Schaschlik

Der libanesische Präsident Aoun erklärte, sein Land brauche die Hisbollah um Israel die Stirn bieten zu können. Dass er damit auf eklatante Weise verbindliche UNO-Anweisungen verletzt, ist sogar einigen Leuten der UNO aufgefallen.
Darüber hinaus beschuldigte er Israel es wolle Jerusalem „verjuden“ und drängt auf die Bewahrung des muslimischen und christlichen Erbes in der heiligen Stadt. (Das ist mehr als verlogen – erst seit Israel die Stadt 1967 vereinte, gibt es den tatsächlichen Erhalt ALLER heiligen Stätten in der Stadt.)

Saudi-Arabien hat in den letzten 4 Monaten rund 40.000 Pakistaner wegen Terrorismus ausgewiesen und fordert „extreme Sicherheitsüberprüfungen“. Hm…

Am 10. Mai sollte das nächste Regierungstreffen zwischen der Bundesregierung der israelischen Regierung stattfinden. Es wurde jetzt von der Regierung Merkel abgesagt. Offiziell heißt es, der deutsche G20-Vorsitz bringe so viele Gipfeltreffen mit sich, das es „verschoben“ werden müsse. Ha’aretz hat aber Kontakte, die sagen, der wahre Grund sei Israels neue Siedlungs-Regulierungsgesetz.

Medien im Libanon prahlen für Hisbollah: Sie hat neue „bahnbrechende“ Waffen vom Iran bekommen; Tunnel an der Grenze, Positionen an vorderster Front mit Blick auf israelische Städte.

Man fragt sich, wer realistischer ist: Die Regierung Trump, die sagt, die Zweistaatenlösung sei nicht der einzige Weg zu einer Lösung (und betont, dass Frieden das Ziel ist und sie unterstützt, was Frieden bringt, der übrigens von den beiden Seiten ausgehandelt und entschieden werden muss). Oder Typen wie der UNO-Chef oder auch die Hollande-Franzosen, die kategorisch sagen, dass die Zweistaatenlösung her muss, koste es, was es wolle. Ich würde sagen: Trump gewinnt den Preis für Ehrlichkeit und Realismus.

Die „erste feministische Regierung“ – die aktuelle Regierung von Schweden – hat sich teilweise nach Nahost aufgemacht, auf Besuch bei den Terror-Mullahs in Teheran. Und was machten die „Feministinnen“? Statt Flagge für Frauen zeigen, trugen sie allesamt Kopftuch!

Die Wüterei geht weiter: Der Chef der Arabischen Liga ließ wissen, dass die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem für die Lage im Nahen Osten explosiv sei.

Schweden hat einen Sonderbotschafter für den Nahostkonflikt ernannt. Die Reaktion aus Israel: „Angesichts der außergewöhnlichen Erfolge dieser schwedischen Regierung mit ihren Friedensschaffungsbemühungen in der ganzen Welt sind wir zutiefst dankbar für die Entscheidung die Probleme dieser Region zu lösen. Warum kamen sie nicht früher?“

Etwa 100 Juden haben Aliyah gemacht. Es sind „Bnei Menasche“, die nach Nazareth Illit ziehen, eine mehrheitlich jüdische Stadt in der Nähe von Nazareth, wo mehr von ihnen wohnen. Für eine ganze Reihe arabischer Medien findet das gar nicht gut – sie schreiben, die Juden zögen ins „arabische Nazareth“ – was impliziert, dass sie Araber vertreiben. Ramallah News schreibt sogar, diese Juden ziehen ins „besetzte Palästina“.

Trump ist nicht allein mit seiner Meinung, dass die „Zweistaatenlösung“ keine heilige Kuh ist. Auch Australiens Ministerpräsidentin Julie Bishop sagte, sie halte sie zwar für die beste Lösung, aber „wenn sie mit einer anderen Lösung aufwarten können, mit der sie leben können, um sicherzustellen, dass die Israelis und die Palästinenser Seite an Seite leben könnten, dann … sollte die Welt das unterstützen.“ Wo bleibt der Aufschrei, wie bei Trump?

Sicherheitskonferenz in München – Frau Merkel spricht und unsere Medien vermelden: Die Bundeskanzlerin fordert von islamischen Autoritäten eine „klare Abgrenzung“ vom Terrorismus. Das könnten westliche Politiker nicht so leisten wie islamische Autoritäten. Aha. Was hier nicht berichtet wird: Merkel behauptete auch, der islamische Glaube sei nicht die Ursache von Terrorismus. Beides zeigt aber wieder einmal, dass eine westliche Politikgröße besser wissen will, das der Islam ist als die, die ihn konsequent leben.

Ein israelisches Krankenhaus operiert taube palästinensische Kinder, so dass diese zum ersten Mal in ihrem Leben hören können.

Presselügen:
– In Frankreich tobt seit zwei Wochen Gewalt. Und die Polizei ist schuld, sagen die Medien bei uns, die selten genug überhaupt etwas darüber bringen. Es handle sich um „Proteste gegen Polizeigewalt“, heißt es. Mit der Wirklichkeit hat das schon allein angesichts des Ausmaßes und der Dauer der Gewalt nichts zu tun.

UNO:
– Israel wird in zwei Wochen eine Ausstellung bei der UNO eröffnen, die die Schönheit der Natur des Landes zeigt. UNO-Beamte sind sauer und protestieren gegen ein Foto von Rehen. Das Bild ist im Jordantal aufgenommen, außerhalb der Waffenstillstandslinien von 1949, sagen sie. Damit sei das Bild „umstritten“ und es ist ein Schild vorbereitet worden, das Beschwerdeführer abhalten soll sich an die UNO zu wenden, sondern direkt an „die Mitgliedsstaaten, die die Ausstellung sponsern“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Buchmesse in Casablanca (Marokko): „Die Protokolle der Weisen von Zion“, „Mein Kampf“ und jede Menge weitere antisemitische und jihadistische Literatur wurde da verkauft. Und nicht zum ersten Mal.

Deutschland:
– Von 2002 bis 2012 erhielten die israelische Botschaft in Berlin und der Zentralrat der Juden in Deutschland mehr als 14.000 E-mails, Briefe, Postkarten und Faxe. Die Auswertung zeigt einen Trend: Viele beginnen mit Kritik an der Regierung Israels, gingen dann aber direkt in antisemitische Angriffe über. Das Phänomen wird als „Israelisierung des Antisemitismus“ bezeichnet. (Ein ähnlicher Trend zeigt sich in mehr als 2000 E-Mails an weitere israelische Botschaften in Europa.)
Niederlande:
– Ein in Marokko geborener Pizzabäcker tauchte ein einer Fernsehsendung auf, in der es um Koexistenz ging und wo er sehr emotional für ein erträgliches Miteinander eintrat; er gab an Angst zu haben zur Moschee zu gehen, weil irgendein Verrückter (Nichtmuslim) dort angreifen könnte. Derselbe Muslim schrieb allerdings 2014 auf twitter: „Hitler war gar nichts, verglichen mit den Israelis. Jemand hätte seine Arbeit vor 60 Jahren zu Ende führen müssen.“
Großbritannien:
– Die National Union of Students hat eine Vorsitzende. Diese hatte antisemitische Äußerungen von sich gegeben. Die NUS ermittelte zwei Monate lang. Sie empfahl, dass keine Disziplinarmaßnahmen gegen sie unternommen werden.
Schweden:
– Einer der am meisten gesehenen Videoblogger der Welt – ein Schwede – wurde von Disney allen gelassen, nachdem zwei Videos von ihm aufgetaucht sind, in denen er antisemitische Kommentare macht.
Baltikum:
Litauische Ultranationalisten marschierten zu Ehren eines Nazikollaborateurs. Und das in direkter Nähe einer Stelle, an der Litauer 1941 mehrere Dutzend Juden abschlachteten.
Russland:
– Ein Abgeordneter aus Putins Partei behauptet Juden hätten früher Christen geschlachtet, in Kesseln gekocht und an Tiere verfülttert.
Griechenland:
– Die Führung der Partei „Goldene Morgenröte“ wurde 2005 bei einem Nazi-Konzert gefilmt – wo Hitlergruß, Naziflaggen und das Singen der ersten Strophe des Deutschlandliedes üblich war.
USA:
– In einem vorwiegend von Juden bewohnten Viertel von Boca Raton (Florida) wurde ein Hakenkreuz auf ein Auto gesprüht.
– Die Zeitung der UCLA (University of California Los Angeles) veröffentlichte eine Karikatur, in der Netanyahu das siebte Gebot (du sollst nicht stehlen) streicht; Begründung ist das neue Landbesitzgesetz für die Siedlungen, das in der Karikatur auch noch wahrheitswidrig dargestellt wird.
– Die Zahl antisemitischer Hassverbrechen in New York City ist Anfang 2017 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um mehr als 100% gestiegen.
– Auf Privathäuser und ein Chabad-Haus in Los Angeles wurden Hakenkreuze gemalt.
– Auch auf eine Wand im Flur eines Hauses in New York, in dem viele hareidisch-orthodoxe Juden wohnen, wurde ein Hakenkreuz gemalt.
– Das FBI nahm einen Neonazi fest, der einen Terroranschlag auf eine Synagoge plante.
Kanada:
– Ein Imam in Montreal rief auf „die verfluchten Juden zu vernichten“; das Video seiner Ansprache verbreitete sich im Internet wie ein Virus.
Down Under:
– Eine Studie stellte fest, dass in Australien jüdische Schüler zunehmend antisemitischen Übergriffen ausgesetzt sind.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– 2016 war in der gesamten Welt der Sektor Beteiligungskapital rückläufig. Außer in Israel, wo er um 120 Prozent stieg. Deshalb kamen letzte Woche 6.000 Personen nach Israel und nahmen: Investoren, Unternehmer, Risikokapitalgeber, usw. Sie sahen sich den israelischen Geschäftsbereich an, um zu lernen und zu investieren.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Nach Angaben von Fatah-Medien riss die Hamas im Gazastreifen eine vom Islamischen Jihad gebaute Moschee ab.

BDS fail:
– Spanische Gerichte haben zwei Beschlüsse von Stadträten gekippt, die israelische Waren boykottieren wollten. Außerdem wurden Ermittlungen wegen Diskriminierung gegen die Veranstalter eines Musikfestivals zugelassen, die versuchten einem israelischen Sänger den Auftritt zu verbieten.
– Die CDU Hamburg bezeichnete die BDS-Bewegung als antisemitisch und forderte den Senat auf dagegen vorzugehen.

Obama Watch:

Eine illegal im Land befindliche Ausländerin findet, sie hat „nichts wirklich Illegales getan“ – nachdem sie bei in Texas fünfmal illegal gewählt hatte.

Obamanisten:

Zwei Lehrer im Bundesstaat Georgia wurden zum Rücktritt gezwungen, nachdem sie sich pro Trump geäußert hatten. Die Schulaufsicht in eines Countys hatte schon gewarnt, dass Lehrer es ja nicht wagen sollten sich positiv zu Trumps Politik in Sachen Grenzsicherheit und illegaler Einwanderung zu äußern.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Sängerin (und Immigrantin) hat ein „Make America Great Again“-Kleid designt und bei den Grammys getragen. Jetzt gibt es jede Menge Aufrufe sie zu ermorden.
– Eine 71-jährige Mitarbeiterin einer republikanischen Abgeordneten wurde in Kalifornien von Linken „Protestlern“ bewusstlos geschlagen, die behaupteten Valentinstag-Karten auszuliefern.
– First Lady Melania Trump zitierte das Vater unser bei einer Kundgebung in Florida. Linke twitterer schäumen und schimpfen. (Linke sind der Meinung, Trennung von Kirche und Staat bedeutet, dass nichts Christliche in der Öffentlichkeit stattfinden darf oder zu sehen sein darf…)
Gewalttätige Linke drohen bedrohen Erziehungsministerin DeVos derart massiv, dass der Secret Service ihren Personenschutz verstärkte.

Fake Crime:
– Jemand hatte ein Hakenkreuz und „F*ck Arabs“ auf das Garagentor einer arabischen Familie gesprüht – jetzt wurde der Täter angeklagt: ein muslimischer Araber.

Schaschlik

Benjamin Netanyahu hat beschlossen die Botschafter nicht nach Neuseeland und in den Senegal zurückzuschicken. Damit sind die Beziehungen zu beiden Ländern de facto herabgestuft worden. Die beiden Länder gehörten zu den 4 Staaten, die im Dezember die üble Resolution 2334 in den UNO-Sicherheitsrat einbrachten. Zu den beiden anderen Staaten (Malaysia und Venezuela) hat Israel keine diplomatischen Beziehungen.

Die UNO wollte den ehemaligen PA-Premierminister Salam Fayyad als Leiter der UNO-Unterstützermission in Libyen ernennen. Trumps UNO-Botschafterin Nikki Haley legte Veto ein: Das würde ein Signal zur Anerkennung der PA als Vollmitglied der UNO bedeuten.

Ägypten gibt gekannt, dass im nördlichen Sinai seit 2015 von der Armee 500 „Militante“ getötet wurden.

Ab Mai wird man wieder von Israel nach Marokko (und umgekehrt) fliegen können. Allerdings muss man dann auf Sizilien den Flieger wechseln.

Die Interparlamentarische Union hat zwar das „Siedlungsgesetz“ Israels beklagt und jede Menge weiterer antiisraelische Resolutionen aus, scheint aber längst nicht so besessen zu sein wie die UNO. Kuwait will das ändern und strebt an, dass Israel aus der IPU geworfen wird.

Der Botschafter von Qatar im Gazastreifen gab der israelischen Presse ein Interview. Darin gibt er Einzelheiten der Bemühungen zum Wiederaufbau des Gazastreifens zum besten – bei denen Hamas gar nicht gut wegkommt. Dafür lobt er die „ausgezeichneten“ Beziehungen zu den Beamten Israelis.

Drei israelische Organisationen haben 3000 Kisten Winterkleidung für syrische Menschen im Kriegsgebiet gesammelt, die jetzt heimlich geliefert werden wird.

Fake News:
– Nach Angaben der britischen Daily Mail baut Israel „tausende neue Siedlungen“.
– Die dpa meldete am Morgen sei eine Rakete aus dem Gazastreifen in der Nähe von Aschkelon „gelandet“. (Wahrscheinlich sind da auch noch Marsmännchen ausgestiegen…)
– Eine Politik-Kommentatorin von CNN war Teil eines Diskussions-Panels und führte weithin falsche Statistik-Daten an. Eine weitere Diskutantin korrigierte sie (führte dazu jüngere Anschläge somalischer Flüchtlinge an), woraufhin die CNN-Tante dazu überging zu behaupten, es habe immer noch keine Toten durch solche Anschläge gegeben (so als würden Verletzte nicht zählen).

Presselügen:
– Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu „berichtete“ einen Verkehrsunfall mit einem toten PA-Araber als „Autoramm-Anschlag eines Siedlers“.

Zweierlei Maß:
Irland hat letztes Jahr mindestens 226 Personen die Einreise verweigert, die aus genau den Ländern kommen, für die Trump sein Einreiseverbot verhängte.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
– Antisemitische Vorfälle sind in Deutschland – entgegen erster Meldungen des israelischen Diasporaministeriums (das Zahlen versehentlich falsch „verbucht“ hatte) – 2016 leicht zurückgegangen.
Anhänger des Fußballvereins Rot-Weiß Erfurt beleidigten Fans von Carl-Zeiss Jena mit „Juden-Jena“ und „Rotfront verrecke“.
Großbritannien:
– Ein Philosophie-Professor der University of London (mit jüdischem Namen) ist nicht nur Hamas-Unterstützer, der beschuldigt zudem jüdische Studenten, sie würden von der israelischen Botschaft kontrolliert.
– Auf Autos an der Cambridge University wurden Flugblätter hinterlassen mit Unterstützung von antisemitischer Hetze.
– Ein ehemaliger Labour-Stadtrat wird kritisiert, weil er einen Post in sozialen Netzwerken begrüßte, die Familie Rotschild leihe Israel Geld, um die Welt zu erobern.
In Hertfordshire wurde Bacon an die Haustür eines Juden gehängt, dicht an die Mesusa.
Vor der Downing Street forderten Demonstranten die Vernichtung Israels.
In Cambridge pflasterte ein Mann eine Synagoge mit antisemitischen Aufklebern. Das wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Er wurde gefasst und bekannt sich schuldig. Er wurde zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Frankreich:
– Umfrage: Ein Drittel der Franzosen glaubt, dass Juden Israel gegenüber loyaler sind als Frankreich.
Dänemark:
Eine 16-jährige steht vor Gericht, weil sie Bomben bauen wollte, um damit zwei Schulen anzugreifen, eine davon eine jüdische. Die Jugendliche wurde im Januar festgenommen. (Informationen über das Mädchen sind nicht bekanntgegeben worden.)
Ukraine:
– Die Plünderung jüdischer Massengräber ist zu einer richtigen Plage geworden; die Plünderer glauben in diesen Gräber Gold zu finden.
USA:
– Auf ein Studentenwohnheim an der University of Minnesota wurde „Nazis herrschen“, ein Hakenkreuz und ein KZ mit Juden in einer Gaskammer gekritzelt.
– Das FBI ermittelt wegen einer Serie von Massen-E-Mails an der University of Michigan; darin werden Juden (und Schwarze) bedroht.
Kanada:
– Einen ehemalige kanadische Politikerin führten ihren Hund Gassi und fand dabei in der Nähe ener Schule in Manitoba ein in den Schnee gemaltes Hakenkreuz und den Schriftzug „F-k Jews“ vor.
– Ein kanadischer Studentenführer drängte Twitter-User „heute einen Zionisten zu boxen“. Natürlich behauptet er, das sei nicht antisemitisch, schließlich hat er jüdische Wurzeln.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Bei einer Beerdigung in Bayern tauchte ein Muslim in der Kirche auf und fing an „Allahu Akbar“ zu brüllen und Koranverse vorzulesen. Der Mann kam erst nach Kurzem nach Deutschland.
– In Bobginy in Frankreich machte sich ein Trupp Muslime auf, randalierte, griff Polizisten an, brüllte Allahu Akbar.

Obama Watch:

Alles jubelt, dass Trump von einem Bundesgericht in Kalifornien nochmal bestätigt bekommen hat, sein Einreiseverbot sei nicht rechtens. Und keiner weiß (will wissen, kümmert sich darum), dass genau dieses Gericht nicht nur das am weitesten links stehende ist, sondern dass auch 80% SEINER URTEILE IN DEN NÄCHSTEN INSTANZEN AUFGEHOBEN WURDEN! Trump kann also durchaus davon ausgehen, dass dieses Urteil nicht von Bestand sein wird.

Obamanisten:

Das 9. Bundesgericht in Kalifornien behauptete, es gäbe keine Belege dafür, dass Leute aus den 7 Einreise-Verbotsländern des Trump-Erlasses in den USA Terrorakte begangen hätten. Es gibt aber eine Studie, die genau das belegt. Danach kamen 72 verurteilte Terroristen aus genau diesen 7 Ländern.

Für die Trump-Hasser:
Umfrage in 10 europäischen Ländern: 55% der Befragten finden die Einreise-Anordnung von Trump richtig. (Polen: 71%, Deutschland: 55%, Großbritannien: 47%, Spanien 41%)

Der Donald:
– Das Trump-US-Außenministerium hat ein Dokument veröffentlicht, mit dem Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt wird. Einfach dadurch, dass hinter Jerusalem jetzt wie bei allen anderen Hauptstädten/Städten sonst der Landesnamen (Israel) dahinter steht.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Nach dem Sieg der New England Patriots wird ihr Quarterback Tom Brady, der als Trump-Anhänger gilt, auf Twitter (von Linken) als Nazi bezeichnet.
– Der Rapper Big Sean hat ein Stück geschrieben und aufgenommen, in dem er davon träumt Präsident Trump zu ermorden.
– Alle 381.000 Eltern von Schülern in Chicago erhielten von den Schulen ihrer Kinder einen Brief, mit dem Gouverneur Rauner und Präsident Trump verunglimpft und für alle Finanzprobleme der Stadt verantwortlich gemacht werden. (Als bestünden die erst seit dem 20. Januar…)
– Ein Lehrer aus Tennessee: „Nur ein toter Trump-Anhänger ist ein guter Trump-Anhänger.“ Er wurde gefeuert.
– Der Pitcher der Cleveland Indians sprach sich für Trump aus. Die Linken reagierten umgehend – wünschen ihm Krebs.

Schaschlik

Da hat der neue UNO-Generalsekretär aber einen ganz falschen Ton angeschlagen: Er hat doch tatsächlich behauptet, dass Juden eine Verbindung zum Tempelberg haben, weil darauf ein jüdischer Tempel stand! Gueterres habe den UNESCO-Beschluss ignoriert, dass die Stätte ein rein muslimisches Erbe sei, beschweren sich die Terrorfürsten. Damit habe der Mann „alle rechtlichen, diplomatischen und humanitären Bräuche verletzt, seine Rolle als Generalsekretär überschritten und muss sich beim palästinensischen Volk entschuldigen“. Merke: Historische Tatsachen anzuführen, ist ein Verbrechen und die PalAraber sind diejenigen, gegen die damit am meisten verbrochen wird. Ganz im Gegensatz zu den Juden…
Dem Generalsekretär mangele es an Kultur und Wissen in seinem eigenen Fachbereich, ließ ein weiterer Terrorchef wissen. (Ausgerechnet die Geschichtsfälscher werfen… ich rege mich lieber gar nicht erst auf.)

Das ist mal eine ungewöhnliche arabische Meinung: Ein saudischer Kolumnist sagt nicht nur, dass „Westjerusalem“ Teil Israels ist, sondern dass eine Verlegung der US-Botschaft dorthin (als Teil einer umfassenden Friedensvereinbarung) das Ende des israelisch-palästinensischen Konflikts verkünden könnte.

Die PA hat mal wieder die Kommunalwahlen neu angesetzt. Jetzt sollen sie am 13. Mai in Judäa, Samaria und dem Gazastreifen stattfinden. (Mal sehen, was daraus wieder wird…)

Die britische Premierministerin May ist die erste europäische Regierungschefin, die muslimische Länder wegen ihrer Einreiseverbote für Israelis kritisiert.

Im Gazastreifen sitzen PA-Angestellt und tun nichts. Seit mindestens 2008. Weil die Hamas die Macht an sich gerissen hat. Die Gehälter wurden weiter gezahlt, der Westen – allen voran die EU – finanziert sie. 2013 hat das EU-Rechnungsprüfungsamt das gemerkt. 2015 gab die EU deshalb eine Warnung an die PA aus. Jetzt (2017!) soll es tatsächlich Konsequenzen geben. Nicht mehr die PA soll das Geld für den Gazastreifen bekommen, es soll „direkt“ in „Projekte“ und an bedürftige Familien fließen. Wer’s glaubt, dass es komplett dort ankommt…

Das soll einer verstehen: Nachdem ein ägyptischer Muslim in Paris Soldaten am Louvre angriff und Kunstwerke beschädigen bis zerstören wollte, demonstrierten deswegen am Samstag französische Linke und Muslime – gegen Donald Trump.

Hat was Surreales: Kuwait behandelt Palästinenser als Bürger zweier bis dritter Klasse (soweit es sie dort überhaupt noch gibt). Ist aber jetzt Gastgeber einer Konferenz zum „Leiden palästinensischer Kinder/israelischer Übertretungen“.

Fake News:
– Eine Parodie wurde von Journalisten nicht als solche kapiert und als Fakt übernommen – „Daily Beast“ verkündete, die Terror-Mörder von Quebec seien weiße Rassisten gewesen. Fakt ist: Die haben Allahu Akbar gerufen und hängen dem entsprechenden Glauben an.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Soziale Medien:

Ein Manager von ToyRUs: tötet alle Juden, Hitler Guter Junge!

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Ein Student in Houston wünscht sich, dass Hitler sie alle im Holocaust erledigt hätte. Er meint, es gibt einen Unterschied zwischen Juden und Zionisten. (Aber wenn er sie erledigt sehen will, dann ist er kein Antizionist.)

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Bei einem deutschen Blogger fand eine Userin diese Nettigkeit:

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Deutschland:
DITIB in Deutschland: „Juden sind Kannibalen, Weihnachten ist Gotteslästerung.“
– Das Mahnmal der ehemaligen Synagoge von Eisenach wurde am Abend nach dem internationalen Holocaust-Gedenktag beschmiert.
Schweiz:
6 Soldaten stehen vor einem Strafverfahren, nachdem ein Foto von ihnen auftauchte, auf dem sie den Hitlergruß geben.
Großbritannien:
Eine Studie zeigt, dass die antisemitischen Hass-Vorfälle sich auf einem Rekordhoch befinden.
Frankreich:
– Der gewählte Präsidentschaftskandidat der französischen Sozialisten ist nicht nur ein ausgesprochener Palästinenserfreund, er wird auch tatkräftig von einer antisemitischen Partei unterstützt.
Polen:
– Ein Vertreter des öffentlich-rechtlichen Fernsehens unterstellte, die Juden steckten hinter den Demonstrationen gegen die Einschränkungen der Medien.
Schweden:
– In mehreren Vororten von Stockholm wurden Schilder aufgehängt, auf denen stand, der Holocaust sei Betrug.
USA:
– Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats wurden an der Stanford University am Haus einer Studentenverbindung Hakenkreuz-Schmierereien gefunden.
– Es gibt eine dritte Welle Bombendrohungen gegen jüdische Einrichtungen in den USA.
Bei Houston (Texas) wurden Hakenkreuze gesprüht; in einem Park in New York Hakenkreuze und „KKK“.
New York, U-Bahn: Eine Jüdin wurde geschubst und als „dreckige Jüdin“ bezeichnet. Außerdem wurde auf der Scheibe eines U-Bahn-Waggon eine eingekratztes Hakenkreuz gefunden.
– Eine Synagoge in Chicago wurde mit Hakenkreuzen beschmiert und Fenster wurden eingeworfen.
Lateinamerika:
Mexiko: Netanyahus Tweet, der sich positiv zu Trumps Mauerplänen äußerte, löste eine Welle antisemitischer Äußerungen in den sozialen Medien des Landes aus.

Jihad:
– In Paris wurde ein Muslim angeschossen und schwer verletzt, der am Louvre Soldaten mit einer Machete angriff und dabei „Allahu Akbar“ brüllte. In den Nachrichten im WDR wurde betont, dass bei ihm kein Sprengstoff und keine Waffe (gemeint war wohl Schusswaffe) gefunden wurden – und das in einer Art, dass man ganz klar spürte, die französische Einschätzung, das sei ein Terroranschlag, wird bezweifelt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Eine Gruppe britischer Parlamentarierinnen legten sich zum „World Hijab Day“ genau dieses Teil an und machten damit Werbung für islamische Kleidungsdiktate.
– Im dänischen Aarhus soll es die Sonderschwimmzeiten für Frauen nicht mehr geben: „Männer und Frauen zu trennen hat in Dänemark keinen Platz. Kinder und Erwachsene müssen lernen, dass es vollkommen natürlich ist zusammen zu schwimmen, unabhängig von religiösen Überzeugungen,“ so die Vertreter des Gemeinderats. Es gibt Protest: Damit nimmt man muslimischen Frauen die Möglichkeit schwimmen zu gehen und an dem gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
– Derweil wird auch in Schweden untersucht, ob die – zunehmende – Geschlechtertrennung in Schwimmbädern gegen das Gleichheitsgesetz verstößt und Männer benachteiligt.
– Ein Imam in Washington DC: Trump ist wie Hitler, Amerika war nie groß.

BDS fail:
Bonnie Tyler gibt Anfang Februar 3 Konzerte in Tel Aviv.
– Die Band Radiohead wird im Juli zum vierten Mal in Tel Aviv auftreten.

Obama Watch:

Sie regen sich auf, dass Trump Flüchtlinge abweisen lässt – aber dass Obama noch 2 Tage vor seinem Ausscheiden aus dem Amt 91 Kubaner nach Kuba zurückschickte, interessiert sie nicht.

Obamanisten:

Die Anti-Trumper hatte ja während der Amtseinführung mindestens eine Limousine abgefackelt. Diese hier

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gehört einem muslimischen Immigranten namens Mohammed Ashraf. Er erlitt $70.000 Schaden. (TV-Screenshot)

Sie sind Heuchler, die sich über Trumps Einreisestopp aufregen. Sie ignorieren, dass frühere Präsidenten das auch schon machten; und „vergessen“, wer von ihnen solche Stopps schon selbst angedacht hatten. So z.B. Chuck Schumer (Demokraten-Fraktionschef im Senat) erst 2015, als er meinte „eine Flüchtlingspause könnte angebracht sein“.

Oder Joe Biden, der im Verein mit einem Haufen weiterer Demokraten verhindern wollte, dass in den 1970-er Jahren geflohene Vietnamesen in die USA kommen; sie lehnten es sogar ab Waisenkinder aufzunehmen.

Da haben sie sich wohl ins Knie geschossen: Die Aktien von Starbucks „stürzen ab“, seitdem der Chef gegen Trump wettert.

Ah, die bösen Maßnahmen von Trump – nur dass auch Chuck Schumer 2015 eine besser Überprüfung der Flüchtlinge forderte…

Der Donald … und seine Leute:
– Nachdem am Tag der Amtseinführung von Trump Obamanisten die Limousine eines muslimischen Immigranten in Flammen aufgingen ließen, haben Trump-Anhänger fast $30.000 für den Mann gesammelt. (Die Mehrheit im Bereich bis $20.) Jetzt fehlen ihm noch gut 40.000.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Eine Rockband ließ in einem Video ein kleines Mädchen Trump über einem Lagerfeuer rösten.
Linke Trump-Hasser schlugen am Flughafen von Portland einen Trump-Anhänger zusammen und verspotteten ihn dann noch.
– Sie bleiben sich treu, die linken Hetzer: Am Flughafen von Kansas City „protestierten“ sie auch gegen Trumps Einreisestopp-Politik – um sich dann gegen die Polizisten zu wenden und sich mit ihnen zu prügeln.
– Eine demokratische Kongress-Abgeordnete freut sich über die Krawalle in Berkely, bei denen ein linker Mob gegen einen verleumdeten „Rechten“ „demonstrierte“: Das war ein erfreulicher Anblick.“ (Man sieht, wie viel solche Leute von Demokratie halten…)
– Ein 12-jähriger Schüler einer Sekundarschule in Missouri wurde im Schulbus angegriffen und verprügelt, weil er eine Trump-Mütze trug. Das Schulamt lässt wissen, dass es für alle Beteiligten „Konsequenzen“ gibt. Bisher nur für einen: der Schüler wurde wegen des Tragens der Trump-Mütze vom Unterrichtsbesuch suspendiert.

Schaschlik

Jetzt kündigen die PLO-Heinis an, dass sie die USA wegen des Umzugs der Botschaft nach Jerusalem vor den UNO-Sicherheitsrat zerren wollen.

Das wird in unseren Medien natürlich nicht gebracht, die holen immer nur die Geheimdienstchefs aus der Mottenkiste, die Israel übel wollen: Danny Yatom, ehemaliger Mossad-Chef, spricht mit der Jerusalem Post darüber, warum Trump den Israelis „Bunker-Buster“-Bomben liefern sollte.

Mauer-Bauer-Überraschung: Die USA bauen bereits eine Grenzmauer – an der Nordgrenze von Jordanien. Und das ist noch ein Obama-Projekt, mit dem Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak aus dem Land gehalten werden sollen.

Fake News:
– Fake News, ZDF ‚heute‘, 24.01.2017, 19 Uhr: „Schulz ist kein Diplomat. Bei einem Besuch in der Knesset provoziert er israelische Siedler“.
Das ist völlig falsch. Nicht Kritik an Israel hat „provoziert“, sondern die Lüge von Wasser, das Israel den PalAraben angeblich vorenthält! Und er erntete die Empörung nicht von Siedlern, sondern von Abgeordneten aus einem breiten Spektrum der israelischen Politik.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
– Das Weiterbildungskolleg Emscher in Gelsenkirchen hatte eine Holocaust-Gedenkveranstaltung geplant – und viele muslimische Schüler weigerten sich daran teilzunehmen. Stattdessen wurde an eine Tafel „Fuck Israel, free Palestine“ geschrieben. Einige Schüler machten zwar die gewünschten Selfies, forderten aber, dass diese nicht veröffentlicht werden (Angst vor Repressalien). Andere fragten „Warum immer die Juden?“ Es gebe schließlich noch andere Probleme auf der Welt.
Österreich:
– Ein Mann wurde von einem Gericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er Lieder wie „Adolf Hitler lebt“ verkaufte und Nazi-Tätowierungen zur Schau stellte.
Großbritannien:
Baroness Jenny Tonge verbreitet Fake News (sprich: sie lügt), indem sie auf Facebook einen Artikel einer rechtsextremen Verschwörungsseite teilt: Israels Präsident Rivlin soll Israel als eine „kranke Gesellschaft“ bezeichnet haben, außerdem von einem „israelischen Holocaust an den Palästinensern, der schlimmer ist als der der Nazis an den Juden“.
– Eine Pinnwand für Verbesserungsvorschläge an der Goldsmith University London wurde mit dem Vorschlag versehen einen Dozenten, „den bitteren Juden“ aus dem Amt zu entfernen; „kein Zionismus mehr“. Das war das dritte offen antisemitische Graffiti innerhalb eines Jahres.
Frankreich:
– An die Synagoge von Metz wurde ein anonymer antisemitischer Brief mit Morddrohungen geschickt.
– Auf einem Wahllokal zur Vorwahl der Präsidentschaftskandidaten der Sozialisten klebte eine „Zeichnung“, die Manuel Valls (er ist mit einer Jüdin verheiratet) nackt in Hündchenstellung mit einem Davidstern statt Anus zeigt.
Italien:
In Rom wurde eine „Stolperstein“ mit schwarzer Farbe übergossen.
Polen:
– Polen hat heute eine sehr geringe Zahl an jüdischen Einwohnern. Trotzdem (oder gerade deshalb?) nimmt der Antisemitismus dort anscheinend wieder zu.
– Ein bekannter Satiriker behauptet die Juden steckten hinter den Protesten gegen die Regierung.
Baltikum:
Ein Lehrer eines Gymnasiums in Wilinius wurde unter fadenscheinigen Gründen gefeuert, nachdem er 3 Schüler ermutigte und unterstützte einen Film zu machen, der sich mit dem Schicksal litauischer Juden im Holocaust beschäftigte.
Russland:
– Dem stellvertretenden Duma-Präsidenten wird von der jüdischen Dachorganisation vorgeworfen in internationalen Frieden zu untergraben und gegen Juden zu sein.
USA:
– Anscheinend mit einem Hacking-Versuch wurden an drei US-Eliteuniversitäten antisemitische Flyer gedruckt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Um muslimische Fans zu gewinnen, hat Real Madrid sein Vereinswappen geändert und das Kreuz daraus entfernt. (In Spanien wird weiter das Originalwappen verwendet werden.)

Obama Watch:

Dass Melania Trump bei der Amtseinführung ein Outfit von Ralph Lauren trug, hat bei den Linken einen Shitstorm ausgelöst; in den sozialen Medien wird er beschimpft und ihm wird mit Boykotten gedroht. An der Börse sieht es anders aus: Die Aktien von Ralph Lauren gehen in die Höhe.

Das gesamte hochrangige pro-Obama-Personal des US-Außenministeriums trat geschlossen zurück.

Obamanisten:
– Wie war das noch? 2011 blockierte die Obama-Administration sechs Monate lang jegliche Einreise von irakischen Flüchtlingen in die USA – und keiner gab auch nur einen Mucks von sich… (Video-Screenshot)

obama2011-iraq-refugees

Und reden wir wegen der Aufregung um Trumps dreimonatige Sperre mal von Zugangsverweigerungen: keiner will wissen, dass es z.B. mehr als 6 Milliarden Menschen gibt, denen der Zutritt nach Mekka nicht gestattet wird. Oder dass 19 Länder Juden die Einreise kategorisch verweigern (19 davon sind muslimische Länder).

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Trumps Wahlkampfleiterin Kellyanne Conway erhält jetzt Personenschutz durch den amerikanischen Secret Service, nachdem sie verdächtige „weiße Substanzen“ zugeschickt bekam. Außerdem wurde ihr mit Ermordung gedroht.
– Auf Instagram ist ein Video gepostet worden, das eine Lehrerin in Texas zeigt, die vor ihrer Klasse eine Ermordung Trumps bei der Amtseinführung spielt, wobei sie „Stirb!“ schreit, während sie mit einer Wasserpistole auf ein Bild an einer Leinwand schießt.

Schaschlik

In Paris gab es vor der israelischen Botschaft eine Demonstration gegen die „Friedens“-Konferenz. Die Demonstranten machten u.a. auf das zweierlei Maß angesichts der mörderischen Konflikte im Umfeld des Nahen Ostens aufmerksam.

Bei uns echauffieren sie sich, wenn jemand ein Burka-Verbot fordert…: Vermutlich aus Sicherheitsgründen verbietet Marokko das Tragen von Burkas.

Das ist doch auch mal eine Maßnahme: Dänemark wird keine finanzielle Unterstützung mehr an ISIS-Terroristen bzw. Leute, die als Kämpfer im Ausland identifiziert werden, zahlen. Allein im Dezember wurden 34 ISIS-Mitglieder gefunden, die Arbeitslosenunterstützung kassierten, während sie in Syrien und dem Irak für den IS kämpften.

Qatar hat sich bereit erklärt für $12 Millionen Treibstoff für das Elektrizitätswerk in Gaza zu kaufen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
– Die arabische Ausgabe der Huffington Post ist nicht bereit einen offen antisemitische Blog zu löschen, in dem u.a. behauptet wird die Juden hätten Mohammed ermordet.

Araber/Islamstaaten:
– Ein Professor an einer Universität in Qatar hat die antisemitische Theorie der Woche: Die Sowjetunion erkannte Israel wegen der jüdischen Lobby in der UdSSR an.
– Junge Männer in Bahrain reinigten den Ort, an dem neulich Juden an Hanukka tanzten. Geht ja nicht, dass dreckige Juden muslimischen Boden versauen…
Ägypten: Ein angesehener „Geistlicher“ schimpft, dass der jüdische „Krebs“ an der Nation (Ägypten) nagt; „alle Muslime jubelten wegen der ‚göttlichen‘ Brände, die vor kurzem den Juden auferlegt wurden“.
– Eine arabische Internetseite (anscheinend für ägyptische Intellektuelle) veröffentlichte eine Übersetzung von Josef Goebbels‘ „Warum wir gegen die Juden sind“ (von 1928)
PalAraber:
Freitagspredigt in Gaza: Die Juden rekrutiert Prostituierte, junge Frauen mit AIDS, locken Araber damit in ihre Fallen:

Deutschland:
– Die Zahl der zur Anzeige gebrachten antisemitischen Vorfälle hat sich in Deutschland 2016 gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.
Niederlande:
Fans des Fußballvereins von Utrecht skandierten – mal wieder – Lieder mit antisemitischen Inhalten.
Großbritannien:
In Tottenham (London) wurden 4 Juden (davon einer ein 13-jähriger Junge) antisemitisch beschimpft und mit Gaskanistern beworfen.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle im Land stieg 2016 gegenüber dem Vorjahr um 62%.
London: Das Fenster einer jüdischen Familie wurde mit einem Stein eingeworfen, der Hakenkreuze aufwies; außerdem wurden jüdische Fußgänger mit Eiern beworfen und auf ein Haus ein Hakenkreuz geschmiert.
Schweden:
– Die Schwedendemokraten schlossen einen Mann aus der Partei aus, der ein Foto im Internet postete, auf dem er mit einer Flagge mit dem Aufdruck „Camp Auschwitz“ zeigte.
– Seit ein paar Jahren schon wird die Haustür einer jüdischen Frau in Malmö immer wieder mit Hassbotschaften wie Judensternen und Hakenkreuzen beschmiert.
– Ein berühmter YouTuber hat Leute dazu angestiftet zu tanzen und dabei ein Schild mit der Aufschrift „Tod allen Juden“ hochzuhalten.
Griechenland:
– Ein Radiomoderator ließ wissen: Das Geld der Welt gehört der jüdischen Lobby und in jedem großen Deal wird man einen Juden finden.
Kroatien:
– Eine Oberschule hat die Anne-Frank-Ausstellung wieder abgeschafft – der Schulleiter beschwerte sich, dass die kroatische Ustascha-Bewegung negativ dargestellt wurde.
USA:
– Auf Grabsteine eines jüdischen Friedhofs in Massachusetts wurden Hakenkreuze und „Kill Jews“ gesprüht. Einige der Grabsteine umgekippt.
– Wieder gab es Bombendrohungen gegen diesmal 18 jüdische Institutionen an den Ostküstenstaaten.
– Rabbi Hier, der bei der Amtseinführung von Donald Trump ein Gebet sprach, trifft jetzt eine Welle antisemitischer Kommentare in den sozialen Medien.
Lateinamerika:
In Chile griff eine Gruppe Neonazis einen jüdischen Jugendlichen an; sie bewarfen ihn mit Steinen und brüllten antisemitische Sprüche. Dann verprügelte sie ihn und stachen mit einem Messer auf ihn ein.
Bombendrohung gegen ein jüdisches Gemeindezentrum in Buenos Aires.
Down Under:
Ein australischer Bürgermeister, der angibt Halbjude zu sein, lehnte eine Einladung in eine Synagoge ab – wegen der Besetzung der Westbank durch Israel.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 15th Jan 17
Israel’s Good News Newsletter to 22nd Jan 17

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Manchester beschädigten Muslime ein Denkmal für schwule AIDS-Tote.
– Ein Schwuler in Finnland hatte auf Facebook vor dem Islam gewarnt. Jetzt wurde er wegen religiöser Hetze vor Gericht gestellt.
Das Düsseldorfer Oberverwaltungsgericht hat das Urteil aus Wuppertal gegen 3 Muslime bestätigt, deren Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge als nicht antisemitisch wertete. „Kritik“ an israelischer Politik darf also ab sofort an Juden in Deutschland ausgelassen werden. Tapfer im nirgendwo kommentiert völlig zutreffend mit der Frage, wann der erste Anschlag auf eine Moschee als überzogene Kritik am Iran und ein Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim als überzogene Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik bezeichnet wird, weil von einem deutschen Gericht Anhaltspunkte für eine fremdenfeindliche Tat nicht festgestellt werden konnten.

Christenverfolgung:
In Brühl (Baden-Württemberg) haben Vandalen eine Kirche mit islamischen Sprüchen im Inneren, zerschlagenen Scheiben und eingeschlagenen Türen hinterlassen. Auch in Österreich gab es ähnliche Verwüstungen.

BDS fail:
Michigan ist der 16. US-Bundesstaat, der ein Gesetz gegen BDS beschlossen hat.
Rod Steward kündigte für Juni ein Konzert in Tel Aviv an.

Obama Watch:

Noch so ein „Abschiedsgeschenk“ des Narziss: Nachdem der Iran letztes Jahr zweimal den Atom-Deal verletzte, indem er mehr „schweres Wasser“ produzierte als erlaubt und die USA das Wasser des ersten Mals (für $8,6 Millionen) kauften, beim zweiten Mal nicht einmal mehr reagierten (die Mullahs konnten das Wasser wieder gewinnbringend verkaufen) hat Obama jetzt genehmigt, dass dem Iran 116t waffenfähiges Uran geliefert werden. (Damit könnten 10 Atombomben gebaut werden.)

Ben Rhodes, Obamas Nationaler Sicherheitsberater für strategische Kommunikation, behauptete in einem Interview mit PBS, Israel „baut zehntausende neue Siedlungen“. Mit dieser Sachkenntnis qualifiziert er sich natürlich für einen wichtigen Posten bei Obama, denn der hat ja auch Probleme mit der Faktenlage. Rhodes in diesem Fall damit, dass Israel in den letzten 20 Jahren nicht eine einzige neue Siedlung gebaut hat. (Übrigens gibt es in Judäa und Samaria 228 jüdische „Siedlungen“ (131 legale, 97 „Außenposten“, die ohnehin irgendwann vor dem Abriss stehen) – mit einfacher Mathematik hat er es also auch nicht.)

Obamanisten:
Durchgeknallt: U2 macht Donald Trump für die Verzögerung der Veröffentlichung ihres neuen Albums verantwortlich; jetzt drohen sie damit das Teil gar nicht zu veröffentlichen.
– Das marschierten sie gegen Trump und was war hinterher? Wie üblich, wenn Linke demonstrieren (oder eher „demonstrieren“), war ein unglaublicher Haufen Müll vorzufinden, den natürlich andere wegmachen mussten.

Der Donald:
Trumps Reaktion auf den „Womens‘ March“: Wir hatten gerade eine Wahl, haben diese Leute nicht gewählt?

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Keith Ellison, Top-Demokrat und eventuell der nächste Parteivorsitzende, behauptete am Freitag, Trump habe „weißes Herrenmenschentum“ zurück ins Weiße Haus gebracht.
– „Women‘s March“ in Washington, Madonna macht mit und giftet: Sie habe ernsthaft darüber nachgedacht das Weiße Haus in die Luft zu jagen. Sie fordert eine „Revolution“. Ihre Rede war immer wieder mal mit Obszönitäten gespickt. (Eine weitere linke Bazille, die einfach meint Demokratie sei nur, wenn ihr das Wahlergebnis passt.)
– Beim „Womens‘ March“ hielt ein Demonstrant ein Plakat, mit dem er fordert, dass Trump geköpft und in Brand gesetzt werden soll.

Schaschlik

In Paris gab es vor der israelischen Botschaft eine Demonstration gegen die „Friedens“-Konferenz. Die Demonstranten machten u.a. auf das zweierlei Maß angesichts der mörderischen Konflikte im Umfeld des Nahen Ostens aufmerksam.

Bei uns echauffieren sie sich, wenn jemand ein Burka-Verbot fordert…: Vermutlich aus Sicherheitsgründen verbietet Marokko das Tragen von Burkas.

Das ist doch auch mal eine Maßnahme: Dänemark wird keine finanzielle Unterstützung mehr an ISIS-Terroristen bzw. Leute, die als Kämpfer im Ausland identifiziert werden, zahlen. Allein im Dezember wurden 34 ISIS-Mitglieder gefunden, die Arbeitslosenunterstützung kassierten, während sie in Syrien und dem Irak für den IS kämpften.

Qatar hat sich bereit erklärt für $12 Millionen Treibstoff für das Elektrizitätswerk in Gaza zu kaufen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
– Die arabische Ausgabe der Huffington Post ist nicht bereit einen offen antisemitische Blog zu löschen, in dem u.a. behauptet wird die Juden hätten Mohammed ermordet.

Araber/Islamstaaten:
– Ein Professor an einer Universität in Qatar hat die antisemitische Theorie der Woche: Die Sowjetunion erkannte Israel wegen der jüdischen Lobby in der UdSSR an.
– Junge Männer in Bahrain reinigten den Ort, an dem neulich Juden an Hanukka tanzten. Geht ja nicht, dass dreckige Juden muslimischen Boden versauen…
Ägypten: Ein angesehener „Geistlicher“ schimpft, dass der jüdische „Krebs“ an der Nation (Ägypten) nagt; „alle Muslime jubelten wegen der ‚göttlichen‘ Brände, die vor kurzem den Juden auferlegt wurden“.

Großbritannien:
In Tottenham (London) wurden 4 Juden (davon einer ein 13-jähriger Junge) antisemitisch beschimpft und mit Gaskanistern beworfen.
Schweden:
– Die Schwedendemokraten schlossen einen Mann aus der Partei aus, der ein Foto im Internet postete, auf dem er mit einer Flagge mit dem Aufdruck „Camp Auschwitz“ zeigte.
USA:
– Auf Grabsteine eines jüdischen Friedhofs in Massachusetts wurden Hakenkreuze und „Kill Jews“ gesprüht. Einige der Grabsteine umgekippt.
Lateinamerika:
In Chile griff eine Gruppe Neonazis einen jüdischen Jugendlichen an; sie bewarfen ihn mit Steinen und brüllten antisemitische Sprüche. Dann verprügelte sie ihn und stachen mit einem Messer auf ihn ein

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 15th Jan 17

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In Manchester beschädigten Muslime ein Denkmal für schwule AIDS-Tote.
– Ein Schwuler in Finnland hatte auf Facebook vor dem Islam gewarnt. Jetzt wurde er wegen religiöser Hetze vor Gericht gestellt.
– Das Düsseldorfer Oberverwaltungsgericht hat das Urteil aus Wuppertal gegen 3 Muslime bestätigt, deren Brandanschlag auf die Wuppertaler Synagoge als nicht antisemitisch wertete. „Kritik“ an israelischer Politik darf also ab sofort an Juden in Deutschland ausgelassen werden. Tapfer im nirgendwo kommentiert völlig zutreffend mit der Frage, wann der erste Anschlag auf eine Moschee als überzogene Kritik am Iran und ein Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim als überzogene Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik bezeichnet wird, weil von einem deutschen Gericht Anhaltspunkte für eine fremdenfeindliche Tat nicht festgestellt werden konnten.

Christenverfolgung:
In Brühl (Baden-Württemberg) haben Vandalen eine Kirche mit islamischen Sprüchen im Inneren, zerschlagenen Scheiben und eingeschlagenen Türen hinterlassen. Auch in Österreich gab es ähnliche Verwüstungen.

BDS fail:
Michigan ist der 16. US-Bundesstaat, der ein Gesetz gegen BDS beschlossen hat.

Obama Watch:

Noch so ein „Abschiedsgeschenk“ des Narziss: Nachdem der Iran letztes Jahr zweimal den Atom-Deal verletzte, indem er mehr „schweres Wasser“ produzierte als erlaubt und die USA das Wasser des ersten Mals (für $8,6 Millionen) kauften, beim zweiten Mal nicht einmal mehr reagierten (die Mullahs konnten das Wasser wieder gewinnbringend verkaufen) hat Obama jetzt genehmigt, dass dem Iran 116t waffenfähiges Uran geliefert werden. (Damit könnten 10 Atombomben gebaut werden.)

Ben Rhodes, Obamas Nationaler Sicherheitsberater für strategische Kommunikation, behauptete in einem Interview mit PBS, Israel „baut zehntausende neue Siedlungen“. Mit dieser Sachkenntnis qualifiziert er sich natürlich für einen wichtigen Posten bei Obama, denn der hat ja auch Probleme mit der Faktenlage. Rhodes in diesem Fall damit, dass Israel in den letzten 20 Jahren nicht eine einzige neue Siedlung gebaut hat. (Übrigens gibt es in Judäa und Samaria 228 jüdische „Siedlungen“ (131 legale, 97 „Außenposten“, die ohnehin irgendwann vor dem Abriss stehen) – mit einfacher Mathematik hat er es also auch nicht.)

Obamanisten:
Durchgeknallt: U2 macht Donald Trump für die Verzögerung der Veröffentlichung ihres neuen Albums verantwortlich; jetzt drohen sie damit das Teil gar nicht zu veröffentlichen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Keith Ellison, Top-Demokrat und eventuell der nächste Parteivorsitzende, behauptete am Freitag, Trump habe „weißes Herrenmenschentum“ zurück ins Weiße Haus gebracht.

Schaschlik

2016 war das tödlichste Jahr mit Selbstmord-Bombenanschlägen aller Zeiten. Bei 469 Anschlägen durch 800 Täter in 28 Ländern wurden 5.650 Menschen ermordet.

Die NGO Regavim hat bei der Stadtverwaltung Jerusalems eine Untersuchung beantragt: Die UNO hat illegal gebaut, u.a. an Büros in Armon HaNatziv und bei Ammunition Hill, wo sogar eine illegale Tankstelle errichtet worden sein soll. Die Stadt soll gegen die illegalen Bauten vorgehen.

Ein Trump-Anhänger wurde verprügelt, erhielt Schnittverletzungen, wurde geknebelt. Die Täter stellten ein Video davon auf Facebook ein. Facebook sagt, die Gemeinschaftsstandards wurden damit nicht verletzt.

Die UNO wird 2017 deutlich weniger Geld von Israel bekommen; das ist eine Reaktion auf die antisemitische Resolution des Sicherheitsrats unmittelbar vor Weihnachten. Die vorgesehene Summe entspricht in etwa der, die die UNO ihren antisemitischsten Organisationen zuweist.

Der Generalbundesanwalt hat einen Pakistaner wegen Spionage und Mordversuch angeklagt. Der Mann hatte für den Iran Industriespionage begangen, Terroranschläge vorbereitet und den Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft ausspioniert haben, um einen Mordversuch (vermutlich durch iranische Geheimdienstler) vorzubereiten.

Beim Terroranschlag am Sonntag auf der Promenade in Talpiot, berichten Augenzeugen, hatten die Soldaten gezögert auf den Terroristen zu schießen; hätten sie das früher getan, hätte es weniger Opfer gegeben. Viele Israelis schreiben dieses Zögern der Verurteilung von Sergeant Azaria letzte Woche zu.

Der Gazastreifen leidet wieder unter Stromknappheit. Weil Hamas und Fatah/PA sich immer noch nicht einigen können, wer die Rechnung für den Treibstoff des Elektrizitätswerks im Gazastreifen zu zahlen hat, haben die Menschen dort nur 3 Stunden am Tag Strom. Was z.B. bedeutet, dass sie allesamt im Kalten sitzen, außer sie machen selbst Feuer (was dann oft Brände mit entsprechenden Opfern zur Folge hat).

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Die Frauenunion von Bahrain beklagt, dass Juden in Bahrain zu Hanukkah tanzen durften. Sie verurteilt, dass der Besuch überhaupt stattfinden konnte. „Der Empfang und sie zu bewirten ist ein integraler Bestandteil der Täuschung und des Verschwörungsprozesses, der vom zionistischen Feind ausgeübt werden, damit die Anerkennung ihrer Siedlungen und die stückweise Normalisierung aufgezwungen werden können.“
– Auf Twitter machen Türken die Juden für die nicht enden wollenden Probleme des Landes verantwortlich.
PalAraber:
„Rekord-Schändung der Al-Aqsas-Moschee“ – im Jahr 2016 besuchten 17.062 Juden den Tempelberg. Die arabischen Propagandalügner listen auf: 14.103 „Siedler“, 2.259 jüdische Schüler, 815 Polizisten, 425 Polizisten in Zivil. Wie die Propagandisten zwischen „Siedlern“ und Juden aus dem Gebiet Israels vor 1967 unterscheiden können – ach ja: ALLE Juden zwischen Jordan und Mittelmeer sind „Siedler“.

Deutschland:
Berlin-Reinickendorf: Im Wartezimmer eines Arztes bemerkte ein Mann, dass neben ihr eine Jüdin saß. Sie stand auf und verkündete, er wolle neben Juden sitzen. (Die übrigen Wartenden mucksten sich nicht.)
Niederlande:
– Ein niederländischer Rapper findet es ein Kompliment, dass er in einem Lied sang, er sitze „auf Geld wie ein Jude“ und er „deportiert“ habgierige Frauen.
Irland:
Frankreich:
– Der Präsidentschaftskandidat Vincent Peillon (er bewirbt sich bei den Sozialisten um die Kandidatur) setzte die Naziverfolgung/-vernichtung von Juden und die aktuelle Lage der Muslime in Frankreich gleich. Wie das Vichy-Regime mit den Juden umgegangen sei, so würde in Frankreich heute mit den Muslimen umgegangen, behauptete er.
Spanien:
– Die Region Valencia hat sich zur „Zone ohne israelische Apartheid“ erklärt. Die Boykott-Bewegung jubelt.
Polen:
In Warschau wurden zwei jüdische Paare in einem Café angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei nahm die Beschwerde der Juden zur Kenntnis, nahm aber keine Anzeige auf.
Tschechien:
In Prag wurde „Adolf Hitler“ in der Nähe einer Synagoge gesprüht.
Ungarn:
– Die virulent antisemitische Jobbik-Partei versuchte sich toleranter zu zeigen und schickte örtlichen Juden einen Hanukkah-Gruß. Parteimitglieder in im Budapester Vorort Vecsés protestierte auf Facebook: „Jobbik Vecsés grüßt Juden NICHT…“
Ukraine:
In Kiew marschierten Nationalisten zum Geburtstag eines Nazi-Kollaborateurs und skandierten „Juden raus“.
USA:
In Indiana wurde ein jüdischer Grabstein mit „Fucking Jew“ besprüht.
– Auf das Schild einer Rabbiner-Schule in Cincinnati wurde ein  Hakenkreuz gesprüht.
– In der U-Bahn von New York wurde ein Poster des jüdischen Museums mit Hakenkreuzen beschmiert.
– Gegen zwei jüdische Einrichtungen in Orlando (Florida) gab es Bombendrohungen.
In Montana wollen Neo-Nazis am 16. Januar demonstrieren und dabei „Juden belästigen“; auf der Kundgebung sollen Neonazis verschiedener europäischer Länder sprechen – und „ein Repräsentant der Hamas“.
Kanada:
In Winnipeg fand ein jüdisches Paar bei der Rückkehr nach Hause ein „Geschenk“ vor der Haustür: einen Stein mit den Worten „DIE JEW B*TCH. EINSATZGRUPPEN“ und einem Hakenkreuz, dazu die Aufforderung aus dem Viertel zu verschwinden.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 8th Jan 17

Jihad:
In Ft. Lauderdale holte ein Mann eine Schusswaffe aus seinem Koffer und schoss um sich; es gab Tote und Verletzte. Was unsere Medien nicht berichten: Der Typ hatte vor Monaten schon dem FBI gesagt, er werde gezwungen für ISIS zu kämpfen. (Er wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus geschickt.) Der Schütze wohnte in Alaska in unmittelbarer Nähe eine Moschee und posierte auf Fotos im Internet mit Schusswaffe.
– Der Islamische Staat prahlt: 2016 haben sie 1.112 Selbstmordanschläge verübt.
– In Frankreich wurden 3 Polizisten von 10 jungen Leuten zusammengeschlagen, als sie deren Identität kontrollieren wollten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Imam in Großbritannien: Es kommt Krieg; und Muslime dürfen (weiße) Frauen als Sklavinnen nehmen und vergewaltigen.

Christenverfolgung:
– In Ägypten ermordete ein Muslim einen koptischen Christen, weil der Alkohol verkaufte.
In Slowenien wurde eine Bergkapelle von Muslimen mit „Allahu Akbar“ besprüht.

BDS fail:
– Die Modern Language Association (USA) hat abgestimmt und sich gegen Israel-Boykotte ausgesprochen (die Linken schäumen).

Obama Watch:

– Der Donald:
– Ein leitender Vertreter Trumps gegenüber PA-Führern: Jerusalem ist nicht eure Hauptstadt, wenn schon, dann Ramallah. Er vertrat allerdings auch die Meinung, dass es zwei US-Botschaften geben sollte: eine für Israel in „West“-Jerusalem, eine für „Palästina“ in „Ost“-Jerusalem.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
In Chicago wurde ein Weißer von einer Bande Schwarzer entführt, gefesselt, geschlagen, geknebelt und geschnitten. Die Täter schimpften „F… Donald Trump“. (Das Ganze wurde von ihnen live auf Facebook gestreamt.)