Schaschlik

In eigener Sache: Leider hat Word mir aus unerfindlichen Gründen meine „Schaschlik“-Datei verstümmelt und den Text, den ich bis Mittwoch angesammelt hatte, in 85 Seiten „neue Seiten“ voller Zeilen mit ein und demselben Zeichen verwandelt. Die Informationen sind verloren gegangen. Daher bis auf einige wenige nur Informationen ab Donnerstag.

Volltreffer: Ein schwedischer Integrationsexperte – 2005 zum Islam konvertiert – war für eine offizielle Staatseinrichtung für „Islamophbie-Bekämpfung“ zuständig. Jetzt ist er in Syrien beim IS und mordet für seinen Allah.

Jordanien und Israel unterzeichneten einen Vertrag, um Wasser aus dem Roten Meer ins Tote Meer zu pumpen und dieses so zu retten. Gleichzeitig soll damit die Wasserknappheit in der Region bekämpft werden.

Liebesgrüße aus dem Iran: „Sollte Israel unser Land in irgendeiner Weise angreifen, werden wir Tel Aviv und Haifa platt machen.“

Moderner Antisemitismus ist heute links: Der Anführer der Typen, die den jüdischen Friedhof ijn Sarre-Union schändeten, ist ein Antifa.

Ein ägyptisches Gericht hat die Einstufung der Hamas als Terrororganisation bestätigt.

Norwegen deportierte im Oktober 824 Muslime mit Verbindungen zu radikalen Gruppen. Die Folge: Die Zahl der Gewaltverbrechen ging um 30% zurück.

Schweden: Vor 30 Jahren schlug eine Frau (Tochter einer Holocaust-Überlebenden) einen Neonazi mit ihrer Handtasche eins über. Heute möchte ein Künstlerin ihr ein Denkmal setzen. Die Stadt verweigert die Genehmigung für die Statue mit der Begründung, dass das Denkmal Gewalt verherrlichen würde. Als eine Reaktion darauf hängen derzeit immer mal wieder Menschen anderen Statuen Handtaschen um. Und es wird gefragt, warum dann in Schweden immer noch so viele Denkmäler von Männern mit Schwertern in der Hand stehen.

Den Menschen im Gazastreifen geht es so furchtbar…! So furchtbar, dass folgende schreckliche Notfallmaßnahmen enorm zunehmen: Botox-Behandlungen und Schönheitschirurgie!

Ein Konvoi mit humanitärer Hilfe für die Araber im Gazastreifen hatte Monate lang mit Ägypten zu tun und durfte sein Material doch nicht dorthin bringen. Jetzt kommen die Sachen dann doch an – weil sie sie über Israel liefern dürfen.

Der ganz alltägliche Antisemitismus:
Österreich:
Wien: Muslime boykottieren jüdische Geschäfte nicht nur, sie werfen auch gerne mal die Scheiben ein. Türken gehen in die Läden, drohen und fragen die Angestellten, warum sie ihre jüdischen Chefs nicht umbringen.
Frankreich:
– Eine nach einer jüdischen Familie benannte Turnhalle in Issoudun wurde mit Hakenkreuzen beschmiert.
– Inzwischen hat es auf die jüdische Einrichtungen bewachenden Soldaten 371 Anschläge gegeben.
Ein Kandidat des Front National hat die Juden angegriffen, weil sie angeblich Schuld daran sind, dass seine Musikerkarriere nicht klappte.
Ein jüdischer Häftling wurde von anderen angegriffen, weil er die Charlie Hebdo-Morde nicht gut fand.
Großbritannien:
– Fans von West Ham United sangen in einer U-Bahn antisemitische Lieder.
– Ein Stadtverordneter von Preston macht Israel für das Ansteigen des Antisemitismus verantwortlich.
– Vor einer U-Bahn-Station in London stolzierte ein Mann herum, gab den Hitler-Gruß und forderte die Passanten sie sollten „all die Sch…juden töten“.
Hampstead Heath: Hakenkreuz auf einem Schild am Ortseingang aufgesprüht.
Niederlande:
Ein Arzt verweigerte Juden die Behandlung, weil er Fan von Feyenoord Rotterdam ist (er verwies sie an andere Ärzte). Er sagte, er hasst Ajax Amsterdam, das mit Juden in Verbindung gebracht wird; er boykottierte auch alles, was mit Amsterdam zu tun hat.
Italien:
Kulturzentrum Grassina: Hakenkreuze und „Juden sollten am Pfahl verbrannt werden“ auf das Gebäude gesprüht.
Portugal:
– Das Mahnmal für ein Massaker an Juden im Jahr 1506 wurde – zum wiederholten Mal – beschmiert.
Schweden:
– Der Journalist Jan Guilloub schuldigt die Juden zu lügen und den Antisemitismus zu übertrieben darzustellen.
Eine ganze Reihe Schülern in Malmö boykottieren jüdische Lehrende (zum großen Teil wohl auf Anweisung ihrer Eltern).

Israel für die Welt:
In Jerusalem wird ein kleines Mädchen mit einem Herzfehler behandelt; sie stammt aus dem Irak, ihre Mutter ist chaldäische Christin, die vor dem IS fliehen musste.
Israel’s Good News Newsletter to 1st Mar 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mahmud Abbas lehnte eine internationale Initiative ab, mit der seine PA die Herrschaft im Gazastreifen wieder zurückerhalten sollte.

ISIS/Islamischer Staat:
Der IS in Libyen stellt jetzt eine Gefahr für die Schifffahrt im Mittelmeer dar.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Frauenrechte, des wissenschaftlichen Fortschritte:
Raqqa, Syrien („Hauptstadt“ des IS): Die Terroristen stürzen mal wieder einen Homosexuellen von hohen Gebäuden in den Tod. Danach wurde er noch gesteinigt.

Solche Muslime gibt es viel zu wenige:
In Dänemark und in Schweden gab es Demonstrationen von Muslimen gegen Antisemitismus.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
– Der norwegische Staatssender NRK über einen Mullah, der die Morde von Paris und Kopenhagen gut heißt: Der „repräsentiert nicht den ganzen Islam“…
– Ein islamischer Hassprediger, der sagt Juden und Christen müssten getötet werden und die Taliban repräsentierten den Islam, wurde zu einer Konferenz in Hilversum (NL) eingeladen – und darf einreisen.
– Finnland: Die Ausstellung „Ich bin Charlie“ in Helsinki wurde zum dritten Mal geschlossen; die Veranstalter suchen nach einem neue Ort. Die Ausstellung war nur 15 Minuten lang geöffnet, bis sie aus von den Hausbesitzern angeführten Sicherheitsbedenken wieder schloss.
Großbritannien: Ein wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Führerschein verurteilter Mann musste nicht ins Gefängnis – das Gericht erfuhr, dass er den Islam „wiederentdeckte“.

Christenverfolgung:
Kamerun: Boko Haram schlachten 100 Menschen ab, stecken Kirchen in Brand.
Ägypten: Im Sinai wurde ein weiterer Kopte von Jihadisten aus einem fahrenden Fahrzeug heraus erschossen.

Obama Watch:

Eine kuwaitische Zeitung berichtet, dass Obama drohte, wenn Israel die iranischen Atomanlagen angreift, würden die USA die Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe abschießen.

Team Obama:
– Am Mittwoch sagte John Kerry vor dem Kongress: „Unsere Bürger, unsere Welt … lebt in einer Periode von weniger Bedrohung als normal – weniger Tote, weniger gewalttätige Tote heute als im Verlauf des letzten Jahrhunderts.“ Donnerstag sagte der Director of National Intelligence dem Kongress: „2014 wird als das tödlichste Jahr des globalen Terrorismus der 45 Jahre sein, in denen diese Daten erhoben wurden. Irgendwie bekommt man das Gefühl, dass das Team Obama wirklich nicht weiß, in welcher Welt wir leben.
Sicherheitsberaterin Susan Rice: Netanyahu muss begreifen, dass die USA ihren besten Freund im Nahen Osten unterstützen muss, der derzeit der Iran ist. Das ist wie bei einer Dreiecksbeziehung: Die Ehefrau sollte nicht wütend auf ihren Ehemann sein, weil der sich auf die andere Frau konzentriert; immerhin ist die Frau der Grund, dass es die andere Frau gibt.

Schaschlik

Der Terrorist von Kopenhagen wurde erst zwei Wochen vor der Tat aus dem Gefängnis entlassen; er hatte eine Strafakte wegen Gewaltverbrechen und schwerer Körperverletzung.

Channel 4 News hatte eine Augenzeugin des Mordanschlags auf das Café in Kopenhagen vor der Kamera. Diese hatte gehört, wie der Mörder „Allahu Akbar“ brüllte. Die Moderatorin im Studio sagte ihr, sie solle keine voreiligen Schlüsse ziehen, wir wissen nicht, ob das ein Muslim ist…

Der irre Erdowahn wieder: Er hat keine Sorgen wegen der zunehmenden Isolierung der Türkei und der sich verschlechternden Beziehungen zu (ehemaligen) Verbündeten – die sind alle nur neidisch auf ihn.

Verlogen: Die Universität Southampton (GB) wir Gastgeber einer Konferenz sein, die sich mit der „Rechtmäßigkeit, Gültigkeit und Legitmität“ Israels „angesichts der dringend bestehenden Notwendigkeit auf das anhaltenden palästinensischen Leids“ beschäftigt. In dieser Art geht die Vorstellung des Themas weiter, entsprechende Literatur wird genannt – und dann behauptet, es werde „ohne Parteilichkeit debattiert“ werden.

Des Wahnsinns fette Beute – die BS-Bewegung. In Südafrika jubelten sie Leila Khaled nicht nur zu, sondern sie verbreiteten begeistert deren übelsten Schwachsinn: ISIS ist eine zionistisch-amerikanische Organisation. Boko Haram ist ein weiterer Netanyahu, ihre Führer sind zionistischer als die Zionisten. Natürlich. Wer übel ist, ist Jude oder Juden-Lakai.

Die sind doch völlig irre: Die Britische Studenten-Union NUS bekam eine Resolution vorgelegt, mit der Einheit der Muslime unterstützt, der blutige Terror des IS verurteilt und Leute boykottiert werden sollten, die Militante finanzieren. Es gab heftige Gegenstimmen: „Wir erkennen, dass ISIS zu verurteilen eine Rechtfertigung für Krieg und eklatante Islamophobie geworden zu sein scheint. … Dieses Reden verschlimmert die Sache und ist im Kern ein Angriff auf die, die wir verteidigen wollen.“ Diese Typen hatten Erfolg damit und die Resolution wurde abgeschmettert.
IS zu verurteilten ist Islamophobie???

Rund 700 britische Künstler um Roger Waters unterschrieben, dass sie nicht in Israel auftreten werden. Ihr Boykott soll andere anspornen, dasselbe zu tun. Reaktion von Barry Shaw: „Eine Gruppe, Artists for Palestine (Künstler für Palästina), geführt von Roger Rabbit oder einem ähnlichen Namen, haben beschlossen nicht in Israel aufzutreten. Also ging ich die Liste durch; und um ehrlich zu sein, habe ich noch nie von ihnen gehört. Meine Schlussfolgerung: Lasst sie gehen und im Gazastreifen auftreten. Ich würde eh nicht zahlen, um sie zu sehen.

Norwegische Muslime wollen am Samstag einen „Ring des Friedens“ um die Synagoge von Oslo bilden. Das soll eine Geste der Solidarität mit der jüdischen Gemeinde des Landes und eine Demonstration gegen gewalttätige Islamisten sein.

Da waren alle so glücklich, dass eine Gruppe Muslime einen „Friedenskreis“ um die Synagoge von Oslo bilden wollen. Dieser Gruppe ist aber auch ein Problem: Genau dieselben Muslime sind – zumindest in entscheidenden Teilen – Israelhasser; einer der Hauptorganisatoren der Aktion hat das zur Genüge auf Facebook kundgetan und lässt dabei Verschwörungstheorien nicht aus. Unter anderem wird behauptet, dass Juden für den 9/11 verantwortlich seien.

Mehr als 100 Christen, Muslime und Juden aus allen Teilen der britischen Gesellschaft nahmen am Donnerstag in London an einem Protestmarsch gegen den Hass teil, der die jüngsten islamistischen Anschläge in Frankreich und Dänemark antrieb.

Die französischen Juden zählen anscheinend die Friedhofsschändungen nicht mehr – sie konzentrieren sich auf ernstere Verbrechen gegen Juden (so viele gibt es inzwischen).

Die Straße neben der Synagoge von Oslo wird auf Beschluss der Stadt dauerhaft gesperrt, als Sicherheitsmaßnahme nach den Anschlägen in Paris und Kopenhagen. Die jüdische Gemeinde hatte die Stadt lange um diese Maßnahme gebeten, die dort aber als „überzogen“ betrachtet wurde.

Familienangehörige von Terroropfern haben die PA in New York auf Schadenersatz verklagt. Der Anwalt der Terroristen führte an, man könne die „Regierung nicht für die verrückten und furchtbaren Taten Einzelner verantwortlich machen. Es gibt keine schlüssigen Beweise dafür, dass die oberste Führung der PA oder PLO an der Planung oder Genehmigung bestimmter Gewalttaten beteiligt war.“

Schwachsinns-Fantasie der Woche: Der irakische Premierminister behauptet Israels Golani-Brigade trainiere die ISIS-Kommandeure im Sinai.

Rohrkrepierer: Das schwedische Arbeitsamt hatte ein ausgedehntes Pilotprogramm aufgelegt, mit dem tausenden Islamisten geholfen werden sollte Arbeit zu finden, damit sie nicht zum IS ziehen. Die Dienste wurden oft von Landsleuten dieser Muslime als Honorarkräfte geleistet. Der Dienst musste jetzt abgeschafft werden – die Konsultationskräfte hatten aktiv für den IS rekrutiert!

Wahlkampf:
– Der Oberste Gerichtshof in Israel hat entschieden, dass sowohl die arabische MK Hanin Zoabi als auch der „rechtsextreme“ Baruch Barzel für die Knesset kandidieren können.

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch; ein Blog, der die europäischen antisemitischen Vorfälle aufführt, soweit sie bekannt werden) und seine Folgen:
– Der Leiter der European Jewish Association, Rabbi Menachem Margolin, erhält Morddrohungen über antisemitische Poster auf Facebook.
Deutschland:
Hakenkreuze am Jüdischen Friedhof in Oldenburg
In Bad Bertrich wurde auf die Mauer zum Haus eines Rentners „Jude“ geschmiert; dieser hatte am Vortag einen Streit mit 3 unbekannten Männern, die ihn beschimpften.
Frankreich:
– Der ehemalige französische Premierminister Roland Dumas: Premierminister Manuel Valls steht unter jüdischem Einfluss.
46% der Bevölkerung sind der Meinung, dass Juden zu viel Kontrolle über das Weltgeschehen; 42% finden, dass Juden zu viel Kontrolle über die Regierung der USA haben.
– Nachdem erst doch wieder wild über rein kriminelle Motivation oder jugendlichen „Übermut“ spekuliert wurde, ist jetzt klar, dass die Jugendlichen, die mehr als 300 jüdische Grabsteine zerstörten, aus antisemitischen Motiven handelten; sie gaben im Verhör zu, dass sie verschiedene antisemitische Taten begangen hatten.
Im alten jüdischen Viertel von Blois wurden antisemitische Schmierereien gefunden, darunter auch Hakenkreuze. Zu den Sprüchen gehörte „Drecksjuden, wir werden euch vergasen.“
– Ein zur Wahl stehender Kandidat des Front National fiel wiederholt durch antisemtische Äußerungen auf; er wurde jetzt aus der Partei ausgeschlossen.
Österreich:
Eine Holocaust-Gedenktafel in Hietzing (in Wien) wurde beschmiert.
Niederlande:
Lehrer ignorieren muslimischen Antisemitismus im Unterricht – der Grund: „Die wissen nicht, was sie da sagen.“
Schweden:
– Eine schwedische Radiomoderatorin fragte den israelischen Botschafter, ob die Juden (!) – nicht Israelis/Zionisten/israelisches Handeln, sondern „die Juden“ – für den Antisemitismus verantwortlich seien. (Das schwedische Radio hat den Beitrag in seinem Online-Archiv editiert und die Frage entfernt und sich entschuldigt.)
Baltikum:
In Litauen marschierten rund 500 Faschisten unter Hakenkreuzen in der Nähe eines Ortes auf, an dem im Zweiten Weltkrieg 10.000 Juden innerhalb eines Tages ermordet wurden.
Ukraine:
– Das Grab von Rabbi Nachman in Krementschuk wurde in Brand gesteckt und mit einem Hakenkreuz besprüht.

Neuseeland:
In Dunedin wurden Grabsteine eines jüdischen Friedhofs ausgegraben, zerschlagen und mit antisemitischen Graffiti besprüht.

PalAraber:
– Die PA verurteilte „die Schüsse in Kopenhagen“ – bei denen „eine Person getötet wurde“, nämlich der Tote in dem Café, wo über Meinungsfreiheit gesprochen wurde. Dass es danach noch einen Toten gab? Muss nicht verurteilt werden, war ja ein Jude!

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 22nd Feb 2015

ISIS/ISIL/Islamischer Staat:
– Weil die IS-Typen in Libyen 21 Kopten (Christen) ermordeten flog die ägyptische Luftwaffe massive Luftangriffe auf die Terroristen.
In einem Dorf im Westirak verbrannten die IS-Terroristen 45 Menschen bei lebendigem Leibe.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Österreich: Islamlehrer rechtfertigt das Töten Ungläubiger.
Denmark: Imam Of New Big Mosque Praises Egyptian Muslim Brotherhood Hardliner Al-Qaradawi
Ein Muslim in Detroit fragte Umstehende an einer Bushaltestelle, ob sie Muslime sind. Auf die Leute, die das verneinten, stach er mit einem Messer ein.

Christenverfolgung:
Tanzania: Muslims Burn Church, Beat Converts to Christianity
Muslim Uncle Abuses, Starves Nieces for Embracing Christianity in Uganda
Egypt: Christian Man Shot in Head ‘Only Because He Was a Copt’

Obama Watch:

Laut Medienberichten haben gleich zwei hochrangige Obama-Leute lauthals verkündet, dass Israel nicht mehr über die Verhandlungen mit dem Iran auf dem Laufenden gehalten wird. Allerdings streiten das Weiße Haus und das US-Außenministerin das jetzt ab.

Das Weiße Haus knüpft Unterstützung bzw. Rettung vor Völkermord an Bedingungen: Entweder ihr nigerianische Christen gebt eure Überzeugungen auf – oder wir überlassen euch hilf- und wehrlos den Boko Haram! (Die noch schlimmere Überzeugungen zu Homosexuellen usw. haben…)

Obamas Kommentar zu den von IS-Terroristen in Libyen ermordeten Kopten: Die islamistischen Killer haben „legitime Klagen“. Ach ja: „Terroristen“ oder „Terrorismus“ kommt ihm bei muslimischen Terroristen nicht über die Lippen – es handelt sich um „gewalttätigen Extremismus“.
Dementsprechend wird vom Superpräsi auch nicht der IS in Libyen kritisiert – sondern Ägypten, das die IS-Terroristen bombardierte!

Jetzt dreht er wieder in Sachen Geschichte durch: „Der Islam ist seit seiner Gründung in den Stoff unseres Landes eingewoben.“ Sie haben Farmen aufgebaut und Geschäfte, halfen die Eisenbahngleise zu legen und Amerika aufzubauen. Natürlich…

Team Obama:
– Das nennt man dann wohl den Jobauftrag verfehlt: Der Minister für Homeland Security sieht seine Hauptaufgabe darin, dem Leid der Muslime eine Stimme zu geben. Dem Leid nicht etwas der Muslime in den vom ständigen Terror heimgesuchten Ländern wie Afghanistan, Irak oder Syrien, sondern dem riesigen Leid der Muslime in seinem Land, den USA! Was er dann im Amt des Ministers macht, der für die Sicherung der USA gegen Terror zuständig ist, entzieht sich meinem Verständnis.

Schaschlik

Die schwedische Außenministerin Wallström will den Besuch von Mahmud Abbas in Stockholm dazu nutzen die Wiederbelebung des „Friedensprozess“ vorzubereiten.

Das selbst ernannte „Zionistische Lager“ gibt dem Druck arabischer Abgeordneter nach: Die Versuche Hanin Zoabi von der Kandidatur zur Knesset auszuschließen, werden nicht mehr unterstützt. Der Generalstaatsanwalt ist – wie üblich – ohnehin auch dagegen.

EU-Länder hinter Sanktionen gegen Israel werden anscheinend in dem Moment, wo die „Rechten“ die Wahl in Israel gewinnen, auf mehr Sanktionen gegen Israel drängen.

Die französische Justizministerin berichtete dem UNO-Sicherheitsrat, dass ihr Land in der letzten Zeit 15 Terrornetzwerke aufdeckte.

Die Hamas behauptet, sie „keine Kämpfer außerhalb von Palästina“, nachdem Sky News berichtete, ein Hamas-Kommandeur sei im Sinai von ägyptischem Militär getötet worden.

Schweden kündigte ein mehrere Millionen Euro starkes Hilfspaket für „Palästina“ an. Premierminister Löfven sagte dazu, die Anerkennung des „Staats“ „Palästina“ komme mit Verantwortlichkeiten. Diese wurden aber nicht konkretisiert.

Die NGO Im Tirzu dreht den Spieß um: Sie beschuldigt die EU des Kolonialismus durch Finanzierung illegaler arabischer Siedlungen in Judäa und Samaria und Einmischung in die inneren Angelegenheiten Israels (über die Finanzierung extremistischer politisierter NGOs).

Die Hisbollah erzählte am Mittwoch arabischen Medien, dass sie nach dem Tod von Imad Mughniyeh plante Premierminister Ehud Olmert zu ermorden. Der Anschlag dazu wurde durch einen israelischen Spion vereitelt. (Es gibt dafür keine unabhängigen Bestätigungen.)

Die Zahl der Juden in Europa nimmt drastisch ab. Waren es 1960 noch 3,2 Millionen, lebten 1991 nur noch 2 Millionen hier. Inzwischen sind es lediglich noch 1,4 Millionen.

Hanan Ashrawi lügt mal wieder, dass sich die Balken biegen: Die PA-Führung sei von 2002 bis 2004 nicht in Terroranschläge verwickelt gewesen, sondern habe mit den USA und Israel bei der Terrorbekämpfung kooperiert.

Zumindest in Israel ist der Fall „Rachel Corrie“ jetzt abgeschlossen. Der Oberste Gerichtshof bestätigte das Urteil einer niedrigeren Instanz, dass die IDF am Tod der ISM-„Aktivistin“ keine Schuld trifft. Der Fahrer des Bulldozers konnte sie nicht sehen, zudem habe sie sich in einer Kampfzone befunden und hätte dem Bulldozer aus dem Weg gehen können. Damit ist die Klage der Eltern der Hetzerin endgültig gescheitert.

Ach, schon? Der UNO-Sicherheitsrat droht den Staaten mit Sanktionen, die Öl vom IS oder der Al-Nusra-Front kaufen. (Wie sollen die aussehen?)

Wahlkampf:
– Der Hebron-Aktivist Baruch Marzel wurde vom zentralen Wahlkomitee von der Wahl ausgeschlossen. Auch Hanin Zoabi wurde disqualifiziert. Beide wollen beim Obersten Gerichtshof Klage dagegen einreichen.

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch; ein Blog, der die europäischen antisemitischen Vorfälle aufführt, soweit sie bekannt werden) und seine Folgen:
– Eine neue Verschwörungstheorie in der politischen Linken: Die Rotschilds kaufen Charlie Hebdo kurz vor dem Anschlag und inszenierten diesen dann, um die Umsätze zu steigern.
45% der Muslime in Europa sagen, Juden könne man nicht trauen.
Großbritannien:
Ein koscheres Restaurant in London wurde angegriffen. Erste Berichte widersprechen sich darin, ob das mit Steinen oder Schüssen geschah. Sicher ist, dass es sich bei den Tätern um eine Gang junger Männer handelte. Später hieß es, ursprünglich sei von Schüssen die Rede gewesen, während die Polizei dann feststellte, dass der an den Fensterscheiben verursachte Schaden von Kieseln stammen müsste, keinesfalls von Schüssen.
– In Manchester wurde ein Hakenkreuz auf das Pflaster eines Gehwegs gemalt – in einer Gegend mit überwiegend jüdischer Bevölkerung.
Frankreich:
– Ein Lehrer an Frankreichs einziger staatlich finanzierter muslimischer Schule hat seine Stelle gekündigt; der Grund: die Einrichtung sei gespickt mit Antisemitismus und werbe bei den Schülern für den Islamismus.
– Seit den Morden von Paris hat es inzwischen in 200 Vorfällen Angriffe auf jüdische Institutionen schützende Soldaten gegeben. Das 6 bis 7 pro Tag!
In Paris hatte ein Mann auf etwa 20 Autos „Juif“ (Jude) geschrieben.
3 Schüler einer Oberschule in Poitiers wurden für 8 Tage vom Unterricht suspendiert, weil sie einen (nicht jüdischen) Mitschüler antisemitisch beschimpften und bedrohten.
– Ein jüdisches Mädchen war wegen ständiger antisemitischer Schikane gezwungen eine Schule zu verlassen. Das Mobbing begann, nachdem sie einer Mitschülerin erzählte, dass sie Jüdin ist und ging auch weiter, nachdem sie die Klasse gewechselt hatte. Die Eltern suchen jetzt nach einer neuen Schule für ihre Tochter.
In Paris wurden 4 Männer festgenommen, die über Facebook Morddrohungen an Mitarbeiter des israelischen Konsulats in Marseille schickten.
Auf dem (jüdischen) Friedhof von Sarre-Union aus dem 18. Jahrhundert wurden hunderte Grabsteine beschädigt und zerstört.
Österreich:
In Salzburg beschmierten Unbekannte (vermutlich Neonazis) eine Gedenktafel zur Bücherverbrennung durch die Nazis 1938 mit einer teerartigen Substanz. Zudem wurden in den letzten 2 Jahren mehr als 60 „Stoplersteine“ auf gleiche Weise verunstaltet.
– In der Nähe von Linz postete während des Gaza-Kriegs im letzten Sommer ein türkischer Friseur ein Hitlerfoto mit dem diesem zugeordneten Kommentar, er hätte alle Juden der Welt vernichte können, habe aber einige übrig gelassen, damit man weiß, warum er sie umbrachte. Die Staatsanwaltschaft ließ durch ihren Sprecher wissen, dass sei nicht antisemitisch, sondern der Mann habe lediglich sein „Missfallen gegenüber Israel“ zum Ausdruck gebracht; außerdem sei das kein Hitler-Zitat.
Italien:
– Auf die Tafel eines jüdischen Musiklehrers an einer Oberschule in Neapel ein Hakenkreuz gemalt. Damit die Botschaft auch sicher ankommt, wurde eine Geige dazu gemalt. (Der Mann unterrichtet Geige.)
80% der Muslime sagen, Juden könne man nicht trauen.
Belgien:
Belgian teacher to Jewish Students: ‘We should put you all on freight wagons’
57% der Muslime sagen, Juden könne man nicht trauen.
Tschechische Republik:
Polen:
Am 27. Januar gab es in Posen eine Demonstration – dem Holocaust-Gedenktag. Vor der örtlichen Synagoge. Titel: „Lasst uns Polen verteidigen, damit es nicht in ein zweites Palästina verwandelt wird.“ Die Organisatoren behaupten, die polnische Regierung sei von den Deutschen und den Russen mit Hilfe durch jüdische Finanziers beherrscht.
Dänemark:
– Nur Stunden nach dem Feuerüberfall auf eine Veranstaltung zu Meinungsfreiheit mit dem Karikaturisten Lars Vilks wurde – kurz nach Mitternacht in der Nacht von Samstag auf Sonntag – auf Menschen an der Synagoge in Kopenhagen geschossen. Drei Personen wurden getroffen; ein Zivilist ist tot, zwei Polizisten sind verletzt. Die Radio-Rachrichten berichten am Sonntagmorgen, dass es sich anscheinend um einen Einzeltäter handelte, der inzwischen von der Polizei gestellt und in Notwehr erschossen wurde. Der Dänische Botschafter in Israel ließ wissen, dass ein Anschlag auf eine Synagoge „sehr undänisch“ sei – und forderte, dass man jetzt nicht „ganze Gemeinschaften aufgrund einer einzelnen Tat“ beschuldigen sollte.

USA:
In Madison (Wisconsin) wurden 30 Häuser mit Hakenkreuzen und antisemitischen Sprüchen besprüht.

Türkei:
– Erst behauptete Erdoğan, seine Gegner würden mit dem Mossad zusammenarbeiten; dann ließ Premierminister Davutoğlu wissen, man werde in der Türkei der jüdischen Lobby nicht unterliegen. (Auch nicht der armenischen Lobby oder der Lobby der türkisch-griechischen Minderheit.)

Syrien/Irak:
– Im Fernsehen behauptete ein syrischer Kommentator, die Zionisten hätten den jordanischen Piloten verbrannt, genauso wie sie Blut in den Teig für Passah-Matzen einkneten.
– Die systematische Zerstörung jüdischer heiliger Stätten im Machtbereich des IS geht weiter. Jetzt wurde das Grab Esras übernommen und nehmen ihm ihre jüdische Identität, um daraus ein militärisches Hauptquartier zu machen; außerdem wurde eine weitere Synagoge zerstört.

Südafrika:
Studenten der Universität von Durban forderten, dass jüdische Studenten, die Israel unterstützen oder von der israelischen Regierung unterstützt werden, von der Universität ausgeschlossen werden. Wörtlich: „Wir haben entschieden, dass jüdische Studenten, besonders diejenigen, die den palästinensischen Kampf nicht unterstützen, exmatrikuliert werden sollen.“ Damit sind auch die antiisraelischen jüdischen Studenten betroffen, wenn sie nicht lauthals zum Judenmord aufrufen.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 15th Feb 2015

BDS-Bewegung:
700 britische Künstler geloben Israel zu boykottieren; sie wollen damit gegen den „kulturellen und physischen Krieg“ gegen die Palästinenser protestieren. Dabei verlassen sie sich auf von der PA finanzierte Berichte der linksextremen Gruppe B’Tselem.

BDS-Fail:
Rock-Legende Alan Parsons ignorierte eine Aufforderung von Rogers Waters seinen Auftritt in Israel abzusagen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die PA-Sicherheitskräfte sagen, sie hätten 30 Hamas-Terroristen festgenommen.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
– Der saudische Historiker Saleh al-Sadoon: Frauen darf nicht erlaubt werden Auto zu fahren, das sie sonst vergewaltigt werden. (für einen deutschen Text, siehe hier)
Saudi-Arabien: Ein Fernseh-Moderator bekam eine neue Niere. Danach bedankte er sich über Twitter bei den Christen und Juden, die ihm gute Genesung wünschten und in ihre Gebete einschlossen. Dafür bekam er mächtig Feuer.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Ein Londoner TeGateway Punditenager und Muslim-Konvertit wurde auf dem Weg zu einem Terroranschlag abgefangen; er war von dem brutalen Mord an einem englischen Soldaten im Jahr 2013 inspiriert und führte ein Messer, einen Hammer und eine islamische Flagge mit.
UK: Muslims demand non-Muslim buried next to Muslim be exhumed
– Ein französischer Künstler sprühte ein „Coexist“-Graffiti auf eine Mauer. Einigen Muslimen gefiel das nicht richtig und sie schlugen ihn zusammen.
FAKE HATE: UT-Arlington Muslim Student Faked Aggravated Assault – It Was All a Lie

Christenverfolgung:
Lebanon: University Students Protest Appointment of Christian Director
Islamic State Arrests Book Store Owner for Selling Christian Books
Libya: 21 Abducted Coptic Christians Possibly Executed; sie sind ermordet worden.

– Berlin:Christenfeindlicher Übergriff vor Flüchtlingsheim (das Opfer ist iranischer Christ; der einzige Hinweis darauf, wer diese Täter sein könnten: „Nach Angaben des Sicherheitsmannes waren die Täter früher ebenfalls in dem Heim untergebracht.“

Argentinien: Femen-Aktivistinnen verbrennen Bibeln und schänden Kirchen. Männer schließen sich zusammen, um die Kirchen zu schützen (mit „passivem Widerstand“, gewaltlos) und werden von den Drecksweibern dafür angegriffen.

Obama Watch:

Der Superpräsi im Interview: „Es ist absolut legitim, dass die Amerikaner tief besorgt darüber sind, wenn einen Trupp gewalttätiger, grausamer Fanatiker gibt, die Menschen köpfen oder willkürlich einen Haufen Leute in einem Supermarkt in Paris erschießen.“
Die Juden in Paris wurden nicht WILLKÜRLICH erschossen, sondern ganz gezielt und gewollt!

Es ist nicht zu fassen, welchen Dünnschiss der Typ von sich gibt: Obama hat doch jetzt glatt behauptet, der Iran strebe gar keine Atombombe an – weil sie dem Glauben der Mullahs widerspreche!

Das Weiße Haus gibt mit reichlich Verzögerung zu, dass die Morde in dem koscheren Landen in Paris nicht „willkürlich“ waren, sondern antisemitisch motiviert.

Das ist irre: Die US-Marines im Jemen bekamen (aus Washington!) den Befehl ihre Waffen zu zerstören bzw. aufzugeben und zurückzulassen, bevor sie das Land verlassen durften. (Die Marines werden vom ersten Tag an gelehrt: GIB NIE DEINE WAFFEN AB!) Inzwischen wird berichtet, dass die islamistischen Rebellen US-Waffen und Fahrzeuge.

Obama hat eine Resolution vorlegen lassen, die jede Gruppe nennt, die durch ISIS bedroht ist – bis auf eine: die Juden.

Obamedien:
An der University of North Carolina wurden 3 muslimische Studenten ermordet. Die Medien berichten fast nicht darüber. Warum? Der Täter war weder ein „Islamkritiker“ noch ein Rechtsradikaler und auch kein Jude oder ein Polizist, sondern ein durchgeknallter Linker. Keine Meldung wert, schon gar keinen Aufstand/Aufschrei.

Schaschlik

Die Bibi-Feinde haben wieder einen Weg gefunden den Wahlkampf seiner Gegner zu finanzieren: Die NGO „Once Voice“ finanziert eine Kampagne zum Sieg über Netanyahu; sie erhält ihre Gelder nicht nur aus dem Ausland, sondern fliegt auch ein fünfköpfiges Team ein, das die Kampagne aus einem Büro in Tel Aviv führen wird. Da die NGO keine spezielle Partei unterstützt, sondern „nur nicht Bibi“-Werbung macht, fällt ihr Tun nicht unter die Wahlkampffinanzierungsgesetze Israels. (Ha’artez berichtet das nur auf Hebräisch, nicht auf Englisch!) Nach Meinung von Elder of Ziyon sind die Teammitglieder Obama-Wahlkampfexperten.

Das Wahlergebnis in Griechenland dürfte für die Juden nichts Gutes bedeuten. Nicht nur sind die Wahlsiegerpartei Syriza und ihr Chef heftig antiisraelisch, die Neonazi-Partei „Goldene Morgenröte“ wurde drittstärkste Fraktion.

RyanAir will Israel nicht nur anfliegen, sondern auch zu einem „regionalen Hub“ machen. Dann sollten sie aber dafür sorgen, dass Israel auch auf ihren Routenkarten auftaucht, statt zu Jordanien zu gehören.

Der türkische Parlamentspräsident hat die Feier zum Gedenken des Holocaust dazu genutzt auf Israel einzudreschen: Die „Massaker“ im Gazastreifen dürften nicht vergessen werden.

Der UNO-Sicherheitsrat hatte eine Diskussion des Vorfalls vom Mittwoch, bei dem die Hisbollah eine israelische Patrouille in Zivil überfiel und zwei Soldaten ermordete; es kam auch ein spanischer UNIFIL-„Friedensschützer“ ums Leben. Ein Vertreter Israels wurde nicht dazu eingeladen.

Da sind sie natürlich ganz schnell: Die UNO ernennt eine Kommission, die den Tod des spanischen UNIFIL-Soldaten untersuchen soll. Fragt sich nur, was auch hier schon wieder von vornherein bewiesen werden soll… (Und warum wird nicht untersucht, was die Hisbollah und der Libanon mit der Resolution 1701 veranstalten?)

Das Murmelschiff und kein Ende: Der ICC hatte eine Ermittlung gegen Israels Enterung der Mavi Marmara abgelehnt. Jetzt fordern Anwälte für die Komoren, die Chefanklägerin aufzufordern ihre Entscheidung zu überdenken.

Jetzt fehlt nur noch, dass irgendein Vollhonk von sich gibt, Netanyahu hätte die Angriffe inszeniert oder die Hisbollah würde mit Bibi zusammenarbeiten: Die Umfragewerte des Likud sind deutlich gestiegen und zum ersten Mal seit Wochen zeigen Umfragen ihn vor dem „Zionistischen Lager“ (verlogenste Selbstdarstellung linker Antizionisten Israels seit Jahren).

Wer hasst Israel noch mehr als die PalAraber? Die Briten – bei ihnen liegt die Abneigung gegen Israel direkt nach der gegen Nordkorea. Sagt viel über die Briten aus…

Frau Merkel wird sicher wieder die richtigen Worte finden, wenn sie die Große Synagoge in Budapest besucht und mit dem ungarischen Premierminister den zunehmenden Antisemitismus in Europa bespricht. Aber mehr wird’s auch diesmal nicht geben – Worte statt Taten, wie üblich, könnte ich wetten.

Schweden wieder: Der Premierminister hat eine persönliche Einladung an Mahmud Abbas für einen „Staatsbesuch“ ausgesprochen. Der Terror-Grande wird im Februar zu Besuch kommen.

Ägypten hat den „bewaffneten Flügel“ der Hamas zur Terror-Organisation erklärt. Daraufhin erklärte die Hamas, dass sie Ägypten nicht mehr als Mittler zwischen sich und Israel akzeptiert. Inzwischen bestreitet die Gruppe das aber.

Weitere Israelhasser in der griechischen Regierung, die vermutlich keine Antisemiten (zu diesen siehe weiter unten) sind: Premierminister Tsipras, der Vizeminister für die Handelsmarine Theodoros Dritsas.

400 Wohneinheiten in „Siedlungen“ wurden genehmigt. Der Beschimpfungsmarathon hat schon begonnen. Obama ganz vorne mit dabei. London ganz schnell hinterher.
Die Bundesregierung ist „nur“ „sehr besorgt“…

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch; ein Blog, der die europäischen antisemitischen Vorfälle aufführt, soweit sie bekannt werden) und seine Folgen:
Großbritannien:
– Musste natürlich am Holocaust-Gedenktag sein: In der London School of Economics fand eine Hass-Veranstaltung der Palestine Society und der Feminist Society statt, in der Israelis als Vergewaltiger dargestellt wurden und Mördern von Juden Applaus gespendet wurde. Was die Vergewaltigungen angeht, scheint niemand mehr zu wissen, dass israelische Soldaten ja gar keine Araberinnen vergewaltigen, weil sie solche Rassisten sind, dass sie sich an ihnen nicht schmutzig machen wollten. Hatte doch eine (jüdische) Wissenschaftlerin erforscht!
In Grays wurde während der Holocaust-Gedenkfeier mit Säure ein Hakenkreuz in das Holocaust-Mahnmal geäzt.

Frankreich:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle hat sich in Frankreich 2014 verdoppelt.
Ein Haus gegenüber einer Synagoge, in dem vier jüdische Familien wohnen, wurde mit antisemitischen Graffiti beschmiert.
In Paris wurde ein Auto mit „Juden in den Ofen“ beschmiert.

Italien:
Agrigento: Auf die Wände eines Gebäudes wurde „Wir werden die Juden vergasen“ gesprüht.

Belgien:
Ein aus „Stolpersteinen“ bestehendes Holocaust-Mahnmal in Brüssel wurde geschändet, indem seine Inschriften von Vandalen zerstört wurden.

Griechenland:
– Im Dezember behauptete er noch, Juden würden keine Steuern zahlen. Jetzt ist Panos Kammenos der neue griechische Verteidigungsminister.
Der neue griechische Finanzminister ist ein Antisemit (auch wenn er behauptet nur gegen gewisse Israelis zu sein – da lügt er nachweisbar).

Tschechische Republik: In Krumlov wurde der jüdische Friedhof mit satanischen Symbolen besprüht.

Das Forum gegen Antisemitismus in Wien hat veröffentlicht, dass sie sich die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Österreich 2014 fast verdoppelt hat (von 137 im Jahr 2013 auf 255).

USA: Auf das Haus einer jüdischen Studentenverbindung an der University of California Davis wurde ein Hakenkreuz gesprüht.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 25th Jan 2015
Israel’s Good News Newsletter to 1st Feb 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
Das Auto eines Fatah-Führers im Gazastreifen wurde abgefackelt.

Syrien:
Im Flüchtlingslager Yarmuk bei Damaskus sind wieder Zehntausende „Palästinenser“ von aller Hilfe abgeschnitten.

ISIS/ISIL/Islamischer Staat:
Der IS verspricht Obama zu enthaupten und die USA in eine muslimische Provinz zu verwandeln.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
Ein türkisches Gericht hat Facebook angewiesen Seiten zu blockieren, die den Propheten Mohammed beleidigen. Geschieht das nicht, wird Facebook im gesamten Land blockiert.

Solche Araber/Muslime gibt es viel zu wenige:
Tunisian politician, on TV, argues that “Protocols” are a myth

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Die BBC ist nicht bereit die Mörder von Paris in ihrem arabischen Programm Terroristen zu nennen. Der Begriff sei „zu aufgeladen“.
UK Islamic Primary School Fails to Promote British Values – Clarion Project
France prayer rug artwork pulled over Muslim concerns
Swedish politicians agree: “Of course Ramadan is a Swedish tradition”
Schwedische Politikerin: IS-Terroristen sind Opfer von Gewalt

Christenverfolgung:
Christmas Slaughter: Muslim Persecution of Christians, December 2014

Muslim Brotherhood Opens Fire on Christian Church
– Pakistan: Charlie Hebdo Protesters Storm Christian School – Smash Windows
1,000 CHURCHES DESTROYED! Fear of More Muslim Attacks on Christianity Escalate During Nigerian Election

Obama Watch:

Völlig irre geworden: Die Obama-Administration sagt, die Taliban seien keine Terrorgruppe – einen Monat nachdem 132 Schulkinder von den Islamisten ermordet wurden.
Auch die Islamisten von der Muslimbruderschaft werden von Obama (schon traditionell) in Schutz genommen. Und so hatte das US-Außenministerium ein Treffen mit Führern der Muslimbrüder, um eine Strategie zu entwickeln General al-Sisi von der Macht in Kairo zu entfernen.

Nach dem Treffen des US-Außenministeriums mit den Muslimbrüdern haben diese zumindest innerlich wieder Oberwasser – und rufen zu einem „langen, kompromisslosen Jihad“ auf. Und da kann jetzt keiner mehr behaupten, das sein ein „innerer Kampf“ oder „Kampf gegen den inneren Schweinehund“!

Schaschlik

Nach einer anonymen Bombendrohung wurden zwei Flugzeuge der Delta Air Lines in New York evakuiert und durchsucht, die nach Tel Aviv fliegen sollten. Es wurde nichts gefunden.

Die Gas-Pipeline von Ägypten nach Jordanien wurde im Sinai schon wieder gesprengt. Jihadisten prahlen mit der Tat.

Auf twitter gibt es einen neuen Hashtag: #JeSuiCouteau (Ich bin Messer), mit dem massenhaft (arabische/muslimische) User den Messer-Terroranschlag in Tel Aviv von Mittwoch feiern.

Die UNESCO hat eine Holocaust-Ausstellung in Lettland abgesagt. Riga hatte dagegen protestiert; die dort ausgestellten Bilder von Kindern in Konzentrationslagern schade dem Image des Landes.

Passt ja auch wieder, schließlich haben deutsche Firmen auch anderen Despoten und Kriegstreibern schon ihr Material dafür geliefert: Die Assads bekamen Hilfe zur Produktion ihrer Chemiewaffen aus Deutschland.

Nach Angaben des UNDP (Entwicklungsprogramm der UNO) sind erst 5% der von Geberländern zugesagten $200 Millionen für den Wiederaufbau des Gazastreifens bei der Agentur eingetroffen.

Die PA beschwert sich, dass die Hamas 200 Studenten aus dem Gazastreifen die Ausreise verwehrt.

Wegen des gewaltsamen Todes des Staatsanwalts, der in Sachen Terroranschlag von 1993 ermittelte, und des damit in Zusammenhang stehenden Verdachts, dass Elemente, die die Präsidentin schützen wollen, ihn ermordet haben, werden die argentinischen Juden nicht an der offiziellen Holocaust-Gedenkfeier teilnehmen, sondern eine eigene Zeremonie veranstalten.
Übrigens hat der Journalist, der über den Mord an Staatsanwalt Nisman berichtete, inzwischen das Land verlassen, weil er um sein Leben fürchtet.

Charlie Hebdo-Mordfolgen:
– Die Polizei in Dänemark hat das Bereitschaftslevel erhöht; der Leiter der nationalen Polizei sagt, dass die Politiker endlich die Augen öffnen müssen – vor den Gefahren, die von extremen Muslimen ausgeht.
– Die Buchhandelskette Steimatzky hat angekündigt, das aktuelle Heft von Charlie Hebdo nicht in Länden, sondern nur online zu verkaufen, nachdem ein arabischer Knesset-Abgeordneter mit Anschlägen gedroht hatte. Avigdor Lieberman ordnete daraufhin an, dass seine Partei, die Hefte aufkaufen und verteilen soll.

Weshalb PEGIDA u.a. Erfolg hat? Konzentriert man sich – wie das die Medien und „Eliten“ tun, auf das singuläre Thema Islamisierung, dann könnte das hier ein Hinweis sein – die Politik ist schlichtweg weit vom Volk entfernt, wenn nicht getrennt:

Positive Stimmen für Israel:
– Der kanadische Minister für öffentliche Sicherheit sagte der UNO-Vollversammlung, dass Kanada entschlossen ist Antisemitismus zu bekämpfen. Es wird eine Null-Toleranz-Politik für jegliche Versuche geben den Staat Israel zu delegitimieren, wozu auch die BDS-Bewegung gehört.

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch; ein Blog, der die europäischen antisemitischen Vorfälle aufführt, soweit sie bekannt werden) und seine Folgen:
Großbritannien:
– Die Hassverbrechen gegen Juden in London haben sich seit letztem Jahr verdoppelt.
– Rund 15% der Befragten antworteten in einer Umfrage, dass die Regierung Gesetze erlassen sollte, die Juden verpflichten einen Ausweis mitzuführen, der ihre Religion nennt; ein Fünftel gaben „weiß nicht“ an. 20% finden, dass jüdische Geschäfte eine besondere Identifikation haben sollten; 21% wünschen sich das auch für Geschäfte in muslimischem Besitz.
Allterton: In die Tür des jüdischen Friedhofs wurden Hakenkreuze geritzt.
Der Jazzmusiker Gilad Atzmon, selbst erklärter „Ex-Jude“, hatte einen Konzerttermin in Nottingham. Dieser wurde jetzt von den Veranstaltern abgesagt, nachdem sie von besorgten Bürgern auf dem wüsten Antisemitismus des Musikers aufmerksam gemacht wurden.
Frankreich:
Jüdische Institutionen (Synagogen, Schulen, Bibliotheken) erhielten Drohbriefe, es werde Angriffe auf Kinder und Ältere geben. In den Briefen war eine Naziflagge mit Hakenkreuz abgebildet.
Drei nordafrikanische Mädchen (The Times of Israel: 3 Männer) griffen einen jüdischen Jungen mit Tränengas an.
Niederlande:
Eine Palästinensergruppe fordert Israel zu boykottieren; es sei „genauso schlimm wie der Islamische Staat“.
– Der ehemalige Minister Herman Heinsbroek behauptet, es sei ein historischer Fehler gewesen den Juden ein eigenes Land zu geben. (Es ist ihnen nicht „gegeben“ worden!) Man solle den Juden ein Land irgendwo anders geben, in den USA zum Beispiel; sie sollten 25 Jahre Zeit zum Umzug bekommen. Wenn man die Juden Israels zum Umzug zwingt, wäre Frieden erreichbar.
Belgien:
– Ein belgisches Museum wollte eine Ausstellung machen, mit der die ermordeten Karikaturisten von Charlie Hebdo geehrt werden sollten. Aus Sorge um die Sicherheit wurde die Ausstellung abgesagt.
Griechenland:
– Eine Internetseite gegen Rassismus behauptet, die israelische Unterstützung für Charlie Hebdo sei rassistisch.
Ein Offizieller in Syriza (Nordgriechenland) schrieb auf Facebook, das Staatsfernsehen sei von den Juden kontrolliert. Außerdem schrieb er in Hinblick auf den letzten Gaza-Krieg: „Hitler, du Schwuchtel, du warst nicht nur ein verdammter Faschist, du hast auch den Job nicht beendet.“
In Larissa posierten Anarchisten stolz vor einem von ihnen geschändeten jüdischen Friedhof.

Sonstige:
In Rom wurden sechs Männer verurteilt, weil sie mit Bannern, Postern und Graffitis profaschistische und antisemitische Ideen verbreiteten.
Ein Hostel im argentinischen Patagonien, das israelische Touristen beherbergt, wurde von antisemitischen Schmähungen skandierenden Randalierern angegriffen. Dabei wurden 10 israelische Rucksacktouristen verletzt.
– Die jüdische Gemeinde von Malmö (Schweden) hat derart mit Vandalismus und Hassverbrechen zu kämpfen, dass sie jetzt bei der Stadt die Genehmigung für einen robusten Metallzaun um das Gebäude stellen wird.

Frans Timmermans, stellvertretender EU-Kommissionspräsident, sagte, die EU stehe vor der Herausforderung die Juden des Kontinents angesichts des Antisemitismus in Europa nicht im Stich zu lassen. In einigen europäischen Ländern überlegt mehr als die Hälfte der Juden wegen des Antisemitismus auszuwandern. Timmermans erklärte, die EU sei entschlossen allen Mitgliedern aller Religionen frei zu leben, auch den Juden.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Das Auto eines Hamas-Kommandeurs im Gazastreifen wurde am Montagabend mit einem improvisierten Sprengsatz zur Explosion gebracht.
– Die Hamas lässt wissen, dass die PA 2014 mehr als 1.000 Hamas-Leute verhaftete.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
Uganda Imam Allegedly Beats Daughter to Death for Converting to Christianity
- PAKISTAN: MUSLIM LEADER SAYS WEST’S FAILURE TO BAN BLASPHEMY COULD LEAD TO WWIII

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Italy: Crucifix Near Mosque Destroyed
Belgian Museum Cancels Charlie Hebdo Exhibit Citing Danger
– Australien: In the Ashfield rapes, four Pakistani brothers raped eighteen women and girls. Their father urged that his sons be pardoned because they “did not know the culture of this culture.”

Jihad:
Frankreich: Im Pariser Vorort Rancy (Frankreich) wurde versucht Soldaten anzugreifen, die eine jüdische Schule bewachten. Die Täter flohen, als es für sie gefährlich wurde.

Obama Watch:

Nach dem Superpräsi hat auch sein Super-Ketchup-Minister Außenminister angekündigt, dass er sich beim Besuch Netanyahus in den USA im März nicht mit dem Premier treffen wird. Offiziell heißt es, so kurz vor den Wahlen wolle man diese nicht beeinflussen, indem man sich mit einem betroffenen Regierungschef trifft. (Wer’s glaubt… – Jede Wette, dass ein Treffen mit einem linken Premier nicht abgelehnt würde.)

Das Weiße Haus ließ verlauten, die Führung des Mossad sei gegen Sanktionen gegen den Iran. Die Mossad-Spitze bestreitet das. Die Lüge sei kein Verhalten, das unter Freunden in Ordnung geht.

Passt auch wieder: Den Besuch in Indien kürzt Barack Hussein Obama ab, um an der Beerdigung des saudischen Königs teilzunehmen. Gut, ist verständlich, es kommen ja auch haufenweise andere Staatsoberhäupter und Regierungschefs. Dafür wird er an einem anderen Ereignis nicht teilnehmen, das ebenfalls von Staatsoberhäuptern und Regierungschefs besucht wird: Die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz. Da schickt er seinen Finanzminister hin.

Schaschlik

Aus israelischen Medien ist zu erfahren, die Franzosen hätten Netanyahu nicht bei der Solidaritäts-Demo dabei haben wollen und hätten, als der Premierminister sich zur Teilnahme entschloss zur Rache Mahmud Abbas eingeladen. Dazu hob der Elysée-Palast medial das Treffen mit Abbas deutlich hervor. Netanyahu sollte eigentlich in der zweiten Reihe gehen, schummelte sich aber in die erste. (War Abbas für die erste Reihe vorgesehen, in der er fast direkt neben Angela Merkel ging?)

Na, das kann ja was werden, bestimmt „lustig“: Die UNO-Vollversammlung wird auf Antrag Israels und weiterer 40 Staaten infolge der ständig zunehmenden Zahl von Vorfällen weltweit über Antisemitismus diskutieren.

Noch ein Islamophober und Rassist: Der Bürgermeister von Rotterdam hat den Muslimen, die die Freiheiten im Westen nicht zu schätzen wissen, im Fernsehen gesagt, sie sollten ihre Sachen packen und „sich verpissen“. Ach ja: Der Mann ist Muslim.

Das aktuelle Heft von Charlie Hebdo scheint sich besser zu verkaufen als Eiskrem am heißesten Tag des Jahres (es wurde ja ohnehin schon in Rekordauflage gedruckt). Jetzt warte ich darauf, dass einer mit der typischen cui bono-Haltung daherkommt und behauptet, das beweise, dass jemand anderes hinter den Morden stecke, der für einen finanziellen Reibach für das Magazin sorgen wollte…

Fatah hat mal wieder Poster gemacht. Diesmal eine nostalgische Erinnerung an die Unterstützung von Saddam Hussein…

Warum hat die Hamas den Mordanschlag gegen Charlie Hebdo verurteilt? Keine Ahnung. Aber Hamas hat etwas dagegen, dass Juden in Europa ermordet werden, auch wenn sie die Verurteilung der Judenmorde in Frankreich in der Verurteilung der Anschläge ausdrücklich fehlt (was kaum einer wahrgenommen hat). Dann verstärkt sich nämlich die Aliyah und Zuzug von Juden nach Israel ist etwas, das die Terrorgruppe gar nicht haben mag.

François Hollande sprach beim Arab World Institute in Paris und verkündete, dass Muslime die vorwiegenden Opfer von Fanatismus, Fundamentalismus und Intoleranz sind. In seinem Land stimmt das zwar nicht, weltweit aber schon und das ist eine Binsenwahrheit. Es wäre wichtiger klar zu sagen, wer die Haupttäter sind!

Die UNO folgt den USA und der EU und verurteilt nach dem Bruch der Oslo-Verträge durch die PA – Israel. Weil Israel die PA-Steuern einbehält (und sich vorbehält damit Schulden der PA zu bezahlen). Israel soll den Terroristen das Geld aushändigen.

Schwedens Außenministerin Margot Wallström ließ wissen, dass Israel zur Anerkennung „Palästina“ durch ihr Land überreagiert habe und mit dieser Reaktion seine Verbündeten irritieren. (Dass Israel durch die Aktionen der Schweden irritiert wird, dürfte sie wohl ignorieren oder abstreiten.)

Eine Bomben-Idee: Schweden will aus dem IS zurückkehrenden Jihadisten Jobs beschaffen; das würde sie davon abhalten nochmal hinzugehen und ihre traumatischen Erfahrungen zu überwinden. Angesichts der hohen Arbeitslosenquote bei schwedischen Muslim-Immigranten haben die Jihadisten jetzt ein hervorragendes Rekrutierungsangebot: Geh nach Syrien, morde und vergewaltige, solange es dir Spaß macht, nimm ein Flugzeug zurück nach Schweden und die Gutmenschen dort werden sich überschlagen, damit du einen guten Arbeitsplatz bekommst…

Wegen verstärkter Terror-Befürchtungen schützen jetzt belgische Fallschirmjäger jüdische Gebäude. In Großbritannien sind die Patrouillen der Polizei an jüdischen Einrichtungen massiv verstärkt worden.

Willkommensgruß a la PalAraber: Kanadas Premierminister ist in Ramallah zu Besuch. Seine Wagenkolonne wurde bei der Abfahrt (man könnte also auch von einem Abschiedsgeschenk sprechen) von jungen Arabern mit Eiern und Schuhen beworfen.

Die IDF ließ auf ihrem Blog die Leser das Foto des Jahres wählen. Gewonnen hat dieses:

IDF-Siegerbild2014

Morde von Paris/Demo der Regierungschefs:
Ahmed Davutoğlu weiß es ganz genau: Die Terroranschläge haben NICHT MIT DEM ISLAM zu tun. Da die Täter nicht in muslimischen Ländern aufgewachsen seien, sondern in Paris, müsse dieses Umfeld untersucht werden. (Klar, sind ja keine Muslime vorhanden…) Und er erwartet, dass gefälligst eine ähnliche Aktion gegen Islamophobie und Angriffe auf Muslime unternommen wird.
Die Türkei macht den Westen für den Terror in Paris verantwortlich und setzt Netanyahu mit islamischen Terroristen gleich. „Die Heuchelei des Westens ist offensichtlich. Als Muslime haben wir nie an terroristischen Massaker teilgenommen. Hinter dieser Lüge stehen Rassismus, Hassreden und Islamophobie“, ließ Erdoğan wissen (der gleichzeitig die neue Ausgabe von Charlie Hebdo verbieten ließ).
Das französische Kulturzentrum in Gaza wurde als Reaktion auf die aktuelle Charlie Hebdo-Ausgabe mit antifranzösischen Sprüchen besprüht; u.a. war zu lesen: „Ihr werdet in die Hölle kommen, französische Journalisten.“

Medien-Astlöcher:
– Melissa Harris-Perry von MSNBC und Linda Sarsour von der Arab American Association of New York befinden, dass das Verbot des Hijab in Frankreich, sein „Imperialismus“ und Christen für die brutalen Morde durch unschuldige muslimische Terroristen schuldig sind.

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch; ein Blog, der die europäischen antisemitischen Vorfälle aufführt, soweit sie bekannt werden) und seine Folgen:
– Die Vrije Universitet Amsterdam hat eine antiisraelische Veranstaltung verboten, die die Universität „israelfrei“ machen wollte. Im Vorfeld hatte es auf Facebook reichlich Forderungen gegeben, die Universität auch „judenfrei“ zu machen.
Die dänischen Juden haben Polizeischutz für ihre Einrichtungen gefordert. Es gibt vermehrt Übergriffe, die sich derzeit zwar auf Sachbeschädigung beschränken, von denen aber niemand weiß, wann die Antisemiten sie auf Menschen eskalieren werden.
– Die Drohungen gegen Schwedens Juden haben sich nach den Anschlägen von Paris verdoppelt.
– Die Synagoge in Helsinki, das koschere Lebensmittelgeschäft und die jüdische Schule dort haben stärkeren Polizeischutz bekommen.
Nahe Lyon, Frankreich wurde einer jüdischen Bibliothek von einem Mann ein Fenster eingeschlagen, der brüllte: „Wir werden euch Juden alle kriegen!“
– Infolge vermehrter Terrordrohungen hatten am Freitag die jüdischen Schulen in Antwerpen und Brüssel geschlossen.
– Auch die jüdische Schule in Amsterdam ist nach Terror-Drohungen weiter geschlossen.
In Stratford im östlichen London wurden Plakate zum Holocaust-Gedenken beschmiert („Lügner“ und hakenkreuzartige „Zeichnungen“).
In Boulder (Colorado) schlugen zwei Männer in einer Gaststätte einen Juden zusammen, weil der seine Yarmulke nicht abnehmen wollte. (Einer der Täter ist ein israelischer Jude!)

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 18th Jan 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas hat ihre Gaza-Parlament reaktiviert, das seit der „Einheitsregierung“ „aufgelöst“ war, das ausschließlich aus Hamasniks besteht.

Türkei:
Die türkische Regierung hat Internetseiten blockiert, die das Titelblatt der aktuellen Charlie Hebdo veröffentlichten. Auf dieser war eine Mohammed-Karikatur abgebildet.
– Die türkische Cumhuriyet hatte angekündigt Karikaturen von Charlie Hebdo zu veröffentlichen. Die türkische Regierung ließ daraufhin sämtliche Auslieferungs-LKW durchsuchen.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
Brunei bans Christmas, raided restaurants that put up decorations
Saudi cleric condemns snowmen as anti-Islamic
Muslim cleric in India leads special prayer to praise Charlie Hebdo killers
Der Iran hat die Ausgabe einer Zeitung verboten, die in einer Schlagzeile George Clooney zitierte, wie er bei der Verleihung der Golden Globes „Je suis Charlie“ sagte.

Reaktionen auf die Morde bei Charlie Hebdo:
– Die Medien in der Türkei finden, dass an dem Massaker bei Charlie Hebdo die Redakteure schuld sind.
Pakistani Protesters Shoot AFP Photographer at anti-Charlie Hebdo Rally

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
British Publisher Bans Pigs and Pork Products From Kids’ Books …Too Offensive to Muslims (Oxford University Press „empfiehlt“ jeglichen Bezug auf Schweine und Wurst in Kinderbüchern zu unterlassen, die ins Ausland verkauft werden – man will Muslime und Juden nicht vor den Kopf stoßen! („und Juden“ ist besonders nett, denn die haben sich ja schon immer darüber beschwert – öh, nee, noch nie!)
‘Islamic State’ members threaten Jewish-owned DC business
Warum Aldi Süd eine Flüssigseife aus dem Sortiment nahm
Italy: Muslims Destroy and Urinate on Virgin Mary Statue
– USA: DISGRUNTLED MUSLIM Denied Cigarette – Threatens to Blow Up Store in Name of Allah

Facebook ist auch eine Quelle unglaublich „netter“ Botschaften:

150115 FellaBella_gegen_Deutsche

Jihad:
– Sicherheitspersonal ma Flughafen von Mumbai (Indien) fanden diese Woche eine Warnung vor einem Bombenanschlag am Nationalfeiertag; an diesem Tag wird Barack Obama dort erwartet.

Christenverfolgung:
ANGRY MUSLIMS TORCH CHRISTIAN CHURCHES in Niger at Anti-Charlie Hebdo Protest
Churches torched in Niger anti-Charlie Hebdo protests (YNet:
At least 7 churches set on fire in violent protests against Charlie Hebdo)
– Pakistan: Christians Burned Alive: Where’s the Outrage?

Obama Watch:

Team Obama:
Marie Harf, Sprecherin des US-Außenministeriums, wurde von einer Reporterin „gegrillt“, warum der Begriff „islamischer Extremismus“ von der US-Administration so vehement vermieden wird. Antwort: „Wir konzentrieren uns auf alle möglichen Formen von Extremismus.“ Auf die Aufforderung hin, sie solle doch bitte andere Formen von Extremismus beim Namen nennen, die besonders Sorgen bereiten, hieß es von ihr: „Schauen Sie, da draußen gibt es Leute, die andere Leute im Namen einer Vielzahl von Gründen töten wollen.“ Geht’s noch unpräziser? Noch blambler? Noch heuchlerischer?

Schaschlik

Weil die Unterstützung für einen Palästinenserstaat zunimmt und die Zahl antisemitischer Vorfälle in den meisten europäischen Ländern ansteigt, sagen die belgischen Juden, dass sie in Angst legen.

Unsere Medien haben fleißig berichtet, dass ein islamfeindlicher Anschlag auf eine schwedische Moschee verübt wurde. Dass die schwedische Polizei inzwischen eindeutig feststellte, dass es keinen Anschlag gab, wird wohl nicht berichtet werden.

Khaled Meschaal soll von Qatar hinausgeworfen worden sein und sich auf dem Weg in die Türkei befinden. Die Hamas bezeichnet die Berichte als haltlos und unwahr. Der türkische Außenminister lässt derweil wissen, dass der Hamas-Grande herzlich willkommen wäre.

Nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris hat die dänische Verlagsgruppe JP/Politikens Hus (die die Zeitung Jyllands-Posten herausgibt) ihre Sicherheitsvorkehrungen enorm verstärkt. In Frankreich wurden die Bewachungen/Sicherheitsmaßnahmen an Gebetshäusern, Geschäften, Medienbüros und Verkehrsstationen (Bahnhöfe, Haltestellen) verstärkt. Das allgemeine Level der Sicherheitskräfte wurde auf den höchsten Stand gesetzt.
Spanien erhöhte wegen des Terrors in Paris das allgemeine Sicherheitslevel; das sei eine „vorübergehende Maßnahme“, hieß es seitens des Innenministers.
Der IS hat derweil angekündigt, dass die Anschläge dieser Woche in Frankreich nur das „Eröffnungsfeuer“ seien.
Eine Folge der Anschläge von Frankreich ist anscheinend eine wachsende Unterstützung für die Partei von Geerd Wilders in den Niederlanden.

Die Freaks kommen auch schon aus ihren Löchern, z.B. Greta Berlin, antisemitische Jüdin von der „Free Gaza Movement“: Der Mossad war es! (Screenshot)

Die Jerusalem Post macht auf ein etwas schräges EU-Verhalten aufmerksam – soll heißen: auf das übliche, boshafte zweierlei Maß, das EUropa im Nahen Osten immer an den Tag legt: Frau Mogherini tönte, der Aufbau der Infrastruktur eines Palästinenserstaats dürfe nicht dadurch gefährdet werden, dass man Verpflichtungen (aus den Oslo-Verträgen) nicht nachkommt. Letzte Woche schwiegen die Dame und die Kohorten in den Behörden und Regierungen und schrieben den PalArabern nichts derartiges ins Stammbuch, als die ihren Verpflichtungen mal wieder diametral entgegen handelten, indem sie bei der UNO einseitig Anträge einreichten. Im Gegenteil: Ein Großteil EUropas machte da mit und unterstützte das!

Süß: Wegen des stürmischen Wetters haben die PA-Regierungsbüros am Donnerstag gestreikt.

Am 11. Januar sollte in Amsterdam eine proisraelische Demonstration stattfinden. Sie wurde jetzt wegen Sicherheitsbedenken abgesagt – „wegen der aktuelle Lage in Paris aufgeschoben“.

Huch, Fatah und Hamas doch einig? Die Hamas verurteilte das Attentat auf Charlie Hebdo – unterschiedliche Meinungen können Mord nicht rechtfertigen. (Was wohl die im Gazastreifen ermordeten Fatah-Führer dazu sagen würden?) Die PLO will sogar am Sonntag eine Solidaritätskundgebung für die Opfer des Anschlags abhalten.
Die Verurteilung der Hamas ist allerdings wenig glaubwürdig, wenn man sieht, dass sie andererseits ein Bild veröffentlicht, dessen Text die Pariser Terroristen preist.

Das grenzt nicht nur schon an Verhöhnung, das ist Hohn, zynisch und heuchlerisch: Die PA-Führung will am Trauer-Protestzug in Paris teilnehmen. Genauso Repräsentanten der die judenmörderische Hamas unterstützenden Türkei (vermutlich Premierminister Davutoğlu). Und sogar der Antisemit Deiudonné, angeblicher Komiker hat seine Teilnahme angesagt!

Vor der Wahl:
– Avoda/Hatnua bezeichnen sich selbst als „das zionistische Lager“ – außer man sieht sich ihre arabischsprachige Werbung an. Da heißt es „die Arbeitspartei für Frieden und Gleichberechtigung“. (Klingt verdammt stark nach den Namen, die die islamistischen Parteien in der Islamstaaten sich geben…)

Lawfare:
Shurat HaDin hat drei weitere Klagen gegen Vertreter der PLO beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingereicht. Sie richten sich gegen Jibril Rajub, Majid Faraj und Rami Hamdallah; vorher waren bereits Klagen gegen Hamas-Führer Khaled Meschaal und den PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas eingereicht worden. Alle Klagen betreffen Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen.

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch; ein Blog, der die europäischen antisemitischen Vorfälle aufführt, soweit sie bekannt werden) und seine Folgen:
In einem Aufzug in Cleveland (Ohio) wurden auf einen Etagenknopf „Juden-Etage“ geschrieben.
– Algerien: Islamisten feiern das Massaker und rufen dazu auf Juden zu töten.

Solche Araber/Muslime gibt es viel zu wenige:
– Auf Facebook hat eine Muslime Stellung bezogen:

Muslime-positiv_Facebook

Israel für die Welt:
Israel to the rescue, again – this time, as the leading contributor to the UN for the global war on Ebola.
Israel’s Good News Newsletter to 11th Jan 2015
History of Israel’s Good News – Jan to Mar 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
Haniyeh beschwert sich und beschuldigt die PA, trotz Einheitsregierung keine „faire Summe“ an Geld für den Gazastreifen auszugeben.
– Aber Israel ist schuld am nicht vorhandenen Wiederaufbau: PA kündigt an, dass es keinen Wiederaufbau des Gazastreifens gibt, solange sie dort nicht die Kontrolle zurückbekommt.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
Islamic jihadist says slavery biggest honor for non-Muslim women
Ein saudischer Blogger wird wegen „Beleidigung des Islam“ öffentlich ausgepeitscht werden – insgesamt 1.000 Schläge. Er hatte das Verbrechen begangen Religionen als gleichberechtigt zu bezeichnen. (Saudi-Barbaria wurde vor einem Jahr in den UNO-Menschenrechtsrat gewählt…)

Reaktionen auf die Morde bei Charlie Hebdo:
– Dutzende von algerischen Islamisten feierten Mittwoch in Algier das Massaker in Paris. Sie riefen Allahu Akbar“, „Charlie ist tot“, „Nieder mit Frankreich und den Juden“.
An einer anderen Stelle in Algiers feierten Islamisten den tödlichen Anschlag mit einer Tanzparty. (Müssen moderate Islamisten sein, wenn sie tanzen!)
– Im Palästinenserlager Ain el-Hilweh im südlichen Libanon waren am Mittwoch bei der Feier des islamistischen Terroranschlags auf die französische Satire-Wochenzeitung Charlie Hebdo Freudenschüsse zu hören.
– Der Islamische Staat (IS) feierte am Donnerstag die Täter des Anschlags gegen die Zeitung Charlie Hebldo, bei dem am Mittwoch in Paris 12 Personen ums Leben kamen, als „Helden“.

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Swedish school bans Swedish flag for being racist, as it offends muslims
Sharia in Ireland: Prominent Muslim scholar warns Irish media not to republish Mohammed cartoon

Jihad:
– Die Zahl der weltweiten muslimischen Selbstmordanschläge hat sich im Jahr 2014 fast verdoppelt. Die Zahl der Todesopfer ist von rund 3.200 auf rund 4.400 gestiegen
– Nigeria: Nearly 200 Christian Churches Destroyed in Surge of Violence
Breaking: Boko Haram Torches Nigerian Towns – 2,000 VILLAGERS MISSING! (Video)
Boko Haram Slaughters 2,000 Villagers; Officials “Gave Up Trying to Count All the Bodies”
20 killed in Nigeria after 10-year-old girl reportedly carries out suicide attack in market
Istanbul: Eine Frau ging in eine Polizeiwache und behauptete ihr Portmonnaie verloren zu haben. Drinnen zündete sie einen Sprengsatz. Ein Polizist wurde getötet, ein weiterer verletzt.

Christenverfolgung:
Christians Burned Alive: Muslim Persecution of Christians, November 2014

Vor einer koptischen Kirche in Ägypten wurden zwei wachhabende Polizisten durch Islamisten erschossen. Die Kirchen werden verstärkt bewacht, weil vor und am koptischen Weihnachtsfest verstärkte Gewalt gegen Christen erwartet wird.
Egypt: Church Courtyard Set Aflame Before Christmas Prayers
Egypt: Christian Girls Kidnapped, Authorities Indifferent
Pastor shot dead in extremist attack in Kenya

Obama Watch:

Das US-Außenministerium hat Israel zu einem der am meisten „unerwünschten“ Länder des Jahres 2014 erklärt, direkt nach Nordkorea. Dazu war es nur nötig Israels Verhalten öfter als „inakzeptabel“ zu bezeichnen als das von Pakistan, Russland, Ägypten, China, Afghanistan und Irak. Merke: Hausbau ist noch weniger akzeptabel als Massenmord und Terror. Jedenfalls, wenn man sich die Obamanisten-Truppe anhört.