten getötet.
– Ein Selbstmord-Autobomber tötete im Irak mindestens 80 Menschen, die das Ende des Ramadan feierten. Die Zahl der Todesopfer stieg bis Samstag auf 115.

Muslimisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum:
– Ein extremistischer Muslim-Prediger, der ISIS stützt, arbeitete an sensitiver Stelle in der britischen Polizei mit Zugang zu Akten über die Terrorbekämpfung.
Erste Scharia-Richterin in Großbritannien: Wir können von den Muslimen nicht verlangen nicht mehr als eine Frau zu haben.
Saudi-Arabien will ein IS-Netzwerk zerschlagen und 431 Mitglieder der Terrorgruppe festgenommen haben.

Obama Watch:

Der Superpräsi umgeht wieder den Kongress: Am Montag will er im UNO-Sicherheitsrat über den Iran-Vertrag abstimmen lassen – in einer „stillen Abstimmung“ oder wie auch immer das genannt wird, heißt: Wenn keiner dagegen aufbegehrt, dann gilt das Werk als angenommen. Damit ist völlig egal, was der Kongress beschließen wird. (Der Antrag/Plan kommt von Obama; jeder andere hätte das auch tun können, aber der Narziss will klar machen, dass er auf die demokratischen Einrichtungen der USA scheißt.)

Schaschlik

Der neue Bericht des UNO-Menschenrechtsrats zum Gazakrieg von 2014 hat dafür gesorgt, dass Israels UNO-Botschafter die Mitglieder des UNHRC als „Soldaten der Hamas“ bezeichnete, so abstrus einseitig und verleumderisch ist das Dokument.

Die ägyptische Armee gräbt entlang der Grenze zum Gazastreifen einen tiefen Graben, um Schmuggel zu verhindern. Diese Maßnahme kommt zusätzlich zur 1 km tiefen Sicherheitszone, die bereits gezogen wurde.

Die völlige Schwachsinnigkeit des Berichts des UNO-Menschenrechtsrats zum Gazakrieg vom Sommer 2014 offenbart sich in den folgenden Aussagen:
– Die Drohungen der Hamas Raketen zu feuern reichte für die israelische Zivilbevölkerung als Vorwarnung aus.
– Die Terrortunnel unter Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel sind ausschließlich zum Vorgehen gegen israelische Soldaten gedacht gewesen.
Geht’s noch?

Der PA-„Minister“ für Hausbau verkündete, dass 90.000 teilweise beschädigte Häuser im Gazastreifen repariert wurden. Die Aufbau zerstörter Häuser soll jetzt beginnen.

Die Terrorschiffer haben bei einem Schiff Probleme. Die, verkünden sie, sind von Israel verursacht, das die Schiffsschraube sabotiert habe.

Arabische Staaten verbieten das neue Album des deutschen DJ Paul Van Dyk – weil daran 3 israelische DJs mitgearbeitet haben.

Der UNO-Staatssekretär Jeffrey Feltman warnte Israel davor ein Gesetz zu verabschieden, mit dem Ärzte die Erlaubnis bekommen Häftlinge im Hungerstreik zwangszuernähren. Das sei eine „Verletzung internationaler Standards“. (Und wenn der Hungerstreikende an seinem Streik krepiert, ist natürlich auch Israel schuld…)

Aktuell hat der Gazastreifen 1.700 Millionäre.

70 Jahre nach dem Holocaust ist die Zahl der Juden auf der Welt mit 16 Millionen wieder in der Größenordnung angelangt, auf der sie sich vor dem Zweiten Weltkrieg befand.

Politische Korrektheit absurd: Die Konföderierten-Flagge gilt jetzt als No-Go. Muss beseitigt werden. Weil die Südstaatler Sklaven hielten. Ist ja interessant, dass Amazon jetzt alles aus dem Programm nimmt, was mit dieser Flagge zu tun hat oder worauf sie zu sehen ist. Ganz im Gegensatz zu Nazi-Utensilien wie Hakenkreuz-Sachen – die werden weiter angeboten…

Die Terrorschiffer haben mit 4 Booten in Griechenland abgelegt und wollen in ein paar Tagen im Gazastreifen ankommen. Die Marianne wird vermutlich am Montagmorgen vor dem Gazastreifen auftauchen – irgendwie hat sie sich von der „Sabotage“ plötzlich erholt!

AFP hat eine „wunderbare“ Schlagzeile zu dem erschossenen Terroristen, der das Feuer auf Soldaten an einem Checkpoint im Jordantal eröffnet hatte: „Von israelischen Truppen angeschossener Palästinenser stirbt.“ Andere Nachrichtenagenturen haben wenigstens geschrieben, dass der Araber die Soldaten angegriffen/beschossen hatte.

Abbas log mal wieder: Nachdem er den Franzosen sagte, die Hamas werde keinesfalls in der nächsten „Regierung“ vertreten sein, hält die PLO wieder Gespräche mit der Islamistengruppe über die Bildung einer Regierung.

Der ganz alltägliche Antisemitismus (die Informationen sind in der Regel alle in The New Antisemite zu finden):

Deutschland:
In Halle hat ein Mann eine Gruppe als „Scheiß-Juden“ beleidigt. Anschließend verfolgte er die Personen und schlug einen Mann ins Gesicht.
Großbritannien:
2 Schüler wurden wegen Terrorplanungen festgenommen. Der eine zeigte mächtig antisemitische Neigungen (ebenso Rassenhass gegen Schwarze).
– Eine rechtsextreme Organisation lud den Israelhasser und -verleumder George Galloway ein (an einen Tagungsort mitten im Herzen der jüdischen Gemeinschaft Londons).
Frankreich:
– Ein Denkmal für die französische Résistance im Elsass wurde mit den Worten „Juden raus“ beschmiert.
– Auf das Hauses einer jüdischen Familie wurden Hakenkreuze geschmiert.
Niederlande:
Aissa Zanzen vom Justizministerium (und Mitglied der Arbeitspartei) vertritt antisemitische Verschwörungstheorien.
– Antisemitische Sprüche wurden auf einen Spielplatz in Nijmegen gesprüht.
Spanien:
Eine Kolumnistin von eldiario.es behauptet auf ihrem Blog alle Juden seien frauenfeindlich und twittert Bewunderung für Hitler. Dazu beklagt sie, dass dieser „die Arbeit nicht erledigt“ habe. Sie hat auf Twitter 180.000 Abonnenten.
Italien:
„Juden raus“ (in Deutsch) wurde auf eine Wand in Druento gesprüht.
Griechenland:
– Erst vor 2 Wochen enthüllt/eingeweiht, ist das Holocaust-Mahnmal in Kavala bereits mit weißer Farbe geschändet worden. Die Errichtung hatte schon für Ärger gesorgt und bei der Einweihung hatte ein Regierungsvertreter die Juden als die neuen Nazis bezeichnet.
Ein griechischer Politiker setzte die griechische Krise (und die europäische Politik dem Land gegenüber) mit Auschwitz auf eine Stufe.
Ukraine:
In das Mahnmal von Babi Yar wurden Hakenkreuze geritzt.

USA:
Auf Staten Island wurde ein Jude von 3 Jugendlichen mit antijüdischen Sprüchen beschimpft und mit Steinen beworfen. (Nur der Name des ältesten der Jugendlichen – ein 17-jähriger – wurde veröffentlicht; mit Vornamen heißt er Kareem [gesprochen: Karihm].
– Das Auto eines Rabbiners in Los Angeles wurde aufgebrochen und abgebrannt. (Die Umstände legen einen antisemitischen Vorfall nahe.)-

Internet-Firmen/soziale Netzwerke:
twitter wies eine Beschwerde ab, die ein Fotograf der Jerusalem Post einreichte. Er war in einem bearbeiteten Bild in Nazi-Uniform dargestellt worden.

Israel für die Welt:
Israel Confronts Crisis
Israel’s Good News Newsletter to 28th Jun 2015

BDS-Bewegung:
JudaicaWebStore.com berichtet, dass die BDS-Bewegung Händler in Europa einschüchtert und bedroht, wenn sie Waren aus Israel verkaufen – nicht nur Waren aus den umstrittenen Gebieten!

Die Religion der Toleranz, der Frauenfreundlichkeit, der Wissenschaftlichkeit und des Friedens:
Predigt eines Imam in Frankreich: Der Hijab ist verpflichtend für Frauen und das wird sich nie ändern.

Jihad:
– Terroranschlag in Kuwait: in einer schiitischen Moschee starben durch eine Explosion mindestens 25 Menschen. (Arutz-7: mindestens 10)
Frankreich: Ein mit IS-Fahnen ausgestatteter Mann enthauptete bei Grenoble seinen Vorgesetzten und versuchen einen Bombenanschlag auf eine Gasfabrik.
– Terroranschlag auf 2 Hotels in Tunesien, mindestens 27 Tote. (Jerusalem Post: 37)

ISIS:
– Nach Angaben aus arabischen Medien haben IS-Terroristen in ihrem Machtbereich zwei Kinder (im Ramadan) essend gesehen. Sie wurden gekreuzigt. (Andere berichten, dass die Kinder gehenkt wurden.)
– Der IS drängt seine Anhänger während des heiligen Monats Ramadan die Angriffe gegen Christen, Schiiten und sunnitische Muslime, die auf der Seite der Koalition kämpfen, zu eskalieren.
– In Kobane ermorden Bewaffnete des IS mehr als 100 Geiseln. (Arutz-7: 120, Jerusalem Post: 145)
– Im Verlauf der letzten 12 Monate hat der IS mehr als 3.000 Menschen exekutiert.

Muslimisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum:
– USA: One-in-Three Muslim-Americans Support Violence Against Those Who Insult the Prophet
Berlin, Predigt am Freitag (Video in Deutsch): Das moderne Europa ist die undankbare Tochter der islamischen Zivilisation, der sie alles zu verdanken hat, aber abstreitet, dass es so ist. Alles Wissen, alle Ideen sind dem Islam gestohlen worden, z.B. hat Kopernikus alles bei Al-Tusi abgeschrieben und als eigenes verkauft.
Bayern: Ein Gymnasium in Niederbayern hat Eltern davor gewarnt ihre Töchter bestimmte Kleidung (wie kurze Röcke) tragen zu lassen. Das „könnte zu Missverständnissen“ führen – bei den Asylbewerbern, die in der Turnhalle der Schule untergebracht sind. (Wohlgemerkt: Das ist keine Warnung vor diesen Asylbewerbern.)

Christenverfolgung:
Christian Carnage and Western Indifference: Muslim Persecution of Christians, April 2015
– In „Ost“-Jerusalem wurden Flugblätter verteilt, die Christen bedrohen. Sie trugen die schwarze Flagge des IS und drohten mit „Vergeltung“. Vergeltung wofür, stand anscheinend nicht drauf.
Ägypten: Die Zeugenaussage eines Christen gegen einen Muslime vor Gericht wurde nicht zugelassen.
– Der IS machte aus einer Kathedrale in Mossul eine Moschee.
In Marokko wurde ein muslimischer Konvertit zum Christentum verhaftet; er soll „missioniert“ haben.
Auf Sansibar gingen Muslime gegen zwei Kirchen und ihre Pastoren vor. Ein Pastor wurde in den Untergrund getrieben, der Vermieter der Gemeinderäume dazu gebracht den Vertrag mit einer Kirche vorzeitig zu beenden. Eine andere Gemeinde versuchen sie über willkürliche, unrechtmäßige Gerichtsprozesse so zu verarmen, dass sie nicht weiter existieren kann.
Türkei: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Mann bewarf eine Kirche mit einem Molotowcocktail und setzte so deren Tür in Brand.
Berlin: In Hellersdorf wurde ein Brandanschlag auf eine Kirche verübt.
Frankreich: Zwei Muslime wurden verhaftet, weil sie versuchten einen Terroranschlag auf eine Kirche bei Paris durchzuführen.
Uganda: Eine zum Christentum konvertierte Frau (11-fache Mutter) wurde von der Familie ihres Mannes vergiftet.

Obama Watch:
– US-Präsident Barack Obama darf Handelsabkommen nur mit Partnern abschließen, die Israel nicht boykottieren. Das legt ein neu vom amerikanischen Kongress verabschiedetes Gesetz fest.
Ehrengäste an Obamas Tisch beim „Fastenbrechen“: Zwei Verbandsmuslime, die sich als aktive, verleumderische Israelhasser betätigen.

Was ist ein rassistischer Satz? Laut University of Wisconsin der hier: „Jeder kann Erfolg haben.“ Und auch der hier: „Amerika ist ein Schmelztiegel.“ Auch solche Sätze sind rassistisch:
– Woher kommst du?
– Wo bist du geboren?
– Du sprichst ein gutes Englisch.
– Du kannst dich sehr gut ausdrücken.
– Es gibt nur eine Rasse, die menschliche.
– Ich glaube, dass die am besten qualifizierte Person den Job bekommen sollte.
Rassistisch ist es auch, wenn eine weiße Person ihre Geldbörse oder Handtasche umklammert hält, wenn ein Schwarzer oder Latino sich nähert; einen Schwarzen zu fragen, warum er so laut ist und sich abregen soll. Der helle Wahn greift immer irrer um sich.

Wo/wer sind die Rassisten?
– Auf einer Kundgebung der „New Black Panther Party“ forderte die Parteigröße, dass „das Werk eines ehemaligen Sklaven“ vollendet wird, der so viele Weiße wie möglich töten wollte. (Was wäre wohl los, hätte man solche Worte auf einer Tea Party-Kundgebung gehört????)