Schaschlik

Die Hamas hat schon wieder 6 Araber zum Tode verurteilt, weil sie „mit Israel kollaboriert“ haben sollen.

Egal, was die Hamas tut, die UNO wird sie nicht angehen. Freitag stimmte die Vollversammlung über einen Antrag ab, die Terrororganisation wegen ihres Raketenterrors gegen Israel zu verurteilen. Dazu hätte es eine Zweidrittelmehrheit gebraucht. Diese kam nicht zustande: 87 dafür, 57 dagegen, 33 Enthaltungen – Nicht einmal die Hälfte der UNO-Mitgliedsstaaten kann sich durchringen offenen Terror gegen israelische Zivilisten zu verurteilen!

Die Abstimmung auf einer Weltkarte dargestellt (grün: für die Resolution zur Verurteilung der Hamas; rot: dagegen; gelb: Enthaltung; weiß: nicht anwesend)

Wie man sehen kann, gehören zu denen, die gegen die Verurteilung waren, auch Russland, Weißrussland und die Volksrepublik China. Die Nichtverurteilung machten aber wieder die Enthaltungen möglich, was einmal mehr zeigt, dass sich rauszuhalten auch ein Parteinahme ist: Armenien, Indien, Philippinen, Sri Lanka, Thailand – Länder, die nicht dafür bekannt sind „ihren“ Terroristen gegenüber Samthandschuhe anzuziehen.
Warum wäre eine Zweidrittelmehrheit nötig gewesen? Das gibt es normalerweise nicht. Nun, die PLO über die Arabische Liga dazu eine Resolution eingebracht, die das forderte – und die z.B. von Island, Norwegen, Neuseeland und der Schweiz unterstützt wurde, indem sie sich dazu enthielten! (Diese Resolution wurde mit nur 3 Stimmen Mehrheit angenommen. Japan, Russland stimmten dafür.)

Die BBC und Geografie-Kenntnisse: Das „Nachrichtenmagazin für junge Menschen“ der BBC – Newsround – erklärt den heiligen Andreas: Dieser wurde zwischen 5 und 10 v.Chr. „in einer Gegend geboren, die heute Palästina heißt“. Hm. Gemäß aller katholischen Tradition in Galiläa, vermutlich im Ort Bethsaida – das heißt, die BBC macht aus der nun gar nicht umstritten israelischen Region Galiläa einen Teil des der PA zustehenden Gebiets!

Die Propagandalügner der PA: Wie jedes Jahre steht auch jetzt wieder eine riesige Hanukkia (8-armiger Hanukka-Leuchter) auf dem Platz vor der Kotel/Westmauer/„Klagemauer“. Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA behauptet, die Juden hätten sie „im Herzen der Al-Aqsa-Moschee“ errichtet.

Nach der Entdeckung eines Terrortunnels der Hisbollah fordern die USA neue Sanktionen gegen die Hisbollah.

Das Ministerium für Arbeit und Soziales wird die Anerkennung von Bachelor-Abschlüssen der Al-Quds-Universität wieder zurücknehmen. Grund ist die Hetze und Aufstachelung zu Terrorismus durch die Universität. Die Anerkennung der Abschlüsse erfolgt ursprünglich trotz Verbindungen zu Aufstachelung gegen Israel aufgrund eines Mangels an Sozialarbeitern in Ostjerusalem.

Israel hat einen Terrortunnel der Hisbollah dokumentiert und zerstört (jedenfalls auf der israelischen Seite der Grenze). Derweil behauptet der Libanon, Israel habe keine Beweise für den Tunnel vorgelegt. Aus Europa kommt (noch?) nichts. Aber die Russen haben sich schon gemeldet: Israel hat das Recht, jeden daran zu hindern ins Land zu kommen, hofft aber, dass die IDF-Aktivitäten die UNO-Resolution 1701 nicht verletzt. Ähm: was ist mit der Verletzung der Resolution durch den Libanon, die Hisbollah und sogar UNIFIL? (Immerhin sind die Russen den Israelis nicht in den Rücken gefallen. Was ist mit „Europa“? Deutschland? – Na ja, am Mittwoch bequemten sich dann Großbritannien und Deutschland zu einer Stellungnahme, die das Tunnelsystem verurteilt. Bei den Briten immerhin ein Minister; Merkels Regierung ließ gerade mal die Botschafterin in Tel Aviv eine kurze Stellungnahme abgeben. Und im Gegensatz zu allen anderen war darin nicht von Unterstützung der Maßnahmen Israels gegen den Terror die Rede. Aber immerhin mehr als bisher vom UNO-Generalsekretär kam – nämlich nicht ein einziges Wort!)

UNIFIL hat die Existenz des Hisbollah-Terrortunnels bestätigt. Vertreter der Einheit waren in Israel und hat den Tunnel höchstpersönlich begutachtet.

Apropos UNIFIL: Das Mandat wurde gerade verlängert – aber die Hisbollah wurde in der Resolution dazu nicht ein einziges Mal erwähnt. Wurde es letztes Jahr schon nicht. Soll das heißen, dass die Hisbollah tun und lassen kann, was sie will und die UNO und ihre „Schutztruppe“ unternimmt (weiter) nichts? Muss man wohl mit „ja“ beantworten.

UNIFIL schickt ein Team von Experten nach Israel; diese sollen die israelischen Angaben zum Terrortunnel überprüfen.

Der Europarat rief alle EU-Staaten auf die Antisemitismus-Definition der IHRA anzunehmen. Das sit ehrenwert. Es sollte dann aber auch Folgen haben, z.B. beim Abstimmungsverhalten der EUropäer in der UNO…

Die Zahl der Touristen, die Israel besuchen, hat dieses Jahr weiter zugenommen. Allein im November kamen 389.000. Das sind für Januar bis November 2018 insgesamt 3,8 Millionen, ein Rekord. Und die Zahlen für Dezember stehen noch aus.

Klare Kante für Frieden: PA-Fernsehmoderatorin/Nachrichtensprecherin Dana Abu Shamsiya vom PA-Fernsehen verkündete zu einem Araber, der auf 3 Polizisten einstach (und dabei erschossen wurde), er „erntet Seelen auf dem Schlachtfeld“ und werde „von den schwarzäugigen Jungfrauen im Paradies begehrt“.

Arabische Medien berichten einen Angriff direkt am Flughafen von Damaskus. Die Luftabwehrsysteme wurden „aktiviert“ (es ist nicht klar, ob das heißt, dass sie schossen).

Der Iran hat seine ballistischen Raketentests ausgeweitet.

Schwachsinn aus Moskau: Russland ließ wissen, es habe gegen den Antrag der USA auf Verurteilung der Hamas gestimmt, weil das nur die Lage im Gazastreifen verschlimmern und die Sicherheit Israels weiter gefährden würde.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Fatah ist sauer. Diesmal zugunsten der Hamas. Die als Terroristen zu bezeichnen, bedeute alle Palästinenser als Terroristen zu bezeichnen, finden die Terroristen.

UNO usw.:
– Die UNO-Vollversammlung hat wieder zugeschlagen: 6 antiisraelische Resolutionen wurden verabschiedet, 2 davon leugnen die jüdische Verbindung zum Tempelberg, 1 von diesen behauptet, es gebe nur mangelhafte Religionsfreiheit in Jerusalem (gemeint ist nicht die Diskriminierung von Juden!).
– Und der nächste Beweis für den Saufhaufen, der die UNO ist – sie verrät alles, wofür sie mal gegründet wurde: Der UNO-Menschenrechtsrat hat den Senegalesen Coly Seck zu seinem Präsidenten für das Kalenderjahr 2019 gewählt. Empfehlungspunkte für den Senegal: Gewalt gegen Frauen, weibliche Genitalverstümmelung, Folter, willkürliche Verhaftungen, korrupte Justiz und Polizei, Kindesmissbrauch, frühe und Zwangsehen, Menschenhandel, Zwangsarbeit (auch durch Kinder),…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

PalAraber:
Gaza: Der Imam Musa Abu Jleidan behauptet, in der israelischen Nationalhymne würde gesungen: „Wir werden dahin gehen, wohin Allah will, wenn wir die abgeschlagenen Köpfe unserer Feinde sehen.“
Schweiz:
– Die Synagoge in Basel wurde in der Nacht auf Samstag (1.12.) angegriffen; ein Fenster wurde mit einem Hammer eingeschlagen.
Belgien:
Brüssel: Eine Menorah auf dem Dach eines Autos wurde zerstört.
USA:
– An einer Highschool in Arizona wurden Hakenkreuze gesprüht.
– In einem Viertel von Brooklyn (New York City) wurden mindestens 3 Hakenkreuze gesprüht.
– In Südflorida wurde ein Mann mit islamischem Namen verhaftet; er steht im Verdacht ein örtliche Synagogengemeinde bedroht zu haben. Früher hatte er schon eine Menorah umgekippt und Landfriedensbruch begangen.
– In Pittsburgh wurden in der Nähe des Anschlagsorts an der Synagoge antisemitische Flugblätter gefunden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indonesien: Eine chinesisch-christliche Politikerin sieht sich einer Blasphemie-Klage gegenüber, weil sie sagte, sie würde keine Gesetze unterstützen, die sich auf die Bibel oder die Scharia stützen. (Das Problem in dieser Aussage ist natürlich nicht das mit der Bibel…)
Ägypten: Eine Schauspielerin ist angeklagt und kann bis zu 5 Jahren Gefängnis erhalten, weil sie bei einer Gala ein Kleid trug, durch dessen Stoff man ihre Beine sehen konnte.
Indonesien: Zehntausende Muslime demonstrieren, um den Rauswurf eines christlichen Gouverneurs aus dem Amt zu feiern, dem sie Blasphemie vorwarfen.
Afghanistan: Die Taliban drohen einen 7-jährigen Jungen zu ermorden, weil dieser Fußball liebend gerne spielt und Fan von Lionel Messi ist.
Türkei: Der Chef des Direktorats für religiöse Angelegenheiten: Kinder, die nicht den Koran studieren, sind ganz eng bei Satan und satanischem Leuten.

Jihad:
Mosambik: Im letzten Jahr verübten Muslime 50 Jihad-Anschläge und ermordeten dabei 200 Menschen.
– Der Islamische Staat droht New York City mit Anschlägen.
Frankreich: Ein irischer Dozent an Leonardo da Vinci-Universtiät wurde von einem pakistanischen Muslim erstochen; dieser behauptete, der Dozent habe sich in seinen Englisch-Vorlesungen über seine muslimische Religion lustig gemacht. Außerdem lastete er dem Dozenten an, dass er die Universität aufgrund schlechter Leistungen verlassen musste.
Finnland: Zwei abgelehnte (muslimische) Asylbewerber versuchten schwere Verkehrsunfälle mit Bussen zu verursachen. Einer versuchte einen Überland-Linienbus von der Straße abzubringen, indem er den Fahrer an und dabei das Steuer ergriff; er wurde von anderen Fahrgästen überwältigt. Der andere machte das Gleiche und versuchte den Bus in den Gegenverkehr zu steuern; auch dieser Attentäter wurde von Fahrgästen überwältigt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
USA: In Los Angeles hatte ein Muslim versucht orthodoxe Juden zu überfahren. Es war ein gezielter Anschlag. Jetzt sind die Ermittlungen ausgesetzt – weil es „Fragen bezüglich seiner geistigen Gesundheit“ gibt. (Was auch sonst?)
Australien: Muslime trotzen einer Gerichtsanweisung einen illegal errichtete Gebäudekomplex abzureißen. Sie sind der Meinung, sie seien nicht an australisches Recht gebunden.
Großbritannien: Muslime fordern die Kriminalisierung von „islamophobischem“ „Rassismus“, der sich gegen ihr „Muslim sein“ (oder ihr wahrgenommenes „Muslim sein“ richtet – das aber nicht definiert wird.
Italien: Eine Schule in Venedig strich den Namen Jesus aus einem Weihnachtslied, um „nicht christliche“ Schüler nicht vor den Kopf zu stoßen – sprich: Muslime. Eine 10-jährige startete ein Petition und sorgte damit dafür, dass Jesus in dem Lied wieder vorkommt.
Frankreich: Muslimische Migranten planten Männer zu töten, nachdem sie sie mit Schwulen-Dating-Apps in die Falle lockten.
USA: Eine Schule in Virginia verbietet Weihnachtslieder, die Jesus erwähnen – man will „sensibler gegenüber der diversen Schülerschaft“ sein.
Großbritannien: Ein Muslim schlug eine Frau ins Gesicht. Der Polizei gegenüber sagte er, es sei Teil seiner Kultur Frauen zu schlagen.
Großbritannien: Forderung „der Muslime“ – die britische Öffentlichkeit soll Ramadan feiern, damit die Muslime sich nicht isoliert fühlen.
Finnland: Die Polizei warnt vor Migranten, die junge Frauen/Mädchen sexuell ausbeuten – und schiebt sofort hinterher, man hoffe, das „führt nicht zu mehr Rassismus“.
USA: Die Weihnachts-Aufführung einer Theatergruppe in Gemeinderäumen einer Kirche stellte die Geburt Jesu nach koranischer Darstellung und muslimischer Interpretation dar.
Österreich: Eine Frau bosnischer Herkunft verklagt den Staat Österreich dafür, dass dieser nicht verhinderte, dass ihre Tochter das Land verließ, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Teenagerin wurde zui einem Aushängeschild der IS-Terroristen und ist dort vermutlich umgekommen.

Christenverfolgung:
Uganda: Ein „Allahu Akbar“ brüllender muslimischer Mob stachelte Polizisten dazu auf sechs christliche Pastoren wegen „Blasphemie“ zu verhaften, weil es eine Diskussionreihe gab, in der ein Pastor und Ex-Muslim die Lehren des Islam und des Christentums zu Jesus verglich und dabei den Islam widerlegte. (Uganda hat kein Blasphemie-Gesetz!)
Ägypten: Weiterhin werden christliche Mädchen von muslimischen Banden entführt, um den Islam zu stärken und das Christentum zu schwächen.

BDS-Bewegung:
– Eine Pink Floyd-Coverband hat ihre Konzerte für Januar in Israel abgesagt. Roger Waters hatte gegen sie gehetzt und seine Sturmtruppen hatten den Mitgliedern der Band das Leben zur Hölle gemacht.
USA: Der AStA der New York University stimmte dafür Firmen zu boykottieren, die mit der IDF Geschäfte machen.

BDS fail:
– Die Studenten der Ohio State University stimmten gegen eine Resolution, die einen Boykott von Firmen zur Folge gehabt hätte, die mit Israel Geschäfte machen.
– Der staatliche Rechnungsprüfer Chiles hat entschieden, dass die Städte des Landes keine antiisraelischen Boykotte beschließen dürfen.

Obama Watch:

Am Ende seiner Amtszeit 2016 ließ Obama eine Anklage gegen eine große Organisation nicht erheben, die dafür bekannt ist, dass sie Terrorgruppen finanziell unterstützt. Die Ermittler des FBI waren geschockt. Ein Grund für die Ablehnung eines Verfahrens wurde nicht gegeben.

Obama hat in seiner Amtszeit alles unternommen, um die Förderung und den Transport der fossilen Ressourcen zu vernichten. Jetzt auf einmal will er sich den Öl-Boom durch Fracking auf seine Erfolgsliste schreiben! Aber das kennen wir ja schon, er verkündet doch schon seit Längerem, dass der von Trump verursachte Wirtschaftsboom der USA sein Werk gewesen sei…

Obamanisten:
– Wenn die Tweets der Obamanisten und sonstigen linken Drecksäcke so aussehen, wie die antisemitischen Tiraden eines David Duke und sie in dem, was sie über Israel bzw. Juden schreiben, komplett übereinstimmen, dann sollte wohl klar sein, dass diese Linken ebenfalls Antisemiten sind.

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Schaschlik

1977 ratifzierte Jordaninen ein Protokoll aus dem Jahr 1925, mit dem der Einsatz von chemischen Waffen abgelehnt wurde. Gleichzeitig wurde eine Einschränkung beschlossen, die besagt, dass man Israel (ohne es explizit zu nennen) davon ausnimmt.

Liebesgruß aus Teheran: Revolutionsführer Ali Khamenei twitterte am Montagabend: Zur Hölle mit den USA und dem zionistischen Regime. (Die angeblich dem Iran drohen – wieder so ein Fall von Projektion des eigenen Verhaltens…)

Der Iran will alle (Araber) bezahlen, die bei den Krawallen am Gaza-Grenzzaun verletzt werden.

B’Tselem führt weiterhin Hamas-Terroristen als von Israel ermordete Kinder (und an Kampfhandlungen nicht beteiligt) – anders als die Hamas, die sie als Märtyrer feiert und ihre „Karriere“ in der Terrororganisation preist.

Hamas-Führer Ismail Haniyeh hat der UNO einen Brief geschrieben; darin hält er fest, dass Terror gegen israelische Zivilisten gemäß dem Völkerrecht nicht nur nicht verboten sei, sondern sogar ein „Recht“. (Es steht zu befürchten, dass er für diese Lüge in der UNO auch noch jede Menge Unterstützung erhält.)

Das offizielle PA-Fernsehen „informierte“, im Herodium – einem Palast des jüdischen Königs Herodes – würde Israel „palästinensische“ Antiquitäten stehlen und die Geschichte fälschen. Was da zutage gefördert wird sei nichts Jüdisches.

Der Weltschachverband hat Saudi-Arabien die nächste Weltmeisterschaft wieder entzogen; das Königreich wollte israelische Teilnehmer nicht einreisen lassen.

Diplomatische Konferenz zur Bekämpfung von Terrorismus im Nahen Osten und in Afrika. Und der für die Sicherheit des Libanon zuständige Vertreter seines Landes preist die Hisbollah und ihren Terror? Hm…

Der Iran hat eine ballistische Rakete getestet, die nicht nur Europa erreichen kann. sondern auch einen Mehrfachsprengkopf hat. Das ist eine eindeutige Verletzung des sogenannten Atom-Deals, an dem die europäischen Staaten so dolle kleben. (Wird irgendeiner der europäischen Regierungschefs jetzt mal was sagen? Ich wette: Nein.)
Am Sonntag kündigten die Terror-Mullahs an, dass sie weitere solche Raketentest betreiben werden. Das Programm sei defensiv, behaupten sie. (Wie soll das defensiv sein, wenn eine ballistische Rakete eindeutig eine Angriffswaffe ist?)

Hamas hat Panik – die USA haben eine Resolution in die UNO eingebracht, mit der die Hamas wegen Terroranschlägen mit Raketen verurteilt werden soll. Die ruft jetzt alle Palästinenser-Fraktionen (Terror-Organisationen) zu einheitlichem Handeln auf, um das zu verhindern. Die Hamas fürchtet, dass damit aller „Widerstand“ bezichtigt werden könnte. (Was ja durchaus richtig wäre.)

Apartheidstaat Israel: Der arabisch-christliche Diplomat George Deek wurde als israelischen Botschafter in Aserbeidschan berufen. Er ist der erste arabisch-christliche Israeli auf einem Botschafterposten.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Eine palästinensische Quelle sagte einem Nachrichtensender in Israel, dass die Gespräche zwischen Hamas und Fatah in Kairo „kollabiert“ sind.

UNO usw.:
– Der Generalsekretär stellte fest, Jerusalem „muss“ die Hauptstadt des Palästinenserstaats sein. Damit eröffnete er das dreitätige Treffen zum „Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk“ in der UNO. Auf derselben Veranstaltung behauptete die Arabische Liga Israel würde Jerusalem „verjuden“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Soziale Medien:
– Ein weißer US-Rassist, der auch schon mal für den Kongress kandidierte, wurde wegen seiner Hetze (Holocaust-Leugnung, Eintreten für Massenfolter von Juden, lobte den Terrormörder von Pittsburgh) wurde von gab.com (einer Konkurrenz-Plattform für twitter) wegen seiner Aktivitäten (u.a. auch Belästigung von Privatpersonen) gesperrt. Auf Twitter und Facebook kann er ungehindert weitermachen.

Europa/EU-Europa:
– Eine Umfrage zeigte, dass 28% der Europäer der Meinung sind Juden hätten in Politik, Wirtschaft Finanzwelt zu viel Einfluss. Mehr als ein Drittel wissen nichts oder nur wenig über den Holocaust.
Belgien:
– Gent: Vandalen beschädigten das Holocaust-Mahnmal; es wurde aus seine Verankerung gerissen.
Großbritannien:
Eine Wohnungsfirma hatte Juden Briefe geschrieben, dass ihre Mesusot von der Firma entfernt würden, wenn die Juden sie nicht selbst von den Türrahmen nehmen. Montag machte sie einen Rückzieher und entschuldigte sich mit „Übereifer“.
Kaukasus:
Georgien: Ein ehemaliger Präsident von Georgien bezeichnete einen von der Regierung beschäftigten israelischen Berater als „Drecksjuden“ und verwendete weitere antisemitische Verleumdungen.
USA:
Los Angeles: Ein Muslim mit Koran an der Windschutzscheibe versuchte gezielt einen Juden zu überfahren.
– Nach Angaben des FBI sind antisemitische Vorfälle stark im steigen begriffen, während Hassverbrechen gegen Muslime stark fallen.
– Ein Mann mit muslimischem Namen versuchte am Sabbat an einer Synagoge orthodoxe Juden zu überfahren.
– UNO-Veranstaltung zum Gedenken an die „Nakba“ – eine dreitägige (!) Veranstaltung und dort trat ein Kommentator von CNN auf, der ein „freies Palästina vom Fluss bis zu Meer“ forderte – also die Vernichtung Israels. Er befürwortete, dass die „Palästinenser“ „alle Mittel“ dafür einsetzen sollen – also auch den mörderischen Terror. Er stellte das freieste Land des Nahen Ostens, in dem Araber mehr Rechte und Freiheiten haben als in jedem anderen Land der Region als Unterdrückerstaat hin.
– Das Büro einer Dozentin und Holocaust-Forscherin an der Columbia University wurde mit Hakenkreuzen vollgeschmiert. Columbia University ist eine Brutstätte der BDS-Bewegung.
Boston: Einer Synagoge wurde eine 300 amerikanische Pfund schwere und gut 1,80m große Menora gestohlen, die vor dem Gebäude stand.
Kalifornien: Im Norden des US-Bundesstaats wurde ein Mann festgenommen, der im Verdacht steht Hakenkreuze auf Gebäude und Autos gesprüht zu haben.
Kanada:
– Eine arabische Nachrichtenseite behauptet, Juden hätten die Titanic gebaut und sie dann versenkt, um 3 Geschäftsleute zu töten.
Lateinamerika:
Venezuela: Präsident Maduro bezichtigt US-Präsident Trump, er würde einen Wirtschaftskrieg gegen Venezuela führen; wie Hitler die Juden verfolgte, so verfolge Trump die Venezolaner.
Afrika:
Südafrika: Johannesburg will eine Straße nach der Terroristin Leila Khaled benennen. Übrigens liegt an besagter Straße das US-Konsulat

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– 270 behinderte Kinder in Guatemala erhalten aus Israel Rollstühle.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Ägypten: Der Großmufti von Ägypten klar und deutlich: Frauen Männern im Erbrecht gleichzustellen verletzt die Rechte der Scharia.
Kanada: Ein Imam predigte, dass Jerusalem „auf die Weise befreit werden wird, die Allah uns vorgeschrieben hat“ – durch Judenmord, Auslöschung aller Juden.

Jihad:
Nigeria: Eine Gruppe Muslime (mutmaßlich Boko Haram) drang ein eine Kaserne ein und ermordete 118 Soldaten; weitere 154 werden vermisst.
Niger: 50 bewaffnete Muslime stürmten ein Dorf und entführten 15 Mädchen.
Somalia: Muslime ermordeten einen islamischen Leiter und mindestens 17 seiner Anhänger, weil diese Musik spielten.
In Italien wurde ein Muslim (Palästinenser) verhaftet, der plante ein Wasserreservoir auf Sardinien zu vergiften.
Belgien ist einer dauerhaften Terrorgefahr ausgesetzt, weil in den Gefängnissen eine „Welle des JIhadismus“ von Muslimen ausgeht, die für den Jihad rekrutiert werden.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
USA: Die New York Times behauptete, „der wahre Islam tötet Gotteslästerer nicht“.
– Großbritannien: Ein Muslim hatte einen 15-jährige vergewaltigt; die wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt. Sozialarbeiter haben dafür gesorgt, dass der Vergewaltiger aktiv an der Erziehung des Kindes beteiligt wird.
Großbritannien: Einige britische Parlamentarier fordern, dass „Islamophobie“ als Rassismus klassifiziert wird; sie wollen Aussagen kriminalisieren, dass der Islam durch das Schwert verbreitet wurde.
– Bei einem islamischen Workshop in New Jersey erklärte ein Imam: Die Sache der „Palästinenser“ ist islamisch, aber Muslime sollten sie als „humanitär“ vermarkten.
Österreich: Eine Kirche in Linz wird den gesamten Advent hindurch den muslimischen Gebetsruf in die Stadt plärren, um zu zeigen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist.
twitter: Die Ehefrau eines inhaftierten saudischen Dissidenten twitterte gegen den Niqab. Twitter ließ sie wissen, dass sie damit gegen pakistanisches Recht verstößt. (Sie lebt inzwischen in Kanada.) Deshalb ist ihr Tweet markiert worden; ihr Acount wurde sogar gesperrt (ist inzwischen wiederhergestellt).
Großbritannien: Ein muslimischer Migrant strangulierte eine 80-jährige Frau mit einem Rasenmäher-Kabel, damit die nicht Anzeige bei der Polizei erstattet, weil er sie geschlagen hatte.
USA: Eine offizielle CAIR-Vertreterin verhöhnte Muslime im US-Militär. Sie hat muslimische Militärangehörige schon als Verräter beschimpft und palästinensische Terroristen über den grünen Klee gelobt. Zudem behauptet sie, das FBI rekrutiere junge, geisteskranke Männer für den IS.
USA: Ein muslimischer Uber-Fahrer warf einen Mann aus seinem Fahrzeug, weil der schwul war. Dieser wurde noch ein Stück mitgeschleift. Der Fahrer schimpfte, in „seinem Land“ würden Schwule geköpft.
Niederlande: Die Arbeitspartei ist gegen die Annahme der Antisemitismus-Definition der IHRA (Internationale Holocaust-Gedenkallianz). Offensichtlich um bei Muslimen Punkte zu sammeln.

Christenverfolgung:
– Asia Bibi wird in Großbritannien auf Anweisung von Premierministerin Theresa May auf Beschwerde des Innenministeriums das Asyl verweigert; die Muslime im Land sollen beschwichtigt werden – sie könnten böse werden.
– Ein Bericht über Christenverfolgung hat festgestellt, das 300 Millionen Christen weltweit in 21 Ländern verfolgt werden. Das sind 1 von 7 Christen. Schwere Verletzungen der Religionsfreiheit gibt es in insgesamt 38 Ländern, davon in 17 schwere Diskriminierung, in den übrigen 21 echte Verfolgung religiöser Minderheiten. In 22 wurzelt die religiöse Verfolgung im radikalen Islam.

BDS-Bewegung:
In Barcelona sollte ein Wasserball-Länderspiel der Frauen zwischen Spanien und Israel stattfinden. Der örtliche Veranstalter sagte die Begegnung ab, weil Israel von dem Ort boykottiert wird. Alternativ wurde erst angeboten, das Spiel stattfinden zu lassen, aber die israelische Flagge dürfe nicht gezeigt werden. Das war illegal und Israel lehnte ab. Auf Druck der Regierung und des spanischen Verbandes fand das Spiel dann doch noch statt – fast ohne Zuschauer.
Südafrika: Die Universität Stellenbosch lud für eine Konferenz einen israelischen Akademiker wieder aus.

Obama Watch:

Der Donald:
– Nach zehn Jahren „Pause“ sind die USA unter Trump wieder zur wettbewerbsfähigsten Wirtschaft der Welt geworden.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Bette Midler hat schon vor einiger Zeit auf twitter Gewalt gegen Senator Rand Paul gefordert. Jetzt twitterte sie wieder – die Familie Trump solle „schön hoch gehenkt“ werden.

Schaschlik

Das PA-(Kinder-) Fernsehen wieder besonders friedensbereit:
– Mädchen rezitieren: „Auf zum Krieg, der die Seele der Zionisten vernichten wird!“
– Jungs singen: „Haifa, Akko, Jaffa und Nazareth gehören uns und Galiäla und der Golan.“
– Mädchen sagen ein Gedicht auf: „Ein Zionist stahl das Land Palästina.“
– Moderator im PA-Fernsehen: „Bald, so Allah will, werden wir in unser Land zurückkehren.“

Wegen eines muslimischen Feiertags wurde der Tempelberg am Dienstag, 20.11.2018 für alle nicht muslimischen Besucher gesperrt.

Großbritannien: Der Guardian „berichtet“, der malaysische Premierminister Mahathir sei für seine „Offenheit“ bekannt – dass er auch als übler Antisemit bekannt (und stolz darauf) ist, verschweigt das Blatt.

Ein PA-Gericht verurteilte 2 PA-Araber zu jeweils 15 Jahren Zwangsarbeit, weil sie Land an Juden verkauft haben sollen.

Das von der Fatah beherrsche Palästinensische Journalisten-Syndikat fordert zum Boykott des Eurovision Song Contest 2019 auf, der in Tel Aviv stattfinden wird.

Die oberste Anklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag hatte gar nicht vor in der Murmelschiff-Affäre noch einmal gegen Israel zu „ermitteln“. Die Richter wiesen sie an das trotzdem zu tun. Das war vor 5 Jahren. Sie beschloss jetzt die Ermittlungen einzustellen. Die Richter des ICC wiesen sie aber an, die Akte wieder zu öffnen – zum jetzt dritten Mal soll sie „ermitteln“. (Sie war zweimal zu dem Ergebnis gekommen, dass die Beweise nicht ausreichen eine Klage gegen Israel vor dem ICC zuzulassen. Und die Richter, die sie anweisen, das noch einmal „zu überdenken“ haben sich vor Monaten schon als Leute erwiesen, die politisch einseitige Stellungnahmen im Nahen Osten von sich geben.)

Der PA-„Außenminister“ sagte, entweder werde es zwei Staaten geben oder einen Apartheidstaat. Dass bei einer Zweistaatenlösung einer der beiden – nämlich der arabische – ein Apartheidstaat sein würde, ließ er unerwähnt.

Er wird uns von Medien und Politik immer als Moderater verkauft: Irans Präsident Rouhani rief die islamischen Staaten auf sich zusammenzutun und Israel zu vernichten, das er „ein Krebsgeschwür“ nannte. (Wo bleibt die „kritische“ Reaktion des deutschen Außenministeriums? Österreichs Kanzler Kurz ist da anders; er hat die iranische Hetze klar verurteilt.)

Das geht lieber mit der EU, die sich auch noch nicht geäußert hat. Stattdessen verurteilt sie lieber Israel, dessen Abriss der Häuser von Terroristen und Baugenehmigungen (für Juden) in „Ost“-Jerusalem natürlich „weiter die Zweistaatenlösung untergraben“.

Qatar überlegt anscheinend, ob die Überweisungen an die Hamas zum Aufbau des Gazastreifens weitergeführt oder über andere Wege erfolgen sollen; den Geldgebern ist das alles zu undurchsichtig und es kommt anscheinend nicht alles Geld dort an, wo es hin soll.

Die Hamas hat Israels Forderung abgelehnt keine Terrortunnel mehr zu bauen; Israel hatte das als Bedingung für einen Waffenstillstand gefordert.

Palli-Hetze:
– Die PA hat wieder einmal ein Schüler-Fußballturnier veranstaltet, diesmal für Oberschulenschüler. Die dabei gebildeten Mannschaften wurden nach Gründern der Terrororganisationen benannt, die allesamt als „Märtyrer“ bezeichnet wurden.

UNO usw.:
Nikoklai Mladenow rief mal wieder die PalAraber zur Einheit auf; Israel soll die Blockade des Gazastreifens beenden.
– Der UNO-„Menschenrechts“-Rat will Israel wegen seines Nationalitätengesetzes verurteilen, wenn er nicht schleunigst „Aufklärung“ erhält, was den davon angeblich angerichteten Schaden angeht.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Palästinenser:
– Eine Freitagspredigt im Gazastreifen (der Leiter der Abteilung für Stämme und Versöhnung des Hamas-Innenministeriums): „Wir haben mit den Juden noch eine Rechnung offen. Der Prophet Mohammed hat uns der Sieg versprochen.“ Im Übrigen unterstützen die Golfstaaten die Juden bei der Zerstörung des Gazastreifens durch Israel.
– Ein Mitglied des Palästinensischen Nationalrats: Die Balfour-Erklärung entstand aus dem europäischen Willen die Juden loswerden zu wollen.
Araber/Islamstaaten:
Syrien: Ein bekannter Autor hat sich einmal mehr selbst übertroffen; er schrieb in einem Artikel für Al-Watan, dass Juden ihre Matzen mit dem Blut von Nichtjuden backen. Der Mann ist für seine antisemitischen Ausfälle bekannt.
Polen:
– Ein Holocaust-Mahnmal einem jüdischen Friedhof wurde mit Hakenkreuzen und pro-ISIS-Sprüchen beschmiert. Außerdem stand der Spruch „Tod Polen“ dabei.
– 12 und 13 Jahre alte Kinder gestanden Grabsteine auf einem jüdischen Friedhof umgestoßen zu haben.
USA:
– An der Cornell University wurden innerhalb von 9 Tagen dreimal Hakenkreuze auf Studentenwohnheime geschmiert.
Philadelphia: 2 jüdische Polizisten verklagen das Police Department der Stadt wegen Antisemitismus.
An der Duke University wurde ein Wandbild zum Gedenken an die Opfer der Morde in der Synagoge von Pittsburgh von Vandalen mit einem Hakenkreuz beschmiert.
Lateinamerika:
Argentinien: Anhänger eines Fußballvereins schwenkten Palästinenserflaggen und sangen „tötet die Juden, um aus ihnen Seife zu machen“, als ihr Verein gegen einen Verein spielte, der traditionell mit der jüdischen Gemeinschaft verbunden wird. Nach dem Sieg der „jüdischen“ Mannschaft initiierten sie zudem Gewaltausbrüche.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– 270 behinderte Kinder in Guatemala erhalten aus Israel Rollstühle.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indonesien: Jede Menge Moscheen, die auch von Regierungsbeamten/-mitarbeitern besucht werden, predigen Jihad und Angriffe auf Nichtmuslime.
Malaysia: Die Behörden verhafteten 4 Finnen, weil die christliche Schriften verbreitet haben sollen.
Pakistan: Die Islamische Republik Pakistan informierte die UNO über eine Initiative, mit der eine internationale Kampagne gestartet werden soll, die die Kriminalisierung von Kritik am Islam erreichen will.

Jihad:
Tschetschenien(Russland): Eine Muslima sprengte sich vor einer Polizeiwache. Sie war die einzige Tote.
Belgien: Im Zentrum von Brüssel stach ein Angreifer unter „Allahu Akbar“-Gebrüll einen Polizisten mehrfach in den Hals.
Australien: Die Polizei verhaftete 3 Männer, die einen Terroranschlag vorbereiteten.
Nigeria: Der Staat unterstützt Boko Haram dadurch, dass hunderte Jihad-Terroristen freigelassen wurden, nur weil sie versprachen sie hätten „bereut“. (Es ist bekannt, dass solche Bekenntnisse die reine Lüge sind.)
USA: An der texanischen Grenze zu Mexiko wurden innerhalb von 12 Stunden 6 Muslime aus Bangladesch festgenommen, die versuchten illegal ins Land zu kommen.
Großbritannien: Jeder weiß, was für Leute die Täter sind, gesagt wird es aber nicht, schon gar nicht von der Polizei – in London wurden in einer Wohnung mehrere Bomben gefunden; die gesamte Umgebung musste evakuiert werden, bevor sie entschärft wurden.
Kaschmir: Ein „moderater Militanter“ (Muslim) ermordete einen 16-jährigen, nachdem er ihn als „Informanten“ gebrandmarkt hatte.
Pakistan: Eine Gruppe bewaffneter Muslime griff die chinesische Botschaft in Karachi an und versuchte sie zu stürmen. Dabei brachten sie 4 Menschen (keiner von ihnen Chinese) um, die 3 Terroristen wurden getötet.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Kanada: Ein Muslim, schon 78 Autos die Reifen zerstochen hat, bedroht jetzt verschiedene Schulen in Sarnia.
Großbritannien: Bei einem Konzert der Kathedrale der Church of England in Blackburn zum Jahrestag des Waffenstillstands am Ende des Ersten Weltkriegs rezitierte ein Imam den muslimischen Gebetsruf.
Großbritannien: Das britische Parlament spielte Gastgeber für eine jordanische Parlamentarierin, die nicht nur ausdrücklich Israel hasst, sondern auch den Mörder von 7 israelischen Schulmädchen pries.
Australien: Ein Großmufti in Australien und weitere ranghohe Muslim-Vertreter regen sich darüber auf, dass Premierminister Morrison sie aufrief gegen „extremistischen Islam“ initiativ zu werden. Das mache die gesamte muslimische Gemeinschaft zu Mittätern bei kriminellen Taten Einzelner.
Großbritannien: Die BBC verkündete, im islamischen Recht gebe es keine Bevorzugung von Männern und Benachteiligung von Frauen. (Der verlinkte Text beweist das Gegenteil.)
– USA (Medien): Die New York Times feierte den Propheten Mohammed als „Inbegriff der Barmherzigkeit“. Zudem behauptete sie, der Islam töte keine „Gotteslästerer“.
Großbritannien: Die Eltern, die sich darüber beschweren, dass ein 30-jähriger Migrant sich erfolgreich als 15-jähriger Jugendlicher ausgeben konnte und zur Schule ging, wurden von der Schulleitung als „Rassisten“ abgewiesen.
– Frankreich: Ein muslimischer Migrant wurde vor Gericht vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen; er hatte eine Oberstufenschülerin vergewaltigt. Das Gericht befand, er könne nicht wegen Vergewaltigung verurteilt werden, weil er „andere kulturelle Normen hat“! Er wurde lediglich wegen sexueller Belästigung (in 2 Fällen) verurteilt.

Gegenwehr:
Australien: Die Unterstützung der Bevölkerung für die Aufhebung der Einwanderungsbeschränkung für Muslime ist zusammengebrochen – eine Folge der aktuellen Terroranschlagswelle durch Muslime.
Australien: Premierminister Morrison überlegt Jihadisten die Staatsbürgerschaft zu entziehen und sie aus dem Land werfen zu lassen.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslime ermordeten mindestens 16 christliche Bauern, die auf ihren Feldern arbeiteten; die Bauern wurden erschossen, als sie flohen.
Pakistan: Muslimische Mobs „durchsuchen“ auf der Jagd nach Asia Bibi und ihrer Familie christliche Wohnungen und Häuser, um sie umzubringen.
Nigeria: Muslimische Jugendliche brannten eine private Schule nieder – weil sie einem Christen gehörte.

BDS fail:
– Die Universität Leeds widerspricht den BDS-Siegesmeldungen, die Universität würde Israel boykottieren. Es hat keine De-Investitionen gegeben.

Obama Watch:

Obamanisten:
Linda Sarsour vom „Womens‘ March“ griff auf Facebook Israel-Unterstützer an und beschuldigte amerikanische Juden der „Doppel-Loyalität zu Israel“.

Der Donald:
– …zog die Fake News-Medien durch den Kakao; er twitterte: „Bei den Fake News Medien kannst du einfach nichts holen. Heute ist eine große Story, dass ich so hart gepuscht habe und die Benzinpreise so niedrig sind, dass mehr Leute Auto fahren und ich für Verkehrsstaus in unserer großartigen Nation gesorgt habe. Sorry, Leute.“

Schaschlik

Am Montag, 12.11. 2018 begannen die Terrorgruppen im Gazastreifen einen massiven Raketenbeschuss auf Israel. Innerhalb von weniger als 3 Stunden schossen sie 200 Raketen. YNet meldete lapidar: Mehrere Dutzend Raketen aus dem Gazastreifen geschossen, Alarm Rot in ganz Südisrael.

Die tagesschau meldet im Internet zu den Massenmordversuchen der Terroristen mit Hilfe ihrer Raketen, dass die Lage „in Israel“ „erneut“ eskaliert – seit die israelische Armee auf Beschuss aus dem Gazastreifen reagiert!

Die EU hatte die Gnade, sich nach gut 5 Stunden und mehr als 300 Raketen der Terroristen zu äußern: Man sei besorgt, ließ Frau Mogherini wissen. Und wieder wurden „beide Seiten“ aufgefordert einen Schritt zurück zu tun und Zivilisten nicht weiter zu gefährden. Die einzigen, die Zivilisten gefährden, sind die Terroristen – aber die wollen das ja auch, da hilft das dumme Gerede der EU auch nichts.

Eine jordanische Regierungssprecherin fordert sofortige Schritte „um die israelische Aggression zu stoppen und undschuldige Menschen zu schützen“. Für die Jordanier sind israelische Zivilisten keine unschuldigen Zivilisten? Sie forderte zudem einen „umfassenden politischen Rahmen, zu dem die Rückkehr der Palästinenser und Israelis an den Verhandlungstisch gehört“. Eskalation verursache nur Spannungen. Nun, De-Eskalation wurde gerade versucht und die Hamas hat das wieder auf die für sie typische Weise beantwortet! Und dass Israel versuchen wird die Zivilbevölkerung im Gazastreifen so stark zu schonen wie möglich, hat es erneut bewiesen. Was sollen also diese üblen Äußerungen aus Amman?
Ach ja, auch Ägypten hat schon verlauten lassen, dass Israel de-eskalieren müsse. Was ist mit den Terroristen?

EHA News scheint eine türkische „Nachrichten“-Plattform zu sein, die auf twitter auch in anderen Sprachen aktiv ist, darunter auf Deutsch. Die Linie ist nicht ganz klar, aber antikurdisch habe ich festgestellt. Zum aktuellen Gaza-Krieg gab sie dieses Bonbon zum Besten (ansonsten schwärmten sie von angeblicher Panik in der israelischen Zivilbevölkerung):

Die IDF zerstörte von Montag auf Dienstag eine Geheimdienstzentrale der Hamas. Das zerstörte Hamas-Gebäude befand sich in Gaza Stadt in einem Wohngebiet, hatte ein Waffenlager und beherbergte einen Kindergarten. In der Nähe befinden sich Schulen, eine Moschee und dipolomatische Einrichtungen.

Eine Drusengemeinde in Galiläa hat die Einwohner des Gaza-Umfelds eingeladen sich bei ihnen zu erholen. Die Nationalparks und zugehörigen Parkplätze im Norden stehen den Bewohnern des Südens kostenlos zur Verfügung.

Beweis: Die Hamas „warnt“ Einwohner (und damit auch Journalisten), sie sollten nicht erwähnen, von wo der „Widerstand“ aus operiert bzw. Raketen schießt. Das beweist (einmal mehr), dass die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde missbraucht wird.

Die erste offizielle Reaktion aus London zum Krieg am Gazastreifen kam Dienstagnachmittag vom Minister für Nahost-Angelegenheiten: Er verurteilte die Gewalt der Hamas, aber machte sich nur Sorgen um die Einwohner des Gazastreifens – und das nach 460 Raketen auf Israel (mit 1 Toten und Dutzenden Verletzten)! Was für ein scheinheiliges Stück!

Dienstagnachmittag: Nachdem die Hamas angefangen hat um einen Waffenstillstand zu betteln, ist auf einmal ein Dringlichkeitstreffen des UNO-Sicherheitsrats anberaumt worden! Warum nicht lange vorher? (Ach ja, wurde ja nur auf Juden geschossen…)
Danny Danon (Israels UNO-Botschafter) kündigte an: „Wir werden keinen Aufruf zur Zurückhaltung an beide Seiten akzeptieren. Es gibt eine Seite, die angreift und 400 Raketen auf die Zivilbevölkerung der anderen Seite schießt und es gibt eine Seite, die ihre Bürger schützt.“

Am Mittwoch wurde ein Terrorist getötet, der den Grenzzaun beschädigte und Israelis angriff. „Arab News“ „berichtet“: „Palästinenser im Gazastreifen trotz Waffenruhe zwischen Hamas und Israel getötet.“ Nach Darstellung des Organs war er harmlos fischen.

Das Palestinian Information Center kritisiert endlich das Verbrennen von Reifen – na ja, aber nur, weil Siedler jetzt beim Protest gegen den Waffenstillstand mit der Hamas Reifen verbrannten. Die Terroristen beschweren sich, „Siedler wolle mehr tote Palästinenser sehen.“ Sie projizieren mal wieder ihr eigenes Verhalten auf andere.

Ein örtlicher Polizeichef der PA ist vom Dienst suspendiert worden und sieht sich einer Untersuchungskommission gegenüber. Sein „Verbrechen“: Er hat israelischen Soldaten geholfen einen platten Reifen zu wechseln. Das sei „Kollaboration mit der Besatzung“, wurde gegeifert. (Das israelische Fahrzeug blockierte die Straße und die Soldaten kamen mit dem Reifenwechsel nicht so recht voran.)

Mahmud Abbas unterzeichnete weitere Beitrittserklärungen der PA für insgesamt 11 internationale Organisation und Konventionen – während er auch weiterhin Friedensgespräche mit Israel meidet wie die Pest.

Ein Korrespondent des Independent war im Gazastreifen und dokumentierte Aussagen von Arabern, mit wie viel Mühe Israel versuchte bei den Angriffen von letzter Woche zivile Opfer zu vermeiden. Auf twitter veröffentlichte er z.B., dass die IDF 45 Minuten lang am Telefon mit einem Araber sprach, damit dieser seine Nachbarn informiert ihre Häuser zu verlassen, um Kollateralschäden an Menschen zu verhindern.

Es gab wieder einmal Gerüchte, die Hamas habe sich auf einen Deal mit Israel geeinigt, über die die festgehaltenen Israelis freigelassen werden. Israel bestreitet das.

Eine Organisation sagt, sie habe 15.000 Unterschriften für eine Petition zusammenbekommen, dass die antiisraelische NGO B’Tselem verboten werden soll. Ein Verbot könnte mit dem israelischen Strafgesetzbuch begründet werden.

Justizministerin Shaked erklärte, sie glaubt, dass Netanyahu auch die nächsten (vorgezogenen) Wahlen gewinnen wird. Auf Verhandlungen mit den Palästinensern zu drängen sei übrigens „Zeitverschwendung“ (angesichts des Verhaltens der PalAraber) und in der vorhersehbaren Zukunft ummöglich.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Mahmud Abbas wirft der Hamas einen Komplott zur Verhinderung der Gründung eines Palästinenserstaats vor.

UNO usw.:
– Ein Sonderkomitee der UNO-Vollversammlung wird Samstag 9 Resolutionen gegen Israel verabschieden, keine gegen irgendjemand sonst; u.a. wird Israel wegen „repressiven Maßnahmen gegen syrische Staatsbürger auf dem Golan“ verurteilt – eine obszöne Behauptung, vor allem angesichts der Tatsache, dass diese Leute Assad wieder auszuliefern weit schlimmere Zustände gegenüber ihrem aktuellen Status bedeuten würde.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Soziale Medien:
– Auf Facebook gibt es eine Gruppe Antisemiten, die behaupten türkische Juden hätten 1915 den Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern begangen. Diese Lügentruppe gibt übrigens in ihrem Titelbild an, sie würden Jeremy Corbyn unterstützen – „Not Labour Friends of Israel!“
Araber/Islamstaaten:
Iran: Der iranische Präsident leugnete auf einer Konferenz wieder den Holocaust. Dazu berichtete er stolz, im Iran sei man antisemitisch. Ein „Forscher“ des Regimes dazu: Es gibt kein Buch, das Antisemitismus stärker verbreitet als der Koran – und der Mann ist besonders stolz darauf. Weil die Sunniten alle die Juden nicht hassen würden. Was falsch sei.
Tunesien: Die tunesischen Pfadfinder sperrten jüdische Pfadfinder (keine Israelis) von einer interreligiösen Konferenz aus. Das soll nach Beschwerden von BDS-Gruppen erfolgt sein.
Frankreich:
– Das Haus eines französischen Bürgermeisters wurde mit antisemitischen Graffiti „verziert“- „Drecksjuden raus“, „Juden wollen Weiße vernichten“.
USA:
– Die Schüler einer Abschlussklasse einer Highschool in Wisconsin gaben auf ihrem Gruppenfoto den Hitlergruß.
FBI-Statistik: Judenfeindliche Verbrechen nehmen stark zu; muslimfeindliche gehen zurück. Hassverbrechen gegen Juden in den USA haben im letzten Jahr um 37% zugelegt. (Und machen mehr als das Dreifache von solchen gegen Muslime aus.)
– Während einer Aufführung von „Fiddler on the Roof“ (über jüdisches Leben in Europa) brüllte ein Mann vom Rang aus „Heil Hitler, Heil Trump!“
– In New York wird nach einem Schwarzen gefahndet, der einen (jüdischen?) Autofahrer mehrfach mit dem Hitlergruß bedachte (und bedrohte).

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Jordanien: Muslime entführten den Leiter von „Believers without Borders“ (Gläubige ohne Grenzen) und ritzten ihm mit einem Messer „Islam ohne Grenzen“ in den Rücken.
Indonesien: 93% der muslimischen Frauen sind genitalverstümmelt.
Indonesien: Muslimische Kleriker lehnen Masern-Schutzimpfungen und allgemeine Schutzimpfungen als „unrein“ ab.

Jihad:
Indonesien: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslime ging mit einer Machete auf Polizisten los. Die schossen auf ihn. Er wurde in die Hand getroffen. Ein Polizist ist verletzt.
Australien: Ein muslimisches Trio wurde wegen Vorbereitung eines (Jihad-) Terroranschlags für schuldig gesprochen, das sie am Weihnachtstag verüben wollten. Sie lachten darüber.
Niederlande: In Den Haag wurde ein Syrer von Polizisten angeschossen; er war auf der Suche nach Juden und Christen, die er abstechen kann.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Australien: Muslime (d.h. Imame und Muslimgruppen) schäumen – der Premierminister hat es gewagt nach einem Jihad-Terroranschlag von „radikalem, gewalttätigem Islam“ zu reden! Sie wollen nicht „Sündenbock“ für einen „Geisteskranken“ sein – nur, dass der Premier nicht sagt, alle Muslime seien so; und dass dieser „Geisteskranke“ den Behörden als Islamist bekannt war, seine Familie ebenfalls, alle als Gefährder gelten (und eine gewisse Moschee besuchen)…
Australien: Der Imam einer Moschee in Melbourne, die schon viele Jihadisten hervorgebracht hat, schimpft auf Premierminister Morrison. Dieser sei schuld, wenn die Muslime sich radikalisieren, nicht die Moschee (in der Jihad gepredigt wird). Das gelte auch für den Terroristen von letzter Woche. Er verweigert Zusammenarbeit mit Sicherheitskräften. Diese würde nur die Muslime stigmatisieren. Morrison hat inzwischen die Behauptungen abgetan, dieser Terrorist sie „geistesgestört“ gewesen. Dafür gibt es keine Belege, schon gar nicht von seiner Familie, die das jetzt behauptet.
USA: In Kalifornien wurde ein Muslim (mit reichlich krimineller Vergangenheit) aufgegriffen – mit einem Gewehr, einem Koran und einem Buch über die Psychologie des Terrorismus. Der Mann bleibt in Haft. Seine Anwältin bezeichnet den Staatsanwalt deswegen als „islamophob“ und „rassistisch“.
Papst Franz hat Leute, die Tratsch verbreiten, als „Terroristen“ bezeichnet. Eine Vokabel, die ihm bei muslimisch-jihadistischen Mördern nie über die Lippen kommt.
Australien: Ein Muslimführer behauptet, der Islam könne nicht mit welcher Form auch immer von Gewalttaten in Verbindung gebracht werden. Es gebe eine solche Verbindung schlicht nicht.
Frankreich: Muslime prügelten auf einen 60-jährigen Mann ein; sie erklärten ihm: „So machen wir das mit Ungläubigen.“
Australien: Im Islamischen Gebetsraum des Flughafens von Melbourne wurde ein islamisches Gebetbuch gefunden, das Jihad und Geiselnahme predigte.
Deutschland: Ein Muslim, der schon wegen verschiedener Straftaten bekannt war, kam straffrei davon, nachdem er einem Mann einen Entschuldigungsbrief schrieb, dem er sechsmal wegen eines verweigerten Handschlags mit einem Messer in den Rücken stach; in dem Brief versprach er, nicht mehr mit einem Messer aus dem Haus zu gehen.
Frankreich: In Paris wurde ein Mann angegriffen, verprügelt und als „Ungläubiger“ beschimpft, der seine Weihnachtsgeschenke durch die Gegend trug.

Christenverfolgung:
Pakistan: Weil die muslimischen Hassmobs Asia Bibi nicht zu fassen kriegen, lassen sie ihre Mord-Wut an völlig unbeteiligten Christen aus.
Ägypten: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim griff Christen an; er hatte einen Koran und einen „scharfen Gegenstand“ dabei.
Zentralafrikanische Republik: Dutzende Tote, nachdem eine Kathedrale in Bangui von Muslimen angegriffen wurde. Offiziell sollen es 42 Tote sein, inoffiziell wird von bis zu 100 Toten berichtet.

BDS fail:
Bon Jovi wollen nächstes Jahr wieder in Israel ein Konzert geben.

Obama Watch:

Obamanisten:
Beide in den Kongress gewählte Muslimas ließen im Wahlkampf durchblicken, sie stünden in Sachen Nahost auf gemäßigten Positionen, z.B. fänden sie die BDS-Bewegung „kontraproduktiv“ und seien nicht dafür. Beide ließen nicht einmal eine Woche nach den Midterm-Wahlen wissen, wo sie wirklich stehen: auf der Seite der BDS-Bewegung; beide haben in ihren Äußerungen zu Israel antisemitische Untertöne. Beide behaupteten zu einem bestimmten Zeitpunkt die Zweistaatenlösung zu unterstützen – beide verwarfen das wieder, als sie die Unterstützung jüdischer Wähler nicht mehr benötigten.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Philadelphia: Eine kleine Gruppe Konservativer plante eine „Wir, das Volk“-Demonstration zu veranstalten. Es kamen sehr wenige. Also verprügelte ein Trupp Linker einen armen Mann, der nichts damit zu tun hatte und zufälligerweise die Straße entlang kam. Sie gingen einfach davon aus, dass der Jude zu den Demonstranten gehört. Die Medien berichteten nichts davon.

Schaschlik

Die Fatah bekniet die Araber Jerusalems (na ja, sie befiehlt): Ihr geht nicht bei der Kommunalwahl in Jerusalem wählen!

Der Zentralrat der PLO hat beschlossen die Sicherheitskooperation mit Israel aufzugeben. (Der Beschluss ist nicht bindend, die Entscheidung liegt bei Mahmud Abbas.)

Kommunalwahlen in Israel – nach der Wahl gab es in verschiedenen arabischen Orten Vorfälle, einschließlich brennender Autos und Randale.

Der in Dänemark verhinderte iranische Mordanschlag konnte aufgrund von Informationen des Mossad abgewendet werden.

Arab News berichtet, dass die Reifenknappheit im Gazastreifen zwar die Autofahrer trifft, aber nicht die „Demonstranten“.

Ein 15-jähriges Mädchen wurde nach einem Wahlsieg in einem (arabischen) Dorf in Galiläa verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach der Ankündigung neuer Häuser für Juden in Hebron beschuldigt die PA jetzt Israel, es wolle „Hebron in Siedlern ertränken“. Klar, ein Dutzend Juden überschwemmen 100.000 Araber…

Die stellvertretende Außenministerin Tzipi Hotoveli fordert die internationalen Beobachter aus Hebron zu werfen; sie tun ihrer Meinung nach nichts anderes als Israel zu diffamieren.

Wegen der vielen Reifenverbrennungen, um im Schutz des Rauchs Gewalttäten gegen Israel zu begehen, hat Israel die Einfuhr von Autoreifen in den Gazastreifen gestoppt. Jetzt wird natürlich wieder behauptet, die Proteste würden enden, wenn Israel die Einfuhr wieder erlauben würde – aber klar doch… die Juden sind an den „Protesten“ schuld…

Die Terrorgruppen im Gazastreifen sollen ein informelles Abkommen geschlossen haben die Gewalt bei den Angriffen auf den Grenzzaun „herunterzufahren“ – weniger Reifenverbrennungen, weniger Terrorballons und die Leute sollen nicht weiter ermutigt werden den Grenzzaun zu zerschneiden. Damit soll die Zahl der Opfer verringert werden. Was nichts anderes heißt, als dass die „Proteste“ bisher alles andere als friedlich waren.

Der gewählte brasilianische Präsident hat angekündigt die Botschaft des Landes nach Jerusalem zu verlegen. Die PA-Führung geifert. Das sei ein provokanter Schritt. Der Präsident schließe sich einer „Allianz gegen das Völkerrecht“ an, schimpfte Hanan Aschrawi.

Hat auch was: In Tunesien findet eine internationale Pfadfinderkonferenz statt, die Toleranz fördern soll. An dieser Konferenz dürfen keine Israelis teilnehmen.

Wird das berichtet werden? Ein Fischer aus dem Gazastreifen ist von einer ägyptischen Seepatrouille beschossen und getötet worden. Sein Boot war offenbar über die Grenzlinie gefahren.

Qatar wird die Bezahlung der öffentlichen Bediensteten des Gazastreifens übernehmen, weil die PA sich weigert die Gehälter zu zahlen. Es wird erwartet, dass die Gehälter für August am Freitag ausgezahlt werden. (Die Hamas bestätigte das Freitag.) Aber der qatarische Botschafter wurde am Grenzzaun von demonstrierenden Arabern am Freitag mit Steinen beworfen.
Trotz der Überweisung verkündete Yahyah Sinwar, mit Israel sei kein Waffenstillstand erzielt worden. Es gebe keine Vereinbarung mit Israel, wer etwas anderes sagt, lügt. Das Geld aus Qatar habe mit keinem Abkommen mit Israel zu tun.
Dagegen soll Mahmud Abbas einverstanden sein Vereinbarungen zwischen Hamas und Israel zu akzeptieren. Allerdings schäumt die PA angesichts des in den Gazastreifen überwiesenen Geldes aus Qatar.

Der Gesandte von Qatar ist auf Video festgehalten, wie er dem Hamas-Führer Sinwar sagt, es wolle jetzt Ruhe im Gazastreifen, nachdem Qatar so viel Geld dorthin geschafft hat. Sinwars Stellvertreter soll dann gesagt haben, das sei „kein Problem“.

Ägypten denkt darüber nach die Burka zu verbieten; das wäre Teil des Vorgehens gegen „islamischen Extremismus“.

Der nun wieder: Mahmud Abbas verkündet, dass Trumps Friedensplan scheitern wird; er begründet das auch damit, dass die Balfour-Erklärung eine Verschwörung gewesen sei.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Im Gazastreifen gehen die Medikamente für Nieren-Patienten aus. Die PA hat auch diese Medikamente „limitiert“. Das macht aber nichts, die Schuld wird den Israelis in die Schuhe geschoben (jedenfalls von pro-arabischen Medien).
– Die Fatah wirft der Hamas vor den Friedensplan von US-Präsident Trump zu befürworten.
– PA-Sicherheitskräfte durchsuchten mehrere Häuser von Fatah-Leuten in Jenin.
– Die PA schäumt weiter wegen des qatarischen Geldes an die Hamas. Diese habe „palästinensisches Blut verkauft, für ein paar Millionen Dollar.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Palästinenser:
– Die PA ließ eine offizielle Tageszeitung verkünden: „Mit der Ermordung von Palästinensern führen sie (die Juden) religiöse Zeremonien durch.”
Araber/Islamstaaten:
Ägypten: Ein politischer Analyst erklärte im PA-Fernsehen: Die Juden stürzten Deutschland, das osmanische Kalifat und das zaristische Russland auf Verlangen der Briten und als Gegenleistung für die Balfour-Erklärung.
Israel:
– An die Tür einer Synagoge in Ramat HaScharon wurde ein Schweinekopf gehängt.
Deutschland:
– Im Mai beendete die (üble) Süddeutsche Zeitung die Zusammenarbeit mit dem Karikaturisten Dieter Hanitsch wegen des Antisemitismus in dessen Zeichnungen. Jetzt wird der Mann vom Bayrischen Rundfunk mit einem Kabarettpreis geehrt.
Niederlande:
Amsterdam: Am (wichtigsten) Mahnmal für Naziopfer konnte eine BDS-Demonstration stattfinden, bei der auch noch ein Lied gespielt, das eine Selbstmordbomberin verherrlicht, die in Tel Aviv einen Bus in die Luft jagte. Der Sänger des Liedes (ein Rapper) hatte einmal geäußert, er hasse Juden mehr als er Nazis hasse. Vertreter der regierenden Parteien kritisierten die Stadt, dass ausgerechnet an diesem Mahnmal antisemitische und israelfeindliche Aktionen erlaubt wurden. Ein Teilnehmer beschimpfte einen JTA-Journalisten: „Krebs-Juden, euch gibt es gar nicht, ihr seid erfunden.“ Eine Frau bestand aber darauf, die Veranstaltung sei nicht antisemitisch, Kritik sei kein Antisemitismus. Außerdem wurden Spenden für Terrororganisationen gesammelt.
Großbritannien:
– Ein Trupp Männer brüllte auf Arabisch, die Armee Mohammeds kehre zurück und drohten den anwesenden Juden mit Ermordung; damit sorgten sie für das Ende einer Kristallnacht-Veranstaltung in London (übrigens gewalttätig).
Frankreich:
In Nizza tauchten Graffiti auf, die sich über die Terroropfer in Pittsburgh lustig machen.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Frankreich hat in den ersten Monaten des Jahres 2018 um 69% zugenommen.
Schweden:
– Das Krankenhaus, das den Medizin-Nobelpreis vergibt, hat es versäumt einen Chirurgen zur Rechenschaft zu ziehen, der jüdische Mitarbeiter drangsalierte.
Russland:
– Es gibt derzeit wenige tatsächliche antisemitische Übergriffe/Anschläge in Russland, aber der Antisemitismus selbst ist nicht nur unterschwellig deutlich vorhanden.
Ukraine:
– In der Hauptsynagoge von Kiew wurden Abhörgerätschaften gefunden.
Moldawien:
– Auf einem jüdischen Friedhof wurden Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert.
USA:
– In der texanischen Hafenstadt Orange wurden Grabsteine des jüdischen Friedhofs umgestürzt.
– Der Rabbiner der Synagoge von Pittsburgh, in der ein weißer Terrorist neulich mordete, erhält Morddrohungen von Linken, weil er Präsident Trump nach dem Massaker empfangen hat.
– An einer jüdischen Schule in New Jersey wurde eine Puppe in Schuluniform mit einem Messer in der Stirn an einen Baum geheftet.
– Eine Synagoge in Kalifornien wurde mit „Fuck Jews“ beschmiert.
– Auf einem kleinen jüdischen Friedhof in Texas wurden Grabsteine umgekippt.
– Als Folge der antisemitischen Morde in Pittsburgh gibt ein Waffenhändler in Colorado jetzt an Rabbiner Waffen umsonst ab und bietet freies Training und Munition an.
New York: Eine Synagoge in Brooklyn sagte eine politische Veranstaltung ab, nachdem das Gebäude mit Sprüchen wie „Tötet alle Juden“ beschmiert wurde.
– Die United Methodist Church der USA war Gastgeber der Konferenz „Christus am Checkpoint“. Auf dieser Konferenz wurde gefragt, was an einem Bild mit Präsident Trump und dreien seiner Berater nicht stimme. Die Antwort (aus dem Publikum, von allen getragen): Die Berater seien Juden.
– In einem Büro der Universität von Rochester wurden antisemitische Flugblätter gefunden.
Las Vegas: Auf das Haus einer jüdischen Familie wurden ein Hakenkreuz und „Heil Hitler“ gesprüht.
In Austin (Texas) wurde ein jüdischer Koscher-Foodtruck verwüstet.
Illinois: Mehrere Schüler einer Highschool erhielten Bilder eines Hakenkreuzes auf ihre Handys geschickt. Das war der dritte antisemitische Vorfall innerhalb von drei Wochen an dieser Schule.

Die Students for Justice in Palestine wollen eine Konferenz an der UCLA (University of California Los Angeles) veranstalten. „Prominente“ Mitglieder dieser Organisation fordern, dass alle Juden getötet werden, Hitler hätte alle Juden töten sollen usw.:

Die Ankündigung der Konferenz ist auch nett. Da lässt ein Teddybär mit Pallituch einen als Palli-Fahne gemalten Drachen fliegen. Sieht den Terrordrachen nicht unähnlich:

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indonesien: Eine Frau wurde öffentlich mit Stockschlägen bestraft, weil sie sich in physischer Nähe zu ihrem Freund befand.
Indien: Ein muslimischer Mob (religiöse Minderheit in dem Bezirk) erstach einen Hindu-Aktivisten und verwüstete Imbisse und Geschäfte.
Australien: Ein muslimischer Taxifahrer schlug einen Mann nieder und ließ ihn im Glauben liegen, er sei tot, nachdem die beiden eine harmlose Diskussion über Religion führten.
Saudi-Arabien: 17 Philippinos wurden verhaftet, weil sie an einer Halloweenparty teilnahmen, bei der auch noch Männer und Frauen anwesend waren.
Saudi-Arabien: Trotz des „Tauwetters“ dürfen weiterhin keine israelischen Muslime zur Haddsch nach Mekka reisen.
Pakistan: Muslime ermordeten ein frisch verheiratetes Paar, weil es aus Liebe geheiratet hatte, ohne das Einverständnis der Familien einzuholen.

Jihad:
Dänemark: Die Polizei brach ein iranisches Komplott auf, über das ein iranischer Oppositioneller in Dänemark ermordet werden sollte.
USA: In South Carolina hatte ein Muslim drei Bomben gelegt, von denen er eine zündete.
Russland: Im Foyer eines Büros des Sicherheitsdienstes der Russischen Föderation 1.000 km nördlich von Moskau sprengte sich ein 17-jähriger in die Luft; es gab 3 Verletzte.
USA: In Las Vegas wurde ein Muslim (Flüchtling aus dem Irak) festgenommen, der Bomben für ein Jihad-Massker in Mexiko vorbereitet hatte.
– Der Islamische Staat droht mit der Ermordung von Papst Franziskus.
USA: Ein Muslime fotografierte das Oklahoma City National Memorial und kündigte an: „In Oklahoma City werden hunderte Menschen sterben.“
Frankreich: Ein muslimischer Migrant wurde festgenommen, weil er ein Jihad-Massaker plante; er hatte u.a. Videos, die ihn zeigen, wie er einen Anschlag mit einer Autobombe imitierte.
Großbritannien: Ein Konvertit zum Islam wurde festgenommen, weil er plante 100 Menschen in der Nähe eines Disney-Ladens auf der Londoner Oxford Street zu ermorden.
In Melbourne gab es einen Messer-Terroranschlag mit einem Toten und 2 Verletzten durch einen somalischen Immigranten. Der Islamische Staat reklamiert den Anschlag für sich.
Somalia: Muslimische Terroristen zündeten in Mogadischu an einem Hotel zwei Bomben; 20 Menschen starben.
USA: Ein Muslim stach in Michigan „Allahu Akbar“ brüllend auf einen Polizisten ein. Nachdem er in Haft erfuhr, dass der Mann nicht tot war, brach er in Tränen der Enttäuschung aus. Muslime seien dazu geboren Ungläubige zu töten, erklärte er.
Deutschland: Nach Angaben von RTL haben allein in Freiburg die sexuellen Übergriffe (Vergewaltigungen) um 70% zugenommen, seit die Grenzen für muslimische Massenzuwanderung geöffnet wurden.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Kanada hat Adoptionen aus muslimischen Ländern verboten – die Scharia untersagt das.
Belgien: Der Weihnachtsmarkt in Brügge heißt ab sofort Wintermarkt. Man will „andere Religionen nicht vor den Kopf stoßen“.
– Der ehemalige australische Premierminister warnt, die Verlegung der Botschaft in Israel nach Jerusalem würde Indonesien verärgern.
Großbritannien: Die „National Crime Agency“ lässt verlauten, organisiertes Verbrechen sei eine größere Bedrohung als der Jihad-Terror.
– EUropa: In Flüchtlingslagern in Griechenland werden Jesiden von IS-Kämpfern/-Anhängern und von anderen Muslimen bedroht. Unternommen wird dagegen nichts.
Schweden: Ein Politiker der Schwedendemokraten wird vor Gericht gestellt, weil er festhielt, dass Jihadsten „Allahu Akbar“ brüllen, bevor sie sich in die Luft sprengen. Dass sei „Hassrede gegen eine ganze Gruppe“, heißt es.

Gegenwehr:
Tschechische Republik: Ein muslimischer Kleriker ist angeklagt Terrorismus zu unterstützen, für Terrorismus zu werben und ihn zu finanzieren.

Christenverfolgung:
– Der oberste Gericht Pakistans hat das Todesurteil gegen Asia Bibi aufgehoben. Jetzt gibt es jede Menge Leute, die die Richter (und die Freigesprochene) mit dem Tod bedrohen. Es gab massive Proteste gegen den Freispruch. Natürlich ganz friedlich (Video)… Und natürlich wurden völlig unbeteiligte Christen angegriffen (Video). Muslime blockierten Straßen, um zu verhindern, dass die von ihnen zu Ermordende das Land verlassen kann. Die Krawalle ließen die Behörden entscheiden die Frau noch nicht freizulassen. Der Anwalt der Frau hat wegen Morddrohungen inzwischen das Land verlassen müssen.
– Inzwischen ist Asia Bibi aus dem Gefängnis entlassen worden, nachdem ein Komplott zu ihrer Ermordung durch andere Insassen aufgeflogen war. Ihr Anwalt weiß nicht, wohin sie gebracht wurde. Sie scheint aber außer Landes geflogen worden zu sein. Pakistans Außenministerium bestreitet das.
Großbritannien (wo ihr Mann und ihre Tochter inzwischen leben) kündigte an ihr kein Asyl zu gewähren; es gebe Bedenken wegen „Unruhen“ durch Muslime.
Ägypten: Beim Angriff auf einen Bus mit koptischen Christen wurden 7 Personen ermordet. Der Islamische Staat beanspruchte die Verantwortung dafür.
Sudan: 13 vom Islam zum christlichen Glauben konvertierte Menschen wurden in Süddarfur verhaftet, gefoltert und gezwungen ihren neuen Glauben zu widerrufen. Diese 10 wurden später freigelassen.
Ägypten: Die Mörder der 7 Pilger auf der Rückfahrt nach Kairo sagten den Überlebenden: Wir töten die Männer und Kinder und lassen euch zurück, damit ihr im Elend lebt.

BDS fail:
Bon Jovi wollen nächstes Jahr wieder in Israel ein Konzert geben.

Obama Watch:

Obamanisten:
Demokraten in North Dakota „warnen“ Jäger – wenn sie wählen gehen statt am Wahltag Zuhause zu bleiben, verlieren sie ihre Jagdlizenzen in anderen Bundesstaaten.

Die Obamedien:
– Kurz von den „Midterm“-Wahlen löschte Facebook jede Menge Seiten konservativer User.
– Der Abgeordnete Steve King (Republikaner) traf sich in Österreich mit Schwulen und einem Juden – die (linken) Medien der USA behaupten, er hätte sich mit Nazis getroffen.
– Was das nun wieder für eine Verschwörung sein mag: Die meisten Amerikaner glauben, dass die Medien polarisierender sind als Präsident Trump.
– In den USA stehen die „Midterm Elections“ an – und CNN weigert sich einen Wahlkampf-Spot von Donald Trump auszustrahlen. (Und wundert sich immer noch, dass der bzw. Republikaner den Sender als Fake News-Sender bezeichnen.)
– Die US-Medien sind an zwei Frauen (Demokraten) interessiert, die als erste Musliminnen in den Kongress einziehen. Dass auch zum ersten Mal eine koreastämmige Frau einen Sitz bekommen hat, interessiert sie nicht – die ist ja auch Republikanerin…

Der Donald:
– Eine Woche vor den „Midterm“-Wahlen stieg die Zustimmungsrate für Präsident Trump unter schwarzen Amerikanern auf 25%.
– Unter Trump wurden in der amerikanischen Industrie 434.000 Arbeitsplätze geschaffen, von denen Obama behauptet hatte, sie würden nie wieder nach Amerika geholt werden.
– Die US-Wirtschaft wächst wie seit 20 Jahren nicht mehr. Allein im Oktober wurden 250.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.

… und seine Leute:
– Wie unbeliebt Donald Trump beim Volk ist, erkennt man daran, dass sie sich um 6 Uhr morgens anstellen, um bei einer Veranstaltung mit ihm dabei zu sein, die um 18.30 Uhr beginnt.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Journalistin entschuldigte sich eilig, nachdem sie erst behauptete Präsident Trump habe mehr Menschen radikalisiert als der Islamische Staat und dafür kritisiert wurde (selbst on CNN-Leuten!)
Eine Antifa-Truppe hat versucht gewaltsam in das Haus von Fox-Moderator Tucker Carlson einzudringen; die Terroristen brachen fast die Haustür ein, verwüstete die Auffahrt, die darin stehenden Autos und kündigten an, das sei erst der Anfang. Dazu veröffentlichten sie die Adresse von Carlson, seinem Bruder und weitere ihnen unliebsamen Prominenten, die sie als Faschisten bezeichnen. Diese Hass und Gewalt verbreitenden Hooligans behaupten ihre Opfer würden Hass verbreiten und für Gewalt eintreten.

Fake Crime:
– In einem guten Viertel von Chicago wurde ein linker Jude festgenommen, der Hakenkreuze an Häuser gemalt haben soll. Der Mann war 2016 schon einmal verhaftet worden, weil er einer Frau drohte sie zu vergewaltigen, weil sie eine „fucking Republican“ sei.

Schaschlik

Die Fatah bekniet die Araber Jerusalems (na ja, sie befiehlt): Ihr geht nicht bei der Kommunalwahl in Jerusalem wählen!

Der Zentralrat der PLO hat beschlossen die Sicherheitskooperation mit Israel aufzugeben. (Der Beschluss ist nicht bindend, die Entscheidung liegt bei Mahmud Abbas.)

Kommunalwahlen in Israel – nach der Wahl gab es in verschiedenen arabischen Orten Vorfälle, einschließlich brennender Autos und Randale.

Der in Dänemark verhinderte iranische Mordanschlag konnte aufgrund von Informationen des Mossad abgewendet werden.

Arab News berichtet, dass die Reifenknappheit im Gazastreifen zwar die Autofahrer trifft, aber nicht die „Demonstranten“.

Ein 15-jähriges Mädchen wurde durch Freudenschüsse nach einem Wahlsieg in einem (arabischen) Dorf in Galiläa verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach der Ankündigung neuer Häuser für Juden in Hebron beschuldigt die PA jetzt Israel, es wolle „Hebron in Siedlern ertränken“. Klar, ein Dutzend Juden überschwemmen 100.000 Araber…

Die stellvertretende Außenministerin Tzipi Hotoveli fordert die internationalen Beobachter aus Hebron zu werfen; sie tun ihrer Meinung nach nichts anderes als Israel zu diffamieren.

Wegen der vielen Reifenverbrennungen, um im Schutz des Rauchs Gewalttäten gegen Israel zu begehen, hat Israel die Einfuhr von Autoreifen in den Gazastreifen gestoppt. Jetzt wird natürlich wieder behauptet, die Proteste würden enden, wenn Israel die Einfuhr wieder erlauben würde – aber klar doch… die Juden sind an den „Protesten“ schuld…

Die Terrorgruppen im Gazastreifen sollen ein informelles Abkommen geschlossen haben die Gewalt bei den Angriffen auf den Grenzzaun „herunterzufahren“ – weniger Reifenverbrennungen, weniger Terrorballons und die Leute sollen nicht weiter ermutigt werden den Grenzzaun zu zerschneiden. Damit soll die Zahl der Opfer verringert werden. Was nichts anderes heißt, als dass die „Proteste“ bisher alles andere als friedlich waren.

Der gewählte brasilianische Präsident hat angekündigt die Botschaft des Landes nach Jerusalem zu verlegen. Die PA-Führung geifert. Das sei ein provokanter Schritt. Der Präsident schließe sich einer „Allianz gegen das Völkerrecht“ an, schimpfte Hanan Aschrawi.

Hat auch was: In Tunesien findet eine internationale Pfadfinderkonferenz statt, die Toleranz fördern soll. An dieser Konferenz dürfen keine Israelis teilnehmen.

Die PA hat die Menschen erfolgreich eingeschüchtert – nur 1,5% der Jerusalemer Araber haben bei der Kommunalwahl gewählt.

Die Hamas beging den Jahrestag der Balfour-Erklärung mit der Betonung ihrer Verpflichtung zur Befreiung von „ganz Palästina“.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Im Gazastreifen gehen die Medikamente für Nieren-Patienten aus. Die PA hat auch diese Medikamente „limitiert“. Das macht aber nichts, die Schuld wird den Israelis in die Schuhe geschoben (jedenfalls von pro-arabischen Medien).
– Die Fatah wirft der Hamas vor den Friedensplan von US-Präsident Trump zu befürworten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
Ägypten: Ein politischer Analyst erklärte im PA-Fernsehen: Die Juden stürzten Deutschland, das osmanische Kalifat und das zaristische Russland auf Verlangen der Briten und als Gegenleistung für die Balfour-Erklärung.
Deutschland:
– Im Mai beendete die (üble) Süddeutsche Zeitung die Zusammenarbeit mit dem Karikaturisten Dieter Hanitsch wegen des Antisemitismus in dessen Zeichnungen. Jetzt wird der Mann vom Bayrischen Rundfunk mit einem Kabarettpreis geehrt.
Frankreich:
In Nizza tauchten Graffiti auf, die sich über die Terroropfer in Pittsburgh lustig machen.
Schweden:
– Das Krankenhaus, das den Medizin-Nobelpreis vergibt, hat es versäumt einen Chirurgen zur Rechenschaft zu ziehen, der jüdische Mitarbeiter drangsalierte.
Russland:
– Es gibt derzeit wenige tatsächliche antisemitische Übergriffe/Anschläge in Russland, aber der Antisemitismus selbst ist nicht nur unterschwellig deutlich vorhanden.
Ukraine:
– In der Hauptsynagoge von Kiew wurden Abhörgerätschaften gefunden.
Moldawien:
– Auf einem jüdischen Friedhof wurden Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert.
USA:
– In der texanischen Hafenstadt Orange wurden Grabsteine des jüdischen Friedhofs umgestürzt.
– Der Rabbiner der Synagoge von Pittsburgh, in der ein weißer Terrorist neulich mordete, erhält Morddrohungen von Linken, weil er Präsident Trump nach dem Massaker empfangen hat.
– An einer jüdischen Schule in New Jersey wurde eine Puppe in Schuluniform mit einem Messer in der Stirn an einen Baum geheftet.
– Eine Synagoge in Kalifornien wurde mit „Fuck Jews“ beschmiert.
– Auf einem kleinen jüdischen Friedhof in Texas wurden Grabsteine umgekippt.
– Als Folge der antisemitischen Morde in Pittsburgh gibt ein Waffenhändler in Colorado jetzt an Rabbiner Waffen umsonst ab und bietet freies Training und Munition an.
New York: Eine Synagoge in Brooklyn sagte eine politische Veranstaltung ab, nachdem das Gebäude mit Sprüchen wie „Tötet alle Juden“ beschmiert wurde.
– Die United Methodist Church der USA war Gastgeber der Konferenz „Christus am Checkpoint“. Auf dieser Konferenz wurde gefragt, was an einem Bild mit Präsident Trump und dreien seiner Berater nicht stimme. Die Antwort (aus dem Publikum, von allen getragen): Die Berater seien Juden.

Die Students for Justice in Palestine wollen eine Konferenz an der UCLA (University of California Los Angeles) veranstalten. „Prominente“ Mitglieder dieser Organisation fordern, dass alle Juden getötet werden, Hitler hätte alle Juden töten sollen usw.:

Die Ankündigung der Konferenz ist auch nett. Da lässt ein Teddybär mit Pallituch einen als Palli-Fahne gemalten Drachen fliegen. Sieht den Terrordrachen nicht unähnlich:

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indonesien: Eine Frau wurde öffentlich mit Stockschlägen bestraft, weil sie sich in physischer Nähe zu ihrem Freund befand.
Indien: Ein muslimischer Mob (religiöse Minderheit in dem Bezirk) erstach einen Hindu-Aktivisten und verwüstete Imbisse und Geschäfte.
Australien: Ein muslimischer Taxifahrer schlug einen Mann nieder und ließ ihn im Glauben liegen, er sei tot, nachdem die beiden eine harmlose Diskussion über Religion führten.
Saudi-Arabien: 17 Philippinos wurden verhaftet, weil sie an einer Halloweenparty teilnahmen, bei der auch noch Männer und Frauen anwesend waren.

Jihad:
Dänemark: Die Polizei brach ein iranisches Komplott auf, über das ein iranischer Oppositioneller in Dänemark ermordet werden sollte.
USA: In South Carolina hatte ein Muslim drei Bomben gelegt, von denen er eine zündete.
Russland: Im Foyer eines Büros des Sicherheitsdienstes der Russischen Föderation 1.000 km nördlich von Moskau sprengte sich ein 17-jähriger in die Luft; es gab 3 Verletzte.
USA: In Las Vegas wurde ein Muslim (Flüchtling aus dem Irak) festgenommen, der Bomben für ein Jihad-Massker in Mexiko vorbereitet hatte.
– Der Islamische Staat droht mit der Ermordung von Papst Franziskus.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Kanada hat Adoptionen aus muslimischen Ländern verboten – die Scharia untersagt das.
Belgien: Der Weihnachtsmarkt in Brügge heißt ab sofort Wintermarkt. Man will „andere Religionen nicht vor den Kopf stoßen“.
– Der ehemalige australische Premierminister warnt, die Verlegung der Botschaft in Israel nach Jerusalem würde Indonesien verärgern.
Großbritannien: Die „National Crime Agency“ lässt verlauten, organisiertes Verbrechen sei eine größere Bedrohung als der Jihad-Terror.
– EUropa: In Flüchtlingslagern in Griechenland werden Jesiden von IS-Kämpfern/-Anhängern und von anderen Muslimen bedroht. Unternommen wird dagegen nichts.

Christenverfolgung:
– Der oberste Gericht Pakistans hat das Todesurteil gegen Asia Bibi aufgehoben. Jetzt gibt es jede Menge Leute, die die Richter (und die Freigesprochene) mit dem Tod bedrohen. Es gab massive Proteste gegen den Freispruch. Natürlich ganz friedlich (Video)… Und natürlich wurden völlig unbeteiligte Christen angegriffen (Video). Muslime blockierten Straßen, um zu verhindern, dass die von ihnen zu Ermordende das Land verlassen kann. Die Krawalle ließen die Behörden entscheiden die Frau noch nicht freizulassen. Der Anwalt der Frau hat wegen Morddrohungen inzwischen das Land verlassen müssen.
Ägypten: Beim Angriff auf einen Bus mit koptischen Christen wurden 7 Personen ermordet. Der Islamische Staat beanspruchte die Verantwortung dafür.

BDS fail:
Bon Jovi wollen nächstes Jahr wieder in Israel ein Konzert geben.

Obama Watch:

Obamanisten:
Demokraten in North Dakota „warnen“ Jäger – wenn sie wählen gehen statt am Wahltag Zuhause zu bleiben, verlieren sie ihre Jagdlizenzen in anderen Bundesstaaten.
– Der Mann, der unter dem Verdacht festgenommen wurde eine Synagoge in New York verwüstet zu haben (es gibt Videomaterial dazu), war ein Wahlkampfhelfer von Obama.

Die Obamedien:
– Kurz von den „Midterm“-Wahlen löschte Facebook jede Menge Seiten konservativer User.
– Der Abgeordnete Steve King (Republikaner) traf sich in Österreich mit Schwulen und einem Juden – die (linken) Medien der USA behaupten, er hätte sich mit Nazis getroffen.
– Was das nun wieder für eine Verschwörung sein mag: Die meisten Amerikaner glauben, dass die Medien polarisierender sind als Präsident Trump.
– In den USA stehen die „Midterm Elections“ an – und CNN weigert sich einen Wahlkampf-Spot von Donald Trump auszustrahlen. (Und wundert sich immer noch, dass der bzw. Republikaner den Sender als Fake News-Sender bezeichnen.)

Der Donald:
– Eine Woche vor den „Midterm“-Wahlen stieg die Zustimmungsrate für Präsident Trump unter schwarzen Amerikanern auf 25%.
– Unter Trump wurden in der amerikanischen Industrie 434.000 Arbeitsplätze geschaffen, von denen Obama behauptet hatte, sie würden nie wieder nach Amerika geholt werden.
– Die US-Wirtschaft wächst wie seit 20 Jahren nicht mehr. Allein im Oktober wurden 250.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.

… und seine Leute:
– Wie unbeliebt Donald Trump beim Volk ist, erkennt man daran, dass sie sich um 6 Uhr morgens anstellen, um bei einer Veranstaltung mit ihm dabei zu sein, die um 18.30 Uhr beginnt.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Journalistin entschuldigte sich eilig, nachdem sie erst behauptete Präsident Trump habe mehr Menschen radikalisiert als der Islamische Staat und dafür kritisiert wurde (selbst on CNN-Leuten!)

Schaschlik

Premierminister Netanyahu hat einen vorläufigen Stopp des Abrisses der illegalen arabischen Siedlung Khan al-Amar verkündet. Die Hamas tönt, das sei ihr Sieg.

Die IDF hat einen weiteren Hisbollah-Posten im Libanon entlarvt, der als NGO-Einsatz getarnt ist. (Nur die UNO streitet das mal wieder ab.)

Die Einschätzung des Mossad-Chefs: Wenn der Iran besiegt wird, bin ich arbeitslos. Wenn nicht, bin ich obdachlos.

Die PA verkündet wieder etwas Neues, das zeigt, wie übel sie ist: Nordkorea und die Palästinenser seien Opfer der USA, heißt es neuerdings. Die PA erklärt sich dabei mit Nordkorea solidarisch. Wie immer suchen sich die Terroristen die übelsten Gewaltherrscher als Kumpane aus.

Human Rights Watch hat tatsächlich mal Kritik an der PA: Die Sicherheitskräfte misshandeln und foltern regelmäßig Gefangene, heißt es von der NGO. Die der Hamas auch, haben sie festgestellt. Allerdings kann HRW es nicht lassen, in diesem Zusammenhang auch gegen Israel zu schießen (und dabei nicht überprüfte Zahlen von sich zu geben, die von den PA-Propagandisten in die Welt gesetzt wurden und rein rechnerisch schon nicht stimmen können).

Die Grabeskirche in Jerusalem: Mehrere Dutzend Bewohner der Kirche randalierten am Mittwochmorgen, als ein Mitarbeiter der israelischen Antikenbehörde die Kirche betrat, um einen als Sicherheitsrisiko eingestuften Schaden zu reparieren. Ein koptischer Priester, der sich widersetzte, wurde von Polizisten vorübergehend festgenommen. Saeb Erekat hetzt natürlich wieder, das sei ein Eingriff in den Status quo eines heiligen Orts und eine Aggression gegen die Völker Ägyptens und Palästinas.

Nabil Abu Rudeina, stellvertretender „Außenminister“ der PA, droht Israel mit nicht endendem Terror, wenn nicht Jerusalem an die PalAraber abgetreten wird. (Nix internationales Recht, nix unterschriebene Verträge, nix Versprechungen der PLO Terror nicht weiter zu unterstützen…)

Die Farah hat ein mit Photoshop verändertes Bild gepostet, das zeigen soll, die Juden würden alle Nichtjuden töten wollen. Es handelt sich um die üble Fälschung eines Fotos aus dem Überwachungsraum eines Kasinos.

Donnerstag: Die IDF hilft auf deren Anfrage den Jordaniern einen Bus mit Kindern aus einem Überflutungsgebiet östlich des Toten Meers zu retten. Bei der Überflutung starben mindestens 17 Menschen.

Terror-Teenie Ahed Tamimi („Shirley Temper”) hat einmal mehr wissen lassen, das sie vehement der Meinung ist, Israel sollte angegriffen und „ganz Palästina“ müsse befreit werden.

Ein arabischer Jerusalemer Stadtrat: Die meisten Araber würden vorziehen eine israelische Regierung einer arabischen vorziehen.

Alles können und wollen sie verbieten, nur antiisraelische Hetzer nicht: Der Bundestagspräsident kündete an, dass die BDS-Bewegung nicht verboten wird; sie werde politisch bekämpft, das sei erfolgreicher als sie zu verbieten.

Nachdem ein Sprengsatz an einem Fatah-Büro entdeckt worden war, brachen im Flüchtlingslager Mieh Mieh in Sidon (Libanon) Kämpfe zwischen Palästinensergruppen aus.

Die Hamas versucht sich in Erpressung: Wenn sie von Israel nicht $15 Millionen aus Qatar bekommt, sollen die wöchentlichen Krawalle am Grenzzaun eskaliert werden.

Mehrere Dutzend Einwohner des Gaza-Randgebiets protestierten in Tel Aviv gegen die Sicherheitslage am Gazastreifen.

800 einflussreiche islamische Gelehrte aus 120 Ländern wollen sich zu einer Konferenz treffen, um festzustellen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Kommentar von Robert Spencer: Wäre er wirklich eine Religion des Friedens, dann müssten sie keine große Konferenz veranstalten, um das zu beweisen, dann wäre das für jeden offensichtlich.

Ein führender Fatah-Hetzer lügt über die israelische Nationalhymne, diese sage: „Wir werden unsere Speere in die Brüste der Feinde rammen und ihr vergossenes Blut und ihre abgeschlagenen Köpfe sehen.“

Der Vorsitzende des Palästinensischen Nationalrats pries den „Weg des Widerstands“ (= Terror). Er forderte, dass die „Palästinenser“ ihre „grundlegenden Rechte“ erhalten, darunter das „Rückkehrrecht“ usw. Dann forderte er die „politische Einheit Palästinas“ und sprach sich gegen jegliche Versuche aus Judäa und Samaria vom Gazastreifen zu trennen, z.B. durch eine Autonomie.

Mahmud Abbas erfährt Druck aus Europa, er soll nicht noch mehr Sanktionen gegen den Gazastreifen verhängen. Besonders Frau Merkel soll sich da ins Zeug gelegt haben.

UNICEF bittet die Hamas, dass im Gazastreifen Kinder nicht mehr den Gefahren bei Auseinandersetzungen mit der IDF ausgesetzt werden.

Der Zentralrat der PLO stimmte dafür die Oslo-Vereinbarungen „auszusetzen“, bis Israel einem Palästinenserstaat zustimmt.

Presselügen:
– Die Süddeutsche Zeitung behauptet, Israel wolle den Gazastreifen flächenbombardieren (Fund auf twitter, Link verloren).

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Nachdem ein Sprengsatz an einem Fatah-Büro entdeckt worden war, brachen in einem Flüchtlingslager in Sidon (Libanon) Kämpfe zwischen Palästinensergruppen aus.

UNO usw.:
– Der UNO-Generalsekretär äußerte sich zum Massaker an Juden in einer Synagoge in Pittsburgh – und meinte in diesem Zusammenhang „Islamophobie“ verurteilen zu müssen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Eine ägyptische Nachrichten-Internetseite gibt zu wissen: Zionisten (Juden) beten den Teufel an – und kontrollieren die Welt.
PalAraber:
Predigt im PA-Fernsehen: Hitler wurde von Allah gesendet, um die Juden zu bestrafen.
Schweiz:
– In Basel wurde eine koschere Metzgerei zum vierten Mal innerhalb eines Monats beschädigt; diesmal wurde die Schaufensterscheibe eingeschlagen.
Niederlande:
– Ein öffentlich-rechtlicher Sender bezeichnete George Soros als „einen Juden mit Tentakeln“.
– Ein Politiker lobte einen Künstler, der in seiner Stadt in Solidarität mit dem Gazastreifen Drachen steigen ließ, auf denen Nazi-Symbole gemalt waren,
Großbritannien:
Der Guardian beschimpfte die australischen Juden als „Apartheid-Enthusiasten“.
Baroness Jenny Tonge macht Netanyahu und die israelische Regierung für die antisemitischen Morde von Pittsburg verantwortlich.
Frankreich:
Marine Le Pen pries den verstorbenen Holocaust-Leugner Maurice Faurisson als „Symbol der freien Meinungsäußerung“, er wurde „in diesem Land kriminalisiert“.
Fast täglich gibt es an französischen Universitäten antijüdische Graffiti und andere Vorfälle.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein saudischer Kleriker betont: Es ist Frauen verboten sich wegen Polygamie zu ärgern.
Pakistan: Ein muslimischer „spiritueller Heiler“ gab einem Mann den Rat seine Frau und Tochter wegen der „Ehre“ zu töten; er gehorchte.
Indonesien: Eine Kundgebung, die für moderaten Islam werben wollte, wurde abgesagt, nachdem es massive Gewaltdrohungen von „Allahu Akbar“-Schreihälsen gab.

Jihad:
Afghanistan: Selbstmord-Bomber an Wahllokal – 170 Tote.
Anjem Choudhari, gerade aus einem britischen Gefängnis entlassen: „Als Muslime haben wir keine andere Wahl als den Islamischen Staat zu unterstützen.“
Irak: Jihadisten des Islamischen Staats ermordeten einen Imam, der darauf drängte den IS zu bekämpfen.
Indien: Ein muslimischer Kleriker verprügelte einen 68 Jahre alten Hindu-Priester, so dass dieser ein gerissene Leber und mehrere gebrochene Rippen hatte. Die beiden hatten über die Nutzung des hinduistischen Tempel-Lautsprechers gestritten; der Imam verlangte, dass der Lautsprecher der Hindus abgestellt wird. Der Vorfall wurde von den Sicherheitskameras des Tempels aufgezeichnet.
Der Priester liegt noch im Koma.
Tunesien: Mitten in Tunis sprengte sich eine Frau, um Menschen zu ermorden. Es gab 9 Verletzte.

Sport-Jihad:
Judo-Turnier in Abu Dhabi – und ein Iraner tut so, als hätte er sich verletzt, damit er in der nächsten Runde nicht gegen einen Israeli antreten muss.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Frankreich: Der neue Polizei- und Geheimdienstchef verkündet: Der Islam ist eine Religion des Glücks, der Liebe wie die katholische Religion auch.
USA: Professoren aus Georgetown, Columbia, Berkeley und der University of North Carolina nehmen an einer Konferenz teil, der von einem verurteilten Jihad-Terrorführer geleitet wird.
Vatikan: Papst Franz setzte Populisten mit Hitler gleich, forderte auf die Türen für alle Migranten zu öffnen.
– Ein französischer Journalist bestätigt das Offensichtliche: „Zahllose Viertel“ in Frankreich werden „vom islamischen Recht regiert“.

Christenverfolgung:
Nigeria: Ein Trupp „Allahu Akbar“ brüllender Muslime ermordeten 55 Christen und brannten Häuser und Geschäfte von Christen nieder.
Pakistan: Ein geistig behinderter Christ wurde wegen „Blasphemie“ zu lebenslanger Haft verurteilt. Er soll sich abfällig über Mohammed geäußert haben. Der Vorwurf ein Heft mit Koranversen verbrannt zu haben, wurde fallen gelassen. In seiner 39 Monate dauernden Untersuchungshaft wurde er von anderen Häftlingen wiederholt angegriffen und misshandelt. Zudem wurde er infolge der Haftumstände mehrfach schwer krank und erhielt keine adäquate medizinische Behandlung. Seine Familie wurde von Muslimen immer wieder bedroht.
– Der palästinensische (griechisch-orthodoxe) Erzbischof Atallah Hanna beschimpfte evangelikale Christen als „Feinde der christlichen Werte“, weil sie Israel unterstützen. „Zionistische Christen gehören nicht zur Christenheit“, geiferte er.

BDS fail:
– Die kanadische Tennisspielerin Eugenie Bouchard hat auf Instagram und Facebook ihre Begeisterung und Liebe zu Israel mit Fotos ihres Urlaubs gepostet. Natürlich bekam sie auch Hass-Botschaften geschickt. Denen begegnete sie mit einem weiteren Foto.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Die Demokratische Partei von Texas hat Wählerregistrierungen eingereicht – von einer ganzen Reihe von Toten.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Das Büro des republikanischen Mehrheitsführers in Kalifornien wurde verwüstet; die Täter stahlen außerdem Büroausrüstung.
Linke drohen einem republikanischen Kongress-Kandidaten, seine Kinder würden ermordet, sollte er gewählt werden.
– Die New York Times veröffentlichte ein Video, in dem Turmp ermordet wird, weil der Secret Service und Russen zusammenarbeiten, damit das geschieht.
– Ein in trumpfreundlichen Kreisen beliebter schwuler Konservativer erhält Morddrohungen.
– Ein Anhänger der Demokraten griff einen Schwarzen an, der eine MAGA-Kappe trug.
– Eine Latina wurde in Arizona wegen ihrer MAGA-Kappe aus einer Bar geworfen. Dabei wurde ihr unterstellt, keine US-Amerikanerin zu sein. Sie würde sich nicht so anhören wie eine Amerikanerin.
– Ein schwuler (jüdischer) Journalist wurde aus einer Wahlveranstaltung in einer Synagoge in Florida geworfen, weil er die Verlogenheit und den Antisemitismus des (demokratischen) Kandidaten, der dort sprach, offen legte. Vorher schon ließ der Kandidat eine weitere jüdische Reporterin entfernen, die er als pro-israelische kannte.
– Ein New Yorker Straßenkünstler gestaltet eine private Kampagne „Keep New York Trash Free“ (haltet New York von Müll rein) – und lässt deutlich werden, wen er mit „Müll“ meint: Christen, Trump-Anhänger und Fans der Red Sox (Baseball).
– In ein Parteibüro der Republikaner in Florida wurden 4 Schüsse gefeuert.
– Ein linker Mob unterbrach die Schweigeminute für die Opfer des antisemitischen Mordes in der Synagoge in Pittsburgh.