Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Warum Palästinenser aus dem Gazastreifen fliehen
Das Judenproblem des Internationalen Olympischen Komitees
Israels archäologische Schätze stimmen mit den Berichten der Bibel überein
Open Doors: Verschweigen von Christenverfolgung mit tödlichen Folgen
Warum Sie San Remo kennen sollten
Verdammt zum Heiligen Krieg.Der Judenstaat als Problem für den Islam
Unheilige Allianzen
Doch, Israel kann den Iran angreifen

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Essensvorbereitung im Restaurant Thailandy in Gaza Stadt.
Eine Fahrt durch Gaza (Stadt)
Eröffnung eines neuen Supermarkts in Gaza durch einen örtlichen Geschäftsmann.

Ein Brigadegeneral der iranischen Streitkräfte betonte noch einmal, dass das Mullah-Regime „nicht einen Millimeter“ von seinem Plan abweichen wird Israel zu vernichten.

Der iranische Außenminister lehnte beim ersten Treffen in Wien zur Neuaufnahme der Atomgespräche mit dem Iran jegliche Änderungen am ursprünglichen „Vertrag“ ab. Das stehe nicht zur Debatte.

Pervers: Der Verleger der Ha’aretz, Amos Schocken, erklärte, die Eltern von Shalvehet Pass seien allein verantwortlich dafür, dass sie tot ist. Shalvehet wurde von einem arabischen Heckenschützen im März 2001 im Alter von 10 Monaten in ihrem Kinderwagen in Hebron erschossen. Schocken sagt, die Eltern hätten nicht dort sein dürfen, es sei unverantwortlich sein Kind „in einer Kriegszone aufziehen“ zu wollen. Frage: Wenn das nächste arabische „Kind“ bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der IDF verletzt oder getötet wird – wird das Charakterschwein Schocken dann auch dessen Eltern dafür verantwortlich machen? Oder wird er die Soldaten als Mörder bezeichnen? (Rhetorische Frage…)

Der israelische Premierminister Bennett drängte die Israelis nicht ins Ausland zu reisen. Seine Frau und Kinder machen im Ausland Urlaub. Jetzt sagte er, er empfehle nicht mehr auf Auslandsreisen zu verzichten.

Das alle drei Jahre stattfindende Arabische Weltfest wird dieses Jahr von den „Palästinensern“ boykottiert – wegen „Normalisierung“ mit Israel. Die BDS-Bewegung forderte ebenfalls zum Boykott auf, weil dort eine israelische Sängerin mit jüdisch-marokkanischen Liedern auftritt. Bisher sind die einzigen, die die Veranstaltung tatsächlich boykottieren, 4 palästinensisch-arabische Interpreten.

Der Papst war wieder auf Lesbos. Er wollte dort 50 Flüchtlinge abholen, die er nach Italien bringt (das hatte er ausgehandelt). Wie viele davon Christen sind, ist unbekannt. Menschenrechtsexperten drängten ihn etwas zu verfolgten Christen zu sagen, gerade zu christlichen Flüchtlingen, die unter Verfolgung durch muslimische Flüchtlinge in Flüchtlingslagern leiden. Aber wie der UNHCR wird dieses Problem von Papst Franz schlichtweg ignoriert.

In der iranischen Atomanlage von Natanz war – unbestätigt von offiziellen Quellen –  eine Explosion zu hören. Aus dem Iran wird behauptet, die Explosion habe 20km vor der Atomanlage stattgefunden und sei ein Test der eigenen Luftabwehr gewesen

UNO usw.:
– Die Vollversammlung hat eine Resolution zu Jerusalem verabschiedet. Darin wird der Tempelberg nur mit seiner muslimischen Bezeichnung angeführt. Sie wurde mit 129 Stimmen (bei 11 Gegenstimmen und 31 Enthaltungen) angenommen.
– Insgesamt hat die UNGA diese Woche 3 Resolutionen gegen Israel beschlossen, was die Zahl dieser Beschlüsse  innerhalb eines Monats auf 14.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
soziale Medien:
– Eine Werbung der Florida Jewish Federation zur Bekämpfung von Antisemitismus wurde von Facebook ohne Angabe von Gründen abgelehnt.
Der Rapper Wiley wurde (erneut) auf twitter und Instagram gesperrt, nachdem er dort (wieder) eine Lawine antisemitischen Materials postete.
Facebook hat vor einem Jahr Maßnahmen gegen Holocaust-Leugnung eingeführt. Diese nutzen aber offensichtlich wenig, sind sehr unzureichend. Eine Watchdog-Gruppe sagt, es sind zwei einige Begriffe geblockt, aber die Reaktion der Plattform auf Meldungen ist immer noch unzureichend.
Muslime im Westen:
Zahra Billoo von CAIR gibt Muslimen mit auf den Weg: Juden sind eure Feinde, ihr könnt Juden nicht trauen, Juden können nicht eure Freunde sein.
Deutschland:
Deutsche Welle: Mitarbeiter der arabischen Redaktion des Senders, außerdem auch freie Mitarbeiter im Ausland äußern sich auf ihren Profilen in den sozialen Medien offen judenfeindlich.
– Die DW trennte sich am Wochenende von ihrem jordanischen Partner Roya TV, nachdem sie massiv auf dessen antisemitische und israelfeindliche Äußerungen und Sendungen aufmerksam gemacht werden musste; Freitag wurde der Sender noch verteidigt, dessen Chef von DW-Chef Limburg sogar schon mit dem „Freedom of Speach Award“ ausgezeichnet wurde.
Das ZDF wieder: Der Sender gibt dem Hisbollah-Anhänger und Rapper Sinan G. eine Plattform; der Mann war u.a. Gast auf Hass-Demonstrationen gegen Israel und Juden.
Benelux:
– Die niederländische Partei BIJ1 fordert die Absage der wichtigsten Holocaust-Gedenkveranstaltung; diese sei rassistisch, weil der „indonesischen, surinamesischen, koreanischen, irakischen Opfer der Niederlande nicht gedacht werde. (Die Partei wirbt für einen Israel-Boykott und betont ihr Engagement für die Palästinenser.)
Britische Inseln:
– Ein muslimischer „Anti-Rassismus-Trainer“, der auch einen Workshop für „Inklusion“ betrieb, wünschte „Zionisten“ den Tod.
London: Auf der Oxford Street wurde ein Bus mit jüdischen Teenagern, die zum Feiern des ersten Abends von Hanukka fuhren, bespuckt. Von einer Gruppe Männer, die offensichtlich nicht europäischer Herkunft sind.
Ein „Journalist“ bezeichnete die von Muslimen verübten antisemitischen Angreifer auf den Bus als „rechten Abschaum“.
– Ein britischer arabischer Fernsehsender bezeichnete den Terroristen, der Eli Kay ermordete, als „Märtyrer“.
– Zwei Büros der schottischen Konservativen in Aberdeen wurden mit Hakenkreuzen beschmiert.
Skandinavien:
– Die schwedische Staatskirche hat keine Probleme aus dem Apartheidstaat Israel – dazu soll es jetzt eine Untersuchung geben. Das beschloss dasselbe Kirchengremium, das es ablehnte, den Holocaust-Gedenktag zu begehen.
Ukraine:
– In der Stadt Dnipro wurde die große Hanukkia auf dem Hauptplatz der Stadt umgestoßen.
– In mindestens drei Städten der Ukraine wurden Hannuka-Menoren verunstaltet.
USA:
Lancaster, Pennsylvania: Die für Hanukka aufgestellte Menorah Stadt-Menorah wurde zwei Tage vor dem Fest von Unbekannten beschädigt; einige Teile wurden abgebrochen.
USA: In New York wird nach 3 Frauen gesucht, die in Brooklyn mindestens dreimal jüdische Kinder angegriffen haben, das jüngste war erst 3 Jahre alt.
Carlisle (Pennsylvania): Das jüdische Zentrum des Dickinson College wurde mit Hitler-Aufklebern verunstaltet.
New York: In Queens wurde eine große öffentliche Menora umgeworfen.
Miami-Dade: An den Zaun des Homestead Jewish Center wurde ein Banner mit einer antisemitischen Drohung gehängt.
– In einer Einfahrt in einem Vorort von Houston (Texas) wurden antisemitische Flugblätter gefunden.
Kanada:
– Die Studentenselbstverwaltung an der Universität Toronto fordert, dass Lieferanten von koscherem Essen für die Studentenkantine nachweisen müssen keine Verbindungen zu Israel zu haben.
Down Under:
– Führende jüdische Gruppen in Australien warnen vor aktuell 35% Zunahme der antisemitischen Vorfälle.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Ein muslimischer Mob brannte eine Polizeiwache nieder und zündete 30 Autos an, nachdem ein mental instabiler Mann Blasphemie begangen haben soll.
Pakistan: Ein muslimischer Mob legte Feuer an einer Polizeiwache, als die Polizisten ihnen einen Mann nicht überlassen wollten, dem Koranschändung vorgeworfen wird.
Saudi-Arabien: Ein Fernsehmoderator wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Verbrechen: Abfall vom Glauben.
Australien: Fünf Mitglieder einer muslimischen Familie stehen wegen versuchtem Mord vor Gericht, weil sie auf eine Tochter einstachen – die hatte einen Nichtmuslim als Freund.
Pakistan: Muslime beschuldigten einen Mann der Blasphemie (er soll eine Koran in eine Mülltonne geworfen haben) und verbrannten ihn bei lebendigem Leib. Später prahlten sie vor Kameras mit ihrer Tat.
Pakistan: Die Regierung hebt das Verbot einer Jihad-Gruppe auf, die wegen Mohammed-Karikaturen Nichtmuslime verfolgt.

Jihad:
Nigeria: Muslime ermordeten zwei Männer, die sich um ihre Bauernhöfe kümmerten.
USA: Ein mit einem Messer fuchtelnder Mann brüllte „Allahu Akbar“ und ging in San Francisco auf Polizisten los. Es handelte sich um einen afghanischen Übersetzer; er wurde angeschossen und starb im Krankenhaus.
Burkina Faso: Muslime ermordeten mindestens 19 Menschen und brannten ein Gesundheitszentrum der Ärzte ohne Grenzen nieder.
Syrien: Jihadisten des Islamischen Staats überfielen zwei Busse, der Ölarbeiter von der Arbeit abgeholt hatte und ermordeten 10 von ihnen, ein weiterer wurde verletzt. Außerdem gab es zwei Verletzte, als in Homs eine vom IS hinterlassene Mine explodierte.
Malid: Mehr als 30 Tote bei einem Jihad-Überfall.

Sport-Jihad:
– Die Squash-Weltmeisterschaft der Männer ist vom Welt-Squash-Bund abgesagt worden. Grund: Malaysia hat als Ausrichter Israels Team die Einreise verweigert. (Außerdem wird auch die neue Corona-Mutation angeführt.)

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Frankreich: 17 muslimische Schüler machten Lehrer mit Postern zum Ziel von Muslimen, indem sie sie als „islamphob“ bezeichneten; Folgen hat das für sie nicht.
TikTok: Auf der Plattform hatte eine junge Frau es gewagt den Islam zu kritisieren. Dafür erhielt sie eine Flut an Morddrohungen. Und TikTok sperrte ihren Account.
Großbritannien: Eine weitere muslimische Vergewaltigungsbande geschnappt (39 Männer und 3 Frauen).
Frankreich: Die Regierung organisiert Islam-Ausstellungen, um den Franzosen beizubringen kulturelle Unterschiede zu akzeptieren. (Frage: Wäre es nicht gut, Muslimen Ausstellungen zu verordnen, damit sie das lernen?)
Frankreich: Eine Konferenz für Bedienstete der Stadt Strasbourg stellte Jihad-Mörder als Opfer dar; „unsere Angst produziert Terrorismus“. Klar, die Opfer sind die eigentlichen Täter und die Mörder können nichts dafür…
Großbritannien: Muslime kamen mit „einer großen Geldsumme“, um einer Frau in Sheffield ihre Tochter abzukaufen. Die Frau brachte gerade (zu Fuß) ihre Tochter zur Schule.
USA: Nihad Awad von CAIR erklärt Tel Aviv für „besetzt“ und „betet“ für die „Befreiung“ der Stadt.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– Die EU-Kommission will den Begriffs „Weihnachtszeit“ durch „Festtage“ ersetzen. Auch auf „Maria und Josef“ sollte verzichtet werden – christliche Vornamen sollen „allgemeinen Vornamen“ weichen. Damit soll eine „inklusive Kultur“ geschaffen werden, schließlich darf man heutzutage nicht mehr davon ausgehen, dass „alle Menschen Christen“ seien.
Nigeria: Muslime sagten Christen, sie sollten entweder ihre Kirchen schließen oder sich Jihad-Massakern ausgesetzt sehen.
Nigeria: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime ermordeten 10 Christen und steckten 100 Häuser in Brand.
USA: Eine Moschee in Florida lehrt, dass  Juden und Christen „Feinde des Islam“ sind. Aus ihr gingen schon einige Extremisten hervor, die Hass und Terror verbreiten.
Iran: Ein Offizieller zu einem Christen-Konvertiten: „Entweder kommst du zum Islam zurück oder du hast kein Recht im Iran zu leben.“
Pakistan: Jedes Jahr werden rund 1.000 Hindu- und christliche Frauen zum Islam zwangskonvertiert.
Nigeria: Muslime ermordeten erneut Dutzende Christen im Bundesstaat Kaduna.

BDS fail:
Die Black Eyed Peas rockten Jerusalem

Obama Watch:

Obamanisten:
– In San Francisco gilt Maskenpflicht. Bürgermeister Breed ging feiern – auf einer Party ohne Maske erwischt.
– Linke Studentengruppen an der Arizona State University (ASU) fordern, dass Kyle Rittenhouse dort rausgeschmissen wird. (Rittenhouse ist dort Online-Student.) Grund: Er sei ein weißer Herrenmenschen-Rassist und ein „blutrünstiger Mörder“. Obwohl er lediglich online dort studiert, fordern sie die Studentenschaft vor ihm zu schützen. Außerdem soll die Universitätsleitung ihn öffentlich als weißen Herrenmenschen-Rassisten und blutrünstigen Mörder verurteilen.
In Oakland (Kalifornien) versuchte Polizist in Rente ein Fernsehteam vor einem BLM-Plünderungsmob zu schützen. Das hat er mit seinem Leben bezahlt – die „friedlichen Demonstranten“, die gerade mehrere Geschäfte plünderten und nicht dabei gefilmt werden wollten haben ihn erschossen.
– Die ASU hatte früher seinen Status als Online-Student bestätigt; inzwischen heißt es, er sei „derzeit nicht eingeschrieben“. Das ist allerdings eine Art Rauswurf (heimlich und illegal) am Tag vor dem Urteil in Kenosha, den Rittenhouse nicht anerkennt.
– Inzwischen hat es eine Demonstration von Studenten gegeben, die sich dafür einsetzen, dass Rittenhouse an der ASU studieren darf.
– Der neue CEO von twitter hat Prinzipien – nämlich, dass twitters Rolle ist, nicht an den ersten Verfassungszusatz (freie Meinungsäußerung) gebunden zu sein.
Nancy Pelosi, Parlamentspräsidentin und für Hardcore-Coronamaßnahmen, war auf einer Party – trotz Maskenpflicht, die von ihr gefordert und angeordnet war – ohne Maske.
– Bidens Sprecherin Jen Psaki behauptete gegenüber Journalisten, die Plünderungen von Geschäften durch Mobs erfolgen wegen Corona!
– Das US-Justizministerium weiß es und hat das auch festgehalten: Trump hat am 6. Januar keinen Aufstand angezettelt/nicht zum Aufstand aufgerufen.
Auch Biden hat es nicht so mit dem Tragen von Masken – nachdem er erst noch vor Kameras aufforderte Masken zu tragen, wurde er kurz darauf gesehen, wie er ohne in ein Restaurant marschiert.

Obamedien:
– Der NBC-Reporter, der von der Polizei gestoppt wurde, als er den Bus mit den Jury-Mitgliedern verfolgte, gestand, dass die Anweisung dazu von NBC aus New York kam. Das ist seitens NBC Anstiftung zu einer Straftat.
– Ein Kolumnist der Washington Post behauptet doch tatsächlich, die Presse gehe mit Biden härter um als mit Trump!

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
Kontrollen haben In Arizona festgestellt, dass mehr als 700.000 Stimmzettel „problematisch“ waren („Diskrepanzen“ zu den offiziellen Wahlergebnissen). Biden hatte den Staat angeblich gewonnen – mit weniger als 10.500 Stimmen Vorsprung.

Biden als Präsident:
In Minnealpolis behauptete Biden erneut, er habe mal als Trucker gearbeitet. Eine lange erwiesene Lüge.
Dienstag unterzeichnete Biden 4 Gesetze für Veteranen. Ohne zu lesen, was er da unterschrieb. Dann begann er mit jemandem auf der anderen Seite des Raums zu reden. Sobald er aber vom Script abwich, kappte das Weiße Haus den Ton des Livestreams und spielte laute Musik. Nicht zum ersten Mal.
– Die Administration Biden hat Nigeria von der Liste der Staaten gestrichen, die Verletzungen der Religionsfreiheit dulden oder aktiv begehen. (Kaum eine Woche später sind schon wieder Dutzende ermordete Christen zu melden.)
– Joe Biden behauptete, die Öl- und Benzinpreise seien letzten Monat „beträchtlich gesunken“ – das sind sie, um 3 Cent! (Seit seinem Amtsantritt stiegen sie um gut 50%.)

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Kein Rassismus, wo denn? Ist ja ein Schwarzer, der da auf „twitter space“ eine Tirade gegen Weiße losließ und Völkermord an Weißen forderte.
– Eine farbige Professorin an einem theologischen College in Virginia bezeichnete Weiße als „dämonische Monster“ – waffenbesessene Rassisten.
In Minneapolis wurde ein BLM-„Aktivist“ festgenommen, weil er einen Richter eines Verfahrens bedrohte (in dem es um Polizeischüsse geht).

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Gibt es ein palästinensisches „Recht auf Rückkehr“ im internationalen Recht?
Wenn muslimische Frauen als rechts oder islamophob beschimpft werden
Anti-Israel-Aktivisten instrumentalisieren und kapern jeden Protest
Mission: Hass
Kulturstaatsministerin stellt sich schützend vor antisemische Kampagne

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Geschmücktes Hochzeits-Auto in Gaza-Stadt

Mehr als die Hälfte der Mitglieder des jordanischen Parlaments unterschrieb einen Brief an Großbritannien, in dem es heißt die Hamas sei keine Terrororganisation.

Eine israelische Araberin war in einem Dorf bei Akko ermordet worden. Sie wurde ins Krankenhaus in Nahariya gebracht, wo ihr Tod festgestellt wurde – das war der 111. Mord innerhalb der israelisch-arabischen Gemeinschaft in diesem Jahr. Angehörige der Ermordeten versuchten ins Krankenhaus einzudringen und mussten von Wachleuten und Polizei – teilweise mit Gewalt – davon abgehalten werden.

Man höre und staune: Der Focus hat sich kritisch über  ZDF und ARD und deren verlogene Schlagzeilengestaltung zum Terroranschlag von Sonntag in Jerusalem. Redakteur Matthias Hochstätter fragt: „Hat der Anti-Israelismus bei den Öffentlich-Rechtlichen System?“ Gerade das ZDF wird regelrecht auseinandergenommen. Und die Süddeutsche schafft es zu berichten, dass da was mit den Titeln einiger Medien nicht in Ordnung war.

Eine Jesidin hat ihre Memoiren geschrieben; sie war Sexsklavin des Islamischen Staats. In einer Schule in Toronto wollte/sollte sie ihr Buch vorstellen. Die Schulbehörde verbot die Veranstaltung – das würde „Islamophobie“ fördern! (Nicht das erste Mal, dass die Behörde bzw. ihre Leiterin diesbezüglich auffällt.)

Niederlage der Hamas vor dem EuGH: Sie darf in Europa weiter als Terrororganisation eingestuft werden. Alles völlig rechtens.

Chutzpe: Eine Muslima, die bei einem von ihr versuchten Terroranschlag Verbrennungen erlitt, wollte vor Gericht einklagen, dass der israelische Staat ihr eine kosmetische Operation zur Wiederherstellung ihrer Nase bezahlt. Das Gericht lehnte das Ansinnen ab.

Ein Team der Hebräische Universität zeigte auf, dass die Zahl der geimpften Heranwachsenden im Alter von 13 bis 18 Jahren, die mit Corona diagnostiziert wurden, in den letzten Tagen von 12% auf 16% gestiegen ist.

Marokko ist das erste muslimische Land, mit dem jetzt ein Verteidigungsabkommen geschlossen wurde.

Bidens Betreuer warnen Israel: Ein Angriff auf Israels Atomprogramm sei „kontraproduktiv“.

Die israelische Terroristenunterstützer und -nachplapper-NGO Yesh Din hatte letzte Woche behauptet israelische Siedler hätten einen Araber angegriffen. Pech: Dieser Araber, wurde jetzt anhand arabischer Einträge in sozialen Medien endgültig festgestellt, ist ein PA-Terrorist, der auch schon wegen Messer-Terror im Gefängnis saß. Die übrigen vier Araber waren Verwandte von Terroristen. Die „Siedler“ waren Jeschiwa-Schüler und wurden von den Arabern angegriffen.

Die „Vereinigung der palästinensischen Wissenschaftler in der Diaspora“ (mit Sitz in Istanbul) hat ein Lob ausgesprochen – für das Morden von Juden.

Flüchtlinge aus muslimischen Ländern machen gegen den islamischen Gebetsruf mobil: Den mussten sie ertragen, während man sie folterte.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
70 Schriftsteller/innen und Verlage unterstützen die Autorin Sally Rooney, die ihre Bücher nicht mehr ins Hebräische übersetzen lassen will.
Araber-/Islamstaaten:
– Ein jordanischer Parlamentsabgeordneter prügelte auf die gemeinsamen Energie- und Wasserprojekte von Israel und Jordanien ein – das sei „Kapitulation vor den Juden“.
Palästinenser:
Im PA-Fernsehen erklärte ein führender islamischer Gelehrter, der Glöckner von Notre Dame habe seine Missbildung genutzt, um Menschen zu erpressen, genauso, wie es Juden auf der ganzen Welt tun würden.
Britische Inseln:
– Das British Foreign Commonwealth and Development Office, eine Regierungsorganisation, setzte Israel in Sachen Menschenrechte auf eine Stufe mit Nordkorea und Pakistan.
Balkan:
Serbien: Ein Gebäude des jüdischen Friedhofs von Belgrad wurde attackiert, u.a. ein Beil durch ein Fenster geworfen.
USA:
Florida: Erst Wochen nach ihrer Entdeckung wurden in einer Stadt antisemitische Symbole von einer Straße entfernt.
Austin, Texas: An einer Highschool wurden erneut antisemitische Graffiti gefunden.
– Der Attentäter von Waukesha zitierte Hitler und warnte vor jüdischer Weltherrschaft.
– Ein historisches Gebäude in Boise (Idaho) wurde mit einem Hakenkreuz und den Nazi-Tag „666“ besprüht.
Down Under:
Australien: Fünf Studenten verklagen den Bundesstaat Victoria und Schulmitarbeiter, weil sie sich jahrelanger antisemitischer Schikanierung ausgesetzt sahen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Ein islamischer Kleriker sagt, ins Essen zu spucken sei eine islamische Tradition; wer das Essen ablehnt, sei „islamophob“.
Afghanistan: Der Tugendminister wirbt dafür Frauen und Männer zu trennen, als „fundamentale islamische Tugend“.
Frankreich: Ein Muslim versuchte den Freund seiner Schwester zu ermorden, weil der kein Muslim ist.
Ägypten: Ein 80-jähriger Islam-Gelehrter musste ins Gefängnis, weil er sagte, der Islam sei durch (militärische) Eroberung ausgebreitet worden.
Pakistan: Muslime baten einen Imam eine Beerdigungsankündigung für einen Christen zu machen; das ergab einen Streit. Jetzt wird diesen Muslimen Blasphemie vorgeworfen.
Ein sunnitischer Jihadist sagt, Allah werde den „Palästinensern“ den Sieg über die Juden nicht geben, solange sie sich mit Schiiten verbünden.
Indien: Ein Islamgelehrter sagt, Muslime müssten sich von Einkaufszentren fernhalten; Allah lehne sie ab und Frauen sehen Männer an. Geht gar nicht.

Jihad:
USA: In Waukesha im Bundesstaat Wisconsin fuhr ein Schwarzer BLM-Anhänger mit dicker Kriminalakte mit einem SUV in einen Weihnachtsumzug; 5 Tote, Dutzende Verletzte (Videos – Vorsicht, üble Szene). Es ist also zur Zeit (Montagvormittag) noch unklar, ob es sich um einen Vorfall mit muslimischem oder linken Gewalthintergrund handelt.
Nigeria: „Reuige“ Jihadisten in einem „Deradikalisierungsprogramm“ randalierten im Nordwesten des Landes – und machten deutlich, dass sie weiterhin jeden, der nicht auf ihrer Linie ist, als Ungläubigen betrachten.
Frankreich: Muslime ermordeten ein Ehepaar (Polizisten) vor den Augen ihres dreijährigen Sohnes.
Frankreich: Ein Teenager konvertierte zum Islam – und plante Jihad-Massaker in einem Fußballstadion, einer Bar und einem Geschäft. Er konnte in Rennes rechtzeitig verhaftet werden.
Islamischer Staat: Das Magazin der Terrorgruppe fordert die Zerstörung hinduistischer Götzenstatuen in Indien.
– Der Islamische Jihad rekrutiert über TikTok Jihad-Selbstmordbomber für Massaker an Weihnachten.
Burkina Faso: Die Zahl der Todesopfer eines Jihad-Angriffs auf Sicherheitskräfte vom 17. November ist auf 53 gestiegen.
Somalia: Bei einem Selbstmord-Bombenanschlag vor einer Schule in Mogadischu wurden 17 Menschen getötet, davon 8 Kinder sechs
– „Palästina“: Der Vater eines getöteten jungen Terroristen ist total glücklich, dass sein Sohn als „Märtyrer“ starb.
Indien, 26. November 2008: Islamische Jihadisten führten das Massaker in Mumbai aus. Heute behaupten Apologeten, es habe sich um Terror von Hindus gehandelt.

Sport-Jihad:
Algerien: Ein Judoka wurde vom Weltverband für 10 Jahre gesperrt, weil er sich weigert gegen israelische Sportler anzutreten. Daraufhin verkündete er seinen Rückzug aus dem Sport und schob noch hinterher, dass er sich liebend gerne der Hamas als Terrorist anschließen würde.
– Im Dezember findet in Malaysia die Squash-Weltmeisterschaft statt. Das Land sagt, es könne die Teilnahme des israelischen Teams nicht garantieren. Der israelische Verband hat angekündigt den Weltverband vor dem Sportschiedsgericht zu verklagen, wenn das israelische Team nicht teilnehmen kann.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Frankreich: Ein Muslim, der den Terroristen Mohammed Merah (der 7 Juden, davon mehrere Kinder ermordete) Waffen besorgte, sollte längst abgeschoben worden sein. Er ist immer noch in Frankreich.
Frankreich: Ein Imam behauptet, Übersetzungen des Koran seien nicht vertrauenswürdig und hätten einen inhumanen Islam geschaffen.
Großbritannien: Der Jihad-Bomber von Liverpool war schon vor Monaten zum Islam zurückgekehrt. Für die Times ist es aber trotzdem so, dass sein Motiv für die Tat nicht darin zu finden ist.
USA: Ein Muslim-Aktivist beschimpfte einen Priester als „Christenhund“, weil der den Islam kritisierte: „Ich werde die Scheiße aus ihm rausprügeln.“
Großbritannien: Eine Moschee beschwert sich, nachdem ein Stadtrat nicht mehr mit ihrem Manager kooperiert; dieser hatte die Taliban gelobt.
Spanien: Eine Schauspielerin kritisierte das Tragen des Niqab. Jetzt wird sie in sozialen Medien als Rassistin beschimpft.
Großbritannien: Die britische Regierung setzt Prioritäten – den Opfern der muslimischen Vergewaltigungs-Banden/Zuhältern werden die Hilfen gestrichen, aber die Täter bekommen mehr als £2 Millionen Zuschüsse für die Kosten ihrer Gerichtsverfahren (und abgeschoben werden sie auch nicht).

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Indien: Eine Hindu-Gemeinschaft hab beschlossen Geldstrafen zu zahlen, die 11 Muslimführern auferlegt wurden, die an einem Anschlag auf einen Hindutempel beteiligt waren. Das ist als „Geste des guten Willens“ gedacht.
Ägypten: Lehrer und Schüler einer Grund- und Mittelschule verprügelten koptische Schüler, weil diese Schmuck mit Kreuzen trugen.

BDS fail:
– Der Präsident der University of Toronto hat den BDS-lern in der Studentenunion – wenn auch auf höfliche Weise – gesagt: Ihr seid Faschisten.

Obama Watch:
– Es gibt eine ganze Menge Universitäten/Colleges, die ihren Studenten Therapieangebote machen, sollten sie vom „rassistischen“ Rittenhouse-Freispruch beeinträchtigt sein. Mal abgesehen davon, dass sie das Urteil verurteilen und „kritisieren“.

Obamanisten:
Biden-Sprecherin Jen Psaki wurde gefragt, ob der Präsident seine Aussage zurücknehmen wird, dass Kyle Rittenhouse ein weißer Herrenmensch sei. Statt eine klare Antwort zu geben, lenkte Psaki ab und schwadronierte Trump und den Proud Boys.
– Während die Demokraten Gesetze zur Finanzierung von Amnesty International und dem New Green Deal durchdrücken, müssen Navy-Matrosen Kredite für ihre grundlegenden Lebensunterhaltsausgaben aufnehmen, weil ihre Gehälter noch nicht ausgezahlt wurden.
– Die Stadt Phoenix hat angekündet, dass alle städtischen Bediensteten – einschließlich Polizei und Feuerwehr – bis zum 18. Januar „geimpft“ sein müssen, andernfalls werden sie entlassen. Die Stadt rechnet mit hunderten Kündigungen – sie will ohnehin der Polizei Gelder streichen.

Obamedien:
– Der Moderater der Late Show, Stephen Colbert, ist derart erbost über den Freispruch für Kyle Rittenhouse, dass er zwar kein Rechtsexperte sei und deshalb nicht sagen kann, ob Rittenhouse zurecht freigesprochen wurde, aber wenn er das Gesetz nicht verletzt habe, dann müsse halt das Gesetz geändert werden.

Biden als Präsident:
– Bei Kyle Rittenhouse war er sehr schnell dabei einen Rassisten und weißen Herrenmenschen mit Mordlust zu diagnostizieren. Beim Massenmörder von Waukesha ist das anders – das ist ein Schwarzer BLM-Terrorist und da muss man abwarten, was ihm denn vorgeworfen werden könnte…
– In Waukesha fuhr ein Schwarzer in einen Weihnachtsumzug, tötete 5 (inzwischen 6) Menschen, verletzte 62. Und Joe Biden fliegt in sein Urlaubsdomizil, aber die Opfer erhalten keinen offiziellen Besuch – nicht von ihm, nicht von anderen Regierungsvertretern.
– Zu Urteilen gegen Weiße äußerte sich Biden – negativ (Urteile falsch/nicht schwer genug) – während er zum Massenmord in Waukesha nicht ein einziges Wort von sich gab!
Es sieht so aus, als könnte Bidens Wahl für den Posten des Währungshüters nicht ins Amt kommen; 5 Demokraten haben angekündigt sie nicht zu bestätigen.
– Joe Biden ging in Nantucket mit Familie einkaufen; und wurde trotz Maskenpflicht ohne den Lappen in einem Geschäft gesichtet (Video).

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
– Ein Antifa-Terrorist schlug die Tür des Büros eines Republikanischen Senators mit einer Axt ein. Das Gericht gab ihm eine Bewährungsstrafe und die Axt zurück.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Finkielkraut kritisiert den Umgang mit dem Islam und der Migration
Keine Einzelfälle: Palästinensische NGOs mit Naheverhältnis zur Terrorgruppe PFLP
Wenn Israelis nicht beim Umweltschutz helfen dürfen
Bildungsstätte Anne Frank’: Ein trojanisches Pferd für „Israelfreunde“?
Wenn Israelis nicht beim Umweltschutz helfen dürfen

Der Fall Kyle Rittenhouse
Der medial indoktrinierende Komplex

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Hochzeitsgeschenk im Geschäft Hadaya Zekra in Khan Junes.
Villen in Gaza-Stadt
Das Dachterrassen-Restaurant „Titanic“ in Khan Junes
Die Strandpromenade von Gaza-Stadt
Wohnung in Remal (Gaza-Stadt) zu verkaufen

Der palästinensische Menschenrechtler Bassam Eid verklagt Unilever, den Mutterkonzern des Speiseeis-Herstellers Ben&Jerry’s, der einen Israelboykott veranstaltet. Die Maßnahme, des Konzerns fördere Hass und sei in Sachen Frieden kontraproduktiv. (Ben&Jerry’s will sich nicht dazu  äußern und behauptet weiter, man sei nicht israelfeindlich und schon gar nicht antisemitisch. Das sehen eine ganze Reihe US-Bundesstaaten und Investor-Fonds anders und haben ihr Unilever-Anteile abgestoßen.)

Die linke Hetz-NGO Yesh Din benutze Videomaterial von Jeschiwa-Schülern, die sich gegen einen mörderischen Angriff von Arabern wehrten, für einen Versuch jüdische Siedler als gewalttätig darzustellen.

Nach Angaben eines OSZE-Berichts ist die Zahl der Hassverbrechen 2020 gestiegen; besonders starke Zunahmen gab es bei Hassverbrechen gegen Christen und christliche Gotteshäuser, Symbole und Einrichtungen (um 70%), am stärksten aber die antisemitischen Hassverbrechen (von 600 auf 2.316). In 1.207 Fällen ging es um die sexuelle Orientierung von Menschen. Mit 333 fallen die gegen Muslime eher gering aus. Die Dunkelziffer der christenfeindlich motivierten Hassverbrechen liegt aber nach Angaben der Autoren deutlich höher, weil nur 11 der 57 OSZE-Länder Daten dazu übermittelten.

Die Menschen des Gazastreifens äußern sich zunehmend in den sozialen Medien; sie verurteilen die Hamas und bezeichnen sich dabei als Teil der Bewegung „Bidna Na’isch“ (Wir wollen leben).

Die Israel-Hasser von der Palestine Solidarity Alliance trompeten die Lüge in die Welt, Miss Marokko würde den Wettbewerb in Israel boykottieren. Macht sie nur, wenn sie sich den Fuß freiwillig verstaucht hat…

Ach, wenn sie doch mal bei einer Version bleiben könnten, aber dazu sind sie zu borniert: Die arabischen Medien berichteten über den 16-jährigen, der in der Altstadt von Jerusalem versuchte zwei Polizisten zu erstechen, als unschuldiges Kind und Opfer. Inzwischen machen sie aus ihm einen Helden und „Märtyrer“ – aber geht ja nicht anders, weil jede Menge Videobeweise veröffentlicht wurden, die zeigen, dass er kein unschuldiges Opfer war.

Medien in Kuwait berichten, dass 18 Personen unter dem Verdacht festgenommen wurden der Terrororganisation Hisbollah Geld überwiesen zu haben.

Großbritannien will die Hamas (insgesamt) als Terrororganisation einstufen. Bisher gilt nur – wie in vielen europäischen Staaten sonst auch – der „militärische Arm“ so eingestuft.

5 Iranische „Selbstmord“-Drohnen griffen eine US-Basis in Syrien an; die Amerikaner hatten einen Tipp aus Israel bekomme und die Basis vorher evakuiert. Die Terror-Mullahs geben an, der Angriff sei eine Reaktion auf israelische Angriffe gewesen.

Das „Nahost-Quartett“ meldete sich wieder mal zu Wort. Israel und die PA werden gedrängt einige Dinge anzugehen, darunter die fortgesetzte Gewalt in Judäa und Samaria, die Fortsetzung der (jüdischen) Neubauten in Judäa und Samaria und die „unhaltbare Finanzkrise der PA“.

Der „Staat Palästina“ baut weltweit 100 „Botschaften“ und zahlt Gehälter für Terroristen in israelischen Gefängnissen – klagt aber gleichzeitig, die Welt solle der PA mehr Geld geben.

Bidens Botschafterin bei der UNO stellt sich bei dem Verbot der sechs PFLP-Anhänger-NGOS auf die Seite der Terroristen.

UNO usw.:
Großbritannien hat für 2021 nur noch 28 Millionen Dollar Hilfen an die UNRWA eingeplant; 2020 waren es noch 57 Millionen. UNRWA-Chef Lazzarini glaubt den Grund im Lehrmaterial der UNRWA-Schulen gefunden zu haben.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
– Argumentation einer ägyptischen Zeitung: Auch wenn die „Protokolle der Weisen von Zion“ eine Fälschung sind, heißt das nicht, dass sie nicht stimmen.
Sudan: Ein Islamgelehrter verkündet, die UNO sei eine „jüdische“ Organisation von „Kreuzrittern“.
Jordanien: Infolge eine akademischen Konferenz über künstliche Intelligenz zusammen mit israelischen Forschern protestierten jordanische Studenten und riefen zum Boykott Israels auf
Deutschland:
Aktuell (Stand 15.11.2021) gab es in Deutschland dieses Jahr 1.850 antisemitisch motivierte Straftaten.
Frankreich:
Paris: Ein elfjähriger Junge wurde mehrfach angegriffen, weil er Jude ist.
Iberische Halbinsel:
Ovideo: Ein Holocaust-Mahnmal wurde verschandelt.
Britische Inseln:
London: Am Französischen Campus der University of London wurde Kursmaterial ausgegeben, in dem behauptet wird, amerikanische Polizisten verwendeten gewalttätige „zionistische Polizeitaktiken“ gegen Minderheiten.
USA:
– An der Indiana University wurden seit September mindestens ein Dutzend Anzeigen gestellt, weil jüdische Symbole und Mesusen von Türrahmen in Studentenwohnheimen gestohlen wurden, letztere bei manchen Studenten sogar mehrfach.
– In Mountain View (Kalifornien) wurden 2 Grundschulen mit antisemitischen Graffiti besprüht.
In Brooklyn (New York) wurde ein Frau von einer jungen Frau gefragt ob sie Jüdin sei; als sie bejahte, schlug die Angreiferin ihr ins Gesicht.
New York: Bei einer angeblichen Demonstration gegen den Freispruch von Kyle Rittenhouse wurden Sprüche für die Vernichtung Israels und zum „bewaffneten Kampf“ skandiert.
Kanada:
In Toronto gingen Schüler zweier Schulen auf die Straße und forderten die „Zerstörung Israels“.
– Auf Gebäude in Ottawa wurden antisemitische Graffiti gesprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Ein muslimischer Kleriker weigerte sich eine Hochzeit zu feiern, weil es eine „unislamische Band“, einen DJ und Feuerwerk geben sollte.
Indonesien: Ein Paar wird öffentlich ausgepeitscht, weil es eine außereheliche Beziehung führte.
Türkei: Frauen das Lachen verbieten – statt öffentlich laut zu lachen, sollten Frauen ihre Tugendhaftigkeit wahren und den Koran lesen, um so dem Verfall der Moral entgegenwirken, erklärt Bülent Arnç.
Nigeria: Ein muslimischer Offizieller (61 Jahre) kaufte sich eine Braut (16 Jahre).
Italien: Eine 14-jährige Muslima wurde von ihrem Bruder und ihrer Mutter geprügelt, weil sie keinen Niqab tragen wollte.

Jihad:
Frankreich: Ein muslimischer Migrant griff zwei Polizisten mit einem Messer an; dabei brüllte er „Allahu Akbar“. Er wurde von den Angegriffenen erschossen.
Großbritannien: Am Sonntag sprengte ein Mann, der zur Veranstaltung zum Gedenktag für das Kriegsende und die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in der Kathedrale von Liverpool gebracht werden wollte, das Taxi, in dem er saß, nachdem der Fahrer ihn darin einschloss. Montag wurde der Name des Mannes bekanntgegeben: ein Muslim. Es heißt zwar, er sei vor einigen Jahren zum Christentum konvertiert (und darauf reiten einige herum), aber er war in den Wochen vor dem Anschlag „tagtäglich“ in einer Moschee.
Uganda: Bei einem Selbstmord-Bombenanaschlag mit zwei Sprengsätzen in einem Geschäftsviertel von Kampala wurden 3 Menschen ermordet und 33 verletzt. Der Islamische Staat beansprucht die Verantwortung für den Anschlag.
Armenien: Das Land verlor zwei Kampfstellungen an Aserbaidschan. Dabei wurden nach ihren Angaben 12 armenische Soldaten gefangen genommen, 15 getötet.
Burkina Faso: Muslime ermordeten bei einem Jihad-Überfall auf Militärpolizei mindestens 19 Menschen.
Niger: Im Südwesten des Landes ermordeten Bewaffnete mindestens 25 Menschen.
Kongo: Die Zahl der Toten bei Überfällen einer Islamistengruppe im östlichen Kongo ist auf 38 gestiegen; die Zahl der dabei Verletzten und Vertriebenen ist nicht bekannt.
Nigeria: Eine Jihad-Gruppe griff ein „Rehabilitationslager für reuige Terroristen“ an. Soldaten konnten den Angriff zurückschlagen.
Uganda: Doppel-Selbstmord-Bombenanschlag in Kampala – 3 Tote, 33 Verletzte.
Nigeria: Muslime entführten 22 Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren und sagen, sie werden sie zwingen sie zu heiraten.
Somalia: Ein Selbstmordbomber der Al-Schabaab-Terroristen tötete sich und einen bekannten Journalisten.
Nigeria: Im Bundesstaat Benue wurden bisher von Muslimen (plus 100 Sicherheitskräfte) ermordet.
Frankreich: Ein muslimischer Häftlinge stach unter „Allahu Akbar“-Gebrüll auf zwei Wärter ein.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Frankreich: Eine nackte Statue wurde komplett abgedeckt, damit Muslime sich nicht vor den Kopf gestoßen fühlen.
USA: Die Hamas-Kumpels von CAIR beschuldigen College-Democrats of America der „Islamophobie“.
USA: Eine muslimische Kandidatin für den Kongress in North Carolina hat ein Ziel: Mitglied der „Squad“ zu werden. Und das mit einem Wahlkampf, der auf „Islamophobie“ gründet und Rassismus sieht, wo dieser nicht gegeben ist.
Großbritannien: Reaktion der Labour Party auf den versuchten Anschlag eines muslimischen Terroristen in Liverpool: „Muslime leiden unter Rassenhass.“
Österreich: Am Dienstag berichtete der ORF über einen OSZE-Bericht zu Christenverfolgung und antisemitische Hass-Verbrechen. Plötzlich ist der Bericht nicht mehr auffindbar.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Pakistan: Wieder einmal wurde ein christliches Mädchen von Muslimen entführt; „jährlich werden 1.000 christliche und Hindu-Mädchen gezwungen zum Islam zu konvertieren.“
Berg-Karabach: Aserbaidschanische Truppen eröffneten das Feuer auf eine Gruppe armenischer Arbeiter, die Wasserrohre reparierten. Ein Mann ist tot, drei verletzt.
Bangladesch: Die Hindu-Bevölkerung nimmt infolge der Verfolgung durch Muslime ständig weiter ab.
Uganda: Muslime sagten einem Pastor, er ziehe „den Zorn Allahs“ auf sich, weil er es ablehnte seine Kirche wegzuschaffen – dann ermordeten sie ihn.

BDS fail:
Justin Bieber hat ein Konzert im HaYarkon-Park für Oktober 2022 terminiert. (Die Hamas schäumt natürlich und versucht ihn davon abzubringen.)
Thomas Anders wird am 1. Februar 2022 ein Konzert in Tel Aviv geben.

Obama Watch:
– Die Anweisung Bidens, alle Betriebe mit 100 und mehr Mitarbeitern müssten diese gegen Corona „impfen“ lassen, wurde gerichtlich gestoppt. Das Justizministerium giftet ohne Ende.
– Die Nationalgarde von Oklahoma und der Gouverneur haben es abgelehnt Bidens Impfflicht bei ihrem Personal durchzuführen. Jetzt droht das Pentagon damit Mitgliedern der Garde die Karriere zu gefährden.
– Eine aktuelle Meinungsumfrage stellte fest, dass die Unterstützung für die Bewegung Black Lives Matter beträchtlich zurückgeht. Die Gegnerschaft zu BLM befindet sich derzeit auf einem Allzeithoch. Beide liegen in der Umfrage bei 44%.
US-Diplomaten und weitere Beschäftigte des Außenminsteriums gehen mit Bidens Impfflicht hart ins Gericht. Die Impfpflicht verletzt ihre Rechte; dazu kommt die Beschwerde, dass Ungeimpfte von ihren Kollegen gemieden und schikaniert werden.
In Wisconsin bewirbt sich eine Universitätsprofessorin um die Kandidatur der Republikaner um einen Regierungsposten. Eine schwarze, christliche, alleinerziehende Mutter. Diese wird jetzt von Medien wie CNN und von Anhängern der Demokraten mit Hassbotschaften, rassistischen und verleumderischen Äußerungen und Lügen überzogen.
– Die Administration Biden nahm Nigeria von der Liste der Länder, „die Einschränkung der Religionsfreiheit betreiben“. Die Jihadisten freuen sich schon, dass sie jetzt Christen ermorden können, ohne dass sie von den USA Folgen befürchten müssten.

Obamanisten:
– Die Leitung der Studentenvertretung der Duke University verweigerte der pro-israelischen Gruppe „Students Supporting Israel“ einen Ortgruppe an der Universität; als Grund wird ein social media-Post angegeben, in dem der Post eines israelfeindlichen Studenten kritisiert wurde. Das sei „potenziell feindseliges oder schädliches Verhalten“.
– Offenbar haben Linke (und BLM-Terroristen) ihre Aktionen für den Fall eines Freispruchs von Kyle Rittenhouse nicht in ihrem Sinne verurteilt wird vorbereitet. Die entsprechende Randale ist ja bereits angekündigt. Polizisten fanden jetzt in einer Gasse verdächtige Ziegelsteine. (Rittenhouse wurde am 19.11.2021 von der Jury in allen Anklagepunkten für nicht schuldig befunden. Der Richter befand, die 2 von Rittenhouse erschossenen Männer sollten nicht als Opfer bezeichnet werden.)
– Am Abend nach dem Freispruch war die Antifa in Portland dann mal „aktiv“ gegen das Justizzentrum und skandierte, jede Stadt müsse niedergebrannt werden. Linke posten auf sozialen Medien Aufrufe zu Gewalttaten oder zur finanziellen Unterstützung von Gewaltmobs. (Ach ja: Und Linke von den Demokraten können nicht anders als von weißem Herrenmenschentum zu lügen.) Einige linke „Kämpfer für soziale Gerechtigkeit“ sagten, Rittenhouse hätte es gar nicht vor Gericht schaffen dürfen (sondern vorher ermordet werden müssen).
In Portland geht es auch einen Tag später wieder mit den Krawallen wegen des Freispruchs weiter. U.a. wurden Polizisten mit Sprengsätzen beworfen.
– In Washington DC gilt eine Maskenpflicht in allen geschlossenen Räumen. Nur, dass sich Demokraten-Führer nicht dran halten. Nancy Pelosi wurde jetzt ohne Maske in einer beliebten Bar erwischt.
Dr. Fauci wurde auf einer Buch-Party ohne Maske erwischt.
– Über Bidens Kandidatin für das Amt der Währungshüterin gibt es immer neuere Erkenntnisse. Sie ist nicht nur eine glühende Marxistin; sie weigerte sich auch dem Senat ihre in der UdSSR (ihrem Heimatland) geschriebene Dissertation vorzulegen. Sie sagte in einem Interview, dass sie erleben will, dass die Industrie für fossile Brennstoffe bankrott geht. Und sie hat eine Kriminalakte: 1995 wurde sie wegen Diebstahls verhaftet und verurteilt.
– Bidens „Build Back Better“-Konzept sieht vor, dass Superreiche in „blauen Staaten“ (Bundesstaaten, die von Demokraten regiert werden) massive Steuererleichterungen erhalten.
– Bundesgerichte haben die von Biden angeordnete Impfpflicht als verfassungs- und gesetzwidrig beurteilt und verboten. Das ist dem Regime Biden egal, von der Truppe wird weiter Druck auf Unternehmen gemacht, sie sollen ihre Beschäftigten zur Impfung verpflichten.
– Der „Bürgerrechtler“ Jesse Jackson führte einen Protestmarsch gegen den Rittenhouse-Freispruch. Teilnehmer forderten eine kommunistische Revolution.

Gegenwehr:
– Es gibt Anwälte, die fordern einen Schutz gegen politisch motivierte Anklagen wie die gegen Kyle Rittenhouse. Sollte eine Jury feststellen, dass eine zu Unrecht erfolgte Anklage vorliegt, müsste dann der anklagende Staatsanwalt persönlich dem Angeklagten eine Entschädigung zahlen.

Obamedien:
MSNBC übertrug das Plädoyer des Anklägers im Kyle Rittenhouse-Fall (mit ein paar SEHR seltsamen „Argumenten“); das der Verteidigung (die diese „Argumente“ verriss) wurde NICHT übertragen.
MSNBC ist aus dem Gerichtsgebäude in Kenosha verbannt worden, in dem der Prozess gegen Kyle Rittenhouse stattfindet. Ein Fotograf, der angab im Auftrag einer MSNBC-Journalistin zu handeln, hatte versucht die Jury-Mitglieder zu fotografieren. Diese hatte das sogar auf twitter gepostet. Inzwischen hat sie nicht nur diesen Tweets gelöscht, sondern ihren gesamten Account.

Biden als Präsident:
– Bei seinem Besuch des E-Auto-Werks von General Motors in Detroit wackelte Biden durch die Halle und schüttelte dann Arbeitern die Hände. Als aber jemand ein Selfie machen wollte, das setzt er schnell die Maske auf.
– Biden strich die Houthis im Jemen von der Liste der Terrororganisationen. Sie dankten es ihm jetzt mit der Erstürmung der US-Botschaft und der Inhaftierung der jemenitischen Botschaftsmitarbeiter.
– Biden muss zur Darmspiegelung; also fragten ihn Reporter nach seiner Gesundheit und wie er sich fühlt. Antwort: Er fühle sich gut und freue sich darauf seinen 58. Geburtstag zu feiern. (Er wird 79…)

Die Nicht-Bidens:
– Mehr als 100 Republikaner im Abgeordnetenhaus haben einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Eröffnung eines US-Konsulats für die Palästinenser in Jerusalem blockieren soll.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Die Feigheit des Westens
Palästinensische Autonomiebehörde gegen palästinensische NGOs
Nicht selbst sein können wie Gott – Über Ursachen des Antisemitismus
Israel-Hass verstehen
Wochenkommentar von Giuseppe Gracia: Medienberichte bei antisemitischen und islamistischen Attacken
UN-Palästinenserhilfswerk betrachtet Israel als Provisorium

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Eine Familie macht eine Fahrt durch Gaza Stadt.

Es regt sich Widerstand in Israel gegen die Corona-Impfkampagne des Staats. Nur berichten die Medien dort nicht darüber und medizinisches Personal hat Angst vor den Konsequenzen für diejenigen, die sich offen äußern (kennen wir doch von uns, nicht wahr?).

Die Terroristen von der PA preisen Jihad-Mörderinnen als Beweis für „Geschlechtergleichheit“.

Völkerrecht interessiert die PA-Terroristen nicht. Jetzt behaupten sie Israel habe kein Mitspracherecht bei der Eröffnung eines US-Konsulats für Palästinenser in Jerusalem, weil die Israelis Besatzer seien.

Das ist auch wieder interessant: Mahmud Abbas versucht seit Monaten einen Gesprächstermin mit Ra’am-Parteichef Mansour Abbas zu planen – und bekommt von diesem keine Antwort.

Klar: Die EU schickt 12 Millionen Euro an eine PA-Organisation, deren Ziel die „Stärkung der palästinensischen Identität in Ostjerusalem“ ist.

Der Iran stationiert jetzt seine Aktiva in Syrien in der Nähe russischer Basen; damit sollen israelische Luftangriffe vermieden werden.

Es sieht so aus, als gewinne der Islamische Staat in Syrien und dem Irak wieder an Stärke.

Ganz was Neues: Die Hamas macht jetzt Mahmud Abbas und seine Leute für den Tod von Yassir Arafat verantwortlich. Das sei Mord gewesen.

Klar, nicht die PA, sondern „Israel und die PA“ müssen sich nach Ansicht der UNO darum kümmern die „furchtbare wirtschaftliche Lage der Palästinenser“ zu verbessen. Wobei die PA da nicht kritisiert werden wird, wenn’s nicht klappt…

Wo ist der der Aufschrei der „Pro-P-Palästinenser“? Im jordanischen Pavillon auf der Expo in Dubai wird gesagt, Ramallah sei ein Teil Jordaniens.

Ein superreicher „palästinensischer“ Geschäftsmann ist auf dem Weg nach London, um dort Großbritannien wegen der „unmoralischen und illegalen“ Balfour-Erklärung zu verklagend. In einem Gericht in Nablus hatte er eine solche „Klage“ gewonnen.

UNO usw.:
Im Sicherheitsrat wurde eine Resolution der Vollversammlung bestätigt, die den „palästinensischen“ „Flüchtlingen“ ein Rückkehrrecht nach Israel gewährt. Die Administration Biden stimmte nicht dagegen, sondern enthielt sich.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
– Im Jahr 2020 sind in Europa in vielen europäischen Ländern gestiegen, so die EU-Grundrechteagentur in Wien. Allerdings gibt es große Lücken in Dokumentation und Berichtsstandards, was wirksame Maßnahmen verhindert.
Roger Waters mal wieder: Er bezeichnete Juden als „Judas“ (also jemanden, der einen Freund für Geld verrät).
Neueste antisemitische Verschwörungstheorie: Die Juden („Zionisten“) haben für die Düngerknappheit gesorgt, sie wollen weltweiter Hungersnot schaffen.
Araber-/Islamstaaten:
– Eine arabische Nachrichten-Website verkündet, jüdisches Gebet auf dem Tempelberg seien Prostitutionsgesänge.
Palästinenser:
– Der palästinensische Historiker Dr. Ashraf al-Qasas: Die Juden waren „ein Haufen Müll“, den Europa auf die Araber ablud.
Israel:
– Auf eine Mauer in einem hareidischen Viertel wurde ein Hakenkreuz gekritzelt.
Frankreich:
– Vor einer jüdischen Schule in Lyon schwenkte ein Teenager eine Machete und brüllte „dreckige Juden“.
Le Parisien berichtet, dass ein 11-jähriger Jude von 14-jährigen Jungs seiner Schule antisemitisch belästigt wurde (u.a.: „Dreckiger Jude, wir werden dich mit Gas ersticken.“)
Britische Inseln:
London: Botschafterin Tzipi Hotovely musste von der Polizei aus der London School of Economics eskortiert werden, nachdem „pro-palästinensische“, arabische und sonstige israelfeindliche „Aktivisten“ mit Gewalt verhinderten, dass sie an einer Veranstaltung mit der Debattiergesellschaft teilnehmen kann.
– Ein Moderator der BBC twitterte „Tod dem zionistischen Abschaum“ und beschuldigte Israel naziartigen Völkermord zu begehen.
Polen:
– Ein Fußball-Schiedsrichter aus Posen schickte antisemitische Beleidigungen an eine Gruppe, die gegen Antisemitismus kämpft.
– Bei einer Demonstration polnischer Nationalisten gab es Rufe „Tod den Juden“. Polen Präsident verurteilte das als „Hochverrat“.
USA:
San Marcos in Texas ist die aktuellste Stadt in dem Bundesstaat, die in den letzten Wochen antisemitische Vorfälle erlebten.
– Am New York City College verlangen Antizionisten die Absage von Veranstaltungen mit einem Autor der IHRA-Definition.
– Ein Professor der San Francisco State University behauptet, „Pot“ (Marihuana) mache schwarze Männer schwul und Juden würde zusammen mit der US-Regierung würde das gezielt einsetzen.
– In Queens (New York) betrat ein Mann, der behauptete palästinensischer Araber zu sein, ein koscheres Restaurant und drohte „im Namen Palästinas“ eine Bombe zu zünden.
Columbus, Ohio: Innerhalb von zwei Tagen wurden eine Synagoge verunstaltet und ein koscherer Caterer ausgeraubt.
New York: Im Stadtteil Crown Heights wurde ein erkennbarer Jude von 5 Männern antisemitisch beleidigt und ins Gesicht geboxt.
– Bei einem Planungstreffen in Rockland County (Bundesstaat New York) drohte ein Mann Juden zu überfahren.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Eine (muslimische) Bollywood-Schauspielerin wird in den sozialen Medien massiv terrorisiert, nachdem sie einen Hindu-Schrein besucht hatte.
Iran: Ein Pärchen, das nicht verheiratet ist, aber Sex hatte, wurde deswegen zum Tod verurteilt.
Deutschland: Ein 63-jähriger afghanischer Muslim schlitzte in Oldenburg seiner 21-jährigen Ehefrau vor den gemeinsamen Kindern die Kehle auf, weil die sich von ihm trennen wollte.
Afghanistan: Jetzt sind westliche Frisuren verboten, genauso Bärte zu rasieren, Männer müssen eine Kopfbedeckung tragen, Frauen und Mädchen dürfen keine Handykameras haben, Frauen darf man nicht ohne Hijab in einem Auto mitnehmen, in Moscheen muss der Jihad gelehrt werden, Lieder und „unmoralische“ Filme auf Handys sind verboten und diejenigen, die nicht beten oder in die Moschee kommen, müssen gemeldet werden.
Österreich: Ein offiziell 21 Jahre alter muslimischer Migrant griff seinen 10-jährigen Sohn und zwei dabei Stehende Personen mit einem Messer an.
Jemen: Ein Model auf dem Weg zu einem Shooting wurde von Houthis wegen „Verletzung der islamischen Kleidungsvorschriften“ festgenommen und zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt. Grund: Es gab Fotos von ihr, die sie ohne Kopfbedeckung zeigten.
Malaysia: Der Bundesstaat Kelantan macht das Verlassen des Islam zur Strafsache, für die es 3 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe oder Stockschläge gibt.

Jihad:
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“-Schreihals mit einem Messer versuchte nahe Lyon ein (ziviles) Polizeiauto zu stehlen; bei der Festnahme begann er Koranverse zu rezitieren.
Norwegen: Ein russischer Staatsbürger griff in Oslo Menschen mit einem Messer an – unter „Allahu Akbar“-Rufen. Die Polizei hat ihn erschossen.
Burkina Faso: Muslime schlitzten 10 Zivilisten die Kehle durch, entführten 4 weitere.
Bangladesch: Die Behörden lassen institutionalisierten Terror gegen jugendliche Hindus los – wegen angeblicher Blasphemie gegen den Islam.
Frankreich: Ein muslimischer Migrant überschüttete Schwarzafrikaner mit Beleidigungen, brüllte dazu „Allahu Akbar“ und stahl ein Messer. Er wurde verhaftet.
Türkei: Ein muslimischer Häftling, der dabei „Allahu Akbar“ brüllte, war einen Kessel heißes Wasser auf einen schwulen jüdischen Mithäftling.
Frankreich: „Ein Mann“ (aus Algerien) griff Polizisten mit einem Messer an; diese verteidigten sich und verletzten den Täter lebensgefährlich. Dieser sagte Ermittlern, er habe „im Namen des Propheten“ gehandelt.
Zypern: Sechs Muslime, darunter mindestens 4 Migranten, planten einen Jihad-Mord an fünf Israelis.
Pakistan: Taliban töteten bei Anschlägen 2 Polizisten, verletzten 6 Menschen (darunter ein kleines Mädchen).
Afghanistan: Bei einem Bombenanschlag in Kabul, der sich gegen Schiiten richtete, wurden 6 Menschen getötet.
Somalia: Bei einem Selbstmord-Anschlag auf Friedensschützer ermordeten Muslime 3 Menschen.
Afghanistan: 4 Frauen wurden ermordet, nachdem sie zuvor wegen einer Evakuierung angerufen wurden.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Frankreich: In Allonnes wurde eine radikale Moschee, die bewaffneten Jihad und Terrorismus predigt, von Kommunisten in Rathaus eingeladen.
USA: Die Administration Biden scheint $130 Millionen Hilfsgelder an Ägypten zurückzuhalten; gefordert wird, dass 3 der Muslimbruderschaft angehörenden Häftlinge freigelassen werden.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Indien: Ein Muslim gab sich als Hindu aus, lockte ein Hindu-Mädchen in eine Falle, entführte und vergewaltigte sie; jetzt wird sie von ihm unter Druck gesetzt zum Islam zu konvertieren.
Bangladesch: Muslime bedrohten eine christliche Familie und zwang sie ihr Haus zu verlassen; dann stahlen sei den Christen ihr Land.
Burkina Faso: Muslime drangen in ein Dort ein, fragten die Bewohner, wer Christ und wer Muslim ist, und töteten die Christen.

BDS:
BDS South Africa lügt mal wieder. Sie haben schon behauptet, Miss Malaysia habe sich den Miss Universe-Wettbewerb in Israel abgesagt, was gelogen ist. Jetzt verbreiten sie dieselbe Lüge über Miss South Africa (die die ganzen Hetzer in den sozialen Medien geblockt hat, die sie zur Absage aufrufen).

BDS fail:
– Der Termin für Nick Caves Konzert in Tel Aviv steht fest. Er wird es im August 2022 spielen.

Obama Watch:
– Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsome hat am 27.10. seinen „Booster Shot“ bekommen und ein Video davon ins Internet gestellt. Seitdem ist er in der Öffentlichkeit nicht mehr zu sehen gewesen und hat reihenweise Termine abgesagt. Auch der Klimagipfel in Schottland wurde abgesagt; anfangs hieß es noch, er werde virtuell teilnehmen. Das geschah aber nicht.
– Eine Schülerin einer Highschool in North Carolina wurde vom Unterricht suspendiert, weil sie fälschlich sexuelle Übergriffe in der Mädchentoilette behauptet haben soll – die Suspendierung kam, NACHDEM ein Schüler der Polizei gegenüber ein Geständnis ablegte und angeklagt wurde!
– Kalifornien ist ein Bundesstaat mit scharfen Corona-Maßnahmen, darunter Impfpflichten. Florida ist offen, hat kaum bis keine Maßnahmen und keine Impfvorschriften; wer mag, lässt sich impfen, wer nicht, der nicht. Die aktuelle Rate der COVID-19-Fälle ist in Kalifornien doppelt so hoch wie in Florida…
– In Afghanistan befinden sich immer noch Familienmitglieder von US-Militärangehörigen, die durch den plötzlichen Abzug dort feststecken.
In Vermont, dem am stärksten durchgeimpften US-Bundesstaat, steigt die Zahl der COVID-Infektionen gewaltig. Die „Experten“ machen die „Delta-Variante“ und Ungeimpfte dafür verantwortlich.

Obamanisten:
– Nicht nur Biden hat Rekordtiefs in der Zufriedenheit mit seiner Amtsführung (nur noch 38%). Auch seine Vizepräsidentin Kamala Harris sind die Menschen auf Rekordniveau (nur 28%) nicht damit einverstanden, wie sie ihr Amt ausführt.
– Die Administration Biden hat Amerikaner in Afghanistan im Stich gelassen, die sehen müssen, wie sie aus den Klauen der Taliban entkommen. Jetzt passiert dasselbe in Äthiopien, aber wenigstens mit einer Vorwarnung – die Amerikaner im Land wurden gewarnt, dass sie auf sich selbst gestellt sind.
– Ein BLM-Führer droht mit „Krawallen, Feuer, Blutvergießen“, sollte der neue Bürgermeister von New York hart gegen Kriminalität vorgehen. Der neue Bürgermeister hat versprochen die steigende Kriminalitätsrate in der Stadt anzugehen.
Bidens Kandidatin für den Posten Währungshüterin ist bekannt für pro-kommunistische Äußerungen. Jetzt wurde bekannt, dass sie Kapitalisten in einer „Dokumentation“ als „A*****löcher bezeichnete.

Gegenwehr:
– Die Nationalgarde von Oklahoma weigert sich Bidens Impfzwang durchzusetzen.

Obamedien:
– Eine Autorin der Washington Post fordert „Regeln“, die Medien verbieten würden Republikaner als „normal“ zu behandeln.

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
– Die Democrats in Virginia nehmen ihr Eingeständnis der Wahlniederlage zum Staatsparlament zurück und fordern eine Neuauszählung der Stimmen.

Biden als Präsident:
– Man stelle sich vor Trump (oder ein sonstiger Republikaner) hätte so etwas gesagt: Biden hielt eine Rede am Veterans‘ Day und sprach von einem Afroamerikaner als „dem großen Neger von damals“.
Aktuelle Umfrage: 51% der registrierten Wähler würden Republikaner wählen, 41% Demokraten – die größte Führung, die die Republikaner jemals hatten.

Der Donald:
Donald Trump hat zwei juristische Siege eingefahren: Eine Frau, die behauptete von ihm sexuell missbraucht worden zu sein, zog ihre Klage zurück, nach Angaben von Trumps Anwältin, weil sämtliche Fakten gegen den Vorwurf sprachen. Und eine Klage wurde in New York abgewiesen; der Kläger habe sich auf mündliche Absprachen gestützt, die von späteren schriftlichen Vereinbarungen annulliert wurden, so der Richter.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Israel-Hass verstehen
Die Causa Gil Ofarim: Ein Lehrstück des deutschen Kampfes gegen Antisemitismus
Die Gefahren für die internationale Gemeinschaft durch eine Zweistaatenlösung
PFLP: Israel steht zur Einstufung der NGOs als Terrororganisationen
Palästinensische Autonomiebehörde verhindert Einigung in Sheikh Jarrah
UNRWA: „Wichtigstes Symbol für das Recht der Flüchtlinge auf Rückkehr“
Palästinensische Schulen begehen Jahrestag der Balfour-Erklärung mit Hassaufrufen
Kritik an George Soros ist kein Antisemitismus
Leiden, träumen und vergessen in Gaza

Zum 104. Jahrestag der Balfour-Erklärung bestätigte die PA ihren grundlegendsten Standpunkt: Es wird keinen Frieden geben, solange Israel nicht vernichtet ist!

Frankreich, Dänemark, Belgien und Österreich wollen stärker gegen den politischen Islam vorgehen. Deutschland – fehlt.

Koalitionsproblem: Die Islamistenpartei in der Regierung hat Geld an die Hamas geschleust.

Der saudische Außenminister bezeichnete einen Palästinenserstaat als Voraussetzung für die Normalisierung der Beziehungen zu Israel.

Mohamed Schtayyeh beschuldigte Israel auf dem Umweltgipfel in Schottland das Land zu „entwalden“. Außerdem verschmutze Israel gezielt die Umwelt, besonders in der „Westbank“ und beseitige Grünflächen, die zubetoniert würden.

Beim Versuch ein Minenfeld auf dem Golan zu räumen, wurde ein syrischer Bunker aus dem Sechstage-Krieg entdeckt, der mit Massen an Munition gefüllt ist.

Die PA hat seit zwei Jahren ihre Stromrechnung bei der Israel Electric Company nicht bezahlt. Diese $156 Millionen fordert die IEC jetzt ein, sonst will sie den Strom abstellen.

Die vier Familien, die seit Jahren illegal die jüdischen Häuser in Scheik Jarrah/Schimon HaTzadik bewohnen, haben einen Kompromiss des Obersten Gerichtshofs abgelehnt, über den sie weiter dort wohnen könnten. Allerdings gab es auch immensen Druck „von außen“ den Kompromiss abzulehnen, u.a. auch mit einem Telefonanruf von Hamas-Chef Ismail Haniyeh.

Gazastreifen: Immer mehr Menschen melden sich für Hebräisch-Kurse an, in der Hoffnung Arbeit in Israel zu bekommen.

Venezuela war Gastgeber für Hisbollah- und Fatahzellen, die in Geldwäsche, Drogenhandel und Jihad-Aktivitäten verwickelt sind.

Die Türkei sorgt in Syrien für sichere Rückzugsräume für Jihadisten, darunter Mitglieder des Islamischen Staates und Al-Qaida.

Frankreich will eine Konferenz zur Lage in Libyen veranstalten. Erdoğan verkündete gegenüber Macron, dass die (dort stark aktive) Türkei an der Konferenz nicht teilnehmen wird, wenn Griechenland, Zypern oder Israel eingeladen werden.

Die Familie Erdoğan wirbt bei Millionen Studenten für die Ideologie der Muslimbruderschaft.

Pakistan gibt den Taliban „Diplomaten“-Visa und beginnt eine Zusammenarbeit an der afghanischen Botschaft in Islamabad.

Mahmud Abbas war im Vatikan. Dabei wurden wieder die Aufnahme von Verhandlungen und die Zweistaatenlösung gefordert, Jerusalem müsse als „Ort aller anerkannt werden“. (Als wenn die PA-Terroristen das wollten…)

Daneben verstärken die Terroristen um Abbas wieder ihren internationalen „juristischen“ Kampf gegen Israel. Eine Gruppe Juristen ist beauftragt internationale Klagen gegen israelische Vertreter zu formulieren.

Ägypten will einen Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hamas vorschlagen.

Die christliche finnische Organisation Felm kappte ihre Verbindungen zu einer der von Israel zu Terrororganisationen erklärten NGOs. Sie gibt an die Verwendung ihrer Gelder genau beobachtet und nichts Falsches festgestellt zu haben, aber israelische Entscheidung hat die weitere Zusammenarbeit unmöglich gemacht.

Der oberste Gerichtshof hat eine Petition der palästinensischen Stadtverwaltung Hebrons gegen den Bau eines rollstuhlfähigen Zugangs zum Patriarchengrab abgelehnt. Die PA behauptet, der Bau des Zugangs sei eine Enteignungsmaßnahme.

Wegen der Lage und den zunehmenden Spannungen in Äthiopien haben die Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Addis Abeba Anweisung bekommen ihre Evakuierung vorzubereiten.

Jordanien und Israel haben sich geeinigt: Jordanien kann mehr Güter in die PA-Gebiete exportieren.

Der Mossad hat in Afrika mindestens 3 iranische Terroranschläge auf Israelis verhindert; Ziele waren u.a. Safari-Reisen in Tansania und israelische Geschäftsleute, die in Ghana und im Senegal arbeiten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
– Die New York Times brachte einen Artikel darüber, dass junge Paare im Gazastreifen sich große Hochzeiten eigentlich nicht leisten können, aber sie trotzdem feiern und sich damit in eine Schuldenfalle begeben. Und wer ist Schuld daran? Klar: Israel.
soziale Medien:
Twitter hat eine neue „redaktionelle Leiterin“ für den Nahen Osten – eine Frau, die durch ihre israelfeindliche Voreingenommenheit und ihre Unterstützung für den größten Antisemiten der USA, Louis Farrakhan von der Nation of Islam bekannt ist.
Araber-/Islamstaaten:
– Einem libanesischen Journalisten wird „Hochverrat“ vorgeworfen, weil er israelischen Medien ein Interview gab.
Israel:
– Die beiden größten Buchhandlungsketten Israels haben die Bücher von Sally Rooney aus dem Verkauf genommen, weil sie Israel boykottiert.
Deutschland:
– Ein Denkmal für deutsch-jüdische Sportler in Nordhausen wurde von Unbekannten verunstaltet.
– Die Ärztin und Journalistin Nemi El-Hassen hat sich in der Berliner Zeitung geäußert; darin dreht sie alle Vorwürfe um und macht sich zum Opfer. Die Anwürfe – auch gegen den WDR – haben dazu geführt, dass der Kölner Sender die Zusammenarbeit mit ihr komplett aufgekündigt hat.
– Nachdem Nemi El-Hassen beim WDR komplett rausgeflogen ist, kommt sie jetzt beim ZDF unter; dort soll sie eine Sendung moderieren.
Italien:
– In Italien wird eine neue Auflage der „Protokolle der Weisen von Zion“ in den Verkauf gebracht. Jüdische Organisationen sind besonders deshalb empört, weil in der Werbung dazu nicht angegeben wird, dass es sich bei dem Werk um eine Fälschung handelt.
Britische Inseln:
London: Die Polizei nahm einen 16-jährigen fest, der die Synagoge von Camden mit Hakenkreuzen beschmierte.
– Ein Fan des FC Chelsea wurde wegen antisemitischer Tweets gegen Tottenham-Fans zu 8 Wochen Gefängnis verurteilt.
– Am Tag vor dem Urteil wurden West Ham-Fans gefilmt, wie sie auf einem Flug nach Belgien antisemitische Lieder gegen einen ultraorthodoxen Juden sangen.
USA:
Washington DC: Beim Einbruch ins Haus einer jüdischen Studentenverbindung wurde deren Thora-Rolle zerrissen.
Texas: Nach einer Reihe antisemitischer Vorfälle wurde jetzt ein Feuer außerhalb der Synagoge von Austin gelegt.
– Bei einer öffentlichen Schulvorstandssitzung in einer Schule in Phoenix gab es eine antisemitische Tirade einer Mutter, der nicht entsprechend entgegengetreten wurde.
– Direkt neben einem Park wurde ein Parkhaus Rockwell (South Carolina) mit antisemitischen Graffiti verunstaltet.
Zwei Schulen im Raum San Diego wurden mit antisemitischen Graffiti beschmiert.
– Die Mesusah einer Studentin an der George Washington University wurde gestohlen und geschändet zurückgegeben.
Down Under:
Australien: Polizei beschlagnahmte eine Nazi-Fahne, die in einer Wohnung gegenüber einer Synagoge ins Fenster gehängt wurde.
Australien: Die Fluggesellschaft Qantas entfernte alle Referenzen auf „Besetztes palästinensisches Territorium“ und „Staat Palästina“ aus vielen Bereichen ihrer Internetseite.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Afghanistan: Bewaffnete griffen im Namen der Taliban eine Hochzeit an, weil dort Musik gespielt wurde. Die Machthaber sagen, dass das kein Auftrag war und nahmen 2 der Täter fest, der dritte ist auf der Flucht.
Schweiz: Ein muslimischer Migrant schlug seine Schwester vier Jahre lang regelmäßig und drohte sie zu töten, weil sie ihm nicht gehorchte.
Indien: Ein muslimischer Ladenbesitzer verprügelte eine muslimische Frau, weil die Jeans trug statt einer Burqa.
Gazastreifen: Eine Frau aus dem Gazastreifen wollte im Ausland studieren gehen – was durch das von der Hamas durchgesetzte islamische Hüter-Gesetz verhindert wird.

Jihad:
Indien: Muslime behaupten Hindus hätten eine Moschee abgefackelt – die „Beweisfotos“ zeigen aber ein Feuer, das in einem Rohinga-Flüchtlingslager in Delhi ausbrach.
Indien: Muslime „rächten“ diese nie abgebrannte Moschee damit, dass sie einen Hindutempel schändeten.
– Ein polizeibekannter Muslim, der „Allahu Akbar“ brüllte, strangulierte in Nizza eine Frau mitten auf der Straße.
Frankreich: An einem Pariser Bahnhof schoss die Polizei auf einen mit einem Messer bewaffneten Mann, der „Allahu Akbar“ und anderes brüllte und auf sie zu rannte. Der Täter wurde schwer verletzt.
Indien: Muslimische Ärzte konvertieren Hindus zwangsweise zum Islam; ein Regierungsbeamter nutzt seine Position den Islam auszuweiten
Pakistan: ISIS-K tönt, ihr oberstes Ziel sei Pakistan zu vernichten, weil sie das Scharia-Recht einführen wollen.
Uganda: Ein Muslim verletzte mehrere Menschen bei einem Jihad-Selbstmord-Bombenanschlag auf einen Bus; er plante Jihad-Massaker.
Afghanistan: Bei einem Angriff des Islamischen Staats auf ein Militärkrankenhaus in Kabul gab es zahlreiche Tote.
Nigeria: Der Islamische Staat veröffentlichte das Video eines 12-jährigen Muslims, der zwei Soldaten ermordete.
Deutschland: Auf der Strecke zwischen Regensburg und Würzburg stach ein Syrer in einem ICE 3 Männer nieder – ein „anerkannter, aber psychisch auffälliger Flüchtling“, dessen Nationalität man erst aus türkischen Medien erfuhr.
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“-Brüller ergänzte: „Frankreich wird vom Islamischen Staat beherrscht“ und ging mit einem Messer auf Sicherheitsleute los; einer davon wurde schwer verletzt. Der Terrorist wurde angeschossen und in ein Krankenhaus gebracht.
Italien: Ein muslimischer Migrant, der längst hätte deportiert werden sollen, stach „Allahu Akbar“ brüllend auf zwei Menschen ein; der Müllmann und der Polizist sind beide verletzt.
Israel: Ein Gaza-Araber, der eine Einreisegenehmigung für Israel hat, führte mehrere Brandanschläge aus.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Belgien: Eine Frau wurde in Antwerpen in einem Bus gestoßen, beschwerte sich, daraufhin wurde sie als Rassistin bezeichnet und verprügelt; sie liegt schwer verletzt im Krankenhaus.
Deutschland: Die Evangelische Kirche ignoriert die Kirchenschändung durch einen Muslim in Thüringen. Oder die Tat wird bis zum Geht-nicht-mehr verharmlost: Dass er die Kirchenbänke aus dem Gotteshaus entfernte erinnert an einen „verspäteten Frühjahrsputz“ und seine Motivation bleibt angeblich im Dunkeln (kein Wort davon, dass er sehr deutlich erklärt hat, was ihn motivierte.)
EU: Die Europäische Union will die Hisbollah immer noch nicht als Ganzes verbieten.

Gegenwehr:
Frankreich: Eine Organisation für „Bekämpfung von Islamophobie“ wurde aufgelöst – sie hatte Hass, Gewalt und Diskriminierung verbreitet.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Indien: Ein katholischer Bischof wird angeklagt, er habe „Hassgefühle propagiert“, weil er von narkotisierendem Jihad“ sprach.
Ägypten: Zwei muslimische Brüder ermordeten einen christlichen Ladenbesitzer.
Bangladesch: Nach Angriffen von Muslimen schließen sich die Christen Hindus und Buddhisten bei den Aufrufen zum Schutz von Nichtmuslimen an.
Bangladesch: Ein 17-jähriges Hindu-Mädchen ist seit mehr als einem Jahr im Gefängnis, weil sie angeblich muslimische Gefühle verletzt haben soll
Nigeria: Muslime überfielen eine Kirche und entführten mehr als 100 Christen.
Niger: Muslime ermordeten bei einem Jihad-Massaker in einem Dorf mindestens 60 Christen; ihr Überfall richtete sich auch auf Truppe zur Bekämpfung des Jihad.
Pakistan: Muslime griffen Christen an und schossen auf sie, um ihr Land in Besitz nehmen zu können.

BDS fail:
Österreich: Die KPÖ in Graz distanziert sich von der BDS-Bewegung.
Südafrika: Miss South Africa Lalela Mswane wird unter Druck gesetzt den Miss Universe-Wettbewerb in Israel abzusagen. Die Hass-Gruppen jammern: Mswane hat trotz intensiver Bemühungen, sie zu „belehren“ die Hassgruppen in den sozialen Medien inzwischen blockiert.

Obama Watch:
Einige Kongressmitglieder der Demokraten fordern Biden auf die Sache mit dem Konsulat für die Palästinenser in Jerusalem einzsutellen.
Aufgrund der „Impf“-Pflicht (und der damit verbundenen Entlassungen von ungeimpften öffentlichen Bediensteten, vor allem bei Feuerwehr und Polizei) mussten 19 Feuerwachen in New York City aus Personalmangel schließen.
– Rekord für Biden: Im September erreichte das Handelsdefizit der USA $80 Milliarden. Und immer mehr Frachter liegen vor Kalifornien und warten darauf entladen zu werden.
– Das FBI behauptet erneut, „weiße Herrenmenschen“ seien eine genauso große Gefahr für die USA wie die Jihadisten des Islamischen Staat.

Obamanisten:
Jen Psaki, Bidens Sprecherin im Weißen Haus, ist „durchgeimpft“ – und trotzdem Corona-infiziert.

Gegenwehr:
Die Einwohner von Minneapolis haben einen Antrag abgelehnt das Police Department zugunsten einer „Public Safety Agency“ abzuschaffen. Die Vorlage hätte die Forderung nach der minimalstärke der Polizei sowie den Posten des Polizeipräsidenten abgeschafft. Die Polizeigewerkschaft von Minneapolis spricht von einem Warnschuss vor den Bug der „woken“ Politiker und fordert gemeinsame Anstrengungen statt einer unbesonnene Politik, die lediglich Kriminelle stark macht. Die Democrats hatten mit allen (rechtlichen) Mitteln vergeblich versucht die Abstimmung abzuwürgen, aber der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates hatte die Abstimmung zugelassen.

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
New Jersey: Bei der Gouverneurswahl gab es Vorfälle mit Wahlmaschinen; Wähler konnten den republikanischen Kandidaten nicht auswählen. Damit hatte dieser keine Chance gewählt zu werden und der Demokrat „gewann“.
New Jersey: Ein staatlicher Wahl-Mitarbeiter wurde gefilmt, wie er illegal Nicht-US-Bürgern (bzw. nicht registrierten Wählern) erlaubte bei der Gouverneurswahl abzustimmen.

Biden als Präsident:
– Umweltgipfel in Schottland – und Biden kam nicht nur mit dem Flieger, sondern auch mit 85 Autos!

Wer beleidigt, attackiert, gefährdet, mordet wen?
Ein Neffe von George Floyd erstellte ein Video, in dem er die Juroren des Verfahren gegen Kyle Rittenhouse (der in Selbstverteidigung auf drei Krawallmacher schoss, von denen zwei starben) bedrohte, sollten sie ihn nicht schuldig sprechen. (Aktuelles Videomaterial der Sicherheitsbehörden haben bestätigt, dass Rittenhouse in Selbstverteidigung handelte.)

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Libanesischer Autor: „Ich brauche Shebaa-Farmen nicht, ich will Frieden mit Israel“
Die Doppelmoral der EU am Beispiel von Schulen im Westjordanland
Es war höchste Zeit palästinensische NGOs mit Terrorverbindungen zu verbieten
Wie die ARD ein Hamas-Kidnapping herunterspielt
Warum Israel sechs palästinensische NGOs verboten hat
Nemi El-Hassan: Eine untaugliche Koscherbescheinigung
Der Iran richtet Menschen in „alarmierendem Tempo“ hin
„Fanatismus im Islam und in Christentum“?
Was erwartet Israel von der neuen Regierung in Berlin? (Titel ist irreführend – es geht um Deutschlands Rolle und die mögliche neue Regierung in der aktuellen Welt, auch mit Blick auf Israel)

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
– Angebote von Al-Remal Immobilien, Gaza Stadt
Ein Model des / im Gazastreifen
Der Ausstellungsraum eines Keramik- und Sanitärgeschäfts im Gazastreifen
Sommerschlussverkauf bei 5Horses Fashion, Gaza Stadt
„Kundgebung“ (Aufmarsch) der Terrororganisation Hamas im Zentrum von Gaza
Saleh al-Jafarawi probiert mit Koch Warif Big Daddy’s Burger auf der Sea Road 17 am Kreisverkehr in Gaza Stadt aus.

Saleh al-Jafarawi tries out Big Daddy’s burgers on Sea Road, no. 17 Roundabout, #Gaza City with Chef Warif.

Die jordanische Regierung verfügte, dass Grundstückgeschäfte in der „Westbank“ illegal seien und untersagt sind. „Alle Notare in allen Bezirken des Königreichs müssen ihre Geschäfte mit Agenturen einstellen, die mit dem Staat Palästina zu tun haben.“ Damit soll offensichtlich verhindert werden, dass Juden über arabische Mittelsmänner Grundstücke in Judäa und Samaria kaufen. Der Schritt kam überraschend, weil die Außenminister von Israel und Jordanien sich gerade erst trafen und neue Wirtschafts- und Wasser-Abkommen schlossen.

Was auch sonst: Die EU fordert von Israel die Rücknahme der Genehmigung von 1.300 bzw. 3.000 Wohneinheiten in Judäa und Samaria. 12 EU-Staaten (und Großbritannien) – Deutschland natürlich ganz vorne mit dabei – forderten Israel noch einmal separat auf die Bautätigkeit einzustellen und behaupteten erneut (wahrheitswidrig), das sei völkerrechtswidrig und untergrabe die Zweistaaten-Lösung.

Am Montag kündigte Israel an, dass es Tore in der Grenze zum Libanon öffnen wird, damit Landwirtschaftsarbeiter aus dem Libanon in Israel Oliven ernten können.

Der Iran hat im Jahr 2020 250 Menschen hingerichtet, 2021 bisher 230. (darunter 9 Frauen und ein Kind), so die UNO.

Der New Israel Fund hat mehr als $100.000 an BDS-Gruppen gespendet.

Ein schiitischer Top-Kleriker des Iran macht die USA für die Konflikte zwischen Schiiten und Sunniten verantwortlich.

Die Financial Action Task Force (FATF) ist eine globale Wächtergruppe, die sich mit Geldwäsche, Terrorfinanzierung und anderen Bedrohungen beschäftigt. Diese Gruppe hat jetzt die Türkei auf ihre „graue Liste“ der unter Verdacht der Terrorfinanzierung stehenden Staaten gesetzt.

Das Israel 6 zur PFLP gehörende NGOs zu Terrororganisationen erklärte, stimmt die deutsche Bundesregierung übel. Sie ist „sehr besorgt“ wegen des Schritts. Es gibt auch eine andere Sichtweise: Warum eigentlich nur 6 NGOs? Es gibt rund 500 davon, die Terroristen unterstützen!

Der Kongo wird eine Botschaft in Jerusalem eröffnen.

Saudi-Arabien klassifiziert die libanesische Gruppe Al-Qard Al-Hassan als Terroreinheit, weil sie mit ihren Aktivitäten die Hisbollah unterstützt.

Das US-Außenministerium bestätigte, dass die USA auf Israels Genehmigung warten die diplomatische Mission für Araber in Jerusalem wieder zu eröffnen. Damit wird bestätigt, dass ein Konsulat für „Palästina“ nicht ohne Einverständnis Israel möglich ist.

Aus Sambia kamen 5 Kinder mit Herzkrankheiten zu lebensrettender Behandlung nach Israel.

Mark Zuckerberg hat seine Firma in „Meta“ umbenannt. In Israel haben sie Spaß, werden das wohl nach Jahre lang mit Hohn und Spott bedenken; den „meta“ heißt in Hebräisch so viel wie „tot“.

Die PA hat für 30 Tage den Notstand ausgerufen.

Die Terroristen des Palästinensische Islamische Jihad bekommen mehr Geld/Gehalt als Ärzte oder Lehrer.

UNO usw.:
Im UNO-Menschenrechtsrat verriss Israels Botschafter Gilad Elan den aktuellen Bericht des Rats; dessen einzige Ort sei in der Mülltonne und genau so werde Israel ihn behandeln.
– Ausgerechnet die Terrorgruppe Palästinensischer Islamischer Jihad verteidigte den UNHRC gegen Erdan – was nur eines heißt: Wenn Terroristen verteidigen, der ist im Unrecht.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
– Eine ägyptische Zeitung schrieb eine Biographie über Josef Goebbels – und hat nichts Negatives über ihn zu sagen.
Deutschland:
Das ZDF kennt das Ausmaß des muslimischen Antisemitismus – spielt ihn aber herunter. Es darf nur „rechten“ Antisemitismus geben, der gefährlich ist.
Britische Inseln:
– Die Grüne Partei in England und Wales erkennt die IHRA-Definition für Antisemitismus an – allerdings nur die von der „Jerusalem-Erklärung“ verwässerte Version.
– Jeremy Corbyns Bruder Piers diskutierte (u.a.) die „Judenfrage“ in einer Sendung von und mit Großbritanniens berüchtigstem Neonazi. Nicht das erste Mal, dass der linksextremistische Bruder Piers sich mit Neonazis zusammensetzt (aber nein, die „Hufeisen-Theorie“ ist völlig aus der Luft gegriffen…).
Lateinamerika:
– Eine Zeitung in Chile würdigt Hermann Göring, zollt ihm Anerkennung.
USA:
– Der Bundesstaat Florida trennt sich wegen der miesen Israel-Politik des Eiskrem-Herstellers Ben&Jerry’s von dessen Muttergesellschaft Unilever.
40% der amerikanischen Juden geben an, dass sie aufgrund von Antisemitismus-Befürchtungen ihr Verhalten geändert haben.
Ein Drittel der jüdischen Studenten in den USA haben direkte eigene Erfahrungen mit antisemitischen Vorfällen gemacht.
Maine: Eine Menschenrechtsorganisation will den Fall eines Mannes vertreten, der sagt, er sei aus seiner Wohnung geworfen, weil er seine Mesusa nicht vom Türrahmen entfernen wollte.
New York: Im Stadtteil Crown Heights wurde einem Juden aus einem fahrenden Auto heraus an den Kopf geschossen.
Pittsburgh: Am Tag von Gedenkfeiern zum Anschlag auf die Tree of Life-Synagoge wurden an einer Schule in der Umgebung Hakenkreuze geschmiert.
– Die Einwohner von Porterville in Kalifornien beschuldigen die Stadt bei Hakenkreuzen an Bäumen und auf einem Gehweg wegzusehen, die aber jetzt – teilweise nach Jahren – entfernt wurden.
Texas: In San Antonio veranstaltete eine Kirche ihre jährliche Sammelaktion für Israel; Jewish Voice for Peace demonstrierte vor der Kirche gegen die Sammlung – und ärgerte sich, dass ein Trupp Neonazis dort ebenfalls gegen die Kirchenaktion protestierte.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Afghanistan: Die Taliban attackierten einen Journalisten, der über die Proteste für Frauenrechte berichtete.
Köln: Die Vorsitzende der Ex-Muslime, Mina Ahadi, braucht – mal wieder – Polizeischutz; seit sie sich gegen die Zulassung des Muezzin-Rufs ausgesprochen hat, erhält sie (vor allem aus der DITIB-Gemeinde) Morddrohungen.
Afghanistan: Ein Schwuler, der von Taliban in Brand gesetzt wurde, sagt, die internationale LGBT+-Gemeinschaft „hat uns vergessen“.
– Pakistan: Im Fernsehen sind jetzt Szenen mit Liebkosungen und Umarmungen als „unislamisch“ verboten.
Indien: Ein Muslim gab sich als Hindu aus, um eine junge Hindu-Frau zur Ehe zu verführen – dann kündigte er an sie töten, wenn sie es ablehnt zum Islam zu konvertieren.
Pakistan: Anhänger einer Islamisten-Partei marschierten auf die Hauptstadt und brachten die Regierung dazu zu versprechen „zu überlegen“, dass der französische Botschafter ausgewiesen wird.
Indien: Muslime griffen eine Frau in Kerala an, weil diese ein Restaurant betreibt, in dem auch Schweinefleisch (und anderes nicht-hallal-Fleisch) angeboten wird.

Jihad:
Frankreich: Ein muslimischer Migrant lief in Colombes ein Messer schwingend und „Allahu Akbar“ brüllend auf Polizisten zu, nachdem er erste eine Flasche auf sie geworfen hatte. Die Sicherheitskräfte schossen, der Angreifer starb.
Demokratische Republik Kongo: Muslime überfielen ein Dorf, ermordeten 16 Menschen und steckten Häuser in Brand.
Uganda: Muslime ermordeten mindestens 1 Menschen mit einer Bombe, die mit Nägeln und Granatsplittern vollgestopft war.
Fatahstan: PA und Fatah lehren Mädchen in einem „Nach-Sommerlager“ die Terroristen und Massenmörderin Dalal Mughrabi als idealisiertes Vorbild zu betrachten.
Indien: Muslime verbreiten Bilder, die angeblich eine beschädigte, verbrannte Moschee zeigen – nur dass es diese Moschee nicht gibt. Macht nichts, Hauptsache, die Gläubigen werden aufgehetzt.
Nigeria: Muslime ermordeten die Mutter eines Säuglings und warfen das Kind weg, damit es krepiert. (Es hat überlebt.)
Indien: Muslime drangen in südlichen Kaschmir in eine Wohnanlage von Hindu-Tagelöhnern ein und schossen um sich; 2 Tote, 1 Verletzter.
Spanien: 4 muslimische Migranten verprügelten eine junge Frau – um „ihr hübsches Gesicht zu zerstören“.
Indien: Zur Feier des Geburtstags Mohammeds bewarfen Muslime Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern.
USA: Die Polizei im nördlichen Virginia verstärkt ihre Präsenz in Einkaufszentren, auf Autobahnen, in Restaurants, infolge von (ernstzunehmenden) Drohungen des Islamischen Jihad.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Spanien: Eine Frau wurde von Muslimen gruppenvergewaltigt, die ihr T-Shirt nicht mochten; dieses zeigte das Emblem einer migrationskritischen Partei Vox.
Frankreich: Nach einer Gedenkveranstaltung für den Lehrer Samuel Paty tauchten an einer Schule drohende Graffiti auf, die „Fickt die Islamophoben“ und „an alle Lehrer: Ich werde euch köpfen“ sagten.
Dänemark: Ein islamischer Gelehrter kritisiert die Taliban – sie würden sich allein auf Afghanistan konzentrieren und damit das Ziel des globalen islamischen Kalifats gefährden.
USA: Eine Studie der University California Berkeley erklärt, warum es falsch ist muslimische Frauen zu verteidigen.
Großbritannien: Der Vater des Muslim, der den Abgeordneten Amess ermordete, verteidigt Jihad-Anschläge auf Israel.
Österreich: In den gängigen Schulbüchern (z.B. in den Fächern Deutsch, Geographie und Geschichte) werden der Islam und seine Geschichte durch eine rosarote Brille betrachtet, während das Christentum und sein Erbe eher negativ und herabwürdigend beschrieben wird. Auch Geschichtsklitterung wird betrieben: Mohammed habe Mekka friedlich erobert; die Belagerung Wiens wird durch blumige Beschreibungen der osmanischen Soldateska problematisch.
Spanien: Ein muslimisch-migrantische Vergewaltiger vergewaltigte eine 15-jährige. Die Behörden tun solche Fälle ab – „so ist ihre Kultur halt“.
USA: In Kansas City denunzierte ein Schüler einen Lehrer, weil der den Islam kritisiert hatte – der Lehrer wurde entlassen.
Großbritannien: 3 islamistische Terroristen, die planten einen Soldaten zu köpfen, eine Bombe in einem Einkaufszentrum zu legen und sich dem Islamischen Staat anzuschließen, erhielten lediglich eine Bewährungsstrafe.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Weil die Regierung die Jihad-Terroristen z.B. des Fulani-Stammes eher noch unterstützt als ihn zu bekämpfen, weitet sich das Tun der Muslime im Land inzwischen zum regelrechten Völkermord an Christen aus.
Nordhausen in Thüringen: Ein Afghane räumte bewegliches Material aus einer Kirche, weil er den christlichen Glauben für falsch hält.
Nigeria: Bei einem koordinierten Angriff ermordeten Muslime 40 Christen.

BDS:
– „Prominente“ Israelhasser rufen zum Boykott eines LGBTQ-Filmfestivals in Tel Aviv auf. Der Gegenaufruf von 200 Prominenten wird von den Medien ignoriert.

BDS fail:
200 prominente Amerikaner, darunter einige berühmte Schauspieler, unterzeichneten einen offenen Brief gegen den Boykott des LBGTQ-Filmfestivals in Tel Aviv.
– Die VAE und Israel haben eine Partnerschaft für nachhaltige Wasserkonzepte geschlossen.
– Der diesjährige Miss Universe-Wettbewerb wird in Tel Aviv stattfinden. Die BDS-Truppen rufen natürlich zum Boykott auf und prahlen, Miss Universe Indonesia und Miss Universe Malaysia hätten sich dem Boykott angeschlossen. Ist gelogen: Malaysia hat wegen COVID-19 dieses Jahr keine Miss Universe gewählt und melden mit Bedauern, dass sie niemanden schicken können. Aus Indonesien gibt es keine Stellungnahme. (Und Miss Universe South Africa hat sich Boykottaufrufe verbeten, man halte sich aus Politik raus.)

Obama Watch:
– Beim sogenannten „Sturm aufs Kapitol“ am 6. Januar hat das FBI anscheinend über eingeschleuste Provokateure kräftig dazu beigetragen den „Aufstand“ durchzuführen. Eine per Video und Zeugenaussagen entlarvte führende Person unter den Leuten, die am und im Kapitol waren, wurde vom FBI klammheimlich von der „Most Wanted“-Liste genommen.
– Der Chef-Chirurg eines Krankenhauses in Michigan (den Posten hatte er seit 16 Jahren) wurde gekündigt, nachdem er sich bei einem Schulvorstands-Treffen mit Eltern gegen eine Maskenpflicht in der Schule aussprach.
– Ein republikanischer Abgeordneter im Parlament von Utah hatte nach Überprüfung der Wahl vom November 2020 gedrängt. Er legte jetzt sein Amt nieder, nachdem es physische Angriffe auf seine Frau und Familie gab.
American Airlines fordert, dass alle Beschäftigten der Airline bis zum 24. November gegen Corona geimpft sind. Jetzt musste die Gesellschaft mehr als 1.000 Flüge innerhalb von 24 Stunden streichen; als Grund werden „Personalmangel und starke Winde“ angeführt. 30% (4.200) der Piloten sind ungeimpft.

Obamanisten:
Die College Democrats in Dartmouth versuchten an ihrem College zu verhindern, dass die College Republicans dort eine Veranstaltung mit konservativen Sprechern abhalten – zum Glück vergeblich.
Florida, dessen Gouverneur sich am heftigsten gegen Bidens Corona-Maßnahmen-Orgie wehrt und keine Maskenpflicht, fast keine Einschränkungen hat, ist inzwischen der Staat mit der niedrigsten Fallrate der gesamten USA.
– Eine Professorin der Rutgers University: „Weiße sind darauf eingeschworen Verbrecher zu sein. Wir müssen diese Motherfucker ausschalten.“ Sie behauptete auch, Schwarze und Braune hätten friedlich zusammengelebt und dann kamen die Weißen und zerstörten alles mit Gewalt.

Gegenwehr:
Ohio und Missouri beenden die Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Schulvorstände wegen deren Brief, mit dem Eltern, die sich gegen die heftigen Corona-Maßnahmen wehren, als „innenpolitische Terroristen“ bezeichnet wurden.
– Nach Ohio und Missouri ziehen sich auch New Hampshire und Pennsylvania aus der Nationalen Vereinigung der Schulvorstände zurück; Grund ist auch hier der Brief der Organisation an die Regierung mit der Forderung, kritische Eltern als „Inlands-Terroristen“ zu bezeichnen.
– Ein Berufungsgericht in Louisiana urteilte zugunsten der Belegschaft eines Krankenhauses: Die Pfleger und Pflegerinnen dürfen nicht entlassen werden, weil sie sich nicht impfen lassen.

Obamedien:
– Ein Moderator von CNN fordert, dass Reporter über Republikaner anders berichten als über Demokraten. Ein Kolumnist der L.A. Times behauptet, Republikaner kümmere es nicht, wenn die Regierung nicht richtig funktioniert (pure Projektion!).

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
Fulton County in Georgia bestellte kurz vor der Wahl im November noch eine Million Briefwahl-Bögen, die aber nicht mehr vor der Wahl hätten verschickt werden können. Warum?

Biden als Präsident:
– Die Anti-Biden-„Hymne“ „Let’s Go Brandon“ macht weiter Furore: Inzwischen dominieren Anti-Biden-Rap-Songs mit der Zeile die Top 10 der Charts auf iTunes.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Die Aura der Angst im Klassenkampf und Glaubenskampf (Chaim Noll über Taktiken der Kommunisten, die auch der Islam anwendet)
Israel ist das Heimatland der Juden
Der Mythos von der israelischen »Wasser-Apartheid«

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Frühstück im Dachterrassen-Restaurant Nu Level in Gaza-Stadt.
Al-Louh Ceramics stellt seine Produkte in einem Restaurant in Gaza-Stadt aus.
Die Registrierung im Reitclub von Gaza für die Saison 2021/22 hat begonnen.
Frühstück im Phoenix Hotel in Gaza Stadt.
So übt man vorgetäuschte Wunden zu schminken.
Frühstück im Hotel Almathaf in Gaza.
– Ein Supermarkt und ein weiterer Händler im Gazastreifen verkauft – jede Menge UNWRA-Material, das eigentlich zur kostenlosen Verteilung an Bedürftige gedacht ist, zu „sehr attraktiven Preisen“ – dass (nur in Englisch) darauf steht „nicht zum Verkauf“, macht ja nichts:

Neue Forderung der PalAraber: Das marode „Flüchtlingslager“ Dheischeh bei Bethlehem soll als „Exil-Erbe“ und „Stätte der Vertriebenen“ zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt werden.

Ein „Militärgericht“ im Gazastreifen verurteilte 2 Männer wegen angeblicher Kollaboration mit Israel zum Tod durch Hängen; 2 andere wurden, ebenfalls wegen Kollaboration mit Israel, zu Zwangsarbeit verurteilt.

Der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad wollte die Expo in den VAE besuchen; er wurde aber von den Behörden ausgewiesen.

Der iranische Außenminister erklärte, dass die Atomgespräche diese Woche nicht wieder aufgenommen werden.

Die Taliban haben einen Schuldigen für ihre Probleme mit dem Islamischen Staat gefunden: Die USA sind schuld.

Mahmud Abbas und seine PA sind enttäuscht. Die Administration Biden handelt nicht schnell genug im Sinne der Terroristen.

Die ARD findet, Gilad Shalit war „ein wertvoller Gefangener“ – von der gewalttätigen Entführung des Soldaten 2006 „wissen“ die nichts, heißt: darüber lassen sie ihre Kundschaft im Unklaren, heben die Terroristen auf das Niveau der IDF.

Hisbollah-Chef Nasrallah lügt, die  Christen im Libanon hätten von seiner Organisation nichts zu befürchten – und legt nach, dass die (christliche) Konkurrenz aufpassen soll, die Hamas 100.000 ausgebildete und bewaffnete Kämpfer zur Verfügung.

Nachdem die aus dem Gilboa-Gefängnis geflüchteten Terroristen angeblich mit Löffeln einen Tunnel gegraben haben sollen, macht die PA jetzt Löffel zum neuen Symbol ihres Jihad. (Schlüssel haben offenbar keine Wirkung mehr).

Die schwedische Außenministerin kündigte der PA an, dass sie keine Gelder mehr erwarten könne, wenn die Korruption nicht beseitigt wird.

Ein 24-jähriger Mann wurde in Um el-Fahm erschossen (ein weiterer leicht verletzt) – der 102. Getötete in innerarabischen „Auseinandersetzungen“ in Israel.

Der israelische Verteidigungsminister Gantz erklärte 6 palästinensische NGOs zu Terrororganisationen, weil sie als Arm der Terrorgruppe PFLP agieren: Al-Haq, Addameer, Defense for Children-International, die Union Palästinensischer Frauen-Komitees, das Bisan Research and Advocacy Center und die Union Landwirtschaftlicher Arbeitskomitees.

Die US-Regierung sagt, sie sei über diese Maßnahme nicht vorab informiert worden. Das israelische Verteidigungsministerium bestreitet das: Die USA erhielten vorab Informationen, auch Geheimdienstinformationen, über die NGOs und ihre Terror-Verbindungen.

Die PA rennt wieder jammernd zur UNO, weil Israel die Terror-NGOs der PFLP zu Terrororganisationen erklärt hat.

Ein Grazer Gericht hat festgestellt, dass Kritik an Islamisten nicht „islamophob“ ist: „Kritik an islamistischen Gruppierungen wie den Muslimbrüdern, der Hamas und Milli Görüs ist nicht islamophob. Ermittlungen gegen Personen, die diesen Organisationen mutmaßlich angehören, sind es daher auch nicht. Wer das Gegenteil behauptet, setzt implizit Kritik am Islamismus mit Kritik am Islam gleich.“

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
– Das EU-Parlament hat es abgelehnt, die Gelder für die PA-Schulbücher zurückzuhalten, bis aus diesen der Antisemitismus entfernt ist. Verhinderer waren vor allem Sozialdemokraten, Grüne und Linke. Statt finanziell Druck auszuüben wird wieder einmal nur der verbale Zeigefinger erhoben. Es gab eine deutliche Mehrheit gegen den Antrag, 58 MdEPs enthielten sich. Einige enttäuschte Abgeordnete, die für den Antrag waren, versuchen sich das Ergebnis schönzureden.

Medien:
New York Times: In einem Artikel über einen Ort mit viel Olivenöl-Produktion gibt die Zeitung an, der in Galiläa (Israel innerhalb der Waffenstillstandslinie von 1949) sei ein „Palästinenserort“.
Für die BBC sind israelische Araber offenbar keine Araber.

soziale Medien:
Facebook: Der Account eines britischen Juden wurden gehackt (weil er Jude ist) und mit antisemitischem Inhalten des Islamischen Staates überschwemmt. Der Mann löschte diese Inhalte und informierte Facebook. Trotzdem sperrte Facebook seinen privaten (gehackten) sowie seinen Geschäfts-Account wegen Verletzung der Standards zu „gefährlichen Einzelpersonen und Gruppen“. Nachdem Medien massiv darüber berichteten, wurden die Accounts wiederhergestellt und Facebook ließ wissen, das sei ein Fehler gewesen.
– Das Rohr Jewish Learning Institute hat einen Online-Kurs „Outsmarting Antisemitism“ (Antisemitismus austricksen). Facebook lehnt Werbung für den Kurs ab; dafür werden „sensible soziale Fragen“ angeführt.
Muslime im Westen:
Australien: Ein muslimischer Redner bei einer „pro-palästinensischen“ Kundgebung brüllte: „Oh Allah, gib uns die Hälse der Juden!“
Italien:
Fans von Lazio Rom bejubelten Mussolini und gaben faschistische Grüße.

Britische Inseln:
Schottland: In der Stadt Toon wurden obszöne, antisemitische Graffiti auf mehrere Geschäfte gesprüht, darunter Hakenkreuze.
– Im Londoner Stadtteil Crown Heights wurde eine Frau von einem Mann bespuckt, der antisemitische Beleidigungen rief.
Skandinavien:
– Auf die Synagoge von Malmö wurde – während einer Holocaust-Konferenz in der Stadt – „Der Holocaust war Betrug“ geschmiert.
USA:
– Eine jüdische Schule in Denver wurde mit Hakenkreuzen „verziert“.
– Ein Professor der San Francisco State University namens Wesley Muhammad (und mit brauner Pigmentierung) verkündet, jüdisches Pot mache schwarze Männer schwul.
– Dem Hillel-Haus der Northeastern University in Boston wurde die Mesusah gestohlen.
Brooklyn (New York): Ein Jude wurde vor einem Club von zwei Männern angegriffen, die antisemitische Beleidigungen brüllten und ihn traten und zu Boden boxten.
Austin, Texas: An einer Brücke hängten Neonazis ein Plakat auf: „Impft die Juden“. Dazu gaben mindestens 3 Personen den Nazi-Salut.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Bangladesch: Muslime randalieren weiter wegen angeblicher Koranschändung – zwei tote Hindus, 150 Verletzte, 88 angegriffene Hindu-Tempel.
Pakistan: Muslime verprügelten Chinese auf brutale Weise, zerschlugen Fliesen und behaupteten dann, das sei wegen Beleidigungen Mohammeds passiert.
Ägypten: Muslime verprügelten eine Kollegin und zogen sie an den Haaren, weil sie keinen Hijab trug.
– Ein berüchtigter islamischer Gelehrter, der schon dadurch auffiel, dass er sich 5 Millionen Corona-Tote in Indien wünschte, hat jetzt geschworen alle zu köpfen, die seinen Allah, den Islam oder den Koran beleidigen.
Frankreich: Ein muslimischer Migrant vergewaltigte seine „zu sehr verwestlichte“ Tochter, ihr Bruder stach auf sie ein.
Afghanistan: Die Taliban köpften eine junge Volleyball-Nationalspielerin – sie hatte sich nicht in dem von ihnen gewünschten Ausmaß verhüllt.
Afghanistan: Die schiitische Gemeinschaft hat aufgrund tödlicher Anschläge auf (ihre) Moscheen und der fortlaufenden Verfolgung Angst vor Sunniten.

Jihad:
Spanien: Fünf Muslime mit großen Macheten und Munition planten ein Jihad-Massaker.
Nigeria: Jihadisten von Boko Haram missbrauchten Sexsklaven, während sie ihren Kämpfern den Koran lehrten.
Großbritannien: Der Muslim, der den Abgeordneten ermordete, hatte ein „Entradikalisierungsprogramm“ durchlaufen. Außerdem wurde er bereits vor 5 Jahren als „extremistisches Risiko“ eingestuft, aber es wurde nie gegen ihn ermittelt.
Deutschland: Ein muslimischer Migrant legte Steine auf Gleise (so dass Züge entgleisen können) und forderte Kinder auf das auch zu tun.
Somalia: Muslime ermordeten bei Jihad-Anschlägen insgesamt mindestens 6 Menschen; einer davon war ein Selbstmord-Bombenanschlag in einem Restaurant. Die Zahl der Verletzten wurde nicht gemeldet, nur dass es welche gab.
Bangladesch: Ein in einem Hindu-Tempel abgelegter Koran hatte tödliche Krawalle ausgelöst. Jetzt zeigte, sich, dass ein Muslim den Koran dort platzierte.
Österreich: Der Muslim, der voriges Jahr die Grazer Synagoge und den Präsidenten der jüdischen Gemeinde angriff, wurde zu drei Jahren Haft verurteilt. Er ließ bei Gericht wissen, er würde nicht alle Juden hassen, sondern nur die in Israel. (Und deshalb muss man dann versuchen Juden außerhalb Israels zu ermorden…)
USA: Ein Mann konvertierte zum Islam, schrieb einen Computer-Code für den Islamischen Staat; sein Anwalt sagt, „ISIS zu liken ist nicht illegal.“
Großbritannien: Ein IS-Jihadist in Afghanistan verklagt die britische Innenministerin auf seine Rückkehr nach Britannien und sagt, er habe Angst vor den Taliban.
Indien: Ein Muslimischer Kleriker sagte, „dies ist unser Land“ und forderte die Muslime auf „Angst vor Allah“ zu schaffen.
USA: In Carmichael (Kalifornien) wurden massenhaft Hitler-Poster auf die Menorah und den Zaun einer Synagoge geklebt.
Afghanistan: Der Taliban-Innenminister pries Jihad-Selbstmordbomber und übergab deren Familien Geldgeschenke.
Indien: In Kerala soll es 3.200 Schläferzellen des Islamischen Staats mit 32.000 aktiven Jihadisten geben, die von Pakistan unterstützt werden.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Ein Professor der University of California Santa Cruz: Nicht Scharia ist für islamischen Extremismus verantwortlich, sondern Kolonialismus.
Frankreich: Die Polizei führte eine Razzia bei einer salafistischen Moschee durch; die Moscheegemeinde veranstaltete daraufhin einen Protest gegen „Islamophobie“.
USA: Ein Professort aus Kalifornien erklärt, der gesamte Jihad-Terrorismus ist alles „unser Fehler“.
USA: Die Lehrenden der San Fransisco State University sind wütend, dass die Terroristin Leila Khaled von der Universität auf Zoom und Facebook keine Plattform für einen Auftritt erhielt.
Großbritannien: Immer mehr wird über den somalischen Mörder des Abgeordneten David Amess bekannt – der Terrorist hat „sich radikalisiert“, war ein „Online-Schüler“ des Terror-Imamas Anjem Choudhary usw. Nur die britischen Medien, die ignorieren das alles weiter.
Norwegen: Die Polizei verkündet, dass der Fünffach-Mörder von Kongsberg geistesgestört war, nicht islamische Lehren ihn zu seiner Tat brachten.
Australien: Eine Muslima, die unter „Allahu Akbar“-Gebrüll auf einen Mann einstach, stach jetzt im Gefängnis auf Mitgefangene ein und ist natürlich auch noch stolz drauf.
Großbritannien: 5 Jihadisten waren vor ihrem jeweiligen Anschlag in einem Antiterror-Programm, um entradikalisiert zu werden – aber man konzentriert sich insgesamt immer lieber auf die „Bedrohung von rechts“.
Frankreich: Auf einer Gedenkveranstaltung für einen von Muslimen ermordeten Lehrer brüllte ein Schüler „Allah Akbar“, sein Vater erklärte, er werde die Schule niederbrennen.
Frankreich: Außerdem gab es Drohungen von Muslimen, die Gedenkfeiern für diesen Lehrer als „Blasphemie“ bedrohten.
Stuttgart: Ein Islamkritiker, der mit anderen Leuten des ermordeten Lehrers Samuel Paty gedenken wollte, wurde von Muslimen/Islamisten angegriffen. Zwei Frauen mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Griechenland: Die pakistanische Gemeinde Athens marschierte zum Geburtstag Mohammeds durch die Innenstadt. Dabei wurden die Jihad-Flagge der Islamistengruppe Dawat-e-Islami geschwenkt.
USA: Eine Studie der Universität Berkeley behauptet: „Islamophobie untergräbt und schwächt Frauenrechte“.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Wien: Ein muslimischer Mann aus Bangladesch wütete in einer Kirche: Ein Holzkreuz, ein Sitz im Altarraum, Leuchter und Vasen wurden von ihm beschädigt. Kein Einzelfall, aber er ist verwirrt.

BDS fail:
– Die Black Eyed Peas haben für November ein Konzert in Jerusalem angekündigt. (Sie traten bereits 2006 und 2007 in Israel auf.)

Obama Watch:
– Der Minister für Heimatsicherheit ist positiv auf Corona getestet – er ist voll geimpft. (Am Sonntag war er auf einer Biden-Veranstaltung.)
– Aufgrund der irren Corona-Maßnahmen und -Vorschriften sowie der noch wahnsinnigeren „Defund the Police“-Politik von  Seattle stehen der Polizei dort 40% weniger Beamte zur Verfügung.
– Der Bundesstaat Indiana nutzt den Corona-Irrsinn von Chicago: Die dortige Bürgermeistern verhängte eine Impfpflicht für die Polizisten und droht ihnen mit Verlust ihrer Pensionsansprüche, wenn sie sich nicht impfen lassen, sondern lieber den Dienst quittieren; die davon betroffenen Polizisten versucht Indiana jetzt zu rekrutieren. Auch Gouverneur DeSantis aus Florida wirbt um die diskriminierten Polizisten aus „woken“ Städten mit Impfpflicht-Verordnungen.
Zwei (weitere) Fälle, bei denen BLM auf die Barrikaden ging (sprich: Innenstädte zerlegte), haben sich jetzt im Nachhinein als gerechtfertigtes Handeln der Polizei erwiesen.
– Das US-Außenministerium gibt jetzt zu, dass noch 363 US-Bürger in Afghanistan festhängen – im August war noch von 100 die Rede.
– Das Ministerium für Heimatverteidigung hat alle Gelder für den Bau der Grenzanlage zu Mexiko gestrichen. Aber eine halbe Million Dollar für eine „Sicherheitszaun“ um Bidens Ferienhaus am Delaware Beach, die waren kein Problem…

Obamanisten:
Maskenpflicht im Weißen Haus – aber wieder nicht für alle gleich: Sprecherin Psaki rennt ohne Maske aus der Pressekonferenz.
Passt: Die „Squad“ will der Polizei weiter Gelder entziehen. Privat gaben die vier „Damen“ inzwischen $100.000 für private Sicherheitsdienste aus. Merke: Privilegien hier (die kommunistischen Parlamentarierinnen), das Fußvolk braucht keinen Schutz.
Reporterfrage an Jen Psaki: Warum hat Präsident Biden gesagt, er sei an der Grenze gewesen. Antwort Psaki: Es gibt Berichte, die Sie gesehen haben, dass er im Wahlkampf 2008 über die Grenze fuhr… (Video)
Psaki ließ übrigens auch wissen, dass Biden gar nicht an die Grenze reisen müsse, um zu wissen, welches Chaos die Vorgänger-Administration dort hinterlassen habe. Komisch, vor der Administration Biden war Ruhe an der Grenze eingekehrt!
Ilhan Omar hat einen Gesetzesentwurf eingebracht: Es soll ein Sonderberichterstatter ernannt werden, der „Islamophobie“ beobachtet und bekämpft – weltweit.
Barack Hussein Obama tönte in Virginia: Die Republikaner versuchen die (nächsten) Wahlen zu manipulieren, indem sie Ausweispflicht bei Wahlen fordern. („1984“ in Reinform: Dreh die Fakten auf den Kopf!)
– Die Administration Biden will auf Teufel komm raus ihre radikale Klimawandel-Agenda samt $3,5 Milliarden Ausgabenplan durchsetzen, ohne Rücksicht auf Verluste. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, verkündete eine Biden-Sprecherin, dafür brauche man den Kongress nicht, „das können wir ohne de Kongress machen“.
– Eine Anti-Trumperin, die unter den George W. Bush und Obama in der Regierung arbeitete, kündigte für einen Wahlsieg Trumps 2024 einen Bürgerkrieg an.

Gegenwehr:
Southwest Airlines gibt auf – die Corona-Impfpflicht für die Beschäftigten ist abgesagt.
Delta Airlines ereilte dasselbe Schicksal: Die Corona-Impfflicht für die Beschäftigten ist vom Tisch.
In New York gab es eine massive Demonstration gegen CNN und deren, wie die Demonstranten sagen, Lügen-Berichterstattung in Sachen Corona.
– Ein Bundesrichter gestattet dem Bundesstaat Texas von Facebook, Twitter und Google interne  Dokumente zu verlangen, um aufzuklären, wie die Firmen Konservative zensieren.

Wahlbetrug/Wahlprobleme:
– Eine Wahlprüfungsgruppe stellte fest, dass 44.272 „dauerhaft nicht fähige“ Personen ohne Überprüfung ihrer Identität abstimmten (bei einer Siegesmarge von Biden von nur 20.000).
– Bei fast 60.000 Wählern in Wisconsin konnte keine Übereinstimmung mit staatlichen Daten festgestellt werden.

Biden als Präsident:
Bidens Zustimmungsrate bei unabhängigen Wählern (die sich nicht einer Partei zuordnen) liegt bei nur noch 28% – ein historischer Tiefstand.
– Bei einer Rede in Pennsylvania verzapfte Biden wieder einmal eine lange widerlegte Geschichte über seine Zugfahrten. Zudem log er erneut, er sei als Vizepräsident 36 Jahre lang jeden Tag als gependelt, um seiner kranken Mutter nahe zu sein. (seine Mutter starb 2010, der von ihm angeführte Amtrak-Schaffner ging 1993 in Rente.) Als er in der Stadt ankam, wurde seine Autokolonne mit Buh-Rufen empfangen.
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche behauptete Biden, er habe an Bürgerrechts-Märschen teilgenommen. Eine seiner Lieblingslügen, die er schon früher machte und dann aufgrund der Recherche von Medien zurücknehmen musste.
– Bei seiner Rede zum 10. Jahrestag des Martin Luther King-Denkmals in Washington behauptete Biden, log er nicht nur über seine Beteiligung an der Bürgerrechtsbewegung, sondern behauptete auch, bei dem „gewalttätigen, tödlichen Aufstand“ vom 6. Januar seit es um weißer Herrenmenschentum gegangen und dieses sei zusammen mit „einheimischem Terrorismus“ (damit sind weder die Antifa noch BLM gemeint) die größte Bedrohung Amerikas.
– Biden trat bei CNN auf; dort sagte er, er habe bisher keine Zeit gehabt an die Grenze zu Mexiko zu reisen – trotz seiner bisher 70 Urlaubstage; dann behauptete er auch noch, seine Frau sei dorthin gereist. Stimmt nicht.
– Bei einer Ansprache in Pennsylvania konnte Joe Biden wieder nicht sagen, wo er war und murmelte etwas Unverständliches von „Ohio Pennsylvani, Ohio Pennsylvania, ich bin aus Pennsylvania, der Präsident aus“.

Die Nicht-Bidens:
Polizisten und Feuerwehrleute, die wegen Verweigerung der Corona-„Impfung“ entlassen wurden, haben sich am letzten Wochenende daran gemacht Essen für Obdachlose auszugeben.