Schaschlik

Eine Gruppe linksextremer französischer Politiker wollte nach Israel kommen und Marwan Barghouti im Gefängnis besuchen. Ihnen wird die Einreise verweigert.

Eine Studie der von der UNRWA verwendeten Lehrpläne hat ergeben, dass diese die Kinder ermutigen „Märtyrer“ zu werden (Juden zu ermorden, um ins Paradies zu kommen). Was sagt uns jetzt die Nachricht, dass die EU beschlossen hat das Budget der UNRWA um $10,5 Millionen zu erhöhen?

Frankreich beschwert sich: Seine Parlamentarier (denen Israel die Einreise verweigerten, weil sie sich unbedingt mit Marwan Barghouti treffen wollten) sollten „vollen Zugang zu allen Gesprächspartnern“ bekommen, die sie treffen wollen.

Russland hat (zum zehnten Mal) mit seinem Veto verhindert, dass der UNO-Sicherheitsrat eine Untersuchung der Giftgas-Vorwürfe  gegen Assads Syrien beschließt.

Klarstellung aus der Al-Aqsa-Moschee: Das Ziel des Jihad besteht darin den Islam über alle anderen Religionen triumphieren zu lassen.

Wieder eine Lüge von Breaking the Silence: Ihr Sprecher Dean Issacharoff hatte im April behauptet während seines Dienstes in Hebron einen PA-Araber bei seiner Festnahme brutal verprügelt zu haben. Daraufhin wurde ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet. Der betreffende PA-Araber wurde gefunden – und er besteht darauf, dass es bei seiner Festnahme kein Brutalitäten gab.
Wie reagiert die Lügenbande? Es sei der falsche Palästinenser vernommen worden, heißt es von ihnen.

Fast 16 Prozent der Schweden sind im letzten Jahr Opfer von Körperverletzung, Bedrohung, sexuellem Missbrauch, Raubüberfall, Betrug oder Belästigung geworden. Das sind 2 Prozent mehr als in den Jahren 2005 bis 2014, in denen die Quote bei 11 bis 13 Prozent lag. Die Zahl der Oper sexueller Übergriffe stieg im selben Zeitraum von 1% auf 2,5%; besonders Frauen im Alter von 16 bis 24 Jahren sind betroffen, wobei noch von einer großen Dunkelziffer ausgegangen wird. Die Steigerung geht mit einer starken Zunahme von „Flüchtlingen“ aus muslimischen Ländern einher.

Aufschwung erleben in Libyen Sklavenmärkte.

Weil die PA einigem nicht nachkommen, was die USA von ihnen fordern – aufzuhören sich weiter Gesprächen mit den Israelis verweigern und zu versuchen es in internationalen Gremien zu diskreditieren  – könnte es sein, dass entsprechend dem zugehörigen Gesetz die „Botschaft“ der PalAraber in Washington geschlossen wird. (Aber bis dahin wird wohl noch SEHR viel Wasser den Potomac hinunterfließen.)

Die Hisbollah hat die Alarmbereitschaft ihrer Kräfte im Libanon erhöht. Grund sind angebliche Drohungen Israels und weiterer Länder.

Es gibt Informationen (Gerüchte?), nach denen ein US-Friedensplan existieren soll; wie ihn ranghohe Vertreter Israels verstehen, soll es dabei einen Palästinenserstaat geben, ohne dass es Vertreibungen (von Juden wie von Arabern) geben soll; dafür soll Landtausch erfolgen, der sich nicht unbedingt an die Waffenstillstandslinien von vor 1967 halten muss. Israelische Kräfte sollen entlang des Jordan stationiert werden.

Saeb Erekat schimpft, man werde sich von den USA nicht erpressen lassen; sollte die PA-„Botschaft“ in Washington geschlossen werden, wird man halt die Beziehungen zu den USA abbrechen. (Eine Schließung wird möglich, wenn die PA nicht Bedingungen für ihre Anerkennung durch die USA erfüllt; ein entsprechendes Gesetz wurde diese Woche im Repräsentantenhaus beschlossen.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Ägypten: Ein ehemaliger stellvertretender Außenminister macht Israel für alle Probleme in der Region verantwortlich. Israel hat auch den Konflikt zwischen Saudi-Arabien und dem Iran geplant und herbeigeführt. (Und Israels Interessen überschneiden sich mit denen der amerikanischen Waffenherstellern.)
– Pakistan: Es gibt eine Kampagne der USA, Indien und einiger westlicher Länder, die die Atomwaffen Pakistans für gefährdet halten. Die handeln aber aufgrund der israelischen Agenda Pakistan atomwaffenfrei zu machen.
– Iran: Es gibt eine „unheilige Allianz“ zwischen Israel, den USA und Saudi-Arabien, die als Mittel auch den Islamischen Staat benutzten, um die muslimische Welt zu unterwerfen.
PalAraber:
– Ein Schreiber in al-Hayat ist empört, dass zwei Romane mit Holocaust-Thema in Frankreich Literaturpreise gewannen. Nicht nur, dass die Romane das nicht verdienen, nein: Die Balfour-Erklärung ist noch schlimmer als der Holocaust. Er findet es unverschämt, dass über den Holocaust so viele Romane geschrieben wurden, aber nicht über eine der schlimmsten Tragödien des zwanzigsten Jahrhunderts, Palästina und die Palästinenser.
– Ein PA-Repräsentant bezeichnete die Balfour-Erklärung im Europaparlament als „Holocaust der Palästinenser“.
Großbritannien:
– Ein neuer Chefredakteur von Gay Times ist wegen einer Reihe antisemitischer, homophober und rassistischer Tweets von seinem Posten suspendiert worden.
– Die Labour Party hat den Philosophen Moshe Machover (einen Israeli im „Exil“) wieder aufgenommen; Machover hatte einen Artikel geschrieben, in dem er behauptete Nazis und Zionisten hätten eine „grundlegende Vereinbarung“ gehabt.
Frankreich:
– Eine Englischlehrerin einer Pariser Schule wurde zu €1.500 Geldstrafe verurteilt; sie hatte sich auf Facebook antisemitisch geäußert, u.a. mit „die Juden haben den Holocaust geplant und organisiert“.
Tschechien:
– Ein ultrarechter Politiker sagte im Parlament: „Juden, Homosexuelle und Roma sollten vergast werden.“
USA:
– Im New Yorker Stadtteil Crown Heights bespuckte ein Mann einen Juden und brüllte „ihr Juden müsst alle sterben“.
– Eine Synagoge ich Norfolk (Virginia) wurde verwüstet; jemand war eingebrochen und hielt sich etwa 2 Stunden darin auf.
Kanada:
In Mississauga riefen „Palästinenser“ offen zu blutigem Jihad gegen Juden auf.
Lateinamerika:
– Ein Kandidat für das chilenische Präsidentenamt hat Israel als „Bedrohung des Weltfriedens“ bezeichnet; er schwor die Beziehungen seines Landes zum „zionistischen Gebilde“ zu „überprüfen“, sollte er gewählt werden.
– Oberschüler einer Schule in Brasilien simulierten Nazi-Menschenexperimente für eine Wissenschaftsmesse.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
10 israelische Innovationen zu Diabetes

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Großbritannien: Mutter konvertiert zum Islam, wird von ihrem muslimischen Ehemann ermordet, weil sie westliche Kleidung trägt.

Jihad:
– Die Polizei in Spanien schoss auf einen Muslim, der „Allahu Akbar“ brüllte und einen verdächtigen Gegenstand in Händen hielt. Es heißt aber, das sei kein versuchter Terroranschlag gewesen.
– Der Islamische Staat droht dem Vatikan mit einem Anschlag zu Weihnachten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Belgien: Nach einem Sieg der marokkanischen Fußballnationalmannschaft und der Qualifikation für die WM-Endrunde in Russland randalierten Muslime in Brüssel – sie setzten Autos in Brand und verletzten 22 Polizeibeamte.
Zwei „bärtige Männer“ verlangten Einlass in eine Kapelle in Verdun, als sich dort Nonnen zum Gebet versammelten. Er wurde ihnen gewährt. Sie beteten auf Arabisch, gaben sich als Muslime zu erkennen, drohten den Schwestern mit der Hölle und schrieben „Allahu Akbar“ ins Gästebuch.
Tennessee: Ein Imam behauptet Juden würden die Kaaba zerstören und betet, dass „Allah eure Rache über sie bringt“.

Christenverfolgung:
Bayern: Neben zerstörten Gipfelkreuzen gibt es auch jetzt mehr als 200 geschändete Kirchen pro Jahr.
Ägypten: Ein muslimischer Mob aus 1.000 Muslimen griff eine renovierte koptische Kirche an, die Christen verbarrikadierten sich im Inneren. Der Mob agierte, weil vor der Wiedereröffnung Flugblätter verteilt wurden, dass „wir die Kirche gegen euren Willen wiedereröffnen“. Die Kopten sagen, dass sie die Flugblätter nicht verteilt haben. Die Polizei macht aber die Kopten für die Gewalt verantwortlich.

BDS fail:
Ozzy Osbourne wird im Sommer 2018 in Israel ein Konzert geben.
Mercedes-Benz eröffnet ein Technologie-Entwicklungszentrum in Tel Aviv.
– Der Australier Nick Cave ist von der BDS-Bewegung und ihrem Druck auf Künstler praktisch angestachelt worden in Israel aufzutreten.
– Eine Gruppe britischer Investoren wird Israel drei Tage lang besuchen, um Geschäftsmöglichkeiten auszuloten.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Die jährliche Gedenkparade zur Schlacht von Ghettysburg im US-Bürgerkrieg 1863 fand unter schwerem Schutz statt; es gab „glaubwürdige Drohungen“ von Gewalt gegen den Umzug.

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Schaschlik

Kann man nicht erfinden: Die Hamas, die Israel nicht anerkennt, wendet sich an den obersten Gerichtshof Israels, um die Erlaubnis zu bekommen nach ihren im gesprengten vermissten Terrortunnel zu suchen (was Israel davon abhängig gemacht hat, dass die Terroristen die Leichen israelischer Soldaten zurückgeben).

Berechtigte Frage: Eine Woche nach dem Mord an ein Allahu-Akbari in New York Menschen mit seinem Mit-Laster ermordete, warten die New Yorker immer noch auf die von den US-Qualitätsmedien prophezeiten Hassverbrechen an Muslimen. Wo die nur bleiben?

Ein Vertreter des Assad-Syrien beschuldigte Israel, es „versucht vom syrischen Bürgerkrieg zu profitieren, den es zusammen mit seinen Verbündeten verursacht hat“.

Diesen Monat jährt sich der Besuch von Anwar Al-Sadat in Israel mit Rede in der Knesset zum 40. Mal. In Israel gibt es eine Zeremonie dazu. Der ägyptische Botschafter wird nicht daran teilnehmen. Und auch kein anderer offizieller Vertreter Ägyptens. Keiner von ihnen hat eine Einladung angenommen.

Der internationale Judoverband hat eine Facebookseite. Und da wird es offenbar nicht gern gesehen wenn Kritik geübt wird, dass gegen die Antisemiten unter den Mitgliedsverbänden nicht vorgegangen wird. Wer das tut, kann in Nullkommanichts nicht mehr kommentieren.
Andererseits hat der Verband Marokko gedroht ein Turnier zu streichen, wenn israelischen Judokas die Teilnahme verweigert wird; daraufhin erhielten diese ihre Visa.

Ein Bericht der Deutsche Bank beschreibt den Israelischen Neuen Schekel als zweitstärkste Währung der Welt nach dem chinesischen Yuan.

Ein Museum in Jogjakarta (Indonesien) stellte eine lebensgroße Hitlerfigur von dem Bild des KZ-Eingangs von Auschwitz aus; die Besucher konnten Selfies mit Hitler machen. Nach heftiger internationaler Kritik wurde die Figur entfernt. (Laut WDR hatten die Besucher beim Selfie auch meistens den Arm „gehoben“.)

Die Zahl der nach Israel zurückkehrenden Juden hat im letzten Jahr um 2% zugenommen. Aus den USA und Frankreich kamen weniger als zuvor, die Zahl der Juden aus Russland und der Türkei hat stark zugenommen.

Siedler-Proteste in Jerusalem – sie wollen endlich mehr Umgehungsstraßen, vor allem wegen des Terrors. Jetzt bekommen sie Unterstützung von unerwarteter Seite. PA-Araber haben sich ihnen angeschlossen. Sie erhoffen sich Entlastung für die oft verstopften Straßen auf ihrem Weg zur Arbeit (z.B. in Jerusalem).

Schweden hat jetzt auch seine Dokumentation, die unterdrückt werden soll: Das Staatsfernsehen SVT hat eine Dokumentation zum Zusammenhang von Antisemitismus und dem Nahost-Konflikt von Bo Persson teilweise mit finanziert, weigert sich aber sie auszustrahlen. Seit 2015 ist sie in 11 Ländern gezeigt worden; ein Teil des Managements kann es einfach nicht zulassen, dass Israelis (israelische Juden) als Opfer (von Terror) zu sehen sind. Dieser Tage war sie in Jerusalems Cinematheque zu sehen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Trotz der Vereinbarung zwischen PA und Hamas sind die Grenzübergänge des Gazastreifens immer noch geschlossen und Medikamente kommen auch immer noch nicht hinein.
– Der Polizeichef der PA sagte, dass die Aussöhnung nur funktionieren kann, wenn die Hamas ihre Waffen und Raketen aufgibt.
– Die Hamas beschwert sich, dass ihre „politischen Gefangenen“ in PA-Gefängnissen unrechtmäßig dort sitzen und fordert ihre Freilassung.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Syrien verkündete in der UNO: Es gibt kein jüdisches Volk, daher darf es auch keinen jüdischen Staat geben.
Deutschland:
– In Berlin-Neukölln wurden Dutzende „Stolpersteine“ aus dem Boden geholt und gestohlen. (Ein Lokalpolitiker sagt, das müssen Rechtsradikale gewesen sein.)
– Der Pseudo-Journalist, Verschwörungstheoretiker und Antisemitismusverbreiter Martin Lejeune interviewte den Hetzer Abraham Melzer. Lejeune macht bekanntlich nach eigener Aussage „die Rothschilds und Rockefellers“ für alles Übel der Welt verantwortlich. Melzer stimmte ihm jetzt zu, dass „die Rothschilds und Rockefellers hinter den Missständen der Welt stehen“.
– Ein Libyer hat in Görlitz den Brunnen Muschelminna mit einem aus Blut geschmierten Hakenkreuz verunziert.
Niederlande:
– Eine parlamentarische Anfrage der Muslim-Partei „Denk“ stellte einen jüdische Journalisten (mit niederländischer Staatsbürgerschaft) als Spion Israels dar.
– Eine Staatsanwaltschaft definiert: Israelische Kids „zionistische Terroristen“ zu nennen ist keine Hetze.
Großbritannien:
In London wurde eine 70-jährige Jüdin beleidigt und mit dem Kopf an die Wand geschlagen. Die Angreifer riefen „Zyd“ (Polnisch für „Jude“).
Nasreen Khan kandidiert für den Stadtrat von Bradford. Sie ist jemand, die ungeniert fragt: „Was haben die Juden in dieser Welt je Gutes getan?“ Eine weitere Aussage: „Die Juden haben die Belohnungen dafür eingestrichen die Opfer zu spielen. Es reicht!“ Übrigens findet sie, dass nicht Hitler der Böse war, es gibt in der Welt heute schlimmere als ihn (worauf sie gegen die Juden loslegte). Khan ist ehemalige Aktivistin von RESPECT, der Truppe des Israelhassers und Antsemitismus-Förderers George Galloway. Heute ist sie Mitglied der Labour Party, für die sie in Bradfort antritt.
Bosnien-Herzegowina:
– Eine Schule in Bosnien ist nach einem muslimischen Nazi-Kollaborateur umbenannt worden, der während des Holocaust zu antisemitischem Hass aufstachelte und später hingerichtet wurde. Die Schule weist Kritik an der Namensgebung aus Israel zurück: Israel habe wegen des Siedlungsbaus kein Recht anderen moralische Lektionen zu erteilen.
Kanada:
– Nachdem sei mit Hilfe antisemitischer Kampagnenaussagen verhinderten, dass ein jüdischer Student nicht in den Studentenvorstand der McGill University in Montreal gewählt wurde, entschuldigte sich die Gruppe „Demokratisiert SSMU“ (demokratisiert die Studentenschaft der Universität McGill) und sagt, diese antisemitischen Äußerungen hätten nicht verwendet werden dürfen. Sie warfen aber im selben Zug dem Studenten vor, er könne Amt und Politik nicht trennen, weil er einer Gruppe angehört, die die BDS-Bewegung als verfassungswidrig bezeichnet und damit Machtmissbrauch betreibt, weil er Solidaritätsbemühungen für Palästinenser auf dem Campus verhindert. (Wer politisiert hier????)

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Nach der Veröffentlichung einer Karikatur zu Tariq Ramadan, dem sexuelle Belästigung bis Vergewaltigung vorgeworfen wird, erhält das französische Satiremagazin Charlie Hebdo wieder deutlich mehr Morddrohungen als bisher. (Diese haben nach Angaben des Magazin nach dem Massaker an seinen Mitarbeitern 1915 nie ganz aufgehört.)
Ramadans Bruder Hani fordert, dass die Prinzipien des Koran auf Tariq angewandt werden – was heißt, dass die Frauen 4 Männer mit gutem Ruf benötigen, die Zeuge der Belästigungen/Vergewaltigungen waren, um ihre Klage durchzubekommen. Ist die Scharia nicht wunderbar?
Ein ägyptischer „Geistlicher“: Männer dürfen ihre eigenen Töchter heiraten, wenn sie unehelich geboren sind.
In Bangladesch gab es ein Gerücht, dass ein Hindu auf Facebook Mohammed kritisiert habe. Daraufhin brannten Muslime Häuser von Hindus ab, plünderten und verschandelten weitere Häuser.
Pakistan: Ein Mädchen wurde gezwungen eine Stunde lang nackt durch ein Dorf zu laufen, um die Ehre von irgendwem wiederherzustellen.

Jihad:
Demokratische Republik Kongo: Neben verschiedenen anderen Taten stürmten Muslime ein Viertel mit Bomben und ermordeten Dutzende Menschen; ca. 1.000 Einwohner flohen.
Spanien: Ein Muslim brach in eine Schule ein, brüllte Allahu Akbar und sagte, er wollen Kinder „wie Lämmer“ schlachten.
Kaschmir: Muslime köpften 2 Muslime, die mit indischen Behörden zusammengearbeitet haben sollen.
– Hörer eines beliebten Radiosenders in Schweden hörten am Freitag Rekrutierungslieder des Islamischen Staats. Die Frequenz war von einem Piratensender gekapert worden.
Der IS droht Frankreich mit einem „sehr hohen Preis“ ür seinen „Krieg gegen den Islam“. Fragt sich welcher Krieg gegen den Islam, wenn immer noch haufenweise (wenn auch nicht so viele wie bei uns) Muslime ins Land gelassen werden.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Tariq Ramadan wird sexuelle Belästigung und Vergewaltigung vorgeworfen. In Frankreich wird gegen ihn ermittelt. An der Universität Oxford macht man sich sorgen: Der Direktor des Nahost-Studienzentrums warnt, für einige Studenten sei das ein Fall davon, dass sich Europäer gegen einen angesehenen muslimischen Intellektuellen zusammenrotten. Man müsse die muslimischen Studenten schützen, die ihm glauben und vertrauen und dieses Vertrauen beschützen. (Man stelle sich vor ein nicht muslimischer Dozent stände unter demselben Verdacht – würde der auch nur annähernd so milde bis unterstützend behandelt, sich um seine Studenten so gesorgt?)
– Ein Imam in Deutschland: Aufgabe der Frau ist es ihrem Mann zu gehorchen und ihm jederzeit gefügig zu sein.

Gegenwehr:
– Seit Monaten blockieren Muslime freitags den öffentlichen Marktplatz des Pariser Vororts Clichy mit ihren Freitagsgebeten. Der Bürgermeister und eine Reihe Parlaments- und Ratsmitglieder wehrten sich jetzt dagegen und zogen die Marseillaise singend mit Tricolore-Schärpen versehen über den Platz. Medienvertreter sind entsetzt und empört. (Sie sollten es besser wissen, denn öffentliche Gebete sind in Frankreich aufgrund der Säkularisierungsgesetze nicht gestattet.) Die Protestierenden haben bisher vergeblich von der Regierung gefordert, dass die illegalen Vereinnahmungen des öffentlichen Platzes durch Muslime beendet wird.

Christenverfolgung:
– In den bayrischen Alpen wurde wieder ein Gipfelkreuz zerstört. Es ist das fünfte seit Juli 2016.
– In Hannover wurden 75 Gräber eines Friedhofs geschändet – Grablichter, Grabgestecke und Grabschmuck zerstört und verstreut, Figuren die Köpfe abgeschlagen.

BDS fail:
– Die Studenten der Universität von Ottawa haben eine Resolution für BDS abgelehnt.
– Eine rumänische Frau ist die 3-millionste Touristin, die dieses Jahr Israel besucht.
Berlin, BDS-Demo: 6 Stellwände, 3 Musiker, 7 Teilnehmer…
– Für den Kristallnacht-Gedenktag hatten BDS-Truppen in Berlin zu einer Kundgebung am Potsdamer Platz aufgerufen, Motto: Eine Welt ohne Mauern. Der Berliner Regierende Bürgermeister kritisierte das: „Mit welcher Infamie BDS am Gedenktag der Novemberpogrome ohne Rücksicht auf die Opfer der Shoah, ihrer Angehörigen und auf die jüdische Gemeinschaft insgesamt ihre israelfeindliche antisemitische Propaganda betreibt, ist unerträglich. Der Bezug der BDS-Kampagne auch auf die Berliner Mauer ist ebenso rücksichtslose Geschichtsklitterung.“

Will Smith war in Israel:

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Der libertäre US-Senator Rand Paul wurde von einem Nachbarn angegriffen und schwer verletzt. Der Täter war ein linksextremer „Trump-Kritiker“.
– Empathie von Linken? Woher? Ein Linker twitterte zum Kirchenmassaker in Texass erfreut „gut, dass wir die los sind“, weil einige der Toten Trump gewählt hatten.
– Ein demokratischer Abgeordneter verließ eine Veranstaltung in Texas, weil dort eine Schweigeminute für die Opfer des Terrorsanschlags in einer Kirche eingelegt wurde.

„Hassverbrechen“:
– Ein Mann aus Manhattan gab jetzt zu, dass er selbst sein Auto mit rassistischen Graffiti verunstaltet hatte.

Schaschlik

Syrien betrachtet Raqqa noch als nicht befreit bzw. als besetzt, weil nicht syrische Truppen dort stehen, sondern „die Vereinigten Staaten und ihre sogenannte Allianz“, die dort „Verbrechen verübt“.

Einem amerikanischen BDS-Aktivisten (mit arabischem Namen) wurde die Einreise nach Israel verweigert. Er kam als Mitglied einer Gruppe am Flughafen Ben Gurion an.

Eröffnung der 39. Generalkonferenz der UNESCO in Paris: Die Delegation der VAE gibt jeder Delegation ein Geschenk, eine Silbermedaille, die daran erinnert, dass die Emirate die Renovierung der Konferenzhalle bezahlten. Äh, nicht jeder – als einzige erhielt die israelische Delegation keine Medaille. Israel brauche keine Medaille, hieß es von den Israelis; Geld könne vieles kaufen, aber keine guten Manieren.

Das Schwenken von israelischen Fahnen ist im Irak jetzt eine Straftat; israelische Flaggen waren bei kurdischen Feiern zum Unabhängigkeitsreferendum geschwenkt.

Die BBC „berichtete“ über die Sprengung des Terrortunnels am Gazastreifen durch die IDF. Dazu erweckte die Überschrift anfangs den Eindruck, die IDF habe die Sprengung innerhalb des Gazastreifens vorgenommen (sie fand an der Grenze auf israelischer Seite statt). Außerdem wurde der Eindruck vermittelt, dass der Zweck des Tunnels nicht Terror und Angriff auf Israel – was BBC Watch zu der Frage veranlasste: „Glaubt die BBC wirklich, dass es Raum für Zweifel gibt, welchen Zweck ein Tunnel hat, der auf israelisches Gebiet vordringt und von einer vom Iran gestützten Terrororganisation gebaut wurde?“

Qatar mischt jetzt auch mit: Dass Israel den Terrortunnel sprengte, verletzt die Rechte der Palästinenser (wohl das Recht der Palästinenser Juden zu morden?).

Ägypten hat im Oktober (nach eigenen Angaben) 3 Hamas-Tunnel aus dem Gazastreifen in den Sinai zerstört.

Mahmud Abbas hat von Theresa May eine knallende Abfuhr für seine Forderung nach Entschuldigung der Briten für die Balfour-Erklärung erhalten.

Nach einem Selbstmord-Bombenanschlag mit 9 Toten und 23 Verletzten in einem drusischen Ort auf dem syrischen Golan hat Israel angeboten zugunsten dieses Ortes und seiner Bewohner in den Krieg in Syrien einzugreifen. Die „Widerstandsgruppen“ um die jihadistische Al-Nusra-Front wollen die Menschen dort wegen ihrer Haltung im syrischen Krieg erobern.

Am Samstag trat der libanesische Premierminister Harir!i von seinem Posten zurück, weil er um sein Leben fürchtet. Verantwortlich sind seinen Angaben zufolge der Iran und die Hisbollah. Er sagte, dass es im Land ein Klima gibt wie kurz vor der Ermordung seines Vaters 2005. Es gibt Berichte, dass es nur Tage vor seinem Rücktritt einen Mordanschlag auf ihn gab.

Das niederländische Parlament beschloss eine Resolution, mit der die Regierung gedrängt wird „sich aktiv gegen UNO-Organisationen zu stellen“. Der Beschluss entstand auf Antrag von Abgeordneten, die die jüngsten Resolutionen der UNESCO zum Anlass nahmen sich gegen die einseitigen Lügen der Organisation zu stellen.

Huch: Befragung eines Historikers (PA-Araber) im PA-Fernsehen. Und der sagte doch tatsächlich: „Vor dem Balfour-Versprechen, als die osmanische Herrschaft endete, gab es Palästinas Grenzen, wie wir sie heute kennen, nicht und es gab nichts, das palästinensisches Volk genannt wurde mit einer politischen Identität, wie wir sie heute kennen, da die Linien der administrativen Teilung Palästinas erstreckten sich vom Osten nach Westen und schlossen Jordanien und den Südlibanon ein und wie alle Völker der Region wurden die Palästinenser von der türkischen Herrschaft befreit und gingen sofort in koloniale Herrschaft über, ohne die politische Identität eines palästinensischen Volks zu bilden. Palästina als geografisches Gebiet und das Volk, das darin wohnende Volk genossen Wohlstand.“ (Offizielles PA-Fernsehen, 1. November 2017)

Anti-Balfour-Demonstrationen in Europa und in den Palästinensergebieten – waren ein Reinfall. In London  wurden 15.000 erwartet, es kam nicht einmal ein Drittel davon (ein Augenzeuge schreibt von 2300 bis 2600 Teilnehmern). In Ramallah waren es etwa 100, vor dem britischen Konsulat in „Ost“-Jerusalem waren es ein paar wenige Dutzend, im Gazastreifen ein paar Hundert, in Ankara nicht mehr als 50.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Offiziell kontrolliert also jetzt die PA auf der arabischen Seite wieder die Grenzen des Gazastreifens (Erez, Kerem Shalom und Rafah). PA-Premierminister Hamdallah nutzte das gleich, um wegen der Balfour-Erklärung zu hetzen. Im ZDF wurde berichtet, dass Abbas et.al. darauf bestanden, dass neue Grenzhäuschen gebaut und die alten abgerissen werden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Ein ägyptisches Gericht legte fest, dass Juden nichts zur Kultur und zum Wissen der Welt beigetragen haben.
Schweiz:
Anhänger von Tariq Ramadan bezeichnen die Vorwürfe der sexuellen Belästigung (bis Vergewaltigung) gegen ihren Helden als „zionistisches Komplott“.
Niederlande:
– Ein Dichter mit einer Geschichte der Unterstützung von Antisemiten hat ein Theaterstück über Anne Frank geschrieben, das nicht nur den historischen Kontext des Holocaust, darin werden auch weder Juden noch Nazis erwähn.
Großbritannien:
– Von wegen in der Labour Party gibt es keinen Antisemitismus. Der jüdische Flügel der Partei hat es für nötig befunden Treffen zu organisieren, bei denen die alltäglichen Beispiele gezeigt werden: Die Behauptung, dass die Juden eine „korrupte Herrenrasse“ seien, die Sex-(Frauen-) Handel, Porno-Industrie und Kriege weltweit kontrollieren; „Jeder Sch…jude, der im Holocaust starb, war ein Segen“; es gäbe ein weltweite jüdische Verschwörung und Israel wolle weltweit Gräueltaten begehen – nur so als „kleine“ Beispiele (weitere, auch grafisch hier).
Frankreich:
– Die Gedenkplakette an den von Muslimen zu Tode gefolterten Juden Ilan Halimi in Frankreich wurde zerstört.
– Die Wohnung einer jüdischen Familie in Paris wurde in Brand gesteckt. Unter Verdacht steht ein muslimischer (islamistischer) Nachbar.
Rumänien:
– Auf Säulen des Bahnhofs von Cluj (Nordest-Rumänien) wurde „Juden raus“ samt durchkreuztem Davidstern gesprüht. Auch Tage nach Beschwerden über die Schmiererei war sei weiter vorhanden, so dass kommentiert wurde, die Bahn habe offensichtlich kein Interesse an der Beseitigung. (Am Bahnhof von Cluj gibt es eine Gedenkplakette an die 16.000 während des Sommers 1944 von dort in die Vernichtung transportierten Juden.)
USA:
– Die Chabat-Menorah an der University of Illinois wurde erneut beschädigt – zum vierten Mal innerhalb von zwei Jahren.
– Eine Bombendrohung führte zur Absage eine Veranstaltung zu 100 Jahren Balfour-Erklärung in einer jüdischen Gemeinde in Florida.
– Eine Synagoge in Sacramento (Kalifornien) wurde mit antisemitischen Postern beklebt. Darin werden Juden als Vergewaltiger dargestellt.
Israel:
– In Ramat Gan wurde ein Mann festgenommen, der im Verdacht steht Hakenkreuz-Graffiti gesprüht zu haben. Außerdem hat er anscheinend Mesusen von Türrahmen gebrochen, eine israelische Flagge verbrannt und „Allah Akbar“ gesprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Ein Anwalt in Kairo: „Wenn meine Tochter zerrissene Jeans trägt, hat sie es verdient vergewaltigt zu werden.“
Pakistan: Ein Muslim droht einer jungen Christin mit einem Säureanschlag, weil sie ihn nicht heiraten will.
Ägypten: Wegen eines Gesprächs über Sex und Schwangerschaft im Fernsehen muss eine ägyptische Moderatorin für 3 Jahre ins Gefängnis.

Jihad:
– In New York rammte am Dienstag ein Fahrer seinen Pickup-Truck in eine Menschenmenge; er tötete 8 Personen. Fox News berichtet, dass der Mörder „Allahu Akbar“ gerufen haben soll. Mittwochmorgen berichteten unsere Medien dann, „dass die Polizei in New York von einem Terroranschlag ausgeht“.
– Ein Muslim in Michigan hortete Waffen, baute Rohrbomben und prahlte damit, wie einfach es sein würde in den USA ein Jihad-Massaker anzurichten. Seine Verteidiger behaupten die Polizei habe die Informationen vom Computer des Angeklagten illegal beschafft, er müsse freigelassen werden.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Nach einer ganzen Reihe von sexuellen Übergriffen eines Arabers auf schwedische Mädchen (für die er teilweise vor Gericht verurteilt wurde) mahnte der Schulleiter der betroffenen Schule die Mädchen, sie sollten sich nicht „provokant“ kleiden und „sexy/erotisch gehen“. Dem Araber wurde erlaubt diese Schule weiter zu besuchen – und jetzt hat er eine 14-jährige vergewaltigt.
Kanada: Ein Imam predigt den „Palästinensern“ Waffen zu schicken, damit gegen die Zionisten Jihad geführt werden kann, die „das Schlimmste der Menschheit“ sind.

Christenverfolgung:
– Eine Gemeinde in der Bretagne hat ein Denkmal für Papst Johannes Paul II. errichtet. Das muss sie jetzt ändern: Ein Gericht ordnete an, dass vom Bogen über dem Papst das Kreuz entfernen – es verstößt gegen die Trennung von Kirche und Staat.
Ägpyten: 4 Kirchen mit Felsbrocken bombardiert, 4 Kirchen geschlossen – (christliches) Gebet ist jetzt mehr oder weniger ein Verbrechen.
– 250 km südlich von Kairo wurden 2 Busse und 1 LKW mit koptischen Christen von 10 maskierten Terroristen angegriffen und beschossen. Mindestens 28 Christen wurden ermordet.

BDS fail:
– Der australische Rocker Nick Cave wird mit seiner Band am 19. und 20. November Konzerte in Tel Aviv geben. Roger Waters und weitere BDS-Hassprediger greifen ihn deshalb heftig an und fordern, dass er das Konzert absagt. Cave trat zuletzt 1993 und 1995 in Israel auf.
– Auch Bryan Adams wird in Tel Aviv und Jerusalem auftreten. Seine Konzerte sind für den 4. und 5. Dezember (Jerusalem) und den 6. Dezember (TA) geplant. Er bekommt ebenfalls den Hass von Water et.al. zu spüren.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
In Portland (Oregon) kandidiert ein junger Mann für den Stadtrat. Er hat dafür sogar seinen Job gekündigt. Seine Konkurrenz macht mobil – sie sind nicht in der Lage etwas Negatives über ihn zu finden, das ihn weniger für den Posten qualifiziert darstellbar macht als sie selbst. Und was machen sie? Sie denunzieren ihn als „Scheiß-weißen Mann“. DAS geht nicht, dass ein Weißer für ein öffentliches Amt kandidiert, das ist rassistisch. (Die Rassisten, die ihm das vorwerfen, sind natürlich gar nicht rassistisch.)

Schaschlik

Nur so am Rande:

(Bald ist Balfour-Tag – nämlich Donnerstag)

Eine Professorin der Rutgers University in den USA veröffentlicht gerade ein Buch, mit dem sie demonstriert, wie irre Israelhasser agieren. Egal, was die Juden machen, es wird ihnen übel ausgelegt, sie werden dafür dämonisiert. Diese Professorin behauptet in ihrem Buch, dass Israelis das Leben von Palästinensern schonen, weil sie sie unterdrücken wollen. Sie schießen, um zu verstümmeln, statt um zu töten. Damit können sie sie geschwächt halten und kontrollieren. (Wir erinnern uns noch an die israelische Akademikerin, die den IDF-Soldaten vorhielt, sie würden Palästinenserinnen aus rassistischen Gründen nicht vergewaltigen. Das hier ist dasselbe Kaliber.)

YouTube hat wieder einmal das Konto von Palestinian Media Watch gelöscht. Es ist anscheinend ein systematischer Versuch unternommen worden PMW als Hassprediger und die Regeln von YouTube verletzend darzustellen. Zweimal ist durch Proteste der Abonnenten von PMW die Wiederherstellung des Kontos erreicht worden – die Argumente von PMW selbst blieben immer unbeantwortet. Es sieht so aus, dass auch diesem nur Proteste der Leser/Seher Wirkung haben können, das YouTube sich den Argumenten und Protesten von PMW selbst gegenüber taub stellt.

Der Oberkommandierende General des libanesischen Militärs sagte seine Teilnahme an einer Konferenz von Militärchefs in Washington ab, nachdem er herausfand, dass ein Vertreter der IDF auch teilnahm.

Charles Aznavour (französische Musik-Legende) wurde am Donnerstag in Israel dafür geehrt, das seine Familie während des Zweiten Weltkriegs versuchte französische Juden zu schützen. Die Familie versteckte einige Juden, Aznavour und seine Schwester aktiv bei Rettungsversuchen mithalfen. (Samstag gab der 93-jährige dann noch ein Konzert in Tel Aviv.)

Neueste Schikane gegen Türken: Sie müssen sich (z.B. in Wien am Flughafen) von Hunden beschnüffeln lassen. Ein Unding, Hunde sind haram!

Vom Sinai aus wurde am Sonntag auf israelische Soldaten im Negev geschossen. Ein IDF-Fahrzeug wurde leicht beschädigt.

Das israelische Konsulat in New York City wurde wegen eines Briefumschlags mit einem weißen Pulver geschlossen. Das war der dritte solche Vorfall in sechs Wochen.

UNO usw.:
– Na super: Die UNO will $32 Millionen ausgeben um die „nationale Identität“ der „Palästinenser“ zu stärken – und $18 Millionen um Israel zu dämonisieren. Das von UNO und PA geschnürte Gesamtpaket besteht aus $1,3 Milliarden für „palästinensische Unabhängigkeit“.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Soziale Medien:
– Antisemitismus – auf Facebook Gang und Gäbe, wie tapfer im nirgendwo gesammelt hat. (Und das hätte durchaus in die Rubrik „Muslime im Westen“ gestellt werden können…)
– Wie gehen die tagesschau und Facebook mit offensichtlichem Antisemitismus und Judenhass/Israelhass um? Sie lassen ihn stehen. Aber eine Userin, der dann irgendwann ob der Flut an persönlichen Beleidigungen das als „muslimischen Dumpfbacken-Antisemitismus“ bezeichnete, wurde für 30 Tage gesperrt.

Wieder mal finden die „Gemeinschaftsstandards“-Vertreter von Facebook, dass offen antisemitische Israelhetze völlig in Ordnung ist:

Muslime im Westen:
– Die Mutter eines jihadistischen Kindermörders in Frankreich verkündete stolz und trotzig: „Der Prophet erlaubt das Töten jüdischer Kinder.“
– In einer Moschee in Auckland forderte ein iranischer Diplomat die Vernichtung Israels.
Niederlande:
– Die baldige stellvertretende Außenministerin der Niederlande beschuldigte Benjamin Netanyahu des Rassismus und der Dämagogie gegen die „palästinensischen Friedenspartner“. Siedler hätten sie „Hure der Araber“ genannt. Ihr Vater sei 1995 von einem als Araber verkleideten Juden niedergestochen worden (eine klare Lüge, weil es keinen solchen Vorfall gab).
Belgien:
– Eine Professorin wütete bei der Vorführung eines israelischen Dokumentarfilms (über die verschiedenen Narrative zum Nahostkonflikt), dass Israel ein „Fremdkörper“ im Nahen Osten sei und alle israelischen Studenten in Belgien für den Mossad arbeiten. Alles, was aus Israel kommt solle boykottiert werden. Die Frau lebte von 1995 bis 2005 im Gazastreifen und lehrte an der Al-Azhar-Universität.
Italien:
Fans von Lazio Rom skandierten antisemitische Sprüche beim Spiel gegen Cagliari; außerdem gab es antisemitische Anne Frank-Sticke.
Kanada:
– Ein Journalist von CBC News stellte Israel erneut als „Apartheidstaat“ dar – indem er Fakten falsch darstellte; dabei log er, indem er Quellen anführte, die größtenteils genau das Gegenteil sagten.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– In Ohio ehrenmordete ein Muslim seine Tochter, weil die einen nichtmuslimischen Freund hatte.

Jihad:
– In Miami (Florida) wurde ein Muslim festgenommen, der einen Bombenanschlag auf eine örtliche Mall plante.
– Die Polizei in Berlin hat große Mengen an Schusswaffen und Munition beschlagnahmt – bei Muslimen, die als Islamisten verdächtig sind.
– Der Islamische Staat hat ein Poster veröffentlicht, auf dem Lionel Messi hinter Gittern Blut weint; gleichzeitig wird mit Anschlägen auf die Fußball-WM in Russland gedroht.
IS-Terroristen schlachteten in Qaryatayn (Syrien) jede Menge Menschen, vor allem Frauen und Kinder ab. Sie wurden mit Messer massakriert oder erschossen.
– Der IS droht damit Anschläge auf die britische Königsfamilie und besonders Prinz George zu verüben.

Sport-Jihad:
– Die israelischen Judokas erhalten keine Visa, um über Istanbul zu einem Wettkampf in die Vereinigten Arabischen Emirate zu reisen. Sie müssen jetzt über Amman reisen (wo sie 14 Stunden Aufenthalt haben werden).
– Der Judoweltverband hat Abu Dhabi einen Brief geschrieben; darin wird gefordert die israelische Mannschaft so zu behandeln wie alle anderen auch.
– Ein Israeli holte eine Goldmedaille in der Klasse bis 66kg. Statt der israelischen wurde bei der Siegerehrung die Flagge des internationalen Judo-Verbandes gehisst; auch die israelische Hymne wurde nicht gespielt (sondern, die des Judoverbandes), so dass der Sportler allein die HaTikva sang. Überdies wurde der Israeli als „den internationalen Judoverband repräsentierend“ verkündet.
– Und es geht weiter: Ein Judoka der VAE verweigerte seinem israelischen Gegner den Handschlag.
– Eine marokkanische Judoka rannte nach dem Kampf vor ihrer israelischen Gegnerin davon, bevor diese ihr die Hand geben konnte.
– Der Präsident des Judoverbandes der VAE hat sich bei Israel dafür entschuldigt, dass VAE-Judokas israelischen Konkurrenten den Handschlag verweigerten. (Zum Verbot israelischer Staatssymbole und Nationalhymne äußerte er sich nicht.)
Ein positives Signal: Die FIFA beschloss in Sachen Fußballvereine der „Westbank“ „neutral“ zu sein und lehnte den PA-Antrag die jüdischen Vereine aus Wettbewerben auszuschließen (und evtl. den israelischen Verband aus der FIFA zu werfen) ab.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: 12 Muslime stehen jetzt vor Gericht, weil sie über fünf Jahre hinweg acht minderjährige Mädchen vergewaltigten.
Werl: Ein katholischer Priesrer wurde in einem Supermarkt von einem offensichtlich muslimischen Mann übelst beschimpft – die Umstehenden sahen sich nicht genötigt einzuschreiten.
– Ein englischer Vikar verbot den Choral „Onward Christian Soldiers“ für Gottesdienste – er könnte Nichtchristen vor den Kopf stoßen.
– Belgien wie einen Imam aus, weil er „eine Gefahr für die Gesellschaft“ darstellt. Jetzt darf er in den Niederlanden seine Hasspredigen halten.

Christenverfolgung:
Nigeria: Muslime ermordeten 48 Christen, zerstörten 249 Häuser in 13 christlichen Dörfern.
Indonesien (das moderate): Muslime drohen eine christliche Reformationsfeier zu stören; die Christen waren gezwungen ihr Fest abzusagen.

BDS-Bewegung:
– Die Americans for Peace Now beschweren sich, die US-Gesetze gegen BDS-Aktivitäten (BDS-Aktive dürfen in mehr als der Hälfte der US-Bundesstaaten keine Staatsaufträge erhalten) seien „ein Angriff auf die freie Meinungsäußerung“.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Moderatorin von MSNBC ließ wissen, dass die Mitglieder der Trump-Administration „keine Menschen zu sein scheinen“.
– Die US-Medien in -Linken feiern eine Frau, die von ihrem Fahrrad aus dem in seinem Präsidentenkonvoi vorbeifahrenden Donald Trump den Mittelfinger zeigt.

Fake Crime:
– Auf die Wand eines Studentenwohnheims an der Eastern Michigan State University wurden „KKK Leave N*ggers“ gesprüht. Es gab Proteste gegen die Rassisten. Und dann stellte sich heraus, das das Graffiti von einem Schwarzen gesprüht worden war.
Riesen-Berichterstattung über 3 Nazis, die einen Flüchtling zusammengeschlagen haben – äh, eben nicht.
San Francisco: Ein Mann malte im Bahnhof rassistische Bilder auf den Boden (Hakenkreuze und rassistische Beleidigungen) – es war ein Schwarzer (aufgezeichnet von Sicherheitskameras).

Schaschlik

Nabil Scha’at prahlt, die EU würde ihre Zahlungen an die PA erhöhen.

Die Interparlamentarische Union tagte in St. Petersburg. Dabei wurden Beschlüsse gefasst, die u.a. Israel auffordern den Fatah-Chefterroristen Marwan Barghouti sowie Ahmad Saadat freizulassen; es gab Tadel, weil Israel Hamasführer in Administrativhaft hält. Daraufhin verließ die israelische Delegation das Treffen. Ihr Leiter sagte dem Plenum: „Ich dachte, Sie wollen den Terrorismus bekämpfen und ihm nicht helfen, aber die Wirklichkeit sieht anders aus.“

Die EU fordert von Israel 30.000 Euro Entschädigung für abgerissene Gebäude, die die EU finanziert hat. Diese Gebäude wurden mit Hilfe der EU illegal in Area C gebaut und damit von Israel zurecht abgerissen.

„Die Europäer“ (sprich: Bundeskanzlerin, Macron usw.) werfen Trump Kriegstreiberei vor, weil er sagt, die Mullahs würden den Iran-Atom-Deal nicht erfüllen. Sie behaupten, Teheran hält sich dran. Dass das Mumpitz ist, hat der Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland schon berichtet. Und welches Presseorgan, welches „Qualitätsmedium“ berichtet davon, statt in den Chor der Trump-Basher einzustimmen und die Unwahrheit zu verbreiten? Ausgerechnet die BILD!

Der UNO-Sondergesandte Nikolay Mladenow sagte den Palästinensern, sie sollten die Aussöhnung dazu nutzen die humanitäre Krise im Gazastreifen zu lösen, nicht um den jüdischen Staat zu vernichten. Er verurteilte ausdrücklich die jüngsten Äußerungen der Hamas mit den Aufforderungen zur Vernichtung Israels.

Jordaniens König Abdallah begrüßt die Aussöhnung von Hamas und Fatah. Er glaubt, das würde die Friedensaussichten erhöhen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Aus der Hamas wird gesagt, dass in den Aussöhungsgesprächen mit der Fatan in Kairo die Entwaffnung des „Widerstands“ kein Thema war.

UNO usw.:
– Die Weltgesundheitsorganisation hat Zimbabwes mörderischen Diktator Robert Mugabe zum „Botschafter des Guten Willens für Gesundheitsfragen“ ernannt. (Zimbabwes Gesundheitswesen ist so gut wie nicht mehr existent.) Nach heftiger Kritik hat WHO-Chef Ghebreyesus sich entschlossen die Ernennung zu „überdenken“ und zurückzunehmen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

19. Weltfestspiele der Jugend und Studenten des sozialistisch geprägten Weltbundes der Jugend in Sotschi: Araber weigern sich mit Israeli auch nur zu reden, verbrennen israelische Flaggen. Die Delegation der israelischen Kommunistischen Partei stellt sich auf die Seite der Antisemiten.

Araber/Islamstaaten:
– Eine saudische Zeitung fragt sich, wieso es so viele jüdische Nobelpreisträger gibt. Ist doch ganz einfach: Ist dann letzten Endes alles ein abgekartetes Spiel. Die Juden werden hochgejubelt. (Die Muslime diskriminert…)
Deutschland:
– Der Linken-Parteichef von Saarlouis nannte den Bundesparteichef seiner Partei einen „falschen hinterlistigen Juden“. Er behauptete später, er habe versehentlich „Jude“ geschrieben und das richtiggestellt; es habe „Judas“ heißen sollen.
Niederlande:
Fans von Feyenoord Rotterdam verbreiteten ein Foto zweier Kinder-Holocaustopfer, um Stimmung gegen Ajax Amsterdam zu machen: „Als 020 [Telefonvorwahl für Amsterdam] nur einen Stern hatte.“
Großbritannien:
– In einem Linienbus in London setzte sich ein Mann „nahöstlichen Aussehens“ hinter einen Rabbiner und begann ihn zu beschimpfen. Vor dem Verlassen des Busses bekam der Rabbiner noch zu hören: „Warum tötet ihr alle Muslime? Du bist ein Mörder!“
Ukraine:
– In Winnitsa wurde ein Denkmal für eines Nationalisten enthüllt, der für die Ermordung tausender Juden während der russischen Revolution verantwortlich gemacht wird – und das in der Nähe einer Synagoge.
USA:
– Viele Einwohner in Montgomery County in Pennsylvania haben in ihren Briefkästen Neonazi-Flugblätter gefunden.

Israel:
– Im Arabischen Viertel der Altstadt von Jerusalem wurde an einer Tür ein Graffiti gefunden, bei dem direkt neben einem Hakenkreuz „Tod den Juden“ und „Hamas“ (auf Arabisch“ geschrieben stand.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Eine Muslima postete ein Bild von Olivenöl. Sie wurde kurz darauf der Sünde beschuldigt, weil das Bild das Wort „virgin“ enthielt. Auf der Flasche stand „extra virgin olive oil“. Das würde Männer an Sachen denken lassen, die sie begangen haben könnte.
– Ein besonders aufgeklärter saudischer Kleriker belehrte die Welt mal wieder, dass Frauen die Männer zu Vergewaltigung anstacheln. Es ist einzig und allein in der Verantwortung der Frau, ob sie vergewaltigt wird oder nicht. Und wenn sie sich nicht richtig kleidet, dann hat der Mann das Recht sie zu vergewaltigen: „Eine Frau, die ihr Haus verlässt und Make-up und Parfüm tragt, ist eine Ehebrecherin. Eine gute Frau, die eine Küchenschürze trägt, wir niemals so aussehend ihr Haus verlassen. Macht nicht die Männer verantwortlich.“
– Jetzt hat es auch den ach so moderaten und tollen Islam-erklär-Vorzeigemuslim/Islamisten Tariq Ramadan erwischt: Er leidet wohl auch unter einer Krankheit, die sexuelle Belästigung und Vergewaltigung genannt wird.

Sport-Jihad:
– Die israelischen Judoka, die an einem Grand Slam-Turnier in Abu Dhabi teilnehmen werden, darf auf Anweisung des Veranstalters keine nationalen Kennzeichen wie den Aufdruck „ISR“ auf ihren Anzügen tragen; im Falle eines Sieges wird die israelische Nationalhymne nicht gespielt werden.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In der U-Bahn von London wurden zwei Personen durch einen Messerstecher verletzt. Die Polizei sagt, das habe „keine Verbindung zum Terror“ – hüllt sich aber ansonsten in Schweigen. Warum? Welchen Verdacht weckt das?
– Der Internationale Squash-Verband hat ein (äußerst hoch dotiertes) Turnier an Saudi-Arabien vergeben. Dafür schluckte er reichlich Kröten: Die Spielerinnen dürfen nicht die übliche Kleidung tragen, sondern müssen sich islamkonform kleiden. Männer dürfen nicht zusehen und das Turnier wird nicht im Fernsehen oder auf dem Internetsender des Verbandes übertagen. Eine Spielerin schert aus und tut, was der Verband hätte tun müssen: Sie folgt ihren Prinzipien und dem ganz normalen Anstand – und tritt nicht an. Das Preisgeld ist es ihr nicht wert ihre moralischen Standards zu verraten.

gemaasregelt:
twitter macht objektive Zahlen (Fakten) zu „Hassreden“ – das aber nur in Deutschland.

BDS fail:
Alan Parsons wird an einer Podiumsdiskussion einer Anti-BDS-Veranstaltung teilnehmen und verkündete über twitter, dass er stolz darauf ist, das zu tun.

Obama Watch:

Obamanisten:
Sie sind ja sooo schlau und informiert, diese linken US-Studenten, die Trumps Steuerpläne ablehnen. Erzählt man ihnen, das sei der Plan von Bernie Sanders, dann sind sie auf einmal ganz begeistert:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Studentengruppe der Iowa State University fordert, dass Präsident Trump erschossen werden soll.
– Ein Restaurant in Tucson hat geschlossen. Die Betrieber wurden nach einem patriotischen Facebook-Eintrag von linken Schlägern damit bedroht, dass deswegen ihr Restaurant niedergebrannt und sie selbst umgebracht würden.

Diskriminierung:
Eine Lehrbeauftragte an der University of Pennsylvania ist ganz stolz darauf, dass sie schwarzen Studentinnen den Vorzug gibt, danach anderen Farbigen; danach folgen weiße Frauen, am Ende stehen weiße Männer. Immer. Aus Prinzip.

Schaschlik

Belgien zieht seine finanzielle Unterstützung für palästinensische Bildung zurück, nachdem  es auf einmal entdeckt, dass eine PA-Schule nach  der mörderischen Terroristin Dalal Mughrabi benannt wurde.

Der spanische Fußballnationalspieler Marco Asensio twitterte ein Bild von sich in Jerusalem vor dem Platz an der Westmauer. Das Bild wurde (Stand 09.10.17 17:45 Uhr) 3.700-mal retweetet und erhielt 18.327 Likes. Mehr als 13.000 Kommentare sind allerdings mehrheitlich anderer Natur, da wird – wenn es wohlwollen ist – gesagt, er solle mal Geschichtsbücher lesen, das sei Palästina, nicht Israel. Da müssen wohl diese Ratgeber sich mal über Geschichte informieren.
Sein Mannschaftskamerad César Azpilicueta twitterte ein Bild von derselben Stelle, allerdings mit Mannschaftskameraden (nachts um 0.45 Uhr). Das wurde 956-mal retweetet und hatte 4.700 Likes. 451 Kommentare belehrten ihn ebenfalls mehrheitlich, er befinde sich in „Palästina“, nicht Israel; mit entsprechend boshaft-judenfeindlichen Einschlägen.

Der Islam ist überall und war schon vorher da, nicht wahr? In Schweden wurde Wikinger-Begräbniskleidung gefunden, auf der angeblich das Wort „Allah“ dargestellt wurde. Um keinen Widerspruch zu bekommen, hat z.B. die BBC ein Foto so ausgeschnitten, dass ein ebenfalls dabei befindliches Hakenkreuz nicht mehr zu sehen war. Und auf die ebenfalls im Muster vorhandenen Kreuze wird gar nicht erst eingegangen.

Während die europäischen Führungspolitiker alle Trump heftig kritisieren, wird diesem vom ägyptischen Präsidenten zu seiner Haltung gegenüber dem Iran gratuliert.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Es ist jetzt „offiziell“ (weil darüber berichtet wird): Bei den Versöhnungsgesprächen zwischen Hamas und Fatah werden die Hamas-Waffen außen vorgelassen.
– Die Hamas erklärt, dass sie „alles tun“ wird, um sich erfolgreich mit der Fatah auszusöhnen.
– Die Fatah erklärte, dass sie mit der Hamas eine umfassende Vereinbarung in den Aussöhnungsgsprächen in Kairo erreicht hat. Ägypten sagte dazu, dass die PA bis zum 1. Dezember die volle Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen wird.
– Die Hamas ließ wissen, dass die Bedingungen des Aussöhnungsabkommens nur in der Westbank angewandt werden.

EU-Europa:
– Einige Mitglieder des EU-Parlaments (aus Italien, Slowenien, Tschechien, den Niederlanden, Litauen und Dänemark) haben sich an Parlamentspräsident Tajani gewandt, um Veränderungen an den Parlamentsregeln zu fordern, damit sich Auftritte von Terroristen wie neulich durch Leila Khaled nicht mehr wiederholen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Großbritannien:
Beim Labour-Parteitag durfte der für seine antisemitischen Aktivitäten in den sozialen Medien bekannte Betreiber des Standes der „Palestine Solidarity Campaign“ betreiben.
In Leeds wurde auf eine Synagoge antisemitische Graffiti geschmiert.
– Ein Rentner in Worcester hatte einem Abgeordneten mehr als 150 Briefe geschrieben, in denen er „zionistische Juden“ als „Todeskult“ beschrieb und behauptete, sie „werden dafür sorgen, das wir alle im Dritten Weltkrieg getötet werden“.
Italien:
– Am Eingang zu einer Oberschule in Rom wurde „Eingang nur für Juden“ gesprüht.
USA:
– In Jacksonville (Florida) verbreitete der Ku Klux Klan antisemtische Flugblätter.
Kanada:
– Die kanadische Regierung weihte letzte Woche ein neues „National Holocaust Monument“ ein. Darauf wurden die 6 Millionen ermordeten Juden nicht erwähnt. Die entsprechende Tafel wurde nach heftiger Kritik entfernt und soll durch eine neue ersetzt werden, die die 6 Millionen jüdischen Opfer ausdrücklich erwähnt.
Lateinamerika:
Uruguay: Auf ein Holocaust-Mahnmal wurden antisemitische Verleumdungen geschmiert, darunter dass der Holocaust und das jüdische Volk die größte Lüge der Geschichte und die Gaskammern Betrug seien.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Eine lokale Regierung in Pakistan hat Arbeitsstellen für Müllabfuhr-Personal ausgeschrieben – es brauchen sich nur Nichtmuslime zu bewerben.
Pakistan: Ein muslimischer Kleriker, der in einem Entradikalisierungsprogramm aktiv ist, propagiert Hass auf Nichtmuslime.
Pakistan: Der Senat des Staats lehnte es ab Kinderehen zu verbieten.
Pakistan: Ein muslimischer Vater ermordete seine 2 Töchter (eine war erst 10 Jahre alt, die andere eine „junge Frau“), weil sie die Unverschämtheit begingen das Haus zu verlassen, wie sie es wünschten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Ein „Soldat Allahs“ drohte mit einem Bombenanschlag auf ein Krankenhaus – wird aber nicht wegen Terror angeklagt.
Großbritannien: Ein Polizist wurde entlassen, weil er auf Facebook einen Kommentar über Jihadisten einstellte –mit dem Vorschlag Jihadisten in Schinken zu wickeln.

Christenverfolgung:
Ägypten: Ein Muslim verfolgte und erstach in Kairo einen koptischen Bischof (aufgezeichnet von Sicherheitskameras). Die Behörden behaupten, der Mann sei „geisteskrank“.

BDS fail:
– Der landesweite Studentenverband Österreichs verabschiedete am Freitag einen Beschluss gegen BDS.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Ein Highschool-Lehrer veranstaltete ein Online-Lernquiz, bei dem die „richtige Antwort“ die Erschießung von Präsident Trump beinhaltete.

Schaschlik

Vor Ägypten wurde im August ein nordkoreanisches Schiff (unter kambodschanischer Flagge) aufgebracht, das sich auf dem Weg nach Ägypten befand. Es war voll beladen mit Waffen – gut 30.000 Panzerfäusten im Wert von etwa $23 Millionen. Empfänger waren die Ägypter selbst, was erst jetzt herauskam. (Damit ist auch klar, warum Trump in letzter Zeit nicht sonderlich gut auf Ägypten zu sprechen war.)

Trotz Terrordrohungen durch den IS fanden sich 500 Personen in New York ein, um im Museum fo Jewish Heritage einen Dokumentarfilm über kurdische Peschmerga-Kämpfer anzusehen. Das ist bemerkenswert, weil a) die Vorführung trotz der Terrordrohung stattfand (die Polizei bot massiven Schutz) und b) so viele Leute kamen.

Die unterdrückerischen Besatzer-Israelis: Grenzpolizisten haben in Hebron ein palästinensisches Mädchen in Schutz genommen, das vor Zwangsehe und Gewalt auf der Flucht war. Ihr Vater hatte sie an einen 20 Jahre älteren Beduinen verkauft. Sie wurde israelischen Behörden übergeben, die den Fall untersuchen. Derweil darf sie bei Verwandten in einem israelischen Dorf wohnen, die eine Anwältin beauftragt haben sich um ihre Rechte zu kümmern (damit sie weder ihrem Vater noch ihrem „Ehemann“ wieder überlassen wird).

Die Hamas gibt es die Überreste einer bronzezeitlichen Stadt namens Tel Es-Sakan; die archäologische Stätte wird gerade von der Hamas plattgemacht, um für neue Bauprojekte („Militärbasen“) Platz zu machen.

Wie schlecht die Lage des Islamischen Staats ist, zeigt sich auch darin, dass die Terror-Islamisten jetzt auf einmal Frauen aufrufen sich dem Jihad aktiv anzuschließen und Terroranschläge zu verüben. Bisher haben sie das strikt abgelehnt, weil es nicht zur Rolle der Frau passt.

Am Freitag hielten polnische Katholiken Gebete entlang der 3.500km langen Grenze zu den Nachbarstaaten; Inhalt der Gebete war, dass das Land christlich bleiben soll. Linke bezeichnen das als Islamophobie und antiislamisch. Das muss anscheinend verboten werden. (Daniel Pipes schreibt, das sei etwas Normales.)

Das neueste Menschenrecht (so jedenfalls die PalAraber): Fußballspiel auf dem Tempelberg. Das zu verbieten, wie es der oberste Gerichtshof Israels jetzt gemacht hat (weil Fußballspiel gegen die Würde dieses heiligen Ortes ist), entzieht den arabischen Kindern also ein Menschenrecht. Klar doch, die können ja sonst nirgends spielen…

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Am Montagvormittag kam Rami Hamdallah von der PA zu Versöhnungsgesprächen mit der Hamas nach Gaza.
– Der US-Sondergesandte Jason Greenblatt hieß die Aussöhnungsbemühungen zwischen Fatah und Hamas und die „Machtübergabe“ in Gaza an die PA willkommen. Aber er erinnerte auch an die Bedingungen, die eine Aussöhnung der beiden Gruppen mit sich bringen muss, damit ein Ende des Konflikts mit Israel kommen kann.
Mahmud Abbas gelobt die Hamas keine bewaffneten Kräfte im Gazastreifen zu überlassen. (Wer’s glaubt…)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

UNO:
– Seminar im UNO-Hauptsitz am 3. Oktober, organisiert vom Hochkommissar für Menschenrechte: „Einführung des arabischen Netzwerks für nationale Menschenrechtsinstitutionen und seine Rolle bei der Werbung für und dem Schutz von Menschenrechten in der arabischen Region“. Zweimal wird ein einem Video eine Landkarte gezeigt – die arabischen Staaten sind blau gefärbt und werden namentlich genannt (in Arabisch und Englisch), die nicht arabischen Staaten werden weiß gelassen und nicht namentlich angeführt. Ganz Israel ist blau eingefärbt und wird als „Palästina“ bezeichnet. Das Netzwerk besteht aus den folgenden nicht demokratischen Staaten: Libyen, Ägypten, Jordanien, Irak, Bahrain, Qatar, Oman, Djibouti, Komoren, Mauretanien, Marokko, Algerien, Tunesien. Zwei der Staaten haben diplomatische Beziehungen zu Israel. Die Menschenrechtsintitutionen dieser Staaten sind allesamt staatlich finanziert und stehen der jeweiligen Regierung nah. Tolle Menschenrechtstruppen…
Araber/Islamstaaten:
Kashmir Watch: Israel erwartete, dass die Mossad-Agentin Hillary Clinton Trump schlug. Aber jetzt arbeitet Trumps jüdischer Schwiegersohn daran die USA zu einem zionistischen Komplott zu machen.
Europäische Staaten hatten die Nase voll von kriminell-terroristischen Operationen der Juden und wurden sie los, indem sie 1948 ein eigenes Israel aus dem Nahen Osten herausschnitten, indem sie Palästinenser töteten und die Palästinenser aus ihrem Land vertrieben.
Yeni Safak (Türkei) beschreibt, dass die Regierung vor Erdoğan ein zionistisches Büttel war.
Frankreich:
– Eine Zehnjährige wurde in ihrer Grundschule in Paris gewalttätig angegriffen und beschimpft weil sie jüdisch ist. Sie musste im Krankenhaus wegen verschiedener Verletzungen behandelt werden.
– In einem Pariser Vorort wurden auf das Haus einer jüdischen Familie antisemitische Sprüche geschmiert.
Polen:
Ein Historiker behauptete, die Lage der Juden nach der Invasion der Nazis sei für die Juden „nicht so schlimm“ gewesen. Das Institut, für das er tätig ist, distanzierte sich von ihm. Andere Historiker übten scharfe Kritik.
Ukraine:
– Die Polizei konnte endlich eine Bande festsetzen, die für die antisemitischen Übergriffe auf das Grab eines angesehenen Rabbiners in Uman verantwortlich ist.
Griechenland:
– Eine Ausstellung des Museums für zeitgenössische Kunst Mazedonien, des Fotografie-Museums in Thessaloniki und der Stadtverwaltung Thessaloniki mit dem Titel „gemeinsame heilige Stätten auf dem Balkan und im Mittelmeerraum“ wurde am 23. September eröffnet. Nur Stunden nach der Eröffnung wurde das Banner vor dem Veranstaltungsort mit antisemtiischen („Juden raus“) und rechtsradikalen Graffiti („Vaterland, Religion, Familie“) verunstaltet.
USA:
– Es heißt, dass der IS ein jüdisches Museum in New York bedroht. Aktueller Anlass ist die geplante Vorführung eines Films, der kurdische Soldaten zeigt, die den IS bekämpfen.
– An einer Junior High School in Minnesota wurde mit antisemitischen Graffiti besprüht.
– Einer koscheren Bäckerei in Brooklyn (New York) wurde ein antisemitischer Flyer geschickt.
– Im New Yorker Stadtteil Crown Heights griff eine Frau zwei jüdische Mädchen an, nachdem sie sie darüber ausgefragt hatte, wohin sie wollen. Ein hareidischer Mann griff ein und bekam den Großteil der Schläge ab. Die Frau wurde festgenommen.
– An der Kansas State University wurde eine Laubhütte zerstört, ihre Trümmer um das Auto eines jüdischen Studenten und Organisators (der Sukkah) abgelegt.
Kanada:
– Die kanadische Regierung weihte letzte Woche ein neues „National Holocaust Monument“ ein. Darauf wurden die 6 Millionen ermordeten Juden nicht erwähnt. Die entsprechende Tafel wurde nach heftiger Kritik entfernt und soll durch eine neue ersetzt werden, die die 6 Millionen jüdischen Opfer ausdrücklich erwähnt.
Israel:
– Auf der Tafel einer ersten Klasse einer öffentlichen religiösen Schule in Jerusalem hatte jemand Hakenkreuze, die PLO-Flagge und „Ich liebe dich Palästina“ gesprüht.
– Auf das Schild einer Ausgrabungsstätte des antiken jüdischen Susya sind Hakenkreuze gesprüht worden. Das ist der dritte solche Vorfall innerhalb von vier Jahren.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Tunesien: Ein Paar wurde zu Gefängnisstrafen verurteilt, weil es sich in der Öffentlichkeit küsste (sei befanden sich in einem Auto).

Jihad:
– Die hinduistischen Rohinga-Flüchtlinge in Lagern in Bangaldesch werden von muslimischen Rohinga unter Druck gesetzt zum Islam zu konvertieren. Dabei kommt es auch zu vielen religiös motivierten Morden an Hindus, die den Übertritt verweigern. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass Hindu-Frauen von Muslimen entführt werden.
– Den Mordanschlag in Las Vegas mit mehr als 50 Toten hat der Islamische Staat für sich reklamiert; der Mörder sei vor Monaten schon zum Islam konvertiert. Unsere Medien bemühen sich gewaltig das auszuschließen. (Allerdings scheint der Reflex diesmal richtig zu sein.)
– Aktuelle Bilanz: In den vergangen zwei Jahren wurden in Frankreich 239 Menschen durch Jihadisten ermordet.
– Nach dem jihadistischen Mordversuch in Edmonton hat ein Polizist dort nichts Besseres zu tun als davor zu warnen, dass es jetzt vor „Gegenreaktionen“ gegenüber Farbigen und Muslimen zu warnen. Und die Edmonton Globe and Mail warnt vor „denen, die Hass auf Muslime verbreiten“. (Vor muslimischer Gewalt warnen die nicht, damit beschäftigen sie sich gar nicht erst.)
– Am vergangenen Wochenende wurden in Paris 5 Personen festgenommen, die einen Terroranschlag verüben wollten, der zum Glück fehlschlug.
– Ein Mann schwang in einem Zug in Belgien ein Messer, brüllte „Allahu Akbar“ und wollte Passagiere töten, insbesondere „die von den Nazis angefangene Arbeit beenden“.
In New York wurden drei Männer verhaftet, die vom IS inspiriert planten Anschläge auf Konzerte, U-Bahnen und Wahrzeichen der Stadt zu verüben.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Papst Franz zu muslimischen Migranten: „Ich seid die Krieger der Hoffnung.“ (Was für ein verwirrter Typ!)
– Die Tochter eines muslimischen Massenvergewaltigers in Großbritannien: Die dreckigen Weiber ohne Angst vor Allah sind selbst schuld, dass sie missbraucht werden.
Australien: Eine islamische Schule lehrt, dass „Frieden nur durch Einführung des Islam erreicht werden“ kann.
Schweiz: Ein muslimischer Kleriker und „Flüchtling“ predigt: „Allah, vernichte die Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten“.
– In Großbritannien wird ein Engländer eine Gefängnisstrafe erhalten, weil er auf eine Armlehne in einem Flugzeug der Qatar Airways „Death to Allah“ schrieb.
Schulen in Großbritannien verwenden – wohl auf Empfehlung einer Religionskommission – die Bezeichnungen BC und AD (v. Chr./n.Chr.) nicht mehr, um Nichtchristen nicht zu beleidigen.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Dozentin der der Universität von Nevada in Las Vegas sagte ihren Studenten, dass Donald Trump und seine Wähler für den Massenmord in Las Vegas verantwortlich seien.
– Der Mann, der vor ein paar Monaten auf republikanische Kongress-Abgeordnete schoss, hatte seine Tat Monate lang geplant. Er war auf Republikaner wütend und besessen von einer Verschwörung Trumps mit Russland, die von Demokraten kolportiert und von den Medien verbreitet wurde.