Schaschlik

Nettigkeit aus Ägypten: Ein Fernsehmoderator verkündete, dass die Amerikaner zwar wegen des 9/11 heftig herumheulen, aber ansonsten für alle Massaker in der arabischen und muslimischen Welt verantwortlich seien.

Eigentlich sollte im Oktober in Lomé (Togo) der afrikanisch-israelische Gipfel stattfinden. Der Präsident von Togo hat jetzt eine Verschiebung beantragt; es würden besondere Vorbereitungen benötigt, die mehr Zeit erfordern. (Andere berichten, dass es massive Drohungen gegen den Gipfel gab.)

Die Zahlen sind super – auch im August waren die touristischen Besucher in Rekordzahl im Land.

Hanin Zoabi bezeichnete Israel bei einer Rede in England als Nazistaat. Der Grund: Israel bezeichnet sich als jüdischer Staat.

Es könnte kurz bevorstehen, dass Israel ein 2011 verabschiedetes Gesetz erstmals anwendet und Amnesty International den Gemeinnützigkeitsstatus aberkennt. Der Grund: AI fordert, dass israelische Waren aus Judäa und Samaria boykottiert werden.

Japan hat sich mit der Arabischen Liga getroffen (wenn man da so sagen kann). Gemeinsam forderten sie ein „Ende der Besatzung“.

Ägypten hat einen Tipp für die Hamas: Zerstört die verbleibenden Tunnel in den Sinai. (Hm, warum nicht auch die nach Ägypten?)

Ein Bericht von UNICEF informiert über weit verbreiteten Missbrauch von Kindern in den PA-Gebieten, sowie den palästinensisch-arabischen Gemeinschaften in Syrien, dem Libanon und Jordanien: (erzwungene) Kinderehen, Prügel, Zwangsarbeit, Vergewaltigung sind alles andere als ungewöhnlich.

Der schwedische Premierminister Löfven hatte Benjamin Netanyahu zu einem Treffen am Rande der Sitzung der UNO-Vollversammlung eingeladen. Netanyahu lehnte ab – schon zum zweiten Mal.

Am 6. Oktober soll der Bibel-Marathon stattfinden, der von Rosh Ha’ayin nach Schilo führt, einer Strecke, die bereits in der Bibel erwähnt wird („ein Mann“ lief die Strecke, um einen Sieg über die Philister zu verkündet). Die Vereinigung Internationaler Marathonrennen hat dieses Rennen für illegal erklärt, weil es angeblich das Völkerrecht verletzt, denn es führt „aus Israel in von Israel besetztes Gebiet“. Ein von der israelischen Marathon-Vereinigung in Auftrag gegebenes Gutachten widerlegt das, da es eine ganze Reihe internationaler Sportereignisse gibt, die auf international umstrittenen oder eindeutig illegal besetzten Gebieten stattfinden und die nicht entsprechend ausgeschlossen werden.

Türkische Nationalisten sind natürlich hellauf begeistert, dass sie wieder einen Grund haben gegen Israel zu randalieren. Sie sind der Meldung der Regierung aufgesessen, dass Israel mit dem Beschluss der Kurden auf einen unabhängigen Staat aus Kurdistan stammende Juden wieder nach Kurdistan schicken wird (ca. 200.000). Sie „demonstrierten“ vor der israelischen Botschaft in Ankara gegen „das zweite Israel“.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas sagt, sie sei bereit ohne Vorbedingungen mit der Fatah über eine Aussöhnung zu verhandeln.
– PA-Chef Abbas schickt eine Delegation nach Kairo; Ägypten versucht intensiv eine Aussöhnung zwischen Fatah und Hamas herbeizuführen.

UNO:
– Blöde oder boshaft? Die Atomaufsichtsbehörde der UNO behauptet der Iran halte den Atom-Deal ein.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

UNO:
– Ein Bericht der UNO behauptet Israels Präsenz in der Westbank behindert die palästinensische Wirtschaft; angeblich soll Israel mit seinen Siedlungsaktivitäten dafür verantwortlich sein, dass das Bruttosozialprodukt der PA seit 1999 nicht gestiegen ist. Ackerland liege brach und sei nicht richtig nutzbar, weil Israel die Einfuhr von Dünger nicht erlaubt. (Warum wohl? Weil der Dünger immer so gerne als Treibmittel für Terrorraketen missbraucht wird!) Was bei der UNO überhaupt keine Rolle spielt: die Korruption in der PA, der Missbrauch von Hilfsgeldern, die in den Terror umgeleitet werden und all da Weitere, was die Terrorgranden so treiben, das ihrem Volk schadet.
Araber/Islamstaaten:
– Der Generalsekretär der „Weltversammlung des Islamischen Erwachens“ (Iran) verurteilte das massenhafte Töten von Rohingya-Muslimen in Myanmar durch die Regierung des Landes. Vor allem aber verurteilt er Israel („Tel Aviv“), weil es „diese furchtbaren Verbrechen organisiert“ hat.
– Der führende iranische Kleriker Ayatollah Ahmad Khatami behauptete, die UNO habe bestätigt, dass Israel sei an den Morden an der muslimischen Minderheit in Myanmar beteiligt. Außerdem werde der Friedensnobelpreis für Aung San Suu Kyi werde nicht zurückgenommen, weil die Nobel-Stiftung von ihrer Natur her zionistisch sei. (Dem folgten noch ein paar weitere offene Lügen.)
– Ein saudisches Schulbuch erklärt: Die „Stunde“ (Tag der Auferstehung) wird kommen, nachdem Muslime „die Juden töten“.
– Die israelische Sängerin Noam Vazana ist nach Marokko gereist, um an einem Jass-Festival teilzunehmen. Sie wurde mit Protesten, Krawallen und Vorwürfen („Kindermörder“) „begrüßt“. In der örtlichen Presse, sozialen Medien und auf marokkanischen Nachrichtenseiten wurde ihre Ausweisung gefordert.
Großbritannien:
– Eine groß angelegte Umfrage stellte fest, dass die Hälfte der Briten antiisraelischen Aussagen zustimmt.
– In Stamford Hill (London) wurde ein 8-jähriger jüdischer Junge brutal verprügelt.
Polen:
Ein Pole verbrannte eine Puppe, die einen hareidischen Juden darstellte. Er will jetzt die Juden verklagen, die ihn als Antisemiten bezeichneten.
Schweden:
Neonazis planen am Yom Kippur in der Nähe einer Synagoge einen Demonstrationszug zu veranstalten.
Russland:
– Unbekannte bewarfen die Moskauer Büros der größten jüdischen Organisation Russlands mit Molotowcocktails.
USA:
– Auf die Haustür der Eltern des stellvertretenden Staatsanwalts von New York wurde das Wort „Jude“ gesprüht.
– Ein „Desorientierungsführer“ für neue Studenten an der Tufts University bezeichnet Juden als „weiße Rassisten/Herrenmenschen“ und Israel als „weißen Rassistenstaat/Herrenmenschenstaat“, der gegenüber seinen palästinensischen Nachbarn „Apartheid“ verewigt.
Lateinamerika:
– Vor Netanyahus Besuch in Argentinien tauchten dort Bilder auf, die ihn als Hitler darstellen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein junges Paar in Pakistan war weggelaufen, weil ihre Familien ihre Beziehung nicht akzeptierten. Jetzt fanden diese die beiden, fesselten sie an ein Bett und töteten sie mit Stromschlägen.
– Al-Jazira stellte einen Video-Bericht über den Wirbelsturm Irma online. Zu den 10.000 Reaktionen darauf gehörten 247 Lachen-Emoticons, 219 Love-Emoticons, 9.800 „Likes“ und „nette“ Kommentare, die die Schäden und die Opferzahlen feiern und weitere Tote wünschen.

Jihad:
– Einem US-Gericht wurden Belege vorgelegt, dass die saudische Botschaft in Washington den Attentätern vom 9/11 bei der Vorbereitung der Anschläge auf das World Trade Center geholfen haben könnte.
Al-Schabab stürmte eine somalische Grenzstadt und tötete 24 Soldaten.
Ein Selbstmordbomber verletzte beim Angriff auf einen NATO-Konvoi 3 Zivilisten.
An der Grenze zu Kenia töteten islamistische Kämpfer 4 Soldaten.
– „Militante“ griffen im Sinai einen Konvoi an und töteten 18 Polizisten. Der IS beansprucht den Anschlag. Am späten Abend stieg die Zahl der Todesopfer auf 25.
– Bei der Explosion einer Autobombe in Mogadischu wurde (mindestens) 1 Person getötet und 3 weitere verletzt.
– In Toulouse wurden 7 Personen, darunter mehrere Polizisten, verletzt, als ein Allahu Akbar-Brüller sie mit einem Messer angriff.
In Kamerun marschierte eine junge Frau mit umgeschnallter Bombe in eine Moschee; die Explosion tötete fünf Moscheebesucher.
Indien: Bei einer Explosion wurde ein Muslim verletzt – dann fand die Polizei in seinem Geschäft 14 scharfe Bomben.
Schweden: Die Polizei stoppte auf einer Autobahn ein Auto; wie sich herausstelle, war es mit Sprengstoff beladen. Während der Untersuchung durch Sprengstoffexperten wurde die Autobahn gesperrt. Der Fahrer wurde festgenommen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Am S-Bahnhof Berlin-Neukölln wurde ein 23-jähriger Afghane von „zwei Männern“ angegriffen, weil er eine Kette mit einem Kreuzanhänger trug. Sie fragten ihn, warum er Christ geworden ist, rissen ihm die Kette ab und verprügelten ihn. Außerdem wurde das Opfer mit einem Messer verletzt. Ganz in der Nähe des Tatorts liegt eine Moschee, die als Islamisten-Treffpunkt bekannt ist.
– Die schwedische Polizei kann die massive Zahl sexueller Übergriffe durch muslimische Immigranten nicht mehr klar bewältigen.

BDS fail:
In London marschierten BDS-Anhänger auf und brüllten gegen das TLV in LDN Festival. Ein israelischer Chefkoch und Restaurantbesitzer gesellte sich dazu und gab Nachtisch aus – etwas Schokoladiges. Die Leute nahmen es gerne an.
– Die Pretenders werden (zum ersten Mal) in Israel spielen.

Obama Watch:

Die Trump-Hasser:
– Ein Professor und Antifa-Aktivist behauptet im Fernseh-Interview, die Antifa hätte das Recht Andersdenkende zu verprügeln.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Hope Hicks ist 28 Jahre alt – und jetzt Kommunikationsdirektorin im Weißen Haus. Das führt dazu, dass linke „Kritiker“ (also Anti-Trumper) sich aufregen und sie mit hasserfüllten Kommentaren überschütten. Z.B. diese: Sie sei viel zu unerfahren, also muss sie eine unanständige Beziehung zu Präsident Trump haben.
Anthony Bourdain, ein gefeierter Promi-Koch und CNN-Star erzählte in einem Interview, er würde, sollte er gebeten werden für den Präsidenten zu kochen, Trump vergiften.
– Der Konservative Ben Shapiro soll in Berkeley sprechen. Die Universität bereitet sich darauf vor, dass linke „Proteste“ gewalttätig werden. Die Universität hat $600.000 für die Sicherheitsvorkehrungen ausgeben müssen. Linke „Aktivisten“ beschimpften im Vorfeld Shaprio (einen Juden) bereits als „Neonazi“ und „weißen Herrenmenschen“. Die immensen Sicherheitsvorkehrungen sorgten dafür, dass die „Proteste“ sich (auch zahlenmäßig) in Grenzen hielten. Drei „Demonstranten“ musste festgenommen werden. Auch hinterher gab es noch 2 Festnahmen. Die Anifa-Faschisten skandierten: „Reden ist Gewalt. Wir werden nicht schweigen.“
Eine festgenommene Frau hatte zudem eine verbotene Waffe dabei.
– Der Moderator der Emmy-Verleihung hat angekündigt, dass er die Verleihung mit geschmacklosen Attacken auf Trump vollstopfen wird.
– Black Lives Matter war in St. Louis weiter aktiv: 11 Polizisten verletzt (eine Polizistin hat einen gebrochenen Kiefer), mindestens 2 Polizeifahrzeuge mutwillig beschädigt (bis zerstört), mehreren Geschäften und Restaurants wurden die Fenster zerschlagen, ein Fenster des Hauses der Bürgermeisterin eingeschlagen und die Mauern mit roter Farbe beschmiert. Die Polizei hat eine Liste mit 14 beschädigten Immobilien veröffentlicht.

Fake Crime:
Chelsea Clinton twitterte, in Michigan dürften Notfall-Mediziner Schwulen die Behandlung verweigern, das sei vom Parlament des Bundesstaats beschlossen worden – völliger Blödsinn.

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Schaschlik

Toleranzalarm: Mahmud Abbas ließ den Eigentümer eines Radiosenders verhaften, der den Rücktritt des „Präsidenten“ der PA forderte. Der Sender war erst ein paar Tage zuvor von der IDF stillgelegt worden, was die Äußerung des Senderchefs auslöste – Abbas unternehme nichts, sagte er.

Der pal-arabische Kolumnist Hescham Mansur weiß ganz genau: Israel steckt hinter der Terrorwelle in Europa. Für diese alte Ente hat er aber eine neue Begründung: Israel war angesichts der Gleichgültigkeit Europas gegenüber der „Messer-Intifada“ erstaunt und überrascht; und weil der Judenstaat nicht genug Mitgefühl aus Europa bekam, hat er es geschafft Terroranschläge in Europa zu ermöglichen, um so das Mitgefühl der Europäer gegen den „palästinensischen“ „Widerstand“ und für die „Siedlerhorden“ zu gewinnen, die „palästinensisches Territorium besetzen“.

Qualitätspresse: Der britische Independent forderte, Israel müsse die Grenzen des Gazastreifens öffnen, einschließlich des Rafah-Übergangs zu Ägypten. Frage: Wie sollen die Israelis das machen? Mit der IDF nach Ägypten einmarschieren und die Grenze besetzen?

Nachdem Israel ein Chemiewaffenlager der syrischen Armee angriff und zerstörte, droht Assad jetzt mit „Zusammenbruch der Sicherheit und Stabilität in der Region“. Außerdem behaupten die Syrer Israel versuchte mit diesem Angriff die Moral von ISIS zu stärken.

Hm…. Vor fünf Jahren versprach die EU die Gespräche mit Israel auf Ministerebene wieder aufzunehmen. Vor sieben Monaten hieß es, jetzt würde ein Termin dafür gemacht. Passiert ist nichts. Was bisher anscheinend nur dem Außenminister von Litauen Sorgen macht.

Wenn sie nicht so bösartig hetzen würde, dann wäre das schon wieder lustig: Linda Sarsour, „Vorzeige“-Muslima in den USA und Liebling der Halal-Hippies, die einfach nicht wahr haben wollen, was für eine verlogene Hasspredigerin sie ist, behauptet doch tatsächlich, bevor sie den Hijab anlegte, war sei ein einfaches weißen Mädel. Seit sie den Hijab trägt, sei sie eine „Farbige“.

Peter Maurer, der Chef des Roten Kreuzes, beklagt einerseits, dass die Hamas nichts über die von ihr festgehaltenen Israelis verlauten lässt (außer Bedingungen dafür zu nennen, damit es vage Informationen geben könnte). Und dann geißelt er die Siedlungen in Judäa und Samaria als DEN Schlüssel des Leidens der „Palästinenser“. Nein, weder die PA noch die Hamas sind da schuld, das ist Israel…

Fake News:
– Der britische Daily Mirror veröffentlichte ein Foto-Essay zu den „Tunnelkindern“ im Gazastreifen; das sind die Kinder, die für die Hamas die Drecksarbeit beim Tunnelbau leisten müssen. Beim Mirror heißen sie „mutige Jugendliche“, die die Wirtschaft im Gazastreifen am Laufen halten. Abgesehen von der Verlogenheit, die Tunnel nicht als das zu bezeichnen, was sie sind, Terrortunnel gegen Israel – die als aktuell hingestellten Bilder sind schon 4 Jahre alt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Auf Al-Jazia behaupteten Kommentatoren, die „zionistische Lobby“ beeinflusse Hollywood, damit Araber und Muslime dämonisiert werden.
Deutschland:
– Die Zahl der antisemitischen und antiisraelischer Delikte nimmt zu. Das ergab eine Anfrage von MdB Volker Beck an die Bundesregierung.
In Berlin-Moabit beschimpfte ein Mann einen anderen Hausbewohner antisemitisch und soll zudem mit einer Eisenstange um sich geschlagen haben.
Großbritannien:
– Baroness Tonge ist schon häufig durch ihre klar ins Antisemitische gehende „Israelkritik“ aufgefallen und wegen antisemitischen Äußerungen zweimal von ihrer Partei vorläufig ausgeschlossen worden. Macht nichts, sie macht weiter. Jetzt postete sie eine antisemitische Karikatur, mit dem angeblich die „jüdische Lobby AIPAC“ entlarvt werden soll.
– Auf eine Tür einer jüdischen Schule in Stamford Hill (London) wurde „Fuck Yids“ gekritzelt.
Ein Corbynist (Anhänger von Jeremy Corbyn) hat sich (mal wieder) lächerlich gemacht. Er nahm eine Satire von „Electronic Intifada“, in der fälschlich Nelson Mandela zugeschriebenes „Zitat“ verwendet wurde, mit dem Rassendiskiminierung und systematischer Folterung tausender Palästinenser durch Israel behauptet wird. Und das gibt das Hetzportal auch zu. Nur der Corbynist, der hat das nicht begriffen.
Fans des FC Chelsea sangen ein antisemitisches Lied über einen eigenen Spieler. Der Verein bittet die Fans das einzustellen.
– Die Labor Party wird ihren Antisemitismus-Skandal als „Hexenjagd“ brandmarken – sich also nicht mit dem Antisemitismus in der eigenen Partei auseinandersetzen.
Frankreich:
– Drei Mitglieder einer prominenten jüdischen französischen Familie wurden entführt, gefesselt, brutal geschlagen und ausgeraubt. Die Verbrecher sagten ihnen: „Ihr seid jüdisch, ihr habt Geld.“
Griechenland:
Eltern in Nordgriechenland fragen Lehrer vorwurfsvoll, die mit ihren Klassen das Holocaust-Mahnmal in Thessaloniki besuchen: „Warum lehrt ihr das? Den Holocaust gibt es nicht. Er hat nie stattgefunden.“
USA:
– Eine Autowaschanlage in Atlanta wurde mit antisemitischen Graffiti besprüht, darunter ein Hakenkreuz, ein durchkreuzter Davidstern und eine Bezugnahme auf das Nazimilitär.
– Zweimal innerhalb von 2 Tagen wurde ein Hakenkreuz in die Wohnungstür eines jüdischen Paares in der Nähe von Denver (Colorado) geritzt.
Lateinamerika:
– Benjamin de Oliverira war der erste schwarze Clown des Landes. In Para de Minas gibt es ihm zu Ehren eine Statue. Diese wurde jetzt mit einem Hakenkreuz „verziert“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Der Iran hat Eintrittskarten für ein Fußballspiel verkauft. Auch an Frauen. Da war ein „Missgeschick“. Die Tickets sind jetzt ungültig.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Ein irisches Ratsmitglied der Regierungspartei hat die offenen Grenzen und die Scharia-Zonen in Irland kritisiert. Dafür wurde er vom Premierminister und Parteichef verurteilt. Um ihn werde man sich kümmern, hieß es.

BDS fail:
Anfang November wird Boy George mit Culture Club ein Konzert geben.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein ganzer Haufen Linker wünscht sich, dass Trumps Besitz in Mar-a-Largo vom Sturm vernichtet wird.
– Ein (linker) Bürgerrechtsanwalt wünschte US-Bildungsministerin DeVos, dass sie „sexuell angegriffen“ wird.

Schaschlik

Der sudanesische Investitionsminister hat dem Fernsehen ein Interview gegeben. Darin äußerte er Erstaunliches: Eine Normalisierung mit Israel wäre keine große Sache, sagte er. Die Beziehungen sollten auf der Grundlage der Interessen des Sudan erfolgen, nicht aufgrund von Emotionen. Dabei pries er, dass Israel (westliche) Werte besitzt, eine Demokratie ist und seine Präsidenten auch vor Gericht gestellt und verurteilt werden können. Und er kritisierte die Palästinenser, die die Entwicklung in der gesamten arabischen Welt aufhalten. Sie trügen einen Großteil der Verantwortung im israelisch-palästinensischen Konflikt. (Die Hamas schimpft und verurteilte die Äußerungen.)

Der Libanon weist die Vorwürfe Israels zurück, dass die Hisbollah die libanesische Armee unterwandert hat. Angeblich gibt es keine Verletzungen des Waffenstillstands von Seiten des Libanon (und der Hisbollah), während Israel ständig dagegen verstoße.

Die BBC mal wieder: Auf Channel 4 wurde eine Muslima als Beispiel für „eine muslimische Frau, die gegen Vorurteile kämpft, indem sie Stereotype ablehnt“ gepriesen. Dieses Vorbild beschreibt sich selbst als „antikolonialistische Islamistin“. Um das Ganze noch weiter aufzuklären, beschrieb sie Juden als „Parasiten“ und rief zu gewalttätiger Militanz gegen die britische Regierung auf. Und im Fernsehen des Islamischen Staats forderte sie die Muslime auf „den bewaffneten Widerstand des Islamischen Staats … und auch die Hamas“ zu unterstützen. Auf twitter reichen ihre Äußerungen von Feindseligkeit gegenüber Weißen und Juden über Zitate von Robert Mugabe bis zu Aufrufen zu Gewalt gegen die Polizei. Sie warb für Unterstützung für Nordkorea, Venezuelas sozialistische Regierung und das Regime Castro auf Kuba. Ein „nette“ Zitate: „Der einzige Weiße, dem du trauen kannst, ist ein toter Weißer.“ Und: „Jeder einzelne Jude ist ein Parasit.“ Und natürlich wurde den Europäern die Seife von Muslimen gegeben: „Tatsächlich reinigen sich Muslime (90% von Pakistan ist muslimisch) fünfmal am Tag, anders als ihr dreckigen weißen Höhlenparasiten, Muslime gaben euch die Seife.“

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Nach seinem Treffen mit Jared Kushner hat PA-Chef Abbas seine Wirtschaftssanktionen gemäßigt. Er will innerpalästinensische Aussöhnung innerhalb der Zeit erreichen, in der US-Administration einen diplomatischen Plan für die Erneuerung der Friedensgespräche formulieren.
Auch mit Erdoğan diskutierte Abbas die Aussöhnung mit der Hamas und wie die Türkei in die Gespräche involviert werden könnte.

UNO:
UNO-Generalsekretär Guterres legte einen Kranz an Arafats Grab nieder. Terroropfer kritisieren das und fordern eine Entschuldigung.
– Nach Jerusalem und Ramallah besuchte Guterres auch den Gazastreifen; dort forderte er ein „Ende der Blockade“. Einfach so, wegen der „humanitären Krise“. (Die Sicherheit Israels interessiert ihn dabei offensichtlich nicht:) Vor dem Besuch im Gazastreifen hatte er von Israel eine Tour an die Grenze bekommen und ein komplettes Briefing über die Lage erhalten, einschließlich des Besuchs eines Terrortunnels.
UNO-Menschenrechtschef Zeid Ra’ad al-Husseini behauptete am Mittwoch, Trump hetze zu Gewalt gegen Medien auf. (Es ist wohl eher umgekehrt, das es vor allem Gewalt von Linken gegen tatsächliche wie vermeintliche Trump-Anhänger gibt.)
– Die UNO bekommt Druck aus den USA und aus Israel. Nikki Haley kündigte im Menschenrechtsrat an, dass die USA den Rat verlassen und die Zahlungen einstellen wird, sollte die Schwarze Liste zu Firmen weiter betrieben werden, die in Judäa und Samaria aktiv sind. Und der israelische Minister für innere Sicherheit Gilad Erdan sagte, Israel werde seine Zahlungen an die UNO komplett einstellen und UNO-Vertretern die Einreise nach Israel verweigern, sollte die Liste veröffentlicht werden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– ALESCO ist so eine Art arabische UNESCO. Neulich veröffentlichte ihr Exekutivkomitee eine Stellungnahme zur Eröffnung einer Synagoge im „besetzten“ Jerusalem. Darin sagt sie, dass Juden keine Geschichte in Jerusalem haben und jeder, der etwas anderes sagt, lügt. Die UNESCO wurde aufgefordert den „Fälschungen“ und „Verdrehungen“ der Besatzung ein Ende zu setzen.
– Ein islamischer Kleriker im Sudan erklärte: „Die Juden sind er Kopf der Schlange gewesen.“
Deutschland:
Aachen: Ein Jude, der Sonntag von der Synagoge nach Hause ging, erlebte, dass ein Passant lautstark mit seinem Begleiter redete, da sei ein Jude und könne man den anzünden.
– Prag: Beim WM-Qualifikationsspiel in der Tschechei pfiffen deutsche „Fans“ während einer Gedenkminute für verstorbene tschechische Offizielle und skandierten während des Spiels „Sieg Heil“. Deshalb gingen die deutschen Spieler nach dem Spiel nicht zum deutschen Zuschauerblock.
Niederlande:
– Bei einer Demonstration in Rotterdam forderten Araber die Ermordung von Juden.
Belgien:
– Auf dem Weg von der Synagoge nach Hause wurde Freitagabend in Antwerpen ein Jude phsyisch und verbal angegriffen und angepöbelt. Angreifer war ein belgischer Konvertit zum Islam, der von anderen jüdischen Passanten gestoppt wurde, die die Hilferufe des Angegriffenen hörten.
Großbritannien:
In Hackney (London) suchten am Sonntag junge Jüdinnen Deckung, als ein Mann sie mit einer Glasflasche angriff und brüllte: „Hitler war ein guter Mann, gut, dass er die Juden tötete.“
– Eine pro-palästinensische Künstlerin hat mal wieder ein antisemitisches Lied veröffentlicht.
Frankreich:
– Die Stadtverwaltung von Paris hat Bauern der Umgebung mit einem Brief der Polizei gewarnt, dass im Vorfeld der muslimischen und jüdischen Feste Id al-Adha und Yom Kippur eine erhöhte Gefahr des Diebstahls von Schafen und Hühnern besteht. Anhänger beider Religionen könnten „unautorisierte Opfer“ durchführen.
Spanien:
30% der spanischen Google-Suchen nach „Jude“ ergeben antisemitische Seiten als Ergebnis.
Russland:
– Auf das Büro eines jüdischen Regisseurs in St. Petersburg wurde ein Brandanschlag verübt. Der Mann wird von Nationalisten wegen seiner kontroversen Filme oft beschimpft.
Griechenland:
– Die Zeitung Eleftheria Ora veröffentlichte zu einem Artikel einmal mehr eine antisemitische und Anti-Immigranten-Schlagzeile: „Sie verkaufen unser Land an die Juden und die illegalen Immigranten.“
USA:
– Auf eine High School in Long Island wurden Hakenkreuze und andere antisemitische Graffiti gesprüht.
– Die Fake-Feministin (Islamistin) Linda Sarsour setzt Zionisten mit weißen Rassisten und Neonazis gleich.
– Die Polizei von Miami-Dade sucht nach einem Mann, der drohte eine Synagoge mit einer Maschinenpistole anzugreifen.
– Ein linker Deli-Betreiber (und durchgeknallter Aktivist für die Demokraten) in Chicago schockte seine Kundschaft mit einem Menü-Flyer die jüdischen Feiertage Rosh HaSchana und Yom Kippur – auf dem ein Nazi den Arm (wenn auch den linken) adolfmäßig gehoben hat (auf seinem T-Shirt steht „I’m with Alt-Right“).
Kanada:
Unifor, die größte private Gewerkschaft Kanadas, hat einen Beschluss gefasst BDS-Taktiken zu übernehmen.
Asien:
– Der japanische stellvertretende Premierminister sagte, Hitler sei nicht gut gewesen, „auch wenn seine Motive gut gewesen sind“.

Sport-Jihad:
– Bei den Judo-Weltmeisterschaften in Budapest erreichte ein israelischer Judoka das Finale, weil sein Gegner aus Qatar sich weigerte gegen ihn anzutreten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Lidl hat für seine Griechenland-Produkte das genutzt Foto umgestaltet – das Motiv von Santorin mit den orthodoxen Kirchenkuppeln und dem Meer hat keine Kreuze mehr (Screenshot aus dem Lidl-Katalog auf Facebook):

Der antisemitische Hassprediger und ehemalige Mufti von Jerusalem Ikrama Sabri wurde von der Gruppe Europal ins britische Parlament eingeladen, um mit Abgeordneten über die „jüngste Eskalation“ in Israel zu sprechen. Der Mann wurde von der PA wegen seiner pro-terroristischen Äußerungen und Einstellungen 2006 aus dem Amt geworfen. Er hat auch dazu aufgerufen Großbritannien zu vernichten. Christians United for Israel UK hat eine Petition gestartet, mit der die Innenministerin gedrängt wird ihm die Einreise nach Großbritannien zu verbieten. Frankreich ließ ihn 2012 nicht ins Land.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Einer der Organisatoren einer Gebetsveranstaltung in Berkeley wurde von Antifa-Faschisten gejagt, gestoßen, geschlagen und verprügelt. Als er sich zur Polizei flüchtete, wurde er verhaftet.
– Eine High School-Lehrerin in Georgia verlangte von ihren Schülern, dass sie ihre pro-Trump-T-Shirts und ihre „Make America Great Again“-Käppies ausziehen. Sie seien Nazi-Slogans und wie Hakenkreuze und die dürfe man in der Schule auch nicht tragen. (Video)
Chelsea Clinton und linke Medienschaffende („Reporter“) vermitteln den Eindruck, Trump habe den Orkan Harvey bzw. dessen Folgen als „etwas Wunderbares“ bezeichnet. Sie lügen, denn Trump bezeichnete die Reaktionen des Landes – die Hilfe für die Betroffenen – als „etwas Wunderbares.
– Anders als im umgekehrten Fall konnte ein Linker in einer Kleinstadt in Texas, die zu 80% für Trump stimmte, problemlos ein Obama-T-Shirt tragen. Er wurde von allen freundlich behandelt, niemand lehnte es ab ihn zu bedienen.
– Donald Trump hat für den heutigen Sonntag einen „Tag des Gebets“ (für die Opfer von Wirbelsturm Harvey“) ausgerufen. Linke Geiferer beschimpfen ihn deswegen.

Diskriminierung:
– Wer sind hier die Rassisten? Eine Linke Gruppe sammelt für Opfer der Flutkatastrophe in Texas. Allerdings hat das einen Haken: Weißen wird damit nicht geholfen werden.
– Die linken Antitrumpisten lieben Farbige – solange die auf der aus ihrer Sicht „richtigen Seite“ stehen. Treffen sie auf einen, der für Trump ist, dann gibt es rassistische Beschimpfungen. Beispiel.

Schaschlik

Wie sieht wahrer Feminismus aus? Nach Maßgabe von Everyday Feminism so: Du darfst nicht Zionistin sein, das geht gar nicht. Aber du darfst Bomben legen, um Juden zu ermorden, deine Verurteilung deswegen verschweigen und dir so die US-Staatsbürgerschaft ergaunern. DANN bist du Feministin und die wahre Wonder Woman.

Die Türkei und Jordanien fordern „ernste und effektive Friedensgespräche“ zwischen Israel und den Palästinensern und das Ganze auf der Grundlage eines präzisen Zeitplans.

Die UNO hat innerhalb von sechs Monaten zwei Lieferungen aus Nordkorea an die syrische Regierungsagentur abgefangen, die für das Chemiewaffenprogramm des Assad-Regimes verantwortlich ist. Es gibt keine Angaben zu Zeit, Ort und Ware der Lieferungen.

Einem Reporter von Al-Jazira wurde die Akkreditierung in Israel entzogen. Er hatte erklärt, seine Arbeit sei Teil des „Widerstands“ gegen Israel.

Die UNO will eine Liste mit internationalen Firmen veröffentlichen, die in Judäa und Samaria sowie auf den Golanhöhen und in Jerusalem aktiv sind. Der jordanische UNO-Menschenrechtskommissar sagte, Druck der USA habe dafür gesorgt, dass die Veröffentlichung schon seit einem Jahr aufgeschoben wird.

Der EU-Botschafter in Israel, Lars Faaborg-Andersen beendet seine vierjährige Zeit in Israel und lässt die Menschheit wissen, dass er glaubt, Israel habe von der Europäischen Union „viel zu lernen“, was die Bekämpfung des Terrors angeht. Insbesondere Bildungs- und Entradikaliserungsprogramme (nicht „nur“ Sicherheitsaspekte). Europa habe einen „ganzheitlicheren“ Ansatz und Israel könne definitiv davon lernen.

Aus dem Iran kommt die „Nachricht“, dass die Al-Aqsa-Moschee 1969 „von Zionisten in Brand gesetzt“ worden und viele wertvolle islamische Antiquitäten zerstört worden seien. Seit 1969 seien zahlreiche militärische Angriffe des zionistischen Regimes auf die Al-Aqsa gestartet worden seien: Es seien Brände gelegt, die Eingangstore blockiert und vieles andere gemacht worden. Und am schlimmsten sind natürlich die jüdischen Rituale, die ständig dort veranstaltet werden. Noch schlimmer ist nur, dass ein großer Teil der Örtlichkeit in eine Synagoge verwandelt worden sei. (Kommentar von Elder of Ziyon: „Hey, wenn es dort eine Synagoge gibt, dann gibt es doch keinen Grund eine zu bauen!“ Aber die meinen wohl die Westmauer…)

Herr Abbas ist frustriert. Die USA parieren nicht. Also droht er wieder – mit der Auflösung der PA (ist ja nun wirklich nicht das erste Mal). Und gleichzeitig überlegt er den Antrag auf Vollmitgliedschaft der PA in der UNO zu erneuern. (Irgendwie widerspricht sich das doch – wie soll die UNO etwas aufnehmen, das es gar nicht mehr geben wird?)

Meisterstück der der UNIFIL, der „Friedenstruppe“ im Libanon: Man habe keine Belege dafür, dass Waffen illegal in den Süden des Landes/zur Hisbollah geschmuggelt werden. Außerdem habe man erfolgreich mehr als ein Jahrzehnt lang den Frieden erhalten. (Ich erspare mir lieber einen Kommentar.)
Die Antwort kam postwendend von Israels UNO-Botschafter, womit er US-Botschafterin Haley unterstützte: UNIFIL muss endlich die Sicherheitsverletzungen durch die Hisbollah beenden.

Der Libanon kürt eine Miss Lebanon Emigrant (Miss Ausland-Libanon). Der Siegerin 2017 wurde allerdings ihr Titel ganz schnell wieder aberkannt. Sie lebt in Schweden und nahm 2016 an einer Klassenfahrt nach Israel teil. Das geht gar nicht und verletzt die Gesetze des Libanon. (Dass sie sich auf Facebook positiv über Israel äußerte, spielte da schon keine Rolle mehr.)

Papst Franz hat wieder (verbal) zugeschlagen: Migrantenrechte stehen über nationalen Sicherheitsbedenken. Na super…

Friert die Hölle ein? Amnesty International kritisiert PA und Hamas. Ach so, weil die in ihren eigenen Gebieten die freie Meinungsäußerung beschränken, nicht wegen antijüdischem Terror…

Die EU protestiert dagegen, dass Israel Gebäude (einen Kindergarten, eine Grundschule und Solarzellen einer Schule) in Judäa abreißt – die die EU illegal gebaut hat.

Liebesbotschaft aus Teheran: Der Armeechef kündigt an, dass es Israel in 25 Jahren nicht mehr geben wird.

Barcelona:
– Die Anschläge sind „vom Westen fingiert“. Sagte ein Scheik in Amman in seiner Freitagspredigt. Der Westen habe die Anschläge geplant, um den Islam um 20 Jahre zurückzuwerfen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mahmud Abbas droht damit alle Zahlung an den Gazastreifen einzustellen, wenn die Hamas sich nicht mit der Fatah „versöhnt“. Von den bisher jährlich $1,5 Milliarden haben sie bereits 25% gekürzt.
– Die PA streicht ihre Pläne 6.000 öffentliche Bedienstete im Gazastreifen zu entlassen (in Frührente zu schicken). (Das bedeutet wohl: Sie werden weiter fürs Nichtstun bezahlt, weil ihre Aufgaben von Hamasniks erledigt werden.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Ein saudischer Kleriker erklärte klipp und klar: „Wir führen einen Krieg gegen Juden, nicht gegen Zionisten.“
Großbritannien:
– Ein Mann drohte in der Londoner U-Bahn einem jüdischen Passagier mit Mord.
– Ein britischer Anwalt (mit muslimischem Namen) hatte in sozialen Medien 2015 und 2016 zur Ermordung jüdischer Flüchtlinge und „israelischer Zionisten“ aufgerufen. Ein Tribunal der Anwaltskammer legte ihm eine Strafe von 25.000 Pfund auf, nahm ihm aber ab, das sei nicht antisemitisch gemeint gewesen.
Frankreich:
– In Paris wurde ein Haus mit dem Schriftzug „JUIF“ (Jude) und einem Davidstern markiert. Eine Warnung. Nicht in einem „banlieu“, keine No-Go-Area sondern nahe der Place Saint-Michel.
Bulgarien:
– In der Stadt Vidin wurde 2003 von Juden ein Denkmal aufgestellt, das daran erinnerte, dass hier die Deportation von Juden im Zweiten Weltkrieg verhindert wurde. Dieses Denkmal wurde mit den Worten „Allah“, „Palästina“, „Hamas“ und einem islamischen Halbmond besprüht.
Ukraine:
In Svaliava wurde auf dem jüdischen Friedhof wurde das Grab eines Rabbiners verunstaltet und Grabsteine zerschlagen.
USA:
– In einem Skaterpark in Ann Arbor (Michigan) wurden 15 Hakenkreuze und antisemitische Sprüche gesprüht.
In Alameda (Kalifornien) wurden Flugblätter mit Hakenkreuzen gefunden.
Auf eine Kirche, die sich Räume mit einer nahe gelegenen Synagoge teilt, wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Kanada:
– An drei Schulen in Toronto wurden antisemitische und rassistische Graffiti entdeckt, darunter die Gleichsetzung von Hakenkreuz und Davidstern und Sprüche wie „White Power“.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Neuer Horizont für Blinde und Sehbehinderte

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein saudischer Junge wurde von der Polizei festgenommen, weil er „Macarena“ tanzte.

Jihad:
– Bei einer europaweiten Aktion von Sicherheitskräften gegen Jihadisten wurden massenhaft (militärische) Waffen gefunden und beschlagnahmt. Unter den möglicherweise mehr als 10.000 Waffen befanden sich u.a. Flugabwehrraketen, Haubitzen, Granaten und Maschinengewehre, mit denen Jihadisten versorgt werden sollen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Die britische MP Naz Shah retweetete eine Kommentar, in dem es hieß, die von den muslimischen Mädchen-Sexhandel-Ringen missbrauchten jungen Frauen in Rotherham und anderen Orten sollten den Mund halten – zugunsten der „diversity“ (das englische Äquivalent für „Multikulti“). Der ursprüngliche Tweet stammte von einem Parodie-Kono.
– Seit fast 20 Jahren lebt ein Imam in der Schweiz, heute in Biel. Von Sozialhilfe. Und predigt/betet öffentlich: „Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu vernichten, vernichte die Juden, die Christen und die Hindus und die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu vernichten und dem Islam seinen alten Ruhm zurückzugeben.“
– Eine katholische Schule in Kalifornien entfernt katholische Statuen und andere katholische Symbole von ihrem Gelände, um keine Andersgläubigen vor den Kopf zu stoßen. (Dreimal dürfen wir raten, welche Gruppe/Religion sich beleidigt fühlen könnte…)

BDS fail:
Frankfurt am Main ist die erste deutsche Stadt, die mit BDS in Verbindung stehenden Aktivitäten offiziell kein Geld und keine Räumlichkeiten mehr zur Verfügung stellen wird.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Linke Demonstranten (Demokraten) griffen in Phoenix bei einer Trump-Veranstaltung die Polizei an. Dazu kamen dann einige durchgeknallte Linke, die bei der Kundgebung in schusssicheren Westen und bewaffnet mit scharf geladenen Sturmgewehren auftauchten; sie behaupteten, sie wollten die linken Gegendemonstranten „vor weißen Rassisten“ schützen.
– Nach Trumps Rede in Phoenix musste die Polizei Gegendemonstranten auseinandertreiben, die die Polizisten mit Steinen und Flaschen bewarfen. Außerdem gibt es ein Video davon, wie ein linker Demonstrant einen (schwarzen) Trump-Anhänger schlug.
– Ein republikanischer Studentenführer forderte eine Muslimgruppe auf den Terroranschlag in Barcelona zu verurteilen. Seitdem erhält er Morddrohungen.
– Ein schwarzer Trump-Anhänger wurde von einem anderen Schwarzen deswegen angespuckt.
– Ein linksextremer Führer droht damit Konservativen auf ihrer Gebetskundgebung die Schädel mit einem mit Nageln versehenen Knüppel einzuschlagen.
– In San Francisco und in Berkeley wurden zwei patriotische Demonstrationen (Gebetsmärsche) abgesagt, weil linke Gruppen mit Gewalt drohten und die Veranstalter zu sehr um die Sicherheit der Teilnehmer bangen mussten. Statt des großen Gebets in San Francisco gab es eine Pressekonferenz – die auch noch abgekürzt werden musste, weil die Antifa-Faschisten anrückten.
– Über eine der dann abgesagten Veranstaltungen wollte ein (linker) Journalist berichten. Die „Gegendemonstranten“ von Linksaußen hielten ihn (natürlich?) für einen bösen „Nazi“ und stahlen ihm sein Handy, damit er keine Aufnahmen machen konnte.
– Die „Alt-Left“ hat in Philadelphia eine neue Ortsgruppe gegründet. Hauptziele: Polizisten angreifen, bewaffneter Aufstand. Wichtigstes Workshop-Thema: „Unsere Feinde in Blau“ (die Uniformfarbe der Polizei)

Schaschlik

Der Antisemit Roger Waters bekommt zunehmend Feuer unterm Hintern gemacht. In den USA gibt es inzwischen einige, die seine Auftritte infrage stellen. Es gibt immer mehr Information über seine antiisraelische Hetze. Natürlich weniger in den Mainstream-Medien, aber in den sozialen und lokalen Medien. Und er bekommt seiner Meinung nach zu wenig Gelegenheit sich zu äußer und die „Verleumder“ in die Schranken zu weisen. Der Grund: Eine Verschwörung der US-Medien. Was auch sonst?

Ein Richter in Saarbrücken hat einen 39-jährigen Syrer zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, weil der versuchte den Islamischen Staat um €180.000 Euro zu betrügen, indem er vorgab er würde für die islamistische Terrorgruppe Sprengstoffanschläge in Deutschland verüben wollen. Das Geld wurde nie überwiesen. Die Staatsanwaltschaft wollte eine Verurteilung wegen Vorbereitung von Terroranschlägen erzielen.

Die israelische Wasserbehörde hat eine 13km lange Pipeline eröffnet, die Wasser an Ortschaften in Judäa und Samaria liefert. Damit soll der Wassernotstand dort gemildert werden, der auch durch Wasserdiebstahl durch PA-Araber entstanden ist. Das löst allerdings nur 25% der Probleme, es werden weitere Leitungen gebraucht. Weitere 7.500 Kubikmeter sollen ab dem nächsten Jahr verfügbar sein.

Die Stadt Rom hat sich umentschieden: Jetzt wird ein Park doch nicht nach Yassir Arafat benannt. Zu der geplanten Namensgebung hatte es heftige Kritik gegeben.

Es ist und bleibt immer dasselbe: Die „Palästinenser“ bzw. seit 1993 die PA-Führung sucht sich ausschließlich furchtbare Terrorherrscher aus, die sie zu ihren Helden erklären. So geschehen auch jetzt gerade wieder: Mahmud Abbas schickte Kim Yong-un aus Nordkorea ein glühendes Glückwunschtelegramm zum Jahrestag der Staatsgründung der Volksrepublik (Nord-) Korea.

Die Arabische Liga schickte Generalsekretär Guterres einen Brief, in dem sie wissen lässt, dass sie Israels Bemühungen zur Normalisierung ihres Status bei der UNO blockieren wird. Jede andere als die Zweistaatenlösung sei ein „Rezept für eine Katastrophe“.

Al-Jazira hat die „palästinensische Supermutter“ gekürt – niemand geringeres als Manal Tamimi, die Frau, deren Tochter Ahed als „Shirley Temper“ notorisch bekannt wurde. Sie ist eine Frau, die ihre Kinder zu gewalttätigen „Auseinandersetzungen“ mit israelischen Soldaten mitnimmt und sie anhält dort zu randalieren; die ihre Kinder zu gewalttätigem „Widerstand“ gegen Israel erzieht und bestreitet, dass sie damit gefährdet werden; die eine widerliche Antisemitin ist. Warum gibt es Leute, die sich wundern, dass Israel überlegt Al-Jaziras Jerusalem-Büro zu schließen?

Die „Politsekte“ MLDP (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) hat einen Partner bei den Wahlen in Deutschland, mit dem sie eine gemeinsame Liste bildet: Die PFLP (Volksbefreiungsfront für Palästina), die von fast allen Ländern der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Allerdings nicht in Deutschland – weil sie auf deutschem Boden noch keinen Terror verübt hat, ist sie keine Terrororganisation und seitens der Behörden ist nichts dagegen einzuwenden, dass die Terroristen mit einer anderen Truppe gemeinsam bei Bundestagswahlen antreten!

In einem Flüchtlingslager im Libanon wehrten Palästinenser einen Angriff sunnitischer Islamisten ab; dabei kam mindestens eine Person ums Leben.

Die PA schickt 3 LKW-Ladungen medizinischer Güter nach Venezuela. Ein Vertreter des israelischen Verteidigungsministeriums kritisierte das: „Gaza ist nur eine Stunde von Ramallah entfernt“ – was daran erinnert, dass Abbas und seine PA die medizinische Versorgung der Einwohner des Gazastreifens be- bis verhindern.

Barcelona:
– Der SPIEGEL meldet, wo es bisher überall Anschläge mit Fahrzeugen kam. Ratet mal, wo es keine solchen Anschläge gab (sprich: wer in der Liste fehlt). Aber selbst die FAZ treibt dasselbe Spiel.
– Die befinden sich in „guter“ Gesellschaft – CNN macht dasselbe.
– Und der Anschlag in Turkku mit zwei Toten? Im ZDF heute journal am Freitagabend betonte Herr Kleber ausdrücklich, dass es keine Beweise für einen Anschlag gebe, auch wenn der Gedanke nahe liege. (Vom „Allahu Akbar“ des Messerstechers weiß in der Qualitätsjournaille niemand etwas.)
– Der Messeranschlag von Wuppertal kam in der Sendung gar nicht vor.
– Abgesehen davon schreibt anscheinend die gesamte Qualitätsjournaille mal wieder, dass ein Autor den Terror verübte (Bsp: Süddeutsche Zeitung). Merke: Islamischer Terror wird NIE von Muslimen verübt, sondern von den Werkzeugen (Autos, Messer, Bomben,…)

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die PA entließ 6 der Hamas nahe stehende Journalisten, die letzte Woche festgenommen worden waren; im Gegenzug entließ die Hamas einen Journalisten im Gazastreifen, der mit der Fatah verbunden ist.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Die Arabische Liga lässt wissen: Israel führt medizinische Experimente an Gefangenen durch; Israel ermordet Gefangene; Israel stiehlt die Organe sogenannter Märtyrer.
Muslime im Westen:
In Kalifornien ließ ein Imam wissen: „ISIS ist das Produkt des israelischen Geheimdienstes … um den Islam aus dem Inneren heraus zu zerstören.“
Belgien:
In Belgien gibt es in Brüssel eine Statue von ihm und eine Straße ist nach ihm benannt: der sozialistische Antisemit Edmond Picard, der Juden „wissenschaftlich“ als unproduktive Parasiten und Schwarze als Affen bezeichnete.
Großbritannien:
In Canvey (London?) gab eine Gruppe Jugendlicher einer Gruppe Juden gegenüber den Nazigruß.
– 1 von 3 britischen Juden sagt, er habe darüber nachgedacht wegen des Antisemitismus aus dem Land zu emigrieren.
Frankreich:
In Cannes bedrohte ein Mann mit einem Messer einen Juden, nachdem er zuerst ihn und seine Familie mit dem Auto beinahe überfuhr. Er brüllte, er wolle „den Juden töten“.
– Ein Freund des antisemitischen „Komikers“ Dieudonné hat eine antisemitische Karikatur ins Internet gestellt. Darin werden Präsident Macron, einige andere und jüdische Organisationen als „Kakerlaken“ dargestellt.
Spanien:
– Die Zeitung Público veröffentlichte auf ihrer Internetseite einen Blogger-Artikel, in dem Israel vorgeworfen wird es führe im Gazastreifen „Experimente an Menschen“ durch.
Schweden:
Helsingborg: Dort fand eine antijüdische Demonstration statt – Juden wurden verunglimpft, nicht „Zionisten“. Juden seien Nachkommen von Affen und Schweinen.
USA:
Ein 17-jähriger wurde festgenommen, nachdem er das Holocaust-Denkmal in Boston mit einem Stein beworfen hatte, der einen Teil der 6 Glastürme zerstörte, die die sechs wichtigsten KZs repräsentieren. Es war der zweite Angriff auf das Mahnmal innerhalb von 2 Monaten.
Die Fenster einer Synagoge in Kalifornien wurden eingeschlagen.
– An mehreren Brücken im Bundesstaat Oregon wurden Transparente aufgehängt, die die Juden beschuldigen die menschliche Rasse und die Finanzwelt zu kontrollieren.
Kanada:
Muslime in Calgary: „Jüdisch kontrollierte Medien“ leugnen den Nutzen weiblicher Genitalverstümmelung (die sie natürlich nicht so nennen).
– An zahlreichen Stellen von Winnipeg wurden antisemitische Graffiti gefunden.
Down Under:
– Eine Neonazi-Gruppe pflastert Schulen in Melbourne mit rassistischen/antisemitischen Plakaten.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malaysia: Ein muslimischer Minister der Regierung sagt, Muslime, die Atheisten geworden sind, sollten „gejagt“ und ihre „Glaube repariert“ werden. Das werde er offiziell den entsprechenden Behörden vorschlagen.

Jihad:
In Kennewick (wo auch immer in den USA das liegt) griff ein Muslim einen Polizisten mit einem Schwert an, als dieser auf ihn zuging und ansprach. Er Angegriffene und ein Kollege schossen auf den Angreifer; er ist tot.
– Der Hauptattentäter von Barcelona ist ein islamischer Antisemit.
– Zwei Anschläge in Spanien – und über den in Finnland gibt es Meldungen, aber wird auch berichtet, dass das ein Allahu Akbar-Brüller war? (Am Samstagmorgen wird gesagt, dass die finnische Polizei jetzt von einem Terroranschlag ausgeht … von wem auch immer?)
– In Surgut in Nordrussland wurde ein Mann von der Polizei erschossen, der auf acht Menschen eingestochen hatte. Der IS reklamiert den Anschlag für sich, die Russen sind skeptisch.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Kanada: Eine Muslima, die mit einem Golfschläger Nichtmuslime angriff, ließ wissen, das sei ausschließlich die Scharia anerkennt, nicht das kanadische Gesetz.
Australien: Ein Imam sagt, Muslime seien sauberer als Nichtmuslime und riechen auch besser.

gemaasregelt:
YouTube hat ohne Ankündigung (ganz zu schweigen davon eine Stellungnahme einzuholen) einen Film der Achse des Guten gelöscht, weil ein muslimischer Hassprediger behauptet, damit hätten Broder et.al. gegen Urheberrechte verstoßen. Der Film beinhaltete zwei Auszüge aus von dem Prediger selbst eingestellten Videos, die beweisen, wie er tickt und wie er Hass schürt und diese auf die übliche Weise gekennzeichnet.

BDS-Bewegung:
Die BDS-Truppen von Katalonien lassen wissen, dass die Regierungen Europa für die Anschläge von und um Barcelona verantwortlich sind – wegen ihrer Außenpolitik und ihrer Komplizenschaft an Menschenrechtsverletzungen weltweit. „Wir vergessen nicht die Opfer von militärischen Besatzungen, Kriegen und Terrorismus in Afghanistan, Irak, Palästina, Libanon, Syrien, Jemen, Ägypten, Tunesien, Marokko, Mali, Nigeria, Elfenbeinküste, Burkina Faso und vielen anderen Orten, wo das, was gestern in Barcelona geschah, täglich geschieht.“ Und dann fügen sie hinzu: „Wir betonen unsere Opposition zu Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und allen Formen von Diskriminierung.“ (Idiotischer kann man den Terror der Islamisten wohl nicht „rechtfertigen“.)

(Leider nicht der) Witz der Woche – Erklärung der UNO bei der Verurteilung der gewaltsamen Zusammenstöße in Charlottesville: „Wir sind gegen allen Rassismus und Fanatismus. Wir glauben, dass es in unseren Gesellschaften keinen Platz geben darf für gewalttätigen Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung, wie wir sie in Charlottesville, Virginia in den letzten Tagen gesehen haben“, sagte ein UNO-Sprecher. Die UNO und gegen Antisemitismus? Die gehören doch zu den antisemitischsten Truppen des Planeten!
Wo bleibt übrigens der Aufschrei der ganzen Antitrumper, dass die UNO nicht die rechtsextremen Gruppen namentlich genannt und hervorgehoben hat?

Obama Watch:

Eine Identifizierung durch Ausweis bei der Wählerregistrierung ist nicht nötig? Eine Untersuchung hat ergeben, dass es in den USA 3,5 Millionen registrierte Wähler MEHR gibt als erwachsene lebende US-Bürger, die wahlberechtigt sind. (Es gibt 21 US-Bundesstaaten, die weniger als 3,5 Millionen Einwohner haben.) Allein in Kalifornien gibt es 11 Countys (Landkreise) mit mehr registrierten Wählern als Erwachsenen – 10 davon haben für Hillary/die Demokraten gestimmt.

Verkehrte Welt: Der Bostoner Polizeichef berichtet, dass die Antifa-Faschisten mit Urin gefüllte Flaschen auf die Polizisten warfen. Um dann den (friedlichen!) Demonstranten für die freie Meinungsäußerung vorzuwerfen, sie seien von Hass erfüllt.

Der Donald:
– Seit der Amtseinführung im Januar hat Trump die Staatsschulden der USA um mehr als 100 Milliarden Dollar gesenkt. (Nicht die Zunahme der Schulden; die USA haben 100 Milliarden Dollar weniger Schulden. Bisheriger Rekordhalter war Eisenhower, der die Staatsschulden innerhalb von 2 Jahren um 3 Milliarden senkte.) – Nicht, dass irgendein Qualitätsmedium das berichten würde…

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Kanada: Die Ryerson University sagte eine Veranstaltung über Unterdrückung der freien Meinungsäußerung an Universitäten ab – weil Linke im Internet dagegen mobil machten und mit „Verhinderung der faschistischen Veranstaltung“ drohten.
Boston: Tausende Antifa-Faschisten protestierten in Boston gegen freie Meinungsäußerung. Sie hatten sich mit Holzstöcken bewaffnet, die Eisennägel an den Enden hatten und griffen damit die Polizei an. CNN nennt das „Frieden durch Stärke“.
Dallas: Die „Alt-Left“ marschierte und skandierte „Fuck the Police“. Und natürlich artete das dann wieder in Gewalt (Angriffe auf die Polizisten) aus.

Das sind laut den Trump-Kritikern die Guten, denn sie dürfen nicht kritisiert werden, nur die Nazis (und wer als Nazi diffamiert wird):

Schaschlik

Asyl: Eine iranische Jouranlistin, die vom Mullahregime wegen ihrer Ansichten verfolgt wird, hielt sich die letzten drei Jahre in der Türkei auf. Jetzt sollte sie in den Iran abgeschoben werden, wo ihr die Todesstrafe droht, weil sie auch für eine israelische Nachrichtenseite schreibt. Ihr wurde deshalb (praktisch im Eilverfahren) von Israel Asyl gewährt.
Mena Watch meldete am Montagvormittag allerdings, dass die Frau von der Türkei an der Ausreise gehindert wird; am Flughafen Israel wurde ihr nicht gestattet das Flugzeug nach Tel Aviv zu besteigen.

Eine israelische NGO verteidigt Al-Jazira gegen Vorwürfe der Einseitigkeit und Hetze gegen Israel und behauptete Israel habe der freien Meinungsäußerung den Krieg erklärt. Umgekehrt bekommt Israel für seine Entscheidung Unterstützung aus vielen arabischen Staaten, die bestätigen, dass der Sender Antisemitismus und Hetze ausstrahlt.

Die PA forderte von König Abdallah, dass die israelischen Botschaftsmitarbeiter nach Amman zurückkehren. Ohne diese können die PA-Araber keine Visa für Jordanien erhalten.

Die Behörden in Bremen verboten einer proiranischen Organisation eine „Volksabstimmung“ zu veranstalten, ob Israel illegale ist.

Mahmud Abbas enthält dem Gazastreifen weiterhin Medikamente vor. Die Lage in den Krankenhäusern wird immer schlimmer, da die Vorräte inzwischen fast aufgebraucht sind. Von Ärzte ohne Grenzen, die in der Vergangenheit immer Israel für fehlende Medikamente im Gazastreifen verantwortlich machten, schweigen dazu. Die Weltgesundheitsorganisation machte letzten Monat Israel für den Mangel an Medikamenten verantwortlich. Reporter berichten nicht mehr darüber. Weitere „Palästina-Aktivisten“ schweigen zu dieser Menschenrechtsverletzung durch Abbas.

Zum neunten Mal in Folge wird Saudi-Arabien für 1.000 Familienangehörige „palästinensischen“ „Märtyrern“ Gastgeber zur Haddsch sein. König Abdulaziz al Saud hat gerade die Order dazu erlassen.

Human Rights Watch hat wieder ein „Kriegsverbrechen“ entdeckt: Israel hat seit 1967 15.000 Jerusalemer Arabern den Einwohnerstatus aberkannt, weil diese ihr „Lebenszentrum“ nicht in der Stadt haben (lange Zeit nicht dort wohnten). Laut HRW zwingt der Entzug des Status die Leute aus dem „besetzten Gebiet“ wegzuziehen – die drehen mal wieder um, was tatsächlich los ist. Denn diese Araber verloren ihren Status, weil sie schon so lange woanders leben.

UNO-Generalsekretär Guterres forderte den Libanon auf seine Souveränität im eigenen Staat wieder herzustellen, feindselige Akte aus seinem Staatsgebiet heraus verhindern, die Sicherheit seiner Zivilbevölkerung und des UNO-Personals sicherstellen und alle bewaffneten Gruppen entwaffnen. (Na dann viel Glück damit – mal abgesehen von der Frage, wie allein er mit dieser Forderung steht.)

Jetzt hat auch die WHO gemerkt, was los ist: Die PA verhindert, dass Kranke aus dem Gazastreifen Behandlung außerhalb des Strips erhalten, um die Hamas unter Druck zu setzen.

So so, sie – die PA-Terroristen – haben das Vertrauen in die USA als objektive Vermittler verloren. War klar, in dem Moment, wie die Amis ihnen nicht mehr den Hintern putzen, sind sie stinkig. Und kündigen eine „diplomatische Initifada“ an – Israel soll diplomatisch isoliert und ihm das Leben so schwer wie möglich gemacht werden.

Ein neuer Erlass von Mahmud Abbas – und der ist so vage formuliert, dass er kräftig missbraucht werden kann. Damit droht Nutzern von sozialen Medien Gefängnis, wenn die PA-Sicherheitskräfte finden, dass „die nationale Einheit“ oder der „soziale Zusammenhalt“ dadurch gefährdet wird. Am Sonntag wurde die Anweisung durch Abbas‘ Unterschrift zum Gesetz. Wer im Internet die PA kritisiert, erhält ab jetzt 1 Jahr bis lebenslänglich.

Die arabischen Staaten sind nicht sonderlich begeistert von „Palästina“: Im Gegensatz zu den Europäern (und Amerikanern) ist ihr Beitrag zum Budget der PA in den letzten vier Jahren um 50% zurückgegangen.

Hisbollah-Generalsekretär Nasrallah warnte Israel vor einer weiteren Militäraktion im Libanon. „Jede israelische Streitmacht, die den Libanon betritt, wird besiegt werden.“ Darüber hinaus verkündete er, die Ammoniumtanks in Haifa seien nicht aus Sicherheitsbedenken geleert worden, sondern weil Israel die Macht der Hisbollah respektiert und Angst vor ihr hat. Mit dem Reaktor in Dimona sollte dasselbe geschehen.

Jordanien will die israelischen Botschaftsmitarbeiter nicht nach Amman zurückkehren lassen, bis der Wachmann vor Gericht gestellt wird, der von einem Angreifer verletzt wurde und diesen erschoss.

Die Hisbollah behauptet im Bekaa-Tal ein israelisches Spionagegerät gefunden zu haben.

Tempelberg-Spannungen:
– Im Juli besuchten 3.200 jüdische Besucher den Tempelberg, mehr als jemals innerhalb eines Monats seit 1967.

Fake News:
– Angefangen mit dem SPIEGEL und verbreitet auch von praktisch allen anderen soll Trump gesagt haben, die US-Waffen seien „geladen und entsichert“. JouWatch zeigt, dass das nicht stimmt. Trumps Äußerung lautete: „Military solutions are now fully in place, locked and loaded,should North Korea act unwisely. Hopefully Kim Jong Un will find another path!“ Auf Deutsch: „… gesichert und geladen“ – das ist etwas VÖLLIG anderes. Aber was tun die Michel-Medien nicht alles, um dem Zuschauer/-hörer/Leser das „richtige“ Bild von Donald Trump zu vermitteln; das bisschen Wahrheit ist da völlig fehl am Platz…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
– Die New York Times entschied sich einen Leserkommentar (ziemlich prominent als „NYT Pick“, also positiv herausgehoben!) zu veröffentlichen, in dem behauptet wird, Benjamin Netanyahu kontrolliere den US-Kongress, in dem amerikanische Unterstützer Israels als „Fünfte Kolonne“ bezeichnet werden und der israelische Premier „parasitärer Gangster“ genannt wird.
Nachdem CAMERA der NYT in einem Austausch vermitteln konnte, dass solche Äußerungen selbst beim US-Außenministerium als antisemitisch gelten, wurde der Kommentar gelöscht.

Araber/Islamstaaten:
Im Irak werden die Moscheen gegen die kurdische Unabhängigkeit mobilisiert. Es dürfe kein weiteres zionistisches Gebilde geschaffen werden, wird dort „gepredigt“.
– Ein Op-Ed in Al-Hayat behauptet Israels Unterstützung für verfolgte Minderheiten in der muslimischen Welt sei in Wirklichkeit der Versuch der Juden die arabische und muslimische Einheit zu zerschlagen.
– Der Vorsitzende des Stiftungsrats der Britischen Universität in Ägypten (BUE) bezeichnete die Protokolle der Weisen von Zion als authentische Beschreibung der Juden und des jüdischen Strebens nach Weltherrschaft. Daraufhin sah sich die britische Regierung gezwungen klarzustellen, dass sie der BUE keinerlei (finanzielle) Unterstützung leistet.

Deutschland:
– In die Synagoge der Stadt Mecklenburg wurde eingebrochen; Möbel wurden auf die Straße geworfen, Fenster eingeschlagen und Hakenkreuze auf ein Sofa gemalt.
Großbritannien:
– Die Spielgeräte eines Kinderspielplatzes in einem Park in Dovercourt wurden mit antisemitischen und rassistischen Graffiti „verziert“.
Frankreich:
– Im ostfranzösischen Izieu wurde eine Gedenktafel für in Konzentrationslager deportierte jüdische Kinder zerbrochen und aus seiner Verankerung gerissen.

Israel:
– Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen wurde an der Hebräischen Universität auf dem Skopusberg ein Hakenkreuz auf ein Gebäude gesprüht. Die Organisation Im Tirtzu verurteilte das, sagte aber, man dürfe sich nicht wundern, dass so etwas geschieht, wenn es Professoren gibt, die Israels Soldaten als Nazis bezeichnen und israelische Gesetze mit denen des Dritten Reichs gleichsetzen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Vier junge Männer und zwei junge Frauen wurden wegen „westlichem Tanzen“ verhaftet, darunter Zumba (dem kolumbianischen Fitness-Tanz).
– Iran: Islamische Kleriker sprechen sich dagegen aus, dass das Heiratsalter für Mädchen von 9 Jahren angehoben wird.

Jihad:
– In den letzten 2 Jahren ist die Zahl der „radikalisierten“ Muslime um 60% gestiegen.

Sport-Jihad:
– Jugend-Weltmeisterschaft im Thai-Boxen in Bangkok: Ein Teilnehmer „aus einem arabischen Land“ (der die PA repräsentierte) verweigerte den Kampf gegen einen israelischen Sportler und schied dadurch aus. Der Israeli, gegen den anzutreten er sich weigerte, ist ein israelischer Araber aus Galiläa, der mit diesem Sieg ins Halbfinale einzog.
– Zwei iranische Fußballnationalspieler (einer davon der Kapitän der Nationalmannschaft) spielten in der Europa League-Qualifikation mit ihrer griechischen Mannschaft gegen Hapoel Tel Aviv gespielt, wie es die Vorschriften der UEFA und der FIFA vorsehen. Dafür wurden sie aus der iranischen Nationalmannschaft geworfen. Die FIFA – tun nichts…

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In einer Mall in Kalifornien hatten Mitglieder der Counter Jihad Coalition ihren üblichen Stand aufgebaut. 2 Muslime fingen an Ärger zu machen. Der Manager der Mall und die Polizei gingen daraufhin nicht gegen die Schreihälse vor, die bewusst und gezielt störten und für Tumult sorgten, sondern ließen den Stand der CJC schließen.
Christen auf dem „christlichen“ Greenbelt Festival konnten islamische Lobpreis-Gesänge auf Allah lernen. Außerdem gab es noch einige weitere Angebote, damit Christen zum Islam konvertieren etwas über den Islam „lernen“ konnten.
– War YouTube zu beschäftigt mit dem Zensieren von Islamkritikern? Blutige Jihad-Videos waren mehr als ein Jahr lang auf YouTube zu sehen. Zumindest eines ist immer noch online.

Gegenwehr:
– E
in Bundeswehrsoldat afghanischer Herkunft, der von 2016 bis 2024 Zeitsoldate sein sollte, wurde entlassen, weil er antiisraelische Meinungen und Unterstützung von Hamas verbreitete; zudem äußerte er sich gehässig gegenüber Israel, Juden und den USA und bestritt Israels Existenzrecht. Das sei mit dem militärischen Verhaltenskodex nicht vereinbar, entschied jetzt auch ein Gericht in Hannover, wo der Mann gegen seine Entlassung geklagt hatte. Die Kosten des Verfahrens (ca. €7.600) hat der Mann zu tragen.

BDS fail:
– Das Studentenparlament der Goethe-Universität Frankfurt verurteilte die BDS-Kampagne gegen israelische Produkte.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– „Freiheitsmarsch“ in Portland. Dabei tauchen maskierte Antifa(schisten) auf und greifen die Teilnehmer der Kundgebung nicht nur mit Pfefferspray an; einige wurden verletzt. Die Antifa(schisten) bezeichneten die Marschierer als Nazis.

Schaschlik

Nein, sie sind für Frieden und für Israel! Die „Jewish Voice for Peace“ (Jüdische Stimme für den Frieden, USA) relativiert den Terroranschlag von letzter Woche Freitag, bei dem 3 Araber 2 israelische Polizisten ermordeten und eine weitere Person verletzten. Die Stromkrise im Gazastreifen wird als „Hintergrund“ für die Terrormorde angeführt.

Ein Professor der Hebräischen Universität behauptet jeder (jüdische) „Siedler“ sei per Definition ein Terrorist. Auf seiner Facebookseite gibt es Landkarte, die die Judäa und Samaria als „Apartheid-Westbank unter israelischer Kontrolle“ bezeichnet. Der Professor ist auch bekannt dafür, dass er ihm missliebige Andersdenkende in die Naziecke stellt.

Auch die neue französische Regierung macht da weiter, wo die alte nicht aufgehört hat: Eine Regierungssprecherin rief wieder beide Seiten auf den Status quo auf dem Tempelberg zu sichern und die Ruhe wieder herzustellen.

Das ist Israel: Mehr als 50 Kadettinnen der Offiziersschule haben Haare für Krebspatientinnen gespendet – alles mächtige Zöpfe, aus denen jetzt Perücken gemacht werden.

Die Lufthansa wurde angewiesen 5 BDS-Aktivisten nicht nach Israel zu fliegen. Sie mussten in Washington DC bleiben. Jetzt sind sie sauer. Sie müssen Israel boykottieren dürfen, aber wehe Israel wagt es sie zu boykottieren! (Weitere 18 Mitglieder der Gruppe, zu der die 5 gehörten, konnten nach Israel einreisen.)

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die Terrororganisation Hamas auf der Liste der Terrororganisationen der EU bleibt. (Schon erschreckend, dass das gerichtlich entschieden werden muss.)

Jordanien versucht Israel zu erpressen: Das Botschaftspersonal darf nur zurück nach Amman, wenn der Wachmann, der den Terroristen erschoss, vor Gericht gestellt wird.

Wieder tun‘s die Israelis, nicht die Araber: Die Abwässer aus dem Gazastreifen werden inzwischen von Israel geklärt. Dazu wurde für 10 Millionen Euro eine Rohrleitung gelegt, damit die Abwässer der Araber nicht mehr das Grundwasser im und um den Gazastreifen verseuchen. (Die Araber zahlen natürlich nichts…)

Das ist natürlich total sinnvoll: Ein Haufen Jordanier belagerte die leere israelische Botschaft in Amman, um gegen die „Ermordung“ des Terroristen zu protestieren, der von dem verletzten Wachmann erschossen wurde. König Abdallah verlangt, dass Israel den Wachmann vor Gericht stellt (und natürlich wegen Mordes verurteilt); ausgerechnet der König „kritisiert“ Netanyahu, dass der den Mann freundlich begrüßte – Jordanien hatte erst kürzlich in zwei Fällen verurteilten Terrormördern einen Heldenempfang bereitet, nachdem sie aus israelischer Haft entlassen wurden.
Abdallah ist im Gegensatz zu seinem Vater KEIN Mann des Friedens und des Ausgleichs. Das zeigte sich auch darin, dass er die Familie des Attentäters besuchte und „Gerechtigkeit“ beschwor. Der Täter ist das Opfer…

Der neue UNO-Generalsekretär hatte einen guten Start im Amt, als er sagte, dass Jerusalem klar der Ort der jüdischen Tempel sei. Inzwischen sinkt er immer weiter in den Sumpf seines Vorgängers ab. Nach dem Abbau der Metalldetektoren forderte er „alle Seiten“ auf, sie sollten sich mit provokativem Handeln und Rhetorik zurückhalten. Nur an Israel gerichtet fügte er hinzu, es solle „Zurückhaltung demonstrieren“. Warum fordert er das nicht von den PalArabern? Damit belohnt und befürwortet er doch letzten Endes deren Hass- und Gewaltorgien, denn von ihnen verlangt er keine Zurückhaltung!

Frankreichs Zentrum für die Entradikalisierung von Islamisten wird weniger als ein Jahr nach der Eröffnung wieder geschlossen. Es „hat Grenzen“, heißt es, sei „wenig schlüssig“ und eh nur ein Experiment.

Das Institute for Contemporary Affairs berichtet, dass etwa die Hälfte der Gelder der Auslandshilfen an die PA von dieser zur Finanzierung von Terrorismus verwendet wird.

Amnesty International mal erstaunlich: Die Organisation rief die Hamas auf die beiden festgehaltenen israelischen Bürger freizulassen. Dazu veröffentlichte sie die Telefonnummer des Büros von Hamas-Führer Ismail Haniyeh.
Andererseits hatte AI gerade erst behauptet (Donnerstag), Israel habe auf dem Tempelberg völlig unprovoziert friedliche Araber angegriffen, die sich erstmals seit Aufhebung der Sicherheitsmaßnahmen dort versammelten. (Das war dann sogar einem Journalisten von Ha’aretz zu viel, der als jemand bekannt ist, der nie ein gutes Haar an Israel lässt.)

Er fordert alle Welt auf Israel zu boykottieren und verleumdet es als Apartheidstaat. Das hindert Saeb Erekat aber nicht daran sich in israelischen Krankenhäusern behandeln zu lassen und auf einer israelischen Patientenliste für eine Lungentransplantation zu stehen. Reden wir nochmal vom Verlogenheit…

Die Hamas verhindert den Bau einer Entsalzungsanlage im Gazastreifen, indem sie die Baugenehmigung dafür verweigert. Hamas und Fatah machen sich gegenseitig für die humanitäre Krise verantwortlich.

Tempelberg-Spannungen:

Na, das war ja Zeit, dass die sich melden: Die Türkei schimpft, die Schließung des Tempelbergs nach dem Terrroanschlag) sei ein „Verbrechen gegen die Menschheit“.

Herr Erdoğan verurteilt Israels „übertriebene Gewalt auf dem Tempelberg“ und drängt die internationale Gemeinschaft sie solle handeln. Natürlich nur gegen die Terroverhinderungs-Maßnahmen, nicht gegen arabisch-muslimischen Terrorismus.

Die Arabische Liga greift ein: Israel spielt mit den Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg mit Feuer. Die Maßnahmen am Tempelberg seien „Abenteurertum“, das eine Krise mit der arabischen Welt auslösen wird.
Und wie nicht anders zu erwarten, wird von der Liga verlogen verurteilt, dass Israel nicht nur „provokative Maßnahmen“ ergreift, sondern auch noch „übertriebene Gewalt gegen friedliche palästinensische Betende“ einsetzt.

Jordaniens König drängt unmittelbar, nachdem Hamas und Fatah ihren „Tag des Zorns“ ausgerufen haben, auf Koordination, um die Ruhe und den „Zustand von vor dem 14 Juli“ wieder herzustellen. (Derweil giftet sein Außenminister, der israelische Wachmann, der einen jordanischen Terroristen erschoss, habe in Israel einen schändlichen Ehrenempfang erhalten; dass Netanyahu ihn umarmte, empört ihn.)

Al-Jazira ist auf dem Weg aus Israel rausgeworfen zu werden. Jetzt wurde angekündigt, dass die Journalisten des Senders ihre Akkreditierung aberkannt bekommen und das Jerusalemer Büro geschlossen werden soll. Dem Sender wird vorgeworfen Terrorismus zu unterstützen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Mahmd Abbas traf sich in Ramallah mit Vertretern der Hamas, um die Feindseligkeiten zwischen den beiden Gruppen zu beenden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Soziale Medien:
Facebook, mal wieder: Ein CDU-Politiker setzt sich wohl allzu sehr gegen Antisemitismus ein; er hatte eine muslimisch-antisemitische Hetzseite gemeldet und deren Hassreden dokumentiert. Deshalb wurden seine private wie auch seine Hauptseite jetzt für 30 Tage gesperrt – die Hass- und Hetzseite ist weiterhin zugelassen und aktiv.

Medien:
Muslimische Medien verbreiten, dass es egal ist, ob die „Protokolle der Weisen von Zion“ eine Fälschung sind oder nicht – sie sind trotzdem wahr.

Araber/Islamstaaten:
In Istanbul „demonstrierten“ Türken gegen die israelischen Metalldetektoren am Tempelberg, indem sie Steine auf eine Synagoge warfen und gegen die Türen traten.
– Ein paar Tage später „demonstrierten“ wieder Türken vor der Synagoge gegen Israel.
– Eine Zeitung in den VAE brachte ein Op-Ed, in dem die Meinung vertreten wurde, dass Frieden zwischen Israel und arabischen Staaten den Juden helfen würde die Araber zu versklaven.

Deutschland:
– Ein freier Mitarbeiter des Anne-Frank-Zentrums in Berlin setzte das Leiden der Juden unter den Nazis mit den heutigen Palästinensern unter israelischer Besatzung gleich.
Österreich:
– Der außenpolitische Sprecher der FPÖ hatte 2016 bei einer Kundgebung in Thüringen antisemitische Äußerungen getätigt. Deshalb hat die Israelische Kultusgemeinde Wien die Partei jetzt aufgefordert ihn aus der Partei zu werfen.
Niederlande:
– Die Antisemitismus-Watchdogorganisation CIDI hat die Behörden auf einen twitter-User aufmerksam gemacht, der regelmäßig antisemitische Hetze twittert.
Großbritannien:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Großbritannien ist im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 30% auf 767 (neues Rekordhoch) angestiegen.
– Ein Kolumnist der Sunday Times wurde gefeuert, weil er in einer Kolumne antisemitische Äußerungen von sich gab.
Irland:
– Die Zeitung Sunday Times entschuldigte sich für einen Artikel, der Juden beschuldigte nur hinter Geld her zu sein. Der Artikel wurde von der Internetseite der Zeitung entfernt.
Frankreich:
– Eine Synagoge in Frankreich wurde zum wiederholten Mal mit antijüdischen Graffiti beschmiert.
Italien:
Fans von Hellas Verona tun sich hervor: Bei einem Fußballspiel pries ein Rechtsradikaler Adolf Hitler als Teamsponsor; eine ganze Gruppe skandierte Nazi-Sprüche.
Schweden:
– In Südschweden gab es einen üblen antiisraelischen Protest, bei dem Juden als „Nachkommen von Affen und Schweinen“ bezeichnet wurden.
Ukraine:
– Im Nordwesten des Landes gab es antisemitische Graffiti, die sich vor allem gegen die World Zionist Organization richteten.
Griechenland:
– Das Holocaust-Mahnmal in Larissa wurde von einer als Mönch verkleideten Person verschandelt; er stellte ein Video davon auf YouTube ein, in dem er forderte, dass das Mahnmal abgerissen wird; außerdem verfluchte er die Juden und leugnete den Holocaust.

USA:
– Auf einem jüdischen Friedhof in Connecticut wurden 60 Grabsteine umgestoßen. Die Polizei schätzt das als „nicht antisemitisch“ ein.
– Ein aus Ägypten stammender Imam rief in Kalifornien zum Judenmord auf.
– Auf dem ältesten jüdischen Friedhof von Massachusetts (im Großraum Boston) wurden 6 Grabsteine umgeworfen.
– Die Synagoge von Colorado Springs wurde mit Hakenkreuzen und Nazi-Parolen beschmiert.
Kanada:
– Ein Imam in Montreal forderte, dass Juden abgeschlachtet werden. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen.
– In Mississauga, Ontario, wurde eine Antiisrael-Kundgebung veranstaltet. Die Demonstranten brüllten: „Khaybar, Khybar, o Juden, die Armee Mohammeds wird wiederkommen.“ Khaybar bezieht sich auf die Massenermordung von Juden durch Mohammed und seine Schergen. Damit handelt es sich um die klare Ankündigung eines Völkermords an Juden, was die Muslime dort von sich gaben.

Sport-Jihad:
– Der Iran hat zwei iranische Fußballspieler verurteilt, die mit ihren griechischen Verein gegen Maccabi Tel Aviv spielten. Beide hatten sich in einem früheren Spiel gegen ein israelisches Team geweigert zu spielen; der griechische Verband prüft ein Verfahren gegen die beiden. (Was wohl der Grund war, dass sie sich diesmal nicht weigerten zu spielen.)

Christenverfolgung:
In Kenia ging ein Trupp Islamisten in 3 Dörfern von Haus zu Haus und ermordete christliche Männer.
Nigeria: Fünf Bewaffnete drangen in eine Kirche ein und erschossen 12 Menschen. Die Polizei sagt, es habe sich um einen Einzeltäter gehandelt.

BDS fail:
– Ein Landkreis-Abgeordneter in New York lässt prüfen, ob ein Konzert von Roger Waters zu veranstalten gegen die Anti-BDS-Gesetze des Bundesstaats verstößt. Diese sagen, dass öffentliche Einrichtungen keine Geschäfte mit Firmen machen dürfen, die beim Wirtschaftsboykott gegen Israel mitmachen. Waters hat eine dem Staat gehörende Halle für ein Konzert angemietet.
– Der Sänger von R.E.M. unterstützt die Entscheidung von Radiohead in Israel zu spielen und sich den BDS-Irren zu widersetzen.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Linke brachen in das Büro des republikanischen Senators Heller in Las Vegas ein und hinterließen Drohungen.
– Ein weißer Kellner erhielt kein Trinkgeld – weil er weiß ist. Das schrieben die „Gäste“ ausdrücklich auf den Kassenbon: „Wir geben Weißen kein Trinkgeld.“ (In den USA sind die Trinkgelder die Haupteinnahmequelle von Kellnern – man gibt in der Regel 10% der Rechnung als Trinkgeld dazu.)
Ein (linker) Professor twitterte: Jemand muss sofort erschießen.