Schaschlik

Sonntagabend soll eine arabische Frau durch von Siedlern geworfene Steine in ihrem Auto (auf dem Beifahrersitz) getroffen und getötet worden sein. Die Berichte dazu sind aber reichlich widersprüchlich.

Der Oberste Scharia-Richter der PA erklärte letzte Woche, dass der Konflikt mit Israel ein Jihad sei, niemals über Verhandlungen gelöst werden wird. Es gehe um den Islam.

Die Konferenz „Christus am Checkpoint“ in Oklahoma City lässt einen bekannten antisemitischen Verschwörungstheoretiker auftreten, der Juden für 9/11 verantwortlich macht.

Libanesische Medien berichteten, israelische Flugzeuge hätten eine Spionageanlage bei Tyrus bombardiert. In Israel wird das nicht bestätigt.

Ab heute ist es Studentinnen an den Universitäten im Gazastreifen verboten Makeup zu tragen. Zuwiderhandlungen haben die Verweisung von der Universität zur Folge.

Während der letzten 3 Jahre hat Israel mindestens 40 Jihad-Terroranschläge im Westen verhindert.

Auch 46 Jahre nach dem Anschlag auf die Olympischen Spiele von München im Jahr 1972 bejubelt die Fatah die Morde immer noch als „heldenhafte Operation“, „mutig“ und vorbildhaft.

Die PA hat einen arabischen Amerikaner verhaftet, weil der Land an Juden verkauft haben soll.

Nach Angaben der PA-Medien hat Ägypten die Hamas aufgefordert die Grenzkrawalle zu beenden.

Fake News:
Euronews meinte nicht nur die Angriffe der Terroristen auf den Genzzaun am Gazastreifen mit Granaten und Brandbomben als „Proteste“ bezeichnen zu müssen, sondern behauptete, dort seien von israelischen Truppen „Dutzende“ getötet worden – die Hamas (mit dem Interesse Zahlen aufzubauschen) hatte selbst „nur“ 7 Tote angegeben.

UNO usw.:
Die UNO lässt „Palästina“ den Vorsitz der Gruppe von 77 sich entwickelnden Staaten übernehmen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

PalAraber:
– Ein Imam der PA sagte im offiziellen PA-Fernsehen, es gebe weltweit keine Korruption, die die Rabbiner nicht erlauben. Er diffamierte Juden als Ganzes und stellte fest, dass es im Krieg gegen Israel nicht um einen Streifen Land geht. Weil, wie jeder weiß, die Juden alles wollen und nicht nur einen Teil (ein klarer Fall von Projektion.)
Deutschland:
Köln: Der Pfarrer der Martin-Luther-Kirche äußerte sich gegenüber dem Grünen-politiker Volker Beck wegen dessen Kritik an Mörtter so: „Du hast Dich an Netanyahu verkauft und profitierst davon.“ (Inzwischen hat sich der Herr Pfarrer entschuldigt – der antisemitische Charakter seiner Aussage ist dadurch aber nicht genommen.)
Großbritannien:
– Ein neu eingerichtetes Antisemitismus-Dokumentationsszentrum, das von der Jüdischen Bewegung in der Labour Party eingerichtet wurde, hat in der ersten Woche seines Bestehens bereits 500 eingereichte Beschwerden erhalten.
– Antiisraelische Labour-Anhänger griffen eine jüdische Frau an, die gegen den Antisemitismus in der Partei protestierte; ihr wurde u.a. auch das Handy gestohlen.
Russland:
– Ein jüdischer Leiter erhielt eine Briefbombe. Er und ein Assistent wurden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.
USA:
New York: Ein muslimischer Taxifahrer schlug „Allah“ brüllend auf einen 62-jährigen Juden ein – mitten auf einer Straße in Brooklyn wurde der alte Mann zusammengeschlagen.
New Jersey: In einer Kleinstadt wurden antisemitische Flugblätter des Ku-Klux-Klan gefunden.
New York: Ein weiterer Jude wurde in Brooklyn angegriffen und geprügelt.
Louis Farrakhan (Nation of Islam) bezeichnete Juden als „Termiten“ und dumm.
Los Angeles: 72% der Hassverbrechen richten sich gegen Juden, nur 12% gegen Muslime.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Muslimische Kleriker bedrängen die Regierung, sie solle das frauenfeindliche Scharia-Recht zu Scheidungen zulassen.
Deutschland: Fast alle Angriffe auf Schwule werden von „Männern mit Migrationshintergrund“ begangen.
Australien: Ein Imam sagt, wer nicht will, dass jemand sexuell ins eigene Privatleben übergreift, der solle nicht nach draußen begeben – natürlich an Frauen gerichtet, denn die sind schuld, wenn jemand sexuell übergriffig wird. Die Schuld der Männer besteht darin, die Frauen z.B. ohne Hijab aus dem Haus zu lassen.

Jihad:
Österreich: Ein muslimischer Migrant griff Fahrgäste in einem Zug an und verletzte zwei.
Pakistan: Muslime fordern Jihad gegen die Niederländer – weil Geerd Wilders einen Wettbewerb mit Mohammed-Karikaturen ausgerufen hatte (der inzwischen abgesagt wurde).

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Niederlande: Ein freiwilliger Helfer für Migranten machte eine Erfahrung – ein jugendlicher Asyl suchender sagte ihm: „Sobald wir hier herrschen, werdet ihr alle geköpft.“
Paris: Ein Mann rief „Allahu Akbar“ und verletzte einen Menschen schwer mit einer Schere. Vorher hatte der Täter schon versucht in ein Haus einzudringen.
USA: Eine Schule in Virginia hat Weihnachtslieder verboten, die das Wort „Jesus“ beinhalten – das könnte „diversive Schüler“ beleidigen.
Niederlande: Eine Schule in Amsterdam hat ihr traditionelles Osterfrühstück gestrichen und wird stattdessen das islamische Zuckerfest begehen. Man will „anderen Kulturen mehr Aufmerksamkeit geben“.
USA: Der Muslim, der einen chassidischen Juden unter Gebrüll von „Allahu Akbar“ und „Tötet die Juden“ zusammenschlug, wird nicht wegen eines Hassverbrechens angeklagt; dieser Teil der Klage wurde fallen gelassen.

Gegenwehr:
Italien hat angekündigt zwei Muslime zu deportieren; einer brüllte „Allahu Akbar“, während er in einer Synagoge ein Messer schwang; der zweite kündigte an, er wollen Christen töten.

Christenverfolgung:
Irak: Der Erzbischof des Irak sagte, eine weitere Welle der Verfolgung werde das Ende von 2.000 Jahren Christentum im Irak sein.
– Israel: Der christliche Friedhof bei Beit Schemesch wurde geschändet. Vor allem wurden Grabsteine zerstört, als die Klosterbewohner sich auf einer Reise befanden.
Kenia: Ein Trupp Muslime stürmte nachts eine christliche Schule und ermordete 2 christliche Lehrer in ihren Zimmern.
Nigeria: Jihadisten ermordeten eine Mitarbeiterin des Roten Kreuzes und sagten, sie werden ein gefangen genommenes christliches Mädchen als Sklavin behalten.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Antifa-Terroristen „versorgten“ mehrere Wahllokale in Austin (Texas) mit Schweineköpfen und forderten „revolutionäre Gewalt“.
– Die republikanische Kandidatin für das Parlament von Vermont erhielt Drohbriefe; einer davon: „Votze, wir jagen dich. Meine Genossen werden dich und die Verfassung töten. Wir werden die tagelang vergewaltigen. … Keine gleichen Rechte für Republikaner. … Jagdsaison für republikanischen Tod in Vermont. …“
– Der Rapper T.I. hat ein Video veröffentlicht, in dem First Lady Melania Trump für ihn im Weißen Haus strippt und er dann die Nackte in ein Schlafzimmer führt.
Minnesota: 2 republikanische Kandidaten wurden von Linken verprügelt.

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Schaschlik

Der Palästinensische Islamische Jihad kündigte an, er könne und werde die Umgebung des Gazastreifens in einen Streifen Land verwandeln, in dem es sich nicht mehr leben lässt.

Die PA ließ über eine offizielle PA-Zeitung eine Drohung an den israelischen Minister für öffentliche Sicherheit aussprechen und erklärte darin explizit, man hoffe, dass Palestinian Media Watch diese Warnung weitergebe. Die Drohung besteht aus judenfeindlichen/judenmörderischen Koranversen und wurde ausgesprochen, nachdem Minister Erdan erklärte, er hoffe, dass das IOC den PA-Sportminister Jibril Rajoub wegen dessen Judenhetze sperren wird.

Eine der wichtigsten religiösen Persönlichkeiten der PA und enger Berater von Mahmud Abbas verkündete: Der Religionskrieg des Islam gegen Israel hat begonnen. Israel ist eine „Kultur Satans“. Genauer: Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern ist einer
– zwischen dem Islam und den Feinden des Islam
– zwischen den Muslimen und den Feinden der Muslime
– zwischen der Kultur des Islam und der Kultur des Satan
– zwischen Allahs Projekt und dem Projekt Satans

Wie übersetzt die UNO, wenn Mahmud Abbas auf Arabisch sagt: „Ich erweise unseren reinen Märtyrern und heldenhaften Gefangenen die Ehre“?
So: „Ich erweise allen Freiheit liebenden Ländern und unseren Märtyrern die Ehre.“
Wie übersetzt die UNO „Warum wird der, der Rabin ermordete als Held betrachtet und wir – unser Volk – sind Kriminelle, denen verboten wird zu beten“?
So: „Warum ist das, was Rabin tötete, ein Held während unser Volk Kriminelle sind?
Hier eine Auslassung, dort eine glatte Lüge. Zufall? Oder gewollt?

Die PA wirft UNO-Repräsentant Mladenow vor, er überschreite seine Befugnisse, indem er einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas vermittle. Außerdem wurde ihm früher schon vorgeworfen, er „dient Trump“. Deshalb werde die PA nicht weiter mit Mladenow zusammenarbeiten; er sei für de PA „nicht mehr akzeptabel“.

Die Fatah hat eine neue Serie Kinderhefte unter dem Titel „Geschichten von der Heimat“ herausgebracht; darin wird der bewaffnete Kampf gegen Israel in der Zeit vor Oslo glorifiziert. Was natürlich nicht geht, ohne die mörderischsten Erzterroristen zu Helden zu stilisieren, mit denen die Fatah/PLO aufwarten kann. Und natürlich wird Israel verteufelt.

Die PA-Polizei verhaftete 3 junge Frauen in Bethlehem wegen „Unanständigkeit in der Öffentlichkeit“. Sie tanzten kurz auf der Straße, trugen kurze Röcke und eine ein Oberteil, das Oberweite zeigte. Keine der Frauen wäre in einer westlichen Stadt aufgefallen. Für die PA ist das ein Verbrechen.

Wie es aussieht, macht der Iran nebenbei Geschäfte mit somalischer Holzkohle. Die ist für den Handel gesperrt, aber es gibt Belege, dass die Islamisten in Somalia sie über den Iran vertreiben – so dass sie davon profitieren und die Idioten in Europa wegen ihrer Kuschelei mit den Mullahs das auch noch fördern.

Was soll das anderes sein als eine üble Provokation? Die Türkei ändert den Namen der Straße, an der die neue US-Botschaft liegt, in Malcolm-X-Straße.

Bei den Freitagskrawallen an der Gaza-Grenze haben Terroristen zum ersten Mal einen kleinen Blimp (ein Prall-Luftschiff) von etwa 5m Länge nach Israel gestartet. Es ist nicht klar, ob er einen Spreng- oder Brandsatz mit sich führte und ob er es überhaupt über die Grenze schaffte. Aber er trug eine Botschaft: „Wenn unser Schicksal darin besteht leiden zu müssen, dann werden wir nicht alleine leiden.“ – was die ganze Perversität der Terroristen zeigt, denn sie müssen nicht leiden, sie bräuchten nur mit dem Terror aufzuhören. Aber das wollen sie nicht, lieber lassen sie ihre Leute krepieren – alle Araber, nicht nur die der Terrorgruppen.

Die Hamas droht: Tausende Araber werden den Gaza-Zaun stürmen (und die Gewalttaten am Zaun steigern), wenn die PA weiter den Gazastreifen „ausquetscht“. Sie lehnte eine zweiwöchige Ruhe an der Grenze ab.

Der Iran lässt einen seiner Kleriker mal wieder damit drohen, dass die Mullahs Israel vernichten werden.

YouTube warnt, dass die deutsche Nationalhymne für „manche Gruppen“ beleidigend sein könnte.

Palli-Terror:
07.10.2018: Verteidigungsminister Liberman ordnete an, dass die Fischereizone vor dem Gazastreifen als Folge der fortgesetzten Gewaltakte gegen Israel von 9 auf 6 Seemeilen verkürzt wird.
– Bei der Suche nach dem Terroristen von Barkan wurden in einem Dorf bei Tulkarm andere Terrorverdächtige gefunden und festgenommen.
08.10.2018: IDF und Shin Bet suchen weiter nach dem Mörder der zwei Israelis von gestern. PA-Kräfte sollen angeblich die Suche unterstützen.
Am Gaza-Zaun randalieren wieder mehrere tausend Araber und greifen mit Granaten, Bomben, Felsbrocken und brennenden Reifen an. Es sollen Dutzende verletzt worden sein. Die Hamas ruft zum „bewaffneten Aufstand“ in der „Westbank“ auf.
09.10.2018: Nachdem ein Video im Internet auftauchte, das zeigt, wie Araber eine israelischen Grenzzaun einreißen, sagte die IDF, es habe sich um einen alten Zaun gehandelt.
10.10.2018: In Issawiya wurde ein arabischer Junge unter dem Verdacht festgenommen Steine auf eine stark befahrene Straße geworfen zu haben.
– Bei Netivot und Hofetz Haim wurden Brandballons gefunden.
– Im Umfeld des Gazastreifens gab es heute 6 von Brandballons/-drachen ausgelöste Brände. Insgesamt sind inzwischen mehr als 7.000 Morgen Land durch Gaza-Brandstiftung vernichtet worden.
– 11.10.2018: (s. „Friedfertigkeiten 2018“).

Die ausgesöhnten Terroristen:
Die Fatah beschuldigt praktisch die UNO, Qatar, Ägypten und die Hamas, sie würden Trumps „Deal des Jahrhunderts“ (Friedensvorschlag) zu unterstützen (weil Qatar Treibstoff für das Elektrizitätswerk in den Gazastreifen schickt).
– Die Hamas schimpft, Abbas habe kein Recht das palästinensische Volk zu repräsentieren. Die Kluft zwischen den Fraktionen wird größer.
Ankündigung von Mahmud Zahar (Hamas): Keine Aussöhnung mit der Fatah, solange Abbas an der Macht ist. Nach der Befreiung Palästinas (sprich: Vernichtung Israels) werden wir ihn und weitere vor Gericht stellen, weil sie das palästinensische Volk verraten haben.
Mahmud Abbas verkündete, die Hamas-Herrschaft im Gazastreifen zu beenden sei eine „religiöse Pflicht“. (So viel zur „säkularen“ Fatah).

UNO usw.:
Die UNESCO gibt das Rahelgrab und das Patriarchengrab einmal mehr als rein „palästinensisches Erbe“ aus.
– Der UNO-Sicherheitsrat hat auf Vorschlag von Bolivien den Chef der antiisraelischen NGO B’Tselem eingeladen, um die israelische Zivilgesellschaft bei einer Anhörung zu vertreten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Ein jordanischer Autor behauptete: Die spanische Inquisition ermordete Hunderttausende Muslime, während im Holocaust nur ein paar tausend Juden das Leben kostete.
Ägypten: Ein Fernsehmoderator verkündet, ,dass Juden 82% des Reichtums der Welt und der Wirtschaft kontrollieren. Die Rothschilds haben $700 Billionen.
Israel:
– Auf einen Kindergarten für Behinderte in Jaffa wurde ein Hakenkreuz und „Tod den Juden“ geschmiert.
Schweiz:
– In der Schweiz gerieren sich linke Gruppen als Tierschützer und benutzen dafür Nazi-Darstellungen von Juden, um die Verursacher von Tierleid darzustellen. Gleichzeitig hetzen sie gegen Israel.
Großbritannien:
– Eine Veranstaltung der Labour Party in London – jüdische Journalisten und Antirassismus-Aktivisten müssen draußen bleiben.
Frankreich:
Nizza: Vier jüdische Jugendliche wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag von 5 Personen gewalttätig angegriffen, zusammengeschlagen und bestohlen. Auslöser war ein Davidstern, den einer der Jugendlichen trg.
Polen:
– Die polnische Polizei ermittelt, weil 3 junge Frauen in Auschwitz den Hitlergruß zeigten.
Schweden:
– Auf das Haus eines jüdischen schwedischen Politikers wurde ein Brandanschlag verübt. Es gab im Vorfeld schon antisemitische Angriffe auf ihn.
Griechenland:
– In Trikala wurden acht Grabsteine des jüdischen Friedhofs zerschlagen.
USA:
Poster zur Unterstützung einer antisemitischen Internetseite machen Juden für die Anschuldigungen gegen Richter Kavanaugh verantwortlich.
– Ein Mann legte an einer Synagoge in Kalifornien Feuer und malte einen Teufel auf eine der Wände.
– In Iowa wurden Flugblätter einer Rassistengruppe gefunden, die Juden für die Anschuldigungen gegen Richter Kavanaugh verantwortlich machen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Islamisten beschossen ein Team, das Impfungen gegen Kinderlähmung (Polio) durchführt und ermordeten einen Sicherheitsbeamten.
Indien: Eine 18-jährige Muslima wurde 5 Stunden lang an einen Baum gebunden und mit einem Stock geprügelt, weil sie einen hinduistischen Freund hatte.
Pakistan: Es gibt ein Gnadengesuch für die wegen „Blasphemie“ zum Tode verurteilte Asia Bibi. In den sozialen Medien rufen Christen zum Gebet auf; Muslime hetzen zu Gewalt auf. (Aber Pakistans Regierung sagt, alle Religionen seien gleichermaßen bereit zu Gewalt aufzurufen.)
– Der antisemitische malaysische Premierminister behauptete, der Islam sei nicht dafür zu töten und Leuten die Hände und Füße abzutrennen sei nicht islamisch. Lügner!
Palästinensergebiete: Mahmud Abbas‘ Berater Mahmud al-Habbasch sagte, die geistige Natur der Frau könne in einigen Rechtsfragen keine authentische Zeugenaussage ergeben.
Jerusalem: Ein muslimischer Imam auf dem Tempelberg (des Tempelbergs?) forderte die muslimischen Männer auf ihre Schwestern und Mütter zu töten, wenn sie Schande über die Familie bringen.
– Der Großimam der Al-Azhar-Universität verkündete: Der Terrorismus kann kein Ergebnis des Islam sein, Jihad-Terror ist das Resultat „ungerechter Politik“.
Indonesien: 63 Jihad-Terrorgruppen gelobten dem „Kalifen“ des Islamischen Staats die Treue.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Paris: Ein Muslime schlug einer Frau ins Gesicht, die sich verbat von ihm weiter belästigt zu werden.
Großbritannien: Eine linke Gruppe plant eine Demonstration gegen muslimische Vergewaltigungsbanden zu sprengen.
Kanada: Bei einer muslimischen Veranstaltung in Toronto, die in der Werbung ausdrücklich als offen für jedermann gekennzeichnet war, wurde einer Christin (Bürgermeister-Kandidatin) und einer jüdischen Journalistin der Zutritt verweigert.
Großbritannien: Amazon hat zugestimmt eine „Wohlfahrts“-Organisation mitzufinanzieren, deren Führer Kinderehe, weibliche Genitalverstümmelung und Steinigungen befürwortet.
Deutschland: Ein muslimischer Migrant in einem REWE in Dresden gegenüber Polizisten: „Ich habe keine Angst vorm Tod. Ich bin IS. Wenn ich hier nicht in den Knast gehe, komme ich wieder und töte dich und deine Familie. Ich töte euch alle!“
Lesbos (Griechenland): Ein großes Kreuz-Denkmal wurde beseitigt, weil es „Muslime beleidigen könnte“. Einfache Bürger bauten das Kreuz später wieder auf.
Deutschland: In Berlin wurden Autos einer türkischen Antiterroreinheit gesehen, die Gegner Erdoğans einschüchtern.
Großbritannien: Die Polizei ist angewiesen über „die Wirkungen auf die Gemeinschaft“ und „Trauma“ nachzudenken, die Terrorermittlungen auf Muslime haben.
Frankreich: Der Polizist, der sich gegen eine Geisel eines muslimischen Terroristen austauschen ließ und dann von diesem ermordet wurde, wird nicht dadurch geehrt, dass ein Platz nach ihm benannt wird – das könnte die muslimische Gemeinschaft von Marseille beleidigen!
Europaparlament: Das Parlament wird eine Werbung zurücknehmen (und entfernen), weil ein konservativer britisch-muslimischer Abgeordneter sie als für Muslime beleidigend bezeichnet. Das Plakat zeigte ein Kopftuchträgerin, daneben die Worte: Diesmal wähle ich … weil wir zusammenarbeiten müssen, um die Migration zu managen.“
Schweden: Das größte Freiluft-Weihnachtskonzert des Landes (und vielleicht der Welt) am Heiligen Abend wurde abgesagt, weil es andere Gruppen vor den Kopf stoßen könnte.

Gegenwehr:
Frankreich: Ein für Jihad eintretender Rapper wollte im Bataclan-Theater ein Konzert geben. Das gehört inzwischen einer Gruppe aus Qatar und hat so einiges an provokanten Auftritten zu bieten gehabt – insbesondere pro-islamische Auftritte. Eine Gruppe Opfer-Angehöriger hat sich jetzt gewehrt und erreicht, dass das Theater und der Rapper das Konzert absagten. Es soll wohl an einem anderen Ort stattfinden. Weder französische Imame noch die Behörden hätten etwas gegen die Provokation unternommen.

Christenverfolgung:
Pakistan: Eine christliche Familie floh aus ihrem Haus, nachdem ein Mob dort eindrang und eine Brandstiftung erfolgte – die Polizei stellte sich auf die Seite der Angreifer.
Niger: Muslime entführten einen christlichen Priester, der Treffen gegen weibliche Genitalverstümmelung organisiert.
Pakistan: Muslime warnen vor „furchtbaren Folgen“, wenn der christlichen „Gotteslästerin“ gegenüber „Weichheit“ gezeigt wird – sie fordern die Hinrichtung von Asia Bibi.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Die ganze Verlogenheit der Sexismus-Vorwürfe seitens der Demokratischen Partei offenbart: Während sie Richter Kavanaugh falsche Vorwürfe anhängten, wurde ein demokratischer Minderheitsführer im Senat von New Hampshire wieder, der wegen häuslicher Gewalt, Sachbeschädigung, tätlichem Angriff und Landfriedensbruchs angeklagt wird.

Die Obamedien:
Rassismus: NBC wettert nach der Bestätigung von Richter Kavanaugh gegen „weiße Frauen“.
CNN bezeichnete Kanye West als „token negro“ (in etwa „Alibi-Neger“) und „dummen Neger“ – „This ist what happens when negroes don’t read“ (Das passiert, wenn Neger nicht lesen), hieß es von einem Kommentator über West. Sage noch mal einer, die Linken seien nicht rassistisch…

Der Donald:
– Auf die Nachricht hin, dass Taylor Swift für die Demokraten eintritt, sagte er: „Ich mag ihre Musik jetzt 25% weniger.“

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Autorin der beliebten „Colbert Show“ mit 40.000 Followern auf twitter schrieb nach Kavanaughs Bestätigung: „Ich bin froh, dass wir sein Leben ruiniert haben.“
– Die Ehefrau eines republikanischen Senators, der für Kavanaugh stimmte, erhält Morddrohungen.
Antifa-Brandstifter steckten einen Pro-Trump-Pickup in Brand.
Eine Lehrerin in Minnesota forderte über twitter, dass jemand Richter Kavanaugh tötet. Sie wurde vom Dienst suspendiert (mit Weiterzahlung des Gehalts), twitter löschte den Eintrag und dann ihr Konto.
– Konservative Studenten wurden in Stanford angegriffen, weil sie für eine Diskussion „Unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils“ eintraten.
– Ein Antifa-Mob verwüstete das Büro der Republikaner in New York.

Schaschlik

Die (nicht arabischen) Mitarbeiter der UNRWA mussten aus dem Gazastreifen evakuiert werden, weil sie von den dortigen Araber bedroht wurden. Und wohin flohen sie? Nach Israel! (An dessen Vernichtung sie doch sonst immer so kräftig mitarbeiten…) Die UNRWA gab übrigens nur bekannt, dass ihre internationalen Mitarbeiter evakuiert wurden – dass die Israelis ihnen dabei halfen und das auch noch an einem jüdischen (hohen) Feiertag, verschwiegen die Helden.

Ankündigung des syrischen Außenministers: Nach dem Ende des (Bürger-)Kriegs „werden wir den Golan befreien“. (Friedliche Lösungsversuche? Fehlanzeige!)

Die Hamas akzeptiert einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ – aber gibt „den Rest von Palästina“ nicht auf und erkennt Israel nicht an. Mit anderen Worten: Der eigene Staat soll nur ein Sprungbrett zur Vernichtung Israels sein – der Teil, den unsere „Friedensengel“ dann gerne übersehen/auslassen/verschweigen/ignorieren/leugnen.

Frau Merkel redet bei ihrem Israel-Besuch wieder schön: „Die Palästinenser müssen Israel als jüdischen Staat anerkennen.“ Ob das Handeln dann auch mal dem Reden entspricht, müssen wir abwarten. Die Erfahrung zeigt: Nein.

Der Verteidigungsminister hat die IDF am Gazastreifen auf höchste Alarmstufe gesetzt.

Die EU hat vor israelische und palästinensisch junge Leute gemeinsam ins EU-Parlament reisen zu lassen und so dem Frieden zu dienen. Und wer hat etwas dagegen? Natürlich die BDS-Truppen. Die sind gegen alles, was Verständigung zwischen Israelis und Araber erzielen soll. Was nur wieder beweist, dass die ein Haufen antisemitischer Friedensfeinde sind.

Wieder so ein Muslim, der nicht auf Feindschaft setzt: Ein ägyptischer Philosoph, Islamwissenschaftler, Dozent und Schriftsteller würde gerne Vorträge in Israel halten, weil man dort für seine Ansichten aufgeschlossener ist. So sagt er u.a., dass die Al-Aqsa sich laut Koran nicht in Jerusalem befindet. Und er kann das belegen.

Palli-Terror:
01.10.2018: Sprengstoffexperten entschärften in Modi’in einen Sprengsatz an einem Ballon. Am nördlichen Gaza-Zaun randalierten ca. 4.000 Araber und warfen u.a. Molotowcocktails, Felsbrocken und verbrannten Reifen; 51 von ihnen sollen verletzt worden sein, 10 davon durch scharfe Schüsse. In Israel mussten erneut 4 Brände gelöscht werden, die durch Brandballons ausgelöst wurden. Eine „Flottille“ versuchte die Seeblockade zu durchbrechen, kehrte aber zum Strand zurück, nachdem die Marine Warnschüsse abgegeben hatte.
– Die Jerusalem Post schreibt, dass die Marine 7.000 „Protestler“ konfrontierte, die am nördlichen Strand des Gazastreifens gegen das Nationalstaatsgesetz protestierten. Die Marine schoss teilweise scharf sowie mit Gummigeschossen und Tränengas; 93 Araber wurden verletzt, 37 durch scharfe Schüsse.
– 02.10.2018: Am Abend gegen 22 Uhr sammelten sich Araber an der Gaza-Grenze, machten Radau (mit Trommeln und Liedern), banden Brandsätze an Ballons und handelten als „nächtliche Verwirrungs-Truppen“ bis in den frühen Morgen. Das ist in zwischen ein regelmäßiges Treiben. Die Randalierer glauben, dass die Soldaten Angst vor ihnen haben.
– 03.10.2018: Die Armee verkündete die Festnahme dreier Hamas-Mitglieder in der „Westbank“.
– 04.10.2018: An einem Checkpoint an der Schnellstraße 443 (von Modi’in nach Jerusalem) warf ein minderjähriger Araber ein Messer (erfolglos) auf einen Soldaten.
– Am Abend bekämpften israelische Feuerwehren wieder massive Feuer, die durch Brandballons/-drachen der Hamas ausgelöst wurden.
– 06.10.2018: Ein weiteres Feuer durch einen Branddrachen.
– 07.10.2018: Im Industriegebiet Barkan in Samaria ermordete ein PA-Araber zwei mit ihm befreundete Kollegen. Er fesselte sie und richtete sie regelrecht hin. Sie hinterlassen insgesamt 4 Kinder. Eine weitere Kollegin, die zufällig in der Nähe war und die Tat sah, wurde schwer verletzt. In den Palästinensergebieten wurden wieder Jubel-Süßigkeiten verteilt. Die Terrororganisationen bejubeln den Anschlag als „heldenhafte Tat“. Die IDF sucht den Täter.
– Ein IDF-Flugzeug beschoss eine Terrorzelle im Gazastreifen, die Brandballons starten wollte.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die PA verhindert die Lieferung von Treibstoff aus Qatar in den Gazastreifen.
Mahmud Abbas droht der Hamas, sie solle bis Ende des Monats die Kontrolle über den Gazastreifen an die PA/Fatah übergeben oder die Konsequenzen zu spüren bekommen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
Indonesien: Der Premierminister bestand beim Interview mit der BBC darauf, dass Juden „Hakennasen“ haben. Außerdem bestritt er, dass im Holocaust 6 Millionen Juden ermordet wurden.
Muslime im Westen:
Frankreich: Die Behörden ermitteln gegen einen Imam in Toulouse, der antisemitische religiöse Texte zitierte und die Vernichtung Israels beschwor.
PalAraber:
– Der Autor Adham Scharkawi: Europa unterstützte den jüdischen Staat, um die Juden loszuwerden. Und Hitler war beeinflusst vom jüdischen Versuch Deutschland zu versklaven.
Tschechien:
– Eine offizielle Feier zur Eigenstaatlichkeit zeigte eine Darbietung mit einem Geld raffenden Juden.
USA:
– Auf das Jewish Community Center of Northern Virginia wurden 19 Hakenkreuze geschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein Muslim köpfte mit seinem Bruder seine 18-jährige Tochter und deren Freund in einem Ehrenmord.
Ägypten: Eine Aktivistin muss zwei Jahre ins Gefängnis, weil sie in sozialen Medien die sexuellen Übergriffe im Land anprangerte (die sie selbst erlebte). Sie habe „unzutreffende Nachrichten verbreitet“, die „die nationale Sicherheit gefährden“.

Jihad:
Afghanistan: Ein Muslim sprengte sich am Wahltag in die Luft und ermordete dabei 13 Menschen; mehr als 30 wurden verletzt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: In Heaton wurde das Wort „bacon“ (Schinken) auf die Wand einer Moschee geschmiert. Das hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst und wird wie ein Kapitalverbrechen gehandelt, statt einfachem Vandalismus.
Großbritannien: Ein Mann, der seine Tochter keinen Aufsatz über „den Übertritt in den Islam“ schreiben lassen wollte, wurde als Rassist und Fanatiker bezeichnet.
Schweden: In Grund- und Sekundarschulen durch Schüler verübte Gewalt hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Die Zahl gewalttätiger Vorfälle erhöht sich weiter. Die Behörden äußern sich aber nicht zu Geschlecht, Alter oder Herkunft der Gewalttäter. Unter der Hand erfährt man aber, dass die meisten Täter (muslimische) Zuwanderer sind, die gerne auch als Banden agieren.
Großbritannien: Ein Universitätsdozent bekommt Feuer, weil er sagte, dass von Muslimen verübte Terroranschläge wegen des Islam verübt wurden“. Seine Universität verteidigt sein Recht auf freie Meinungsäußerung. Es kann kritisiert werden, dass sie die Korrektheit seiner Aussagen nicht betont.
Großbritannien: In Birmingham haben Muslime 10 Mädchen genital verstümmelt, die noch nicht einmal ein Jahr als waren. Insgesamt gab es in Birmingham innerhalb von 3 Monaten 140 Fälle weiblicher Genitalverstümmelung.
Griechenland: Ein Flüchtlingslager wird von ISIS-Sympathisanten beherrscht. Sie verkaufen Drogen, betreiben Geldverleih mit Zinsen, verkaufen alles Mögliche, z.B. Handys; und sie stehlen und rauben. Vor allem vergewaltigen sie aber alles, was nicht muslimisch ist – sie sagen, sie dürfen das.
Großbritannien: Eine junge Frau, die vier Jahre lang von bis zu 70 Mitgliedern einer muslimischen Gang vergewaltigt wurde (sie wurde mit 13 schwanger und konnte als 16-jährige entkommen), musste jetzt miterleben, dass nur ein einziger von ihnen verurteilt wurde.
Niederlande: Ein muslimischer Prediger verkündete, dass weibliche Genitalverstümmelung „empfohlen“ ist.
Deutschland: Auf dem Münchener Oktoberfest wurden muslimische Migranten festgenommen, die Frauen sexuell belästigten.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslime schlachteten 17 Christen ab, darunter 4 Kinder und 1 Großmutter.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Auf das Büro der Republikanischen Partei in Rockford (Illinois) wurde mit den Worten „Vergewaltigung“ und „Schande“ beschmiert.

Schaschlik

Der ehemalige Direktor der Angelegenheiten für Gefangene (Terroristen in israelischen Gefängnissen) gab zu wissen, dass Israelis zu ermorden kein Terror sei, sondern legitim.

Der palästinensische Erzbischof für die Jerusalemer Araber rief auf nicht an den Kommunalwahlen in Jerusalem teilzunehmen. Das werde (von Israel) „ausgebeutet“, um Israel als angebliche demokratischen Staat darzustellen.

Ahed Tamimi („Shirley Temper“) war nach Frankreich eingeladen worden. Dort gab sie zu, wie das wahre Ziel der „Palästinenser“ aussieht: nicht Frieden und Freiheit, sondern „die gesamte große Siedlung, Israel, zu beseitigen“.

Alles wütet wegen Trumps Kürzungen an den Gazastreifen. Dabei haben andere seit 2008 mehr als eine halbe Milliarde Dollar NICHT an die Palästinenser gezahlt/überwiesen (Bericht der Weltbank) – die Zahlungen wurden einfach eingestellt oder gekürzt und kein Hahn kräht danach. Nicht einmal wegen der $96 Millionen pro Monat, die Mahmud Abbas stoppen will. Aber wenn die USA was tun, dann ist der Teufel los!

CNN: „6 Palästinenser starben, nachdem sie von israelischen Soldaten entlang des Zauns angeschossen wurden, der den Gazastreifen und Israel voneinander trennt, sagte palästinensische Offizielle“.
Antwort der IDF: „Es ist nicht der Zaun, der den Mob aus 20.000 bewaffneten und gewalttätigen Gazanern und die weniger als 1 Meile entfernt lebenden israelischen Familien trennt; wir sind das. Wir sind die letzte Verteidigungslinie zwischen israelischen Zivilisten und solchen Terroristen:“

Die „Palästinenser“ haben sich an „das höchste Gericht der UNO“ (den Internationalen Kriminalgerichtshof) gewandt, um von diesem die USA anweisen zu lassen ihre Botschaft aus Jerusalem zu entfernen. Die haben nicht begriffen, dass die USA dem Gerichtshof und seiner Zuständigkeit gar nicht angehören. Und dass Trump klar gesagt hat, dass die USA dem Vertrag nicht beitreten werden. Von daher ist das völliger Blödsinn, ein reiner Propagandazug.

Ein Komitee des Europaparlaments hat festgestellt, dass die palästinensischen Schulbücher weiter gegen Israel hetzen. Daraufhin sollen jetzt $17 Millionen Hilfsgelder an die PA eingefroren werden (bis die Schulbücher geändert werden).

US-UNO-Botschafterin Nikki Haley sagte Freitag, die Palästinenser sollten sich bei Mahmud Abbas wegen ihrer Probleme beschweren, nicht bei/über Israel; Abbas drängte sie an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Angespornt von den Erfolgen im Bürgerkrieg kündigte die syrische Regierung an, sie werde auch den Golan zurückerobern.

Die UNRWA hat $118 Millionen Dollar Zusagen zum Ausgleich der weggefallenen US-Zuwendungen erhalten.

Der übelst antisemitische Premierminister von Malaysia ist mit allen Ehren an Universitäten und prestigeträchtigen Institutionen in Großbritannien empfangen worden.

Gerechtigkeit? In Schweden hatte eine 67-jährige Frau ihre Angst vor der Massenmigration in einem Video kundgetan. Sie muss jetzt dafür 3 Monate ins Gefängnis, das war Diskriminierung. Gleichzeitig wurde der muslimische Vergewaltiger einer 13-jährigen zu 130 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Ein Professor der Al-Azhar-Universität in Ägypten klärte auf: Das Ziel des Islam ist nicht Gerechtigkeit, sondern die Knechtschaft unter Allah zu etablieren.

Palli-Terror:
23.09.18: Brandsatz-Ballons sorgten für 7 Feuer in Israel.
– 24.09.18: Feuerwehren bekämpfen 6 von Brandballons ausgelöste Brände an israelischen Gemeinden im Umfeld des Gazastreifens.
– 25.09.18: Bei „Auseinandersetzungen“ am Grenzzaun zum Gazastreifen sollen 2 Araber schwer verletzt worden sein.
27.09.18: Einmal mehr wurden jüdische Gläubige von Arabern angegriffen, als sie in der Nacht still und friedlich das Josefgrab in Schechem/Nablus besuchten, um dort zu beten. Es gab „Auseinandersetzungen“ mit den schützenden Soldaten. Dabei sollen 20 arabische Angreifer verletzt worden sein.
28.09.18: Mehr als 100 Bomben und Granaten wurden von arabischen Terroristen aus dem Gazastreifen am Grenzzaun auf IDF-Soldaten geworfen.
28.09.18: Eine Familie aus Nazareth-Illit wurde in einem Dorf in Niedergaliäa von Araber angegriffen, die sie als Juden identifiziert hatten. Sei konnten verletzt so gerade noch entkommen.
29.09.18: Nach Angaben der Terroristen wurden gestern bei den Angriffen auf die Grenze zu Israel 7 Araber durch Soldaten getötet, davon 2 Jungs; mehrere Hundert sollen verletzt worden sein. Die Terroristen warfen Handgranaten, Felsbrocken, verbrannten Reifen und schickten Brandballons nach Israel. Ein großer Teil der Granaten und Sprengsätze muss von der IDF entschärft werden.
30.09.2018: Bei einer Militäraktion in der „Westbank“ wurde ein Soldat durch einen arabischen Mob verletzt.
30.09.2018: Brandballons aus dem Gazastreifen lösten zwei Brände in Israel aus.

Gazastreifen:
– Die Mitarbeiter der UNRWA im Gazastreifen streiken gegen Kürzungen und Entlassungen infolge der Mittelstreichung durch die USA.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Fatah hat Berichten zufolge in der „Westbank“ mehrere Dutzend Hamas-Mitglieder festgenommen.
– Eine Hamas-Delegation ist in Kairo, um über eine Aussöhnung und einen langfristigen Waffenstillstand mit der Fatah/PA zu verhandeln. Dabei warnte der Delegationsleiter, Abbas/die PA solle ja nicht weitere Sanktionen gegen den Gazastreifen verhängen, sonst…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Großbritannien:
– Labour-Marxisten gaben auf dem Parteitag der Partei Flugblätter aus, auf denen Israel mit den Nazis gleichgesetzt wurde. (Gleichzeitig gab es jüdische Parteimitglieder, die nur unter Personenschutz am Parteitag teilnehmen konnten.)
Jeremy Corbyn hat angekündigt, er würde für den Fall seiner Wahl zum Premierminister sofort den „Staat Palästina“ anerkennen.
Frankreich:
Paris: Auf eine Wohnungstür wurde „Hier wohnt jüdischer Abschaum“ geschmiert.
USA:
– Die Vorzeige-Muslima und angebliche Feministin Linda Sarsour behauptet, Juden seien Schuld an der Polizeigewalt in den USA.
– Auf einer Toilette in einer High School in Indianapolis wurden antisemitische Graffiti gefunden.
– Eine Synagoge in Raleigh (North Carolina) sagte die Sonntagsschule und ein Fest ab, weil sie ernst zu nehmende Drohbriefe bekommen hatte.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Ein muslimischer „Geistlicher“ sagt, Muslime müssten Nichtmuslime ablehnen.
– „In einem Land des Nahen Ostens“ ließ eine Mutter ihren Sohn (fast) zu Tode prügeln und verbrennen, weil er zum christlichen Glauben übergetreten war.

Jihad:
– Ein Schild vor der Verkündigungskirche in Nazareth stellt antichristliche Koranverse zur Schau. Das ist eine eindeutige Drohung.
Schweden: Ein Auto wurde gezielt in eine Gruppe  Kinder und Lehrer (ca. 100) gesteuert.
Indien: Ein Muslime plante ein Massaker bei einem Hindu-Fest. Er konnte vorher festgenommen werden.
Recep Tayyip Erdoğan gelobte Jerusalem gegen israelische „Invasoren“ zu verteidigen.
Deutschland: Ein Syrer wurde festgenommen, der einen Anschlag mit einer Bombe und chemischen Mitteln auf israelische Ziele plante.
Österreich: Ein muslimischer Migrant griff an einer Haltestelle drei alte Frauen an und verletzte sie schwer. Dann randalierte er in einer nahe gelegenen Gasse, wo er u.a. Fensterscheiben zerstörte und Passanten bedrohte.
– Ein Führer der Hi but-Tahrir drohte den USA, Großbritannien, Russland, Frankreich und Italien mit muslimischer Eroberung.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Die Polizei ist scheinbar zu sehr damit beschäftigt Online-„Redeverbrechen“ zu bekämpfen, als sie gegen Jihad-Terror vorgehen könnte.
USA: In einem Vergnügungspark in Minnesota randalierten muslimische Migranten derart, dass dieser geräumt werden musste.
Norwegen überschüttet eine muslimische Autorin (Migrantin), die das Land regelmäßig zur Sau macht.
Köln beim Erdoğan-Besuch: Anhänger skandieren vor Polizei-Absperrung: „Hier ist deine Armee, du bist unser Kommandant.“

Gegenwehr:
– Ein tunesischer Imam wurde aus Italien deportiert, nachdem er den Weihnachtsmarkt-Jihad-Anschlag in Berlin vom letzten Jahr feierte.

Christenverfolgung:
Pakistan: Haus und Auto einer christlichen Familie wurden von einem muslimischen Mob geplündert und abgefackelt.
Kenia: 3 Christen wurden von einem „Allahu Akbar“ brüllenden muslimischen Mob zu Tode gesteinigt.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Bei Demonstrationen vor dem Obersten Gerichtshof kündigten Linksextreme Juden mit Trump unterstützenden Mützen an, diese würde dort „nicht sicher sein“. Eine klare Androhung von Gewalt, weil die Leute nicht derselben Meinung waren wie die Linken.

Schaschlik

Nett: Der ehemalige jordanische Premierminister Abdesalam al-Majali wurde interviewt. Er verteidigte den Friedensvertrag mit Israel – Jordanien profitiere davon. Aber sobald die Araber stark genug seien, würden sie „Haifa mit Gewalt“ erobern.

Die Hamas hat angekündigt, sie werde die Brand-Drachen/-Ballons nicht mehr losschicken, wenn die „Blockade aufgehoben“ wird. Bei dem, was sie unter „Aufhebung der Blockade“ verstehen, müssten sie nämlich keine Brandsätze mehr durch die Luft schicken, die Terroristen könnten ungehindert über die Grenze marschieren, um Juden zu morden!

Die PA verarscht Belgien: Die Palästinenserführung hat den Namen der Terroristin Dalal Mughrabi von einer Schule entfernt, die der belgische Staat finanziert. Jetzt können sich die Belgier auf die Schulter klopfen. Dafür wurden zwei andere, nicht von Belgien finanzierte Schulen nach der Terroristin benannt.
Belgien will sich nicht weiter verarschen lassen; die Finanzierung der Schule wurde beendet.

Eine Familie, die israelische wie belgische Staatsbürgerschaft hat, erhielt einen Brief des belgischen Konsulats. Darin wurde die Mutter als Einwohnern von Jerusalem angesprochen, die Kinder als Einwohner „der besetzen palästinensischen Gebiete“. Eltern und Kinder wohnen in derselben Wohnung…

Wenn man schon Juden verleumden will, dann sollte man doch bitte wenigstens die Fakten halbwegs richtig haben: Ein ägyptischer „Forscher“ palavert, der US-Präsident Herzl habe Unterstützung für das zionistische Vorhaben eingesammelt.

12.000 Gaza-Araber randalierten Freitag an der Grenze, griffen Soldaten mit Granaten, Bomben und Raketen an. In Israel wurden durch Brandballons 2 Brände ausgelöst. Soldaten schossen teilweise scharf, verletzten angeblich 30 der Randalierer und töteten 3. Außerdem wurde ein Hamas-Posten von der IDF beschossen.

Eine Professorin der Rutgers University hat ein Buch geschrieben, in dem sie letztes Jahr behauptete (als Vorwurf), israelische Soldaten würden gewollt palästinensische Randalierer schwächen um sie unter Kontrolle zu halten, nicht nur erschießen. Das Buch hat den Titel (übersetzt): „Das Recht zu verstümmeln. Schwächung, Belastung und Invalidität“. Darin wird dieses angebliche Recht neben das „Recht zu töten“ als üble Strategie vorgeworfen. Die Frau ist Anhängerin der BDS-Bewegung und hatte 2016 behauptet, Israel „erntet“ Organe von Palästinensern. Das Buch erhielt jetzt einen akademischen Preis gewonnen.

Freitag soll laut Angaben der Terroristen ein 12-jähriger Junge im Gazastreifen von israelischen Soldaten erschossen worden sein. Komisch nur, dass der Tod nachweislich nicht durch Kugeln kam, sondern durch einen harten Gegenstand wie einen Felsbrocken, die bekanntlich von den Terroristen geworfen werden. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass er von einem Tränengasbehälter getroffen wurde, wie sie gelegentlich von israelischen Drohnen abgeworfen werden. (Was macht ein Kind zwischen Steine werfenden Terroristen????)
Die Araber gaben montags darauf zu, dass der Junge nicht durch Soldaten getötet wurde.

Im Gush Etzion wurde am Sonntag, 16.09.2018 ein (bekannter) Rabbiner von einem 17 Jahre alten PalAraber tödlich mit einem Messer verletzt. Der Attentäter stach von hinten kommend zu. Das Opfer konnte den Attentäter noch anschießen. Die PA behauptet, der angeschossene Terrorist sei das Opfer, die Ermordung des Juden nur eine Behauptung. Außerdem wurde der Familie des Mörders schon eine Prämie von 12.000 NIS überwiesen.

Der französische Gedenktag für die Opfer des (islamischen) Terrors war dieses Jahr der 19. September – Yom Kippur. Das bedeutete, dass Juden – die einen Großteil der Opfer ausmachen – nicht daran teilnehmen konnten.

Ein Militärbus fuhr versehentlich in das Flüchtlingslager Qalandiya; er wurde von Arabern (zumeist von Hausdächern herab) mit Felsbrocken beworfen, 3 Soldaten wurden verletzt. Die Soldaten gaben Warnschüsse ab.

An einem Kibbuz in der Nähe des Gazastreifens wurde ein „gelandeter“ Ballon der Araber gefunden. An ihm war eine Granate befestigt.

Ein Fatah-Prediger: Israel gräbt unter der Al-Aqsa-Moschee wie „Ratten unter der Erde wühlen“.

Ein pal-arabischer Beamter: Abbas begreift nicht, dass Trump keine Versprechen und Drohungen abgibt, er führt sie auch durch.

Sogenannte Christen: Die Evangelische Akademie Bad Boll, die schon lange für ihre Israelhasser-Konferenzen bekannt ist, will „Aufbruch zu einem konstruktiven Miteinander“ diskutieren. Ausschließlich mit Israelhassern. Wie soll „konstruktiv“ diskutiert und beraten werden, wenn man eine Seite gar nicht erst dabei hat? Gar ausschließt? Das ist so abstrus und gleichzeitig so bekannt, dass selbst die Jerusalem Post darüber schreibt.

So friedfertig sind die Herrscher des Gazastreifens: Der ehemalige Bürgermeister von Khan Junis erklärte im dortigen Fernsehen: Solange die „Belagerung“ nicht aufgehoben wird, solange wird es Raketenregen auf Tel Aviv und den Flughafen Ben-Gurion geben „Siedlungen“ würden besetzt und „Siedler entführt“. Also ein Diktat an die Israelis: Ihr tut, was wir sagen, sonst gibt’s noch mehr Terror.

Die PA setzt weiter ein Gesetz um, das der Entscheidung des PA-Muftis folgt und verhaftet Leute, die Land an Juden verkauft haben sollen. Der Mufti hatte geurteilt: Wer Land an Juden/Israelis verkauft, ist ein Verräter an Allah; Muslime müssen ihn ausgrenzen, dürfen keine Geschäfte mit ihm machen, ihn nicht heiraten, ihm gegenüber keine Freundlichkeit zeigen, nicht an seiner Beerdigung teilnehmen, nicht für ihn beten und ihn nicht auf einem muslimischen Friedhof begraben.

Am Freitag (21.09.) gab es wieder „Rückkehrmarsch“-„Proteste“ am Gaza-Zaun – also Krawall der Araber/Terroristen. Es gab einen toten Araber und angeblich 312 Verletzte, davon 54 durch Kugel der Soldaten. Nach Angaben der IDF waren 10.000 Araber bei gewalttätigen „Protesten“ aktiv, die Sprengsätze, Granaten und Steine auf Soldaten warfen und Reifen verbrannten; es gab zudem Versuche die Grenze zu durchbrechen. 1 Soldat wurde verletzt.

Am Samstag (22.09.) verhaftete die Polizei einen Araber, der plante einen Terroranschlag in Afula zu verüben

Übers Wochenende brachen in Israel durch Brandstiftungs-Ballons/-Drachen aus dem Gazastreifen 14 Feuer aus. Ein Flugzeug der IDF beschoss eine Brandstifter-Terrorzelle, die gerade einen Brandsatz losschicken wollte.

Abbas lügt wieder mal wie gedruckt: Dem französischen Präsidenten Macron gegenüber behauptete er, nicht die PA sei gegen Verhandlungen mit Israel, sondern Netanyahu habe sich verweigert. Man könne jederzeit die Verhandlungen aufnehmen.

Die Hamas behauptet, man wolle eine Waffenruhe – wenn Israel die Bedingungen des Waffenstillstands von 2014 einhalte (aber die Hamas nicht…). Außerdem würden die Krawalle am Gaza-Zaun unabhängig davon weitergehen.

Vier Bewaffnete eröffneten das Feuer auf eine Militärparade im Iran; sie töteten mindestens 29, verletzten etwa 60 Personen (wohl hauptsächlich Militärs). Der Iran schimpft, die USA und der Mossad hätten die Täter geschickt und ausgebildet.

Der irische Außenminister sorgt (mit) dafür, dass die Terroristen keinen Anreiz zu Friedensgesprächen mit Israel haben. Er sagte, Irland werde den „Staat Palästina“ anerkennen, wenn die Friedensverhandlungen weiterhin stillstehen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Mahmud Abbas will alle Zahlungen der PA an den Gazastreifen einstellen, u.a., weil die Hamas mit Israel um eine Waffenruhe verhandelt.

EU-Europa:
– Es gibt ein Lehrerprojekt in Jerusalem, das von liberalen Juden organisiert ist. Darin werden liberale Juden, religiöse Juden und muslimische Araber – alles Lehrer aus ganz Jerusalem – zusammengebracht, um ein Miteinander zu finden und Koexistenz zu leben. Die EU müsste eigentlich begeistert sein. Sie ist jedoch nicht bereit das Projekt mitzufinanzieren: Es „verewigt den Konflikt“ heißt es. Begründung: Das Projekt ist vom israelischen Bildungsministerium als Seminar (also Fortbildung) anerkannt! (Das Ministerium darf nichts mit Menschen aus „Ost“-Jerusalem zu tun haben, hat diese in Ruhe zu lassen…)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Eine libanesische Sängerin, die gleichzeitig „Good Will-Botschafterin“ der UNO ist, verkündete, der „globale Zionismus“ setze die „Protokolle der Weisen von Zion“ um und steckte hinter den Bombenanschlägen in Frankreich.
Muslime im Westen:
– Der Führer einer lokalen islamischen Partei in den Niederlanden hat vorgeschlagen, Yom Kippur solle auf einen Monat ausgedehnt werden – wegen all der „Sünden“, die Israel begangen haben soll.
Großbritannien:
– Die jüdischen Labour-Abgeordneten und –Delegierten werden beim Parteitag der Labour Party Personenschutz erhalten (weil sie ihn benötigen werden!)
Jeremy Corbyn erhält Lob für seine Judenhass-Haltung – vom Ex-Chef der britischen Neonazis BNP und vom Ex-Chef des Ku-Klux-Klan.
– Ein Lehrer in Bedforshire wurde wegen antisemitischer Äußerungen suspendiert. Ein Panel befand aber, dass Aussagen wie „Natürlich hassen wir die Juden. Israel ist das übelste Land der Welt. Unterstützt von Juden im Land und von überall in der Welt.“ nicht antisemitisch seien. Das sei nur „beleidigend und rassistisch“.
Roger Waters pries eine polnische Journalistin und angebliche Menschenrechtsaktivistin, die gegen Israel hetzt und dabei eindeutig Antisemitisches von sich gibt, als schön und Recht habend; sie soll auf jeden Fall durchhalten und weitermachen.
Frankreich:
– Ein Politiker der „Republikaner“ nannte Emanuel Macron „Präsident Rothschild“.
Baltikum:
Estland: In Kalewi-Liiwa, einer Hinrichtungsstätte für Juden, wurden zahlreiche Holocaust-Mahnmale verunstaltet (Hakenkreuze, Penisse, antisemitische und Nazisprüche, außerdem wurden Teile verbrannt).
Russland:
Auf den Zaun des jüdischen Kulturzentrums von Ljubawitsch wurden antisemitische Sprüche geschmiert.
USA:
– Auf einem jüdischen Friedhof in New Jersey wurden Grabsteine umgeworfen.
– Auf eine Kirche in der Gegend um Detroit wurden antisemitische Flugblätter geklebt.
USA: Auf einer islamischen Konferenz forderte Postergirl Linda Sarsour, die als Feministin und Vorkämpferin für Toleranz und Offenheit gilt, Muslime auf Israelis nicht zu „vermenschlichen“.
San Francisco: Bei 5 Synagogen wurden antisemitische Flugblätter geklebt.
New Jersey: Auf einem jüdischen Friedhof wurde eine selbst gebaute Bombe an einem Grabstein befestigt.
Afrika:
Südafrika: Jugendführer Julius Malema „wirbt“ dafür, dass weiße Farmer ihr Land verlieren. Dazu spielt er auf seinen Veranstaltungen gerne das Lied „Tötet die Buren“. Was wörtlich zu nehmen, er durchaus auch öffentlich als Aufruf verbreitet. Und er behauptet noch, dass Juden Rechtsextreme zu Scharfschützen ausbilden, um den „Enteignungen“ (Landraub) Widerstand zu leisten.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein Muslim ermordete seine Tochter, seinen Schwiegersohn und deren Kinder, weil die Tochter einen Mann ihrer Wahl geheiratet hatte.
Indonesien: Unverheirateten ist es in der Provinz Aceh jetzt bei Strafe verboten gemeinsam in einem Restaurant zu essen.
Indien: Eine muslimische Frau wurde von ihrem Vater und ihrem Bruder ermordet, weil sie eine Beziehung zu einem Hindu hatte.
Saudi-Arabien: Ein Mann wurde verhaftet, weil er mit einer Frau zusammen frühstückte.
Kenia: Muslime ermordeten zwei Nichtmuslime, weil die nicht den Koran rezitieren konnten.
Somalia: Zwei junge, muslimische Schwestern starben, nachdem sie einer Genitalverstümmelung unterzogen wurden.
Italien: Ein Muslim verprügelte seine Tochter und warf sie gegen eine Wand, weil sie „zu verwestlicht“ ist.
Saudi-Arabien: Ein indischer Ingenieur muss für 5 Jahre ins Gefängnis, weil er auf twitter Mohammed kritisierte.
Indonesien: Eine Stadt hat ihre öffentlichen Angestellten angewiesen zu den Morgengrauen-Gebeten in die Moschee zu gehen. Tun sie das nicht, werden sie entlassen.
Indien: Ein Muslim hat sich von seiner Frau blitzgeschieden, weil die die Musik (versehentlich) zu laut aufdrehte. Daraufhin wurde sie gezwungen „halala“ zu machen (eine Ehe einzugehen und zu vollziehen, sich wieder scheiden zu lassen, um zu ihrem Ehemann zurückkehren zu können) – was in einer Vergewaltigung durch 6 Männer endete.

Jihad:
Bilanz 2017: Insgesamt 121 Gruppen islamischer Extremisten weltweit haben im Jahr 2017 in 66 Ländern 84.000 Menschen ermordet, davon rund 22.000 Zivilisten.
Großbritannien: Eine Hijab-Trägerin brüllte „kill, kill, kill“ (töte, töte, töte), stach auf einen Mann ein und versuchte weitere Menschen zu erstechen – das Ganze in einem belebten Stadtzentrum im südlichen Yorkshire. Die Polizei sagt, das sei kein Terrorismus gewesen.
Frankreich: In Paris stach ein Muslim wahllos auf sieben Menschen ein – die Polizei sagt, das sei kein Terrorismus.
Frankreich: Ein weiterer Muslim stach in Paris einem Postboten in den Hals.
Schweden: Der Islamische Staat droht den Vorsitzenden der Schwedendemokraten zu köpfen, sollte er sich nicht aus der Wahl zurückziehen.
Frankreich: In Lyon versuchte ein Allahu-Akbar-Brüller sein Auto in Fußgänger zu rammen. Er wurde festgenommen.
Dänemark: Ein Mob teilweise maskierter Muslime mit Baseballschlägern zerstörte eine Pizzeria in Aarhus.
Kanada: Eine Hijab tragende Muslima bewarf Leute mit heißem Kaffee, die gegen die Ermordung einer Teenagerin (durch einen Muslim) protestierten.
Tunesien: 2 Männer (Muslime) wurden festgenommen, weil sie einen Anschlag mit einer biologischen Waffe in Deutschland planten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Finnland: Ein „palästinensischer” Muslim prügelte wiederholt auf seine 14-jährige Schwester ein, weil die keinen Hijab trug.
Großbritannien: Muslime verlangen, dass Franklin Graham die Einreise verweigert wird, weil er den Islam kritisierte.
Großbritannien: Nachdem die Polizei in Yorkshire erklärte, der Jihad-Messermordversuch einer Muslima sein kein Terror, ruft sie die Bevölkerung jetzt dazu auf „beleidigenden Online-Kommentare“ zur Anzeige zu bringen. Sprich: die Leute zu denunzieren, die mit der Bewertung des Vorfalls durch die Polizei nicht einverstanden sind.
Schweden: Ein islamischer Politiker der Regierenden Sozialisten erklärte: Islamische Regeln sind wichtiger als schwedische Regeln.
Kanada: Nachdem ein muslimischer Migrant eine Kanadierin ermordete, hat CBC vor allem eine Sorge: dass Muslime zu Sündenböcken gemacht werden.
Großbritannien: Muslime hielten ein als 15-jährige entführtes Mädchen 12 Jahre lang als Sexsklavin; sie wurde zweimal zwangsverheiratet und hatte 8 Abtreibungen (5 davon in offiziellen Kliniken). Die Polizei weigerte sich die Vermisstenanzeige ihrer Familie aufzunehmen und ignorierte den Fall komplett (vermutlich um nicht dem Rassismus-Vorwurf ausgesetzt zu werden).
Schweden: Ein „palästinensischer“ Muslim, der einen Brandanschlag auf eine Synagoge verübte, wird nicht ausgewiesen – er könnte ja eventuell ins Visier der Israelis gelangen.
Großbritannien: Muslime drangen in eine Bibelstunde in einem Gefängnis ein, priesen den Islamischen Staat und den Jihad-Mörder des Soldaten Lee Rigby.
Großbritannien: Ein Video zeigt, wie Muslime in einer „No-Go-Area“ einen Polizeihelfer (männliche Politesse) verprügeln, am Boden liegend wiederholt weiter treten und seinen Motorroller entwenden.
twitter suspendierte eine Frau, weil sie die Muslimbruderschaft als „Terrororganisation“ bezeichnete.
Niederlande: Ein Richter hat einen muslimischen Vergewaltiger wegen Vergewaltigung einer 18-jährigen zu einer besonders geringen Strafe verurteilt, damit der seine Aufenthaltserlaubnis nicht verliert.
Nigeria: Muslime ermordeten einen entführten Mitarbeiter des Roten Kreuzes; das Rote Kreuz sagte daraufhin, keine Religion rechtfertige es Geiseln Schaden zuzufügen.

Christenverfolgung:
Tschad: Es gibt neue Regelungen, die dem Islam den Vorzug geben und damit Christen aus dem öffentlichen Leben drängen.
Philippinen: Muslime ermordeten einen Menschen und verletzten 15 weitere mit einer Bombe in einem „christlichen“ Café.
Pakistan: Muslime verprügelten eine Gruppe Christen, die versuchten ihre Kirche zu schützen.
Ägypten: Nachdem Muslime demonstrierten, weil Christen sich ohne Genehmigung eines Kirchengebäudes (die sie ohnehin nicht bekommen hätten) in einem Haus versammelten, wurden diese Christen deshalb ins Gefängnis gesteckt.
Pakistan: Ein muslimischer Mob erhielt tatkräftige Unterstützung von einem Imam. Die Folge: Der verprügelte Christ verlor sein Augenlicht.
Syrien: In einer christlichen Stadt wurden 10 Christen von Muslimen ermordet, 20 weitere verletzt.

BDS fail:
– Die Rockband „Amerika“ freut sich auf einen Auftritt in Israel.

Obama Watch:

Donald Trump wurde mal wieder als Rassist und „weißer Nationalist“ verteufelt – weil er die Wahrheit sagte: dass in Südafrika Weißen (Farmern) ihr Land geraubt wird und diese umgebracht werden. Dabei hat einer der Anführer der Täter nicht nur öffentlich dazu aufgerufen weißen Farmern das Land zu rauben und auch ausdrücklich, dass sie ermordet werden sollen; er bestätigte Trumps Einordnung des Geschehens auch noch (ohne darauf zu verzichten Trump als „pathologischen Lügner“ zu bezeichnen).

Schaschlik (bis 11.07.2018)

Was haben die Briten nicht alles unternommen, um die Araber zu beschwichtigen und die Juden zu verraten, die in die ihnen zuerkannte „Heimstatt“ wollten! Hat ihnen nichts genutzt. Auch dass sie seit der Staatsgründung fast ausschließlich gegen Israel agierten, vor allem in der UNO, hilft nichts. Von den „Palästinensern“ werden sie gehasst. Weil sie den Judenstaat ermöglicht haben. Weil sie „der größte Unterstützer Israels“ sind. (Wieder ein Beispiel dafür, dass Unmoral und Unanständigkeit, um Appeasement gegenüber irgendwem zu betreiben, von dem man glaubt, er könnte vielleicht gewalttätig werden, absolut nichts bringt – im Gegenteil.)

Vor 4 Jahren gab es die Operation „Fels in der Brandung“ im Gazastreifen; die Terroristen und ihre westlichen Helfershelfer behaupten bis heute, dass dabei auf arabischer Seite fast ausschließlich Zivilisten getötet worden seien. Zahlreiche Blogger haben das bereits widerlegt. Jetzt wurde entdeckt, dass weitere 14 Tote keine Zivilisten, sondern Terroristen waren.

Was für eine Kirche: Die Vollversammlung (Synode) der Presbyterianischen Kirche in den USA lehnt es ab die Hamas zu verurteilen; ein Anti-Hamas-Aktivist bekam dafür aber eine Morddrohung.

Ein französischer Imam hat ein Gespräch mit dem israelischen Militärsprecher Manelis geführt, das auf Facebook eingestellt wurde. Imam Chalghoumi kritisierte dabei die Muslimbruderschaft, die Hamas und den Iran scharf. Seitdem wird er beschimpft und bedroht.

Erfreuliche Zahl: Im ersten Halbjahr 2018 besuchten 2,1 Millionen Touristen Israel; das ist eine Zunahme und 19% gegenüber dem Vorjahr.

Nach der Einführung des Taylor-Force Act (kein/weniger Geld wegen der Terroristen-Gehälter/-Renten) tönte ein Abbas-Stellvertreter jetzt wütend: „Wir wollen euer (der USA) Mehl nicht, euren Weizen nicht, eure Hilfe nicht.“ Weil die Amerikaner „einen Allianz mit dem israelischen Feind bilden“, Netanyahu, der „Verwüstung und Zerstörung im ganzen Land sät“. Gleiches gilt für die australische Hilfe für die PalAraber – Australien „verdient es bespuckt zu werden“, weil es die direkten Hilfsgelder an die PA einstellt und seine $10 Millionen jetzt über die UNO schicken will (ebenfalls eine Folge der Terroristengehälter). Sie bleiben sich selbst treu: Lieber das Volk vor die Hunde gehen lassen, als die eigenen Forderungen überdenken.

Die Sozialistische Internationale hat erklärt BDS zu unterstützen. Deshalb hat die Avoda (Arbeitspartei) ihre Mitgliedschaft vorläufig ausgesetzt und überlegt sie ganz aufzukündigen.

Fake News:
Deutsche Welle schreibt, die Terrorschiffer (meine Wortwahl) hätten Dienstag die Gaza-Blockade durchbrochen. Dabei wurde der Kahn aufgebracht und nach Aschkelon geschleppt; er wäre zudem kaum in der Lage gewesen bis nach Zypern zu kommen. Das war ein reines PR-Manöver. Und DW schreibt Lügengeschichten.

UNO usw.:
-Der UNRWA fehlen $217 Millionen. Deshalb warnte sie jetzt, dass sie in ihren wichtigsten Programmen im Gazastreifen und Judäa-Samaria Kürzungen vornehmen muss. Einzelheiten dazu gibt es noch nicht.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Ein schiitischer Gelehrter behauptete das „Ziel der Zionisten“ sei es die Hegemonie über Mekka, Medina und die gesamte islamische Welt zu erringen.
– Ein ägyptischer ehemaliger Universitätsdozent behauptete, es gebe einen Plan für einen jüdischen Staat in Mekka und Medina, der bis 2050 entstehen soll.
– Ein ägyptischer Fernsehmoderator ließ wissen: Die Juden kontrollieren die Weltwirtschaft, begannen den Zweiten Weltkrieg und opferten (dafür) im Holocaust einen Haufen Juden.
Griechenland:
– Das Holocaust-Mahnmal in Thessaloniki wurde mit schwarzer Farbe beworfen.
USA:
– Auf Picknick-Tische einer Stadt in Connecticut wurden Hakenkreuze eingeritzt.
– Eine muslimische Kongress-Kandidatin somalischer Herkunft in Minnesota bezeichnete Israel als Apartheidstaat. Kritik daran bezeichnete sie als den Versuch einer Stereotypisierung von Muslimen.
– Ein Schild des Hillel an der University of Oregon wurde mit Obszönitäten und pro-palästinensischen Sprüchen „verziert“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Iran: Eine Frau erhielt eine 20-jährige Gefängnisstrafe, weil sie gegen das verpflichtete Tragen des Hijab protestierte.
Iran: Eine Teenagerin wurde verhaftet, weil sie in einem Instragram-Video tanzte – und das auch noch ohne Hijab.
Afghanistan: Die Gemeinschaft der Sikhs sieht nur noch zwei Möglichkeiten – das Land (Richtung Indien) zu verlassen oder sich zum Islam bekehren. Alles andere wäre tödlich.
Indien: Ein muslimisches Mädchen wurde aus ihrer muslimischen Schule geworfen, weil sie als Teil ihrer Rolle in einem kurzen Filmclip ein Bindi an der Stirn trug.
Saudi-Arabien: 2 Männer setzten aus Opposition zur Erlaubnis, dass Frauen Auto fahren dürfen, das Auto einer Frau in Brand. Die Frau war schon von Männern aus der Nachbarschaft übel beschimpft worden, als sie ihr Auto kaufte und damit fuhr.

Jihad:
Italien: Ein marokkanischer Muslim drohte damit sich in einer Kirche zu sprengen. Er konnte festgenommen werden. Der Mann ist polizeibekannt (Erpressung, Drogenmissbrauch).
Libyen: Ein Muslimführer droht „die Flagge des Jihad“ gegen die „Faschisten und Feinde Allahs“ in Italien zu hissen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Ein radikaler Islamist, der von sich sagt, dass er nicht an Demokratie glaubt und säkulare Gesetze nicht befolgt, ist aber Experte zu Anhörungen vor Gericht.
Berlin: Ein Paar (18 und 23 Jahre alt) wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag von einer Gruppe Männer auf Arabisch sexuell beleidigt. Die junge Frau verstand das und verbat sich den Übergriff. Daraufhin wurden sie bedroht. Sie verließen das Fastfood-Restaurant, in dem das geschah und versuchten zu entkommen. Der größer werdende Mob folgte ihnen und bewarf sie mit Flaschen und Stühlen. Die 18-jährige wurde getroffen und verlor das Bewusstsein. Ihr Begleiter konnte sie in einen Hinterhof ziehen. Die Polizei konnte 3 Täter festnehmen.
Frankreich: Eine Gruppe Muslime baut am Ort der Schlacht von Tours (732, die Zurückschlagung der islamischen Invasion durch Karl Martell) eine Moschee.
Großbritannien: Im Hinterraum eines Kebab-Ladens löste die Polizei eine „Sexparty“ mit minderjährige Mädchen auf, bevor diese missbraucht werden konnten.
USA: In North Carolina fastete ein muslimischer Häftling im Ramadan, hatte sich dafür eingetragen. Jetzt verklagt er das Gefängnis, weil er in der Zeit kein Mittagessen bekam.
Großbritannien: der Guardian behauptete in einem Artikel, arabische Schrift in einem Gemälde aus der Renaissance beweise die guten und tief gehenden Beziehungen zwischen Europa und dem Islam. Dabei ist das a) nur ein Gemälde, nicht repräsentativ und b) kein Arabisch, sondern eine pseudo-arabische Schrift, die verwendet wurde, um Dinge aus der Zeit Jesu zu verzieren. (Übrigens: Was hätte der Islam in einem Bild zu suchen, das die Anbetung Jesu durch die Weisen aus dem Morgenland zeigt?)
Großbritannien: Der Staat wird $26.500 ausgeben, um Polizisten „Hassverbrechen-Training“ zu geben, das von George Soros gestützt wird. Sprich: Die Polizisten werden lernen muslimische Hetze zu ignorieren und Islamkritik zu verfolgen – als würde das im UK nicht bereits zur Genüge praktiziert.
Italien: Die endgültige Unterwerfung – ein italienischer Bischof sagt, er sei bereit alle Kirchen in Moscheen umzuwidmen, um der Sache der Massenmigration zu helfen.
Niederlande: Der Führer der muslimischen Partei DENK hat einen Rat: Wenn den Niederländern die Veränderungen in ihrem Land nicht gefallen, dann können sie ja auswandern.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslimische Fulani-Viehtreiber haben 2017 etwa 6.000 Christen ermordet.

BDS-Bewegung:
– Der irische Senat beschloss BDS zu unterstützen.

Obama Watch:

Nein, das ist kein Rassismus, weil Rassisten ja nur Weiße sein können: Ein Latino beschimpfte in San Francisco einen 22-jährigen Weißen rassistisch und schlug ihn mit seinem Skateboard.

Die Obamedien:
ABC Nightline schrieb schon Stunden vor der Ankündigung Trumps, wen er zum Richter am Obersten Gerichtshof ernennen will, dass sie über „den umstrittenen Nomierten“ berichten werden.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Trump-Berater hatte in einem Restaurant für $80 Sushi bestellt. Die Bestellung ließ er sausen, nachdem ein Barkeeper in beschimpfte und den Stinkefinger zeigte. Der Beleidiger verfolgte den Mann noch bis auf die Straße und beschimpfte ihn dort weiter.
– Ein Reporter von Fox News musste die Live-Berichterstattung vor dem Obersten Gerichtshof in Washington DC abbrechen und fliehen, als ein linker Mob drohte gewalttätig zu werden.

Schaschlik

Brigadegeneral (d. Res.) Kamil Abu Rokon von der IDF belegte mit einem Video aus dem Gazastreifen, das in den sozialen Medien stark verbreitet wird, dass die Hamas ihre Jugend am Gaza-Zaun ins Feuer schickt und sie dann im Stich lässt. Der junge Mann hat eine Wunde am Fuß, die seit Wochen nicht heilt; er beklagt, dass es in Rafah keine ausreichenden Krankenhäuser gibt. „Ich will kein Geld. Ich will, dass sie [Hamas] sich um die Verletzten kümmern“, sagt er in dem Video, das damit auch belegt, dass die Terroristen die Leute dafür bezahlt, wenn sie verletzt wurden.

Australien beendet die direkte Zahlung von Hilfsgeldern an die PA. Außenministerin Bishop gab der Sorge Ausdruck, dass diese Gelder missbraucht werden.
Australien will übrigens wegen der Gehälter und Pensionen für Terroristen Gelder an die PA zurückhalten – was die Terroristen um Mahmud Abbas postwendend als „Kriegserklärung“ bezeichneten.

Der arabische Fraktionschef in der Knesset, Ayman Odeh, wurde für reine Woche von der Knesset suspendiert, weil er einen Polizisten vulgär und übel beleidigte. Er darf an keinen Debatten teilnehmen, aber abstimmen.

Logisch, die Juden können auch das: Ein Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden beschuldigte Israel die Dürre im Land ausgelöst zu haben – der Judenstaat hätte dem Iran die Wolken gestohlen.

Dienstag gab es in Syrien mal wieder Explosionen, an einem Waffenlager der syrischen Armee, das aber wohl vom Iran genutzt wurde. Arabische Medien schreiben von einem israelischen Angriff. Auch die syrische Opposition sagt, es war Israel.

Am Sinai will die ägyptische Armee 3 Jihadisten getötet und Gaza-Tunnel zerstört haben.

Die US-Botschaft lud keine Vertreter der PA zur traditionellen Party zum 4. Juli ein.

Die Slowakei will ihre Botschaft nach Jerusalem verlegen.

Die EU schaltet sich ein: Der Abriss der illegalen Beduinen-Siedlung östlich von Jerusalem behindert die Zweistaatenlösung und verhindere einen zusammenhängenden Palästinenserstaat, behaupten die Israelfeinde.

Schweden: Neonazis griffen 2 Pro-Israel-Aktivisten an.

Der Oberste Gerichtshof Israels stoppte vorläufig den Abriss des illegalen Beduinendorfs Khan al-Amar; jetzt soll noch Vorwürfen nachgegangen werden, es habe unfaire Verweigerungen von Baugenehmigungen gegeben.

Der erste Minister, der wieder den Tempelberg besuchte, nachdem Netanyahu das Verbot aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel am heutigen Sonntag.

Das israelische Gesundheitsministerium hat seine Informationsseiten für sexuelle Aufklärung teilweise ins Arabische und weitere Sprachen übersetzen lassen, um den Minderheiten in Israel diese Informationen anzudienen. Nebeneffekt: Es hat einen steilen Anstieg der Zugriffe aus arabischen Staaten gegeben, vor allem aus dem Irak, Syrien und Libyen. Dort gibt es solche Informationen nicht.

Bei seinem Treffen mit dem lügenden PA-„Botschafter“ der iranische Vertreter Israel wolle – quasi: nachdem das mit dem Islamischen Staat nicht gelungen sei – weiter versuchen Syrien zu beherrschen. Die „Widerstandsstreitkräfte“ und die Militärberater der Islamischen Republik Iran würden ihre Präsenz entlang der Grenze weiter verstärken, um dem (jüdischen) Terror entgegenzutreten. Wie lautet der psychologische Begriff dafür noch? Ach ja: Projektion – wenn man dem anderen unterstellt, was man selbst tut.

PA-„Premierminister“ Rami Hamdallah lehnt es ab eine EU-Delegation zu treffen, die sich über die Verwendung von EU-Geldern durch die PA informieren und dem Verdacht nachgehen will, dass EU-Gelder zur Bezahlung von Terroristen verwendet werden.

Es gab einen Toten und eine Verletzte im Gazastreifen – durch „Freudenschüsse“ anlässlich der Verkündung der Noten von Abschlussexamen an arabischen Oberschulen.

Das syrische Staatsfernsehen sagt, es habe einen (israelischen) Luftangriff auf die Militärbasis T-4 bei Homs gegeben.

Sooo schlecht kann es den PalAraber nicht gehen – den Behörden gehen die Autokennzeichen-Nummern aus, weshalb die PA ein komplett neues System mit neuen Nummernschildern einführt.

Zensur in sozialen Medien:
– Ein jüdischer Restaurantbesitzer aus Berlin hatte auf Facebook die antisemitischen Hass-Schreiben veröffentlicht, die er erhielt. Das war ein Hilferuf, weil Polizei und Staatsanwaltschaft nichts unternehmen. Facebook löschte innerhalb kürzester Zeit die Dokumentation.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mal wieder: Mahmud Abbas will mit seiner Fatah eine neue Einheitsregierung mit der Hamas bilden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Libanon: Hisbollahs Scheik Nassim Qassem lässt wissen, dass „alles Unglück dieser Welt von Israel gemacht“ sind.
PalAraber:
– Der PA-„Botschafter“ im Iran: „Zionisten“ kontrollieren den US-Präsidenten. Israels Likud strebt danach die muslimische Welt zu beherrschen.
Deutschland:
Berlin: „Acht Männer“ („syrischer Abstammung“) wurden festgenommen, weil sie einen Syrer krankenhaus prügelten, der einen Davidstern trug.
Wiesbaden: Nach dem Spiel gegen Südkorea wurden ein als Jude erkennbarer Mann von einer Gruppe Deutschlandfans als „Judensau“ beschimpft. Die Männer sagten zudem, „die Juden von der FIFA“ kontrollierten die WM; offenbar versuchten sie den Mann mit einem Feuerzeug einzuschüchtern.
Schweiz:
Zürich: Am Samstagabend verfolgte ein Mann 3 orthodoxe Juden mit einem Messer. Er konnte von einem der Angegriffenen überwältigt werden.
Niederlande:
– In Amsterdam wurde ein Mann festgenommen, der im Verdacht steht Hakenkreuze auf Grabsteine des jüdischen Friedhofs geschmiert zu haben.
Großbritannien:
– Ein Kolumnist der Daily Mail behauptete, israelische Siedler würden Palästinenserbrunnen vergiften.
Griechenland:
– Das Holocaust-Mahnmal in Thessaloniki wurde mit schwarzer Farbe beworfen.
USA:
Christiane Amanpour von CNN behauptet Trump sei von Netanyahu „dirigiert“.
– Ein Kongress-Kandidat in Kalifornien, dem die Republikaner wegen einer antisemitischen Äußerungen die Unterstützung entzogen, behauptet jetzt, das sei geschehen, weil die Partei (wie die Demokraten auch) von „jüdischen Elitären“ geleitet werde. (Er hat natürlich auch „Freunde, die Juden sind“…) Darüber hinaus verkündet er, alles, was uns über den Holocaust erzählt wird, sei eine Lüge. Und JUDEN stecken hinter der illegalen Masseneinwanderung in die USA und Europa.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein 41-jähriger Imam in Thailand nahm eine 11-Jährige zu seiner dritten Frau – eine Spielkameradin seiner Töchter.
Indonesien: Eine Moschee zitierte den Koran, um Muslimen zu vermitteln, dass bei Wahlen nicht für Nichtmuslime gestimmt werden darf.
Pakistan: Ein muslimischer Kandidat für die Nationalversammlung sagte, es sei im Islam verboten für Frauen zu stimmen.
Mauretanien: Ein „Gotteslästerer“ sitzt immer noch im Gefängnis – obwohl der schon doppelt so lange einsitzt wie seine Strafe lautete.

Jihad:
USA: In Cleveland (Ohio) wurde der Terroranschlag eines Al-Qaida-Anhängers verhindert, der am Nationalfeiertag (4. Juli) zuschlagen wollte.
Afghanistan: Muslime ermordeten mit einem Selbstmord-Bombenanschlag 19 Sikhs und Hindus.
Südkorea: Ein Muslim, dem zwar Asyl verweigert worden war, der aber Residenzstatus erhielt, wurde festgenommen, nachdem er für den Islamischen Staat warb Gastarbeiter ermutigte sich diesem anzuschließen. In seinem Auto fand die Polizei zudem Sprengstoff und ein Werbevideo der Terrororganisation.
Somalia: Ein Muslim ermordet im Innenministerium neun Menschen, als er sich selbst sprengte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Am Wochenende wurden in Belgien, Frankreich und Deutschland insgesamt 4 Personen festgenommen, die einen Anschlag auf eine Kundgebung von Regimegegnern des Iran in Paris planten. Der in Deutschland Festgenommene war ein Diplomat an der iranischen Botschaft in Wien. (Ursprünglich wurden 6 Personen festgenommen, 2 wurde rasch wieder freigelassen.)
Kanada: Eine Jesidin saß in Ontario in einem Bus. Dort sah sie den ISIS-Mann, der sie als Sklavin gehalten hatte. Sie erzählte den Bürokraten im Flüchtlingszentrum davon, sagte ihnen seinen wahren Namen – nur um gesagt zu bekommen, sie sei zu traumatisiert, um sicher zu sein, was sie gesehen hat und sie solle niemandem davon erzählen!
Kanada: Ein Muslim wurde vom Vorwurf zwölf sexueller Übergriffe gegen Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren freigesprochen; der Richter rechtfertigte das mit seinem „anderen kulturellen Hintergrund“, womit er infrage stellte, dass die Klägerinnen ihn identifizierten. (Mit anderen Worten: Er unterstellt den Mädchen, sie könnten nicht sehen und hätten ihn nur als Täter identifiziert, weil er anders sei – also weil sie rassistisch sind!)
Großbritannien: Ein Muslim wurde von Polizisten gefragt, ob er (aus Afghanistan) nach Großbritannien zurückkommt, um Jihad zu führen. Er antwortete: „Jihad ist das, was wir tun.“ Er wurde nicht weiter behelligt und reiste ein.
USA: Ein muslimischer Polizist in New York rammte sein Auto in ein anderes Auto und verließ den Tatort. Dabei boxte er einen hareidischen Juden ins Gesicht.
Großbritannien: Ein Labour-Abgeordneter behauptete, die muslimischen Attentäter der London Bridge und vom Borough Market seien keine Muslime, weil sie ihre Anschläge zur Zeit des Fastenbrechens begingen.
Französische Muslimleiter weigerten sich gemeinsame Erklärung mit Juden gegen Antisemitismus und antimuslimischen Hass zu unterschreiben.
Schweden: Ein Zahnpflege-Experte verlor einen Prozess um seinen Arbeitsplatz und wurde zu 425.000 Kronen Geldstrafe (Gerichtskosten, zahlbar innerhalb von 30 Tagen) verurteilt, weil er „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ über ihre Zähne als erwachsen identifizierte.
Schweden: Ein Mann muss 3000 Kronen Strafe zahlen, weil er auf Facebook eine satirische Karikatur über islamische Kinderehe einstellte. Das Gericht befand ihn schuldig der „Bedrohung oder ausdrücklichen Uneinigkeit mit der Öffentlichkeit oder einer anderen Personengruppe aufgrund von Rasse, Farbe, nationaler oder ethnischer Herkunft oder Bekenntnis“. Das Gericht in zweiter Instanz bestätigte das Urteil; die Karikatur gebe „klar Verachtung für Menschen muslimischen Bekenntnisses Ausdruck“. Das Verbrechen sei kein schweres, deshalb erhielt der Mann 60 Tagessätze zu je 50 schwedischen Kronen Strafe.
Irland: Ein Richter schickte zwar einen Muslime ins Gefängnis, weil dieser dem Islamischen Staat zukommen ließ, hatte aber nichts Besseres zu tun, als in der Urteilsbegründung vor „Islamophobie“ zu warnen.
USA/Deutschland: Der Verlagsgigant Random House will ein Buch von Thilo Sarrazin jetzt doch nicht veröffentlichen, das im August (im Unternehmenszweig Deutsche Verlagsanstalt) erscheinen sollte. Das Buch „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ könne antiislamische Empfindungen aufgreifen und verstärken, wurde als Begründung angeführt. Sarrazin hat den Verlag jetzt verklagt. (Das Buch soll inzwischen in einem anderen Verlag erscheinen.)
Schweden: Die schwedische Post stellt die Lieferung von Paketen in einigen „multikulturellen“ Bezirken von Malmö ein, weil es dort für die Lieferfahrer einfach zu gefährlich geworden ist.
Niederlande: Eine Oberschule in Enschede strich die Vorführung einer Dokumentation über den Völkermord an den Armeniern, den eine armenischstämmige Schülerin über ihre Vorfahren erstellte. Die offizielle Begründung für die Absetzung des schon bei einem Festival gezeigten Films sind Sicherheitsbedenken: „Wenn die Partei DENK (hauptsächlich türkische Mitglieder) das nutzt, glaubst du, du bist dann in Enschede noch sicher?“ (Mit anderen Worten: Die Oberschule eilt befürchteter muslimischer Gewalt voraus und schreibt der Schülerin vor, wie sie sich um ihre Sicherheit zu kümmern hat.)

Gegenwehr:
Schweiz: Das erzwungene Tragen von Gesichtsschleiern soll bestraft werden. Darüber hinaus „droht“ eine Volksabstimmung über ein komplettes Verbot solcher „Kleidungsstücke“.
Niederlande: Das Tragen von islamischen Gesichtsschleiern und anderen das Gesicht verdeckender Kleidung ist jetzt verboten.
Slowakei: Premierminister Pellegrini zum Zustrom muslimischer Migranten: „Wir sind nicht bereit, unter den Folgen der Fehler anderer leiden zu müssen“.
Schweden: 61% der Schweden wollen, dass der muslimische Gebetsruf in ihrem Land verboten wird.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslime haben dieses Jahr schon mehr als 6.000 Christen ermordet – zumeist Frauen, Kinder und Alte.
Kirgistan: Muslimische Beamte befahlen die Schließung einer Kirche, deren Gemeinde aus Konvertiten vom Islam zum Christentum besteht. Zu den Beamten – die mehrfach Gottesdienste am Samstagabend störten – gehören Vertreter der Staatsanwaltschaft und des Innenministeriums.
Griechenland: In einem Flüchtlingslager griffen Muslime Christen an und verletzten sie teilweise schwer. Die 2 Männer mussten im Krankenhaus behandelt werden, die 2 Frauen und 2 Kinder wurden ebenfalls mit Messern bedroht, die Täter gossen Benzin in ihren Container und drohten, sie sollen verschwinden, sie seien Kuffar. Die Muslime versuchten zudem zu verhindern, dass ein gerufener Krankenwagen die Verletzten erreicht.
Allgemeine Zahlen: Im Nahen Osten stellen die Christen noch 4% der Gesamtbevölkerung – vor dem Ersten Weltkrieg waren es noch 20%.

BDS-Bewegung:
154 Organisationen aus 16 Ländern haben einen Brief an die EU geschrieben, in dem gefordert wird israelische Verteidigungsfirmen von Forschungs- und Innovationsprogrammen auszuschließen, die in den Jahren 2021-2027 laufen sollen.

BDS fail:
– Israel hat einer führenden Hetzerin von „Code Pink“, die auch vehement für BDS eintritt, die Einreise verweigert. Sie wurde am Flughafen Ben-Gurion abgewiesen und musste direkt wieder zurück in die USA fliegen. (Inzwischen überlegt die Frau, ob sie Aliyah machen soll; sie ist Jüdin.)

Obama Watch:

Obamanisten:
– Der neue Star der Demokraten, eine 28-jährige Farbige, die in einem erzdemokratischen New Yorker Bezirk den alteingesessenen Abgeordnete in den Vorwahlen aus dem Rennen kickte, log in ihrer (Online-) Biografie, um sich besser als Opfer des Systems gerieren zu können. Als die Lüge aufflog, schimpfte sie auf ihre Kritiker, diese hätten doch nur Angst vor ihr.
– Eine linke Fitness-Autorin macht Trump dafür verantwortlich, dass sie nicht mehr ins Fitness-Studio geht und jetzt nicht einmal mehr Einweckgläser öffnen kann.

Die Trump-Hasser:
– Die UNO mach Trump für „Armut in den USA“ verantwortlich – mit Daten, die aus der Zeit der Regierung von Obama stammen!

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Linkextreme Vandalen warfen in Nebraska die Scheiben des Büros der Republikanischen Partei ein und hinterließen eine Hassbotschaft auf dem Bürgersteig davor.
– Ein New Yorker Demokrat wurde festgenommen – er hatte gedroht einen republikanischen Abgeordneten und Trump-Anhänger zu ermorden.
– Senats-Mehrheitsführer McConnell (Republikaner, KY) wurde beim Verlassen eines Restaurants in Louisville von einem linken Mob (Mitglieder der Decomcratic Socialists of America, einer Gruppe innerhalb der Demokratischen Partei) „begleitet“, aus dem unter anderem gedroht wurde: „Wir wissen, wo du wohnst.“ Die örtliche DAS postete ein Video und prahlte stolz mit der Drohung, wenn auch später behauptet wurde, man wisse nicht, wer das gerufen hatte, jedenfalls kein DAS-Mitglied.
– Eine Frau aus Memphis (Tennessee) dankte Eric Trump für seine Unterstützung bei der Finanzierung eines Krankenhauses für krebskranke Kinder. Trump hatte selbst gespendet und dafür gearbeitet, dass $16 Millionen für das Krankenhaus zusammenkamen. Als er den Dankes-Tweet sah, antwortete er darauf – seitdem wird die Frau von Linken übelst beschimpft, weil sie es wagte einem Trump Danke zu sagen!
– Eine durchgeknallte Demokratin belästigte Trumps ehemaligen Chefstrategen Steven Bannon in einem Buchladen und brüllte ihn an; die Polizei musste gerufen werden, woraufhin die Brüllkäthe sich verzog.