Stoff für’s Hirn

21. April 2014 um 9:14 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Warum ist die Mauer in Jerusalem keine Apartheid-, sondern eine Antisemitismus-Mauer? Tapfer in nirgendwo gibt eine ausführliche Antwort, weshalb „die Mauer“ zwar eine Apartheid-Mauer ist, sich aber eigentlich gegen Juden richtet, dagegen, dass sie frei sein dürfen – und dass Mörder und Hetzer sich austoben können.

Wie würden sich Leute verhalten, die etwas wollen, was ein anderer hat? Müsste dann der, der es hat, darum betteln mit dem Nichthaber zu verhandeln? Ulrich Becker mit ein paar passenden Anmerkungen zu Obama und Kerry in Sachen Nahost-Konflikt.

Saeb Erekats Sicht des Völkerrechts – auseinandergenommen und richtiggestellt von tw24.

Wieder so ein Fall, bei dem eine Terroristin ungehindert ihren Hass und ihre Mordlust (einschließlich Aufforderung zu Terrorismus) verbreiten darf und eine Internet-Plattform das weiter zulässt, nachdem sie auf das Treiben aufmerksam gemacht wurde.

Ulrich W. Sahm hat ein paar deutliche Worte für einen friedensbesoffenen Schwätzer, der Netanyahu als einzigen Friedensverhinderer bezeichnet. Die Defizite in der Denke des Friedenshetzers liegen vor allem im Verständnis von „Frieden“.

Rick Richman hat 7 Fragen zum Friedensprozess. Mehr als berechtigte Fragen. Die Audiatur-Stiftung hat sie auf Deutsch eingestellt.

Hat Arafat wirklich Israel als den Staat der Juden anerkannt? Alan Baker stellt da etwas richtig. Die Audiatur-Stiftung hat die Übersetzung eingestellt.

Eine der irresten Personen der UNO ist Navi Pillay, die UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte. Man sollte sie auch UNO-Hochkommissarin für Antisemitismusförderung nennen. Die Audiatur-Stiftung hat einen Text von UN Watch in Übersetzung eingestellt.

Über die Klagen der „Palästinenser“, sie müssten sich ständig von Israel demütigen lassen, weil sie bei Checkpoints und der Einreise nach Israel durchsucht werden, hat Bob Simon (Übersetzung bei aro1) etwas entgegenzuhalten, was die Sache einordnet. (Ich habe selbst schon 2010 in dieser Richtung etwas geschrieben.)

Die EU ist besorgt „wegen der Entwicklungen in der Westbank“ – wozu Terroranschläge auf Juden natürlich nicht gehören! Mitgefühl gibt es nur für die Terroristentruppen. (tw24)

Stoff für’s Hirn

13. April 2014 um 9:45 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Wollen die Palästinenser Frieden mit Israel? Beer7 hat mal die Umfragen bei den PalAraber analysiert.

Hamid Abdel-Samad schrieb etwas Grundsätzliches über die muslimische Welt, ihren Judenhass und die Passivität bzw. Gleichgültigkeit der Europäer.

Beer7 hat sich mit einer Variante der Wasser-Lüge zur Verleumdung Israels beschäftigt: Was ist mit dem „Flüchtlingslager“ Shuafat? Es ist keines…

Der Stadtkämmerer von Frankfurt erklärt den Nahost-Konflikt und die falschen (verlogenen!) Ansichten und Stimmungsbilder in Deutschland/Europa dazu. Und das Ganze ausgerechnet in der Frankfurter Rundschau, einer Neven-Dumont-Postille mit mehr als einem Hang zum Israel-Bashing.

Claudio Casula schreibt John Kerry – und mit ihm allen Friedenshetzern – etwas über den Nahost-Friedensprozess und die „Palästinenser“ ins Stammbuch, was die nicht hören wollen.

Ebenfalls von Claudio Casula eine erste Bewertung der „24h Jerusalem“ auf arte – ein Flickenteppich von Dokumentation, der nichts bringt außer den Michel in seiner – hm, sagen wir mal: israelischunfreundlchen Meinung zu bestätigen.

Englischsprachiges:
- Israel hat die Wasserversorgung der PalAraber nicht verschlechtert, sonder verbessert!

Stoff für’s Hirn

6. April 2014 um 7:35 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Warum Israel die vierte Gruppe Mörder nicht freilässt – tw24 schreibt dazu ein paar Worte, die sich in erster Linie an eine deutsche Superzeitung richten, die sich als Besserwisser gerierte.

ARTE hat ein Projekt durchgeführt (oder -führen lassen), das sie gerne als „Jahrhundertprojekt“ beschreiben: Jerusalem. Wie glaubwürdig dieses Projekt ist, beschreibt Ulrich W. Sahm auf Audiatur-online: Auf ARTE ringen nicht existente Völker miteinander. (Der Titel sagt schon ganz schön viel.)

Was wollen die „Palästinenser“? Keinen eigenen Staat, sondern nur die Vernichtung Israels. Woran man das bei den von Kerry so hektisch betriebenen „Friedens“-„Gesprächen“ erkennen kann, legt tw24 verständlich dar.

Ari Shavit hat ein Buch veröffentlicht – ein propagandistisches Teil, das die Wahrheit zerlegt, wie Amitai Etzioni aufzeigt. Audiatur online, hat eine deutsche Zusammenfassung eingestellt.

Solange es für die Terroristen lohnender ist (weil sie Geld aus dem Westen bekommen) Terror zu verüben statt einen funktionierenden Staat aufzubauen, werden sie keine Motivation haben sich zu ändern oder wirklich Frieden anzustreben.

Dass in Ägypten Frauen Freiwild sind, wissen wir nicht erst seit heute. Auch nicht, dass Ägypten ein selbst für arabische Staaten krasser Fall ist. Vor zwei Jahren wurde – mit Müh und Not – der Fall einer auf dem Tahrir-Platz vergewaltigten Journalistin halbwegs bekannt; wäre sie keine Westlerin gewesen, hätte kein Hahn danach gekräht. Jetzt hat DIE ZEIT einen Artikel über das „Phänomen“ und eine Gruppe gebracht, die das bekämpft.

Eran Yardeni überschreib seine Kurzanalyse der Situation um Kerry Friedensvermittlungsversuche zwar mit „Wem gehört das Auto“, aber das sollte nicht in die Irre führen – es handelt sich um einen gelungenen Vergleich.

Deutschland ist stolz auf seine Gedenk-„Kultur“. Was davon zu halten ist, hat sich am Freitag im Bundestag gezeigt. Broder kommentiert das peinliche Geschehen.

Englischsprachiges:
- Israellycool hat sich mal mit den armen, verlodderten Palästinensern und ihrem „Tag des Landes“ auseinandergesetzt – mit ein paar Fotos, die es nicht in die Gazetten geschafft haben, weil sie das schöne Bild der verarmten, von Israel unterdrückten und enteigneten Araber zerstören würden.

Stoff für’s Hirn

30. März 2014 um 7:42 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

EU-Europa und seine prinzipientreue Missachtung von allem, was für Israel und gegen dessen Feinde spricht – tw24 hat mal zusammengefasst.

Was ist widersprüchlich hoch drei? Das, was tw24 hier in Sachen eine Europaparlamentarierin aus Finnland ausgegraben hat.

Ulrich W. Sahm beschreibt das Kernproblem der Friedensfindung in Nahost: Was die Terroristen wollen und was Israel soll bzw. was es fordert. Das passt dem Westen nicht, das passt den Terroristen nicht, ist aber nicht die Lappalie, die im Westen behauptet wird, der nicht begreifen will, worum es im Konflikt geht: Die Vernichtung des jüdischen Staates.

Was der Koalitionsvertrag der deutschen Regierungsparteien für die Juden bedeutet – na ja, nichts Gutes, leider!

Zur Frage der Anerkennung Israels als jüdischer Staat hat Einat Wilf sehr Grundsätzliches geschrieben. Die Audiatur-Stiftung hat’s übersetzt.

Abbas und das „Recht auf Rückkehr” werden John Kerry eine Schlappe einbringen – aber nur, wenn „die Welt“ nicht weiter ausblendet, was Abbas und die „Palästinenser“ so an Meinung vertreten und (nicht nur!) den eigenen Leuten gegenüber von sich geben.

Feinde? Nein, wir behandeln Patienten – weshalb und wie syrische Patienten in einem israelischen Krankenhaus behandelt werden und was über die medizinische Versorgung hinaus für diese Patienten getan wird.

Ein Paradebeispiel für „Qualitäts“-Journalismus: Der SPIEGEL versagt bei historischen Fakten, sobald es um Israel geht, völlig.

Stoff für’s Hirn

23. März 2014 um 8:33 | Veröffentlicht in Lesen! | Hinterlasse einen Kommentar

Ein schwerer Brocken – Warum Fiktion über Israel in Wahrheit verkehrt wird – Ahuva Israel hat eine Zusammenstellung eingestellt, die zwar nicht zeigt, warum, aber wie die Fakten aussehen und was wahrheitswidrig behauptet und geglaubt wird.

Mit wenigen Worten beschreibt tw24, weshalb Netanyahus Forderung nach Anerkennung Israels durch die „Palästinenser“ wichtig und notwendig ist.

tw24 beschreibt anhand aktueller Ereignisse, welche eine antisemitische Fratze die EU hat, wenn es um Israel geht.

Lila hat ein paar grundsätzliche Worte zur deutschen Presse-/Medienlandschaft und den Gegen(!)angriffen der israelischen Streitkräfte nach einem syrischen Angriff auf israelische Soldaten, der in bei uns natürlich verschwiegen wurde.

Eine gnadenlose, aber leider völlig korrekte Analyse der US-Außenpolitik unter Barack Hussein Obama.

„Grundsätzliche Übereinstimmung“, „erfolgreiche Kooperation“ blablabla – Merkel steht in Israel in hohem Ansehen, aber warum? Mit solchen Ministern?

Es gibt Gelegenheiten, da kann man bei HaGalil doch wieder was Brauchbares lesen. Diesmal die Übersetzung eines Artikels aus der Jerusalem Post von Ted Poe: Verbrechen lohnen sich – für palästinensische Terroristen.

The Incredible [Richard] Falk – der Mann ist völlig gaga, aber er ist ja UNO-Beauftragter mit einem besonderen, ausdrücklich antiisraelischen Auftrag.

Wieder ein Musterbeispiel für einseitigen Propaganda-Journalismus durch einen deutsche Qualitätsjournalisten (namens Christian Wagner).

Amnestys Bericht über die „schießwütigen Soldaten“ Israels:
- Amnesty verzerrt die Realität

Englischsprachiges:
- Der Lügenbaron George Galloway wurde mal wieder erwischt.
- In Bethlehem fand die „Christ at the checkpoint“-Konferenz statt. Eine der üblichen und ständig wiederholten Lügen hat Dexter van Zile besonders geärgert. Und er hat ein Fazit dafür, was das ist.
- Ein paar grundsätzliche Verhaltensweisen nach dem Vorbild des grün beflaggten Propheten.

Stoff für’s Hirn

2. März 2014 um 9:33 | Veröffentlicht in Lesen! | 1 Kommentar

Die Botschaft des Staates Israel hat einen Artikel von Außenminister Avigdor Lieberman in deutscher Übersetzung veröffentlicht: Die Bedeutung Israels als Staat des jüdischen Volkes.

Eine absolut hervorragende Einordnung einiger beliebter Behauptungen der Israel-Hetzer – durch Widerlegung. Danke, David Harnasch!

Claudio Casula hat sich einen SPON-Artikel von Annette Lange angesehen – und nicht nur ihr, sondern der gesamten deutschen Qualitätsjournaille die Leviten gelesen.

Broder regt sich auf. Zurecht.

Shlomo Avineri hat analysiert, dass von Mahmud Abbas keine Unterschrift unter eine Friedensvereinbarung zu erwarten ist (und dabei haut er Olmert etwas um die Ohren).

Amnestys Bericht über die „schießwütigen Soldaten“ Israels:
- Amnesty Internationals neuster Bericht und die Wirklichkeit im Westjordanland
- Amnesty International: Wie blind darf man sein?
- Trigger-happy: Eine „NGO“ pflegt ihren Ruf

- Proof of bias in Amnesty’s “Trigger-Happy” report
- Amnesty International Report Ignores Palestinian Violence

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