Schaschlik

Ein saudischer Prediger sorgte für eine große Kontroverse, weil er sagte, Abraham habe Isaak opfern wollen, nicht Ismael. So interpretiert er jedenfalls den Koran.

Der Libanon hat angekündigt, nicht zur Nahost-Konferenz nach Polen zu kommen. Weil die Israelis dabei sind. Die PA forderte die arabischen Staaten auf das Treffen zu boykottieren.

Ägypten hatte Tunnel am Gazastreifen entdeckt. Und dort Giftgas eingeleitet. 2 Gaza-Araber starben. Und all die irren „Palästinenserfreunde“ geben nicht den kleinsten Mucks von sich.

Bei einem Angriff auf Quneitra sind nach Angaben von Rebellen-Quellen 2 Offiziere der Iranischen Revolutionsgarden getötet worden.
Benjamin Netanyahu bestätigte am Dienstag den Angriff.

Zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution im Iran gab es auch eine Feier in der iranischen Botschaft in Deutschland. Das Auswärtige Amt schickte Regierungsvertreter hin, darunter Staatsminister Niels Annen, der keinerlei Kritik am Iran übte und für seinen Antiamerikanismus bekannt ist; außerdem ist er ein starker Verfechter des Iran-Deal. Annen wird auch nach Warschau auf die Nahost-Konferenz geschickt, bei der es um die Machenschaften des Iran geht.

Die Palästinenserführung preist weiter den Mörder der 19-jährigen Ori Ansbacher.

Der Mossad half 2018 insgesamt 4 größere Terroranschläge in Europa zu verhindern. Mindestens 2 davon waren vom Iran geplante Anschläge.

Eine internationale Delegation besuchte den Gazastreifen, um sich über die medizinischen Probleme zu informieren, für die hauptsächlich die Hamas verantwortlich ist (abgesehen davon, dass die PA auch Gelder zurückhält). Die Vertreter der Delegation legten Israel die mit der Hamas erarbeiteten Vorschläge zur Lösung der Probleme vor. Kein einziger davon beinhaltete, dass die Hamas auch nur einen Finger rührt, um dabei mitzuhelfen. (Allein die Gelder aus Qatar könnten die medizinische Versorgung der Menschen im Gazastreifen mehrfach sicherstellen!)

Es gibt ein neues türkisches Computerspiel, das in „Ost“-Jerusalem verteilt wird; darin werden die Muslime aufgestachelt Jihad zu führen und den Tempelberg zu „befreien“.

Saeb Erkat lässt wieder seine Weisheiten ab: Die geplante Kürzung der Überweisungen um die „Gehälter“ der inhaftierten Terroristen sei ein amerikansich-israelischer Plan, mit dem die PA vernichtet werden soll.

UNO usw.:
– Es wird erwartet, dass der UNO-Menschenrechtsrat nächsten Monat eine Reihe „israelkritischer“ Resolutionen verabschieden wird, darunter eine, die dem israelischen Militär Kriegsverbrechen bei den Krawallen am Gazastreifen vorwirft.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Einer der 3 Vizepräsidenten des Irak (und ehemaliger Premierminister) verkündete, dass Juden versuchen im Irak einen Umsturz zu betreiben.
PalAraber:
Jibril Rajoub verdammt die Nahost-Konferenz in Polen: In jeder Stadt in Palästina gibt es ein israelisches Auschwitz, um Palästinenser zu massakrieren.“ Die Konferenz in Warschau sei ein Plan für einen ‚Holocaust‘ an der palästinensischen Sache.
Deutschland:
– Ein FDP-Stadtratskandidat meinte Henryk Broder als „Hofjuden mit neuer Dienstherrin“ bezeichnen zu müssen. Das kostet ihn jetzt Broders Anwaltskosten (für eine Unterlassungserklärung), außerdem könnt es ihn seine Kandidatur sowie seinen Sitz im Parteivorstand kosten.
– Die Polizei hat 2018 1.646 antisemitische Hassverbrechen registriert, eine Steigerung um 10% gegenüber dem Vorjahr. Bei 62 gewalttätigen Vorfällen gab es 43 Verletzte. (Die seltsamen Registrierungspraktiken lassen wissen, dass der Anstieg vor allem von Rechtsextremen kommen – jeder Fall, wo der Täter nicht bekannt ist, wird als rechtsextrem eingestuft – eine Information, die von der Times of Israel nicht angeführt wird; stattdessen wird nachgeplappert, dass die Steigerung fast ausschließlich durch Rechtsradikale stattgefunden habe.)
Niederlande:
– Ein neues Schulbuch bestreitet jegliche jüdische Verbindung zu Jerusalem. Derselbe Vertrag hatte schon Bücher produziert, die Israel ethnischer Säuberungen bezichtigten.
Großbritannien:
– Der Guardian hat einen riesigen Artikel über die „Jüdische Lobby“ in den USA geschrieben und dass diese $22 Millionen in die Politik gepumpt hat – in den 19 Absätzen kommt dann in Absatz 17 noch in einem kleinen Satz Information über zwei andere Lobbygruppen und deren Spenden: zusammen ca. $580 Milionen. Und das sind nur 2!
– Eine Begutachtung von 27.000 linken Twitter-Accounts zeigt: fast 20% propagieren oder betreiben Antisemitismus.
Frankreich:
Quer durch Paris waren antisemitische Graffiti zu finden; u.a. wurden Porträts von Simone Veil auf Briefkästen mit Hakenkreuzen übermalt und hatten Sprüche wie „Macrons jüdische Schlampe“ bzw. „jüdische Sau“.
– Zum zweiten Mal in 3 Tagen wurden Hakenkreuze und weitere antisemitische Graffiti quer durch Paris gefunden.
– Der französische Innenminister stellte fest, dass Antisemitismus gegenüber dem Vorjahr um 74% zugenommen hat.
Juden in Paris haben Drohbriefe erhalten, sie sollen verschwinden oder sie würden sterben.
Paris: Der jüdische Philosoph Alain Finkielkraut wurde am Rande der Gelbwesten-Proteste mit den Ausrufen „Dreckiger Jude“ und „du wirst sterben“ körperlich angegriffen.
Ukraine:
In Kolomyya wurden antisemitische Karikaturen auf ein Mahnmal gemalt, das aus jüdischen Grabsteinen erstellt wurde.
USA:
Boston: An ein jüdisches Zentrum wurden Plakate angebracht, mit denen die Vernichtung der „israelischen Apartheidkräfte“ gefordert wird.
Florida: Die frischgebackene Abgeordnete Ilhan Omar wird die Hauptrednerin einer Veranstaltung sein, auf der Spenden für den Jemen gesammelt werden. An ihrer Seite dabei ein bekannter Antisemit, Vertreter der Organisation, die das Event veranstaltet. Er hat sich in den sozialen Medien mehrfach Gewalt gegen Juden eingesetzt, gegen Juden gehetzt und antisemitische Äußerungen geteilt.
New York: Eine Scheibe einer Synagoge wurde eingeschlagen.
– An der Columbia University behauptete eine Professorin der Hebräischen Universität, Israel führe an den Palästinensern Waffentests aus. Palästinenserviertel seien Labore für den Verkauf israelischer Waffen.
Down Under:
Sydney, Australien: Die Universität hat einen Dozenten entlassen, der seinen Studenten Israel-Flagge mit Hakenkreuz zeigte. Der Mann gilt als lebenslanger Radikaler und Judenhasser.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
60 der Einwohner.
Muslima in Kanada: „Sklaven halten ist Teil der Scharia. Ich glaube an die Scharia, wo immer Scharia ist.“
Gazastreifen: Ein bekannter Gelehrter verkündete im Fernsehen der Hamas, dass es die religiöse Pflicht der Muslime ist die Juden zu töten.
Libyen: Ein Forscher erklärte im Fernsehen, dass der Jihad, der die Welt heute terrorisiert, vom Scharia-Recht genehmigt ist, um Gerechtigkeit zu schaffen und die Menschheit von Unterdrückung, Ausnutzung und Plünderung zu erlösen, indem der Islam „seine Schwingen über die Welt ausbreitet“. Weil das bisher nicht gemacht wurde, habe Allah „die Juden geschickt, um über uns zu herrschen“ – „die Juden, von denen der Koran sagt, sie sind die abscheulichsten Kreaturen Allahs. Die Nachkommen von Affen und Schweinen herrschen über uns und fügen uns alle möglichen Qualen zu“.
Tunesien: Ein Mann erstattete Anzeige, weil er von zwei Männern vergewaltigt und ausgeraubt worden war. Er wurde in Haft genommen und jetzt zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er homosexuell ist und nicht vergewaltigt worden sein soll. Der Raub sei Folge eines Streits nach einer einvernehmlichen sexuellen Begegnung.

Jihad:
Australien: Ein Muslim, der Fußgänger niedermähte, fastete vor her 7 Tage lang und sagt, er habe das „für Allah“ getan.
Indien: Im Kaschmir rammte ein mit Sprengstoff vollgeladenes Auto in einen mit Soldaten vollbesetzten Bus. Mindestens 40 der Soldaten starben.
Nigeria: Die Wahlen zum Gouverneur eines Bundesstaats wurden nach einem Anschlag auf einen Gouverneurskonvoi mit 42 Toten verschoben.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Die BBC macht Salman Rushdie und seinen Roman „Satanische Verse“ dafür verantwortlich, dass Muslime sich dem gewalttätigen Jihad zuwenden.
– In einigen Bezirken Wiens tragen nichtmuslimische Mädchen Hijabs, um nicht ständig von Muslimen übelst belästigt (und vergewaltigt) zu werden.

Christenverfolgung:
Pakistan: Trotz ihres Freispruchs lassen die pakistanischen Behörden Asia Bibi das Land nicht verlassen. (Kanada hat ihr Asyl angeboten, ihre Töchter leben dort, angeblich darf sie ausreisen, aber die Behörden verhindern das trotzdem.)
Frankreich: Innerhalb von 11 Tagen wurden 9 Kirchen beschädigt.
Berlin: Ein Christ aus dem Irak wurde wegen seiner christlichen Tätowierung von einem Muslim ins Gesicht geschlagen und mit einem Messer bedroht.

BDS-Bewegung:
– Der Gewinner eines spanischen nationalen FiImpreises forderte bei der Preisverleihung Israel (z.B. beim ESC) zu boykottieren. Seinen Preis erhielt er für einen Film über den Gazastreifen.

BDS fail:
– Das Studentenparlament der Universität Köln hat beschlossen BDS zu bekämpfen. Es soll daraufhin gewirkt werden, dass BDS-Organen und –Vertretern keine Bühne mehr an der Universität gegeben wird. (Damit stellt sich die Studentenvertretung eindeutig gegen die Universitätsleitung, die schon mehrfach Professuren BDS-Ikonen vergeben hat.)

Obama Watch:

Die Obamedien:
– Die Grammy-Verleihung war großes Theater in unseren Medien, weil Michelle Obama dabei auftrat. Was keiner berichtete: Die Verleihung hatte die wenigsten Fernsehzuschauer aller Zeiten.

Der Donald:
Trump Zustimmungsrat ist nach der SOTU-Rede kontinuierlich weiter gestiegen. Eine Woche danach lag sie bei 52%.
Umfrage: Zwei Drittel der Wähler unterstützen eine Haushalts-Vereinbarung, die Geld für eine Grenzmauer zu Mexiko enthält.

Werbeanzeigen

Schaschlik

Bei einem Treffen mit dem österreichischen Präsidenten in Ramallah forderte Mahmud Abbas die EU-Staatenauf den „Staat Palästina“ anzuerkennen.

Amazons Alexa beantwortet auf Englisch die Frage, ob Israel ein Apartheidstaat ist mit: „Israel ist, wie Südafrika, ein Apartheidstaat.“ Als Quelle wird ein Wikipedia-Artikel angegeben, der die Frage diskutiert und dabei keine definitive Antwort gibt. Amazons Alexa gibt sie.

Ein irakischer Schriftsteller wurde ermordet, nachdem er die Islamische Revolution im Iran kritisierte.

Die Araber sind empört – El Salvadors neuer Präsident ist palästinensischer Herkunft. Und ein Fan Israels. Geht ja gar nicht…

Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah forderte den Libanon auf Waffen aus dem Iran anzunehmen, um gegen Israel vorgehen zu können.

Die PA tönt wieder: Die von den USA angeregte Nahost-Konferenz in Warschau nächste Woche wird abgelehnt – das ist eine Verschwörung der USA. Die Amerikaner sagen, dass es sich nur um Diskussionen handelt, nicht um Verhandlungen.

Der Iran testet weiter Raketen, stellt einen neuen Marschlfugkörper vor und ruft weiter zu Morden an Dissidenten im Westen auf. Und die EU? Weil Donald Trump Druck ausübt, kommt dann irgendwann mal eine Verurteilung der Aktivitäten – als Aufruf diese zu unterlassen. Ohne jegliche Androhung von Konsequenzen. Da werden die Mullahs aber zittern!

Der russische Botschafter im Libanon warnte, das Vorgehen der USA gegen den Iran und die Hisbollah würde zu einer neuen Konfrontation (Krieg) zwischen Israel und dem Libanon führen.

Ab November hatte Jordanien Reisenden erlaubt eine begrenzte Menge Olivenöl aus „Palästina“ mit ins Land zu bringen. Jetzt wurde das wieder verboten, offensichtlich um den jordanischen Olivenöl-Markt zu schützen.

Ein Hamas-Professor beschwert sich bitterlich: „Unsere Feinde verstehen den Islam besser als wir selbst.“ Warum? Weil es angeblich Bestrebungen gibt aus dem Konflikt mit den Juden einen politischen Konflikt zu konstruieren, die (islamische) Ideologie daraus zu entfernen.

Nürnberg – in der Hauptstadt der Reichsparteitage sollten auf einer Auktion 5 (vermeintlich?) von Adolf Hitler gemalte Bilder versteigert werden. Es fand sich allerdings kein einziger Bieter. Leider nicht, weil die sich der Geschmacklosigkeit bewusst waren, sondern weil es Sorge gab, dass die Bilder nicht wirklich von Hitler gemalt wurden.

Palli-Terror:
Basem Erekat, der Bildungsdirektor in Ramallah, gestand ein, dass die 16-jährige, die letzte Woche bei einem versuchten Terroranschlag getötet wurde, eine Terroristin war.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Schulbücher in Qatar lehren Antisemitismus, stellte eine Studie der Anti-Defamation League fest.
Jordanien: Ein Minister der Regierung behauptete Israel habe 2018 „30.000 Angriffe“ auf die Al-Aqsa-Moschee ausgeführt.
PalAraber:
– Ein Führer des Islamischen Jihad tönte: Die Israelis sind die neuen Nazis.
Jordanien: Eine bedeutende Nachrichten-Internetseite beschreibt den Ersten Zionistischen Kongress als Ersteller der Protokolle der Weisen von Zion. Diese seien in Basel 1897 als Strategiepaper unter Herzl formuliert worden.
Niederlande:
Fans von Feyenoord Rotterdam skandiertem beim Spiel gegen Ajax Amsterdam am Holocaust-Gedenktag „Juden brennen am besten“.
Großbritannien:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle im Vereinten Königreich hat im dritten Jahr nacheinander Rekordhöhen erreicht.
Manchester: Auf dem jüdischen Friedhof wurden Grabsteine zerschlagen, Kapellen angegeriffen.U
Frankreich:
BDS Frankreich fährt seine Kampagne gegen den Eurovision Song Contest 2019 in Israel mit einem antisemitischen Logo:

Paris: Bei Protesten von „Gelbwesten“ wurde die Schaufensterscheibe eines Bagel-Ladens mit dem Wort „Jude“ beschmiert“.
Island:
– Ein populärer Sänger rief zum Boykott des Eurovision Song Contest in Israel auf; er stellte dabei Juden auf eine Stufe mit Nazis. (Die Juden hätten nichts aus dem Holocaust gelernt, sondern genau dieselbe Politik gegenüber ihrem schlimmsten Feind übernommen.)
USA:
– In und an einer Highschool in Atlanta wurden Hakenkreuze gesprüht.
– Im Bundesstaat New York wurde eine Jeschiwa in Brand gesetzt und Hakenkreuze auf die Mauern des Gebäudes gesprüht.
– Auf dem Campus der University of Montana wurden antisemitische Flugblätter an Autos hinterlassen.
Kanada:
– Auf die Fensterläden eines koscheren Cafés in Winnipeg wurde „Jude“ gesprüht.
Down Under:
Sydney: Am Bondi Beach wurden 20 Hakenkreuze gesprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
60 der Einwohner.
Indonesien: Muslimische Abgeordnete lehnen ein Gesetz gegen Vergewaltigung ab, weil sie Sorge haben, dieses sei „für Ehebruch“ und „für LGBT“.
Indonesien: Ein Teeangermädchen und ihr Freund werden mit Stockschlägen „bestraft“, weil sie sich in der Öffentlichkeit umarmten.
Bangladesch: Ein (Madrassa-) Lehrer und ein Imam wurden zusammengeschlagen, weil sie eine Kinderehe verhindern wollten.
Australien: Ein muslimischer Kleriker warnt, Allah werde die Männer bestrafen, die öffentliche Urinale verwenden. Besonders schlimm sei es, wenn auch noch Urin aus dem Becken auf die Kleidung zurückspritzt.
Saudi-Arabien: Im Königreich entwickelte eine App, die Frauen davon abhalten soll, ohne die Erlaubnis von männlichen „Beschützern“ aus dem Haus zu gehen.
Indien: Muslime schlugen einem Mann die Hände ab, weil er sich weigerte Hindus zum Islam zu bekehren. Der Mann verblutete daraufhin.
Indien: Ein Muslim verstieß seine Ehefrau (dreifaches „Talaq“ = Scheidung nach Scharia-Recht); danach wurde sie gezwungen mit ihrem Schwiegervater die Ehe zu vollziehen, um zu ihrem Mann zurückzukehren. Das gleiche Ritual sollte erneut mit dem Bruder des Mannes erfolgen. Beide Male wurde sie von ihrer Schwiegerfamilie gezwungen das zu durchlaufen. Beim zweiten Mal wandte sie sich an ein Gericht, um das nicht noch einmal durchmachen zu müssen.
Indien: 5 Muslime wurden festgenommen, weil sie einen Hindu ermordeten, der gegen muslimische Missionierung war.
Pakistan: Ein muslimischer Kleriker verteidigt die Blasphemie-Gesetze des Landes; diese hätten tausende Menschen vor Selbstjustiz-Gewalt gerettet. Und der Mann ist so liberal, dass er aus dem Ulema-Rat (dem Hauptgremium islamischer Gelehrter in Pakistan) ausgeschlossen werden sollte.
Kuwait: Ein bekannter Kleriker verkündete: Nichtmuslime müssen zum Islam übertreten, die Jizya zahlen oder bekämpft und getötet werden… Vom Glauben abgefallene müssen getötet werden, seid wegen ihnen nicht traurig.
Ägypten: Ein Filmproduzent „heiratete“ zwei (Möchtegern-) Schauspielerinnen und ließ sie in Unterwäsche vor seiner Kamera tanzen. Das Video kam jetzt an die Öffentlichkeit. Daraufhin wurden die beiden Damen wegen Pornografie festgenommen. Ein Fernsehmoderator fordert ihre  Hinrichtung.

Jihad:
Nigeria: Muslime ermordeten mindestens 60 Menschen, setzten ihre Häuser in Brand und verfolgten und töteten diejenigen, die flohen.
Somalia: Muslime ermordeten 11 Menschen und verletzten 10 weitere mit einer Autobombe an einem geschäftigen Einkaufszentrum.
Kanada: Muslime bombardieren ehemalige Sexsklavinnen des IS (alles Jesidinnen) mit drohenden Telefonanrufen und Text-Nachrichten: „Ich bin dein Vergewaltiger.“
USA, South Carolina: Ein Mann konvertierte zum Islam und hatte mit seinem neuen Glauben nichts Besseres zu tun, als Sprengsätze im gesamten Landkreis zu legen.

Sport-Jihad:
– Ein libanesischer Teenager zog sich aus einem Teakwando-Turnier in Zypern zurück, als er feststellte, dass er gegen einen Israeli antreten sollte. Araber feiern ihn als Helden.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Ein „Allahu ist Gott“ brüllender Muslime bespuckte einen evangelischen Prediger und Rollstuhlfahrer; dann schlug er mit einer Metallstange auf einen Christen ein, die Obdachlosen Lebensmittel austeilten. Später bedrohte er die Menschen in einer christlichen Unterkunft, aus der er verwiesen wurde, randalierte, zerschlug einen Teil der Einrichtung und versuchte diese niederzubrennen. Für seine Taten wurde er jetzt verurteilt – aber er wurde nicht wegen schwerer Körperverletzung angeklagt, nur wegen tätlichen Angriffs.
Der Papst und der Großscheik der Al-Azhar in Ägypten sind sich einig: Terrorismus ist die Folge „inkorrekter Interpretationen religiöser Texte und Armut“. Klar doch…
New York: „Muslimische Gemeindepatrouillen“ fahren in Autos durch die Gegend, die denen der Polizei zum Verwechseln ähneln; ihre Uniformen ähneln denen der Polizei.
Großbritannien: Eine 70-jährige körperbehinderte Rentnerin beschwerte sich darüber, dass sie vor einem Schalter in einem Postladen warten musste, weil der Angestellte sein muslimisches Gebet verrichtete. Aufgrund der Beschwerde hat sie jetzt dort Lokalverbot und muss sich ihre Rente im Nachbarort abholen.
Großbritannien: Muslime konvertierten einen Obdachlosen zum Islam, versuchten ihn dann für den Jihad zu rekrutieren. Als er das ablehnte, bedrohten sie ihn und griffen ihn körperlich an.
New Jersey, USA: Aufruf eines Imams: Muslime müssen „freie Meinungsäußerung, Religionsfreiheit, Pressefreiheit ablehnen“.

Gegenwehr:
Frankreich: In Grenoble soll eine Moschee geschlossen werden, weil Imame dort zum bewaffneten Jihad aufgerufen haben.

BDS-Bewegung:
– Das israelische Ministerium für strategische Angelegenheiten hat mehr als 100 (direkte) Verbindungen zwischen Terrororganistationen und für BDS eintretenden NGO-Gruppen aufgedeckt, die u.a. 30 aktive und „ehemalige“ Terroristen beschäftigen.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Das US-Außenministerium stellte fest, dass in den UNRWA-Schulen weiter zu Hass aufgestachelt wird – und verschwieg das in einem Bericht an den Kongress.
– Die Aktivistengruppe der Neu-Abgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez, Democratic Socialists for America, hat 2017 beschlossen BDS zu unterstützen – und skandierte dazu „From the river to the sea, Palestine will be free“: der Slogan zur Vernichtung Israels.

Der Donald:
– Donald Trump hat bei Umfragen zur Zeit 48% Zustimmung. 2%-Punkte mehr als Obama zum gleichen Zeitpunkt in seiner Amtszeit. Und das trotz 92% negativer Berichterstattung in den Mainstream-Medien (während Obama von den Mainstream-Medien hofiert und verhätschelt wurde).
– Nach der State of the Union-Rede stieg Trumps Zustimmungsrate auf 49%. Und in der Woche danach stieg sie weiter an.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Eine Gallerie in Washington DC lässt Besucher Müll auf eine Staub saugende „Ivanka Trump“ (eine Darstellerin) werfen.
– Eine demokratische Kongress-Abgeordnete twitterte einem konservativen Jugendlichen, der lediglich feststellte, dass eine Neu-Abgeordnete der Demokraten während Trumps SOTU-Rede ständig schwätzte, er habe recht sich vor ihr zu fürchten und sich ihren Namen merken.
– Eine Autorin des Atlantic twitterte einen Aufruf zur Ermordung von Präsident Trump während der State of the Union-Rede ; die neue Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez solle diesen Versuch anführen.

Schaschlik

Am Internationalen Holocaustgedenktag geht die Heuchelei wieder los – nein, falsch: nur in verstärktem Maß weiter. Frau Merkel fordert „Null Toleranz für Antisemitismus und Hass“ – aber mit den Mullahs Geschäfte machen, ist nichts, was ihr Sorgen bereitet. Herr Maas plädiert für eine neue Erinnerungskultur – weil die „unter Druck von extremen Rechten“, nicht weil gewisse Angehörige einer bestimmten Religion sich ihr verweigern und Antisemitismus verbreiten. Dafür schafft er es einen „Gedenk“-Tweet abzusetzen, in dem das Wort Jude nicht ein einziges Mal vorkommt, die ermordeten Juden auch nicht. So geht schlimmste Heuchelei!
Haufenweise wird sich in Symbolik ergangen und Leute zeigen sich mit #WeRemeber-Schildern auf twitter. Auch offizielle Vertreter Schwedens – des Landes, da heute den aktuell schlimmsten Antisemitismus in Europa eingebürgert hat und jeden ausgrenzt, der davor warnt. Wer soll das ernst nehmen? Wer soll das für glaubwürdig halten?

Passt auch wieder: Die tagesschau lässt sich in ihrer Nachrichtensendung erst einmal lange über die israelischen Angriffe auf iranische und syrische Stellungen bei Damaskus aus, bevor – als Behauptung Netanyahus – der Raketenangriff aus Syrien erwähnt wird. Macht aber nichts, „seit Monaten bombardiert Israel“ iranische Ziele in Syrien, nachdem letztes Jahr eine aus Syrien kommende Drohne abgeschossen wurde. Merke: Da war ein einzelner Vorfall, für den Israel sich jetzt seit einer halben Ewigkeit rächt. Ist ja sonst zwischendrin nichts passiert…

Das fällt denen aber früh ein (oder ist das Absicht?): Jordanien protestiert gegen den neuen Flughafen von Eilat – damit könnten Flugzeuge den jordanischen Luftraum verletzen, auf jeden Fall sei dieser durch den Flughafen bedroht.

Der UNO-Nahostbeauftragte Mladenow berichtete dem UNO-Sicherheitsrat, dass die UNIFIL keinen Zugang zu den Hisbollah-Terrortunneln auf libanesischer Seite bekommt.

Russland hat Israel aufgefordert die „willkürlichen“ Luftangriffe in Syrien einzustellen. Derweil droht Syrien Israel mit der Bombardierung des Flughafens Ben Gurion. Syrien sei nicht die „Arena, um geopolitische Rechnungen zu begleichen“. Daraufhin stationierte Israel Batterien der Eisernen Kuppel bei Tel Aviv.

Ein Autor aus Ägypten redet Klartext: „Der große Plan der Islamisten ist die Zerstörung der westlichen Zivilisation. Das sagen sie selbst!“

Der britische „Express“ betreibt (mal wieder?) Geschichtsklitterung: Churchill sei vom Islam (positiv) fasziniert gewesen, sei eventuell sogar heimlich zum Islam übergetreten. Wie der Autor des Unsinns angesichts der reichlich negativen, teilweise sehr heftigen Äußerungen Churchills gegen den Islam zu dieser Aussage kommt, weiß er wohl nur allein.

Das Paralympische Olympiakomitee hat Malaysia den Qualifikations-Schwimmwettbewerb entzogen. Er reagierte damit (endlich!) auf die Weigerung der Regierung des Landes israelischen Sportlern die Einreise zum Wettbewerb zu verweigern.

Jeremy Corbyn dürfte aktuell der wohl größte Heuchler Großbritanniens sein: Der am meisten für das starke Wiederaufleben des Antisemitismus im Königreich Verantwortliche, der mit den schlimmsten Judenhassern und Terroristen abhängt und sie seine Freunde nennt und gerade erst die Antisemitismus-Definition der IHRA ablehnte, schrieb zum Holocaust-Gedenktag ins Gästebuch des Holocaust Education Trust: „In Erinnerung an die Millionen des jüdischen Volks und anderer, die im Holocaust zugrunde gingen. Lasst uns niemals dem Antisemitismus oder irgendeiner anderen Form des Rassismus erlauben unsere Gesellschaft zu entstellen.“

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas ist sauer auf die PA, weil der amerikanische Palästinenser freigelassen und in die USA abgeschoben wurde, der wegen eines Grundstücksverkaufs verurteilt wurde. Sie bezeichnet die PA als „Agenten der Besatzung“.
– Die PA kündigte an bald eine neue Regierung zu bilden – ohne Hamas.

Archäologie:
– Im Norden Israels wurden ca. 2200 bzw. 2800 Jahre alte Reiterfiguren entdeckt.

UNO usw.:
Israel blockierte (mit Hilfe der USA) den Versuch der PA bei der UNO als Beobachterstaat in die Abrüstungskonferenz aufgenommen zu werden. Der Konferenz gehören 65 Staaten an, 33 sollen jetzt Beobachterstatus erhalten, die PA wurde als einziges abgelehnt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Das Royal Islamic Studies Center in Jordanien betreibt „The Mulim 500“, das die 500 einflussreichten Muslime der Welt aufführt. Dort wurden als „Muslime des Jahres 2019“ zwei interessante Personen gekürt: Die arabische Terrorhetzerin und Antisemitin Ahed Tamimi und der Antisemit Mohamed Mahathir, Premierminister von Malaysia.
Iran: Ein Brigadegeneral der iranischen Revolutionsgarden behauptet Israel habe entlang der Grenzen des Iran „Alkohol-Trinkfabriken“ eingerichtet, die kostenlos an Schmuggler abgegeben werden, um Alkohol im Iran zu verbreiten.
PalAraber:
– Die Welt begeht den Holocaust-Gedenktag, diskutiert (na ja, folgenlos) wie Antisemitismus bekämpft werden soll – und die PA ist mächtig damit beschäftigt den Antisemitismus zu zementieren und instandzuhalten.
Irland:
– Eine ganze Regierung, ein ganzes Land wird antisemitisch pur: In Irland wird ein Gesetz beschlossen, das jegliche Geschäfte „mit besetzten Gebieten“ – ganz oder teilweise – illegal macht und mit hohen Geldstrafen sowie Gefängnis bestraft wird. Und so zugeschnitten ist, dass es ausschließlich für Israel gilt. Andere tatsächliche oder behauptete Besatzer sind nicht betroffen.
Italien:
– Ein Abgeordneter twitterte, die Rothschilds würden die internationalen Bankgeschäfte kontrollieen. Nach einem Proteststurm entschuldigte er sich und löschte den Tweet.
Griechenland:
Thessaloniki: Zum dritten Mal innerhalb eines halben Jahres wurde das Holocaust-Mahnmal der Stadt verunstaltet. Teile der Statue wurden zerschlagen.
USA:
Washington DC: Zwei jüdische Geschäfte wurden mit „Ich will den Jexit“ besprüht.
– An einer Schule in Maryland wurden antisemitische Graffiti in einer Toilette gefunden, darunter Hakenkreuze.
Afrika:
Südafrika: Ein Scheik, der zu religiöser Toleranz aufruft, ebenso zum Entgegenkommen gegenüber Nichtmuslimen, fügt rasch noch hinzu: Das heutige „sogenannte“ Judentum wurde von Fanatikern, Israelis gekapert; die wahre Botschaft von Jesus sei ebenfalls gekapert worden.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Die IDF schickt eine Delegation nach Brasilien, um nach dem Dammbruch bei der Bergung und Versorgung der Betroffenen zu helfen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indonesien: Ein Imam gab eine Fatwa aus, die besagt, dass Selfies unislamisch sind.
Somalia: Die Al-Schabab hat etwa 100 Menschen entführt, die sich weigerten ihnen Zakat zu zahlen, muslimisches Almosen.
Bangladesch: Muslims ermordeten einen Hindu, weil der ein Liebesverhältnis mit einer jungen muslimischen Frau gehabt haben soll.
Kanada: Ein muslimischer Kleriker sagt, Muslime müssen beleidigt sein, wenn Leute sagen Jesus sei der Sohn Gottes.
Malediven: Muslime fordern die Ermordung eines Collegeleiters, weil der den Islam beleidigt haben soll; sie schlugen die Tür zu seinem Büro ein.
Pakistan: Der oberste Gerichtshof, der Asis Bibi vom Vorwurf der Blasphemie freigesprochen hatte, will diesen Freispruch jetzt noch einmal überdenken – womit dem Mob nachgegeben wird, der ihren Tod fordert und deswegen pausenlos randaliert.
Großbritannien: Ein muslimischer Vater hat infolge eines Sorgerechtsstreits geplant einen Säure-Anschlag auf seinen dreijährigen Sohn zu verüben; er sprach auch davon seine Frau und Kinder zu ermorden.

Jihad:
Spanien: Ein vermutlicher IS-Anhänger wollte einen Terroranschlag an der Costa del Sol verüben. Dazu versuchte er Schusswaffen und Messer zu kaufen.
Sri Lanka: Ein großer Terroranschlag durch Muslime auf einen buddhistischen Schrein konnte gerade noch verhindert werden.
Indien: Ein Muslim warf eine Hindu-Statue aus einem Hindu-Tempel, fing an dort zu beten und behauptete Allah habe ihm gesagt das zu tun.
Italien: Ein Mann, der zum Islam konvertierte, begann Jihad-Terror-Propaganda zu verbreiten und Leute anzustiften, sich Jihadgruppen anzuschließen.
Mali: Muslime ermordeten 10 UNO-Friedensschützer aus dem Tschad als Rache dafür, dass der Tschad wieder Beziehungen mit Israel aufgenommen hat.
Kanada: Ein muslimischer Jugendlicher wurde verhaftet und angeklagt, weil er einen Terroranschlag ermöglichte (der wurde noch nicht ausgeführt) und „eine andere Person anleitete“ (Bau, Abstellen und Zünden der Bombe), einen Sprengstoffanschlag an einem öffentlichen Ort mit der Absicht zu begehen, Tod und schwere Verletzungen zu verursachen.
Indien: Die Polizei deckte ein Komplott (von Muslimen) auf Lebensmittel und Wasser zu vergiften.
Italien: Ein Konvertit zum Islam rief mehr als 100 seiner Kontakte auf WhatsApp auf sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Seine Freundin zwang er in den Islam, einen Schleier zu tragen und sich Videos mit Hinrichtungen von „Ungläubigen“ anzusehen.
– Ein muslimischer Fluggast (Tunesier) auf einem Transavia-Flug von Paris nach Tunis brüllte „Allahu Akbar“ und versuchte ins Cockpit einzudringen.
Sri Lanka: Die Sicherheitskräfte hoben ein Trainingslager des Islamischen Staats aus; dabei stellten sie jede Menge Sprengsätze sicher, mit denen buddhistische Monumente gesprengt werden sollten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Italien: Sechs muslimische Migranten entführten eine belgische Frau und hielten sie zwei Monate lang als Sexsklavin.
Österreich: 40% der muslimischen Migranten haben bezüglich ihres Alters gelogen – sind deutlich älter – und auch noch aktiv in jeder Menge Verbrechen involviert, die sehr im Fokus der Öffentlichkeit stehen.
Kanada: Ein überführter und verurteilter Jihadist wird dank der Regierung Trudeau wieder nach Kanada einreisen dürfen.
Schweden: Die Hälfte der Frauen Anfang 20 fühlt sich nicht sicher – die Regierung hat nichts Besseres zu tun als die Kontrolle gegen „Hassreden“ hochzuschrauben.
USA: Ein pensionierter Professor für Religionswissenschaften erzählt in einem neuen Buch, Allah sei „barmherziger“ und „moralischer“ als der Gott der Bibel.
Großbritannien: Erboste Muslime fordern den Boykott von Toilettenpapier, das angeblich ein Symbol für „Allah“ trägt. Der Hersteller kontert: Das aufgedruckte Symbol ist eindeutig ein Aloe-Vera-Blatt, kein Schriftzug.
Finnland: Der Polizei ist es (jetzt) verboten über Verbrechen von Asylsuchenden zu berichten.

Gegenwehr:
Republikanische Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses haben einen Beschluss eingebracht, mit dem der Antisemitismus und Antiisraeliscmus muslimischer Abgeordneter verurteilt werden soll. Namentlich werden zudem Louis Farrakhen (Führer der Nation of Islam) und die Führungsriege des Women’s March als Antisemitismus verbreitend genannt.

Christenverfolgung:
Türkei: Das Töten von 2 Millionen Christen von 1884 bis 1924 wurde durchgeführt durch Aufrufe der Türken, um den Staat zu einem rein muslimischen zu machen.
Pakistan: Fast 200 Christen werden wegen Blasphemie-Vorwürfen in Haft gehalten.
Nigeria: Ein Kirchenverband hat bei der Regierung beantragt, dass sie 1,125 von Muslimen zerstörte Kirchen wieder aufbaut.
Kenia: Muslimische Polizisten verprügelten und verhafteten einen Christen, weil dieser nicht zum Islam konvertieren wollte.
Großbritannien: 15 Kirchen erhielten anonyme Briefe, in denen gedroht wurde, wenn sie nicht sofort ihre Gottesdienste einstellen, würden sie mit Benzinbomben und Messerangriffen während Gottesdiensten angegriffen.
Philippinen: Einer Detonation in einer (katholischen) Kirche folgte einen zweite außerhalb, als Rettungs- und Sicherheitskräfte hinzueilten.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Die Neu-Abgeordnete Ilhan Omar (Demokraten) forderte, dass Leute, die versuchten sich dem Islamischen Staat anzuschließen, weniger hart bestraft werden. Weil Jihad-Terrorismus einzig und allein die Schuld der Nichtmuslime ist.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– In Washington wurde eine Gruppe Jugendlicher auf einem Schulausflug von einer anderen Gruppen (Schwarze) verbal angegriffen und beleidigt. Eine Gruppe „native Americans“, deren Anführer als Provokateur bekannt ist, begab sich ebenfalls dazu und verhielt sich aggressiv. Die Berichterstattung in den Medien nutzte die von dieser Gruppe produzierten Bilder um zu behaupten, die jungen Katholiken der Schule seien die aggressiven Provokateure gewesen (was inzwischen widerlegt ist, aber nicht berücksichtigt wird). Ein Hollywood-Produzent meinte jetzt seinen Senf dazugeben zu müssen: Die Jungen der Schule sollten auf gewaltsame und grausame getötet werden, forderte er: Steckt sie mit dem Kopf voran in einen Hechsler, twitterte er. Ein nicht ganz unbekannter „Komiker“ forderte dazu auf, den in den Bildern zu sehenden Jugendlichen ausfindig zu machen; wer ihm einen „Tritt in die Eier“ verpasst, soll eine Belohnung bekommen.
Ein Hiphop-Produzent und DJ aus Los Angeles will anscheinend mitmischen. Er forderte, die Schule müsse niedergebrannt werden – mit den darin eingeschlossenen Schülern. Der ist bekannt für solche Aufforderungen; er hatte schon dazu aufgerufen Trump-Anhänger zu erschießen. (Und twitter sieht keine Regeln / „Terms of Service“ verletzt, nachdem der Account des Hetzers massenhaft gemeldet wurde.
– Auch ein bekannter CNN-Mitarbeiter und ehemaliger Bundesstaats-Abgeordneter twitterte – er fantasiert davon einem 15-jährigen Oberschüler der Schülergruppe ins Gesicht zu treten.
– Die „Comedian“ Sarah Beattie bietet einen Blowjob für jeden, der dem fälschlich beschuldigten Jungen ins Gesicht boxt.
– Infolge der massiven Drohungen hat die Schule ihre Sicherheitsmaßnahmen drastisch verstärkt.
– Und auch die durchgeknallt linke Schauspielerin Alyssa Milano mischt sich ein: Die rote MAGA-Mütze (Make America Great Again – Trump-Anhänger tragen sie gerne) sei die neue Ku-Klux-Klan-Kapuze, ließ sie wissen.
– Die Schule musste aufgrund sehr ernst zu nehmender Drohungen am Dienstag sogar den Unterricht streichen; weder Eltern noch Schüler durften auf das Schulgelände.
– Und twitter unternimmt absolut NICHTS gegen verifiziert Nutzer, die die Schule und die Schüler aktiv bedrohen.
– Inzwischen erhielt ein Anwalt, der einen der Schüler vertritt, Morddrohungen.
In einem Park nur 15 Blocks vom Weißen Haus entfernt; dort steht eine Reiterstatue der Johanna von Orleans. Auf deren Speerspitze wurde jetzt ein („abgeschlagener“, „blutiger“)Trump-Kopf gefunden.
– Eine Englisch-Lehrerin aus Missouri bezeichnete die Schüler wiederholt auf twitter rassistisch als „privilegierten weißen Müll“.

Schaschlik

Libanesische Medien berichten, dass Hisbollah-Chef Hassan Nahrallah im Krankenhaus sei; er habe einen Herzinfarkt, außerdem soll er eventuell einen Schlaganfall und Krebs haben. Die Hisbollah schäumt, das seien „zionistische Lügen“; eines Tages würden Nahsrallah und die Führer der Hisbollah im Felsendom beten und die Zionisten würden aufhören zu existieren.

2007 gab es eine Schlacht zwischen palästinensischen Militanten und der libanesischen Armee, bei der das palästinensische Flüchtlingslager Nahr al-Baled (20.000 Einwohner) zerstört wurde. Bei einer Konferenz in Wien 2008 sagten internationale Geber zu das Lager wieder aufzubauen. Die UNRWA fordert $450 Millionen an, aber nur $120 Millionen wurden zugesagt. Diese Gelder sind bis heute nicht gekommen.

Kanada hat die verfolgte saudische Staatsbürgerin aufgenommen, die in Thailand beinahe nach Saudi-Arabien ausgeliefert worden wäre. Jetzt macht sich der Sender CBC Sorgen – nicht z.B. um die Sicherheit der jungen Frau, sondern darum, wer von der Gewährung von Asyl profitieren wird – die „Rechtsextremen“.

Da werden gewisse Leute toben: Der Generalsekretär der Arabischen Liga sagte, dass die arabischen Staaten sich angesichts der aktuellen Konflikte auf andere Dinge konzentrieren müssen als den zwischen Israel und den Palästinensern.

PA-„Außenminister“ Riyad al-Maliki prahlt, jetzt, da die PA den Vorsitz der Gruppe 77 in der UNO übernommen habe, bleibe den USA keine Wahl als mit der PA zu verhandeln. Wenn die USA sich entscheiden würden nicht mit der PA zu verhandeln, dann sei die US-Regierung „der Verlierer“. (Komisch, es sind die PalAraber, die sich weigern mit den USA zu reden, seit Trump seinen „Deal des Jahrhunderts“ angekündigt hat…)

Die PA ist beleidigt. Wegen des neuen Terrorfinanzierungs-Gesetzes der USA wollen sie jetzt gar keine Hilfe aus den USA mehr annehmen.

Palli-Hetze:
– Islamische Organisationen in Jerusalem behaupten (lügen mal wieder) Israel würde die „historische und rechtliche Wirklichkeit in Jerusalem ändern“. Jetzt soll eine Stütze an der Westmauer am Islamischen Museum errichtet worden sein, was eine eklatante Verletzung der Rechte der muslimischen Verwaltung des Tempelbergs darstelle, der allein über Renovierungen entscheiden dürfe. Außerdem seien Ausgrabungen am Fundament der Al-Aqsa-Moschee getätigt worden, die zum Absturz von Felsen der führen würde, die Israel einbehielte und nicht zurückgebe.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mahmud Abbas will „harte Maßnahmen“ gegen die Hamas im Gazastreifen ergreifen.

UNO usw.:
– Das UNO-Büro für Frauen(-rechte/-angelegenheiten) hat einen Vorstand, das Bureau of the UN-Women Executive Board. Dieser Vorstand besteht aus 5 Personen, die aus den 5 Regionalgruppen kommen. Diese wählen ihre Vertreter in den Vorstand. Die Präsidentschaft im Vorstand rotiert, d.h. reihum stellt immer eine der Regionalgruppen mit ihrem Vertreter den Präsidenten. Für das Jahr 2019 kommt der Präsident aus Trinidat und Tobago (für die Regionalgruppe Lateinamerika und Karibik). Die vier Vizepräsidenten kommen aus Afrika (noch nicht nominiert), Australien (Westeuropa und andere), Ungarn (Osteuropa), und dem Jemen (Asien) – dem Land, das 10 Jahre in Folge (und auch aktuell) als das für Frauen schlimmste Land der Welt eingestuft worden ist!
Die UNO ist ein sehr schlechter Witz!
– Der nicht existente Staat „Palästina“ übernimmt den Vorsitz des größten Staatenblocks in der UNO-Vollversammlung, die „Gruppe der 77 und China“ (ehemals Gruppe der Entwicklungsländer), die heute 134 der 192 Mitgliedsstaaten umfasst. Im Oktober gab es deswegen eine Sondersitzung der Vollversammlung, um den Status der PA bei der UNO befristet anzuheben, damit die PA den rotierenden Vorsitz der Gruppe übernehmen kann, was sonst nicht möglich gewesen wäre. Es wird erwartet, dass die Palästinenser erneut darauf drängen vollen Mitgliedsstatus zu erhalten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
Ägypten: Eine Zeitung behauptet, die Rothschilds hätten Milliarden-Werte an Gold und Mineralien des Toten Meeres gestohlen.
Schulbücher in Qatar: Juden sind Lügner, Feiglinge; die Thora lehrt Juden zu stehlen, zu betrügen und zu morden.
Ägypten: Eine ägyptische Nachrichtenseite veröffentlichte eine bescheuerte NASA-Juden-Nazi-Verschwörungstheorie. Demnach war Hitler Nachkomme der Rothschilds, machte judenmörderische Propaganda, damit der Staat Israel gegründet werden kann, seine Geliebten waren allesamt Jüdinnen, Rudolf Hess ebenfalls; Hitler entkam und starb erst 1971 in Argentinien; „sowejtisch-bolschewistische Zionisten“ waren dafür verantwortlich, dass die Mär von Hitlers Tod im Bunker verbreitet wurde. Und was die NASA angeht: Juden waren dafür verantwortlich, dass deutsche Raketeningenieure in die USA geholt wurden, um die NASA zu gründen.
Marokko: Der in Algerien geborene französische Sänger Enrico Macia gibt im Februar ein Konzert in Casablanca. Dort ruft eine antiisraelische Hass-Organisation zum Boykott des Konzerts auf. Angeblich soll der Musiker, der bekennender Israel-Unterstützer ist, angeblich Geld für Israel sammeln.
PalAraber:
– Der PA-Kleriker Saed al-Tubasi spricht sich gegen „Normalisierung“ mit Israel aus: „Muslime MÜSSEN Juden hassen“!
– Allein schon durch ihre Anwesenheit „besudeln“ und „schänden“ Juden nach Aussage von Palästinenserführern muslimische und christliche heilige Stätten.
Deutschland:
– Die Zahl der antisemitische Vorfälle hat sich in Berlin 2018 gegenüber dem Vorjahr laut Polizeistatistiken mehr als verdreifacht.
– Am Sonntagabend (13.01.) wurde in Berlin ein Kippa tragender Jude erst antisemitisch beleidigt, dann warf der Angreifer einen Stein nach ihm, verfehlte ihn aber zum Glück.
Belgien:
– Der Anwalt des Terroristen, der im jüdischen Museum in Brüssel 4 Menschen ermordete, suggerierte, der Anschlag sei vom Mossad inszeniert gewesen.
Großbritannien:
– Ein Ortsverein innerhalb der Labour Party hatte nahe gelegt, dass die Antisemitismus-Definition der IHRA (Internationale Holocaust-Gedenkallianz) ein israelisches Komplott sei, um Kritik am jüdischen Staat zu verhindern.
– Jedes Jahr erhält Google rund 170.000 Suchanfragen mit antisemitischem Inhalt.
– Die Studenten der Oxford Union applaudierten dem antisemitischen Premierminister von Malaysia, als der behauptete, er könne kein Antisemit sein, weil die Araber ja Semiten sind und er sie nicht hasst. Es gab erneut Applaus, als er behauptete, man dürfe nichts gegen Israel sagen, da seien die Juden mit ihrem Antisemitismus-Vorwurf vor, daher gäbe es also keine freie Meinungsäußerung.
Bulgarien:
– Auf die Synagoge von Sofia wurden Steine geworfen, Fenster gingen zu Bruch.
USA:
In Newton (Massachusetts) wurden Flugblätter gefunden, die judenfeindlichen Inhalt hatten und für eine Neonazi-Gruppe warben.
– Die New York Times schafft sich ihre erwünschten Antisemiten, wenn sie in deren Leben nichts findet, was sie dazu machen könnte: Ein Kolumnist gibt dort vor, Martin Luther King würde Israel heute hassen. Und er meint, er wisse etwas über Israel und den Nahost-Konflikt. Weit gefehlt. MLK war pro-Israel!
– Sogar die US-Demokraten sind inzwischen so weit, dass sie die Zusammenarbeit mit dem „Womens‘ March“ wegen des Antisemitismus seiner Führungsriege aufgekündigt haben.
In Brooklyn wurden innerhalb von 2 Tagen erst ein jüdischer Mann, dann eine jüdische Frau von Schwarzen angegriffen und geprügelt.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
USA: Ein Imam in New York City lehrt, dass Muslime ihre Frauen nur „leicht schlagen“ sollten, so dass sie nicht physisch verletzt werden, sondern nur ihre Würde.
Türkei: Das Direktorat für Religionsangelegenheiten denkt darüber nach einen Imam das Predigen zu verbieten – weil er Rockmusik singt.
Pakistan: Eine Kanadierin, die zum Islam konvertierte und mit ihrem pakistanischen Mann in der Region Samnabad lebte, wurde von diesem in einem Ehrenmord erwürgt.

Jihad:
– Der Islamische Staat ist noch am Leben. Jetzt forderte er die Muslime in Großbritannien auf, die Lebensmittel zu vergiften, die Herzogin Kate einkauft. Sie veröffentlichten die Läden, in denen sie einkauft und welche Lebensmittel sie bevorzugt. Diese sollten vergiftet werden. Und ihren Sohn George bedrohen sie auch – der soll getötet werden.
Kenia: Ein Hotelkomplex in Nairobi wurde von Islamisten überfallen. Die 4 Bewaffneten schossen um sich und zündeten Sprengsätze. Die Terrorgruppe erklärt hinterher, die Grausamkeit sei „gegen zionistische Juden gerichtet“ gewesen.
Kanada: Eine Muslima versuchte (erfolglos) sich dem Islamischen Staat anzuschließen – die Polizei unternahm trotz Warnung durch ihren Bruder nichts. Dann bedrohte sie in einem Reifengeschäft Mitarbeiter und Kunden mit Schlag- uns Stichwaffen, außerdem hatte sie Pfeil und Bogen dabei. Jetzt muss sie sich vor Gericht verantworten.
– USA, Arizona: Ein Muslim warf mit Felsbrocken nach einem Polizisten, fuchtelte mit einem Messer; er ist wegen Hilfe für den Islamischen Staat angeklagt.
Norwegen: Ein Muslim stach in einem Supermarkt auf eine Frau ein; er sagte, er habe mehrere Menschen in einem Terroranschlag töten wollen. Das Opfer ist lebensgefährlich verletzt.
Serbien: Ein Muslim hatte Waffen und Sprengstoff an gehäuft, um einen Anschlag auf den russischen Präsidenten Putin zu verüben.
Thailand: Ein Trupp Muslime stürmten einen buddhistischen Tempel und ermordeten 2 Mönche, 2 weitere wurden verletzt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Taiwan: Da steht eine Moschee. Daneben hat ein Restaurant eröffnet. Das Restaurant macht mit einer Werbetafel auf sich aufmerksam. Darauf ist auch ein Schwein zu sehen, schließlich gibt es in dem Restaurant Schweinefleisch-Gerichte zu essen. Die Muslime schäumen und fordern, dass das Restaurant das Schild entfernen muss. Wenn nicht, zeige das nur, dass Taiwan andere Religionen nicht respektiert.
Großbritannien: Ein (zugewanderter) Imam im Gefängnis drohte den Wärtern, „wir“ würden in ihre Häuser kommen und ihre Leichen essen.
Australien: Muslime bedrohen eine Frau, weil die den Islam verließ – die Politik schweigt, um Muslime nicht zu beleidigen.
Schweden: Das schwedische Staatsfernsehen „berichtete“ über den Fall der jungen saudischen Frau, die jetzt in Kanada Asyl gefunden hat. Dabei wurde in der Übersetzung der Aussagen der Frau die Anführung des Islam als Grund für ihre Misshandlung durch ihre Familie ausgelassen.

Christenverfolgung:
Uganda: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime zerstörten eine Kirche und befahlen: „Keine weiteren Gebete hier, sonst sterbt ihr alle.“
– Dieses Jahr sehen sich (weitere) 30 Millionen Christen Verfolgung aus religiösen Gründen ausgesetzt. 8 der 10 schlimmsten Verfolgerländer sind muslimische Staaten.
Ägypten: Ein muslimischer Mob erzwang die Schließung von 4 Kirchen – statt der Angreifer wurde der Priester der Kirche festgenommen.
Ägypten: Im Siani entführten einen Christen, den sie aus einem Taxi zwangen.
Pakistan: Eine Bezirksregierung verabschiedete einen Beschluss, dass nur Christen, keine Muslime, in der Stadt als Straßenfeger arbeiten dürfen/müssen.

BDS-Bewegung:
Frankreich: Während eines im Fernsehen live übertragenen Halbfinals zur Teilnahme am Eurovision Song Contest 2019 stürmten mehrere BDS-Aktivisten die Bühne und forderten „keine Eurovision 2019 in Israel“.

BDS fail:
– Kanadas Premierminister Trudeau ist alles andere als sympathisch, zu sehr links und auf der Welle, auf der die Merkel-Macrons reiten. Gelegentlich hat er positive Züge, die man erstaunt zur Kenntnis nimmt. So neulich, als der der jungen saudischen Flüchtlingsfrau Asyl gewährte. Jetzt hatte er sich gegen die BDS-Bewegung ausgesprochen – ziemlich heftig, er bezeichnete sie völlig richtig als antisemitisch.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Ein Stadtrat von Chicago tritt vehement für Waffenverbote ein – und hat selbst 23 Schusswaffen!
– House-Speaker (Parlamentspräsidentin) Nancy Pelosi forderte Trump auf wegen des „Shut Down“ seine Rede zur Lage der Nation am 29. Januar vor dem Kongress zu verschieben. Sie führte Sicherheitsbedenken an, die durch fehlende Gelder für die Homeland Security entstehen würden. Dass der Secret Service und das Heimatschutzministerium sagen, es sei kein Problem für die Sicherheit zu sorgen, ficht sie nicht an: „Das ist mir egal“, ließ sie wissen (sie kann bestimmen, ob die Rede aus Sicherheitsgründen abgesagt wird oder nicht). Trump könne ja seine Rede in schriftlicher Form vorlegen.

Der Donald:
– 2016, nach dem Iran-Deal, wurde die US Navy ständig von iranischen Militärs belästigt. Iranische Angriffsboote umfuhren auf gefährliche Weise Kriegsschiffe der US Navy, Drohnen bedrohten Militärflugzeuge, zwei kleinere Boote der US Navy wurden gekapert, die Soldaten gefangen genommen und erniedrigt. Donald Trump erklärt damals im Wahlkampf, wenn er Präsident würde, dann würden diese iranischen Militäreinheiten bei solchem Verhalten „aus dem Wasser geschossen“. Kurz nach seinem Wahlsieg hörten die Provokationen auf.
– Der „Shutdown“ der Regierung lässt keine Ausgaben zu. Also zahlte Trump das Essen für die Clemson Tigers (ein College-Football-Team) bei ihrem Besuch aus eigener Tasche.
– Aber weil das Fast Food war, an dem die Sportler sich da genüsslich labten, gehen einige linke Bessermenschen auf die Barrikaden und sehen sich bestätigt, dass Trump ein Unmensch ist.
Trump schrieb einen Brief an Nancy Pelosi (Parlamentspräsidentin), dass angesichts des „Shutdown“ ihre Reise nach Belgien, Afghanistan und Ägypten aufgeschoben ist, bis der Shutdown vorbei ist.

… und seine Leute:
– Eine Senatorin hat ein Gesetz vorgeschlagen, dass bei einem „Government Shut Down“ alle Abgeordneten in der Hauptstadt bleiben und zu zwei Sitzungen täglich antreten müssen, um den Konflikt zu lösen – bis der Shut Down aufgehoben wird. (Demokratische Abgeordnete und Senatoren waren in großer Zahl während des Shut Down zu sehen, wie sie die Stadt verließen, teilweise im sonnigen Puerto Rico am Strand das gute Leben genossen usw.).

Schaschlik

Amnesty International legt wieder los. Nach durchgesickerten Informationen will die Gruppe dieses Jahr schon früh „intensive“ Kampagnen gegen Israel fahren. Dabei sollen historische Verbindungen der Juden nicht nur zu Jerusalem geleugnet und diskriminierende Boykotte gegen das Land angestachelt werden.

Seit Jahresbeginn hatte die PA verstärkt dafür geworben in der UNO eine Aufwertung vom Beobachterstaat zum Mitgliedstaat aufgewertet zu werden. Der israelische UNO-Botschafter Danon leitete mit Hilfe befreundeter Staaten eine Gegenkampagne, die dazu führte, dass die PA ihren Antrag nicht stellte.

Die EU und Großbritannien bauen den Palästinensern eine illegale Straße mitten durch ein Übungsgelände der IDF in den Hebron-Bergen. Die Straße soll Mitte Februar fertig sein.

Von den PalAraber kommt mal wieder was Altes Neues: Einer der Unterhändler von den Oslo-Verhandlungen „bestätigte“ jetzt, dass Yassir Arafat ermordet wurde, weil er glaubte, der Tempel Salomos habe im Jemen gestanden, nicht in Jerusalem.

Die Hamas behauptet 45 „Kollaborateure“ festzuhalten, die infolge der fehlgeschlagenen israelischen Geheimoperation im November festgenommen wurden.

  1. 9. Januar 2019: Mahmud Abbas feiert 14 Jahre im Amt – einmal wurde er gewählt, für 4 Jahre…

Jetzt wird uns aus Teheran erklärt, wie Christen sich erhalten müssen – Ayatollah Ahmed Khatami in einer Freitagspredigt: Christen sollten Jesus ehren und „Tod Amerika“ skandieren. Klar, Jesus predigte Gewalt und Vernichtung, nicht wahr?

Eine israelische Araberin, 25 Jahre jung, hat sich um einen Likud-Kandidatenplatz für die nächsten Parlamentswahlen beworben. Die Folge: Ihre gesamte Familie hat sich öffentlich von ihr losgesagt und abgewandt, „bis sie ihre Aussagen und Meinungen zurücknimmt und zu ihrer Religion und ihrem Volk zurückkehrt, zu dem sie gehört“.

Der Libanon will sich bei der UNO über Israel beschweren. Die Mauer, die Israel an der Grenze baut, werde auf libanesischem Territorium errichtet. Israel baut die Mauer in Kooperation mit UNO-Friedensschützern auf seiner Seite der Grenze.

Syrien beklagt sich bei der UNO wegen Israels Angriffen – Israel wolle den Bürgerkrieg im Land verlängern.

Das der Hamas gehörende Al-Aqsa-Radio kann von einem Hisbollah-Funkturm an der libanesischen Grenze jetzt in ganz Israel bis nach Tel Aviv gehört werden.

Der türkische Botschafter bei der OSZE: Der Öffentlichkeit muss gesagt werden, dass Islamophobie ein Verbrechen ist.

Der Iran startet wieder mit der Urananreicherung, sagte der dortige Atomchef. Ist natürlich eine Maßnahme, zu der die Mullahs gezwungen sind und der Westen ist schuld…

Die UNRWA hat wegen der fehlenden Spendengelder 27.000 PalAraber von der Liste der Lebensmittelempfänger gestrichen; 110.000 Gaza-Araber werden 20% weniger erhalten.

König Abdallah von Jordanien und Ägyptens Präsident Sisi trafen sich in Amman. Sie ließen wissen, dass die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern von höchste Wichtigkeit ist. Und ein Palästinenserstaat sollte in den „Grenzen von 1967“ gegründet werden. Außerdem müsse Israel seine Aggressionen gegen die al-Aqsa einstellen. (Welche Aggressionen das sein sollen, blieb unerwähnt.)

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mahmud Abbas will „harte Maßnahmen“ gegen die Hamas im Gazastreifen ergreifen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

PalAraber:
– Die PA behauptet mal wieder, Israel verfolge eine Politik der Verbreitung von Drogen um die palästinensische Jugend zu schädigen.
Irland:
– Unbekannte schmierten ein Hakenkreuz auf die älteste aktive Synagoge Irlands in Dublin.
Italien:
Fans von Lazio Rom skandierten Sprüche gegen den AS Rom, die judenfeindliche Inhalte transportierten. Ein Sprecher des Vereins meinte, er sei Teil der 98% im Stadion, die die Sprüche einer „kleinen Minderheit“ gar nicht gehört habe.
Norwegen:
– Ein muslimischer Rapper, der „F*ck Jews“ brüllte – ist keiner Hassrede schuldig und stachelte nicht zu Rassismus auf, entschied die norwegische Polizei. Er habe das im Rahmen seiner künstlerischen Freiheit gesagt, hieß es.
USA:
Kalifornien: Ein Einwohner von Berkeley brachte eine Bombenattrappe mit judenfeindliche Parolen sowie einem Hakenkreuz darauf in die Polizeiwache der Universität. Trotz rassistischer Beleidigungen gegen Juden und obwohl er zu der Aufschrift passende judenfeindliche Äußerungen brüllte, wird ihm kein Hassverbrechen vorgeworfen.
Minnesota: Zum zweiten Mal innerhalb von 2 Monaten wurde eine Menorah der Synagoge von Battle Creek verunstaltet.
New York: Im Stadtteil Crown Heights wurde ein 19-jähriger Jude von einer Gruppe Schwarzer gewalttätig angegriffen, die ihn ins so Gesicht boxten, dass er zu Boden fiel.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Großbritannien: Eine Muslima legte den Hijab ab und trägt ihn „nur noch, wenn ich gerade will“. Seitdem wird sie beschimpft und bedroht. Von Muslimen. In einem YouTube-Video liest sie die entsprechenden „Grüße“ vor – und das dauert gut eine Dreiviertelstunde.
Österreich: Ein Muslim erstach seine Frau vor den Augen seiner Kinder, weil die ohne ohne Burka aus dem Haus ging.
Ägypten: Die Al-Azhar-Universität hat eine Studentin exmatrikuliert, weil sie einen Kommilitonen umarmte.

Jihad:
Großbritannien: Ein Muslim brach einem ehemaligen Soldaten (ebenfalls Muslim) den Kiefer – eine Dreifach-Fraktur. Der Grund: Der Muslim ging davon aus, dass der Soldat (im Dienst) Muslime getötet hat.

Sport-Jihad:
Malaysia wird israelischen paralympischen Schwimmern die Einreise ins Land zu Welt-Wettkämpfen im Juli verweigern. Dort finden Qualifikationen zu den Paralympics in Tokio 2020 statt. Premier Mahathir giftete, sollte das Internationale Paralympische Komitee dem Land deshalb den Wettbewerb entziehen, solle das tun. Das IPK äußerte sich „enttäuscht“ wegen Mahathirs Kommentar, will aber „eine Lösung finden“. (Die kann doch nur daraus bestehen, den Wettkampf zu verlegen!)
PA-Gebiete: 2 Fußballspieler, die normalerweise in der „National“-Mannschaft der PA spielten, durften nicht mit zum Asien-Cup, weil sie für israelische Vereine spielen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Kanada: Eine Synagoge in Toronto hat sich aus der Gastgeberschaft einer Konferenz zu Bedrohungen der Freiheit zurückgezogen, bei der es um „die radikale Linke, radikale Islamisten und radikale Rechte“ gehen sollte. Es wurden Islamophobie-Vorwürfe erhoben.
– Ein Künstler hat Bonbon-Skulpturen geschaffen, die die G20-Mitglieder darstellen; eines davon ist Saudi-Arabien. Und so steht eine Skulptur, die stolz verkündet, dass Allah größer ist als alle anderen Götter und das arabische Königreich feiert, aus dem 15 der 19 Attentäter des 9/11 kamen, am Ground Zero!
Niederlande: Ein Rapper starb und Niederländer gedachten, u.a. – wie dort üblich – mit Blumen an einem Baum. Da kamen 2 Marokkanerinnen daher und suchten sich die schönsten raus. Als sie merkten, dass ein Zeuge sie filmte, warf die eine die Blumen wieder hin. Seitdem das Video veröffentlicht wurde, erhalten die beiden, die es einstellten, Morddrohungen.
USA: Ein Golden Globe-Gewinner (Schriftsteller) schrieb 2015 in einem Tweet (an Donald Trump), dass er erlebte, wie Muslime jubelten, als die Türme des World Trade Center 2001 zusammenbrachen. Jetzt entschuldigte er sich für diesen „islamophoben Tweet“!

Gegenwehr:
Schweiz: Die Polizei in Schaffhausen verteidigt ihr Bußgeld gegen einen Mann, der in der Öffentlichkeit „Allahu Akbar“ brüllte. Das wurde als Gefährdung der Öffentlichkeit angesehen, weil Menschen dadurch geängstigt sein können. Schließlich benutzen (islamische) Terroristen das als Kampfruf bei ihren Anschlägen.

BDS fail:
– Der britische Komiker John Cleese plant auf seiner Welttour einen Auftritt in Tel Aviv.

Schaschlik

Selbstbetrug? Blindheid? Verblendung? Irrsinn? Der Botschafter des Vatikan in Ägypten lässt wissen: Dialog verhindert Terrorismus. Dialog mit wem? Den Jihadisten, die den Terror verüben und nicht mit sich reden lassen? Mit anderen, die den Terror nicht verüben?

Das übliche zweierlei Maß: Der Missionar Franklin Graham wurde von Facebook offensichtlich wegen geposteten christlichen Materials gesperrt. Die Mission der PA in Berlin glorifiziert Jihad-Mörder und kann das ungehindert weiter tun.

Freundlicher Gruß aus Teheran: Der „moderate“ Präsident Ruhani fordert die „Palästinenser“ auf, sie sollen Jihad führen, bis Israel kapituliert.

Die USA und Israel sind mit Jahresanfang aus der UNESCO ausgetreten. Die PA geifert, Israel wolle sich seiner Verantwortung entziehen. Das werde aber nicht gelingen.

Der Großmufti von Jerusalem und „Palästina“ äußerte sich zu Regierungsplänen, das Muezzin-Geplärre der Moscheen in der Lautstärke zu reduzieren: Wenn der Muezzin euch stört, könnt ihr ja umziehen.

Die Zahl der Touristen in Israel stieg 2018 um 14% auf den Rekord von 4,2 Millionen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas hat im Gazastreifen anscheinend ca. 500 Fatah-Mitglieder verhaftet. Damit sollen wohl Feiern zum Jahrestag der Gründung der Fatah am 1.1.1965 verhindert werden.
– Die PA nahm 6 Mitglieder der Familie Barghouti fest.
– Die Spannungen steigen – und ein offizieller Vertreter der Fatah verkündet: „Es wird keinen Dialog mit der Hamas geben.“
– Die Räume der Palestinian Broadcasting Corporation im Gazastreifen wurden von einer Gruppe maskierter Bewaffneter verwüstet, mehrere Personen verletzt. Die PA und die Beschäftigten der PBC machen die Hamas dafür verantwortlich.
Mahmud Abbas hat die „Gehälter“ von Terroristen gestrichen – allerdings nur die von Hamas-Terroristen im Gazastreifen. Außerdem sollen die „Gehälter“ von Fatah-Terroristen gekürzt werden, die nicht loyal zu Abbas stehen.
Die PA zieht ihr Personal vom Übergang Rafah nach Ägypten ab, weil im Gazastreifen Fatah-Mitglieder verhaftet wurden. (Damit dürfte der Übergang erst einmal geschlossen sein.)

UNO usw.:
– Der Nahost-Beauftragte der UNO, Nikolay Mladenow, verurteilte einen Vorfall von Steinwürfen auf Autos vom 25. Dezember – weil das Opfer ein PA-Araber war (der „Premierminister“ Rami Hamdallah). Eine solche Verurteilung ist eine Premiere – bei israelischen Opfern war von ihm nie etwas zu hören.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Irland:
– Unbekannte schmierten ein Hakenkreuz auf die älteste aktive Synagoge Irlands in Dublin.
Frankreich:
Paris: Eine jüdische Frau wurde von zwei Jugendlichen antisemitisch beleidigt, ausgeraubt und so geschlagen, dass ihr Nase brach.
– Das Auto einer jüdischen Familie in der Nähe von Paris wurde aufgebrochen und mit Müll gefüllt. Auf die Windschutzscheibe klebten die Täter die Mezuzah, die der Familie vor einigen Monaten von ihrem Türrahmen abgerissen wurde.
USA:
– An die Wohnung einer Jüdin in Brooklyn wurden 2 Hakenkreuze geschmiert.
In Arizona wurde eine Synagoge verwüstet; die Polizei findet aber keinen Grund für ein Hass-Verbrechen.
Einer der Anwälte von O.J. Simpson macht „Juden“ für die negative Presse um seinen Klienten verantwortlich.
Down Under:
– Eine Alten-Einrichtung für Holocaust-Überlebende in Australien wurde mit Hakenkreuz-Aufklebern „verziert“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Großmufti des Irak: Es ist verboten Neujahr zu feiern, das zu tun ist unislamisch. Dabei hat sogar die Al-Azhar in Ägypten festgestallt, dass Muslime Christen zu ihren Festen gratulieren dürfen.
Pakistan: Muslime ermordeten 5 junge Frauen, weil die applaudierten, nachdem männliche Tänzer auf einer Hochzeit getanzt hatten.
– Der Chef der schiitischem Waqf im Irak: Christen feiern Weihnachten mit verkommenen Taten, Muslime dürfen ihn nicht imitieren.
Libanon: Ein muslimischer Politiker entschuldigt sich bei Allah dafür, dass er eine Kirche besuchte und auch noch von einem Priester einen Segen empfing.
Großbritannien: Eine Ausstellung über albanische Muslime, die im Holocaust Juden retteten, wurde in Großbritannien abgesagt – nachdem es „Kritik“ von Muslimen gab.

Jihad:
Manchester: Ein „Allahu Akbar“-Brüller stach drei Personen nieder. Die Polizei weiß aber nicht, was sein Motiv ist.
Libyen: Ein Massengrab wurde gefunden, darin vom IS ermordete Christen.
– Der Islamische Staat droht, die „Flammen des Krieges“ würden nach dem Abzug der Truppen aus Syrien nach Amerika kommen.
Philippinen: Muslime ermordeten an Silvester 2 Personen und verletzten fast 30 mit einer Bombe in einem Einkaufszentrum.
Niederlande: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim behauptete an Silvester am Flughafen Schiphol eine Bombe zu haben, weshalb das Terminal evakuiert werden musste.
Philippinen: Australien und Großbritannien haben Reisewarnungen für Mindanao ausgegeben – dort drohen Jihad-Terror und Entführungen.
Indien: Eine von einem Imam geführte „Bewegung für islamischen Krieg“ häufte Waffen an und plante ein Massaker an einem Polizei-Hauptquartier.
Großbritannien: Ein Brite konvertierte zum Islam. Dann plante er ein Jihad-Massaker. Weil er für Britannien nichts übrig hat und auf die Staatsbürgerschaft spuckt.
Nigeria: Muslime raubten Banken aus, um ihren Jihad gegen die Regierung zu finanzieren.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Messeranschlag in Manchester, der Täter brüllte islamische Parolen – und das Muslim Council of Britain behauptet, man wisse nicht, was ihn motiviert habe.
Niederlande: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime bewarfen in Den Haag Polizisten mit Feuerwerkskörpern; die Polizei zog sich rasch zurück.
USA: Die New York Times brachte 3 Tage vor Weihnachten einen Artikel eines Muslims, der Christen über Jesus belehrte („Was ein Muslim Trump-Anhänger über Jesus lehren kann“).
USA: In New York patrouillieren Muslime als „Patrouille“ jetzt „muslimische“ Viertel.
Schweden: Ein muslimischer Migrant vergewaltigte ein 9-jähriges Mädchen; er war „in der Gegend, um nach einem Mädchen zu suchen, das er vergewaltigen kann“.
Kanada: Die islamische Partei von Ontario wird bei den nächsten Wahlen antreten. Sie verkündet, der Islam sei Kanadas „einheimische Religion“ – die selbsternannten „Antihass“-Gruppen schweigen.
Belgien: Muslime bewarfen Polizisten und Feuerwehrleute in Molenbeek mit Steinen, nachdem sie randalierten und plünderten; Polizei und Feuerwehr hätten in ihrer (muslimischen) „Hauptstadt“ nichts verloren.
Großbritannien: Die britische Regierung hat 2013 den Hassprediger Abu Qatada nach Jordanien ausgewiesen. Seitdem hat sie rund £200.000 für ihn überwiesen – damit seine Arztrechnungen bezahlt werden und er sich mit Menschenrechtsgruppen treffen kann. Als damalige Innenministerin hatte Theresa May gesagt, dass „beträchtliche Kosten“ für den britischen Steuerzahler nicht hinnehmbar seien. Also sind £200.000 keine „signifikanten Kosten“…
Griechenland: Zwei Muslime parkten ihre Motorräder auf einem Kirchhof in Partisia; als der Priester der Kirche sich deswegen bei ihnen beschwerte, schlugen sie ihn zusammen.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslime ermordeten 7 Christen – einen Tag nach Weihnachten. (Die Medien „berichten“ von „Zusammenstößen“.)
Iran: In der Weihnachtswoche wurden 9 evangelikale Christen verhaftet.
Ghana: Ein christlicher Prediger ärgert Muslime, weil er einen Prophetie zu einem muslimischen Imam äußerte. Er wird jetzt von Muslimen bedroht, er solle ich entschuldigen, „andernfalls trinken wir dein Blut“. Außerdem verwüsteten sie seine Kirche.
Ägypten: Vor einer Kirche wurde ein Sprengsatz gefunden. Bei der Entschärfung wurde ein Polizist getötet, 2 weitere verletzt.

Obama Watch:

Der Donald:
Bilanz nach 2 Jahren: 5 Millionen neue Arbeitsplätze in den USA, Arbeitslosenrate auf unter 4 Prozent gesunken. (Obama nach 2 Jahren: 4 Millionen Arbeitsplätze verloren, Arbeitslosigkeit auf 9,3 Prozent gestiegen.)

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Michael Moore ist der nächste linke Hassprediger: Er will die gesamte Familie Trump hinter Gittern sehen – nicht weil sie kriminell sind, sondern weil sie Trumps sind.
– Ein konservativer, jüdischer Radiomoderator geht nicht mehr in ein Restaurant, den er regelmäßig besuchte. Die Inhaber erhielten massive Droh-E-Mails; man solle ihn nicht weiter bedienen, sonst würde es dort eine Massenerschießung geben. Der Moderator wird in den Drohungen als weißer Rassist verunglimpft.
– Eine neue Abgeordnete der Demokraten bezeichnete Trump als „Motherfucker“. Ihre Anhänger jubelten, führende Demokraten unterstützten ihr „Recht“ darauf den Präsidenten so zu bezeichnen; aus dem Qualitätsmedien kam keine Kritik. Aber wenn Trump übelste Verbrecher (mörderische Bandenmitglieder, sog. MS-13-Leute) als „Tiere“ bezeichnet, rasten sie alle aus.

Schaschlik

Da lügt wieder einer wie gedruckt: Irans Außenminister behauptet, Vertreter des Iran hätten nie damit gedroht Israel zu vernichten. Selbst als der französische Journalist, der ihn interviewte, Mahmud Ahmadinedschad zitierte, behauptete Minister Zarif weiter, das seien keine Drohungen gewesen Israel zu vernichten.

Diese Lügenleier schon wieder: Ein offizieller Fatah-Vertreter gab einmal mehr von sich, dass Jesus „der erste Palästinenser“ gewesen sei und Weihnachten eines der „permanenten palästinensischen Symbole“.

Es gab ein Fußball-Freundschaftsspiel zwischen der Mannschaft von Palästina und dem Iran in Doha. Darüber berichtete WAFA und bezeichnete das PA-Team schon in der Überschrift mit seinem „Spitznamen“: Fedayin. Das ist der Begriff für die palästinensischen Terroristen der 60-er und 70-er Jahre, die Terroranschläge weltweit ausführten, z.B. auch für der Mörder von München 1972. – Die „Palästinenser“ lassen keine Gelegenheit aus ihre Helden ausschließlich bei mörderischen Terroristen zu suchen, wenn sie irgendetwas nach Vorbildern benennen wollen…

Nachdem der Papst was davon redete, er hoffe, die Friedensgespräche würden wieder aufgenommen, hat Mahmud Abbas behauptet, die Palästinenser seien bereit dazu – auf Grundlage der UNO-Beschlüsse. Müsste wohl heißen: auf Grundlage seiner Fehl-Interpretation der UNO-Beschlüsse…

Der PA-Premier Rami Hamdallah hat wieder eine Beschwerde: Die arabischen Staaten erfüllen ihre Versprechen nicht und schicken der PA nicht das Geld, das die braucht.

Abbas-Sprecher Nabil Abu Rudeineh verurteilte Israles Genehmigung von mehreren tausend Wohneinheiten in Judäa und Samaria, sagte aber auch, alle Siedlungen werden entfernt werden, wie im Gazastreifen. Wenn dem so ist, warum regt er sich dann auf?

Pallywood vom Übelsten, wie üblich: Es wird für eine junge Araberin gesammelt, die ein Bein verloren hat. Das soll durch Israelis im Gazastreifen geschehen sein. Das Spendenkonto brummt. Problem: Eine kurze Recherche ergibt, dass das Mädchen nicht aus dem Gazastreifen ist, sondern aus Syrien; es wurde durch einen Luftangriff im Bürgerkrieg verletzt.

Nein, das ist gar nicht übertrieben: Die PA beschuldigt Israel absichtlicher Ausgrabungen unter Häusern von Einwohnern, damit die ausziehen müssen. Archäologische Grabungen in Jerusalem sind ethnische Säuberungen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
Türkei: Staatspräsident Erdoğan zu Jugendlichen: Juden treten Frauen und Kinder.
Muslime im Westen:
Nordamerika: Imam rufen zur Ermordung von Juden auf.
PalAraber:
– Der jordanische Informationsminister und eine Regierungssprecherin trampelten beim Besuch des jordanischen Gewerkschaftshauptquartiers auf eine israelische Flagge.
Belgien:
– Auf das Haus einer jüdischen Familie südlich von Brüssel wurden mehrere Schüsse abgegeben, die u.a. das Schlafzimmer trafen. Die Familie erhält zahlreiche Drohungen, seit die Nachbarn erfuhren, dass sie Juden sind. Seitdem wurden Familienmitglieder auch in aller Öffentlichkeit angepöbelt.
Frankreich:
Ein Imam aus Toulouse wurde jetzt vor Gericht angeklagt, weil er einen Hadith zitierte (und unterstützte), der zur Ermordung von Juden aufruft.
USA:
– In New York gab es mehr Angriffe auf Juden als auf alle anderen Gruppen zusammen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Kuwait: Das Parlament lehnte einen Antrag ab Nichtmuslimen die Staatsbürgerschaft zu gewähren.
Pakistan: In ihrem Heimatort sagen sie über Asia Bibi: Sie sollte hingerichtet werden.

Jihad:
– Der Islamische Staat rief die Muslime „in den Ländern der Ungläubigen“ dazu auf „aus den kommenden Tagen Vorteile zu schlagen“ (die kommenden Tage zu nutzen) – nämlich um „Zusammenkünfte der Ungläubigen zu treffen“ (sprich: Terroranschläge zu verüben).
Deutschland: An einer Eisenbahn-Strecke wurde eine Oberleitung beschädigt und ein Zug sollte zur Entgleisung gebracht werden. Am Tatort fand die Polizei eine Flagge des Islamischen Staats und einen Text auf Arabisch.
Indien: Jihadisten legten ein riesiges Waffenlager an und wollten damit Massaker in Regierungsbüros veranstalten.
Italien: Ein muslimischer Migrant verursachte am Heiligabend in einer Kirche eine Panik, als er während der Messe „Allah“ schrie.
Ägypten: Nahe den Pyramiden gab es einen Bombenanschlag auf eine Touristenbus mit mindestens 4 Toten und 11 Verletzten.

Sport-Jihad:
– Letzten Monat weigerte sich ein Fechter aus Kuwait bei einem Turnier in der Schweiz gegen einen Israeli anzutreten. Er wurde jetzt vom PA-Botschafter in Kuwait für seine „heldenhafte Haltung“ geehrt. Der Internationale Fechterverband hat nichts unternommen.
– Der ägyptische Nationalspieler Mohamed Salah droht seinem Verein FC Liverpool den Verein zu verlassen, wenn dieser den Israeli Munas Dabbur von Red Bull Salzburg verpflichtet.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Italien: Ein für Polygamie eintretender Muslimführer (nach seinem Dafürhalten ist das ein „Bürgerrecht“) fordert eine Repräsentierung von Muslimen in der italienischen Regierung.
Kanada: Eine Kirche in Edmonton nahm ihr Kreuz ab, um Muslime nicht vor den Kopf zu stoßen.
Großbritannien: In einer von pakistanischen Christen aufgestellten Krippe in Redbridge wurde dem Jesuskind der Kopf abgeschlagen. Aus dem Rathaus kam kein Wille das aufzuklären – weil es keine städtische Krippe war und die Mittagspause anstand.
Norwegen: Muslimische Migranten schicken ihre Kinder auf Schulen nach Somalia, damit sie nicht zu sehr „verwestlichen“.
Deutschland: Wieder so ein Einzelfall – ein 40-jähriger Muslim forderte von einer 52-jährigen Verkäuferin „Respekt“ und schlug sie mehrfach.

Gegenwehr:
Australien: Einem IS-Militanten wurde die australische Staatsbürgerschaft entzogen. Der in Australien geborene Mann sitzt derzeit in der Türkei in Auslieferungshaft.

Christenverfolgung:
Irak: Eine schiitische Gruppe blockierte Christen den Zugang zu ihrer Kirche und beschoss das Gebäude. Die Gruppe ist in der Gegend neu angesiedelt worden; die Mehrheit der Bevölkerung ist christlich.
Pakistan: Schon erstaunlich, dass die Kirchen und Gottesdienstbesucher in Pakistan (nicht nur zu Weihnachten) derart stark geschützt werden müssen (1.500 Polizisten nur in Islamabad und Rawalpindi) – schließlich ist doch der Islam eine Religion des Friedens. Alles Missversteher, die Pakistanis…
Uganda: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime griffen Christen an. Deren „Verbrechen“: Die Christen sollen sich Jesus verspottet haben, weil sie ihn als Gottes Sohn betrachten.