Schaschlik

Apartheidstaat Israel? Religiöse Diskriminierung? Heute (Montag) wurde die erste muslimische Richterin an einem muslimischen Gericht in Israel von Präsident Rivlin vereidigt.

Was so alles Hassreden sein soll: Eine schwedische Regierungsagentur entschuldigte sich, nachdem sie den israelischen Botschafter sowie den Account der israelischen Botschaft in Stockholm und andere (tausende) Nutzer auf Facebook sperrte. (Die Konten des Iran und weiterer Hass verbreitender Regime wurden nicht gesperrt.)

Das Internationale Rote Kreuz hat sein Büro in Ramallah geschlossen – es wurde zu oft eingebrochen und jetzt gibt es noch Drohungen wegen der hungerstreikenden Terroristen.

Am Donnerstag wurde ein „Siedler“ von einem arabischen Mob in Mordabsicht angegriffen. Er schoss daraufhin und einer der Angreifer wurde getötet. Das hat Verurteilungen aus allen möglichen Richtungen mit sich gebracht. Neben den Terroristen und anderen Israelhassern konnte auch der UNO-Sondergesandte für den Frieden in Nahost seine Finger nicht von der Tastatur lassen und twitterte seine Verurteilung der „Tötung eines Westbank-Palästinensers durch einen israelischen Siedler“. Der „Siedler“ müsse vor Gericht gestellt werden. Es gibt Videomaterial, das zeigt, dass der Mann absolut in Notwehr und gerechtfertigt handelte. Das wird für alle Israelhasser aber keine Bedeutung haben.

Kann man nicht erfinden: Die Hamas hat in einigen Bereichen des Gazastreifens verboten, dass Menschen ihre Hunde Gassi führen. Hunde machen Frauen und Kindern Angst.

Geht dann auf einmal doch: In Österreich ist die Vollverschleierung von Frauen jetzt verboten worden.

Friedenshetzer:
Linke Toleranzaktion: Ein Isländer sagt einerseits, man solle zu jedermann freundlich sein – um dann dem Islamkritiker Robert Spencer (der beschrieb, wie er vergiftet wurde, zu schreiben „Go fuck yourself pathetic shit“ (Fick dich, du armselige Scheiße).

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Der Palästinensische Islamische Jihad stellt Bedingungen für Einheit unter den Terroristen: Die PA muss „die Anerkennung des israelischen Gebildes widerrufen“ und „den Oslo-Weg beenden, der die Besatzung unter neuem Namen und zu weniger Kosten für den Feind beibehalten hat“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
– Die New York Times behauptet in einem Bericht, dass die „Klagemauer“ in Jerusalem den Juden erst nach dem Krieg von 1967 heilig wurde.

Araber/Islamstaaten:
– Ein Kolumnist einer offiziellen saudischen Zeitung: Die Juden haben ein ewiges Komplott zur Vernichtung der Menschheit.
Algerien hat Juden – nicht Israelis: Juden – das Pilgern zu einer ihrer heiligen Stätten untersagt.
PalAraber:
Ein „Geistlicher“ der PA „lobte“ im Fernsehen die wissenschaftlichen Leistungen von Israelis/Juden – um dann zu behaupten, die USA und Israel würden versuchen die Stimmungen der Araber mit Hilfe von Drogen/Medikamenten zu kontrollieren.
Deutschland:
– Sechs Personen sind in München wegen antisemtischer Hetze in einem Bus angeklagt worden. Sie hatten Passagiere mit „Juden raus“ und ähnlichen Sprüchen beleidigt.
Belgien:
– Die Parlament der Wallonie hat ohne Gegenstimmen ein Verbot koscherem Schlachten beschlossen.
Großbritannien:
– Jeremy Corbyn hat einen neuen Berater in seinem inneren Kreis. Von diesem weiß man, dass er die Queen, die Armee, die Nationalhymne verspottet – und Israel-Unterstützer mit Nazis gleichsetzt.
– Die UKIP hat ein Mitglied gesperrt; der Mann hatte regelmäßig antisemitische und allgemein rassistische Dinge auf twitter gepostet. U.a. rechtfertigte er die Konzentrationslager und beschuldigte die Israelis im Grunde eine Nazimentalität zu haben.
Frankreich:
– Ein Journalist der katholischen Zeitung „La Croix“ setzte Israel mit ISIS gleich.
Norwegen:
Dagbladet veröffentlichte eine Karikatur, die die Beschneidung mit irrer Pädophilie gleichsetzt.
Schweden:
Ein Zeitungsartikel setzt den jüdischen Charakter Israels auf eine Stufe mit dem rassebasierten Nazideutschland und Ariel Sharon ist ein Eichmann.
Ukraine:
– Auf die Eingangstür einer Synagoge in Tscherniwtsi wurden zwei Hakenkreuze gemalt.
– Der Grabstein eines prominenten Rabbiners nur wenige Kilometer entfernt wurde zerschlagen.
Griechenland:
– Ein linker Kolumnist reagierte mit einer Karikatur auf eine Umfrage, die zeigte, dass Griechen stark antisemitische Meinungen haben; die Karikatur zeigt die von Israel ermordete freie Meinungsäußerung.
USA:
– Der Bürgermeister von Charlottesville in Virginia kritisierte Veranstaltungen rechtsextremer weißer Nationalisten. Seitdem erhält er antisemitische twitter-Nachrichten.
In Philadelphia wurden Grabsteine wieder auf einem jüdischen Friedhof zerstört.
– Zum zweiten Mal wurden in Bozeman (Montana) antisemitische Flugblätter gestreut.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Die Schweden wissen, wo ihre Prioritäten liegen und wer ihre politischen Herren sind –die schwedischen Diplomaten in Jerusalem haben die Feiern zum schwedischen Nationalfeiertag um einen vollen Monat vorverlegt, damit er nicht mit dem Ramadan „kollidiert“.
– Frauen im Pariser Viertel Chapelle-Pajol haben Angst das Haus zu verlassen, weil sie dann von muslimischen Männern belästigt, beleidigt und tätlich angegriffen werden. Sie können dort in keine Cafés und Restaurants mehr gehen, weil diese von muslimischen Männern besetzt sind, die ihnen den Zutritt verweigern und das notfalls gewaltsam durchsetzen.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– (linke) Kultur: Der Parteivorsitzende der Demokraten in Kalifornien rief seinen Parteikollegen zu sie sollten mit ihm skandieren: „Fuck Donald Trump!“

Schaschlik

Die PalAraber wollten Trump dazu bringen, dass er bei seinem Israel-Besuch nach Ramallah kommt und auf dem Weg zu Abbas das Grab von Yassir Arafat passiert. Das Planungsteam hat das aber abgelehnt.

Die FIFA tagt – und der ein Fußballturnier „Der Prinz der Mätyrer Abu Jihad“. Abu Jihad war einer der schlimmsten Terrormörder der PLO.
Am Dienstag vertagte die FIFA eine Abstimmung zum Thema; es sei noch zu früh, um eine Entscheidung treffen zu können, hieß es.

Am (heutigen) Samstag fanden in den PA-Gebieten in Judäa und Samaria Lokalwahlen statt. Hamas und PFLP boykottieren diese. Das oberste PA-Gericht entschied, dass die ursprünglich für Oktober 2016 geplanten Wahlen im Gazastreifen nicht stattfinden, weil die Hamas die Listen der Fatah ausschloss.

Hamburg: Der „Erste Hamburger Frauen- und Migrantinnenmarsch“ – der „Frauen aller Herkunft“ auf die Straße rief – floppte gewaltig. Weil die Verantwortlichen weder die Rednerinnen Necla Kelek und Zana Ramadani ausladen wollten und sich ebenso weigerten, dem muslimische Kopftuch zu huldigen, riefen die mächtigen Moscheenverbände – mit Erfolg – zum Boykott auf und ließen den feministisch angehauchten Multi-Kulti-Marsch einfach floppen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
– Wenn man Reuters liest, kann man durchaus der Meinung sein, dass Juden in Belgien/Europa eine „Immgrantenbevölkerung“ sind. Die zudem noch schwer integrierbar ist.
Araber/Islamstaaten:
Türkei: Erdoğan drängt die Muslime „gegen die Verjudung von Jerusalem“ vorzugehen.
– Eine große ägyptische Zeitung sagt, die Rothschilds sind Khazaren, die die Welt kontrolliere um Israel zu helfen.
– Ein Sohn von Osama bin Laden ruft zu Anschlägen gegen Juden und Amerikaner auf.
Deutschland:
Fans von Energie Cottbus skandierten beim Spiel in Potsdam-Babelsberg antisemitische Parolen.
Belgien:
– Die Region Wallinie-Brüssel unterstützt eine Kampagne der Organisation Association Belgo-Palestinienne Wallonie-Bruxelles, der wohl ältesten Antiisrael-Organisation in Europa, die eindeutig modern-antisemitischen Charakter hat.
Großbritannien:
In London wurde ein Mann mit einem Schlachterbeil und einem Messer festgenommen, weil er Juden bedrohte.
– Der Vizevorsitzende einer Studentenvertretung in Manchester: Hitler war Jude und Israel ist nicht anders als ISIS. Für die erste Aussage musste er jetzt zurücktreten.
Frankreich:
– Der „parteilose“ neue Präsident Frankreichs, Emanuel Macron, zog einen Kandidaten seiner Partei für das Parlament zurück; dieser ist durch antisemitische Kommentare aufgefallen.
Italien:
– Auf einem Friedhof von Rom wurden jüdische und katholische Grabsteine geschändet.
Norwegen:
– Der größte norwegische Gewerkschaft stimmte – entgegen der Empfehlung des Gewerkschaftsbundes sowie der Regierung – für einen kompletten wirtschaftlichen, kulturellen und akademischen Boykott (ganz) Israels.
Russland:
– Das russische Fernsehen strahlte eine Verschwörungstheorie über die Familie Rothschild aus, in der antisemitische Element als Beweis der Richtigkeit angeführt wurden.
Ukraine:
– Das gerade renovierte Grab eines bekannten Rabbiners wurde verwüstet.
– Ein General a.D. forderte diese Woche die Vernichtung der jüdischen Gemeinschaft im Land.
USA:
– An der Georgetown University wurden neben einem Versammlungsort einer jüdischen Vereinigung antisemitische Graffiti gesprüht; diese beinhalteten außerdem auch Morddrohungen gegen Juden.
– Verdacht auf Brandstiftung bei einem Feuer an der jüdischen Gemeinde in Las Vegas.
– Ein Anne-Frank-Denkmal in Boise (Idaho) wurde mit antisemitischen Graffiti verunstaltet. Den Schaden zu reparieren wird $20.000 kosten, weil die Versuche das Mahnmal zu reinigen die Marmortafeln zerstörte, die die Namen der Spender tragen.
Antisemitische Flugblätter in Montana: Ein erfundener Rabbiner wird zitiert, der auf Völkermord an den Weißen drängt.
Kanada:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle hat in Kanada im Jahr 2016 ein Allzeit-Hoch erfahren; lediglich in der Provinz Quebec war ein Rückgang zu verzeichnen.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Der April war mit 349.000 Besuchern aus dem Ausland der April mit den meisten Touristen in Israel aller Zeiten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Wird in unseren Nachrichten nicht gebracht: In Österreich wurde auf Video aufgezeichnet wie ein Muslim an einer katholischen Kirche ein Kreuz erst zu schütteln versucht, dann ein Brett irgendwo rausbricht und damit auf das Kreuz eindrischt.
– In einer Schule in Australien (Sydney) trugen muslimische Schüler, einige erst 10 Jahre alt, ISIS-T-Shirts und bedrohten ihre Lehrerin, sie würden sie köpfen.

BDS-Bewegung:
– Ein arabisches Gemeindezentrum in Beit Jala ist zum Objekt von Boykottaufrufen der BDS-Bewegung geworden, weil dort gemischt arabisch-jüdische Yoga-Kurse veranstaltet werden.

BDS fail:
Chris Rock wird im Januar 2018 in Tel Aviv auftreten.
Paul Young wird am 21. Mai zum 3. Mal innerhalb von 8 Jahren in Israel auftreten. BDS-Aktivisten hatten versucht ihn davon abzubringen. Er sagte im Interview mit der Jerusalem Post, er ignoriere das Zeug, das sei es nicht wert damit anzufangen.
Aerosmith spielen am Mittwoch Tel Aviv – Auftakt zur wahrscheinlich letzten Tournee der Band.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Vandalen haben am Trump-Golfkurs in Bronx 4 Bäume umgeschlagen.
Mika Brzezinski von CNN fordert, dass dem „Polit-Pornostar Kellyanne Conway“ keine Sendezeit mehr gegeben werden soll.
– Was linke Reporter so an Vergleichen bzw. Gleichsetzungen in die Welt setzen: Comey zu feuern ist wie die Ermordung von John F. Kennedy. Klar doch.

Schaschlik

Die Irren vom britischen Oberhaus haben beschlossen: Weil Trump Präsident ist, müssen sie sich allem entgegenstellen, was er so meinen könnte. Der Iran muss hofiert werden, sein Atomprogamm weiterführen dürfen; in Syrien darf nichts gegen Assad unternommen werden; und vor allem muss sich Großbritannien für das Leid der Palästinenser entschuldigen, das die Balfour-Erklärung über sie brachte – die Palästinenser müssen unbedingt einen eigenen Staat bekommen.

Nee, ne? Human Rights Watch hat die Hamas kritisiert! Diese handle unlogisch gegenüber den von ihr festgehaltenen Avraham Mengistu und Hisham al-Sayed, von denen angenommen wird, dass sie beide geistig behindert sind. Nach internationalen Standards ist es illegal sie festzuhalten. (Und das fällt ihnen nach mehreren Jahren auf????)

Trump hatte im Treffen mit Mahmud Abbas das Thema der Gehälter für die Terroristen angesprochen und betont, dass diese Sache gelöst werden muss. PMW berichtet dazu, dass belegt ist, dass Mahmud Abbas persönlich für die Zahlungen und ihre Höhe verantwortlich ist. 2010 ließ er Häftlingsgesetz ändern, so die „Gehälter“ von 1.000 bis 4.000 Schekeln auf 1.400 bis 20.000 Schekeln erhöh wurden. 2014 gab die PA die Zahlungen an die Häftlinge an die PLO ab, um die Verantwortung für die Zahlungen zu verschleiern. Außerdem hat Abbas im Interview auch schon erklärt, dass er Terroristen zum Morden losgeschickt hat. (Die Videos dazu sind bei PMW eingestellt.)
Münchhausen ist ein Nichts dagegen: Abbas behauptete bei Trump: „Wir erziehen unsere Jugend, unsere Kinder, unsere Enkel in einer Kultur des Friedens. Klar doch… deshalb empfing Abbas einen 14-jährigen Terroristen, der versuchte israelische Zivilisten abzustechen und lobte ihn dafür. Deshalb paradieren Kinder mit Panzerfäusten, Selbstmord-Bombengürteln usw. beim Umzug zum Fatah-Tag usw.

Einmal mehr gibt es Berichte, die zeigen, dass B’Tselem auf seiner Internetseite Terroristen als Opfer führt, deren „Beteiligung am Kampf nicht bekannt ist“.

Das neue „Programm“ der Hamas (die vermeintliche neue Charta): ein Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 ist eine Formel für eine gemeinsame nationale Vereinbarung zwischen Hamas und der PLO – aber der bewaffnete Kampf wird weitergehen, bis Palästina vom Fluss bis zum Meer reicht.

Khaled Meschaal hat einen Nachfolger als Hamas-Chef: Ismail Haniyeh, der früher „Premierminister“ der Hamas im Gazastreifen war. Ob er sich auch ins Ausland absetzt?

Das Auguste-Victoria-Hospital, ein arabisches Krankenhaus in „Ost“-Jerusalem, hat angekündigt, dass es keine Patienten mehr aufnehmen kann. Grund sind die enormen Geldsummen, die die PA ihm schuldet. Deshalb können keine Medikamente mehr gekauft werden. Die PA schuldet dem Krankenhaus rund $41 Millionen, müsste etwa $4 Millionen monatlich zahlen. Stattdessen gibt sie $10 Millionen monatlich an freigelassene Terroristen und $15 Millionen an Terroristenfamilien.

Herr Steinmeier kann es nicht lassen, die Lieblingsvokabel der Regierung Merkel zu verwenden, um Israel zu lehrmeistern: Es gibt „keine Alternative zur Zweistaatenlösung.“

Fake News:
Journalisten von „arte“ kontaktierten Eldad Beck, um ihn über die israelische Sicht der Gabriel-Affäre zu fragen. Als arte dann seinen Bericht ausstrahlte – war von Becks Aussagen absolut nichts zu finden.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Hamas: Mahmud Abbas handelt wie ein Nazi.
– Die Hamas beschimpft Mahmud Abbas, weil der angeblich einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ akzeptiert.

UNO:
– Die UNESCO stimmte an Israels Unabhängigkeitstag für eine Resolution, die Israels Recht an Jerusalem komplett bestreitet (auch an „West“-Jerusalem“). Alles, was Israel in Jerusalem tut oder getan hat, sei „null und nichtig“. Außerdem wird Israel wegen der Kriege mit der Hamas verurteilt. 22 Staaten stimmte dafür, 10 dagegen (USA, Italien, Großbritannien, die Niederlande, Litauen, Griechenland, Paraguay, Ukraine, Togo und Deutschland), 23 enthielten sich.
– Israels diplomatische Bemühungen im Vorfeld der Abstimmung hat dafür gesorgt, dass verhältnismäßig wenige Staaten für den Schwachsinn der UNESCO stimmten.
– Wie nicht anders zu erwarten sind die Terroristen von der Abstimmung in der UNESCO begeistert.
– Kultur- und Sportministerin Miri Regev forderte nach der UNESCO-Entscheidung die Schließung der UNESCO-Büros in Jerusalem.
Als Reaktion auf den verlogenen UNECO-Beschluss hat Netanyahu angekündigt, dass Israel die Überweisungen an die UNO um $1 Million kürzen wird.
– Die PA versuchte das Abstimmungsergebnis noch zu „verbessern“; sie stellte einen Antrag die Abstimmung neu zu bewerten, weil angeblich 2 Staaten ihr „Nein“ in „Ja“ ändern wollten. Als klar war, dass das nicht durchkommen würde, bat der PA-„Botschafter“ vor einer UNESCO-Versammlung reden; er behauptete, er verstehe nicht, warum überhaupt jemand gegen die Resolution sein könne. Daraufhin kürzte ihm der Vorsitzende seine Redezeit.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Ägypten: Der Religionsminister versuchte zu erklären, dass der Islamische Staat nicht islamisch handelt. Das machte er in einem Buch, mit dem die „Fehlleitung der Terroristen widerlegt“ werden soll. Beim Werben für sein Buch ließ er wissen: „Sie [der IS] machen es wie die Juden bei ihrer Landnahme und wie sie die Palästinenser unter ihrer Herrschaft töten – ganz genauso.“
Jordanien: Der Fernsehsender Prime TV strahlte eine dreiteilige Serie zu den „Protokollen der Weisen von Zion“ aus, in der die Juden als „geächtetes und verabscheutes Volk“ bezeichnet werden, „das für Lügen, Fälschung, Täuschung und das Säen von Konflikt bekannt ist“. Weitere Zitate aus den „Protokollen“ werden als Fakten angegeben.

Niederlande:
– Eine in Panama gehostete niederländische Internetseite führt eine „Liste von Juden und Teiljuden“. Juden werden dort als „fremde Organismen“ bezeichnet.
Großbritannien:
In Schottland sollte ein Veranstaltung über die Definition von Antisemitismus diskutieren. Der Hauptredner fühlte sich durch die Anwesenheit dreier Abgeordneter „eingeschüchtert“, von denen (mindestens) eine Jüdin ist. Er nannte sie „Repräsentanten zionistischer Organisationen“ und „ideologische Terroristen“ und weigerte sich seinen Beitrag unter Anwesenheit der drei vorzutragen. Es wurde versucht, sie von dem Treffen auszuschließen.
Antisemitische Graffiti in Brighton: „Steckt die Juden in Öfen“, „Auschwitz war etwas Gutes“, „Verbrennt die Juden“, „Heil Hitler“.
Oberhaus-Mitglied Jenny Tonge postete im einmal mehr eine antisemitische Karikatur; sie löschte sie später und schrieb eine Art Entschuldigung, die mehr eine Rechtfertigung war.
Frankreich:
– Der (französische) Programmdirektor des Gemeinschaftssenders arte verhindert die Ausstrahlung einer Dokumentation über Antisemitismus.
Treffen der „Muslime in Frankreich“: antiwestliche, antiisraelische und antijüdische Tiraden; außerdem wurden jüdische Protestler vor dem Veranstaltungsort mit antisemitischen Beleidigungen „begrüßt“.
– Ein Wahlkampfbüro von Emanuel Macron in der Normandie wurde mit antisemitischen Graffiti beschmiert, u.a. „Israel=Mossad de Rothschild“; das war nicht der erste antisemitische Anschlag auf Macron während seines Wahlkampfs.
Italien:
– Eine Gedenkplatte für den israelischen Premierminister Yitzhak Rabin in Mailand wurde zerstört.
Spanien:
– In Barcelona wurde ein 22-jähriger verurteilt, weil er zu einer Gruppe Personen gehörte, die antisemitische Graffiti an einer Synagoge anbrachten.
Ukraine:
– Das Holocaust-Mahnmal in Ternopil wurde verunstaltet.
Griechenland:
– Der Metropolit von Piräus wiederholte antisemitische Äußerungen vom 28. April noch einmal; was auf die Internetseite der Diözese gestellt wurde. Auslöser war, dass seine Ernennung zum Repräsentanten der griechisch-orthodoxen Kirche im Heiligen Land abgelehnt wurde. Er bezeichnet sich natürlich als nicht antisemitisch, sondern nur antizionistisch – orthodoxe Christen stellten sich gegen den Zionismus, der die Welt beherrschen wolle. Außerdem zitierte er ausführlich aus den Protokolle der Weisen von Zion, um „zionistische Manipulationen“ zu beweisen.
USA:
– Ein Unbekannte steckte den Bus einer jüdischen Schule in Brooklyn an, in dem sich viele heilige Bücher befanden.
In Denver wurden Hakenkreuze in Autos gekratzt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
1. Mai in Paris: Muslime skandieren „Allahu Akbar“ und werfen Steinhagel und Flaschen auf Polizisten.
– Ein ehemals in München tätiger Vorzeige-Imam ist jetzt in Spanien wegen IS-Kooperation festgenommen worden.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Mahmud Abbas hat eine Direktive unterschrieben, mit der die Einwohner des Gazastreifens von der Zahlung von Steuern befreit werden. Damit soll die Hamas unter Druck gesetzt werden. Entsprechend wütend reagiert die Truppe.

BDS-Bewegung:
Der Chef von BDS Südafrika, Farid Esack, während eines Besuchs in Berlin: Das Leben im Südafrika der Apartheid war unendlich viel besser als das Leben unter der israelischen Besatzung oder das Leben von Araber innerhalb von Israel“; die Apartheid war „im Vergleich zum Leben unter dem Zionismus ein Kindergarten-Picknick“. Esack ist Professor für Islamstudien an der Universität Johannesburg.

BDS fail:
Justin Bieber freute sich auf sein zweites Konzert in Israel.

Obama Watch:

Obamanisten:

Susan Rice, ehemalige nationale Sicherheitsberaterin von Barack Hussein Obama, weigert sich vor dem US-Senat zu ihrer Rolle bei den Spionageaffären der Obama-Administration auszusagen. (Man stelle sich vor ein Republikaner würde sich so verhalten…)

Die Trump-Hasser:
– Der Organist einer Kirche, der eine Anzeige stellte, weil „Heil Trump“ auf die Wand einer Kirche gesprüht wurde, ist festgenommen worden – er selbst war der Täter.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Bloggerin der New York Times forderte Männer auf den Trump Tower in New York einzukreisen und dann zu pinkeln.
1. Mai in Philadelphia: „Tötet Trump! Tötet Pence!“
– Der Bürgermeister von Berkeley (Kalifornien) hat offenbar die Polizei angewiesen nicht einzugreifen, als Antifa-Mitglieder Konservative angriffen und verletzten, die zu einer Veranstaltung gingen.
– Ein „ranghoher Autor“ von Newsweek ist ein ganz liebevoller Mensch – er wünscht den Abgeordneten, die für die Ersetzung von Obamacare stimmten, dass ihre Verwandten sterben.

Schaschlik

Apartheid in Israel: Das Technion (eine angesehene Universität in Haifa) hält einen kostenlosen Kurs, der Studenten die Mittel vermitteln soll, wie sie sich erfolgreich in den Arbeitsmarkt integrieren. Für diesen kostenlosen Kurs werden nur arabische Studenten zugelassen.

UNO-Generalsekretär Guterres hat beim World Jewish Congress stehende Ovationen erhalten, weil er etwas Selbstverständliches sagte: Israel hat ein unbestreitbares Existenzrecht und sollte wie jeder andere Mitgliedstaat behandelt werden. Er stehe bei der Bekämpfung des Antisemitismus an vorderster Front. Die moderne Form des Antisemitismus besteht darin Israel das Existenzrecht zu verweigern und er werde alles in seiner Macht stehende unternehmen, dass in seiner Behörde nicht weiter geschieht. Er habe das auch schon unter Beweis gestellt, als er letzten Monat eine (jordanische) UNO-Beamtin aufforderte einen Bericht zurückzuziehen, der Israel beschuldigte ein Apartheidstaat zu sein. (Diese trat daraufhin zurück.)

Premierminister Netanyahu hat laut dem Fernsehsender Kanal 2 Sigmar Gabriel vor die Wahl gestellt: Entweder kann er sich mit dem Premier treffen oder mit Peace Now – aber nicht beides (so die erste Meldung). Gabriel entschied sich dann für ein Treffen mit linksradikalen NGOs; B’Tselem forderte nach diesem Treffen die internationale Gemeinschaft auf Israel zu bestrafen, weil es Judäa und Samaria nicht aufgibt.

Rückschlag für die Terroristen: Die britische Regierung lehn es entschieden ab sich für die Balfour-Erklärung zu entschuldigen. Allerdings wird dann doch wieder einiges an politisch korrektem Müll im Zusammenhang mit Friedensfindung verzapft.

Erstaunlich? Der Leiter der Delegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz hat gegenüber YNet festgestellt, dass es in der IDF keinen Befehl „Schießen um zu töten“ gibt, trotz Behauptungen des Gegenteils durch „politische Offizielle“. Außerdem lehnte er Apartheid-Vorwürfe gegen Israel ab.

Der Chef der Arabischen Liga drängt das Rote Kreuz, es solle gegen die „Misshandlungen“ der Terror-Häftlinge in israelischen Gefängnisse intervenieren.

Gemäß einem Bericht in der Times of Israel hat die Bundesregierung wissen lassen, dass Gabriel sich mit den extremistischen NGOs traf, um besser zu verstehen, was wirklich im Land geschieht. Hm, wer sich bei Lügnern informiert, wie viel wird er dann verstehen können, was wirklich läuft?

Nach Angaben der russischen Propaganda von Sputnik News soll Jordaniens Außenminister sagt haben, dass die Araber im Fall einer Zweistaatenlösung Israels Sicherheit garantieren werden. (Wer’s glaubt… ist selbst schuld. Und dass das aus einem Land kommt, das selbst kurz davor steht vom IS überfallen und eingenommen zu werden, mach die Sache nur noch lachhaft.)

Ein Irrer mag es bekanntermaßen nicht als Irrer bezeichnet zu werden. Also wundern wir uns nicht, dass Kim Yong-un, nachdem ihn Avigdor Lieberman einen Irren („nutcase“) nannte, geifern ließ, Israel werde tausendfach dafür bestraft werden. Womit die Aussage Liebermans praktisch bestätigt ist…

Die britische Labour Party verträgt kritische Fragen nicht: Bei einer Propalästinenser-Veranstaltung des Palestine Return Centre (PRC), der der Abgeordente für Preston vorstand, stellten jüdische Aktivisten „störende Fragen“. Er ließ sie von mit Maschinenpistolen ausgerüsteten Polizisten aus dem Saal werfen, als sie in der Frage-Antwort-Zeit die Lügen von Rednern hinterfragten.

Papst Franz hat seine Gleichsetzung von Flüchtlingslagern (in Griechenland) mit den Nazi-Konzentrationslagern wiederholt.

Die israelische Luftwaffe erwartet die nächsten 3 F-35I „Adir“; dazu hatte die IDF das folgende Video auf twitter gepostet:

Die ausgesöhnten Terroristen:
Hamas: Mahmud Abbas handelt wie ein Nazi.

UNO:
Saudi-Arabien wurde in der UNO in die Kommission zum Status der Frau gewählt, dem Gremium, das sich um Frauenrechte kümmert. Das Königreich rangierte 2016 auf Platz 141 von 144 im Globalen Gender-Gap Index.
– Die UNESCO soll nächste Woche einen Beschluss fassen, in dem es heißt, dass Israel keine Souveränität über Jerusalem besitzt und keine Berechtigung hat in der Stadt Aktivitäten auszuüben. (Wohlgemerkt: Hier ist nicht von „Ost“-Jerusalem die Rede, sondern von „Jerusalem“. Die UNESCO will also Israel auch „West“-Jerusalem wegnehmen!)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Großbritannien:
– Die National Union of Students hat wieder Antisemitismus-Probleme: Einige ihrer Vorstandsmitglieder bzw. Personen, die für den Vorstand kandidieren, haben auf Twitter beleidigende Stereotype über Juden verbreitet.
– Die Liberale Partei hat eines ihrer Mitglieder wegen antisemitischen Äußerungen in den sozialen Medien suspendiert.
Frankreich:
Seit 2002 sehen sich die Juden im nördlichen Paris ständiger Einschüchterung ausgesetzt – seit zunehmend Araber in diese Viertel ziehen.
– Marine Le Pen ist vom Posten der Parteichefin zurückgetreten, um sich ganz dem Wahlkampf widmen zu können. Ihr Nachfolger (inzwischen zurückgetreten) ist ein Typ, der im Jahr 2000 behauptete, die Nazis hätten mit Zyklon B gar keine Juden ermorden können.
Tschechien:
Bei Protesjow wurde der Grabstein eines berühmten Rabbiners auf einem ehemaligen jüdischen Friedhof in zwei Stücke geschlagen.
Ukraine:
In Kiew hängte ein Theater Werbung für ein „Holocaust-Kabarett“ auf, das für ein Theaterstück über die Gerichtsverhandlungen gegen den KZ-Aufseher John Demjanjuk wirbt.
– Ein Mitglied der Akademie der Wissenschaften unterhielt auf einer Party sein Publikum mit üblen antisemitischen Judenwitzen.
Rumänien:
In Bukarest wurden auf einem jüdischen Friedhof mehrere Grabsteine zerschlagen.
USA:
– Im ersten Teil des Jahres 2017 haben die antisemitischen Vorfälle in den USA um 86% zugenommen.
– Auf dem Campus der Elite-Universität Princeton wurden antisemtiische Flugblätter gefunden.
2 von 3 Hassverbrechen in der U-Bahn von New York in diesem Jahr richteten sich gegen Juden.
– Ein New Yorker Stadtverordneter namens Thomas Lopez-Pierre bleibt dabei: „Habgierige jüdische Vermieter“ betreiben „ethnische Säuberung“ von Schwarzen und Latino-Einwohnern und das mit Geld aus Israel.
Der AStA der University of Wisconsin verabschiedete einen De-Investitions-Beschluss gegen Firmen, die mit Israel Geschäfte machen. In dem Beschluss wird Israel für Polizeigewalt gegen Afroamerikaner verantwortlich gemacht, weil US-Polizisten in einem Austauchprogramm in Israel in Terrorbekämpfung ausgebildet werden.
US-Neonazis sind sauer auf Trump: „Der umgibt sich mit Horden an Juden“, geiferte einer auf einer Kundgebung in einen Zelt in Kentucky.
– Eine jüdische Schule in Milwaukee wurde von einem Schuss getroffen, der Glasscheibe einer Eingangstür durchschlug. Die Polizei glaubt aber nicht, dass die Schule das Ziel des Schusses war.
Spokane (Bundesstaat Washington): Auf dem Gebäude einer gemeinnützigen Organisation wurden antisemitische Graffiti gefunden, die Hitler loben und zum Völkermord an den Juden auffordern.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Eine Teenagerin wurde als zwölfjährige von Verwandten entführt und als Sexsklavin verkauft. Als man sie fünf Jahre später fand, wurde sie zu ihrer Familie zurückgebracht. Jetzt ist sie tot – erschossen von ihrem Bruder, weil sie „eine Hure“ war.

Jihad:
London: Bei einem Antiterror-Einsatz an zwei Orten in London wurden vier Personen festgenommen, dazu eine Frau angeschossen. Die Aktion hatte nichts mit der Festnahme eines terrorverdächtigen Mannes nahe des Parlaments zu tun.
In Stockholm erlag eine Frau jetzt ihren Verletzungen durch den LKW-Terroranschlag vom 7. April; damit sind durch den Terroristen jetzt 5 Menschen ermordet worden.

BDS-Bewegung:
– Artists for Palestine U.K. und 47 prominente britische Personen aus dem Künstlerbereich drängen die Rockgruppe Radiohead ihren Auftritt in Israel am 19. Juli abzusagen.

BDS fail:
Radiohead hat nicht die Absicht ihr Konzert in Israel abzusagen.

Obama Watch:

Eine konservative Watchdog-Gruppe hat damit gedroht 11 US-Bundesstaaten zu verklagen, weil es in ihnen Countys (Landkreise) gibt, in denen mehr Wähler ins Wahlregister eingetragen sind, als es stimmberechtigte Bürger gibt.

CIA und FBI haben zugegeben, dass es nicht die Russen waren, die Dokumente an WikiLeaks haben durchsickern lassen. Jetzt wird nach einem „Insider“ gefahndet.

Der Donald:
– … hat den Mai zum „Monat des jüdischen Erbes“ ausgerufen, in dem die „tiefen Verbindungen“ der Juden zu den USA und ihre Gründungsprinzipien gefeiert werden.

Schaschlik

Einmal mehr wurde einem Israelhass-Aktivist die Einreise nach Israel verweigert; der Geschäftsführer der „Palestinian Federation of Chile“, Anuar Majluf, ist einer der prominentesten Propagandisten für den Boykott Israels in Chile. Erst am Freitag war ein Vertreter der Palestinian Solidarity Campaign abgewiesen worden.

Das PA-Ministerium für Bildung und Kultur hat angekündigt, dass es seine Verbindungen zu UNRWA kappt, bis diese ihre Gepflogenheiten bezüglich Veränderungen im Lehrplan korrigiert. Veränderungen, die Gewaltanwendung (Kampf gegen Israel) und „Gender“ betreffen, seien „ein eklatante Verletzung der Gesetze des Gastgeberlandes“ und werden als „Hochverrat“ gewertet. (Mit anderen Worten: Wenn die UNRWA-Schulen nicht weiter lehren, dass Judenmord ehrenhaft und Pflicht ist sowie Frauen unter der Knute der Männer zu darben haben, dann kann die UNRWA sehen, wo sie mit ihren Bildungsaufgaben bleibt.)

Was soll man da noch sagen? Ein Artikel im Guardian behauptete nicht nur falsche Zahlen zur Arbeitslosigkeit bei den PalArabern, sondern auch, die IDF führe Massenerschießungen durch und vieles mehr. Der Artikel wurde „korrigiert“ und neu eingestellt, nachdem die Zeitung auf den Müll aufmerksam gemacht wurde. Und was passierte? Zumindest eine der ungeheuerlichsten Lügen steht immer noch da: Haifa (!) ist von einer 8m hohen Betonmauer umgeben (also ein Ghetto, aus dem die Araber fast nicht rein und raus können).

Mahmud Abbas bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin im März: Alles Leiden im Nahen Osten gibt es wegen dem sogenannten „Arabischen Frühling“. Das ist in die arabischen Länder importiert worden und ist der Grund für all die Probleme, die aufgetaucht sind. Als die Zusammenstöße begannen, kamen die Terroristen und nutzten die palästinensische Sache aus. Sie sagten, solange Palästina und die Al-Aqsa-Moschee besetzt sind, müssen wir die ganze Region anzünden. … All diese Konflikte sind erfunden. Ich habe ein Alter erreicht, in dem es mir erlaubt ist zu sagen, dass es historisch keine Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten gab oder zwischen Muslimen und Christen.
Das lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Da er sich für die letzte Behauptung auf sein Alter beruft, ist er inzwischen zu senil, um noch klar denken zu können.

Die Konferenz der „Palästinenser in Europa“ des Palestine Return Center kann in Rotterdam ungehindert stattfinden; Gegenveranstaltungen wurden untersagt. Das PRC ist eine Gruppe, die die Hamas unterstützt; auf der Konferenz werden bekannte Antiisrael-Hetzer sprechen.

Die UNRWA hatte vor die Schulbücher für die Klassen 1 bis 4 zu „ergänzen“ (durch Einlegeblätter), damit sie nicht mehr ganz so hetzerisch (gegen Israel/Juden) sind. Die PA brach daraufhin alle Beziehungen zur UNRWA ab. Zu den Änderungen hätte gehört, dass Landkarten nicht mehr Israel als Teil von „Palästina“ zeigen; Jerusalem nicht mehr „Hauptstadt Palästina“, sondern „allen abrahamitischen Religionen heilig“ ist; israelische Städte nicht mehr „palästinensisch“ genannt werden; ein Foto einer Hochzeit nicht mehr nur Männer, sondern auch Frauen zeigt. Jetzt hat es eine „Einigung“ gegeben – und die UNRWA macht einen vollständigen Rückzieher. Pierre Krähenbühl gab bekannt, dass es keinerlei Veränderungen an den Schulbüchern gibt und die UNRWA sich der Befolgung des „palästinensischen“ Curriculums verpflichtet.

Schöner Rückschlag für die Hetzer gegen Israel: In London sollte ein von der PA-„Botschaft“ veranstaltete Filmvorführung stattfinden, die Marwan Barghouti gewidmet sein sollte. Der Film verherrlicht den Terrorfürsten. Das Mayfair Hotel, in dem die Veranstaltung geplant war, hat sie abgesagt, nachdem Palestinian Media Watch auf sie und ihren Terror verherrlichenden Charakter aufmerksam machte.
Sie buchten ein anderes Hotel. Als dieses von PMW informiert wurde, dass das Zeigen des Films möglicherweise gegen britisches Recht verstößt, stornierte auch dieses die Veranstaltung.

Die israelische Regierung ließ Außenminister Gabriel und die Bundesregierung wissen, dass deutsche Versuche zwischen Israel und den Palästinenser zu vermitteln, nicht gebraucht werden. „Wir kennen die andere Seite recht gut“, hieß es. (Zur Erinnerung: Sigmar Gabriel hatte vor ein paar Jahren Israel Apartheidspolitik vorgeworfen; und er war der erste westliche Politiker, der nach dem Atom-Deal mit einer Wirtschaftsdelegation eilig in den Iran reiste. Es scheint so, als habe man das in der israelischen Regierung noch nicht vergessen.)

Die Regierung des Libanon hat die UNO um Vermittlung gebeten; es wird ein dauerhafter Waffenstillstand mit Israel gewünscht.

Nach 11 Tagen wird der Grenzübergang Taba von Israel wieder geöffnet.

Hetze von Amnesty International: Ein Bericht impliziert, dass Israel die Angehörigen der Terrorhäftlinge foltert.

Fake News:
Ha’aretz-Kolumnist Amir Oren hat ein Problem: Er erkennt Witz-/Satire-Artikel nicht. Und so echauffierte er sich darüber, dass Jared Kushner (Trumps Schwiegersohn) sich beim Skilaufen über den Nahen Osten informiert. Das war purer Quatsch – nur nicht für Oren.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die PA wirft der Hamas vor die von den Gazanern eingesammelten Steuern nicht für die Bevölkerung, sondern für eigene Zwecke auszugeben.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Das Kantor Center an der Universität Tel Aviv hat einen Bericht veröffentlicht, in dem es heißt, dass die Zahl gewalttätiger antisemitischer Vorfälle weltweit gegenüber 2015 zurückgegangen ist; an amerikanischen Universitäten jedoch hat es eine Zunahme um 45% gegeben.

Araber/Islamstaaten:
Yemen24 sagt, Israel würde von allen arabischen Problemen profitieren – was die Leser nur schlussfolgern lassen kann, dass die Juden hinter allem stecken.
Ammon News ist nicht nur 100% überzeugt, dass kein Muslim oder Araber, sondern die Juden vom Mossad hinter den Bombenanschlägen auf die koptischen Kirchen in Ägypten stecken. Nein, ISIS-Chef al-Baghdadi ist in Wirklichkeit Rabbi Elliott Shimon aus Israel!
Im Jemen gibt es schätzungsweise noch 50 Juden. 40 davon leben in Sana’a, wo die Huthis herrschen – die die(se) Juden als Staatsfeinde betrachten und sie ausrotten wollen. Der Slogan der Gruppe lautet: „Tod Amerika. Tod Israel. Fluch den Juden. Sieg dem Islam. Allahu Akbar.“
– Ein jordanischer Kolumnist, der für das jordanische Kultusministerium arbeitet, wiederholte in einem Artikel für seine frühere Zeitung den Ritualmordvorwurf von Damakus (1840) – er behauptet wieder, dass Juden für ihre Matzen arabisches Blut verwenden.

Deutschland:
– Am Berliner Ostbahnhof wurde ein Mann aus einer Gruppe heraus mit einer Flasche beworfen, dann von einer Frau mehrfach als „Sch…-Jude“ bezeichnet.
Österreich:
– 2016 war ein Rekordjahr antisemitischer Vorfälle.
Großbritannien:
– Ein Kandidat der Konservativen für den Stadtrat von Birmingham wurde aus der Partei ausgeschlossen, nachdem er antisemitische Kommentar getwittert hatte; er hat einen muslimischen Namen.
– Jüdische Gottesdienstbesucher wurden in London am späten Dienstagabend vor ihrer Synagoge aus einem vorbeifahrenden Auto heraus mit Eiern beworfen.
– Ein Imam predigte in Manchester, dass es „eine direkte Parallele“ zwischen dem IS und dem Zionismus gibt – vom Militarismus bis zu ethnischen Säuberungen.
Fans des FC Chelsea London sangen vor einem Spiel gegen Tottenham in einem Pub ein antisemitisches Lied.
Frankreich:
– Eine Satire (gefälschtes Interview mit dem französischen Philosophen und Promi Bernard Henri-Levy) hat dazu geführt, dass Linksextreme (Anhänger von Kandidat Mélonchon) auf twitter in antisemitische Kommentare ausbrachen. Sie waren nicht in der Lage die Satire zu erkennen und ließen ihren Judenhasser-Herzen freien Lauf.
Italien:
In Bologna bedrohte ein Tunesier zwei Polizisten mit einem Messer; er brüllte: „Ihr seid Juden, ich bringe euch um!“
Ukraine:
– Die Zahl der antisemitischen Hassverbrechen blüht in der Ukraine.
USA:
– Ein Bibliothekar der Washington University in St. Louis erhielt eine antisemitische Voicemail; darin wurde gefragt, warum der Holocaust nicht diskutiert werden darf, worauf er als „Scheißlüge der Juden“ bezeichnet wurde.
– Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn und enger Berater, ist in den sozialen Medien zunehmend das Ziel von Online-Antisemitismus.
– An einem jüdischen Gemeindezentrum in einem Vorort von Washington DC (in Virginia) wurden Nazi-Flaggen und Sprüche wie „Hitler hatte recht“ und „SS“ gesprüht.
Lateinamerika:
In Chile werden jüdische Leiter von „palästinensischen“ Führern bedroht. Grund ist die Unterstützung der Juden für ein israelisches Einreiseverbot eines Palästinenserführers und BDS-Aktivisten aus Chile.

Israel:
In Petach Tikvah wurden zwei Gärten mit Hakenkreuzen besprüht.
– Es hat weitere Vorfälle gegeben, bei denen Hakenkreuze gesprüht wurden, u.a. auf eine Bushaltestelle und einen öffentlichen Stadtplan.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Im Iran wurden (wieder) mehr als 30 Schwule verhaftet; sie werden zwangsweise „Unzuchtstest“ (auf Analverkehr) unterzogen.
– Der Präsident von Tschetschenien erklärte, bis zum Beginn des Ramadan wolle er die schwule Gemeinschaft vernichten.

Jihad:
In Frankreich wurden 2 Muslime festgenommen, die einen Anschlag am Wahltag planten; bei ihnen wurden IS-Flaggen, Sprengstoff und Schusswaffen beschlagnahmt.
– Die Polizei in Berlin konnte den Terroranschlag eines Marokkaners auf die russische Botschaft verhindern.
– In Fresno (Kalifornien) erschoss ein Mann drei Menschen. Dass er dabei „Allahu Akbar“ brüllte, wird von fast allen Medien unterschlagen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In South Dakota drang ein muslimischer Immigrant in eine private Versammlung von Christen ein und begann sie zu verfluchen. Danach ging er an sein Auto und begann ein Drohvideo mit einem Waffenvorrat auf dem Rücksitz zu filmen.
Schweden: Ein Gericht verurteilte einen irakischen Vergewaltiger nur zur Teilnahme an einem Rehabilitierungsprogramm und einer Schadensersatzzahlung an das 14-jährige Opfer. Ein weiteres Gericht verurteilte den syrischen Vergewaltiger einer 13-jährigen bekam nur 2 Monate Gefängnis und eine Strafe von 2.500 Euro.

Christenverfolgung:
– Marxistische Chavez-Anhänger griffen den Erzbischof von Caracas an, nachdem der Freiheit von dem unterdrückerischen Regime forderte. Sie drangen in die Kirche des Bischofs ein, der von Seminaristen vor ihnen geschützt werden musste.
– Das pakistanische Militär sagt, dass Sicherheitskräfte des Landes einen „großen Terroranschlag“ auf Christen verhinderten, indem ein bei einer Razzia ein Mann erschossen und ein weiterer festgenommen wurde (dabei wurden 4 Soldaten verletzt).

BDS fail:
– Das Bundesstaatsparlament von Texas hat ein Gesetz verabschiedet, das es Staatsorganen verbietet Geschäfte mit Firmen zu machen, die Israel boykottieren.

Obama Watch:

Obamanisten:

Wer sind hier die Rassisten? Die Huffington Post wirbt dafür, dass weiße Männer nicht mehr zur Wahl zugelassen werden.

Die Trump-Hasser:
– Alabamas Gouverneur Robert Bentley gehörte zu denen in der Republikanischen Partei, die lauthals tönten, sie könnten nicht für Trump stimmen, nachdem ein Uralt-Tonband des jetzigen Präsidenten veröffentlicht wurde, in dem er beschrieb, wie VIPs wie er Frauen haben könnten, wie sie wollen („Sexist“, „Frauenfeind“, usw.). Jetzt kam heraus: Der Typ hat eine Mitarbeiterin begrabscht. Er ist inzwischen zurückgetreten.

Der Donald… und seine Leute:
– Melania Trump erhält Schadenersatz von der britischen Daily Mail. Diese hatte im letzten Jahr behauptet, die heutige First Lady hätte in den 1990-er Jahren als „Escort“ gearbeitet (also als Edelnutte). Dafür darf die Zeitung jetzt an die 3 Millionen Pfund berappen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Es wird intensiv nach einem Mann aus Wisconsin gefahndet, der in einem „Manifest“ und per Video drohte Donald Trump zu ermorden – und inzwischen 16 Gewehre gestohlen hat.
– Wehe, DAS hätte jemand mit dem Obamessias gemacht: Die Universität von Anchorage (Alaska) stellt ein Bild eines Dozenten aus; es zeigt einen (nackten) Captain America, der den abgeschlagenen Kopf von Donald Trump in Siegerpose hochhält.

Schaschlik

Einmal mehr wurde einem Israelhass-Aktivist die Einreise nach Israel verweigert; der Geschäftsführer der „Palestinian Federation of Chile“, Anuar Majluf, ist einer der prominentesten Propagandisten für den Boykott Israels in Chile. Erst am Freitag war ein Vertreter der Palestinian Solidarity Campaign abgewiesen worden.

Das PA-Ministerium für Bildung und Kultur hat angekündigt, dass es seine Verbindungen zu UNRWA kappt, bis diese ihre Gepflogenheiten bezüglich Veränderungen im Lehrplan korrigiert. Veränderungen, die Gewaltanwendung (Kampf gegen Israel) und „Gender“ betreffen, seien „ein eklatante Verletzung der Gesetze des Gastgeberlandes“ und werden als „Hochverrat“ gewertet. (Mit anderen Worten: Wenn die UNRWA-Schulen nicht weiter lehren, dass Judenmord ehrenhaft und Pflicht ist sowie Frauen unter der Knute der Männer zu darben haben, dann kann die UNRWA sehen, wo sie mit ihren Bildungsaufgaben bleibt.)

Was soll man da noch sagen? Ein Artikel im Guardian behauptete nicht nur falsche Zahlen zur Arbeitslosigkeit bei den PalArabern, sondern auch, die IDF führe Massenerschießungen durch und vieles mehr. Der Artikel wurde „korrigiert“ und neu eingestellt, nachdem die Zeitung auf den Müll aufmerksam gemacht wurde. Und was passierte? Zumindest eine der ungeheuerlichsten Lügen steht immer noch da: Haifa (!) ist von einer 8m hohen Betonmauer umgeben (also ein Ghetto, aus dem die Araber fast nicht rein und raus können).

Zwei Israelis haben vor dem Obersten Gerichtshof geklagt, weil sie ein Recht zu haben meinen im Sinai Urlaub zu machen. Das geht nicht, solange Israel den Grenzübergang Taba geschlossen hält. Der Oberste Gerichtshof bestätigte, dass die Regierung den Übergang schließen kann.

Hanan Ashrawi von der PLO hat die Trump-Administration beschimpft: Das Weiße Hause werde von rechtgerichteten Pro-Israelis beherrscht – es würden Siedler im Weißen Haus sitzen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Yemen24 sagt, Israel würde von allen arabischen Problemen profitieren – was die Leser nur schlussfolgern lassen kann, dass die Juden hinter allem stecken.
Ammon News ist nicht nur 100% überzeugt, dass kein Muslim oder Araber, sondern die Juden vom Mossad hinter den Bombenanschlägen auf die koptischen Kirchen in Ägypten stecken. Nein, ISIS-Chef al-Baghdadi ist in Wirklichkeit Rabbi Elliott Shimon aus Israel!

Großbritannien:
– Ein Kandidat der Konservativen für den Stadtrat von Birmingham wurde aus der Partei ausgeschlossen, nachdem er antisemitische Kommentar getwittert hatte; er hat einen muslimischen Namen.
Italien:
In Bologna bedrohte ein Tunesier zwei Polizisten mit einem Messer; er brüllte: „Ihr seid Juden, ich bringe euch um!“
USA:
– Ein Bibliothekar der Washington University in St. Louis erhielt eine antisemitische Voicemail; darin wurde gefragt, warum der Holocaust nicht diskutiert werden darf, worauf er als „Scheißlüge der Juden“ bezeichnet wurde.
– Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn und enger Berater, ist in den sozialen Medien zunehmend das Ziel von Online-Antisemitismus.
– An einem jüdischen Gemeindezentrum in einem Vorort von Washington DC (in Virginia) wurden Nazi-Flaggen und Sprüche wie „Hitler hatte recht“ und „SS“ gesprüht.

Israel:
In Petach Tikvah wurden zwei Gärten mit Hakenkreuzen besprüht.

Christenverfolgung:
– Marxistische Chaves-Anhänger griffen den Erzbischof von Caracas an, nachdem der Freiheit von dem unterdrückerischen Regime forderte. Sie drangen in die Kirche des Bischofs ein, der von Seminaristen vor ihnen geschützt werden musste.
– Das pakistanische Militär sagt, dass Sicherheitskräfte des Landes einen „großen Terroranschlag“ auf Christen verhinderten, indem ein bei einer Razzia ein Mann erschossen und ein weiterer festgenommen wurde (dabei wurden 4 Soldaten verletzt).

Obama Watch:

Was für ein Unterschied: Trump-Anhänger demonstrieren in Berkeley (Kalifornien) – Linke machen eine „Gegendemonstration“, die ausartet: Schläge, Beleidigungen, warfen mit Ziegelsteinen und Flaschen; und Müllcontainer wurden um- bzw. ausgekippt. Die Stadt sah in dem Bereich übel aus. Die Trump-Anhänger – räumten den Müll wieder auf!
(Die Polizei verzog sich übrigens – auf Anordnung der Polizeiführung – angesichts der Gewalt der linken „Demonstranten“.)

Obamanisten:

Wer sind hier die Rassisten? Die Huffington Post wirbt dafür, dass weiße Männer nicht mehr zur Wahl zugelassen werden.

Die Trump-Hasser:
– Alabamas Gouverneur Robert Bentley gehörte zu denen in der Republikanischen Partei, die lauthals tönten, sie könnten nicht für Trump stimmen, nachdem ein Uralt-Tonband des jetzigen Präsidenten veröffentlicht wurde, in dem er beschrieb, wie VIPs wie er Frauen haben könnten, wie sie wollen („Sexist“, „Frauenfeind“, usw.). Jetzt kam heraus: Der Typ hat eine Mitarbeiterin begrabscht. Er ist inzwischen zurückgetreten.

Der Donald … und seine Leute:
– Melania Trump erhält Schadenersatz von der britischen Daily Mail. Diese hatte im letzten Jahr behauptet, die heutige First Lady hätte in den 1990-er Jahren als „Escort“ gearbeitet (also als Edelnutte). Dafür darf die Zeitung jetzt an die 3 Millionen Pfund berappen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Es wird intensiv nach einem Mann aus Wisconsin gefahndet, der in einem „Manifest“ und per Video drohte Donald Trump zu ermorden – und inzwischen 16 Gewehre gestohlen hat.

Schaschlik

Montag: Explosion in der U-Bahn von St. Petersburg. Die Polizei schließt nichts aus. Aber der IS hatte schon ein paar Tage vorher angekündigt, dass es in Russland knallen wird. Wer hat darüber informiert?

Fachkenntnisse des Islamischen Staats: Die USA werden von einem Idioten geführt (da sind sie ja mit unseren Qualitätsmedien und –eliten einer Meinung). Und die Wahl Trumps sei ein Zeichen des Untergangs der USA.

Jibril Rajoub, der heutige Chef des palästinensischen Olympischen Komitees und des PA-Fußballverbands, war früher Sicherheitschef der PA. Er landete Mittwoch zu einem Besuch in den USA. Am Flughafen in New York wurden ihm eine Klageschrift und eine gerichtliche Vorladung zugestellt. Diese war von einer arabisch-amerikanischen Familie eingereicht worden, die Rajoub wegen seiner Rolle bei der Folterung und dem Tod des Vaters dieser Familie spielte.

Wie sollen Männer Eheprobleme lösen? Schlagt die Ehefrauen und befolgt die „religiösen Regeln des Koran für Schläge“ – so die Anleitung des PA-Fernsehens für die PA-Araber.

Assads Sicht der Dinge: Die Befürchtungen, zwischen Syrien und Israel könnte ein Krieg ausbrechen, sind weit weg von der Realität – denn dieser Krieg finde bereits statt, weil es mit der Türkei, den USA, Großbritannien und Saudi-Arabien verbündet sei. Die Terroristen, die Syrien jetzt schon besiegt hat, kämpften für Israel (und werden von Israel unterstützt) und der Sieg Syriens sei ein Sieg über alle diese Länder.

Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber Russland ist der erste Staat, der es getan hat: Der Außenminister hat verkündet, dass es „West“-Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennt.

Das ist dann bestimmt auch wieder Israel schuld, dass die Fischpreise im Gazastreifen explodieren: Die Hamas hat den Fischern seit 2 Wochen nicht erlaubt auszulaufen.

Bis jetzt hat Israel 3.000 syrische Patienten medizinisch versorgt; es wird erwartete, dass der Bedarf an Hilfe nach dem US-Angriff auf den syrischen Fliegerhorst weiter steigen wird.

Wie demonstriert man als anständiger Araber (Syrer) gegen US-Bomben? Mit dem Schlachtruf „Tod Israel!“ natürlich.

n-tv „berichtet“ über den Terroranschlag in Stockholm – „In Schweden ist ein Lastwagen in der Innenstadt von Stockholm in eine Menschenmenge GEFAHREN. Es soll Verletzte gegen haben. Man spricht sogar von Toten.“ Ein Art Verkehrsunfall also… und das zwei Stunden lang. Bei der BBC und N24 war der LKW „gerast“, aber wenigstens war es dort schon „ein mutmaßlicher Terroranschlag“.

Israel-Hasspropagandist und „Papi Temper“ Bassam Tamimi hat den nächsten Rückschlag für seine Hetztouren: Australien hat ihm ein Visum verweigert. Damit fällt seine Propaganda-Tournee dort aus. Die Entscheidung wird allerdings seltsam begründet: Man habe „Informationen, dass Mitglieder der Öffentlichkeit auf seine Ansichten feindselig reagieren werden“. (Es ist bisher allerdings nicht bekannt, dass Israelfreunde ihre „Feindseligkeit“ so ausüben, dass es begründete Sicherheitsprobleme gibt – die diskutieren und informieren, während die anderen gerne mal den Prügel rausholen und zuschlagen.)

Politisch korrekte Vollidiotie/Willkür/Hasshandeln:
– In Schweden suchen sie immer noch nach dem Motiv des LKW-Jihadistens… (aber der Typ war „polizeibekannt“ und im Laster wurde ein Sprengsatz gefunden).

Die ausgesöhnten Terroristen:
– In einem „palästinensischen“ „Flüchtlingslager“ im Libanon gibt es seit Tagen „Zusammenstöße“ zwischen Mitgliedern verschiedener Terrorgruppen; dabei kamen mindestens vier Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Algerien: Die Frage Hillel Neuers von UN Watch an die Araber „Wo sind eure Juden“ wird von Algerien so beantwortet: Die Juden begrüßten die französische Besatzung, kaufen die geplünderten Wertgegenstände billig auf und sind deshalb Verräter, die es verdienten terrorisiert, ermordet und ethnisch gesäubert zu werden.

Deutschland:
– Am Flughafen Schönefeld wurde eine aus Israel ankommende Reisende von einer Gruppe junger Männer arabischer Herkunft antisemitisch beleidigt.
Großbritannien:
– Ein Kandidat der Labour Party (mit sicherem Platz für einen Sitz im Parlament – und muslimischem Namen) setzte Israels Handeln im Gazastreifen mit Nazideutschland gleich.
Zwei Drittel der jüdischen Studenten in Großbritannien geben an wegen ihrer Religion angegriffen worden zu sein. Ein Viertel befürchten weitere antisemitischen Beschimpfungen oder Übergriffe.
Irland:
– Auf einer antiisraelischen Konferenz behauptete jüdisch-amerikanischer Akademiker, Mossad-Agendeten hätten die Anschläge des 9/11 bejubelt.
Frankreich:
– In Paris wurde eine jüdische Frau tot auf der Straße vor ihrer Wohnung gefunden. Sie war vom Dach gestoßen worden. Es gibt glaubwürdige Berichte, dass der festgenommene Täter sie mit dem Ruf „Allahu Akbar“ in die Tiefe stürzte.
Spanien:
Vox Granada ist ein politische Partei; ihr Gebäude wurde mit antisemitischen Sprüchen besprüht.
Schweden:
– Ein jüdisches Kulturzentrum im Norden von Schweden wird geschlossen. Die Sicherheitsbedenken sind schlicht zu groß – es gab eine lange Reihe an Drohungen, das Gebäude wurde mit Hakenkreuzen und Sprüchen („Wir wissen, wo ihr wohnt“) beschmiert.
Ukraine:
– Antisemitische Graffiti in Tscherkassy, darunter „Juden raus“ (in Deutsch).
USA:
Philadelphia: Auf dem jüdischen Mt. Sharon-Friedhof in Springfield wurden Grabsteine umgestoßen und zerschlagen.

Asien:
Singapur: Ein indischer Imam erhielt eine Geldstrafe und wird abgeschoben, weil er in seiner Freitagspredigt Juden und Christen verunglimpfte.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Water Gen, eine israelische Firma, wird für Indien und Vietnam Trinkwasser herstellen, das aus der Luft gewonnen wird.
– Bei der Internationalen Flughafenmesse in Hamburg hat El Al einen Innovationspreis gewonnen – für eine Decke, die „tragbar“ ist (sie hat Löcher für Arme und Kopf und kann so im Schlaf nicht herunterfallen).

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein malaysischer Parlamentsabgeordneter: „Vergewaltigungsopfer sollten ihre Vergewaltiger heiraten.“ Klar, die werden es ganz toll finden, von dem weiter vergewaltigt zu finden…
– Ein britischer DJ, der in einem Lied den islamischen Gebetsruf verwendete, wurde in Tunesien in Abwesenheit zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Er habe „die öffentliche Moral beleidigt“.
Im Iran wird es den ersten Marathon des Landes geben. Die Frauen sind „not amused“: Sie dürfen nicht mitlaufen, für sie gibt es nur einen kurzen Jogging-Gig in einem abgesperrten Stadion.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Eine muslimische schwedische Privatschule trennt Jungen und Mädchen im Schulbus nach Geschlechtern.

Christenverfolgung:
– Mindestens 37 Tote nach Bombenanschlag auf Kirche in Ägypten.
– Es gab einen zweiten Bombenanschlag auf eine koptische Kirche in Ägypten. Dabei wurden mindestens 25 Menschen getötet, mehrere verletzt. Der IS hat beide Anschläge für sich reklamiert.

Obama Watch:

Obamanisten:

George Soros, ein linker Milliardär und Israelhasser, erhält jetzt Feuer aus Italien, das bei uns wieder nicht berichtet wird: Die Behörden werfen ihm vor Menschenschmuggel und Terrorismus zu finanzieren.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Gewalttätige linke Vandalen verschandelten den Trump National Golf Course in Virginia.
– Ein Bauunternehmer, der für die Mauer zu Mexiko ein Angebot einreichte, erhielt seitdem mehr als ein Dutzend Morddrohungen.
– Am J. William Fulbright College in Arkansas wird es eine Konferenz zu Ehrenmorden geben. Eine eingeladene Rednerin wurde wieder ausgeladen: Phyllis Chesler. 3 Professoren protestierten dagegen, dass sie eingeladen war; ein muslimischer Student „versprach“ es würde muslimische „Proteste“ und „Ärger“ geben; und es gab eingeworfene Fensterscheiben an dem Institut, das die Konferenz veranstaltet sowie am Haus des aktuellen Institutsleiters.
Ein US-„Komiker“ twitterte: Trump hätte in Syrien Massenmord begangen. Hm, wenn 5 Tote Regime-Soldaten Massenmord sind, was ist dann das, was Assad macht?
– Ein Dozent aus Fresno twitterte: Trump muss hängen, je früher und je höher, desto besser.“