Schaschlik

Die UNRWA wird ihre Operationen im Gazastreifen verringern. Grund ist fehlende Finanzierung.

Montagmorgen heiratete ein jüdisches Paar aus Tel Aviv auf dem Tempelberg. Der Bräutigam steckte der Braut rasch den Ring an den Finger und sprach die Worte für eine jüdische Hochzeit.
Arabische Medien bezeichnen sie als „Siedler“.
Interessant ist: Sie sind nicht religiös; die beiden haben bereits gemeinsame Kinder.
Selbst nichtreligiöse Israelis begreifen die Heiligkeit des Tempelbergs

Nach mehreren Jahren hat sich die EU aufgerafft und erklärt, das die Hamas und die PA das Völkerrecht verletzen, indem sie den Israeli Hadar Goldin im Gazastreifen festhalten.

Die Familie eines gefallenen Soldaten, dessen Leiche von der Hamas im Gazastreifen festgehalten wird, protestierte im Europaparlament in Brüssel. Sie traf sich mit Mitgliedern der Europakommission und Frau Mogherini und forderten, dass die EU Hilfsgelder für den Gazastreifen zurückhält, bis dort die grundlegenden humanitären Rechte eingehalten werden.

Die Zahl der Terroranschläge in Europa ist 2017 gegenüber dem Vorjahr um 45% gestiegen.

Eine feine Analyse zu Trump, den Medien und wer wen wie am Nasenring durch die Arena führt: Wie Trump mit oberflächlich falschen Fakten die Medien austrickst.

Die Linken – nicht nur in Europa auf der falschen Seite: Die Sozialdemokraten Kenias hatten einen offiziellen Vertreter zu den Quds-Tag-Demos geschickt. Dieser verkündete: Wenn möglich, werden wir uns den Palästinensern auf dem Schlachtfeld anschließen.

Die Hisbollah hat Videoaufnahmen veröffentlicht, die die Entführung zweier israelischer Soldaten „auf libanesischem Territorium“ 2006 zeigen sollen. (Bei der Entführung von israelischem Staatsgebiet wurden aber auch noch weitere Soldaten ermordet; die Entführten wurden ebenfalls getötet.)

Apartheidstaat Israel – Israel HaYom hat nachgewiesen, dass in Israel in der Praxis einmal mehr Juden diskriminiert werden: Bei Landverkäufen zum Wohnungsbau werden in „arabischen Gemeinden“ Angebote ausschließlich an Araber gemacht, während in „jüdischen Gemeinden“ jedermann, auch Araber, problemlos Angebote machen und bekommen können.

Trump hat seinen Schwiegersohn und seinen Unterhändler Greenblatt in den Nahen Osten geschickt, um für seinen Friedensplan zu werben. Die PA-Terroristen verweigern sich. Dafür behauptet Saeb Erekat, die USA wollten die „Westbank“ vom Gazastreifen abspalten, die PA vernichten und die UNRWA auflösen.

Bei uns in den Medien war das kein Thema – die Israelhasserin Felicia Langer ist gestorben. In Israel wurde das hingegen berichtet.

Bulgarien will nach Angaben von Premierminister Netanyahu in Jerusalem ein Konsulat eröffnen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– In Ramallah protestierten wieder PA-Araber gegen die Sanktionen der PA gegen den Gazastreifen. (mehrfach)

UNO usw.:
– Der britische Außenminister Boris Johnson hat angekündigt: Wenn der UNO-Menschenrechtrat nicht den Tagespunkt 7 streicht (der einzig und allein dazu da ist Israel zu behandeln, verunglimpfen und verurteilen), wird Großbritannien im nächsten Jahr gegen jede einzelne vorgelegte Resolution stimmen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Der iranische Oberste Revolutionsführer Khamenei verkündete, dass das „zionistische Regime in naher Zukunft untergehen“ wird.
Ägypten: Eine Ramadan-Fernsehsendung zeigte das „Volk des Bösen“ – darin wurde David Ben-Gurion als Giftschlange dargestellt und den Zuschauern werden die „Protokolle der Weisen von Zion“ empfohlen.
– Ein kuwaitischer Kleriker bestritt zuerst, dass im Holocaust 6 Millionen Juden ermordet wurden; Hitler habe „die Wahrheit über die Juden gekannt“ und sie nicht verfolgt, weil sie Juden waren, sondern wegen dem, was sie taten. Außerdem bestritt er die Existenz der Gaskammern. Und viele der Nazivokabeln würden heute vom zionistischen Staat verwendet. Die Nazis hätten übrigens die Juden nach Palästina deportieren wollen (in Absprache mit den Juden). Dann holte er weit aus und behauptete, Muslime hätten Juden nie getötet, „nur weil sie Juden waren“.
Niederlande:
– Der Oberrabbiner von Amsterdam wurde von zwei junge Nordafrikanern beleidigt; sie riefen ihm „Krebs-Juden“ und „Fickt alle Juden“ zu.
Großbritannien:
– Die Polizei untersucht 3 Fälle von Vandalismus auf dem jüdischen Friedhof von Manchester.
– Die Zeitung Morning Star entschuldigte sich für einen Artikel, in dem Israel für die Zunahme des Antisemitismus verantwortlich macht. Der Artikel wurde von der Internetseite der Zeitung gelöscht. Der Morning Star ist bei den Mitgliedern der Bewegung „Momentum“ innerhalb der Labour Party sehr beliebt. Parteichef Corbyn ist auch der Führer dieser Bewegung.
Italien:
– Ein Hotelangestellter beschimpfte ein jüdisches Ehepaar per E-Mail antisemitisch, weil dieses das Hotel nicht so positiv bewertet hatten, wie er es erwartete. Das Hotel entließ ihn.
Spanien:
Ein Geschäft verkündete im Schaufenster, es sei „frei von israelischer Apartheid“; darunter stand „Solidarität mit Palästina, BDS“.
Norwegen:
Ein Rapper verfluchte auf einem „Vielfalt“-Fest die Juden.
Schweden:
– Gegen einen ranghohen Politiker der Schweden-Demokraten ist Anzeige erstattet worden: Er soll auf Facebook geschrieben haben, dass Juden „nicht schwedisch“ seien.
Griechenland:
– Der Bürgermeister einen kleinen Stadt in Südgriechenland wurde wegen antisemitischer Äußerungen aus seiner Partei ausgeschlossen.
USA:
– Maryland: Eine jüdische Politikerin wurde beim Wahlkampf von einem Mann beleidigt und mit „Heil Hitler“ angegangen.
Afrika:
– Eine Gruppe El Al-Passagiere hört zur „Begrüßung“ in Johannesburg, Juden seien boshafte Leute. Der Mann, der das brüllte hatte noch ein paar andere Beleidigungen auf Lager.
– Die Juden Südafrikas berichten über einen enormen Anstieg antisemitischer Vorfälle. Ihnen wird gesagt, dass ihre Zeit zu Ende sei und der Holocaust im Vergleich zu dem, was man mit ihnen machen wird, „ein Picknick“ gewesen sei.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel schickt Löschflugzeuge nach Zypern, um bei der Bekämpfung eines großen Brandes zu helfen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Großbritannien – ein liebevoller muslimischer Kleriker: „Der Widerstand wird kommen und Palästina befreien und Israel von der Landkarte wischen.“
Indien: Ein Imam verkündet: Dass Frauen Männer umarmen ist „illegal und unislamisch“.

Jihad:
Großbritannien: Eine muslimische Frau lief ein Messer schwingend hinter Kindern her und brüllte: „Ich werde alle Juden töten!“
Großbritannien: Ein muslimischer Automechaniker entwickelte Bomben, die als Laptop-Batterien getarnt waren und in Flugzeug mitgenommen werden sollten.
Australien: Ein Muslim wurde verhaftet, weil er ein Jihad-Massaker in Bangladesch plante.
Großbritannien: Ein muslimischer Lieferant riss ein Kreuz von der Tür einer Frau, als er Essen lieferte.
Großbritannien: Ein Muslim griff Polizisten mit einem Samurai-Schwert an; er hinterließ eine Notiz: Wenn ihr das lest, werde ich bei Allah im Paradies sein.“ Das schaffte er nicht. Jetzt wird ihm der Prozess gemacht.
Frankreich: In Nizza griff ein Muslim Polizisten auf Patrouille mit einem Messer an; während sein Telefon Koranverse plärrte, brüllte er: „Ich bringe euch alle um!“
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim griff Passanten mit einem Messer an und forderte die Polizei auf ihn zu erschießen. Er ist „polizeibekannt“.
Großbritannien: Ein vom Islamischen Staat inspirierter Muslim konnte festgenommen werden – nur Tage bevor er einen Mordanschlag auf Premierministerin May verüben konnte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Australien: Ein Lieferant für Büro-Material und Drucker weigert sich „irgendetwas zu drucken, das Muslime vor den Kopf stoßen könnte, besonders im Ramadan“.
Österreich: Ein muslimischer Migrant ermordete ein altes Ehepaar, um ein Exempel für Anhänger von einwanderungsfeindlichen Parteien zu statuieren.
Großbritannien: Ein muslimischer Fluggast beschimpfte eine Flugbegleiterin als „Fuckass“ und „Schlampe“, weil sie ihm ein Putenschinken-Sandwich servierte, das er für Schwein hielt. Er beschwerte sich hinterher noch weiter, er sei von der Flugbegleiterin nicht respektiert worden.
USA: Ein muslimischer Uber-Fahrer warf in New York ein lesbisches Pärchen aus seinem Wagen, weil die beiden sich küssten. Das sei in Uber-Wagen verboten und zu dem respektlos.
Frankreich: Im Auto eines Mannes, der seinen Wagen in eine Gruppe Polizisten steuerte, wurde ein Koran gefunden.
Neuseeland: Eine Polizeiwache lud einen Imam ein, der als Antisemit bekannt ist und bei einer Ramadan-Veranstaltung Juden als „den Feind“ bezeichnete.
– Das Bråvalla-Festival ist Schwedens größtes Musikfestival. Dieses Jahr wurde es abgesagt – wegen Sexangriffen. Die Organisatoren haben angekündigt, dass es nicht wieder stattfinden wird, weil sie nicht für die Sicherheit der Besucher garantieren können. Die Männer, die in den letzten Jahren die Übergriffe auf die Frauen verübten, was zur jetzigen Absage führte, waren offensichtlich „Migranten“.
Frankreich: Ein Ort hat eine Gedenktafel für einen heldenhaften Polizisten aufgehängt, der bei einem Terroranschlag getötet wurden. Jetzt gibt es Ärger: Linke und Muslime sind wütend, weil auf der Tafel „islamistischer Terror“ steht. Damit provoziere der Bürgermeister und schreibe fest, dass ein Religionskrieg stattfinde. Und das ist laut Linken und Islamisten übel.
Schweden: In Malmö gibt es immer mehr Todesopfer durch Schusswaffen. Die Rekord-Bilanz von 2017 wird mit Sicherheit übertroffen. Malmö hat einen enorm hohen Anteil an muslimischen Migranten.
Großbritannien: Eine muslimische Stadtverordnete, die bestritt, dass es den Islamischen Staat gibt, ist in ein Komitee zum Schutz von Kindern vor Radikalisierung und Terrorismus berufen worden.
Österreich: Kinder einer Grundschule in Linz wurden gezwungen islamische Lieder zu lernen; das war Teil des Ramadan. Wer nicht mitmachte, wurde bestraft.

Christenverfolgung:
Australien: Ein muslimischer Mob, der „Fuck off Christians“ brüllte, trampelte einem Christen auf den Kopf und schlug ihm einen Tisch über den Schäde.

BDS fail:
– A-ha sind in Israel – und waren ein paar Tage vor dem Konzert am Donnerstag noch im Land unterwegs.
– Donnerstagnachmittag landete Ringo Starr in Israel. Samstag und Sonntag wird er mit seiner Band in der Menorah Mivtachim-Arena in Tel Aviv auftreten.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Die angeblichen Komikerin Kathy Griffin, die schon eine lebensechte Trump-Enthauptung vornahm und stolz den abgeschlagenen Kopf präsentierte wie die IS-Henker die ihrer Opfer, hat jetzt gemeint sie müsse Melania Trump beschimpfen: Sie sein ein nichtsnutziges Stück Sch…
– Schauspieler Peter Fonda verkündete auf twitter, man müsse Trumps elfjährigen Sohn Trump nehmen und mit Pädophilen in einen Käfig stecken. Außerdem schreibt er vom US-Präsidenten nur als „das Arschloch“ und „Monster“. Der Drehbuchautor Pat Dussault setzte dem noch eins drauf, als er Donald Trump Jr. (der Fonda die Meinung geigte) schrieb: „Keine Sorge, Chloe holen wir uns auch.“ (Chloe ist Trump Jrs. jüngste Tochter.)
Fonda setzte seine üble Hetze mit Kristjen Nielsen fort, der Ministerin für Heimatsicherheit. Er bezeichnete sie als „lügende Spalte“ (Anspielung auf ihre Geschlecht), die „nackt ausgepeitscht“ und dabei gefilmt werden sollte.
– Ein Restaurant in Virginia hat im Fenster einen Spruch von Martin Luther King hängen: „Liebe ist die einzige Kraft, die in der Lage ist aus einem Feind einen Freund zu machen.“ Wie viel Liebe in diesem Restaurant gelebt wird, konnte jetzt die Sprecherin des Weißen Hauses erfahren: Sie wurde mitsamt ihrer Familie rausgeworfen, weil sie für Trump arbeitet.
– Die demokratische Abgeordnete Maxine Waters forderte die Zuschauer von MSNBC auf weiter in Restaurants Republikaner zu schikanieren.

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Schaschlik

Erdoğan sagt, Österreichs Vorgehen gegen die jihadistischen Imame werde „zu einem Krieg zwischen Kreuz und Halbmond“ führen. (Sage niemand, der Wahnsinnige aus Ankara wollen keinen Religionskrieg anzetteln – wenn er nicht schon längst im Gang ist.)

Hassan Nasrallah tönte: Die arabischen Golfländer agieren als Vermittler für Juden, die in Jerusalem Häuser von Arabern kaufen wollen.

Eine elfköpfige Delegation aus Marokko befindet sich seit Sonntag auf einem mehrtägigen Besuch in Israel. Die Teilnehmer werden auch muslimische heilige Stätten besuchen. Arabische Medien regen sich über die „Normalisierung“ auf.

Die arabische Knesset-Abgeordnete Hanin Zoabi parkte an einer Tankstelle auf einem Behindertenparkplatz. Eine Person machte sich darauf aufmerksam, dass Knesset-Mitglieder Vorbilder sein sollten. Zoabis Reaktion: „Diejenigen, die nicht genug journalistische Arbeit haben, beschäftigen sich mit Trivialitäten, wenn sie mich in einem Auto sehen. Schau dir die Details des Lebens in Gaza an, das ist es, wo wir deinen journalistischen Mut sehen werden.“

Eine Frau zum Verlieben: Die Miss Irak vom letzten Jahr, die für ein Instagram-Foto mit Miss Israel posierte und daraufhin Morddrohungen bekam, so dass sie mit ihrer Familie aus Land fliehen musste, lebt jetzt in den USA – und besucht gerade Israel und ihre seit damals israelische Freundin.

Eine indische Schachmeisterin wehrt sich – sie wird nicht zu einem Turnier im Iran fahren, weil sie dort ein islamisches Kopftuch tragen müsste. Sie bezeichnet das verletze ihre grundlegenden Menschenrechte, einschließlich des Rechts auf Ausdrucksfreiheit, Denk- und Gewissensfreiheit sowie das Recht auf freie Religionsausübung.

Gemäß Berichten einer Beobachtergruppe in Großbritannien soll die Hisbollah von Russland aufgefordert worden sein aus Südwestsyrien abzuziehen. Die Hisbollah soll das abgelehnt haben.

Die FIFA bestätigte, dass sie überlegt gegen Jibril Rajub wegen dessen Äußerungen gegen Lionel Messi und die argentinische Nationalmannschaft Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen.

Der hat auch schon mal was Intelligenteres von sich gegeben: Avigdor Liberman behauptete, Lionel Messi hätte den Elfmeter im Spiel gegen Island verschossen, weil die Argentinier das Freundschaftsspiel in Israel abgeagt hatten.

Noch „besser“ ist natürlich der türkische Premierminister: Israel hat den Eurovisions-Wettbewerb nur aufgrund einer imperialistischen Verschwörung gewonnen. Israel wisse nur „wie man tötet, nicht wie man singt“.

Die Hamas hat einem Kamerateam von CNN stolz einen Terrortunnel gezeigt.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Vor einigen Tagen gab es Demonstrationen in Ramallah, die Sanktionen der PA gegen den Gazastreifen sollten aufgehoben werden. Die Reaktion der PA: Solche Demonstrationen sind ab sofort illegal.
– Die PA macht die Hamas für die schwierige Lage im Gazastreifen verantwortlich. Auch damit will sie von ihrem Beitrag und die Demonstranten davon abhalten weiter gegen die Maßnahmen der PA zu protestieren. Solche Proteste seien ein (von der Hamas initiierter) Versuch die Aufmerksamkeit von der Tatsache abzulenken, dass allein Israel für das Leiden der Menschen im Gazastreifen verantwortlich ist.
– Ismail Haniyeh pries die Demonstrationen gegen die PA in Ramallah.

UNO usw.:
– Die UNO brachte einen Bericht heraus, nach dem Männer im Gazastreifen ihre Frauen, Schwestern und Töchter systematisch physisch und emotional missbrauchen. Jetzt hat der Wirtschafts- und Sozialrat der UNO (UN ECOSOC) sich gemeldet und eine Resolution „zur Situation und Hilfe für palästinensische Frauen“ verabschiedet, die – nach einer langen antiisraelischen Präambel behauptet, die „israelische Besatzung bleibe das Haupthindernis bezüglich Fortschritten von palästinensischen Frauen, ihre Eigenständigkeit und Integration in die Entwicklung ihrer Gesellschaft.“ Mit anderen Worten: Der UN ESC ignorierte die tatsächlichen Ursachen der Unterdrückung der Frauen in der Palästinensergesellschaft und verhindert somit eine Verbesserung ihrer Lage.
– Nachdem die USA einen Israel verurteilenden Beschluss im Sicherheitsrat nur durch ihr Veto verhindern konnten, gab sich die Vollversammlung großzügig und beschloss eine scharfe Verurteilung Israels wegen der Ereignisse am Gaza-Zaun. Bis auf die USA und Australien stimmten nur noch 6 weitere kleine Länder gegen die Vorlage. Europas sämtliche „Freunde“ Israels konnten sich nicht durchringen gegen diese verlogene Resolution zu stimmen.
Dafür wurde dann die Resolution der USA abgelehnt, die die Terroristen-Aktivitäten der Hamas (Feuerdrachen usw.) verurteilen sollte.
– Es gibt immer mehr Anzeichen, dass die USA den UNO-„Menschenrechtsrat“ verlassen werden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

NGOs:
Human Rights Watch behauptete, Israels Einsatz von tödlicher Gewalt gegen die „Demonstranten“ am Gaza-Zaun sei ein Kriegsverbrechen.
Araber/Islamstaaten:
– Der iranische Oberste Revolutionsführer Khamenei verkündete, dass das „zionistische Regime in naher Zukunft untergehen“ wird.
PalAraber:
– Hamas-Mitgründer Mahmud al-Zahar verkündet in einer „Parlaments“-Sitzung der Hamas im Gazastreifen, dass die historischen Vertreibungen der Juden in Europa gerechtfertigt waren und dass die Juden die ihnen Schutz gewährenden Muslime verrieten.
– Der PA-„Botschafter“ im Irak treibt wieder mal die abfällige Behauptung durchs Dorf, die Juden seien kein Volk.
Niederlande:
In Midden-Groningen im Norden des Landes wurde ein Holocaust-Mahnmal mit Hakenkreuzen und anderen rechtsextremen Symbolen beschmiert.
Belgien:
– Der Radiosender VRT stellte das Mikrofon leiser und war den Rapper hinaus, der dort gerade seinen neuen Song vorstellte – der „Künstler“ schwadroniert darin von geldgeilen Juden, die jedem Cent hinterherjagen; im Studio wetterte er mit übelsten Worten gegen Israel und „Zionisten“; „Israel muss weg, befreit Palästina“.
Großbritannien:
Manchester: Auf dem jüdischen Friedhof wurden mehr als 30 Grabsteine umgekippt.
Labour Party: Da wurde ein Anwalt beauftragt die Antisemitismus-Fälle in der Partei zu untersuchen – und der ist ganz dicke mit judenfeindlichen Aktivisten.
– Der ehemalige Chef der Liberalen Partei setzte Israel mit dem Südafrika der Apartheid gleich.
Frankreich:
Paris: Das Büro der jüdischen Studentenvereinigung an der Sorbonne wurde verwüstet. Papiere wurden auf den Boden geworfen und „Tod Israel“ sowie „zionistisch-rassistisches Anti-Goy-Büro“ auf die Wände des Büros geschmiert.
Paris: Eine Gedenkplatte für im Holocaust deportierte und ermordete Kinder wurde beseitigt.
– nahe Paris: Eine 15-jährige Jüdin wurde vor ihrer Schule von 3 Personen angegriffen, floh in die Schule, wurde von den dreien – trotz eines Wachmanns – in die Schule verfolgt und geschlagen.
Italien:
In Turin wurden die Läden eines Friseursalon beschmiert und ein Zettel angebracht: „Dieser Laden gehört einem Juden.“ (Der Inhaber ist kein Jude.) Vor dem Laden wurde zudem ein Auto angezündet.
– Der Stadtrat von Rom hatte beschlossen eine Straße oder einen Platz nach einem Neonazi zu benennen, der unter Mussolini eine faschistische Zeitschrift herausgegeben hatte und Mitgründer der Nachfolgepartei Mussolinis war. Der Bürgermeister von Rom musste eingreifen, damit das nicht geschieht; er hat die Entscheidung mit seinem Veto belegt.
Polen:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Polen und Ungarn ist stark zurückgegangen.
– Ein rechtsgerichtetes Magazin veröffentlichte einen antisemitischen Artikel, in dem u.a. „gefragt“ wurde, wie mächtig die jüdische Lobby wirklich ist.
USA:
– Eine (muslimische) Studentin:

Ich würde liebend gerne jedem Zionisten direkt ins Herz stechen. Und ich bin nicht einmal jemand, der gewalttätig ist, aber man kann sie nicht einmal als Menschen betrachten.

Afrika:
Südafrika: Ein Mann (anscheinend ein Somali) erstach vor einer Moschee in Kapstadt zwei Menschen und griff die dazugekommenen Polizisten an. Diese erschossen ihn.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Ein in Israel hergestelltes Fahrzeug zur Wasseraufbereitung wurde dem philippinischen Roten Kreuz übergeben.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Seit der Ankündigung in Österreich, dass einige radikalislamische Moscheen geschlossen und einige Hetzprediger ausgewiesen werden, erhält Bundeskanzler Kurz Morddrohungen.
Kanada: Ein muslimischer Kleriker in Toronto auf dem Al-Quds-Tag: „Die Zionisten sollten alle ausgemerzt werden.“ (Das amerikanische Imperium ebenfalls.)
Marokko, 1625: Ein versklavter und später freigekaufter Engländer berichtete, dass er jeden Tag verprügelt wurde, weil er nicht zum Islam übertreten wollten.
Mauretanien: Für die Abkehr vom Islam ist jetzt die Todesstrafe vorgeschrieben, genauso für „gotteslästerliches Reden“ und als „frevelhaft“ erachtetes Handeln. Die „echte Scharia“ soll möglichst nahe befolgt werden.
Russland: Eine Muslime erhält Morddrohungen, weil sie in einem Video tanzt und dabei ihr Bauch zu sehen ist.

Jihad:
– Der Islamische Staat hat zu „Einsame Wölfe“-Anschlägen bei der Fußball-WM aufgerufen.
Frankreich: Die Polizei vereitelte einen Anschlag auf einen Swinger-Club in Paris; die muslimischen Attentäter wollten „Homosexuelle angreifen“.
– Seit 2014 haben „radikale Asylsuchende“ in Europa mehr als 1.000 Menschen getötet.
Afghanistan: Ein Selbstmord-Bomber sprengte sich in einer Menge aus Taliban, Sicherheitskräften und Zivilisten, die einen Waffenstillstand zum Id-Fest gemeinsam feierten. Mindestens 16 Menschen wurden getötet, 20 verletzt.
Frankreich: Eine „Allahu akbar“ brüllende Frau verletzte in einem Supermarkt in Südfrankreich zwei Kunden mit einem Teppichmesser. Sie wurde festgenommen.
Afghanistan: Bombe in Nangharhar am Samstag: 36 Tote; Bombe in Nangarhar am Sonntag – 10 Tote, 30 Verletzte.
Nigeria: Eine Bombe tötete mindestens 31 Menschen.

Sport-Jihad:
– Der iranische Fußballer Mehdi Taremi postete auf twitter, dass Israel und die Israelis vernichtet werden müssen. (Und den lässt die FIFA bei der WM spielen…)

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Australien: Die Studentenzeitung der University of Sydney feierte (auch auf der Titelseite) eine arabische Terroristen, die 1985 einen Selbstmorbomben-Anschlag gegen Israelis verübte und 50 Menschen ermordete (darunter israelische und libanesische Soldaten), als Heldin. Auf Kritik wurde mit antiisraelischen Ausfällen reagiert.
– Die Stadt Bezons bei Paris erklärte Israels Gründungsvater David Ben-Gurion zum Kriegsverbrecher und benannte eine Straße nach der „Nakba“.
Großbritannien: Die Polizei geht hart gegen „Hassverbrechen“ vor (oder was dazu erklärt wird), während muslimische Vergewaltigungsbanden und epidemische Migranten-Verbrechen ignoriert werden.
Großbritannien: Die „konservative“ Premierministerin May treibt die Bevölkerung weiter in die Arme der „Rechten“ (und Rechtsextremen): In ihrer Fernsehansprache zum Id al-Fitr sagte sie, alle Briten müssten innehalten und dankbar dafür sein, dass Millionen Muslime „unser Leben bereichern“. Die Opfer von Rotherham usw. werden sich besonders gerne anschließen…
– Um den Eiffelturm wird eine zweite (durchsichtige) Schutzmauer gebaut, um vor dem islamischen Terror Schutz zu bieten. (Statt uns an den Grenzen zu schützen, werden in den Städten Mauern errichtet.)
Schweden: Eine Koranschule in Borlänge lehrt ihre Kinder, sie sollten sich als Herren über die Nichtmuslime fühlen.

BDS-Bewegung:
– Ein israelisches Ballett samt Orchester waren nach Oviedo in Spanien eingeladen. Die Einladung wurde zurückgenommen. „Israelische Organisationen sind hier nicht erwünscht“, hieß es. BDS hatte wieder Erfolg. Die Frage ist, wie lange, denn spanische Gerichte haben solche Boykotte für illegal erklärt.
– Die spanische autonome Provinz Navarra hat als erste solche BDS als offizielle Politik beschlossen.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Man sieht, wo ihre Prioritäten liegen: Lieber das Land und/oder die Welt zugrunde gehen lassen, als dass Trump einen Erfolg hat – 71% der Linken wollen keinen Frieden mit Nordkorea, weil das dazu führen könnte, dass Trump beliebter wird.

Die Trump-Hasser:
– CBS News behauptet Sarah Huckabee Sanders, Sprecherin des Weißen Hausers, werde zum Jahresende das Weiße Haus verlassen. Sanders twitterte: Weiß CBS News etwas über meine Pläne, das noch nicht einmal ich weiß?

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Ein MSNBC-Moderator bezeichnete US-Polizisten als Nazis und behauptete Präsident Trump würde Konzentrationslager betreiben.

Schaschlik

Da werden sich unser „Israelfreunde“ und „-besorgten“ nur allzu gerne drauf stürzen und einstimmen: Eine PA-Zeitung verkündete, Trump sei „die Kopie von Hitler“, „kolonialistisch, neorassistisch, hitleresk, und balfouresk“.

Schweden nimmt wieder eindeutig Partei: Außenministerin Wallström versprach den PA-Arabern, ihr Land werde mit den und für die „Palästinenser“ kämpfen.

Recht hat er: Netanyahu erklärte in Berlin, dass Israel mehr dafür tut eine humanitäres Krise im Gazastreifen zu verhindern als jedes andere Land der Welt.

Aber die sind ganz friedlich, die Mullahs, heißt es aus unserer Politik: Das vierte Jahr in Folge berichten die deutschen Geheimdienstler, dass der Iran weiterhin Massenvernichtungswaffen anstrebt.

Der „moderate“ Ayatollah Ruhani verkündete in Teheran zum antisemitischen „Al-Quds-Tag“, dass Israel niemals sicher sein wird; es müsse wissen, dass die islamischen Völker „das Land ihrer Väter und Großväter niemals verlassen werden“.

Hassan Nasrallah forderte Israel auf einzugestehen, dass es in Syrien eine Niederlage erlitten habe.

Frau Mogherini hat ihre Reise nach Israel abgesagt. Sie war eingeladen auf einer Konferenz in Jerusalem zu sprechen. Die Absage erfolgte, nachdem sie erfuhr, dass Benjamin Netanyahu sie nicht empfangen wird.

Willkommenskultur: In Frankreich stellte sich heraus, dass ein muslimischer Flüchtling in Wahrheit ein Henker des Islamischen Staats war.

Österreich geht gegen Islamisten vor; 7 Moscheen werden geschlossen und 60 Imame ausgewiesen. Das erbost den Obertürken in Ankara. Erdoğan droht mit „heiligem Krieg“.
Bemerkung am Rande: Erst vor ein paar Wochen hat Erdoğan ALLE KIRCHEN in Diyarbakir schließen und zu Staatseigentum erklären lassen. (Was natürlich völlig in Ordnung ist…)

Diskriminierung in Israel: Juden, die den Tempelberg besuchen, müssen durch einen Metalldetektor gehen. Araber nicht.

Hunderte PA-Araber protestierten Sonntag in Ramallah gegen die Wirtschaftssanktionen der PA gegen den Gazastreifen.

UNO usw.:
– Was auch sonst: Die UNO wird eine Sondersitzung zu „israelischer Gewalt gegen Demonstranten des Gazastreifens“ veranstalten. (Zu palästinensischer Gewalt gegen Juden hat es das noch nicht gegeben.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Soziale Medien:
Facebook: Die Seite „Fuck Israel“ hat (nicht nur) eine antisemitische Karikatur veröffentlicht. Beschwerden darüber wurden von Facebook als unbegründet zurückgewiesen. Die Karikatur steht weiter auf Facebook. Der Artikel, der darauf hinwies, wurde allerdings von Facebook gelöscht.

Araber/Islamstaaten:
Türkei: Erdoğan und ranghohe türkische Politiker nahmen an einer Unterstützungs-Kundgebung für den Gazastreifen teil. Premier Yıldırım verkündete dort: Israel eifert Hitler nach.
– Ein saudischer Autor behauptet, Israel verübe einen „Holocaust“ an den Palästinensern.
Österreich:
– Ein kleines Holocaust-Mahnmal an der U-Bahn-Station Herminengasse in Wien wurde mit dem Schriftzug „Gaza“ beschmiert. Das ist das zweite Mal, dass das im Oktober 2017 eröffnete Mahnmal beschädigt wurde.
Niederlande:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle im Land hat sich 2017 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.
Frankreich:
– Ein französischer Supermarkt ließ auf Forderung eines Kunden alle israelischen Datteln aus dem Angebot entfernen.
Italien:
– Eine Meinungsumfrage ergab, dass 25% der Italiener keine Juden als Familienmitglieder haben wollen.
Spanien:
Die Stadt Valencia hat sich der BDS-Bewegung verschrieben und Israel zu einem „illegalen Land“ erklärt. Der Beschluss bezeichnet die Stadt als „frei von israelischer Apartheid“.
Schweden:
– Die nördliches jüdische Gemeinde Schwedens in Umeå hat sich aufgelöst – es gab zu viele Drohungen von Neonazis.
USA:
– Obdachlose verunstalteten zwei jüdische Friedhöfe von Seattle. Die jüdische Gemeinde hat Anzeige gegen die Stadt gestellt, weil die nichts gegen die Zerstörungen unternahm; auf den Friedhöfen wurde fast eine Viertelmillion Dollar Schäden angerichtet und es wurden Drogenkonsum-Gegenstände gefunden. Das Ganze ist schon seit Längerem im Gang.
– Eine Kirchengemeinde im Raum Dallas hat „Judaismus“ auf eine Liste „gefährlicher Ismen“ gesetzt (zu der u.a. Alkoholismus und Pessimismus gehören).

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Nach einem Vulkanausbruch schickt Israel (als einer der ersten) Hilfsgüter nach Guatemala.
– Israelische Wissenschaftler haben ein System entwickelt, das Kinder Krebsmedikamente über Nanotechnologie zuführt.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Der neue malaysische Premierminister kündigte an: „Wir werden nichts tun, das dem Islam widerspricht.“ (Das ist der Antisemit, der schon früher sagte Juden müssten „immer mal wieder massakrieren werden“.)
Australien: Muslimische Brüder brüllten ihre Mutter an, sie würden sie töten, sie müsse sterben, weil sie sich vom Islam abwandte.

Jihad:
Großbritannien: Eine 18-jährige wurde vor Gericht für schuldig befunden in London einen islamisch motiviertenTerroranschlag geplant zu haben. Ihre Schwester hatte sich bereits schuldig bekannt in London einen Messer-Anschlag verübt zu haben.
Niger: Selbstmordbomber ermordeten 10 Personen bei einem Anschlag auf eine Moschee.
Australien: Muslime planten einen Massenmord mit Bomben in einem Flugzeug, die in einer Barbie-Puppe versteckt waren.

Sport-Jihad:
– Die Fatah veröffentlichte ein Poster, mit dem sie die argentinische Fußball-Nationalmannschaft „warnt“: „Sie betreten ein besetztes Land!“ (Die Argentinier haben nicht einmal irgendeine Stelle jenseits der Grünen Linie zu betreten.)
– Jibril Rajub hat es geschafft: Angesichts der Massen an Morddrohungen gegen Lionel Messi und der Lügenpropaganda, die argentinische Mannschaft „mit dem israelischen Faschismus“ eins mache und ohne Rücksicht auf die „unschuldigen“ palästinensischen Toten sogar den Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem unterstütze, hat die argentinische Mannschaft am Mittwoch das Freundschaftsspiel abgesagt. Rajub behauptete: „Die Moral hat gesiegt.“ (Mal wieder wurde mit boshafter Gewaltdrohung Übles durchgesetzt – und sich dann noch auf hohe moralische Ross gesetzt.)
Zusatzinformation: Es hat offenbar auch jede Menge Morddrohungen der BDS-Bewegung gegen die Familien der argentinischen Spieler gegeben.
– Die „Palästinenser“-Heuchler tönten, Israel habe das Spiel politisiert und wolle politischen Gewinn daraus ziehen. Die einzigen, die politisieren, sind die Terroristen.
– Argentinische Kommentatoren kritisieren die Entscheidung der Mannschaft. Wenn sie nicht in Israel spielen, dann sollten sich auch nicht in Russland spielen, nicht in Island, in Spanien, in Nigeria, Frankreich oder Saudi-Arabien, schrieb einer.
– Lionel Messi wurde nach der Spielabsage zitiert, er lehne es ab gegen „Leute zu spielen, die unschuldige palästinensische Kinder töten“. Das wurde jedenfalls in den sozialen Medien weithin verbreitet. Das soll er dem Fernsehsender TyC Sport gegenüber gesagt haben. Der Sender hat mit Messi nicht darüber gesprochen. Ein solches Zitat gibt es nicht.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Facebook: Das Konto eines antiislamistischen Imams wurde auf Facebook gelöscht, weil er sich über die Hamas und die „friedlichen palästinensischen Proteste“ lustig machte.
Muslimische Liebesbotschaft an Italiens neue Regierungschef: Salvini, glaubst du, du könntest unsere Invasion aufhalten? Glaubst du, du könntest uns davon abhalten, weiter eure Frauen zu vergewaltigen? Du liegst falsch.“
Großbritannien: Ein Feuerwehrmann wurde entlassen, weil er Tommy Robinson unterstützt.
USA: Die Studenten der Oregon State University wurden aufgefordert, an „gemeinsamen Orten“ während des Ramadan nichts zu essen, um Muslime nicht vor den Kopf zu stoßen.
– USA: Tamika Mallory, eine Anhängerin des antisemitischen Führers der „Nation of Islam“, Louis Farrakhan (und eine Führerin des „Frauenmarschs“) bezeichnete die Gründung Israels als „Verbrechen gegen die Menschheit“. Sie sollte nächste Woche in Australien auf einer Veranstaltung treffen. Auch wegen dieser boshaften Äußerung wurde sie jetzt ausgeladen.
Italien: Ein muslimischer Migrant zerschlug die Windschutzscheibe eines Streifenwagens und verletzte 4 Polizisten so stark, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
– Ein katholischer Bischof verkündete, der Islam werde von Terroristen in Geiselhaft genommen. Man müsse dem Islam helfen die pervertierten Interpretationen loszuwerden.

Christenverfolgung:
Bethlehem: Christliche Touristen wurden von 2 PA-Arabern belästigt. Ein Mönch gab ihnen Schutz und kritisierte die Araber. Einer von ihnen stach daraufhin auf den Mönch ein.

Obama Watch:

Der Donald:
– Auch Trump hat zu einem Iftar-Essen ins Weiße Haus eingeladen. Anders als die früheren Präsidenten lud er allerdings keine Organisationen ein, die mit der Muslimbruderschaft verbunden sind (CAIR und ähnliche Truppen).

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Antifa-Mob bewarf in Portland einen Protest, der als Gebetstreff ablief, mit Steinen und Flaschen.

Schaschlik

Och nee: Abbas behauptet jetzt, er sei wegen „der Jerusalem-Sache“ im Krankenhaus gewesen. Klar, von Stress bekommt man eine Lungenentzündung…

„Aktivisten“ der Organisation Avaaz legten 4.500 Paar Schuhe vor dem Europarat in Brüssel aus. Angeblich symbolisieren sie jede im israelisch-palästinensischen Konflikt getötete Person der letzten zehn Jahre. Wobei der Text in den Berichten darüber informiert, dass es ich ausschließlich um die „palästinensischen“ Toten handelt. Weshalb festgehalten werden muss, dass nach Meinung der „Aktivisten“ von Avaaz israelische Tote nicht wichtig sind, sondern nur von Israel getötete Menschen – egal, ob es sich dabei um Zivilisten, Terroristen bzw. Kombattanten handelt. Und die Toten z.B. in Syrien interessieren Avaaz auch nicht. Wo ist also da das Maß? Und was wollen diese „Aktivisten“ wirklich? Israel an den Hals. Alles andere ist für sie uninteressant.

Der Kommandeur der syrischen Luftwaffe hat entschieden, dass die vom Iran gestützten schiitischen Fraktionen die syrischen Basen nutzen, um Munition zu lagern und Kämpfer zu beherbergen. Das soll eine Folge der jüngsten israelischen Angriffe sein.

Die EU und die UNO äußerten sich negativ zum massiven Beschuss Israels durch die Terroristen im Gazastreifen. Von beiden wurde er als „inakzeptabel“ bezeichnet. Beide konzentrierten sich auf die Granaten, die an einem Kindergarten einschlugen. Aber natürlich durfte nicht fehlen, das „alle Seiten“ aufgefordert werden „Zurückhaltung zu üben“, „Eskalation zu vermeiden“ und „Vorfälle verhindern, die das Leben von Palästinensern und Israelis gefährden“.
Deutschland bezeichnete die Angriffe der Terrorgruppen als „bösartig“.
Der Frankfurter Bürgermeister drängt darauf der PA wegen der Terrorangriffe aus dem Gazastreifen die Gelder einzufrieren.

Vertreter Ägyptens, Jordaniens und der PA wollen sich (Donnerstag) in Kairo treffen, um die Lage im Gazastreifen zu besprechen.

Online-Umfrage bei Palästinensern: Sie betrachten arabische Führer als gefährlicher Gefahr für sich als Israel oder die USA.

Der syrische Diktator Assad ließ in einem Fernsehinterview mit Russia Today (RT) wissen, Israel habe Angst und befinde sich in Panik, sonst würde es keine syrischen Ziele angreifen.
Außerdem behauptete Assad, in Syrien gebe es keine iranischen Soldaten. Seltsam, es gibt jede Menge Meldungen, dass die iranischen Truppen und Hisbollah-Kämpfer ihren Abzug aus Südsyrien vorbereiten…

Bei Damaskus soll es wieder Explosionen gegeben haben (Donnerstag, 31.05.2018)

Der Iran hat alle Sport-Beziehungen zu Griechenland abgebrochen, nachdem die Griechen ein Freundschaftsspiel gegen den Iran in Istanbul infolge der erhöhten Spannungen mit der Türkei absagten. Die Iraner wollen gerichtlich gegen die Griechen vorgehen und Entschädigung erhalten, weil die Vorbereitungen des Iran auf die Fußballweltmeisterschaft „schwer geschädigt“ wurden.

Klar, was auch sonst: Die EU fordert von Israel, dass die illegalen Bauten von Beduinen bei Jerusalem nicht abgerissen werden.

Die iranischen Revolutionsgarden behaupten, „die Zionisten“ hätten auf dem Golan einen schweren Schlag erhalten. Inwiefern, darüber schweigen sie sich aus.

Von den US-Demokraten ist bekannt, dass sie vehement gegen den Botschaftsumzug waren. Das ist Mahmud Abbas egal, er nimmt alle Amerikaner in Sippenhaft und lehnt damit ein Treffen mit den Palli-Terror-Fans ab.

Propagandalügen vom Internationalen Roten Kreuz und BLICK: Dominik Stillhart, der Direktor für internationale Einsätze beim IKRK gab gegenüber dem schweizerischen BLICK an, die Zeit der Krawalle des „Marsch der Rückkehr“ hätten mehr Todesopfer und Verletzte gefordert als der Gaza-Krieg 2014. Dann müsste es also ab dem 30. April am Gazatstreifen mehr 1.030 Tote gegeben haben. Zudem müsste man nach Angaben des BLICK davon ausgehen, dass die Krawalle erst am 13. Mai und nicht schon zwei Wochen vorher begannen.

Pro-iranische arabische Medien haben einen neuen Hype: Israelische Kampfflugzeuge sollen Ziele im Jemen bombardiert haben. Dazu zeigt Ma’an ein Foto von griechischen (!) F-16, die an einem Manöver in Israel teilnahmen. (Vor kurzem wurde aber von sunnitisch-arabischen Medien behauptet, Israel kooperiere mit den Houthis.)

Herzallerliebst – der Fußballchef der PA, Jibril Rajoub, hetzt wieder: Weil die argentinische Fußball-Nationalmannschaft ein Freundschaftsspiel in Israel austrägt, sollen die Fans Bilder und T-Shirts von Lionel Messi verbrennen. Die Terroristen schießen sich heftigst auf Messi ein – warum sollen keine argentinischen Flaggen verbrannt werden?

Übrigens „Israel schießt auf/tötet palästinensische Zivilisten“ – nur, wenn sie das hier tun, dann sind sie nämlich nur angeblich Zivilisten:

Aus Island kommt die Nachricht, dass der öffentlich-rechtliche Sender dort wahrscheinlich nicht am Eurovisionswettbewerb 2019 teilnehmen wird, weil dieser in Israel stattfinden soll.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Fatah beschwert sich, dass die Hamas es ablehnt den Aussöhnungsprozess zu vollenden.
– Arabische Medien berichten von einer Prügelei zwischen Fatah- und Hamas-Leuten in den Büros der PA in Gaza.

UNO usw.:
– Dienstag, 29.05.2018: Syrien übernimmt den Vorsitz des UNO-Forums für die Beseitigung von Chemie- und Atomwaffen. (UNO wie sie leibt und lebt – heuchlerisch, eine Farce.)
– Der Sicherheitsrat soll darüber abstimmen, ob und welche Maßnahmen „zum Schutz des Gazastreifens“ getroffen werden sollen. Die von Kuwait eingereichte Resolution schlägt internationale Schutztruppen vor.
– Mittwoch sollte der UNO-Sicherheitsrat zusammenkommen, um über die Lage am Gazastreifen zu beraten. Beantragt wurde das von den USA, die fordern, dass der UNSC die Raketenangriffe der Terroristen verurteilt.
Kuwait verhinderte eine Resolution, die die Hamas für ihre Raketenangriffe auf Israel verurteilt hätte. Es will eine Resolution abwarten, die zum Schutz der Zivilisten des Gazastreifens vorgelegt werden soll.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Mindestens der Länder haben anscheinend schon beschlossen den ESC 2019 in Israel zu boykottieren, weil der in Jerusalem stattfinden soll (Island, Schweden, Irland).

Araber/Islamstaaten:
– Nach dem Umzug der US-Botschaft ist die Zahl der antisemitischen Karikaturen arabischen Medien stark angestiegen.
– In Ägypten und anderen arabischen Staaten macht das Gerücht die Runde, Sergio Ramos von Real Madrid habe ägyptischen Spieler Mohamed Salah von Liverpool gefoult und verletzt, weil er heimlich Jude sei. Das Foul sei die Rache dafür, Salah sich vor fünf Jahren weigerte israelischen Fußballern die Hand zu geben, als er von seinem Verein „gezwungen“ wurde zu einem Freundschaftsspiel nach Israel zu reisen.
Deutschland:
Berlin: Zwei junge Juden hörten sich israelische Lieder an. Im Bahnhof Zoo wurden sie von Muslimen angegriffen, die behaupteten „Berlin gehört uns“.
Schweiz:
– Eine Vermieterin von Ferienwohnungen in Crans Montana lehnte es ab an Juden zu vermieten.
Großbritannien:
– Ein jüdisches Studentenzentrum der Universität Oxford wurde diesen Monat gleich zweimal angegriffen. Am 19. Mai wurden antisemitische Notizzettel dort platziert und ein Feuer gelegt. Vier Tage darauf fand man weißes Pulver und beleidigende Notizen („Judenhaus“).
Frankreich:
Linke Demonstranten gegen Präsident Macron stellten ihn in Nazi-Uniform mit israelischer Flagge dar.
– Eine muslimische Gruppe postete eine Todesliste jüdischer Gruppen und Einzelpersonen; sie bestreiten Antisemitismus und beschwert sich über „Belästigungen durch jüdische Gruppen“ (womit die Kritik an den antisemitischen Tweets gemeint war).
– Ein Airbnb-Gastgeber beleidigte eine kanadische Jüdin, die auf der Suche nach einem Zimmer in Paris war; die jüdische Religion lasse einen „komplett verblöden“.
USA:
Louis Farrakhan, Führer der Nation of Islam, „predigte“, dass Juden für Homosexualität verantwortlich seien; er bezeichnete praktizierende Juden als „satanisch“.
– Wer die gleichen Positionen vertritt wie ein notorischer Antisemit, ist selbst antisemitsch: MSNBC-Moderatorin Joy Reid stimmt mit Mahmud Ahmadinedschad überein – Israel sollte ethnisch (von Juden) gesäubert werden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Zwei jugendliche Muslime auf dem Weg zum Gebet in der Moschee machten zwischen durch mal Halt – um ein 12-jähriges Mädchen sexuell zu belästigen. Als Einwohner der Umgebung das merkten und dazu kamen, flüchteten die beiden in die Moschee.
USA: Die Islamic Society of North America lud einen preisgekrönten pakistanischen Theaterautor und Kolumnist für die New York Times von einer Konferenz aus, weil er sich für muslimisch-jüdischen Dialog engagiert und dazu mit einem Dialogzentrum in Jerusalem zusammenarbeitet. Er hatte zudem einen Artikel über in Judäa und Samaria lebende Israelis und Araber geschrieben.
Algerien: Afrikanische Migranten berichten, dass im muslimischen Algerien Schwarze als Sklaven verkauft werden, die sich auf den Weg nach Europa gemacht hatten.
Geschichte: Nach der Eroberung Andalusiens schickte der Omajjaden-Kalif Omar ibn Abd al-Aziz den Gouverneuren der islamischen Provinzen eine Botschaft: „Die Nichtmuslime sind nichts als Dreck. Allah hat sie geschaffen um die Parteigänger Satans zu sein. … Auf ihnen lastet der Fluch Allahs, der Engel und der gesamten Menschheit.“

Jihad:
In Lüttich ermordete ein Mann zwei Polizisten und eine Frau, bevor er erschossen werden konnte. Er brüllte bei seinem Anschlag „Allahu Akbar“. Mittwoch reklamierte der Islamische Staat den Attentäter als zu ihm gehörig. Im Übrigen verschonte er eine Frau, weil sie Muslima ist.
– Der Täter stand auf einer „Radikalen“-Liste, eine große Strafakte und ihm wurde trotzdem Hafturlaub gegeben, während dem er die Morde verübte.
Großbritannien: Ein Muslim forderte andere Muslime auf den vierjährigen Prinz George zu ermorden und Eiskrem im Supermarkt zu vergiften.
Kanada: Ein Muslim raubte einen Juwelier aus, um anderen Muslimen die Reise nach Syrien zu finanzieren, die sich dem Islamischen Staat anschließen wollten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Schweden: Eine christliche Kirchengemeinde in Stockholm sammelt Geld für den Bau einer Moschee.
Frankreich: Eine 33-jährige Französin wurde von afghanischen Asylsuchenden zusammengeschlagen, weil sie „zu leicht bekleidet“ war.
Deutschland: In Bergkamen wurde die Fronleichnamsprozession und die zugehörigen Feiern abgesagt. Die Gemeinde konnte sich die Sicherheitsauflagen finanziell nicht leisten bzw. die kurzfristig zusätzlich angeforderten Maßnahmen erfüllen konnten.

BDS fail:
Enrique Iglesias trat in Tel Aviv auf. Er bekundete dabei seine Liebe zu Israel.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein demokratischer Kandidat für den Kongress bezeichnete Donald Trump als größere Bedrohung für die USA als Osama bin Laden.
Samantha Bee ist eine für den Emmy nominierte (linke) „Komikerin“. Sie sah im Internet ein Foto, das Ivanka Trump mit ihren kleinen Sohn gepostet hatte. Dafür bezeichnete sie die Präsidententochter als „cunt“ (Votze). Außerdem ließ sie durchbliken, Trump hätte Sex mit seiner Tochter gehabt.

Schaschlik

Am Montag wurde die neue Botschaft von Paraguay in Jerusalem eröffnet. Die PA wütete gegen diesen „Akt der Aggression“. Außerdem sei die Eröffnung der Botschaft die Erfüllung israelischer und amerikanischer Diktate.

Eine Gruppe PA-Araber hat ein Diplomatenfahrzeug der USA bei Bethlehem mit Eiern beworfen.

Der ehemalige Bürgermeister von London Ken Livingstone ist aus der britischen Labour Party ausgeschieden; Livingstone vertritt weiterhin, dass Hitler den Zionismus unterstützte.

Die israelische Regierung bestellte die Botschafter von Belgien, Slowenien und Spanien ein, um dagegen zu protestieren, dass diese Staaten im UNO-Menschenrechtsrat für die einseitige internationale Ermittlung gegen Israel stimmten.

UNO-Generalsekretär Guterres drängt die Hisbollah ihre militärischen Aktivitäten einzustellen. Das riesige Arsenal der Gruppe destabilisiere den Libanon, verletze Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats und die Vereinbarungen, die den Bürgerkrieg beendeten.

PA-Chef Mahmud Abbas kündigte an, dass weitere Anstrengungen gemacht werden Israel vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu zerren und verlangt ein sofortiges Verfahren. Die Chefanklägerin lehnte eine Anklage derzeit allerdings inzwischen ab; die Entscheidung benötige Zeit.

Eigentlich auch wieder klar: Die EU „warnt“ Israel dem Human Rights Watch- Israelboykotteur Omar Shakir das Visum nicht zu verlängern. Israel solle sich nicht in den „kleinen Kreis“ von Ländern stellen, die Menschenrechtsaktivisten ausgewiesen haben. (Verlogenes Pack – das ist kein Menschenrechtsaktivist, sondern ein Hassprediger.)

Angola hat seinen Botschafter in Israel aus dem Dienst entlassen, weil er an der Eröffnung der US-Botschaft teilnahm.

Das Weiße Haus soll überlegen die Vertretung der PA in Washington zu schließen, weil Abbas & Co. versuchen Israel vor den Internationalen Strafgerichtshof zu zerren.

Der UNO-Gesandte Nikolai Mladenow weiß ganz genau, dass der Gazastreifen am Rande des Zusammenbruchs steht und die „Palästinenser alle Hoffnung auf eine politische Lösung verloren haben“. (Er will nicht wissen, dass „die Palästinenser“ noch nie eine politische Lösung angestrebt haben, die nicht die Vernichtung Israels beinhaltete – und zudem ständig gelehrt werden, dass ihre Ziele nur mit Gewalt erreicht werden können.)

Die PA ist der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) der UNO beigetreten, außerdem der UNO-Handelsorganisation UNCTAD und der Organisation für industrielle Entwicklung UNIDO.
Die USA erwägen wegen dieser Beitritte weitere Kürzungen von Geldern für die UNO.

Der Schweizer Außenminister Ignazio Cassis hat in einem Interview die Rolle der UNRWA im Nahost-Konflikt hinterfragt und sie als Hindernis für den Frieden sowie als Teil des Problems, nicht der Lösung bezeichnet. Mitarbeiter seines Ministeriums, der schweizerische Bundespräsident, UNRWA-Krähenbühl und linke Politiker fielen natürlich sofort über ihn her. Von der Parlamentarischen Gruppe Schweiz-Israel erhält er Unterstützung.
Saeb Erekat setzte dem Ganzen die Krone auf, indem er eine Entschuldigung beim palästinensischen Volk der Schweiz für die Äußerung von Cassis forderte. Die Kommentare zu diesem Artikel über Erekats Forderung sind enorm kritisch und zeigen Empörung über den „Palästinenser“.

Wetten, dass die Terror-Mullahs auch mit dieser Erpressung wieder Erfolg haben werden? Khamenei droht den Europäern, wenn sie nicht mehr iranisches Öl kaufen, dann wird die Uranreicherung wieder aufgenommen.

Erdoğan lässt wieder tönen und drohen: Sollte Israel den Völkermord an den Armeniern anerkennen, würde es sich selbst schaden.

Rückkehrmarsch:
AFP macht selbst heute (27.05.2018) immer noch Israel für den Tod eines 8 Monate alten arabischen Kindes bei den Krawallen am Gaza-Zaun verantwortlich – während die Hamas schon vor Tagen zugegeben hat, dass der Tod des Kindes nichts mit den Maßnahmen Israel zu tun hat.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Muslime im Westen:
– Eine muslimische Kandidatin der linksextremen New Democratic Party wurde erwischt, wie sie im Internet Hitler lobte.
Deutschland:
– Der jüdische Friedhof von Erfurt wurde geschändet.
Schweiz:
– Eine Vermieterin von Ferienwohnungen in Crans Montana lehnte es ab an Juden zu vermieten.
Niederlande:
– Einem Staatssender (Fernsehen) wird Antisemitismus vorgeworfen. Eine „Satire“-Sendung parodierte Nettas ESC-Siegerlied mit Völkermordvorwürfen an Israel, die in Klischees über Juden und Geld übergingen. (Der Sender ist natürlich entsetzt: Das war nicht antisemitisch gemeint…)
Ein Setzling eines in Anne Franks Buch erwähnten Baumes wurde in den südlichen Niederlanden zweimal abgeschnitten. (Der Baum stürzte 2010 um und sollte so „weiterleben“.) Nach dem ersten Mal wurde der Setzling von Gärtnern gerettet, nur Stunden später wurde ihm endgültig der Garaus gemacht.
– Ein Lokalpolitiker aus Den Haag wurde von der CIDI (Dachorganisation der Juden in den Niederlanden) angezeigt, weil er „Allah möge die Zionisten auslöschen“.
– Die Häufigkeit illegaler Diskriminierung von Juden hat in den Niederlanden 2017 um 41% zugenommen. Dazu gehören Einschüchterungen, Vandalismus, Körperverletzung und Aufstachelung zu Hass oder Gewalt. Juden stellen etwa 0,2% der niederländischen Bevölkerung.
Belgien:
– Gegen einen Brüsseler Polizeikommandeur wird wegen Misshandlung jüdischer Untergebener sowie Hassreden gegen Schwule, Ausländer und Juden ermittelt.
Frankreich:
– Eine Umfrage ergab, dass 53% der Franzosen glauben, dass der Zionismus eine jüdische Verschwörung ist.
Lateinamerika:
Brasilien: Auf die Synagoge von Pelotas wurde ein Brandanschlag verübt. Dabei wurden zuerst Drohungen gegen die jüdische Gemeinde auf die Mauern geschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan (im Ramadan): Ein sunnitisch-muslimischer Mob riss eine historische Ahamdi-Moschee ein.
Niederlande (im Ramadan): Muslime zerschlugen die Fenster eins Hindu-Tempels, der „im Ramadan regelmäßig das Ziel“ für derartige Aktionen ist.
Irak: Der Staat wird jeden vor Gericht stellen, der während des Ramadan in der Öffentlichkeit das Fasten missachtet.

Jihad:
Frankreich: Vermummte Bewaffnete eröffneten mit Kalaschnikows das Feuer auf eine Gruppe junger Menschen in der Nähe eines Kulturzentrums von Marseille; eine Person wurde verletzt.
– Ein Imam in Toronto gibt eine Zielvorgabe: Kanada wird allmählich in einen islamischen Staat verwandelt.
Kanada: In Mississauga zündeten zwei Muslime in einem indischen Restaurant einen Sprengsatz; es gab eine Reihe Verletzter.
Myanmar: Amnesty International hat tatsächlich mal echtes Faktenfinden veranstaltet – und dabei ermittelt, dass muslimische Rohingya in Myanmar Hindus massakrierten.
– In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Hindu-Tempel in Den Haag verwüstet. Der Tempel befindet sich in einem „notorischen Muslimviertel“, das als Brutstätte für Jihadisten und ISIS-Sympathisanten gilt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Deutschland: Muslimische Eltern wollen, dass ihr Kinder während des Ramadan keine Klassenarbeiten und Prüfungen schreiben müssen.
Niederlande: 1.400 minderjährige Mädchen sind von Männern „mit Migrationshintergrund“ in Sexsklaverei gezwungen worden.
Kanada: Glasscherben und Nähnadeln wurden seit Wochen gezielt auf zwei Stränden platziert. Der Polizei liegt ein Brief vor, mit dem die Sicherheit an den Stränden der Region bedroht wird. Er war gekennzeichnet als „Eine Botschaft der Islamischen Revolutionsstreitkräfte“.
Schweden: Die Polizei warnt von einem „heißen“ Sommer – Frauen sollten nicht spät ausgehen, es wird viele Vergewaltigungen geben.
Großbritannien: Eine Frau hinterfragte gegenüber der Polizei die Erlaubnis für Muslime illegal an Speakers Corner zu beten. Sie wurde wegen „Homophobie“ (Homosexuellenfeindlichkeit)festgenommen.
Pakistan: Eine muslimische Familie vergewaltigte eine 17-jährige Christin, fesselte sie und erdrosselte sie – vor den Augen ihres Vaters.

Christenverfolgung:
Pakistan: Muslime eröffneten das Feuer auf Christen, die ihre von Muslimen besetzten Häuser zurückholen wollten.
Griechenland: Muslimische Flüchtlinge prügelten mit Eisenstangen auf Kurden und Christen ein – weil die (im Ramadan) nicht fasten wollten. Es gab 4 Tote.

BDS fail:
– Die Band The Chainsmokers wird am 17. Juli im Rishon Live Park auftreten.
– Louisiana ist der 25. US-Bundesstaat, der Geschäfte mit Firmen untersagt, die Israel boykottieren.

Schaschlik

ZDF-Qualitätsjournalismus am 15. Mai 2018: Die Korrespondentin Nicola Albrecht berichtet in der heute-Sendung um 12 Uhr vom Gaza-Zaun (auf der arabischen Seite): „… aber, wie eben schon gesagt, heute ist Nakba-Tag, der Tag, an dem die Palästinenser der Flucht und der Vertreibung vor 70 Jahren gedenken. Und es werden mehr Demonstranten heute Nachmittag erwartet, vor allem nach den Freitagsgebeten…“ – der 15. Mai war der Dienstag dieser Woche… (Tipp: Ulrich Sahm)

Die Türkei ruft ihre Botschafter wegen der Toten am Gaza-Zaun aus den USA und aus Israel zurück. Der Terrorherrscher in Ankara beschuldigte Israel einmal mehr des Staatsterrorismus und des Völkermords. (Angesichts des Terrorchefs/Völkermörders in Ankara würde ich sagen: Kompliment, Jerusalem und Washington.)

Eine iranische Gruppe bietet demjenigen, der die US-Botschaft in Jerusalem sprengt, eine Belohnung von $100.000.

Die israelische NGO Gischa hat sich auf die Fahnen geschrieben den Gazanern „Reisefreiheit“ verschaffen. Sie hat ein 7-seitiges FAQ-Dokument zu den arabischen Terroraktionen am Gaza-Zaun veröffentlicht. Darin wird der Name, den die Terroristen der Aktion gegeben haben, nicht einmal erwähnt: Marsch der Rückkehr. Was damit erreicht werden soll, haben die Hamas et. al. ausdrücklich gesagt: Die Vernichtung Israels durch „Rückkehr“ – auch mit Gewalt. Aber das kommt bei Gischa nicht vor. Diese Truppe kennt nur einen Grund für den Terror: Die Einschränkungen durch Israel.

Die PA hat aus Protest gegen die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem ihren „Botschafter“ aus Washington abgezogen.

Zwei Tage nach den USA hat Guatemala seine Botschaft in Jerusalem eingeweiht. Guatemalas Präsident Morales bezeichnete Israel dabei als „Licht für die Nationen.

Ein Journalist des Telegraph hat beobachtet, wie Gaza-Araber von der Hamas Schecks für ihre Verletzungen am Gaza-Zaun erhielten. Ein NBC-Reporter twitterte, nachdem Netanyahu diese Zahlungen öffentlich machte, der israelische Premier werfe mit Verschwörungstheorien um sich. Für solche haltlosen Behauptungen gäbe es keine Beweise. Daraufhin konterte der Telegraph-Korrespondent Bilder von den Schecks einreichenden Terroristen.

Aufgrund erhöhter Nachfrage vor allem in Europa und den USA sind die Milchprodukt-Exporte Israels 2018 um 10% gestiegen.

Auf dem Taksim-Platz in Ankara wurde ein israelisches Medienteam verprügelt.

Die (arabischen) Golfstaaten haben die Hisbollah-Führung komplett auf ihre Terrorlisten gesetzt.

Der PA-„Außenminister“ forderte die arabischen Staaten auf ihre Botschafter aus den USA abzuziehen.

Paraguays Präsident wird nächste Woche die neue Botschaft in Jerusalem eröffnen.

Ein Versuch ist es wert: Während der Fußballweltmeisterschaft in Russland soll an den Toren der Jerusalemer Altstadt jüdisch-arabischen Elfmeterschießen stattfinden, um „die Jugend beider Seiten der Stadt zusammenzubringen“.

Im syrischen Hama gab es Freitag am Flughafen und am Militärflughafen Explosionen. Ursachen wurden nicht angegeben. 11 Personen sollen ums Leben gekommen sein.

Der iranische Außenminister ließ wissen, dass die Bemühungen der EU den Atom-Deal zu retten den Mullahs nicht genügen.

Die Liste der Länder, die an der Botschaftseröffnung in Jerusalem teilnahmen:
Albanien, Angola, Österreich, Kamerun, Kongo, Demokratische Republik Kongo, Elfenbeinküste, Tschechische Republik, Dominikanische Republik, El Salvador, Äthiopien, Georgien, Guatemala, Honduras, Ungarn, Kenia, Mazedonien, Burma, Nigeria, Panama, Peru, die Philippinen, Rumänien, Ruanda, Serbien, Südsudan, Thailand, Ukraine, Vietnam, Paraguay, Tansania, Sambia.

Die PA hat ihre „Botschafter“ aus Rumänien, Tschechien, Ungarn und Österreich zurückgerufen, weil die Vertreter dieser Staaten an der Eröffnung der US-Botschaft teilnahmen.

Rückkehrmarsch:
– Die EU kann es nicht lassen; sie rief wieder zu „Zurückhaltung“ wegen Gaza auf und mahnt Israel, es müsse das Recht der Palästinenser auf friedlichen Protest und das Prinzip der Verhältnismäßigkeit einhalten.
– Die irische Regierung bestellte den israelischen Botschafter ein, um ihn wegen der Toten im Gazastreifen abzukanzeln. Von Israel wurde „Zurückhaltung“ gefordert. Irland will eine internationale Ermittlung unter Leitung der UNO initiieren.
– Auch die UNO macht Israel für die Toten verantwortlich. Sich der israelischen Grenze zu nähern erfordere keine Schüsse, hieß es.
– Die Türkei hat den israelischen Botschafter „vorläufig“ aus dem Land gewiesen. Daraufhin hat Israel sämtliche Importe von Landwirtschaftsprodukten aus der Türkei eingefroren. Außerdem wurde der türkische Konsul in Jerusalem ausgewiesen.
– US-Botschafterin Haley verteidigte Israel in der UNO. Es habe bei den Krawallen am Gazastreifen mit Zurückhaltung gehandelt. „Kein Land in diesem Saal würde mit mehr Zurückhaltung gehandelt haben. Fakt ist, dass die Bilanzen verschiedener Länder, die heute hier sind, nahelegen, dass sie weit weniger zurückhaltend gewesen sein würden.“
– Auch Belgien bestellte den israelischen Botschafter ein und verlangt eine internationale Untersuchung durch die UNO. Der belgische Außenminister befindet die israelische Gewalt für „inakzeptabel“ – gegen die Gewalt der Terroristen hat er nichts…
– Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs will „berechtigte Klage“ verhandeln.
– Die Bundesregierung forderte Israel und die Palästinenser zu Zurückhaltung am Gazastreifen auf.
Großbritannien fordert eine Untersuchung der Vorfälle am Gazastreifen, vor allem warum so viel scharf geschossen wurde. (Darüber hinaus belehrte ein Vertreter des Außenministeriums die USA, sie müssten mehr Verständnis für die Dinge hinter dem israelisch-palästinensischen Konflikt erwerben.)
UNO-Generalsekretär Guterres fordert „eine politische Lösung“ des Konflikts.
– Der UNO-Menschenrechtsrat wird eine Sondersitzung wegen der Ereignisse am Gazastreifen abzuhalten.
– Neben den USA ist Australien das einzige Land, das sich in der Aufregung um die Ereignisse am Gazastreifen auf die Seite Israels stellt.
– Ein Hamas-Grande verkündete, dass 50 der Opfer von Montag der Hamas angehörten. Der SPON hat nichts Wichtigeres anzumerken, als dass der Chef-Terrorist nicht sagte, ob die Getöteten dem politischen oder dem militärischen Flügel der Hamas angehören. Eine Unterscheidung, die die Hamas selbst nicht trifft!
– Wie nicht anders zu erwarten hat die Arabische Liga eine „glaubwürdige“ internationale Untersuchung gegen Israel gefordert.
– Dazu kam dann noch die OIC zusammen und forderte internationale Schutztruppen für die Palästinenser.
Yahya Sinwar hat wieder etwas wissen lassen, das unsere Medien verschweigen werden: „Unsere Leute haben ihre Militäruniformen ausgezogen und sich den Märschen angeschlossen. Sie haben der ganzen Welt ihre Agenda aufgezwungen. Wir haben entschieden aus den Leichen unserer Frauen und Kinder in einen Damm zu machen, der den arabischen Zusammenbruch blockiert.“ So viel zu den „gewaltfreien Protesten“ von „Zivilisten“.
Kuwait drängt den UNO-Sicherheitsrat auf eine Resolution, mit der internationale Streitkräfte zum Schutz der Grenze des Gazastreifens geschickt werden sollen.
– Und natürlich hat der UNMEnschenrechtsrat eine Untersuchung Israels beschlossen (nur USA und Australien waren dagegen, 29 dafür).
– Das durfte auch nicht fehlen: Erdoğan behauptet es gebe keinen Unterschied zwischen Israels „Brutalität“ am Gazastreifen und dem Handeln der Nazi den Juden gegenüber.

UNO usw.:
– Ein neuer Bericht der UNO sagt über Schweden – nicht, dass es der Staat war/ist, der die offenste Willkommenskultur den Bereicherern gegenüber an den gelegt hat; nicht, dass man dort schon lange nichts Kritisches mehr zum Islam sagen darf; nicht, dass es die Welthauptstadt der Vergewaltigung durch Muslime hat; nicht, dass die Kriminalitätsrate durch Immigranten-Muslime steil angestiegen ist (was man aber nicht sagen darf); auch nichts über von Muslimen beherrschte No-Go-Areas. Nein der Bericht der UNO stellt Schweden asl „rassistisches Inferno“ dar, in dem „Immigranten schmerzhaftem Rassismus ausgesetzt sind“!
– Wenn ein (arabischer) Israelhasser der „Menschenrechtschef“ der UNO ist, dann ist klar, dass Israel von ihm vorgeworfen bekommt, es habe ungerechtfertigt tödliche Gewalt eingesetzt, als Terroristen die Grenze stürmten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Tunesien: Die Polizei nahm vor der Synagoge von Tunis einen mit einem Messer drohenden Mann fest, bevor er Unheil anrichten konnte.
PalAraber:
– Der ehemalige PA-„Botschafter“ in Portugal und Irland schrieb in einem Aufsatz für Ma’an, dass der Holocaust (zwar) ein Verbrechen gegen die Menschheit war – aber die „Nakba“ (die Katastrophe der Gründung Israels) sei viel schlimmer gewesen.
Israel:
– Auf eine Synagoge Kfar Vitkin wurde ein Hakenkreuz gesprüht. Das ist bereits das zweite Mal gewesen.
Niederlande:
– Ein Holocaust-Mahnmal mit den Namen von 1.239 deportierten Juden wurde mit Blut und Matsch beschmiert.
– Es gab nach dem 4. Mai (dem offiziellen Gedenktag der Befreiung von der Nazi-Besatzung) weitere Vorfälle, u.a. „naziartige Poster“ in Büros der Grün-Linken Partei.
Belgien:
Freie Universität Brüssel: Ein Professor, der schon mit dem Friedenspreis der belgischen Auschwitz-Stiftung erhalten hat, bezeichnete Israel als „parasitärer Kolonialisierung Palästinas“.
Großbritannien:
– Ein ehemaliger Soldat muss wegen einer antisemitischen Äußerung ins Gefängnis, in der er forderte, England solle „von der Kontrolle durch die Juden befreit werden“.
Frankreich:
– Vor einer Synagoge in Paris brüllte ein arabischer Mann herum und beschuldigte die Juden darin, sie würden Kinder ermorden.
– Eine groß angelegte Feier zu Schawuot in einer Pariser Synagoge wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt. Die örtlichen Sicherheitskräfte (Polizei usw.) hatten eine „ernste Bedrohung der Sicherheitslage“ durch Bedrohungen feststellen müssen.
Bulgarien:
– Vom Fußball-Pokalfinale tauchten Fotos zweier Jungen mit nacktem Oberkörper auf, die Nazi-Symbole auf die Brust gemalt hatten.
Ukraine:
Ein Dorfbürgermeister und ein Diplomat am ukrainischen Konsulat in Hamburg fielen durch heftige antisemitische Äußerungen auf.
USA:
– Die „Comedian“ Chelsea Handler setzte den Gazastreifen mit Auschwitz gleich.
Lateinamerika:
– Ein Geschichtslehrer an einer katholischen Oberschule in Argentinien wurde gefilmt, wie er den Schülern sagte, Hitler habe „gute Sachen gemacht“. Er sei dämonisiert worden, als er in den Zweiten Weltkrieg eintrat. Juden hätten Leute übervorteilt, Deutschland nicht geholfen sich zu verbessern usw.
Down Under:
In Melbourne wurden eine Jüdin und ihr Bruder, die religiöse Kleidung trugen, von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. Die Frau musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Ramadan-Frieden in Indonesien: Muslime mit Schwertern greifen auf Sumatra Polizisten an; 1 toter Polizist, 3 Verletzte (Opfer der Terroristen).
– Der PA-Mufti forderte: Verfolgt alle, die während des Ramadan in der Öffentlichkeit essen.
Südafrika: Sunnitische Muslime stachen auf Schiiten ein und legten Brand an ihrer Moschee – nachdem sie erstmal gebetet hatten.

Jihad:
Paris: Ein Muslim wurde festgenommen, der im Besitz von Schießpulver, Lehrmaterial zum Bombenbau und für den Einsatz von Rizin besaß.
– 4 Jihad-Terroristen, bewaffnet mit Benzinbomben, stürmten in Russland eine Kirche. Sie töteten 2 Polizisten und einen Kirchenbesucher. Sicherheitskräfte „eliminierten“ sie.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In Großbritannien gibt es jährlich 1.200 Fälle von Zwangsehen – eine davon betraf sogar ein erst zweijähriges Mädchen!
Großbritannien: Ein muslimischer Arzt, der Frauen sexuell belästigte, wurde von den Vorwürfen „sexuellen Fehlverhaltens“ freigesprochen – „weil er einen anderen kulturellen Hintergrund hat“.
Kanada: Eine Muslimgruppe droht damit die Strände von Ontario zu vernichten – weil die Kanadier „den Islam ablehnen“.
Kanada: Ein Muslim, der auf Soldaten einstach und behauptete, Allah habe ihm befohlen herzukommen und Menschen zu töten“, wurde vom Vorwurf des Terrorismus freigesprochen.
Deutschland: In Köln stieß eine Muslima an der Kasse mit einer anderen Kundin zusammen. Daraufhin bewarfen sie und ihr Ehemann die andere Frau mit Inhalten des Einkaufswagens, darunter gefrorenes Fleisch und Schokoladentafeln. Die Muslima biss der Frau auch in den Finger und prügelt mit Fäusten auf sie ein. Das Paar behauptete sich nur gegen einen Angriff verteidigt zu haben, was aber vom Video der Überwachungskamera eindeutig widerlegt wurde.
Niederlande: Ein muslimischer Politiker droht (via twitter) Nichtmuslime zu ermorden, die während des Ramadan in der Öffentlichkeit essen.
Niederlande: Die Zeitung „Algemeen Dagblad“ hat ermittelt und herausgefunden, dass fast 1.400 minderjährige Mädchen hauptsächlich von Migranten sexuell missbraucht worden sind. Sie wurden dann zur Prostitution erpresst.

BDS fail:
– Island hat praktisch schon für den ESC im nächsten Jahr zugesagt – eine Petition zum Boykott der Veranstaltung wurde vom isländischen Fernsehen abgelehnt.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Tom Steyer, Großsponsor der Demokratischen Partei, setzte Trump mit Hitler gleich. Auf Kritik daran setzte er noch eins drauf.

Schaschlik

Donald Trump hat den Atom-Deal mit dem Iran aufgekündigt. EU-Mogherini verurteilte den Schritt. Die EU würde den Vertrag aufrecht erhalten, meinte sie. „Wir“ erwarten, dass die internationale Gemeinschaft ihren Teil dazu beiträgt sicherzustellen, dass er weiter komplett umgesetzt wird. (Fragt sich nur, wie das gehen soll, wenn der wichtigste westliche Vertragspartner nicht mehr mitmacht.)

Der Human Rights Watch-Aktivist Omar Shakir muss Israel innerhalb von 14 Tagen verlassen. Seine Aufenthaltsgenehmigung wurde nicht verlängert, weil er BDS unterstützt und den Staat Israel schädigt.

Die USA, Bahrain, Saudi-Arabien, Großbritannien und die VAE sind allesamt der Meinung, dass der Iran der Aggressor ist und Israel angreift. Einige Golfstaaten gehen sogar so weit Israels Recht sich gegen ihn zu verteidigen zu verteidigen. (Willkommen im Neuen Nahen Osten.) Nur die Europäer sehen das anders und schimpfen auf Israel….

Propaganda aus Syrien zum israelischen Luftangriff vom 10. Mai: Die Israelis haben zuerst geschossen, die Syrer haben daraufhin 50 Raketen losgeschickt, die Iraner hatten nichts damit zu tun und waren auch nicht beteiligt. Die Russen sollen gesagt haben, sie hätten mehr als die Hälfte der israelischen Raketen abgeschossen.

Unbestätigten Berichten zufolge soll die UNDOF, die UNO-Beobachtertruppe auf dem Golan,  abziehen. Das Mandat soll eigentlich am 30. Juni erneut um die üblichen 6 Monate verlängert werden. Die Kräfte haben aber ihre Stellungen verlassen.

Antiisraelische Hacker haben am Donnerstag versucht die ESC-Vorrunde zu manipulieren und Stimmen für den israelischen Beitrag zu verhindern. BDS-Aktivisten hatten letzte Woche einen Aufruf mit dem Hashtag #ZeroPointsIsrael gestartet – wer für den israelischen Beitrag stimmt, unterstütze den Staat Israel. Die Konten der Sängerin in den sozialen Medien wurden mit feindseligen und diffamierenden Botschaften, weshalb diese für User außerhalb Israels gesperrt werden mussten, weil z.B. Facebook nichts gegen die Angriffe unternahm.

Der Leiter der Atominspektionsgruppe für den Iran hat ohne Angabe von Gründen seinen Posten mit sofortiger Wirkung aufgegeben.

Der Iran droht jetzt den westlichen Staaten: Wenn sie Trump nicht unter Druck setzen, werden die Mullahs die Namen aller westlichen Amtsträger veröffentlichen, die von ihnen bestochen wurden, damit der Deal durchgeht.

Eurovision Song Contest: Nettas Sieg ist für die Israelhasser ein Grund zum Durchdrehen. Sie wollen bis nächstes Jahr Israels „Apartheid“ besonders herausstellen, damit die Veranstaltung dort ein Flop wird. Und dann gibt es noch die Hass-Truppen, die nichts Besseres zu tun haben als Netta „Kulturdiebstahl“ vorzuwerfen – sie habe sich in Aussehen und Erscheinung auf rassistische Weise asiatisches Kultur angeeignet. Ein Syrer ließ wissen, sie habe auch „palästinensische Trommelschläge“ gestohlen, was zeige, dass die Juden keine eigene Kultur hätten.

Fake News (Propagandalüge): Das iranische Press-TV zeigte eine „Siedler-Kundgebung nahe der Al-Aqsa-Moschee zur Feier von Israels Gründung 1948“. Die Bilder sind allerdings Israelis auf einem Jerusalemer Markt aufgenommen, wo der Sieg beim ESC gefeiert wurde.

Die israelischen Angriffe haben nach syrischen Angaben 42 Todesopfer gefordert, darunter mindestens 19 Iraner. Nach Angaben einer Beobachtergruppe ist das die Gesamtzahl von beiden Angriffen, die in letzter Zeit erfolgten.

„Menschenrechtler“:
– Human Rights Watch lügt: Sie behaupten, weder HRW noch ihr Mitarbeiter Omar Shakir würden BDS unterstützen. Das ist zumindest für Shakir nachweislich gelogen, der Israel verlassen muss. (Shakir ist US-Staatsbürger.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Die Eurovision hat für die Verkündung der Länderwertungen eine Vorschrift erlassen – als einziges Land durfte Israel nicht sagen, aus welcher Stadt (Jerusalem) die Verkündung vorgenommen wurde: Only „Israel“ to be mentioned. (Nur Israel darf genannt werden.)

Araber/Islamstaaten:
– Malaysias neuer 92-jähriger Premierminister ist stolz darauf als Antisemit bezeichnet zu werden. Er ist für seine antisemitischen Ausfälle bekannt.
PalAraber:
Mahmud Abbas sprach am Mittwoch mit dem chilenischen Präsidenten. Dann gab er eine Pressekonferenz, auf der er das Leiden der „Palästinenser“ mit dem der Juden während des Holocaust gleichsetzte.
Deutschland:
Berlin-Mitte: Eine als Juden erkennbare dreiköpfige Familie wurde in einem (praktisch leeren) Restaurant nicht bedient. Es gab süffisantes Verhalten der 5 vorhandenen Servicekräfte, als der Familienvater sich erkundigte, was das soll.
Niederlande:
– Das koschere Restaurant in Amsterdam, dessen Schaufenster im Januar eingeschlagen wurden und dessen Inventar unter den Augen von Polizisten beschädigt worden war, wird wohl schließen. Nach dem antisemitischen Anschlag hatte es weitere Übergriffe gegeben und die Polizei tut nichts (Effektives) dagegen. Der Inhaber findet es unverantwortlich, das Restaurant weiter zu betreiben, wenn die Polizei es nicht effektiv schützt.
Großbritannien:
In London wurden zwei jüdische Jungen verbal und körperlich angegriffen, weil sie Juden sind.
– Eine Gruppe Künstler hat einen Brief geschrieben der vom Guardian veröffentlicht wurde; darin werden Israel fälschlich Menschenrechtsverletzungen und Unterdrückung vorgeworfen und zum Boykott des Staats aufgerufen. Es werden falsche Darstellungen der Geschehnisse am Gazazaun verbreitet.
– Eine Physikergruppe in Manchester hat einen antisemitischen Chat geführt; dabei wurde u.a. geschrieben, dass 6 Millionen Juden nicht genug seien; es wurde auch eine neue Invasion Polens gefordert.
Polen:
– Nach der Verabschiedung des „Holocaust-Gesetzes“ gibt es antisemitische Angriffe auf das Personal des Auschwitz-Museums.
USA:
Tamika Mallory, eine Chefin des „Women’s March“, macht Netanyahu für Trumps „Muslim-Verbot“ (Einreisebeschränkungen für Angehörige bestimmter Länder) und die Grenzmauer zu Mexiko verantwortlich.
Ohio: Ein Wahlkampfplakat eines jüdischen Kandidaten für den Senat wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert.
Kanada:

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel – Neue Methode zur genaueren Erkennung von Brustkrebs

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein ägyptischer atheistischer Blogger wurde wegen Kritik am Islam festgenommen.
Indonesien: Ein Mann muss wegen „Beleidigung des Islam“ und „Verbreitung von Hassreden“ für 5 Jahre ins Gefängnis und muss (umgerechnet) $7.150 Strafe zahlen. Die Beleidigung bestand darin, dass er sagt, er gebe keinen Gott außer Allah und er habe ihn gesehen.
– Ein Imam in Florida predigte am Freitag, der einzige Weg Palästina, Jerusalem und die Al-Aqsa zu befreien sei der von Saladin und Omar Ibn al-Khattab (also Krieg und Mord).
– Ein Muslim in Virginia (USA) versuchte seine Frau und seine Kinder mit Donuts zu vergiften, weil er sich seiner Frau zerstritten hatte und von ihr getrennt lebte. Er nutzte dazu sein Recht die Kinder regelmäßig zu sehen und schenkte ihnen eine Dose mit den Donuts.

Jihad:
– Der Islamische Staat ruft seine Anhänger auf Anschläge auf die Fußballweltmeisterschaft zu verüben. Zur Rechtfertigung werden Koranverse zitiert.
Afghanistan: 11 Muslime starben, als die Bombe, die sie in einer Moschee zusammensetzten, vorzeitig explodierte.
Großbritannien: In London planten zwei Teenager-Mädchen mit ihrer Mutter Jihad-Massaker. Die 18-jährige wollte im British Museum so viele Menschen wie möglich ermorden.
Paris: Ein „Allahu Akbar“-Brüller verletzte mit einem Messer 4 Menschen, eine Person starb; die Polizei musste ihn erschießen. (Der Islamische Staat reklamiert den Anschlag für sich.) Der tschetschenische Terrorist stand auf einer Beobachtungsliste der Sicherheitskräfte für radikale Extemisten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Schweden: Die Polizei lehnt es ab eine Beschreibung der drei Männer zu geben, die ein zehnjähriges Mädchen vergewaltigt hatten.
Großbritannien: Im Fall der Kinderprostitution durch Muslim in Rotherham wird inzwischen gegen 100 Polizisten wegen Fehlverhalten ermittelt, weil sie nicht gegen die muslimischen Vergewaltigungsbanden vorgegangen waren.
Großbritannien: Online-Kritik an „Religion“ (wir wissen alle, an welcher!) sowie Kritik an LGBT soll mit bis zu 6 Jahren Gefängnis geahndet werden können, lautet ein Gesetzesvorschlag.
Belgien: Fast 40% der Türken in Belgien finden, (ihre) Religion solle über das belgische Recht dominieren.
Belgien: Zum Ausbildungsmaterial zukünftiger Imame gehören Schriften, die für den bewaffneten Jihad eintreten. Die Ausbildungsstätte befindet sich in der Großen Moschee in Brüssel in der Nähe des UNO-Hauptsitzes.
Belgien: Das Bildungsmaterial für muslimische Prediger, von Saudi-Arabien finanziert, lehrt Judenhass („korrupte, boshafte und verräterische Leute“) und empfiehlt Steinigung und „Feuer“ als angemessene Methoden Homosexuelle zu töten.
Österreich: Ein Imam der Wiener As-Sunnah-Moschee fordert die Gründung eines islamischen Staats in Österreich.
Frankreich: In Paris wurde ein 60-jähriger gebürtiger Marokkaner festgenommen, der vor einer Polizeiwache ein Messer schwenkend und werfend Koranverse brüllte. Zudem hatte er Bilder von Polizisten, die dort arbeiten.
– Die katholische Kirche von Växjö hatte schon zweimal beantragt, zum Gottesdienst die Kirchenglocke läuten zu dürfen, was von der Stadt abgelehnt wurde; es könnte „die Gegend stören“. Jetzt hat die Moschee die Erlaubnis bekommen ihren Gebetsruf über Lautsprecher hinauszuposaunen. Das lässt den Priester der Kirche hoffen, dass ein erneuter Antrag nun erfolgreich sein könnte.
Schweden: Es ist ein Filmdokument aufgetaucht, in dem ein bekannter muslimischer Prediger sein Publikum lehrt, dass „Wir nur deshalb in Schweden sind, um den Islam zu verbreiten … Schweden wird ein muslimisches Land sein.“
Belgien: Vor einem Café in Antwerpen wurden ein älterer Mann und sein Sohn (beides Belgier) von einer Gruppe arabisch aussehender Männer zusammengeschlagen, weil sie alkoholische Getränke bestellen wollten (oder mitgebrachtes Alkohol trinken wollten). Die Schläger verwendeten dafür auch Möbel des Cafés.

Christenverfolgung:
Bamberg: In fünf Kirchen wurden Heiligenfiguren und Kreuze zerstört.
USA: Am Lafayette College in Pennsylvania drohte ein Muslim mit Bombenanschlägen; er werde „das Chistentum in der Schule vernichten“.
Schweden: Auf eine Kirche in Skellefteå wurde „Jihad“ geschmiert. Es wird versucht, den Anschlag herunterzuspielen.
Indonesien: Selbstmordbomber haben 3 Kirchen in Indonesiens zweitgrößter Stadt Surabaya angegriffen. Dabei wurden mindestens 10 Menschen ermordet. (Nachrichten auf n-tv um 18 Uhr: Mindestens 13 Menschen wurden getötet, der Islamische Staat zeichnet sich selbst als verantwortlich; ausgeführt wurden die Anschläge durch Mitglieder einer einzigen Familie.)

BDS fail:
Wizz Air aus Ungarn kündigte weitere Flugverbindungen von Rumänien nach Tel Aviv an.
– Tel Aviv bekommt auf dem Rothschild-Boulevard ein neues Boutique-Hotel – Eigentümer sind Robert de Niro und einige Partner.
– Netta hat den ESC gewonnen.

Obama Watch:

Einen Monat ist es her, dass das immer noch von Obamanisten geführt FBI (höchstwahrscheinlich illegal) die Büros von Trumps Rechtsanwalt stürmte, durchsuchte und Akten beschlagnahmte. Jetzt ist auf einmal der Anwalt von Pronodarstellerin „Stormy Daniels“ im Besitz der Kontoauszüge des Trump-Anwalts. Zufall?

Obama hat sich einen Dreck um US-Amerikaner in den Händen von mörderischen Diktatoren gekümmert. Anders Trump: Sein neuer Außenminister war in Nordkorea und hat drei illegal inhaftierte Amerikaner rausgeholt.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Die MSNBC-Moderatorin Nicole Wallace schlug vor, die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Sarah Huckabee Sanders in Presseraum zu erwürgen.
– Der Milliardär Tom Steyer hat neue Muttertagskarten fabriziert; auf diesen wird behauptet Trump und die Republikanische Partei würden aus Kindern Nazis machen.