Schaschlik

Das kam sogar in unseren öffentlich-rechtlichen Nachichten: Der IS plant groß angelegte Anschläge in Europa (Warnung von Europol).

Eine israelische Mediengruppe hatte linke Extremisten und ihre üblen Aktivitäten entlarvt. Dafür wurde die Leiterin des Programms jetzt von linken Medien in einer Fotomontage als Hitler-Anhängerin dargestellt, die vom Diktator einen Blumenstrauß erhält.

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte, es liege in der menschlichen Natur auf Besatzung zu reagieren. Benjamin Netanyahu warf ihm daraufhin vor Terrorismus zu unterstützen. Es gibt für Terrorismus keine Rechtfertigung. Die „palästinensischen“ Mörder wollen keinen Staat aufbauen, sie wollen einen zerstören und sagen das in aller Deutlichkeit. Sie wollen alle Juden ermorden und sagen das in aller Deutlichkeit. Sie töten nicht für Frieden und sie töten nicht im Auftrag der Menschenrechte.
Am Wochenende war Ban wieder besorgt. Diesmal wegen der Hamas, die bekannt gegeben hatte, dass sie weiter Terrortunnel baut und den nächsten Krieg mit Israel vorbereitet. Aber es konnte natürlich nicht einseitig gegen die Terroristen gehen: Der UNO-Generalsekretär legte Wert darauf „Terror von beiden Seiten“ und „in all seinen Erscheinungsformen“ zu verurteilen. Und er musste unbedingt festhalten, dass das Verhalten der Hamas den Menschen im Gazastreifen schadet – dass es denen in Israel schadet, kam ihm offenbar nicht über die Lippen.

Resolutionen gegen Terrorismus im UNO-Sicherheitsrat – gleich 12 Stück, aber nicht eine einzige gegen den Terror gegen Israel. Der israelische UNO-Botschafter Danny Danon warf dem Gremium deshalb Scheinheiligkeit vor.

Post vom US-Zoll: Waren aus Judäa und Samaria dürfen nicht mehr als „made in Israel“ gekennzeichnet werden.

Der neue kanadische Premierminister Trudeau zeigt seinen Charakter: Er gab eine Erklärung zum internationalen Holocaust-Gedenktag ab – ohne auch nur ein einziges Mal das Wort „Jude“ oder „Antisemitismus“ zu benutzen.

Wieder so eine verlogenen Idiotie: Spaniens Regierung ist „zutiefst besorgt wegen des Verlustes so vieler Leben“ von Palästinensern, weil Israel in seiner Reaktion auf die Angriffe auf seine Bürger „Gewalt einsetzt“. Wo bleibt die spanische Sorge über die arabische Hetze, die die „Palästinenser“ zu den vielen Mordanschlägen aufstachelt?

Der israelische Dokumentarfilmer Pierre Rehov hat einen Film über (arabische) Kriegsverbrechen in Gaza gemacht. Auf Facebook berichtete er (Samstag, 30.01.16): „Nach vielen Beschwerden, Anrufen, Mails usw. ist meine Dokumentation ‚War Crimes in Gaza‘ bei Amazon nicht länger in der Kategorie Porno und gestern konnte man sie finden, indem man einfach den Namen in die Suche eingab. Aber ratet mal: Heute verschwand sie wieder. Man braucht diesen Link, um sie zu finden: http://www.amazon.com/gp/video/detail/B018JMT8GM/ref=cm_cr_dpvoterdr?ie=UTF8&refRID=C4Z1264JQV4R6TD8477R&thanksvoting=cr-vote-R3JI5YZP669Y6Y#R3JI5YZP669Y6Y.2115.Helpful.Reviews.“ Er fand heraus, dass sein Video wieder im Bereich Porno eingeordnet wurde!
(Gibt man im deutschen Amazon „War Crimes in Gaza“ ein, erhält man jede Menge antiisraelischer Angebote aller möglicher, z.T. bekannter Israel-Verleumder wie Mats Gilbert, Breaking the Silence, usw.; dazwischen versteckt findet sich ein vereinzeltes Ergebnis von Gerald Steinberg und Anne Herzberg über die Auslassungen der Gaza-„Ermittlungen“ von UNO und NGOS.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Iran: Punktlich zum internationalen Holocaust-Gedenktag veröffentlichte der iranische Oberste Revolutionsführer Ali Khamenei ein Video, mit dem er den Holocaust leugnet.

Deutschland:
– Am Holocaust-Gedenktag haben in Kröpelin (Mecklenburg-Vorpommern) unbekannte Täter den jüdischen Friedhof geschändet. Diesmal wurden sechs Grabsteine umgeworfen. Bei mehrfachen Schändungen in den letzten Jahren wurden u.a. Hakenkreuze auf Grabsteine gesprüht.
Belgien:
Ein Dozent der Katholischen Universität Louvain und Mitglied der prestigeträchtigen Königlichen Akademie der Wissenschaften sagt, die Israellobby kontrolliere Amerika und füge der Welt „unaussprechliche Nöte“ zu.
– Auf einer Wand des Kunstkollegs in Brüssel wurde „Wir sind Eichmann!“ gesprüht.
Großbritannien:
– Im nördlichen London wurden zwei Hakenkreuze und ein antisemitischer Schriftzug auf ein Wohngebäude gesprüht.
– In einem Bus in London wurden jüdische Jugendliche antisemitisch beschimpft.
Italien:
– Eine Gruppe Akademiker unterschrieb eine Petition für einen Boykott israelischer Universitäten, wegen derer „notorischen Komplizenschaft“ bei der „Staatsgewalt“ des Landes.
Griechenland:
– Der neue Vizepräsident der Verteidigungsindustrie bloggte über angebliche jüdische Pläne „die Welt zu untergraben“.
Ukraine:
– Der jüdische Friedhof in Kolomyia wurde wieder einmal geschändet: Die Überwachungskameras wurden zerstört und eine Gebetshalle abgebrannt.
USA:
In Florida wurden jüdische Schulen nach Bombendrohungen evakuiert; die Drohungen erwiesen sich später als falsch.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 31st Jan 16

Ägypten/Sinai (höchst unvollständig):
– Ein Schützenpanzer mit Soldaten wurde bei El-Arisch durch eine Bombe zerstört. Vier Soldaten starben, 12 wurden verletzt.
Bei Feuergefechten zwischen Armee und „Miltianten“ im nordöstlichen Sinai wurden 4 Kinder getötet und weitere 8 Minderjährige verletzt.
Bei El-Arisch tötete ein Sprengsatz 2 ägyptische Polizisten, verletzte 5.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Fatah und Hamas tauschen nach dem Tunneleinsturz mit mehreren Toten Beleidigungen aus. Fatah attestiert der Hamas mit dem Leben ihrer jungen Menschen zu spielen, statt ihre Talente produktiv zu nutzen und eine Aussöhnung mit der Fatah zu suchen. Hamas schimpft im Gegenzug, Fatah versuche das Blut der Märtyrer zu kompromittieren, die „den blutigen Preis für Freiheit und Würde unseres Volkes zahlen“. Fatah wolle den Widerstand untergraben.

Islamisten:
– Der IS hat einen 14-jährigen Jungen vor den Augen seiner Eltern hingerichtet – weil er nicht zu de Freitagsgebeten gekommen war.

Jihad:
Kamerun: 4 Selbstmordbomber töteten auf einem Markt etwa 25 Menschen.
Kamerun: 2 Selbstmordbomber starben bei einem versuchten Anschlag auf eine Schule.
Nigeria: Bis zu 10 Personen wurden durch einen Selbstmordbomber auf einem Markt im Norden des Landes getötet.
Nigeria: 86 Menschen wurden von Boko Haram ermordet, darunter viele Kinder, die bei lebendigem Leib in ihren Hütten verbrannt wurden.
Syrien: Bei einem doppelten Bombenanschlage in Homs (von der syrischen Regierung kontrolliert) wurden 22 Menschen getötet. Zuerst wurde eine Bombe gezündet, dann sprengte sich noch ein Selbstmord-Bombe in die Luft.
Australien: Ein muslimische Teenager plante ein Känguru mit der IS-Flagge anzumalen, Sprengstoff an ihm anzubringen und es auf die Polizei loszulassen.
Frankreich: Im Disneyland Paris wurde ein Mann festgenommen, der in einem Hotel einen Sicherheitsalarm auslöste; er hatte zwei Handfeuerwaffen und einen Koran im Gepäck.

Mordversuche/Terrorismus mit oder ohne Jihad-Hintergrund:
In Paris wurden 5 Oberschulen wegen Bombendrohungen evakuiert.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Hassan Ruhani, der Präsident des Mullah-Terrorstaats, ist zu Besuch in Rom. Deswegen haben die Behörden in der Stadt extra die nackten Statuen der Stadt verhüllt (aber nicht als Christo-Kunstwerk).

Islamisierung gibt es nicht?
Focus: Keine Klassenfahrten und weniger Proben während des Ramadan, Sexualkunde getrennt nach Geschlechtern: Das SPD-geführte Kultusministerium in Rheinland-Pfalz plant eine islamfreundliche Unterrichtsgestaltung an den Schulen des Landes.

Christenverfolgung:
– An einer koptischen Kirche in Ägypten wurde ein Bombenattrappe gelegt.

BDS:
– Eine Gruppe italienischer Akademiker betreibt eine Petition, die dazu auffordert, dass Bildungsinstitute alle Verbindungen zum Technion-Institut in Haifa kappen. Dieses sei Komplize der militärischen Herrschaft Israels über die Palästinenser.

BDS fail:
Alphaville Lead Singer: “I Don’t Give A Sh*t [About BDS]” – Er sch…t auf BDS – die Gruppe tritt nächste Woche in Israel auf.
– Und auch der „Beach Boy“ Brian Wilson wird dieses Jahr in Israel auftreten.
– Die World Medical Association hat den Antrag auf Ausschluss israelischer Ärzte aus der Organisation abgewiesen, der von 71 britischen Ärzten gestellt wurde.

Obama Watch:

Passt: Obama hat sich entschieden, als erster US-Präsident eine US-Moschee zu besuchen. Dafür hat er sich jetzt ausgerechnet eine ausgesucht, die auch schon zweimal wichtige Jihadisten-Führer empfangen hat.

Schaschlik

Nachdem bereits gemeldet wurde, dass etwa 200.000 der französischen Juden konkret überlegen nach Israel zu ziehen, berichtet Giulio Meotti, dass europaweit sogar 700.000 Juden darüber nachdenken Europa zu verlassen.

Mahmud Abbas ist kein Vergleich zu blöde, zu perfide, zu weit hergeholt: Er stellt das Leiden der Palästinenser jetzt mit dem Völkermord an den Armeniern 1915 auf eine Stufe.

Wie denkt es in den PA-Führern? So zum Beispiel: „Hitler war nicht moralisch korrupt, er war wagemutig.“

Klarstellung von der Hamas: Nicht „Verzweiflung“ steckt hinter der palästinensischen Gewalt, sondern Jihad. Wann glauben sie bei uns den Terroristen endlich?

Der älteste Mann der Welt starb dieser Tage. Wahrscheinlich ist jetzt ein 112 Jahre alter Holocaust-Überlebender in Haifa jetzt der älteste Mann der Welt.

Fakten spielen mal wieder keine Rolle für die angeblichen Pro-Palästinenser: Aktivisten fahren eine Kampagne zur Freilassung des 13-jährigen Terroristen, der mit seinem 15-jährigen Cousin mit einem Messer auf einen Mordzug ging und einen jugendlichen Radfahrer und einen 25-jährigen Mann lebensgefährlich verletzten. Überwachungskameras hatten die beiden Jungen aufgezeichnet, wie sie dabei Messer schwingend unterwegs waren. Die Aktivisten behaupten, der 13-jährige habe ganz harmlos an einer Bushaltestelle gewartet und sei von der Polizei mit Kugeln regelrecht durchlöchert worden und das anwesende Krankenwagen-Personal habe sich geweigert ihn ins Krankenhaus zu bringen.

Eine offizielle PA-Zeitung hat die USA beschuldigt hinter allem Chaos und Bürgerkriegen in arabischen Ländern zu stecken, einschließlich den ältesten Kämpfen der Muslime zwischen Sunniten und Schiiten. Außerdem seien die Amerikaner die Hauptverdächtigen für die Anschläge vom 9/11.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Eine ägyptische Sexualtherapeutin verkündete im Fernsehen, dass Juden die höchste Rate an sexuellen Perversionen haben. Ursache sei „psychologische Instabilität aufgrund strikter Regeln. Im jüdischen Denken muss Sex aus einem Grund stattfinden.“

Deutschland:
– Ein jüdischer Friedhof in Hannover wurde zum dritten Mal in drei Monaten geschändet. Zwei Grabsteine wurden aus dem Boden geholt, ein Fenster einer Halle eingeschlagen.
In Berlin-Neukölln wurde ein Kippa tragender Jude auf Arabisch als „Hurensohn“ beschimpft.
Freie Universität Berlin: Bei den Wahlen zum Studentenparlament hängte eine Gruppe Poster auf: „Kapitalistenschweine sind nicht koscher“.
– Im Berliner Stadtteil Alt-Mariendorf erlebt weiter eine Kampagne antisemitischer Graffiti. Anfang Januar war in einer U-Bahn-Station „Wer ist Rotschild? Westen (Terror) juden Raus“ gesprüht, darüber hinaus: „Juden Raus“ und weiteres.
Schweiz:
– Die Jungsozialisten posteten eine Karikatur, in der die „internationale Finanzlobby“ gefüttert wird – und diese als Jude erkennbar war.
Großbritannien:
– Bei einer Veranstaltung mit dem ehemaligen Shin-Bet-Chef Ami Ayalon musste die Polizei eingreifen, weil antiisraelische Schläger Fenster einschlugen, mit Stühlen warfen und jüdische Studenten bedrohten.
Der MP von Hartlepool wurde im Wahlkampf bedroht und mit antisemitischen Äußerungen zugetextet, darunter dass Juden „das Geld kontrollieren“ und dass man „den Juden Miliband“ nicht als Premierminister wolle.
Ein Mann beschimpfte einen (erkennbaren) Juden: „Shut the fuck up, you fucking Jew.“ Er werde ihm den Hals aufschlitzen.
George Galloway hat allen Unterstützern Israels die Anwesenheit bei seinen Veranstaltungen verboten. Ein Aktivist wurde physisch daran gehindert eine Rede Galloways zu besuchen.
Frankreich:
– In einem Vorort von Paris wurden in eine Aufzugtür ein Hakenkreuz, „Nazis“ und „Jihad“ eingeritzt.
Türkei:
Eine Synagoge in Istanbul hatte zum ersten Mal seit 65 Jahren wieder einen (jüdischen) Gottesdienst. Jetzt schmierten Israelhasser von außen „Terrorist Israel, es gibt Allah“ auf die Mauern.

Israel für die Welt:
– Eine israelische Technologie zur Gewinnung von (Trink-) Wasser aus der Luft (nutzt die Luftfeuchtigkeit), die ursprünglich für IDF-Soldaten entwickelt wurde, kann heute in Ländern der Dritten Welt verwendet werden und die Menschen dort mit sauberen Wasser versorgen.
Israel’s Good News Newsletter to 24th Jan 16

Ägypten/Sinai (höchst unvollständig):
– Im Sinai wurden 5 ägyptische Polizisten erschossen.
In Kairo tötete eine Bombe 2 Polizisten und verletzte 12 Personen.
6 Tote durch eine Autobombe in Kairo.
– Der Nordsinai ist bis zum 29. Januar für Leute gesperrt, die dort nicht wohnen.

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
– Der oberste saudische Muslim-Gelehrte, Großmufti Scheich Abdulaziz Al al-Sheikh, hat das Schachspiel für unislamisch bzw. nicht mit dem Islam vereinbar erklärt. Das Spiel könne süchtig machen und die Leute das Beten vergessen lassen, eine Verschwendung von Zeit und Geld.

Islamisten:
– Der IS hat das 590 n.Chr. gebaute Kloster des Heiligen Elijah im Irak in Schutt und Asche gelegt.
– Die Mitglieder des IS erhalten ab sofort nur noch das halbe Gehalt; als Grund werden „außergewöhnliche Umstände“ angeführt.

Jihad:
Kamerun: 4 Tote bei einem Selbstmord-Bombenanschlag in einer Moschee.
Kenia: Bei einer Schießerei mit islamischen Extremisten mit der Polizei wurden 4 der Terroristen getötet.
Somalia: Bewaffnete überfielen ein Restaurant in der Hauptstadt, schossen sich den Weg hinein frei und nahmen Geiseln. Alles deutet auf Al-Schabaab hin.
Mali: Bewaffnete töteten 3 Gendarmen.
Pakistan: Bewaffnete griffen mordend eine Universität an; sie wurden bei der Befreiungsaktion der Sicherheitskräfte getötet. Die Taliban deklarierten den Anschlag für sich.
Afghanistan: Bombenanschlag nahe der russischen Botschaft forderte 7 Todesopfer.

Sport-Jihad:
– Israel hat seine Tischtennis-Mannschaft von der Weltmeisterschaft in Malaysia zurückgezogen; es hatte Probleme mit er Visa-Erteilung gegeben. (Anders als der Segel-Weltverband hatte der Tischtennis-Verband Malaysia harte Konsequenzen angedroht.)

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Ein Imam in Köln sagt, die Frauen von Silvester in Köln seien selbst schuld an den sexuellen Übergriffen, schließlich seien sie unangemessen angezogen gewesen und hätten Parfüm getragen.
– Radikale Muslime kündigten in London die Hinrichtung von Homosexuellen und Ehebrechern an.

Christenverfolgung:
Deutschland: Muslimische Security (!) verprügelt Christen (aus dem Nahen Osten) im Asylheim. (Und statt die Täter strafrechtlich zu belangen und zu entlassen, werden sie „an anderer Stelle eingesetzt“!)
Im Mittelmeer wurden (wieder) 12 Christen von muslimischen Migranten über Bord geworfen und ertranken.

BDS:
– Eine Gruppe von 71 britischen Ärzten hat die World Medical Association aufgefordert der israelischen Ärztevereinigung die Mitgliedschaft zu entziehen.

Obama Watch:

Der US-Botschafter in Israel hatte die Dreistigkeit nur einen Tag nach dem Mord in Otniel von den tollen Leistungen zu schwafeln, die durch Amerikas globale Führung in den letzten Jahre erreicht worden seien. Der Iran-Deal mache uns alle sicherer. In Syrien und dem Irak würde der IS letztlich besiegt werden. Und dann drosch er auf Israel ein: Sorge und Bestürzung wegen der Siedlungspolitik würde an sich Washington machen, vor allem, weil für Israelis und Palästinenser unterschiedliches Recht angewendet würde. Das Astloch hat keine Ahnung, fordert aber von Israel den Konflikt zu lösen. Als hätte Kerry nicht genügend vergebliche Versuche unternommen, so dass die Amis wissen, wie unwillig die Araber sind. Aber etwas derartiges über die Araber zu sagen, auf eine solche Idee kommen die Obamanisten nicht!

Schaschlik

Nachwirkungen von „Fels in der Brandung“? Die Zahl der zerstörten Häuser im Gazastreifen ist ein Jahr nach dem Krieg (August 2014) noch kräftig gestiegen. Waren es im Februar 2015 noch 156.000, stieg ihre Zahl im April auf 161.700; bis Oktober stieg auf 171.519 weiter an und hält sich seitdem auf etwa diesem Niveau…
Fest steht allerdings, dass die Hamas verhindert, dass so einige Leute im Gazastreifen ihre Häuser wieder aufbauen können.

Nach Angaben von The Daily Beast bewaffnet Russland die Hisbollah in Syrien. Diese erhält die Waffen „ohne damit verbundene Bedingungen“.

Der KKL (Jüdische Nationalfonts) pflanzt an der Grenze zum Gazastreifen Bäume, die die Bewohner der Grenzregion vor Anschlägen direkt aus dem Gazastreifen schützen sollen, indem sie den Terroristen das Sichtfelds nehmen. Außerdem sorgen sie für eine angenehme Szenerie und Schatten.

Die EU finanziert ein weiteres illegales Projekt der PA: Eine Straße vom (PA-Teil des) Gush Etzion zum Toten Meer, durch Gebiet der Area C, die vertragsgemäß unter vollständiger militärischer und ziviler Kontrolle Israels steht. Dort darf die PA nicht ohne Genehmigung Israels bauen.

Den Juden von Marseille wurde empfohlen keine Kippot mehr in der Öffentlichkeit zu tragen. Anlass ist der jüngste antisemitische Angriff eines Muslim mit einer Machete auf einen Juden (der eine Kippa trug).

Die Terror-Mullahs haben zum dritten Mal ihren Holocaustleugnungs-Karikaturenwettbewerb ausgeschrieben. Parlamentspräsident Yuli Edelstein hat UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon aufgerufen den Wettbewerb zu verurteilen.

Die stellvertretenden israelische Außenministerin Hotovely kündigte an, dass Israel infolge der antiisraelischen Äußerungen von Außenministerin Wallström „der Staat Israel die Tür für Besucher schwedischer Offizieller schließt“. Man will eine klare Botschaft senden: „Ihr unterstützt Terror, ihr stützt ISIS bei dessen Handeln in ganz Europa.“ Was die schwedische Außenministerin von sich gibt, sei ein schlechter Mix aus Dummheit und politischer Torheit.

Eine „Nettigkeit“ aus der österreichischen Geschichte: Die Stadt Wien stellte einem Juden, dessen Haus von den Nazis beschlagnahmt wurde, nach dem Zweiten Weltkrieg die von den Nazis nicht bezahlten Steuern in Rechnung! (Der Mann weigerte sich und überschrieb das Haus der israelischen Regierung, die die Summe bezahlte; in dem Haus ist die israelische Botschaft untergebracht.)

Sinn Fein, der „politische Arm“ der Terrortruppe IRA, befindet: Ein arabischer Terrorist, der einen Juden ermordete und dessen Auslieferung Israel von seiner „neuen Heimat“ (Bulgarien“ fordert, ist ein „politischer Gefangener“, dessen „Verfolgung“ zu verurteilen ist.

Die Aliyah aus Westeuropa befindet sich auf einem Allzeit-Hoch. 2015 zogen 9.880 Juden von dort nach Israel, die höchste Zahl eines Jahrs seit dem Zweiten Weltkrieg. In Frankreich ist es für Juden besonders schlimm. Obwohl sie weniger als 1 Prozent der Bevölkerung stellen, richteten sich mehr als 50% aller rassistischen Attacken gegen Juden.

Verirrung: Der PA-„Informationsminister“ Mahmud Khalifa bekam den Verdienstorden der Republik Polen verliehen. Der Terrorminister hatte in Polen studiert und arbeitet nach Angaben der polnischen Repräsentantin in Ramallah stark an einem guten Image Polens bei den PalArabern.

Akademiker-„Demokratie“: Die Universität Tel Aviv genehmigte der Lügen-NGO Breaking the Silence und der linksextremen Meretz-Partei eine Veranstaltung auf ihrem Gelände. Dem Likud und Im Tirtzu wurde eine Gegendemonstration untersagt.

EU-Parlamentspräsident Schulz hat ja schon recht viel Unsinn von sich gegeben, gerade was den Nahen Osten angeht. Aber eins hat selbst er begriffen: Israel-Boykotte taugen nichts, weil sie den „Palästinensern“ schaden.

An der Dormitionsabtei auf dem Zionsberg in Jerusalem fand man christenfeindlich Graffiti.

Christen und Kirchen:
– Die Methodistische Kirche der USA ließ sich von Israelhassern überzeugen israelische Banken auf eine Schwarze Liste zu setzen und Investitionen ihres Pensionsfonds abzuziehen. Als Grundlage nehmen sie das verlogene Hasspamphlet „KairosDokument“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Verbände:
– Der internationale Segelverband wird Malaysia nicht dafür zur Rechenschaft ziehen, dass israelischen Sportlern die Teilnahme an den Jugend-Weltmeisterschaften im Surfen durch diskriminierende Einreiseregularien unmöglich gemacht wurde.

Deutschland:
In Puttgarden haben zwei Asylbewerber aus Syrien und Afghanistan am Fährhafen einen französischen Geschäftsmann beschimpft („Jude“ auf Arabisch), bedrängt und beraubt, weil er eine Kippa trug. (Die beiden wurden später in der Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster aufgegriffen, es wurde Haftbefehl erlassen, der aber „unter Meldeauflagen“ ausgesetzt ist.
– Am Eingang zu einem Wohnblock in Berlin-Friedrichshain wurde ein Aufkleber „ergänzt“; darauf stand „Es gib nicht zu viele Flüchtlinge, sondern zu viele Rassisten“, darunter hatte jemand „und Zionisten!“ geschrieben.
– Graffiti in einer Münchener U-Bahn-Haltestelle: „Paris lügt“ (bezieht sich auf die Verschwörungstheorie, dass Juden/Israel hinter den Anschlägen von Paris stecken) und „Israel Kindermörder“.
In Berlin-Schöneberg wurde ein Jude beim Verlassen einer Gedenkausstellung für jüdische Naziopfer von einer Gruppe bedrohlich angegangen.
Österreich:
– Die österreichische FPÖ schaltete mehrere Anzeigen in der Dezemberausgabe eines rechtsextremen und antisemitischen Magazin.
Großbritannien:
In Hackney, einem Londonder Stadtviertel, das eine große hareidisch-jüdische Einwohnerschaft hat, gab es 2015 im Schnitt alle 3 Tage einen antisemitischen Vorfall, eine Steigerung um 88% gegenüber dem Vorjahr.
– Der Kassierer einer Tankstelle in London sagte jüdischen Kunden: „Ich hasse euch Typen“.
Zwei Fans des Fußball-Erstligisten Southampton bekamen 3 Jahre Stadionverbot, weil sie jüdische Fans gegenüber „faschistische Grüße“ und „rassistische Gesten“ zeigten.
Frankreich:
– Vor einer Synagoge in Marseille verletzte ein eine Machete schwingender 16-jähriger einen Juden. Er wurde auf der Flucht festgenommen. (Der Täter war ein Kurde, der Sympathien für den IS hegt.)
Eine kuwaitische Studentin an der Universität Sciences Po in Paris wurde jetzt exmatrikuliert. Sie hatte auf Facebook Antisemitisches gepostet, so z.B. Juden als „Abschau“ und „Ratten“ bezeichnet; und natürlich die Facebook-Seite „I hate Israel“ gelikt. Eine weitere Aussage: „Ich bin aus Kuwait und mein Land kann dich und deine Eltern kaufen und in Öfen stecken.“ Die Exmatrikulation war die erste seit Gründung der Universität 1872.
– Infolge der Lage im Land (Antisemitismus) planen nach Angaben einer Umfrage bis zu 43% der französischen Juden (rund 200.000) die Auswanderung nach Israel.
Irland:
– Das Trinity College Dublin hat seine Akademiker angewiesen jegliche „Kontakte mit Institutionen in Israel und Palästina“ zu melden. Allerdings haben nur die zu einer Seite Folgen und es ist nicht die palästinensische.
Schweden:
Anti-Israel-Aufkleber in der U-Bahn von Stockholm setzen Israel mit dem IS gleich und bezeichnen es „illegalen Naziterror-Staat“.
Griechenland:
– Ein Buch-Bazar in Ioannina (Epirus) verkauft die „Protokolle der Weisen von Zion“.
Russland:
Der Propagandasender RT verlor nach der Besetzung der Krim eine amerikanische Journalistin, die sich auf einmal als Teil einer Propagandakampagne wähnte. Der Sender richtete seine bekannten antisemitischen Ausfälle dann verstärkt auch gegen sie (und die wundert sich und ist überrascht…)

Israel:
– Auf die Synagoge Neve Tzedek in Tel Aviv wurden antisemitische Graffiti gesprüht, u.a. „Heilike“ und „Offen gesagt, Hitler war Jude“, dazu ein Hitler-„Porträt“ und ein Davidstern.

Israel für die Welt:
– Ein neues Medikament zur Behandlung von Diabetes (Typ I und II).
A fungus that gets to the root of farming better crops
‘Robot locust’ could help in rescues, oil cleanups
Cartilage regeneration on the way for knees, osteoarthritis
Lebensmittelzusätze erhöhen das Risiko für Autoimmunerkrankungen
Israel schickt Spenden an Flutopfer in Paraguay und Uruguay.
Israel’s Good News Newsletter to 17th Jan 16

Ägypten/Sinai (höchst unvollständig):
– Nach Angaben eines Armeesprechers wurden im nördlichen Sinai 30 Soldaten und „Militante“ bei einem Angriff auf einen Sicherheits-Checkpoint getötet.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Saeb Erekat hat die Hamas aufgerufen sich einer „Einheitsregierung“ anzuschließen.

Jihad:
Türkei: Das Militär hat mindestens 14 Kurden getötet. Seit dem 14. Dezember sind 296 „Rebellen“ getötet worden.
Irak: Eine Autobombe in Bagdad tötete 7 Menschen.
Irak: Bewaffnete griffen ein Einkaufszentrum an und töteten 18 Menschen.
Irak: Im Osten des Landes wurden mindestens 20 Menschen durch zwei Bomben getötet.
Syrien: Der IS soll in einer Stadt 300 Zivilisten ermordet haben.
Pakistan: Vor einem Polio-Impfzentrum in Pakistan wurde eine Bombe gezündet; mindestens 15 Tote.
Afghanistan: Ein Selbstmordbomber ermordete in einer Stadt im Osten des Landes 13 Menschen.
Indonesien: In der Hauptstadt Jakarta gab es sechs Explosionen und ein Feuergefecht mit mehreren toten Polizisten und Zivilisten. Mindestens 3 der Explosionen wurden durch Selbstmordbomber ausgelöst.
Kamerun: Bei einem Selbstmord-Bombenanschlag in einer Moschee gab es mindestens 12 Tote.
Burkina Faso: Mindestens 23 Tote beim Angriff von Al-Qaida-Militanten auf ein Hotel. Außerdem wurden 2 Australier entführt.
Großbritannien: In einem Bus stach eine Muslimin mit einem Küchemesser auf einen 15-jährigen Jungen ein.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In Calgary (Kanada) schossen Muslime auf einen beliebten Nachtclub.

Christenverfolgung:
– Die ägyptischen Streitkräfte haben in den letzten Monaten 11 koptische, katholische und evangelische Kirchen und Einrichtungen instandgesetzt oder modernisiert, die von Muslimen beschädigt oder zerstört worden waren. Insgesamt wurden von den Militärs bisher 22 Kirchen repariert.

Schaschlik

Zwei Verdächtige im werden wegen der tödlichen Brandstiftung angeklagt (ein Ehepaar und eines ihrer Kinder waren dadurch umgekommen). Der Inlandsgeheimdienst musste inzwischen zugeben, dass er ein Geständnis nur durch Folter bekommen hat; die Beweise gegen die beiden Angeklagten hatten nicht ausgereicht. Bisher waren die Foltervorwürfe bestritten worden.

Russland will weder die Hamas noch die Hisbollah auf seine Liste der Terrororganisationen setzen.

Die UNRWA hat einen arabischen Jugendbotschafter, den Gewinner von „Arab Idol“, Mohammed Assaf. Dieser soll „Frieden, Sicherheit und anderen universale Werte“ fördern. Das macht er dann so: „Ich spucke auf Israel.“ Außerdem postet er „nette“ Videos, in denen er Hetze betreibt, Gewalt (gegen Juden) befürwortet und Palästinenserterror lobt. Die UNRWA hat reagiert und ihre Neutralität bestätigt – indem sie seinen Vertrag verlängerte.

Die Universität von Ariel in Samaria erhält von der spanischen Regierung eine Entschädigung in Höhe von NIS430.000 (gut €100.000), weil sie vor sechs Jahren Studenten aufgrund ihres Studienorts von einem Wettbewerb ausgeschlossen hatte.

Ausgerechnet: Ägypten forderte Israel auf die Beziehungen zur Türkei nicht zu normalisieren. Kairo hatte besonders Sorge wegen Berichten, dass Israel die Seeblockade des Gazastreifens lockern würde.

Einige „nationalistische“ Aktivisten konnten linksextreme israelische Gruppen infiltrieren und deckten auf, dass einer dieser Linken der PA Informationen über Araber weiter gab, die daran interessiert waren Land an Juden zu verkaufen – im vollen Bewusstsein, dass diese Araber von der PA ermordet werden.

2015 hat es weniger jüdische Besucher auf dem Tempelberg gegeben als im Jahr zuvor, 10.766 statt 10.906; gleichzeitig ging die Zahl der nichtjüdischen Besucher des Tempelbergs (Muslime nicht mitgezählt!) im fünften Jahr in Folge zurück, von 401.872 im Jahr 2010 auf 192.998 im Jahr 2015. Für den leichten Rückgang bei den jüdischen Besuchern sind vor allem einschränkende Maßnahmen der Polizei verantwortlich.

Eine Terrorbilanz 2015: Es gab 452 Selbstmordanschläge, bei denen fast 4.400 Menschen ums Leben kamen. 450 davon wurden von Muslimen verübt, einer von einem Kurden, einer von einer Unterstützerin einer linksextremen Gruppe in der Türkei.

Sein übler Kommentar „Tod den Arabern“ hat einen Offizier der IDF jetzt seine Karriere gekostet. (Wird bei uns über so etwas berichtet? Nö. Da kommt höchstens irgendwann der Vorwurf, dass IDF-Soldaten rassistische Sprüche ablassen, aber nicht, was dann mit ihnen geschieht.)

Die Terror-Mullahs behaupteten aufgeregt, ihre Botschaft in Sana’a (Jemen) sei von der arabischen Koalition gegen die Terror-Schiiten im Land durch einen Luftangriff zerstört worden. Videos zeigen, dass sie völlig unversehrt ist.

Realisten: 57,2% der israelischen Araber sagen, dass Juden eine genauso starke oder stärke Verbindung zum Land haben als die „Palästinenser“.

Vielleicht wollen sie ja die Mullahs überholen: In den ersten 10 Tagen des neuen Jahres wurden in Saudi-Arabien 50 Menschen hingerichtet.

PA+Gazastreifen:
– Die Hamas verhaftete einen Journalisten und Satiriker.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Der saudische Grußmufti Scheik Abdul Aziz: Die Jihadisten vom Islamischen Staat sind israelische Soldaten.

Muslime im Westen:
Eine Araberin in Michigan (USA) postete im Internet ein Video, in dem sie erklärte, dass Juden zu erstechen „haram“ (vom Islam erlaubt) sei und nannte Juden dabei „Tiere“. (In ihrem Video sagt sie immer „Juden“; es gibt nur einmal eine Erwähnung von Israel.)

Deutschland:
– Auf Facebook gibt es eine Neonazi-Gruppe aus Berlin, die behauptet der Gruß „guten Rutsch“ (ins neue Jahr) sei jüdischen Ursprungs und daher abzulehnen.
In München wurden Davidsterne an die Häuser von Juden gesprüht.
– Ein Scheik einer Moschee in Berlin hielt eine Gedenkpredigt für den Erzterroristen Samir Kuntar. Dabei beschimpfte er Juden.
Großbritannien:
In London brüllten 3 Personen aus einem vorbeifahrenden Auto Juden an: „Hitler ist auf dem Weg zu euch!“, gefolgt von dreimal dem Hitlergruß. Dazu warfen sie kleine Reservekanister auf die Juden.
Griechenland:
– Die Kirche von Griechenland verkauft zusammen mit einer Zeitung, die für die Verbreitung von Verschwörungstheorien bekannt ist, die „Protokolle der Weisen von Zion“.
USA:
In Brooklyn wurden ein Haus von Juden mit antisemitischen Graffiti beschmiert.

Israel für die Welt:
IsraAID hilft britischen Flutopfern im Norden Englands ihre Häuser zu reparieren und gibt Decken und Lebensmittel aus.
– Israel spendet Flutopfern in Paraguay Lebensmittel und Notfall-Kits.
Israel’s Good News Newsletter to 10th Jan 2016
History of Israel’s Good News – Jan to Mar 2016

Ägypten/Sinai (höchst unvollständig):
– Eine dem IS nahestehende Gruppierung beansprucht einen Bombenanschlag auf die Gaspipeline nach Jordanien für sich.
– In Kairo wurde ein Distriktkommandeur der Verkehrspolizei samt seinem Fahrer von Bewaffneten erschossen.
Im Sinai wurden 4 Polizisten verletzt, als eine Bombe am Straßenrand zwei gepanzerte Fahrzeuge der Polizei in El-Arisch im nördlichen Sinai gezündet wurde.

Islamisten:
– Der IS hat ein öffentliches Krankenhaus in Ramadi (Irak) gesprengt.

Jihad:
Türkei: Das Militär hat mindestens 14 Kurden getötet. Seit dem 14. Dezember sind 296 „Rebellen“ getötet worden.
Ägypten: Zwei Bewaffnete auf einem Motorrad eröffneten das Feuer auf Touristen, die gerade in einen Bus stiegen. Einer wurde festgenommen; die Touristen wurden nicht geschädigt. Nach Angaben von Augenzeugen benutzten die Terroristen neben Schusswaffen auch Benzinbomben.
– Ägypten: In Hurghada kamen Bewaffnete über das Meer und schossen auf ein Hotel; 2 Touristen aus dem Ausland wurden verwundet.
Frankreich: Ein Messer schwingender und „Allahu Akbar“ brüllender Mann versuchte eine Polizeiwache zu stürmen; die Polizisten erschossen ihn. Er scheint auch einen Bombengürtel getragen zu haben.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Christliche Lager in Norwegen bekamen die Anweisung alle Kreuze und sonstigen christlichen Symbole zu beseitigen, bevor dort Flüchtlinge eintreffen – diese Zeichen könnten die Flüchtlinge vor den Kopf stoßen.
Heiligabend in Mönchengladbach: Jugendliche Muslime stürmen in eine Kirche und brüllen „Sch… Christen!“ und andere Beleidigungen.
Im Dezember sang ein kanadischer Kinderchor ein inoffizielles „Willkommenslied für syrische Flüchtlinge“ (die noch gar nicht im Land waren). Dafür wurde „Tala’ al-Badru ‘Alayna“ ausgesucht, ein islamisches Gebet. Wunderbar, nicht wahr? Ein Lied/Gebet, in dem es darum geht jüdische und christliche Männer abzuschlachten und jüdische und christliche Frauen zu vergewaltigen. Herzlichen Glückwunsch!
– In Berlin hielt ein Imam, der Leiter der Al-Mustafa-Moschee in Berlin-Neukölln, eine Gedenkpredigt für den Terrormörder Samir Kuntar.
Großbritannien: Eine muslimische Teenagerin sagte, sie sei ins Gesicht geboxt worden, weil sie einen Hijab trug. Sicherheitskameras zeigten, dass sie gelogen hatte.
– Vor der Kathedrale von Bozen marschierten Muslime auf und brüllten einen islamischen Kriegsruf.

Christenverfolgung:
Eine Organisation der Al Azhar-Universität beschuldigt die koptische Kirche Ägyptens für den Satellitensender Al-Hayat verantwortlich zu sein, der oft islamkritische Bericht bringt. Die Kirche gebe Extremisten Schutz und ihre Sendungen würden „Hass und Feindseligkeit verstärken, die Sicherheit der Gesellschaft bedrohen und extremistische Ideen verbreiten“. (Die koptische Kirche hat keinerlei Verbindungen zu dem Fernsehsender.)
– Auf einem christlichen Friedhof westlich von Jerusalem wurden etwa ein Dutzend Kreuze zerstört.

BDS fail:
Deep Purple werden im Mai in Rishon LeZion spielen.

Schaschlik

So viel zur Annäherung zwischen Israel und der Türkei: Erdoğan lässt Forderungen stellen, die Israel nicht erfüllen wird und nicht erfüllen kann, z.B. die komplette Aufhebung der „Blockade“ des Gazastreifens.

Die Zahl der nach Israel auswandernden Juden stieg 2015 stark an. Vor allem aus Frankreich, der Ukraine und Russland kamen deutlich mehr Juden nach Israel als in den Jahren zuvor. Aus den übrigen Ländern Europas kamen in etwa gleich viele Juden wie bisher, aus den USA und Kanada etwas weniger.

Hamas hat Silvester- und Neujahrsfeiern im Gazastreifen untersagt. Das passe nicht zur islamischen Religion und verletze „unsere Werte und religiösen Traditionen“. Außerdem müsse „Solidarität mit den Familien der Märtyrer der Al-Quds-Intifada“ gezeigt werden.

Verbandsmuslim ganz auf der moderaten Schiene, nicht wahr? Ayman Mazyek lobhudelt Scheich Prof. Dr. Ali M. Al-Qaradaghi, Generalsekretär der Internationalen Union Muslimischer Gelehrter. MdB Dr. Thomas Feist entlarvt, wenn der Zentralrats-Boss da so toll findet (wer nicht auf Facebook ist, Honestly-concerned hat’s mal kopiert): Einen Hetzer gegen Frieden, der die Terrorisierung von Juden nicht nur in Ordnung findet, sondern auch ausdrücklich dazu aufruft.

Da werden gestern wieder viele geglaubt haben, dass ein Muslimhasser/Islamophober/… den Autoanschlag an einer Moschee in Valence in Frankreich unternahm. Heute wurde bekannt gegeben: Es war „ein muslimischer Mann tunesischer Herkunft“. (Das war wohl kein Anschlag auf die Moschee, sondern auf die wachenden Soldaten.) Der Terrorist soll jihadistische Propaganda auf seinem Computer gehabt haben.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Jordanien verschärft die Gesetze zum Landkauf. Jetzt darf kein Jude mehr Land im Königreich erwerben; bisher waren nur (jüdische) Israelis betroffen.

Deutschland:
In Berlin, vor allem in Charlottenburg, wurden Flyer gestreut, die antisemitische Verschwörungstheorien verbreiten.
Niederlande:
In Amsterdam feierten ein paar Jugendliche den Jahreswechsel, indem sie gegen die Türen und Fenster des Haus mindestens einer jüdischen Familie traten und dabei Judenfeindliches brüllten.
Großbritannien:
– Die britische Labour Party hat einen Antiisrael-Aktivisten aus der Partei geworfen, der eine ganze Serie antisemitischer Tweets von sich gegeben hatte.
George Galloways „Respect“-Partei ekelte einen jüdischen Reporter aus einem Parteitreffen; Anhänger Galloways boxten ihm ins Gesicht und nannten ihn einen Sch…-Juden.
Frankreich:
An einer Kirche in Paris (Touristen-Ziel) wurde „Fuck the (Davidstern) Community“ gesprüht.
In St. Lazare sprühte jemand „Israel sterilisiert Schwarze“ neben ein Geschäft sprüht.
Griechenland:
– Amerikanisch-jüdische freiwillige Helferinnen der Hilfsorganisation IsraAID wurden aus einem Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos geworfen. Sie waren von anderen Helfern antisemitisch beleidigt worden. Eine UNO-Wache griff nicht ein, sondern schloss sich den Beschimpfungen an und forderte, dass die Frauen das Lager verlassen. Andernfalls würde er sie verhaften. Die einzige Hilfe erhielten die Frauen von einer israelischen Araberin, die die Lagerleitung informierte; der Wachmann wurde daraufhin entlassen.
Ungarn:
– Im jüdischen Viertel von Budapest beschimpften mehrere eine Gruppe Juden. Sie brüllten „Drecksjuden“ und beschuldigten die Juden Jesus gekreuzigt zu haben.
– Auf ein Werbeplakat in Budapest wurden antisemitische Schriften gesprüht.
USA:
– Ein Imam in Florida feierte auf einer Kundgebung die Gründung der Hamas vor 28 Jahren. Dabei bezeichnete er die Juden als „Enkel von Affen und Schweinen“.
Zwei Angriffe auf (erkennbare) Juden in Brooklyn: Zuerst wurde ein 60-jähriger am Montagmorgen angegriffen. Abends wurde in derselben Gegend ein 17-jähriger auf dem Weg nach Hause von einem Afroamerikaner ins Gesicht geboxt und zu Boden geschlagen, als er am Abend von seiner Jeschiwa kam.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 3rd Jan 2016

Ägypten/Sinai (höchst unvollständig):
Am Donnerstag griffen ägyptischer Truppen in einem achtstündigen Einsatz „IS-Brutstätten“ in und um Rafah an; 15 ISIS-Leute wurden getötet.
Ägyptische Kampfflugzeuge bombardierten ISIS-Ziele bei Rafah. Dabei drangen sie in den Luftraum des Gazastreifens ein.
In Rafah wurden 5 Mitglieder einer Familie durch eine Rakete getötet; diese wurde nach Angaben ägyptischer Sicherheitskräfte aus dem Gazastreifen geschossen.
– Auch am Samstag setzte die ägyptische Armee ihre Schläge gegen die „Militanten“ im Sinai fort. Dabei beschlagnahmte sie u.a. das Waffenversteck einer Terrorzelle.
– Bei der intensivierten Luftoffensive gegen die „Militanten“ im Sinai sollen 40 bis 60 der Jihadisten getötet worden sein.

Jihad:
Mali: Im Norden ermordeten Islamisten mindestens 15 Tuaregs.
Nigeria: Es könnten bis zu einem Dutzend Selbstmord-Bomber von Boko Haram an einem Anschlag mit vielen Toten in Maiduguri beteiligt gewesen sein; das ist die Stadt, in der Boko Haram gegründet wurde.
Indien: „Bewaffnete“ griffen am frühen Samstagmorgen eine indische Luftwaffenbasis in der Nähe zur pakistanischen Grenze an.
Pakistan: In Mardan wurden bei einem Selbstmord-Bombenanschlag mindestens 21 Menschen getötet und mehrere Dutzend verletzt.
Afghanistan: Die Taliban beanspruchen einen Selbstmord-Bombenandschlag in Kabul ausgeführt zu haben; es gab 3 Verletzte.
USA: Ein angebliches Hass-Verbrechen – Brand einer Moschee in Houston, Texas – war das Werk eines Prophetengläubigen, der genau diese Moschee regelmäßig besuchte.
USA: In New York wurde ein Muslimkonvertit festgenommen, der einen Anschlag auf Neujahrsfeiern plante.
Syrien: Der IS beansprucht zwei Bombenanschläge in Restaurants in einer kurdisch-syrischen Stadt. Es gab mindestens 16 Tote und mehr als 30 Verletzte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Verbandsmuslime stellen in Europa immer mehr Forderungen (sich nicht integrieren zu müssen, sondern die Einheimischen in den Islam zu integrieren). Jetzt wird in Dänemark tatsächlich diskutiert, ob in Teilen des Landes die Scharia gelten soll. In einigen anderen EU-Staaten verfolgen Gruppen ähnliche Ziele.
– Silvester/Neujahr in Frankreich: mehr als 800 Autos angezündet, 622 Festgenommene, davon bleiben etwa 300 in Haft. Das ist beides weniger als vor einem Jahr (wohl auch wegen der enormen Sicherheitsvorkehrungen nach dem Terror).
– Silvester/Neujahr in Brüssel: Wütende „Jugendliche“ zündeten 804 Autos an; sie setzten einen Weihnachtsbaum zu Allahu Akbar-Rufen in Brand. Aber wer überhaupt darüber zu berichten wagt, schreibt von „belgischen Jugendlichen“!

BDS fail:
Donovan wird im Januar in Tel Aviv auftreten.
– Am 30. April wird Eros Ramazzotti in Tel Aviv ein Konzert geben.

Obamanisten:

Hillary Clintons brisantester E-Mail-Verkehr aus ihrer Zeit als Außenministerin ist „verschwunden“; und dann doch wieder so etwas Ähnliches wie aufgetaucht. Die sollen untersucht werden. Dazu hat das US State Department hat jemanden damit beauftragt, das zu erledigen, eine gewisse Janice Jacobs. Da gibt es kein Problem, heißt es seitens des Ministeriums:

Obama_Hillary-e-mails-check

Denn dass Jacobs in der letzten Kampagne zur Präsidentschaftskandidatur mal eben die höchste erlaubte Summer an Hillary spendete, „ist nicht relevant“!

Schaschlik

Mahmud Abbas verkündete bei seinem Besuch in Griechenland, dass die PA innerhalb eines Jahres neue Reisepässe des „Staats Palästina“ ausgeben wird.

Das griechische Parlament hat einstimmig für die Anerkennung des „Staats Palästina“ gestimmt.

Einmal mehr wurde dokumentiert, wie europäische Staaten „Breaking the Silence“ finanzieren – unter der Bedingung, dass die Gruppe eine Mindestzahl an „Zeugenaussagen“ beschafft, die Israel in ein negatives Licht rücken.

Jordanien hat eine Anfrage von Hamas-Chef Khaled Meschaal abgelehnt das Königreich zu besuchen. Er sei „nicht willkommen“. Die Umstände seiner Ausweisung aus dem Land hätten sich nicht geändert.

Eine Gruppe in Belgien wollte im Centre Culturel Arabe in Brüssel eine Gedenkveranstaltung für den getöteten Erzterroristen Samir Kuntar abhalten. Das Zentrum erhält Gelder von der belgischen Regierung, die die Veranstaltung daraufhin strich. Jetzt soll sie an einem geheim gehaltenen Ort stattfinden.

Sport-Jihad: In Malaysia soll am Sonntag die Windsurfing-Jugendweltmeisterschaft beginnen. Zwei Israelis werden nicht die Chance bekommen ihre Titel zu verteidigen. Sie haben bisher keine Visa bekommen und Malaysia besteht darauf, dass die Israelis nicht unter ihrer Flagge und ohne jegliche erkennbare Symbole, dass sie Israelis sind, antreten. Außerdem wurde angekündigt, dass im Falle des Sieges von Israelis deren Nationalhymne nicht gespielt werden würde. Der israelische Verband wird deshalb keine Teilnehmer schicken.

Friedensvertragspartner: Der ägyptische Premierminister verbot ägyptischen Firmen Erdgas von Israel zu kaufen.

UNRWA-Gazachef Chris Gunnes wieder völlig unparteiisch: Er forderte von der BBC, dass diese in ihrer Berichterstattung zu Weihnachten in Bethlehem die Bezeichnung „israelische Besatzung“ benutzt, um den Berichten „fehlenden Kontext zu geben“.

Der IS-Führer Abu Bakr al-Baghdadi kündigte in seiner ersten Sprachbotschaft seit 7 Monaten an, dass der IS Israel „nicht vergessen“ habe. Es werde „bald“ Angriffe geben. Die Botschaft wurde auf YouTube veröffentlicht. „Palästina“ werde für die Juden ein Friedhof werden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Eine ägyptische Zeitung behauptet, die jüdischen Tempel hätten nie in Jerusalem gestanden, sondern in Galiläa sei ein ägyptisches Gebäude umgewidmet worden.

Deutschland:
Bonn: Ein Jude wurde in einer Bar in den Schwitzkasten und ihm wurde die Kippa vom Kopf gerissen. Der Besitzer der Bar unterstützte die Aktion, dort sei eine „religionsfreie Zone“ und einer Muslima wäre auch das Kopftuch heruntergerissen worden.
Schon im Oktober wurde in Kassel ein Mann angegriffen, der einen Regenbogen-Davidstern auf seiner Tasche hatte. Zwei große, stämmige Männer und eine Frau folgten ihm, beschimpften ihn als „Spassti“ und drängten ihn an einer Bushaltestelle in eine Ecke; die Frau spuckte ihn an und nannte ihn als „elenden Juden“.
Belgien:
– Das arabische Kulturzentrum in Brüssel organisiert eine Gedenkfeier für den Erzterroristen Samit Kuntar, der in Damaskus einen (vermutlich israelischen) Bombenangriff nicht überlebte.
– Belgien ist das Land, dass den stärksten muslimischen Antisemitismus aufweist.
Großbritannien:
– Die Zahl der antisemitischen Verbrechen im Land hat dieses Jahr um 61% zugenommen.
– Eine MP erhielt eine Antiweihnachstkarte – mit klar antisemitischem Ton.
Eine „pro-palästinensische“ Aktivistin, die natürlich überhaupt nicht antisemitisch ist, weil sie nur etwas gegen Zionisten hat, verriet sich jetzt: „Ich habe die Nase voll davon zu sagen, wir bekämpfen den Zionismus und nicht das Judentum, denn Zionismus ist Judentum… Es sind vielleicht 0,5% der Juden gegen IsraHell und ich zweifle selbst diesen Anteil an! Ich bin sehr großzügig… Juden überall auf der Welt lieben, schützen und helfen IsraHell. Ihre Grausamkeit und Arroganz kennt keine Grenzen… Juden sind überall auf der Welt extrem gefährlich, sehen Sie sich an, was in Myanmar, Burma, 9/11, 7/7, Palästina und überall auf der Welt passiert.
Frankreich:
Im 19. Arondissement von Paris tauchte eine ganze Reihe antisemitischer Graffiti auf; mit ihnen wurde u.a. behauptet, Israel würde Schwarze sterilisieren, „atheistischer Jude = Rassismus“, u.a.
Norwegen:
Aftenposten ernannte einen gewissen Mohsan Raja wegen seiner Arbeit mit Flüchtlingen zu „Oslos Bürger des Jahres“. Das wird ihn wohl in seiner Sehnsucht Israel zu vernichten bestärken. Auch seine Leidenschaft für Verschwörungstheorien werden dadurch kaum gemildert werden.
Schweden:
– Vor zwei Monaten gab es eine „Protestkundgebung“ gegen Israel. Auf dieser sprachen auch zwei Parlamentarier. Dass die Truppe „Tod den Juden“ und „mehr Messerangriffe“ forderte, hatten sie anscheinend geflissentlich überhört.
Polen:
– Ein rechtsgerichteter Abgeordneter beschuldigte die Oppositions-Demonstranten, sie seien „von einem jüdischen Banker finanziert“.
– Auf einer Kundgebung der Regierungspartei gab es ein großes Transparent, mit dem die Regierung aufgefordert wurde „die jüdischen Freimaureraktivitäten“ in Polen zu beenden.
Tschechien:
In der Stadt Olomouc wurden antisemitische Symbole gesprüht.
– Außerdem wurde in der Toilette eines Zugs von Prag nach Olomouc Aufkleber angebracht: „Stoppt Juden“.
Ungarn:
– Ein Politiker der regierenden Jobbik-Partei schrieb einen Brief, in dem er den Zionismus für die Probleme des Landes verantwortlich machte.
– Der Rapper Mr Busta behauptete, die Welt werde von 12 Juden der Wall Street beherrscht.
Ukraine:
– Die Entschuldigung des ukrainischen Präsidenten für die Hilfe seines Landes beim Holocaust hat ein Abgeordneter einer Oppositionspartei zum Anlass genommen einen Toast auf Hitler auszusprechen und das ins Internet zu stellen.
USA:
Im Bundesstaat Washington wurde auf eine Synagoge in Hakenkreuz geschmiert.
In Brooklyn boxte ein Mann einen Studenten ins Gesicht, weil er „weiß und jüdisch“ ist.

Elder of Ziyon hat eine evtl. komplette Liste der antisemitischen Anschläge in den USA seit dem 13. November eingestellt.

Israel:
In Katzrin auf dem Golan wurden Hakenkreuze auf die Wände eines Bunkers gesprüht.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 27th Dec 2015

Ägypten/Sinai (höchst unvollständig):
– Durch einen Sprengsatz wurden bei El-Arisch 1 Soldat und 1 Zivilist verletzt.
Im nördlichen Sinai wurde ein Polizei-Rekrut durch Schüsse verletzt. Kurze Zeit davor wurde ein Polizist getötet, zwei weitere verletzt, als ein Sprengsatz in derselben Stadt explodierte.
Ägyptische Sicherheitskräfte konnten bei zwei Zwischenfällen zwei IS-Mitglieder töten und einen weiteren verletzen.

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
In Istanbul protestierten Türken gegen „einschleichendes Weihnachten“ und den „Scharlatan Weihnachtsmann“.
Kabul: Eine Frau wird fälschlich beschuldigt einen Koran verbrannt zu haben. Der Mob ermordet sie, haufenweise sehen Leute zu und filmen das. (Video, Vorsicht, brutal!)

Islamisten:
– Der IS hat eine Fatwa ausgegeben, die „Organernte“ bei Gefangenen erlaubt, selbst wenn die dadurch sterben. Das steht im Zusammenhang mit einer weiteren Fatwa, die IS-Leuten erlaubt Gefangene zu töten und deren Fleisch zu essen, wenn das nötig sein sollte.

Jihad:
In Las Vegas fuhr eine „Allahu Akbar“ brüllende Frau ihr Auto in einem Menschenmenge. Anfängliche Berichte sagen, dass es mindestens 36 Verletzte und 1 Toten gab.
North Carolina: Ein Jugendlicher wurde festgenommen, nachdem er gedroht hatte seine High School für den IS in die Luft zu jagen.
In Orléans konnte die Polizei einen Terroranschlag auf Polizei- und Militärpersonal verhindern. Zwei französische Staatsbürger sind im Moment in Gewahrsam; sie sollen Verbindungen zu weiteren Franzosen haben, die sich aktuell in Syrien aufhalten sollen.
Frankreich: In Montpellier nahm die Polizei ein Ehepaar fest, das terrorverdächtig ist. Die Polizei fand bei der Konvertitin einen künstlichen Schwangerschaftsbauch, wie er im Nahen Osten schon für Selbstmord-Bombenanschläge benutzt wurde.
– Ein muslimischer Kleriker im Westen: „Frohe Weihnachten“ zu wünsche ist schlimmer als Mord.
– Mehr als 200 Kämpfer der Al-Schabab-„Miliz“ haben sich dem IS angeschlossen. Der Rest bleibt Al-Qaida treu.
Auf den Philippinen griffen zu Weihnachten muslimische „Rebellen“ ein Dorf an und töteten 9 Christen. Streitkräfte konnten 5 der Terorristen töten. Etwa 200 „Rebellen“ führten insgesamt mindestens 8 Angriffe aus.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Vollidiotie: Bei einem Weihnachtskonzert (!) ließ eine Schule in Minnesota „Allahu Akbar“ singen!
Im US-Bundesstaat Pennsylvania wurde ein Muslim verhaftet, der versuchte Sklavinnen zu kaufen.
– Eine Professorin der University of Central Florida forderte ihre Studenten auf einander nicht „Frohe Weihnachten“, sondern „Frohen Bundesfeiertag“ zu wünschen.
– Ein oder zwei Häftlinge in einem Gefängnis in Minnesota haben versucht Pamela Geller zu verklagen, weil sie ein Bild von ihr im Internet sahen, auf dem sie einen gepunkteten Bikini trägt. Das beleidigte sie; sie verlangten ihre Freiheit, mit dem Bild seien ihre Bürgerrechte verletzt worden, Geller wolle sie ablenken. Die Klage wurde nur deshalb abgeschmettert, weil die Kläger die fällige Gebühr nicht bezahlt hatten oder nicht das korrekte Formular benutzten (das ist anscheinend nicht klar). U.a. hieß es in der „Klage“ noch: „Pamela Geller schreibt Karikaturen in unseren Koran. Pamela Geller reimt mit Füller…, wobei sie sich über unsere Bärte und Fußgelenke lustig macht. Wenn wir fünfmal am Tag beten, trägt Geller vor unseren Augen einen gepunkteten Bikini. Wir sind vor den Kopf gestoßen. Pamela Geller ist antiislamisch. Sie hat Anti-Islam in ihrem Bauchnabelbereich tätowiert und Islam mit einem Schwein auf ihrem Innenschenkel.“
Muss ein Geheim-Tattoo sein und Geller hat nichts Besseres zu tun, als die Jungs im Gefängnis zu besuchen, während sie beten und im Bikini vor ihnen herumzuspringen:

Christenverfolgung:
Somalia verbietet Weihnachten – „Wir sind ein muslimisches Land“.

Obama Watch:

War auch nur eine Frage der Zeit – worauf greift Obama immer zurück, wenn ihm das Wasser abgegraben wird? Klar, die Rassenkarte. Gegen Trump (hat er wirklich keine stichhaltigeren Argumente?) und gegen Weiße der Arbeiterklasse.

Schaschlik

Die israelische Israelhasser-NGO „Breaking the Silence“ hatte auch aus Ramallah Geld erhalten. Ausdrücklicher Auftrag: Unterstützung der palästinensischen Propaganda in Europa und den USA. Zu weiteren Empfängern von insgesamt 13 Millionen Schekeln aus der PA-Kasse gehören B’Tselem und die Rabbiner für Menschenrechte.

Soldaten, die einer arabischen Journalistin Hasenöhrchen zeigten und ihren Bericht „crashten“, wurden mit zwei Wochen Kasernendienst bestraft (d.h sie dürfen ihren Stützpunkt nicht verlassen).

Die Lügen von Breaking the Silence haben jetzt Konsequenzen: Der Gruppe und ihren Mitgliedern ist der Zutritt zu Kasernen und zu Schulen ab sofort untersagt.

Die von der UNO können die Araber nicht kritisieren, ohne Israel auch gleich abzuwatschen: Nachdem Besorgnis wegen der „inakzeptablen“ Gewaltwelle geäußert wurde, drosch man auf Israel ein: Es gebe „unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt“ bei der Verteidigung der von Terroristen angegriffenen Israelis, heißt es. Dass 16 von 17 Terroristen allein Hebron beim Verüben ihrer Taten getötet wurden, ist für die UNO-Idioten nicht hinnehmbar und alle Vorfälle, bei denen Sicherheitskräfte einen Täter töten, müssten „unverzüglich, unabhängig und unparteiisch untersucht“ werden. (Die Dame, die das dämliche Zeugs von sich gab, sollte sich als Beispiel für die Unverhältnismäßigkeit mal dieses Video ansehen, dann wüsste sie, wie notwendig die Reaktion der Sicherheitskräfte ist.)

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon kann nie anders, aber das ist ja das Übliche: Nicht die Hetze ist der Grund für die Terrorwelle gegen Juden in Israel, sondern Israel, die „fast fünf Jahre Besatzung“. Klar doch.

Vielleicht sollte er mal den Beweis antreten: Erdowahn behauptet, die Türkei könne innerhalb von 3 Tagen Russland besetzen. Ach so: Mit Hilfe der NATO und „unseren regionalen Verbündeten“ (wer sind die noch?). Da wird aber die gesamte NATO vor sein und schon haben wir wieder einen Sündenbock…

Schweden: Die Außenministerin bekam von einem Abgeordneten der Schwedendemokraten gezeigt, wie bescheuert sie ist: Ihre Behauptung: „Ich halte fest, dass Präsident Abbas es sich zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat Gewalt durch diplomatischen Kampf zu ersetzen, um die israelische Besetzung Palästinas zu beenden.“ Dem hielt der Abgeordnete entgegen, was von Abbas selbst seinen Leuten gegenüber äußert, was in seinen Medien veröffentlicht wird und dass laufend Terrormörder geehrt werden. Alles belegt mit Material, das frei zugänglich ist. Was Wallström „konterte“: Woher Sie Ihre Informationen bekommen, wissen nur die Götter.“ Mit anderen Worten: Sie weigert sich komplett, auch nur ansatzweise die Wirklichkeit zur Kenntnis nehmen zu wollen.

So viel zum Aussöhnungswillen Erdoğans mit Israel: Er traf sich mit Khaled Meschaal und die beiden verstanden sich wieder sehr gut.

Das griechische Parlament will – mit einer nicht bindenden Resolution – Palästina als Staat anerkennen.

EU-Etikettierung:
Das tschechische Parlament hat die Regierung aufgefordert die EU-Richtlinien zur Etikettierung von „Siedlerwaren“ zurückzuweisen. Sie werden als „lächerlich“ bezeichnet.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Ein jemenitischer Kleriker predigte: Juden sind die verachtenswertesten aller Kreaturen Allahs, die Feinde der Menschheit und des Friedens.

Deutschland:
– Die Partei „Der III. Weg“ klebte in Berlin Sticker mit einer blutgetränkten israelischen Flagge und der Aufschrift „Terrorstaat Israel“.
Eine Berliner Muslima verbat sich antisemitische Äußerungen in einer Facebook-Gruppe. Seitdem erhält sie Morddrohungen und wird „jüdische Hure“ genannt.
Großbritannien:
In Birmingham wurden 3 „nicht registrierte Schulen“ entdeckt; diese lehrten Antisemitismus. In diesen 3 Schulen wurden 94 Kinder unterrichtet.
Frankreich:
Das elektronische Schloss einer Synagoge in Paris war mit einer giftigen Substanz besprüht worden; 14 Gemeindeglieder waren von den Auswirkungen betroffen und mussten medizinisch versorgt werden.
– In einem Nahverkehrszug wurden 8 junge Juden von einem 51-jährigen Mann algerischer Herkunft übelst antisemitisch beschimpft.
Spanien:
In Torremolinos wurde ein Straßennamenschild beschädigt (zwei Monate nachdem es aufgestellt wurde), das einen örtlichen Juden ehrt. Der Vorfall ereignete sich, während der Stadtrat darüber diskutierte, ob die Stadt offiziell Hanukka feiern sollte.
Griechenland:
Der Metropolit von Piräus meinte in einer Stellungnahme gegen die Anerkennung von Homoehen einfließen lassen zu müssen, dass „das internationale zionistische Monster“ einen „ständigen Krieg“ gegen den „wahren Glauben“ führe und hinter allen griechischen Regierungen seit 2007 stecke.
Polen:
– Auf jüdische Gräber in Sochaczew wurden antisemitische und pro-ISIS Parolen gesprüht.
Demonstration in Warschau mit Schildern, die die Regierung auffordern: „Beseitigt die jüdische Freimaurerei“.
Ungarn:
Die Einweihung der Statue eines ungarischen Antisemiten wurde abgesagt. Die Statue wird nicht aufgestellt.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 20th Dec 2015

Ägypten/Sinai (höchst unvollständig):
Im Nordsinai wurde er 25-jähriger PalAraber erschossen aufgefunden; die Polizei vermutet, dass er von „Militanten“ ermordet wurde.

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
IS ermordet behinderte Kinder

Jihad:
Schweden: Jede Menge Schweden erhielten „Warnungen“ des IS in Form von Briefen, in denen sie aufgefordert wurden zum Islam zu konvertieren, die Jizya zu zahlen oder enthauptet zu werden. Die Polizei werde die Menschen nicht davor bewahren. Die Blätter waren den Menschen in verschiedenen Städten Schwedens eingeworfen worden.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft usw.:
Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ sollen in der Nacht zum Donnerstag lautstark für die Organisation geworben haben. In einer U-Bahn der Linie 7 sangen sie offenbar Kampflieder und verteilten Flugblätter.
US-Imam: Muslime haben das Recht sich das Eigentum der dreckigen Christen und Juden unter den Nagel zu reißen.
USA: Ein Islamist erklärt auf CBS sein Ziel: dass jede Frau im Land von Kopf bis Fuß verhüllt ist.

Solche Muslime gibt es viel zu wenige:
Ein französischer Imam forderte die Deportation muslimischer Hassprediger. Er sagte zudem, dass seine Warnungen wiederholt ignoriert wurden.

BDS fail:
Elton John wird im Mai 2016 zum vierten Mal in seiner Karriere in Israel auftreten.

Obama Watch:

Obamas Offizielle lassen verlauten Benjamin Netanyahu sei kurzsichtig, nicht vertrauenswürdig und Obama gegenüber respektlos. Da schließen sie wohl von sich auf andere, aber ganz gewaltig!

Raul Castro ist laut Obama „kein Ideologe“. Das sagen Typen ja immer, wenn ihnen die Ideologie eines anderen in den Kram passt. Und Castro hat ja wohl die letzten Jahrzehnte über bewiesen, dass er nicht weniger ideologisch ist als sein Vorbild und Bruder Fidel.

Obamas Außenministerium hat beim Kongress fast eine Viertelmilliarde Dollar Gelder beantragt, die an Organisationen gehen sollen, dies „Palästina“ als Mitgliedsstaaten anerkennen. Das ist gegen US-Gesetz. Besonders die UNESCO soll bedacht werden.