Schaschlik

Der Generalsekretär der Arabischen Liga zieht nach und macht Israel für die Krawalle auf dem Tempelberg verantwortlich. Israel habe die Lage eskaliert, indem es Juden den Tempelberg besuchen ließ.

Freiluftgefängnis! KZ! Im Gazastreifen eröffnete eine Filiale von C House Milano, ein hochpreisiges Kaffeehaus für italienischen Kaffee.

Die UNRWA baut in Jordanien ein Krankenhaus. Für „palästinensische” „Flüchtlinge“, 1,8 Millionen von ihnen. Von denen 93% jordanische Staatsbürger mit allen Rechten und Privilegien von Staatsbürgern sind und kein „eigenes“ Krankenhaus brauchen, weil Jordanien eine ausreichende Anzahl guter Krankenhäuser hat (die auch zu „Medizin-Tourismus“ führen), aber trotzdem die UNRWA in Anspruch nehmen. Das hält die UNRWA nicht ab Leute zu versorgen, die die Versorgung nicht benötigen.

Die PA hat eine ganze Reihe israelischer Araber wegen „Kollaboration mit Israel“ inhaftiert. Rechtswidrig, weil die Leute aus Nicht-PA-Gebieten entführt wurden und die PA keine Jurisdiktion über sie hat. Die Medien haben darüber praktisch keine Berichte gebracht. Und wenn etwas berichtet wurde, dann wurde nicht erwähnt, dass sie israelische Araber sind.

Der antisemitischen Kongressabgeordnete Rashida Tlaib wurde von Israel angeboten, „privat“ auf humanitärer Basis ihre Großmutter in den PA-Gebieten zu besuchen, vorausgesetzt, dass sie keine Propaganda-Aktivitäten unternimmt. Sie lehnt das ab. In einem Schreiben an den israelischen Innenminister hatte sie am Tag zuvor noch behauptet, sie werde jegliche Einschränkungen akzeptieren und keine Boykotte gegen Israel bewerben.

An der israelischen Botschaft in Washington DC wurde ein verdächtiges Paket gefunden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Deutschland:
Berlin: Erneut wurde ein Rabbiner auf offener Straße angegriffen. 2 Personen warfen ihn in Charlottenburg zu Boden. Die Täter hatten ihn auf Arabisch beleidigt.
Skandinavien:
Norwegen: Der Staatssender NRK entschuldigte sich jetzt für ein antisemitisches Video, die er seit Wochen verteidigt hatte.
Russland:
Eine Immobilienfirma hat ein Werbeplakat zurückgenommen, auf dem ein hareidischer Jude als Geldverleiher dargestellt war, den es zu umgehen gilt.
USA:
– Innerhalb einer Stunde wurde in Brookly (New York) 3 Juden angegriffen.
– In New Yorker Stadtteil Queens wurden antisemitische Flugblätter gefunden.
Kanada:
– In einer polnischsprachigen Zeitung wurde dazu aufgerufen „gegen die Juden aufzustehen“, weil diese angeblich Polen vernichten wollen.
Down Under:
Autralien: In Melbourne wurde ein Theater-Plakat mit der Ankündigung einer Produktion über Anne Frank mit Hakenkreuzen besprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Irak: Bei einem Fußball-Turnier spielte eine Violinistin. Ohne Hijab. Das wird nicht mehr passieren – es hatte zu viel Ärger gegeben.
Indonesien: 14 Männer, darunter ein Buddhist, wurden ausgepeitscht, weil die nicht Scharia-konforme Beziehungen zu Frauen hatten.

Jihad:
Australien: Der Muslim, der in Sydney mit einem Messer auf Menschen einstach, war erst vor kurzem zum Islam konvertiert.
Großbritannien: Ein Muslim eignete sich einen Streifenwagen an und überfuhr damit einen Polizisten.
Schweden: Ein muslimischer Migrant aus Usbekistan versuchte in Östersund in eine Menschenmenge zu fahren.
Afghanistan: Ein schiitischer Selbstmordbomber sprengte sich auf einer sunnitischen Hochzeit – 63 Tote.
Pakistan: Eine Autobombe tötete 5 Menschen vor einer Moschee und verletzte dutzende andere.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Australien: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim versuchte Menschen mit einem Messer abzustechen; die Polizei sagt, das sei kein Terrorismus und sucht nach einem Motiv.
Deutschland: Der Zentralrat der Muslime fordert von der Bundesregierung einen „Islamophobie-Beauftragten“ einzusetzen.
Schweden: Nach 4 Vergewaltigungen innerhalb von 4 Tagen warnt die Polizei in Uppsala Frauen, sie sollten sich gut überlegen, wie sie sich verhalten.
Italien: In einem Dorf bei Bologna schlachteten zwei (tunesische) Muslime Schafe auf einem öffentlichen Parkplatz.
Österreich: In Innsbruck weigern sich muslimische Taxifahrer Hunde mitzunehmen, auch keine Blindenhunde. Die Taxizentrale kann da nichts machen, sie vermitteln nur, die Taxifahrer sind Unternehmer, die auf eigene Verantwortung handeln.
Kanada: Ein Kandidat der Grünen aus Quebec musste seine Kandidatur zurückziehen, weil er einen Moscheeführer kritisierte.
Großbritannien: Die Polizei sucht nach einem Mann, der einem Muslim gegenüber einen rüden Witz riss.

Christenverfolgung:
Kenia: Die Terror-Miliz Al-Schabab aus Somalia plante die Ermordung von Christen in einem Dorf in Kenia. Muslimische Nachbarn, die das mitbekamen, warnten die Christen und halfen ihnen zu fliehen.
Pakistan: Jedes Jahr werden mindestens 1.000 Mädchen entführt, vergewaltigt und gezwungen zum Islam zu konvertieren.

Obama Watch:

Die Behörden und Polizei von Portland verhaftet „rechte“ Demonstranten und klagt sie wegen „Krawall“ an – weil sie gegen die Linken demonstrierten und von diesen angegriffen wurden. Von den linken Gewalttätern ist kein einziger in Haft genommen, geschweige denn angeklagt worden.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Linke drohen jetzt den Angehörigen zweier Opfer des Mörders von El Paso mit dem Tod – weil sie es wagten sich mit Trump zu treffen.
Linke bedrohen Bauunternehmer und deren Angehörige. Ihr Verbrechen: Sie haben Aufträge der Behörden angenommen, die für die Einwanderungsbehörde Bauaufträge angenommen haben. Ein Gebäude der Behörde in San Antonio wurde beschossen.
– Der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Repräsentantenhauses, ein Demokrat, „warnt“ Vertreter des Auslands in Trump-Hotels zu übernachten.
In Portland verhaftete die Polizei 13 Personen bei Demonstration/Gegendemonstration – allesamt Antifa-Leute, deren Waffen beschlagnahmt werden mussten. Diese wurden von den Antifanten gegen konservative Demonstranten eingesetzt (Felsbrocken, Schutt, Zimmermannshämmer). Daneben waren es weitere Antifanten, die Gewalt verursachten, sich an einer jungen Frau vergriffen, einen Mann bewusstlos schlugen und einen schwarzen Polizisten rassistisch beleidigten.

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Schaschlik

Die angeblich „spontanen“ Freitagskrawalle am Gaza-Grenzzaun sind für diese Woche abgesagt worden. Es ist der Tag vor dem Zuckerfest, da sollen sich die Leute auf das Fest vorbereiten können, ließ eine Hamas-Zeitung wissen.

Abbas hat alle Zusammenarbeit mit Israel für beendet erklärt. Hm: Der PA-„Finanzminister“ traf sich jetzt mit Vertretern des israelischen Finanzministeriums, um ein paar Dinge zu besprechen…

Ein aus Israel stammender IS-Jihadist will jetzt nach Israel zurückkehren dürfen. Warum? Weil Israel „keine Unterschiede zwischen Arabern, Juden und Drusen macht“. Sprich: In Israel wird man als Araber/Muslim usw. nicht diskriminiert! Sagt ein IS-Terrorist! Der damit das ganze Narrativ der Palli-Terroristen um Mahmud Abbas, Fatah, Hamas usw. und natürlich auch der angeblichen Pro-Palästinenser im Westen vernichtet!

In der Moschee der Hebräischen Universität wurden Plakate gefunden, die die Gründung Israels als „Katastrophe“ und „Holocaust“ bezeichneten. Dazu gab es Palästinenserflaggen.

Eine PA-arabische Familie, die vor 2 Jahren 2 israelische Kinder vor Terroristen rettete, nachdem diese den jüdischen Vater ermordeten und die Mutter schwer verletzte, hat jetzt die israelische Staatsbürgerschaft erhalten. Sie durften nach Israel übersiedeln, weil sie von den PA-Machthabern bedroht werden; deshalb werden ihre Gesichter auf Pressebildern auch weiter verpixelt, damit die Terroristen sie nicht in ihrer neuen Heimat noch ermorden.

Einmal mehr hetzt die PA damit, dass „Israel“ den Tempel wiedererrichten wolle.

Letzte Woche schloss Jordanien einen jüdischen heiligen Ort, den Aaron-Schrein. Inzwischen wird vorgeschlagen die Stätte abzureißen.

Wieder mal, wie üblich: Jordanien verurteilt das Vorgehen israelischer Sicherheitskräfte auf dem Tempelberg – dass die es wagen Juden den Zutritt zu gestatten und dann auch noch verhindern, dass sie von den Arabern gelyncht werden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Medien:
– Im Deutschlandfunk behauptete eine Korrespondentin, Israel und Ägypten wären gleichermaßen schlimme Menschenrechtsverletzer und durch ihre Auftritte in Tel Aviv und Kairo bewege sich Jennifer Lopez „durch alle Fettnäpfe der Region“. Und es ist ausgerechnet wieder BILD, die diese boshaften Aussagen hinterfragt bzw. widerlegt.
Araber-/Islamstaaten:
Ägypten: Die Ägyptische orthodoxe Kirche lässt bei einem nationalen Theater-Festival im Wettbewerb ein eklatant antisemitisches Stück aufführen. Darin wird behauptet, Jesus hätte die Idee vernichten wollen, dass die Juden das auserwählte Volk sind, diese sich aber arrogant weiter so verhalten. Das Stück wurde „aktualisiert“ mit „neuen Verbrechen der Juden“, einschließlich des Umzugs der US-Botschaft nach Jerusalem; zu den „Verbrechen“ zählt auch die „Judaisierung Palästinas“.
Großbritannien:
In St. Albans bei London warf ein junger Mann einen Gegenstand nach einem jüdischen Paar mit Kinderwagen und bezeichnete sie lautstark als „dreckige Juden“. Vorher hatte er den Kinderwagen weggestoßen.
Baltikum:
Litauen: Die einzige betriebene Synagoge in Wilna wurde aufgrund von Drohungen geschlossen; das scheint mit den aktuellen Diskussionen um die Ehrungen von Nazi-Kollaborateuren zusammenzuhängen. Nachdem die Regierung die Garantie der Sicherheit der Synagogengemeinde zusagte, wurde der Betrieb wieder aufgenommen.
USA:
– Eine Synagoge in Los Angeles wurde mit einem Luftgewehr beschossen.
– Auf die Tür zweier israelischer Schwestern im Wohnheim ihrer Universität von Indianapolis wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Lateinamerika:
Brasilien: Ein brasilianischer Politiker lud mehrere Videos auf YouTube hoch, in denen er den israelisch-palästinensischen Konflikt diskutiert. In einem davon pries er die Ermordung von Juden.
Brasilien: Ein Politiker pries den Messermord in Jerusalem und kündigte an, der Jihad in Palästina werde weitergehen, bis das Land „befreit“ ist.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– In Marokko wird es eine Straße nicht geben: Eine belgische Organisation hatte Freiwillige geschickt, um eine Straße zu bauen. Sie bestand zu einem erheblichen Teil aus Studentinnen, die in kurzen Hosen arbeiteten. Daraufhin wurde der Gruppe von Muslimen („Islamisten“) mit Enthauptung gedroht. Das Projekt ist gestrichen worden.

Jihad:
USA: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim stieß in New York einen Mann auf U-Bahn-Schienen.
Indien: Ein Moschee-Hausmeister gab zu einen Koran selbst verbrannt und damit ein Hassverbrechen gestellt zu haben.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Die nicht muslimischen Schülerinnen einer Schule in Lincolnshire wurden aufgefordert, zum „Hijab-Tag“ im November islamische Kopftücher zu tragen.
USA: Die Kaufhaus-Kette „Banana Republic“ wollte etwas tun, um muslimische Kundschaft zu gewinnen und kleidete Schaufensterpuppen in Hijabs (islamische Kopftücher). Das ging nach hinten los. Aus einflussreichen Muslim-Kreisen kam wütende „Kritik“, die Puppen seien nicht islamisch angezogen, schließlich entspreche z.B. kurzärmelige Oberbekleidung (wie einiges andere) nicht den islamischen Kleidungsvorschriften für Frauen. Die Kette nahm daraufhin Fotos ihrer Schaufensterpuppen aus dem Internet.
Großbritannien: Der oberste Chef der Terrorbekämpfung im Land postuliert, der im Land herangezogene Terrorismus sei rein durch gesellschaftliche Benachteiligung begründet und Muslime brauchen sich nicht anzupassen.
Kanada: Ein Muslim, der drei Soldaten mit einem Messer verletzte und sich auf einen Befehl Allahs berief, ist praktisch ohne besondere Auflagen außerhalb der psychiatrischen Klinik, in der er untergebracht ist, auf freiem Fuß, obwohl er weiterhin „eine beträchtliche Bedrohung“ darstellt. Grund: Wegen einer Psychose ist er für sein kriminelles Tun nicht verantwortlich.
Kanada: Der National Council of Canadian Muslims (NCCM) fordert eine Kandidatin für die Wahlen im Herbst auf nicht anzutreten, weil sie „islamophobisch“ sei. Das können sie nicht wirklich erklären, aber sie fühlen sich von der Frau beleidigt. Diese hatte etwas über Probleme in Detroit gesagt, was ihnen nicht gefällt.

Christenverfolgung:
Türkei: Die griechisch-orthodoxe Kirche in St. Theodorus Trion in der Zentraltürkei wurde einmal mehr von Vandalen heimgesucht. Es gibt dort keine Gemeinde mehr, alle Christen wurden ermordet, konvertiert oder flohen.
Türkei: Im Gebiet von Tur Abdin, in dem viele aramäische und syrisch-orthodoxe Christen leben, brennt es seit Tagen gewaltig. Höchstwahrscheinlich Brandstiftung. Die Feuerwehr tut nichts.
Kamerun: Bei einem Angriff auf ein christliches Dorf schnitten Muslime christlichen Frauen die Ohren ab.

Obama Watch:

Zum Amoklauf in El Paso befinden die ganzen linken Hetzer (Demokraten), daran sei Trump (mit)schuld, wegen seines Rassismus usw. Weil der Mörder ein Rassist war.
Wären sie konsequent, dann müssten sie sich selbst oder zumindest ihrer Ikone Elizabeth Warren die Schuld für den Amokläufer in Dayton geben – schließlich war der Warren-Anhänger und für Sozialismus und Waffenverbote, „klassische“ linke/demokratische Forderungen.
(Kleine Anmerkung am Rande: Übers Wochenende gab es in Chicago – „schusswaffenfreie Zone“ und von Demokraten regiert – 46 Morde mit Schusswaffen.)

Nach den Aussagen von Donald Trump zu Baltimore war von den Linken nur Geschimpfe zu hören. Von Konservativen wurde gehandelt. Ein Mann organisierte den „Trash Clean-Up Day“, eine riesige Aktion, bei der in Baltimore Müll eingesammelt und beseitigt wurde. Im Internet gibt es Videos von Anwohnern, die Trump dafür danken, dass er auf ihre Lage aufmerksam machte (und natürlich den Helfern beim Aufräumen). Bei der Aufräumaktion wurde u.a. 20 Jahre alter Müll gefunden.

Der Bundesstaat Kalifornien hat ein Gesetz beschlossen, das verhindern soll, dass Trump 2020 dort zur Präsidentschaftswahl antreten kann. Darin wird gefordert, dass Präsidentschaftskandidaten (andere nicht) ihre Steuererklärungen veröffentlichen müssen. Eine NGO hat jetzt gegen das Gesetz geklagt. Es sei politisch motiviert und verfassungswidrig. (Demokratische Präsidentschafts-Bewerber haben ihre Steuererklärungen auch noch nicht öffentlich gemacht.)

Obamanisten:
Joe Biden setzte Trump gerade erst mit dem KKK gleich. Was wohl keiner wissen will: Noch vor 9 Jahren hielt er die Trauerrede für einen der bekanntesten KKK-Rekruteure und bezeichnete diesen als äußerst wertvoll.
– Wie „ernst“ man Joe Biden nehmen muss, zeigte sich bei einem Auftritt des Kandidatschafts-Kandidaten in Kalifornien; dort sprach er von den beiden Mordanschlägen (in El Paso und Dayton) als von „den tragischen Ereignissen in Houston und Michigan“!
– Ansonsten macht sich Biden keine Freunde mit seinen Reaktionen auf Fragen, die ihm nicht gefallen.

Obamedien:
– Die New YorkTimes übertitelte ihren Bericht zu Trumps Rede anlässlich der beiden Massenmorde in El Paso und Dayton: „Trump drängt auf Einheit gegen Rassismus“. Diese Schlagzeile wurde geändert, als Demokraten sich beschwerten, sie sei zu trumpfreundlich. Jetzt lautet sie: „Angriff auf Hass, aber nicht auf Waffen“, um die linke Trump-Feindlichkeit zu gewährleisten.
– Der republikanische Senator McConnell wird mit Hassbotschaften eingedeckt. Einige davon hat er bei twitter eingestellt, um zu dokumentieren, wie ihm gedroht wird. Daraufhin sperrte twitter sein Account wegen Verbreiten von Hassrede.
MSNBC verbreitet, dass Trump für den 8. August Beflaggung anordnete, sei ein geheimer Nazi-Code.
– Die New York Times behauptete, Trump sei wegen der wenigen Kameras in den Krankenhäusern in Dayton und El Paso enttäuscht gewesen. Fakt: Trump hatte gefordert, dass die Fake News-Anstalten gar nicht erst rein gelassen werden. Wie hätte er da enttäuscht sein können, dass sie nicht da waren?

Trumphasser:
– Julian Castro ist einer der vielen, die für die Demokraten Präsident werden wollen. Er verteidigt seinen Zwillingsbruder Joaquin. Der hatte eine Liste von 44 Sponsoren für Donald Trump (samt Privatadressen) veröffentlicht. Seit dieser Veröffentlichung erhalten diese Leute ernst zu nehmende Drohanrufe ohne Ende.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– In New York wurden Flugblätter verteilt: „Tod allen Trump-Anhängern“.
– Ein Typ, der Beiträge für MSNBC macht, forderte Amerikaner auf „mit Mistgabeln und Fackeln“ vor das Haus eines Milliardärs zu ziehen und da Krawall zu machen, der für Trump ist.
– Der von CNN gefeuerte Trump-Hasser Reza Aslan fordert, dass Trump-Anhänger „ausgelöscht“ werden sollen.

Schaschlik

Saeb Erekat hat verkündet, dass die PA-Araber nirgendwo anders hinziehen dürfen; sollte sich also dort jemand entschließen in ein anderes Land ziehen zu wollen, so wird ihm das von der PA verweigert werden. Über diese offene Erklärung der Verweigerung der Reise- und Residenzfreiheit seitens der PA berichtete einzig die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Von westlichen Medien wurde das genauso ignoriert wie von Michael Lynk, dem „Sonderberichterstatter des UNO-Menschenrechtsrats für die Menschenrechte in den seit 1967 besetzen Palästinensergebieten“.

Die PalAraber haben eine NGO, die sich „Rachel Corrie Palestinian Center for Human Rights“ nennt – also nach der US-Aktivistin benannt ist, die sich durch fanatische antiisraelische Hassbotschaften auszeichnete und Selbstmord beging, als sie sich einem Bulldozer in den Weg stellte, deren Fahrer sie nicht sehen konnte. Diese NGO findet irgendwie keine Gründe, warum es unmoralisch sein sollte Juden zu töten. Ach ja: Terroranschläge auf Juden in Europa sind alle vom Mossad gesteuert, damit die Juden Europas nach Israel auswandern.

Da wurde ein PalAraber von den israelischen Behörden zur Befragung einbestellt, weil er seinen kleinen Sohn anstiftete Israelis mit Steinen zu bewerfen. Was macht er? Er nimmt diesen Sohn mit auf den Weg zur Polizei, lässt das von Reportern filmen und schon plappern die westlichen Medien seine Lüge nach, die Israelis wollten seinen Sohn in die Mangel nehmen! Wenn die Terroristen und ihre Helfershelfer sich dann wenigstens über so unerhebliche Details wie das Alter des Jungen einig werden könnten, dann wäre vielleicht wenigstens ein Hauch von Glaubwürdigkeit vorhanden. So jedenfalls nichts, aber das ist unseren Israelhasser-Medien und Antisemiten in den sozialen Netzwerken ja egal…

Grundsätzliches von Herrn Erdoğan: „Wer immer auf der Seite Israels steht, soll wissen, dass wir gegen ihn sind.“ Absoluter Konfrontationskurs gegen die USA, Europa.

Jordanien schließt das angenommene Grab Aarons. Weil dort Juden „Rituale durchgeführt“ haben. Das haben Juden schon seit Jahren gemacht. Aber auf einmal ist das böse und verboten.

Die Exporte landwirtschaftlicher Produkte aus dem Gazastreifen (in die „Westbank“, nach Jordanien und in die Golfstaaten, aber auch nach Russland) nehmen immer mehr zu. Seit Januar 2019 sind Waren im Wert von fast $21,5 Millionen exportiert worden.

Ein jordanischer Regisseur wollte einen Film drehen, in dem ein Beduinenjunge in Petra einen Stein mit hebräischer Inschrift findet. Einer der Schauspieler lehnte daraufhin seine Rolle ab, weil das ein „zu zionistischer“ Film sei und jüdische Eigentümerschaft an jordanischem Staatsgebiet behaupte. Das zog derart Kreise und es wurde so viel Druck ausgeübt, dass der Regisseur jetzt den ganzen Film absagte.

UNO usw.:
– Die UNRWA steckt in einem schweren Korruptionsskandal. Diesen nahm die Schweiz zum Anlass ihre Unterstützung für die Organisation ($18 Millionen) einzustellen. Auch die Niederlande sollen ihren Beitrag ($13 Millionen) streichen wollen. Heiko Maas hat angekündigt, dass Deutschland mehr Geld zur Verfügung stellen wird, um zu helfen das auszugleichen!
Auch Belgien hat seine Zahlungen erst einmal eingestellt.

Soziale Medien:
YouTube ist weiter aktiv darin Aufklärung über zeitgenössischen Antisemitismus zu löschen. So wurde ein Video von David Lange von Israellycool, das Israelhasser und Antisemiten bei ihrer Aktion vor der Palestine Expo in London zeigt, wegen Hassreden entfernt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber-/Islamstaaten:
Malaysia: Premierminister Mahathir sagte gegenüber einer türkischen Zeitung, der weltweite Terrorismus endet, „wenn wir Israels Ungerechtigkeit gegenüber den Palästinensern beenden“.
Jordanien: Im Fernsehen verkündete ein Scharia-Professor: Die Juden haben keine Verbindung zu israel, entweder die oder wir, Palästina hat keinen Platz für zwei Völker. Ein Fernsehmoderator: Die Zionisten töteten die Propheten, die Juden sind unsere Feinde.
Deutschland:
Berlin: Ein (erkennbarer) Jude stieg aus einer Straßenbahn und wurde sofort und ohne Anlass von einem 19-jährigen Syrer bespuckt und antisemitisch beleidigt. Übrigens: Der OB von Potsdam, auf dessen Stadtgelände der Angriff stattfand, will den Fall herunterspielen, das sei ein Einzelfall. Das Opfer widerspricht heftig: Solche Übergriffe kommen fast täglich vor.)
Berlin: Ein Rabbiner und sein Sohn wurden in Wilmersdorf auf offener Straße zwei von arabisch Sprechenden Männern beleidigt und bespuckt.
Großbritannien:
– Ein jüdisches Paar, Holocaust-Überlebende, kam aus dem Urlaub nach Hause: In ihr Haus war eingebrochen worden, es gab drinnen große Schäden, die Täter hatten eine antisemitische Parole auf die Wohnzimmerwand geschmiert. Nur eines von mehreren aktuellen Beispielen, die angeführt wurden, um die Tatsache zu illustrieren, dass die Zahl antisemitischer Vorfälle in den letzten 3 Jahren immer weiter anstieg.
– Schottland: Die schottische Labour Party hat ein Mitglied, das offen antisemitische Äußerungen von sich gibt. Zur Strafe wurde der Mann – Stadtrat von Dundee – jetzt in die Parteikommission berufen, die die Kandidaten für die nächsten Wahlen festlegt.
Benelux:
Belgien: Ein Journalist, der schon behauptete Israel habe in den letzten 17 Jahren 10.000 Palästinenser ermordet. Deswegen beschwert er sich, ihm würde Rassismus vorgeworfen. Dazu sagte er, Juden seien „Kreaturen mit hässlichen Nasen“.
USA:
– Vor einer Synagoge in Florida wurde ein dort auf den Gottesdienstbeginn wartender Jude aus einem fahrenden Auto heraus angeschossen.
– Eine Synagoge in Florida erhielt ein Päckchen mit antisemitischen Drohbotschaften.
Miami: Ein Juden gehörender Food Truck wurde mit Hakenkreuzen beschmiert.
Minneapolis: Auf eine Schule wurden antisemitische Botschaften geschmiert.
Kanada:
2018 hatte Quebec die meisten antisemitischen Übergriffe in ganz Kanada, 709 von 2.041. Aktuell hatte ein Taxifahrer in Montreal einen jüdischen Fahrgast beschimpft, beleidigt und angegriffen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften, der Toleranz:
Frankreich: Ein homosexuelles Paar wurde mitten in der Nacht auf offener Straße von mindestens 20 Personen angegriffen; als Polizei zur Hilfe kam, wurden auch die Beamten angegriffen. Alle Angreifer konnten entkommen.
Indien: Muslime bewarfen Hindus (hauptsächliche Frauen und Kinder)  in der Nähe einer Moschee mit Steinhageln.
Maureanien: Ein Mann hatte „Glück“ – er saß wegen angeblicher Blasphemie 5 Jahre im Gefängnis. Muslim verlangen allerdings weiterhin seinen Tod.
Iran: Eine 65-jährig Frau, die zum christlichen Glauben konvertierte, ist wegen „Gefährdung der nationalen Sicherheit“ im Gefängnis. Ihr wurde angeboten keine Gefängnisstrafe zu erhalten, wenn sie zum Islam zurückkehrt.

Jihad:
Nigeria: 65 Menschen wurden von einer Boko Haram bei einer Beerdigung ermordet.
Indien: Muslime drohen einen Bahnhof in die Luft zu jagen, sollten Hindu-Pilger dort durchfahren.
Großbritannien: Ein Islam-Konvertit hatte Chemikalien und Granaten angehäuft; er wurde unter dem Verdacht festgenommen einen Terroranschlag geplant zu haben.
Thailand: Während des Berufsverkehrs gab es 6 Explosionen; mindestens 3 Menschen wurden verletzt.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Schweden: Eine 19-jährige Schwedin wurde vom Fahrer – nach Zahlung ihres Tickets – aus dem Bus geworfen, weil sie „zu spärlich bekleidet“ gewesen sei (Foto). Die von ihm behauptete Kleidungsrichtlinie gibt es bei der Busgesellschaft nicht.
Niederlande: Da gibt es nun das Gesetz gegen Burka und Niqab – und die Polizei wie der ÖPNV weigern sich, das Gesetz durchzusetzen.

Christenverfolgung:
Nigeria: Ein von Boko Haram entführter Entwicklungshelfer berichtete, dass eine ebenfalls entführte 16-jähriger Schülerin von den Terroristen getötet wurde, weil sie ihrem Glauben nicht abschwören und den Islam annehmen wollte.

BDS fail:
Jennifer Lopez kam Dienstag in Israel an; sie hatte Donnerstag ein Konzert im HaYarkon-Park in Tel Aviv.
Lionel Ritchie wird auch in Israel auftreten. Die Hetzerinnen von Code Pink wollten ihn mit üblen Tweets davon abbringen. Daraufhin sperrte der die Truppe (was die natürlich erneut schimpfen lässt).

Obama Watch:

Trump hat etwas über Baltimore gesagt. Die Linken schäumen und toben, vor allem der betroffene Abgeordnete, den Trump damit angriff. Problem: Trump hat recht!

Obamanisten:
– Ein linker Journalist von MSNBC schimpfte auf twitter, Trump würde lügen, wenn er behauptet, er sei sehr früh nach dem Anschlag an Ground Zero gewesen. Er bekam umgehend die Antwort mit einem Video, das Trump in einem Interview dort zeigt. Fazit: Behaupte irgendetwas, das Trump sagt, sei „ohne Beweise“ und kümmere dich einen Dreck drum, ob das stimmt oder nicht. Hauptsache, Trump ans Bein gepinkelt. Sch… auf die Wahrheit.
– Die Demokraten haben einen neuen Superhelden. Der ist Abgeordneter dort und hatte Trump bei einer Jahrestagsfeier in Jamestown (Virginia) unterbrochen. Problem: Der Typ hat eine Geschichte antiisraelischer und antisemitischer Äußerungen. Das disqualifiziert ihn nicht für Hochleben lassen durch die Linken. (Zudem ist der Vater des Schreihansels ein Spendensammler für die Hamas.)
Joe Biden, unglaublich: Inmitten des stärksten Wirtschaftsaufschwungs der letzten 30 Jahre behauptet der ehemalige Vizepräsident die Wirtschaft breche zusammen und Trump sei schuld darain.

Der Donald:
– Trotz aller Bemühungen Trump wegen seiner Einschätzung von Baltimore als rassistisch zu verteufeln stiegen Trumps Zustimmungswerte weiter an. (Oder vielleicht gerade deswegen?)

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Demokraten in einem County in Illinois teilten (und löschten dann wieder) auf Facebook ein Poster, auf dem sie MAGA-Mützen mit KKK-Kapuzen gleichsetzten.
– Die Antisemitin und Israelhasserin Ilhan Omar findet, dass Gewalt von Linken/Muslimen gegen missliebige Politiker völlig in Ordnung ist. (Umgekehrt geht das natürlich gar nicht.)
Ein CNN-Reporter (der auch für den Playboy arbeitet) verlor für 30 Tage seine Akkreditierung beim Weißen Haus, weil er im Rose Garden Präsident Trump beleidigend beschimpfte.
– Der ehemalige Vizepräsident und jetzt selbsterklärter Präsidentschaftskandidat für 2020, Joe Biden über Trump: „Wenn ich in der Highschool wäre, würde ich ihn hinter der Turnhalle verprügeln.“ Und: „Ich würde ihm aufs Maul hauen.“ Sehr vorbildlich…

Schaschlik

Das Rechtsverständnis der EU: Nicht die illegalen Bauten (von Arabern) in „Ost“-Jerusalem sind illegal, sondern dass die Behörden sie abreißen lassen, brandmarkt die EU als illegal und das Völkerrecht verletzend. Merke: Nach Maßgabe der EU ist alles legal, was von Arabern gemacht wird und vom Völkerrecht gedeckt, auch wenn es illegal ist. Und wenn Israel Recht und Gesetz durchsetzt, ist das völkerrechtswidrig.

Offener Judenhass und Antisemitismus in Jordanien und der PA dokumentiert: Palestinian Media Watch hat Videos aufgezeichnet, in denen z.B. Jibril Rajub behauptet im Kuwaitischen Fernsehen, Auschwitz sei „hier in Palästina“ („Auschwitz ist in jeder Stadt Palästinas“). Ein weiteres zeigt einen ehemaligen jordanischen Minister, der eine antiisraelische Tirade loslässt: Israel sei ein rassistischer Staat, der andere in der Art von Hitler ablehnt, noch schlimmer als Hitler handelt. Der Zionismus repräsentiere das Böse.

Der Libanon verschärfte seine Gesetze gegen Palästinenser; diese haben jetzt noch weniger Möglichkeiten Arbeit im Land zu finden. Jetzt ist es zudem verboten Flaggen an Autofenstern anzubringen. Es wurden jede Menge Palästinenser gejagt und verhaftet sowie mit drastischen Geldstrafen belegt.

Mal ganz was Neues, überhaupt nicht zu erwarten – oder? Ein PA-Araber behauptet „wissenschaftlich“, dass der biblische Josef den Palästinensern mehr gehört als den Juden. Noch ein muslimischer Araber = Palästinenser aus der Bibel oder was?

Am Berg Tabor in Galiläa brennt es. Das Feuer bedrohte die Verklärungskirche, hat sie aber verschont.

Boris Johnsons Kabinett ist ein Alptraum für die Linken, von Jeremy Corbyn bis zu den Mainstream-Medien. Er hat mehr Frauen im Kabinett als jede bisherige Regierung; er hat mehr Vertreter von (ethnischen) Minderheiten im Kabinett als jede bisherige Regierung. (Corbyn hatte 2017 behauptet, einzig Labour könne die Talente von Minderheiten entfalten.) Und: Er selbst ist pro-israelisch und hat mehr Israelfreunde im Kabinett als jede bisherige Regierung. Ein pro-israelischer Blog ging sogar so weit zu behaupten, Johnson habe mehr Zionisten in seinem Kabinett als Netanyahu.)

Nachdem die USA eine Resolution des Sicherheitsrats mit ihrem Veto verhinderten, in der Israel wegen des Abrisses sicherheitsgefährdender illegaler Bauten in Area B verurteilt worden wäre, schäumt Mahmud Abbas so sehr, dass er – wieder einmal – sämtliche Vereinbarungen mit Israel aufkündigen will, einschließlich der Sicherheitsvereinbarungen.

UNO usw.:
– Der Wirtschafts- und Sozialrat der UNO tagte in Genf und beschloss, alleine Israel wegen der Verletzung von Frauenrechten zu verurteilen – mit Hilfe seiner Mitglieder Iran und Saudi-Arabien. Norwegen und 6 EU-Staaten stimmten für die irre Resolution – Deutschland enthielt sich, weil man eine noch schlimmere Formulierung der Resolution verhindert habe! Einzig die USA und Kanada stimmten dagegen. Die Resolution wirft Israel vor: „Die israelische Besatzung bleibt ein Haupthindernis für palästinensische Frauen und Mädchen, was die Erfüllung ihrer Rechte angeht.“ (In den Niederlanden, die für die Resolution stimmten, haben Vertreter von 6 Parteien, darunter aus der Regierung, vom Außenministerium eine Erklärung für das Abstimmungsverhalten gefordert.)
– Die USA haben im Sicherheitsrat eine Resolution blockiert, mit der arabische Staaten Israel wegen des Abrisses von illegalen Gebäuden verurteilt sehen wollten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Medien:
– Ein Foto-Redakteur von CNN kündigte seinen Job – er hatte (2011) antisemitische Einträge auf twitter gepostet, die jetzt wieder auftauchten.
Nochmal CNN: Der muslimische Moderatorin einer Sendung über Digitaltechnik twitterte: „Ich liebe dich, Hitler.“
NGOs:
Kenneth Roth von Human Rights Watch macht Israel dafür verantwortlich, dass der UNO-Menschenrechtsrat so besessen davon ist Israel ständig zu verurteilen. Weil Trump im Sicherheitsrat Resolutionen gegen Israel blockiert (auf Israels Betreiben natürlich), ist der UNHRC quasi gezwungen Resolutionen gegen Israel zu verabschieden, impliziert er in einem Tweet. Der Antisemit kehrt damit die Dinge um, denn die US-Vetos sind Reaktionen auf die Besessenheit der Beschäftigung der UNO mit Israel.
Pallis:
– Ein Hamas-Abgeordneter weiß: Die Juden schicken ihre Mädchen zu Palästinenserjungen, um diese mit AIDS anzustecken.
Araber-/Islamstaaten:
Türkei: Eine Zeitung lässt wissen, dass Juden Hunde trainieren Muslime zu beißen.
Israel:
– Die äthiopische Synagoge in Aschkelon wurde mit Hakenkreuzen beschmiert.
Frankreich:
Ein Stadtverordneter von Montpellier wurde schon kritisiert, weil er im Stadtrat den Hitlergruß gab. Jetzt postete er auf Facebook einen Geburtstagskuchen mit Hakenkreuz.
Skandinavien:
Finnland: Die israelische Botschaft wurde zum 15. Mal innerhalb von 18 Monaten angegriffen. Neonazis und Rechtsextremisten beschmierten sie mit antisemitischen Zeichen und warfen das Glas der Fronttüre ein.
Baltikum:
Litauen: Der Stadtrat von Wilna hat beschlossen eine nach einem Nazi-Kollaborateur benannte Straße wieder umzubenennen. Nationalisten demonstrierten vor dem Rathaus dagegen.
USA:
Royal Oak, Michigan: Ein libanesischstämmiger US-Amerikaner möchte eine Burgerim-Filiale eröffnen. Weil Burgerim in Tel Aviv gegründet wurde, wird er von muslimisch-arabischsstämmigen Einwohnern massiv bedroht, die Filiale nicht zu eröffnen. Seite Kinder wurden in der Schule schon angegriffen.
Boston: Der Ort eines zukünftigen Marihuana-Ladens wurde mit antisemitischen Graffiti und einer Schlinge, die ein Messer hielt, beschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Saudi-Arabien: Eine Frau verlor das Sorgerecht für ihre Tochter, weil ihr sie Ex-Mann, der sie missbrauchte, dem Gericht ein Foto von ihr im Bikini vorlegte.
Ein Imam predigte in der Al-Aqsa: Nur ein Kalifat auf Grundlage der Scharia kann uns schützen. Möge Allah alle Ungläubigen töten, die Al-Aqsa von den Juden reinigen. Oh Allah, ermögliche es uns sie alle zu töten!
Afghanistan: Die Taliban peitschten 2 Frauen aus, weil die an einer Musik-Party anwesend waren.

Jihad:
Deutschland: Ein Mann konvertierte zum Islam; dann plante er ein Jihad-Massaker, um „in die höchsten Ebenen des Paradieses zu erreichen“.
Ägpyten: Muslim ermordeten bei einem Selbsmord-Bombenanschlag mindestens 2 Personen, köpften 4 weitere.
Indien: Muslime verprügelten einen Mann, weil er Zuhause das Baghavat Gita rezitierte.
Indien: Die Polizei nahm 16 Muslime fest, die Jihad-Anschläge verüben wollten und planten „in Indien die islamische Herrschaft zu errichten“.
Pakistan: Ein Selbstmord-Bomber sprengte sich in einem Krankenhaus und ermordete 9 Menschen, darunter 3 Zivilisten, die Verwandte besuchten.
Indien: Hassverbrechen-Lüge – Ein Imam behauptete gelogen, er sei von Hindus gezwungen worden eine hinduistische Parole zu skandieren.
Schweiz: Ein Mann konvertierte zu Islam, wurde in einer Moschee radikalisiert und heute als der gefährlichste Schweizer Jihadist bekannt.
USA: In Pittsburgh plante ein muslimischer Migrant ein Jihad-Massaker in einer Kirche.
Australien: Sunnitische Muslime planten ein Jihad-Massaker in einer Kathedrale und an einem Bahnhof; schließlich verübten sie einen Brandanschlag auf eine schiitische Moschee.
Indonesien: Ein Ehepaar machte ein Deradikalisierungsprogramm der Regierung mit; danach planten sie ein Selbstmord-Bombenattentat auf eine katholische Kirche auf den Philippinen, bei dem mehr als 20 Menschen ermordet und 102 verletzt wurden. Nach Protesten von Muslimen führt Amazon jetzt Bedenken zur Qualität des Films als Grund für die Entfernung an: Er „erfüllt nicht die Erwartungen der Kunden an inhaltliche Qualität“.
Indien: Muslime planten Lebensmittel zu vergiften, die in Hindu-Tempeln angeboten werden.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken im Westen:
Champaign, Illinois (USA): Die Stadt ernannte einen Muslim, der gerne Hadithe zitiert, die zum Judenmord aufrufen, in die Antidiskriminierungs-Kommission.
– Amazon hat eine Dokumentation von seiner Plattform „Amazon prime“ genommen, die dort seit 2017 problemlos zur Verfügung stand. Sie beschäftigt sich mit den Auswirkungen der illegalen Massenzuwanderung in Europa und heißt „Killing Europe“.
Großbritannien: Die Labour Party fordert, dass Boris Johnson eine Mitarbeiterin entlässt, weil sie eine Aktivistin gegen Jihad-Terroristen gelobt hat.

Gegenwehr:
Australien: Das Parlament verbietet Jihadisten des Islamischen Staats die Rückkehr nach Australien.

Wieder keine Rechtsradikalen:
Australien: 3 sunnitische Muslime wurden wegen eines Brandanschlags auf eine schiitische Moschee verurteilt.

Christenverfolgung:
Sri Lanka: Muslime befahlen christlichen Tamilen zum Islam zu konvertieren oder wegzuziehen – aus ihrer angestammten Heimat.
Großbritannien: Jahre lang hatte eine christliche Gruppe ein Mitsingen in einer öffentlichen Bücherei in Sussex organisiert. Das wurde ihr jetzt verboten, die Bücherei will das eventuell selbst übernehmen. Der Grund: Es gab hin und wieder ein Lied, in dem Gott erwähnt wurde (Noah baute eine Arche; Gott hat einen Regenbogen gemacht).
YouTube: Ein christlicher Dienst für US-Veteranen konnte ein Werbe-Video nicht posten. YouTube beanstandete das Wort „Christian“ (christlich) als inakzeptablen politischen Inhalt. Kommentar eines anderen: Vielleicht hätten die „Ostergottesdienstler“ schreiben sollen, dann wäre das vielleicht akzeptiert worden.“
YouTube: Aber während „christlich“ jetzt ein verbotenes Wort ist, darf „muslimisch“ natürlich weiterverwendet werden…
Den Haag: Eine international tätige NGO hat dem Internationalen Strafgerichtshof Daten vorgelegt, die zeigen, dass die Christenverfolgung durch Muslime in Nigeria inzwischen Völkermord-Niveau erreicht hat.
soziale Medien: Islamisten nutzen soziale Medien zunehmend dazu Fake-Accounts einzurichten, um über diese mit falschen Meldungen Christen wegen Blasphemie anklagen zu können.
Pakistan: Ein Muslim entführte ein 14-jährige Christin, zwang sie zum Übertritt zum Islam und sie zu heiraten.

Obama Watch:

Eine Schule in Kalifornien entließ eine Lehrerin, die auf einer Konferenz über die Gefahren von Linksradikalismus ansatzweise ihre konservativen Ansichten äußerte. Ihr Vertrag wurde also nicht verlängert, weil sie die westliche Zivilisation verteidigt.

Obamanisten:
– Ivanka Trump hat ihrer Tochter zum Geburtstag einen jungen Hund geschenkt. Im Internet wird deshalb geschimpft: ein weißer Hund – rassistisch, Ivanka hasst Schwarze; oder auch der hier: „Ich sehe, du hast eine Rettung ausgelassen und bist direkt zu einer arischen Rasse übergegangen. Kann er schon Sitz und Sieg Heil?“

Obamedien:
– CNN „berichtet“ über eine Abstimmung des Kongresses; dort wurde ein Beschluss gegen die BDS-Bewegung gefasst und mit 398 zu 17 Stimmen angenommen. CNN bezeichnet das Ergebnis als „polarisierend“.

Schaschlik

Wieder etwas, das die Menschenrechtsgruppen ignorieren können: Der Libanon kündigte an alle Geschäfte zu schließen, die „illegal“ Palästinenser beschäftigen. Das ist eine Maßnahme gegen „illegale Arbeitskräfte aus dem Ausland“.

Ein neue Maßnahme Israels gegen Angriffe aus dem Gazastreifen: Um Privathäuser zu schützen, sollen vor ihnen Bäume gepflanzt werden, die dann direkten Beschuss be- bis verhindern können.

Argentinien hat die Hisbollah jetzt auch zur Terrororganisation erklärt, ohne die seltsame künstliche Teilung in einen „politischen“ und einen „militärischen“ Zweig vorzunehmen.

Angesichts der aktuellen Spannungen zwischen dem Iran und den USA hat die Hisbollah mit den Vorbereitungen auf einen Krieg gegen Israel begonnen.

Soziale Medien:
– Ein ranghoher norwegischer Politiker schrieb auf Facebook, das Land solle Tommy Robinson Asyl gewähren (der Brite ist gerade wieder in einem Schauprozess zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden, weil er seine journalistische Arbeit machte), weil dieser in Großbritannien politisch verfolgt wird. Der Politiker hatte in dem Post auch geäußert, dass Facebook diesen wohl löschen wird. Und genau das haben die Fratzen dann auch umgehend gemacht.
Die Fratzen wieder: Da hat einer ein FB-Profil aufgemacht und den Namen „Adolf Hitle“ angegeben (darunter steht der komplette Name mit dem Kommentar, dass FB das wohl nicht zulassen würde). Profilbild ist ein Proträt vom Schnurrbart-Heini. Titelbild: Kinder im KZ. Das Profil wurde gemeldet – und „verstößt nicht gegen unsere Gemeinschaftsregeln!“ Einsprüche gegen diese Wertung wurden nicht beachtet.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber-/Islamstaaten:
– Eine jordanische Nachrichtenseite kommt auf Englisch recht modern rüber und bekommt von Faktencheckern attestiert keine Fakenews zu verbreiten. Die arabische Version haben diese Checker sich aber offenbar nicht angesehen. Dort sind Juden „verschlagene Leute“, die „für Lügen und Unzucht bekannt sind“.
Deutschland:
– Der deutsche Gesandte in Ramallah, Christian Clages, hat auf twitter mit seinem offiziellen „Dienst“-Account Likes für antiisraelische Hetzvideos verteilt. Ein Video von einem Mob-Angriff auf israelische Soldaten kommentierte er mit „Hut ab“. Einen Artikel, der der Arbeit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem mit der Geschichtsdarstellung in „totalitären Staaten“ vergleicht, wurde von ihm als „Pflichtlektüre“ geliket. Auch ein Austausch eines bekannten führenden US-Neonazis und Holocaust-Leugners einem PA-Araber über ein angebliches jüdisches Massaker versah er mit einem Herzchen. (Das Auswärtige Amt hat eine Untersuchung angekündigt.) Inzwischen ließ das Ministerium wissen, Clages distanziere sich von den Inhalten der Tweets. WER SOLL DAS ERNST NEHMEN?
Großbritannien:
– Ein zuständiger ranghoher Labour-Vertreter und Vertrauter von Jeremy Corbyn wurde vor 5 Monaten auf einen Antisemiten in der Partei und dessen Online-Aktivitäten  aufmerksam gemacht – und hat immer noch nichts unternommen.
Irland:
– Ein irischer Parlamenstabgeordneter macht die „Jüdisch Lobby“ in Amerika dafür verantwortlich, dass Palästinenser-Unterstützer angeblich zum Schweigen gebracht werden.
Skandinavien:
Norwegen: Der staatliche Fernsehsender NRK strahlte einen Zeichentrick aus, in dem ein Mann mit Kippa und Kleidung eines hareidischen Juden gegen einen jungen Mann in Shorts Scrabble spielt. Der junge Mann formt mit seinen Steinen ein Wort, das er dem Juden nicht zeigt: Judenschwein. Das wird dem Zuschauer gezeigt, nachdem der Jude dem anderen attestiert, dass sie auf unterschiedlichen kognitiven Niveau spielen. Und NRK betont natürlich, dass das nicht antisemitisch ist.
Türkei:
– Eine türkische Pro-Regierungs-Zeitung veröffentlichte ein Kolumne, in der es hieß, die westliche Zivilisation müsse vom Islam aufgehalten werden, weil es nicht erlaubt werden darf, dass sie die Welt und die Menschheit vernichtet. Die imperialistischen Zionisten wollen die Welt unter Israels Kontrolle bringen, indem sie einen Krieg zwischen Muslimen und Christen in Europa anzetteln.
USA:
– Ein ehemaliger CNN-Kommentator behauptete, Nachrichtenmedien wie NBC und ABC seien „zionistische Organisationen“, die „zionistische Inhalte“ produzieren.
Down Under:
Australien: Ein Prüfungspapier für Zwölftklässler behauptete als Tatsache, dass Israel Araber verfolgt und ihre Häuser abreißt, „weil sie nicht der jüdischen Religion angehören“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malaysia: Bombendrohungen von anti-schiitischen Muslimen zwingen zur Absage eines Seminars über die Beendigung muslimischen Sektierertums.
Großbritannien: Eine muslimische Familie zwang ihre Tochter einen Cousin zu heiraten, damit sie nicht „zu westlich“ wird.
Iran: Eine Meta-Band (2 Männer) wurde in Abwesenheit zu 12 Jahren Gefängnis und 74 Peitschenschläge bzw., 6 Jahren Gefängnis (auf 2 Jahre reduziert) verurteilt; das Verbrechen: Sie haben Metal-Musik gespielt, bei der sie „Blasphemie“ begangen haben sollen.
Afghanistan: Ein Radiosender musste schließen, nachdem er von Muslimen massiv bedroht wurde – bei ihm hatten auch drei Frauen am Mikrofon gesessen.

Jihad:
USA: In Ohio brüllte ein Muslim „Ich will alle Juden töten“ und griff dann einen Mann an; dieser hatte einen Knochenbruch im Gesicht und Verletzungen an den Rippen.
Indien: Die Polizei machte eine Razzia in einer islamischen Schule – und fand Waffen und Munition.
Nigeria: Muslime griffen einen Konvoy einer humanitären Hilfsorganisation (Action Against Hunger) an. 1 Fahrer ist tot, die 6 übrigen Mitarbeiter „verschwunden“.
Pakistan: Eine Selbstmord-Bomberin sprengte sich vor einem Krankenhaus in die Luft, während dort Verletzte aus einer Schießerei mit der Polizei angeliefert wurden. Insgesamt gab es 9 Tote.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken im Westen:
Großbritannien: 31% der Briten glauben, dass der Islam eine Bedrohung für den britischen Lebensstil darstellt. Der Mirror beklagt deshalb „Islamophobie“.
Frankreich: Der Mörder der Jüdin Sarah Halimi ist laut Richter nicht für sein Tun verantwortlich, weil er bekifft war.
USA, Georgia: Der Imam einer Moschee lehrte, es habe in den USA keinen weiteren 9/11 gegeben, weil der Islam sich auf dem Weg zum Sieg – einem islamischen Kalifat in den USA – befindet.
Indien: Eine Frau wurde wegen einer „beleidigenden“ Äußerung über den Islam festgenommen. Sie kam auf Kaution wieder frei – die Kaution wurde vom Gericht festgelegt, u.a. muss sie innerhalb von zwei Wochen 5 Korane an verschiedene Institutionen spenden.
Frankreich: Algerien hat den Afrika-Cup gewonnen. „Gefeiert“ wurde das auch in Frankreich. Von anscheinend algerischstämmigen Personen, die Straßen von Paris „sperrten“, Menschen belästigten und angriffen, Politiker verhöhnten …
Israel: Freitagspredigt in Jatt – „Wenn Muslime erst einmal demokratisch an die Macht kommen, werden sie niemals Ungläubigen erlauben über sei zu herrschen.“

Christenverfolgung:
Frankreich: Die Polizei berichtet, dass es 2018 fast 900 Wandalismus-Akte gegen und Diebstähle in katholischen Kirchen gab. Berichterstattung hierzu gibt es so gut wie nicht.
Burkina Faso: Ein Trupp Muslime drang in dein Dorf ein und suchte nach Christen; 4 Personen, die Kreuze trugen, wurden ermordet.
Kanada: Muslimische Banden bedrohen einen koptischen Christen in Kanada. Der Mann hatte dort Asyl bekommen, nachdem er in Kuwait seinen Arbeitsplatz verlor. Es sieht so aus, als sei die kuwaitische Botschaft in die Morddrohungen und die Schikane gegen den Mann verstrickt.
Syrien: Ein Trupp Muslime (wahrscheinlich Islamisten von der Al-Nusrah) hat eine 60-jährige Christin massenvergewaltigt, gefoltert und zu Tode gesteinigt.

Facebook stuft dieses Zitat des Heiligen Augustinus als „Hassreden“ und „gegen die Gemeinschaftsstandards“ ein:
Lasst uns nie annehmen, dass wir ohne Sünde sein werden, wenn wir ein gutes Leben leben; unser Leben sollte nur dann gepriesen werden, wenn wir immer wieder um Vergebung bitten. Aber der Mensch ist eine hoffnungslose Kreatur und je weniger er sich auf die eigenen Sünden konzentriert, desto mehr interessieren ihn die Sünden anderer. Er strebt nicht danach zu kritisieren, nicht danach zu korrigieren. Unfähig sich selbst zu entschuldigen, ist er bereit andere zu bechuldigen.

Obama Watch:

Die Studie der University of Pennsylvania stellte fest, dass die USA unter Präsident Trump weniger rassistisch sind als unter dem Rassenhetzer Obama.

Obamanisten:
– Die Schauspielerin Alyssa Milano setzte Vizepräsident Pence wegen der Haftlager für illegale Immigranten auf eine Stufe mit SS-Chef Heinrich Himmler.
Studenten der Georgetown University bekamen ein Präsidenten-Zitat zu illegaler Einwanderung zu hören – und schimpften auf Trump, den Rassisten. Das Zitat stammte allerdings aus einer Obama-Rede aus dem Jahr 2014…

Schaschlik

Die rechtsextremistische Partei „Goldene Morgenröte“ ist bei den griechischen Parlamentswahlen an der 3%-Hürde gescheitert. In der vorigen Legislaturperiode hatte sie noch 18 von 300 Sitzen.

Der Mossad hat in den letzten drei Jahren 50 Terroranschläge in 20 Ländern verhindert, 12 davon in der Türkei (die vom IS und vom Iran verübt worden wären).

Es ist wieder Ferienzeit in den Palästinensergebieten und die Kinder dürfen sich in Sommerlagern ideologisch und militärisch indoktrinieren und ausrichten lassen. Von der Hamas gibt es wieder Kampftrainingsszenen und die PLO/PA will auch mitmischen. Also auch werden dort wieder Kinder gelehrt Erzterroristen zu ehren und zu verehren, die haufenweise Juden ermordet haben. Beste Voraussetzungen also für eine Friedenslösung, weil diese Kinder ja überhaupt nicht motiviert sind Juden zu hassen…
PMW, 10.07.19: Sommerlager Dalal Mughrabi – ermordete 37 Israelis; Sommerlager Omar Abu Laila – ermordete 2 Israelis.

Premierminister Netanyahu hatte angewiesen die Vorbereitungen für ein großes Feldhospital am Gazastreifen für Patienten aus dem Strip zu treffen. Die PA-Propaganda-Agentur WAFA lässt die Palli-Haltung wissen: Das sei ein Versuch eine Trennung zwischen „Westbank“ und Gazastreifen zu schaffen. Die Palli-Granden lehnen das Krankenhaus ab.

Das Jüdische Museum in München will anscheinend dem in Berlin Konkurrenz machen. Dort gibt es derzeit eine Ausstellung, in der jüdische Bautätigkeit und das Anlegen von Wäldern im Negev (!) als „Siedlungspolitik“ verunglimpft wird.

Wieder einmal offenbarte die Hamas, wie friedlich sie ist – nämlich ein Haufen schlimmster Antisemiten: Bei den „Freitagsdemonstrationen“ des Wochenendes kündigte ein Hamas-Führer an: „Wir sind kurz vor der Explosion. Und die Explosion wird nicht im Gazastreifen sein, sondern in der Besetzten Westbank und auch im AuslandWir müssen jeden Juden, den es in der Welt gibt, angreifen, schlachten und töten.

Soziale Medien:
Facebook (samt Schwesterplattform Instagram) wurde von Laura Loomer verklagt. Die Plattformen haben sie mit gelogenen „Argumenten“ und verleumderischen Vorwürfen versehen gesperrt. Sie will Schadenersatz. Loomer ist konservativ und warnt vor zunehmendem Antisemitismus und islamischem Terrorismus. Facebook gab an, Loomer sei eine „gefährliche Person“ und eine „jüdische Terroristin“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Pallis:
Ein Hamas-„Abgeordneter“ aus dem Gazastreifen sagte, der Holocaust sei eine Lüge – aber Hitler habe Recht gehabt die Juden zu hassen.
Araber-/Islamstaaten:
Internationale Union muslimischer Gelehrter: Der wirkliche Antisemitismus heute ist der, der sich gegen Muslime richtet.
Kuwait – Eine Sängerin (mit Dokortitel!) ließ wissen: Am Tag des jüngsten Gerichts werden wir alle Juden töten. Juden werden ein besonderes Tor zur Hölle haben.
Muslime im Westen:
Ein Imam aus Kalifornien betete auf Facebook für die Auslöschung der Juden. Andere antworteten zustimmend. Facebook hat das nicht gelöscht. (Anscheinend gehören „Zionisten“ zu den gefährlichen Einzelpersonen und Organisationen, gegen die Morddrohungen erlaubt sind.)
Großbritannien:
3 Abgeordnete der Labour Party traten wegen des sich weiter verstärkenden Antisemitismus aus der Partei aus.
Benelux:
Niederlande: Eine niederländische Abgeordnete der Grünen „kann“ Geschichte: Israel sei die Bestechung für 6 Millionen Tote. Und die Juden dort wollten ihr Trauma ausleben und wie die SS sein.
USA:
– Ein Schulleiter in Florida weigert sich den Holcoaust als Tatsache zu bezeichnen. Als Beschäftigter der Schulhörde dürfe er keine Position dazu einnehmen, ober der Holocaust stattgefunden habe oder nicht.
– Ein jüdischer Koch und Restaurantbetreiber in New York bekommt antisemitische Drohungen, nachdem eine Zeitung über die hohen Preise seines Betriebs berichtete.
Lateinamerika:
Argentinien: Eine Nichte der Präsidentin des obersten Gerichtshofs und Sekretärin am Gericht wurde auf einen anderen Posten versetzt, nachdem sie auf Facebook einen antisemitischen Eintrag veröffentlicht hatte.
Down Under:
Australien: Ein jüdisches Café in Melbourne wurde zweimal innerhalb einer Woche mit Graffiti beschmiert, die den Holocaust leugnen.
– Die Café-Besitzerin erhält seitdem antisemitische Drohmails.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Der Imam, der Pakistans berüchtigte Blaspemie-Gesetze formulierte, hat auch eine Fatwa ausgegeben, die Terrorismus und Selbstmord-Bombenanschläge verurteilt. Außerdem findet er, dass „Allah“ kein Wort ist, das nur exklusiv von Muslimen verwendet werden darf. Dafür brandmarken ihn jede Menge anderer Kleriker im In- und Ausland als Häretiker.
Südkorea: Ein Soldat der südkoreanischen Armee konvertierte zum Islam. Er versuchte dann sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Derweil besorgte er sich eine Machete und plante schon einmal einen Jihad-Terroranschlag.
Iran: Die Mullahraktie hat 8 Personen verhaftet und in Isolationshaft gesteckt, die zum Christentum übergetreten sind.
Irak: Miss Irak hat Israel verteidigt; daher wird jetzt gefordert ihr den Titel abzuerkennen und ihr die irakische Staatsbürgerschaft abzuerkennen.
Somalia: Bei einem Angriff der Al-Schabaab-Terroristen, der sich gezielt gegen Reporter und Aktivisten für eine Zivilgesellschaft in Somalia richtete, wurde u.a. auch eine Fernseh-Journalistin abgeschlachtet, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, gute und inspirierende Nachrichten aus Somalia zu berichten.

Jihad:
USA: In Ohio brüllte ein Muslim „Ich will alle Juden töten“ und griff dann einen Mann an; dieser hatte einen Knochenbruch im Gesicht und Verletzungen an den Rippen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken im Westen:
Schweden: Eine Kindergang aus „Migranten“ schlug und bedrohte schwedische Kinder (u.a. wurde mit Vergewaltigung gedroht); die Vermietervereinigung des Ortes hat nichts anderes zu tun als vor Fremdenfeindlichkeit zu warnen.
Eine Kirche in Kanada wollte eine PFLP-Terroristin ehren. Erst nach massiver Kritik von vielen Seiten wurde das unterlassen. Der Preis, der ausgelobt wurde, ist zudem nach einem weiteren Terroristen benannt, der 17 Israelis abschlachtete.
twitter hat ein neues Verbot für Sprachgebrauch, der „religiöse Gruppen entmenschlicht“ veröffentlicht. Die neuen Regeln kommen offensichtlich auf Veranlassung von Vertretern einer ganz bestimmten Religion, die massiv dafür geworben haben.
Facebook hat eine neue Politik: Morddrohungen gegen „gefährliche Einzelpersonen und Organisationen“ sind jetzt erlaubt.
Großbritannien: Ein 81-jähriger Medienstar wagte es in einem Vortrag den Islam und seine Ursprünge als gewalttätig zu bezeichnen. Er wird jetzt (nachdem schon bei der Rede Leute den Raum verließen) als „islamophob“ diffamiert und der Veranstalter entschuldigte sich dafür.
Großbritannien: Der Muslim Council of Britain hat ein Zentrum zur Medienbeobachtung eingerichtet. Damit soll „Islamophobie“ bekämpft werden. Als erstes hat der Express bereits zugestimmt sich dem Trupp zu unterwerfen.

Christenverfolgung:
Pakistan: 2 christliche Jugendliche bekamen über WhatsApp von einem muslimischen Jugendlichen eine Skizze von Mohammed geschickt. Die Polizei hat die beiden Christen wegen Blasphemie festgenommen, der Muslim bleibt unbehelligt.
Ägypten: Christen werden grundsätzlich nicht in die Fußballnationalmannschaft aufgenommen.
Mali: In Zentral-Mali wurden mindestens 100 Menschen eines christlichen Ortes bei einem gut geplanten Angriff verbrannt, es könnten bis zu 135 Menschen sein. Die muslimischen Angreifer kamen nachts und „setzen alles in Brand, was sich rührte“.
Aserbaidschan: Ein Sechsjähriger gab einem Klassenkameraden ein Heftchen über Jesus. Die Folge: Die Polizei stürmte das Haus der Familie und beschlagnahmte alles Christliche.
Pakistan: Ein pfingstkirchlicher Pastor saß 2 Jahre im Gefängnis, weil ihm Blasphemie vorgeworfen wurde; ein Gericht sprach ihn jetzt frei.

BDS fail:
Paul Anka trat am Donnerstag in Israel auf. Im Interview sagte er vorher auf die Frage, ob es Aufforderungen gegeben habe abzusagen: „Natürlich gab es Anrufe. Schon beim letzten Mal, als ich hier war, da sagte ich ihnen sehr taktvoll, sie sollten sich verpissen.“

Obama Watch:

Obamanisten:
Bill Clinton war 27-mal „Gast“ im „Lolita Flight“ des Sexverbrechers Jeffrey Exstein und – lügt darüber, natürlich. Angeblich war er nur auf 4 Flügen und mit kompletter Sicherheitsbegleitung. Die Logbücher der Piloten zeigen aber, dass er viel öfter und Secret Service mitflog – und gleichzeitig minderjährige Begleitrinnen an Bord waren. (Auf Wikipedia wird derzeit versucht alle Verbindungen Clintons zu Epstein aus den Texten zu löschen; dafür soll eine Verbindung zu Trump aufgebaut werden.)

Schaschlik

Überschrift bei Elder of Ziyon: Noch etwas, das die „Menschenrechts“-Aktivisten ignorieren können. Der Libanon reißt Häuser syrischer Flüchtlinge ab. In unseren Medien habe ich dazu nichts gesehen…

Wie üblich: Die Arabische Liga wütet auf Veranlassung der PA-Terroristen gegen die Eröffnung des alten archäologischen Pilgerwegs in Jerusalem; das sei eine Verletzung des internationalen Konsenses. Wie alle Ausgrabungen in Jerusalem…

Am Ölberg in Jerusalem wohnt Aryeh King, ein „rechter“ Israeli, der versucht gegen Jihad zu agitieren und sich gegen illegalen Hausbau in Jerusalem wendet. Sein Haus wurde jetzt von arabischen Terroristen angegriffen, die es niederbrennen wollten.

Heftige Proteste von äthiopischen Juden anlässlich der Beerdigung eines Jugendlichen, der Sonntag von einem Polizisten erschossen wurde. Diese Proteste scheinen allerdings von linken und arabischen Organisationen so angestachelt zu sein, dass es Gewaltausbrüche gibt. Die Familie des toten Jugendlichen forderte, dass die Proteste aufhören.

Apartheidstaat Israel? Der neue Vorstandsvorsitzende der Bank Leumi ist ein (israelischer) Araber.

Der designierte Außenrepräsentant der EU, der Spanier Josep Borrell, ist ein ausgewiesener „Israelkritiker“ (ein Sozialist, der letztes Jahr z.B. ankündigte, sein Land werde „Palästina“ auch im Alleingang anerkennen, wenn die anderen EU-Staaten das nicht machen). Er sagte: „Der Iran will Israel auslöschen, das ist nichts Neues, damit muss man leben.“ Nett…

Ein Mitglied des Zentralkomitees der Fatah lässt wissen: Der Arabische Frühling war ein übler US-Plan um die arabischen Staaten „zu vernichten“. Und übrigens: Der Bürgerkrieg der Palästinenser im Gazastreifen war von den USA und Israel geplant.

Friedensvertragspartner: Ein jordanischer Politiker forderte die Jordanier auf das israelische Gasfeld zu sprengen.

Die PA (in Person von Saeb Erekat) stellt den USA Bedingungen für die Erneuerung der Beziehungen. Washington müsse sich „dem Friedensprozess verpflichten“, damit die PA der Wiederaufnahme von Kontakten zustimmt. (Die haben einfach nicht begriffen, dass nicht sie diejenigen sind, die es sich erlauben können Bedingungen zu stellen.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

soziale Medien:
Adidas musste eine Aktion einstellen: Man konnte sich zur Vorstellung des neuen Trikots von Arsenal London ein virtuelles Trikot mit eigenem Rückentext erstellen lassen. Dabei wurden haufenweise Texte wie „@GasAllJews“ gewünscht. Wegen dieser antisemitischen Trollerei hat Adidas die Aktion beendet. Arsenal-Fans waren im Mai erste Opfer antisemitischer Hetze, damals bei einem Spiel gegen Valencia.
Facebook sperrte ein „Nie Wieder“-Poster zum Holocaust-Gedenken als „gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßend“ – dafür sind die Plattformen von Hassprediger Louis Farrakhan und seiner Antisemiten-Organisation Nation of Islam wieder freigegeben worden.

Araber-/Islamstaaten:
– Ein ägyptischer Schauspieler und Autor rief dazu auf Juden zu töten und zu foltern.
Jordanien zieht aus der OSZE-Konferenz in Luxemburg ab – weil die Delegation des Haschemiten-Königreichs neben der Israel sitzen sollte.
Muslime im Westen:
Australien: Eine arabisch-australische Internetseite brachte einen antisemitischen Artikel, in dem es heißt, die Juden wollten die menschliche Rasse vernichten.
Deutschland:
Aachen: Eine Amnesty International-Vertreterin, die gleichzeitig für die GIZ arbeitet, gab in einem Vortrag mehrere israelfeindliche, sachlich falsche Äußerungen von sich, u.a. dass Israel keine Demokratie sei und dass israelische Soldaten bei den Protesten am Gaza-Zaun (nur) friedliche Demonstranten erschieße; inhaftierte Terroristen seien willkürlich in Haft. (Sie machte zudem den israelisch-palästinensischen Konflikt für den massiven Zustrom von Flüchtlingen nach Europa verantwortlich.) Zudem äußerte sie sich zustimmend zu Äußerungen aus dem Publikum, die Israels Existenzrecht infrage stellten und die BDS-Bewegung unterstützten.
Großbritannien:
London: Ein orthodoxer Jude wurde von einem Mann mit einem Messer bedroht, der ankündigte „dir Sch…-Jude“ den Kopf abzuhauen.
Frankreich:
– Ein französischer Gesetzesentwurf zur Bekämpfung von Hassrede im Internet. Die Abgeorndeten kamen nicht überein hasserfüllte Kommentare zu Israel darunter zu fassen.
Benelux:
Niederlande: Die christlichen Importeure israelischer Produkte weigern sich eine Direktive des Ministeriums für Wirtschaftsangelegenheiten und Klimapolitik zu befolgen, dass Produkte aus Siedlungen gesondert gekennzeichnet werden sollen.
Tschechien:
Auch in Tschechien steigt der Antisemitismus, obwohl er im Vergleich zu anderen Ländern in Europa immer noch auf einem sehr niedrigen Stand ist. Er manifestiert sich in erster Linie online.
USA:
– Ein Whitesville (NY) wurde ein Lehrer in einem Jahrbuch mit Lob für Hitler zitiert. Seitens der Schulaufsicht heißt es, er sei unvollständig zitiert worden.
– Die antisemitischen Hassverbrechen haben in Kalifornien 2018 um 21% zugenommen.
Kanada:
Halifax, Kanada: Die Partei NDP hat eine Kandidatin ausgeschlossen, die Israel mit den Nazis gleichsetzte. Sie beschuldigte Israel des Völkermords an den Palästinensern.
Down Under:
Melbourne, Australien: Ein Juden gehörendes Café wurde mit „Der Holocaust ist eine Lüge“ beschmiert.
Sydney, Australien: 3 Muslime wurden verhaftet, weil sie Jihad-Massaker an Polizeiwachen, Konsulaten, Gerichten und Kirchen planten.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– In Israel werden einige Jesidinnen ausgebildet, die ihrer Gemeinschaft helfen sollen/wollen mit dem Trauma des Islamischen Staats fertigzuwerden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Eine Gruppe Muslime vergewaltigte wiederholt eine hinduistische Frau, die sich weigerte zum Islam überzutreten.
Indonesien: Eine Frau soll mit einem Hund eine Moschee betreten haben. Die Polizei sagt, sie sei schizophren. Trotzdem wird sie wegen Blasphemie angeklagt.
Indien: Muslimische Schulbücher für Kinder lehren Hindus, Christen und andere Nichtmuslime zu hassen.

Jihad:
Philippinen: Der Islamische Staat ermordet 5 Personen per Selbstmord-Bombenanschlägen in einem Militärlager.
Indien: Ein muslimischer Mob, der „Allahu Akbar“ brüllte, verwüstete einen Hindu-Tempel.
Großbritannien: Im südlichen London griff ein afghanischer Migrant Passanten mit einem Messer an; er wollte „Engländer töten“.
Frankreich: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime griffen bei Rouen ein Polizeirevier mit Pflastersteinen und Pyrotechnik an. „Kommt raus, wir werden euch verbrennen.“
Österreich: Ein islamkritischer und seine elfjährige Tochter wurden von Tschetschenen verprügelt.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken im Westen:
Großbritannien: Ein Mann, auf den von einem Jihadisten achtmal eingestochen wurde, ist jetzt von den Behörden auf die Terroristen-Beobachtungsliste gesetzt worden. Nicht wegen etwas, das er gemacht hätte, sondern weil er „von weit rechts Stehenden kontaktiert wurde“. Es wurde nicht gesagt, was das für „Rechtsextreme“ sein sollen.
Dänemark: Nicht muslimische Drittklässler mussten bei einem Moscheebesuch muslimische Gebete gelehrt und genötigt „Allahu Akbar“ zu skandieren.
Großbritannien: Ein Nachrichtenredakteur von Channel 4 News legte nahe, dass nicht die PA-Führer für die schlechte Regierungsarbeit der PA verantwortlich sind (sondern – was sonst? – „die Besatzung“).

Christenverfolgung:
– Ein Student wurde 2016 aus seiner Universität geworfen, weil er in sozialen Medien für christliche Werte in Sachen Sexualität und Medien eintrat. Der Rauswurf wurde jetzt von einem Appellationsgericht aufgehoben.
Dallas/Fort Worth (Texas): Der lokale Ableger des American Institute of Graphic Arts (AIGA) hat seitenlange Traktate ausgegeben, wie inklusiv man zu sein hat und dass man jeden einbeziehen muss. Nur auf einer dreitägigen Konferenz wollten sie jetzt partout nicht dabei sein, weil einer der angekündigten Redner im Vorstand einer christlichen Megakirche ist; dieser wird Diskriminierung von Frauen und LGBT-Leuten vorgeworfen. Die Konferenzveranstalter gaben dem nach und luden den Christen wieder aus. Die Internetseite bekam Kommentare: LGBT-Aktivisten diskriminieren Christen und ihren Glauben inzwischen selbst dann, wenn das Thema gar nicht Glaube oder Dinge wie Homosexualität und Ehe ist. Einer schrieb: „Klingt für mich, als ob die Konferenz für jeden inklusiv ist außer für bibeltreue Christen.“ Ein anderer: „Die ‚inklusive‘ Truppe will als Mr. Roark ‚EXKLUDIEREN‘ … Kapiert.“

Obama Watch:

Obamanisten:
– Ein Football-Profi (ein berüchtigter „kneeler“, der sich weigert bei der US-Nationalhymne zu stehen) schimpfte über eine Sportschuh, den Nike zum 4. Juli (Nationalfeiertag) auf den Markt bringen wollte. Dieser trug die US-Flagge, wie sie zum Unabhängigkeitskrieg entworfen worden war, die „Betsy-Ross-Flagge“. Sie sei verletzend, weil die Flagge von Sklavenhaltern. Nike zog den Schuh aus dem Verkehr. Die Vorwürfe müssten die Obamanisten dann aber auch ihrem Helden machen – schließlich ließ der sie neben anderen bei seiner zweiten Vereidigung zum US-Präsidenten aufziehen:

Übrigens gab es eine deutliche Bürger-Reaktion: Ein Geschäft in Philadelphia verkaufte einen Tag nach dem Nike-Rückzug 1.000 Betsy-Ross-Flaggen.
– Wenn Erdoğan zu Spenden für jemanden (nicht in Not) aufrufen lässt, kann man davon ausgehen, dass dieser Jemand so richtig unsympathisch ist und politisch völlig auf der falschen Seite steht – und Erdoğans Medien rufen zu Spenden für Ilhan Omars Wahlkampf-Fond auf. (Die Trulla ist schon gewählt.)

Obamedien:
– CBS, ABC, NBC und CNN schließen sich MSNBC an – und übertragen Präsident Trumps Feier des 4. Juli nicht.

Der Donald:
Juni: 224.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, Arbeitslosenquote weiter bei (nur) 3,7%. (Der Dow Jones übrigens erneut auf einem Allzeit-Hoch.)

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Bernie Sanders hat einen Wahlwerbespot ausstrahlen lassen, in dem ein Attentat auf Trump verüb wird.
– Eine der lustigsten Stimmen/Figuren der sozialen Medien ist verstummt. „Mini-AOC“, eine 8-jährige, die die Linksdraußen-Bekloppte Alexandria Ocasio Cortez durch den Kakao zog, hat alle Konten gelöscht, weil der Familie massiv mit Mord gedroht wurde.
– Bei einer Kundgebung für freie Meinungsäußerung in Washington DC wurde eine schwarze Trump-Anhängerin von (weißen) Antifa-Terroristen angegriffen und musst unter Polizeischutz weggeleitet werden. Die Antifa bezeichnet Trump-Anhänger als Rassisten.
– Diese Kundgebung wurde übrigens von Konservativen organisiert. Die Antifanten wollten sie mit Gewalt sprengen und mussten von der Bereitschaftspolizei davon abgehalten werden.