Schaschlik

Jordanien macht dicht: Weil die Ägypter nur sehr sporadisch die Grenze öffnen – und das auch nur für extrem weniger Menschen – hat Israel genehmigt, dass Menschen aus dem Gazastreifen durch Israel nach Jordanien und von dort weiter in alle Welt und zurück reisen dürfen (für Mindestaufenthalte im Ausland von mindestens einem Jahr, was also für Studenten/Akademiker, aber auch Geschäftsleute funktioniert. Jetzt hat Jordanien ohne Angabe von Gründen die Ausgabe entsprechender Dokumente fast eingestellt. Der internationale Aufschrei – fehlt…

Lügende Hetze und Dämonisierung: Man kann das ja durchaus für fragwürdig halten, was die Rabbiner auf ihrer Konferenz forderten – nämlich: „Jeder arabische Terrorist, der in der Absicht das Haus verlässt Juden Schaden zuzufügen, verliert sein Existenzrecht und auf ihn sollte ohne überflüssige weitere Überlegungen geschossen werden.“ Was machen arabische Medien daraus? Das hier: „Rabbiner fordern Palästinenser wahllos zu töten.“ Dazu ein Bild, was Rabbiner sind.
Außerdem soll Rabbiner eine religiöse Entscheidung getroffen haben, dass jüdische Frauen ermutigt werden ihre Babys auf dem Tempelberg zu stillen. Die PA warnte vor dieser „furchtbaren Eskalation“. Fakt ist: Eine Frau hatte eine Rabbinerin gefragt, ob sie ihr Baby, wenn das notwendig sei, auch an dem heiligen Ort stillen dürfe. Die Antwort: Solange das „züchtig“ geschieht, ist nichts dagegen einzuwenden. Fakt ist außerdem, dass letztes Jahr eine Frau, die das in aller Stille und abseits der Öffentlichkeit machte, von der Polizei vom Gelände verwiesen wurde.

Der neue Militärchef der Hisbollah soll eine Waffenruhe mit Israel erklärt haben. Der jüdische Staat soll – jedenfalls im Moment – nicht mehr als Feind der schiitischen Organisation betrachtet werden. Die Terrorgruppe plane einen großen Angriff auf Saudi-Arabien.

Belgische Parlamentarier haben den wegen mehrfachen Mordes in israelischer Haft sitzenden Marwan Barghouti für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Mal sehen, wie die Briten mit dem Toben des Erdowahn umgehen werden (oder wird der Typ dort keine Klage einreichen/einfordern?): Der ehemalige Bürgermeister von London, Boris Johnson, hat Recep Tayyip Erdoğan in einem Limerick einen „wanker“ („Wichser“) genannt -allerdings ohne ihn beim Namen zu nennen (außerdem sprach er von einem „jungen Burschen“:

„There was a young fellow from Ankara
Who was a terrific wankerer.
‚Till he sowed his wild oats
With the help of a goat
But he didn’t even stop to thankera.“

Einige Israelis und Araber haben in Jerusalem die Gruppe „Running Together“ (zusammen laufen) gegründet, die am 2. Juni wieder ein Rennen veranstaltet. Das Rennen ist ihr Höhepunkt der Zusammenarbeit; sie treffen sich regelmäßig, um miteinander zu trainieren und bleiben danach noch auf ein Getränk zusammen; zudem reisen sie gemeinsam zu Rennen an anderen Orten. Ein Projekt, das alle israelischen Bürger einander näher bringen soll.

Die Hamas plant 13 wegen Raub mit Mord verurteilte Männer öffentlich „vor einer großen Menschenmenge“ hinzurichten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
In den sozialen Medien nimmt der Antisemitismus sprunghaft zu. Das Level lag 2015 etwa viermal so hoch wie im Jahr davor.
Deutschland:
– Am 02. Mai wurde am Helgoländer Ufer in Moabit ein Aufkleber mit der Aufschrift „Der Holocaust ist nicht bewiesen“ gefunden und entfernt. Dieser war auf einen antifaschistischen Sticker geklebt.
Ein Denkmal für ein KZ bei Braunschweig wurde verunstaltet. Die Täter sorgten dafür, dass 75 Schrifttafeln unlesbar wurden und hinterließen Sticker mit rechtsradikalen Sprüchen. Bei einer Gedenkveranstaltung tauchten drei Neonazis auf und brüllten Parolen. Es ist unklar, ob die beiden Vorfälle in Zusammenhang stehen.
– In der Berliner U-Bahn wurde ein Kippa tragender Mann von Arabisch sprechenden Männern belästig und beleidigt; beim Verlassen der Bahn schlugen sie an die Scheibe, wo der Jude saß und bespuckten diese.
Österreich:
– In Wien gab es wieder antisemitische Schmierereien.
Großbritannien:
– Nach dem Rauswurf von Ken Livingstone von seinen Posten in der Labour Party sollte eine schottisch-jüdische Parteisekretärin dessen Posten übernehmen. Seit der Bekanntgabe ihrer Kandidatur gibt es in den sozialen Medien eine koordinierte antisemitische Kampagne nicht nur gegen sie, sondern auch gegen Mitglieder ihrer Familie.
– Auf dem jüdischen Friedhof von Manchester wurden Grabsteine umgeworfen und zerstört.
– Politisch für Israel aktive Juden in Oxford sind antisemitischer Schikane ausgesetzt.
In Stamford Hill (London) – dort wohnen viele orthodoxe Juden – wurde ein Paar in einem Auto antisemitisch beschimpft.
Frankreich:
Eine Rat gebende Online-Ärzteseite zeigt im Bereich Reisen (ganz!) Israel als „besetztes Palästina“; auf einer Weltkarte ist das Land komplett ausgestanzt. (Inzwischen wurde die Beschriftung der einen Karte geändert und sagt jetzt „Israel“ und „Palästina“.)
Polen:
– Auf einen Friedhof in Szczytno wurde auf mehrere Grabsteine „Jude raus“ (in Deutsch und Polnisch) gesprüht.
Tschechien:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle blieb 2015 unverändert.
Rumänien:
– Die Zentralbank hat eine neue Münze ausgegeben; diese trägt drei Porträts und einer der Dargestellten ist ein ehemaliger Zentralbank-Chef und hat aktiv Antisemitismus gefördert. Er war 1940 rumänischer Außenminister und Unterstützer der faschistischen Eisernen Garde.

Südamerika:
Rio de Janeiro: In einem vorwiegend von Juden bewohnten Viertel der Stadt wurden 3 Hakenkreuze auf Häuser geschmiert.

Muslime/Araber:
Freitagspredigt in Damaskus: Juden sind heimtückisch, versuchen den Islam auszumerzen, indem sie die Protokolle der Weisen von Zion einhalten.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israelische Biofirma arbeitet an der Beseitigung der Zika-Virus-Mücke
Israels Elbit bringt Farmern in North Dakota Drohnentechnologie; die Drohnen sollen bessere Qualitätsbilder zur Beobachtung ihrer Felder bringen als Satelliten.
Israel’s Good News Newsletter to 22nd May 16

Jihad:
– Der IS hat zu Terroranschlägen in den USA und Europa während des Ramadan aufgerufen. Der Ramadan sei der „Monat der Eroberung“.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Der ehemalige Großmufti von Jerusalem, Vorsitzender des Obersten Muslimrats, „predigte“ beim Freitagsgebet am 20. Mai. Dabei forderte er, allen Nichtmuslimen müsse der Zugang zu Tempelberg verboten werden.

BDS fail:
– Die Methodistische Kirche der USA hat auf ihrer Generalkonferenz insgesamt vier BDS-Anträge niedergestimmt, die die Kirche verpflichtet hätten ihre Investitionen aus Firmen abzuziehen, die Geschäfte mit Israel machen. Ähnliche Resolutionen wurden bereits 2008 und 2012 abgeschmettert.
– Die Musikband Coldplay hat nicht nur von Israelis gemachtes Visual Design für ihr letztes Video genutzt, es wurde auch von israelischen Regisseuren gedreht.
– Die französische Bank Crédit Mutuel schloss ein Konto der BDS-Kampagne; diese hatte illegale Mittel zur Eröffnung des Kontos genutzt.

Obama Watch:

Die US-Demokraten – d.h. ihre Parteiführung – setzen alle demokratischen Regeln außer Kraft, um Hillary ins Amt zu hieven.

Die Demokratische Partei setzte in Nevada alle Regeln außer Kraft, um Hillary die Stimmen zuzuschanzen. Das als ob das alleine nicht reichen würde, bekommt die dafür verantwortliche Parteichefin jetzt Morddrohungen von den Sanders-Anhängern. Tolle Demokraten…

Schaschlik

Zahlen zum Unabhängigkeitstag: Die Bevölkerung Israels beträgt jetzt 8,5 Millionen, hat während des letzten Jahres um 2,2% zugenommen. Seit dem letzten Unabhängigkeitstag wurden 195.000 Babys geboren, 36.000 Menschen machten Aliyah; rund 47.000 verstarben. Ca. 74,8% sind Juden, 20,8% sind Araber und die restlichen 4,4% sind nicht arabische Christen, Andersgläubige und ohne Religion. Es gibt 14 Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern; davon haben 8 mehr als 200.000 Einwohner (Jerusalem, Tel Aviv, Haifa, Rishon Lezion, Petah Tikva, Aschdod, Netanya und Beer Sheva).

Das ist bestimmt einer der berühmten gemäßigten Muslime: Ein kanadischer Imam ließ wissen, dass die Muslime Jerusalem ausschließlich durch Blut wiedergewinnen werden, Friedensabkommen sind Müll.

Ja klar, es gibt nichts Wichtigeres: Jordaniens Außenminister sagte, palästinensische Eigenstaatlichkeit sei das Wichtigste, dem die Welt sich heute gegenüber sieht und den Extremismus im Nahen Osten antreibt. Geht’s noch?

Die britische Polizei fand, sie müsse sich entschuldigen: Bei einer Terrorübung ließ sie den „Attentäter“ vor dem „Explodieren“ der „Bombe“ „Allahu Akbar“ brüllen. Das geht ja gar nicht…

Ein offizieller Regierungsvertreter Israels hat verkündet, dass Israel die Normalisierungsgespräche mit der Türkei ausgesetzt hat, bis in Ankara eine neue Regierung gebildet ist.

Die Ehefrau des Erzterroristen Marwan Barghouti (der wegen Terroranschlägen und Morden zu fünfmal lebenslänglich in einem israelischen Gefängnis verurteilt wurde) gab bekannt, dass eine ganze Reihe europäischer Abgeordneter und politischer Parteien die Nominierung ihres Mannes für den Friedensnobelpreis unterstützen.

Wer ist für die Terroranschläge des IS verantwortlich? Hassan Nasrallah weiß es ganz genau: die USA. Die wollen nämlich eine neue „Nakba“ (Katastrophe) im Nahen Osten herbeiführen, in der alle Gegner Israels ausgelöscht werden.

Repräsentanten der USA, Kanadas und mehrerer europäischer Länder verließen die Amtseinführungsfeier für den neuen Präsidenten Ugandas; sie protestierten damit gegen die Anwesenheit des sudanesischen Präsidenten al-Baschir, gegen den ein internationaler Haftbefehl vorliegt.

Typisch UNO wieder: Die Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) hat eine Botschafterin des guten Willens ernannt, Majida el-Roumi. Die Libanesin hat die Protokolle der Weisen von Zion begrüßt und glaubt, dass sie echt sind. Sie ist sich sicher, dass „die Zionisten“ für die Terroranschläge von Paris und Brüssel verantwortlich sind. (Elder of Ziyon hat eine Sammlung ihrer Hassäußerungen erstellt.)

Die Synagoge von Oslo wurde Freitagmorgen weiträumig abgesperrt und ein Bombenentschärfungskommando bestellt, weil während der Nach ein Koffer dort abgestellt wurde. Dieser erwies sich später als leer. Eine Überwachungskamera zeichnete einen dunkelhäutigen Menschen in dunkler Kleidung auf, der den Koffer abstellte.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
– Die Alte Synagoge in Wuppertal wurde von „Antizionisten“ verunstaltet.
Österreich:
– Das Wahlplakat eines Grünen-Politikers wurde mit dem Schriftzug „baltischer Jud“ beschmiert. Der Politiker hießt van der Bellen und stammt aus Estland, ist aber nicht jüdisch.
Niederlande:
– Nach einem Sieg über Ajax Amsterdam wurden Fans von PSV Eindhoven gefilmt, wie sie antisemitische Lieder grölten.
Großbritannien:
In Manchester wurde an einem koscheren Restaurant Feuer gelegt, die Tat dabei von einer Sicherheitskamera aufgezeichnet. Die Polizei geht nicht von einem Hassverbrechen aus.
– Der britische Boxer Tyson Fury wurde gefilmt, wie er Zuschauer warnte, sie sollten sich nicht von zionistischen Juden gehirnwaschen lassen, denen alle Banken und Medien gehören.
– Der neue Londoner Bürgermeister nahm an einer Holocaust-Gedenkveranstaltung teil. Das führte dazu, dass er auf Twitter mit antiisraelischen Kommentaren bedacht wurde, die zum Teil sogar in Holocaust-Leugnung übergingen.
– Ein Mitglied der Labour Party postete im Internet einen Link, in dem es hieß „Juden kontrollieren Britannien und begehen einen Völkermord an uns.“
Frankreich:
– Das Museum für Widerstand und Deportation wurde mit „Schoah, gefälschte Geschichte“ beschmiert.
Griechenland:
– Die Partei „Goldene Morgenröte“ legte nahe, dass die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo eine jüdisch-amerikanische Verschwörung sei.
Rumänien:
– In der ersten Maiwoche wurde eine neue Kulturministerin ernannt. Sie ist auch dafür bekannt als Kuratorin einer Kunstausstellung nichts gegen antisemitische Kunstwerke gehabt zu haben.

Muslime/Araber:
– Die große ägyptische Zeitung Al-Ahram macht „jüdisch-talmudische Pläne“ für alle Probleme der Araber verantwortlich.
– Nein, der Holocaust-Karikturenwettbewerb im Iran ist natürlich keine Holocaust-Leugnung. Man kritisiert nur, wie Israel den Holocaust nutzt, um vom Palästinenser-Problem abzulenken. Natürlich, denn heute erleben wir – so sagt der Chef von der ganzen Sache – „ein ähnliches Massaker durch das zionistische Regime im Gazastreifen und Palästina“. Klar doch. Oh: Der Gazastreifen ist nicht Palästina??????
– Ein syrischer Prediger in Damaskus behauptete Juden (nicht Zionisten! Juden) sich auf einer Mission befinden die Welt beherrschen zu wollen und das wollen sie von ihrem „gefälschten Tempel“ aus tun. Sie wollen den Islam „mit Stumpf und Stiehl ausreißen“. Verrat ist einer ihre Hauptcharakterzüge.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israeli Company ‘Neuronix’ Offers Hope For Alzheimer’s Disease With Unique Treatment
IsraAid schickte ein Team nach Kanada, um dort den Opfern des Flächenbrands zu helfen.
Israel’s Good News Newsletter to 15th May 16

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
Saudischer Kleriker: Es ist verboten eine europäische oder die amerikanische Staatsbürgerschaft anzunehmen. Muslime dürfen neu in Länder von Ungläubigen ziehen, um den Islam zu predigen.
Saudisches Lehrvideo: „Wie man seine Frau richtig verprügelt“.
In Bangladesch wurde ein alter buddhistischer Mönch von Muslimen zu Tode gehackt.

Schaschlik

Gegen eine Ausstellung in Kopenhagen wurde am Montag Anzeige wegen Ermutigung zu Terrorismus erstattet; die Ausstellung wollte die Selbstmord-Bomber von Paris und Brüssel als Helden darstellen.

Die britische Labour Party hat innerhalb der letzten Monate 50 Mitglieder wegen antisemitischer und rassistischer Äußerungen ausgeschlossen. (Aber laut Herrn Corbyn gibt es kein Antisemitismus-Problem in der Partei…)

Der Leiter des UN-Büros für humanitäre Angelegenheiten (UNOCHA) betonte am Sonntag, es gäbe keinerlei Beweise dafür, dass in den Gazastreifen geliefertes Baumaterial für „militärische Zwecke“ verwendet werde. Ja klar… War nicht im Januar noch der UNO-Generalsekretär „alarmiert“ wegen des Tunnelbaus der Hamas mit abgezweigtem Material? Erst vor zwei Wochen verurteilte Ban einen von Israel entdeckten Tunnel, weil der Bau solcher Werke den Wiederaufbau im Gazastreifen behindert?

Mal sehen, ob das auch so kommt: Die PA hat für Oktober Kommunalwahlen angekündigt.

Das jordanische Parlament lehnte die Anwesenheit einer israelischen Delegati          on bei einer internationalen Konferenz in Jordanien ab. Die Organisatoren wurden aufgerufen die Israelis auszuladen.

Erstaunlich, aber wird es Folgen haben? Der norwegische Außenminister sagte Mahmud Abbas im Gespräch, es sei „inakzeptabel“, dass die PA den Terroristen in israelischer Haft Gehälter zahlt.

Das hat auch was (von Wahn): Die Israel hassende BDS-Bewegung in Indien schießt u.a. gegen den Iran, die USA, den Mossad, die Regierung Modi und verschiedene Konzerne, weil die „gemeinsam ISIS trainieren“.

Eine erstaunliche (und erfreuliche!) Schlagzeile beim Tagesspiegel, die endlich mal die Wahrheit sagt: Mit Scharfschützen und Mörsergranaten – Hamas provoziert israelische Militärschläge. Darunter: Nach Beschuss durch die Terrororganisation Hamas fliegt die israelische Armee Angriffe auf Stellungen der Terrororganisation.

Jetzt ermittelt das libanesische Militär: In illegal genutzten Internetservern wurden israelische Komponenten vorgefunden.

Palästinenser im Libanon sorgen seit Donnertag dafür, dass die UNRWA nicht arbeiten kann. Grund ist, dass die UNO-Organisation nicht mehr 100% der Gesundheitsosten übernimmt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
Eine Studie stellte fest, dass der Antisemitismus in den online-Medien einen neuen (negativen) Höhepunkt erreicht hat. 2015 hat es hat es viermal so viel antisemitische Äußerungen gegeben wie 2014. Damals hatte während des Gaza-Kriegs es ein enormes Hoch gegeben, das während der aktuellen Terrorwelle um ein Mehrfaches übertroffen wurde.

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
– In Berlin-Prenzlauerberg beschimpfte ein Mann Restaurantgäste antisemitisch und gab den Hitlergruß. Außerdem warf er mit einer Glasflasche nach ihnen.
In Braunschweig wurden „Stolpersteine“ mit Hakenkreuzen beschmiert. Täter waren anscheinend Mitglieder der Jugendorganisation der NPD.
Auf eine Schule in Neuhof wurden antisemitische und rassistische Sprüche geschmiert: „Ihr Juden“, „Scheißjuden“, …
Belgien:
– In einem Restaurant in Brüssel behauptete ein alter Herr, die Gaskammern habe es nie gegeben. Er als Widerständler gegen die deutsche Besatzung wisse das. Der Mann ist aktiver Unterstützer eines Museums und Mahnmals für die Deportation der belgischen Juden in die KZs.
Großbritannien:
– Mit Ilyas Azis musste wieder ein Labour-Politiker von der Partei geschasst werden – ein absoluter Unterstützer von Parteichef Corbyn (aber der ist weiter der Meinung, dass es in seiner Truppe kein Antisemitismusproblem gibt). Azis hatte behauptet Israelis würden „das Blut der Menschen im Gazastreifen trinken“. Außerdem unterstützte er den Vorschlag, Israel hätte nach Amerika verfrachtet werden sollen, wegen dem eine andere Abgeordnete von der Partei suspendiert wurde.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Großbritannien schnellt in die Höhe. 2015 zählte die Polizei insgesamt fast 1.000, das sind 25% mehr als im Jahr davor.
– Eine Umfrage stellte fest, dass die Hälfte der Briten der Meinung ist, dass Israels Existenzrecht in Frage zu stellen nicht antisemitisch ist.
– Fans von Tottenham Hotspurs wurden in den sozialen Medien mit antisemitischen Sprüchen überschüttet, nachdem der Verein mit seinem Unentschieden gegen Chelsea dafür sorgte, dass Leicester City Meister wurde.
– Ein ranghohes Mitglied der Labour Party wurde suspendiert, nachdem er behauptete die Juden seien für den afrikanischen Sklavenhandel verantwortlich.
– Ein Mitglied der Schottischen Nationalpartei behauptete auf Facebook Israel stecke hinter dem 9/11 und ISIS.
Spanien:
Ein spanisches Dorf hat seinen judenfeindlichen Namen geändert. Seitdem ist es Opfer von Vandalismus, vor allem antisemitischen Schmierereien.
Schweden:
– In Umeå gab es eine Kundgebung „Umeå gegen Nationalsozialismus“, um des Holocaust zu gedenken – und die Juden der Stadt wurden NICHT EINGELADEN, schließlich könnte eine gewisse Gruppe (Anhänger einer bestimmten Religion) sich dadurch provoziert fühlen! (Gesagt wird natürlich, dass man nicht wolle, dass die Juden sich unwohl fühlen, weil da Leute kommen, die Palästinenserflaggen schwenken und den Davidstern mit dem Hakenkreuz mischen.)
Baltikum:
Ein Holocaust-Mahnmal in Vilkaviskis (Litauen) wurde an Hitlers Geburtstag mit Hakenkreuzen beschmiert.
Ukraine:
– Am Holocaust-Mahnmal in Babi Yar wurde am Holocaust-Gedenktag eine israelische Flagge verbrannt.

Muslime/Araber:
– Die Buchmesse in Abu Dhabi hat wieder jede Menge antisemitischer Titel im Programm, darunter die „Protokolle der Weisen von Zion“.
– Die Regierung Algeriens hat französischen Juden (nix Zionisten!) die jährliche Pilgerreise zum Grab eines mittelalterlichen Rabbiners untersagt.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Eine israelische Erfindung könnte Menstruationsschmerzen beseitigen.

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
– : Homosexuelle sollten hingerichtet werden – von hohen Orten geworfen, dann zu Tode gesteinigt.

Jihad:
– Der IS richtete einen siebenjährigen Jungen wegen „Blasphemie“ hin.

Schaschlik

Dumm gelaufen – aus Arroganz? Israel bot Frankreich nach den islamistischen Morden vom Januar 2015 eine Software an, die es ermöglicht hätte Informationen verschiedener Quellen zu filtern und Alarm zu schlagen – und damit die Terroranschläge vom November eventuell zu verhindern. Die französischen Sicherheitskräfte hatten Interesse, bekamen aber die Anweisung „keine israelische Technologie einzukaufen“.

Schau an: Die USA übernehmen im Irak die israelische Taktik des „Anklopfens auf dem Dach“, um Zivilisten zu warnen, damit sie ein Gebäude verlassen, das in Kürze bombardiert wird.

Facebook findet Ritualmordlegenden in Ordnung: Dass ein Ägypter einen Artikel postet/teilt, der behauptet, israelische Araber hätten Angst, dass Juden zu Pessach ihre Kinder töten, um mit dem Blut Matzen zu backen, „ist kein Verstoß gegen die Gemeinschaftsregeln“. In dem Artikel hieß es auch, dass Juden seit dem Mittelalter das Blut junger Kinder zum Backen von Pessah-Matzen verwenden würden. Illustriert wurde der Artikel mit mittelalterlichen Bildern der Ausführung des blutigen Rituals.

Bei den Studentenwahlen an der Universität Bir Zeit bei Ramallah hat eine der Hamas nahe stehenden islamische Gruppe gewonnen. Die der Fatah nahe stehende Gruppe lag auf dem zweiten Platz.

Saeb Erekat – und mit ihm die komplette PA-Truppe – ist sauer. Der Veranstalter des Eurovision Song Contest in Stockholm hat festgelegt, welche Flaggen bei der Veranstaltung geschwenkt werden dürfen und welche nicht. Flaggen mit kommerziellen Botschaften sowie die Flaggen des Kosovo, des Baskenlandes, der Krim, der PLO, des Donjetsk, von Nordzypern, Transnistrien und ISIS sind untersagt. Erekat erbost in einem Brief an die EBU, mit dem eine Entschuldigung gefordert wurde: „Ihre Entscheidung die Flagge Palästinas auszusondern – wörtlich: single out, was eine einzigartige Aussonderung bedeutet, die sonst keinem zuteil wird – eines Landes, das von 138 Nationen der Welt anerkannt ist und bei der UNO Beobachterstatus hat, ist diskriminierend und eine schwere Beleidigung unserer Nation.“ Der tut wieder so, als habe es keine anderen „Länder“ gegeben, deren Flagge verboten wurde. Er lügt halt, wann immer er das Maul aufmacht…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
– An mindestens 9 deutschen Universitäten druckten mit dem Universitätsnetzwerk verbundene Drucker um den 20. April antisemitische Flugblätter aus. Sie wurden offenbar von außen gehackt.
– Auf dem jüdischen Friedhof von Lübeck wurden Grabsteine umgeworfen; einer nahe gelegenen Synagoge wurde eine Scheibe eingeworfen.
– Von einer Schule in Berlin wurden zwei Holocaust-Gedenktafeln gestohlen.
Österreich:
– Die Fans des Fußballclubs von Mattersburg skandierten angesichts einer hohen Niederlage gegen  Austria Wien antisemitische Sprüche gegen den eigenen Verein.
Niederlande:
Fans von Feyenoord Rotterdam feierten einen Sieg ihrer Mannschaft mit dem Skandieren von „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“.
Großbritannien:
Die Labour Party suspendierte eine Unterhausabgeordnete wegen antisemitischer Äußerungen in den sozialen Medien; unter anderem hatte sie auch gefordert, Israel solle in die USA verlegt werden. Die Suspendierung gilt für die Dauer einer Untersuchung der Äußerungen durch die Partei.
– Der ehemalige Londoner Bürgermeister Kenneth Livingstone (der „rote Ken“; Mitglied der Labour Party) behauptete, Hitler habe erst angefangen Juden morden zu lassen, nachdem er „verrückt geworden“ war – und in der NSDAP habe es keinen Antisemitismus gegeben. Hitler habe sogar den Zionismus unterstützt.
– Fast täglich outet sich wieder ein Mitglied der Labour Party als Antisemit und die Parteiführung muss eingreifen; müsste – tut es gelegentlich, aber zu wenig. Stattdessen brüstet sich Parteichef Corbyn, in der Labour Party gebe es keinen Antisemitismus!
Zwei weitere britische Labour-Politiker wurden als Antisemiten entlarvt.
– Plakate an Universitäten in Edinburgh und Glasgow behaupteten die Juden hätten den Holocaust erfunden.
Frankreich:
Ein Schlosser wurde von 3 Jugendlichen für einen Juden gehalten. Sie stellten ihm eine Falle und schlugen ihn zusammen.
– Der Rabbiner der Großen Synagoge von Paris fand an seinen Aufzug gesprühte antisemitische Sprüche vor.
Schweden:
– In der Kleinstadt Vetlanda wurde in der Nacht auf Hitlers Geburtstage eine Hakenkreuzflagge vor dem Rathaus aufgezogen.
Baltikum:
– Das Holocaust-Mahnmal von Vilkaviškis in Litauen wurde verwüstet.
Ukraine:
– Einige Jugendliche fotografierten sich dabei, wie sie das Holocaust-Mahnmal von Babi Yar schändeten.
Moldawien:
– Auf dem jüdischen Friedhof von Soroca wurden Dutzende Grabsteine und Gedenksteine geschändet.
USA:
– Ein Mann wurde auf Überwachungskameras aufgenommen, wie er in Brooklyn in einem überwiegend von orthodoxen Juden bewohnten Viertel Hakenkreuze auf Mülltonnen, Tore und andere Gegenstände malte.
– Auch in einem Park und eine Schule in einem weitgehend jüdischen Vorort von Washington DC wurden Hakenkreuze gesprüht. Ein Zeuge sagt, er habe zwei weiße Jungen sprühen sehen.

Muslime/Araber:
In „Palestine News Network“ schreibt der „christliche“ Aktivist Sami Awad (ein „Palästinenser“), dass Juden „ein bösartiges und krebsartiges Gewächs“ sind. Saim Awad gilt als „Vorbild für Verständigung, Respekt, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Frieden“.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israelischer Automotor könnte Benzinkosten und Emissionen halbieren (engl.)
Israel’s Good News Newsletter to 1st May 16

Jihad:
– Die italienische Polizei hat vier Personen festgenommen, die verdächtigt werden für den Islamischen Staat einen schweren Terroranschlag vorbereitet zu haben. Nach zwei weiteren Personen wird gefahndet.

Obama Watch:

Obama wird der erste US-Präsident sein, der in seiner Amtszeit nicht ein einziges Jahr erlebte, in dem das Bruttoinlandsprodukt nie 3% erreichte.

Schaschlik

Er hat nichts falsch gemacht und die Welt weiß das und erkennt es an – so der Terrorchef der PA, Mahmud Abbas im Interview vor seinem Berlin-Besuch. Und der Konflikt mit Israel ist natürlich der wichtigste Konflikt der Region – neuerdings, weil Terroristen ihn als Vorwand nehmen, um ihre Verbrechen in anderen Teilen des Nahen Ostens zu begehen. Ach ja: Er hätte gerne Neuwahlen und will gar nicht mehr Chef der Terroristen sein, aber die Hamas will ja nicht. Alles ist allein und ausschließlich Israel schuld. Und noch etwas: Er will sich mit Netanyahu zusammensetzen (das hat er erst neulich wieder verweigert) und hat keine Vorbedingungen – aber die Bautätigkeit in den Siedlungen muss während der Verhandlungen eingestellt werden. Ah ja… keine Vorbedingungen…

Da können die Europäer sich wieder mal ein Beispiel nehmen: Bahrain hat nach Angaben eines Offiziellen auf Twitter der Hisbollah den Krieg erklärt.

Wieder so eine widerwärtige Verharmlosung: Die schwedische Umweltministerin beschrieb die Anschläge vom 9/11 auf das World Trade Center und das Pentagon als „Unfälle“! (Klar, wer den zurückgetretenen „Israel ist wie Nazideutschland“-Parteikollegen verteidigt, der kann auch ruhig solchem Müll von sich geben.)

Am Pessah-Sabbath besuchten wieder Hunderttausende Israelis die Wälder und Naturparks.

Dienstag will sich die Organisation der Islamischen Konferenz treffen und über die israelische „Eskalation gegen den syrischen Golan“ beraten – dass Netanyahu sagte, der Golan würde von Israel nicht aufgegeben. Das ist nun kaum neu, schließlich hat Israel die Golanhöhen schon 1981 offiziell zu seinem Staatsgebiet erklärt.

Ein Gericht hat den Verkauf von Häusern in Afula für ungültig erklärt; ausschließlich Araber hatten die Grundstücke in einem neuen Viertel der Stadt erworben; andere Bieter konnten nachweisen, dass es Preisabsprachen gab und die arabischen Bieter sich absprechen konnten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
In Berlin sperrten zwei Frauen in der U-Bahn einer jüdischen Studentin zwei Sitzplätze mit ihren Taschen, als sie deren Davidstern-Kette sahen.
Großbritannien:
– Der Chef einer Muslimorganisation prügelte verbal auf die „Macht der jüdischen Lobby“ an britischen Universitäten ein.
Schweden:
– Der Wohnungsminister von der Grünen Partei nahm im letzten Sommer an einem Dinner von rechtsradikalen türkischen Organisationen teil. Und 2009 setzte er Israels handeln gegen palästinensischen Terror damit gleich, wie Nazideutschland gegen die Juden vorging. (Inzwischen ist der Minister zurückgetreten.)
Polen:
In Bialystok marschierten Nationalisten auf und skandierten unter anderem: „Statt Blättern werden Zionisten an den Bäumen hängen.“
Ungarn:
– Eine neue Studie stellte fest, dass 23% der Ungarn „extrem“ antisemitische Ansichten hegen, 12% „moderate“.
– Eine Umfrage stellte fest, dass ein Drittel der Ungarn antisemitische Ansichten hegen.
Rumänien:
– Ein Kandidat für den Bürgermeisterposten von Bukarest hat die jüdische Gemeinschaft beschuldigt zur Zahl der Toten des Holocaust zu lügen.

Muslime/Araber:
Tunesien: Bei einem Fest wurden Schüler eines Colleges auf Djerba gesehen, wie sie eine Hakenkreuzflagge schwenkten.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Israel hat ein Team an Helfern ins Erdbebengebiet von Ecuador geschickt.
Israel’s Good News Newsletter to 24th Apr 16

Ägypten/Sinai:
– Im Sinai wurden 3 ägyptische Sicherheitskräfte getötet und acht weitere verwundet, als eine Rakete auf ihr Fahrzeug geschossen wurde.

Obama Watch:

Eine Gruppe Schüler besuchte das 9-11 Memorial und sang die Nationalhymne. Park Ranger stoppten sie und verboten ihnen weiter zu singen. Das sei beleidigend!

Passt auch wieder: Im Wahlkampf versprach er hoch und heilig den türkischen Völkermord an den Armeniern 1915 auch Völkermord zu nennen. Das zu tun hat er sich am armenischen Gedenktag (wieder) geweigert. Er sprach von einem Massaker und nannte es „die erste Massen-Gräueltat des 20. Jahrhunderts“. Den Begriff „Völkermord“ vermied er.

Obamedien:
– US-Vizepräsident Joe Biden hat nur wenige Stunden nach dem Terroranschlag in Jerusalem am Montag wissen lassen, das das Weiße Haus „sehr frustriert“ wegen Israel ist. Dessen derzeitiger Kurs mache es nicht wahrscheinlich seine Existenz als jüdischer, demokratischer Staat zu sichern. Nachdem die PalAraber gerade wieder demonstrierten, wer diejenigen sind, von denen die Gefährdung ausgeht und wer keinen Friedenswillen hat…

Schaschlik

Auf dem Tempelberg fand eine heimliche jüdische Hochzeit statt; das Brautpaar der Rabbiner und die Trauzeugen schafften es, die Zeremonie so leise und auseinandergezogen zu vollziehen, dass weder die Waqf-Wächter noch die Polizei etwas davon mitbekamen.

Der (schlechte) Witz der Woche: Palästinenser aus Ramallah haben Marwan Barghouti für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Barghouti sitzt wegen seiner führenden Rolle beim Judenmord durch Palästinenser-Terror fünfmal lebenslänglich in einem israelischen Gefängnis ein.

Der PA-Premierminister bettelte die internationalen Geldgeber an ihre Zusagen für den Wiederaufbau des Gazastreifens endlich einzuhalten. Von den avisierten $3,5 Milliarden ist bisher erst rund ein Drittel gezahlt worden.

Bisher haben von der PA ausgegebene Pässe den Eintrag „Palestinian Authority“; demnächst will Abbas‘ Behörde „State of Palestine“ (Staat Palästina) eintragen.

Die Muslimbruderschaft sagt, Jordanien habe ihr jordanisches Hauptquartier geschlossen.

Braucht es noch eines Beweises dafür, welch Geistes Kind die PA-Führer sind? Hier ist wieder einer: Mahmud Abbas schickte dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un ein Blumenbuquet zum anstehenden Geburtstag des verstorbenen Präsidenten Kim Il Sung (der aktuell 104 Jahre alt geworden wäre) und dem 50-jährigen Bestehen der Einrichtung von diplomatischen Beziehungen zwischen „den beiden Ländern“. Der PA-„Botschafter“ pries Nordkorea als leuchtendes Beispiel eines nationalen Freiheitskampfs.

Wieder mal heftig: Aus Deutschland wurde ein Päckchen nach Tel Aviv geschickt, wie es aussieht von einer kanadischen Firma. Es hatte einen „interessanten“ Adressaufkleber: „Tel Aviv, Palestinian Territory“. Geht’s noch? Was haben die genommen? Ach ja, ganz Israel ist je eine einzige Siedlung und geraubtes Palästinensergebiet…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
In Berlin gab es mehrere Vorfälle, bei denen antisemitische Aufkleber zu finden waren.
– In einem Zug in München sagte ein Mann, der erklärte Palästinenser zu sein, zu einem anderen Mann: „Ich hasse Juden, Sie sind Jude.“ Die Beleidigungen gingen weiter, bis die beiden den Zug verließen.
– Auf die Laufbahn eines Frankfurter Fußballstadions wurde „Lauf, Jude, lauf“ gesprüht, der Rasen hatte ein Hakenkreuz erhalten. In Frankfurter Schulen wurden ebenfalls Hakenkreuze und weitere Nazi-Sprüche gesprüht.
Großbritannien:
Englands jüngste Stadtverordnete, eine 20-jährige Muslima, wurde wegen antisemitischer Tweets aus der Partei ausgeschlossen. Sie hatte u.a. Hitler als größten Mann der Geschichte bezeichnet.
In London wurde das Auto eines jüdischen Paares mit Eiern beworfen; die Werfenden brüllten Dinge wie „Sch…juden“ und „tötet die Juden“.
– 26% der Muslime glauben, dass die Juden für die meisten Kriege verantwortlich sind; 35% glauben, dass die Juden zu viel Macht haben.
– 3 Jugendliche in einem Londoner Stadtteil wurden von einem Mann angebrüllt: „Allahu akbar! Sch… Juden! Tötet die Juden!“
– Der Leiter der National Secular Society sagte einem Radiosender, die Juden hätten das politische System korrumpiert.
In London tauchten antisemitische Graffiti mit der Behauptung einer „jüdischen Belagerung Europas“ auf.
Frankreich:
– Auf den Sicherheitsaufkleber eines Aufzugs in Paris wurde „Fickt die Juden, die Bande der Hunde des Todes“ geschrieben.
– Auf dem jüdischen Friedhof von Avignon wurden aus Metallresten gefertigte Hakenkreuze vorgefunden.
Ukraine:
Das Uman Plaza in Uman: Tut uns leid, aber wir nehmen keine Reservierungen für Juden vor.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 17th Apr 16

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Muslimische Immigranten demonstrierten in London: „Verschwindet, das ist jetzt unser Land!“

Christenverfolgung:
– Eine 60 Jahre alte Christin wurde in Indonesien mit Stockschlägen bestraft, weil sie Alkohol verkaufte.

BDS fail:
Kevin Kostner ist zum zweiten Mal in Israel. Ihm „ist es egal“, dass Typen wie Roger Waters (Pink Floyd) Boykottaufrufe gegen Israel veranstalten.

Obama Watch:

Der „Erfolg“ des Superpräsi: 4 von 5 PalArabern betrachten die USA als Feind. (Fast die Hälfte sehen den Iran als Verbündeten an.)

Obamanisten:

Bernie Sanders, Konkurrent von Hillary Clinton um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei, gibt zwar zu, dass er die Zahlen nicht kennt, beschuldigte Israel aber trotzdem „mehr als 10.000 unschuldige palästinensische Zivilisten“ ermordet zu haben. Die Opfer seien die Folge von wahllosem Beschuss.

Schaschlik

Eine zweite „Welle“ von 500 Jordaniern wird in Eilat arbeiten können. Dort gibt es in den Hotels einen akuten Arbeitskräftemangel. Es arbeiten bereits 400 Jordanier dort.

Die ehemalige neuseeländische Premierministerin Helen Clark bewirbt sich um den Posten des UNO-Generalsekretärs. Das ist ein passender Posten – die Frau ist eine Israelhasserin, die 2004 die Beziehungen Neuseelands zu Israel einfror.

Wieder voll daneben: Nachdem bei einer Anti-Islam-Demonstration in Brüssel-Molenbeek eine muslimische Frau von einem Auto (absichtlich) überfahren wurde (wonach sich noch jemand aus dem Fenster lehnte und die Verletzte fotografiert), waren alle wieder wegen einer rechtsradikalen Tat auf den Barrikaden. Jetzt stellte sich heraus: Die Täter waren Muslime.

Lovely Facebook: Der Inhaber eines Fitnessstudios in Australien wurde von Facebook gesperrt – samt der Seite seines Studios. Sein „Verbrechen“: Er hatte einen antisemitischen Kommentar auf der Seite seines Studios geteilt und den Hashtag „#saynototracism# hinzugefügt. Facebook sperrte nicht den Antisemiten, sondern den, der dagegen protestierte!

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
– Anti-Immigrationsdemo der NPD in Essen: „Nie wieder Israel“; „Ihr könnt Antisemitismus nicht verbieten“; „jüdische Schweine, jüdische Schweine“.
– Die Seite „Islam Fakten“ verdreht nicht nur Fakten (Juden, die eine Terroristin aufhalten und festsetzen wollen, nach dem diese eine Frau niedergestochen hatte, werden „eine alte palästinensische Frau“ angreifend hingestellt), sondern es werden antisemitische Kommentare massenhaft stehen gelassen und beklatscht.
In Rüsselsheim wurden Autos und ein Fahrradladen mit Hakenkreuzen beschmiert.
– Eine Antiflüchtlingsdemonstration in Berlin: Es wurde „Nie wieder Israel“ skandiert; es gab u.a. Banner mit „Blut und Öl! Ein Gesicht USrael“ (dazu die Karikatur eines hakennasigen Mannes mit Dollarschein und Davidstern); „zerschlagt die Hochfinanz Against Capitalism“.
– Die Gedenkstätte für die Synagoge in Eberswalde wurde mit „Juden ab in den Negev“ besprüht.
– In einem griechischen Restaurant in Wuppertal war am Samstag (9.4.) die pal-arabische Terroristen Laila Kahled eingeladen eine Rede zu halten; außerdem war Abdel Bari Atwan geladen, der auf dem Trafalgar Square in London Freudentänze aufführen will, wenn iranische Raketen Israel treffen und Araber, die Israel nicht als Feind betrachten, weder für Araber noch für Muslime hält. Also gleich zwei antisemitische Hassprediger auf einmal…
Österreich:
– Für Österreich wird für das Jahr 2015 ein Anstieg antisemitischer Vorfälle von 82% gemeldet.
Großbritannien:
– Eine „pro-palästinensische“ Gruppe protestierte beim Ligaspiel Arsenal gegen Watford für Israels Ausschluss aus der FIFA. U.a. sangen sie „Zionisten sind Loser, … ihr Land ist nicht ihr Land, es gehört den Palästinensern“.
– Der schottische Unterhaus-Abgeordnete Colin Campbell: „Extremistischen Siedlern ist erlaubt worden, viele würden sagen geholfen worden, die (Al-Aqsa-) Moschee zu betreten und zu besetzen und sie für jüdische Zeremonien zu nutzen.“
– Am Samstag (2.4.) gab es eine antisemitische Demonstration in Golders Green, einem vorwiegend von Juden bewohnten Stadtteil von London. Die wenigen Demonstranten teilten mit: „Hier ist London, nicht Tel Aviv.“ Auf YouTube stellten die Rassisten ein Video ihre Demo ein, dessen Beschreibung sagte, man habe „tief innerhalb der jüdischen Republik Nordlondon“ demonstriert.
– Der Bruder von Jeremy Corbyn (Parteichef der Labour Party) twitterte antisemitsche Verschwörungstheorien.
– Lord George Carey, ehemaliger Erzbischof von Canterbury, warnte Labour-Chef James Corbyn, der Antisemitismus in seiner Partei werde seine Chancen vernichten jemals Premierminister zu werden.
Frankreich:
– In Frankreich nehmen immer mehr jüdische Eltern ihre Kinder aus öffentlichen Schulen, um sie vor den muslimischen Schülern zu schützen.
Zwei BDS-Aktivisten hatten den Holocaust geleugnet; sie wurden jetzt in Montpellier deshalb zu Geldstrafen verurteilt.
Schweden:
– In Malmö wurde eine Lehrerin entlassen (nach einer Woche im Job), weil sie Jüdin ist. Wegen ihrer Herkunft könnte es Probleme für sie geben, „weil die meisten schwedischen Schüler rassistisch sind, besonders aber, weil sie Juden nicht ausstehen können“.
Russland:
– In Petrozawodsk wurde der jüdische Friedhof geschändet. Die Täter sprühten Hakenkreuze auf viele Grabsteine.
Kroatien:
– Der Kultusminister pries einen Film, der abstreitet, dass Jasenovac ein Konzentrationslager war und behauptet, die Zahl der dort von Kroaten getöteten Juden sei übertrieben hoch angesetzt.
USA:
– In der Lobby eines vorwiegend von chassidischen Juden bewohnten Gebäudes in Brooklyn wurden antisemitische Graffiti gesprüht.
auf Video verbreitet: Eine US-Muslima brüllt Juden an: „Geht zurück in den Ofen!“
In New York bedrohte ein Messer schwingender Islamist einen Juden.

Australien:
– Auf eine Synagoge in einem Vorort von Sydney sprühten Unbekannte Hakenkreuze.

Muslime/Araber:
– Auf der Buchmesse in Saudi-Arabien sind jede Menge antisemitische Bücher zu finden.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Von 2000 bis 2014 ist die Säuglingssterblichkeit in Israel kontinuierlich gesunken; die Diskrepanz zwischen Arabern und Juden bleibt allerdings weiter recht groß.
Israelisches Team behandelt herzkranke Kinder in Tansania
Israel’s Good News Newsletter to 10th Apr 16
History of Israel’s Good News – Apr to Jun 2016

Ägypten/Sinai:
Zwei Sprengsätze des ISIS töteten im Sinai 7 Personen, darunter 3 Zivilisten.

Christenverfolgung:
Ägyptens führender Salafist über die verfolgten Kopten: Das sind Kriminelle, Aggressive, Unterdrücker.

BDS fail:
Barry Manilow wird im Juni in Tel Aviv auftreten.

Obama Watch:

Obamanisten:

Bernie Sanders, Konkurrent von Hillary Clinton um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei, gibt zwar zu, dass er die Zahlen nicht kennt, beschuldigte Israel aber trotzdem „mehr als 10.000 unschuldige palästinensische Zivilisten“ ermordet zu haben. Die Opfer seien die Folge von wahllosem Beschuss.