Stoff für’s Hirn

Die angebliche „Bus-Apartheid“ hat diese Woche Wellen geschlagen. Es gibt drei gute Stellungnahmen dazu:
Alex Feuerherdt auf Lizas Welt
– Chaya auf Ich, die Siedlerin
– Gerd Buurmann auf tapfer im nirgendwo
Kommentar: Getrennte Busse für Israelis und Palästinenser

tw24 fasste mal kurz zusammen, was an der Papst-Behauptung, Abu Mazen/Mahmud Abbas sei ein „Friedensengel“ so völlig daneben ist.

Die Audiatur-Stiftung hat einen Eintrag bei Elder of Ziyon aufgenommen und zeigt, wie Presse Fotos manipulativ einsetzt, um Israel negativ darzustellen, wo das nicht ansatzweise angebracht ist – es wird das Gegenteil dessen vermittelt, was tatsächlich geschieht.

Gideon Böss hat sich mal mit Herrn Erdoğan und dessen Botschaften beschäftigt – und dabei etwas über unsere „Israelkritiker“ herausgefunden.

Und weil es in der BILD steht, die das schreibt, wird es wieder a) nicht ernst genommen, b) bestritten und c) als böswillige Propaganda bezeichnet werden: „Heinz Buschkowski: So kommt der Judenhass an unsere Schulen.

Wie sieht die Lage der Christen im Libanon aus? Die Audiatur-Stiftung hat einen MEMRI-Bericht zusammengefasst.

Sport-Jihad der PA-Lügner – tw24 schlüsselt auf, wie ein „Vorfall“ inszeniert wurde, den die Terroristen jetzt dazu nutzen wollen ihren Antrag auf Auschluss Israels aus der Fußball-UNO zu untermauern.

Joe Samuels erzählt die Geschichte zweier Flüchtlinge – eines jüdischen Irakers und eines Araber aus dem Mandat Palästina. Daniel hat es übersetzt.

Videos:
– Keine Ahnung, wie lange dieses „Wort zum Sonntag“ zu 50 Jahren diplomatische Beziehungen Israel – Deutschland in der Mediathek der ARD stehen wird. Wenn’s noch da ist – lohnt sich!

Stoff für’s Hirn

Die Clans der PalAraber und was sie bedeuten, wie sie agieren und was man über sie wissen sollte.

Eine dumme Antwort auf eine legitime, wenn auch tendenziöse Frage – von unserer Bundesmutti. Die Frau kann anscheinend nur vorbereitet und hochoffiziell die richtigen Worte finden (denen dann nur äußerst selten die entsprechenden Taten folgen…)
Die Bundesmutti hat sich gegenüber Präsident Rivlin auch dazu geäußert, wie der Frieden im Nahen Osten auszubrechen hat. Wie absurd diese Äußerung ist, hat tw24 aufgeschrieben.

Chaya hat angefangen die Geschichte des Gush Etzion aufzuschreiben.

Die Beduinen, ein missbrauchter Bevölkerungsteil Israels – missbraucht von den Israelhassern!

Khaled Abu Toameh beschrieb mal wieder, was eigentlich klar wie Kloßbrühe sein müsste: dass die PA keinen Frieden schließen könnte, wenn sie es denn überhaupt wollte.

tw24 entlarvt die deutsche Außenpolitik als das, was sie ist: antiisraelisch und ignorant.

Die Audiatur-Stiftung hat die komplette Hamas-Charta ins Deutsche gebracht – sollte sich jeder verlinken!

Die „Nakba“ – Daniel hat einen Text von Robert Werdine übersetzt.

Die IDF hat jetzt einen deutschsprachige Facebook-Seite, auf der man dem Sprecher Arye Sharuz Shalicar Fragen stellen kann.

Stoff für’s Hirn

Eine ungewöhnliche und vielleicht überraschende Sicht auf die Probleme der palästinensischen Araber von Khaled Abu Toameh: Palästinenser brauchen Reformen, keine Wahlen.

Auf Honestly-Concerned wurde ein offener Brief an die Gedenkfeier-Profis unseres Landes veröffentlicht. Auf traurige Weise sehr lesenswert!

Douglas Murray hat sich mit der seltsamen Haltung der Medien/Öffentlichkeit zu Anschlägen von islamistischen Terroristen auf Karikaturisten und Antiislamisierungsaktivisten und der Wirkung bzw. Reaktion darauf auseinandergesetzt. Das Gatestone Institute hat eine deutsche Übersetzung veröffentlicht.

Wenn zwei das Gleiche tun… Da haben wir die ganze irre Problematik der Multikulti-Flüchtling-haben-wollen-Diktats und seiner Folgen mal komprimiert zusammengefasst.

5. Mail 2015 – 40. Tag der Bomben der saudischen Koalition auf den Jemen.
Gesamtopferzahl: 1.200 Tote, davon 1.000 Zivilisten, davon 115 Kinder
Gesamtzahl der UN-Menschrechtsrats-Aktionen hierzu: 0 Resolutionen, 0 Dringlichkeitssitzungen, 0 Ermittlungskommissionen

Stoff für’s Hirn

Unser Herr Außenminister und seine Gaga-Welt – Thomas Rietzschel beschreibt den ganzen Schwachsinn, den Herr Steinmeier von sich gibt und tatsächlich meint.

Wieder beweist ein Journalist des öffentlich-rechtlichen Rundfunks/Fernsehens, wie man grundsätzlich mit Meldungen aus Israel umzugehen hat: Alles, was für arabischen Terror spricht, wird per Konjuktiv in Zweifel gezogen. Jede Angabe über arabische Opfer wird als Fakt berichtet. Claudio Casula hat das einmal mehr offengelegt.

Das Gatestone Institute hat nicht nur angefangen die dort veröffentlichten Artikel in andere Sprachen zu übersetzen, sondern es gibt auch mindestens einen deutschen Autoren. Dieser setzt sich aktuell mit Obama und dessen Islam-Politik bzw. dem Verschweigen bis Leugnen von Fakten und dem fehlenden Benennen von Problemen auseinander. Und Europas Politik kommt dabei auch nicht zu kurz.

Brutal direkt dieser Tuvia Tenenboom – aber er hat leider viel Richtiges zu sagen: Die Deutschen sind von den Juden besessen. Vielleicht hilft es ja irgendwann doch etwas, das zu verbreiten.

Ach ja, Rassismus und Antisemitismus gibt es in der Türkei ja nicht – wie „Der Drahtzieher“ wieder mal beweist…

Khaled Abu Toameh zeigt auf, wie einseitig und heuchlerisch westliche Journalisten in ihrer Berichterstattung mit palästinensischen Opfern von Gewalt umgehen.

Zwei internationale Experten konnten sich ein Bild darüber machen, wie die IDF ihre Ziele für militärische Angriffe aussucht. Fazit: Alles legal, kompetent und in Übereinstimmung mit dem internationalen Recht.

Stoff für’s Hirn

Eine sehr schöne Antwort von Götz Aly an eine „Israel-Kritikerin“ in der Berliner Zeitung.

„Brot für die Welt“ – Heuchelverein, der sich auch noch christlich nennt.

Und auch ein Katholik, der sich nicht schämt bösartig einseitig zu sein. (U.a., weil er sich nicht so empfindet.)

In Berlin findet die „13. Konferenz der Palästinenser in Europa“ statt. Gerd Buurmann war einmal auf einer solchen Konferenz und vergleicht sie mit einer gewöhnlichen Pro-Israel-Veranstaltung, die er ebenfalls persönlich besuchte.

Statt eines Nachrufs – Henryk M. Broder über die Gefühlsduselei zum Tod von SS-Günni.

Broder nimmt sich den größten Dummschwätzer auf einem deutschen Ministerposten zur Brust: Herr Steinmeier, Sie haben von nichts eine Ahnung!

Die britische Sektion von Amnesty International hat sich ein Ding geleistet, das ihre wahren Einstellungen zeigt. Lizas Welt beschreibt den Vorfall und ordnet ihn ein.

Stoff für’s Hirn

Matthias Küntzel hat eine unglaublich boshafte Bemerkung eines ehemaligen deutschen Spitzendiplomaten erlebt und analysiert. Es ist unglaublich, was sich manche Leute an Boshaftigkeit und übler Nachrede leisten.

Ulrich Sahm findet sehr deutliche Worte zu westlichen Friedensträumen und verlogenem Selbstbetrug im Nahen Osten.

Ron Prosor, Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, mit ein paar – gar nicht so wenigen – Worten zum 70-jährigen Bestehen der Weltorganisation.

Ein offener Brief an den Oberbürgermeister der Bundesstadt am Rhein, der Ostern mal eben uminterpretieren musste und dabei auch noch echte Probleme leugnete.

Von einer, die es selbst im Original gelesen und Erfahrungen bei den Originalen in deren Ländern gesammelt: Jihadisten folgen einfach dem Beispiel Mohammeds.

Die Bundesregierung nimmt eine reichlich verlogene Haltung zum Völkermord der Türken an den Armeniern 1915/16 ein. Henryk M. Broder zerpflückt den Schwachsinn.

Die ARD lässt hetzen. Wortwahl am Karsamstag unter aller Sau. Was das mit letztendlich Antisemitismus zu tun hat? Gerd Buurmann hat es aufgeschrieben.

Henryk Broder hat große Sympathien für Ayaan Hirsi Ali. Dennoch übt er Kritik an ihrer Haltung – zum Glück nicht die, die ihre Feinde beglücken würde.

Ein israelischer Soldat schrieb seine Erlebnisse beim Einsatz in Judäa und Samaria auf. Daniel hat’s übersetzt.

Die Kölner Klagemauer, die Stadt, die Polizei und die Justiz – das ganze Trauerspiel der Verlogenheit in mehreren Einträgen auf tapfer im nirgendwo.

Die Iran-Gespräche:
– Daniel W. Szpilman über die „Einigung“ der P5+1 mit den Terror-Mullahs.

Englischsprachiges:
Elliott Abrams hat sich den Sprachgebrauch des US-Präsidenten vorgenommen, der Israel beruhigen soll – und nimmt komplett ihn auseinander, weil das alles so nichtssagend ist.

Stoff für’s Hirn

Daniel hat wieder einen guten Artikel übersetzt: Die seltsame Besessenheit, die die Wahrnehmung von Israel verzerrt – eine gute Analyse an einem Paradebeispiel der „Qualitätsmedien“ und wie sie unverhältnismäßig und verlogen Stimmung gegen Israel machen.

Ein paar wahre Worte/Gedanken von Aron Sperber über Obama, Europa und Putin.

Gerd Buurmann über Netanyahu als Friedenshindernis. Ein positives Friedenshindernis!

Varda Epstein hatte auf verblödete Aussage von Roseanne (US-Moderatorin) ausführlich geantwortet, welchen Palästinenserstaat man als Israeli nicht haben will – und welcher herzlich willkommen ist. Daniel hat’s übersetzt.

Die Vereinten Nationen tagen wieder massig in ihren verschiedenen Gremien. Was für ein widerwärtiger Haufen das inzwischen ist, hat Lizas Welt festgehalten.

Gerd Buurmann hat da drei Fragen. Die ersten zwei beantwortet er noch selbst, die letzte kommentiert er nur.

Die Wahl in Israel:
Alex Feuerherdt kommentiert den Wahlausgang in Israel recht köstlich.
– Die Audiatur-Stiftung kommentiert das Ergebnis und die Reaktionen im Westen.

Englischsprachiges:
Elder of Ziyon holt mal wieder wegen der Operation Fels in der Brandung und der zugehörigen „Berichterstattung“ der Medien und Menschenrechtsorganisationen aus: Warum wurde das Haus der Familie Al-Bakri beschossen? Es gibt absolut plausible Gründe, komplett innerhalb des Rechts; aber ganz viel Information, die die Presse, AI und HRW ignorieren oder gewollt gar nicht erst in Erfahrung bringen wollen.
– Außerdem wurde eine bestimmte Moschee nicht von israelischer Munition getroffen, sondern von einer Hamas-Rakete.

Zum Thema Obama und Israel:
For Obama: It’s time to eat crow