Schaschlik

Einmal mehr wurde einem Israelhass-Aktivist die Einreise nach Israel verweigert; der Geschäftsführer der „Palestinian Federation of Chile“, Anuar Majluf, ist einer der prominentesten Propagandisten für den Boykott Israels in Chile. Erst am Freitag war ein Vertreter der Palestinian Solidarity Campaign abgewiesen worden.

Das PA-Ministerium für Bildung und Kultur hat angekündigt, dass es seine Verbindungen zu UNRWA kappt, bis diese ihre Gepflogenheiten bezüglich Veränderungen im Lehrplan korrigiert. Veränderungen, die Gewaltanwendung (Kampf gegen Israel) und „Gender“ betreffen, seien „ein eklatante Verletzung der Gesetze des Gastgeberlandes“ und werden als „Hochverrat“ gewertet. (Mit anderen Worten: Wenn die UNRWA-Schulen nicht weiter lehren, dass Judenmord ehrenhaft und Pflicht ist sowie Frauen unter der Knute der Männer zu darben haben, dann kann die UNRWA sehen, wo sie mit ihren Bildungsaufgaben bleibt.)

Was soll man da noch sagen? Ein Artikel im Guardian behauptete nicht nur falsche Zahlen zur Arbeitslosigkeit bei den PalArabern, sondern auch, die IDF führe Massenerschießungen durch und vieles mehr. Der Artikel wurde „korrigiert“ und neu eingestellt, nachdem die Zeitung auf den Müll aufmerksam gemacht wurde. Und was passierte? Zumindest eine der ungeheuerlichsten Lügen steht immer noch da: Haifa (!) ist von einer 8m hohen Betonmauer umgeben (also ein Ghetto, aus dem die Araber fast nicht rein und raus können).

Mahmud Abbas bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin im März: Alles Leiden im Nahen Osten gibt es wegen dem sogenannten „Arabischen Frühling“. Das ist in die arabischen Länder importiert worden und ist der Grund für all die Probleme, die aufgetaucht sind. Als die Zusammenstöße begannen, kamen die Terroristen und nutzten die palästinensische Sache aus. Sie sagten, solange Palästina und die Al-Aqsa-Moschee besetzt sind, müssen wir die ganze Region anzünden. … All diese Konflikte sind erfunden. Ich habe ein Alter erreicht, in dem es mir erlaubt ist zu sagen, dass es historisch keine Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten gab oder zwischen Muslimen und Christen.
Das lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Da er sich für die letzte Behauptung auf sein Alter beruft, ist er inzwischen zu senil, um noch klar denken zu können.

Die Konferenz der „Palästinenser in Europa“ des Palestine Return Center kann in Rotterdam ungehindert stattfinden; Gegenveranstaltungen wurden untersagt. Das PRC ist eine Gruppe, die die Hamas unterstützt; auf der Konferenz werden bekannte Antiisrael-Hetzer sprechen.

Die UNRWA hatte vor die Schulbücher für die Klassen 1 bis 4 zu „ergänzen“ (durch Einlegeblätter), damit sie nicht mehr ganz so hetzerisch (gegen Israel/Juden) sind. Die PA brach daraufhin alle Beziehungen zur UNRWA ab. Zu den Änderungen hätte gehört, dass Landkarten nicht mehr Israel als Teil von „Palästina“ zeigen; Jerusalem nicht mehr „Hauptstadt Palästina“, sondern „allen abrahamitischen Religionen heilig“ ist; israelische Städte nicht mehr „palästinensisch“ genannt werden; ein Foto einer Hochzeit nicht mehr nur Männer, sondern auch Frauen zeigt. Jetzt hat es eine „Einigung“ gegeben – und die UNRWA macht einen vollständigen Rückzieher. Pierre Krähenbühl gab bekannt, dass es keinerlei Veränderungen an den Schulbüchern gibt und die UNRWA sich der Befolgung des „palästinensischen“ Curriculums verpflichtet.

Schöner Rückschlag für die Hetzer gegen Israel: In London sollte ein von der PA-„Botschaft“ veranstaltete Filmvorführung stattfinden, die Marwan Barghouti gewidmet sein sollte. Der Film verherrlicht den Terrorfürsten. Das Mayfair Hotel, in dem die Veranstaltung geplant war, hat sie abgesagt, nachdem Palestinian Media Watch auf sie und ihren Terror verherrlichenden Charakter aufmerksam machte.
Sie buchten ein anderes Hotel. Als dieses von PMW informiert wurde, dass das Zeigen des Films möglicherweise gegen britisches Recht verstößt, stornierte auch dieses die Veranstaltung.

Die israelische Regierung ließ Außenminister Gabriel und die Bundesregierung wissen, dass deutsche Versuche zwischen Israel und den Palästinenser zu vermitteln, nicht gebraucht werden. „Wir kennen die andere Seite recht gut“, hieß es. (Zur Erinnerung: Sigmar Gabriel hatte vor ein paar Jahren Israel Apartheidspolitik vorgeworfen; und er war der erste westliche Politiker, der nach dem Atom-Deal mit einer Wirtschaftsdelegation eilig in den Iran reiste. Es scheint so, als habe man das in der israelischen Regierung noch nicht vergessen.)

Die Regierung des Libanon hat die UNO um Vermittlung gebeten; es wird ein dauerhafter Waffenstillstand mit Israel gewünscht.

Nach 11 Tagen wird der Grenzübergang Taba von Israel wieder geöffnet.

Hetze von Amnesty International: Ein Bericht impliziert, dass Israel die Angehörigen der Terrorhäftlinge foltert.

Fake News:
Ha’aretz-Kolumnist Amir Oren hat ein Problem: Er erkennt Witz-/Satire-Artikel nicht. Und so echauffierte er sich darüber, dass Jared Kushner (Trumps Schwiegersohn) sich beim Skilaufen über den Nahen Osten informiert. Das war purer Quatsch – nur nicht für Oren.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die PA wirft der Hamas vor die von den Gazanern eingesammelten Steuern nicht für die Bevölkerung, sondern für eigene Zwecke auszugeben.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Das Kantor Center an der Universität Tel Aviv hat einen Bericht veröffentlicht, in dem es heißt, dass die Zahl gewalttätiger antisemitischer Vorfälle weltweit gegenüber 2015 zurückgegangen ist; an amerikanischen Universitäten jedoch hat es eine Zunahme um 45% gegeben.

Araber/Islamstaaten:
Yemen24 sagt, Israel würde von allen arabischen Problemen profitieren – was die Leser nur schlussfolgern lassen kann, dass die Juden hinter allem stecken.
Ammon News ist nicht nur 100% überzeugt, dass kein Muslim oder Araber, sondern die Juden vom Mossad hinter den Bombenanschlägen auf die koptischen Kirchen in Ägypten stecken. Nein, ISIS-Chef al-Baghdadi ist in Wirklichkeit Rabbi Elliott Shimon aus Israel!
Im Jemen gibt es schätzungsweise noch 50 Juden. 40 davon leben in Sana’a, wo die Huthis herrschen – die die(se) Juden als Staatsfeinde betrachten und sie ausrotten wollen. Der Slogan der Gruppe lautet: „Tod Amerika. Tod Israel. Fluch den Juden. Sieg dem Islam. Allahu Akbar.“
– Ein jordanischer Kolumnist, der für das jordanische Kultusministerium arbeitet, wiederholte in einem Artikel für seine frühere Zeitung den Ritualmordvorwurf von Damakus (1840) – er behauptet wieder, dass Juden für ihre Matzen arabisches Blut verwenden.

Deutschland:
– Am Berliner Ostbahnhof wurde ein Mann aus einer Gruppe heraus mit einer Flasche beworfen, dann von einer Frau mehrfach als „Sch…-Jude“ bezeichnet.
Österreich:
– 2016 war ein Rekordjahr antisemitischer Vorfälle.
Großbritannien:
– Ein Kandidat der Konservativen für den Stadtrat von Birmingham wurde aus der Partei ausgeschlossen, nachdem er antisemitische Kommentar getwittert hatte; er hat einen muslimischen Namen.
– Jüdische Gottesdienstbesucher wurden in London am späten Dienstagabend vor ihrer Synagoge aus einem vorbeifahrenden Auto heraus mit Eiern beworfen.
– Ein Imam predigte in Manchester, dass es „eine direkte Parallele“ zwischen dem IS und dem Zionismus gibt – vom Militarismus bis zu ethnischen Säuberungen.
Fans des FC Chelsea London sangen vor einem Spiel gegen Tottenham in einem Pub ein antisemitisches Lied.
Frankreich:
– Eine Satire (gefälschtes Interview mit dem französischen Philosophen und Promi Bernard Henri-Levy) hat dazu geführt, dass Linksextreme (Anhänger von Kandidat Mélonchon) auf twitter in antisemitische Kommentare ausbrachen. Sie waren nicht in der Lage die Satire zu erkennen und ließen ihren Judenhasser-Herzen freien Lauf.
Italien:
In Bologna bedrohte ein Tunesier zwei Polizisten mit einem Messer; er brüllte: „Ihr seid Juden, ich bringe euch um!“
Ukraine:
– Die Zahl der antisemitischen Hassverbrechen blüht in der Ukraine.
USA:
– Ein Bibliothekar der Washington University in St. Louis erhielt eine antisemitische Voicemail; darin wurde gefragt, warum der Holocaust nicht diskutiert werden darf, worauf er als „Scheißlüge der Juden“ bezeichnet wurde.
– Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn und enger Berater, ist in den sozialen Medien zunehmend das Ziel von Online-Antisemitismus.
– An einem jüdischen Gemeindezentrum in einem Vorort von Washington DC (in Virginia) wurden Nazi-Flaggen und Sprüche wie „Hitler hatte recht“ und „SS“ gesprüht.
Lateinamerika:
In Chile werden jüdische Leiter von „palästinensischen“ Führern bedroht. Grund ist die Unterstützung der Juden für ein israelisches Einreiseverbot eines Palästinenserführers und BDS-Aktivisten aus Chile.

Israel:
In Petach Tikvah wurden zwei Gärten mit Hakenkreuzen besprüht.
– Es hat weitere Vorfälle gegeben, bei denen Hakenkreuze gesprüht wurden, u.a. auf eine Bushaltestelle und einen öffentlichen Stadtplan.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Im Iran wurden (wieder) mehr als 30 Schwule verhaftet; sie werden zwangsweise „Unzuchtstest“ (auf Analverkehr) unterzogen.
– Der Präsident von Tschetschenien erklärte, bis zum Beginn des Ramadan wolle er die schwule Gemeinschaft vernichten.

Jihad:
In Frankreich wurden 2 Muslime festgenommen, die einen Anschlag am Wahltag planten; bei ihnen wurden IS-Flaggen, Sprengstoff und Schusswaffen beschlagnahmt.
– Die Polizei in Berlin konnte den Terroranschlag eines Marokkaners auf die russische Botschaft verhindern.
– In Fresno (Kalifornien) erschoss ein Mann drei Menschen. Dass er dabei „Allahu Akbar“ brüllte, wird von fast allen Medien unterschlagen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In South Dakota drang ein muslimischer Immigrant in eine private Versammlung von Christen ein und begann sie zu verfluchen. Danach ging er an sein Auto und begann ein Drohvideo mit einem Waffenvorrat auf dem Rücksitz zu filmen.
Schweden: Ein Gericht verurteilte einen irakischen Vergewaltiger nur zur Teilnahme an einem Rehabilitierungsprogramm und einer Schadensersatzzahlung an das 14-jährige Opfer. Ein weiteres Gericht verurteilte den syrischen Vergewaltiger einer 13-jährigen bekam nur 2 Monate Gefängnis und eine Strafe von 2.500 Euro.

Christenverfolgung:
– Marxistische Chavez-Anhänger griffen den Erzbischof von Caracas an, nachdem der Freiheit von dem unterdrückerischen Regime forderte. Sie drangen in die Kirche des Bischofs ein, der von Seminaristen vor ihnen geschützt werden musste.
– Das pakistanische Militär sagt, dass Sicherheitskräfte des Landes einen „großen Terroranschlag“ auf Christen verhinderten, indem ein bei einer Razzia ein Mann erschossen und ein weiterer festgenommen wurde (dabei wurden 4 Soldaten verletzt).

BDS fail:
– Das Bundesstaatsparlament von Texas hat ein Gesetz verabschiedet, das es Staatsorganen verbietet Geschäfte mit Firmen zu machen, die Israel boykottieren.

Obama Watch:

Obamanisten:

Wer sind hier die Rassisten? Die Huffington Post wirbt dafür, dass weiße Männer nicht mehr zur Wahl zugelassen werden.

Die Trump-Hasser:
– Alabamas Gouverneur Robert Bentley gehörte zu denen in der Republikanischen Partei, die lauthals tönten, sie könnten nicht für Trump stimmen, nachdem ein Uralt-Tonband des jetzigen Präsidenten veröffentlicht wurde, in dem er beschrieb, wie VIPs wie er Frauen haben könnten, wie sie wollen („Sexist“, „Frauenfeind“, usw.). Jetzt kam heraus: Der Typ hat eine Mitarbeiterin begrabscht. Er ist inzwischen zurückgetreten.

Der Donald… und seine Leute:
– Melania Trump erhält Schadenersatz von der britischen Daily Mail. Diese hatte im letzten Jahr behauptet, die heutige First Lady hätte in den 1990-er Jahren als „Escort“ gearbeitet (also als Edelnutte). Dafür darf die Zeitung jetzt an die 3 Millionen Pfund berappen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Es wird intensiv nach einem Mann aus Wisconsin gefahndet, der in einem „Manifest“ und per Video drohte Donald Trump zu ermorden – und inzwischen 16 Gewehre gestohlen hat.
– Wehe, DAS hätte jemand mit dem Obamessias gemacht: Die Universität von Anchorage (Alaska) stellt ein Bild eines Dozenten aus; es zeigt einen (nackten) Captain America, der den abgeschlagenen Kopf von Donald Trump in Siegerpose hochhält.

Schaschlik

Einmal mehr wurde einem Israelhass-Aktivist die Einreise nach Israel verweigert; der Geschäftsführer der „Palestinian Federation of Chile“, Anuar Majluf, ist einer der prominentesten Propagandisten für den Boykott Israels in Chile. Erst am Freitag war ein Vertreter der Palestinian Solidarity Campaign abgewiesen worden.

Das PA-Ministerium für Bildung und Kultur hat angekündigt, dass es seine Verbindungen zu UNRWA kappt, bis diese ihre Gepflogenheiten bezüglich Veränderungen im Lehrplan korrigiert. Veränderungen, die Gewaltanwendung (Kampf gegen Israel) und „Gender“ betreffen, seien „ein eklatante Verletzung der Gesetze des Gastgeberlandes“ und werden als „Hochverrat“ gewertet. (Mit anderen Worten: Wenn die UNRWA-Schulen nicht weiter lehren, dass Judenmord ehrenhaft und Pflicht ist sowie Frauen unter der Knute der Männer zu darben haben, dann kann die UNRWA sehen, wo sie mit ihren Bildungsaufgaben bleibt.)

Was soll man da noch sagen? Ein Artikel im Guardian behauptete nicht nur falsche Zahlen zur Arbeitslosigkeit bei den PalArabern, sondern auch, die IDF führe Massenerschießungen durch und vieles mehr. Der Artikel wurde „korrigiert“ und neu eingestellt, nachdem die Zeitung auf den Müll aufmerksam gemacht wurde. Und was passierte? Zumindest eine der ungeheuerlichsten Lügen steht immer noch da: Haifa (!) ist von einer 8m hohen Betonmauer umgeben (also ein Ghetto, aus dem die Araber fast nicht rein und raus können).

Zwei Israelis haben vor dem Obersten Gerichtshof geklagt, weil sie ein Recht zu haben meinen im Sinai Urlaub zu machen. Das geht nicht, solange Israel den Grenzübergang Taba geschlossen hält. Der Oberste Gerichtshof bestätigte, dass die Regierung den Übergang schließen kann.

Hanan Ashrawi von der PLO hat die Trump-Administration beschimpft: Das Weiße Hause werde von rechtgerichteten Pro-Israelis beherrscht – es würden Siedler im Weißen Haus sitzen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Yemen24 sagt, Israel würde von allen arabischen Problemen profitieren – was die Leser nur schlussfolgern lassen kann, dass die Juden hinter allem stecken.
Ammon News ist nicht nur 100% überzeugt, dass kein Muslim oder Araber, sondern die Juden vom Mossad hinter den Bombenanschlägen auf die koptischen Kirchen in Ägypten stecken. Nein, ISIS-Chef al-Baghdadi ist in Wirklichkeit Rabbi Elliott Shimon aus Israel!

Großbritannien:
– Ein Kandidat der Konservativen für den Stadtrat von Birmingham wurde aus der Partei ausgeschlossen, nachdem er antisemitische Kommentar getwittert hatte; er hat einen muslimischen Namen.
Italien:
In Bologna bedrohte ein Tunesier zwei Polizisten mit einem Messer; er brüllte: „Ihr seid Juden, ich bringe euch um!“
USA:
– Ein Bibliothekar der Washington University in St. Louis erhielt eine antisemitische Voicemail; darin wurde gefragt, warum der Holocaust nicht diskutiert werden darf, worauf er als „Scheißlüge der Juden“ bezeichnet wurde.
– Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn und enger Berater, ist in den sozialen Medien zunehmend das Ziel von Online-Antisemitismus.
– An einem jüdischen Gemeindezentrum in einem Vorort von Washington DC (in Virginia) wurden Nazi-Flaggen und Sprüche wie „Hitler hatte recht“ und „SS“ gesprüht.

Israel:
In Petach Tikvah wurden zwei Gärten mit Hakenkreuzen besprüht.

Christenverfolgung:
– Marxistische Chaves-Anhänger griffen den Erzbischof von Caracas an, nachdem der Freiheit von dem unterdrückerischen Regime forderte. Sie drangen in die Kirche des Bischofs ein, der von Seminaristen vor ihnen geschützt werden musste.
– Das pakistanische Militär sagt, dass Sicherheitskräfte des Landes einen „großen Terroranschlag“ auf Christen verhinderten, indem ein bei einer Razzia ein Mann erschossen und ein weiterer festgenommen wurde (dabei wurden 4 Soldaten verletzt).

Obama Watch:

Was für ein Unterschied: Trump-Anhänger demonstrieren in Berkeley (Kalifornien) – Linke machen eine „Gegendemonstration“, die ausartet: Schläge, Beleidigungen, warfen mit Ziegelsteinen und Flaschen; und Müllcontainer wurden um- bzw. ausgekippt. Die Stadt sah in dem Bereich übel aus. Die Trump-Anhänger – räumten den Müll wieder auf!
(Die Polizei verzog sich übrigens – auf Anordnung der Polizeiführung – angesichts der Gewalt der linken „Demonstranten“.)

Obamanisten:

Wer sind hier die Rassisten? Die Huffington Post wirbt dafür, dass weiße Männer nicht mehr zur Wahl zugelassen werden.

Die Trump-Hasser:
– Alabamas Gouverneur Robert Bentley gehörte zu denen in der Republikanischen Partei, die lauthals tönten, sie könnten nicht für Trump stimmen, nachdem ein Uralt-Tonband des jetzigen Präsidenten veröffentlicht wurde, in dem er beschrieb, wie VIPs wie er Frauen haben könnten, wie sie wollen („Sexist“, „Frauenfeind“, usw.). Jetzt kam heraus: Der Typ hat eine Mitarbeiterin begrabscht. Er ist inzwischen zurückgetreten.

Der Donald … und seine Leute:
– Melania Trump erhält Schadenersatz von der britischen Daily Mail. Diese hatte im letzten Jahr behauptet, die heutige First Lady hätte in den 1990-er Jahren als „Escort“ gearbeitet (also als Edelnutte). Dafür darf die Zeitung jetzt an die 3 Millionen Pfund berappen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Es wird intensiv nach einem Mann aus Wisconsin gefahndet, der in einem „Manifest“ und per Video drohte Donald Trump zu ermorden – und inzwischen 16 Gewehre gestohlen hat.

Schaschlik

Montag: Explosion in der U-Bahn von St. Petersburg. Die Polizei schließt nichts aus. Aber der IS hatte schon ein paar Tage vorher angekündigt, dass es in Russland knallen wird. Wer hat darüber informiert?

Fachkenntnisse des Islamischen Staats: Die USA werden von einem Idioten geführt (da sind sie ja mit unseren Qualitätsmedien und –eliten einer Meinung). Und die Wahl Trumps sei ein Zeichen des Untergangs der USA.

Jibril Rajoub, der heutige Chef des palästinensischen Olympischen Komitees und des PA-Fußballverbands, war früher Sicherheitschef der PA. Er landete Mittwoch zu einem Besuch in den USA. Am Flughafen in New York wurden ihm eine Klageschrift und eine gerichtliche Vorladung zugestellt. Diese war von einer arabisch-amerikanischen Familie eingereicht worden, die Rajoub wegen seiner Rolle bei der Folterung und dem Tod des Vaters dieser Familie spielte.

Wie sollen Männer Eheprobleme lösen? Schlagt die Ehefrauen und befolgt die „religiösen Regeln des Koran für Schläge“ – so die Anleitung des PA-Fernsehens für die PA-Araber.

Assads Sicht der Dinge: Die Befürchtungen, zwischen Syrien und Israel könnte ein Krieg ausbrechen, sind weit weg von der Realität – denn dieser Krieg finde bereits statt, weil es mit der Türkei, den USA, Großbritannien und Saudi-Arabien verbündet sei. Die Terroristen, die Syrien jetzt schon besiegt hat, kämpften für Israel (und werden von Israel unterstützt) und der Sieg Syriens sei ein Sieg über alle diese Länder.

Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber Russland ist der erste Staat, der es getan hat: Der Außenminister hat verkündet, dass es „West“-Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennt.

Das ist dann bestimmt auch wieder Israel schuld, dass die Fischpreise im Gazastreifen explodieren: Die Hamas hat den Fischern seit 2 Wochen nicht erlaubt auszulaufen.

Bis jetzt hat Israel 3.000 syrische Patienten medizinisch versorgt; es wird erwartete, dass der Bedarf an Hilfe nach dem US-Angriff auf den syrischen Fliegerhorst weiter steigen wird.

Wie demonstriert man als anständiger Araber (Syrer) gegen US-Bomben? Mit dem Schlachtruf „Tod Israel!“ natürlich.

n-tv „berichtet“ über den Terroranschlag in Stockholm – „In Schweden ist ein Lastwagen in der Innenstadt von Stockholm in eine Menschenmenge GEFAHREN. Es soll Verletzte gegen haben. Man spricht sogar von Toten.“ Ein Art Verkehrsunfall also… und das zwei Stunden lang. Bei der BBC und N24 war der LKW „gerast“, aber wenigstens war es dort schon „ein mutmaßlicher Terroranschlag“.

Israel-Hasspropagandist und „Papi Temper“ Bassam Tamimi hat den nächsten Rückschlag für seine Hetztouren: Australien hat ihm ein Visum verweigert. Damit fällt seine Propaganda-Tournee dort aus. Die Entscheidung wird allerdings seltsam begründet: Man habe „Informationen, dass Mitglieder der Öffentlichkeit auf seine Ansichten feindselig reagieren werden“. (Es ist bisher allerdings nicht bekannt, dass Israelfreunde ihre „Feindseligkeit“ so ausüben, dass es begründete Sicherheitsprobleme gibt – die diskutieren und informieren, während die anderen gerne mal den Prügel rausholen und zuschlagen.)

Politisch korrekte Vollidiotie/Willkür/Hasshandeln:
– In Schweden suchen sie immer noch nach dem Motiv des LKW-Jihadistens… (aber der Typ war „polizeibekannt“ und im Laster wurde ein Sprengsatz gefunden).

Die ausgesöhnten Terroristen:
– In einem „palästinensischen“ „Flüchtlingslager“ im Libanon gibt es seit Tagen „Zusammenstöße“ zwischen Mitgliedern verschiedener Terrorgruppen; dabei kamen mindestens vier Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Algerien: Die Frage Hillel Neuers von UN Watch an die Araber „Wo sind eure Juden“ wird von Algerien so beantwortet: Die Juden begrüßten die französische Besatzung, kaufen die geplünderten Wertgegenstände billig auf und sind deshalb Verräter, die es verdienten terrorisiert, ermordet und ethnisch gesäubert zu werden.

Deutschland:
– Am Flughafen Schönefeld wurde eine aus Israel ankommende Reisende von einer Gruppe junger Männer arabischer Herkunft antisemitisch beleidigt.
Großbritannien:
– Ein Kandidat der Labour Party (mit sicherem Platz für einen Sitz im Parlament – und muslimischem Namen) setzte Israels Handeln im Gazastreifen mit Nazideutschland gleich.
Zwei Drittel der jüdischen Studenten in Großbritannien geben an wegen ihrer Religion angegriffen worden zu sein. Ein Viertel befürchten weitere antisemitischen Beschimpfungen oder Übergriffe.
Irland:
– Auf einer antiisraelischen Konferenz behauptete jüdisch-amerikanischer Akademiker, Mossad-Agendeten hätten die Anschläge des 9/11 bejubelt.
Frankreich:
– In Paris wurde eine jüdische Frau tot auf der Straße vor ihrer Wohnung gefunden. Sie war vom Dach gestoßen worden. Es gibt glaubwürdige Berichte, dass der festgenommene Täter sie mit dem Ruf „Allahu Akbar“ in die Tiefe stürzte.
Spanien:
Vox Granada ist ein politische Partei; ihr Gebäude wurde mit antisemitischen Sprüchen besprüht.
Schweden:
– Ein jüdisches Kulturzentrum im Norden von Schweden wird geschlossen. Die Sicherheitsbedenken sind schlicht zu groß – es gab eine lange Reihe an Drohungen, das Gebäude wurde mit Hakenkreuzen und Sprüchen („Wir wissen, wo ihr wohnt“) beschmiert.
Ukraine:
– Antisemitische Graffiti in Tscherkassy, darunter „Juden raus“ (in Deutsch).
USA:
Philadelphia: Auf dem jüdischen Mt. Sharon-Friedhof in Springfield wurden Grabsteine umgestoßen und zerschlagen.

Asien:
Singapur: Ein indischer Imam erhielt eine Geldstrafe und wird abgeschoben, weil er in seiner Freitagspredigt Juden und Christen verunglimpfte.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Water Gen, eine israelische Firma, wird für Indien und Vietnam Trinkwasser herstellen, das aus der Luft gewonnen wird.
– Bei der Internationalen Flughafenmesse in Hamburg hat El Al einen Innovationspreis gewonnen – für eine Decke, die „tragbar“ ist (sie hat Löcher für Arme und Kopf und kann so im Schlaf nicht herunterfallen).

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein malaysischer Parlamentsabgeordneter: „Vergewaltigungsopfer sollten ihre Vergewaltiger heiraten.“ Klar, die werden es ganz toll finden, von dem weiter vergewaltigt zu finden…
– Ein britischer DJ, der in einem Lied den islamischen Gebetsruf verwendete, wurde in Tunesien in Abwesenheit zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Er habe „die öffentliche Moral beleidigt“.
Im Iran wird es den ersten Marathon des Landes geben. Die Frauen sind „not amused“: Sie dürfen nicht mitlaufen, für sie gibt es nur einen kurzen Jogging-Gig in einem abgesperrten Stadion.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Eine muslimische schwedische Privatschule trennt Jungen und Mädchen im Schulbus nach Geschlechtern.

Christenverfolgung:
– Mindestens 37 Tote nach Bombenanschlag auf Kirche in Ägypten.
– Es gab einen zweiten Bombenanschlag auf eine koptische Kirche in Ägypten. Dabei wurden mindestens 25 Menschen getötet, mehrere verletzt. Der IS hat beide Anschläge für sich reklamiert.

Obama Watch:

Obamanisten:

George Soros, ein linker Milliardär und Israelhasser, erhält jetzt Feuer aus Italien, das bei uns wieder nicht berichtet wird: Die Behörden werfen ihm vor Menschenschmuggel und Terrorismus zu finanzieren.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Gewalttätige linke Vandalen verschandelten den Trump National Golf Course in Virginia.
– Ein Bauunternehmer, der für die Mauer zu Mexiko ein Angebot einreichte, erhielt seitdem mehr als ein Dutzend Morddrohungen.
– Am J. William Fulbright College in Arkansas wird es eine Konferenz zu Ehrenmorden geben. Eine eingeladene Rednerin wurde wieder ausgeladen: Phyllis Chesler. 3 Professoren protestierten dagegen, dass sie eingeladen war; ein muslimischer Student „versprach“ es würde muslimische „Proteste“ und „Ärger“ geben; und es gab eingeworfene Fensterscheiben an dem Institut, das die Konferenz veranstaltet sowie am Haus des aktuellen Institutsleiters.
Ein US-„Komiker“ twitterte: Trump hätte in Syrien Massenmord begangen. Hm, wenn 5 Tote Regime-Soldaten Massenmord sind, was ist dann das, was Assad macht?
– Ein Dozent aus Fresno twitterte: Trump muss hängen, je früher und je höher, desto besser.“

Schaschlik

Eine erfreuliche Nachricht: Der Deutsche Olympische Sportbund hat die Vereinbarung mit den PA-Fußballverband aufgekündigt, die gerade erst abgeschlossen wurde; ein deutscher Fußballlehrer sollte das Team der PA zwei Jahre lang betreuen; die Maßnahmen sollten 400.000 Euro kosten. Material von Palestinian Media Watch, das vom Simon Wiesenthal Center in einer Beschwerde an den DOSB geschickt wurde, überzeugte die Deutschen, dass „nicht alle Partner den hohen Werten des Sport verpflichtet sind“. Das ist noch sehr zurückhaltend ausgedrückt, wenn man bedenkt, welche Hetze schon der Vorsitzende des PA-Fußballbundes und Olympischen Komitees, Jibrill Rajoub, von sich gibt.

Die Arabische Liga hat auf ihrem Gipfeltreffen eine Resolution beschlossen, die „einseitige Schritte in Jerusalem“ verurteilt. Sie richtet sich gegen die mögliche Verlegung der US-Botschaft in Israels Hauptstadt.

Die Arabische Liga strebt an, dass „Terrorismus vom Widerstand gegen die israelische Besatzung getrennt wird“. Judenmord soll also kein Terror mehr sein.

Nach den jüngsten Entgleisungen und Resolutionen im UNO-Menschenrechtsrat hat Premierminister Netanyahu angeordnet, dass die Überweisungen an die UNO um $2 Millionen gekürzt werden.

Der britische Comedian Eddie Izzards twitterte, dass er sich darauf freut in Tel Aviv aufzutreten und am nächsten Tag den Palästina-Marathon zu laufen. Die Veranstalter des Marathons luden ihn wieder aus, weil er in den Auftritt nicht absagte. Damit verpassen sie wieder eine Gelegenheit einen Promi für sich Werbung machen zu lassen. Stattdessen wird er mit seinem Auftritt in Tel Aviv Israel etwas Gutes tun.

Die Araber planen die UNESCO zu veranlassen Israel die Souveränität auch über „West“-Jerusalem abzusprechen. In einer von ihnen eingebrachte Resolution, über die am 1. Mai entschieden werden soll, heißt es: „Jede von Israel, der Besatzungsmacht, vorgenommene Handlung, um seine Gesetze, Zuständigkeit und Verwaltung der Stadt Jerusalem aufzuzwingen, ist illegal und daher null und nichtig und unwirksam und hat keinerlei Gültigkeit.“ Bisher war in der UNESCO immer „nur“ von „Ost“-Jerusalem die Rede.

Dummheit kennt keine Grenzen: Bei Change.org gibt es eine Petition (eines Briten), die inzwischen 130 Personen unterschrieben haben (Sonntagmorgen, 7.25 Uhr). Darin wird angeprangert, dass Israel „palästinensischen“ Fischern seit 1967 nicht eine einzige Lizenz zum Fischen im Toten Meer erteilt hat. „Millionen zionistische Touristen baden im Toten Meer und Israel entnimmt ihm Mineralien, während örtliche Fischer nicht einen einzigen Fisch legal gefangen haben.“ Ich weiß nicht, ob die Petition ein (April?) Scherz ist. Aber es gibt 130 Vollhonks, die keine Ahnung haben – Anna Berg auf Facebook: Das letzte Mal, als ich nachsah, gab es im Toten Meer (es gibt einen Grund, dass es so heißt) nicht einen einzigen Fisch… Für Blödheit gibt es kein Heilmittel.“

Zwei Bewohner eines Hauses in Amsterdam haben Klage eingereicht: Sie wollen den „Stolperstein“ nicht auf dem Bürgesteig vor ihrem Haus haben, der an einen im Holocaust ermordeten Niederländer erinnert. Das störe und sie wollten nicht ständig daran erinnert werden; der Stolperstein beeinträchtige die Atmosphäre des Viertels, ihr Privatsphäre und die ihrer Kinder.

UNO:
– Huch, was ist das denn? Die UNO und einige NGOs haben die Hamas kritisiert, weil die den wichtigsten Personenübergang nach Israel gesperrt hat. Damit gefährde die Organisatin ihre eigene Bevölkerung.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Kuwait Airways weigert sich weiterhin Israelis zu transportieren.

Deutschland:
Berlin: Eine jüdische Familie hat ihren Sohn aus einer Schule genommen, nachdem dieser 4 Monate lang verbal wie physisch antisemitisch angegriffen wurde. Die Schule? Ist eine „Schule ohne Rassismus“ in Berlin
Belgien:
Die Stadt Torhout ernannte den Karikaturisten Luc Descheemaker (aka O-Sekoer) zum „Kulturbotschafter par excellence“. Der Typ hatte einen der Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb gewonnen. Die Stadt ist sich der antisemitischen Karikaturen des Mannes bewusst (Elder of Ziyon hat Beispiele im verlinkten Eintrag eingestellt). Das hält sie aber nicht ab, ihn zu ehren und zum Vorbild zu stilisieren.
Großbritannien:
Ken Livingstone (Labour), linker ehemaliger Bürgermeister von London, wiederholte seine Behauptung, die Juden hätten mit den Nazis kollaboriert.
Frankreich:
– Der französische Premierminister fordert, dass eine Antiisrael-Demonstration abgesagt wird, nachdem solche Demonstrationen zuletzt in offenen Antisemitismus abglitten.
– Auf einem jüdischen Friedhof bei Paris wurden 40 der 50 Grabsteine umgekippt und teilweise zerschlagen.
– Ein Antisemitismusbericht der französischen Behörden stellte einen Rückgang antisemitischer Vorfälle um 58 Prozent fest. Dummerweise wurden nur die Taten rechtsextremer Täter untersucht; muslimische Täter gibt es für die Franzosen nicht, muslimischer Antisemitismus ist nicht existent.
Polen:
Antisemitische Graffiti wurden auf einen sowjetischen Soldatenfriedhof in Warschau gesprüht.
Dänemark:
– Ein Jazz-Festival in Kopenhagen hat einem israelischen Musiker die Teilnahme „aus politischen Gründen“ verweigert.
Ukraine:
– Das Holocaust-Mahnmal in Ternopil wurde mit einem Hakenkreuz und SS-Runen „verziert“.
Eine Parlamentarierin (und Kriegsheldin) beschwerte sich, dass die Juden in ihrem Land zu viel Macht und Einfluss haben. Dazu benutzte sie ein Wort, dass in der Ukraine als abschätziges Wort für Juden verwendet wird.
Griechenland:
In Kavala wurde ein Holocaust-Mahnmal zerstört. Der Anschlag erfolgte nur wenige Tage nachdem ein Holocaust-Mahnmal in Arta mit Farbe verunstaltet wurde.
USA:
– An einer Highschool in Phoenix (Arizona) wurden rassistische Graffiti entdeckt, darunter Hakenkreuze und „White Power“.
– An einer Oberschule in Connecticut wurden ein Hakenkreuz sowie rassistische und antisemitische Sprüche gesprüht.
– Auf antisemitischen Flugblättern in Scottsdale (Ariziona) werden Juden Juden für antisemitische

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
In Italien rasierte eine Mutter ihrer 14-jährigen Tochter den Schädel – weil das Mädchen nach Verlassen des Hauses den Hijab abnahm statt ihn außer Haus ständig zu tragen. (Die Polizei nahm sich der Sache an.)

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Das kanadische Parlament hat ein Blasphemiegesetz beschlossen, dass speziell auf den Schutz des Islam zugeschnitten ist. Das Gesetz verbieten „Islamophobie und alle Formen systematischen Rassismus und religiöser Diskriminierung“. Ein Parlamentsausschuss soll eine Studie veranlassen um einen Blick darauf zu werfen, wie „ein Gesamtregierungsansatz zur Verminderung oder Eliminierung systematischen Rassismus und religiöser Diskriminierung, einschließlich Islamophobie entwickelt“ werden kann.
Großbritannien: Ein muslimischer Cricketspieler schlug seine Ehefrau mit seinem Schläger, zwang sie Bleichmittel zu trinken und drängte sie (erfolglos) zum Selbstmord. Er beschimpfte sie wegen ihrer Kleidung und verunglimpfte ihre englischen Freundinnen. Doch dieser Muslim musste nicht ins Gefängnis – weil sein Profivertrag die Bedingung enthielt, dass er keine Gefängnisstrafe erhält und absitzen muss. Er erhielt eine 18-monatige Gefängnisstrafe, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt ist und muss an einem Beziehungslehrgang teilnehmen, der ihn 1.000 Pfund kostet.

Christenverfolgung:
– Das Rollins College (eine Privatuniversität in Florida) hat einen Studenten suspendiert, nachdem er einer muslimischen Professorin widersprach; sie hatte behauptet Jesus sei nicht am Kreuz gestorben und seien Jünger hätten nicht geglaubt Jesus sei Gottes Sohn. Daraufhin reichte die Dozentin Beschwerde ein, er habe sie bedroht, ihren Unterricht gestört und für eine gefährliche Stimmung gegen Muslime gesorgt. Die Collegeleitung hat eine Geschichte christlichen Studenten das Leben schwer zu machen und christliche Aktivitäten zu verbieten.

BDS fail:
– Der US-Bundesstaat Texas hat eine Sonder-Handelsabkommen mit der Region Samaria geschlossen. Dazu gehört ein Technologie- und Expertenaustausch in Sachen Landwirtschaft und Wassertechnologien.

Obama Watch:

Berichten unsere Medien natürlich nicht: 12 US-Bundesstaaten drängen ein Appellationsgericht, Trumps Einreiseverbot zuzustimmen.

Die Obamedien:
– Wird natürlich nicht berichtet: Die Navajos bejubeln Trumps Beendigung von Obamas Energiepolitik.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Seit seinem Amtsantritt hat es eine ganze Reihe Prominente (Linke) gegeben, die Morddrohungen gegen Donald Trump äußerten, darunter der Rapper Calvin Broadus (Snoop Dog), der in seinem neuesten Video einen als Trump verkleideten Clown erschießt. Das Video wurde kaum kritisiert, bis Trump auf twitter darauf reagierte.

Schaschlik

Der Shin Bet verhaftete den Leiter einer türkischen Hilfsorganisation im Gazastreifen; er ist Einwohner des Gazastreifens und soll der Hamas Gelder für Terror vermittelt haben, die für humanitäre Projekte bestimmt waren.

Der Faschist vom Bosporus droht mal wieder: Bald wird kein einziger Europäer, kein Westler mehr sicher sein.

Unglaublich: Der jüdische Antisemit und Musiker Gilad Atzmon behauptete bei einer antiisraelischen Veranstaltung in London, der Holocaust habe wegen „jüdischen Fehlverhaltens“ stattgefunden. Außerdem behauptete er, das heutige Israel sei schlimmer als Nazi-Deutschland.

Mauer-Bauer: Pakistan baut an der Grenze zu Afghanistan einen Sicherheitszaun.

Fake News:
– Die ARD macht antiisraelische Lügenpropaganda – und alle Versuche sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen, werden von den Verantwortlichen ignoriert.

UNO:
Großbritannien den UNO-Menschenrechtsrat informiert, dass das Land ab sofort gegen alle Resolutionsvorlagen stimmen wird, die Israel kritisieren, bis das Gremium seine „Unverhältnismäßigkeit und Einseitigkeit“ gegen den jüdischen Staat einstellt.
– Der UNHRC hatte gerade erst wieder 4 Resolutionen gegen Israel beschlossen, mit denen u.a. Staaten und Firmen dazu aufgerufen wird „direkten und indirekten Kontakt mit den Siedlungen“ zu meiden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Freitagspredigt in Amman: Die Juden kamen als fremde Aggressoren aus aller Welt und plünderten dieses heilige Land. (Elder of Ziyon formuliert/kommentiert das so: Jordanischer Kleriker bestreitet, dass Muslime rassistisch sind, indem er eine antisemitische Tirade loslässt.)
PalAraber:
Mahmud Abbas erklärte, Israel sei mit seiner Besatzung die Ursache aller Katastrophen der Welt.

Deutschland:
– Eine Studie der Universität Bielefeld stellte fest: 20-25% der Deutschen bringt Antisemitismus zum Ausdruck, wenn es um Israelkritik geht.
Großbritannien:
– An der London School of Economics sprach Richard Falk. Einer seiner Unterstützer empfahl den Studenten, sie sollten die Werke des Holocaustleugners David Irving lesen.
Frankreich:
– In Paris wurde ein Leiter der Freimauerer von einer Frau angegriffen; sie rief dreimal „Jude“ und schlug dann mit einem Hammer zu.
Schweden:
Holocaust-Vorträge im ganzen Land wurden von Neonazis gestört; die Polizei lehnt es ab Vortragsorte zu schützen.
In Malmö wurden Juden aus einem vorbeifahrenden Auto heraus beschimpft.
USA:
– Eine Synagoge mit Kindergarten in Livingstone (New Jersey) wurde nach einer telefonischen Bombendrohung evakuiert.
– Das jüdische Gemeindezentrum von Dallas wurde nach einer Bombendrohung evakuiert.
Kanada:
– Die Zahl der Hassverbrechen hat in Toronto im letzten Jahr um 8% zugenommen. Die weitaus meisten richten sich gegen Juden.
In Calgary wurde ein großes Graffiti auf die Wand eines Holzhauses in einem Park gemalt, das das Judentum mit Satanismus gleichsetzt.
– Nach einer anonymen Bombendrohung gegen die jüdische Gemeinschaft an der Universität York wurde eine Reihe Gebäude evakuiert.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Der (muslimische) Londoner Bürgermeister findet ganz lakonisch, dass islamsicher Terror zum Leben einer Großstadt einfach dazu gehört.
– Ein muslimischer Jugendlicher zwang in Schweden auf einem Schulhof ein 13-jähriges Mädchen zu Oralsex, filmte das auch noch (und verbreitete das). Er wurde zu 40 Sozialstunden verurteilt. Seine Eltern und er gehen gegen das Urteil in Berufung.
– Fakt: 85% der Gruppenvergewaltiger kommen aus dem Ausland

Christenverfolgung:
Im südlichen Ägypten musste die Polizei einen muslimischen Mob davon abhalten die Häuser von Christen anzugreifen. Angeblich sei ein zum Islam übergetretene junge Christin von ihren Verwandten zur Strafe festgehalten.

BDS fail:
– In Bonn und in Frankfurt wurden BDS-Veranstaltungen abgesagt, beide, weil sie antisemitische Elemente beinhalteten.
– Das Parlament des Bundesstaats Arkansas hat ein Gesetz verabschiedet, das Staatsorganen untersagt Verträge mit Firmen abzuschließen, die Israel boykottieren oder in sie zu investieren.

Obama Watch:

Die Obamedien:
CNN brach die Live-Übertragung zu einem Analysten ab, der das Einreiseverbot von Präsident Trump verteidigte.
– Darüber berichten unsere Medien natürlich nicht: Ein Bundesrichterin Virginia urteilte gegen einen Antrag Trumps Einreisevorbot aufzuheben.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Quer durch die USA machen sich Trump-Anhänger auf, um für ihn zu demonstrieren. Die linken Hasspropagandisten sind meist auch da – und sorgen für gewalttätige Auseinandersetzungen. Sie treffen aber offenbar auf eine Polizei, die die Schnauze voll hat. In Omaha wurde ein gewalttätiger Antitrumper ziemlich flott flachgelegt und abgeführt. Und in Philadelphia bewarf ein Polizist einem gewaltigen Antitrumper mit dessen Fahrrad. Etwas später griffen die Trump-Hasser die Trump-Anhänger massiv an.
– Im Südkalifornien wurden Pro-Trump-Protestler von Antitrumpern mit Pfefferspray angegriffen.

„Hassverbrechen“:
Ein New Yorker, der bei der Polizei Anzeige erstattete, weil jemand auf sein Haus Hakenkreuze gesprüht hatte, wurde jetzt verhaftet. Er hatte die Dinger selbst gesprüht. Und er hatte auch fälschlich behauptet Jude zu sein.

Schaschlik

Jordanien hat einen Mörder aus der Haft entlassen, der 1997 sieben israelische Schülerinnen erschoss. Der Terrorist bei seiner Freilassung: Israelis sind „menschlicher Müll“, der „durch Verbrennen oder Vergraben“ entsorgt werden muss.

BDS-Aktivisten haben Schwierigkeiten nach Israel einzureisen. Am Sonntag wurde ein Leiter der Londoner „Palestine Solidarity Campaign“ am Ben Gurion-Flughafen wieder auf den Weg nach Hause geschickt.

Die Irren von Teheran: Der Außenminister der Terror-Mullhas behauptet Israel sei die größte atomare Bedrohung der Welt. Er muss es ja wissen – wer tönt denn immer davon andere Staaten komplett auslöschen zu wollen?

Die ECSWA – eine UNO-Gruppe aus 18 vorderasiatischen Staaten – hat „nachgewiesen“, dass Israel ein Apartheidstaat ist. Das ist so abstrus, dass sogar UNO-Generalsekretär Guterres den dazu veröffentlichten Bericht ablehnt. Geschrieben wurde das Machwerk vom bekannten Israelhasser Richard Falk. US-Botschafterin Nikki Haley forderte von der UNO, dass der Bericht zurückgezogen wird.
Guterres setzte die ESCWA und ihre Vorsitzende Rima Khalaf unter Druck den Bericht zurückzuziehen; daraufhin trat Khalaf von ihrem Posten zurück. Der Bericht ist anscheinend von der Internetseite ESCWA UNO gelöscht worden. (UN Watch-Nachrichtenmail)

Eine syrische Menschenrechtsorganisation sagt, die israelische Luftwaffe habe im Raum Quneitra ein Auto angegriffen. Der Fahrer wurde getötet. Es handelt sich um den Kommandeur der syrischen Luftverteidigung in der Region.

Eine libanesische Nachrichtenmoderatorin forderte Israel auf Hassan Nasrallah zu töten: „Befreit uns von Nasrallah und gewinnt unser Vertrauen.“

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Niederlande:
– Bei gewalttätigen Protesten gegen das Einreiseverbot für türkische Politiker skandierten niederländische Muslime antisemitische Sprüche.
Großbritannien:
– Auf der „Before I Die“-Mauer in Sussex wurden Hass-Botschaften hinterlassen – nur 24 Stunden nach ihrer Einweihung.
In Stamfort Hill (London) wurde in der Nähe einer Synagoge ein „Verkehrsschild“ an einem Laternenmast gefunden, das die Silouette eines hareidischen Juden in typischer Kleidung zeigt. Das Verkehrschild hatte die Form eines Warnschildes. (Der Mann, der das Schild malte, hat sich bei der jüdischen Gemeinde entschuldigt; er wollte nichts Antisemitisches produzieren, sondern ein Zeichen für Diversität setzen.)
– Wieder ein Mitglied der Labour Party: Eine Kandidatin für eine Stadtrats-Wahlliste in Birmingham wurde wieder von der Liste genommen, weil sie auf Facebook antisemitische Posts teilte.
– Auf das Denkmal für den Kommandeurs der Jüdischen Legion in Belfast (Erster Weltkrieg) wurde „Nazi-Abschaum“ gekritzelt. Das Denkmal war gerade erst wieder restauriert worden, nachdem jemand versucht hatte es in Brand zu setzen.
Frankreich:
– Eine Gedenktafel für Anne Frank in Lyon wurde kaputt geschlagen.
In Strasbourg wurden auf einem Kinderspielplatz ein Hakenkreuz und das Wort „Jude“ auf Spielgeräte gemalt.
Spanien:
– Antisemitisches Graffiti an der Universität von Barcelona: „Alle Juden in die Gaskammer“
USA:
– Über Purim gab es 5 Bombendrohungen gegen jüdische Gemeindezentren in den USA und Kanada. Seit Jahresbeginn erfolgten in Nordamerika insgesamt 154 solche Drohungen.
– Die Internetseite des „Walk of Israel“ in Detroit wurde gehackt und mit Hassbotschaften und Antisemitischem vollgestopft.
3 weitere Bombendrohungen gegen jüdische Gemeinden in 3 Bundesstaaten.
– An der University of Illinois in Chicago wurden Flugblätter gefunden, die die Juden für soziale Ungerechtigkeiten verantwortlich machen; sie verkündeten auch „Zionismus wie Nationalsozialismus“ sei.
In Arizona verbogen Jugendliche eine große Menorah in ein Hakenkreuz. 4 Verdächtige wurden festgenommen.
– An einem jüdischen Gemeindezentrum gegenüber der Virginia Tech University wurden etwa 100 Flugblätter mit handgemalten Hakenkreuzen aufgefunden.
Lateinamerika:
– Auf eine historische Synagoge auf Barbados wurden antisemtische Graffiti gesprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
46 Imame haben eine Fatwa gegen eine 16-jährige Muslima erlassen, nachdem sie gegen Terrorismus den IS sang. Sie wollen, dass das Mädchen aufhört aufzutreten, das sei unislamisch.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Eine australische Grundschullehrerin kündigte ihre Stelle, nachdem muslimische Schüler drohten ihr den Kopf abzuschneiden.
In Dänemark wurde ein junges Pärchen von einer Bande aus fünf Personen „anderer ethnischer  Herkunft“ angegriffen und verprügelt und getreten – weil sie Pizza mit Schinken aßen. Die 24-jährige Frau wird wahrscheinlich nicht mehr hören können.

BDS fail:
Zwei Wiener Hotels haben Veranstaltungen der BDS-Bewegung abgesagt. Jetzt behaupten BDS-Hetzer, die jüdische Gemeinde in Wien hätte Angestellten des Hotels mit Mord gedroht.
– Eine BDS-Veranstaltung im Rahmen der Hass-„Israel Apartheid Week“ in Rom wurde nach Protesten der jüdischen Gemeinde (und der israelischen Botschaft) verschoben. Der gebuchte Raum wurde den Veranstaltern von der Stadt gestrichen.
In Amsterdam wurde ein Aktivist für den Boykott Israels dabei fotografiert, wie er in einer Filiale der israelischen „Moaz Falafel“ sein Mittagessen kaufte (er hatte seine Boykottaufrufweste an).
Britney Spears soll im Sommer in Tel Aviv auftreten.

Obama Watch:

Hm… Hillary hatte der Frau eines FBI-Beamten, der ihre E-Mails untersucht, (mindestens) $675.000 „gespendet“.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Linke Vandalen haben einen Trump-Golfcourse verunstaltet: In die Greens wurden mit Gartengeräten üble Botschaften gestampft.
– Ein konservativer Radiomoderator wurde nahe San Francisco nach einem Restaurantbesuch physisch angegriffen und (leicht) verletzt.

Schaschlik

Die PA gesteht ein, dass sie keinerlei Kontrolle über den Gazastreifen hat. Sie beschuldigt die Hamas sich einer Aussöhnung zu widersetzen.

Eine irakisch-schiitische „Widerstandsbewegung“ hat angekündigt, dass sie eine Sondereinheit gebildet hat, um den Golan „vom zionistischen Regime Israel“ zu befreien.

Dummschwätzer: Der britische Außenminister Boris Johnson hat in Israel wissen lassen, dass Israel nur die Wahl hat zwischen einer Zweistaatenlösung und Apartheid.

Antisemiten zeichnen sich dadurch aus, dass sie an Juden rächen, was sie an Dritten auszusetzen haben. Margot Wallström, die schwedische Außenministerin, hat angekündigt, Schweden werde Israelis die Einreise ins Land verbieten – als Reaktion auf Trumps neues Einreiseverbot-Dekret. (Das scheint keine Satire zu sein!)

Es gibt da eine kleine Textilfabrik im Gazastreifen, die stellt u.a. Hemden und Hosen her – und Kippot. Die meisten Produkte – vor allem natürlich die Kippot – werden nach Israel exportiert (weil der lokale Markt nicht genug hergibt).

Durchgeknallte Presse: Die Hamburger Morgenpost (wie auch der Berliner Kurier) hat eine Liste der „7 durchgeknalltesten Führer der Welt“ gebracht. Diese zeigt, wie irre die Presse heute sein kann (bzw. ist), denn einer wird verleumdet und gehört da schlicht nicht rein (Netanyahu) und es fehlen z.B. Erdoğan oder auch der sudanesische Völkermörder-Präsident al-Baschir.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Baltikum:
– Eine litauische Stadt veranstaltet ein Fest zum Ende des Winters; dazu wurden Einladungen verschickt, die antisemitischen Charakter haben. Juden vor Ort berichten, dass das Fest selbst auch immer stärker antisemitischen Charakter annimmt.
Ukraine:
– Vandalen zerschlugen das Holocaust-Mahnmal in Odessa; es war nach einer Zerstörung gerade erst wieder instand gesetzt worden.
USA:
– Das jüdische Gemeindezentrum von Rochester wurde nach einer Bombendrohung evakuiert.
– Ein Mann aus Brooklyn malte an der Pennsyvania Station Hakenkreuze; er konnte festgenommen werden.
Ku-Klux-Klan-Führer David Duke fordert Synagogen „zu schließen“.
In Miami Beach wurde ein Obdachloser festgenommen, der Hakenkreuze in Autos ritzte.
4 Bombendrohungen gegen jüdische Einrichtungen in den USA und Kanada.
– Ein jüdisches Kindermuseum in New York erhielt eine Bombendrohung und wurde evakuiert.
– Bombendrohung gegen ein jüdisches Seniorenzentrum in Brooklyn.
– Eine jüdische Gemeinde in Seattle wurde mit einem Spruch beschmiert: „Der Holocaust ist gefälschte Geschichte.“

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
– Der Februar war der beste Februar aller Zeiten, was den Besuch von Touristen in Israel angeht, 16% mehr als im Vorjahr. Insgesamt gab es 234.000 Einreisen.

BDS fail:
– Das schweizerische Parlament stimmte dafür, dass die Regierung auffordert die Finanzierung von NGOs zu beenden, die BDS betreiben oder dafür werben.

http://i115.photobucket.com/albums/n308/Herbert_64/wilde%20Infos/teaparty.gif

Obama Watch:

Obamanisten:

Eine Trump-Hasserin gab jetzt vor Gericht zu, dass sie sich selbst verletzt hatte und es Trump-Anhängern in die Schuhe schieben wollte.

Für die Trump-Hasser:
– Seit Trumps Amtsantritt gibt es 40% weniger illegale Grenzübertritte in die USA.