Schaschlik

Dumm gelaufen – aus Arroganz? Israel bot Frankreich nach den islamistischen Morden vom Januar 2015 eine Software an, die es ermöglicht hätte Informationen verschiedener Quellen zu filtern und Alarm zu schlagen – und damit die Terroranschläge vom November eventuell zu verhindern. Die französischen Sicherheitskräfte hatten Interesse, bekamen aber die Anweisung „keine israelische Technologie einzukaufen“.

Schau an: Die USA übernehmen im Irak die israelische Taktik des „Anklopfens auf dem Dach“, um Zivilisten zu warnen, damit sie ein Gebäude verlassen, das in Kürze bombardiert wird.

Facebook findet Ritualmordlegenden in Ordnung: Dass ein Ägypter einen Artikel postet/teilt, der behauptet, israelische Araber hätten Angst, dass Juden zu Pessach ihre Kinder töten, um mit dem Blut Matzen zu backen, „ist kein Verstoß gegen die Gemeinschaftsregeln“. In dem Artikel hieß es auch, dass Juden seit dem Mittelalter das Blut junger Kinder zum Backen von Pessah-Matzen verwenden würden. Illustriert wurde der Artikel mit mittelalterlichen Bildern der Ausführung des blutigen Rituals.

Bei den Studentenwahlen an der Universität Bir Zeit bei Ramallah hat eine der Hamas nahe stehenden islamische Gruppe gewonnen. Die der Fatah nahe stehende Gruppe lag auf dem zweiten Platz.

Saeb Erekat – und mit ihm die komplette PA-Truppe – ist sauer. Der Veranstalter des Eurovision Song Contest in Stockholm hat festgelegt, welche Flaggen bei der Veranstaltung geschwenkt werden dürfen und welche nicht. Flaggen mit kommerziellen Botschaften sowie die Flaggen des Kosovo, des Baskenlandes, der Krim, der PLO, des Donjetsk, von Nordzypern, Transnistrien und ISIS sind untersagt. Erekat erbost in einem Brief an die EBU, mit dem eine Entschuldigung gefordert wurde: „Ihre Entscheidung die Flagge Palästinas auszusondern – wörtlich: single out, was eine einzigartige Aussonderung bedeutet, die sonst keinem zuteil wird – eines Landes, das von 138 Nationen der Welt anerkannt ist und bei der UNO Beobachterstatus hat, ist diskriminierend und eine schwere Beleidigung unserer Nation.“ Der tut wieder so, als habe es keine anderen „Länder“ gegeben, deren Flagge verboten wurde. Er lügt halt, wann immer er das Maul aufmacht…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
– An mindestens 9 deutschen Universitäten druckten mit dem Universitätsnetzwerk verbundene Drucker um den 20. April antisemitische Flugblätter aus. Sie wurden offenbar von außen gehackt.
– Auf dem jüdischen Friedhof von Lübeck wurden Grabsteine umgeworfen; einer nahe gelegenen Synagoge wurde eine Scheibe eingeworfen.
– Von einer Schule in Berlin wurden zwei Holocaust-Gedenktafeln gestohlen.
Österreich:
– Die Fans des Fußballclubs von Mattersburg skandierten angesichts einer hohen Niederlage gegen  Austria Wien antisemitische Sprüche gegen den eigenen Verein.
Niederlande:
Fans von Feyenoord Rotterdam feierten einen Sieg ihrer Mannschaft mit dem Skandieren von „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“.
Großbritannien:
Die Labour Party suspendierte eine Unterhausabgeordnete wegen antisemitischer Äußerungen in den sozialen Medien; unter anderem hatte sie auch gefordert, Israel solle in die USA verlegt werden. Die Suspendierung gilt für die Dauer einer Untersuchung der Äußerungen durch die Partei.
– Der ehemalige Londoner Bürgermeister Kenneth Livingstone (der „rote Ken“; Mitglied der Labour Party) behauptete, Hitler habe erst angefangen Juden morden zu lassen, nachdem er „verrückt geworden“ war – und in der NSDAP habe es keinen Antisemitismus gegeben. Hitler habe sogar den Zionismus unterstützt.
– Fast täglich outet sich wieder ein Mitglied der Labour Party als Antisemit und die Parteiführung muss eingreifen; müsste – tut es gelegentlich, aber zu wenig. Stattdessen brüstet sich Parteichef Corbyn, in der Labour Party gebe es keinen Antisemitismus!
Zwei weitere britische Labour-Politiker wurden als Antisemiten entlarvt.
– Plakate an Universitäten in Edinburgh und Glasgow behaupteten die Juden hätten den Holocaust erfunden.
Frankreich:
Ein Schlosser wurde von 3 Jugendlichen für einen Juden gehalten. Sie stellten ihm eine Falle und schlugen ihn zusammen.
– Der Rabbiner der Großen Synagoge von Paris fand an seinen Aufzug gesprühte antisemitische Sprüche vor.
Schweden:
– In der Kleinstadt Vetlanda wurde in der Nacht auf Hitlers Geburtstage eine Hakenkreuzflagge vor dem Rathaus aufgezogen.
Baltikum:
– Das Holocaust-Mahnmal von Vilkaviškis in Litauen wurde verwüstet.
Ukraine:
– Einige Jugendliche fotografierten sich dabei, wie sie das Holocaust-Mahnmal von Babi Yar schändeten.
Moldawien:
– Auf dem jüdischen Friedhof von Soroca wurden Dutzende Grabsteine und Gedenksteine geschändet.
USA:
– Ein Mann wurde auf Überwachungskameras aufgenommen, wie er in Brooklyn in einem überwiegend von orthodoxen Juden bewohnten Viertel Hakenkreuze auf Mülltonnen, Tore und andere Gegenstände malte.
– Auch in einem Park und eine Schule in einem weitgehend jüdischen Vorort von Washington DC wurden Hakenkreuze gesprüht. Ein Zeuge sagt, er habe zwei weiße Jungen sprühen sehen.

Muslime/Araber:
In „Palestine News Network“ schreibt der „christliche“ Aktivist Sami Awad (ein „Palästinenser“), dass Juden „ein bösartiges und krebsartiges Gewächs“ sind. Saim Awad gilt als „Vorbild für Verständigung, Respekt, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und Frieden“.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israelischer Automotor könnte Benzinkosten und Emissionen halbieren (engl.)
Israel’s Good News Newsletter to 1st May 16

Jihad:
– Die italienische Polizei hat vier Personen festgenommen, die verdächtigt werden für den Islamischen Staat einen schweren Terroranschlag vorbereitet zu haben. Nach zwei weiteren Personen wird gefahndet.

Obama Watch:

Obama wird der erste US-Präsident sein, der in seiner Amtszeit nicht ein einziges Jahr erlebte, in dem das Bruttoinlandsprodukt nie 3% erreichte.

Schaschlik

Er hat nichts falsch gemacht und die Welt weiß das und erkennt es an – so der Terrorchef der PA, Mahmud Abbas im Interview vor seinem Berlin-Besuch. Und der Konflikt mit Israel ist natürlich der wichtigste Konflikt der Region – neuerdings, weil Terroristen ihn als Vorwand nehmen, um ihre Verbrechen in anderen Teilen des Nahen Ostens zu begehen. Ach ja: Er hätte gerne Neuwahlen und will gar nicht mehr Chef der Terroristen sein, aber die Hamas will ja nicht. Alles ist allein und ausschließlich Israel schuld. Und noch etwas: Er will sich mit Netanyahu zusammensetzen (das hat er erst neulich wieder verweigert) und hat keine Vorbedingungen – aber die Bautätigkeit in den Siedlungen muss während der Verhandlungen eingestellt werden. Ah ja… keine Vorbedingungen…

Da können die Europäer sich wieder mal ein Beispiel nehmen: Bahrain hat nach Angaben eines Offiziellen auf Twitter der Hisbollah den Krieg erklärt.

Wieder so eine widerwärtige Verharmlosung: Die schwedische Umweltministerin beschrieb die Anschläge vom 9/11 auf das World Trade Center und das Pentagon als „Unfälle“! (Klar, wer den zurückgetretenen „Israel ist wie Nazideutschland“-Parteikollegen verteidigt, der kann auch ruhig solchem Müll von sich geben.)

Am Pessah-Sabbath besuchten wieder Hunderttausende Israelis die Wälder und Naturparks.

Dienstag will sich die Organisation der Islamischen Konferenz treffen und über die israelische „Eskalation gegen den syrischen Golan“ beraten – dass Netanyahu sagte, der Golan würde von Israel nicht aufgegeben. Das ist nun kaum neu, schließlich hat Israel die Golanhöhen schon 1981 offiziell zu seinem Staatsgebiet erklärt.

Ein Gericht hat den Verkauf von Häusern in Afula für ungültig erklärt; ausschließlich Araber hatten die Grundstücke in einem neuen Viertel der Stadt erworben; andere Bieter konnten nachweisen, dass es Preisabsprachen gab und die arabischen Bieter sich absprechen konnten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
In Berlin sperrten zwei Frauen in der U-Bahn einer jüdischen Studentin zwei Sitzplätze mit ihren Taschen, als sie deren Davidstern-Kette sahen.
Großbritannien:
– Der Chef einer Muslimorganisation prügelte verbal auf die „Macht der jüdischen Lobby“ an britischen Universitäten ein.
Schweden:
– Der Wohnungsminister von der Grünen Partei nahm im letzten Sommer an einem Dinner von rechtsradikalen türkischen Organisationen teil. Und 2009 setzte er Israels handeln gegen palästinensischen Terror damit gleich, wie Nazideutschland gegen die Juden vorging. (Inzwischen ist der Minister zurückgetreten.)
Polen:
In Bialystok marschierten Nationalisten auf und skandierten unter anderem: „Statt Blättern werden Zionisten an den Bäumen hängen.“
Ungarn:
– Eine neue Studie stellte fest, dass 23% der Ungarn „extrem“ antisemitische Ansichten hegen, 12% „moderate“.
– Eine Umfrage stellte fest, dass ein Drittel der Ungarn antisemitische Ansichten hegen.
Rumänien:
– Ein Kandidat für den Bürgermeisterposten von Bukarest hat die jüdische Gemeinschaft beschuldigt zur Zahl der Toten des Holocaust zu lügen.

Muslime/Araber:
Tunesien: Bei einem Fest wurden Schüler eines Colleges auf Djerba gesehen, wie sie eine Hakenkreuzflagge schwenkten.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Israel hat ein Team an Helfern ins Erdbebengebiet von Ecuador geschickt.
Israel’s Good News Newsletter to 24th Apr 16

Ägypten/Sinai:
– Im Sinai wurden 3 ägyptische Sicherheitskräfte getötet und acht weitere verwundet, als eine Rakete auf ihr Fahrzeug geschossen wurde.

Obama Watch:

Eine Gruppe Schüler besuchte das 9-11 Memorial und sang die Nationalhymne. Park Ranger stoppten sie und verboten ihnen weiter zu singen. Das sei beleidigend!

Passt auch wieder: Im Wahlkampf versprach er hoch und heilig den türkischen Völkermord an den Armeniern 1915 auch Völkermord zu nennen. Das zu tun hat er sich am armenischen Gedenktag (wieder) geweigert. Er sprach von einem Massaker und nannte es „die erste Massen-Gräueltat des 20. Jahrhunderts“. Den Begriff „Völkermord“ vermied er.

Obamedien:
– US-Vizepräsident Joe Biden hat nur wenige Stunden nach dem Terroranschlag in Jerusalem am Montag wissen lassen, das das Weiße Haus „sehr frustriert“ wegen Israel ist. Dessen derzeitiger Kurs mache es nicht wahrscheinlich seine Existenz als jüdischer, demokratischer Staat zu sichern. Nachdem die PalAraber gerade wieder demonstrierten, wer diejenigen sind, von denen die Gefährdung ausgeht und wer keinen Friedenswillen hat…

Schaschlik

Auf dem Tempelberg fand eine heimliche jüdische Hochzeit statt; das Brautpaar der Rabbiner und die Trauzeugen schafften es, die Zeremonie so leise und auseinandergezogen zu vollziehen, dass weder die Waqf-Wächter noch die Polizei etwas davon mitbekamen.

Der (schlechte) Witz der Woche: Palästinenser aus Ramallah haben Marwan Barghouti für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Barghouti sitzt wegen seiner führenden Rolle beim Judenmord durch Palästinenser-Terror fünfmal lebenslänglich in einem israelischen Gefängnis ein.

Der PA-Premierminister bettelte die internationalen Geldgeber an ihre Zusagen für den Wiederaufbau des Gazastreifens endlich einzuhalten. Von den avisierten $3,5 Milliarden ist bisher erst rund ein Drittel gezahlt worden.

Bisher haben von der PA ausgegebene Pässe den Eintrag „Palestinian Authority“; demnächst will Abbas‘ Behörde „State of Palestine“ (Staat Palästina) eintragen.

Die Muslimbruderschaft sagt, Jordanien habe ihr jordanisches Hauptquartier geschlossen.

Braucht es noch eines Beweises dafür, welch Geistes Kind die PA-Führer sind? Hier ist wieder einer: Mahmud Abbas schickte dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un ein Blumenbuquet zum anstehenden Geburtstag des verstorbenen Präsidenten Kim Il Sung (der aktuell 104 Jahre alt geworden wäre) und dem 50-jährigen Bestehen der Einrichtung von diplomatischen Beziehungen zwischen „den beiden Ländern“. Der PA-„Botschafter“ pries Nordkorea als leuchtendes Beispiel eines nationalen Freiheitskampfs.

Wieder mal heftig: Aus Deutschland wurde ein Päckchen nach Tel Aviv geschickt, wie es aussieht von einer kanadischen Firma. Es hatte einen „interessanten“ Adressaufkleber: „Tel Aviv, Palestinian Territory“. Geht’s noch? Was haben die genommen? Ach ja, ganz Israel ist je eine einzige Siedlung und geraubtes Palästinensergebiet…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
In Berlin gab es mehrere Vorfälle, bei denen antisemitische Aufkleber zu finden waren.
– In einem Zug in München sagte ein Mann, der erklärte Palästinenser zu sein, zu einem anderen Mann: „Ich hasse Juden, Sie sind Jude.“ Die Beleidigungen gingen weiter, bis die beiden den Zug verließen.
– Auf die Laufbahn eines Frankfurter Fußballstadions wurde „Lauf, Jude, lauf“ gesprüht, der Rasen hatte ein Hakenkreuz erhalten. In Frankfurter Schulen wurden ebenfalls Hakenkreuze und weitere Nazi-Sprüche gesprüht.
Großbritannien:
Englands jüngste Stadtverordnete, eine 20-jährige Muslima, wurde wegen antisemitischer Tweets aus der Partei ausgeschlossen. Sie hatte u.a. Hitler als größten Mann der Geschichte bezeichnet.
In London wurde das Auto eines jüdischen Paares mit Eiern beworfen; die Werfenden brüllten Dinge wie „Sch…juden“ und „tötet die Juden“.
– 26% der Muslime glauben, dass die Juden für die meisten Kriege verantwortlich sind; 35% glauben, dass die Juden zu viel Macht haben.
– 3 Jugendliche in einem Londoner Stadtteil wurden von einem Mann angebrüllt: „Allahu akbar! Sch… Juden! Tötet die Juden!“
– Der Leiter der National Secular Society sagte einem Radiosender, die Juden hätten das politische System korrumpiert.
In London tauchten antisemitische Graffiti mit der Behauptung einer „jüdischen Belagerung Europas“ auf.
Frankreich:
– Auf den Sicherheitsaufkleber eines Aufzugs in Paris wurde „Fickt die Juden, die Bande der Hunde des Todes“ geschrieben.
– Auf dem jüdischen Friedhof von Avignon wurden aus Metallresten gefertigte Hakenkreuze vorgefunden.
Ukraine:
Das Uman Plaza in Uman: Tut uns leid, aber wir nehmen keine Reservierungen für Juden vor.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 17th Apr 16

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Muslimische Immigranten demonstrierten in London: „Verschwindet, das ist jetzt unser Land!“

Christenverfolgung:
– Eine 60 Jahre alte Christin wurde in Indonesien mit Stockschlägen bestraft, weil sie Alkohol verkaufte.

BDS fail:
Kevin Kostner ist zum zweiten Mal in Israel. Ihm „ist es egal“, dass Typen wie Roger Waters (Pink Floyd) Boykottaufrufe gegen Israel veranstalten.

Obama Watch:

Der „Erfolg“ des Superpräsi: 4 von 5 PalArabern betrachten die USA als Feind. (Fast die Hälfte sehen den Iran als Verbündeten an.)

Obamanisten:

Bernie Sanders, Konkurrent von Hillary Clinton um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei, gibt zwar zu, dass er die Zahlen nicht kennt, beschuldigte Israel aber trotzdem „mehr als 10.000 unschuldige palästinensische Zivilisten“ ermordet zu haben. Die Opfer seien die Folge von wahllosem Beschuss.

Schaschlik

Eine zweite „Welle“ von 500 Jordaniern wird in Eilat arbeiten können. Dort gibt es in den Hotels einen akuten Arbeitskräftemangel. Es arbeiten bereits 400 Jordanier dort.

Die ehemalige neuseeländische Premierministerin Helen Clark bewirbt sich um den Posten des UNO-Generalsekretärs. Das ist ein passender Posten – die Frau ist eine Israelhasserin, die 2004 die Beziehungen Neuseelands zu Israel einfror.

Wieder voll daneben: Nachdem bei einer Anti-Islam-Demonstration in Brüssel-Molenbeek eine muslimische Frau von einem Auto (absichtlich) überfahren wurde (wonach sich noch jemand aus dem Fenster lehnte und die Verletzte fotografiert), waren alle wieder wegen einer rechtsradikalen Tat auf den Barrikaden. Jetzt stellte sich heraus: Die Täter waren Muslime.

Lovely Facebook: Der Inhaber eines Fitnessstudios in Australien wurde von Facebook gesperrt – samt der Seite seines Studios. Sein „Verbrechen“: Er hatte einen antisemitischen Kommentar auf der Seite seines Studios geteilt und den Hashtag „#saynototracism# hinzugefügt. Facebook sperrte nicht den Antisemiten, sondern den, der dagegen protestierte!

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
– Anti-Immigrationsdemo der NPD in Essen: „Nie wieder Israel“; „Ihr könnt Antisemitismus nicht verbieten“; „jüdische Schweine, jüdische Schweine“.
– Die Seite „Islam Fakten“ verdreht nicht nur Fakten (Juden, die eine Terroristin aufhalten und festsetzen wollen, nach dem diese eine Frau niedergestochen hatte, werden „eine alte palästinensische Frau“ angreifend hingestellt), sondern es werden antisemitische Kommentare massenhaft stehen gelassen und beklatscht.
In Rüsselsheim wurden Autos und ein Fahrradladen mit Hakenkreuzen beschmiert.
– Eine Antiflüchtlingsdemonstration in Berlin: Es wurde „Nie wieder Israel“ skandiert; es gab u.a. Banner mit „Blut und Öl! Ein Gesicht USrael“ (dazu die Karikatur eines hakennasigen Mannes mit Dollarschein und Davidstern); „zerschlagt die Hochfinanz Against Capitalism“.
– Die Gedenkstätte für die Synagoge in Eberswalde wurde mit „Juden ab in den Negev“ besprüht.
– In einem griechischen Restaurant in Wuppertal war am Samstag (9.4.) die pal-arabische Terroristen Laila Kahled eingeladen eine Rede zu halten; außerdem war Abdel Bari Atwan geladen, der auf dem Trafalgar Square in London Freudentänze aufführen will, wenn iranische Raketen Israel treffen und Araber, die Israel nicht als Feind betrachten, weder für Araber noch für Muslime hält. Also gleich zwei antisemitische Hassprediger auf einmal…
Österreich:
– Für Österreich wird für das Jahr 2015 ein Anstieg antisemitischer Vorfälle von 82% gemeldet.
Großbritannien:
– Eine „pro-palästinensische“ Gruppe protestierte beim Ligaspiel Arsenal gegen Watford für Israels Ausschluss aus der FIFA. U.a. sangen sie „Zionisten sind Loser, … ihr Land ist nicht ihr Land, es gehört den Palästinensern“.
– Der schottische Unterhaus-Abgeordnete Colin Campbell: „Extremistischen Siedlern ist erlaubt worden, viele würden sagen geholfen worden, die (Al-Aqsa-) Moschee zu betreten und zu besetzen und sie für jüdische Zeremonien zu nutzen.“
– Am Samstag (2.4.) gab es eine antisemitische Demonstration in Golders Green, einem vorwiegend von Juden bewohnten Stadtteil von London. Die wenigen Demonstranten teilten mit: „Hier ist London, nicht Tel Aviv.“ Auf YouTube stellten die Rassisten ein Video ihre Demo ein, dessen Beschreibung sagte, man habe „tief innerhalb der jüdischen Republik Nordlondon“ demonstriert.
– Der Bruder von Jeremy Corbyn (Parteichef der Labour Party) twitterte antisemitsche Verschwörungstheorien.
– Lord George Carey, ehemaliger Erzbischof von Canterbury, warnte Labour-Chef James Corbyn, der Antisemitismus in seiner Partei werde seine Chancen vernichten jemals Premierminister zu werden.
Frankreich:
– In Frankreich nehmen immer mehr jüdische Eltern ihre Kinder aus öffentlichen Schulen, um sie vor den muslimischen Schülern zu schützen.
Zwei BDS-Aktivisten hatten den Holocaust geleugnet; sie wurden jetzt in Montpellier deshalb zu Geldstrafen verurteilt.
Schweden:
– In Malmö wurde eine Lehrerin entlassen (nach einer Woche im Job), weil sie Jüdin ist. Wegen ihrer Herkunft könnte es Probleme für sie geben, „weil die meisten schwedischen Schüler rassistisch sind, besonders aber, weil sie Juden nicht ausstehen können“.
Russland:
– In Petrozawodsk wurde der jüdische Friedhof geschändet. Die Täter sprühten Hakenkreuze auf viele Grabsteine.
Kroatien:
– Der Kultusminister pries einen Film, der abstreitet, dass Jasenovac ein Konzentrationslager war und behauptet, die Zahl der dort von Kroaten getöteten Juden sei übertrieben hoch angesetzt.
USA:
– In der Lobby eines vorwiegend von chassidischen Juden bewohnten Gebäudes in Brooklyn wurden antisemitische Graffiti gesprüht.
auf Video verbreitet: Eine US-Muslima brüllt Juden an: „Geht zurück in den Ofen!“
In New York bedrohte ein Messer schwingender Islamist einen Juden.

Australien:
– Auf eine Synagoge in einem Vorort von Sydney sprühten Unbekannte Hakenkreuze.

Muslime/Araber:
– Auf der Buchmesse in Saudi-Arabien sind jede Menge antisemitische Bücher zu finden.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Von 2000 bis 2014 ist die Säuglingssterblichkeit in Israel kontinuierlich gesunken; die Diskrepanz zwischen Arabern und Juden bleibt allerdings weiter recht groß.
Israelisches Team behandelt herzkranke Kinder in Tansania
Israel’s Good News Newsletter to 10th Apr 16
History of Israel’s Good News – Apr to Jun 2016

Ägypten/Sinai:
Zwei Sprengsätze des ISIS töteten im Sinai 7 Personen, darunter 3 Zivilisten.

Christenverfolgung:
Ägyptens führender Salafist über die verfolgten Kopten: Das sind Kriminelle, Aggressive, Unterdrücker.

BDS fail:
Barry Manilow wird im Juni in Tel Aviv auftreten.

Obama Watch:

Obamanisten:

Bernie Sanders, Konkurrent von Hillary Clinton um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei, gibt zwar zu, dass er die Zahlen nicht kennt, beschuldigte Israel aber trotzdem „mehr als 10.000 unschuldige palästinensische Zivilisten“ ermordet zu haben. Die Opfer seien die Folge von wahllosem Beschuss.

Schaschlik

Was gehört immer zu Gedenken an Opfer muslimischen Terrors? „Palästina“! Scheint zumindest mal wieder ein Muslim in Brüssel gedacht zu haben, der am Gedenkort für die Opfer der letzten Anschläge auf einmal meinte „Palestine! Palestine!“ brüllen zu müssen. Es gab ein paar verhaltene Buh-Rufe. Unsere Medien finden das natürlich nicht berichtenswert.

Twitter hat das Konto des „militärischen Arms“ der Hamas geschlossen. Die Terroristen machen „zionistische Gruppen“ dafür verantwortlich.

Arbeitsplätze im Gazastreifen: Knapp 10.000 Kinder im Alter von 10 bis 17 Jahren arbeiten in Autowerkstätten und auf Baustellen; fast ein Drittel von ihnen ist jünger als 15 Jahre.

Danny Danon (Israels UNO-Botschafter) und die NGO StandWithUs organisierten bei der UNO eine Ausstellung über Israel. Die UNO nimmt allerdings einige Elemente der Ausstellung heraus, die den Zionismus, Jerusalem und israelische Araber darstellten. Danon forderte den UNO-Generalsekretär auf die Entscheidung rückgängig zu machen.

BDS-Aktivisten zerstörten in Paris Schilder für eine Ausstellung „Öffne eine Tür zu Israel“, die derzeit im Louvre stattfindet.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
Facebook mal wieder – entweder ist Facebook allgemein der Meinung, die Behauptung Juden würden arabische und christliche Kinder ermorden, um mit ihrem Blut Matzen zu backen sei nicht antisemitisch („verstößt nicht gegen die Gemeinschaftsregeln“) oder sie haben einen Araber als Überprüfer gemeldeter arabischer Seiten, der die Entscheidung traf, so etwas sei nicht antisemtisch und würde nicht gegen die „community standards“ verstoßen.

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
– In Berlin wurden drei weitere antisemitische Vorfälle gemeldet: In Steglitz wurden antisemitische Aufkleber mit der Aufschrift „Please send money“ vorgefunden; mit Edding wurde „Fuck“ neben einen Davidstern geschrieben; in einem weiteren Vierteil wurden Aufkleber mit einer ähnlichen Botschaft wie in Steglitz gefunden.
Belgien:
– Ein niederländischer Rabbiner wurde in einem Park in Brüssel von Unbekannten mit Steinen beworfen.
Ein Mitarbeiter der staatlichen Hotline zu den Bombenanschlägen in Brüssel sagte einem Anrufer, der nach Rückführungsmöglichkeiten für zwei Verletzte nach Israel fragte, dass das nicht Israel sei, sondern „Palästina“.
Großbritannien:
– In einem Londoner Pub fand ein Gast in der Toilette antisemitische Graffiti: „Juden leiten das UK“ (Vereinte Königreich), „Juden beginnen alle Kriege für Geld“.
– In der Goldsmith University in Südlondon gibt es immer wieder Vorfälle antisemitischer Sprüche. Diese Woche stand „Goldsmith ist das Symbol des Weltjudentums“ an einer Wand.
– Der Leiter einer muslimischen Schule zitierte aus den Protokollen der Weisen von Zion.
Frankreich:
In Colmar wurden vor der Post zwei Poster mit antisemitischen Inhalten geklebt.
– Ein französischer Lokalpolitiker drängte Premierminister Valls seine Unterstützung für die Juden zu beenden. Er stehe unter dem Einfluss seiner jüdischen Ehefrau.
– Das Haus einer jüdischen Familie in Versailles ist zum neunten Mal innerhalb von drei Jahren verunstaltet worden.
– Der Sprecher einer antirassistischen, antikolonialistischen Bewegung forderte „Zionisten in den Gulag“.
Polen:
– Das Café Tel Aviv in Warschau wurden mit antiisraelischen Sprüchen besprüht.
Italien:
– In Mailand wurde auf eine Mauer gesprüht, dass Israel hinter den Anschlägen in Paris und Brüssel steckt.
Griechenland:
– Der Mufti von Xanthi in Nordgriechenland verfluchte Israel und die Juden; er sagte, Hitler haben Recht gehabt.
Rumänien:
Der rumänische Teilnehmer am European Song Contest postete auf seinem Facebook-Profil Lob auf den rumänischen Diktator der Nazizeit sowie eine antisemitisch-antiisraelische Karikatur. Außerdem ist ein Artikel verlinkt, der Elie Wiexel als Lügner bezeichnet.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 3rd Apr 16

Jihad:
– Der Anschlag vom Sonntag Lahore wurde von Taliban begangen. Der Selbstmord-Bomber hatte sich an einem Spielplatz gesprengt. Die Opferzahlen stiegen am Montag immer noch; es waren inzwischen über 70 Tote und mehr als 340 Verletzte. (Lokalradio) Die Taliban behaupten jetzt, sie hätten nur Männer treffen wollen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Massachusetts wurde – wieder einmal – eine Statue der Jungfrau Maria entstellt und das Wort „Allah“ auf den Sockel geschrieben.
– Die „palästinensisch“ Schriftstellerin und Kommentatorin Rula Jebreal in einer „Diskussion“: Ihr Weißen kapiert einfach die islamische Kultur, die arabische Sprache und die Religion einfach nicht, deshalb bringen Terroristen Menschen um.
Muslimische Schule in Dewsbury (Yorkshire, GB): „Die Kultur Großbritanniens ist giftig.“ Und Popkultur ist eine Verschwörung „um die Gemüter zu vergiften“.

Christenverfolgung:
Nigeria: Seit 2000 wurde die Scharia in zwölf Bundesstaaten Nigerias stärker umgesetzt. Seitdem wurden im Land zwischen 9.000 und 11.500 Christen im Namen Allahs ermordet, 13.000 Kirchen geschlossen oder komplett zerstört. (Das sind zurückhaltende Schätzungen!)
Der Ostergottesdienst der St. Patrick’s Cathedral wurde von „Tierschützern“ „unterbrochen“, die den Altarraum stürmten und mit einem Megaphon anfingen zu skandieren.
Der IS verhindert, dass die letzten Christen aus Raqqa wegziehen. Es wird befürchtet, dass die Islamisten sie als menschliche Schutzschilde benutzen wollen.

Obama Watch:

Obamanisten:

Die neueste rassistische Gewalt in den USA: Jemand hat auf ein Whiteboard des Scripps College „Trump 2016“ geschrieben.
Letzte Woche wurden Studenten der Emory University traumatisiert, weil auf einen Bürgersteig mit Kreide „Trump 2016“ geschrieben wurde.

Wer bedroht, diffamiert, verleumdet wen?
– Ein weißer Student in San Francisco trug Dreadlocks. Er wurde von einer schwarzen Studentin deswegen als Rassist beschimpft und angegriffen, der ihre Kultur zu stehlen. Im Internet gibt es heftige Diskussionen; ein Teil wirft dem Studenten vor Vertreter des „weißen Patriarchats“ zu sein, andere kritisieren die Studentin.
– Das verbreitet Angst und Panik: Auf dem Campus der University of Michigan wurde an einigen Stellen mit Kreide „Trump 2016“ geschrieben. Die Polizei wurde gerufen, um diese traumatische Folgen bringende Schmiererei zu untersuchen.
– Auch Studenten an der University of Kansas sind traumatisiert, nachdem mit Kreide auf Gehwege „Trump 2016“ geschrieben wurde.
– Ein Video auf der Seite des Weißen Hauses wurde von der Obama-Administration geändert. Darin sagte der französische Präsident Hollande, dass islamistischer Terrorismus die Wurzel des Terrors sei. Das  Weiße Haus ließ das Video kurzfristig entfernen; als es wieder hochgeladen war, schwieg der Übersetzer ab der Stelle, in der Hollande „islamistischer Terrorismus“ sagte und setzte erst wieder mit dem nächsten Satz ein. Wieder einmal lässt Obama zur Verteidigung des Islam agieren.
– Hillary Clintons Konkurrent um die Präsidentschaftskandidatur Bernie Sanders setzte Trump mit Hitler gleich. Später stritt er das ab.

Schaschlik

Der türkische Ministerpräsident Davutoğlu am 23. Januar in Zürich eine Rede gehalten, die einmal mehr zeigt, dass es durchaus eine Strategie und ein Ziel gibt: die Eroberung Europas. Er redete vom „heiligen Marsch der Türken“, der vor einem halben Jahrhundert begann; der „gelegten Saat“; und „niemand wird in der Lage sein den Islam aufzuhalten“. (Welche Schlussfolgerung sollten wir dann aus dem aktuellen Flüchtlingspakt mit der Türkei ziehen….?)

Der Terrorist, der in Istanbul am Wochenende die Bombe zündete, hatte es gezielt auf die israelischen Touristen abgesehen; er folgte ihnen vor der Explosion, seit sie das Hotel verließen.

Der bulgarische Oberstaatsanwalt, der den Tod des Palästinenserterroristen untersucht, der letzten Monat tot aufgefunden wurde, glaubt nicht, dass der Tote ermordet wurde. Die Ermittlungen sind allerdings noch nicht abgeschlossen.

Der UNO-Menschenrechtsrat wird wieder allen „Vorurteilen“ gegen ihn gerecht: In seiner Sitzung wurde nichts vom Islamischen Staat und seinen Verbrechen besprochen, auch nicht die Lage in Syrien oder Nordkorea, dem Iran oder dem Jemen. Sie hatten dort nur ein Thema, für das es (gleich fünf) Resolutionen gab: Israel. Die Lage der Menschenrechte in Israel hatte auf der Tagesordnung den Raum von 9 bis 15 Uhr bekommen – 6 Stunden. Alle anderen Themen sollten in den folgenden 3 Stunden abgefertigt sein. (Mit anderen Worten: Nach Ansicht des UNO-Menschenrechtsrats ist Israel schlimmer als IS und alle anderen Mörderbanden und Menschenrechtsverletzer zusammen!) Im Verlauf der 10 Jahre seines Bestehens hat der Rat 61 Resolutionen gegen Israel beschlossen; ALLE ANDEREN Probleme weltweit waren ihm 73 Resolutionen wert.

Holla: Der Leiter des Allgemeinen Sicherheitsdienstes des Emirats Dubai sagt, dass ein weiterer arabischer Staat direkt neben Israel (also „Palästina“) nur ein weiteres rückwärtsgewandtes Land der arabischen Welt sein würde. Na ja, ganz so toll ist das dann auch nicht. Zwar sollten die Araber die Juden nicht „unsere Feinde“ nennen, sondern als Vettern, mit denen man Differenzen wegen Land hat. Aber die Araber (die sich „Palästinenser“ nennen) sollte einfach 70 Jahre unter jüdischer Herrschaft leben, bis sie die Mehrheit im Land stellen. Sie sollten bis dahin von den Juden lernen und dann das Land übernehmen, so wie es heute in Südafrika der Fall ist.

Die Polizei in Brüssel hat die jüdischen Gemeinden aufgefordert Purim nicht zu feiern. Wegen der Terroranschläge – die Polizei fürchtet weitere Anschläge und ist nicht in der Lage die jüdische Gemeinschaft zu schützen. Das wirft zwei Fragen auf: Wieso sollen die Juden Purim nicht feiern, den Christen wird aber nicht nahegelegt Ostern abzusagen? Und wäre es vielleicht billiger für den belgischen Staat allen Juden, die das möchten, ein Rückflugticket nach Israel zu geben, damit sie dort feiern können?

Prioritäten: Ein belgischer Lehrer twitterte darüber, dass die muslimischen Kinder in seiner Klasse die Terroranschläge in Brüssel feierten. Innerhalb von wenigen Stunden standen 3 Polizisten vor seiner Tür und befahlen ihm er solle keine Tweets mehr posten. (Sag‘ ich jetzt lieber nichts weiter zu…)

Ein sehr angesehener islamischer Kleriker – der Rektor der Al-Azhar-Universität in Kairo – kam auf Einladung des Bundestags nach Berlin und referierte über das „Friedenspotenzial des Islam“. Das ist der Chef der Universität, von der im Juni 2013 ein Mordaufruf gegen Hamed Abdel-Samad ausging. DAS wurde natürlich nicht diskutiert…

Wie hätte es auch anders sein können: Der Vorsitzende des UNO-Menschenrechtsrats schlug einen kanadischen Jura-Professor zum Sonderberichterstatter für die Menschenrechtslage der Palästinenser (sofern sie Israel in die Schuhe geschoben werden kann, nicht bezüglich PA oder gar Hamas!). Der Mann ist vehementer „Kritiker“ Israels, der dem jüdischen Staat einseitig Kriegsverbrechen vorwirft und zur Lösung des Konflikt „zu 1948 zurück“ will, als „die Teilung und die ethnischen Säuberungen begannen“. Er macht auch den Westen für 9/11 verantwortlich.

27 Jahre ist es her, dass Ayatollah Khomeini die Fatwa mit dem Mordaufruf gegen Salman Rushdie ausgab. Jetzt hat das Friedensnobelpreis-Komitee sich tatsächlich dazu bequemt das zu verurteilen. Anlass war anscheinend, dass der Iran das Kopfgeld für die Ermordung des Schriftstellers jetzt auf $600.000 erhöhte.

Letzte Woche brachte Israel in einer geheimen Aktion 17 jemenitische Juden nach Israel. Einige Araber sind etwas aufgebracht, weil die Juden über Amman ausgeflogen wurden. Weil sie das nicht offen kritisieren können (immerhin gehört zu den Prinzipien der Houthis die Juden zu verfolgen), versuchten sie Jordanien ans Bein zu pinkeln: Das Königreich habe seine eigene Politik im Umgang mit Flügen aus dem Jemen verletzt, für die Jordanien Einschränkungen bei Flügen aus dem Jemen einführte. (Jordanien verteidigte sich, dass die Einschränkungen nur für Jemeniten gilt, deren Ziel Jordanien ist, nicht solche, die weiterreisen.)

Während die Jordanier noch behaupten, die zu installierenden Sicherheitskameras auf dem Tempelberg würden israelische Verbrechen beweisen, sehen es die israelischen Islamisten ganz anders. Ihr Führer Scheik Raed Saleh appellierte an Amman die Kameras wegzulassen, weil sie ein „verlängerter Arm der Besatzung“ seien – der Typ hat halt Angst, dass sie für alle Welt aufdecken, wer wirklich die Gewalttäter sind.

Eine Idee von Tundra Tabloids: Wenn das nächste Mal irgendwo imaginäre „Checkpoints“ aufgebaut werden, mit denen die Hasser die Boshaftigkeit Israels demonstrieren wollen, dann sollten Israelfreunde mal als Selbstmordbomber ausgestattet hingehen (bitte jemanden mitnehmen, der das filmt!). Lassen die Hasser ihn durch – gewonnen, der Bomber kann sich sprengen. Lassen sie ihn nicht durch – gewonnen, die Effektivität des Checkpoints ist demonstriert.

Das hat auch was: Der Marsch gegen die Angst in Brüssel wurde abgesagt – aus Angst vor Terror, die Polizei sagte, sie könne die Sicherheit der Demonstranten nicht sicherstellen…

Ein Muster: In Belgien stellen die Muslime 5% der Bevölkerung – aber genießen zwischen 40 und 60 Prozent der Sozialhilfe. So unterdrückt sind sie…

Eine ägyptische Rechtsanwältin fordert eine „neue Form des Widerstands“ gegen Juden: israelische Frauen, die in arabische Länder einreisen, sollen von jungen Arabern sexuell belästigt bis vergewaltigt werden. Die Araber hätten das Recht dazu, weil die Israelis ja arabisches Land vergewaltigen; die israelischen Frauen dürfen sich nicht beschweren.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
– Im Darmstädter Johannesviertel sprühten Unbekannte großflächig Hakenkreuze und rechte Parolen auf Hauswände und Autos.
– Ein großer Teil der Grabsteine des jüdischen Friedhofs von Bleckede wurde zerstört, Grabsteine aus dem Boden geholt und Grabplatten zerschlagen.
– Auf die Mauer des jüdischen Friedhofs von Köthen in Sachsen-Anhalt wurde ein Eimer mit Fäkalien gestellt. Auf den Eimer war ein Bild von Angela Merkel geklebt worden.

Ostermarsch Berlin 2016:

Ostermarsch2016_Berlin

Österreich:
– In der Gedenkstätte Mauthausen posierte ein türkischer Nationalist der „Grauen Wölfe“ mit einer nationalistischen Grußgeste, die bedeutet, dass sie eines Tages die Welt beherrschen werden.
Belgien:
– Eine ganze Menge (muslimischer) Einwohner von Molenbeek sind der Meinung, dass hinter der Festnahme von Salah Abdeslam „ZIonsten und die Geheimdienste stehen, die die Anschläge von Paris planten“.
– Auf Wände einer Schule bei Brüssel wurden antisemitische Graffiti gesprüht, unter anderem „Arbeit macht frei“ und Hakenkreuze.
– Der Aktivist (angeblich für Menschenrechte) Dyab Abu Jahjah setzte Israel mit dem IS gleich.
Großbritannien:
– Ein Jude wurde in einem Zug von Fans des Fußballclubs Chelsea mit antisemitischem Skandieren gezwungen den Waggon zu wechseln.
– James Corbyn, Parteichef der Labour Party, behauptete, in seiner Partei gebe es keinen Antisemitismus.
Frankreich:
Muslimische Polizisten weigern sich Synagogen zu bewachen oder eine Schweigeminute für die Opfer von Terroranschlägen einzuhalten.
Norwegen:
– Die Generalsekretärin des Ökumenischen Kirchenrats in Norwegen schrieb in einem Op-Ed, die (israelische) „Besatzung stiehlt den Palästinensern ihre grundlegende Menschenrechte… Wenn das Land ein ‚jüdischer Staat‘ wird, fürchte ich, wird die Diskriminierung und Trennung zunehmen und die israelische Demokratie untergraben“.
– Ein Mitglied der sozialistischen Partei Norwegens (Muslim) schrieb nach den Anschlägen in Brüssel auf seinem Blog, die Ursache des Terrors sei Israels Besatzung der Palästinenser.
Dänemark:
– Eine koschere Metzgerei in Kopenhagen wurde zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres angegriffen; die Täter warfen einen Ziegelstein durch die Schaufensterscheibe.
Baltikum:
– Auf einem jüdischen Friedhof in Lettland wurden 3 Jugendliche festgenommen, die den Friedhof schändeten.
Ungarn:
– In einer Stadt westlich von Budapest wurde die Menorah eines Holocaust-Mahnmals gestohlen.
Ukraine:
– Auf die Synagoge von Tscherassi wurde „Tötete die Juden“ gesprüht. Außerdem hieß es, die Juden hätten die Ukraine besetzt.
– Der von Justizministerin Ayeled Shaked in Baby Yar abgelegte Kranz wurde nur Stunden später angezündet.
Kroatien:
– Fans der Fußball-Nationalmannschaft skandierten beim Länderspiel gegen Israel das kroatische Pendant zu „Sieg Heil“.
USA:
Eine Dozentin der Rutgers University (für Frauen- und Gender-Studien) behauptet Israel stiehlt Organe aus Leichen toter Araber – und droht jedem mit einer Klage, der eine Aufzeichnung ihres entsprechenden Vortrags veröffentlicht. (Gleichzeitig wirft sie „den Zionisten“ Einschüchterung vor…)
– Der Rapper Talib Kweli Green ließ sich auf twitter zu einer antisemitische Tirade hinreißen. Er beschuldigte „Juden“ des Massenmords, weiß zu sein (für viele schwarze Geiferer heute ein Verbrechen), sich über andere zu erheben und sich für etwas Besseres zu halten, usw.
– Unbekannte bewarfen die sephardische Synagoge von Miami Beach mit Felsbrocken; die Tür ging dadurch zu Bruch.
Kanada:
– Die Zahl der antisemitischen Verbrechen in Toronto sind 2015 weiter gestiegen; in Kanada als Ganzem gingen sie leicht zurück.
Neuseeland:
– Ein Soziologie-Professor setzte SodaStream mit der IG Farben während des Holocaust (und die dort arbeitenden Araber mit den Sklavenarbeiter-Juden) gleich.

Muslime/Araber:
Jordaniens Minister für Medienangelegenheiten (gleichzeitig Regierungssprecher): Der gesamte Bereich der Al-Aqsa-Moschee ist allein Muslimen heilig, Juden dagegen nicht und deshalb dürfen die Israelis/Juden dort nicht hin und schon gar nicht die Kontrolle haben.
Zwei Hamas-Kleriker: Die Juden sind die Feinde der Menschheit, die „sich im Blutvergießen suhlen“.

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 27th Mar 16

Ägypten/Sinai:
Sicherheitskräfte töteten im Norden des Sinai 10 Militante.

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
– Ein britischer muslimischer Geschäftsinhaber aus Glasgow postete auf Facebook einen Ostergruß an „meine liebe (auch: geliebte) christliche Nation“. Ein paar Stunden später wurde er ermordet. Ein muslimischer Verdächtiger befindet sich in Untersuchungshaft.

Jihad:
– Nach der ersten Bombenexplosion am Brüsseler Flughafen (Dienstag) schufen IS-Sympathisanten auf Twitter den Hashtag „Brüssel brennt“, um ihrer Freude über den Anschlag Ausdruck zu geben und drohende Botschaften gegen „westliche Kreuzzügler“ zu verfassen.
– Meisterleistung unserer Kanzlerin der offenen Grenzen: SIEBEN Terroristen, die an den Anschlägen in Paris und Brüssel beteiligt waren, kamen als angebliche Flüchtlinge aus Syrien nach Europa.

Christenverfolgung:
In Bangladesch wurde ein Christ von Islamisten erstochen. Das war nach Angaben des IS „eine Warnung an alle Christen“.
Oberösterreich: Die katholische Kirche in Haid-Ansfelden erhält seit Monaten Drohungen. U.a. wurde auf die Kirchenwand gesprüht: „Wir töhten alle Christenschweine“ (Fehler im Original). Letzte Woche musste die Polizei anrücken und eine Bombendrohung überprüfen.
Im Jemen haben Islamisten einen katholischen Priester ermordet – er wurde gekreuzigt.
Mindestens 53 Ostern feiernde Christen starben bei einem Selbstmord-Bombenanschlag in Lahore (Pakistan). (Bis 22 Uhr unserer Zeit war die Opferzahl auf „mindestens 60“ gestiegen.)

BDS:
In Kanada hat eine BDS-Gruppe landesweit israelische Waren mit Warn-Aufklebern versehen. (Mal wieder offenbart sich die BDS-Bewegung mit der Aktion als ISRAELhasser, denen es nicht um Gerechtigkeit geht, nicht um über „Siedlerprodukte“ aufzuklären oder sonstiges.)

BDS fail:
Virginia ist der siebte US-Bundesstaat, der ein Anti-BDS-Gesetz erließ.
– Eine ehemalige italienische Ministerin tritt stark für Israel ein. Sie findet, wenn der Westen Israel im Stich lässt, würde er sich selbst abschaffen. (Aber das ist ja das, was Grüne und andere Linke wollen…)

Obama Watch:

Die oberste Sorge von Obama nach den Morden in Brüssel: „keine Muslime stigmatisieren“.

Schaschlik

Nächste Woche wird es in Tel Aviv eine Konferenz der Organisation Zochrot geben. Dort wollen sie diskutieren, wie man Israel als jüdischen Staat abschaffen kann. Das Thema lautet „Die Dritte Internationale Konferenz zur Rückkehr palästinensischer Flüchtlinge“ und wird sich darauf konzentrieren, wie man Israel dazu bringen kann allen Palästinensern weltweit die israelische Staatsbürgerschaft zu verleihen. Einige weitere fragwürdige NGOs unterstützen die Konferenz. Finanziert wird sie von EU-Regierungen und US-Organisationen. Zochrot hat zwar einen hebräischen Namen, behauptet aber Israel sei „Palästinensern gestohlenes Land“, Israel führe ethnische Säuberungen durch und nennt die Staatsgründung die Nakba (Katastrophe).

Jordanien hat ein neues Gesetz: Landverkauf an „Israelis“ ist in und um Petra verboten. Vermietung/Verpachtung ebenfalls. Andere Nationalitäten dürfen Land erwerben. Dazu hieß es hilfreich erklärend seitens Abgeordneten: „Der zionistische Feind verseucht die Palästinensergebiete und respektiert keinerlei internationale humanitäre Verträge. Das Gesetz ist ein Sieg für das palästinensische Volk und es ist das Mindeste, was wir für sie tun können.“ Mit anderen Worten: Das „Parlament“ von Jordanien führt einen Krieg; und weil es offenen militärischen Krieg nicht führen kann, wird das eben auf diese Weise erledigt. Wobei noch hinzu kommt, dass auf Arabisch verfasste Berichte zeigen, dass das Gesetz ausdrücklich gegen Juden gerichtet ist.

Da wird wieder vorweggenommen, was sein soll – heißt: Sie wissen jetzt schon, was sich erst noch herausstellen müsste, aber so wissen wir vorab, was wir von entsprechenden „Meldungen“ werden halten dürfen: Jordanien behauptet, die (noch zu installierenden) Kameras auf dem Tempelberg in Jerusalem werden beweisen, dass Juden dort die Krawalle beginnen. Soso…

Die antiisraelischer israelische NGO „Breaking the Silence“ hat Soldaten auf eine Weise befragt, die von Experten als Sammlung von Informationen zu operationellen Dingen und damit als Spionage gewertet wird. (Etwas ausführlicher bei tw24.)

Bei dem Terroranschlag in Istanbul am Samstag starben 3 Israelis, 10 weitere wurden verletzt. Israel prüft, ob der Anschlag sich gegen die Israelis richtete.

Vor fünf Monaten – am 15. Oktober 2015 – veröffentlichte das TIME Magazine einen Artikel über einen Anschlag auf einen Bus in Jerusalem. Darin wurde der Täter so beschrieben: Am Dienstag wurde Allyan, ein Grafikdesigner aus dem überwiegend palästinensischen Viertel Jabel Mukaber von israelischen Sicherheitskräften getötet, nachdem er versucht haben soll in Jerusalem einen Anschlag zu verüben.“ Dieser „Grafikdesigner“ hatte in einem Linienbus mit einer Pistole das Feuer auf Fahrgäste eröffnet und 3 von ihnen getötet sowie mehrere verletzt, bevor ihn Sicherheitskräfte neutralisieren konnten. Damit ist „angeblich“ hinfällig – mal abgesehen davon, dass TIME die Toten gar nicht erwähnt. Wiederholte Aufforderungen durch eine israelische NGO und das Pressebüro des Premierministers den Artikel entsprechend zu korrigieren, sind sowohl bei TIME als auch bei der Journalistin, die ihn verfasst hat, auf taube Ohren gestoßen. Und diese Leute beschweren sich, dass Israels Regierung anfängt mit bestimmten Reportern offensiv umzugehen!
Update: Am heutigen Sonntag, 20.03.2016, hat – nachdem das Pressebüro des Premierminister die Sache an die große Glocke gehängt hat – TIME den Artikel „ergänzt, um einen kompletteren Bericht zu geben“. (Was dem Artikel nicht wirklich etwas von seiner Einseitigkeit gegen Israel nimmt und angesichts des Zeitpunkts und der Umstände ohnehin etwas verlogen ist.)

In der kommenden Woche wird Purim gefeiert. Das angesagteste Kostüm bei hareidischen („ultraorthodoxen“) Kindern scheint „Sanitäter“ (Ersthelfer) zu sein.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland (für Deutschland ist eine umfangreiche Listung auf Facebook zu finden):
– Auf dem jüdischen Friedhof von Kuppenheim wurden Zäune und Grabsteine umgeworfen.
– Auf das Fenster einer jüdischen Familie in Berlin-Mitte wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Belgien:
– Nachdem ein Mann einen Facebook-Eintrag über den offiziell ältesten Mann der Welt – einen Holcoaust-Übelebenden – machte, gab es antisemitische Kommentare dazu.
Dänemark:
– In das Schaufenster eines koscheren Ladens in Kopenhagen wurde ein Ziegelstein geworfen.
Schweden:
– Ein Politiker der Schweden-Demokraten stritt ab, dass der Holocaust stattfand.
Baltikum:
– Ein ranghoher Abgeordneter des lettischen Parlaments gab im Radio zu wissen, dass „clevere Juden“ daran arbeiten Lettlands Position in Auseinandersetzungen mit Russland zu untergraben.
Tschechien:
– Ein Stadtverordneter von Teplice postete auf seiner Facebook-Seite einen antisemitischen Eintrag.
Italien:
– Ein italienischer Schriftsteller beschwerte sich darüber, dass Juden brutal mit anderen umgehen, die einer anderen Religion folgen, „wie es heute noch geschieht“.
Türkei:
– Die Leiterin der Press- und Öffentlichkeitsarbeit der AKP twitterte nach dem Selbstmord-Bombenanschlag vom Samstag in Istanbul, sie hoffe, dass die israelischen Opfer des Attentats sterben.
USA:
– Der Direktor der American Muslim Association of North American (Florida) postete auf seiner Facebookseite Einträge weißer Rassisten, die den Holocaust leugnen, Hitler bewundern und einen ehemaligen Chef des Ku-Klux-Klans hochleben lassen. (Da wundert es nicht, dass der Mann auch noch Fan der Hamas ist.)
– Auf Verbindungshäuser einer jüdischen und einer Homosexuellen-Studentenverbindung der Brown University wurden antisemitische und antischwule Graffiti gesprüht.

Ägypten/Sinai:
– Bei einem terroristischen Angriff auf einen Militärstützpunkt im Raum Rafah wurden 5 ägyptische Soldaten getötet, 10 verletzt. Als Reaktion bombardierten ägyptische Kampfflugzeuge Terrorgruppen-Ziele in Rafah.
In El-Arisch töteten „Militante“ beim Angriff auf einen Checkpoint 8 Polizisten. (Sonntag waren es dann 13 Tote.)

BDS fail:
Anstehende Konzerte in Israel: Chris Cornell (6./7.05.), Julio Iglesias (07.05.), Deep Purpole (22.05), Elton John (26.05.), Brian Wilson (08.06.), Simply Red (14.06.), Foreigner (14./15.06.), Alice Cooper (16.06.), Megadeth (02.07.), Scorpions (14.07.), Santana (30.07.)

Obama Watch:

Die offizielle US-Visa-Internetseite, die die weltweiten US-Botschaften und -Konsulate auflistet und von diesen auch genutzt wird, um Menschen Informationen z.B. zu Erteilung von Visa, Einreisebedingungen, Gebühren usw. zu geben, kennt zwei Städte, die offensichtlich zu keinem Staat gehören. Während man sonst immer nach Staaten sortiert weiterklicken kann, gilt dies nicht für zwei Orte im Nahen Osten: Jerusalem und Tel Aviv. Das Wort „Israel“ taucht auf dieser Seite schlicht nicht auf – auch nicht auf der nächste, auf die man von den beiden Städtenamen geleitet wird. Das US-Außenministerium redet sich aus dieser Auslassung (Beleidigung!) damit heraus, dass man diesen Dienst an eine Privatfirma gegeben und damit keinen Einfluss auf ihre (grafische) Gestaltung habe!