Schaschlik

Jordanien hat einen Mörder aus der Haft entlassen, der 1997 sieben israelische Schülerinnen erschoss. Der Terrorist bei seiner Freilassung: Israelis sind „menschlicher Müll“, der „durch Verbrennen oder Vergraben“ entsorgt werden muss.

BDS-Aktivisten haben Schwierigkeiten nach Israel einzureisen. Am Sonntag wurde ein Leiter der Londoner „Palestine Solidarity Campaign“ am Ben Gurion-Flughafen wieder auf den Weg nach Hause geschickt.

Die Irren von Teheran: Der Außenminister der Terror-Mullhas behauptet Israel sei die größte atomare Bedrohung der Welt. Er muss es ja wissen – wer tönt denn immer davon andere Staaten komplett auslöschen zu wollen?

Die ECSWA – eine UNO-Gruppe aus 18 vorderasiatischen Staaten – hat „nachgewiesen“, dass Israel ein Apartheidstaat ist. Das ist so abstrus, dass sogar UNO-Generalsekretär Guterres den dazu veröffentlichten Bericht ablehnt. Geschrieben wurde das Machwerk vom bekannten Israelhasser Richard Falk. US-Botschafterin Nikki Haley forderte von der UNO, dass der Bericht zurückgezogen wird.
Guterres setzte die ESCWA und ihre Vorsitzende Rima Khalaf unter Druck den Bericht zurückzuziehen; daraufhin trat Khalaf von ihrem Posten zurück. Der Bericht ist anscheinend von der Internetseite ESCWA UNO gelöscht worden. (UN Watch-Nachrichtenmail)

Eine syrische Menschenrechtsorganisation sagt, die israelische Luftwaffe habe im Raum Quneitra ein Auto angegriffen. Der Fahrer wurde getötet. Es handelt sich um den Kommandeur der syrischen Luftverteidigung in der Region.

Eine libanesische Nachrichtenmoderatorin forderte Israel auf Hassan Nasrallah zu töten: „Befreit uns von Nasrallah und gewinnt unser Vertrauen.“

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Niederlande:
– Bei gewalttätigen Protesten gegen das Einreiseverbot für türkische Politiker skandierten niederländische Muslime antisemitische Sprüche.
Großbritannien:
– Auf der „Before I Die“-Mauer in Sussex wurden Hass-Botschaften hinterlassen – nur 24 Stunden nach ihrer Einweihung.
In Stamfort Hill (London) wurde in der Nähe einer Synagoge ein „Verkehrsschild“ an einem Laternenmast gefunden, das die Silouette eines hareidischen Juden in typischer Kleidung zeigt. Das Verkehrschild hatte die Form eines Warnschildes. (Der Mann, der das Schild malte, hat sich bei der jüdischen Gemeinde entschuldigt; er wollte nichts Antisemitisches produzieren, sondern ein Zeichen für Diversität setzen.)
– Wieder ein Mitglied der Labour Party: Eine Kandidatin für eine Stadtrats-Wahlliste in Birmingham wurde wieder von der Liste genommen, weil sie auf Facebook antisemitische Posts teilte.
– Auf das Denkmal für den Kommandeurs der Jüdischen Legion in Belfast (Erster Weltkrieg) wurde „Nazi-Abschaum“ gekritzelt. Das Denkmal war gerade erst wieder restauriert worden, nachdem jemand versucht hatte es in Brand zu setzen.
Frankreich:
– Eine Gedenktafel für Anne Frank in Lyon wurde kaputt geschlagen.
In Strasbourg wurden auf einem Kinderspielplatz ein Hakenkreuz und das Wort „Jude“ auf Spielgeräte gemalt.
Spanien:
– Antisemitisches Graffiti an der Universität von Barcelona: „Alle Juden in die Gaskammer“
USA:
– Über Purim gab es 5 Bombendrohungen gegen jüdische Gemeindezentren in den USA und Kanada. Seit Jahresbeginn erfolgten in Nordamerika insgesamt 154 solche Drohungen.
– Die Internetseite des „Walk of Israel“ in Detroit wurde gehackt und mit Hassbotschaften und Antisemitischem vollgestopft.
3 weitere Bombendrohungen gegen jüdische Gemeinden in 3 Bundesstaaten.
– An der University of Illinois in Chicago wurden Flugblätter gefunden, die die Juden für soziale Ungerechtigkeiten verantwortlich machen; sie verkündeten auch „Zionismus wie Nationalsozialismus“ sei.
In Arizona verbogen Jugendliche eine große Menorah in ein Hakenkreuz. 4 Verdächtige wurden festgenommen.
– An einem jüdischen Gemeindezentrum gegenüber der Virginia Tech University wurden etwa 100 Flugblätter mit handgemalten Hakenkreuzen aufgefunden.
Lateinamerika:
– Auf eine historische Synagoge auf Barbados wurden antisemtische Graffiti gesprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
46 Imame haben eine Fatwa gegen eine 16-jährige Muslima erlassen, nachdem sie gegen Terrorismus den IS sang. Sie wollen, dass das Mädchen aufhört aufzutreten, das sei unislamisch.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Eine australische Grundschullehrerin kündigte ihre Stelle, nachdem muslimische Schüler drohten ihr den Kopf abzuschneiden.
In Dänemark wurde ein junges Pärchen von einer Bande aus fünf Personen „anderer ethnischer  Herkunft“ angegriffen und verprügelt und getreten – weil sie Pizza mit Schinken aßen. Die 24-jährige Frau wird wahrscheinlich nicht mehr hören können.

BDS fail:
Zwei Wiener Hotels haben Veranstaltungen der BDS-Bewegung abgesagt. Jetzt behaupten BDS-Hetzer, die jüdische Gemeinde in Wien hätte Angestellten des Hotels mit Mord gedroht.
– Eine BDS-Veranstaltung im Rahmen der Hass-„Israel Apartheid Week“ in Rom wurde nach Protesten der jüdischen Gemeinde (und der israelischen Botschaft) verschoben. Der gebuchte Raum wurde den Veranstaltern von der Stadt gestrichen.
In Amsterdam wurde ein Aktivist für den Boykott Israels dabei fotografiert, wie er in einer Filiale der israelischen „Moaz Falafel“ sein Mittagessen kaufte (er hatte seine Boykottaufrufweste an).
Britney Spears soll im Sommer in Tel Aviv auftreten.

Obama Watch:

Hm… Hillary hatte der Frau eines FBI-Beamten, der ihre E-Mails untersucht, (mindestens) $675.000 „gespendet“.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Linke Vandalen haben einen Trump-Golfcourse verunstaltet: In die Greens wurden mit Gartengeräten üble Botschaften gestampft.
– Ein konservativer Radiomoderator wurde nahe San Francisco nach einem Restaurantbesuch physisch angegriffen und (leicht) verletzt.

Schaschlik

Die PA gesteht ein, dass sie keinerlei Kontrolle über den Gazastreifen hat. Sie beschuldigt die Hamas sich einer Aussöhnung zu widersetzen.

Eine irakisch-schiitische „Widerstandsbewegung“ hat angekündigt, dass sie eine Sondereinheit gebildet hat, um den Golan „vom zionistischen Regime Israel“ zu befreien.

Dummschwätzer: Der britische Außenminister Boris Johnson hat in Israel wissen lassen, dass Israel nur die Wahl hat zwischen einer Zweistaatenlösung und Apartheid.

Antisemiten zeichnen sich dadurch aus, dass sie an Juden rächen, was sie an Dritten auszusetzen haben. Margot Wallström, die schwedische Außenministerin, hat angekündigt, Schweden werde Israelis die Einreise ins Land verbieten – als Reaktion auf Trumps neues Einreiseverbot-Dekret. (Das scheint keine Satire zu sein!)

Es gibt da eine kleine Textilfabrik im Gazastreifen, die stellt u.a. Hemden und Hosen her – und Kippot. Die meisten Produkte – vor allem natürlich die Kippot – werden nach Israel exportiert (weil der lokale Markt nicht genug hergibt).

Durchgeknallte Presse: Die Hamburger Morgenpost (wie auch der Berliner Kurier) hat eine Liste der „7 durchgeknalltesten Führer der Welt“ gebracht. Diese zeigt, wie irre die Presse heute sein kann (bzw. ist), denn einer wird verleumdet und gehört da schlicht nicht rein (Netanyahu) und es fehlen z.B. Erdoğan oder auch der sudanesische Völkermörder-Präsident al-Baschir.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Baltikum:
– Eine litauische Stadt veranstaltet ein Fest zum Ende des Winters; dazu wurden Einladungen verschickt, die antisemitischen Charakter haben. Juden vor Ort berichten, dass das Fest selbst auch immer stärker antisemitischen Charakter annimmt.
Ukraine:
– Vandalen zerschlugen das Holocaust-Mahnmal in Odessa; es war nach einer Zerstörung gerade erst wieder instand gesetzt worden.
USA:
– Das jüdische Gemeindezentrum von Rochester wurde nach einer Bombendrohung evakuiert.
– Ein Mann aus Brooklyn malte an der Pennsyvania Station Hakenkreuze; er konnte festgenommen werden.
Ku-Klux-Klan-Führer David Duke fordert Synagogen „zu schließen“.
In Miami Beach wurde ein Obdachloser festgenommen, der Hakenkreuze in Autos ritzte.
4 Bombendrohungen gegen jüdische Einrichtungen in den USA und Kanada.
– Ein jüdisches Kindermuseum in New York erhielt eine Bombendrohung und wurde evakuiert.
– Bombendrohung gegen ein jüdisches Seniorenzentrum in Brooklyn.
– Eine jüdische Gemeinde in Seattle wurde mit einem Spruch beschmiert: „Der Holocaust ist gefälschte Geschichte.“

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Der Februar war der beste Februar aller Zeiten, was den Besuch von Touristen in Israel angeht, 16% mehr als im Vorjahr. Insgesamt gab es 234.000 Einreisen.

BDS fail:
– Das schweizerische Parlament stimmte dafür, dass die Regierung auffordert die Finanzierung von NGOs zu beenden, die BDS betreiben oder dafür werben.

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Obama Watch:

Obamanisten:

Eine Trump-Hasserin gab jetzt vor Gericht zu, dass sie sich selbst verletzt hatte und es Trump-Anhängern in die Schuhe schieben wollte.

Für die Trump-Hasser:
– Seit Trumps Amtsantritt gibt es 40% weniger illegale Grenzübertritte in die USA.

Schaschlik

Jibril Rajub, Terrorchef, Fußballchef und Olympiachef der PA, wollte – auf Einladung – an einer Terroristenkonferenz in Ägypten teilnehmen. Ägyptische Grenzer ließen ihn aber nicht ins Land und setzten ihn auf dem Flughafen von Kairo in einen Flieger zurück nach Amman.

Hören wir bei uns nichts von, oder? Die UNO hat die Versorgung und Dienstleistungen für ein „Flüchtlingslager“ von Palästinensern im Südlibanon eingestellt; Grund sind die innerpalästinensischen Kämpfe, die es dort gibt.

Nicht gegen Siedlungen; nicht gegen Israel, nein: gegen Juden. Die PA hat eine Liste von Firmen veröffentlicht, die von der Welt boykottiert werden sollen, darunter eine, die mit Siedlungen überhaupt nichts zu tun hat. Aber der Besitzer spendet an Chabad und das Simon Wiesenthal Center.

Drei Tage nach ihrer Schließung hat Facebook die Seite der Fatah wieder eröffnet, ohne dass irgendeiner der Terror verherrlichenden Inhalte gelöscht wurde.

Jordanien hat eine offizielle Protestnote an die israelische Regierung geschickt, mit der „israelische Bautätigkeiten im Bereich der Südmauer der Al-Aqsa-Moschee“ als Verletzung des Völkerrechts und des jordanisch-israelischen Friedensvertrags bezeichnet werden. Damit kann nur der neue Weg entlang der Südmauer des Tempelberg-Komplexes gemeint sein, der für Führungen angelegt wurde.

Ab sofort exportiert Israel Erdgas – seit dieser Woche bekommt Jordanien Gas aus den Feldern im Mittelmeer geliefert.

Erst wollten sie ihn nicht reinlassen. Dann sollte er doch wieder einreisen dürfen. Jetzt soll der HRW-Hetzer Omar Shakir doch kein Visum bekommen. Das scheint jetzt endgültig zu sein, da der Bescheid vom Innenministerium kommt, die Zusage für ein Touristenvisum „nur“ von der Botschaft n den USA.

85% der PA-Araber wollen laut PA die Scharia haben; dabei sind sie etwa halbe-halbe geteilt in die, die Scharia in Verbindung mit bürgerlichen Recht und die, die „nur die Scharia“ haben wollen.
Dieselbe Umfrage ergab, dass nur 25% der Gaza-Araber Israel für die Stromkrise dort verantwortlich machen.
Überraschung: Nur etwas mehr als die Hälfte der „Palästinenser“ definieren sich auch als solche. (4,5% wissen nicht, wie sie sich definieren sollen.) Und fast ein Drittel befürworten Terrorismus.

Fake News:
– Ein Beispiel vom Deutschlandfunk.

UNO:
– Die Sitzungsperiode des UN-Menschenrechtsrats hat begonnen. Zum Anfang wurde Jean Ziegler (antiisraelischer Hetzer, Gründer des Muammar Ghaddafi-Friedenspreises und einer Preisträger, USA-Hasser, Hisbollah-Unterstützer) als Redner bestellt.
UNRWA hat einem Hamas-Funktionär NICHT gekündigt, der als Grundschulleiter arbeitet. Der Mann wurde 2011 schon einmal auffällig und konnte seine Kündigung verhindern, indem die Leher-Gewerkschaft streikte. Jetzt wurde er wieder in eine hohe Position bei der Hamas gehievt. Als das der UNRWA (von Israel) gemeldet wurde, leugnete er es, obwohl es von der Hamas veröffentlicht wurde. Der UNRWA-Leiter im Gazastreifen, Chris Gunness, fand keinen Grund dem Hamasnik nicht zu glauben. (Inzwischen „überlegt“ die UNRWA nach haufenweise mehr Beweisen den Mann zu entlassen und behauptet, das hätte man ohnehin vorgehabt, schon vor der Meldung durch die israelischen Behörden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Ein bekannter irakischer Gelehrter, dessen Predigten aus der Staatsmoschee in Abu Dhabi weltweit ausgestrahlt werden, ließ die Menschen an seiner Weisheit teilhaben: Die Verantwortung für alles, was im Irak geschieht, ist die treibende Kraft: die Juden. Alles, was dem Irak angetan wurde, wurde von den Juden getan. Die irakische Armee wird die Juden vernichten, es wird kein einziger Jude auf der ganzen Welt übrig bleiben.
– Die Arabische Liga ist empört: Israel betrachtet den Tempelberg als für Juden heilig! Wie kann man nur? Das ist „eine ernst Entwicklung in der israelischen Politik gegenüber den islamischen heilige Stätten“, „Umsetzung aggressiver und systematischer Pläne der Besatzung gegen die besetzte Stadt Jerusalem und die Al-Aqsa-Moschee, ein forcierter Versuch jeden Zentimeter der Stadt zu verjuden“. Außerdem offenbart es die Missachtung der Rechte des palästinensischen Volks und internationaler Resolutionen, die die Al-Aqsa als rein muslimischen Ort feststellen. (Und solchen Typen soll Israel nachgeben?????)

Großbritannien:
– An der Bristol University scharen sich Dozenten um eine Kollegin, gegen die ein Ermittlungsverfahren der Uni läuft; sie hatte die Juden aufgefordert sich nicht mehr selbst mit dem Holocaust zu privilegieren.
– Das Jüdischen Museum in London wurde nach einer Bombendrohung evakuiert.
– Die Universität Exeter ermittelt gegen eine pal-arabische Studentenführerin, die antisemitische Tweets losgelassen hat.
– Labour-Chef Jeremy Corbyn wurde fotografiert, wie er mit Labour-Aktivisten, die er umarmte, kommunistische Lieder sang. Diese Aktivisten posten im Internet Nettigkeiten wie „abstoßende israelische Spezies“ und dass der IS-Führer ein Mossad-Agent ist.
Frankreich:
– Drei Männer, die 2014 ein jüdisches Ehepaar überfielen und die Frau vergewaltigten, weil sie Juden sind und „Juden Geld haben“, wurden verurteilt – aber vom Vorwurf des Antisemitismus freigesprochen!
Portugal:
– Gegen Widerstand wurden bereits in zwei Städten des Lands Museen zum jüdischen Erbe eröffnet. In Lissabon soll es jetzt ein weiteres geben, gegen das ebenalls heftig protestiert wird.
Griechenland:
– Rund 400 Anhänger eines Klosters protestierten in Thessaloniki gegen die Verurteilung des Priors des Klosters und eines weiteren Mönches wegen Bau und Besitz von Molotowcocktails während eines amtlichen Einsatzes gegen sie. Sie machen „jüdische Freimaurer“ für das Urteil verantwortlich.
USA:
– Am Montag erhielten wieder (mindestens) 10 jüdische Einrichtungen im gesamten Land Bombendrohungen und mussten evakuiert werden. (Das ist die fünfte Welle an Bombendrohungen in weniger als zwei Monaten.) (Ermittlungsbeamte sagen, dass die Drohungen von einem einzelnen „Spinner“ auszugehen scheinen.)
– In der Nähe von Buffalo im Bundestaat New York wurden Hakenkreuze und rassistische Beleidigungen auf Autos, Spielgeräte auf einem Spielplatz und eine Brücke gesprüht. Juden wurde empfohlen „abzuhauen“.
In Philadelphia wurde ein zweiter jüdischer Friedhof verwüstet.
In Miami Beach wurden Hakenkreuze in Autos geritzt.
– Auf eine Synagoge in Indiana wurde ein Schuss abgegeben; die Kugel durchschlug ein Fenster.
In Rochester (Bundesstaat New York) wurde ein jüdischer Friedhof verwüstet.
– Auf dem (jüdischen) Brooklyn Washington Friedhof wurden Grabsteine zerschlagen. Es gibt aber auch Stimmen, die sagen, dass das kein Hassverbrechen war, sondern Folge des Verfalls der Gräber. Die Polizei ist anderer Meinung.
– Evakuierung nach einer Bombendrohung gegen ein jüdisches Gemeindezentrum in Springfield (Massachusetts); in der angegebenen Umkleide wurde allerdings nichts gefunden.
Kanada:
Zwei kanadische Imame erregten die Aufmerksamkeit der Medien mit ihren antisemitischen Predigten. Mindestens eine muslimische Gemeinde versuchte lahme Ausreden für ihren Imam zu finden.

Jihad:
Video-Botschaft des Islamischen Staats an Belgien: Wir sind immer noch aktiv. Es zeigt einen IS-Terroristen, der durch Antwerpen geht und erinnert an ein Video, das vor dem Anschlag auf den Nachtclub in der Türkei an Neujahr veröffentlicht wurde.

Sport-Jihad:
– Der Schach-Weltverband knickt gegenüber dem Terrormullah-Regime ein. Bei einem Turnier in Gibraltar sorgte der Verband dafür, dass keine Iraner gegen Israelis spielen mussten. Das ging nur in der ersten Runde des Turniers schief, daher kam es raus; eine Teilnehmerin berichtete, dass ihr Bruder gegen einen Israeli spielen musste (was er erst nach dem Match herausfand) und die Turnierleitung aufforderte keine solchen Partien mehr zuzulassen. Der Verband kam dem nach, statt den Iranern zu sagen, dass sie sich an die Regeln zu halten haben.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Ein französischer „Menschenrechtsakivist“ (mit muslimisch klingendem Namen) hat gedroht Marine Le Pen die Kehle aufzuschlitzen – „in der Art der Muslime“.
– Ein Funktionär des türkischen Elternbunds in Hamburg: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“ Außerdem sind Deutsche eine „Köterrasse“. Und er droht den Deutschen: „Ab jetzt könnt ihr was erleben.“ Das war nach seiner späteren Aussage eine Überreaktion auf den Bundestagsbeschluss zum Völkermord an den Armeniern, behauptet er. (Die größte Unverschämtheit: Ein deutsches Gericht attestierte, dass das keine Beleidigung sei, die juristisch zu verurteilen ist!)
– Im norwegischen Modum sind 6 syrische Flüchtlinge sauer: Sie sind – ohne dass es sie etwas kostet – in Studentenwohnungen (je 20 Quadratmeter) untergebracht. Das geht ja gar nicht! Sie verlangen im Leben vorwärts zu kommen und dazu gehört, dass jeder von ihnen ein Haus bekommt.
– Ein Muslim im Großbritannien wollte eine neunjährige Sexsklavin kaufen: „In unserer Religion ist s in Ordnung Sklaven zu haben“, war seine Begründung.

Obama Watch – Obamanisten:

Es wird wieder ein „Frauenmarsch“ gegen Trump organisiert. Diesmal soll es ein „Generalstreik“ („ein Tag ohne Frau“) sein. Die Organisatoren rufen zu einer „neuen, militanten Welle feministischen Kampfes“ auf – und eine von ihnen ist eine in Israel wegen zweifachen Mordes verurteilte PFLP-Terroristin, die 2004 die amerikanische Staatsbürgerschaft erwerben konnte, weil sie zu ihrer Vergangenheit log. 2014 wurde sie deshalb verurteilt. Sie konnte Revision beantragen und begründete das mit posttraumatischem Stress, der sie dazu gebracht hätte zu lügen. Am 8. März sollen Frauen Straßen, Brücken und Plätze sperren, eine Haushaltsarbeiten und Sex verrichten und als Zeichen der Solidarität rote Kleidung tragen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen? (nur eine kleine Auwahl):
– Der Präsident der Howard University gehörte zu den Präsidenten „schwarzer“ Universitäten, die am Montag zu Präsident Trump eingeladen waren. Dienstag tauchten an der Universität Graffiti auf, die ihn als „Sklavenaufseher“ von „Trumps Plantage“ bezeichneten
– Wegen eines Teils der Welle der Bombendrohungen gegen jüdische Einrichtungen in den USA wurde ein kommunistischer Anti-Trumper und ehemaliger Reporter festgenommen.
Linke Schläger prügelten in Berkeley einen Trump-Anhänger blutig.

Schaschlik

Eine fünfköpfige Delegation von EU-Parlamentariern besuchte das Ofer-Gefängnis in Judaä/Samaria; danach wollten sie in den Gazastreifen. Israel verweigerte ihnen das. Die Typen sind angepisst und reden von „inakzeptabel“ – sowohl, was das Gefängnis angeht, weil dort angeblich Kinder einsitzen, als auch die Einreiseverweigerung für den Gazastreifen. Wie wäre es, wenn die Herrschaften es mal über Ägypten versuchen?
Ach ja: Sie fordern natürlich auch, dass Israel die Blockade des Gazastreifens beendet.

Ägyptische Journalisten beklagen, dass es in den arabischen Staaten zu wenige Wissenschaftler und Akademiker gibt. Die Folge: Israel wird kritisiert, weil es mit seinen Erfolgen in Wissenschaft und mit Erfindungen die Araber in Verlegenheit bringt!

In Istanbul fand an diesem Wochenende eine Konferenz „Palästinenser im Ausland“ statt; die PLO hatte Sorgen, weil sie nicht eingeladen war. Die Redner sprachen (natürlich) von der „Rückkehr“, aber sie hatten auch jede Menge kritische Worte für und Angriffe auf die PLO, was zeigt, dass diese eben NICHT die einzige Vertreterin der Palästinenser ist. Leider sind diese Palästinenser auch nicht die Guten; sie hetzen genauso gegen Israel.

Konzentrationslager Gazastreifen: Die erste Bücherei (nur) mit englischsprachigen Büchern soll eröffnen. Zwei miteinander befreundete Araber sammeln dafür über Facebook Bücher aus aller Welt. (Es gab an der Islamischen Universität einmal einen Buchladen mit englischsprachigen Büchern, der im Krieg 2014 schwer beschädigt wurde.)

Die israelische Version der Fake News: US-Botschafterin bei der UNO Nikki Haley sprach am Donnerstag letzter Woche vor Journalisten; die Inhalte wurden in Israels Mainstream-Medien erst einmal völlig falsch dargestellt. In Israel konnte man die Rede erst 3 Tage später ansehen/-hören, weil UN Watch sie online veröffentlichte. Israelische Nachrichtenmedien veröffentlichten sie nicht vor Dienstagmittag; bis dahin hatte UN Watchs Video 3 Millionen Aufrufe gehabt). Dabei wurde das herzerwärmende Lob Israels aber ins Negative verdreht – angeblich würde die Trump-Administration in Sachen Zweistaatenlösung zurückrudern. Stimmt so nicht, das kennen wir von unseren Medien – sie sagte: „Wir unterstützen die Zweistaatenlösung, aber wir unterstützen Frieden und Stabilität noch mehr.“ Schließlich veröffentlichte Netanyahu eine Übersetzung der Rede ins Hebräische auf seiner Facebook-Seite. Bis Mittwochnachmittag hatte dieser Eintrag knapp 470.000 Aufrufe.

Fake News:
– Eine US-muslimische Fechterin, Olympiateilnehmerin, wurde „wegen Trumps Einreiseverbot festgesetzt“. So die Qualitätsmedien. Sie sei zwei Stunden lang von US-Zoll und –Einreisebehörde ohne Erklärung festgehalten worden. Die Journaille schrieb, dass Trumps Erlass zu. Abgesehen, dass ein Zollbeamter vieles von dem, was die Frau behauptet, widerspricht (sie wurde rein zufällig und zum ersten Mal in ihrem Leben intensiver Kontrolle unterzogen und das weniger als eine Stunde lang): Sie sagte nicht, wann das war und machte Anspielungen auf Trumps Erlass (sie ist übrigens Anti-Trumperin). Fakt ist aber, dass die Frau im Dezember 2016 der Kontrolle unterzogen wurde – da hatte Trump noch nicht einmal gesagt, dass er diesen Erlass ausgeben würde.
– Donald Trump speiste Samstagabend in seinem eigenen Hotel in Washington. Die Qualitätsjournaille kopierte die Falschmeldung eines Antitrump-Journalisten, er hätte eine Feier der kuwaitischen Botschaft besucht. Dafür wird Trump jetzt heftig angegriffen. Die Fete der Kuwaitis war aber am Mittwoch – nicht, dass sich irgendwer der Qualitätsjournalisten wirklich Sorgen machen, dass sie Lügen verbreiteten, obwohl sie die entsprechenden twitter-Threads löschten, nachdem ausgerechnet eine CNN-Reporterin ihre Lüge richtigstellte.

UNO:
– Am Montag beginnt die nächste Sitzungsperiode des UNO-Menschenrechtsrats. Es gibt starke Hinweise darauf, dass angesichts der eklatanten Einseitigkeit gegen Israel die neue US-Administration sich aus dem Rat zurückziehen wird, sollte sich aktuell daran nichts ändern.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Belgien:
– Ein Beamter der belgischen Antirassismusbehörde verurteilte die Verurteilung eines Palästinensers, der im Internet zum „Abschlachten von Juden“ aufgefordert hatte. Er Mann wurde wegen Hassreden zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der Belgier fand das Urteil „verdreht“. Die jüdische Organisation UNIA berichtet, dass sie jegliches Vertrauen in die Antirassismusbehörde verloren hat, nicht nur wegen dieses Beamten, sondern weil sie allgemein darin versagt Antisemitismus zu bekämpfen (oder auch nur zu registrieren).
Frankreich:
– Ein ehemaliger stellvertretender Bürgermeister von Paris (Muslim, Sozialisten) postete auf seiner Facebookseite jihadistische Propaganda; er „liked“ antisemitische Einträge.
Bei Paris wurden zwei jüdische Brüder angegriffen und (kurzzeitig) entführt. Die „nahöstlichen“ Entführer versuchten einem der beiden die Finger abzusägen und erklärten den „dreckigen Juden“, sie würden sterben.
USA:
– Wieder eine Bombendrohung gegen ein jüdisches Gemeindezentrum, diesmal in San Diego.
– Auch der Hauptsitz der Anti-Defamation League erhielt dabei eine Bombendrohung.
– An der Rhode Island School of Design wurde in einem genderneutralen Badezimmer eines Studentenwohnheims ein mit Fäkalien geformtes Hakenkreuz vorgefunden.
In Philadelphia wurden mehr als 100 Grabsteine auf einem jüdischen Friedhof verwüstet.
Kanada:
In Montreal wurde ein Juden niedergestochen; die jüdische Gemeinde ist sich noch nicht sicher, ob das als antisemitischer Anschlag gewertet werden muss.Israel:

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Ohio wurden nahe der Ohio State University Studenten von einem Jihadisten angegriffen. Was macht die Uni? Sie holt sich einen Typen um öffentlich darüber zu reden, der nur von Islamophobie schwafelt! Und zudem gerne Unwahrheiten über Islamkritiker verbreitet.
– Die Schulleiterin einer Grundschule wird von muslimischen Eltern bedroht. Diese werfen ihr vor sich unpassend zu kleiden; außerdem seien Bilder ihrer Töchter in ihrem Büro „beleidigend“. Nicht beleidigend finden diese Eltern die Drohungen das Auto der Schulleiterin in die Luft zu jagen und sie verbal zu beleidigen. Aufgrund dieser Drohungen arbeitet die Frau zur Zeit von Zuhause aus.
– Ein Muslim in den Neuenglandstaaten der USA bespuckte ein Muslim ein Baby und beschimpfte die Mutter: Weiße sollten sich nicht vermehren dürfen.
– Zwei muslimische Migranten in Schweden vergewaltigten und folterten eine junge Frau. Sie wurden aufgrund von DNA-Beweise und weiteren Fakten verurteilt. Beide legten Berufung ein; der Sex sei einvernehmlich gewesen, die Frau habe sich die Verletzungen selbst zugefügt. Einer der zwei behauptet überhaupt keinen Sex mit ihr gehabt zu haben. Der aus Afrika stammende Täter kann nicht ausgewiesen werden, weil er schon schwedischer Staatsbürger ist. Der andere, ein Libanese, könnte ausgewiesen und abgeschoben werden – aber der Staatsanwalt besteht darauf, dass er nicht abgeschoben wird.
– Ein weiterer (syrischer) Migrant vergewaltigte ein 13-jähriges Mädchen und missbrauchte eine 14-jährige. Dafür erhielt er eine zweimonatige (!) Haftstrafe. Er legte Berufung ein: Das Urteil sei zu hart. (Auch er behauptet der Sex sei einvernehmlich gewesen.)
– In Dänemark steht zum ersten Mal seit 1971 wieder jemand wegen Blasphemie vor Gericht. Ein Mann hatte einen Koran verbrannt und ein Video davon auf einer antimuslimischen Facebook-Seite eingestellt. Ein Termin für die Verhandlung steht noch nicht fest.
– Noch was im Nachgang zur „Kölner Sylvesternacht“ (2015/16): kriminelle Clan-Strukturen in Deutschland zeigen, dass die (muslimisch-arabischen) Kriminellen sich überlegen fühlen und wohl auch sind: „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen, weil wir zu viele sind. Das würde auch für ganz Gelsenkirchen gelten, wenn wir das wollten.“ Herzlichen Glückwunsch, Deutschland…

Christenverfolgung:
– In Ägypten werden weiter Christen verfolgt und ermordet. Innerhalb von nur einer Woche schon der zweite im Sinai.
Eine koptische (christliche) Lehrerin an einer öffentlichen Schule wurde suspendiert, weil die Schülerinnen behaupten sie hätte den Koran beleidigt.
Der IS verspricht weiter ägyptische Christen anzugreifen.
– Nach der Flut an Übergriffen (vermutliche Islamisten erschossen gerade erst wieder einen Kopten und erstachen seine Tochter, zudem drohten sie weiter die religiöse Minderheit zu verfolgen) fliehen die Christen aus dem Sinai.

BDS fail:
– Die Bank für Sozialwirtschaft hat der Hetz-Organisation„Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ das Konto gekündigt. Diese hatte BDS-Ziele offensiv unterstützt. Die Alibijuden stilisieren sich natürlich zum Opfer: Rechtsnationale in Europa und den USA verbünden sich mit der israelischen Regierung, was über das Feindbild BDS funktioniere, behaupten ausgerechnet die, die keinen Frieden, sondern Vernichtung anstreben und offensiv Verschwörungen kolporieren.
– Das Abgeordnetenhaus des Bundesstaats Montana stimmten für ein Gesetz, mit dem antiisraelische Firmen von Auftragsvergabe ausgeschlossen werden sollen.

Obama Watch:

Sonst sind es immer die Russen. Inzwischen zeigt sich aber, dass Obamas Heimatschutzministerium die Wahlen im Bundesstaat Georgia zu hacken versuchte. Und es war wohl nicht nur Georgia.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Maxine Waters von der Demokratischen Partei über die Leute, die Trump für sein Kabinett auswählte: ein Haufen Drecksäcke.
– Die schwarze Comedienne Leslie Jones: Trump ist ein „Schwein im Amt“. Die Welt steht unmittelbar vor dem Untergang. Außerdem droht sie weißen Frauen, wenn sie bei „Black Lives Matter“-Demos auftauchen, würde sie sie zusammenschlagen. Ah, diese progressiven Nichtrassisten…

Schaschlik

Der libanesische Präsident Aoun erklärte, sein Land brauche die Hisbollah um Israel die Stirn bieten zu können. Dass er damit auf eklatante Weise verbindliche UNO-Anweisungen verletzt, ist sogar einigen Leuten der UNO aufgefallen.
Darüber hinaus beschuldigte er Israel es wolle Jerusalem „verjuden“ und drängt auf die Bewahrung des muslimischen und christlichen Erbes in der heiligen Stadt. (Das ist mehr als verlogen – erst seit Israel die Stadt 1967 vereinte, gibt es den tatsächlichen Erhalt ALLER heiligen Stätten in der Stadt.)

Saudi-Arabien hat in den letzten 4 Monaten rund 40.000 Pakistaner wegen Terrorismus ausgewiesen und fordert „extreme Sicherheitsüberprüfungen“. Hm…

Am 10. Mai sollte das nächste Regierungstreffen zwischen der Bundesregierung der israelischen Regierung stattfinden. Es wurde jetzt von der Regierung Merkel abgesagt. Offiziell heißt es, der deutsche G20-Vorsitz bringe so viele Gipfeltreffen mit sich, das es „verschoben“ werden müsse. Ha’aretz hat aber Kontakte, die sagen, der wahre Grund sei Israels neue Siedlungs-Regulierungsgesetz.

Medien im Libanon prahlen für Hisbollah: Sie hat neue „bahnbrechende“ Waffen vom Iran bekommen; Tunnel an der Grenze, Positionen an vorderster Front mit Blick auf israelische Städte.

Man fragt sich, wer realistischer ist: Die Regierung Trump, die sagt, die Zweistaatenlösung sei nicht der einzige Weg zu einer Lösung (und betont, dass Frieden das Ziel ist und sie unterstützt, was Frieden bringt, der übrigens von den beiden Seiten ausgehandelt und entschieden werden muss). Oder Typen wie der UNO-Chef oder auch die Hollande-Franzosen, die kategorisch sagen, dass die Zweistaatenlösung her muss, koste es, was es wolle. Ich würde sagen: Trump gewinnt den Preis für Ehrlichkeit und Realismus.

Die „erste feministische Regierung“ – die aktuelle Regierung von Schweden – hat sich teilweise nach Nahost aufgemacht, auf Besuch bei den Terror-Mullahs in Teheran. Und was machten die „Feministinnen“? Statt Flagge für Frauen zeigen, trugen sie allesamt Kopftuch!

Die Wüterei geht weiter: Der Chef der Arabischen Liga ließ wissen, dass die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem für die Lage im Nahen Osten explosiv sei.

Schweden hat einen Sonderbotschafter für den Nahostkonflikt ernannt. Die Reaktion aus Israel: „Angesichts der außergewöhnlichen Erfolge dieser schwedischen Regierung mit ihren Friedensschaffungsbemühungen in der ganzen Welt sind wir zutiefst dankbar für die Entscheidung die Probleme dieser Region zu lösen. Warum kamen sie nicht früher?“

Etwa 100 Juden haben Aliyah gemacht. Es sind „Bnei Menasche“, die nach Nazareth Illit ziehen, eine mehrheitlich jüdische Stadt in der Nähe von Nazareth, wo mehr von ihnen wohnen. Für eine ganze Reihe arabischer Medien findet das gar nicht gut – sie schreiben, die Juden zögen ins „arabische Nazareth“ – was impliziert, dass sie Araber vertreiben. Ramallah News schreibt sogar, diese Juden ziehen ins „besetzte Palästina“.

Trump ist nicht allein mit seiner Meinung, dass die „Zweistaatenlösung“ keine heilige Kuh ist. Auch Australiens Ministerpräsidentin Julie Bishop sagte, sie halte sie zwar für die beste Lösung, aber „wenn sie mit einer anderen Lösung aufwarten können, mit der sie leben können, um sicherzustellen, dass die Israelis und die Palästinenser Seite an Seite leben könnten, dann … sollte die Welt das unterstützen.“ Wo bleibt der Aufschrei, wie bei Trump?

Sicherheitskonferenz in München – Frau Merkel spricht und unsere Medien vermelden: Die Bundeskanzlerin fordert von islamischen Autoritäten eine „klare Abgrenzung“ vom Terrorismus. Das könnten westliche Politiker nicht so leisten wie islamische Autoritäten. Aha. Was hier nicht berichtet wird: Merkel behauptete auch, der islamische Glaube sei nicht die Ursache von Terrorismus. Beides zeigt aber wieder einmal, dass eine westliche Politikgröße besser wissen will, das der Islam ist als die, die ihn konsequent leben.

Ein israelisches Krankenhaus operiert taube palästinensische Kinder, so dass diese zum ersten Mal in ihrem Leben hören können.

Presselügen:
– In Frankreich tobt seit zwei Wochen Gewalt. Und die Polizei ist schuld, sagen die Medien bei uns, die selten genug überhaupt etwas darüber bringen. Es handle sich um „Proteste gegen Polizeigewalt“, heißt es. Mit der Wirklichkeit hat das schon allein angesichts des Ausmaßes und der Dauer der Gewalt nichts zu tun.

UNO:
– Israel wird in zwei Wochen eine Ausstellung bei der UNO eröffnen, die die Schönheit der Natur des Landes zeigt. UNO-Beamte sind sauer und protestieren gegen ein Foto von Rehen. Das Bild ist im Jordantal aufgenommen, außerhalb der Waffenstillstandslinien von 1949, sagen sie. Damit sei das Bild „umstritten“ und es ist ein Schild vorbereitet worden, das Beschwerdeführer abhalten soll sich an die UNO zu wenden, sondern direkt an „die Mitgliedsstaaten, die die Ausstellung sponsern“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Buchmesse in Casablanca (Marokko): „Die Protokolle der Weisen von Zion“, „Mein Kampf“ und jede Menge weitere antisemitische und jihadistische Literatur wurde da verkauft. Und nicht zum ersten Mal.

Deutschland:
– Von 2002 bis 2012 erhielten die israelische Botschaft in Berlin und der Zentralrat der Juden in Deutschland mehr als 14.000 E-mails, Briefe, Postkarten und Faxe. Die Auswertung zeigt einen Trend: Viele beginnen mit Kritik an der Regierung Israels, gingen dann aber direkt in antisemitische Angriffe über. Das Phänomen wird als „Israelisierung des Antisemitismus“ bezeichnet. (Ein ähnlicher Trend zeigt sich in mehr als 2000 E-Mails an weitere israelische Botschaften in Europa.)
Niederlande:
– Ein in Marokko geborener Pizzabäcker tauchte ein einer Fernsehsendung auf, in der es um Koexistenz ging und wo er sehr emotional für ein erträgliches Miteinander eintrat; er gab an Angst zu haben zur Moschee zu gehen, weil irgendein Verrückter (Nichtmuslim) dort angreifen könnte. Derselbe Muslim schrieb allerdings 2014 auf twitter: „Hitler war gar nichts, verglichen mit den Israelis. Jemand hätte seine Arbeit vor 60 Jahren zu Ende führen müssen.“
Großbritannien:
– Die National Union of Students hat eine Vorsitzende. Diese hatte antisemitische Äußerungen von sich gegeben. Die NUS ermittelte zwei Monate lang. Sie empfahl, dass keine Disziplinarmaßnahmen gegen sie unternommen werden.
Schweden:
– Einer der am meisten gesehenen Videoblogger der Welt – ein Schwede – wurde von Disney allen gelassen, nachdem zwei Videos von ihm aufgetaucht sind, in denen er antisemitische Kommentare macht.
Baltikum:
Litauische Ultranationalisten marschierten zu Ehren eines Nazikollaborateurs. Und das in direkter Nähe einer Stelle, an der Litauer 1941 mehrere Dutzend Juden abschlachteten.
Russland:
– Ein Abgeordneter aus Putins Partei behauptet Juden hätten früher Christen geschlachtet, in Kesseln gekocht und an Tiere verfülttert.
Griechenland:
– Die Führung der Partei „Goldene Morgenröte“ wurde 2005 bei einem Nazi-Konzert gefilmt – wo Hitlergruß, Naziflaggen und das Singen der ersten Strophe des Deutschlandliedes üblich war.
USA:
– In einem vorwiegend von Juden bewohnten Viertel von Boca Raton (Florida) wurde ein Hakenkreuz auf ein Auto gesprüht.
– Die Zeitung der UCLA (University of California Los Angeles) veröffentlichte eine Karikatur, in der Netanyahu das siebte Gebot (du sollst nicht stehlen) streicht; Begründung ist das neue Landbesitzgesetz für die Siedlungen, das in der Karikatur auch noch wahrheitswidrig dargestellt wird.
– Die Zahl antisemitischer Hassverbrechen in New York City ist Anfang 2017 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um mehr als 100% gestiegen.
– Auf Privathäuser und ein Chabad-Haus in Los Angeles wurden Hakenkreuze gemalt.
– Auch auf eine Wand im Flur eines Hauses in New York, in dem viele hareidisch-orthodoxe Juden wohnen, wurde ein Hakenkreuz gemalt.
– Das FBI nahm einen Neonazi fest, der einen Terroranschlag auf eine Synagoge plante.
Kanada:
– Ein Imam in Montreal rief auf „die verfluchten Juden zu vernichten“; das Video seiner Ansprache verbreitete sich im Internet wie ein Virus.
Down Under:
– Eine Studie stellte fest, dass in Australien jüdische Schüler zunehmend antisemitischen Übergriffen ausgesetzt sind.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– 2016 war in der gesamten Welt der Sektor Beteiligungskapital rückläufig. Außer in Israel, wo er um 120 Prozent stieg. Deshalb kamen letzte Woche 6.000 Personen nach Israel und nahmen: Investoren, Unternehmer, Risikokapitalgeber, usw. Sie sahen sich den israelischen Geschäftsbereich an, um zu lernen und zu investieren.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Nach Angaben von Fatah-Medien riss die Hamas im Gazastreifen eine vom Islamischen Jihad gebaute Moschee ab.

BDS fail:
– Spanische Gerichte haben zwei Beschlüsse von Stadträten gekippt, die israelische Waren boykottieren wollten. Außerdem wurden Ermittlungen wegen Diskriminierung gegen die Veranstalter eines Musikfestivals zugelassen, die versuchten einem israelischen Sänger den Auftritt zu verbieten.
– Die CDU Hamburg bezeichnete die BDS-Bewegung als antisemitisch und forderte den Senat auf dagegen vorzugehen.

Obama Watch:

Eine illegal im Land befindliche Ausländerin findet, sie hat „nichts wirklich Illegales getan“ – nachdem sie bei in Texas fünfmal illegal gewählt hatte.

Obamanisten:

Zwei Lehrer im Bundesstaat Georgia wurden zum Rücktritt gezwungen, nachdem sie sich pro Trump geäußert hatten. Die Schulaufsicht in eines Countys hatte schon gewarnt, dass Lehrer es ja nicht wagen sollten sich positiv zu Trumps Politik in Sachen Grenzsicherheit und illegaler Einwanderung zu äußern.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Sängerin (und Immigrantin) hat ein „Make America Great Again“-Kleid designt und bei den Grammys getragen. Jetzt gibt es jede Menge Aufrufe sie zu ermorden.
– Eine 71-jährige Mitarbeiterin einer republikanischen Abgeordneten wurde in Kalifornien von Linken „Protestlern“ bewusstlos geschlagen, die behaupteten Valentinstag-Karten auszuliefern.
– First Lady Melania Trump zitierte das Vater unser bei einer Kundgebung in Florida. Linke twitterer schäumen und schimpfen. (Linke sind der Meinung, Trennung von Kirche und Staat bedeutet, dass nichts Christliche in der Öffentlichkeit stattfinden darf oder zu sehen sein darf…)
Gewalttätige Linke drohen bedrohen Erziehungsministerin DeVos derart massiv, dass der Secret Service ihren Personenschutz verstärkte.

Fake Crime:
– Jemand hatte ein Hakenkreuz und „F*ck Arabs“ auf das Garagentor einer arabischen Familie gesprüht – jetzt wurde der Täter angeklagt: ein muslimischer Araber.

Schaschlik

Benjamin Netanyahu hat beschlossen die Botschafter nicht nach Neuseeland und in den Senegal zurückzuschicken. Damit sind die Beziehungen zu beiden Ländern de facto herabgestuft worden. Die beiden Länder gehörten zu den 4 Staaten, die im Dezember die üble Resolution 2334 in den UNO-Sicherheitsrat einbrachten. Zu den beiden anderen Staaten (Malaysia und Venezuela) hat Israel keine diplomatischen Beziehungen.

Die UNO wollte den ehemaligen PA-Premierminister Salam Fayyad als Leiter der UNO-Unterstützermission in Libyen ernennen. Trumps UNO-Botschafterin Nikki Haley legte Veto ein: Das würde ein Signal zur Anerkennung der PA als Vollmitglied der UNO bedeuten.

Ägypten gibt gekannt, dass im nördlichen Sinai seit 2015 von der Armee 500 „Militante“ getötet wurden.

Ab Mai wird man wieder von Israel nach Marokko (und umgekehrt) fliegen können. Allerdings muss man dann auf Sizilien den Flieger wechseln.

Die Interparlamentarische Union hat zwar das „Siedlungsgesetz“ Israels beklagt und jede Menge weiterer antiisraelische Resolutionen aus, scheint aber längst nicht so besessen zu sein wie die UNO. Kuwait will das ändern und strebt an, dass Israel aus der IPU geworfen wird.

Der Botschafter von Qatar im Gazastreifen gab der israelischen Presse ein Interview. Darin gibt er Einzelheiten der Bemühungen zum Wiederaufbau des Gazastreifens zum besten – bei denen Hamas gar nicht gut wegkommt. Dafür lobt er die „ausgezeichneten“ Beziehungen zu den Beamten Israelis.

Drei israelische Organisationen haben 3000 Kisten Winterkleidung für syrische Menschen im Kriegsgebiet gesammelt, die jetzt heimlich geliefert werden wird.

Fake News:
– Nach Angaben der britischen Daily Mail baut Israel „tausende neue Siedlungen“.
– Die dpa meldete am Morgen sei eine Rakete aus dem Gazastreifen in der Nähe von Aschkelon „gelandet“. (Wahrscheinlich sind da auch noch Marsmännchen ausgestiegen…)
– Eine Politik-Kommentatorin von CNN war Teil eines Diskussions-Panels und führte weithin falsche Statistik-Daten an. Eine weitere Diskutantin korrigierte sie (führte dazu jüngere Anschläge somalischer Flüchtlinge an), woraufhin die CNN-Tante dazu überging zu behaupten, es habe immer noch keine Toten durch solche Anschläge gegeben (so als würden Verletzte nicht zählen).

Presselügen:
– Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu „berichtete“ einen Verkehrsunfall mit einem toten PA-Araber als „Autoramm-Anschlag eines Siedlers“.

Zweierlei Maß:
Irland hat letztes Jahr mindestens 226 Personen die Einreise verweigert, die aus genau den Ländern kommen, für die Trump sein Einreiseverbot verhängte.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
– Antisemitische Vorfälle sind in Deutschland – entgegen erster Meldungen des israelischen Diasporaministeriums (das Zahlen versehentlich falsch „verbucht“ hatte) – 2016 leicht zurückgegangen.
Anhänger des Fußballvereins Rot-Weiß Erfurt beleidigten Fans von Carl-Zeiss Jena mit „Juden-Jena“ und „Rotfront verrecke“.
Großbritannien:
– Ein Philosophie-Professor der University of London (mit jüdischem Namen) ist nicht nur Hamas-Unterstützer, der beschuldigt zudem jüdische Studenten, sie würden von der israelischen Botschaft kontrolliert.
– Auf Autos an der Cambridge University wurden Flugblätter hinterlassen mit Unterstützung von antisemitischer Hetze.
– Ein ehemaliger Labour-Stadtrat wird kritisiert, weil er einen Post in sozialen Netzwerken begrüßte, die Familie Rotschild leihe Israel Geld, um die Welt zu erobern.
In Hertfordshire wurde Bacon an die Haustür eines Juden gehängt, dicht an die Mesusa.
Vor der Downing Street forderten Demonstranten die Vernichtung Israels.
In Cambridge pflasterte ein Mann eine Synagoge mit antisemitischen Aufklebern. Das wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Er wurde gefasst und bekannt sich schuldig. Er wurde zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Frankreich:
– Umfrage: Ein Drittel der Franzosen glaubt, dass Juden Israel gegenüber loyaler sind als Frankreich.
Dänemark:
Eine 16-jährige steht vor Gericht, weil sie Bomben bauen wollte, um damit zwei Schulen anzugreifen, eine davon eine jüdische. Die Jugendliche wurde im Januar festgenommen. (Informationen über das Mädchen sind nicht bekanntgegeben worden.)
Ukraine:
– Die Plünderung jüdischer Massengräber ist zu einer richtigen Plage geworden; die Plünderer glauben in diesen Gräber Gold zu finden.
USA:
– Auf ein Studentenwohnheim an der University of Minnesota wurde „Nazis herrschen“, ein Hakenkreuz und ein KZ mit Juden in einer Gaskammer gekritzelt.
– Das FBI ermittelt wegen einer Serie von Massen-E-Mails an der University of Michigan; darin werden Juden (und Schwarze) bedroht.
Kanada:
– Einen ehemalige kanadische Politikerin führten ihren Hund Gassi und fand dabei in der Nähe ener Schule in Manitoba ein in den Schnee gemaltes Hakenkreuz und den Schriftzug „F-k Jews“ vor.
– Ein kanadischer Studentenführer drängte Twitter-User „heute einen Zionisten zu boxen“. Natürlich behauptet er, das sei nicht antisemitisch, schließlich hat er jüdische Wurzeln.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Bei einer Beerdigung in Bayern tauchte ein Muslim in der Kirche auf und fing an „Allahu Akbar“ zu brüllen und Koranverse vorzulesen. Der Mann kam erst nach Kurzem nach Deutschland.
– In Bobginy in Frankreich machte sich ein Trupp Muslime auf, randalierte, griff Polizisten an, brüllte Allahu Akbar.

Obama Watch:

Alles jubelt, dass Trump von einem Bundesgericht in Kalifornien nochmal bestätigt bekommen hat, sein Einreiseverbot sei nicht rechtens. Und keiner weiß (will wissen, kümmert sich darum), dass genau dieses Gericht nicht nur das am weitesten links stehende ist, sondern dass auch 80% SEINER URTEILE IN DEN NÄCHSTEN INSTANZEN AUFGEHOBEN WURDEN! Trump kann also durchaus davon ausgehen, dass dieses Urteil nicht von Bestand sein wird.

Obamanisten:

Das 9. Bundesgericht in Kalifornien behauptete, es gäbe keine Belege dafür, dass Leute aus den 7 Einreise-Verbotsländern des Trump-Erlasses in den USA Terrorakte begangen hätten. Es gibt aber eine Studie, die genau das belegt. Danach kamen 72 verurteilte Terroristen aus genau diesen 7 Ländern.

Für die Trump-Hasser:
Umfrage in 10 europäischen Ländern: 55% der Befragten finden die Einreise-Anordnung von Trump richtig. (Polen: 71%, Deutschland: 55%, Großbritannien: 47%, Spanien 41%)

Der Donald:
– Das Trump-US-Außenministerium hat ein Dokument veröffentlicht, mit dem Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt wird. Einfach dadurch, dass hinter Jerusalem jetzt wie bei allen anderen Hauptstädten/Städten sonst der Landesnamen (Israel) dahinter steht.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Nach dem Sieg der New England Patriots wird ihr Quarterback Tom Brady, der als Trump-Anhänger gilt, auf Twitter (von Linken) als Nazi bezeichnet.
– Der Rapper Big Sean hat ein Stück geschrieben und aufgenommen, in dem er davon träumt Präsident Trump zu ermorden.
– Alle 381.000 Eltern von Schülern in Chicago erhielten von den Schulen ihrer Kinder einen Brief, mit dem Gouverneur Rauner und Präsident Trump verunglimpft und für alle Finanzprobleme der Stadt verantwortlich gemacht werden. (Als bestünden die erst seit dem 20. Januar…)
– Ein Lehrer aus Tennessee: „Nur ein toter Trump-Anhänger ist ein guter Trump-Anhänger.“ Er wurde gefeuert.
– Der Pitcher der Cleveland Indians sprach sich für Trump aus. Die Linken reagierten umgehend – wünschen ihm Krebs.

Schaschlik

Da hat der neue UNO-Generalsekretär aber einen ganz falschen Ton angeschlagen: Er hat doch tatsächlich behauptet, dass Juden eine Verbindung zum Tempelberg haben, weil darauf ein jüdischer Tempel stand! Gueterres habe den UNESCO-Beschluss ignoriert, dass die Stätte ein rein muslimisches Erbe sei, beschweren sich die Terrorfürsten. Damit habe der Mann „alle rechtlichen, diplomatischen und humanitären Bräuche verletzt, seine Rolle als Generalsekretär überschritten und muss sich beim palästinensischen Volk entschuldigen“. Merke: Historische Tatsachen anzuführen, ist ein Verbrechen und die PalAraber sind diejenigen, gegen die damit am meisten verbrochen wird. Ganz im Gegensatz zu den Juden…
Dem Generalsekretär mangele es an Kultur und Wissen in seinem eigenen Fachbereich, ließ ein weiterer Terrorchef wissen. (Ausgerechnet die Geschichtsfälscher werfen… ich rege mich lieber gar nicht erst auf.)

Das ist mal eine ungewöhnliche arabische Meinung: Ein saudischer Kolumnist sagt nicht nur, dass „Westjerusalem“ Teil Israels ist, sondern dass eine Verlegung der US-Botschaft dorthin (als Teil einer umfassenden Friedensvereinbarung) das Ende des israelisch-palästinensischen Konflikts verkünden könnte.

Die PA hat mal wieder die Kommunalwahlen neu angesetzt. Jetzt sollen sie am 13. Mai in Judäa, Samaria und dem Gazastreifen stattfinden. (Mal sehen, was daraus wieder wird…)

Die britische Premierministerin May ist die erste europäische Regierungschefin, die muslimische Länder wegen ihrer Einreiseverbote für Israelis kritisiert.

Im Gazastreifen sitzen PA-Angestellt und tun nichts. Seit mindestens 2008. Weil die Hamas die Macht an sich gerissen hat. Die Gehälter wurden weiter gezahlt, der Westen – allen voran die EU – finanziert sie. 2013 hat das EU-Rechnungsprüfungsamt das gemerkt. 2015 gab die EU deshalb eine Warnung an die PA aus. Jetzt (2017!) soll es tatsächlich Konsequenzen geben. Nicht mehr die PA soll das Geld für den Gazastreifen bekommen, es soll „direkt“ in „Projekte“ und an bedürftige Familien fließen. Wer’s glaubt, dass es komplett dort ankommt…

Das soll einer verstehen: Nachdem ein ägyptischer Muslim in Paris Soldaten am Louvre angriff und Kunstwerke beschädigen bis zerstören wollte, demonstrierten deswegen am Samstag französische Linke und Muslime – gegen Donald Trump.

Hat was Surreales: Kuwait behandelt Palästinenser als Bürger zweier bis dritter Klasse (soweit es sie dort überhaupt noch gibt). Ist aber jetzt Gastgeber einer Konferenz zum „Leiden palästinensischer Kinder/israelischer Übertretungen“.

Fake News:
– Eine Parodie wurde von Journalisten nicht als solche kapiert und als Fakt übernommen – „Daily Beast“ verkündete, die Terror-Mörder von Quebec seien weiße Rassisten gewesen. Fakt ist: Die haben Allahu Akbar gerufen und hängen dem entsprechenden Glauben an.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Soziale Medien:

Ein Manager von ToyRUs: tötet alle Juden, Hitler Guter Junge!

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Ein Student in Houston wünscht sich, dass Hitler sie alle im Holocaust erledigt hätte. Er meint, es gibt einen Unterschied zwischen Juden und Zionisten. (Aber wenn er sie erledigt sehen will, dann ist er kein Antizionist.)

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Bei einem deutschen Blogger fand eine Userin diese Nettigkeit:

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Deutschland:
DITIB in Deutschland: „Juden sind Kannibalen, Weihnachten ist Gotteslästerung.“
– Das Mahnmal der ehemaligen Synagoge von Eisenach wurde am Abend nach dem internationalen Holocaust-Gedenktag beschmiert.
Schweiz:
6 Soldaten stehen vor einem Strafverfahren, nachdem ein Foto von ihnen auftauchte, auf dem sie den Hitlergruß geben.
Großbritannien:
Eine Studie zeigt, dass die antisemitischen Hass-Vorfälle sich auf einem Rekordhoch befinden.
Frankreich:
– Der gewählte Präsidentschaftskandidat der französischen Sozialisten ist nicht nur ein ausgesprochener Palästinenserfreund, er wird auch tatkräftig von einer antisemitischen Partei unterstützt.
Polen:
– Ein Vertreter des öffentlich-rechtlichen Fernsehens unterstellte, die Juden steckten hinter den Demonstrationen gegen die Einschränkungen der Medien.
Schweden:
– In mehreren Vororten von Stockholm wurden Schilder aufgehängt, auf denen stand, der Holocaust sei Betrug.
USA:
– Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats wurden an der Stanford University am Haus einer Studentenverbindung Hakenkreuz-Schmierereien gefunden.
– Es gibt eine dritte Welle Bombendrohungen gegen jüdische Einrichtungen in den USA.
Bei Houston (Texas) wurden Hakenkreuze gesprüht; in einem Park in New York Hakenkreuze und „KKK“.
New York, U-Bahn: Eine Jüdin wurde geschubst und als „dreckige Jüdin“ bezeichnet. Außerdem wurde auf der Scheibe eines U-Bahn-Waggon eine eingekratztes Hakenkreuz gefunden.
– Eine Synagoge in Chicago wurde mit Hakenkreuzen beschmiert und Fenster wurden eingeworfen.
Lateinamerika:
Mexiko: Netanyahus Tweet, der sich positiv zu Trumps Mauerplänen äußerte, löste eine Welle antisemitischer Äußerungen in den sozialen Medien des Landes aus.

Jihad:
– In Paris wurde ein Muslim angeschossen und schwer verletzt, der am Louvre Soldaten mit einer Machete angriff und dabei „Allahu Akbar“ brüllte. In den Nachrichten im WDR wurde betont, dass bei ihm kein Sprengstoff und keine Waffe (gemeint war wohl Schusswaffe) gefunden wurden – und das in einer Art, dass man ganz klar spürte, die französische Einschätzung, das sei ein Terroranschlag, wird bezweifelt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Eine Gruppe britischer Parlamentarierinnen legten sich zum „World Hijab Day“ genau dieses Teil an und machten damit Werbung für islamische Kleidungsdiktate.
– Im dänischen Aarhus soll es die Sonderschwimmzeiten für Frauen nicht mehr geben: „Männer und Frauen zu trennen hat in Dänemark keinen Platz. Kinder und Erwachsene müssen lernen, dass es vollkommen natürlich ist zusammen zu schwimmen, unabhängig von religiösen Überzeugungen,“ so die Vertreter des Gemeinderats. Es gibt Protest: Damit nimmt man muslimischen Frauen die Möglichkeit schwimmen zu gehen und an dem gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
– Derweil wird auch in Schweden untersucht, ob die – zunehmende – Geschlechtertrennung in Schwimmbädern gegen das Gleichheitsgesetz verstößt und Männer benachteiligt.
– Ein Imam in Washington DC: Trump ist wie Hitler, Amerika war nie groß.

BDS fail:
Bonnie Tyler gibt Anfang Februar 3 Konzerte in Tel Aviv.
– Die Band Radiohead wird im Juli zum vierten Mal in Tel Aviv auftreten.

Obama Watch:

Sie regen sich auf, dass Trump Flüchtlinge abweisen lässt – aber dass Obama noch 2 Tage vor seinem Ausscheiden aus dem Amt 91 Kubaner nach Kuba zurückschickte, interessiert sie nicht.

Obamanisten:

Die Anti-Trumper hatte ja während der Amtseinführung mindestens eine Limousine abgefackelt. Diese hier

schaschlik_limo-abfackeln

gehört einem muslimischen Immigranten namens Mohammed Ashraf. Er erlitt $70.000 Schaden. (TV-Screenshot)

Sie sind Heuchler, die sich über Trumps Einreisestopp aufregen. Sie ignorieren, dass frühere Präsidenten das auch schon machten; und „vergessen“, wer von ihnen solche Stopps schon selbst angedacht hatten. So z.B. Chuck Schumer (Demokraten-Fraktionschef im Senat) erst 2015, als er meinte „eine Flüchtlingspause könnte angebracht sein“.

Oder Joe Biden, der im Verein mit einem Haufen weiterer Demokraten verhindern wollte, dass in den 1970-er Jahren geflohene Vietnamesen in die USA kommen; sie lehnten es sogar ab Waisenkinder aufzunehmen.

Da haben sie sich wohl ins Knie geschossen: Die Aktien von Starbucks „stürzen ab“, seitdem der Chef gegen Trump wettert.

Ah, die bösen Maßnahmen von Trump – nur dass auch Chuck Schumer 2015 eine besser Überprüfung der Flüchtlinge forderte…

Der Donald … und seine Leute:
– Nachdem am Tag der Amtseinführung von Trump Obamanisten die Limousine eines muslimischen Immigranten in Flammen aufgingen ließen, haben Trump-Anhänger fast $30.000 für den Mann gesammelt. (Die Mehrheit im Bereich bis $20.) Jetzt fehlen ihm noch gut 40.000.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Eine Rockband ließ in einem Video ein kleines Mädchen Trump über einem Lagerfeuer rösten.
Linke Trump-Hasser schlugen am Flughafen von Portland einen Trump-Anhänger zusammen und verspotteten ihn dann noch.
– Sie bleiben sich treu, die linken Hetzer: Am Flughafen von Kansas City „protestierten“ sie auch gegen Trumps Einreisestopp-Politik – um sich dann gegen die Polizisten zu wenden und sich mit ihnen zu prügeln.
– Eine demokratische Kongress-Abgeordnete freut sich über die Krawalle in Berkely, bei denen ein linker Mob gegen einen verleumdeten „Rechten“ „demonstrierte“: Das war ein erfreulicher Anblick.“ (Man sieht, wie viel solche Leute von Demokratie halten…)
– Ein 12-jähriger Schüler einer Sekundarschule in Missouri wurde im Schulbus angegriffen und verprügelt, weil er eine Trump-Mütze trug. Das Schulamt lässt wissen, dass es für alle Beteiligten „Konsequenzen“ gibt. Bisher nur für einen: der Schüler wurde wegen des Tragens der Trump-Mütze vom Unterrichtsbesuch suspendiert.