Schaschlik

Raketenangriffe aus dem Gazastreifen auf Israel am Montag – die EU reagiert: Sie kritisiert die Raketenschüsse und lässt dann wissen: „Angesichts der israelischen Reaktion muss die erste Priorität jetzt für alle De-Eskalation und maximale Zurückhaltung sein, um die Ruhe wiederherzustellen und das Leben von palästinensischen und israelischen Zivilisten zu schützen…“

Nachdem die Hamas erst behauptete, der Raketenangriff vom frühen Montagmorgen sei ein Versehen gewesen, geschuldet dem schlechten Wetter, kommt jetzt heraus, dass sie auf Anweisung des Iran handelten. Damit sollten Netanyahus Wahlchancen verringert werden.

Der UNO-Sicherheitsrat soll am Dienstag zusammenkommen und die Lage am Gazastreifen besprechen.

Klare Worte aus dem Gazastreifen: Ein offizieller Vertreter der Hamas tönte, „unser Ziel“ sei der Jihad um Allahs willen. Er forderte die Menschen auf ihren Lebensunterhalt zugunsten von Waffenkäufen hintanzustellen.

Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) fordert von der UNO „Islamophobie“ zu einer Form des Rassismus zu erklären.

Der türkische Präsident Erdoğan schimpft wieder: Wer gegen die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee ist, ist ein „Feind des Islam“.

Die PA beschwert sich: Dass Brasilien überlegt seine Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, sei ein „Angriff auf die Palästinenser“.

Die Hamas hat eine neue Begründung für ihre Raketen auf Tel Aviv u.a.: Das war ein Vorbereitung auf zukünftigen Krieg, weil Israel vor den Wahlen angreifen wollte.

Tausende Jordanier beteiligten sich an einer Demonstration gegen die Israel und die USA. Anlass waren die Eskalation der Feindseligkeiten am Gazastreifen und die Anerkennung der Annexion des Golan seitens der USA. Die Demonstration wurde von der Muslimbruderschaft und anderen Parteien organisiert, die gegen den Friedensvertrag mit Israel sind.

Palli-Hetze:
– Die angeblich die Palästinenser unterstützenden Lügenbarone sind wieder am Werk: Auf den twitter-Post einer Israelin, die sie während eines Raketenalarms zeigte, antwortete ein User mit einem Bild eines schwer verletzten Mädchens und der Behauptung, diese sei im Gazastreifen und durch die Israelis mit weißem Phosphor verletzt worden. Fakt: Das Bild zeigt ein Mädchen im Jemen. Es wurde von Granatsplittern einer Rakete getroffen.

UNO usw.:
UNO-Generalsekretär Guterres sagte, jede Lösung des Syrien-Konflikts müsse die territoriale Integrität des Landes garantieren – „einschließlich der besetzten Golanhöhen“. Heißt: Den Kurden wird weiterhin die Selbstständigkeit verweigert und Israel hat gefälligst Assad Gelände zu geben, von dem aus er Galiläa beschießen kann.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
Jemen: Am Dienstag veranstalteten Demonstranten in Sanaa eine Massenkundgebung, mit der sie Unterstützung für die (vom Iran unterstützte) Houthi-Bewegung zeigten. Sie beschuldigten dabei Israel das Land zu zerstören.
Muslime im Westen:
– Der Imam der Moschee in Christchurch, die von dem Terroristen heimgesucht wurde, hat nach eigenen Worten „kein Problem damit zu sagen“, er habe das Gefühl, „dass der Mossad hinter dem Massenmord steckt“.
Kanada: 3 muslimische Facebook-Gruppen wüten gegen Juden, die wegen des Massakers von Christchurch kondolieren.
Belgien:
– In Antwerpen wurde eine orthodoxe Jüdin von einem Muslim angegriffen.
Großbritannien:
– Eine wichtige Anhängerin von Jeremy Corbyn wurde aus der Labour Party ausgeschlossen, weil sie wiederholt judenfeindliche Äußerungen von sich gab. Der Ausschuss erfolgte nach zwei Jahren Ermittlungen.
London: Die Polizei verhaftete 3 Labour-Mitglieder wegen der Aufstachelung zu antisemitischem Hass innerhalb der Partei.
Frankreich:
– Das Grab des Künstlers Man Ray und seiner Frau in Paris wurde geschändet; der Grabstein wurde umgestoßen und zerschlagen.
Polen:
– Auf dem jüdischen Friedhof von Tschenstochau wurde das Tor zum Grab eines berühmten Rabbiners zerstört.
USA:
– Am Brooklyn College in New York wurde eine Solidaritätskundgebung für die (muslimischen) Opfer des Terroranschlags von Christchurch veranstaltet. Die schlug dann um in die Forderung einer neuen „Intifada“ – also Judenmord in Israel.
Ariziona: Einer Baustelle für ein jüdisches Zentrum in Flagstaff wurde verwüstet und mit Hakenkreuzen „verziert“.
– Auf das Hauptquartier der Demokroatischen Partei in Oklahoma wurde „Vergast die Juden“ gesprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Brunei: Das Sultanat für jetzt die Steinigung als Strafe für Homosexualität ein.
Pakistan: Muslime entführten 2 hinduistische Mädchen; diese wurden mit Muslimen zwangsverheiratet und zum Übertritt zum Islam gezwungen.
Pakistan: Ein Provinzparlament verabschiedete ein Resolution, nach der „Frauenmarsch“-Demonstrationen „schamlos und unislamisch“ sind.
– Die ägyptische Schauspieler-Vereinigung schloss zwei prominente Mitglieder aus, die bei einer Veranstaltung in Washington DC die Menschenrechtsbilanz des Landes kritisierten. Ihnen wird von der Vereinigung „Verschwörung gegen die Sicherheit und Stabilität des Landes“ vorgeworfen.
Spanien: 6 muslimische Migranten vergewaltigten ein 12-jähriges Mädchen. Ihre Freundin kam davon, weil sie selbst muslimisch ist. Die Täter rechtfertigten ihr Tun während der Tat mit Koranversen.
Indonesien: In einem Freizeitpark gibt es seit Jahren zwei Statuen von Meerjungfrauen. Diese waren barbusig. Sind sie jetzt nicht mehr. Außerdem wurden sie an einen abgelegeneren Ort gebracht.
Freitagspredigt im Iran: „Amerika ist eine Abscheulichkeit! Tod Amerika! Tod Israel! Tod England!“
Pakistan: Ein islamischer Gelehrter und seine 2 Brüder vergewaltigten in der Moschee ihre 15-jährige Schwester und ließen sie auf den Koran schwören, dass sie darüber schweigt. Zum Glück hat sie sich nicht daran gebunden gefühlt.

Jihad:
– Ein Imam der Al-Aqsa-Moschee prophezeit: Frankreich wird durch Jihad zu einem islamischen Land werden. Die gesamte Welt wird islamischer Herrschaft unterworfen werden. „Wir werden Allahs  Hilfe erbitten und sie bekämpfen, bis die gesamte Welt der Herrschaft des Islam unterworfen ist.“

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
USA: Eine lokale islamische Abgeordnete beschuldigte einen republikanischen Kollegen der Islamiophobie, weil der im Gebet zur Eröffnung der Sitzung den Namen Jesus Christus erwähnte.
– Der Imam einer Moschee in Sevilla forderte vom spanischen König eine Entschuldigung dafür, dass die muslimischen Eroberer bis 1492 aus dem Land getrieben und militärisch besiegt wurden. Nie habe es eine so heftige Verfolgung und einen solchen Eifer eine Religionsgruppe auszulöschen gegeben, wie durch die spanischen Könige zur Zeit von Phillip II. (Merke: Es gibt nichts, das schlimmer ist als das, was Muslime für an ihnen begangene Ungerechtigkeiten ansehen. Sie sind die größten und unschuldigsten Opfer der Geschichte.)

Christenverfolgung:
– Es ist 143-mal wahrscheinlicher, dass Christen in muslimischen Ländern getötet werden als Muslime in nichtmuslimischen Ländern.
Nigeria: Muslime drangen in einen christlichen Ort ein, stahlen 7 Fahrzeuge und schossen um sich. Über die Zahl der Opfer ist noch nichts bekannt.
Pakistan: Einmal mehr wurde eine Christin entführt, gefoltert, zwangskonvertiert und gezwungen ihren muslimischen Entführer zu heiraten.
Nigeria: Muslime brannten 4 Kirchen und 28 Häuser von Christen nieder; dazu vergewaltigten und ermordeten sie in dem Ort auch eine Christin.

BDS fail:
– Die britische Popband Tears for Fears will nach 2017 (irgendwann) wieder in Israel spielen.
– Die Gruppe Gypsy Kings spielte 2011 in Israel. Sie wollen 2019 vier weitere Konzerte geben.

Obama Watch:

Obamanisten:
Scheinheilig: Die Demokraten des Bundesstaats Pennsylvania bezeichnen christliches Gebet als Fanatismus – aber sie applaudieren, wenn in einer Parlamentssitzung aus dem Koran gelesen wird.

Der Donald:
– Donald Trump liegt in Umfragen 6% über der Zustimmungsrate von Obama zur selben Zeit.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Joe Biden, ehemaliger Vizepräsident, der sich um die nächste Präsidentschaft bewerben will, ließ wissen: „Die Anhänger von Trump sind der Abschaum der Gesellschaft.“

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Schaschlik

Jeremy Corbyn macht wieder von sich reden: Das Jihad-Massaker in Manchester ist seiner Aussage nach ein „Vorfall“; der Mord in Neuseeland ein „Terroranschlag“. Merke: Wenn Muslime Terror ausüben, ist das kein Terror, bei weißen Gewalttätern sehr wohl.

Der türkische Präsident Erdoğan hat Videobilder vom Terroranschlag in Neuseeland bei einer Kundgebung eingesetzt und implizit behauptet, Benjamin Netanyahus Sohn Yair sei für die Morde verantwortlich. Ein muslimischer Journalist in Großbritannien schiebt ihn Geert Wilders in die Schuhe. Ein Soziologe aus Qatar ließ auch eine Tirade los: Die Juden sind Schuld am Massaker in Christchurch. In den USA verkündete eine der ursprünglichen Vorsitzenden des „Womens‘ March“, die jüdische Reaktion auf die antisemitischen Äußerungen der Abgehordneten Ilhan Omar seien Ursache des Massakers in Neuseeland.

Die Ägypter haben die Nase voll von der Hamas. Die Delegation im Gazastreifen, die über Möglichkeiten der Einigung mit Israel verhandelte, ließ die Hamas-Vertreter am Donnerstag, als die IDF zurückschoss, wissen: „Wenn Israel sich zu einer umfassenden Militäroperation im Gazastreifen entschließt, werden wir nichts dagegen unternehmen, selbst wenn es sich entscheidet die Hamas zu stürzen und den Gazastreifen zu erobern.“

Wer findet den Terroranschlag von Samaria am Sonntag gut? Natürlich die Hamas und der Palästinensische Islamische Jihad (beide schon Sonntag); aber Montag folgten die PA (etwas verstohlen und Abbas lehnt es ab die Morde zu verurteilen), ein jordanischer Parlamentarier salutierte im Parlament für den Terroristen.

Ein PA-Repräsentant äußerte sich zu der Entscheidung eines israelischen Gerichts, das die Schließung der illegalen Moschee im Goldenen Tor anordnete: „Israel hat auf dem Tempelberg nichts zu sagen.“

Friedensvertragspartner: Das jordanische Parlament fordert den israelischen Botschafter aus dem Land zu weisen – aufgrund der angeblichen israelischen „Aggressionen“ wegen des Tempelbergs; aktueller Anlass sind die Querelen um die illegale neue Moschee im Goldenen Tor.

Der libanesische Geheimdienst ließ wissen, dass ein Mann mit libanesischer und kanadischer Staatsbürgerschaft unter dem Verdacht festgenommen wurde für Israel zu spionieren.

Ungarn eröffnete in Jerusalem einen Ableger seiner Botschaft.

Das ist natürlich sehr vorbildlich: Erdoğan kündigte an, wenn Australier mit antiislamischen Ansichten in die Türkei kommen, würden sie in Särgen zurückgeschickt. Die Australier seien im Ersten Weltkrieg nur aus einem Grund gegen die Türkei gezogen: „Wir sind Muslime, sie sind Christen… Eure Großeltern kamen hierher [Anspielung auf Gallipoli] und kehrten in Särgen nach Hause zurück… Habt keine Zweifel, dass wir euch zurückschicken werden wie eure Großväter.“

Etwas Realität, zumindest in Großbritannien: Der Geheimdienst MI5 gibt an, dass „rechtsextremer Terrorismus“ im Vergleich zu Jihad-Terrorfällen verschwindend gering ist.

Trump hat angekündigt, die USA könnten die Annexion des Golan durch Israel anerkennen. Die Qualitätsjournaille und die Politelite in Europa empören sich. Das sei eine „Katastrophe für die ganze Region“ und rücke „den Frieden in immer weitere Ferne“. Hatten wir schon – als Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte. Auf die Katastrophe warten wir immer noch.

Friedensvertragspartner: Das jordanische Parlament las zu Ehren des Terroristen, der letzte Woche bei Ariel 2 Israelis ermordete (und später erschossen wurde, weil er sich mit Waffengewalt gegen seine Festnahme „wehrte“) eine Koransure. Außerdem wurde ein Trauerzelt eingerichtet.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Fatah beschuldigt die Hamas einen ranghohen Offiziellen verprügelt zu haben.
– Die Hamas beschuldigt die Fatah hinter den Protesten gegen die Hamas im Gazastreifen zu stecken.
Mahmud Abbas tönt, dass die Hamas von den Menschen im Gazastreifen in die „Mülltonne der Geschichte“ verbannt wird; er kritisierte die Organisation înfolge der Wirtschaftsproteste in Gaza.
– Ein Hamas-Sprecher „kritisierte“ Mahmud Abbas, der vor amerikanischen Studenten behauptet hatte, er sei bereit mit einer gewählten israelischen Regierung verhandeln. Damit diene Abbas der Besatzung.

UNO usw.:
– Der Menschenrechtsrat debattierte Montag über angebliche israelische Kriegsverbrechen. Nicht jeder war zu hören – als Anne Bayefsky die verlogenen Vorwürfe widerlegen wollte, wurde vom Ratsleiter zweimal unterbrochen, dann wurde ihr das Mikrofon abgestellt.
– Das Büro der Vereinten Nationen in Genf kann es nicht lassen den terroristischen Massenmörder Che Guevara zu ehren. Jetzt hängt ein riesiges Bild des „Revolutionärs“ im UNO-Gebäude in Genf.
– Großbritannien und Dänemark haben angekündigt, dass sie gegen jede Resolution stimmen werden, die unter Tagesordnungspunkt 7 des UNO-Menschenrechtsrats beschlossen werden soll; Punkt 7 ist der einzige Tagesordnungspunkt des UNHRC, der sich mit einem einzelnen Land beschäftigt – Israel. Und unter diesem Punkt werden ausschließlich angebliche israelische „Verbrechen“ behandelt; Menschenrechtsverletzungen oder Kriegsverbrechen der PalAraber interessieren nicht.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

UNO:
– Die Liste der Resolutionen für den 21./22. März 2019: 5 zu Israel, 1 zu Iran, 1 zu Syrien, 1 zu Nordkorea, 1 zum Sudan.
Österreich:
Eine Umfrage zeigt, dass Antisemitismus unter Muslimen weiter verbreitet ist als bei der übrigen Bevölkerung. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Muslim antisemitische Einstellungen hat, ist etwa doppelt so groß wie im Durchschnitt.
Niederlande:
Amsterdam: Ein jüdischer Händler und sein Sohn wurden auf einem bekannten Markt von einem Ägypter niedergestochen. Die Polizei äußert sich nicht zum Motiv. Andere Händler sagen, dass der Täter sich immer stärker muslimisch radikalisiert hat.
Großbritannien:
– Der Holocaust-Leugner und „Hitler-Experte“ David Irving gibt Führungen in Nazi-Todeslagern.
– Es gibt ein Pamphlet von Jeremy Corbyn, wie er im Jahr 2011 behauptet, Israel sei entstanden, weil Großbritannien dem Druck zionistischer Kräfte nachgegeben habe.
Frankreich:
Umfrage: 9 von 10 jüdischen Studenten haben antisemitische Taten gegen sich selbst erfahren.
Spanien:
– Eine rechtsextreme Partei nominierte einen Holocaust-Leugner als Kandidaten für das spanische Parlament. Inzwischen hat der Mann seine Kandidatur zurückgezogen.
Russland:
– Beim Besuch der Krim machte Putin einen Witz über Juden und Geld.
USA:
Massachusetts: Auf Grabsteine des jüdischen Friedhofs von Fall River wurden Hakenkreuze und antisemitische Schimpfwörter geschmiert.
Kalifornien: In der Nähe von mehreren Schulen und einem Einkaufszentrum in Los Angeles wurden Flugblätter mit antisemitischen Botschaften aufgehängt.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel schickt Hilfe in das von einem Zyklon verheerte Mosambik.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Italien: Ein muslimischer Vater versuchte seine Tochter zu überfahren, weil sie zu sehr verwestlicht ist.
Pakistan: Ein muslimischer Student erstach seinen Professor, weil dieser seiner Meinung nach „antiislamischer Äußerungen“ getätigt hat.

Jihad:
– Der islamische Staat wird bei uns immer nur als geächtete Terrororganisation bezeichnet. War er wohl nicht ganz: In der Türkei hatte der IS doch tatsächlich einen Botschafter. So viel dazu, dass die Erdoğan-Türkei Feind des Islamischen Staats war.
– Der Anschlag in der Straßenbahn von Utrecht war ein jihadistischer: Der Mörder hinterließ eine Nachricht, in der verkündete im Namen Allahs gehandelt zu haben.
Kanada: Ein Muslim legte an zwei U-Bahnhöfen in Toronto verdächtige Pakete ab.
Italien: Ein Senegalese entführte einen Schulbus mit 51 Kindern und setzte ihn in Brand, um „die Toten [Flüchtlinge] auf dem Mittel zu rächen“. Er behauptete zudem die Menschen in Afrika würden „wegen Di Maio und Salvini sterben“.
Deutschland: „Zwei 31 Jahre alte Brüder aus Wiesbaden und ein 21-jähriger aus Offenbach“ haben „mit anderen Beschuldigten aus der Salafisten-Szene“ einen Terroranschlag geplant, um mit einem Auto und Schusswaffen „so viele Ungläubige wie möglich“ zu töten.
Kanada: In Montreal wurde ein katholischer Priester während einer Messe niedergestochen. Über den Täter wurde lediglich auf Französisch in den Lokalmedien berichtet. Der Priester ist außer Lebensgefahr.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Eine 12-jährige Schülerin bekam als Hausaufgabe, sie solle (wie er Rest der Klasse) einen Brief über einen Übertritt zum Islam an ihre Familie schreiben. Ihr Stiefvater beschwerte sich darüber und stellte die Aufgabe online, mit der Bemerkung, dass sie in der Schule gesagt bekommt, der Islam sei die Religion des Friedens, während die Lebenswirklichkeit ihr etwas anderes zeigt. Seitdem erhält er massive Beleidigungen, u.a. er sei ein Rassist und Fanatiker.
Schweden: Die Polizei hat keine Ahnung, wo sie stecken – die Rückkehrer des Islamischen Staats, die nach Schweden zurückgekommen sind und schon jede Menge schwere Verbrechen begangen haben.
Großbritannien: Ein muslimischer Migrant missbrauchte 20 Minuten lang einen „wehrlosen Mann“. Verantwortlich für seine Tat macht er die „Unmoral in Newcastle“.
Kanada: Oppositionsführer Andrew Scheer wird von einer der Muslimbruderschaft nahe stehenden Muslim-Organisation angegangen, weil er „Rechtsextremisten ermutigt, indem er nach dem Anschlag in Neuseeland nicht gegen Islamophobie Stellung bezieht“.
Kanada: Die Mount Royal University hat den Massenmord in Neuseeland zum Anlass genommen den Auftritt eines Mannes (Iraner) zu streifen, der dem Islam kritisch gegenüber steht.

Christenverfolgung:
Mosambik: Muslime ermordeten 13 Dorfbewohner und zerstörten 120 Häuser, um die Scharia durchzusetzen.
Nigeria: Muslime ermordeten erneut 10 Christen; seit Februar macht das 140 ermordete Christen.
Großbritannien: Die britische Einwanderungsbehörde lehnte den Asylantrag eines Iraners ab, der vom Islam zum Christentum konvertiert war; er gab an, sein Übertritt sei erfolgt, weil das Christentum im Gegensatz zum Islam eine friedliche Religion ist. Die Behörde begründete ihre Ablehnung damit, dass das Buch Offenbarung zeige, dass das Christentum keine friedliche Religion ist. (Aber gleichzeitig lassen die Behörden 400 IS-Kämpfer ins Land….) Gleichzeitig wurde sich seitens des Amtes über den Mann lustig gemacht: „Sie haben angegeben, dass Jesus Ihr Retter ist, aber dann behauptet, Er wäre nicht in der Lage Sie vor dem iranischen Regime zu retten… Daher wird davon ausgegangen, dass Sie kein Vertrauen in Ihren Glauben haben und Ihr Glaube an Jesus nur halbherzig ist.“
Äthiopien: Massive Ausschreitungen von Muslimen gegen Christen im Februar. Ein muslimischer Mob beschädigte 13 Kirchengebäude schwer, 26 Christen mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Auslöser war der Aufruf eines Imams zur Gewalt.

BDS fail:
– Das Institut d’Etudes Politiques de Paris (SciencesPo) hat die Israel Apartheid Week auf seinem Campus verboten.

Obama Watch:

Die zwei neuen antisemitischen Abgeordneten-Damen und ihre bisherige tatsächliche Leistung – wird ihnen aber streitig gemacht (hier gefunden):

Wir haben den Antisemitismus in die Mainstream-Ideologie der Demokratischen Partei eingeführt.
Obama: Genaugenommen war ich das!

Obamanisten:
– Sie tun alles, was sie von anderen nie verlang(t)en, um Trump zu „bekämpfen“: Der Staat Washington hat ein Gesetz verabschiedet, mit dem von Präsidentschafts- und Vizepräsidentschaftskandidaten gefordert wird, dass sie ihre Steuererklärungen der letzten 5 Jahre veröffentlichen. Sollten sie das nicht tun, werden sie nicht auf die Wahlliste gesetzt. Trump hat sich der Forderung der Linken bisher geweigert seine Steuererklärungen zu veröffentlichen. (Obama haben sie immer verteidigt, dass er seine Sachen nicht veröffentlichte.)
Studenten der New York University („pro-palästinensische“ Aktivisten) werfen Chelsea Clinton vor, sie sei mit Schuld für den Terroranschlag auf zwei Moscheen von Christchurch in Neuseeland. „Leute wie sie“, die die Abgeordnete Ilhan Omar wegen ihrer antisemitischen Äußerungen kritisieren sein die Ursache für den Terror.

Die Obamedien:
Facebook hatte das Konto des Social Media Managers des Weißen Hauses gesperrt. Weil die „automatisierten Systeme“ ihn „irrtümlicherweise“ für einen Bot (ein Computerprogramm) hielten. Wer’s glaubt…

Der Donald:
– Donald Trump unterschrieb eine Präsidentenanordnung, die von Bildungseinrichtungen, die Bundesgelder erhalten, fordert, dass sie den ersten Verfassungszusatz einhalten müssen, der freie Meinungsäußerung garantiert.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Joe Biden, ehemaliger Vizepräsident, der sich um die nächste Präsidentschaft bewerben will, ließ wissen: „Die Anhänger von Trump sind der Abschaum der Gesellschaft.“

Schaschlik

Staatsräson? Der Bundestag stimmte am Donnerstagabend über einen Antrag zweier FDP-Abgeordneter ab, die forderten, dass die Bundesregierung aufhört die einseitigen, bösartigen und verlogenen (MEINE WORTE) Resolutionen der UNO gegen Israel zu unterstützen. Ergebnis: Von 627 Stimmen waren 155 dafür, 409 dagegen und 63 enthielten sich – die FDP, die AfD und je ein Abgeordneter von CSU und Die Linke stimmten für den Antrag. Die Grünen enthielten sich (warum?). Die kompletten Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Die Linke stimmten gegen den Antrag und für eine Fortsetzung des israelfeindlichen Abstimmungsverhaltens Deutschlands in der UNO.
Der nächste, der mir gegenüber von der Staatsräson des Eintretens für die Sicherheit Israels schwafelt, sollte sich darauf gefasst machen, dass ich auf diese üble Provokationslüge äußerst heftig reagiere.

Da könnten sich gewisse Länder mal ein Beispiel dran nehmen: Am Jerusalem-Marathon wird ein syrischer Läufer teilnehmen (der in den Niederlanden und den VAE lebt). Deshalb ließ die Stadt auch eine syrische Flagge aufziehen.

Die PA ließ einmal mehr mittels ihres Großmufti verkünden, „die Al-Aqsa“ (damit ist der gesamte Tempelberg gemeint) gehöre einzig den Muslimen. Außerdem sei der Vorfall auf dem Tempelberg (bei dem Araber einen Polizeiposten abfackelten und randalierten) von Israel inszeniert und gezielt eskaliert worden.

Die PA beging den internationalen Frauentag damit, dass sie Terroristinnen ehrte.

Der Irrsinn nimmt kein Ende: Der Direktor des jüdischen Museums Berlin heißt den Kulturrat des Iran willkommen – Vertreter eines Landes, das Israel vernichten will. BDS-Lügenbolzen sind auch in diesem Museum willkommen. Was ist das? Eine Filiale der Naturei Karta?

Schweden: Es gibt für 2017 eine Rekordzahl an Vergewaltigungen – und nur 7,4% der Fälle werden aufgeklärt.

Es gab einen furchtbaren Anschlag auf 2 Moscheen in Neuseeland, mit mindestens 49 Toten. Der iranische Außenminister macht „die freie Meinungsäußerung und Trump“ dafür verantwortlich. Auch die britische Daily Mail meint Trump die Schuld dafür in die Schuhe schieben zu können.

Sorge um die Verwendung der Unterstützungsgelder für antiisraelische Hetze hat dazu geführt, dass Großbritannien sich die PA-Schulbücher genauer ansieht. Die PA gibt vorab schonmal weiter, man werde sich mit den Ergebnissen „konstruktiv auseinandersetzen“.

Meinungsumfrage in Israel: 52% der Israelis sind gegen die Politik von Netanyahu Ruhe von den Terroristen (im Gazastreifen) über Geldlieferungen (aus Qatar) zu erkaufen; sie gehen davon aus, dass die Hamas das Geld für die Stärkung ihrer Terroraktivitäten verwendet. Nur 28% unterstützen diese „Cash-for-Calm“-Politik.

Es gab in der zweiten Wochenhälfte mehrere Demonstrationen im Gazastreifen. Die Menschen protestierten gegen die Lebenshaltungskosten und die Art, wie die Hamas dort herrscht. Hamas-Sicherheitskräfte lösten die Demonstrationen gewaltsam auf.
Auch Samstag gingen hunderte Araber im Gazastreifen auf die Straße, um gegen die hohen Lebenshaltungskosten zu protestieren. Mindestens 80 Mitglieder der Fatah wurden festgenommen, außerdem mehrere Menschenrechtsaktivisten und Journalisten.

Am Wochenende sollte die PFLP-Terroristin Rasmea Odeh in Berlin bei einer antiisraelischen BDS-Hetzveranstaltung auftreten. Nachdem erst Wochen lang behauptet wurde, man könne dagegen nichts unternehmen, ist ihr am Freitag das (Schengen-) Visum entzogen worden. Sie muss Deutschland (und den Schengen-Raum) umgehend verlassen. Auf einmal erinnert man sich an Vertragsvorschriften, die verhindern können, dass eine boshafte Propaganda-Hetzerin sich hier betätigen kann. Aber dazu war immenser Druck aus dem In- wie Ausland nötig.

Der neue Bürgermeister von Hebron ist ein Terrorist und Mörder. 1980 war er einer von 4 Arabern, die sechs Jeschiwa-Schüler ermordeten. Er erhielt eine lebenslängliche Haftstrafe, in einem „Gefangenenaustausch“ freigelassen und jetzt an der Spitze der Fatah-Liste in Hebron zum Bürgermeister gewählt. (In Israel können verurteilte Mörder keine Ämter bekleiden. Die PA-Araber reservieren ihnen die höchsten Ämter.)

UNO usw.:
Japan spendet $7 Millionen für die UNRWA.
– Pervers: Einen Tag, nachdem der Iran eine Frauenaktivistin und Menschenrechtsanwältin  zu 38 Jahren Gefängnis und 148 Peitschenhieben verurteilte, wird er zum Mitglied im UNO-Frauenrechtsrat ernannt!

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Muslime im Westen:
USA: Ein muslimischer Kleriker in Philadelphia sagt: Juden sind das widerwärtigste Volk.
Deutschland:
– Der Antisemitismusbeauftragte von Baden-Württemberg, Michael Blume, bezeichnete die jüdische Aktivistin gegen Antisemitismus Malca Wolf-Goldstein als „rechten Troll“ und rückte sie in die Nähe des Terroranschlags von Christchurch.
Niederlande:
– Im letzten Jahr stieg die Zahl antisemitischer Vorfälle um 19%.
– Bei einer Gedenkveranstaltung zum Massaker in Christchurch sprach auch der Oberrabbiner der Niederlande. Einige der Teilnehmer der Veranstaltung drehten ihm demonstrativ den Rücken zu.
Belgien:
– Die Macher des antisemitischen Karnevalwagens in Vismooil haben kein Verständnis für die Empörung. Beim Motiv sei es um die Gegenwart gegangen, die sich darüber beschweren würden in der Vergangenheit leben.
Großbritannien:
Leicestershire: Ein Stadtrat hatte ein seinem Micro-Pub für ein Gin-Festival eine israelische Flagge gezeigt. Daraufhin bekam er online beleidigende, antisemitische Nachrichten geschickt. Die Polizei hat kein Interesse die Sache weiter zu verfolgen.
BBC: Ein Moderator der BBC sagte zur Diskussion der antisemitischen Äußerungen der US-Abgeordneten Ilhan Omar, Antisemitismus sei nicht so schlimm wie anderer Rassismus.
Italien:
– Ein 15-jähriger feierte seinen Geburtstag mit einem „Hitlerkuchen“ mit Holocaust-Witzen.
Polen:
– Auch im Parlament wurde eine rechtsgerichtete Zeitung verkauft, die lehrt „wie man Juden erkennt“ – anhand von physischen Merkmalen, Charaktereigenschaften, Desinformationsaktivitäten usw.
Baltikum:
Estland: Der Rabbiner der jüdischen Gemeinde Estland wurde auf dem Weg in die Synagoge in Tallinn verbal angegriffen. Ein Mann beschimpfte ihn und seine Familie antisemitisch.
USA:
– Ein Poster der Richterin am Obersten Gerichtshof Ruth Ginsberg (Jüdin) wurde mit antisemitischen Graffiti verunstaltet.
Lateinamerika:
Argentinien: Im Haus eines Vater-Sohn-Gespanns fanden Sicherheitskräfte Schusswaffen und Nazi-Propaganda; die beiden hatten jüdische Institutionen bedroht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Eine IS-Muslima verkündet: Wenn Muslime mit nichtmuslimischen Frauen gewaltsam Sex haben, ist das keine Vergewaltigung, denn es ist vom Koran erlaubt.
Iran: Es gibt Videobeweise, dass im Iran Frauen, die die islamische Kopfverhüllung nicht tragen, mit (staatlicher) Gewalt brutal angegriffen werden.

Jihad:
USA, North Dakota: Eine Muslim im Hijab drohte Passanten: Ich werde euch den Hals aufschlitzen.
– Da nutzt kein Verurteilen des Anschlags: Nach den Terrormorden in den Moscheen von Christchurch wird die Premierministerin vom Islamischen Staat mit Rache-Morddrohungen bedacht.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Italien: Im Bahnhof von Mailand stach ein libyscher Muslim auf Passanten ein und verletzte zwei schwer. Die Polizei behauptet, das habe nichts mit Terror zu tun. Wie sie zu diesem Schluss kommt, wurde nicht erklärt.
– Das Bildungszentrum Anne Frank in Frankfurt am Main setzt die Jihadisten des Islamischen Staats mit den fliehenden Juden unter den Nazis gleich (bestreitet das aber).
Kanada: Die Royal Mounted Police rekrutiert gezielt auch Muslime – z.B. in einer Moschee, in der der Imam für die Tötung von Nichtmuslimen betet.
Österreich: Ein muslimischer Beschäftigter des Ministerium für Soziales verbreitet jihadistische Aufrufe zu Gewalt gegen Nichtmuslime.
– Die Internationale Union muslimischer Gelehrter fordert „nichtmuslimische Länder auf Hass auf den Islam zu verbieten“.

Christenverfolgung:
Frankreich: Die 800 Jahre alte Basilika St. Denis war die erste gotische Basilika in Europa, gebaut 1135. Dort wurden Fenster eingeschlagen, die Orgel beschädigt. Die Basilika steht in einem „No-Go-Vorort“.
Pakistan: Asia Bibi sitzt immer noch in Pakistan fest. Ihr wird zudem medizinische Versorgung verweigert.
Niederlande: Menschen, die vom Islam zum christlichen Glauben konvertieren, werden tagtäglich von Muslimen bedroht.
Nigeria: Muslimische Selbstmordbomber versuchten in eine Kirche einzudringen, wurden aber gestoppt. Daher sprengten sie sich vor dem Kirchengebäude.
Nigeria: Militante Fulani ermordeten 20 Christen mit Macheten und Schusswaffen.
Nigeria: Weitere Morde – Fulani-Hirten ermordeten weitere 85 Menschen und legten an 100 Häusern Feuer.

Obama Watch:

Obamanisten:
– Die Neu-Abgeordnete Rashida Tlaib hat sich schon des öfteren durch judenfeindliche Äußerungen hervorgetan. Jetzt kam heraus, dass sie auf Instagram einem antisemitischen Konto folgte, auf dem Juden u.a. mit Ungeziefer und Hitler auf eine Stufe gestellt werden. Tlaib rechtfertigt, dass sie dem Konto folgt: „Jemandem oder einer Gruppe zu folgen, bedeutet nicht, dass ich alle ihre Posts begrüße.“ Dumm nur, wenn man sieht, dass sie keiner einzigen pro-israelischen/pro-jüdischen Seite folgt.

Die Trump-Hasser:
– Die (britische!) Daily Mail „berichtet“ über den Terroranschlag auf 2 Moscheen in Neuseeland – und macht Trump dafür verantwortlich.

Schaschlik

Es gibt eine saudische Handy-App, mit der saudische Männer ihre Frauen überwachen können. Man kann sie auf Google Play Store herunterladen. Und Google lehnt es ab, diese App zu entfernen.

Liebesgruß aus „Palästina“: Ein (bekannter) Journalist ließ wissen: „Wenn jemand eine Atombombe auf Israel wirft, ist mir das recht.“ Dass er selbst dabei drauf gehen dürfte, spielt dabei offenbar keine Rolle, sondern wird gerne in Kauf genommen.

Noch eine Bestätigung des PA-Friedenswillens: Der PA-„Außenminister“ forderte von der Arabischen Liga „praktische Schritte“ gegen jegliche „Normalisierung“ mit Israel.

Türkei: Der muslimische „Geistliche“, der einen Mann aufstachelte den russischen Botschafter zu ermorden, predigt ungehindert weiter – und wird von Erdoğan geschützt.

Das EuG in Luxemburg urteilte, dass die EU die Hamas weiterhin als Terrororganisation einstufen darf. Die Klage der Terroristen dagegen wurde abgewiesen.

Der Hamas-Fernsehsender Al-Aqsa TV wurde in Israel wegen seiner antijüdischen und antiisraelischen Hetze (einschließlich Mordaufrufen) zur Terrororganisation erklärt.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Gaza-Fraktionen verurteilten die Ernennung des neuen PA-Premierministers durch Mahmud Abbas. Das sei ein Versuch die interne Aussöhnung abzuschütteln.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Muslime im Westen:
Philadelphia: Ein Imam predigte – Juden sind die ekelhaftesten Leute, ruchlose jüdische Medien sorgen dafür, dass die Menschen Muslime als „unterdrückerische und raubtierhafte Löwen“ betrachten.
Deutschland:
– Berlin: Eine maoistisch-leninistische Gruppe namens „Jugendwiderstand“ greift politisch Andersdenkende an, vor allem Personen, die Mao Tse-Tung kritisieren oder sich zum Existenzrecht Israels bekennen.
Berlin: Ein Fußballfan von Union Berlin schickte dem israelischen Spieler Almog Cohen von Ingolstadt einen antisemitischen Tweet.
Schweiz:
Genf: Im Raum einer Delegation aus Tiberias wurden antisemitische Graffiti und Hakenkreuze gefunden.
Großbritannien:
– Jetzt wird die Labour Party von britischen staatlichen Kommission für Gleichberechtigung und Menschenrechte (EHRC) wegen ihres Versagens untersucht, den Antisemitismus in den eigenen Reihen zu beseitigen.
Frankreich:
– Auf der Tür einer ehemaligen Synagoge in Mommenheim wurden Hakenkreuze gefunden.
Polen:
Warschau: Über Nacht tauchten Graffiti „Jude Raus“ und Hakenkreuze auf dem Hauptsitz der liberalen Oppositionsbewegung auf.
Ukraine:
– Zum zweiten Mal dieses Jahr wurde ein Massengrab mit jüdischen Holocaust-Opfern bei Raflivka geschändet.
USA:
– An einer Highschool in Südkalifornien posteten Schüler Fotos mit Hitlergruß und von einem Trinkspiel mit Hakenkreuzen.
– In einem Park in Los Angeles wurden 2 Hakenkreuze mit Blut geschmiert.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Jemen: Mädchen schon im Alter von 3 Jahren werden an viel ältere Männer verheiratet.
Malaysia: Die Regierung hat eine Sondereinheit eingesetzt, die Online-Aktivitäten beobachtet, um jegliche Form der Beleidigung des Islam zu entdecken.
Mauretanien: Das Parlament lehnt zweimal Gesetze ab, die die Strafen für Gewalt gegen Frauen verschärft hätten.
Malaysia: Ein Mann wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt, weil der auf Facebook den Islam beleidigt haben soll.

Jihad:
Sprengsätze wurden an zwei Londoner Flughäfen und einem Bahnhof gefunden.
– Auch in Schottland wurde an einer Universität ein Sprengsatz gefunden.
– Außerdem fand die Polizei noch einen verdächtigen Gegenstand an einem Eingang zum Parlament.
Frankreich: Ein islamischer Häftling erhielt von seiner ihn besuchenden Frau ein Messer ins Gefängnis geschmuggelt. Damit griff er Wärter angriff. Das Paar verschanzte sich; der Mörder wurde schließlich erschossen.
London: Wegen eines „verdächtigen Objekts“ wurden die Westminster Bridge und das Victoria-Ufer gesperrt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Anhänger muslimischer Vergewaltigungsbanden drohen Staatsanwältinnen in dem Verfahren mit Vergewaltigung.
Großbritannien: Muslime sagten einer muslimischen Polizistin, sie sei kein richtige Muslima, weil sie Uniform trägt.

Christenverfolgung:
Pakistan: Eine 13-jährige Christin wurde entführt, zwangsweise zum Islam konvertiert und musste dann seinen Entführer heiraten.

Obama Watch:

Obamanisten:
Das hat was: Der ehemalige Boss des Ku Klux Klan, David Duke, findet, die neue Abgeordnete Ilhan Omar sei „das wichtigste Kongressmitglied“ – klar, nachdem die sich ständig antisemitisch äußert…
– Ein Muslimverband in den USA ließ über eine Presseerklärung mitteilen, dass jede Verurteilung von Antisemitismus die Abgeordnete Ilhan Omar in Gefahr bringt.

Der Donald:
– Illinois ist „Demokraten-Land“ – aber Trump hat dort in Umfragen bessere Beliebtheitswerte als jeder Demokrat des Bundesstaats.

Schaschlik

Politische Heuchelei auf die Spitze getrieben: Die britische Organisation „Hope Not Hate“ (Hoffnung statt Hass) hat ihren Bericht für 2018 veröffentlicht. Sie beschreibt ihn als „Führer für das, was die Rechte vorhat“. Der Hass der linken kommt darin nicht vor.

Mahmud Abbas ließ wieder wissen, dass Trumps Friedensplan fehlschlagen wird. Stattdessen fordert er weiter Europa auf Israel zu drängen sich auf die „Grenzen von 1967“ zurückzuziehen und den „Staat“ Palästina anzuerkennen.

Die britische Regierung hat beschlossen die Hisbollah als Ganzes als Terrororganisation zu definieren, also auch den angeblichen „politischen Arm“. Die Labour Party ist vehement dagegen und fordert mehr Belege.

Die letzte Zeit hat überdurchschnittlich hohe Niederschläge in Israel gebracht. Der Wasserspiegel des Sees Genezareth stieg bisher um 72,5 cm an; im Schnitt steigt er im Winter um 65 cm. Der eine gute Winter gleicht aber 5 Jahre Dürre noch nicht aus.

„Nett“: Die Nummer 2 der Kandidatenliste der Avoda (Arbeitspartei) bezeichnet die Israelis im Umfeld des Gazastreifens wegen ihrer Beschwerden über die ständigen Angriffe der Terroristen als „Jammerlappen“. Er findet, sie sollten sich mal belastbarer zeigen.

Die haben ja keine eigenen Probleme: Afghanistan spendet der UNRWA $1 Million, um die PalAraber gegen Israel zu unterstützen.

Der Eurovision Song Contest ist nominell eine unpolitische Veranstaltung. Das hält die isländische Teilnehmerband Hatari nicht davon ab auf der Bühne „für die Sache der Palästinenser zu werben“. Sie wollen auf der Bühne gegen Israels Umgang mit den PalArabern werben. Sie behaupten, der ESC sei eine politische Veranstaltung, schließlich finde sie in Israel statt. Die Eurovision hat nichts gegen die Propagandaambition.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Hamas verhaftete wieder Fatah-Mitglieder im Gazastreifen.

UNO usw.:
Dänemark hat angekündigt, dass es sich am Zirkus des UNO-Menschenrechtsrats gegen Israel – dem jährlichen Einprügeln mit dem Tagesordnungspunkt 7 der Agenda – nicht mehr beteiligen wird. Der dänische Außenminister hat dieses Spektakel als „die Glaubwürdigkeit des Rats untergrabend“ bezeichnet.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Deutschland:
– Ein jüdischer Restaurantbesitzer in Berlin erlebt – hauptsächlich von Muslimen – ständig antisemitische Übergriffe und Beleidigungen. Er wird belästigt und bedroht. Und fühlt sich von den Behörden im Stich gelassen. Von 20 Anzeigen, die er stellte, sind 18 im Sande verlaufen. Die Angreifer werden immer aggressiver und unverschämter, brauchen sich offensichtlich keine Gedanken darüber zu machen, dass es für sie Konsequenzen gibt.
Dortmund: Neonazis agieren offen und ungehindert, Muslime machen mit: „Israel ist unser Unglück“, „Euer Grundgesetz schützt auch Antisemitismus“ als Plakate durch die Fußgängerzone getragen.
Berlin: Trotz offen von staatlicher Seite betriebenen Antisemitismus bleibt Malaysia Partnerland der Tourismusmesse ITB.
Großbritannien:
London: Ein alter Mann wurde von einem etwas 30-jährigen gefragt, ob er Jude ist; als er das bejahte, schlug ihm der Fragesteller mit der Faust ins Gesicht.
Frankreich:
– Die Zahl der antisemitischen Vorfälle ist wieder gestiegen.
– Eine jüdische Schule in Paris erhielt einen Brief, der den Holocaust feiert.
– Auf den Zaun einer Synagoge in Paris wurde „Tod den Juden“ gemalt.
Grenoble: Der Rabbiner der Stadt sagt, dass 50% der Gemeinde die Stadt aufgrund des dort vorhandenen Antisemitismus verlassen haben.,
Strasbourg: Das Mahnmal für die Synagoge wurde stark beschädigt.
Polen:
Warschau: An mehreren Wohnhäusern wurden große antisemitische Schilder aufgehängt.
USA:
Louis Farrakhan von der Nation of Islam hat die Neu-Abgeordnete Ilhan Omar und ihre antisemitischen Äußerungen verteidigt. Dabei griff er (natürlich) die „niederträchtigen Juden“ an.
Kanada:
In Charlottestown auf Prince Edward Island wurde auf Privatgrund eine Nazi-Flagge gehisst. Sie zu hissen ist in Kanada nicht verboten; sie wurde am Freitag abgenommen.
Lateinamerika:
– Der argentinische Oberrabbiner und seine Frau wurden Zuhause überfallen; die Täter begründeten den Überfall antisemitisch. Der Rabbiner musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Argentinien: Auf einem jüdischen Friedhof wurdn 9 Grabsteine geschändet.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Malaysia: Die Polizei ermittelt gegen 3 Personen, die den Islam beleidigt haben sollen.
Pakistan: Der Eisenbahnminister verkündete, dass der Jihad im Islam Pflicht ist. Wer ihn meidet, ist kein Muslim.
Pakistan: Ein Muslim ermordete seine Frau und seine Tochter, um seine Ehre wiederherzustellen. Die beiden waren mehrere Tage lang von Unbekannten sexuell missbraucht worden.

Jihad:
Somalia: Die Terrorgruppe Al-Schabab ermordete 29 Menschen durch einen Selbstmord-Bombenanschlag. Es gab mindestens 80 Verletzte.
– Der Islamische Staat prahlt, er habe in Nigeria 10 Soldaten getötet.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Großbritannien: Die Labour Party fordert Personen, die in der IDF gedient haben, die britische Staatsbürgerschaft zu entziehen. Das sind dieselben Leute, die noch einen Tag zuvor gefordert habe, dass eine „ISIS-Braut“ zurück ins Land gelassen wird.
USA: Eine Highschool in Arkansas vermittelt über ihren Schülern Kunstprojekte Islam-Kenntnisse.
USA: Ein muslimischer Migrant aus Minneapolis war in Somalia ein der Geiselnahme eines Journalisten beteiligt; er drohte ihn einer Jihadgruppe zu verkaufen, wenn er kein Lösegeld bekommt.
Niederlande: Ein College suspendierte einen Lehrer wegen Beleidigung des Propheten Mohammed. Der Mann hatte gesagt, dass man in den Niederlanden einen Mann, der in 8-jähriges Mädchen zur Ehefrau hat, als Pädophilen bezeichnen würde.
Facebook: Der britische Journalist Tommy Robinson wurde von Facebook unter dem Vorwand gesperrt, er rufe zu Gewalt gegen Muslim auf – eine Lüge.
Dänemark: Einer von 5 Migranten sagt, eine Vergewaltigung ist der Fehler der Frau.
Frankreich: Ein Muslim, der Allahu Akbar brüllend drohte Soldaten die Kehle durchzuschneiden, erhielt eine 10-monatige Bewährungsstrafe.
USA: In Illinois sagte ein muslimischer Kleriker, alle Muslime hätten ein höheres Ziel, die Gründung eines Kalifats.
Großbritannien: Ein muslimischer Vergewaltiger wurde zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte sein Opfer auf den Koran schwören lassen, dass es seine Tat nicht verraten würde. Er kam zwanzig Jahre lang mit seinen Vergewaltigungen davon.
Frankreich: Die Staatsanwaltschaft will Marine Le Pen wegen Verbreitung von Gewaltbildern vor Gericht bringen. Sie hatte Bilder von Gräueltaten des Islamischen Staats veröffentlicht, um gegen die Grausamkeiten der Muslimextremisten zu protestieren und aufzuklären. Deswegen war schon gefordert worden, dass sie sich in psychiatrische Behandlung begibt.

Christenverfolgung:
Großbritannien: Ein schwarzer Straßenprediger wurde von der Polizei festgenommen, die zudem seine Bibel beschlagnahmte. Er habe damit (Predigt auf der Straße) den Frieden gestört; weiterhin wird ihm Rassismus und Islamophobie vorgeworfen. Tatsächlich war es so, dass ein Muslim den Mann angriff und nur von anderen Passanten gestoppt werden konnte; der Muslim schimpfte, die Bibel des Mannes sei „Scheiße“. (Der Muslim wurde nicht behelligt.)
Pakistan: Nachdem 4 Christinnen (fälschlich) beschuldigt wurden einen Koran geschändet zu haben, Daraufhin griff ein muslimischer Mob eine Kirche und christliche Häuser in Karachi an – ca. 200 Menschen mussten fliehen.
Aserbaidschan: Islamische Aufheizer wollen die Artefakte der nichtmuslimischen Vergangenheit des Landes vernichten. Das Land war einmal weitgehend armenisch-christlich und hat noch eine entsprechende Minderheit. Die armenische Kultur soll jetzt ausgelöscht werden, dafür wollen sie u.a. 89 Kirchen, tausende mittelalterliche christliche Kunstwerke und z.B. christliche mittelalterliche Kunstwerke auf einem großen Friedhof zerstören. Das eine Exklave einmal armenisch war, wird vom Staat entgegen aller Beweise bestritten.
Nigeria: Einmal mehr ermordeten Muslime 30 Christen, setzten Kirchen und Häuser in Brand und schossen auf die Fliehenden.
Äthiopien: „Allahu Akbar“ brüllende muslimische Mobs griffen 10 Kirchen an. Eine wurde zerstört, in allen anderen wurde die Inneneinrichtung zerstört.

Schaschlik

Ein saudischer Prediger sorgte für eine große Kontroverse, weil er sagte, Abraham habe Isaak opfern wollen, nicht Ismael. So interpretiert er jedenfalls den Koran.

Der Libanon hat angekündigt, nicht zur Nahost-Konferenz nach Polen zu kommen. Weil die Israelis dabei sind. Die PA forderte die arabischen Staaten auf das Treffen zu boykottieren.

Ägypten hatte Tunnel am Gazastreifen entdeckt. Und dort Giftgas eingeleitet. 2 Gaza-Araber starben. Und all die irren „Palästinenserfreunde“ geben nicht den kleinsten Mucks von sich.

Bei einem Angriff auf Quneitra sind nach Angaben von Rebellen-Quellen 2 Offiziere der Iranischen Revolutionsgarden getötet worden.
Benjamin Netanyahu bestätigte am Dienstag den Angriff.

Zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution im Iran gab es auch eine Feier in der iranischen Botschaft in Deutschland. Das Auswärtige Amt schickte Regierungsvertreter hin, darunter Staatsminister Niels Annen, der keinerlei Kritik am Iran übte und für seinen Antiamerikanismus bekannt ist; außerdem ist er ein starker Verfechter des Iran-Deal. Annen wird auch nach Warschau auf die Nahost-Konferenz geschickt, bei der es um die Machenschaften des Iran geht.

Die Palästinenserführung preist weiter den Mörder der 19-jährigen Ori Ansbacher.

Der Mossad half 2018 insgesamt 4 größere Terroranschläge in Europa zu verhindern. Mindestens 2 davon waren vom Iran geplante Anschläge.

Eine internationale Delegation besuchte den Gazastreifen, um sich über die medizinischen Probleme zu informieren, für die hauptsächlich die Hamas verantwortlich ist (abgesehen davon, dass die PA auch Gelder zurückhält). Die Vertreter der Delegation legten Israel die mit der Hamas erarbeiteten Vorschläge zur Lösung der Probleme vor. Kein einziger davon beinhaltete, dass die Hamas auch nur einen Finger rührt, um dabei mitzuhelfen. (Allein die Gelder aus Qatar könnten die medizinische Versorgung der Menschen im Gazastreifen mehrfach sicherstellen!)

Es gibt ein neues türkisches Computerspiel, das in „Ost“-Jerusalem verteilt wird; darin werden die Muslime aufgestachelt Jihad zu führen und den Tempelberg zu „befreien“.

Saeb Erkat lässt wieder seine Weisheiten ab: Die geplante Kürzung der Überweisungen um die „Gehälter“ der inhaftierten Terroristen sei ein amerikansich-israelischer Plan, mit dem die PA vernichtet werden soll.

Was auch sonst: PA-Kabinettchef Rami Hamdallah beschwert sich, wenn Israel Gelder wegen der Bezahlung von Terroristen zurückhält, sei das „kollektive Bestrafung“, die die palästinensische Wirtschaft gefährdet und die Fähigkeit der PA ihre Gehälter zu zahlen untergräbt.

Die PA und Jordanien haben ein gemeinsames Komitee eingerichtet, das Trumps „Deal des Jahrhunderts“ torpedieren soll.

Mahmud Abbas will $2,2 Milliarden Steuerüberweisungen von Israel ablehnen, weil die Regierung
Netanyahu $139,6 Millionen abzieht, die die PA an die Terroristen und ihre Familien zahlen will.
Dafür überlegt die PA jetzt Israel vor internationale Gerichte zu zerren, weil es die Terrorgelder abzieht.

Außerdem will die PA eine Liste israelischer Produkte erstellen, die nicht mehr auf den palästinensischen Markt zugelassen werden sollen.

Beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag werden von einer israelischen Organisation schriftliche Zeugenaussagen israelischer Reservesoldaten samt Beleg-Fotografien eingereicht, um zu beweisen, dass die Hamas am Gaza-Zaun Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen begeht. Das Gericht muss dann entscheiden, ob es ein Verfahren gegen die Hamas einleitet.

Die israelischen Soldaten stellen immer wieder fest, dass die Terroristen kleine Kinder schon ab 8 Jahren in die vorderste Reihe der Krawalle am Gaza-Zaun stellen. Zudem wurden von ihnen Lautsprecherdurchsagen gehört, die den Kinder 300 Schekel Belohnung versprechen, wenn sie verletzt werden sollten. Die Hamas schweigt dazu auf Presseanfragen.

Proteste im Gazastreifen: Tausende Demonstranten forderten den Rücktritt von Mahmud Abbas und forderten die PA auf den öffentlichen Bediensteten im Gazastreifen ihren vollen Lohn zu zahlen und die Stromversorgung zu verbessern. Außerdem fordern sie natürlich auch ein Ende der israelischen Blockade.

Fatah-Mitglieder veranstalteten im Gazastreifen eine Demonstration für Mahmud Abbas (und gegen Israel). Sie wurden von Hamas-Mitgliedern angegriffen.

EU-Europa:
– Die Europäische Union kritisiert die israelische Entscheidung das Geld von den Zahlungen an die PA abzuziehen, das diese an die Terroristen und ihre Familien zahlt.
– Also fordert die EU von Israel die Steuergelder (komplett) an die PA auszuzahlen. Die PA wird lediglich aufgefordert sie auch („auf provisorischer Grundlage“) anzunehmen, wenn sie nicht alles bekommt. Eine Aufforderung den Terror einzustellen oder gar die Zahlungen an die Terroristen und Terroristenfamilien einzustellen – fehlt völlig.

UNO usw.:
– Es wird erwartet, dass der UNO-Menschenrechtsrat nächsten Monat eine Reihe „israelkritischer“ Resolutionen verabschieden wird, darunter eine, die dem israelischen Militär Kriegsverbrechen bei den Krawallen am Gazastreifen vorwirft.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Einer der 3 Vizepräsidenten des Irak (und ehemaliger Premierminister) verkündete, dass Juden versuchen im Irak einen Umsturz zu betreiben.
Ägypten: Ein „Wissenschaftler“ meinte: Wir sollten eine Statue für Hitler aufstellen für das, was er den Juden antat.“
Irak: Der ehemalige Premierminister Al-Maliki sagte bei einem Treffen von Pädagogen (im Fernsehen ausgestrahlt), die irakische Gesellschaft sehe sich einem gefährlichen Angriff von zionistischen Juden gegenüber, die die Gesellschaft stürzen wollten.
PalAraber:
Jibril Rajoub verdammt die Nahost-Konferenz in Polen: In jeder Stadt in Palästina gibt es ein israelisches Auschwitz, um Palästinenser zu massakrieren.“ Die Konferenz in Warschau sei ein Plan für einen ‚Holocaust‘ an der palästinensischen Sache.
Deutschland:
– Ein FDP-Stadtratskandidat meinte Henryk Broder als „Hofjuden mit neuer Dienstherrin“ bezeichnen zu müssen. Das kostet ihn jetzt Broders Anwaltskosten (für eine Unterlassungserklärung), außerdem könnt es ihn seine Kandidatur sowie seinen Sitz im Parteivorstand kosten.
– Die Polizei hat 2018 1.646 antisemitische Hassverbrechen registriert, eine Steigerung um 10% gegenüber dem Vorjahr. Bei 62 gewalttätigen Vorfällen gab es 43 Verletzte. (Die seltsamen Registrierungspraktiken lassen wissen, dass der Anstieg vor allem von Rechtsextremen kommen – jeder Fall, wo der Täter nicht bekannt ist, wird als rechtsextrem eingestuft – eine Information, die von der Times of Israel nicht angeführt wird; stattdessen wird nachgeplappert, dass die Steigerung fast ausschließlich durch Rechtsradikale stattgefunden habe.)
Niederlande:
– Ein neues Schulbuch bestreitet jegliche jüdische Verbindung zu Jerusalem. Derselbe Vertrag hatte schon Bücher produziert, die Israel ethnischer Säuberungen bezichtigten.
Amsterdam: Wahrscheinlich Fußballfans schmierten Hakenkreuze und antisemitische Texte und Symbole auf Gebäude in der Stadt. Außerdem wurde eine Statue, die an eine Widerstandsaktion in der Stadt im Zweiten Weltkrieg erinnert in den Farben eines Fußballvereins beschmiert, der am Sonntag bei Ajax Amsterdam antritt.
Großbritannien:
– Der Guardian hat einen riesigen Artikel über die „Jüdische Lobby“ in den USA geschrieben und dass diese $22 Millionen in die Politik gepumpt hat – in den 19 Absätzen kommt dann in Absatz 17 noch in einem kleinen Satz Information über zwei andere Lobbygruppen und deren Spenden: zusammen ca. $580 Milionen. Und das sind nur 2!
– Eine Begutachtung von 27.000 linken Twitter-Accounts zeigt: fast 20% propagieren oder betreiben Antisemitismus.
– 7 (bekannte) Politiker sind aus der Labour Party ausgetreten; sie alle führten den Antisemitismus in der Partei als Grund an. Bis zum Wochenende waren es schon 9 Austritte prominenter PoIitiker.
George Galloway suggeriert, die Premierministerin habe mit Israel konspiriert, um Jeremy Corbyn (Parteichef der Labour Party) zu stürzen.
– Ein stellvertretender Labour-Vorsitzender erhielt allein letzte Woche 50 Beschwerden, dass Parteimitglieder sich in den sozialen Medien antisemitisch äußerten, darunter, dass Juden Kinder ermorden und die Frage, welche Parteimitglieder „jüdisches Blut haben“.
Frankreich:
Quer durch Paris waren antisemitische Graffiti zu finden; u.a. wurden Porträts von Simone Veil auf Briefkästen mit Hakenkreuzen übermalt und hatten Sprüche wie „Macrons jüdische Schlampe“ bzw. „jüdische Sau“.
– Zum zweiten Mal in 3 Tagen wurden Hakenkreuze und weitere antisemitische Graffiti quer durch Paris gefunden.
– Der französische Innenminister stellte fest, dass Antisemitismus gegenüber dem Vorjahr um 74% zugenommen hat.
Juden in Paris haben Drohbriefe erhalten, sie sollen verschwinden oder sie würden sterben.
Paris: Der jüdische Philosoph Alain Finkielkraut wurde am Rande der Gelbwesten-Proteste mit den Ausrufen „Dreckiger Jude“ und „du wirst sterben“ körperlich angegriffen.
Strasbourg: 80 Gräber des jüdischen Friedhofs wurden mit Hakenkreuzen besprüht.
– Eine rechtsextreme Wochenzeitung wurde von twitter wegen antisemitischer Tweets gesperrt.
Paris: 2 Jugendliche wurden festgenommen, weil sie von einem Balkon aus mit einem Luftgewehr auf eine Synagoge schossen.
In Zentralfrankreich wurden antisemitische Graffiti auf einem Mahnmal für im Holocaust vernichtete Juden gefunden.
– Wegen eines „Bombardements“ mit antisemitischen Kommentaren sah sich ein französischer Fernsehsender gezwungen seine Berichterstattung von einem geschändeten jüdischen Friedhof abzubrechen.
Präsident Macron hat (in Übereinstimmung mit der IRHA-Definition) Antizionismus offiziell zu einer Form des Antisemitismus erklärt.
– Polnische Holocaustforscher wurden nach einer Konferenz in Paris verbal angegriffen; u.a. fiel „dreckige Juden“. Die Täter waren Polen, die gegen die Konferenz waren.
Polen:
Zwei jüdische Friedhöfe wurden geschändet; auf einem wurden 15 Grabsteine umgekippt und zerschlagen, einige weitere mit schwarzer Farbe beschmiert; auf einem anderen wurde „Jesus ist König“ auf Grabsteine geschrieben.
Bulgarien:
– Die Synagoge in Sofia wurde mit Steinen beworfen, die Scheiben durchschlugen.
– In Sofia gab es einen Fackelmarsch von Rechtsradikalen, die damit einen pro-Nazi-General ehrten.
Norwegen:
– Der Chefredakteur der Aftenposten entschuldigte sich dafür, dass in einem Artikel über Israel und Antisemitismus (schon in der Schlagzeile) von „der Judenfrage“ die geschrieben wurde.
Ukraine:
In Horodok liegt ein Einkaufszentrum an einer Straße, die nach einem Nazi-Kollaborateur benannt ist, der tausende Juden ermordete. Dort wurde eine Treppe mit einer Hakenkreuzflagge angestrichen.
– Auf eine Gedenkwand in Kolomyya, die aus zerschlagenen jüdischen Grabsteinen errichtet wurde, schmierten Unbekannte antisemitische „Karikaturen“.
USA:
Boston: An ein jüdisches Zentrum wurden Plakate angebracht, mit denen die Vernichtung der „israelischen Apartheidkräfte“ gefordert wird.
Florida: Die frischgebackene Abgeordnete Ilhan Omar wird die Hauptrednerin einer Veranstaltung sein, auf der Spenden für den Jemen gesammelt werden. An ihrer Seite dabei ein bekannter Antisemit, Vertreter der Organisation, die das Event veranstaltet. Er hat sich in den sozialen Medien mehrfach Gewalt gegen Juden eingesetzt, gegen Juden gehetzt und antisemitische Äußerungen geteilt.
New York: Eine Scheibe einer Synagoge wurde eingeschlagen.
Jimmy Carter macht heute noch die New Yorker Juden für seine Wahlniederlage 1980 gegen Ronald Reagan verantwortlich. (Die Juden von New York stimmten mehrheitlich FÜR ihn!)
Louis Farrakhan lässt wissen: „Böse Juden benutzen mich, um den Womens March kaputt zu machen.“
– An der University of Montana wurden antisemitische Flugblätter gefunden, die jüdische Angriffe auf den ersten Verfassungszusatz (freie Meinungsäußerung) behaupten.
– New York: Auf einem Schulhof wurden Dutzende Hakenkreuze gemalt.
Down Under:
Sydney, Australien: Die Universität hat einen Dozenten entlassen, der seinen Studenten Israel-Flagge mit Hakenkreuz zeigte. Der Mann gilt als lebenslanger Radikaler und Judenhasser.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
60 der Einwohner.
Muslima in Kanada: „Sklaven halten ist Teil der Scharia. Ich glaube an die Scharia, wo immer Scharia ist.“
Gazastreifen: Ein bekannter Gelehrter verkündete im Fernsehen der Hamas, dass es die religiöse Pflicht der Muslime ist die Juden zu töten.
Libyen: Ein Forscher erklärte im Fernsehen, dass der Jihad, der die Welt heute terrorisiert, vom Scharia-Recht genehmigt ist, um Gerechtigkeit zu schaffen und die Menschheit von Unterdrückung, Ausnutzung und Plünderung zu erlösen, indem der Islam „seine Schwingen über die Welt ausbreitet“. Weil das bisher nicht gemacht wurde, habe Allah „die Juden geschickt, um über uns zu herrschen“ – „die Juden, von denen der Koran sagt, sie sind die abscheulichsten Kreaturen Allahs. Die Nachkommen von Affen und Schweinen herrschen über uns und fügen uns alle möglichen Qualen zu“.
Tunesien: Ein Mann erstattete Anzeige, weil er von zwei Männern vergewaltigt und ausgeraubt worden war. Er wurde in Haft genommen und jetzt zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er homosexuell ist und nicht vergewaltigt worden sein soll. Der Raub sei Folge eines Streits nach einer einvernehmlichen sexuellen Begegnung.
USA: Ein muslimischer Kleriker aus New York City verkündete seinen Gläubigen: Nehmt keine Juden oder Christen zu Freunden, die Strafe ist der Tod für nichtmuslimische Informanten in Moscheen.

Jihad:
Australien: Ein Muslim, der Fußgänger niedermähte, fastete vor her 7 Tage lang und sagt, er habe das „für Allah“ getan.
Indien: Im Kaschmir rammte ein mit Sprengstoff vollgeladenes Auto in einen mit Soldaten vollbesetzten Bus. Mindestens 40 der Soldaten starben.
Nigeria: Die Fulani haben im Bundesstaat Kaduna ein Massaker angerichtet, bei dem mindestens 130 Menschen ermordet wurden

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Die BBC macht Salman Rushdie und seinen Roman „Satanische Verse“ dafür verantwortlich, dass Muslime sich dem gewalttätigen Jihad zuwenden.
– In einigen Bezirken Wiens tragen nichtmuslimische Mädchen Hijabs, um nicht ständig von Muslimen übelst belästigt (und vergewaltigt) zu werden.
Instagram löschte das Konto eines muslimischen Schwulen aufgrund einer Beschwerde von Indonesien.
Frankreich: Muslime sprachen in Marseille Personen an und fragten sie nach ihrer Nationalität. Auf einige der Leute wurden wegen ihren Angaben eingestochen. Die Polizei sagt, das sei kein Terrorismus.
Kanada: Eine arabischsprachige Zeitung pries einen mörderischen Jihad-Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem als „Qualitäts-Angriff“, ausgeführt „von zwei Helden“.
Deutschland: In Reutlingen patschte ein Syrer einem 13-jährigen Mädchen auf den Hintern. Auf ihre Frage, was das soll, meinte er, er dürfe das. Dann beleidigte und bedrohte er andere Fahrgäste. Der Fahrer rief die Polizei, die den Syrer in ein psychiatrisches Krankenhaus steckte.

Christenverfolgung:
Pakistan: Trotz ihres Freispruchs lassen die pakistanischen Behörden Asia Bibi das Land nicht verlassen. (Kanada hat ihr Asyl angeboten, ihre Töchter leben dort, angeblich darf sie ausreisen, aber die Behörden verhindern das trotzdem.)
Frankreich: Innerhalb von 11 Tagen wurden 9 Kirchen beschädigt.
Kenia: Ein Muslim schlug und vergewaltigte eine Christin und sagte, „wir“ würden wegen ihres Kopfes wiederkommen“, sollte sie nicht zum Islam konvertieren.
Burkina Faso: Muslime ermordeten einen 72-jährigen Missionar.

BDS-Bewegung:
– Der Gewinner eines spanischen nationalen FiImpreises forderte bei der Preisverleihung Israel (z.B. beim ESC) zu boykottieren. Seinen Preis erhielt er für einen Film über den Gazastreifen.

BDS fail:
– Das Studentenparlament der Universität Köln hat beschlossen BDS zu bekämpfen. Es soll daraufhin gewirkt werden, dass BDS-Organen und –Vertretern keine Bühne mehr an der Universität gegeben wird. (Damit stellt sich die Studentenvertretung eindeutig gegen die Universitätsleitung, die schon mehrfach Professuren BDS-Ikonen vergeben hat.)

Obama Watch:

Die Obamedien:
– Die Grammy-Verleihung war großes Theater in unseren Medien, weil Michelle Obama dabei auftrat. Was keiner berichtete: Die Verleihung hatte die wenigsten Fernsehzuschauer aller Zeiten.
– Ein Schwulenmagazin lässt wissen: Dass Trump die Verfolgung von Schwulen in muslimischen Ländern bekämpft, ist rassistisch.
– Die werden immer bescheuerter: Ein LGBT-Magazin befindet Trumps Aufforderung an den Iran, die Mullahs sollten die Hinrichtungen von Schwulen einstellen, für „rassistisch“!

Der Donald:
Trump Zustimmungsrat ist nach der SOTU-Rede kontinuierlich weiter gestiegen. Eine Woche danach lag sie bei 52%.
Umfrage: Zwei Drittel der Wähler unterstützen eine Haushalts-Vereinbarung, die Geld für eine Grenzmauer zu Mexiko enthält.
– Trump hat ein Gesetz unterzeichnet, das die Lieferung von F-35-Kampfflugzeugen an die Türkei blockiert. Erst einmal, bis Außen- und Verteidigungsministerium ein Update zum türkischen Kauf von S-400-Luftabwerraketensystemen aus Russland liefern. Auch andere Rüstungsgüter sind von diesem Lieferverbot betroffen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Angeblich haben ihn 2 Trump-Anhänger verprügelt und beschimpft. Behauptete ein schwuler, schwarzer Schauspiele, bekannt aus einer Fernsehserie. Problem: Es handelte sich (wieder einmal) um ein gestelltes, bestelltes „Verbrechen“, vom „Opfer“ selbst inszeniert, um Stimmung zu machen, gegen Weiße und gegen Trump. Und die Qualitätsmedien spielten unisono mit…

Schaschlik

Ein saudischer Prediger sorgte für eine große Kontroverse, weil er sagte, Abraham habe Isaak opfern wollen, nicht Ismael. So interpretiert er jedenfalls den Koran.

Der Libanon hat angekündigt, nicht zur Nahost-Konferenz nach Polen zu kommen. Weil die Israelis dabei sind. Die PA forderte die arabischen Staaten auf das Treffen zu boykottieren.

Ägypten hatte Tunnel am Gazastreifen entdeckt. Und dort Giftgas eingeleitet. 2 Gaza-Araber starben. Und all die irren „Palästinenserfreunde“ geben nicht den kleinsten Mucks von sich.

Bei einem Angriff auf Quneitra sind nach Angaben von Rebellen-Quellen 2 Offiziere der Iranischen Revolutionsgarden getötet worden.
Benjamin Netanyahu bestätigte am Dienstag den Angriff.

Zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution im Iran gab es auch eine Feier in der iranischen Botschaft in Deutschland. Das Auswärtige Amt schickte Regierungsvertreter hin, darunter Staatsminister Niels Annen, der keinerlei Kritik am Iran übte und für seinen Antiamerikanismus bekannt ist; außerdem ist er ein starker Verfechter des Iran-Deal. Annen wird auch nach Warschau auf die Nahost-Konferenz geschickt, bei der es um die Machenschaften des Iran geht.

Die Palästinenserführung preist weiter den Mörder der 19-jährigen Ori Ansbacher.

Der Mossad half 2018 insgesamt 4 größere Terroranschläge in Europa zu verhindern. Mindestens 2 davon waren vom Iran geplante Anschläge.

Eine internationale Delegation besuchte den Gazastreifen, um sich über die medizinischen Probleme zu informieren, für die hauptsächlich die Hamas verantwortlich ist (abgesehen davon, dass die PA auch Gelder zurückhält). Die Vertreter der Delegation legten Israel die mit der Hamas erarbeiteten Vorschläge zur Lösung der Probleme vor. Kein einziger davon beinhaltete, dass die Hamas auch nur einen Finger rührt, um dabei mitzuhelfen. (Allein die Gelder aus Qatar könnten die medizinische Versorgung der Menschen im Gazastreifen mehrfach sicherstellen!)

Es gibt ein neues türkisches Computerspiel, das in „Ost“-Jerusalem verteilt wird; darin werden die Muslime aufgestachelt Jihad zu führen und den Tempelberg zu „befreien“.

Saeb Erkat lässt wieder seine Weisheiten ab: Die geplante Kürzung der Überweisungen um die „Gehälter“ der inhaftierten Terroristen sei ein amerikansich-israelischer Plan, mit dem die PA vernichtet werden soll.

UNO usw.:
– Es wird erwartet, dass der UNO-Menschenrechtsrat nächsten Monat eine Reihe „israelkritischer“ Resolutionen verabschieden wird, darunter eine, die dem israelischen Militär Kriegsverbrechen bei den Krawallen am Gazastreifen vorwirft.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Einer der 3 Vizepräsidenten des Irak (und ehemaliger Premierminister) verkündete, dass Juden versuchen im Irak einen Umsturz zu betreiben.
PalAraber:
Jibril Rajoub verdammt die Nahost-Konferenz in Polen: In jeder Stadt in Palästina gibt es ein israelisches Auschwitz, um Palästinenser zu massakrieren.“ Die Konferenz in Warschau sei ein Plan für einen ‚Holocaust‘ an der palästinensischen Sache.
Deutschland:
– Ein FDP-Stadtratskandidat meinte Henryk Broder als „Hofjuden mit neuer Dienstherrin“ bezeichnen zu müssen. Das kostet ihn jetzt Broders Anwaltskosten (für eine Unterlassungserklärung), außerdem könnt es ihn seine Kandidatur sowie seinen Sitz im Parteivorstand kosten.
– Die Polizei hat 2018 1.646 antisemitische Hassverbrechen registriert, eine Steigerung um 10% gegenüber dem Vorjahr. Bei 62 gewalttätigen Vorfällen gab es 43 Verletzte. (Die seltsamen Registrierungspraktiken lassen wissen, dass der Anstieg vor allem von Rechtsextremen kommen – jeder Fall, wo der Täter nicht bekannt ist, wird als rechtsextrem eingestuft – eine Information, die von der Times of Israel nicht angeführt wird; stattdessen wird nachgeplappert, dass die Steigerung fast ausschließlich durch Rechtsradikale stattgefunden habe.)
Niederlande:
– Ein neues Schulbuch bestreitet jegliche jüdische Verbindung zu Jerusalem. Derselbe Vertrag hatte schon Bücher produziert, die Israel ethnischer Säuberungen bezichtigten.
Großbritannien:
– Der Guardian hat einen riesigen Artikel über die „Jüdische Lobby“ in den USA geschrieben und dass diese $22 Millionen in die Politik gepumpt hat – in den 19 Absätzen kommt dann in Absatz 17 noch in einem kleinen Satz Information über zwei andere Lobbygruppen und deren Spenden: zusammen ca. $580 Milionen. Und das sind nur 2!
– Eine Begutachtung von 27.000 linken Twitter-Accounts zeigt: fast 20% propagieren oder betreiben Antisemitismus.
Frankreich:
Quer durch Paris waren antisemitische Graffiti zu finden; u.a. wurden Porträts von Simone Veil auf Briefkästen mit Hakenkreuzen übermalt und hatten Sprüche wie „Macrons jüdische Schlampe“ bzw. „jüdische Sau“.
– Zum zweiten Mal in 3 Tagen wurden Hakenkreuze und weitere antisemitische Graffiti quer durch Paris gefunden.
– Der französische Innenminister stellte fest, dass Antisemitismus gegenüber dem Vorjahr um 74% zugenommen hat.
Juden in Paris haben Drohbriefe erhalten, sie sollen verschwinden oder sie würden sterben.
Paris: Der jüdische Philosoph Alain Finkielkraut wurde am Rande der Gelbwesten-Proteste mit den Ausrufen „Dreckiger Jude“ und „du wirst sterben“ körperlich angegriffen.
Ukraine:
In Kolomyya wurden antisemitische Karikaturen auf ein Mahnmal gemalt, das aus jüdischen Grabsteinen erstellt wurde.
USA:
Boston: An ein jüdisches Zentrum wurden Plakate angebracht, mit denen die Vernichtung der „israelischen Apartheidkräfte“ gefordert wird.
Florida: Die frischgebackene Abgeordnete Ilhan Omar wird die Hauptrednerin einer Veranstaltung sein, auf der Spenden für den Jemen gesammelt werden. An ihrer Seite dabei ein bekannter Antisemit, Vertreter der Organisation, die das Event veranstaltet. Er hat sich in den sozialen Medien mehrfach Gewalt gegen Juden eingesetzt, gegen Juden gehetzt und antisemitische Äußerungen geteilt.
New York: Eine Scheibe einer Synagoge wurde eingeschlagen.
– An der Columbia University behauptete eine Professorin der Hebräischen Universität, Israel führe an den Palästinensern Waffentests aus. Palästinenserviertel seien Labore für den Verkauf israelischer Waffen.
Down Under:
Sydney, Australien: Die Universität hat einen Dozenten entlassen, der seinen Studenten Israel-Flagge mit Hakenkreuz zeigte. Der Mann gilt als lebenslanger Radikaler und Judenhasser.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
60 der Einwohner.
Muslima in Kanada: „Sklaven halten ist Teil der Scharia. Ich glaube an die Scharia, wo immer Scharia ist.“
Gazastreifen: Ein bekannter Gelehrter verkündete im Fernsehen der Hamas, dass es die religiöse Pflicht der Muslime ist die Juden zu töten.
Libyen: Ein Forscher erklärte im Fernsehen, dass der Jihad, der die Welt heute terrorisiert, vom Scharia-Recht genehmigt ist, um Gerechtigkeit zu schaffen und die Menschheit von Unterdrückung, Ausnutzung und Plünderung zu erlösen, indem der Islam „seine Schwingen über die Welt ausbreitet“. Weil das bisher nicht gemacht wurde, habe Allah „die Juden geschickt, um über uns zu herrschen“ – „die Juden, von denen der Koran sagt, sie sind die abscheulichsten Kreaturen Allahs. Die Nachkommen von Affen und Schweinen herrschen über uns und fügen uns alle möglichen Qualen zu“.
Tunesien: Ein Mann erstattete Anzeige, weil er von zwei Männern vergewaltigt und ausgeraubt worden war. Er wurde in Haft genommen und jetzt zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil er homosexuell ist und nicht vergewaltigt worden sein soll. Der Raub sei Folge eines Streits nach einer einvernehmlichen sexuellen Begegnung.

Jihad:
Australien: Ein Muslim, der Fußgänger niedermähte, fastete vor her 7 Tage lang und sagt, er habe das „für Allah“ getan.
Indien: Im Kaschmir rammte ein mit Sprengstoff vollgeladenes Auto in einen mit Soldaten vollbesetzten Bus. Mindestens 40 der Soldaten starben.
Nigeria: Die Wahlen zum Gouverneur eines Bundesstaats wurden nach einem Anschlag auf einen Gouverneurskonvoi mit 42 Toten verschoben.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Die BBC macht Salman Rushdie und seinen Roman „Satanische Verse“ dafür verantwortlich, dass Muslime sich dem gewalttätigen Jihad zuwenden.
– In einigen Bezirken Wiens tragen nichtmuslimische Mädchen Hijabs, um nicht ständig von Muslimen übelst belästigt (und vergewaltigt) zu werden.

Christenverfolgung:
Pakistan: Trotz ihres Freispruchs lassen die pakistanischen Behörden Asia Bibi das Land nicht verlassen. (Kanada hat ihr Asyl angeboten, ihre Töchter leben dort, angeblich darf sie ausreisen, aber die Behörden verhindern das trotzdem.)
Frankreich: Innerhalb von 11 Tagen wurden 9 Kirchen beschädigt.
Berlin: Ein Christ aus dem Irak wurde wegen seiner christlichen Tätowierung von einem Muslim ins Gesicht geschlagen und mit einem Messer bedroht.

BDS-Bewegung:
– Der Gewinner eines spanischen nationalen FiImpreises forderte bei der Preisverleihung Israel (z.B. beim ESC) zu boykottieren. Seinen Preis erhielt er für einen Film über den Gazastreifen.

BDS fail:
– Das Studentenparlament der Universität Köln hat beschlossen BDS zu bekämpfen. Es soll daraufhin gewirkt werden, dass BDS-Organen und –Vertretern keine Bühne mehr an der Universität gegeben wird. (Damit stellt sich die Studentenvertretung eindeutig gegen die Universitätsleitung, die schon mehrfach Professuren BDS-Ikonen vergeben hat.)

Obama Watch:

Die Obamedien:
– Die Grammy-Verleihung war großes Theater in unseren Medien, weil Michelle Obama dabei auftrat. Was keiner berichtete: Die Verleihung hatte die wenigsten Fernsehzuschauer aller Zeiten.

Der Donald:
Trump Zustimmungsrat ist nach der SOTU-Rede kontinuierlich weiter gestiegen. Eine Woche danach lag sie bei 52%.
Umfrage: Zwei Drittel der Wähler unterstützen eine Haushalts-Vereinbarung, die Geld für eine Grenzmauer zu Mexiko enthält.