Schaschlik

Frieden: Jordanien veranstaltet ein Militärmanöver. Darin wird natürlich ein Krieg simuliert. „Natürlich“ (?) einer gegen Israel.

Die Terroristen im Gazastreifen haben angekündigt, dass die Freitagskrawalle an der Grenze wieder aufgenommen werden sollen.

Die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs hat einmal mehr (zum dritten Mal) ein Verfahren gegen Israel wegen des Murmelschiff-Vorfalls von 2010 abgelehnt. Damit widersetzt sie sich zum zweiten Mal einer Aufforderung der Richter ein Verfahren einzuleiten. „Es gibt keine vernünftige Grundlage um eine Anklage einzuleiten.“

Wieder Geschichtsfälschung mit antisemitischen Lügen seitens der PA: Der oberste Scharia-Richter der PA verkündete, Theodor Herzl habe die Palästinenser nach Afrika schicken wollen, um sie dort von den wilden Tieren fressen zu lassen, denn die Juden wollten ein leeres Land übernehmen. Außerdem war Lord Balfour Antisemit, er habe die Juden (in Europa) loswerden wollen und deshalb die Erklärung abgegeben.

Frieden: Ein ehemaliger jordanischer Minister sollte auf Al-Arabiya ein Interview geben. Er stürmte aus dem Studio, als er sah, dass ein Israeli anwesend war. (Dieser wurde vor ihm interviewt.) Seine Begründung: Er lasse sich nicht zusammen mit einem Israeli interviewen, er sei Jordanier mit einer politischen Haltung wie die der Mehrheit des jordanischen Volkes.

Palästinenser in Ramallah verprügelten homsexuelle-Araber – Pro-BDS-Schwulengruppen schweigen. (Warum? Weil nur Israel „kritisiert“ werden soll?)

Einer Gruppe israelischer stellvertretender Bürgermeister wurde von Jordanien die Einreise verweigert, weil einige von ihnen Tzitzit trugen. Alle Mitglieder der Gruppe – auch die nicht religiösen und arabischen – mussten mehrfach durch die Sicherheitskontrolle und sich ausziehen. Vorab wurde schon gesagt, dass Kippot ohnehin nicht gestattet seien.

Das französische Parlament hat eine Resolution beschlossen, die besagt, dass Antizionismus antisemitisch ist.
Als Reaktion darauf schrieben 127 israelische und jüdische Intellektuelle einen Brief, in dem sie anmahnten, es gäbe zwar Antisemiten unter Antizionisten, aber viele Antisemiten unterstützen den  Zionismus.

Ein Zerstörer der US Navy hat ein Schiff mit iranischen Präszisions-Raketenteilen gestoppt, die an die Houthi-Terroristen im Jemen gehen sollten. Das Material wurde beschlagnahmt.

Die Flottidioten wollen im Mai 2020 wieder die Seeblockade des Gazastreifens durchbrechen, von der die UNO feststellte, dass sie legal ist, was sie aber nicht daran hindert sie als illegal zu bezeichnen.

Die nächste Propagandalüge, um weiter gegen den Atom-Deal zu verstoßen: Irans Außenminister Zarif twitterte, Israel habe eine Atomrakete getestet, die gegen den Iran gerichtet ist.

Guatemala wird die Hisbollah (als Ganzes) zur Terrororganisation erklären.

Derweil startete Luxemburgs Außenminister Asselboom eine Initiative für alle EU-Mitglieder die PA als Staat anzuerkennen.

UNO usw.:
– Die Vollversammlung stimmte über 5 antiisraelische Resolutionen ab (von 20, die in der 74. Sitzung beschlossen werden sollen). 13 Länder, darunter Deutschland, stimmten zum ersten Mal gegen diese Routine-Resolutionen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Pallis:
Jibril Rajoub: „Jerusalem gehört uns und wird ausschließlich islamisch-christlich sein.“
Großbritannien:
– Eine neue Studie hat festgestellt, dass mehr als zwei Drittel der überzeugten Corbynisten antisemitische Ansichten hegen.
– Der Antisemitismus der Labour Party: Es gibt ein Dossier, mit dem Jeremy Corbyn persönlich 11 antisemitische Taten nachgewiesen werden. Außerdem wird das Ausmaß der systematischen Vertuschungen/Duldung des Antisemitismus in der Partei deutlich.
– Der Independent veröffentlichte einen Artikel des Philosophen Slavoj Zizek, der Corbyn gegen Antisemitismus-Vorwürfe verteidigt. Er schreibt darin dann: „Das Problem mit den Juden ist, dass sie jetzt versuchen an einem Ort Wurzeln zu schlagen, der tausende Jahre von einem anderen Volk bewohnt war.“ – Das „Problem mit den Juden“ – nicht mit den Israelis. Eindeutig.
Frankreich:
– Auf einem jüdischen Friedhof bei Strasbourg wurden mehr als 100 Gräber mit Hakenkreuzen und antisemitischen Graffiti „verziert“.
Italien:
– Der italienische Präsident verlieh einem Mann eine der höchsten Orden des Landes für seine Beiträge zur Stärkung der Beziehungen zwischen Italien, Jordanien und den Arabern. Der Geehrte ist ein übler Antisemit.
Ukraine:
– Am Sabbat wurde ein am Grab von Rabbi Nachman in Uman ein Jude niedergestochen.
USA:
Washington DC: Auf die Tür einer Synagoge wurden Hakenkreuze und antisemitische Beleidigungen gekratzt.
Crown Heights, New York: 3 Teenager warfen Steine auf einen Bus mit jüdischen Schulkindern. Eine Scheibe des Busses zerbrach.
Arizona: An der Arizona State University wurden Flugblätter mit Hakenkreuzen und Davidsternen verteilt. Der AStA beschloss daraufhin eine Resolution zur Unterstützung der jüdischen Studenten.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Die IDF schickt ein Team humanitärer Helfer ins Erdbebengebiet von Albanien.
– Israel schickt ein Team nach Samoa, um beim Kampf gegen den Ausbruch von Masern zu helfen.

Jihad:
Kalifornien: Ein „Allahu Akbar“ brüllender Muslim drohte einen Mann zu ermorden, verletzte dabei 2 Polizisten.
Demokratische Republik Kongo: Bei einem Jihad-Überfall auf ein Dorf ermordeten Muslime mindestens 19 Dorfbewohner; weitere flohen.
Großbritannien: Ein Mann hatte die Fenster einer Moschee mit einem Vorschlaghammer ein; jetzt stellte sich heraus, dass die „islamophobe“ Tat von einem Schiiten (gegen Sunnis) verübt wurde.
Florida: Auf der Marine-Basis Pensacola tötete ein Muslim 3 Personen und verletzte 8; er selbst ist ebenfalls tot. Der Attentäter ist Mitglied der saudischen Luftwaffe und befand sich zur Ausbildung dort. Hinterher wurden 6 weitere saudische Muslime festgenommen; 3 davon hatten das Massaker gefilmt. Der saudische Attentäter hatte am Abend vor den Morden ein Dinner gegeben, bei dem die Gäste Videos von Massenerschießungen ansehen konnnten.
Pakistan: Eine Zeitung schrieb, dass der Jihadist von der London Bridge „pakistanischer Herkunft“ sei. Ein erboster Muslim-Mob versuchte daraufhin die Büros der Zeitung zu stürmen.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Spanien: Ein Staatsanwalt fordert dreieinhalb Jahre Gefängnis für einen Mann, der auf Facebook den Islam kritisierte.
New York City: Eine Patrouille der muslimischen Gemeinschaft soll die „Fundamente der Scharia“ durchsetzen.
Frankreich: Die Mordvorwürfe gegen den Mörder von Sarah Halimi wurden fallen gelassen. Er sei infolge von Cannabis-Missbrauch unzurechnungsfähig gewesen.
Australien: Ein Australier konvertierte zum Islam; daraufhin bedrohte er Polizisten: „Allahu Akbar, ihr seid alle tot.“
USA: Die Hamads-Fans von CAIR fordern von Bürgermeister Bloomberg, er solle sich für das Terrorbekämpfungsprogramm der Polizei entschuldigen.
– Jeremy Corbyn findet, Jihad-Terroristen sollten „nicht notwendigerweise“ gezwungen werden ihre volle Haftstrafe absitzen müssen.
Großbritannien: Der Guardian schreibt, der Jihadist von der London Bridge habe auf Rassismus reagiert und Muslime seien die wahren Opfer seines Massakers.
Großbritannien: Ein Freund des Mörders von der London Bridge wurde ebenfalls frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen und plante ebenfalls Jihad-Massaker.
Großbritannien: Und es geht immer noch weiter – eine Muslim-Truppe hat ein 12-jähriges Mädchen „wie Fleisch herumgereicht“, vergewaltigt und für Sex an andere Männer verkauft.
Schweden: In Malmö nahm ein Imam an der städtischen Gedenkfeier zur Kristallnacht teil. Muslime aus der Gemeinde des Imams „kritisieren“ diesen (heißt: er wird beschimpft).
Österreich: Bei einer Polizeikontrolle schimpfte ein muslimischer Kosovare, er redet nicht mit Frauen, diese hätten keine Rechte.
Australien: Ein Muslim muss sich vor Gericht verantworten, weil er Informationen zu Waffen und der Rekrutierung muslimischer Teenager für Jihad aus dem Internet geladen hatte.
Philadelphia, USA: Behörden knicken vor einer muslimischen Gruppe ein; es wird nichts gegen sie in Sachen Kinder unternommen, die dort zu Kopf-Abschneider-Jihad-Liedern tanzen.
Afghanistan: Muslime ermordeten einen 73-jährigen Arzt, der dort humanitäre Hilfe leistete; für die BBC besteht kein klares Motiv.
Türkei: Herr Erdoğan verkündet, dass ein Muslim kein Terrorist sein kann. Der Islam produziere keine Terroristen.
Schweden: Ein Muslim brüllte: „Wir Araber sind hier um euer Land zu erobern.“ Ein Schwede, der ihn deswegen beleidigte, bekam eine Geldstrafe aufgebrummt.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Norwegen: Muslime raubten einen Evangelisten aus, verprügelten ihn und drohten ihn zu töten, wenn er nicht zum Islam konvertiert.
Burkina Faso: Muslime ermordeten 14 Christen während eines Gottesdienstes.

Obama Watch:

Der Donald:
– Davon konnte Obama nur träumen: Trumps Zustimmungsrate stieg diese Woche auf 52%. Mit anderen Worten: Das Impeachment-Theater der Demokraten geht offenbar nach hinten los. Am Freitag stand sie weiter auf 51%. Nach dem von den Demokraten veranlassten Impeachment ist sie damit immer noch um 5% gestiegen.
– Unter Trumps Ägide wurden im November 260.000 neue Arbeitsstellen geschaffen. Die Arbeitslosenrate steht bei 3,5%.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Ein LGBT-Aktivist wurde gefilmt, wie er einen konservativen Schwarzen angriff und bedrohte.

Schaschlik

Vor dem Hauptquartier der UNRWA im Gazstreifen gab es eine Demonstration. Die dortigen Araber forderten den Erhalt der Organisation „bis das Recht auf Rückkehr verwirklicht ist“ – also bis man den Staat Israel vernichtet hat. An der Kundgebung nahmen viele Schulkinder aus UNRWA-Schulen teil, die dafür frei bekommen hatten.

Es geht den PalArabern schlecht, sie hungern und sind in Not. So sehr, dass Mahmud Abbas ankündigen konnte Albanien Hilfe (Lebensmittel und Mediziner) nach dem Erdbeben zu schicken

Die Islamische Republik Iran droht: Dass in Norwegen eine Koran-Verbrennung stattgefunden hat, könnte „gefährliche Folgen“ haben.

Eine ganze Reihe ehemaliger Häftlinge in Israel, die der Hamas nahe stehen, befindet sich im Hungerstreik. Sie wollen endlich ihre Terroristen-Gehälter bekommen, die die Fatah ihnen verweigert.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas nahm den PA-Bauminister im Gazastreifen fest.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Pallis:
Ein PA-Archäologe verkündet: Es gibt keine archäologischen Beweise für die Kinder Israel in Palästina. Und überhaupt: Die ersten Juden kamen in Israel vor 70 Jahren an.
Araber-/Islamstaaten:
Ägypten: Ein General a.D. behauptet, der Gründer der Muslimbruderschaft (Hassan al-Banna) sei Jude gewesen.
Libanon: Ein Sänger mit 4,8 Millionen twitterte, dass die Protokolle der Weisen von Zion wahr seien.
– Ein ehemaliger jordanischer Parlamentsabgeordneter: „Ich rede nicht gerne mit Juden, weil sie Verräter sind und bis zum Jüngsten Tag unsere Feinde sein werden.“
Großbritannien:
– Die jüdische Labour-Politikerin Ruth Smeeth erhält Morddrohungen; die Hälfte davon hat ihren Angaben nach antisemitische Inhalte.
Benelux:
Niederlande: Die Zeitung De Volkskrant brachte eine Karikatur, mit der behauptet wird, Benjamin Netanyahu stecke hinter den Antisemitismus-Vorwürfen gegen die britische Labour-Partei.
Skandinavien:
Norwegen: Die Bürgermeisterin von Strand forderte von der Kirche der Stadt, sie solle den traditionellen Davidstern-Weihnachtsdekoration im Stadtpark ersetzen. Er sei zu sehr mit Israel assoziiert.
Ukraine:
Kiew: Die Statue eines berühmten jüdischen Autors gegenüber der Synagoge wurde mit einem Hakenkreuz „verziert“.
USA:
– Der Nachrichtensender „TruNews“ (christlich-rechtsradikal) bezeichnete das Impeachment-Theater gegen Trump als „jüdischen Coup/Staatsstreich“ und behauptet, Juden würden das Land übernehmen und „Millionen Christen töten“. (mit Video)
New York: In Brooklyn in zwei unabhängigen Vorfällen zwei jüdische Jungen angegriffen.
Kanada:
York University, Toronto: BDS- und Antifa-Aktivisten skandieren gegenüber jüdische und pro-israelischen Studeten: „Geht zurück in die Öfen, geht zurück nach Europa!“
– Die Gruppe, die diese Störungen durchführte, twitterte als nächstes ein Video, in dem der Palästinenserterror verherrlicht und gepriesen wird.
Montreal: Der AStA der McGill Univesity fordert von einer jüdischen Studentin, sie solle von ihrem Posten im Rat zurücktreten, weil sie an einer Reise nach Israel des Hillel der Universität teilnehmen wird.
Lateinamerika:
Argentinien: Schüler einer Privatschule drehten eine Parodie auf „Barbie Girl“ – mit „I’m a Nazi girl in a Nazi world“ und „Los, Juden, lasst uns ins Lager gehen“ und „Lasst uns Seife machen“. Ihr Lehrer wurde dafür entlassen.

Jihad:
Pakistan: Tausende „protestierten“ gegen Koranverbrennungen in Norwegen; sie verbrannten norwegische Flaggen und Puppen norwegischer Führungspolitiker. Sie forderten den Abbruch der Beziehungen des Landes zu Norwegen.
Florida: Ein Muslim, der das Islamische Recht (Scharia) eingeführt haben will, plante Jihad-Massaker an „den Feinden des Islam“.
Niederlande: Zwei Muslime wurden verhaftet, weil sie ein Jihad-Massaker mit Dolchen, Beilen und Autobomben planten.
Indien: 3 Muslime wurden im Besitz von Sprengstoff erwischt und festgenommen; sie planten ein großes Jihad-Massaker in Neu-Delhi.
Deutschland: Im Neckar-Odenwald-Kreis bedrohte auf einem Bahnsteig ein Afghane unvermittelt andere Fahrgäste. Er war „polizeibekannt“.
– Dhimmitannien – aha: Der Attentäter von der London Bridge am Freitag war ein pakistanischer Muslim, der Polizei „nicht unbekannt“ und in Großbritannien schon 2012 wegen Terrorismus verurteilt. Er wurde vor kurzem aus dem Gefängnis freigelassen – der Richter hatte bei seiner Verurteilung davor gewarnt.

Jihad-Lügen:
Appledon, Wisconsin (USA): Eine Muslime behauptete diskriminiert zu werden. Es stellte sich heraus, dass das gelogen war.

Sport-Jihad:
Kickboxing-Weltmeisterschaft in der Türkei: Ein jordanischer und dann ein iranischer Kickboxer traten nicht gegen ihren israelische Gegner Amir Asad (22, aus einem israelisch-arabischen Ort) an.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Eine Stadträtin wurde von der Konservativen Partei suspendiert; ihr wird „Islamophobie“ vorgeworfen. Wie das aussehen soll, dazu gibt es keine Informationen.
Italien: Ein muslimischer Imam (Migrant) verprügelte in einer Koranschule Kinder; zudem war er im Besitz von Hitler-Fotos.
Italien: Ein Kindergarten sagte sein Weihnachtsspiel ab – aus Angst Muslime vor den Kopf zu stoßen.
Berlin: Ein syrischer Migrant plante Jihad-Anschläge; er konnte nur durch Hinweise „eines befreundeten Geheimdienstes“ gefasst werden. Der Grund: Deutsche Behörden dürfen verdächtige Seiten im Internet nicht ohne konkreten Verdacht beobachten.
Norwegen: Die Polizei wurde angewiesen Koranverbrennungen zu beenden, um Rache-Massaker durch Muslime zu verhindern.
Großbritannien: Ein muslimischer Migrant braucht nichts ins Gefängnis, nachdem er Nachbarn ein Video zeigte, in dem ein vierjähriges Mädchen vergewaltigt wurde und er behauptete, diese „liebt das“.
Schweiz: Ein Grundschule streicht zu Weihnachten drei Lieder, die die Geburt Jesu thematisieren.
Vatikan: Der Papst zitierte ein französisches Gedicht, um zu „beweisen“, dass das Christentum genauso gewalttätig ist wie der Islam.
USA: Am Oberlin College stellten Studenten ein Denkmal für Terroristen des Islamischen Jihad auf.
Deutschland: 5 muslimische Asylbewerber haben offenbar eine 14-jährige vergewaltigt. (Der deutsche Zeitungsbericht schreibt von „5 Männern aus dem Kreis Biberach“.
Großbritannien: Der Muslim Council of Britain fordert, dass Kandidaten für politische Ämter sich verpflichten müssen gegen „Islamophobie“ vorzugehen, um Stimmen zu bekommen.

Gegenwehr:
– Ein Berufungsgericht in den Niederlanden hat ein Urteil bestätigt, nach dem das Land die Kinder von einheimischen IS-Terroristen nicht zurückholen muss.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– In Europa nehmen Angriffe, Anfeindungen und Intoleranz gegenüber Christen massiv zu, wie aus einem Bericht der Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung hervorgeht.
Ägypten: Ein Muslim verlangte von einer christlichen Familie, sie dürfe nicht vor ihrem Haus sitzen; als sie nicht parierten, griff er sie mit einem Messer an und verletzte sie teilweise schwer. Der Sohn der Familie musste auf die Intensivstation gebracht werden.
Nigeria: Muslime mit Macheten ermordeten 4 schlafende christliche Bauern.
Jordanien: Von Katholiken im Westen gespendete Gelder wurden/werden, statt an bedürftige Christen, an Muslime weitergeleitet.
Burkina Faso: Beim Angriff auf eine Kirche wurden 14 Gottesdienstbesucher erschossen.

BDS fail:
Südafrikas führende Universität – UCT – lehnt Aufrufe zum Boykott israelischer akademischer Institutionen ab.

Obama Watch:

Ach nee: Es wird berichtet, dass Obama einem Kandidaten der Demokraten neulich sagte Joe Biden habe „nicht wirklich, was es braucht, um die Präsidentschaftswahl zu gewinnen“.
Außerdem hatte Obama einmal gewarnt, er würde eingreifen, damit Bernie Sanders nicht Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei wird.

Der Donald:
– Trotz des Dauer-Trommelfeuers von Medien und Eliten gegen ihn hat Präsident Trump weiterhin deutlich bessere Zustimmungsraten als Obama zur selben Zeit in dessen Amtszeit.
– Zu Thanksgiving gab es einen Überraschungsbesuch von Trump bei den Truppen in Afghanistan.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Der Präsidenten-Historiker Doug Wead hat ein Buch über Trump im Weißen Haus geschrieben – eine autorisierte Biographie. Wegen dieses Buchs erhält er jetzt massive Drohungen, bis hin zu Morddrohungen (von Trump-Hassern).

Schaschlik

Deutsche Welle, Meisterleistung: In einem Kommentar wurde behauptet, im Gazastreifen würden 600.000 israelische Siedler leben. Es brauchte heftiges Eingreifen von CAMERA, damit die DW as korrigierte.

US-Außenminister Pompeo hat erklärt, dass die USA die israelischen Siedlungen in Judäa und Samaria nicht für illegal halten. Das ist lange Zeit US-Politik gewesen, selbst unter Obama wurden die „Siedlungen“ als Friedenshindernis, ab nicht als illegal bezeichnet.
Die EU wollte die Erklärung der USA verurteilen. Nach Angaben des israelischen Kanal 7 hat Ungarn das verhindert.

Das niederländische Parlament hat die Regierung aufgefordert, die vom EuGH geforderte Etikettierung von „Siedlungsprodukten“ nicht zu befolgen, solange es nicht gleiche Forderungen zu anderen umstrittenen Gebieten gibt. Außerdem wurde wegen der Zahlungen an Terroristen gefordert die Gelder an die PA einzustellen.

Die Türken beschießen die Kurden ohne Rücksicht auf Verluste. Und die syrischen Truppen machen es noch schlimmer: Sie beschossen ein Lager für Vertriebene im Nordwesten des Landes (wo die Türken einmarschiert sind); 15 Menschen wurden getötet. Kurz zuvor wurden bei einem syrischen Luftangriff in der Nähe 6 Zivilisten getötet.

Offene Lüge: Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sagte in Reaktion auf die Ankündigung des Simon Wiesenthal Center, dass der deutsche UNO-Botschafter Heusgen einer der Kandidaten für die Liste der antisemitischsten Personen/Vorfälle des Jahres ist: „Deutschland ist gegen unfairen Umgang mit Israel bei den Vereinten Nationen. In den Vereinten Nationen engagieren wir uns stark für ausgewogene Resolutionstexte im Interesse eines dauerhaften Friedens im Nahen Osten als Teil einer verhandelten Zweistaatenlösung.“ (aus dem Englischen zurückübersetzt)
Wer das behauptet, der kann bei solchen Resolutionen wie denen von letzter Woche nicht mit „Ja“ stimmen!

Sie haben es wieder getan: Auf Twitter wurde von PalArabern ein Foto verbreitet, das ein Kind zeigte, das sie als aktuelles Opfer israelischen Terrors bezeichneten. In Wirklichkeit zeigt das Foto ein Baby, das 2018 in Mossul als einziges Mitglied seiner Familie überlebte.

Das nennt man dann wohl Ironie: Jordanien sagt eine interreligiöse Konferenz mit dem Titel „Frieden zwischen den Religionen“ ab, weil israelische Juden daran teilnehmen sollten.

141.000 Palästinenser arbeiten für israelische Arbeitgeber, 22.000 davon in den „Siedlungen“; sie verdienen im Schnitt NIS 261 pro Tag („Westbank“: 145,5; Gazastreifen: 63,2). Diese 141.000 Araber stellen ca. 13% der gesamten Arbeitskräfte der palästinensischen Araber dar; sie verdienen ca. 25% es Einkommens der PalAraber.

Eine libanesische Zeitung berichtete am Donnerstag, dass Israel vor einer Woche an der syrisch-irakischen Grenze einen LKW angriff, wobei der Fahrer starb. Dieser Angriff soll den Raketenangriff auf Israel aus Syrien verursacht haben.

Mal sehen, wie stolz das die Ankläger macht: Hamas-Führer Ismail Haniyeh freut sich – das Netanyahu angeklagt wird, hebt die Moral der Terroristen, findet er.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Holocaust-Konferenz in Jordanien – Titel: „Die größte Lüge der modernen Geschichte“. Erkenntnis: „Juden wurden im Holocaust nicht systematisch ermordet.“
Ägypten: Ein ehemaliger Diplomat ließ wissen, Israel kontrolliere die Weltwirtschaft und bezahle Politiker als Form des Terrorismus. Ziel sei die Ausnutzung der Welt sowie den Islam und die Muslime zu vernichten.
Deutschland:
Berlin: Ein 76-jähriger wurde in Pankow von einem „Jugendlichen“ antisemitisch beleidigt und geschlagen.
München: Ein israelisches Restaurant wurde angegriffen –eine Scheibe mit einem Stein eingeworfen.
Großbritannien:
Jeremy Corbyn schnauzt jemanden an, der ihn interviewt: Es gebe keinen Antisemitismus in der Labour Party.
London: In der U-Bahn beschimpfte ein Mann einen Juden und seinen Sohn auf übelste Weise. Eine muslimische Frau versuchte dem Einhalt zu gebieten. (Video)
Benelux:
Niederlande: Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Marco van Basten gab bei einem Interview (zu einem deutschen Trainer) ein „Sieg Heil“ von sich, als er meinte, das Mikrofon sei aus.
Skandinavien:
Dänemark: 2018 hat es eine 50-prozentige Zunahme antisemitischer Angriffe gegeben.
Baltikum:
Litauen will jüdisches Erbe mit einer Sondermünze feiern. Das darauf abgebildete Symbol erinnert nach Aussage von Kritikern an ein Symbol, das von Neonazis verwendet wird.
USA:
Portland, Oregon: Ein jüdischer Imbiss wurde gehackt und erhielt vom eigenen E-Mail-Konto antisemitische Botschaften.
– Monsey, New York: Ein hareidischer Jude wurde auf dem Weg zur Synagoge niedergestochen, nachdem er zuerst zusammengeschlagen wurde.
In Brooklyn in New York wurde einem Juden ein Faustschlag ins Gesicht verpasst.
Kanada:
Toronto: Eine Studenten-Vereinigung lehnt es ab, dass an der Universität koscheres Essen zur Verfügung gestellt wird. Weil die, die das möchten, „pro-Israel“ sind.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Der Premierminister wurde von einem islamischen Gelehrten als „pro-westlich“ beschimpft; wenn die Blasphemie-Gesetze gelockert werden, wird alles schlimm werden. (Der Premierminister ist übrigens der, der zum Jihad „wegen Kaschmir“ aufgerufen hat…)
Österreich: Der Imam einer Moschee in Linz soll „Kurzehen“ verkauft haben. Für Geld „verheiratete“ er junge Frauen und Mädchen für kurze Zeit mit einem Afghanen. Finanziert hat der –

Jihad:
– Der Islamische Staat drängt Muslime, sie sollten sich als Journalisten ausgeben um Bomben in der Nähe von Führungspolitikern wie Trump legen zu können.
Türkei – Erdoğan erklärt klipp und klar: „Unser Gott gebietet uns gegenüber den Kuffar Gewalt anzuwenden.“
Deutschland: In Berlin wurde ein Syrer verhaftet, der einen Jihad-Anschlag plante; dazu hatte er sich im Internet über Bombenbau informiert und erste Materialien beschafft. Der Mann arbeitete in einer Grundschule.
USA: In Chicago konvertierte ein Mann zum Islam; daraufhin studierte er, wie man Bomben baut und versprach ein Jihad-Massaker zu begehen „sobald ich meine Schusswaffe und einen Sprengstoffgürtel habe“.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Berlin: Ein muslimischer Bundeswehrsoldat hatte einen fremdenfeindlichen/rassistischen Angriff auf seine Person durch zwei andere Soldaten angezeigt. Jetzt stellte sich heraus, dass er den Vorfall nur erfunden hatte.
Nordhausen: Ein afghanischer „Flüchtling“ „räumte“ hunderte Flaschen Alkohol aus einem Supermarkt-Regal und versuchte den Alkohol anzuzünden. (Video)

Gegenwehr:
Frankreich: 15 Moscheen, die mit Jihad-Terror verbunden sind, wurden geschlossen.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Nigeria: Muslime hackten eine 87-jährigen Christen mit Macheten zu Tode und töteten einen weiteren Christen mit Schüssen.
Pakistan: 2 Muslime, die den Geburtstag ihres Propheten feierten, brannten zur Feier des Tages das Haus eines Christen nieder. Nach Angaben des Opfers ist das nur der letzte Versuch ihn und seine Familie aus dem Viertel zu vertreiben.
Großbritannien: An der Speakers‘ Corner im Londoner Hyde Park wurde einem Mann verboten für den christlichen Glauben zu werben.
Pakistan: Der einzige christliche Journalist im Presseclub von Lahore ist ausgetreten. Er hielt den Druck nicht mehr aus, der auf ihn ausgeübt wurde, er solle zum Islam konvertieren.

Obama Watch:

Obamedien:
– Die New York Times bezeichnete zwar den IS-„Kalifen“ Al-Baghdadi als Terroristen; das macht sie aber mit einem von Israel getöteten Palästinenser-Terroristen nicht.

Der Donald:
– Die Zahl der antimuslimischen Hassverbrechen ist niedriger als die unter Obama 2014.

Schaschlik

Ein „Wissenschaftler“ im Iran (angeblich Atomphysiker, mal in Ramallah geboren, mal mit Wohnsitz in Isfhahan, mal in der VAE, mal in London) verkündete in einem Interview, der Westen fürchte Irans technologische und medizinische Entwicklung. Die Universität Teheran stehe kurz davor ein alternatives Medikament für Krebs zu produzieren, „das jüdische Firmen, die in Chemotherapie investieren und Krebs verbreiten, bankrott gehen lassen wird“.

Mahmud Abbas prahlt, er habe den USA eine Ohrfeige verpasst, indem er Trumps Friedenplan ablehnte.

Beim Berliner Gedenken an den Fall der Mauer wurden „israelkritische“ Bilder und Parolen gezeigt. Seitens der Politik-Prominenz gab es keine Kritik an der Vermengung der DDR-Terrormauer mit den israelischen Antiterror-Maßnahmen.

Ein ehemaliger jordanischer Außenminister stellt fest, Israel würde gegen die Interessen des Königreichs handeln und fordert deshalb den Friedensvertrag „neu zu bewerten“.

Die EU meldete sich Dienstag recht schnell zu Wort und verurteilte den Raketenbeschuss auf israelische Zivilisten als „völlig inakzeptabel“. Natürlich wird auch wieder „ausgewogen“ gefordert, dass Zivilisten und Gaza geschützt werden müssen.

Die Jewish Voice for Peace (JVP – Jüdische Stimme für den Frieden) lässt keine Gelegenheit aus Israel zu verunglimpfen und nichts zum Palästinenserterror zu sagen:

Gaza wird angegriffen. Israelische Streitkräfte richteten außergerichtlich zwei [Araber] hin und jetzt bombardiert Israel den belagerten Streifen. „Was abgeht bedroht die Sicherheit der gesamten Region und das Leben von Millionen unschuldiger Menschen im Gazastreifen.“

Nur mal am Rande angemerkt: 1.) Die Israelis schießen sehr gezielt ausschließlich auf Terroristen. Wenn Zivilisten gefährdet werden, dann infolge der Terroristen, die die Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbrauchen. 2.) Die Terroristen schießen gezielt auf Zivilisten und versuchen möglichst viele Zivilisten zu ermorden.

ZDF, 12.11., 19 Uhr, redet von „Dutzenden Raketen“, die aus dem Gazastreifen nach Israel geschossen wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren es bereits 190 – „Dutzende“?

Der Palästinensische Islamische Jihad prahlt, er sei zwar kleiner als die Hamas, habe aber ein genauso großes Arsenal.

Jordanien und die Arabische Liga verurteilen die „israelische Aggression“ am Dienstag im Gazastreifen und fordern von der internationalen Gemeinschaft, dem ein Ende zu setzen. (Über die 190 Terrorraketen sagten sie nichts.)

Jordanien hat nach 25 Jahren vertragsgemäß von Israel geleastes Land zurückbekommen (weil der Vertrag von Jordanien nicht verlängert wurde). Die Presse des Landes und die Regierung feiern einen „Sieg über Israel“.

Die IDF versucht an die Bevölkerung des Gazastreifens zu appellieren; über Social Media werden die Einwohner des Streifens gefragt, ob es das wert ist, was der Palästinensische Islamische Jihad macht und was wichtiger ist, die Kinder der Araber oder der Terror.

Friedenspartner Jordanien: Eine Fernseh-Moderatorin forderte den Zionisten die Augen auszuquetschen.

Der Raketenterror und die Gegenreaktion haben nicht verhindert, dass im Süden Israels das zehntägige internationale Luftwaffenmanöver „Blue Flag“ zu Ende geführt wurde.

Die Tochter des getöteten Terrorführers des Islamischen Jihad ist sauer: Bei den Raketenangriffen auf Israel wurden keine Juden getötet. So ein Mist! Aber wenn sie groß ist, will sie das „korrigieren“…

Die Fehlentscheidung der Räumung des Gazastreifens durch die Hamas offenbart – Terrorgrande Yahyah Sinwar prahlt: „Die Besatzung verließ den Gazastreifen und hinterließ Bewässerungsrohre, die wir seit 10 Jahren benutzen um Raketen zu bauen.“ Ein weiterer Beleg dafür, dass den PA-Arabern unter Herrschaft der Terrorgruppen etwas zu geben, das ihnen das Leben erleichtern und ihnen wirtschaftlichen Erfolg bescheren müsste, völlig sinnlos ist, weil es nur für Terror verwendet wird.

Heiko Maas bekommt den Toleranzpreis des Jüdischen Museum Berlin. Gleichzeitig stimmt die Bundesrepublik Deutschland (Maas‘ Anweisung) in der UNO-Vollversammlung für 7 Resolutionen, die Israel verunglimpfen und enthält sich bei einer achten. Toleranzpreis? Für was? Für die Förderung von Staatsantisemiten, die ein Mitgliedsland der UNO auslöschen wollen? Für die Förderung von Hetze gegen Andersdenkende?

Die PA interpretiert die Verlängerung des Mandats der UNRWA als Bestätigung des „Rückkehrrechts“ der Araber nach Israel.

UNO usw.:
– Das UNO-Büro für die Koordination humanitärer Angelegenheiten für die „besetzten palästinensischen Gebiete“ (OCHA-OPT) hat eine interaktive Website erstellt, die lügt: Sucht man dort nach durch die Aggressionen aus dem Gazastreifen getötete israelische Zivilisten, so wird angegeben, seit 2008 seien 8 Männer getötet worden keine Frauen oder Kinder. Elder of Ziyon kann alleine 23 Tote auf israelischer Seite anführen (15 israelische Juden, 4 israelische Araber bzw. Drusen, 1 palästinensischen Araber, 3 Gastarbeiter; natürlich gab es darunter auch Frauen und mindestens 1 Kind). Dazu kommt, dass das OCHA-OPT auch noch behauptet, unter den nur 8 Toten befänden sich 3 „Siedler“ – obwohl alle im Umfeld des Gazastreifens ums Leben kamen! Warum werden diese 3 als „Siedler“ gewertet? Und welchen Unterschied macht das – ist das Leben eines „Siedlers“ weniger wert oder seine Ermordung durch Terror irgendwie gerechtfertigt? In weiteren Angaben zu israelischen Toten macht die UNO folgende Unterscheidungen: Zivilisten, zivile Siedler, Sicherheitskräfte. Warum? Das zieht sich in anderen „Statistiken“ weiter durch.
– Die UNO-Vollversammlung beschloss Freitag 8 antiisraelische Resolutionen und keine zu irgendeinem anderen Land; die Terroristen wurden dabei nicht erwähnt, schon gar nicht kritisiert. Deutschland stimmte bei 7 der 8 Resolutionen mit der Meute, einmal gab es eine Enthaltung. (Österreich war auch nicht besser.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Ägypten: Die Nachrichten-Plattform Youm7 (Siebter Tag) bezeichnet die Muslimbruderschaft, die Juden und die Schiiten als „Dreieinheit“ die für alle Probleme der Welt verantwortlich ist.
Großbritannien:
In Canvey Island in Essex wurden Hakenkreuze auf Autos und Garagen gesprüht.
– Ein Corbyn-Spezi und Parlamentsabgeordneter bezeichnete Israelis als „Schweine“.
Benelux:
Niederlande: In Delft wurde ein verdächtiges „Paket“ in der Nähe der Synagoge gefunden.
Skandinavien:
– In Dänemark und Schweden wurden an zahlreichen Orten gelbe Sterne an Briefkästen und Wände u.a. einer Synagoge sowie andere jüdische Einrichtungen geklebt. In Dänemark wurden mehr als 80 Gräber eines jüdischen Friedhofs geschändet.
Dänemark: 2 Männer wurden wegen Schändung eines jüdischen Friedhofs verhaftet.
USA:
– Auf einer Straße in New York wurden eine jüdische Frau und ihr Kind mit Eiern beworfen. (Video auf twitter)
Kanada:
– Die „Canadian Defenders of Human Rights“ behaupten, Rabbiner, die Israel unterstützen, seien eine Gefahr für Kanada.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Der Premierminister wurde von einem islamischen Gelehrten als „pro-westlich“ beschimpft; wenn die Blasphemie-Gesetze gelockert werden, wird alles schlimm werden. (Der Premierminister ist übrigens der, der zum Jihad „wegen Kaschmir“ aufgerufen hat…)
Österreich: Der Imam einer Moschee in Linz soll „Kurzehen“ verkauft haben. Für Geld „verheiratete“ er junge Frauen und Mädchen für kurze Zeit mit einem Afghanen. Finanziert hat der Asylbewerber das mit Drogendeals.
Pakistan: Der ehemalige Premierminister Muscharraf sagt: „Osama bin Laden war Pakistans Held“.

Jihad:
Geheimdienstinformationen in Indien warnen vor Anschlägen, die Terrororganisationen auf jüdische Einrichtungen verüben wollen.
Indonesien: Vor einer Polizeiwache gab es eine Explosion; das scheint ein Selbsmord-Bombenanschlag gewesen zu sein. Mehrere Polizisten wurden verletzt.
Demokratische Republik Kongo: Muslime überfielen ein Dorf und ermordeten 10 Menschen.
Indien: Vier Muslime, darunter ein Imam, wurden festgenommen, weil sie Sprengstoff in einer Moschee versteckt hatten. Laut Angaben der Behörden wurde „etwas Großes geplant“.
Afghanistan: Scharia-hörige Muslime ermordeten 3 säkulare Richter, nachdem die Taliban deren Auto angehalten hatten.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Schweiz: „Kinderehen werden nicht als Zwangsehen betrachtet und sind daher in der Schweiz nicht verboten.“
Australien: Ein Muslim, der beschuldigt wird in betrunkenem Zustand eine Frau vergewaltigt zu haben, ist auf Kaution frei, weil er kein Englisch sprechen kann.
Finnland: Ein Sozialdemokrat somalischer Herkunft entschuldigte sich jetzt dafür, dass er einen Fahrgast aus seinem Taxi warf; der Fahrgast hatte ihn nicht rassistisch beleidigt, wie der Fahrer vorher behauptet hatte.
Frankreich: Präsident Macron bezeichnete Bosnien als „tickende Zeitbombe“ und nicht fit für den Beitritt zur EU. Deshalb wird ihm jetzt unterstellt, er hege „muslimfeindliche Vorurteile“.
Großbritannien: Die Konservative Partei suspendierte einen Stadtrat, weil der das islamische Herrenmenschentum und die Scharia infrage stellte.
Frankreich: Frankreich ist das Ziel von mehr Jihad-Anschlägen als jeder andere Staat in Europa; aber französische Linke haben nichts Besseres zu tun als „Islamophobie“ zu verurteilen.

Gegenwehr:
Frankreich: Tausende marschierten gegen „Islamophobie“ und skandierten: „Ja zu Religionskritik, Nein zu Hass auf Gläubige.“

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Syrien: Der Islamische Staat ermordete eine Priester und seinen Vater, als die die Restaurierung einer Kirche inspizieren wollten.
Äthiopien: Ein Muslimführer rief zur Enthauptung von Christen auf; kurz darauf waren 2 Pastoren geköpft worden.

BDS-Bewegung:
– Der KKL (Jüdischen National-Fonds) verklagt die Pro-BDS-Organisation Education for a Just Peace in the Middle East aus den USA auf $90 Millionen wegen Finanzierung von Terrorismus. (Durch Brandballons wurden 35.000 Ar landwirtschaftliche Flächen, Wälder und Naturschutzgebiete vernichtet.) Die verklagte Organisation hat Geld für den Terror aus dem Gazastreifen zur Verfügung gestellt.

BDS fail:
– Am 18. November werden Argentinien und Uruguay in Tel Aviv ein Fußball-Freundschaftsspiel austragen. Die BDS-Truppen rotieren und rennen dagegen an.
– Die norwegische Sängerin Aurora ist in Israel: „Ich bin total aufgeregt in Israel zu sein… BDS macht für mich keinen Sinn.“
Ethiopian Airlines hat eine neue Boeing 787 Dreamliner – und tauft sie „Tel Aviv“.
– Die Faröer-Inseln planen Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen.

Obama Watch:


Bevor ihr 2020 wählt:
Demorkaten stimmten für Geldbußen, wenn Amerikaner keine Krankenvericherung haben…
Aber die wollen sie illegalen Ausländern kostenlose geben.

Desaster für die Demokraten: 53% der schwarzen Wähler und 60% der übrigen Minderheiten sind der Meinung, dass die (linken) Medien versuchen den Demokraten beim Amtsenthebungsprozess Hilfe zu leisten.

Obamanisten:
– „AOC“ hat sich verplappert. Sie gab zu, dass das ganze Impeachment-Theater nicht veranstaltet wird, um Trump aus dem Amt zu entheben, sondern um seinen Wahlsieg im nächsten Jahr zu verhindern.
– Nachdem er sich Tage lang nicht zu den Raketen-Mordversuchen der Terroristen im Gazastreifen äußerte, twitterte Demokraten-Kandidat Bernie Sanders jetzt – mit einer Äquidistanz zu Gewalt im Konflikt und ohne jeglichen Hinweis auf so etwas wie eine Verurteilung des Terrors. Das stellte die Israelhasser allerdings nicht zufrieden; sie schimpften auf den Hardcore-Sozialisten, dass er die Israelis zu gut wegkommen lässt.

Schaschlik

Die EU hat bis Sonntag gebraucht, um sich durchzuringen die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen zu verurteilen. Die deutsche Regierung ließ sich sogar bis Montag Zeit dafür.

Ausgerechnet: Die Hamas beschuldigt die Fatah der Christenverfolgung.

Apartheid auf dem Tempelberg in Jerusalem: Ein muslimischer „Ordnungshüter“ verweigert einer Nichtmuslimin ihre Wasserflasche zu füllen. Alle Muslime dürfen…

Wo bleibt die Berichterstattung (in den Qualitätsmedien)? Im Gazastreifen wurde ein Mann von Hamas-„Sicherheitskräften“ aus seinem Haus geholt und „festgenommen“, danach von einem Haus geworfen – tot. Dafür ist kein Grund erkennbar oder genannt worden.

Syriens Präsident Assad meint auch, er müsse Zweifel streuen: Es sei möglich, dass IS-Führer Al-Baghdadi gar nicht tot ist, sondern von den USA versteckt wird, möglicherweise sein Aussehen durch kosmetische Operation verändert wurde. Und ohnehin steckt Israel hinter allem und Erdoğan ist ein Feind.

Die arabische Seite des britischen Independent bezeichnet den von der Hamas im Gazastreifen festgehaltenen, geistig zurückgebliebenen jungen Mann als „gefangenen Soldaten“.

Der Niedergang der BBC geht weiter: Der Sender hat bisher weder über die ethischen Missbräuche durch die UNRWA berichtet noch jetzt über den Rücktritt des Vorsitzenden Krähenbühl. Geht ja nicht, dass infolge der Entblößung von UNO-Agenturen eventuell Israel profitiert…

Wer ist dafür verantwortlich, dass es innerhalb der arabischen Gesellschaft in Israel Gewalt gibt? Klar, Israel – sagt die Hamas.

Ein jordanischer Parlamentarier fordert, dass die palästinensische Terroristin Ahlam Tamimi nicht an die USA ausgeliefert wird. Sie habe lediglich ihr Heimatland verteidigt (als sie einen jungen Mann mit einer Bombe zur Sbarro Pizzeria fuhr, wo der sich sprengte und 15 Personen, davon 7 Kinder ermordete).

Palli-Hetze:
Die PA lässt wieder „Informationen“ los: IS-Führer Al-Baghdadi war ein „US-Bauernopfer“ und Israel und der IS sind „Zwillinge“.

UNO usw.:
– Im UN-Menschenrechtsrat in Genf gibt es jetzt eine Ausstellung der Errungenschaften der Islamischen Republik Iran in Sachen Menschenrechte. Geht’s noch?

– Die UNESCO sponserte eine Buchmesse in Scharjah in den VAE. Auf dieser Messe konnte man unter anderem bewundern: Die Protokolle der Weisen von Zion, Mein Kampf. Wichtiger Schlüsselsatz: „Die Organisatoren sind dafür bekannt alle ausgestellten Titel auf Islamophobie zu überprüfen, lassen aber Judenhass stolz stehen.“

Soziale Medien:
YouTube hat im Oktober den Kanal des Center for Near East Policy Research von David Bedein gelöscht. Der Kanal war der Aufdeckung die üblen Machenschaften der UNRWA gewidmet. YouTube führt angebliche Verletzungen „der Community-Richtlinien zu Gewalt und grafischen Inhalten“ an. Es wird wieder einmal der Bote für die Nachricht bestraft statt die Täter zu sperren.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Pallis:
Fatah auf ihrer Facebook-Seite: Die Juden verbündeten sich mit den Nazis, um aus Profitgier Juden zu verbrennen.
Araber-/Islamstaaten:
Qatar: Der Internetkanal von Al-Jazira: Juden haben die Porno-Industrie geschaffen und kontrollieren sie, um amerikanische und christliche Werte zu verschmutzen.
Deutschland:
Freiburg: In einem Fitnessstudio wurde einem jungen Mann die Kippa vom Kopf geschlagen, er wurde beschimpft, angespuckt und in eine Mülltonne gesteckt. Dazu skandierten die Täter „schmutziger Jude“, „free Palestine! Wir werden dich schlagen!“
Großbritannien:
Brighton: Auf die Tür der Synagoge von Brighton wurde rote Farbe geschmiert, die wie Blut aussah.
– Ein Labour-Kandidat für den Stadtrat einer Stadt in Essex zog seine Kandidatur zurück, nachdem herauskam, dass er einen jüdischen Stadtrat antisemitisch beleidigt hatte.
Italien:
– Eine Senatorin auf Lebenszeit, Holocaust-Überlebende, erhält Morddrohungen. Sie erhält Personenschutz.
Skandinavien:
Schweden: Die antisemitischen Hassverbrechen im Land haben um 53% zugenommen und befinden sich auf einem Allzeit-Hoch.
Dänemark: Auf einem jüdischen Friedhof wurden Grabsteine mit grüner Farbe verunstaltet.
USA:
Colorado: Eine Gruppe Kippa tragender Männer verteilten in Boulder Flugblätter, mit denen Juden für den Sklavenhandel verantwortlich gemacht werden. Außerdem sei der Holocaust unmöglich gewesen. Juden seien für die Anschläge vom 9/11 verantwortlich gewesen und die Universitäten seien von marxistischen Juden dominiert. Juden betreiben die Porno-Industrie. Die Hetzer streamten ihr Tun live ins Internet.
New York: In Brooklyn wurden bei mehreren Vorfällen mehrere erkennbar jüdische Männer und Jungen angegriffen.
Seattle: In einem Park vor der Stadt wurden Schildkröten Hakenkreuze auf den Panzer gemalt.
Omaha, Nebraska: Auf einem jüdischen Friedhof wurden Grabsteine umgestoßen und insgesamt Schäden in Höhe von $50.000 verursacht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Österreich: Ein muslimischer Migrant erstach seine Frau und sein Kind aus gekränkter Ehre.
Österreich: Ein muslimischer Mob verprügelte auf der Beerdigung eines Ehrenmord-Opfers eine Frau, weil sie keinen Hijab trug.
Malediven: Die Regierung hat eine Menschenrechtsgruppe verboten, weil die „den Islam verleumdet“.
Schweiz: Dein muslimischer Migrant schlitzte seinem Sohn die Kehle auf, weil der schwul war.
Malaysia: Fünf Männer wurden zu Gefängnis und Stockschlägen verurteilt, weil sie verdächtigt wurden Schwulensex ausprobieren zu wollen.

Jihad:
Réunion (Frankreich, Übersee): Ein „Allahu akbar“ brüllender Muslim bedrohte innerhalb einer Polizeiwache ein 16-jähriges Mädchen mit einem Messer.
Nigeria: Die Polizei rettete gut 250 Menschen aus Gefangenschaft in einer Moschee, wo einige von ihnen 10 Jahre lang festgehalten wurden.
Niederlande: Jesidische Frauen appellieren an die Regierung, die IS-Bräute nicht zurück ins Land zu lassen – „die Frauen waren am Schlimmsten“.
Pakistan: Muslimgruppen geben an, Indien habe den Muslimen den Krieg erklärt. Die Situation könne „nur durch Jihad gelöst werden“.
Thailand: Muslime stürmten einen Sicherheits-Checkpoint und ermordeten mindestens 15 Menschen, darunter einen Polizisten und freiwillige Sicherheitsmitarbeiter.
USA (Ohio): Ein Mann konvertierte zum Islam; daraufhin plante er ein Jihad-Massaker bei der Parade zum Unabhängigkeitstag und kundschaftete weitere Ziele aus.
Indien: Ein muslimischer Parlamentsabgeordneter fordert das Verbot eines islamkritischen Buches und die Verhaftung von dessen Autor.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
USA: Ein ehemaliges Mitglied der Obama-Administration fordert die Kriminalisierung der Verbrennung des Koran.
Großbritannien: Die Polizei brach mit einem Großaufgebot in das Haus eines politisch konservativen Juden ein, verhaftete ihn und beschlagnahmte seine sämtlichen IT-Geräte, ohne ihm dafür einen tatsächlichen Grund zu nennen. Jetzt wird ihm Hassreden vorgeworfen (ohne das belegen zu können). Der Mann selbst ist überzeugt, dass er wegen seines Eintretens für freie Meinungsäußerung auch für Islamkritiker schikaniert wird.
Großbritannien: Eine (offenbar muslimische) Labour-Kandidatin ließ wissen, dass sie den Tod Netanyahus feiern werde und „gewalttätigen Widerstand“ gegen Israel befürwortet. Später „entschuldigte“ sie sich dafür.
Schwerte: In einer evangelischen Kirche sollte am Montag am Reformationstag eine Muslima predigen. Ein Mann stand auf und fing an laut das „Vater unser“ zu beten, als die Frau auf die Kanzel stieg. Er wurde vom Pfarrer und einer weiteren Person der Kirche verwiesen. In der Lokalzeitung gibt es fast nur kritische Berichte über die Aktion des Mannes.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– Weltweit sind etwa 245 Millionen Christen Opfer von Verfolgung, bis zu Mord; die meisten davon in muslimischen Ländern. Die 10 schlimmsten Christenverfolgerländer sind Nordkorea, Afghanistan, Somalia, Libyen, Pakistan, Sudan, Eritrea, Jemen, Iran und Indien.
Frankreich: Die Statue der heiligen Bernadette in einer Kirche im Elsass wurde enthauptet. Eventuell wurde versucht unter Verwendung dieser Statue in die Sakristei einzubrechen.
Pakistan: Ein muslimischer Mob zerstörte in Punjab eine katholische Kirche. Die Polizei schaute zu. Angeblich soll es für die Kirche keine Genehmigung geben.
Türkei: Die Chora-Kirche in Istanbul (sie stammt aus dem 5. Jahrhundert) wurde in eine Moschee umgewandelt.

Gegenwehr:
Tschechische Republik: Ein Imam wurde angeklagt, weil er Jihad-Terrorismus unterstützt propagiert.

BDS fail:
– Die Metal-Band Iron Maden plant für 2020 ein Konzert in Tel Aviv.

Obama Watch:

Obamedien:
– Eine Frau von CBS News, die früher bei ABC News arbeitete, verriet, dass der Sender die Informationen zum Sex-Verbrecher Jeffrey Epstein und die Verstrickung von Bill Clinton mit ihm schon vor 3 Jahren gehabt und nichts dazu gebracht hatte. Vor drei Jahren – 2016 – war Hillary war Präsidentschaftskandidatin. Schlüsse…?
– Die Information hatte sie von CBS – und die dortige „Informantin“ wurde jetzt gefeuert.

Schaschlik

J-Street behauptet eine proisraelische amerikanisch-jüdische Organisation zu sein. Das „beweisen“ sie dann auch damit, dass sie aktuell die Präsidentschaftskandidaten der Demokraten unter Druck setzen, sie sollen die Hilfe für Israel „an Bedingungen knüpfen“ – Bedingungen, die für Israel staatlichen Selbstmord bedeuten würden.

Ronaldinho, brasilianischer Fußballstar, postete auf twitter ein Bild von sich auf dem Karmel über Haifa mit „Shalom Israel“. Die Folge: Er bekam eine Sturzflut an hässlichen Kommentaren, vor allem aber wurde ständig behauptet, das sei „Palästina“. Haifa! Mit anderen Worten: Zweistaatenlösung wird abgelehnt, Beseitigung Israels ist das Ziel. Und sie machen keinen Hehl draus. (Andererseits: mehr als 99.000 haben das Foto gelikt.)

Die israelischen Behörden haben 2 jordanische Staatsbürger unter dem Verdacht festgenommen, dass sie für die Hisbollah rekrutieren. Daraufhin zog Jordanien seinen Botschafter „zu Konsultationen“ aus Israel zurück.

Die offizielle Palästinenserzeitung Al-Hayat Al-Jadida behauptet, palästinensische Terroristen seien wie Jesus. Als Beispiel stellte sie einen der Mörder von Rina Schnerb in einer Karikatur als Jesus am Kreuz dar.

Jetzt hat Twitter (endlich!) die Seite von Al-Manar TV gesperrt, dem Fernsehsender der Terrororganisation Hisbollah. Mal sehen, wie langer…

Palli-Hetze:
– SIe haben nichts gegen Juden, nur gegen Zionisten, nicht wahr? Und sie kennen sich mit Geschichte aus, besser als alle anderen. So wie diese Krawallmacher am Gazastreifen: „Das ist Hitler, der sich verbrannte und aus ihnen Seife machte. Vor drei Wochen haben wir diese Flagge gemacht und hergebracht und wir werden das jede Woche wieder tun.“

Soziale Medien:
– In Limburg ermordete ein 34 Jahre alter Mann, Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie seine Ehefrau ermordet. In den deutschen Medien gibt es offenbar kaum Informationen. In arabischen Medien aber sehr wohl. Imad Karim hat die arabischen Informationen übersetzt und auf Facebook gepostet. Dafür wurde er für 30 Tage gesperrt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Deutschland:
Berlin: Ein 70-jähriger Jude wurde auf offener Straße erst antisemitisch beleidigt und dann mehrfach an den Kopf geschlagen.
Großbritannien:
Wahlkampf der Labour Party – Antisemitismus pur:

Auf dem Schild: „Stimmt für die vielen, nicht für den Juden.“

Skandinavien:
Dänemark: Ein 33-jähriger Muslim ist zu einer Gefängnisstraße verurteilt worden; er hatte im Internet gedroht die Königin zu köpfen. Dafür erhielt er 10 Tage Gefängnis.
USA:
Seattle: Das Holocaust-Center for Humanity wurde mit antisemitischen Sprüchen beschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malawi: Nach einer Freitagspredigt zogen Muslime los und zerstörten Geschäfte und andere Stellen, die Alkoholika verkaufen.
– Die iranischen Revolutionsgarden verkünden weiter ihre Völkermord-Absichten: „Tod Amerika! Wir sind die Eroberer Jerusalems! Tod Israel!“

Jihad:
Frankreich: In Nancy drangen zwei Muslime während der Messe in eine Kirche ein; einer gab „Allahu Akbar“ von sich.
Albanien: Die Polizei vereitelte einen aus Teheran gestützten Jihad-Terrorplan bei einem Sufi-Fest.
– Ein Muslim mit einem Messer bedrohte im Vatikan Betende. Er konnte von Sicherheitspersonal überwältigt werden. In Medien wird das praktisch nicht berichtet (es ist von einem regelrechten „Blackout“ die Rede.)
Frankreich: 7 muslimischen Polizisten mussten ihre Dienstwaffen abgeben; einer von ihnen wurde wegen des Verdachts auf „islamischen Radikalismus“ vom Dienst suspendiert.

Sport-Jihad:
– Anfang Oktober trat ein iranischer Jugend-Schachspieler nicht gegen einen Israeli an. Da gab es tatsächlich auf Twitter mal eine kritisierende Reaktion des Schachweltverbandes FIDE, in der von Konsequenzen die Rede war. Daraufhin gab es seitens des Iran jetzt „Überlegungen“ und „finanzielle Komplikationen“ bezüglich eines Schach-Jugendturniers in der Türkei, so dass die iranischen Teilnehmer nicht anreisten. Schiss, von der FIDE ausgeschlossen zu werden? Sieht ganz so aus.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
Großbritannien: Ein Brite, der in den Irak gehen wollte, um gegen den IS zu kämpfen, ist jetzt deshalb wegen Terrorvorwürfen schuldig gesprochen worden.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Kanada: Ein koptischer Christ, der in Kanada Asyl gefunden hat und vorher in Kuwait arbeitete, erhält weiterhin Morddrohungen von Muslimen. Sie überwachen seine Wohnung und seine Familie. Angeblich soll er den Islam beleidigen. Auch ein (muslimischer) Journalist, der über die Drohungen und Machenschaften schreibt, wird inzwischen mit Mord gedroht; er soll aufhören, über den Verfolgten und von den Tätern zu schreiben.

BDS-Bewegung:
Oslo: Der neue Stadtrat hat als erstes beschlossen keine israelischen „Siedlungsgüter“ zu kaufen.

Obama Watch:

Das U-Boot von Erdoğan und der Muslimbruderschaft im US-Repräsentantenhaus: Ilhan Omar. Die Frau hat jetzt nicht für einen Beschluss des Parlaments stimmen wollen, der den Völkermord an den Armeniern durch die Türkei während des Ersten Weltkriegs verurteilt. Man müsse erst einmal über das „massenhafte Abschlachten“ von „hunderten Millionen indigener Menschen“ sowie den transatlantischen Sklavenhandel verurteilen. Ist ja noch nie gemacht worden! Wird ja auch immer noch geleugnet, nicht wahr? Während es den Völkermord an den Armeniern nie gegeben hat. (Deutet die Dame übrigens auch so an!) Sogar die New York Times fragt, ob Omar mit ihren Äußerungen den Völkermord an den Armeniern bestreiten will. Die Resolution wurde mit 405 zu 11 Stimmen angenommen. (Es gibt also noch mehr Leute in diesem Parlament, die keinen Anstand haben.)

Obamanisten:
– Präsident Trump genehmigte die Operation zur Gefangennahme/Tötung von ISIS-„Kalif“ Al-Baghdadi. Von (führenden) Demokraten gibt es keine positive Reaktion. Stattdessen griffen einige Trump auch noch an.

Trumphasser:
– Ein Museum in Miami wirbt damit, dass Schüler dort auf Klassenfahrten Bilder machen können, bei denen sie simulieren Präsident Trump ins Gesicht zu boxen.
– Wenn Trump gegen seine Feinde zurückschießt, gehen die Medien und die Linken auf die Barrikaden. Wenn Joe Biden den Präsidenten in einer Fernsehsendung einen „Idioten“ nennt – herrscht entweder Schweigen im Walde oder man beglückwünscht ihn.
– Die Parteivorsitzende der Demokraten in Arizona behauptete Trump habe sich mit dem IS verbündet. Unmittelbar bevor der „Kalif“ eliminiert wurde. Eine Entschuldigung wird es wohl nicht geben.

Der Donald:
– Ein Armee-Hund hatte viel dazu beigetragen, dass der „Kalif“ des IS erwischt wurde und sich umbrachte. Der Hund wurde dabei verletzt. Donald Trump twitterte daraufhin ein bearbeitetes Foto, , das ihn bei der Verleihung der Medal of Honor an den Hund zeigt. Die weitgehende Reaktion war fröhliche Belustigung. (Die ARD in „livenachneu“ findet das „eher geschmacklos“ – Donnerstagmorgen im Fernsehen gesehen.) Die New York Times setzte gleich zwei Reporter darauf an, um Trump deswegen zu „kritisieren“.

Schaschlik

Der Präsident der jordanischen Anwaltskammer versicherte den Jordaniern, dass es im Land keinerlei Landbesitz durch Juden gibt. Besonders wichitg…

Die PA hat 59 Nachrichten-Internetseiten gesperrt, die mit der Hamas verbunden sind.

Die Junge Union möchte, dass Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt wird. Die CDU lehnt die Initiative ab.

Der Nächste bitte, nur bei uns sind sie nicht in der Lage dazu: Argentinien setzt die Hisbollah auf die Liste der Terrororganisationen.

Al-Quds berichtet: Die Hamas und der Islamische Jihad fürchten, dass Israel das Chaos der Proteste im Libanon nutzen wird und gezielt ihre dort stationierten Führungskräfte töten wird. Deshalb werden verstärkte Sicherheitsmaßnahmen getroffen.

Die Facebook-Seite der Fatah ist wieder online – und propagiert weiter Hasse. Danke, Zuckerberg.

Die Hamas nahm mehrere Dutzend Aktivisten im Gazastreifen fest, um zu verhindern, dass sich die Proteste im Libanon auf ihr Herrschaftsgebiet ausweiten.

Ein Treffen von Muslimführern in der Türkei – und dabei kommt eine Erklärung heraus: Den Islam mit Terrorismus zu identifizieren entstammt üblen Absichten und schmutzigen Ambitionen und niemals akzeptabel.

UNO usw.:
Die UNO nun wieder: Sie kritisiert in Person mehrerer Sonderberichterstatter der UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte, der Beschluss des Bundestags gegen die BDS-Bewegung schränke die Meinungsfreiheit ein. Wirklich? Nur, dass Bundeseinrichtungen den Antisemiten keine Bühne mehr geben dürfen, den Juden-/Israelhass der BDS-Truppen nicht finanzieren dürfen, ist Einschränkung der freien Meinungsäußerung? Diese Antisemiten können sich auch andernorts frei äußern, müssen das nicht in öffentlichen Gebäude/Einrichtungen machen (von denen ihnen ohnehin noch jede Menge offen stehen). Das ist Schwachsinn. Was BDS macht, ist Einschränkung der freien Meinungsäußerung, denn die BDS-Aktivisten wollen bestimmten Personen aufgrund ihres Ausweises alles Mögliche verbieten – vor allem aber dafür sorgen, dass sie ihre Meinung nicht mehr frei sagen können!
UN-Menschenrechtsrat: Oberst Kemp sagt dem UNHRC mal, wie irre und wofür diese Truppe verantwortlich ist. Das sind die nicht gewohnt und ignorieren es natürlich weiter. Aber sie haben dem nichts entgegenzusetzen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Araber-/Islamstaaten:
Türkei: In Konya in der Zentraltürkei hat die AKP Werbeplakate aufgehängt – mit antisemitischen und antichristlichen Inhalten.
Großbritannien:
– Östlich von London wurden auf einem jüdischen Friedhof mehrere Grabsteine umgekippt, ein Tor beschädigt.
Benelux:
Aalst, Belgien: Die Organisatoren des Karnevals der Stadt sind wegen antisemitischer Darstellungen im Umzug aufgefallen. Jetzt sind sie wegen Karikaturen aufgefallen, die Juden auf antisemitische Weise darstellen. Nach Angaben der Organisatoren richten sich die Karikaturen gegen die UNESCO. Warum müssen dazu negativ stereotypisierte Juden verwendet werden? Die UNESCO will im Dezember entscheiden, ob der Karnval von Aalst weiter auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit bleiben kann.
Russland:
– Der Tschetschenenführer Ramsan Kadyrow im Interview: Die arabischen Länder im Nahen Osten sollten sich zusammenschließen, um Israel anzugreifen; Juden sind der Hauptfeind des Islam; Israel muss ausgelöscht werden.
Ungarn:
Budapest: Auf das jüdische Gemeinde- und Aktivistenzentrum wurde ein Brandanschlag verübt.
USA:
– Auf einer Synagoge in Washington DC wurden zahlreiche antiisraelische und antisemitische Botschaften geschmiert.
Kalifornien: Vor dem Büro eines jüdischen Rechtsanwalts in Palm Springs wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Eine Synagoge in Connecticut musste aufgrund von 2 Bombendrohungen evakuiert werden.
Seattle: Das Seattle Holocaust Center wurde mit herrenmenschlichen Graffiti beschmiert, während dort ein Lehrerseminar stattfand.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malediven: Eine Gruppe berichtete über Hass-Freitagspredigten; jetzt muss ihre Aktivitäten komplett einstellen, weil sie „den Islam verleumdet“.
Bangladesch: Mehrere tausend Muslime randalierten und bewarfen Polizisten mit Steinen; der Grund: Ein Facebook-Post eines Hindu, der angeblich Mohammed diffamiert.
„Palästina“: Ein Palästinenser, dessen Großvater 1929 während des Hebron-Massakers Juden rettete, ist zum Judentum konvertiert. Deshalb wurde er von Familienmitgliedern jetzt gnadenlos zusammengeschlagen und der PA-Polizei übergeben, die ihn folterte. Human Rights Watch hat nichts dazu zu sagen.
Iran: Sechs Sängerinnen wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt. Grund: „Nicht autorisierte audiovisuelle Aktivitäten, Kollaboration beim Musik und Bilder machen und diese auf regimefeindlichen Satellitensendern veröffentlichen.“
Deutschland: Wieder Limburg – ein Muslim fuhr seine Frau mit dem Auto an, stieg dann aus und zerschlug ihr den Kopf mit einem Beil.

Jihad:
Frankreich: Beamte berichten (nach dem 9/11-artigen Anschlag), dass seit 2013 etwa 60 Anschläge vereitelt wurden; jede Woche würden Leute festgenommen.
Islamische Milizen in Syrien, die mit den Türken gegen die Kurden vorgehen, „versprechen“ alle „ungläubigen Kurden“ zu köpfen; Kurden seien vom Glauben Abgefallene.
Afghanistan: In einer Moschee wurde ein Waffenlager der Taliban entdeckt: Schusswaffen, Minen, Bomben usw.
Großbritannien: Ein muslimischer Restaurantchef hatte Exekutionsvideos des Islamischen Staates in seinem Lokal, dazu ein Handbuch, wie man im Westen als Schläfer agiert.

Sport-Jihad:
– Der internationale Judo-Verband hat den Iran bis auf weiteres für internationale Wettkämpfe gesperrt. Grund sind die Weigerungen iranischer Judoka gegen Israelis anzutreten und der Nachweis, dass das wegen Weisungen „von oben“ geschieht.

Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung im Westen:
USA: Ein Professor der Michigan State University behauptet, der Islam sei nicht die Wurzel des islamischen Terrorismus.
Großbritannien: Ein muslimischer Mob griff 3 Baumpfleger an, denen sie vorwarfen in „ihr Land“ eingedrungen zu sein, wo sie nichts zu suchen hätten, nachdem die Männer einige Äußerungen dr Muslime einer alten Frau gegenüber als unanständig bezeichneten. Einem der jungen Männer schlugen sie mit einem Beil eine Hand ab.
Schweden: Muslimische Migranten machen jetzt Bombenanschläge zu einem normalen Teil des Lebens, aber Migrationsgegner werden als Fanatiker verleumdet.
Deutschland: Der Messer-Attentäter, der „Allahu Abar“ brüllend in die Berliner Neue Synagoge eindringen wollte, ist schnell wieder auf freien Fuß gesetzt worden – und untergetaucht.
USA (Ohio): Eine Läuferin wurde disqualifiziert, weil sie entgegen der Regeln einen HIjab trug. Folge: Ein Hysterie wegen „Islamophobie“ brach aus.
Großbritannien: In London feierten Hindus Diwali. Es wurde aber auch ein pakistanischer Mob angekarrt, der dagegen vorging. Eine Reporterin wurde von diesen Leuten dann als Schlampe und Hure bezeichnet.

Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
Algerien: Christen haben gegen die Schließung ihrer Kirchen protestiert – großer Fehler: Nur ein paar Tage darauf warf Polizei sie aus ihren Kirchen.
Iran: 9 Männer aus der Stadt Rascht wurden wegen ihres Glaubens zu je 5 Jahren Gefängnis verurteilt. Angeblich gefährden sie die nationale Sicherheit.
Pakistan: Christen geben ihren Kindern zunehmend muslimische Namen, damit sie nicht ständig misshandelt werden.

BDS fail:
– Das tschechische Parlament verabschiedete einen Beschluss, mit dem Israel-Boykotte als antisemitisch verurteilt werden.

Obama Watch:

Obamanisten:
Fake-Indianerin Elizabeth Warren zu Israel: Akzeptiert die Zweistaatenlösung oder „alles liegt auf dem Tisch“. A) Zweistaatenlösung akzeptieren heißt für sie: Gebt den Terroristen einen Staat und kontrolliert nichts – ohne Rücksicht auf eigene Interessen. B) „alles liegt auf dem Tisch“ heißt: auch der Staat Israel und seine Existenz.

Obamedien:
– Die Washington Post hat keine Begriffe für Trump, die sie zu schlimm finden kann. Dazu gehören richtig üble Beschreibungen des Präsidenten. Was in scharfem Kontrast zur Beschreibung des Massenmörders Al-Baghdadi steht, den „Kalifen“ des IS – der wird von der Washington Post als „streng religiöser Gelehrter“ beschrieben…

Imam Mohamad Tawhidi zum Vergleich der Aktionen zweier US-Präsidenten:

links das, was Obama auf ISIS fallen ließ
rechts das, was Trump auf ISIS fallen ließ