Schaschlik

Nach der Terrorrakete aus dem Gazastreifen griff Israel Ziele (hauptsächlich offenes Gelände) im Gazastreifen an. Die angeblich wieder so freundlich gesinnte Türkei giftet: „nicht akzeptabel, Eskalation, Feindseligkeit“. Alles keine Attribute, die den Terroristen gegenüber verwendet werden, die sind die Unschuld in Person…

Ein im gesamten arabischen Raum berühmter und beliebter Sänger gab in Rawabi ein Konzert. Dazu reiste er über den Allenby-Übergang aus Jordanien nach Judäa ein. Am Übergang wurde ein Foto mit einem israelischen Offizier gemacht, das diese in den sozialen Medien postete. Das hatte für den Sänger massivste „Kritik“ zu Folge. Der Musiker wusste nach eigenen Angaben nicht, dass es sich um einen israelischen Offizier handelte; er glaubte einen palästinensischen Offizier vor sich zu haben; der Offizier hatte Arabisch mit ihm gesprochen.

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines hat die Halva-Riegel von ihren Mahlzeiten gestrichen, weil sie in Samaria hergestellt werden. Der israelische Tourismusminister hat deswegen befunden, dass die Airline nicht mehr nach Tel Aviv fliegen dürfen sollte.

Für das Rückspiel von Beitar Jerusalem bei der Europa League-Qualifikation in St. Etienne wurde ein extragroßes Sicherheitskontingent aufgeboten, das neben außergewöhnlich viel Polizei auch einen Hubschrauber umfasste.

Die UNO in Gestalt des UNO-Entwicklungsprogramms (UNDP) hat von Israel gefordert, den inhaftierten Araber freizulassen, der Millionen Spendengelder von World Vision an die Hamas statt in Entwicklungsprojekte geleitet hat. Als Grund führte das UNDP an, der Mann habe diplomatische Immunität – eine Behauptung, die Israel von Juristen überprüfen ließ, die sie für „unbegründet“ erklärten.
Als Bonbon wurde Beer Sheva, wo der Mann inhaftiert ist, in dem UNDP-Dokument als „Ber Asaabea“ bezeichnet – ein arabischer Name, der normalerweise nicht in Gebrauch ist, aber darauf hindeutet, woher die Initiative für die Aufforderung kommt.

Die Fatah soll Abbas angebettelt haben die Kommunalwahlen abzusagen – weil befürchtet werden muss, dass die Hamas sie gewinnt.

Glaubt man kaum, wenn man es nicht sieht: Ein syrischer Flüchtling hat eine Internetseite gebaut, um den Israelis und Juden zu danken, weil sie so viel für syrische Flüchtlinge getan haben.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Eine der beiden ägyptischen Beachvolleyballerinnen postete ein Foto aus Rio online. Als sie ein Selfie machte, stellte sich eine Person mit einer Israel-Flagge zu ihr ins Bild. Ihr Kommentar dazu: „Ich schwöre bei Allah, ich weiß nichts von der Flagge. Es wird in meinem Leben niemals Frieden geben zwischen mir und diesen Leuten. Diese Leute sind dreckig bis auf ein Niveau, dass sie mich die Flagge nicht sehen ließen.“

Deutschland:
In den Berliner Bezirken Mitte, Neukölln und Friedichshain-Kreuzberg hält die Verbreitung antisemitischer Propaganda über Flugblätter weiter an. Sie sind bereits aus Wilmersdorf bekannt.
Niederlande:
Dutzende Häuser und Autos in Voorburg wurden mit „IS“- und „ISIS“-Graffiti beschmiert; eine Grundschule mit „Fuck Wilders“, „Juden werden sterben“, „7. September Angriff“. Ähnliche Schmierereien gab es schon einmal vor zwei Jahren.
– Die Fans von PSV Eindhoven sangen wieder einmal (neue) antijüdische Schlachtrufe.
Großbritannien:
– Der (muslimische) Londoner Bürgermeister stellte sich gegen Jeremy Corbyn (den linkesextremen Parteivorsiztenden der Labour Party). Dafür werden ihm jetzt antisemitische Botschaften geschickt.
– In London gab es zwei Fälle, bei denen Juden von Männern verbal angegriffen und übel beleidigt wurden. In einem Fall wurde eine Familie von einem Afrikaner beschimpft, sie sollten zurück nach „Isra-Hell“ gehen, sie seien hier (in Newham) nicht willkommen. Beim zweiten Fall wurde eine Jüdin von einer Gruppe Männer im selben Viertel mit antisemitischen Beleidigungen angegangen.
In Belfast zerschlugen 8 Jugendliche 13 jüdische Grabsteine auf einem Friedhof mit Hämmern, während andere Friedhofsbesucher nur zuschauten.
Frankreich:
Das Schild eines Geschäfts wurde mit einem antisemitischen „Kommentar“ ergänzt.
Polen:
– Der uralte jüdische Friedhof von Kozienice wurde von örtlichen Jugendlichen verwüstet.
Etwa 50 „Fans“ des Fußballvereins Widzew Lodz verbrannten „Juden“-Puppen und paradierten ein Plakat, das die Verbrennung von Juden forderte.
Tschechien:
– Ein sozialdemokratischer Parlamentarier postete ein Video, mit dem der Holocaust geleugnet wurde.
Ungarn:
– Ein antisemitischer, rassistischer, von Hass erfüllter Journalist erhielt die dritthöchsten Auszeichnung des Landes.
Norwegen:
– Auf einem Festival in Arendal verkündeten Nazis, dass Juden die Weltmacht übernommen hätten. Sie würden Banken kontrollieren, ihnen gehöre CNN und Fox News und alle anderen Medien.
USA:
In Washington DC wurde an einer Kreuzung zum inzwischen fünften Mal Antisemitisches gesprüht (u.a. Hakenkreuze).
– Auf die Spielgeräte des Spielplatzes einer Jeschiwa in Lakeland (New Jersey) wurden Hakenkreuze und weitere antisemitische Symbole sowie „Heil Hitler“ gesprüht.
In Philadelphia wurde auf die Mülltonne einer jüdischen Familie ein Hakenkreuz gesprüht. Die Frau übermalte es mit einer Blume. Ihre Nachbarn malten daraufhin ebenfalls Blumen auf ihre Mülltonnen.
Südamerika:
– Eine Gruppe Schüler einer deutschsprachigen Schule in Argentinien soll eine Gruppe jüdischer Schüler mit angeklebten Hitlerbärtchen und dem Hitlergruß beleidigt haben.

Jihad:
– Queensland, Australien: Ein „französischer Mann“ brüllte „Allahu akbar“ und erstach eine 21-jährige Britin; ein 30-jähriger Brite wurde schwer verletzt. Die Polizei „untersucht das Motiv“. (Was mit dem Mörder ist, steht nicht in der Meldung.)

BDS fail:
Eine spanische Stadt hat ihren Pro-BDS-Beschluss wieder zurückgenommen, in dem sie Israel als Apartheidstaat bezeichnet hatte. Die Entscheidung war Folge einer Klage gegen die Stadt.

Obama Watch:

Ein schwarzer Pastor in einer Diskussion im Fernsehen: Unter Hillary sind nicht schwarze Leben wichtig („Black Lives Matter“), sondern schwarze Stimmen.

Schaschlik

Erstaunliches aus der UNO: Der Sonderberichterstatter für die Gaza-Hilfe ruft dazu auf keine Hilfe mehr in den Gazastreifen zu leiten, solange die Hamas dort an der Macht ist. „Der Feind der Menschen im Gazastreifen ist die Hamas, nicht Israel.“

Zum ersten Mal hat das US-Außenministerium die PA offiziell beschuldigt Antisemitismus zu fördern. Das lässt jüdische Organisationen auf einen Wechsel in der US-Politik hoffen.

Frankreich will Hanan Aschrawi, einer der schlimmsten Israelhasserinnen und -verleumderinnen, zum „Ritter der Ehrenlegion“ ernennen, eine Rau, die vor Antisemitismus nur so sprüht.

Das nennt man dann wohl Ironie: Eine regierungseigene türkische Zeitung hat am Flughafen von Istanbul eine Werbung plakatieren lassen, mit der vor Reisen nach Schweden gewarnt wird. Grund: „Wussten Sie, dass Schweden die höchste Vergewaltigungsrate der Welt hat?“ (Wer die Vergewaltigungen in Schweden verübt, wurde natürlich nicht gesagt). Das war wohl eine Rache dafür, dass die schwedische Außenministerin die Türkei in einem Twitter-Eintrag aufforderte Kinderrechte zu respektieren.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Türkei: Jetzt machen mindestens 76 Mainstream-Zeitungen Juden oder Israel für den Putschversuch verantwortlich.
Eine ägyptische Nachrichten-Internetseite brachte ein Serie „zionistische Lügen“; darin wird bestritten, dass die Juden ein Volk sind; sie manipulieren die Welt; Israel ist nicht das gelobte Land; und der Holocaust wird bestritten. Die Artikelserie wurde vom palästinensischen Sender Wattan News TV übernommen.

Muslimstaaten:
Malaysia sollte im Mai 2017 Gastgeber des 67. FIFA-Kongresses sein. Es hat darauf verzichtet, weil es dann Visa für israelische Delegierte ausstellen müsste. Die Hamas ist begeistert.
Großbritannien:
– Jeremy Corbyn hat einen Streit in der Labour Party verloren; ein Richter entschied gegen ihn und seine Anhänger. Diese ließen sich daraufhin in den sozialen Medien darüber aus – die Entscheidung des Richters sei seiner israelischen Herkunft geschuldet, er sei Zionist, ein Israel-Lobbyist (alles Begrifflichkeiten, die beleidigend gegen Juden eingesetzt werden).
– Ein Treffen der Labour Party entartete in einen offenen Streit darüber, ob Juden willkürlich für etwas verantwortlich zu machen wirklich antisemitisch ist.
– Beim Champions League-Qualifikationsspiel in Glasgow versuchten Celtic-Fans Anhänger von Hapoel Beer Sheva anzugreifen. Die Polizei trennte die beiden Gruppen und geleitete die israelischen Fans sicher ins Station. Die Celtic-Fans veranstalteten einige Zeit vor dem Spiel eine pro-palästinensische Demonstration und versuchten sogar an die Hotels, in denen die israelische Mannschaft wohnte. Auch im Stadion schwenkten viele Celtic-Fans Palästinenserflaggen.
Beim Israel-Festival in Edinburgh mussten die Besucher einen Spießrutenlauf durch Israelhasser absolvieren, um die Veranstaltung besuchen zu können. Die angeblichen Pro-Palästinenser gingen sogar so weit den Hitlergruß zu geben. (Da waren Zurufe wie „rassistischer Abschaum“ ja noch harmlos.)
– Eine (selbsternannte) Sängerin/Liedermacherin versuchte in Edinburgh aufzutreten. Sie ist als jemand bekannt, die den „Quenelle“ („umgekehrten Hitlergruß“) ausführt. In Edinburgh wollte sie ihren den Holocaust leugnenden Auftritt „Erzähl mir mehr Lügen“ aufführen, den sie als „bahnbrechende Musik-Komödie“ bezeichnet.
Frankreich:
In Strasbourg wurde ein chassidischer Jude von einem Muslim niedergestochen. Die Polizei deutete an, dass der Mann als jemand bekannt sei, der psychische Probleme habe. Der Täter hatte „Allahu Akbar“ gerufen.
Italien:
– Ein ranghoher Vertreter der Islamischen Universität von Lucca schrieb auf seiner (privaten) Facebook-Seite, es müsse eine „Endlösung für die Zionisten geben“. Juden seien die wahren Opfer des Zionismus. (Die italienische Botschaft hat das Innenministerium und den italienischen Senat informiert.)
Spanien:
– Eine Gemeinde auf Ibiza hat einen hässlichen BDS-Beschluss gefasst. Kritik daran wird von der großen spanischen Zeitung El Mundo als „Kriegserklärung Israels“ bezeichnet. Was impliziert, dass die kritisierende spanische (konfessionslose, unabhängige) Organisation ACOM eine israelische Organisation sei.
Polen:
Ein katholischer Priester „predigte“ seiner Gemeinde, Juden wollten sie „in die Knie zwingen“, sie „verschlucken“ und dann wieder ausspucken, wenn sie nicht mehr nützlich sind. Eine MP, die ihn die Staatsanwaltschaft wegen des möglichen Verbrechens von Hassreden und Aufstachelung aufmerksam machte, wurde von ihm über Twitter bedroht.
Ukraine:
In Kolomia wurde der Eingang zur Synagoge mit einem Hakenkreuz und antijüdischen Sprüchen besprüht.
USA:
Ein Kandidat für den Stadtrat von New York macht mit antisemitischen Sprüchen Wahlkampf: „Rettet Harlem vor den habgierigen jüdischen Vermietern.“
– Eine Frau in New Jersey wurde von ihrem Vater enterbt, weil sie einen Juden heiratete. (Ein Gericht bestätigte jetzt, dass das rechtens ist.)

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Ein afghanischer Junge, der mit mehreren Herzdefekten geboren wurde, ist in Israel operiert worden. Dazu war eine geheime Aktion nötig, um das Baby aus Afghanistan nach Israel zu holen. Die Organisation, die diese Operationen bezahlt – Save a Child’s Heart – hat inzwischen mehr als 4000 Kinder aus mehr als 50 Ländern retten können.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Im belgischen Verviers gab es Empörung wegen eines Videos. Ein junger Muslim, 16-jähriger Sohn eines radikalen marokkanisch-holländischen Imam, skandierte „Allah, töte die verachtenswerten Christen!“ während er eine Straße in Verviers entlang ging.
– Ein prominenter Imam irakischer Herkunft in London (Ontario) rechtfertigt Jihad-Angriffe auf den Westen. Muslime sollten sich nicht für vereitelte Terroranschläge entschuldigen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Hamas erklärt, wenn die Fatah weiter ihre Leute festnimmt, dann werden sie die Kommunalwahlen boykottieren.

BDS fail:
– Die Studenten der Universität Leipzig haben es begriffen: BDS ist laut einer Resolution antisemitisch und für die Beseitigung des Staates Israel. Und da wollen sie nicht mitmachen. Das ist das erste akademische Papier in Deutschland, das sich gegen BDS ausspricht. Auslöser war ein Vortrag einer Londoner Professorin, die für BDS warb und den Terror gegen Juden/Israelis bagatellisierte.

Obama Watch:

Nachdem ein (schwarzer) Polizist in Milwaukee einen (schwarzen) Kriminellen erschoss, brachen mal wieder Plünderungen, Brandschatzungen, Mordversuche seitens (schwarzer) Mobs aus. Fast 48 Stunden später hat sich Obama immer noch nicht mit einem Aufruf zur Friedfertigkeit geäußert. (Nach jeder Tat eines Schwarzen an einem Weißen, nach jedem Muslim-Verbrechen ist er sofort vor dem Teleprompter.)

Und während Trump den Flutopfern vor Ort versuchte Trost zu spenden, schulmeisterte Obama sie vom Golfplatz aus zu Rassismus: Er beobachte die Staatsorgane in Louisiana, um sicherzustellen, dass sie keine Rassendiskriminierung begehen.

Eine Studie der UCLA zeigt, dass Donald Trump recht hat: Ohne die massiven Kampagnen der Medien gegen ihn (die Hillary schützen) würden er weit vor Killary liegen.

In Louisiana ist Land unter. Gab es schonmal, nach Katrina. Damals hat Barack Hussein Präsident George W. Bush heftig gerügt, der hätte sich nicht schnell genug dort sehen lassen. Inzwischen sind 13 Menschen umgekommen. Hussein macht Urlaub und spielt Golf. Hillary ruht sich aus (sie hat es doch tatsächlich geschafft den Gouverneur von Louisiana angerufen!). Donald Trump flog Freitag hin, brachte Lebensmittelhilfen mit, sein Vizepräsidentschaftskandidat begleitete ihn. Hussein bekam entsprechende verbale Prügel vom Kandidaten. Das hatte zur Folge, dass der Superpräsi jetzt beschloss irgendwann nächste Woche mal in Baton Rouge vorbeizuschauen. Die Flutopfer haben Trump – bejubelt: „Wir wussten, dass du kommen würdest!“ Da hat wahrscheinlich einer Wähler gewonnen.

Twitter stellt sich illegalerweise auf die Seite der Linken. Wieder einmal – das wievielte Mal, kann schon gar nicht mehr gezählt werden – wurde ein Twitter-Eintrag von Trump gelöscht.

Obamanisten:

Black Lives Matter? Klar doch, solange sie keine Polizisten sind. Und wenn ein schwarzer Islam-Konvertit auf zwei schwarze Polizisten schießt, einen tödlich verletzt und diesem dann noch dreimal in die Genitalien feuert, beschwert sich „Black Lives Matter“, wenn der Mörder (von einer zu zwei Dritteln aus Schwarzen bestehenden Jury) zu lebenslänglicher Haft ohne die Möglichkeit der Bewährung verurteilt wird. Nein, der Mörder wird zum Helden stilisiert!

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Einige Trump-Anhänger hatten in West Hollywood eine spontane Kundgebung veranstaltet. Danach wollen sie essen gehen. In dem gewählten Restaurant wurden ihnen die Bedienung verweigert – und dann angegriffen.
– Ein schwarzer Randalierer in Milwaukee prahlte in einem Video damit, dass er das Geschäft eines Weißen geplündert hatte. Es stellt sich heraus, dass er ein Hillary-Anhänger ist.
– Während weiter darüber spekuliert wird, was Trump und seine Anhänger noch alles verbrechen könnten (und nie gemacht haben), blockierten „Demokraten“ seine Autokolonne und sprangen auf den Wagen herum, um sie zu beschädigen. Anhänger Trumps wurden tätlich angegriffen. Die Situation drohte derart außer Kontrolle zu geraten, dass Trump seine Wahlkampfveranstaltung abblies. (Die Linken werden das vermutlich als Erfolg vermarkten.)

Schaschlik

Dem PA-Araber, der die Kinder von Rabbi Mike rettete, als die Terroristen die Familie komplett zu ermorden versuchten, hat sein PA-arabischer Arbeitgeber wegen dieser Hilfe gekündigt. Der Vorsitzende der Rats von Har Hevron (ein Siedler-Leiter) hat jetzt an die israelische Regierung appelliert dem Mann eine Arbeitserlaubnis für Israel zu geben, damit er sich dort eine Stelle suchen kann. „Das schuldet Israel ihm“, sagt er.

Die Franzosen schimpfen wieder, Israel verletze internationales Recht, weil illegal errichtete Bauten (inzwischen zum dritten Mal!) abgerissen wurden, die von Frankreich finanziert worden sind. (Wenn hier einer Recht bricht, dann Frankreich.)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Elder of Ziyon hat aus dem Jahresbericht des US-Außenministeriums zum Antisemitismus weltweit Auszüge zu den muslimischen Staaten aufgeschrieben

Araber:
Eine ägyptische Zeitung bezeichnet das saudische Königshaus als Juden („talmudische Geheimagenten“), die von den Briten vor 284 Jahren unter dem Namen Al-Saud eingesetzt wurden. Gleichermaßen waren der Schah von Persien und Saddam Hussein „talmudische Agenten“. Und talmudische Agenten sind darauf aus haufenweise Muslime umzubringen.
– Ein ägyptischer Sicherheitsexperte erklärte im Fernsehen, dass Juden die Banken kontrollieren; die Rothschilds kontrollieren die Wirtschaft der gesamten Welt; außerdem gründeten die Rotschilds das Emirat Qatar, die Emir-Familie ist ein Zweig der Rotschilds.

Deutschland:
– Einmal mehr wurde das Holocaust-Mahnmal in Berlin geschändet; jemand malte einer der Figuren der Skulptur „jüdische Opfer des Faschismus“ ein Hitlerbärtchen.
Belgien:
– Eine belgische Schule ist stolz auf ihren Lehrer, der beim iranischen Holocaust-Karikaturenwettbewerb ausgezeichnet wurde.
Großbritannien:
– Ein Kommentar im Spectator „verursachte“ einen Schwall an antisemitischen Kommentaren. (Die Zeitung löscht diese, es kommen aber ständig neue.)
– Die (Studentenvereinigung) NUS in Edinburgh hat Zionisten als „untermenschliche Ratten“ bezeichnet.
Frankreich:
– Die Mauer des jüdischen Friedhofs von Saint-Pantaléon wurde mit antisemitischen Sprüchen, Hakenkreuzen, „SS“ und „HH“ beschmiert.
– Ein Beschäftigter der französischen Botschaft in Tunis postete antisemitisches Material und pries Hitler.
Eine Bar in Paris bietet „Gaskammer-Drinks“ (für €4) an.
– Über Facebook erhält die Redaktion von Charlie Hebdo seit Juli Morddrohungen, die auch Antisemitisches enthalten.
Spanien:
– Eine Gemeinde auf Ibiza hat einen Entschluss pro BDS verabschiedet; sie erklärte sich zu einem „Raum frei von israelischer Apartheid“.
Russland:
Moskaus REN-TV strahlte eine antisemitische Dokumentation aus, in der Juden für den Untergang der Titanic, die Atomkatastrophe in Tschernobyl und den 9/11 verantwortlich gemacht werden.
USA:
– An eine „Kunstwerk“ in Washington DC wurde neben gemalte Ratten das Wort „Jude“ gekritzelt.
Vor den Häusern zweier Rabbiner in New York explodierten Sprengsätze; es scheint sich um „koordinierte Anschläge“ zu handeln.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 14th Aug 16

Jihad:
– Der IS hat dazu aufgerufen den Miss Universe-Schönheitswettbewerb (im Januar auf den Philippinen) anzugreifen.
In Kanada wurde ein Muslim-Konvertit von der Polizei getötet, nachdem er einen Sprengsatz zündete.

Sport-Jihad:
Nach seiner Niederlage gegen einen Israels verweigerte ein ägyptischer Judoko dem Israeli den Handschlag. Dieser ist nicht obligatorisch; der Ägypter musste allerdings auch noch einmal auf die Matte befohlen werden, um die obligatorische Verneigung nach dem Kampf auszuführen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Riverside (Kalifornien) stören Muslime Gottesdienste, indem sie mit Megafonen an der Kirche vorbeifahren und „Allahu Akbar“ brüllen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Der Palästinensischer Islamischer Jihad wird die Lokalwahlen in den Palästinensergebieten boykottieren.

Christenverfolgung:
Christen in Asylunterkünften in Deutschland werden weiter von Muslimen bedroht, eingeschüchtert und angegriffen. Sie verstecken inzwischen wegen der Morddrohungen ihre Bibeln.

BDS-Bewegung:
– Die kanadischen Grünen stimmten für einen Boykott Israels.

Obama Watch:
Obamanisten:

Frau Clinton bezeichnet die Bemühungen (nicht nur) von Republikanern eine Identifizierungspflicht für Wähler einzuführen als „schlimmste Unterdrückung von Wählern seit Jim Crow“ (das bezieht sich auf die Zeit, in der Afro-Amerikaner übel diskriminiert wurden). Das ist ein offene Lüge und Hetze, denn schon bei den letzten Präsidentschaftswahlen wurde nachgewiesen, das sich große Anzahlen linker Wähler mehrfach registrieren ließen und entsprechen häufig abgestimmt hatten. Eine Identifizierungspflicht unterdrückt nur eins: Wahlbetrugsversuche durch Mehrfachabstimmung und wählende illegal Ausländer.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?

Sie regen sich auf, dass Trump zu Ermordung von Hillary Clinton aufgerufen haben soll. Das kann man so konstruieren, wenn man denn Böses will. Fakt ist aber: Angegriffen werden Trump-Anhänger:
– Anti-Trumper in Texas kletterten über den Zaun eines Grundstücks, auf dem ein großes Trump-Schild stand und setzten dieses in Brand. (Es gab da mal eine andere Truppe Demokraten/Südstaatler, die setzten in Vorgärten was in Brand…)
– Bei einer spontan angesetzten Demo für Trump in West Hollywood wurde von Hillary-Anhängern angegriffen, die u.a. Eier und Hundekacke auf die Trumper warfen. (Die Demo hatte übrigens mehr Teilnehmer als Hillary für ihren Auftritt dort an Publikum zusammenbekam.)
Ein gewalttätiger Mob aus Schwarzen machte sich in Milwaukee daran Weiße zu jagen und blutig zu prügeln. Außerdem wurden Geschäfte angezündet, eine Tankstelle brannte komplett aus. Aufgezeichnete Äußerungen von „Teilnehmern“ zeigen, dass diese Typen pure Rassisten sind.

Schaschlik

Ein Hamasnik hatte es geschafft in die Leitungskreise von World Vision (einer weltweit agierenden christlichen Wohlfahrtsgruppe) aufzusteigen und jährlich (!) $7 Millionen (das sind 60% des WV-Jahresbudgets für den Gazastreifen!!!!)abzuzweigen und der Hamas für ihre Terroraktivitäten zukommen zu lassen. World Vision hatte zuvor vier Jahre lang Warnungen von Shurat HaDin ignoriert, dass sie benutzt werden, um Geld an die Hamas abzuzweigen.
Passt auch wieder: World Vision glaubt nicht, dass ihr Geld an die Hamas geschleust wurde. Nein, nein, unmöglich…
Erste Konsequenz: Australien hat seine Überweisungen an World Vision mit sofortiger Wirkung eingestellt.

Wo World Vision sich selbst einordnet, haben sie auf ihrer Internetseite stehen (Yisrael Medad hatte mal genauer hingesehen): Nach der Auflistung einiger Partnerorganisationen (darunter die Lügentruppen B’Tselem und Breaking the Silence sowie marginale linksextreme israelische Gruppen, die ausschließlich darauf auf sind den Terroristen zu helfen) heißt es:

„Wir arbeiten zudem mit lokalen Interessenvertretungspartnern in Palästina wie der Defence for Children International – Palestine Section, besonders zu Fragen zu Kinderhaft, Ma’an Development Center und Grassroots Jerusalem zu Stärkung von Jugendlichen, um sie zu ihren Rechten zu bilden.
WV hat sich verpflichtet Initiativen zu unterstützen, seien sie ausschließlich palästinensisch, israelisch oder gemeinsam, die von einer Rahmen des Co-Widerstands aus agieren. Wir begrüßen israelisches Handeln, das der Besatzung Widerstand leistet und darauf hinarbeitet Rechte von Palästinensern wiederherzustellen, die in Israel und den Besetzten palästinensischen Gebieten leben.

Da muss wohl nicht mehr gesagt werden: World Vision ist eine einseitige Organisation, die Israelhasser fördert und Israelhass zum eigenen Auftrag erhoben hat. Sehr christlich!

—–

Das zeigt, wo Ha’aretz steht: Das Palestinian Information Center benutzt eine antihareidische Karikatur „Palästinenserzeitung in hebräischer Sprache“ für eigene Hetze gegen Juden.

Die „Palästinenser“ schicken ihre größte Delegation aller Zeiten zu den olympischen Spielen in Rio – 6 Athleten: zwei Schwimmer, zwei Läufer, ein Judoka, ein Dressurreiter. 3 sind Deutsche palästinensischer Herkunft (2 davon – eine Marathonläuferin und ein Judoka) haben deutsche Mütter, der Dressurreiter heißt Christian Zimmermann)), eine ist in Kairo geboren und aufgewachsen. Die Familie des1 00m-Läufers Mohammed Abu Khoussa wanderte 1948 aus Ägypten in den Gazastreifen ein. Zwei haben sich für die Spiele qualifiziert, die anderen haben eine „Wildcard“ bekommen.

Einer schweizerischen BDS-Aktivistin, die schon mehrfach in Israel war und dafür bekannt ist IDF-Soldaten an Checkpoints zu belästigen verweigerte Israel jetzt die Einreise. Bei ihrer Ankunft auf dem Ben Gurion-Flughafen wurde sie zur Befragung in Gewahrsam genommen und danach mit Abschiebungsbefehl in ein Flugzeug zurück nach Hause gesetzt.

Endlich hat das IOC eine offizielle Gedenkveranstaltung mit angemessenem Rahmen für die 1972 ermordeten israelischen Athleten abgehalten. Im Olympischen Dorf von Rio weihte der OIC-Vorsitzende Bach den „Ort der Trauer“ ein.

Unser Lokalradio hat wieder zugeschlagen (5.8.16): Aus der Türkei wird berichtet, dass infolge des Ausnahmezustands jetzt in Istanbul viel mehr Polizei auf der Straße ist und man kontrolliert wird, wenn man z.B. in Einkaufzentren hinein möchte, ob nun zu Fuß oder mit dem Auto. „Das muss man sich mal vorstellen“, meint ganz entsetzt die Moderatorin, „das ist so als würde bei uns…“
Kleiner Hinweis: In Israel ist das schon 15 Jahre so! Aber da fehlt euch das Mitleid genauso wie die Empörung…
Kurz darauf stellen sie widersprüchliches Verhalten von Außenminister Steinmeier fest: Der findet selbst für schlimmste Diktatoren noch zurückhaltende Worte – auf Trump schimpft er ziemlich offen. Das ist aber nichts, was sie die Augenbrauen hochziehen lässt, sondern sie finden das gut.

Bei Paris gibt es einen (kleinen) Halal-Supermarkt. Der bekam jetzt von Bürgermeister die Auflage, er müsse auch Produkte anbieten, die nicht halal sind (Schweinefleisch und Alkohol), weil er der allgemeinen Öffentlichkeit dienen muss. Komme er dem nicht nach, würde er geschlossen. Ich finde das unmöglich, denn es greift in die Unternehmerfreiheit ein. Es darf niemand gezwungen werden Dinge zu verkaufen, die er nicht verkaufen möchte. Da mit Diskriminierungsargumenten zu kommen ist schlicht scheinheilig. (Die Folge solcher Vorgehensweisen wäre dann z.B. auch, dass andere Läden gezwungen werden halal-Produkte zu führen, obwohl sie das nicht wollen.)

Das Rote Kreuz hat sein Büro in Jerusalem geschlossen. Es wurde von „Palästinensern“ angegriffen, weil die Zahl der vom IKRK finanzierten Besuche von Terroristenfamilien bei ihren Häftlingen in Israel halbiert wurde.

Barry Shaw schreibt auf Facebook, dass Israelhasser im September mit zwei Schiffen von Barcelona aus nach Gaza fahren wollen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Facebooks Olympiaseite zeigt die Flaggen und Namen aller Teilnehmerländer – außer von einem Land, da gibt es stattdessen die Flagge des nationalen Olympischen Komitees; außerdem wurde Israel nicht unter „I“ gelistet, sondern an allerletzter Stelle, hinter Zimbabwe. Am Freitag wurde die Sauerei anscheinend (nach massiven Beschwerden) behoben.

Rio, Eröffnungsabend der Olympischen Spiele die Sportler-Delegationen gehen zu Bussen, um zum Stadion transportiert zu werden. In einem Bus sitzen bereits die Libanesen. Als sie sehen, dass die Israelis kommen, fordern sie vom Fahrer die Tür geschlossen zu halten. Ein Leiter der libanesischen Delegation versperrte den Israelis den Eingang. Die Veranstalter wollten daraufhin die Israelis auf andere Busse „zerstreuen“. Schließlich wurde für die Israelis ein anderer Bus gestellt.

Deutschland:
In Berlin wurde eine Frau, die eine Kette mit hebräischen Buchstaben trug, als jüdische Schlampe“ beschimpft.
– Ein Mahnmal für jüdische Opfer des Nationalsozialismus an einem jüdischen Friedhof in Berlin wurde geschändet; u.a. bekam eine der Figuren ein Hitlerbärtchen angemalt.
Großbritannien:
In London wurde ein Mann als „jüdische Schwein“ bezeichnet und er würde „zu Asche gemacht“; „niemand mag euch“ brüllten ein Mann und eine Frau auf offener Straße.
Alles nur Einzelfälle: Die ständigen antisemitischen ‚Vorkommnisse‘ bei den Labour-Studenten in Oxford sind nichts Institutionelles. War nicht anders zu erwarten, da ja die Untersuchung der Partei auch nichts Schlimmes ergab.
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle haben 2016 um 11% zugenommen.
Promi-Big Brother: Christopher Biggins machten einen „Witz“ über den Holocaust, der dafür sorgte, dass er aus dem Haus flog.
Polen:
– Der Vater eines kleinen Jungen brachte seinem Sohn das Singen eines Liedes einer als antisemitisch bekannten Band bei. Das Lied wurde auf YouTube ein Hit bei polnischen Nationalisten.
Tschechien:
– In einem Aufzug der Prager U-Bahn wurde ein antisemitisches Graffiti gesprüht.
USA:
– Eine Professorin machte die Juden für 9/11 verantwortlich und gab noch weitere antisemitische und verrückte Verschwörungstheorien von sich. Ihr Arbeitgeber, das Oberlin College, hat sie inzwischen in (bezahlten) Urlaub geschickt und berät über den weiteren Umgang mit ihr.

Jihad:
Ein belgischer Priester nahm einen Mann aus Afghanistan auf, um ihm zu helfen. Dieser bedankte sich damit, dass er auf den Priester einstach, nachdem der ihm kein Geld geben wollte.
Zwei belgische Polizistinnen wurden von einem eine Machete schwingenden Mann angegriffen, der „Allahu Akbar“ brüllte. Einer wurde verletzt. Ein dritter Polizist schoss den Täter an.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Eine Gruppe französischer Muslime hat eine Petition unterschrieben, in der sie die von Muslimen begangenen Terroranschläge in Frankreich verurteilen. Allerdings haben sie dabei die antisemitische Natur einiger dieser Anschläge völlig außen vor gelassen.
Liebesbotschaft eines Muslimführers in Trinidad: He, ihr Christen, „wenn ihr es ablehnt zum Islam zu konvertieren, dann gibt es zwischen uns und euch nur noch das Schwert“.
Frankreich streicht den ältesten und größten Flohmarkt des Landes in Lille wegen Terrorbefürchtungen.

BDS-Bewegung:
– Die amerikanische „Black Lives Matter“-Bewegung ist nicht nur einfach rassistisch gegen Weiße; sie ist auch antisemitisch und zudem in BDS-Aktivitäten verstrickt.

BDS fail:
– Die britische Souldiva Joss Stone trat in Tel Aviv auf und erzählte in den sozialen Medien, wie super sie es fand in Israel ein Konzert zu geben – nicht ohne einen Seitenhieb auf die BDS-Bewegung, auch wenn sie sie nicht namentlich erwähnte.
– Eine spanische Israel-Lobbygruppe hat der BDS-Bewegung einen Schlag versetzen können. Sie hat alle Stadträte verklagt, die Boykott-Maßnahmen gegen Israel beschlossen haben. In den ersten drei verhandelten Fällen haben sie von den Gerichten recht bekommen. Außerdem war die Gruppe in der Lage bei einigen Abstimmungen die Stadträte zu überzeugen gegen den Boykott zu stimmen.

Obama Watch:

Obama behauptete, Israel wolle den Iran-Deal jetzt doch unterstützen. Nach Angaben aus der israelischen Regierung ist das eine glatte Lüge. Avigdor Liberman verglich den Vertrag mit dem Münchener Abkommen von 1938.

Obamanisten:

Hillary Clinton „liebt die Idee“: Wer als nächstes US-Präsident wird, dürfte neue Richter vor den Obersten Gerichtshof ernennen müssen. Jemand schlug Clinton den Superpräsi vor. Sie war begeistert.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
-Ein junger Mann im New York City Park trug eine von Donald Trumps „Make America Great Again“-Mütze. Das wurde ihm zum Verhängnis: Ein brüllender (links-rassistischer) Mob selbsternannter „Schwarz-braun-Aktivisten“ warfen ihn aus dem Park – und die Polizei stand dabei und unternahm nichts.

Schaschlik

Die PA will Großbritannien wegen der Balfour-Erklärung verklagen und hat die Arabische Liga um Hilfe dazu gebeten. „Außenminister“ al-Maliki sagte, London sei verantwortlich für alle seit dem Ende des Mandats 1948 begangenen Verbrechen.

Der Wirtschafts- und Sozialrat der UNO verabschiedete Montag eine Resolution, in der Israel für die wirtschaftlichen Probleme der Araber im Gazastreifen, auf den Golanhöhen und Judäa und Samaria verantwortlich gemacht wird. Israels UNO-Botschafter Danny Danon kritisierte den Rat dafür, dass er wieder einmal auf Israel einprügelt, statt sich um echte Probleme die Menschen kümmert, die in Syrien abgeschlachtet werden.

Darum sollte man die Komplettverhüllung von Frauen verbieten – Terroristen (und Verbrecher) tarnen sich damit: 3 ISIS-Kämpfer in Burkas wurden in Syrien erwischt, wie sie sich aus einem Kampfgebiet verdrückten.

Die EU kann es nicht lassen: Nachdem sie bei Ma’ale Adumim schon regelmäßig illegale Bauten errichtete, die für jüdische Orte gefährlich werden können (weil Terroristen sie als Deckung und Ausgangspunkt für Anschläge nutzen können), passiert dasselbe jetzt am Har Hebron im südlichen Judäa.

Eine Studie aus den USA zeigt einen starken Zusammenhang zwischen antiisraelischen Aktivitäten an US-Universitäten und antisemitischen Vorfällen. Dass solche vorkommen, ist an Universitäten, die für BDS eintreten, doppelt so wahrscheinlich wie an anderen. Eine Feststellung lautet: „Statt nur Israel zu boykottieren, boykottieren die Antizionisten jetzt jüdische Studenten.“ Weiter heißt es: „Nur allzu oft ist das keine Diskussion, sondern Hass. Die Linie wischen politischer Diskussion über israelische Politik und Diskriminierung jüdischer Studenten wird verwischt. Antizionisten versuchen jüdischen Studenten zu schaden, sie zu verprellen und auszugrenzen; auf den Bürgerrechten von jüdischen Studenten wird herumgetrampelt.“

Jetzt sind sie doch noch durchgeknallt: Frankreich hat den Erzterroristen Marwan Barghouti zum Ehrenbürger ernannt.

Ein Solidaritätsmarsch für die Opfer des muslimischen Terroranschlags von Nizza wurde abgesagt – wegen Sicherheitsbedenken (also aus Angst vor muslimischem Terror).

Die Hamas schloss 6 öffentliche Schwimmbäder im Gazastreifen, weil das Wasser nicht richtig gefiltert wird und Gesundheitsschäden verursachen könnte. Palestine Today (Islamischer Jihad) berichtete über zahlreiche private Schwimmbecken, für die das Wasser ebenfalls nicht ordentlich gefiltert wird. So viel zur Wasserknappheit im Gazastreifen!

Die Hamas kann ihre „Verwaltungsangestellten“ nicht mehr bezahlen. Stattdessen gibt sie ihnen (wieder mal) Grundstücke aus den ehemaligen israelischen Siedlungen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
– Die thüringische Staatskanzlei hat einen Brief erhalten: „Alternativlos ist nur die baldige Wiedereröffnung der Konzentrationslager.“ Und: „Polen und Tschechien werden für eine geringe Aufwandsentschädigung ihre KZ wieder anheizen. Wir haben 6 Millionen Juden in Europa vergast, da sollte es uns nicht schwer fallen, 3 Millionen Muslime und die Restjuden um Reinhard Schramm und Stephan Kramer zu eliminieren.“
In Berlin-Charlottenburg wurden an Autos antisemitische Notizen gefunden, die u.a. vor „jüdischem Terror“ warnen.
In Stieglitz fuchtelte ein Mann mit einem Messer und brüllte antisemitische Beleidigungen, u.a. „Sch… Juden“ und „Alle Juden sind schuld“.
Am Berliner „Al-Quds-Marsch“ nahm eine ganze Reihe Kinder und Jugendlicher teil. Sie trugen Schilder mit der Aufschrift „Zionismus ist Rassismus“, „Zionismus fördert Antisemitismus“ und riefen „Tod Israel“.
In der Tiergartenstraße in Berlin marschierte ein Mann „nahöstlichen Erscheinungsbildes“ mit einem Schild auf und ab: „Der Zionist versteckt sich hinter dem Geheimdienst und terrorisiert die ganze Welt.
Niederlande:
In Rotterdam wurden 3 „Stolpersteine“ ausgegraben und gestohlen.
Belgien:
Ein Tennisspieler wurde von seinem Verein ausgeschlossen, nachdem er einen jüdischen Gegenspieler wissen ließ: „Ihr hättet alle vergast werden sollen.“
Großbritannien:
In Nord-London wurden Plakate mit antisemitischen Graffiti besprüht.
In britischen Gefängnissen wurden islamistische Bücher verteilt, die für Antisemitismus und Hass auf Nichtmuslime eintreten.
Brentford (West London): An einer Hauptstraße wurde an eine Wand „Jude raus!“ mit einem erhängten Judenstern gesprüht.
Frankreich:
– Ein Lehrer einer angesehenen Schule sagte, Juden hätten den Holocaust begangen und François Hollande sei ein verkappter Jude.
Ukraine:
In Schpola in der Zentralukraine befindet sich das Grab eines bekannten Rabbiners; diese wurde mit Molotowcocktail beworfen.
Einwohner von Ternopil reichten bei der Stadt eine Petition ein, dass der „Judenstern“ aus dem Stadtwappen entfernt werden soll.
Rumänien:
– Bei Brasov gibt es einen Gedenkort für 6 beim Absturz eines Hubschraubers 2010 getötete israelische Luftwaffenangehörige. Dieses Denkmal wurde jetzt mit Hakenkreuzen du „ihr seid Schweine“ beschmiert.
USA:
– Eine ehemalige Kongressabgeordnete (und bekannte Israelhasserin) twitterte, dass Israel für die Terroranschläge in Frankreich und Deutschland verantwortlich ist.
– Auf dem Wahlkongress der Demokratischen Partei bezeichnete ein Kongressabgeordneter in einer Rede in Judäa und Samaria lebende Juden als „Termiten“.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 31st July 16

Die ausgesöhnten Terroristen:
Abbas verkündete, dass es bald neue Gesprächen zwischen Hamas und Fatah geben soll.

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
– Eine 22-jährige Frau in der Provinz Faryab in Afghanistan wurde erschossen, weil sie „über das Telefon eine Beziehung zu einem Mann hatte“.
– Muslimische Gruppen veranstalteten in Washington DC eine Demonstration gegen ISIS, Bigotterie, „Extremismus“ und Gewalt mit Schusswaffen (und nebenher auch gegen Trump) und erwarteten 100.000 Teilnehmer. Es kamen nur ein paar Dutzend.

Jihad:
Eine 79 Jahre alte Frau ist am Sonntagmorgen auf dem Zentralfriedhof in Ibbenbüren vergewaltigt worden (von einem 40-jährigen anerkannten Flüchtling aus Eritrea).

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Vor zwei Jahren erwarb ein französischer Verlag die Rechte an Hamed Abdel-Samads Buch „Der islamische Faschismus“. Es sollte im September 2016 auf Französisch veröffentlicht werden, allerdings unter dem Titel „Ist der Islamismus eine Art Faschismus?“schließlich wollte man „nicht unnötig polarisieren“. Jetzt wird das Buch nicht veröffentlichtman hat Angst davor wie Charlie Hebdo zu enden und das Buch könne Wasser auf die Mühlen der Rechten gießen!
IS-Sympathisanten stürmten Münchener Trauerfeier am Tag nach dem Amoklauf: Aus dem Nichts tauchte plötzlich eine Gruppe (möglichweise)- IS Sympathisanten auf.
Als die Hinterbliebenen die Kerzen für ihre geliebten Kinder anzündeten, kamen plötzlich Morddrohungen wie „Ihr Deutsche werdet alle noch dran glauben“ und hasserfüllte „Allahu Akbar“-Schreie – mitten in München, mitten in einer Stadt, deren heuchlerischer Oberbürgermeister Dieter Reiter tagtäglich davon schwärmt, wie wundervoll er die „kulturelle Bereicherung“ findet. (Das zugehörige Video wurde von Facebook übrigens gelöscht!)
In Hamburg-Eilbeck drang ein Muslim während eines Gottesdienstes in eine Kirche ein, warf Bänke und Stühle durch die Gegend, zerbrach Glas, stieß einen Bibelständer um und warf Gesangbücher auf den Boden. Hinterher sagte er einem Passanten, er habe das für den Islam gemacht und einem Mann, der ihn fotografierte zeigte er den Stinkefinger.

Medien-Sauereien:
– Die Neue Osnabrücker Zeitung illustriert die Meldung zur Vergewaltigung einer 79-jährigen Frau durch einen anerkannten Asylanten aus Eritrea mit diesem Foto – fällt etwas auf?

NOZ2016-07-25

Der Täter war Eritreer. Welche Hautfarbe hat der Festgenommene im Bild?

Christenverfolgung:
– Ein muslimischer Mob griff Kopten an, weil das Gerücht gestreut wurde, diese wollten eine Kirche bauen.

Obama Watch – Obamanisten:

Anhänger der Demokraten (Unterstützer von Bernie Sanders, die immer noch nicht mit der Nominierung Hillarys einverstanden sind) verbrannten vor dem Wahlparteitagsgebäude israelische Flaggen und skandierten „Intifada!“.

Es scheint nach Meinung einiger Demokraten Teil des Wahlparteitags sein zu sollen dort für die Sache der Palästinenser zu agitieren.

Schaschlik

Das hat was: Der Iran beschuldigt die Hamas, sie sei zu proisraelisch.

Die Hamas will angeblich eine Straße im Gazastreifen erweitern. Dafür lässt sie Häuser abreißen. Die Eigentümer fordern volle Kompensation, die bekommen sie aber nicht. Und als sie sich den Arbeiten in den Weg stellten, wurden sie krankenhausreif geprügelt. In den Medien – nichts…

Die israelische Organisation „Save a Child’s Heart“ (Rette ein Kinderherz) hat jetzt dem 4.000. Kind eine lebensrettende Herzoperation in Israel ermöglicht; das 4.000. Kind war ein (muslimischer) Junge aus Gambia.

Santiago in Spanien hat sich selbst ins Knie geschossen. El Al führte seit November Gespräche mit der Region Galicia, die unter Arbeitslosigkeit leidet und stark vom Tourismus abhängig ist; es sollte eine direkte Flugverbindung nach Tel Aviv eingerichtet werden. Das hat El Al jetzt gestoppt, nachdem der Stadtrat von Santiago einen Beschluss zum Boykott Israels fasste. Deshalb bekam Valencia eine direkte Flugverbindung.

Keine drei Stunden nach den Schüssen im Olmypia-Einkaufszentrum in München bejubelt der Islamische Staat die Morde: „Dank sei Allah und möge Allah den Männern unseres Islamischen Staates Wohlstand bringen.“

Der neue Sonderermittler des UNO-„Menschenrechts“-Rats war im Nahen Osten zu Besuch, um sich über die Umstände in den „besetzen palästinensischen Gebieten“ zu informieren. Ohne je dort gewesen zu sein, denn angesichts der gehässigen Einseitigkeit des Rats und seiner Rapporteure hat Israel ihn gar nicht erst ins Land gelassen. Es kamen denn auch die üblichen Lügen-Sprechblasen, für die er gar nicht hätte einfliegen müssen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
Linke in Deutschland: 34% der Linksextremen bestätigen, dass Juden „geldgierig“ sind; 13% der als radikale Linke bezeichneten sagen, Juden verzehren sich nach Geld.
– In Weimar beschimpfte ein Autofahrer Besucher des „jüdischen Sommerfestes“ mit antijüidschen Sprüchen.
In Köln-Sülz wurde die Gedenktafel an zwei Juden beschmiert.
– In einem Park in Berlin-Kreuzberg wurden über mehrere Wochen hinweg antisemitische Flugblätter verteilt.
In Berlin-Wedding wurde ein Jude von einem Mann, der sich als Palästinenser bezeichnete, beschimpft, bespuckt, bedroht und fotografiert, weil er Jude ist.
In Berlin-Kreuzberg wurden drei „Stolpersteine“ beschmiert.
In Berlin-Charlottenburg wurden weiter antisemitische Flugblätter verteilt.
– Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst veranstaltete eine Lehrreihe „Die soziale Lage der Jugendlichen in Palästina“; im zugehörigen Lehrmaterial neben Foltervorwürfen an die IDF wurde auch behauptet, dass bei Palästinensern „Organe geerntet“ würden. Die Hochschule kann natürlich keiner antisemitische Tendenzen erkennen. Auch Völkermord-Vorwürfe und ethnische Säuberung an den Palästinensern sei dort nicht zu finden.
Österreich:
Fans von Rapid Wien sprühten „Fick die Allianz“ (das A war ein Davidstern) auf eine Wand des neuen Rapid-Stadions.
– In einem Zug beschimpfte ein Deutscher eine Frau mit antisemitischen Sprüchen. Ein Mann, der eingriff, wurde daraufhin ebenfalls beschimpft. Dieser zog seinen Dienstausweis und nahm den Mann fest (er gehört der Terrorbekämpfungseinheit an.).
Niederlande:
Ein Niederländer betreibt eine Internetseite, auf der er Rassismus predigt; er beschwert sich, Juden seien diejenigen, die am stärksten für die Integration nicht Weißer in weiße Bevölkerungen kämpfen.
Belgien:
– Ein (muslimischer) Stadtverordneter in Brüssel glaubt, der wahre Chef von ISIS sei ein Jude und Mossad-Agent.
Großbritannien:
– Die Nationale Studentenunion hat dafür gesorgt, dass jüdische Studenten keinen (eigenen) Repräsentanten mehr ins Antisrassimus-Komitee wählen können.
– Im Stadtrat von Bradford wurde die Forderung erhoben die Juden aus Israel zu vertreiben. Die Antisemiten sahen nicht ein, dass da antisemitisch ist.
– Ein Neunjähriger in Manchester sagte einem Klassenkameraden in der Schule, sein Vater habe ihn angewiesen sich nicht neben Juden zu setzen.
– Die jüdische Labour-Abgeordnete Margaret Hodge erhielt zwei antisemitische Hassmails.
Jenny Tonge, bekannte antiisraelische britische Oberhausabgeordnete, behauptet Israels Umgang mit den Palästinensern verursache das Ansteigen des weltweiten Jihad. Israel schaffe „eine Generation an Terroristen mit berechtigtem Groll. (Eine Gruppe, die gegen Antisemitismus vorgeht, fordert die Entfernung aus ihrer Partei und aus dem Oberhaus.)
In London griff sich ein Mann den Hut eines religiösen Juden, versuchte einem weiteren seinen Hut wegzunehmen und schlug sie.
Wieder in London beschimpfte ein Mann einen jüdischen Jungen mit antisemitischen Sprüchen.
Rechtsanwälte, die für den Brexit arbeiten, erhalten antisemitische Drohungen.
In einem Bus in London wurde ein Jude von einer muslimischen Frau mit antisemitischen Sprüchen angegriffen. Sie kippte dann aus einer Flasche Saft auf ihn. Zwei andere Muslimas stoppten sie schließlich.
Frankreich:
– In den sozialen Netzwerken werden Juden für den Terroranschlag in Nizza verantwortlich gemacht.
– Eine Raser-Kamera in Peaugres wurde mit einem Hakenkreuz und einem Judenstern beschmiert. Eine Zeitung verkündet, das müsse ein „jüdischer Antisemit“ gemacht haben, weil niemand sonst beide Symbole gleichzeitig malen würde.
Szene in einem Zug: Zwei Muslima saßen auf dem Boden, ein Kinderwagen daneben; sie blockierten allen den Weg, die durch wollten und verhöhnten die Franzosen um sie herum. Dann bemerkten sie, dass eine Frau Zeitung las, die über den Terroranschlag von Nizza berichtete. Dazu meinten sie: „Die Anschläge sind der Fehler der Juden, die planen Anschläge, damit die Leute Muslimen gegenüber rassistisch werden, schließlich sind es die Juden, die Frankreich sagen, wo es lang geht.“
Norwegen:
– Ein konservativer Politiker (mit muslimischem Namen) postete einen Artikel, in dem Israel für den Anschlag in Nizza verantwortlich gemacht wird.
Polen:
– Der Parteichef einer Partei mit antirassistischem Programm erhielt eine handgeschriebene Morddrohung, in der er als jüdischer Hurensohn bezeichnet wurde.
Griechenland:
10 Mitglieder einer Anarchistengruppe brachen in den Abflugbereich des Athener Flughafens vor und skandierten am El Al-Schalter „Nein den Mossad-Agenten“ und weiteres.
– Einer Studie zufolge haben unter den Europäern die Griechen die negativste Haltung gegenüber Juden.
Moldawien:
– Vor einem Spiel ihrer Mannschaft gegen Beer Sheva verkündeten Fans des FC Sheriff Tiraspol: „Wir vernichten die Juden.“
USA:
– Auf ein Haus in New Jersey wurde ein großes Hakenkreuz geschmiert (Arutz-7 auf twitter, aber der Link funktioniert im Moment nicht.)
Kanada:
– Eine arabischsprachige Zeitung in Ontario lehrt ihre Leser, dass die Juden für den Holocaust verantwortlich sind. Außerdem hätten die Juden die Opferzahlen aufgeblasen, diese lägen zwischen 100.000 und 600.000. Außerdem seien die Juden für Deutschlands wirtschaftlichen Kollaps in den 1920-er Jahren verantwortlich, ebenso für die Förderung von sexuelle Freizügigkeit und jegliche Art von sexueller Abweichung. (Der Artikel war ein Abdruck eines Artikels aus der ägyptischen Al-Masri al-Youm.)

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 10th July 16
History of Israel’s Good News – July to Sep 2016
Israel’s Good News Newsletter to 24th July 16

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
– Mal ein ganz einfacher Tag im Erleben des weltweiten Islamismus…

Jihad:
– Islamistengruppen rufen in den sozialen Medien dazu auf israelische und amerikanische Athleten sowie auch Briten und Franzosen während der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro mit Messern anzugreifen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Südfrankreich stach ein Muslim (fremde!) eine Frau und ihre drei Töchter (8, 12, und 14 Jahre alt) ein, weil sie seiner Meinung nach zu leicht bekleidet waren.
Freitagspredigt in Kanada: Amerika bricht wegen Polizeigewalt zusammen, EU und Israel werden folgen.

Christenverfolgung:
– In Ägypten wurde ein Kopte von einem muslimischen Mob erstochen; der Mob griff zwei Familien an, weil einer der Muslime mit dem Ermordeten einen Streit hatte.

Obama Watch – Obamanisten:

Die Demokratische Partei hat für ihren Wahl-/Nominierungsparteitag zwei Männer ausgeschlossen – weil sie Männer sind. Sonst hätten nicht exakt gleich viele männliche wie weibliche Delegierte teilgenommen.

Schaschlik

Die UNESCO dürfte antijüdische und antiisraelische Hetze und Gewalt wieder mal anheizen. Sie übernahm eine von den Arabern eingebrachte Resolution, die jüdische Rechte an der Westmauer des Tempelbergs bestreitet.

Der Iran beschwert sich, dass Russland über Syrien keine israelischen Flugzeuge abschießt. Die Russen sollten ihre Luftabwehr „gegen alle Feindflugzeuge“ einsetzen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
– Ein (muslimischer) Gruppenleiter der international tätigen Firma Hasco postete auf seiner Facebook-Seite Einträge wie „F… You Israel“ und Israel Verleumdendes. Die Firma hat ihn deswegen jetzt wegen rassistischer Äußerungen entlassen.
Österreich:
– Auf einer Al-Quds-Demo in Wien skandierten Teilnehmer neben den üblichen Verleumdungen auch „Hitler hätte euch alle töten sollen.
Niederlande:
– Wenn Gewalt droht, wirf die Juden raus: Ein Gericht ordnete in einem Nachbarschaftsstreit die Räumung einer Jüdin aus ihrer Wohnung an (auf Antrag der Vermietergesellschaft); auf diese war von ihren Gegnern ein Kopfgeld von €10.000 ausgesetzt.
– Ein bekannter antisemitischer Hisbollah-Anhänger wurde von einem öffentlich-rechtlichen Sender ein „interessanter Gast“ zu einem Sommerinterview eingeladen.
Großbritannien:
– Die wegen antisemitischer Äußerungen von der Partei suspendierte Labour-Abgeordnete Naz Shah wurde wieder in alle ihre (Partei-) Ämter eingesetzt.
– Beim Al-Quds-Marsch in London wurden Hisbollah-Flaggen geschwenkt und antisemitische Sprüche skandiert.
– Graffiti an einer Londoner Bushaltestelle: „Juden belagern Europa“.
Spanien:
– Vor Obamas Staatsbesuch veröffentlichten spanische Linke ein antisemitische Karikatur in Protest gegen den Besuch.
Polen:
– Ein Lebensmittelladen und eine Bushaltestelle in Jaslo wurden mit Judensternen und „Juden raus“ (auf Deutsch) „verziert.
Ukraine:
– Eine große Straße in Kiew wurde nach einem Nationalisten umbenannt, der in den 1940-er Jahren mit seiner Gruppe darauf drängte „Juden und Polen zu vernichten“.
Griechenland:
– Ein griechischer Gewerkschaftsführer aus Thessaloniki gab Nettigkeiten von sich wie „Gott machte einen Fehler, als er die Juden schuf“ und „Leider beendete Hitler seine Arbeit nicht“.
– Eine Karikaturen-Sammlung trägt als Deckblatt eine Karikatur von Ariel Sharon in Nazi-Uniform.
USA:
Die „Students for Justice in Palestine“ haben herausgefunden: An den Polizei-Morden an Schwarzen in den USA ist Israel schuld.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israeli Remedies for a Longer Life

Die ausgesöhnten Terroristen:
Hamas beschwert sich, dass die PA 61 Hamas-Unterstützer festnahm.

Die Religion der Liebe, Toleranz, des Frauenschutzes, der Wissenschaftlichkeit…
In Marokko wurde ein Diabetiker zusammengeschlagen, weil er während des Ramadan in der Öffentlichkeit Wasser trank.

Jihad:
Autobombe eines Selbstmordbombers in Bagdad – mehr als 100 Tote.
– Dem IS scheinen die Ungläubigen auszugehen. Jetzt haben sie ein Video veröffentlicht, in dem gezeigt wird, wie sie Mumien hinrichten.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Al-Quds-Demonstration in London: Teilnehmer schwenken Hisbollah-Flaggen. (Die ist in GB als Terrororganisation auf der schwarzen Liste, aber niemand griff ein.)
Freitagspredigt in Cincinnatti (Ohio): Frauen müssen Zuhause bleiben und ihren Ehemännern dienen.
– Eine finnische Pastorin postete ihr Profilbild neu – und hatte den Schriftzug „Allahu Akbar“ (auf Arabisch) auf ihrer Facebook-Seite.

Obama Watch:

Gezielter Mord an (weißen) Polizisten in Dallas – und Obama redet nicht über die rassistischen (schwarzen) Killer, sondern macht Waffen für den Terror verantwortlich.