Schaschlik (bis 11.07.2018)

Was haben die Briten nicht alles unternommen, um die Araber zu beschwichtigen und die Juden zu verraten, die in die ihnen zuerkannte „Heimstatt“ wollten! Hat ihnen nichts genutzt. Auch dass sie seit der Staatsgründung fast ausschließlich gegen Israel agierten, vor allem in der UNO, hilft nichts. Von den „Palästinensern“ werden sie gehasst. Weil sie den Judenstaat ermöglicht haben. Weil sie „der größte Unterstützer Israels“ sind. (Wieder ein Beispiel dafür, dass Unmoral und Unanständigkeit, um Appeasement gegenüber irgendwem zu betreiben, von dem man glaubt, er könnte vielleicht gewalttätig werden, absolut nichts bringt – im Gegenteil.)

Vor 4 Jahren gab es die Operation „Fels in der Brandung“ im Gazastreifen; die Terroristen und ihre westlichen Helfershelfer behaupten bis heute, dass dabei auf arabischer Seite fast ausschließlich Zivilisten getötet worden seien. Zahlreiche Blogger haben das bereits widerlegt. Jetzt wurde entdeckt, dass weitere 14 Tote keine Zivilisten, sondern Terroristen waren.

Was für eine Kirche: Die Vollversammlung (Synode) der Presbyterianischen Kirche in den USA lehnt es ab die Hamas zu verurteilen; ein Anti-Hamas-Aktivist bekam dafür aber eine Morddrohung.

Ein französischer Imam hat ein Gespräch mit dem israelischen Militärsprecher Manelis geführt, das auf Facebook eingestellt wurde. Imam Chalghoumi kritisierte dabei die Muslimbruderschaft, die Hamas und den Iran scharf. Seitdem wird er beschimpft und bedroht.

Erfreuliche Zahl: Im ersten Halbjahr 2018 besuchten 2,1 Millionen Touristen Israel; das ist eine Zunahme und 19% gegenüber dem Vorjahr.

Nach der Einführung des Taylor-Force Act (kein/weniger Geld wegen der Terroristen-Gehälter/-Renten) tönte ein Abbas-Stellvertreter jetzt wütend: „Wir wollen euer (der USA) Mehl nicht, euren Weizen nicht, eure Hilfe nicht.“ Weil die Amerikaner „einen Allianz mit dem israelischen Feind bilden“, Netanyahu, der „Verwüstung und Zerstörung im ganzen Land sät“. Gleiches gilt für die australische Hilfe für die PalAraber – Australien „verdient es bespuckt zu werden“, weil es die direkten Hilfsgelder an die PA einstellt und seine $10 Millionen jetzt über die UNO schicken will (ebenfalls eine Folge der Terroristengehälter). Sie bleiben sich selbst treu: Lieber das Volk vor die Hunde gehen lassen, als die eigenen Forderungen überdenken.

Die Sozialistische Internationale hat erklärt BDS zu unterstützen. Deshalb hat die Avoda (Arbeitspartei) ihre Mitgliedschaft vorläufig ausgesetzt und überlegt sie ganz aufzukündigen.

Fake News:
Deutsche Welle schreibt, die Terrorschiffer (meine Wortwahl) hätten Dienstag die Gaza-Blockade durchbrochen. Dabei wurde der Kahn aufgebracht und nach Aschkelon geschleppt; er wäre zudem kaum in der Lage gewesen bis nach Zypern zu kommen. Das war ein reines PR-Manöver. Und DW schreibt Lügengeschichten.

UNO usw.:
-Der UNRWA fehlen $217 Millionen. Deshalb warnte sie jetzt, dass sie in ihren wichtigsten Programmen im Gazastreifen und Judäa-Samaria Kürzungen vornehmen muss. Einzelheiten dazu gibt es noch nicht.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Ein schiitischer Gelehrter behauptete das „Ziel der Zionisten“ sei es die Hegemonie über Mekka, Medina und die gesamte islamische Welt zu erringen.
– Ein ägyptischer ehemaliger Universitätsdozent behauptete, es gebe einen Plan für einen jüdischen Staat in Mekka und Medina, der bis 2050 entstehen soll.
– Ein ägyptischer Fernsehmoderator ließ wissen: Die Juden kontrollieren die Weltwirtschaft, begannen den Zweiten Weltkrieg und opferten (dafür) im Holocaust einen Haufen Juden.
Griechenland:
– Das Holocaust-Mahnmal in Thessaloniki wurde mit schwarzer Farbe beworfen.
USA:
– Auf Picknick-Tische einer Stadt in Connecticut wurden Hakenkreuze eingeritzt.
– Eine muslimische Kongress-Kandidatin somalischer Herkunft in Minnesota bezeichnete Israel als Apartheidstaat. Kritik daran bezeichnete sie als den Versuch einer Stereotypisierung von Muslimen.
– Ein Schild des Hillel an der University of Oregon wurde mit Obszönitäten und pro-palästinensischen Sprüchen „verziert“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Iran: Eine Frau erhielt eine 20-jährige Gefängnisstrafe, weil sie gegen das verpflichtete Tragen des Hijab protestierte.
Iran: Eine Teenagerin wurde verhaftet, weil sie in einem Instragram-Video tanzte – und das auch noch ohne Hijab.
Afghanistan: Die Gemeinschaft der Sikhs sieht nur noch zwei Möglichkeiten – das Land (Richtung Indien) zu verlassen oder sich zum Islam bekehren. Alles andere wäre tödlich.
Indien: Ein muslimisches Mädchen wurde aus ihrer muslimischen Schule geworfen, weil sie als Teil ihrer Rolle in einem kurzen Filmclip ein Bindi an der Stirn trug.
Saudi-Arabien: 2 Männer setzten aus Opposition zur Erlaubnis, dass Frauen Auto fahren dürfen, das Auto einer Frau in Brand. Die Frau war schon von Männern aus der Nachbarschaft übel beschimpft worden, als sie ihr Auto kaufte und damit fuhr.

Jihad:
Italien: Ein marokkanischer Muslim drohte damit sich in einer Kirche zu sprengen. Er konnte festgenommen werden. Der Mann ist polizeibekannt (Erpressung, Drogenmissbrauch).
Libyen: Ein Muslimführer droht „die Flagge des Jihad“ gegen die „Faschisten und Feinde Allahs“ in Italien zu hissen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Ein radikaler Islamist, der von sich sagt, dass er nicht an Demokratie glaubt und säkulare Gesetze nicht befolgt, ist aber Experte zu Anhörungen vor Gericht.
Berlin: Ein Paar (18 und 23 Jahre alt) wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag von einer Gruppe Männer auf Arabisch sexuell beleidigt. Die junge Frau verstand das und verbat sich den Übergriff. Daraufhin wurden sie bedroht. Sie verließen das Fastfood-Restaurant, in dem das geschah und versuchten zu entkommen. Der größer werdende Mob folgte ihnen und bewarf sie mit Flaschen und Stühlen. Die 18-jährige wurde getroffen und verlor das Bewusstsein. Ihr Begleiter konnte sie in einen Hinterhof ziehen. Die Polizei konnte 3 Täter festnehmen.
Frankreich: Eine Gruppe Muslime baut am Ort der Schlacht von Tours (732, die Zurückschlagung der islamischen Invasion durch Karl Martell) eine Moschee.
Großbritannien: Im Hinterraum eines Kebab-Ladens löste die Polizei eine „Sexparty“ mit minderjährige Mädchen auf, bevor diese missbraucht werden konnten.
USA: In North Carolina fastete ein muslimischer Häftling im Ramadan, hatte sich dafür eingetragen. Jetzt verklagt er das Gefängnis, weil er in der Zeit kein Mittagessen bekam.
Großbritannien: der Guardian behauptete in einem Artikel, arabische Schrift in einem Gemälde aus der Renaissance beweise die guten und tief gehenden Beziehungen zwischen Europa und dem Islam. Dabei ist das a) nur ein Gemälde, nicht repräsentativ und b) kein Arabisch, sondern eine pseudo-arabische Schrift, die verwendet wurde, um Dinge aus der Zeit Jesu zu verzieren. (Übrigens: Was hätte der Islam in einem Bild zu suchen, das die Anbetung Jesu durch die Weisen aus dem Morgenland zeigt?)
Großbritannien: Der Staat wird $26.500 ausgeben, um Polizisten „Hassverbrechen-Training“ zu geben, das von George Soros gestützt wird. Sprich: Die Polizisten werden lernen muslimische Hetze zu ignorieren und Islamkritik zu verfolgen – als würde das im UK nicht bereits zur Genüge praktiziert.
Italien: Die endgültige Unterwerfung – ein italienischer Bischof sagt, er sei bereit alle Kirchen in Moscheen umzuwidmen, um der Sache der Massenmigration zu helfen.
Niederlande: Der Führer der muslimischen Partei DENK hat einen Rat: Wenn den Niederländern die Veränderungen in ihrem Land nicht gefallen, dann können sie ja auswandern.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslimische Fulani-Viehtreiber haben 2017 etwa 6.000 Christen ermordet.

BDS-Bewegung:
– Der irische Senat beschloss BDS zu unterstützen.

Obama Watch:

Nein, das ist kein Rassismus, weil Rassisten ja nur Weiße sein können: Ein Latino beschimpfte in San Francisco einen 22-jährigen Weißen rassistisch und schlug ihn mit seinem Skateboard.

Die Obamedien:
ABC Nightline schrieb schon Stunden vor der Ankündigung Trumps, wen er zum Richter am Obersten Gerichtshof ernennen will, dass sie über „den umstrittenen Nomierten“ berichten werden.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Trump-Berater hatte in einem Restaurant für $80 Sushi bestellt. Die Bestellung ließ er sausen, nachdem ein Barkeeper in beschimpfte und den Stinkefinger zeigte. Der Beleidiger verfolgte den Mann noch bis auf die Straße und beschimpfte ihn dort weiter.
– Ein Reporter von Fox News musste die Live-Berichterstattung vor dem Obersten Gerichtshof in Washington DC abbrechen und fliehen, als ein linker Mob drohte gewalttätig zu werden.

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Schaschlik

Brigadegeneral (d. Res.) Kamil Abu Rokon von der IDF belegte mit einem Video aus dem Gazastreifen, das in den sozialen Medien stark verbreitet wird, dass die Hamas ihre Jugend am Gaza-Zaun ins Feuer schickt und sie dann im Stich lässt. Der junge Mann hat eine Wunde am Fuß, die seit Wochen nicht heilt; er beklagt, dass es in Rafah keine ausreichenden Krankenhäuser gibt. „Ich will kein Geld. Ich will, dass sie [Hamas] sich um die Verletzten kümmern“, sagt er in dem Video, das damit auch belegt, dass die Terroristen die Leute dafür bezahlt, wenn sie verletzt wurden.

Australien beendet die direkte Zahlung von Hilfsgeldern an die PA. Außenministerin Bishop gab der Sorge Ausdruck, dass diese Gelder missbraucht werden.
Australien will übrigens wegen der Gehälter und Pensionen für Terroristen Gelder an die PA zurückhalten – was die Terroristen um Mahmud Abbas postwendend als „Kriegserklärung“ bezeichneten.

Der arabische Fraktionschef in der Knesset, Ayman Odeh, wurde für reine Woche von der Knesset suspendiert, weil er einen Polizisten vulgär und übel beleidigte. Er darf an keinen Debatten teilnehmen, aber abstimmen.

Logisch, die Juden können auch das: Ein Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden beschuldigte Israel die Dürre im Land ausgelöst zu haben – der Judenstaat hätte dem Iran die Wolken gestohlen.

Dienstag gab es in Syrien mal wieder Explosionen, an einem Waffenlager der syrischen Armee, das aber wohl vom Iran genutzt wurde. Arabische Medien schreiben von einem israelischen Angriff. Auch die syrische Opposition sagt, es war Israel.

Am Sinai will die ägyptische Armee 3 Jihadisten getötet und Gaza-Tunnel zerstört haben.

Die US-Botschaft lud keine Vertreter der PA zur traditionellen Party zum 4. Juli ein.

Die Slowakei will ihre Botschaft nach Jerusalem verlegen.

Die EU schaltet sich ein: Der Abriss der illegalen Beduinen-Siedlung östlich von Jerusalem behindert die Zweistaatenlösung und verhindere einen zusammenhängenden Palästinenserstaat, behaupten die Israelfeinde.

Schweden: Neonazis griffen 2 Pro-Israel-Aktivisten an.

Der Oberste Gerichtshof Israels stoppte vorläufig den Abriss des illegalen Beduinendorfs Khan al-Amar; jetzt soll noch Vorwürfen nachgegangen werden, es habe unfaire Verweigerungen von Baugenehmigungen gegeben.

Der erste Minister, der wieder den Tempelberg besuchte, nachdem Netanyahu das Verbot aufhob, war Landwirtschaftsminister Uri Ariel am heutigen Sonntag.

Das israelische Gesundheitsministerium hat seine Informationsseiten für sexuelle Aufklärung teilweise ins Arabische und weitere Sprachen übersetzen lassen, um den Minderheiten in Israel diese Informationen anzudienen. Nebeneffekt: Es hat einen steilen Anstieg der Zugriffe aus arabischen Staaten gegeben, vor allem aus dem Irak, Syrien und Libyen. Dort gibt es solche Informationen nicht.

Bei seinem Treffen mit dem lügenden PA-„Botschafter“ der iranische Vertreter Israel wolle – quasi: nachdem das mit dem Islamischen Staat nicht gelungen sei – weiter versuchen Syrien zu beherrschen. Die „Widerstandsstreitkräfte“ und die Militärberater der Islamischen Republik Iran würden ihre Präsenz entlang der Grenze weiter verstärken, um dem (jüdischen) Terror entgegenzutreten. Wie lautet der psychologische Begriff dafür noch? Ach ja: Projektion – wenn man dem anderen unterstellt, was man selbst tut.

PA-„Premierminister“ Rami Hamdallah lehnt es ab eine EU-Delegation zu treffen, die sich über die Verwendung von EU-Geldern durch die PA informieren und dem Verdacht nachgehen will, dass EU-Gelder zur Bezahlung von Terroristen verwendet werden.

Es gab einen Toten und eine Verletzte im Gazastreifen – durch „Freudenschüsse“ anlässlich der Verkündung der Noten von Abschlussexamen an arabischen Oberschulen.

Das syrische Staatsfernsehen sagt, es habe einen (israelischen) Luftangriff auf die Militärbasis T-4 bei Homs gegeben.

Sooo schlecht kann es den PalAraber nicht gehen – den Behörden gehen die Autokennzeichen-Nummern aus, weshalb die PA ein komplett neues System mit neuen Nummernschildern einführt.

Zensur in sozialen Medien:
– Ein jüdischer Restaurantbesitzer aus Berlin hatte auf Facebook die antisemitischen Hass-Schreiben veröffentlicht, die er erhielt. Das war ein Hilferuf, weil Polizei und Staatsanwaltschaft nichts unternehmen. Facebook löschte innerhalb kürzester Zeit die Dokumentation.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Mal wieder: Mahmud Abbas will mit seiner Fatah eine neue Einheitsregierung mit der Hamas bilden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Libanon: Hisbollahs Scheik Nassim Qassem lässt wissen, dass „alles Unglück dieser Welt von Israel gemacht“ sind.
PalAraber:
– Der PA-„Botschafter“ im Iran: „Zionisten“ kontrollieren den US-Präsidenten. Israels Likud strebt danach die muslimische Welt zu beherrschen.
Deutschland:
Berlin: „Acht Männer“ („syrischer Abstammung“) wurden festgenommen, weil sie einen Syrer krankenhaus prügelten, der einen Davidstern trug.
Wiesbaden: Nach dem Spiel gegen Südkorea wurden ein als Jude erkennbarer Mann von einer Gruppe Deutschlandfans als „Judensau“ beschimpft. Die Männer sagten zudem, „die Juden von der FIFA“ kontrollierten die WM; offenbar versuchten sie den Mann mit einem Feuerzeug einzuschüchtern.
Schweiz:
Zürich: Am Samstagabend verfolgte ein Mann 3 orthodoxe Juden mit einem Messer. Er konnte von einem der Angegriffenen überwältigt werden.
Niederlande:
– In Amsterdam wurde ein Mann festgenommen, der im Verdacht steht Hakenkreuze auf Grabsteine des jüdischen Friedhofs geschmiert zu haben.
Großbritannien:
– Ein Kolumnist der Daily Mail behauptete, israelische Siedler würden Palästinenserbrunnen vergiften.
Griechenland:
– Das Holocaust-Mahnmal in Thessaloniki wurde mit schwarzer Farbe beworfen.
USA:
Christiane Amanpour von CNN behauptet Trump sei von Netanyahu „dirigiert“.
– Ein Kongress-Kandidat in Kalifornien, dem die Republikaner wegen einer antisemitischen Äußerungen die Unterstützung entzogen, behauptet jetzt, das sei geschehen, weil die Partei (wie die Demokraten auch) von „jüdischen Elitären“ geleitet werde. (Er hat natürlich auch „Freunde, die Juden sind“…) Darüber hinaus verkündet er, alles, was uns über den Holocaust erzählt wird, sei eine Lüge. Und JUDEN stecken hinter der illegalen Masseneinwanderung in die USA und Europa.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein 41-jähriger Imam in Thailand nahm eine 11-Jährige zu seiner dritten Frau – eine Spielkameradin seiner Töchter.
Indonesien: Eine Moschee zitierte den Koran, um Muslimen zu vermitteln, dass bei Wahlen nicht für Nichtmuslime gestimmt werden darf.
Pakistan: Ein muslimischer Kandidat für die Nationalversammlung sagte, es sei im Islam verboten für Frauen zu stimmen.
Mauretanien: Ein „Gotteslästerer“ sitzt immer noch im Gefängnis – obwohl der schon doppelt so lange einsitzt wie seine Strafe lautete.

Jihad:
USA: In Cleveland (Ohio) wurde der Terroranschlag eines Al-Qaida-Anhängers verhindert, der am Nationalfeiertag (4. Juli) zuschlagen wollte.
Afghanistan: Muslime ermordeten mit einem Selbstmord-Bombenanschlag 19 Sikhs und Hindus.
Südkorea: Ein Muslim, dem zwar Asyl verweigert worden war, der aber Residenzstatus erhielt, wurde festgenommen, nachdem er für den Islamischen Staat warb Gastarbeiter ermutigte sich diesem anzuschließen. In seinem Auto fand die Polizei zudem Sprengstoff und ein Werbevideo der Terrororganisation.
Somalia: Ein Muslim ermordet im Innenministerium neun Menschen, als er sich selbst sprengte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Am Wochenende wurden in Belgien, Frankreich und Deutschland insgesamt 4 Personen festgenommen, die einen Anschlag auf eine Kundgebung von Regimegegnern des Iran in Paris planten. Der in Deutschland Festgenommene war ein Diplomat an der iranischen Botschaft in Wien. (Ursprünglich wurden 6 Personen festgenommen, 2 wurde rasch wieder freigelassen.)
Kanada: Eine Jesidin saß in Ontario in einem Bus. Dort sah sie den ISIS-Mann, der sie als Sklavin gehalten hatte. Sie erzählte den Bürokraten im Flüchtlingszentrum davon, sagte ihnen seinen wahren Namen – nur um gesagt zu bekommen, sie sei zu traumatisiert, um sicher zu sein, was sie gesehen hat und sie solle niemandem davon erzählen!
Kanada: Ein Muslim wurde vom Vorwurf zwölf sexueller Übergriffe gegen Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren freigesprochen; der Richter rechtfertigte das mit seinem „anderen kulturellen Hintergrund“, womit er infrage stellte, dass die Klägerinnen ihn identifizierten. (Mit anderen Worten: Er unterstellt den Mädchen, sie könnten nicht sehen und hätten ihn nur als Täter identifiziert, weil er anders sei – also weil sie rassistisch sind!)
Großbritannien: Ein Muslim wurde von Polizisten gefragt, ob er (aus Afghanistan) nach Großbritannien zurückkommt, um Jihad zu führen. Er antwortete: „Jihad ist das, was wir tun.“ Er wurde nicht weiter behelligt und reiste ein.
USA: Ein muslimischer Polizist in New York rammte sein Auto in ein anderes Auto und verließ den Tatort. Dabei boxte er einen hareidischen Juden ins Gesicht.
Großbritannien: Ein Labour-Abgeordneter behauptete, die muslimischen Attentäter der London Bridge und vom Borough Market seien keine Muslime, weil sie ihre Anschläge zur Zeit des Fastenbrechens begingen.
Französische Muslimleiter weigerten sich gemeinsame Erklärung mit Juden gegen Antisemitismus und antimuslimischen Hass zu unterschreiben.
Schweden: Ein Zahnpflege-Experte verlor einen Prozess um seinen Arbeitsplatz und wurde zu 425.000 Kronen Geldstrafe (Gerichtskosten, zahlbar innerhalb von 30 Tagen) verurteilt, weil er „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ über ihre Zähne als erwachsen identifizierte.
Schweden: Ein Mann muss 3000 Kronen Strafe zahlen, weil er auf Facebook eine satirische Karikatur über islamische Kinderehe einstellte. Das Gericht befand ihn schuldig der „Bedrohung oder ausdrücklichen Uneinigkeit mit der Öffentlichkeit oder einer anderen Personengruppe aufgrund von Rasse, Farbe, nationaler oder ethnischer Herkunft oder Bekenntnis“. Das Gericht in zweiter Instanz bestätigte das Urteil; die Karikatur gebe „klar Verachtung für Menschen muslimischen Bekenntnisses Ausdruck“. Das Verbrechen sei kein schweres, deshalb erhielt der Mann 60 Tagessätze zu je 50 schwedischen Kronen Strafe.
Irland: Ein Richter schickte zwar einen Muslime ins Gefängnis, weil dieser dem Islamischen Staat zukommen ließ, hatte aber nichts Besseres zu tun, als in der Urteilsbegründung vor „Islamophobie“ zu warnen.
USA/Deutschland: Der Verlagsgigant Random House will ein Buch von Thilo Sarrazin jetzt doch nicht veröffentlichen, das im August (im Unternehmenszweig Deutsche Verlagsanstalt) erscheinen sollte. Das Buch „Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ könne antiislamische Empfindungen aufgreifen und verstärken, wurde als Begründung angeführt. Sarrazin hat den Verlag jetzt verklagt. (Das Buch soll inzwischen in einem anderen Verlag erscheinen.)
Schweden: Die schwedische Post stellt die Lieferung von Paketen in einigen „multikulturellen“ Bezirken von Malmö ein, weil es dort für die Lieferfahrer einfach zu gefährlich geworden ist.
Niederlande: Eine Oberschule in Enschede strich die Vorführung einer Dokumentation über den Völkermord an den Armeniern, den eine armenischstämmige Schülerin über ihre Vorfahren erstellte. Die offizielle Begründung für die Absetzung des schon bei einem Festival gezeigten Films sind Sicherheitsbedenken: „Wenn die Partei DENK (hauptsächlich türkische Mitglieder) das nutzt, glaubst du, du bist dann in Enschede noch sicher?“ (Mit anderen Worten: Die Oberschule eilt befürchteter muslimischer Gewalt voraus und schreibt der Schülerin vor, wie sie sich um ihre Sicherheit zu kümmern hat.)

Gegenwehr:
Schweiz: Das erzwungene Tragen von Gesichtsschleiern soll bestraft werden. Darüber hinaus „droht“ eine Volksabstimmung über ein komplettes Verbot solcher „Kleidungsstücke“.
Niederlande: Das Tragen von islamischen Gesichtsschleiern und anderen das Gesicht verdeckender Kleidung ist jetzt verboten.
Slowakei: Premierminister Pellegrini zum Zustrom muslimischer Migranten: „Wir sind nicht bereit, unter den Folgen der Fehler anderer leiden zu müssen“.
Schweden: 61% der Schweden wollen, dass der muslimische Gebetsruf in ihrem Land verboten wird.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslime haben dieses Jahr schon mehr als 6.000 Christen ermordet – zumeist Frauen, Kinder und Alte.
Kirgistan: Muslimische Beamte befahlen die Schließung einer Kirche, deren Gemeinde aus Konvertiten vom Islam zum Christentum besteht. Zu den Beamten – die mehrfach Gottesdienste am Samstagabend störten – gehören Vertreter der Staatsanwaltschaft und des Innenministeriums.
Griechenland: In einem Flüchtlingslager griffen Muslime Christen an und verletzten sie teilweise schwer. Die 2 Männer mussten im Krankenhaus behandelt werden, die 2 Frauen und 2 Kinder wurden ebenfalls mit Messern bedroht, die Täter gossen Benzin in ihren Container und drohten, sie sollen verschwinden, sie seien Kuffar. Die Muslime versuchten zudem zu verhindern, dass ein gerufener Krankenwagen die Verletzten erreicht.
Allgemeine Zahlen: Im Nahen Osten stellen die Christen noch 4% der Gesamtbevölkerung – vor dem Ersten Weltkrieg waren es noch 20%.

BDS-Bewegung:
154 Organisationen aus 16 Ländern haben einen Brief an die EU geschrieben, in dem gefordert wird israelische Verteidigungsfirmen von Forschungs- und Innovationsprogrammen auszuschließen, die in den Jahren 2021-2027 laufen sollen.

BDS fail:
– Israel hat einer führenden Hetzerin von „Code Pink“, die auch vehement für BDS eintritt, die Einreise verweigert. Sie wurde am Flughafen Ben-Gurion abgewiesen und musste direkt wieder zurück in die USA fliegen. (Inzwischen überlegt die Frau, ob sie Aliyah machen soll; sie ist Jüdin.)

Obama Watch:

Obamanisten:
– Der neue Star der Demokraten, eine 28-jährige Farbige, die in einem erzdemokratischen New Yorker Bezirk den alteingesessenen Abgeordnete in den Vorwahlen aus dem Rennen kickte, log in ihrer (Online-) Biografie, um sich besser als Opfer des Systems gerieren zu können. Als die Lüge aufflog, schimpfte sie auf ihre Kritiker, diese hätten doch nur Angst vor ihr.
– Eine linke Fitness-Autorin macht Trump dafür verantwortlich, dass sie nicht mehr ins Fitness-Studio geht und jetzt nicht einmal mehr Einweckgläser öffnen kann.

Die Trump-Hasser:
– Die UNO mach Trump für „Armut in den USA“ verantwortlich – mit Daten, die aus der Zeit der Regierung von Obama stammen!

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Linkextreme Vandalen warfen in Nebraska die Scheiben des Büros der Republikanischen Partei ein und hinterließen eine Hassbotschaft auf dem Bürgersteig davor.
– Ein New Yorker Demokrat wurde festgenommen – er hatte gedroht einen republikanischen Abgeordneten und Trump-Anhänger zu ermorden.
– Senats-Mehrheitsführer McConnell (Republikaner, KY) wurde beim Verlassen eines Restaurants in Louisville von einem linken Mob (Mitglieder der Decomcratic Socialists of America, einer Gruppe innerhalb der Demokratischen Partei) „begleitet“, aus dem unter anderem gedroht wurde: „Wir wissen, wo du wohnst.“ Die örtliche DAS postete ein Video und prahlte stolz mit der Drohung, wenn auch später behauptet wurde, man wisse nicht, wer das gerufen hatte, jedenfalls kein DAS-Mitglied.
– Eine Frau aus Memphis (Tennessee) dankte Eric Trump für seine Unterstützung bei der Finanzierung eines Krankenhauses für krebskranke Kinder. Trump hatte selbst gespendet und dafür gearbeitet, dass $16 Millionen für das Krankenhaus zusammenkamen. Als er den Dankes-Tweet sah, antwortete er darauf – seitdem wird die Frau von Linken übelst beschimpft, weil sie es wagte einem Trump Danke zu sagen!
– Eine durchgeknallte Demokratin belästigte Trumps ehemaligen Chefstrategen Steven Bannon in einem Buchladen und brüllte ihn an; die Polizei musste gerufen werden, woraufhin die Brüllkäthe sich verzog.

Schaschlik

Arabische Medien sagten am Montag, Israel habe Ziele im Sinai beschossen. Bei den Zielen habe es sich um Terrorgruppen gehandelt. Aus Israel und Ägypten gibt es keinen Kommentar.

Sky News Arabia behauptet, es habe im Mai „110 Angriffe“ auf die Al-Aqsa-Moschee und die „Ibrahimi-Moschee“ gegeben. Der Bericht gründete auf Zahlen der offiziellen PA-Nachrichtenagentur WAFA. ( „Ibrahimi-Moschee“ ist ein Name, der von den arabischen Propagandisten dem Patriarchengrab in Hebron übergestülpt wurde.)

Das ist schon keine Ironie mehr, das ist Hohn: Die PA nahm an einer Konferenz in Paris teil – Thema: „Kein Geld für Terror“.

Es sieht so aus, als würde der Taylor-Force-Act in aller Stille umgesetzt. Die für die PA vorgesehenen Gelder wurden ohne weiteres Tamtam eingefroren.

Führende Regierungsmitglieder arabischer Staaten haben angekündigt, dass die Ablehnung des Trump-Friedensplan durch Mahmud Abbas und die PA sie nicht interessiert; sie wollen den Amerikanern zumindest zuhören.

Nach Angaben arabischer Medien sind etwa 60.000 Syrer auf dem Weg zur israelischen Grenze. Sie fliehen vor wiederholten syrischen Luftangriffen.

Ah, jetzt wissen wir’s: Die Araber, die den Wagen von Prinz William mit Steinen bewarfen, waren Kinder, die erst ganz spät von seinem Besuch erfuhren und keine Möglichkeit mehr hatten dagegen zu protestieren – oder gegen die kolonisatorische Rolle der Briten, die den Zionisten 1948 das Land übergaben. Der Prinz ist also derjenige, der für den Angriff auf sich die Verantwortung hat.

Der Nächste bitte: Prinz William hat nach seiner Nahost-Reise angekündigt, dass er es zu seiner Lebensaufgabe machen will dem Nahen Osten „gerechten und dauerhaften Frieden“ zu bringen.

UNO usw.:
– Die UNO hat „alle bewaffneten Gruppen“ aufgefordert den Golan zu verlassen – also die syrische Armee genauso wie die Rebellengruppen. Der Aufruf kam zusammen mit der Verlängerung des UNDOF-Auftrags den Waffenstillstand auf dem Golan zu überwachen. Der Aufruf des Sicherheitsrats verurteilte „die fortgesetzten Kämpfe in der Separationszone“ (zwischen Israel und Syrien).

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Muslime im Westen:
– Spanien: Ein marokkanischer Immigrant wurde wegen Verbreitung von Hass auf Juden in sozialen Medien festgenommen.
– Eine Stadt bei Valencia beschloss, sich offiziell der BDS-Kampagne anzuschließen. (Das oberste spanische Gericht hat in mehreren Fällen geurteilt, dass Israel-Boykotte nicht verfassungskonform sind).
Niederlande:
– Ein ehemaliger Mitarbeiter der muslimischen Partei DENK schickte der Zeitung Telegraaf ein E-Mail: „Mögt ihr Kreb bekommen, ihr dreckigen, rechtsextremen Juden.“ (Die Zeitung wird derzeit verstärkt angegriffen, u.a. rammte ein Lieferwagenfahrer sein Fahrzeug in den Eingangsbereich des Gebäudes der Zeitung. Die Zeitung gilt als pro-israelisch und als feindselig dem radikalen Islam gegenüber.) Der Mann, der die E-Mail schrieb, schickte sie auch an drei weitere Nachrichtenorgane.
Belgien:
Prinz Laurent sagte in einem Interview, die Kritik an seinem Verhalten erinnere ihn an die Verfolgung der Juden im Holocaust.
Großbritannien:
Wolgograd (Russland): England-Fans sangen antisemitische Lieder.
Polen:
– Ein Priester, dem Antisemitismus vorgeworfen wird, steckte hinter einem neuen Holocaust-Museum, das zu einem großen Teil in Zeugnissen von Polen besteht, die während des Zweiten Weltkriegs Juden gerettet haben.
Baltikum:
Estland: Eine Gedenktafel für einen estnischen Waffen-SS-Offizier und Nazi-Kollaborateur wurde enthüllt.
Russland:
– Beim WM-Spiel gegen Uruguay zeigte ein Russland-Fan eine Neonazi-Fahne. Die FIFA belegte deshalb den russischen Verband mit einer Strafe von 10.000 Schweizer Franken.
Ukraine:
– Ein General ließ durchblicken, dass Juden das Blutvergießen in seinen Land anstreben.
USA:
– Die Republikanische Partei von North Carolina widerrief ihre Unterstützung für einen Kandidaten für das Parlament des Bundesstaats wegen seiner rassistischen und antisemitischen Äußerungen.
Down Under:
Australien: Linke Gewerkschaftsgruppen haben einen Wohlfahrtsverein gegründet, der in den letzten Jahren $21 Millionen von der Regierung erhielt – und damit die Muslimbruderschaft unterstützt.
Australien: Ein (selbst erklärte) führender Modedesigner postete ein Poster, in dem es neben der Zeichnung eines nazihaft stereotypen Juden hieß: „Stell dir vor so widerlich zu sein, dass es Gesetze geben muss, die versuchen normale Leute davon abzuhalten dich zu hassen.“

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Eine israelische Firma hat eine mögliche Lösung für die Versorgung der Welt mit Trinkwasser.
Israel schickte in der Nacht auf Freitag 300 Zelte, 13t Lebensmittel, 15t Babynahrung, 3 Paletten medizinische Ausrüstung und Medikamente und 30t Kleidung zu den Fliehenden in Syrien.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Ein ägyptischer Kleriker lügt wieder mal: Der Völkermord an den Armeniern ist eine von den Briten fabrizierte Lüge, die Muslime haben nie ein rassistisches Massaker begangen.
Pakistan: 3 muslimische Seminaristen im Teenageralter vergewaltigten einen fünfjährigen Jungen.
Syrien: Ein Imam in Damaskus erklärte die Fußballweltmeisterschaft zu einer zionistischen Verschwörung, die vom Gazastreifen ablenken solle.
Vereinigte Arabische Emirate: Eine philippinische Amateur-Sängerin steht wegen Beleidigung des Islam vor Gericht – sie hatte auf Instagram ein Video gepostet, auf dem sie mit der linken Hand auf eine Moschee zeigte. Die Staatsanwaltschaft unterstellt ihr zudem die „Beleidigung“ gezielt begangen zu haben.

Jihad:
Europol berichtet, dass Muslime 2017 33 Jihad-Terroranschläge planten bzw. ausführten, die meisten davon „homegrown“ (also durch im Land lebenden/aufgewachsenen Muslime).
Mali: Ein Selbstmordbomber hat sich an einer Antiterror-Basis gesprengt, danach gab es einen langen Schusswechsel. Es gab 6 Tote und viele Verletzte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Schweden: Das Fernsehen brachte eine „traditionelle Mittsommerfeier“ – bei der einen Kopftuch-Muslime Kebab zubereitete. (So viel zu „traditionell…“
Ein Lord fragte „ihrer Majestät Regierung“, ob im Zuge der Terrorbekämpfung die Predigten in Moscheen und Madrassen in Sachen Hasspredigten beobachtet werden sollen. Ihm wurde umgehend „Islamophobie“ vorgeworfen und er wird im Oberhaus wegen Hassreden getadelt.

BDS fail:
Blueslegende Buddy Guy wird im Oktober in Israel ein Konzert geben.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Die Restaurantbesitzerin, die die Pressesprecherin des Weißen Hauses nicht bedienen wollten und sie des Etablissments verwies, war damit noch nicht zufrieden. Sie folgte Sanders und ihrer Familie, um sie im nächsten Restaurant auch noch zu belästigen. Dann organisierte sie einen „Protest“ gegen Sanders vor diesem Restaurant.
– Eine Linke, die im Kapitol beschäftigt ist, wird derzeit zur Heldin erklärt, weil sie dort Präsident Trump „Fuck you!“ entgegenbrüllte.
– Einem Beamten des Heimatschutzministeriums wurde die enthauptete Leiche eines Tieres vor die Haustüre gelegt.
Linke Internetseiten „warnen“ Republikaner vor Bombenanschlägen im Stil der 70-er Jahre.
– „Protestierende“ Mobs wollten in zwei Fällen verhindern, dass Reporterinnen über ihre Proteste berichteten. Bei einem Fall in Portland sorgen drohende und rempelnde Anhänger für offene Grenzen dafür, dass eine Journalistin aus Angst um ihre Sicherheit ihre Reportage abbrechen musste; das gleiche geschah einer weiteren Journalistin vor einem ICE-Büro.

Schaschlik

Die UNRWA wird ihre Operationen im Gazastreifen verringern. Grund ist fehlende Finanzierung.

Montagmorgen heiratete ein jüdisches Paar aus Tel Aviv auf dem Tempelberg. Der Bräutigam steckte der Braut rasch den Ring an den Finger und sprach die Worte für eine jüdische Hochzeit.
Arabische Medien bezeichnen sie als „Siedler“.
Interessant ist: Sie sind nicht religiös; die beiden haben bereits gemeinsame Kinder.
Selbst nichtreligiöse Israelis begreifen die Heiligkeit des Tempelbergs

Nach mehreren Jahren hat sich die EU aufgerafft und erklärt, das die Hamas und die PA das Völkerrecht verletzen, indem sie den Israeli Hadar Goldin im Gazastreifen festhalten.

Die Familie eines gefallenen Soldaten, dessen Leiche von der Hamas im Gazastreifen festgehalten wird, protestierte im Europaparlament in Brüssel. Sie traf sich mit Mitgliedern der Europakommission und Frau Mogherini und forderten, dass die EU Hilfsgelder für den Gazastreifen zurückhält, bis dort die grundlegenden humanitären Rechte eingehalten werden.

Die Zahl der Terroranschläge in Europa ist 2017 gegenüber dem Vorjahr um 45% gestiegen.

Eine feine Analyse zu Trump, den Medien und wer wen wie am Nasenring durch die Arena führt: Wie Trump mit oberflächlich falschen Fakten die Medien austrickst.

Die Linken – nicht nur in Europa auf der falschen Seite: Die Sozialdemokraten Kenias hatten einen offiziellen Vertreter zu den Quds-Tag-Demos geschickt. Dieser verkündete: Wenn möglich, werden wir uns den Palästinensern auf dem Schlachtfeld anschließen.

Die Hisbollah hat Videoaufnahmen veröffentlicht, die die Entführung zweier israelischer Soldaten „auf libanesischem Territorium“ 2006 zeigen sollen. (Bei der Entführung von israelischem Staatsgebiet wurden aber auch noch weitere Soldaten ermordet; die Entführten wurden ebenfalls getötet.)

Apartheidstaat Israel – Israel HaYom hat nachgewiesen, dass in Israel in der Praxis einmal mehr Juden diskriminiert werden: Bei Landverkäufen zum Wohnungsbau werden in „arabischen Gemeinden“ Angebote ausschließlich an Araber gemacht, während in „jüdischen Gemeinden“ jedermann, auch Araber, problemlos Angebote machen und bekommen können.

Trump hat seinen Schwiegersohn und seinen Unterhändler Greenblatt in den Nahen Osten geschickt, um für seinen Friedensplan zu werben. Die PA-Terroristen verweigern sich. Dafür behauptet Saeb Erekat, die USA wollten die „Westbank“ vom Gazastreifen abspalten, die PA vernichten und die UNRWA auflösen.

Bei uns in den Medien war das kein Thema – die Israelhasserin Felicia Langer ist gestorben. In Israel wurde das hingegen berichtet.

Bulgarien will nach Angaben von Premierminister Netanyahu in Jerusalem ein Konsulat eröffnen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– In Ramallah protestierten wieder PA-Araber gegen die Sanktionen der PA gegen den Gazastreifen. (mehrfach)

UNO usw.:
– Der britische Außenminister Boris Johnson hat angekündigt: Wenn der UNO-Menschenrechtrat nicht den Tagespunkt 7 streicht (der einzig und allein dazu da ist Israel zu behandeln, verunglimpfen und verurteilen), wird Großbritannien im nächsten Jahr gegen jede einzelne vorgelegte Resolution stimmen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Der iranische Oberste Revolutionsführer Khamenei verkündete, dass das „zionistische Regime in naher Zukunft untergehen“ wird.
Ägypten: Eine Ramadan-Fernsehsendung zeigte das „Volk des Bösen“ – darin wurde David Ben-Gurion als Giftschlange dargestellt und den Zuschauern werden die „Protokolle der Weisen von Zion“ empfohlen.
– Ein kuwaitischer Kleriker bestritt zuerst, dass im Holocaust 6 Millionen Juden ermordet wurden; Hitler habe „die Wahrheit über die Juden gekannt“ und sie nicht verfolgt, weil sie Juden waren, sondern wegen dem, was sie taten. Außerdem bestritt er die Existenz der Gaskammern. Und viele der Nazivokabeln würden heute vom zionistischen Staat verwendet. Die Nazis hätten übrigens die Juden nach Palästina deportieren wollen (in Absprache mit den Juden). Dann holte er weit aus und behauptete, Muslime hätten Juden nie getötet, „nur weil sie Juden waren“.
Niederlande:
– Der Oberrabbiner von Amsterdam wurde von zwei junge Nordafrikanern beleidigt; sie riefen ihm „Krebs-Juden“ und „Fickt alle Juden“ zu.
Großbritannien:
– Die Polizei untersucht 3 Fälle von Vandalismus auf dem jüdischen Friedhof von Manchester.
– Die Zeitung Morning Star entschuldigte sich für einen Artikel, in dem Israel für die Zunahme des Antisemitismus verantwortlich macht. Der Artikel wurde von der Internetseite der Zeitung gelöscht. Der Morning Star ist bei den Mitgliedern der Bewegung „Momentum“ innerhalb der Labour Party sehr beliebt. Parteichef Corbyn ist auch der Führer dieser Bewegung.
Italien:
– Ein Hotelangestellter beschimpfte ein jüdisches Ehepaar per E-Mail antisemitisch, weil dieses das Hotel nicht so positiv bewertet hatten, wie er es erwartete. Das Hotel entließ ihn.
Spanien:
Ein Geschäft verkündete im Schaufenster, es sei „frei von israelischer Apartheid“; darunter stand „Solidarität mit Palästina, BDS“.
Norwegen:
Ein Rapper verfluchte auf einem „Vielfalt“-Fest die Juden.
Schweden:
– Gegen einen ranghohen Politiker der Schweden-Demokraten ist Anzeige erstattet worden: Er soll auf Facebook geschrieben haben, dass Juden „nicht schwedisch“ seien.
Griechenland:
– Der Bürgermeister einen kleinen Stadt in Südgriechenland wurde wegen antisemitischer Äußerungen aus seiner Partei ausgeschlossen.
USA:
– Maryland: Eine jüdische Politikerin wurde beim Wahlkampf von einem Mann beleidigt und mit „Heil Hitler“ angegangen.
Afrika:
– Eine Gruppe El Al-Passagiere hört zur „Begrüßung“ in Johannesburg, Juden seien boshafte Leute. Der Mann, der das brüllte hatte noch ein paar andere Beleidigungen auf Lager.
– Die Juden Südafrikas berichten über einen enormen Anstieg antisemitischer Vorfälle. Ihnen wird gesagt, dass ihre Zeit zu Ende sei und der Holocaust im Vergleich zu dem, was man mit ihnen machen wird, „ein Picknick“ gewesen sei.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel schickt Löschflugzeuge nach Zypern, um bei der Bekämpfung eines großen Brandes zu helfen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Großbritannien – ein liebevoller muslimischer Kleriker: „Der Widerstand wird kommen und Palästina befreien und Israel von der Landkarte wischen.“
Indien: Ein Imam verkündet: Dass Frauen Männer umarmen ist „illegal und unislamisch“.

Jihad:
Großbritannien: Eine muslimische Frau lief ein Messer schwingend hinter Kindern her und brüllte: „Ich werde alle Juden töten!“
Großbritannien: Ein muslimischer Automechaniker entwickelte Bomben, die als Laptop-Batterien getarnt waren und in Flugzeug mitgenommen werden sollten.
Australien: Ein Muslim wurde verhaftet, weil er ein Jihad-Massaker in Bangladesch plante.
Großbritannien: Ein muslimischer Lieferant riss ein Kreuz von der Tür einer Frau, als er Essen lieferte.
Großbritannien: Ein Muslim griff Polizisten mit einem Samurai-Schwert an; er hinterließ eine Notiz: Wenn ihr das lest, werde ich bei Allah im Paradies sein.“ Das schaffte er nicht. Jetzt wird ihm der Prozess gemacht.
Frankreich: In Nizza griff ein Muslim Polizisten auf Patrouille mit einem Messer an; während sein Telefon Koranverse plärrte, brüllte er: „Ich bringe euch alle um!“
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim griff Passanten mit einem Messer an und forderte die Polizei auf ihn zu erschießen. Er ist „polizeibekannt“.
Großbritannien: Ein vom Islamischen Staat inspirierter Muslim konnte festgenommen werden – nur Tage bevor er einen Mordanschlag auf Premierministerin May verüben konnte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Australien: Ein Lieferant für Büro-Material und Drucker weigert sich „irgendetwas zu drucken, das Muslime vor den Kopf stoßen könnte, besonders im Ramadan“.
Österreich: Ein muslimischer Migrant ermordete ein altes Ehepaar, um ein Exempel für Anhänger von einwanderungsfeindlichen Parteien zu statuieren.
Großbritannien: Ein muslimischer Fluggast beschimpfte eine Flugbegleiterin als „Fuckass“ und „Schlampe“, weil sie ihm ein Putenschinken-Sandwich servierte, das er für Schwein hielt. Er beschwerte sich hinterher noch weiter, er sei von der Flugbegleiterin nicht respektiert worden.
USA: Ein muslimischer Uber-Fahrer warf in New York ein lesbisches Pärchen aus seinem Wagen, weil die beiden sich küssten. Das sei in Uber-Wagen verboten und zu dem respektlos.
Frankreich: Im Auto eines Mannes, der seinen Wagen in eine Gruppe Polizisten steuerte, wurde ein Koran gefunden.
Neuseeland: Eine Polizeiwache lud einen Imam ein, der als Antisemit bekannt ist und bei einer Ramadan-Veranstaltung Juden als „den Feind“ bezeichnete.
– Das Bråvalla-Festival ist Schwedens größtes Musikfestival. Dieses Jahr wurde es abgesagt – wegen Sexangriffen. Die Organisatoren haben angekündigt, dass es nicht wieder stattfinden wird, weil sie nicht für die Sicherheit der Besucher garantieren können. Die Männer, die in den letzten Jahren die Übergriffe auf die Frauen verübten, was zur jetzigen Absage führte, waren offensichtlich „Migranten“.
Frankreich: Ein Ort hat eine Gedenktafel für einen heldenhaften Polizisten aufgehängt, der bei einem Terroranschlag getötet wurden. Jetzt gibt es Ärger: Linke und Muslime sind wütend, weil auf der Tafel „islamistischer Terror“ steht. Damit provoziere der Bürgermeister und schreibe fest, dass ein Religionskrieg stattfinde. Und das ist laut Linken und Islamisten übel.
Schweden: In Malmö gibt es immer mehr Todesopfer durch Schusswaffen. Die Rekord-Bilanz von 2017 wird mit Sicherheit übertroffen. Malmö hat einen enorm hohen Anteil an muslimischen Migranten.
Großbritannien: Eine muslimische Stadtverordnete, die bestritt, dass es den Islamischen Staat gibt, ist in ein Komitee zum Schutz von Kindern vor Radikalisierung und Terrorismus berufen worden.
Österreich: Kinder einer Grundschule in Linz wurden gezwungen islamische Lieder zu lernen; das war Teil des Ramadan. Wer nicht mitmachte, wurde bestraft.

Christenverfolgung:
Australien: Ein muslimischer Mob, der „Fuck off Christians“ brüllte, trampelte einem Christen auf den Kopf und schlug ihm einen Tisch über den Schäde.

BDS fail:
– A-ha sind in Israel – und waren ein paar Tage vor dem Konzert am Donnerstag noch im Land unterwegs.
– Donnerstagnachmittag landete Ringo Starr in Israel. Samstag und Sonntag wird er mit seiner Band in der Menorah Mivtachim-Arena in Tel Aviv auftreten.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Die angeblichen Komikerin Kathy Griffin, die schon eine lebensechte Trump-Enthauptung vornahm und stolz den abgeschlagenen Kopf präsentierte wie die IS-Henker die ihrer Opfer, hat jetzt gemeint sie müsse Melania Trump beschimpfen: Sie sein ein nichtsnutziges Stück Sch…
– Schauspieler Peter Fonda verkündete auf twitter, man müsse Trumps elfjährigen Sohn Trump nehmen und mit Pädophilen in einen Käfig stecken. Außerdem schreibt er vom US-Präsidenten nur als „das Arschloch“ und „Monster“. Der Drehbuchautor Pat Dussault setzte dem noch eins drauf, als er Donald Trump Jr. (der Fonda die Meinung geigte) schrieb: „Keine Sorge, Chloe holen wir uns auch.“ (Chloe ist Trump Jrs. jüngste Tochter.)
Fonda setzte seine üble Hetze mit Kristjen Nielsen fort, der Ministerin für Heimatsicherheit. Er bezeichnete sie als „lügende Spalte“ (Anspielung auf ihre Geschlecht), die „nackt ausgepeitscht“ und dabei gefilmt werden sollte.
– Ein Restaurant in Virginia hat im Fenster einen Spruch von Martin Luther King hängen: „Liebe ist die einzige Kraft, die in der Lage ist aus einem Feind einen Freund zu machen.“ Wie viel Liebe in diesem Restaurant gelebt wird, konnte jetzt die Sprecherin des Weißen Hauses erfahren: Sie wurde mitsamt ihrer Familie rausgeworfen, weil sie für Trump arbeitet.
– Die demokratische Abgeordnete Maxine Waters forderte die Zuschauer von MSNBC auf weiter in Restaurants Republikaner zu schikanieren.

Schaschlik

Erdoğan sagt, Österreichs Vorgehen gegen die jihadistischen Imame werde „zu einem Krieg zwischen Kreuz und Halbmond“ führen. (Sage niemand, der Wahnsinnige aus Ankara wollen keinen Religionskrieg anzetteln – wenn er nicht schon längst im Gang ist.)

Hassan Nasrallah tönte: Die arabischen Golfländer agieren als Vermittler für Juden, die in Jerusalem Häuser von Arabern kaufen wollen.

Eine elfköpfige Delegation aus Marokko befindet sich seit Sonntag auf einem mehrtägigen Besuch in Israel. Die Teilnehmer werden auch muslimische heilige Stätten besuchen. Arabische Medien regen sich über die „Normalisierung“ auf.

Die arabische Knesset-Abgeordnete Hanin Zoabi parkte an einer Tankstelle auf einem Behindertenparkplatz. Eine Person machte sich darauf aufmerksam, dass Knesset-Mitglieder Vorbilder sein sollten. Zoabis Reaktion: „Diejenigen, die nicht genug journalistische Arbeit haben, beschäftigen sich mit Trivialitäten, wenn sie mich in einem Auto sehen. Schau dir die Details des Lebens in Gaza an, das ist es, wo wir deinen journalistischen Mut sehen werden.“

Eine Frau zum Verlieben: Die Miss Irak vom letzten Jahr, die für ein Instagram-Foto mit Miss Israel posierte und daraufhin Morddrohungen bekam, so dass sie mit ihrer Familie aus Land fliehen musste, lebt jetzt in den USA – und besucht gerade Israel und ihre seit damals israelische Freundin.

Eine indische Schachmeisterin wehrt sich – sie wird nicht zu einem Turnier im Iran fahren, weil sie dort ein islamisches Kopftuch tragen müsste. Sie bezeichnet das verletze ihre grundlegenden Menschenrechte, einschließlich des Rechts auf Ausdrucksfreiheit, Denk- und Gewissensfreiheit sowie das Recht auf freie Religionsausübung.

Gemäß Berichten einer Beobachtergruppe in Großbritannien soll die Hisbollah von Russland aufgefordert worden sein aus Südwestsyrien abzuziehen. Die Hisbollah soll das abgelehnt haben.

Die FIFA bestätigte, dass sie überlegt gegen Jibril Rajub wegen dessen Äußerungen gegen Lionel Messi und die argentinische Nationalmannschaft Disziplinarmaßnahmen zu ergreifen.

Der hat auch schon mal was Intelligenteres von sich gegeben: Avigdor Liberman behauptete, Lionel Messi hätte den Elfmeter im Spiel gegen Island verschossen, weil die Argentinier das Freundschaftsspiel in Israel abgeagt hatten.

Noch „besser“ ist natürlich der türkische Premierminister: Israel hat den Eurovisions-Wettbewerb nur aufgrund einer imperialistischen Verschwörung gewonnen. Israel wisse nur „wie man tötet, nicht wie man singt“.

Die Hamas hat einem Kamerateam von CNN stolz einen Terrortunnel gezeigt.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Vor einigen Tagen gab es Demonstrationen in Ramallah, die Sanktionen der PA gegen den Gazastreifen sollten aufgehoben werden. Die Reaktion der PA: Solche Demonstrationen sind ab sofort illegal.
– Die PA macht die Hamas für die schwierige Lage im Gazastreifen verantwortlich. Auch damit will sie von ihrem Beitrag und die Demonstranten davon abhalten weiter gegen die Maßnahmen der PA zu protestieren. Solche Proteste seien ein (von der Hamas initiierter) Versuch die Aufmerksamkeit von der Tatsache abzulenken, dass allein Israel für das Leiden der Menschen im Gazastreifen verantwortlich ist.
– Ismail Haniyeh pries die Demonstrationen gegen die PA in Ramallah.

UNO usw.:
– Die UNO brachte einen Bericht heraus, nach dem Männer im Gazastreifen ihre Frauen, Schwestern und Töchter systematisch physisch und emotional missbrauchen. Jetzt hat der Wirtschafts- und Sozialrat der UNO (UN ECOSOC) sich gemeldet und eine Resolution „zur Situation und Hilfe für palästinensische Frauen“ verabschiedet, die – nach einer langen antiisraelischen Präambel behauptet, die „israelische Besatzung bleibe das Haupthindernis bezüglich Fortschritten von palästinensischen Frauen, ihre Eigenständigkeit und Integration in die Entwicklung ihrer Gesellschaft.“ Mit anderen Worten: Der UN ESC ignorierte die tatsächlichen Ursachen der Unterdrückung der Frauen in der Palästinensergesellschaft und verhindert somit eine Verbesserung ihrer Lage.
– Nachdem die USA einen Israel verurteilenden Beschluss im Sicherheitsrat nur durch ihr Veto verhindern konnten, gab sich die Vollversammlung großzügig und beschloss eine scharfe Verurteilung Israels wegen der Ereignisse am Gaza-Zaun. Bis auf die USA und Australien stimmten nur noch 6 weitere kleine Länder gegen die Vorlage. Europas sämtliche „Freunde“ Israels konnten sich nicht durchringen gegen diese verlogene Resolution zu stimmen.
Dafür wurde dann die Resolution der USA abgelehnt, die die Terroristen-Aktivitäten der Hamas (Feuerdrachen usw.) verurteilen sollte.
– Es gibt immer mehr Anzeichen, dass die USA den UNO-„Menschenrechtsrat“ verlassen werden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

NGOs:
Human Rights Watch behauptete, Israels Einsatz von tödlicher Gewalt gegen die „Demonstranten“ am Gaza-Zaun sei ein Kriegsverbrechen.
Araber/Islamstaaten:
– Der iranische Oberste Revolutionsführer Khamenei verkündete, dass das „zionistische Regime in naher Zukunft untergehen“ wird.
PalAraber:
– Hamas-Mitgründer Mahmud al-Zahar verkündet in einer „Parlaments“-Sitzung der Hamas im Gazastreifen, dass die historischen Vertreibungen der Juden in Europa gerechtfertigt waren und dass die Juden die ihnen Schutz gewährenden Muslime verrieten.
– Der PA-„Botschafter“ im Irak treibt wieder mal die abfällige Behauptung durchs Dorf, die Juden seien kein Volk.
Niederlande:
In Midden-Groningen im Norden des Landes wurde ein Holocaust-Mahnmal mit Hakenkreuzen und anderen rechtsextremen Symbolen beschmiert.
Belgien:
– Der Radiosender VRT stellte das Mikrofon leiser und war den Rapper hinaus, der dort gerade seinen neuen Song vorstellte – der „Künstler“ schwadroniert darin von geldgeilen Juden, die jedem Cent hinterherjagen; im Studio wetterte er mit übelsten Worten gegen Israel und „Zionisten“; „Israel muss weg, befreit Palästina“.
Großbritannien:
Manchester: Auf dem jüdischen Friedhof wurden mehr als 30 Grabsteine umgekippt.
Labour Party: Da wurde ein Anwalt beauftragt die Antisemitismus-Fälle in der Partei zu untersuchen – und der ist ganz dicke mit judenfeindlichen Aktivisten.
– Der ehemalige Chef der Liberalen Partei setzte Israel mit dem Südafrika der Apartheid gleich.
Frankreich:
Paris: Das Büro der jüdischen Studentenvereinigung an der Sorbonne wurde verwüstet. Papiere wurden auf den Boden geworfen und „Tod Israel“ sowie „zionistisch-rassistisches Anti-Goy-Büro“ auf die Wände des Büros geschmiert.
Paris: Eine Gedenkplatte für im Holocaust deportierte und ermordete Kinder wurde beseitigt.
– nahe Paris: Eine 15-jährige Jüdin wurde vor ihrer Schule von 3 Personen angegriffen, floh in die Schule, wurde von den dreien – trotz eines Wachmanns – in die Schule verfolgt und geschlagen.
Italien:
In Turin wurden die Läden eines Friseursalon beschmiert und ein Zettel angebracht: „Dieser Laden gehört einem Juden.“ (Der Inhaber ist kein Jude.) Vor dem Laden wurde zudem ein Auto angezündet.
– Der Stadtrat von Rom hatte beschlossen eine Straße oder einen Platz nach einem Neonazi zu benennen, der unter Mussolini eine faschistische Zeitschrift herausgegeben hatte und Mitgründer der Nachfolgepartei Mussolinis war. Der Bürgermeister von Rom musste eingreifen, damit das nicht geschieht; er hat die Entscheidung mit seinem Veto belegt.
Polen:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Polen und Ungarn ist stark zurückgegangen.
– Ein rechtsgerichtetes Magazin veröffentlichte einen antisemitischen Artikel, in dem u.a. „gefragt“ wurde, wie mächtig die jüdische Lobby wirklich ist.
USA:
– Eine (muslimische) Studentin:

Ich würde liebend gerne jedem Zionisten direkt ins Herz stechen. Und ich bin nicht einmal jemand, der gewalttätig ist, aber man kann sie nicht einmal als Menschen betrachten.

Afrika:
Südafrika: Ein Mann (anscheinend ein Somali) erstach vor einer Moschee in Kapstadt zwei Menschen und griff die dazugekommenen Polizisten an. Diese erschossen ihn.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Ein in Israel hergestelltes Fahrzeug zur Wasseraufbereitung wurde dem philippinischen Roten Kreuz übergeben.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Seit der Ankündigung in Österreich, dass einige radikalislamische Moscheen geschlossen und einige Hetzprediger ausgewiesen werden, erhält Bundeskanzler Kurz Morddrohungen.
Kanada: Ein muslimischer Kleriker in Toronto auf dem Al-Quds-Tag: „Die Zionisten sollten alle ausgemerzt werden.“ (Das amerikanische Imperium ebenfalls.)
Marokko, 1625: Ein versklavter und später freigekaufter Engländer berichtete, dass er jeden Tag verprügelt wurde, weil er nicht zum Islam übertreten wollten.
Mauretanien: Für die Abkehr vom Islam ist jetzt die Todesstrafe vorgeschrieben, genauso für „gotteslästerliches Reden“ und als „frevelhaft“ erachtetes Handeln. Die „echte Scharia“ soll möglichst nahe befolgt werden.
Russland: Eine Muslime erhält Morddrohungen, weil sie in einem Video tanzt und dabei ihr Bauch zu sehen ist.

Jihad:
– Der Islamische Staat hat zu „Einsame Wölfe“-Anschlägen bei der Fußball-WM aufgerufen.
Frankreich: Die Polizei vereitelte einen Anschlag auf einen Swinger-Club in Paris; die muslimischen Attentäter wollten „Homosexuelle angreifen“.
– Seit 2014 haben „radikale Asylsuchende“ in Europa mehr als 1.000 Menschen getötet.
Afghanistan: Ein Selbstmord-Bomber sprengte sich in einer Menge aus Taliban, Sicherheitskräften und Zivilisten, die einen Waffenstillstand zum Id-Fest gemeinsam feierten. Mindestens 16 Menschen wurden getötet, 20 verletzt.
Frankreich: Eine „Allahu akbar“ brüllende Frau verletzte in einem Supermarkt in Südfrankreich zwei Kunden mit einem Teppichmesser. Sie wurde festgenommen.
Afghanistan: Bombe in Nangharhar am Samstag: 36 Tote; Bombe in Nangarhar am Sonntag – 10 Tote, 30 Verletzte.
Nigeria: Eine Bombe tötete mindestens 31 Menschen.

Sport-Jihad:
– Der iranische Fußballer Mehdi Taremi postete auf twitter, dass Israel und die Israelis vernichtet werden müssen. (Und den lässt die FIFA bei der WM spielen…)

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Australien: Die Studentenzeitung der University of Sydney feierte (auch auf der Titelseite) eine arabische Terroristen, die 1985 einen Selbstmorbomben-Anschlag gegen Israelis verübte und 50 Menschen ermordete (darunter israelische und libanesische Soldaten), als Heldin. Auf Kritik wurde mit antiisraelischen Ausfällen reagiert.
– Die Stadt Bezons bei Paris erklärte Israels Gründungsvater David Ben-Gurion zum Kriegsverbrecher und benannte eine Straße nach der „Nakba“.
Großbritannien: Die Polizei geht hart gegen „Hassverbrechen“ vor (oder was dazu erklärt wird), während muslimische Vergewaltigungsbanden und epidemische Migranten-Verbrechen ignoriert werden.
Großbritannien: Die „konservative“ Premierministerin May treibt die Bevölkerung weiter in die Arme der „Rechten“ (und Rechtsextremen): In ihrer Fernsehansprache zum Id al-Fitr sagte sie, alle Briten müssten innehalten und dankbar dafür sein, dass Millionen Muslime „unser Leben bereichern“. Die Opfer von Rotherham usw. werden sich besonders gerne anschließen…
– Um den Eiffelturm wird eine zweite (durchsichtige) Schutzmauer gebaut, um vor dem islamischen Terror Schutz zu bieten. (Statt uns an den Grenzen zu schützen, werden in den Städten Mauern errichtet.)
Schweden: Eine Koranschule in Borlänge lehrt ihre Kinder, sie sollten sich als Herren über die Nichtmuslime fühlen.

BDS-Bewegung:
– Ein israelisches Ballett samt Orchester waren nach Oviedo in Spanien eingeladen. Die Einladung wurde zurückgenommen. „Israelische Organisationen sind hier nicht erwünscht“, hieß es. BDS hatte wieder Erfolg. Die Frage ist, wie lange, denn spanische Gerichte haben solche Boykotte für illegal erklärt.
– Die spanische autonome Provinz Navarra hat als erste solche BDS als offizielle Politik beschlossen.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Man sieht, wo ihre Prioritäten liegen: Lieber das Land und/oder die Welt zugrunde gehen lassen, als dass Trump einen Erfolg hat – 71% der Linken wollen keinen Frieden mit Nordkorea, weil das dazu führen könnte, dass Trump beliebter wird.

Die Trump-Hasser:
– CBS News behauptet Sarah Huckabee Sanders, Sprecherin des Weißen Hausers, werde zum Jahresende das Weiße Haus verlassen. Sanders twitterte: Weiß CBS News etwas über meine Pläne, das noch nicht einmal ich weiß?

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Ein MSNBC-Moderator bezeichnete US-Polizisten als Nazis und behauptete Präsident Trump würde Konzentrationslager betreiben.

Schaschlik

Da werden sich unser „Israelfreunde“ und „-besorgten“ nur allzu gerne drauf stürzen und einstimmen: Eine PA-Zeitung verkündete, Trump sei „die Kopie von Hitler“, „kolonialistisch, neorassistisch, hitleresk, und balfouresk“.

Schweden nimmt wieder eindeutig Partei: Außenministerin Wallström versprach den PA-Arabern, ihr Land werde mit den und für die „Palästinenser“ kämpfen.

Recht hat er: Netanyahu erklärte in Berlin, dass Israel mehr dafür tut eine humanitäres Krise im Gazastreifen zu verhindern als jedes andere Land der Welt.

Aber die sind ganz friedlich, die Mullahs, heißt es aus unserer Politik: Das vierte Jahr in Folge berichten die deutschen Geheimdienstler, dass der Iran weiterhin Massenvernichtungswaffen anstrebt.

Der „moderate“ Ayatollah Ruhani verkündete in Teheran zum antisemitischen „Al-Quds-Tag“, dass Israel niemals sicher sein wird; es müsse wissen, dass die islamischen Völker „das Land ihrer Väter und Großväter niemals verlassen werden“.

Hassan Nasrallah forderte Israel auf einzugestehen, dass es in Syrien eine Niederlage erlitten habe.

Frau Mogherini hat ihre Reise nach Israel abgesagt. Sie war eingeladen auf einer Konferenz in Jerusalem zu sprechen. Die Absage erfolgte, nachdem sie erfuhr, dass Benjamin Netanyahu sie nicht empfangen wird.

Willkommenskultur: In Frankreich stellte sich heraus, dass ein muslimischer Flüchtling in Wahrheit ein Henker des Islamischen Staats war.

Österreich geht gegen Islamisten vor; 7 Moscheen werden geschlossen und 60 Imame ausgewiesen. Das erbost den Obertürken in Ankara. Erdoğan droht mit „heiligem Krieg“.
Bemerkung am Rande: Erst vor ein paar Wochen hat Erdoğan ALLE KIRCHEN in Diyarbakir schließen und zu Staatseigentum erklären lassen. (Was natürlich völlig in Ordnung ist…)

Diskriminierung in Israel: Juden, die den Tempelberg besuchen, müssen durch einen Metalldetektor gehen. Araber nicht.

Hunderte PA-Araber protestierten Sonntag in Ramallah gegen die Wirtschaftssanktionen der PA gegen den Gazastreifen.

UNO usw.:
– Was auch sonst: Die UNO wird eine Sondersitzung zu „israelischer Gewalt gegen Demonstranten des Gazastreifens“ veranstalten. (Zu palästinensischer Gewalt gegen Juden hat es das noch nicht gegeben.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Soziale Medien:
Facebook: Die Seite „Fuck Israel“ hat (nicht nur) eine antisemitische Karikatur veröffentlicht. Beschwerden darüber wurden von Facebook als unbegründet zurückgewiesen. Die Karikatur steht weiter auf Facebook. Der Artikel, der darauf hinwies, wurde allerdings von Facebook gelöscht.

Araber/Islamstaaten:
Türkei: Erdoğan und ranghohe türkische Politiker nahmen an einer Unterstützungs-Kundgebung für den Gazastreifen teil. Premier Yıldırım verkündete dort: Israel eifert Hitler nach.
– Ein saudischer Autor behauptet, Israel verübe einen „Holocaust“ an den Palästinensern.
Österreich:
– Ein kleines Holocaust-Mahnmal an der U-Bahn-Station Herminengasse in Wien wurde mit dem Schriftzug „Gaza“ beschmiert. Das ist das zweite Mal, dass das im Oktober 2017 eröffnete Mahnmal beschädigt wurde.
Niederlande:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle im Land hat sich 2017 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.
Frankreich:
– Ein französischer Supermarkt ließ auf Forderung eines Kunden alle israelischen Datteln aus dem Angebot entfernen.
Italien:
– Eine Meinungsumfrage ergab, dass 25% der Italiener keine Juden als Familienmitglieder haben wollen.
Spanien:
Die Stadt Valencia hat sich der BDS-Bewegung verschrieben und Israel zu einem „illegalen Land“ erklärt. Der Beschluss bezeichnet die Stadt als „frei von israelischer Apartheid“.
Schweden:
– Die nördliches jüdische Gemeinde Schwedens in Umeå hat sich aufgelöst – es gab zu viele Drohungen von Neonazis.
USA:
– Obdachlose verunstalteten zwei jüdische Friedhöfe von Seattle. Die jüdische Gemeinde hat Anzeige gegen die Stadt gestellt, weil die nichts gegen die Zerstörungen unternahm; auf den Friedhöfen wurde fast eine Viertelmillion Dollar Schäden angerichtet und es wurden Drogenkonsum-Gegenstände gefunden. Das Ganze ist schon seit Längerem im Gang.
– Eine Kirchengemeinde im Raum Dallas hat „Judaismus“ auf eine Liste „gefährlicher Ismen“ gesetzt (zu der u.a. Alkoholismus und Pessimismus gehören).

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Nach einem Vulkanausbruch schickt Israel (als einer der ersten) Hilfsgüter nach Guatemala.
– Israelische Wissenschaftler haben ein System entwickelt, das Kinder Krebsmedikamente über Nanotechnologie zuführt.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Der neue malaysische Premierminister kündigte an: „Wir werden nichts tun, das dem Islam widerspricht.“ (Das ist der Antisemit, der schon früher sagte Juden müssten „immer mal wieder massakrieren werden“.)
Australien: Muslimische Brüder brüllten ihre Mutter an, sie würden sie töten, sie müsse sterben, weil sie sich vom Islam abwandte.

Jihad:
Großbritannien: Eine 18-jährige wurde vor Gericht für schuldig befunden in London einen islamisch motiviertenTerroranschlag geplant zu haben. Ihre Schwester hatte sich bereits schuldig bekannt in London einen Messer-Anschlag verübt zu haben.
Niger: Selbstmordbomber ermordeten 10 Personen bei einem Anschlag auf eine Moschee.
Australien: Muslime planten einen Massenmord mit Bomben in einem Flugzeug, die in einer Barbie-Puppe versteckt waren.

Sport-Jihad:
– Die Fatah veröffentlichte ein Poster, mit dem sie die argentinische Fußball-Nationalmannschaft „warnt“: „Sie betreten ein besetztes Land!“ (Die Argentinier haben nicht einmal irgendeine Stelle jenseits der Grünen Linie zu betreten.)
– Jibril Rajub hat es geschafft: Angesichts der Massen an Morddrohungen gegen Lionel Messi und der Lügenpropaganda, die argentinische Mannschaft „mit dem israelischen Faschismus“ eins mache und ohne Rücksicht auf die „unschuldigen“ palästinensischen Toten sogar den Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem unterstütze, hat die argentinische Mannschaft am Mittwoch das Freundschaftsspiel abgesagt. Rajub behauptete: „Die Moral hat gesiegt.“ (Mal wieder wurde mit boshafter Gewaltdrohung Übles durchgesetzt – und sich dann noch auf hohe moralische Ross gesetzt.)
Zusatzinformation: Es hat offenbar auch jede Menge Morddrohungen der BDS-Bewegung gegen die Familien der argentinischen Spieler gegeben.
– Die „Palästinenser“-Heuchler tönten, Israel habe das Spiel politisiert und wolle politischen Gewinn daraus ziehen. Die einzigen, die politisieren, sind die Terroristen.
– Argentinische Kommentatoren kritisieren die Entscheidung der Mannschaft. Wenn sie nicht in Israel spielen, dann sollten sich auch nicht in Russland spielen, nicht in Island, in Spanien, in Nigeria, Frankreich oder Saudi-Arabien, schrieb einer.
– Lionel Messi wurde nach der Spielabsage zitiert, er lehne es ab gegen „Leute zu spielen, die unschuldige palästinensische Kinder töten“. Das wurde jedenfalls in den sozialen Medien weithin verbreitet. Das soll er dem Fernsehsender TyC Sport gegenüber gesagt haben. Der Sender hat mit Messi nicht darüber gesprochen. Ein solches Zitat gibt es nicht.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Facebook: Das Konto eines antiislamistischen Imams wurde auf Facebook gelöscht, weil er sich über die Hamas und die „friedlichen palästinensischen Proteste“ lustig machte.
Muslimische Liebesbotschaft an Italiens neue Regierungschef: Salvini, glaubst du, du könntest unsere Invasion aufhalten? Glaubst du, du könntest uns davon abhalten, weiter eure Frauen zu vergewaltigen? Du liegst falsch.“
Großbritannien: Ein Feuerwehrmann wurde entlassen, weil er Tommy Robinson unterstützt.
USA: Die Studenten der Oregon State University wurden aufgefordert, an „gemeinsamen Orten“ während des Ramadan nichts zu essen, um Muslime nicht vor den Kopf zu stoßen.
– USA: Tamika Mallory, eine Anhängerin des antisemitischen Führers der „Nation of Islam“, Louis Farrakhan (und eine Führerin des „Frauenmarschs“) bezeichnete die Gründung Israels als „Verbrechen gegen die Menschheit“. Sie sollte nächste Woche in Australien auf einer Veranstaltung treffen. Auch wegen dieser boshaften Äußerung wurde sie jetzt ausgeladen.
Italien: Ein muslimischer Migrant zerschlug die Windschutzscheibe eines Streifenwagens und verletzte 4 Polizisten so stark, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
– Ein katholischer Bischof verkündete, der Islam werde von Terroristen in Geiselhaft genommen. Man müsse dem Islam helfen die pervertierten Interpretationen loszuwerden.

Christenverfolgung:
Bethlehem: Christliche Touristen wurden von 2 PA-Arabern belästigt. Ein Mönch gab ihnen Schutz und kritisierte die Araber. Einer von ihnen stach daraufhin auf den Mönch ein.

Obama Watch:

Der Donald:
– Auch Trump hat zu einem Iftar-Essen ins Weiße Haus eingeladen. Anders als die früheren Präsidenten lud er allerdings keine Organisationen ein, die mit der Muslimbruderschaft verbunden sind (CAIR und ähnliche Truppen).

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Antifa-Mob bewarf in Portland einen Protest, der als Gebetstreff ablief, mit Steinen und Flaschen.

Schaschlik

Och nee: Abbas behauptet jetzt, er sei wegen „der Jerusalem-Sache“ im Krankenhaus gewesen. Klar, von Stress bekommt man eine Lungenentzündung…

„Aktivisten“ der Organisation Avaaz legten 4.500 Paar Schuhe vor dem Europarat in Brüssel aus. Angeblich symbolisieren sie jede im israelisch-palästinensischen Konflikt getötete Person der letzten zehn Jahre. Wobei der Text in den Berichten darüber informiert, dass es ich ausschließlich um die „palästinensischen“ Toten handelt. Weshalb festgehalten werden muss, dass nach Meinung der „Aktivisten“ von Avaaz israelische Tote nicht wichtig sind, sondern nur von Israel getötete Menschen – egal, ob es sich dabei um Zivilisten, Terroristen bzw. Kombattanten handelt. Und die Toten z.B. in Syrien interessieren Avaaz auch nicht. Wo ist also da das Maß? Und was wollen diese „Aktivisten“ wirklich? Israel an den Hals. Alles andere ist für sie uninteressant.

Der Kommandeur der syrischen Luftwaffe hat entschieden, dass die vom Iran gestützten schiitischen Fraktionen die syrischen Basen nutzen, um Munition zu lagern und Kämpfer zu beherbergen. Das soll eine Folge der jüngsten israelischen Angriffe sein.

Die EU und die UNO äußerten sich negativ zum massiven Beschuss Israels durch die Terroristen im Gazastreifen. Von beiden wurde er als „inakzeptabel“ bezeichnet. Beide konzentrierten sich auf die Granaten, die an einem Kindergarten einschlugen. Aber natürlich durfte nicht fehlen, das „alle Seiten“ aufgefordert werden „Zurückhaltung zu üben“, „Eskalation zu vermeiden“ und „Vorfälle verhindern, die das Leben von Palästinensern und Israelis gefährden“.
Deutschland bezeichnete die Angriffe der Terrorgruppen als „bösartig“.
Der Frankfurter Bürgermeister drängt darauf der PA wegen der Terrorangriffe aus dem Gazastreifen die Gelder einzufrieren.

Vertreter Ägyptens, Jordaniens und der PA wollen sich (Donnerstag) in Kairo treffen, um die Lage im Gazastreifen zu besprechen.

Online-Umfrage bei Palästinensern: Sie betrachten arabische Führer als gefährlicher Gefahr für sich als Israel oder die USA.

Der syrische Diktator Assad ließ in einem Fernsehinterview mit Russia Today (RT) wissen, Israel habe Angst und befinde sich in Panik, sonst würde es keine syrischen Ziele angreifen.
Außerdem behauptete Assad, in Syrien gebe es keine iranischen Soldaten. Seltsam, es gibt jede Menge Meldungen, dass die iranischen Truppen und Hisbollah-Kämpfer ihren Abzug aus Südsyrien vorbereiten…

Bei Damaskus soll es wieder Explosionen gegeben haben (Donnerstag, 31.05.2018)

Der Iran hat alle Sport-Beziehungen zu Griechenland abgebrochen, nachdem die Griechen ein Freundschaftsspiel gegen den Iran in Istanbul infolge der erhöhten Spannungen mit der Türkei absagten. Die Iraner wollen gerichtlich gegen die Griechen vorgehen und Entschädigung erhalten, weil die Vorbereitungen des Iran auf die Fußballweltmeisterschaft „schwer geschädigt“ wurden.

Klar, was auch sonst: Die EU fordert von Israel, dass die illegalen Bauten von Beduinen bei Jerusalem nicht abgerissen werden.

Die iranischen Revolutionsgarden behaupten, „die Zionisten“ hätten auf dem Golan einen schweren Schlag erhalten. Inwiefern, darüber schweigen sie sich aus.

Von den US-Demokraten ist bekannt, dass sie vehement gegen den Botschaftsumzug waren. Das ist Mahmud Abbas egal, er nimmt alle Amerikaner in Sippenhaft und lehnt damit ein Treffen mit den Palli-Terror-Fans ab.

Propagandalügen vom Internationalen Roten Kreuz und BLICK: Dominik Stillhart, der Direktor für internationale Einsätze beim IKRK gab gegenüber dem schweizerischen BLICK an, die Zeit der Krawalle des „Marsch der Rückkehr“ hätten mehr Todesopfer und Verletzte gefordert als der Gaza-Krieg 2014. Dann müsste es also ab dem 30. April am Gazatstreifen mehr 1.030 Tote gegeben haben. Zudem müsste man nach Angaben des BLICK davon ausgehen, dass die Krawalle erst am 13. Mai und nicht schon zwei Wochen vorher begannen.

Pro-iranische arabische Medien haben einen neuen Hype: Israelische Kampfflugzeuge sollen Ziele im Jemen bombardiert haben. Dazu zeigt Ma’an ein Foto von griechischen (!) F-16, die an einem Manöver in Israel teilnahmen. (Vor kurzem wurde aber von sunnitisch-arabischen Medien behauptet, Israel kooperiere mit den Houthis.)

Herzallerliebst – der Fußballchef der PA, Jibril Rajoub, hetzt wieder: Weil die argentinische Fußball-Nationalmannschaft ein Freundschaftsspiel in Israel austrägt, sollen die Fans Bilder und T-Shirts von Lionel Messi verbrennen. Die Terroristen schießen sich heftigst auf Messi ein – warum sollen keine argentinischen Flaggen verbrannt werden?

Übrigens „Israel schießt auf/tötet palästinensische Zivilisten“ – nur, wenn sie das hier tun, dann sind sie nämlich nur angeblich Zivilisten:

Aus Island kommt die Nachricht, dass der öffentlich-rechtliche Sender dort wahrscheinlich nicht am Eurovisionswettbewerb 2019 teilnehmen wird, weil dieser in Israel stattfinden soll.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Fatah beschwert sich, dass die Hamas es ablehnt den Aussöhnungsprozess zu vollenden.
– Arabische Medien berichten von einer Prügelei zwischen Fatah- und Hamas-Leuten in den Büros der PA in Gaza.

UNO usw.:
– Dienstag, 29.05.2018: Syrien übernimmt den Vorsitz des UNO-Forums für die Beseitigung von Chemie- und Atomwaffen. (UNO wie sie leibt und lebt – heuchlerisch, eine Farce.)
– Der Sicherheitsrat soll darüber abstimmen, ob und welche Maßnahmen „zum Schutz des Gazastreifens“ getroffen werden sollen. Die von Kuwait eingereichte Resolution schlägt internationale Schutztruppen vor.
– Mittwoch sollte der UNO-Sicherheitsrat zusammenkommen, um über die Lage am Gazastreifen zu beraten. Beantragt wurde das von den USA, die fordern, dass der UNSC die Raketenangriffe der Terroristen verurteilt.
Kuwait verhinderte eine Resolution, die die Hamas für ihre Raketenangriffe auf Israel verurteilt hätte. Es will eine Resolution abwarten, die zum Schutz der Zivilisten des Gazastreifens vorgelegt werden soll.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Mindestens der Länder haben anscheinend schon beschlossen den ESC 2019 in Israel zu boykottieren, weil der in Jerusalem stattfinden soll (Island, Schweden, Irland).

Araber/Islamstaaten:
– Nach dem Umzug der US-Botschaft ist die Zahl der antisemitischen Karikaturen arabischen Medien stark angestiegen.
– In Ägypten und anderen arabischen Staaten macht das Gerücht die Runde, Sergio Ramos von Real Madrid habe ägyptischen Spieler Mohamed Salah von Liverpool gefoult und verletzt, weil er heimlich Jude sei. Das Foul sei die Rache dafür, Salah sich vor fünf Jahren weigerte israelischen Fußballern die Hand zu geben, als er von seinem Verein „gezwungen“ wurde zu einem Freundschaftsspiel nach Israel zu reisen.
Deutschland:
Berlin: Zwei junge Juden hörten sich israelische Lieder an. Im Bahnhof Zoo wurden sie von Muslimen angegriffen, die behaupteten „Berlin gehört uns“.
Schweiz:
– Eine Vermieterin von Ferienwohnungen in Crans Montana lehnte es ab an Juden zu vermieten.
Großbritannien:
– Ein jüdisches Studentenzentrum der Universität Oxford wurde diesen Monat gleich zweimal angegriffen. Am 19. Mai wurden antisemitische Notizzettel dort platziert und ein Feuer gelegt. Vier Tage darauf fand man weißes Pulver und beleidigende Notizen („Judenhaus“).
Frankreich:
Linke Demonstranten gegen Präsident Macron stellten ihn in Nazi-Uniform mit israelischer Flagge dar.
– Eine muslimische Gruppe postete eine Todesliste jüdischer Gruppen und Einzelpersonen; sie bestreiten Antisemitismus und beschwert sich über „Belästigungen durch jüdische Gruppen“ (womit die Kritik an den antisemitischen Tweets gemeint war).
– Ein Airbnb-Gastgeber beleidigte eine kanadische Jüdin, die auf der Suche nach einem Zimmer in Paris war; die jüdische Religion lasse einen „komplett verblöden“.
USA:
Louis Farrakhan, Führer der Nation of Islam, „predigte“, dass Juden für Homosexualität verantwortlich seien; er bezeichnete praktizierende Juden als „satanisch“.
– Wer die gleichen Positionen vertritt wie ein notorischer Antisemit, ist selbst antisemitsch: MSNBC-Moderatorin Joy Reid stimmt mit Mahmud Ahmadinedschad überein – Israel sollte ethnisch (von Juden) gesäubert werden.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Zwei jugendliche Muslime auf dem Weg zum Gebet in der Moschee machten zwischen durch mal Halt – um ein 12-jähriges Mädchen sexuell zu belästigen. Als Einwohner der Umgebung das merkten und dazu kamen, flüchteten die beiden in die Moschee.
USA: Die Islamic Society of North America lud einen preisgekrönten pakistanischen Theaterautor und Kolumnist für die New York Times von einer Konferenz aus, weil er sich für muslimisch-jüdischen Dialog engagiert und dazu mit einem Dialogzentrum in Jerusalem zusammenarbeitet. Er hatte zudem einen Artikel über in Judäa und Samaria lebende Israelis und Araber geschrieben.
Algerien: Afrikanische Migranten berichten, dass im muslimischen Algerien Schwarze als Sklaven verkauft werden, die sich auf den Weg nach Europa gemacht hatten.
Geschichte: Nach der Eroberung Andalusiens schickte der Omajjaden-Kalif Omar ibn Abd al-Aziz den Gouverneuren der islamischen Provinzen eine Botschaft: „Die Nichtmuslime sind nichts als Dreck. Allah hat sie geschaffen um die Parteigänger Satans zu sein. … Auf ihnen lastet der Fluch Allahs, der Engel und der gesamten Menschheit.“

Jihad:
In Lüttich ermordete ein Mann zwei Polizisten und eine Frau, bevor er erschossen werden konnte. Er brüllte bei seinem Anschlag „Allahu Akbar“. Mittwoch reklamierte der Islamische Staat den Attentäter als zu ihm gehörig. Im Übrigen verschonte er eine Frau, weil sie Muslima ist.
– Der Täter stand auf einer „Radikalen“-Liste, eine große Strafakte und ihm wurde trotzdem Hafturlaub gegeben, während dem er die Morde verübte.
Großbritannien: Ein Muslim forderte andere Muslime auf den vierjährigen Prinz George zu ermorden und Eiskrem im Supermarkt zu vergiften.
Kanada: Ein Muslim raubte einen Juwelier aus, um anderen Muslimen die Reise nach Syrien zu finanzieren, die sich dem Islamischen Staat anschließen wollten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Schweden: Eine christliche Kirchengemeinde in Stockholm sammelt Geld für den Bau einer Moschee.
Frankreich: Eine 33-jährige Französin wurde von afghanischen Asylsuchenden zusammengeschlagen, weil sie „zu leicht bekleidet“ war.
Deutschland: In Bergkamen wurde die Fronleichnamsprozession und die zugehörigen Feiern abgesagt. Die Gemeinde konnte sich die Sicherheitsauflagen finanziell nicht leisten bzw. die kurzfristig zusätzlich angeforderten Maßnahmen erfüllen konnten.

BDS fail:
Enrique Iglesias trat in Tel Aviv auf. Er bekundete dabei seine Liebe zu Israel.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein demokratischer Kandidat für den Kongress bezeichnete Donald Trump als größere Bedrohung für die USA als Osama bin Laden.
Samantha Bee ist eine für den Emmy nominierte (linke) „Komikerin“. Sie sah im Internet ein Foto, das Ivanka Trump mit ihren kleinen Sohn gepostet hatte. Dafür bezeichnete sie die Präsidententochter als „cunt“ (Votze). Außerdem ließ sie durchbliken, Trump hätte Sex mit seiner Tochter gehabt.