Schaschlik

Ein französischer Soziologe hat zugeschlagen: Er ist zu der Erkenntnis gekommen, dass weniger soziale Faktoren, als vielmehr der Islam Ursache für den (muslimischen) Radikalismus ist. Damit kritisiert er seine Kollegen heftig, die immer noch dem Mantra der sozialen Ursachen anhängen.

Die nächste „Geschichtsstunde“ mit der PA: Eine PA-Zeitung verkündete, dass der kapitalistische Westen Israel gründete um sich für die Niederlage der Kreuzritter zu rächen. Israel sei ein „koloniaistische, satanische Pflanze“, ein „vorübergehendes Projekt“.

Wegen des Antisemitismus in der britischen Labour Party hat die israelische Avody (Arbeitspartei) die Kontakte zu den britischen Genossen abgebrochen.

Eine Studie stellte fest, dass es aktuell weltweit immer noch weniger Juden gibt als 1939.

Die Zahl der beim Angriff auf den syrischen Militärstützpunkt vom Sonntag getöteten iranischen Soldaten wird inzwischen mit 7 angegeben.

Das slowenische Parlament hat eine Abstimmung über die Anerkennung des „Staats“ „Palästina“ aus formellen Gründen verschoben; sie soll erst nach den nächsten Parlamentswahlen stattfinden. Der Parlamentspräsident erhielt wegen der Verschiebung Morddrohungen; er würde die Anerkennung Palästinas verhindern.

Arabische Nutzer der sozialen Medien preisen Israels Angriff auf den syrischen Fliegerhorst und fordern, dass der jüdische Staat weiter gegen Syrien und den Iran vorgeht.

Der hat Nerven: Mahmud Abbas beschwert sich über ein „große Verschwörung“ gegen die Palästinenser, ihre Sache, ihre Rechte und Hauptstadt, die vor mehr als 100 Jahren mit der Balfour-Erklärung begann. Die PA würde übrigens den Terror stärker bekämpfen als die meisten Länder.

Der Oberbürgermeister von Dublin nahm am Vorabend des weltweiten Holocaust-Gedenktages an einer „Ramallah-Konferenz“ statt. Auf dieser Konferenz wurde Haddsch Amin al-Husseini glorifiziert, der ehemalige Mufti von Jerusalem und Komplize von Hitler, der die Vernichtung der Juden in Palästina nach deutschem Vorbild plante, sobald die Wehrmacht das Gebiet eroberte.

Tawfik Tirawi vom Zentralkomitee der Fatah sagte im Januar in einem Interview, Hitler sei nicht moralisch verdorben gewesen, sondern wagemutig. Er nennt das „logisch“. In dieses Bild passt auch, dass 3 der PA-Schulen nach arabischen Nazi-Kollaborateuren benannt sind. Mindestens zwei Schulen haben Bilder von Hitler aufgehängt; in mindestens einer wird das Bild von dem Text begleitet: „Ich hätte alle Juden der Welt auslöschen können, aber ich habe einige übrig gelassen, damit die Welt weiß, warum ich sie auslöschte.“ Das soll heute noch auf Facebook zu finden sein.
Der libanesische Zweig der Fatah bezeichnete die Palästinenser als Hitlers wahre Opfer und Lord Balfour als Antisemiten. Der Unterschied zwischen Hitler und Balfour habe darin bestanden, dass Balfour Kolonien hatte, wohin er die Juden schickte, während Hitler keine hatte, also musste er sich vernichten.

Die iranische Drohne, die im Februar in den israelischen Luftraum eindrang, war mit Sprengstoff beladen. Mit ihr sollte offensichtlich ein Angriff ausgeführt werden.

Eine Gruppe chinesischer Touristen stellte sich auf Stufen auf dem Tempelberg für ein Gruppenfoto auf – und hielt dabei eine israelische Flagge. Das war das erste Mal seit einem kurzen Moment 1967, dass die israelische Flagge auf dem Tempelberg zu sehen war. Juden hätten das nicht machen können – sie werden streng durchsucht, wenn sie den Tempelberg besteigen und zudem von Polizisten sowie Waqf-Wächtern begleitet.

Ein Hamas-Prediger erweitert das Märtyrertum; gemäß seinen Angaben erhalten jetzt auch schon die, die sich neben einem „Märtyrer“ befinden Belohnungen von Allah, auch wenn die etwas weniger hoch ist.

Auf twitter gibt es einen Gruppe „Jeremy Corbyn – True Socialism“ (Jeremy Corbyn – wahrer Sozialismus). Neues Gruppenfoto:

In Gaza gab es heute (Sonntag) Demonstrationen zur Unterstützung von Assad, Iran und Hisbollah.

Presselügen:
– Am Montag gab es Berichte über einen israelischen Luftangriff in Syrien. Eine ganze Reihe Qualitätsmedien entschieden sich, dazu Bilder zu bringen, die verletzte Kinder zeigen – die aber Opfer des Giftgasangriffs der Assad-Luftwaffe in Douma in der Vorwoche waren.
AP „berichtet“ über den „Rückkehrmarsch“ im Gazastreifen – ohne auch nur einmal das Ziel der Veranstaltung zu erwähnen: die „Rückkehr“ (samt Vernichtung Israels)!

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Ein Berater von Abbas wirft der Hamas vor den PalArabern im Gazastreifen praktisch zu sagen: „Geht los und sterbt“ – für positive Medienberichte. (Komisch, selbst die Fatahniks wissen, was die westlichen Medien, Politiker und Eliten nicht begreifen (wollen).
– Die PA hält die Gehälter der öffentlichen Bediensteten des Gazastreifens zurück.

UNO usw.:
– Nächsten Monat wird Syrien den Vorsitz des UNO-Forums die Beseitigung von Chemieewaffen übernehmen.
– Die UNESCO hat 2 übel antiisraelische Resolutionen zu Jerusalem und dem Gazastreifen für sechs Monate aufgeschoben, nachdem es intensive diplomatische Verhandlungen gab.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Ein irakischer Parlamentarier deutet an Juden würden irakisches Öl stehlen.
– Eine ägyptische Journalistin ließ wissen: Das Ausmaß des Holocaust ist nur ein Gerücht.
Großbritannien:
– Eine Dozentin der Queen Mary University London bezichtigt Europa, es erkenne die Hamas nicht als demokratische, liberale und legitime Führung der Palästinenser an, weil sie damit einem Ritual folgen, das ihnen von Israel aufgezwungen wird.
Frankreich:
– Die Büros einer jüdischen Studentenvereinigung in Paris geplündert und mit antiisraelischen Graffiti beschmiert – am selben Tag, an dem es Märsche gegen Antisemitismus gab.
– Neben die Tür einer jüdischen Grundschule in Paris wurde „Drecksjude“ und ein Hakenkreuz geschmiert.
Polen:
– Ein enger Freund des stellvertretenden polnischen Premierministers twitterte: „Die Juden sind keine Menschen, sondern Tiere.“
Russland:
– In St. Petersburg wurde ein 27-jähriger Israeli so zusammengeschlagen, dass er an seinen Verletzungen starb. Es wird von einer antisemitisch motivierten Tat ausgegangen.
Ukraine:
– Das Plaza-Hotel in Uman hat ein Schild aufgehängt, das Juden den Zutritt verbietet.
USA:
– Die der antisemitischen Vorfälle in den USA ist 2017 um 57% gestiegen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Frankreich: Ein Muslim verprügelt den Freund seiner Tochter und versucht ihn zu erwürgen, weil er kein Muslim ist.

Jihad:
Frankreich: Eine „Allahu Akbar“ brüllende Muslima drohte sich beim Fernsehfestival in Cannes in die Luft zu sprengen. Sie ließ sich dabei von ihren 4 und 2 Jahre alten Kindern begleiten.
Ägypten: Der IS reklamiert einen Anschlag im Sinai für sich, bei dem es 8 Tote gab.

gemaasregelt:
– Ein renommierter katholischer Historiker wurde von Facebook für 30 Tage gesperrt, weil er darauf aufmerksam machte, dass historisch nicht der Islam zu Deutschland gehört, sondern die Verteidigung gegen den Islam.
Facebook droht „Voice of Europe“ mit Sperre bis Löschung ihrer Seite. Aktueller Anlass: Sie berichteten darüber, dass der ehemalige tschechische Präsident Vaclav Claus sagte, der Zustrom der Migranten sei vergleichbar mit der Invasion Europas durch die der Barbaren.“ Diese Meldung brachte auch Russia Today – dort steht sie immer noch, wurde nicht von Facebook moniert.
– Die Facebook-Zensur machte das, was sie immer macht. Nur diesmal hatte es eine Staatssekretärin der CDU erwischt (auch noch eine türkischstämmige). Und dann hatte sich auch noch BILD der Sache angenommen. Da war die Löschung auf einmal ein „Versehen“…

Christenverfolgung:
Zypern: Eine Gruppe Muslime griff außerhalb einer Kirche Christen an; sie brüllten, beschimpften die Gottesdienstbesucher und schlugen sie. Bei Erscheinen der gerufenen Polizei verschwanden die Muslime.
Zypern: Etwa 20 Migranten griffen eine christliche Gemeinde vor einer Kirche an. Sie schrien, fluchten und schlugen die Gottesdienstbesucher.
University of Washington: Eine Dozentin, die Englisch als Zweitsprache unterrichtet, wurde von einer Studentin bei der Universitätsleitung angezeigt und von dieser abgemahnt, weil sie in einem Kurs auf die Frage, was sie später mal tun möchte, sagte, sie wolle nach ihrer Pensionierung den Menschen von Gott erzählen. Außerdem hatte sie der Studentin einmal in einem persönlichen Gespräch erzählt, dass sie in Zeiten, in denen es ihr nicht gut geht, betet. Diese Studentin zeigte sie an, nachdem sie in einem Kurs durchgefallen war. Die Universitätsleitung behauptet, die Lehrbeauftragte diskriminiere und schikaniere Muslime.

Obama Watch:

Was haben sie über die Trump-Zölle gewütet – und was ist? China z.B. will jetzt seine eigene Abschottung über Zölle gegenüber den USA herunterfahren und seine Märkte öffnen, um nicht so heftig von den neuen Zöllen betroffen zu sein. So einfach kann das gehen. (Und wieder ein Erfolg für Trump.)

Die Obamedien:
Daniel Greenfield hat sich mal die Teilnehmer (und Organisatoren) der „Jugend“-Demo „Marsch für unser Leben“ angesehen, mit dem in Washington gegen die Waffengesetze und für eine Verschärfung derselben demonstriert wurde; außerdem eine aktuelle Umfrage zu Waffenbesitz. Ergebnis: 1.) Die „Jugend“-Demo-Teilnehmer waren vorwiegend von Ältere, nicht Jugendliche; sie waren zu Teil nur da, weil sie gegen Trump sind, links stehen und Luft ablassen wollten. Und die jungen Menschen (18-34 Jahre) sind weit stärker GEGEN eine Verschärfung der Waffengesetze, während es die über 60-jährigen sind, die mehrheitlich die Verschärfung fordern. Unsere (wie auch die US-Medien) haben eine Nebelwand geworfen, ihre Berichterstattung hatte wenig mit der Realität zu tun.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Im Juni 2016 versammelten sich Trump-Anhänger in Convention Center von San Jose. Hinterher wurden sie von Anhängern von Bernie Sanders, von Muslimen, mexikanischen Nationalisten, Anarchisten und weiteren Linken angegriffen, gejagt, verprügelt, schwer verletzt. Die Polizei hielt sich außer Sichtweite. Die Verletzten verklagten den Bürgermeister von San Jose deshalb. Das Gerichtsverfahren begann am Montag. Der Anwalt der Stadt San Jose gab dabei an, die Trump-Anhänger hätten die Prügel verdient und hätten die Arena nicht verlassen sollen. Also seien sie schuld daran, dass sie verprügelt wurden.

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Schaschlik

Dummschwätz der Woche: Das südafrikanische Ministerium für internationale Beziehungen und Entwicklung hatte (natürlich) nichts Besseres zu tun als die „gewalttätige Aggression der israelischen Streitkräfte“ zu verurteilen, die am 30. März 17 Tote Araber zur Folge hatte. Dabei konnte man es nicht lassen die israelischen Verteidigungskräfte aufzufordern umgehend aus dem Gazastreifen abzuziehen.

Nicht viel besser Bill Clinton, der behauptet Israel schließe mit den PalArabern keinen Frieden, weil es die PA als schwach wahrnehme. Dabei gab er gleich noch zu, dass er 1996 Shimon Peres im Wahlkampf gegen Netanyahu unterstützte (so viel zum zweierlei Maß der Demokraten, die sich beschweren, andere würden sich in Wahlen einmischen).

Ein interessante Nebensächlichkeit: Die Taliban erzielen (neben Heroinproduktion, Waffenschmuggel, Entführungen) auch mit Pistazien Millionengewinne. Die Pistazien mögen sie besonders deshalb, weil sie nicht angebaut und gepflegt werden müssen. Kommentar von Robert Spencer: „Sie wollen keine wertvolle Zeit mit Landwirtschaft verschwenden, die sie vom Töten von Ungläubigen abhält.“

Überraschung aus Saudi-Arabien: Der Kronprinz ließ wissen, dass die Israelis Recht auf ihr Land haben. Außerdem sagte er der iranische Revolutionsführer lasse Hitler gut aussehen. Außerdem seien – nach einem Friedensschluss – wirtschaftliche Kontakte zu Israel möglich.
Das ist allerdings derselbe Kronprinz, der behauptet der Islam habe sich nicht durch Eroberungen ausgebreitet, sondern das Wort friedlich verbreitet.
König Salman machte schnellstens wieder gut, was sein Sohn „verbockte“: In einem Telefonat mit US-Präsident Trump betonte er die Unterstützung des Königreichs für einen Palästinenserstaat mit Jerusalem als seiner Hauptstadt.

Aus dem Iran kommt die Gegenreaktion: Jegliche Verhandlungen mit Israel seien ein „unentschuldbarer Fehler“, der den Sieg des palästinensischen Volks verschiebt.

Noch eine Überraschung: Ein ehemaliger Premierminister von Qatar erklärte auf twitter, dass die Israelis ein Recht darauf haben in Frieden und Sicherheit in ihrem eigenen Land zu leben, genauso wie die Palästinenser. Das sei seine Überzeugung, die er schon seit Jahre hege.

Jordanien reichte offiziell Beschwerde bei der israelischen Regierung ein, weil ein Gericht urteilte, dass jüdische junge Frauen nicht daran gehindert werden dürfen nahe des Aufgangs zum Tempelberg zu beten. Das sei ein Grundrecht, das ihnen nicht verweigert werden dürfe, sagte das Gericht. (Heißt also: 1. Fordern die Jordanier Religionsapartheit selbst in der Umgebung des Tempelbergs und
2. Wollen sie nicht wahr haben, dass die Gerichte in Israel unabhängig sind – also nicht von der Regierung herumkommandiert werden können.
Die jordanische Regierung hingegen findet, wenn Juden am Tempelberg beten, dann würde der Status quo verletzt.

Die internationale Unterstützung für die Gaza-Araber ist so groß, dass Ärzte aus Übersee zu Hilfe kommen. Aus Frankreich zum Beispiel, da zeigen sie eine junge Frau in Arztkittel. Dumm nur: Es handelt sich um eine Schauspielerin aus Grey’s Anatomy, die nun überhaupt nicht französisch ist…

Die britische Labour-Abgeordnete Naz Shah feierte Winnie Mandela zu ihrem Tod als Inspiration und führte dazu ausgerechnet das „Kragentragen“ als „inspirierende“ an – bei dem einem Menschen ein Reifen um den Hals gelegt und angezündet wurde. Das war eine „Erfindung“ der „Widerstandskämpferin“ und ihrer Anhänger, die gegenüber missliebigen Andersdenkenden angewandt wurde, die daran qualvoll starben.

Es gibt eine Gruppe, die für Juni eine neue Flottille zum Gazastreifen plant. Die Teilnehmer sollen aus Arabern und internationalen Aktivisten bestehen. Bekanntgegeben wurde der Plan vom Leiter des Palästinensischen Forums Europa, Hafez al-Karmi.

Rückkehrmarsch:
Pallywood vom Feinsten: Shehab News „berichtet“, dass eine israelische „Explosionskugel“ gleich drei Araber auf einmal verletzt hat. Dazu ein „Beweis“-Video, auf dem der „Einschlag“ der Kugel in die „Opfer“ nicht zu sehen ist.
Die UNO fordert die PalAraber auf ihre Kinder nicht zu riskieren; Israel wird aufgefordert nicht auf die Kinder zu schießen, es solle den Protesten erlauben friedlich stattzufinden. (Geht’s noch heuchlerischer? Israel soll gefälligst nicht auf Kinder schießen – macht es eh nicht! Israel soll den Demonstrationen erlauben friedlich stattzufinden? Wer macht sie denn gewalttätig?)
– Innerhalb von einer Stunde hat sich am Samstag (07.04) beim WDR die Zahl der toten Terroristen vom Freitag drastisch erhöht – meldeten die Nachrichten im WDR 2 um 11 Uhr noch 7 Tote, waren es in den Nachrichten um 12 Uhr schon 30, die die Gaza-Herrscher angaben. (Eine Infragestellung der Zahlen ist vom WDR nicht zu erwarten, das wird einfach als Tatsache weitergegeben, auch wenn mitgeliefert wird, dass die Angaben vom „Gesundheitsministerium des Gazastreifens“ kommen. In den Nachrichten um 13 Uhr hieß es dann „seit Beginn der Unruhen“ – also seit dem 30. März. So kann man auch auf ein Art berichten, die Israel schlechter da stehen lässt, wenn die Toten vom aktuellen Wochenende nicht ausreichen.
– Die EU hat wieder nichts Besseres zu tun als Israel offiziell übermäßige Gewalt gegen PalAaber vorzuwerfen.
Qatar forderte im UNO-Sicherheitsrat eine Ermittlung der Ereignisse im Gazastreifen.
Israels UNO-Botschafter forderte, dass der Sicherheitsrat die Hamas verurteilt.
– Die USA haben eine Resolution des Sicherheitsrats blockiert, mit der das „Recht der Palästinenser auf friedliche Proteste“ und eine „unabhängige Untersuchung“ der Ereignisse am Gazastreifen gefordert wurde.
Frankreich verurteilte „wahllose Schießen“ der IDF am Freitag. (Was nur wieder zeigt, wie dumm und ahnungslos oder böswillig die Regierung dort ist.)
Ägypten und Saudi-Arabien drängen die Hamas die „Marsch der Rückkehr“-Proteste einzustellen. Ägypten bietet an im Gegenzug den Übergang Rafah regelmäßig zu öffnen. Man hat die Sorge, dass die Araber im Gazastreifen sich auch gegen Ägypten wenden werden, weil sich ihre Wut gegen jeden richten könnte, der den Gazastreifen blockiert.
– Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag hat „alle Seiten“ aufgefordert die Gewalt im Gazastreifen zu beenden. Sie geht davon aus, dass sowohl Hamas als auch die IDF Kriegsverbrechen verübt haben.

Die ausgesöhnten Terroristen:
PA-Premier Hamdallah kündigte an, dass er nicht mehr in den Gazastreifen reisen wird; er weist zudem seine Kabinettmitglieder an, ebenfalls nicht mehr dorthin zu reisen.
– An einer Kreuzung in Samaria versuchte ein PA-Araber einen Wachmann zu erstechen; die Wachleute konnten den Terroristen mit einem Schuss neutralisieren, nachdem dieser Rufe anzuhalten nicht nachkam.

EU-Europa:
– Die britische Regierung hat letztes Jahr £20 Millionen in Schulen der „Palästinenser“ gesteckt – in voller Kenntnis der Tatsache, dass die Schüler dort mit Jihad und Märtyrertum gegen die Juden indoktriniert werden.

UNO usw.:
– Die USA blockierten erneut einen Versuch einer antiisraelischen Resolution des UNO-Sicherheitsrats.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Großbritannien:
– Labour-Chef Corbyn nahm an einem „alternativen“ Pessach-Seder teil. Dieses wurde von einer jüdisch-antiisraelischen Hetzgruppe veranstaltet, die Israel vernichtet sehen will – und die Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Partei als „zynische Manipulationen von Leuten, die ihre Loyalität der Konservativen Partei und dem rechten Flügel der Labour gegenüber zum Ausdruck bringen“. Die gesamte Haggadah bringt nur Hass gegen alles Nichtlinke zum Ausdruck und ist mit Personennamen darauf abgestimmt; mit dem eigentlichen Pessach hat das nur noch wenig zu tun.
USA:
Cincinnatti: Ein muslimischer Migrant verprügelte brutal einen Mann außerhalb eines Restaurants, weil der sich als Jude zuerkennen gab.

Jihad:
– Terrorbilanz März 2018: 167 Jihad-Anschläge in 25 Ländern (17 Anschläge durch Selbstmörder); 934 Todesopfer, 928 Verletzte.
In St. Petersburg wurde eine 28-jähriger Israeli und Familienvater von einem Islamisten erstochen.
Dhimmitannien: Muslimische Eltern zwangen ihre Kinder sich IS-Videos von Enthauptungen anzusehen.
Großbritannien: Ein somalischer Muslim fantasierte über (und drohte) Juden zu erschießen und „die alte Frau Elizabeth“ zu töten. Er wolle ein Jihad-Massaker verüben.
Berlin: Die Polizei verhinderte einen Anschlag auf den Berliner Halbmarathon. 4 Islamisten wurden festgenommen.

Sport-Jihad:
– Ein Gericht in Tunesien hat geurteilt, dass 4 israelische Taekwando-Sportler nicht an einem Junioren-Turnier im Land teilnehmen dürfen.
– Die BDS-Antisemiten fordern Argentinien auf das Fußball-Freundschaftsspiel in Israel abzusagen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Italien: Der Leiter eines Islamischen Zentrums sagte seinen Schülern: „Es ist notwendig den Ungläubigen den Schädel einzuschlagen und ihr Blut zu trinken.“
Deutschland: De Schulleiter einer von Muslimen gemobbten und drangsalierten Fünftklässlerin empfahl deren Mutter, ihre Tochter solle doch ein Kopftuch tragen und nicht sagen, dass sie Christin ist.
Großbritannien: Die Staatsanwälte in Telford behaupten, sie hätten die Bandenvergewaltiger nicht verfolgen können, weil die 13-jährigen Mädchen dem Sex zugestimmt hätten. Außerdem seien die Täter in dem (vertretbaren) Glauben gewesen, zumindest ein Mädchen sei 16 Jahre alt gewesen.
Großbritannien: In Großbritannien ist das öffentliche Beten in öffentlichen Anlagen gesetzlich verboten. Aber wenn Muslime das tun, dann lässt die Polizei sich nicht dazu bringen das Gesetz durchzusetzen. (Video)
– Ein ägyptischer Scheik, der Juden als Affen und Schweine bezeichnet und fordert, dass alle Juden vernichtet werden müssen – hat eine Einladung erhalten, um auf einer Konferenz in Kanada zu sprechen.
– Die Partei „Islam“ in Belgien fordert nach Geschlechtern getrennten öffentlichen Nahverkehr. Der Parteigründer sagte, dass ihr Ziel darin besteht Belgien zu einem 100%-gen islamischen Staat zu machen.
Deutschland: Ein muslimischer Migrant tötete seine zweijährige Tochter, um seine Frau zu bestrafen. Er sollte nach Pakistan zurückgebracht werden, seine Frau hätte mit ihren Kindern in Deutschland bleiben dürfen. Er war wegen massiver häuslicher Gewalt bekannt und von seiner Frau deshalb angezeigt worden. Sie hatte sich von ihm getrennt und die Scheidung eingereicht. Die Tochter war ein gemeinsames Kind und sie weigerte sich sie ihm zu überlassen. Deshalb tötete er das Kind. Mordversuche an seiner Frau und deren Sohn aus einer früheren Beziehung (Ehe?) hatte es früher schon gegeben.
Australien: Ein „Allahu Akbar“-Brüller tötete eine Frau und einen Mann (dem er mehrfach ins Gesicht stach). Er griff die Polizei an. Die Staatsanwaltschaft hat Terror schon ausgeschlossen. Jetzt wird er nicht einmal angeklagt, weil er „mental instabil“ ist und deswegen in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wurde.
Frankreich: Eine der Frauen, die Opfer der sexuellen Übergriffe (Vergewaltigungen) von Tariq Ramadan war, wurde, kurz nachdem sie Anzeige gestellt hatte, in ihrer Wohnung überfallen, angegriffen und beschimpft. Die Täter versprachen ihr, nachdem sie sie mit Wasser besprühten,  beim nächsten Mal „wird es Benzin sein“. (Die erste Frau, die ihn angezeigt hatte, bekam inzwischen mehr als 3.000 Morddrohungen und muss rund um die Uhr geschützt werden; ihr Auto wurde mehrfach beschädigt.)
Deutschland: Die FDP Neumünster hat eine Kandidatin für die Kommunalwahlen aufgestellt, die offen antisemitische Inhalte auf Facebook geteilt hat.
–  Frankreich: Ein Imam beschimpfte (regelmäßig) Frauen und Juden, seine Predigten wurden aber von den Behörden toleriert, die ihn auch noch gelegentlich als Verbündeten pflegten.

Gegenwehr:
Frankreich: In Paris forderten 1.600 Menschen, dass etwas gegen Straßenbanden muslimischer Migranten unternommen wird, von denen sie terrorisiert werden.

Christenverfolgung:
Nigeria: 109 von 110 von Boko Haram entführten Schulmädchen wurden nach Verhandlungen im Austausch für Terroristen wieder freigelassen. Die nicht freigelassene ist eine Christin, die es schaffte ihnen zu entkommen und von einer muslimischen Familie den Terroristen wieder übergeben wurde. Sie weigerte sich zum Islam überzutreten.
Algerien: Die Evangelische Kirche Algeriens beklagt Schikanen und Kirchenschließungen durch die Regierung. Die Gemeinden und ihre Mitglieder sind verstärkten Einschüchterungen ausgesetzt.
USA: Facebook verbietet die Veröffentlichung eines Kreuzigungsbildes aus dem 12. Jahrhundert. Das Bild zeige „schockierende, sensationelle oder zu gewalttätige Inhalte“ und das sei auf Facebook verboten.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
In San Jose (Kalifornien) skandierten Linke und Antifa-Schläger offen, dass sie Konservative ermorden wollen. Sie ließen dem später Taten folgen, als sie Trump-Anhänger bespuckten, jagten, angriffen und verletzten.
Senatorin Kamala Harris (Demokratin aus Kalifornien) „witzelte“ in einer Talkshow darüber, wie sie Präsident Trump, Vizepräsident Pence oder Generalstaatsanwalt Sessions ermordet.
– Am Samstagabend brach im Trump Tower ein Brand aus, bei dem niemand verletzt wurde. Der Brand wurde von Linken bejubelt. Einige verkündete, Trump habe versucht Dokumente zu verbrennen.

Schaschlik

Eine Gruppe türkischer Muslime marschierte vor kurzem zum Grab des Propheten Samuel in Jerusalem und unterbrachen die dortigen jüdischen Gebete durch das laustarke Rezitieren von Koranversen. Das ist Teil einer Kampagne, in der Muslime „gleiche Rechte“ an jüdischen heiligen Stätten fordern, um die Juden letztlich zu vertreiben.

Wahrscheinlich muss er so reden, denn er spricht ja für seine Regierung: Der schwedische Botschafter in Israel kritisierte „die Tendenz in Israel Schweden und besonders Außenministerin Wallström zu dämonisieren“. Die BDS-Bewegung sei nicht antisemitisch.

So kann man das natürlich auch verdrehen: Der Generalsekretär der PA ließ wissen, weibliche Terrorführer zu haben sei Beweis für die Gleichberechtigung der Geschlechter in der Fatah.

Kroatien will eine Staffel israelische F-16-Kampfflugzeuge kaufen, um seine Luftwaffe zu modernisieren.

Nach Angaben der PA leben in den Palästinensergebieten zwischen Jordan und Mittelmeer 4,7 a Millionen Palästinenser; 2.881.000 davon in Judäa, Samaria und „Ost“-Jerusalem, 1.900.000 im Gazastreifen. (Was dabei ignoriert wird: Die PA-Statistik zählt jede Menge „Auslandspalästinenser“ mit, die schon lange nicht mehr zwischen Jordan und Mittelmeer wohnen.)

Eine Zeitung aus Kuwait schreibt, dass zwei israelische F-35-Kampfjets unentdeckt in den iranischen Luftraum eindrangen.

Eine Kehrtwende in der belgischen Politik? Kabinettsmitglied de Backer sagte in einem Interview, dass klar sei, dass  Jerusalem Israels Hauptstadt ist.

„Rückkehrmarsch:“
Natürlich: Erdoğan verurteilt Israels „Einsatz von übertriebener Gewalt“ gegen die Gazaner.
– Die Arabische Liga verurteilte den „brutalen Tod“ von 15 PalArabern. Israelischer Terrorismus unterdrücke nicht nur Palästinenser, er lasse die Lage explodieren, wie es heute geschah.
– Die UNO darf auch nicht fehlen: Der Generalsekretär fordert eine „unabhängige Untersuchung“ der Todesfälle im Gazastreifen.
– Das deutsche Auswärtige Amt mit dem neuen Minister Maas gibt auch nur wieder Sprechblasen von sich: Aufruf an „alle Beteiligten“, sie sollen „weitere Eskalation vermeiden“. (Wie wäre es, den Terroristen einfach mal deutlich zu sagen, dass sie den Terror sein lassen sollen?) Außerdem wird natürlich die „Dringlichkeit zur Wiederaufnahme der Verhandlungen“ betont. (Wie wäre es, wenn sie dem Herrn Abbas Feuer unterm Hintern machen, dass er seine Verweigerungshaltung aufgibt?)
– Auch wieder klar: Jordanien verurteilt die „israelische Eskalation“ am Gazastreifen.
Frau Mogherini muss natürlich auch ihren Senf dazugeben. Sie fordert von Israel Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit für die Palästinenser ein. Und scharf zu schießen geht nun mal gar nicht.
Mahmud Abbas wütet von einem „israelischen Massaker an unschuldigen, wehrlosen Palästinensern“; er beschuldigt die USA und Großbritannien dabei Komplizen zu sein, weil die USA im Sicherheitsrat eine antiisraelische Resolution verhindert haben.
– Weil die USA sich den PalArabern nicht beugen, findet jetzt auch – natürlich – Hanan Aschrawi, dass sich die Amerikaner „fundamentalen Christen und weißen Rassisten“ anschließen. Die Fatah betont derweil, Trump sei „faschistischer Nazi, übler Rassist, Gestapo, ein ignoranter Dummkopf“.
– Frankreich muss auch wieder prügeln: Die Regierung äußerte sich besorgt wegen der Vorfälle am Gazastreifen. Ein Sprecher des Außenministeriums meinte, es sei unverzichtbar, dass die Israelis und die Palästinenser die humanitäre Krise im Gazastreifen beenden, wozu ein Ende der Blockade erforderlich sei.

Apartheitsstaat Israel:
– Der neue Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) ist ein gerade zum Brigadegeneral beförderter Druse.

Fake News:
– In Großbritannien wurden 7 Männer wegen sexuellen Missbrauchs junger Frauen (die zu Beginn der Verbrechen 13 bis 15 Jahre alt waren) im Zeitraum von 1998 bis 2005 verurteilt. Dass sie erst 13 Jahre später vor Gericht standen, ist schon ein Skandal. Die BBC macht ihn noch schlimmer, indem sie von „7 Männern aus Oxford“ „berichtet“ – und nichts zu ihrer Ethnie/Religion sagt (Muslime), die aus den Namen deutlich hervorgeht, die die BBC dann netterweise am Ende noch preisgibt.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Fatah behauptet, die von der Hamas geführten Proteste am Gaza-Zaun zeigten die Unterstützung für die PA.

UNO usw.:
– Ein offizieller Vertreter der UNRWA, Leiter der UNRWA-Gewerkschaft, sagte in einer Rede vor Demonstranten, das Rückkehrrecht müsse „mit Gewalt“ durchgesetzt werden.
– Die Terroristen im Gazastreifen haben es wieder geschafft: Der UNO-Sicherheitsrat trifft sich wegen der Geschehnisse am Gazastreifen.
– Der Sicherheitsrat tagte in einer Dringlichkeitssitzung wegen der Vorfälle am Gaza-Grenzzaun. Kuwait hatte eine Resolution eingebracht, die „große Sorge wegen der Lage an der Grenze“ zum Ausdruck brachte und vom „Recht auf friedlichen Protest“ sowie „Trauer über die Verluste an unschuldigem palästinensischem Leben“. Außerdem wurde „Respekt für das internationale Menschenrecht und das humanitäre Völkerrecht, einschließlich des Schutzes von Zivilisten“ eingefordert. Natürlich alles gegen Israel gerichtet, nicht gegen die Hamas.) Die USA legten ihr Veto gegen eine Abstimmung ein.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Großbritannien:
George Galloway nimmt Jeremy Corbyn in Schutz: Die Antisemitismus-Beschuldigungen gegen Corbyn und die Labour Party seien nichts anderes als eine Hexenjagd wegen seiner Unterstützung der palästinensischen Araber.
– In einer Schule in Bristol versuchten Schüler einen jüdischen Schüler zu zwingen Pizza mit Schinken zu essen.
Frankreich:
– An der Sorbonne wurden antisemitische Graffiti vorgefunden. Der Raum der jüdischen Studentenorganisation wurde verwüstet.
USA:
– Eine Synagoge in New Jersey und ein Holocaust-Denkmal wurde mit antisemitischen Schriften und dem Versuche eines Hakenkreuzes beschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Texas: Ein muslimisches Ehepaar verprügelte seine 16-jährige Tochter und übergoss sie mit heißen Kochöl, weil sie es ablehnte ein arrangierte Ehe einzugehen.
Pakistan: Eine muslimische Familie ermordet ein Ehepaar, weil die beiden aus Liebe geheiratet hatten und die Familie nicht einverstanden war.

Jihad:
Frankreich: Nachdem der Allahu-Akbar-Terrorist im Supermarkt ausgeschaltet wurde, fanden Sicherheitskräfte in dem Supermarkt, in dem er drei Menschen ermordete, noch 3 Bomben.
Italien: Das Militär fahndet nach einem Muslim, der ein Jihad-Massaker an Touristen in Rom plante.
Österreich: Ein muslimischer Grundschüler drohte anderen Kinder seiner Schule in Bad Hofgastein mit Mord. Einigen Mädchen sagte er, wenn sie ihn nicht heiraten, würde er sie umbringen. Anderen Kindern sagte er, sie würden „heute noch Blut sehen“. Das untermauerte er mit YouTube-Videos, in denen er mit einer Horrorclown-Maske, Messern und Schusswaffen posierte. Sein Facebook-Profil zeigt deutlich, was er von Deutschen und Österreichern hält – er verachtet sie. Er wurde bereits wegen der Probleme, die er macht, aus einer anderen Grundschule in die jetzige Schule versetzt.
Schweden/Facebook: Ein Muslim konnte zwei Jahre lang ungehindert auf Facebook Spenden für den Islamischen Staat sammeln. Erst als die schwedische Polizei endlich Facebook anging, wurde sein Konto gelöscht.
Frankreich: „Ein Mann“ versucht Soldaten zu überfahren. Er brüllt dabei etwas auf Arabisch (Morddrohungen). Die Gründe für den Angriff „sind unklar“. Was sonst…?
Italien: Ein Algerier versuchte in Pompeji „im Namen Allas“ an einer Kirche in einem Menschenmenge zu fahren. (Er war von Frankreich ausgewiesen worden; wieso war der jetzt in Italien?)
Russland: Muslime trafen sich in einer Moschee, um Massaker bei der Fußballweltmeisterschaft zu planen.
Italien: In Piemont gibt es einen Muslim, auf seiner Facebookseite und auf twitter ankündigte, dass „den Ungläubigen dunkle Tage bevorstehen“ – was durchaus als Drohung gemeint war; diese war so ernst zu nehmen, dass der Mann unter Terrorverdacht festgenommen wurde.
USA: Ein Imam in New Jersey beginnt einen Workshop, in dem er andere Imame lehrt nicht per Kamera aufgenommen/erwischt zu werden, wenn sie für den Völkermord an den Juden beten.
Frankreich: Ein 34-jähriger fuhr unter Rufen „ich bin ein Terrorist“ fuhr sein Auto bei einem Musikfestival in eine Menschenmenge.
– Frankreich: Zu den Ostergottesdiensten in Frankreich gab es Schutzmaßnahmen: 41.000 Polizisten und 29.000 Gendarmen waren im Einsatz.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Niederlande: Die Bürgermeisterin von Den Haag wurde in einem vorwiegend muslimischen Stadtteil mit einem hohen Anteil radikaler Muslime beraubt. Sie versuchte das Verbrechen aus den Medien herauszuhalten.
Schweden: Das Parlament stimmte darüber ab, ob die Kinderehe legal sein sollte. 155 sagten Nein, 136 sagten Ja. Die Regierung stimmte übrigens mit JA. Haarscharf verhindert, gegen den Willen der (Minderheits-) Regierung.
Italien: Ein muslimischer Lehrer sagt Kindern (schon Vierjährigen), sie sollten Nichtmuslime mit Schwertern und Bomben angreifen.
Frankreich: Ein (marokkanischer) Imam hetzte Muslime auf Nichtmuslimen nicht zu trauen. Er wurde jetzt festgenommen und soll ausgewiesen werden.
Hamburg: Bei Karstadt gibt es keine Osterhasen mehr – die Schokofiguren heißen jetzt „Traditionshasen“.
Schweden: Die Regierung ließ ein Flugblatt erstellen, das Kinderehe praktisch akzeptiert (für Muslime). Es wurde unter großem Druck zurückgezogen.
Großbritannien: Ein muslimischer Migrant bespuckte Polizisten, beschimpft sie massiv rassistisch – und ist deshalb zu einem Jahr Beaufsichtigung und 100 Sozialstunden verurteilt worden.
Schweden: Ein Student wurde suspendiert, weil er ein Flugblatt erstellte, das zeigt, wie überrepräsentiert Migranten bei Sexverbrechen sind; dazu nutzte er offizielle Kriminalstatistiken.

Christenverfolgung:
Philippinen: In einer Kathedrale wurden die Ostergottesdienste abgesagt. Das Gotteshaus wurde von muslimischen Terroristen (die mit dem Islamischen Staat in Verbindung gebracht werden) angegriffen und verwüstet.
Pakistan: Ein Arzt und Sicherheitspersonal eines Krankenhauses folterten mehrere Christen und ermordeten einen, die gekommen waren, um für eine Schwangeren Verwandte medizinische Hilfe zu erbitten.

Obama Watch:

Der Donald:
– Das wäre doch mal wieder ein Beispiel dafür, wie sinnvoll Trump handeln kann (was unsere Meinungsdiktatoren allerdings wieder genau anders herum „erklären“ werden): UNO-Organisationen, die gegen die USA und ihre Verbündeten agieren, werden 5% weniger Geld von den Vereinigten Staaten erhalten als bisher. Steht so im neuen Haushaltsgesetz.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Highschool-Lehrerin in Nebraska hatte in ihrem Klassenraum ein Schild aufgehängt, das Republikaner mit Nazis gleichsetzt. Die Schüler forderten sie es abzuhängen; sie weigerte sich. Die Schule behauptete, das Plakat sei nicht von der Lehrerin, sondern von einem Schüler mitgebracht worden.

Schaschlik

Schweden: Ein Hersteller von schusssicherem Glas nahe eines vorwiegend von Muslimen bewohnten Stadtviertels von Malmö hat Rekordaufträge.

Letzten Monat holte Israel (die wahrscheinlich letzten) 400 Juden aus dem Jemen heraus. Sie wurden von einem Spezialkommando mit Hubschraubern von einem vereinbarten Ort abgeholt.

Die Schweizer Parlament hat entschieden die Hamas weder zu verbieten, noch als Terrororganisation einzustufen – schließlich will man weiter neutral sein und einen „kritischen Dialog“ mit der Organisation führen.

Die polnischen Behörden sagten eine gemeinsame Veranstaltung von Polen und Israelis ab, nachdem ein israelischer Redner es ablehnte Teile seiner Rede zensieren zu lassen, die auf Polen Bezug nahm, die im Zweiten Weltkrieg Juden an die deutschen Besatzer auslieferten. Die Israelis hielten ihre Kundgebung alleine.

Mahmud Abbas bezeichnete US-Botschafter David Friedman als „Hundesohn“. Er ist wütend, dass Friedeman ihn kritisierte, weil er den Terror gegen Israel nicht verurteilte. (Und Kritik kann der Terrorgrande nun gar nicht vertragen.) (Leser der New York Times wissen übrigens nichts von Abbas‘ Entgleisung.)
Zwei Tage später ging die PA weiter. Jetzt soll Botschafter Friedman Antisemit sein. Wobei das als „Antisemitimus gegen Araber“ definiert wird und die Terroristen ihm vorwerfen „Botschafter der Siedler“ zu sein.
Der nächste Schritt: Die PA fordert, dass Botschafter Friedman auf eine „weltweite Terrorliste“ gesetzt wird, weil er „das Völkerrecht verletzt, Terrorismus unterstützt und ethnische Säuberung und schwarzen Rassismus propagiert“. (Welche Terrorismusliste das sein soll, sagten die Terroristen nicht.)

Mahmud Abbas völlig durchgeknallt: Jetzt beschuldigt er die USA der Hamas zu helfen im Gazastreifen einen eigenen Staat aufzubauen; um das zu erreichen, arbeiten Hamas und Trump.zusammen, um das nationale Unabhängigkeitsprojekt der Palästinenser zu zerstören.

Die traditionelle Stelle am Jordan, wo der Tradition nach Jesus von Johannes getauft worden sein soll, ist seit den 1960-er Jahren ein Minenfeld, was den Zugang zu den vielen Kirchen, Kapellen, Klöstern und ihre Umgebung stark einschränkt. Jetzt soll sie in einer ein Jahr dauernden Aktion von den Minen befreit werden. Die Aktion wird $4 Millionen kosten.

Kurz vor seiner Pensionierung gelobte ein türkischer Gouverneur, während er ein Schwert schwang, er werde Jerusalem erobern.

Qualitätsjournaille: In den Nachrichten von WDR2 wurde Freitagmittag bei der Berichtersatttung zum Allahu-Akbar-Anschlag in Frankreich betont, dass viele Kriminelle mit solchem Gebrüll von ihren Motiven ablenken und ihren Taten einen religiösen Anstrich geben wollen.
Der muslimische Terrorist war übrigens „polizeibekannt“…

Sie sind ja selbst Extremisten, aber im Gegensatz zu den Europäern haben die Saudi begriffen, dass man die Muslimbruderschaft als Bedrohung ernstnehmen und gegen sie vorgehen muss. Deshalb sollen jetzt alle Schriften der Muslimbruderschaft aus Universitäten und Schulen verbannt werden.

Das Elektrizitätswerk im Gazastreifen musste Samstag aufgrund von mangelndem Treibstoff den Betrieb einstellen. Tanklastwagen aus Ägypten kamen nie an. Wegen wem, ist unklar. Aber weil nicht Israel dafür verantwortlich gemacht werden kann, wird nicht darüber berichtet.

Im Frühjahr reisen Israelis gerne, besonders zu Pessach. Die Regierung hat für die Frühlingsfeiertage Reisewarnungen auch für Ägypten und Jordanien ausgesprochen. (Zu den sonstigen Gefahrenländern gehören auch Kenia, Marokko, Nigeria, Senegal, Thailand und die Türkei.)

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Mahmud Abbas beschuldigt die Hamas die Bombe gegen den Konvoi von „Premierminister“ Hamdallah gelegt zu haben, die bei dessen Besuch gezündet wurde.
– Die Hamas appellierte an Abbas, dieser solle den Gazastreifen besuchen und sich an der Aufklärung des Bombenanschlags beteiligen.
– Im Übrigen schimpfte die Hamas, Abbas ebne den Weg dazu „Israels Pläne zu genehmigen“.

UNO usw.:
– Die erste und längste Sitzung des UNO-Menschenrechtsrats in diesem Jahr endete mit der Verabschiedung von 5 gegen Israel gerichteten und zwei Resolutionen, die an Syrien gerichtet waren. (Deutschland schweigt dazu…)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
Ein libanesischer Kleriker predigte: „Alle Kriege, Korruption, moralische Desintegration sind von den Juden geplant.“
Jordanien: Eine Gruppe jordanischer Parlamentarier fordern, dass jüdische Investoren auf keinen Fall Staatsbürger im Land werden dürfen.
Jordanien: Ein Fernsehmoderator behauptet Israel habe 1967 Ratten nach Ägypten geschickt, die die Beulenpest verbreiteten. Diese seien von dem „zionistischen Gebilde“ vorher in Norwegen eingesammelt worden. Von diesen Ratten seien heute noch viele vorhanden. Außerdem habe Israel den Ebola-Virus entwickelt und verbreitet.
– Die syrische Regierung beschuldigt Israel „und Terroristen“ während des Bürgerkriegs jüdische Artefakte aus einer 2000 Jahre alten Synagoge bei Damaskus gestohlen zu haben.
Belgien:
– Ein flämisches Schulbuch beinhaltet eine antisemitische Karikatur des antisemitischen Karikaturisten Latuff. Die Karikatur wird darin Amnesty International zugeschrieben, obwohl AI nichts damit zu tun hat. Außerdem wird fälschlich behauptet, dass die Siedler jede Menge Wasser verbrauchen, während die Palästinenser praktisch keines zur Verfügung hätten.
– Ein Dozent der Universität Gent behauptet, dass der Sklavenhandel im Mittelalter hauptsächlich durch Juden betrieben wurde.
Frankreich:
– Ein muslimischer Taxifahrer hat, als er erkannt, dass sein (ausländischer) Fahrgast Jude ist, diesem gedroht ihm den Hals aufzuschlitzen. „Ich zeige dir, was Muslime mit Leuten wir dir machen“, gab er dem Mann bekannt.
– In ihrer Wohnung in Paris wurde die erstochene und verbrannte Leiche einer Holocaust-Überlebenden gefunden; der Mord an der 85-jährigen erinnert den Mord an Sarah Halimi.
Polen:
– Der Vater des polnischen Premierministers, die Juden wären im Zweiten Weltkrieg glücklich in die Ghettos gezogen, weil sie dann mit den „fiesen Polen“ nichts mehr zu tun hatten; außerdem hätten sie den Deutschen geholfen.
USA:
– Ein demokratischer Stadtverordneter aus Washington DC erklärte, eine Handvoll jüdische Billionäre kontrolliere das Wetter.
– Auf dem Campus der University of Minnesota tauchten Flugblätter auf, die jüdische Politiker für die Versuche zur Verschärfung der Waffengesetze verantwortlich machen.
– Eine Professorin der San Francisco State University erklärte Zionismus sei eine Kriegserklärung, islamophobisch und Kolonialismus (und nicht dagegen zu sein ebenfalls).
Lateinamerika:
Kolumbien: Eine jüdische Fernsehmoderatorin wurde von ihrem Sender aufgefordert ihren Posten aufzugeben, nachdem sie sich weigerte sich vor laufender Kamera zu bekreuzigen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indonesien: In der Provinz Aceh besuchte eine 18-jährige ihren Freund. Eine Gruppe Muslime holte die beiden aus dem Haus, beschimpfte sie und übergoss sie mit „Abwasser“ (Fäkalien). Die Polizei erlaubte den beiden sich im Fluss zu waschen, bevor sie zur Polizeiwache gebracht wurden, wo jetzt ermittelt wird, ob sie „sexueller Freizügigkeit“ angeklagt werden. Darauf steht eine Strafe von 100 Stockschlägen und eine Geldbuße im Gegenwert von 150g Gold (ersatzweise 18 Monate Gefängnis).
Nigeria: Ein Imam plant ein 14-jähriges Mädchen zu heiraten, das er vergewaltigt und geschwängert hat.

Jihad:
Großbritannien: Ein Muslim rammte sein Auto bewusst in einen gedrängt vollen Nachtclub.
Türkei: Der AKP-Politiker und Vorsitzende des Parlamentsausschusses für Sicherheit und Geheimdienste verkündete, dass Europa bald muslimisch sein wird.
USA: Ein Muslim in Florida ermordete unter „Allahu Akbar“-Gebrüll seine Freundin und Tochter, verletzte seinen Sohn und setzte das Haus in Brand.
Frankreich: Eine Gruppe Muslime stürmte eine Kirche in Paris und erzwangen die Beendigung der Messe.
USA: In Florida fuhr eine Frau mit ihrem Auto absichtlich in eine Polizeiwache. Was nicht berichtet wird: Es handelt sich um eine fromme Muslima.
Pakistan: Der Minister für religiösen Angelegenheiten und zwischenreligiöse Harmonie (!): „Terrorismus hat nichts mit dem Islam zu tun.“
Spanien: 10 muslimische Migranten (Algerier) wurden wegen sexuellen Missbrauchs minderjähriger Mädchen festgenommen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Eine Überlebende der muslimischen Vergewaltigungsbanden berichtete, dass die Vergewaltiger während der Vergewaltigungen den Koran zitierten, um ihr Tun zu rechtfertigen. Sie warnte aber vor „Islamophobie“, damit nicht mehr junge Muslime zu Jihad-Terroristen werden.
Großbritannien: An der Speakers‘ Corner im Hyde Park fand eine Zusammenkunft für freie Meinungsäußerung statt. Die Teilnehmer wurden von bewaffneten Muslimen angegriffen. Die Polizei sah nur zu.
– Die Zahl der Übergriffe durch muslimische Vergewaltigungsbanden in London steigt derzeit stark an.
Großbritannien: Ein islamischer Lehrer, der ein 11-jähriges Mädchen sexuell missbrauchte, erhielt nur eine Bewährungsstrafe – weil seine Frau kein Englisch spricht.
Großbritannien: Die Londoner Polizei ließ wissen, dass man nicht unbedingt etwas gesetzwidriges getan haben muss, um straffällig zu werden. Wenn eine Handlung von anderen als von Hass motiviert wahrgenommen wird, macht man sich auch schon eines Verbrechens schuldig.
JUMA-Mitglied (junge Muslime): Wir müssen uns nicht integrieren.
Schweden: Schülerinnen bis hinunter ins Alter von 6 Jahren werden von muslimischen Männern sexuell belästigt. Eine Schulleiterin in Göteborg wollte ihren Lehrern verbieten darüber mit den Medien zu reden und überhaupt darüber zu schweigen. Sie machte einen Rückzieher, als sie erfuhr, dass diese Anweisung verfassungswidrig ist.
– Derweil konzentriert sich die Polizei in Südschweden stärker auf die Verfolgung von „Hassreden“ (Islamkritik). Dazu wird extra das Personal der „Gruppe Hassverbrechen“ aufgestockt. (Damit weniger Leute zur Verfolgung von muslimischen Gewalt- und Sexualstraftaten zur Verfügung stehen?)
– Muslimkonferenz „Friedenskonferenz Skandinavien 2013“, Ende März 2017 in Norwegen: Einstimmig dafür, dass die Strafen der Scharia in ihrer Gesamtheit auch im Westen angewandt werden.
Österreich: Ein Krankenhaus in Wien wies den Vater einer Patientin an, er solle das Krankenzimmer nicht betreten, weil dort auch eine muslimische Frau liegt. Er stand deshalb nur im Türrahmen. Die Muslima geiferte trotzdem, er müsse „den Raum verlassen“ – obwohl sie sich voll verschleiert in einem durch eine Trennwand abgeschirmten Bett befand. Das Krankenhauspersonal forderte ihn daher auf zu gehen, um den Frieden nicht zu stören.
USA: Das FBI kann nicht herausfinden, aus welchen Motiven ein Muslim mit einem brennenden Minivan voller Propangas-Kanister das Eingangstor der Travis Air Force Base durchbrach. Ein Zusammenhang zu Terrorismus könne noch nicht festgestellt werden.

Christenverfolgung:
Pakistan: Mit der Aussage „Wir sind größer als dein Jesus“ gingen Muslime an einer Kirche auf Christen los; sie schlugen sie mit Ziegelsteinen und schossen auf sie – 7 Christen wurden verletzt.
Malaysia: Sieben Muslime wurden festgenommen, weil sie planten an nichtmuslimischen Gotteshäusern Massaker zu verüben.
Pakistan: Ein Gericht sprach 20 Muslime frei und setzte sie auf freien Fuß, die ein christliches Paar wegen „Blasphemie“ bei lebendigem Leibe verbrannt hatten.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Der demokratische Abgeordnete Tom Suozzi schlug in einer Rede an einer Schule vor, dass man Waffen aufnehmen sollte, um Präsident Trump Widerstand zu leisten.

Schaschlik

Bei der UNO in New York gibt es eine Israel-Ausstellung. Dort werden archäologische Funde gezeigt, die kontinuierlichen Verbindungen der Juden zum Land Israel und Jerusalem während der letzten 3.000 Jahre belegen. Die UNO hat einen „Haftungsausschluss“ davor gestellt: „Der Inhalt der Ausstellung repräsentiert nicht die Meinung der Weltorganisation.“ (Als wenn historische Fakten nur Meinungen wären – aber so läuft die Welt heute…)

Die EU kritisiert Israel mal wieder: Das neue Gesetz, mit dem Jihadisten die dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung entzogen werden kann, ist ganz übel. Damit könnten die Palästinenser aus „Ost“-Jerusalem vertrieben werden. (Merke: Die EU-Staaten, die angeblich so sehr gegen Terror sind, gehen davon aus, dass Israel ein Unrechtsstaat ist, der ein Gesetz nur erlässt, um es zu missbrauchen – nämlich alle „Palästinenser“ zu Terroristen zu erklären und zu vertreiben. Israel darf sich einfach nicht gegen Terror wehren, wenn es das tut, dann ist es ein Unrechtsstaat. Juden haben sich gefälligst ermorden zu lassen.)

Ein irakischer Wissenschaftler hat klare Worte: Die Gewalt von ISIS ist im Islam verwurzelt. Das Land gehörte den Christen und die Muslime kamen als Gäste. (Da liegt er weniger richtig – die Muslime kamen nicht als Gäste, sie kamen als kolonisierende, unterdrückende Eroberer.)

Die Bundesrepublik Deutschland schenkte der UNRWA im Jahr 2005 noch €3 Millionen Euro. Inzwischen sind es jährlich €56 Millionen. Damit die weiter Judenhass schüren können…

Die UNRWA hat von mehreren Staaten die ersten 100 Millionen Dollar zum Ausgleich der Kürzungen durch die USA versprochen bekommen.

Wenn das stimmt, was das Presseorgan des Islamischen Jihad schreibt, dann sind in den Gebieten (Judäa, Samaria, Gazastreifen) 4.010 NGOs tätig. Die sich auch noch gegenseitig Konkurrenz machen.

Eine israelische Firma hat eine Folie entwickelt, die dafür sorgt, dass Steine/Felsbrocken nicht mehr die Scheiben der Autos durchschlagen bzw. Glassplitter ins Wageninnere fallen. Sie hilft auch gegen Autodiebstahl und blockiert das UV-Licht der Sonnenstrahlen aus.

UNO usw.:
– Auf Grundlage falsch interpretierten (= verdrehten) Völkerrechts behauptet der jordanische UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, die israelischen „Siedlungen“ seien ein Kriegsverbrechen. (Den arabischen Terror gegen Juden hat er noch nicht als Kriegsverbrechen bezeichnet.)
Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
Istanbul: Der Leiter der Taxi-Vereinigung beschuldigte Uber ein Angriff auf die türkische Taxi-Industrie zu sein, der von der „jüdischen Lobby“ unternommen werde.
Baltikum:
In Lettland fand der jährliche Marsch der Veteranen lettischer zweier SS-Einheiten statt. Dabei wurde ein Mann festgenommen, der ein Poster von Letten hochhielt, die Juden töteten. Begleitet wurden die SS-Männer von mehreren Hundert Schaulustigen, die sie unterstützen.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Israel schickt nach dem schlimmen Erdbeben Generatoren nach Papua-Neuguinea.
– Die Ägypter, Jordanier und andere in der Region werden die Spiele der Fußballweltmeisterschaft  in Russland kostenlos sehen können – weil ein israelsicher Sender die Rechte gekauft hat und auch auf Arabisch (samt Vorberichten und Live-Kommentar) ausstrahlt, während einige arabische Länder keine Rechte erwarben.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Afghanistan: Ein Mann wird „Ungläubiger“ geschimpft und erhält Morddrohungen, weil er seinen Sohn „Trump“ nennt (statt ihm einen muslimischen Namen zu geben).
Uganda: Einem Scheik droht die Todesstrafe (durch eine Fatwa), weil er sich zum Christentum bekehrte (vor zehn Jahren, er hat es erst jetzt offenbart).
Pakistan: Ein Muslim zerhackte seine Frau (achtfache Mutter) – er hatte den Verdacht, dass seine Frau  eine unzulässige Beziehung zu einem anderen Mann hatte.

Jihad:
Freitagspredigt in Ägypten: Die Muslime sollen in den Ländern der Ungläubigen Jihad führen, bis der Islam die Welt beherrscht – und damit meinte der Prediger nicht „defensiven Jihad“.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Tariq Ramadan ist in Frankreich wegen mehrfacher Vergewaltigung und sexueller Belästigung angeklagt. Er hat die Steinigung von Ehebrecherinnen befürwortet. Das hatte ihm einen Rauswurf aus dem Schuldienst eingebracht. Das findet die Mehrheit der Muslime in Frankreich allerdings nicht als ausreichenden Grund ihn negativ zu sehen.
Ein Taxifahrer in Großbritannien sollte eine Gruppe Schüler von der Schule nach Hause bringen. Unterwegs hielt er an und ließ sie im Wagen sitzen, um in einer Moschee beten zu gehen.
Belgien: Ein Theater in Gent sucht echte IS-Kämpfer, die in einem Theaterstück mitspielen sollen. (Außerdem Leute, die ihre Geschwister getötet haben, Exhibitionisten und ein paar andere…)
– Die britische Polizei hatte tatsächlich den Nerv von den missbrauchen Mädchen in Telford zu behaupten, der Sex, zu dem sie gezwungen wurden, sei „einverständlich“ gewesen – obwohl es nach britischem Recht keinen „einverständlichen“ Sex gibt, wenn eine der beiden beteiligten Personen jünger als 16 Jahre ist.
– Ein norwegischer Journalist behauptet in einem Buch, dass zwei muslimische Schwestern sich dem Jihad zuwandten, sei durch „Rassismus“ verursacht worden. (Islamische Lehrern können per definitionem nicht für Extremismus verantwortlich gemacht werden…)
– Das College of the Holy Cross in den USA hat sein Maskottchen abgeschafft – einen „christlichen Ritter“ und wird in den kommenden Monaten alle Ritter-Bildnisse beseitigen. Damit soll „Islamophobie“ bekämpft werden. (Fragt sich, wann sie den Namen ihres Colleges ändern, um den Muslimen keinen angeblichen Grund für Beschwerden zu bieten.)

Christenverfolgung:
– Schweden ließ mindestens 150 ISIS-Terroristen ins Land und schützt ihre Identität, damit sie Arbeit finden können. Asylanträge von Christen werden abgewiesen – und diese dürfen nicht arbeiten, dürfen nichts, müssen sehen, wie sie klarkommen, ohne wirkliche Unterstützung, ständig das Damoklesschwert der Abschiebung in die Hölle ihrer Heimatländer, in denen ihnen Gefängnis, Folter, Tod drohen. Ein Paradebeispiel.
– Einer Kirche in Australien wurde vom Vermieter einer Werbefläche verboten das Wort „Jesus“ in der Werbung für Ostern zu verwenden. „Jesus“ wurde als beleidigend kategorisiert.

Schaschlik

Es war schon einige Tage bekannt, dass auch Guatemala seine Botschaft nach Jerusalem verlegen will. Jetzt steht der Termin fest: am 16. Mai, zwei Tage nach dem offiziellen Umzug der US-Botschaft.

Die Außenminister der Arabischen Liga bestehen darauf, dass Jerusalem die Hauptstadt eines zukünftigen Palästinenserstaates sein muss.

Der saudische Kronprinz beschrieb bei einem Besuch in Ägypten die Türkei als Teil eines „Dreiecks des Bösen“. Die beiden anderen Teile sind der Iran und Harliner-Islamistengruppen.

Eine türkische Zeitung, die Erdoğan nahe steht, ruft zur Gründung einer gemeinsamen islamischen Armee der OIC auf, um Israel zu bekämpfen.

Der Vorsitzende der Arabischen Liga drängte Guatemala, es solle den Umzug seiner Botschaft nach Jerusalem „überdenken“. (Und droht mit Verschlechterung der Beziehungen zu den arabischen Staaten.)

Jetzt wissen wir, wie Assad seine Chemiewaffen „entsorgt“ hat: Die Hisbollah hat sie übernommen.

Der oberste Gerichtshof Israels hört eine Petition an, in der dagegen protestiert wird, dass am (einzigen) Aufgang Nichtmuslime auf den Tempelberg Metalldetektoren einsetzt werden. Die Antragsteller sehen nicht ein, dass nur Nichtmuslime auf diese Weise kontrolliert werden.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas lässt wissen, dass der Gazastreifen kurz vor dem Explodieren steht. Schuld sei die PA, die die Sanktionen nicht aufhebt, was zu einer humanitären Krise führe. (Dass sie selbst sich um die Gazaner kümmern könnten, darauf kommen die Hamasniks nicht.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Europa/EU-Europa:
– Die portugiesische MEP Ana Gomes („Progressive&Demokraten = Sozialisten/Sozialdemokaten) bezeichnete jüdische Organisationen als „sehr perverse Lobby, die Einschüchterungstaktiken einsetzt“. Das war selbst der EU-Antisemitismus-Koordinatorin zu viel und sie twitterte, es sei „sehr Besorgnis erregend und deprimierend, solch ekelhaften Antisemitismus eines EU-Parlamentsmitglieds der Progressiven zu erleben“.
Niederlande:
– Die Zahl der Vorfälle mit antisemitischem Vandalismus in den Niederlanden ist in den letzten 10 Jahren um 40% gestiegen und befindet sich auf einem Höchststand (seit 2007). Mit 28 Fällen im Jahr ist das wohl noch verhältnismäßig wenig, allerdings sind die nur ein Teil der antisemitischen Übergriffe; 2017 zählte CIDI (eine Dokumentationsstelle) insgesamt 113.
– Die Muslim-Partei DENK will sich als eine von 2 Parteien in Amsterdam nicht der Koalition gegen Antisemitismus anschließen. Die andere Partei ist BJ1, die von einem ehemaligen DENK-Mitglied gegründet wurde.
Frankreich:
In Marseille stachelte ein Imam in 17 Moscheen zum Judenhass auf.
Polen:
– Ein hochrangiger polnischer Lehrer machte in einer antisemitischen Tirade die Juden für die kommunistischen Gräuel in Polen verantwortlich.
Russland:
Putin deutet an: Juden mit russischer Staatsbürgerschaft stecken hinter den Eingriffen bei den US-Wahlen.
Griechenland:
– Die Schrifttafel des Holocaust-Mahnmals in Athen wurde zerschlagen.
USA:
Louis Farakhan, Führer der „Nation of Islam“, wetterte wieder gegen die Juden: Sie seien sein Feind, für allen Dreck und degeneriertes Verhalten verantwortlich, das aus Hollywood kommt usw.
– Weiße Rassisten beschuldigen Juden einen Völkermord an den Weißen zu planen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Saudi-Arabien: Mit einer Twitter-Werbung wurden marokkanische Frauen zum Kauf angeboten.
Baden-Württemberg: Ein syrischer Flüchtling erstach seine Frau und machte davon ein Video, das er auf Facebook veröffentlichte – als Warnung für alle Frauen die ihre Ehemänner „irritieren“. Sein Sohn war in dem Video ebenfalls zu sehen.
Tunesien: Muslims verprügelten den Präsidenten der Freidenker.
Iran: Eine Frau, die ihr Kopftuch abnahm und auf einem Stock schwenkte, ist zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden.
Bangladesch: Es soll ein Gesetz verabschiedet werden, das das Heiratsalter für Mädchen auf „Null Jahre“ heruntersetzt. Das geschehe zum „höheren Wohl“ von Kindern und Eltern.
Frankreich: Der Leiter einer islamischen Schule im Norden von Paris rasierte einem Schüler dessen blonden Pony ab. So etwas verstoße gegen den Koran. Er und 3 weitere Personen wurden deshalb wegen Entführung und Gewaltanwendung gegen einen Minderjährigen zu 12 Monaten Haft verurteilt.
Saudi-Arabien: Eine 19-jährige wurde von einer Gruppe Männer vergewaltig. Für dieses Verbrechen erhielt sie 200 Stockhiebe und 6 Monate Gefängnis.

Jihad:
– Der Islamische Staat drängt Muslime an beliebten Ferienorten in Ägypten christliche Touristen zu ermorden.
Bangladesh: Ein Science Fiction-Autor und Aktivist für freie Meinungsäußerung und Säkularismus wurde von einem Muslim in den Kopf gestochen. Begründung: Er sei ein Feind des Islam.
Freitagspredigt in Ägypten: Die Muslime müssen die Nichtmuslime im Jihad bekämpfen, bis sie sich zum Islam bekehren oder sich unterwerfen und die Jizya bezahlen.
Utah, USA: Ein Teenager ließ sich von ISIS inspirieren und wollte in einer High School eine Bombe zünden. Der Sprengsatz wurde noch rechtzeitig entdeckt. Gefunden wurde zudem von ihm hinterlassene Propaganda des Islamischen Staats.
Göteborg, Schweden: Ein Muslim mit einem Messer und mehreren Koranen im Auto rammte 3 andere Autos und griff einen Polizisten an.
USA: In Alabama kaufte ein Muslim Material zum Bombenbau; er wollte sie gegen eine Polizeiwache und ein Militärarsenal einsetzen.
USA: In South Carolina wollten ein Muslim  Bomben legen; bei seiner Anhörung vor Gericht drohte er, sie würden „weiter kommen, bis der Islamische Staat und seine Flagge über allen anderen sind“.
Schweden: 90% der (kriminellen) Schießereien werden von Menschen mit „fremdem Hintergrund“ verübt.
– Die von Muslimen verübte Gewalt in Schleswig-Holstein hat von 2013 bis 2016 um 71% zugenommen (auf 30.796 Fälle).

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In Schweden wurde ein geistiger behinderter Mann von drei Muslimen brutal gefoltert, weil sie beleidigt haben soll. Die Täter machten Videos ihres Tuns. Die beiden 19-jährigen Täter erhielten leichte Gefängnisstrafen, der 16-jährige nicht einmal das.
Australien: Der Chef der Grünen ließ wissen, dass die IS-Mitglieder „gute Leute“ seien; man solle zurück ins Land lassen und willkommen heißen.
Frankreich: Ein Muslim ermordete einen Obdachlosen und stahl ihm die Schuhe. An diesen wurde er u.a. auch als Täter erkannt.
Minneapolis (USA): Ein Muslim stahl sich in eine Damentoilette der Universität und versuchte ein Frau zu vergewaltigen. Als sie sich wehrte, drohte er sie umzubringen und verletzte sie. Ihre Hilfeschreie sorgten dafür, dass sie gerettet wurde
Schweden: Ein Gericht sprach einen Iraker frei, der seine Ehefrau geprügelt hatte. Die Aussage der Frau wurde infrage gestellt, weil der Mann „aus einer guten Familie“ stammt, die Frau aber nicht. Schariakonform.
Österreich: In Wien gab es zwei Vorfälle, bei denen Menschen mit Messern angegriffen wurden. Es gab 4 Verletzte. Mindestens bei einem der beiden Anschläge war der Täter Muslim und Migrant. Die Polizei ermittelt, ob die beiden Fälle zusamenhängen.
USA: Das Simmons College in Boston warnt – „God bless you“ zusagen ist „islamphobisch“. („Bless you“ oder „God bless you“ sagt man, wenn jemand niest, bei uns „Gesundheit“.)
USA: Die University of Cincinnatti zwang einen Dozenten zum Rücktritt, weil der sagte, muslimische Frauen seien in den USA sicherer als in arabischen Ländern. Die Universität lässt dazu verlauten, sie sei „Spitzenleistungen und Vielfalt verpflichtet“. Wozu Meinungsvielfalt offensichtlich nicht gehört, schon gar nicht, wenn eine Meinung faktisch völlig korrekt ist, aber dem gewünschten Narrativ widerspricht.
USA: Ein muslimischer Feuerwehrmann in New York, der drohte seine Kollegen zu töten, wird dafür nicht strafrechtlich verfolgt.

Christenverfolgung:
– In der Bretagne wurden mehrere Kirchen verwüstet und angezündet.

Schaschlik

Der PA-Mufti warnt vor „Krieg, Anarchie und Instabilität“, wenn die US-Botschaft nach Jerusalem umzieht – nein, er warnt nicht, er droht damit. Er drängt auf Gewalt und „Mätyrertum“: „Palästinenser, opfert alles, was euch lieb ist.“

Die Terror-Mullahs haben ein neues Fest erfunden: das „Erste Internationale Sanduhr-Festival“, das 25 Jahre bis zur von Ali Khamenei prophezeiten Vernichtung Israels jährlich stattfinden soll. Dazu werden antiisraelische Videos, Poster, Karikaturen, Handy-Apps und Internetspiele, soziale Medien und Internetseiten; diese werden im April veröffentlicht.

Sie überschlagen sich, um den PalArabern das Geld in den Rachen zu werfen, das die Amerikaner den Terroristen gestrichen haben. Schweden wird im März dazu eine Spender-Konferenz für die UNRWA veranstalten.

Die israelischen Behörden stellen arabischen Schulen in Jerusalem kostenlos Schulbücher zur Verfügung (die dem israelischen Lehrplan entsprechen). Das spart diesen Schulen pro Schüler $400 im Jahr (jüdische Eltern müssen diese bezahlen, das sind im Jahr zwischen NIS1.200 und NIS 1.500). Die PA schimpft, die Juden wollten die palästinensische Identität auslöschen.

Eine neue Moschee im Iran ist Anlass für „Kritik“: Sie sieht „zu jüdisch“ aus. Das in moderner Architektur gestaltete Gebäude ähnele einer jüdische Jarmulke, heißt es. Bei AP wird dieser antisemitische Aspekt einfach weggelassen – die „Hardliner“ seien gegen diesen Bau, weil er keine Kuppel und keine Minarette habe, hieß es dort.

Die sozialistische Fraktion des EU-Parlaments veranstaltete im Europaparlament eine Veranstaltung zu „Die israelischen Siedlungen in Palästina und die Europäische Union“. Dabei sprach u.a. auch Omar Barghouti, der Gründer der antisemitischen BDS-Bewegung – und Gegner der Zweistaatenlösung, der außerdem regelmäßig antisemitische Äußerungen von sich gibt. Alles Aktivitäten und Ansichten, die den Prinzipien der EU zuwiderlaufen. Trotzdem wird er von den Linken gefeiert.

So viel zum Atomdeal mit den Mullahs: Teheran lässt wissen, dass es nicht mit sich über seine Raketen reden lässt, solange der Westen seine Atomwaffen nicht aufgibt.

Zweierlei Maß (aber wie auch sonst?): 8 der EU-Staaten, die vehement gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels toben, unterhalten in Jerusalem offizielle „Palästina“-Vertretungen.

Zensur in sozialen Medien:
twitter hat das Konto von „Canary Mission“ gesperrt – dort wurden Leute gezeigt, die sich mit ihren Äußerungen selbst entblödeten: als Antisemiten, als verleumderische Israelhasser. Das gehört sich nicht, man darf nur weiße Rassisten bloßstellen, die sich böse äußern; alle anderen tun nur ihre Pflicht, was sie an Hass verbreiten, ist kein Hass, sondern politisch korrekte Vielfalt. (2 Tage später haben viele Proteste dafür gesorgt, dass Canary Mission wieder auf twitter posten kann.)

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Im Gazastreifen streikten Montag die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, weil sie ihre Gehälter nicht ausgezahlt bekommen. Sie haben in fünf Monaten nur 40% ihrer Löhne erhalten. Das Problem ist, dass Hamas und Fatah sich immer noch nicht über die Herrschaft im Gazastreifen geeinigt haben und so keine von beiden die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bezahlen will.

EU-Europa:
EU und Arabische Liga „bestätigen“, dass in Jerusalem der „Charakter der Stadt“ erhalten werden muss (was die Verlegung der US-Botschaft anscheinend verhindert…). Jerusalem muss „gemeinsame Hauptstadt“ sein. (So viel dazu, dass die Dinge zwischen Israel und den Palästinensern ausgehandelt werden müssen.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Geschichte: Ein US-Bericht von 1946 zum europäischen Antisemitismus und dem Holocaust besagte, dass Polen Juden genauso heftig verfolgten wie die Deutschen – Polen hatten vor, während und nach dem Holocaust eine heftig antisemitische Geschichte.

Araber/Islamstaaten:
– Ein syrischer Schauspieler klagte: „Ich bin beeindruckt von Hitlers Patriotismus. Wäre er doch nur Araber gewesen.“
PalAraber:
– Ein ehemaliger Hamas-Offizieller verkündete in einem Artikel: Juden nutzten das Blut von Nichtjuden, um Gebäck für Purim herzustellen.
Abu Dhabi war wieder Gastgeber eines Kampfsport-Wettkampfs, diesmal Ju-Jitsu. Israels Athleten kamen mit 2 Gold-, 4 Silber- und 7 Bronzemedaillen zurück. Aber ihre Flagge durfte nicht zu sehen sein (nicht mal auf den Anzügen) und ihre Nationalhymne wurde einmal mehr nicht gespielt. Der Gastgeber führte „Sicherheitsgründe“ an. Die Frage ist, warum dieses Land überhaupt noch Turniere austragen darf, nachdem das wiederholt geschehen ist.
– Ein ehemaliger Hamas-Offizieller tönte, Juden würden Hamantaschen (ein traditionelles Purim-Gebäck) aus Blut ihrer Opfer herstellen.
Niederlande:
– Die Vrije Universiteit in Amsterdam schloss ein Aktivisten-Zentrum, das die Terroristin Rasmea Odeh eingeladen hatte. Das Zentrum hatte jüdische Reporter ausgesperrt – sie seien Zionisten.
– Das koschere Restaurant Ha Carmel in Amsterdam wurde schon wieder verunstaltet. Das Fenster wurde mit einem Stein beworfen und brach.
Frankreich:
– 4 Teenager wurden festgenommen, weil sie einen jüdischen Jungen zusammengeschlagen haben sollen.
Down Under:
– Einer australischen Parlamentarierin wurde ein antisemitisches Plakat ins Fenster gehängt, auf dem stand „Lehnt das jüdische Gift ab“.

Israel:
– Die Kirchen in Jerusalem setzten Israel mit den Nazis gleich. Weil demnächst Steuern auf nicht religiös genutzte Kirchenimmobilien (z.B. Cafés, Hotellerie usw. – nicht alles, wie viele behaupten) erhoben werden sollen, wurde nicht nur die Grabeskirche (3 Tage lang) geschlossen, sondern die Kirchenführer behaupteten auch, das erinnere daran wie die Nazis mit den Juden umgegangen sind. Begründet wurde das auch damit, dass von den Kirchen verkauftes Land enteignet werden können soll. (Also Land, das die Kirchen gar nicht mehr haben – weil die griechisch-orthodoxe Kirche viel Land an irgendwelche ausländischen „Investoren“ verkaufte, bei denen man nicht weiß, was sie mit den Immobilien vorhaben; die Stadt will sicherstellen, dass dann nicht einfach die Bewohner rausgeworfen werden.)

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Iran: Wer gegen Hijab-Verpflichtung protestiert, wird wegen Förderung der Prostitution angeklagt. (Und Stromverteilungskästen bekommen jetzt „Dächer“, damit sich Schleier schwenkenden Frauen mehr darauf stellen können.)
Indonesien: In der Provinz Aceh wurden zwei Christen ausgepeitscht, weil sie ein Kinderspiel spielten, das als vom Islam verboten betrachtet wird.
Indien: Muslime haben eine junge Frau gruppenvergewaltigt, weil sie nicht zum Islam konvertieren wollte.
Jemen: Muslime ermordeten einen muslimische Kleriker, der für seine moderaten Ansichten bekannt war.
– Ein saudischer Kleriker: Es ist verboten für die Vergebung von Nichtmuslimen in der Ewigkeit zu beten.

Jihad:
Italien: 2 muslimische Migranten vergewaltigten an einem Bahnhof in Brindisi einen Jungen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
GB: Ein muslimischer Migrant, der in einer Moschee gelobte mit einem Auto und einem Messer ein Jihadmassaker zu verüben, muss nicht ins Gefängnis.
Deutschland: Ein wegen sexuellen Missbrauchs eines 10-jährigen Mädchens verurteilter Migrant erhält Asyl.
– Der Mord an Sarah Halimi in Paris wird jetzt endlich doch als antisemitisches Hassverbrechen eingestuft. Das entschied jetzt der zuständige Richter nach einer Anhörung des Angeklagten. Behörden und Staatsanwaltschaft hatten sich geweigert den Punkt in die Anklage einzubringen.
Schweden: Eine Frau postete Islam-Karikaturen auf Facebook. Dafür muss sie jetzt zwei Jahre ins Gefängnis. Sie hat sich „auf negative oder bedrohliche Weise über ein Gruppe von Menschen geäußert“. (Bei jeder anderen Gruppe wäre sie nicht angeklagt worden.)

Gegenwehr:
– In Frankreich wurden 2 Jihad-Anschläge verhindert und 3 Moscheen wegen radikaler Lehren geschlossen.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslime ermordeten das Baby einer Christin und vergewaltigten sie (sie wurde von ihnen dadurch geschwängert), weil sie nicht zum Islam konvertieren wollte.
Nigeria: Muslime ermordeten 20 Christen, brannten 10 Kirchen nieder.
Nigeria: Muslime ermordeten 12 Christen, die versuchten Mädchen vor Zwangskonversion zum Islam zu schützen.

Obama Watch:

Ein Lehrer einer High School in New Jersey wurde suspendiert, weil er seine Meinung äußerte: Er unterstütze Trumps Vorschlag, dass Lehrer bewaffnet werden. Das ist halt die falsche Meinung.

Die Obamedien:
– Seltsamerweise haben seit der Einführung neuer Algorythmen auf Facebook konservative Seiten (u.a. die von Trump) enorm an „Traffic“ (Zugriffen) verloren, obwohl die Aktivitäten der Betreiber nicht abgenommen haben. Linke Seiten und die Seiten von linken Politikern und Aktivisten sind von solchen Einbrüchen nicht betroffen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Laden in St. Louis erhält Drohungen, nachdem der Besitzer im Schaufensterscheibe eine Flagge zur Unterstützung der Polizei aufhängte. Das Schaufenster wurde zudem eingeschlagen.
Schüler demonstrierten gegen Waffen – und wurden gewalttätig. Ein Polizist wurde verprügelt, sein Schlagstock gestohlen, ein Streifenwagen demoliert.
– Trump-Veranstaltung in San Jose, Kalifornien. Draußen warteten linke Mobs, die Trump-Fans verfolgten, verprügelten (teilweise in Bewusstlosigkeit), mit Eiern bewarfen, bespuckten. Die Polizei war nicht zu sehen. Die Medien verschweigen das oder machen die Opfer für die Gewalt verantwortlich. Inzwischen rufen Linke offen zur Ermordung von Konservativen auf. YouTube sorgte übrigens dafür, dass die Videobeweise davon auf der Plattform nicht zur Verfügung stehen.
–  Der Hollywood-Komiker und –schauspieler Dan Harmon bezeichnete Trump-Anhänger als Krebsgeschwüre und Nazis.