Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
– Podcast von Sandra Kreisler: Akadämlicher und Leerer: Irgendwas mit Israel und Kolonialismus
Die palästinensische Nullsummen-Mentalität
Über Antisemitismus will die Documenta nicht sprechen
Die Medien und der Terror in Israel
„Erkennbar jüdische Personen“ von Lufthansa-Flug ausgeschlossen.
Fake-Nuss spezial: Wie die Deutsche Welle Nahostgeschichte fälscht
Wenn Lufthansa Juden nicht in ein Flugzeug lässt
Den «Nakba-Tag» abschaffen
Nachhilfe für Amnesty International
Erziehung zum Hass: Eine Mena-Watch-Analyse palästinensischer Schulbücher
– Kommentar: Antiisraelischer Konsens
Anti-palästinensischer Rassismus hat das Zeug, der neue heiße Scheiß zu werden

Palästina-Solidaritätsgruppen begingen in Seattle den „Nakba-Tag“ – und feierten dabei die Axt-Morde von Elad.

Am Montag wurde der erste muslimische Richter des Obersten Gerichtshofs Israels vereidet. (Ja, ja, was für ein Apartheidstaat…)

Der israelische Minister für öffentliche Sicherheit gab der Forderung Jordaniens nach und lässt 50 zusätzliche Waqf-Wachen auf dem Tempelberg zu.

Die britische Sunday Times behauptet, Israel habe Verbündete informiert, es werde als Reaktion auf die Terrorwelle in Israel Teams ins Ausland schicken, um dort befindliche Hamas-Führer zu töten.

Ein Vertreter der PA sagte am Sonntag: „Die Al-Aqsa-Moschee auf ihrem gesamten Territorium, einschließlich der Westmauer, ist ein rein islamisches Heiligtum und Nichtmuslime haben kein Recht daran.“ Und leugnete dann jede jüdische Verbindung zu Jerusalem und dem Tempelberg.

Passagieren am Flughafen Ben Gurion, die in einem Flieger in die Türkei saßen, der gerade auf dem Weg zur Startbahn war, bekamen Bilder von einem Flugzeugabsturz geschickt.

Eine Internetseite der israelischen Busgesellschaft Egged wurde von einer pro-iranischen gehackt. Sie ging innerhalb kurzer Zeit mehrfach komplett offline.

Bei einem von PA-Arabern initiierten wilden Schusswechsel während einer Anti-Terror-Razzia der IDF wurde eine Journalistin von Al-Jazira getötet. Die PA gibt natürlich die Soldaten als Mörder an. Problem für sie: Es gibt Videoaufnahmen, auf denen die Terroristen behaupten einen Soldaten erschossen zu haben, der läge auf dem Boden – nur dass die IDF bei dem Einsatz keine Verluste hatte, nicht einmal Verletzte. Außerdem stellten die Terroristen auch noch fest, dass der „Soldat“ weiblich war. Die PA lehnte das israelische Angebot einer gemeinsamen pathologischen Untersuchung ab. Eine PA-Autopsie der Toten ergab keine eindeutigen Ergebnisse. Darüber hinaus wurde von den PA-Forensikern festgestellt, dass die Frau aus recht kurzer Entfernung getroffen wurde – die israelischen Soldaten waren ca. 150m entfernt.

Die USA fordern eine „sofortige und gründliche Untersuchung“ des Todes der Journalistin. Bidens Administration „vergisst“ dabei geflissentlich, dass die PA das verhindert.
Die PA will Israel wegen des Todes der Journalistin vor dem IStGH anklagen lassen.
Bei der Beerdigung der Journalistin pries ihn ein Fatah-Aktivist als „heldenhafte Märtyrerin“ und verkündete, Israel sei besiegt worden.

In den sozialen Medien kursiert ein Foto eines israelischen Journalisten, dem mit der Ermordung gedroht wird, als „Vergeltung“ wegen des Tods der Al-Jazira-Journalistin: „Auge um Auge“ und „Warten Sie auf Ihren Tod“.

Im Gegensatz zu Europa und den Palästinensern (und wohl auch der US-Administration) verurteilt ein Großteil der arabischen Welt zwar den Tod der Al-Jazira-Journalistin Abu Akleh, macht aber meistens nicht Israel dafür verantwortlich.

Was auch sonst (die Eindimensionalität dieser US-Administration ist die Linken weltweit): „Israels Siedlungserweiterungsprogramm schadet den Aussichten auf eine Zweistaatenlösung.“ Die haben nichts begriffen und wollen es auch nicht.

Quds-Tag-Demonstration in Dearborn, Michigan in den USA – mit Forderungen nach Völkermord an Juden/Vernichtung Israels.

Ein Rechtsanwalt hat bei der Polizei Anzeige gegen MK Ahmed Tibi (Gemeinsame Arabische Liste) gestellt, nachdem ein Video bekannt wurde, das den Abgeordneten dabei zeigt, wie er einem flüchtigen Verdächtigen half der Polizei zu entkommen.

Kate Winslett hat die Rolle der Erzählerin in einem Film übernommen, den man nur als israelfeindliche Propaganda bezeichnen kann (Eleven Day in May). Dann hat sie sich „entschuldigt“. Jetzt hat sich noch herausgestellt, dass der Regisseur des Films ein leidenschaftlicher Hamas-Anhänger ist.

Bei der Beerdigung der getöteten Journalistin von Al-Jazira lieferten sich Araber „Zusammenstöße“ mit der Polizei, die sie mit Steinwürfen auf Polizisten begannen. Das „offizielle Amerika“ (Biden-Sprecherin Psaki, Bidens UNO-Botschafterin) macht Israel für die Gewalt verantwortlich, laute Stimmen der US-Demokraten tun das sowieso.

Eine Moschee in Ingolstadt ist nach Husein Dozo benannt – einem SS-Sturmbannführer der Division Handschar während des Zweiten Weltkriegs.

Gibt’s irgendwann mal was Neues? Die EU fordert von Israel die Genehmigungen für neue  Wohneinheiten in Judäa und Samaria zu streichen, diese seien ein „Hindernis für die Zweistaaten-Lösung“.

Bei „pro-palästinensischen“ Demonstrationen zum „Nakba-Tag“ in London wurden bösartig antiisraelische und eindeutig antisemitische Botschaften skandiert und auf Plakaten hochgehalten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
Iran: Bei einem Vortrag im Fernsehen wurde von einem offiziellen Regierungsvertreter behauptet Hitler sei jüdischer Abstammung gewesen und Israel würde die Organe von entführten muslimischen Kindern für reiche Westler „ernten“.
Irak: Im Parlament wird überlegt ein Gesetz zu schaffen, mit dem für „Normalisierung“ mit Israel die Todesstrafe verhängt werden soll.
Palästinenser:
– Eine PA-Zeitung verkündet:Die Juden haben den Holocaust erfunden, Hitler war Jude, Juden sind Mörder.
Deutschland:
– Auf mehreren Flügen von New Yorker Flughäfen über Frankfurt nach Budapest gab es jede Menge jüdische Fluggäste, die zu einem Jahrestag eines Rabbiners wollten. Einige weniger der Fluggäste auf einem Flug hielten sich nicht an die von der Lufthansa verhängte Maskenpflicht. Daraufhin wurden ÜBERHAUPT keine Juden (heißt: nach Meinung der Lufthansa-Bediensteten jüdisch aussehende Fluggäste) von Frankfurt weitergeflogen (außer den Fluggästen der ersten Klasse, wo einige Flugbegleiter und auch einige Fluggäste keine Masken getragen hatten). Was Lufthansa mit Hilfe der Polizei durchsetzte. Die Fluggesellschaft entschuldigte sich später dafür, dass eine Mitarbeiterin sagte „Juden haben das Fiasko verursacht“.
Österreich:
– Die jüdische Gemeinde in Wien verzeichnete 2021 einen Anstieg antisemitischer Vorfälle um 65% gegenüber dem Vorjahr.
Schweiz:
– Markthalle Basel: Ein Händler darf an einem Olivenöl-Markt nicht teilnehmen, weil die Herkunft des von ihm vertriebenes Produkts „problematisch“ sein soll – es kommt aus Israel. (Das Öl eines sich offen zu BDS bekennenden Händlers ist unproblematisch.)
Iberische Halbinsel:
Spanien: In Bilbao wurden israelische Basketballfans, die Hapoel Holon zu einem Turnier begleiteten, von pro-palästinensischen „Demonstranten“ antisemitisch beleidigt und angegriffen.
Britische Inseln:
– 2 Fans von West Ham United belästigten auf einem Flug einen Juden mit antisemitischen Beleidigungen.
USA:
– Jüdische Gruppen kritisieren, dass Protestierende vor Disney World Naziflaggen schwenkten.
– Ein Schild in Brooklyn, das auf Antisemitismus aufmerksam macht, wurde mit Hakenkreuzen entstellt.
Down Under:
– In Caulfield (Bundesstaat Victoria) wurden zwei Männer verhaftet, weil sie in der gesamten Stadt Hakenkreuz-Aufkleber angepappt hatten.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Die muslimische Frau eines von Muslimen ermordeten Hindu sagt, vor ihrer Ehe versuchte ihr Bruder zweimal sie aufzuhängen.
Sudan: Ein Paar wird wegen „Ehebruch“ ausgepeitscht – nachdem die Ehe wegen des Übertritts zum Christentum annulliert wurde.
Libyen: Ein libyscher Islamgelehrter untersagt Gebete für getötete Journalistin Shireen Abu Akleh. Weil Shireen Abu Akleh, die am Mittwoch in Dschenin ums Leben gekommen war, Christin war, sei es Muslimen untersagt, für sie um Barmherzigkeit zu beten.
Indien: Ein Muslim prügelte den Freund seiner Schwester zu Tode, weil der Hindu war.

Jihad:
Nigeria: Bei Überfällen auf Dörfer ermordeten Jihadisten 9 Menschen.
Jemen: Ein schiitischer Mob stürmte eine sunnitische Moschee, griff den Imam an und vertrieb die Betenden.
Ägypten: Ägypten gibt an, dass Jihadisten im Sinai Soldaten angriffen; 5 Soldaten und 7 Terroristen sind tot.
Nigeria: „Allahu Akbar“ brüllende Muslime ermordeten 8 Menschen, darunter Kinder, die jünger als 5 Jahre alt waren.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Frankreich: Ein muslimischer Teenager sagt, er würde „nicht für Frankreichkämpfen, sondern für Syrien“.
Frankreich: Ein von Schweden ausgewiesener muslimischer Migrant leistete sich sexuelle Übergriffe auf einen Neunjährigen und war im Besitz von kinderpornografischen Bildern; sein Anwalt fordert, die kulturellen Unterschiede und seinen „psychologischen Hintergrund“ zu berücksichtigen. Der Typ selbst heult, sein Leben sei zerstört (durch die Anklage).
Russland: Der Obermufti Russlands verkündet, Russlands Krieg in der Ukraine sei ein Jihad zur Verteidigung der Heimat.
Frankreich: Eine „Allahu Akbar“ brüllende Muslima versuchte Polizisten zu töten; Le Parisien sagt, das sein ein seltsamer Fall.
Großbritannien: Jihadistische Häftlinge in britischen Gefängnissen haben Scharia-Gerichte gebildet und peitschen andere Häftlinge aus.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Ein muslimischer Mob verbrannte eine christliche Studentin bei lebendigem Leib. Anscheinend wurde ihr „Blasphemie“ vorgeworfen. Ein Imam rechtfertigte den Mord: „Wir Muslime haben rote Linien, die nicht überschritten werden dürfen.“
Nigeria: Muslime ermordeten 29 Christen, darunter mindestens 2 Kinder.
Nigeria: Die Staatsführung des Bundesstaates Sokoto kündigt an, dass weitere Christen wegen Respektlosigkeit gegenüber dem Propheten Mohammed getötet werden.-

BDS fail:
– Die BDS-Hetzer drehen am Rad: Maroon 5 spiel(t)en nicht nur ein (ausverkauftes) Konzert in Tel Aviv, sie häng(t)en direkt noch eins (ebenfalls ausverkauft) dran.

Obama Watch:
– Die Truppen, die in Madison (Wisconsin) das Büro einer Organisation von Abtreibungsgegnern verwüstete und Morddrohungen hinterließ, war dann wohl die Antifa.
Antifa-„Aktivisten“ wollten am Montagabend einen der Richter des Obersten Gerichtshofs „besuchen“. Der ist mit seiner Familie an einen unbekannten Ort gebracht worden. Die Linken geifern wegen eines vermutlichen Urteils, das die Abtreibungsrechte einschränken könnte.
Fox News goes left: Selbst der ach so „rechte“ Sender Fox erlaubt nicht einmal die Erwähnung des Films „2000 Mules“, der die Fälschungen bei den Wahlen 2020 dokumentiert (und belegt). Die Ausstrahlung wurde abgelehnt und bei Interview wird verlangt, den Film nicht zu nennen.

Obamanisten:
Bidens Desinformationsbeauftragte (Vorsitzende der Abteilung Desinformations-Abwehr im  Heimatschutzministerium, von den Gegner „Wahrheitsministerium“ genannt) gab folgendes zu wissen: In den sozialen Medien sind Linke die Opfer von Zensur und werden gesperrt. (Sagt mal Trump und allem möglichen anderen Konservativen, dass sie entweder Linke sind oder sie das Sagen in den sozialen Mediengiganten haben…)
– Das New York Museum of Jewish Heritage hat dem Tikvah Fund verboten zu einer Veranstaltung Ron DeSantis als Redner einzuladen; andernfalls müsse die Veranstaltung abgesagt werden. DeSantis sei nicht auf der Linie der Werte des Museums und seiner Botschaft der Inklusivität. Gleichzeitig behauptet das Museum: „Wir machen keine Politik.“ Seltsamerweise dürfen Politiker der Demokraten regelmäßig dort reden. Demokraten, die wegen Skandalen zurückgetreten wurden, zu den extremsten Linken des Landes gehören. Nur nie Republikaner. Aber das Museum ist unpolitisch…
– Auf das Büro einer Gruppe Abtreibungsgegner in Oregon wurde mit Molotow-Cocktails ein Brandanschlag verübt. Auch ein Zentrum für Schwangerenhilfe wurde verwüstet.

Obamedien:
– Der Direktor für Datenwissen bei Reuters wurde gefeuert – er hatte korrekte (aber politisch nicht gewollte) Zahlen zu Polizeigewalt und Rassen berichtet.
– Ein Sicherheitsexperte von CNN: Trump-Anhänger sind nicht anders als „gewalttätige Jihadisten“.

Biden als Präsident:
Biden behauptete zum Ende des Ramadan, die Muslime würden weltweit gewalttätig verfolgt. (Der Satz könnte stimmen, wenn er denn richtig ergänzt würde: „von anderen Muslimen“!)
– Vor den Häusern von Richtern am Obersten Gerichtshof gibt es (teilweise üble und gewaltbereite) Proteste von Linken wegen eines möglichen Urteils zum Abtreibungsrecht. Biden findet diese „friedlich“ und in Ordnung.
Bidens Umfragezahlen weiter im Keller: 80% der registrierten Wähler finden, dass Biden auf dem Holzweg ist.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
UNO: Keine Kritik an Palästinensern zugelassen
Erster Mai in Berlin: Breiter Antisemitismus, Krawalle und eine schwache Republik
Zum Gedenken an die unbekannten gefallenen Soldaten Israels
Wenn Geschichte nicht Geschichte bleibt (Russlands Nazi-Vorwürfe und Vergleiche)
Der Eckstein der islamischen Ersatztheologie
Acht interessante und faszinierende Fakten zur Gründung Israels
Warum man kaum etwas über arabische Israelis in der Westbank hört
Wenn sich Demonstranten in Toronto über Raketenbeschuss auf Israel freuen


Ein Sprecher der PFLP im Gazstreifen verkündete: In Israel gibt es keinerlei Zivilisten; wir unterscheiden nicht zwischen Frauen, Kindern und dem Militär.

Die offiziellen Palästinenser schäumen: Die UNRWA hat vorgeschlagen einige ihrer Dienstleistungen an andere UNO-Agenturen abzugeben. Sie befürchten eine Auflösung der Organisation und Vernachlässigung zulasten der PA-Araber.

Der Palästinensische Islamische Jihad stellte eine eigene Drohne vor, die nach der Terroristenhochburg „Jenin“ genannt wird.

Zum ersten Mal seit dem Auftreten von COVID-19 ist die Arbeitslosenrate in Israel auf unter 3% gesunken.

Die üblichen „Friedensgrüße“ aus dem Iran: Zum Gefallenengedenktag in Israel ließ der Chef der Revolutionsgarden wissen, dass Israel „ausgelöscht werden muss“.

Nach 20 Jahren juristischer Auseinandersetzungen stellte sich der oberste Gerichtshof Israels jetzt einstimmig hinter die IDF und ordnete die Räumung von 1.300 PA-Arabern aus einer militärischen Feuerzone, in der sie sich in den südlichen Hebron-Bergen niedergelassen hatten; sie konnten ihre Behauptungen nicht belegen, dass sie schon auf dem Land lebten, bevor die IDF sich Anfang der 1980-er Jahre dort „einrichtete“.

Am Sabbat-Platz in Jerusalem randalierten Donnerstagabend mehrere Dutzend Mitglieder der Naturei Karta; u.a. wurden Polizisten mit Glasflaschen beworfen, andere warfen mit Steinen und anderen Objekten, einige schwenkten Palästinenserflaggen. 4 Polizisten wurden verletzt und mussten medizinisch werden.

Hamas-Führer Haniyeh behauptet, seine Terrororganisation werden den Ausgang der nächsten „Kampagne“ (Krieg mit Israel) bestimmen, nicht Israel.
Weiterhin wird Israel „gewarnt“, es solle nur ja nicht versuchen Hamasführer töten (zur Politik der gezielten Tötungen zurückkehren), es werde eine „nie da gewesene Reaktion“ mit Massen an (israelischen) Opfern geben.

Arabische Medien berichten, dass ägyptische Vermittler daran arbeiten die Terrorgruppen mi Gazastreifen davon abzuhalten Raketen nach Israel zu schießen. Angeblich sollen die Terroristen zugestimmt haben keine Raketen zu schießen, wenn Israel den Zugang von Juden auf den Tempelberg einschränkt.

Die israelische Botschaft in Neu Delhi (Indien) ist höchst alarmiert wegen eines möglichen Angriffs durch den Iran.

Was das wohl zu bedeuten hat: Der letzte öffentliche Auftritt von Mahmud Abbas war am 28. April; seitdem wurden alle Termine, die normalerweise er wahrnahm, von anderen Mitgliedern der PA-Führung erledigt, z.B. erfolgte die Kranzniederlegung am Grab von Arafat zum Fest Id al-Fidr am Ende des Ramadan durch Premierminister Schtayyeh und die Verleihung eines Ordens an den zuverlässigen US-Israelhasser Michael Lynk durch Minister Riyad al-Maliki.

UNO usw.:
– Der israelische UNO-Botschafter wollte UNO-Sicherheitsrat ein Video zeigen, das Gewalttaten von PA-Araber auf dem Tempelberg dokumentiert. Der Rat ließ das nicht zu und das Video wurde lediglich Medienvertretern gezeigt. Bei der Gelegenheit verfiel Russland in altes Sowjet-Verhalten und warf Israel vor für alle Problem in Sachen Palästinenser verantwortlich zu sein.

Soziale Medien:
– Weil es Beschwerden über unangemessene Selfies an „sensiblen Orten“ gab, werden Fotos an Holocaust-Gedenkstätten aufgenommene Fotos von Apple-Usern (iPhone und iPad) jetzt von der Software unterdrückt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
– Akademisches Niveau im Jemen: Ein Dr. Abd Al-Wadud Muqasher verkündet, Muslime müssen Juden auslöschen; alle verwandelte die Juden in Affen und Schweine; Juden sind die dreckigsten Kreaturen, die Allah geschaffen hat.
Jordanien: Das Königliche Komitee für Jerusalem-Angelegenheiten erklärt den Wiederaufbau der Synagoge Tiferet Yisrael in der Altstadt von Jerusalem zum rassistischen jüdischen Verbrechen. (Die Synagoge wurden von Jordanien 1948 gesprengt.) Der ganze Artikel dazu trieft vor Judenhass (Antisemitismus).
Israel:
– In der israelsch-arabischen Stadt Ar’ara wurden Hakenkreuze mit der Inschrift „Hitler“ und „Allahu Akbar“ auf Schilder gesprüht.
Deutschland:
– Nach Angaben von RIAS (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus) gerät der Antisemitismus in Deutschland außer Kontrolle und Vorkommnisse gehen auf Rekordhöhe.
Britische Inseln:
London: Eine Gruppe von mindestens 3 Teenagern im Alter von 16 und 17 Jahren (beiderlei Geschlechts) griff in Stamford Hills zwei 11-jährige jüdische Jungen an. Mindestens 2 der Angreifer waren muslimisch gekleidet.
London: Ein Stadtteil-Abgeordneter der Labour Party wurde suspendiert, weil er auf Facebook einen den Holocaust leugnenden Artikel teilte.
Baltikum:
Litauen: Das Holocaust-Mahnmal in der Nähe von Wilna wurde zweimal geschändet; unbekannte Täter schmierten die Buchstaben Z und V auf das Mahnmal; damit wollten sie deutlich machen, dass die Juden die russische Invasion der Ukraine unterstützen würden, eine Verleumdung der Juden im Land.
Russland:
Außenminister Lawrow behauptete Hitler sei teilweise jüdisch gewesen, Juden die schlimmsten Antisemiten und Israels Außenminister Lapid habe gesagt, die Juden seien für ihre Ermordung im Holocaust verantwortlich.
Das russische Außenministerium behauptet „israelische Söldner“ würden „Schulter an Schulter“ mit dem Neonazi-Asow-Regiment gegen Russland kämpfen.
Lateinamerika:
Mexiko: Ein paar heiratet und feierte an Hitlers Geburtstag mit Nazi-Thema (Kleidung, Symbole, usw.). Der Bräutigam ließ wissen, Hitler habe sein Land vor einer Hungersnot bewahrt.
USA:
Portland: Auf eine Synagoge wurde eine antisemitische Todesdrohung gemalt.
Illinois: An einer Highschool in Grayslake wurde ein riesiges Hakenkreuz-Poster aufgehängt.
In Albany (Bundesstaat New York) wurde das jüdische Gemeindezentrum nach einer Bombendrohung evakuiert.
New York City: Ein Holocaust-Gedenkplakat wurde mit einem Hakenkreuz besprüht.
Kanada:
– Auf einer Baustelle in Orillia (Ontario) wurden so große Hakenkreuze gemalt, die auch aus größerer Entfernung noch zu sehen waren.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Deutschland: In Lübeck erstach ein afghanischer Muslim seine Frau mit 29 Messerstichen, weil sie ihm einen zu westlichen Lebensstil führte.
Belgien: In Lüttich ermordete ein muslimischer Migrant seine Schwester wegen ihres „westlichen Lebensstils“.
Deutschland: In Berlin schlitzte ein afghanischer Muslim seiner Frau (sechsfache Mutter) auf offener Straße die Kehle durch, weil sie sich von ihm getrennt hatte.
Italien: Ein marokkanischer Imam hielt seine Frau wie eine Sklavin; er hatte sie in Marokko gekauft, geschlagen, eingesperrt; jetzt wurde er deshalb zu 2 Jahren und 3 Monaten Gefängnis verurteilt.
– Ein muslimischer Kleriker zitiert Mohammed: Selbst Frauen, die in den Wehen liegen, müssen Sex mit ihrem Ehemann haben, wenn der das will.
Italien: Ein muslimischer Migrant (Koch) köpfte einen muslimischen Migranten (Geschirrwäscher) wegen Schulden.
Indien: Ein Muslim sagte sich vom Islam los; deswegen bedrohen ihn andere Muslime und versuchten ihn zu entführen.
Türkei: Am 2. Mai wurde erneut eine Frau in einem Ehrenmord getötet (von ihrem Verlobten, weil sie die Verlobung lösen wollte). Als „Konsequenz“ will die Regierung eine Frauenrechts-Organisation schließen.
Indien: Die Familie einer Muslima ermordete ihren Ehemann in der Öffentlichkeit – weil er Hindu war.
Pakistan: Ein Muslim ermordete seine Schwester, weil diese eine Karriere als Model und Tänzerin haben wollte.

Jihad:
Afghanistan: Ein Jihad-Selbstmordbomber ermordete 50 Menschen in einer Moschee.
USA: Ein muslimischer Software-Entwickler kundschaftete mögliche Orte für Anschläge in New York, Washington DC und Boston aus, damit er für die Hisbollah Jihad-Massaker verüben kann.
Somalia: Al-Schabaab hat nach eigenen Angaben in Somalia mit einer Selbstmord-Autobombe stationierte burundische Soldaten getötet.
Australien: Eine muslimische Gefängnisinsassin versuchte eine Mitgefangene zu ermorden; die Waffe dafür versteckte sie unter ihrem Hijab. Die Muslima verbüßte da bereits eine Strafe von 42 Jahren wegen Terror. Als Motiv gab sie an international Schlagzeilen machen zu wollen (ihr Opfer ist Kanadierin). Sie prahlt, das würde sie sofort wieder tun, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Ägypten: 1 Offizier und 10 Soldaten wurden getötet, als sie einen Terrornaschlag auf eine Wasserpumpstation in der Nähe des Suezkanals vereitelten.
Nigeria: Bei Jihad-Massakern in zehn Dörfern ermordeten Muslime 142 Menschen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Österreich: Ein sunnitisch-muslimischer Migrant drohte eine Schiitin zu vergewaltigen und zu köpfen – ein Gericht ließ ihn frei, er wurde nicht verurteilt.
Schweden: Fast 30% (der Befragten einer Umfrage) wollen „beleidigende“ Demonstrationen verbieten, nachdem Muslime gegen angebliche Koran-Verbrennungen randalierten.
USA: Zum Id al-Fitr hat Joe Biden davon schwadroniert, dass die Muslime so fürchterlich unterdrückt werden.
Nigeria: Eine einflussreiche Muslimorganisation geifert: Die „Offene Universität“ wagt es doch tatsächlich Examen an einem Freitag zu halten.

Gegenwehr:
England und Wales heben das Heiratsalter auf 18 Jahre an, um muslimische Mädchen zu schützen.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Bangladesch: Muslime banden einen Hinduführer an einen Baum und verprügelten ihn.
Ägypten: Ein Kopte wurde von 4 Maskierten mit 22 Schüssen erschossen. Die Täter brannten auch sein Auto ab. Seine Familie ist sicher, dass Islamisten die Täter sind.
USA: In Boulder (Colorado) wurde eine katholische Kirche mit Abtreibungsbefürwortungs-Sprüchen beschmiert.
– Ist ja ein Ding: Das Europäische Menschenrechtsgericht erkennt an, dass Christen in Pakistan verfolgt werden.
USA: Pro-Abtreibungsgruppen rufen dazu auf am Muttertag landesweit Kirchen zu stürmen, um dagegen zu protestieren, dass die Abtreibungsgesetze in den USA evtl. wieder verschärft werden. Eine Abtreibungsgruppe namens RuthSentUs kündigte an in katholischen Kirchen die Eucharistie zu verbrenne.
Nigeria: Fulani-Jihadisten ermordeten 21 Christen (weil sie Christen sind) und vertrieben mehrere tausend.
USA: In Madison (Wisconsin) wurde das Büro einer ProLife-Gruppe (Abtreibungsgegner) mit mindestens einem Molotowcocktail beworfen. Abgesehen von dem dadurch verursachten Schaden wurde eine Drohung gesprüht: „Wenn Abtreibungen nicht sicher sind, dann seid ihr es auch nicht.“

BDS fail:
– Weil sein für den 4. Juli geplantes Konzert in Tel Aviv innerhalb von 12 Stunden ausverkauft war, hat der US-Rapper 50 Cents für den 5. Juli ein zweites Konzert eingeplant.

Obama Watch:
– Der Kandidat der US-Demokraten für einen Sitz im Senat bezeichnet will nicht, dass Joe Biden ihn im Wahlkampf unterstützt.

Obamanisten:
– US-Außenminister Blinken sagt, die USA werden der israelfeindlichen (das sagt er natürlich nicht) UNESCO wieder beitreten und in Jerusalem ein „palästinensisches“ Konsulat eröffnen.
– Joe Biden hat seine neue Sprecherin für das Weiße Haus verkündet (Nachfolgerin von Jen Psaki); die wichtigsten Merkmale scheinen zu sein, dass sie eine schwarze Frau ist. Ansonsten ist sie die Lebenspartnerin einer CNN-Starreporterin ist.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Umfrage: Hälfte der Israelis hat Angst vor zweitem Holocaust
Der Irak trocknet aus
Die Gefahr „islamisch motivierter Antisemitismus“ endlich beim Namen nennen
– Chaim Noll: Superstimmung in Kreuzberg und Neukölln
Palästinensische Volkswiderstandskomitees: »Es gibt keine israelischen Zivilisten«
Deutschlands Antisemiten und Israelgegner
Ein Tummelplatz für Antisemiten
Hassdemonstration in Berlin: Ganz »antirassistisch« gegen Israel
Am israelischen Unabhängigkeitstag sollten gewisse NGOs einen anderen Ton anschlagen
Sieht so das »größte Freiluftgefängnis der Welt« aus?
Fatah-Funktionär: Arafat nutzte Oslo, um Kampf nach Palästina zurückzubringen

Nach den antisemitischen Ausschreitungen in Berlin twitterte Bundesinnenministerin Nancy Faeser: „Für Judenfeindlichkeit gibt es in unserer Gesellschaft keinen Platz. Hier muss der Rechtsstaat konsequent handeln. An antisemitische Beschimpfungen dürfen wir uns niemals gewöhnen – egal von wo und von wem sie kommen.“ Meine Meinung: So große Heuchelei ist wirklich unerträglich. Sie „kämpft“ ausschließlich gegen „rechts“, alles andere ignoriert sie. Ihr Twitter-Post ist eine einfach Lüge.
Anabel Schunke auf twitter dazu: „Ist jetzt wieder bis zu den nächsten antisemitischen Ausschreitungen Ruhe? Und dann wieder alle im Chor: „Antisemitismus hat keinen Platz in dieser Gesellschaft“. Als wäre es nicht alle paar Monate dasselbe. Als würde der Judenhass nicht jeden Tag in den Moscheen gepredigt.“
(siehe auch hier)

In Israel wurde eine neue COVID-Untervariante festgestellt worden; das Gesundheitsministerium sagt aber, dass man sich darum keine Sorgen machen müsse, es gebe keinen Einfluss auf die Hospitalisierung.

Ein Brief mit einer Drohbotschaft und einer Patrone wurde an eine Adresse neben der von Premierminister Bennett in Ra’anana geschickt, war aber an Bennett und seine Familie adressiert. Die Sicherheitskräfte haben ihre Maßnahmen verstärkt, Polizei und Shin Bet ermitteln.

Wegen der Regierungskrise haben führende israelische Regierungsmitglieder ihre Reisepläne storniert, um Zuhause zu sein und die Koalition zusammenzuhalten.

Ein Abgeordneter der Ra’am kündigt an, dass die „Straße zu Wahlen kurz ist, wenn unsere Forderungen nicht erfüllt werden“.

Mittwochabend bis Donnerstagabend ist/war in Israel der offizielle Holocaust-Gedenktag. Dazu wurde bekanntgegeben, dass aktuell noch 161.400 Holocaust-Überlebende in Israel leben. Seit dem Holocaust-Gedenktag des letzten Jahres sind 15.553 Überlebende verstorben.

Das Parlament der Arabischen Liga fordert, dass UNRWA von der internationalen Gemeinschaft finanziert wird – aber nicht von den Arabern oder so: Die arabischen Staaten steuern weniger als 4% zum Budget von UNRWA bei.

Der Vater eines verurteilten Terroristen, der 2017 einen Soldaten ermordete, bedrohte im Gericht in Beer Sheva den Vater des Opfers und bezeichnete ihn als Mörder. „Ich weiß, wo du wohnst“, rundete die Sache dann ab.

Jordanien hat bei den USA (!) Forderungen eingereicht, dass die Waqf die totale Kontrolle darüber erhält, wer den Tempelberg in Jerusalem besuchen darf. Für Nichtmuslime soll es mehr Einschränkungen geben.

Die Türkei hat einer ganzen Reihe Hamas-Mitglieder die (Wieder-) Einreise verweigert und eine Reihe weiterer des Landes verwiesen. Grundlage scheinen Informationen aus Israel über Aktivitäten zu sein, die die Hamas versprochen hatte in der Türkei nicht auszuüben.

Seit dem letzten Unabhängigkeitstag mussten 56 Soldaten der Liste der Gefallenen Israels hinzugefügt werden; außerdem verstarben 84 Veteranen an den Folgen von Verletzungen, die sie im Dienst erhalten hatten, was die Zahl der für das Land seit 1860 Gefallenen auf offiziell 24.068 erhöhte.
Seit 1948 sind 3.199 Zivilisten bei Terroranschlägen gegen Israelis getötet worden.
Zum Unabhängigkeitstag wurde bekanntgegeben, dass die Bevölkerung Israels bei 9,5 Millionen steht, 7 Millionen davon Juden.

Das israelische Feldlazarett in der Ukraine beendet nach sechs Wochen seinen Einsatz. Mehr als 6.000 Menschen wurden behandelt. Israel wird aber weiter mit humanitärer Hilfe aktiv sein.

Aufgrund der (von Russland ausgehenden) Spannungen in Transnistrien hat die israelische Regierung eine Reisewarnung für die Gegend ausgegeben und allen Israelis empfohlen die praktisch russisch besetzte Provinz von Moldawien zu verlassen.

Yahyah Sinwar von der Hamas im Gazastreifen droht mal wieder mit einem „regionalen Religionskrieg“, sollte die Al-Aqsa erneut geschändet werden. Und das nicht nur in Israel, sondern Angriffe auf tausende Synagogen weltweit, sollte die Polizei in die Al-Aqsa eindringen. Und natürlich forderte er die Westbank-Palästinenser auf Terroranschläge zu verüben.

Zum israelischen Holocaust-Gedenktag gab es wieder den Marsch der Lebenden in Auschwitz – diesmal mit „offiziellen“ Araber aus anderen Staaten:

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
Iran: Der Iran hat den Holocaust wieder einmal offiziell als Lüge bezeichnen lassen; es habe keine Gaskammern gegeben. Und natürlich sind die Juden die ganze Geschichte hindurch die Meister der Täuschung gewesen.
Iran: Zum (israelischen) Holocaust-Gedenktag veröffentlichte eine iranische Zeitung einen antisemitischen Artikel, in dem Hitler gepriesen wird.
Palästinenser:
– Das Fernsehen im Gazastreifen verbreitet: Der Holocaust war ein zionistische Verschwörung.
– Das PA-Fernsehen strahlte ein Ramadan-Gebet aus, in dem die Auslöschung der Juden gefordert wird.
– Die junge Journalistin Muna el-Kurd beschimpften einen anderen Araber, weil der der Meinung ist, es gebe (linke) Israelis, die auf der Seite der Palästinenser stehen. Sie bestritt das und argumentierte, wer auf der Seite der Palästinenser stehe, der solle Palästina (Israel) verlassen. Sie bezeichnete Juden allgemein als „Hunde“.
– Ein ranghoher Hamas-Vertreter ließ (mal wieder) die Meinung wissen, dass Allah die Juden nach Palästina brachte, damit die Islamisten sie vernichten können.
Yahya Sinwar droht mit Angriffen auf Synagogen weltweit – und die Antisemitismus-„Experten“ schienen so ziemlich alle zu schweigen.
Deutschland:
Bayern: Die Zahl der antisemitischen Vorfälle hat 2021 gegenüber dem Vorjahr um 82% auf 447 zugenommen. Die entsprechende Dunkelziffer ist unklar.
Benelux:
– 2021 gab es in den Niederlanden eine Zunahme der antisemitischen Vorfälle um 35%.
USA:
– Die jüdischen Studenten an der Rutgers University wurden über Pessah israelfeindlichen „Protesten“ ausgesetzt. Demonstranten schwenkten Palästinenserflaggen und brüllten antisemitische Parolen.
– Ein pro-jihadistischer Mob trat einem Juden während einer Veranstaltung zur Unterstützung der „Palästinenser“ ins Gesicht.
– An der Queens University of Charlotte (North Carolina) hat es mehrere Fälle von Hakenkreuz-Graffiti gegeben.
– In Vororten von Chicagoji tauchten am Holocaust-Gedenktag antisemitische Flugblätter auf.
Kanada:
– Bei einer israelfeindlichen Veranstaltung in Toronto gab es Aufrufe zu Gewalt gegen Juden.
– Die Polizei von Toronto gab bekannt, dass Juden die meisten Ziele von Hassverbrechen sind – sie stellen gerade mal 3,8% der Bevölkerung, aber 22% der Opfer von Hassverbrechen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
China: Ein (amerikanischer) Muslim erstach seine Freundin, als diese die Beziehung beenden wollte.
Frankreich: Ein zum Islam übergetretener Mann plante ein Jihad-Massaker im Élysée-Palast.
Indien: Eine Muslim hofft auf „eine Katastrophe, die nur die Hindus trifft und nicht die Muslime“.
Uganda: Eine Muslima (zweifache Mutter) wurde Christin; deshalb verprügelte sie ihr Ehemann und fügte ihr mit einem Messer tiefe Schnittwunden zu.
Schweden: Ein afghanischer Migrant vergewaltigte eine Frau und warf sie in einen Minenschacht, weil sie ihn nicht heiraten wollte.

Jihad:
Nigeria: Muslime stürmten ein Bordell und forderten die Leute darin auf den Koran zu rezitieren. Zehn Personen, die das nicht konnten, wurden ermordet.
– Der Islamische Staat beansprucht 42 Jihad-Anschläge während des Ramadan begangen zu haben; angeblich seien sei Rache für die Tötung seiner Führer.
Deutschland: In Offenburg drohte ein 18-jähriger mit einem Bombenanschlag auf den Bahnhof; er sympathisiert mit dem IS.
Frankreich: Ein Muslime drohte „die Franzosen und die Polizisten im Namen Allahs“ zu töten.
Pakistan: Eine Muslima ermordete 3 Chinesen und ihren pakistanischen Fahrer bei einem Selbstmordanschlag.
Afghanistan: Bei einer massiven (Bomben-) Explosion in einer Moschee in Kabul wurden mindestens 10 Menschen getötet, 20 verletzt.
Afghanistan: Mindestens eine Frau wurde getötet, 3 Personen verletzt, als ein Transportfahrzeug in Kabul gesprengt wurde; der Islamische Staat prahlt mit dem Mord.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Großbritannien: Ein islamischer Gelehrter darf einreisen und in einer Moschee sprechen, obwohl er zum Töten von Juden auffordert und den 9/11 als „Komödie“ bezeichnet.
Großbritannien: Ein Muslim ermutigte bei einer Rede in einer Moschee zum Jihad „mit dem Schwert“.
Italien: Muslimische Migranten prügelten in Turin auf Christen ein, die ein Kreuz trugen.
USA: Das US-Konsulat in Karachi (Pakistan) erklärte einen Selbstmord-Bombenanschlag als „im Gegensatz zum friedfertigen Geist des Ramadan“. (Die haben absolut keine Ahnung, wovon sie reden.)
Großbritannien: Wie jedes Jahr behaupten Linke wieder am Tag des Heiligen Georg, dieser sei (wahlweise) türkischer oder arabischer Migrant gewesen. Ethnisch war Georg kappadokischer Grieche, der nach seinem Märtyrertod im heutigen Lod in Israel begraben sein soll. (Über die irischen und schottischen Nationalheiligen werden ähnliche Lügen verbreitet.)
– Geert Wilders kritisierte den Islam (mal wieder); deshalb wurde sein Account von twitter suspendiert.
Frankreich: Muslimische Gefängnisinsassen verprügelten andere Häftlinge, weil die den Ramadan nicht hielten.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Ägypten: Ein muslimischer Apotheker beschimpfte und ohrfeigte eine Christin, weil die (zusammen mit ihrem kleinen Sohn) im Ramadan ohne Kopfbedeckung seinen Laden betrat und ein T-Shirt trug. Der Apotheker wusste, dass sie Christin ist.
Indien: „Allahu Akbar“-Brüller aus einer illegalen Moschee warfen Flaschen und Steine auf eine Hindu-Prozession.
Sudan: Muslime drangen während eines Gottesdienstes in eine Kirche ein, griffen 3 Christen an. Daraufhin wurde der Pastor verhaftet und erhielt eine Gefängnisstrafe.
Nigeria: Muslime ermordeten 18 Christen, brannten 92 Häuser nieder.

BDS:
– Die Studentenvertretung der Marquette University in Milwaukee hat einen einstimmigen Beschluss zum Boykott Israels gefasst.

BDS fail:
– Der Rapper 50 Cent wird im Juli in Tel Aviv auftreten.

Obama Watch:
USA: Ein Studentenführer an der Ohio State University hätte gerne, dass schwarze Studenten gelehrt wird, sie seien (anderen Rassen) überlegen.
– Das US-Militär verbietet jetzt seinem Personal nicht offizielle Reisen nach Israel (und die übrige Region). Angeblich hat das ausschließlich mit COVID zu tun.
– Eine Redakteurin von TIME verkündet: Freie Meinungsäußerung ist „eine Besessenheit des weißen Mannes“ (soll also abgeschafft werden).

Obamanisten:
– Das Darmouth College zwang eine republikanische Studentengruppe eine Veranstaltung mit dem Journalisten Angy Ngo nicht live, sondern online zu halten – und forderte hinterher (!) $3.600 für Sicherheitsvorkehrungen, die deswegen gar nicht benötigt wurden.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Das seltsame Desinteresse am Leben und Sterben palästinensischer Frauen (Ulrich Sahm)
Warum Palästinenser den Mord an Juden feiern
Warum Israel Forschungszentren in Syrien angreift
Palästinensische Autonomiebehörde spricht »mit zwei Stimmen«
Wie die Palästinenser die heiligen Stätten aller entweihen, einschließlich ihrer eigenen
Arafat-Berater ruft israelische Juden auf, das »zionistische Gebilde« zu stürzen
Der rechtmäßigste Staat der Welt

off-topic (nicht wirklich):
Wie ARD und ZDF die Schweden-Krawalle umetikettieren

Der Islamische Staat fordert seine Anhänger in Israel auf mehr Terroranschläge in Israel zu verüben.

Die israelische Regierung erhielt einen Brief von Wladimir Putin, in dem die Übergabe eines Kirchengeländes angemahnt wird, die die Regierung Netanyahu (im Gegenzug für die Freilassung einer jungen Israelin versprach, die in Moskau festgenommen worden war (wobei der Verdacht besteht, dass diese Festnahme zur Erpressung der Entscheidung zur Übergabe des Geländes erfolgte). Premierminister Bennett hatte diese Entscheidung zurückgenommen, um sie vom Obersten Gerichtshof überprüfen zu lassen.
Der Brief kam einen Tag nach russischen Vorwürfen, Israel nutze die Ukraine um seine eigenen Verbrechen gegen die Palästinenser zu vertuschen.
Außerdem verurteilte Putin das israelische Vorgehen auf dem Tempelberg.

PA-Fernsehen: Juden auf dem Tempelberg sind eine Beschmutzung der Al-Aqsa.

Mansour Abbas (Ra’am/Vereinigte Arabische Liste) droht die Koalition zu verlassen, sollte Juden erlaubt werden auf dem Tempelberg zu beten. Er legte zudem eine Liste von Forderungen vor, die er außerdem hat, um in der Koalition zu bleiben.

Jordaniens König Abdallah „warnt“ Israel, sein Vorgehen auf dem Tempelberg sei eine Bedrohung des Friedens. (Der Terror der Araber ist das natürlich nicht..:)

„Siedler“ verhinderten anscheinend (vorläufig) die Aufhebung einer Straßensperre in bei Bethlehem, die seit 20 Jahren verhindert, dass PA-Araber sie benutzen. Diese Straße sollte eigentlich wieder für die Nutzung durch PA-Araber geöffnet werden. Die Sperrung sollte jüdische Einwohner vor Übergriffen durch vorbeifahrende Araber schützen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate nehmen dieses Jahr am „Marsch der Lebenden“ in  Auschwitz teil.

Der Palästinensische Islamische Jihad gab eine Tour durch einen Teil des Terrortunnel-Systems, die als „defensive“ und „offensive“ Tunnel beschrieben wurden.

Pro-palästinensische Demonstranten in Berlin warfen am Ostermontag Flaschen und Steine auf Polizeibeamte. Journalisten wurden bedroht und beleidigt.

Ein parlamentarischer Vertreter der Hisbollah hat ausgerechnet, wie viel Geld die Terrororganisation bräuchte, um Israel zu vernichten: 8,3 Milliarden Euro.

Die Tschechische Republik modernisiert ihre noch aus Sowjet-Zeiten stammende Luftabwehr – mit Systemen aus Israel.

Ein türkischer Parlamentsabgeordneter behauptet, Europa forciere „muslimfeindliche und rassistische Politik“ unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung.

Die VAE haben wegen der arabischen Verurteilungen des israelischen Vorgehens auf dem Tempelberg ihre Teilnahme an einem Überflug über Tel Aviv zum israelischen Unabhängigkeitstag abgesagt.

Premierminister Bennett wurde auf CNN von Christiane Amanpour interviewt. Diese fragte ihn, warum er israelischen Soldaten erlaube die Al-Aqsa-Moschee zu betreten, wo es doch „eine Menge Spannungen und Unruhe erzeuge, wenn die Welt, die Palästinenser, die Region israelische Soldaten in dieser Moschee sieht“. Bennett reagierte mit scharfer Kritik: Amanpour fange die Geschichte „schon wieder in der Mitte an“, indem sie die Gründe (gewalttätige Angriffe) dafür verschweige. Die Polizei musste die Ordnung wieder herstellen, damit die friedlichen Muslime ihre Gebete verrichten können. Ähnlich hart musste er auf Amanpours Vorwürfe wegen „Siedlern“ reagieren. Er sagte ihr, sie lüge, was die Journalistin empört zurückwies.

Mahmoud Al-Habbash, der Berater für religiöse und islamische Angelegenheiten des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, erklärte in seiner von Palestine TV übertragenen Freitagspredigt vom 15. April, dass Jerusalem und Palästina bereits seit der Altsteinzeit dem palästinensischen Volk gehörten. Die israelischen Juden hingegen hätten keinerlei Verbindung zu dem Land, auf dem sie ihren Staat errichtet haben:

Aus Sicherheitsgründen (um eine Katastrophe wie beim Fest auf dem Berg Meron mit 45 Toten zu verhindern)  haben die israelischen Behörden die Menge der Teilnehmer an der Zeremonie des heiligen Feuers in der Grabeskirche in Jerusalem beschränkt. Jordanien tadelt Israel deswegen heftig und fordert den Status quo gefälligst nicht zu ändern und uneingeschränkten Zugang zu erlauben.

Die Luftwaffe soll am Unabhängigkeitstag auch über Hebron und den Gush Etzion fliegen; linke Gruppen wie Peace Now sind empört. Damit würden „Siedlungen legitimiert“.

Archäologie:
– Bei Ausgrabungen eines antiken jüdischen Dorfs nahe des See Genezareth können „Laien“ mitarbeiten. Ein Mädchen fand dabei eine Bronze-Gabel, was als Fund ein Novum ist.

Öffentlich-rechtliche Entgleisungen:
– Die tagesschau verortet die Ursache für die Gewalt auf dem Tempelberg dieses Jahr im Zusammenfallen von Ramadan und Pessah. Echt jetzt? Gleichzeitige Feste sind Auslöser? Eine kalendarische Besonderheit? Nicht die Hetze und die Terroraufrufe der (arabisch-muslimischen) Terroristen????

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Palästinenser:
– Das Fernsehen im Gazastreifen verbreitet: Der Holocaust war ein zionistische Verschwörung.
Deutschland:
– In Berlin veranstaltete ein Hamas-nahe Gruppierung einen Kundgebung mit etwa 700 Teilnehmern. Einige der Demonstranten bewarfen Polizisten mit Flaschen und Steinen (es gab 5 Festnahmen). Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien – fehlte völlig! Außerdem wurden tatsächlich ein vor Ort befindlicher Journalist unter „Drecksjude“-Rufen angegangen; statt das zu unterbinden, verwies die Polizei den Journalisten des Ortes.
Hannover: Bei einer antiisraelischen Demo wurden Juden angegriffen und verletzt.
Dortmund: Auf einer Demonstration brüllten Teilnehmer antisemitische Parolen („Drecksjuden“, „Scheißjuden“, „Kindermörder Israel“)
USA:
In Beverley Hills und in Hollywood wurden antisemitische Flugblätter gefunden.
Pittsburgh: Jüdische Familien, die den ersten Abend des Pessah feierten, fanden auf ihren Grundstückseinfahrten antisemitische Flugblätter vor.
Down Under:
Melbourne: Auf einem Fußballfeld war mehr als einen Monat lang ein riesiges Hakenkreuz zu sehen, das ins Gras „geritzt“ wurde.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Schweden: Nachdem ein Politiker drohte einen Koran in Schweineblut zu tränken, brachen wieder gewalttätige „Proteste“ mit verletzten Polizisten und verbrannten Streifenwagen aus.
Uganda: Der Leiter einer islamischen Schule wurde Christ; deshalb verprügelten ihn „Allahu Akbar“-Brüller und zündeten ihn an.
Demokratische Republik Kongo: Muslime ermordeten bei einem Jihad-Überfall auf zwei Dörfer 30 Menschen, viele davon durch Aufschlitzen der Kehle.
Pakistan/Afghanistan: Die Taliban drohen Pakistan mit Krieg, Pakistan bombardiert im Gegenzug Ziele in Afghanistan.
– Ein islamischer Gelehrter im Gazastreifen: Jihad ist ein Mittel zur Verbreitung des Islam, bis alle Menschen Muslime werden.
Indien: Der Bildungsminister von Karnataka sagt, der Koran werde Teil der moralischen Bildung in Schulen sein.

Jihad:
– Der Islamische Staat ruft zu mehr Terroranschlägen in Israel und Europa auf.
Indien: Muslime ermordeten in Jammu/Kaschmir einen Bahnpolizisten
Benin: Muslime ermordeten in einem Nationalpark 5 Soldaten.
Afghanistan: Mindestens zehn Tote, 15 Verletzte bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee in Masar-i-Scharif. Der Islamische Staat beansprucht die Verantwortung.
Somalia: Jihadisten beschossen das somalische Parlamentsgebäude mit Mörsergranaten.
Nigeria im Ramadan: Ein Muslim zündet eine Bombe in einer vollen Bar und tötet 20 Menschen.
Somalia: Bei einer Explosion in einem Restaurant wurden 6 Menschen getötet, 7 verletzt.
Nigeria: In der Hauptstadt des Bundesstaates Taraba gab es Freitagabend einen Bombenanschlag, bei dem 11 Menschen verletzt wurden (darunter Kinder). Der Islamische Staat reklamiert den Anschlag für sich.
Frankreich: In einer Kirche in Nizza stach „ein Mann“ während der Morgenmesse auf den Priester ein. Auch eine Nonne, die eingreifen wollte, wurde verletzt.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Puerto Rico: Ein Imam rühmt den Terrormörder von Tel Aviv. Das entsprechende Video auf YouTube löschte er, nachdem MEMRI darauf aufmerksam wurde.
Griechenland: Ein Muslim drang während eines Gottesdienstes in eine Kirche ein, unterbrach die Messe und brüllte Koranverse.
Berlin: Ein Iraker, gegen den bereits 4 Haftbefehle vorliegen, stach auf dem Bahnhof Ostkreuz einen Mann nieder, den er zuvor angerempelt hatte.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Spanien: Muslimische Jugendliche griffen weitere Oster-Prozessionen an und bewarfen Christen mit Steinen und Gegenständen.
Österreich: Mitten in Wien jagte ein Muslim einen Mann, der Bibeln verteilte und ein T-Shirt mit der Aufschrift „Christus ist Gott“ auf Arabisch trug.
Nigeria: Muslime griffen christliche Dörfer an, ermordeten mindestens 80 Menschen, rissen 115 Häuser ein.
Indien: Muslime griffen ein weiteres Hindu-Fest an.
Iran: Konvertiten zum christlichen Glauben erhielten fünf Jahre Gefängnis wegen „abartiger Propaganda“.

Obama Watch:
US-Außenminister Blinken hat Stellung zu den Krawallen auf dem Tempelberg genommen: Er ruft „beide Seiten zur Deeskalation“ auf, um den „Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen“. Klar, „beide Seiten“ – wenn die Terroristen aufhören, bekommen sie auch von Israel nicht mehr auf die Fresse, als sollte sich die Aufforderung an die PA-Araber richten, nicht an „beide Seiten“.
Coca Cola veranstaltete etwas zum „Tag der Erde“ (Earth Day) – mit einem Stadtrat, der behauptet, Juden würden das Wetter kontrollieren.
– Spotify verlängert den Podcast-Vertrag mit Michelle und Barack Obama nicht.

Obamanisten:
– Joe Biden hat schon eine echt unterirdische Zustimmungsrate. Aber seine Vize Kamala Harris liegt nochmal 18 Prozentpunkt unter der von Slow Joe.
– Die Administration Biden verkauft Waffen an Nigeria – obwohl der Jihad gegen Christen dort ungehindert weiter geht.

Biden als Präsident:
– Joe Biden wurde dabei gefilmt, wie er mit einem Gewaltverbrecher Hände schüttelte, der die Behörden über seinen illegalen Waffenbesitz belog und versuchte Kyle Rittenhouse zu ermorden. Der kriminelle Begrüßte ist ein guter Demokrat.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Die EU-Finanzierung von Projekten im Westjordanland verstösst gegen internationales Recht und untergräbt den Frieden
Ehemaliger Deutsche-Welle-Analyst: Israelis sind keine Zivilisten
Ehemaliger israelischer Verteidigungsminister: Palästinensische Autonomiebehörde spricht seit langem “mit zwei Stimmen”
Zum Iron Dome kommt nun der Iron Beam
Ich glaube diesen Muslimen

Links zum KZ Gazastreifen (Imshin – das Gaza, das ihr nicht zu sehen bekommt):
Eindrücke von der ersten Runde des Ramadan-Springreiter-Turniers in Gaza

Beim Eurovision Song Contest in Italien wird Israel nicht teilnehmen. Der Shabak berichtete, dass er wegen des Streiks im Außenministerium die Sicherheit der Delegation nicht übernehmen kann.

Zwei Mädchen (6 und 13 Jahre alt) gerieten beim Wandern nahe des Sees Genezareth in ein Minenfeld. Eine IDF-Pioniereinheit konnte sie retten.

Jüdische Einwohner von Samaria begannen Mittwoch tagsüber (was ungewöhnlich ist) unter IDF-Schutz mit der Renovierung des von PA-Arabern stark beschädigten Josefgrabs.

Die Terrororganisationen im Gazastreifen überlegen „Reaktionen“ auf offensives Vorgehen der IDF gegen Terroristen in Judäa und Samaria.

Die Waffenschmuggler haben ihre Operationen von der ägyptischen Grenze an die jordanische verlegt. Dort ist der Schmuggel aufgrund des Geländes und der geringeren Sicherheitsvorkehrungen einfacher. Im Verlauf der letzten 2 Jahre wurden offenbar mehrere tausend Schusswaffen auf israelisches Gebiet geschmuggelt.

Die Cyber-Einheit des israelischen Generalstaatsanwalts hat seit dem Terroranschlag von Beer Sheva am 22. März (4 Todesopfer) fast 6.000 Meldungen über Posts in sozialen Medien von Sicherheitskräften erhalten, bei denen es um Hetze und Unterstützung von Terror geht und versucht diese löschen zu lassen. Das sind 800% mehr als davor. Von diesen wurden bis Mittwoch 2.950 durch die Mediengiganten gelöscht. Der größte Teil (3.330) wurden auf Facebook getätigt, davon wurden bisher 87% entfernt. Von 770 Meldungen an TikTok wurden 84% entfernt. Auf Twitter wurden nur 30% der 980 Meldungen entfernt. Das Instagram-Profil eines der Ermordeten wurde von Hassern als Plattform für Hetze verwendet und musste gelöscht werden.

Der Berater eines muslimischen Knesset-Abgeordneten postete auf Facebook ein Kondolenzschreiben an einen Jihad-Terroristen, der letzte Woche getötet wurde.

Der Koalitionspartner Mansour Abbas von der Vereinten Arabischen Liste hat eine Botschaft an „alle politischen Ebenen“ (und die Polizei): „Die fortgesetzten Angriffe auf die Al-Aqsa-Moschee sind für uns eine rote Linie, einschließlich unserem Anteil an der Koalition.“ Mit anderen Worten: Er droht die Koalition platzen zu lassen, wenn die Muslime nicht ungehindert und ungestraft weiter Juden am Tempelberg mit Felsbrocken bewerfen dürfen.

Die Außenminister von Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien nahmen zu den Krawallen in Jerusalem Stellung. Sie forderten „Zurückhaltung von allen Seiten, Gewalt und alle Formen der Provokation zu unterlassen“. (Ganz einfach: Sorgt dafür, dass die Araber/Muslime die Gewalt einstellen, dann ist Ruhe und Israel hat keinen Grund zu reagieren – dafür braucht es keine Aufrufe „an beide/alle Seiten“.)

Die Hamas „verurteilt“ natürlich Israels „Aggression“ auf dem Tempelberg. Hamas-Führer Ismail Haniyeh kündigt an, seine Gruppe werde „die Al-Aqsa um jeden Preis verteidigen“.

Normalisierung? Bahrain und die VAE verurteilen die Aktionen der israelischen Polizei auf dem Tempelberg bei den Krawallen der Muslime. Marokko behauptet zusätzlich, das Handeln der Polizei auf dem Tempelberg sei eine Eskalation, die den Friedensprozess untergrabe.

76 jordanische Parlamentsabgeordnete haben eine Petition unterschrieben, mit der wegen der Ausschreitungen auf dem Tempelberg die Ausweisung des israelischen Botschafters in Jordanien und der Abbruch der Beziehungen zu Israel gefordert wird.

Ein israelischer Nachrichtensender berichtet, dass Ägypten der Hamas ausgeredet hat nach den Freitagskrawallen auf dem Tempelberg Raketen auf Israel zu schießen.

US-Vizepräsidentin Kamala Harris lud zu einem Seder-Essen. Dabei wurde ein Wein serviert, der die Israelhasser schäumen lässt: Wein der Winzerei Psagot in der „Westbank“, die auch noch einen Wein nach dem früheren Außenminister (unter Trump) Mike Pompeo benannt ist – worauf schnell erklärt wurde, die Auswahl des Weins sei keinesfalls eine politische Aussage.

Russland führt die Rhetorik gegen Israel höher: Nachdem Russlands Außenministerium gegen Israel schoss, weil es mit dafür stimmte Russland aus dem UNO-Menschenrechtsrat zu werfen, folgte jetzt Kritik an Angriffen auf (iranische) Ziele in Syrien; aktuell habe nach unbestätigten Berichten, aber Angaben eines russischen Kommandeurs das syrische Militär eine israelische Präzisionsrakete abgeschossen, die von 2 F-16 geschossen worden sei.

Ohne Vorankündigung und ohne klare Begründung schloss Jordanien am Sonntag seine Grenzen (zu Israel) in beide Richtungen. Mehrere hundert israelische Reisende sitzen in Jordanien fest.

Ayman Odeh von der Gemeinsamen Arabischen Liste twitterte, Israel habe „in der heiligsten Moschee“ (war das nicht die Ka‘aba?) mitten im Ramadan Betende angegriffen. Wie sahen diese „Betenden“ aus? Sie präsentierten sich stolz schon vorher:

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
Ägypten: Eine Zeitung besteht darauf, dass „die Rothschilds hinter dem Ukraine-Krieg stecken“. Und noch ein paar weitere erstaunliche „Fakten“.
Ägypten: Das Fernsehen brachte ein Sendung, mit der behauptet wurde die Juden würden ein „globales Königreich“ errichten.
Muslime im Westen:
Großbritannien: Ein Muslim mit einem Messer griff einen Juden an und brüllte auf Arabisch, er wolle endlich seinen ersten Juden töten.
Benelux:
Belgien: Ein Automechaniker sagte, er werde keine Autos von Juden reparieren. Als Grund führt er Israels Haltung gegenüber dem russischen Krieg gegen die Ukraine an.
USA:
Chicago: Eine „Palästinenserin“, die letztes einen Drink auf einen jüdischen Barkeeper warf und ihn antisemitisch beschimpfte, erklärte, dass sie „Juden hasst“, Juden würden „mein Volk ermorden“ und forderte, der Barkeeper seine Davistern-Kette abnimmt.
Connecticut: In einer Highschool in Guiford gab es anscheinend Drohbotschaften durch Schüler, die u.a. dafür eine Gasmake mit in die Schule brachten.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Nigeria: Ein Atheist wird für 24 Jahre ins Gefängnis gesteckt, weil er auf Facebook den Islam beleidigt haben soll.
Uganda: Ein muslimischer Scheik bekehrte ich zum christlichen Glauben, daraufhin wurde er von seinen muslimischen Verwandten und einem Nachbarn vergiftet.
Deutschland: Ein muslimischer Häftling droht einen anderen Häftling zu köpfen, weil der Allah beleidigt haben soll.
Schweden: Bürgerkriegsähnliche Zustände in Linköping – weil ein Däne es gewagt hat öffentlich einen Koran zu verbrennen, gibt es anhaltende gewalttätige Ausschreitungen von Muslimen. Polizeiautos wurden in Brand gesteckt, Polizisten beim Rückzug (!) vor den Gewalttätern verletzt.

Jihad:
– Die Washington Post hat einen muslimischen Kolumnisten, der zu den muslimischen Übergriffen auf Hindus in Indien lügt und die Muslime zu Opfern stilisiert.
Frankreich: Ein „Allahu Akbar“-Brüller stach auf einen Mann und seinen Hund ein.
– Ramadan in Nigeria: Nach einem Jihad-Angriff auf einen Zug sind 68 Menschen weiterhin Geiseln der Terroristen.
Indien: Die Polizei glaubt, der Brief sei ein „Scherz“ – Jeder Hindu im Kaschmir wird sterben. Der Kaschmir ist nur für die, die an Allah und seinen Boten glauben.“
Russland: Nach Angaben des FSB-Sicherheitsdienstes wurde mit der Verhaftung von vier Mitgliedern einer islamitisch-militanten Gruppe in der Region Kaluga südwestliche von Moskau einen Terroranschlag verhindert.
Spanien: Ein Mann konvertierte zum Islam, wollte zum „besten Scharfschützen des IS“ werden; er wurde jetzt wegen Besitzes eines Handbuchs zum Bombenbau festgenommen.
Irland: Ein muslimischer Migrant ermordete 2 Homosexuelle; er hatte eine Liste weiterer Leute, die er noch ermorden wollte.
Nigeria: Muslime griffen vier Dörfer an, ermordeten 100 Menschen, plünderten die Häuser.
Malaysia: Ein islamkritikscher Mann musste eine Nacht ins Gefängnis; als er wieder rauskam, sagte er, er werde zum Islam nichts weiter schreiben, er habe seine Lektion gelernt.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Deutschland: Der Schiedsrichter unterbrach das Bundesligaspiel zwischen RB Leipzig und Hoffenheim nach 30 Minuten, weil in diesem Moment die Sonne untergegangen war und Muslime im Ramadan dann wieder etwas esse/trinken dürfen. Das wollte er einem muslimischen Leipziger Spieler ermöglichen. (Als hätte der nicht in der Pause essen können…)
Frankreich: Ein Muslim sagt, wäre er Präsident, dann würde er anfangen die Juden zu völkermorden; die Justiz entschied ihn nicht anzuklagen.
USA: In Seattle tönte ein Muslim, er habe im Namen Allahs getötet – die Medien verschweigen das.
USA: Ein Imam in Bosten bezeichnete Amerika als „furchtbaren Ort“, anders als der Sudan und Afghanistan.
USA: Eine demokratische Kongressabgeordnete aus Iowa verspottet Christen, sie hätten ihre Religion „zur Waffe gemacht“. Und dann legte sie einen Hijab an, um eine Moschee zu besuchen.
Spanien: Muslime blockierten eine Oster-Prozession und griffen die Polizei an, die dem Zug den Weitermarsch ermöglichen wollte.
USA: Ein Beschäftigter eines Vertragspartners von USAID (gemeinnützige Hilfsorganisation, vom Steuerzahler finanziert) feiert die Jihad-Mord an Israelis.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Muslime ermordeten 3 Menschen, brannten eine Kirche und 25 Häuser nieder.
Indien: Muslime steinigten eine religiöse Hindu-Prozession, verbrannten Fahrzeuge, die Hindus gehören.
Indien: Ein Muslim verwüstete einen Hindu-Schrein.
Indien: Muslimische Mobs griffen in mehreren Bundesstaaten Hindus während deren Fest Ram Navami an; ein Hinud-Junge liegt lebensgefährlich verletzt im Krankenhaus.
Nigeria: Muslimische Fulani-Militante ermordeten 14 Christen, darunter Frauen und Kinder.

Obama Watch:
– Ein ranghoher Diplomat der US-Botschaft kondolierte telefonisch der Familie einer PA-Araberin, die am 10. April erschossen wurde, als sie – wenn auch unbewaffnet  (was sich hinterher herausstellte) – auf Soldaten losging.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
»Revolution« im arabischen Sektor in Israel
Ehemaliger Deutsche-Welle-Analyst lobt IS-Terror
Die jüngste Terrorwelle in Israel: Hauptmerkmale und Auswirkungen
Was der IS-inspirierte Terror in Israel für das Land bedeutet
Ein Crashkurs über die Geschichte des Palästinensischen Staates
EU finanziert illegale palästinensische Projekte im Westjordanland, findet Studie
Die palästinensische Nazi-Ideologie und ihr Bevölkerungswachstumsschwindel
Dokumentarfilm geht antisemitischen Codes auf die Spur
Fatah-Terrorpropaganda auf Facebook
Assad-Beraterin: Syrer bereit zum Kampf im Ukraine-Krieg

Der oberste Scharia-Richter der PA stachelt zu Gewalt im Ramadan auf – und sagt dann, Israel würde die Heiligkeit des heiligen Monats verletzen.

Mehrere tausend Menschen demonstrierten in Jordanien: Beendet den Friedensvertrag mit Israel! Zum Protest hatte die Islamische Bewegung aufgerufen; sie fordert den palästinensischen „Widerstand“ zu unterstützen.

Meinungsumfrage in Israel: Nur 18% vertrauen dem Minister für Öffentliche Sicherheit. Außerdem glaubt eine große Mehrheit (85%), dass die Justiz Terroristen gegenüber zu milde ist.

Der Generalstabschef der IDF berichtete, dass in den letzten Wochen 10 Terroranschläge verhindert wurden.

„El Brazo“ ist ein neues Denkmal in Murcia eingeweiht, das an die Vertreibung der Juden aus Spanien 1492 erinnert.

Eine arabische Zeitung in Toronto steht in der Kritik wegen eines Artikels, mit dem die Ermordung von 5 Menschen beim Terroranschlag in Bnei Brak gepriesen wird.

Aman, eine palästinensische Antikorruptions-NGO hat ihren Jahresbericht veröffentlicht. Die Befunde sind das Erwartbare – eine Katastrophe für die PA. Und „natürlich“ gibt es keine Berichterstattung darüber – was ebenfalls erwartbar war, denn dafür können die Juden/Israel nicht verantwortlich gemacht werden.

Ein Fatah-Funktionär hat sich nicht vertan, sondern die Wahrheit gesagt: „Unseren Krieg führen wir gegen die Juden.“ Nicht gegen Israel, nicht gegen Zionisten. Gegen die Juden.

Das ist eine handfeste Regierungskrise: Eine Abgeordnete der Partei Yamina von Premierminister Bennett hat ohne Vorankündigung die Koalition verlassen, weil sie findet, dass die Regierung die jüdische Identität Israels schädige. Damit hat die Regierungskoalition in der Knesset keine Mehrheit mehr. Angeblich soll sich die Abgeordnete dem Likud anschließen und in einer zukünftigen Regierung möglicherweise sogar einen Ministerposten bekommen. Allerdings verfügt auch die Opposition nicht über genügend Stimmen für ein konstruktives Misstrauensvotum.

Anscheinend gibt es im Gazastreifen gewalttätige Zusammenstöße zwischen den Terroristen selbst. Die Hamas-Sicherheitskräfte sollen Terroristen des Palästinensischen Islamischen Jihad festgenommen haben, die drohten den „Waffenstillstand“ mit Israel zu verletzen. Die Terrorgruppen selbst bestreiten das.

Ein jordanischer Islamgelehrter verkündet: Die Ukraine ist islamisches Land – das zurückgewonnen werden muss.

Wieder mal eine Kirche: Die Grandview Calvary Baptist Church in Kanada ermöglicht eine Veranstaltung, bei der ein PFLP-Terroristen mit einem Stipendium geehrt werden soll, das nach ihm benannt werden soll. Ghassan Kanafani organisierte das Flughafen-Massaker in Lod, bei dem 26 Menschen ermordet wurden und wurde 1972 von Israel getötet.

In der Beduinenstadt Rahat wurde in einem Cafe geschossen; 5 Personen wurden verletzt, 1 davon lebensgefährlich. Das ist nach Mittwoch der zweite Vorfall, dass auf/in einem Cafe geschossen wurde. Die Polizei meldete die Festnahme von 4 Verdächtigen. Es ist nicht bekannt, ob die beiden Vorfälle etwas mit einander zu tun haben.

Eine Beraterin des syrischen Präsidenten Assad hat Russland angeboten, syrische Kämpfer könnten in der Ukraine in die Kämpfe eingreifen. Es gibt zwar noch keine offizielle Anfrage, aber die Kämpfer stünden bereit.

Ein libanesischer Militärexperte prophezeit, dass die Houthis im Jemen Israel angreifen werden. Der Mann ist für seine antisemitischen Verschwörungstheorien bekannt.

Das israelfeindliche Supermodel Gigi Hadid hat sich auf Instagram gegen den Terror gegen Zivilisten in Tel Aviv ausgesprochen, ohne den Terror an sich zu verurteilen. Das reicht Israelhassern nicht. Sie beschimpfen die Frau und drohen ihr.

Die israelische Regierung richtete ein Komitee ein, das Möglichkeiten ausloten soll, den Familien von Terroristen, die israelische Staatsbürger sind, staatliche Leistungen wie Pensionen und anderen zu streichen. Ein Minister der linksextremen Meretz ist dagegen und erntete heftige Kritik.

Der Polizeiminister berichtet, dass die Tötungen in arabischen Orten zurückgeht; gleichzeitig werden mehr Waffen konfisziert.

Das Sicherheitskabinett genehmigte am Sonntag NIS 300 Millionen zur Erweiterung der Sicherheitsbarriere zu Judäa und Samaria.

Soziale Medien:
twitter hatte den Blogger Elder of Ziyon für 12 Stunden gesperrt. Sein Verbrechen: Er hatte ein (unscharfes) Video zu einem tödlichen Terroranschlag in Israel gepostet, das allerdings nur die Panik der jungen Leute im Umfeld zeigt, nicht den Anschlag selbst. Twitter wertete das als Verletzung von twitters Regeln gegen Hassverhalten. Wie gesagt: Keine Gewalt zu sehen, kein Hass verbreitet, nur eine Dokumentation der Nebenwirkungen. Derweil lässt twitter zu, dass die Terror-Anhänger die Judenmorde feiern. Wird das gemeldet, kommt ganz schnell Antwort: Das verletzt die twitter-Regeln nicht.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Medien:
– Die Nachrichtenagentur AP vergleicht die Palästinenser zur Ukraine, Israel zu Russland.
soziale Medien:
– Die Fatah teil auf Facebook Terrorpropaganda und Filme, die ihre Judenmorde feiern (und in denen gelogen wird, was das Zeug hält). Beschwerden bei Facebook fallen auf taube Ohren: Keine Antwort und die Terror-Hetze bleibt online.
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
Libanon: Ein Journalist will „zionistische Leichensäcke auf den Straßen“ sehen.
– Der Islamische Staat: „Unsere Kampagne gegen die Juden ist ein rein ideologischer, islamischer Feldzug.“
Palästinenser:
– Ein Islam-Gelehrter weiß ganz genau: Die Juden sagen jetzt, dass das biblische Jerusalem in der Ukraine liegen würde, damit sie dort den jüdischen Staat aufbauen können.
Frankreich:
– Ein 31-jähriger jüdischer Mann wurde von einer Gruppe Muslime gejagt und geriet dabei vor einen Zug. Den Unfall überlebte er nicht.
– An der Universität Nanterre wurden Graffiti gefunden, die Hitler und die Gaskammern preisen. (Diese Universität ist eine Hochburg der islamistischen Bewegung.)
Britische Inseln:
Die BBC gibt einem „Journalisten“ eine Plattform, der den Terroranschlag von Hadera (2 Todesopfer) pries und zu einem Video verlinkte, in dem er Freude über den Anschlag zum Ausdruck brachte. Und trotz der Verherrlichung der Terrormorde bleibt der Mann (freier) Mitarbeiter des Senders.
USA:
New York: Eine Gruppe von 6 jüdischen Jungen wurde von Teenagern mit Messern, einem Brecheisen und einer Machete angegriffen, weil sie Juden sind.
New York State: Die St. Lawrence University entfernte 2 Studenten vom Campus, weil sie mit Blut satanische und antisemitische Bilder in ein Bad eines Wohnheims malten.
Chicago: Eine „palästinensischen Araberin“ ist angeklagt einen jüdischen Barmann mit einem Glas angegriffen und antisemitisch beleidigt zu haben.
– Die Universitätszeitung der University of Chicago, The McGill Daily, lehnt die Veröffentlichung jeglicher pro-israelischer Texte als rassistisch bzw. unterdrückerisch ab. Die Studentenzeitung folgt jetzt diesem Beispiel
Lakewood (New Jersey): 3 orthodoxe Juden wurden von einem Mann angegriffen; er verletzte einen mit einem Messer schwer und überfuhr zwei weitere mit einem gestohlenen Auto.
Down Under:
– Wahlkampfplakate eines jüdischen Politikers in Melbourne wurden mit Hakenkreuzen „verziert“.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Österreich: Vier muslimische Migranten vergewaltigten am hellichten Tag ein 16-jähriges Mädchen (mehr als eine Stunde lang).
Bangladesch: Muslime logen, ein Lehrer habe den Islam kritisiert. Jetzt ist er im Gefängnis und seine Familie wird schikaniert ohne Ende.

Jihad:
Nigeria: Muslime stürmten zwei Dörfer, töteten 3 Menschen und entführten 20 weitere.
Frankreich: Ein Muslim plante „sofortige Gewalttaten“ am Eiffel-Turm oder Notre Dame zu begehen.
USA: Im Bundesstaat Washington las ein (schwarzer) Mann den Koran. Irgendwie – natürlich auas völlig unerfindlichen Gründen – kam er auf die Idee, er müsse eine Frau töten.
– In Mt. Morris im Bundesstaat New York wurde ein Mann – wie sich herausstellte ein Muslim – bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Er hatte in seinem Auto 58 illegale Schusswaffen, dazu Pistolenmagazine hoher Kapazität dabei, alles zusammen im Wert von mehr als $377.000. Der aus Ottawa in Kanada stammende Fahrer wurde festgenommen.
USA: Der muslimische Chef einer Biotechnologie-Firma in Massachusetts behauptet, er habe privat „versehentlich“ massenhaft Grundstoffe für die Herstellung von Rizin gekauft und sich über Gifte informiert, die damit hergestellt werden könnten.
Frankreich: Ein „mediterraner Mann“ betrat in Toulouse während der Morgenmesse eine Kathedrale und legte am Altar eine Bombe ab.

Sport-Jihad:
Dubai: Bei einem Fecht-Turnier trat ein kuwaitischer Fechter nicht gegen einen Israeli an.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Großbritannien: Ein Anwalt war zu £500 verurteilt worden; seine geäußerte Meinung, die freie Meinungsäußerung würde wegen Islamisten und anderer Muslime „sterben“, aber jetzt wurde dieses Urteil in einer höheren Instanz gekippt.
Malta/Vatikan: Papst Franz war auf Malta, um illegale Migranten zu „besuchen“. Dort saß er vor tausenden leerer Plastikfalschen, um über die Umwelt und Migranten zu diskutieren. Und um besagte Migranten „nicht vor den Kopf zu stoßen“ ließ er das Kreuz von seinem Podest entfernen.
Großbritannien: Der Kriminalbeamte, der die muslimischen Vergewaltigungsbanden in Rotherham ignorierte, ist – wie 46 weitere Beamte – von einer Untersuchungskommission von jeglichem Fehlverhalten freigesprochen worden.
Indien: Ein Mitglied des Politbüros der kommunistischen Partei findet, dass viele der Ideen Mohammeds kommunistischen Idealen nahe stehen.
USA: Warum sind die Typen dann dort? Ein Imam in Massachusetts behauptet, in den USA sei „Ungehorsam gegenüber Allah die Norm. Das Land ist ein furchtbarer Ort.“
Ägypten: Ein Muslim erstach in Alexandria einen koptischen Priester; einer der Scheiks der Al-Azhar verurteilte den Mord – weil so etwas einen religiösen Krieg anzetteln könnte. Nicht weil Mord falsch ist.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Ägypten: Ein „Allahu Akbar“-Brüller stach siebenmal auf seinen christlichen Nachbarn ein.
Indien: Ein „Allahu-Akbar“-Brüller versuchte mit einer scharfen Waffe in einen Hindu-Tempel einzudringen; er verletzte 2 Polizisten.
Bangladesch: Ein muslimischer Polizist beschimpfte eine hinduistische Lehrerin, die in traditionelles hinduistisches Bindi (der rote Punkt auf der Stirn) trug. Dann versuchte er sie mit seinem Motorrad zu überfahren.
Indien: Ein Polizist konnte ein Kleinkind aus einem brennenden Haus retten. Der Brand war von Muslimen gelegt worden, als sie Hindus angriffen, weil diese das hinduistische Neujahr feierten.
– Ein muslimischer Instagram-Influencer: „Hindus sollten einer nach dem anderen getötet werden. Hindus sollten vergewaltigt werden. Ich werde das tun.“

BDS fail:
– Die Gothic-Band Paradise Lost wird am 19. April zum 9. Mal in Israel auftreten.
Maroon 5 haben einen zweiten Auftrittstermin in Tel Aviv gebucht.

Obama Watch:
– Selbst der UNO-Gesandte für den Nahen Osten, Tor Wennesland, hat die Hamas verurteilt, weil sie die Terrormorde der letzten Woche pries und anscheinend für einen der Anschläge verantwortlich ist. So weit geht Bidens Botschafter in Israel, Tom Nides, nicht. Er ist nicht bereit die Terroristen Terroristen zu nennen und klare Worte gegen den Terror zu finden.

Schaschlik

Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
Der Westen kann es sich nicht leisten, gegenüber der iranischen Bedrohung gleichgültig zu sein
Negev-Gipfel – Mehr als ein freundlicher Foto-Termin
Bahnbrechende Konferenz in David Ben-Gurions-Wahlheimat
Vom Leben nach dem Überleben – Nachkriegsgeschichte der europäischen Juden
Antiisraelismus und Utopia
Wissenschaftliches Buch über Deir Yassin, das fast nicht veröffentlicht werden konnte
(noch besser: Es waren Kämpfe in Deir Yassin und kein Massaker)
Wie man im Nahen Osten überlebt
Verboten: In Deutschland wird es immer gefährlicher, den Islam zu kritisieren

Friedens(verhandlungs)partner: PA-Premierminister Schtayyeh bei der Eröffnung des wöchentlichen Kabinettssitzung: „Wir werden unserem Land, unseren Heiligtümern, unserer arabischen Nation, unserer Geschichte, dem Geschenk unserer Nation und der Freiheit unseres heldenhaften Volks gegenüber loyal bleiben, das fähig ist alle Pläne zu vereiteln, die darauf abzielen unser Recht auf Unabhängigkeit Souveränität und Freiheit zu untergraben.“ Und dann kündigte er an, dass es wegen dieser Versuche Israels unweigerlich zu einer nie da gewesenen Eskalation kommen wird. Praktisch die Ankündigung von Terror und Gewalt für den „heiligen“ Monat Ramadan.

Mehrere tödliche Terroranschläge von Arabern in Israel – und das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) schweigt lange, um dann vor allem zu „berichten“, die Palästinenser seien „frustriert“.

Die EU hat anscheinend einiges an Geldern für die PA zurückgehalten, weil es Bedenken wegen Hass in den PA-Schulbüchern gibt. Die PA ist natürlich sauer und fühlt sich ungerecht behandelt.

Eine aktuelle Umfrage bei den PA-Arabern zeigt: Sie würden derzeit bei Wahlen für einen Hamasführer stimmen.

Der Stadtrat von Edinburgh hat die Diskussion zur möglichen Städtepartnerschaft mit Gaza nach Protesten abgesetzt.

Eine Umfrage: Nur 38% der Israelis sind zufrieden damit, wie Premierminister Bennett mit der Sicherheitslage umgeht. 67% sind unzufrieden damit, wie die Regierung die Wirtschaft handhabt. Auch mit der Außenpolitik sind viele nicht einverstanden.

Am Dienstag gab es landesweit 20 Demonstrationen, bei denen tausende Israelis wegen des zunehmende arabischen Terrorismus protestierten.
Außenministerin Baebock warnte Dienstagabend vor eine Eskalation nach dem Terroranschlag von Bnei Brak; wirkt ein so, wie eine Aufforderung an die Israelis nicht zurückzuschlagen.

Nach der von den USA und Israel unter Druck gesetzte Mahmud Abbas den Anschlag von Bnei Brak schein-„verurteilte“, legte seine Fatah erst richtig los und feierte den Mörder: „Wir beugen uns vor die in Ehre und Bewunderung“, verkündete sie und: „Wir versprechen dir, heiliger Märtyrer, dass wir bis zum Sieg oder Märtyrertum weitermachen.“ Der Mörder sei „das Symbol von Heldentum und Selbstopferung“.

Wegen der Terroranschläge mit insgesamt 11 toten Israelis haben Dutzende israelische Städte und Gemeinden ihre Schulen angewiesen Klassenfahrten und Exkursionen abzusagen oder zu verschieben.

Die israelische Regierung hat den Familienmitgliedern der Terroristen der Anschläge Arbeitsgenehmigungen für Israel entzogen und will den Abriss der Häuser von Terroristen beschleunigen.

Die Saudis haben wegen des Ramadan eine Waffenruhe im Jemen angekündigt; sie werden für den Monat die Angriffe auf die Houthi-„Rebellen“ einstellen und die „günstigen Verhältnisse“ für Gespräche nutzen, die vielleicht zum Frieden führen.

Eine NGO, die die Arabisch sprechenden Christen im Land vertritt, hat die israelische Regierung aufgefordert während der anstehenden Osterzeit für Extra-Schutz zu sorgen, weil befürchtet wird, dass islamische Terroristen gegen Kirchen und Christen vorgehen werden.

Meinungsumfrage in Israel: Die Israelis fühlen sich angesichts der Terroranschläge nicht sicher und glauben, Netanyahu hätte die Lage besser gehandhabt.

Die IDF führte der Presse erstmals einen 2020 entdeckten Terrortunnel am südlichen Gazastreifen vor. Es handelt sich dabei mit einer in der Tiefe von 70m unter der Erdoberfläche den am tiefstgelegenen Hamas-Tunnel und verlief damit sogar unterhalb der israelischen Tunnelsperre. Über die Sperre wurde allerdings auch dieser Tunnel entdeckt, weil die Israelis darüber die Grabungsaktivitäten hören konnten.

Ägypten verurteilte „israelische Eskalation in den Palästinensergebieten und dass Siedler die Al-Aqsa-Moschee stürmen. Israel solle das Völkerrecht einhalten, um Gewalt zu verhindern und den Palästinensern zu erlauben an Orten zu feiern, die dem Islam heilig sind. (Als würde die Gewalt von Israel ausgehen und die Muslime nicht auf den Tempelberg dürfen – verlogenes Pack.)

Ach ja: Mauerbau geht ja gar nicht – jedenfalls wenn Israel Zäune baut: Der Irak baut eine Betonmauer entlang der Grenze zu Syrien, um die Jihadisten des Islamischen Staats draußen zu halten.

UNO usw.:
– Der UNO-Menschenrechtsrat will eine Untersuchungsbeauftragte für palästinensische Menschenrechte ernennen, die ausschließlich Israel vorgeworfene Verstöße untersuchen soll. Neutral darf die offensichtlich nicht sein (wie auch, bei diesem Auftrag), auch wenn das so vorgeschrieben ist: Denn den Posten soll Francesca Albanese bekommen, eine italienische Anwältin, die Frau hat die „palästinensische Nakba“ wiederholt mit dem Nazi-Holocaust an den Juden gleichgesetzt und Israel der Apartheid, des Völkermords, ethnischer Säuberung und Kriegsverbrechen beschuldigt. Um nur ein paar zu nennen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
soziale Medien:
YouTube hat die Moderation zu Antisemitismus (-vorwürfen) ausgesourct – an Antisemiten!
Araber-/Islamstaaten/Islamisten:
– Eine jordanische Zeitung verkündet, dass Juden von der Thora bis zu Holocaust nicht aufhören zu lügen, sie könnten nicht anders.
Palästinenser:
– Ein palästinensischer Gelehrter: Juden wollen in der Ukraine ein neues Israel gründen, weil sie in Israel keine Zukunft sehen. Daher hätten sie in der Ostukraine bereits einen unabhängigen Staat errichtet und jetzt den Krieg angezettelt, um die Ukraine zu entvölkern.
– Die Nachrichtenagentur WAFA behauptet, der Knessetabgeordnete Itamar Ben Gvir habe mit 202 „Siedlern“ die Al-Aqsa-Moschee „gestürmt“ und „talmudische Rituale durchgeführt“.
Muslime im Westen:
Frankreich: Der Rektor einer großen Moschee kritisierte französische Führer hart, weil sie angeblich Muslime zu Sündenböcken machen, wie es mit den Juden in den 1930-ern der Fall war.
Deutschland:
– Dienstag wurde ein Preis für Leute vergeben, die sich gegen Rassismus und Extremismus einsetzen. Einer der Empfänger: der bisher vor allem durch Antisemitismus, Israelhass und Verherrlichung von Islamisten aufgefallene Rapper Massiv. (Weiterhin ausgezeichnet auch Bundesinnenministerin Faeser, die linken und muslimischen Antisemitismus und Gewalt ignoriert und keine Berührungsängste gegenüber Massiv hat. Schirmherr der Veranstaltung: Bundeskanzler Olaf Scholz.)
Russland:
– Ein altgedienter russischer Journalist (ein Jude) erhielt einen Schweinekopf vor seine Tür und eine antisemitische Beleidigung an seine Haustür geheftet, nachdem er sich kritisch zum Krieg gegen die Ukraine geäußert hatte.
Ukraine:
– Im Westen des Landes konnte ein Mann verhaftet werden, der im Verdacht steht einen jüdischen Gemeindeleiter niedergestochen zu haben.
USA:
In Sarasota (Florida) wurden Flugblätter verteilt, auf denen die Juden für den Ukraine-Krieg verantwortlich gemacht werden.
– Die Washington Post veröffentlichte einen Kommentar von Mariam Barghouti („Palästinenserin“), die Israel mit Nazi-Deutschland gleichsetzt.
US-Botschafter Thomas Nides verurteilt das „Siedlungswachstum“ in „Ost“-Jerusalem und den Gebieten aufs Schärfste. Das findet er (offenbar) schlimmer als (Juden-) Mord und antisemitische Inhalte in (PA-) Schulbüchern.
New York: In Israel wurden gerade 11 Menschen von arabischen Terroristen ermordet. In New York marschierten Israelhasser und forderten die „Intifada“ zu „globalisieren“ – also Judenmord überall auf der Welt.
New York: Zwei Jeschiwa-Schüler wurden aus einem fahrenden Auto heraus mit einer Luftpistole beschossen und mit einem Gegenstand beworfen.
Alice Walker, die Autorin von Die Farbe lila, wurde von einem Buch-Festival wieder ausgeladen, als die Organisatoren ihre lange Geschichte antisemitischer Äußerungen über Juden und Israel entdeckten.
New York: Die Polizei sucht nach einem Mann, der in einem Parkhaus ein Hakenkreuz auf einen Balken malte.
Kundgebung in New York fordert ethnische Säuberung von Juden und ein Ende Israels: „Wir wollen keine zwei Staaten, wir wollen alles… fordern, dass zionistische Professoren auf eurem Campus nicht willkommen sind. Fordern, dass zionistische Studenten nicht an Orten sind, an denen palästinensische Studenten sind.“

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
PA-Gebiete: Ein palästinensischer „Islamwissenschaftler“ macht die Europäer „für alles“ (Schlimme) verantwortlich, einschließlich Sex mit Tieren.
Pakistan: Premierminister Khan tönt, der Islam habe nichts mit Terrorismus zu tun; außerdem gebe es keinen Unterschied zwischen „Arten des Islam“.
Pakistan: 3 Lehrerinnen köpften ihre ehemalige Kollegin, weil die einen Traum hatte, in dem Mohammed beleidigt wurde. Das hatte ihr eine verwandte 13-jährige erzählt. Wegen dieser „Blasphemie“, fanden sie, musste die Frau getötet werden.
Iran: In Gorgan entfernte die Stadt die (gerade erst aufgestellte) Statue einer Frau wegen unislamischer Kleidung.
Pakistan: Ein muslimischer Teenager ermordete seine Mutter, weil die am Handy mit (ihm) unbekannten Männern sprach.

Jihad:
Bangladesch: Ein Muslim verwüstete Götterstatuen in einem Hindutempel; sein Vater behauptet, er sei geisteskrank.
Deutschland: Ein Muslim köpfte in Niederbayern einen Obdachlosen, nachdem er ihn mit 111 Messerstichen tötete, weil er befürchtete, ihm würde der christliche Glaube wie mit einer Festplatte eingeführt.
Niger: Muslimische Terroristen überfielen eine Stadt, fanden sie weitgehend verlassen vor, rissen dann Häuser nieder und setzten einen 80 Jahre alten Mann in Brand.
Dänemark: Ein Gericht in Kopenhagen befand „2 Männer“ für schuldig einen Terroranschlag auf die Tour de France geplant zu haben.
Pakistan: Die pakistanischen Taliban versprechen „Märtyrer (also: Selbstmord)-Operationen, Überfälle, Heckenschützen-Operationen“ gegen die Sicherheitskräfte während des Ramadan.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen, promuslimische Propaganda von Nichtmuslimen:
Indien: Der Parteichef der Kongress-Partei ist gegen ein Museum für Opfer des völkermörderischen Jihad im Kaschmir – das würde der „gemeinschaftlichen Harmonie“ schaden.
Indien: Ein muslimischer Kleriker fordert ein Verbot des Films „Die Kaschmir-Akten“, sagt Muslime seien friedlich und kündigt an, dass die Macher des Films „getötet werden“.
Frankreich: Ein afghanischer Muslim stach auf Menschen ein, „die den Koran nicht lesen“ – der Richter bezeichnete ihn als strafrechtlich nicht belangbar.
Österreich: Vier muslimische Migranten versuchten eine Ukrainerin am hellichten Tag in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft zu vergewaltigen.
Großbritannien: Die Zeitung Daily Mail folgt der Scharia und zensiert ein Bild, das Mohammed zeigen soll.
USA: Gouverneur und Parlament von Iowa setzen sich gegen Antisemitismus ein, indem sie ein Gesetz gegen Antisemitismus beschlossen und in Kraft setzten – die Muslimorganisation CAIR ist beleidigt und behauptet das Gesetz sei verfassungswidrig.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Muslime überfielen einen christlichen Ort, ermordeten 32 Christen und zerstörten 200 Häuser.
Indonesien: Muslimische Kleriker fordern, dass Christen schwer bestraft werden, weil sie die Entfernung intoleranter Koranverse gefordert haben sollen.
Pakistan/Thailand: 2020 wurde auf einen pakistanischen Christen ein Kopfgeld von 10 Millionen Rupien ausgesetzt, weil er in sozialen Medien islamfeindliche Inhalte gepostet haben soll (er hat sich gegen Drohungen gegen die christliche Minderheit geäußert). Inzwischen lebt er in Thailand, wird aber auch dort verfolgt. Das Kopfgeld ist auf $375.000 erhöht worden.
Indien: Eine Götterstatue in einer regierungseigenen Schule wurde mutwillig zerstört – nur wenige Tage nach Protesten, auf denen das Tragen von Hijabs gefordert wurde.
Nigeria: Muslime der Fulani ermordeten bei mehreren Überfällen 50 Christen, entführten 100 weitere, brannten Kirchen, Häuser und Geschäfte nieder

BDS fail:
Paul Anka hat für den 18. Juli ein Konzert in Caesarea gebucht.
Singapur wird eine Botschaft in Israel eröffnen.
– Der Gouverneur von Iowa hat ein Anti-BDS-Gesetz unterschrieben.
Israel/VAE: Israel und die VAE haben ein Freihandelsabkommen unterschrieben.
Lego und der französische Supermarktkonzern Carrefour wollen noch dieses Jahr Filialen in Israel eröffnen.

Obama Watch:
– Der berüchtigte Laptop von Hunter Biden (Sohn des US-Präsidenten), von dem inzwischen bewiesen ist, dass er echt ist und mit dem nachgewiesen wurde, dass die „Russland-Verbindung“ von Trump gefälscht wurde, enthielt Verschlüsselungscodes, die kein Privatmann hätte haben dürfen.

Biden als Präsident:
– Es geht immer noch tiefer: Die Zustimmung zu Bidens Arbeit als Präsident ist wieder auf ein neues Rekordtief abgesackt. Inzwischen sind 55% nicht mehr mit ihm zufrieden.
– Bei der Indienststellung eines neuen Atom-U-Boots redete Joe Biden von Michelle Obama als ehemaliger Vizepräsidentin. Zwischendurch schien er zudem einzuschlafen. Am Ende musste ihm Jill Biden zuflüstern, was er tun sollte (vom U-Boot gehen, nicht sich hinsetzen).

Die Nicht-Bidens:
– Der Bundesstaat Florida hat am 29. März Klage gegen die Verordnung des Bundes eingereicht, dass in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und Flugzeugen Masken getragen werden müssen. 20 weitere Bundesstaaten haben sich der Klage angeschlossen.